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Alt  25.12.2009, 12:14   # 1
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 3.462


Kassiopeia ist offline
Talking FKK Safari in Stuttgart Fellbach - TESTBERICHTE

>>> Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen! <<<


Mit diesen erhabenen Worten in Gedanken machte ich mich auf den Weg nach Fellbach, in das neu benannte FKK-Safari . Und meine Seele sollte viel Lust haben, in meinem Körper großzügig zu wohnen. Bewaffnet war ich mit einem Gutschein aus dem Forum und einer großen Neugierde, was sich in den Räumen seit FKK-Haus Zeiten nun alles verändert hatte. Ich war das letzte halbe Jahr dort nicht mehr als Gast bei den Damen, hatte ich doch zu „Pussy Cats Zeiten“ einen großen Bogen um die Schafflandstrasse gemacht. Vor allem aber war ich gespannt auf die weibliche Besetzung, hatte ich doch zu Haus-Zeiten einige der Damen recht lieb gewonnen und einem erneuten erotischen >>Te Ta Te<< stand von meiner Seite eigentlich nichts wirklich wichtiges im Wege.

Leider gab es am Eingang schon ein kleines Problem: „mein mitgebrachter Gutschein wurde von den Damen am Empfang nicht eingelöst!“ Die Begründung der beiden Damen war: „sie hätten die Codes nicht erhalten!“ Der Gutschein war zwar schon mehr als ein Monat alt. Ich bilanzierte für mich kurz was ich nun machen sollte, ausweichen auf eine andere Alternative, es gibt noch soviel zu tun auf der Erotischen Entdeckungstour in und um Stuttgart oder aber den Eintritt von 30 € selber berappen. Vor allem meine Wissbegier nach den evtl. anwesenden mir so vertrauten Damen aus früheren Zeiten ließen mich dann doch im FKK-Safari verharren. Ich beglich den Eintritt, empfing als Gegenleistung zunächst ein Freundschaftsbändchen für mein Handgelenk, ein paar Badelatschen, je ein kleines und ein großes Handtuch, nebst Schlüssel für Spind und Wertfach. Sogleich ging es in den Umkleidebereich zu den noch so vertrauten Metallspinden, dabei kam mir schon die erste Dienstleisterin im passenden Eva-Kostüm entgegen, die Gerade von einem Fickkollegen ihren Liebeslohn enthalten hatte. Die Situation war mir ach so vertraut von früheren Besuchen.

Ich warf mich in den neuartigen Clubdress und machte mich mit einem Handtuch um die Hüften auf eine erneute Entdeckungstour durch die mir doch noch sehr bekannten Räumlichkeiten. Ich möchte aber mal insgesamt eine Randbegebenheit gleich vorweg nehmen. Ich fand es immer einzigartig schön im FKK-Haus mir meine Cola, mein Cafe selber zu holen, nicht auf andere angewiesen zu sein wie in anderen Clubs. Leider stehen diese speziellen Zapfsäulen nun auch hinter dem Tresen und man muss immer die Tresendame nach seinem Getränk fragen. Auch waren mir persönlich die Bademäntel lieber als die Handtücher, aber so haben die Mädels dann doch Chancengleichheit im Vergleich zu uns Männern, -haben beide Geschlechter doch nur noch ein Minimum an Textilien am Körper. Schade finde ich auch dass die Handtücher nicht mehr so großzügig bereit stehen. Ich hatte in der Vergangenheit zwar auch nicht mit meinem Verbrauch an Handtüchern geaast, aber jedes Mal zum Empfang zu gehen war mir auch lästig, besonders da ich ja immer gerne zur rein körperlichen Ertüchtigung mehrere Saunagänge mit meinen Club-Besuch verknüpfe. Gibt es eigentlich einen anderen zwingenden Grund sonst einen solchen Club zu besuchen? So war ich bei diesem Besuch, mehrere Male bei den Damen am Empfang um mir immer wieder ein frisches Handtuch zu holen, was auch ohne weiteres geklappt hat.

