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Alt  21.02.2015, 09:27   # 1
Slicker69
---
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.235


Slicker69 ist offline
Exclamation Prostituierte ermordet...

Bild - anklicken und vergrößern
Grablicht.jpg  
Liebe Community!


Mit grosser Bestürzung haben wir erfahren, dass ein Escort aus Dresden mit dem Künstlernamen Sandra in ihrer Wohnung ermordet wurde. Unsere stille Teilnahme und Gedenken gilt den Angehörigen und Freunden von Sandra.


Aus diesem Anlass stellen wir Euch bis morgen Mittag unsere Gedenkkerzen als virtuelles Geschenk zur Verfügung, mit dem Ihr ebenfalls Euer Beileid und Euer Mitgefühl zum Ausdruck bringen könnt.

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  06.09.2017, 19:10   # 82
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 732


mr.cock27 ist offline
Täter ist abgelehnter Asylbewerber
http://www.br.de/nachrichten/oberpfa...shaft-100.html
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Alt  06.09.2017, 19:09   # 81
Lake of Sorrow
 
Benutzerbild von Lake of Sorrow
 
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Beiträge: 1.448


Lake of Sorrow ist offline
Soko liefert erdrückende Beweise
Nach dem Mord an einer Prostituierten in Regensburg führt die Spur zu einem Asylbewerber. Er hat ein Teilgeständnis abgelegt.

http://www.mittelbayerische.de/regio...rt1559240.html

Zitat:
Soko liefert erdrückende Beweise
Nach dem Mord an einer Prostituierten in Regensburg führt die Spur zu einem Asylbewerber. Er hat ein Teilgeständnis abgelegt.
Von Micha Matthes, MZ

Aus Sicht der Ermittler ist das Tötungsdelikt „geklärt“. Theo Ziegler (von rechts), Sprecher der Staatsanwaltschaft, Polizeivizepräsident Michael Liegl, Franz Schimpel, Chef der Kripo Regensburg, und Chef-Ermittler Stefan Halder stellten die aktuellen Entwicklungen in dem Fall vor. Foto: altrofoto.de


Die Videoüberwachung einer Tankstelle, die sich direkt neben dem Gebäude mit der Wohnung des Opfers in der Landshuter Straße befindet, könnte für die Ermittler eine wichtige Rolle gespielt haben. Foto: altrofoto.de


In der Nacht zum 30. August ist in diesem Haus in der Alemannenstraße in Regensburg eine Prostituierte getötet worden. Jetzt hat die Polizei einen Asylbewerber aus Mali festgenommen. Foto: altrofoto.de
REGENSBURG.Es ist ein sehr schneller Erfolg für die Soko „Alemannen“. Einige Morde an Prostituierten können erst nach Jahrzehnten aufgeklärt werden, manche nie. Im Fall der am 30. August in einer Wohnung Ecke Alemannenstraße/Landshuter Straße getöteten 33-jährigen Prostituierten kommt die Polizei wesentlich schneller voran. Nur knapp eine Woche nach der Tat sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Am Montagabend klickten gegen 18.30 Uhr die Handschellen im Stadtgebiet von Weiden. Dem 21-jährigen Asylbewerber aus Mali wird Mord vorgeworfen, sagte Polizeivizepräsident Michael Liegl am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Zusammen mit Franz Schimpel, Chef der Kripo Regensburg, Theo Ziegler, Sprecher der Staatsanwaltschaft, Chef-Ermittler Stefan Halder und Polizeisprecher Marco Müller stellte er die aktuellen Entwicklungen in dem Fall in den Räumen des Polizeipräsidiums Oberpfalz vor. „Aus unserer Sicht ist das Tötungsdelikt (...) geklärt“, sagte Liegl.

