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Alt  24.08.2015, 00:09   # 1
Claude
french
 
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Mitglied seit 13. August 2014

Beiträge: 148


Claude ist offline
Thumbs up EMIGRANTEN !!!

Wieviel Emigranten (Flüchtlinge/Asylanten) verträgt Deutschland eigentlich???
Dieses Jahr sollen 800.000 Asylanten kommen? Nächstes Jahr,wieder 800.000-1000.000 Asylanten!
2017 1 Million
2018 1 Million
2019 1 Million
2020 1 Million usw.usw., in 10 Jahren bis zu 10 Millionen mehr Menschen in Deutschland;München hat zur Zeit
1,5 Millionen Einwohner,wobei in fünf Jahren 150.000 Einwohner Emigranten sind,dazu kommen rund 500.000
Münchner mit Migrations-Hintergrund,das heisst,nur noch knapp 1000.000 Deutsche leben in München,wenn überhaupt???

???



Zitat:
Hinweis des Webmasters:

Aufgrund der intensiven Diskussion in diesem Thread darf ich alle Teilnehmer nochmals auf diese LH Regeln hinweisen und um Beachtung ersuchen... danke & lg Tim

Zitat:
Zitat von LH Regeln
Gleiches gilt für "unerwünschte" Beiträge (z.B. Na zipropaganda, Rassismus, Hetzerei, etc.) für die wir das falsche Forum sind. Beiträge und User die die Menschenrechte in Frage stellen sind im LH ebenfalls unerwünscht.
Zitat:
Zitat von LH Regeln
Wir ersuchen alle User, sich einer halbwegs gepflegten Sprache zu bedienen und ihren Teil zu einem zivilisierten und freundlichen Umgangston im Forum (auch in Insiderforen und Privaten Nachrichten) beizutragen. Aggressive Beschimpfungen anderer User im LH sind unerwünscht und können zu einer vorübergehenden/dauerhaften Sperre führen.
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/index.php#Regeln

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  22.10.2017, 09:55   # 3551
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.405


Epikureer69 ist offline
@stb99

Bezüglich Deines letzten Beitrages, was die Syrer betrifft, sind wir mal fast einer Meinung. Wenn sich die Lage im Bürgerkriegsland Syrien zunehmend beruhigt hat, werden die Geflüchteten dringend für den Wiederaufbau ihres Heimatlandes benötigt.

Jetzt kommt mein "fast einer Meinung": Ich meine, Das wird sowieso passieren, genau wie nach dem blutigen Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien auch. Von den Geflüchteten des Balkankrieges waren nach ca. 10 Jahren 94% wieder in ihrer Heimat. Für mich existiert kein Grund warum Das bei den syrischen Kriegsflüchtlingen anders sein sollte.

In ein paar Jahren werden Syrer in Deutschland wieder genauso selten anzutreffen sein, wie vor dem Herbst 2015.

Ich halte es für nicht zutreffend, dass der durchschnittliche syrische Flüchtling eine dauerhafte Existenz als "Hartz'ler", einer normalen werktätigen bürgerlichen Existenz, in seinem Heimatland, vorzieht. Dies wird von flüchtlingsfeindlichen Meinungsmachern ja stets gerne als Axiom zugrundegelegt.

Es bedarf also, denke ich keiner aufwendigen Aktionen um die Rückführung anzukurbeln, da die meisten sowieso zurückwollen.

Bei den islamistisch getriggerten Attentätern in Deutschland handelte es sich ja ohnehin überwiegend um Afghanen und Nordafrikaner, mit größtenteils bereits abgelehnten Asylanträgen und/oder auch einem, bereits existierenden Vorstrafenregister.

Deshalb wird die Frage nach der inneren Sicherheit bestehen bleiben, solange sich unsere Verwaltungs -und Exekutivorgane hinter 2,1 Überstunden pro Woche "verstecken". Im Notfall hat man ja immer noch die "böse Mutti Merkel" der man die "Schuld" geben kann, wenn man seinen Job nachlässig erledigt...
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  21.10.2017, 19:43   # 3550
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.599


stb99 ist offline
Wie schon im August berichtet wurde, fand die Internationale Messe in Damaskus erstmals nach fünf Jahren wieder statt. So wie sich das Land - komischerweise unbeachtet von den Schlagzeilen der deutschen Medien - wieder Richtung Normalität bewegt, wenn auch mit Zwischenfällen, so wie viele Syrer ebenso verschwiegen von den deutschen Medien wieder zurückkehren und sich dort wieder ein Leben aufbauen, und so wie man sich in Syrien Gedanken über den Wiederaufbau macht, sollte es an der Zeit sein, dafür zu sorgen, dass die Fachkräfte auch wieder dort eingesetzt werden können, wo sie am dringensten gebraucht werden. Nämlich in ihrer Heimat, von wo sie angeblich vor dem Krieg geflüchtet sind. Genug Arbeit auch und vor allem für Unqualifizierte dürfte es geben.

Dafür braucht es auch keinen Familiennachzug nach Deutschland, sondern in einem ersten Schritt könnten die Horden alleinstehender Männer wieder zu ihren (angeblichen) Familien zurückkehren. Nachdem uns diese Woche in einer Talkshow gerade wieder ein Syrer erklärt hat, dass seine Frau und seine Kinder problemlos in Syrien leben könnten, hätte man sowieso mal nachfragen können, wieso er das nicht kann, wenn das die schwächeren Mitglieder seiner Familie so gefahrlos können.

