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Alt  22.01.2015, 02:52   # 1
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Smile Cuba Connection reloaded



Hallo Leute!

Ich war von Mitte Juni bis Anfang Juli 2014 zusammen mit meinem Kumpel filou21 auf Kuba. Dies war mein dritter Urlaub auf der Insel; zuletzt war ich 2008 dort. Mein damaliges Resümee fiel sehr zwiespältig aus: Einerseits hatten die Nutten durchweg eine top Performance hingelegt. Andererseits war das „Gesamtpaket“ (also insbesondere Auswahl an Nutten, Einfachheit der Beschaffung sowie die Infrastruktur) alles andere als optimal gewesen – in erster Linie als Folge des kommunistischen, diktatorischen Regimes, das mit allen Mitteln versucht, uns Sextouristen den Spaß zu verderben. Dass der Urlaub 2008 dennoch ein Highlight wurde lag schlichtweg daran, dass ich einen Kubaner an meiner Seite hatte, bei dem ich quasi „privat“ gewohnt habe und der mir auch bei der Beschaffung geeigneter Nutten geholfen hat. Nach dem Urlaub brach der Kontakt zu ihm vollständig ab. Von anderer Seite hörte ich aber, dass er sein Haus verkaufen musste und somit nicht mehr vermietet. Damit verschwand auch Kuba aus meinem Blickfeld. Dies änderte sich im Frühjahr 2014 als ich erfuhr, dass mein kubanischer Bekannter (so nenne ich ihn jetzt einfach mal im weiteren Bericht) wieder eine Casa besitzen und nun auch offiziell vermieten würde. Ursprünglich wollten filou21 und ich im Sommer eine Tour durch Südostasien machen, die ich auch schon komplett durchgeplant hatte. Als filou21 das mit der neuen Casa auf Kuba erfuhr schlug er vor, Südostasien zu verschieben und stattdessen nach Kuba zu fliegen. Insbesondere meine damaligen durchweg unverbrauchten Mädels hatten es ihm angetan! Mein letzter Karibik-Urlaub (Dom. Rep.) war schon über zwei Jahre her und mal wieder was anderes als Asien zu bereisen war mir durchaus recht. Ich nahm daher kurzfristig mit meinem kubanischen Bekannten telefonisch Kontakt auf, machte den Urlaub bei ihm klar und schließlich starten wir mit Air France von Hamburg aus über Paris nach Havanna. Der Flug in der Holzklasse hat pro Person 695,89 EUR gekostet.





Gegen 18.00 Uhr landeten wir auf dem „Aeropuerto Internacional José Martí“ von Havanna. Für die Einreise wird eine Touristenkarte benötigt. Diese bekommt man bei Pauschalbuchungen vom Reiseveranstalter zugeschickt. Da wir nicht pauschal gebucht hatten, mussten wir uns diese gesondert besorgen. Man erhält diese vom kubanischen Konsulat in Berlin oder von diversen Reisebüros. Ich habe unsere Touristenkarten bei „Cuba Visas“ zum Preis von umgerechnet 25,54 EUR pro Stück gekauft. Die Online-Bestellung ging einfach und die Bezahlung erfolgte per Kreditkarte. Nach etwa einer Woche waren die Touristenkarten in meinem Briefkasten. Außerdem benötigt man einen Nachweis über eine bestehende Krankenversicherung. Ich habe eine Auslandsreisekrankenversicherung bei der „HUK-Coburg“ zum Preis von 8,90 EUR jährlich. Für den Kuba-Urlaub hat mir die HUK-Coburg eine entsprechende Bescheinigung auf Spanisch zugeschickt. Die Einreise am Flughafen erfolgte verhältnismäßig zügig. Es gab keinerlei Nachfragen und die Versicherungsbestätigung musste ich auch nicht vorlegen.





Um für die ersten Tage finanziell gewappnet zu sein, tauschte ich direkt am Flughafen 1.000 EUR in die kubanische „Touristenwährung“ CUC um. Später habe ich ausschließlich mein CUC-Bargeld an Geldautomaten gezogen. In Havanna oder auch anderen Städten gibt es inzwischen ein Netz von Automaten, wo man problemlos per Kreditkarte Geld abheben kann. Die Gebühr beträgt dabei 3 USD pro angefangenen 100 USD die abgehoben werden. Die Abrechnung erfolgt dabei in USD und nicht in CUC. Ich habe die DKB-VISA-Karte. Mit dieser Karte kann ich weltweit kostenlos Bargeld ziehen. Nach dem Urlaub habe ich die DKB um Erstattung der Gebühren gebeten. In meinem Falle waren es insgesamt 48 USD. Diese wurden von der DKB problemlos und schnell erstattet. Insofern braucht man für einen Kuba-Urlaub nicht mehr zwingend viel Bargeld mitzunehmen sondern zieht seine CUC ganz bequem rund um die Uhr am Automaten.



