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Alt  09.05.2018, 11:43   # 1
Hans-braun
 
Mitglied seit 8. May 2018

Beiträge: 4


Hans-braun ist offline
Saunaclub Babylon in Elsdorf bei Köln 2018

Es gibt hier bereits ein langes Thema zum Saunaclub Babylon in Elsdorf bei Köln, aber das wurde 2011 begonnen und hält im ersten Beitrag viele veraltete Informationen parat, evtl. kann man das mal schließen und neu anfangen wollen?
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...ad.php?t=85589

Der Club hat seine Homepage verändert, man findet sie hier:
http://www.saunaclub-babylon.com/

Bilder der Frauen und eine Anwesenheitsliste, die für die aktuelle Woche halbwegs stimmt (mit Betonung auf "halbwegs") findet man hier:
https://www.saunaclubs.org/modelle/s...ylon/index.php

Der Club wurde mehrfach umgebaut, man hat viel Geld in die Hand genommen. Es gibt jetzt einen schönen Garten vorne mit Grill, einen tollen Garten mit Schwimmbecken hinten und ein neues Badehaus mit Sauna und Sprudelsitzbecken. Dazu viel mehr Zimmer als früher. Bilder sind z.B. hier:
https://www.saunaclub-babylon.com/de/3.php

Gekocht wird nach Karte, im Sommer wird zusätzlich gegrillt, dazu gibt es ein Buffet. Das Essen ist für einen Saunaclub spitze, mir leider oft zu fett - ein voller Bauch fickt nicht gerne!

Der Eintritt liegt bei 60 Euro für die Tageskarte, weniger für ein oder zwei Stunden. In diversen Foren kann man auch Bonuskarten kriegen. Auch die Geburtstagsregelungen erfreuen viele Kollegen.

Die Frauenanzahl liegt heute (Mai 2018) an vollen Tagen zwischen 40 und 50; es sind viele gut bekannte Superhuren, viele mittelmäßige und auch ein paar gar nicht gute Perlen im Haus.

Es gibt viele Berichte und eine gringe Fluktuation, vor allem aber jede Menge freundlicher FK im Hause, die man in der Regel immer fragen kann, ob sich ein Zimmergang lohnt. Die Atmosphäre im Haus ist fast immer richtig gut, so dass man schnell mit allen ins Gespröch kommen kann.

Vielleicht ist das neben der Auswahl an Frauen, dem kostenlosen Bier und dem Essen einer der wichtigsten Punkte - den der einfache Draht zum Nachbarn erspart einem immer wieder Reinfälle mit Damen, die tatsächlich nur auf Geld statt auf guten Sex aus sind. (Ironieschalter aus)
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  14.02.2019, 15:02   # 33
Bava Ria
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Beiträge: 273


Bava Ria ist gerade online
Sex im Alter

Bild - anklicken und vergrößern
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Mirella, Melissa, Elena (vlnr)

Neulich Abend im Safari Neu-Ulm. Julia, die ein wenig aussieht wie Daenerys Targaryen, lümmelt sich nach dem Koitus nackig auf mir herum und beknabbert mich. „Du bist sexy.“ sagt sie. „Wie alt bist du?“ Ich antworte „Ziemlich alt. Dreiundfünfzig“. Sie übersetzt kurz, kommt auf 35. „Nein“ sage ich und zeichne ihr die Zahl aufs Laken, „Fünf-Drei“. Julia schaut mich lange, nachdenklich an. Dann nickt sie. „Ja“, sagt sie schließlich. „Du bist ein sexy alter Mann.“

Aus gegebenem Anlass möchte ich heute über das Alter sprechen. Es ist ja schon auffällig, dass in den FKK-Clubs die meisten Gäste wenigstens doppelt, mitunter dreimal so alt sind wie das Dienstleistungspersonal. Haben die Jungen kein Geld? Haben es die Alten so schwer, was zum Ficken zu finden?

Der gängigen Auslegung zufolge kaufen sich Freier mit Geld in einem Club in eine ihnen eigentlich nicht zustehende Attraktivitätsklasse ein. Das mag manchmal wohl stimmen, die eigentliche Wahrheit aber lautet doch: Sie machen sich mit dem Geld vor allem 20 bis 30 Jahre jünger.

Das Babylon in Elsdorf hat für mich gefühlt die größte Alters-Bandbreite aller Clubs im Angebot, von der über 50jährigen Kashida bis zu den 19jährigen Roxanas und Marys ist alles dabei. Ich habe mich in den letzten Tagen an beiden Grenzen meines Beuteschemas bewegt, indem ich erst mit der knapp 20jährigen (und noch viel jünger aussehenden) schüchternen kleinen Bambi „Mirella“ und danach mit der Milf Melissa vertrauliche Momente erlebt habe, um mich schließlich von der 40jährigen Kubanerin Elena überrollen zu lassen.

Dabei muß ich sagen: Das Alter hat auch Vorzüge. Und damit meine ich ausnahmsweise einmal nicht meines.

Mädels im gehobenen Alter haben eine andere Einstellung zum Sex, lassen es entspannter angehen, geniessen auch mal selbst mit, drehen gern richtig auf, ergreifen die Initiative, haben eigene Ideen und den Mut, diese auch umzusetzen. Die jungen Dinger sind oft entweder ziemlich passiv, weil sie sich noch nichts trauen oder nur auf ihre Optik setzen, oder aber sie liefern eine überzogene Pornoshow, weil sie das so im Internet gesehen haben ... aber von richtigem Sex haben die oft gar keine Ahnung, obwohl sie diesen Job täglich machen — nur machen sie ihn halt eher mechanisch.

Die kleine süße, dunkelhäutige Bambi Mirella ist so eine, die das (in ihrem bisherigen Club Mondial) eher mechanisch praktiziert hat. Das Lange muß halt in das Enge, irgendwann nach 10 Minuten macht der Gast „Uh Uh Uh“ und dann gibt’s Geld. Woher sollte ein mit 18 vom rumänischen Dorf gekommenes Mädchen es auch anders wissen?

Seit 2 Wochen übt sie im Babylon längere Zimmerzeiten, Romantik, Kuschelei, und ein wenig Illusion. Sie lernt schnell. Unser erstes Zimmer, vor einer Woche, war nett aber ohne viel Beteiligung von ihrer Seite. Heute wird von der ersten Minute an geküsst, und Schmusen tun wir auch, bei ihrem granatigen Jungmädchenkörper natürlich ein Genuß. Auch läßt sie sich mehr Zeit und baut sogar einen kleinen Spannungsbogen auf, so daß es zunehmend leidenschaftlicher wird.

Der Höhepunkt war für mich, als sie sich, auf mir reitend, lächelnd ganz nah heruntergebeugt hat, um ihre kleinen spitzen Brüste minutenlang an mir zu reiben und mich zu küssen. Das war sowas von lieb, ein Moment mit ganz viel Nähe. Sie merkt vermutlich gerade, dass sie mit ihren Aktionen den Zimmerverlauf selbst beeinflußen und steuern kann (bisher hat sie wohl hauptsächlich stillgehalten), und wird dadurch auch selbstsicherer. An die großen Illusionistas kommt sie noch nicht heran, aber es war mir ein Bedürfnis, Mirella hinterher zu drücken und ihr aufrichtig zu danken, dass sie heute so viel mehr Nähe zugelassen hat. Ich denke, sie hat das Kompliment verstanden, sie hat viel gelächelt.

Solche Gedanken muß ich mir bei Melissa natürlich nicht machen. Sie ist um die 30, und sicher wurden ihre Brüste schon einmal zum biologisch vorgesehenen Zweck gebraucht. Außerdem verströmt sie eine sehr weibliche, erotische Aura um sich herum, die sich gewaschen hat. Sie ist ruhig und zurückhaltend in der Anbahnung, nie aufdringlich, und lächelt offen und freundlich, du weißt sofort dass du in guten Händen bist. In guten Mündern übrigens auch, denn wie Melissa mir gleich auf dem Bett mitteilt: „Ich lieeebe Blasen“. Das sind mal prima Nachrichten. Ich bin immer noch ganz hin und weg vom gemeinsamen Zimmer. So viel Lächeln und Zärtlichkeit erwarte ich sonst nicht einmal bei einer privaten Verabredung. Melissa ist unglaublich. Viel intimer kann ein Date mit einer DL nicht sein. Sie hat mich heute ganz in ihren Bann gezogen. Liebevolle Küsse, sanfte Berührungen, ein sehr gefühlvoller Blowjob, Sex auf Augenhöhe und voller Leidenschaft, ein Geben und Nehmen. Was ist das für eine wunderbare Frau, die ich bisher gar nicht so richtig wahrgenommen habe.

Mit der gerade 39b) gewordenen kleinen Kubanerin Elena mußte ich mich extra verabreden. Nicht nur, weil sie nur Samstags (und ganz selten auch mal Freitags) im Club ist, sondern auch, weil ich die Zimmerreihenfolge nicht dem Zufall überlassen konnte. Mit Elena als zweites oder gar drittes Zimmer zu gehen, wäre komplett sinnlos, für diesen Vulkan braucht man all seine Energie und sämtliche Reserven. Selbst dann unterliegt man vermutlich der 145cm kleinen Latina mit den großen Brüsten. Diese Frau macht nicht einfach nur Sex, sie feiert ihn und zelebriert ihn bis zur totalen Erschöpfung. Elena krallt sich an mich und schreit mich an. „Du Miststück“ schreit sie, „Fester, du geile Sau!“ Ich nehme das mal als Piropos (das sind gutgemeinte, aber oft schräge und anzügliche Komplimente in lateinamerikanischen Ländern). Sie wird zu einem leidenschaftlichen Naturereignis, das man nur staunend begleiten und, mit etwas Glück, überleben kann, schweißnass und mit Schnappatmung. So hat mich in meinem Leben noch keine Frau durchgenommen. Ich habe drei Höhepunkte in 90 Minuten und zittere danach am ganzen Leib. Nach einem Zimmer mit Elena kann ich nur noch Saunieren, Essen oder Heimfahren, an weiteren Sex ist an dem Abend gar nicht mehr zu denken. Ein paar Minuten in einem Sauerstoffzelt wären auch schön. Ay, Elena! Tú con tantas curvas y yo sin frenos (ein besonders schön sexistischer Piropo, übersetzt etwa „Du mit diesen Kurven, und ich ohne Bremsen!“).

So ist das mit dem Alter. 20-30-40 waren meine Gespielinnen, und obwohl der Knackigkeitsfaktor etwas abnahm, wurde das durch den Zugewinn an Leidenschaft und Selbstsicherheit beim Sex mehr als aufgewogen. Den größten Spaß hatte ich mit der erfahrensten Madame. Ich sollte vielleicht doch mal einen Senioren-Tanztee besuchen. Vermutlich schliessen die die Tür ab, drehen den Schneewalzer volle Pulle laut und veranstalten dann einen Gangbang.

Sex in meinem Alter ist auch für die Partnerin schwierig.
Sie weiß nie, ob das noch mein Orgasmusgesicht ist,
oder schon ein Bandscheibenvorfall.

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Alt  05.02.2019, 22:01   # 32
Bava Ria
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Bava Ria ist gerade online
Drei Tage Babylon

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Micky, Diana, Tanja


„6 Wochen unseres Lebens sind wir im Durchschnitt mit dem Vorspiel beschäftigt, 11 mit dem Küssen – und 32 Wochen auf dem Klo. Wir setzen eben Prioritäten.“
Quelle: Fit for Fun.
Ich arbeite daran, das zu ändern. Das Klo verkneife ich mir, zumindest im Club. Mit dem Küssen bin ich schon ganz gut vorn. Das Wort Vorspiel muss ich noch mal googlen.

Micky ist 29, sieht aus wie 19, mißt nur 158 cm, hat eine wunderschöne braune Haut, riesige Augen, richtig Muskeln an Armen und Bauch, bereits eine Tochter, und stammt nach eigenen Angaben aus Mexiko. Dass sie außerdem perfekt Bulgarisch spricht, muß ich nicht verstehen. Spanisch kann sie aber auch.

Sexy ist ihr schmaler, akkurat rasierter Landingstrip, außerdem ist sie sehr handgreiflich in der Anbahnung, mit tiefen Küssen schon an der Bar. Das wird auf dem Zimmer noch viel besser, das Wort Küsse trifft es kaum, es ist mehr ein Auffressen. Micky ist ausgesprochen aktiv, hat tolle Ideen, einen stark vibrierenden Vibrator, und viel Fantasie. Das ist echt mal ein Kontrast zum normalen rumänischen Kuschelsexprogramm. Sehr intensives Französisch mit DT. Optisch ist ihr brauner, muskulöser kleiner Körper beim Sex eine Sensation. Sie schafft mich in 60 Minuten dreimal. Das kommt nicht besonders häufig vor, ich glaube erst 2 oder 3 Mal in meinem Leben.

Micky ist großartig. Wer gern einmal etwas heftiger durchgevögelt werden möchte, aber sich selbst nicht ganz zutraut, die eigene Sau rauszulassen, wäre bei ihr in den besten Händen. Sie macht das mit Links. Wenn ich recht überlege, auch mit Rechts. Und mit der Mitte eigentlich auch.


Mirella ist erst seit einigen Tagen im Babylon, vorher hat sie im Kölner Club „Mondial“ gearbeitet. Sie ist jung, klein, schlank und hat einen großartigen Körper und ein wirklich wunder-wunderhübsches Gesicht. Wenn sie lächelt, ist sie eine richtige Schönheit. An längeren Kuschel- oder Schmusesex mit etwas Illusion muß sie sich erst noch herantasten, bisher hat sie sich im Mondial wohl hauptsächlich hingelegt und zum 30 Euro Kurztarif 15 Minuten stillgehalten. Als ich mich auch erstmal hinlege und erwartungsvoll stillhalte, passiert daher nicht besonders viel zwischen uns. Wenn man schließlich sanft die Initiative ergreift, wirds recht schön, Leidenschaft geht aber natürlich anders. Sollte sie im Babylon bleiben, und merken dass man mit drei längeren Kuschelzimmern mehr Geld verdient als mit 10 mal Hoppereiter, wird das sicher immer besser. Wir haben beide sehr viel gelächelt, immerhin.


Zu der verrückten, lieben, schrägen, leidenschaftlichen 26jährigen Rumänin Tanja habe ich weiter unten schon alles gesagt, also muß ich nicht mehr viel schreiben, Neues wäre eh nicht zu berichten. Einfach eine tolle Frau. Mit ihr zusammen Zeit zu verbringen, herumzulachen, zu boxen, Sex zu haben, sich gegenseitig zu ärgern und zu verwöhnen, macht sehr viel Spaß. Drei gemeinsame Zimmer habe ich nachzutragen, und wäre ich mit dem Thema Valiebt nicht durch, könnte ich hier glatt rückfällig werden.


Tanja & Diana harmonieren super bei einem Trio, inklusive Neckerei und Spielerei untereinander, ohne große Berührungsängste. Auch optisch ergänzen sie sich großartig. Diana ist ja so der Typ Ballettänzerin, etwas größer, sehr schlank, blond und hellhäutig, Tanja dagegen eher klein, dunkelhaarig, burschikos und braungebrannt. Gemeinsam auf-, unter-, über- oder nebeneinander sind die zwei ein toller, kontrastreicher Anblick. Ich könnte mit den beiden ganze Nachmittage verbringen, es ist unglaublich harmonisch, liebevoll, schön und sehr intim. Diana hat irgendwann zwischendurch in einer Rauchpause gefragt „Können wir nicht einfach die nächsten sechs Stunden hier zusammenbleiben?“. Ich wäre absolut dafür gewesen, leider hatte ich keine 1.200 Euro dabei. Verdammt.

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Alt  21.01.2019, 14:45   # 31
Bava Ria
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Starker Abgang (2): Finish für Fortgeschrittene

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Kellie (links) und Diana


Samstag mittag im Babylon. Seit ein paar Besuchen schon habe ich die attraktive Kellie beäugt, mit ihrem perfekt geformten, gebräunten Körper und den blondierten Haaren. Sie ist wirklich sehr lecker anzusehen. Ich muß noch etwas warten, Kellie mag erst Frühstücken, dann Rauchen, dann Cremen (zu viel Solarium). Dann darf ich sie ins Souterrain begleiten.

Kellie ist 24, und hat schon in Österreich und der Schweiz gearbeitet, kennt sich also bestens aus; bis auf die Tatsache, dass ich keine besonderen Wünsche oder Fetische habe, müssen wir nichts besprechen. Da sie eine süße, kieksige Minnie-Maus-Stimme hat, ist das auch ganz gut so. Es gibt schöne tiefe Küsse, freundliches Französisch und angenehmen Verkehr in drei Varianten. Ihr Körper ist sehr sexy und heiß, ihr Gesicht total hübsch, und alles fühlt sich wunderbar an. Eine dauerhafte Beziehung wird es wohl eher nicht werden, aber es ist wirklich schön dass wir uns so gut kennengelernt haben.

Danach würde ich gern etwas mehr Nähe erleben, und setze mich zu Tanja. Die hat auch schon auf mich gewartet, setzt sich auf mich und eröffnet mir, heute würde uns gern „Prinzessin“ Diana begleiten, die schlanke langbeinige Blondine, mit der ich auch schon zwei schöne Zimmer allein verbringen durfte. Mir fallen Dreier ja in der Regel nicht selbst ein, sondern sie werden mir aufgenötigt. Mit den beiden zusammen könnte es heute tatsächlich viel Spaß machen, da wir uns bereits über Kreuz alle gut kennen. Wie viel Spaß, hat mich dann aber doch überrascht. Mit derart viel Gefummel, Geküsse, Geschlecke, Gevögel und Gelache hatte ich nicht gerechnet. Es ist ein einziges Vergnügen, wie die beiden schlanken Schönheiten auf mir herumkrabbeln.

Das oft eher enttäuschende Extra „Lesbenshow“ buche ich gar nicht, da die beiden dann eh nur zusätzlich noch etwas rumbusseln würden und auch so schon sehr viel körperliche Nähe zwischen uns Dreien herrscht, bei den zum Teil knotenartigen Verbindungen weiß ich mitunter gar nicht, wem welches Bein gehört. Natürlich ist es auch wieder sehr lustig und albern zwischendurch, immerhin ist Tanja beteiligt. Es wird viel durcheinander geblasen und gevögelt, die Stimmung ist entspannt, und so richtig schlecht scheint es keinem zu gehen.

Zum „Finish für Fortgeschrittene“ soll ich dann, na ihr ahnt es schon. Wange an Wange und mit gekreuzten Zungen sehen die beiden besonders süß aus. Ich hätte das nicht unbedingt gebraucht und wurde zu der Ferkelei eher genötigt, gelitten habe ich aber nicht. Hauptdarsteller im eigenen Porno zu sein, hat schon was. Und die beiden haben dabei die ganze Zeit gelacht.

Und da wir gerade beim Finish sind: Das wäre mal ein Abgang gewesen! Mit so einem Bild vor Augen zusammenklappen und den letzten Seufzer tun. Irgendwo habe ich mal gelesen, das letzte Bild was man vor seinem Tode sieht, würde sich in die Netzhaut einbrennen und rekonstruierbar sein (Optografie, Fixierung der Netzhaut nach dem Tod). Ich hoffe, ein Gerichtsmediziner schaut sich mein letztes Bild dann an und wird ein wenig neidisch auf meinen Abgang. Oder kriegt wenigstens einen Ständer unterm Kittel.

