HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS - Das Forum. Für richtige Männer. Und echte Frauen.
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur


   

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Forum > Hurenforen > HURENFORUM Deutschland > HUREN in Bayern (Berichte) > FKK & Swinger Clubs in Bayern > FKK Hawaii - Ingolstadt
  Login / Anmeldung  



Banner bestellen























LH Erotikforum





Banner bestellen

.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  19.10.2008, 18:42   # 1
Avantgardist
jetzt erst recht
 
Benutzerbild von Avantgardist
 
Mitglied seit 3. August 2005

Beiträge: 4.117


Avantgardist ist offline
Post FKK Hawaii - Steinheilstraße 6, Ingolstadt - BERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_5.jpg   Foto_3.jpg   Foto_4.jpg   Foto_2.jpg  

Hallo Freunde,
ich hab mir das heute nachmittag mal angeschaut. bin kurz vor 14 Uhr eingelaufen, es waren ca 15 Mädel und knapp 10 Dreibeiner anwesend. Nach einem kurzen Rundgang - die Räumlichkeiten sind ja genug beschrieben - habe ich mich erst mal mit einigen Mädel unterhalten, der Tenor war, dass sie einfach am ersten Tag nicht alle gewusst hätten, was Sache ist.
Später konnte ich mich mit Marc unterhalte, und der stellte das richtig: Im Zuge der Eröffnung, glaubten einige der Mädel, sich entgegen den Absprachen zusätzlich was dazuverdienen zu können. Die Schuldigen wurden eruiert und nach Hause geschickt, ab sofort ist der Standard gleich dem des ColA. Danke, Marc, für das offene und klärende Gespräch.
Natürlich habe ich auch die Probe aufs Exempel gemacht, sowohl Amanda / Ungarn als auch Lauredana / Rumänien fragten zwar, ob ich blasen ohne haben möchte, dann war aber gleich alles klar. Beide übrigens guter FKK - Durchschnitt.
Das Essen konnte ich leider nicht testen, da ich vorher telefonisch abgerufen wurde. Als ich kam, waren ein paar Donuts dort.
Grüsse an Alle

Av.

www.fkk-hawaii.de

Zitat:

Stammtisch im FKK Hawaii jeden 1. Mittwoch im Monat

» A4-Plakat für Stammtische
Zitat:
Stammtisch-Vergünstigungen für LH-Mitglieder wie üblich 50,00 € Eintritt anstatt 69,00 € und Freibier...

Antwort erstellen          Mit Zitat antworten

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  30.04.2018, 19:07   # 3287
Passenger
 
Benutzerbild von Passenger
 
Mitglied seit 16. February 2016

Beiträge: 89


Passenger ist offline
3 Tage Hawaii

Habe heute eine Zusammenfassung von 3 Tagen auf Hawaii. Bin leider nicht eher dazu gekommen.
Das nächste mal dann Ausführlicher:

Adela 02: Alles durchschnittlich. Keine Beschwerden. Note: 2

Lara 05: Gutes Zimmer wie immer. Note: 1

Laura 09: Bei Ihr passt immer alles. Gerne wieder.Note: 1

Saschka 01: Hatte eigentlich immer sehr gute Zimmer mit Ihr. Dieses mal leider nicht.
Daher heute von mir nur Note: 3

Und nun meine zur Zeit Top - Favoritin im Hawaii. Himena: 2 Zimmer an 2 verschiedenen
Tagen mit Ihr gehabt. Es gibt nichts zu Bemängeln. Top. Die Frau Übertrifft sich mit jedem Zimmer. Der
Wahnsinn zur Zeit im Hawaii. Für mich Note: 2 x 1 *******
Freue mich schon das nächste mal mit Ihr.

Und Kollege Prisma: Nicht böse sein. Du hast das letzte mal auf Adela gewartet, und mit mir ist Sie auf Zimmer gegangen. Sorry.
__________________
Immer wieder gerne ins Hawaii
Antwort erstellen         
Alt  30.04.2018, 17:45   # 3286
mifffl
 
Benutzerbild von mifffl
 
Mitglied seit 17. June 2008

Beiträge: 907


mifffl ist offline
Nach einiger Zeit mal wieder im Hawaii gewesen. 70€ Eintritt der netten Empfangsdame übergeben nachdem ich den Wirt im vorbei gehen hallo sagte, der kam um das Buffet abzuräumen

Nach einem lahmen Gespräch mit einer Dienstleisterin, dass nicht so richtig in die Gänge kam landete ich mit Lara aus Moldawien auf dem Zimmer. Sie hat ein nettes Gesicht und ein hübsches Lächeln. Die Dienstleistung war befriedigend. Nach dem zweiten Einbremsen der Wichserei sah ich mich einer Diskussion ausgeliefert, ich möchte doch verstehen, dass eine halbe Stunde zu lang ist und ich sollte hier gefälligst den Abschluss nicht künstlich rauszögern

Ich will ja nicht meckern, aber dass wie hier beschrieben im Hawaii alles besser ist als in bei den Nachbarn mit den bösen nicht "Clubstandard" liefernden Dienstleisterinnen im Norden konnte ich bei dem Besuch mal wieder nicht feststellen.
Antwort erstellen         
Alt  29.04.2018, 09:33   # 3285
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 11. November 2016

Beiträge: 148


Bava Ria ist offline
And the eagle flies with the dove …

… And if you can't be with the one you love, honey
Love the one you’re with.
- Crosby, Stills, Nash and Young: Love the one you're with
Wer meine Berichte liest, könnte der Eindruck erhalten, ich bekäme entweder ständig überdurchschnittlich guten Sex von Frauen, die anderen höchstens Mittelmaß liefern, oder ich fantasiere laufend Hochzeitsnächte herbei, wo gar keine waren. So z.B. das Kettcar, das nicht versteht, wie ich Ruby zum Superweib erklären kann. Oder meine schönen Nächte mit Saschka, die von anderen bisweilen als unberechenbar beschrieben wird.

Mache ich denn was anders? Oder nehme ich das alles nur anders wahr als andere? Bin ich mit so wenig zufrieden? Konsumiere ich halluzinogene Drogen? Denke ich mir das alles nur aus?

Wie vermutlich alle hier, versuche ich im Club rücksichtsvoll und höflich zu sein. Den Mädels auf Augenhöhe zu begegnen, nicht von oben herab, sondern respektvoll. Mir Zeit zu nehmen, sie auch ein wenig kennenzulernen, auch wenn die Zimmeruhr schon läuft. Dass ich ein paar Fremdsprachen kann, hilft dabei. Ich buche nie 30 Minuten, weil das für mich nicht funktioniert, so schnell komme ich nicht auf touren. Also werden es mindestens 2 CE, meist aber 3, irgendein Extra kommt doch immer dazu. Ich rasiere mich vor dem Clubgang nochmal frisch unter der Dusche, und trage etwas Duft auf. Auf der puffinternen Bewertungsskala der Mädels rangiere ich als Freier vermutlich irgendwo zwischen „stresst nicht“, „riecht sauber“ und „zahlt gut“. Ich plane meinen Clubgang gern akribisch vor, nur um den Plan nie auszuführen, denn ich lasse mich ständig zu irgendwas überreden, und ende meist in improvisierten Paarungen mit Überraschungseffekt.

Heute zum Beispiel. Auf der Begrüßungsrunde bleibe ich bei Marina und Rebecka hängen, die sich gerade malerisch auf dem Kunstledersofa räkeln. Vor allem Rebecka, die auf der Sofalehne wie dahingegossen liegt und ihren braungebrannten Prachtarsch in die Luft reckt, ist eine Augenweide. Da kann man auch mal ein Kompliment riskieren, für dass man auf der Straße oder am Strand eher eine gescheuert kriegen würde, also etwa „Ach, was hast du für einen geilen Arsch!“ Rebecka ist gut erzogen, und weiß daher, dass die höfliche Erwiderung nur „Ich glaube, du willst mich ficken“ lauten kann. Derart raffiniert ins Gespräch gekommen, werde ich von ihr umgehend zum Rauchen in den Garten eingeladen (ich bin Nichtraucher). Marina fällt auf, dass sie nun ganz allein auf dem Ledersofa sitzt, also kommt sie ein paar Minuten später nach, während mir Rebecka inzwischen, in der Sonne sitzend, bereits den möglichen Dreier in leuchtenden Farben ausmalt.

Da sitzen wir Drei nun, engumschlungen, links und rechts wird geraucht, in der Mitte gehustet. Ich hatte ja ganz andere Pläne. Aber wenn man, die wärmende Nachmittagssonne auf dem Bauch, von vier überaus vorzeigbaren Brüsten so nett bekuschelt wird, während man außerdem versucht, den Rauch wegzupusten, ist man doch chancenlos.

Und solche sich spontan ergebenden Zimmer sind eben oft gut, weil sie schon mit guter Stimmung anfangen, mit ein paar frivolen Komplimenten, Lachen, Genecke und einer noch gar nicht ausgesprochenen Übereinkunft. Jetzt könnte ich mich mit einer Entschuldigung wie „grad erst gekommen“, „erst mal was essen“, „ihr beiden seid schon toll, vielleicht später“ aus der Affäre ziehen, um auf eine meiner ursprünglich geplanten, anscheinend noch beschäftigten heutigen Favoritinnen zu warten. Nach längerer ergebnisloser Warterei würde ich dann feststellen, dass die beiden Kuschelraucherinnen auch nicht mehr gleichzeitig frei sind. Und zuletzt würde ich eine bislang namenlose Dritte buchen, die weder eingeplant war, noch sich selbst durch fröhlichen Smalltalk angeboten hat, und mit ihr eine halbwegs nette Nummer erleben, mit dem Gefühl, die besseren Optionen gerade irgendwie verpasst zu haben.

