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Alt  27.09.2012, 16:31   # 1
rudirednose
 
Benutzerbild von rudirednose
 
Mitglied seit 12. May 2008

Beiträge: 80


rudirednose ist offline
FKK-Club 69 - Am Rinnerborn 69 , Alten Buseck - BERICHT

Bild - anklicken und vergrößern
FKK69.jpg  
FKK-Club 69
Zitat:
Öffnungszeiten
So: 12 Uhr bis 5 Uhr
Mo: 12 Uhr bis 5 Uhr
Di: 12 Uhr bis 5 Uhr
Mi: 12 Uhr bis 5 Uhr
Do: 12 Uhr bis 5 Uhr
Fr: 12 Uhr bis 6 Uhr
Sa: 12 Uhr bis 6 Uhr

Im FKK-Club 69 relaxen sie bei exklusivem Ambiente auf unserer 2500qm großen Clubanlage.
Bei uns treffen sie auf internationale, tabulose, splitternackte Girls. Die Frauen arbeiten bei uns selbständig und auf eigene Rechnung, d.h. das Finanzielle wird mit den Girls selbst geklärt. Sie müssen also nur noch reinkommen und genießen.
Alle Softdrinks wie zum Beispiel Cola, Säfte, Kaffee, Wasser sind selbstverständlich im Eintrittspreis mit inbegriffen. Bei uns gilt “All Inklusive”!
6 neue sexhungrige Frauen erwarten Dich! - 3 feurige Bulgarinnen und 3 heiße Rumänien - insgesamt ca. 20 Frauen anwesend
Lassen Sie sich fallen und entspannen Sie sich in unseren modernen und gemütlichen Räumlichkeiten. An unserer Bar können Sie Erfrischungen zu sich nehmen und nette Gespräche mit unseren Damen führen!
Kosten:
Normalpreis 25€
Happy Hour 20€ 12-18 Uhr
1x Spaß 35€


http://www.fkkclub69.com
06408-501434 - [email protected]
Am Rinnerborn 69
35418 Alten Buseck