Man kann die Rückführung ja gerne nach Familienstand und Anstregung/Integrationsgrad staffeln. Alleinstehend, Sprachkenntnisse nach zwei Jahren immer noch unterhalb von B1 und bislang jegliche ernsthafte Anstregung verweigert, das zu ändern, geht als erstes. Bei Leuten und kompletten Familien, wo der Wille zur Anstregung erkennbar ist, kann man dafür im Gegenzug gerne eine längere Aufenthaltserlaubnis ausstellen, so dass sie oder die Kinder bis zu einem sinnvollen Abschluss bleiben können.

Die Zeit nennt hier eine interessante Zahl:

Zitat:
Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnen damit, dass der Wiederaufbau Syriens bis zu 200 Milliarden US-Dollar kosten könnte.
200 Mrd. USD sind 182 Mrd. €, bei einem vorsichtig gerechnetem Kurs von 1€ = 1,10USD. Dafür kann man also nach pessimistischen Schätzugen das Land wieder aufbauen.

Zum Vergleich: Die Goldstücke kosten Deutschland im Jahr nach offiziellen Zahlen etwas über 20 Mrd €, in der Realität inkl. aller irgendwo verstecker Kosten wohl eher 40-50 Mrd. €, wenn man sich mal auf die Schätzung in einem Artikel der NZZ bezieht. Und wenn man sich anschaut, wie sich viele davon anstrengen, das zu ändern, dann wohl auch dauerhaft.

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Danke von
Alt  21.10.2017, 10:04   # 3549
OldSepp1
der alte Grantler
 
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OldSepp1 ist offline
@ maexxx

Blablabla ....

Anscheinen kannst du wirklich nicht anders. Du bist, ohne dem Brot zu nahe treten zu wollen, dumm wie Selbiges. Lese doch einfach mal dein Zitat und versuche zumindest es zu verstehen.

Ich erlaube mir den zweiten, von dir unterschlagenen Absatz deines Zitates auch noch anzufügen. Damit ist deine Aussage im Hinblick auf "Überstunden sind keine Rechengrößen sondern Realwerte" wohl relativiert.

Zitat:
(2) Abgeleitete bzw. fiktive Rechengrößen: begriffliche Konstrukte, v.a. Ertrag, Aufwand und Erfolg sowie Leistung, Kosten, Ergebnis im traditionellen „wertmäßigen” Sinn. Sie werden begrifflich von den konkreten Rechengrößen abgeleitet.
Wie würde man bei den kleinen Steuergehilfen zu sowas wie dir sagen - einfach nur link und hinterfotzig.

__________________


Vielen Dank für die gezeigte Aufmerksamkeit!
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Alt  20.10.2017, 17:02   # 3548
maexxx
 
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maexxx ist offline
@AlterSepp hinter den sieben Bergen
Zitat:
Noch nie etwas von sogenannten Rechengrößen gehört?
Überstunden sind keine Rechengrößen, sondern "Realwerte"

Definition Rechengrößen
Zitat:
Arten:
(1) Originäre bzw. konkrete Rechengrößen: Als Grunddimensionen im strengen Sinn stehen für quantitative wirtschaftliche und rechtliche Vorgänge nur physikalische Größen (Stückzahlen, Gewichte, Längen, Zeiten), Zahlungsmittel (Ein-, Auszahlungen, Zahlungsmittelbestände) und rechtliche Ansprüche oder Verpflichtungen auf Zahlungsmittelübertragung (Einnahmen, Ausgaben, Forderungen, Schulden) zur Verfügung.
Bist Du vielleicht in Deiner vergangenen Arbeitszeit ein verkappter kleiner Steuergehilfe gewesen?
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Alt  20.10.2017, 15:48   # 3547
OldSepp1
der alte Grantler
 
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OldSepp1 ist offline
@ maexxx

Noch nie etwas von sogenannten Rechengrößen gehört? Wie ein Monat rechnerisch 30 Tage oder einfach 4,3 Wochen hat so hat halt ein Jahr 52 Wochen. Das ist zumindest in Deutschland so. Mag eventuell in Russland anders sein, aber hier eben nicht.

Also halt einfach mal deine große Klappe wenn du hinten und vorne keine Ahnung hast.

__________________


Vielen Dank für die gezeigte Aufmerksamkeit!
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Alt  20.10.2017, 15:20   # 3546
maexxx
 
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maexxx ist offline
Zum Abschluss der Diskussion fassen wir kurz die Aussagen von @Epi zusammen

Zitat:
52 (Wochen)
1. im Jahr ist sicherlich das regelmäßige Arbeitspensum

2. so leisten in größeren Unternehmen normalerweise ALLE Mitarbeiter Überstunden von 30-60 Minuten (je nach Rechenmethode) tagtäglich

Weiteres erspare ich mir

Naja, solche seltsamen Aussagen habe ich noch nie gehört.
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Alt  20.10.2017, 10:07   # 3545
Epikureer69
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Epikureer69 ist offline
@maexx

ganz speziell für Dich eine Rechnung:

22.000.000 (Überstunden) : 200.000 (Polizeibeamte) : 52 (Wochen) = 2,1.

Ich darf dazu auf meinen Beitrag #3538 verweisen, der Deinen Beitrag #3540 ohnehin überflüssig gemacht hätte, wenn Du ihn wenigstens ganz durchgelesen und verstanden hättest...

Also wer ist hier "begriffsstutzig" ?
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Alt  20.10.2017, 09:55   # 3544
maexxx
 
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maexxx ist offline
Zitat:
@Epi
Wenn's aber um's eigene Weltbild geht sind auf einmal Angaben einer absoluten Zahl von Überstunden, ohne die Anzahl der Betroffenen zu benennen sowie ohne Angabe des Zeitraumes indem selbige aufgelaufen sind, ein seriöses Argument...
Ich wusste gar nicht, dass Du soooo begriffsstutzig bist.