Bei meinem ersten orientierenden Rundgang erblickte ich sogleich einige mir vertraute Gesichter. Aber das besondere daran war, mir waren die Gesichter nicht nur von früheren Besuchen des Hauses so vertraut, nein ich war auch noch hoch erfreut speziell diese Damen wieder zu sehen. Ganz oben stand hier die gute Martha aus Polen . Sie hätte ich sofort bei meinem Anblick im Fluge anspringen gekonnt, so einzigartig positiv hatte ich sie noch in Erinnerung. Aber ebenso bewusst wurde mir mein gefasster Grundssatz: „Martha jederzeit zu buchen, aber nie mehr als Eröffnungsnummer!“ Die Frau ist einfach zu scharf, mit vollem Beutel geht es bei ihr leider viel zu schnell vorbei. Sie muss man ohne Überdruck in den Lenden buchen, dann kann das Vergnügen mit ihr einer Krönung gleich kommen. Wir begrüßten uns zwar, es war so schön vertraut, aber ich machte erst einmal einen großen Bogen um sie.

Nach Reinigung und Duschbad ging ich an die Theke und machte für mich eine weitere aktuelle Bestandsaufnahme, vor allem verschaffte ich mir einen Überblick über die anwesenden weiblichen Dienstleisterinnen. Ich schätze mal es waren gegen frühen Nahcmittag 25 – 30 Mädels am Start, für mich sicherlich knapp 10 Damen nach meinem bevorzugten Beuteschema. Nach Genuss von Cola und Cafe machte ich mich auf die Suche nach der ersten Bekannten.

Am Spielautomaten lief ich der charmanten Maggi in die Fänge. Sie unterbrach liebend gerne ihr Spiel und widmete ihre weitere konzentrierte Aufmerksamkeit alleine meiner Person . Ich schätze Maggi auf knapp 30 Lenze, blonde schulterlange Haare, schöne knackige Figur und kleinen Tittchen Cup B, alles Original. Sie gab Bad Cannstatt als ihre Heimat an, was durchaus stimmen könnte. Nach kurzem Small Talk ging es in Richtung Liebeszimmer. Wir wurden schnell auf der Suche nach einem leeren Plätzchen fündig und zogen uns zum Nahkampf zurück. Ich hatte zunächst noch befürchtet eine schlechte Wahl mit Maggi getroffen zu haben, aber meine Ängste, entbehrten jeglicher Grundlage. Maggi entpuppte sich als sehr gute, sehr interessant „Kurzzeit“ Geliebte. Sie begann mir einzuheizen mit zärtlichem Körperstreicheln garniert mit stimulierenden Küssen, kein Deepthroat aber doch reichlich fordernd, schmiegte ihren femininen Body an meinen und zeigte auch später keinerlei Berührungsängste. Ihre Kenntnisse der französischen Liebeskunst waren durchaus ein Genuss für mich, ohne Handeinssatz nur mit Lippen, Mund und Zunge verhalf sie mir zu größter Wonne. Auch mein empfindsamer und äußerst empfänglicher Intimbereich wurde zärtlich von Maggi in das Spiel mit einbezogen. Einzig dem Umstand, mächtig geladen zu sein, intervenierte ich und versuchte es Maggi mit derselben Münze heim zu zahlen. Zärtlich wurde ihr Körper mit meinem Mund, meinen Lippen, meinen Fingern und Händen erforscht. Sie gab ein mir willkommenes Forschungsprojekt ab. Als ich mich ihrer rasierten, reizend aussehenden und gut schmeckenden Muschi näherte, Maggi bereitwillig, nahezu fordernd ihre Beine weit spreizte, spätestens da war mir klar, die einzig richtige Entscheidung mit meiner Wahl für Maggi getroffen zu haben. Sie lag willig auf ihrem Rücken, quittierte mein Tun an ihrer Pussy mit passenden Körperreaktionen, und ich spürte wie sie mich an meinen Armen fest hielt um auch ja nicht vor ihrer Pussy verloren zu gehen. Sie einen kleinen Tod sterben zu lassen gelang mir leider nicht, vielleicht war ich aber auch, bei meinem eigenen ungünstigen Hormonspiegel zu ungeduldig mit ihr. Auf jeden Fall verbrachten wir einige Zeit gemeinsamer oraler Genüsse, als Maggi begann mir meinen Schwanz zu gummieren. Sie brauchte etwas Flutschi in das Liebesspiel, schlechtes Zeichen für mein Bemühen sie geil zu machen, und sattelte gekonnt bei mir auf. Der Ritt der Abendsonne entgegen war lediglich von kurzer Dauer, viel zu schnell füllte ich den Gummi . Sehr angenehm war auch die Zeit danach, während des sauber machen gab es noch etwas kultivierte Unterhaltung, ehe wir das Zimmer für andere „Liebespaare“ frei gaben.

