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Alt  01.10.2016, 21:13   # 1
Otari
 
Mitglied seit 21. June 2013

Beiträge: 2


Otari ist offline
Post Was passiert mit Pauschalclubs?

Ich habe letztens erfahren dass Pauschalclubs / Partytreffs ab nächstem Jahr gesetzmäßig verboten werden. Ich mag das Pauschalprinzip sehr und ich war in vielen solchen Clubs in den letzten Jahren. Um solche Clubs zu besuchen bin ich manchmal einen weiten weg as Belgien bis nach Nordrhein-Westfalen gefahren und es hat sich fast immer gelohnt. Ich glaube ich habe die besten aus diesem Bereich gewählt, wo ich für 150 – 200 Euro pro Tag alles bekommne habe was ich bruchte. Ich bedaure die Einfürung des neuen Gesetzes sehr, weil in einigen Clubs das Pauschalprinzip sehr gut funktioniert hat, sowohl für Kunden als auch für Mädchen.

Was glaubt ihr wird es mit den heutigen Pauschalclubs / Partytreffs geschehen? Werden sie in Saunaclubs umgewandelt? Wenn ja, meiner Meinung nach die die Umstellung auf Negotiationen und Zahlen und vor jedem 'Zimmer' wird die einspannte Atmosphäre zunichte machen. Das Preis Leistungsverhältnis wird natürlich auch wesentlich schlechter sein.

Oder, was ich stark hoffe, die Pauschalclubs werden ein Businessmodel finden, dass dem Gesetz entspricht, für die Kunden und für die Mädchen vorteilhaft ist und das dem einen guten Profit einbringt. Aber was könnte es für Business Model sein, dass es nicht gesetzwidrig wäre?

Wenn doch die Pauschalclubs in Saunaclubs (oder ähnliches) umgewandelt werden, könnt ihr eininge in Nordrhein-Westfalen empfehlen die dem Pauschalprinzip am nächsen liegen, dass heisst wo ich für ca. 1500 - 200 Euro am Tag unbegretz Spass haben kann?
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Alt  17.03.2017, 21:07   # 20
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Hallo, war gestern auf einer AO Gang Bang als Zuschauer in einem Pornokino.
....................
Nicht nur ich finde, dass es in die Persönlichkeitsrechte massiv eingreift.
Finde ich auch, aber wer AO-Gangbangs mit Unbekannten betreibt, der macht eher Russisch Roulette. Hab nichts dagegen, wenn sowas verboten wird.

Ich denke aber nicht, dass es 20 Pauschalclubs in D gibt, in denen AO Gangbangs stattfinden. Da hat dir einer Mist erzählt.
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Alt  17.03.2017, 16:13   # 19
-die zunge-
-Oralverwöhner-
 
Benutzerbild von -die zunge-
 
Mitglied seit 4. December 2010

Beiträge: 91


-die zunge- ist offline
Zitat:
Zitat von Roberts
Naja, also ganz im Ernst, ich weine den Pauschalclubs keine Träne nach.
Pfennigfuchser und Notgeile aus dem sozialen oder kulturellen Randgebiet treffen in Prekariatschuppen auf vollkommen lustlose Restehuren oder Zwangsprostituierte.
Dort findet man die ärmsten Schweine, auf Kunden- und DL Seite.

Mich hat keiner der Clubs auch nur ansatzweise positiv überzeugt.
Welche Clubs kennst Du denn eigentlich bzw. in welchen Clubs bist Du denn schon gewesen ???
Ich habe das Gefühl dass Du da sehr unerfahren bist
__________________
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Alt  17.03.2017, 11:50   # 18
Palimeino
 
Mitglied seit 13. January 2014

Beiträge: 220


Palimeino ist offline
Hallo, war gestern auf einer AO Gang Bang als Zuschauer in einem Pornokino. Da vergnügte sich ein privates Paar vornehmlich mit eine Anzahl von Männern.

Dort wurde mir erzählt, dass es da im Ruhrgebiet auch Clubs gibt die das Anbieten. Einer der Besitzer solch eines Clubs soll Bundesweit 20 Clubs betreiben. Die alle stehen mit dem neuen Gesetz auf Kriegsfuss da es ja auch ihre Berechtigung betrifft.

