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Alt  19.05.2007, 01:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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Alt  07.03.2015, 12:08   # 199
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Mitglied seit 2. October 2010

Beiträge: 2.326


lusthansa69 ist offline
Olliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!

Operation Iordanov

Rund eine halbe Stunde später - inklusive auffüllen der Kriegskasse - vor dem LR vorgefahren. Bereits beim checkin werde ich von Mareike in Empfang genommen, die gerne ein Zimmer mit mir hätte - na schau mer mal; im Zweifel wird sich vielleicht ja der Kollege. drum kümmern....

Erst mal essen bei Olli.... Olli? JA OLLI IS BACK!!! zumindest gelegentlich zur Aushilfe!

Rezi-Manuela wurde zu "ihrer Freude" hinter die Bar beordert. Neben mir bestellen auch paar Gäste Getränke, mir aber nickt sie nur kurz zu und winkt mit dem Kopf zu Seite... Hä? Ach so ich ich soll um die Bar rum kommen und mir das Getränk persönlich abholen... na aber gerne!

Anastasia (RO) setzt sich auf meinen Schoss und meint "Ich hab noch nen Gast, du bist in einer halben Stunde dran" und verschwindet bevor ich widersprechen kann. Nach 3 Minuten kommt sie wieder und meint sie findet den Gast nicht - haide! (und manch einer beklagt sich über "Gemma Zimma ficken" - ich werd nicht mal mehr gefragt). Aber sie ist schon ein "geiles Teil" und in dem schwarzen Body erst recht. WH immergernewieder!

Wer könnte für die zweite (respektive fünfte) Runde in Frage kommen...hmmm Mareike spricht vor... Elisa ist schwer zu greifen; Annabell wäre mal wieder ne Option, da fällt mir eine hübsche mit langen blonden/schwarzblonden Haaren auf, die auf Tanjas Stammplatz sitzt - und was da um Tanja rumsitzt ist eigentlich immer gut. Stelle mich bei Carla (RO) vor und flechte sicherheitshalber gleich mal ein, dass ich bei den Kolleginnen ein geschätzter Bekannter bin. Gespräch auch ansonsten soweit sehr nett und es geht ins Zimmer. Dort alles fein und nach nettem auskuscheln wieder zurück in den Barraum... süsse Maus, WH sehr gerne!

Operation gelungen -Patient platt!

Lu, LKA
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Alt  03.01.2015, 15:15   # 198
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Mitglied seit 2. October 2010

Beiträge: 2.326


lusthansa69 ist offline
Same procedure as every year - Dinner for Three

Traditionell Neujahr im Living Room; nach der Vortagsparty grade das richtige zum relaxen. Im Gegensatz zum Vorjahr ja jetzt schon um 11 Uhr offen – somit entfiel das Kulturprogramm. Als wir zu dritt (der vierte Kollege vom Vortag kam abhanden...) kurz nach Öffnung einliefen verdoppelten wir erstmal die männliche Gästezahl; 2 Damen zu sichten, darunter Ruby, die sich schon auf den mitgebrachten Kollegen vorfreute und eine brünette im Agentenformat die ebenfalls zum Stammpersonal zählt. Etwas frühstücken und – the early bird catches the worm bei Kristina (RO) vorgesprochen. Vorgesprochen ist gut – sie redet gerne, aber auch interessant und unterhaltsam. Free choice - Zimmer 7 ist ihre Wahl. Das übliche Programm mit einer Dame die schon mit viel Spass und Freude und ohne Einschränkungen bei der Sache ist. Die knappe Stunde war mit 100 Euro zu entlohnen, die es Sunnasummarum auch Wert waren und ja nun ein gutes Omen für 2015 sind.

Eine rd. 10-köpfige Delegation aus Holland besetze inzwischen den Barraum und damit (leider) auch Gaby, welche somit für den Rest des Tages ausserhalb der Relevanz lag. Die Barmaus war zum Leidwesen „aller“ nicht buchbar, aber auch hinter der Bar eine sehr gute Wahl, man konnte gar nicht so schnell nicht-rauchen, wie der Aschenbecher saubergemacht wurde; dazu noch Geschirr abgeräumt, Getränkever- und entsorgung...

Küche: Kleine Kalbssteaks, Wiener Schnitzel, Griessbrei mit heissen Zwetschgen...

Eine relativ grosse mit schulterlangen blonden Haaren und roten Bikini betritt den Raum und trat – nachdem sie die Holländer erblickte – erstmal den Rückzug an. Der Kollege wollte Schnick-Schnack-Schnuck vorschlagen, doch bevor dann wieder irgendwelche Sonderregeln das Ergebnis unangemessen beeinflussten, setzte ich mich zu ihr an die Bar, sie erkannte aber nicht meine Buchungsbereitschaft und ging in den Hauptraum. Also schnell hinterher, bevor der Kollege unangemessene schnelle Schritte einleitet.... und PST mit mit Ada (RO). Mit dem netten Mädel dann recht schnell ins Zimmer entschwunden und ein durchaus feines halbes Stündchen genossen; wenngleich das französische Vorprogramm jetzt nicht soooo ihre Stärke ist – etwas „fad“... aber die Optik...und das Kopfkino (Tanja03/HW lookalike...). WH mal kuckn...

Einen Kollegen verabschiedet und unter den inzwischen ca. 20 Mädel noch die Wahl für Zimmer drei getroffen. Eine kleine schwarzhaarige wäre die Nummer 1 auf der Liste gewesen, doch sie war verschwunden. So bekam die schöne blonde „katzengesichtige“ Elisa (RO) im grünen Bikini den Zuschlag – und ich ein sensationelles Vollverwöhnprogramm. Cowgirl und auf ihren Wunsch rev. Cowgirl vom feinsten. Super nett und sehr, sehr süss – das war die Überraschung des noch jungen Jahres! Ist seit 1,5j im LR...wo war da ich mit meinen Augen....

Für eine eher negative Überraschung sorgte dann noch die kleine Brünette namens Monica, die mich buchte und als ich vom Duschen zurückkam mit einem anderen „Oh Sorry... i`m booked“ entschwand. Äääägal das 4. Zimmer war eh „unnötig“.*

Noch kurz beim Essen komme ich mit Carolina ins Gespräch; Sie kennt mich – aus einer anderen Location. Bisschen kann ich mich an sie erinnern...mehr aber irgendwie nicht. Zimmer geht keins mehr, kein Problem, mach ma Sofakuschlen, so ihr Vorschlag. Ein „Erinnerungswunder“ die Dame; was die schon wieder alles von mir wusste...strange....

Feierabend - Kurzer Sprint noch zur S-Bahn. Living Room – zu Recht mein TOP-Club 2014 und beste Bewerbung für 2015!

Mr. lu
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Alt  11.11.2014, 22:16   # 197
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Mitglied seit 2. October 2010

Beiträge: 2.326


lusthansa69 ist offline
50 +50 + ....

Die VdfCav i.K. (*) hat auf ihrer vorletzten Versammlung beschlossen die CE einheitlich (und damit auch die Folge-CEs) auf 50 Euronen festzulegen. Dies trat am letzten Mittwoch in Kraft. Hintergrund ist wohl der neue Club Oceans und die Damen wollten sich durch die (erhebliche) Preiserhöhung wohl sicher sein, dass keine der Damen deswegen abwandert... (**)

Für mich fällt damit leider ein erheblicher Vorteil des Living Room weg. Deswegen hab ich in Summe nicht weniger oder mehr ausgegeben, aber es war einfach super entspannend zu wissen, dass eine ausschweifende Zeitgestaltung nur kleine finanzielle Folgen hat.

Jetzt schaut man halt eher wieder auf die Uhr - Mehreinnahmen für die Damen per Saldo eher nicht zu erwarten...


*Vereinigung der freischaffenden Clubaufenthaltsverschönerinnen in Kaarst

** Eintritt im Oceans für die Damen bis Jahresende frei
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Alt  29.10.2014, 12:54   # 196
peepingtom
 
Mitglied seit 6. November 2001

Beiträge: 42


peepingtom ist offline
Sonntags im Living Room

Letzten Sonntag war ich in der Gegend und es hat mich zum zweiten mal ins Living Room verschlagen. Beim ersten mal hatte ich eher durchwachsene Erfahrungen gemacht (vor eine Jahr), dieses mal sollte es viel besser werden.

Viel muss ich nicht schreiben, ich habe ungefähr die gleichen Erlebnisse wie Vino im Vorpost gemacht, ohne diesen Beitrag jedoch zu kennen. Das erste Zimmer ging an Adelina oder so (mit Brille), sehr verschmust, viele ZK, schönes Blasen, jedoch leichte Hängetitten. Das ist halt der Nachteil in einem Saunaclub, da können kleine Makel gut versteckt werden und oftmals ist man im Zimmer dann überrascht. Trotzdem ein schönes Erlebnis, Note 2.

Danach bin ich auf Cassie gestoßen, ein superlustiges Mädel, zu allen Verrücktheiten bereit, macht gute Stimmung und will immer Spaß haben. Keine die im Club gelangweilt in der Ecke hockt. Auf dem Zimmer sehr geil, kuschelig und mit festen Titten dass es eine wahre Freude ist diese durchzukneten. Sie ließ sich willig in mehreren Stellungen durchficken, und sie ging immer gut mit. Es war auch eine Stellung dabei für die ich ein Sonderlob bekam, weil das scheinbar nicht jeder so hinbekommt, aber ich kann gar nicht mehr sagen was das genau für eine Stellung war. Evtl. als ich sie erst von hinten nahm und anschließend komplett ausgestreckt auf das Bett drückte um sie dann mit voller Wucht zu ficken so dass es immer auf ihrem geilen Hintern schön klatschte (prone bone nennt dies Stellung im Neudeutsch :-) ) Wie auch immer, eine glatte 1. Ihr Gesicht erinnerte mich übrigens ein klein wenig an Jlaw (siehe Fappening Leak).

Danach machte ich eine längere Pause und eigentlich wollte ich noch mal mit Cassie eine Runde drehen, aber sie war leider nicht mehr da. Also Planänderung, und ich sah eine äußerst skinny Maus namens Alicia. Ein kleiner Hintern wie er im Buche steht, top Figur, nettes Gesicht, süße kleine A-Tittchen. Also ein Optickfick, wo ich schon fast mit einem kleinem Reinfall rechnete. Aber im Zimmer war es dann ziemlich geil. Gutes Blasen, meist ohne Handeinsatz, und sie machte auch jegliche Stellung gut mit. Nach ausgiebigen penetrieren wurde sie immer geiler und lauter, und stöhnte was das zeug hält. Je tiefer und fester ich drin war, desto lauter. Und es war eine Wonne in diese enge Muschi mit dem Anblick ihres Hinterns reinzuspritzen. Auch eine klare 1, schon diese skinny Figur alleine ist ein Traum. Und auf dem Zimmer wurde ich nicht enttäuscht.

Es war schon spät, einmal wollte ich noch aufs Zimmer. Die Auswahl wurde aber immer geringer. Und nach dem Alicia eine weile weg war, sah ich sie wieder und lud sie zu einer zweiten Runde ein. Wieder geil, und dieses mal mit besonderer Stellung. Als sie mich gekonnt zuerst von oben (Reverse Cowgirl) fickte, stellte sie dann irgendwann ein Bein abgewinkelt aufs Bett, das andere streckte sie nach hinten, und dann machte sie weiter, beinahe wie im Spagat (sie immer noch oben). Ein geiler Anblick ihrer Möse inklusive. Note wieder wie oben.

Fazit: Geiler Club, geile Mädels. Weiß nicht ob ich mit der Auswahl der Mädels nur Glück hatte, aber das werde ich das nächste mal wenn ich in der Gegend bin überprüfen :-)
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Alt  23.08.2014, 15:34   # 195
vino
in vino veritas
 
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Beiträge: 2.336


vino ist offline
an einem Samstag im Living Room

Früher Checkin
Freundliche Begrüßung an der Rezeption und überraschenderweise eine „alte“ Bekannte, die ich jetzt schon in 3 verschiedenen Clubs getroffen habe, man kennt sich , auch wenn es noch nicht zu sexuellen Handlungen gekommen ist.

Mädels noch nicht sooo viele, ich wollte noch warten, was noch kommt…
…aber ich wurde verführt und zwar genau mit den Mitteln, die ich am Tag davor im Aca doch etwas vermisst hatte, mit viel Kuscheln und Schmusen.
Obwohl ich kundgetan hatte, mit Zimmergängen noch warten zu wollen, ließ sich Cassie (Rumänien, groß) nicht davon abhalten immer intensiver zu kuscheln
und irgendwann war ich dann überzeugt.
Was folgte war genau das, was ich wollte, verschmuster GFS ; blasen nur gut, der Rest Klasse;
der AST so verschmust , dass ich über eine Verlängerung nachdachte (günstiger Tarif )
aber bei einer schnellen 2. Runde bevorzuge ich die Option auf FT, was Cassie nicht anbietet
Also reicht erstmal die halbe, Bettlaken zusammengelegt, Utensilien aufgenommen...
noch eine letzter Kuss, noch einer und noch einer und ...
dann aber Tür auf und Cassie schon halb draussen meint, dass sie durchaus noch Lust hätte zu bleiben. naja dann…nein sie will mich zu nichts überreden, es sei meine Entscheidung...
also dann Tür zu (von innen) das Laken neu ausgebreitet und nochmal losgelegt
und Cassie war so liebesbedürftig und kuschelig
ich machte aber irgendwann nur noch den toten Mann und ließ sie blasen und dann wegen der fehlenden Option mit der Hand den Abschuss vollenden.
(1-2)


Im Lauf des Nachmittags stieg sowohl die Anzahl der Gäste, als auch die der Mädels, es war richtig was los am Samstag. Das Lineup war dann echt klasse (wenn auch urlaubsbedingt etwas ausgedünnt), auch hier fiel die Entscheidung schwer;


Es wurde Alisia (oder doch Alisa), sehr schlank (eigentlich nicht mein BS), sehr gut drauf, überzeugendes Lächeln, Rumänien, Stier
(konnte das gut gehen, soviel gehörntes Getier?)
es ging sehr gut; nicht ganz die Ausstrahlung von Cassie, aber technisch mindestens genauso gut, F hervorragend, ebenso Reiten und Missio sehr gut, Ansonsten sehr verschmust und kuschelig;
sehr nettes Mädel das frei von der Leber weg plaudert und sehr gut gelaunt ihren Job ausgezeichnet macht (1); wenn mir mal wieder nach zierlich ist, hat sie sehr gute Karten


Den Rest des Tages hab ich genossen (Sauna, relaxen) und dann bin ich im Lauf des Abends schon Richtung Heimat aufgebrochen, nicht ohne vorher noch ganz ausgezeichnet zu Abend gegessen zu haben.
Da wären schon noch ein paar gewesen…

Living Room, ein toller Club, mit klasse Personal und klasse Mädels (mit klasse Service);
Im Gesamtpaket ist der LR top
__________________
Che fantastica storia è la vita!!!
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Alt  23.08.2014, 10:33   # 194
SupermannXX
Blonde & Slim - Lover
 
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SupermannXX ist offline
Thumbs up Lea und Anna

Letzten Dienstag war ich beruflich mal wieder in der Nähe und hatte noch ein paar Stündchen Zeit für einen Besuch im Living Room. Der letzte Besuche war ja doch schon einige Zeit her in 2013.

Allgemeines: Sehr nette Begrüssung durch die Empfangsdame Steffi (am liebsten hätte ich die gleich mit aufs Zimmer genommen! ). Neu im Living Room ist jetzt ein kleines Restaurant gleich links (vorher war da wohl mal das Kino) neben Zimmer 7. Das ist echt sehr schön geworden mit Stylischer Loung / Bistro Einrichtung einer Küche, wo frisch gekocht wird. Alles wesentlich schöner als vorher in dem Zelt. Auch die Speisen sind auf Top Niveau und Zusammen mit dem GT finde ich diese im Vergleich zu anderen Clubs es am Besten.

Eintrittpreis wie immer 60 EUR ohne Kurzzeit-Ermässigung ist natürlich für einen kurzen Besuch schon recht teuer, gerade weil es in NRW doch viele Alternativen gibt.

Girls: Es waren um 15 Uhr ca. 15 Girls anwesend, allerdings war das Angebot für meine Zielgruppe (jung, skinny, blond,...) doch sehr begrenzt erst gegen 18 Uhr kamen noch ein paar Girls hinzu. Aber es ist wohl Urlaubszeit. Insgesamt war das Lineup eher sehr durchschnittlich.

Lea: Die erste Runde ging an die sehr hübsche Rumänin Lea (ich hoffe ich hab den Namen noch richtig in Erinnerung). Groß ca. 170-175, KF 32 lange mittelblonde Haare, A-Cups, sehr schlank, süsses gesicht, Anfang 20. Achja, man erkennt sie gut an zwei unterschiedlichen Augenfarben (hab sowas noch nie gesehen!) Es gibt ZK (wobei ich schon bessere Erlebt habe und das nicht unbedingt zu ihren stärken zählt), ansonsten eine gute Durchschnittsnummer mit allem was dazugehört. Sie ist leider ein bisschen empfindlich, wenn man sie zum Küssen an sich zieht! Vielleicht hätte ich auch noch verlängert, wenn sie kuscheliger gewesen wäre. Sie meinte noch zu mir, dass ich ja so viel küsse und es keine Liebe gibt, sondern sie nur ihren job macht. Illusion sieht anders aus.

Wiederholungsgefahr: 90%

Nach längerer Wartezeit und ich wollte schon fast gehen, kam um ca. 18:30 Anja.

Anja: Sie ist Deutsche, hat den Job früher öfters gemacht und wegen Kind jetzt nur noch gelegentlich bzw. fängt erst wieder an, wann immer es geht. Sie hatte seit langer Zeit ihren ersten Tag dort. ca. 160 klein. A-Cups, KF 32-34, hellblond gesträhnte, lange Haare, sehr netter Smalltalk, Alter vielleicht so Ende 20, Ich war ihr erster Kunde nach langer Zeit!