Hessen
DE - Deutschland
Letzten Sonntag mal hingefahren und geklingelt - nochmal geklingelt – auf dem provisorischen, handgeschriebenen Schild steht nix von Sonntagsöffnung. Innentür hinter der Gittertür wird geöffnet… ein mißmutiger Drachen in schlabbriger Kleidung fragt: „Jaaa?“ Ich will rein, also: „Sonntags nicht offen?“ Gittertür öffnet sich, der Drachen schleicht sich vor mir nach innen. 4-5 „sexhungrige“ Augenpaare richten sich auf mich. Der korpulente Drachen (Megahängebusen unterm T-Shirt) hat seinen Horst wieder erreicht (hinterm Tresen), nachdem die Frage: „Zum ersten Mal hier?“ durch mich wahrheitsgemäß beantwortet worden war und „zwanzig Euro!“ ausgelobt. Ja, diese schnell gezahlt, gibt’s neue Kurzinfo: „Kannst da sitzen (an der Bar bei 2-3 Mädels) oder da (ehem. Wohnzimmer mit mehreren ledernen Dreisitzern – weitere 3 Mädels)!“ Willst was trinken, Cola, Wasser, Kaffee?““Cola“ – Der Drachen verschwindet in der Küche, kommt mit einem Glas Cola wieder raus. Ich trinke 'nen Schluck – meine Tasche noch in der Hand… Ausziehen, Badetuch um oder Bademantel über? Wo is’n Schrank? Ich schau mich um – seh nix – nur das derzeit ungenutzte Schwimmbecken auf der anderen Seite des Hauses. Hmm! Auf meine Kleidung zeigend frage ich die Mädels, die sich auf Rumänisch unterhalten: So - oder so (auf einen anderen (den einzigen anderen) – nackten – Gast zeigend)?“ „Wie Du willst…“ Ich also noch mal ans Auto und die Tasche in den Kofferraum und den Pulli aus… dann wieder rein. Mich dann auf eine Couch gesetzt bei den Mädels, die „müssen nun Deutsch reden“ versprechen, aber auf Rumänisch weiterquatschen. Aufstehen - Cola ist alle.
Der unansehnliche, gelangweilte Drache sitzt weiterhin stumm auf seinem Thron. Ich hole mir ein zweites Cola – der Drache wieder mit dem alten Glas raus in die Küche und zurück mit einem vollen Glas (ist es das alte?).
Etwas Smalltalk mit einem der Mädels – sogar auf Deutsch und dann alsbald ausgemacht – wir ziehen uns in etwas Gemütlicheres zurück.
Au weia! Ab in den Keller vorbei an der offenen Waschküche mit Bergen von Handtüchern, die wohl seit gestern bereits auf Reinigung warten. Es riecht irgendwie – ach und da der Umkleideraum mit Spinden. Ja, warum hat man mir keinen Schlüssel gegeben dazu? „Happy Hour“ Tarif?
Der Verrichtungsraum wird aufgeschlossen. Es riecht! Unangenehm! Noch mehr als im Korridor. Für die Kleidung ist nicht mal ein Stuhl da! Nach Waschung wird nicht gefragt. Großes Handtuch aufs Bett, welches, wie mir nun auffällt, jedoch kaum alle Flecken der letzten Nacht verdecken kann – eindeutige Flecken! Es riecht!
Na ja, erst mal Augen zu und durch – sonst kann dieser Bericht ja nicht geschrieben werden.
Das Mädel hatte sich noch („Ich hab nur mal probiert…“) an der Bar Make-Up von ihrer Nachbarin aufgelegt und ist jetzt entsprechend abriebgefährdet – Das riecht man nachher noch stundenlang auf meiner Haut! Gestreichel, Gefummel an mir („Oooh!“) – und dann während der ersten Niederlage meinerseits die Frage: „Ohne?“ „Nee, zu gefährlich!“ Das riecht hier immer noch! Ich darf an ihre Nippel – soll wohl sogar… Sie geht beißend an meine. Dann tiefer – anwichsen nach Feuchte-Tücher-Waschung (Hass!). Schließlich französisch contiert und Aufsitzen. Zum Lecken ist mir die Lust vergangen und ich schlage Doggy vor – was sogar eine Zeitlang funktioniert. Aber: Es riecht! Und ich entscheide mich für einen „geordneten Rückzug“. Ich also auf den Rücken und hoffe, sie bläst zum Halali. Aber so kopfkinolos wird’s nix mehr und sie (Name absichtlich mal rausgelassen, denn sie kann ja nix für die Umstände) macht letztlich einen guten Handjob – und damit einige Flecken mehr aufs Laken.
Trockene Tücher – Fehlanzeige. Und wisch Dir mal Sperma mit feuchten Tüchern ab… Dusche, wo? Und was in der Zwischenzeit mit meiner Kleidung, mit Geld, Autoschlüssel etc.?
Also Handtuch genommen und schon an die heiße Dusche zuhause gedacht. Kurz noch beim Bezahlen dem Mädel klar gemacht, dass es weniger an ihr als dem Sauladen lag. Die Treppe hoch und “Kannst mich mal raus lassen?“ Der Drache festgeploppt auf seinem Barhocker erreicht so gerade eben ohne umzufallen die Türöffnungsknöpfe – es summt – ich raus!
Was bleibt von den Versprechungen auf der Website?
Relaxen bei exklusivem Ambiente – was ist an lieblos und spartanisch eingerichteten Räumlichkeiten exklusiv?
2500 qm große Clubanlage – wo es nach draußen ging, war kaum ersichtlich – aber was man sehen konnte: auch da nichts „Exklusives“.
Internationale, tabulose, splitternackte Girls – okay, keine Kritik: splitternackt waren sie so gut wie alle nicht – aber mit hier und da etwas an, siehts manches Mal eh besser aus. International – Rumanien und Bulgarien ist nicht international… Tabulos – kann sein, wenn damit AO gemeint ist, was mir wohl angeboten wurde, aber noch nicht mal ZK oder GF6 kam irgendwie rüber…
Nur noch reinkommen und genießen – den Mief im Untergeschoss? Die diversen Flecken auf dem Laken? Die lieblose Einrichtung? Das (im Nachhinein – was hat da wohl wer gestern Nacht angestellt – und ist das Wasser danach gereinigt worden?) suspekte Schwimmbecken? Den lustlosen und unansehnlichen, kurz angebundenen Hausdrachen?
6 neue sexhungrige Frauen – so hungrig können die nicht gewesen sein – so vertieft in Weibergetratsche und ich in voller Montur daneben – also mit vielauszupellen.
Insgesamt ca. 20 Frauen anwesend – trifft dann nur zu ca. 40 Prozent zu.
Sich fallen lassen und entspannen – in versifften Laken?
Gemütliche Räumlichkeiten – siehe oben: Es war lieblos, mehr nicht.
Nette Gespräche mit unseren Damen führen – die hatten untereinander genug eigenen Gesprächsstoff…
Na, Jung s´– wie sähe bei Euch der WHF aus? Unter Null Prozent?
Schlimm für die Mädels, denen in einem solch lieblosen „Ambiente“ sicherlich auch kaum so etwas wie Arbeits“lust“ aufkommen lässt.
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Danke von

