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Alt  21.09.2015, 23:31   # 1
Aligator
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Beiträge: 2.034


Aligator ist offline
Der Islam gehört zu/nach Deutschland?

Bild - anklicken und vergrößern
image82-440x294.jpg  
Ja, egal, oder Nein, fuck Mohamed!!!

Betroffene Muslime dürfen gerne beleidigt sein,
viele gläubige Christen finden Jesus-Karikaturen auch nicht witzig,
rufen aber nicht sofort den Jihad auf...

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You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time

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Alt  21.09.2017, 21:23   # 1203
offline
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Beiträge: 35.145


offline ist offline
Cem Özdemir

@ Gemmazimma

das kommt vom zu vielen kiffen
__________________
Wozu heiraten - wenn ich ein Glas Milch will, kaufe ich auch nicht die ganze Kuh

Was stört es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

Find her - Feel her - Fuck her - Forget her - da ist sehr viel wahres dran
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Alt  21.09.2017, 20:14   # 1202
stb99
Ruheständler
 
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Beiträge: 2.579


stb99 ist offline
@Epikuereer69

Zitat:
Aus diesen Gründen, benutze ich den ÖPNV, anstelle des Autos, seit langem nur noch, wenn das Auto kaputt ist, oder ich beabsichtige Alkohol zu trinken.
Dann sollte man aber auch nicht davon reden, dass sich die Gesamtlage nicht verändert hat.

Würdest du mal regelmäßig ÖPNV fahren und das auch regelmäßig außerhalb der Hauptverkehrzeiten und vor allem am Abend, dann könntest du dort so einiges sehen und erleben. Und damit meine ich keine besoffenen Fans von irgendwas, die lauthals in der Bahn gröhlen.

Es hat auch keiner behauptet, dass früher nie etwas passiert ist oder sich alle korrekt verhalten haben. Aber selbst die veröffentlichten Statistiken geben mittlerweile offen zu, dass es einen massiven Anstieg bei bestimmten Straftaten gibt. Ist der zufällig? Das kannst du schönreden, wie du willst. Auch halte ich es daneben, Betteln, so nervend und lästig das für einen auch im konkreten Fall sein mag, auf eine Stufe mit sexueller Nötigung und Vergewaltigung zu stellen.

Vielleicht könntest du dann auch verstehen, warum vor allem Frauen mittlerweile abends lieber daheim bleiben und auf die Frage, ob man sich mal treffen möchte, regelmäßig gegenfragen, ob man nicht lieber zu ihnen kommen wolle, man sie nach Hause fahren könnte bzw. sie ggf. bei einem übernachten könnten oder ob man nicht lieber mal ein verlängertes Wochenende wohinfliegen und dort mal wieder Party machen wolle.

Gründe, warum man abends lieber nicht mehr auf die Straße und schon gar nicht in die S-Bahn geht, gibt es genug. Erst recht, wenn man im Außenbereich wohnt. Meistens haben diese Gründe zwei Beine und werden in den amtlichen Meldungen mit "männlich, südländisches Aussehen" beschrieben. Es ist auch nicht nur die Fahrt in der Bahn, sondern und vor allem der Weg von der Haltestelle nach Hause. Gruppen von entsprechenden Männern, die dann irgendwo rumhängen und Frauen anmachen, sind nicht so selten, wie man das gerne hätte. Selbst wenn es beim verbalen bleiben sollte, so reicht das.

Als Mann hat man da den Vorteil, dass man wenigstens noch respektiert wird und körperlich kräftiger als eine durchschnittliche Frau ist. Auch wenn das nur bedingt weiterhilft und spätestens bei zweien, die einem gegenüberstehen, auch Schluß ist. Bleibt noch der Trost, dass man(n) in sexueller Hinsicht uninteressant ist. Da geht es dann nur um Geld, Handy usw.

Deine Worte erinnern mich an eine Bekannte, die bis vor kurzem auch immer erklärt hat, dass sich nichts geändert hätte. Dann musste sie mal, weil sie vergessen hatte zu tanken, abends mit der S-Bahn heimfahren. Keine Ahnung, was da passiert ist. Aber sie hat nur erklärt, das kein zweites Mal zu machen.
Komischerweise will sie sich seitdem auch nicht mehr daran erinnern, jemals solche Worte gesagt zu haben.
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Alt  21.09.2017, 19:57   # 1201
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 658


Gemmazimma ist offline
Unhappy Cem Özdemir

War er schon immer gegen Abschiebungen nach Afghanistan, hat er jetzt noch einen draufgesetzt:

https://web.de/magazine/politik/wahl...eidel-32536388

In der Fernseh-Sendung 'Hart aber Fair' hat er sich u.a. dahingehend geäußert, dass verurteilte Straftäter unter den Asylbewerbern aus Afghanistan schon alleine deshalb nicht in ihre Heimat abgeschoben werden sollten, weil man nicht sicher sein kann, ob sie dort überhaupt eingesperrt werden.

Außerdem erwähnte er die Kosten für die Abschiebungen. Von den Kosten für die 10-15 Jahren All inclusive in deutschen Gefängnissen, die für meine Begriffe noch viel zu wenig für so eine Tat wären, sprach er natürlich nicht.

http://www.morgengagazin.de/politik/...-cem-oezdemir/

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Alt  20.09.2017, 06:36   # 1200
Aligator
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Mitglied seit 6. September 2009

Beiträge: 2.034


Aligator ist offline
Zitat:
Ehrenmord gestanden: "Gut, dass sie tot ist"

Bei der ersten Einvernahme jenes 18-Jährigen, der Montagfrüh in Wien-Favoriten seine 14-jährige Schwester mit mehreren Messerstichen tötete, ist von Reue keine Spur. Im Gegenteil: Der Afghane scheint sogar stolz auf den Ehrenmord an seinem Familienmitglied zu sein. "Es ist gut, dass sie tot ist", waren seine ersten Worte beim Geständnis gegenüber der Polizei...
http://www.krone.at/oesterreich/ehre...n-story-589244

Zitat:
Afghane, der Schwester tötete, war amtsbekannt

Jener 18-jährige Afghane, der Montagfrüh in Wien-Favoriten seine erst 14 Jahre alte Schwester erstochen haben soll , war in strafrechtlicher Hinsicht kein unbeschriebenes Blatt. Gegen ihn läuft aktuell ein Prozess wegen Betrugs, Hehlerei und gefährlicher Drohung. Er gestand die tödlichen Stiche, will aber nicht in Mordabsicht gehandelt haben.