Nicht nur ich finde, dass es in die Persönlichkeitsrechte massiv eingreift.
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Alt  12.03.2017, 11:14   # 17
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
@Roberts

Zitat:
Zitat von Roberts
Naja, also ganz im Ernst, ich weine den Pauschalclubs keine Träne nach.
Pfennigfuchser und Notgeile aus dem sozialen oder kulturellen Randgebiet treffen in Prekariatschuppen auf vollkommen lustlose Restehuren oder Zwangsprostituierte.
Dort findet man die ärmsten Schweine, auf Kunden- und DL Seite.

Mich hat keiner der Clubs auch nur ansatzweise positiv überzeugt.
Habe selten eine so dumme Aussage gelesen. Du scheinst wirklich wenig Ahnung von diesen Clubs zu haben, oder bist mal in einem sehr schlechten gewesen. Natürlich gibt es gute und schlechte Clubs, genauso wie es gute und schlechte Bordelle gibt.

In Pauschalclubs verdienen die Mädels nicht schlechter als anderswo und es sind auch längst nicht "Restehuren" dort zu finden. Wenn du dich mal mit den Frauen auseinandersetzen und mit ihnen reden würdest, wüßtest du, dass die Mädels zwischen verschiedenen Prostitutionsformen wechseln. Und in Pauschalclubs können sie viele Zimmer machen und auch mehr Geld verdienen. Im normalen Bordell können sie oft den ganzen Tag auf die Freier warten, rumtelefonieren und im Schnitt kommen 3-4 vorbei. Die Hälfte der Einnahmen geht dann an das Bordell.

Meine Erfahrungen mit den Frauen in Pauschalclubs sind zu > 90% positiv. Keine Abzocke, nette Mädels und definitiv sind dort keine Mengen an Zwangsprostituierten, wie uns die Politik das immer einreden will.
Auch über die Freier, die ich dort antreffe, kann ich nicht durchweg Schlechtes sagen. Normale Leute halt.
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Alt  02.02.2017, 23:00   # 16
Agamemnon
 
Benutzerbild von Agamemnon
 
Mitglied seit 27. August 2015

Beiträge: 329


Agamemnon ist offline
Zitat:
Dort findet man die ärmsten Schweine, auf Kunden- und DL Seite.
und
Zitat:
Mich hat keiner der Clubs auch nur ansatzweise positiv überzeugt.
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Alt  02.02.2017, 09:16   # 15
wüstenwind
 
Mitglied seit 4. February 2015

Beiträge: 833


wüstenwind ist offline
Dann werden aus Pauschalclubs vielleicht Clubs, in denen maximal 50 Zimmergänge im Preis enthalten sind.
Das kann für den einen oder anderen echt bitter sein, solch ein Limit.

Die Betreiber werden irgendetwas finden - oder auch nicht. Mir ist es letztlich egal. Mich zieht es da sowieso nicht hin. Soll aber keine Kritik an denen sein, die Pauschalclubs mögen - und diese pauschal in eine gesellschafltliche Ecke zu schieben finde ich nicht o.k.
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Alt  02.02.2017, 00:23   # 14
Roberts
 
Benutzerbild von Roberts
 
Mitglied seit 21. September 2003

Beiträge: 315


Roberts ist offline
Naja, also ganz im Ernst, ich weine den Pauschalclubs keine Träne nach.
Pfennigfuchser und Notgeile aus dem sozialen oder kulturellen Randgebiet treffen in Prekariatschuppen auf vollkommen lustlose Restehuren oder Zwangsprostituierte.
Dort findet man die ärmsten Schweine, auf Kunden- und DL Seite.

Mich hat keiner der Clubs auch nur ansatzweise positiv überzeugt.
__________________
"Götz von Berlichingen hat mich sexuell stark beeinflusst!"
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Alt  28.01.2017, 20:06   # 13
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Ich habe letztens erfahren dass Pauschalclubs / Partytreffs ab nächstem Jahr gesetzmäßig verboten werden.
Da hat dich jemand angelogen. Ganz so stimmt das nicht.

Richtig ist, dass ab dem 01.07.2017 mit "unlimitiertem Sex" Schluss ist, man darf auch nicht mehr damit werben.

Aber das ist heute auch fast überall schon so, dass man nur eine bestimmte Anzahl Zimmer haben kann oder nur ein paar STD bleiben darf, je nachdem. Das ist ja auch nicht schlimm.
- Unbegrenzt kann Mann eh nicht, das Wort Flatrate ist eher dem Marketing zuzurechnen.
- Außerdem müssen die Mädels auch was verdienen, daher finde ich das mit dem Limitierungen absolut vernünftig.