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Alt  11.07.2018, 04:07   # 3
Sabata
 
Benutzerbild von Sabata
 
Mitglied seit 18. April 2018

Beiträge: 2.060


Sabata ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
a1.jpg   a222.jpg   a1111.jpg   a2223.jpg   a3232.jpg  

Danke fürs Update.

https://www.club69.sex/

Bilder aus der Facebook Seite

Zitat:

KEINE NACKTHEITSPFLICHT ++ GÜNSTIGE TARIFE ++ SKY FERNSEHEN ++ SHISHA LOUNGE
HAPPY HOUR
Mo & Di
Ganztägig
20€
Mi - So
12-20 Uhr
20€
ÖFFNUNGSZEITEN
​Mo. - Do. ​12 - 05 Uhr
Fr. & Sa. 12 - 06 Uhr
So. & Feiertags 12 - 05 Uhr


Am Rinnerborn 69,
​35418 Alten Buseck

06408-501434
0163-8920801
​​
[email protected]
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Alt  10.07.2018, 23:50   # 2
jeremias greeley
Huren-Casanova
 
Benutzerbild von jeremias greeley
 
Mitglied seit 22. December 2002

Beiträge: 27


jeremias greeley ist offline
Gar nicht so schlecht...

... darf ich nach nunmehr insgesamt drei Besuchen seit diesem April im Club69 in Buseck sagen. In der hessischen Provinz erwartet einen Genießer zwar nicht unbedingt ein absolutes Club-Highlight - aber als erfahrener und fleißiger Puffgänger habe ich mich dort gar nicht unwohl gefühlt.

Mir gefällt, dass die Räumlichkeiten schön überschaubar sind, eine Sauna und eine geräumige Terasse laden zum Entspannen und Verweilen ein. Exklusiv ist das Ambiente nicht, aber zweckmäßig, puffmäßig abgenutzt, aber nicht schmuddelig. Für den Club spricht auch der mit max. 25,- Teuros sehr erschwingliche Eintritt (an Montagen und Dienstagen nur 20,- Teuros). Wahrheitsgemäß wurde mir am Telefon jeweils gesagt, dass etwa 15 Ladies vor Ort wären, was im Wesentlichen stimmte. Ich besuchte den Club bisher an Wochentagen abends, evtl. ist am Wochenende die Zahl der Weiber größer.

