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Alt  19.05.2007, 01:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  31.03.2011, 23:55   # 69
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Joy, das Knutschmonster aus Thailand

Neulich war ich an einem Sonntag mit Xormer zum gemütlichen Relaxen im LR verabredet. Ich traf so gegen 16:30 ein, freundliche Begrüßung, Bademantel und Chipschlüssel bekommen und ab zum Umziehen in den Keller, duschen, Kaffee geholt und mich zum Kollegen gesetzt.

Wie erwartet war es nicht allzu voll, etwa 30 Damen dürften zu der Zeit anwesend gewesen sein, später kamen noch einige hinzu, so daß es abends in der Spitze etwa 45 Mädels gewesen sein dürften. Die Mädels schienen leicht im Plus im Verhältnis zu den männlichen Gästen gewesen sein.

Anwesende Girls u.a.: Rosa, Sophia, Daniela, Carla, Sabrina, Giulia, Etienne (alle RO), Joy (TH), Lisa (angebl. FRA), Viola, Annika, Lea (alle DE), Aleyna (MAR), Nadja (LAT), Melanie (ALB), Leni, Maria (beide BG), Darina (CZ), Kelly (BRA), Monique (ESP) u.v.m.

Das Essen war an dem Tag richtig lecker. Putensteak natur, dazu braune Sauce, Linguini und Gemüse. Alternativ noch Garnelen in Ruccola-Käserahmsauce aus dem Wok, hab ich aber nicht probiert. Abend-Suppe auch nicht probiert, Pizza war gewohnt gut.

Gegen 19:00 traf Joy ein und begrüßte den Kollegen und mich wie immer sehr herzlich. Joy kenne ich schon etwa 1 1/2 Jahre, ich finde sie auch irgendwie süß, obwohl ich sonst mit Asiatinnen eigentlich gar nichts anfangen kann, habe aber trotzdem bisher nie den Drang verspürt, sie zu buchen. An diesem Tag war es anders. Sie sah mit den lockigen Haaren einfach nur unwiderstehlich aus. Doch ranzukommen an Joy ist alles andere als einfach. Zum Glück war es an diesem Tage nicht voll, ich konnte mich bei ihr "voranmelden". Etwa 3 Stunden später war ich endlich an der Reihe, es war schon kurz nach 02:00. Wir gingen also logischerweise direkt auf's Zimmer, eines im Keller mit Deckenspiegel.

Joy ist aus Thailand, etwa Mitte 20, knapp 160cm groß, hübsches Gesicht, lange schwarze Haare, zierlich mit B-Cups, Konversation ist auf Englisch gut möglich.

Sie setzt sich, noch mit Slip und BH bekleidet, auf die Liegefläche und ich krieche zu ihr und wir knutschen. Wow! Hat die eine Technik, Wahnsinn! So hätte ich ewig weitermachen können, aber wir hatten ja nur eine knappe Stunde Zeit bis Feierabend. Also muß ich langsam körperabwärts wandern, nicht aber, ohne mich entsprechend um die schönen Brüste zu kümmern. Die Nippel standen auch schnell stramm empor. Bei der Muschi angekommen, merke ich schnell, wie sie es gern hat und sie wird zu einer schnurrenden Siamkatze. Sie presst mir ihr Becken entgegen, bäumt sich auf und der ganze Unterleib zuckt wild. Das Spiel wiederholt sich noch 2 weitere Male. Als sie dann ihre Muschi etwas von mir zurückzieht, sieht sie etwas durch den Wind aus und steht auch irgendwie ziemlich neben sich.

Ich bekomme ein paar besonders intensive Belohnungsküsse und ein paar verbale Komplimente für meine Leckkünste und dann demonstriert sie mir ihre Französischfähigkeiten. Und was für welche! Erst jetzt bemerke ich den Deckenspiegel, durch den ich einen besonders anregenden Blickwinkel habe. Sie hat eigentlich noch gar nicht richtig angefangen, trotzdem bin ich schon kurz vorm explodieren. Sie fährt nur ganz langsam und sanft mit der Zungenspitze an der Unterseite meines Schwanz auf und ab, umkreist die Eichel, leckt die Hoden usw. Als sie "ihn" dann richtig in den Mund nimmt, bin ich nach kürzester Zeit soweit und spritze eine gewaltige Ladung quer über mich und das Bett. Sie reinigt mich zärtlich und wir kuscheln ein paar Minuten und unterhalten uns.

Eigentlich ist nicht mehr genug Zeit, aber ich will das Zimmer nicht verlassen, ohne mit ihr gefickt zu haben. Also gehe ich ihr entgegen, um sie zu küssen und sofort steht "er" wieder. Gummi drüber, ich sitze in einer Art Schneidersitz und sie setzt sich auf meinen Schoß. Nach ein paar Minuten lehnt sie sich zurück, so daß wir nahtlos in die Missio wechseln können. Dabei wird intensiv geknutscht und sie geht gut mit. Es gefällt mir nicht, daß ich etwas auf die Tube drücken muss, aber der Feierabend naht. Ich hebe ihr Becken etwas an, um einen "gefährlicheren" Winkel zu haben und fülle bald die Tüte. Joy reinigt mich wieder und wir quatschen noch ein paar Minütchen, ehe wir vom Zimmer aufbrechen. In der Umkleide übergebe ich ihr verdiente 75€ + kleines Extra für eine denkwürdige Stunde.

Fazit Joy: Mir ist nun klar, warum Joy so eine große Fangemeinde hat. Die kleine Thaimaus ist wirklich ein GF6-Knaller! Sie küsst unheimlich geil, das FO war schon fast beängstigend gut, sie liebt es anscheinend, wenn man sie gekonnt leckt und beim Poppen ist auch alles so, wie man es sich nur wünschen kann. Mit ihr muß ich sehr bald mal eine ganz ausgedehnte Session machen. Mal sehen, wer von uns beiden dann hinterher mehr durch den Wind ist.

Fazit LR: Geil wie immer, auch wenn es natürlich deutlich ruhiger war als an Freitagen oder Samstagen. Trotzdem ein tolles Frauenaufgebot und das Essen war diesmal richtig erstklassig.

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Alt  11.03.2011, 01:04   # 68
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Thumbs down Griff ins Klo

Am letzten Sonntag im Februar hatte ich im Living Room einen so genannten Griff ins Klo getan. Ich geh sogar soweit es als Fall in die Jauchegrube zu bezeichnen.

Relativ früh traf ich sonntags im Living Room ein. Kein mir bekannter FK war zu gegen und so hatte ich Gelegenheit mir die Hauptattraktionen anzusehen. Zu meiner Überraschung waren schon mehr Optikgranaten anwesend als sonst um diese Zeit. Da mir aber noch die Müdigkeit in den Knochen hing, war Relaxen und Faulenzen angesagt.

Im Laufe des Tages trafen dann noch zwei Forenkollegen ein und so ging es plaudernd in den Abend hinein. Langsam sollte ich meine Wahl für den Tag treffen, da ich montags doch recht früh im Büro erwartet wurde.

Welche Maid sollte ich nur ansprechen? Melanie, die mich tot ficken würde? Joy, die meinen Geldbeutel strapazieren würde? Eine schmusige Nummer mit Rosa? Ich entschied mich für eine unbekannte Gespielin. Mal als Scout tätig werden. Bevor ich mich zu ihr auf die Couch setzte, watschelte ich noch mal durch den Club. Zwischen Einlass und Kino verharrte ich, genoss den Luftzug frischen Sauerstoffs und streckte meine Glieder.

Luisa hatte entweder geahnt das ich es auf sie abgesehen hatte oder einfach mal einen prüfenden Blick ins Kino werfen wollen. Jedenfalls kam sie um die Ecke gestürmt, warf den schon erwarteten Blick ins Kino und sprach mich dann auf dem Rückweg an. Ich zog sie kurzerhand näher an mich ran als ein anderer Gast an uns vorbei wollte. Kurz Namen ausgetauscht und als sie dann recht schnell fragte ob wir auf Zimmer gehen, stimmte ich zu. Kennen lernen auf der Couch fiel somit flach, aber ich hatte ja eh vor recht bald die Biege zu machen. Das dies dann schneller als erwartet passieren würde war mir da noch nicht klar.