Opfer wurde erwürgt


MZ-Informationen zufolge soll sich der mutmaßliche Täter 117 Minuten in der Modellwohnung der Prostituierten aufgehalten haben. Foto: mt
Die Polizei sieht in dem 21-Jährigen den Täter. Er soll nach den Angaben der Ermittler die Frau bestohlen und zur Verdeckung dieser Tat erwürgt haben. Bei dem Tatverdächtigen wurde unter anderem das Handy der Prostituierten gefunden. Wie Liegl bei der Pressekonferenz sagte, seien daher die Mordmerkmale Habgier und Verdeckungsabsicht als Motiv als gegeben zu sehen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand starb die 33-Jährige durch „stumpfe Gewalteinwirkung gegen den Halsbereich“. Der Leiter der mit dem Fall betrauten Sonderkomission „Alemannen“, Stefan Halder, sagte, der Mann habe die Frau mit bloßen Händen erwürgt. Die Polizei geht davon aus, dass sich Opfer und mutmaßlicher Täter schon vor der Tat kannten. Dass Verdächtiger und Opfer in der Tatnacht sexuellen Kontakt hatten, wollen die Ermittler nicht ausschließen.


Der Mann hat unter anderem bereits – aufgrund der „erdrückenden Beweislast“ – ein Teilgeständnis abgelegt. Noch am Mittwochvormittag hätten die Ermittler ein für den Fall „entscheidendes Untersuchungsergebnis von DNA-Spuren“ aus der Rechtsmedizin in Erlangen erhalten. Wichtige Spuren ergaben für die Polizei auch die Auswertung von Videoaufnahmen und Kommunikationsdaten. Dabei könnte auch die Videoüberwachung einer Tankstelle, die sich direkt neben dem Gebäude mit der Wohnung des Opfers in der Landshuter Straße befindet, eine Rolle gespielt haben.


Dem 21-jährigen Asylbewerber aus Mali wird Mord vorgeworfen, sagte Polizeivizepräsident Michael Liegl am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Foto: altrofoto.de
„Wir haben einen Tatort, bei dem es sich nicht um ein Einfamilienhaus handelt (...). Wir haben hier sehr viele Spuren abzuhandeln. Wir haben einen wechselnden Personenkreis, der in diesem Haus verkehrt ist“, beschrieb Halder einige Schwierigkeiten, mit denen die Ermittler zu kämpfen hatten. Zahlreiche Dolmetscher seien benötigt worden, die Vernehmungen hätten „in einem sehr engen Zeitfenster“ durchgeführt werden müssen.

Insgesamt seien weit über 40 Vernehmungen durchgeführt worden, sagte Franz Schimpel, Leiter der Kripo Regensburg. „Es war eine Vielzahl von Personen abzuklären: Im Umfeld der getöteten Rumänin, im Bereich der Prostituierten allgemein, die in diesem Gebäudekomplex ihre Dienste anbieten – deren Bezugspersonen und eine Vielzahl von Personen, die sich zur Tatnacht in dem Gebäude aufgehalten hat.“ Schließlich habe sich ein Verdachtsmoment gegen mehrere Asylbewerber herauskristallisiert, die in Regensburg gewohnt hatten, aber am 1. September in Richtung Nordoberpfalz – nach MZ-Informationen in eine Asylbewerberunterkunft in Neualbenreuth (Landkreis Tirschenreuth) – verlegt wurden. Den Hinweis auf diese Personengruppe habe die Polizei durch die Auswertung von Kommunikationsdaten erhalten. Auf die Frage, ob das Handy der Getöteten geortet wurde, antwortete Chef-Ermittler Halder: „Wir nutzen natürlich die Mittel der Strafprozessordnung“. Halder bestätigte, dass der Verdächtige noch vor seiner Festnahme eine italienische Sim-Karte in das Handy eingelegt hatte.