Das Angebot an Huren fand ich durchaus ansprechend - ordentlicher (Provinz)Clubdurchschnitt. Optik-Highlights sucht man(n) zwar vergebens, aber die versprechen ja auch selten die beste Leistung. Fast alle anwesenden Girls waren von der Figur und vom Gesicht her der Typ die "fickbare Nachbarin". Eine wirklich Appetit-verderbende Gustel habe ich nicht gesehen, wenn auch einige nicht mein Beuteschema waren. Alle Ladies waren so zwischen 20 und 30 Jahren würde ich sagen. Von extrem schlank mit Mini-Apfelpo und A-Knospen bis zur strammeren (nicht dicken!) Fraktion mit griffigem Arsch und D-Eutern (teilweise Natur, teilweise Plastik) reichte die Auswahl. Manche wirken sehr nuttenhaft-abgeklärt, andere schüchtern, wieder andere wohltuend natürlich und gesprächig. Die Osteuropa-Fraktion ist naturgemäß stark vertreten (Russland, Rumänien, Bulgarien, Moldawien usw.), aber es gibt auch Perserinnen und augenscheinlich einige Beute-Germaninnen (ohne Akzent, hier geboren, aber mit ausländischen Wurzeln). Verständigung klappt mit fast allen Mädchen auf deutsch, zwei oder drei Ladies beherrschen aktuell nur englisch. Eine Hure wollte mir einreden, sie hätte ein abgeschlossenes Jura-Studium in Köln. Wer's glaubt...

Einige Girls animieren etwas aufdringlich, für den unerfahrenen, notgeilen Gast kann da der geübte Griff zur Genußwurzel schnell zur (Kober)Falle werden. Nicht mit mir - die Ladies dürfen meinen Schwanz ruhig schön eine Weile streicheln, ehe ich sie dann doch wegschicke. Das ist so die kostenlose Beigabe, die ich in solchen Clubs gerne mitnehme. Tipp, um die Mädels bei Laune zu halten: Auf eine spätere Runde vertrösten, dann kommen die meisten immer wieder zum Schwanzstreicheln...

Sehr schade ist die seit einigen Jahren fast überall aufretende Seuche, dass die Huren kaum noch nackt herumlaufen. Handtuch, Bademantel oder irgendwelche blickdichten Tücher verdecken das, was man(n) eigentlich sehen will, da ist es fast schon Glück, wenn nur ein Body oder Tanga getragen wird.. Ich meine das keineswegs erniedrigend - im Gegenteil, ob blond, ob braun, ich liebe alle Frauen - aber als Genießer stehe ich im Puff auf ausgiebige und schamlose Fleischbeschau, erstens zum Aufgeilen und zweitens um die Auswahl sicher zu treffen, die meinen Vorlieben entspricht (z.B. schmale Taille, kräftigerer Arsch). Immerhin gab es vier, fünf Ladies, die auch zeitweise im Eva-Kostüm herum stolzierten oder auf den Couchs fläzten.

Es war jeweils nicht viel los, etwa max. 6 bis 7 Gäste. Ich persönlich mag einen gepflegten Frauenüberschuss und eine eher ruhige Atmosphäre - zur Entspannung und für die persönliche Auswahl ist das immer ein Vorteil. Ich konnte immer ungehindert die Maid mit aufs Zimmer nehmen, die ich mir so ausgeguckt hatte. Eine klagte, dass sie zu wenig Kunden hätte - schön, wenn man das weiß, hier kann man als Kunde dann bei der Buchung auch recht günstig Extrawünsche durchsetzen... was ich natürlich ausnutzte...

Bei meinen drei Besuchen im April, Mai und Juni hatte ich insgesamt 7 verschiedene Ladies (manche mehrfach), keine ist durchgefallen oder so negativ aufgetreten, dass sie mir den Spaß verdorben hätte. Bei der Kontaktaufnahme waren alle nett, manchen hing zu sehr die Geldmacherei in den Augen und im Verhalten - die siebe ich gleich aus. Grundsympathie muss bei mir vorhanden sein. Manche versucht im Zimmer stärker zu kobern, die andere weniger. Als erfahrener Hurenbock sollte man das im Griff haben.