Lese doch noch einmal #3537 und #3540 vom 19.10.2017 nebst Link
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Alt  20.10.2017, 08:54   # 3543
Epikureer69
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Epikureer69 ist offline
Wenn's um festgefahrene Meinungsbilder geht

ist auf einmal alles gaaanz anders.

Es gibt hier einen eigenen "Jammerthread": Die Rolle der Medien in der Flüchtlingssituation.

Dieser hat wohl die Intention aufzuzeigen, wie manipulativer Journalismus die Situation rund um die Migrationswelle verharmlost, auch indem Dinge in eine Richtung verdreht werden, welche die genannten Zahlen eigentlich gar nicht hergeben.

Wenn's aber um's eigene Weltbild geht sind auf einmal Angaben einer absoluten Zahl von Überstunden, ohne die Anzahl der Betroffenen zu benennen sowie ohne Angabe des Zeitraumes indem selbige aufgelaufen sind, ein seriöses Argument...

Das würde ich gerne mal verstehen...

@stb99

ich weiß nicht was an meiner Einlassung, dass in der freien Wirtschaft grundsätzlich eine andere Schlagzahl herrscht, als bei Beamten und sonstigen Angestellten des öffentlichen Dienstes, "sarkastisch" sein soll.

Als sarkastisch empfinde ich da eher das ewige Überstrapazieren des "Witzes" mit den "Kulturbereicherern".

Die, von Dir, zugrunde gelegte Vervielfachung der workload der Polizisten ist übrigens, egal um welchen Faktor, rein spekulativ. Fakt ist, dass 2(!) Überstunden pro Woche(!) nunmal kein unmenschlich hohes Steigerungspotential der Arbeitsbelastung darstellen.

Ich kenne, jenseits von Beamtentum und öffentlichem Dienst, genug Arbeitsverträge, die Passagen enthalten, in denen festgelegt ist, dass angeordnete Überstunden von bis zu 5(!) pro Woche, zum "normalen" Arbeitspensum gehören und nicht extra vergütet oder in Freizeitausgleich abgegolten werden.

Und was den Fall Anis Amri angeht: wäre das Nichtverhindern des Anschlages, durch vorheriges Inhaftieren, durch Arbeitsüberlastung der zuständigen Institutionen entstanden, dann hätten die Informationen, die man hinterher zu manipulieren versuchte, gar nicht erst vorgelegen, weil man sie wegen "Überlastung" gar nicht hätte erheben können.

In diesem Falle würde ich mich Euerer Meinung anschließen. Dem war aber nicht so, wie wir mittlerweile alle wissen.
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Alt  19.10.2017, 21:30   # 3542
Aligator
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Aligator ist offline
Zitat:
Zitat von stb99 Beitrag anzeigen
...


Ein Unternehmer, dem sein Unternehmen am Herzen liegt, und selbst der eiskalteste Manager, der nur an seinen nächsten Bonus denkt, ist sich dieser Tatsache bewußt und steuert entweder frühzeitig gegen, indem er die Kapazität erhöht, oder nimmt Aufträge, die das Potenzial des Unternehmens um ein Vielfaches überschreiten gar nicht erst an...
In diesem Zusammenhang ist es auch wahrlich bezeichnend wie sehr sich die (DAX)Unternehmer um die allermeisten unserer neuen Fachkräfte geradezu reissen
__________________
You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time

<°)))o><
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Alt  19.10.2017, 17:20   # 3541
stb99
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stb99 ist offline
@Epikuereer69

Zitat:
Ich meine aber, dass es in der freien Wirtschaft auch immer wieder vorkommt, dass je nach Konjunktur und sonstigen peristatischen Faktoren, sich die Schlagzahl für angestellte Mitarbeiter drastisch erhöht,
Sarkastischer geht es kaum noch. Über welchen Faktor reden wir hier eigentlich? 1,5? 2? Oder eher über 5? Über 10? Oder über sogar noch mehr?

Wenn wir das geklärt haben, kannst du mir mal ein Unternehmen nennen, wo man quasi über Nacht die 5-fache Menge, die 10-fache oder sogar mehr auf Aufträgen abarbeiten soll. Wenn du das gefunden hast, dann kannst du auch mal nachschauen, wie es mit diesem Unternehmen weitergegangen ist.

Es ist auch aus der freien Wirtschaft bekannt, dass sich diese Schlagzahl zum einen nicht massiv erhöhen lässt und zum anderen ab einer gewissen Erhöhung und mit zunehmender Dauer der Erhöhung auch die Qualität zu leiden anfängt.

Ein Unternehmer, dem sein Unternehmen am Herzen liegt, und selbst der eiskalteste Manager, der nur an seinen nächsten Bonus denkt, ist sich dieser Tatsache bewußt und steuert entweder frühzeitig gegen, indem er die Kapazität erhöht, oder nimmt Aufträge, die das Potenzial des Unternehmens um ein Vielfaches überschreiten gar nicht erst an.

Im öffentlichen Dienst kommt dazu, dass man ihn seit Jahren vollständig kaputtgespart hat, so dass er auch schon zu Normalzeiten erheblich überbelastet ist und die Arbeitsbedingungen dort auch schon zu Normalzeiten am unteren Ende der Skala rangieren. Deutlich zu sehen, wie man sich allenorts um Arbeitsplätze dort reißt.

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Alt  19.10.2017, 17:05   # 3540
maexxx
 
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maexxx ist offline
Zitat:
@Epi
Wieviele Beamte ? In welchem Zeitraum ?
Im n-tv Artikel schreiben Sie vom Jahr 2016 und etwas über 200.000 Beamten.


Zahlen kann man ja immer groß und klein rechnen.


Zieh mal Urlaubs-/Krankheitstage etc. ab, dann ist das immerhin ein Fehlbestand von 10-15 Tsd Beamten - also kein Peanuts.


