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Alt  23.08.2015, 23:09   # 1
Claude
french
 
Benutzerbild von Claude
 
Mitglied seit 13. August 2014

Beiträge: 148


Claude ist offline
Thumbs up EMIGRANTEN !!!

Wieviel Emigranten (Flüchtlinge/Asylanten) verträgt Deutschland eigentlich???
Dieses Jahr sollen 800.000 Asylanten kommen? Nächstes Jahr,wieder 800.000-1000.000 Asylanten!
2017 1 Million
2018 1 Million
2019 1 Million
2020 1 Million usw.usw., in 10 Jahren bis zu 10 Millionen mehr Menschen in Deutschland;München hat zur Zeit
1,5 Millionen Einwohner,wobei in fünf Jahren 150.000 Einwohner Emigranten sind,dazu kommen rund 500.000
Münchner mit Migrations-Hintergrund,das heisst,nur noch knapp 1000.000 Deutsche leben in München,wenn überhaupt???

???



Zitat:
Hinweis des Webmasters:

Aufgrund der intensiven Diskussion in diesem Thread darf ich alle Teilnehmer nochmals auf diese LH Regeln hinweisen und um Beachtung ersuchen... danke & lg Tim

Zitat:
Zitat von LH Regeln
Gleiches gilt für "unerwünschte" Beiträge (z.B. Na zipropaganda, Rassismus, Hetzerei, etc.) für die wir das falsche Forum sind. Beiträge und User die die Menschenrechte in Frage stellen sind im LH ebenfalls unerwünscht.
Zitat:
Zitat von LH Regeln
Wir ersuchen alle User, sich einer halbwegs gepflegten Sprache zu bedienen und ihren Teil zu einem zivilisierten und freundlichen Umgangston im Forum (auch in Insiderforen und Privaten Nachrichten) beizutragen. Aggressive Beschimpfungen anderer User im LH sind unerwünscht und können zu einer vorübergehenden/dauerhaften Sperre führen.
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/index.php#Regeln

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Alt  11.09.2015, 18:22   # 353
oldvirgin
 
Mitglied seit 20. May 2009

Beiträge: 157


oldvirgin ist offline
Wink

Bild - anklicken und vergrößern
Bootsflüchtlinge.jpg  
Dieses Bild von angeblichen Bootsflüchtlingen habe ich im Netz gefunden mit einem Werbetext für deren Aufnahme. Ich schätze, die gehören zu dem in Deutschland so dringend gesuchten Fachpersonal.
__________________
Dort, wo die Brünste brennen, muss ich hin!
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Alt  11.09.2015, 18:20   # 352
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 667


Louis111 ist offline
Lightbulb In Europa sind noch nicht mal zwei Prozent der Vertriebenen angekommen.

Freitag, 11. September 2015

Wie viele Flüchtlinge kommen noch?
Syrischer Exodus hat Europa noch kaum erreicht

Von Issio Ehrich

Mitunter sind es Tausende am Tag. Die Zahl der syrischen Flüchtlinge, die nach Deutschland kommt, ist so groß wie nie. Zugleich gilt: In Europa sind noch nicht mal zwei Prozent der Vertriebenen angekommen.

Vergesst die Menschen im Nahen Osten nicht. Das ist derzeit ein Credo von Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Am Montag sagte er der "Süddeutschen Zeitung", man dürfe nicht nur auf die Krise in Deutschland oder Europa achten, sondern man müsse an die Menschen denken, "die sich derzeit überlegen, aus den Flüchtlingslagern in der Türkei, im Libanon oder Jordanien den äußerst gefährlichen Weg nach Europa einzuschlagen".

Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien sind rund 160.000 Flüchtlinge aus Baschar al-Assads Reich in die Bundesrepublik gekommen. Vor allem in den vergangenen Tagen, als mitunter Tausende Syrer binnen Stunden über die Grenze Österreichs in die Bundesrepublik drangen, lag eine Frage nahe: Wie viele kommen wohl noch? Denn anders als bei den meisten Flüchtlingen vom Balkan ist bei ihnen klar, dass sie einen Anspruch auf Asyl haben. Die Anerkennungsquote liegt bei rund 95 Prozent. Es gilt also, sie langfristig in die Gesellschaft zu integrieren.

Um bei Steinmeiers Credo zu bleiben: Es werden noch viele kommen, wenn die Politik sich nicht schnell um die Nachbarstaaten des Bürgerkriegslandes kümmert. Der Auszug des syrischen Volkes aus seiner Heimat hat Europa noch kaum erreicht.

Vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs lebten in Syrien rund 20 Millionen Menschen. Im fünften Jahr des Kampfes der Regierung gegen Oppositionelle und islamistische Milizen haben nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) 12 Millionen ihre Heimat verlassen. 8 Millionen haben sich vor den Kämpfen gerettet, indem sie im eigenen Land umsiedelten. Rund 4 Millionen flüchteten in die Nachbarstaaten:

Türkei: 1,9 Millionen syrische Flüchtlinge
Libanon: 1,1 Millionen syrische Flüchtlinge
Jordanien: 600.000 syrische Flüchtlinge
Irak: 250.000 syrische Flüchtlinge
Ägypten: 130.000 syrische Flüchtlinge

Auf den Weg nach Europa dagegen haben sich bisher kaum zwei Prozent der Flüchtlinge aus Syrien gemacht. Das könnte sich allerdings schnell ändern. Die Lage syrischer Zivilisten in Syrien, aber auch in den Nachbarländern wird immer prekärer.

Die einstige Mittelschicht bettelt

Im Libanon lebte nach UNHCR-Angaben im vergangenen Jahr ein Drittel der syrischen Flüchtlinge in Notunterkünften, die die Organisation als "unzureichend" bezeichnet. Mittlerweile ist es die Hälfte. 70 Prozent leben unter der nationalen Armutsgrenze.