Sex mit Anja war einfach Bombastisch. Wir waren 1 Stunde und es gab alles, intensive ZK, Fingern, diverseste Stellungen wie auch reverse Cowboy, sie streichelte sich teilweise auch dabei, wurde richtig feucht und hatte Spass, wir hatten insgesamt 3 Kondome, sie konnte sich hingeben, aber auch fordernd und aktiv sein! Wir waren einfach perfekt eingespielt. Selten hab ich so gute Erlebnisse gehabt. Wir waren beide Klatschnass verschwitzt!

Schade, dass sie nur selten arbeitet und die Wahrscheinlichkeit, dass ich sie mal wieder antreffe, wenn ich in der Gegend bin, sehr klein ist. Trotzdem

Wiederholungsgefahr: 150%


Fazit: Netter Besuch im Living Room, gutes Essen und ein aussergewöhnliches Erlbnis mit Anja, Frauenauswahl für mich am Nachmittag etwas zu klein. Ich wartete aber teilweise alleine mit ca. 10 Frauen im Raum. Gerne wieder!

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Alt  27.06.2014, 21:44   # 193
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Beiträge: 2.326


lusthansa69 ist offline
"Nicht-eingelöste -Gutscheine bringen 7 Monate schlechten Sex" - oder so ähnlich interpretierte ich das Credo auf dem Glückskeks. Puh! Sicher ist sicher dachte ich mir...

Kurz nach Öffnung der Pforte eingelaufen; Parkplatz Nr. 1 für Gast Nr. 1. Nette Begrüßung durch die stets nette Empfangsmaus und den ersten Damen und durchgestartet in den Aussenbereich. Nach einiger Zeit Flüssigkeitsnachschub, da sehe ich auf Tanjas Sitzplatz ein süsses Junghuhn mit "Babyspeck" in einem blauen Bikini – sie möge sich gebucht fühlen.

Also die Liegen geentet, auch das Junghuhn will sonnenbaden und macht gar ein Nickerchen. Eigentlich halten sich alle draussen auf....

Als sie aufwacht setze ich mich zu Gaby (RO) und nach kurzem ST gehts aufs Zimmer. Auf dem Weg dahin spüre ich die Treppe runter einen Klapps auf meinem Arsch...Tanja... die merkt auch alles... Auf dem Zimmer ein süsses Jungmädchengelecke, -blase, -...., -gekuschle... bis sie nach 40 Minuten auf die Zeit verweist, welche nun umme sei – nö, da mach ma ne Stunde draus. Technisch etwas RVI, dennoch very sweeeet. War ab da dann dauer beLKSt von einem Belgier, der zu einem belgischen Forumstreff gehörte, die dort ihren Jahrestag mit allerlei Spielchen (und Bierchen..) feierten (u.a.Torwandschiessen mit Freizimmer für die Damen). Einige waren da richtig gut; es mussten auch mal Bälle beim Real nachgekauft werden. (Noch) schöner zum ansehen waren allerdings die Mädels beim Volleyball.....

Ihren Platz ganz vorne an der Hühnerstange hat – wenn anwesend – Bella (HU) – Jungmädel mit üppiger Natur-OW und einem sehr sehr hübschen Gesicht. Ich hatte sie vor längerer Zeit mal gebucht. Sie war höchst erfreut, dass ich mich nicht nur auf einen Ratsch zu ihr setzte, sondern auch dann auf ein Zimmerchen bat. Zur Zimmerei selbst – die beschränkte sich auf gegenseitige französische Liebkosungen – vom feinsten das Mädel!

Ein weiteres Zimmer ergab sich dann noch mit Fräulein Tanja (RO). Ergab ist gut. Sie kuckte mich nur an und meinte "Ready?". "Ähh ja also ich dachte ich geh jetzt erst mal..."."You`ve five minutes - than we go!". Pflicht und Kür liegen oftmals nah bei einander... Tanja....

Cassie (RO) sollte dann noch den Abend krönen. Ja Cassie, über zweieinhalb Jahre ist es her, an meinem ersten Besuch im LR - damals noch mit blonden Haaren. Seit dem oft geratscht, gescherzt. Heute mit hochgesteckten Haaren und Brille - Sekretärinnenlook. Body: breathtakin`. Auch heute Scherzchen, Neckereien. "Let`s go" - Sie schaut mich fassungslos an. "Wirklich? ich?" Gemma-Zimma! Sie macht schon viel auf Show...aber dennoch gut. Frz. ist o.k. aber reiten...whow mit viel Gefühl. So gings dann auch zu später Stunde (endgültig) zu neige...

Wieder oben angekommen gabs grad Lesbo- und Pornoshow mit "mitmachen" wegen des Forumsgeburtstags. Danach noch Midnightpizza. Stimmung war ganz gut und das Wohnzimmer gut gefüllt mit Mädels und Eisbären.

Mr. lu
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Alt  25.06.2014, 22:51   # 192
leckfan69
 
Mitglied seit 19. December 2010

Beiträge: 238


leckfan69 ist offline
Zum Ende der Gutschein-Saison (Danke) auch mal wieder im Living Room gewesen.

(Auch) dieses Mal hat wieder alles gepasst. feines Lineup, Essen, Personal alles paletti. Ob des warmen Wetters lagen viele Mädchen hüllenlos in der Sonne - ein traumhafter Anblick! Ella wurde es dann mal zu warm und sie goss sich Becks Ice über...alles...

Eine von der Liege: Annabell aus Rumänien. Schulterlange, blonde Haare, eher schlank und eher groß. Leider gabs nur das Zimmer Nr. 6 (ohne Fenster). Bis zum Bett kamen wir gar nicht, denn die Dame setzte sich aufs Sofa und spielte an sich rum... so gings dann auch gleich mit viel lecken und blasen weiter - und grade noch in den Ritt geschafft. Lediglich zum Auskuscheln gings dann doch noch aufs Bett. Geiler Einstand - alle Achtung!

Zweite Runde ging an die sehr hübsche und grosse Jane mit langen rötlich-brünetten Haaren. Zimmer 22 sehr schön! Vorkuscheln.... bisschen blasen...nun ja...Jugend forscht... Lecken. Zuerst meint sie mit künstlichen Gestöhne das ganze untermalen zu müssen. Das ändert sich und wird dann zum Schluss deutlich realistischer. Blasen seitlich is zwar immer gut für den Zugriff, von vorne kann sie es aber besser. Dann zum Ritt geleitet...das war seeeehr gefühlvoll...eigentlich zu gefühlvoll. Hätte ich sie nicht in die Missio umgeparkt würde sie vermutlich heut noch da oben sitzen. Sehr cool. Danach (waren gute 30 Minuten) packte sie zusammen - die Frage nach Verlängerung hätte ich sicher nicht verneint... Technisch optimierbar aber gefühlsmässig Top.

Nummer 3 ging an die kleine Giovanna, schwarze Haare, hübsches Gesicht und ne super nette - hatte mich wohl schon länger auf dem Radar... Laaanger PST. Blasen mit etwas Zahn und Finale in der Missio. Den bevorzugten Ritt musste ich leider ausfallen lassen, da die etwas längere Bastelei mit dem Gummi an der Kondition nagte... Mann ist halt nicht mehr der jüngste!

Perfekter Tag im Living Room!

leckfan69
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Alt  22.06.2014, 20:26   # 191
mitanu
 
Mitglied seit 18. April 2014

Beiträge: 6


mitanu ist offline
Nachtestung Living Room - Kaarst

ein perfekter Tag

Nach ca. 19 Monaten LR- Abstinenz mit den Kollegen frohen Mutes, mit hoher Erwartungshaltung und ent-sprechendem Druck in der Leistengegend in den vertrauten Räumlichkeiten eingetroffen. Damals fand ich den Besuch nicht schlecht aber er schrie auch nicht nach Wiederholung, zumal ich ja durch den hohen Grad an Servicelevel meines Lieblingsclubs doch recht verwöhnt bin. Es fanden ja inzwischen auch einige Umbau-ten statt, was mich neugierig stimmte. Und ich hoffte, bedingt durch die WM, eine höhere Auswahl an DL und vielleicht auch Qualität der Leistungen (heilige Einfalt?) zu erhalten. Ob das den rollenden Bällen des Sportevents geschuldet war sei dahin gestellt - mir stand der Sinn nach anderen Bällen und mehr! Vorgreifend zusammenfassend muß ich sagen, das Kalkül ging auf.
Was mir und auch den Kollegen auffiel, das LR hat eine extrem hohe Dichte an echten Optikkrachern. Ob das sich auch in den Zimmern wiederspiegeln würde mußte sich noch zeigen.
Auffällig, genau wie vor 1,5 Jahren war der insgesamt sehr gepflegte und hygienische Gesamteindruck des Hauses.
Nachdem sich (fast, denn einer war schon auf Tournee) alle FK am Tresen bei diversen Getränken zur Ar-beitsplanung und "Fleischbeschau" getroffen hatten, wurde das neu eingetroffene Quartett auch schon markt- u. f. technish von der Gegenseite unter die Lupe genommen. Während ich die Optikschüsse auf Kompatibilität und mehr fixierte und strukturierte, näherte sich eine unscheinbare Süße, welche ich vorher übersehen hatte, von der Seite und sprach mich sehr charmant und nett an. Vom Gesicht und Haarfarbe gar nicht mein Typ, aber die Figur paßte absolut ins Beutsschema. Es war die schnuckelige:
ALEXIA, ca. 1,65m, ca. 50kg, KF 34, A/B-Cups-Natur, blond(gefärbt) und deutsch sprechend. Sie sei schon 2 Jahre im LR.
Das Gesicht ein wenig wie die Nachbarstochter von nebenan. Aber wie sie sprach und einen anschaute und auch unaufdringlich - anschmiegsam rüberkam, konnte ich ihre Frage nach einer verbalen Kennenlernrunde (PST) auf einem kleinen Sofa nicht abschlagen. Dort festigte sich der Eindruck, das es mit ihr eine schöne schmusige Nummer werden könnte. Abklärung der no-go`s und Schlüssel holen.
Auf dem Zimmer folgte ein sehr kuscheliges und kußlastiges Entree was auf mehr hoffen ließ. Anfangs war der Schwerpunkt noch nicht auf Z, was sich aber bald ändern sollte. Beim Verwöhnen ihrer Spalte gab es kein Rumgezicke oder Abschirmen - schnell gab sie sich meiner Zunge authentisch hin, zeigte natürliche Reaktionen und ließ sich fallen. Mein bester Freund war dadurch zu neuen Schandtaten bereit, welche sie nun gleich oral einleitete. Das war absolut überzeugend und bewegte sich im oberen Drittel meiner persön-lichen Blasfavoritinnen. Darum, das Finale hinauszögernd, die Spaßbremse verlangt und sie aufsatteln las-sen. Eine angenehm warme und enge Muschi hüllte ihn ein und er war bereit sich von ihr ins Paradies ent-(ver)führen zu lassen. Leider trat dann wieder mal der Gummibremseffekt auf, so das es nicht mehr vor-wärts ging. Auch der Wechsel in die absolut gefährliche Missio half da nicht. Nun gut, ich wußte das sie ver-dammt gut blasen kann und dafür soll sie ruhig ein Extra bekommen.
Lange konnte er ihre Verwöhnung nicht aushalten und ergab sich in kürzester Zeit bedingungslos. Sie sprang auch gleich nicht auf, sondern ließ mich auszucken. Da wir noch 15 Min. bis zur Stunde hatten wurde ein ausführliches und kuscheliges AST gemacht. Abrechnung war auch ok, so das sie noch einen Tip er-hielt. Wenn das kein guter Start war - im Gegensatz zu meinem ersten LR-Zimmer vor 19 Monaten. Das liess auf mehr hoffen. Mit ihr könnte ich mir jederzeit eine Wiederholung vorstellen.
Aber erst mal mußte ich mir noch die anderen Verspannungen austreiben lassen, wo ich doch gern die Em-pfehlungen meiner Kollegen umsetzte, welche schon in den Genuß von Li´s Händen gekommen waren. Deren Erfahrungen konnte ich nur bestätigen - sie versteht ihr Handwerk und sie ist auch eine gute verbale Unterhalterin. Immer gut gelaunt drauf und ein lockeres Sprüchlein auf den Lippen - das Mädel scheint Mut-terwitz zu haben. Beim nächsten Mal werde ich mich wieder vertrauensvoll in ihre begnadeten Hände bege-ben.
Zu den, von meinen Kollegen schon zur Genüge beschriebenen kulinarischen Orgien werde ich nichts mehr beisteuern, da dazu schon alles gesagt wurde und ich ja wegen anderer Dinge in den LR gekommen bin.
Etwas später war unsere Runde dann wieder mal fast komplett an der Bar zum Erfahrungsaustausch ver-sammelt und ein Kollege schon mit Jovana im vorbereitendem Clinch? Sie gefiel mir auch ausnehmend gut und war auf meiner Arbeitsliste ziemlich weit oben platziert. Machte mir aber kurzfristig deswegen keine Ge-danken. Aber diese scharfe Braut schon mal ein bisschen beschnuppern - kann ja nie schaden. Der Kollege
wollte sie aber in diesem Moment nicht haben und steckte ihr das ich mit ihr auf´s Zimmer wolle. Woher kann der denn Gedanken lesen? Und J. war es egal. Etwas später saß sie auf ihrem Hocker und winkte mich zu ihr. Dem konnte ich mich nicht entziehen.
Sie ist da schon ein "bisschen" professioneller. Wollte sofort den Schlüssel holen und mich verhaften. Habe sie aber erst Mal auf´s Sofa zum Kennenlernen gebeten. Das könnte gut gehen und sie zum Schlüssel holen geschickt. Auffällig ist das alle? Mädels, wenn sie Schlüssel holen gehen einen bitten sitzen zu bleiben - wahrscheinlich wurde schon in fremden Revieren geräubert.
J. (und andere DL auch) lieben es narzistische Neigungen auszuleben. Es wurde ein Zimmer mit Spiegel aus-gesucht, wo sie sich selbst bei den Aktivitäten beobachtete.
Sie war nicht ganz so anschmiegsam wie Alexia und liess es routinierter und profesionell angehen. Beim Ver-wöhnen ihres Mörderbodies zeigte sie wenig Interesse ihre schauspielerischen Leistungen zu kaschieren. Beim Lecken Ihres Heiligtums war zu spüren das sei kein Interesse an einem Abflug hat. So habe ich dieses Tun nach einigen Minuten abgebrochen. Nun war es an ihr ihm mal zu zeigen was sie im französischen Dia-lekt drauf hat. Ja, da hat sie bei mir wieder richtig gepunktet und meinen besten Freund zielführend verwöhnt. Also schnell um den Gummi gebeten - zum Glück oder leider wieder die dicke Einheitsmarke. Sie hatte schon zum Zimmerbeginn ein Fläschchen mit FLUTSCHI bereit gelegt, welches ich nun argwöhnisch be-obachtete. Und tatsächlich sie wollte sich den Liebestöter draufschmieren. Zum Glück zeigte mein Protest Wirkung und etwas Spucke mußte auch reichen. Scheint bei ihr ein Standardprocedere zu sein.
Es war ohne Zweifel ein Highlight mit solch einem Traumkörper im engstmöglichem Kontakt zu sein. Hier zeigte sie wieder Routine und der reibungstötende Gummi Wirkung. Es sollte ja nicht Stunden dau-ern, also ums orale Finale gebeten. Das schaffte sie innerhalb kürzester Zeit. Danach ein fluchtartiges Ren-nen zum Spuckkübel und mir einige Küchentücher von der Rolle gereicht. War insgesamt nicht so prickelnd. Auch das gemeinsame Ausklingenlassen war nicht so überzeugend. Leider scheint sie sich von den alltäg-lichen Routinen gefangen zu nehmen und ihre Geschäftszahlen scheinen dies zu bestätigen - sonst würde sie wohl was ändern? Also bei ihr nicht unbedingt eine Wiederholung. Ziemlich kurz vor meinem Abflug, ich hat-te mich zum Relaxen vor den Charmattacken der DL ins leere Kino verzogen, da wollte sie mich nochmals aufs Zimmer kriegen. Aber das war schon ziemlich hartnäckig. Als sie merkte, sie kriegt mich nicht rum zog sie schmollend von dannen.
Alle Kollegen hatten den Klub bereits verlassen, zog mich das ewig Weibliche wieder hinab. Diesmal hatte die verführerische NATHALIE mich eingefangen. Ihr unschuldig-verruchter Blick gepaart mit einem sehr sexy und angenehm-weiblich gerundetem Körper hatte mich schon längere Zeit in den Bann gezogen. Sie merkte das und setzte auf einen hohen optischen Flirtfaktor, was letztendlich zum Ziel führte. Interessant war, das sie nichts vor dem Zimmer über Einzelheiten mit ihr sagen wollte.
Und sie hatte richtig gepokert, angefixt und schwanzgesteuert wie ich war hatte sie mich an der Leine und ich trabte ihr hinterher - RISIKO. Aber diesmal ging es gut, bis auf eine Kleinigkeit.
Sie ließ beim Entree relativ viel Nähe gf6 zu - trotz ihrer langjährigen Erfahrungen im P6. Extrem auffällig ist ihre Spiegelphilie. Jede sich bietende Gelegenheit nutzte sie sich und uns, in dem an allen Wänden mit Spie-geln ausgestatteten Raum, zu beobachten.
Zunächst ließ sie sich professionell verwöhnen, mit der obligatorischen Geräuschkulisse und Gleichgültigkeit. Auf einmal änderte sie ihre Position, d.h. sie packte sich ein paar Kissen hinter den Rücken, so das sie halb aufrecht saß und sich lecken ließ. Brachte uns beiden den Vorteil, das ich nun auch die tiefsten Bereiche ihres Heiligtums verwöhnen konnte. Als ihr Feuchtegrad und Zappeligkeit anstiegen kamen ihre Hände vor mein Gesicht und ich kriegte schon Panik das sie mich wegschubst. Aber im Gegenteil - sie spreizte ihre Lippen weit auf so das ich sie hemmungslos überall erreichen konnte. Besser konnte sie die weiße Flagge nicht hissen und nun ging es sehr schnell bis sie über die Klippe gesprungen war. Danach steigerte sich die Qualität ihrer ohnehin schon Top-ZK dramatisch und sie blies zum Sturmangriff auf mein Patengeschenk. Das war das beste Gebläse was ich bisher im LR (und auch kaum in einem anderen Klub)erhalten habe. Im Nu gab er ihr seine Paarungsbereitschaft kund und er wollte nur noch einige Sekunden diese Zunge und Mund genießen - auf einmal hatte sie irgend etwas gemacht oder gedrückt und der Point of no return machte seinem Namen alle Ehre. Ich entlud mich explosionsartig und merkte gar nicht das die letzten Sekunden eine reine HE waren. Sie sagte mir hinterher das sie keine Aufnahme macht. Clever eingefädelt, sonst wür-den vielleicht einige schon fast dingfest gemachte Gäste wieder abspringen. Aber sie hat solch eine perfekte Handtechnik das ich echt glaubte es wäre im Mund passiert. Aber das Laken war großflächig naß. Das war der beste HJ ever in meinem Leben. Dafür kann man auch schon mal einen BJ auslassen! Respekt Natalie.
Da wir noch eine viertel Stunde Zeit hatten ging sie nochmals auf Schmusekurs und wir hatten einen locke-ren AST mit vielen Zärtlichkeiten. Wenn es nicht das dritte Zimmer gewesen wäre, hätte ich gleich nochmals verlängert, da mein Kumpel schon wieder leichte Lebenszeichen zeigte. Ihr gebe ich trotz einge-schränkten Programms volle Punktzahl in allen Disziplinen und 100% WF. Schade das sie ab Montag bis An-fang September Urlaub hat. Aber danach bin ich wieder bei ihr und dann gleich das erste Zimmer. Da das letzte Zimmer zugleich das Beste war konnte es keinen besseren Ausklang zur Heimfahrt geben.
Living Room, ich komme wieder , ob nun in der Gruppe oder allein - hier gibt es noch viele ungehobene Schätze zu entdecken.
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Alt  02.06.2014, 22:55   # 190
vino
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Living Room – NRW-Tour Mai 2014/9 (Ende)

Living Room – NRW-Tour Mai 2014/1
Babylon – NRW-Tour Mai 2014/2
Golden Time - NRW-Tour Mai 2014/3
Villa Vertigo – NRW-Tour Mai 2014/4
Acapulco – NRW-Tour Mai 2014/5
Planet Happy Garden – NRW-Tour Mai 2014/6
Acapulco – NRW-Tour Mai 2014/7
Golden Time – NRW-Tour Mai 2014/8

Wie ihr dem Titel des Berichts entnehmen könnt, ist dies der letzte der Reihe von Clubbesuchen in NRW.