Maggi empfing von mir ihren Liebeslohn für 30 Minuten durchaus ansprechendes Liebeskunst, 50 € waren fällig, gerne erhöhte ich den Betrag um eine individuelle Leistungszulage.

Die Pflicht war erfolgreich bestanden, nun konnte nur noch die Kür kommen. Nach Besuch der Dusche wurde ein Stopp in der Sauna eingelegt. Die von mir in der Vergangenheit so gerne besuchte Sauna mit humanen Temperaturen war leider nicht mehr da und ich vermisste sie schmerzlich. Ich machte es mir in der heißen Räumlichkeit gemütlich und durfte so manche Maid bei ihrem Kurzaufenthalt in der Schwitzbude kennen lernen, die sich zum einen dort kurz aufwärmen wollten, zum anderen aber auch ihren gezielten Männerfang hier fortsetzten. Überhaupt waren die Mädchen den ganzen Zeitraum meiner Anwesenheit schwer am baggern, das ganze geschah aber durchaus mit einem gewissen Niveau. Eine Information an die Damen, im Moment eine Relaxphase genießen zu wollen, wurde von den Dienstleisterinnen ohne weiteres akzeptiert. Ich suchte mir eine gemütliche Liegemöglichkeit und betrachtete relativ entspannt das Treiben um mich herum. Alleine von der hier erlebten Optik der durch die Gänge paradierenden Damen war mir klar, dass nach der Einstandsnummer mit Maggi mindestens noch ein weiteres Schäferstündchen mit einer ihrer Kolleginnen folgen musste.

Ich wollte mich noch etwas innerlich erfrischen und machte mich auf den Weg zu Theke, als von oben, das Kino wahr wohl in der Zwischenzeit auch geöffnet, gerade eine gute alte Bekannte in den Flur heraus kam. Damit waren die Würfel für mich gefallen. Die gute alte Bekannte war niemanden anderes als Solveigh. Sie war offensichtlich an diesem Tage schon länger da als ich und ich hatte sie noch nicht erspäht. Dies lag einzig an dem Umstand, Solveigh war von ihren Stammkunden auf Dauer gebucht. Während die Kolleginnen von ihr mühsam um ihr Einkommen kämpfen mussten, war Solveigh mit ihrer Situation im FKK-Safari durchaus zufrieden. Während ich mein erneut geordertes Getränk leerte klärte mich Solveigh über ihren Verbleib der letzten 6 Monate auf. Außerdem erfuhr ich einiges über den Verbleib von so mancher Kollegin von ihr, die ich irgendwann mal liebend gerne wieder sehen möchte. Das Aufklärungsgespräch verlief natürlich nicht ohne eindeutigen äußerst angenehmen Körperkontakt ab . Da warben kurz zuvor ihre Kolleginnen mit all ihren zur Verfügung stehenden Reizen um mich, machten Versprechungen und nun kam Solveigh und im Nu war es um mich geschehen. Bevor es all zu auffällig geworden wäre, ich konnte kaum mehr mein Handtuch schließen, begaben wir uns auf die Suche nach einem passenden Plätzchen. Im Zimmer wurden noch kurz die zeitlichen Rahmenbedingungen geklärt. Auf Grund der sehr schönen Erlebnisse mit Solveigh und dem erfreulichen Umstand den ersten Druck schon abgebaut zu haben, sollte unser nun folgendes erotisches Schäferstündchen eine Stunde anhalten. Schon im Stehen war es eine Freude, diese Frau im jetzt und hier zu spüren, zu riechen und zu fühlen. Wir wechselten schließlich in die Horizontale und setzten unser Erkundungsspiel fort. Was nun folgte lässt sich mit Worten schwerlich beschreiben, alleine die Liebhaber von Solveigh die ihre einzigartigen französisch Künste schon einmal erleben durfte können nachvollziehen was ich nun erleben durfte . Und dank meiner Stundenbuchung, in der XXXL-Version. Sie versteht es einen Schwanz zu verwöhnen. Ganz, ganz sanft wurde er von ihr mit äußerster Besinnlichkeit gekost, gelutscht, beknabbert, verwöhnt. Eine Selbstverständlichkeit ist das Miteinbeziehen von Eiern und Dammregion. Ich merkte spätestens nun dass die Vorweihnachtszeit für mich gekommen ist, den hier war ein Engel am blasen. Wenn ich überhaupt konnte, begann ich die neben mir liegende Solveigh zu streicheln, die meiste Zeit aber gab ich mich nur ihrem Spiel hin. Nach 5 Minuten gingen mir noch so rationale, spärliche Restgedanken wie „das geht jetzt noch mindestens 30 Minuten so weiter“ durch den Kopf. Ich erlebte einen vorgezogenen Heiligen Abend. Wer so viel gibt wie ich hier von Solveigh empfangen durfte, der soll natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Nun sollte Solveigh auch ihren genüsslichen Moment erfahren. Wir wechselten die Position und ich begann sie zu verwöhnen. Von ihr wusste ich ja schon, dass sie sich einem ganz hingeben kann. Ich spürte wie die körpereigenen Muschisäfte langsam flossen und so war es nur noch eine Frage der Zeit bis sich Solveigh begann auf dem Rücken liegend zu verkrampfen, wie sie ihre Bauchdecke anspannte, ihr Atmen immer schneller wurde und sie meine Berührungen mit einem tiefen lauten Stöhnen quittierte.

