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Alt  01.04.2010, 11:44   # 1
jimmyk
 
Mitglied seit 12. September 2003

Beiträge: 848


jimmyk ist offline
Dubai - Vereinigte Arabische Emirate - Dubai - TEST BERICHT

Dubai - Vereinigte Arabische Emirate
Zitat:
Arabian Nights


-

Dubai

Hauptstadt
AE - United Arab Emirates
Reisebericht aus 1001 Nacht - 5 Tage Dubai

Mich hat’s Mal wieder in die weite Welt hinausgezogen, um Erfahrungen zu sammeln und um neue Eindrücke zu gewinnen.
Mein diesmaliger Trip führte mich in die Vereinigten Arabischen Emirate, genauer gesagt nach Dubai, dem größten Puff, den ich persönlich kenne. Ich war allerdings noch nicht in Thailand und auch noch nicht in Brasilien – Betonung liegt auf NOCH nicht

Da meine Ankunft deutlich verspätet war, blieb mir für die erste Nacht leider nur ein sehr kleines Zeitfenster, da hier unter der Woche alles bereits um 02.00h morgens schließen muss (am Wochenende ist Closing-Time um 03.00h).
Also auf in die meinem Hotel benachbarte Jules Bar im Meridien Village (beim Flughafen). Dort ist normalerweise immer etwas zu finden: über Schwule (die mich nicht interessieren), bis hin zu einem bunten Mix aus Asiatinnen (Philippinen, China, Thailand), Russinnen (aus allen ehemaligen Staaten wie z.b. Russland, Kasachstan, Aserbaidschan, Ukraine etc. – CIS halt), bis hin zu den Afrikanerinnen (meistens aus Eritrea, Äthiopien oder Kenia). Eine Liveband mit stockschwulem Filippino-Sänger gibt übrigens auch! Die Auswahl an Mädels war durchaus nicht schlecht, auch einige optische Leckerbissen dabei. Da mir der Sinn nicht nach CIS oder Africans stand, habe ich mich also auf die Asien-Fraktion konzentriert und erste Kontakte geknüpft. Hängen geblieben bin ich dann bei zwei netten Mädels von den Philippinen. Eine mit dem vielversprechenden Namen „Lovely“ und eine „Shane“. Beide 23 Jahre alt und optisch durchaus sehenswert. Gute, schlanke Körper mit akzeptabler Oberweite. Wir wären uns beim Preis von 500 AED pro Mädel einig gewesen, aber ich war dann doch zu müde, um die Action noch richtig durchziehen zu können. Somit auf den Folgeabend vertagt. Tagsüber dann ziemlich viel erledigt, was ich erledigen wollte und am Abend mit Freunden Essen gewesen. Gegen 23.30h dann zurück in die Jules Bar und die beiden Mädels tatsächlich wieder getroffen. Natürlich waren sie happy, mich wieder zu sehen, und somit war die Buchung fix. Heute allerdings war der Preis schon bei 700 AED pro Mädel (eigentlich wollten sie 1000 haben, aber handeln ist ja nicht verboten). Im Hotel dann von einem eifrigen Security Mitarbeiter am direkten Weg ins Zimmer abgefangen worden Die Mädels mussten ihre Ausweise abgeben, was zu unser aller Sicherheit dienen sollte. Wenigstens tauchten die zusätzlichen Gäste nicht auf meiner Hotelrechnung auf! Im Zimmer dann die übliche Prozedur mit gemeinsamer Dusche und erstem Kennenlernen auf der Spielwiese. Leider gab es nur einen CBJ (covered blow job) und leider auch keine DFK (deep french kisses). Auch haben die Mädels untereinander nix gemacht. Mein Fehler, da das Programm vorher nicht eindeutig abgesprochen wurde. Was soll’s, also eine nach der anderen ordentlich hergenommen (natürlich nur nach vorherigem Reifenwechsel) und nach gut zwei Stunden die Mädels wieder heimgeschickt. Fazit: für einen Dreier eindeutig zu wenig Action unter den Mädels, aber ansonsten eine solide Standardnummer, wobei beide wohl nicht damit gerechnet hatten, so lange so hart durchgezogen zu werden. Mir war’s jedenfalls ganz recht, dass Klein-Jimmy dies voll auskosten wollte

