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Alt  04.12.2013, 00:28   # 1
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Thumbs up Grubert in Gambia

Bild - anklicken und vergrößern
the_gambia_newbie009.jpg  
Meine Gambia Premiere habe ich mittlerweile absolviert, ich hatte viel Spaß und war unterm Strich ziemlich angenehm überrascht von Land und Leuten. Ich bin mit Brussels Airlines via Brüssel geflogen. Ich kann diese Airline bestens empfehlen: neue Airbus, sehr guter Sitzabstand, toller Service, Essen OK. Vor allem kann man 2 Gepäckstücke à 23 kg = 46 kg einchecken, zusätzlich zum Handgepäck. Der Flug hat in der Eco 702 € gekostet. Zubringer aus Frankfurt mit Lufthansa inclusive (Star Alliance).



Mein persönliches Fazit für Gambia als Spaß- Reiseland:

Das Wichtigste zuerst. Aus spaßtouristischer Sicht ist das kleine Land durchaus eine Reise wert. Klein und überschaubar ist allerdings auch die Scene, alles spielt sich auch räumlich recht begrenzt auf dem Strip und dessen Umgebung ab, von einigen Ausnahmen abgesehen. Jedoch sollte hier jeder auf seine Kosten kommen. Ich habe so ziemlich alles gesehen und erlebt, was man sich vorstellen kann. Von gutem, leidenschaftlichem Girlfriendsex über klammernde Mädels bis zur Abzocke war alles dabei.



Allerdings habe ich auch einen bösen Ausrutscher nach unten erlebt, mit mehr Glück als Verstand bin ich einem K.O. Tropfen Anschlag entgangen. Das kann einem heutzutage überall passieren, allerdings scheint es hier in jüngster Vergangenheit mehrere Vorfälle in der Art gegeben zu haben. Man sollte, nein, man muss extrem aufpassen. Die Dunkelziffer lässt sich kaum abschätzen. Und: wir sind in Afrika... krumme Hunde gibt es halt überall, warum sollte es ausgerechnet hier anders sein.



Für Jungs, die gerne ein Mädel über mehrere Tage, oder gleich für den ganzen Urlaub buchen wollen, scheint mir die Szene eher geschaffen zu sein als für Kollegen wie mich, die häufig, im Idealfall mehrmals täglich, wechseln. Aber auch das geht – ich habe es selbst über lange Wochen praktiziert. Es gibt neben den üblichen dicken Mamas auch viele schlanke Girls. Auch hier gilt, es ist für jeden was dabei.



Teils sind die Mädels zum Niederknien schön. Unfassbar, was man da so alles sieht, an der nächsten Ecke sieht man die nächste, die die letzte noch toppt. Im Grunde dürften die allermeisten dieser Mädels zu haben sein, allerdings braucht das bei den meisten Zeit bzw. „ehrliche“ Absichten. Viele würden einen Europäer, gleich welchen Alters, sofort heiraten – und das mit Kusshand und dem Einverständnis der Familie. Ich selbst halte mich aus verschiedenen Gründen traditionell lieber an die „Hardcore Nutten“ - das meine ich so gesehen überhaupt nicht als Schimpfwort.



Angenehm überrascht hat mich die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Leute allgemein. Abzocke ist eher die Ausnahme als die Regel. Natürlich gibt es immer welche, die es versuchen. Die in manchen Berichten vielgeschmähten „Bumster“ sind in meinen Augen eigentlich harmlose und im Grunde bedauernswerte Kollegen, die auch nur versuchen, irgendwie über die Runden zu kommen. Sie versuchen mehr oder weniger hartnäckig einem etwas aufzuschwatzen oder ihre Dienste anzubieten. Dagegen ist nun wirklich nichts einzuwenden, zumal sie deutlich weniger penetrant sind als anderenorts (Kenia!). Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Lässt sich relativ easy händeln alles.



Kriminalität ist nicht so weit verbreitet, wie ich mir das vorgestellt hatte. Habe mich auch nachts immer sicher gefühlt. An belebten Orten wie Märkten usw. ist mit Taschendieben zu rechnen. Die Polizei ist besonders am Strip bzw. in den Tourigebieten stark präsent und hat einen gezielten Blick auf alles. Jedoch Vorsicht: viele der Mädels klauen wie die Raben. Aber auch damit lässt sich umgehen, wenn man es weiß. Es liegt einfach an der großen Armut und dem Bewusstsein der Leute, dass wir „reich“ sind.



Das Essen war für mich ebenfalls eine angenehme Überraschung, es gibt eigentlich alles, was das Herz begehrt. Ich selbst kann in Afrika nur mit Kenia vergleichen, dort ist es im Gegensatz zu Gambia katastrophal. Die gambische Küche hat einiges zu bieten, aber es gibt auch internationale Gerichte in vielen Ausführungen. Gesundheitliche Probleme sind hier ganz allgemein eher nicht zu erwarten. Zudem ist das Essen in den vielen Restaurants ziemlich preiswert, was auch auf die anderen Lebenshaltungskosten zutrifft.



Hotels und Apartments in guter Lage (zentral!) gibt es reichlich, es sollte hier ebenfalls für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. Leider sind Zimmersafes, vor allem mit Zahlencode, die Ausnahme.



Die Naturstrände sind weitläufig und recht schön. Wenn auch der Sand durch die Ablagerungen der Mangroven, die der Gambia River ständig in den Atlantik spült, dunkel, an manchen Stellen fast schwarz, ist. Ich habe das aber nicht als schmutzig empfunden. Je weiter man nach Süden (weg von Banjul und der Flussmündung) kommt, desto weißer wird der Sand. Das Wasser ist eher trüb (vergleichbar in etwa mit der Nordsee), jedenfalls zu meiner Jahreszeit, und natürlich badewannenwarm.



Ich war im heißesten Monat unterwegs und mitten in der Regenzeit. Ja, es war tierisch heiß, jedoch war ich sehr überrascht, wie wenig es geregnet hat. An den meisten Tagen gar nicht, an einigen gab es Schauer, nur wenige Tage waren wirklich durchgehend trüb und nass. Meist gab es Sonne satt. Vorsicht vor den Mücken, Gambia ist Malariagebiet. Es empfiehlt sich ein wirksamer Mückenschutz.



Das mal in wenigen Worten als Anhaltspunkt und grobe Zusammenfassung. Unterm Strich ist Gambia für mich rundum eine positive Überraschung, ich werde sicher wieder mal dorthin reisen.

Der ausführliche Newbie Bericht mit vielen Fotos und noch mehr Text ist in Vorbereitung. Ich werde als nächstes diverse Hoteltests online stellen und nach und nach sicher ein paar Pics und Erlebnisse zum Besten geben. Ich habe auch etliches an Videomaterial, was ich mit der Zeit bearbeiten und raufladen werde.



Fragen beantworte ich wie immer gern hier im Forum.
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Alt  04.02.2014, 00:30   # 36
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Aus meinem Tagebuch



Mittags gegen 1400 laufe ich die paar Meter in Richtung des großen Supermarkts „Xpress“, welcher sich in „The Village“ befindet. Jemand hatte geschrieben, dort gebe es prima Möglichkeiten für späte Frühstücke. Ich finde nur Prampesläden und Burger. Das tue ich mir nicht freiwillig an, trotz Mordshungers. Das Halb- Rondell ist ganz ansehnlich gestaltet, man kann dort aber nichts machen, außer draußen in der Hitze zu sitzen - und hier in Gambia ist es derzeit irgendwie eine Mordshitze, oder in den einen oder anderen Laden innen in der Aircon, wo es aber nichts Gescheites gibt. Ich kaufe im Supermarket noch schnell was ein. Der Laden ist ganz gut sortiert, die Preise sind gemessen an Daheim eher niedriger.