Zitat:
Warum soll ich jetzt 40 Euro zahlen wofür was ich früher for 15-20 Euro gehabt habe?
Letztendlich erfolgt die Preisbildung nach Angebot und Nachfrage.
Im nächsten Jahr wird das Geschäftskonzept eines Clubs überprüft. Der Betreiber muss nachweisen, dass die Mädels selbständig tätig sind und dass sie nicht ausgebeutet werden.
15-20 € pro Zimmer im Club (20 min) entspricht dem Preis von einer halben Stunde im Bordell, in dem der Gast 50 € zahlt (sie bekommt 25, also die Hälfte). Das wäre für die Dame derselbe Verdienst, nur dass sie im Club mehr Freier schafft als in einem normalen Bordell, also in der Summe mehr verdient.

Sehr wahrscheinlich wird der bisherige pauschale Eintrittspreis geteilt werden. Ein Teil wird als Eintritt entrichtet werden (Clubanteil), der andere Teil bei den Mädels bezahlt werden (Mädelsanteil).
In Hamburg ist das z.B. schon seit ein paar Jahren so. Viele Clubs weisen heute auf der Webseite schon den Club oder Mädelsanteil am Eintrittsgeld aus.
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Alt  27.01.2017, 14:38   # 12
Puffmuckl
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Mitglied seit 5. November 2015

Beiträge: 150


Puffmuckl ist offline
@Otari

Zitat:
wo ich für ca. 1500 - 200 Euro am Tag unbegretz Spass haben kann?
Ja Otari, für 1500 kannst du Überall Spass haben. Ich denk sogar auch mit der Schreibmaschine
deines Chefs..

Auf solche Fehler sollte man schon achten, dies würde mir in meinen Job den Kopf kosten.
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Alt  27.01.2017, 02:28   # 11
Otari
 
Mitglied seit 21. June 2013

Beiträge: 2


Otari ist offline
Ich glaube nicht, dass die Mädchen ihre Service Einstellung ändern. Warum soll ich jetzt 40 Euro zahlen wofür was ich früher for 15-20 Euro gehabt habe?
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Alt  07.10.2016, 14:34   # 10
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Ja dann lass mal eine Horde Anatolische Kameltreiber, oder Ziegenmelker dort
aufschlagen. Dann ist es schnell vorbei mit der gemütlichen kuschelei, du Romantiker.
"ich mach mir meine Welt, widi widi wie sie mir gefällt, und seh ein kunterbintes Haus"
Das siehst du es wieder, du weißt es anscheinend wirklich nicht anders. Du warst definitiv nie in einem guten Pauschalclub. Mein Lieblingsclub lässt solche Gruppen nicht einmal hinein. Scheiß-Clubs gibt es natürlich auch.
Ich hab ja nicht geschrieben, dass nur gekuschelt wird, aber mit Frauen die man kennt, tut man das auch.
Warum auch nicht, sie werden nach Zimmern bezahlt und wenn ich noch Zeit und keinen Bock mehr habe, gehe ich mit einer, die mir gefällt. Dann hat sie was davon. Ich massiere die Mädels auch schon mal zwischendurch, natürlich auch, weil mich das wieder schön geil macht.

Du solltest nicht alles glauben was geschrieben wird. In den normalen Pauchalclubs passiert das so eher nicht. Richtig ist schon, es gibt Zeiten, da ist mehr los. Abends, Samstag z.B.. Aber Horden etc. träum weiter....

Mein Tipp: fang mal bei der CDU an, die träumen auch von solchen Zuständen.
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Alt  07.10.2016, 13:26   # 9
Puffmuckl
---
 
Mitglied seit 5. November 2015

Beiträge: 150


Puffmuckl ist offline
@LonelyJoe

Zitat:
Und man fickt dort längst nicht immer, wenn man auf Zimmer geht,
Ja dann lass mal eine Horde Anatolische Kameltreiber, oder Ziegenmelker dort
aufschlagen. Dann ist es schnell vorbei mit der gemütlichen kuschelei, du Romantiker.
"ich mach mir meine Welt, widi widi wie sie mir gefällt, und seh ein kunterbintes Haus"

,wie heisst das Zeugs....?

