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Alt  26.07.2017, 18:59   # 1
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 953


mr.cock27 ist offline
Berliner Huren: Stoppt die Freier Foren !

Zitat:
Jeder kennt Restaurant- und Theater-Kritiken. Aber: Wussten Sie, dass es auch Sex-Kritiken gibt? Auf dubiosen Internet-Portalen bewerten Berlins Freier Prostituierte, lassen sich in kurzen Texten über die erotischen Dienstleistungen aus. Manchmal nett – aber oft auch beleidigend, frauenverachtend, abartig. In Sexworker-Kreisen würde man solche Seiten gern verbieten.

„Ihre Brüste sind geil zum Kneten (aber nur vorsichtig, sonst bockt sie).“ – „Alles viel zu üppig, Bauch schwabblig, sie wirkt leicht verlebt.“ – „Schlechte Zähne.“ Es klingt wie auf einer Vieh-Auktion – aber mit diesen Zeilen werden Menschen bewertet. Genauer: Berliner Prostituierte!

Täglich tauchen auf diversen Webseiten neue Kritiken auf, in denen sich die Kunden über ihre Erlebnisse mit Prostituierten auslassen – manchmal freundlich, oft auch frauenverachtend. „Trocken wie die Wüste“, schreibt ein Kunde über eine Dame. „Die hat schon bessere Tage gesehen“, heißt es zu einer anderen.

Warum wird mit Sexworkern so respektlos umgegangen? Alice Frohnert kritisiert die Art vieler Kunden schon lange. Die 56-Jährige arbeitete 18 Jahre in der Branche, setzt sich heute dafür ein, dass Prostitution ein anerkannter Berufszweig wird – und würde solche Portale am liebsten verbieten. „Das Problem ist: Dann besteht die Gefahr, dass die Männer ihren Hass an den Frauen auslassen, anstatt ihn im Internet abzuladen“, sagt sie. Solche Seiten seien dennoch „absolut zu verurteilen!
Die Männer, die derlei Kritiken schreiben, sind in meinen Augen Ekelpakete“, sagt sie. Kritik kommt auch von Felicitas Schirow (60) – sie betrieb einst das „Café Pssst!“ in Wilmersdorf, setzte sich später gegen die Diskriminierung der Prostitution ein. „Wenn ich lese, was dort über die Frauen geschrieben wird, wird mir kotzübel“, sagte sie dem KURIER. „Ich will nicht, dass es solche Seiten gibt. Die Männer würden sich nie trauen, das im wirklichen Leben zu sagen. Online sind sie mutig.“
http://mobil.berliner-kurier.de/berl...tale--28071434

Ich lass das mal unkommentiert. Würde aber gerne Wissen wie andere User dazu stehen.

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.12.2017, 00:15   # 19
vampirlady
 
Benutzerbild von vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 328


vampirlady ist offline
luemmel-58 ✌️

genauso sehe ich es auch...es gibt grauenhafte „unmenschlichkeit“ auf beiden seiten!
ich habe auch mal bei „nordfick“ reingeschaut...ich habe in meinem ganzen leben noch nicht so etwas gelesen!!! ich bin echt hart...aber nach dem was ich da gelesen hab musste ich heulen und war echt aufgebracht...!!! das grenzt an „vergewaltigung“ was diese „drecksviecher“ mit den frauen machen!!! wenn ich
nur einen davon life vor augen hätte...würde ich mich vergessen!!! genauso schrecklich sind ao forums...!
ich habe mal eine frau von den hurenhelfern gesprochen und gefragt, wie können die mädchen das alles nur
machen...sie antwortete „die mädchen haben zu ihr gesagt, damit sie schnell erkranken und endlich sterben“ !!! ich habe absulut nichts gegen mädels die ohne blasen oder küssen...ich sage immer, mach was du möchtest, es ist dein ding, ich bin darum niemals böse! aaaaber alles ohne...die frauen sind am ende
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Alt  20.12.2017, 22:05   # 18
luemmel-58
 
Mitglied seit 30. January 2017

Beiträge: 73


luemmel-58 ist offline
Hallo,

ich sehe es wie Vampirlady.

Teilweise wird angzockt von den Frauen. Aber auch viel unserer Kollegen glauben wenn sie für Sex bezahlen können sie die "Sau" herauslassen.
Wie ich schon schrieb, sind das, meiner Meinung nach,oft diejenigen die im Leben wenig "geschissen" bekommen.
Es spricht eigentlich nichts dagegen in einm Forum zu berichten.
Das bedeutet aber auch das dies sachlich geschehen sollte.
"AZF", "Fut" oder ähnlich Bemerkungen gehören nicht zu meinem Wortschatz, sind allerdings in einigen Foren die ich mal angeschaut habe zur Tagesordnung.
Behandle andere Menschen so wie du selber behnadelt werden möchtest. So handhabe ich das.

Schönes Weihnachtsfest...
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Danke von
Alt  20.12.2017, 18:13   # 17
vampirlady
 
Benutzerbild von vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 328


vampirlady ist offline
😉✌️

hallöchen ☺️
meine meinung dazu ist ein bisschen anders...
ich finde es in den forums oft sehr ungerecht...die frauen die fast ALLES anbieten und dem mann in arsch rein kriechen bis zum geht nicht mehr, werden in den himmel gehoben!!! ich liebe meinen job über alles und bin auch suuuper freundlich, wenn der gegenüber es zu mir auch ist! aber ich werde mich niemals für irgendwen
„verstellen“ was ich nicht bin, nur damit er einen tollen bericht schreibt!
wenn ich schon lese, wieviele „leidenschaftliche“ zungenküsse anbieten...ich schicke so oft gäste raus, weil ich fast ins koma falle von deren mundgeruch...und das sind männer, die ich aus dem ladies forum persönlich kenne...die aber woanders zungenküsse bekommen...!!! das ist nur ein kleines beispiel, wie manche sich verbiegen für geld 😉
ausserdem kenne ich extreme „abzockerinnen“, die verdienen so ein schweinegeld, obwohl es so viele schlechte berichte über sie gibt!! es ist also oftmals völlig egal was in einem forum steht!
ich denke jeder vernünftige mann bildet sich sein eigenes urteil! man kann sich nicht mit jedem verstehen...das ist absulut unmöglich!
natürlich finde ich es auch scheisse wenn ein lieber typ völlig verarscht wird...es gibt halt auf beiden seiten schwarze schafe...
🤗 frohe weihnachten schonmal für alle...so ich hol mir jetzt ein tannebaum 🎄
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Alt  19.12.2017, 03:35   # 16
woland
Huren-Genießer
 