Reisen bildet:
nö keine Lust mehr auf Bildung

Aber nochmal (oder 2x) auf Girl Number 1
An diesem Tag feierte ein belgisches (ähnliches wie unseres) Forum Geburtstag im LR.
Die Mädels wurden in einige Spielchen einbezogen und manche schienen richtig Spaß dabei zu haben und setzten sich bei Fußball und/oder Volleyball ausgezeichnet in Szene.
Aber schon zuvor hatte ich Tanja mitgeteilt, dass sie wenn sie Zeit für mich hat, zu mir kommen soll;
Naja sie kam dann nicht zu mir sondern gab mir ein Zeichen und ich sprang; Tja Kollege nachtbar bei manchen Girls springe ich sofort ob sie nun winken oder mit den Fingern schnippen, da kann ich auf noch so interessante Gespräche (keine Ahnung mehr über was wir gesprochen haben) keine Rücksicht nehmen

Und das war gut so, denn das was im Zimmer 1 passierte war dann doch viel aufregender.
Tanja ist nicht nur bildhübsch, zwischen uns passt auch die Chemie und der Service ist auf einem sehr hohen Niveau. Außer den Nebendisziplinen Kuscheln und knutschen bevorzugte ich heute nur die Hauptdisziplin Französisch, trotzdem 1h im Zimmer; Ganz ausgezeichnet
Tanja (1*)

Stunden später:
Nach Currywurst (schon gut, aber nicht ganz die Erwartungen die durch Vorberichte geschürt wurden, erfüllt) Garten, Sauna, Abendessen (Grill – sehr gut) incl. Nachspeise (Kokoscreme mit Schokoraspeln – sieht nur aus wie Stracciatella-Creme, Herr nachtbar – sehr gut)…

Nach ihrem Abendessen hab ich mich nochmal mit Tanja verabredet
Eine Steigerung war schwer vorstellbar, also wurden die ganzen hübschen Mädels, die mich noch gereizt hätten – da gab es jetzt doch noch einige –auf einen späteren Besuch verschoben (kann dauern )

Also Tanja diesmal in Zimmer 4; völlig egal
Service wie oben, diesmal allerdings mit Verabschiedung für längere Zeit
Tanja(1*)

Als wir zurück kamen lief grad eine Show für das belgische Forum; Warum ich nicht genau mitbekam was genau geboten wurde? Keine Ahnung, ob mir der Blick durch die anderen Gäste verstellt war oder ob ich beseelt wie ich war nichts mehr wahrnahm? Egal


Reisen bildet:
es gibt sehr sportliche CDLs im LR; und die letzte Frage: „war ich nun froh oder traurig, dass die 9 Tage vorbei sind“ bleibt unbeantwortet.

Schöner Abschluss der NRW-Clubtour
Fortsetzung gibt es keine mehr in dieser Serie
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Alt  25.05.2014, 07:39   # 189
vino
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Living Room – NRW-Tour Mai 2014/1

Reisen bildet
Wie ihr dem Titel des Berichts entnehmen könnt, soll dies der erste einer ganzen Reihe von Clubbesuchen in NRW werden (mal schaun was noch kommt).
Für mich war klar, dass die Tour im Living Room beginnt.
Für den Start der Tour hatte ich einen bekannten Begleiter und abends sollte noch ein bisher nicht persönlich bekannter FK hinzukommen;

Ich kam etwas früher als geplant in der August Thyssen Strasse an
Zitat:
August Thyssen (* 17. Mai 1842 in Eschweiler; † 4. April 1926 auf Schloss Landsberg) war ein deutscher Industrieller aus der Unternehmerfamilie Thyssen.

Nach einem Studium an der Polytechnischen Schule Karlsruhe und der Handelshochschule in Antwerpen arbeitete August Thyssen zunächst wie sein Bruder Joseph Thyssen im Bankhaus seines Vaters Friedrich Thyssen.

1867 gründete er mit mehreren Verwandten in Duisburg in der damaligen preußischen Rheinprovinz das Eisenwerk „Thyssen-Foussol & Co“. 1870 wurde die Gesellschaft aufgelöst und Thyssen gründete mit dem erlösten Kapital in Styrum bei Mülheim an der Ruhr das Walzwerk Thyssen & Co., das die Keimzelle für einen der größten integrierten europäischen Montankonzerne, die August Thyssen-Hütte, bilden sollte. …
Zusammen mit Hugo Stinnes war Thyssen einer der Gründer der RWE.

Der Thyssen-Konzern ging 1926 zu großen Teilen in der Vereinigte Stahlwerke AG auf. Die Unternehmungen, die nach dem Zweiten Weltkrieg neu begründet wurden, verschmolzen 1999 mit KruppHoesch zur ThyssenKrupp AG.
und so checkte ich am frühen Nachmittag alleine ein. Die attraktive, nette Anna begrüßte mich und akzeptierte nach kurzer Prüfung den -Gutschein. Vielen Dank an Living Room, LH und alle Kollegen die daran beteiligt waren.

Ich war das erste mal im LR nach den Umgestaltungen (Speiseraum, Kino, etc.) und so sah ich mich erst mal um; naja man findet sich schnell zurecht;
Es war auch das erste mal im LR , dass ich nicht gleich einige gesehen habe mit denen ich sofort aufs Zimmer wollte; Es waren schon ein paar hübsche dabei, aber so richtig gereizt hat mich noch keine;
Macht ja nichts ich muss mit den Ressourcen eh haushalten und ich war überzeugt dass sich schon noch die passenden Gespielinnen einfinden werden;

Also genehmigte ich mir zunächst ein spätes Frühstück; es stellte sich nur die Frage: „die berühmte Currywurst oder doch ein Omelette?“
Ich entschied mich dann für das Omelette, echt fein; kurz darauf traf auch der Kollege ein und nach einem Saunagang leistete ich ihm bei seinem Frühstück Gesellschaft; dass wir hier auch unser beider Lieblingsgirl (Girl Number 1) Tanja trafen, war wohl Zufall, obwohl …

Nach kurzer Absprache (sollten wir losen? nee) überließ ich ihm gerne den Vortritt, den ich hatte zunächst eh andere Pläne.
Ich hatte nämlich Edita die schöne Slowakin entdeckt und dieser hatte ich beim letzten Besuch angekündigt,
Zitat:
dass sie ein anderes Mal früher an der Reihe ist.
Edita ist nicht nur sehr hübsch, längere jetzt glatte leicht gewellte (nicht mehr gelockte), dunkle Haare, dunkle schöne Augen, ein schlanker Körper und ein strahlendes Lächeln, sondern auch sehr sympathisch und bietet dazu noch guten Service;
Aber sie war in Begleitung und dann längere Zeit „verschwunden“
Der Kollege und Tanja waren zurück und Tanja erwartete wohl eine übergangslose Übernahme;
so schwer es mir auch fiel, vertröstete ich sie auf später, sie nahm es gelassen und ich versprach, dass wir uns sicher später noch zusammen vergnügen werden.

Wäre es ein normaler Clubbesuch gewesen, hätte meine Geduld nicht ausgereicht- aber wenn die nächsten Tage noch einige Clubbesuche bevorstehen, geht das schon

Als dann endlich Edita zurück war zogen wir uns nach einer kurzen Wiedersehen-Ratsch-Kuschel-Runde im Garten ins Zimmer zurück;
Beim Schmusen auf dem Bett (die Küsse sind allererster Güte) verlor Edita nach und nach ihre wenigen Kleidungsstücke;
Irgendwann verwöhnte mich Edita dann französisch, sehr gut mit etwas Druck, variabel mit Zungenspiel und Eierlecken; dabei wurden meinen Fingern Erkundungsreisen in ihr Lustzentrum ermöglicht;
Bevor es zu einem allzu schnellen Ende kam bat ich Edita in den Sattel; das macht sie zwar recht schön und es war wirklich angenehm und auch erregend wie sie auf mir ritt, aber da gibt es doch einige die die noch etwas besser beherrschen. In der Missio macht Edita sehr gut mit, wir finden einen gemeinsamen Rhythmus und mit dem geilen Anblick den die Slowakin bietet lässt das Finale dann nicht mehr lange auf sich warten; dann folgte noch ein netter AST der die halbe Stunde zwar nicht ganz voll machte – da hat sie die Chance auf eine mögliche sofortige Verlängerung verpasst- aber die schöne CE noch abrundete. Edita (2)



So jetzt hatte ich mir das Abendessen verdient, aber vorher wurde sich noch mit dem eingetroffenen FK bekannt gemacht;
Es ist immer wieder interessant welche Persönlichkeit sich hinter einem Nick verbirgt;
Hallo Kollege, hat mich gefreut und vielleicht sieht man sich (bald?) mal wieder;
Also gemeinsam zum Abendessen :
Fischfilet mit Kartoffeln, dazu Salat; war ok
Die Pasta (Tortellini alla Napoli) war gut, die Nachspeise sehr gut

So jetzt (man hatte sich ja gefunden) konnte das Mobiltelefon wieder in den Spind legen, bei dieser Gelegenheit putzte ich mir schon mal die Zähne und wollte dann zu den Kollegen in den Garten
Aber…


auf dem Weg begegnete ich Tanja, die mich fragte wo ich hin will;
auf meine Antwort, naja in den Garten zu den Freunden, reagierte sie mit Kopfschütteln, einem verführerischen Lächeln und dem Schlüsselzeichen
Selbst wenn ich nicht gewollt hätte, wäre es schwer gewesen zu widerstehen, aber ich wollte eh.

Das gewünschte Zimmer (Nr. 1) war nicht frei, auch war Tanja diesmal nicht die erste, konnte das gut gehen?
Ja und wie
Unglaublich wie einfühlsam Tanja ist, und ihr französisch gehört zum besten das ich je erlebt habe; zwischenzeitlich wechselten wir in die 69, so dass auch ich ihre geile wohlschmeckende Muschi verwöhnen konnte.
Dann mein üblicher Wunsch nach der Reiterstellung; ja so ist das richtig fein, ganz laaaaangsaaaaam anfangen, dann das Tempo erhöhen bis zum Stakkato und dann im Tempo und Bewegung variierend;
Bevor ihr die Puste ausging wechselten wir noch in die Missio wo es zu einem schönen Finale kam;
So dann noch der vertraute AST, während dem es zu neuerlichen Zärtlichkeiten kam;
Und dann zu Tanjas Frage: „Willst Du nochmal?“
naja, wenn sie sich das antun will…

Diesmal machte ich nur noch den „toten Mann“ und ließ Tanja gewähren;
In ihrer Königsdisziplin verschaffte sie mir einen weiteren fulminanten Orgasmus.
Tanja (1*)

Da Tanja schon länger nicht mehr beschrieben wurde hole ich das diesmal nach:
Tanja ist eine junge, schlanke Rumänin mit brünetten, (momentan nicht blondgesträhnten) Haaren, hübschen braunen Augen einem verführerischen Lächeln und sieht relativ natürlich aus, ca 165 cm, kleine aber schöne Brüste und niedliche Grübchen, wenn sie lächelt.


Danach noch der übliche Tratsch unter Männern und die ganzen hübschen Mädels, die mich noch gereizt hätten – da gab es jetzt doch noch einige – verschob ich einfach auf einen späteren Besuch

Reisen bildet:
August Thyssen; Girl Nr. 1 ist die Nummer 1 auch wenn sie nicht als erste drankommt;
wenn man noch viel vor sich hat kann man die Sache ganz gelassen angehen

Richtig entspannter Start in die NRW-Clubtour
Fortsetzung folgt
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Alt  17.05.2014, 01:39   # 188
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Im Geheimdienst Ihrer Majestät im gelobten Clubland - Teil drei: Living Room

Endlich Feierabend nach einem stressigen Arbeitstag - sowohl im Dienste für Universal Export als in geheimer Mission mit de Lizenz zum Zimmäärn. Noch ein paar nette Wodka Martini, etwas Beluga Kaviar und dann mal schauen, was sich so ergibt. Obwohl: Ne Hopfenkaltschale und eine von Olli's "weltbesten" Currywürsten täte es auch. Wenn er denn dagewesen wäre. Doch auch dieses Mal war der rheinische Spaßmacher off-LR. Schade ! Man merkte es auch am Essen.

Doch zurück auf Los: Stichwort Feierabend. Läßt sich schwer in die Tat umsetzen wenn man bereits von Honey Rider alias Cassie an der Rezi stürmisch in Empfang genommen wird. Die Frau ist einfach purer Sex. Man kann es nicht anders ausdrücken. Schlimm dann natürlich, wenn sie gleich ihre höchst feminine Silhouette gegen meine höchst maskuline Selbige (oder so) schmiegt und mir "isch warten dir" ins Ohr säuselt. Meinen Konter "ich danke Sie", mit dem einst Ente Lippens nach der Verwarnung eines Balina Schiedsrichters ("ick vawarne Ihnen") vom Platze gestellt wurde, wusste die Schöne allerdings nicht wirklich einzuordnen. Naya, es sei ihr verziehen.

Es nützt nichts ! Seele und alles andere baumeln lassen war erst einmal auf Prio B bzw C gesetzt und die Dame mit den B-C-Cups auf A. Dreck, was war ich ich schnell geduscht und "bettfertig". Also jetzt im eindeutig-zweideutigen Sinne ! Eine Dame vom Formate einer Cassie lässt man nicht warten. Zimmer Eins für Girl Nummer Eins. Der Spruch ist vom Herrn Agentenkollegen und einer anderen Lady geklaut, ich gebs ja zu. Aber traf 1:1 zu.

Erst mal musste Madame nach einer kurzen aber heftigen Knutsch- und Auffress-Session das Fenster öffnen und eine Zigarette rauchen. Das hat schon beinahe Tradition, der ich gerne nachkomme. Auch wenn ich mir vielleicht etwas zu lesen einstecken hätte sollen. Zeitgleich besann ich mich, was ich Moneypenny gleich nochmals aus Amsterdam mitbringen sollte. Aber ich glaube, eine Tulpe war es nicht.

Jetzt aber ! Färdsch geraucht ! Mit Schwung flogen Tabak und Feuerzeug, im Fachjargon Rauchbedarfsartikel genannt, durch die Eins. Welch ein Temperament. Begeisternd. Dennoch war sich Cassie stets bewußt: Nicht gleich mit der Fünf auf die Zwölf. Sondern erst mal noch etwas necken, (etwas heftiger) ankuscheln, sich schön vorm Spiegel positioniern ... und dann ... poooh. Ich glaube, das Franz,Vorspiel war nicht übel. Wahrscheinlich. Aber Zeitverschwendung. Denn ich wollte Honey alias Cassie einfach nur ganz dringend f...ernaschen. Ungeschickt, dass sie mich da zwei Mal wieder runter drückte und meine Geduld nochmals um einige Sekunden strapazierte, ehe ich mit Nachdruck Level Zwo einforderte. "Für England, James?" - "Nein, für MICH!"

Der Akt an sich in mindestens doppelt so viel Stellungen, wie es Agenten im Schon- bzw Normalprogramm gewohnt sind. Intensiv. Fordernd ihrerseits. Und mit mächtig Tempo. Da liess sich auch nichts einbremsen. Weder ihrerseits (performed) noch meinerseits (wenn et läuft...). Besonders beim selbstverständlich obligatorischen Finale a tergo. Da war ich dann fast etwas besorgt, als ich sie nachfragte, ob alles okay sei. Man hörte sie förmlich schmunzeln. "Da!" Kokettes Luder !

Zum Ausklang legte sich Madame dann mit ihrer verboten femininen Silhouette noch etwas zum Kuscheln neben bzw. auf mich. Das Ganze sah zumindest ihrerseits im Decken-Spiegel schon sehr manierlich aus. Grandioses Zimmer und die Position des NRW Bondgirls No.1 mit Nachdruck unterstrichen.

