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Alt  22.01.2011, 19:18   # 1
trub
 
Mitglied seit 4. June 2010

Beiträge: 559


trub ist offline
Chris - Club La Boum - Ringstrasse 20 - Dübendorf - TEST BERICHT

Bild - anklicken und vergrößern
chris.jpg   chris_2.jpg   chris_3.jpg   chris_4.jpg  
Chris - Club La Boum
Zitat:
Selbstdarstellung des Club La Boum auf der Homepage:

Das volle Programm: Keine Aufpreise, keine Extras, keine Tricks, keine Überraschungen: Bei uns bezahlst du nie einzelne Leistungen oder "Bausteine". Deine Wünsche sollen sich ja auch spontan entwickeln und ändern können. Deshalb gehören bei uns alle üblichen Spiele und Praktiken dazu und du bezahlst ausschliesslich die genossene Zeit mit deinem Girl. Informiere dich hier auf der Webseite oder bei unserer Empfangsdame vor Ort, wer welchen Service anbietet.

Analverkehr und/oder Sperma schlucken und/oder Zungenanal gibt es ab 1/2 Stunde inklusive, sofern das Girl deiner Wahl diesen Service anbietet. Zwei Gäste mit einem Girl: Jeder Gast bezahlt die volle Zeit. Ein Gast mit zwei Girls: Jedes Girl hat Anrecht auf den Preis für die ganze Zeit.


1/4 Stunde CHF 160.00 oder € 125.00
20 Minuten CHF 190.00 oder € 145.00
1/2 Stunde CHF 250.00 oder € 190.00
3/4 Stunde CHF 350.00 oder € 270.00
1 Stunde CHF 450.00 oder € 345.00

"Early Bird Special": Jeden Werktag von 11:00 bis 17:00 Uhr:
20 Minuten mit dem Girl deiner Wahl für nur CHF 150.00 / € 115.00

"Late Night Quicky": Jeden Tag von 22:00 bis 01:00 Uhr
10 Minuten mit dem Girl deiner Wahl für nur CHF 100 / € 75.00


http://www.clublaboum.ch/home/
+41 / 44 884 20 20 -
Ringstrasse 20
Ch-8600 Dübendorf

Grossraum Zürich
CH - Schweiz
CHRIS - DAS MÄDCHEN MIT DEM TRAUM-BUSEN

Ich setze hiermit die kleine "Reihe" über meine Besuche bei Mädels in der Schweiz fort. Nach dem Loretta/Natalli-di-Angelo-Bericht (http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...d.php?t=135067) und dem Valentina-Blue-Bericht (http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...d.php?t=136081) folgt heute jener über meine Begegnung mit Chris.

Wenn man so im Internet herumsurft, weiß man im Nachhinein oft nicht mehr, warum oder wie man auf eine bestimmte Seite gekommen ist. So kann ich mich jetzt zum Beispiel nicht mehr daran erinnern, welchem Glücksfall ich es zu verdanken hatte, auf die Seite des Club La Boum gestoßen zu sein. Aber eines weiß ich noch ganz genau: Als ich die Bilder von Chris sah, da musste ich sofort innehalten und wieder und wieder hinschauen! Vor allem anderen waren es ihre Brüste, die mich schlichtweg „umgehauen“ haben. Ja wirklich einfach umwerfend! Aber auch die Augen und das Lächeln haben mich gefangen genommen. „Da muss ich hin!“, war mein dringender Wunsch …

Aber nur aufgrund von Bildern? Das wäre mir zu riskant gewesen, wohne ich doch 275 km weit von Dübendorf entfernt. Deshalb trachtete ich, einen Bericht über Chris zu finden und wurde in einem Schweizer Forum tatsächlich fündig. Mehrere Berichte, die alle durchweg sehr positiv waren, ließen es schließlich sonnenklar werden: „Da muss ich unbedingt hin!“

Als ich im Club La Boum anrief, um einen einstündigen Termin für einen Samstag um 11:00 Uhr zu vereinbaren, habe ich mich von Sandra am Telefon sehr freundlich „betreut“ gefühlt. Sie hat mir alle meine Fragen auf liebenswürdige Art beantwortet. Bis hierher war also schon einmal alles gut gelaufen.

