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Alt  01.05.2013, 01:25   # 1
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 375


Gordon666 ist offline
Sixsens - Rijksweg 1 , AK Lemiers-Vaals

Sixsens
Zitat:
Eintritt: Happy hour 11-14 Uhr und nach 22 Uhr 40 Euro

http://www.sixsens.eu/
+49 (0)15 775 870 916 - info@sixsens.nl
Rijksweg 1
6295 AK Lemiers-Vaals

INTERNATIONAL:
NL - Netherlands
In fremden Länden wildern


Irgendwann musste es mal soweit sein. Mich zog es ins nicht ganz so entfernte Ausland zu einem Clubbesuch. Ein Kollege fragte an ob wer mit ins Sixsens komme. Da ich quasi direkt um die Ecke wohne, sagte ich zu. Happy Hour Tarif bis 14 Uhr, da checkte ich doch gleich mal den Routenplaner. Ah, nur 15 Minuten bis zum Ziel. Also plante ich mich gegen 13 Uhr auf den Weg zu machen. Es wurden dann ein paar Minuten später als ich los fuhr. Zuerst steckte ich die gierige Zapfpistole ins Loch und los ging es. Es quoll nur so aus der Pistole heraus. Prima, der Tank ist voll und mein Auto war befriedigt. Noch 30 Minuten Zeit bis zum Ende der Happy Hour. Kurz nachdem ich die Grenze überquert hatte, stand ich im Stau. Lange stehen, etwas fahren, wieder stehen. Irgendwas stimmt hier nicht. Nach ein paar Stop and Goes war klar was hier los war. Die Ortsdurchfahrt wurde umgekrempelt und es stand nur eine Spur zur Verfügung. Eine von mir geplante Umfahrung entpuppte sich als Sackgasse und so sah ich mit Schrecken die Zeiger der Uhr immer weiter dem Ende der Happy Hour entgegen kriechen. Die 15 Minuten Anreise entpuppte sich letztendlich als 45 Minuten Anreise. Da hätte ich auch fast zu Fuß gehen können. Immerhin traf ich noch rechtzeitig zum ermäßigten Eintrittspreis ein.


Die Thekendame erkannte mich, allerdings von einem anderen Club, und zeigte mir erst nach dem Outing als Erstbesucher den Club. Der Kollege war noch nicht vor Ort, also erst einmal die Angriffe der CDLs abwehren. Es waren etwa 35-45 Mädels am Start. Klein, dünn, jung, älter, größer, dicker, weiß, schwarz, es gab fast von allem etwas. Ich entschwand erst einmal in der Sauna. Irgendwann danach traf ich den Herrn Kollegen. Wir chillten ein wenig, tratschten über die Alternativen vor Ort und bekamen ab und an Gesellschaft einer Dame. Eine war dabei sehr erfolgreich, denn mein Kollege verschwand mit Ihr. Nachdem er zurück war erkundeten wir gemeinsam den Außenbereich. Wettermäßig war es noch zu kalt, aber wir wollten ja nur einen Blick erhaschen. Dabei fiel mir auf, dass es demnächst einen Außenpool geben wird. Das Loch war schon ausgehoben.

Bei einem meiner Rundgänge sprach mit dann Deborah an. Wir trafen bei den Umkleiden aufeinander. Mir war sie schon vorher aufgefallen und so war ich auch nicht abgeneigt, als sie mich umarmte, mich nett küsste und gleich schon mal ihre Hand unter mein Handtuch schob. Mein kleiner Freund, ich meine diesmal nicht den Forenkollegen, reagierte auch sofort und da stand die erste Buchung fest. Auf dem Zimmer machte sich Deborah erst noch am Bidet frisch. Dann kam sie zu mir aufs Bett. Noch ein paar kleine Küsse und dann fing sie an meinen Schwanz zu blasen, was mit Eier lecken begann. Später revangierte ich mich und hatte ihre saftigen hervorstehenden Schamlippen im Mund, schön fleischig. Gepoppt haben wir dann zuerst in der Reiterstellung, allerdings Reverse. Deborah drehte sich dann auf meinem Schwanz sitzend zu mir herum. Das Finish leitete ich dann in der Missio ein. Irgendwie war das Zimmer OK, aber mir fehlte ein wenig persönliche Nähe, der Illusionsfaktor war mir zu gering.