Luisa hatte zuvor recht trübsinnig und teils gelangweilt auf der Couch gesessen. Da sie im LR so seit knapp vierzehn Tagen erst arbeitete fühlte sie sich wohl noch ein wenig fremd. Oft sind gerade solche Buchungen dann doch besser als der erste Eindruck erwarten lässt, da doch einige froh sind endlich etwas Geld verdienen zu können. Diesmal jedoch nicht.
Auf dem Zimmer wurde sich der Sachen entledigt und was ich da sah war schon nicht schlecht. Soviel zum Guten.
Ihre Frage nach „Schatz,“ (ohne „i“) „gibst Du mir eine Massage?“ verneinte ich und überhörte dabei wohlwollend ihr Schatz. Ebenso die Frage ob ich sie massieren würde verneinte ich. Auf Ihre Frage „Warum nicht?“ hätte ich vielleicht antworten sollen „Weil ich ficken will.“ oder „Weil das nur mein Geld kostet!“, aber höfflich antwortete ich „Vielleicht später!“
Da war mir schon klar das es nach 30 Minuten keine Verlängerung geben sollte.
Als nächstes kam ein bitte nicht da anfassen, als meine Hand an ihrer Hüfte runter rutschte. Angeblich kitzelig, aber ein Lächeln hatte ich nicht gesehen.
Um dem Gerede aus dem Weg zu gehen ging ich dann mal zum Küssen über. Gleichzeit nahm ich eine Anpassung meiner Finger vor, so dass diese nun den genauen Gegenpart zu ihren Brüsten bildeten. Beim Küssen kam der nächste Abtörner. Keine ZKs und auch sonst drehte sie recht schnell den Kopf zur Seite, dabei hatte ich mir noch vorher die Zähne geputzt und auch schon ewig lange kein Knoblauch oder ähnliches gegessen.
Wenn sie schon nicht zurück küsst, dann kann ich ja wenigstens ihren Körper küssen. Also Brüste vornehmen und dann schon wie gut sie sich lecken lässt. Während ich von einer Brust zur anderen wechseln will, berührt mein Unterkiefer zufällig ihre Brustwarze. Als ich dann ihr „He Schatzi, nicht beißen, tut weh.“ vernehme, ist der Ofen aus. Weder hatte ich gebissen, noch hatte ich es vor. Mir reicht es und auch mein kleiner Freund hat schon den Kopf hängen lassen. Auch sonst schreit alles in mir nur WEG!
Ich breche das Zimmer ab. Es sind gerade mal fünf Minuten rum. Von ihr höre ich dann nur noch „Du musst aber bezahlen!“
„Egal“ denke ich mir, Hauptsache nur weg. Auf ihr „Vielleicht ein anderes mal.“ sage ich nur spöttisch „Mit Sicherheit nicht!“

Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl es mit einer Zwangsprostituierten zu tun zu haben.

Ergänzung:
Mir ist schon klar, dass die Dame freiwillig im Club arbeitet, aber so stell ich mir den Service einer Frau vor, die nicht freiwillig diesen Job ausübt.
Madame Luisa sollte lieber anders Ihr Geld verdienen.
Ergänzung Ende


Für mich schon jetzt die Nominierung zum Flop des Jahres.


Name: Luisa
Herkunft: Rumänien
Sprachen: Englisch, versteht deutsch, spricht es aber nicht so gut. Laut ihrer Aussage war sie vorher in Nürnberg tätig.
Alter: Etwa 23-25 Jahre
Aussehen: Griffige 36 KF, B-C-Cups, schwarze Haare (Frisur wie Frau Schmitz von nebenan)
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.

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Alt  01.03.2011, 00:42   # 67
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
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Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Geburtstag vom Tigershark: Das rosa Kronjuwel

Am 29.1. hatte der FK Tigershark zu seiner Geburtstagsfeier in den Living Room eingeladen.

Ich traf etwa gegen 17:15 ein und wurde freundlich begrüßt. Umziehen, duschen und dann Ausschau nach den Kollegen gehalten, die sich in einer Ecke versammelt hatten.

Für diesen Zeitpunkt war es ziemlich voll im Club und ich befürchtete schon, daß es am Abend proppevoll werden würde. Zum Glück war dem aber nicht so, knapp 60 Mädels standen etwa der gleichen Zahl an Eisbären gegenüber, für einen Samstagabend im LR also eher ruhig.

Mit den Kollegen gequasselt, dabei auch 3 bisher unbekannte FK kennengelernt und ein Stück Geburtstagstorte verdrückt.

Bald schon war die Essenszeit gekommen, es gab Putengeschnetzeltes in einer Rahmsauce mit Pilzen, Erbsen und Nudeln, das war recht gut. Obwohl ich erst ziemlich spät zum Essen ging, war trotzdem noch genug vorhanden. Die spätabendliche Pizza war ebenso gewohnt gut, die Zwischendurch-Suppe habe ich nicht probiert.

Wie das bei solchen Anlässen so ist, man verquatscht zuviel Zeit mit den Kollegen und am späten Abend kann es dann schwierig werden, an das Wunschmädel zu gelangen. Mit Dunja klappte es zum wiederholten Male nicht, auch Nadja war ewig von einer kleinen Gruppe Gästen umlagert. Da passte es perfekt, daß Rosa gerade von einem Zimmergang zurückkam. Als ich sie ansprach und sagte, ich wolle mit ihr auf's Zimmer, war sie etwas erstaunt, da wir uns schon oft längere Zeit sehr angenehm unterhalten hatten (so auch an diesem Abend einige Stunden zuvor), wir aber bisher nie auf dem Zimmer waren. Ich sagte ihr, daß ich "Zimmerversprechen", die ich irgendwann mal gegeben habe, auch immer einlöse. Da ich schon wusste, daß wir wohl einige Zeit auf einen Schlüssel warten müssen, schickte ich sie direkt los, sich in der Warteliste einzutragen.

Rosa gehört quasi zum Inventar im LR, ich kenne sie, seit ich den Club besuche. Sie selbst gibt an, schon 3 Jahre im LR tätig zu sein. Wir haben also Zeit, uns auf der Couch zu unterhalten und zu kuscheln, was ich richtig genieße, da sie eine sehr angenehme und intelligente Gesprächspartnerin ist.

Nach etwa 45 Minuten sind wir endlich an der Reihe, werden für die Wartezeit aber mit dem Zimmer oben im 1.Stock "belohnt". Nur einmal war ich bisher in diesem Zimmer und stelle fest, daß es renoviert wurde. Die ehemals die volle Raumbreite einnehmende Liegefläche ist einem normalen Doppelbett gewichen, im rechten Bereich steht eine große Ledergarnitur und ein Couchtisch. Fussboden und Deko wurden angepasst.

Rosa ist aus Rumänien, 22 Jahre alt, sehr hübsches Gesicht mit großen dunklen Augen, lange schwarze Haare, etwa 160cm groß, frauliche Figur mit leicht hängenden B-Cups. Rosa spricht ausgezeichnet Deutsch und ist eine sehr charmante Gesprächspartnerin.

Wir nehmen auf dem Bett Platz und beginnen zu schmusen und uns zu küssen. Die Zungenküsse sind zwar gut, aber ein wenig zu verhalten, das könnte durchaus intensiver sein, was ein wenig verwundert, da sie ansonsten sehr kuschelig und anschmiegsam ist, unheimlich viel Nähe bietet, einfach GF6-feeling pur.

Ich wandere ihren bis auf eine kleine Ausnahme sehr schönen, knackigen Körper langsam mit der Zunge abwärts, ehe ich dann ihr Allerheiligstes liebkose und langsam anfange, zu lecken. Das scheint ihr sehr zu gefallen, sie ist zwar anfangs ganz still und stöhnt erst nach und nach sehr dezent, aber ihre Körpersprache zeigt mir, wie sehr sie es genießt. Mindestens zweimal hab ich sie ganz kurz vor dem Höhepunkt, das letzte Stückchen zu bewältigen, gelingt mir aber anscheinend leider nicht.

Nun nehme ich in der Faulfickerposition Platz und werde am ganzen Körper langsam abwärts geküsst. Sie findet an meinem Hals erogene Zonen, die ich selbst noch nicht kannte. Anschließend darf ich ein erstklassiges FO ohne Handeinsatz genießen. Das macht sie richtig klasse, streicht sich immer wieder langsam die Haare aus dem Gesicht und blickt mir tief in die Augen. Geil! Dann wird gummiert und sie setzt sich auf mich. Auch reiten kann sie sehr gut, dabei wird mit viel Nähe geknutscht und dann ist es ziemlich schnell passiert und die Nachkommen sind verschossen. Anschließend werde ich sehr liebevoll von Rosa gesäubert.

Wir machen eine kurze Schmusepause und unterhalten uns ein wenig. Sehr bald geht es in die zweite Runde, die knutschend eingeläutet wird und Rosa geht dann wieder zum FO über, um die volle Gefechtsbereitschaft meines besten Freundes herzustellen. Gepoppt wird in diversen Stellungen, wobei sie sehr gut dagegenhält, mich mit den Beinen umklammert, Blickkontakt hält, es wird intensiv dabei geknutscht usw. Alles mit sehr viel Intensivität und Nähe. Nach dem Abschuss erfolgt wieder die zärtliche Reinigung von Rosa. Mittlerweile ist es schon 4 Uhr, also Feierabend, so daß wir dann auch zügig das Zimmer verlassen und ich ihr das wohlverdiente Honorar von 100€ für tolle 1,5 Stunden übergebe.

Fazit Rosa: Für mich ist Rosa einer der absolut hübschesten Frauen im LR. Sie ist sehr nett und charmant und bietet einen GF6 der Extraklasse. Eine Steigerungsmöglichkeit sehe ich da höchstens bei den ZK, alles andere war ganz große Kunst. Unbedingte Empfehlung für jeden GF6-Freund.

Fußnote: Mitten in der Action wird mir wieder einmal deutlich bewusst, warum ich eine starke Abneigung gegen deutsche DLs habe. Direkt vor dem Zimmer befindet sich bekanntlich die Damenumkleide. Dort unterhalten sich 2 Mädels derart lautstark prollig und abwertend über ihre Gäste, daß es mir schwerfällt, nicht vor die Tür zu gehen, um denen die Meinung zu geigen, bzw. mich auf Rosa zu konzentrieren und meine Erektion zu erhalten. Auch Rosa sieht mich mit großen Augen nur fassungslos und kopfschüttelnd an. Wirklich unglaublich die beiden! Ich will keinesfalls behaupten, daß es solche "Unterhaltungen" bei Mädels anderer Nationalitäten nicht gibt, nur verstehe ich dann i.d.R. zum Glück die Sprache nicht.