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Alt  21.01.2019, 14:30   # 30
Bava Ria
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Starker Abgang

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Adelina (links) und Tanja


Die Frage „How do you want to finish?“ (Wie möchtest Du Finne werden?) ist ja generell ausgesprochen missverständlich. In meinem fortgeschrittenen Alter gehts da, trotz sicherlich gut gemeinter Frage der DL, halt nicht nur um den Verbleib des Spermas, sondern unter Umständen um den allgemeinen Verbleib des Gastes als Ganzes. Wobei es vermutlich grausamere Todesarten gibt, als während des Ejakulierens auf einem hübschen Twen.

Ich werde das recht häufig gefragt, „How do you want to finish“. Und während „If possible, not anytime soon“ sicherlich meinem persönlichen Befinden und Wunsch am nächsten kommt, habe ich mir mittlerweile angewöhnt, öfter „With a smile, while cumming on your face“ zu antworten. Das passt eigentlich immer. Sollte das Ableben noch in weiter Ferne und mein Blutdruck unter Kontrolle sein, ist das einfach nur eine optisch schöne Variante. Und falls ich wirklich mal den Löffel dabei abgebe, die Radieschen von unten besichtige, in’s Gras beisse (schwedisch: „att bita i gräset“), dann wäre das ein schöner letzter Anblick. Das hübsche Gesicht einer jungen Moldavierin, mit erwartungsvollem Blick ... dann Kommen und Gehen. Amen.

Praktischerweise bräuchte man das Extra nicht einmal mehr bezahlen.

Da man sich auf das Ende nicht früh genug vorbereiten kann (zumindest aber zu Lebzeiten!), habe ich das heute zweimal geübt. Zuerst mit Adelina, 28 Jahre jung, 170cm groß, Rumänien/Indien (naja, wenn sie es sagt ...), großartiger Service. Adelina hat, wie ich finde, auch im Barraum eine sehr erotische Aura und super Flirt-Akquise. Manchmal schmiegt sie sich ganz sanft an, und wenn man ihr dann etwas den Rücken krault, schaut sie einem ganz tief in die Augen und sagt langsam und sinnlich „Miau“.

Sie küsst toll, schmust toll, bläst bis die Nase auf den Bauch schlägt, macht viel Schmarrn fröhlich mit und lässt gern etwas mit sich spielen. Insgesamt würde ich vermuten, daß sie Sex auch privat eher etwas fordernder mag, jedenfalls gibt sie ordentlich Gas und verlangt nach engagierter Mitarbeit. Adelina ist keine von denen, die beim Sex mit geschlossenen Augen ein wenig verschämt vor sich hin schnaufen ... nein, Adelina bäumt sich auf, wirft sich herum, reisst ihre großen, schönen Augen und den Mund weit auf und ist ordentlich laut. Als ich ihr Becken in der Missio von unten etwas anhebe, fängt sie gar verzückt an zu schreien. So ein Feedback kriegste von nem 19jährigen Mädel eher nicht, von einer richtigen Frau schon eher. Kommt dem Ego und der Stimmung extrem zugute. Wenn die Frau scheinbar gerade ihrem Jahrhundertorgasmus entgegengeht, macht es mir auch mehr Spaß, es muß nicht echt sein, nur gut gespielt. Adelina spielt perfekt. Das Finish wie oben bereits angedeutet, wobei sie sich dabei vorm Spiegel noch mit gespreizten Beinen den Po fingert. Ein Anblick für die Ewigkeit.

Zweite Übungspartnerin für das in ferner Zukunft geplante Finish war dann die Rumänin Tanja, klein, schmal, 25 Jahre. Sie ist originell, schräg, witzig, derb, frech, dann wieder ganz kuschelig und schmusig, dann will sie laut kreischen, dann küssen, dann boxen. Ich komme gar nicht recht hinterher bei ihren süßen Stimmungswechseln. Ich glaube, Tanja kann man lieben oder hassen, dazwischen gibt es nicht viel. Ich liebe sie sehr, zumindest für die wunderbare Zeit, die wir öfters gemeinsam verbringen. Meine Zimmer mit Tanja sind meist wie eine mehrjährige Beziehung auf ein bis zwei Stunden komprimiert, inklusive aller Höhen und Tiefen. Sehr authentisch und ziemlich gaga. Die Anzahl der erreichten Höhepunkte auf beiden Seiten ist bei diesen Achterbahnfahrten fast schon Nebensache. Ich hatte solche verrückt-intimen Momente nicht mehr, seit die liebe Maya im LivingRoom die Seiten gewechselt hat. Einfach großartig. Der Boden rund um das Bett glich hinterher einem Schlachtfeld.

Danke auch an den Kollegen Zungenschlag für die witzige und nette Gesellschaft, es macht ja gemeinsam schon mehr Spaß, die zwischen den Zimmern benötige Zeit totzuschlagen. Wobei man im Babylon eigentlich immer sehr leicht mit den anderen Gästen in höchst originelle Gespräche kommt, mehr als in jedem anderen Club, den ich kenne.

Heute habe ich einen netten Mann Ende 40 kennengelernt, der nur 1-2 Mal im Jahr ein Alibi findet, um in den Club zu gehen. Dann macht er dort alles, was zu Hause verboten ist, und das ist beileibe nicht nur Sex mit 20jährigen. Er hat sich ausserdem à la Carte ein schönes fettiges Schweinekotelett mit richtig viel schwerer Sahnesoße und ordentlich Pommes bestellt (daheim gibts nur vegetarische Kost), dazu einen guten Rosé aus Südafrika getrunken und sich danach von einer DL eine Zigarette geschnorrt (daheim ist er Nichtraucher). Irgendwie tat er mir fast etwas leid, alle seinen geheimen Leidenschaften musste er sich im Alltag aus Vernunftsgründen versagen, und durfte sie nur zweimal im Jahr ausleben. Warum nur kasteien die Deutschen sich so, und lassen nicht einfach öfters mal ein wenig die Sau raus? Es würde ihnen doch vermutlich guttun. Plötzlich kommt das Ende, und hatte man denn dann auch wirklich Spaß im Leben? Oder nur Vorsorge, Pflicht und Vernunft im Kopf? Nach den erfolgreichen Übungen heute sehe ich zumindest meinem Finish etwas gelassener entgegen.
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Alt  02.01.2019, 10:49   # 29
docfischer
 
Mitglied seit 2. January 2019

Beiträge: 1


docfischer ist offline
Gina und der rüstige ältere Herr....

Gestatten, mein Name ist Klöbner.....Dr. Klöbner, soviel Zeit muß sein.

Gina ist halt leistungsorientiert. Sie hat schon mal während eines doggys mit mir einen jungen nervösen Kollegen in drei Minuten über die Klippe geblasen

Schöner Nebenverdienst für sie. Multitaskingfähig. Im Wettstreit, wer wen zuerst fertig macht habe ich natürlich als Senior gegen dieses Energiebündel alleine nicht die geringste Chance.

Mit vorzüglicher Hochachtung

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Alt  30.12.2018, 19:36   # 28
Bava Ria
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Bava Ria ist gerade online
Babylonische Trilogie

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Tanja (links) und Gina (rechts)

„Du hast drei Wünsche frei“, sagte die gute Fee.
„Aber wähle weise!“

Nachdem ich die ersten 35 Jahre meines aktiven Sexuallebens (also zwischen 15 und 50) von „flotten Dreiern“ nur feucht träumen konnte, habe ich mir diese beliebteste aller männlichen Sexfantasien in den letzten drei Jahren, selbstverständlich gegen Gebühr, schon über 35 mal erfüllen können, also etwa einen Dreier pro verpasstem Jahr. Dass man einen „flotten Dreier“ aber auch allein mit nur einer Frau haben kann, weiß ich erst seit diesem Samstag.

Zwischen den Jahren herrscht im FKK-Club Babylon Goldgräberinnenstimmung. Ca. 15 dienstbereite Frauen stehen bzw. liegen, knien oder hocken etwa 50-60 verkehrsbereiten Männern gegenüber, und sind quasi im Dauereinsatz. Zeitweise wirkt das Babylon wie eine Homosexuellen-Stehparty, ich sehe nur halbnackte Männer mit Getränk in der Hand. Oh, da hinten! Brüste! Ups, schon wieder weg.

Ich war zum Glück lose verabredet und wurde daher voller Sehnsucht erwartet. Ein großartiger Boost fürs Ego: Wenn am Buffet zwanzig Männer, die sich gerade fragen, wo wohl die Frauen sind, dabei zusehen müssen, wie ein hübsches nackiges Mädel von hinten auf mich springt, während ich an der Rezeption noch den Eintritt zahle. Ich erkläre Tanja kurz meinen Plan für heute: „Erst mit Dir ... und dann mit einer anderen ... und dann noch eine andere ...“ und Tanja erklärt mir kurz ihren Plan für heute: „Erst mit mir ... und dann nochmal mit mir ... und dann nochmal mit mir ...“

Hat irgendwer ernsthaft geglaubt, es wäre nach meinem Plan gegangen? Gut, hatte ich auch nicht angenommen. Ihr kennt mich ja inzwischen ein wenig und wisst, dass ich keinen eigenen Willen habe. Also habe ich mich tatsächlich an einem Clubtag drei Mal mit derselben lieben Frau zurückgezogen. Das hat was. Sehr vertraut, geradezu intim. Vor allem beim dritten Mal. Fast so, als hätten wir heute schon einmal ... oder zweimal ... wie gesagt, es hat was.

Übrigens war ich nicht der Einzige: Da war noch der ältere, rüstige Herr, der im selben Zeitraum dreimal die Bulgarin Gina vernascht hat. Und das weiß ich genau, weil er es öffentlich getan hat, erst vorn an der Bar und später hinten vor dem Fernseher.

Gina ist ja das fraugewordene Livespektakel, unglaublich was die so macht in der Öffentlichkeit. Ständig sehe ich sie irgendwo blasen oder vögeln. Mitunter auch beides gleichzeitig, wobei sich die beteiligten Herren dabei wohl oft noch gar nicht kennen.
Ich stelle mir dann gern eine Szene von Loriot vor. Vorn der Herr, der gerade von Gina geblasen wird, sagt dann „Darf ich mich vorstellen: Müller-Lüdenscheidt!“ und der Herr hinten, der Gina gerade vögelt, antwortet „Dr. Klöbner, sehr angenehm!“, und reicht dem vorderen Herrn die Hand (von unten murmelt Gina dazu „Aber die Ente bleibt draussen!“ Es klingt allerdings, ihrer Tätigkeit geschuldet, eher nach „Mmhglmblmbmmmgmbl“).

Praktisch keine der mir bekannten DL war lange zu sehen. Adelina tauchte gegen 21:00 plötzlich mal kurz auf, ich nehme an sie war zuvor 6 Stunden im Zimmer gewesen. Barbie mit den Riesenbrüsten war einige Sekunden sichtbar, um dann wieder stundenlang abzutauchen. Rachel hatte eigentlich ständig mindestens eine Türklinke in der Hand (hat mich aber tatsächlich dreimal mit glänzenden Augen gefragt, ob ich denn den Kollegen Zungenschlag mitgebracht hätte!) Chayna war nur eine schemenhafte kaffeebraune Erscheinung. An die gezielte Auswahl einer bevorzugten Dame war gar nicht zu denken, sobald etwas Weibliches in Sicht kam, mußten die anwesenden Herren sehr schnell und nicht zu wählerisch sein, sonst blieb ihnen nur der Alkohol und die Gesellschaft der anderen Handtuchträger. Währenddessen war ich ausgesprochen glücklich, dass mir Tanja am Abend nicht mehr von der Seite wich, und ich sie wieder und wieder aufs Zimmer bitten durfte.

Wenn man an einem Nachmittag und Abend irgendwann, mit vielen Pausen dazwischen, viele Stunden lang immer wieder Sex mit ein und derselben Frau hat, entsteht eine wirklich schöne, sehr intime Bindung, die auch mehrere Meter Luftlinie nur mit Blicken überbrücken kann. Ein Herr spricht mich in einer der Pausen im Wintergarten an, ob es denn nicht irgendwie langweilig wäre, mit einer Frau so oft hintereinander immer wieder aufs Zimmer zu gehen. Nein, langweilig war es tatsächlich nicht eine Sekunde lang. Dafür zunehmend kreativer. So eine Freundin hätte ich mir mit 25 gewünscht.

Ein Mann kommt in die Kneipe, eine Katze auf dem Arm.
„Ein Bier, und einen Hamburger für meine Katze!“. Er bekommt seine Bestellung,
Nach 15 Minuten dann wieder: „Ein Bier, und einen Hamburger für meine Katze!“
Nach dem 6. Bier und dem 6. Hamburger fragt der Wirt erstaunt:
„Einen Mann, der sechs Bier trinkt, habe ich schon oft gesehen. Aber eine Katze, die sechs Hamburger isst!?“
Da seufzt der Mann.
„Da war diese Fee. Drei Wünsche hatte ich frei. Als erstes wünschte ich mir einen Ferrari. Er steht vor der Tür.“ Der Wirt schaut raus, tatsächlich, da steht der Ferrari.
„Als zweites wünschte ich mir, dass mir niemals das Geld ausgeht.“ Er zieht einen Hunderter aus der Tasche, sofort erscheint in der Tasche ein neuer Hunderter.
„Nur den dritten Wunsch hat die blöde Kuh total falsch verstanden“, seufzt der Mann.
„Was hast du dir denn als Drittes gewünscht?“
„Eine unersättliche Muschi“.

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Alt  26.12.2018, 16:21   # 27
Bava Ria
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Die große Hure Babylon

In der von der Offenbarung des Johannes geprägten christlichen Symbolik gilt Babylon als gottesfeindliche Macht und Hort der Sünde und Dekadenz. (…) In Offenbarung 17:3–5 wird Babylon die Große als eine in Purpur und Scharlach gekleidete, reichgeschmückte Frau beschrieben, die auf einem scharlachfarbenen wilden Tier mit sieben Köpfen und zehn Hörnern sitzt. Auf ihrer Stirn steht ein Name geschrieben, „ein Geheimnis: Babylon die Große, die Mutter der Huren“ (…)
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Vor 12 Tagen im Sündenpfuhl Babylon Elsdorf. Ich war mit Clubweltmeister und Romanautor ZS unterwegs, danke nochmal für die lustige und nette Gesellschaft. So macht das Clubben natürlich viel mehr Spaß.

Aus irgendwelchen Gründen habe ich ja in jedem Club, den ich neu besuche, nach spätestens zwei Besuchen eine Stammdame, ohne je gefragt worden zu sein, ob ich das überhaupt will, und ohne Mitspracherecht bei der Auswahl. Ich weiß auch nicht, wie das passiert. Die haben irgendwelche Tentakel oder Antennen, um meine speziellen Bedürfnisse nach Nähe zu erspüren, und hängen sich dann an mich wie Symbionten. Im Babylon heisst mein Symbiont Tanja.

Die burschikose Tanja ist nicht unbedingt „Everybodys Darling“, sondern mitunter ein wenig speziell. Kann lieb und süß, aber auch durchaus mal herb und deftig rüberkommen, und statt zu streicheln auch mal boxen. Ich finde sowas übrigens richtig klasse, ich stehe total auf starke Charaktere. Sie erinnert mich vom Typ (nicht der Optik) an Maya aus dem LivingRoom, die ja hinter die Bar wechselte. Erotisch, sexy, recht quirlig, und ein wenig schräg und verrückt. Ihr kürzlich erst erschlankter Körper ist sensationell straff und sexy, mit total süßen frechen kleinen Brüstchen. Zwischen uns passt es ziemlich gut, denke ich, sie küsst mich jedenfalls immer mit Hingabe und Leidenschaft, das ist wohl ein gutes Zeichen.

Normalerweise fragen die Mädels ja vorher, was ich auf dem Zimmer denn gern machen möchte. Heute, kurz vor Weihnachten, und bei unserem 5. Zimmer, darf Tanja sich wünschen, was wir machen werden. Freudestrahlend verkündet sie: „Zwei Stunden blasen“. Selten ist es mir so leicht gefallen, einen Wunsch zu erfüllen ;-) und die zwei Stunden haben es dann aber wirklich in sich. Ich wusste gar nicht, in wievielen verschiedenen Positionen man überhaupt blasen kann. Himmel, war das gut. Nur durch ständiges Denken an meine verspätet abgegebene Einkommensteuererklärung 2017 habe ich die zwei Stunden durchhalten können, ohne zu explodieren. Sex hatten wir dann auch noch. Ich mag Tanja wirklich sehr, sie ist immer ganz da und kommt unverstellt und echt rüber, ob liebevoll oder launig, es ist immer authentisch, und ich finde das sehr, sehr erotisch. Auch nach dem Zimmer haben wir noch öfter zusammengesessen und uns massiert, gestreichelt oder geratscht, Kundenbindung kann tatsächlich sooo schön sein.

„Lady“ Diana, im hinteren Clubteil meist Tanjas Sitznachbarin, habe ich beim letzten Besuch vertröstet. Das war nicht so richtig nett, sie war deshalb auch etwas angefressen. Die 20jährige schlanke blonde Prinzessin ist ausgesprochen hübsch und hat sich bei unseren ersten beiden Versuchen wirklich Mühe mit mir gegeben. Das war schön ... aber heute bekomme ich tatsächlich meine Hochzeitsnacht von ihr. Unglaublich, wie zärtlich, sanft und liebevoll Diana sein kann. Ich bin völlig hin und weg. Sie küsst und schmust mich in die Laken, es ist die reine Freude. Diana zelebriert ein Girlfriend-Programm in Perfektion, ich fühle mich wie frisch verliebt. Die Blicke, die Berührungen, die eigene Hingabe, alles passt perfekt. Ich habe keine Ahnung, womit ich das heute verdient habe, es ist mir ein unerklärliches Wunder. So ein süßer, blonder Engel. Am nächsten Tag wird sie heimfliegen.

Zuletzt darf ich noch Adelina kennenlernen. Die dunkelhäutige 25jährige hat, wenn ich ihr glauben darf, schon einiges hinter sich. Clubs in London und Edinburgh, Escort, da kommt schon was zusammen. Ihre Herkunft (halb Rumänisch, halb Indisch) nehme ich ihr nicht ganz ab, sondern tippe eher auf Roma, bildhübsch ist sie in jedem Fall. Kleiner frecher Busen, dunkle Haut, große Augen und volle Lippen ... und ihre liebevolle und schmusige Anmache ist sehr geil. Adelina hält alles, was sie verspricht, sie ist eine großartige Liebhaberin, aktiv, phantasievoll, mal wild und mal zärtlich. Da wäre auch noch einiges mehr gegangen, für das ich aber schon zu platt war. Immerhin kann ich ihr noch ein schönes Erlebnis erlecken, bevor sie mich dann in 30 Minuten fachfraulich fertig macht. Wir mögen uns gegenseitig auf Anhieb, das spürt man ohne Worte, wenn überhaupt keine Absprachen, keine Anweisungen oder Bitten nötig sind, sondern alles von ganz allein passiert, und zwar genau so, wie man es sich wünschen würde, und sie dabei die ganze Zeit gute Laune versprüht. Was für eine tolle Frau.