Auf dem Rückweg kaufe ich an einem dieser typischen Stände einen Satz Bananen für 50 Dalasi ein, es ist eine ordentliche Portion. Dazu 3 verschiedene Sorten Erdnüsse, die in kleinen Plastiktütchen verkauft werden für ganz wenig Geld. Im Apartment esse ich wegen meines Hungers schon mal eine Banane. Sie sind hier wirklich lecker. „Richtige“ Bananen halt, nicht die künstlichen, geschmacklosen Ami Züchtungen, die bei uns verkauft werden. Bananen im Zimmer zu haben ist immer gut, falls man mal Hunger bekommt. Sie schmeckt extrem fruchtig, ich kann nicht widerstehen und esse weitere 3, zusammen mit ein paar von den Erdnüssen. Danach bin ich praktisch satt und lege mich noch mal aufs Ohr, der Flug steckt mir immer noch in den Knochen.



Ich penne 4-5 Stunden und fühle mich nun schon deutlich besser. Packe endlich meine beiden Koffer aus, mache mich landfein und gehe auf die Piste. Vorbei am Yasmina, was ich mir kulinarisch lieber nicht mehr antun werde. Es ist etwa 2330 und man stellt bereits die Tische rein. Ich gehe ins Papillon, ebenfalls eine Empfehlung des gleichen Kollegen, hier soll es deutsche Besitzer geben und eine gemischte Speisekarte, auf der sogar Thaigerichte zu finden sind. Warum auch immer. Das Lokal befindet sich kurz vorm Bini’s und sieht von außen eher unscheinbar aus. Das Innen beindruckt mich aber, verschiedene Areale für die Tische, teils außen, teils im Gebäude gelegen. Die halboffene Bar macht einen einladenden Eindruck. Es ist schon spät, die Küche schließt eigentlich um 2300, ich kann aber noch bestellen. Ich nehme Bruschetta, danach einen mixed Grill. Während ich aufs Essen warte, schaue ich mich etwas um, benutze auch das WC. Es ist alles wie geleckt sauber, alles ist freundlich gestaltet. An der Bar sitzen nur noch ein Touristenpärchen und ein offenbar ziemlich angetrunkener Schwarzer in einem Anzug, in dem er aussieht wie reingehängt. Stört aber nicht weiter, man geht auch ausgesprochen freundlich miteinander um.

Das Bruschetta ist genial, wer hätte das erwartet. Das Fleisch ist ebenfalls sehr gut und lecker, ich bin begeistert. Ich nehme zum Abschluss noch einen Kaffee, hier gibt es sogar richtigen. Ich bezahle mit den beiden Mineralwassern 625 Dalasi. Ich glaube, ich habe eben mein neues Stammrestaurant gefunden.



Nun schlendere ich ins benachbarte Bini’s, die Bumster missachtend, die mal wieder versuchen mir beide Ohren abzukauen. Jede Wette, nach einer Woche kennen sie mich und geben es auf...

Im Bini’s ist heute richtig was los, jede Menge Nutten - und hoppla, es sind einige richtige Optikschüsse dabei. Also für meinen Geschmack. Ich stehe ja auf skinny und kleine Titten, was vor allem in Afrika allgemein sehr von Vorteil ist, denn afrikanische Titten hängen gern – zu gern.

Leider sind die besten Optikgranaten in festen Händen, ich kann zwar den einen oder anderen Blickkontakt aufnehmen, aber was bringt’s, außer vielleicht einen Platz oben auf der Warteliste. Gleich werde ich von diversen Künstlerinnen angesprochen, ich ignoriere einfach die, die ich nicht mag. Was soll ich denen lange erzählen – und wozu. Es geben alle nach zwei oder drei Minuten auf, da ich nicht antworte und nur sanft mit dem Kopf schüttle, sie gar nicht ansehe. Nur eine mit ordentlich Holz vor der Hütte und Medizinballarsch lässt nicht von mir ab, auch nicht, als ich endlich auf ihre Frage nach meinem Namen antworte: „Nadschibullah!“ Mit Betonung auf dem b. Sie lacht nur und labert weiter. Schließlich sehe ich sie voll an und freundlich lächelnd sage ihr, dass ich auf jung und skinny stehe, die Schultern dabei unschuldig zuckend. Sie lacht wieder, scheint es nun aber gefressen zu haben. „I’m not skinny?“ fragt sie noch, ich sage, „yes, a little bit“ und mache mit Daumen und Zeigefinger das Zeichen für klitzeklein. Sie lacht wieder, dann bin ich sie endlich los.

Von den freien Mädels, die mir gefallen könnten, tanzt mich eine brutal an. Sie ist schlank, kleine Titten, hat aber dafür einen etwas zu kräftigen Arsch, also für unsere Verhältnisse. Für dortige wohl kaum der Rede wert. Sieht auch ganz gut aus und wackelt mit dem Hintern, als wolle sie ihn auf dem Markt verkaufen. Was soooo falsch ja auch nicht ist. Nach etwas Gelaber und Fummelei meint sie, sie würde mich wiedererkennen, was mich erstaunt. Aber es ist tatsächlich die Tante, die an meinem ersten Abend hier einsam verwaist mit einer Freundin auf Kundschaft wartete. Ich hätte sie nie wieder erkannt, anderer Fummel, andere Frisur, keine Chance. Dafür muss man hier erst mal irgendwie einen Blick entwickeln.

Sie ist ganz nett und schiebt mir nach kurzer Zeit die Zunge in den Hals. Hat wohl schon ein paar Bier getrunken, aber noch nicht zu viele. Nach einer Stunde oder so will ich mal in die beiden Nightclubs schauen, sie nehme ich mit, eine Freundin, mit der ich auch kurz gequatscht hatte, hängt sich dran.



Zuerst geht’s ins Wow, offenbar ist es immer noch zu früh, allerdings hat sich ganz hinten in dem relativ geräumigen Laden eine Traube gebildet. Fast nur Einheimische die da abhängen, labern, trinken und vor allem kiffen. Die Tanze ist noch verwaist. Der Eintritt kostet hier übrigens 50 Dalasi, auch für die Mädels. Ich gehe wieder raus, die beiden Hühner im Schlepp.

Nebenan im Totties ist es noch trostloser, auch hier ein paar bekiffte Gestalten. Kein Eintritt. Wir setzen uns unten in die Bar und bestellen was. Meine Torte tanzt mich weiter ununterbrochen an und macht mich geil. Die Freundin hat sich nach einiger Zeit abgeseilt. Ich überlege sie nun mitzunehmen, es gibt nur ein Problem dabei: Sie will nicht blasen. Eigentlich ein No Go für mich. Als Alternative kommt aber nur in Frage ungeküsst ins Bett zugehen, oder länger zu warten und zu sehen, wer/was hier noch so eintrudelt. Wobei ich die Tusse dann aber nach wie vor an der Backe hätte, was nicht stressfrei wäre.



Sie erzählt mir eine typische, beliebig austauschbare, afrikanische Bullshit Story. Sie ist aus Guinea, erst kurz hier und es ist ihr erstes Mal Gambia. Und sie ist keine Prostituierte. Für Geld macht sie es nicht. Sie glaubt an Gott, Geld ist scheiße. Sie liebt Kinder, keine Ahnung, warum sie das ständig wiederholt. Vielleicht, weil ich sie gefragt hatte, ob sie eins habe, und nun meint sie vielleicht, ich wolle ihr eins machen. Es gibt ja so viel dermaßen Bekloppte. Dass ich offenbar auch so aussehe, ist kein Kompliment. Dabei wollte ich eigentlich nur was über den Zustand ihres Bauches rausfinden. Sie hatte mal eins, wenn ich es richtig verstanden habe, das hat sie offenbar verloren, vor oder nach der Geburt weiß ich nicht. Das tut mir ja leid, was ich ihr auch sagte. Sie ist erst zwei Wochen hier, kennt die Nightclubs nicht, war nie dort, kennt die Öffnungszeiten nicht, aber offenbar Gott und die Welt und quatscht mit jedem Dritten auf der Straße. Auch später unten in der Bar stellt sie mir den Waiter als „my friend“ vor.

Nur damit Ihr mal wisst, was einen so erwarten kann. Ich sagte anfangs „typische bullshit story“, das Typische daran ist allerdings vor allem, dass sich jede, absolut jede dieser Stories komplett anders anhört. Gibt es nicht, sagt Ihr? Da kennt Ihr die Fantasie der Afrikaner nicht...



