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Alt  07.01.2017, 22:32   # 1
Stephan12
 
Mitglied seit 26. December 2016

Beiträge: 160


Stephan12 ist offline
Die Grünen - Populisten oder Problempartei

Mich wundert seit Jahren schon die einseitige Parteinahme in den deutschen Medien zu den Grünen.
Wer sich zB. mal die Debatte der Grünen zu den Steuerthemen angeguckt hat, konnte dort neben übler Stimmungsmache, emotionalem Gekeife und schlimmer Hetze wenig Substanz entdecken.
Neben Milchmädchenrechnungen a la die Reichen müssen zur Kasse gebeten werden, gab es nur pauschale Hetze gegen selbstständige und Unternehmer.
Kein Wunder, dass Wilfried Kretschmann nur noch mit dem Kopf schütteln konnte.
Im Prinzip geht die Argumentation der meisten Grünen doch immer:
Wir müssen als Staat noch mehr einnehmen und dafür müssen wir die Steuern erhöhen. Am besten die Erbschaftsteuer, die Vermögensteuer und die Einkommensteuer. Nein, wir haben nicht gehört, dass Frankreich das auch schon ausprobiert hat, Finanzminister Moscovici seinen Posten verloren hat und alle Welt über den Umzug von Depardieu nach Rußland gelacht hat.

Das Problem sind aber gar nicht die Superreichen, weil die sind meistens gar nicht mehr in Deutschland. Das Problem sind sämtliche Angestellte und die selbstständigen Unternehmer. Die trifft diese Grüne Hetze am heftigsten. Das können sich aber verbeamte Grüne Lehrer wohl kaum vorstellen, dass diese Leute mehr arbeiten müssen als sie. Ist ja bekannt, Strom kommt aus der Steckdose und Geld kommt monatlich einfach so aufs Konto.

Ebenso unerträglich finde ich die Grünen bei jeder Integrations- und Sicherheitsdebatte. Am liebsten treten sie unser Polizei in den Rücken und glänzen duch weltfremde antideutsche Vorschläge. Man erinnere sich an so Schwätzer wie Rupert Neudeck der allen ernstes im Fernsehen von sich gab:
Deutschland hat nach dem zweiten Weltkrieg 14 Millionen Vertriebene aufgenommen, das können wir bei den Flüctlingen wieder tun.
Bei Simone Peters Kommentaren über angebliche unfeine Abkürzungen über die die sog. Nafris, fragt man sich auch nur, möchten die am liebsten, dass noch mehr Frauen vergewaltigt werden? Hauptsache die Täter haben einen Kurs zum interkulturellen Dialog besucht???


Mir ist zum einen völlig schleierhaft wie jemand diese Partei wählen kann, zweitens verstehe ich nicht warum diese Partei in 11 Bundesländern in der Regierung sitzen kann, drittens braucht diese Partei ja wohl mehr als einen Betreuer!
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  04.07.2017, 17:25   # 11
kluftinger
 
Mitglied seit 6. January 2017

Beiträge: 21


kluftinger ist offline
Zitat:
Mir ist zum einen völlig schleierhaft wie jemand diese Partei wählen kann, zweitens verstehe ich nicht warum diese Partei in 11 Bundesländern in der Regierung sitzen kann
Hinzu kommt ja noch, dass die Grünen in dem einen oder anderen Bundesland die Rolle des Königsmachers inne haben. Sie haben gerade mal 5,x Prozent bei der letzten Wahl erhalten und repräsentieren einen kleinen Teil der Wähler, dennoch sind sie zwingend notwendig, dass die Regierungskoalition auf die notwendige Mehrheit kommt. Das heißt, sie können Gesetze nach Belieben blockieren oder durchwinken - wie es ihnen gerade passt. Sie haben die eigentliche Macht.
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Alt  26.04.2017, 07:43   # 10
maexxx
 
Benutzerbild von maexxx
 
Mitglied seit 23. August 2011

Beiträge: 2.125


maexxx ist offline
Sachen gibt´s

Zitat:
Grüne bieten Frauen-Workshop für Pinkeln im Stehen an

http://www.oe24.at/oesterreich/polit...n-an/279683413
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Danke von
Alt  12.03.2017, 23:42   # 9
E.B.
 
