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Alt  25.08.2009, 21:48   # 1
Uhrmacher66
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Beiträge: 530


Uhrmacher66 ist offline
Uhrmachers Sommerreise 09 - 30 Jahre in 3 Stunden

Heuer sollte es mal was anderes sein. Im Grunde schwirrte mir der Gedanke schon lange im Hinterkopf, und einige Telefonate mit einer guten Bekannten, die sich seit einiger Zeit in der Nähe meines Zieles aufhält und mir vom beständigen schönen Wetter erzählte, trieben mich zu dem Entschluß, mal nach Jalta auf der zur Ukraine gehörenden Halbinsel Krim zu reisen.
Es gibt Direktflüge mit Ukrainian International Airlines von Frankfurt nach Simferopol, die sind aber meist langfristig ausgebucht. Aber via Kiew kommt man von Frankfurt der München auch ans Ziel.
Letztens ging es also los, mit dem ICE bequem und komfortabel nach Frankfurt, dort mit dem Shuttle-Bus in eines der nh-Hotels, dann morgens zurück zum Flughafen, und mit einem Airbus der Lufthansa nach Kiew. Alles pünktlich, komfortabel und bestens organisiert. Im Flugzeug waren übrigens überwiegend ältere Ehepaare, die zu einer Schiffskreuzfahrt auf dem Dnjepr von Kiew zum Schwarzen Meer anreisten. In Kiew Borispol dauert die Einreisekontrolle
für Nichtukrainer relativ lange, dafür ist dann das Gepäck schon da. Man verläßt dann die Ankunftshalle, geht rechts eine Rampe hinunter, etwa hundert Meter weiter ist dann so eine Schupf´m, das nennt sich dann Terminal A, dort darf mann für Inlandsflüge nochmal einchecken.
Wer es nicht allzu eilig hat, sollte sich ruhig ein wenig umsehen, die Art und Anzahl der Optikkracher, die hier schon rumlaufen, machen Appetit auf mehr!
Der Flug nach Somferopol wurde von einer ukrainischen Regionalfluggesellschaft durchgeführt, und zwar mit einer YAK 42, die hätte in Deutschland schon ein H-Kennzeichen für historische Verkehrsmittel. Beim Einsteigen fiel mir ein, daß ich kein Testament gemacht habe, und auf der Treppe lernte ich das Beten. Wenn die Mühle dann mal beschleunigt, hat mann den Wunsch, die Fuhre ein bißchen anzuschieben. Andererseits gewinnt die Kiste dermaßen langsam an Höhe, daß mann doch einiges von der Landschaft sieht.... Der Flug dauert etwa anderthalb Stunden, nach der Landung in Simferopol dauert es nochmal eine gefühlte halbe Stunde, bis die Maschine endlich vor dem Abfertigungsgebäude steht. Wobei dieses eher dem Bahnhofsgebäude an einer vor etlichen Jahrzehnten stillgelegten Eisenbahnlinie ähnelt. Schon krass, der Unterschied zu Frankfurt!
Mein Fahrer stand schon da und brachte mich in gut einer Stunde nach Jalta ins Hotel Jalta. Für die Fahrt mit dem Taxi dothin gilt übrigens ein Festpreis, 450 Griwna, entspricht 50 Euros.
Das Hotel ist so ein Betonklotz aus den 70er Jahren, angeblich irgendwann mal renoviert, haha.
Die Eingangshalle ist recht representativ, aber die Zimmer indiskutabel. Uralte, abgestoßene Möbel und Türen, viel zu klein, Bad und WC uralt, mit Einbauten, die man in (West-) Deutschland schon vor 30 Jahren weggeschmissen hätte. Von wegen Einhebel-Mischbatterie! Und einmal kräftig kacken und die Spülung läuft hörbar die halbe Nacht. Und wenn der im Nebenzimmer duscht, bleibt das nicht verborgen. Zimmerservice? Sachen, die am Montag am Boden liegen, liegen am Sonntag immer noch da. Und das wohlgemerkt für gut 60 Euro pro Tag!
Das Essen ging halbwegs, auf der Krim gibt es jede Menge Obst und Gemüße, diesbezüglich lebt man dort nicht schlecht. Das Bier ist meistenteils trinkbar und kostet nicht viel, wer süßlichen Wein mag, ist mit dem einheimischen gut bedient.
Der Strand ist nicht weltbewegend, sauber, aber ein eher kleiner Kiesstrand, mit wenig Action. Rauchverbot am Strand, auch nicht schlecht. Oben ohne oder ganz ohne gibt´s übrigens nicht.

