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Alt  20.04.2014, 20:00   # 1
cruiser1234
 
Benutzerbild von cruiser1234
 
Mitglied seit 29. August 2006

Beiträge: 37


cruiser1234 ist offline
Sosua, April 2014

oh ja, mich gibt es auch noch!
nach über zwei jahren nun mal wieder ein bericht.
letztes jahr war ich zwar auch im "single-urlaub" (Phuket + Pattaya), da mir aber dort nichts "neues" oder besonderes widerfahren ist, habe ich auf einen bericht verzichtet.

dieses jahr nun meine Karibik-Premiere; immer nur Asien muss nicht sein und Major Grubert's Berichte hier und sein "DomRep-Newbie" machten mich neugierig und waren hilfreich wie bis jetzt eigentlich immer.
da kann man halten von was man will, ich mag seine ehrlichkeit und die art wie er schreibt.

genug des vorgeplänkels - action!
flug mit airberlin via Düsseldorf war erträglich und diesen habe ich sowieso zu 80% im koma verbracht, da ich mir die tage/nächte zuvor in den berliner clubs um die ohren geschlagen und mir divere substanzen durch die nase gezogen hatte.
entsprechend durch war ich und der körper schrie nach schlaf.
es gab genug platz und ich hatte ne zweier reihe für mich allein.
ankunft 14:00Uhr ortszeit, taxi 25$, si claro, ab nach Sosua.

genächtigt habe ich im New Garden Hotel für 55$ pro nacht (ab 7 ÜN, sonst 70/80$).
eine nacht war nix mehr frei, da werde ich ins Terra Linda umziehen.
den ersten nachmittag nur kurz die nähere umgebung ausgecheckt, soviel is da ja nicht zu erkunden - kein vergleich mit Pattaya!
dann sehr zeitig ins bett und weiter schlaf nachgeholt.
einige chicas schlenderten hier und da vorbei und machten eindeutige bemerkungen, aber der kulturschock fiel für mich doch sehr heftig aus.
erst am 3./4.tag hatte ich mich akklimatisiert und fühlte mich richtig wohl.
der blonde, schmalschultrige, schlanke gringo (ich bin mitte 30) wurde intensivst (und besonders nachts) beäugt und beobachtet.
es waren sehr wenig touristen vor ort (das änderte sich dann schlagartig Gründonnerstag), und außer ein paar Expats(?) und gefährlich aussehenden Biker-Typen waren kaum "Westler" zu sehen.
das hotel auch so gut wie leer und das alles und die erste nacht auf der "meile" (aggressive stimmung, schlägereien, bullen-action, securities vor den hotels und vor den ATM's mit pumpguns am hellichten tag, die krass-fertigen und extrem abgebrüht aussehenden nutten, zu denen ich mich in die kleine bar an der ecke zur C/Rosen gesetzt hatte) sorgten bei mir für tiefes unbehagen und ich fühlte mich absolut nicht sicher.

ich verkroch mich wieder in mein zimmer und lauschte den klängen der polizeisirenen und undefinierbarem geschrei und gebrüll.
wo zur hölle war ich hier hingeraten?

es wurde besser.
viel besser.

---

Sosua Beach gefällt mir total (hauptsächlich wegen dem trubel und dem beach-life - mit ruhe ist da nix!) und ich habe mittlerweile schon einige schöne nachmittage da verbracht und lustige, interessante menschen kennengelernt.
was für ein wilder mix an menschen da zusammenkommt ist schon toll.
auch käufliche chicas schlendern da immer wieder lang, auf der suche nach freiern.
blickkontakt herstellen, lächeln, komplimente, kurz reden/verhandeln und dann entweder gleich mitnehmen oder telefonnummern austauschen für später.
wunderbar einfach und schüchtern sind da tatsächlich nur die allerwenigsten.
schüchtern sollte/darf/braucht man auch selber überhaupt nicht sein!
ran an den speck!
das scheint hier das normalste der welt zu sein und man wird nirgendwo schräg angeschaut, egal wie offensichtlich nuttig die auserwählte sich kleidet oder gibt.
gilt natürlich auch für die straßen in El Batey, besonders ab 19:00 bis in die nacht.
ein kurzer spaziergang und es laufen einem jede menge girls über den weg, von skinny bis extrem ausladend (letzteres natürlich viel häufiger), von "brav" bis extrem nuttig aufgebrezelt ist alles dabei.

dritter abend, ich wollte eigentlich im restaurant im hotel was essen und mich dann ausgehfertig machen.
ich zische mein bier und warte auf's futter, da sprechen mich von draußen zwei domin. girls an.
eine extrem geschminkt, mit zahnspange, blondiert, üppig aber nicht fett, die andere hübsch, nicht ganz so bitchmäßig gestylt, aber mehr bauchspeck und die titten gepuscht bis zum geht nicht mehr.
die zahnspangen-bitch wurde umgehend von einem schwarzen US-"gangster" akquiriert, die andere nahm mich ins visier.

in gutem englisch (ich kann leider kein spanisch) und mit viel lächeln und geschick hat sie es nach ein paar minuten geschafft, dass ich sie neben mir am tisch platzierte und wir uns unterhielten.
mit ausgehen wurde es nun nichts mehr, stattdessen hab ich sie mit aufs zimmer genommen.

tja, was soll ich sagen, sobald die tür ins schloss fiel nahm sie nach und nach ihre "maske" ab und spulte ihr programm ab, mehr gelangweilt, darauf bedacht schnell wieder auf die jagd gehen zu können.
ich duschte ihr zu lange, brauchte "zu lange" um zu kommen, blablabla.
plötzlich konnte sie auch kein wort englisch mehr.
naja, reinfall, egal. ich fickte ein bisschen in ihr rum, grapschte ihre fetten titten ab und liess mich dann absaugen.
1500 (nur deswegen, weil sie sich im vorfeld so verdammt gut verkauft hat! das hatte sie voll drauf, echt.) tip verweigert und hab ihr gezeigt, dass ich von ihrer leistung enttäuscht war.

Karfreitag, "alkoholverbot", keine laute musik, wenig los auf der meile, ich setzte mich draußen an einen tisch und trank alkoholfrei.
kaum nutten unterwegs, nach ca. eine halbe stunde beschnipst mich im vorbeigehen eine kleine, sehr zierliche Haitianierin mit papierkügelchen und grinst mich an.
ich lächle zurück, sie setzt sich an meinen tisch.
ich will ihr was bestellen, der kellner macht ihr und mir klar, dass das heute nicht geht - zuviel polizei unterwegs und heute würde das leider nicht gehen.
ich zahle und nehm sie mit ins hotel.
sie ist 25 (wirkte um einiges jünger), kein kind, wahnsinnig feste kleine B-Titten, konnte kaum englisch aber unglaublich sympathisch und nett.
ID wurde gecheckt und abgegeben, und im zimmer wurde es richtig toll.
gegenseitige sympathie ist echt viel wert.
sie wurde superfeucht beim fingern, und ging ab.
knutschen, rummachen, gegenseitig aufgeilen, diesen schlanken straffen körper durchnehmen, endlich ein treffer und die kleine hatte es mir voll angetan.
manchmal wirkte sie etwas unbeholfen, blasen war nicht so ihre spezialität, dafür kam ihr kleiner finger oft und gekonnt zum einsatz.
das ficken war klasse und ihren knackarsch konnte sie verdammt gekonnt bewegen.
interessant: die frage nach dem preis wurde nur mit einem unsicheren grinsen beantwortet.
1500 wurden dann klaglos akzeptiert und ich fand das war es auch wirklich wert.
ca 2 stunden war sie bei mir.

