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Alt  19.10.2003, 13:59   # 1
Hans the dog
insider
 
Benutzerbild von Hans the dog
 
Mitglied seit 4. June 2002

Beiträge: 33


Hans the dog ist offline
BABYLON Klagenfurt / Schloss Freyenthurn - TESTBERICHTE

Gestern – Samstag – war es endlich soweit.
Mit meinem Freund Sturzpilot ging es auf Richtung Klagenfurt.
Beide waren wir gespannt was uns alles erwartet.
Das Schloß ist einfach zu finden und liegt etwas erhöht auf einem Berg.
Die Außenanlage lässt die Sinne schon einstimmen was einen im Inneren erwartet.
Peter und Monika begrüßten uns und sorgten auch gleich für ein Mädchen das uns alle Räumlichkeiten zeigte. Wie es ein Schloß vermuten lässt ist alles sehr groß und weitläufig.
Die Rezeption befindet sich unmittelbar rechts vom Eingang. Links biegt man ab und erreicht einen breiten Gang zu deren linker Seite ein Kamin und einige kleine Sitzgelegenheiten vorhanden sind. Auf der rechten Seite befindet sich eine kleine Bar und ebenfalls einige Sitzgelegenheit.
Der gesamte Bereich ist von einem Gewölbe durchzogen das in Violett und Weiß gehalten ist.
Am Ende des Ganges erreicht man auf der linken Seite das Restaurant und auf der rechten Seite die Küche.
Das Essen war übrigens „ausgezeichnet“.
Zwischen Restaurant und Küche führt eine Tür zum hinteren Teil in eine größere Bar wo sich auch die meisten Mädchen aufhalten.
Es gibt genug Sitzgelegenheiten um sich dort mit den Mädchen zu unterhalten und durch eine
Glasfront hat man eine fantastische Aussicht auf Klagenfurt.

Es waren sehr viele Mädchen anwesend von denen ca. 90% schon einmal in Salzburg gearbeitet haben. Das drückte meine Stimmung natürlich etwas da ich mir mehr neue, mir unbekannte Mädchen, erwartet habe.
Wenn also jemand regelmäßig in Salzburg ist wird er nicht viele neue Gesichter sehen.

Mein Freund Sturzpilot verabschiedete sich nach einer Weile von mir um mit seiner Prinzessin die etwas höher gelegenen Räumlichkeiten aufzusuchen.
Natürlich alle sehr geräumig und mit Whirlpool.

So verbrachte ich einige Stunden ständig auf der Suche nach meiner Traumfrau.
Lange jedoch vergeblich. Wie schon gesagt, die meisten Mädchen kenne ich von
Salzburg. Viele natürlich nur vom sehen, denn man hat ja seine Vorstellungen von einer Traumfrau und ich gehe nicht mit jeder aufs Zimmer. Da kann ich noch so geil sein, wenn mir eine nicht gefällt dann lasse ich es lieber.

Zu späterer Stunde tauchte dann unerwartet Chief6 aus dem Nichts auf.
Welch eine Überraschung. Wir plauderten natürlich ein wenig über dies und das.

Mein Freund Sturzpilot (er war der Fahrer) wollte schon langsam die Heimreise antreten als plötzlich eine Prinzessin an die Bar tänzelte und mir irgendwie die Sinne raubte.
Unaufgefordert gesellte sie sich zu mir und schaffte es, zum Leidwesen meines Freundes der Verständnis für meine Situation und „noch“ Jungmännlichkeit an diesem Abend gezeigt hat, das ich mit ihr ebenfalls entsprechende Räumlichkeiten aufgesucht hatte.

Was ich dort oben dann erlebte war wie im 7. Himmel. Mit zittrigen Knien kämpfte ich mich kraftlos an die Bar zurück.. Sturzpilot und Chief6 lachten.
Leider ist mein Namensgedächtnis nicht das beste, deshalb fällt mir auch beim besten Willen der Name des Mädchens nicht mehr ein.
Aber den werde ich schon bald wieder in Erfahrung bringen.

Noch eine kurze Zusammenfassung des gestrigen Abends:

Das Schloß selber ist fantastisch, geschmackvoll eingerichtet wirkt aber im Vergleich zu Salzburg etwas kühler.
Ich denke das sich im Laufe der Zeit was die Mädchen betrifft sicher einiges ändern wird aber zum aktuellen Zeitpunkt zahlt sich für einen Salzburg Besucher die Fahrt noch nicht aus wenn er hauptsächlich neue Mädchen erwartet.
Geöffnet ist das neue Babylon zumindest jetzt in der Anfangszeit nur am Donnerstag, Freitag und Samstag. Preise sind wie üblich.

Ich hoffe nichts wichtiges vergessen zu haben.

mfg
Hans
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Alt  08.04.2006, 11:26   # 52
Felix Krull
Hochstapler
 
Benutzerbild von Felix Krull
 
Mitglied seit 1. September 2004

Beiträge: 170


Felix Krull ist offline
mon dieu!

nach der lektüre der beiträge von NailLover (hier) und danner (if you can’t fix it..) überhaupt noch etwas schreiben und veröffentlichen zu wollen, grenzt wohl an jene selbstverliebte anmaßung und vorgegaukelte gleichgültigkeit, die mein (nick)namensgeber zu tage legte, als er seine erste anstellung in einem noblen pariser hotel anzutreten gedachte und nach dem ersten colloquium mit dem concierge zugerufen bekam: Idiot! und dennoch:

bisweilen bedient sich die sorgfältig betriebene hochstapelei der wesenselemente des transportgewerbes im allgemeinen und des taxi-betriebes im speziellen. denn wie der taxi-fahrer persönlichkeiten verschiedenster herkunft und absichten von einem orte (üblicherweise mäßigen interesses) zum nächsten auf der liste der geographischen und sonstigen begehrlichkeiten befördert, so ist der mitunter häufige wechsel der tatorte ein durchaus geeignetes mittel zur angemessenen präsentation und wirkung jener verschiedenen persönlichkeiten, die dem hochstapler quasi definitorisch innezuwohnen scheinen.

der besuch des splendiden schlosses zu freyenthurn erforderte, zum zwecke der verwirklichung der soeben beschriebenen absicht, zunächst jedoch die antizipativ vorzunehmende wahl der für das weitere vorhaben geeigneten kleidung, bei der es vor allem galt, sowohl dem luxuriös eleganten ambiente der noblen stätte als auch der zur schau zu stellenden singularität des eitlen trägers mit dem für den anlass gebotenen respekt, aber auch mit der notwendigen stilistischen präpotenz, gleichwertig rechnung zu tragen.

die erste, überaus wichtige prüfung, die der solcherart gewählten bekleidung, aber auch dem (leider!) weniger manipulierbaren antlitz ihres trägers, an diesem abend zu teil wurde, erfolgte durch das perfekte zusammenspiel des gefährlich funkelnden augenpaares mit den schmeichelnden worten aus dem zutiefst sinnlichen munde jener schlossdame, deren name nur in seinem zweiten teile eine (allerdings vollkommen ungenügende) ahnung ihrer zauberhaften schönheit und kühlen erotik zu vermitteln im stande ist. isabella! mon dieu!

lob und lebenslange bewunderung werde jenem (wahren) meister zuteil, dem es je gelingen sollte, dieser betörenden, fleisch gewordenen unverfügbarkeit in jener form (und an diesem orte) habhaft zu werden, die die wahre überwindung des an anderer stätte - und aus weit berufenerem munde - bereits hinreichend theoretisierten paradoxons bedeuten würde; freilich in einer bislang so noch nicht diskutierten weise, wie mir scheint!

unterfertigter wird sich allerdings (zähneknirschend) damit abfinden müssen, sein weiteres leben ohne solcherlei lob und bewunderung beschreiten zu müssen. allerdings, und dies führte anlässlich meines aufenthalts im schlosse zu meinem freudigsten entzücken, konnte diesem bedauernswerten umstand, zumindest temporär, durch angemessene und sehr willkommene beschäftigung mit der, offensichtlich auch zum zwecke der enttarnung meiner absichten erschienenen, damenschar, adäquatest begegnet werden.

erst das grünlich gelbe öl, welches ich mit sichtlichem, ihr jedoch verborgen gebliebenen, vergnügen auf ihrem wunderschönen rücken und den schlanken, eleganten beinen, aus einer für das gemeinhin übliche auftragen überzogen gewählten höhe, lüstern verspritzte, ließ die zeichen einer seltsamen anspannung aus ihrem markant anmutenden, doch in wahrheit wohlproportionierten, überaus weiblichen gesicht entweichen. binnen weniger augenblicke zogen die frech und ungestüm auf die gebräunte haut prallenden tropfen feinste fäden und transparente bahnen über den makellosen körper, der nun, lasziv ausgestreckt und augenscheinlich vollkommen entspannt, vor mir auf dem bette lag und dessen leichtes, kaum vernehmbares zucken durchaus auf die ungewohnte, ölige reizung zurückzuführen zu sein schien, wie wohl es aber auch das ungeduldige, unkontrolliert aufkommende verlangen nach meinen händen hätte ausdrücken können. ich beschloss, dass wohl nur letzteres als meinen weiteren absichten ausschließlich dienliche begründung herangezogen werden sollte.