Tipp, der wie eine Binsenweisheit klingt, aber tatsächlich auch manchmal von erfahrenen Freiern vernachlässigt wird: Wenn ihr neu in einem Club seid, dort noch gar keine Huren kennt oder eben keine Stammhure(n) habt, schießt euch trotz Druck auf der Kanüle nicht vorschnell auf eine Lady ein - wer als neuer Gast sich zu zielgerichtet gleich nur auf eine Maid konzentriert, wird fast immer von dieser ausgenutzt. Frauen wissen instinktiv, wann Männer etwas von ihnen wollen bzw. wann sie am längeren Hebel sitzen... Freilich hatte auch ich bei meinem ersten Besuch gleich zwei Nutten im Visir, die es werden sollten und die mich wahnsinnig geil gemacht haben - aber ich habe sie zunächst nicht beachtet und sie erst nach anderen Kontakten und "umfangreicher Suche" eher "zufällig" gebucht. So versteckt man ganz gut, dass man in Wirklichkeit seit dem ersten Moment nur auf die eine oder andere scharf war. Gut ist auch, sich von Anfang an gleich - sagen wir mal (mindestens) drei Huren rauszusuchen, von denen man was möchte - da fällt man bei der erstbesten nicht sofort um.

Noch ein Tipp: Vorher (!) die wichtigsten Wünsche ungeniert klären, das erspart auf dem Zimmer lusttötende Diskussionen. Wenn man zudem bei gutem Service mal 10 oder 20 Teuros Trinkgeld gibt (sollte dem Kavalier nicht weh tun), spricht sich das schnell herum und es wird bei denen - die noch Grips im Kopf haben - auch nicht alles auf die "Geldwaage" gelegt.

Als Profi-Puffgänger hier noch einen meiner super-wertvollen Tipps: Kauft in den Billigläden oder im Netz halbwegs ansehnliche Slips/Tangas (1,50 Euro das Stück), alle Etiketten sauber heraustrennen, holt euch kostenfrei Geschenkkartons von Palmers oder Victorias Secret (inklusive dem Original-Seidenpapier und den Schleifen), packt das alles ordentlich zusammen und nun ja - damit seid ihr dann Könige bei 90 Prozent der Huren. Wer ganz clever ist, sprüht noch ein bisschen exklusives Parfüm von einer Douglas-Probe in den Karton. Das klappt auch mehrfach. Den Fake checken nur High-Class-Escorts, glaubt mir. Für 1,50 Euro oder 2 Euro habe ich mir schon manche halbe Stunde zusätzlich "erkauft" - ist doch ein guter Deal. Gerade für einen wie mich, der sich gern, häufig und vor allem (zeitlich) ausgiebig mit nackten Nutten vergnügt. Es gibt noch viele weitere „Tricks“, die (fast) nix kosten, aber die Herzen (und Lust-Löcher) der Ladies zuverlässig öffnen. Ich bin großzügig, habe aber auch nix zu verschenken.

Noch vor fünf Jahren konnte man in den meisten Club-Bordellen von jeder Lady prinzipiell den gleichen oder zumindest ähnlichen Service erwarten, mit der ganzen "Selbstbestimmung" und den gesetzlichen Eingriffen bzw. Verboten wird es für uns Freier schwieriger, eine berechenbare Leistung bei jeder Lady voraus zu setzen. Das ist auch in Buseck so. Ich habe dort für 50 Euronen eine gute Dreiviertelstunde mit intensiven Zungenküssen, Fingern, Französisch wie es Männer mögen und Körperbesamung erlebt, aber auch für 100 Euronen straffe 30 Minuten, und dabei war Fingern und Körperbesamung noch nicht bezahlt... Einige Dienstleisterinnen haben Zungenküsse und vintage-französisch bei der 30 min-Nummer für 50 Teuros inkludiert, andere wollen Extra-Schmerzensgeld oder sagen sogar komplett "nein", zu den Dingen, die am meisten Spaß machen. Die Preis-Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Mädels sind mir in Buseck sehr stark aufgefallen, also aufpassen.