Benutzerbild von woland
 
Mitglied seit 27. February 2003

Beiträge: 2.456


woland ist offline
Die Zielgruppe

Ein Punkt wird bei der Diskussion auch vergessen: Die Zielgruppe der Berichte sind primär die (potentiellen) Freier, und nur ganz sekundär die DLs; denn90 % können die Berichte mangels Deutschkenntnissen nicht lesen und wenn, dann vor allem aus geschäftlichem Interesse. In nicht wenigen Berichten wird den Frauen noch einmal öffentlich für ein schönes Schäferstündchen gedankt, auch wenn der Grund dafür eigentlich zur Intimsphäre gehört. Aber wenn intime Dienstleistungen öffentlich angeboten werden, dann sind sie auch nicht mehr so intim wie das manche DLs gern hätten, sondern können auch öffentlich besprochen werden - zumindest solange die Ausdrucksweise nicht menschenverachtend oder gar gehässig ist.

Die Beschwerden über die Foren verstehe ich nur soweit, dass es nicht leicht ist, Kritik in einem scheinbar so persönlichen und intimen Bereich zuzulassen. Aber wie gesagt, die Intimität wird öffentlich angeboten, und persönlich kommt kaum ein Freier ohnehin kaum an eine Hure heran (und wenn, dann nimmt er im Bericht darauf Rücksicht wie im "zivilen" Leben auch).
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  18.12.2017, 02:07   # 15
Lusthäuslerin
 
Mitglied seit 2. January 2017

Beiträge: 11


Lusthäuslerin ist offline
Hallo meine lieben

aus eigener erfahrung kann ich dazu nur eins sagen.
danke liebe LH user
ehrlichkeit zuverlässigkeit sauberkeit und offenheit meinerseits haben
mir nicht nur hier recht gute kritiken eingebracht.

einige kunden habe ich nur wegen eurer guten ktitken bekommen.

aber jeden recht machen kann man es nicht.
da die deutsche sprache eh verroht,warum auch immer,sind schlechte kritiken
meist überzogen. die mutigen hinter ihren bildschirmen überbieten sich oft.

wie ich in einem anderen artikel schon schrieb
sowas muss man in der branche aushalten können
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Alt  30.10.2017, 22:10   # 14
luemmel-58
 
Mitglied seit 30. January 2017

Beiträge: 73


luemmel-58 ist offline
Leider muss ich den Frauen teilweise zustimmen.

Was sich einige Männer erlauben ist echt zum kotzen.

Lest mal im "Nordfick Forum".
Ich war dort mal angemeldet.
Echt abartig wie sich Männer dort äußern.

Und im Beruf sind sie Looser und haben keine Freunde
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Alt  30.10.2017, 16:57   # 13
2pacshakur
Don Killuminati
 
Benutzerbild von 2pacshakur
 
Mitglied seit 7. June 2011

Beiträge: 57


2pacshakur ist offline
In jeder Branche ist es dasselbe. Restaurantbesitzer klagen über Yelp, Lehrer über spickmich, Händler über Amazon, Zeitunsverleger über Google ...

Aber wer gute Leistung abliefert, ist meistens auch mit diesen Plattformen zufrieden.
__________________
Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z.
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Alt  27.10.2017, 10:27   # 12
Dr.Pop
 
Mitglied seit 3. September 2013

Beiträge: 43


Dr.Pop ist offline
Dieses Forum hier zu kennen ist das beste was einem Pay6 Kunden passieren kann.
Und eigentlich auch den DL. Eine die ihre arbeit so macht wie sie soll wird auch gelobt
und hat dadurch ne Menge mehr Kunden. Beschweren über dieses Forum können sich doch
nur welche die nen schlechten Service bieten oder gar die Kunden übers Ohr hauen wollen,
und bei denen sollen die Kunden auch ausbleiben, weil verdient haben sie sie nicht.
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Alt  29.07.2017, 19:38   # 11
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 1.086


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Kritik kommt auch von Felicitas Schirow (60) – sie betrieb einst das „Café Pssst!“ in Wilmersdorf, „Wenn ich lese, was dort über die Frauen geschrieben wird, wird mir kotzübel“, sagte sie dem KURIER. „Ich will nicht, dass es solche Seiten gibt. Die Männer würden sich nie trauen, das im wirklichen Leben zu sagen. Online sind sie mutig.“
Da hatte ich Felicitas etwas anders eingeschätzt. Es spricht doch nicht dagegen, wenn man positive oder negative Berichte schreibt. Das hilft uns allen.
Ich würde teilweise zustimmen, wenn man sich die Ausdruckweise mancher Berichteschreiber durchliest, die den Respekt vor den Damen einfach vermissen lassen.
Huren sind keine Fickstücke, alte Fotzen usw., sie sind Frauen, die unseren Respekt durchaus verdienen, außer sie wollen uns abzocken.
Aber sowas ist in der Minderzahl, das meiste was geschrieben wird, ist völlig in Ordnung.
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Alt  27.07.2017, 15:26   # 10
Intoleranzistnichtok
Dreiloch Liebhaber
 
Benutzerbild von Intoleranzistnichtok
 
Mitglied seit 10. April 2013

Beiträge: 903


Intoleranzistnichtok ist offline
...den ganzen Schmarrn will ich mir gar nicht durchlesen, aber

gut daß die Zeiten vorbei sind als man in der Hansastr. 100 DM löhnte und dafür nur 3 Minuten Handgewichse bekam.....

früher wusste man es halt nicht besser - Heute müssen sich die Damen schon mehr anstrengen um im Geschäft zu bleiben - das Internet macht transparent, auch die Sexworker werden davon nicht verschont

im Beruf muss jeder seine Leistung bringen, das gilt auch für Huren sonst haben sie im Geschäft nichts zu suchen und das Internet macht Dauerabzocke eben recht schnell bekannt

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Alt  27.07.2017, 11:44   # 9
nice0077
 
Mitglied seit 19. June 2011

Beiträge: 887


nice0077 ist offline
Nachtrag:

3.
...
Und mit der Normalisierung dieses Gewerbes wird es sich auch ergeben, dass die entsprechenden Portale, die z.Z. ggf. immer noch von eher Menschen aus dem unteren Bevölkerungsschichten beliefert werden, ebenfalls von den kulturellen Eliten, die ja immer etwas länger brauchen, entdeckt werden: Gentrifizierung eben. Und diese wird es denn auch mit sich bringen, dass der Stil dort gentler wird.