Zimmer zwää ging dann per B-Probe an Melissa die mir offen gestanden mit langen Haaren besser gefiel. Die Argumente unter dem reizenden kleinen Nichts, das sie da beinahe anhatte, waren allerdings weiterhin atemberaubend geil. Und als die Gute dann beim Recall für eine Mitternachtspizza unmittelbar vor mir anstand, lag dann plötzlich meine Hand auf ihrer äääh, nein, nicht Hüfte ... . Wie die da hin kam ? Ich war's nicht. Aah !! Dann mal doch besser die Pizza zurücklassen und ab zurück in die Eins.

Zusammenfassend kann man sagen: Es war doch wesentlich besser als bei unserer ersten Zusammenkunft im letzten Herbst. Küssen scheint jetzt kein Problem mehr zu sein, auch wenn ich es nicht ausnutzen würde. Franz. haben wir glaub ich - Optik, Haptik und so - übersprungen. Der Dreikampf war gut, besonders die Missio. Das BWZ (Brustwarzenzwirbeln) brauch ich persönlich jetzt nicht. Alles in allem aber ein sehr anständigen Zimergang. Bassd !

Weitere Projekte wurden fürs nächste Mal vorgemerkt. Da jibbet schon noch so Einiges ... .

To be continued ...
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Alt  10.05.2014, 10:14   # 187
Popcorn69
Muschilecker
 
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Popcorn69 ist offline
Und wieder ein Jahr älter

Mein Geburtstag stand mal wieder an und auch wenn ich ihn mittlerweile am liebsten verdrängen würde, entschloss ich mich doch, ihn zu feiern. Also beschloss ich meinen Geburtstag, wie auch schon im letzten Jahr im Club zu feiern. Bei der Entscheidung, welcher Club es denn werden sollte war ich mir schnell sicher, dass es wie auch schon im letzten Jahr der Living Room werden sollte.



Ich fuhr zeitig hin um als Gastgeber als erster vor Ort zu sein. Am Empfang wurde ich von der hübschen Anna, der Empfangsdame freundlich begrüsst. Sie gratulierte mir zu meinem Geburtstag und wünscht mir eine schönen Tag im Club.

Das Essen war mittags gut. Auch die Mädelsauswahl war gut und das Wetter meinte es gut mit uns, so dass wir auch draußen ein bisschen entspannen konnten.



Viele Kumpels kamen am Nachmittag. Dazu gehörte auch der Iubi. Seine Ankunft werde ich so schnell nicht vergessen. Kaum hatte er den Club betreten, schrie ein Mädel von einem Sofa aus lauthals „Iubiiiiii“. Ich konnte es kaum fassen und hätte mich vor Lachen wegschmeißen können. Als der Iubi dann bei uns saß, beschwerte sie sich noch, dass er sie nicht gebührend begrüßt, woraufhin er dieser Pflicht des lieben Frieden Willens mal nachkam.



Nach vielen Plaudereien mit den Jungs musste ich mich allerdings auch mal nach einer Gespielin umschauen und lernte dabei an der Theke Dominique kennen. Sie erweckte nicht nur durch ihre Optik meine Aufmerksamkeit, sondern war sie mir auch von ihrer Art sehr sympathisch. Wir setzten uns zusammen auf ein Sofa und lernten uns ein bisschen kennen. Die Chemie schien zu stimmen und ich bat sie einen Schlüssel zu holen.



Dominique

22 Jahre

KF 34

schöne Boobs 75B

schwarze Augen

aus Rumänien



Auf dem Zimmer verbrachte ich eine schöne Stunde mit ihr, wobei ich wegen ihrer schönen Boobs unbedingt Wert auf die Reiter legte. Sie hat auch sehr gut geküsst, aber verhielt sich dabei etwas zurückhaltend. Insgesamt war es ein tolles Zimmer mit der Dame und ich würde es auch wiederholen.



Ich verbrachte noch einen schönen Abend mit den Jungs. Es war ein schöner Geburtstag im Living Room. Ein Besuch lohnt sich im Moment absolut.
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Alt  23.04.2014, 13:32   # 186
Willi69
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Willi69 ist offline
Thumbs down Sieben ist nicht immer eine Glückszahl

Der 7. Club, den ich in diesem Jahr besucht habe, war der LivingRoom (Anfang April). Da die meisten anderen Clubs derzeit arg schwächeln, konnte es dort eigentlich auch nicht schlechter werden (das war noch vor Happy Garden 2.0). Den Ausschlag für den überraschenden Besuch gab, dass ich in letzter Zeit viel Gutes über den LR gehört hatte, insbesondere über die ach so hübschen Mädels dort (erwies sich im Nachhinein als Aprilscherz ). Als zusätzlicher Köder wurde mir von einem Kollegen eine kostenlose Rückfahrgelegenheit offeriert, die Anreise per Bus/Bahn ist kein Problem für mich. Der Kollege, der anonym bleiben möchte, wird im Folgenden "Super-Autofahrer" (SAuF) genannt.

Nach dem Klingeln kam mir der diensthabende Betriebsleiter (Name ?) freudestrahlend entgegen und begrüßte mich wie einen alten Bekannten. Ich glaube aber nicht, dass er mich kennt. Auch die Empfangsdame war ausgesprochen freundlich.

Umgezogen, geduscht und erst mal bei Vesy eine Cola an der Theke bestellt. Dabei fiel mir schon negativ auf, dass die Raucherecke bei den Spielautomaten in den großen Raum mit den vielen Couches umgezogen ist und jede Couch von genau einem Mädel besetzt war.

Anschließend habe ich mit der Cola in der Hand die neue Küche inspiziert. Ungefähr so groß wie ein Steh-Imbiss und trotz der noch niedrigen Außentemperaturen schon recht warm. Ich möchte nicht wissen, wie heiß es da im Hochsommer wird. Ja, man kann natürlich mit dem Essen in der einen Hand und einem Getränk in der anderen Hand in das Zelt nach draußen gehen (habe ich später auch gemacht), scheitert dann allerdings an der geschlossenen Terrassentür. Ich möchte mal wissen, welcher "Stratege" sich das ausgedacht hat. Arbeitet Kalle heimlich für den LivingRoom?
Das "Gericht des Tages" (Brathähnchen) war gerade nicht vorrätig, als Trostpreis erhielt ich eine halbe Currywurst mit preisgekrönten Pommes frittes (oder war es anders herum?). Immerhin: Vesy schaute vorbei, sah mein leeres Cola-Glas und fragte mich, ob ich noch eine neue Cola haben möchte, die sie mir anschließend auch brachte. Da sage ich mal: vorbildlich!

Die Musik war ein wirrer Mix aus allen möglichen Spielarten, einer der besten Songs lief gleich zu Anfang: Avicii - Addicted To You.


Da die Couches im Raucherraum alle von Mädels blockiert waren, habe ich versucht, es mir auf einer Couch in der Nähe der Spielautomaten bequem zu machen. Leider blieb es beim Versuch, denn alle paar Minuten stellte sich eines der Mädels unaufgefordert vor. Besonders penetrant erwiesen sich dabei Luna? aus Armenien und ein Duo, das systematisch alle anwesenden Gäste abklapperte. War die Runde zu Ende, fingen sie vorne wieder an. Eines der beiden Mädels behauptete, die einzige kroatische DL in Deutschland zu sein. Auch als SAuF kurze Zeit später ankam, änderte sich das Verhalten der Mädels nicht - jetzt wurden wir beide belagert. So eine Aufdringlichkeit habe ich bisher nur in den hessischen Clubs erlebt.

Eigentlich hatte ich schon jetzt keine Lust mehr, habe mich zur Entspannung aber erst einmal in den Ruhebereich zurückgezogen. Der große Whirlpool hatte es mir angetan, den ich fast eine Stunde lang für mich alleine hatte. Positiv: die langen Sprudelintervalle, man muss nur alle gefühlte 10 Minuten nachdrücken. Beim ersten Versuch hatte ich allerdings noch Schwierigkeiten, den richtigen Knopf zu finden. Die asiatisch aussehende Masseuse gab mir den Tipp, den linken Knopf (von 3 übereinander angeordneten Knöpfen) zu versuchen. Schließlich habe ich es auch ohne fremde Hilfe geschafft.
Zur Belohnung für ihre Hilfsbereitschaft wollte ich der Masseuse 30 Minuten Arbeit beschaffen. Ihre erste Frage: "Liebelein, wie magst Du es denn?" Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann wenn mich eine mir unbekannte Person mit "Schatz" oder "Liebelein" anspricht. Die Massage selbst war okay, was mich allerdings störte, war, dass die Masseuse fast ständig mit Gästen, Mädels oder dem anderen Masseur sprach, den ich zuerst für ein Mitglied der Security gehalten hatte. Zum Abschied erhielt ich von ihr 2 kleine Tüten mit HARIBO-Gummibärchen.

Zum Poppen war mir an diesem Tag nicht mehr zumute, außerdem habe ich kein einziges "Must Have" gesehen.

Bekannte Eisbären: Larry, Mr. Gambas
Bekannte Mädels: Anastasia ( Russland, ex-PHG), Anita (Bulgarien/Türkei, ex-PHG), Carina ( Russland, ex-PHG), Denise (Libanon, ex-PHG), Yvonne (Rumänien, ex-und-jetzt-wieder-PHG)

Kurz nach Verlassen des Clubs wurden wir von der Polizei angehalten und kontrolliert, vermutlich war SAuF mal wieder durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen. Ich habe natürlich gleich eine entsprechende Eintragung bei Fahrerbewertung vorgenommen.

Dazu passend noch ein kleiner Witz :

Zu beanstanden hatten die Polizisten übrigens nichts - wir durften zügig weiterfahren.

Fazit:
Der erste Besuch in diesem Jahr im LR war auch gleichzeitig der letzte für dieses Jahr. Der LR wird wohl nie mein Wohnzimmer werden und auch nicht in die Top Ten meiner Lieblings-Clubs aufsteigen. Allen, denen es dort gefällt, weiterhin viel Spaß!
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Ein Niederrheiner ist einer, der nix weiß und alles erklären kann. (Hanns Dieter Hüsch, † 12/2005)
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Danke von
Alt  17.04.2014, 12:34   # 185
clubfan64
 
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Beiträge: 5


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Post Ein Wiedersehen mit Anni 09.04.2014

Tach zusammen,

erstmalig in meinem Clubgängerleben bin ich erwartet worden. Und diese Erkenntnis war der Beginn eines äußerst interessanten wie auch aufregenden Besuches im Living Room zu Kaarst. Doch wie kam es dazu, dass ich quasi nach wenigen Tagen schon wieder in diesem Club war und man dort mein Kommen ggfs. sogar herbeigesehnt hatte. Ganz einfach: mein Clubgehkumpel war fremdgegangen.

Mein Clubgehkumpel hatte nämlich den Club als vermeintlicher Wiederholungstäter besucht und, da meine Favoritin Anni zugegen war, mit Hilfe der netten blonden Empfangsdame, die wohl Anna heißt, herausgefunden, dass Anni am 09.04.2014 auch wieder im Club sein würde. Das zwar mit einer Unterbrechungen, aber immerhin. Mit dieser Information wurde ich dann gefüttert.

Um kurz nach 12.00 Uhr fuhr ich in das Gewerbegebiet und suchte vergeblich einen Parkplatz. Etwas weiter entfernt wurde ich dann fündig und dackelte in freudiger Erwartung sowie Erregung zum Club. Erstmalig betrat ich den Club alleine und wurde sehr freundlich von der Empfangsdame Anna begrüßt. Mit dem Bezahlen des Eintritts von 60 Euro erfragte die Dame noch meinen Namen. Als ich ihn nannte strahlte sie über das ganze Gesicht und schaute mich an, was mich sehr verdutzte und in einer einsekündigen Kopfkinosequenz ihr lustvoll die Kleider vom Leib reißen ließ. Ihr Ausruf ließ mich aber sehr schnell in die harte Realität zurückkehren: Schön, xxxx, Anni ist auch schon da!

Mit dem schweinchenfarbenen Bademantel, notorisch zu klein die Dinger, stolperte ich in die Umkleide. Leicht benommen wegen der Vorfreude und der Wechselbilder vor meinen Augen (mal Anni, mal Anna) entsprang ich meiner Kleidung, sprang unter die Dusche und hupfte dann beim Abtrocknen auf einem Bein ein bisschen komisch rum. Dabei bemerkte ich, obwohl ich keine Brille auf der Nase hatte, dass ich von einer Dame beobachtet wurde. Hm, wer war das?

Als ich den Club betrat sah ich eine mir bereits vom Sehen her bekannte große blonde Dame, die mich freundlich grüßte und anlächelte. Fast hatte ich den Verdacht, dass sie da stand und mich ggfs. schon abfangen wollte. Einbildung ist auch eine Bildung. Pustekuchen, denn, als ich nicht weiter reagierte, drehte sich die Dame weg und ging zur Treppe. Dabei erkannte ich sie. Es waren die geilen Schuhe. Nicht die ordinären Puffpantoletten, sondern etwas anderes. So was trug nur Anni!

Ich schalt mich einen Blindfisch, rief noch zaghaft ihren Namen, aber sie war dann doch schon weg. Schnell rubbelte ich mich trocken, warf mich in den Bademantel und stürmte quasi nach oben. Dort traf ich die Herzensdame direkt rechts im Eingangsbereich zum Barraum auf der Wandbank hockend. Bevor ich Anni sah, schaute ich instinktiv zur Empfangstheke, wo Anna lächelnd mit dem Finger in zum Barraum zeigte. Woher wusste sie denn, dass ich blind wie ein Maulwurf bin?

War das eine Wohltat wieder in diese strahlend blauen Augen zu schauen. Die Begrüßung war sehr freundlich, schon fast herzlich. Und ich freute mich, es sollte nicht das einzige Mal bleiben, dass ich tatsächlich erkannt wurde. Anni konnte sich in der Tat noch an mich erinnern, sonst wäre das mit dem Kollegen am Vortag so schon nicht möglich gewesen. Davon bin ich insgesamt beeindruckt. Kundenbindung!

Zunächst wurde mir von Anni eine Cola besorgt und wir unterhielten uns ein bisschen. Da ich Hunger hatte, wechselten wir den Platz und belegten einen Tisch im Restaurant. Auch dort wurde ich von Anni bemuttert, umsorgt und bedient. Ich orderte wieder Currywurst, Pommes, Mayo, und erhielt sie diese auch. Das von Anni bestellte Omelette mutierte in der Pfanne des Koches allerdings zu Rührei mit Pilzen (war aber auch lecker, weil ich die Hälfte mitessen musste). Sah ich so ausgehungert aus?

Langsam machte ich mir Gedanken darüber, wann es wohl ins Zimmer gehen konnte. Auch das wurde von Anni gemanaged. Zunächst sollte es im Clubraum noch eine Cola geben. Als wir diesen betraten und Anni hinter der Theke verschwand erblickte ich eine Dame, die ich kannte, aber nicht sofort zuordnen konnte. Dann aber fiel es mir wie Tomaten von den Augen: Ilka, früher mal Empfangsdame im LR, mir bekannt aus dem Magnum.

Kaum war Anni mit den Getränken zurück, platzierten wir uns wieder auf der Wandbank. Dabei rutschte mir raus, dass ich so gar kein Gesicht wiedererkannte, obwohl ich erst am Freitag da gewesen aber, nur eben Ilka erkannte ich. Und so hatte Anni nichts besseres zu tun als Ilka fragend zuzurufen, ob diese denn mich wiedererkennen würde. Und dem war so. Magnum, Kaminfrage, blödes Zimmer vorher mit einer Bulgarin. Bingo, ich war wieder erkannt worden. Interessant!

Wann hatte ich schonmal die Gelegenheit erwartet zu werden, gleich von zwei Frauen nach Wochen bzw. Monaten wiedererkannt zu werden, und dann noch gemeinsam mit ihnen Arm in Arm zu quatschen? Bislang ein einmaliges und sehr interessantes Erlebnis. Anni verschwand, um unser Zimmer vorzubereiten, also unterhielt mich Ilka dann noch einige Zeit. Scheinbar gibt es unter diesen beiden Damen keinen Futterneid. Anni hatte mich gerissen, Ilka würde mich wegschleppen? Nö, kein Thema!

Nach einigen Minuten kam Anni zurück und entführte mich endlich. Endlich war ich da, wo ich mich seit einigen Wochen hingewünscht hatte. Das Zimmer war in der Intensität und im Bewegungsspektrum eine Kopie meines ersten Zimmers mit Anni. Daher spare ich mir und den Lesern eine Wiederholung. Das hat wieder richtig Spaß gemacht und mir auch einiges abverlangt.

Noch beseelt von dem Erlebnis musste ich betrübt feststellen, dass der Massagetrakt zwar besetzt war, aber nicht mit der hübschen Chinesin. Ein Mann massierte und das wollte ich mir nicht antun, also hockte ich mich unten auf ein Sofa. Hier und da kamen ein paar Damen vorbei, auch die, die mich letztens schon angeflirtet hatte. Aus der Nähe mit Brille betrachtet ist sie rein optisch sehr ansprechend, aber kreuzte zu früh auf.

Die nächste Dame war dann schon was flotter und agiler unterwegs und hockte sich zu mir. Sie stellte sich als Silvi (richtige Schreibweise?) vor. Silvi ist halb Türkin, halb Bulgarin, Anfang bis Mitte 20 und insgesamt schon 2 Jahre im Club. Zuletzt war sie auf Urlaub und nun erst wieder am Start. Da ich selber ruhig blieb knutschte sie mir mit lupenreiner Knoblauchfahne durchs Gesicht. Hübsch ist sie auf jeden Fall, aber es war zu früh und so musste ich sie schweren Herzens ziehen lassen.