BILDERSERIE
"Ich will nicht, dass sie wissen, dass ich ein Flüchtling bin. Ich denke, dass jemand mich entdecken und die Polizei rufen könnte, weil ich ein Illegaler bin." Iqbals Besitz: Eine Hose, ein T-Shirt, ein Paar Socken, ein Paar Schuhe, Shampoo und Haargel, Zahnbürste und Zahnpasta, Hautaufhellungscreme
Kamm, Nagelknipser, 100 US-Dollar, 130 Türkische Lira, Smartphone und Ersatz-Handy, SIM-Karten für Afghanistan, Iran und die Türkei. Sie enthält: Ein T-Shirt, eine Jeans, ein Paar Schuhe. Waschzeug, eine Windel, zwei kleine Tüten Milch und einige Kekse, persönliche Dokumente, Bargeld, Hygieneartikel und einen Kamm."Alles ist für meine Tochter, um sie vor Krankheit zu schützen. Als wir in Griechenland ankamen, gab uns ein netter Mann zwei Gläser Babynahrung. Ein anderer gab Kekse und Wasser, als er mein Baby sah." - Ein Hut für das Baby, eine Auswahl an Medikamenten, eine Flasche steriles Wasser, Servietten für das Wechseln der Windeln, ein Paar Babyocken, Schmerzmittel, Sonnencreme und Salbe gegen Sonnenbrand, persönliche Dokumente (inklusive des Impfpasses des Babys), Portemonnaie mit Lichtbildausweis und Geld, ein Handy-Ladegerät und ein gelbes Haarband.In der Tasche sind: eingewickeltes Bargeld, um es vor Wasser zu schützen, ein altes Handy (nass und unbrauchbar) und ein neues Smartphone, Handy-Ladegeräte und Kopfhörer (plus ein Extra-Akku), ein 16 GB Speicherstick, der Familienfotos enthält. "Ich musste meine Eltern und meine Schwester in der Türkei zurücklassen. Ich dachte: 'Wenn ich an Bord dieses Bootes sterbe, sterbe ich wenigstens mit den Bilder meiner Familie bei mir.'"
Windeln, Handy, Rosenkranz
Was Flüchtlinge retten konnten

Die Menschen sind auf Hilfsrationen angewiesen. Doch das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) musste im Juli zum wiederholten Male seine Programme kürzen, weil das Geld fehlt. Die Menschen im Libanon etwa bekommen jetzt einmal im Monat Gutscheine in Höhe von 13,50 US-Dollar. Das reicht, um die Hälfte ihres Nahrungsbedarfs decken zu können. Da die Ersparnisse der meisten Flüchtlinge nach Jahren im Exil längst aufgebraucht sind, gilt selbst für die einstige Mittelschicht: Um zu überleben, bleiben mitunter nur noch Betteln, Prostitution oder die Illegalität.

In Jordanien verschlechterte sich die Lage ähnlich dramatisch. Mittlerweile leben dort 86 Prozent der syrischen Flüchtlinge unter der Armutsgrenze. Den Menschen fehlt die Perspektive auf einen Neuanfang jenseits des Elends. Deshalb spielt einer Umfrage des Flüchtlingshilfswerks UNHCR zufolge bereits die Hälfte von ihnen mit dem Gedanken, die Flucht über das Mittelmeer zu wagen, obwohl sie nicht mehr in unmittelbarer Lebensgefahr durch den Bürgerkrieg schweben.

Zwar bekam das WFP im vergangenen Jahr so viele Spenden wie noch nie, doch die Zahl der Flüchtlinge weltweit ist viel zu groß. Auf dem Koalitionsgipfel im Kanzleramt vor knapp einer Woche sprachen die Vertreter von Union und SPD deshalb bereits über zusätzliche Hilfen für die Nachbarstaaten Syriens. Und sie legten sich darauf fest, dass das Auswärtige Amt jährlich 400 Millionen Euro zur Krisenprävention bekommen soll - unter anderem für die "Unterstützung bei der Versorgung und Betreuung von Flüchtlingslagern in den Krisenregionen". 27 Millionen Euro hat die Bundesregierung in diesem Jahr zudem bereits an das WFP überwiesen. Für die Jahre 2016 und 2017 gibt es weitere Zusagen. Trotzdem gilt: Das Geld reicht nicht.

Selbst, wenn Europa jetzt finanziell noch mal kräftig nachlegen würde, würde die Zahl der syrischen Flüchtlinge auf dem Kontinent aber wohl trotzdem weiter rasant steigen.

Nachbarstaaten schließen ihre Grenzen

Von den 160.000 Syrern in Deutschland sind 100.000 männlich. Das hat einen naheliegenden Grund. Oft wagen die Familienväter als erstes die lebensgefährliche Reise nach Europa. Haben sie es geschafft und Anspruch auf Asyl erworben, versuchen sie Frauen und Kinder, die oft in Syriens Nachbarstaaten ausharren, auf legalem Wege im Rahmen von Familienzusammenführungsprogrammen nachzuholen.

Deutlich größer noch dürfte die Zahl durch die Menschen werden, die erst jetzt Syrien verlassen. Die Kämpfe zwischen Regime, Rebellen und Milizen sind in fast allen Gebieten Syriens heftiger geworden. Zuletzt gerieten insbesondere die Regionen unter Kontrolle von Staatschef Assad unter Beschuss. "Die Rebellen eroberten die Provinz Idlib, im Osten wurden Palmyra und die angrenzenden Ölfeder vom IS übernommen", sagt der Syrien-Kenner Heiko Wimmen n-tv.de. "Im Juni verlor das Regime auch im Süden eine wichtige Militärbasis. Wahrscheinlich wird die Regierung mit Daraa bald eine weitere Provinzhauptstadt evakuieren müssen, weil die Nachschubwege zu schwer zu halten sind." Menschen, die sich bisher durch Assad geschützt fühlten, sind es längst nicht mehr.

Merkel gegen Obergrenzen

Für Menschen, die jetzt aus Syrien rauswollen, wird es zugleich immer schwerer, Schutz in der unmittelbaren Nachbarschaft zu finden. Nur noch die Türkei lässt Syrer ohne Visum einreisen. Jordanien, Ägypten und der Libanon haben die Regeln und Auflagen für Flüchtlinge aus Syrien dagegen verschärft, weil die Staaten sich seit langem nicht mehr imstande fühlen, die vielen Flüchtlinge aufzunehmen. Spätestens seit Deutschland öffentlich erklärt hat, Syrer nicht mehr im Rahmen der Dublin-Regeln in andere EU-Staaten abzuschieben und seit Bilder von Deutschlands "Willkommenskultur" um die Welt gehen, ist die Bundesrepublik dagegen zur Verheißung für viele Syrer geworden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht in der großen Zahl der Neuankömmlinge aber nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance. "Wenn wir Bildung und Integration ermöglichen, werden die Menschen, die zum Beispiel aus Syrien bei uns Zuflucht gefunden haben, unserem Land viel zurückgeben", sagte sie der "Rheinischen Post". "Lassen Sie uns offen und mit Zuversicht an die Aufgabe herangehen." Die CDU-Politikerin fügte hinzu: "Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen."