Nun war Solveigh wieder an der Reihe, ihre spezielle orale Liebeskunst mir zu schenken. Nur landeten wir über kurz oder lang in der guten bewährten 69er-Position. Es war ein irres schönes Gefühl, Solveighs Mund an meinem Schwanz und an meinen Eiern zu spüren, ihre nasse reizende Pussy vor meinem Gesicht zu sehen oder aber ganz intensiv zu schmecken und ihren Body auf mir liegen zu spüren . Ich erweiterte noch einmal mein Repertoire, in dem ich kurz bei Solveigh nachfragte: „wie sie gegenüber passiven analen Genüssen steht!“ Solveigh war meinem Vorschlag gegenüber offen, informierte mich aber darüber dass solche Spielarten ihren speziellen Preis hätten. Fingerspiele stehen mit 25 weiteren Euronen zu Buche, der Genuss des Spieles mit Verkehr mache sich mit 50 € bemerkbar.

Wir wechselten noch einmal die Position. Solveigh gab mir etwas Flutschi auf den Finger und ich begann noch einmal Solveigh zärtlich die Pussy mit meinem Mund zu verwöhnen. Als ich spürte wie bei ihr die Geilheit immer mehr über Hand nahm setzte ich vorsichtig mein glitschigen Finger an ihrer Rosette an und führte ihr vorsichtig bei nachlassendem Wiederstand von ihr ein. Ich hatte den Eindruck Solveigh war für diese nun erlebten Genuss durchaus empfänglich. Als ich ihr langsam die Rosette mit einem zweiten Finger vordehnte, abwechselnd den Kitzler reizte, bäumte sich Solveigh ein zweites mal unter mir auf, verkrampfte ihren Body vor mir, und sie atmete erneut schwer.

Solveigh gummierte mir meinen Schwanz und brachte sowohl bei mir als auch an ihrer Rosette Flutschi an. Sie begab sich in Doggy Style und bot mir ihren Po an. Ich dockte langsam bei ihr an und Solveigh begann ihren Po langsam vor und zurück zu bewegen. Sie nahm sich ganz vorsichtig meinen Schwanz während ich zunächst ganz still hielt. Nicht ich fickte sie, nein Solveigh fickte sich selber . Als mein Schwanz schließlich bis zur Wurzel in ihrem Po steckte begann ich vorsichtig mit eigenen Fickbewegungen. Solveigh schien mein Tun zu gefallen. Vorsichtig legte sie sich auf den Bauch und ich bumste sie gepflegt weiter. Bei diesem extrem engen und für mich besonderen neuen Reiz dauerte es nicht all zu lange und ich spürte wie ich den Gummi füllte . Das besondere aber für mich war wie intensiv ich das Gefühl mit ihr erleben durfte. Jeden cm meiner Harnröhre durfte ich spüren, wie sich meine Nachkommenschaft in den Gummi entleerte. Lag es an dem anal Verkehr, lag es an der langen und intensiven Phase des erlebten oralen Genusses, egal ich fühlte mich tief befriedigt. Leider lehrte sich auch mit Solveigh das imaginäre Stundenglas und die Zeit zum Aufbruch war gekommen. Ob ich die von mir erlebte Lust von Solveig ihr wirklich zu Teil werden lassen durfte? Solveigh alleine kann es sagen.