mit äußerster langsamkeit glitten die mit hauchdünnem, öligem film bedeckten flächen meiner hände über die von typisch weiblicher kälte durchzogenen füße, weiter auf ihre schenkel, von wo sie zunächst nicht zur liebkosung jener prallen backen, die das ende der bereits beschriebenen, schlanken beine markierten, sondern, diese scheinbar versehentlich und sträflich ignorierend, auf direktem wege zur schlanken taille drängten, deren teils sanfte, teils energischere umfassung jene wohlige behaglichkeit in ihr zu erwecken schien, die in den momenten, in denen die kuppen meiner finger flüchtig über die nur im ansatz vorstehenden beckenknochen huschten, in einem leisen, doch durchaus vernehmbaren, lustvollen stöhnen ausdruck fand.

was ihr in der folge wie tausendfach erlebte routine erscheinen musste, nämlich die zentimeterweise erkundung ihres samtigen rückens - welche freilich dann und wann durch abwechselnde eskapaden an den filigranen armen und fingern unterbrochen werden musste - endete dort, wo öliges gemeinhin auf äußersten weiblichen widerstand trifft. zu meinem größten erstaunen jedoch, ließ sie ihren kopf samt dem blonden, langen haar genussvoll in meine hände gleiten und sann, so schien es mir zumindest, nichts wünscheswerteres herbei, als sanftes kraulen jener partien, die scheinbar schon seit einiger zeit einer solchen liebkosung vorenthalten wurden. geschmeidig wandte sie sich auf den rücken. dieser prachtvolle frauenkörper offenbarte sich nun in all seiner göttlichen schönheit. das eine oder andere, in bulgarischer sprache formulierte, wort entfuhr ihrem mund. nur allzu gerne hätte ich sie verstanden und so blieb dem ungebildeten nur jene form der kommunikation, die selbst im babylonischen sprachengewirr sicheres verständnis garantiert.

feinstes öl tropfte schon bald von ihrem busen herab…….


f. krull
__________________
Man könnte den Marquis de Venosta durchaus als ambivalente Existenz ansehen! Wenn man nicht blind ist!
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Alt  07.04.2006, 17:53   # 51
NailLover
small (s)talker
 
Mitglied seit 15. March 2003

Beiträge: 2.551


NailLover ist offline
Night on Earth

Für die letzten paar Kilometer hinauf zum Schloss rufen wir ein Taxi herbei. Wir nehmen im Fonds des Wagens Platz, der eine links, der andere rechts, und fahren zunächst noch durch die engen Straßen der Musil-Stadt. Von unserem Chauffeur nehmen wir während der ganzen Fahrt, das Dunkel der Nacht hat sich bereits über die Stadt gelegt, kaum mehr wahr als seinen schwarzgelockten Hinterkopf und den in seinen Beiträgen zu dem sich entspinnenden Diskurs zum Ausdruck kommenden Pragmatismus. Ein sprichwörtlicher Taxifahrerpragmatismus, der es in sich hat und den es in dieser Reinform vielleicht nur noch in Österreich gibt.

Unser Chauffeur kennt die Welt und seine Stadt und natürlich auch das Ziel, das wir ihm nennen: „Zum Babylon bitte!“ Und will uns schon allein deswegen nicht glauben, dass wir als vorgebliche Kulturreisende ausschließlich in Sachen Robert Musil hier unterwegs sind. Der entsprechende Hinweis war tatsächlich nur als Gag gemeint, um ihn ein wenig aus seiner dunklen Reserve zu locken. Ohne viel Aufhebens lassen wir denn auch das Musil-Haus links oder rechts, wo genau weiß ich nicht mehr, liegen und steuern konsequent auf das genannte Ziel zu. Babylon! Aber der Name mag unserem Chauffeur nicht so recht gefallen. „Schloß Freyenthurn hört sich besser an“, da klingt „die ganze Tradition“ durch, werden wir belehrt. Das wollen wir nicht so einfach akzeptieren und spielen, vielleicht ein wenig zu oberlehrerhaft, unsere mühsam erworbene Halb- oder Viertelbildung aus: Babylon kann auf eine weit längere Tradition zurückblicken, triumphieren wir, Babylon stand an der Wiege der Menschheit und der menschlichen Kultur (Mesopotamien!, Zweistromland!) und war noch dazu Ausgangspunkt der sprichwörtlich gewordenen Sprachverwirrung!

Von wegen Sprachverwirrung: Der große Sohn der Stadt wenigstens beherrschte die Sprache absolut perfekt. Unser Chauffeur weiß sogar den Titel des Hauptwerks von Robert Musil zu nennen: Der Mann ohne Eigenschaften. Zumindest kennt er den Titel ungefähr, er spricht davon, dass es irgendwie um einen „Mann“ geht. Aber gelesen hat er den Roman natürlich nicht. Das ist nicht weiter tragisch, so wenig wie es zwingend ist, dass alle Salzburger Mozartkugeln mögen. Und doch steht oder besser fährt unser Chauffeur in der direkten Tradition Musils. Zwischen dem „Mann ohne Eigenschaften“ und seinem Taxifahrerpragmatismus gibt es nämlich, wie man das heute neuhochdeutsch nennt, einen signifikanten Link.

Dieser Link besteht im Möglichkeitssinn und seiner Glorifizierung zu einem schlechthin pragmatischen Prinzip im Denken und Schreiben Musils: Wenn es einen Wirklichkeitssinn gibt, muss es auch einen Möglichkeitssinn geben! Das ist Pragmatismus pur! Wir locken unseren Chauffeur mit diesem schönen Satz und konkretisieren im selben Atemzug, dass wir uns am Ziel unserer kurzen Taxifahrt jede Menge verlockende „Möglichkeiten“ erhoffen. Wir haben mittlerweile die Stadt hinter uns gelassen und fahren Richtung Mini Mundus. Das mit den verlockenden Möglichkeiten versteht unser Fahrer auf Anhieb. Im Taxi sind wir uns allesamt einig, dass es sich bei den besagten Möglichkeiten an unserem Zielort nur um Frauen, nur um schöne Frauen zumal handeln kann: Und die seien „dort droben alles andere als zurückhaltend“, macht unser Chauffeur uns den Mund wässrig.

Ob er denn schon einmal „drinnen“ gewesen sei, da droben? „Nein“ (das „leider“, das wir hier eigentlich hätten hören wollen, hat er einfach verschluckt) , aber er fährt ja viele Leute hinauf und auch wieder hinunter – jetzt sind wir tatsächlich schon in den Spitzkehren kurz vor unserem Ziel, die die vielen italienischen und ergo einigermaßen radsportbewanderten Gäste sicherlich immer auch ein wenig an Alpe d’Huez denken lassen – und die sprechen immer wieder davon, dass es sich da droben um „das beste Bordell ganz Europas“ handeln soll. Die verschiedenen „Verkehrsformen“ scheinen hier Hand in Hand zu greifen. Ganz genauso die entsprechenden Geschäftsmodelle, die darauf beruhen und die kongenial ineinander greifen: Während es droben zur Sache geht, basiert das Geschäftsmodell des Taxisfahrers auf dem fortwährenden Hinauf und Hinunter. Denn die gleichen Leute, die er hinauf fährt, müssen, wie er uns in seinen Taxifahrerpragmatismus einweiht, den Kopf leicht zur Seite geneigt, so dass wir jetzt im Schein der grünen Lampen, die die Auffahrt säumen, den Ansatz seines Profils ausmachen können, auch wieder hinunter gefahren werden. In diesem Sinne ist sein Geschäftsmodell vielleicht sogar dem des Bordellbetreibers überlegen, verdient er an den Leuten doch sozusagen doppelt: Wer, wie gesagt, hinauf gefahren wird, muss auch wieder hinunter!

