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Alt  19.10.2010, 17:41   # 1
Mr. Nice
 
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Mr. Nice ist offline
Tipppelzonen NL/Belgien

5621 Eindhoven, Baeklandplein1

netter Platz mit 24 Schaufenstern, davon die meisten mit ein bis zwei Frauen unterschiedlicher Herkunft besetzt
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Alt  02.09.2012, 19:28   # 5
Mr. Nice
 
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Antwerpen

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Bild001.jpg  

Antwerpen

Ja ich weis, Antwerpen liegt in Belgien und nicht in den Niederlanden. Aber erstens sind beide Länder jetzt nicht unbedingt die Flächenstaaten, und zweitens haben sie schon eine enge gemeinsame Vergangenheit. Ein Thread für beide dürfte reichen.

Die Tippelzone von Antwerpen liegt in der Gegend rund um die Schippersstraat. Viele der Damen, die sich da letzten Samstagvormittag feil boten, ließen mich erstmal erschrecken. Arme wie Keulen, Beine wie Säulen emense Wampen und dazu ein Durchschnittsalter, zahlt da irgendeine Hilfsorganisation die Zimmermiete? Oder sponsort Alice Schwarzer diese Frauen um auch dem letzten Freier den Spaß zu vermiesen.

Als ich gegen Abend dann nochmal durchlief, hatte sich das Bild dann doch gebessert, lags am fehlenden Licht oder daran, daß die zweite Schicht wirklich um Klassen besser ist.

Nicht weit davon entfernt befindet sich die Lokalität der „Geisha Massagen“. Eine einstündige Body to Body Massage schlägt dort mit 120 Eus zu Buche. Und für mehr gibt’s auch mehr. Aber sorry, bissel Zitzenschleifen auf meinem Rücken für diesen Betrag, das ist nicht mein Metier.

Ein ganzes Stück zu laufen ist es bis zu den Girls bei Jantaraboon. Aber dafür herscht dann dort eine andere Preisvorstellung bei den Geishas. Ich hatte mir dort letzten Winter mal eine Massage gegönnt, und war ganz zufrieden gewesen.
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Alt  29.07.2012, 19:15   # 4
Mr. Nice
 
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Mr. Nice ist offline
Amsterdam

Amsterdam, an und für sich klingt dieser Stadtname schon nach Rotlicht und Paysex. Aber die Zeit, als sich diese Stadt dieses Image erarbeitet hat, muß schon einiges zurück liegen. Auf den ersten Blick gibt es immer noch drei Rotlichtviertel, die da wären:
-DER REDLIGHT DISTRICT, die Wallen
-eine Ecke bei Spuistraat und Singel
-sowie ein paar Fenster bei Pijp und Ruysdaelkade.
Ich hatte mir bereits vor einiger Zeit alle drei angeschaut, und ehrlich gesagt, bereits nettere Ecken in den Niederlanden besucht. Deshalb habe ich meine Internetrecherchen diesmal etwas mehr in Richtung Massage abseits dieser drei Gebiete gehen lassen. Los gezogen bin ich dann mit der ultimativen Fahrmaschine für Holland, einem Klapprad aus DDR-Produktion.

An der ersten Thaimassage angekommen, prangte dort schon mal ein ganz großes Schild an der Tür „Massage, geen Sex“. Ok, wenn das so ist, dann halt gleich weiter. Ein kleines Stück später hatte ich dann die nächste Massagebutze erreicht, die von aussen nicht unbedingt den schlechtesten Eindruck machte. Aber erstmal hatte ich Hunger. Und so zog ich dann um die Ecken, um wieder einmal festzustellen, die Kneipenpreise bei den Orangenen sind schon der Horror. Schon eine einfache Pizza im Ladengeschäft eines Pizzadienstes kostet locker acht Eus.