In der Umkleide treffe ich noch 3 verbliebene Kollegen, der eine musste auch schließlich auf mich warten, da ich an diesem Abend sein Taxifahrer war.

Fazit LR: Viel zu lange bin ich nicht mehr dort gewesen, die Atmosphäre im LR ist eben eine ganz besondere. Mit vielen netten Kollegen, die ich zum Teil nur sehr selten sehe, macht es aber gleich nochmal ein bißchen mehr Spaß, also mal wieder ein rundum gelungener Abend.

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Alt  25.02.2011, 18:38   # 66
Tigershark
 
Benutzerbild von Tigershark
 
Mitglied seit 28. June 2010

Beiträge: 98


Tigershark ist offline
Meine geile Geburtstagsfeier, mit Mädels, Party und Champagner

Bereits im Vorfeld habe ich mich schon tierisch gefreut, alles klären mit dem Club, mit den FK und natürlich sorgen für ein passendes Zeitfenster. Aber heute, Samstag den 29.1.2011, war es endlich soweit.

Als ich ins Auto stieg war ich irgendwie unruhig, wird es klappen heute, kommen da auch genug Leute (die ich eingeladen hatte) und was ist wenn es am Ende nur eine Katastrophe gewesen ist? Kann ich mich dann überhaupt noch sehen lassen oder muss ich schon vorzeitig in P6-Rente gehen?

Schnell besorgte ich noch 2 Torten, Schokolade und Schwarzwälder Kirsch, und fuhr los. Unterwegs wurde ich etwas lockerer und hatte eine schöne ruhige Fahrt, bis ich kurz vor 11 mein Auto parken konnte auf dem kleinen Parkplatz vor dem Living Room.

Ich war heute der 1. Gast und konnte so alles in Ruhe mit der GL klären, wie alles gehen sollte. Schnell geduscht und umgezogen ging ich wieder hoch ins Wohnzimmer, wo bereits die Bardamen und ein Mädel beschäftigt waren mit den Torten. Das freute mich sehr.

Ich hatte noch nicht richtig gefrühstückt und holte es nach. Es schmeckte gut und die ersten Animierversuche kamen auch schon ziemlich schnell. Ich lehnte ab, da ich noch nicht wollte.

Die Zeit verging ziemlich schnell und die ersten Gäste trudelten ein. Ich wartete noch bis kurz nach 16u. und es war jetzt Tortenzeit. Torte war Pflicht Programm, hatte ja nicht um sonst die gekauft. Vom LR bekamen wir noch eine Flasche Champagner, der Champagner schmeckte besonders gut. Auch einige Mädels kamen zu uns und wollten mitfeiern. So passierte es dass die Mädels sich zwischen uns hinsetzten, Torte assen und Champagner trunken. Ich konnte einige Mädels überreden auch ein Stück Torte zu essen und so kam es dass ich die rumänische Joana ein Stück Torte futterte. Einige FK liessen es sich gut schmecken und nahmen noch ein Stück.

Das Abendessen schmeckte wunderbar und ich war satt. Allerdings war die Torte noch nicht alle aber das sollte sich schnell ändern. Die GL kam zu mir und hatte ein Problem. 2 Mädels hatten ja Lust auf Torte aber trauten sich nicht zu fragen. Für mich war das kein Problem und so konnte ich die beide glücklich machen.

Inzwischen trudelten noch mehr Gäste ein, es sind ins Gesamt 14 FK gekommen, nicht schlecht also. Die Torte verschwand in no time und ich war jetzt schon sehr zufrieden.

Irgendwie war jetzt ein kleines FK-Treffen im Whirlpool angesagt und da plauderten wir weiter und hatten unseren Spass.
Ich fing an mich immer besser zu fühlen, ich sah ja wie meine Gäste sich amüsierten, entweder mit den FK oder mit den Mädels. Die rumänische Truppe tanzte hinter der Theke und es war eine richtige geile Partystimmung da.

Die Zeit verging ziemlich schnell und selber hatte ich noch nicht gefickt. Es war jetzt kurz nach 23u. und ich brauchte etwas Ruhe und so legte ich mich ins Kino.


Janina

Im Kino bekam ich schon ziemlich schnell Besuch von einem Mädel. Ich hatte sie schon im Laufe des Tages gesehen aber noch nichts damit gemacht. Sie sprach mich an in doch recht gutem Englisch: „You are the birthday kid, aren’t you?“. Es war die Janina, und laut eigener Aussage ist sie Italienerin. Ich war mir nicht sicher und versuchte sie auszutricksen, damit ich feststellen konnte ob es auch stimmte. Sie setzte sich auf mich und wollte mich küssen. Ich zögerte noch etwas aber nachdem sie mir bestätigt hatte sie ist Italienerin, wollte ich nur noch geile Sachen machen im Kino. Sie küsst sehr gut und tief, einfach so wie es mir gefällt.

Janina ist eine 20-järige aus Italien, 1.60m, hat KF40, lange braune Haare, braune Augen, Nabelpiercing und einen D-Cup.

Zusammenfassung:
ZK: sehr gut, tief und nass
Augenkontakt: ja, immer wieder
FO: sehr gut, auch ohne H.E. und abwechslungsreich. Die Eier wurden nicht vergessen
Lecken/ fingern: ja, mag es sehr und tief fingern (mehrere Finger) ist erlaubt
GV: in Reiterstellung weisst sie was sie macht
GF6: jein, manchmal fehlte die Nähe
Wiederholungsgefahr: ich muss Bock auf sie haben, sonst nicht.

Janina fing an zu knutschen und sie machte mich richtig geil. Ich wollte erst mal ihre Titten lecken, öffnete ihren BH, massierte die und fing an zu knabbern. Ich hörte ein leichtes Gestöhn also war es gut was ich gerade am machen war. Ich wollte jetzt mehr und drehte mich. Ich küsste ihren Körper und ging langsam nach unten bis ich ihre Mumu fand und anfing zu lecken. Ganz vorsichtig versuchte ich sie heiss zu machen und als ich merkte dass sie feucht wurde, steckte ich einen Finger rein, schnell danach gefolgt durch einen Zweiten. Sie schien es zu geniessen. Da ich selber schon einen Ständer hatte, kam ich wieder hoch, küsste und knutschte sie. Ich legte mich hin und Janina konnte mir zeigen was sie alles so kann. Das Blasen war gut, sehr gut sogar. Musste sie nur etwas in die richtige Richtung steuern. Mir gefiel es auf jedem Fall und als die Eier auch dran waren, war es fast perfekt. Ich wollte nur noch ficken, bat Janina um mich zu gummieren und es konnte losgehen.
Janina setzte sich auf mich, steckte meinen Lümmel in ihre Mumu und fing an zu reiten. Ich knetete ihre Titten und und merkte schon ziemlich schnell dass ich meinen Saft loswerden sollte. Ich wurde noch von Janina geküsst und da war es soweit, ich füllte das Konti mit meinem Saft und war zufrieden.
Leider hatte Janina es eilig (war jetzt für sie Feierabend) und Zeit für ein AST war nicht vorhanden. Schnell alles sauber gemacht und ab in den Keller wo ich Janina ihren Obolus gab.


Nach der Dusche war mir nach Pause und wollte wieder mit den FK plaudern. Die ersten Erfahren wurden schon getauscht und es war schön. Auch musste ich mich schon von einigen FK verabschieden da ihr Zeitfenster zu Ende war aber egal. Wir hatten unseren Spass und gut ist.

Es war jetzt kurz vor 3 und ich hatte nur 1x gefickt also sollte noch eine Nummer her. An der Theke sass ganz alleine ein blondes Mädel. Sie wirkte etwas schüchtern und ist keine Jägerin auf der Suche nach einer Beute. Später erfuhr ich dass sie noch nicht lange im Gerwerbe tätig ist, besser gesagt sie war noch sehr frisch.


Jacky

Wie es kam weiss ich nicht mehr, aber wir fingen an zu reden, plauderten über alles mögliche, bis ich Jacky, so heisst sie, schon etwas näher kam. Meine Hand fasste ganz langsam ihr Bein an uns streichelte es. Kaum eine Reaktion von Jacky und ich machte weiter. Ich spielte mit ihren Haaren und endete schliesslich in ihren Hals. Da kam aber wie aus dem Nichts eine Reaktion, Jacky ist sehr empfindlich da. Ich sagte wiederum dass ich da nicht empfindlich bin aber davon heiss werde wenn ich im Hals geküsst werde. Sofort fing sie an mich da zu küssen und es hatte fast sofort seine Auswirkungen. Ich bekam wiederum einen Ständer und zeigte es ihr . Sie faste ihn an und ich wollte nur noch Spass mit Jacky haben und bat um einen Schlüssel. Leider waren keine Zimmer mehr frei und da musste eine Alternative her, also ab ins Kino.
Auf dem Weg ins Kino fragte sie mich: „Wie geht das denn im Kino?“ Ich sagte einfach wie normal. Ein kleines Schmunzeln konnte ich mir nicht unterdrücken und dachte nur: „Jetzt bekommt die Jacky ihre Kino-Entjungferung von mir.“

Jacky ist eine 25-järige Deutsch-Italienerin, 1.70m, hat lange blonde Haare mit schwarzen Strähnchen, braun-grüne Augen, etwas abstehende Ohren, markante Nase, ein Zungenpiercing, KF 34 und ein B-Körbchen. Weiter hat sie fast immer gute Launa da sie ständig am lachen ist und somit ihren Spass hat.