Laut den Angaben der Staatsanwaltschaft gebe es „eine gute Beweislage“. Theo Ziegler, Sprecher der Staatsanwaltschaft, wies in diesem Zusammenhang trotzdem noch einmal darauf hin, dass erst in einem Gerichtsverfahren verbindlich geklärt wird, was der Beschuldigte getan hat und warum er es getan hat. „Bis dahin gilt selbstverständlich auch für ihn die Unschuldsvermutung.“

Stefan Halder leitet die Ermittlungskommission „Alemannen“.
Bei dem 21-Jährigen handelt es sich laut Angaben der Polizei um einen ausreisepflichtigen Asylbewerber aus Mali in Westafrika. Er war laut den Angaben der Polizei am 30. März nach Deutschland eingereist und hatte einen Tag später bei der Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Heidelberg den Wunsch nach Asyl geäußert. Er wurde dann nach Regensburg in die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) in der Zeißstraße verlegt, wo er am 21. April einen formellen Antrag auf Asyl stellte – die EAE befindet sich in Sichtweite des Gebäudes mit der sogenannten Modellwohnung des Mordopfers.

Opfer und Täter waren „Nachbarn“

Das Asylverfahren wurde am 20. Juni eingestellt. Damit erlosch am selben Tag seine Aufenthaltsgestattung, er erhielt einen Abschiebebescheid. Die Abschiebung musste aber ausgesetzt werden, weil der 21-Jährige keinen Pass hat. „Die Person hat lediglich die Kopie einer Geburtsurkunde vorgelegt“, sagte Liegl. Die Ersatzpapierbeschaffung laufe nun auf Hochtouren.

Polizeilich auffällig geworden war der Mann schon einmal wegen einer Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft in Regensburg. Hier müsse noch geklärt werden, wie die individuelle Tatbeteiligung ausgesehen hat.

In der Nacht zum 30. August ist in diesem Haus in der Alemannenstraße in Regensburg eine Prostituierte getötet worden. Jetzt hat die Polizei einen Asylbewerber aus Mali festgenommen. Foto: mt
Am Dienstag war der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt worden. „Der Richter sah einen dringenden Tatverdacht als gegeben und erließ Haftbefehl gegen den 21-Jährigen wegen des Verdachts des Mordes“, sagte Liegl. Seither sitzt der Mann in einer JVA.

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Alt  01.09.2017, 20:39   # 80
E.B.
 
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Beiträge: 1.118


E.B. ist offline
Zitat:
Und auch hier ist wieder die Frage: Hift das neue Gesetz mit seinen ganzen Vorschriften solche Taten zu verhindern?!
Natürlich nicht. Es ist ein Gesetz für den Vollzugriff des Fiskus auf die Einnahmen und zur Vergraulung von Frauen aus dem Gewerbe (mit dem Ziel der Wiedereinführung des Muschimonopols für die "ehrlichen, einheimischen (Ehe-)Frauen").

Die Ehe als Vertrag, in dem die weibliche Partei ihre schon länger nicht mehr einklagbaren Leistungen straffrei einstellen darf, die männliche Partei jedoch auch nach offiziellem Vertragsende unter Umständen noch weiterzahlen muss, ist unattraktiv geworden. Dem soll mit der planmäßige Austrocknung aller Alternativen begegnet werden, bis die Kröte im Durchschnitt wieder oft genug geschluckt wird.

Das Wohl der Sex-Monopol-Brecherinnen geht dem Gesetzgeber und seinen Lobbyistinnen meterweit am Allerwertesten vorbei, Mitleid heischen gibt es nur für reißerische Stories in den Medien, um weitere Gesetzesverschärfungen durchzusetzen.
__________________
tagged as: [ARSCHLOCH]
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Alt  31.08.2017, 10:32   # 79
mr.cock27
 
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Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 732


mr.cock27 ist offline
Zitat:
Die Wohnung, in der die Tote gefunden wurde, liegt dem Polizeipräsidium Oberpfalz direkt gegenüber.
http://www.mittelbayerische.de/regio...rt1557400.html
Ist aber auch interessant, dass eine Modelwohnung genau gegenüber einem Polizeipräsidium liegt...
Und auch hier ist wieder die Frage: Hift das neue Gesetz mit seinen ganzen Vorschriften solche Taten zu verhindern?!