natürlich hab ich ihre nummer gespeichert und ja, wir sahen uns wieder.

nächster tag, am beach.
ich gehe runter und ein strandliegen-manager namens Willy besorgt mir ein schattiges plätzchen.
cooler netter typ, aus Haiti, 28, oberarme zum neidisch werden.
die jungs bekommen wohl 20% vom umsatz, wenn man ihm glauben kann.
wir unterhalten uns, finden diverse gemeinsamkeiten und gesprächsthemen, auf die ich jetzt nicht weiter eingehe ;-)
plötzlich meine perle vom vorabend, wir klatschen ab, Willy guckt uns ungläubig an: "You know her?"
es stellt sich heraus, dass sie seine schwester ist.
kein scheiß, ich hab das überprüft.
unfassbar.
sie leistet mir gesellschaft, kommt immer mal vorbei.
Willy will mir allerlei verbotene wellness-produkte verkaufen, was ich natürlich ablehne.
da sie am nächsten tag für ein paar tage zurück nach Haiti fährt, verabreden wir uns am abend gleich nochmal.
punkt 21:00 ist sie am hotel, hat sich RICHTIG hübsch gemacht (im vergleich zum vorabend) und diesmal wird's noch intensiver, noch besser, noch geiler, noch girlfriend-mäßiger.
per google-translator konnten wir uns auch einigermaßen verständigen.
tja, mein "kaltes" herz, dass seit mehr als 4 jahren keine liebe für's andere geschlecht empfunden hat, macht plötzlich luftsprünge.
verdammt. VERDAMMT!
ich sage ihr, nach 3 stunden fickerei und schmuserei und mehrmaligem kommen (kamagra-beständen aus LOS sei dank), sie kann bleiben, wenn sie möchte, oder gehen - no problem for me - so oder so gibt's 2000.
sie überlegt ne weile, entschließt sich dann zum gehen.
kann ich verstehen, ein freier springt sicher noch für sie raus diese nacht.
ich liefere sie unten ab, noch ein schwätzchen mit dem security-mann und irgendwie tut mir der ultrahäßliche ladyboy, der jeden abend die C/Rosen einsam langschlendert und glücklos gringos anbaggert, voll leid.

to be continued!
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  06.05.2014, 23:03   # 15
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Ja sauber, sooo müssen Nutten drauf sein!

Danke nochmals cruiser, geiler Bericht, geiler Trip, geiler Typ
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Alt  06.05.2014, 21:24   # 14
cruiser1234
 
Benutzerbild von cruiser1234
 
Mitglied seit 29. August 2006

Beiträge: 37


cruiser1234 ist offline
letzter Teil meines Berichts

teil 5 - letzter teil

tagsüber passiert nichts aufregendes, ich lasse es ruhig angehen und die eindrücke sacken, bleibe im hotel und geh nachmittags wieder für 2/3 stunden an den beach.

gegen 22:00 begebe ich mich mal wieder auf die C/Pedro Clisante und direkt in die disse gegenüber der Bar Central.
es läuft gemischte musik und der laden ist gut besucht (samstag nacht), das angebot an nutten übersteigt eindeutig die nachfrage.
suchende blicke, aufgetakelte dominik. girls, im takt der musik kreisende ärsche, vereinzelt auch haitianische girls - die meisten davon sind schlanke, langbeinige grazien - durchstreifen den laden.
an der bar ist kein platz mehr frei, ich stelle mich der bar gegenüber hin, wo ich einen guten blick auf die tanzfläche habe, trinke einen cuba libre der es in sich hat.

neben mir zwei latinas, die mich kurz abchecken, aber nicht weiter aktiv werden.
der drink ist zu ein viertel geleert, da postiert sich schräg vor mich, so dass ich sie nicht übersehen kann, ein top gerät.
Melanie heißt sie, wie sich wenig später herausstellen wird.
dunkle haut, dominikanerin, sehr hübsch, ein body wie aus dem bilderbuch, mini, heels, geschminkt, zahnspange, gepuschte titties - mit einem wort: GEIL!



ich versuche cool zu bleiben, lächle sie nur kurz an, widme mich dem geschehen auf der tanzfläche.
ab und zu wird mal ein blick riskiert, sie tanzt aufreizend und man merkt dass sie mich als "opfer" auserkoren hat.
nach ein paar minuten fragt sie nach einer kippe.
bekommt sie, wir machen uns bekannt und ich spendiere einen drink.
dazu begeben wir uns an die bar, finden auch ein plätzchen.
sie fängt an, ihren wahnsinnsarsch an meinem ständer zu reiben, während ich auf dem barhocker sitze und die gierigen blicke der anderen kerle, die bände sprechen, sowie ein blick auf das sonstige angebot zeigen mir, dass ich wohl hier eine der optischen highlights im club an der angel habe.
irgendwie steht mir zwar eigentlich mehr der sinn nach etwas "schlampigerem", mit fetten eutern, aber ich entscheide mich für die topsau vor mir mit den perfekten rundungen.
sie verschwindet zweimal auffällig kurz aufs klo, und ihr verhalten (ich hab da mittlerweile nen blick für) zeigt mir das ich wohl wieder eine koksnase erwischt habe.
der drink ist fast geleert, ich frage nach dem preis, sie ruft 3000 auf.
kein englisch, also werden die mobiles gezückt und das gefeilsche geht los.
wir einigen uns auf 2000 (wegen der perfekten optik fand ich das schon ok).



ab zum ort der verrichtung, sie ist äußerst gut gelaunt und bis in die haarspitzen drauf.
der rezeptionist zieht bei ihrem anblick die augenbrauen hoch.
ID hat sie nicht dabei (ich nehme eher an, sei braucht sie später auf dem zimmer... ), er meint es wäre ok und das er sie kennt.





im zimmer präsentiert sie mir ihren körper in diversen stellungen, tanzt zur musik und grinst die ganze zeit selbstverliebt, redet auf spanisch mit sich selber.
langsam entblättern wir uns, züngeln etwas, richtige zungenküsse werden das nicht.
ich gehe duschen, sie nicht.
da sie gut duftet, bestehe ich nicht darauf, was sich später als fehler herausstellt.
sie bläst ihn auf dem bett sitzend immer kurz an, spuckt jeweils danach auf den boden, dreht sich immer wieder um, und streckt mir ihren kreisenden arsch entgegen, auf den sie zurecht sehr stolz ist.
reibt breitbeinig weiter auf dem bett sitzend ihre kahlrasierte muschi.
die nippel stehen, ihr blick, das gezüngele, der mittlerweile nackte und wirklich perfekte körper und dieses aufgesetzte nuttige verhalten macht mich saumäßig an.
wir kopulieren ausschließlich von hinten und ich verteile massageöl auf den backen, auch um den aufkommenden nicht sehr angenehmen mösenduft zu übertünchen.
man kann ordentlich zustoßen, sie braucht das offensichtlich so.
"ay papi" und porno-gestöhne, dann spritze ich ihr nach nicht allzulanger zeit auf die lippen (die im gesicht ).
nachdem sie den letzten tropfen rausgemolken hat, spuckt sie mehrfach ins handtuch, welche ich dem kleinen lama mittlerweile hingelegt hatte.
die rolle als profi-nutte spielt sie auch nach dem fick weiter perfekt, ergötzt sich posierend an ihrem spiegelbild, macht sich kurz frisch und nachdem ich sie noch für ein paar nicht besonders gut gewordene pics habe posieren lasse, dackelt sie wieder runter.



kurzer anruf von der rezeption, ob alles ok ist - man sorgt sich hier wirklich hervorragend um die gäste.