Zusammenfassung:
ZK: ja sehr schön
Augenkontakt: ja, falls möglich
FO: gut aber mit leider etwas zuviel H.E. und leider kein Eierlecken
Lecken: fingern: ja, Facesitting
GV: klappte nicht so richtig da sie scheinbar sehr eng ist, aber geiles Pussysliding
GF6: ja sicher
Wiederholungsgefahr: wenn sie ihren Service verbessert/ lockerer wird/ mehr Erfahrung hat auf jedem Fall

Im Kino legten wir uns hin und fingen an zu schmusen. Sie war auf mich und ich konnte so ihren Körper anfassen. Ich zog Jacky ganz langsam aus, erst ihr Oberteil danach ihren BH und Höschen. Immer wieder fanden unsere Münde einander und es wurde leidenschaftlich geküsst. Ich massierte jetzt ihre recht feste Titten und knabberte an die Brustwarzen. Ich ging weiter nach unten, küsste ihren Körper und versuchte sie nach oben zu drücken. Es gelang mir sogar und sie setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht. Langsam fing ich an zu lecken, machte die Lippen etwas auseinander und fand ihren Kitzler. Den leckte ich ganz vorsichtig. Sie drückte ihre Muschi fest auf mein Gesicht und manchmal musste ich nach Luft schnappen. Aber es war geil.
Sie legte sich hin und ich legte mich auf sie, wir fingen an wild rum zu knutschen. Da ich noch nicht ganz nackig war, konnte auch nicht passieren. Aber was war das denn, da war das Handtuch weg, einfach abgerutscht? Ich machte weiter „ohne“ und musste verdammt gut aufpassen dass ich nicht blank einlochte. Jetzt war ich aber dran, lag auf meinem Rücken und sie setzte sich auf mich und fing an zu reiben. Ich bekam jetzt ein geiles Pussysliding von der verpasst. Zum Glück wurde wiederum nicht blank eingelocht.
Jetzt wollte ich mal geblasen werden und Jacky fing an. Es war sicher nicht schlecht aber leider etwas zuviel Hand-Einsatz. Irgendwie hatte ihr Gebläse ihre Spuren hinterlassen und mein Schwanz war gross, hart und vor allem sehr nass.
Ich wollte jetzt ficken und Jacky versuchte mich zu gummieren. Das klappte nur teils, ich musste selber das Konti weiter abrollen. Sie legte sich auf den Rücken und ich wollte sie missionieren. Sie war sehr eng und konnte meinen Schwanz nicht richtig reinschieben. Scheinbar konnte sie sich nicht richtig entspannen. Später gelang es mir doch noch einzudringen und ein wenig zu ficken. Da ich die ganze Zeit den Eichel berührt hatte, spritzte ich auch ziemlich schnell danach ab.
Schnell machten wir alles sauber und gingen in den Keller. Da gab ich Jacky ihr Geld und verabschiedete mich.


Es war ein sehr gelungener Tag im Kaarster Wohnzimmer, gerne wieder. Müde aber voll zufrieden fuhr ich, wie immer, nach Hause. Während der Fahrt liess ich den Tag in Eiltempo nochmals vorbeigehen und ein breites Grinsen konnte ich nicht unterdrücken.

Als letztes möchte ich mich noch bei allen meinen Gästen, den Mädels und dem Living Room bedanken für die tolle Party. Danke!
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Alt  14.02.2011, 19:42   # 65
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 391


Gordon666 ist offline
Ende Januar im LR

Der Tigerhai lud mich ein
sein Geburtstagsgast zu sein

Gefeiert wurde nicht bei ihm zu Haus
denn da könnt hocken eine Maus

Im Living Room geht’s immer hoch her
ich freute mich schon sehr

So betrat ich schnell das Gebäude
Und sah zu meiner Freude

Dass der Tigerhai ließ sich blicken
schließlich wollte er ja auch noch ficken

Die Frauen sollten ihn beglücken
obwohl er am End die Scheine muss zücken

Vorher gab es nicht nur Kaffee und Kuchen
den Schampus mussten wir nicht lange suchen

Eine Flasche gab es vom netten Boss
der das Sagen hat hier im Schloss

Ich unterhielt mich noch mit den anderen Gästen
doch eigentlich schaute ich nur gen Westen

Lougine stand dort keck und frech
man was ist die adrett und fesch

Diese Frau hat tolle Beine
Heute ist sie die meine

Sie wollte Bumsen und auch Blasen
doch leider nicht auf dem Rasen

Der war arg kalt und auch nass
man, das wär arg krass

Wir suchten uns ein Zimmer fein und klein
ich muss ein Glückskindchen sein

Fummeln hier, fummeln da
es gab Zungenküsse gar

Ich fing an sie schnell zu lecken
Griff dabei fest an ihr Becken

Sie blies mir den Schwanz steif und hart
war dabei aber immer recht zart

Zu meiner Schande muss ich gestehn
ich wollte gar nicht nach Hause gehn

Zwei Stunden verbrachten wir auf dem Zimmer
ich bereue es wohl nimmer

Der Tag war schön und viel zu schnell rum
man was bin ich doch dumm

Denn Gepoppt hab ich viel auf der Welt
und das auch noch für mein Geld

Cleverer sind da die Frauen
sie brauchen mich nur anzuschauen

Ich fall dann um wie ein Baum
und lebe meinen Traum

Drum Tigerhai lass Dich ruhig fallen
Du tust Dir damit einen Gefallen

Für die Einladung danke ich Dir
Demnächst trinken wir noch ein Bier
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  27.01.2011, 20:15   # 64
HalJam
69er
 
Benutzerbild von HalJam
 
Mitglied seit 2. February 2004

Beiträge: 141


HalJam ist offline
Eine Freikarte für den Livingroom

... schlummerte noch in meinem Besitz und diese Woche war es an der Reihe, sie einzulösen. Hatte eh in Düsseldorf zu tun und gegen 19 Uhr erbat ich Einlaß in den brechend vollen Club.

Die Freikarte aus dem Lusthaus wurde problemlos akzeptiert und nach kurzer Führung durch eine blonde Fee ergab ich mich den Dingen, die da kommen solten. Die Dusche war lecker kalt, offensichtlich kommt die Heizungsanlage bei dem Andrang nicht nach. Ich schätzte 50 Mädchen und 100 Männer. Die Erklärung lieferte mir ein Mädchen alsbald: in Düsseldorf ist die "boot" und da gehen die Aussteller und Kunden halt abends mal einen draufmachen. Die Portmonees dieser Leute sind offensichtlich so gut gefüllt, daß ein Hunderter hier kaum noch Bedeutung hat. Dementsprechend war leider auch die Stimmung unter dern Mädels. Dollarzeichen in den Augen, heftigste Animation, Goldrauschstimmung. Großkotz führte bei den Herren Regie.

Einen gemütliche Chilloutabend konnte ich vergessen, hier herrschte der Ballermann.

Die Weitwinkelbilder auf der HP verzerren die Realität erheblich. Ich war von der Enge des Ladens doch ziemlich enttäuscht. Allerdings fallen bei dem miesen Wetter auch die Aussenanlagen aus, da gebe ich auch in der Kritik einiges nach.

Zum wichtigsten: unschwer zu erkennen ist der hohe Anteil an RumBu-Frauen (Rumänien/Bulgarien). Irgendwie austauschbar, schön und langweilig, langweilig-schön. Eine blonde 30erin erweckte mein Interesse, Typ Russin, leider dann doch Rumänin, aber immerhin ganz nett. Auf dem Zimmer kurz gefickt, wenig über laufhausstandard, sehr abpritzorientiert, denn draussen warten ja schon die nächsten... hechel-hechel. Ach so: Luisa hiess die blonde Schönheit, der ich befriedigt, aber nicht zufrieden 50€ übergab.

habe dann noch etwas getrunken und das Partytreiben beobachtet bis ich ca. 1,5 Std. nach Eintreffen den Entschluss fasste, besser nach Hause zu fahren.

Wie´s dann oft so ist im Leben, läuft einem dann trotzdem in letzter Sekunde noch die Hammerfrau über den Weg. Ich war bereits angezogen und wollte nur noch schnell mal pissen gehen, betrete die Toilette im Erdgeschoß da hockt da eine unglaubliche Schönheit auf der Toilette - heimlich telefonierend, was oben wohl verboten ist. Haben uns dann fast 10 min. super nett unterhalten und sie hat mich nicht einmal angebaggert. Den Namen verschweige ich jetzt lieber, damit sie keinen Ärger kriegt, denn Clubbetreiber lesen ja auch mal mit. Wegen ihr würde/werde ich evtl. wiederkommen.