Inzwischen hat der Verfassungsschutz etwa 1.200 Extremisten im Blickfeld - eine Dauerüberwachung benötigt etwa 30 Beamte (pro Person) - macht alleine 36.000 für diese Gefährdergruppe.



Meiner Frage bist Du aber trotzdem ausgewichen.

Zitat:
@maexxx
Nenne doch einmal ein nur annäherndes Beispiel von "Überlastung" aus der freien Wirtschaft.
Bei welchem größeren Unternehmen aus der freien Wirtschaft machen ALLE Mitarbeiter ein Jahr lang Überstunden von täglich 30 oder auch 60 Minuten (egal wie man jetzt rechnet)?
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Alt  19.10.2017, 16:12   # 3539
pax11
V.Horst
 
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Beiträge: 265


pax11 ist offline
Thumbs down

Zitat:
Die Polizeigewerkschaft hat furchtbar gejammert, weil die absolute Zahl der Überstunden auch recht hoch war. Nur haben sie den Fehler gemacht, auch die Gesamtzahl der Beamten zu nennen, sodass ich das Ganze in den Taschenrechner eingeben konnte. Herauskam durchschnittlich 2 Überstunden pro Woche und Beamter.
= 25 min pro Tag.
Die armen Beamten

Aber das ist sicherlich nicht das Thema.

Vielmehr kotzt mich regelrecht an, dass Milliarden verschleudert werden, damit die Goldstücke vollalimentiert werden, es keine Wohnungen gibt, die Kriminalitätsraten geradezu explodieren, Frauen sich nicht mehr Wohl fühlen und die Grenzen immer noch sperrangelweit offen sind und überhaupt kein Ende absehbar ist.

Die Mär, dass weniger "Geflüchtete" ins Land strömen, kann unsere Stasi-Schnecke einem Einbeinigen erzählen. Der hüpft damit dann vielleicht um die Ecke.

Pfui Deibel
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Alt  19.10.2017, 15:24   # 3538
Epikureer69
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Epikureer69 ist offline
@maexx

Zitat: "Polizisten machen 22 Millionen Überstunden."

Tolle Aussage, echt...

Wieviele Beamte ? In welchem Zeitraum ?

Direkt im Zusammenhang mit dem "Flüchtlingsherbst 2015", habe ich in den Nachrichten, die auf Bayern bezogenen Überstunden (Quelle: Polizeigewerkschaft) der Polizisten zur Kenntnis genommen. Die Polizeigewerkschaft hat furchtbar gejammert, weil die absolute Zahl der Überstunden auch recht hoch war. Nur haben sie den Fehler gemacht, auch die Gesamtzahl der Beamten zu nennen, sodass ich das Ganze in den Taschenrechner eingeben konnte. Herauskam durchschnittlich 2 Überstunden pro Woche und Beamter.

Echt krass, findest Du nicht ?

Sowas wird in der freien Wirtschaft meist nicht mal extra bezahlt...
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"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

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Alt  19.10.2017, 15:03   # 3537
maexxx
 
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maexxx ist offline
Zitat:
@Epi
Ich meine aber, dass es in der freien Wirtschaft auch immer wieder vorkommt, dass je nach Konjunktur und sonstigen peristatischen Faktoren, sich die Schlagzahl für angestellte Mitarbeiter drastisch erhöht, nur geben die dann Vollgas (weil sie nämlich sonst ihren Job los sind), anstatt wegen Überlastung "dauerzujammern"
Zitat:
Polizisten machen 22 Millionen Überstunden

Nenne doch einmal ein nur annäherndes Beispiel von "Überlastung" aus der freien Wirtschaft.
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Alt  19.10.2017, 14:52   # 3536
Epikureer69
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Epikureer69 ist offline
@maexx

ich habe "geschaut", nur lese und interpretiere ich den, von Dir verlinkten, recht informativen Spiegelartikel, etwas anders als Du.

Ich sehe darin lediglich meine Meinung bestätigt. Klar ist, dass die "Migrationswelle" im Herbst 2015, die organisatorisch sicherlich ein politischer Fehler war (habe ich auch schon oft genung angemerkt), die "Schlagzahl" bei den zuständigen Verwaltungs - und Sicherheitsbehörden drastisch erhöht hat.

Ich meine aber, dass es in der freien Wirtschaft auch immer wieder vorkommt, dass je nach Konjunktur und sonstigen peristatischen Faktoren, sich die Schlagzahl für angestellte Mitarbeiter drastisch erhöht, nur geben die dann Vollgas (weil sie nämlich sonst ihren Job los sind), anstatt wegen Überlastung "dauerzujammern", da sie ja keine "Mutti" Merkel haben, der sie die "Schuld" zuweisen können.
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Alt  19.10.2017, 14:30   # 3535
maexxx
 
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Beiträge: 2.233


maexxx ist offline
schau mal @Epi

Zitat:
Josts Recherchen haben teils haarsträubende Details ans Licht gebracht. So arbeitet er heraus, wie überlastet und überfordert das Berliner Landeskriminalamt (LKA) mit der Überwachung islamistischer Gefährder ist.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1172571.html

Und wer ist für das Versagen dann verantwortlich?
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Alt  19.10.2017, 11:37   # 3534
Epikureer69
Hedonist
 
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Epikureer69 ist offline
@E.B. & stb99

erstmal vielen Dank für Euere ausführlichen Statements zu meinem diesbezüglichen Beitrag.

Etlichen vorgebrachten Argumentationen kann ich mich auch anschließen, wenngleich ich in einigen Detailfragen deutlich anderer Meinung bin.

