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Alt  17.04.2007, 21:33   # 1
gaga1234567
Test the best!
 
Mitglied seit 24. February 2005

Beiträge: 203


gaga1234567 ist offline
Escorts in Las Vegas, USA

Hallo Leute,

ich weiß, dass in Las Vegas Sex mit ner Professionellen verboten ist und man eigentlich ca. 50 km aus der Stadt rausfahren muß, um Spaß zu haben. Fakt ist aber auch, dass am Strip massenhaft Mädels rumstehen.
Hat irgendwer schon mal Erfahrungen damit gemacht, wieviel die Girls wollen und wie einfach/schwer das ist, die mit aufs Zimmer (vorbei am Empfangstypen im Hotel) zu bekommen?

Danke für ein paar Erfahrungen/Tipps!
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  20.01.2009, 11:21   # 12
fondax
 
Benutzerbild von fondax
 
Mitglied seit 14. October 2008

Beiträge: 59


fondax ist offline
Escort in Las Vegas

Hallo
nun da ich vor einigen Jahren mal in LV gearbeitet habe kann ich die Berichte von Onkel Mo und Rosco nur bestätigen. Allerdings ist es wie überall - man kann gute und schlechte Ficks an Land ziehen.

Was ganz interessant ist, direkt hinter dem MGM ist eine Querstrasse, dort sind einige Appartmenthäuser in denen man ganze Wohnungen mieten kann.
So ab Einbruch der Nacht treiben sich hier die sogenannten Hausfrauen rum und wenn man Glück hat findet man eine die garnet so übel aussieht. Kostenpunkt: für die schnelle Nummer im Auto ca 50 $ und im Hotel bis 120$. Klar Auto ist billiger aber auch die Gefahr das die Cops kommen und die kennen kein Pardon und das kann dann sehr teuer werden. Zumal man mit auf die Wache muss und wie ein Verbrecher behandelt wird.

Innerhalb des Hotel, meist im Casinobereich an den Bars treiben sich nette junge gutaussehende Mädels rum. Wenn diese allein sind kannst Du mit Sicherheit davon ausgehen das sie eine Profisionelle ist und auf Kundenausschau ist. Da aber auch das in den Casinos verboten ist, werden Sie Dir gegenüber nicht direkt den Angriff starten und schon gar keine Preisverhandlungen betreiben. Sei locker und geh auf sie zu und frag was sie gerade machen und ob sie nicht lust haben sich mit dir abzugeben. Bring es nicht gleich auf den Punkt das Du Geld zahlen würdest- denn auch das ist in den USA schon eine Straftat.
Die Sache mit dem vorher ausziehen stimmt auch. Denn ein Cop darf das nicht zumal man sehen kann was unter der Jacke/Hemd steckt.

In meinen Augen die beste Lösung ist, frag einfach mal das Personal das zum Beispiel in den Etagen aufräumt, den Bellboy an der Tür oder aber auch die
Barkeeper die kennen sich aus und wissen wen sie wohin schicken können.
Nicht immer billig aber dafür sehr gut und Du erlebst keine negativen Überraschungen.

Wenn Du ein Auto hast kannst Du allerdings in Richtung Sams Town fahren (CasinoHotel ausserhalb) Diese Strasse weiter fahren kommt eine Abfahrt nach rechts mit dem Hinweiß Hee Haw Horse Ranch. Liegt ca. 15 Min ausserhalb. An dieser Ranch einfach weiterfahren da kommt die Chickenranch ein bekannter Nachtclub. In Amerika laufen die wenn es besser ist unter dem Namen Gentlemanclub. Ist nix anderes wie ein edles Bordell. Eintritt 50 $ inkl. Getränke. Die Nummer zwischen 130 und 500 Dollar.
Coole Lokation und absolut sicher weil ausserhalb der Stadtgrenze.

Ich bin jedes Jahr in den Staaten und habe eigentlich nirgendwo ein Problem was zum poppen zu finden.
Was auch immer ganz lustig ist geh doch einfach mal in einen Swingerclub in den Staaten. Setz Dich an die Bar und erzähl das Du aus Good Old Germany kommst - wenn Du jetzt nicht aus siehst wie Gonzo das Tier hast du jede Menge Spass
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Danke von
Alt  19.01.2009, 03:27   # 11
punqfreak18
 
Benutzerbild von punqfreak18
 
Mitglied seit 31. March 2007

Beiträge: 4


punqfreak18 ist offline
http://www.eros-lasvegas.com/classifieds/eroscities.htm

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Alt  14.09.2008, 09:26   # 10
birdmann
 