Für mich ein Club, in den man gehen kann, wenn die Aussenanlagen offen sind und er mal nicht aus den Nähten platzt. Mein Lieblingsclub wird´s nicht, dazu sind im Umfeld mit PHG, Dolce Vita oder anderen doch Clubs die ich höher bewerten würde. Mit Freikarte war es ok - einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul - aber wenn mich dieser abend 100€ gekostet hätte, hätte ich mich geärgert. Bin halt kein potentieller Hochsee-Yachtbesitzer...
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echt bärig !
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Alt  06.01.2011, 19:45   # 63
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Jessy, nochmal und noch heisser und lettische Erdbeeren als nachtisch

Da ich am Freitag auch schon im LR war und es mir mit Jessy so gut gefallen hatte, machte ich mich an diesem Mittwoch wieder auf den Weg nach Kaarst. Ich wusste bereits dass Jessy anwesend war und ich freute mich tierisch.

Einmal angekommen wurde ich nett begrüsst von der Empfangsdame, Emily, und bekam meine Clubklamotten. Schnell nach unten gegangen, geduscht und wieder nach oben. Einige Damen kannten mich noch und lächelten mich an. Schnell bestellte ich etwas zu trinken, hatte ziemlich viel Durst, und machte eine Runde. Um diese Uhrzeit, kurz nach 17u. war schon viel los, mehr als Freitag aber es war draussen noch immer kalt.

Ich sah die Jessy schon und wollte sie ignorieren aber es ging einfach nicht. Unsere Blicke trafen einander und sie freute sich auch schon (natürlich weil sie genau wusste dass ich mit ihr aufs Zimmer gehen würde). Schnell wurde geküsst und umarmt. So frech wie Jessy ist, sagte sie auch ziemlich laut: “Und kriege ich heute meinen Geburtstagsfick?“ Für die die es noch nicht wissen, Jessy hatte noch mal Geburtstag. Ich bestätigte ihre Frage und antwortete mit „Ja!“

Es war kurz vor Essenszeit und wir fummelten schon etwas. In der Schlange machten wir einander schon ziemlich heiss, leichte Berührungen, Umarmungen, kleine Küsse und so weiter. Das Essen schmeckte übrigens sehr gut, ich war ziemlich schnell satt und Jessy ass die Reste.

Nach einer kleinen Trinkpause legten wir uns ins Kino und redeten etwas. Sie fragte ob 19 Uhr OK für mich wäre aufs Zimmer zu gehen. „Kein Problem“ sagte ich lachend. Wir kuschelten noch etwas, Jessy ging kurz raus und kam mit dem Schlüssel zurück.

Im Zimmer machte sie schnell alles fertig und es konnte losgehen. Ich hatte mich nicht ganz nackig gemacht, ich trug nur noch ein Handtuch, und wollte es so etwas langsamer gehen lassen. Ich hatte bereits gesagt dass es diesmal eine Stunde sein würde, und dass sie es auch verdient hatte. Ihre Augen sagten schon genug.
Auf dem Bett kuschelten wir an einander und ich küsste sie ganz vorsichtig. Ich wollte mehr und massierte ihre Titten, langsam legte ich mich auf sie und wir fingen an zu knutschen und wie. Zum Glück war mein Handtuch noch da sonst wäre die Chance sehr gross gewesen dass ich sie blank poppen würde. Ich leckte ihre Titten und ging nach unten wo ich bereits eine nasse Muschi fand. Ihre Muschi schmeckte gut und sie war am geniessen. Ich kam wieder hoch und küsste sie liebevoll. Jetzt war ich aber dran und ich legte mich hin.
Sie fing an mich überall zu küssen und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meine Beine. Sie fing an schön und abwechslungsreich zu blasen, immer Augenkontakt haltend. Meine Eier wurden diesmal auch nicht vergessen. Ich war jetzt „fickbereit“ und Jessy gummierte mich.
Jessy setzte sich auf mich und fing an zu reiten, wir wechselten die Position und ich missionierte sie. Zum Abschuss sollte ich aber in die Doggy kommen. Sie war fast mit ihrem Bauch auf dem Bett, Popo hochgesteckt und ich fickte sie. Sie schien es zu geniessen und ich auch. Ich spritzte das Konti voll mit meinen Saft und war sehr zufrieden.
Gerade als ich fertig war, klingelte ihr Handy, sie sprang sofort auf und verschwand kurz. Das war aber nicht so schön aber egal. Als sie zurück war, säuberte sie mich und holte noch etwas zu trinken. Nach der Erholungspause (kuschelnd lagen wir auf dem Bett) war es Zeit für Runde 2.
Wichsend und blasend brachte sie meinen Luststab wieder auf voller Stärke und gummierte mich. Ich fing an in Doggy und wechselte danach in die Reiterposition. Da machte Jessy mich richtig fertig und ich spritzte nochmals ab.

Jessy ist wirklich super aber nicht jeder kommt mit ihr klar, ihre Art ist schon etwas Besonderes: jung, frech, verspielt aber sehr nett.

Ich gab Jessy ihr verdientes Geld und sie verschwand. Ich duschte mich schnell und musste mich erstmals erholen. Lange sollte ich aber keine Ruhe haben.

Im Kino hatte ich zum Glück etwas Ruhe aber in dem Moment wo ich auf der Couch sass, gegenüber der Empfangstheke, wurde ich von Nadia (Marina aus der Villa Vertigo) bereits „belästigt.“ Sie hat schon ihre Tricks. Im vorbeigehen fasste sie mich kurz an und lächelte. Kurz danach war ihr Lust auf mehr und sie setzte sich auf mich und wollte scheinbar gekuschelt werden. Ich machte einfach mit aber wollte nicht aufs Zimmer gehen da ich mich noch erholen musste. Nadia stand wieder auf und weg war sie.

Immer als ich in der Nähe war wurde ich von der „angegriffen.“ Streicheln hier, kneifen da und so weiter. Bis sie auf einmal so frech war, mich umarmte und mich in den Po griff. Es hat ihr zu dem Zeitpunkt noch nichts gebracht. Zwischendurch war da auch noch die Antonia aus Bayern und versuchte es auch bei mir. Die Antonia ist zwar nett aber der Bayerische Akzent ist mir doch zu schlimm.

Nach der Pizza war ich mal wieder im Kino und die Jessy kam zu mir, legte sich zu mir hin und wir kuschelten wieder. Eine weitere Buchung wäre schon möglich gewesen aber ich liess es sein. Jessy musste wieder „arbeiten“ und ich wollte mich mal baden gehen.

Die Zeit verging und ich verabschiedete mich von Jessy. Es war kurz vor 2 und schon spät genug. Ich wollte mich aber auch bei Nadia verabschieden und wartete kurz bis ich sie wieder sah. Sie sass alleine auf dem Schrank in der Ecke.

Ich wollte mich von der verabschieden aber sie war irgendwie sehr schnell und massierte meinen Schwanz. Der wurde wieder wach und kam hoch. Das stimulierte Nadia weiter zu machen, ich machte ihn frei und da stand er wie eine Lanze. Um jetzt nein zu sagen wäre nicht nett gewesen und ich verschwand mit Nadia nach oben, Zimmer 22 glaube ich gegenüber der Mädelsumkleide.

Nadia ist eine 20-järige, 1.70m grosse Lettin, schlank, hat relativ kurze schwarze Haare, sehr helle grün-blaue Augen, Körbchengrösse B, und ist schon etwas frech. Hat mittlerweile 2 Tattoos (Bauch und Fussgelenk) und Nabelpiercing

Zusammenfassung:
ZK: nur Züngeln war angesagt
FO: sehr gut, inkl. Eierlecken und massage
Augenkontakt: ja
Lecken/ Fingern: in der 69er Position, fingern lässt sie nicht zu
GV: in Reiterposition, erhöhte langsam das Tempo
GF6: Teilweise
Wiederholungsgefahr: 70%

Im Zimmer legte ich mich hin, Handtuch war noch vorhanden und Nadia schaute mich an als ob sie sagen wollte: „Mach das Handtuch ab, so kann ich nicht anfangen!“ Ich liess sie es machen und musste lachen. Na gut, Handtuch war weg und sie küsste mich. Richtige Zungenküsse wird es bei Nadia nicht geben aber sie macht es auf einer anderen Weise wieder gut. Ich wurde überall angefasst und geleckt. Ich massierte aber auch ihre Titten und leckte sie auch, herrlich!! Da fing sie an zu blasen und es war schön, wirklich abwechslungsreich und mit Gefühl, die Eier gehörten auch dazu und wurden auch verwöhnt. Auf einmal sagte sie zu mir: “Fass mich an!“ Sie drehte ihren Popo zu mir, ich rieb an ihre Muschi bis sie sich in die Position 69 drehte. So konnte ich sie gut lecken und Popo festgreifen. Sie blies ordentlich weiter bis ich wieder soweit war.
Aber was war das denn für einen Geruch, Erdbeeren oder so? Aber woher kam dieser Geruch, ich wusste es nicht aber auf einmal war es mir klar. Sie hatte ein Kondom mit Erdbeergeschmack genommen. Sie setzte sich auf mich und fing an zu reiten. Es war schön und wollte noch mal richtig kommen, ich bat Nadia schneller zu reiten und da war es soweit. Das Konti wurde mit meinem Saft gefüllt und jetzt war ich wirklich kaputt.
Nach der Säuberung redeten wir noch etwas und wir gingen nach unten, da gab ich ihr das Geld und verabschiedete mich.