Auch wenn das noch so schwerfallen mag! Zumal wenn die kühn nach hinten gesprochene These unseres pragmatischen Chaffeurs stimmen sollte, und es sich „dort droben“ wirklich um „das beste Bordell Europas“ handeln sollte. Klar, dass wir sofort nachhaken und die Frage nach der empirischen Basis der Hypothese aufwerfen. Das meinen die zahlreichen Gäste, so unser Chauffeur, die im Fonds seines Wagens dazu beitragen, dass sein Geschäftsmodell aufgeht. Für uns am kritischen Rationalismus Poppers geschulte Skeptiker ist dieser Hinweis natürlich nicht ausreichend. Deshalb wird so spontan wie konsequent, der Wagen biegt gerade auf die Halte- und Wendezone vorm Schlossportal ein, im Fonds des Wagen ein empirisches Forschungsprogramm geradezu epischen Ausmaßes beschlossen. In das selbstverständlich alle drei Wageninsassen entsprechend ihren jeweiligen Talenten eingebunden werden: Lassen Sie uns daran machen, die kühne Hypothese empirisch zu verifizieren und tatsächlich jedem Bordell in Europa den ihm gebührenden Besuch abstatten! Natürlich strikte Arbeitsteilung dabei wahrend: „Sie fahren, wir vögeln!“

NailLover


Postscriptum: Ich habe lange hin- und herüberlegt, wo ich diesen Text am Besten veröffentlichen sollte. Zunächst dachte ich an meinen eigenen GlamourBlog „If you can’t fix it, you gotta stand it!“ Da hätte der Text sicherlich gut hingepasst. Dann hat mich aber die starke thematische Nähe zum Klagenfurter Babylon doch dazu bewogen, den Text entsprechend zu platzieren. Aber wo? Im Berichtethread? Oder doch lieber im Smalltalk? Ich habe mich für den Berichtethread entschlossen. Auch wenn es sich nämlich bei dem Text nicht um einen sogenannten Fickbericht im strengen Sinne handeln mag, so geht es in ihm doch, einem Hinweis von Loveme – irgendwo in den Weiten des Lusthauses zum Besten gegeben – folgend, dass der Weg das Ziel sei, um das wesentliche Thema. Genau deshalb gibt es zu der Option, einen Bericht über den Weg bzw. die Anfahrt hin zum Ziel (Ficken!) – und um einen solchen Bericht handelt es sich hier ja in der Tat – im Berichtethread zu publizieren, keine vernünftige Alternative. Widmen möchte ich den Text meinem geschätzten Mitfahrer im Fonds des Wagens – und ein wenig auch unserem namenlosen Chauffeur, der mit seinem wunderbaren österreichischen Taxifahrerpragmatismus maßgeblich dazu beigetragen hat, dass das Ziel (last not least: Ficken!) schließlich erreicht wurde.
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Alt  03.03.2006, 09:51   # 50
salamischwanz
 
Mitglied seit 8. July 2005

Beiträge: 22


salamischwanz ist offline
babylon od. auch waldschenke

hallo miteinander
war gestern zum erstenmal in der waldschenke, ein freund hat mich eingeladen

muss schon sagen es hat was, zuerst vom feinsten gespeist (carpaccio dan. ein schönes steakerl auf den rest haben wir verzichtet) guten wein getrunken und dann ab in die bar

mädchen vom feinsten wollte eigentlich nicht ins zimmer, immmerhin ist heute arbeitstag und da muss man schon um halb 7 aus den federn, aber wenn sie einen so nett anschauen

jedenfalls war da eine neue aus berlin den ersten tag im dienst und die hat mirs angetan und ab in dei heia

abgesehn vom eintritt - € 130,-- inkl. getränke und speisen - für die halbe stunde € 200,-- und für die stunde € 300,--, find ich es nicht teuer

wenn man berücksichtigt was einem da für ein service gebotenwird sowie ambiente und die gepflegten hasen und was man sonst für sein geld bekommt (grausige perchten um ca. 100-120 euronen verdreckte zimmern, schleusiges service und obendrein weiber auf einem niveau von einem kieselstein)

kann nur sagen wenn schon dann nur mehr "waldschenke" lieber nicht so oft dafür dass beste und es tut dir danach nicht leid um deine kröten

wiederholungsfaktor 1000%
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Alt  05.02.2006, 12:52   # 49
EyesLover
retired
 
Benutzerbild von EyesLover
 
Mitglied seit 16. March 2004

Beiträge: 293


EyesLover ist offline
Fernanda

es war wieder einmal höchste zeit ein schloss in kärnten aufzusuchen.

das letzte stück des weges, jetzt übrigens auch mit den schon aus salzburg bekannten grünen laternen ausgestattet, ist wirklich einzigartig.
man fühlt sich in eine andere zeit versetzt, die persönliche erwartungshaltung steigt und steigt und man kann das besondere und das wirklich außergewöhnliche schon hier erahnen .

noch nicht viele autos am parklatz, gespannt und doch auch schon ein wenig nervös trete ich ein. herzliche begrüßung durch denise, allzu oft verschlägt es mich ja leider nicht in den süden .
viele neue gesichter, bevorzugt aus lettland und litauen, kann man erblicken, aber natürlich trifft man auch auf schon besser bekannte damen und wird herzlich begrüßt . cleo mit ihrer schwester lisa, maryna, nathalie, auch nelly, die dunkelhäutige weißrussin, vanessa, viktoria undundund...

zuerst ein espresso, ein wenig später genehmige ich mir dann die feurige kürbiskerncremesuppe und das roastbeef auf rucola, ganz ausgezeichnet. danach wieder ein espresso und ein sehr nettes gespräch mit anna und sarah, beide neu, beide aus litauen, ganz reizende mädchen .

die große bar ist heute geöffnet, der rundblick über die stadt ist immer wieder ein erlebnis.
ein schlankes blondes mädchen mixt mir meinen drink, ines aus lettland, 20 jahre alt, ca. 180cm, barbiepuppengirlieface, sehr schöne beine. auch sie ist erst ganz kurz hier, wirkt noch ein wenig schüchtern, da ist mir heute nicht danach.
ganz anders das vollblutweib viktoria. sie trägt ein atemberaubendes glitzeroutfit und ist, wie immer, unheimlich präsent.
so könnte ich weiter aufzählen, fast endlos, eine gewaltige auswahl an schönheiten und außer mir nur noch ein paar italiener da.
so vergeht die zeit mit flirten und goustieren, aber schön langsam beginne ich doch meine persönliche vorauswahl zu treffen. viktoria und mila, eine 25 jährige ukrainerin, sind in der engeren wahl.
bevor ich mich aber zu einer entscheidung durchringen kann betritt FERNANDA die bar, mir stockt fast der atem. die natürliche schönheit dieses brasilianischen mädchens ist fast nicht zu überbieten, wer sie und ihre ausstrahlung kennt und weiß wie sie sich bewegt wird mich verstehen .
„hast du zeit für mich“ frage ich sie, „ja, sehr gerne“ haucht sie mir ins ohr. wir suchen uns einen etwas abseits gelegenen tisch und beginnen zu reden. vor einigen jahren, FERNANDA hatte gerade erst mit diesem job begonnen, war ich einer ihren ersten gäste gewesen. FERNANDA ist in den letzten jahren noch schöner geworden, ist inzwischen 25 jahre alt und spricht jetzt auch schon sehr gut deutsch. sie ist erst vor einigen tagen von einem längeren heimaturlaub zurückgekehrt, natürlich braungebrannt, und hat sich jetzt auch (leider) die oberweite ein wenig vergrößern lassen. das sehr kurze orangefarbige kleid betont ihre makellose figur und die traumhaft schönen beine. das lange braune haar trägt sie offen, die dunkelbraunen augen und ihre sinnlichen lippen runden das gesamtkunstwerk ab .
als ich ihr, wenig später, über die treppe nach oben folge finde ich es sehr schade, dass unser liebesnest sich schon im zweiten stock befindet. ich wäre ihr liebend gerne hundert stockwerke nach oben gefolgt, wie kann diese frau sich bewegen .

wir betreten das zimmer und drei aufregende stunden beginnen. zuerst verwöhnen wir uns gegenseitig, dann ihre heißen küsse auf meinem ganzen körper, ich falle in einen rauschähnlichen zustand, meine droge heißt FERNANDA. sie hat viel gelernt in den letzten jahren und ist zu einem absoluten topact gereift.
selten habe ich so kraftlos den weg nach unten angetreten. ihre schönheit, ihre herzliche art und ihr einzigartiges einfühlungsvermögen haben mich an die grenzen meiner möglichkeiten gebracht. ich bin total erschöpft, aber auch total befriedigt .

schnell trinke ich zwei mineralwasser, inzwischen kehrt auch FERNANDA wieder zu mir zurück. ich genehmige mir jetzt das wiener schnitzel, das dessert und zwischendurch immer wieder die zärtlichen berührungen meiner brasilianischen schönheit.
ich kam ins schloss um eine prinzessin zu finden. gefunden habe ich die königin der nacht. FERNANDA.