Aber ggf. ist es ja genau das, was manche BranchengewinnlerInnnen verhindern wollen: Solange die Prostitution sich im anrüchigen oder gar halb illegalen Raum abspielt, sind die Preise wie bei allen unverzichtbaren aber untergründigen Angeboten unnatürlich hoch. Und würden marktregulierende Portale verschwinden würden die Preise sogar noch steigen. Die Gespielinnen werden davon nicht profitieren, sondern hauptsächlich ihre "VertreterInnen". Im Gegenteil: jeder Entwicklung in Richtung Diskriminieren oder gar Illegalisierung wirkt sich negativ für die tatsächlich Arbeitenden aus. Sobald Prostitution aber so unspektakulär ist wie z.B. Gastronomie und Kfz -handwerk, werden die z.Z. vollkommen überzogenen Verdienstmöglichkeiten dramatisch sinken: und das wollen vor allem die BonzInnnen natürlich nicht.


7.
Und noch ein wichtiger Unterschied zwischen anderen Portalen - z.B. "yelp" - und z.B. dem lusthaus.cc ist dem Journalisten natürlich nicht aufgefallen, weil er darüber zwar berichtet, es aber offenbar nie besucht hat:
Während andere Portale sich ausschließlich mit der Bewertung des zur Debatte stehenden Gewerbebetriebs beschäftigen, findet man z.B. im lusthaus.cc ein großes Spektrum, das weit über den Kern - Besprechungen von Anbieterinnen - hinausgeht:
- Gesundheitsfragen: Aufklärung, Austausch, gegenseitige Hilfe und Beratung. Dort finden sich auch sehr viele Beiträge zur nicht-käuflichen Liebe. dass wie bei allen anderen Infoportalen wie Wikipedia etc. aufgrund der Offenheit neben vielen wirklich hilfreichen Beiträgen auch bisweilen hanebüchen dumme zu finden sind, liegt in der der Natur der insgesamt guten Sache: Der Preis für die Freiheit ist die Wachsamkeit. Aber das schaffen wir freien BürgerInnen der freien Republik schon: Bevormundung durch selbsternannte ZensorInnen? Nein danke!
So wird z.B. auch dazu beigetragen, dass AO-Angebote (Verkehr ohne Kondom) bekannt werden. Mal abgesehen davon, dass AO illegal ist: Es steht dem freien Bürger zu, eine informierte Entscheidungen zu treffen - z.B. ob er das Risiko eingehen möchte, eine AO Anbieterin aufzusuchen oder eben nicht. Das kann er aber nur, wenn Informationen verfügbar sind. Da leistet z.B. das lusthaus.cc wertvolle Dienste. Auf Grund der o.a. gesamtgesellschaftlichen Umstände ist aber auch hier die Situation heikel: Ebenso wie im KURIER kann hinter "empörter" Information auch gezielte Werbung für das - vermeintlich - Kritisierte stecken. Oder es können Verleumdungen auftauchen, um eine koschere Mitanbieterin zu schädigen. Etc.
Es gibt sie aber: die alleinseligmachende, unfehlbare Erlöserin: und die heißt "Öffentlichkeit" (Res-publica eben: "Die Öffentliche Sache"!): wenn freie Bürger sich frei über alles äußern, wird sich früher oder später sehr wohl die Werbung von der Info und die Info von der üblen Nachrede unterscheiden lassen. Nur wer sein lukratives Süppchen im Verborgenen zu kochen wünscht, wird befürworten, dass Infoquellen abgeschafft werden!
Und Schiller hat den engen Zusammenhang zwischen Freiheit, Lust und Trunkenheit gekannt und besungen. Er hat niemals eine "Oder an die Freude " gedichtet, sondern eine an die Freiheit: Nur dass die damalige Diktatur die Veröffentlichung dieser Hymne verbot. Das hat Friedrich augenzwinkernd hinterlaufen indem er zu dem fadenscheinigen Mittel griff, das Wort des Anstoßes - "Freiheit" - durch ein Wort mit gleicher Silbenzeichen und gleichem Anfangsbuchstaben - "Freude" eben - ersetzte. Dieser fadenscheinige Trick war natürlich für die damalige Stasi zu hoch, jeder nicht ganz auf den Kopf gefallene Bürger aber hat genau gewusst, was er da schmettert, wenn er die "Freude" besingt: "Freude wir betreten freudetrunken ..." macht ja nun auch wirklich keinen Sinn: "Volltrunken schwanke ich Oh dir, meiner Lieblingskneipe entgegen.." Aber "Freiheit, schöner Götterfunke, wir betreten freudetrunken dein Heiligtum!" - ja das macht Sinn. Nun haben wir RepublikanerInnen es in langen und mühsamen Jahrzehnten endlich geschafft, dass die freudlosen Freiheitsvernichter keinen übermäßigen Einfluss mehr haben. Interessant ist aber, dass wir ungenötigt immer noch die stasigenehme Fassung statt Schillers eigene Worte trällern: warum wohl? Stehen die Mächtigen Europas doch dem Ungeist eines Metternich, Himmels und Mielkes immer noch näher als dem Geist eines Schillers, einer Sophie Scholl und eines Biermanns? Na, dann hat Erdogan ja doch ne Chance, zum Europäisch-os-ergo-manischen Reichsführer zu avancieren. Lasst uns aufstehen und den Dunkelmännern und -frauen, die alles mögliche verbieten wollen, ein beherztes "Freiheit wir vertreten freudetrunken deine Heilung!"
- Small talk: Austausch von Meinungen, Erfahrungen, Tipps zu allen möglichen Themen - nicht nur die (käufliche) Liebe - betreffend.
- Nischen, in denen man und frau sich über alles was es zu bequaken gibt - eben auch Thermen, die mit Sexualität nun gar nichts zu tun haben - austauschen. Neben einer wirklich witzigen Witz ecke, z.B. auch politische Kommentare. Bei diesen letzteren wundert mich, dass der überwiegende Tenor der politischen Statements eher in die konservative Richtung geht (z.B. die Beiträge zum Tode des erzkonservativen Herrn Kohl.)
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Alt  27.07.2017, 10:31   # 8
Gugler
Archivator
 