Wie auch immer, ich sage ihr, dass es für beide fair sei, etwas zu bezahlen, für sie und für mich, und dass ich ohne Bezahlung eh keine Erektion bekomme. Aber sie bleibt dabei, eine Nutte ist sie nicht. Also nenne ich ihr den Tarif: Ich gebe dir 1000, wenn du mich im Hotel glücklich machst („make me happy“), und 2000, wenn du mich erst morgens verlässt, dann musst du noch mal ran. Nimmt sie irgendwie zur Kenntnis.

Ich sage irgendwann „let’s go“ und marschiere los, es sind ja nur 100 Meter zum Hotel. Sie folgt mir auf dem Fuße, wird unterwegs noch von einem Rasta Man angequatscht, mit dem sie in der Bar schon kurz gesprochen hatte, vielleicht ihr Stecher. Mir wurscht. Hier ficken sowieso alle wild durcheinander, wozu soll ich mir Gedanken machen? Es gibt da offenbar eine kleine Auseinandersetzung, die mit einem von weitem hinterhergerufenen „Fuck you!“ ihrerseits abgeschlossen wird. Dann treffen wir auf dem kurzen Stück noch einen dicken Weißen mit seiner Nutte, die irgendwelchen Stress zu haben scheinen, meine Torte kennt die wohl und will da jetzt auch noch schlichten oder helfen. Brauch ich das jetzt? Nein. Ich marschiere durch zum Oasis, drehe mich vorm Eingang noch mal kurz um, keiner zu sehen. Also ins Zimmer. Ich will kurz duschen, danach noch mal los, die Lage peilen. Dann bin ich die Tante wenigstens komplett los. So einen dämlichen Stress wegen irgendwelcher Leute mach ich grundsätzlich nicht mit, dazu ist mir die Zeit zu schade. Bin immerhin hergekommen, um mich zu vergnügen.

Ich stehe nackt vor der Dusche und will gerade das Wasser aufdrehen, als das Haustelefon klingelt. Der Rezeptionist ist dran, hier sei eine sowieso, die wolle zu mir. Ich starte den schwachen Versuch und sage, „ok, you can send her up to my room“. Wohlwissend, dass hier nichts ohne ID Card geht, jedenfalls nach dem, was mir wiederholt gesagt wurde. Und das ist das nächste Problem, sie hat einen Pass, den aber nicht dabei. Sie meinte nur vorher schon, lass mich mal machen, keine Sorge,

Ich ziehe mich an und trotte die drei Etagen runter an die Rezeption. Im Aufzug ist es heiß und stickig, den nimmt man besser nur in der anderen Richtung und auch nur tagsüber, wegen der häufigen Stromausfälle. Macht wenig Spaß im Lift zu stecken bei der Hitze. Ich sage nur, OK, lass uns gehen, der Rezeptionist meint dann aber das ginge nicht so ohne ID. Bleibt jedoch völlig ruhig und freundlich. Ich halte ihm einen Hunderter hin, den er zunächst ablehnt. Also stecke ich den wieder ein, gehe in Richtung Aufzug und wünsche allen eine gute Nacht. Sie redet weiter auf ihn ein, schließlich nimmt er doch den Hunni und alle sind glücklich. Ich hoffe das war kein „Ausrutscher“, wenn ich mit einer Torte an der Rezeption stehe, die keinen Ausweis hat, ist es ja mein Risiko. Es ist sowieso immer mein Risiko. Natürlich bringt das Registrieren einiges an Sicherheit.



Im Zimmer schicke ich sie gleich mal unter die Dusche, zuerst ziert sie sich etwas und will sich im Bad einschließen. Als ich ihr nett erkläre, dass ich das nicht mag, kommt sie davon runter und benimmt sich wie eine brave Hure. Sie sieht durchaus passabel aus; die Titten sind leider nicht von guter Konsistenz, aber noch OK. Der Rest ist eigentlich makellos und fühlt sich gut und straff an. Sie ist eher die Witzige.

Ich werfe noch schnell eine halbe Kamagra ein. Habe mir Sildenafil Pillen mitgebracht, es sind noch Restbestände aus Thailand, da ich nicht weiß, ob man hier überhaupt was bekommt.

Wieder stehe ich nackt vor der Dusche und will gerade das Wasser aufdrehen, als der Strom ausfällt. Das kam hier bis jetzt täglich etwa drei bis fünf Mal vor. Zum Glück hat das Oasis einen eigenen Generator, der jeweils nach ein paar Minuten anspringt. Darauf will ich nicht warten, ich dusche im Dunkeln.

Im Zimmer gibt die Straßenbeleuchtung etwas diffuses Licht, nachdem ich die Vorhänge aufgemacht habe. Wir legen uns ins Bett, sie fängt an meine Nippel sanft zu lecken, was ich mag. Dabei krault sie meine Eier. Längst habe ich eine Latte. Ich sage, „come on, give me a blow job now, just five minutes“. Fahre das ganze Repertoire auf, von wegen “tut doch nicht weh”, “ich bin doch sauber” usw. usw. und siehe da, nun stülpt sie, die zuvor noch so vehement den Kopf schüttelte, als ich vom Blasen sprach, gekonnt ihre schwarzen Lippen über meinen Riemen und fängt an zu lutschen, zu saugen und zu lecken. Na also. Sie sagte vorher ständig „I love children“ und ich antwortete jedes Mal „I love blow jobs“.

OK, nun bläst sie also. Der Generator macht seine Arbeit und das Licht geht wieder an. Ich sehe den krassen schwarz- weiß Kontrast ihres Bodys, ihres Mundes, in dem meine weiße Latte immer wieder verschwindet, um kurz darauf mit einem Schmatzen wieder hervor zu kommen.

Schließlich sage ich „come on“ und ziehe sie hoch. Sie benetzt die Fingerspitzen ihrer Hand mit Spucke und macht so ihre Möse nass. Sie ist rasiert. Ich drücke ihr das auf dem Nachttisch bereitstehende Fläschchen mit dem Babyöl in die Hand, sie ölt meinen Ständer und ihre Maus ein. Ist wohl auch besser so, nass ist sie nicht wirklich. Sie setzt sich auf meine Latte und schiebt sie sich rein. Nach etwas Rein – Raus ziehe ich ihr die Unterschenkel hoch, s.d. sie nun auf mir hockt. Dann drehe ich sie herum und sehe zu wie sie mich rücklings auf mir sitzend abreitet. Die prallen Backen machen gut was her, mein schneeweißer Ständer verschwindet immer wieder rhythmisch im pinky inside ihrer Maus.

Nun lasse ich sie absitzen, sie kniet sich ohne Aufforderung hin und will es doggy bekommen. Das kann sie haben. Meine Eier klatschen an ihre Möse, während ich sie ziemlich rannehme, die Kamagra wirkt, mein Teil steht wie Eisen, sie stöhnt. Ich bin aber nicht geil genug zum Spritzen.

Nach ein paar Minuten nehme ich sie auf der Seite liegend, aber sie verkrampft irgendwie und sagt „what you’re doing!“ Das bringt meine Stimmung runter. Ich denke „na warte“. Ich mache einen Versuch, lege sie auf den Rücken, Ihren Kopf auf ein Kissen und knie mich in Lutschweite daneben. Und tatsächlich, ohne zu Maulen nimmt sie ihn in den Mund und fängt an zu nuckeln. Ich wichse ihr nun mit der Rechten auf die herausgestreckte Zunge, mit der Linken knete ich heftig ihren prallen Arsch durch, was mich ziemlich aufgeilt. Sie ist ganz brav und ahnt wohl nicht, was in Kürze passieren wird. Ich nehme mich zusammen, als ich kurz davor bin und lasse mir nichts anmerken. Fasse nun mit der Linken um ihren Mund, um ihn für entscheidende Sekunden in dieser Stellung zu arretieren. Als ich spritze geht es aber ziemlich schnell, der erste Stratzer geht noch in den Mund, dann dreht sie sich blitzschnell komplett weg und ich verströme mich aufs Bettlaken. Werde nie begreifen warum die Frauen so unromantisch sind, wenn’s mal drauf ankommt... shit.