EL
__________________
...allways looking for beautiful eyes
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Danke von
Alt  25.01.2006, 13:53   # 48
grimi
 
Mitglied seit 11. August 2003

Beiträge: 8


grimi ist offline
Cool tja ! :)

Da sich leider niemand gefunden hat, der das schöne babylonien mit mir besuchen wollte, bin ich zum trotz gleich 2 mal losgezogen um meinen geldbeutel etwas zu quälen

anfangs war es etwas unangenehm, da ich quasi die qual der wahl hatte ... da genau 3 Mädchen anwesend waren, welche ich schon etwas besser kannte ... da ich mich mit Marina einfach sehr gut unterhalten kann ( auch auf deutsch ... ) und ich ihre strahlenden augen einfach umwerfend finde musste ich natürlich die erste Zeit mit ihr verbringen. .... es war wie immer ein erlebnis....

am 2. Tag traf ich mich wieder mit ihr und was soll ich sagen .. Marina kann einen schon den kopf verdrehen aja sie ist 25 und trinkt gern gin tonic haha .. ( ist ein insider .... ) naja wie dem auch sei es ist immer super mit ihr

da ich jedoch noch einige zeit vor mir hatte wollte ich mich mit Martina ... auch noch etwas intensiver unterhalten hier gibt es eigentlich auch nur zu sagen, dass sie wie Marina eine umwerfende sympathische ausstrahlung besitzt und dass man einfach gerne Zeit mit ihr verbringen will ... aja zu Martina fällt mir auch noch ein kleiner insider ein. ... you know this guy -> <-the gr....e hehe

falls sich jemand fragt, warum ich hier so einen müll schreibe so kann ich nur sagen, dass ich aus geheimer quelle weiss, dass die mädchen fallweise das forum hier durchstöbern .. hehe und wie es der zufall so will hat eine von denen genau über mein voriges posting geredet .. wie klein die welt doch ist

also nichts wie hin .. es gibt natürlich auch noch viele andere netter mädchen dort und alleine wegen dem ambiente und dem flair ist einem besuch sicher nichts entgegenzusetzen... einziger haken -> der preis .. aber besser qualität statt quantität .. ajo und die itaka sind bissi störend

oiso hf im schönen babylonien

und liebe grüße an euch 2 sofern ihr mal wieder ins forum schaut
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Alt  20.08.2005, 08:40   # 47
Dr. Brinkmann
Frauenkenner
 
Benutzerbild von Dr. Brinkmann
 
Mitglied seit 28. July 2004

Beiträge: 67


Dr. Brinkmann ist offline
Schloss Freyenthurn im Test

Das Haus :

Dieses Schloss über der Stadt Klagenfurt ist imposant und einzigartig.

Bewertung 1+++


Das Lokal und die Zimmer :

Das Lokal ist sehr schön und in mehrere Räume und Bars unterteilt. Am meisten beeindruckt die rundum verglaste Champagner-Bar. Es gibt einen großzügig angelegten Speiseraum neben der Küche und es ist sehr angenehm, dass man sich zwischen den Örtlichkeiten ständig hin und her bewegen kann und auch überall auf Frauen trifft. Das fördert den Jagdinstinkt.
Die Zimmer selbst sind sehr hoch, geräumig und liebevoll ausgestattet.

Bewertung 1


Das Essen / Das Servicepersonal :

Das Essen ist ausgezeichnet. Das Bedienungspersonal ist sehr aufmerksam und ständig um das Wohl der Gäste bemüht.

Bewertung 1

Die Frauen :

Bei meinem Besuch waren ca. 30 Damen vor Ort. Bei so einem Ambiente ist die Erwartungshaltung vielleicht zu hoch. Aber natürlich trifft man auch einige sehr schöne Frauen an.

Bewertung 1-

Die Preise :

Kein Sozialtarif.
Die halbe Stunde am Zimmer kostet 300 Euro, für jede weitere halbe Stunde sind 100 Euro zu bezahlen. Sobald man aufs Zimmer geht ist der Eintritt von 100 Euro nicht mehr zu bezahlen. Die Preisstaffelung bei den Zeiten ist sehr gut, dadurch bleiben die Gäste auch gerne länger am Zimmer. Einziger Nachteil – wenn man nach einiger Zeit noch einmal aufs Zimmer geht, beginnt das Spiel von vorne.


Bewertung 1-

Der Service der Frauen :

Sehr hoher Standard, einiges natürlich individuell. Wenn aber eine Dame gewisse Praktiken (z.B. AV) anbietet, ist dafür kein weiterer Aufpreis zu entrichten.

Bewertung 1

Fazit :

Dieses Haus muss man gesehen haben. Man sollte sich dafür aber Zeit nehmen und alle Annehmlichkeiten voll genießen.
__________________
DIE NÄCHSTE BITTE.
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Alt  08.08.2005, 12:00   # 46
Liebling der High Society
 
Mitglied seit 22. November 2004

Beiträge: 580


Liebling der High Society ist offline
Babylon Schloß Freyenthurn Erstbesuch

Nach diversen Besuchen im Babylon Salzburg wollte ich auf nach Kärnten. Da leider Termine nur den Freitag für einem Besuch ermöglichten setze ich mich gegen 16.00 ins KFZ und gab Freyenthurn 1 ins Navi ein (kennt die Tusse sogar). Nach einer relativ stressfreien Fahrt bis Salzburg kaufte ich mir eine Videomaut (sehr zu empfehlen - spart Wartezeit) und düste weiter bzw. wollte ich, da in einem Tunnel hinter Salzb. irgendeine Schrottkarre ihren Geist aufgegeben hatte. 30 min Verlust. Danach ging es zügig weiter und heftete mich nach dem Tauerntunnel an ein kleines gemeines Vehikel einer Einheimischen, die anscheinend alle blitzgefährlichen Punkte kennt und so schaffte ich es mit Tankstop (Raststätte Marché zu empfehlen wenn man mal mit Family unterwegs sein sollte -->super Blick auf den Wörthersee) um 18.45 anzukommen. Allein die Auffahrt ist interessant für einen Videoüberwachungs- und Technikfreak für mich. Ich platzierte mein Spielzeug neben ca. 8 anderen Karren (I,A,D) alle recht ansehnlich und spazierte zum Eingang. Klingel. "Schlos Freyenthurn". Hätte ich nicht gewusst. Danke. Die heilige Pforte öffnete sich und ich trat an die Rezeption. Ob ich schon da gewesen sei, nein aber in Salzb. antwortete ich. Darauf wurde ich ins Restaurant gebeten. Muss sagen die Einrichtung ist schon nicht schlecht. Ich setze mich strategisch. Und alle Achtung entgegen meinen Erwartungen, Unsere Italo-Freunde gut gekleidet, zurückhaltend, alle nette Typen. Insgesamt besseres Publikum als in Salzburg, wo ich auch mal von einem Gast mit Superman-T-Shirt in offensichtlich alkoholisiertem Zustand ohne Grund angepöbelt wurde (100 € ohne zu poppen kann sich auch jeder Depp mal leisten- all can you eat). Neben mir nahmen zwei blonde Girls Platz, aus Polen, nett nicht aufdringlich. Ich genehmigte mir einen x, Vorspeise und ein wirklich excellentes Wiener Schnitzel als Hauptgericht (ja auch Schnitzel sind hohe Kunst), das Dessert eine Topfencreme-Torte war mir persönlich zu wenig locker, bisschen sauer, aber na gut. Die Bedienung freundlich. Zum Schnitzel einen Weissen, für mich als Nicht-Conaisseur guter Tropfen. Manko des ganzen Speisens: Zu schnelle Bedienung kann nach Abferigung aussehen, gediegene Pausen um die Welt zu beobachten und die Lage zu sondieren wären gut. Auch wäre es nicht schlecht (ich weiß beim Essen liest man nicht) für Kandidaten, die alleine kommen (mein Kumpel hatte Zeitnot) internationale Tageszeitungen auszulegen. Daraufhin erbat ich eine Führung durchs Haus. "In deutsch oder englisch ?" Ist mir egal. Aber schon die Frage - toller Service. Die eine der beiden Damen neben mir machte Guide, allerdings begann jetzt schon der enttäuschende Abschnitt des Tages. Die Führung beschränkte sich auf die besten zwei Zimmer. Imposant, vielleicht etwas überladen. Und dann sofort in die Bar. Bei einer Führung will ich alles sehen, einen Spaziergang durch den Park, Appartments, See etc. etc. Na gut egal, in der Bar angekommen war ich beeindruckt, sagenhafter Blick über Klagenfurt. Toller Raum. Wieder sehr angenehme Gäste. Ich setze mich mit meinem Weinglass und betrachtete das Treiben. Richtige Stimmung kam nicht auf. Die Glamourgirls in Qliquen, kein Feuer, und auch in Salzburg hübschere Mädels für meinen Geschmack, ich will langbeinige Models, gestylt aufreizend lasziv, das fand ich hier nicht, auch keine Charaktergesichter wie so oft im Babylon. Schade. Ich sezte mich nach einer geraumen Zeit zu zwei Mädels aus Lettland, als ich mich setze verhaltene Stimmung und die eine stand gerade auf, die andere pfiff sie sofort zurück, etwas beschämt über die innere Abwesenheit ihrer Kollegin. Ich unterhielt mich (Die Namen weiss ich nicht mehr, a bisserl aufgeregt ist man ja doch, zumindest hier ging es mir was mir selten passier so). Die Konversation war anstrengend, der Funke sprang nicht über, vielleicht lag es an den Englischkenntnisse der Dame, meine sind zwar nicht oxfordreif aber da kam nichts. die andere war aufgeweckter, schon süss aber nicht so mein Typ figürlicher Natur (man verzeihe mir ein Bekannter hätte gesagt vollgeschissener Strumpf). Und als die beiden dann wieder aufsprangen um irgendwas hinter der Bar zu macheln nutze ich die Gunstder Stunde um einer anderen Glamour-Fraktion zuzuwenden, die gegenüber sass und mich schon die ganze Zeit visuell heiß machte. Hier fand ich den Einstieg, den ich suchte, super Stimmung, viel Witz, einfach nett. Lange Rede kurzer Sinn ich entschied mich für x, hübsches Gesicht, distinguierte Art. Da der Geniesser schweigt so viel: Ich kann de Hype umx nicht verstehen, etwas kalte Atmosphäre, verhaltene ZK, künstliches Gestöhne, unglückliche Art, und was das Fass zum überlaufen brachte, sie ließ bereitwillig den Jacuzzi ein, lehnte dann aber ab "water all the day", für mich fast schon Zeitschinden durch Whirlpoolbedienung, strange die Tante, genau das gegenteil von unten, vielleicht bin ich zuu nett, zu jung. Ich wies nach der Bezahlung die Rezeption auf das Whirl.Problem hin, aber jetzt kommts: Beim Wiedersehen in der Bar machte mir die Gute Vorwürfe über meine "Beschwerde", die egtl. keine war sondern ein dezenter Hinweis, dass ich nicht ganz das bekam,was ich erwartet hatte. Ich brach dann elegant das Gepräch ab. Ich denke bei uns stimmte einfach die Chemie nicht, denn es ging auch anders wie man sehen wird. Im Restaurant genehmigte ich mir ein Steak (1+*******) und lernte zwei Ladies aus Littauen (oder Lettland?) kennen. Der Name ist mir bis jetzt nicht ganz klar (x aber hier prickelte es von Anfang an. Ein klasse Mädel. Der Service unschlagbar *****L, so bemüht, wir zogen uns in ein Appartment gegenüber zurück (auch ein 1min Spaziergang durch die Sommernacht hat was). Und so verbrachten wir noch einige Zeit (übrigens spielte ich 10min mit dem Flat-TV und wir schafften es beide nicht das Ding zum Laufen zu bringen, aber es war so eine Gaudi, da zahl ich gern selbst fürs Knöpfledrücken wenns wie mit der Freundin is aber bitte keine so Whirl-Zierdich-Schindezeit-Spielchen wie mitx bis spät in die Nacht.