Benutzerbild von Gugler
 
Mitglied seit 20. September 2010

Beiträge: 375


Gugler ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
stock-vector-cartoon-man-tied-up-with-duct-tape-on-his-mouth-193144754.jpg  
Nieder mit den Männerforen!

Saufen, ficken, schreiben, alles verbieten!

Es lebe die Weiberwirtschaft!

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Danke von
Alt  27.07.2017, 09:21   # 7
nice0077
 
Mitglied seit 19. June 2011

Beiträge: 887


nice0077 ist offline
Das Interesse des KURIERS für seine Leser/innen scheint enorm groß zu sein: Nachdem ich denen meine Kritik zugesendet habe, kam folgende Fehlermeldung zurück:


Fehler bei der Nachrichtenzustellung an folgende Empfänger oder Gruppen:

[email protected]
Das Postfach des Empfängers ist voll und kann zurzeit keine Nachrichten annehmen. Versuchen Sie, die Nachricht später erneut zu senden, oder wenden Sie sich direkt an den Empfänger.

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Danke von
Alt  27.07.2017, 04:47   # 6
nice0077
 
Mitglied seit 19. June 2011

Beiträge: 887


nice0077 ist offline
Im Berliner Kurier erschien folgender Artikel:
www.berliner-kurier.de/28071434 ©2017

Alle im folgenden Kommentar aufgeführten Zitate stammen aus diesem Artikel.


Vor drei Jahren nahm ich als interessierter Beobachter an einem SDL-Kongress teil und vernahm als eine der Hauptparolen: "Redet endlich MIT uns statt immer nur über uns!" Eben! Hat einer der Heuchler/innen jemals mit einem von uns, Freiern, geredet? Oder kotzen sie sich einfach ÜBER uns aus? - Alte, gut verkäufliche, populistische Vorurteile gegen Freier wieder und wieder ausposaunt?
Ein gegenteiliger Fall ist mir aber bekannt: Im Neuen Deutschland erschien im Juni 2015 ein Original-interview mit einem Freier. Ein Einzelfall?
Und wir Freier (ca. 80 % der männlichen Bevölkerung) lassen diese Schmutzkampagnen gegen uns geschehen, weil jeder von uns dann am Morgen beim Frühstück die Zeitung lesend vor Frau und Kind den dort über uns ausgeschütteten Dreck mit dem Tonfall angewiderten Ekels zitieren kann - ein besseres Alibi, dass man selber so einen Dreck niemals auch nur in Betracht ziehen würde, gibt´s wirklich nicht!
Die Situation des Freiers ähnelt dem des Schwulen vor zig Jahren. Damals war homophobes Gerede oft die einzige Möglichkeit eines Schwulen, sich zu schützen. Nicht die Gespielin und ihr Freier sind pervers sondern die Situation in der sie - immer noch - leben, lieben und arbeiten müssen!

"Jeder kennt Restaurant- und Theater-Kritiken. Aber: Wussten Sie, dass es auch Sex-Kritiken gibt?"
Die alte bigotte Masche der Boulevardpresse: Unter dem Saubermann-Deckmäntelchen der geheuchelten Empörung, die Leser(-innen?) über das sich gut verkaufende Sexthema "informieren".
"Hach wussten Sie schon", hetzte vor kurzem noch die Blockwartin gegenüber ihrer Nachbarin, "der Müller vom 2. Stock hat immer wieder Herrenbesuch!"


" Auf dubiosen Internet-Portalen..."
Also "yelp", "tripadvisor","Der Michelin" - gut, "lusthaus.cc" - dubios.
Doppelmoraliger geht´s nun wirklich nicht mehr.

" bewerten Berlins Freier Prostituierte"
Allerdings. Und das ist auch gut so. Jede Dienstleistung, jede Branche, jeder Anbieter muss sich der Öffentlichkeit stellen.
Erdogan, Putin und ähnliche Autokraten, die uns in vor-demokratische Zustände zurückwerfen wollen, möchten zwar, dass gewisse Personen oder Institutionen nicht kritisiert werden dürfen. Das wird ihnen aber nicht gelingen.

Frauen haben indes seit Menschengedenken aufgrund ihrer Vormachtstellung immer schon irritiert und aggressiv reagiert, wenn sie der Diskussion ausgesetzt werden. Das haben sie mit Erdogan & Co gemein.
Diese Vormachtstellung ist im übrigens natürlich vorgegebenen, kann durch gesellschaftlich-politisch-juristische Maßnahmen höchsten kosmetisch gemildert aber nie zugunsten einer gleichberechtigten Stellung von Mann und Frau aufgehoben werden.

" lassen sich ... aus" und weiter unten dann gleich nochmal: "sich Kunden über ... auslassen."
Also: Journalisten berichten. Michelin-tester bewerten aber Feier "lassen sich aus" Die Bigotterie ist zum kotzen!
Und Diffamierung wird nicht wahrer, wenn man sie zeilenschindend wiederholt.