Oder ich lasse den Ereignissen einfach ihren Lauf, schalte Hirn und Planungsbüro ab und schaue, wohin das führt. Das Blut wird eh gleich woanders dringender gebraucht. Auf diese Weise lande ich zwar nie bei den Mädels, zu denen ich eigentlich wollte, aber es wird meistens gut oder zumindestens doch richtig lustig. Wie zum Beispiel damals, als ich spontan mit der zaundürren Roma Bianca gegangen bin, und ihr wegen fehlender Absprache beim Finale alles in die Haare ging. Boah, war die stinkig. Boah, war mir das peinlich. Dann haben wir losgeprustet und drüber gelacht, und am Schluß hat sie eine Reinigungserschwerniszulage für eine Runde Shampoo und Fönen erhalten. Finde ich heute noch lustig. Oder als ich mal eine kompletttätowierte Victoria in München für heißen Sex gebucht hatte, die mir dann eröffnete, dass sie nur massiert und höchstens noch etwas beim Rubbeln hilft. Wir haben dann eine wirklich gute Body-to-Body Massage draus gemacht und ich hatte meinen ersten erfolgreichen öligen Handjob. Was ich für mich gelernt habe: Scheiß auf den Plan, nimm den Moment einfach mit, improvisiere mit dem was grad geht, und bestehe nicht auf dem, was du eigentlich wolltest oder erwartet hast. Dazu noch etwas Humor, und es ergeben sich oft schöne, unerwartete Momente, an die ich noch monatelang gern zurückdenke.

Das ist für mich nicht davon abhängig, ob die erwarteten Leistungen auch alle erfüllt wurden (Küsse: check, Fummeln: check, Cabin Crew: please take seats for landing). Sondern nur davon, ob ich am Ende daliege und irgendwie geflasht bin, egal von was. Von ihrem Geruch, oder davon wie irre weich sich ihre Haut anfühlte. Von einer speziellen Küsstechnik oder davon, wohin sich ihre Finger verirrt haben. Wie sie mich angesehen oder mir „fick mich“ ins Ohr geflüstert hat. Das ist es, was mir in Erinnerung bleibt.

Vom Dreier mit Rebecka und Marina bleibt mir: Wie nett, dass sie spanische Popmusik mitgebracht hat. Wie geil Rebeckas Hintern von oben aussah, als sie vor mir kniete. Und wie liebevoll die beiden mich immer wieder abgeknutscht haben. Vor allem aber, wie Marina mich, nach dem Sex mit Rebecka, als ich dachte jetzt gehts zum Finale, ganz vorwurfsvoll angesehen hat und gesagt „Und, willst du mich etwa nicht ficken!?“ Recht hatte sie, wie unbedacht von mir. Das wäre wirklich unhöflich gewesen. Passiert mir halt auch mal. Scuza!
Liebe ist die Antwort. Aber während man auf sie wartet, stellt der Sex ein paar ganz gute Fragen.
- Woody Allen


Antwort erstellen         
Alt  27.04.2018, 16:09   # 3284
GrauerStar
Lemming
 
Benutzerbild von GrauerStar
 
Mitglied seit 19. June 2007

Beiträge: 2.759


GrauerStar ist offline
Pollenflug

Es gab zwei Dinge, die mir an jenem wunderschönen Sommertag vor ein paar Tagen auf die Nerven gingen:

1.) Ein rotes, juckendes Auge, vermutlich verstärkter Pollenflug und

2.) dass die Anschlussstelle IN Süd von Süden kommend gesperrt war, ohne jeglichen Hinweis vorher. Da ich ausnahmsweise mal aus Richtung M herkam und erst ein Kilometer vor der Ausfahrt die blauen Schilder ausge-ixt waren, musste ich weiter nach IN Nord. Dort blöderweise die erste Ausfahrt raus und nach rechts abgeleitet. Umstandskrämerisches dödeln durch 30er-Zonen und irgendwie rüber unter der Autobahn durch und dann wieder rauf südwärts. Hätte ich's früher gewusst, wäre ich einfach bei Manching runter und von dort aus zur Steinheil. So bin ich dann abends zurück zum Heimathafen Nürnberg, da auch die Auffahrt Richtung Norden gesperrt ist.

Zitat:
Zitat von gunni_12
Bei Sonnenschein ist der Außenbereich immer noch ein Pluspunkt. Die anwesenden Frauen waren das eher weniger. Auf der Homepage waren 21 angekündigt. Allerdings hatte ich nie den Eindruck daß tatsächlich auch so viele Frauen da waren. Während meiner Anwesenheit herrschte stets ein deutlicher Männerüberschuß.
Muss wohl der selbe Tag gewesen sein, denn mein Eindruck war derselbe:
Ziemliche Gay-Party am Nachmittag: gut 30 Rotgrün-Handtuchträger und 13 Frauen (laut Display an der Rezi beim CheckIn). Zunächst keinen Bekannten gesehen, lediglich ein paar G'sichter, die ich irgendwann schon mal hier gesehen hatte.

Die Mädels kannte ich natürlich auch fast alle nicht, angesichts der langen Etappen zwischen meinen Hawaii-Besuchen. Da ich auf Alexa_03 oder Lara_05 spekulierte (die ich erkennen würde), wartete ich einfach ab. Alexa tauchte dann auch auf, verschwand aber sofort mit ihrer Freundin (Ruby_04) nach draußen zum Rauchen und Ratschen. Nach einer Weile folgte ich, setzte mich nach höflicher Anfrage zu ihnen. Die Barfrau Larisa war auch dabei. Alexa, die ich dann auch ansprach, wartete auf einen vereinbarten Termin, vertröstete mich auf später. Sie verschwand dann auch bald auf Zimmer. Ruby meinte, kein Problem, in einer halben Stunde wär sie wieder da.

Okay, beschloss zu warten, obwohl inzwischen auch Lara_05 eingetroffen war. Lara machte aber irgendwie grimmiges Gesicht und lächelte kein bisschen zurück, als sie an der Bar an mir vorbeilief. Naja, Alexa_03 reizte mich heute auch wirklich mehr, ist ja eine blendende Erscheinung. Und war schon lange mal fällig.

Nach einer guten Stunde beobachtete ich von der Bar aus ihren Gang zur Geldübergabe, dananch verschwand sie zum Frischmachen und nach einer weiteren Viertelstunde kam sie schnurstracks auf mich zu mit strahlendem Lächeln. Ob's okay wäre, dass sie noch für fünf Minuten eine Rauchen gehe, draußen. Na klar doch, mein Herz. Ich kündigte dafür an, dass ich grad nochmal Duschen gehe (mache ich immer (also das Duschen, nicht nur das Ankündigen). Auch als Signal, dass ich wirklich blitzeblank mit dem Mädel aufs Zimmer geh).

Sie geleitete mich im alten (westlichen) Zimmertrakt in eine echt schönes großes mit riesigem Spiegel an der seitlichen Wand. Fein.
Mit ihrer ganz lieben Art, ihrem strahlenden Lächeln und ihrem phänomenalen Body hat sie mich sofort gefangen. Wir kuschelten und Schmusten herum. Wie selbstverständlich wurden unsere Küsse sehr sehr intensiv, was bei mir was völlig ungewöhnliches ist: eigentlich ist mir das zu privat. Aber hier ergab es sich einfach und war auch großartig. Dabei fummelte sie schon zärtlich an meinem (noch) kleinen Star herum, so dass er sich schnelll aufplusterte. Dann küsste sie sich tiefer und gab mir einen herrlichen BJ. Ich konnte dabei diese wunderschöne Frau neben dem hässlichen alten Sack gut im Spiegel beobachten. Hättte ewig so weitergehen können. Ich regte Wechsel in Stellung 69 an, was sie aber offenbar nicht so schätzt. Sie positionierte sich aber seitlich neben mich, so dass meine Hände auf Forschungsreise gehen konnten und durften. Nach einer Weile wollte ich dann auch ein bisschen Stellungs-Zweikampf ausprobieren.

Die unvermeidliche Tube Glitschi kam zum Einsatz. Sie hockte sich auf mich, ich rutschte rein und sie ritt mich schon fein, aber halt ohne recht viel Reibung. Ich genoss den Anblick und das Feeling, aber finalisieren ginge so nicht. Dann Wechsel in Doggy. Da das dann so dermaßen geil aussah und sich auch ebenso anfühlte, ließ ich der Dinge ihren Lauf. Anschließend war auch noch etwas Zeit für einen sehr schönen AST. Alexa ist ne ganz tolle. Oberste Liga, d.h. Note EinsmitStern. Gerne wieder.

Essen (Pfefferspießbraten mit Bärlauchknödeln, Käsenudeln) war auch okay.
Danach ab über Anschlussstelle Manching gen Nürnberg.
__________________
Warum besitzt die Frau auch zwei diametrale Lippenpaare, auf denen bald ein senkrechtes, bald ein waagerechtes Lächeln spielt? Catherine Breillat
Antwort erstellen         
Alt  25.04.2018, 20:23   # 3283
Mein Kettcar
 
Benutzerbild von Mein Kettcar
 
Mitglied seit 24. April 2018

Beiträge: 10


Mein Kettcar ist offline
Verbrannt ist mir in letzter Zeit nicht wirklich was. Zumindest soweit ich mich erinnern kann. Aber danke der Nachfrage. Dafür gerade vorhin ein Teller runtergefallen. Und zwar einer von den guten. Das gibt Schimpfe, wenn Mutti das rausfindet.

Kürzlich auch noch so ein Missgeschick. Vielleicht auch bisschen selber schuld. Also wennste „shemale horse cumshot“ einfach mal nur aus reiner Neugier als Suchbegriff irgendwo reintippst. Das kann schon mal schiefgehen.

Übrigens „karpfen gurke double penetration“ auch nur bedingt zu empfehlen. Wer hätte das gedacht. Ein paar der anderen Kombinationen dagegen eher unkritisch. Aber das hat alles eigentlich wenig mit der Sache zu tun. Quasi reine Vernebelungstaktik nichts dagegen.

Andere Dinge viel spannender. Man lernt ja nie aus. Ein Sportwagen also. Da wird mir schlagartig so einiges klar. Kann man machen, hilft bestimmt. Ich bin ja eher so einer, den die Mädels von wegen seiner inneren Werte schätzen. Hat bisher nur leider noch keine mitgekriegt. Kommt vielleicht aber noch.

Gehe dann mit Francesca. Die bietet sich gleich mal als Beichtschwester an. Ich könne alle Sünden und Nöte bei ihr loswerden, signalisiert sie. Oder zumindest so ähnlich. Nebenbei dürfe ich dann auch noch ein wenig an ihren Hupen herumspielen. Und sie würde selbiges bei mir tun. Klingt doch eigentlich ganz verheißungsvoll.

Die Möpse sind schon nicht von schlechten Eltern. Sie weiß, worauf es ankommt. Und positioniert sich gleich mal auf allen Vieren vor mir. Ich wähne mich in Walhalla. Zwei Hände reichen da vorne und hinten nicht. Also darf der Schwanz auch ein wenig mitmachen.