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Alt  31.08.2017, 10:30   # 78
michael120
 
Mitglied seit 12. February 2014

Beiträge: 470


michael120 ist offline
Der nächste Todesfall

Aus den Pressemeldungen der Bayerischen Polizei von gestern:

Zitat:
Frau tot in Prostituierten-Wohnung in Regensburg aufgefunden – Verdacht eines Tötungsdeliktes

REGENSBURG. Kurz nach 03:00 Uhr ging am Mittwoch, 30.08.2017 eine Mitteilung bei der Polizei ein, dass in einer Prostituierten-Wohnung in der Landshuter Straße eine Frau tot aufgefunden wurde. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg leitete umgehend umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes ein. Bislang gibt es keinen Tatverdächtigen.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 33jährige Frau mit rumänischer Staatsangehörigkeit, die nach ersten Erkenntnissen als Prostituierte gearbeitet hat. Aufgrund der Gesamtumstände am Tatort ermittelt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wegen eines Tötungsdeliktes. Trotz sofort eingeleiteter umfangreicher Ermittlungen gibt es bislang keine Person gegen die sich ein Tatverdacht richtet.

Der Tatort liegt in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Landshuter Straße unmittelbar an der Abzweigung zur Alemannenstraße.
Zur Klärung der genauen Todesursache ist bereits für den heutigen Mittwochnachmittag eine rechtsmedizinische Untersuchung des Leichnams in Erlangen terminiert.

Noch in den Nachtstunden begannen Ermittler des Fachkommissariates K1 zusammen mit Spezialisten der Spurensicherung und einem Rechtsmediziner mit der Aufklärungsarbeit, durch erste Befragungen und Vernehmungen sowie einer umfangreichen Spurensicherung am Tatort. Dazu wird im weiteren Verlauf auch ein 3-D-Scanner des Bayerischen Landeskriminalamtes eingesetzt.

Die Kripo Regensburg richtete noch am Mittwochvormittag eine Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Tat ein.

Die Ermittler hoffen auch auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Relevant sind alle Wahrnehmungen am Dienstagabend bis in die Nachtstunden im Tatortumfeld. Passanten oder Anwohner, die Angaben zu Personen oder Fahrzeugen machen können, sind dringend aufgefordert, sich mit der Kriminalpolizei Regensburg unter der Tel.-Nr. 0941/506-2888 oder mit einer anderen Polizeidienststellen in Verbindung zu setzen.
Auch Wahrnehmungen, die persönlich als unwichtig eingestuft wurden, können wichtige Bausteine in der Ermittlungsarbeit darstellen.

Medienkontakt: PP Oberpfalz, Pressestelle, POK Brück, Tel. 0941/506-1013
Veröffentlicht: 30.08.2017, 14:40 Uhr

http://www.polizei.bayern.de/oberpfa...ex.html/266685
__________________
Wer immer auf dem Teppich bleibt, hat sicher einiges darunter gekehrt.
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Alt  11.08.2017, 13:33   # 77
wüstenwind
 
Mitglied seit 4. February 2015

Beiträge: 941


wüstenwind ist offline
Tragisch keine Frage - hat es sie als Hure oder als afrikanische Frau getroffen?

Sie wohnte in einer billigen Pension in der Rosenallee und wollte lt. ihrer Bekannten am 1.8. gegen 11 Uhr "morgens" zum Steindamm um einzukaufen. Das ist eine Strecke von etwa 1 km.
Der Hansaplatz wo sie offenbar angeschafft hat ist vom Steindamm noch ein kleines Stück weiter entfernt.

Ist das ein "einfacher" tragischer Mord möglicherweise noch mit rassistischem Hintergrund oder - für die Bild sicher auch auflagestärkend - ein Mord im Milieu an einer Prostituierten?