vorletzter tag, ich hatte Zheline aus dem massage/maniküre-laden um 9:00 ans hotel bestellt für einen trip zum Playa Grande.
habe extra drum gebeten pünktlich zu sein, natürlich kommt sie wieder 30 minuten zu spät.
bikini hat sie dabei und ist gut gelaunt, schlürft ihr morgen-bier und knabbert dabei irgendwelche nüsse.

am strand ist trotz sonntag so gut wie nichts los, zwei gruppen dominikaner und eine handvoll amis oder kanadier, that's it.
übertrieben viel personal, die etwas enttäuscht sind, als wir weiter richtung des einsamen teils des strandes laufen.

nach ein paar hundert meter ein paar holzliegen auf die wir uns niederlassen wollen, doch ein security meint "privados".

also noch etwas weiter, bis das kreissägengeräusch von irgendwelchen arbeitern weiter hinten nicht mehr zu hören ist.
halb im schatten lassen wir uns nieder, die wellen sind fantastisch, der strand menschenleer.
später kommen dann doch 3 weiße mädels die sich etwas weiter hinten niederlassen.



ein bisschen spass im flachen wasser, die hohen wellen machen ihr angst und die neue frisur soll nicht beschädigt werden.
ich geb mir diese mächtigen wellen und hab aber auch ordentlich respekt davor.
meterhoch türmen sich diese vor mir auf und krachen dann mit urgewalt in sich zusammen.
wie ein streicholz wird man herumgewirbelt, und es zieht einen jedesmal meterweit hinein ins offene meer.
beeindruckend, und ich achte sehr darauf nicht zu weit ins tiefe gezogen zu werden.
hier ist man hoffnungslos verloren und niemand weit und breit, wenn man probleme bekommen würde.







nach ca. zwei stunden habe ich trotz sonnenmilch einen sonnenbrand auf dem buckel, denn die mittagssonne ist teuflisch.
wir gehen wieder nach vorne, essen noch was.
Zheline habe ich richtig lieb gewonnen.
sie ist immer aufmerksam, nett, bedankt sich für's essen usw., nervt nicht, stresst nicht, lächelt viel.
ihre fehlenden tischmanieren amüsieren mich, sie spuckt die ananasstücke aus ihrem drink und die reste der shrimps neben sich auf den boden, flezt am tisch wie ein bauer.
herrlich und einfach sympathisch, diese natürlichkeit.

wir fahren noch ein bissl weiter richtung Nagua.
unterwegs eine gruppe dominikaner, die meisten davon frauen, welche in einem kleinen ort eine leine mit ner roten fahne über die strasse spannen und die autos zum anhalten nötigen.
ein schild mit einem kinderfoto und ewig langem spanischen text wird an's fenster gehalten und die hand aufgehalten.
irgendwie hab ich keinen bock was zu geben und fahre weiter.
geschimpfe.
bekomme dann doch ein schlechtes gewissen und auf dem rückweg gebe ich 50 pesos.
schon ist die welt wieder in ordnung und man lacht.

gegen drei setze ich sie wieder ab an ihrem laden, und mach mich frisch, denn für den nachmittag hatte ich meiner anderen favoritin Joline und ihrem bruder Willy eine strandbesuch versprochen.
außerdem ist sonntag und ich wollte mir unbedingt nochmal diesen trubel geben (wer auf sowas steht, nur sonntag ist richtig was los. 90% dominikaner).
ich parke am anderen strandende, damit ich nicht an Zhelines laden vorbei muss.
nach etwas suchen finde ich die bar, wo Willy wie ein verrückter rumwirbelt und total hektisch aber aufmerksam (...) die gäste bewirtet.

die kleine ist natürlich auch da und leistet mir gesellschaft, kuschelt sich an mich, wischt mir den sand aus dem gesicht usw..
ich lerne einige andere typen aus dem umfeld der bar und ihre schwester kennen, die schonmal in Hamburg war und sehr gut englisch spricht.
nur einer versucht mir kohle aus dem kreuz zu leiern für benzin.
200 will er haben.
ansonsten wieder großes kino, neben mir eine gruppe schwarzer amis aus meinem hotel, mit ihren bitches (im wahrsten sinne des wortes. bitchiger kann man nicht aussehn, sich schminken, kleiden, geben...)



sehr laut, aber unterhaltsam ist das alles durchaus.
hohe wellen, die strandshops dürften sich über einigen umsatz an flip-flops freuen, die sich das meer reihenweise einverleibt.

ich vertröste Joline auf den morgigen, letzten abend, denn Zheline war heute dran für unsere "abschiedsnacht".
tja, die qual der wahl habe ich mittlerweile.
irgendwie bin ich auch etwas froh, dass es nun zu ende geht hier.
es werden täglich mehr liebes-bekundungen per sms an mich geschickt (ignoriere diese komplett und schreibe nur, wann sie wo zu erscheinen haben) und unzählige unbeantwortete anrufe.
ich fange an die zwei perlen richtig zu mögen, besonders Zheline hat es mir mittlerweile angetan.
außerdem sagt es doch mMn einiges über die frauen zu hause, wenn die girls hier es schaffen einem innerhalb kürzester zeit den kopf zu verdrehen.
habe zu hause in den letzten jahren mich mehrfach auf was eingelassen, aber immer nach kurzer zeit abgebrochen, weil es einfach nicht passte.

am abend dann noch ein tropengewitter, welches es in sich hatte.
ich sitze auf dem balkon und genieße im halbdunkel die show, esse dann später etwas und meine schöne der nacht erscheint, wieder 40 minuten zu spät.

diesmal mache ich sie richtig "fertig" bis sie nicht mehr kann.
Zheline lässt sich willig in ihr offensichtlich neue stellungen bugsieren, stöhnt laut herum und läuft aus.
diese willigkeit, unterwürfigkeit und dass sie mir völlig die initiative überlässt, kein einziges mal mault oder so, einfach hinhält und brav ist, hält meinen ständer (ok, auch das kamagra ) den ganzen abend knüppelhart.
wir lachen viel, ich spritz ihr auf die vom öl glänzenden schwarzen arschbacken und wir schlafen erschöpft ein.

am morgen dann nochmal ein schöner, intensiver fick (ich wachte unglaublich geil und hart auf...) in der missionarsstellung und diesmal wurde ihr schöner, dunkler körper von oben bis unten mit weißer ficksahne veredelt.
welche ein kontrast.
noch ein frühstück, wir sind uns total vertraut, der kellner scherzt mit ihr rum, sie ist einfach "muy sympatico".
50 us $ zum abschied, und sie geht etwas traurig mir nachwinkend davon, muss heute wieder im salon arbeiten.

der letzte abend, die letzte nacht.
ich fasse mich kurz, um nicht zu langweilen:
die restlichen pesos verbraten bzw. eingekauft, ein abschiedsbierchen mit sonnenuntergang bei meinen neuen "freunden" am beach.
der strand leert sich, es wird dunkel.
die stimmung lockerer, es wird immer weiter bier aufgefahren, gegen 22 uhr stehen acht große leere flaschen auf dem tisch, die musik pumpt aus dem soundsystem, prächtige stimmung.
es stößt interessanterweise gegen halb 10 eine deutsche, 40/50+ blonde "sextouristin" zu unserer runde, sie kannte fast alle am tisch und ihr haitianischer "lustknabe" war erst sehr schüchtern, nach ein paar bier wesentlich lockerer.
ich wechsle mit ihr nur ein paar sätze, etwas später schnappe ich mir Joline und gehe mit ihr ins hotel und wir verbringen noch eine saugeile nacht - alles so wie man sich das vorstellt.
sie gibt sich wirklich alle mühe der welt, damit ich diese nicht vergesse.
ich überlasse die details eurer dreckigen fantasie.

danke für eure aufmerksamkeit, danke besonders an Grubert und die anderen berichteschreiber hier, dass ihr mich neugierig auf dieses kleine "paradies" gemacht und mir das nötige rüstzeug mitgegeben habt.
man kann nur jedermann empfehlen sich das zu geben.
es lohnt sich und hätte nicht erwartet, das es SOOO toll wird.
allerdings hatte ich wohl auch etwas glück, keine frage.

bis zum nächsten adventure!