Sie stürzt, immerhin erst dann, als ich fertig bin, ins Bad und setzt erst mal alles unter Wasser, vor allem natürlich ihr Gesicht. Macht die nächsten Minuten erst mal auf beleidigt, nach ein paar Sprüchen gibt sich das aber wieder.

Ich lege ihr 1200 auf ihre Klamotten und sage, dass sie nun auschecken kann. Die Laune ist wieder gut, ich mache ein paar Schnappschüsse mit der Hosentaschenknipse. Sie post gern, vielleicht machen wir demnächst eine Fotosession. Sie sieht das Geld an, dann kommt wieder diese afrikanische Leier. Sie will das Geld nun doch nicht, Geld sei Shit usw. bla bla. Ich sage, wenn du das Geld nicht nimmst, bin ich sauer. Sie nimmt es nicht und geht. OK, dann eben nicht, ich kann’s nicht ändern. Ohne zu bezahlen ist für mich ein absolutes Tabu, das bringt nichts als Ärger und ist nie fair.

Nach einer Minute klopft es, sie findet den Weg zum Aufzug nicht. Haaa ha. Dachte wohl, ich würde ihr nachlaufen mit der Kohle. Nun nimmt sie sie plötzlich doch und meint noch „take my number“. Ich lasse sie ihren Namen und die Nummer in mein altes Nokia tippen. Dann geht sie, „bye bye, take care“, Küsschen. Und wieder wird aus einem angeblichen “family girl” im Handumdrehen eine Hardcore Nutte. Na also!
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Danke von
Alt  27.01.2014, 19:22   # 35
wuseldusel
 
Mitglied seit 22. August 2003

Beiträge: 59


wuseldusel ist offline
Ja, ich weiß, dass das Probleme gibt mit dem Visum.
Werd wohl in Berlin vorbei schauen. Persönlich auf deutsch kommt man da sicherlich weiter als in Englisch. Und ich hätte schon gerne sicher das Visum, bevor ich alle Flüge buche.

Hatte in Nouakchott auch ein 90-Tage-Multiple-Entry-Visum bekommen.

Das mit dem Visum für den Senegal klappt noch nicht so richtig. Man soll ja 50Euro überweisen, dann gibts ne Zahlungsbestätigung. Und 48h später soll man noch eine 2. Mail bekommen. Diese 2. Mail bekam aber noch niemand. Selbst auf Nachfragen in Dakar, Nouakchott oder Berlin bekam ich keine Antwort. Bin dann einfach losgefahren und mit der Zahlungsbestätigung auf die Botschaft in Nouakchott. Hat auch so gereicht, die kennen das Problem schon, aber Infos geben die vorher irgendwie nicht raus.

Naja, die 1.000Euro sind fürn Einfuhrzoll. Anmeldung dürfte nicht so viel sein.
Den Zoll gibts ja bei uns auch.

Sunnyboy: Kannst mir dann auch mal den Wechselkurs durchgeben, wenn du ihn hast?

Grüße
wuseldusel
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Alt  27.01.2014, 15:13   # 34
Roundtrip
 
Mitglied seit 26. January 2014

Beiträge: 4


Roundtrip ist offline
@ssuunnyybbooyy Ich werde wohl aus urlaubstechnischen Gründen einen der Samstagsflüge von Barcelona aus nehmen.

Ich muss jetzt erstmal zusehen das mein Urlaub in der Zeit genehmigt wird.
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Alt  27.01.2014, 10:56   # 33
kakao
 
Mitglied seit 7. April 2012

Beiträge: 205


kakao ist offline
Zitat:
Vorsicht wuseldusel, du möchtest doch in den Senegal oder?
Mein letztes Visa stammt aus der Zeit (Mai) vor dem biometrischen Visum,da wurde es pauschal auf 90 Tage ausgestellt.

Ich würde runterfliegen und in Banjul zum senegalesischem Konsulat gehen unt es beantragen,online musst du immer erst 50€ bezahlen,ob es genehmigt wird oder nicht

Wenn der Kurs bei WU schon 1:50 ist,da ist ja bald der Dalasi gar nix mehr wert,mein bestes war 1:43.
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Alt  27.01.2014, 08:02   # 32
ssuunnyybbooyy
Jäger & Sammler
 
Benutzerbild von ssuunnyybbooyy
 
Mitglied seit 5. January 2008

Beiträge: 2.278


ssuunnyybbooyy ist offline
Ich wollte gestern 1000 EUR für die Anmeldung des Lusthausmobils überweisen.

Und wir jammern, wenn wir mal ´nen Fuffi beim Landratsamt abdrücken müssen.
Der Kurs im Web bei Westernunion ist nun schon 1:50. Unsere Sister gibt mir heute noch den Wechselkurs in den Straßenoffices durch. Evtl. lohnt sich eine Euro-Überweisung Bank zu Bank.
Zitat:
Zitat von wuseldusel
Ich muss doch erst so gegen Ende Mai/Anfang Juni runter
Vorsicht wuseldusel, du möchtest doch in den Senegal oder?
__________________
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Mit den besten Grüßen vom Sonnenjungen.
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>> Meine besten Momente im rot beleuchteten Haifischbecken. <<

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Alt  26.01.2014, 20:05   # 31
wuseldusel
 
Mitglied seit 22. August 2003

Beiträge: 59


wuseldusel ist offline
Sunnyboy:
Das ist doch für mich zu früh. Ich muss doch erst so gegen Ende Mai/Anfang Juni runter

Aber interessant ist es schon.

PS: Bericht is bald fertig.
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Danke von
Alt  26.01.2014, 19:30   # 30
kakao
 
Mitglied seit 7. April 2012

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kakao ist offline
@sunny nimm das mit Vuelling nicht so genau,steht runter immer 4-6 Plätze,hatte wir letztes Jahr auch und der Flieger war im Nov 3/4 voll.

Ich habe den Optimatarif und da siehste was noch an Platz frei ist,sehe max 20 Plätze die vergeben sind,aber jetzt buchen ist am besten,da der Preis gut ist.

@Roundtrip das Lusthausmobil kannst du auch in Anspruch nehmen wenn du willst,kannst da für nen guten Preis viel erleben.

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Alt  26.01.2014, 19:01   # 29
ssuunnyybbooyy
Jäger & Sammler
 
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Mitglied seit 5. January 2008

Beiträge: 2.278


ssuunnyybbooyy ist offline
Exclamation Ende April

Ein paar ganz wenige Plätze sind noch frei im Flieger.
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...d.php?t=183240
__________________
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Mit den besten Grüßen vom Sonnenjungen.
---------------------------------------------------------------------------
>> Meine besten Momente im rot beleuchteten Haifischbecken. <<
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Alt  26.01.2014, 18:51   # 28
Roundtrip
 
Mitglied seit 26. January 2014

Beiträge: 4


Roundtrip ist offline
Danke für die schnellen Antworten!

Ich werde dann wohl ende April fliegen. Ich hatte schon eine ganze weile Kenia im Auge, aber nach dem Terroranschlag in Nairobi und einigen andere Vorfällen ist mir das du Risikovoll, denn wer weiss wann mal was in Mtwapa passiert...
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Alt  26.01.2014, 17:20   # 27
kakao
 
Mitglied seit 7. April 2012

Beiträge: 205


kakao ist offline
Stimme hier wuseldusel voll,in der Hauptsaison lohnt es sich nicht (über Weihnachten,Sylvester am wenigsten).Würde den Zeitraum mitte April bis November bevorzugen.Natürlich kann mann ab Juli in der Regenzeit Pech mit dem Wetter haben,kann aber muss nicht.

Haben selber im November erlebt,als wir angekommen sind war die Auswahl der Hammer da konnte mann glücklich sein,fast allein auf weiten Flur,gegen mitte November als die Touries dann angekommen sind war der Spass dann vorbei,Szene ist klein und überschaubar.

Die Profis blasen schon,aber meine Aussagen bezogen sich eher auf die Homegirls ,da kann dir schon passieren das die Nudel etwas "zerkaut" wird.Bei den Gambianern ist blasen und lecken nicht so in,aber viele
Hasen lieben es geleckt zu werden,da geht auch mal ne beschnitte so richtig ab.

