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Alt  04.12.2013, 00:28   # 1
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Thumbs up Grubert in Gambia

Bild - anklicken und vergrößern
the_gambia_newbie009.jpg  
Meine Gambia Premiere habe ich mittlerweile absolviert, ich hatte viel Spaß und war unterm Strich ziemlich angenehm überrascht von Land und Leuten. Ich bin mit Brussels Airlines via Brüssel geflogen. Ich kann diese Airline bestens empfehlen: neue Airbus, sehr guter Sitzabstand, toller Service, Essen OK. Vor allem kann man 2 Gepäckstücke à 23 kg = 46 kg einchecken, zusätzlich zum Handgepäck. Der Flug hat in der Eco 702 € gekostet. Zubringer aus Frankfurt mit Lufthansa inclusive (Star Alliance).



Mein persönliches Fazit für Gambia als Spaß- Reiseland:

Das Wichtigste zuerst. Aus spaßtouristischer Sicht ist das kleine Land durchaus eine Reise wert. Klein und überschaubar ist allerdings auch die Scene, alles spielt sich auch räumlich recht begrenzt auf dem Strip und dessen Umgebung ab, von einigen Ausnahmen abgesehen. Jedoch sollte hier jeder auf seine Kosten kommen. Ich habe so ziemlich alles gesehen und erlebt, was man sich vorstellen kann. Von gutem, leidenschaftlichem Girlfriendsex über klammernde Mädels bis zur Abzocke war alles dabei.



Allerdings habe ich auch einen bösen Ausrutscher nach unten erlebt, mit mehr Glück als Verstand bin ich einem K.O. Tropfen Anschlag entgangen. Das kann einem heutzutage überall passieren, allerdings scheint es hier in jüngster Vergangenheit mehrere Vorfälle in der Art gegeben zu haben. Man sollte, nein, man muss extrem aufpassen. Die Dunkelziffer lässt sich kaum abschätzen. Und: wir sind in Afrika... krumme Hunde gibt es halt überall, warum sollte es ausgerechnet hier anders sein.



Für Jungs, die gerne ein Mädel über mehrere Tage, oder gleich für den ganzen Urlaub buchen wollen, scheint mir die Szene eher geschaffen zu sein als für Kollegen wie mich, die häufig, im Idealfall mehrmals täglich, wechseln. Aber auch das geht – ich habe es selbst über lange Wochen praktiziert. Es gibt neben den üblichen dicken Mamas auch viele schlanke Girls. Auch hier gilt, es ist für jeden was dabei.



Teils sind die Mädels zum Niederknien schön. Unfassbar, was man da so alles sieht, an der nächsten Ecke sieht man die nächste, die die letzte noch toppt. Im Grunde dürften die allermeisten dieser Mädels zu haben sein, allerdings braucht das bei den meisten Zeit bzw. „ehrliche“ Absichten. Viele würden einen Europäer, gleich welchen Alters, sofort heiraten – und das mit Kusshand und dem Einverständnis der Familie. Ich selbst halte mich aus verschiedenen Gründen traditionell lieber an die „Hardcore Nutten“ - das meine ich so gesehen überhaupt nicht als Schimpfwort.



Angenehm überrascht hat mich die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Leute allgemein. Abzocke ist eher die Ausnahme als die Regel. Natürlich gibt es immer welche, die es versuchen. Die in manchen Berichten vielgeschmähten „Bumster“ sind in meinen Augen eigentlich harmlose und im Grunde bedauernswerte Kollegen, die auch nur versuchen, irgendwie über die Runden zu kommen. Sie versuchen mehr oder weniger hartnäckig einem etwas aufzuschwatzen oder ihre Dienste anzubieten. Dagegen ist nun wirklich nichts einzuwenden, zumal sie deutlich weniger penetrant sind als anderenorts (Kenia!). Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Lässt sich relativ easy händeln alles.



Kriminalität ist nicht so weit verbreitet, wie ich mir das vorgestellt hatte. Habe mich auch nachts immer sicher gefühlt. An belebten Orten wie Märkten usw. ist mit Taschendieben zu rechnen. Die Polizei ist besonders am Strip bzw. in den Tourigebieten stark präsent und hat einen gezielten Blick auf alles. Jedoch Vorsicht: viele der Mädels klauen wie die Raben. Aber auch damit lässt sich umgehen, wenn man es weiß. Es liegt einfach an der großen Armut und dem Bewusstsein der Leute, dass wir „reich“ sind.



Das Essen war für mich ebenfalls eine angenehme Überraschung, es gibt eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ich selbst kann in Afrika nur mit Kenia vergleichen, dort ist es im Gegensatz zu Gambia katastrophal. Die gambische Küche hat einiges zu bieten, aber es gibt auch internationale Gerichte in vielen Ausführungen. Gesundheitliche Probleme sind hier ganz allgemein eher nicht zu erwarten. Zudem ist das Essen in den vielen Restaurants ziemlich preiswert, was auch auf die anderen Lebenshaltungskosten zutrifft.