PS. fotos von den anderen schnitten habe ich in die anderen teile eingefügt, soweit ich welche hatte.
hab wie gesagt nicht jede und immer fotografiert.
PPS. sehe gerade, dass man nur den jeweils letzten teil bearbeiten kann. naja, was solls, so viele bilder sind es auch nicht mehr (nur die zwei weiter unten) und insgesamt waren es auch "nur" 6 girls.

die hier (Mariel) ist die kleine mit dem pinken minikleid aus teil 3 am anfang:






cruiser1234

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Alt  30.04.2014, 09:39   # 13
birdmann
 
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Beiträge: 2.636


birdmann ist offline
Ich freu mich schon auf die passenden Fotos zu den Damen!
__________________
Only the early bird catches the worm!
member of "Los Lisaficionados"
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Alt  27.04.2014, 20:46   # 12
cruiser1234
 
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Beiträge: 37


cruiser1234 ist offline
Cool @Patriot1

danke für den tipp!
Samana wurde mir heute von meiner strandbegleitung auch empfohlen.
diesmal reicht die zeit nicht mehr dafür, beim nächsten mal plane ich das fest ein.

und @Grubert:

nee, die musik im radio genügt mir völlig.
merengue, salsa, und das was die "jugend" hier hört.
schön abwechslungsreich.

letzter teil meines berichts folgt dann übermorgen.

Adios!


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Alt  26.04.2014, 19:36   # 11
Patriot1
 
Benutzerbild von Patriot1
 
Mitglied seit 9. July 2008

Beiträge: 153


Patriot1 ist offline
Cool Holla Cruiser

zuerst mal Danke für die tollen Berichte, sind sehr zum schmunzeln und in gewisser Weise kann ich mich in derm einen oder anderen Fall, wenn auch schon Jahre zurück, mit Dir Identifizieren. War das letzte Mal 2001 in Dom.Rep. War im Zeitraum 1992-2001 sechs mal dort. Chika-Technisch braucht man Dir keine Tipps geben, hast es ja bestens drauf. Reisetechnisch ist auf der Nordseite Samana mit der Insel Cayo Levantado ein Highligt, für ein Tagestrip. Übernachten würde ich in Las Terenas. Die Strasse von Samana nach Las Terenas über die Hügelige Landschaft ist ein Traum.

Hasta Luego
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Danke von
Alt  26.04.2014, 17:57   # 10
cruiser1234
 
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Beiträge: 37


cruiser1234 ist offline
teil 4

mittagszeit, die sonne knallt erbarmungslos.
ich leg mich eine stunde an den hotel-pool und kühle mich darin ab.
zwischendurch ein bier und ein kippchen an der bar.
neben mir eine dicke und alles andere als hübsche latina, die sich soeben von ihrem schwarzen us-lover verabschiedet hatte.
wie verschieden doch die geschmäcker sind: die amis hier im hotel suchen sich ausnahmslos dicke bis fette latinas, bei denen ich im leben keinen hochkriegen würde.
sie nagelt mir ein gespräch ans knie und will mir einen lutschen, züngelt mir immer wieder ordinär zu und deutet mit den fingern an, wie ihr meine imaginäre wichse von der stirn übers face runter läuft.
ich grinse zwar, zeige ihr aber die kalte schulter.
auf keinsten, baby.

dann ab zum flughafen, den mietwagen abholen, zurück nach Sosua und Zheline in dem massage/maniküre/friseur/was-auch-immer laden abholen.
ich parke unten am beach, laufe hoch, sie besteht darauf dass ich die paar meter mit dem fahrzeug wieder hochfahre und direkt vor dem laden halte und sie dann einsteigt.
von mir aus...
sie freut sich und und wir düsen zum cabarete beach.
wir schlendern den beach einmal ab, der zwar eigentlich schön und windig ist (jede menge kiter und surfer), aber ausschliesslich von gringos bevölkert ist, die uns abschätzig mustern.
die weiße elite unter sich, kotz.
mich stören die blicke nicht, denke mir aber dass sie sich vielleicht nicht wirklich wohl dabei fühlt, weshalb ich mich auch nirgendwo hinsetzen wollte um was zu trinken.
den rückweg gehen wir an der straße lang und dann düsen wir weiter richtung playa grande.
es sieht nach regen aus, wird schon langsam dunkel und das fahren erfordert höchste aufmerksamkeit.
ca 20km vorm ziel entschliesse ich mich daher zur umkehr.
ich lasse sie an ihrem laden wieder raus und um 21 uhr soll sie wieder am hotel sein, damit wir eine weitere heiße nacht miteinander verbringen können.
mit einer halben stunde verspätung trudelt sie ein, aufgemotzt, aber nicht nuttig angezogen, am ganzen körper eingecremt und lecker duftend.

wir sind uns noch vertrauter als letzte nacht, vögeln noch länger und noch härter miteinander, sie hat es wirklich drauf mich geil zu machen und geil zu halten.
neue stellungen werden ausprobiert, ich massiere, lecke und fingere sie ausgiebig, was sie total genießt.
ich zeige ihr, wie man auf den schwanz sabbert und sie verteilt die spucke auf den eiern und bläst wie eine göttin.

irgendwann merke ich, das sie müde ist und gegen eins lösche ich das licht und wir schlafen aneinandergekuschelt, schwanz an die arschbacken gedrückt, ein.
ich frage sie halb im scherz, ob sie schnarchen würde, was mit lachen quittiert wird.
natürlich nicht, aber ihre oma, ja, die würde schnarchen....

am morgen wichst sie mich wach, verpasst mir einen blowjob.
da die gummis aus sind, bleibt es dabei.
wir frühstücken und sie scheint hin und weg.
sie fragt wann ich wiederkommen würde und ob ich alle meine ladies lecken würde, versucht mir klarzumachen, dass sie nicht mit jedem mitgeht, was ich ihr sogar abnehme, so wie sie sich verhält.
und die schwarzen amis sowieso nicht, die hätten alle so lange und fette schlongs, aua-aua...