Zwar wird die Beantwortung dieser Frage ihr das Leben nicht zurückbringen - aber für andere Frauen in der dortigen Gegend könnte das durchaus wichtig sein.
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Alt  11.08.2017, 12:37   # 76
mr.cock27
 
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Beiträge: 732


mr.cock27 ist offline
Das sind leider oftmals Drogenabhängige, die sich für solch kleines Geld anbieten. Ich versteh die Freier nicht die darauf eingehen...
Mir ging's darum, dass das kein Freier war, sondern ein Psychopath. Vielleicht hat er extra viel Geld angeboten, damit sie mitkommt.
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Alt  11.08.2017, 12:25   # 75
vampirlady
 
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Beiträge: 263


vampirlady ist offline
✌️

da hast du auch recht mrCock27 ☺️
aber ich finde michaels ansicht auch zutreffend...denn wer für sex mit einem "menschlichen wesen" zehn euro zahlt, da kann im kopf etwas nicht stimmen!
viele haben kein geld...aber das ist kein grund nur zehn euro zu zahlen 🙈 ich habe viele sehr liebe männer, die hartz4 bekommen, die bezahlen mehr, wie die schlipsträger und benehmen sich besser!!! also nicht jeder der wenig geld hat ist krank im kopf ☺️ aber "zehn" euro... 🤢
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Alt  11.08.2017, 10:29   # 74
mr.cock27
 
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Beiträge: 732


mr.cock27 ist offline
In Berlin bezahlt man in einigen Wohnungsbordelle für ein quicky auch nur 20-30 Euro...Ist also kein Kriterium für den Straßenstrich.
Also der Typ ist kein Freier sondern ein gestörtes krankes Etwas.
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Alt  10.08.2017, 22:21   # 73
Lake of Sorrow
 
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Beiträge: 1.448


Lake of Sorrow ist offline
Ich wäre ja dafür, den Threadtitel zu ändern.
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Alt  10.08.2017, 22:05   # 72
michael120
 
Mitglied seit 12. February 2014

Beiträge: 470


michael120 ist offline
Ja schrecklich.

Und das hier ...

Zitat:
Hamburg ganz unten, hier zahlen die Freier oft nur zehn bis 20 Euro für schnellen Sex.
... ist vermutlich auch ein guter Nährboden für so einen Scheiss.
__________________
Wer immer auf dem Teppich bleibt, hat sicher einiges darunter gekehrt.
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Alt  10.08.2017, 21:51   # 71
vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 263


vampirlady ist offline
😞

schrecklich...ich hab keine worte 😔
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Alt  10.08.2017, 17:02   # 70
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 639


Louis111 ist offline
Post

LEICHENTEILE AN DER ELBE

Die Spur führt zum Straßenstrich

von: THOMAS RÖTHEMEIER UND CHARLIE WALTER
veröffentlicht am 06.08.2017 - 23:17 Uhr

St. Georg/Rissen – Sie ging anschaffen, um ihre Familie durchzubringen. Jetzt ist sie vermutlich tot.
Bei der Toten vom Elbstrand in Rissen handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Frau aus Äquatorialguinea in Westafrika. Ein Spaziergänger hatte Teile der Leiche am Donnerstagmorgen entdeckt.

Maria E. (48) war am 21. Juli nach Hamburg gekommen und arbeitete unter dem Namen „Rosa“ als Prostituierte in der Brennerstraße auf St. Georg. Hamburg ganz unten, hier zahlen die Freier oft nur zehn bis 20 Euro für schnellen Sex.

Die Spur führt weiter in eine billige Pension an der Rosenallee.
Übernachtungspreis für zwei Frauen im Doppelzimmer: 35 Euro.

Marias Bekannte, die ebenfalls als Hure arbeitet, zu BILD: „Sie ging mit jedem Freier mit. Ich habe sie gewarnt, dass das gefährlich ist, aber sie wollte nicht auf mich hören.“

Seit dem 1. August ist Maria verschwunden. Die Bekannte erinnert sich: „Sie wollte an dem Tag eine afrikanische Suppe kochen und ging gegen 11 Uhr morgens auf den Steindamm, um einzukaufen.“
Sie kehrte nicht zurück.

Eine Nachbarin in ihrer Pension: „Die Polizei war schon zweimal hier, hat ihr Zimmer durchsucht und alle Sachen mitgenommen.“

Woher kam das mutmaßliche Opfer eines Huren-Killers?

Die Vermisste soll mit ihrem Mann und ihren beiden erwachsenen Kindern in einem kleinen Ort bei Saragossa in Spanien gelebt haben. Das berichten Afrikanerinnen, die wie Maria rund um den Hansaplatz anschaffen gehen.