Am Ausgang wartete bereits mein kubanischer Bekannter auf uns. Mit ihm zusammen holten wir direkt am Flughafen unseren Mietwagen ab. Diesen hatte ich für die Dauer des gesamten Urlaubes über die Webseite „http://www.havanautos.com“ gebucht. Für einen Mietwagen der Klasse „Intermediate“ (Mittelklasse) mit Klimaanlage, Automatik und unbegrenzten Kilometern habe ich vorab umgerechnet 37,15 EUR täglich bezahlt. Vor Ort kamen dann noch 20 CUC (17,25 EUR) pro Tag für die Versicherung, 3 CUC (2,59 EUR) pro Tag für einen Zweitfahrer, 20 CUC Flughafengebühr sowie die Kosten einer vollen Tankfüllung dazu. Der Mietwagen war ein schwarzer Renault „Scala“, der sich auch gut fahren ließ. Den Mietwagen haben wir täglich ausgiebig genutzt. Nachmittags zu den Stadtstränden von Havanna, abends in die Discos, zum Einkaufen usw. Außerdem waren wir mit dem Wagen für einen Tagestrip in Varadero und zwei Nächte in Cienfuegos. Auf einen Mietwagen möchte ich persönlich auf Kuba nicht verzichten!





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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  28.01.2015, 00:05   # 11
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline














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Danke von
Alt  28.01.2015, 00:04   # 10
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Wie bereits geschrieben, waren wir fast täglich in Guanabo. Dazu fährt man stadtauswärts die „Vía Monumental“ entlang und biegt später auf die „Vía Blanca“, die direkt an der nördlichen Küste Kubas verläuft. Hier befindet sich vor den Playas del Este ein Checkpoint der Polizei. Über die Straße verläuft ein Metallgestänge mit mehreren Kameras in beider Richtungen. Natürlich stehen dort auch meist Bullen – und die sind mir so lieb wie ein Furunkel am Arsch! Bereits im Kuba-Urlaub 2008 gab es sehr unschöne Kontrollen des Mietwagens durch die Schergen des diktatorischen Regimes. Da ist aber meist mein kubanischer Bekannter gefahren und musste sich mit dem Pack rumärgern. Kurz vor Trinidad wurde ihm sogar bei einer Kontrolle wegen zwei unbezahlter Strafen über insgesamt etwa 8 CUC (6,90 EUR) der Führerschein abgenommen (was ihn nicht daran gehindert hat, ohne Lappen weiter zu fahren). 2014 dagegen waren filou21 und ich meist mit dem Mietwagen alleine unterwegs. Unser kubanischer Casa-Besitzer fuhr den Wagen größtenteils nur abends, wenn es in die Discos ging – denn mit mehreren Cuba Libre intus wollten mein Kumpel und ich uns natürlich nicht hinters Steuer setzen. Tagsüber stellte sich für uns natürlich die Frage, wie wir mit Polizeikontrollen umgehen sollten. Klar war, wenn wir kontrolliert werden, wird es unangenehm: Es werden die Wagenpapiere und Pässe gecheckt, es werden Fragen zur Reise gestellt usw. Das alles dauert dann auch noch eine halbe Ewigkeit, weil z. B. per Funk bei der Zentrale nachgefragt wird. Als Tourist mit einem Mietwagen ist man zudem schon aus großer Entfernung zweifelsfrei am Nummernschild identifizierbar. Dieses ist dunkelrot und das Kennzeichen beginnt mit einem „T“. Sprich: Ein leicht gefundenes Fressen für die Bullen, wo am Ende der Kontrolle Schmiergeld für was auch immer (z. B. für zu schnelles Fahren) lockt. Aus dem „Kauderwelsch 128 für die Dom. Rep.“ kannte ich Folgendes:

„Genau aufpassen, ob die Polizei motorisiert ist oder nicht. Falls ja, muss angehalten werden, falls nicht, winken und weiterfahren.“

Wir sind auf Kuba sogar noch einen Schritt weitergegangen und unsere oberste Devise lautete:

„Generell bei Polizeitontrollen winken und weiterfahren. Anhalten erst dann, wenn wir mit Blaulicht verfolgt werden.“

Während unseres gesamten Urlaubs hat man etwa 20 Mal an festen Checkpoints oder sonstigen Straßenkontrollen versucht, uns mit dem Mietwagen herauszuwinken. Und das nicht nur auf dem Wege nach Guanabo sondern auch auf unseren Trips nach Varadero, Cienfuegos und Trinidad. Kein einziges Mal haben wir angehalten. Wir haben immer nett zurückgewunken und sind mit unveränderter Geschwindigkeit weitergefahren. Mitunter konnte ich im Rückspiegel sehen, wie uns (z. T. auch wild gestikulierend) hinterhergewunken wurde oder der Bulle (scheinbar) irgendwas in sein Funkgerät gebrüllt hat. Kein einziges Mal wurden wir aber verfolgt oder erhielten später Besuch in der Casa. Zugegeben, mulmig war uns anfangs schon. Außerdem hatte ich bei Abgabe des Mietwagens und auch bei der Ausreise ein etwas komisches Gefühl im Bauch. Aber es ist unterm Strich absolut nichts nachgekommen. Für eine entsprechende Nachahmung übernehme ich allerdings keine Gewähr...

Am dritten Tag machten wir in Guanabo erst einen langen Strandspaziergang und gingen dann die Calle Quinta zurück. An der Straße befinden sich mehrere Restaurants, Cafeterias, Bäcker, ein Kino (was jedoch nicht in Betrieb ist) sowie das „Tokio“. Dies ist eine sehr düstere und auch ziemlich versiffte Bar bzw. Disco. Wir waren hier einmal in den frühen Morgenstunden, nachdem wir den Club Guanaobo verlassen hatten. Im Club Guanabo fand ich die Nuttenauswahl schon schlecht – im Tokio war sie einfach nur grausam. Kein Vergleich zu den Discos von Havanna!