Ich lege mir schon vorab 2-3 Telefonnummern von "Homegirls",bevorzugt Christen oder Ausländerinnen zu.
Nur damit ich gleich einmal etwas in der Hinterhand habe.Aber in der Zwischensaison ist es kein Prob unten das zu bekommen was mann will.

Anal habe ich wenig Erfahrung,aber warum sollte das nicht gehen?
Hier macht es auch nicht jede,das musst du unten selber abchecken,da
es ja keine Werbung für Prostitution unten gibt,ausserdem ist diese ja
im Land verboten
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Alt  26.01.2014, 16:20   # 26
wuseldusel
 
Mitglied seit 22. August 2003

Beiträge: 59


wuseldusel ist offline
Das Bini's hat zu. Bleibt nur noch Britannia bis 24 Uhr und ab 24 Uhr das Wow. (Weiberlaufen)

In der Hochsaison ist leider nicht viel mit Weibern. Bin ja gerade erst zurück und war 3 Wochen unten.
Die ganzen heißen Hasen waren schon fest vergeben. Blieb nur noch ein Rest übrig. Waren auch ein paar dabei, die o.k. waren, aber für die paar lohnt sich die Reise nicht. Und sonst halt nur noch verzweifelte, hässliche Weiber, die keinen abbekommen und an einem rummachen, damit sie dich rumbekommen.
Gambia ist nur was für die Vor- und Nachsaison, wenn wenige Touristen unten sind.

Hatte 2 schlechte Erfahrungen gemacht und 2 Mittelmäßige. Bin dann übergegangen und hab mir n Homegirl besorgt. Ne scharfe Bedienung ausm Wow Hatte Sie nach 29 Std rum...

Bezüglich anal hab ich keine Ahnung.

Grüße
wuseldusel
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Alt  26.01.2014, 15:00   # 25
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Also geblasen hat jede einzelne, die Befürchtungen dahingehend sind völlig unbegründet. Anal weiß ich nicht, darauf liegt bei mir nicht wirklich der Fokus. Bratärsche findest Du zuhauf, meine Auswahl entspricht natürlich meinem pers. Geschmack. Ich denke doch, dass Du was findest, aber sicher bin ich nicht. Andererseits weiß ich, dass es überall welche gibt, die kein Problem damit haben - warum sollte es ausgerechnet hier anders sein...? Das gilt auch für Kenia.

Südostasien ist ja auch nicht gerade eine Arschfick Hochburg, trotzdem fndet man immer was, wenn man weiß, wohin man gehen muss. Allein schon an dem Umstand siehst Du, dass es woanders auch möglich sein sollte.
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Alt  26.01.2014, 14:18   # 24
Roundtrip
 
Mitglied seit 26. January 2014

Beiträge: 4


Roundtrip ist offline
Question Ist Gambia etwas für mich?

Danke für deinen Bericht Grubert!

Ich frage mich momentan ob Gambia etwas für mich ist.

Ich bin relativ erfahren in sachen asiatische Entwicklungsländern und einen günstigen Flug gibt es von meinem Standort auch (um die 500€ nach Banjul), aber da Anal bei mir ein Muss ist und ich relativ wenig Zeit habe (über 10 Tage wird mangels Urlaubstagen nichts) weiss ich nicht ob ich nicht lieber wieder nach Südostasien fliegen sollte dank der einfachen Logistik dort.

Hast du (oder jemand anders wie Kakao) eine Ahnung wie es dort in Sachen Anal aussieht (scheint ja leider in den meisten Afrikanischen Ländern neben blasen verpönt zu sein)?

Denkst du das man auch mit relativ wenig Zeit (7-10 Tage) dort auf seine kosten kommt wenn man sich entweder schnell einen guten Guide sucht oder in Binis, Wow usw. vorbei schaut?

Die Mädels auf den meisten Bildern die ich bis jetzt gesehen habe waren mir etwas zu dünn und ich suche eher was in richtung breite Hintern, was man so aus US ebony pornos kennt. Gibt es sowas dort zu genüge?

Oder entspräche Kenia (scheint ja nicht mehr so sicher zu sein) oder ein anderes afrikanisches Land eher meinen Anforderungen?

Danke schonmal im Vorraus
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Alt  25.01.2014, 17:48   # 23
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Gambia Videos sind online...

Hallo Freunde,

5 Videos aus Gambia habe ich für Euch geschnitten und raufgeladen. Es ist eine bunte Mischung aus Land und Leuten, natürlich kommen auch die Schokohasen nicht zu kurz.

Ein bisschen crazy, ein bisschen funny, ein bisschen sunny:


The Gambia - Girls & Beaches



The Gambia - an afternoon at the pool



The Gambia - Banjul City



The Gambia - People at the Sea



The Gambia - Ladies Dancing


Klickt zum Anschauen am besten auf meinen Artikel im Blog.

Viel Spaß!!!
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Danke von
Alt  16.01.2014, 16:23   # 22
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Prolog



”The Smiling Coast”? Oh ja!!! Das vorab, ich wurde von dieser Reise in fast jeder Hinsicht sehr angenehm überrascht und das mit der “Lächelnden Küste” ist tatsächlich so. Nach einigen negativen Berichten bzw. Stimmen, von denen mir aber im Grunde vorab klar war, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Realität wenig zu tun haben würden, und einigen Beiträgen, die das krasse Gegenteil berichteten, war ich total gespannt auf das, was mich erwarten würde. Wie so oft liegt die Wahrheit (die natürlich auch ich nicht gepachtet habe, ich hoffe aber doch wie immer relativ nüchtern und klaren Blickes die Dinge schildern zu können) irgendwo in der Mitte. Allerdings mit deutlichen Vorteilen in Richtung der positiven Stimmen.

Die Menschen sind unglaublich nett, die Mädels teils zum Niederknien schön und auch begabt, das Essen ist überraschend gut und der Urlaub gestaltete sich alles in allem recht stressfrei. Dass es sich eben doch um Afrika und die dritte Welt handelt, habe ich trotzdem immer bewusst im Hinterkopf behalten. Zu Recht: krumme Hunde, Diebe und Hardcore Nutten (hier ausnahmsweise mal im schlechten Sinn gemeint) gibt es leider überall, aber dafür muss man nicht nach Gambia reisen. Jedoch wurde mehrfach versucht mich zu beklauen, und es wurde gar ein K.O. Tropfen Anschlag auf mich verübt. Dass mir nichts passiert bzw. abhandengekommen ist, habe ich meiner Aufmerksamkeit, Einstellung und viel Glück zu verdanken. Was genau passierte, lest Ihr weiter unten im Text.



”The Gambia Newbie” versteht sich als Reiseführer für Singlemänner und versucht, möglichst komplett zu sein in Dingen, die man woanders nicht, nur schwer, sehr subjektiv beschrieben oder nur bruchstückhaft findet. Die “üblichen” Dinge wie Sehenswürdigkeiten, Trips, Safaris etc. entnehmt bitte der gängigen Reiseliteratur, dafür bin ich wie immer nicht zuständig. Allgemeine, praktische Infos und Tipps findet Ihr aber trotzdem. Ich habe selbst im Vorfeld versucht, möglichst viele Informationen zu bekommen, was das Nachtleben und die Szene angeht, Infos, die eben nicht im “normalen” Reiseführer stehen, das war gar nicht so leicht. Es erging mir wie vor meinem ersten Kenia Besuch, belastbare und zweifelsfrei zuverlässige Quellen waren/sind nur sehr schwer zu finden.

Insofern habe ich einiges an Lehrgeld gezahlt, was vermeidbar gewesen wäre - Ihr könnt Euch das nach der Lektüre dieses Reiseführers gerne sparen, denn auch dafür habe ich ihn geschrieben. Und es reicht, dass ich diese Fehler gemacht habe...

Außerdem habt Ihr neben dem Reiseführer AUCH einen Reisebericht vor Euch. Ich habe wieder ein sehr umfang- und facettenreiches Tagebuch geführt, welches allein schon Buchstärke hat. Die Texte sind wie immer ungeschönt und authentisch. Ich denke Ihr könnt auf diesem Wege zusätzlich viele Infos ziehen, wenn Ihr nachlest, wann es mir wo mit wem wie erging - ich streue die Tagebucheinträge zwischendurch immer locker ein. Und ich hoffe so wird das Lesen nebenher etwas unterhaltsam. Aber seht selbst!