Quelle: n-tv.de
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Alt  11.09.2015, 16:49   # 351
stb99
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Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.610


stb99 ist offline
Ich vermute aber, wir sehen das alle falsch. Deutschlandtrend behauptet, dass 61% der Deutschen hinter der aktuellen Politik stehen.

Interessant. In meinem Umfeld sind dann wohl die 39%.
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Alt  11.09.2015, 16:30   # 350
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.610


stb99 ist offline
@SP

Zitat:
Ich bin gespannt, wie lange die Mutti noch im Amt ist.
Bei den ganzen Kriechern in der Politik sicher noch ziemlich lange. Und wenn es ihr hier zu heiß wird, dann gibt es sicher bei der UNO weit weg einen netten Posten, wo sie dann aus der Ferne gute Ratschläge geben kann.

Zitat:

Wenn ich mir überlege, wie sonst die Abschottung der "mächtigsten Frau der Welt" vor Fremden durchgezogen wird, stelle ich mir die Frage ob das
"Bürgernähe" sein soll oder nur grenzenlose Dummheit ist.
Bei ihr ist doch die ganzen Jahre noch nie was sinnvolles rausgekommen. Wenn es kritisch wurde, ist sie abgetaucht und hat ihren jeweiligen Vizekanzler vorgeschickt.

Aus meiner Sicht hat die Frau schon immer schlicht und einfach ein kleines persönliches Problem und spielt sich wie Papas Tochter auf, die gelobt werden will. Egal von wem und wenn es die Presse im Ausland ist.

Ich finde es nur interessant, dass die ersten Jubel-Journalisten jetzt kritische Töne anschlagen. Taktik und Ablenkung oder hat man langsam Bedenken vor irgendwas?
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Alt  11.09.2015, 16:25   # 349
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.610


stb99 ist offline
@Louis111

Zitat:
Für die nächsten 2 Tage werden allein wieder 40.000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet ...
Wurde gerade in der Tagesschau als offizielle Schätzung der Bundesregierung verlautbart !!!
Was erwartet man hier auch noch?

Mutti will sich auf Biegen und Brechen ein Denkmal setzen und so schickt sie eine Botschaft nach der anderen in die Welt. Grundtenor: Wir nehmen jeden auf, der kommt. Gilt die Schätzung von 800.000 in diesem Jahr eigentlich noch offiziell? Wenn es so weiter geht, dürfte doch schon bald alleine im September gerissen werden.

Die anderen sind natürlich auch nicht blöd und machen sich eben auf den Weg. Verständlicherweise.

Alles andere sieht mir nur noch wie der verzweifelte Versuch aus, etwas zu steuern, worüber man die Kontrolle verloren hat.

Zitat:
Das Problem ist doch, das die Personen die aus Deutschland emigrieren Knowhow, Geld etc. ins Ausland mitnehmen, deshalb dürfen sie überhaupt in ein fremdes Land immigrieren und dort bleiben.
Die meisten Länder dieser Welt gewähren durchaus ein Aufenthalts- und Bleiberecht. Aber nur solange, wie man keine Sozialleistungen in Anspruch nimmt oder auch nur im Verdacht steht, das zu tun. Ist auch verständlich, denn das hält keine Solidargemeinschaft auf Dauer aus. Die USA wollen in den nächsten zwei Jahren freundlicherweise 10.000 Flüchtlinge aufnehmen. Dafür werden sie auch noch vor Ort eine Auslese betreiben, welche ihnen einen Nutzen bringen.

Man wird sehen. Sobald es hier knallt, werden sowieso rundherum die Grenzen für die Ausreise aus Deutschland schneller zu sein, als hier irgendjemand bis 3 zählen kann. Ich befürchte, dass der Tag nicht mehr soweit entfernt ist, wenn man sich die Reaktionen um uns herum ansieht.

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Alt  11.09.2015, 16:15   # 348
SalonPatrice
anders als andere
 
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Beiträge: 2.449


SalonPatrice ist offline
und "Mama Merkel" tut das ihrige dazu..................."Wir schaffen das".

Ich bin gespannt, wie lange die Mutti noch im Amt ist.



PS:

...was mich heute doch etwas gewundert hat war ein Filmbericht über einen Besuch von Mutti in einem Flüchtlingslager. Dort konnten zahlreiche männliche Asylbewerber Arm in Arm mit Mutti sog. "Selfie-Fotos" mit ihren Smartphones machen.

Wenn ich mir überlege, wie sonst die Abschottung der "mächtigsten Frau der Welt" vor Fremden durchgezogen wird, stelle ich mir die Frage ob das
"Bürgernähe" sein soll oder nur grenzenlose Dummheit ist.

Fragen über Fragen........................
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Alt  11.09.2015, 16:14   # 347
Louis111
 
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Beiträge: 667


Louis111 ist offline
Lightbulb Chaos

Jetzt scheint das Chaos erst richtig auszubrechen !!!

Für die nächsten 2 Tage werden laut Schätzung der Bundesregierung weitere 40.000 Flüchtlinge erwartet.

Nachdem Dänemark bereits gestern den Bahnverkehr gestoppt hatte, folgen nun andere Länder wie Österreich ebenfalls mit Einstellung des Bahnverkehr und Sperrung der Autobahnen, Mazedonien hat ebenfalls die Grenze dicht gemacht, Ungarn auch mal wieder mit dabei ...

Unsere Politiker, die eigentlich eine geschlossene Front bilden sollten, gehen auch aufeinander los,
sogar intern in der eigenen Partei .... CDU geht auf Merkel los etc.
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Alt  11.09.2015, 16:05   # 346
Louis111
 
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Louis111 ist offline
Lightbulb Flüchtlingskrise in Europa: Salafisten wollen Flüchtlinge anwerben

Flüchtlingskrise in Europa: Salafisten wollen Flüchtlinge anwerben


Aktualisiert am 11. September 2015, 12:47 Uhr

München (dpa) - Salafisten versuchen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gezielt, Flüchtlinge anzuwerben, darunter auch Jugendliche. Dem bayerischen Landesamt seien derartige Fälle bekannt, erklärte ein Sprecher und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks. Ex-Innenminister Hans-Peter Friedrich warnt außerdem vor islamistischen Schläfern, die als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland kommen könnten.