Hotels und Apartments in guter Lage (zentral!) gibt es reichlich, es sollte hier ebenfalls für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. Leider sind Zimmersafes, vor allem mit Zahlencode, die Ausnahme.



Die Naturstrände sind weitläufig und recht schön. Wenn auch der Sand durch die Ablagerungen der Mangroven, die der Gambia River ständig in den Atlantik spült, dunkel, an manchen Stellen fast schwarz, ist. Ich habe das aber nicht als schmutzig empfunden. Je weiter man nach Süden (weg von Banjul und der Flussmündung) kommt, desto weißer wird der Sand. Das Wasser ist eher trüb (vergleichbar in etwa mit der Nordsee), jedenfalls zu meiner Jahreszeit, und natürlich badewannenwarm.



Ich war im heißesten Monat unterwegs und mitten in der Regenzeit. Ja, es war tierisch heiß, jedoch war ich sehr überrascht, wie wenig es geregnet hat. An den meisten Tagen gar nicht, an einigen gab es Schauer, nur wenige Tage waren wirklich durchgehend trüb und nass. Meist gab es Sonne satt. Vorsicht vor den Mücken, Gambia ist Malariagebiet. Es empfiehlt sich ein wirksamer Mückenschutz.



Das mal in wenigen Worten als Anhaltspunkt und grobe Zusammenfassung. Unterm Strich ist Gambia für mich rundum eine positive Überraschung, ich werde sicher wieder mal dorthin reisen.

Der ausführliche Newbie Bericht mit vielen Fotos und noch mehr Text ist in Vorbereitung. Ich werde als nächstes diverse Hoteltests online stellen und nach und nach sicher ein paar Pics und Erlebnisse zum Besten geben. Ich habe auch etliches an Videomaterial, was ich mit der Zeit bearbeiten und raufladen werde.



Fragen beantworte ich wie immer gern hier im Forum.
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Alt  12.12.2013, 00:28   # 11
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Es folgen ein paar Eindrücke aus Gambia

Es gibt auf dem Senegambia Strip bzw. in den Bars genügend junge, hübsche Mädels, mit denen man leicht ins Gespräch kommt und die sich gegen angemessene Bezahlung gern engagieren lassen. Wofür auch immer. Allerdings sollte man die üblichen Vorsichtsmaßnahmen nicht außer Acht lassen. Die weitläufigen Naturstrände sind recht schön.










Während man mit der Bevölkerung sehr schnell freundlichen Kontakt bekommt, ist das Bezahlen z.B. der Hotelrechnung ein Kraftakt. Es wird meist nur Cash akzeptiert, und der größte Schein ist 100 Dalasi – das sind etwa 2 €. Da türmen sich nach dem Geldwechsel schon mal die Scheinestapel im Zimmer.








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Danke von
Alt  12.12.2013, 00:13   # 10
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Hoteltests Gambia sind online

Die ausführlichen Hoteltests mit vielen Fotos aus Gambia sind wie angekündigt nun erschienen:

The Oasis Apartments




Plaza Apartments




Senegambia Beach Hotel




Calabash Residence

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Danke von
Alt  12.12.2013, 00:11   # 9
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Hallo Fränky,

nein, ich glaube nicht, dass die Wahrheit in der Mitte liegt. Manche Leute kommen halt schwerer klar als andere. Wenn Du in Mombasa klarkommst, hast Du hier mit Sicherheit keine Probs. Und ja, Gambia ist eine gute Alternative zu Mombasa, wenn auch die Scene sehr überschaubar (klein) ist. Januar ist für Patty eh mega schlecht, zu voll. Die Preise in Gambia liegen in etwa doppelt so hoch wie in Mtwapa, also jedenfalls was ich bezahlt habe. 1000 ST und 2000 LT, der Dalasi ist etwa doppelt so teuer wie der Kenya Shilling. Aber es geht wahrscheinlich auch billiger, wenn man stärker verhandelt. Lebenshaltungskosten sehr billig, auch das gute Essen ist nicht teuer.

Sicherheit ist relativ gut, allerdings klauen die Mädels wie die Raben (jedenfalls etliche), ich habe mehrmals Mädels mit den Händen in meiner Hosentasche oder Schubladen erwischt. Hab aber aufgepasst. Ist halt so wg. der Armut, ist ja in Kenia oder anderswo auch nicht besser. Also aufpassen!

Mit dem K.O. Tropfen Anschlag hab ich Mehl gehabt, ich hab das im Bericht sehr ausführlich behandelt, hier schon mal als kleine Zusammenfassung, was grob passiert ist:

Bei mir fingen die Alarmglocken an zu läuten, als ich aus der Dusche kam und das Mädel mir eine Limo aufgemacht hatte mit der Begründung, sie wolle nicht alleine trinken. Ich hatte sie zuvor schon mehrmals gebucht. Von "take care" bis dahin keine Spur. Ich war völlig unvorbereitet, da ich auch auf Nachfrage zuvor nichts von K.O. Tropfen in der Scene gehört hatte. Trotzdem habe ich die Limo zunächst nicht getrunken, weil ich doch Verdacht schöpfte. Das war mein Glück.