Ich komme wieder.
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Alt  06.08.2005, 11:39   # 45
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Mein Eindruck nach dem ersten Besuch war überwältigend. Erlebnisgastronomie auf höchster Ebene.
Da ich auch mit Cleopatra am Zimmer war, erspare ich mir, die bereits bestehenden Berichte zu wiederholen. Wiederholungsgefahr: sowohl in Kärnten als auch bei Cleopatra.
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Alt  02.08.2005, 17:45   # 44
grimi
 
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grimi ist offline
Cool :)

ich war vorige woche freitag im babylon in wien und am samstag als vergleich dazu im babylon in klagenfurt und ich muss sagen, dass wir kärntner uns glücklich schätzen dürfen......

in klagenfurt sind 1. viel hübschere Frauen 2. viel sympathischere Frauen und 3. ist die Atmosphäre um einiges besser als in Wien.

Ich habe in Klagenfurt quasi schon ein Stammmädchen gefunden sie ist sehr nett, intelligent und einfach geil :P

Als ich Samstag dort war, es war noch recht früh eigentlich, war ich quasi der erste Gast ca 15. Mädchen waren gerade am Essen, der Rest saß an der Bar .. eines der Mädchen hatte Geburtstag und der "Geschäftsführer bzw Manger" ließ da gleich mal die Puppen tanzen hehe... alles in allem ein sehr schöner Anblick.....

Wer ein paar tolle Stunden erleben will und dabei nicht aufs Geld schaut der kann bzw wird im Babylon mehr als zufrieden sein...... mal sehn ev komm ich in den nächsten 2-3 Wochen mal wieder rein
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Alt  04.07.2005, 18:03   # 43
64all
just4fun
 
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64all ist offline
Mein erster Besuch im Schloß.....

und schon finde ich meine Prinzessin!

Damit habe ich eigentlich schon alles vorweggenommen, aber ich möchte Euch doch auch am sonst Erlebten teilhaben lassen und ein paar Details werden mir auch noch einfallen.

Ich hatte mir ja schon lange vorgenommen, das Schloß zu besichtigen, da hier immer so davon geschwärmt worden ist, und letzte Woche habe ich diesen Vorsatz in die Tat umgesetzt, nachdem sich zudem die Gelegenheit bot, einen Freund dort zu treffen.

Es ist schon beeindruckend, wenn man in die Eingangshalle kommt und dann weiter in die Bar, die einen wundervollen, an diesem Abend leider verregneten Ausblick bietet. Aber auch das Angebot an Mädchen im Schloß ist diesem angepasst, alles wunderbar gestylte Burgfräuleins, man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

Es waren eigentlich verhältnismäßig viele Gäste anwesend, überwiegend aus dem benachbarten Süden, aber in all den Gemächern hat sich alles schön verteilt.
Stimmung würd ich mal als angenehm unbeschwert bezeichnen, ich hab mich schnell wohlgefühlt. Dieses Wohlbefinden hat sich in puren Enthusiasmus gesteigert, als ich dann dieses wunderbare Geschöpf gesehen habe, das da hereingeschwebt ist! Dass ich sowas auf meine alten Tage noch erleben darf!


Ein Engelsgesicht, umrahmt von einer blonden Haarpracht, wunderschöne Augen, ein Lächeln das dich alles rundherum vergessen lässt.

Ihr merkt schon, es fällt mir schwer, angesichts der mich überwältigenden Erinnerung sachlich zu bleiben, ich hoffe Ihr verzeiht mir.

Diese Traumfrau heisst Diana, kommt aus Moskau, ist seit einer Woche hier, spricht leider nicht Deutsch und ein bisschen Englisch, für eine gute Unterhaltung reichts allemal. Sie hat noch erzählt, dass sie 25 Jahre alt ist und in Ihrer Heimat Kunstgeschichte studiert hat. Sie ist ca. 172 cm gro0, und ich schätz so ca. 50 kg leicht.

Mein Freund hatte sich auch relativ schnell entschieden, er führte mit seiner Wahl, die er wohl schon besser kannte, am Nebentisch ein reges Gespräch.

Aber wir waren ja nicht nur zum Reden gekommen, also verlegten wir den Ort der Kommunikation in die oberen Etagen. Diana führte mich in ein sehr schön eingerichtetes Zimmer (diese Bezeichnung wird ihm nicht gerecht), legt eine CD ein, die sie mitgebracht hat und beginnt, mich langsam auszuziehen.

Was dann folgte, kann ich hier nicht beschreiben, die Kurzfassung lautet: eines der schönsten Erlebnisse dieser Art, das ich je hatte! Allein der Anblick dieses göttlichen Wesens, egal ob von unten, oben, vorn oder hinten, hat mich zu Höchstleistungen angetrieben, es war schlichtweg ein Wahnsinn.
Ein Rausch der Sinne, ein Verschmelzen von Körpern, ständiges Suchen, Tasten, Finden, Geben, Nehmen, ein Eintauchen in ungeahnte Sphären, sich immer wieder steigernd und letztendlich erlösend ausbrechend. Eine tiefe Zufriedenheit vermischt sich langsam mit Traurigkeit, wissend, dass sich solche Erlebnisse nicht so schnell wiederholen.