2015 soll Maria bereits in Hamburg gearbeitet haben. Eine Prostituierte zu BILD: „Sie erzählte jedem, dass sie das Geld für ihre Kinder verdiente.“

Viele ihrer Kolleginnen haben jetzt Angst um ihr Leben. Geht auf St. Georg ein Huren-Killer um. Die Polizei hält sich dazu bedeckt. Ein Sprecher: „Die Ermittlungen dauern an.“

Zeugen die Hinweise geben können, werden gebeten sich unter folgender Telefonnummer zu melden: 040/4286-56789

http://www.bild.de/regional/hamburg/...2864.bild.html
__________________
Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
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Alt  02.08.2017, 20:17   # 69
KRAUSE
 
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Mitglied seit 8. February 2017

Beiträge: 166


KRAUSE ist offline
Von der Bild-Zeitung verlinktes Video der Festnahme :

https://youtu.be/U4JDPAIYW_M

Richard B. wurde am 6. Januar verhaftet in Ungarn und später nach Deutschland ausgeliefert.
__________________
Alles für den Dackel, alles für den Club. Unser Leben für den Hund
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Alt  02.08.2017, 19:47   # 68
Lake of Sorrow
 
Benutzerbild von Lake of Sorrow
 
Mitglied seit 30. November 2012

Beiträge: 1.448


Lake of Sorrow ist offline
Bild taugt nicht als Quelle, die meckern immer wegen dem Werbeblocker:

Zitat:
Mord im Rotlicht-Milieu: Prozess in Chemnitz startet
Acht Monate nach Mord an einer Prostituierten hat in Chemnitz der Prozess begonnen. Angeklagt ist ein 20-Jähriger. Er soll die Frau mit mehreren Dutzend Messerstichen getötet haben.
erschienen am 01.08.2017

Chemnitz (dpa/sn) - Der Tod der Prostituierten schreckte das Rotlicht-Milieu auf, nun steht der Tatverdächtige vor Gericht. Angeklagt ist ein 20-Jähriger vor dem Landgericht Chemnitz. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zudem Raub mit Todesfolge vor. Der Ungar soll die Landsfrau am 29. Oktober 2016 in ihrer Studiowohnung in Chemnitz getötet haben. Darüber hinaus soll er 400 Euro und zwei Goldringe gestohlen haben.

Laut Anklage stach der Beschuldigte mindestens 81 Mal mit einem Messer auf das Opfer ein. 45 der Verletzungen haben sich den Angaben zufolge im Kopf- und Halsbereich befunden. Die Tatwaffe ist nicht gefunden worden.

Der Angeklagte äußerte sich am Dienstag zum Prozessauftakt nicht zu den Vorwürfen und machte nur Angaben zur Person. Danach ist er passionierter Thai-Boxer mit Wettkampferfahrung und hat seit etwa drei Jahren auf Frauen aufgepasst, die in Chemnitz als Prostituierte gearbeitet haben. Nach eigenen Angaben hat er so monatlich ein Einkommen zwischen 8000 und 15 000 Euro gehabt und besitzt drei Autos. Mit seiner Ex-Freundin, die ebenfalls als Prostituierte tätig war, wohnte er damals in der Nachbarwohnung des Opfers.

Dunkler Teint, kurze, akkurat geschnittene schwarze Haare mit Irokesen-Frisur und leise Stimme - vor Gericht versucht der Angeklagte einen zurückhaltenden Eindruck zu vermitteln. Dass er jedoch ganz anders sein kann, gibt er selbst zu. Insbesondere unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen verliere er die Beherrschung, sagte der Ungar. «Dann kommt es zu einer Katastrophe», übersetzte die Dolmetscherin seine Worte. Die Droge Crystal öffne Sachen in seinem Kopf, die sonst nicht da sind, erläuterte er auf Nachfrage des Richters.