Die Exculpation von Behördenschlamperei, mit der "Unfähigkeit" der Regierung, wird mir niemals einleuchten. Da die Überwachung der Einhaltung der gültigen Rechtsnormen, unabhängig davon funktionieren muss, ob die REgierung gerade falsche oder richtige Entscheidungen trifft. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Schlamperei am Arbeitsplatz, bleibt trotz Frau Merkel, Schlamperei am Arbeitsplatz.

Beispiel: Anis Amri wurde observiert, aber nur an Wochentagen(!). Gibt es eine Gewerkschaft für Terroristen, welche denen Anschläge nur an Werktagen erlaubt, aber nicht am WE oder an Feiertagen ?
Die sind ja schließlich dazu da, dass der "brave" Terrorist sich erholen kann.

Sollen, nach dem Vorbild dieser Staatsbeamten, Alten - und Krankenpflegerinnen künftig an Wochenenden auch davon Abstand nehmen pflegebedürftige Patienten von ihren Exkrementen zu befreien ?

Und eine Altenpflegerin ist mit Sicherheit nicht besser bezahlt, als ein Observierungsspezialist von LKA oder BKA und arbeitet trotzdem an Wochenenden und Feiertagen.

Und den "Druck" von "Grünen" und "Linken" haben diese Pappenheimer doch erst gekriegt, als das mit der skandalösen "Aktenfrisiererei" rauskam.
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Alt  19.10.2017, 01:01   # 3533
E.B.
 
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Beiträge: 1.096


E.B. ist gerade online
Bild - anklicken und vergrößern
traktoralspoller.jpg  
Zitat:
Woher kommt eigentlich, in sämtlichen Diskussionsthreads zum aktuellen politischen Geschehen, dieser "bedingte Reflex", dass Asylrecht, Subsidiärschutz für Kriegsflüchtlinge und ähnliche Errungenschaften, der freien demokratischen Welt, grundsätzlich identisch sind mit der Zuwanderung krimineller, gewaltbereiter Islamisten ?
Man könnte ja mal rausgehen, ÖPNV benutzen, Konzerte und Menschenansammlungen aufsuchen, sich an öffentlichen Plätzen aufhalten, oder abends ausgehen und bemerken, dass die Zahl der alleine auf der Piste befindlichen Frauen mittlerweile fast gegen Null geht. Irgendetwas ist anders als früher.

Seit 2 Tagen bin ich wieder ein Monat lang Autofahrer, und so kann ich Dir jetzt sagen, wieso es Leute gibt, die dieses Problem nicht sehen: weil es da nicht vorkommt. Ich hab jetzt fast ein Monat lang keinen Nafri und angelagerte Probleme gesehen (erholsam, sag ich dir), fahre von Garage zu Tiefgarage, abend wieder zurück, das bisserl Stau sitz ich (da DB-gestählt) auf einer Viertelarschbacke ab. Wenn ich nicht zufällig irgendwo in ein TV schaue, kann ich mir vormachen dass alles so ist wie 2014.

Ich weiß, dass sie da sind, ich entnehme den Gesichtern von Kollegen dass sich nichts geändert hat, und ich werde ab November einen Mitfahrer haben, der das auch alles nicht mehr sehen will - dann komm ich sogar billiger weg als mit der Bahn.

Ich hab hier schon ein paar Mal gefordert, dass die, die sich daneben benehmen, hart, schnell und öffenlich (als Drohung an die die noch kommen wollen) rausgekantet werden müssen - draussen im echten Leben auch. Durchaus differenziert, also nicht stumpf "Ausländer raus", sondern "Defektoren raus", weil sonst "die guten Ausländer, die Deutsch gelernt haben und hier wie die Deutschen leben und arbeiten" und die "echten Flüchtlinge" Schwierigkeiten bekommen werden.

Dummerweise wird man genau für solche Forderungen eklatant und bisweilen brutal angegangen (und Beschimpfungen als Nahdsi sind mir mittlerweile egal). Am Arbeitsplatz halte ich mittlerweile den Mund - zu gefährlich, ich kenne Leute, deren AGs per Twitter aufgefordert wurden, sich von diesem Nahdsi(unterstützer) zu trennen.

Gesinnungstechnisch durchgedrücktes Redeverbot wie in den beiden deutschen Vorgängerdiktaturen haben wir hier also schon. Das waren nicht die rechten dieses Mal.

Man muss die richtige Hautfarbe haben, dass man für solche Aussagen nicht angegangen wird: g

Und solange die Lage so ist, dass der Staatsapparat hier nicht geeignet zwischen Flüchtlingen und "Flüchtlingen" unterscheiden kann oder will, Verstöße nicht sanktionieren kann oder will, dafür aber Gebühren und Beiträge erhöht, wo vor kurzem noch Überschüsse waren (Kranken- und Sozialkassen, auch: Bahnpreise), und als Übersprungshandlung für das Behördenversagen die einheimischen Betragszahler extragenau maßregeln, solange braucht man sich über "bedingte Reflexe" nicht wundern. Poller oder (s.Bild) wachsen schneller als Schwammerl im feuchten Herbstwetter (wer zahlts?), man kriegt mit, wie sich die Vorfahren manche Ausflüge lieber verkneifen, man ertappt sich dabei, wie man die letzten beiden Jahre linear extrapoliert und sich fragt, ob man selber mit 70+ wenn man nichts mehr ändern kann hier überhaupt noch sein will.

Dazwischen im Jahr eins nach Amri noch Zuckerl wie diese: http://www.berliner-kurier.de/berlin...hrern-28546598 - what could possibly go wrong?

