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Alt  01.11.2004, 17:28   # 1
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Beiträge: n/a


BABYLON Wien - TESTBERICHTE

Schneller, als eigentlich geplant, hatte ich die Möglichkeit das Babylon in Wien zu besuchen.

Ich wurde durch einen sehr freundlichen Herrn empfangen. Da ich die Gepflogenheiten ja schon aus Salzburg kannte, war eine neuerliche Einweisung nicht notwendig.
Auch das Babylon in Wien ist ein sehr schönes und gepflegtes Haus, cirka fünfundzwanzig Mädchen und nur ganz wenig Gäste waren im Clubraum. Im Gegensatz zu Salzburg sind doch deutlich mehr Frauen aus Südamerika dort anwesend. Beim Genuss von Kaffee, Cognac und Zigarre wurde ich von eben einer solchen Südamerikanerin umsorgt. Fernanda aus Brasilien, ein großgewachsenes Mädchen von ausgeprägter Schönheit, unterhielt sich mit mir. Sie ist eine Frau mit sehr großer erotischer Ausstrahlung und ich war schon sehr erregt, als wir dir Bar verließen.

Ohne ins Detail gehen zu wollen, ich habe es nicht bereut. Dieses Mädchen behandelte mich wie einen Geliebten. Dazu dieser makellose Körper, wahrscheinlich ist sie die schönste Frau mit der ich jemals geschlafen habe. Hundert Minuten in einer anderen Welt.

Nach der wunderbaren Zeit am Zimmer dinierten wir zusammen. Auch im Babylon Wien ist die Küche ganz hervorragend. Fernanda mußte sich dann leider verabschieden, da ein Stammgast bereits auf sie wartete. Der Glückliche.
Ich verbrachte dann noch einige Stunden an der Bar und beobachtete das Treiben. Das Niveau der Mädchen und auch der Gäste machen es einem leicht sich dort wohl zu fühlen.

Solche Häuser gibt es, aufgrund der Gesetzeslage, in Deutschland leider nicht. Schade, sehr schade!

Gesamtkosten an diesem Abend 500 Euro.
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Alt  05.06.2006, 11:40   # 11
Felix Krull
Hochstapler
 
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Mitglied seit 1. September 2004

Beiträge: 170


Felix Krull ist offline
away from here…!

zwei jahre? drei? zu lange war sie weg – andere konnten ihren glanz entfalten - tacitae per amica silentia lunae….
immer noch ist sie wunderschön. überstrahlt mit ihrer erscheinung all die anderen sterne und sternchen. wie der mond, hell leuchtend - die sonne der nacht. meiner nacht….

…..ich muss sie einfach nur betrachten! ja, nur das! ihre besondere, funkelnde schönheit genießen. die unschuld, die von ihr strahlt, wenn sie ganz nackt ist. nackt für mich. wenn sie in der mitte des zimmers steht, allein, den kopf leicht zur seite gesenkt, das wundervoll wilde, blonde haar, das nase und kinn zart liebkost. mit diesem blick, der bedeuten will: schau mich an – bete mich an!!

….unergründlich ist ihr parfum, das sanft in meine nase steigt, vermischt mit dem lockigen duft ihres haars, der meine lippen durchdringt, als diese sich ihren weg bahnen, die zarte haut an hals und wangen frei küssen…..
unbeschreiblich, dieser erobernde duft*, der scheinbar in mein innerstes vorzudringen vermag, da er dieses leichte, sanfte kribbeln an meinen händen bewirkt, das von der wärme ihrer samtweichen haut nur mühsam gezügelt wird. der wärme, die bald meinen gesamten körper erfasst, als sie sich mit ihrem rücken an mich schmiegt. den kopf an meine schulter lehnt, die hände an meinem nacken.
jeder zentimeter dieser unerhört schönen gehört nun meinen händen, meinem mund…….

….und rosa lippen stülpen sich über ihn. warm. weich. ein nasses züngeln über der spitze. bald ist er gefangen in einem ring aus ihren fingern. das quälende streicheln ihrer nails kündet von der erfahrenheit ihrer hand. mein ganzer körper liegt in dieser hand. dieser sanft kraulenden, zarten, quälenden hand.