Benutzerbild von birdmann
 
Mitglied seit 9. July 2006

Beiträge: 2.634


birdmann ist offline
Na Rosco, da hast Du ja quasi den Jack-pot geknackt in Vegas.
Irgendwie mag ich die Amis nicht, verkehrte Moral und die sinnlosen Gesetze und die Preise übel, übel - auch wenn der Dollar momentan ein leichtes Kursumrechnungsplus für uns Europäer hergibt.
Nevertheless -netter Bericht
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Alt  14.09.2008, 05:42   # 9
Rosco
 
Benutzerbild von Rosco
 
Mitglied seit 25. March 2005

Beiträge: 431


Rosco ist offline
Wink Roscos Eindruck Vegas 2008

Vegas rief und Rosco hatte Lust auf Zocken, buchte mal eben einen Kurztrip.
Hier sein Eindruck bzgl. Paysex Spätsommer 2008:
Escortgirls per Internet: Habe mir einen Teenie ausgewählt, schlank, gross, dunkelblonder Modeltyp. Typ: California-Dreamgirl. Wer schellt an der Hoteltür? Eine kleine, tätowierte, brünette und mollige Endzwanzigerin, die nach Rauch riecht.
Ich verdutzt, sie rein, zieht sofort das Hemdchen aus und fragt, wieviel ich denn bereit wäre, die vereinbarten 200 US$ AUFZUSTOCKEN. Das sei in Vegas so üblich. Ähmm....Ich habe sie nach Hause geschickt und nach langem Hin und Her einigten wir uns, dass sie 100 mitnimmt: Für die Agentur, angeblich wäre das deren Anteil und ihr bliebe nichts, sie sei eine ehrliche Haut...aha und Tschüss. Dumm gelaufen.
Dann eine reife, private Blondine angerufen, hmm....im Hintergrund höre ich Kinder rufen, soso...also Mami. Oder Omi? Stimme klingt ganz nett. Aber ich will jetzt auf Nummer sicher gehen, frage detailliert nach, was ich denn so geboten bekomme: Für 300 will die Gute Französisch und für 400 GV. Mein Gefühl sagt mir, die macht nur das nötigste...Habe darauf verzichtet.
Als nächstes "Mrs. Jones" aus dem Internet angerufen. Krächzende, rauchige Stimme. Schon auf den Fotos ist sie ein reifes Semester...lieber nicht.
Dann Versuch Nr. 3. Die inseriert immer noch im Internet als "Satin". Zu sehen ist nur ihr Gesicht, aus gutem Grunde: In real arg mollig und deutlich älter. Aber naja...vielleicht ist die Aktion besser? Immerhin, sie verlangt für eine Stunde 250...nun gut...immerhin hat sie mich gleich umarmt und Bussis en masse verteilt. Aber dann...hallo! Sie zieht die Gardinen zu...ja die Kinder, vier davon hätte sie und dann Narben...früher, ja früher sei sie Striptease-Tänzerin gewesen und stolz auf ihre Beine...aber jetzt...jetzt hieß es für mich nur noch: Augen zu und durch. Ich sage es nicht gerne, aber meinem Geruchsinn hat sie einen schweren Schaden zugefügt, es fiel mir wirklich schwer, das durchzuziehen. Warum waschen sich etliche Damen untenrum so selten? Traurig. Immerhin, ihren vier Kindern kann sie etliche Portionen Fastfood kaufen: Das war die gute Tat an diesem Tag, Rosco, think positive
Ok, am nächsten Tag läuft mir am Lift eine Blondine entgegen, puh...Riesenvorbau und ziemlich aufgestylt...hmm, sie ist in Eile und guckt auf die Uhr..es ist kurz vor 7 pm. Mein Gefühl sagt mir, verdammt, da wird gleich in einem Hotelzimmer was abgehen, mit dem Kerl würde ich gerne tauschen, aber solche Tussis verlangen im Internet Mondpreise. Mist.
Immerhin, man kann in Vegas auch (etwas abgehalfterte) Pornostars wie Patty Plenty buchen, die verlangt auf einer Website 1000, auf einer anderen, hehe, nur 600 die Stunde. Andere Starlets gleichen Kalibers liegen in etwa auf ähnlichem Niveau.