"Manchmal nett – aber oft auch beleidigend." und weiter unten dann gleich nochmal: "manchmal freundlich, oft auch frauenverachtend."
Bigotte, durch keinerlei Statistik oder Recherche untermauerte Quantifizierung:
Sprecht doch nicht über uns, bevor ihr nicht mal mit uns gesprochen habt oder wenigsten mal einen einzigen Blick in die Portale geworfen habt!
Dann kommt ihr zu der richtigen Aussage:
"Oft nett – aber manchmal auch beleidigend."
Und Lügen werden nicht wahrer, wenn man sie zeilenschindend wiederholt.

Beiträge in den Portalen z.K. nehmen, wäre mal eine nicht nur richtige, sondern auch produktive Arbeit. Sie könnte dazu dienen, das bereits Gute noch zu verbessern, um die vorhandenen Missstände zu beseitigen. Denn es stimmt: Manchmal ist der Stil in den Portalen unerträglich!
Dazu weiter unten ein paar konkrete Anmerkungen.

" frauenverachtend,"
Diese Vokabel zeigt, dass der Journalist, der seine Belehrung mit "Wussten Sie...?"
beginnt, nicht einen Blick in das Forum geworfen hat, über das er informieren will: Dort melden sich nämlich auch Dienstleisterínnen - ausführlich und laut! - zu Wort und beweisen manchmal, dass Geschmacklosigkeit, Menschen(!)feindlichkeit u.ä. durchaus keine reine Männersache sind.

" abartig."
Vor kurzem "entartete Kunst", jetzt also "abartige Freier". Dass solche Vokabeln im deutschen Reich immer noch munter verwendet werden können, ohne dass dem Völkischen Beobachter die Leser/innen auf der Stelle den Rücken kehren, zeigt, wie dünn der Anti-fa-lack in dieser Republik ist. Das ist der menschenfeindliche, beleidigende, dubiose und wirklich gefährliche Sumpf!

" In Sexworker-Kreisen würde man solche Seiten gern verbieten."
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ehrliche Gespielinnen es schätzen, wenn ehrlich und respektvoll über ihre Tätigkeit berichtet wird. Die Branche wäre zudem total bekloppt, wenn sie sich dafür einsetzen würde, diese kostenlose Werbung für sie zu verbieten. Mal wieder wird über die Industrie gesprochen statt mit ihr. Mal wieder werden die Gespielinnen vor den Karren journalistischer Heuchelei gespannt.


Jetzt also ein paar Gedanken zu der Frage, was die Ursache der Niveaulosigkeit ist, die manchmal in der Portalen zu beklagen ist.

1.
Zunächst mache man sich noch einmal die Mengenverhältnis klar: "manchmal Geschmacksloses" steht "oft Freundliches" gegenüber. Also keine künstliche, gewollte Aufregung!

2.
Es ist auch festzustellen, dass die Berichte in Portalen über Restaurants, Ärzte, Kfz-betriebe etc. z.T. auch unflätig sind. Geschmacklosigkeit ist also nicht nur auf Portale beschränkt, in denen sich hauptsächlich Männer hauptsächlich über hauptsächlich bezahlten Sex austauschen.
Geschmacklosigkeit ist der lästige Preis, den man für Freiheit zu bezahlen hat.
Freiheit ist Gold, Geschmacklosigkeit Blech. Unsere Freiheit beschränken, um Geschmacklosigkeiten einzudämmen, wäre wie ein Kilo Gold gegen ein Gramm Blech einzutauschen. Erdogan, Putin und ähnliche Autokrat/Innen würden das gerne machen, aber wir werden denen keinen Einfluss gewähren.
3.
Alles Natürliche, das künstlich ins Abseits oder gar in den Untergrund verdrängt wird, verroht. Daher rührt die in der Tat sprachliche Verrohung, die bisweilen zu beklagen ist.
Weitere Bemühungen eines fröhlichen, freien, selbstverständlichen Umgangs mit der natürlichsten Sache de Welt (Sex als Ware gibt´s sogar schon in der Tierwelt!), wird ganz automatisch im Laufe der Zeit auch zur Verbesserung des fröhlichen, freien, natürlichen, also menschlichen Stils führen.
Käuflicher Sex leistet darüber hinaus auch noch einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung. (Nein, Herr "abartiger" Journalist, nicht zur "Volksgesundheit"! )
Es ist an der Zeit, dies auch endlich auf höchster Ebene zu würdigen: die Verleihung des Bundesverdienstkreuz allererster Klasse am Straps für die Huren dieser Republik und des Friedensnobelpreis für die dieser Welt sind überfällig!
Erst kommt der Orden, dann die Moral, dann die gepflegte Sprache.

4.
Schule.
Die sprachlichen Erzeugnisse der Zeitgenossen/Innen in Zeitung, Blog, Portal und Buch lassen einem bisweilen die Haare zu Berge stehen. Mal ein wenig Deutsch- und Ethik-Unterricht würde sich auf die Journaille und auch auf die Portal-sprache wohltuend auswirken.

5.
Die Rohheit, mit der wir in Sprache und Tat mit einander umgehen ist ganz bestimmt nicht auf den käuflichen Verkehr beschränkt, sondern beispielsweise auch im Straßenverkehr und auch bei der Journaille, wie weiter oben an konkreten Beispielen dargelegt, zu beklagen.
Ich glaube aber nicht, dass es sich um eine "Verrohung" handelt - als ob damals alles besser gewesen sei. Im Gegenteil denke ich, dass wir heute wesentlich sensibler gegen Rohheiten geworden sind, die seinerzeit womöglich noch als salonfähig empfunden wurden. Und diese Sensibilisierung ist gut.
Die PortalschreiberInnen machen sch untereinander immer wieder darauf aufmerksam, dass menschenverachtendes Vokabular abgelehnt wird. Das ist dem lese-unwilligen Journalisten wohl entgangen! - Wir müssen auch den Journalisten klar machen, dass wir keine Vokabeln aus dem Wörterbuch des Unmenschen - wie z.B. "abartig" ! - lesen wollen.
Das ist der mühsame, zeitaufwendige, Geduld erfordernde aber einzig erfolgversprechende Weg in Freiheit lebend, den guten Geschmack zu fördern.