In der Region um Jalta sieht es von der Landschaft her aus wie in der Toskana, es gibt einiges zu besichtigen, interessante Paläste, also die Sommerresidenzen der Zaren, auch der kommunistischen, die sind aber weniger sehenswert, sowie schöne Parks und etliche andere Merk- und Sehenswürdigkeiten. Die konstanten 30 Grad wirken durch den ständigen, leichten und warmen Wind keineswegs unangenehm.
Die Stadt Jalta ist sehr schön, hauptsächlich an der Hafenpromenade zwischen Leninplatz und dem Hotel Oreander spielt sich das Leben ab. Und wie! Diese Straße ist ein einziger Laufsteg, Art und Anzahl der Optikkracher, die dort rumlaufen, ist phänomenal. Die Highheel-Quote dort ist nahe am Maximum! Mann darf allerdings nicht zu lange eine einzelne Frau angucken, die Gefahr, derweil fünf andere zu übersehen, ist einfach zu groß....
In der 34. KW war auch noch Volksfest, das ist nicht wie hier in Deutschland, sondern eher eine Mischung aus Volksfest, Bardentreffen und Altstadtfest. Ohne Bierzelt, da es in Jalta offenbar vor zwei Monaten zum letzten Mal geregnet hat, braucht´s das auch nicht.
Mit der Sprache ist es nicht ganz einfach, manche Ältere sprechen einigermaßen Deutsch, klar, die haben schon Honecker und Konsorten bewirtet, viele Jüngere Englisch. Mit ein bißchen Hirn lassen sich beispielsweise Wegweiser in kyrillschen Buchstaben gut entziffern.
Ich hatte damit so gut wie keine Sprachprobleme, schließlich hatte ich ja meine Dolmetscherin und Reiseführerin dabei, die sich im Übrigen auch anderweitig zu meiner vollsten Zufriedenheit um mich kümmerte.
Ich konnte sie ohne Probleme im Hotel mit anmelden, das kostete etwa 20 Euro pro Nacht, und mußte unterschreiben, daß das Hotel keine Haftung für meine körperliche Unversehrtheit und gegen Diebstahl unternimmt. Ach ja? Keine Sorge, wir kennen uns gut...

Prostitution

ist in UA offenbar verboten und daher sicherlich nicht billig. Im Hotel Jalta waren einige äußerst attraktive junge Damen, die offenbar auf Sponsorensuche waren. Die nutzten wohl auch die Lage des Hotels etwas abseits der Stadt aus, über Service und Preis kann ich nichts sagen. Ich denke, die bieten Stundenservice genauso an wie Overnight oder auch ganztägigen Begleitservice. Im Hotel waren aber auch einige allein oder zu zweit reisende Frauen, die einer Urlaubsbekanntschaft nicht abgeneigt sind. Vor allem, wenn diese auch noch gut zahlt....
Ich denke mal, wer sich ein wenig bemüht, kommt so auch zum Zuge, ohne professionelle Dienstleisterinnen in Anspruch nehmen zu müssen. Zumal Profis von normalen Frauen in Jalta gar nicht so einfach zu unterscheiden sind.