Jetzt war es wirklich Zeit zu gehen und ich duschte mich. Als ich fertig geduscht in die Umkleide gehen wollte, traf ich die Jessy wieder. Sie schaute mich erstaunt an und sagte: „Du noch hier?“ Ich musste ihr gestehen dass ich noch mal aufs Zimmer gegangen bin. „Ja, ja du bist eine Drecksau“ sagte sie noch. Sie wollte gerade schlafen gehen und ich durfte nicht gehen ohne Sie noch einen Nachtkuss auf dem Mund zu geben.

Es war wieder ein schöner Abend im LR und ich fuhr sehr müde nach Hause. Unterwegs war es wieder am schneien und ich musste richtig aufpassen. Einmal zu Hause legte ich mich schnell ins Bett und konnte nur noch von Jessy träumen.

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Alt  31.12.2010, 16:57   # 62
Tigershark
 
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Ein geiler Tag im Kaarster Wohnzimmer

Anfang Dezember, der erste Freitag des Monats, besuchte ich mal wieder den Living Room in Kaarst. Es war an dem Tag saukalt und dass war auch gut zu merken. Als ich kurz nach 12:30u eintraf, war im LR nicht viel los. Ich schätze maximal 5 Männer und 20-25 Frauen. Es hatte natürlich auch mit dem Wetter zu tun, nicht nur Kälte sondern auch Schnee und Eis. Später sollte sich die Anzahl an Männer noch erheblich steigern.

Wie üblich trank ich etwas und nahm ein verspätetes Frühstück zu mir. Es schmeckte gut und ich konnte mich so stärken. Danach machte ich einen Spaziergang durch den LR und legte mich ins Kino auf die Couch. Erst war dafür zu sorgen dass der Stress abgebaut wird und ich etwas ausruhen konnte.

Es dauerte nicht lange bis ich von einer Blondine quasi aufgeweckt wurde, war im Halbschlaf. Die Blondine entschuldigte sich und legte sich wieder hin. Die Blondine sah eigentlich gar nicht schlecht aus, war nicht superschlank aber gut proportioniert. Sie hat mich in dem Moment schon ziemlich neugierig gemacht. Ich legte mich auf die Matratze hin da es dort doch etwas bequemer war und fing an mit der Blondine zu reden.

Das Gespräch entwickelte sich weiter und sie kam mir näher bis sie mich anfasste. Was ich da sah gefiel mir schon sehr gut, schöne Augen, praller Kussmund usw. Wir kuschelten etwas und sie stellte sich vor. Es war die Jessy die schon mal im Atlantik Hanau gearbeitet hat. Sie holte uns etwas zu trinken und wir machten weiter wo wir geblieben waren. Sie wollte mich herausfordern und fragte ob ich mich wehren würde wenn sie mich angreifen sollte. Sie wollte es versuchen und setzte sich auf mich. Wir kämpften ein bisschen und ich wehrte mich aber nur mit halber Kraft. Lust zu ficken hatte ich noch nicht aber dass ich Jessy buchen würde war mir schon längst klar. Irgendwie war es ihr auch klar, sagte: „Du hast noch keinen Lust zu ficken.“, und verliess das Kino.

Ich nahm mir ein Stück Kuchen mit Sahne und wollte danach ein Mädel mit Sahne bedecken. Leider machte kein Mädel das mit, war auch nur als Scherz gedacht.

Etwas später sass ich auf der Couch gegenüber der Empfangstheke, trank einen V+ und schaute rum. Die Jessy war in der Nähe und sprach mich an. Ich sagte nur: „Wenn die Flasche leer ist, können wir aufs Zimmer gehen!“. Sie reagierte erfreut und sagte: „ECHT!!“ Sie verschwand kurz und ich setzte mich ins Kino. Schnell hatte die Jessy mich im Kino gefunden und setzte sich zu mir. Ich fragte wann die genau vorhatte aufs Zimmer zu gehen. Die geile Maus hatte schon einen Schlüssel besorgt und es konnte losgehen. Wir hatten das Spiegelzimmer sofort neben dem Kino. Ich war der 1. des Tages, sie war also noch Tagesjungfrau.

Jessy ist eine 22-järige Deutsche mit polnischen Wurzeln, 1.65m gross, hat lange blonde Haare, blau-grün-graue Augen, KF38, C-Cup natur fest und 2 Tattoos (Hüfte: Rose und Leiste: Schrift). Weiter ist Jessy sehr nett und sieht eigentlich aus wie das Mädchen von nebenan.

Zusammenfassung:
ZK: ja, nicht ganz tief aber schön und mit Gefühl
FO: war schön, habe sie in den Mund gefickt und inkl. Eierlecken
Augenkontakt: ständig
Lecken/ Fingern: nur lecken und geniesst es auch
GV: Reiterstellung und in Doggystyle (2 Varianten), macht gut mit
GF6: ja sicher
Wiederholungsgefahr: wenn ich mal wieder im LR bin und sie ist da, wird es schwierig nein zu sagen.

Wir legten uns aufs Bett und fingen an zu küssen, es fühlte sehr gut an. Langsam massierte ich ihre Titten und fing an die zu lecken. Sie schmeckten herrlich und machten mich noch geiler. Ganz langsam küsste ich ihren Körper und endete bei ihrer Muschi. Ihre Muschi war schon richtig nass und ich fing an zu lecken. Wollte sie auch fingern aber das wollte sie sich. Als ich Jessy am lecken war, spielte sie mit meinem Luststab und massierte die Eier. Ich hörte auf zu lecken und wollte geblasen werden. Jessy kam zu mir und fing an zu blasen und die Eier zu lecken. Ich stand quasi auf dem Bett und konnte so ihren Mund ficken, ich nahm ihren Kopf und dirigierte so das Tempo. Nach einer Weile legte ich mich hin, Jessy blies schön weiter und leckte die Eier. Ich war mittlerweile fickbereit und bat Jessy mich zu gummieren.
Reiterstellung war angesagt und es war schön. Danach in Doggystyle weiter gefickt und kurz bevor ich abspitzte die Stellung etwas geändert, lehnte ich mich nach vorne und konnte so meinen Schwanz etwas tiefer reinstecken. In dem Moment schrie Jessy: „Ja, steck ihn ganz rein!!.“ Ich fickte so noch kurz weiter und füllte das Konti mit meinem Saft. Ich küsste Jessy und ich war voll zufrieden.

Nach der Reinigung verliessen wir das Zimmer und gingen in den Keller. Ich gab ihr das Geld und verabschiedete mich kurz.

Ich hatte jetzt Durst und etwas Hunger. An der Theke orderte ich etwas zu trinken und schaute rum. Da sah ich die Aleyna schon. Normalerweise ist sie erst später am Abend anwesend aber heute scheinbar nicht. Ich ging zu ihr hin und redete kurz mit der und sagte dass ich heute dran glauben muss. Zwei Mal ist es schon passiert dass ich versprochen habe sie zu buchen aber immer war sie gebucht. Heute sollte es aber nicht passieren.

Aleyna und ich assen gemeinsam das Abendessen und quatschten etwas. Nach dem Essen brauche ich immer eine kleine Pause um das Essen einigermasse verdauen zu können und so legte ich mich ins Kino.

Im Kino kam eine kleine Rumänin auf mich zu, sie war noch ganz neu und sprach kaum englisch. Sie hatte aber etwas Eigenartiges an sich. In ihr Höschen, hatte sie einen Gummischwanz versteckt. Ich hatte es noch nicht sofort gesehen und war erstaunt. Sie machte missbrauch von der Situation und wollte mich verführen. Ihre Hand verschwand unter meinen Bademantel und wichste mich. Was ich eigentlich nicht wollte passierte und ich bekam einen Harten. Zum Glück hat mein Vernunft doch noch gesiegt und ich konnte mich irgendwie aus der heiklen Situation retten.

Es war jetzt der Moment Aleyna zu suchen und mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Sie sass an der Wand und sprach mich schon an bevor ich etwas sagen konnte. Ein kurzes lächeln war schon genug für sie um den Schlüssel zu holen.

Aleyna ist eine 32-järige Deutsche (Eltern sind aus Marokko, ist aber hier geboren), 1.70m, hat einen B/C-Cup leicht hängend, lange braune Haare, grüne Augen.

Zusammenfassung
ZK: nicht richtig, nur mit der Zungenspitze. Züngeln passt besser.
FO: war schön und abwechslungsreich, hat mich so abspritzen lassen
Augenkontakt: ständig
Lecken/ Fingern: nicht gemacht
GV: Reiterstellung und in Missio, macht gut mit
GF6: nicht wirklich
Wiederholungsgefahr: 50%

Im Zimmer machten wir es uns bequem und legten uns hin. Aleyna kam zu mir und fing mit ihrer Zunge zu spielen und wollte mich so scharf machen. Ich massierte ihre Titten und leckte sie auch. Langsam ging Aleyna nach unten, ständig Augenkontakt haltend und fing an zu blasen. Irgendwann mal nahm sie etwas aus ihrer Tasche und beschmierte damit meinen Schwanz. Ich weiss noch immer nicht was es war aber es war nicht verkehrt. Das blasen wurde immer intensiver und manchmal kam es mir sehr mechanisch vor als ob eine Maschine am blasen war. Es war aber gut, die Eier wurden auch nicht vergessen und ja da war auf einmal die Analmassage. Ich konnte schon ahnen was als nächstes passieren sollte, ein Finger im Po. In dem Moment fühlte es sich gut an aber ich hatte den ganzen Abend noch leichte Irritationen. Na gut jetzt wollte ich ficken und Aleyna gummierte mich. Sie fing an zu reiten, ich wollte aber nicht schnell kommen und wechselte in die Missio. Nach eine Zeit missioniert zu haben war ich noch nicht gekommen und wollte mich fertig blasen lassen. Aleyna blies wieder ruhig weiter und kurz bevor ich abspritzte hörte sie auf und wichste weiter. Ich spritzte ab und mein Saft verteilte sich über meinen Bauch und ihre Hände.