Blasen top mit viel Gefühl und Zunge. Lecken prima. Ficken ausgesprochen angenehm. Sie weiß, was sie tut, ohne dass es den Eindruck eines durchchoreographierten Standardprogramms erweckt. Ist doch eigentlich ganz einfach, diese Sache mit dem Sex. Wobei stimmt natürlich wieder mal überhaupt nicht. Weil genau das die Kunst. Merkste nur fast gar nicht, wenn‘s gut gemacht ist.

Antwort erstellen         
Alt  25.04.2018, 09:14   # 3282
Mein Kettcar
 
Benutzerbild von Mein Kettcar
 
Mitglied seit 24. April 2018

Beiträge: 10


Mein Kettcar ist offline
Jetzt mutiert selbst Ruby schon zur verführerischen Sexgöttin, scheint mir fast. Das macht mich sprachlos. Ich fühle mich ein wenig an den guten alten Abe Lincoln erinnert. „How many legs does a dog have if you call the tail a leg? Four. Calling a tail a leg doesn't make it a leg.” Gilt übrigens analog für Dreibeiner. Wie auch immer.

Ich habe wirklich echt alles gegeben. Gut, das ist nicht viel. Aber immerhin. Sie lässt sich prima bespielen, zugegeben. Und ihr Gesichtsausdruck beim Verkehr wirkt gleichzeitig lasziv und leicht entrückt. Das hat schon was. Das kriegt so sonst nur noch Melissa hin. Wer da wohl was von wem abgeschaut hat. Egal. Aber so eine richtig geile Nummer habe ich jetzt nicht aus ihr rausbekommen. Wie aus Saschka übrigens auch nicht. Muss wohl an mir liegen.

Delia hat ein hübsches Gesicht und ein bisschen Babyspeck hier und da. Hintern habe ich in ihrem Alter auch schon knackigere gesehen. Eine Verständigung auf Englisch ist nur ausgesprochen rudimentär möglich. Sie bleibt auf Distanz. Stimmung kommt im Vorfeld keine auf. Doch ihre Brüste sind schön drall, das soll reichen.

Küssen fällt in die Kategorie Komplettausfall. Wir sind uns wohl gegenseitig nicht ausreichend sympathisch. Ein bisschen Rumgrapschen ist dagegen schon erlaubt. Sie gibt sich leicht kitzelig. Mit weiterem Fortgang des Geschehens wird es dann allerdings besser. Ich darf machen.

Blasen lasse ich über mich ergehen. Sie nuckelt mit etwas Unterdruck eher monoton an meiner Eichel herum. Lecken gut. Ficken in allen ausprobierten Positionen mit deutlichen Einschränkungen. Möglicherweise liegt das aber auch nur an den Umständen. Mir taugt das so zumindest nicht.

Rein objektiv von der Performance her gesehen war das nix. Aber irgendwie ist sie dann doch ganz niedlich, macht zumindest keinen komplett abgekochten oder unwilligen Eindruck und auch das ein oder andere anstandslos mit. Das sei ihr zugutegehalten. Vielleicht ist sie auch noch nicht so lange im Geschäft, keine Ahnung. Und da geht noch was. Mag alles sein. Dann aber ohne mich.

Antwort erstellen         
Alt  23.04.2018, 21:27   # 3281
Sheldon007
 
Mitglied seit 4. January 2016

Beiträge: 260


Sheldon007 ist offline
@leckfan69

Zitat:
Klasse, da zahlt mich ein Volltrottel dafür dass ich neben ihm sitze und mich mit Euch unterhalte!
Also da stimme ich Dir voll und ganz zu. Und das mitleidige Lächeln der anderen CDL hat mir klar gezeigt, was los ist. Ich hatte aber eben auch schon schöne postkoitale Momente mit Mädels bei einem Getränk und einem verschmusten Miteinander außerhalb des Zimmers. Aber das klappt halt nicht mit allen.

Man mag das meiner Naivität oder Dummheit zuschreiben, ich sehe das aber anders. Ich lass mich nicht umkrempeln und werde meine respektvolle Grundeinstellung gegenüber den Mädels behalten. Vielleicht werde ich vorsichtiger. Dumm finde ich es von den Frauen. Die könnten sich eine schöne Zeit mit einem angenehmen Gast machen und bevorzugen die harte Tour.

Ich bin halt ein Idealist

PS: wenigstens Dein Nickname scheint uns zu verbinden
Antwort erstellen         
Alt  23.04.2018, 20:28   # 3280
leckfan69
 
Mitglied seit 19. December 2010

Beiträge: 246


leckfan69 ist offline
Sei froh das Du kein bulgarisch kannst. Ich übersetze aber gerne das wesentliche: "Klasse, da zahlt mich ein Volltrottel dafür dass ich neben ihm sitze und mich mit Euch unterhalte! Es stimmt wirklich was die Deutschen sagen - jeden Tag steht ein Dummer auf" Recht hat Sie!

Ich mein, auf dem Zimmer ne zweite oder dritte halbe es ruhiger angehen zu lassen - why not. Aber draussen, da unterhalte ich mich doch "so" mit den Mädels...

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  23.04.2018, 17:42   # 3279
Sheldon007
 
Mitglied seit 4. January 2016

Beiträge: 260


Sheldon007 ist offline
Ich wollte gerade meinen Eindruck vom letzten Besuch im Hawaii niederschreiben. Aber dem was gunni_12 so treffend formuliert hat ist eigentlich nichts hinzuzufügen!

Außer dass die Dame am Empfang und die Leute hinter der Bar immer ausgesprochen nett und freundlich sind. Ich fühle mich immer vom ersten Moment an so richtig willkommen (bis ich dann das erst Mal im Zimmer lande - (fast) nur Spaß).

Mit meinem Zimmergang mit Aura hatte ich wohl auch mehr Glück als Kollege gunni_12. Was ich schade fand, dass sie meine angebotene Verlängerung auf 3 CE um noch gemeinsam etwas zu trinken hauptsächlich für ein Gespräch mit einer ihrer Kolleginnen genutzt hat. Das wäre eigentlich sehr nett gewesen, denn ich unterhalte mich gern mit den Mädels - ABER WIE SOLL ICH DAS IN BULGARISCH??????? Wenigsten gab's so alle 5 Minuten ein kleines Schmatzi auf den Mund. Manchmal kommt man sich schon wie ein Volltrottel vor, wenn man versucht den Mädels die gemeinsame Zeit angenehm zu machen. Das gewöhnen mir die aber schon noch ab! Dann gibt's halt nur noch eine halbe Stunde Fickerei und was trinken und unterhalten kann ich mich dann mit Kollegen. Schade, aber ist so!

Antwort erstellen         
Alt  23.04.2018, 13:33   # 3278
gunni_12
Dran-Drauf-Drüber
 
Benutzerbild von gunni_12
 
Mitglied seit 19. July 2007

Beiträge: 442


gunni_12 ist offline
Aus privaten Gründen hatte ich eine längere Rotlicht-Abstinenz hinter mir. Nostalgische Gedanken und das Traumwetter führten mich gestern dann nach längerer Zeit mal wieder ins Hawaii. Bei Sonnenschein ist der Außenbereich immer noch ein Pluspunkt. Die anwesenden Frauen waren das eher weniger. Auf der Homepage waren 21 angekündigt. Allerdings hatte ich nie den Eindruck daß tatsächlich auch so viele Frauen da waren. Während meiner Anwesenheit herrschte stets ein deutlicher Männerüberschuß. Ich weiß daß die Geschmäcker sehr unterschiedlich sind ..... mich riß allerdings keine der Frauen irgendwie vom Hocker. Nach einigen Saunagängen, lustigen Gesprächen mit anderen Gästen und ausgiebigen Sonnenbaden wollte ich eigentlich schon jungfräulich nach Hause. Bei einem letzten (!!) Cappuccino an der Bar kam ich dann aber noch mit einer Frau ins Gespräch. Sie stellte sich als Raysa vor und machte einen guten Eindruck. Nach so langer Abstinenz wollte ich den Club dann doch nicht ungepoppt verlassen und ließ mich auf eine Probe-CE mit Raysa ein. Während der BJ noch zaghaft aber dennoch gut ablief, wurde der Rest des Zimmerganges dann doch etwas ernüchternd. Nach ein paar vorsichtigen Bussis (anstelle von richtigen Küssen) und ein wenig Vorsicht hier und Vorsicht da wurde mein kleiner Freund mächtig mit Flutschi zugekleistert und Raysa stieg auf. Durch den massiven Einsatz von Gleitmittel spürte ich so gut wie gar nichts. Auch ihre seltsame Reittechnik trug nicht dazu bei daß sich in mir großartig was regte. In ihr wohl aber schon ...... wenn man dem heftigen Gestöhne von ihr glauben wollte. Falls sie hier etwas Illusion erzeugen möchte, sollte sie aber auch auf ihren Gesichtsausdruck aufpassen. Der gelangweilte und genervte Blick in den Spiegel nebendran verriet daß sie es nur schnell hinter sich bringen wollte. Ich tat ihr dann auch den Gefallen und verließ nach gut 15 Minuten wieder das Zimmer.

Mein Fazit : Der Club an sich ist immer noch toll. Die männlichen Gäste sind auch kommunikationsfreudiger als in den meisten anderen Clubs die ich so kenne. Dadurch hatte ich wieder viele lustige und interessante Gespräche. Die derzeit anwesenden Frauen locken mich nun nicht unbedingt erneut ins Hawaii. Und der Eintrittspreis von 70 Euro tut sein übriges ......
Antwort erstellen         
Alt  19.04.2018, 13:15   # 3277
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 11. November 2016

Beiträge: 148


Bava Ria ist offline
Let my body do the work


You don't gotta go to work
But you gotta put in work
You don't gotta go to work
Let my body do the work.

- Fifth Harmony ft. Ty Dolla Sign: Work from Home



Ende April findet in Berlin die Konferenz "SexArbeit ist Arbeit. Respekt!" statt. Das findet sofort meine Unterstützung.

Natürlich ist Sex Arbeit! Wie oft habe ich mich auf hübschen jungen Frauen schon abgerackert und abgemüht, ohne dabei nennenswerte Erfolge verbuchen zu können, und ohne dass mir dafür ausreichend Respekt gezollt wurde.