Fkk, so selbstgefällig wie dieses Kürzel immer wegen 2 ficks 12 Stunden in den Clubs runlümmelt
kann es das überhaubt konstruktiv bewerten..?. Ja es ist bekannt, wie n bunter
Hund im Frankenland...

Es bleibt dabei, keine Träne und Gnade diesen Clubs...

CDU ? nein danke, soll ich mich nun wohl restlos übergeben !
nur noch AfD... aus Notwehr.
.

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Alt  06.10.2016, 12:28   # 8
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Zitat von fkk
Gute Pauschalclubs gibt es - leider nicht in Bayern....
außer dem Sexdiscount in Erlangen kenne ich gar keinen, ob es da gut ist oder nicht, k.a.

Zitat:
Zitat von Otari
Wenn doch die Pauschalclubs in Saunaclubs (oder ähnliches) umgewandelt werden,
Aktuell habe ich im freiercafe gelesen, dass die Pauschalclubkette (Do, Bo, MS) in Bochum in diesem Jahr noch auf Saunaclub umsteigen will. Die anderen Clubs sollen 2017 folgen.
Preise: Eintritt: 40 €, pro 30 min ebenfalls € 40. Das entspricht einer durchschnittlichen Erhöhung um 60 %. Das werden die wenigsten zahlen wollen.
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Alt  06.10.2016, 12:15   # 7
fkk
da ist der Name Programm
 
Benutzerbild von fkk
 
Mitglied seit 25. September 2003

Beiträge: 2.600


fkk ist offline
@ LonelyJoe

Sehr gut beschrieben und argumentiert.....

Da sollten sich die "Unwissenden" ein Beispiel nehmen, bzw. ihre Argumentation mit selbst Erlebtem hinterfüttern.

Gute Pauschalclubs gibt es - leider nicht in Bayern....

__________________
...wer nicht liebt WEIN, WEIB und GESANG bleibt ein Narr ein Leben lang.

Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde. Selbstverständlich wird peinlichst genau auf die Einhaltung des §6 Hygieneverordnung geachtet.
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Alt  06.10.2016, 08:48   # 6
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Zitat von Domainator
Der Chef soll genau vorrechnen können, was die Damen einnehmen.
Der Chef kann vorrechnen, was die Frauen bei ihm eingenommen haben, weil er die Abrechnung macht.
Derzeit läuft es doch so, dass ein best. Anteil des Eintritts an die Frauen geht. Die Frauen werden nach Zimmer bezahlt, was am Ende des Tages ein "Zimmer" geldmäßig bedeutet, weiß man vorher nicht genau.
Das kommt daher, dass meist die Anzahl der Zimmer und die Zeit, die jemanden anwesen ist pro Ticket begrenzt ist, z.B. 3-4 x bei einem Eintritt von 80 € in 3 STD. Es nutzt aber längst nicht jeder die inkl. Zimmer aus (Zeit, Verfügbarkeit best. Frauen, Potenz etc)

d.h. sie wird z.B. zw. 10-20€ pro Zimmer a' 20 min. verdienen.
Wie hoch die Summe am Tagesende genau ist, hängt u.a. davon ab, wieviel Aktivität sie entwickelt, wieviele Besucher kommen, ob sie noch Extras anbieten kann.
Zitat:
Zitat von Domainator
Wenn ja, dann sollte der Chef nicht wissen, was genau die verdienen.
Mit Ausnahme der Extras weiß er genau, was sie verdienen.
Das weiß übrigens der Betreiber eines Wohnungsbordells auch, bei den z.B. die Hälfte der Einnahmen verbleibt. Im Übrigens weiß jeder, der einen Selbständigen bezahlt, was der verdient. Das ist bei den Damen nichts anders.

Zitat:
Zitat von Domainator
Und er soll ihnen bei der Abführung der Steuern an den Staat "helfen".
Hier hatte ich 3 Punkte gemeint: Anmeldung, Einkommensteuer, Sozialversicherung.
Erstens spricht nichts dagegen wenn jemand einer Frau aus Rumänien hilft, eine Anmeldung beim Finanzamt zu machen. Wenn es der Bordellbetreiber oder eine Kollegin tut ist es bei weitem besser, als wenn jemand anderes das "organisiert". Melde du dich mal beim Finanzamt als Selbständiger an, so einfach ist es nicht. Wenn deine Sprachkenntnisse nicht topp sind, ist es doch gut, wenn dich jemand unterstützt. Und nicht jeder Bordellbetreiber ist ein Arsch, auch wenn die Regierung das gerne so beschreibt.