Ich musste in mich lächeln als wir auf dem Weg zu meinem Spind auf meine Frage was ich nun bezahlen müsste von Solveigh die Antwort bekam: „was hatten wir alles?“ Sie erhielt von mir den geforderten Liebeslohn von 150 €, der sich aus dem Stundenvergnügen mit 100 € und den analen Genüssen mit 50 € zusammensetzte.

Ich ging unter die Dusche und wie ich mich in Richtung Spind auf den Weg machte, kam mir Solveigh schon mit dem nächsten Nahkampfpartner auf dem Weg zu den Liebeszimmern entgegen.

Ich zog mich an und checkte aus dem FKK-Safari aus.

Fazit für mich ist, ich durfte zwei schöne Nummern erleben, eine mit einer mir bis dahin unbekannten Dame nämlich mit Meggi, eine mit der mir schon etwas bekannteren Solveigh. Beide Nummern habe ich genossen und keinen Cent davon bereut.

Mit 30 € Eintritt finde ich das FKK-Safari eine sehr gelungene Alternative zu dem sonstigen ergänzenden Angeboten an erotischen Dienstleistungen im Raum Stuttgart. Besonders wenn es einen Zeitraum von 3 – 4 Stunden sinnvoll zu überbrücken gilt. Du bezahlst 30 € Eintritt, kannst etwas entspannen und relaxen, speziell nun in der kalten Jahreszeit die Sauna mit mehreren Gängen genießen und zwischendurch ein gepflegtes Nümmerchen von 30 oder 60 Minuten schieben oder deren zwei. Alles ohne Zeitdruck aber mit der nötigen Intensität. Alleinig der schon beschriebene Umstand, des fehlenden aber gewohnten Bademantels, dem zugreifen auf frische Handtücher und dem lieb gewonnenen „do-it-yourself“ am Cola- und Cafeautomaten werde ich dort vermissen. Bei der an diesem Tage kennen gelernten weiblichen Besatzung jedoch ist für mich der Umstand sicher, im FKK-Haus noch öfters als Gast einzukehren.

Übrigens, das am Eingang meines Berichts erwähnte Zitat stammt, für den Fall das es jemanden interessiert, von Teresa von Avila. Ich weiß an diesem Tage, hatte meine Seele große Lust daran, in meinem Leib zu wohnen. Ein jeweils großes Dankeschön an Maggi und Solveigh .

Gruß
__________________

Gruß



Carpe diem
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Alt  09.02.2010, 18:43   # 5
donaldo
Quack - salber
 
Benutzerbild von donaldo
 
Mitglied seit 8. November 2003

Beiträge: 10.759


donaldo ist offline
Mamma Mia in Fellbach

Was macht man, wenn einen die Ulmer FKK-Klub-Szene momentan weniger reizt und sich die Frauen des Paradise durch sich häufende, teilweise penetrante "Schatzi-Ficki-Ficki?"-Attacken selbst abschießen? Richtig, man besinnt sich auf alte Tugenden und versucht es mal mit Back to the Roots. (Nein, nicht wixen!)

Warum nicht mal wieder Fellbach? Seit der Schließung des FKK-Haus habe ich das pitoreske Gebäude in der Schaflandstraße gemieden wie die Pest. Zwar höre ich immer wieder, den PussyClub muss man mal erlebt haben, aber ehrlich, da bin ich mir nicht so sicher.