Benutzerbild von E.B.
 
Mitglied seit 19. October 2014

Beiträge: 1.033


E.B. ist gerade online
Die Grünen haben sich 2003 verkauft, sind Koalitions-Stimmnutten geworden - ob mit oder ohne Bauchschmerzen ist mir egal: unwählbar wie C*U, SPD, FDP, Die Linke, NDP, AfD, Graue Panther, PBC, ...

Bleibt nur noch Die P.A.R.T.E.I., die 𝕬𝕻𝕻𝕯 oder... gibt es die Yogischen Flieger noch?
__________________
tagged as: [ARSCHLOCH]
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Alt  12.03.2017, 21:46   # 8
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.540


stb99 ist offline
@Gemmazimma

Zitat:
Schon seit langem wundere ich mich deshalb, dass sich immer noch viele im Land in einem Unternehmen abstrampeln oder sogar selbstständig machen und sich damit freiwillig noch mehr staatlicher Willkür aussetzen, veranlasst selbstverständlich von Beamten mit sicherem Einkommen, statt morgens liegen zu bleiben, die Hand aufzuhalten und auf die Reichen zu schimpfen.
Genau das kehrt sich seit einiger Zeit um. Die Generation, die arbeitet bis sie in die Kiste fällt, spart und vererbt, stirbt so langsam aus. Die, die nachkommen, wissen, dass der Hase heute anders und haben sich mittlerweile dort angepasst. Die zwei großen Autos und das repräsentative Häuschen haben bei vielen als Statussymbol ausgedient. Freizeit und das Leben genießen ist an diese Stelle gerückt. An vielen Stellen heißt das Motto "Dienst nach Vorschrift". Ein Bekannter, der sich sonst sehr engagiert, bezeichnet seine Arbeit offen als seine persönliche Cashcow. Auch ihm ist klar, dass er sich abstrampeln kann, wie er will, und nichts passieren wird und er eines Tages so oder so einen Tritt bekommt. Erklärungen und Ausreden gibt es genug. Also wird gerade soviel Aufwand investiert, wie nötig ist, um das Einkommen sicher zu erhalten. Die restliche Energie fließt in Aktivitäten, die ihm mehr Spaß machen und sogar mal ein Danke bringen. Ein Einzelfall? Nein. In vielen Unternehmen liegt die allgemeine Stimmung zwischen schlecht und miserabel und so sehen auch die Produkte aus. Solide Projekte, die in Zeit und Budget fertig werden, gibt es in Deutschland so gut wie nicht mehr.

Ich habe im Laufe der letzten Jahre auch so einige kennengelernt, die weit vor der gesetzlich vorgesehenen Zeit den Mittelfinger ausgestreckt und gesagt haben, dass sie der Staat und ihr Unternehmen gerne mal dort lecken können, wo nie die Sonne hinscheint. Der nächste sitzt auf dem Absprung und sucht schon nach einem geeigneten Wohnmobil. Der eine Sohn arbeitet, der zweite Sohn ist im Sommer mit dem Studium fertig und wenn dann nur noch seine Tochter studiert, wird man wohl bald einen weiteren leeren Rollcontainer haben. Verständlich. Kann sich der Controller freuen und wieder Kosten für den Container sparen.

Warum sich das Hinterteil aufreissen, wenn man nicht einmal ein Danke dafür übrig hat und die Gewinne von sogenannten "Leistungsträgern" eingesteckt werden? Warum selbst bezahlte Überstunden schieben, wenn Finanzamt und Sozialkassen einen großen Teil vom Kuchen abgreifen, um eine ausufernde Verwaltung, ein Heer an notorisch Arbeitsunwilligen und die gesellschaftspolitischen Experimente links-grüner Idioten zu finanzieren? Warum bis 67 oder nach den Vorstellungen der Politiker bald nach länger arbeiten, um dann am Ende eine Spendenbescheinigung zu bekommen? Warum sich jeden Tag mit cholerischen und unfähigen BWLern und Juristen, die sich mittlerweile schlimmer als Ungeziefer in jedem Unternehmen breitgemacht haben und meinen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben, rumzuärgern, wenn es auch anders geht? Ich kann jeden verstehen, der zählt, was er im Monat braucht und wie lange seine Ersparnisse reichen. Stimmt das, dann wird die Reißleine gezogen. Wenn mal ein interessantes Projekt ansteht, dann macht man eben mal ein paar Monate was. Auch ansonsten gibt es bei Bedarf viele kleine Tätigkeiten. Beispielsweise Kinder in die Schule und nach Hause fahren.
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Alt  12.03.2017, 20:18   # 7
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 603


Gemmazimma ist gerade online
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Und gleich die richtigen erwischt:

Kathrin Göring-Eckardt - FDJ-Mitglied, später Theologistudium abgebrochen, keine berufliche Laufbahn.