Nebenbei gab es wieder einiges zu bestaunen ... zum Beispiel tolle Stangentänze von Elena und Adelina, eine sehr inspirierende, improvisierte Muschi-Show von Gina direkt auf dem Esstisch zwischen den Tellern, für die dann ein aufmerksamer Gast noch schnell etwas Sprüh-Schlagsahne aus der Küche besorgt hat .... der Unterhaltungswert im Babylon ist schon beachtlich. Wird noch mein Lieblingsclub, zumal das Essen ausgesprochen lecker und die Raucherei schön abgetrennt ist. Guten Wein, öffentliches Blasen und Bundesliga gibt es auch. Da bleiben eigentlich keine Wünsche mehr offen.


Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.
Offenbarung 14,8

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Alt  15.12.2018, 17:08   # 26
Zungenschlag
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Thumbs up Ein neuer Tag im Sündenpfuhl: Rachel und Monika noch viel besser!

Kaum im Babylon angekommen, werde ich schon von Rachel / Raquel sehr herzlich und freudig begrüßt, toll angeflirtet, etwas abseits in den Wintergarten entführt. Schon hier beginnt sie mit einem süßen Knutschfeuerwerk. Sie läßt da nix anbrennen und macht mich richtig wuschig. Flirtet mich so süß in Grund und Boden und hat Zeit für mich. Kein Vergleich zum letzten Mal, denn so ist das: grandios...

Natürlich gibts da kein Entkommen mehr. "Hab dich nicht vergessen!" sagt sie wie beiläufig mit einem Augenzwinkern. Das kann vieles bedeuten. In diesem Fall ist aber klar: sie kennt meinen Bericht...
Den Fickroboter gibt es heute nicht mehr. Sie geht zwar immer noch ganz schön ran, aber jetzt mit sehr viel Herz für mich! Das ist phänomenal, auch im Zimmer!
3h rauschen dahin. Zum süchtig werden! Klasse! Sehr geiler Sex, gute Illusion, mental mit mir und ist selbst sehr bockig! Danke Rachel / Raquel, so bist du der Hammer!
Mehr gibts da nicht mehr zu sagen.


****

Scheiße...

Monika begrüßt mich herzlich. Freut sich. So lieb strahlt sie mich an, da kann ich gar nicht widerstehen...
Sehe in ihren Augen, die mich anfunkeln: sie mag gerne mit mir, da ist nichts Falsches, keine Show.
Ahne daher schon: das wird noch besser als letztes Mal.

Das dritte Zimmer mit ihr. Feiner GFS. Diesmal: perfekte Illusion! Wir verstehen miteinander zu genießen. Mit Herz ist sie mit mir. Wärs nicht im Club für Geld, wäre ich jetzt wohl in sie verschossen...
Stunden später schwebe ich immer noch in einer wilden Euphorie. Endorphine sind die geilste Droge!

Nachhaltiger Mindfuck!

Nicht wegen Gesagtem (gab keine Fouls!), sondern dem irre schönen Feeling, zusammen zelebriert. Die höchste Servicestufe im Club: Monika erklimmt die gerade. Freilich ein Liebes-Spiel auf Zeit, aber kein Schauspiel. Sie ist nicht Fake, verstellt sich nicht. Das spüre ich und deswegen macht es mich irre an...



Bombe! 8 CE lang genieße ich das total, ganz bewußt und vorsätzlich.

Also warum: Scheiße?
Es könnte noch teuer werden...
Suchtfaktor! Zum Liebeskasper mutiere ich wohl nicht. Das provoziert sie auch nicht. GFS ist meine Art, wie ich gerne im Zimmer bin, wenn es so gut passt und sie Spaß daran hat. Dieses Zimmer hat mich wortwörtlich glücklich gemacht. Genau mein Ding. Das kannst du von keiner SDL erwarten, aber wenn es so kommt...

Kopforgasmus! Monika ist toll mit mir! Clubbing next level! Danke dafür! Die süße Maus ist nicht nur sehr hübsch, sondern lieb mit gutem Service. Wird definitiv immer besser...
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Alt  11.12.2018, 21:57   # 25
Zungenschlag
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Zungenschlag ist offline
Laut Anwesenheitsliste (die meist stimmt, bebildert ist und auf Berichte zur jeweiligen Frau verlinkt)

https://www.saunaclubs.org/modelle/s...nwesenheit.php

waren es heute tatsächlich nur 20 Girls, morgen sind es 51. Da hast du dir keinen guten Tag rausgesucht.
Ich bin übrigens am Donnerstag wieder dort...

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Alt  11.12.2018, 20:48   # 24
Luckycookie
 
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Luckycookie ist offline
Erstbesuch, Dienstag, 11.12.2018

Hallo Leute,

war mal wieder in NRW und da bot es sich an, mal den Test im Babylon Elsdorf zu machen. Recht früh angekommen, 60 Euro Eintritt. Ein Mädel wurde mir bereitgestellt, mir den Club zu zeigen. Der Club ist recht klein und schnuckelig, das Essen ist sehr lecker, der abgetrennte Wellnessbereich ist auch ganz nett und der Außenpool ist im Winter ein super Eisbecken zum Abkühlen! Es waren ca. 20 CDLs anwesend, und meist genauso viele Männer im Club. Was ich gut finde, die Mädels sind nackt und die meisten waren auch recht ansehnlich, aber nen Topshot habe ich jetzt nicht unbedingt ausmachen können.

Mein Zimmer war mit Kelly. Sie ist 25, ca. 1,60m klein ohne Schuhe, Kf36, blondierte etwas über die Schultergehende Haare, etwas getoastet, schöne Natur B-Cups, etwas Babyspeck, süßes Gesicht. Die Kommunikation verlief einwandfrei auf Englisch. Mein Bauchgefühl sagte, dass sie die Richtige für heute ist. Nichts abgeklärt, im Zimmer schöne sanfte Hollywoodküsse, die man sich immer wieder einholen durfte, schade, dass die Zunge nicht zum Einsatz kam. Ihr BJ war ganz OK, kenne aber bessere Bläserinnen. Der GV war sehr sinnlich und die Illusion war echt gut und es hat viel Spaß gemacht. Danach massierte sie mich noch etwas, die Zeit sehr gut eingehalten. Da hat sie sich die 1 CE sehr verdient, der Service war gut!

Auch ein netter Club, auf zum Nächsten!
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Alt  06.12.2018, 06:55   # 23
Zungenschlag
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Zungenschlag ist offline
Smile Was mir am Babylon gefällt UND Cristina, 30, RO - vom Augenflirt zum BJ-Finale

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Kurz nach der Ankunft am Vormittag zieht es uns sofort zum Frühstück. Seit man im Wintergarten (neu 2018) essen (und rauchen) kann, ist das sehr gemütlich. Nach 450km Anfahrt aus Nürnberg haben wir einen Bärenhunger. Ich liebe das reichhaltige Frühstück, die frischen Brötchen und v.a. die leckere Himbeermarmelade im Babylon.

Umgeben von kommunikationsfreudigen und flirtwilligen Girls, die in aller Regel nicht aufdringlich, aber sehr kurzweilig sind und fast immer genau das richtige Maß an Akquise oder "in Ruhe lassen" finden, sich dabei oft für später empfehlen ohne unbedingt sofort landen zu wollen. Meist sind die Girls dabei einfallsreich und natürlich. Achten auf Körpersprache und Blickkontakt, bevor sie angriffslustiger werden. Dieser Punkt ist mir sehr wichtig! Hier fühle ich mich damit nämlich außerordentlich Wohl und es wird nicht langweilig in Ruhephasen, wo die Clubfreunde noch verschollen sind.

Ich bin tatsächlich einer, der oft erst einige Zeit später oder ein anderes Mal aufs Zimmer geht, aber sich sympathische Girls mit Niveau vormerkt. Die cleveren, die checken das. Da gibt es offensichtlich viele hier. Die plumperen nicht, aber die akzeptieren ein "Nein" und sind hier in der Minderheit.

Sehr erfreulich auch: Girls, die mir besonders sympathisch sind, erkennen mich wieder und begrüßen mich herzlich, drängen sich aber im Anschluss nicht sofort auf, sondern lassen mich mental ankommen. So fühle ich mich stets willkommen und geschätzt. Als Freund und nicht als Fremder oder neutraler Kunde.

Auch wenn ich nur ein einziges Mal bisher mit ihnen auf Zimmer war oder sogar gar nicht, aber ein guter Clubfreund von mir, der heute vielleicht gar nicht dabei ist. Anderswo sind solche Girls meist die Minderheit, hier die Mehrheit. Und das ist einfach einer der Gründe, warum das Babylon anders und familärer ist. Das gefällt!

Wir haben auch schon einige Kollegen mitgebracht oder dazu animiert, sich den tollen Club selbst (wieder) anzuschauen. Bereut hat das wohl noch keiner. Selbst versuche ich hier mindestens alle 6 Wochen aufzuschlagen, obwohl ich auch gerne einige andere NRW und Hessen Clubs ebenso regelmäßig besuche und es auch in der Heimat einen Club gibt, der mir taugt (FKK Palmas).


Cristina, 30, RO - vom Augenflirt zum BJ-Finale

Zitat:
Cristina - Sehr schlanke schwarze Grazie

schwarzhaarig, 165cm groß, 50kg leicht, braune Augen, Körbchengröße 70A, komplett rasiert.
Ihre derzeitige Haarfarbe ist dunkelrot!

weitere Bilder und Forenmeinungen:
https://www.saunaclubs.org/modelle/s...abylon/171.php

Als ich am Kaffeeautomaten meine Morgenlatte... ähem... den ersten Latte Macchiato zapfen will, schweift mein Blick das erste Mal heute umher, um das Damenangebot zu checken, weil ich das lieber hier als auf der AWL mache, sowieso lieber ohne feste Pläne einlaufe.

Cristina sitzt am Sofa nebenan auf einer Kollegin und massiert deren Rücken. Dabei schaut sie auf. Unsere Blicke kreuzen sich. Dieser sehr lange Moment hat etwas magisches. Ein sehr tiefgehender Blickkontakt. Anders.

Ich rücke meine Tasse gerade, drücke den Knopf und bemerke aus dem Augenwinkel, dass sie mich immer noch fixiert. Die Kollegin beschwert sich schon, wegen der Massagepause. Cristina ist das gerade egal. Ich scheine ihr zu gefallen. Sie ist neugierig. Hat einen fast verliebten Blick. Ein umwerfendes Lächeln macht sich in ihrem Gesicht breit. Sekündlich steigert sich das. Und ich kann und will mich dem Augenkontakt nicht entziehen, denn es wirkt authentisch und ungespielt. Boah, die ist aber süß! Gefällt mir! Sie strahlt mich weiter aufmerksam an.

Mein Kaffee wird fertig und ich widme meine Aufmerksamkeit jetzt wieder darauf. Jetzt springt sie auf und stellt sich an den Bistrotisch daneben. Mir gegenüber. Sie schweigt, aber fixiert weiter anhimmelnd meine Augen. Jetzt deutlich weniger Abstand zwischen uns. Nur der kleine, runde Stehtisch dazwischen. Sie verkürzt den Abstand, indem sie sich über den Tisch beugt und mich weiterhin anschmachtet ohne etwas sagen zu wollen. Meine Entscheidung ist damit schon gefallen, auch wenn ich mir das noch nicht anmerken lasse. Denn das wird, was ich meist gerne will: GFS. Massieren kann sie wohl auch...

Eigentlich bräuchte ich keine Worte, ich sehe in ihrem Blick alles was ich wissen will. Das wird schön mit ihr! Wäre da nicht mein Bärenhunger. Der Zeitpunkt passt mir noch nicht. Etwas verlegen und nervös komme ich daher zu der Erkenntnis, daß ich mich jetzt erklären muß, um aus der Nummer vorerst herauszukommen.
Kurz und knapp: ich brauch noch, will frühstücken und erst noch richtig ankommen...

Einiges später. Sie lässt mir angemessen viel Zeit, aber checkt regelmäßig in größeren Abständen wie beiläufig aus der Distanz, ob ich schon fertig bin.
Tanja bekommt gerade mal wieder einen Korb von mir, obwohl sie diesmal vieles richtig macht und ich es mir daher sogar mit ihr vorstellen könnte, was vorher für mich ausgeschlossen war. Auch diese Dame scheint ihre Einstellung und ihr Auftreten zu verbessern, was mir durchaus positiv auffällt. Enttäuscht zieht sie ab. Meine erste Wahl ist sie nicht. Die habe ich schon längst getroffen.

Cristina kann das nur vage ahnen, weil ich ihr allein bei allen Blicken aus der Distanz ein Lächeln und ein paar Sekunden schenke, aber mich dann auch immer sofort ihrer entziehe und unnahbar bleibe. Ich bin einfach noch nicht in Stimmung und mir ist es egal, wenn sie jetzt erst mit anderen Gästen geht. Werde bis Clubschliessung bleiben und will momentan noch mit absolut keiner.

Sehr niveauvolle und sympathische Annäherung von Gina, ein ganz anderes CDL Kaliber als vorgenannte, ergeht es mit mir daher nicht anders. In ihrer Art merke ich, dass sie nicht mein Sextyp ist. Die ist keine Romantikerin, aber bestimmt gut...

Zu Cristina habe ich aus der Beobachtung mittlerweile ebenso eine Meinung. Von etlichen Männern im Club, bin ich gerade der einzige, der solche Blicke und dieses umwerfende Lächeln in der größtmöglichen Steigerung bekommt. Mit mir mag sie definitiv, bei anderen kommt das nicht ganz so überschwänglich herüber. Ihre Anmachen bei anderen Männern sind eher unromantisch, aber OK und lieb und sie versucht das auch nur weitgehend außerhalb meines Blickfeldes (aber ich sitze nicht nur herum). Erfolg hat sie damit heute Morgen nicht und irgendwie versucht sie es auch nicht sonderlich intensiv. Ihre Präferenz und Hoffnung liegt bei mir und zeigt mir das - sicher unbewusst - recht offensichtlich. Nach Service-Bombe oder guter Schauspielerin wirkt sie nicht auf mich. Andererseits bin ich mir sicher, dass wir sehr gut harmonieren werden und meine Entscheidung steht daher fest. Ihr Zahnzustand ist suboptimal und bedürfte einer Verbesserung, ist aber noch OK für mich. Eigentlich ist sie mir zu schlank, aber die süße Art zu mir, ist voll mein Ding. Der Charme beim Fernflirten umwerfend. Die alten Narben am Arm, erinnern mich an eine Exfreundin, und ich weiß daher ziemlich genau auf ihre Psyche zu schließen. Aber ich bin hier ja nicht auf Brautschau und sie wirkt so reif, als wäre diese Phase ihres Lebens weitgehend überwunden. Gut so, falls ich recht habe. Später erfahre ich, dass sie 30 ist. Sie wirkt jünger auf mich. Auch ohne Unterhaltung weiß ich, dass sie sehr lieb und mit Herz mit mir sein wird. Darum will ich mit ihr!

Als sie sich zu mir an den Tisch setzt, weiß sie vermutlich, was ich Gina gerade gesagt habe. Sie stand nicht weit entfernt. Wir stellen uns vor, wechseln die ersten Worte und sie bleibt ansonsten defensiv. Wir rauchen. Tiefe Blicke. Sonst nichts. Genau richtig mit mir. Denn mir ist gerade überhaupt nicht nach reden und wegschicken will ich sie bestimmt auch nicht. Sie legt ihre Beine in meinen Schoß und ich streichle sie zärtlich. Sie lächelt zufrieden, unterhält sich ein wenig mit Kolleginnen und achtet stets darauf, ob ich weiterhin zufrieden dreinschaue.
Als ich irgendwann mehr flirte, sind die Kolleginnen sofort vergessen und es geht schnell. Wir küssen uns. Herrliche ZK. Viel zärtliche Sinnlichkeit zwischen uns. Sie strahlt noch mehr. Mein: "Lass uns ein Zimmer suchen!" hat sie sich mit ihrer Geduld und defensiven Hartnäckigkeit mehr als redlich verdient.


Der Service von Cristina

Auf Zimmer gibt es noch schönere und maximal ausgiebige ZK (ich liebe das, wenn ich merke, dass die Mädels das gerne mit mir machen und nicht gleich zum nächsten Servicepunkt übergehen wollen), kuscheln, weiterhin eher wenig Worte, eine sehr vertraute Stimmung, die Leckerei kommt merklich an und v.a. tollen, gemütlichen, ausdauernden BJ. Die Popperei ist OK, aber auch nicht weltbewegend. Und ohnehin wollte sie den BJ lieber weitermachen als zu ficken. Gerne also nochmal, denn der ist super. Und gerne ein kleines Extra. 3,5 CE.
Mental auf Wolke 7.

Bei der Abrechnung gibt es eine kleine Komplikation beim Rechnen. Als ich frage, wann wir denn ihrer Meinung auf Zimmer wären, sagt sie mir die exakt richtige Zeit und beim Blick auf die Uhr wie spät es jetzt ist, haben wir Punktlandung 90 Minuten. Ich kläre das dann auch ohne Stress mit ihr, weil eigentlich sind wir uns von der Zeit und dem Extra einig. Und ich glaube auch nicht, dass sie mich da wirklich über den Tisch ziehen wollte. Es hätte auch nicht zu der sehr schönen Zeit auf Zimmer gepasst...


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Alt  04.12.2018, 13:37   # 22
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Blasenbildung

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blasen.jpg  
Modalformen und Negation von blasen
Fähigkeit = kann blasen
Erlaubnis = darf blasen
Pflicht = muss blasen
Absicht = will blasen
Vorschrift = soll blasen
Gefallen = mag blasen
Wunsch = möchte blasen
Verneinung = nicht blasen
Quelle: verbformen.de/konjugation/indikativ/praeteritum/blasen.htm

Ich dachte ja bisher, um etwas öffentliche Aktion zu sehen, müsse man am Dienstag ins Babylon, der als „Porno-Dienstag“ entsprechend beworben wird. Jetzt war ich zum ersten Mal eine ganze Samstag Nacht im Babylon und also bitte, vergesst den Dienstag. Die Sause geht in Elsdorf am Samstag ab. Ich stand mitunter an der Bar mitten im Gebläse, und musste selbst um mein Handtuch bangen.

Das führt mitunter zu emotional anspruchsvollen Situationen. Ich war zum Beispiel auf ein kuscheliges Stündchen mit einem sehr süßen bulgarischen Mädel auf dem Zimmer, nur um eine halbe Stunde später an der Bar mitanzusehen, wie dasselbe kuschelige kleine Mädchen auf den Knien kauernd zwei übergewichtigen haarigen Rentnern abwechselnd einen blies, während diese sich zuprosteten. Dabei sah sie mich an. Was macht man in so einem Moment?
- Ihr einen Daumen hoch zeigen?
- Wegschauen?
- Sie anlächeln?
- Anfeuern?
- Ihr was zu Trinken reichen?
- Tücher bereithalten?
Schwierig. Meine Erziehung hat mich auf einen solchen Moment nicht vorbereitet.

Direkt gegenüber der Bar hat die Lounge-Sofaecke eine große runde Erweiterung, auf die 3-4 Personen gleichzeitig passen. Dort liegen drei nackte Mädchen aufeinander, und damit meine ich wirklich aufeinander, und nicht nebeneinander. Ich lächle ihnen zu, daraufhin lächeln sie zurück, spreizen alle drei ihre Beine und reiben sich die Muschis. Minutenlang. Ich denke mir das nicht aus. Unvorstellbar, daß so etwas im Hawaii oder im Colosseum passieren würde. Während in anderen Clubs ja gern so getan wird, als wäre der öffentliche Raum eine freundliche, unverbindliche Singlebörse, geht es im Babylon unverhohlen um Sex, und zwar direkt zwischen die Augen.