...ein kühler schauer huscht über meinen rücken, versprüht die essenz der leidenschaft, die auf mir tobt, sich an mir reibt. die mich benutzt. für ihre lust - für ihre gier - für meine wonne. zuviel für meine schwachen augen….

schließe sie!
befrei die phantasie!

die nacht ist fast vorbei. in meinen armen liegt das unermesslich schöne. und Gary Lightbodys zeilen sind wie für diesen moment geschaffen…

and I can barely look at you
but every single time I do
I know we'll make it anywhere
away from here……


felix

* ein mir bis dahin unbekannter duft: l´eau d´Issey von Issey Mayake
__________________
Man könnte den Marquis de Venosta durchaus als ambivalente Existenz ansehen! Wenn man nicht blind ist!
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Alt  29.04.2006, 11:58   # 10
Felix Krull
Hochstapler
 
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Mitglied seit 1. September 2004

Beiträge: 170


Felix Krull ist offline
..always crazy like that...

als das gleichmäßige rauschen des duschwassers plötzlich verstummt und nur noch leichte dampffäden sich am boden schlängeln, tritt sie endlich wieder hinter all dem marmor hervor, der mir ihre unglaubliche nacktheit viel zu lange schon entzogen hat. wie ich sie so sehe, nass, die tropfen wie perlen an ihrem körper hinabhuschend, drängt sich mir ein lange vergessen geglaubter text aus jewel’s wunderbar romantischem „foolish games“ in den sinn:

you took your coat off and stood in the rain,
you're always crazy like that.
and I watched from my window,
always felt I was outside looking in on you.
you're always the mysterious one
with dark eyes and careless hair…


geschmeidig streift das blaue tuch über das bis in die zehenspitzen angespannte bein, am anderen wieder empor zu den lenden, den rücken rasch hinauf und nur flüchtig über den flachen, trainierten bauch, den einen oder anderen tropfen absichtlich am von natürlicher sonne gebräunten körper belassend. jetzt blickt sie zu mir und lächelt wieder. so, wie sie vor einigen minuten an der bar gelächelt hatte. ein lächeln, das jene herzlichkeit und zugleich finesse vermittelte, die mich rücksichts- und widerstandslos gefangen nahm.

sie genießt es, mir ihren wunderbar nackten körper zu präsentieren. die zarten, langen finger gleiten lasziv durch das schimmernde, schwarze haar, führen rasch an schlankem hals und schmalen schultern hinab zu den vollen brüsten, die sie nur mit mühe zu bedecken vermögen. bald sinken die gierigen hände weiter nach unten, die schlanke taille umgarnend, um wenig später wieder nach ganz nach oben zu streichen, das spiel von neuem zu beginnen.

...and I watched from my window….

einer neugierigen katze gleich schleicht sie auf mich, fixiert meine hände mit den ihren und lässt mich ihren körper spüren. bald ganz leicht, nur mit den nippeln ihrer brüste, bald intensiv und warm mit allem was sie ist. ihre lippen überfallen mich. sind überall. bis es endlich geschieht. zaghaft reckt sie ihre venus vor meinen mund. nur einen zungenschlag davon entfernt verharrt sie, blickt über ihre schulter und bedeutet mir mit einem neckischen blinzeln ihren wunsch….

meine zunge hat sie noch kaum berührt, kaum ihren besonderen, weiblich erregten duft aufgesogen, da durchzieht das wohlige gefühl ihres warmen mundes meinen schwanz. langsam, doch immer tiefer versinke ich in ihr, sie immer weiter in mir. endlos liegen wir aufeinander. sehnen uns nach unseren mündern, die doch pausenlos befriedigen…..

wortlos drückt sie mich aufs bett, besteigt mich rasend. ein paar bewegungen nur und das von stolzem tanz geschulte becken bahnt sich seinen weg. ihre hände liegen wieder in ihrem haar, raufen, zerzausen, bedeuten: „schau meinen busen, diesen unglaublich prallen busen…“.

sie reitet nicht. wohl ist es ein langsames zittern, beben, ein intensives reiben an mir. mit einer langsamkeit, die meine passivität zur qual macht. endlich spüre ich ihre hand an meinem nacken. sie zieht mich zu sich, reibt, bewegt sich stärker, immer stärker bis sie bald das becken hebt und ich sie stärker stoßen kann. geschmeidig lehnt sie sich dabei zurück, verstärkt den druck auf meinen schwanz und zeigt sich mir in all ihrer pracht….unfassbaren laszivität….