Am Samstag kam ich rechtzeitig in der Ringstrasse an, und ich schaute mich in der Umgebung ein bisschen um. Ich konnte feststellen, dass in dem großen Gebäude, in dem der Club La Boum untergebracht ist, eine Reihe von Unternehmen ihren Sitz hat und daher kein Mensch, der einen vielleicht beim Betreten des Gebäudes sieht, abschätzen kann, wohin genau man seine Schritte lenken wird. Von außen betrachtet also eine völlig diskrete Lage des Etablissements. – Ansonsten gibt es rundherum nichts Besonderes zu sehen. Aber ich war ja auch nicht zum Sightseeing hier her gekommen ...

Das Besondere sollte dann aber drinnen im Club folgen!

Zwei Minuten vor 11:00 Uhr bestieg ich den Lift, verließ ihn im 2. Stock wieder, wanderte zu der großen Stahltüre und betätigte die Klingel. Die Tür öffnete sich, und ich wurde von Empfangsdame Mia begrüßt und in das „Zimmer des Geschehens“ geleitet. Mia wusste natürlich schon Bescheid, dass ich Chris treffen wollte, sagte mir, dass das Mädchen bald kommen würde, und fragte mich, was ich gerne trinken würde. Gedacht war wohl, dass ich mich schon entkleiden und duschen hätte sollen, aber Mia sagte nichts dergleichen, deshalb wartete ich lieber in bekleidetem Zustand auf Chris und ging im Zimmer auf und ab.

Ich war erfreut, dass hier auf Diskretion und Sauberkeit größter Wert gelegt wird: Beides sind ja ganz wichtige Rahmenbedingungen dafür, einen erfreulichen Besuch erleben zu können. Die Ausstattung ist modern-großzügig, vielleicht mit ein bisschen unterkühlt wirkendem Design, aber das sollte kein wirkliches Problem sein, denn "warm" wird einem ja spätestens, wenn das Mädchen erscheint, mit dem man die gebuchte Zeit verbringen will! Ein Beitrag zur Diskretion ist auch, dass man das Zimmer nicht zum Duschen verlassen muss, weil eine Nasszelle im Zimmern eingebaut ist. Im Foyer muss man sich also nur zweimal ganz kurz aufhalten, nämlich beim Eintreffen im und beim Verlassen des Club La Boum. Es gibt kein Bar oder etwas Ähnliches, und es gibt keine Zusammentreffen mit anderen Gästen. Man wird aber eben natürlich danach gefragt, welchen Getränkewunsch man hat. - Die Betten sind groß, so dass man für die "Hitze des Gefechts" viel Bewegungsspielraum zur Verfügung hat. - Das Honorar ist etwas höher als im Schweizer Durchschnitt (soweit ich als Österreicher das beurteilen kann). Aber dafür gibt es auch keinerlei Aufpreise für irgendwelche Extras. Im Rahmen dessen, was die Mädchen als Service anbieten, ist also immer alles im Preis inbegriffen, ab einer halben Stunde Besuchszeit sogar Analverkehr bei jenen Girls, die das machen. Bei allen Mädchen (soweit ich das eben verfolgt habe) sind Zungeküsse und Französisch ohne, fast immer auch bis zum Schluss, inkludiert. Da kann es in anderen Schweizer Clubs schon vorkommen, dass trotz niedrigerer Grundpreise die Kosten am Ende höher zu stehen kommen als im Club La Boum. Insoferne sehe ich hier das Gesamtangebot zum Gesamtpreis als absolut faires, korrektes Vorgehen an! - "Billig" ist's aber natürlich nicht. So ist es eben mit der Schweiz - aus österreichischer Sicht immer alles teurer als daheim.

Und dann erschien dieses reizende Geschöpf! Chris schaute mich keck an und fragte: „Was machst du?! Du bist ja noch angezogen. Hat Mia nichts gesagt?“ Chris überreichte mir das mitgebrachte Glas Wasser und deutete auf die Dusche. Aber zuerst musste ich ihr noch mein kleines Geschenk, eine Schachtel mit Dolci aus Italien, übergeben. „Ist das für mich?“ – „Ja, natürlich, ich möchte dir zur Begrüßung eine Freude machen!“ Entzückend, wie sie sich freute! Das hatte sie offenbar noch nicht oft, wenn überhaupt, erlebt. Ich freute mich auch.

