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Alt  31.01.2015, 11:46   # 1
SalonPatrice
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SalonPatrice ist gerade online
Ukrainekrise und Hintergründe

Es ist ein Thema, welches jeden Tag in den Mainstreammedien präsentiert wird.
Meine Meinung dazu möchte ich erst einmal aussen vor lassen. Ich möchte aber einen Clip, den ich gefunden habe, zur Kenntnis bringen.

Ich bin der Meinung, daß uns dieses Thema alle angeht, denn die Auswirkungen betreffen uns unmittelbar

Leider habe ich die Erfahrung gemacht, daß die vorgegebenen Informationen aus dem "Mainstream" sehr häufig ungeprüft übernommen und verinnerlicht werden.
Das ist ein Fehler!
Das Internet ermöglicht es uns (noch), anderslautende Informationen einzuholen. Dafür braucht man Zeit und Interesse. An beidem mangelt es häufig in unserer schnellen Zeit.

Der Mann, der hier interviewt wird, heißt Ray McGovern:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_McGovern


Das Interview kann und sollte man sich ansehen:





und ein offener Brief an Frau Merkel:

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42680/1.html

Ich wünsche uns allen ein entspanntes und friedliches Wochenende

LG Loreni

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  17.11.2017, 15:47   # 2110
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
So ab und zu gibt es sogar in den USA ein paar vernünftige Leute.

Das Anti-Terror-Kosortium (TRAC) der Universität des US-Bundestaats Maryland, das eng mit US-Geheimdiensten kooperiert und Terrorgruppen weltweit analysiert, hat die ukra-faschistische Söldner Gruppe C14 (“Sich“ / “Sitsch“) als eine militante rechtsextreme Terrorgruppe eingestuft und sie auf ihre Terrorliste gesetzt.

“Sich“ (C14) wurde 2010 als militanter Arm der in der EU verbotenen ukrainischen N.azi-Partei “Swoboda“ gegründet, deren Anführer Oleh Tyagnibok auch einer der Anführer des US-gestützten verfassungswidrigen Maidan-Staatsumsturzes 2014 in der Ukraine gewesen war. “Sich“ rekrutiert einen Großteil seiner Mitglieder und Söldner aus der Fanszene (“Ultras“) der ukrainischen Fußballvereine Dynamo Kiew, Metalist Charkow und Shaktar Donezk. Teile von “Sich“ hatten am 02.05.2014 am blutigen Massaker am Gewerkschaftshaus von Odessa teilgenommen, wo sie Menschen töteten. C14 gab 2014 im ukrainischen TV zu, dass die rechtsextreme Gruppe mit dem ukrainischen Geheimdienst SBU kooperiert.

Das ukra-faschistische Söldner-Bataillon ist mit rund 200 – 250 rechtsextremen Söldnern auch im Donbass auf Seiten des Kiewer Regimes gegen den anti-faschistischen Donbass-Widerstand im Kriegseinsatz, wo sie zahlreiche Gräueltaten verüben.

Der offizielle Slogan der rechtsextremen ukrainischen “C14“ stammt vom berüchtigten und verurteilten US-N.azi David Eden Lane (KKK, WOTAN) bezüglich der “Weißen Rasse“: “We must secure the existence of our people and a future for White children.“


https://www.trackingterrorism.org/gr...a-sich-ukraine
https://112.ua/obshchestvo/ukrainska...ov-420839.html


Mit solchen Gruppen sympathisiert übrigens auch der @coyote (nachzulesen in diesem Thread).
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Alt  17.11.2017, 08:41   # 2109
el_coyote
 
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el_coyote ist offline
richtig, @eb: die drohgebärden der russen finden nicht zu china oder der mongolei hin statt, sondern alle an den grenzen, wo se der sowjetunion nachtrauern. wir wissen ja, die würden die russen gern restaurieren, zumindest aber den weiteren verfall stoppen.

ob ein zielführendes, russisches nachdenken darüber, weshalb die balten, polen, tschechen und ungarn nun sich aber das westliche, ich meine westeuropäische -in deiner lesart vielleicht atlantische- modell als das attraktivere ausgesucht haben, nun aus kulturellen gründen oder schlichtweg der von umland beschriebenen angst, dass es einen majdan auch in moskau oder st peterburg geben könnte, nicht stattfindet, ist mir einerlei.

geh in die länder, die ich aufgezählt hab und frag, was die wollten. ich habs gemacht. da ändern auch die vysegrad überlegungen nix dran.
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Alt  17.11.2017, 07:44   # 2108
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Einmal so nebenbei

Dieser Tage gab es eine UN-Resolution gegen die Glorifizierung von "N.azism".