Das Düsseldorfer Modell ist extra dafür eingerichtet worden, den Bordellbetreibern die Möglichkeit zu geben, unter Angabe der Steuernummer ihre Einkommensteuer pauschal vorauszuzahlen. Das sie am Jahresende eine Steuerklärung machen muss und auch Nachweise liefern muss, wann sie wo wieviel verdient hat (sonst kann das geschätzt werden) ist auch klar. Die wenigsten tun dieses und betrachten mit der Pauschalzahlung die Steuerlast als getilgt. Das ist auch akzeptiert.

Da der Bordellbetreiber oft unter dem Vorwurf der Scheinselbständigkeit und es Sozialversicherungsbetruges steht, sollte er sie in diesem Punkt beraten und es sich auch abzeichnen lassen, dass er sie aufgeklärt hat, wie das in diesem Land funktioniert, damit er gegenüber den Behörden etwas in der Hand hat. Er muss möglichst klare Regeln haben und sich quasi alles, was er plant (Mottotage, Kleidung, Arbeitszeiten etc.) jeweils von ihnen abzeichnen lassen. Er muss ihnen auch Getränke berechnen, Spindmiete etc. Da sind demnächst Vertragsrechtler gefragt.

Die ganze Debatte über Scheinselbständigkeit in diesem Bereich ist, wie auch in der IT, eine Alibidebatte.
Die wirklichen Probleme des Sozialversicherungsbetruges liegen woanders. Die Rentenkassen sind unter Druck, da wird allen Selbständigen das Leben gerade unglaublich schwer gemacht. Ob sinnhaft oder nicht, ist den Verantwortlichen egal. Die Leute werden in abhängige Beschäftigung gedrängt, damit Vater Staat Sozialabgaben kassieren kann. Lest euch mal beim Verband der Selbständigen ein VGSD ein http://www.vgsd.de/ Außerdem gibt es viele Möglichkeiten des Vorsorge, nicht nur die Rente. Viele der Osteuropäerinnen haben durch die Arbeit hier die Möglichkeit, sich in ihrer Heimat eine Wohnung oder Haus zuzulegen. Auch das bedeutet Absicherung fürs Alter.

Den 4ten Punkt, die Krankenversicherung, die jede DL in D haben muss, bleibt nach dem deutschen Modell für viele Osteuropäerinnen unmöglich. Theoretisch mag es gehen, innerhalb der EU kann eine Angestellte aus einem EU-Land problemlos versichert werden, eine Selbständige bleibt außen vor. Erstens weigern sich die KK, Huren zu versichern, wenn sie sich als Massagedame versichert, hat sie 2 Probleme. Erstens täuscht sie die KK damit, läuft Gefahr den Versicherungsschutz zu verlieren, zweitens wäre die freiwillige KV für eine selbständige Frau viel zu teuer. Aber auch ganz ehrlich: Angestelltenverhältnisse haben im Prostitutionsumfeld nichts zu suchen.

Zitat:
Zitat von Domainator
Zu den Flatrate-Puffs: Ich weine denen nicht hinterher. Ich hatte noch nie gute Erlebnisse in einem solchen Puff.
Ich gehe fast nur noch in Pauschalclubs. Ich war in den letzten Jahren ca. 40 x in einem solchen Club und hatte überwiegende gute bis sehr gute Erlebnisse dort. Ich bin ein Pauschalclubfans. Definitiv.
Aber nicht, weil ich jedesmal 10 Zimmer dort mache alle durchficke und ich es geil finde, dass "die Frauen allen Kunden uneingeschränkt und unlimitiert zur Verfügung stehen", wie es die Politik gerne darstellt und was in dieser Ausdruckweise einfach Blödsinn ist und nur als Meinungsbildung für die Unwissenden dient.
Ich habe ne Menge Mädels dort kennengelernt, mich viel mit ihnen unterhalten und erfahren, wie es dort abläuft. Ich gehe fast immer Mittags ein paar STD hin, wenn weniger los ist. Da haben die Frauen auch mehr Zeit. Es ist entspannt. Ich kenne einige der Frauen gut, ich weiß auch wie es ihnen geht. Man redet doch über alles Mögliche, je mehr man sich kennt. Das gibt mir dann auch ein gutes Gefühl.