(nüchterne Kurzfassung für die weniger emotional ausgerichteten Leser: gegenseitiges Ausziehen, duschen, sie bläst, ich lecke, Stellungswechsel in die 69, ihr kommt es, Stellungswechsel in Missionar in Variationen, von hinten, ihr kommt es, mir kommt es, sie bläst, noch ein paar Stellungen, wieder 69, wieder ein paar Stellungen, ihr kommt es, mir kommt es, duschen, anziehen)

Wir sind dann noch Essen gegangen, es gab als Vorspeise Tomaten mit Mozarella, dann eine Suppe, beides hervorragend, als Hauptspeise konnte man wählen zwischen Fisch und Leber (hätte ein saftiges Steak vorgezogen), ich entschied mich für die Leber, war nicht schlecht, und als Nachspeise gab es Eis mit Früchten.

Leider konnte mir Diana nicht bis zum Schluss Gesellschaft leisten, es wartete bereits ein anderer Gast auf sie. Also bin ich dann an die Bar, gönnte mir noch ein paar Gläschen, bis dann auch mein Freund mit diesem komischen Grinsen im Gesicht eintraf, ich glaub man nennt es babylonisch, und ich hatte es offenbar auch noch

Es war ein wunderbarer Abend, den ich keinesfalls missen möchte.
Eines wurde mir wieder bestätigt: Erfolg oder Misserfolg bzw. ob es ein schönes Erlebnis ist oder nicht, hängt in erster Linie vom Mädchen ab, die Location ist grundsätzlich austauschbar, trägt eben mit Atnosphäre mehr oder weniger dazu bei. Wenn man sich mit dem Mädchen versteht, ist alles andere zweitrangig. (welch große Erkenntnis! )

Ach ja, noch was: ich musste sie einfach fragen, ob sie mich heiraten will, und sie hat ja gesagt!

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Alt  23.05.2005, 13:40   # 42
Agent_007
 
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Agent_007 ist offline
Übrigens ...

... ich war auch mit Cleo(patra) aus der Ukraine am Zimmer und kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Top!
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Alt  23.05.2005, 08:18   # 41
Agent_007
 
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Agent_007 ist offline
Neues aus dem Babylon

War zum ersten Mal im Babylon Klagenfurt. Worte können dieses Erlebnis nicht beschreiben - das Schloss, die Gestaltung der Räumlichkeiten, die Atmosphäre ... sowas gibts in Österreich kein zweites Mal! Alleine die am Parkplatz stehenden Autos sind schon die Anreise aus Salzburg wert ...
Am Eingang hängt eine Werbetafel für ein neues Babylon in Wals, das im Oktober 2005 eröffnet. Es soll zwischen dem jetzigen Standort und der Autobahnauffahrt liegen.
Salzburg wird also zum Mekka für Nobelbordellgeher: Casa Bianca in Hallein, das neue Babylon und - mit Abstrichen (Preispolitik und Kundenstruktur) - das Pascha.
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Alt  25.03.2005, 18:47   # 40
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die tat eines (zumeist) unentschlossenen...

„bacardi cola, mit eis und nicht zu viel bacardi“…sie lächelt und mir ist klar, dass es ein guter, ein perfekter abend werden würde….
Sie erinnert sich an mich, erstaunlich; war ich doch zuletzt vor über einem halben jahr im schloss gewesen…..auch ich erinnere mich an jede sekunde der zwei stunden, die ich damals mit ihr verbrachte….
jeanette verläßt uns nun und wir können uns in das kleine separee am ende des esszimmers zurückziehen….das schwarze gucci kleid läßt ihren rücken fast vollkommen unverhüllt und als sie sich an mich schmiegt durchzieht der lieblich süße duft von kenzo’s „flower“ meine sinne…wortlos steht sie auf, nimmt meine hand und führt mich über die treppe in „ihr“ zimmer….
Nackt liegt sie vor mir auf dem bett, lasziv, traumhaft ihr nahtlos brauner körper, ihre arme hinter ihrem kopf ….ich weiß was sie will…überziehe sie langsam mit küssen, überall, bis sie langsam ihre schenkel öffnet….meine zunge spüren will und mir ungeduldig ihr becken entgegenstreckt…
ich lecke sie…. abwechselnd huschen mal meine zunge mal meine lippen über die ihren….die anspannung flieht aus ihrem körper….sie lässt sich fallen…..
die erste stunde fliegt hinfort….wie in trance wälzt sie sich auf dem bett…doch kaum entfernt sie sich zu sehr von meinem mund, führt sie ihr becken wieder heran…der moment ist nah…der moment an dem ich ihren höhepunkt wahrlich schmecken kann….sie stöhnt leise, zieht mich zu sich nach oben….wir küssen uns…unendlich lange….
Sie will mehr….mehr von allem….und ich will mehr….mehr von ihr….das kalte nass ihres weins überzieht meine eichel als ich in ihren mund eindringe….erst nach und nach spüre ich die wohlige wärme ihrer zunge, bis zu ihrem nächsten schluck….jaaahhh….hastig führt sie meine hand an ihre scham, will meine finger ins sich spüren….ungeduldig drückt sie ihr becken gegen meine hand….ich fühle wie ihr „gmh“ anschwillt, umkreist werden will….sie will es tiefer, schneller….
Was ist das doch für ein anblick wie sie vor mir kniet und sich von meinen fingern befriedigen lässt….die ich bald schon ersetze….. und beginne, sie zu stoßen, kurz, schnell und hart….immer noch drückt sie dagegen, bis ich sie an beiden armen fasse und sie nach oben zu mir heran ziehe…wahnsinn, wie sie sich nun stoßen lässt, immer wilder, tiefer und fordernder…bis ich sie nach vorne gleiten lasse....lächelnd dreht sie sich auf den rücken, fasst mich am hintern und drückt mich in sich….umklammert mich mit ihren schenkeln und reibt sich an mir…
nein, ich will noch nicht kommen.... aber sie will es anders, immer enger wird ihre venus, presst und saugt mich immer stärker…..
Jetzt windet sie sich weg, streift mir das plastik ab und lässt mich ihre hände spüren, die eine am schaft die andere am hoden….immer wieder lässt sie mich ihre zunge an der spitze spüren bis ich es nicht mehr aushalte….
Erschöpft liegen wir aufeinander….nathalie, wie bist du doch schön….

Savas

ich weiß, die details….es sei mir vergeben…

besondere grüsse gehen an all jene, die „wissen“, vor allem aber an danner und ein ganz spezieller ergeht an den „neugierigen“…
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Alt  05.03.2005, 10:15   # 39
EyesLover
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EyesLover ist offline
Cleopatra...nomen est omen

einige der optischen topfrauen (gabriela, fernanda, nikki, anna u.v.m.) habe auch ich bei meinem letzten besuch schmerzlich vermisst (die mädels brauchen halt auch mal urlaub), trotzdem hat man dort immer noch eine sehr gute auswahl an schönen und interessanten frauen. die weißrussische fraktion ist jetzt aber auch in klagenfurt schon deutlich in der mehrheit, südamerikanerinnen sind leider nur mehr vereinzelt anzutreffen .

die große anzahl der wirklich guten clubs in österreich scheint die rekrutierung neuer mädchen nicht gerade zu erleichtern, diese tatsache ist derzeit fast überall zu bemerken .

haus, küche, bedienungspersonal, alles perfekt, aber ein solch hoher standard wird schlussendlich auch dort erwartet .

mir hätte vielleicht, an diesem abend, auch das gleiche missgeschick wie meinem vorredner passieren können. nikita, ein sehr hübsches und interessantes mädchen aus weißrussland wäre eigentlich meine erste wahl gewesen, aber mir kam einfach zu wenig herüber und so habe ich mich kurzerhand dann anders orientiert.

ich entschied mich für cleo aus der ukraine. cleo ist 25 jahre alt, 168cm gross und sehr schlank. sie hat lange dunkelbraune haare und eine auffallend helle haut .
gleich vorweg gesagt, die frau ist eine absolute wucht und der bisherige topact 2005 für mich . tiefe ZK, ein FO der extraklasse, ein unglaubliches einfühlungsvermögen und bewegen kann sich diese frau, phantastisch .
blindes verständnis pur, überhaupt keine berührungsängste und zum abschluss ein FOT erster güte, wie mann es sich halt vorstellt und erträumt .
zwei stunden vergingen wie im fluge, danach noch ein drink zusammen, dieses mädchen werde ich nicht so schnell vergessen .
cleo kommt von cleopatra...nomen est omen .

EL
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Alt  04.03.2005, 22:43   # 38
Club-Bub
 
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Club-Bub ist offline
Das schloss ist einfach einzigartig und weckt eine erwartungshaltung, die leider nicht immer befriedigt werden kann.

Sicher waren ca. 30 teils sehr schöne frauen da, selbstverständlich war der empfang freundlich und das personal bemüht, natürlich war das essen ausgezeichnet, aber irgendwie hat etwas gefehlt. Die von mir so sehnsüchtig erwartete prinzessin wollte und wollte einfach nicht erscheinen.
Die anwesenden frauen sprachen fast alle kein deutsch, die zahlreichen gäste sprachen nur italienisch, irgendwie habe ich mich wie ein fremder im eigenen land gefühlt.