unbeschreibliches geschieht in den stunden, die folgen. unglaubliches, für ein erstes mal.
als ich gehe, bricht der morgen herein. noch ein sanfter kuss auf ihren hals und ein letzter, fragender hauch…

you're always crazy like that…!?


felix
__________________
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Alt  26.03.2006, 20:48   # 9
Felix Krull
Hochstapler
 
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Mitglied seit 1. September 2004

Beiträge: 170


Felix Krull ist offline
"die große freude"

„indem ich die (tastatur) ergreife, um in völliger muße und zurückgezogenheit – gesund übrigens, wenn auch müde, sehr müde (so dass ich wohl nur in kleinen etappen und unter häufigem ausruhen werde vorwärts schreiten können), indem ich mich also anschickte, meine geständnisse (…) dem geduldigen (leser) anzuvertrauen, beschleicht mich das flüchtige bedenken, ob ich diesem geistigen unternehmen nach vorbildung und schule denn auch gewachsen bin.“

so sei es den versuch wert, wie überhaupt nur wert zu sein scheint, was es neues zu versuchen gilt, denn alles bekannte führt, da bar der anfänglichen, neugierigen versuchung, früher oder später zu dem, was wir gemeinhin als langeweile verachten.

wohl ist es schon einige zeit her, als ich dieser leidenschaftlichen versuchung zum wiederholten male erlag und deren befriedigung mir noch im moment, da ich diese zeilen tippe, ein wahrhaftiges glücksgefühl beschert, das wohl nur jener mit mir zu teilen im stande sein wird, der jemals vor der grüngoldenen pforte in der wienerischen liebenberggasse stand, zaghaft den kleinen runden knopf betätigend, der sekunden später den ersehnten einlass in die barocke stätte von erotik und luxus bewirkt.

noch ehe mir mein mantel, den der in diesem jahre nicht enden wollende winter mir leider noch aufzwang, freundlichst abgenommen wurde und noch ehe ich einen ersten neugierigen blick an die zur linken des eingangs befindliche bar wagte, erreichte mich jenes euphorische „hallo, schön dich zu sehen“, welches in dieser art nur die wunderbar aufmerksame und elegante dame des hauses, die auf den so gar nicht zu ihrem schäumenden charakter passenden namen klara hört, hervorzubringen vermag.

die unterhaltung mit ihr währte nur kurz, ist sie doch äußerst geschickt darin, den männlichen blick und mit diesem das entsprechende interesse auf die neben ihr anwesenden damen zu lenken, gerade so, als ob es diesen, wenn auch durchaus charmanten, anstoss auch nur im geringsten bedürfte.
unmöglich erscheint es, die vielzahl der damen, die aus aller herren länder in dem wahrhaft nicht allzu hellen barraum zusammengeführt werden, in jener art und weise zu erfassen, die ihre jeweilige einzigartigkeit und, warum nicht, besonderheit auf dem ersten blicke ersichtlich machen würde. seit jeher ist mir in meinem speziellen tun innigst daran gelegen, gerade diese einzig- und besonderheit der damen zu beachten, da die bewegung deren erkundung und entdeckung regelmäßig einen ganz besonderen reiz in mir entfacht.

„denn wer welt und menschen für wenig oder nichts achtet und sich früh mit ihrer belanglosigkeit durchdringt, wird geneigt sein, in gleichgültigkeit und trägheit zu versinken und einen vollkommenen ruhestand jeder wirkung auf die gemüter verachtungsvoll vorzuziehen – abgesehen davon, dass er durch fühllosigkeit, seinen mangel an teilnahme und bemühung überall anstossen, die selbstbewusste welt auf schritt und tritt beleidigen und sich so wege auch zu unwillkürlichen erfolgen abscheiden wird.“