Und so dämmerte ich vor mich hin und vermisste meinen Clubkumpel, der mir die Damen vom Hals halten konnte. Denn Minuten später war es um mich geschehen, weil Ilka kam, und riss mich aus meinem Dämmerungszustand. Zunächst ein bisschen Smalltalk und Wiederholungen in Worten von unserem Kennenlerntag letztes Jahr im November. Dann wurde ins Kino gewechselt und ein heftiges Gebläse angeworfen. Hätte ich nicht aufgepasst, wäre da es da schon geschehen - so kurz nach Anni.

Zwischendurch kamen mal Leute rein, aber im Fastdunkel war es mir dann auch schon egal. Die Zeit, die ich alleine war als Ilka den Schlüssel und was zu trinken besorgte, musste ich mich gegen zwei hübsche junge Damen zur Wehr setzen, die mich entführen wollten. Wäre ich grundlos im Kino gewesen, hätte die beiden mich quer zum Mittagessen verspeist. Meine Retterin kam dann aber wieder und so ging es ins Zimmer zu trauter Zweisamkeit.

Ilka ist sehr wortreich in ihrer Ausdrucksweise und so gibt es zwischen den Aktionen immer mal wieder was Lustiges oder was Informatives zu hören. Das Rumflapsen liegt mir ja, wenn es auf einer humorvollen Ebene stattfindet. Ich war aber nicht bei der Sache. Franze, Gebläse, drei Stellungen, viel Schweiß und Gejapse, aber nichts in der Tüte. Es war einfach zu früh gewesen. Das wurde von der erfahrenen Frau erkannt und akzeptiert. Aber es wurde auch der Motor des Ehrgeizes gestartet. Motto der Dame war: Dich mach ich noch leer!

Damit entfleuchte sie kurz, um sich einen Sekt und mir eine Cola zu holen. Danach hat sie es tatsächlich geschafft mich mit Franze und Handbetrieb zu entleeren. Was mich dann wiederum zu der Aussage trieb: Na, geht doch!

Nach dem Duschen wollte ich nicht sofort den Club verlassen. Ich wollte mich noch richtig von Anni verabschieden, die gegen 16.00 Uhr zurück sein wollte, und setzte mich als einer der einzigen Männer zu den vielen teils sehr hübschen Frauen. Nach und nach kamen aber mehr männliche Gäste, da in Düsseldorf wohl eine Messe ist, die immer wieder für vollere Clubs sorgt.

Kurz danach entschied ich mich für den Heimweg. Ohne Kumpel dort rumzusitzen und den Animierversuche der Damen widerstehen zu müssen, ist doof. Ich hätte auch kein Zimmer mehr machen können. Beim Verlassen des Clubs traf ich dann wieder auf Anni, die gerade vom Friseur zurückkam. Wir verabschiedeten uns inmitten neu ankommender Gäste recht eindringlich in knutschender Weise und unter neugierigen Blicken.

Der Clubfan
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Alt  17.04.2014, 12:33   # 184
clubfan64
 
Mitglied seit 17. April 2014

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clubfan64 ist offline
Post Wiederholungstat 04.04.2014

Tach zusammen,

die Sehnsucht hatte mich befallen. Irgendwie war mir nach einer bekannten Dame, mit der ich eine schöne Zeit würde haben können. Beschert wurde mir diese Zeit durch meinen Clubkumpel, mit dem ich den Premierenbesuch im LR schon gemacht hatte, indem er auf die glorreiche Idee kam mal wieder selbigen Club aufzusuchen. Und so freute ich mich schon im voraus auf ein Wiedersehen mit Anni, sofern sie denn anwesend wäre.

Wer meinen Erstbesuchsbericht gelesen hat, weiß, warum diese Dame sofort durch meine Hirnwindungen schoss und ich hoffte so sehr, dass diese tolle Frau nun auch wieder da sein würde. Zur verabredeten Zeit am 04.04.2013 um 12.30 Uhr traf ich dann am Club ein, sah den Kollegen schon herumschwirren und war sehr verwundert, dass überall Autos parkten. Ich machte nur noch einen Parkplatz aus, in den ich mich bzw. das Auto hineinquetschen konnte. Sollte der Club schon gerappelt voll sein? Der Spaß konnte nun beginnen und ich hatte das freundliche, lächelnde Gesicht von Anni vor dem geistigen Auge. Vor den realen Augen hatte ich zunächst meinen Clubkumpel und wenig später die hinreißende und sehr hübsche blonde Empfangsdame des Clubs. Wir wurden sehr freundlich begrüßt.

Nach Erledigung der notwendigen Formalien ging es dann frisch ans Werk. Der Weg aus dem Untergeschoss an die lange Theke im Barraum hat etwas von einem Spießrutenlauf, denn man ist gezwungen an den rechts und links auf den Barhockern hockenden Damen, eine hübscher wie die andere, vorbei zu gehen und den gezeigten Reizen zu widerstehen. Stieren Blickes schafften wir es aber an die Theke, bekamen zügig die Cola, beäugten kurz die Szene und das Line-up, waren erstaunt und begeistert - und hungrig. Ohne uns noch lange aufhalten zu wollen und uns seitens der Damen begucken und taxieren zu lassen wurde im kleinen Restaurant für jeden von uns Currywurst, Pommes, Mayo bestellt. Dieses deutsche Nationalgericht war gut und lecker und füllte den Magen.

Das Restaurant war fast leer. Zwei, drei Damen stillten ebenfalls ihren Hunger, und mir fiel auf, dass die heiß ersehnte Anni nicht am Start zu sein schien. Wie schade! Dann und wann lugten ein paar andere Damen um die Ecke, um sich wahrscheinlich auf männliche Gäste zu stürzen, die sich im Restaurant den Blicken und Zugriffen der holden Damenwelt entziehen wollten. Wie gut, wenn man einen Kumpel dabei hat, dachte ich noch. Die Hemmschwelle ist dann, wenn man zur Animation quasi freigegeben ist, dann schon höher.

Zurück im Barraum, der irgendwie nicht mehr ganz so voller Damen war, die Herren waren auf jeden Fall in der Minderheit, orderten wir wieder Cola und drapierten uns auf eines der Sofas im hinteren Bereich des Kontaktraumes mit der Schiebetüre. Bevor es zu tiefgreifenden und -schürfenden Männergesprächen kommen konnte, hatte der liebe Kollege eine Besorgung zu erledigen und ließ mich einfach so da sitzen, aber eben mit zwei Colas auf dem kleinen Tischchen. Auch so eine Szene hemmt scheinbar die Damenwelt vor direktem Zuschnappen. Eine sehr hübsche Dame, die ich nach Spanien oder Italien verfrachtet hätte, kam nämlich auf mich zu, wollte sich schon neben mich hocken, fragte dann aber, ob ich immer Cola im Doppelpack trinken würde. Oh Wunder, akzentfreies Deutsch mit Hang zum Kölsch.

Ihre mehr oder weniger sich aufdrängende Frage, ob ich wohl auf jemanden warte würde, konnte ich wahrheitsgemäß positiv beantworten, sagte aber sonst weiter nichts über das Geschlecht und die Anzugsordnung. Somit hockte sich die Dame dann auf ein auf Ecke stehendes Sofa, warf ihre langen Beine in Pose und grinste mich süß an. Lecker, dachte mich mir, als Nachtisch durchaus akzeptabel, aber erstmal auf den Kollegen warten und das Mittagsessen verdauen.

Ganz so unhöflich, weil mich aus Richtung Theke auch noch eine andere Dame mit Dauerlächeln und lasziven Bewegungen zur Musik anzumachen versuchte, so meinte ich zumindest zu erkennen, fragte ich die Dame neben mir nach ihrem Namen. Ganz genau weiß ich es nicht mehr. Entweder hieß sie Kia oder Kira. Sie qualmte ihre Zigarette, hier und da fiel ein Wort, aber da ich ja schon vergeben war, zog sie dann wenig später wieder von dannen. Kaum war die Dame weg, schoss eine andere Dame, irgendwo aus Ost-/Südosteuropa gebürtig herkommend nach meiner Meinung, auf mich zu, drehte aber ob der zwei Colas ab und setzte sich auf den noch warmen Platz der Vorgängerin.

Der Herr Kollege kam dann auch wieder und hockte sich zu mir. Ein bewegendes Gespräch kam nicht zustande, denn die weggegangene Dame kam wieder, stutzte leicht, als sie meine Sofapartner sah, und wollte sich zu der anderen Dame setzen. Naja, warum nicht, irgendwie kam es, dass zwischen dem Kollegen und mir soviel Platz war, dass die Dame aus dem Zweisitzer einen Dreisitzer werden ließ. Da ich mich schon etwas in die Dame verguckt hatte, lag mein Arm schon auf der Rückenlehne, um jederzeit Tuchfühlung der grabschenden Art aufnehmen zu können. Der Kollege machte einen auf züchtig hielt seine Hände bei sich. Der Clubchef, der mal kurz vorbeikam zum Händeschütteln, fand an dem Dreier insgesamt auch wohl Gefallen, zeugte es doch von Nähe und Harmonie.

Nun stellte sich heraus, dass es sich bei der Sandwichdame um eine waschechte Kölnerin handelte. Sie ist 23 Jahre alt und fast immer früh im Club. Ihre herzliche und fröhliche Art ließ mir schonmal die Säfte in die Lendengegend laufen, denn solche Menschentypen, gerade bei Frauen, mag ich sehr und hatte eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Ich nenne die Dame mal Kia. Die andere Dame, die ebenfalls akzentfrei Deutsch sprach, war eine gebürtige Türkin und ebenfalls hübsch. Mit dieser Dame befasste sich der Kollege dann. Der Smalltalk zwischen uns Vieren, der keiner war, war sehr lustig, eben so, wie es gehen kann, wenn alle Beteiligten sich verstehen und mitteilen können.

Meine Enttäuschung über das Fehlen von Anni war zwar nicht vergessen, aber temporär ausgegrenzt. Volle Konzentration auf Kia und der Druck im Kessel stieg erheblich an. Der Herr Kollege entzog sich den Reizen der Türkin und rettete sich in den Außenbereich. Da ich nun zunächst zufrieden war bat ich die Dame um einen Zimmergang, der von ihr mehrfach angesprochen und versprochen war. Immerhin war sie eine daily virgin.

Voller Vorfreude schluppte ich mit festen Blick auf den süßen Popo hinter Kia her. Mit dem Schließen der Zimmertüre (Nr. 5) endete aber auch schon alles, was ich mir so vorgestellt hatte. Auch, wenn zunächst nichts abgesprochen war, gab es nichts, was auch nur ansatzweise das Wort Standardnummer ausmachte. Ok, das Aussehen der jungen Dame war bombig, aber die Leistung dünn, wenn nicht gar mager. Aber was sollte ich machen. Die Druckanzeige im Kessel hisste schon die weiße Fahne. Kein Küssen, kein Franze, kein gar nichts. Sie war überall kitzelig, ich durfte sie nicht berühren und schon gar nicht lecken. Zwei Mal über den Kitzler - Ende.

Aber, und das hatte mich dann schon irgendwie verwundert, wollte die Dame gefingert werden! Sie führte sogar meine Finger an die entsprechende Öffnung und meinte, ich würde meine Finger später auch ganz bestimmt wieder bekommen. Erstmalig in einem Saunaclub habe ich eine Dame gefingert und erstmalig wollte sich eine Dame fingern lassen. Die Quatscherei ihrerseits endete nämlich während der ganze Zeit nicht. Leider konnte ich nicht viel machen mit den Fingern, denn sie wählte ihre eigenen Stellung so, dass mein Finger drin war, aber ich ihn nicht wirklich bewegen konnte.

Viel mehr möchte ich nicht erzählen. Da ich ziemlich geladen war, wir innerhalb von 3 Minuten auch 3 Stellungen durchgezogen hatten, ohne richtig in Ekstase zu kommen, wurde der Conti gefüllt. Feierabend! Der Nettozeit des Zimmer war ca. 20 Minuten. Das Honorar wurde dann später unten am Spind widerwillig von mir übergeben. Es war mir wirklich sehr schwer gefallen mich von den Fuffi zu trennen. Er hätte besser verbrennen können. Meine Laune war dahin, innerlich schrie ich nach Anni, nahm mir vor mehr Anfragen zu stellen bevor es auf ein Zimmer ging, was aber auch nichts heißen musste, und eigentlich wäre ich nach Hause gegangen, wenn der Kollege nicht dabei gewesen wäre.

An ihn erinnerte ich mich dann doch wieder, denn ich hatte ihn nämlich, als Kia und ich vom Zimmer kamen, herumstreunen sehen und er wusste es sofort, weil ich es einfach jemanden sagen musste: Suboptimales Zimmer.

Nach dem Duschen ging ich dann wieder in den Clubraum, guckte keine der Damen an, es sprach mich auch keine davon an, und bestellte eine Cola. Der Herr Kollege kam dann auch, kurze Zeit konnten wir uns austauschen bzw. ich mich ausheulen, als er dann wie frisches Obst von einer sehr hübschen Dame, die er noch gar nicht so richtig im Fokus hatte, weggepflückt wurde. Nun saß ich da auf dem Hocker an der Bar, kaum männlich Gäste am Start, und ich wollte einfach meine Ruhe. Also verzog ich mich innerlich brummelnd und recht miese gelaunt in die Sitzgruppe an den Automaten. Meine kölsche Zimmergespielin kam auch wieder - und kannte mich nicht mehr. Wie ich so eine Ignoranz hasse! Eines steht fest: Diese hübsche Dame kommt mir nicht mehr auf die Eichel - und wenn ich platze.

In meiner Ecke konnte ich mich sehr wohl den Animationsblicken diverser Damen entziehen, lächelte nicht zurück - und hatte meine Ruhe. Nach und nach entspannte ich mich aber wieder, mir wurde es selber zu blöde mir so dermaßen die Laune vermiesen zu lassen, dass sich meine Gesichtszüge wohl wieder in Richtung "freundlicher Onkel" entwickelten - und schon hatte ich eine wunderhübsche Dame neben mir hocken.

Sie stellte sich als Edita vor. Sie sprach recht gut Deutsch, verriet mir aber, dass sie erst zweieinhalb Jahre in Deutschland war. Da sie die einzige slowakische Bezahldame im Club war, konnte sie sich kaum mit anderen austauschen, es sei denn, sie würde Deutsch sprechen (lernen). Das hat bei ihr für die kurze Zeit sehr gut geklappt. Hut ab!

Edita ist 21 Jahre alt, eher klein, süße Figur, supersüßes Gesicht. Ich habe mich wohl 15 Minuten mir ihr unterhalten können, musste aber ihre Anfrage wegen eines Zimmer negativ bescheiden mit der wagen Zusage, dieses zu einem späteren Zeitpunkt nochmal mit ihr zu verhandeln. Schade, denn sie war süß, sehr süß.

Die genossenen Colas drängten an die Freiheit und so ging ich in das Untergeschoss. Ich konnte kaum aus dem Barraum heraus, denn er quol im Eingangsbereich fast über vor Frauenkörpern. Boah, alles so eng und dann so hübsche Damen. Eine Dame zwickte mir in die Brust, eine andere wollte mal kurz nach dem Motto "Was trägt der Schotte unterm Schottenrock" unter meinem Bademantel nach dem Rechten sehen und noch eine andere gab mir ein zärtliches Küsschen auf die Wange.

Glücklich, frei und nötig auf die Toilette müssend erreichte ich das Untergeschoss und suchte nach einer entsprechenden Örtlichkeit. Dabei kam ich dem Bereich sehr nahe, der die Sauna, den Whirlpool und die Massageliege nebst allerliebst aussehender Masseurin beherbergt. Oh, super, die Liege war frei und auch die Dame (könnte eine Chinesin sein, die aber akzentfrei Deutsch spricht). Schnell nachgefragt, ob ein Termin möglich wäre, Cola entsorgt und schon lag ich da und genoss eine wirklich sehr angenehme und gute Massage. Jede Verspannung wurde von der Dame anmoderiert und recht gut bearbeitet. Meine Schultermuskulatur ist immer verspannt und das fiel der Dame besonders auf.

Gut durchgeknetet gings dann im Duett nach oben, da der Kollege auch wieder herumstolperte und im Keller nach dem Rechten sah. Der Durst musste gestillt werden. Der Thekenraum war nicht ganz so voll, dafür aber der, ich nenne ihn mal Kontaktraum, war voller hübscher Damen. Der Außenbereich war auch begehbar, aber ich war da nicht. Als Stadler und Waldorf hockten wir uns wieder hin und konnten mal ein bisschen reden. Wenn auch nicht lange, denn der Herr Kollege wartete auf seine nächste Verabredung und war, sagen wir es mal so, leicht aufgeregt. Ein kurzer Rundgang durchs Haus ließ ihn erkennen, dass es noch was dauerte. Während unseres weiteren kurzen Gesprächs stand eine junge, recht große Frau an der Schiebetüre, lächelte uns mal etwas schüchtern an, machte aber keine weiteren Anstalten. Sie hob sich für meinen Geschmack und mein Empfinden von den anderen Damen dadurch ab, dass sie kaum geschminkt war, daher ein bisschen blass und fade aussah, dieses aber durch eine sehr gute Figur wieder wett machte. Insgesamt fand ich sie in ihrer Natürlichkeit sehr hübsch.

Als es der Dame an der Türe zu kalt oder zu langweilig wurde, hockte sie sich auf das Sofa links neben uns. Ja doch, auch natürlich daherkommende Damen hatten ihre Reize und diese Auftakelungen sind nicht wirklich mein Fall. Die Dame war als wunderhübsch in meinem Hirnskasten eingebrannt.

Vorher und während dessen hatte ich nach Edita Ausschau gehalten, aber nicht gesehen. Sonst wäre ich in ihre Arme gesunken bzw. hätte weitere Verhandlungen aufgenommen. Dann aber sah ich sie wie sie sich an den Hals eines anderen männlichen Gastes warf. Dabei trafen sich unsere Blicke, aber es war wohl zu spät für mich. Pech gehabt!