125 Staaten stimmten dieser Resolution zu - 2 waren dagegen


Wer wird das wohl gewesen sein? USA und Ukraine - Hmmm


Die US-Regierung erklärt, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt werde, wenn die Glorifizierung von N.azis & Neo-N.azis verurteilt oder gar verboten werden würde.


Naja und bei der Ukraine ist das ja sowieso eindeutig klar.
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Alt  17.11.2017, 02:34   # 2107
E.B.
 
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E.B. ist gerade online
bzgl. "Typ": ich mag solche Politikapparatschiks nicht. Ich behandle sie verbal despektierlich, ich möchte mit keinem von diesen bunkersitzenden Schreibtischtätern zu Tisch sitzen.

Aus US-amerikanischer (ThinkTank-) Sicht ist sie zu 100% koherent und richtig. Und genau das ist das Problem: die Wirklichkeit ist (viel) komplexer, und die Weltsicht der US-Seite an der Stelle aber zu eindimensional nur auf Geld ausgerichtet. Die denken, dass die Gegenstelle einfach nur rational nachrechnet und ab der ersten Gewinnwarnung einknickt und macht was Washington will.

Deswegen beharren die auf den Embargos bis zum "Endsieg" (jajaja, böses Wort, aber es transportiert sehr gut die bornierte Sturheit), dem endgültigen Aufgeben des Gegenübers, auch wenn das den Verbündeten/Vasallen in Europa schadet, oder mit der BRICS handelt nicht mehr in US-Dollar-Aktion auch ihnen selbst.

Denen fehlt die Einsicht, dass das Schwert eines Embargos nur beim ersten Hieb richtig schneidet (wenn eine Volkswirtschaft erst mal im Krisen- oder Kriegsmodus ist, der Mangel verwaltet und Hunger vermieden werden kann, kann das im Prinzip ewig lang durchgehalten werden, DDR 40 Jahre, Nord-Korea jetzt schon fast 70 Jahre), in Russland war Mangel an irgendwas selten ein Problem, die sind Weltmeister im Improvisieren. Nur 1918 und 1991 ist der Wodka ausgegangen, das wird dann brenzlig

Und dem Washingtoner Politikbetrieb fehlt die Flexibilität, Fehler einzugestehen und die Strategie zu wechseln.

Und ich frag mich woher das kommt, denn es waren die Amis die das akademische Fach Spieltheorie nach vorne gebracht haben, um zu Zeiten des kalten Krieges die nächsten Züge der Soviets besser vorhersehen zu können. Das Handwerkszeug hätten die, die Fachliteratur ist in Englisch, man müsste sie nur auf sich selbst anwenden.

M.E. haben die USA diese Fähigkeit irgendwann in der zweiten Hälfte der 1990er verloren. Seit Norman Schwarzkopf's desert storm dreht Washington mittels Massenmedien die Öffentlichkeit erst dahin, wo sie sie haben wollen, bis die Umfragen das zeigen was Washington will und dann wird hat mit US Truppen, Gottes bless America und Unterstützung der Heimatfront der nächste Feldzug geführt (seit Reagan werden ja seitens der USA keine Kriege mehr erklärt), JointVentures mit US-Firmen und -Konsortien kriegen Rohstoffförderverträge, die Verbündeten dürfen die Blauhelme stellen und die Deutschen Minensuchen und -räumen...

Wenn man sich leichte Ziele auswählt, dann klappt das ja oft und die Strategie muss nicht gewechselt werden.
Kommt man an einen Gegner anstatt eines Gegnerchens, ist manchmal der strategische (vielleicht auch nur vorläufige) Rückzug angesagt, und das haben die USA nicht mehr drauf.

Zitat:
versteh ich dich richtig, dass du die (anderen ?) handlungsmuster oder reaktionen der kremlhausherren mit dort verwurzelter, verschiedener kultur begründest ? und denkst, in nordkorea isses ebenso ?
Ja, und ja.