Übrigens, am Ende des Berichts findet Ihr die (wichtigen!) Sicherheitstipps und das Stichwortverzeichnis, Maps, Links usw. Ihr könnt zum Navigieren innerhalb des Reports natürlich auch die Navi Leiste im Footer einer jeden Seite benutzen!


Anreise




Geflogen bin ich mit Brussels Airlines (Star Alliance) von Frankfurt via Brüssel nach Banjul. Ich kann diese Airline wärmstens empfehlen, das Preis- Leistungsverhältnis ist top. Neue Airbus, guter Sitzabstand (ich bin selber eher groß), sehr guter Service, Essen OK. Vor allem, man kann hier ZWEI Gepäckstücke á 23 kg = 46 kg Gepäck einchecken, zusätzlich zum Handgepäck (welches bei mir immer sehr groß und schwer ausfällt, keine Probs). Allerdings darf jedes Gepäckstück, welches man eincheckt, nicht schwerer als diese 23 kg sein, Kulanzbreite ist 1 kg. Die Umsteigerzeiten (Wartezeiten) in Brüssel sind moderat. Gekostet hat der Flug incl. des Zubringerfluges mit Lufthansa komplett 702 €, wovon das meiste Steuern und Gebühren sind. Gebucht habe ich bei Opodo. Ich würde sofort wieder mit den Belgiern fliegen.

Wer noch etwas Geld sparen will oder muss (ich denke bis zu 200 € je nach Saison wären möglich) kann auf Schnäppchenangebote bei Vueling Airlines achten, allerdings ist dort die Gepäckauslegung bei Weitem nicht so großzügig und die Umsteigerzeiten können problematisch knapp sein. Also eher etwas für Kollegen mit wenig Gepäck. Ansonsten soll auch Vueling Air ganz OK sein, was ich so höre.

Condor fliegt auch, und das non stop ab Frankfurt, allerdings nur während unseres Winterhalbjahres (Hochsaison in Gambia). Preise sehr unterschiedlich, einfach mal schauen.

Für deutsche Staatsbürger besteht keine Visa Pflicht, d.h. es wird “on arrival”, also bei der Einreise am Immigration Counter, kostenlos per Stempel in den Pass für 28 Tage erteilt (kann problemlos auch für längere Zeiträume verlängert werden). Österreicher und Schweizer müssen sich leider vorab ein Visum bei der Botschaft besorgen, aus welchem Grund auch immer. Man kann dafür Visa Agenturen benutzen, die das gegen Bezahlung für einen übernehmen, bitte mal googeln. Die Bestimmungen wechseln offenbar häufig. Die Angaben, die man im Internet findet, weichen teils grundlegend voneinander ab, es ist daher wichtig, sich vor allem über Einreisebestimmungen vorher schlau zu machen.

Die Einfuhr von Pornografie (was im Zweifel sehr eng ausgelegt werden könnte), also auch z.B. dieses Berichts, ist verboten, genauso wie Homosexualität. Macht Euch vor der Reise unbedingt noch auf den offiziellen Seiten Eures Landes schlau, denn Änderungen und aktuelle Hinweise können relevant sein. In Deutschland gibt es dafür das Auswärtige Amt, in Österreich ist das Außenministerium zuständig, Schweizer werden z.B. hier fündig (besser sind offizielle Stellen).

Die üblichen Formulare, die man ausgefüllt am Immigration Schalter abgibt, werden schon im Flugzeug verteilt, s.d. man sie dort in Ruhe ausfüllen kann.

Tipp: Lasst Euch für die Strecke nach Banjul im Flieger einen Platz relativ weit vorne geben, dann seid Ihr schneller raus und eher an der Immigration, was die Wartezeit sehr verkürzen kann. Insgesamt geht es dort aber relativ fix zu. Ich versuche trotzdem immer VOR dem Gepäck am Gepäckband zu sein, damit mir keiner was abgreifen kann (was ich übrigens in Phnom Penh mal in letzter Sekunde verhindern konnte, eben weil ich schnell war). Auch und vor allem in Afrika heißt es, hellwach zu sein.

Nach dem Aufnehmen des Gepäcks vom Band wird dieses nochmals durchleuchtet, wer Pech hat wird ausgewählt und extra kontrolliert. Vor allem Alleinreisende sind betroffen, man kann die Prozedur durch Schmiergeldzahlungen beschleunigen (5 - 10 €, s. Tagebuch).

Tipp: steckt ein paar € Münzen ein für die Gepäckträger am Airport, die haben offenbar das “Monopol” auf die Trolleys. 1 € pro Gepäckstück ist OK.

Das Taxi vom Airport zum Hotel (es wohnen ja sicher die meisten in Kololi am Senegambia Strip) kostet 600 Dalasi, angeblich wäre das verhandelbar, ich hab’s nicht probiert. Macht Euch darauf gefasst, dass die Taxler Euer Hotel nicht kennen, am besten die Adresse auf einen Zettel schreiben und mitführen.

Im Airport befinden sich Wechselstuben, der Kurs ist eher schlecht. Also hier nur das Nötigste (Taxi) wechseln.

Aus meinem Tagebuch



Mein Ticket mit Brussels Airline von Frankfurt nach Banjul (via Brüssel, Zubringer mit Lufthansa) hat incl. der Steuern und Gebühren 702 € in der Holzklasse gekostet. Genau genommen beträgt der reine Flugpreis 260 €, der Rest sind eben diese Steuern und Gebühren. Ich darf 2 Gepäckstücke a 23 kg mitnehmen. Da ich neuerdings im Besitz einer Star Alliance Gold Card bin, dürfte ich sogar 3 Gepäckstücke a 23 kg mitnehmen, aber das kann selbst ich nicht händeln. Zumal mein Handgepäck, es ist eine große, sehr stabile Reisetasche (in die ich auch mein Schleppi packe und diverses techn. Zubehör) und meine Fototasche, insges. gut und gerne auch 20 - 25 kg wiegen.

Ich packe wie immer „nur das Nötigste“ ein und komme auf zwei pickepacke vollgepackte Samsonite Hartschalenkoffer (die größten die es gibt mit je 111 l Volumen) mit je 27 kg. Ich hoffe man ist bei der Lufthansa angesichts der Gold Card weniger pingelig und drückt ein Auge zu.

Tipp: wie ich zu der Gold Card gekommen bin ist vielleicht interessant für den einen oder anderen Kollegen. Drum kurz angerissen: Aegean Air stellt einem die Karte nach nur 20.000 Meilen aus. Ich hatte mich dort angemeldet und gleich 2000 oder 3000 geschenkt bekommen, als Begrüßung sozusagen. Dann habe ich mit der Thai ein Business Ticket via Bangkok nach Manila gebucht, auf dem Rückweg (Stopover in Thailand) noch ein Hüpfer nach Phuket und zurück. Danach hatte ich etwa 25 k Meilen auf dem Konto – die Goldkarte kam nach einigen Wochen mit der Post. Ich denke so „einfach“ kommt man ansonsten nicht zu so einer Karte. Sie hat den Vorteil, dass man Eco anstatt 20 immer 30 kg mitnehmen darf (Star Alliance), und eben Zutritt zu den Lounges bekommt, egal, welches Ticket man hat. Das kann insbesondere bei Zwischenstopps und den daraus resultierenden Wartezeiten ziemlich angenehm sein.

Aber weit gefehlt. „Uuuuups“ sagt die Dame am Lufthansa Check In, als ich den ersten Koffer auf das Band stelle. „Der ist zu schwer“. Nachdem klar ist, dass auch der andere Koffer nicht leichter ist, stehe ich vor diesen Alternativen:

- das Übergewicht aus beiden Koffern in meinen gelben Seesack packen, den ich dabei habe, und als 3. Gepäckstück einchecken. Der lässt sich aber nicht abschließen, und die Plastikkoffereinwickelmaschine ist hier um diese unchristliche Uhrzeit (es ist 0445 in der Früh) noch nicht in Betrieb. Ich habe einen Umsteiger Flug nach Afrika, die Chance, dass da keiner zugreift, schätze ich als gering ein. Und irgendwelches billige Zeug, auf das ich notfalls verzichten kann, habe ich nicht dabei.