Also ich muss mich nicht wundern, mir ist klar, warum die "bedingten Reflexe" auftreten - Feroz Khan (der pakistanischstämmigen Frankfurter in Dresden mit dem blauen Pulli in obigen Video) auch. Und ich seh das (in abgemilderter Form) auch wie Leute auf meine Freundin reagieren, das wurde über die letzten beiden Jahre schlimmer: wem das früher egal war, ist jetzt von Ausländern gestresst, wer früher gestresst war, hat jetzt Angst und ist vorgespannt (wartet nur auf ein Wort oder Bewegung, was seine Meinung bestätigt). Meine Freundin kann vieles davon gradebiegen, sie ist Frau (weniger schlimm und bedrohlich), sie lacht gerne (weniger schlimm und bedrohlich), und zur Not kann Sie mittlerweile auch ein paar Sätze bayrisch rauslassen.

Diese Vorgespanntheit, diesen Stress wo keiner sein müsste, der geht auf die Kappe unserer unfähigen Verwaltung, bestimmten Politikern, "Linken" (in Anführungszeichen, denn es sind keine Sozialisten) und die Tatsache, dass unter "Flüchtlinge" heute etwas anders verstanden wird als noch vor zwei Jahren, und dass "Flüchtlinge" irgendwie sakrosankt die besseren Menschen und überhaupt anders zu behandeln sind.

Ich halte dieses für einen beabsichtigten Effekt; mit Angst und Streß ist leichter durchzuregieren.

Ich hab hier schon vor einem Jahr den Verdacht geäussert, dass die Laschheit der Behörden bezüglich dieses Themas für mich nur einen Schluß zulässt:

Hier werden unsere Sozialsysteme solange absichtlich/durch Unterlassung mit der creme de la creme Arabiens und Nordafrikas geflutet, bis wirklich jeder der Biodeutschen und vollaklimatisierten Beitragszahlerdeutschen mit absoluter Mehrheit für die komplette Abschaffung des Sozialstaates stimmen wird, weil es dann der einzige Weg sein wird, dieses Gesocks wieder loszuwerden (die paar echten Flüchtlinge wird es dabei auch erwischen).

Dann hätten DIE DA OBEN und DIE MIT DEM GELD endlich das geschafft, was sie seit dem Zusammenbruch der Sovietunion 1991 sowieso anstreben: sämtliche Vergünstigungen, die dem westeuropäischen Fußvolk und Wahlpöbel während des kalten Krieges und der Kommunistenhatz im Kampf gegen die Bolschewiken zugestanden wurden, wieder einzuziehen.

Nichts anderes wird hier passieren.
__________________
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Alt  18.10.2017, 19:44   # 3532
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.599


stb99 ist offline
Zitat:
Egal ob ich Frau Merkels Flüchtlingspolitik gut, mittelmäßig oder schlecht finde, sollte ich mich als Steuerzahler, der das alles mitfinanziert, wenigstens einigermaßen darauf verlassen können, dass höchstbesoldete Beamte, im Sinne des Rechtsstaates, ihren Job tun, anstatt nachträglich Akten zu frisieren, wie im Fall Anis Amri.

Das ist nämlich der eigentliche Skandal.
Der eigentliche Skandal ist der wiederholte Versuch von Politik und Medien, letztlich dem Sachbearbeiter die Schuld für die Folgen eines kompletten Staatsversagens zu geben, das sich aus dem Handeln einer Bundeskanzlerin samt Regierung ergibt, das den Straftatbestand des Landesverrats erfüllt, zusammen mit einem Bundestag, der sich komplett zumindest der Beihilfe dazu mit schuldig gemacht hat. Stattdessen soll der Sachbearbeiter schuld sein, der an unterster Stelle steht, plötzlich Unmengen an Fällen bekommt und ständig einen Shitstorm des links-grünen Gutmenschen- und Weltverbesserertums samt daraus resultierender enormer persönlicher Konsequenzen zu fürchten hat, wenn er auch nur die kleinste Frage stellt, den leisesten Zweifel anmeldet oder gewisse Herrschaften der Meinung sind, das alles viel schneller gehen müsste.

Die Fortsetzung des Skandals besteht in den unzähligen Versuchen, das alles unter den Teppich zu kehren und die Erwähnung des Anschlags möglichst schnell zu vermeiden. Siehe den Bundestag, der einfach so schnell zur Tagesordnung übergehen wollte oder das Berliner Abgeordnetenhaus, wo man lieber genderkonforme Toiletten diskutiert hat. Dazu gehört auch die Ausladung einer Vertreterin der Angehörigen der Opfers aus einer Sendung des ZDF, wo sie möglicherweise ein paar unbequeme Fragen an Frau Merkel gestellt hätte, die bislang keinerlei Reaktion gezeigt hat.

Dass die Vertuschung nicht gelungen ist, liegt zum einen an Polen, wo die Besetzung der ermordeten LKW-Fahrer fast die Ausmaße eines Staatsbegräbnisses angenommen hat und zum anderen an der Berliner Bevölkerung, die am Brandenburger Tor eine Gedenkstelle eingerichtet hat.



Zitat:
Woher kommt eigentlich, in sämtlichen Diskussionsthreads zum aktuellen politischen Geschehen, dieser "bedingte Reflex", dass Asylrecht, Subsidiärschutz für Kriegsflüchtlinge und ähnliche Errungenschaften, der freien demokratischen Welt, grundsätzlich identisch sind mit der Zuwanderung krimineller, gewaltbereiter Islamisten ?
Weil die meiste Einwanderung unter Artikel 16a oder als angeblicher Flüchtling (oder zumindest die Herrschaften, die davon jedem auffallen) genau von diesen Gruppen kommt. Was auch wenig verwunderlich ist, denn im Umkreis von Deutschland gibt es aktuell kein Land, in dem Krieg herrscht oder in dem man verfolgt wird. Die nächstliegenden dürften Weißrussland und dann die Ukraine sein. Nur fallen Flüchtlinge und Asylanten von dort zumindest nicht auf.