Die GUS zeigt sich bei Verhandlungen mit Ländern, die nicht zum westlichen Block gehören, sehr zivilisiert und auf Ausgleich bedacht, jedenfalls um Größenordnungen mehr als gegenüber der NATO. Die wird mit jeder Faser gehasst und wenn man da irgendwo Sand ins Getriebe streuen kann, dann machen die das. Die Russen fühlen sich vom Westen gepiesakt und nicht für voll genommen, und reden mit dem ganz anders. MIGs ohne Transponder auf "Testflug" kennt man aus der Ostsee und/oder Nordatlantik, ich konnte keine Berichte zu sowas finden bzgl der Grenzen zu Mongolei, China, Japan. Zerstörer vor Schottland und U-Boote im Skagerak und zwischen den Schäreninseln gabs auch schon. Die strategischen Bomber die in den letzten beiden Jahren wieder Atombomben vor den jeweiligen Gegnern spazierenfliegen, ist auch wieder nur so einen Kindergartennummer zwischen den USA/NATO und GUS.

Ich bin der Ansicht, dass wir in Europa weniger Probleme hätten, wenn hier nicht so viele Atlantiker fertig geschriebene Reden aus den USA vorlesen würden, wenn es eine EUTO statt einer NATO geben würde, wenn die Türkei nicht Mitglied dieser EUTO wäre (sie ist ja auch nur drin, weil die USA es so wollen, weil Raketenparkplatz - in Incirlik stehen US-Atomwaffen herum) - auch wieder so eine Russenpiesacken-Kindergartennummer.

zweites ja: Nordkorea will mit den USA direkt verhandeln, schon seit Jahren. Die USA wollen das nicht, auch seit Jahren. Wieder so eine Kindergartennummer, weil sich die USA halt vor 60 Jahren auf die Seite der nichtkommunistischen (Südkorea ist noch nicht so arg lang "demokratisch") koreanischen Diktatur gestellt hat. Nordkorea ist angeblich kein Land, hahaha. Eines "schönen" Morgens wird den USA diese seit Jahrzehnten durchgezogene Nummer auf die Füße fallen. Wenn auf irgendeinem erreichbarem amerikanischen Gebiet ein Atompilzchen die Wolken zur Seite schiebt, ist halt schlagartig Schluß mit "ist kein anerkanntes Land", dann ist es eine Atommacht. Es gibt übrigens Amerikaner, die den Washingtoner Betrieb schon gesagt haben, dass sich Kim nicht irrational verhält, sondern genau das macht was sie -in die Enge getrieben- auch machen würden.
Hilf nur nichts, weil man in der derzeitigen Betriebsart (Massenmedien drehen Volksmeinung, Washington tut "was das Volk will", aktueller Präsidentendarsteller startet Feldzug) zu starr, zu träge, und ohne Rückwärtsgang ist.


Wo es mir gerade einfällt: die Situation mit China bzgl Taiwan ist ja auch so ein traditionell festgefahrenes Ding. Denk mal nicht, dass die Chinesen das vergessen haben, die werden die Revanche kalt servieren. Und Geld ist den Chinesen da wohl eher wurscht, da geht es um den Gesichtsverlust, das ist etwas was die USA nur sehr beschränkt verstehen.
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Alt  16.11.2017, 23:38   # 2106
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el_coyote ist offline
Unhappy

@eb, findest du die (papageihaft atlantische ?) analyse des "typen" umland, soweit er die handlungsmotive des kreml in der ukraine beschreibt, falsch ?

versteh ich dich richtig, dass du die (anderen ?) handlungsmuster oder reaktionen der kremlhausherren mit dort verwurzelter, verschiedener kultur begründest ? und denkst, in nordkorea isses ebenso ?

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Alt  16.11.2017, 22:36   # 2105
E.B.
 
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Der Typ ist ein 100%iger Atlantiker, was er sagt also die papageiisierte Sicht des US-Imperiums, also das Wunschdenken der Falken in den ThinkTanks.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Umland

Die Amis denken halt kostenbasiert, und nehmen das ausschließliche Denken in vielfachen von Währungseinheiten auch bei anderern Kulturen als gegeben an. Daher erklären sich auch ihre Schwierigkeiten, andere nicht zu 100% Geld gesteuerte Kulturen zu verstehen. Kurz: für die Amis (eigentlich den kompletten angelsächsischen Sprachraum) ist alles verhandelbar und vor allem alles gegen US-$ handelbar.

Schwierig wird es bei so Gegnern wie den Taliban, denen Geld nahezu egal ist und ihr Unsichtbarer über alles geht.

Schwierig wird es für sie, wenn die Strategie, die Kosten des Gegners hochzutreiben, nicht aufgeht, weil der Gegner (auch) andere Motive als Geld hat.