Das Mädel ging später unter einem Vorwand nach ST, obwohl LT vereinbart war. Ich wollte es irgendwie nicht wahrhaben, es aber doch wissen... und machte meinen Fehler. Ich trank die Limo aus und fiel 12 h ins Koma. Hatte einen Brummschädel, einen Tag out of order, sonst ist nichts passiert. Andernfalls hätte die mich schön ausgeräumt.

Noch was, sie war keine aus einem der Nachbarländer, denen man so was eher zutraut, sondern eine Gambierin, und sie war sogar an der Rezeption registriert.
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Alt  11.12.2013, 23:28   # 8
Fränky
 
Mitglied seit 11. December 2013

Beiträge: 5


Fränky ist offline
Hallo Grubert,

ich such nach ner Alternative für Ende Januar 2014. Eigentlich will ich nach Pattaya. Aber jetzt stehen die Wahlen an und ich kann mir vorstellen, dass die Auswirkungn haben. Also um 2 Uhr Schluss mit Lustig, kein Alk usw. Mombasa war ich vor ein paar Jahren mal, war ganz gut. Immer was vom Bamburi Beach mit ins Apartment genommen, 1000 Schilling kurze Nummer, war schon schweine günstig. Aber momentan Sicherheitslage Kenia...... Und dann haben die erst vor kurzen einen Schweizer gekillt. War zwar Diani aber kann auch Bamburi passieren. Frage ist, ob Gambia eine Alternative ist? Meinungen hier gehen weit auseinander also liegt die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte. Aber was mir zu Denken gibt ist die Geschichte mit den k.o.-Tropfen. Bitte beschreibe doch ma wie das genau abgelaufen ist!

Danke, Fränky
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Alt  09.12.2013, 20:37   # 7
mercenario
 
Mitglied seit 17. October 2008

Beiträge: 168


mercenario ist offline
Danke Grubert!

Hey besten Dank!

Du bist ja meinem Rat glücklicherweise nicht gefolgt und nach Nigeria geflogen, sondern hast Gambia erschlossen.

Deine Bilder machen echt Appetit. Für solche Hintern fliegt man gerne um die Welt.

Viele Grüße aus München,
M.
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Alt  07.12.2013, 00:25   # 6
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Hallo Freunde,

soeben druckfrisch aus der Presse kommt der Report

The Gambia Newbie
Fun and Sun an der Smiling Coast

Als neueste Ausgabe der Newbie Reihe versteht sich dieser sehr ausführliche Reisebericht auch wieder als Reiseführer und Guide.

Die genaue Beschreibung und Inhaltsangabe findet Ihr, neben 50 Fotos, wie immer auf unserer Homepage.

Schaut doch mal rein!

Besten Gruß und wie immer viel Spaß beim Lesen,
Grubert

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Danke von
Alt  04.12.2013, 21:03   # 5
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Hallo Wuseldusel,

ich habe im Oasis gewoht, kann ich sehr empfehlen. Habe mir aber auch das Apartment Plaza, Senegambia Beach Hotel und das Calabash angesehen. Warte ein paar Tage, ich stelle die ausführlichen Hoteltests online und gebe hier auch kurz Bescheid.
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Alt  04.12.2013, 20:45   # 4
wuseldusel
 
Mitglied seit 22. August 2003

Beiträge: 59


wuseldusel ist offline
Toller Bericht

Welche Hotels bzw. Appartments kannst du denn empfehlen?
Und wo sollte man einen Bogen rum machen?

Leider habe ich nur 2 Empfehlungen gefunden.
Appartments Plaza und Princess Apartments haben ja nicht mal so schlecht abgeschnitten.

Werde mich in ein paar Wochen auf den Weg machen...

Grüße
wuseldusel
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Alt  04.12.2013, 13:17   # 3
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Preise für die Mädels, jedenfalls was ich bezahlt habe, ST 1000, LT 2000. Geht wahrscheinlich für die Hälfte. Das ist ca. doppelt so viel wie ich in Kenia bezahlt habe. Lebenshaltungskosten sind sehr niedrig, es fällt schwer mehr als 100 €/Tag auszugeben.

Madagascar eher nein, ich spreche kein Französisch und ich denke die Pay6 und Touri Scene dort ist vernachlässigbar.
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Alt  04.12.2013, 09:51   # 2
nasoowas
 
Mitglied seit 17. March 2009

Beiträge: 20


nasoowas ist offline
Interessant!

Sieht ja besser aus wie Kenia. 700 EU/flug ist im Rahmen. Die anderen Preise wuerden mich mal interessieren.

PS: ..solltest mal nach Madagascar gehen
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