6.
Nun darf man aber auch nicht gewollt puritanisch sein, um sich das heuchlerische Maul über etwas ganz harmloses zerreißen zu können: "Hure" war bis neulich noch genauso ein verachtendes Schimpfwort, wie seinerzeit "Schwuler" - mittlerweile bezeichnen sich Homosexuelle mit allem Stolz als "schwul" und Gespielinnen sprechen oft von sich humorvoll als "Huren". Vorsicht also vor Saubermännern und -frauen, die längst salonfähige Vokabeln naserümpfend aufgreifen, um ihr verlogenes, menschenfeindliches, lustfeindliches, humorfeindliches, freudenfeindliches Giftsüppchen damit zu kochen. Das Urteil ob etwas als menschenfeindlich zu verurteilen ist, bedarf also der gewissenhaften Prüfung des Einzelfalles: Das ist das Prinzip des Rechtsstaates: die mühsame, zeitaufwendige, Geduld fordernde aber einzig erfolgversprechende Methode.


"Täglich tauchen auf diversen Webseiten neue Kritiken auf"
Seiner Bigotterie und seinem Populismus entsprechend stört den Journalisten offenbar, jede Weiterentwicklung und öffentliche Diskussion (ausserhalb des KURIERS, nehme ich mal an). Interessant.
Wenn ich an die Trostlosigkeit, die Stillosigkeit, die Lustlosigkeit, die Sterilität, die Kunstlosigkeit der käuflichen Liebe vor zig Jahren denke, bin ich heilfroh. dass auch in dieser Sparte täglich (naja, leicht übertrieben) neue Diversitäten auftauchen und auch durch offene, öffentliche Auseinandersetzung (griechisch: "Kritik") eine Buntheit, Raffinesse, Lustigkeit. Lebendigkeit, Könnerschaft erblühte.


Einige der im Artikel gebrachten Zitate aus Portal-Beiträgen können zur Not als Beispiele für kritikwürdiges Schreiben herhalten, aber: es gibt wahrhaftig "bessere" - d.h. schlimmere - Beispiele für Entgleisungen. Aber um die zu finden, müsste man tatsächlich mal im Portal lesen - zu zeitaufwendig für journalistisches Schnellgeschreibsel.
Und wenn man sich diese Zeit nähme, würde mann mit Entsetzen feststellen, dass manche Hengste (ob sich die selbsternannten GutmenschInnen jetzt darüber aufregen, dass ich Männer "wie auf einer Vieh-Auktion" verunglimpfe? Ich befürchte nicht. Ich befürchte, männerkritisches "Hengste" geht bei den DoppelmoralistInnen als guter Ton durch!) sich gegenüber Geschlechtsgenossen noch viel unflätiger auskotzen als gegenüber den Dienstleiterinnen. Aber das scheint dem journalistischen Mädchenfreund egal zu sein.

Das Zitieren der eher harmlosen Entgleisungen ist zudem kontraproduktiv: "Wenn das alles ist!" könnte man erwidern, "muss der Journalist schon arg empfindlich sein / tun!" - Nein, das ist eben nicht alles, sondern in der dem Journalisten unbekannten Wirklichkeit sieht es bisweilen viel schlimmer aus!

"Schlechte Zähne“ zu konstatieren, wird als ungehörig kritisiert. Einverstanden: "Ich habe in der Kfz-werkstatt X mein Auto reparieren lassen. Alles gut und sehr preisgünstig aber der Mechaniker hatte schlechte Zähne!" Bekloppt, irrelevant und mechanikerfeindlich. Einverstanden.
"Ich habe mit S. eine vergnügliche Stunde verbracht und ihr Honorar war erfreulich angemessen, aber beim anschließenden Wechsel der Zündkerzen meines Autos hat sie sich dämlich angestellt." Bekloppt, irrelevant und gespielinnenfeindlich. Einverstanden.
Vielleicht hat der Journalist so wenig recherchiert, dass ihm entgangen ist, dass Sex etwas mit sehr großer körperlicher Nähe zu tun hat. (Ggf. musste er aber auch nur absolute Unkenntnis über dieses Gebiet vortäuschen, um seine ggf. Zeitung lesende Gattin davon zu überzeugen, dass er eben nicht die allergeringste Ahnung von diesem Dreck hat - also ob sie das nicht immer schon gewusst hätte...).
Wie dem auch sei: Es sei hiermit mitgeteilt, dass Sex etwas mit großer körperlicher Nähe zu tun hat und dass schlechte Zähne dabei ebenso hinderlich sind wie Mehlallergie im Bäckerhandwerk oder zwei linke Hände beim Mechaniker. Mehlallergie und Ungeschicklichkeit sind vollkommen neutrale Eigenschaften, die den Wert des betroffenen Menschen in keiner Weise herabsetzen - nur Bäcker und Mechaniker muss dieser deswegen ja nicht unbedingt werden. Auch schlechte Zähne sind per se nicht ehrenrührig - nur dem Sex muss man und frau ja nicht unbedingt vor dem Zaharztbesuch nachgehen!

"Warum wird mit Sexworkern so respektlos umgegangen? Alice Frohnert kritisiert die Art vieler Kunden schon lange."
Nicht nur mit der Recherche sondern auch mit der Logik hält es der Journalist nicht so genau: "Warum respektlos? [Weil] Frau Frohnatur schon lange kritisiert ." - Aha.
S.O.: Deutschunterricht! Ganz dringend, ganz viel. Selbst für sone, die nur Journalisten werden wollen.
"dass Prostitution ein anerkannter Berufszweig wird – und würde solche Portale am liebsten verbieten."
Also so bekloppt kann keine Frohnatur sein! Ich nehme also mal an, dass der Herr Journallist die Dame ebenso schlampig z.K, genommen hat wie die von ihm besprochenen Portale und ihr hanebüchenen Unsinn in den Mund legt: Der öffentliche Austausch über Erdogan, Kfz -betriebe und andere Dienstleistungen ist das Wesen "anerkannter Berufszweige". Nur wenn diese sich der öffentlichen Kritik entziehen wollen, werden sie Facebook, yelp und lusthaus.cc, den KURIER etc. verbieten wollen. Das wird nicht gelingen.