der nächste tag im "paradies".
meine kleine, süße zarte von vom oster-wochenende ist offensichtlich aus Haiti zurück was ich an den 5 anrufen auf meinem mobile sehe (ist auf lautlos gestellt, ich lass ich hier nicht stressen.).
ich schrieb ihr schon den abend zuvor, sie soll um 11 am hotel sein für einen trip zum playa grande und playa diamante.
20 minuten zu spät ist sie da und wir fahren bei strahlendem sonnenschein und mit zwei gekühlten bier in der mittelkonsole los.
life is good.
die gefühlswallungen haben sich wieder gelegt - das ist einfach eine andere welt.
eine verständigung ist nicht mal bruchstückhaft möglich und als "guide" ist sie auch nicht zu gebrauchen.
ich sage ihr sie soll sich anschnallen, das macht sie dann auch, wohl zum ersten mal, denn ich muss ihr zeigen wie das geht .
außer Playa Sosua und Playa Cabarete hat sie noch nichts gesehen angeblich.
die abfahrt zum Playa Diamante ist von Sosua aus nicht ausgeschildert, weswegen ich diesen natürlich verpasse und bis nach Nagua rein und durchfahre.
auf dem rückweg fragen wir dann 3 mal in Nagua nach.
ich lasse sie reden, einmal in einer art "möbelhaus".
sie spricht mit der verkäuferin, die uns skeptisch mustert.
am ende der frage guckt sie dusslig aus der wäsche und zeigt auf die tapeten-rollen die hinter ihr an der wand hängen.
Hä??!
ich breche ab und wir biegen rechts ab bis zum strand, wo ein älterer mann im schatten vor sich hindöst.
der kannte den beach und zeigt mir mit den händen die ungefähre kilometerzahl.
zur sicherheit halte ich unterwegs noch 2 mal an um nachzufragen.
endlich dann mal jemand der etwas Englisch kann und mir sagt, dass wir in einer längeren linkskurve nach 16km rechts abbiegen müssen, da wäre auch ein schild.
ich bin hungrig und etwas angenervt mittlerweile.
der verkehr ist stress pur und die schlaglöcher der wahnsinn.
mal liegt ein ast mitten auf der straße, dann zieht wieder ein truck gefährlich rüber auf die gegenspur, jedes überholmanöver ein risiko.
ich hupe beim überholen, besonders bei den trucks.
ein paar jahre will ich schon noch leben.

dann endlich der Playa Diamante und der stress hat sich gelohnt.
wunderschön.
kaum menschen, ein paar ältere amerikaner, und eine gruppe dominikaner, die mit ihrem druckvollen soundsystem aus dem auto den ganzen strand beschallen.
wir futtern und die zwei hunde hätte ich besser nicht gefüttert.
plötzlich wird unser tisch von 6 ausgehungerten und gierig dreinschauenden vierbeinern belagert.

wir tummeln uns im wasser, der bikini steht ihr und ist obenrum ne nummer zu klein.
im wasser wird geknutscht und rumgemacht, sie befühlt unter wasser mehrfach meinen wachsenden schwanz und ich bewundere ihren körper, kann nicht genug von diesem schlanken wesen bekommen.
man merkt, dass sie nicht gern ins meer baden geht, ich geniesse allein den wechsel zwischen warmen und kalten strömungen im flachen wasser und nach ca. 2 stunden gehts weiter richtung Playa Grande.
dort legen wir nur einen kurzen fotostop hin, der strand ist fast komplett leer, was ich einfach nicht glauben kann.
es ist traumhaft schön da, die strandbuden haben stil, alles ist eigentlich perfekt und das wasser kostet nur 20 Pesos.
warum zur hölle ist hier niemand??!

tipp: zwischen Pl. Diamante und Pl. Grande, haltet rechterhand die augen offen. es gibt da eine etwas versteckte schotterpistenabfahrt (man sieht geradeso das meer von der straße aus), man kann da anhalten und läuft bis zum steilhang, hat da eine wahnsinnig schöne aussicht.
es stinkt nach scheisse und pisse, aber der ausblick: super!

punkt 18 uhr zurück in sosua.
ich frage sie wo ich sie absetzen soll, sie meint am hotel.
dort angekommen, verlangt sie (wie übrigens jedesmal) 50 Pesos für's motogoncho.
in der regel hab ich nur 100er dabei, also geht jedesmal ein solcher drauf bei ankunft und abfahrt.
ich versuche ihr zu sagen, warum zum teufel sie sich dann am hotel hat absetzen lassen, aber es ist sinnlos eine solche diskussion zu führen.
sie guckt bloss fragend, keine ahnung ob sie mich versteht.
man ist halt der sponsor oder menschlicher atm, man braucht sich da keinen illusionen hingeben.

ein weiteres date wird ausgemacht, für 22:00.
mit 40(!) minuten verspätung trudelt sie ein.
wieder schön angezogen und geschminkt, diesmal auf heels.
wir unterhalten uns per google-translator, schmusen, küssen.
dann alles etwas strange und ganz anders als beim 1. und zweiten mal:
sie weiss mittlerweile, dass ich ihre schwanzmassagen unter zuhilfenahme ihres kleinen fingers sehr geniesse und bedeutet mir, sie einfach machen zu lassen.
erst sitzend, dann knieend bzw. auf allen vieren lasse ich mich fallen und fühle mich, besonders auf allen vieren mit rausgestrecktem hintern etwas komisch.
wieder sitzend, ihre tittchen dabei abgreifend, nach einer gefühlten ewigkeit, schießt mir eine schier unglaubliche menge saft knapp am schädel vorbei.
ausgesprochen entspannend und befriedigend.
sie will (scheinbar) schlafen, wir reinigen uns und kuscheln uns unter dem laken aneinander.
der tag war "stressig" und ich war auch müde und ja ordentlich entsaftet, also was solls, denke ich mir.
es gibt ja noch den morgen...
das licht war nicht lange aus, da fummelt sie solange an meinem schwanz rum, bis er wieder steht.
sie flüstert was mit "condom", ok, dann doch nicht schlafen, denke ich mir.
Joline sattelt auf, drückt sich den prügel in die sauenge muschi.
reitet etwas bis er stahlhart ist.
dann legt sie sich auf mich und macht die beine zusammen - enger gehts nun nicht mehr.
ich mache nichts, außer ihre knackbacken durchzukneten.
jetzt reibt/bewegt sie sich in dieser stellung unter wahnsinnig machendem, leisen gestöhne zu mehreren orgasmen, zittert jedesmal dabei wie espenlaub.
ich zieh sie, an den arschbacken festhaltend, auf mir rauf und runter und pumpe von unten - karnickel-style - ab und zu wie ein irrer in sie rein.
geiler scheiß, und diese stellung hab ich mit mehreren ex'en zuhause auch bevorzugt genossen, aber damals auf meine initiative hin.

das ganze zieht sich eine weile hin, als sie endlich genug hat, dreht sie sich rum und ratzt weg, ohne dass ich gekommen bin.
ich fühle mich benutzt

halb acht, sie wichst schon wieder an meinem schwanz rum, wache ich auf, lasse mich ne halbe stunde massieren bis ich mit etwas verspätung meinen zweiten orgasmus bekomme.
frühstück will sie nicht, ihr salär erhält sie in us $ (50), mangels genug Pesos und "see you at the beach".
einmal werde ich mir sie noch geben, denke ich.
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Alt  24.04.2014, 16:23   # 9
grubert
 
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grubert ist offline
...supi, etwas Glück gehört dazu, überall und immer, und vor allem ist es die Frage, was man daraus macht (mit den richtigen Infos, versteht sich ). Sich im AI Hotel einzuschließen und sich zu wundern, wieso nichts passiert, wie der vertrottelte Kollege aus Portugal, bringt hingegen gar nichts.

Schon Mucke gekauft? Am Beach für 50 die Scheibe, nach Handeln. Hat was, auf dem Weg an den Strand im Auto einheimische Mucke zu hören und die Mädels fahren natürlich voll drauf ab.
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Alt  24.04.2014, 15:50   # 8
cruiser1234
 
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cruiser1234 ist offline
ich halte mich an deine beach-empfehlungen aus deinem DomRep-Newbie bericht, Grubi.
zum glück scheint heute wieder die sonne, während die letzten tage eher wolkig war.
die macht scheint mit mir zu sein auf diesem urlaub

bis jetzt auf mind. dem selben level wie mein erster LOS- und Philippinen-trip.

begeisterung.
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Alt  24.04.2014, 15:40   # 7
grubert
 
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grubert ist offline
Suuuper, cruiser, Du machst alles richtig, toller Bericht, musste oft lachen. Jetzt noch mit dem Mietwagen an den Playa Grande - toll. Nimm bloß eine Alte oder ein paar mit. Schau mal, ob Du es auch an den Playa Diamante schaffst, der ist so schön, hat mich umgehauen. Aber auch Playa Cabarete ist sehr schön und richtig lang, da kommt man notfalls auch mit dem Taxi hin (für die anderen), daytrip.