was meiner, wenngleich auch nur potenziell vorhandenen, trägheit an diesem abend süsse verhinderung bescherte, traf mich gänzlich unvorbereitet mit gleichermaßen tiefgründigen wie dunklen augen solcherart, dass es im kleinsten teil einer sekunde um mich geschehen ward. es ist auch heute noch, aus der sicheren entfernung mehrerer tage, nicht leicht, die elemente zu beschreiben, aus denen diese geheimnisvolle frau mein offenes entzücken und loderndes verlangen webte. zweifellos aber trugen das von morgenländisch zarten zügen geformte antlitz, das lange, gewellte haar, die feinen glieder der hände, der vollends unter rotem satin verborgene, wie sich später herausstellte, natürlich volle busen und jedenfalls das von ihr mit hoher emotionaler intelligenz geführte gespräch, das wir zwischen dem einen und anderen nippen am mit vorzüglichem weißwein gefüllten glas, in einer weise führten, die einem fremden betrachter geradezu so erscheinen musste, als ob wir uns schon tausend male zuvor gesehen hätten, all das trug dazu bei, dass ich vollauf fasziniert von ihr mich zum baldigen rückzug in eines der bereiteten zimmer verführen ließ.

so intensiv wir an der bar uns unterhielten, so leidenschaftlich schweigsam geschah es in der angenehmen wärme des schmucken zimmers. denn fortan sprachen hände, die nur von mit feinstem jojoba versetztem öl von samtweicher haut getrennt, sacht massierend ihren so wunderbar geformten körper noch geschmeidiger werden ließen, als mir ohnehin schon nach dem überaus reizvoll dargebrachten ablegen ihres seidigen kleides offenbart wurde.

wie oft geschieht, dass die langsam und durch zärtliche hände vollzogene entspannung des körpers jenem des geistes vorangeht. das wollüstige winden dieser wunderschönen frau unter meinen händen war mir sicheres zeichen dafür. wie auch das, was abschließend noch fragend eingeflochten werden könnte:

„ist denn nicht auch der tierische liebesvollzug nur die roheste art und weise, dessen zu genießen, was ich einst ahnungsvoll ‚die große freude’ nannte? er entnervt uns, indem er uns allzu gründlich befriedigt, und er macht uns zu schlechten liebhabern der welt, indem er einerseits diese vorerst des schmelzes und zaubers, andererseits uns selber der liebenswürdigkeit entkleidet, denn liebenswürdig ist nur der verlangende, nicht der satte. Ich für meinen teil kenne viele feinere, köstlichere, verflüchtigtere arten der genugtuung als die derbe handlung, die zuletzt doch nur eine beschränkte und trügerische abspeisung des verlangens bedeutet, und ich meine, dass derjenige sich wenig auf das glück versteht, dessen trachten nur geradewegs auf dies ziel gerichtet ist.“


f. krull
(in blau geschriebener text: t. mann - die bekenntnisse des hochstaplers felix krull)
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Man könnte den Marquis de Venosta durchaus als ambivalente Existenz ansehen! Wenn man nicht blind ist!
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Alt  23.03.2006, 01:21   # 8
Weana Bazi
 
Mitglied seit 26. March 2005

Beiträge: 57


Weana Bazi ist offline
Im babylon wien habe ich immer nur sehr gute erfahrungen gemacht. Die mädchen sind schick gekleidet und haben auch sehr gute manieren. Es herrscht anbahnung mit stil. Sehr gerne gehe ich auch mit einem kollegen und zwei mädchen ins zimmer. Da hatten wir immer sehr viel spaß und außerdem fickst du zwei mädchen zum preis von einer. Ohne aufpreis. NF, küssen, gfs, das ist im babylon ganz normal und man erspart sich die ansonsten oft endlosen diskussionen darüber.
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Alt  19.09.2005, 22:16   # 7
phantasie310
 
Mitglied seit 18. August 2003

Beiträge: 19


phantasie310 ist offline
stella

hatte auch schon das vergnügen mit stella, habe ihre eingeschränkte erfahrung auf dem gebiet der professionellen lust und die damit verbundene nervosität allerdings eher als interessant empfunden. eine gute unterhalterin, welche toll küsst und guten sex bietet - wenn auch vielleicht nicht den weltbesten... aber immer nur hochleistungssex ist auch zu viel...
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Alt  17.09.2005, 18:36   # 6
derwisch
liebt das Besondere
 