Zitat:
Differenziert betrachtet stehen auf der einen Seite das ernst nehmen dieser humanitären Errungenschaften und auf der ANDEREN Seite die Frage warum unkontrollierte Zuwanderung, ohne Identitätsprüfung und Nichtabschiebung trotz abgelehntem Asylantrag und erwiesener Straffälligkeit stattfindet.
Der Artikel 16a wurde vor dem Hintergrund der damals jüngsten Geschichte in Deutschland und auch vor dem aufziehenden kalten Krieg, der direkt an der Ostgrenze der zu gründenden BRD stattgefunden hat, in das Grundgesetz aufgenommen. Auch halte ich es für wahrscheinlich, dass die Väter und Mütter des GG soweit vorausgeschaut haben, dass sich solche Entwicklungen auch an anderer Stelle in der Welt auftun können, bis hin zu Entwicklungen wie im Dritten Reich mit der Judenverfolgung, deren Flüchtlinge aber auch kein anderes Land aufnehmen wollte.

Dieser Artikel steht aber, genauso wie die in letzter Zeit gerne zitierte Religionsfreiheit und auch alle anderen Grundrechte, nicht frei für sich oder über den anderen Artikeln. Vielmehr garantieren auch andere Artikel Grundrechte oder definieren Pflichten, so dass das einzelne Grundrecht auch eine Beschränkung erfahren kann. Den meisten von uns wird noch die Wehrpflicht oder als Ersatz der Zivildienst bekannt sein, der das Grundrecht auf freie Entfaltung einschränkt.

Mit diesem Artikel war sicher in keinem Falle daran gedacht, einen ungehinderten Zuzug von Anhänger einer nur so von Menschenverachtung und Aufrufen zu Mord und Terror triefenden Ideologie zu ermöglichen, die als einziges Ziel haben, hier die Zustände zu schaffen, vor denen sie angeblich geflüchtet sind, und das samt Freibrief für ihr komplettes Tun und Handeln.

Wenn man nach knapp 70 Jahren solche Entwicklungen bemerkt, dann darf man die Ausführungsgesetze zu dem Artikel oder auch den Artikel selbst auch gerne mal anpassen. Auch im Interesse des Grundrechts, das man garantieren will. Sonst hat man auch kein Problem damit, das Grundgesetz im Fünfminutentakt zu ändern, wenn es einem passt.

Zudem fallen Flüchtlinge nicht automatisch unter das Asylrecht, sondern erst einmal unter die Genfer Flüchtlingskonvention. Aber auch diese spricht an keiner Stelle davon, dass ein anerkannter Flüchtling in seinem Aufnahmeland Narrenfreiheit genießt und außerhalb der Rechtsordnung steht. Vielmehr gibt es da zwei Punkte, die man hierzulange gerne verschweigt:

* Man kann einem anerkannten Flüchtling diesen Status aberkennen, wenn sich herausstellt, dass dieser nicht berechtigt ist. Das geschieht z.B. in der Schweiz regelmäßig dann, wenn man mitbekommt, dass ein Flüchtling in das Land reist, aus dem er angeblich geflüchtet ist. Interessanterweise gibt es in Deutschland eine Verwaltungsvorschrift, die untersagt, bei Vorliegen eines solchen Verdachts dem nachzugehen. Stattdessen beschimpft die Journaille lieber das eigene Volk, weil es zu doof ist zu wissen, dass Flüchtlinge natürlich auch immer mal in ihr Land fahren und dort Urlaub machen.

* Man darf einen anerkannten Flüchtling des Landes verweisen, wenn er eine Gefahr für die Sicherheit des Landes darstellt. Das ist erfüllt, wenn er sich im Umfeld von terroristischen Aktivitäten bewegt, oder auch, wenn er selbst andere verfolgt. Womit wir beim Thema muslimische Flüchtlinge wären, die in den Lagern ihre christlichen Mitflüchtlinge drangsalieren. Das ist aber auch erfüllt, wenn er offen die Rechtsordnung des Landes ablehnt und/oder permanent oder massiv dagegen verstößt.


Ich frage mich, was noch passieren muss, bis sich in den Kreisen des links-grünen Gutmenschen- und Weltverbesserertums mal die Erkenntnis durchsetzt, dass die grenzenlose Toleranz gegenüber den Vertretern gewisser Ideologien bzw. einer gewissen Religion absolut nichts bringt.

Man ändert damit nicht das Verhalten dieser Leute und die Akzeptanz, die man von diesen scheinbar erfährt, kommt daher, dass man ihnen Narrenfreiheit gewährt und das auch noch finanziert. Sonst nichts.

Es bringt keinen Nutzen für das Land, wenn alle erkennen, dass sie in einer Zweiklassengesellschaft leben. Dem einen, der seinen Beitrag für das Land leistet, macht man bei jeder Kleinigkeit die Hölle heiß. Andere, die hier nie etwas geleistet haben und auch nie vorhaben, das zu tun, können sich dagegen rausnehmen was sie wollen und bekommen immer eine wohlwollende Erklärung.

Zudem tut man damit denen, die wirklich auf der Flucht sind, ebenso wenig einen Gefallen wie allen denen, die nach Deutschland gekommen sind, weil sie hier einen Job haben, hierher geheiratet haben, von ihrem Heimatland einfach nur die Schnauze voll haben und sich hier was aufbauen wollen usw. und sich hier auch enorm einsetzen. Wer auch nur mal eine Zeit lang in Österreich oder der Schweiz gearbeitet hat, weiß, was selbst das bedeutet (und diese Länder sind Deutschland recht ähnlich) und kann erahnen, was jemand auf sich nehmen muss, der in ein Land kommt, wo von der Sprache, der Kultur und der Struktur der Gesellschaft alles komplett anderes ist.