Gestärkt, nicht gut aber halbwegs preiswert in einem Mc Kotz gings dann wieder retour Richtung Massageladen. Auf dem Weg dorthin lagen allerdings noch einige andere Knetstuben. An der ersten wurde schon abgewunken, die Mädels machten grad Feierabend. Sicher hatten sie Angst zu wohlhabend zu werden, stand doch am Schaufenster groß dran, daß bis 22.00 Uhr geöffnet ist, es war so gegen 19.00 Uhr. Ein paar Meter weiter war dann wieder ein Entspannung versprechender Laden. Aber schon beim äugen durchs Fenster erblickte ich eine eher quaderförmige Dame, naja das muß wohl nicht unbedingt sein.

Beim vorbeilaufen am nächsten Massageladen dann drei Mädels, wobei eine schon ein eigenartiges wissendes Grinsen aufgelegt hatte. Also rein in die gute Stube. Die erste Abfertigung ging dann auch ganz fix. Massage? Ja. Wie lang? One hour. Price? Fourty Euro. Ok. Und schon befand ich mich in einer winzigen Kammer mit einer ordentlichen Massageliege. Die Massage begann ganz nett, aber allzu kräftig griff das Mädel nicht zu. Es ging halt mehr in die Richtung Relaxmassage. Dies versprach schon mal einiges. Auch die ausführliche Ölung und Massage meiner Sitzfläche verhieß gutes. Und ganz zufällig, bevor ich mich zur weiteren Massage auf den Rücken legen mußte, kam sie auch schon mal an den Spaßzapfen.

Wo ich dann erstmal die Zusatzangebote offeriert bekam.

So kostet die „Extramassage“ am Zapfen 20 Euro, eine Body to Body Massge gibt’s ab 30 Eus.

Ich nahm die Offerte für 20 Eus, und erhielt dafür ein wirklich schönes Erlebnis, keinesfalls kann ich das Erlebte als ein einfaches abwichsen bezeichnen. Immer wieder kurz vor dem Punkt pausierte das Mädel, um dann wieder nur mit den Fingernägeln die Spannungskurve nach oben zu bringen.

Hier noch kurz die Adresse:
mimi massagesalon
kinkerstraat 61
1053 de
Amsterdam
Da der Abend in meinen Augen noch lange nicht zu Ende war, begab ich mich dann doch noch mal in Richtung der Red-light-districte. Zunächst gings in Richtung Single. Allerdings findet man auf dieser Straße nicht mehr allzu viele rot beleuchtete Fenster. Und auch in der Spuistraat warten schon lange nicht mehr Unmengen von Girls auf Kundschaft. Noch ganz ordentlich rot ausgeleuchtet ist wenigstens die „Oude Niew Straat“. Schaut man sich jedoch die Girls genauer an, dürften sich die meisten schon ein H(istory)-Kennzeichen verdient haben.

Mehr Volksfeststimmung als Puffatmosphäre herscht dann in den Wallen, dem Rot-Licht-Viertel zwischen Centraal Station, Nieuwmarkt und Dam.


Lustig anzuschauen: Es stimmt wirklich, daß Mädelhorden dort durchlaufen und Junggesellinnenabschied feiern.

Weniger schön: Von den nicht rot beleuchteten Schaufenstern könnte man denken, jedes dritte sei ein Coffeeshop. Und aus diesen Läden kommen dann Horden von laut grölenden Jugendlichen.
Das Verbot über den Verkauf von Joints und ähnlichen glücklich machenden Substanzen an Nichtholländern wird wohl nicht unbedingt so vehement in die Tat umgesetzt, wie es sich Brüssel wünscht. Aber wo es um Geld geht, …

Auch eine einzigartige Sache sind diese geführten Touren durch das Viertel. Ich schau mir da gern mal die Gesichter der (Ehe-)Frauen eines solchen Pulks an. Sehr zum Ärger der Girls, fotografieren diese Sextouristen alles was vor die Linse kommt. Das ungeschriebene Gesetz, die Frauen nicht zu fotografieren interessiert sie einen alten Hui.