Gegen den Burschen sollte am Wiener Landesgericht für Strafsachen unter anderem in der Vorwoche verhandelt werden. Der 18-Jährige ließ allerdings schon zwei Termine platzen, bestätigte der Wiener Anwalt Leonhard Kregcjk, der den Jugendlichen in diesem Verfahren vertreten hätte sollen, am Dienstag.

Zwangsvorführung gescheitert
Nachdem er beim ersten Mal unentschuldigt nicht erschienen war, wollte ihn die zuständige Richterin zum nächsten Termin am 11. September zwangsweise vorführen lassen. Die Polizei traf den Burschen an seiner Adresse aber offenbar nicht an. In Untersuchungshaft war der junge Mann bis zum Tötungsdelikt an seiner Schwester nicht, da es sich bei seinen bisherigen Verfehlungen um minderschwere Fälle handelt...
http://www.krone.at/wien/afghane-der...g-story-589454

Schöne neue bunte Welt hier
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Alt  14.09.2017, 02:38   # 1199
Aligator
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Aligator ist offline
Zitat:
Zitat von Epikureer69 Beitrag anzeigen


@E.B.


Naja, jeder lebt halt offensichtlich in seiner eigenen Welt..................
Naja, Respekt!

Besser hättest du es wohl kaum zusammenfassenkönnen
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Alt  08.09.2017, 16:13   # 1198
LudwigHirsch
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Beiträge: 1.625


LudwigHirsch ist offline
@Epikureer

Ja, das gab und gibt es auch heute noch immer.
War auch in den 80er in Köln, Bundesliga im alt ehrwürdigen Staduíon. 1.FC Köln -1.FC Nürnberg .
Alptraum und Spießrutenlauf in der Straßenbahn zum Bahnhof bei der retourfahrt.

Angenehme Erscheinung bei meiner Visite in Köln, das Eros Center damals in Köln Nippes, so eine Dimension hätte ich zuvor noch niemals gesehen, boaaaa !


Aber die Masse macht es !
es vergeht kein Tag, wo es etwas mit den Musels als negatives zu berichten gibt.
Es ist und bleibt eine andere Kultur.

Selbst hier bei uns in der tiefsten Provinz der Alpenrepublik.
Und bei mir haben`s ausgespetztelt, für immer und ewig.

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Alt  08.09.2017, 11:05   # 1197
Epikureer69
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Beiträge: 1.358


Epikureer69 ist offline
@E.B.

ich liefere, hoffentlich zu Deiner Erheiterung, zwei besonders "schöne" ÖPNV-Erlebnisse aus meiner persönlichen Biographie.

Fall1.: Damals spielte der TSV 1860 noch in der 1. Bundesliga und im Olympiastadion. Nach einem Abendspiel (bayerisches Derby gegen den "Clubb" aus Nürnberg, Endstand 2:2, für die Fußballinteressierten), fuhr ich mit U-und dann S-Bahn nachhause (ca. 22Uhr30). In der S-Bahn befanden sich zahlreiche angebierte Löwenfans, als zwei mutmaßlich türkischstämmige junge Frauen zustiegen (normales Outfit, kein Kopftuch, keine Burka).
Alsbald sang die ganze "Fangemeinde" im Chor: "Gülcaaa, Gülcaa, Deine Eltern sind Geschwistaaa", sodass die beiden Betroffenen mit knallrotem Kopf an der nächsten Station die S-Bahn verliessen.

Fall2.: Samstag nachmittag, ebenfalls Fußballbundesliga, St. Pauli - Fans, auf dem Weg zum Olympiastadion (U-Bahnlinie 3) zum Auswärtsspiel beim FC Bayern. U-Bahn rappelvoll, St.Pauli-Fans ebenso, viel Gegröle, wenig Platz, eine Dame mittleren Alters, monierte gegenüber den St.Pauli-Fans deren Verhalten, die daraufhin wiederum einen flächendeckenden Chorgesang anstimmten, mit folgendem Wortlaut: "Und Du gehörst gefickt, und Du gehörst gefickt....". Begleitend dazu begannen sie zu schunkeln, so dass der U-Bahn wagen tatsächlich in Schwingungen geriet (nicht gelogen !). Die betroffene Dame löste das "Problem" ebenfalls durch Aussteigen mit hochrotem Kopf.

Ich denke das Verhalten in obigen Fällen bedarf keiner weiteren Diskussion. Warum ich es trotzdem "poste" ?

Weil ich denke, dass beide Vorfälle, auch in der damaligen Zeit, als die Welt bei uns noch "heil" war, keine Einzelfälle waren, die nur ich zufällig erlebt habe, sondern dass die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln noch nie gänzlich frei von unerwünschten Nebenwirkungen, in Form von Belästigung durch andere Fahrgäste war. Nur wurden damals solche Belästigungen (einschließlich Betteln und Diebstahl sowie Raubüberfälle, jaja das gab's auch damals schon) nicht als grundsätzliches gesamtgesellschaftliches Problem diskutiert und ausschließlich mit bestimmten Ethnien in Verbindung gebracht.

Aus diesen Gründen, benutze ich den ÖPNV, anstelle des Autos, seit langem nur noch, wenn das Auto kaputt ist, oder ich beabsichtige Alkohol zu trinken. Bei den U-, S- und Regionalbahnfahrten, die ich aus solchen und ähnlichen Gründen in den letzten drei Jahren unternommen habe, schien mir persönlich die "gesamtlage" eher weniger widerlich zu sein, als ich es in den Jahrzehnten davor schon erlebt habe.