Benutzerbild von derwisch
 
Mitglied seit 29. January 2003

Beiträge: 759


derwisch ist offline
@loveme
was Du so alles hörst???.... man soll halt nicht alles glauben!! Auch daß in Zukunft nur noch unter 30-jährige.... zum guten Glück!!... in neuen Babylon arbeiten sollen, ist anscheinend vom Tisch. Leider gibt es aber auch keine Auffrischung bei den Damen. Wahrscheinlich kommt einfach die eine oder andere vom anderen Haus rüber......
Nah mein Guter, man soll halt nicht "fremdgehen"... siehst nun, was Du davon hast ... vielleicht siehst Du sie ja nochmals bei der Eröffnung
Vielleicht kennst Du nun den Grund, warum die unbekannte Schönheit so weit weg von zuhause arbeitet ....... kleine Schönheitsfehler..... wer hat die nicht???
Was mir aber bei Deinem Bericht auffiehl: das erste Mal, wo eine offensichtliche Kritik auftauchte! Willkommen im Club
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Alt  17.09.2005, 00:18   # 5
loveme
4ever.¸¸.·´¯`*©*
 
Benutzerbild von loveme
 
Mitglied seit 30. December 2003

Beiträge: 15.419


loveme ist offline
Was einem die Leute so alles erzählen...

Zitat:
„Sämtliche Frauen und Mädchen im Babylon Wien wurden gekündigt bzw. ausgetauscht und man setzt jetzt dort nur mehr auf ganz junge russische Mädchen...“

So ein Blödsinn .

Natürlich trifft man viele junge Mädchen dort. Reizend, schön, wundervoll, manche kennt man schon, andere wieder nicht...aber auf jeden Fall kommen sie aus aller Herren Länder.
Dazu gesellen sich, und gerade da ist die Auswahl selten so gut gewesen, auch viele schöne Frauen Ende 20/Anfang 30. Ladies zum Zunge schnalzen, wenn Ihr wisst was ich meine. Überhaupt war die Auswahl sensationell gut, insgesamt über 40 Frauen, und ganz sicher für jeden Geschmack etwas dabei .

Mir hatte es an diesem Abend Stella angetan. Sie ist 29 Jahre alt, kommt aus München, ist an die 1,80 groß und hat langes braunes Haar. Bei unserem Anbahnungsgespräch ist mir dann allerdings kein Münchner Dialekt aufgefallen und sie räumte später auch ein, noch nicht so lange in München zu wohnen und eigentlich aus Frankfurt zu kommen.
Mir egal, die Lady gefiel mir und so zogen wir uns in die Gemächer zurück .

Die erste kleine Enttäuschung erlebte ich schon unter der Dusche. Eine lange Narbe ziert Stellas Oberkörper...angeblich von einem Verkehrsunfall.
Sie machte mich mit ihren tiefen Zungenküssen aber ganz heiß und so eroberten wir gemeinsam das Bett.
Stella´s Service als schlecht zu bezeichnen wäre sicher falsch, aber ich habe da einfach schon viel Besseres erlebt. Wenn ich da an mein letztes traumhaftes Erlebnis in Salzburg (mit Jana) denke, dann war das hier bestenfalls Durchschnitt...aber ich wollte SIE ja unbedingt haben...selber schuld... .
Dazu wurden mir von ihr sicher 50mal die Worte Schatzi oder Schatzilein ins Ohr gehaucht...auch nicht gerade der absolute Bringer...ich verstehe da jetzt einige Freunde und Bekannte von mir sehr gut... .

Die nächste unerfreuliche Aktion erlebte ich dann an der Rezeption...aber da will ich mich nicht lange darüber auslassen, diese Angelegenheit werde ich anderenorts klären... .

Das Abendessen war wie immer sehr gut . Wie ich mir dabei aber diese vielen hübschen Mädchen und Frauen angeschaut habe wusste ich es mit Sicherheit...heute habe ich leider die falsche Wahl getroffen...c´est la vie... .
__________________
let's talk about sex...

Le Comte de la Revue.

"Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." Platon
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Alt  28.04.2005, 22:35   # 4
phantasie310
 
Mitglied seit 18. August 2003

Beiträge: 19


phantasie310 ist offline
Babylon Wien Besuch

Nun, ein erster Babylon Besuch an einem Samstag abend. Ist wohl ein ruhiger Tag in der Babylon-Woche, so ist der sehr gelobte Koch nicht da / das Restaurant nicht offen (ein paar Sachen gibt es trotzdem), und die Bar oben hat auch nicht geöffnet (wer kommt da eigentlich rauf? angeblich gibt es einen eigenen Eingang?).