Aber das wollte ich mir an der Stelle doch nicht antun, hmm, vielleicht beim NÄCHSTEN MAL ???
Auf den Strassen nähe und am Strip selbst lauter Kerle, die einem Schnipsel mit Fotos von Girlies samt Telefonnr. in die Hand drücken wollen, schwere Abzocke....etwas abseits bin ich tatsächlich auch Professionellen über den Weg gelaufen...aber nicht mein Ding. Nicht vergessen, alles illegal in diesem Laden.
Tags darauf verirre ich mich doch glatt im Caesars Palace, laufe dann über Parkhäuser meilenweit die Sahara Avenue entlang. Fast jeder Taxifahrer hält kurz an und schreit Dinge wie "Hey, how you´re doing Mister, what are you looking for? I know some girls...". Bei Nachfragen läuft alles auf Clubs hinaus...preismässig soll aber angeblich für 180 eine Nummer inclusiv sein. Ich tippe auf Provision und traue dem Braten nicht...laufe also weiter, bis ich auf den Strip treffe...doch sehr weit im Norden gelegen...ein langer Fußmarsch zurück. Während ich so vor mich hinschlendere sehe ich eine junge, attraktive schlanke Farbige, die in gleicher Richtung läuft. Stöckelschuhe und knallenge Jeans. Verdammt heiß. Eine Zeitlang laufe ich einige Meter hinter ihr, dann spreche ich sie an: Ob das der Weg Richtung Caesars Palace ist? Sie bejaht und wir kommen etwas ins Gespräch. Ich erzähle ihr etwas von meinem Trip, sie ist sehr nett. Was sie macht? Tänzerin. Hmm...ich tippe auf Gogo-Tänzerin oder Tabledance, frage aber nicht nach. Nach einer Weile erzähle ich ihr von den Taxifahrern und den 180 Dollar. Sie lacht und sagt, sehr verlockend. Ich weiß nicht so recht, wie sie das meint, wir schäkern noch ein bisschen herum und dann kommt sie auf den Punkt: Sie macht es für weniger...150 die Stunde. Ich hatte zwar vorgehabt, sie noch so rumzukriegen, aber wer weiß, wieviel ich an Drinks noch hätte ausgeben müsse...ok, das nächste Taxi gerufen, ab
ins Hotel. In der Lobby eilt sie in ein Geschäft und sucht und sucht...findet es aber nicht. Auf meine Frage, was sie denn suche, haucht sie "Kondome". Nun ja, selbst ist der Mann...die habe ich doch glatt mit, überrasche ich sie.
Ab ins Zimmer, duschen und dann...gute Wahl, sie startet mit einem Strip und räkelt sich vor mir. Ich packe ihren Hintern und starte mit französisch...wow, knackig, rund und die Pussy wohlriechend, ganz so wie Mann es sich ausmalt...den Rest könnt ihr euch denken, sie hat viel von den vorherigen Erlebnissen wettgemacht...
Wir vereinbarten uns am nächsten Tag zu sehen, ich habe sie noch früh nach Hause gefahren. Dumm nur, dass an dem Tag mein Flieger schon ging. Und sie schlief bis 17 Uhr nachmittags, Handy aus. Leider verpasst...Ok, mach keine Lovestory daraus, Rosco.
Als Fazit würde ich sagen: Wenn Agentur...dann Preise genau abklären. Privatgirls inserieren viele, aber Fotos und Realität sind zwei Paar Schuhe, generell eher hohes Preisniveau. Auf den Strassen gibt es Profis, aber Knaller waren das nicht gerade. Aufreißen im Club wäre die klügste Methode, aber das kostet u.a. Zeit und Konzentration...genau die Dinge, die ich fürs Gamen brauche und ich flieg nicht zum Abtanzen hin. Oder Abschleppen an der Bar? Pech beim Spiel, Erfolg in ... habe aber nicht verloren. Nur gewonnen natürlich. Vor allem Erfahrung.
See you, Vegas.