Weiter viel Spaß und ich bin schon gespannt was noch passiert.

lg
Grubi
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Alt  24.04.2014, 07:30   # 6
cruiser1234
 
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cruiser1234 ist offline
teil 3

ich blieb im hotel und schob mal ne ruhige kugel; mit umso mehr druck würde dann morgen meine nächste gespielin meine sacksoße auf die tetas oder in's face bekommen, dachte ich in mich hinein und grinste dabei teuflisch.
wie diese hieß, habe ich bereits wieder vergessen, dafür habe ich nun endlich mal begonnen fotos zu machen (folgen noch, der späteren zuordnung halber nennen wir sie Mariel).
mit dem plan, beim (frühen) abendessen gegen 18:30 mir eine chica für den abend klar zu machen, beehrte ich das etwas schäbige ital. restaurant gegenüber dem New Garden richtung Terra Linda Hotel.
man sitzt halb auf dem gehweg auf billigsten plastikstühlen, aber die pizza war gar nicht mal schlecht.
es spazierten während meines aufenthalts u.a. mehrere grüppchen bordsteinschwalben vorbei, die ich alle weiterstöckeln ließ ("ola, guapo", "como estas, amigo" und dieses allgegenwärtige "zischen", welches einem zum umdrehen bzw. hinsehen bewegen soll).
die pizza war fast verschlungen, da versuchten es wieder zwei.
eine sehr dunkel, lange beine, hübsch.
die andere mehr latinostyle, kleiner, drall aber keineswegs fett fand ich jedenfalls.
schön auffällig geschminkt, mit zahnspange, ein pinkes minikleid an, noch wunderbar jung.
ich konnte ihrem lächeln nicht widerstehen und grinste mit vollem mund zurück, ruckzuck stand sie am tisch, während sich die andere auf die restauranttoilette verzog.
kurzes verhandeln und punkt 20uhr sollte sie am hotel sein.
ich schrieb ihr meinen vornamen und die zimmernummer auf.
scheiße, geht das alles einfach hier!

5 vor acht, das telefon im zimmer klingelt und die rezeption fragt, ob ich ein girl erwarte.
ich lass sie noch 10 minuten warten, da ich noch am duschen war, hol sie dann unten ab.
sie ist noch nicht (wieder) da, der rezeptionist meint sie kommt gleich wieder.

wer kommt genau in dem moment am hotel vorbei?
der (jetzt streich ich das "ziemlich"!!) nervige deutsch-portugiese von letztens.
großes hallo, in den 5 minuten erzählt er mir so gut wie ALLES nochmal, was er mir am sonntag schonmal erzählt hat.
wortwörtlich teilweise.
wie toll doch das AI ist, dass er selbst wenn man ihm alles klauen würde, er keine probleme bekommen würde, dass er die 10$ Einreisegbühr nicht bezahlen musste, die frauen in Kuba wären viiiiell besser, hier käme er auf keinen fall mehr hin usw. usf., krasser typ, ehrlich.
bloss gut kommt meine kirsche, ich umarme sie an der hüfte und geh mit ihr zur rezeption, verabschiede mich von ihm.
der neidische blick sprach bände und führte seine ausführungen von soeben ad absurdum.

sie wirkt aufgekratzt und das lächeln kenne ich von den zugekoksten frauen aus den berliner clubs.
na, mal sehn was das wird.
Mariel geht ins bad duschen, ich bereite das bett vor und glotz mir eine der beknackten telenovelas an.
vor dem duschen und nach dem duschen zieht sie sich ne line, lässt dabei jeweils die klospülung laufen, rotzt sich das zeug aber dermaßen laut hoch, dass sie sich das auch hätte sparen können.
kurz überleg ich, ob ich sie drauf anspreche und auch was nehme, aber ich liess es dann doch sein.
völlig drauf kommt sie dann nackig aus dem bad, setzt sich breitbeinig aufs bett und reibt sich die muschi.
ich zieh mich aus, geselle mich dazu und fummle ein bisschen an ihr rum.
wie ein scheues rehkitz riecht sie dann erstmal an meiner nudel und kostet, ob diese auch tatsächlich frisch geduscht ist.
nachdem sie die scheu davor verloren hat, bläst sie ihn schön an, und legt sich dann hin, will begattet werden.
ich tue ihr den gefallen und fick sie ganz ordentlich durch.
dann noch bissl reiten und doggy-style, danach spritz ich ihr nach insgesamt ner dreiviertel stunde action auf die jungen brüste.
negativ: zwischendurch versucht sie den preis hochzutreiben (ich hatte ein paar mal erwähnt, dass ich sie sehr schön und sexy finde...).
insgesamt eine gute, etwas hektische und schnelle nummer, aber ohne "gefühl", was bei ihrem zustand aber nicht verwunderte.

nächster abend, ca. 18:00, ich schlendere die straße vom beach her hoch, an den souvenir- und kunstläden vorbei.
dort gibts auch einen laden (eher verschlag) wo immer ne handvoll hait. girls rumsitzen und dich massieren wollen.
ich riskiere nen blick und ein schild mit "manicure/pedicure" erregt meine aufmerksamkeit, denn die habe ich nötig.
eigentlich wollte ich mir die im Terra Linda verpassen lassen, aber warum nicht gleich hier?
preis wird von 700 auf 400 runtergehandelt (hab das noch nie machen lassen, keine ahnung ob das jetzt zuviel oder zuwenig war...)
im laden selber ein chaos und alles ziemlich abgefuckt, aber was solls.
die mädels lustig und nett, eine macht sich an meinen händen zu schaffen, die andere an den füßen.
ich dachte ich bin nach 10 minuten wieder draußen, aber die prozedur zog sich eine ganze stunde.
die nicht so hübsche ginge dann wieder nach draußen quatschen.
Zhelina, die andere, und ich waren uns sofort sympathisch.
ein paar worte deutsch konnte sie und mäßiges englisch, ist 22 und hat eine 4jährige tochter.
schlank und ordentlicher vorbau, tolle figur.
zwischendurch fragt sie mich ob ich auch eine massage will
ich verneine, mache ihr aber klar, dass ich sie interessant und hübsch finde.
nach einer weile schlage ich ihr vor, sie morgen mit dem mietwagen (den ich mir morgen für die letzten 5 tage vom flughafen holen werden) zum Playa Grande mitzunehmen.
sie willigt ein und zusätzlich haben wir uns auch gleich noch für 21:00 am hotel verabredet.
unser gespräch drehte sich hier und da auch ums thema nummer eins, und sie meint, dass sie den im moment auch ziemlich nötig hätte (das trug sie ziemlich überzeugend vor )
allerbeste aussichten also!

kleine anekdote: während meines aufenthaltes kommt eine absolute granate dazu, zum quatschen.
Zhelina's 18jährige Schwester.
ein MORDSGERÄT mit Riesentitten und sehr hübsch, allerdings konnte man ihr die arroganz und zickigkeit schon vom gesicht und verhalten ansehen bzw. anmerken.
Zhelina meinte auch, dass sie "crazy" und ein "piece of shit" wäre.
nonstop am labern und immer darauf bedacht, dass ich sie auch bloss sehe und mir der sabber aus dem mund trieft.
ich schaue ein paar mal kurz abschätzig zu ihr rüber, konzentrier mich aber auf meine auserwählte.
drei 50/60+ amis haben sich im vorbeigehen gleich mal ihre nummer geben lassen.