Ich hatte das Safari noch nicht einmal betreten, da zauberte sich bereits das erste breite Grinsen in mein Gesicht. Ein Schild an der Eingangstür verkündete in großer Schrift "KEIN FLATRATE-SEX!" Hoppla, anscheinend gibt es noch immer entsprechende Nachfrage und mitunter sicher das ein oder andere Missverständnis im Klub selbst ...

Um zwei Dinge vorweg zu nehmen: Im Vergleich zum FKK-Haus hat sich nicht viel verändert, außer ein paar künstlichen Tigerfellen in den Zimmern und der Tatsache, dass es kein Essen mehr gibt (wobei man den Fraß im FKK-Haus guten Gewissens sowieso nie als Essen bezeichnen konnte ) Sehr angetan war ich von den Preisen: Eintritt Ganztageskarte 30,- / halbe Stunde die üblichen 50,- aber FT-Aufschlag nur 25,- und Anal 50,-. Das ist für südliche Verhältnisse ausgesprochen fair.

Die Spinde haben noch immer dieselbe hässliche Farbe und auch die Brandflecken an der Spülung des Männer-WC´s sind noch da. Ich fühlte mich sofort wieder heimisch. Aber was war das? Eine neue WC-Brille aus echtem Kunststoff! Mann, der Prinz hat für die Renovierung des Schuppens mal so richtig Geld in die Hand genommen ...

Ab unter die Dusche und, Leute, sollte ich mich je über die kurzen Duschintervalle im Paradise beschwert haben, so erlebte ich nun, wie kurz duschen auf Safari sein kann. Ein 5-Sekunden-Dusch-Intervall. Respekt, Prinz, so kommt man zu was! Die ersten 10 Drücker waren notwendig damit endlich warmes Wasser kam, die nächsten 60-80 Drücker, damit ich mit notdürftig säubern konnte.

So genug gemotzt, jetzt zum wesentlichen, den Frauen: Um die Mittagszeit ist es in den meisten Klubs sehr ruhig, so auch in Fellbach. 10 Mädels waren am Start, davon 8 die mangels optischer Anreize nicht in mein Beuteschema fielen. Getreu meinem Motto (wenn schon auswärts poppen, dann muss es auch besser sein als zuhause) bandelte ich mit einem sehr hübschen deutschen Mädel an: Mia aus Stuttgart.

Mia ist groß, etwa 180cm ohne, 190cm mit Schuhe, hat blonde Haare, ein sehr ausdruckstarkes, hübsches Gesicht mit dezenten Sommersprossen um die Nase. Sehr süß, vor allem als sie sich später ihre halblangen Haare hochsteckte.

Bei Kaffee und Kuchen unterhielten wir uns erstmal eine Weile. Naja, den Kuchen habe ich jetzt dazu erfunden aber er soll die Gemütlichkeit und Ruhe symbolisieren, welche die ganze Zeit über herrschte. Kein Drängen aufs Zimmer, kein Schatzi-Ficki-Getue, einfach nette Konversation. Wir verlagerten das Ganze dann auf ein Sofa und los gings. Mia küsst herrlich! Sie hat unglaublich weiche Lippen mit denen sie einiges anzustellen weiss ... Irgendwann drängte Klein-Donaldo aufs Zimmer. Was dann folgte war eine GFS-Nummer der besseren Art. Lange, zärtliche, intensive Küsse (überall )
gemütliches Blasen, forderndes Blasen, sehr feucht und sehr tief - wow! Mia machte das so gut, dass ich ihr einen Abschuss im Mund avisierte, doch zuvor wollte ich noch ein wenig mit ihr rumficken. Gesagt, getan. In der Missio in ihre hübschen Augen zu blicken war der Hit und ich musste mich beherrschen um meinem Versprechen noch nachkommen zu können. Zu guter Letzt genoß ich also ihren Anblick und das intensive Gefühl, als sie mir den letzten Tropfen raussaugte. Was mir gefiel war, dass sie nicht sofort zum Mülleimer rannte um den Glibber zu entsorgen, sondern dass sie erst noch gefühlvoll "nachblies" ... Ein Wahnsinns-Abschuß!

Zutiefst befriedigt und mit der Erkenntnis im Gepäck, dass auch andere Klubs Top-CDLs in ihren Reihen haben, verließ ich Fellbach und weiß: Mit Mia wird es ein Wiedersehen geben!