Deborah:
Herkunft: Portugal
Alter: etwa 21 Jahre
Größe: 155 cm
Haare: schwarz, gelockt, Kurzhaarfrisur
Hautfarbe: dunkel braun
34 KF
B-Cups
Konversation auf Englisch
FO: Ganz nett, ohne Handeinsatz mit Eierlecken
Lecken: Ja, schöne große Schamlippen
Stellungen: Reiter normal und Reverse, Missio
Dauer: 30 Minuten
Wiederholung: eher gering, da mir der Illusionsfaktor zu gering war


Nach einer Stärkung zum Abendessen wagte ich dann noch ein zweites Zimmer. Eigentlich wurde ich von Dalia überzeugt es mit ihr zu versuchen. Ich saß auf der Couch und verdaute gerade mein Essen als Dalia sich zu mir setzte. Vielmehr setzte sie sich direkt auf meinen Schoß. Nettes Geplauder und noch viel nettere Zungenküsse und ich war überzeugt.
Auf dem Zimmer wurde erstmal etwas gekuschelt. Dann lutschte Dalia gemütlich an meinem Schwanz. Irgendwann war ich soweit es mit rhythmischen Bewegungen zu versuchen. Zuerst hockte sich Dalia auf mich und begann mich sehr gemütlich zu reiten. Oft beugte sie sich dabei zu mir herunter und küsste mich. Dann beglückte ich sie seitlich liegend. Das Tempo hielten wir dabei sehr langsam, schließlich ist der Weg das Ziel. Zum besseren Abschluss wechselte ich noch in die Missio. Nach der Säuberung wurde noch etwas gekuschelt.


Dalia:
Herkunft: Bulgarien
Alter: etwa 23 Jahre
Größe: 150 cm
Haare: schwarz, glatt, Schulterlang
36-38 KF
B-Cups
Konversation auf Deutsch
FO: Recht gut, ausdauernd, ohne Handeinsatz mit Eierlecken
Lecken: ausgelassen
Stellungen: Reiter, Missio, Löffelchen
Dauer: 60 Minuten
Wiederholung: hoch, guter GF6


Insgesamt ein netter Club und ein netter Tag. An meinen derzeit Lieblingsclub kommt er noch nicht heran, was aber auch am Stammgastbonus liegen kann. Auf Grund der Nähe zu meiner Unterkunft steht einer neuerlichen Erkundung noch vor dem Hochsommer nichts im Wege.
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Alt  10.05.2014, 09:29   # 6
Popcorn69
Muschilecker
 
Mitglied seit 16. October 2011

Beiträge: 149


Popcorn69 ist offline
Im Sixsens nichts Neues!

Ostersamstag machte ich mich mit einem Kumpel mal wieder auf Richtung Holland. Aber zu Berichten gibt es leider nicht viel Neues. Wir trafen so gegen 14Uhr auf dem Parkplatz ein.

Nach der freundlichen Begrüßung gab uns die Empfangs Dame, unsere Utensilien. Dann ging's runter Richtung Umkleide und danach weiter runter Richtung Barraum.

Das Frauenangebot war sehr mager. Aber auch die letzten male wo ich hier war gefiel mir immer nur eine.

Es war Anna. Und sie war laut Info der Theken Dame im Oster Urlaub.

Ich beschloss mit meinem Kumpel erstmal einen Saunagang zu machen. Danach ging's wieder runter zur Theke.

Das Line-up viel nicht in mein Beute Schema. Was sich auch den ganzen Abend nicht änderte.

Etwas später haben wir dann noch etwas gegessen. Es gab wieder Steak. Und die üblichen beilagen. Aber mir schmeckte es.

So verließen wir gegen 21Uhr ungepoppt das Sixsens.

Fazit: Trotzdem werde ich diesen Sommer den Club nochmal aufsuchen
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Alt  23.04.2014, 11:53   # 5
perry.rh
 
Mitglied seit 24. January 2004

Beiträge: 13


perry.rh ist offline
das liebe Geld

Ihr habt hier nur den Eintrittspreis genannt. Was ist da ales inklusive. Die Damen doch wohl nicht,oder?
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Alt  14.03.2014, 21:11   # 4
Popcorn69
Muschilecker
 
Mitglied seit 16. October 2011

Beiträge: 149


Popcorn69 ist offline
Mal wieder ins Sixsens


Der Letzte Besuch im Nachbarland ist schon eine weile her. Also beschloss ich mal wieder dort aufzukreuzen. Ich rief einen Kollegen ob er lust hätte mit dorthin zu fahren.