Je mehr man dem Treiben des Islam, und von genau dem Kreis kommt der größte Teil des Problems, seinen Lauf lässt und je länger man es versäumt, sowohl dieser Ideologie ganz klare Grenzen zu setzen, deren Überschreitung man auf das schärfste sanktioniert, als auch die Einwanderung ihrer Anhänger nach Deutschland in den Griff zu bekommen, umso mehr bietet man ein Konjunkturprogramm für politische Strömungen, die sich berufen fühlen, das Problem zu lösen und die früher oder später von vielen als das kleinere Übel angesehen werden. Das Potenzial ist auch heute schon da. Auch heute bleiben schon viele Frauen abends lieber daheim, weil sie Schiss vor den Anhängern eines gewissen Kulturkreises haben, und viele Männer auch, weil sie beim Ausgehen sowieso kaum noch Frauen treffen. Eine zeitnahe oder auch langfristige Besserung der Lage ist nicht abzusehen. Eher das Gegenteil.

Nur werden sich dann die durchsetzen, wo es nicht mehr nur gegen das Treiben von fanatischen Muslimen geht, sondern wo die Unterscheidung dann nur noch Ausländer oder nicht heißt. Das ist das, wovor viele in Deutschland bestens integrierte Ausländer Angst haben. Und sie spüren auch schon, dass diese nicht unberechtigt ist. Selbst im ach so bunten München.
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Alt  17.10.2017, 14:14   # 3531
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.405


Epikureer69 ist offline
Kann mir hier irgendeiner

mal folgendes erklären:

Woher kommt eigentlich, in sämtlichen Diskussionsthreads zum aktuellen politischen Geschehen, dieser "bedingte Reflex", dass Asylrecht, Subsidiärschutz für Kriegsflüchtlinge und ähnliche Errungenschaften, der freien demokratischen Welt, grundsätzlich identisch sind mit der Zuwanderung krimineller, gewaltbereiter Islamisten ?

Differenziert betrachtet stehen auf der einen Seite das ernst nehmen dieser humanitären Errungenschaften und auf der ANDEREN Seite die Frage warum unkontrollierte Zuwanderung, ohne Identitätsprüfung und Nichtabschiebung trotz abgelehntem Asylantrag und erwiesener Straffälligkeit stattfindet.

Das eine hat nämlich mit dem anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun. Das argumentative "Highlight" ist dann, wenn hier engagierte Gegner der Merkelflüchtlingspolitik, auch noch die Behörden in Schutz nehmen, die erwiesenermaßen, z.B. im Falle Anis Amri, ihren Job nicht gemacht haben (was zwölf Unschuldige Menschen das Leben gekostet hat), weil man dann ja Frau Merkel nicht die "Alleinschuld" geben kann.

Egal ob ich Frau Merkels Flüchtlingspolitik gut, mittelmäßig oder schlecht finde, sollte ich mich als Steuerzahler, der das alles mitfinanziert, wenigstens einigermaßen darauf verlassen können, dass höchstbesoldete Beamte, im Sinne des Rechtsstaates, ihren Job tun, anstatt nachträglich Akten zu frisieren, wie im Fall Anis Amri.

Das ist nämlich der eigentliche Skandal.
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Danke von
Alt  08.10.2017, 10:42   # 3530
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
Benutzerbild von Gemmazimma
 
Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 674


Gemmazimma ist offline
Zu 'Späte Einsicht' #3527

Zitat:
Ausländer sind überproportional vertreten, und die meisten Täter sind weiterhin Deutsche.
Und das in Deutschland !

Relativieren auf höchstem Niveau !
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Alt  08.10.2017, 05:44   # 3529
maexxx
 
Benutzerbild von maexxx
 
Mitglied seit 23. August 2011

Beiträge: 2.233


maexxx ist offline
Zitat:
Zwei Flüchtlinge, die über die Zäune um die spanische Exklave Melilla geklettert waren, hatte die Grenzpolizei direkt an marokkanische Behörden übergeben. Zu Unrecht, entschied nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
https://www.welt.de/politik/ausland/...n-duerfen.html


Wo gibt es denn solche Regelungen sonst noch auf der Welt?


Zitat:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Art 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
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Alt  22.09.2017, 16:01   # 3528
LudwigHirsch
Outlaw
 
Benutzerbild von LudwigHirsch
 
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Beiträge: 1.634


LudwigHirsch ist offline
Zu spät yoss , es sind mittlerweile so viele, einfach zu viele da. Die kriegst mit der derzeitigen umgesetzten Politik nie mehr zurück, wo sie hergekommen sind.

Die werden selbst bei abgelehnten Asylantrag von Anwälten unterstützt und berufen so lange, bis sie geduldet werden.

Nein, Friedlich wird dies alles nicht mehr von statten gehen, davon bin ich mittlerweile überzeugt.

Und ich sehe auch schon viele Pärchen hier Hand in Hand haltend, meistens Autochthone schiache Mädls und der männliche Part einer vom anderen Kulturkreis.
Diese Vermischung ist inzwischen im Gange.
Und die Grenzen sind nach wie vor Porös, und nach wie vor werden wir von der Politik belogen, und ist Maulkorb Erlass beim Staatsdienst.
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Alt  22.09.2017, 10:39   # 3527
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Beiträge: 6.027


yossarian ist offline
Späte Einsicht

Gerade in feministischen und grünen Kreisen wurde bisher das Thema sexueller Gewalt durch Flüchtlinge und Ausländer tabuisiert. Nun scheint ein Umdenken einzusetzen. Sogar der SPIEGEL lässt nun dieses Thema diskutieren, sogar von zwei Frauen. Interessant auch die Diskussion unter dem Artikel: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...ents-box-pager
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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