- 4 kg aus einem Koffer in den anderen packen, dann wäre nur der zu schwer und ich müsste nicht

- für jedes zu schwere Gepäckstück 100 € blechen.

Ich entscheide mich für die 3. Variante, da Lösung a aus genannten Gründen nicht in Betracht kommt und ich wenig Bock auf die Umpackerei für Lösung b habe. Die Aussicht in irgendeiner stillen Ecke meine Wäschesammlung neu zu sortieren ist nicht sehr verlockend.

Ich muss 200 € am Ticketschalter zahlen, der erst um 0545 öffnet, Einsteigen ist um 0615. Das passt gerade so.

Der Hüpfer mit Lufthansa nach Brüssel verläuft wie erwartet ereignislos. Ich schleppe mein Handgepäck durch den ewig langen Airport bis zur Business Lounge, immerhin ist diese genau bei meinem Gate und ich muss auch nicht erneut durch eine Sicherheitskontrolle – super. In Frankfurt waren sie mal wieder sehr gründlich, den Compi hatte ich natürlich schon aus der Tasche rausgenommen, trotzdem schauen sie (wie eigentlich immer hier) noch gründlich in mein Handgepäck und durchleuchten es mehrfach. Hab mich schon dran gewöhnt, ich hab halt viel Technik dabei.

In der Lounge schlage ich mir noch mal den Bauch mit Brötchen, Gebäck und leckerem Kaffee voll, ich habe drei Stunden Aufenthalt. Hier lässt es sich gut aushalten. Ich bin gespannt auf die Bestuhlung des Brussels Air Airbusses; obwohl es „nur“ 6 Stunden Flugzeit bis Banjul sind, hoffe ich als langer Kerl natürlich auf genügend Beinfreiheit. Ich habe mir einen Platz ganz vorn in der 2. Reihe geben lassen, damit ich schnell raus bin und nicht so lange an der Immigration in Banjul in der Schlange stehen muss. Ich bin gespannt auf Gambia.


*****


Der Flug nach Banjul verläuft angenehm, der Sitzabstand ist recht gut und der Service nett. Ich checke fast als letzter ein, da ich noch im Ruheraum der Lounge die Füße hochgelegt hatte und auf den letzten Drücker los bin. Ich sitze kaum, da sehe ich schräg hinter mir eine völlig leere Mittelreihe. Knapp vor dem Start setze ich mich kurzentschlossen in diese. Sofort nach dem Erlöschen der Anschnallzeichen klappe ich die Armlehnen hoch und lege mich hin. Eine Decke hatte ich mir bereits bringen lassen. So verschlafe ich die knapp 6 Flugstunden so ziemlich. Die Maschine scheint zu etwa 70 % ausgelastet.

Im Banjul angekommen bin ich ohne nennenswerte Wartezeit am Schalter der Immigration, die Beamtin ist sehr nett und wünscht mir nach der recht kurzen Prozedur einen angenehmen Aufenthalt. Am Kofferband stelle ich fest, dass es keine Trolleys gibt – außer die, die sich die Kofferträger von draußen geholt haben, dort stehen die Teile nämlich „praktischerweise“. Die Jungs haben sozusagen das Monopol auf die Koffer Trolleys. Ich heure einen an, frage, was der Spaß kosten soll. Er meint ausweichend „Ohh, nooo payment“. Als wir gemeinsam auf meine Koffer warten, fragt er dann doch, wie viel ich ihm gegen würde. „Zwei Euro“ sage ich, wissend, dass die Jungs hier üblicherweise von den Touris mit € Münzen entlohnt werden, in meinem Reiseführer steht was von 1 € pro Gepäckstück. Er fängt gleich an Gesicht zu ziehen, von wegen, das sei aber nicht viel, ich sage nur „Take it or leave it“.

Schwer beladen muss ich feststellen, dass sie die Koffer nebst Handgepäck nochmals durchleuchten. So ein Mist. Zum Glück habe ich meine Massagestabsammlung nicht mit dabei. Jemand macht mit Kreide ein fettes Kreuz an meine Reisetasche, nachdem sie aus dem x-ray Gerät kommt, und auch noch auf einen meiner beiden Koffer. Na super. Ich werde nebst Gepäck in einen separaten Raum geführt, wo bereits zwei andere Touris ihren Koffer geöffnet haben. Meine Reisetasche wird gründlich untersucht, ich werde ausgefragt, was ich mache, wie lange ich bleibe, wo ich wohne usw. bla bla. Ich erzähle irgendeinen Stuss.

Nachdem ich alles wieder eingepackt habe, soll nun wohl mein Koffer an die Reihe kommen. Ich werde dafür in einen weiteren Raum geführt, dort bin ich mit einem einheimischen Offiziellen alleine. Gleiches Bla Bla. Ob ich Lebensmittel dabeihätte oder Flüssigkeiten. Nein, aber ich habe wenig Lust meine Reizwäschesammlung Stück für Stück dem Schwarzfuß hier erklären zu müssen. Zum Glück wird der Koffer erst gar nicht geöffnet, stattdessen wird nun Sinn und Zweck der ganzen Übung klar, was ich denn für ihn hätte, will der Kollege wissen. Ich sage „4 Euro“, das sei aber ein bisschen wenig, meint er. Ich ziehe die Patte und sage, mal sehen, vielleicht habe ich einen 5er. Ein Zehner sei aber deutlich besser meint der Abripper. Ich ziehe einen raus, drücke ihm diesen lächelnd in die Hand und wünsche einen schönen Tag.

Welcome to Africa!!!

Wie ich später erfahre ist es wohl so, dass sie sich möglichst Alleinreisende rauspicken und mit denen das Spielchen treiben, ist wohl einfacher, da keine Zeugen. Klar, ich hätte mich auch stur stellen können, wirklich bezahlen hätte ich wohl nichts müssen. Aber wie gesagt, die ganzen Klamotten aus dem Koffer auf den Tisch, dann alles wieder einpacken und das Gegrinse bei der Wäsche. Wenn es beim Grinsen bleibt, man weiß nie, was die sich einfallen lassen. Also lieber einen 10er abdrücken und eine Menge Zeit und Stress sparen.

Am Ausgang wird dann letztlich noch kontrolliert, ob die Anzahl meiner Gepäckabschnitte mit der meiner Koffer übereinstimmt, immerhin ein gewisses Maß an Sicherheit, wenn die Nummern selbst auch nicht gecheckt werden.

„Taxi?“ fragt mich der erste Schlepper, ich frage, was es kosten soll. „600“ ist die Antwort, ich akzeptiere, da mir der Preis angemessen erscheint. Später erfahre ich, dass das der gängige Preis ist, der trotzdem weiter verhandelbar wäre (angeblich). Ich wechsle zuerst noch Geld, frage die Tante am Schalter, was sie mir für 100 € gibt.“4500“. Ich wechsle 50 €, was zu Enttäuschung bei der Dame führt, kein Wunder, der Kurs ist schlecht. Sie hätte lieber 100 gewechselt. Ich bekomme immerhin eine ordentliche Quittung.

Das Taxi ist ein Schrotthaufen bester kubanischer oder kenianischer Ausführung. Kaum zu glauben, dass diese Rostlauben überhaupt noch fahren, aber sie tun es. Auf halbem Weg fahren wir eine Tanke an, der Fahrer tankt für 150 Dalasi, es gibt 2,8 Liter dafür. Der Liter kostet 54 Dalasi (Diesel: 45), das ist viel Geld hier.

Irgendwann fahren wir auf mein Hotel zu und ich freue mich, angekommen zu sein. Der Fahrer fährt vorbei und fragt mich schon jetzt, wo ich denn hinwolle. Zum Glück hab ich das Oasis über Fotos im Internet erkannt und bin sicher, dass es richtig ist. Der Schriftzug „Oasis“ ist ausgewaschen und auf der Wetterseite kaum noch zu sehen. Reines Glück also, dass ich es selbst gefunden habe, denn der Fahrer kennt weder das Hotel oder den Namen, noch weiß er überhaupt, wo ich hinwill... nicht aufregen, Grubi. Bist in Afrika.