Umso mehr freut es mich, heute ein weiteres Mal über die großartige Ruby schreiben zu dürfen. Wenn irgendwann einmal ein Teaser Detektor entwickelt wird, also ein Gerät, dass bereits bei geringsten sexuellen Stimulationen ausschlägt, dann würde ich das gern nach ihr benennen. Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die so sensibel auf meine Bemühungen reagiert. Meine vormals eigene eingeschlossen. Jede Berührung, jedes Küsschen, jedes Gezüngel wird mit süßen Lauten begrüßt, und sendet Wellen durch ihren sich windenden Körper.

Ruby vermittelt ihrem SexArbeitspartner gern das Gefühl, absolut großartig zu sein und sie in den 7. Himmel der Lust zu führen. Auch im Mittelteil laufen bereits nach wenigen unbeholfenen Leckereien alle Schleusen über. Ich schaue mich zur Sicherheit kurz um, da muß noch jemand anderes beteiligt sein, mich allein kann sie unmöglich meinen, sonst wären vermutlich bereits mehrere Straßen und Kleinstädte nach mir benannt worden.

A propos Städte ... Ruby hat länger in Spanien gearbeitet, unter anderem in La Jonquera, Madrid und Málaga, und ihr Spanisch ist perfekt. Auch wenn Ihr selbst kein Spanisch sprecht, fragt mal spasseshalber die DL Eures Vertrauens, ob sie Euer nächstes Arbeitstreffen mit etwas gekonntem spanischem Dirtytalk würzen kann. Ich kenne keine Sprache, in der geflüsterte Schweinereien erotischer klingen.

Da sie kurz davor ist, in mein Gesicht zu kommen, muß ich Ruby darauf hinweisen, dass das ein kostenpflichtiges Extra ist und ich außerdem nach gültigem Regelement ein Lecktuch einsetzen muß. Leider bekomme ich aber nur "mhmmm mh mhmhmhhmmm mh" heraus, was sie offensichtlich weiter anstachelt. Im Champions League Halbfinale BavaRia München vs. Ruby Madrid steht es nach diesem groben Foul bereits 0:2, jetzt muß ich mal meine Offensivaufstellung überdenken, damit das kein Tordebakel wird, denn die gegnerische Mannschaft wirkt als könne sie noch beliebig nachlegen.

Mit Rubys Einverständnis stelle ich auf ein paar Positionen um, und schaffe so gerade noch ein Match auf Augenhöhe. Das Endergebnis ist 1:2 für Ruby, und damit sehr schmeichelhaft für mich. Das hätte auch noch ganz anders ausgehen können!

Auch in der Champions League lautet das Motto übrigens "Respect!", genau wie beim Sexworking-Kongress. Die Trainer der gegnerischen Mannschaften beschließen den Abend daher mit viel Kuscheln, und versichern sich dabei gegenseitig ihres Respektes und ihrer Wertschätzung füreinander.

In Ermangelung von Trikots tauschen wir das Handtuch.




Antwort erstellen         
Alt  17.04.2018, 23:07   # 3276
F#KK_Neuling
 
Mitglied seit 16. April 2018

Beiträge: 10


F#KK_Neuling ist offline
Lightbulb Letztens an einem sonnigen Montag - HELEN

Mein Erstbesuch im HAWAI. Schon seid Wochen durch eine Berichte und Schwärmereien voller praller Erwartung also doch mal endlich ins HAWAI. Was soll ich sagen: ....

Junge, junge schöne Frauen gibt's da ja schon
Besonders angetan hat es mir wegen der Bilder auf der Anwesenheitsliste die Helen. Da ich dank des kleinen Roten meinerseits genug Zeit zum Stöbern hatte hab ich mir die optisch Liebste rausgepickt und bin überrachenderweise auch bei ihr gelandet. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe wurde sie als eher zurückhaltend beschrieben - so würde ich es auf jeden Fall machen.

Nachdem ich sie, am Eingang auf einer Matraze räkelnd, beäugte, mir ein Herz fasste und ansprach war ich mir nicht so sicher ob ich mit gehen sollte. Zum Einen wirkte sie wirklich eher distanziert und zum Anderen war ich mir nicht sicher wie ich auf sie wirkte, da sie wohl net so recht schlau aus mir wurde
Nach kurzen Smalltalk auf English - ich eröffnete ihr meinen Einstand im PaySex - Serviceabfrage (keine Küsse/Extras, alles normal, halbe Stunde - 50€) und Tabus (Sie meldet sich dann meinte sie) ab auf's Zimmer.

Endlich wieder dieses nervöse Kribbeln im Hinterkopf wenn man nicht weiß was einen erwartet - feine Sache - freue ich mich das ihr Handtuch im Zimmer fällt und eine wirklich, wirklich schöne Frau zum Vorschein kommt. Ihr "A woman has to bring sacrifices for beauty" würde ich zwar nicht bedingunslos unterschreiben, profitere aber angesichts ihrer hohen Schuhe sicherlich gerne davon. Handtücher auf dem Bett auslegen, drauf flätzen und mal sehen Sie bemerkt meine Unsicherheit (wegen der ich ja auch hier bin), meint ich solle mich entspannen - was ich/man auch gut in ihrer Gegenwart kann. Leichte Körperküsse verteilend tastet sie sich weiter in Richtung meines mittlerweile harten Arbeitsgerätes und schickt sich an dieses zu verwöhnen. Französich ist spitze, schön gefühlvoll und langsam, leider nicht so tief wie ich's gern mag, allerdings durchaus mit Klasse und ausschließlich mit dem Mund. Unterbochen nur durch kurze Säuberungen desgleichen. Lässt sich zwischendurch so positionieren dass ich (nicht nur) ihr hübsches Hinterteil auch im Spiegel sehen kann. Ihre Brüste sind ziemlich hart und eher kugelich - für mich eher was für's Auge. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die wir hier einfach mal zehn Minuten nennen, bitte ich sie aufzusitzen, was allerdings wegen ihrer Tagesjungfräulichkeit und meiner, von ihr attestierten - wir alle glauben das - Größe nicht auf Anhieb gelingen will und daher in der Missionarstellung fortgeführt wird. Langsam (und leider mit viel "Flutschi") taste ich mich an die Grenzen ran die mein Faible für schlanke, zierliche Frauen uns beiden auferlegt. Mit überschlagenen Beinen wirkts besser und so schieben wir ne ruhige "Kennenlernrunde" auf beiden Seiten. Einen kurzen Hinweis alá "letzte Runde bitte" quittiere ich mit der Bitte nach einem Stellungswechsel, der mich hinter ihr kniend positioniert und ihre wohlgeformte Sanduhr besser zur Geltung bringt. Beim letzen Stoß merke ich allerdings schon das sie sich bei dieser Gelegenheit lieber im Kissen vergraben hätte und bereue (wenn auch nur kurz) meinen enthemmten Trieb. Sie lässt mich weiter vor mir kniend, mit meinem Liebsten zwischen den Schenkeln in ihrer Hand, auszucken und entledigt ihn seiner Hülle. Anschließend uns fix sauber gemacht und erstaunt ihrer äußerst peniblen Kondomkontrolle zugesehen. Lieber so als anders herum
Nachdem sie ihre Haxenbrecher wieder an hat befindet sie sich wieder mehr in Augenhöhe und wir versichern uns (auch auf meine Hachfrage hin) das alles gut gelaufen ist. Nein, ich bin kein Rocker . Obwohl die Frage vielleicht auch ihre Distanz erklären könnte.

Geldübergabe an der Garderobe (wo sie netterweise diskreten Abstand zu meinem Spind hält), Küsschen links, rechts und wieder Richtung Aufenthaltsraum. Auf dem Weg verfluche ich mich leise, denn eigentlich wollte ich die Schöne doch reiten lassen. Nächstes mal

In Kürze:
HELEN
30min
Französisch fein,
Kein sinnloses Gestöhne
Keine Illusionen beim Sex
Guter Paysex wie ich ihn erwarten würde
Ihr hattet Recht
Noten gibt's an der (Hoch)Schule, wäre sie meine Studentin wäre ich kein (guter) Dozent

Notiz an mich: Mal wieder rasieren Wenn mich die Leute nicht für nen Biker halten dann für nen Holzfäller.

Antwort erstellen         
Alt  17.04.2018, 17:32   # 3275
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 11. November 2016

Beiträge: 148


Bava Ria ist offline
Auf Rezept

,Die perfekte Frau verwandelt sich nach dem Sex in eine Pizza’
- Jon Bon Jovi


Man muß auch mal was zurücknehmen können. Nicht alles in der Hitze des Beischlafs Empfundene hat nach Tagen noch Bestand. So werde ich heute ein Minnelied auf Melissa (10) singen, der ich vor Kurzem Teilnahmslosigkeit unterstellt habe. Doch was schert mich mein Geschwätz von Gestern, denn jetzt bin ich valiebt.

Dabei hat sie gar nicht viel anders gemacht, denke ich … es liegt an der Rezeption. Nein, nicht der Tresen vorne, wo Steph dir die schicken Handtücher reicht, gemeint ist die Empfindung und Deutung beim Empfänger einer Kommunikation, der Rezipient genannt wird. Also ich.
(Wobei, das Wort Rezeption kommt von lateinisch recipere ‚aufnehmen‘ … da wäre dann Melissa auch Rezipientin gewesen … Kommunikation ist einfach scheißkompliziert.)

Wegen der Scheißkompliziertheit der Kommunikation habe ich bei unserem ersten Tête-à-Tête (und dem nachfolgenden Tête-à-Pula) ihre zarten Signale kaum wahrgenommen und mich daher eher allein um alles gekümmert. Es war zugegebenermaßen außerdem Nachts um Zwei, und ich war noch leicht angefressen von drei einschlägigen Absagen. Da gehen die Zwischentöne dann schon mal unter. Aber jetzt! Es! War! So! Schön!

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich sie diesmal ausdrücklich erwähle, weil sie mir gefällt, und nicht nur mangels Alternativen. Eine andere Option wäre noch Cleo gewesen, auf die der neben mir sitzende Kollege von der Flugbereitschaft allerdings ein abwägendes Auge (und später sich selbst?) geworfen hatte. Ich bin also schon mental eingestimmt auf ein kuscheliges Date mit einem jungen, lieben Mädel (jetzt gemeint als Gegensatz zu einer wilden Orgie mit einer naturgeil-versauten Pornoschlampe) und alle meine Girlfriend-Rezeptoren sind aufgestellt, feinjustiert und bereit zum Empfang.