Und man fickt dort längst nicht immer, wenn man auf Zimmer geht, man kuschelt auch, massiert sich gegenseitig oder tauscht sich aus. Die Clubs sind in der Regel gute Prostitutionsumgebungen, sicher, sauber, sie bieten gute Rahmenbedingungen für die Frauen. Evt. ficken sie hier etwas mehr als woanders, dafür sitzen sie woanders mehr rum und warten, telefonieren mit Freiern, mailen usw. Viele Frauen die dort arbeiten, arbeiten auch in anderen P-Formen und gehen auch mal hierhin "um Geld zu machen". Schlafen dürfen sie demnächst leider nicht mehr.

Es gibt allerdings große Unterschiede zwischen den Clubs. Heute sind fast überall Limitierungen eingeführt, was auch ok ist. Aber Flatrate war schon immer in erster Linie ein Marketing begriff. Nur weil draußen Flatrate dransteht, kann ein Mann nicht flatficken. Das ändert nichts.

Zitat:
Zitat von Puffmuckl
Ich finde diese Flatrate Bumsclubs hätten vor jahren schom eingestampft werden mussen ! denn dadurch hätte vermutlich die allgemeine Forderung nach einen neuen Prost Gesetz nicht so viel Auftrieb erhalten. Also mache ich dieses Geschäftsmodell zum grössten teil mit verantwortlich, was im Sexgewerbe ab mitte nächsten Jahres geschehen wird.
Du weißt anscheinend nichts von diesen Clubs, sonst würdest du nicht sowas schreiben. Du kommst ja auch aus Bayern, wo es sowas kaum gibt. Anscheinend weißt du auch nicht einmal, warum man dieses Gesetz gemacht hat. Schade eigentlich. Das Gesetz wurde zu großen Teilen gemacht, um Prostitution einzuschränken. Die Hure um die Ecke in einem Wohnungsbordell mit einem Badezimmer gibt es demnächst nicht mehr. Nebenerwerbshuren die sich demnächst anmelden müssen, gibt es kaum noch, aber Großbordelle, die die Standards erfüllen, die im Gewerbegebiet vor der Stadt liegen, wird es weiter geben, die profitieren von dem Gesetz. In Bayern gibt es Bordelle nur in Orten ab 30.000 Einwohnern, als ob es in kleineren Orten keinen Bedarf dafür gäbe.
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Danke von
Alt  06.10.2016, 00:32   # 5
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 601


Domainator ist offline
Hey Joe,

danke für Deine Ausführungen.
Mir ist gerade das hier ins Auge gesprungen und schmerzt mich sehr.

Zitat:
Wenn ein Clubbetreiber den Behörden klar macht, dass die Frauen bei ihm selbstbestimmt arbeiten, sie immer auch entscheiden können, ob sie mit jemandem auf Zimmer gehen...
Zitat:
...und er zudem noch vorrechnen kann, wieviel die Frauen bei ihm einnehmen und wieviel die Stadt an Steuereinnahmen hat...
Zitat:
Am Besten hilft er ihnen auch bei der Anmeldung beim Finanzamt, evt. führt er die Pauschalsteuern nach dem Düsseldorfer Modell für sie ab usw. usw.
Das trifft wohl den Nagel auf den Kopf. Die Frauen sollen selbständig sein. Solange, bis es an die Kohle geht. Dann geht die Gängelei los. Der Chef soll genau vorrechnen können, was die Damen einnehmen. Und er soll ihnen bei der Abführung der Steuern an den Staat "helfen".

Entweder, die Frauen sind selbständig, oder nicht.
Wenn ja, dann sollte der Chef nicht wissen, was genau die verdienen. Und dann sind die auch selber für die Steuer verantwortlich.

Diese Behördengängelei beschreibt genau die zweifelhaften "Moralvorstellungen", mit denen den Damen die selbständige Arbeit immer noch schwer gemacht wird.

Sorry, ist etwas OT. Aber das brannte mir gerade auf der Seele.