fast pünktlich kommt sie mit dem motogoncho im hotel an, und macht nicht den eindruck, dass sie hier schon öfter war.
(kommt doch just in dem moment SCHON wieder mein "freund" langgewatschelt!! ich glaub das nicht... diesmal wird aber nur 1-2 minuten guelle gelabert, bevor ich mit Zhelina reinverschwinde...)

nach dem duschen erscheint sie nackt aus dem bad und der body haut mich um.
geil!
einziges manko, die etwas leergenuckelten hängenden titten, aber das störte mich nicht wirklich.
sie schien echt etwas notgeil zu sein, steckt mir umgehend die zunge in den rachen und küsst mich wie als ob wir schon jahre zusammen sind.
schöner girlfriendsex, das scheint den Haitianerinnen im blut zu liegen.
wenn dann so die chemie stimmt, bin ich ein typ, der dann auch mal ganz uneigennützig die süße verwöhnt.
ich habe sie lange gefingert und auch geleckt, sogar mehrfach - und das obwohl ich kein wirklicher fan davon bin.
keinerlei unangenehmer geruch, sie schmeckte sogar lecker, war rasiert und hat geil aber nicht laut gestöhnt und geseufzt.
naturgeilheit nennt man dann wohl sowas.
ich ficke sie ne halbe ewigkeit von hinten und klatsch ihr auf den arsch, sie jammert dabei immer wieder was auf französisch oder creol, was mich noch mehr auf touren bringt.
ich muss mir ständig den schweiss vom körper wischen, sie ist unersättlich und will das ich weiterficke.
das bett befindet sich mittlerweile in der anderen zimmerhälfte.
super, wirklich, ich übertreibe nicht.
nach ca. 2 stunden lasse ich sie auf's kissen auf den fußboden knien zum finale.
die leche klatscht auf ihre titten und oberschenkel
sie meint danach, als ich sie runterbringe, dass sie sich jetzt auch gut/besser fühlt - freut mich.
bis jetzt der beste fick hier, da härter und intensiver als mit der kleinen süßen vom anfang, die ja eher zurückhaltend, dafür willig und brav und mehr so teenie-style war, was ja auch was für sich hat, keine frage.

entspannt, glücklich und voller vorfreude auf die nächsten 5 tage schlafe ich selig grinsend ein...

falls mir hier nicht noch wirklich was doofes passiert, sieht mich dieses land AUF JEDEN FALL wieder!

ich melde mich nochmal mit einem oder zwei letzten teilen.

und fotos.
aber erwartet nicht die qualität und anzahl von Grubi!
das ist schwer zu schlagen und man kann ihm das eigentlich nicht hoch genug anrechnen, diese "milieustudien" in high-resolution!

Adios, Amigos!
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Alt  22.04.2014, 10:27   # 5
birdmann
 
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birdmann ist offline
Danke cruiser für den Bericht - sehr kurzweilig zu lesen....
Bin schon auf die Fortsetzung gespannt
__________________
Only the early bird catches the worm!
member of "Los Lisaficionados"
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Alt  22.04.2014, 03:42   # 4
grubert
 
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grubert ist offline
Zitat:
...die night-clubs CMP und Passions wurden wohl endgültig dichtgemacht.
Na gottseidank, die brauchte eh wirklich keine Sau, überflüssig wie ein Kropf. Umso mehr Mädels stehen auf dem Strich bzw. sind in den normalen Dissen und Bars - zu normalen Preisen und einem Service, der nicht von vornherein festlegt, wann die Torte zu gehen hat, ist ja völlig witzlos so was. Und dann zum dreifachen Preis. Mir hat übrigens keine einzige von den Weibern in den beiden Läden wirklich gefallen, weder vom Aussehen, noch von der Einstellung her.

Also wenn irgendwo was los ist mit Bullen oder Menschenauflauf, einfach einen großen Bogen machen, dann braucht einen das gar nicht zu interessieren.

Den "Herrn" kannst Du Dir übrigens schenken

Weiter viel Spaß!!!
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Alt  22.04.2014, 02:17   # 3
cruiser1234
 
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Beiträge: 37


cruiser1234 ist offline
danke für die blumen; hab ja genug zeit und muße, um hier ein bisschen meine tastatur zu quälen und euch teilhaben zu lassen.

Teil 2

den nachmittag habe ich wieder am Sosua-Beach verbracht und mich mal hier mal da hingesetzt um was zu essen und zu trinken und die leute beobachtet.
prinzipiell (sicher, mein subjektiver eindruck...) muss ich leider sagen, dass ich mich für einige meiner landsleute echt fremdschäme.
auch einige amis benehmen sich unter aller sau.
respektlos, unangenehm und ohne gespür, wie man sich in einer fremden kultur mMn zu benehmen hat.
wie da über die einheimischen und insbesondere die frauen geredet wird, man man man...

ab und zu erscheint über den hügeln ein heli und fliegt verdammt tief zur allgemeinen belustigung über den beach.
es patroulliert polizei mit knüppeln, teilweise auch gewehren und hier und da wird jemand zur ordnung gerufen oder auch mal ein jugendlicher, der sich mit denen anlegt, zur nächsten station mitgenommen.
immer ein riesen trara dann und menschenauflauf.
vor ein paar tagen platzierte sich direkt neben mir eine ca. 50 personen starke gruppe junger Jamaikaner, die hier wohl gerade ein fußballturnier gewonnen hatten, was man an zwei goldenen trophäen erkennen konnte.
die lautstärke und hyperaktivität war rekordverdächtig, aber besser als kino das ganze.
ca. 18:00 werden die leute aus dem wasser gepfiffen und der strandtag neigt sich hier dem ende entgegen.

damit ich nun endlich mal das nightlife auf der meile checken kann, und mich nicht schon wieder vorher "abgreifen" lasse, verlasse ich das hotel erst ca. 23:00.
eine stunde setze ich mich draußen vor die VIP-Bar, drinnen wird zu karibischen klängen getanzt und auf der straße ist high-life.
mit rennmaschinen werden burnouts veranstaltet, mit vollgas und auf dem hinterreifen wird die strasse in irrer geschwindigkeit lang gerast, eine entweder verrückte oder zugedröhnte stellt sich mitten auf die strasse und pisst einfach los, gangster und bitches soweit das auge reicht.
AI touristen (mit bändchen) auf erkundungstour schauen ungläubig und kopfschüttelnd dem treiben zu.
(ich stell mir das richtig vor, im AI-touristen reiseführer steht bestimmt sowas wie: "in Sosua finden sie ein buntes und abwechslungsreiches nachtleben mit landestypischen bars und diskotheken" )

nachdem ich einen etwas nervigen deutsch-portugiesen, der sich neben mich gesetzt hatte (wohnt im AI hotel und jammert mir die ohren voll, dass er keine frauen mit auf's zimmer nehmen kann) abgewimmelt hatte, begab ich mich in den riesenschuppen gegenüber der Bar-Central (die musik in der Bar Central ist überhaupt nicht meins).
black-music, der laden platzt aus allen nähten, es ist schwül-heiß und gute plätze sind rar.
die schwarzen und latinos aus den staaten geben sich ihrem gangster-image hin, gucken böse aber alle friedlich.
nutten aller coleur soweit das auge reicht.
eine dralle dominik. chica, nicht die hübscheste im herkömmlichen sinne, etwas schiefe zähne, im neongrünen minikleid und plateau-heels, die schon vorher als ich noch draußen saß mehrfach um meine aufmerksamkeit gebuhlt hatte, grinst mich wieder an und fällt mir dann um den hals.
ich bestell ihr einen drink (sie nimmt o-saft, na wer ahnt warum ) und sie reibt ihren drallen arsch an meinem wachsenden ständer, grinst mich immer wieder an.
ihre zwei freundinnen freuen sich massiv und ehrlich, dass sie anschluss gefunden hat und verschwinden wieder.
mittlerweile war es fast eins, und wir einigen uns auf 1000, wenn sie sehr gut ist 1500.
sofort "OK" und ab dafür.
unterwegs muss ich feststellen, dass sie nicht die hellste ist, um es vorsichtig auszudrücken.
aber das muss ja nicht von nachteil sein, eher im gegenteil
mein ständer wächst...
unbeholfen stakst sie neben mir auf den monströsen heels her und erzählt mir irgendwas auf spanisch über den "maricon" also den ladyboy, der uns wieder entgegenkommt.

