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Alt  02.10.2006, 10:05   # 1
Zorro007
 
Mitglied seit 4. March 2002

Beiträge: 399


Zorro007 ist offline
Athen

Nach einem Geschäftstermin hatte ich am späten Nachmittag etwas Zeit und nachdem ich genügend Altertümer gesehen hatte, stand mir der Sinn nach etwas jüngerem.

Ich einschlägigen internationalen Foren hatte ich mich vorab schon mal über die Situation des mietbaren Sex in Athen informiert. Im wesentlichen gibt es folgendes Schema:

1. Bordsteinschwalben in bestimmten Stadtbezirken, die mit ihren Kunden in eine Art Stundenhotel gehen (nur nachts, schied für mich also zum aktuellen Zeitpunkt aus)

2. Massagestudios, in denen für ein individuell mit der Masseuse auszuhandelndes „doro“ (Geschenk) auch über die eigentliche Massage hinausgehende Leistungen gebucht werden können, in vielen Fällen aber wohl nur Handentspannung. Von diesen sind offenbar in der letzten Zeit einige von der Stadtverwaltung geschlossen worden. (von mir nicht näher beachtet, da zu schwierig zu finden, unsicher ob sie noch existieren, zu große Ungewissheit bezüglich Leistung und Preis)

3. Haus-/Hotelbesuche, zu finden in einschlägigen Zeitungen (z.B Ta Nea) oder über Taxifahrer, ggf. auch Hotelpersonal etc. Nach den Berichten scheint dies insgesamt die empfehlenswerteste Variante zu sein (wenn man das richtige Mädchen erwischt), aber eine Buchung nach dem Katze-im-Sack-Prinzip war mir suspekt.

4. Wohnungspuffs, dies hat von den Randbedingungen am ehesten gepasst. Nachteil ist die eingeschränkte Auswahl aufgrund der Tatsache, dass in einer Wohnung nur jeweils 1 Mädchen arbeitet, was auf einer behördliche Vorgabe zu beruhen scheint. Bordelle nach unserem Muster mit mehreren Frauen gibt es (offiziell) nicht. Inoffiziell wahrscheinlich schon, aber für Fremde ohne lokalen Kontakt vermutlich schwer zu finden.

Alle 4 Varianten haben übrigens gemeinsam, dass dort überwiegend Frauen aus Osteuropa zu finden sind, Griechinnen sind absolut selten.

Also zurück zu Variante 4: ich hab mir eine Adresse ausgesucht, von der ein paar positive Berichte zu lesen waren, wobei natürlich von vornherein nicht absehbar war, wer da gerade Dienst hat, aber gehen kann man ja im Notfall immer noch.
Die Adresse war Odos Isminis 2, Ecke Leoforos Vouliagmenis im Stadtteil Dafni (1 Minute von der Metro-Staton Dafni) und sehr einfach zu finden, Vouliagmenis ist die zentrale Hauptstraße in Dafni.

Die Location war als „Studio“ (in lateinischen Buchstaben) gut ausgeschildert.
Die Jiajia („Großmutter“), eine beleibte Endvierzigerin, öffnete und führte mich in den Warteraum, (in diesem Fall die Diele der Wohnung), wo man zusammen mit anderen Gästen (!) Platz nimmt und wartet, bis man an der Reihe ist. Dabei musste man noch aufpassen, nicht über eine quer über den dunklen Flur verlaufende Schwelle zu fallen, in der, wie sich später herausstellte, die Duschabwasserleitung aus einem der Verrichtungszimmer in mediterraner Einfachheit verlegt war. Das anwesende Mädchen bedient abwechselnd die beiden Zimmer, übrigens ohne dass mir aufgefallen wäre, dass sie irgendwohin zum Waschen verschwindet…