Außerdem gesteht Melissa mir gleich zu Beginn, dass sie ja eigentlich ganz furchtbar schüchtern sei. Das ist von einer jungen Frau, die dir vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen ihre pizdă präsentiert, eine bemerkenswert subtile Aussage. Diesmal lasse ich mich ganz auf die Zwischentöne ein und werde im Gegenzug mit selten erlebten Zärtlichkeiten überzogen. Vor allem die Knutscherei will gar nicht mehr aufhören, und gehört neben einer Schulhoferinnerung mit der eigentlich lesbischen Tatjana in der 7. Klasse und einer Nacht auf einem nordenglischen Kinderspielplatz mit Allison bei meinem ersten England-Schüleraustausch 1979 zu den Top 5 der besten Küssereien meines Lebens. Wobei ich da jetzt nur die mit Zunge zähle (Allison war die, bei der ich gelernt habe, dass Mädchen auch eine Zunge haben).

Wenn die Rezeptoren derart empfindsam sind, wirkt natürlich jeder Reiz stärker, mitunter kommt es auch zur Reizüberflutung. In meinem Fall nach etwa 45 Minuten, als ich gleichzeitig die durch intensive Reibung entstehenden Reize aus den unteren Regionen verarbeite, mir dazu den visuellen Reiz ihres perfekten Mädchenkörper und der anbetungswürdigen Brüste gebe, während sie sich mir just in diesem Moment reizend entgegenreckt, um noch mehr zu küssen. Dann die Überflutung.

Bei der Säuberung lächelt Melissa ganz fein, so als ob sie wüsste, dass sie mich heute aber sowas von voll erwischt hat.


Wenn wir schon dabei sind, meinen Meinungswandel kommunikationswissenschaftlich zu untersuchen: Die einzelnen Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft verdeutlicht am einfachsten die Lasswell-Formel: (1) Wer sagt (2) was (3) auf welchem Weg (4) zu wem (5) mit welchem Effekt?

In konkreten Fall: (1) Melissa kommuniziert nonverbal (2) wie sehr sie mich liebt (3) mit ihrem Granatenkörper durch gekonnten Beischlaf (4) und macht mich (5) sowas von rallig, dass sie alle anfallenden Nebenprodukte direkt in Euro verwandelt.


Und für alle, denen der Bericht bis hierher zu kopflastig und kompliziert formuliert war, jetzt noch die Zusammenfassung in einfachen Worten:
Die Melissa is doch a ganz a liabs Madl, der oide Depp hat beim letzten Mal G’schnacksln hoid net g’scheit aufgepasst.



Antwort erstellen         
Alt  15.04.2018, 09:52   # 3274
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 11. November 2016

Beiträge: 148


Bava Ria ist offline
Im Unterzucker

Leg dich hin und zieh dich aus, ich muß mit dir reden!
Cleo und mich verbindet eine längere Zeit des Umdenheißenbreiherumhampelns. Im Safari Neu-Ulm haben wir uns mehrfach verbindlich angelächelt, bevor mich jeweils eine der zielstrebigeren Damen von hinten erlegt hat. In Kaarst ist sie schon nach ein paar Tagen wieder weg. Ins Morgenland, wo sie auch kurz war, gehe ich nicht. Jetzt ist sie in Ingolstadt und sieht so lecker und lieb aus, daß ich nur noch auf eine passende Gelegenheit und eine Gretel-Freigabe vom Tower warte. Dabei ist Grün gar nicht meine bevorzugte Haarfarbe.

Man findet ja in den Auswahlkategorien einschlägiger Sexportale oft den Begriff „Girl Next Door“, sozusagen die etwas unscheinbare, eher natürlich-hübsche als scharf aufgetakelte, manchmal auch etwas nerdige, aber irgendwie doch heiße Tochter der Nachbarn. Die, die klingelt um zu fragen ob sie für die Mama etwas Zucker borgen kann. Die zum Babysitten kommt, oder den Hund Gassi führt. Von der ganzen Körpersprache her ist die junge Cleo für mich genau das. Etwas verhuscht und dabei rattenscharf. Bekommt viele Komplimente und ist sich trotzdem noch nicht ganz sicher, ob sie wirklich hübsch und sexy ist. Wenn sie mal eine erotische Pose einnimmt, dann eher aus Versehen.

Die GND Illusion wird dadurch perfektioniert, dass wir auch erstmal nur reden. Sozusagen langsame Annäherung. Wäre sicher leichter, wenn sie mehr anhätte, so ist es schon schwer ihr in die Augen und nicht ständig auf ihre großartigen Brüste zu starren. Im Film müsste sie nun schüchtern lächeln und sagen „Oh, schauen Sie nur, Herr Nachbar, ich habe meine ganze Kleidung verloren. Was mache ich denn jetzt nur?“

Kuscheln ist mit Cleo richtig toll, beim Knutschen ginge mehr. Da ist nur etwas zartes Lippenknabbern drin. Ich dränge nicht darauf, sondern nehme es als Teil der Illusion, dass die scharfe Nachbarstochter lieber ganz sanft beknuspert werden möchte. Schon passt alles wieder zusammen.

Wir leisten uns ausgiebig gegenseitig Nachbarschaftshilfe, erst ich ihr, dann sie mir. Lustigerweise gibts zwischendurch auch immer wieder mal ein Schwätzchen. Jetzt wäre es doch schade, die perfekte Illusion durch wildes Gerammel zu verderben, also schalte ich das Metronom auf Slow und verbuche den folgenden Sex unter Wellness. Ist auch mal schön, und sehr innig. Man kann sich dabei toll in die Augen sehen. Das einzige Problem dabei: Wenn man sich zum Sex verabredet, sollte man auch kommen. Dazu müsste ich allerdings etwas mehr Gas geben, was mir gerade unpassend erscheint. Dann halt ein andermal, wir wohnen ja Tür an Tür. Nächste Woche geht mir bestimmt das Mehl aus.

Mein Kontrastprogramm für den verschobenen Höhepunkt ist Wiederkehrerin Ruby. Ihre blonden Haare hat sie mit viel Spray zu einem zerzausten Lockennest im Wetlook gestylt, dazu ihre natürliche erotische Ausstrahlung und die Augenlider auf halb Acht, genau so stelle ich mir gern meine fiktive Freundin an einem Sonntagmorgen vor, wenn sie ganz verwuschelt neben mir aufwacht und mich, noch etwas schlaftrunken, um Guten-Morgen-Sex bittet. Schatz, bist du schon wach? Schau, ich bin ganz naß, kannst du mal nachsehen? Das hat natürlich nie stattgefunden. Aber wäre doch schön gewesen.

Ich hatte Ruby ein klein wenig fester in Erinnerung und bin erstaunt, wie schlank und fit sie ausschaut. Sie hat nach eigenen Angaben etwas Sport gemacht, steht ihr einfach großartig. Sie sieht umwerfend aus. Da meine Lebensmittelvorräte komplett sind, werfe ich die Nachbarschaftsmetapher über Bord und wechsele direkt in den Scharfes-Luder-Modus. Reden kann man ja auch hinterher. Rubys süßes Gesicht beim Sex anzusehen ist einmalig, da findet ein ganzer Film kleiner, sinnlicher Gesten statt. Die Augen sind halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet, der Atem geht stoßweise, abwechselnd beißt sie sich auf die Lippen und spielt mit der Zunge, seufzt und verdreht die Augen. Das sind alles untrügliche Anzeichen dafür, dass ich wohl der Liebhaber des Jahrhunderts sein muß, was ich natürlich immer schon vermutet hatte, aber nun endlich bestätigt bekomme. Zusammen mit ihrer wuschelig blonden Mähne und ihrem sportoptimierten Körper fällt mir, jetzt in der Nachbetrachtung, der sonst eher platte und peinliche Begriff der „Sexbombe“ ein, gemeint hier aber als Kompliment im bestmöglichen Sinne, so wie damals bei Monroe und Mansfield. Explodieren tut dann auch was.

Jetzt bin ich doch im Unterzucker. Muß mal eben bei den Nachbarn klingeln gehen.




Antwort erstellen         
Alt  13.04.2018, 03:25   # 3273
Prisma
 
Benutzerbild von Prisma
 
Mitglied seit 7. August 2015

Beiträge: 708


Prisma ist offline
Passenger z.B. wünscht sich ja immer regelmäßige Updates. Also:

Rebecka, Cleo04, Melissa10 und Alexa03 weiterhin perfekt.

Mit Alexa bin ich die letzten 3 Zimmer nicht mehr zum Vögeln gekommen. Die 50 sollen hin sein.

Schade, dass man ab Mitternacht so gut wie überhaupt keine (unbesetzte) Frau finden kann. Nun ja, sie können die Mädchen halt auch nicht herzaubern.
Antwort erstellen         
Alt  08.04.2018, 14:21   # 3272
Karpfen
 
Benutzerbild von Karpfen
 
Mitglied seit 7. November 2016

Beiträge: 66


Karpfen ist offline
Ob nach Mitternacht oder nicht das sollte eigentlich wurschd sein. Wenn das nicht der Fall ist dann stimmt einfach mit dem Club was nicht das hört sich wirklich grauenhaft an!

Antwort erstellen         
Alt  08.04.2018, 13:19   # 3271
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 11. November 2016

Beiträge: 148


Bava Ria ist offline
Late Nite

Dämliche Franzosen. Dank Fluglotsenstreik in Frankreich lande ich erst gegen Mitternacht in Nürnberg. Bis ich im Auto sitze, ist es fast Eins. Auf der Heimfahrt nach München komme ich an Ingolstadt Süd vorbei und kann nicht wiederstehen. Nach 2 Wochen Enthaltsamkeit wegen Osterferien mit Kind drängt es mich zum Beischlaf. Das Hawaii hat ja bis 4 auf, da geht noch was. Zumal ich freie Auswahl habe, denn meine Gretel* ist nicht da.
* Das Liebeskaspersyndrom ist ja nun hinreichend beschrieben. Wird es chronisch, so leidet der Freier am Erweiterten Kaspersyndrom, gekennzeichnet durch eine Gretel per Kasper-Stammclub. Das äussert sich dann so, dass der arme Herr Kasper in jedem Club sofort von seiner persönlichen Gretel einkassiert und zum Zimmergang genötigt wird, ohne jede Möglichkeit eines Opt-Out. Eine freie Auswahl aus dem übrigen attraktiven Angebot ist dem armen Herrn K. damit unmöglich. An diesem Syndrom leide ich persönlich besonders intensiv, und muß ständig neue Clubs besuchen, da in den mir bekannten jeweils eine Ms. Gretel auf den armen Kasper wartet, um ihn fremdzubestimmen. Keine Ahnung, wie man da wieder rauskommt. Vermutlich öffentliches Gegenficken vor den Augen der Gretel, was aber irgendwie wirklich herzlos ist.