Rosco

P.S. was Angebote im Netz betrifft, da braucht man nur noch zu googeln, Escort..girls...vegas etc....Angebote en masse, aber wie gesagt, Agenturen relativ teuer und Privat...s.o.
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Alt  28.04.2007, 20:15   # 8
Sexgod
the devil himself
 
Benutzerbild von Sexgod
 
Mitglied seit 2. March 2006

Beiträge: 771


Sexgod ist offline
Zitat:
Debitkarten sind so gut wie gar nicht in Deutschland verbreitet
??? Jede EC-Karte ist eine "Debit card" (deutsch Guthabenkarte). Nur mal nebenbei. Schöner Bericht Mo
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Alt  20.04.2007, 01:13   # 7
OnkelMo
 
Mitglied seit 23. April 2004

Beiträge: 171


OnkelMo ist offline
Denkfehler....

Hi Gaga,

autsch da war ein kleiner Fehler drin. Schau mal unter

http://lasvegas.listpic.com/ers

Dort kriegst Du alles gleich durchgefiltert. Ansonsten kannst auch noch zu

http://www.usasexguide.info/forum/fo...play.php?f=582

gehen, was allerdings einiges des amerikanischen Slangs abverlangt.

Viel Spass in Vegas!

Gruss moflo

P.S. Sollte die Dame nach der ART Deiner Kreditkarte fragen, ist Deine Antwort "Credit". Debitkarten sind so gut wie gar nicht in Deutschland verbreitet. Ach ja, vergiss die Kreditkartenfunktion auf Deiner EC-Karte - nutzlos. EC-Karten sind gut zum Geldabheben...immer gleich einen fetten Batzen, wegen den Wechselgebühren, die sind nämlich in den USA fest.
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Alt  19.04.2007, 19:00   # 6
gaga1234567
Test the best!
 
Mitglied seit 24. February 2005

Beiträge: 203


gaga1234567 ist offline
Hey Mo,

danke für den sehr ausführlichen Bericht.

ich war auf craigslist, aber irgendwie finde ich da nur seeeehr vereinzelt ein paar Einträge - da ist bei eros-lasvegas (.com) deutlich schneller und mehr zu finden.
Oder gibt es nen speziellen Suchtrick, oder ne bestimmte Kategorie?

Danke!



- In der Craiglist(.org) findest Du einige Anzeigen auch mit Photo. Such Dir eine aus, welche auch Email und Telefon zur Kontaktaufnahme hat, da Du Dich vorankündigen solltest.
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Alt  19.04.2007, 16:50   # 5
jimmyk
 
Mitglied seit 12. September 2003

Beiträge: 851


jimmyk ist offline
Zitat:
Da Las Vegas eh schweineteuer ist....Spiele ein bisschen, flieg weiter nach LA und nimm Dir dort ein Pornosternchen (z.B. http://www.bodymiracle.com/). Das ist zwar wirklich teuer, aber an den Sex wirst Du Dich noch erinnern, wenn Du Deinen letzten Seegen bekommst....ach ja das Abendessen ist kein muss.
Die Mädels sehen ja wirklich Klasse aus und bieten sicherlich auch einen erstklassigen Service, nur > 1000 (!) Euro sind schon heftig.
Haben die vergoldete Mösen

Nix für ungut, aber für die Kohle kann ich mich in Brazil oder sonstwo ordentlich ins Koma vögeln. Und das breite Grinsen müssen sie mir dann wahrscheinlich auch Wochen später noch aus'm Gesicht meisseln

So long, trotzdem allzeit gute Verrichtung!
__________________
Die Möse ist kein Blumenbeet, sie riecht auch nicht nach Veilchen,
Doch wenn sie erst gevögelt ist, dann zuckt sie noch ein Weilchen!
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Alt  18.04.2007, 22:39   # 4
OnkelMo
 
Mitglied seit 23. April 2004

Beiträge: 171


OnkelMo ist offline
Noch besser....

Sex sells....verkaufen schon...bloss nicht tun. Trotzdem....
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Alt  18.04.2007, 11:02   # 3
-
 

Beiträge: n/a


Cool

Sex verboten aber überall werden sexfilme gedreht. Die USA ist schon ein verrücktes Land.
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Alt  18.04.2007, 00:01   # 2
OnkelMo
 
Mitglied seit 23. April 2004

Beiträge: 171


OnkelMo ist offline
Viva Las Vegas....

Meine Las Vegas Erfahrungen:

Grundsätzlich ist der Gewerbebetrieb in Nevada verboten. Es gibt zwar überall reichlich Werbung (besonders am Strip zw. Venetian and Caesars Palace), welche von Hispanics verteilt wird. Hier ganz klar: Finger davon....wie auch von den Puffautos...Du wirst sehen, was ich meine.

Des weiteren sollte auch klar sein, dass ein Las Vegas Besucher für amerikanisch Verhältnisse erfolgreich und über ausreichend finanzielle Mittel verfügt. Somit befinden sich die Preise im $ 300 bis $ 400 Dollar Segment aufwärts. Unterhalb der Grenze ist es eher bitter (Optik etc.)

Mach keine Outcall; sprich Du fährst zu Ihr. Ausserhalb des Strips ist Vegas ein heisses Pflaster und hat nach D.C. die höchste Mordrate.....egal wie, immer Taxi.