"Das Problem ist, dass die Männer ihren Hass an den Frauen abladen".
Das Problem ist, dass "die Juden ihr abartiges Blut an artige Arier abladen"
Nein, Herr Journalist, da haben Sie sicher die Frohnatur mit irgendeiner Reichsgaublockwärterin verwechselt. So einen sexistischen Unsinn wird einer gestandenen Dame nicht über die erfahrenen Lippen kommen!

"Solche Seiten seien absolut zu verurteilen!" Schon, ja. Aber das sagte nicht Frau Frohnatur sonder Herr Erdogan-Kim-Putin-Trump. Da müssen Sie was verwechselt haben.

"Kritiker sind in meinen Augen Ekelpakete“
Nun ja, das wird der Herr Journalist jetzt auch sagen, und wenn jemand auf die abartige Idee käme, meine Ausführungen hier einer Kritik zu unterziehen, würde ich diesen Satz ebenfalls sagen...
"Totschlagargumente" nennt man das in der Rhetorik: nicht sehr fein, verroht, bekloppt, irrelevant, freiheitsfeindlich - aber nun ja, in den Portalen wie im Journal müssen wir manchmal mit abartiger Rohheit rechnen.

"Die Männer würden sich nie trauen, das im wirklichen Leben zu sagen. Online sind sie mutig.“
"Die abartigen Juden würden sich nie trauen, offen aufzutreten, im Hinterhalt sind sie mutig!"
Diese rassistische, sexistische, menschenfeindliche Pauschalisierung hatten wir schon öfter mal.
Aber statt rumzupauschalisieren mal ein konkretes Beispiel aus meiner wirklichen Erfahrungswelt: Ich habe gerade so einige persönliche Schreiben - natürlich mit voller Namens- und Adress-Nennung - an artige Damen geschrieben und entweder gar keine (wahnsinnig mutig!) oder nur anonyme Antworten (tollkühn!) erhalten. Das ist Realität.
Realität ist auch, dass die Zitierte niemals beim SDL-Freier-Stammmtisch war, wo das wirkliche Leben rockt und selbst mir, einer recht unbekümmerten Frohnatur, biswewilen die Ohren rot wurden, was Mädels und Jungs sich da so im wirklichen Leben zu sagen haben. Hat sie sich wohl nicht getraut, wirklcihen Männern im wirklichen Leben zuzuhören ?! - Mädel eben, so sind die.

"Frauen, die gerade am Anfang ihrer Karriere stehen, haben damit oft Schwierigkeiten. "
Also mal aus dem Nähkästchen geplaudert: Auch Männer haben oft am Anfang ihrer Karriere damit - also mit dem Anfang ihrer Karriere! - Schwierigkeiten: "Aller Anfang ist schwer!" sagt der Munde der Bevölkerung und auch: "Jede Sprach - schwere Sprach!"

"Kritiken können geschäftsschädigend sein“.
Nee, ne? Wer hätte das gedacht! - Also ich kenne Frau Weber flüchtig, was reicht um zu wissen, dass sie solch einen hanebüchenen Unsinn nicht gesagt haben kann. Da in diesem Artikel aber schon genug schlampig Recherchiertes aufgefallen ist, subsumiere ich auch das darunter.
Es ist das Wesen einer - schlechten - Kritik, dafür zur sorgen, dass dass Geschäft eingeht und der Inhaber sich eine für ihn/sie geeignetere Tätigkeit sucht. Abgesehen von dem unmittelbaren Hauptzweck, Mitmenschen davor zu bewahren, ihr Geld zu verschwenden
Und so ganz stimmt das ohnehin nicht: Die geborenen Naturtalente der Selbstvermarktung - also "die Frauen" - kennen und beherzigen den uralten Marketing Grundsatz ganz genau: "Es gibt keine schlechte Publicity!" Hätte der Journalist sich die Mühe der Recherche gemacht - oder mal mit einem "von uns" geredet statt nur über uns zu schwadronieren - hätte er erfahren können, dass es bisweilen vorkommt, dass manche grottenschlecht kritisierte Dame dafür sorgt, dass der Beitrag über sie, der nach einer Weile in den Tiefen des Portals versunken ist, wieder auf eine Aufmerksamkeit gewinnende Position gehoben wird, indem sie sich dazu äußert - Hauptsache frau bleibt / kommt wieder ins Gespräch: es gibt eben keine schlechte Publicity.

"werden die Kommentare leicht sehr emotional, persönlich und verletzend.“
Das ist, wie oben ausführlich besprochen, nun mal leider wahr. Immer noch werden unerträgliche Vokabeln wie "abartig", "die Männer" etc. ohne zurückzuschaudern oder auch nur rot zu werden verwendet! Dieser Rohheit muss ein Ende gesetzt werden! Hoffentlich übermitttelt ein schneller KURIER diese wichtige Botschaft!

"... ein Leitfaden ... der Berufseinsteigerinnen für den Umgang mit ... Texten sensibilisieren soll."
Sehr unterstützenswert. Und ich hoffe, dass dieser Leitfaden, wenn die Mitgliederinnern versorgt sind, auch der dringend bedürftigen Journaille zur Verfügung gestellt wird und auch in den Portalen wie z.B. im lusthaus.cc einstellt wird, damit auch die dort schreibenden MitgliederInnen sensibilisiert werden.

"... zum Rechtsanwalt, aber das bringt nichts“.
Wie wahr: Bei Zahnfäule hilft der Zahnarzt, bei Sprachschwierigkeiten der Deutschlehrer, bei Logikproblemen der Logistiker, bei der Erlernung dieses Berufs das Kamasutra und erfahrene Kolleginnen - der Rechtsanwalt bringt da gar überhaupt nichts!

"Nicht jeder will über die Probleme sprechen"
Das kann ich nachvollziehen, weiß jetzt aber auch nicht, ob Journalisten tatsächlich über ihre Sprach- und Logik-Probleme sprechen wollen - und vor allem: mit wem?!