Zu den Flatrate-Puffs: Ich weine denen nicht hinterher. Ich hatte noch nie gute Erlebnisse in einem solchen Puff.
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Schüler-Antwort im französischen "Bac", dem Baccalauréat, dem französischen Pendant zum deutschen Abitur.
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Danke von
Alt  05.10.2016, 23:30   # 4
DirtyDiddy
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Alt  05.10.2016, 23:13   # 3
Puffmuckl
---
 
Mitglied seit 5. November 2015

Beiträge: 150


Puffmuckl ist offline
Ich finde diese Flatrate Bumsclubs hätten vor jahren schom eingestampft werden mussen ! denn dadurch
hätte vermutlich die allgemeine Forderung nach einen neuen Prost Gesetz nicht so viel Auftrieb erhalten.
Also mache ich dieses Geschäftsmodell zum grössten teil mit verantwortlich, was im Sexgewerbe ab mitte
nächsten Jahres geschehen wird.
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Alt  02.10.2016, 10:57   # 2
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Was passiert mit Pauschalclubs?
Was soll damit passieren. Da einzige was wirklich wegfällt ist Sex ohne Limits sowie das Werben dafür auch für unbegrenzte Verfügbarkeit. Es sind doch eh schon fast überall Limitierungen eingeführt worden, was auch völlig ok ist. Flat-Ficken kann doch eh kein Mann. Die Werbung von den Clubs müsste sicherlich angepasst werden. Blasen ohne Gummi ist demnächst nicht mehr erlaubt.
Lies dir mal den Text im Gesetz durch:
Zitat:
Dies dürfte regelmäßig bei sog. Flat-Rate-Bordellen (auch als „Pauschal“-Club, "All-Inclusive“-Angebot o. Ä. benannt) der Fall sein, wo zumindest nach außen der Anschein erweckt und damit geworben wird, dass die in einer Prostitutionsstätte anwesenden Prostituierten unterschiedslos zu einem an den Betreiber zu entrichtenden Pauschalpreis jederzeit für jeden Kunden verfügbar sind.

Dabei bildet es einen Verstoß gegen das Prostitutionsgesetz, wenn Prostituierte sich für ein vorher festgesetztes Entgelt gegenüber einem Dritten – hier dem Betreiber – zur Vornahme einer unbestimmten Zahl sexueller Akte verpflichten. Für die Beurteilung, ob einer Ausbeutung Vorschub geleistet wird, ist dabei neben der Bewerbung des Angebots nach außen auch die Gestaltung des vertraglichen Binnenverhältnisses zwischen Prostituierten und Betreiber maßgeblich. Ebenfalls nach Nummer 1 von der Erteilung einer Erlaubnis ausgeschlossen sind Geschäftsmodelle, die Prostituierte z. B. durch wucherartige oder intransparente Vertragsbedingungen in eine Situation der Verschuldung gegenüber dem Betreiber bringen, sowie Prostitutionsgewerbe, die konzeptionell auf einer Beschäftigung von Prostituierten als Scheinselbständige aufbauen.
Da lese ich genügend Spielräume um einen Club ordnungsgemäß weiterzuführen.
Wenn ein Clubbetreiber den Behörden klar macht, dass die Frauen bei ihm selbstbestimmt arbeiten, sie immer auch entscheiden können, ob sie mit jemandem auf Zimmer gehen und er zudem noch vorrechnen kann, wieviel die Frauen bei ihm einnehmen und wieviel die Stadt an Steuereinnahmen hat, wird die Erlaubnis sicher erteilt. Am Besten hilft er ihnen auch bei der Anmeldung beim Finanzamt, evt. führt er die Pauschalsteuern nach dem Düsseldorfer Modell für sie ab usw. usw.
Der letzte Punkt ist wichtig: der Betreiber muss irgendwann nachweisen, dass die Frauen selbständig tätig sind. Dazu gehört es auch, dass er nicht zuviele Vorgaben macht, oder er nachweisen sollte, dass die Frauen damit einverstanden sind, mal einen FKK-Tag, Dessous-Tag, oben-Ohne oder sowas zu machen. Er muss ihnen auch alles in Rechnung stellen (Getränke, Schließfachmiete, usw.) Er muss einen Vertrag mit Ihnen machen, wo klar drinsteht, was ihre Pflichten sind.

Zum Thema Preise: warum sollten die Preise stark anziehen, es sind doch genügend Frauen tätig, die Geld verdienen wollen. Der Gedanke, der Freier zahlt ab dem 01.07. plötzlich das Doppelte ist unrealistisch. Woher soll denn die Kohle kommen ?

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