Die 21-jährige Chris klärte mich auf meine Frage hin darüber auf, dass sie aus Rumänien stammt, und bat darum, dass wir uns fortan auf Englisch unterhalten sollten. Kein Problem! – Jetzt war die Zeit zum Ablegen der Kleider endgültig gekommen, und ich begab mich in die Nasszelle. Während ich duschte, konnte ich Chris durch die Glastüre beobachten, wie sie ihren BH und das Höschen abstreifte. Dieser Anblick verfehlte seine Wirkung nicht, und ich spürte, wie mein „bestes Stück“ sich aufrichtete. Als ich mich abgetrocknet hatte, schritt ich mit zwei hoch erhobenen Häuptern auf die hinreißende Chris zu. Wir hopsten auf das Bett und begannen uns im Knien zu umarmen. Diese erste direkte Berührung von Haut zu Haut, mein „bestes Stück“ zwischen ihrem und meinem Bauch eingeklemmt, ihre prallen Brüste an meinen Oberkörper geschmiegt, unsere vier Hände die Rückseiten unserer Körper erkundend und unsere Münder sich aneinander saugend – das war ganz einfach himmlisch! Gut, dass ich den Bildern und den Forums-Berichten vertraut hatte!

Wir ließen uns in Liegeposition sinken, und ich begann Chris’ wundersame Titten mit Lippen und Zunge zu liebkosen, während ich gleichzeitig meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel wandern ließ, die sie sogleich öffnete, um mir den Weg frei zu machen, damit ich ihre Muschi streicheln konnte. Ihre sich breit machende Feuchtigkeit auf meinen Fingern zu spüren und ihren Atem schwerer werden zu hören, das gefiel mir natürlich sehr. Nach einer Weile richtete sich Chris auf, kauerte sich neben mich und senkte ihren Kopf in Richtung „bestes Stück“. Was sie dann damit vollführte, brachte mich in größte Verzückung. Stöhnend griff ich dabei mit meiner linken Hand nach ihren Brüsten, den wundervollsten Brüsten meines ganzen Lebens

„Would you mind if I licked your pussy?“, fragte ich und bekam zur Antwort: „Not at all!” – Chris legte sich auf den Rücken, spreizte die Schenkel auseinander, zwischen die ich mich nun begab. Sie hat ein kleines, süßes Schlitzchen, an dessen Außen- und Innenseite ich meine Zunge auf Wanderschaft schickte – auf und ab, vor und zurück, hinein und heraus. Die Klitoris vernachlässigte ich natürlich auch nicht, ließ die Zunge darüber gleiten und saugte sie zwischen meine Lippen. Mit einer Hand streichelte ich die Schenkel oder knetete die Pobacken und langte mit der anderen Hand an den Prachtbusen. Chris bewegte ihren Unterleib vor und zurück oder ließ ihn kreisen und gab ein leises Stöhnen von sich.

Dann bewegte ich mich so über sie, dass ich weiter an ihrer Pussy schlecken und sie meinen Penis wieder in den Mund nehmen konnte. Sie streichelte ihn auch mit den Händen und ließ ihn zwischen den Brüsten eintauchen. So herrlich!

Nun drehte ich mich über ihr, bat um ein Kondom und nachdem dieses seinen Platz gefunden hatte, drang ich in ihr enges Schlitzchen ein. Während ich mein „bestes Stück“ ein und aus bewegte, wand sich Chris unter mir, schlang ihre Beine um mich und verschränkte sie hinter meinem Rücken, so dass ich mich aufgrund der Summe dieser körpersprachlichen Äußerungen herzlich willkommen fühlen konnte.

Irgendwann meinte Chris, ich könnte sie doch auch von hinten nehmen. Ein unwiderstehliches Angebot. Die Intensität, mit der sie sich auch dabei wieder bewegte, raubte mir beinahe den Verstand, aber er war doch noch wach genug, dass ich mir sagen konnte, ich dürfte nicht nur dieses sagenhafte körperliche Gefühl genießen, sondern auch den Anblick ihrer Formen und die Heftigkeit ihrer Bewegungen optisch in mich aufsaugen. Was für eine Freude! Ich beugte mich zwischendurch über ihrem Rücken nach vor, küsste ihn und langte mit den Händen unter sie, um wieder ihre Brüste zu spüren. Was für ein Gefühl!