"Salafisten versuchen dabei, auch unbegleitete junge Flüchtlinge anzusprechen, die ohne ihre Familien in unser Land kommen und in besonderer Weise nach Anschluss und Unterstützung suchen", sagte der Sprecher. Dies geschehe vor allem im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften, vereinzelt aber auch auf dem Münchner Hauptbahnhof, wo in den vergangenen Tagen Tausende Flüchtlinge ankamen. Zielgruppe seien junge Menschen, die sich in Krisensituationen befänden und nach Anschluss, Orientierung und Unterstützung suchten.

"Die Hilfsbedürftigkeit von Flüchtlingen wollen Salafisten gezielt für ihre Zwecke ausnutzen und missbrauchen", erklärte der Sprecher. Ein bundesweit bekannter salafistischer Prediger habe auf seinem Facebook-Profil offen dazu aufgerufen, gezielt auf Flüchtlinge zuzugehen und diese für die salafistische Szene zu gewinnen. Der Prediger gebe dafür auch ganz konkrete Handlungsempfehlungen.

Der Salafismus ist eine religiöse und politische Bewegung im Islam, die nur von einer kleinen Minderheit der Muslime getragen wird. Salafisten lehnen westliche Demokratien ab und sehen eine "islamische Ordnung" mit islamischer Rechtsprechung (Scharia) als einzig legitime Staats- und Gesellschaftsform an. Der Salafismus ist derzeit die am schnellsten wachsende islamistische Gruppierung. Die Behörden warnen vor der Bewegung: Der Verfassungsschutz sieht die Übergänge zwischen politischem und dschihadistischem Salafismus als fließend an.

Friedrich warnt vor Schläfern

Der früherer Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) warnt derweil in der "Passauer Neuen Presse" vor islamistischen Schläfern unter den Flüchtlingen. Es sei "völlig unverantwortlich, dass jetzt Zig-tausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen, und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon IS-Kämpfer sind". Er hoffe, dass das nicht noch zu einem bösen Erwachen führen werde. Des Weiteren sei er davon überzeugt, dass kein anderes Land der Welt sich "so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen würde".

Die Aufnahme von Flüchtlingen aus Ungarn bezeichnet Friedrich als "eine beispiellose politische Fehlleistung", die "verheerende politische Spätfolgen" haben werde.

(dpa/ska)
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Alt  11.09.2015, 16:01   # 345
Louis111
 
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Louis111 ist offline
Lightbulb Außenamt startet Kampagne gegen Desinformation

Außenamt startet Kampagne gegen Desinformation

Von
M. Gebauer R. Salloum

Aktualisiert am 11. September 2015, 13:00 Uhr

Deutsche Pässe für alle Syrer, Charterflüge Richtung Berlin:
Im Internet kursieren Gerüchte, die immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland locken.
Das Außenamt antwortet mit einer Kampagne zur Aufklärung.

Im Internet liest sich die gefährliche Flucht vom Bürgerkriegsland Syrien nach Deutschland manchmal wie eine Reise ins Paradies. In einer Facebook-Gruppe, die fast ausschließlich von Syrern besucht wird, schwärmt ein junger Mann, Deutschland sei "das Land der Möglichkeiten". In seinem mit Bildern von Vorstadtgassen und satt-grünen Wäldern verzierten Posting rät er Landsleuten, sich zu beeilen. "Deutschland wird dieses Jahr eine Million Flüchtlinge aufnehmen. Das ist eine goldene Möglichkeit für uns!"

Noch einfacher erscheint das Entkommen aus Syrien auf der Webseite der libanesischen Tageszeitung "Al-Diyar", die dem Regime von Baschar al-Assad nahe steht. Unter der Überschrift "Ein Aufruf Schwedens und Norwegens an die Flüchtlinge" behauptet das Blatt bis heute im kühlen Ton einer Nachricht, beide Länder würden bald syrische Flüchtlinge mit dem Schiff aus dem Libanon, der Türkei und Jordanien holen. Illustriert ist der Text ausgerechnet mit einem Foto des Luxus-Kreuzfahrtschiffs "Queen Victoria".

Es sind Gerüchte wie diese, die in mehreren deutschen Botschaften und im Auswärtigen Amt (AA) derzeit für Unruhe sorgen. Im AA ist von einer "gefährlichen Gerüchteküche" die Rede, die immer mehr Syrer, aber auch Menschen aus anderen Krisenländern zur Ausreise verleiten könnte. Teilweise würde von Schleppern "gezielt Desinformation" verbreitet. Damit wolle man Syrer für viel Geld in die Türkei oder andere Nachbarländer Syriens schleusen. Von dort, so die Versprechungen, sei der Weg nach Deutschland nur noch ein Kinderspiel.

Die Liste von Gerüchten im Web ist lang. Mal, so eine Aufstellung des AA, wird suggeriert, Deutschland wolle dieses Jahr fast eine Million Menschen dauerhaft aufnehmen. In anderen Foren heißt es, jedes Familienmitglied eines bereits anerkannten Asylbewerbers könne problemlos einreisen und bleiben. Ebenso beliebt ist die Behauptung, ähnlich wie in den Sechzigerjahren brauche Deutschland Hunderttausende Arbeitskräfte und suche deswegen wie verzweifelt nach Zuwanderern. Jeder könne in der Bundesrepublik problemlos Arbeit finden und guten Lohn erhalten.

Menschenschlangen in Beirut

In manchen Botschaften führen die Behauptungen im Netz schon zu chaotischen Zuständen. Im Libanon verbreitete sich in den vergangenen Tagen blitzschnell das Gerücht, man könne dort im Eilverfahren deutsches Asyl beantragen. Schon Stunden später drängten sich die Menschen vor der Vertretung. Und es sind nicht nur Syrer, die aufmerksam das Netz beobachten. Auch in Kabul geistert das Gerücht herum, alle Afghanen würden problemlos in Deutschland Asyl bekommen, wenn sie es erst einmal bis dorthin schafften.