Des Kreml's Kosten hochzutreiben funktioniert nicht für die USA, schwächt nur die Europäer, aber sie ziehen es immer weiter durch. Dem Kreml ist ja nicht nur durch die Embargos etwas weggebrochen, sondern auch durch den Einbruch des Öl - und Gas-Preises zeitgleich die Haupteinkommensquelle. Eigentlich hätten sie schon eingeknickt sein müssen... statt dessen gibt es jetzt die Situation, dass die BRICS-Staaten Öl, Gas, Metalle und Erze untereinander nicht mehr in US-$ handeln und immer mehr Handel über und mit Asien läuft.

(Nebenbei:
Kim Jong Un's Kosten hochzutreiben, hat auch nicht funktioniert. Wenn man den Aussenhandel von 0.01% auf 0.005% runterembargoisiert, macht man sich halt nur noch lächerlich. Kim hat die Bombe trotzdem, und ein Transportmittel wird er ihr auch noch verschaffen. Und dann wird er es bumsen lassen... müssen...

Warum? Es ist der einzige freie Handlungsspielraum, den die Amis ihm neben der totalen Kapitulation lassen (und wie die totale Kapitulation aussieht haben die Nordkoreaner bei den Soviets nebenan nach 1991 gesehen - das ist für die meisten keine Option).

Wenn Kim es dann wirklich auf Guam krachen lässt, dann haben die Amis und ihre Strategen zu 105% versagt (und das ist nicht auf Trumps Mist gewachsen, das haben die nicht gewählten US-ThinkTanks seit Bush sen.'s Zeiten so ausgeheckt und durchgezogen, und weder Clinton's Bill noch Barrack's Obama sind dagegen eingeschritten)).
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Alt  16.11.2017, 17:36   # 2104
el_coyote
 
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status quo:

andreas umland fasst die pläne des kreml zusammen

http://www.n-tv.de/politik/Der-Krieg...e20136177.html


in auszügen:

n-tv.de: Herr Umland, der Krieg in der Ostukraine dauert mittlerweile schon über drei Jahre an. Ein Ende ist nicht in Sicht. Müssen wir mit einer Zementierung der derzeitigen Situation rechnen?

Andreas Umland ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Euro-Atlantische Kooperation Kiew, Mitglied der Steuerungsgruppe der "Kiewer Gespräche" in Berlin und Herausgeber der Buchreihe "Soviet and Post-Soviet Politics and Society".

Andreas Umland: Leider ist dieses Szenario nicht auszuschließen. Sollte die russische Führung auch weiterhin annehmen, dass die ökonomischen Verluste, also die Okkupationsausgaben und Sanktionseffekte, unter den innen- und außenpolitischen Kosten einer Aufgabe der besetzten Gebiete und einer Einstellung der Kampfhandlungen liegen, wird der heutige Zustand womöglich über Jahre anhalten. Der Kreml gewinnt politisch durch seine Low-Intensity-Warfare im Osten der Ukraine insofern, als er damit die ukrainische Europäisierung als potentielles postsowjetisches Gegenmodell zum Putinsystem erschwert. Das wiederum sichert mittelbar die Stabilität der russischen Kleptokratie. Dieser Gewinn mag den zynischen Machtmenschen in Moskau auch in Zukunft hoch genug erscheinen, ihr derzeitiges Spiel im Donezkbecken ohne Rücksicht auf ukrainische und eigene Verluste ....

Ein Einfrieren des Donbass-Konflikts würde eine Beruhigung und Stabilisierung des ukrainischen Staates nach sich ziehen. Die inneren Spannungen in der Ukraine würden zurückgehen, Auslandsinvestoren würden in die Ostukraine kommen, die Menschen um die jetzigen Kampfgebiete herum würden Hoffnung schöpfen usw. Die ukrainische Gesellschaft und Wirtschaft würden sich freier, konzentrierter und dynamischer entwickeln können. All das kann nicht im Interesse der russischen Regierung sein, da in diesem Fall viele Russen auf die Idee kommen könnten, dem ukrainischen Beispiel zu folgen.

Fast keiner der Punkte aus dem Minsker Abkommen wurden umgesetzt - weder von separatistischer noch von ukrainischer Seite. So hat beispielsweise die Ukraine die Autonomie "bestimmter Regionen der Gebiete Lugansk und Donezk" noch nicht beschlossen, auch die Verfassungsreform zur Dezentralisierung ist noch nicht vollständig umgesetzt:

....Da der Sonderstatus im Angesicht fortgesetzter russischer Kampfhandlungen in der Ukraine politisch nicht durchsetzbar ist, wird damit nun auch die ukrainische Dezentralisierung sabotiert. Das ist ganz im Sinne der Putinschen Kleptokratie, für welche die Beispielwirkung, die von einer erfolgreichen ukrainischen Dezentralisierung auf Russland ausgehen könnte, ein innenpolitisches Horrorszenario darstellt.....