Naja, jeder lebt halt offensichtlich in seiner eigenen Welt..................
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"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  08.09.2017, 09:49   # 1196
E.B.
 
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E.B. ist offline
Zitat:
Sinngemäß lautet Deine Antwort also, wenn ich es richtig verstanden habe, dass wirtschaftliche Strukturschwäche fremdenfeindliche Tendenzen fördert.
Ja, genau.

Zitat:
Klingt plausibel, hat aber eben mit den Migranten an sich und deren Verhalten wohl eher weniger zu tun.
Wenn Du versuchst, mit Arbeit über die Runden zu kommen, dabei immer knapp vor der Leitplanke bist, oder permanent daran entlangschrammst...

Ich rede hier nicht von Leuten, die sich alle 2-3 Jahre ein neues Auto rauslassen, um das des Nachbarn zu überstrahlen, oder jedes Jahr noch weiter weg in Urlaub fliegen, sondern von Leuten, die Mieterhöhungen von WBGs ausgesetzt sind und schon mal den Putzmitteleinkauf beim Discounter aufs nächste Monat schieben. Oder im Segment 45+ planmäßig in der AfA Nutzlosigkeit eingeredet bekommen, damit sie irgendwann mit ein paar Bröseln Sozialhilfe Ruhe geben.

Und wenn diese Schicht, die will aber nicht darf, dann sieht, was für ein Aufwand in die paar echte Flüchtlinge, vielen Wirtschaftsmigranten und Horden von Klein- und Großkriminellen gesteckt wird, dann kann ich den Neid und im letzteren Fall die Wut verstehen.

Hier im Großraum München wo es halt läuft, ist das mehr oder weniger ein Einschnitt im äusseren Rand der Komfortzone, merkt keiner wirklich - schon gar nicht die Insassen dieses Forums, die sich ein teures Hobby leisten können. Diese Leute dort haben keine solche Komfortzone, die ist irgendwann in den 90ern oder 00ern wegerodiert.

Anders als befürchtet gibt es aber z.B. kein Problem mit meiner Freundin. Die kann gut Deutsch und gut ists. Es gab mal eine "Fidschi" Bemerkung, und dann eine Rückfrage, ob er die Fidschiinseln auf dem Globus finden würde, das wars.

Zitat:
Ich weiß nicht mit welchen Zügen ihr im ÖPNV immer fahrt
Ich nähere mich München aus dem Osten und fahre aus diversen Gründen meist zu Nebenzeiten.

Der muss ja auch gar nicht mich persönlich anmachen. Langt ja wenn wer anders angemacht oder bedrängt wird, weil in manchen Kulturkreisen z.B. ein nabelfreies T-Shirt ein Freibrief für Antatschen ist. Frauen haben ja gleiche Rechte, komischerweise wird dann in solchen Fällen der einzige greifbare einheimische Mann im Wagon von den ganzen Seniorinnen dahingeschickt, weil das Begleitpersonal hat sich in sein Kabuff im hintersten Wagon eingesperrt und schnauft mal durch. Ich hab es ja auch nicht mitbekommen, weil ich ja mit Stopseln in den Ohren auf den Laptop schaue.
Hab sie und ihre Tasche dann da rausgezerrt und in die Sitzgruppe mit dem Omas verpflanzt. Manchmal bin ich froh um meine über 100kg, drei gegen einen (der gerade ihren Spaß versaut) und noch ein paar Grüppchen im Zug ist aber keine angenehme Situation.
Vor allem alles soo unnötig, die Typen dürften nicht hier sein und die dumme §(/)(§Q/ könnte sich auch was Ordentliches anziehen (ja, ich weiß ich habe soeben verbal in die Freiheiten einer Frau eingegriffen, und mich menschenverachtend geäussert).

Oder zum x-ten Mal ein auf ca halber Strecke zusteigender Neubürger (Typ Vorstadtdealer mit blütenweissen Sneakers für €XXX) keine Fahrkarte hat, die Schaffnerin blöd anmacht wenn sie die Personalien haben will, am nächsten Bahnhof (Kuhkaff im Nichts) sich stumpf weigert auszusteigen, weil eine Frau hat ihm nichts zu sagen. Entweder kommen die Grünen, dann ist nach dem Zugriff der Anschlußzug weg, oder sie lässt es dann bleiben und verlangt dann in einer Übersprungshandlung eine Sitzgruppe weiter 60€ von einer Seniorin, die ihre Tageskarte ohne Brille aus dem Automaten gelassen hat und den Innenbereich statt des Aussenbereichs erwischt hat.

Ich hab beide Fälle mit diesem Typen und dieser Schaffnerin schon erlebt, ich fahre da ja fast täglich.

Die O-Fest-Gaudi ist ca. die Hälfte des Grundes für das Auto.
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Alt  07.09.2017, 10:29   # 1195
Epikureer69
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Epikureer69 ist offline
@E.B.

Erstmal danke für die zwischen den Zeilen erkennbare, Antwort auf meine Frage. Sinngemäß lautet Deine Antwort also, wenn ich es richtig verstanden habe, dass wirtschaftliche Strukturschwäche fremdenfeindliche Tendenzen fördert.

Klingt plausibel, hat aber eben mit den Migranten an sich und deren Verhalten wohl eher weniger zu tun.

Ich weiß nicht mit welchen Zügen ihr im ÖPNV immer fahrt, ich selber nutze den ÖPNV (S-Bahn und Regionalbahnen) relativ häufig, ohne jemals von Migranten belästigt worden zu sein.

Die ärgerlichsten ÖPNV-Erfahrungen, die ich selbst machen durfte, waren stets in U - und S-Bahn in München zur Wies'n-Zeit und da handelte es sich bei den "Belästigern" überwiegend um betrunkene Einheimische (einer davon hätte mich fast mal vollgekotzt).
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"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

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Alt  07.09.2017, 10:01   # 1194
E.B.
 
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E.B. ist offline
Zitat:
Statistisch müsste man, [...] annehmen, dass da wo die meisten Migranten anzutreffen sind, die Möglichkeit negativer persönlicher Erfahrungen bei der einheimischen Bevölkerung auch am höchsten ist.