In Las Vegas ist der Incall (sprich auf Bestellung) die übliche Prozedur. Sei bitte darf gefasst, dass die Dienstleisterin erstmal Dich bittet, Dich komplett auszuziehen, um zu sehen, dass Du kein Cop bist.
Freilich kann Man(n) das auch von Ihr verlangen. Nach der Geldübergabe kannst Du Deinen Spass haben. Sonderwünsche (Anal etc.) kosten i.d.R. $ 100 Aufpreis. Der Preise verstehen sich meistens für 30 ($200) oder 60 ($400) Minuten. Die Dauer beinhaltet nach amerikanischen Verhältnissen einmal Sahne spenden. Willst/kannst Du öfters -> Aufpreis.

Aus meiner Sicht ergeben sich die besten Möglichkeiten in einer Bar. Oft hatte ich erfolg im Caesar's Palace. Dort gibt es eine hablbrunde Bar (ziemlich modern eingerichtet) im Kasino in der Nähe von einem kleinen Food Court. Kannst fast nicht verpassen. Vorsicht sei bei Asiatinnen gegeben, da es sich oft um TS handelt.....und die Wahrheit oft auch auf mehrmaliges Fragen erst im Zimmer rauskommt.
Preise bei $ 400 die Stunde. Die Mädels liegen oft in der Silkon und Surgery Kategorie.
Selbstverständlich genehmigt sich die Dame Deines Wunsches erstmal ein paar Drinks auf Deine Kosten.

Ausserhalb von Las Vegas waren meine Erfahrungen ScheiXXe. Ich kann davon nur abraten. Es ist zwar keine Problem mit einem Taxi dorthin zu kommen, aber zurück. Also, bitte einen Mietwagen nehmen. Ausserhalb von Vegas findest Du dort, was der Markt in Vegas nicht mehr will. Eine internationaler Füherschein kann auch von Hilfe sein, da die Cops oft nichts besseres zu tun haben, als arme Touris nach Alkohol zu filzen.

Für weitere Abenteuer gibt es eine Reihe an guten Strip Clubs (z.B. Crazy Horse). Hier gilt auch die Regel, Getränk bestellen, und vorne an die Bühne setzten. Ansonsten kommt das nächste Girl drückt Dir das Gespräch rein, und will auf Deine Kosten trinken.
Hierbei kommt es zu der üblichen Nummer.....ich bin erst seit vier Tagen im Club...ganz neu hier...bla bla bla.
Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie Dir anbietet an die Titten (i.d.R. Silikon) zu fassen. Machst Du es im Club können gleich $20 fällig werden, die der Club als eine Art von Strafe kassiert, da Anfassen: ISS NICHT. Alles reine Abzocke.

Bei einem private Dance würde ich auch die Finger davon lassen Sie anzufassen. Wenn Du Ihr Geld zu stecken willst, dann nur wenn sie Dich ansieht. Ansonsten kann es passieren, dass sie meckert, den private Dance abbricht, und die Türsteher Deine besten Freunde werden....gefeiert wird natürlich draussen.

Wenn es gar nicht anders geht:
- Versuch jemand in der Bar anzuquatschen, Amis finden es toll, wenn man aus Deutschland kommt und am besten in München wohnt. Oft ergibt sich die Chance auf einen Freifick, wenn man an ein Collegegirl gerät.....ist aber wirklich selten (Suchschema: Jeans und Abercrombie & Fitch Klamotten).
- Versuche Dich NICHT als Ami zu outen. Jeder ist in Vegas ein Tourist, und so lange Du keine US Akzent sprichst....lass es.
- In der Craiglist(.org) findest Du einige Anzeigen auch mit Photo. Such Dir eine aus, welche auch Email und Telefon zur Kontaktaufnahme hat, da Du Dich vorankündigen solltest.
- Strip Clubs sind OK, und siehe oben.
- Hotels am Strip interessiert es nicht, ob Du alleine oder zu zweit auf Deinem Zimmer schläfst.
- Ansonsten die üblichen Vorsichtsmassnahmen: Alles genau besprechen, Wertgegenstände im Zimmer wegschliessen, Gummis und sie sich ausziehen lassen (zur Kontrolle, damit kein Cop).
- Wenn Geld keine Rolle spielt, flieg Dir eine Dame aus LA ein.

Da Las Vegas eh schweineteuer ist....Spiele ein bisschen, flieg weiter nach LA und nimm Dir dort ein Pornosternchen (z.B. http://www.bodymiracle.com/). Das ist zwar wirklich teuer, aber an den Sex wirst Du Dich noch erinnern, wenn Du Deinen letzten Seegen bekommst....ach ja das Abendessen ist kein muss.

Gruss Onkel Mo
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