Und dann noch meine eigenfehler.
Viele der wirklich reizenden frauen haben um meine gunst gebuhlt, doch ich habe sie alle ignoriert und wollte das besondere, die besondere.

Dascha aus weißrussland musste es sein. Sie wirkt kühl, sie ist 1,75m gross, sie hat lange schwarze haare und wiegt ca. 55kg. Ich bat sie zu mir, aber irgendwie blieb da immer eine gewisse distanz. Ich hätte es merken müssen, ich bin ja kein anfänger mehr.
Sicher war die stunde mit ihr kein absoluter reinfall. Aber die küsse waren halt nicht sehr intensiv und ihre beweglichkeit nicht so toll wie erwartet. Da konnte ihr tiefes FO auch nichts mehr retten, sie war mir einfach zu distanziert, zu kühl, zu zielorientiert.

Durchschnitt ist mir halt zu wenig, im schloss.
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Club-Bub
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Alt  25.09.2004, 16:05   # 37
derwisch
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derwisch ist offline
@blekova
schöner Bericht..... neu im Babylon Kärnten und bereits eine Perle gefunden.... alle Achtung oder doch Hilfe im Spiel !! .... denke nun aber bitte nicht, daß die Steigerung soooo weiter geht .... ist schon schwierig, das jetztige Niveau zu halten ... keine Angst: zum Glück verändert sich je nach Lage die Augen bzw. der Magen Weiterhin viel Spaß
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Alt  21.09.2004, 18:59   # 36
Bill Munny
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Bill Munny ist offline
wieder einer mehr...

...in der genießer-runde.
schöner bericht, absolut glaubhaft.
die babylon-jünger wissen es schon lange: weniger OFT ist VIEL mehr! bei mir wirds wohl auch bald wieder soweit sein.
bill
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.......You better harm no whores, or I'll come back and kill every one of you sons-a-bitches.
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Alt  20.09.2004, 22:58   # 35
LudwigHirsch
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LudwigHirsch ist offline
Juwel in Kärnten !

Dachte, das ich die Situation in Kärnten im griff habe.
Alles bisherige,über die vielen Jahre, bei Gott, bisher oft schöne Stunden.
Manchmal sehr nett, nett und manchmal auch äh.
Doch allesamt erblassend zu meinem ersten, und sicher nicht letzten Besuch
im Schloß zu Klagenfurt.
Habe mich dort mit einem sehr lieben und netten Lusthauskollegen getroffen, der mich in die Spielregeln bestens eingeweiht hat, DANKE .
OK, das Schloß ist v. d. Ambiente Super, die Küche läßt nichts zu wünschen übrig, ( Esse leider am Abend immer wenig ), und mit dem Alkohol ist es halt auch so eine Sache, als Autofahrer.
Die Stimmung drinnen einfach angenehm, keine lalenden,
Die Mädls, eine interresanter als die andere.
Kein Mädl angehabig, ca. 30 -35 da .
Nach einiger Zeit mit dem netten Lusthauskollegen habe ich mich für die blonde Anna 26 aus Warschau / Polen entschieden, ah, war die Wahl schwer
Alles vom saubersten, das Ambiente, die Räumlichkeiten und die Mädls.
Dachte niemals, das es eine Steigerung von dem gibt, was ich bisher erlebt habe!
Am Zimmer angekommen, rissen wir uns die Kleider vom Körper,
als ich mich zuvor Duschen gehen wollte, sagte Sie, brauchtst doch nicht, bist ja schon gewaschen.
Ein Mädl, allererste Klasse, es war mehr als Sex, es war leidenschaft, die so sicher nicht gespielt sein kann.
OK - die preise sind nicht im sozialtarif, aber WENIGER IST OFT MEHR !
Mein Freund erzählte mir beim abschließenden Nachtisch, das der Service bei fast allen Mädls Top ist.
Wahnsinn !
Du hast wirklich das Gefühl - Du kommst als Gast und gehst als Freund.
mfg
Blek
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Alt  17.09.2004, 17:56   # 34
EyesLover
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EyesLover ist offline
Sophie aus Bulgarien

ich habe mich schon sehr darauf gefreut, wieder einmal im schloss vorbeizuschauen. also gleich den bereich neben der küche geentert, wow , ca. 30-35 frauen da, einige top-granaten darunter. small-talk hier, küsschen da, frühlingsrolle und suppe vernascht und auf einen lusthauskollegen gewartet. mit ihm dann an die bar, begrüssigungsdrink, wieder zurück in die küche, auch das perlhuhn und das dessert ausgezeichnet. die babylonbetriebe haben jetzt ihr preissystem geändert und diese preise gelten jetzt für alle clubs in salzburg, wien und klagenfurt. die halbe stunde kostet jetzt überall 300,- und jede verlängerung mit dem gleichen mädchen 100,- mehr, damit hat jetzt auch dort das preissystem des casa bianca seinen einzug gehalten.
mein lusthauskollege (wir kannten uns bisher nur virtuell) vom ambiente sehr beeindruckt, er wird aber sicher selbst berichten. mich hat es jedenfalls sehr gefreut, einen weiteren, sympathischen mitstreiter zu treffen, gerne und jederzeit wieder .
nachdem er sich entschieden hatte, wollte ich unbedingt mal wieder ein für mich neues girl testen, sophie aus bulgarien, 23 jahre alt, 166cm, lange schwarze haare, 50kg und wunderschöne augen sollte es sein. sehr gutes FO, abwechslungsreicher GF6 in vielen variationen, kein AV, kein FOT, küsse habe ich auch schon innigere erlebt. trotzdem, alles OK, gute und interessante vorstellung .
mein mitstreiter wartete schon, ein drink und ein wirklich sehr interessantes gespräch in der bar, danach noch ein kleiner happen zum essen, ein wunderschöner abend.
kleine probleme hatte ich dann beim bezahlen, es gab da unterschiedliche auffassungen zwischen der neuen dame am empfang (erst ganz kurz da) und der geschäftsleitung (die natürlich die bisher üblichen spielregeln - bis auf das neue preisgefüge – NICHT verändert hatte). diese konnten ausgeräumt werden, obwohl die dame am empfang nicht von ihrer meinung abwich und mir diese bis zum ausgang immer wieder erklärte – ich hätte darauf verzichten können – aber leider ist das leben halt kein wunschkonzert .

EL
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Danke von
Alt  17.09.2004, 17:52   # 33
Dr. Who
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Dr. Who ist offline
hi!

schon am späten nachmittag unglaublich viele italienische gäste vor ort. viele der optischen top-stars (margo, gabriela, fernanda, sandy, u.v.m.) andauernd belegt, mit so einem andrang hatte ich unter der woche wirklich nicht gerechnet . plötzlich tritt eine sehr gross gewachsene asiatin in den raum, asya, 29 jahre alt, 178cm gross, schulterlange schwarze haare, top-figur mit 55 kg, ich winke sie herbei. asya kommt aus der ukraine, ihre familie kommt jedoch ursprünglich aus usbekistan, daher dieser asiatische einschlag.
asya spricht kein deutsch, aber perfektes englisch. variantenreicher GF6, stark, fordernd und mit tiefen ZK . mit dem begriff FOT wird oft sehr grosszügig umgegangen, bei asya trifft er jedoch mit sicherheit zu, kein tropfen wird bei ihr verschwendet. ein traumhafter abend in perfekter umgebung .

Dr. Who
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SMILE - it´s the 3rd best thing what you can do with your lips
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Alt  17.09.2004, 17:49   # 32
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Endlich einmal im – wahrscheinlich – schönsten Bordell der Welt . Das unglaubliche Ambiente, die grosse Anzahl wunderschöner Frauen aus aller Herren Länder, die hervorragende Küche und der perfekte Umgang mit dem Gast lassen diesen Ort oft sehr unwirklich erscheinen . Es ist aber ein Traum, aus dem man(n) am liebsten nie mehr erwachen würde .
Nach einigen Stunden der Erholung dann ins Zimmer. Anna aus Polen, 26 Jahre alt, blonde schulterlange haare, 170cm, ca.50kg, ein bisschen lasziv wirkend . Perfekter Service, tiefe ZK, noch tieferes FO, tabuloser GF-Power6, AV, FOT, diese Frau lässt keine Wünsche offen . Bei Anna hat man nicht das Gefühl ein Kunde zu sein, sondern der mit Sehnsucht erwartete Geliebte, Wiederholungsgefahr 100% .

love me2
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Alt  20.07.2004, 18:43   # 31
NailLover
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NailLover ist offline
@ hexenlehrling

Unsere Perspektiven auf die Welt des Glamours scheinen ja in der Tat ziemlich parallel zu gehen ...