("Keine Ahnung, wie man da wieder rauskommt" hatte ich übrigens letztens auch mal als lustigen Beischlaf-Spruch auf dem Zimmer versucht, kam nicht so gut an).
Ja Pustekuchen mit der freien Auswahl. Auf einem Sofa sitzen drei hübsche nackte Grazien um halb Zwei morgens, mit allen war ich schon öfters sehr schön Zimmern … und schicken mich der Reihe nach in die Wüste. Das ist mir im Hawaii noch nie passiert. Eigentlich überhaupt noch nie, in keinem Club. Ich kann es gar nicht glauben. Sie seien müde und würden nur noch warten bis sie ihre Stunden voll haben, um ins Bett zu gehen. Äh? Es ist absolut nichts los, ich sehe 3-4 versprengt sitzende Männer und 5 versteinerte Damen. Ich biete mich an wie sauer Bier und stelle 2 Stunden bis Feierabend plus möglicher Extras in Aussicht. Könnte mich auch mit 50-Euro-Scheinen bekleben. Kein Interesse. Ein andermal. Die meinen das ernst. Animation mal andersherum, ich pfaue hier herum und die Damen winken ab. Skurrile Szene. Drei Nuttenkörbe auf einmal zu bekommen, noch dazu im untervögelten Zustand und von Favs, ist um halb zwei morgens nicht ganz leicht zu nehmen. Mein normalerweise unerschütterliches Selbstvertrauen ist leicht angeschlagen und ich komme mir vor wie mit 16 in der Disko. Dann gehen sie rauchen. Das war in der Disko auch immer so.

Ich schaue mich um nach möglichen Alternativen. Es sind mehr Palmen als Menschen zu sehen. An der verwaisten Bar stehe ich allein, ja was ist denn hier los? Samstag nacht steppt um diese Uhrzeit in Kaarst, Darmstadt und sonstwo der Bär, und im Hawaii herrscht gähnende Leere?

Von Backstage kommend schlendert ein zarter Lichtblick an die Bar. Melissa habe ich von unserem bisher einzigen Date vor etwa einem Jahr als ruhiges, etwas unbeteiligtes aber durchaus liebevolles 19jähriges Mädel und tolle Küsserin in Erinnerung. Ihr Teenykörper ist umwerfend, sehr schlank und fest, ich bekomme von ihr sogar ein kleines Lächeln. Ob sie denn auch gleich Feierabend machen will, frage ich sicherheitshalber, was sie etwas irritiert. Nein, sie ist schon zum Arbeiten hier. Das freut mich, ich doch auch. Wie beim ersten Mal, ich erinnere mich jetzt, läuft die Anbahnung mit ihr zwar nett, doch auch etwas distanziert und unverbindlich ab. Keine Gefahr, den Zimmergang mit einem heißen Liebesdate zu verwechseln: Ich hätte auch 350g Mortadella bestellen können, und wäre vermutlich genau so freundlich bedient worden.

Dabei ist es schön mit ihr, sie küsst immer noch tief und viel, und ist auf ihre ruhige, distanzierte Art durchaus attraktiv und für vieles zu haben. Melissa bewegt sich langsam und sexy, sieht dabei gut aus, fühlt sich toll an, und bleibt dabei halt Profi. Illusion kommt da wenig auf. Muß ja auch nicht sein. Diesen perfekten jungen Mädchenkörper ansehen, anfassen und bespielen zu dürfen ist vielleicht schon Privileg genug, man darf auch nicht immer die totale Hingabe erwarten. Ihre Brüste sind fantastisch. Ich erinnere mich, dass alle Bemühungen, sie zu stimulieren, egal an welcher Körperstelle, beim letzten Mal vollkommen wirkungslos verpufft (sic!) sind, und verzichte diesmal gleich auf den Versuch. Ist ihr vermutlich auch lieber so. Ich lasse sie einfach machen, und sie macht das auf ihre Art wirklich gut. Könnte jederzeit kommen, halte mich aber zurück, um den Anblick noch etwas länger geniessen zu können. Nach einer Stunde geht das nicht mehr, im Doggy werde ich von der gebotenen Optik überwältigt, noch dazu parallel im großen Spiegel zu bewundern, und ergebe mich. Melissa ist genau so freundlich unverbindlich wie zu Beginn, als hätten wir eben eine Partie Halma gespielt. Wir liegen noch kurz da, Eile oder Hektik kommt keine auf, ich erfreue mich an der Aussicht, dann gehts zur Kasse. Die 2 CE war das definitiv wert; kopflose Liebeskaspereien sind mit ihr, trotz ihres perfekten Körpers, nicht zu befürchten.

Unter der Dusche halte ich kurz Zwiesprache mit meiner Libido, die mir glaubhaft versichert, da ginge noch mehr. Also zurück in den gespenstisch leeren Saal, wo nun um kurz vor drei noch genau zwei Damen zu sehen sind. Die eine ist groß, blond, tätowiert und mir vollkommen unbekannt, zu viel Risiko nach der schweren Abfuhr von vorhin. Die andere ist Dominika. La Lopez geht immer.

Wie üblich verzichte ich auf den Hauptgang mit ihr und verlängere dafür die Hors d’Oevre stundenfüllend. Das macht sie wirklich gut. In den letzten zwei Jahren hat sich Klein-BavaRia kumuliert vermutlich mehrere Stunden zu seiner höchsten Zufriedenheit in ihrem Mund aufgehalten.

60 Minuten später sind wir die beiden letzten im Hawaii, und wieder ist es wie damals in der Disko: Zum Rausschmiß wird erst die Musik abgeschaltet, dann das Licht taghell gestellt, so daß der verbliebene Rest ungesund und übernächtigt aussehend halbblind herumstolpert, und seine Siebensachen sucht.

Ich mag das Hawaii eigentlich, wirklich, doch nach Mitternacht werde ich wohl erstmal nicht mehr hinfahren.
Antwort erstellen         
Alt  07.04.2018, 18:23   # 3270
Andre Reto
 
Mitglied seit 28. January 2018

Beiträge: 8


Andre Reto ist offline
Jetzt geht in dem primär von diversen hiesigen Größen bevölkerten NRW-Wohnzimmer-Thread die Post ab wie vermutlich noch nie, doch schon ist dort eine zaghafte Klage aufgrund vermeintlich mangelndem Nutzwert zu vernehmen. Geht bei den Geschichtchen und Dönekes in den letzten Wochen doch vielleicht etwas der Überblick verloren. Das ist an dieser Stelle natürlich anders. Hier gibt es nur Fakten, Fakten, Fakten. Abgesehen von dem ein oder anderen Lamentieren über Stimmung, Lineup und die Whirlpool-Öffnungszeiten. Muss aber natürlich auch mal sein.

In letzter Zeit waren die Animationsbemühungen der Damenwelt zumeist ja wirklich sehr überschaubar. Da fühlte man sich selbst in grün fast wie unsichtbar mit Tarnkappe. Aber nichts währt ewig. Irina ist zurück an alter Wirkungsstätte. Obacht. Da sollte man gelegentlich vielleicht doch mal wieder öfter zu rot greifen. Nur: Wie häufig, fragt sich der geneigte Leser möglicherweise. Immer oder nur ab und zu. Das sollte mal näher untersucht werden. Finde ich zumindest.

Stellen wir uns die Situation vereinfacht als ein simples Spiel mit zwei Spielern, Männlein („M“) und Weiblein („W“), vor. M wählt zwischen einem grünen (Strategie „grün“) oder roten Handtuch (Strategie „rot“), W gehört zur Kategorie der aktiven Animiererinnen und kann sich frei entscheiden bei einer Neubuchung guten (Strategie „gut“) oder schlechten Service (Strategie „schlecht“) zu bieten. Soweit die Ausgangslage.

Bei Stammgästen, also letztlich einem Spiel mit mehrfacher Wiederholung, existiert in solchen Fällen häufig eine dominante Strategie. Das macht es einfach. Er nimmt stets grün, sie hat passende Anreize gute Leistung zu bringen. Und beide Seiten vögeln froh und munter vor sich hin und sind zufrieden.

Bei Gelegenheitsgästen, Erstbesuchern und anderen Konstellationen, bei denen es zumindest unklar ist, ob mehr als eine Runde herausspringt, sieht es anders aus. Wenn es dumm läuft, landen die Parteien schnell mal in einem nie endenden Gefangenendilemma. Sprich alle Handtücher rot. Und Service bescheiden. Weil halt keiner was davon hat, einseitig das Verhalten zu ändern.

Doch das muss nicht sein. Unter bestimmten Umständen erweisen sich gemischte Strategien für beide Seiten vorteilhaft. Doch wem sage ich das. Wissen wir dank Russel Crowe ja alle längst. Wer genau wie spielt, hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Bei mal vollkommen willkürlich gewählten, aber vielleicht nicht komplett unrealistischen Annahmen ergibt sich, dass M im Durchschnitt drei Mal häufiger rot als grün wählen sollte, d.h. p{grün} = 0,25 und p{rot} = 1 – p{grün} = 0,75. Wagemutigere Charaktere sind selbstverständlich häufiger im Wald-und-Wiesen-Outfit unterwegs als eher phlegmatische Typen, die schlechte Erfahrungen so gut es irgend geht vermeiden wollen.

Nicht völlig überraschend sollte W ebenfalls im Mittel guten und schlechten Service jeweils etwa gleich häufig (p{gut} = p{schlecht} = 0,5) offerieren. Durchgängig Top-Service bieten lohnt sich unter diesen Umständen also nicht. Dies gilt insbesondere, wenn dies für die Dame tatsächlich merkbaren subjektiven, oftmals emotionalen Mehraufwand bedeutet und dieser sich nicht in substanziell höheren Einnahmen niederschlägt. Aber allzu und immer schlecht darf es natürlich auch nicht sein.