Inwieweit hat die Weigerung der ukrainischen Regierung, mit den prorussischen Separatisten direkt zu verhandeln, einen negativen Einfluss auf eine mögliche Konfliktlösung?

Der Kreml möchte in der Ukraine wiederholen, was er schon zu Sowjetzeiten in annektierten Gebieten oder auch im postsowjetischen Tschetschenien betrieb: Er will die Diskussion um die Lösung des jeweiligen Konflikts in die Nation der von ihm kontrollierten Territorien hineinverlegen und als angeblich unbeteiligter Dritter am Rande stehen. Diese "Tschetschenisierung" oder auch "Ukrainisierung" der Konfliktlösung ist für Putin nicht zuletzt aus innenpolitischen Gründen wichtig. Auf diese Weise kann der Kreml die Mär vom "Bürgerkrieg" in den Konfliktgebieten aufrechterhalten und eine innerrussische Diskussion nationaler Verantwortung für die dortigen russischen Repressionsmaßnahmen unterdrücken.

Sehen Sie überhaupt eine Möglichkeit für einen realistischen Kompromiss, der für beide Seiten einigermaßen akzeptabel ist - und wie würde dieser aussehen?

Ein Kompromiss wird erst möglich, wenn der Kreml ein Interesse an ihm entwickelt. Dieses Interesse wird dann entstehen, wenn die Kosten der Okkupation den politischen Gewinn übersteigen. Sobald dieser Zustand erreicht wird, dürfte es eine schnelle Übereinkunft geben.
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Alt  16.11.2017, 13:07   # 2103
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Bad News für die Ukraine Fans


Aktuelle Aussagen Putins legen den Verdacht nahe, dass Russland die zwei selbsternannten Volksrepubliken nun doch anerkennen könnte.

Nachdem Poroschenko vor kurzem ein Gesetz erlassen hatte, Krieg gegen die eigene Bevölkerung zu führen, scheint dies Konsequent, um einen Genozid zu verhindern.


Man bedenke, die Minsker Vereinbarungen sind bald drei Jahre alt, und Kiew hat nicht den Versuch unternommen, die Vereinbarungen umzusetzen.
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Alt  16.11.2017, 08:33   # 2102
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
@coyote

keine Antwort


und lerne doch bitte zu mindestens einmal die Groß-/Kleinschrift, soweit Deine "Synapsen" das erlauben
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Alt  16.11.2017, 07:52   # 2101
el_coyote
 
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el_coyote ist offline
Lightbulb

die beiträge unter diesem thread flachen immer mehr ab. es ist doch klar gesetzt, wer die putinversion vertritt und es reicht völlig aus, punkt für punkt die lügen des kreml, dessen völkerrechtswidriges vorgehen und die damit verfolgten machtinteressen zu benennen.

die zuletzt überhand nehmenden bemühungen, herabwürdigende beleidigungen aufgesetzt witzig zu maskieren, finde ich banal und geschmacklos.
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Alt  16.11.2017, 07:20   # 2100
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Zitat:
Na dann erzähl' mal
Zu einer Diskussion gehören immer zwei Seiten. Ich habe eine "einfache" Frage gestellt, und warte auf eine Antwort. Meine sachliche Stellungnahme folgt.


Und wie gesagt - rein abgegrenzt auf die Ukraine


Jetzt können sich die Ukraine-Kenner beweisen.
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Alt  15.11.2017, 22:23   # 2099
stützli
 
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stützli ist offline
Bist Du jetzt die Pressesprecherin vom Prawda-Maexxxchen, Loreni ?

Brüder (bzw. Schwestern) im Schwachs... ääh "Geiste" seid ihr ja eh schon lange !

In Deinem IF ist es Dir offensichtlich stinklangweilig , nachdem Du in letzter Zeit immer mehr Dein Unwesen in allen möglichen anderen Off-Topic-Threads treibst .
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Alt  15.11.2017, 20:43   # 2098
SalonPatrice
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SalonPatrice ist gerade online
Zitat:
Na dann erzähl' mal, Prawda-Maexxxchen,
Stützli möchte immer etwas erzählt bekommen.

Zitat:
nachdem Du ja offensichtlich die politische Weisheit mit Löffeln gefressen hast
Er ist immer beleidigt, wenn jemand mehr weiss, als er.
Was allerdings kein Hexenwerk ist.