Noch eine nette Episode am Rande: Beim Gehen wurde ich gefragt ob alles recht war. Die Konversation entwickelte sich in etwa wie folgt:
"Alles okay?"
"Ja aber die Duschen laufen viel zu kurz."
"Wie?"
"Na, das Duschintervall ist zu kurz. Man muss so oft drücken."
"Ach so. Ja, da kann man nichts machen."
"Nun, man könnte zum Beispiel einen Flaschner rufen. Der kann sowas vielleicht."
"Aha?"
"Ja, nur so als Anregung."
"Okay, ich gebs weiter."

Ja nee, is klar und morgen ist Ostern ...
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Einer Versuchung sollte man stets nachgeben. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. (Oscar Wilde)

Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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Alt  11.01.2010, 00:02   # 4
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 3.462


Kassiopeia ist offline
Talking kleiner aber wichtiger Nachtrag

Ich habe noch eine kleine Anmerkung zu Sharon die ich vergessen hatte zu erwähnen aber nach meinem Eindruck festgehalten werden sollte . Ich hatte noch mit keiner Dame bisher das Vergnügen, die solch dicke Nippel hatte, wie ich sie bei Sharon vorgefunden habe . Es machte richtig viel Spaß, diese Besonderheiten mit Mund, Lippen und Zunge zu verwöhnen .

Gruß
__________________
Gruß



Carpe diem
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Alt  10.01.2010, 16:51   # 3
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 3.462


Kassiopeia ist offline
Talking FKK-Safari, mit eingelöster Freikarte!!!

Ich checkte kürzlich mal wieder im FKK-Safari ein. Da ich noch einen späteren Abendtermin hatte und für den Tag das schreckliche Schneechaos angekündigt war, machte ich mich sehr früh auf den Weg in die Schafflandstrasse .

Dieses Mal wurde mein Gutschein von der Dame an der Rezeption sofort akzeptiert. Nach empfang von Handtüchern, Schlüsseln und Badlatschen, warf ich mich in den einheitlichen „Clubdress“. Bei meiner ersten Orientierungsrunde musste ich feststellen, dass erst 5 Damen hier, aber doppelt so viele Männer, waren. Ich hatte mir einen individuellen Plan für den heutigen Tag zu Recht gelegt und begann diesen nun erfolgreich umzusetzen oder aber ließ ihn umsetzen.

Ich besuchte erst einmal den Duschraum und bereitete mich auf kommende intime Nahkämpfe vor. In der Zwischenzeit hatte die Damenmannschaft schon mächtig aufgeholt und uns Männer an Anzahl wieder überholt. So liebe ich es.

Ich ließ mich von einer Dame ansprechen die ihre Heimat mit Ghana angab. Ihr Name war Sharon. Sie versprach mir sie habe extra „sweet chocolate from me“. Woher nur wusste sie dass ich die Schokolade so liebe? Nun ich wollte schon immer mal wieder gerne mit einer Maid aus einem westafrkanischen Land auf die Matte zur erotischen Völkerverständigung .

Sharon trug ihr Haar in lauter kleinen Zöpfchen die bis über die Schulter gingen, hatte schöne kleine Naturtittchen Cup B, sprach ausschließlich Englisch, da sie erst seit kurzer Zeit in Deutschland war und hatte eine kleine ca. 3 cm lange Narbe auf ihrer rechten Wange. Insgesamt ist Sharon eine recht hübsche Person die natürlich unter all den europäischen Arbeitskolleginnen als ein kleine exotische Besonderheit im FKK-Safari hervor stach.