Ich finde das übrigens ziemlich gut. Wir wissen doch alle, warum wir hier sind (also ich z.B. für die Sauna und das leckere Essen).

Heute abend würde ich gern die Lendenkraft eines Zwanzigjährigen haben, denn mindestens 8 Mädchen interessieren mich wie verrückt. Aber ich weiß ja, mehr als 2 mal wird schwierig.

Zumal die Erste natürlich wieder Tanja ist, ich werde diese verrückte Frau nicht mehr los. Sobald ich im Babylon bin, hockt sie auf mir, knabbert an mir herum, und ich schaffe es nie, Nein zu sagen. Ich könnte mir ganz gut vorstellen, dass sie auch mal eine Kratzbürste sein kann, sie hat das Temperament dazu. Damit komme ich gut klar, ich mag starke Charaktere. Mit mir war sie bisher jedesmal sehr liebevoll, geradezu zärtlich, küsst toll, und turnt beim Sex voller Enthusiasmus mit. Ihre starke Persönlichkeit finde ich eher zusätzlich erotisch, mich macht das an. Wir hatten eine Stunde hammerguten Sex und richtig viel Spaß miteinander.

Danach habe ich die kleine Bulgarin Gina entdeckt, die an der Bar sitzend mit Brille, Zöpfen und viel Zungenakrobatik irgendwas zwischen sexy Sekretärin, Lolita und Luder spielt. Auf dem Zimmer habe ich sie fälschlicherweise erst einmal romantisch und sanft bekuschelt, was eher sinnfrei war. Denn dann hat sie mir gezeigt, wie sie sich das vorstellt. Oha, da habe ich sie wohl falsch eingeschätzt ... Gina ist zwar klein und süß, und hat ein bildhübsches Gesicht, aber sie ist kein schüchternes Kuschelhäschen. Stattdessen macht sie mich mit ihrer Hardcoreshow in 20 Minuten sowas von fertig. Zum Glück hat sie nicht gesagt: „SO geht das!“, gedacht hat sie es sicher. Geil. Eine halbe Stunde später habe ich sie dann an der Bar im öffentlichen Doppelblow-Einsatz bewundern dürfen.

Übrigens habe ich kurz vor meinem Zimmer mit Gina einen angebotenen Dreier mit ihr und der Bulgarin Lora abgelehnt, wofür ich mir auf dem Heimweg mehrere Ohrfeigen gegeben habe. Lora ist ja ebenfalls reichlich tabulos und direkt, und nachdem ich nun weiß wie Gina so drauf ist, stelle ich mir einen möglichen Dreier mit den beiden sensationell vor. Hoffentlich ein andermal.

Zu guter Letzt darf ich noch eine weitere Hochzeitsnacht mit der Kubanerin Elena vermelden. Die Frau ist ein Naturereignis. Ganz ähnlich wie ein tropischer Orkan, also stürmisch, laut, feucht und hinterher ist alles kaputt. Herrlich. Interessant sind ja bei Elena die Daten, die man sich bitte mal figürlich vorstellen möchte: 145 cm klein, 39 kg leicht, Körbchengröße 75C. Sie ist übrigens immer nur Samstags da, ein weiterer sehr guter Grund diesen Wochentag zu wählen.

Noch ein Letztes zum Thema Blasenbildung ...
Damit Ihr seht, dass sich Blasen und Bildung wunderbar ergänzen, hier noch ein grammatikalisch anspruchsvolles Beispiel aus der 7. Klasse der rumänischen Realschule Cluj-Napoca über die Elemente eines Hauptsatzes (wir erinnern uns: Subjekt, Prädikat, Objekt) und wie durch Tausch von Adverbialer Bestimmung des Zweckes und Objekt der Satz seine Bedeutung verändert:

Männer | bekommen | von neuen Schuhen | Blasen.
Frauen | bekommen | vom Blasen | neue Schuhe.


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Alt  04.12.2018, 11:52   # 21
Zungenschlag
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Cool Monika - deutliche Servicesteigerung, die hübsche Maus reift zur tollen CDL

Die Tage im Babylon vergehen meist recht schnell. In Pausephasen sind Gäste, Mitarbeiter und auch so manche Girls für unterhaltsame Konversation aufgeschlossen. Es ist gerade dieses familiäre, was mir hier so gut gefällt. Manche Flirterei resultiert außerdem schon vor der Zimmerbuchung in Austausch von Zärtlichkeiten und sogar mehr. Da ich grundsätzlich kein Girl anfasse, welches für mich gerade nicht in Frage kommt, wissen selbige auch ohne geäußerte Ablehnung, dass ich gerade nicht in Stimmung für einen Zimmergang bin. Das wird stets akzeptiert und so ergibt sich vieles spielerisch oder eben auch nicht. Diese relaxte Atmosphäre ist das größte Plus und eine Besonderheit im Babylon. Sehr fein!

Vom LineUp kann ich sagen, dass ich hier schon sehr tolle Zimmer erlebt habe, aber auch längere Phasen, wo ich spontan nichts passendes für mich gefunden habe, obwohl bereit dafür. Einerseits, weil ich hier bei der Optik oft mehr wählerisch als anderswo bin, andererseits, weil Service-Highlights oft länger gebucht sind und Mann sie nur selten sieht, obwohl anwesend. Und dann kommt noch hinzu, dass ich Wiederholungsbuchungen oft vermeide, weil ich nach längerer Anreise mehr Lust auf Neuentdeckungen habe.

Hätte mir allerdings jemand gesagt, dass mein Liebling Roberta diesmal nicht, dafür aber Monika eine weitere Wiederholungsbuchung mit mir bekommt, ich hätte denjenigen für verrückt erklärt! Erstere war mehrmals kurz bei mir, wäre also gerne mit mir und bot sich unaufdringlich an, aber war ansonsten rasch wieder dauerbelegt. War mir ganz recht so, wegen der Neuabenteuerlust. Halte nämlich nix von CDL-Treue und will keine Stammgirls...

Monika stand dagegen gar nicht auf dem Plan. Es war zwar schön mit uns und sie ist eine echte Augenweide, aber die GFS Anteile eher gering und daher keine Wiederholung vorgesehen.

Siehe Vorbericht:
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...6&postcount=14

Diesmal war das völlig anders. Die hübsche Maus reift gerade zur tollen CDL! Dieser Prozess mag vielleicht noch nicht ganz abgeschlossen sein, aber die Auswirkungen mehrjähriger Laufhaustätigkeit (Ex und Hopp, wenig mentale Nähe, Quickyfixierung), streift sie ziemlich radikal und immer mehr ab. Sie ist eindeutig besser geworden! Optik und Popperei waren ohnehin schon sehr gut, jetzt stimmt auch das drumherum. Schon beim relaxten Flirten. Fein!

Monika kennt mich und meine Vorlieben noch ganz genau, hat nichts vergessen. Probiert es bei mir mehrmals bis sie es am Nachmittag komplett richtig angeht. Stets unaufdringlich, aber eindeutig so, dass ich spüre, nicht nur irgendein Gast zu sein, sondern einer, den sie wirklich sehr, sehr gerne wieder hätte und mag. Sie weiß auch noch (ich deutete das damals explizit an), dass ich mehr mentale Offenheit für echtes, eigenes Wohlgefühl im Zimmer erwarte als sie mir zugestehen wollte und sie mich daher viel intensiver überzeugen muß, um nochmal bei mir landen zu können. Diese Zeit nimmt sie sich dafür, obwohl andere Gäste um uns herum vermutlich wesentlich leichter zu haben gewesen wären und ihr sogar Avancen machten. Fühle mich daher schon sehr geschmeichelt, denn es zeigt auch viel aufrichtige Wertschätzung mir gegenüber. Wir hatten uns damals aber auch wirklich blendend verstanden und viel Sympathie zueinander entwickelt. Dumm ist sie ganz sicher nicht.

Überzeugen lasse ich mich allerdings erst, als sie mir durch körperliche Annäherung andeutet, dass sie mich gerade in aller Öffentlichkeit küssen möchte. Ich bekam das auch sehr lieb bei unserer Erstbegegung im Zimmer, jedoch in homöopathischen Dosen. Hatte stets das Gefühl, dass sie das bei uns selbst auch sehr schön fand, aber genau deswegen dann immer wieder abgewürgt hat. Frau will offensichtlich eigenen Spaß und Job ganz bewusst trennen, war aber auch damals schon bemüht, einen guten engagierten Service abzuliefern und meine Wünsche zu erfüllen...

Schon im Clubraum und im Wintergarten knutscht sie heute jedoch ausgiebig und hemmungslos und zeigt mir so ganz spielerisch an, dass sie da jetzt ganz anders drauf ist als noch im Sommer, wo sie neu in der Clubwelt war.

Das fühlt sich toll an! Diese junge, süsse, sehr attraktive Maus so zu küssen, ist traumhaft schön. Diesmal ist das absolut perfekt und sie blockt das nicht mehr irgendwann ab! Und mit dem ersten Zungenkuss, habe ich sie selbstverständlich auch schon sicher gebucht. Ich bin kein Arsch und das für mich eine Selbstverständlichkeit.

Selbst spricht sie es dann auch noch explizit und ungefragt an: ich habe meinen Service und meine Einstellung zum Job geändert und sie glaube, dass mir das sehr gefallen wird. Oh, wie recht sie damit hat...
Habe dafür ein bißchen Zeit gebraucht und die Erkenntnis musste erst reifen, dass Clubservice anders geht als Quicky im Laufhaus. Sie lässt es mich schon vorab ausgiebig spüren und auskosten.

Mit gefällt es mit ihr jetzt so gut, dass ich letztlich zwei Stunden bleibe und sogar ein Extra buche.

Dennoch gibt es einen Wermutstropfen:
Ich erwarte definitiv von keiner CDL, dass sie viel echte Lust oder gar einen Orgasmus mit mir hat. So doof bin ich nicht, dass ich selbst beim größten Illusionszauber das unbedingt und immer erreichen möchte. Wenn es so ist, dann macht mich das freilich an, ich brauche es aber nicht, um im Paysex zufrieden zu sein. Es ist selbst bei größter Sympathie immer noch ein Job und sicher nicht möglich, bei vielen Gästen und täglich dies zuzulassen und ständig so zu arbeiten. Es wäre wohl jeder Frau psychisch und physisch unerträglich. Mit allen Gästen alles an letztem Rest Intimität aufrichtig geben zu können bzw. zu müssen, kann nur eines sein: unmöglich oder Fake. Letzteres mag ich nicht provozieren. Brauchts bei mir nicht. Mein Lustgewinn zum Beispiel beim Lecken, ist der Geschmack, der Geruch, das Visuelle. Eine leichte Regung ist das höchste, was ich, wenn überhaupt, erreichen möchte.

Versuche daher immer nonverbal und durch Intensitätspausen das Gefühl zu vermitteln: ich mag dich gerade verwöhnen, fühle dich aber bitte zu nichts verpflichtet. Ich spiele ohne festes Ziel mit dir. Lecken macht mich auch sehr stark an, wenn es für dich nur wohlig ist und nicht mehr...
Das klappt mit den meisten Girls ganz ausgezeichnet und die lassen sich dann oft sehr fallen, haben beim Poppen dann auch mehr Empathie und das macht mich nun wirklich stark an.
Manche bedeutet mir, dass sie das nicht abbrechen möchte und spielt eine glaubwürdige Show (das ist nicht so einfach überzeugend zu sein und im Zweifel törnt mich das eher ab) oder kommt tatsächlich zum Höhepunkt. Freilich ist das sehr geil. Aber wie geschrieben: muß nicht sein, um mich glücklich zu machen!

Doch bei Monika ist das so: sie merkt, dass ich da recht entspannt bin und nur spielen will, macht mir nichts vor (sehr schön so, bitte nicht ändern!). Fein. Gerade deswegen genießt sie es und wird plötzlich sehr feucht und erregt, ist allerdings bestimmt noch weit von einem Orgasmus entfernt. "Gata!" Schluß! Nach der ersten grösseren Regung, hält sie sich die Hand vor die Muschi und will eine rauchen...
Bis dahin noch OK für mich. Einerseits kann ich sie da gut verstehen, andererseits killt sie mir damit so die Illusion beim Poppen und ich merke um so mehr, dass sie z.B. beim Reiter sich stets so bewegt, dass es ihr selbst keine große Lust bereitet, sie das unbedingt zu vermeiden sucht. Die Fickerei ist zwar schön, aber die Lust recht eindeutig alleine bei mir. Nicht zuletzt deswegen ziehe ich diesmal ein kleines Extra vor, welches ich eigentlich recht selten buche und sie gut macht. Ein klein wenig mehr Gelassenheit, wenn eigene Lust aufkommt, fände ich schon wünschenswert...
Dazu ist sie mental wohl (noch?) nicht bereit und das merke ich ihr zu deutlich an! Vielleicht doch ein klein wenig Fake nötig, um das zu kaschieren? Aber das kann nur gut klappen, wenn sie das richtige Feeling dabei sehr präsent hat, ohne es wirklich zu empfinden. Ein sehr schwieriges Thema, ich weiß. Vielleicht sollte sie sich da mal von einer guten Illusionistin beraten lassen. So genau wollen wir Männer die Berufsgeheimnisse eh nicht unbedingt erörtern, sonst ginge wohl viel Zauber, Faszination und Genuß für uns verloren...

Dieser Punkt: Schade! Denn ansonsten fand ich sie diesmal wirklich super und sehr engagiert dabei, stets auf mein Wohl bedacht!

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Alt  03.12.2018, 15:11   # 20
Zungenschlag
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Thumbs up Rachel, 21, RO - genialer Fickroboter mit Premiumservice

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Im Paysex begegnet Mann mitunter sehr skurrilem Verhalten der Damen und erlebt so manches Service-Highlight. Wenn beides zusammenkommt, dann ist das denkwürdig! Von Rachel habe ich in der folgenden Nacht nebenan in der Clubunterkunft sogar (geil) geträumt. Das passiert mir selten bei dieser Kategorie CDL, denn sie ist maximal illusionsfrei...

Am Donnerstag waren wir wieder mal aus Nürnberg angereist. Der Blacky-Fan Kollege tauchte wie immer fast den gesamten Tag mit seinen Lieblingen ab. Toppt dabei sogar mich in meinen ausschweifendsten Zeiten mit langen Dauerbuchungen. Zumindest hier im Babylon ist das mit ihm so.

Schon am Vormittag beim gemeinsamen Frühstück, baggert mich Rachel an. Die Frau ist hübscher als es die authentischen Fotos erahnen lassen. Definitiv ein Optikschuß ersten Ranges! Die blondierten Haare kürzer. Kinnlänge. Doch das Anmachverhalten unter aller Kanone. Der zweite Satz nach dem Hallo: Gemmazimma?

Ich trachte nach kuscheligem GFS und da erwarte ich von ihr so mal überhaupt gar nix. Geht überhaupt nicht mit mir...

Ganz am Ende des Tages um 22 Uhr, zwei tolle, lange Kuschelzimmereien hinter mir, versucht sie es nochmal. Diesmal wieder so kurz angebunden, aber auch mit vollem Körpereinsatz. Die ist schon sehr geil! Doch den emotionslosen Fickroboter rieche ich zehn Meilen gegen den Wind. Sie bemerkt mein Zögern und bleckt mir aufreizend die große, breite, lange Zunge. 2cm vor meiner Nase wohlgemerkt. Die finde ich genial und deute einen Kussmund an, schmuse mich aber nur an ihre Wange. Sie nimmt den Ball auf und ehe ich michs versehe drückt sie ihre Lippen auf meine und wir küssen uns heftig. Sie mit viel Routine, automatisiert und ohne echte Nähe, aber definitiv nicht ohne Empathie, Geschick und Zungenspielfreude. Dabei wandert ihr Bein zwischen meine und ihre superschönen Brüste berühren meinen Oberkörper. Ich spüre ihre steifen Nippel und meine Wünschelrute schlägt heftig an, hat eine übersprudelnde Geilheitsquelle entdeckt...

Scheiße!!! Das ist überraschend... sehr geil...
Wir Männer sind so einfach gestrickt. Jetzt hat sie mich. Doch noch.

Das bißchen Resthirn besteht jedoch weiterhin auf GFS und so frage ich nach einer gemeinsamen Zigarette bevor wir zimmern. In der Hoffnung bei nem lieben, gepflegten Flirt auch noch mehr mentalen Gleichklang zu erhaschen. Die Zigarette rauchen wir im Wintergarten. Den "lieben, gepflegten Flirt" kann ich mir jedoch komplett abschminken, das ist definitiv nicht ihr Ding: Rachel killt das einerseits grundlegend, bleibt kurz angebunden, aber hält mich andererseits weiterhin mit genialen ZK wortwörtlich bei der Stange...

Zungenküsse in dieser illusionsfreien Weise, dennoch herausragend gut, habe ich so noch nie erlebt!

In diesem kühlen Businessstil gehts auf dem Weg ins Zimmer weiter: Diana, ihre Freundin sitzt da rum, obs denn nicht ein Dreier mit ihr sein soll? Nö, ich bin Romantiker! Hört sie mich fast flehend sagen... eine Frau reicht mir! Ich finde Diana toll, mit der war ich schon. Ergänze ich.

Auf Zimmer stellt sie sich nochmal vor und erfragt meinen Namen. Das hatten wir zwar schon ein paar Minuten vorher, aber sie ist mental ohnehin noch nicht bei mir angekommen.

Der Fickroboter ist ein Fickroboter, ist sogar ein Premium-Fickroboter... und beim Thema Service in allen "harten" Serviceitems nahe an der technischen Perfektion! Eine CE geht mit ihr genauso, sie fragt nicht danach und verliert keine Zeit.

Rachel ist der Hammer im Bett und schaut unfassbar geil/attraktiv dabei aus!

Das hatte ich nicht geahnt. Illusionsfrei, aber doch nicht lustlos! Sie genießt durchaus, wenn Mann die richtigen Knöpfe drückt.

Gemeinsame Geilheit, dann sogar völlig ohne künstlichen Fake, den sie eh nicht groß abspielt, gewährt sie gerne. Zuviel emotionale Nähe darüber hinaus nicht vorgesehen. Ein Job für Rachel. Doch sie ist Meisterin vom Fach. Sie spielt die komplette Klaviatur rauf und runter mit mir. Im Prinzip hemmungslos und wild, kann zärtlich, Porno, langsam, schnell...
Reagiert auf alle meine Wünsche zur vollsten Zufriedenheit.

Teilweise Deepthroat, Eier lecken, ebenso sehr gut in allen Stellungen (oben, unten, Seite, Doggy). Mir fehlt da nichts und die Wirkung zeigt sich in der Dauerlatte.

Zwischenmenschliche Qualitäten sind bei ihr dennoch nicht unwichtig. Im AST sagt sie: ist ein Mann crazy oder doof, so ist sie es ganz sicher auch. Ich wäre jedoch ein ausgesprochenen netter und daher ist sie so auch mit mir.

Sex mit Rachel ist völlig unerwartet einfach nur Deluxe hoch zehn. Von Geilheit hat sie viel Ahnung. 3 Jahre im Job. Kennt mehr Clubs von innen als ich. Das ist schon eine unendliche Liste, was sie mir da aufzählt. Und ich komm echt viel rum und kenne das meiste, aber eben nicht alles...