Und nur solche persönlichen negativen Erfahrungen würden einer fremdenfeindlichen Haltung eine wenigstens nachvollziehbare Grundlage liefern.
Nutze den ÖPNV, 2 * täglich > 50km.

Zitat:
Ungeachtet dessen, verhält es sich aber in der gesellschaftlichen Realität genau umgekehrt. Fremdenfeindliche Parteien, wie die AfD haben in den Bundesländern, prozentual den meisten Zulauf, wo es die wenigsten Flüchtlinge und andere Migranten gibt usw., usw.
Deine Annahme ist falsch. Du gehst davon aus, das es der kleine Anteil von Ausländern ist, der es auslöst.
Die kleine Zahl von Ausländern kommt aber wegen der wirtschaftlichen Schwäche der Region (die gehen auch dahin wo es gut läuft), und die löst das aus.

Das mag Dir als Bewohner der Münchner Gutverdienerblase nicht so eingängig erscheinen, ich empfehle öfters Mal einen Besuch in ländliche Gebiete von Neufünfland, das erdet.

Ich fahre (weil ich auch mal in langhaariger, linksversiffter Grüner war) immer noch ÖPNV, auch wenn ich das aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr müsste. Ich versuche, die Zeit im Zug und bei Verspätungen zur Fortbildung zu nutzen (mooc). Ich werde mir aber wahrscheinlich am Sonntag einen kleinen Gebrauchten abholen, mein erstes eigenes Auto seit 1.5 Jahrzehnten. 2h tote Zeit am Tag dann, aber dafür kein Gestreite mehr mit den neuen Besitzern des Zugs.
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Alt  07.09.2017, 09:27   # 1193
E.B.
 
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E.B. ist offline
Zitat:
Es gibt in Dunkeldeutschland ganze Dörfer mit Exildeutschen aus Russland, die nach 25 Jahren immer noch kein Wort deutsch sprechen und in den Supermärkten die Waren in kyrillischer Schrift ausgezeichnet sind. Die Mamutschkas laufen mit Kopftüchern verkleidet rum. Davon hört man von den braunen Spacken nichts. Ist ja auch was gaaaanz anderes.

Was ist jetzt an kyrillisch so schlimm? Kannst das etwa nicht lesen? Bist Du etwa russophob?

Da müssen die deutschen Minderheiten weltweit aber gaaanz still sein, die sind Weltmeister im nichtassimilieren. Das Wort Schwabka kennt man bis Sibirien... Sachsen auch... Und manche von denen reden noch den Dialekt von 17xx, als ihre Altvorderen ausgewandert sind.

Wenn wer in einem Dorf leise vor sich hin russt, oder nach 10 Jahren leise ohne Mullen und Knullen im Nailshop albeiten und sich selbst durchbringen, hat zwar nichts groß beigetragen, aber eben auch nicht defektiert.

Keiner von denen erzieht seine Kinder mit dem Messer oder übt Lasterfahren auf Weihnachtsmärkten oder explodiert in Gewalt, wenn man seinen unsichtbaren Freund nicht für bare Münze nimmt.

Zitat:
Ich frage mich mit welcher Rechtfertigung er so auf die Fremden insbesondere die Muslime herzieht.
Ich glaube, Du musst Ali's Gesamttext nochmal lesen: er zieht -soweit mir erinnerlich- eigentlich nur über Muslime her. Mir ist keine Stelle erinnerlich, wo er über andere Ausländer herzieht.

Die Verkürzung "Er ist gegen eine Sorte Ausländer, also ist er gegen alle Ausländer." findet bei Dir statt.

Er braucht sich auch nicht rechtfertigen dafür, es ist seinem Meinung, und die ist hier immer noch frei zu äussern, auch wenn die linken Politkommissare schon Hilfskonstrukte wie "hate speech" einführen, um die andere Seite mundtot zu machen.

Wenn wegen ein paar Kippen ein paar Waldstücke abgefackelt sind, wird Rauchen doch auch im ganzen Wald verboten.
Alle Terroristen der letzten Jahre haben als Gemeinsamkeit verstümmelte Penisse und widmen ihre Taten einem gewissen Allah. Wieso soll hier was anderes gelten?

Scientology ist als Sekte verboten (daran will ich auch nichts ändern). Nur: Scientology ruft nicht zur Gewalt gegen Andersgläubige auf, nicht zum heiligen Krieg, nicht dazu vom Glauben Abgefallene sofort auf der Stelle zu töten. Der Islam macht genau das, ist folglich also schlimmer als Scientology, ist und wird aber nicht verboten, sondern teilweise z.B. via DiTiB noch staatlich subventioniert - warum?

Zitat:
Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold, nämlich der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa.
Aaaalt. Und eine weitere von Schulz' Fehleinschätzungen: es ist der Traum vom Leben für lau von staatlichen Zuwendungen in Deutschland. Oder haben die sich etwa über Europa verteilt?

Zitat:
Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.
Weil fast nichts funktioniert (Grenzsicherung a la Schengen zum Beispiel)? Oder weil eine Horde von Defektoren hier geduldet wird, jeder Regelverstoß in den Medien unterschlagen oder entschärft wurde und noch oft wird? Auf wen oder was kann man sich denn noch verlassen?
Ich kann jeden verstehen, der den Glauben an die EU langsam fahren lässt - Politiker, die das schon vor Jahren bemerkt haben, aber dann trotzdem noch 2..3 Jahre weiter so! abliefern, nicht.


P.S.: @Bomba, übrigens: Seit man die Flüchtlingshelfer(industrie) durch in Haftungsnahme vertrieben und ein paar Schleuser auf links gedreht und gegen ihre Nachbarn verwendet hat, kommen keine Flüchtlinge mehr übers Meer "Das UN-Flüchtlingshilfswerk meldete diese Woche, seit Anfang August sei im gesamten Mittelmeer kein Migrant mehr ertrunken oder vermisst gemeldet worden.", und es ertrinken auch keine mehr.