Sinnvolle Beiträge liefert er keine. Erlebnisberichte................Fehlanzeige! Er stänkert nur.

Am besten, Du ignorierst ihn maexxx




Er ist nur ein kleiner aber süsser Schnulli

Zitat:
Wir sind sehr neugierig auf Deine Erklärungen,
Wer ist eigentlich wir?

Sein Freund sar 30 oder bomba?
Oder doch alle drei?

Ein flotter Dreier gewissermaßen
__________________
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Alt  15.11.2017, 18:16   # 2097
stützli
 
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stützli ist offline
Na dann erzähl' mal, Prawda-Maexxxchen, weshalb der Zerfall der Sowjetunion << die "größte geopolitische Katastrophe" des 20. Jahrhunderts für die Ukraine >> gewesen sein soll ?

Wir sind sehr neugierig auf Deine Erklärungen, nachdem Du ja offensichtlich die politische Weisheit mit Löffeln gefressen hast oder Deine Erkenntnisse aus bestinformierter Quelle im Machtzentrum Russlands beziehst .
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Alt  15.11.2017, 11:32   # 2096
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Zitat:
Der Zerfall der Sowjetunion vor über 25 Jahren sei die "größte geopolitische Katastrophe" des 20. Jahrhunderts gewesen. Das geflügelte Wort Wladimir Putins drückt Zweierlei aus. Zum einen die Trauer über ein untergegangenes Reich. Zum anderen die Ambitionen, Russland zu früherer Macht und Stärke zurückzuführen.
Diese Aussage verdeutlicht die entsprechende Unkenntnis des Autors.

Wenden wir z.B. diese Aussage auf die Ukraine an.

Warum war der Zerfall der Sowjetunion vor über 25 Jahren die "größte geopolitische Katastrophe" des 20. Jahrhunderts für die Ukraine?
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Alt  14.11.2017, 12:33   # 2095
sar30
 
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sar30 ist offline
sonntag, 19.11.17, 23:10uhr, mdr
kommt der zweite teil

Zitat:
100 Jahre Oktoberrevolution
Moskaus Imperium
Teil 2: Russlands Rückkehr
Film von Maarten van der Duin und Matthias Schmidt
http://www.mdr.de/tv/programm/sendun...-5dd134ad.html

Zitat:
Der Zerfall der Sowjetunion vor über 25 Jahren sei die "größte geopolitische Katastrophe" des 20. Jahrhunderts gewesen. Das geflügelte Wort Wladimir Putins drückt Zweierlei aus. Zum einen die Trauer über ein untergegangenes Reich. Zum anderen die Ambitionen, Russland zu früherer Macht und Stärke zurückzuführen. Moskaus Imperium. Heute. Und damals. Das Thema der zweiteiligen Dokumentationsreihe.

Rückblick. Ende der 1970er Jahre beginnt das sowjetische Riesenreich zu bröckeln. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs löst es sich 1991 rasend schnell auf – bankrott, traumatisiert und gedemütigt vor der Welt. Für die Menschen in Moskaus Imperium folgt ein anarchisch-chaotisches Jahrzehnt im Spannungsfeld zwischen kriegerischen Konflikten und der Suche nach neuem nationalem Selbstbewusstsein. Mit der Jahrtausendwende übernimmt in Russland ein neuer "Zar" das Zepter und schickt sich an, das alte Imperium zu früherer Macht und Stärke zurückzuführen.

Doch das weckt Ängste. In den früheren Satellitenstaaten Moskaus, die sich seit 1989 Richtung Westen orientiert haben. Oder in ehemaligen Sowjetrepubliken wie den Baltischen Staaten. Doch wer genauer hinblickt, wird einen sehr viel differenzierten Blick auf die Ereignisse bekommen. Denn die Säulen, auf denen das sowjetische Imperium einst beruhte, sind vielerorts noch deutlich spürbar. Belarus geht einen sehr eigenen Weg, setzt auf Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Nähe zu Moskau. Durch die Ukraine läuft ein Riss, ebenso durch die Republik Moldau. Es sind "eingefrorene", ursprünglich bewaffnete Konflikte zwischen pro-russischen und pro-westlichen Kräften.

Der zweiteilige Dokumentarfilm zeichnet die Geschichte dessen nach, was zu Zeiten des Kalten Kriegs als "Ostblock" bezeichnet wurde. Staaten, die nach 1989 sehr unterschiedliche Wege einschlugen. Die beiden Dokumentarfilme schlagen den Bogen bis in die Gegenwart. Zu Wort kommen Menschen, die diesen radikalen Umbruch hautnah erlebt haben. Und die, die ihn gestaltet haben.