Nach der Reinigung bedankte ich mich und ging in den Keller wo ich ihr das verdiente Geld gab. Aleyna ist doch nicht so mein Ding aber die Nummer war nicht schlecht.

Nach der Dusche ging ich wieder nach oben, hatte Durst und trank etwas. Ich war schon müde und legte mich ins Kino. Lange hatte ich aber keine „Ruhe“ da die Jessy zu mir kam und sich an mir dran kuschelte. So blieb sie noch eine Zeit bei mir bis sie wieder arbeiten musste.

Leider habe ich Jessy danach nicht mehr gesehen, sie war schon müde und ist bestimmt schlafen gegangen.

Ich as noch etwas Pizza und ging nach unten in den Wellnessbereich. Da setzte ich mich hin und es dauerte nicht lange bis die rumänische Jeanette auf mich zu kam und versuchte mich zu verführen. Sie setzte sich auf mich und ich musste sie festhalten damit sie nicht runterfallen würde. Sie küsste mich aber ich öffnete meinen Mund nicht. Während ihre Lippen noch fest auf meinen waren, kniff sie mich in die Nase und versuchte so meinen Mund zu öffnen. Es gelang ihr nicht und sie verschwand wieder. Für mich war es jetzt auch Zeit zu gehen da ich kaputt war.

Ich muss sagen es war wieder ein schöner Tag im LR, leider saukalt draussen aber egal. Ich hatte meinen Spass und so sollte es auch sein.
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Alt  06.11.2010, 16:14   # 61
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Spontan ficken im Wohnzimmer angesagt!

Es war an einem Dienstag, ich war wie bekannt den Samstag davor im GT, und hatte noch ein ziemlich grosses Teil des Budgets übrig und ich war geil.

Was machen?? Selbstverständlich in einen Club gehen und da die Geilheit verschwinden lassen. Ich entschied mich für den Living Room da der am nahesten war. Knapp 15 Minuten von meiner Arbeit entfernt.

Es war an dem Tag ziemlich kalt, noch keine 9 Grad. Wetter war grau und es regnete ständig.

Im LR angekommen, so gegen 17 Uhr, klärte ich die Formalitäten, bekam meine Clubklamotten und machte mich „Clubfertig“. Das heisst bei mir: ausziehen, duschen, einsprühen mit Deo und Eisbärenkostüm anziehen. Und das allerwichtigste: Handy aus!!

Einmal oben schaute ich mich die Mädels an, bestellte etwas zu trinken, und trank es in Ruhe.

In dem Moment erwischte mich die Natascha und fragte: „Was machst du denn hier?“ Ich erklärte ihr dass ich heute etwas relaxen möchte und deswegen im LR war. Schnell einen Begrüssungskuss gegeben und ich ging weiter.

Auf einer der Couchen sah ich einen alten Bekannten aus der Villa Vertigo. Ich redete eine Weile mit ihm und verabschiedete mich kurz. Erstmal eine kleine Runde machen durch den Living Room. Kino, Keller usw.

Ich blieb aber eine Weile im Kino und wurde da von einer Bulgarin angebaggert. Die Bulgarin war übrigens die Simona. Ich wollte noch nicht und machte es ihr auch klar.

Na gut, es war jetzt Essenzeit und ich hatte schon Hunger. Nicht extrem viel aber da musste etwas rein, da ich noch einen extra Energieschub gut gebrauchen konnte.

Im Zelt wartete ich bis ich dran war. Mir fiel da ein Mädel auf dass am frieren war. Ich konnte es nicht länger ansehen und bot an sie aufzuwärmen. Sie überlegte kurz und bis ich anfing zu zählen kam sie sofort. 3..2..1 und die Ella war da.

Nachdem wir unser Essen bekommen hatten, setzten wir uns hin und assen zusammen. Ein gutes Gespräch folgte und das Essen schmeckte auch gut.

Ella holte uns etwas zu trinken, aber da ich noch kurz meine Männlichkeit testen wollte musste ich noch kurz ins kleine Zimmer gehen.

Einmal zurückgekommen musste ich mich irgendwo anders hinsetzen aber da war noch genügend Platz. Ella kuschelte sich an mich dran und wir fingen an etwas zu schmusen, mehr auch nicht.

Plötzlich sagte sie dass sie nicht bei mir bleiben konnte da ihr Chef scheinbar etwas gesagt hatte. Egal, sie verabschiedete sich kurz und ging weg.

Ich ging kurz ins Kino und setzte mich hin. Ein deutsches Mädel setzte sich zu mir aber da passierte nichts, optisch sah sie schon sehr gut aus aber sie war sehr ruhig. Also eben nicht.

Ich suchte wieder den alten Bekannten und wir redeten weiter, da wo wir geblieben waren.

Ich wollte endlich mal etwas relaxen, ging in den Keller und nahm ein heisses Bad.

In der Jacuzzi begegnete ich einem Amerikaner der scheinbar eine Rundreise durch Europa machte. Rundreise oder Fickurlaub da er schon einige Clubs in Deutschland besucht hatte oder noch besuchen wollte. „In the States are these kinds of Clubs illegal! “sagte er noch.

Nach 20 Minuten ging ich wieder raus, machte mich frisch und ging nach oben um etwas zu trinken zu holen.

Der „alte“ Bekannte verabschiedete sich und ich machte mich auf dem Weg ins Kino. Im kino gefällt es mir sehr gut, da eine spontane Nummer da immer stattfinden kann.

Im Kino legte ich mich hin und es dauerte nicht lange bis die Natascha zu mir kam und versuchte mich zu verführen wie damals. Ich hatte diesmal keinen Bock auf sie und sagte es auch so.

Es wurde langsam Zeit etwas zu unternehmen und ich überlegte mit wem. Doch die Natascha, Ella oder die lange Blondine?

Ich entschied mich für Ella und ging zu ihr hin. Sie war am Spielautomaten und ich fragte was sie macht und nicht zulässt. Ihre Antwort war ganz klar und die gefiel mir auch.

Sie sollte mich im Kino überraschen und da ein wenig verführen, so wollte ich es gerne haben.

Es dauerte eine Weile bis sie endlich kam und mich küsste. Sie besorgte uns einen Schlüssel und es konnte losgehen, dass dachte ich zumindest.

Sie wollte sie vorher noch mal „kurz“ verabschieden von ihrem Stammgast. Das „kurz“ war ein wenig untertrieben, es waren mindestens 20 Minuten die ich warten musste.

Ich wurde während der Wartezeit noch von 2 Mädels angegriffen und ich sagte nur dass ich schon gebucht war.

Als ich mich etwas zu trinken holen wollte, war die Ella wieder da und klatsche mich auf mein Hinterteil.

Ich war stinksauer und wollte eigentlich nicht mehr und sagte es ihr auch. Sie antwortete nur dass sie sauer sein sollte da sie schon den ganzen Abend auf mich gewartet hatte.

Ihr Lächeln und ihre schönen Augen sorgten dafür dass ich doch mit ihr aufs Zimmer gegangen bin.

Ella ist eine 26-järige Deutsche mit Wurzeln in Italien (Mama) und Bosnien (Papa), 1.60m gross, hat eine etwas dunklere Haut, braune Augen, lange braune Haare, B-Cup leicht hängend. Weiter ist sie tätowiert (Hüfte) und sieht gut gelaunt (lese freundlich) aus.

Zusammenfassung:
ZK: ja, aber nicht mit Gefühl
FO: zart und gut inkl. Eierlecken
Augenkontakt: ja
Fingern/lecken: nein, wollte sie irgendwie nicht
GF6: nein, den Klick hat es nicht gegeben
GV: hat mich ziemlich schnell fertig geritten, war aber ok
Extras: Penismassage, ist nicht mein Ding
Wiederholungsgefahr: 10%

Wir entkleideten uns, legten uns aufs Bett und fingen an zu küssen.

Sie wollte ziemlich schnell anfangen mich zu blasen aber ich sagte dass es so bei mir nicht klappen würde. Sie sollte sich mehr anstrengen und von oben nach unten gehen. Das heisst mich langsam und zart in den Hals küssen, meine Brustwarzen lecken und ganz langsam nach unten gehen.

Sie machte es genau so und es klappte auch. Inzwischen massierte und leckte ich ihre Titten. Nur beissen durfte ich nicht.

Ich wollte sie lecken und fingern aber sie drehte sich so dass ich nicht dran kam. Sie war mich schon am blasen und machte es schon zart und langsam. Genau so wie es mir am besten gefällt.