Im Umkehrschluß heisst das, dass die ganze(n) Flüchtlingshelfer(industrie) eine ganze Menge Migrantenseelen auf dem Gewissen hat, die es ohne sie nicht gegeben hätte.
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Alt  07.09.2017, 09:02   # 1192
Epikureer69
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Beiträge: 1.358


Epikureer69 ist offline
Meinung und Realität.........

Ich hätte jetzt, nachdem in diesem und artverwandten Threads, ja hinreichend kontrovers (einschließlich persönlicher Anfeindungen) diskutiert wurde,mal eine neutrale Frage zum Thema, auf deren (ehrliche) Beantwortung ich gespannt bin.

Im Zuge der gesamten Migrantendiskussion, fällt immer wieder folgendes auf:

je weniger Migranten, sowohl in Prozentzahlen, als auch in absoluten Zahlen, ein Bundesland bevölkern, desto höher ist dort die Fremdenfeindlichkeit sowie die gewalttätigen Übergriffe auf die entsprechenden Unterkünfte.

Innerhalb der EU ist es das gleiche, da klagen Länder wie Ungarn und die Slowakei vor dem eurpäischen Gerichtshof, gegen die Verpflichtung einer quotialen Aufnahmequote von Flüchtlingen, bei einer Anzahl von 1300 bzw. 800 Personen, die aufgenommen werden sollten. Soviele Personen haben im Herbst 2015 Deutschland und andere aufnahmebereite Länder teilweise an einem Tag aufgenommen.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: wie erklärt sich dieses Phänomen ?

Statistisch müsste man, da jede Nation, ungeachtet der Ethnie und der Religion, über einen bestimmten Prozentsatz unangenehmer Zeitgenossen (oder auch gewaltbereite, kriminelle Arschlöcher) verfügt, annehmen, dass da wo die meisten Migranten anzutreffen sind, die Möglichkeit negativer persönlicher Erfahrungen bei der einheimischen Bevölkerung auch am höchsten ist.

Und nur solche persönlichen negativen Erfahrungen würden einer fremdenfeindlichen Haltung eine wenigstens nachvollziehbare Grundlage liefern.

Ungeachtet dessen, verhält es sich aber in der gesellschaftlichen Realität genau umgekehrt. Fremdenfeindliche Parteien, wie die AfD haben in den Bundesländern, prozentual den meisten Zulauf, wo es die wenigsten Flüchtlinge und andere Migranten gibt usw., usw.

Worin ist dieses Phänomen Euerer Meinung nach begründet ?
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Alt  07.09.2017, 00:19   # 1191
woland
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Beiträge: 2.472


woland ist offline
Jeder ist so, wie er ist, und damit meine ich nicht nur die Ausländer, sondern den Ali, Bomba, mich selber und alle anderen. Woher weiß ich, dass ich "recht habe" und nicht ein anderer? Gibt es immer nur eine Wahrheit wie in der Kirche?

Natürlich gibt es keine "alternativen Fakten", aber alternative Orte um auf die Tatsachen zu schauen gibt es schon. Argumente austauschen ist deshalb eine wichtige Sache, da muss man nicht gleich persönlich werden oder seinen Stammbaum untersuchen. Zweifellos spielt die eigene Herkunft bei der Meinungsbildung eine Rolle; denn es gibt nicht nur Tatsachen, sondern auch Bewertungen gemäß den uns aufgeprägten Kriterien. Dazu kommt die Angst vor Kontrollverlust, Sorge um die Sicherheit seiner Familie etc. etc. - grundsätzlich sind das ebenfalls verständliche Positionen und Reaktionen.

Wenn eine Diskussion irgendwelche Früchte tragen soll, dann darf sie nicht nur in der ewigen Wiederholung der jeweiligen Standpunkte bestehen. In der Tat laufen die meisten Verhandlungen trotzdem so, nur noch übertroffen von den Nordkoreanern, die seinerzeit bei den Waffenstillstands-"Verhandlungen" wochenlang schwiegen. Andererseits glaubt ein jeder von uns, dass sein Standpunkt der richtige ist.

Der mMn einzige Weg, aus diem Dilemma heraus zu kommen besteht darin zu überlegen, was der andere eigentlich will, also z.B. seine Gründe zu analysieren, seine Ziele etc.. Voraussetzung ist, dass jeder so wahrhaftig ist, wie er nur kann, sonst verliert das natürlich schnell seinen Sinn. Wird gezielt gelogen - und leider müssen wir in einer ziemlich lügenhaften Welt leben - kann man sich eigentlich nur noch auf seine Freunde und Vertrauten zurückziehen, sofern man (hoffentlich) welche hat. Im kommunistischen Russland habe ich das gut beobachten können, die Politik abgekoppelt vom Privatleben, in dem allerdings auch vorwiegend Vorsicht oder Misstrauen herrschte; in der DDR war es wahrscheinlich noch schlimmer.

Ich sehe unsere Diskussionen insfern positiv als wir unsere eigenen Standpunkt testen wollen, ob er den Argumenten anderer standhält.
Andere zu überzeugen zu wollen, darf man sich getrost abschminken, das lehrt uns das Leben; denn der Zeitpunkt, wo das noch möglich ist, liegt meist vor dem Eintrittsalter in dieses Forum.

Sorry, ich hab hier nur vor mich hin philosophiert.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  06.09.2017, 23:17   # 1190
Aligator
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Aligator ist offline
@Bomba:

Zitat:
Zitat von Bomba Beitrag anzeigen

..ist aus Polen emigriert, geflüchtet, zugewandert was auch immer und lebt jetzt in Deutschland...
Anno 1981: Als 7jähriger "Spätaussiedler" von seinen vor dem Kommunismus flüchtenden Eltern in dein Deutschland eingeschleppt worden

Zitat:
...bezeichnet sich selbst als Deutschpole.( was immer das sein mag.) Warum nicht Pole oder Deutscher?
Wie würdest DU dich denn bitte bezeichnen, wenn du in der Volksrepublik Polen geboren und aufgewachsen wärst bis zur Schulreife?