Die romantische Vermenschlichung und Vereinigung strebt die im Dienst nicht an, Gelaber daher unnötig. Quittiert meine sehr verspielten Küsse mit starker, aber zärtlicher Hand an Wange und Hinterkopf am Anfang im Zimmer, jedoch mit genüsslichem Lächeln. Sie lässt sich tatsächlich ein wenig in meine Arme fallen und genießt offenbar zärtliche Dominanz.

Die Beine spreizt sie für meine Leckeinlage auf Hardcore geile Weise. Mein Zungenschlag, schlägt an. Dezenter Fakesound weicht in kürzester Zeit echter Erregung. Am Ende unterstützt sie mit ihrer Hand an der Klit, meine Zunge bespielt nun nur noch ihre frische Rosette und den Damm, während sie sich immer wieder zwei oder drei Finger von mir schnappt und wiederholt tief reinschiebt, weil ich vorher nur an der Pforte bleibe und damit zunächst nicht eindringe. Hier wechsle ich zwischen hartem Rythmus und sanfter G-Punkt Simulation bis sie vollends über dem Berg ist. Du bist gut, keucht sie am Ende immer noch zuckend.

Beim Poppen ist meine Performance dagegen wohl weniger ideal für ihre Bedürfnisse. Ich konditionell schon ziemlich schnell aus der Puste. Im idealen Takt übernimmt sie das Kommando. Der Fickroboter ist zurück, emotional wieder weiter weg, aber doch empathisch passend auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Fühle mich dabei weder gedrängt noch relaxt. Zielsicher und problemlos ficken wir bis zu meinem Abschuss. Weiterhin höchst angetörnt davon. Beim Anblick ihres Körpers, kommts mir phänomenal.

Rachel ist ein Unikum! In 20 Jahren werde ich mich bestimmt noch an dieses Zimmer erinnern. Obs ihr wohl genauso geht? Vermutlich nicht. Vermutlich hat sie mich heute schon wieder vergessen. Ich dagegen, werde beim Gedanken an sie, sofort wieder geil! Die ist rattenscharf...

GFS war das sicher nicht, aber die Nummer einmalig gut! Der erste Fickroboter, der mich auch mental befriedigt hat. Die Frau dahinter, scheint mir ne liebe zu sein. Ein bisschen hat sie ihr Herz für mich schon geöffnet, aber ein reiner Jobauftrag bin ich zweifellos geblieben. Da gibts keinen Millimeter Interpretationsspielraum. Für Illusionsphantasien ungeeignet.

2 CE, beim AST gesprächiger, sogar großzügig überzogen, obwohl sie dann gleich in den Feierabend geeilt ist. Hinterlässt ein gutes und sattes Wohlgefühl in mir. Das war am Morgen so nicht absehbar.

Mission mit Bravour erfüllt! Die würde ich definitiv wieder buchen, Rachel ist echt nicht verkehrt...

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Alt  19.11.2018, 22:42   # 19
Bava Ria
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Rubbeldiekatz

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Die liebe Tanja, die wuschige Star und die leider verpasste Kelly.

„I got such a pretty kitty, boy. I know you wanna pet it.“
„Ich hab so ein schönes Kätzchen, Junge. Ich weiß, du willst es streicheln.“
Sugababes, Easy (2006)

Kennt Ihr das, wenn man im FKK Club an der Kasse steht, gerade den Eintritt zahlen möchte, und da eine von einem früheren Date her bereits bekannte DL plötzlich von ganz weit hinten nackig und freudestrahlend angelaufen kommt, zum Begrüßen, Umarmen und Küsschen geben? Das ist so süß. Passiert mir in Bayern nie, in NRW hingegen öfters. Im Living Room hat das früher Maya gemacht, jetzt manchmal Andreea, und im Babylon springt mir heute Tanja an den Hals. Ich weiß schon, sie markiert ihr Territorium (Gottseidank pinkelt sie mich nicht an) und zeigt den Kolleginnen so „Finger weg – Meins!“. Aber trotzdem schön, so eine persönliche Begrüßung ganz in nackig, im Babylon werden ja keine Dessous getragen.

Es scheint wenig los zu sein und damit ich ihr nicht mehr auskomme, hängt sich Tanja gleich an mich. Auch Frühstück und nachfolgende Entspannungspause auf den Sofas verbringen wir gemeinsam, wobei Tanja Babylon-typisch schon um Einiges in Vorleistung geht, um damit, wie man so schön sagt, den Deal zu besiegeln. Nicht ganz leicht, zu frühstücken, während schon so viel an mir herumgeleckt und gerubbelt wird, aber ich will mich da wirklich nicht beschweren. Es gab deutlich mehr Frühstücksbuffets in meinem Leben ohne Handjob, als mit.

Mir gegenüber sitzt ein Herr im Rentenalter und erfreut sich an der tiefschwarzen Südafrikanerin namens „Star“ auf seinem Schoß, die ihre rosa Zunge tief in seinem Mund vergraben hat. Währenddessen zwinkert sie mir zu und spielt an ihren spitzen Brüsten herum. Wir sitzen übrigens immer noch beim Frühstück.

Wenig überraschend geht also mein erstes Zimmer an Tanja. Ich habe sie nun wirklich lange genug gratis schmusen lassen. Nach den 30-Minuten-Testzimmern der letzten Tage wäre ein längeres, kuscheliges Zimmer jetzt schön, und das macht sie wunderbar. Zuerst will sie auch Gas geben, doch ich bitte sie, sich viel Zeit zu lassen. Tanja schaut mich daraufhin an, als hätte sie sich gerade spontan verliebt (in meine 50 Euro Scheine, schon klar) und zelebriert dann 2 Stunden sanfter, liebevoller Schweinereien. Sie ist ja kein typisches Topmodel, sondern eher der Typ burschikoser Tomboy* vom Vorstadt-Bolzplatz, aber gerade das macht es so intim. Tanja spult keine Show ab, stattdessen zeigt sie mir ganz ernst und konzentriert, was ihr wirklich gefällt (wusste ich noch) und probiert dann aus, was mir noch alles gefallen könnte (das Meiste wusste sie auch noch). Sie küsst toll und lädt mich ständig ein, ihr süßes Kätzchen zu bespielen. Macht sehr viel Spaß mit ihr heute, da ist viel echte Sympathie in der Luft. Sie bedankt sich für die längere Buchungszeit und meinen respektvollen Umgang mit ganz viel Nähe und Zärtlichkeit. Zum Ende komme ich so natürlich nicht, aber das hat sie eh schon anders geplant. Steht noch jemand darauf, wenn die Mädels beim Blasen selbst anfangen zu stöhnen, als kämen sie gerade richtig in Fahrt? Es ist so quatschig und unsinnig, aber mich macht das total an. Wie wenn ein Weinkritiker einen besonders edlen Roten verkostet. Stöhnen, Seufzen und ein bißchen Schmatzen und Schlürfen.
* Als Tomboy werden Mädchen und Frauen bezeichnet, die vom gängigen Rollenbild des "femininen" Mädchens abweichen und ein maskulines Auftreten und Verhalten an den Tag legen. Im Deutschen wird sinngemäß auch der etwas veraltete Begriff „Wildfang“ verwendet.
Später im Wintergarten. Eine super-sympathische kleine Deutsche mit gigantisch groß gemachten Silikonbrüsten (die sie Hanni und Nanni getauft hat) ist seit 3 Tagen im Babylon. Sie hat sich die Haare hellblond gefärbt, ist braun gebrannt, überall tätowiert, und natürlich heisst sie Barbie. Barbie hat schon Laufhaus, Escort und zuletzt Golden Time hinter sich. Ihre direkte, lustige Art ist sehr erfrischend, außerdem hat sie ein wirklich hübsches Gesicht und eine tolle Taille, und auf ihrem sehenswerten, runden Knackpo steht „Fuck you“. Aber die Hauptattraktion sind zweifellos ihre beiden riesigen Spielbälle. Zweieinhalb Kilo, wie sie mir verrät. Und auf dem Zimmer dürfte ich ganz viel damit spielen. Wir kommen trotzdem heute nicht zusammen. Wenn ich mal irgendwann tatsächlich Lust auf Porno mit fußballgroßen Ballonbrüsten bekäme, dann würde ich aber gern Barbie wählen. Sie strahlt gute Laune aus, wirkt intelligent und hat viel Humor und Selbstironie. Ich glaube, man kann mit ihr viel gemeinsamen Spaß haben.

Neugierig hat mich ja vorhin schon beim Frühstück die 19 Jahre junge Südafrikanerin Star gemacht. Sie lauert mir an der Tür auf. Ihre Anmache ist so dermaßen direkt und geil, dass ich gar nicht anders kann als sie zu bitten. Ich dachte schon, sie würde gleich an der Bar loslegen, als sie plötzlich erst den kleinen Popo, dann ihr Kätzchen an mir reibt und mir ihre Zunge in den Mund schiebt. Ist ja in diesem Club auch nicht so unüblich. Ein Zimmer ist mir aber lieber. So ganz ist der Funke dann nicht übergesprungen, obwohl einiges schon recht aufregend war. Das gegenseitige Verwöhnen der Analregion scheint ihr bevorzugtes Extra zu sein. Vor allem mag Star gern selbst „finishen“ (ihre Wortwahl) und fordert dabei ganz schön ein. Wo normalerweise nur mein Mund arbeitet, hat sie mein ganzes Gesicht in Beschlag genommen, um die Muschi zu kraulen. Ihr Höhepunkt war dann wirklich sehens- und hörenswert, und sehr nass. Dafür blieb der Rest eher übersichtlich, das Blasen war nicht sonderlich inspiriert und beim Vögeln hat sie sich, vermutlich schon absichtlich, so gelegt und den Hintern so tief ins Bett gedrückt, dass ich gar nicht richtig reinkam. Da sie ohnehin sehr eng ist, hatte ich daher ein paar Probleme. Ich habe sehr vorsichtig versucht, sie etwas anders zu positionieren, aber da hielt sie dagegen und so ging halt nicht viel. Lustigerweise hat es trotzdem gereicht, was vermutlich an ihren wunderhübschen kleinen Brüsten mit den prominenten Nippeln lag, ein schöner Anblick. Trotzdem ein komisches Zimmer, bei dem ich etwas irritiert feststellen muß, dass ihr Höhepunkt deutlich besser war als meiner. Eher nicht nochmal.

Die Auswahl im Babylon war übrigens heute abend sehr sehenswert. Eine junge blonde Rumänin mit einer Figur wie eine Elfe und einem süßen Engelsgesicht geht mir gar nicht mehr aus dem Kopf, leider haben wir uns zweimal verpasst. Sie heisst glaube ich Kelly. Und noch ein paar weitere sehr hübsche junge Mädels waren hauptsächlich unbeschäftigt.

Die sicher über 50jährige Kashida dagegen scheint immer gut gebucht. Vor ein paar Wochen habe ich sie mal mit einem gerade 18jährigen sportlichen Türken verschwinden sehen, der dann eine Stunde später überglücklich lächelnd am Spind stand und stammelte „Oh Mann, die Alten, die habens aber echt total drauf!“ Schön. Im Namen aller Alten: Danke.


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Alt  17.11.2018, 22:40   # 18
vino
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Allerheiligen-Tour 2018 II/IV

Allerheiligen-Tour 2018 I/IV Acapulco
Allerheiligen-Tour 2018 II/IV Babylon
Allerheiligen-Tour 2018 III/IV Living Room
Allerheiligen-Tour 2018 IV/IV Luderlounge


Das Babylon ist ja einer der wenigen Clubs, für die es noch eine aktuelle AWL gibt, deshalb wußte ich, ich werd was finden für mich

Michaela ist noch hübscher geworden und ich meldete mich schon mal an.

Um 16 Uhr war ich dann an der Reihe, aber das Warten hat sich gelohnt
Das restliche Lineup war zwar recht gut, aber das spielte für mich an diesem Tag eigentlich keine Rolle. (darüber zu berichten überlass ich mal anderen)

Der neue Wellness-Bereich ist schön geworden, Stimmung im Club eh immer gut, Essen gut

Michaela
vor 2 Jahren war sie hübsch und süß und gut
Jetzt ist sie ne Schönheit, und klasse
Nur 2-3 Tage in der Woche da (Mi, Fr, und ab und zu So) und immer sehr gut gebucht (verständlich)
Klasse Küsse, klasse F, fühlt sich klasse an, das Lecken war klasse (die Komplimente weiß ich einzuordnen)
Naja den automatisierten Griff zum Flutschi, brach sie ab mit „ne das brauch ich wirklich nicht“
Reiten sehr gut;
Massage danach auch, Verlängerung über die Stunde hinaus fiel wg vereinbarten 3er (mit Tamara) aus;
Ach so und sie hat schon angefangen bayrisch zu lernen, „I mog Di“ (1)

Spätere Verlängerung, die sie eigentlich einforderte ergab sich nicht mehr

Fazit:
Das Babylon sollte ich öfter besuchen, bevorzugte Termine Mittwoch oder Freitag oder evtl. Sonntag

__________________
Che fantastica storia è la vita!!!

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Alt  24.10.2018, 12:03   # 17
Bava Ria
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Der Rückfall

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IMG_1396.JPG   IMG_1397.JPG   IMG_1398.JPG   IMG_1400.JPG   alesia_01.jpg  

Bilder von der unglaublichen Lora (1-3), und dem Doppel Tanja (4) und Alesia (5)
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Rückfälle: Erneuter Konsum nach einer Phase der Abstinenz.
R. gehören zum normalen Verlauf einer Suchttherapie.
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Eine Club-Pause von mittlerweile gut vier Wochen sollte mir Gelegenheit geben, mich mal wieder in normalem Dating zu versuchen, und war bisher jetzt eher so mäßig erfolgreich. Das lag sicher auch daran, dass ich versucht habe, etwas Paysex-Erfahrung in meine Bemühungen einzuflechten. Meine geniale Idee „Würdest du für 200 Euro mit mir ins Bett gehen? Wenn ja, müssten wir uns beeilen, denn ich bräuchte das Geld heute noch“ kam jedenfalls nicht so gut an.

Zuletzt war ich ja mit Mitte Zwanzig Single. Dann kamen 25 Jahre Ehe und haben mir die Übung beim Dating genommen. Nun, getrennt und über 50, gelte ich wohl schon als schwer vermittelbar. Selbst schuld: Ein anständiger Mann stirbt mit 50, damit seine Frau noch was vom Leben hat.

Doch nicht nur der Beziehungsmarkt wird schwieriger, das Älterwerden bringt auch zunehmend körperliche Probleme mit sich. Ich z.B. leide seit Wochen an einer akuten Blasenschwäche. Eigentlich ist Schwäche das falsche Wort, es wird überhaupt nicht geblasen, nicht mal schwach. Das muß sich definitiv wieder ändern, Blasen ist schon wichtig.

Einen berufsbedingten Aufenthalt in Düsseldorf nutze ich nun also für einen vorsätzlichen Rückfall. Wenn sie auf weichen Matratzen ausgeführt werden, ist gegen Rückfälle eigentlich gar nichts zu sagen.


Die gesammelten Eindrücke aus 2 Tagen in Elsdorf:
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Lora rennt
Beim späten Frühstück sitze ich mit drei netten Männern schwatzend im Wintergarten, da setzt sich ein sehr schlankes, dunkelbraunes, durchtrainiertes Mädel zu uns mit kleinen spitzen Brüstchen und einem total hübschen Gesicht, das pausenlos lacht. Die blondierte Bulgarin Lora ist Anfang 20, hat ein paar wilde Tattoos (unter anderem zwei richtig hübsch tätowierte Strapsbänder mit Schleifchen) und eine derart freche, fröhliche, natürliche Ausstrahlung, dass es eine reine Freude ist, mit ihr herumzualbern. Und diese Angelina-Jolie-Lippen! Den anderen drei Kerlen am Tisch ist sie wohl etwas zu forsch. Ich kann meine Augen kaum noch von ihr lassen, was für ein süßes, schräges, aufgedrehtes, bildhübsches Mädchen.

Wie aufgedreht, das erfahre ich dann auf dem Zimmer. Die Stunde mit Lora gehört zum Besten, was ich je im Paysex erlebt habe. Unglaublich, wie kreativ dieses junge Mädchen beim Sex ist. Ständig macht sie Sachen, die mich überraschen, Lora ist eine einzige frivole Wundertüte. Und frech wie Oskar. Zum sanften Kuscheln ist sie eindeutig zu quirlig, aber sie küsst zum Steinerweichen tief und schön, ihre Zunge ist überhaupt ständig überall. Beim Lecken läuft sie geradezu über. Die Stellungen mit ihr sind wie geile Turnübungen, eine intensiver als die andere. Dabei freut sie sich wie verrückt und lacht und stöhnt und seufzt. Wenn das eine Show ist, dann eine sensationelle. Und diese Bauchmuskeln! Dass sie woanders noch Muskeln hat, zeigt sie mir auch, es fühlt sich wahnsinnig gut an. Ein von mir gern gebuchtes kleines Extra fordert sie ein. Ich bin total begeistert von diesem lustigen Mädel. Als New Entry direkt in die Top 10. Unvergeßlich, großartig.
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Tanja und Alesia, oder: Warum ich dieses Jahr nicht mehr in Urlaub fahre
Beim Herumspazieren greift mich die kleine schlanke, etwas herbe Rumänin Tanja an. Ihre Anmache ist durchaus offensiv und sie läßt auch gar nicht locker. Ich soll raus in den Garten mit ihr zum Rauchen. Weil es da kalt ist, wickelt sie sich und mich in mein Handtuch und erzeugt darunter etwas Reibungshitze. Auch für Nichtraucher schön. Später kommt sie alle 10-15 Minuten wieder, um sich auf mich zu setzen, mich zu umklammern, zu boxen, zu beissen oder sonstwie daran zu erinnern, dass sie noch da ist. Grundsätzlich bin ich ja geneigt, einem jungen Mädchen blind zu glauben, dass sie mich jetzt sofort will. Nun bringt sie aber noch ihre Freundin Alesia in’s Spiel, die will mich wohl auch sofort. Schon unheimlich, diese Zufälle. Aber wenn es halt so ist …