Die Jiajia klärte mich auf Griechisch schon mal über den Leistungskatalog auf.
Die zentrale Person war dann eine passabel aussehende Brasilianerin mit nicht ganz so schönen Zähnen, die dem vor mir wartenden Gast nicht gefiel, weshalb er ging und ich an der Reihe war. Zuhause hätte ich sie wahrscheinlich auch nicht gewählt, hier war ich aber irgendwie neugierig und allzu viel Zeit, etwas anderes zu suchen, hatte ich auch nicht.
Ich ließ mir dann zur Sicherheit in gebrochenem Englisch noch mal alles erklären, um sicherzugehen, dass ich es vorhin auf Griechisch richtig verstanden hatte.
F+GV 50 €, FO+GV 80 €, FO+GV+Lecken 100 €. Eine Ausweitung des zeitlichen Rahmens scheint nicht vorgesehen, die Frage nach der Dauer wurde mit unverständig fragendem Blick beantwortet, die Zeit ist ganz einfach auf das zur jeweiligen Verrichtung nötige Maß begrenzt. Ich habe die Basisvariante zu 50 € gewählt.

Das Zimmer war sauber und mit Dusche ausgestattet, die mir allerdings erst nach der Action angeboten wurde. Nach dem Ausziehen ging es mit einem flüchtig aufgedrückten, vor mir eigentlich nicht angestrebten (man erinnere sich – die Zähne) Zungenkuss los, dann sofort Gummi drauf und losgeblasen. Französisch war gar nicht schlecht, aber so ganz ohne Vorspiel kommt da auch nicht die richtige Stimmung auf. Nach kurzer Zeit dann noch GV in 2 Stellungen und das wars. Insgesamt sicher nicht länger als 10-15 Minuten.

Na gut, war halt ein Quickfick für 50 €, der ok war aber sicher keiner Wiederholung bedarf. Ihr werbetechnisch eingebauter Hinweis, in welchem anderen Studio des selben Betreibers sie noch arbeitet, war somit für mich dann eher irrelevant.

Fortsetzung folgt…
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Alt  06.10.2006, 08:11   # 2
Zorro007
 
Mitglied seit 4. March 2002

Beiträge: 399


Zorro007 ist offline
Nach einem geschäftlichen Abendessen wollte ich dann nochmal was erleben und habe mir eine Tabledance-Bar vorgenommen - diese sollen in Athen einen recht guten Ruf haben. Vom Taxifahrer ließ ich mich recht zentral beim Marriott auf dem Leoforos Syngrou (Englisch: Syngrou Avenue) absetzen. Sofort sprach mich ein anderer Taxifahrer auf Englisch an: "You want to go nice place?". Das klang nach Abzocke bzw. zumindest nach einer von mir nicht geplanten Rundfahrt, deshalb beschloss ich erst mal zu Fuß weiterzugehen. Nach kaum 300 m wurde ich auch schon fündig: Ein Laden namens LIDO, von dem ich schon gelesen hatte. Der auf der Straße postierte Schlepper hat mir angeboten, erstmal kostenlos den Laden zu besichtigen. Was ich dabei sah, hat mich überzeugt: sehr viele (ca. 25-30) bildhübsche Mädels, viele Einheimische und offensichtlich viele Stammgäste (deutlich erkennbar an der Art, wie sie von den Frauen mit Küsschen begrüßt wurden).
Ich entrichtete also den Obolus von 10€ incl. einem Getränk.
Es dauerte natürlich nicht lang, bis ich gefragt wurde, ob ich nicht etwas Gesellschaft haben wollte, dies habe ich zunächst mal dankend abgelehnt, aber sofort war die nächste da. Das Spiel wurde offensichtlich von den anderen genau beobachtet, jedenfalls war nach der fünften schlagartig Schluss. Auch die Kellner waren nicht aufdringlich mit Getränken, weitere Getränke musste ich immer aktiv bestellen. Die waren zwar mit 10 € nicht gerade billig, dafür waren die Gin Tonics so gehaltvoll, dass ein deutscher Barkeeper 3 draus gemacht hätte.
Ein Kellner hat mich dann noch informiert, dass man die Mädels auch ins Hotel mitnehmen könne – na ja wers glaubt. Ich habs nicht ausprobiert – hätte wahrscheinlich einige Flaschen Champagner gekostet ohne dass wirklich etwas dabei rausgekommen wäre. Ohne mich vorher bei Stammgästen kundig zu machen wollte ich so was nicht riskieren. Was mir allerdings auffiel, war dass einige Frauen über längere Zeit verschwunden waren (1-2 Stunden) – ob die nur Pause hatten oder wirklich mit Gästen unterwegs unterwegs waren, weiß ich nicht. Jedenfalls hat keine der Frauen, mit denen ich geredet habe, auch nur andeutungsweise etwas in dieser Richtung erwähnt.