Cem Özdemir - Sozialpädagoge - Erzieher in einem Jugendheim


Geballte grüne Kompetenz.
Wie deren Vorstellung von gerechter Steuerbelastung aussieht, ist nicht schwer zu erraten.

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Alt  12.03.2017, 19:58   # 6
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
Benutzerbild von Gemmazimma
 
Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 603


Gemmazimma ist gerade online
Grüne Populisten

Möchte die Diskussion hier fortführen

Steuern und Sozialabgaben fressen einen Großteil des Einkommens auf, vom versteuerten Nettoeinkommen sind an der Tankstelle nochmal Mineralöl- und Ökosteuer und auf das ganze nochmal 19% MWst. fällig. Da ist es kaum zu glauben, dass manche grünen Politiker trotz eines seit 4 Jahren ausgeglichenen Bundeshaushaltes und steigender Sozialausgaben gegen allgemeine Steuererleichterungen sind.

Im Buch über Die 500 größten Irrtümmer ist u.a. ein Kapital über den weit verbreitete Irrtum, dass ein Staat angeblich Mehreinnahmen erzielt, wenn er Steuern erhöht, das pure Gegenteil ist der Fall und wird sehr gut beschrieben. Man möchte meine, dass selbst der dunkelroteste Erzkommunist und Linkenwähler das doch mittlerweile kapieren müsste.

Das überwiegende Klientel der Grünen ist in irgendeiner der zahlreichen Arten Leistungsempfänger oder Beamter, der eh keine Steuern zahlt, also sollen die, die viel zahlen das bitte weiterhin tun und am besten noch mehr. Am häufigsten wohl Lehrer, die ihre grünpopulistischen Weisheiten leicht unters zukünftige Wahlvolk bringen können.

Geschürter Sozialneid ist seit langem ein wirkungsvolles Wahlkampfmittel von Grünen und Teilen der SPD, von den Linken sowieso. Man nehme es den Reichen und verteile es unter den Armen wird als Allheilmittel gesehen, mit dem man zu punkten versucht bei Wählern, die sich in irgendeiner Form abgehängt fühlen, in diesem Punkt von der AfD kaum zu unterscheiden.

Zielscheibe sind wohl nicht nur die Superreichen, sondern auch ein gutsituierter Mittelstand, der sich als Selbstständiger oder Führungskraft den Arsch aufreißt und den Sozialstaat am Laufen hält, wofür er sich dann vorhalten lassen muss, dass er doch ruhig noch etwas mehr vom Kuchen abgeben könnte.

Schon seit langem wundere ich mich deshalb, dass sich immer noch viele im Land in einem Unternehmen abstrampeln oder sogar selbstständig machen und sich damit freiwillig noch mehr staatlicher Willkür aussetzen, veranlasst selbstverständlich von Beamten mit sicherem Einkommen, statt morgens liegen zu bleiben, die Hand aufzuhalten und auf die Reichen zu schimpfen. Und diese ganzen Repressalien haben auch noch mit sinnlosen Gesetzen eine Grundlage, die meistens verbeamtete Abgeordnete in die Welt gesetzt haben.

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Alt  08.01.2017, 13:02   # 5
Stephan12
 
Mitglied seit 26. December 2016

Beiträge: 160


Stephan12 ist offline
Grundsätzlich gehen hier einige Punkte durcheinander, die Debatte wollte ich nicht global führen. Die Grünen sind natürlich nicht verantwortlich für die Bevölkerungspolitik von gescheiterten Staaten. Die Grünen sind auch nicht der Auslöser für den islamistischen Terror. Leider erschweren die Grünen häufig Sachdebatten oder verwechseln Ursache und Wirkung. Das Problem ist ja nicht, wie die Polizei Straftäter bezeichnet, das Problem ist, dass Straftaten begangen werden. In dieser Hinsicht ist das Wirken der Grünen einfach kontraproduktiv und sogar schädlich.