Ende Tag 2

Am dritten Tag dann tagsüber ganz auf faul gemacht und ein bisschen die Stadt erkundet. Es gibt zwar viel zu sehen, aber nix, was mich vor Verzückung erstarren ließe… man hat teilweise den Eindruck, hier sind nur Angeber und Größenwahnsinnige unterwegs, aber das ist ja nicht Zweck meines Aufenthaltes.
Am Abend dann mit einem guten Freund getroffen, der schon länger hier lebt und arbeitet und der natürlich auch alle Spots kennt. Somit begann unser Herrenabend im „Barasti“, der Lounge-Bar des Hotels Meridien Mina Seyahi direkt an der Dubai Marina gelegen. Wirklich ein toller Club mit geiler Lounge-Atmosphäre unter freiem Himmel am Wasser. Bei heftigen Minusgraden zuhause hat das schon was, im Freien zu chillen und die Mädels zu betrachten. Das Barasti ist nicht wie so einige andere Läden, ein mehr oder weniger reiner Hin-und-mit Schuppen mit WG’s (working girls), sondern überwiegend ein Treff junger Leute der oberen Schicht, die einfach feiern wollen. Dennoch gibt es hier auf Aussage meines Kumpels immer wieder mal das ein oder andere einsame Herz, das gern eingesamt werden würde…Da uns aber nicht der Sinn nach Normalaufriss nebst allen Begleitumständen (Einladung mit ungewissem Ausgang nebst evtl. folgendem Telefonterror) war, entschlossen wir uns, den Spot zu wechseln und in die KUBU-Bar (im Radisson SAS Hotel am Creek) zu schauen. Dies ist einer der bekannten Läden für gute Mädels, meist CIS, allerdings auch mit höheren Preisforderungen behaftet. Der Laden war trotz normalem Wochentag ganz gut gefüllt und das M-F-Verhältnis dürfte bei in etwa 1:1 gelegen haben. Meine Wahl fiel nach einigen Anbahnungsversuchen auf ein recht unscheinbar wirkendes Mädel aus Sibirien. Die Kleine wirkte auf den ersten Blick recht schüchtern und zurückhaltend, und genau das war es, was mich an ihr reizte. Wir wurden uns handelseinig zu 1000 AED für LT (long term) und schnappten uns ein Taxi zurück zum Hotel. Heute gab’s keine Fragen von der Security und so stand einer heißen Nacht nix mehr im Wege. Auf dem Zimmer stellte sich dann nach dem Entblättern heraus, dass Christina einen wirklich guten Körper hatte, was ich im Club gar nicht so recht mitbekam. Das Vorprogramm mit meinem Kumpel war jedoch nicht ganz alkfrei und somit war meine Ausdauer nochmals gesteigert. Für Christina war dies jedoch kein Hindernis, sondern eher Ansporn. Meine Erwartungen und Hoffnungen wurden mehr als erfüllt. In diesem unscheinbaren Mädel steckte eine richtig naturgeile Ficksau. Sie ging ab wie Nachbars Lumpi und ich konnte teilweise wirklich nur hinhalten, um ihrem Höllentempo gerecht zu werden. Nach gut einer Stunde war Ritt # 1 vorbei und wir beide extrem außer Puste. Gemeinsame Dusche und auf in die nächste Runde. Wie heißt’s auf der Kirmes manchmal: „kommen se näher, kommen se ran, die nächste Fahrt geht rückwärts“. So ähnlich kam ich mir vor, als wir in Runde zwei gingen. Das ganze Programm, außer AV, der Rest dafür aber umso heftiger und leidenschaftlicher. Ich hatte fast den Eindruck, dass sie auf so einen Fick nur gewartet hatte. Es wurde laut, es wurde nass (in jeder Beziehung), es wurde richtig geil. Um halb fünf Uhr morgens kamen wir dann beide nochmals zu einem gemeinsamen, gewaltigen Höhepunkt und ich hoffte nur, dass der Gummi diesen Schuss auch wirklich aushält. Endstand in dieser Nacht war 5:2, wobei sicherlich von Christina nix gespielt war. Den Schlaf hatten wir uns verdient und so wachten wir beide gegen 11.00h wieder auf, um dort weiter zu machen, wo der Vorabend endete. Unser tête-à-tête endete somit endgültig bei 7:3, wobei die 3 für meine Abschüsse steht .
Was für eine geile Sau.

Da ich aber gerne Neues ausprobiere, hatte ich nach anstrengendem Tag am Abend frei und rief bei einer Empfehlung eines Bekannten an: zwei Filippinas, die laut seiner Aussage sehr gut befreundet sind und dies auch im Zimmer ausleben: Ayla (25 Jahre alt und richtig guter Body) sowie Vanessa (23 Jahre alt und leichter Hüftspeck, dafür aber dicke Titten).
Date für ein gemeinsames Beschnuppern beim Abendessen vereinbart und so nahm der Abend seinen Lauf. Wir verstanden uns prächtig, die Chemie stimmte und es kam was kommen musste: Einige Flaschen Wein und einige Whiskeys später landeten wir ohne Nachfrage vom Security-Kasperl auf dem Zimmer, wo eine extrem wilde Fahrt ihren Lauf nahm. Sie sind wirklich beste Freundinnen und leben dies auch hemmungslos aus (zum Glück in diesem Fall mit mir ). Es ist schon ziemlich geil, wenn dir eine den Schwanz bläst, während die andere die Muschi der Blasenden leckt. Und dies abwechselnd. Nach gut einer halben Stunde dieses Aufwärmprogramms wurde die Regenbereifung aufgrund extrem nasser Fahrbahn aufgezogen und die Orgie begann. Abwechselnd die Mädels ficken und dabei stets eine Zunge in irgendeiner Körperöffnung. Wir verschmolzen zu einem vor Geilheit fast explodierenden Gemisch und fickten uns in einen wahren Rausch. Nach zwei Stunden war Schluss, ich konnte nicht mehr und schoss meine zweite Ladung in den Conti. Fazit: WOW
Da dies in ihren Augen nur ein ST (short term) war, nahmen sie nur jeweils 500 AED für diesen Abend, was mir natürlich auch recht war. Fix und fertig fiel ich fast ohnmächtig um nachdem die beiden gegangen waren und schlief wie ein Baby.