"nur inoffiziell beantwortet... Offiziell schweigt man lieber"
Das erklärt und bestätigt o.a. Erkenntnis, dass der Herr Journalist im Tal des inoffiziellen Schweigens sitzend (Nett-deutsch für: "ohne Ahnung") "berichtet".

"Die Bewertungen seien grenzwertig"
Muss man das verstehen? Welche "Bewertungen" und welche "Grenze"?
Naja, klingt gut, da muss man ggf. nicht so sehr auf Sinn und Inhalt achten,

"... Kontaktversuch des KURIER mit den Betreibern einer solchen Seite blieb unbeantwortet."
Seltsam: das Neue Deutschland hat es, wie oben berichtet, mit einem einzigen Anschreiben geschafft, über lusthaus.cc einen Insider für ein Interview zum Thema zu gewinnen.
Es ist es aber äußerst ungeschickt, sich an Betreiber statt an Treiber zu wenden. Die hier zur Debatte stehenden Beiträge werden nicht von den Betreibern des Portals geschrieben, sondern von Mitgliedern. Das ist dem Herrn Journalisten beim Nicht-lesen der von ihm besprochnen Texte ggf. entgangen. Die Betreiber sind also nicht die geeigneten Ansprechpartner für dieses Thema.

"Um nicht auch noch Werbung zu machen..."
Süß!
Und was hat der KURIeR gerade eben getan?
Es gibt eben keine schlechte Publicity.
And Sex sells.
Bigotte Heuchelei.
Muff vom letzten Jahrhundert.
Darf ich die allerneuste Neuigkeit mitteilen: Adenauer ist tot!
Und sein (ebenfalls katholisch-christlicher) Amstvorgänger - wahrscheinlich - ebenfalls. Sorry, für die schlechte Botschaft.
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Alt  26.07.2017, 23:58   # 5
vampirlady
 
Benutzerbild von vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 328


vampirlady ist offline
👍

stimmt auch absulut!!! manche frauen haben selber schuld...und ich habe deshalb sogar gemogelt (ein bisschen) mit meinem alter...weil ich schiss habe, wenn ich bei mir 40 hinschreibe, dass die gäste automatisch denken "ooooh die ist bestimmt 50" und die fotos sind zehn jahre alt!!! ich sehe nicht wie 40 aus (denke ich) , darum schreib ich 37! weil die ganzen männer von den "heftigen alterstäuschungen" immer schon automatisch viele jahre drauf rechnen 🙈
ich verstehe die frauen nicht, es gibt doch für jedes alter einen fan 🤗 ich würde gerne zu meinem alter stehen!!! aber wie gesagt, ich kenne frauen, da steht 40 in der annonce und die sind minimum 55 😡
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Alt  26.07.2017, 23:21   # 4
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 3.617


Kassiopeia ist offline
Zitat:
"Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück!"
ich sehe einiges ähnlich z.B. auch wer mit falschen Angaben wirbt,
braucht sich nicht darüber wundern wenn dies entsprechen bissig kommentiert wird.

Wer sich die Dame z.B. in einem Laufhaus oder einem Club aussucht,
der weiß bei einiger Erfahrung was er später komplett Textilfrei zu sehen bekommt
so nach dem Motto WYSIWYG, und braucht sich nicht beschweren.
Wenn aber eine Dame z.B. in ihren Anzeigen mit einem Lebensalter von 30 Jahren wirbt
und bei der Kontaktaufnahme stellt sich heraus dass der 30. Geburtstag dann sicherlich schon 15 mal gefeiert wurde,
ich eine länger Anfahrt oder Fahrzeit auf mich genommen habe,
dann kann ich es auch verstehen wenn der User schreibt "Die hat schon bessere Tage gesehen"", wem dem auch so ist.
Es dient ja das Fickkollegen (ein schönes Wort) nicht auch auf die falschen Vorgaben oder Versprechungen herein fallen.
Und jetzt habe ich die unlauteren Serviceversprechungen noch gar nicht angesprochen,
mit denen viel Damen bis zur Geldübergabe locken,
und nach der Bezahlung eine ausgeprägte Amnesie bzgl. ihrer Serviceversprechungen an den Tag legen.
Dann braucht sie auch keine Maid beschweren wenn ihr Schwabbelbauch als "Alles viel zu üppig, Bauch schwabblig, sie wirkt leicht verlebt"
beschrieben wird.

Da gibt es dann die treffende Aussage, sie hat doch damit angefangen
__________________
Gruß



Carpe diem
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Alt  26.07.2017, 22:28   # 3
DirtyDiddy
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Beiträge: 6.069


DirtyDiddy ist offline
Wink audiatur et altera pars ...

Vorbemerkung: Mein Kommentar bezieht sich ausschließlich auf's

Natürlich, wenn man (und Frau) sich die Ausdrucksweise mancher Berichterstatter anschaut, kann ich die
Gefühle der interviewten Damen durchaus nachempfinden.

Andererseits sind entsprechend positive Berichte hier auch eine enorme - und kostenlose! - Werbung für die
Damen (gemeint sind diejenigen, die halt nicht nur Service versprechen, sondern auch halten ).

Gut, ich rede mich hier leicht, komme ich doch aus dem süddeutschen Raum ... und in "meinem" Gebiet sind
halt auch viele "anständige" Berichte-Schreiber unterwegs.
Mir jedenfalls haben etliche Berichte schon bei der Entscheidungsfindung wesentlich geholfen; deshalb
möchte ich das LH-Forum auch nicht missen.

Wie überall gilt halt hier auch: "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück!"

Just my 2Cent
__________________
egDD
member of "Los Lisaficionados"

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Alt  26.07.2017, 22:14   # 2
vampirlady
 
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Beiträge: 328


vampirlady ist offline
✌️

also im grossen und ganzen hat sie recht! weil ich es auch einfach nur abstossend finde, wie manche männer
über frauen schreiben 😡 das übelste und kindischste... "abgreifen" oh gott wenn ich das lese, denke ich mir...hat dieser mann jemals schon eine freundin besessen???!! so stelle ich mir einen kneipenassi vor!
aaaaber ich weiss auch wie die kolleginnen über die gäste reden...daher denke ich nehmen sich beide seiten nicht viel 🙈

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