im zimmer, knutschen, entkleiden, den richtigen soundtrack für den akt auf dem tv suchen.
Amelia (sie ist 29), mittlerweile nackt (große narbe, pralle aber hängende titten, vorstehende große nippel, lange beine) geht in die knie und eine millisekunde vor dem anschnappen zieh ich sie wieder hoch und wir duschen erstmal.
als ich ihre brüste etwas fester knete, hält sie mich zurück und meint irgendwas mit "leche".
ich sage: "no problem for me".
sie hat vor ca. 2 monaten ihr zweites kind bekommen und deswegen machten die brüste einen derart prallen eindruck und ja, sie geben milch.
wow, premiere für mich.
der bauch, trotzdem straff, noch am abschwellen von der schwangerschaft.
sie ist sehr serviceorientiert, bläst gut und tief, sabbert auf den schwanz, immer darauf bedacht dass es mir gut geht und ich auch bequem liege.
reitet mich mal knieend, mal hockend, dreht sich rum, der arsch wird währenddessen mit massageöl veredelt.
dem bambino wird etwas milch geklaut, gekostet habe ich aber nicht.
nach ca einer stunde will ich kommen und sie entsaftet mich professionell (im positiven sinn) und mit einsatz des kleinen fingers (die untätige hand hatte ich ihr eigentlich an die eier dirigiert) mit der hand.
prädikat: sehr gut!
nummern getauscht, sie fragt ob ich ihr den 500er wechseln kann, damit sie das motogoncho bezahlen kann (sowas gibts also auch).
ich drück ihr nen 50er in die hand und tschüss.

---

Ostermontag, "normalität" zieht wieder ein in Sosua.
auf dem weg zum beach führen gerade zwei cops einen alten, runtergekommenen mann (hatte ne hellblaue dreckige uniform an, jedenfalls obenrum) in handschellen ab.
die machete, die der eine bulle in der hand hatte, gehörte wahrscheinlich ihm.
keine ahnung was da los war, interessierte mich auch nicht wirklich.
diesbezüglich stumpft man schnell ab hier
das unbehagen und die unsicherheit der ersten tage ist gänzlich gewichen.
ich fühle mich den menschen und der kultur irgendwie viel näher als z.b. in LOS.

der strand ist im vergleich zu den vortagen nur schwach besiedelt, einige bars/restos/stände haben geschlossen.
richtig trubel und high-life ist am strand nur am wochenende oder an feiertagen, wird mir gesagt.
die strandliegenpreise sind von 300 auf 100 runter, allgemeines chillen und relaxen.
ich pflanze mich ins letzte resto am strandende und ordere chicken und pommes.
gebe dem "kellner" (besser junge für alles, wieder ein junger Haitianer) ne kippe aus, dem alten Dominikaner, der an irgendeinem mir unbekannten instrument rumbastelt auch.
beide freuen sich, und man unterhält sich so gut es geht.
der dominik. besitzer/pächter gesellt sich dann auch noch hinzu und wir kommentieren die vorbeiziehenden ladies.
angenehm finde ich, dass das nicht gezwungen ist oder penetrant wird, sondern die lassen einen dann auch mal wieder in ruhe, und es wird auch nicht ständig versucht was zu verkaufen.
dann noch ein bisschen am strand gechillt, in sichtweite eine einsame recht hübsche gringa so um die 30, aber den gedanken sie mal anzulabern, lass ich schnell wieder fallen.
übrigens habe ich auch schon (wenn auch nur zweimal bis jetzt) weiße ältere frauen in begleitung junger schwarzer hengste gesehen.

wenn man im new garden wohnt, hat man nebenbei erwähnt einen super blick (treppe hoch, links halten) auf den sportplatz, wo fast jeden tag baseball oder fussballspiele laufen.
durchaus unterhaltsam, aber von spielfluss kann hier keine rede sein.
gestern war fussball, die platzqualität unter aller sau, das eine tor musste von einem assistenten gehalten werden, damit es nicht umkippt.
riesendiskussionen und geschreie nach fast jeder aktion, der schiedsrichter hat nen echten scheissjob.
achja, und alle paar minuten fliegt der ball über die mauer aufs hotelgelände und ein balljunge braucht dann immer 2/3 minuten bis er sich durch das chaos gekämpft hat und den ball wieder über die mauer kickt.

um mal wieder aufs thema zu kommen und was aktuelles beizusteuern:
die night-clubs CMP und Passions wurden wohl endgültig dichtgemacht.
die meisten bars in der C/Pedro Clisante haben jetzt ne art sichtschutz, die neugierige blicke auf das sündige treiben verhindern sollen.
laut diversen webseiten will man hier weiter durchgreifen und Sosua familien-touristenfreundlicher machen.
abwarten.
und auch das von Herrn Grubert beschriebene wurde mir mehrfach bestätigt: die haitianischen girls werden oft von den bullen angehalten, und dann entweder mitgenommen (eingelocht für ne nacht) oder es wird abkassiert (200-500).

es regnet und ich bin noch nicht sicher ob ich mich aufraffe oder heute mal aussetze.
ihr werdet es erfahren.

im teil 3.

bis dahin!
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Alt  21.04.2014, 15:40   # 2
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Hi cruiser,

danke für den supercoolen Bericht, toll und treffend beschrieben!!! Da möchte ich doch gleich wieder losfliegen. Ja, der Kulturschock ist mächtig, wenn man nur Asien kennt.

Zitat:
Willy will mir allerlei verbotene wellness-produkte verkaufen, was ich natürlich ablehne.
Haha, gelesen ud laut gelacht. Nett formuliert

Der "Ladyboy" vor dem Terra Linda braucht Dir allerdings nicht leid zu tun, der ist auf Taschendiebstahl spezialisiert und beklaut jeden, der ihm zu nahe kommt.

Schade dass Du kein Pic von der hait. Torte hast... oder doch Ich fahre auf die schlanken, dunklen Haitianerinnen VOLL ab, für mich gibt's dort die schönsten Frauen der Welt. Mist, jetzt fallen mir auch die Thaigirls und Filipinas wieder ein... und Vietnamesinnen, in Kenya und Gambia gibt's auch Knaller... und ein paar andere. OK, relativiert

Freut mich jedenfalls, dass es Dir gefallen hat. Anlaufschwierigkeiten und Akklimatisation sind in jedem Gebiet normal, geht mir auch immer so. Natürlich besonders, wenn man in einen neuen Kulturkreis kommt. Aber schnell merkt man, wie der Hase läuft und dass die so oder so auch alle nur mit Wasser kochen... in jeder Beziehung.
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Danke von


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