Beim Emfpang war nicht einmal die Emfangsdame da, deshalb fielen weitergehende Erläuterungen weg und nach abgeben der Gardarobe bin ich weiter an die Bar. Vielleicht 15 Mädchen, von der Optik und vom Stil bunt gemischt. Eine grosse Deutsche, welche nur sporatisch dort arbeitet, hat mir dann den Abend versüsst - was für eine Kombination aus Eleganz, Stil, Intelligenz, Zärtlichkeit und Erotik :-) Wohl auch dort ein Ausreisser nach oben... Also alles in allem ein sehr gelungener Abend, für die nütztlichen Hinweise und Tips vor meinem Besuch möchte ich mich bedanken...
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Alt  11.02.2005, 15:31   # 3
ernstl40
 
Benutzerbild von ernstl40
 
Mitglied seit 11. August 2004

Beiträge: 68


ernstl40 ist offline
Die meisten der girls sind dort erstklassig und bildhübsch. Tolles ambiente und es gibt auch kein peinliches drängeln auf getränke. Essen super, der service der girls tadellos. Blasen ohne, küssen, ficken alles vom feinsten und im standardpreis enthalten. Anal oder sonstige extras bieten nicht alle girls an und sind sympathieabhängig. Obwohl das essen und alle getränke enthalten sind ist der preis der einzige wirkliche nachteil. 400/stunde.
__________________
Wien ist anders!
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Alt  20.12.2004, 16:35   # 2
Agent_007
 
Mitglied seit 28. July 2003

Beiträge: 124


Agent_007 ist offline
Freitags im Babylon

Zunächst möchte ich mich bei Euch Wienern über dieses Schmalspur-Forum beschweren. Ihr solltet Euch ein Beispiel am Münchner Lusthaus-Forum nehmen - da erhalten Sextouristen wie ich tatsächlich nackte und nützliche Fakten ...

Deshalb entschied ich mich anlässlich meines vergangenen Wien-Besuchs für die "sichere Adresse" Babylon.

Ein Freitag im Advent - das hätt ich mir denken können - ist einer jener Abende wo man Glück und einen guten Riecher braucht um an eines der Topgirls zu kommen. Ich würde sagen dass 15 der anwesenden etwa 40 Mädchen dieses Prädikat verdienen, die restlichen sind nicht hässlich, aber das Niveau ist so hoch dass selbst manch attraktive Frau ein Mauerblümchendasein fristet.

Die "Rotation" ist bei längerem Aufenthalt jedefalls deutlich erkennbar: Die 15 Prinzessinnen werden von einem Gast zum anderen gereicht und sind damit stets in der Horizontalen, während die anderen Mädchen stundenlang Aschenbecher ausleeren oder in der Gegend rumstehen.

Anmerken möchte ich dass 80 Prozent der Mädchen aus Ungarn und Russland kommen. Das ist schade, wehmütig erinnert man sich an die Brasilianerinnen, die früher im Babylon für Stimmung sorgten. Unvergessen die traumhaft schöne "Barbarella", die einst im Salzburger Babylon einen Schwanz nach dem anderen lutschte und sich dann der Legende nach mit 2,5 Millionen Schilling im Handgepäck wieder nach Rio zurückzog. Letzten Freitag war kein einziges Latino- oder Indio-Girl im Babylon - ein Verlust, schliesslich sind speziell "Girls from Brasil" die besten Nutten der Welt!

Um es kurz zu machen: Das Treiben zu beobachten war wieder mal ein Erlebnis, das Essen wie immer hervorragend. Leider hatte ich Pech, hab kein Topgirl zu fassen gekriegt was weniger mit Aussehen oder Auftreten, sondern mehr damit zu tun hatte dass ich alleine im Lokal war. Ist man zu mehrt kann man ein wenig "Theater" machen, besser taktieren. Die feschen Mädchen bleiben tatsächlich meist bei den "Gruppen" hängen.

Gezahlt hab ich übrigens nichts - auch keinen Eintritt. An hektischen Abenden wird darauf offenbar verzichtet (oder vergessen?).
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