* Teil 2: Russlands Rückkehr
Mit Beginn seiner Präsidentschaft im Jahr 2000 setzt Wladimir Putin Zeichen. Er überwindet das innere Chaos Russlands, beseitigt aber auch Freiheiten, sein Führungsstil ist autoritär bis autokratisch. Auf internationalem Parkett tritt Moskau zunehmend selbstbewusst auf mit dem Ziel, westlichem Einfluss Grenzen aufzuzeigen. Der Krieg in Georgien, vor allem aber der Konflikt im Osten der Ukraine und die Annexion der Krim verschärfen die Spaltung zwischen Ost und West. Der Kalte Krieg scheint wiedergeboren – der Kreis zurück in die 1980er-Jahre schließt sich.
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Alt  14.11.2017, 12:27   # 2094
sar30
 
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Beiträge: 452


sar30 ist offline
sonntag, 12.11.17, 22:45uhr, mdr
kam eine gute doku

Zitat:
100 Jahre Oktoberrevolution
Moskaus Imperium
Teil 1: Aufstieg und Fall
Zweiteiliger Film von Matthias Schmidt und Sebastian Dehnhardt
http://www.mdr.de/tv/programm/sendun...-66bf7d2a.html

Zitat:
Der Zerfall der Sowjetunion vor über 25 Jahren sei die "größte geopolitische Katastrophe" des 20. Jahrhunderts gewesen. Das geflügelte Wort Wladimir Putins drückt Zweierlei aus. Zum einen die Trauer über ein untergegangenes Reich. Zum anderen die Ambitionen, Russland zu früherer Macht und Stärke zurückzuführen. Moskaus Imperium. Heute. Und damals. Das Thema der zweiteiligen Dokumentationsreihe.

Teil 1:
Aufstieg und Fall
Ende der 1970er Jahre beginnt das sowjetische Riesenreich zu bröckeln. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs löst es sich 1991 rasend schnell auf - bankrott, traumatisiert und gedemütigt vor der Welt. Für die Menschen in Moskaus Imperium folgt ein anarchisch-chaotisches Jahrzehnt im Spannungsfeld zwischen kriegerischen Konflikten und der Suche nach neuem nationalem Selbstbewusstsein. Mit der Jahrtausendwende übernimmt in Russland ein "neuer Zar" das Zepter und schickt sich an, das "alte" Imperium zu früherer Macht und Stärke zurückzuführen.

Doch das weckt Ängste. In den früheren Satellitenstaaten Moskaus, die sich seit 1989 rasant in Richtung Westen orientiert haben. Oder in ehemaligen Sowjetrepubliken wie den Baltischen Staaten. Doch wer genauer hinblickt, wird einen sehr viel differenzierten Blick auf die Ereignisse bekommen. Denn die Säulen, auf denen das sowjetische Imperium einst beruhte, sind vielerorts noch deutlich spürbar. Belarus geht einen sehr eigenen Weg, setzt auf Eigenständigkeit bei gleichzeitiger Nähe zu Moskau. Durch die Ukraine läuft ein Riss, ebenso durch die Republik Moldau. Es sind "eingefrorene", ursprünglich bewaffnete Konflikte zwischen pro-russischen und pro-westlichen Kräften.

Der zweiteilige Dokumentarfilm "Moskaus Imperium" zeichnet die Geschichte dessen nach, was zu Zeiten des Kalten Kriegs als "Ostblock" bezeichnet wurde - Staaten, die nach 1989 sehr unterschiedliche Wege einschlugen. Die beiden Dokumentarfilme schlagen den Bogen bis in die Gegenwart. Zu Wort kommen Menschen, die diesen radikalen Umbruch hautnah erlebt haben. Und die, die ihn gestaltet haben.
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Alt  14.11.2017, 03:53   # 2093
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Zitat:
Deutsche heuern bei rechtsextremem ukrainischen Bataillon an
Das ukrainische Regiment Asow wirbt mit Flyern auf Neon.azi-Veranstaltungen um neue Mitglieder - offenbar erfolgreich: Immer mehr Söldner schließen sich an, um "Europa vor dem Aussterben" zu bewahren.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...a-1177400.html

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Alt  11.11.2017, 21:01   # 2092
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Zitat:
@yoss
Dass man mit einer russischen 9K333 kein Flugzeug auf Flight Level 330 abschießen kann, weiß ich auch.