So aber konnte ich mich weiter mit dem leicht entspannten Kollegen unterhalten, der jetzt warten musste. Allerdings war der heutige Tag dann wohl der Tag der Dreier. Die Herzensdame vom Kollegen kam und quetschte sich dann auch zu uns auf das Sofa. Allerdings nicht in die Mitte, dass war ihm wohl nicht geheuer bei meinem Charme, sondern auf der rechten Seite des Sofas. Um der Dame genügend Platz und Annehmlichkeit bieten zu können, wurde mir der Rücken zugedreht und ich mit Schwung über die Sofalehne auf das linke Nachbarsofa katapultiert, so gesehen über Bord geworfen, auf dem die hübsche An-der-Türe-steh-Dame saß und mich sehr freundlich anlächelte.

Diese Dame stellte sich Englisch sprechend als Jane vor. Jane ist 22 Jahre alt, kommt aus Rumänien und ist erst seit zwei Monaten in Deutschland. Im Living Room arbeitet sie seit einem Monat. Sie ist mit 174 cm sehr groß und mit den Puffpantoletten sogar größer als ich, und ich bin 184 cm. Ihre Haare sind sehr lang, sehr weich, schwarz, ihr Gesicht mit einer großen, aber passenden Nase ausgestattet. Die Figur ist umwerfend wie auch die Augen. Während wir uns vorstellten, verließ der Kollege mit seiner Herzensdame die Szene. Das sollte das Letzte sein, was ich vom Kumpel noch sehen sollte, denn unsere Wege trennten sich spätestens nach seinem Date.

Mit Jane war ein Smalltalk kaum möglich. Die Rumjuxerei vom Mittag mit Kia und der türkischen Dame konnte eben wegen der Sprachbarriere nicht wiederholt werden. Das hätte auch wohl nicht geklappt, da Jane auf mich einen ruhigen, schon fast zurückhaltenden Eindruck machte. Oh je, gar nicht mein Ding, wie die Vergangenheit gezeigt hatte. Mist, nicht noch ein Reinfall.

Aber egal, ich musste da nun durch, vergaß meinen Vorsatz, der die Lage zu peilen und nach dem Service zu fragen enthielt, und stellte die Zimmerfrage nach wenigen Minuten. Unser Beisammensein, direkt neben dem Restaurant, begann etwas holperig, weil die Dame zwei Mal aus dem Zimmer ging. Das zweite Mal war notwendig, weil sie das Unterleglaken vergessen hatte.

Auch wenn die Dame nicht besonders auffällig war durch ihre unaufwendige und natürliche Erscheinung, und ihre Art als eher zurückhaltend bezeichnet werden kann, war das eine halbe Stunde, die mich das erste Zimmer absolut vergessen ließ. Zungenküsse gab es zunächst zaghaft, aber zumindest mit Zungenspitzengezüngel, aber nach meiner gekonnten Leckeinlage, die die Dame sichtlich genoss, saugte sie meine Zunge förmlich ein und blieb an meinen Lippen kleben.

Die Dame selber schmeckte sehr gut und ließ sich meine Aktionen gut gefallen. Ihr Franze war sehr gut und so tief wie ich es mag. Die Reiterei zunächst unrhythmisch, aber dann doch gekonnt. Schon in dieser Stellung hätte ich das Tütchen vollmachen können, aber ich wollte noch in die Doggy. Dort legte ich meinen Daumen auf die Rosette, presste leicht und bearbeitete die Dame bis zum krönenden Abschluss. Hurra, hier hatte mich der Zufall in die Arme einer jungen, leicht unscheinbaren, aber vom Service her sehr guten Dame gespült bzw. über Bord geworfen, wenn ich den Kollegen als Ausgangspunkt zu diesem guten Zimmer heranziehe. Ihm sei verziehen und gedankt!

Und so kann ich zum Glück sagen, dass mir mein zweiter Besuch in meinem Quasi-Wohnzimmer doch noch gefallen hat, denn ein gutes Zimmer ist für meine Begriffe immer stärker zu werten wie ein nicht so gutes. Der Clubbesuch kam so daher wie ich es beim ersten und letzten Mal schon beschrieben hatte. Netter Empfang, ein gästeorientierter Chef, nettes Servicepersonal, sauberes und modernes Ambiente, gute Besetzung mit weiblichen Gästen. Das letzte Mal werde ich nicht im LR gewesen sein. Immerhin ist Anni ein Grund mich wieder dort blicken zu lassen. Vielleicht rufe ich vorher an.

Der Clubfan
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Alt  17.04.2014, 12:31   # 183
clubfan64
 
Mitglied seit 17. April 2014

Beiträge: 5


clubfan64 ist offline
Post Premierenbesuch 14.02.2014

Tach zusammen,

vor einiger Zeit, genau genommen in der Woche vor Karneval, hatte ich die Gelegenheit erstmalig den Living Room in Kaarst zu besuchen. Diesem Besuch folgten noch zwei weitere, von denen ich auch noch berichten werde.

Mit meinem Premierenbesuchsbericht erstelle ich in diesem Forum auch meinen ersten Beitrag, um Freud und Leid eines Clubgängers an die Kollegen weiterzugeben, die Spaß haben, aber nicht reinfallen wollen. Da jedes Erlebnis von Subjektivität geprägt ist, sollte der geneigte Leser allerdings meine Erfahrungen und meine Wertung für sich selber beurteilen und bewerten. Jeder Jeck ist anders.

Um nicht ganz so alleine in den unbekannten Club einfallen zu müssen hatte ich mich erstmalig mit einem mir bis dato noch unbekanten Kollegen verabredet, der seine Clubpremiere schon hinter sich hatte. Die Besuchszeit war der 14.02.2014. Der Living Room hat für mich eine ganz bestimmte Bedeutung, denn ich habe quasi in meinem Wohnzimmer gesessen.

Wir hatten uns für 11.30 Uhr vor dem Saunaclub verabredet und ich kam leicht verspätet dann auch dort an. Der Saunaclub liegt in einem Gewerbegebiet, so dass ich den "herumstreunenden" Herrn auch gleich als meinen Clubkollegen in Spee erkennen konnte, als ich meinen Wagen auf dem Seitenstreifen abstellen wollte.

Ein gewisse Nervosität war vorhanden, die aber mehr in Spannung überging, als wir gemeinsam den Saunaclub betraten. Empfangen wurden wir von einer sehr hübschen blonden Dame, die uns freundlich in die Geheimnisse des Clubs einweihte (Eintritt 60 Euro, halbe Stunde 50 Euro, ganze Stunde 75 Euro). Darin enthalten sind das Essen und die Sauna. Auch der Clubchef gab sich und uns die Ehre.

Gleichzeitig mit uns trat auch eine asiatisch aussehende Dame ein, die sich später als Masseurin outete. Leider war es mir nicht möglich einen Termin bei ihr zu ergattern. Somit gibt es zumindest in dieser Hinsicht Potenzial für einen Wiederholungsbesuch.

Ich für meinen Teil outete mich als Clubneuling und bekam prompt eine hübsche junge Dame als Herumführerin an die Hand. Es war Ruby. Vielleicht könnte sich da was ergeben. Die Führung war kurz, da der Club nicht unbedingt durch Größe und Weiträumigkeit Aufsehen erregt. Aber der erste Eindruck war insgesamt sehr gut. Alles sauber, keine allzu großen Abnutzungsspuren, sehr nettes Ambiente. Im weiteren Verlauf haben sich das Serviceteam und auch der Clubchef bei mir sehr positiv in die Gehirnwindungen eingebrannt.

Die Spinde im Club bestechen durch einen von mir bis dato nicht gekannten Schließ- und Öffnenmechnismus. Mittels eines Armbandes, an dem ein rechteckiger kleiner Kasten ist, kann man die Spinde elektronisch öffnen und schließen. Es gibt also kein nostalgisches Schlüsselgerappel mehr. Die Sanitäranlagen sind sehr gut in Schuss, Handtücher liegen in genügender Anzahl in Regalen, die Badelatschen gibt es in der Umkleide nach Größe sortiert.

Der Kollege und meine Wenigkeit erledigten dann im Eiltempo die weiteren Formalien und betraten dann den Barraum. Und so saßen wir dort an der Bar, unterhielten uns und konnten ganz ungeniert die anwesenden Damen betrachten, ohne Gefahr zu laufen, direkt wie reife Tomaten von selbigen weggepflückt zu werden. Auch wenn der Club zu diesem Zeitpunkt nach Auskunft des Kollegen recht leer war, konnten einige Damen unsere Aufmerksamkeit erregen. Mir fiel direkt eine Dame auf, die sehr graziös erschien, groß war, gefärbte hellrote Haare hatte und insgesamt sehr sexy wirkte. Aber auch Ruby saß dort auf einem Hocker und hatte mein Interesse.

Üblicherweise esse ich im Club nicht, daher hatte ich schon vorher meinen Hunger gestillt. Der Herr Kollege musste aber noch feste Nahrung zu sich nehmen und so gingen wir nach einiger Zeit in das kleine Restaurant, in dem wir uns weiter unterhalten konnten. Es war quasi leer. Uns wurde sogar etwas zu trinken von einer der Bardamen gebracht. Ein sehr aufmerksamer Service. Über die Küchen- und Kochmodalitäten wurden wir vom Clubchef unterrichtet. Der Club ist sehr nahe am Gast - muss ich sagen. Nicht aufdringlich, aber fürsorglich.

Während wir da so saßen kam diese rothaarige Dame ebenfalls zum Essen. Mit ihrem Teller Gesundheitsessen setzte sie sich nicht direkt neben uns, aber doch in Sprech- und Hörweite. Da ich mit dem Gesicht zu ihr saß und sie ansah, wollte ich auch nett sein und wünschte ihr einen guten Appetit. Ein kurzes Zwiegespräch zeigte, dass die Dame keine Deutsche war, aber alles verstehen konnte und auch recht gut Deutsch sprach. So aus der Nähe betrachtet wirkte sie noch mehr auf mich. Die Dame hatte was.

Während sich der Kollege der Völlerei hingab formten sich in meinem Hirnskasten schon Pläne für die Zukunft und für die kommende kollegenfreie Zeit. Mein erstes Ziel war es einen Kontakt zu Ruby aufzubauen. Sie wirkte auf mich sehr süß und schnuckelig. Pläne macht man durchaus dafür, um sie nicht einzuhalten oder um die Einhaltung betrogen zu werden. Nachdem wir beiden Männer uns temporär verabschiedet hatten, um den körperlichen Gelüsten zu frönen, betrat ich den Barraum und wollte mir nur kurz eine Cola besorgen.

Pech gehabt. Ich besorgte mir nicht nur eine Cola, sondern eben auch einen hautnahen Kontakt zu Anni, der rothaarigen sexy Dame, die nach ihrem Essen auch mal an der Theke verschnaufen wollte. Ihrem süßen Lächeln, den absolut geilen blauen Augen und ihrer sehr offenen Art konnte ich nicht widerstehen, strich den Namen Ruby ebenfalls temporär aus meinem Gedächtnis, und widmete mich der ungezielten Verteidigung meiner Person gegen die sehr gekonnten Eroberungsversuche von Anni. Anni dürfte um die 30 Jahre alt sein. Sie kommt aus Polen. Oh, Polen! Da war doch was? Ja, da war was, nämlich bislang nur Gutes. Meine Verteidigungswall erlitt wegen zungenküssender Frontalangriffe einen Zusammenbruch und die Zugbrücke lüftete meinen pinken Bademantel ungefähr in der Mitte meines Körpers.

Nach dem die reizende Dame den Braten meines Untergangs gerochen hatte, wurde schnell ein Zimmer klar gemacht. Sie verschwand zur Schlüsselholung und ließ mich doch tatsächlich einige Minuten an der Bar sitzen. Die anderen Damen äugten schonmal zu mir rüber, aber es sollte klar gewesen sein, da der Buko von Anni noch neben mir stand, dass im Moment keine weiteren Fronten aufzubauen waren. Man kommt sich ja doch ein wenig komisch und verloren vor.

Dann endlich kam meine entzückende und graziöse Dame wieder und entführte mich in ein Zimmer. Dort hatte sie schon alles vorbereitet, daher das lange Ausbleiben. Es lag ein Laken auf dem Bett - und es war heiß in dem Raum. Kaum war die Türe geschlossen, setzte Anni die Zermürbungsangriffe fort. Sie küsst scheinbar gerne, mit viel Zunge und sehr ausdauernd. Irgendwie schaffte ich es den Bademantel loszuwerden und auch sie aus dem schwarzen langen Netzkleid herauszuschälen. Ganz so untätig wollte ich meinen Untergang doch nicht hinnehmen. Wir landeten dann auf dem Bett, nachdem sie das Anblasen als meine Kapitulationserklärung ausgerufen hatte.

Mein letzter Wille war, dass ich meinem allerliebsten Hobby nachkommen durfte, welches von der Dame mit sehr viel Engagement aufgenommen wurde. Ihr Becken, permanent in Bewegung, ging mal hoch, mal nach links, mal nach rechts, mal vor, mal zurück. Der Wirkungskreis war enorm und ich kam ziemlich ins Schwitzen, da ich immer mit Zunge und Lippen im Ziel zu agieren hatte. Der Erfolg für mich war eine Überschwemmung mit herrlichen Körperflüssigkeiten seitens der Dame.

Das anschließende Blaskonzert, ganz ohne Zewa und Feuchttücher, war eines der besseren, die ich erlebt habe. Mein erster Gedanke, als ich hörte, dass Anni aus Polen sei, war: das wird geil. Und so war es dann auch. Ich musste aufpassen nicht einen Fehlstart hinzulegen und bat vorsichtshalber um einen Conti. Ohne Gleitgel oder sonstigem Flutschizeugs wurde eingelocht. Der Ritt war teilweise etwas unrhythmisch, aber durchaus akzeptabel.

Ich möchte mal behaupten es war gekonnt, als ich Anni dann in die Missio drehte, ohne auszulochen, und nahtlos weiter agieren konnte. Ihre Beine hatte sie gut positioniert, nämlich auf meinem Rücken, so wie ich es mag, also klammernd, und hatte ich gute Stoßkraft und auch gute Ausdauer. Der Winkel war optimal. In dieser Position konnte ich auch unbekümmert und frei im Kopf die dicke Berta abfeuern und den Conti mit ausreichend Flüssigkeit füllen.

Etwas getrieben durch meine anderen Erfahrungen wollte ich schon von der Dame runterrollen, als ansatzweise die Zuckungen nachließen, aber ich durfte nicht. Ich musste an Ort und Stelle bleiben und küssen. Achja, wie angenehm diese Zwangshaft doch war. Die Umklammerung hielt noch an und vermittelte mir ein sehr gutes Gefühl.

Die Nachsorge, die unweigerlich folgen musste, war sehr angenehm in der Handlung wie auch im Gespräch. Anni ist komplett kundenorientiert, ohne abgestumpft zu wirken. Leider ist sie nicht regelmäßig im Living Room, sondern nur zwei oder drei Mal in der Woche - und wenn sie Lust auf Sex hat - so ihre eigene Auskunft.

Die Entlohnung fand am Spind statt. Dort wurde ich sehr freundlich verabschiedet. Wow, was für eine Dame!

Nach dem Duschen ging ich wieder in die Bar und war gespannt, ob der Kollege auch fündig geworden war. Mit einer Cola setzte ich mich in den Sofaraum und hatte freien Blick auf die Theke. Kaum saß ich dort, schon kam der Kollege und hockte sich zu mir. Er hatte sein Zimmer auch schon erledigt.

Auch Anni kam zurück in den Barraum, schaute sich kurz um, sah mich und winkte mir grinsend zu. Eine weitere Nachsorge des Gastes, die ich sehr schätzen weiß.

Vielleicht zur Verärgerung der Damenwelt saßen wir, also der Kollege und ich, sehr einträchtig zusammen auf dem Sofa, jeweils in Pink, und tauschten weiter äußerst ambitioniert Informationen aus. Sehnsüchtige Blicke und lächelnde Gesichter ließen uns augenscheinlich kalt. Erholung war angesagt. Zwischendurch kam der Clubchef und fragte nach unserem Befinden. Das macht wohl diese kleinen Clubs aus. Da gibt es durchaus Nähe zwischen Betreiber und Gast. Soweit ich das für meinen Teil erkennen konnte, ist der Chef - auf den Gast bezogen - sehr umgänglich.

Irgendwann lösten wir uns dann aber wieder auf. Der Kollege ging seiner Wege und ich folgte später, da die vielen Colas wieder an die frische Luft wollten. Der Wunsch nach Bewegung war so oder so vorhanden und ich wollte noch bei der Masseurin vorbeischauen. Dazu ging ich in den Keller. Dort erledigte ich erst das Dringendste, um dann mal kurz zu prüfen, ob eine Massage möglich wäre. Leider hatte sich schon eine Schlange von Herren gebildet, die ebenfalls massiert werden wollte.

Ok, dann nicht, also wieder hoch an die Bar und mal gucken, wo Ruby zu finden und zu erorbern war.

Ich kam erst gar nicht bis zur Bar. Ich kam noch nicht mal aus dem Keller raus. Ich kam nur bis kurz vor die Treppe. Nun gut, nett wie ich bin wollte ich einer Dame, die gerade in den Keller hinabgestiegen war, Platz machen, damit sie ihrer Wege gehen konnte. Sie ging aber nicht, sondern blieb stehen. Also fragte ich sie, wohin es sie trieb. Sie sagte: zu Dir!

Huch, ich war irritiert und schaute dabei in das wirklich hübsche Gesicht einer reizvollen Dame, die ich im Barraum und im Sofaraum schon gesehen hatte. Auf ihren Plateauschuhen hatte sie meine Größe. Sie stellte sich als Samira vor. Samira ist 26 Jahre alt, schlank mit ausgeprägten Hüften und griffigen Pobacken, sehr hübschen Brüsten (lief oben ohne rum), glatte schwarze Haare (als Zopf) und ein hübsches Gesicht mit recht weit vorstehender Nase. Die Dame kommt aus Rumänien.

Die Herangehensweise seitens Samira war nicht zu vergleichen mit der Art von Anni. Da lagen Welten zwischen. Aber ich hätte handgreiflich werden müssen, um das nächste Bollwerk an die Seite schieben zu können. Und ich wurde handgreiflich. Kurzerhand legte ich Hand an die Dame und erfreute mich eines fabulösen Befühlungsergebnisses. Geiler Körper, hübsches Gesicht, zarte Küsse. Peng! Abgeschossen.