Zur Attraktivität Deutschlands als Zielland dürfte neben den Gerüchten allerdings auch die aktuelle Flüchtlingspolitik beigetragen haben: Die Entscheidung von Angela Merkel, Tausende Flüchtlinge aus Ungarn einreisen zu lassen, die Tatsache, dass Syrer nicht ins Bürgerkriegsland zurückgeschickt werden und die klare Ablehnung der Kanzlerin einer Obergrenze für die Zahl von Bürgerkriegsflüchtlingen in Deutschland.

Für das Auswärtige Amt ist die Lage nicht einfach. Mehrere Botschaften haben in sozialen Medien eine Art Aufklärungskampagne gestartet. Im Amt spricht man von "einer Informationsoffensive in den wichtigsten Herkunfts- und Transitländern". Damit solle verhindert werden, "dass sich Flüchtlinge in ihrer ohnehin schwierigen Lage auch noch mit falschen Vorstellungen und irreführenden Erwartungen auf den Weg nach Deutschland machen" und letztlich enttäuscht würden.

Bei der Kampagne setzen die Botschaften meist auf Fakten, manches liest sich wie Abschreckung. Die Vertretung in Kairo zum Beispiel veröffentlichte ein Dossier über die Chancen, in Deutschland Asyl zu bekommen. Demnach sei die Zahl von 800.000 Flüchtlingen, die Deutschland angeblich 2015 aufnehmen wolle, nur "eine statistische Schätzung" der Hilfesuchenden. "Ein erheblicher Teil von ihnen", so die klare Aussage, "wird voraussichtlich nicht anerkannt und wird Deutschland wieder verlassen müssen".

Auch in Afghanistan setzt die Botschaft auf nüchterne Statistiken und twitterte am Mittwoch, nur ein Drittel aller Asylbewerber würde in Deutschland anerkannt. Zudem würden Flüchtlinge in Europa verteilt und hätten keinen Einfluss darauf, in welchem Land sie letztlich landen würden. Ähnliche Zahlen nannte Deutschlands Botschafter in Kabul, Markus Potzel, in den vergangenen Tagen in mehreren TV-Interviews, um Afghanen von der lebensgefährlichen Flucht über Iran, die Türkei und den Balkan abzuhalten.

Im AA ist man sich des schwierigen Spagats bewusst. Auf der einen Seite zeigt Deutschland derzeit eine überwältigende Hilfsbereitschaft für die ankommenden Flüchtlinge. Auf der anderen Seite fürchtet das Außenamt, dass die Bilder auch Tausende Menschen im Nahen und Mittleren Osten zur Flucht animieren könnten, die in Deutschland kein Asyl erhalten werden. Etwas bürokratisch heißt es dazu, man wolle vor allem "Enttäuschungen und auch Spannungen, sei es an EU-Grenzübergängen oder vor den Botschaften im Ausland" vorbeugen. © SPIEGEL ONLINE

Bild zu Flüchtlinge in Deustchland
Flüchtlingskrise: Der typische Weg eines Asylbewerbers nach der Ankunft in Deutschland
Mehr als 100.000 Asylanträge wurden allein im August in Deutschland gestellt. Wie das Leben der Flüchtlinge nach ihrer Ankunft weitergeht, können sie erst einmal nicht selbst bestimmen. Bis zu einem normalen Alltag kann es lange dauern.
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Alt  11.09.2015, 15:54   # 344
Louis111
 
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Louis111 ist offline
Lightbulb @woland

Für die nächsten 2 Tage werden allein wieder 40.000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet ...
Wurde gerade in der Tagesschau als offizielle Schätzung der Bundesregierung verlautbart !!!

In den Krisengebieten wird Deutschland als das goldene Paradies glorifiziert, in das jeder kommen und bleiben darf und viel Geld verdienen kann !!! Da sind Frust und Enttäuschungen vorprogrammiert !!!

Das Problem ist doch, das die Personen die aus Deutschland emigrieren Knowhow, Geld etc. ins Ausland mitnehmen, deshalb dürfen sie überhaupt in ein fremdes Land immigrieren und dort bleiben.
Sie finanzieren sich selber !!! Wenn Ihr Geld verbraucht ist und sie nicht selber für Ihren Unterhalt sorgen können, fliegen sie ohne wenn und aber wieder raus und müssen wieder nach Deutschland zurück !!!

Die Personen, die jetzt bei uns immigrieren, kommen mit leeren Händen und haben in den meisten Fällen auch eine schlechte Ausbildung. Sie werden von uns finanziert ....

Die Waage hat also eine starke Schieflage und ist nicht ausgeglichen.

Du kannst auch schlecht Äpfel mit Birnen vergleichen. ...
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Alt  11.09.2015, 13:21   # 343
woland
Huren-Genießer
 
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Beiträge: 2.483


woland ist offline
E-Migranten

Alle schreiben über Immigranten, ich gebe nur eine Zahl an:
In den letzten 10 Jahren sind 5 Millionen aus Deutschland e!migriert.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  11.09.2015, 12:36   # 342
SalonPatrice
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Beiträge: 2.449


SalonPatrice ist offline
Zitat:
Aktualisiert am 11. September 2015, 11:57 Uhr

Gerstungen (dpa) - Unbekannte haben im thüringischen Gerstungen ein für die Unterbringung von Flüchtlingen bereitgestelltes Wohnhaus angezündet. Die Eigentümerin hatte das leerstehende Haus als Unterkunft angeboten, in der Nacht zum Freitag brach dort dann ein Feuer aus, wie die Gothaer Polizei mitteilte.

http://web.de/magazine/politik/fluec...endet-30910294
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Alt  11.09.2015, 12:00   # 341
offline
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Beiträge: 35.220


offline ist offline
http://www.tz.de/muenchen/wiesn/okto...n-5517774.html
__________________
Wozu heiraten - wenn ich ein Glas Milch will, kaufe ich auch nicht die ganze Kuh

Was stört es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

Find her - Feel her - Fuck her - Forget her - da ist sehr viel wahres dran
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Danke von
Alt  11.09.2015, 09:05   # 340
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
Benutzerbild von yossarian
 