Gib nicht so an - von Technik hast Du so gut wie keine Ahnung.


Erzähle uns doch anderweitig einmal, welche Aufzeichnungen die US-Spionagesatelliten 2014 aufgenommen haben.
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Alt  11.11.2017, 17:09   # 2091
yossarian
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Die ASOWS sind doch völlig harmlos. Die sind genauso friedfertige Humanisten wie Putins Heilsarmee im Donezk, gell?
Dass man mit einer russischen 9K333 kein Flugzeug auf Flight Level 330 abschießen kann, weiß ich auch.
Aber wann verrätst Du uns endlich, wo die Trümmer der großen Antonov sind, die zum Zeitpunkt des Boeing-Abschusses laut Girkin von der russischen Seite heruntergeholt wurde?
Und wie kann, wie Du immer behauptest, eine große ukrainische Buk-Batterie unbemerkt in das von Russen besetzte Gebiet?
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Alt  11.11.2017, 16:10   # 2090
maexxx
 
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Zitat:
@yoss der Möchtegern-Oberlehrer
Hättest Du die von Dir verlinkten Texte auch gelesen und verstanden ...

Auf so einen Unsinn habe ich gewartet. Es geht nicht darum, woher die Sachen ursprünglich kamen, sondern wo sie frei für skrupellose Gruppen wie ASOW zur Verfügung stehen.


Aber hier habe ich Dir eine Falle gestellt. Mit den genannten "portable antiaircraft missiles" kann man kein Zivilflugzeug in Reiseflughöhe vom Himmel holen. Da ist die von mir hervorgehobene Aussage der nytimes schlicht weg nicht ganz richtig.
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Alt  11.11.2017, 13:19   # 2089
yossarian
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наш герой маеххх

Der britische Doppelagent George Blake verherrlicht die Rolle der Spione. Dann freuen wir uns doch, den Maexxx in unseren Reihen zu haben.
https://www.theguardian.com/world/20...m-nuclear-hell
Macht ja irgendwie Sinn. Wenn gewählte Politiker wie Trump, Putin und Merkel so dumm sind, können Spione doch für Frieden sorgen.
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Alt  11.11.2017, 10:42   # 2088
yossarian
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Dieser Maexxx ...

Deine Englischkenntnisse sind wohl noch schlechter als Deine Deutschkenntnisse. Hättest Du die von Dir verlinkten Texte auch gelesen und verstanden, hättest Du lesen können, dass es hier um Hinterlassenschaften der untergegangenen Sowjetunion geht, in deren Mitgliedschaft die Ukrainer von den Russen gezwungen wurden.
Zitat:
The scenes at Unit A1479 provide a glimpse of a dangerous legacy of the militarized Soviet state, one that has emerged as a risk to post-Soviet states and to nations far away, endangering local environments and communities and providing a reservoir of lethal materials for terrorists and armed groups.
....
Nowhere are these problems known to be more pronounced than in Ukraine. NATO and the Ukrainian military estimate that the Soviet military left 2.5 million tons of conventional munitions here as it withdrew soldiers and arms from Europe, as well as more than 7 million rifles, pistols, mortars and machine guns. The imbalance is deeply disproportionate; the Ukrainian military now numbers roughly 300,000.
Übrigens liegt der Anteil der Ukraine im internationalen Waffenhandel bei einem Zehntel von dem Russlands.
Was das abgeschosssene Verkehrsflugzeug angeht, frage ich Dich jetzt zu so und so vielten Mal, wo denn die Trümmer der großen Antonov sind, deren Abschuss der ehemalige Kommandeur der russischen Invasionstruppen Girkin alias Strelkow kurz nach dem Abschuss der Boeing bekanntgab.
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Alt  11.11.2017, 08:00   # 2087
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Etwas Historie zur Ukraine

Zitat:
Shipments of the more modern matériel have left Ukraine in suspicious arms deals and reappeared in conflicts in Africa, Asia and the Middle East. Western governments worry that some stocks, including explosives and portable antiaircraft missiles that can down civilian aircraft, may end up with terrorist groups.
Zitat:
He also noted that the government did not disclose which depots had stockpiles, or how many missiles Ukraine possessed in all, other than to say there are at least 10,000.
http://www.nytimes.com/2005/07/16/wo...errorists.html



Warum erinnert mich das an MH17?


Sind in der Ostukraine nicht solche "Friedenskommandos" wie ASOW unterwegs?

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow
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Alt  08.11.2017, 16:27   # 2086
yossarian
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100. Jahrestag

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