Doch nun genug davon. Details zu allen Modellrechnungen für den Interessierten finden sich übrigens ab demnächst bei GitHub zum Download. Ebenso ein stündlich aktualisierter Zykluskalender aller anwesenden Damen nebst Mondphasen-Rechner. Letzter erlaubt neben vielen anderen Funktionen die Datierung des rumänisch-orthodoxen Osterfestes bis zurück zu den Zeiten Vlad des Pfählers.

Alles Kokolores, denkt sich Fat Tony jetzt natürlich. Theoretisieren ohne nennenswerten Erkenntnisgewinn. Wer je Fußball gespielt hat, kennt das längst. Beim Elfer immer nur links unten führt auf Dauer nicht zum Erfolg. Manchmal muss man auch rechts oben einstreuen. Und Recht hat er.

Ina schaut interessiert rüber. Vielleicht hat sie ja einen ihrer „Rechts oben“-Tage, kommt es mir in den Sinn. Es wäre vielleicht mal einen Versuch wert. Ihre Blicke deuten die Frage an, wer von uns beiden Schönen denn jetzt zu wem rüber rutscht. Die Frage kann beantwortet werden. Formschöne feste Brüste in Größe B, ein fester nicht zu üppiger Po und wohlgeformte feste Schenkel. Alles prima.

Sie zeigt sich serviceorientiert und leistungsbereit. Ich grapsche mal hier, mal da. Sie lässt es geschehen. Und bleibt dabei durchgängig auf Tuchfühlung. Lecken ohne letzten Einsatz auf beiden Seiten. Wechsel. Sie legt sich zwischen meine Beine und fängt zärtlich an zu blasen. Dabei gibt es viel Sichtkontakt. Ihre Finger gleiten sanft an Schaft und Eiern entlang. Sehr hübsch. Irgendwann gilt es Stopp zu sagen. Sie macht sonst einfach weiter.

Wir treiben es in ein, zwei Reiter-Heisasa-Hopsasa-Trallala-Varianten. Zu mehr reicht es nicht. Gelegentlich spielt sie dabei ein wenig an sich rum. Das gefällt mir aber gar nicht. Finger weg, denke ich bei mir. Fürs Rumspielen an ihr fühle ich mich einzig und allein zuständig. Sie soll sich einfach nur an mir vergreifen. Und überhaupt mag ich es viel lieber etwas keusch und kuschelig.

Aber das sind kleinere Kritikpunkte. Hagen hat Spaß. Und würde am liebsten ewig weiter machen. Aber viel zu schnell hat der wieder sein gesamtes Pulver verschossen. Wirklich ausgesprochen schade. Ich bin auch menschlich schwer von ihm enttäuscht. Doch es bleibt die Erinnerung an eine durchweg gelungene Nummer.

Antwort erstellen         
Alt  07.04.2018, 12:56   # 3269
jagger
 
Mitglied seit 22. March 2004

Beiträge: 19


jagger ist offline
@ Prisma

Im Hawaii ist es lange schon viel zu ruhig. Viele Mädchen wirken nur gelangweilt. Und die Musik ist oft auf Palmas Niveau. Da war doch Tanja wenigstens noch ein Wirbelwind. Und dann sehe ich heute, um nur ein Beispiel zu nennen, Marina und Rebecka.
Antwort erstellen         
Alt  06.04.2018, 19:21   # 3268
Prisma
 
Benutzerbild von Prisma
 
Mitglied seit 7. August 2015

Beiträge: 708


Prisma ist offline
Ruhig war es gestern. Tot fast. Diejenigen der 15 Frauen, die man brauchen kann, ganz gut gebucht. Von 5 bis halb 12 so ca. war ich da.

Adela natürlich gebucht, dann also Option 2: Alina09

Den sehr positiven Bericht über das erste Mal muss ich nun doch wieder… nun, aktualisieren. Mit Zunge war dieses mal irgendwie nix trotz 2 Versuchen meinerseits. (Fürs Protokoll: 2x Zähne geputzt, Mundwasser direkt vorher, kein Knoblauch Zwiebeln etc.)

Verlängerung wäre ihr sehr recht gewesen. 2h wären doch super. Wie bitte? War das ernst gemeint? Bin mir nicht ganz sicher. Bekannt bin ich ja für solche Sachen nicht gerade. Mein Rekord liegt bei Rafaela mit 1h21

Mädchen, du kannst durch guten Service die Zeit schon positiv beeinflussen. Nicht jedoch durch absichtliches Zeitschinden und rumliegen. Wenn ich sie zum nächsten Programmpunkt auffordere, macht sie es eigentlich schon ganz gut, aber auch etwas widerwillig, weil „es so ja nur 30min werden“. Tja, auf diese Art und Weise sind es eben auch nicht mehr als 30min geworden. 50€, nie wieder mit mir , und eine entsprechende Bewertung hier im Lusthaus. Hat sie richtig was davon?

Mit ihrem Bauch musste ich vorsichtig sein, da sie „zu viel gegessen hat“, zwischen den Brüsten eine schmerzhafte Stelle. Gut, alles Kleinigkeiten, aber in der Summe insgesamt geht das nicht mehr als Note 2 durch.

Nach Eli (Zimmer), Himena (Zimmer) und Sarah03 (Verhalten außerhalb des Zimmers) ist nun also auch Alina von meiner Liste für immer gestrichen. Es wird also etwas weniger stressig im Hawaii. Gute sind aber nach wie vor genügend da.
Antwort erstellen         
Alt  31.03.2018, 12:10   # 3267
Passenger
 
Benutzerbild von Passenger
 
Mitglied seit 16. February 2016

Beiträge: 89


Passenger ist offline
Vorösterliches Eiersuchen

Am Mittwoch habe ich das Hawaii zu einem Vor- Österlichen Eiersuchenlassen besucht.
War erschreckend wenig Autos am Parkplatz. Man merkt das Ferien sind. Damen waren nicht
Ausgebucht. Vielleicht war zur Bunnyparty am nächsten Tag mehr los.
Aber nun zu meinen Zimmern: 3 Damen - 3 Zimmer - 3 Unvergessliche Stunden.

Als erste Überfiel mich Lara 05.
Alles wieder super. einfach ein Muss.Note 1.

Das 2. Zimmer hatte ich mit Sissi. Habe ich Ihr schon lange mal wieder versprochen.
Auch hier alles super ohne Reklamationen und Preis Gekobere. Gerne wieder. Note 1.

Das letzte Zimmer gehörte Himena. Bei Ihr kann ich nur sagen das Sie bei jedem Zimmer
noch einen Drauflegt. Bombastisch. Wundervoll. Gerne wieder und wieder und wieder. Note 1 ***.

Danach das Hawaii kraftlos aber sehr Befriedigt verlassen.
Hoffe bald wieder. Danke Mädels.
__________________
Immer wieder gerne ins Hawaii
Antwort erstellen         
Alt  24.03.2018, 06:34   # 3266
Prisma
 
Benutzerbild von Prisma
 
Mitglied seit 7. August 2015

Beiträge: 708


Prisma ist offline
Immer wieder kriege ich zu hören, das Lineup sei dieses Jahr nicht so besonders. Und immer wieder muss ich mich wundern. In beiderlei Hinsicht.

- Quantität: Die ganze erste Jahreshälfte 2017 hatten wir nicht so viele Frauen wie momentan, mit oder ohne Hurenpass.

- Qualität: Ich habe es heute seit November endlich wieder mal mit Lara05 geschafft. Ein total süßes, liebevolles Mädchen mit hammergeilen Titten und einem perfekten slow service mit unglaublicher Nähe, obwohl ich mehr Zigaretten rauche als jedes Mädchen im Club. Das Zimmer mit ihr war ein richtiger Rauschzustand.

Und so eine ist seit NOVEMBER bei mir auf der Warteliste. Bei ca. 1 bis 4 Besuchen pro Woche.

Damit erübrigt sich eigentlich jede weitere Aussage übers Lineup. Ich bin nicht nur zufrieden. Nein, ich bin vollkommen überfordert. Sollte ich selten mal einen anderen Club besuchen, dann liegt es daran, dass ich (natürlicherweise) Abwechslung bezüglich Location brauche. Frauentechnisch wird es hier nicht langweilig.
Antwort erstellen         
Alt  22.03.2018, 15:43   # 3265
Andre Reto
 
Mitglied seit 28. January 2018

Beiträge: 8


Andre Reto ist offline
Ich bin guter Dinge. Es bestehen Aussichten auf den ein oder anderen entspannten Vorfrühlingsfick mit dem ein oder anderen der bereits bekannten Mädels vor Ort. Doch Siegfried, dieser nimmersatte räudige alte Drachentöter, hat andere Pläne. Das verheißt nicht immer gutes. Denn mit dem Kumpan kann man zwar schon viel Spaß haben. Aber der Hellste ist er nicht. Und dazu noch weitgehend erfahrungsresistent. Entsprechend wenig ist da mal wieder zu machen. So nimmt das mehr oder weniger unheilvolle Geschehen seinen Lauf. Denn Widerrede kann er gar nicht leiden.

Melanie ist schlank und macht optisch eine gute Figur. Die Haptik kann da nicht ganz mithalten. Ein wenig Sport und zwei, drei zusätzliche Kilos an Muskelmasse würden ihr gut stehen. Doch was kann ich dazu schon sagen. Wie heißt es doch so schön und vollkommen zu recht: Wer im Glashaus sitzt, usw. usf.

Küssen fällt fast völlig aus. Dafür ist ein wenig Grapschen schon erlaubt. Ebenso wie ausgiebig Lecken hier und da und in diversen Positionen. Auch sie spielt ein bisschen an mir herum. Das gefällt. Der Griff geht zeitig zum Kondom. Der anschließend folgende Blowjob ist mit ordentlich Unterdruck und den Umständen entsprechend okay.

Beim Vögeln fehlt es an Reibung. Sie kippt in Missio und Doggy die Hüfte leicht zur Seite. Vielleicht soll das helfen. An Siegfrieds Ausmaßen kann das jedenfalls kaum liegen. Ich bin leicht irritiert. Reiter dafür sehr engagiert. Und auch Doggy passt von obigen Anmerkungen abgesehen, streckt sie einem ihren Hintern doch sehr appetitlich entgegen. Einmal reicht, scheint mir dennoch. Und Siegfried stimmt mir zu.