Wer sein Glück denoch bei einem der derart gestressten Mädels probieren will, bei den unhübschen geht’s am Samstag ab 50 Eus los, die Perlen wollen gleich dreistellig. Ich bilde mir aber ein, mal an einem Sonntagnachmittag für dreizig zum Zuge gekommen zu sein.

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Alt  18.03.2012, 21:52   # 3
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Den Haag

Den Haag

Dieses Wochenende hat es sich ergeben, daß ich die Stadt Den Haag einmal besuchen konnte. Und wie immer habe ich mich im Vorfeld kundig gemacht. Dabei stieß ich auf diese überaus informative Seite: amsterdam-red-light-district-maps.com/DenHaag.

Zwei Tippelzonen gibt es in dieser Stadt. Die erste Zone, welche ich besuchte lag auf der Geleenstraat. Hier trifft man auf überwiegend hübsche Mädels. Allerdings scheinen sich hier die Mädels beim Preis einig zu sein. Los geht’s hier ab fünfzig Eus.

Zur anderen Tippelzone fährt man dann in die Doubletstraat. Hier werkelt dann die B-Sortierung an Girls. Dafür bringen allerdings auch Frauen aus Afrika und Südamerika etwas Farbe ins Spiel. Preismäßig ist es hier wesentlich günstiger, los geht es bei 20 – 30 Euro für ein Stelldichein in einer Besenkammer nebst Gespielin. Wobei man die Dame für 20 schon als eine echte Herausforderung bezeichnen kann.

Allerdings war ich bei meinen Inet-recherchen auch auf einige thailändische Massageetablissements gestoßen, wie z.Bsp. http://www.thaisemassages.com/. Eine „Erotische massage met body to body“ für 70 Eus die Stunde empfand ich für Holland eigentlich als ein faires Angebot.

Angekommen bei Baan Mai öffnete mir natürlich nicht die nette Dame der Homepage die Tür. Das kleine Standgebläse war schon etwas, ich sag mal, stämmiger. Aber egal, das finanzielle war schnell geklärt, daß Zusatzangebot Blowjob für 50 habe ich dankend abgelehnt. Und Verkehr wäre auch möglich gewesen.

Das in diesem Laden der Fußpilz keine Chance hat, erfuhr ich bei der Frage nach der Toilette: „Pipi in Dusche“. Nach dem Duschen und der Fußpilzprophylaxe gings dann auf die Massagematraze. Mit Massage hatte dann das Ganze nicht allzuviel zu tun, es war eher ein verreiben des Massageöls, hin und wieder auch mit vollem Körpereinsatz. Wobei ich das Ganze halt als angenehm empfand, vorallem wenn wieder in Richtung Schamgegend massiert wurde. Frisch durchgeölt mit einem schönen Happy End verlies ich dann nach ca. 1 Stunde diesen Massagetempel. Das Gebotene war nicht übel, über eine Wiederholung ließe sich reden.

Der Heimweg führte dann noch einmal über die Doubletstraat, wo es dann den Blowjob für die Hälfte vom Massageschatzie, von einer netten Dominikanerin gab. Ja, in Holland ist schon nicht schlecht.
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Alt  20.11.2011, 18:29   # 2
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Mr. Nice ist offline
Groningen

Wieder einmal hat's mich erwischt, daß ich bedingt durch meinen Job, ein Wochenende in einer völlig unbekannten Gegend verbringen durfte. Diesmal ca. 25 km vor der holländischen Stadt Groningen. Das Navi vermeldete unter Points of Interest nichts, was wirklich mein Interesse geweckt hat. Ich denke mal, daß Navi sah es als einen Akt der Höflichkeit an, nicht anzuzeigen: "Sie befinden sich am Arsch der Welt ". Wobei ich jetzt nichts gegen Holland sagen möchte. Unterläßt man es, sich mit Holländern über eine gewisse Ballsportart zu unterhalten, sind sie ganz in Ordnung.