Gemeinsam fanden wir auch schnell ein Zimmer und begannen unsere Bodys, mit unseren Sinnen gegenseitig zu erobern. Zu erst nahm ich sie im Stehen in die Arme und drückte sie liebevoll an mich . Es ging dann auf der Matratze weiter mit gegenseitigen oralen Verwöhnspielen. Sie beherrschte die Spielart recht gut. Als ich ihre spezielle „chocalate“ so intensiv und ausführlich genossen habe, hier das einzige Manko an der gesamten Aktion, die letzte Rasur lag ein paar Tage zurück und es stupste etwas an meinen zarten Wangen, hörte ich die magischen Worte: „you are a wonderful suker.“ Mir ist als ob ich diese Worte im Augenblick noch hörte. Schließlich kam der Gummi zum erotischen Finale im Einsatz. Im Doggy-Style entlud ich mich viel zu schnell in der heißen geilen Maus . Aber es war ja auch schließlich meine Eröffnungsnummer. Sharon erhielt von mir den üblichen Liebeslohn von 50 €. Jedes Mal im Verlauf der nächsten Stunde, lachte sie mich so „viel wissend an“. Ich erwähne diesen Umstand extra, bzgl. dem Thema „dass einen die Dienstleisterinnen für gewöhnlich nach dem Akt nicht mehr kennen würden und einen ignorieren!“ Insgesamt kann ich Sharon auf jeden Fall weiter empfehlen

Im Anschluss an diese erfolgreiche Eröffnung mit Sharon widmete ich mich des Weiteren, meinem individuellen Hygiene- und Wohlfühlprogramm im Bereich der Duschen und der Sauna. Zwischendurch versuchte ich meinen Flüssigkeitsverlust mit dem Genuss von Milchkaffee und Cola auszugleichen.

Ich gönnte mir eine kleine Relaxpause auf den einladenden Sofas, als mir die gute Solveigh etwas Gesellschaft leistete. Für meine Verhältnisse war es eigentlich zu kurz nach meinem gerade erst erlebtem Date. Aber für Solveigh war dies kein wirklicher Hintergrundsgrund. Wir tauschten uns erst einmal über die neuesten Erlebnisse aus und Solveigh kam nicht umhin bei mir schön langsam und gemütlich, Hand anzulegen . Meine Information erst kurz zuvor einen erfolgreichen Zimmerbesuch erlebt zu haben ignorierte sie einfach. Und sehr zur Verwunderung von mir selber sprach auch mein Körper eine ganz andere Sprache. Um noch ohne aufzufallen ein Zimmer besuchen zu können war es Zeit sich schnell auf den Weg zu machen. Ein freies Zimmer fanden wir auch recht schnell, ich buchte dieses Mal nur die 30-Minutenvariante und so begannen wir ein gemütliches erotisches Spiel. Die einzigartige französische Sprache von Solveig habe ich hier in dem Forum ja schon mehrfach beschrieben und sie schien auch wirklich nichts seit dem letzten Male, verlernt zu haben. Nur ich hatte den großen Vorteil, da bei mir der Druck schon zuvor erfolgreich abgebaut worden war, dieses spezielle einzigartige Spiel nun hier mit Solveig nun ganz intensiv genießen zu können. Wir wechselten zwischen durch mal in die 69-er Position, in der ich auch Solveigh etwas versuchte von dem guten Feeling zurückzugeben, ob ihr Stöhnen und zucken wirklich echt und von ihr so erlebt wurde weiß ich nicht, ich fühlte mehr in meinen Körper hinein und war damit reichlich beschäftigt. Aber auch dieses spezielle Spiel von Solveigh hatte irgendwann ein Ende und ich entsorgte meine zweite Ration an Nachkommenschaft nach meiner Vorankündigung in ihrem Mund . Solveigh wiederum entsorgte es schnöde in einem Papier. Wir unterhielten uns noch etwas und machten uns auf den Weg des Geldtausches. Für den erlebten Service waren 100 € fällig.

Da mein von mir aufgestellter Plan somit fast erfüllt war, machte ich mich nach einem erneuten Besuch der Duschen, frohgemut und erleichtert auf den Weg, zu meinem Abendtermin. Ich war ca. 1 – 2 Stunden früher dran als ursprünglich von mir geplant und das war an diesem Tage auch gut so.

Gruß
__________________
Gruß



Carpe diem
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Alt  25.12.2009, 18:02   # 2
lickstip
ohne Skrupel ...
 
Benutzerbild von lickstip
 
Mitglied seit 29. August 2006

Beiträge: 3.204


lickstip ist offline
Und jetzt gehts wieder los mit uneingelösten Freikarten? Komischerweise sinds immer dieselben Clubs die Theater machen.

Toller Bericht, gratuliere zum schönen Erlebnis.

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"Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung."

"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht."

"Es ist ein gebildetes Mädchen, denn sie hat volle Brüste."

Heinrich Heine
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