Hatte übrigens einen "Wehrmacht-Opa" - pfui - und einen anderen Opa, der ein polnischer Bauer war,
stelle Dir einmal vor, dass Deutsche & Polen schon seit mehreren Jahrhunderten "Nachbarn" (Danzig/Schlesien/Ostpreussen) waren, sind und bleiben werden...

Ganz genauso wie "Brüder" aus Kabul/Bagdad/Ankara und Timbuktu, oder?
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Alt  06.09.2017, 17:32   # 1189
LudwigHirsch
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Beiträge: 1.625


LudwigHirsch ist offline
Rückblick auf die Invasion im Sept. 2015, die ersten Züge laufen in den deutschen Bahnhöfen einhttps://
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Alt  06.09.2017, 15:46   # 1188
Bomba
bombastisch
 
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Bomba ist offline
Woland, Ich danke Dir sehr, dass du das Zitat im ganzen Wortlaut wiedergegeben hast. Ich finde es zum Kotzen, wie durch Verkürzung und Verdrehung von Aussagen Meinungen manipuliert werden. Besonders tut sich der Emigrant Aligator hervor. Er ist aus Polen emigriert, geflüchtet, zugewandert was auch immer und lebt jetzt in Deutschland. Er bezeichnet sich selbst als Deutschpole.( was immer das sein mag.) Warum nicht Pole oder Deutscher? Er geniest offensichtlich das Hiersein und die Meinungsfreiheit in unserem Deutschland. (sonst würde er seine Meinung nicht permanent verkünden) Ich frage mich mit welcher Rechtfertigung er so auf die Fremden insbesondere die Muslime herzieht. Ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, wo die Polen als Polacken, die Italiener als Itaker, die Jugoslaven als Jugos, etc. bezeichnet wurden. Früher (es ist noch gar nicht so lange her) hieß es: Sperrt eure Fahrräder weg, die Polen kommen. Die italienischen "Gastarbeiter" haben massenweise unsere Mädel vergewaltigt.
Gott sei Dank haben sich diese duklen Zeiten geändert. Um so erstaunlicher finde ich es, das besonders in Neudeutschland der Hass auf Fremde so ausgeprägt ist. Es gibt in Dunkeldeutschland ganze Dörfer mit Exildeutschen aus Russland, die nach 25 Jahren immer noch kein Wort deutsch sprechen und in den Supermärkten die Waren in kyrillischer Schrift ausgezeichnet sind. Die Mamutschkas laufen mit Kopftüchern verkleidet rum. Davon hört man von den braunen Spacken nichts. Ist ja auch was gaaaanz anderes.

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Alt  06.09.2017, 12:28   # 1187
woland
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woland ist offline
"wertvoller als Gold ..."

Das kritisierte Zitat von Schulz lautet vollständig:
Zitat:
Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold, nämlich der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa.
Er fügt noch an:
Zitat:
Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.
Als ehemaliger Parlamentspräsident in Straßburg weiß er, wovon er redet, und auch in diesem Thread scheint nicht mehr viel übrig zu sein von diesem Glauben, obwohl wir uns doch überwiegend mit DLs aus dem Ausland vergnügen.

Wir würden uns zwar gern die Rosinen rauspicken ("FacharbeiterInnen"), aber das funktioniert offenbar nicht und wird auch bei Trump nicht funktionieren. Wir können Zuwanderer nicht zu Deutschen machen, nicht in einer und kaum in zwei Generationen (und Moslems nicht in 3) - das funktionierte in 40 Jahren noch nicht einmal bei meiner universell gebildeten und offenen Frau aus dem Osten. Ich respektiere das und deswegen kann ich hervorragend mit ihr leben. Was anderes können wir wohl gar nicht machen. Deutschland und andere entwickelte Länder verändern sich alle paar Jahrzehnte grundlegend, das ist nun mal so - nur die unterentwickelten bleiben stehen!
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Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  06.09.2017, 08:08   # 1186
offline
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offline ist offline
https://www.tz.de/welt/dessous-verka...r-8658465.html
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Wozu heiraten - wenn ich ein Glas Milch will, kaufe ich auch nicht die ganze Kuh

Was stört es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

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Alt  06.09.2017, 03:35   # 1185
Aligator
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Aligator ist offline
Cool Islamfolklore in Affenarschburg

Zitat:
Ein 43-Jähriger hat am Sonntagabend in Sommerkahl im Landkreis Aschaffenburg seine Tochter mit einem
Messer am Oberschenkel verletzt. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige und konnte von Beamten der Polizei Aschaffenburg und Alzenau widerstandslos in seiner Wohnung festgenommen werden. Am Montagnachmittag erfolgte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft die Vorführung beim Ermittlungsrichter.

Es war wohl ein verbaler Streit um das Kindergeld der 15-jährigen Tochter, die nach dem islamischen Recht mit einem 19-Jährigen verheiratet sein soll, der gegen 18:30 Uhr eskalierte. Nach den Informationen, die dem Polizeipräsidium Unterfranken vorliegen, bedrohte der 43-jährige Syrier den "Schwiegervater" seiner Tochter mit einem Messer und verletzte ihn oberflächlich. Anschließend bedrohte er wohl seinen syrischen "Schwiegersohn" mit einem Messer und schlug ihn mit dem Messer auf den Kopf.

Bei dem Versuch den Streit zwischen ihrem Vater und der Familie ihres Lebenspartners zu schlichten, wurde die Tochter mit dem Messer im Bereich des Oberschenkels verletzt. Bevor der 43-Jährige flüchtete, schlug er offensichtlich mit einem Stuhl auf den Rücken des "Schwiegersohns"...
http://www.infranken.de/regional/asc...165838,2864530

"Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle"
Maria Böhmer (CDU)

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“
Martin Schulz (SPD)

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“
Katrin Göring-Eckardt (Grüne)
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Alt  01.09.2017, 12:48   # 1184
Aligator
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Aligator ist offline
Erlaube mir heute ein paar Absätze von Gerd Buurmann zu zitieren, sie stammen aus einem Artikel namens:

"An der Gedenkstätte am Berliner Breitscheidplatz wurde ein Wort geschwärzt. Raten Sie, welches!"
Zitat:

...Für jeden Menschen, der glaubt, Islam bedeute Friede, muss Anis Amri schlimmer sein als alle, die den Koran verbrennen oder eine Karikatur von Mohamed zeichnen wie Kurt Westergaard. Dennoch demonstrierten gegen Kurt Westergaard deutlich mehr Muslime als gegen Anis Amri.