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Alt  25.01.2015, 18:36   # 9
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Ich habe alle meine Guanabo-Hühner in einer „schwarzen Casa“ (also einer Casa ohne offizieller Lizenz) vor Ort gefickt. Der Ablauf war dabei immer der gleiche: Zuerst wurde mit dem Huhn der Preis vereinbart - das waren meist 40 bis 50 CUC für eine Stunde. Anschließend ging das Huhn zum Klomann der namenlosen Bar. Dieser ging zusammen mit dem Huhn zu einem etwa 400 Meter entfernten Privathaus in einer Seitenstraße. Ich selber folgte etwa zwei oder drei Minuten später im Abstand von zirka 100 Metern. Auf diese Weise wurde zur Sicherheit des Mädels vor Polizei und Spitzeln vermieden, dass es einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Nutte und Freier gibt. Im Privathaus angekommen ging es über die Küche, wo eine dicke ältere Frau meist was kochte, hoch zu einer Art Dachterrasse. Hier wartete das jeweilige Huhn. In dem Dachgeschoss wurde im hinteren Bereich etwas versteckt eine kleine Fickkammer mit Bett und Ventilator sowie einem kleinen Bad eingerichtet. Für die Benutzung waren immer gesondert 10 CUC zu zahlen.





Meine erste Guanabo-Nutte war

„Elianne“, 18 Jahre alt, kein Kind, mit langen und gelockten schwarzen Haaren, super schlank und mit stehenden A/B-Cup-Titten ausgestattet.

Wir schlugen gegen 17.00 Uhr in der Bar auf und alle Sitzplätze waren belegt - zu etwa 80 % davon mit Nutten. Ansonsten kaum andere (offensichtliche) Sextouristen und dazu ein paar Kubaner. An der Bar besorgten wir uns Cuba Libre und ein Helfer scheuchte zwei ältere Nutten von einem Tisch weg. Wir setzten uns und zogen als potentielle Kunden natürlich gleich die Aufmerksamkeit fast sämtlicher Nutten auf uns. Es begann um uns ein Stühlerücken, so dass plötzlich Elianne neben mir saß. Bei einem Blick in die Runde musste ich feststellen, dass sie - jedenfalls nach meinem Geschmack - am ehesten in mein Raster fiel. Ich quatschte sie an und erfuhr recht kurz und bündig ihren Namen und ihr Alter. Vom Gefühl her etwas kühl und professionell wirkend. Sie hatte nichts zu trinken und fragte mich, ob ich ihr ein Bier ausgeben könne. Ich drückte ihr 2 CUC (1,72 EUR) in die Hand und sie besorgte sich an der Bar ein Bier der kubanischen Marke „Cristal“. Nach ein paar Schlucken wirkte sie nicht mehr ganz so distanziert und fragte mich woher wir kommen, wo wir wohnen usw. Als sie erfuhr, dass wir im Zentrum von Havanna wohnen, fragte sie mich, ob wir in Guanabo nach Mädchen suchen, die wir mitnehmen wollten. Zumindest für mich verneinte ich dieses und sagte ihr, dass ich nur eine kurze Nummer hier vor Ort schieben wolle. Kein Problem, für 50 CUC könnten wir in einer schwarzen Casa ficken. Um nicht gleich von Beginn an zu hohe Preise zu zahlen sagte ich ihr, dass 50 CUC zu viel seien. Nach etwas hin und her flüsterte sie mir uns Ohr, dass 40 CUC (34,48 EUR) auch okay wären. Es folgte das bereits beschriebene Prozedere und etwa 15 Minuten später trafen wir uns auf der Dachterrasse der schwarzen Casa wieder. Dort folgte noch etwas rudimentärer Smalltalk auf Spanisch, während das Zimmer zurecht gemacht wurde. Irgendwann meinte Elianne, dass das Zimmer fertig sei. Auf dem Weg zum Zimmer saß in einer Art von Flur eine schwangere Frau, welche die 10 CUC Benutzungsgebühr kassierte. In der Fickbutze machte sich Elianne sofort nackig und duschte im behelfsmäßigen Bad. Außerdem konnte ich sehen, dass sie mit einem Einwegrasierer noch mal ihre Pussy blitzeblank machte. Ich zog mich ebenfalls aus und nachdem sie fertig war, duschte ich mich ebenfalls ab. Da lediglich Kaltwasser zur Verfügung stand, ging dieses bei mir recht schnell. Auf dem Bett wartete bereits Elianne auf mich. Der Körper war top, alles straff und die Titten fest stehend. Ich wollte sie gerade auffordern, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, da hatte sie diesen auch schon tief inhaliert. Das Blasen war top und von sich aus leckte sie auch den Schaft, meine Eier und am Damm. Auch beim Ficken gab sie sich äußerst aktiv. Zuerst beim Reiten, dann in der Missio und zum Schluss im Doggy bewegte sie aktiv ihren Körper. Ein Gummi wurde dabei nur auf meine Initiative hin montiert. Beim Ficken tauschten wir ständig tiefe Zungenküsse und ihr Gestöhne wirkte alles andere als gekünstelt. Zum Schluss habe ich sie noch mal ausgiebig blasen lassen. Als sie merkte, dass ich komme, intensivierte sie Ansaugdruck und Tempo bis ich ihr schließlich meine Proteine in den Mund jagte. Nachdem sie meinen Saft im Waschbecken entsorgt hatte, fragte sie mich, ob sie mich noch etwas massieren solle. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt, mich auf den Bauch gelegt und sie machen lassen. Mit einer richtigen Massage hatte das zwar wenig zu tun aber sowas hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Am Ende habe ich noch ein paar Bilder gemacht und ihr die vereinbarten 40 CUC sowie ein Trinkgeld von 5 CUC gegeben. Inzwischen war es draußen dunkel aber trotzdem sollte ich alleine wieder zurück zur Bar gehen. Dort warte mein Kumpel und wir haben noch einen Cuba Libre getrunken, bevor es auf den Weg zurück zu unserer Casa ging. Elianne tauchte nicht mehr auf - weder diesen Abend noch an einem der folgenden Tage. Da hatte ich dann also im genau richtigen Moment zugeschlagen!