Mitglied seit 30. June 2003

Beiträge: 6.102


yossarian ist offline
Zur Illustration

Das deutsche Passagierschiff St. Louis war von deutschen Juden gechartert worden, bekam aber weder in Kuba noch in den USA eine Möglichkeit, seine Passagiere abzusetzen. Es musste nach Europa zurückkehren, wo sie schließlich in Belgien ausschiffen durften. Nach der deutschen Besetzung der Niederlande und Belgiens wurden viele der Passagiere in die Vernichtungslager deportiert und ermordet.
Näheres hier: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Louis_%28Schiff%29
Schweden war damals schon ein beliebtes Ziel für verfolgte Juden. Als die deutsche Wehrmacht Dänemark besetzt hatte, sollten die dänischen Juden deportiert werden. Doch der deutsche Diplomat Ferdinand Duckwitz (NSdAP-Mitglied) warnte die dänischen Juden rechtzeitig, so dass die meisten in kleinen Booten über den Öresund nach Schweden fliehen konnten.
Der israelische Historiker Jehuda Bauer schrieb eine Broschüre über diese Flucht, ohne allerdings Ferdinand Duckwitz namentlich zu erwähnen.
Willy Brandt machte als Außenminister Ferdinand Duckwitz zu seinem Staatssekretär.
Ich kenne drei deutsche Juden, die in Schweden überlebten und nach dem Krieg nach Deutschland zurückkehrten. Einer von ihnen war der Erlanger Religionshistoriker Hans-Joachim Schoeps, der anfangs Anhänger des N*tionasozialismus war, aber seine Einstellung ändern und emigrieren musste.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)

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Alt  11.09.2015, 08:55   # 339
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.486


Epikureer69 ist offline
Fluchtziele und Motive

Meines Wissens nach, waren die Schweiz und die USA (beides Wohlstandsländer), bei deutschen Emigranten im dritten Reich, auch sehr angesagte Ziele, obwohl es sicher auch andere weniger wohlhabende Alternativen gab.................

Über die Haltung anderer Länder damals, bezüglich deutscher Emigranten hat Yossarian dankenswerterweise ja schon alles gesagt........

Dass im Dritten Reich verfolgte Menschen, einen hinreichenden Asylgrund hatten, dürfte wohl außerhalb jeder Diskussion stehen.............
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  11.09.2015, 06:15   # 338
stb99
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stb99 ist offline
Nicht nur England und Frankreich hatten Angst, sich eine fünfte Kolonne in's Land zu holen. Nach Kriegsbeginn hat man auch gleich angefangen, alle Angehörigen aus Feindstaaten zu internieren.

Ich frage mich auch hier, was passieren wird. Das sind nicht die Fragen, ob jemand Schweinefleisch isst oder Alkohol trinkt. Kann man mit den hier gelebten Werten etwas anfangen? Die Idee, ein Grundgesetz auf Arabisch auszugeben, ist schön und gut. Kann man sich aber damit identifizieren mit allen Konsequenzen, die das hat? Auch wenn wir weitergehen: Kennen die Flüchtlinge beispielsweise die deutsche oder allgemein westliche Haltung zu Israel? Wie wird man damit umgehen?
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Alt  11.09.2015, 05:45   # 337
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Keine Krise ohne Hintergründe

Für Interessierte hier ein Vortrag zur Entwicklung im Nahen Osten unter zeitgeschichtlicher, globaler Betrachtung

Zitat:
Wer den Wind sät - Was westliche Politik im Orient anrichtet
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Alt  10.09.2015, 22:51   # 336
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist offline
Beitrag zur Versachlichung

Ich begrüße die neue Sachlichkeit hier. Mein Beitrag ist die Zahl der deutschen Emigranten, die wegen politischer Verfolgung zwischen 1933 und 1945 Deutschland verließen und in anderen Ländern Asyl fanden.
Unter Historikern ist die Zahl von 360.000 unumstritten.
Auf Grund dieser deutschen Emigrantion wurde 1949 das großzügigste Asylrecht der Welt formuliert.
Ich finde es richtig, dass wir ebenso viele Verfolgte aufnehmen, wie aus Deutschland während des 3. Reiches vertrieben wurden.
England und die USA verfuhren übrigens äußerst restriktiv mit der Aufnahme deutscher N`zi-Opfer. England nahm kaum erwachsene Juden auf, allerdings einige tausend jüdische Kinder.
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Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  10.09.2015, 22:05   # 335
Aligator
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Aligator ist offline
@Loreni:

Das sind doch alles nur Einzelfälle...
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Alt  10.09.2015, 21:21   # 334
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline
eigentlich wollte ich mich nunmehr etwas aus der Thematik raushalten.................
Aber irgendwie schaff ich das nicht...................

Ich bin auf den folgenden Beitrag gestossen.
Mir ist auch klar, daß dieser von der Aufmachung her als "populistisch" angesehen werden kann. Vielleicht ist er das auch............wer weiß?

Ich würde aber darum bitten, die 25 Minuten anzusehen!

Denn was hier beschrieben wird, macht mir ehrlich gesagt Angst.




Ich möchte diejenigen fragen, die sich hier für die unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen, ob sie ausschließen können, daß derartiges sich nicht potenziert......................

Ich persönlich glaube nicht, daß unsere Gesellschaft imstande ist, mit einem derartigen Aufkommen fertig zu werden und einvernehmlich klarzukommen.
Ich bin also mit "Bundesmutti" nicht gleicher Meinung.

Denn noch wird eifrig diskutiert. Man betrachtet die Geschehnisse an der Mattscheibe. Selbst hat man kaum oder keine Berührungspunkte etc.
Das wird aber nicht so bleiben!
Will man Flüchtlinge integrieren, dann geht das nur über Verständigung und ein Miteinander.

Bei mir schrillen die Alarmglocken, wenn ich Berichte über Flüchtlinge sehe, die sich über geltendes Recht hinwegsetzen. Die gegen Polizei, Sicherheitskräfte vorgehen und die sich weigern, sich registrieren zu lassen! Die sich mit Gewalt ihren Weg ins "gelobte Land" bahnen.
Bei allem Verständnis..................aber da hört es bei mir auf!
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Alt  10.09.2015, 19:37   # 333
Aligator
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Aligator ist offline
Exclamation Doch nicht alles nur Fachkräfte?