Tag 5:

Tagsüber City-Touring, abends dann wieder mit Freunden zum Essen und einigermaßen zeitig verabschiedet. Natürlich nicht, ohne vorher mit Ayla und Vanessa ein Date vereinbart zu haben.
Um Mitternacht waren sie dann da: beide in unauffälligem, aber dennoch geilem Outfit und „ready to run“.
Heute hatten wir mehr Zeit und es wurde LT (long term) vereinbart, was soviel heißt, als dass sie die ganze Nacht bis zum Frühstück bleiben.
Die Nacht knüpfte nahtlos an den Vorabend an und so vergnügten wir uns bis in den frühen Morgen. Geweckt wurde ich diesmal nicht durch den Wecker, sondern durch die Flöte neben mir, die anfing, mir genüsslich die Eier und den Mast zu blasen. Untermalt von einer Leckorgie der der Einen an der Anderen. Die beiden müssen irgendwie in direkter Linie mit Lassie verwandt sein
Die Morgenlatte wurde somit genau so behandelt, wie wir uns das vorstellen und erträumen. Nach Übergabe des Liebeslohns (jeweils 1000 AED) trennten sich unsere Wege und ich war völlig geplättet.
Die Mädels schickten mir noch ein paar SMS, wie gut ihnen unsere gemeinsame Zeit gefallen hat und wann ich den wiederkomme. Mal schauen…
Dies war mal ein richtig gelungener Ausflug mit vielen neuen Erlebnissen und Erkenntnissen. Ich laufe jetzt, nach fast zwei Tagen wieder in der kalten Heimat, immer noch wie John Wayne, aber das war es mir allemal wert.
Wann und ob mich mein Weg mal wieder nach Dubai führt, weiß ich noch nicht, mal sehen.
Nur werden dann neue Mädels am Start sein, da die Fluktuation verdammt hoch ist und eigentlich keine länger als drei Monate hier bleibt. Auch Aylah und Vanessa werden Anfang April zurück in die Heimat gehen. Rückkehr nach Dubai ungewiss.

Übrigens ist der Umrechnungskurs AED-EUR derzeit bei ca. 5:1.

In einem FKK-Club ist der Preis vielleicht niedriger, aber diese pure Geilheit der Freelancer von den Philippinen , die mir hier widerfahren ist, habe ich im Club so noch nicht erlebt.

Wer mich übrigens für eine Freikarte nominieren möchte, mein Favorit ist derzeit das Hawaii

In diesem Sinne werde ich versuchen, meinen Gang wieder zu normalisieren und in den öden Büroalltag zurückzukehren.

Frohe Ostern und allzeit gute Verrichtung!
Jimmyk
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.07.2013, 03:58   # 3
longhitter
 
Mitglied seit 9. September 2010

Beiträge: 1


longhitter ist offline
Question Klasse Bericht

Hallo Jimmy,

ja, Dein Bericht ist schon 2 Jahre alt und Du hast durchaus neuere Dubai-Erfahrungsberichte abgeliefert. Aber da ich seit geraumer Zeit in Dubai lebe und unten stehenden Bericht zu den beiden Fillipinas sehr anregend empfinde, meine Frage: hast Du noch Kontakt zu Ayla und Vanessa bzw. eine Kontaktadresse, über die man die beiden erreichen kann ? Wäre super, danke

Grüsse

Longhitter
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Alt  06.04.2010, 01:46   # 2
captainb
back on track
 
Benutzerbild von captainb
 
Mitglied seit 25. February 2006

Beiträge: 412


captainb ist offline
Super FR

Geiler Bericht, jimmyk

werd dich gleich mal für den Pulitzer vorschlagen.

Ich war jüngst auch zweimal übers Wochenende in Dubai.
Bei mir wars auch super gut nur nicht ganz so heftig.
Ich steh halt doch mehr auf Blümchensex.

Allerdings bin ich nur knapp der Steinigung entkommen.

Und verliebt bin ich auch mal wieder.
In eine super süße Wüstenprinzessin aus Eritrea.

FR hab ich im ISG geschrieben. Nochmal in deutsch schreiben ist mir zu viel Aufwand.

Keep on fucking


Captain B.
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Danke von


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