Fortsetzung folgt...
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Alt  25.01.2015, 18:34   # 8
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Nachmittags und abends spielt sich die Szene in einer offenen namenlosen Bar ungefähr in der Mitte der hinter dem Strand verlaufenden Straße „Calle Quinta“ ab. Diese befindet sich beim „Centro Comercial Guanabo“. Dort ist auch ein kleiner Park, durch den die Nutten ebenfalls schlendern. Nachts findet man die Nutten insbesondere in der Disco „Club Guanabo“. Ich habe mir diverse Chicas nachmittags aus der namenlosen Bar in Guanabo gegönnt. Die Hühner sitzen meist zu mehreren an einem Tisch. Je nach „Sicherheitslage“ nehmen diese von sich aus Kontakt auf oder man wird selber entsprechend aktiv. Meist reicht ein kurzer Augenkontakt zur Auserwählten und schon kommt sie angedackelt. Die Auswahl und Menge der Nutten ist unterschiedlich. Mal war der Laden mit nur sechs oder sieben Nutten recht leer und dann auch mal war es mit bis zu 40 Stück gerammelt voll. Was Alter/Optik betrifft variierte es z. T. täglich. Von jung (ab 18 Jahren) bis zur MILF, von weiß über schokobraun bis schwarz wie die Nacht und von bildhübsch bis potthässlich...















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Alt  25.01.2015, 18:32   # 7
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Deutlich besser hat es mir in Guanabo gefallen. Der Strand ist von der Qualität her deutlich schlechter aber dafür gibt es eine gewisse Nutten-Szene, die - mal mehr und mal weniger deutlich - auch von den Bullen geduldet wird.

Impressionen vom Strand von Guanabo:


























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Alt  25.01.2015, 18:31   # 6
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Da dies bereits mein dritter Urlaub auf Kuba war, kannte ich schon alle wesentlichen touristischen Highlights von Havanna. Und mein Kumpel zeigte - obwohl Kuba-Neuling - keinerlei Interesse an einem Sightseeing-Programm. Dies hatte zur Folge, dass wir so gut wie nie vor 5.00 Uhr morgens im Bett waren und bis mittags pennten. Nach dem mittäglichen Frühstück ging es mit unserem Mietwagen in Richtung Playas del Este, etwa 15 km von Havannas Innenstadt entfernt. Dies sind die sog. Stadtstrände von Havanna. Beide Orte sind also Teil der Provinz Havanna. Zuerst kommt Santa María del Mar und anschließend Guanabo. Leider herrschte sowohl in Santa María del Mar als auch in Guanabo am Strand fast durchgehend Polizeipräsenz. Mit bis zu 10 Mann/Frau stand so ein Trupp am Strand und achtete u. a. darauf, dass keine Prostitution stattfindet. Allerdings machten diese z. B. auch nach Händlern am Strand Jagd, die keine Lizenz zum Verkauf haben. Am Strand selber wurden wir von Bullen zu keinem Zeitpunkt angesprochen oder kontrolliert. An anderer Stelle schon - mehr davon später. Wenn mal keine Bullen zu sehen waren, wurden wir recht schnell von dunkelhäutigen Zuhältertypen (sog. „Chulos“) angesprochen, die uns Mädels vermitteln wollten. Das waren dann meist pechschwarze Hühner, die in Zweier- oder Dreiergruppen zusammen am Strand herumsaßen. Gleich bei unserem ersten Besuch in Santa María del Mar hat sich mein Kumpel auf so eine Aktion eingelassen und für 30 CUC (25,86 EUR) eine Nutte - zirka Mitte 20 und (jedenfalls nach meinem Geschmack) nicht unbedingt eine Schönheit - in einem etwas größeren Gebüsch hinterm Strand blank gefickt - auf einem Handtuch und wo überall Hundescheiße, gebrauchte Kondome und Müll herum lagen... Vor der großen „Nutten-Säuberungsaktion“ im Jahre 1998 kampierten diese zu Hunderten nicht nur am Strand sondern z. B. auch vor dem Hotel „Tropicoco“. So einen Hotspot gibt es aktuell nicht mal ansatzweise mehr in Santa María del Mar.

Impressionen vom Strand von Santa María del Mar und dem Tropicoco:





















Ach, das Bild von filou21‘ Fick-Gebüsch soll auch nicht fehlen...

