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Alt  23.07.2003, 20:11   # 1
Elbe45
PussyClub-Überlebender
 
Benutzerbild von Elbe45
 
Mitglied seit 13. May 2003

Beiträge: 1.335


Elbe45 ist gerade online
Tipps gegen die Abzockerei

Sex im Laufhaus: Eigentlich sollte das eine klare Sache sein. Der Mann zahlt, und die Frau macht die Beine - oder sonst etwas - breit. Aber: Niemand hat eine Garantie, dass die Angelegenheit zur beiderseitigen Zufriedenheit abläuft.

Stichwort: ABZOCKE

Doch wie erkenne ich, welche Frauen korrekt arbeiten?

Nun, es gibt einige Kriterien, aus denen sich mehrere Faustregeln gewinnen lassen.


I. Das Alter

Absolut kein Kriterium für die ehrliche oder linke Abwicklung. Einige Jüngere zocken ab („Ich bin so schön, mir rennen sie eh die Tür ein“), ebenso einige Ältere. Vor allem jüngere Damen reisen gerne, z.B. zu den großen Messen, bleiben eine oder zwei Wochen und schon geht‘s weiter. Von dieser Klientel dürft ihr nicht zu viel erwarten. Natürlich gibt die Tatsache, dass eine Frau schon länger an einem Ort arbeitet, auch keine Gewähr auf korrekten Sex.

Dass ältere Frauen billiger arbeiten, halte ich für ein Gerücht. Grundsätzlich sind die jungen wie die älteren Damen an stabilen Preisen interessiert. Die Jungen möchten nicht unterboten werden, und die Älteren sind ebenfalls auf die Kohle angewiesen.



II. Die Nationalität

Ein trauriges Kapitel. Die meisten Frauen aus Osteuropa, Thailand oder Südamerika arbeiten nicht freiwillig in der Szene. Vielmehr stehen sie unter einem enormen Druck. Um Geld anzuschaffen und sich damit Repressalien zu ersparen, ficken sie unter Volldampf, was den Kunden zunächst begeistert. Erst nach einigem Nachdenken befällt den Gast eine dumpfe Ahnung, dass sich hinter der „naturgeilen Ficksau“ ein trauriges Schicksal verbirgt. Hinzu kommt: Ob illegal oder nicht, treten Thais und Latinas zumeist in großer Zahl an (z.B. FFM oder H), was den Preiskampf untereinander zusätzlich anheizt.

Umgekehrt: Altgediente Experten warnen vor deutschen Laufhaus-Frauen. Trifft nicht immer zu, die Abzocker-Quote ist bei Deutschen jedoch viel höher als bei Ausländerinnen.



III. Die Verhandlungstaktik

Ich warne vor Anbagger-Sprüchen wie „Eine Frage bitte“. Vergesst diese Frauen. (Mein coolster Spruch kam von einer Schwarzen im BHV: „Alles klar, Chef?“ in einem unglaublichen Akzent. Bin fast umgekippt vor Lachen.)

Vorsicht, wenn dich die Frau sofort ins Zimmer zerren will. Sag einfach: „Ich sehe mich noch um“ oder „später vielleicht“. Wenn sie darauf ohne Murren reagiert, setz sie auf deine Watchlist.

Korrekte Frauen erkennt man oft daran, dass sie total uninteressiert wirken. Sie sitzen in ihrem Zimmer und lesen oder stricken, ohne die Gäste zur Kenntnis zu nehmen. Das sind die Guten, die treue Stammgäste betreuen, was für die Qualität ihres Service spricht.

Auch wenn du fremd in einer Stadt bist, gib es niemals zu! Die meisten Huren fragen „Bist du von hier?“ Sag einfach, du arbeitest seit kurzem bei ..... Kann einen teuren Reinfall verhindern, denn Touris werden abgezockt.

Frauen, die beim Verhandeln zu viel versprechen, halten in der Regel nix. Krass: Wer „1 Stunde mit Frz + GV + Anal + Duschen“ für 30 Euro anbietet, hält meistens nix. Tipp: einfach fragen, was eine Nummer mit Frz und GV/Pos kostet. Liegt das Angebot zu günstig: Wegbleiben.

Das erste Mal bei einer Frau nur den Einstiegstarif zahlen.

Wenn auf dem Zimmer nachgefordert wird, solltest du gehen, denn das Gekobere wird niemals enden.

Gib niemals mehr Geld aus als geplant! Auf eine Nachforderung folgt die nächste, bis du die Frau ungefickt und ohne Kohle verlässt. (Wird hier im Forum immer wieder bestätigt.)



IV. Das Verhalten der Frau

Frauen, deren Tür im Laufhaus immer offen steht, sind zu meiden. Sie zocken ab, was die Mehrheit der Ficker irgendwann mal selbst erlebt hat.

Wenn ihr durchs LH pirscht, achtet mal auf die Zeit, die ein Kunde im Zimmer verbringt. Kommt er nach weniger als fünf bis zehn Minuten wieder raus, wurde er sehr wahrscheinlich abgezogen.