Der nächste Tipp: Wenn ihr eine Hure mit viel (und gutem) Service für den Basislohn erwischt, bucht sie nochmal oder eben beim nächsten Besuch. Und lobt sie deswegen und stöhnt ihr beim Sex vor, dass sie jetzt immer wieder "mit euch Geld verdient", weil sie so fair und geil ist...Unbedingt mantraartig wiederholen, dass sie "Geld verdient" - auf dieses Reizwort reagieren Nutten immer positiv. Wenn sie Grips hat, kobert die nie mehr. Huren wollen nicht hören, ob ihr sie gut geleckt oder gebumst habt (sie empfinden dabei nichts, am wenigsten sexuelle Lust), aber sie wollen die (glaubhafte) Aussicht auf mehr Geld und künftige Einnahmen - das ist das einzige, was sie interessiert - und im Ausnahmefall tatsächlich ein wenig geil macht.

Kaffee und Wasser gibt es kostenlos, die anderen Getränke haben vernünftige Preise. Die Musik ist manchmal nervig, auch dort hat schon der nervige Osteuropa-Pop Einzug gehalten. Mich stören die Spielautomaten am Eingang zur Kontakt-Lounge (absolut proletenmäßg), aber sie verderben mir nicht den Spaß. Die Beleuchtung müsste in Buseck puffiger sein, die Räume im Erdgeschoss (Empfang, Bar, Kontaktlounge usw.) sind viel zu hell ausgeleuchtet. Die Bumszimmer sind im Keller - und gemessen selbst an normalem Mittelklasse-Bordell-Standard - klein und ich sage mal vorsichtig "schmucklos" - anders formuliert, im Vergleich zu meinen (nicht wenigen) Stammbordellen wohl die einfachsten, die ich derzeit nutze. Keine Gemütlichkeit mit Flokati-Teppichen, Kerzen, Lavalampen, Spiegeln, Etagenmatratzen, Wechsellaken oder Süßigkeiten-Schalen... also konzentriert euch hier auf die Ladies.

Noch allgemein zur Sauberkeit: Vom Boden würde ich hier nicht essen. So eine leichte (noch vertretbare) Schmuddeligkeit überall, changierend zwischen Abgewohntheit und Nachlässigkeit (vor allem im etwas feucht riechenden Keller, wo die Waschmaschinen rumpeln und Wäschberge die Flure schmücken). Eine Ordnung wie im durchschnittlichen Wohnzimmer der oberen Unterschicht, kurz gesprochen.

Fazit (auf Basis meiner eigenen Bewertungsmaßstäbe im Vergleich zu zahlreichen anderen deutschen (!) Etablissements und nach 3 Besuchen/7 Ladies):
Hurenangebot: 3+
Preis-Leistung gesamt: (2-), bei einigen Ladies 3
Ambiente: 3+ (wenn man auf Luxus verzichten kann)
allgemeine Freundlichkeit (Empfang, Ladies): 2
Zimmer: 3- (wenn man auf Luxus verzichten kann)
Hausservice (Sauna, Balkon, Getränkepreise usw.): 2

Also zusammengefasst: Für den Zwischendurch-Wochenabend-Fick derzeit eine zuverlässige Adresse, positiv gesprochen hatte ich (noch) keinen Reinfall. Für exklusivere Hasen und etwas schickeres Ambiente sollte man eine andere Location aufsuchen.
__________________
Die wirkliche Erfüllung eines Mannes speist sich aus seinem evulatorischen Bedürfnis, mit möglichst vielen Frauen zu schlafen.

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