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Alt  24.01.2015, 07:28   # 5
Rumpadumpa
 
Mitglied seit 3. May 2012

Beiträge: 47


Rumpadumpa ist offline
mios dios

mehr geschichten und mehr fotos los los mensch die yani hät ich ja vom fleck weg nach deutschland mitgenommen die gefällt mir doch sehr sehr gut

danke für deine berichte und fotos
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Alt  24.01.2015, 03:37   # 4
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Neben den „Privat-Kontakten“ haben wir uns unsere Nutten auch in den Discos besorgt. Über Havanna verteilt gibt es diverse Clubs und Discotheken. Je nachdem ob dort nur Musik gespielt wird, es eine Live-Band oder eine Show gibt, sind zwischen 5 CUC und 15 CUC (12,93 EUR) Eintritt fällig. Getränke sind dabei nicht enthalten. Die Nutten in den Discos rufen meist 100 CUC (86,20 EUR) als Preis auf. Je nach Alter, Optik und Uhrzeit lassen sich die meisten aber auf halbwegs akzeptablere Preise, wie z. B. 70 CUC (60,34 EUR) herunterhandeln. Ob es dann nur eine kurze Nummer wird oder die Nutte über Nacht bleibt, muss ebenfalls verhandelt werden. Außerdem erwarten die Nutten, dass Taxigeld bezahlt wird. Deshalb habe ich bereits bei Verhandlung klar zum Ausdruck gebracht, dass der vereinbarte Preis auch das Taxi zurück zu ihrer Unterkunft beinhaltet.

Folgende Locations mit Nutten haben wir u. a. während meines Urlaubes in Havanna getestet:

Don Cangrejo – Restaurant und Disco im Stadtteil Miramar direkt am Wasser

Rio Club – recht düstere Disco am Playa Havana

La Puntilla – Disco im obersten Stockwerk eines Einkaufszentrums Nähe Playa Havana

La Cecilia – Restaurant und Disco in der Nähe vom Flughafen

Casa de la Musica – Bar und Disco mit Live-Musik im Centrum von Havanna

Salón Rojo – Bar und Disco mit Live-Musik im Hotel Capri im Centrum von Havanna

Von Montag bis Mittwoch ist in vielen der Läden nur recht wenig los – kein Vergleich zu Freitag oder Samstag, wo dann richtig der Bär steppt. Je nach Location wird man von den Nutten mehr oder weniger aggressiv angegraben. Insbesondere im Rio Club fand ich es zum Teil extrem lästig, ständig irgendwelche alten und hässlichen Nutten abwimmeln zu müssen – wie die Schmeißfliegen! Als Beispiel dafür, was in Havannas Clubs so abgeht, hier zwei Videos:

„Habana Show“ live at La Cecilia



„JG y su grupo“ live at Salón Rojo



Meine Lieblingslocation war mit großem Abstand das „Don Cangrejo“. Der Laden liegt im recht feinen Stadtteil Miramar, wo sich auch viele Botschaften befinden. Eigentlich ist der Club ein Restaurant, das auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert ist. Am späten Abend wird dann der Open-Air-Bereich direkt am Wasser zur Disco umfunktioniert. Am zweiten Abend fuhren wir kurz nach Mitternacht mit unserem Mietwagen zum Don Cangrejo. Da es eine Live-Show des Ensembles „Habana Show“ gab, mussten wir pro Person 15 CUC Eintritt berappen. Trotz des hohen Eintritts war der Laden brechend voll. Eine bunte Mischung aus Einheimischen, Touristen und Nutten. Dass es trotz der bereits genannten drakonischen Strafen möglich ist, die Discos mit Nutten zu befüllen, scheint wohl nur durch gut funktionierende Korruption zu gelingen. Das durchschnittliche Monatseinkommen soll auf Kuba umgerechnet 14 EUR betragen, wobei allerdings Grundnahrungsmittel stark subventioniert sind. Wenn dann für eine Disco-Nutte umgerechnet zwischen 60,34 EUR und 86,20 EUR hingelegt werden, möchte ich nicht wissen, was davon - vom Freier unbemerkt - in die Taschen anderer wandert. Im Don Cangrejo fiel mir sofort eine Nutte besonders auf:

„Yosnavi“, 21 Jahre alt, kein Kind, mit langen schwarzen Haare, einem kleinen Knackarsch und kleinen Titten.

Sie stand zusammen mit zwei Freundinnen an einem Tisch. Während ich für uns die Cuba Libre von der Bar holte, machte sich mein Kumpel an eine ihrer Freundinnen ran. Er spricht fließend Spanisch; mein Spanisch dagegen beschränkt sich leider nur auf rudimentäre Kenntnisse aus einem VHS-Kurs und dem, was ich mir selbst beigebracht habe. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis ich unsere Getränke hatte und inzwischen stand mein Kumpel wieder alleine dar. Das lang an den Preisvorstellungen der besagten Nutten: keine einzige wollte unter 100 CUC plus Taxigeld mitgehen. Während der Nacht sah ich, wie andere Männer mit Yosnavi sprachen, auch lachten – und sich wieder trennten. Ab und zu hatten wir mal Augenkontakt und Yosnavi lächelte dann nett zurück. Kurz vor 3.00 Uhr setzte die große Aufbruchsstimmung ein. Mein Kumpel wurde von der Nutte, die er sich anfangs ausgeguckt hatte, angesprochen, ob er sie nicht mitnehmen wolle. Schließlich habe sie 15 CUC Eintritt bezahlt, dazu noch ein paar Getränke und dann auch das Taxi. Sprich: Ohne Freier ein ziemlich großes Minus... Er bot ihr 50 CUC an, es ging dann noch hin- und her – und schließlich einigten sich beide auf 70 CUC inklusive Taxi für Longtime. Durch heftiges Nicken signalisierte mir Yosnavi, dass sie für diesen Preis auch mitgehen würde. Mittels meiner rudimentären Sprachkenntnisse folgte eine kurze Vorstellung. Englisch konnte sie – wie fast alle Nutten auf der Insel – überhaupt nicht. Servicemäßig habe ich nichts abgesprochen. Blasen ohne Kondom und Eierlecken sind zu 99 % eine Selbstverständlichkeit auf Kuba. Mit dem Mietwagen ging es zurück zu unserer Casa. Erst wollten die Mädels aus Sicherheitsgründen mit einem Taxi hinterher fahren. Dann wurde ihnen jedoch klar, dass wir das Taxigeld bereits „inklusive“ verhandelt hatten – und plötzlich saßen sie mit uns im Auto. Natürlich war uns bewusst, sollten wir von den Bullen angehalten werden, dies Schmiergeld kosten würde, aber zum Glück kamen wir in keine Kontrolle.