Zitat:
...hat auch damit zu tun, dass ein Großteil der Asylbewerber und Flüchtlinge schlecht ausgebildet sind. Zwar gibt es dazu bislang noch keine repräsentativen Daten, das IAB* kam in einer Stichprobe aber zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der Befragten keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Nur 13 Prozent haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium, 24 Prozent einen mittleren Bildungsabschluss.
*Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Quelle: Tagesschau: "Massenmigration führt immer zu Problemen"

Diese "Wahrheitsoffensive" macht mir Sorgen, was kommt als nächstes heraus?
Dass Goebbels nen Klumpfuß hatte???
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Alt  10.09.2015, 18:43   # 332
Louis111
 
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Louis111 ist offline
Lightbulb Wie geht die Welt außerhalb von Europa mit der Flüchtlingskrise um?

Außerhalb Europas wehren sich die Staaten vehement dagegen, Flüchtlinge aufzunehmen.

© AFP PHOTO /SAKIS MITROLIDIS

Wie geht die Welt außerhalb von Europa mit der Flüchtlingskrise um?


Von
Tobias Brunner
Aktualisiert am 10. September 2015, 16:14 Uhr

Deutschland ist das Ziel vieler Flüchtlinge, die derzeit aus Syrien nach Europa kommen. Doch wie ist die Lage in anderen Regionen der Welt? Wie gehen Regierungen außerhalb von Europa mit den Flüchtlingsströmen um?

Es war eine Entscheidung mit großer Tragweite: Als Deutschland vor zwei Wochen beschloss, syrische Flüchtlinge nicht mehr in ihre Ankunftsländer zurückzuschicken, schien sich die Meldung wie ein Lauffeuer zu verbreiten. Seitdem reisen jeden Tag Tausende Syrer nach Deutschland. Gerade deshalb ist die Entscheidung alles andere als unstrittig: Während die einen die grenzenlosen Hilfsbereitschaft loben, kritisieren die anderen, Berlin setzte damit Gesetze außer Kraft.

Bild zu Angela Merkel

Bildergalerie starten Lob und Anerkennung in Europa für Berlins Flüchtlingspolitik

Die deutsche Flüchtlingspolitik und die Aufnahme von Tausenden Migranten in den vergangenen Tagen stößt in Europa und Übersee auf Anerkennung und Lob. In einigen Ländern drängen die Medien ihre jeweiligen Regierungen, sich in dieser Frage ein Beispiel an Deutschland zu nehmen. Kritische Stimmen kommen meist von ganz rechts. Eine Übersicht zur Haltung einzelner Länder

Solche Kritik lässt sich jedoch nur schwer nachvollziehen, blickt man über Europa hinaus auf andere Teile der Welt. Denn dort zeigt sich immer wieder ein klares Bild: Staaten, die sich vehement dagegen wehren, Flüchtlinge überhaupt aufzunehmen. Wir stellen beispielhaft drei Regionen vor, die mehr leisten könnten – und erklären, warum sie es nicht tun:

Golfstaaten

Öl und Gas haben sie reich gemacht – doch von der Not in den Nachbarländern wollen die Golfstaaten nichts wissen. Nur 661 Flüchtlinge hat Saudi-Arabien laut den aktuellsten UN-Angaben vom Dezember 2014 aufgenommen, 221 sind es in Katar, 1.652 in Kuwait. "Man kommt offiziell nicht rein. Man kommt etwa nach Saudi Arabien nur, wenn sie ein Pilger oder beruflich dort sind – aber gegen Flüchtlinge wehren sich die Golfstaaten strikt", sagte Günter Meyer vom Geographischen Institut der Universität Mainz dem Online-Radio "Detektor.FM".

Das Motiv der Golfstaaten: Die autoritären Regime fürchten sich vor sozialen Unruhen und Überfremdung. 30 Prozent der Einwohner in Saudi-Arabien sind Ausländer, in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind es sogar mehr als 85 Prozent. Sie alle benötigen jedoch einen Bürgen und sind nur als Gastarbeiter im Land geduldet – und nicht etwa unbefristet, wie das bei Flüchtlingen der Fall wäre. Zwar sind in den vergangenen Jahren viele Syrer mit Arbeits-, Touristen- oder Pilgervisa in die Golfstaaten gekommen und manche von ihnen auch illegal untergetaut. Doch inzwischen schauen die Behörden schon bei der Einreise deutlich genauer hin – die Angst vor Reformforderungen und mangelnder Kontrolle dominiert das ganze System.


USA

1.500 – diese winzige Zahl an syrischen Flüchtlingen haben die USA seit 2011 aufgenommen. So viele Menschen kommen derzeit an einem halben Tag in München an. Politische Kommentatoren kritisieren, die Zahl sei ein schlechter Witz für ein Land, das in den vergangenen Jahren mit Bomben und Soldaten im Nahen Osten fleißig mitgemischt habe. Auch bis Ende 2016 wollen die USA lediglich 8.000 Syrer aufnehmen. Josh Earnest, der Sprecher von Präsident Barack Obama, ließ verlauten: "Europa hat die Kapazität, dieses Problem selber zu lösen." Das bestätigt auch der jüngste vorsichtige Versuch Hilfe anzubieten: Man fühle sich natürlich "verpflichtet", mehr Syrer aufzunehmen, sagte Kerry nach einem Treffen im Kongress. Auch die jährliche Gesamtquote der USA soll um 5.000 auf 75.000 Flüchtlinge ansteigen. Dabei betonte er allerdings, dass dies nur eine der diskutierten Möglichkeiten sei.

Tausende Kilometer entfernt, umgeben von riesigen Ozeanen, fallen solche Worte leichter als in direkter Nachbarschaft zu Syrien. Tatsächlich beschäftigen sich die USA mehr mit illegalen Einwanderern aus Mexiko im Süden. Vor allem aber prägen das Land weiterhin die traumatischen Erinnerungen vom 11. September 2001: Abgeordnete und Regierung fürchten, dass sich unter die Flüchtlinge potenzielle Terroristen von Al-Kaida oder dem Islamischen Staat (IS) mischen könnten. Der republikanische Abgeordnete Peter King betonte: "Wir brauchen eine sehr, sehr sorgfältige Sicherheitsüberprüfung." Ein Asylverfahren kann in den USA deshalb zwei Jahre und länger dauern – sofern es überhaupt dazu kommt. Denn auch wenn gerade macht das Land der unbegrenzten Hoffnung wieder einmal nur eines: sich abschotten.