Bei Julia gilt, was Optik und Haptik angeht, gleiches wie oben. Auf einige Entfernung genau mein Ding, aus der Nähe betrachtet dann nicht mehr ganz so. Das ist jetzt gar nicht böse gemeint. Nochmals sei hier ausdrücklich auf oben Gesagtes bezüglich Glashäusern und Steinen verwiesen. Sie ist halt keine einundzwanzig mehr. Wofür sie rein gar nix kann. Also ein paar nette Worte gewechselt. Und ab.

Im Zimmer erweist sie sich als flexibel im Programm und mit gutem Gespür für das, was ankommt. Halt Profi im positiven Sinne des Wortes. Küssen will nicht so recht. Davon abgesehen bestehen jedoch kaum Berührungsängste. Wenn auch mehr als reichlich Körperöffnungen auf beiden Seiten jungfräulich bleiben. Es folgt ein Blowjob der besseren Sorte. Ihre Hand krault dabei gefühlvoll meine Eier. Lecken gut mit etwas Show ihrerseits. Aber alles noch im dezenten Bereich.

Doggy mit leichten Pornoakzenten. Sie macht gut mit. Reiter in Ordnung. In der Missio darf ich mich nach Belieben austoben. Doch das klingt verheißungsvoller als es ist. Denn auch bei ihr kommt die Friktion zu kurz. So ist es eher ein Abarbeiten denn ein Vergnügen. Solide Leistung. So wie ich Siegfried kenne, hat der die Nummer nach drei Minuten bereits wieder vergessen.

Alina hat einen durchaus ansehnlichen knackigen Körper mit einem kleinen knackigem Hintern und hübschen kleinen knackigen Brüsten. Ihr Gesichtsausdruck wirkt eher abgeklärt und wenig einladend. Auch das Vorgespräch nährt nicht grade die Hoffnungen. Die Erwartungen sind also niedrig. Und werden im Folgenden noch deutlich unterboten.

Jedweder auch nur Ansatz eines Kussversuchs wird durch energisches Wegdrehend des Kopfes bereits im Keim erstickt. Sie kommt direkt zur Sache. Und wichst erst einmal uninspiriert an meinem Schwanz herum. So wird das nichts. Also sein lassen. Und Übergang zur nächsten Phase: Blowjob. Dieser nicht viel mehr als ein schnelles Rein und Raus. Da fehlt es für mein Dafürhalten nicht nur an Gefühl, sondern auch an gutem Willen. Lecken wird erduldet.

Ficken lässt sie sich dann anstandslos. Das erfüllt leidlich seinen Zweck. Entsprechend unbefriedigt zügig abgespritzt. Danach ist die Nummer für sie beendet. Nach handgestoppten siebzehneindrittel Minuten stehen wir am Spind. Sexuelle Offenbarung geht anders. Und zwar ganz anders. Selbst Siegfried gibt zu verstehen, mit der geht er nie wieder.

Antwort erstellen         
Alt  21.03.2018, 03:23   # 3264
Poker6
 
Mitglied seit 10. February 2011

Beiträge: 247


Poker6 ist gerade online
Thumbs up Eli 01 und Saschka 01

Hallo Mitstreiter,
ich war nach etwas Pause (auf Grund der geringen Frauenzahlen am Anfang des Jahres) mal wieder hier.
Eli 01
https://www.fkk-hawaii.de/awl/Eli_01/
wurde - wie vor ab geplant- mein erster Zimmergang. Ich hatte bisher leider noch nicht das Vergnügen. Top Zimmer mit einer sehr hübschen Frau, inkl. Kü, alles im GF6 Bereich. Es hat richtig Spass gemacht Note 1.

Zweites Zimmer erfolgte mit Saschka 01 https://www.fkk-hawaii.de/awl/Saschka_01/. Sie ist eine hübsche Frau, Handjob top, 69 top, Sex gut ( mich hat gestört, dass sie fast immer ihre Hand zwischen den Beinen hatte). Keine Kü, wurde aber auch nicht versucht, da die Gestik nicht dazu einlud. Ich hatte Spass mit ihr. Sie war sehr bemüht.Note 2.

Ich würde gerne öfters ins Hawaii kommen, mich stören, wie leider auch wieder bei diesem Besuch einige Punkte:
1. Vorab sei erwähnt, dass der Service der Mädchen im Vergleich zu Nürnberg viel besser ist - wie fast alle hier wissen. Insoweit großes Lob an die Frauen für den Service am Zimmer.

2. Der Club hatte unter der Woche bis 18 Uhr relativ wenige Gäste und die Mädels hatten bis dahin nicht wirklich viel zu tun. Ab 18 Uhr (Lieferung des Abendessens) kamen mehr Gäste. Das Hauptgericht gab es bis 22 Uhr nicht mehr. Ich finde die Essenszeit und Nachlieferung der Speisen bei regulär 70 € Eintritt zu kurz. Im Mystik in Salzburg z.B. kann man für 75€ Eintritt auch weit nach Mitternacht noch essen.

3. Ich verstehe nicht, dass einige Frauen schon gegen 23 Uhr Feierabend gemacht haben auch wenn sie erst um 0.00 Uhr gegangen sind, wenn der Club bis 2 Uhr geöffnet hat und bis 18 Uhr kaum Gäste da waren und nach 23 Uhr noch relativ viele Gäste da waren, die gerne (wie ich) noch Zimmergänge absolviert hätten.
Ich finde es so abtörnend, wenn an sich hübsche Frauen ihre Haare oben auf dem Kopf zusammenbinden. Ab 23 Uhr häufte sich dies extrem und deutete wie die Gesten auf Feierabend hin. Ich fand es auch komisch, dass offiziell über 20 Frauen nach 23 Uhr anwesend waren, aber man meist mit ca. 5 Frauen im Club war, obwohl nur ca. 5 -8 Frauen auf den Zimmern waren.
Insoweit ist unter der Woche ein früherer Besuch zu empfehlen.
Es fehlen mir leider wechselnde Optikgranaten. Es gab zwar von den 22 anwesenden Frauen für mich ca. 5 hübsche Frauen, von denen ich bereits 4 Frauen teils mehrfach hatte, wobei mir bei den anwesenden hübschen Frauen 2 gute bis sehr gute Zimmergänge genügten.

Ich hatte trotz der Kritikpunkte einen schönen Abend dank Eli und Saschka. Ich werde aber nächstes Mal lieber weit vor 17 Uhr kommen, wenn die Damenauswahl so früh reduziert ist.

Antwort erstellen         
Alt  20.03.2018, 02:27   # 3263
Forryn
 
Mitglied seit 10. September 2016

Beiträge: 6


Forryn ist offline
week and in Hawaii

Ich entschuldige mich für die Übersetzung aus dem Englischen mit dem Online-Übersetzer, aber ich spreche kein Deutsch; Ich möchte zu diesem Forum beitragen, das immer sehr nützlich ist.

Ruhiges Wochenende in Hawaii, 17. und 18. März.

Ich mag diesen Club; Ich fühle mich immer gut und verbringe gute Zeit in Entspannung und Ruhe mit Mädchen verschiedener Art für jeden Geschmack. Ich kenne andere Clubs mit mehr Mädchen und mehr Kunden, aber auch mit viel Verwirrung, ich bevorzuge Hawaii.

Während der zwei Tage (Samstag und Sonntag) hatte ich angenehme Momente mit folgenden Mädchen:

Alina: junges und sehr hübsches Mädchen, getönte Figur, sehr schöner Rückenblick. Mir ging es gut, obwohl ich generell eine andere Art, von Dingen bevorzuge.

Melanie 05: blondes Mädchen, groß, schlank und sexy, mit ihr fand ich mich sehr gut, partizipatorisch und verfügbar. Ich mag seinen Körper sehr und erinnert mich an eine junge Charlotte Rampling (einige ihrer Posen auf dem Sofa lassen mich aus meinen Augen verschwinden); Sie war gut darin, mich glücklich zu machen. Groß.

Lora 02: sportlich und dünn, sie hat einige Shows auf der Lap Dance Pole mit gutem Erfolg gemacht. Fröhlich und lebhaft auch im Zimmer. Ich finde seinen Körper attraktiv und angenehm, auch wenn er in der Halle geht. Im Zimmer war es verfügbar und mir hat es gefallen.

Ramona: jung, dünn, brünett, sehr nett und aktiv im Raum, ihr Körper ist sehr sexy, umgekehrt ist es eine Show zu probieren. Groß.

Julia 12: Wirklich sehr schönes Mädchen, groß, brünett, sehr schönes Gesicht. Sie ist die Art von Mädchen, die Männer sehen, wenn sie die Straße entlang geht. Im Zimmer ist eine echte Frau und partizipiert mit Geschmack. Sehr feminin. Groß.

Melissa10: Ich könnte viel schreiben, aber ich sage nur: es ist eine Perle; für sie werde ich öfter nach Hawaii zurückkehren. Süß, ruhig und schön. Ein geschmeidiger und angenehmer Körper, um stundenlang zu streicheln, aber auch eine angenehme Gesellschaft. Deshalb hatte ich während der zwei Tage mehr Zeit mit ihr.

Ich füge hinzu:
Daian ist wirklich sehr nett (molto simpatica).
Eli ist ein schönes und süßes Mädchen.
Cleo ist sehr hübsch.

Zum Schluss: In diesen zwei Tagen war ich sehr gut im Club, die Dienstleistungen sind immer gut, der Empfang ist nett und die Mädchen in der Bar. Essen Sie gut, ausgezeichnete Desserts. Wenn ich einen Rat geben kann, möchte ich hinzufügen, dass ich in Deutschland gerne Würstchen essen möchte.

Ich hoffe, bald wiederzukommen.
Hallo zusammen.
Antwort erstellen         


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:12 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

LUSTHAUS Hurenforum

Hat es dir gefallen? Berichte doch bitte im LUSTHAUS - DANKE!!!




Sexxxgirls.com

Do it Yourself!!! Mach deine Werbung jetzt ganz einfach selbst...






# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Bannerwerbung buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 2018 Dios mío! agencia de publicidad
15th Floor Tower A, Torre de Las Americas
Panama City

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)