Auf dem Zimmer erweist sich Tanja als Meisterin des rumänischen Verkaufsgesprächs. Ich brauche jetzt auf jeden Fall noch die Extras „Lesbenshow“ für sie und Alesia, und „Porno-Finale“ mal Zwei, und unter 90 Minuten kämen wir hier ohnehin nicht mehr raus. Das meint sie durchaus ernst, ich aber auch. Und die Lesbennummer hat es diesmal in sich, da ist viel geboten. Sensationell ist der nicht enden wollende Doppelblowjob der beiden. Eine links, eine rechts, und dann eine Mischung aus Blasen und Zungenküssen, ich könnte da ewig zusehen. Das machen die beiden auch gern richtig lange und mit viel Hingabe. Züngeleien zu Dritt gibt es auch. Nach dem mehrfachen Stellungs- und Frauenwechsel dann das Finale Grande wie bestellt, allerdings gerät es zum finanziellen Desaster, denn es ist derart intensiv, dass ich nach dem ersten Mal, nur 5 Minuten später, noch ein zweites Mal komme (die beiden haben unfairerweise einfach weitergemacht), und damit schon 6 Extras schulde, denn die beiden teilen sich natürlich jedesmal den Erfolg. Ich mag gar nicht mehr ausrechnen, was da zusammenkommt. Tanja hingegen kalkuliert das sehr gern und präsentiert mir eine Abschlußrechnung, für die ich auch 2 Wochen All Inclusive in die DomRep hätte fliegen können (dann allerdings noch ohne Sex).
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Erkennen Sie diese Brust wieder?!
Und dann war da noch Adina. Ich habe ja auf Polin getippt, so etwas drall mit blondiertem Kurzhaarschnitt und einem leichten Unterbiß, zumal sie auch sehr gut Deutsch spricht, aber sie ist doch Rumänin. Aktuell hat sie ihre Haarspitzen leuchtend blau gefärbt. Ihre Silikonbrüste gehören zu den Besten, die ich je gesehen habe (unter dem Brustmuskel montiert, wie sie mir erklärt), sie bewegen sich und fühlen sich an wie echt, nur viel größer. Der von ihr angebotene Service ist schnell beschrieben: Adina macht alles. Sogar Sachen, die ich mich nicht einmal zu denken traue. Und sie ist dabei superlieb und sehr kuschelig und zärtlich. Nächstes Jahr im Sommer wird der Unterbiß operativ korrigiert, sie trägt zur Vorbereitung schon Zahnspange. Dadurch würde sich ihr Aussehen sehr verändern, meint sie. Ich denke aber schon, dass ich die Brüste bei einer direkten Gegenüberstellung wiedererkennen würde.
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Das Runde muß ins Eckige, und das Lange ins Runde
Im hinteren Wohnzimmer Richtung Sauna, auf einem der vielen weichen Sofas sitzend, wird man im Babylon eigentlich ständig bekuschelt. Dabei sind alle Mädels immer völlig nackt. Ich hatte noch nie so viele hübsche Ladyparts, die sich ständig an mich schmiegen und an mir reiben, die Auswahl ist überwältigend. Auch etwas öffentlicher Service ist hier zu bewundern, im Babylon wohl nichts Ungewöhnliches. Während ich Fußball schaue, wird mir mehrmals sehr freundlich ein Blowjob angeboten, ich könne dabei einfach sitzenbleiben. Meine Kaarster „später“-Ausrede, ich würde gern vor dem nächsten Date erst etwas Sport schauen, funktioniert im Babylon also nicht, das geht hier gleichzeitig. Ein perfekter Ort, um einen Schniblo-Tag zu verbringen, den man hier zum SchniCLBlo-Tag erweitern könnte (Schnitzel, Champions League und Blowjob). Ganz nah am Paradies.
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Lady Di
Tanja, die eigentlich fast den ganzen restlichen Abend auf mir sitzend verbracht hat, schlägt irgendwann vor, ich möchte doch bitte einmal mit ihrer Freundin Diana gehen, die links neben mir sitzt. Diana ist schlank, etwas größer (vielleicht knapp 1,70?), blond und wirkt eher still und ladylike, Typ höhere Tochter aus gutem Hause (stimmt aber nicht). Im Zimmer ist Diana eine großartige Küsserin, schmusig und lächelt viel. Kleine Einschränkungen (im Doggy bitte sehr vorsichtig, und beim Blasen tut irgendwann der Nacken weh) trüben das Gesamtbild nur unwesentlich, insgesamt macht sie das schon sehr liebevoll, mit viel Nähe und Hingabe. Und ihr Püppchengesicht dabei ist richtig süß. Diana ist übrigens schon Mama, bis auf die KS-Narbe ist davon aber nichts zu sehen.
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Komm, Pussy
Immer wieder läuft mir ein kugelig-dralles, junges Mädchen mit einer schwarzen Lockenmähne, knallrotem Lippenstift und unglaublich runden, festen Brüsten über den Weg, lächelt schüchtern und huscht dann vorbei. Alma. Auf dem Kopf trägt sie einen Haarreif mit zwei hochstehenden Katzen-Öhrchen aus Fell. Wie niedlich. Später sehe ich sie ohne die Ohren auf dem Sofa neben der Tanzstange, wie sie einen recht zudringlichen Gast abzuwehren versucht: Meine Gelegenheit, sie zu retten. Dankbar für meine spontan improvisierte Buchungslüge, darf ich sie gleich ins Untergeschoß entführen. Als ich ihr im Zimmer erzähle, dass ich sie heute schon öfter beobachtet habe mit ihren kleinen Puschelöhrchen, läuft sie schnell aus dem Zimmer zu ihrem Spind, vielleicht muß sie noch Kondome oder Gel holen? Nein, sie kommt wieder und hat sich die puscheligen Katzenohren wieder aufgesetzt! Wie süß ist das denn (an dieser Stelle drängen sich jede Menge Muschi-Witze auf, die ich uns erspare).

Kätzchen Alma ist definitiv nichts für Liebhaber kleiner schlanker Mädchen, sie sieht eher aus als habe sie heute schon zwei davon gefrühstückt. So eine kugelige schwarze Katze hatten wir früher zu Hause. Alma ist wohl noch recht jung und neu im Job: Neben den tollen Brüsten, der schwarzen Mähne und den lustigen Ohren wird nicht mehr viel geboten. Ein paar Bussis mit geschlossenen Lippen, ein eher durchwachsenes Französisch, und das Kondom wird mir auch nur verpackt und zur Selbstmontage gereicht. Ist aber bestimmt alles keine Absicht, sie weiß es einfach noch nicht besser. Etwas unsicher, aber schon bemüht, alles richtig zu machen. Dass ich im Bett ein eher langweiliger Typ bin, wird erleichtert zur Kenntnis genommen, und ich versuche, sie möglichst nicht weiter zu stressen, man ist ja kein Unmensch. Nach Extras frage ich lieber gar nicht erst. Das wird sicher noch.
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Schön war’s
Das Babylon, 40 km südlich von Düsseldorf, ist noch etwas lustiger, frivoler, und frecher als der LivingRoom. Die Mädels sind grundsätzlich völlig nackt und sehr direkt. Langes, intensives Ankuscheln mit Hand- und Mundgreiflichkeiten sind normal und gibt es auch schon im öffentlichen Bereich, spätestens wenn der Mund voll ist, ist man natürlich auch verpflichtet. Allein sitzt man eigentlich nie, oder nur dann, wenn man es wirklich will. Alles ist neu und sauber, groß und weitläufig, die Zimmer warm und kuschelig, das Essen ist super, es gibt guten Wein, die Sauna ist schön heiss, und beim Fußball wird geblasen. Da muß ich nochmal hin.
„Man sieht, daß es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt.“
— Wilhelm Busch

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Alt  14.10.2018, 08:22   # 16
Zungenschlag
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Cool Diana - TOP oder FLOP? Oder: wenn Mann nicht auf die Kollegen hört...

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Diana_02.jpg   Diana_03.jpg  
Zitat:
Diana - Blondes Modelpüppchen
22 Jahre jung, blonde Haare, 165 cm groß, 45 kg leicht, braune Augen, Körbchengröße 75 B, komplett rasiert. Diana spricht passabel Deutsch, gut Englisch und fließend Rumänisch.
Weitere Bilder und Forenmeinungen, siehe:

https://www.saunaclubs.org/modelle/s...abylon/162.php


Mein September Besuch im Babylon soll auch noch Erwähnung finden.

Neben bereits berichteten Damen, wo ich nichts mehr anfügen muß, war ich auch mit

Diana, 22, RO
Sie machte mich am Außenpool im Doppelpack an mit..., ich glaube es war: Tanja. Letztere jedenfalls die Wortführerin und definitiv nicht mein Fall. Jene erkannte aber recht schnell, dass die ruhigere Diana dagegen absolut mein Ding ist und ich mich mehr dieser zuwandte als ich einen 3er alleine schon aus "romantischen Gründen" entschieden ablehnte, aber jetzt für EINE durchaus der richtige Zeitpunkt wäre. Leicht schmollend, aber ohne dass ich mehr sagen musste, verzog sich die andere dann sofort und problemlos von sich aus.

Da war ich dann also mit Diana alleine flirten. Die war mir vorher schon aufgefallen: von denen, die ich noch nicht näher kannte, mit weitem Abstand die attraktivste. Ich wollte ohnehin als erste mit ihr, wenn die Chemie zwischen uns passt...

Blondiert, sehr lange glatte Extensions, schlank, super body, schöne Augen. Optisch genau mein Ding. Was mich vorher jedoch abhielt: ich erkenne Servicegranaten, aber eben auch eher unterdurchschnittliche Girls meistens recht treffsicher vorab, alleine schon in der Beobachtung aus sicherer Distanz...

Freilich handelt es sich bei Diana eher um letzteres und so zögerte ich vorher sie anzusprechen oder durch Blickkontakt auf mich aufmerksam zu machen. Dass sie jetzt trotzdem bei mir auf der Liege saß, nahm ich wie so oft in solchen Fällen als Wink des Schicksals an. Ihre Anmache war zwar deutlich zurückhaltender als die ihrer Kollegin, aber ich glaubte sehr schnell zu spüren, dass ich ihr sympathisch wäre und ich mich darauf einlassen könnte ohne einen Vollflop befürchten zu müssen.

Aber es musste noch eine weitere Hürde von mir genommen werden.

Sie wollte ihre Tasche holen und gleich wieder zu mir kommen. In dieser kurzen Zeit warnte mich ein Kollege mit dem ich mich kurz vorher schon angefreundet hatte und der direkt daneben alles mitbekommen hatte. Er riet mir nicht nur ein wenig, sondern sehr entschieden ab! Und erzählt mir detailliert von seiner Erfahrung mit ihr in einem anderen Club vor längerer Zeit. Hmmmm.

Mein Bauchgefühl sagt ja. Mit Einschränkungen. Aber es sagt ja. Ihre Blicke in meine Augen verrieten mir, dass ich ihr sympathisch bin. Der Kollege ist definitiv ein ganz anderer Sextyp. Ich bin dagegen kuschelig und mein Bauchgefühl sagt mir, das ist Diana auch...

Ich bedanke mich also für die Warnung und fasse den Entschluss, es dennoch mit ihr zu probieren. Der Kollege schüttelt zwar ungläubig den Kopf und bedenkt mich mit einem eher mitleidigen Blick nach dem Motto "renn doch nicht sehenden Auges in dein Verderben...", aber ich gebe mich jetzt erst recht und noch mehr entschlossen. Egal. Notfalls schmeisse ich sie aus dem Zimmer... Die ist lieb zu mir, das weiß ich. Ob es mir dann auch taugt? Will ich jetzt einfach ausprobieren. Mal sehen.

Als sie wiederkommt, grinse ich sie spitzbübisch und mit Vorfreude an. Sie schaut einfach zu geil aus, um das nicht ausprobieren zu wollen. So ein hübsches Ding! Das ehrlich geschmeichelte Lächeln, welches sie mir jetzt entgegnet. Bingo. Das wird kein Flop. Non verbale Kommunikation ist viel aufschlussreicher als manche Mitstreiter denken...
Haide! Gemmazimma! Sage ich.

Ich lege den Arm um sie, als wir den neugierigen Blicken der Kollegen zu entschwinden versuchen. Gut gelaunt sind Diana und ich. Und ich habe meine Charmeoffensive gestartet. An mir soll es nicht liegen, wenn es mit uns nicht klappt...

Und sie ist nicht doof. Fragt mich vor dem Zimmer noch: "War was, wie ich weg war?".

Ich bin auch nicht doof. Will sicher keine netten und fürsorglichen Kollegen in die Pfanne hauen. Doch der betreffende Kollege erscheint ohnehin ziemlich schmerzfrei, direkt und selbstbewusst zu sein, wird es mir daher vermutlich nicht krumm nehmen, was ich also nach kurzer Überlegung, ob ich das jetzt sagen darf, antworte: "Dein Service soll ja vor längerer Zeit nicht so toll gewesen sein, habe ich mir sagen lassen. Aber ich bin mir sicher, dass das heute und mit mir viel besser wird. Deswegen gehe ich trotzdem und gern mit dir... find dich süß!"

Bißchen "Competition-Spirit" hat noch keinem Girl auf Zimmer geschadet...

Sie fragt nicht weiter nach, scheint den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden zu haben. Anfängerin ist sie sicher auch nicht mehr. Erwidert nur: "Ich war auch mal neu in den Clubs, aber das bin ich jetzt nicht mehr..."


Den weiteren Verlauf möchte ich hier allgemeiner halten. Jedenfalls kann ich zwischen uns beiden (und sicherlich auch von mir etwas geführt) folgendes feststellen:

ZK sehr gut, BJ super, leckere Muschi, gemütlicher Kuschelsex mit tollem Finale. So hatte ich es erhofft und bekommen. Sie hat gut angefangen und sich mental auf mich eingelassen.

Wenn Mann sie nicht liebevoll "führt", mag es vielleicht ganz anders laufen, aber am Ende stelle ich auch einen gewissen Illusionsfaktor fest: es scheint uns beiden miteinander gut gefallen zu haben.

Einziger Wermutstropfen: ihre Stunde scheint nach meinem Finish und etwas Auskuscheln nur 50 Minuten zu haben. Sollte mir aber für diesmal recht sein, weil günstiger für mich als sie hätte haben können (eine weitere Runde und damit ne längere Buchung wäre für sie drin gewesen). Das hat sie aber wohl nicht verstanden und ich habe es nicht weiter thematisiert, außer ein Blick auf die Uhr "So? Genau eine Stunde vorbei? Na dann..., lass uns gehen. Da wäre ich ja fast doch noch länger geblieben..."

Hier war die Illusion, dass es auch ihr sehr gut gefallen hat, dann wieder der nüchternen Geschäftsfrau gewichen...
Aber sonst fand ich es super mit uns beiden und möchte das gerne wiederholen. Freilich gibts Servicegranaten, die das Illusions-Business perfekter beherrschen und von sich aus machen. Ich hab ihr das ja mehr oder weniger rausgekitzelt. Aber der Sex war trotzdem super und darauf kommt es mir an...

Ich bin definitiv mit viel Herz behandelt worden. Ein Selbstläufer ist es nicht von der ersten Spielminute an gewesen. Sie beginnt durchschnittlich gut und ohne größere Empathie. Geht aber schnell auf meine "ich will mehr als Ficken"-Einstellung ein. Alles non verbal zwischen uns ausgehandelt. Ich will innige, leidenschaftliche ZK? Nach kurzer Phase des gewähren lassens, findet sie scheinbar gefallen daran und erwidert es perfekt. Beim Sex war es genauso.
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Alt  26.08.2018, 13:07   # 15
Zungenschlag
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Thumbs up Melissa, 29, RO

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Melissa_02.jpg   Melissa_03.jpg   Melissa_05.jpg   Melissa_06.jpg   Melissa_07.jpg  

Beim Schlendern durch den Club, sprach mich Melissa an. Die hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm.


https://www.saunaclubs.org/modelle/s...abylon/129.php

Zitat:
Melissa - Sehr sexy - wir sind begeistert
28 Jahre jung, schwarze Haare, 170cm groß, 57kg leicht, braune Augen, Körbchengröße 75B, komplett rasiert. Melissa spricht sehr gut Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

Ich finde sie hübsch, aber untypisch für mein Beuteschema. Je länger ich sie betrachte, desto attraktiver erscheint sie mir. Die etwas hängenden Brüste berühren mich leicht als sie sich zu mir beugt. Ihre Hand ein paar Sekunden später an meinem Arm streichelt mich zärtlich. Das Lächeln und ihre funkelnden Augen ziehen mich in der selben Sekunde in ihren Bann.

Absolute Hammer-Ausstrahlung!!!

Sehr sympathisch ist sie mir. Sofort. Mit mir passiert in wenigen Sekunden etwas, was absolut unüblich für mich im Club ist, weil durchaus etwas abgestumpft von den Girls: ich bin von Null auf Tausend innerhalb von 5 Sekunden erotisiert. So lange ist der Moment zwischen ihrer Begrüßung und meiner verbalen Reaktion. Wie der Blitz trifft mich dieses Gefühl! Völlig unerwartet. Ihre Haut ist so weich und fühlt sich toll an und ihre Anmache ist äußerst sympathisch. Da brauche ich nicht lange überlegen, denn alles deutet auf ein Highlight hin...

Ich hätte sie wohl nicht angesprochen ein paar Momente davor. Und als sie auf mich zukam und ich das sah, wollte ich sie schon höflich abblitzen lassen und überlegte den möglichen Inhalt einer freundlichen Reaktion.

Doch wenige Sekunden später. Eben DAS! Kaum Worte gewechselt, bin ich mir sicher: auf Melissa habe ich sehr viel Lust! Diese Frau erzeugt ein unglaubliches Prickeln in mir, obwohl sie fast gar nichts besonderes gemacht hat und kaum berührt.
Ich finde das wahnsinnig faszinierend, da andere CDLs das praktisch nie schaffen, selbst wenn sie sehr lieb sind und mein sexuelles Beuteschema spontan viel mehr treffen als sie...

Ich bin verdattert und mir verschlägt es etwas die Sprache, weil soviele Gedanken und Gefühle in mir schwirren. Dieser Schüsselmoment wird sich auf dem Zimmer fortsetzen. Ich ahne das schon jetzt. Nein, meine Worte finde ich freilich schnell wieder, zumal sie super Deutsch spricht. Verdattert bin ich, welches geile Hochgefühl sie in mir auslösen kann und dass das vermutlich erst der Anfang ist. Es ist kein romantisches, verliebtes Gefühl. Gar nicht. Dafür ein höchst erotisches. Mein Verlangen steigert sich weit über leichte körperliche Reaktionen hinaus: mental.

Warum schreibe ich das so ausführlich? Weil ich denke, dass es nicht nur mir mit ihr so geht. Sie ist eine Erotik-Bombe mit völlig unerwarteter Sprengkraft!


Schnell finde ich nette, ganz andere Worte als die, die ich mir vorher zurechtgelegt hatte. Wir flirten. Kurz darauf möchte ich irgendwie bequemer positioniert sein. Nicht weiter im Stehen. Mitten im Weg. Soll ich sie auf eine Zigarette in den Garten bitten? Ich schaue ihr in die Augen und ahne, was sie tatsächlich ist: Nichtraucherin! Später am Zimmer bestätigt. Auf meine inneren Sensoren für andere Menschen, insbesondere Frauen, bilde ich mir durchaus nicht grundlos etwas ein...

Ich bin es daher, der den Gedanken unausgesprochen verwirft und das tolle Gefühl in mir nicht verschwinden lassen möchte: lass uns ins Zimmer gehen...

Die folgenden 3CE sind grandios!

Nur soviel: ihr ZK schmecken lecker. Ich hätte das gerne noch intensiver und ausführlicher als ohnehin, doch ich spüre, dass sie das nicht übertreiben will, obwohl sie nicht zurückweicht und meine Avancen lieb und sehr gut erwidert. Es bleibt das einzige kleine Manko, weil ich sie sehr begehre...

Der Blowjob ist Extraklasse! Nicht sehr tief, nur halb drin in ihrem Mund. Aber in Zeitlupe und mit genialem Zungeneinsatz. Mit fast unmerklichem Handbewegungen an der unteren Hälfte. Das beamt mich weg. Sehr lange genieße ich das und mehrmals. Stets an der Schwelle zum Wahnsinn. Ein Hochgefühl jagt das nächste in Wellen. Jede Sekunde denke ich daran loszulassen und das Extra zu buchen. Doch ihre Optik und Haptik ist so genial, dass ich mich zurückhalte und mich auf die Verschmelzung mit dieser Traumfrau freue.