Auf der zentralen Bühne tanzte jeweils ein Mädchen, wobei es das von unseren Tabledanceschuppen gewohnte Tipping mit Dollars nicht gibt. In einem offenen Nebenraum gab es dafür Lapdances, aber hallo!, nicht so langweilig wie bei uns, sondern da ging es richtig ab mit Vollkontakt und Anfassen. Außer Fingern und Küssen schien dort alles möglich.
Der Spaß sollte 20 € kosten, durch ungeschicktes Verplappern eines Kellners, der mich für einen Einheimischen hielt, habe ich geschnallt, dass Griechen nur 10 € zahlen. Das hat dann bei mir auch mehrmals geklappt, der Kellner, der die Tanzgebühr kassiert hat zwar zunächst etwas rumgezickt, aber es dann doch akzeptiert. Ohne rudimentäre Griechischkenntnisse oder während der Touristensaison hätte das aber vermutlich nicht funktioniert. Mit den Tänzerinnen gab es vor und nach dem Tanz übrigens auch netten Smalltalk, auch ohne Getränkeeinladung. Waren überwiegend Osteuropäerinnen, eine Deutsche, eine Italienerin, aber keine einzige Griechin.

In einem weiteren, abgedunkelten Nebenraum, der mit einer Art Fliegenvorhang abgetrennt war, gab es noch eine etwas privatere Vorstellung: Für 100 € (man ahnt es bereits: für Einheimische nur 50€) dauert der Tanz länger, nach Auskunft eines Girls „until you finish“. Wie das unter Einhaltung der Regularien, welche besagen, dass die Hose des Mannes geschlossen und die Hände der Tänzerin aus dem Spiel zu bleiben haben, möglich sein soll, wurde mir nicht ganz klar. Ab und zu schaute ein Kellner durch den Vorhang, ob die Vorgaben auch eingehalten werden, möglicherweise wird da aber in unbeobachteten Augenblicken auch schon mal Hand angelegt.
Ich fand den Abend jedenfalls ganz amüsant: Für insgesamt 80 € (30 € für Eintritt und Getränke, 50 € für 5 Lapdances mit absoluten optischen Leckerbissen) hatte ich definitiv mehr Spaß als mit der Brasilianerin.

Um ca. 4 Uhr verließ ich den Laden und wollte gerade Ausschau nach einem Taxi halten, und wer stand da plötzlich: Mein Freund, der Taxifahrer vom Marriott. Aha, da hätte er mich also hinkutschiert, vermutlich nach einer dreiviertelstündigen Stadtrundfahrt. Nachdem kein anderes Taxi in Sicht war, stieg ich bei ihm ein. Der Hanswurst wollte dann auch noch für die Fahrt ins Hotel 10 € „Nachtpauschale“ – für Münchner Verhältnisse zwar spottbillig, aber nach regulären Athener Taxipreisen hätte die Fahrt maximal 5 Euro gekostet.
Beim Finden des Hotels hat er sich dann derart dämlich angestellt, dass er für die 10 € dann doch richtig Strecke gefahren ist- egal, ich hab ihm nicht geholfen, war ja Pauschalpreis ausgemacht.
Er wollte mir dann natürlich noch eine Lady als Begleitung ins Hotel vermitteln, aber da es schon spät war und ich ohnehin nur noch 3 Stunden bis zum Aufstehen hatte, habe ich abgelehnt. Vielleicht hätte ich es sonst sogar probiert, angeheizt war ich ja durch die Lapdances und von Taxifahrern vermittelte Escorts wurden in anderen Foren durchaus positiv bewertet. Vielleicht das nächste Mal.
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