Ich möchte nochmal auf die Steuerdebatte der Grünen mich beziehen. Hat sich einer von euch diesen Parteitag einmal komplett angeguckt? Das war in großen Teilen einfach nur populistisch. Ich möchte gar nicht behaupten, dass andere Parteien eine informiertere Basis haben, wer aber die AfD des Populismus beschuldigt, der sollte sich mal einen Parteitag der Grünen angucken, das war wirklich keinen Deut besser.

Ein Hauptproblem ist einfach, dass viele Grüne (insbesondere Sprecherinnen) in irgendwelchen staatlichen Stellen arbeiten und vom normalen Wirtschaftsgeschehen überhaupt keine Ahnung haben. Diese Debatte über die Superreichen ist eine Phantomdebatte. Man malt dort ein Gespenst von raffgierigen Unternehmern an die Wand, die sich angeblich aus der solidarischen Gesellschaft verabschiedet hätten.
Dabei ist die Grundannahme der Grünen falsch. Erstens sind viele Ziele der Grünen nicht allgemeingültig per se richtig und gut. Nicht jeder muss irgendwelche Projekte zu den Themen Gendermain oder Feminismus zustimmen und dies als allgemeingültig gute Sache verstehen. Hier wird ein moralischer Zwang von bestimmten Gutmenschen ausgeübt, der nahe an der Erpressung ist.

Zweitens werden Gewinne aus Unternehmen nicht besser beurteilt als Einkünfte aus angestellter Tätigkeit. Die Grünen argumentieren immer, die Kapitalertragssteuer würde nur 25% betragen, deswegen seinen Einkünfte aus dem Unternehmen besser gestellt als bei einem Unternehmer. Jeder der auch nur sich ein paar Tage mit dem deutschen Steuerrecht beschäftigt hat, kann diese Milchmädchenrechnungen der Grünen schnell entlarven. Wenn eine GmbH ausschüttet, dann wird zuerst die Gewerbesteuer, die Körperschaftssteuer und der Solidaritätszuschlag abgezogen, dann erst fließt der Gewinn dem Gesellschafter zu und die 25% Kapitalertragssteuer plus 5,5 % Solidaritätszuschlag werden nochmal abgezogen. Beim Gesellschafter kommt somit von einem Betrag von sagen wir mal 10.000,-€ gerade mal ein Betrag von 5.167,--€ an. Wer jetzt die Kapitalertragssteuer noch mal erhöht macht selbstständige Arbeit noch teurer. Warum sollte man sich dann überhaupt noch selbstständig machen, wenn man neben dem Arbeitsmehraufwand und den Haftungsrisiken viel größere Mehrfachbelastungen tragen muss! Wer dies zusammenrechnet kommt au eine Steuerbelastung von 48,33!!!! und nicht auf die 25%!!!!!

Drittens sollten sich die Grünen mal fragen wo ihre tollen Superreichen wohnen? Eben, die wohnen gar nicht mehr in Deutschland. Wer hier nun mit der Steuerkeule droht, sollte sich fragen, wie kann ich das erreichen? In Monaco einmarschieren und die Geissens verhaften, Österreich anektieren und Franz Beckenbauer besteuern, die Schweiz überfallen und den Typen von Müllermilch einkerkern?
All dies wird wohl kaum funktionieren! Was soll also das populistische Gemaule? Wenn Deutschland in einem internationalen Wettbewerb steht, können die Allmachtsphantasien der Grünen wohl kaum eine Lösung darstellen.

Der nächste Punkt ist, ob durch diese Steuer Mehreinnahmen generiert werden können. Sprich, stehen Aufwand und Etrag in einem gesunden Verhältnis. Die Vermögensteuer ist für ihren hohen Aufwand bekannt. Wenn nun die Vermögensteuer eingeführt wird und dutzende neue Beamte eingestellt werden müssen, ergibt das im Ergebnis ein Nullsummenspiel für den Staat. Zwar hat dann der Staat noch mehr Beamte, die ihr Gehalt ausschließlich durch die Vermögensteuer erwirtschaften, aber der Staat hat keine Mehreinnahmen und die Bürger werden zusätzlich belastet. Das alles macht Arbeit letztendlich in Deutschland noch wieder teurer. Im Ergebnis ist die Vermögensteuer ausschließlich eine Belastung und bringt keine Mehreinnahmen für den Staat und ist wieder mal eine scheinheilige populistische Grüne Nebelkerze.