Zurecht: der GV ist ebenso wahnsinnig schön. Allein bei dem Gedanken daran...

...will ich wiederhaben! Das war nicht nur Highlight mit Melissa. Traumhaft schön! Anschmiegsam! Und immer wieder dieses Wort, das es am besten trifft: sehr erotisch! Ihr Blowjob ist ultragut. Perfektes Feeling auf allen Ebenen.

In den Orgasmus-Himmel lasse ich mich von ihr reiten. Teilweise in der Hocke. Sie kann das perfekt.
So ein 90-minütiges Hochgefühl mit super schönem Finale, totaler Befriedigung, ich schon lange nicht mehr! WOW!!!
Da merkt man die erfahrene Frau. Die Bilder können in keiner Weise ihr erotische Ausstrahlung widerspiegeln, obwohl sie gut getroffen ist. Von den Bildern würde ich sie nicht als erste wählen, live war das überhaupt keine Frage. Die schwarze, gelockte Mähne, das hübsche Gesicht, die tollen Augen, ihre Blicke, das sanfte Wesen - so sexy!

Unter anderem Namen ("Marisa") auch bekannt aus der Finca Erotica, seit zwei Monaten ist sie im Babylon.


Ab sofort ein neuer TOP-Fave für mich! TOP-Service! Tolle Frau, kein Girlie. Feeling mit Melissa: einsame Spitze!

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Alt  25.08.2018, 23:49   # 14
Zungenschlag
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Cool Monika, 22, RO -- kleiner Teufel "666"

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Monika_01.jpg   Monika_02.jpg  
Tamara war am Abend leider dauergebucht, nochmal Roberta im angebotenen Dreier viel zu unromantisch und des Guten zuviel und sowieso wollte ich noch was Neues probieren.

Eigentlich hatte ich sie auf Nachfrage eines Club-Freundes schon am Morgen aus der Beobachtung beim Frühstück unter "passt schon, aber Service wahrscheinlich kein Highlight" abgehakt, doch Monika kam im persönlichen Kontakt sehr sympathisch rüber. Mit einem sehr verführerischen Lächeln auf den Lippen. Die kleine, junge Monika mit den tätowierten "666" auf der rechten Pobacke (siehe Bild, da ist es etwas zu sehen) hat zudem eine traumhafte Bombenfigur und ist sehr hübsch. Ein kleiner Teufel ist sie ja tatsächlich: keck, frech, selbstbewusst, aufgedreht, gut gelaunt, jung, klein, süß, sexfreudig, ungekünstelt geil, aber auch zielstrebig und flott.

Dafür geht, wie vorher befürchtet, das GFS-Feeling drauf. Denn das gibt es so nicht wirklich mit ihr. So schmusig ist sie nicht. Braucht es auch nicht immer. Sie gleicht es durch Spaß an der Sache und im lockeren zwischenmenschlichen Umgang aus, was sie an intimer emotionaler Nähe einspart. So sind sie halt die jungen, kecken, emotional noch nicht wirklich erwachsenen Girlies. Und das ist spätestens dann vorab klar, wenn die Anmache, wie meist bei ihr, recht zielstrebig und schnell geschieht...
Das Club-Girl reift vielleicht noch. Die Anlagen dafür passen aber: sie lässt sich gerne auf mich, meine Person und unsere Blödelei ein.


https://www.saunaclubs.org/modelle/s...abylon/202.php

Zitat:
Monika - Neu bei uns
160cm groß, 47kg, braune Haare, braune Augen, Oberweite 75B, rasiert. Monika spricht Englisch.

Seit vorletztem Freitag ist sie 22, seit einem Monat im Babylon und vorher ein Jahr Spanien (Alicante). Eine perfekte Servicegranate ist sie also noch nicht, ABER bringt sehr viel gute Laune und eigenen Spaß an der Sache mit, dass es sich dann doch deutlich besser anfühlt als am Morgen befürchtet. Das macht richtig Laune. Auf Zimmer in den Verschnaufpausen albern wir soviel rum und lachen über so manche Dinge, vor allem wie wir uns gegenseitig auf die Schippe nehmen beim Raucher-Zwischen-Small-Talk. Da wird dann auch klar: Sympathie passt total zwischen uns und schon sind die ZK noch ne Ecke heißer geworden als zu Beginn.
Der BJ ist engagiert und gut, aber an meine Highlights kommt sie nicht annähernd ran.
Ich bleibe vor allem wegen der guten Laune zwischen uns 2 CE. Wir haben in der zweiten Hälfte wechselseitig viel Bettsport getrieben und uns so richtig aneinander ausgetobt. Die Kuschelnummer ist nicht so ihr Ding, auch wenn sie es anfangs mitgemacht hat. Als ich Gas gab, merkte ich ihre ungespielte Lust dagegen deutlich. Da taut sie auf, ohne es abkürzen zu wollen.

Und anders als sonst bei solchen Nummern, bin ich damit auch voll zufrieden und glücklich am Ende. Bei der Granatenoptik durchaus eine runde Sache mit Monika. In meine Best-of-Liste kommt sie damit zwar nicht, dennoch möchte ich diese Stunde nicht missen. Geil wars...
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Alt  25.08.2018, 12:57   # 13
Zungenschlag
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Thumbs up

Vier "Franken" und ein Einheimischer ergeben ein gutes Gespann. Ein sehr gutes und lustiges sogar. Wieder ein toller Aufenthalt letzte Woche im Sündenpfuhl Babylon und unsere gemeinsame Anfahrt bzw. pünktliches (Ein-)Treffen klappten auch hervorragend wie geplant!

Wie immer vergeht die Zeit dort viel zu schnell. Im Team sowieso. Seit diesem Jahr ist der Club in einer Ausbaustufe und Größe, die absolut gefällt. Größerer Außenpool und Garten, Innenpool, Sauna, weiterer kleiner Garten mit Grill vorne, bessere Essplätze, schöne Zimmer...

Vom LineUp gibt es ab Beginn sicher für jeden etwas, wenn vielleicht in der Urlaubszeit auch nicht immer das eigene Beuteschema im Überfluss vorhanden ist, weil so manche vermisste Dame fehlt oder dauergebucht (Tamara). Fündig wird Mann trotzdem problemlos, bis 13 Uhr laufen die meisten Girls des Tages ein. Abends wird es ab 20 Uhr schon wieder ruhiger, ab 21 Uhr deutlich - auch bei den männlichen Besuchern. Der Service ist meist ohnehin gut bis sehr gut. LineUp besteht überwiegend aus Stammgirls, aber auch neue gibt es immer wieder. Letzteres ist mir wichtig für häufige Besuche. Ersteres für die Sicherheit, dass der lange Weg von Nürnberg keinesfalls vergeblich ist. Sehr schön die AWL / Anwesenheitsliste wie sie kaum noch ein Club so genau pflegt. Gibt aber durchaus manchmal mehr Girls als dort aufgeführt werden und manchmal nicht ganz korrekt, weil die Girls umplanen, aber im wesentlichen stimmt es sehr gut und Mann kann damit sehr gut planen, wenn Favoritinnen besucht werden sollen:

https://www.saunaclubs.org/modelle/s...nwesenheit.php


Das Babylon ist für mich zur kurzweiligen Wohlfühloase geworden, wo ich immer wieder gerne bin. Und wieder war mal eine Übernachtung gebucht. In der zum Club gehörigen, benachbarten, kleinen Unterkunft (3 Doppelzimmer insgesamt dort). Das ist für 50€ pro schlichtem Doppelzimmer (Preis für 1 oder 2 Personen, bei zweien also 25€ pro Nase und damit recht günstig) inklusive Frühstück bis 11 Uhr am nächsten Tag im Club mit den ersten Girls ohne weiteren Eintritt zu zahlen vor der Öffnung. Wer länger bleiben will, muss natürlich regulär einchecken und zahlen ab 11 Uhr. Feine Sache! Sehr praktisch. Kein gefahre nach Clubschliessung und am Morgen einfach ins Nachbarhaus zum Frühstück zurück.


Während ein Kollege fast den ganzen Tag die Blackies vergnügte bzw. sie ihn, zogen wir anderen den minimaler pikmentierten Frauentyp vor und waren alle recht angetan von unserer Auswahl.

Nicht als erste, aber unbedingt wollte ich wieder mit Roberta (Bilder und weitere Infos im Vorbericht einen Beitrag vorher). Seit Tagen freute ich mich schon tierisch auf sie. Die Süße hat mich auch gleich wiedererkannt als ich ihr am Nachmittag erstmals aus der Nähe begegnete (vorher dauergebucht). Alleine schon bei ihren tollen ZK, die es diesmal schon zur Begrüßung gab, könnte ich regelmäßig davonschmelzen. Weit überdurchschnittlich gut. Ach was: perfekte ZK bei mir! Dafür wird sie auch von anderen Männern geliebt...

Diesmal von Anfang an mit sehr viel Gefühl. Sie ist ne ruhige, aber sehr sympathische Frau. Seit 3 Jahre im Club, trotz diverser Rauswürfe, wie ein weiterer Kollege erzählte. Kann ich nicht nachvollziehen.

Genauso wenig wie den Rauswurf von Bibi, den ich miterlebt hatte diesmal. Die ist jetzt im Golden Time unter anderem Namen. Warum der Chef nicht akzeptiert, dass clevere Frauen mit SEHR vielen Fans (ich war auch schon mit der Deutschen, siehe Bericht in diesem Thread) gerne in zwei oder drei verschiedenen Clubs abwechselnd arbeiten, um die Besuchsfrequenz ihrer jeweiligen Fans optimal für sich nutzen zu können, kann ich nicht nachvollziehen. Ich würde als Chef eher sagen, bring mal wenigstens ein paar neue, gute Mädels von dort mit, die das dann genauso andersherum machen...
Ohnehin ziehen wechselnde Frauen auch neue Erstgäste. Das kann genauso wenig verkehrt für das Babylon sein. Denn im Gegensatz zu dem eher unpersönlichen Club dort, herrscht hier eine sehr familiäre Atmosphäre, die durchaus ein wohligeres Gefühl im Club vermittelt. Das Golden Time gewinnt durch mehr Fluktuation der Girls und gutes Essen. Das Babylon durch Stammgirls, durch ebenso treue Stammgäste und dem kleineren, aber deutlich schöneren Wellnessbereich. Über längere Zeit Wohlfühlen in den Zimmerpausen also definitiv mehr im Babylon...

Auf kompromissbereitere Art wäre ihm mehr geholfen. So schmeißt er eine Frau raus, die definitiv etliche Gäste zum Golden Time mitnimmt und die dann aus Verärgerung gar nicht mehr ins Babylon kommen, aber bekommt gleichzeitig auch keine Fans des anderen Clubs zu sich gelockt...

Ich hoffe ja noch, dass man sich das nochmal sehr gut überlegt und dies schließlich revidiert. So dumm kann man doch gar nicht sein, bei einer mit so gutem Service und so vielen Fans! Die Bibi ist ohnehin wesentlich häufiger und lieber im Babylon als anderswo anzutreffen gewesen. Für mich gehört sie da auch hin, das passt besser...
Eddy, bitte schalt dein Hirn ein! Du schadest euch beiden ungemein!


Doch zurück zu meiner liebsten: Roberta

Sehr gute ZK, aber dafür war diesmal die BJ Performance in meinen Augen "nur" gut, nicht mehr perfekt wie beim letzten Mal. Mein Empfinden könnte aber neben beidseitiger Tagesform auch daran gelegen haben, dass ich nicht viel vorher erst aus dem Zimmer mit einem Ausnahmetalent in dieser Hinsicht kam. Darüber seperat, nicht jetzt.
Super schöner Sex wars trotzdem wieder. Dieses Girl ist so süß und macht einen tollen Service. Auf Liebeskasperei oder Zeit verzögern setzt sie zum Glück nicht. Das könnte sonst teuer werden...
Immer gerne wieder! Toller Service ohne Hektik, aber auch ohne Leerlauf. Was sie sehr gut kann, ist Reiter. Ich liebe das. Auch in der Hocke, hält sie lange durch. Definitiv eine klare Empfehlung! Die ist SUPER und hat auch mal 5 Minuten Zeit ohne Zimmerabsicht! 2 CE diesmal (wieder).

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Alt  08.07.2018, 03:32   # 12
Zungenschlag
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Thumbs up Roberta! Wow!

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Roberta_01.jpg   Roberta_02.jpg   Roberta_03.jpg   Roberta_04.jpg   Roberta_05.jpg  

Zitat:
Roberta - Geile Kuschelmaus

20 Jahre jung, rothaarig, 162 cm groß, 50 kg leicht, braune Augen, Körbchengröße 75A, komplett rasiert. Roberta spricht passabel Deutsch und etwas Englisch.
https://www.saunaclubs.org/modelle/s...abylon/465.php

***

Roberta erspähe ich oben im Kino. Ich stehe in der Tür. Sie liegt auf der Spielwiese links. Abends, schon dunkel draußen. Sie ist alleine dort. Später sollte ich erfahren, dass dieser Tag ein schlechter für sie ist. Mit mir ihr erstes und einziges Zimmer. Heute so, gestern ganz anders...

Wir treffen zum ersten Mal aufeinander. Sie schaut auf als sie mich bemerkt. Ich war den halben Tag am Zimmer. Was für eine Süße. Schöne Augen. Wie die funkeln. Sehr anziehende Ausstrahlung. Rundes hübsches Gesicht. Schwarze lange Haare. Nicht mehr rot wie in der Beschreibung und älteren Fotos. Nicht skinny. Super lecker. So und nicht anders. Genau meins! Sexy und lieb!

Wir lächeln uns einige Sekunden an. Lange Sekunden. Es liegt etwas zwischen uns in der Luft. Ohne Worte. Bevor sie etwas sagen kann, mache ich kehrt. Sie ruft mir hinterher. Wieso ich nicht bleibe...

Ja, warum? Ich bin auf der Suche, möchte noch nen Abschlußquicky nach einem langen Clubtag. Aber diese Frau möchte ich vor allem... küssen! Ich schaue noch, vielleicht bin ich in 5 Minuten wieder hier. Höre ich mich sagen.

Ich drehe eine Runde. Hmm. Eine Stunde habe ich noch gemütlich Zeit mit etwas Luft nach hinten. Ob sie mich küsst? Hmm. Egal. Roberta ist auch lecker anzuschauen. Dass sie eine sehr sympathische ist, sehe ich ohne Small Talk an ihrer Mimik. Ich wandere durch den ganzen Club. Optisch einige Optionen frei für ne schnelle Nummer. Aber alle nicht von der Ausstrahlung. Oder umgedreht. Viele schon Feierabend oder mit Gast. Also zurück.

Sie freut sich. Damit hat sie nicht gerechnet. Weniger als fünf Minuten. Wir wechseln noch weniger Worte. Keine Minute. Ich sehe, dass sie mit mir mag. Ich sehe, dass sie eine warme Ausstrahlung hat. Mehr muss ich nicht wissen. Ihr Name? Was hat sie vor ein paar Momenten gesagt als ich sie aufmerksam musterte und nur Augen für die ihren hatte? Ja, Augen. Oben.
Roberta sagst du? Ja. Willst du? Lass uns gehen...

Ein schräger Vogel wird sie wohl denken. Der will wohl bloß ne schnelle Nummer. Besser als gar nichts heute...

Sie beginnt ein Programm. Ich spüre an ihren Küssen, die tatsächlich recht rasch von ihr aus kommen, dass es ein Programm ist. Sehr lieb und technisch sehr schön. Unsere Zungen spielen miteinander. Aber ohne viel Gefühl. Bei ihr. Ich will mehr. Mehr Gefühl. Sie lächelt mich wieder an, aber beendet das jetzt und küsst sich zielstrebig nach unten. Viel zu kurz. Nur ein Programm. Keine Individualität. Dennoch lecker. Denn das Programm ist tadellos und sehr wirkungsvoll.

Der Blowjob ist fantastisch. Abwechslungsreich. Intensiv. Zart. Tief. Koppe. Ich gebe mich ihr hin. Die Welt dreht sich. Ich vergesse alles um mich herum. Roberta ist fantastisch. Viel Empathie und Können. Aber nur ein Programm. Ein herausragend gutes allerdings. Wenn ich wollte, könnte ich mich in kürzester Zeit einem fantastischen Orgasmus hingegeben. Aber ich will nicht. Noch nicht. Und nein. Kann ich nicht. Nicht so fertig werden, sagt sie nun und lächelt mich an. Ich will sie küssen. Für ein paar Sekunden gewährt sie mir diesen Wunsch. Ein viel schönerer Kuss. Mehr Emotion. Doch das beendet sie rasch. Lächelt und fragt. Klar will ich jetzt...

Mehr küssen will ich! Es war der erste Gedanke als ich sie sah. Es ist der ständige Gedanke wie ich mit ihr hier auf Zimmer bin. Diese Frau will ich jetzt nur noch um so mehr. Küssen. 100%. Roberta. Voll mein Typ!

Ich habe da eine Idee... Jetzt ist sie dran. Vielleicht klappt mein Plan. Vielleicht auch nicht. Einen Versuch ist es wert.
Ich bitte sie, auf dem Bauch zu liegen. Ich streichle und küsse ihre Kehrseite. Von den Schultern bis zu den Füßen, den süßen Po lasse ich nicht aus. Es gefällt ihr. Mehr als ich erwartet hatte. Ich habe leichtes Spiel. Sie bekommt Gänsehaut. Beginnt leise zu schnurren. Ich knabbere zärtlich an ihrem Hals bis sie es fast nicht mehr aushält. Jetzt streckt sie mir auch ihre Lippen entgegen. Der erste längere Kuss mit sehr viel Gefühl. Sie strahlt mich an. Diesmal beende ich das. Diesmal wollte sie mehr davon...
Ich werde euphorisch! Endlich! Endlich habe ich das, was ich mit ihr wollte. Sonst ist mir das nicht so wichtig. Aber sie ist mein Typ. Genau mein Typ.
Sooo mag ich das. Sage ich. Ich weiß. Sagt sie. Und ihre Augen funkeln sehr selbstbewusst, wissend und lüstern. Auf einer Harmoniewelle schwimmen wir ab hier bis zur Verabschiedung weiter...

Jetzt die andere Seite. Schnell bin ich zwischen ihren Beinen. Als ob ich es nicht schon längst wüsste. Die Bestätigung! Kein Programm. Sie ist sehr feucht und schmeckt herrlich.
Ich gebe alles. Sehr langsam und sehr zärtlich. Ich will ihr Feuer noch mehr wecken. Es klappt. Innerhalb kürzester Zeit könnte ich sie über den Point-of-no-Return heben. Aber ich will nicht. Etliche Male schaut sie mich flehend an. Nicht schon wieder so kurz vorher aufhören. Bitte nicht. Ich spüre, dass sie jetzt unbedingt Kommen will. Wäre es nur der Job, würde sie mich ackern lassen und Zeit gut machen. Es ist nicht mehr nur Job und sie ist klatsch nass. Habe sie jetzt voll unter Kontrolle. Sehr selten, dass die Mädels in dem Job so schnell, so geil werden und sich so bereitwillig hingeben. Der Kontrollverlust, sie will ihn. Sie gibt sich mir hin. Aber ich möchte, dass wir mit echter Lust poppen und knutschen.
Etwas enttäuscht schaut sie. Will es sich aber nicht anmerken lassen...