Mir fehlte mein Kollege, der erst auftauchte, als die Dame nach oben war, um den Schlüssel zu holen.

Mit Samira ging es dann auf ein Zimmer, welches sie im Keller für uns ausgesucht hatte. Hier ergab sich ein klassisches Standardzimmer ohne bemerkenswerte Highlights, jedoch mit dem mir mittlerweile so verhassten Feuchttucharien, auch während des Blasen, als hätte ich die Krätze oder Sackratten. Das Franze war soweit ok, aber nicht die ewige Unterbrechung wegen abputzen, wegwischen und nochmal nachputzen. Meinem Hobby konnte ich auch frönen und die Muschi bearbeiten. Leider blieb das komplett ohne jedwede Reaktion, die zu erzählen wäre. Schade.

Aber, die Lenden meldeten freie Sicht auf den Berggipfel im zweiten Zimmer, also wurde gummiert und ausgeritten. Das klappte alles nur bedingt und war sehr unrhytmisch. Mich erinnernd an die vollbrachte Missionierungs-Drehung im ersten Zimmer, wiederholte ich diese artistische Einlage zum Erschrecken der Dame und konnte in der Missio, nachdem ich unsere Körper nochmal zurecht gerüttelt hatte, ebenso gut bewinkelt, an meine Arbeit gehen.

Das war dann schon besser und vertrieb die dunklen Wolken des Trübsinns wegen der eher schlechten oralen Vergnügungen. Der Berggipfel lag frei, wie von den Lenden signalisiert, und so ging auch die zweite Ladung des Tages ungehemmt in den Latexbeutel. Die nachfolgende Säuberung war unspektakulär und geschäftsmäßig.

Samira ist eine hübsche junge Dame, aber ohne Highlights in ihrem Service. Diese Säuberungsaktionen, obwohl ich frisch geduscht war, fand ich ehrlich gesagt peinlich. Aber ihre Performance beim GV war dann in Ordnung. Leider, und da unterscheidet sich die Kundenbezogenheit, hat es danach im Barraum keinen Augenkontakt mehr gegeben oder die Dame ein Lächeln für mich über gehabt. Anni hatte mich mehrfach noch angelacht - freudestrahlend. Es gibt eine wahrlich große Spannbreite der Servicequalitäten. Und je häufiger ich in die Clubs gehe, desto mehr erfahre ich davon. Lehrgeld muss man aber eben zahlen.

Nach dem Zimmer traf ich dann den Kollegen wieder, der sich seinerseits auf die Eroberung einer jungen Damen konzentrierte. Da sich mein Zeitfenster dem Ende näherte, verabschiedeten wir uns voneinander. Mein Verlassen des Clubs wurde begleitet von der hübschen Empfangsdame, die mich nach meinen Zimmern befragte. Meine Antworten waren ehrlich, eben in der Abstufung zwischen der Superzeit mit Anni und der Standardzeit mit Samira. Mir wurde sogar die Haustüre geöffnet und es empfing mich ein mieses Regenwetter. Egal, in mir schien die Sonne wegen eines gelungenen Premierenbesuches.

Der Clubfan
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Alt  08.04.2014, 22:41   # 182
Mallus
 
Mitglied seit 11. May 2013

Beiträge: 4


Mallus ist offline
Die ein oder andere Dame des Gewerbes verfolgt mich etwas länger, zumindest dann wenn mir das Erlebte auf dem Zimmer sehr gefallen hat.

Heute war ich wieder im LR, wieder mit einer Freikarte aus diesem Forum. Meinen herzlichen Dank an das Forum und den Living Room für die Bereitstellung der Freikarte!

Ich wollte unbedingt Joanna wiedersehen. So habe ich schon kurz nach Eröffnung angerufen und nach Ihr gefragt. Als Antwort bekam ich "ist ab Nachmittags eingetragen". Hätte ich bloß genauer nachgefragt...

Der Besuch war als Kurzbesuch geplant, von 13:00 bis max. 15:30. Viel Zeit für Warterei hatte ich daher nicht.

Beim Eintreffen erfuhr ich dann, das sich Joanna ab 15:00 angekündigt hatte... Bingo...

Ich habe mich dann dennoch für den Besuch entschieden und habe gehofft, es würde vielleicht noch passen.

Nach dem Umziehen erst einmal das Mittagessen zu mir genommen, Currywurst und Pommes.
Eine Cola bestellt und in eine Couch gesetzt. Es waren bereits eine ganze Reihe Damen da, wobei ich den Kopf nicht frei hatte, da spukte noch Joanna herum .

Mich hält es normalerweise nicht lange auf einer Couch. Bin dann los und durch den Club "gewandert". Dabei fiel mir eine Dame auf, die mir bei den vorherigen Besuchen auch schon immer aufgefallen war. Allerdings wirkte sie immer sehr ernst und lächelte eher wenig. Heute trafen sich unsere Blicke häufiger und heute lächelte sie mich an.
Sehr schlank, dunkle Haare, schmales, schönes Gesicht.

In meinem Kopf tickte die Uhr, ich hatte noch Termine. Der zeitliche Anschlag war fest.
Der Abschiedsbesuch mit Joanna konnte nichts mehr werden. Schade!

Nachdem ich nach einem Rundgang wieder im Barraum ankam, sah ich die Dame zusammen mit Bonny an der Seite stehen. Ich ging vorbei und sie winkte mich zu sich. Bonny dachte wohl das ich zu Ihr komme und es ergab sich die merkwürdige Situation, das mich beide Damen parallel ansprachen. Letztendlich habe ich beide begrüsst, bin dann aber erst einmal weiter gegangen.
Später im Kino traf ich sie dann wieder und wir kamen ins Gespräch. Leider nur auf Englisch, da ist mein Smalltalk-Vokabular noch ausbaufähig...

Jovanna ist Ihr Name. Zumindest vom Namen her nicht ganz so weit weg von meinem ursprünglichen Ziel .
Nach kurzer Zeit klärten wir die Zimmerfrage und verliessen das Kino.

Auf dem Zimmer ging es dann mit ZK los. Ich sagte Ihr, das ich das stundenlang machen könnte und sie sagte, ich solle ihr ein Zeichen geben, wenn sie aufhören soll .

Nach einiger Zeit begann sie mit FO, das ich eine Weile genossen habe. Anschließend Reiter, wobei sie ihre Muschi an mir rieb.

Wir sind dann in die Missio gewechselt, ohne "auszulochen". Missio mag ich sehr ruhig, langsam, mit viel Küssen und so war es dann auch.
Da wir noch reichlich Zeit hatten, habe ich um Doggy gebeten und sie dabei etwas mit der Hand verwöhnt. Dann habe ich zum ersten Mal überhaupt Doggy liegend gemacht. Das mache ich zukünftig öfter, ich bin auf den Geschmack gekommen !

Den Abschluss wollte ich in der Missio und nachdem sie begann, sich an meiner Brust festzusaugen, war das Ende dann in kürzester Zeit erreicht. .

Eine sehr schöne Stunde mit der Dame!

Sie wirkt oft kontrolliert und ernst, aber wenn sie dann lächelt, hat es eine um so größere Wirkung. Sie lässt Nähe zu. Ich küsse sehr gerne den Hals und ich streichele gerne. Sie ist zum Glück nicht kitzelig und geniesst es.

Nachdem wir das finanzielle geregelt hatten, habe ich mich geduscht und den Club verlassen. Am Empfang wurde von der ED um Feedback gebeten und ich konnte mich nur positiv äussern.

Mir hat die Zeit im LR sehr gut gefallen. Ein sehr freundliches Team, ein sehr sauberer Club und wenn ich gewollt hätte, wäre auch noch eine Massage möglich gewesen.

Ich komme gerne wieder!

Grüße
Mallus
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Alt  04.04.2014, 21:16   # 181
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
Neuland...

Wie Neuland? Der Living Room...mein Wohnzimmer...? Nicht im Sinne des Clubs, sondern wohl das erste Mal, dass es mir nicht so gefallen hat!

Gegen 1820 in die ATH eingefahren; komisch überall freie Parkplätze - heute geschlossen? Streik im öffentlichen Nahverkehr hätte ich bis dato anders interpretiert??? Utensilien gegen Gutschein entgegengenommen - umgezogen und den Barraum betreten. Leer (an Gästen) wie sonst um 1300... Mädels waren genug da. Einige Bekannte (Lavinia, Ela, Edita, Ivonne, Paula) und viele unbekannte - davon aber wirklich keine die nach was aussah. Tanja? Busy, was sonst....

Tanja kommt vorbei, Cassie auch (Warum bist Du alleine da, wo ist xxx?)... ja ich würde Euch beide; aber erstmal Hunger! Panik: Olli nicht da. Das Essen ist ganz o.k. - Schweinegoulash oder Gnocci. Aber Olli fehlt halt, insbesondere auch seine komödiantischen Einlagen.

Die Mädes versuchen sich gegenseitig in "wer hat die trübste Stimmung" zu übertreffen. Gut gebucht leider: Cassie und Tanja.

Nach zwei Stunden gebe ich auf und stelle mich zu Sandra (PL). Blond, gross (175cm), kfg38, nett im Vorgespräch, dass wir etwas in die Länge ziehen müssen, da doch Wartezeiten. Mit der Zeit wird das Gespräch aber doch recht zäh... Kurz vor dem Zimmergang; wer kommt zurück - na klar die beiden auf die ich gewartet hatte! Auf dem Zimmer dann ein ordendliches Gebläse & Gelecke. Das Hoppeln ist etwas uninspiriert..also Konzentration... nach 20 Minuten wieder unten. War o.k.

Kurze Verabschiedungsrunde und Feierabend!

Der Abend war nix:
Lineup: mittelmässig
Stimmung: schlecht
Musik: Schlager, getanzt wurde (logischerweise) auch nicht
Essen: kein Olli
Zimmer: o.k.

Mr. lu
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Alt  04.04.2014, 20:48   # 180
Mallus
 
Mitglied seit 11. May 2013

Beiträge: 4


Mallus ist offline
Thumbs up Ein Freitagnachmittag im LR

Ich war heute nach einiger Zeit mal wieder im Living Room in Kaarst.
Am Empfang gab ich gegen 12:30 die hier gewonnene Freikarte ab, problemlos. Nochmals vielen Dank dafür!

Bei diesem Besuch war ich mit einem Kollegen zusammen, so lässt sich der Tag noch besser verbringen.

Am Empfang begrüsste mich die Thekendame, deren Name ich leider nicht behalten habe. Eine tolle Frau, der ich gerne mal "vor der Theke" begegnen würde!

Nach dem Umziehen haben wir den Speiseraum besucht und eine Currywurst mit Pommes verdrückt. Sehr lecker!

Zu der Uhrzeit waren ca. 20 Damen anwesend und einige davon fielen genau in mein Beuteschema. Wir setzten uns mit einer Cola auf ein Sofa und wurden recht bald von zwei sehr gut Deutsch sprechenden Frauen auf eine zwar aktive, aber doch nette Art und Weise angesprochen.
Es entwickelte sich ein Gespräch mit den beiden, das ca. 10 Minuten dauerte. Dann sah ich den Chef und wollte kurz eine Frage an ihn loswerden. Wir gingen nach draussen um eine zu rauchen, meinen Kollegen ließ ich mit den beiden Damen allein...

Nach ca. 5 Minuten sah ich meinen Kollegen mit einer der Damen zu den Zimmern gehen. Na toll, und ich führe hier Gespräche und komme zu nichts...

Also den Kollegen als gutes Beispiel genommen und ab in den Barraum. Wenn man nur vorher wüsste, welche der Damen nicht nur optisch passt, sondern auch einen guten Service bietet. Wenn man längere Zeit nicht im Club war, fehlen da die "Erfahrungswerte".

Nachdem mein Kollege nach 30 Minuten wieder vom Zimmer kam, setzten wir uns an die Bar.
Eine der Damen begann meinen Rücken zu kraulen und ich drehte mich Ihr zu. Wir begannen ein Gespräch, in dem sie sich als Johanna vorstellte.
Sie gefiel mir sehr gut, daher fragte ich später nur kurz, ob sie küssen würde. Das wurde dann nach ein wenig Zögern bejaht.
Ich habe es dann trotz des Zögerns probiert und bin total begeistert von der Dame. Ich war eine Stunde mit Ihr auf dem Zimmer und es war alles dabei, was mir wichtig ist. Sie hat mir das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Schön, wenn das Lächeln die Augen erreicht und man so richtig eintauchen kann, in die Illusion.

Zum Abschluss in der Missio, Ihre Beine hochgelegt auf meine Schultern und ganz genussvoll das Gummi gefüllt.

Top!

Da dachte ich schon, meine neue CEF gefunden zu haben, aber daraus wird leider nichts. Sie arbeitet nur noch bis zum Ende der nächsten Woche im Club, danach ist sie in Urlaub und nach dem Urlaub arbeitet sie in einem Club in München.
Ich mache ja viel für eine schöne Frau, aber eine Anreise bis München gehört nicht dazu.

Nach dem Zimmer und dem Duschen habe ich mich mit dem Kollegen ausgetauscht, über die Mädels gesprochen und mich nach Optionen für das nächste Zimmer umgesehen.

Gegen 16:30 sah ich dann Bonny, mit der ich vor einigen Wochen schon einmal auf dem Zimmer war. Da mir es damals sehr gefallen hatte, sprach ich sie an und wir gingen in ein Zimmer im Untergeschoss mit Spiegeln an den Wänden.

Es war wieder eine schöne halbe Stunde mit der Dame! Sie redet etwas viel, was man aber mit Küssen "abstellen" kann .

Nach dem Zimmer wurde es dann Zeit und ich bin gegen 17:30 gen Heimat gefahren.

Es war wieder einmal sehr schön, sehr sauberer und freundlicher Club mit einem sehr umgänglichen Chef und einer unglaublich sexy Empfangsdame! Viele Damen, wenig Eisbären.

Das wiederhole ich sehr gerne .

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Alt  02.04.2014, 00:00   # 179
Wilma
 
Mitglied seit 1. April 2014

Beiträge: 2


Wilma ist offline
Living Room Take I

Heute mal zur Abwechslung ein Besuchsbericht aus einem anderen Club .

Das Living Room stand schon seit Monaten auf meiner Liste mit den interessanten Clubs, den Weg dorthin habe ich aber bis dahinnie angetreten.

Anfang Februar an einem Freitag Mittag noch kurz überlegt, ob ich nicht doch in einen anderen Club fahre, dort war Party angesagt. Dann siegte die Neugierde auf das Unbekannte und ich stand bald vor dem LR in Kaarst.

Mein Klingeln und das Summen des Türöffners erfolgte nahezu gleichzeitig, anscheinend hat man die Türe von innen gut im Blick .
Am Empfang wurde ich von einer sehr sympathischen Dame in Empfang genommen. Nach meinem Outing als Erstbesucher und Zahlung der 60 Euro Eintritt wurden mir die Abläufe im Club erklärt und ein Päckchen mit dem Bärenfell übergeben. Eine der Damen führte mich durch den Club und verabschiedete sich dann in der Umkleide.

Umgezogen und geduscht führte mich mein erster Weg dann zur Bar für die erste Cola des Tages. Auch hier ein sehr freundlicher Kontakt zu einer der beiden Damen hinter der Theke.

Ein erster Rundblick ergab eine sehr angenehme Damenauswahl. Ich bin leider nicht allzu entschlussfreudig, wenn ich zu viele Alternativen habe...

Erst mal zur Ablenkung das Buffet gesichtet und eine Kleinigkeit gegessen. Während der Mahlzeit kam eine Thekenfee vorbei und fragte die Gäste, ob sie etwas Trinken möchten und brachte das dann vorbei. Das nenne ich Service!

Nach dem Essen habe ich dann den Club noch einmal selbst erkundet, mein Eindruck, alles gut in Schuss und gepflegt. Hinterließ bei mir einen positiven Eindruck.

Zurück im Barraum orderte ich dann die zweite Cola und entdeckte eine mir bekannte DL. Wir hatten uns schon einmal in einem anderen Club näher kennengelernt und sie hatte damals einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir begrüssten uns herzlich und saßen bald darauf gemeinsam auf einer Couch.

Wir sprachen über unsere letzte Begegnung und das LR, sie kuschelte sich an mich und bald hielt ich es nicht mehr aus und fragte... ob sie... eventuell... mit mir... JETZT .

Sie grinste mich an, bedeutete mir, kurz auf der Couch zu warten. Dann kam sie mit dem Schlüssel zurück und wir verschwanden auf einem der Zimmer "hinter" der Bar.

Der Name der Dame? Eugenia.

Für jemanden, der auf sehr schlanke Frauen steht, ein Traum. Unglaublich zarter Körper, kleiner fester Po, wenig Brust aber ganz zarte Knospen.
Sie hatte mich früher schon einmal um den Verstand gebracht und das gelang ihr wieder.

Ich mag es auf dem Zimmer ganz entspannt und lasse mir gerne Zeit. Kein Sport, kein Stress. Viel Küssen, Körper erkunden, ganz langsam. Slow Sex.

Den erfolgreichen Abschluss unserer Bemühungen erlebte ich dann genau nach der ersten Stunde. Weil das alles so intensiv gewesen war, wollte ich das Zimmer nicht so plötzlich enden lassen, so habe ich noch eine halbe Stunde zum Ausklingen drangehangen.

Nach Zahlung und Reinigung stand ich wieder im Barraum und sah den Damen und Gästen zu. Die Auswahl an Damen war sehr gut und traf meinen Geschmack. Wenn ich nicht etwas Erholung gebraucht hätte, hätte ich sofort wieder aktiv werden können.

Ich entschied mich für einen Saunagang, danach überlegte ich, mir eine Massage zu gönnen. Die Wartezeit war mir in dem Moment dann aber etwas zu lang.

Habe dann noch etwas gegessen und an der Bar den Damen zugesehen.
Zwischendurch, bei einem meiner "Rundgänge" durch den Club fragte mich der Chef (denke ich), wie es mir gefallen würde. Er hatte mitbekommen, das ich zum ersten Mal im LR bin. Wir unterhielten uns einige Minuten. Ein sehr angenehmes Gespräch.