In der Casa ging es gleich zusammen unter die Dusche. Der Körper war top und makellos – bis auf eine kleine Ausnahme: Einer ihrer kleinen Zehen war deutlich kürzer als die anderen. Dies soll, wenn ich sie richtig verstanden habe, ein Gendefekt sein, den auch schon ihr Großvater hatte. Mir egal – ich bin ja kein Fußfetischist... Aus Deutschland hatte ich diverse Einwegrasierer mitgebracht aber bei Yosnavi musste keiner zum Einsatz kommen, denn Ihre Muschi war frisch rasiert. Wir wuschen uns gegenseitig und legten uns dann aufs Bett. Die Action begann girlfriendsexmäßig mit gegenseitigem Streicheln und tiefen Zungenküssen. Sie ließ von meinen Lippen ab und küsste mich von oben bis unten. Dann wieder tiefe Zungenküsse während ich ihre Muschi fingerte, die immer feuchter wurde. Wieder ließ sie von meinen Lippen ab und wanderte mit ihrer Zunge zu meinen Ohren, leckte mich am Hals und kam schließlich bei meinem Genitalbereich an. Sanft küsste sie meinen Schwanz und meine Eier. Irgendwann verschwand mein Schwanz in ihrem Mund und es folgte sehr sanftes und langsames Blasen. Ab und zu züngelte sie auch schön an meiner Eichelspitze. Nach etwa 10 Minuten gummierte ich meinen Schwanz und Yosnavi sattelte langsam auf. Obwohl sie meines Erachtens feucht war, klappte es mit dem Eindringen nur sehr schwerlich. Ich ließ sie absatteln und beschmierte meinen Schwanz mit ausreichend Gleitgel. Yosnavi bestieg erneut meinen Schwanz und nun ging es mit dem Eindringen deutlich leichter. Trotz des Gleitgeles fühlte es sich in ihrer Pussy sehr eng an. Der Körpereinsatz beim Reiten war sehr gut. Zwischendurch kam sie dabei auch mit ihrem Oberkörper runter und wir tauschten tiefe Zungenküsse. Dann Stellungwechsel in die Missio. Gekonnte bewegte sie dabei ihr Becken. Dazu immer wieder tiefe Zungenküsse. Irgendwann erneuter Stellungswechsel in den Doggy. Das war so beim Ficken schon ein sehr geiler Anblick auf ihren knackigen Latina-Arsch nebst Rosette! Mit dem Daumen fing ich an, sanft ihre Rosette zu massieren. Das quittierte sie mit lauter werden Stöhn- und Zischlauten. Als ich langsam tiefer in ihren Anus eindringen wollte erntete ich jedoch ein „No, no!“ Bis kurz vom Orgasmus fickte ich sie weiter im Doggy. Dann Gummi runter. Ich hockte mich über sie und wichste ihr in den Mund. Sie hielt dabei schön mit ihrer Zunge dagegen. Die Ladung traf dann auch hauptsächlich ihre Zunge und mein Saft lief ihr Kinn runter.

Nachdem sie sich ihr Gesicht gewaschen hatte fragte sie mich, wann mein Kumpel und ich morgen aufstehen würden. Ich teilte ihr mit, dass ich – im Gegensatz zu filou21 – kein gemeinsames Schlafen wünsche. Das hat sie etwas irritiert, denn sie wollte sich wohl das Taxi nach Hause mit ihrer Freundin teilen. Zu den 70 CUC habe ich deshalb noch mal 5 CUC Tip als Zuschuss zum Taxi gegeben. Dafür hat sie sich bedankt und ich habe noch ein paar Bilder von ihr gemacht.

Wie ich am nächsten Tag erfahren habe, wollte die Nutte meines Kumpels um 8.00 Uhr nach Hause. Er hat sie im Halbschlaf noch mal kurz durchgebügelt. Anschließend hätte höchst wahrscheinlich seine Nutte Yosnavi und mich aus dem Tiefschlaf geholt. Insofern hat sich für mich mein Shorttime-Prinzip a la „ficken - auschecken – alleine Schlafen – und gut“ mal wieder bestens bewährt.