Wenn Männer ohne Verhandlung in ein Zimmer gehen und dabei von der Frau wie ein guter Freund angelächelt werden, könnt ihr darauf schließen, dass sie Stammgäste sind. Ein Pluspunkt für den Service einer Frau.

Achtet auf die Gesichter der Männer, die aus den Zimmern kommen. Die Miene verrät endlos viel über den Service der Frau. Wer über beide Ohren grinst, hat wahrscheins gerade super gefickt. Und umgekehrt.

Es ist nicht jedermanns Sache, im Puff einen Mitficker anzusprechen. Ist aber nix dabei, wenn man einen Kollegen anspricht, der gerade aus einem Zimmer kommt. Sein Statement wird sehr kurz, aber ehrlich sein.



V. Die Kleidung

Faustregel: Je weniger eine Frau anhat, desto korrekter arbeitet sie. Stimmt fast immer. Je mehr Klamotten eine trägt, desto weniger wird sie für den Gast tun.

In der Regel arbeiten Frauen im Bikini korrekt, bei einteiligen Badeanzügen oder voller Garderobe solltet ihr vorsichtig sein. Nicht lachen, bitte! Diese Erkenntnis stammt aus der Praxis.

Und weiter: Achtet auf BH und Slip: Vorsicht, wenn diese Teile groß und aus festem Material sind! Die Frauen tragen diese Wäsche nur, um nicht an heiklen Stellen berührt zu werden.



VI. Euer Verhalten

So, Männer, jetzt wird abgerechnet!

Es ist unerträglich, zum Kotzen oder zum Lachen, wie einige von euch in der Szene rumrennen. Fettige Haare, unrasiert, Döner-Atem, schlechte Zähne, verdreckte Arbeitsklamotten, ölverklebte Fingernägel, Bierbäuche, Oberlehrer-Bärte! Glaubt ihr nicht, dass es den Weibern vor euch nur so graust? Von den Frauen verlangt ihr, dass sie attraktiv und gepflegt auf euch warten, also achtet ein wenig drauf, wie ihr bei denen aufkreuzt!

Frauen stehen auf brutale Männer. Ja, mei. Einige bestimmt, aber viele stößt das Macho-Gehabe ihrer Gäste voll ab. Ich habe mal einen Schwarzanzug-Träger gesehen, der vor dem Zimmer mit den Fingern schnippte und dann voll urcool sagte: „Lady, wie viel“? So ein Depp rennt doch voll ins Verderben, denn jede Frau, deren Gehirn normal arbeitet, lässt ihn mit besonderem Vergnügen auflaufen.

Die Schlaffis, die Loser und die Pullunder-Träger. Meine Herrn, ihr seid in jedem Puff willkommen, denn ihr bringt die Kohle. Ihr lasst sie euch widerstandslos aus der Tasche ziehen, denn jede Frau erkennt auf hundert Meter, dass da ein williges Opfer naht. Hinterher bedankt ihr auch, die Frau lächelt zurück und wenn ihr eure Kasse kontrolliert, tja, halt scheiße gelaufen. Aber ändern werdet ihr euch nie.

Die Betrunkenen. Mann, wie kann jemand so blöd sein und besoffen in den Puff gehen. Nüchtern stimmt mir bestimmt jeder zu. In der Praxis aber begegnen einem Männer in allen Stadien des Rausches. Ihr seid selber schuld, ihr Deppen, wenn ihr euch als hilflose Opfer anbietet. Eure Kohle ist schneller weg, so geil seid ihr drauf, zum Glück aber können sich viele am nächsten Morgen nimmer dran erinnern, dass sie sich wieder mal zum Kasper gemacht haben.

Kurz: Ficken und Saufen will jeder, doch beides zusammen geht nicht. Schiebt eure Nummer und trinkt euch danach ins Koma. Nur so wird ein erfüllter Tag draus, denn halb besoffen ist nur rausgeschmissenes Geld.



VII. Das Fazit

Diese Abhandlung kann nur Fragmente der Laufhaus-Fickerei abdecken. Aber die obigen Einsichten haben mir sehr geholfen, die Zahl der Reinfälle drastisch zu reduzieren. Mit der Zeit entwickelt sich so eine Art Radar, das ganz intuitiv den Weg zur guten Nummer weist.
__________________

Hurensex ist eine Alternative, wenn auch nur eine Scheiß-Alternative, denn die Erotik einer liebenden Frau wird dem kommerziellen Paysex langfristig immer überlegen sein.

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  23.07.2003, 23:47   # 2
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Beiträge: n/a


Thumbs up



Super, elbe, ein Meisterwerk. Da stimmt alles. Vor allem Abschnitt VI sollten sich einige mal durchlesen, bevor sie jammern.

Weiter so. Deine erfrischenden Fickberichte mochte ich schon immer

Aber diese treffende Analyse ist toll und gab es noch nicht in diesem Forum.

Hoffentlich lesen es möglichst viele Foristen.

Danke von BBB

Danke von

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