Wir beschlossen uns dann später im Sixsens zu treffen.

Die Strasse von Aachen aus in Richtung Club, ist immer noch in einer Richtung gesperrt. Es ist also ein kleiner Umweg notwendig um zum Club zu kommen, während man aber auf der Rückfahrt die Strasse nutzen kann.

Als ich am frühen Samstagnachmittag dort eintraf wurde ich von Maggi, der Empfangsdame sehr freundlich begrüßt. Ich kenne sie noch aus dem GT. Dort hat sie auch mal hinter der Theke gearbeitet. Da noch nicht viel im Sixsens los war quatschten wir noch einige Zeit, bevor ich dann mit meinen Utensilien bekam, und die Treppe Richtung Umkleide herunter ging.

Umziehen, duschen und dann deine weitere Treppe runter Richtung Bar. Dort begrüßte ich Denisa. Mit ihr würde ich sofort aufs Zimmer gehen. Doch leider arbeitet sie hinter der Theke.

Auch mit ihr unterhielt ich mich erstmal einige Zeit. Aus dem nichts traf dann auch endlich mein Kollege ein, der eine etwas längere Anreise hat wie ich.
Zusammen machten wir eine Etage höher einen Saunagang. Später ging's wieder zurück Richtung Bar.

Dort wurden wir etliche male von einigen DL’S gebaggert. Aber es war keine dabei die mir gefiel.

Das Line-up im Sixsens fällt einfach nicht in mein Beute Schema. Bis auf eine, mit der ich bisher immer gegangen bin. ANNA.

Auch dieses mal sollte es so sein. Weil Preisleistung und Service bei ihr stimmen. Während einige andere DL’S meinen sie müssten mehr für eine Stunde nehemen.

Nach einigen abgewehrten Baggerversuchen von anderen DL’S kam dann Anna auf mich zu. Mein Kollege hatte auch schon mal das vergnügen mit Anna. Er wollte heute aber eine andere. Ich dabei ging bei Anna auf nummersicher.

Und sie drängt nicht aufs Zimmer. Sie hat sich bevor ich dann endlich mit ihr aus Zimmer gegangen bin, noch mindestens eine dreiviertel Stunde mit und unterhalten.

Als ich einige Zeit später nach dem Zimmergang mit ihr wieder zur Bar zurück kam war mein Kollege anscheinend auch fündig geworden.

Nachdem er dann auch wieder zurück war knurrte uns beiden der Magen.

Oben im Restaurant gab es wahlweise Lacks oder Rumpsteak, verschiedene Gemüsearten, Kartoffeln, und Salate. Optisch und geschmacklich gut.

Am frühen Abend bis nach Mitternacht sorgte ein DJ mit seiner Musik für wirklich sehr gute Stimmung. So das wir erst kurz vor Mitternacht den Heimweg antraten.

Fazit: Mir gefällt das Sixsens. Allein wegen seinem schönen Außen und Wellnessbereich. Auch das Essen ist gut. Jetzt müsste sich nur noch das etwas Line-up verbessern.
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Alt  02.06.2013, 01:14   # 3
Popcorn69
Muschilecker
 
Mitglied seit 16. October 2011

Beiträge: 149


Popcorn69 ist offline
Wieder sehn im Sixsens

Durch einen FK. erfuhr ich das eine mir doch recht gut bekannte DL die ich noch aus der PSR kannte im Sixsens arbeiten würde. Aber nur noch als Theken Dame. Aber es war ein Grund mehr für mich und einen Kumpel mal ins Benachbarte Holland zu fahren um mir diesen Club einmal anzusehen.

Die Anfahrt ist eigentlich relativ einfach. Fast nur Autobahn und dann noch ein Stück Landstrasse. Auch der Parkplatz liegt schön versteckt. Also von der Strasse aus nicht einzusehen.

Nach dem netten Empfang und dem Umziehen sah ich mich erst mal um. Um in den Barraum zu gelangen muss man zwei Etagen in den Keller. Dort erfuhr ich dass die Schicht von meiner Bekannten erst um 19UHR beginnt. Bis dahin hatte ich ja noch ein paar Stunden Zeit. Es war ja noch früh nach Mittag. Also machten ich und mein Kumpel erstmal einen Saunagang. Die Sauna befindet sich mit der Umkleide eine Etage höher.