Nun musste ich aber, bevor ich explodierte, unbedingt auch noch erleben, wie Chris mich reitet. Ich wollte diese Brüste vor meinem Gesicht baumeln sehen, sie mit den Händen umfangen und ihnen mit Lippen und Zunge wieder Tribut zollen. Also legte ich mich auf den Rücken und dirigierte Chris auf mich. Unvergesslich! Sie hopste auf mir auf und ab, und was ich mir von ihrem Pracht-Busen für diese Situation erhofft hatte, trat alles ein … Es gibt so Augenblicke, in denen man sich denkt: „Verweile doch …!“

Aber alles hat auch einmal ein Ende. Chris musste gespürt haben, dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte, sie bewegte sich von mir herunter, kauerte sich wieder neben mich, befreite mich vom Kondom, saugte wieder heftig an meinem Penis und stimulierte ihn gleichzeitig mit ihren Händen, bis ich mich wirklich nicht mehr halten konnte. Der point of no return war erreicht!

Sie befreite ihr Gesicht und meinen Bauch vom versprühten Sperma, gab mir zu verstehen, dass ich mich auf den Bauch legen sollte, begann meinem Rücken eine zärtliche Massage angedeihen zu lassen und plauderte dabei mit mir über dies und das. Danach kuschelten wir uns wieder eng aneinander und setzen unser Geplauder fort.

Aber alles hat eben auch ein Ende. Chris küsste mich und sagte mir, ich sollte klingeln, wenn ich dann mit allem fertig wäre, und verließ das Zimmer. Ich nahm die abschließende Dusche und zog mich an. Dann klingelte ich. Mia erschien wieder, und zwar mit einem Bewertungs-Kärtchen in der Hand. Sie fragte mich danach, wie ich zufrieden gewesen sei. „Trag’ bitte die Höchstpunktezahl für Chris ein“, sagte ich ihr. Mia brachte mich zum Ausgang, wo Chris mich noch einmal in neckischer Pose erwartete, mich wieder umarmte, küsste und sagte: „Ciao, bello!“ Also, wie süß ist denn das?!

Als ich wieder Richtung Heimat unterwegs war, da musste ich mir innerlich so zu sagen selbst „auf die Schulter klopfen“: Da hast du eine gute Wahl getroffen, mein Lieber. Wirklich einfach grandios, diese Entscheidung! Da war kein einziger Kilometer zuviel, den du gefahren bist. Denn: Ja, da musstest du unbedingt hin!

P.S.: Chris ist momentan nicht auf der Club-Homepage zu finden. Hoffen wir, dass sie auf die Homepage und nach Dübendorf zurückkehren wird!

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  26.06.2012, 11:18   # 3
mini
 
Mitglied seit 30. July 2003

Beiträge: 7


mini ist offline
Post Doppelte Preise Warum?

1. Bisher war der Wechselkurs CHF/EUR (lang ist es her bis zu 1.5 CHF / 1 EUR) nun ist es aber nur noch 1.20 zu 1 EUR und kann in Zukunft schlechter werden.
2. Im diesem Club und den angegliederten Clubs herscht wirklich Ordnung und Sauberkeit und über die Dienstleistungen wird nicht Diskutiert. Wenn etwas nicht passt, kümmert sich die Geschäftsleitung darum!

Preis selbst für Scheiz etwas höher, aber Preis Leitung OK. Empfehlung in der Schweiz sind aber mit Sicherheit die unterschiedlichen Saunaclubs. Viel besser als in München! (Globe, Westside, ElHarem, FKK Basel, Club Rouge)

mini
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Alt  11.06.2012, 17:10   # 2
picker
immer auf der suche
 
Benutzerbild von picker
 
Mitglied seit 3. December 2003

Beiträge: 84


picker ist offline
preisgestaltung

hallo zusammen,

steh ich auf dem .... - versteh einer diese doppelten Preise - ich nicht - wer klärt auf,

danke schon mal

p
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