Gefühl. 1000%. Kein Programm mehr. Jetzt ist sie mit mir. Wir genießen es. Beide. Der Sex ist heiß. Sehr heiß. Totale Leidenschaft. Auch die Küsse! So schön. Keine weiteren Details mehr hier.

Zum Ende muß sie machen. Ich liebe das. Ich gebe mich ihr hin und technisch ist sie ohnehin perfekt. Einer der besten Reiter EVER. Alles dreht sich. Ich bin benommen. Ich spüre nur noch ihre Lippen und Zunge wie sie mich fressen, mein Unterleib zuckt noch, als ich langsam wieder zu mir komme.

Gute 40 Minuten waren das. Nur. Ich vermute, dass sie mir nur eine CE berechnen würde. Nur eine? Für diesen fantastischen Job? Für diese herausragende Leidenschaft? Nein, das will ich nicht...

Kannst du massieren? Ja. Magst du? Ja, dann bleiben wir bis die Stunde voll ist. Sie kann auch das, wie ich feststelle.
Den AST gibt sie dennoch großzügig obendrein.

Roberta ist phänomenal!

Schon das Programm ohne Herz war Spitze. Darüberhinaus hatte ich sehr viel Glück, dass der Moment und die Chemie perfekt passten und sie sich letztlich mit vollem Herzen sehr bereitwillig auf mich eingelassen hat. Egal, ob 30 Minuten oder 5 Stunden. Wenn ich sie wieder treffe, dann werde ich mit ihr gehen! 1000%.

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Alt  01.07.2018, 12:09   # 11
Zungenschlag
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Post Franceska, RO, 22

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Franceska_02.jpg   Franceska_05.jpg   Franceska_08.jpg   Franceska_10.jpg   Franceska_11.jpg  

Die komplette Belegschaft sollte ab 13 Uhr anwesend sein. Kann natürlich etwas dauern bis alle Vorbereitungen abgeschlossen sind oder verspätet ankommt (und eingelassen wird, weil da ist Astrid am Empfang auch durchaus streng...

Auffällig: viele Girls sind fast den ganzen Tag nicht zu sehen und sofort weggezimmert für Dauergäste. Freilich sind das meist die hübschesten und besten Girls. Suboptimal fürs eigene Erleben. Daher gehe ich immer unter der Woche ins Babylon. Dann ist das nicht ganz so schlimm.
Schon um 11 Uhr füllt sich der Laden rapide, aber es verteilt sich gut und ist nicht störend. Viele Stammgäste.


Anbei zu Franceska
https://www.saunaclubs.org/modelle/s...abylon/649.php

Mir gefiel ihr Körper, Gesicht OK für mich und ein Kumpel gab grünes Licht ("war gut").
Um es kurz zu machen: meine bislang schlechteste Nummer im Babylon!

Kurz vor Feierabend war sie wohl nicht mehr groß motiviert. Hektisch, nicht kuschlig, "oberflächliche wischiwaschi keinen Bock"-Küsse und dann noch Verlängerung + Extras verkaufen wollen...
Die "Killerkombi" um mich am Ende eines langen Tages mal so richtig abzutörnen und zu nerven, obwohl ich wirklich viel Lust auf Franceska hatte und sie gezielt abschleppte. Die hätte bloß lieber sein müssen und ich wäre gerne ne Stunde geblieben. Vielleicht hätte ich mir da mehr Zeit beim Talk lassen sollen, aber ich wollte mein verbliebenes Zeitfenster am Zimmer auskosten...

Weil mir auch das Blasen nicht getaugt hat, aber es mich immerhin erfolgreich einsatzbereit machte, ließ ich sie mit sämtlichen Verkaufsoffensiven abblitzen, aufsatteln und zur Strafe ARBEITEN. Sie hat einen schönen Körper und eine Berufsehre mich auch bei mäßiger Stimmung zwischen uns, nicht unbefriedigt zu lassen. Immerhin.
Abschluß in Reiter daher erfolgreich und sogar befriedigend. Nach keinen 20 Minuten wollten wir beide nicht länger miteinander. Also gemma. Sie bald darauf Feierabend. Ich heim.
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Alt  01.07.2018, 02:42   # 10
Bava Ria
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Cuba Libre

El cariño que te tengo no te lo puedo negar.
Se me sale la babita. Yo no lo puedo evitar.
- Buena Vista Social Club: Chan Chan, 1997
Wenn man denselben Club zweimal nacheinander besucht, wird man gern von Damen belagert, mit denen man erst gestern war. Das kann, wenn man nicht gerade frisch valiebt ist, schon schwierig sein, zumal aus "Es-war-doch-so-schön" auch schnell "Dann-eben-nicht-du-Arsch" wird.

Die Clubdichte um Düsseldorf herum ist ja recht hoch. Ich entscheide mich für das Babylon in Elsdorf. Ähnlich dem LivingRoom war es wohl auch mal ein Einfamilienhaus, ist aber nach jeder Menge Umbau kaum noch als solches zu erkennen. Alles sehr ordentlich, der Garten mit Pool und der Wintergarten sind richtig Klasse, Rezi und Umkleiden vielleicht etwas klein und eng, aber passt schon.

Nicht recht passen tut hingegen der Mangel an Freundlichkeit seitens der Damen vom Personal, die mich mehrfach wegen Kleinigkeiten ziemlich harsch anmachen. Ich habe mir die Namen nicht gemerkt, es waren 3 oder 4 ältere Damen abwechselnd an Bar und Rezi, und wirklich freundlich war keine von ihnen. Zweimal wäre ich beinahe gegangen, weil ich mich so nicht behandeln lassen mag. Vielleicht hatten sie Streß, keine Ahnung. Ich habe sicher keinen gemacht.

Ansonsten war die Stimmung nett und recht ausgelassen, die Mädels scheinen sich hier auch wohl zu fühlen. Grundsätzlich sind alle hier komplett nackt, anders als zum Beispiel im LivingRoom oder Acapulco. Was ich aus anderen Clubs so noch nicht kenne, ist die öffentliche Action, um Gäste zu animieren. Da gibts schon ab und zu was zu sehen, später war ich selbst beteiligt, dazu unten mehr.

Wer wie ich gerade im LivingRoom war, hat mit dem Lineup im Babylon eventuell ein paar Gewöhnungsprobleme. Ich habe tatsächlich noch keinen FKK-Club gesehen, der so viel ältere Mädels im Angebot hat. Da waren wirklich ein paar sehr faltige und knitterige Hintern am Pool unterwegs. Wenigstens Ü40, bei einigen tippe ich eher auf 50 Jahre. Junge, hübsche Mädchen hingegen sind, zumindest gegen 14 Uhr, erstmal nur wenige da. Das ändert sich gegen Abend etwas zum Besseren, trotzdem ist die Rige der Damen auch dann noch reichlich durchwachsen. Es sind immer noch viel Übergewicht, Hängebrüste, Magersüchtige und Bäuche mit Dehnungsstreifen zu sehen. Zwei junge, knackige rumänische Schwestern (leider Namen nicht erfragt, die eine hat ein prominentes Piercing mittig oberhalb der Oberlippe) sind wirklich richtig hübsch und haben Modelfigur. Leider wirken die beiden aber auf mich etwas zu cool und professionell, weswegen ich sie lieber nicht bemühe. Mit den mir bekannten Top-Clubs, wo ich vor lauter must-haves kaum weiß wo ich anfangen soll, kann das Angebot in Elsdorf jedenfalls nicht ganz konkurrieren.

Vielleicht will man das aber auch gar nicht. Ich habe den Eindruck, es geht hier sehr familiär zu, fast alle männlichen Gäste scheinen sich gegenseitig und die beiden Chefs schon länger zu kennen, und ihre festen Teilzeitgeliebten zu haben, bei denen man ein paar "Macken" großzügig verzeiht. Jedenfalls sind sehr viele Dauerpärchen draussen zu sehen. Die Gäste scheinen fast ausnahmlos Deutsche zu sein, ein paar sprechen Französisch (vermutlich Belgier?).

Angesichts der etwas trüben Aussichten überlege ich schon, wieder zu fahren. Draussen auf dem Sofa setzt sich nach einer Weile ein rumänisches Mädchen namens Justina zu mir (ex-LivingRoom, ex-Finca Erotica). Sie macht das sehr lieb und kuschelig, ordentlich geknutscht wird hier wohl auch öffentlich, jedenfalls befindet sich Justinas Zunge schon in meinem Mund, bevor ich mich näher vorstellen kann. Ich befrage kurz mein Lustzentrum, und Anaconda Control gibt überraschend grünes Licht. Tatsächlich wird es ein recht lustvolles und schönes Zimmer, Justina gibt gern Gas, und vermittelt auch glaubhaft etwas eigenen Spaß an der Arbeit. Liebevolle Küsse gibt es ohne Ende, Nähe ohne jede Einschränkung obendrauf, übliche Extras werden angeboten und gern gewährt, wir drehen zwei schöne Runden und bringen zwei Stunden herum, ohne dass ich recht merke wie die Zeit vergeht. Dass ich bereits eine Stunde später schon nicht mehr genau weiß, wie sie aussah, zeigt halt, dass es eher ein can-have als ein must-have war, oder vielleicht auch, dass ich einfach übersättigt bin an hübschen jungen Mädchen. Lieb war sie aber wirklich.

Danach mache ich eine lange, sehr lange Pause. Ich rechne nicht mit einem weiteren Zimmergang, schaue Fußball, esse Gegrilltes, und eher untypisch für mich trinke ich zwei Glas Wein (Chef hatte eine Flasche sehr leckeren Zinfandel) und schwatze lange und angeregt mit ihm und seinem Geschäftspartner (Edu und Thomas? Wenn ich mich falsch an die Namen erinnere, dann bitte Verzeihung, nett wars aber allemal!). Die beiden haben unglaublich schräge und amüsante Geschichten aus 9 Jahren Babylon zu erzählen. Wir sitzen in der Sofaecke draussen, am Pool wird geplantscht, die Stimmung hat was von Urlaub.

Irgendwann kommt eine propere, sehr kleine Frau mit wuschig-krausem Haar (oben) und Landing Strip (unten) zu uns ans Sofa, baut sich dort auf und kräht "Chef! Ich kündige! Keiner will mich ficken!" Chef schaut und sagt "Du musst das da unten wegrasieren, so will das keiner". Die kleine Frau entgegnet fröhlich "Du hast keine Ahnung, Chef, das ist super, da wollen immer alle draufwichsen", ich brech bald zusammen, Dialoge im Puff sind oft einfach großartig.

Als ich ein paar Minuten später drinnen an der Bar stehe, steht die kleine Frau plötzlich neben mir. Sie schaut zu mir hoch, ich schaue zu ihr runter, sie öffnet den Mund, und fängt ohne Worte an, mir langsam die Brust abzulecken. Ja Himmel was ist denn jetzt los. Sie macht ungerührt weiter, lächelt, leckt und beisst ein wenig, prüft mit fachfraulichem Griff unterm Handtuch, ob die gewünschte Wirkung einsetzt. Ihre Brüste drückt sie mir dabei in den Bauch, sie ist halt wirklich klein. Kurz durchzuckt mich der Gedanke "Oh mein Gott, ich werde hier gleich öffentlichen Sex an der Bar haben". Nachdem sie außerdem dabei lauter sehr schweinische Sachen auf Spanisch sagt, bin ich nicht überrascht, als sie sich als Kubanerin vorstellt. Ihr Name: Elena. Überrascht bin ich von ihrem Alter, von ihren 39 Jahren hätte ich locker 10 abgezogen. Alles an ihr ist stramm und knackig, ganz ohne Nachhilfe.

Link zu Elena im clubeigenen Forum

Ich stammele "Necesitamos una habitación (wir brauchen ein Zimmer)", Elena ist überrascht, sie wollte wohl tatsächlich gleich an der Bar loslegen. So spontan kann ich mich dazu aber nicht durchringen, wenigstens nicht heute und nicht hier. Wir gehen zusammen zu dem Tischchen mit dem Reservierungszettel: Alle Zimmer sind belegt.

"Komm wir setzen uns aufs Sofa", meint Elena. War ja klar, was da wieder passiert. Ein paar Herren in der näheren Umgebung schauen auch schon interessiert herüber, in Erwartung von Gratis-Action. Nein, ich kann das heute nicht.

Elena geht wieder zum Zimmercheck, diesmal kommt sie mit der mäßig erfreulichen Information zurück, es wäre zwar ein Kämmerchen frei, aber kein Schönes. Es handelt sich um ein kleines, fensterloses Kabuff im Bräunungs-Raum oben, nur mit ein paar Pappwänden vom Solarium abgetrennt. Die Luft ist stickig, es ist heiss, sicher deutlich über 30 Grad. Ich hab reichlich Rosé in der Birne, der Ständer von dem Brust-Geschlecke geht auch nicht mehr weg, mir ist jetzt alles egal.

Was dann passiert, kann ich nicht wirklich in Worte fassen. Jedenfalls nicht, wenn ich meinen halbwegs gemäßigten Schreibstil beibehalten will. Es ist animalisch. Ich wusste wirklich nicht, dass ich diese Art Sex überhaupt in mir habe. Sie schlägt um sich, verhaut abwechselnd das Bett und mich, es werden Worte geschrien, die ich noch nie beim Vögeln gehört habe, ach Vögeln ist ohnehin das komplett falsche Wort, das klingt ja nett und niedlich, während ich hier gerade total durch die Mangel gedreht werde. Die Frau beisst, kratzt, windet sich wie ein Aal, beschäftigt gleichzeitig Anaconda, alle Finger und meine Zunge, sie feuert mich an und stöhnt derart laut, dass sich nach einigen Minuten tatsächlich Stimmen von draussen melden: "He, noch nicht fertig? Jetzt macht aber mal!" ruft eine. "Geht's Dir gut?" eine andere. Ich glaub ja nicht, was hier gerade passiert. Hoffentlich bin ich eben nicht ebenfalls so laut gewesen, ich kann mich nicht genau erinnern. Irgendwas gerufen habe ich wohl auch, und wahrscheinlich ordentlich geschnauft, ich bekomme zwischendurch tatsächlich keine Luft mehr, so sehr umklammert Elena mit ihren Beinen meinen Kopf. Großer Gott, wenn ich das hier überstehe, muß ich diese Frau heiraten. Diese einsfünfzig große Kubanerin kaut mich einmal komplett durch und spuckt mich dann aus, ein elendes Häufchen Gewölle, kaum noch in der Lage aufzustehen. Sie hingegen scheint recht zufrieden. Nächstes Mal sollte ich aber bitte lieber gleich als Erstes zu ihr kommen, ich habe heute nach dem früheren 2 Stunden-Zimmer einfach nicht mehr genügend Power. Und ich war so stolz, überlebt zu haben.

Geschädigt von hessischen Großclubs, in denen geleckte Eier einzeln zählen und mitunter sogar schon das Anfassen der Brüste ein Extra sein soll, bin ich auf das Schlimmste gefasst. Außer dem "großen" Extra, dass bei mir immer noch auf Premiere wartet, haben wir in den letzten 100 Minuten so ziemlich alles ineinandergesteckt, was passt, das wird mein Ruin. "Hier sind schonmal 200 Euro für die 2 Stunden", sage ich, "und dann sagst du mir was du noch dazubekommst" - Elena schaut ungläubig. "No, es menos" meint sie, es sei weniger. Sie prüft nochmal den Zimmerzettel und ist ganz überrascht, dass es doch ungefähr stimmt. Freudestrahlend nimmt sie die 200 Euro, aber mehr will sie wirklich nicht. In zwei Wochen fährt sie heim. Ich beantrage am Montag ein kubanisches Visum.

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Alt  30.06.2018, 16:17   # 9
Zungenschlag
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Zitat:
Zitat von Zungenschlag Beitrag anzeigen
Ich mag auch leckeres Fast Food ab und an, ich sag nur: Roxana. Top Figur, sehr hübsches Gesicht, aber Serviceausstrahlung zurückhaltend. So war es dann auch. Dennoch geil, weil sie durchaus (in ihrem begrenztem Rahmen) liefert. Ihr Herz ist halt ganz woanders und Zuneigung nicht im Angebot.

Präzisierung:

- sehr jung, 18/19, RO
- gnadenlos perfekte Optik, auch ihr sehr hübsches Gesicht
- riecht sehr gut, hat tollen Eigengeruch
- kaum Englisch, Deutsch
- eigentlich ne liebe mit angenehmer Ausstrahlung, aber Job wird ohne Herz ausgeführt -> sehr, sehr schade
- sie macht auf Kommando alles "normale" mit und setzt ansonsten auf zügige Abarbeitung von Service-Items
- ZK nur angedeutet. Sehr kurz. Mehr züngeln ohne Lippen als küssen. Ich hätte so gerne mit ihr rumknutschen wollen, aber zuviel Nähe lässt sie nicht zu
- Lecken lässt sie über sich ergehen, schmeckt gut, aber so höre ich nach zwei Minuten auf...
- auf Quicky gepolt, sie "wollte" es so, ich wäre auch länger geblieben
- BJ ok, aber etwas zu hektisch, nicht tief und viel Hand
- GV fühlt sich gut an, eng und haptisch und optisch deutlich besser als nur "mega geil".
- den richtigen Rhythmus beim Reiter konnte ich ihr schnell nonverbal vermitteln und so ließ ich mich ne Weile bis zum "kleinen Tod" / "La petite mort" beackern (ihren angenehmen Duft am Hals ständig in der Nase)


Fazit:

Komplette Servicekatastrophe war es nicht, aber leider weiß sie beim Service nicht zu überzeugen. Da sie optisch und haptisch jedoch zu den Top 10 (oder vielleicht eher Top 3) der schönsten Frauen zählt, mit denen ich jemals Poppen durfte, war ich dennoch sehr geil auf sie und hatte meinen Spaß.
Mit einem Fünkchen Illusionsfaktor würden ihr die Männer reihenweise verfallen. Aber so sitzt sie, völlig zu recht, viel alleine rum...

Mensch, die braucht nen (weiblichen, Top-Act) Coach und könnte sich dann dumm und dämlich verdienen!

Auffällig: sie setzt auf die Freundschaften zu ähnlichen Servicenieten. Zeigt schon die Körpersprache gegenüber sämtlichen Gästen. Kannste allesamt knicken, die sehr junge Rumäninnen Clique...


Dennoch ist ne Wiederholung nicht unwahrscheinlich, wenn sie wieder mal einen guten Tag mit gewinnendem Lächeln hat. So geil schaut wirklich kaum ne andere aus und das Poppen fühlt sich bei ihrerer Enge halt auch überhaupt nicht schlecht an...
Kondition hat sie auch und blieb klaglos im Reiter-Takt bis sie mich über der Ziellinie hatte. Ziemlich heftig darüber sogar.

Hoffnung: sie ist noch sehr jung und lernt irgendwann dazu, dass es mit Spaß, Herz und Zärtlichkeit viel mehr zu verdienen gibt. Da sie vom Charakter ne liebe zu sein scheint und eigentlich überhaupt kein gefühlskalter Mensch - ein sehr schönes, natürliches Lachen beweist das, wenn sie z.B. zur Musik im Clubraum tanzt - wünsche ich ihr diesen Entwicklungsschritt baldigst. Wer sich für diesen Job entscheidet, und sie wirkt jetzt nicht wie eine "Getriebene", der sollte seine Zeit kundenorientiert nutzen und nicht nur seine "Pflicht" erledigen und rumsitzen...

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