Inwieweit die Grünen Steuerpläne verfassungsgemäß sind, ist wieder eine andere Frage.
Ich frage mich wie derartig hanebüchene populistische Vorschläge in Deutschland verbreitet werden können. Tut mir leid, hier sind die Grünen populistischer als die AfD und schüren nur Sozialneid gegen selbstständige und Unternehmer.
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Alt  08.01.2017, 10:36   # 4
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.327


Epikureer69 ist offline
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der Kritik von stephan12 an den Grünen kann ich mich vollumfänglich anschließen. gegen Ende des Beitrags habe ich aber die gleichen Wahrnehmungen wie woland, in seinem sehr gut differenzierten Beitrag zum Thema.

Mit "antideutsch" und so einem Blödsinn kann ich mich einfach nicht anfreunden, da es auch in keiner Weise zutreffend ist.

Die Grünen der Gegenwart haben einfach kein Konzept. Deren Problem ist, dass sie es selber noch nicht kapiert haben, dass sich ihre Wähler und Sympathisanten nicht mehr aus jugendlichen Naturfreunden und Weltverbesserern zusammensetzen, wie in den 70iger Jahren, sondern sie mittlerweile die Partei der bessergestellten Erbengeneration sind, deren Geld nicht so hart verdient ist und sie deswegen keinerlei Probleme haben sich die ganzen "Ökoschlappen-Extras" wie Biofutter, Elektroautos und weitere ökonomische "Totgeburten" leisten können.

Im Grunde steckt da in den Grünen mehr "Union" (Parteien der "Bessergestellten") von gestern, als in den heutigen Unionsparteien (mit einigen Abstrichen bei der CSU).

Etwas off-topic noch eine Anmerkung zur "Flüchtlingsobergrenze" und dem kindischen Gezänk der "Schwesterparteien" CDU und CSU, über diesen Begriff. Diese Begrifflichkeit geht völlig, wie leider so oft in der Politik, am Thema vorbei.

Zur Illustration ein schematisches Beispiel: man stelle sich vor Deutschland hätte eine Obergrenze von 200.000 per anno und der Pegelstand der aufgenommenen Menschen stünde im letzten Drittel des Jahres bei 199.999 und Nummer 200.000 wäre ein gut getarnter gewaltbereiter Islamist, dann hätte man dennoch einen zuviel aufgenommen. Ist Nummer 200.001 jedoch ein tatsächlich verzweifelter Kriegsflüchtling, der sich ob der drohenden Rückführung das Leben nimmt, hätte man wiederum eindeutig einen zuwenig aufgenommen.

Das heißt das Problem ist nicht wieviele Menschen in absoluten Zahlen nach Deutschland kommen, sondern wer und warum.

Diese Differenzierung ist wiederum eine Frage der inneren Sicherheit und damit mit Arbeit für den Innenminister und die anderen dafür zuständigen Organe und Behörden verbunden. Da macht natürlich eine absolute Zahl weniger Arbeit und wahlkampfpolitisch ist sie ebenfalls ein brauchbares Instrument.
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  08.01.2017, 00:13   # 3
offline
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Benutzerbild von offline
 
Mitglied seit 8. April 2004

Beiträge: 35.085


offline ist gerade online
Zitat:
Mir ist zum einen völlig schleierhaft wie jemand diese Partei wählen kann
das frage ich mich seit gründung dieses sauhaufens

steinewerfer (fischer &co.), pädophile (war früher sogar im parteiprogramm verankert), keine ahnung von nix (bestes beispiel der hofreiter), drogensüchtige (z.b. cem özdemir) - wer wählt so was?
__________________
Wozu heiraten - wenn ich ein Glas Milch will, kaufe ich auch nicht die ganze Kuh

Was stört es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

Find her - Feel her - Fuck her - Forget her - da ist sehr viel wahres dran
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Alt  08.01.2017, 00:05   # 2
woland
Huren-Genießer
 