Vor allem dem Alkohol will er häufig und exzessiv zusprechen, bis zu zwei Flaschen Schnaps am Tag. Dass er dann leicht die Kontrolle verliert, räumt der Angeklagte ein. Doch es interessiert ihn scheinbar nicht. «Meine Schläge sind viel schwerwiegender als die von anderen, weil ich Sportler bin», sagte er.

Schon als Schüler sei er wegen Prügeleien von der Schule geflogen. Seine Mutter sei dann mit ihm zum Arzt gegangen, der ihm Medikamente verschrieben hat. Diese aber, sagte der gelernte Schweißer, nehme er seit etwa vier Jahren nicht mehr. Seither sei er wieder aggressiver, gab er zu.

Laut Staatsanwaltschaft droht dem Angeklagten eine lebenslange Haftstrafe. Sollte er als Heranwachsender nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, ist eine Höchststrafe von 15 Jahren möglich. Fortgesetzt wird der Prozess am kommenden Montag. Bis zum 11. August sind bislang fünf Verhandlungstage geplant.

© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
https://www.freiepresse.de/LOKALES/C...kel9965255.php
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Alt  02.08.2017, 18:51   # 67
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 732


mr.cock27 ist offline
Die ungarische Prostituierte in Chemnitz wurde von ihrem Zuhälter getötet.
http://m.bild.de/regional/chemnitz/p...ildMobile.html
Wie kann man sich von so einem Milchbubi als Frau einschüchtern lassen...
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Alt  10.06.2017, 11:36   # 66
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.610


stb99 ist offline
Polizei fasst mutmaßlichen Prostituierten-Mörder
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Alt  10.06.2017, 11:01   # 65
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 732


mr.cock27 ist offline
Laut Bild hat man den Mörder der beiden getöteten Sdl's in Nürnberg.
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Alt  08.06.2017, 15:39   # 64
vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 263


vampirlady ist offline
😓

erwürgt werden, ist der schlimmste tod!!!!! ich war auch schon vorm "hellen licht"!
das ist das schrecklichste gefühl...die armen frauen, einfach nur grausam 😰
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Alt  08.06.2017, 11:19   # 63
SalonPatrice
anders als andere
 
Benutzerbild von SalonPatrice
 
Mitglied seit 15. March 2010

Beiträge: 2.389


SalonPatrice ist offline
https://web.de/magazine/panorama/nue...aeter-32367270
__________________
Anders als andere
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Danke von
Alt  07.06.2017, 08:35   # 62
vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 263


vampirlady ist offline
Thumbs down rumenigeto85

das ist nicht dein ernst...hier in diesem threed geht es um frauen die ERMORDET wurden!!!!!!
und du fragst wo die sdl's sind, um ficken zu gehen???! krank
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Alt  07.06.2017, 06:39   # 61
rumenigeto85
 
Mitglied seit 6. February 2017

Beiträge: 2


rumenigeto85 ist offline
Evelyn Ferrari

Und wo ist Evelyn Ferrari jetzt?
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Alt  06.06.2017, 08:03   # 60
Matrix333
 
Mitglied seit 10. January 2015

Beiträge: 15


Matrix333 ist offline
Unfassbar

Diese Adresse ist bei mir praktisch um die Ecke und 2mal auch schon dagewesen. Die Evelyn oder jetzige Ferrari war da eingemietet.
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Alt  06.06.2017, 06:18   # 59
Palimeino
 
Mitglied seit 13. January 2014

Beiträge: 268


Palimeino ist offline
Nee noch nicht gehört vom neuerlichen Mord. Egal ich bin gegen jegliche Art von Gewalt und darum ist jeder der Gewaltsam Ermordet wird einer zuviel. Es ist Traurig.

Zitat:
der liebe gott sieht alles 🌈
Ja auch unsere Sünden. Man kann da nur auf Gnade hoffen.
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Alt  05.06.2017, 18:14   # 58
vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 263


vampirlady ist offline
😓

das ist wirklich langsam unglaublich!!! das ist bestimmt ein psychophat, der einen auf
jack the ripper machen will!
oder aber da steckt was viel grösseres hinter 🤔
der liebe gott sieht alles 🌈
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