Nach dem Erholsamen saunieren legten wir uns draußen in die Sonne. Kurze Zeit später legte sich eine hübsche Blondine neben mir auf die Liege.

Name: Anna
Herkunft: Litauen
Konfg: 34
Titten: B Cups
Alter: 24 Jahre

Sie viel sofort in mein Beuteschema. Aber ich hab mich ja im Griff und führte mit der jungen Dame erstmal ein flirtendes Gespräch.
Nach einer halben Stunde aber ging ich mit ihr runter zu Bar etwas trinken. Dort kamen wir uns schnell näher und erste heiße Zungenküsse wurden ausgetauscht.

Das Zimmer ließ nicht lange auf sich warten. Es befand sich aber ganz oben. Also Treppen steigen und nach oben. Sie ging voraus. Ihren süßen Arsch vor Augen.

Das Zimmer oben sind sehr schön mit einem WC und einer Dusche ausgestattet. Sehr vorteilhaft wie ich finde. Denn bevor es los ging wurde erst einmal mit ihr geduscht. Während ich ihre schönen Titten einseifte, kümmerte sie sich um meinen Kleinen Freund. Der Mittlerweile ganz groß vor Freude geworden war.

Und immer wieder heiße Zungenküsse während des Duschens. Was wir nach dem Duschen auf dem Bett fortführten. Nach einer Stunde Sex vom Feinsten und in allen Punkten volle Punktzahl, wurde noch einmal schön geduscht. Anna das war Spitze. :klatsch:

So gegen 18.30UHR ging ich noch mal runter zur Bar. Und da war sie meine Bekannte. Sie kam mir entgegen ohne mich zu erkennen. Als sie zu mir hochblickte musste sie zweimal hinsehen. Hallo! Schön dich zu sehen, sagte sie. Wir hatten uns jetzt drei Jahre nicht gesehen.

Ich arbeite jetzt aber nur noch hinter der Theke, sagte sie. Kann nicht sein du bist doch jetzt vor der Theke antwortete ich.

Sie lachte und fragte mich was ich trinken möchte.
Ich setzte mich an die Bar und sagte, eine Cola bitte.

Zumindest hatte ich eine sehr nette Gesprächspartnerin an diesen Abend. Und wenn man sich drei Jahre nicht gesehen hat gibt es viel zu erzählen.

Fazit: Der Club ist wunderschön gestaltet. Alles ist neu. Sehr schöner Sauna Bereich mit Sauna, Bio Sauna, und Dampf Bad. Auch der Außenbereich ist sehr schön gestaltet. Mit Pool und Sonnen Liegen. Essen ist gut. Das Line-up hat noch Luft nach oben. Da war ich Bestimmt nicht das Letzte Mal.
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Alt  23.05.2013, 20:12   # 2
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 375


Gordon666 ist offline
Post Im Wirtshaus der sechs Sinne

Es war einmal ein junger Mann, nennen wir ihn Popolus von Cornwall, der ständig seine Angebetete im bergischen Land aufsuchte. Als diese eines Tages von dort verschwand, war unser Jüngling tot traurig. Daher bat er alle seine Bekannten Augen und Ohren offen zu halten. So verstrichen einige Jahre und der junge Popolus suchte nun neue Orte auf und traf andere Frauen. In seinem Herzen jedoch war immer noch ein Platz für seine Angebetete.