Fortsetzung folgt...
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Alt  22.01.2015, 02:55   # 3
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Schon auf dem Weg zur Casa hatten wir in einem Kiosk die beiden ultimativen kubanischen „Grundnahrungsmittel“ besorgt – nämlich „Havanna Club“-Rum und Cola. Wir setzten uns auf die Veranda – während ein dröhnender LKW nach dem anderen vorbei fuhr – und hörten uns an, was mein kubanischer Bekannter zur aktuellen Nutten-Situation sagen konnte. Hiernach war Kuba - in sextouristischer Hinsicht – von den paradiesischen Zuständen aus der Zeit vor 1998 weiterhin Dimensionen entfernt. Am seitdem harten Vorgehen des diktatorischen Regimes gegen die Nutten hat sich nichts geändert. Den Nutten drohen Knast und drakonische Strafen, wenn sie erwischt werden. Ebenso auch Kubanern, die entsprechende Anbahnungen vermitteln oder unterstützen. Deswegen läuft auch alles mehr oder minder im Verborgenen ab. So, wie z. B. in Thailand üblich, mit einer Nutte händchenhaltend durch die Stadt zu laufen, ist auf Kuba nicht mal ansatzweise möglich, da überall Polizei und Staatssicherheit herumlauert.

Für ein abendliches Unterhaltungsprogramm war es noch zu früh und ich bat meinen kubanischen Bekannten darum, mit einer „Vermittlerin“ Kontakt aufzunehmen, um zu erfragen, ob sie nicht zwei junge und frische Mädels nach meinem Beuteschema hat, die sich jeweils 50 CUC (43,13 EUR) verdienen wollten (40 CUC [34,50 EUR])für die Chica und 10 CUC (8,63 EUR] für die Vermittlerin). Mit einem ähnlichen Vorgehen hatte ich bereits im letzten Kuba-Urlaub beste Erfahrungen gemacht. Unser Herbergsvater kam der Bitte gerne nach und rief die Vermittlerin an. Nach Ende des Gesprächs teilt er mir mit, dass sich zwei Chicas auf den Weg zur Casa machen würden. Nach etwa einer Stunde trudelten die Chicas endlich ein. Auf den ersten Blick kam bei mir keine wirkliche Begeisterung auf, denn mit „unverbraucht von Nebenan“ (wie ich es aus 2008 kannte) hatte das meines Erachtens wenig zu tun. Auf mich machten die beiden einen ziemlichen professionellen Eindruck. Richtig hässlich waren sie nun auch nicht und außerdem hatte ich mir ja vorgenommen, den Urlaub mit einem Doppelpack zu beginnen. Und ich hatte schon prophylaktisch 50 mg Kamagra eingeschmissen... So wurden

„Yani“, 19 Jahre alt



und „Yailini“, 21 Jahre alt



halt gebucht! Ab ins Zimmer, raus aus den Klamotten und unter die Dusche. Vom Körper her waren beide durchaus brauchbar: Die 19-jährige Yani mit recht großen und festen Titten und die 21-jährige Yailini mit sehr flachem Bauch und kleinen Tittchen ausgestattet. Beide mit straffer Haut und keinerlei Schwangerschaftsspuren. 2008 hatten viele der Mädels noch einen ziemlichen Busch unten herum und freuten sich über einen Einwegrasierer. Bei Yani und Yailini war dort bereits alles blitzeblank. Zurück auf dem Zimmer begann die Session schnell und professionell. Yani steckte mir ihre Zunge in den Hals und Yailini bearbeitete oral meinen Schwanz und die Eier. Für meinen Geschmack allerdings etwas zu hart und abspritzorientiert. Die Zungenküsse von Yani waren sehr gefühlvoll und ihre Titten ließen sich auch gut abgreifen. Nach ein paar Minuten ließ ich die Chicas wechseln. So gefühlvoll wie Yani geküsst hat, blies sie nun und leckte meine Eier. Und genauso hart, wie Yailini geblasen hat, küsste sie auch. Als nächstes ging es ans Ficken. Ich zog ein Gummi über meinen Schwanz und fickte erst Yailini und dann Yani. Beide haben in diversen Stellungen aktiv mitgefickt und ihren Körper gut eingesetzt. Nach etwa einer halben Stunde setzte ich bei Yani zu einem Stellungswechsel an, da zeigte plötzlich Yailini auf die Uhr und gab mir sinngemäß zu verstehen, dass ich mich nun mal langsam beeilen müsse, da die Zeit um sei. So etwas hatte ich auf Kuba noch nicht erlebt! Ziemlich entrüstet sagte ich ihr, dass wir gar keine Zeit abgemacht hätten. Darauf kam von Yailini mehrmals „media hora“, als „halbe Stunde“. Unglaublich! Das hatte in dem Moment eher was von deutschem Laufhaus als von einem Sexurlaub auf Kuba. Yani hielt sich bei der Diskussion vollkommen zurück. Also die eine rausschmeißen und mit der anderen weiter machen? Um nicht gleich den Urlaub mit einer sexuellen Katastrophe zu beginnen, bot ich beiden zu den vereinbarten 50 CUC einen Tip von jeweils 20 CUC an, wenn wir ohne weitere Diskussion über die Zeit jetzt weiter machen. Was ein paar CUC alles bewerkstelligen können, denn die Grimmigkeit aus Yailinis Gesicht verschwand und so fickten wir erst mal fröhlich weiter... Nach etwa weiteren 15 Minuten stand ich kurz vorm Orgasmus und wollte unter Wichsen und Eierlecken abspritzen. Und genau in dem Moment fing diese dämliche Kuh von Yailini schon wieder an, auf ihre Uhr zu zeigen. Da hatte ich schließlich die Schnauze gestrichen voll und beendete die Session. „Scheiß Casa, scheiß Nutten, scheiß Kuba!“, ging es mir durch den Kopf.