Benutzerbild von woland
 
Mitglied seit 27. February 2003

Beiträge: 2.453


woland ist offline
Exclamation Parolen helfen nicht weiter

Habe bis zum vorletzten Absatz (Ebenso ...) ganz gern den Klartext gelesen, auch wenn die eigentlichen Probleme mit den Grünen nicht genannt wurden, z.B. dass sie dafür gesorgt haben, dass Deutschland das CO2-Ziel verfehlt etc. Populistische Problempartei war der richtige Ausdruck, solange Atomausstieg, Empörung und Angstmacherei das Parteiprogramm beherrscht haben. Inzwischen reden einige Leute wie Özdemir etwas vernünftiger und die Angstmacher sind in der Mehrzahl bei der AfD zu finden, aber DummschwätzerINNEN gibt es noch genug bei denen.

Leider kamen im Eingangsstatent von Stephan12 dann Ausdrücke wie "antideutsche Vorschläge", "noch mehr Frauen vergewaltigt werden" - offenbar waren die wohlfeilen antigrünen Worthülsen leider nur eine Einleitung für ebenso undifferenzierte Parolen.

Damit werden diese Parolen aber leider zum Teil des Problems und nicht der Lösung.

Selbstverständlich haben wir ein Flüchtlingsproblem, und an das Wort Integration muss man dreimal in Anführungszeichen setzen - abgesehen davon, dass sich viele Türken in der 3. Generation gerade wieder desintegrieren! Nein, mit der großen Anzahl an Menschen bestehen nur Chancen für extrem anpassungsfähige, einem unpolitischen Islam huldigenden Menschen, von denen bei den Syrern nicht wenige gibt im Ggs. zu den Nordafrikanern, die einmal halbe Franzosen waren und sich total desintegriert haben. Das Problem besteht wesentlich darin, dass wir so viele Menschen aufgenommen haben, die wir nicht mehr inmitten unserer Gesellschaft unterbringen können, sondern in Lagern konzentriert, wo sie im eigenen Saft kochen. Soweit hat Seehofer grundsätzlich recht, auch wenn niemand weiß, wie genau er seine Obergrenze, die ohnehin nur für einen Teil aller Immigranten gelten kann, umsetzen könnte.

Ich habe aber auch von Lehrern gehört, die mit Nahostflüchtlingen in ihren gemischten Klassen sehr gut zurecht kommen. Man darf nicht vergessen, dass Syrien einer der säkularsten Staaten im Mittleren Osten war, wogegen neben dem IS die Saudis und Neuen Türken etwas haben. Grundsätzlich dürften die jetzt schon anwesenden Syrer das geringste Integrationsproblem darstellen, weil sie eher aus der dortigen säkulareren Mittelschicht stammen von dem abgesehen, dass viele nach dem Krieg (wenn er jemals endet) zurückkehren werden; denn diese Menschen suchten meist gar keine neue Heimat, sie hatten und haben immer noch eine! In dieser Beziehung finde ich es auch nicht in Ordnung, wenn man in Deutschland versucht, diesen Ländern die besten Köpfe abzuwerben (und damit gleichzeitig die Einheimischen beruhigen will). Wenn wir sie hier ausbilden, ist das beste Entwicklungshilfe, aber wir sollten nicht um jeden Preis versuchen, sie hier zu halten (was eine volle Integration mit sich brächte).

Ich kriege auch die Krise, wenn Politiker immer noch davon reden, dass wir den Leuten vor Ort helfen müssen. Warum haben sie es nicht schon lange getan?! Dafür hätten Milliarden eingesetzt werden müssen statt Almosen! Ich frage mich, was die Entwicklungsminister und Außenminister hier vorzuweisen haben! Klar ist freilich auch, dass Russland und die USA wenig Nachteile von einer Schwächung der EU durch Zerstittenheit und Belastung haben. Die nationalistischen Parteien in Europa sind jedoch auch hier Teil des Problems und nicht der Lösung.

Sollte dieser Thread eine weitere Plattform für den Austausch emotionsbeladener Parolen und fragwürdiger Zitate werden statt kühler sachlicher Argumentation, wäre wieder eine Chance vertan.
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