Jedes mal, wenn irgendwo auf der Welt irgendjemand den Islam kritisiert, Mohammed verballhornt oder einen albernen Film über Muslime dreht, ist der Aufschrei in der islamischen Welt groß und Muslime gehen auf die Barrikaden. Wenn Islamisten jedoch morden und sich dabei auf Allah berufen, herrscht Schweigen in der Umma.



Ich bin Deutscher und Christ. Ich kenne die dunkele Zeit des Christentums, als Andersgläubige verfolgt wurden und die Zeit des Nationalsozialismus als Juden vernichtet und ihre Synagogen angezündet wurden. Es gab zwar zu allen Zeiten stets auch anständige Christen und Deutsche, aber von 1933 bis 1945 gaben die Naz*s den Ton an. Und die Naz*s waren Deutsche und viele Kirchen machten mit.



Der radikale Islam ist ein Problem innerhalb des Islams! Die menschenfeindlichen Interpretationen des Korans und die daraus resultierenden mörderischen Praktiken können daher nur von Muslimen selbst beendet werden. Es ist einzig und allein ihre Verantwortung.



Wer Islamismus und Islam trennen möchte, kann auch gleich versuchen, Alkoholismus von Alkohol zu trennen. So wie ein Alkoholiker bereit sein muss, sein Problem zu erkennen, bevor ihm geholfen werden kann, so muss auch ein Islamist zunächst sein Problem erkennen. Und ja, Alkohol kann Frieden bedeuten!



Christliche Politiker und Journalisten erklären zwar oft und gerne, Islam bedeute Frieden, es ist aber nicht ihre Aufgabe zu erklären, was der Islam bedeutet. Muslime müssen das tun! Zwar erklären nicht wenige Muslime ebenfalls, Islam bedeute Friede, aber sie werden übertönt von den Millionen muslimischen Stimmen, die weltweit erklären, einen Frieden gäbe es nur im Islam und alle, die nicht zum Islam gehören, dürften um des lieben Friedens Willen verfolgt, unterdrückt und ermordet werden. Keine andere Religion vereint zur Zeit so viele Menschen hinter staatlich gefördertem Hass und Intoleranz wie der Islam. In allen Ländern, in denen Homosexualität mit dem Tod bestraft wird, wird dies von islamischen Regierungen vorgeschrieben.



Wenn sich Christen schon einreden, Islam bedeute Frieden, dann müssen diese Nicht-Muslime wenigsten anerkennen, dass die muslimischen Staatsoberhäupter der Länder, in den Homosexuelle getötet, Frauen unterdrückt und Juden verfolgt werden, das komplett anders sehen. Wissen christliche Politiker im Westen etwa besser, was der Islam bedeutet, als Muslime in islamischen Staaten? Früher nannte man so eine Arroganz Imperialismus!

...
Quelle: https://haolam.de/artikel_30665.html
mbMn ebenfalls lesenswert und absolut richtig:
https://haolam.de/artikel_30632.html
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Alt  01.09.2017, 11:11   # 1183
woland
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woland ist offline
Der Druck von den Islamverbänden und den lokalen Moscheen auf die Familien ist bei den deutschen Türken zweifellos größer als durch unsere Pfarrer und Religionslehrer, wobei es den zeitlich begrenzt und lokal auch gibt. Die Moslems sind das aber seit Generationen gewöhnt und fügen sich viel eher als unsere seit ca. 1968 "ungehorsamen" Generationen. Soweit mache ich den einzelnen Türken keinen Vorwurf.

Was mindestens so problematisch ist, ist der Nationalismus, der zunehmend gepflegt wird und nicht erst seit Erdogan. Dieser, schlechte Sprachkenntnisse, überwiegend schlechter bezahlte Jobs etc. führen zu einem Minderwertigkeitsgefühl, das von orientalischen Temperamenten sehr schnell überkompensiert wird. Diese Abgrenzungen, ausschließlich türkisches TV und das religiöse Verbot der Freundschaft mit Ungläubigen bedingen nicht selten das Gefühl, in einer feindlichen Umwelt zu leben.

Nun gibt es ja viele ausgesprochen nette Türken, z.B. unser Gemüsehändler oder türkische Kollegen in der Arbeit. Aber auch hier gibt es Tabus: Man erwähne niemals das uralte Armenienproblem, da kochen die nettesten Türken sofort hoch! Der Nationalismus, der jede kritische Beschäftigung mit der eigenen Geschichte verhindert (genau wie mit dem "heiligen" Koran) ist tief verankert und verhindert jede Aufarbeitung. Vor diesem Hintergrund könnte man die Konvertierung der Türkei in einen Laizistischen Staat durch Kemal Atatürk als Wunder bezeichnen, wenn sie vollständig und nachhaltig in den Köpfen stattgefunden hätte. Hat sie aber nicht, genau wie die Religiösen in Russland sich wieder in den Vordergrund spielen und gleichzeitig die Alt-Stalinisten und unsere Ewiggestrigen nicht aussterben wollen.