Immerhin, Wikipedia wußte das es eine Zugverbindung nach Groningen gibt. Das ist dann ja schon mal ein Anfang. Die wichtigste Info fand ich dann bei weser-ems-sex.de, dafür möchte ich mich hier auch gleich bei den Jungs bedanken.

Die Abfahrtszeiten der betreffenden Züge fand ich dann auf der Homepage der Deutschen Bahn, insbesondere auch wann denn der Lumpensammler unterwegs ist. Denn eine Fahrt mit dem Taxi hätten mich sicher um die 40 Eus gekostet.

Am frühen Abend, so gegen sechs, bin ich dann mal losgezogen. Das Wetter war kalt und neblig, halt Bäähhfaktor Zehn und typisch November. Und ein wenig neidisch war ich da schon auf Bären, die sich einfach in ihre Hölle verkrümeln, und Winterschlaf halten.


Nach ca. einer halben Stunde Bahnfahrt kam ich dann in Groningen an und verlies den Bahnhof in Richtung Centrum. Mit dabei hatte ich natürlich mein Navi, aber für mein erstes Ziel, die Nieuwstraat, benötigte ich dieses nicht. Einfach über die Fußgängerbrücke und immer durch die Gassen geradeaus, bis das Licht roter Neuonröhren überwiegt, schon ist man da.

Wie in Holland verbreitet, sitzen oder stehen auch hier die Girls in Schaufenstern, die einen werben aktiv um Kunden, andere beschäftigen sich lieber mit Laptop oder Smartphone.


Der andere "Point of Interest" für mich war dann die Hoekstraat. Den Weg dorthin fand ich mit meinem Navi. Sind die Girls in der Nieuwstaat überwiegend aus Europa und halt vom Farbton meist Reinweiß, so herscht in der Hoekstraat doch mehr farbenfreude.


Allerdings befanden sich an einer Kreuzung auch einige zwielichtige Gestalten, die den Blickkontakt zu den Passanten suchen. Aber diese bemerkten recht schnell, daß ich mein Suchtpotential eher mit Haribo und Salzbrezeln befriedige, und ließen mich in Ruhe.

Nach dem Genuss eines Heißgetränks in einer Kneipe war es dann auch für mich an der Zeit, sich für ein Girl zu entscheiden. Meine erste Auserwählte an diesem Abend war jetzt nicht die Optikfrau, aber sie hatte halt nicht diese kalten Augen, wie man sie bei den meisten Girls im Gewerbe findet.

Die Gudsde, die auch ganz gut die deutsche Sprache beherschte, kam angeblich aus Kuba. Allerdings verhielt sich später beim Stichwort Havanna auffällig zurückhaltend, aber egal. Nach dem Entrichten der Sessionsgrundgebühr von 30 Euro, und dem Entkleiden gings dann auf die Verrichtungsliege. Wie ich in der darauf folgenden Zeit feststellte, hatte ich eine gute Wahl getroffen. Neben der Hauptsache gabs auch allerhand zu lachen dabei.

Nachdem ich mir dann erstmal eine Pizza reingezogen hatte, gings nochmal zurück in die Nieuwestraat. Hier wollte ich mir dann das Kontrastprogramm gönnen, sprich was hellhäutiges schlankes. Aber dort war wohl gerade Autokorso. Viele Jugendliche in schalldämpferlosen Autos kurvten die Straße hoch und unterhielten sich wohl über die Mädels, zu mehr fehlte ihnen wohl der Mut.

Ich interessierte mich für mehrere Mädels, allerdings wurde ich nicht so richtig fündig. Die meisten kamen aus Bulgarien, wo bei mir immer sofort eine Alarmleuchte aufblinkt. Zudem riefen sie einen Preis von 50 Euro für 20 Minuten auf. Also lief ich wieder rüber in die Hoekstraat und blieb dort bei einem hellhäutigem Mädel nochmal für 20 Minuten hängen. Deren Performence war auch nicht übel, trotzdem würde ich sie nicht ein weiteres Mal buchen.


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