Gegen 16:30 bin ich dann aufgebrochen.

Am Ausgang wurde ich von der ED gefragt, wie es mir gefallen hat. Es fiel mir leicht ehrlich zu sein, gute Nachrichten überbringe ich gerne .

Mein Fazit nach dem Erstbesuch:
Das LR ist ein Club der mir sehr zusagt, sowohl was den Club selbst angeht (Ambiente, Freundlichkeit des Teams, sehr gepflegt und sauber), als auch bei der Auswahl an Damen.

Über das allgemeine Service-Niveau der Damen kann ich noch keine Aussagen treffen, meine 90 Minuten mit Eugenia waren aber (für mich) absolut Top.

Ich glaube, ich muss da bald nochmal hin...

Viele Grüße
Wilma
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Alt  01.04.2014, 23:53   # 178
Wilma
 
Mitglied seit 1. April 2014

Beiträge: 2


Wilma ist offline
Living Room Take II

Und wieder wurde es Freitag (Mitte Februar...)

Ich hatte mich wieder mit einem Kollegen im LR verabredet und gegen 11:30 war es dann soweit. Ich war schon etwas früher vor Ort und musste noch einige Minuten sinnvoll in der Gegend herumstehen.

Nach dem Eintreffen des Kollegen wurde dann gemeinsam der Club geentert. Nach Zahlung und erfolgter Einführungsveranstaltung für den Kollegen wurde geduscht und das zart rosa Fell übergezogen.

Im Barraum dann die erste Cola geordert und die Lage gepeilt. Der Club war heute nicht so voll wie vor zwei Wochen zur gleichen Zeit. Feiern wohl alle Valentinstag @ Home? Auch die Damenriege war heute nicht so zahlreich vertreten, wie beim letzten Mal.

Ich hatte zum ersten Mal die Gelegenheit, mich in aller Ruhe mit einem Kollegen im Club auszutauschen und dabei, mehr nebenbei, die Damen zu betrachten.

Sehr angenehm!

Nach einer Episode im Restaurant, bei der ich den Kalorienverlust der letzten Stunden ausgleichen konnte und bei der der Kollege seinen Charme bei einer der Damen sprühen ließ, gingen wir dann getrennte Wege.

Mein Weg verlief recht erfolgreich bis zur Bar. Um die Thekendame etwas zu verwirren, orderte ich nun "Fanta" und sah mich dann um.

Wer meine Berichte kennt, weiß das ich eher die sehr schlanken, zarten Damen bevorzuge. Wenn ich sage, eine Dame entspricht nicht ganz meiner Wunsch-Gewichtsklasse (also zu viel Kilos), dann sollte man das einordnen können .
Meine Definition von "Top Figur" ist daher nicht immer mehrheitsfähig. Aber das nur nebenbei.

Mir fiel eine Dame auf, die sich hinter der Bar etwas zu Trinken organisierte. Sehr hübsches Gesicht, gute Figur (nicht ganz meine Idealfigur...), einladendes Lächeln. Sie setzte sich dann vor die Theke, wir sahen uns an und sie winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich herüber.
Zwei Sekunden gewartet, um ganz klar zu machen das ich nicht so leicht zu haben bin. Dann zu Ihr rüber...

Name: Dominique
Nach eigener Aussage seit ca. 1,5 Jahren im LR.
Wir begannen ein Gespräch auf Englisch, das von Ihrer Seite nach kurzer Zeit mit der Zimmerfrage beendet wurde. Ich hatte akute Hormonstörungen und fragte nur noch kurz, ob sie küssen würde. Das wurde bejaht und damit nahm "die Sache" ihren Lauf.

Auf dem Zimmer lief dann alles leider recht automatisiert ab. Küssen gab es, aber keine Zunge weit und breit zu finden.
Dann erfolgte das Standardprogramm. Kurzes Blasen mit vorherigem heftigen Feuchttuch-Einsatz.
Kommentarloses gummieren meines besten Freundes, aufsatteln und schnelles auf und ab.

Ich bat: "Slow Please", sie sagte "Yes". Geändert hat sich dadurch aber nichts.
Nach wiederum kurzer Zeit brach Sie die Reiterposition ab und legte sich kommentarlos auf den Rücken. Also war Missio befohlen, eingelocht und unter Ihrem künstlichem Gestöhne zügig ins Ziel gekommen. Die ganze Zeit hatte sie Ihre Hand unten im Spiel und zwei Finger rechts und links so plaziert, das ich nur ja nicht zu weit vordringen konnte.

Die Reinigung erfolgte dann wirklich gekonnt... durch mich selbst.

Kann der GF Faktor auch negativ werden?

Beim Bezahlen war sie mit den angebotenen 50 Euro erkennbar nicht zufrieden, obwohl wir die 30 Minuten mit Sicherheit nicht überschritten hatten (wie auch?). Sie akzeptierte das dann aber ohne weiteren Kommentar.

Keine Wiederholung, Dominique!

Ziemlich enttäuscht traf ich nach dem Duschen wieder auf den Kollegen, der mir von seinem Top Zimmer berichtete. Da konnte ich leider wirklich nicht mithalten...

So saßen wir auf der Couch und unterhielten uns angeregt. Der Clubchef kam später zu uns und fragte uns nach unserem Befinden und wie unsere Erfahrungen mit den Damen so waren.
Ich deutete an, das ich mit Dominique nicht glücklich geworden bin.

Anschließend bat ich Ihn um einen Kommentar zu einer anderen Dame, die mir in der Zwischenzeit aufgefallen war.

Diese Dame entsprach völlig meinem Beuteschema, sehr schlank, aus meiner Sicht eine Top Figur (Meine Definition von "Top Figur" siehe oben).
Den Kollegen konnte ich mit meiner Begeisterung allerdings nicht anstecken .

Der Name der Dame war Bonny.

Nach der Auskunft vom Clubchef hatte er bisher sehr positives Feedback bekommen.
Er stand dann auf und fragte Bonny ob sie Zeit hätte... Das hatte ich jetzt davon .

Bonny hatte noch einen Gast, daher entstand etwas Wartezeit. Diese Wartezeit nutze dann der Kollege angeblich zu einem Toilettengang, von dem er aber erst einmal nicht wieder zurück kam... Wie er mir dann später sagte, kam er an einer Engstelle an einer der Damen nicht vorbei und der Umweg kostete Ihn ca. 30 Minuten! Unglaublich .

Ich saß derweil an der Bar und wartete auf die Dinge die da noch kommen würden. Nach einiger Zeit kam dann der Kollege wieder zurück und berichtete mir von seinem "Umweg". Dann kam Bonny frischgemacht und im Netzkleid zu mir und ich musste mich verabschieden.

Um es gleich vorab zu sagen: Bonny hat mir den Tag gerettet. Die Dame weiß genau, was sie tut, fragt erst nach den Wünschen und setzt das dann genial um.
Keine Berührungsängste, keine Feuchttücher, keine Stellungsvorgaben oder künstliches Gestöhne.
Ich war mit Ihr 60 Minuten auf dem Zimmer und war danach absolut zufrieden.
Alles in allem kann ich die Beurteilung vom Chef voll bestätigen.

Nach dieser Aktion war dann auch für mich die Zeit zum Aufbruch gekommen. Am Empfang noch kurz Feedback gegeben und dann durch den Regen auf den Rückweg gemacht.

Insgesamt war der Tag im Living Room deutlich ruhiger als der Freitag zwei Wochen vorher. Mir hat die Zeit im Club gefallen, auch wenn das erste Zimmer mit Dominique kein Highlight war. Bonny hat mich dafür mehr als entschädigt.

Ich möchte mich auch bei dem Kollegen für die angenehme Unterhaltung bedanken. Hat Spaß gemacht!

Grüße Wilma
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Alt  22.03.2014, 16:29   # 177
Harald Paslewski
Club-Hausmeister
 
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Beiträge: 230


Harald Paslewski ist offline
Home Sweet Home ...

Relativ früh mit netter Fahrbegleitung den Weg Richtung NRW angetreten und dort um 15:30 im direkt anliegendem Hotel "ISA Sporthotel" eingecheckt. Sicherlich gibt es günstigererere Übernachtungsmöglichkeiten, aber der 3-Minuten-Fussweg zum LivingRoom überzeugt einfach, also blieb das Auto auch gleich dort stehen und man schlenderte rüber zum geliebten Wohnzimmer
Vor der Tür gleich vom rauchenden Chef Uwe herzlich begrüsst worden, hier merkt man gleich, die rheinischen Frohnaturen sind einfach anderes drauf und hier wird Freundlichkeit ganz gross geschrieben !

Zuerst mal was zubereiten lassen, die legendäre Currywurst mit Fritten wird frisch zubereitet, es ist einfach toll. Der neue Essensbereich ist schön geworden, aber mangels ausreichenden Sitzplätzen weicht man doch immer wieder nach draussen aus, was grundsätzlich ok ist, ausser das man seinen Teller dann durch den ganzen Laden schleppen muss. Der Bierkühlschrank steht nur draussen, wer also drin isst und Durst bekommt, muss auch die komplette Distanz laufen, um sein Bier zu holen. Positiv: einmal kam eine Bardame vorbei und fragte, was wir trinken möchten, die Getränke wurden dann gebracht. Wenn das höher frequentiert so passiert, dann ist es supergut gelöst, aber ich sah die Dame halt nur einmal in der gesamten Zeit von rund 30 Min dort.
Essen wie immer ausgezeichnet, frisch gemachter rheinischer Kartoffelsalat *mjam* und verschiedene Gerichte zur Auswahl, die Pasta Bolognese war mal wieder ein Traum.

Mit einer guten Freundin etwas länger rumgesessen und gequatscht, dann erstmal ne Massage bei Kim gebucht, immer wieder gut und wirklich entspannend. Zu späterer Stunde lief mir dann Jenny in die Arme, kam gerade zur Arbeit und erkannte mich auch gleich wieder Ich hatte zuletzt gesagt, dass ich an diesem Tag wieder da sein werde, und das ich zu meinem Wort stehe wurde positiv bemerkt.
Damit war die erste Wahl gefallen, wir verzogen uns ins Zimmer und erlebten (wieder) eine tolle Zeit miteinander, etwas über 3 Stunden wurden es, bis ich aus Rücksicht auf die Kollegen wieder den Weg in die Öffentlichkeit suchte. Jenny kam anschliessend aufgrund eines stalkenden Gastes nochmal zu mir und wir setzten uns zusammen hin, tranken etwas und unterhielten uns gemeinsam mit dem mitgereisten Kollegen in lockerer Runde, alles super ! Nach einer Stunde entschied sich Jenny dann "ich mache jetzt mal Feierabend", ich begleitete sie noch nach vorne und verabschiedete mich. Für mich steht fest: sobald sich unsere Wege wieder kreuzen, ist eine Wiederholung sicher

Ich kam nicht weit, lief mir an der Bar direkt Edita in die Arme kurzentschlossen feierten wir unser Wiedersehen in Zimmer 7... tolle Frau, aber das wusste ich ja schon vorher

Als sich dann nichts weiteres mehr ergab und die Kollegen schon alle in die Hotelbetten geflüchtet waren, machte ich mich auch auf den Weg rüber ins ISA...


Toller Abend, favorisierte Location (man fühlt sich einfach zu Hause), alles in allem gelungener Tag


Auf eine Reklamation beim CheckOut wurde hochprofessionell reagiert in Form eines Gutscheins, auch hierfür Danke und Respekt, das Gesamtkonzept des LivingRoom überzeugt einfach - Wiederkehr und Weiterempfehlung Pflicht !!
__________________
naya, manchmal kommt's beim gillen doch andras als man denkt, und schon ist man natalisiert - passiert...

totul va fi bine
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Alt  22.03.2014, 09:36   # 176
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Mitglied seit 2. October 2010

Beiträge: 2.326


lusthansa69 ist offline
Agententreff im gelobten Land? Da sag ich natürlich nicht nein. Bei den vielen Spannungen die unser Gewerbe in der aktuellen Großwetterlage so mitbringt - der ideale Ort für Entspannung!

Bei FRA-SÜD gabs eine kleinere Verkehrsbehinderung, somit etwas später aber quasi gleichzeitig mit einem weiteren Goleeeschen ankommen - det is mal timing! Vor dem Wohnzimmer steht Hauschef Uwe um eine zu rauchen und empfängt uns mit offenen Armen: Endlich - zu Hause!!!

Frühstückszeit war schon vorbei, deshalb erstmal traditionell eine Currywurst verspeist; im Anschluß daraun zu einer Nachspeise namens Ivonne (RO) an den Spielo gesetzt. Nach etwas Vorgeplänkel ging es dann auf ein Zimmerchen mit sehr schweißtreibenden Ende - sie geniesst halt lieber und lässt arbeiten...

Bereits kurze Zeit später werde ich von Tanja (RO) eingefangen und schwer gerügt, dass sie die letzten Male von mir ungebucht blieb. Nachdem mir dafür auch kein wirklicher Grund - ausser den anderen vielen hübschen Mädels - eingefallen ist..gings nach nur kurzer Zeit mit der hübschen Rumänin aufs Camere. Im Gegensatz zum Vorzimmer war es an ihr zu Arbeiten und ich konnte einfach ruhig liegenbleiben.... Tanja einfach eine Meisterin ihres Fachs!

Essen, Kollegengeratsche - das übliche halt. Cassie stand bei mir eigentlich auch mal wieder auf der Liste. Dennoch ging das Zimmer Nummer 3 an die schöne Dominique (RO) im "Agentenformat", d.h. weibliche Figur. Für mich eher Neuland, sie meinte mich zu kennen...naya..Man(n) wird alt. Das Zimmer war o.k. - nicht schlecht aber auch nix besonderes. Bisschen viel Showprogramm; das lecken führte zum grundsätzlichen Erfolg. Sie nahm aber dann Zewa, wischte sich trocken um mit flutschi nachzuschmieren...Aha...? Aber Haptik und Optik passten - so gings im Ritt dahin.

Von einere anderen Dame kam im Anschluss die Anmerkung, dass es mir wohl nicht getaugt hätte. Warum? Du warst nur 22 Minuten! Big brother is watching you.

Nette Verabschiedung wie immer - ein feiner Abend @home!

Mr. Lu

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Alt  16.03.2014, 01:07   # 175
-
 

Beiträge: n/a


NRW Season Opening 2014 - Teil II: Living Room

(Teil I: http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...96#post1849996)


Zum Einbruch der Dunkelheit in der Thyssen 4 gelandet. Das eine oder andere KfZ in unmittelbarer Nähe des Clubgeländes kamen mir doch mächtig bekannt vor. Warteten nicht zuletzt deren Führer bereits im Inneren des Wohnzimmers auf das Eintreffen des Agenten, um die 3er-Spasskombo aus den bayerischen Gefilden als komplett melden zu können.

Auch im LR wurde der - Gutschein mit einem Lächeln und beinahe schon maßlos unbürokratisch entgegengenommen. Fein !

Bereits kurz nach dem Einchecken und einer darauf folgenden Lagebesprechung unter Kollegen zwecks weiterer Vorhaben begegnete mir Giovanna auf der Treppe. Die Wiedersehensfreude war groß. Und der britische Kampfkuschler ließ sich freilich einmal mehr nicht lange bitten, dem rumänischen Küken in eine der Kemenaten zu folgen. Es nützt ja doch alles nix !

Ein wahrlich hohes Serviceverständnis der jungen Dame, gepaart mit einer sehr angenehmen GF6 Illusion, trugen zu einer wahrlich sehr gelungenen Einheit bei. Weniger sportlich, was mir nach vorangegangener Sportelei sehr recht war, sondern mehr auf Körperkontakt und Gefühl ausgerichtet. Sowohl vorspielend als auch in einem sehr zärtlichen Hauptakt. Sehr feine Sache, das !

Etwas traurig war Giovanna in der Folge wohl, dass ich den Zimmergang recht rasch nach der Action beendete. Was in meinem Falle nicht unbedingt etwas Negatives bedeuten muß. Wenn es "gut" war, muß ich nicht über die volle Distanz von 30, 60, 90 Minuten im Zimmer festkleben. Die Regel lautet immer noch "Zeit ODER Erfolg". Und Letzterer stellte sich in vielerlei (!) Hinsicht zweifelsohne ein.

Nach dem Genuß eines einmal mehr wirklich schmackhaften Dinners nebst den bewährten komödiantischen Einlagen des Herrn Olli - der btw. nebst Kollegen in vielerlei Hinsicht wirklich einen Wahnsinnsjob in Kaarst leistet - füllte sich der Laden zusehends. In all dem Gewusel und Gedränge entdeckte ich aber dann doch mein persönliches Highlight ... Cassie. Gerade erst hatte sie den Dienst begonnen, mittlerweile brünett, aber immer noch mit der gleichen, mich anziehenden Ausstrahlung, dem gleichen Sex-"Appell" wie vor ein paar Monaten. Puhhh, erst mal durchschnaufen. Aber vorbei kommste eh nich', das war klar. Also warum nicht gleich buchen ? Gesagt, getan !

Insgesamt wurde aus einer Buchung zwei. Inclusive eines "Doublefeatures", weil's gar so schön war. Ganz gefährlich, dieses Zusammenspiel von Kokettieren, einer ganz speziellen Art von Humor (die mir persönlich sehr zusagt), einer femininen Silhouette und höchstem Servicelevel. Was will man da machen ? Auf dem Teppich bleiben und genießen, was sonst ! Und genossen habe ich. Nicht zu knapp ! Viel Kuschelei sowie zur Abwechslung schweißtreibende und leidenschaftliche "Mehrkämpfe" unter Einbeziehung diverser Spiegel. Da mag man Cassie ihr jugendliches Alter kaum abnehmen. Denn sie performed wie eine Große ! Klasse !

Einmal mehr war NRW in clubtechnischer Hinsicht eine Reise wert ! Besten Dank auch an die zwei Kollegen für eine einmal mehr gelungene Exkursion !
Eine Rückkehr ist freilich bereits in Planung. Zudem stehen auch noch diverse Neuerkundungen in der Region in 2014 an. Es gibt noch eine Menge zu tun. Packen wir's an !


To be continued ...
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