Und für die alle gilt Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit. Das führt zu fundamentalen Missverständnissen; denn diese Freiheiten gelten nicht für jene, die unter Inanspruchnahme dieser Freiheiten genau diese anderen nicht in vollem Umfang gewähren wollen. Und genau das tun Nationalisten und Fundamental-Religiöse, unsere christlichen nicht ausgenommen. Die nicht sehr bekannten beiden letzten Artikel der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte formulieren das so:
Zitat:
Artikel 29 (Grundpflichten)

Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30 (Auslegungsregel)

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Quelle: UN Department for General Assembly and Conference Management German Translation Service (Stand: 30.10.2009) http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/L...spx?LangID=ger
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Alt  31.08.2017, 19:44   # 1182
stb99
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stb99 ist offline
@woland

Zitat:
Die schicken ihre Kinder in den Religionsunterricht genau wie die unseren Reli in der Schule haben. Und da werden nicht wenige auf Linie gebracht,
Ist da Frage, warum da von Seiten der Familien dann keine Versuche einer Korrektur unternommen werden. Zumal es hier doch nicht nur um die Frage geht, wie ein Kopftuch richtig gebunden wird.

Eltern bekommen zwar nicht alles mit. Aber sie können sehr wohl bemerken, wenn sich ihre Kinder verändern. Und sie können auch eine Ahnung davon bekommen, was im Unterricht läuft. Da macht der Religionsunterricht keine Ausnahme. Ich kann mich an viele Diskussionen mit meinen Eltern über das, was unser Herr Pfarrer so erzählt hat, erinnern. Und der hat nicht zum heiligen Krieg gegen Ungläubige aufgerufen.

Zitat:
was den Katheketen hier kaum noch gelingt.
Das führt erst einmal auf die Frage, ob es dabei signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Religionen gibt.

Es gibt auch heute noch (junge) Menschen, die nach dem reinen christlichen Leben streben. Es gibt auch hier die Fälle, wo sich junge Menschen aufgrund Religionsunterricht, Besuchen in der Kirchen usw. bewußt der Religion hinwenden. Ebenso in allen anderen Religionen.

Die Frage ist nur, warum das nicht auffällt. Streng christliche Menschen nerven vielleicht mit ihren Diskussionen oder haben manche Ansichten, die anderen komisch erscheinen. Aber so lassen sie ihre Umwelt in Frieden. Das mag daran liegen, dass das Christentum, wie wohl die meisten der anderen Religionen, Zurückhaltung und Gewaltfreiheit predigen. Da redet man davon, dass die die verlorenen Seelen bekehren soll.

Und dort liegt aus meiner Sicht der wesentliche Unterschied zum Islam. Der Islam ruft zum Krieg gegen Ungläubige auf und dass mit Krieg nicht nur verbale Bekehrung gemeint ist, geht klar aus dem Koran hervor. Ebenso, dass jeder Moslem die Pflicht zur Teilnahme am heiligen Krieg hat, wobei auch ausgeführt wird, dass da nicht jeder mit dem Schwert kämpfen muss. Man kann sich auch auf andere Art und Weise daran beteiligen: Spenden, verbale Unterstützung usw. Ebenso gibt es im Islam kein "Du solltest nicht töten" als Gebot, was sich in ähnlicher Form in vielen Religionen wiederfindet. Da soll man zwar auch nicht töten, allerdings nur Muslime. Beim Rest gibt es eine Aufzählung von vielen Gründen, warum und wann jemand kein Recht auf Leben hat. Und diese Gründe sind bei weitem nicht nur die Bestrafung für Mord.


Der Koran ist zudem Gottes Wort. Da gibt es keine Auslegung und keine Interpretation. So wie es dort steht, ist es richtig. Punkt.

Zitat:
Im TV war kürzlich eine Sendung, bei der junge Türken ihre Religion über das GG stellten (mit entsprechend überheblichem Gestus). Seit mindestens 2 Jahrzehnten wird in Deutschland eine Desintegration der Türken beobachtet lt. einem Vortrag in der Hanns-Seidl-Stiftung, der schon vor über 10 Jahren gehalten worden ist (war leider nur käuflich erwerbbar).
Desintegrieren kann sich nur, wer integriert ist. Die Frage ist, ob die Türken schon jemals integriert waren. Das wage ich zu bezweifeln. Mag sein, dass sich die erste Generation, die aus wirtschaftlichen Gründen gekommen ist, sich da mehr zusammengenommen hat. Nebeneinander gelebt hat man scheinbar schon immer. Zu dem Thema gibt es im Spiegel Anfang der 90er Jahre einen Artikel. Wenn man nicht auf das Datum schaut, dann könnte man meinen, der ist von heute. Es gab im ÖR vor einigen Jahren auch eine Reportage aus Orten, die im Laufe der Jahre Gastarbeiter aus unterschiedlichsten Ländern hatten. Fazit war, dass im Gegensatz zu den anderen, die im Ort gewohnt und sich angestrengt haben, sich im Ort einzubringen, sich die Türken gleich immer außerhalb angesiedelt haben und mit den anderen nur das nötigste zu tun haben wollten.

Den Rest bringt die enorme Toleranz, mit der man dem Deckmantel der Religionsfreiheit jedes Verhalten dieser Gruppe schön redet und erklärt, dass alle an allem Schuld haben, nur die armen Muslime nicht.

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Alt  31.08.2017, 17:13   # 1181
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offline ist offline
jetzt kann der ali auch in bayern ortsschilder lesen
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Alt  30.08.2017, 04:55   # 1180
Aligator
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Aligator ist offline
Post der Islam ist in GB

Oldham: Imam eröffnet Stadtratssitzung mit Gebet aus dem Koran



und besonders schön

Zitat:
FOSTER FIASCO

Christian girl, 5, forced to live with foster carer who wore a niqab face veil and told to learn Arabic
Child begged not to go back to the home after denied her favourite food and told to remove cross necklace...
https://www.thesun.co.uk/news/433721...l-arabic-niqab

GB (& France) sind inzwischen flächendeckend real musulmanisiert,

hierzulande gibts noch mancherorts "etwas" Gegenwehr...
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Alt  28.08.2017, 23:43   # 1179
Aligator
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Aligator ist offline
@woland:

DANKE DIR für deine Antwort!
Du bist wenigstens kein Feigling und stellst dich der Diskussion

Zeigt sie doch, dass es tatsächlich möglich sein könnte,
kritisch, differenziert und möglicherweise zukunftsorientiert - ohne blinden Hass (NažiVorwürfe) - in die Zukunft schauen zu können
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