Australien

Seit mehr als einem Jahr beteiligt sich Australien an den Luftangriffen gegen den IS, doch beim Thema Flüchtlinge hielt sich die Regierung in Canberra bisher zurück. Stattdessen fällt das Land dadurch auf, dass es Flüchtlingsboot vor seiner Küste systematisch abfängt, die Menschen zurückschickt (etwa nach Vietnam oder Indonesien) oder in Aufnahmelager in dem Inselstaat Nauru und in Papua-Neuguinea bringt. Offiziell begründet die Regierung von Tony Abbott ihre "Operation Sovereign Borders" seit 2013 damit, Bootsflüchtlinge vor dem Ertrinken retten zu wollen. Doch Beobachter werfen Australien vor, sich nur um den eigenen Lebensstandard zu sorgen – und dafür sogar internationales Recht zu brechen. Zwar kündigte die Regierung nun an, zusätzlich zu den bisher 13.750 Flüchtlingen 12.000 weitere aufzunehmen. An ihrer radikalen Asylpolitik wird dies jedoch kaum etwas ändern.

Nicht jedes Ziel ist für Flüchtlinge erreichbar

Die geringe Bereitschaft in den Golfstaaten, den USA und Australien steht in keinem Verhältnis zur schieren Menge an syrischen Flüchtlingen. Mehr als vier Millionen leben laut UN im Ausland, zwei Millionen davon allein in der Türkei, eine Million im Libanon. Und diese Länder haben nur 75 Millionen beziehungsweise fünf Millionen Einwohner – und nicht 320 Millionen wie die USA. Dennoch sind die vier Millionen nicht der größte Teil der syrischen Flüchtlinge. Die meisten von ihnen suchen noch immer eine neues Zuhause im eigenen Land; rund 7,6 Million sind derzeit als Binnenflüchtlinge unterwegs.


Flüchtlingskrise in Europa: Orientierung mit Handy, Facebook und GPS
In früheren Zeiten mussten Flüchtlinge nach dem Weg fragen, auf den Kompass schauen oder sich am Stand der Sonne orientieren. Der moderne Flüchtling fragt dagegen, wenn er in einem neuen Land ankommt, nur noch: "Wo gibt's hier Sim-Karten?".


Experten überrascht eine solche Verteilung nicht. Denn wie Migrationsforscher Jochen Oltmer von der Universität Osnabrück im Gespräch mit unserem Portal erklärte, ist Geld der entscheidende Faktor für die Wahl der Flüchtlingsziele. Und der kann schnell zur unüberwindbaren Hürde werden. Schon für Schlepperrouten nach Europa zahlen viele Flüchtlinge fünfstellige Beträge – und opfern damit ihr letztes Geld oder leihen es sich sogar von Verwandten. Eine längere Route nach Übersee liegt damit fernab ihrer finanziellen Möglichkeiten.

Zwar gibt es auch positive Beispiele, etwa aus Südamerika. Dort hat Brasilien bisher 2.000 Syrier aufgenommen. Gerade kündigten noch weitere Staaten Aufnahmeprogramme an, Venezuela möchte 20.000 Asylbewerbern eine Heimat geben. Doch Europa wird schon wegen seiner geografischen Nähe zu Krisenherden im Nahen Osten auch in Zukunft den Löwenanteil an Flüchtlingen schultern müssen.

http://www.gmx.net/magazine/politik/...krise-30906494
__________________
Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
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Alt  10.09.2015, 17:39   # 331
stb99
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stb99 ist offline
Was ist los?

Die Tagesschau äußert sich jetzt auch zu den Tausenden an Fachkräften, die lt. der Aussage von Politik und Wirtschaft hier jeden Tag in's Land kommen.

http://www.tagesschau.de/inland/flue...ation-101.html

Das überrascht mich jetzt ehrlich gesagt nicht, wenn man sich die Wirtschaft der Herkunftsländer anschaut und zudem bedenkt, dass in den Herkunftsländern Familien, die sich das leisten konnten, ihre Kinder zum Studieren in westliche Länder geschickt haben. Man kann also davon ausgehen, dass die Qualifizierten ihre Kontakte schon frühzeitig genutzt haben.

Und auch interessant Muslime fordern Integrationsregeln

Dafür sagt das Ifo-Institut schon mal ganz deutlich, woher der Wind weht Mindestlohn behindert Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt.

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Alt  10.09.2015, 16:48   # 330
stb99
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Beiträge: 2.610


stb99 ist offline
Passt auch in etwa zum Thema

Deutscher Zufriedenheit wird böses Erwachen folgen

Vor allem den Punkt kann ich nur unterschreiben

Zitat:
Auch das Maßnahmenprogramm zur Bewältigung des Flüchtlingsansturms, das die große Koalition jetzt umsetzen will, setzt nicht am Kern des Problems an, sondern lindert nur kurzfristig die finanziellen Probleme vor Ort. Das Fehlen eines Zuwanderungsgesetzes ist die zweite Hypothek, die Deutschlands Zukunft gefährdet. Denn derzeit kommen zwar viele Flüchtlinge, doch hoch qualifizierte Fachkräfte zieht es eher in die USA oder nach Großbritannien.
Dazu muss man wissen, dass die klassischen Einwanderungsländer sich auch gezielt und durchaus auch vor Ort die Leute raussuchen, die sie brauchen können und haben wollen.

Man könnte auch daraus lernen, dass die ganzen deutschen Green Cards, Blue Cards und wie sie alle heißen, allesamt ein Schuß in den Ofen waren.
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Alt  10.09.2015, 16:20   # 329
undercover
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undercover ist offline
Ich hoffe auch, dass sich die Berichte wonach sich Terroristen unter die Flüchtlinge gemischt haben nicht bewahrheiten. Sollte es da nämlich nachweislich zu einem Anschlag bei uns in Europa kommen, befürchte ich nix gutes.....
...und wie das abläuft mit den Flüchtlingswellen welche einfach durchgewunken werden ohne erfasst zu werden lässt einzig die Ohnmacht unserer Regierungen deutlich werden, was ja auch irgendwie klar ist, denn wer überrannt wird, kann unmöglich die Kontrolle bewahren.

Klar ist: WIR müssen helfen,...unklar ist leider WIE
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