Danke übrigens insbesondere für Deine positive Würdigung meiner Reflexion zur Wäscheproblematik. Einspruch - mit Verlaub ! - an dieser Stelle allerdings gegen Deine Lösung: Der gezahlte Obulus sollte doch so groß sein, dass der "Entsorgungsprozess" so zu organisieren ist, dass WEDER die Dame zur Putzfrau NOCH wir selbst zum Kammerdiener degradiert werden.

Man könnte ja bspw. den Prozess so organisieren: Beide - Dame und Herr - verlassen das Zimmer gemeinsam und zwar just in dem Zustand, wie er die genossene Lust dokumentiert. Nach der Schlüsselrückgabe geht dann von der Rezeption aus ein Signal an eine rührige Putzkraft, die schnell ins entsprechende Zimmer geht und alles in Ordnung bringt. Selbst in Stoßzeiten müsste das mit nur einer Kraft zu organisieren sein ...

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Ergebnis: Auf die Idee muss man erst mal kommen, ausgerechnet den Glamourladies diesen Putzservice zuzuscheiden ...

Herzlich,
Naily
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Alt  20.07.2004, 12:53   # 30
hexenlehrling
Paradoxer Träumer
 
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hexenlehrling ist offline
@Naily

Dein Bericht, wie immer treffend und vor allem präzise formuliert, hat meine Aufmerksamkeit bezüglich der Bettwäsche erregt.

Wenn ich das mal hier so offen sagen darf: bei meinen letzten Besuchen habe ich stets, wenn sich mir die Gelegenheit bot, die "Dreckwäsche" selbst in die Hand genommen und in den entsprechenden Schacht eingeworfen. Mein Herz schmerzte - und sei es nur - auf die eine oder andere Art, wenn ich die vorher sorgfältig ausgesuchte Frau in dieser eher ihr absolut nicht würdigen Rolle sah.

Was die Frauen angeht: jene mit dem roten Kleid ist auch mir gleich am Anfang ins Auge gestochen ... sei aber froh, dass daraus nichts geworden ist. Mehr dazu per P.N. ...

Hoffe Du denkst trotzdem gern an Deinen Besuch im begehrtesten Schloss zurück ...

der hexenlehrling
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Alt  19.07.2004, 18:58   # 29
NailLover
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NailLover ist offline
Gabriela: Slowakin, jung, blond, sexy ...

Letzten Freitag hat Naily selbst wieder einmal seinen Glamourzähler in die luxuriösen Gewölbe des Schlosses Freyenthurn gehalten. Im Großen und Ganzen bot sich das-selbe Bild wie bei den früheren Besuchen: Die Anwesenden – Frauen und Gäste – verlieren sich nach wie vor etwas im weitläufigen Ambiente. Mit anderen Worten: das Schloss würde vor allem ein paar mehr Frauen ganz gut vertragen können. Auffallend einmal mehr der sehr (!) hohe Anteil der italienischen Gäste, die immer in Großgruppen aufzutreten scheinen, die noch dazu das Terrain offensiv besetzen. Einzelgängern bleibt da nichts anderes übrig, als sich entsprechend ein- und anzupassen. Der Koch macht das genauso, vertraut er doch zunehmend auf Rezepte aus dem Süden. Kein Grund zur Besorgnis übrigens in dieser Hinsicht: Die tagliatelle con frutti di mare haben prima geschmeckt. Und das gelato zum Nachtisch war auch nicht schlecht.

Nun aber zum zweiten, zum eigentlichen Nachtisch, weswegen man ja auch die Mühen der Alpenquerung auf sich nimmt. Es waren eine ganze Menge Frauen da, viele neue Gesichter darunter, die meisten davon vermochten Glamournormalniveau allerdings nicht zu übertreffen. Wie sich Sylvia an der Rezeption (mit ihrer reif-attraktiven Optik und ihrem sinnlichen Charme verkörpert sie für mich „verführerische Weiblichkeit“ in Höchstform und deshalb ist sie die eigentliche Attraktion des Hauses! – die käuflichen jungen Dinger können da allesamt nicht mithalten) in gekonnt bajuwarisch-österreichisch doppelter Verneinung ausdrückte: „Keine Schiachen findet man bei uns net!“ Da hat sie recht, ganz klar! Aber positiv gewendet, dürfte es schon ein wenig mehr sein! Der Luxus des Schlossambientes gibt die Messlatte vor: Und da ist dann Glamournormalniveau schon eher eine Enttäuschung.

Immerhin klackten und schrammten auch zwei wirkliche Granaten mit ihren Heels deutlich hörbar über den Schlossmarmor: eine relativ kleingewachsene Dunkelhaarige mit unverschämt lasziver Optik, in einen knallroten sexy Twinset mit gewagt transparentem Look („klasse Titten!“ würde Elbe45 sagen) gewandet. Die Dame war leider so sehr und so dauerhaft und so wiederholt beschäftigt, dass es nicht zum Vertragsschluss gekommen ist.

Blieb als Alternative nur die andere Granate. Die Blondine Gabriela aus der Slowakei: Sensationelles Gesicht, sinnlicher Mund, strahlende Augen (rabenschwarz getuschte Wimpern – man müsste fast von „gekleistert“ sprechen – die zu den glossigrot geschminkten Lippen einen dramatischen Kontrast bildeten), wunderbare Figur, perfekt geformter Hintern und Beine länger als die von Jan Ullrich. Die Optik also war grandios: Gabriela ist bis in die elfenbeinfarbenen Spitzen ihrer frenchmanicurten Nails hinein genau der aktuelle Covermodel-Typ, wie ihn J.S. Hicks regelmäßig für Penthouse und andere amerikanische skin magazines photographiert (www.ddgirls.com). Aber die Performance in der Kemmenate konnte das, was die Optik versprochen hat, schließlich doch nicht (ganz) einlösen. Wahrscheinlich lag das einfach daran, dass es erst nach 2 Uhr morgens hinauf in den dritten Stock ging und beide: Gabriela so gut wie Naily schon ein wenig müde waren. Gerade bei Naily selbst fehlte nach einem langen und wunderschönen Abend im Schloss zum Abschluss der ultimative punch, der nötig ist, damit es zur Realisierung eines absoluten Sexerlebnisses kommen kann. Immerhin: Das guttural akzentuierte Französisch war schon Klasse!

An dieser Stelle noch eine Anmerkung speziell für das mitlesende Management. Was wirklich stört, ist, wenn die Damen nach getanem „Service“ und immerhin schon wieder schick gedresst und gestylt mit einem Knäuel gebrauchter Bettwäsche und Handtücher unterm Arm durch die Hallen stöckeln. Das Knäuel Dreckwäsche passt einfach nicht zur Glamouroptik der Damen! Der Desillusionierungseffekt könnte größer nicht sein: Vor aller Augen verwandelt sich die „begehrte Geliebte“ in die „redliche Dienstmagd“. Das zerstört die ganze glamouröse Symbolik und Semantik derentwegen wir in den Nobelpuff kommen. So rächt sich der Puff an beiden: Der Hure wird gezeigt, dass sie sich gerade auch im Nobelpuff nicht von ihrer gesellschaftlich subalternen Rolle emanzipieren kann. Dabei ist nicht einmal das Verkaufen ihrer Haut der eigentliche Skandal: Das teilt die Hure ja mit der Ehefrau, die zumindest in den bürgerlichen Kreisen genauso wie sie aufs Geld schaut, wenn es um die Entscheidung geht, wem sie ihre Hand reicht. Der Unterschied ist, dass der Ehefrau selbstverständlich die Dienstmagd zur Seite gestellt wird, während die Hure diese Rolle gleich mit zu übernehmen hat. Womit zweitens auch dem Freier schonungslos vorgeführt wird, dass seine Illusion tatsächlich nur eine solche ist: Das „verruchte Weib“ wird als „botmäßige Putzfrau“ enttarnt noch bevor sich die Illusion so richtig aufbauen konnte.

Es müsste einfach einmal überlegt werden, wie dieser – ja tatsächlich unverzichtbare – Prozess des „Zimmerwiederherrichtens“ anders organisiert werden kann. Auf jeden Fall muss die „Prozessverantwortlichkeit“ anders zugeschieden werden. Für Häuser wie das Klagenfurter, Salzburger oder auch Wiener Babylon ist der state of the art schlichtweg inakzeptabel. Prozessoptimierung im Nobelpuff: Wer macht beim „Piloten“ mit? Eines sei garantiert: Nach der Workshoparbeit wird ordentlich gefickt ...

Naily
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Alt  12.07.2004, 09:33   # 28
Bill Munny
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