Eines Tages nun ward ihm von einem Wirtshaus im Ausland berichtet worden, wo recht freizügige Damen ihr Unwesen trieben. Dort sollte seine Angebetete im Schankraum arbeiten. Daher bat er mich ihn dorthin zu begleiten. Meine Residenz lag Unweit des fremden Landes und ich hatte mich schon ein paarmal ins Ausland aufgemacht. Selbst dieses Wirtshaus hatte ich schon einmal zuvor besucht. Als ich den Hof meines Elternhauses besuchte, bat mich mein Freund ihn spontan ins Ausland zu begleiten. Meine Ortskenntnisse und meine Sprachbegabung sollten uns helfen den richtigen Weg zu finden. Also machten wir uns mit seiner Kutsche ins fremde Land auf. Gegen Mittag trafen wir dann am Wunschort ein. Kutsche und Pferde wurden gut versorgt und wir betraten die Wirtsstube der sechs Sinne. Am Eingang wurde uns ein Art Spezialkleidung überreicht, die wir doch bitte anlegen sollten. Popolus wollte gleich zu seiner Angebeteten losstürmen, aber die Empfangsdame teilte ihm mit das er sich bis zum Abend gedulden müsse. Erst zu späterer Stunde würde seine Angebetete anfangen zu arbeiten. Ich zeigte meinem Freund die unteren Räumlichkeiten mit der Bar. Wir tranken ein erstes Gläschen und dann machte ich ihn mit den weiteren Gepflogenheiten vor Ort bekannt. Im Innenhof entstand zurzeit ein größeres Becken mit Wasser. Sitz- und Liegemöbel waren am Ort verteilt und wir genossen die Mittagssonne. Freizügig gekleidete Damen nahmen ihr Mittagessen ein oder verweilten, so wie wir, nur zur Entspannung in der Sonne. Mein Freund und ich begaben uns als dann in den Verzehrraum. Nach der langen Anreise hatten wir nun auch ein Gefühl von Hunger. Nach der Speisung zeigte ich Popolus einige Entspannungsmöglichkeiten, welche aus fernen Ländern hierher gebracht wurden. So gab es zwei Schwitzräume mit heißer und sehr heißer trockener Luft. Diese Erfindung stammte aus den kalten nördlichen Ländern wo der Sommer sehr kurz und der Winter dafür umso länger ist. Es gab noch einen weiteren Schwitzraum, diesmal allerdings mit heißem Wasserdampf gefüllt. Dieser war aus dem fernen Osten hierher gebracht worden. Wir entschieden uns für den heißen Schwitzraum und trafen dort auf einen weiteren Reisenden. Wichtige Neuigkeiten, wie Wegelagerer oder andere streitbare Geister gab es allerdings nicht. Somit machte ich mir für die lange Rückreise auch keine Sorgen.
,
Am frühen Nachmittag lag dann eine blonde Schönheit in den Armen meines Freundes und ich suchte die Entspannung im Sonnenschein. Am Abend dann sah ich meinen Freund Popolus mit einem ausschweifenden Lächeln auf mich zukommen. Er hatte seine Angebetete wieder getroffen. Mich zog es langsam auch in die Arme einer Unbekannten. Die freizügig gekleideten Damen schienen aus aller Welt zu kommen. Einige sprachen unsere Sprache, andere die Landessprache und wieder andere schienen nur ihrer Muttersprache mächtig zu sein. Ich zog mich auf eine etwas entfernter stehende Couch zurück und wollte meine Gedanken schweifen lassen. Eine holde Maid mit Name Nikita setzte sich dann zu mir. Ich schätze ihr Alter betrug knappe 20 Lenze und sie hatte eine kurze schwarze Haarpracht. Sie war nicht zu üppig und auch nicht zu dünn, doch leider konnte ich mich mit ihr nicht unterhalten. Meine Kenntnisse in diversen Sprachen reichten nicht aus, da wir keine gemeinsame Basis fanden. An ihren ersten Küssen erkannte ich sogleich ihre noch unreife und unerfahrene Art. Dennoch ließ ich mich auf ein Techtelmechtel ein und wir fanden ein ruhiges Zimmer für uns alleine. Hier wurden mit der Zeit die Küsse ein wenig besser, aber ihr sonstiges Verhalten bestätigten meine Sorgen es mit einer unerfahrenen Liebesdienerin zu tun zu haben. So übernahm ich die Kontrolle und sah zu nicht zulange dieses Zimmer zu belegen. Die Silbertaler für diesen Liebesdienst wechselten nicht so leicht den Besitzer wie bei anderen Begegnungen dieser Art. Wer sich auf diese Maid einlässt sollte sich bewusst sein die Führungsrolle zu übernehmen und den Lehrmeister geben.

Ich traf danach meinen Freund Popolus am Ausschank an. Er nutzte jede Gelegenheit seine Angebetete in ein Gespräch zu verwickeln. Ab und an ließ er sich dazu herab auch mit mir ein paar Worte zu wechseln.

Da uns noch eine längere Heimreise bevorstand, machten wir uns noch vor der Mitternacht auf den Heimweg. Die Pferde wurden vor die Kutsche gespannt und Popolus ließ es sich nicht nehmen selbst die Zügel in die Hand zu nehmen. Ohne Zwischenfälle erreichten wir die heimatlichen Gefilde.

Und wenn Popolus nicht gestorben ist, reist er noch in naher Zukunft zum Schankhaus der sechs Sinne.
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