Kazantip

ist natürlich auch ein Thema, aber außerhalb der Ukraine. Im Flieger heimwärts, oder besser während der achtstündigen Verspätung am Flughafen im Simferopol, hatte ich Gelegenheit, mich
mit einigen Jungs aus Italien oder auch den beiden Wienern, die in London leben und miteinander englisch sprachen, zu unterhalten, die von Kazantip nach hause flogen oder besser gesagt fliegen wollten. Übereinstimmend sagten sie, die Party ist geil, tolle Leute, tolle Musik.
Aber: die Anreise ist schon mal nicht einfach, übrigens auch von Jalta aus nicht. Auf den Straßen der Krim lassen sich Durchschnittsgeschwindigkeiten von etwa 60 Km/h erzielen, und mann ist besser mit dem Q 7 unterwegs als mit dem TT, auch wenn das Wetter sehr für einen Roadster spricht. Kazantip ist in der Nähe einer Ortschaft namens Popovka, das sagt schon alles. Hinsichtlich Unterkunft, Toiletten und Duschen etc sieht es wohl katastrophal aus. Und von der Gegend her ist es eher trostlos, aber immerhin Sandstrand. Aber - und das muß wohl die Hauptsache sein - die Party ist geil!
Ich denke mal, für den etwas gesetzteren Puffgänger ist das wohl weniger das Richtige; wer bei Frankfurt eher an Sven Väths Cocoon denkt als an die Oase, der hat wohl in Kazantip mehr Spaß als meinereiner, der früher dachte, Paul van Dyke wäre ein holländischer Fußballspieler :-))

Nächstes Jahr, im August, Direktflug mit UIA von Frankfurt nach Simferopol, ins Hotel Oreander, von Donnerstag auf Donnerstag, damit der Samstag komplett zur Verfügung steht? Klar, sofort!


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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  28.08.2009, 13:35   # 6
Uhrmacher66
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Beiträge: 530


Uhrmacher66 ist offline
In Kiev habe ich gesehen 1€ 10,5 Griven, im Hotel Jalta 11,45, an den Wechselbuden in der Leninstraße anfangs 11,75, samstag abends sogar 11,9 Griven pro Euro.

Uhrmacher
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Alt  26.08.2009, 21:35   # 5
crimea
molodez
 
Mitglied seit 5. February 2003

Beiträge: 39


crimea ist offline
wo hast du denn geld getauscht? der kurs (euro:griven) war dieses jahr nie unter 1:10.
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Alt  26.08.2009, 21:01   # 4
Uhrmacher66
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Beiträge: 530


Uhrmacher66 ist offline
Ich denke, für die Atmosphäre, die in Jalta vorherrscht, kann man ruhig ein paar Griven mehr bezahlen. Alle paar Meter stehen die Bierbuden rum, wo ein gut gekühltes und durchaus trinkbares Baltica-Bier gerade mal 8 Griwen, also gerade mal 90 Cent kostet. Paßt doch, oder?
Ja, die Ladies im Hotel Jalta erscheinen immer recht pünktlich, und ab und zu ist dann eine etwas ältere, nicht ganz schlanke Dame dabei, die deutlich sichtbar sowas wie die Puffmutter spielt. Allerdings können die Frauen es sich leisten, manche Gäste abzulehnen. War lustig zu beobachten, wie eine sich den nervenden Annäherungsversuchen eines angetrunkenen Bewohners des Landes am anderern Ufer des Schwarzen Meeres widersetzte. Sie saß alle paar Minuten an einem anderen Tisch, und der geile Osmane folgte ihr immer wieder, bis er schlußendlich von den Hotelsheriffs auf sein Zimmer oder sonstwohin verfrachtet wurde.

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Alt  26.08.2009, 15:50   # 3
crimea
molodez
 
Mitglied seit 5. February 2003

Beiträge: 39


crimea ist offline
scheint ja ganz nett gewesen zu sein.
mal ein paar tipps für die allgemeinheit:
taxi in simferopol: taxicrimea
die nehmen 340 griven für die 110 km vom flughafen nach jalta (z.z. ca. 28 euro)

hotels auf der krim: suchen-osteuropa-simferopol

ich würde nach jalta aber immer nur tagesausflüge machen. das lohnt sich wirklich. ansonsten ist die stadt zu teuer. kostet alles 2-3 mal mehr als an anderen orten auf der krim. dazu der bereits erwähnte kieselstrand.
die huren im hotel "yalta" sind übrigens straff organisiert und haben mind. das preisniveau von kiev ;-).
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Alt  25.08.2009, 22:49   # 2
kuching
Immer auf der Jagd
 
Benutzerbild von kuching
 
Mitglied seit 25. September 2006

Beiträge: 3.729


kuching ist offline
Danke für den aufschlussreichen Bericht, Uhrmacher66!
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