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Alt  13.01.2014, 13:26   # 21
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline






Ein paar Schnappschüsse aus Gambia.





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Danke von
Alt  17.12.2013, 02:59   # 20
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
...ja ich hab schon eine andere Rückmeldung eines Kollegen, der sie letztens auch gevögelt hat. Wie gesagt, äußerste Vorsicht bei der Tante!!!
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Alt  16.12.2013, 15:16   # 19
kakao
 
Mitglied seit 7. April 2012

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kakao ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
Kassy1.jpg   Kassy2.jpg  
@grubert wie klein doch Gambia ist

Kissy geboren am 15 Juni 1988,Ihres erachten Coiffeurin von Beruf,
wohnt in Banjul
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Alt  13.12.2013, 19:14   # 18
kakao
 
Mitglied seit 7. April 2012

Beiträge: 205


kakao ist offline
Schliese mich der Meinung voll und ganz an.Passieren kann sowas überall auf der Welt.
Wenn mann das selber mit bekommt,bzw. betroffen ist zieht mann seine Lehren daraus,
sollte aber auch jeder andere machen.

Für mich ist Gambia sicher nicht gestorben,Reiseplanung steht schon halbwegs,
hatte in den letzten 15 Jahren,
in Westafrika viel härtere Dinge mitgemacht.

Es sollten eben nur Grundregeln beachtet werden,das die Mädels gar nicht die Chance haben,
grossartig etwas abzugreifen (Schlösser am besten 5 stellige Zahlenkombi,Wertsachen wie Kohle
zur Reception).

Die ID Karte nicht nur an der Reception vorzeigen lassen,sondern muss sie abgeben,
und bekommt sie erst wieder wenn ich mit Ihr dort erscheine (Gebt der Rezeptionistin/Security ein kleines
Trinkgeld und die helfen gerne.

100% Schutz gibt es nicht aber mann kann es sich einfacher machen.
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Danke von
Alt  13.12.2013, 03:32   # 17
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Hallo Fränky,

schämen muss ich mich sicher nicht, das kann jedem passieren. Ich hab ja sogar noch glücklich reagiert. Vor allem: wenn niemand seine (eben auch vor allem die negativen) Erfahrungen weitergibt, haben die Schlampen leichtes Spiel. Wir sollten da schon etwas zusammen halten...

Leider hast Du recht, im Suff kombiniert man Vorsicht nicht wirklich entsprechend zur Situation. Ich denke auch, dass das mit den K.O. Tropfen in Gambia ein Thema ist, allerdings greift das gerade überall um sich. Kann mir nicht vorstellen, dass es in Kenia völlig unbekannt sein soll. Auch in Asien gibt es ja schon seit längerem Vorfälle, wenn auch nur sehr vereinzelt. Und sogar Zuhause hört man solche Geschichten, wenn die Hintergründe hier auch meist andere sind (armer Wichser betäubt Frau, weil er sonst nicht zum Schuss kommt).

Hässlich? Ganz und gar nicht. Sie war die mit Abstand Hübscheste auf meinem Trip, und eine der wirklich guten Performerinnen. Das mit der Zahnlücke fällt einem fast nicht auf, mich stören kleine Schönheitsfehler eh nicht wirklich.

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Alt  13.12.2013, 03:00   # 16
Fränky
 
Mitglied seit 11. December 2013

Beiträge: 5


Fränky ist offline
Hallo Grubert,

hab dank dafür, dass du uns die Geschichte so erzählt hast. Andere wären bestimmt vor falschen Scham lieber im Boden versunken, als so was zu erzählen. Also Respekt und nochmal Danke. Und dann auch noch mit sonem hässlichen Vogel mit nem Gebiss so marode wie die DDR damals war und ich Angst hätte, wenn die mein Schwanz in den Mund nimmt........

Wenn ich das so lese, dann ist die k.o.-Tropfengeschichte, wenn das in Gambia so momentan eine gängige Masche ist auch das absolute k.o.-Kreterium für mich. Ich mach im Urlaub abends immer Party bis zum Abwinken und geh nie unter 2-3 Promille zurück ins Hotel. Wenn ich dann eine mitnehme dann fall ich nach dem Ficken auch ohne k.o.tropfen ins Koma. In über 15 Jahren Asien und auch in Mombasa wurde mir noch nie was geklaut wenn bei mir eine über Nacht geblieben ist. Ist zwar ein paarmal vorgekommen das sich eine während ich noch geschlafen habe verpisst hat und ich dann alleine aufgewacht bin aber es ist wirklich noch nie was weg gekommen! Da würde bei mir in Gambia gar kein Spaß aufkommen wenn ich auf dem Zimmer eine habe und damit rechnen muss im Schlaf ausgeraubt zu werden!

Ganz ehrlich, da muss ich jetzt nicht weiter nachdenken, da hat sich Gambia in dem Moment für mich erledigt.
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Alt  12.12.2013, 19:05   # 15
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Zitat:
Hallo Gurbert,

hast du denn noch die Handynummer von Ibi?
Sorry, leider nein. Aber es gibt gute Guides und Fahrer wirklich en masse. Musst nur etwas sieben, meist sieht man es auf den ersten Blick.
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Alt  12.12.2013, 18:59   # 14
wuseldusel
 
Mitglied seit 22. August 2003

Beiträge: 59


wuseldusel ist offline
Hallo Gurbert,

hast du denn noch die Handynummer von Ibi? Der Typ scheint ganz brauchbar zu sein, oder?

Grüße
wuseldusel
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Alt  12.12.2013, 16:23   # 13
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Zitat:
Kannst du mir sagen wie das Mädel heisst,
oder aussieht?

Werde demnächst ja wieder runterfliegen,wollte
nicht unbedingt so ne Drogenladung abbekommen,
weiß noch wie es letztes mal unserem Kollegen ging

Die Vorfälle mit k.o Tropfen scheinen sich zu Häufen,
höhrt mann in letzter Zeit leider öfters.
Ja, klar, hier ein paar Fotos und die Angaben, die ich von ihr habe. Natürlich verändert sie (wie die meisten Mädels) ständig ihr Outfit, und es kann leicht passieren, dass ihr sie gar nicht erkennt, obwohl sie genau vor Euch steht. Mir ist das sogar passiert, nachdem ich sie das erste Mal gevögelt hatte.

Aber es gibt eine untrügliche Methode, sie zu erkennen: ihre Zahnlücke oben in der Mitte.


Schaut Euch unten noch mal die “Verbrecherfotos” an und merkt Euch das Gesicht und vor allem diese Zahnlücke, behaltet das immer im Hinterkopf. Wenn Ihr ihr begegnet, ignoriert sie am besten, alles andere bringt (Euch!) nur Ärger.

Zur Sicherheit noch alle Informationen, die ich von ihr habe:

- Sie nannte sich “KC” (viele Mädels ”arbeiten” mit mehreren Namen)
- Mobil No endend auf 0233 (kann sich natürlich auch ändern)
- Informationen aus ihrer gambischen ID (Ausweis):
- Name: Rohey Gibba
- ID endend auf 147
- Geburtsjahr: 1988





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Danke von
Alt  12.12.2013, 15:50   # 12
kakao
 
Mitglied seit 7. April 2012

Beiträge: 205


kakao ist offline
Danke grubert für deinen Bericht!
Bei den Preisen für ST und LT warst du sehr grosszügig
(Ist schon richtig wie du angegeben hast,geht für den halben Preis auch).

Kannst du mir sagen wie das Mädel heisst,
oder aussieht?

Werde demnächst ja wieder runterfliegen,wollte
nicht unbedingt so ne Drogenladung abbekommen,
weiß noch wie es letztes mal unserem Kollegen ging

Die Vorfälle mit k.o Tropfen scheinen sich zu Häufen,
höhrt mann in letzter Zeit leider öfters.
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