Ohne zu duschen zogen sich beide Chicas an und wurden mit jeweils 70 CUC (60,38 EUR) entsorgt. Ich duschte erst mal in aller Ruhe, zog mich an und ging zurück zur Veranda. Die beiden Nutten waren weg – aber dafür saß da jetzt eine neue auf dem Schaukelstuhl! Mein kubanischer Bekannter erklärte mir, dies sei eine Nachzüglerin, die eigentlich für meinen Kumpel bestimmt war – doch der hatte gar kein Interesse. Ohne zu thematisieren, was gerade geschehen war, guckte ich mir die besagt Nachzüglerin genauer an:

„Neylin“, 19 Jahre alt.



Super schlank, kleine Titten und auf mich nicht wie eine Hardcore-Nutte wirkend. Ohne weitere Erörterungen nahm ich Neylin an der Hand und verschwand mit ihr in meinem Zimmer. Von Beginn an hatte ich bei ihr ein gutes Gefühl – und das hat mich auch nicht getäuscht: Die Nummer mit ihr war Girlfriedsex vom Allerfeinsten! Sehr einfühlsames Blasen, Eier- und Arschlecken, sehr aktives Ficken mit top Körpereinsatz, dabei immer wieder tiefe Zungenküsse und schließlich Abschuss meiner Proteine in ihren Mund. Klasse! Dafür habe ich dann sehr gerne 50 CUC zuzüglich 5 CUC (4,31 EUR) Tip gegeben. Scheiß Kuba? Nein, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Fortsetzung folgt...
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Alt  22.01.2015, 02:54   # 2
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Mit dem Mietwagen fuhren wir zur neuen Casa meines kubanischen Bekannten. Seine vorherige Casa lag äußerst ruhig am Stadtrand von Havanna. Zudem hatte seine Ehefrau jeden Tag für mich frisch gekocht. Die entsprechenden Lebensmittel besorgten wir in den „Super Mercados“, wo man gegen CUC eine verhältnismäßig gute Auswahl an importierten Produkten erhält. Als wir bei seiner neuen Casa ankamen und ich dann auch noch mein Zimmer sah, war ich ehrlich gesagt ziemlich geschockt! Es handelt sich um ein Kolonial-Haus im Centrum von Havanna. Das Haus liegt an einer 4-spurigen Straße – und dann auch noch an einer Stelle, wo es einen kleinen Berg hochgeht. Wenn hier die alten Diesel-LKW’s in den ersten Gang schalten, hört man im Zimmer trotz Ohrstöpseln das tiefe Dröhnen und spürt es auch! Die Zimmer, eines für mich und eines für meinen Kumpel, befanden sich in einem Zwischengeschoss. Dazu ein Badezimmer mit Dusche, das wir uns teilen mussten. Mein Zimmer empfand ich als Loch - und das von meinem Kumpel als kleines Loch. Wenigstens waren die Zimmer mit Klimaanlage ausgestattet. Zur gemeinsamen Benutzen standen noch das Wohnzimmer, die offene Küche sowie die Veranda zur Verfügung. Pro Zimmer haben wir jeweils 25 CUC (21,56 EUR) bezahlt. Wie auch schon damals so war es auch in der neuen Casa möglich, Nutten mit aufs Zimmer zu nehmen ohne, dass diese registriert werden mussten. In „normalen“ Casa Particulares oder Hotels müssen die Nutten (wenn es überhaupt gestattet wird) registriert werden. Das allerdings wollen die wenigsten Nutten. Ehrlich gesagt kann ich mir unter keinen Umständen vorstellen, nochmals wieder in dieser Casa Urlaub zu machen. Das habe ich meinem kubanischen Bekannten auch so gesagt. Er selbst weiß, dass seine Casa alles andere als optimal ist. Daher sucht er eine deutlich besser gelegene Casa. Leider bisher jedoch ohne Erfolg.























Wie bereits geschrieben hatte seine Ehefrau damals immer frisch gekocht. Leider haben die beiden sich getrennt. Daher mussten wir auf außerhäusiges Essen zurückgreifen. Zum Frühstück hat mein kubanischer Bekannter meist belegte Baguettes oder Sandwiches vom Bäcker besorgt. Zum Abendessen sind wir in „Paladares“ (Privat-Restaurants) gegangen, die sich in der Nähe der Casa befanden. Die aktuelle Versorgungslage ist auf Kuba weiterhin schlecht. Zwar standen auf den Speisekarten der Paladares oftmals tolle Gerichte – aber die gab es fast immer nicht, weil Pommes Frites, Hühnerbrust, bestimmte Gemüsesorten usw. gerade aus waren. Trotzdem wurde immer versucht, aus dem Verfügbaren was Leckeres zuzubereiten. Ab dem dritten Tag hatte ich Magen-Darm-Probleme. Mal mehr und mal weniger schlimm. Auch meinen kubanischen Bekannten hatte es nach einem Essen in einer Paladares mit Durchfall erwischt. Filou21 dagegen hat alles vertragen. Aber der scheint auch einen Verdauungstrakt aus Stahl zu haben... Rückblickend betrachtet haben wir uns - was das Essen betrifft – zu wenig vorbereitet. Ich bin es inzwischen gewohnt, wenn ich irgendwo neu hinkomme, einfach die „Tripadvisor-App“ zu starten und dann spontan entsprechend der Bewertungen zu entscheiden, wo es zum Essen hingeht. Da dies mangels mobilen Internets auf Kuba nicht geht, hätte ich besser entsprechend der Bewertungen vorher eine Liste mit infrage kommenden Restaurants machen sollen. Dann wären vielleicht auch meine kulinarischen Erfahrungen besser ausgefallen.



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