Ich war mittlerweile fickbereit aber wollte noch nicht ficken. Sie sollte ihre Blaskunst noch etwas steigern dachte ich mir.

Statt mich weiter zu blasen, gab sie mir eine Penismassage. Manche Männer mögen es aber ich nicht. Auf jeden Fall nicht wie sie es machte.

Also wurde wieder geblasen bis ich wieder soweit war. Schnell Konti angebracht und ab ging die Fahrt. Ich konnte noch sehr gut sehen dass sie sich nicht rasiert (scheinbar mehrere Tage nicht) hat, war schon ziemlich dunkel da zwischen ihren Beinen.

Sie wechselte gut ab, schnell und tief, langsam und zart. Es dauerte auch nicht lange bis ich das Konti füllte mit meinem Nachkommen. Ella blieb noch kurz auf mich und küsste mich.

Sie reinigte mich so wie es gehört, schnell aufräumen, anziehen und raus aus dem Zimmer.

Ella ist optisch schon gut, ihr Service könnte besser sein. Gesamturteil befriedigend aber nicht wiederholungsbedürftig.

Unten im Keller gab ich ihr das Geld, duschte mich schnell und ab nach oben da es schon Pizza gab.

Die Pizza schmeckte gut wie immer eigentlich. Ich merkte schon dass den LR schon ziemlich leer war. Schnell noch etwas zu trinken bestellt und ab ins Kino da ich etwas ausruhen möchte.

Von ausruhen war eigentlich keine Rede, der Film war grottenschlecht und ich wurde besucht von der argentinischen Chantal.

Chantal sieht nicht schlecht aus, aber ich habe so einiges über sie gehört und gelesen. Deswegen wollte ich sie auch nicht buchen.

Trotzdem redeten wir eine Weile mit einander und sie versuchte mich zu verführen (lese: Brustwarzen saugen und Schwanzmassage). Die Sprache war eine Mischung aus deutsch, englisch und spanisch. Für mich kein Problem eine dieser Sprache zu sprechen aber für sie schon.

Sie fragte mich was ich so mag und ich sagte vieles nur kein anal. Darauf antwortete sie: “ich bin doch eine Latina!!“ Sie machte weiter bis ich zu ihr sagte: „No quiero hacer el amor contigo!“ Übersetzt heisst es: „ich möchte nicht mit dir Sex haben.“

Sie war scheinbar empört und fragte ob ich sie nicht mag. Ich sagte dass ich sie mag aber mehr auch nicht. Schnell danach packt sie ihre Sachen und weg war sie.

Ich ging auch kurz aus dem Kino da ich richtig Durst hatte aber schnell wieder zurück.

Im Kino sah ich schon ein etwas kräftigeres aber nicht dickes Mädel. Egal ich legte mich hin und achtete nicht drauf. Ihre blonde Freundin kam ziemlich schnell danach und legte sich zu ihr.

Wie von alleine fingen wir an zu quatschen und es war lustig. Nach einer Weile wollte ich eigentlich gehen, ging runter und setzte mich trotzdem wieder hin.

Irgendwie fand ich die Blondine schon interessant aber hatte mich nichts dabei gedacht. Wir redeten weiter aber auch nicht mehr.

Ihre Freundin verschwand nicht lange danach und die Blondine verliess das Kino. Ich hatte auch keinen Bock mehr im Kino zu bleiben und ging auch raus.

Nach einer kleinen Runde oben, ging ich in den Keller und sah da die Blondine wieder. Ich setzte mich neben sie und wir quatschten weiter.

Sie erzählte mir dass sie sehr oft auf einer der Couchen sitzt unten im Keller. LR-Kenner wissen jetzt schon wen ich meine. Ja genau es war die deutsche Susi.

Ich verabschiedete mich kurz, holte etwas zu trinken und setzte mich wieder ins Kino.

Es dauerte nicht lange bis die Susi auch rein kam, sie fing an zu lächeln als sie mich sah. Irgendwie waren wir wie Magnet und Eisen. Wir schauten uns den Film nochmals an und redeten kurz.

Ich wollte wieder abhauen und gehen aber da blieb ich bei ihr stehen. Sie sass vor mir auf der Couch und ich stand hinter der Couch. Wir fingen schon wieder an zu reden bis sie sagte: „Wenn du Lust hast, du weisst mich zu finden.“

In dem Moment setzte ich mich zu ihr und sagte nichts. Ich fing ganz langsam an ihren Oberschenkel zu streicheln. Sie sagte frech zu mir: „Du kannst ja auch meinen Rücken krabbeln, das mag ich gerne und bist eh schon dabei!“

Susi ist eine süsse 24-järige deutsche Kuschelmaus, ca. 1.70m gross, hat blonde Haare (hochgesteckt gehabt), blaue Augen und ein B-Körbchen. Weiter wirkt sie sehr freundlich und ist super nett.


Zusammenfassung:
ZK: einfach toll, sehr schön
FO: sehr gut und zärtlich inkl. Eierlecken
Augenkontakt: ja, ständig
Fingern/ Lecken: ja lässt es zu und geniesst es
GF6: wie vom feinsten, einfach super
GV: sie hat mich fertig gemacht in Reiterstellung
Wiederholungsgefahr: 100%+

Ich schlug vor um uns hinzulegen und so geschah es.

Sie legte ihren Kopf auf meinen Schoss und so konnte ich ihren Rücken massieren bzw. krabbeln. Sie blieb die ganze Zeit passiv und machte gar nichts.

Kurze Zeit später kam sie ein bisschen hoch, machte es sich gemütlich und fing an mich leicht zu berühren. Ich machte weiter womit ich beschäftigt war. Wieder kam sie etwas höher und ihre Berührungen uns Streicheleinheiten wurden intensiver aber ohne dabei meinen Luststab zu berühren.

Ihren Mund war inzwischen so na an meinen dran aber da wurde noch nicht geküsst, noch nicht. Da fühlte ich auf einmal ihre Lippen auf meinen und wir fingen an leidenschaftlich zu küssen. Ich machte mich während ich küsste, mich Untenrum frei und der Luststab war auch schon aus seinem Schlaf erwacht und wollte gerade aufstehen.

Ich massierte ihre Titten und sie entfernte schnell ihr Oberteil damit ich ihre Titten lecken konnte. Sie küsste mich weiter in den Hals, leckte meine Brustwarzen und ging weiter.

Sie fing nicht sofort an zu blasen, leckte stattdessen meine Eier. Blasen war jetzt angesagt und das kann sie sogar sehr gut, zart und mit viel Gefühl.

Ich streichelte inzwischen ihren Po und küsste es. Für sie das Zeichen ihr Höschen aus zu ziehen und danach weiter zu blasen.

Ganz langsam streichelte ich ihren Po, bis ich schliesslich ihre Schamlippen fand die schon sehr nass waren. Mit Gefühl steckte ich einen Finger in ihre Muschi und fing an sie zu fingern. Sie wurde immer nasser und nasser. Ich wollte sie jetzt lecken, dirigierte ihren Po zu mir und so konnte ich sie mit meiner Zunge in der 69er Position lecken.

Nachdem ich sie genug geleckt hatte, drehte sie sich, knutsche und küsste mich und machte noch kurz weiter mit blasen.

Jetzt war es soweit, ich wollte ficken und ihre warme und vor allem nasse Muschi spüren. Schnell gummierte sie mich und setzte sich oben drauf.

Das reiten war nicht von langer Dauer da sie mich schon sehr scharf gemacht hatte. Egal, ich füllte das Konti mit meinem Saft und war erstmal fertig. Ich wurde noch von Susi geküsst und anschliessend nach der Säuberung wurde noch etwas gekuschelt.

Unten am Spind gab ich ihr das wohlverdiente Geld und küsste sie noch mal.

Fazit: Susi ist eine richtige Kuschelmaus und für mich genau das was ich brauche, also immer gerne wieder!!

Nach der Dusche noch schnell nach oben gegangen, es war so gegen 2.30u. also Zeit zu gehen. Schnell noch etwas getrunken und mich nochmals von Susi verabschiedet.

Ich muss sagen den LR gefällt mir immer besser und Spontanficken macht auch super Spass.

An der Theke wurde noch gefragt ob alles in Ordnung war und mit wem ich Spass gehabt habe.

Sehr sehr müde aber vollst zufrieden fuhr ich nach Hause, wissende dass es nur eine sehr kurze Nachtruhe geben sollte.
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Alt  29.10.2010, 20:22   # 60
Gordon666
Agent Triple-Six
 
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Gordon666 ist offline
Post Kurzentschlossen ins LR

Big Boss hatte mich vor einiger Zeit zu sich ins Büro bestellt und mir klingen noch heute seine Worte in den Ohren.
B.B.: „Triple-Six, wir haben mit dem bulgarischen Geheimdienst wieder einen gemeinsamen Einsatz verabredet. Trotz meiner bedenken bezüglich ihren letzen Einsatzes mit dieser Nel-Ly werden sie wieder als Team zusammen arbeiten. VERPASSEN SIE DIESMAL NICHT DEN EINSATZ! WEGTRETEN!“


Meine Ohren hatten noch zwei Tage lang geläutet. Ich hatte mich jedenfalls wie ein Schneetiger gefreut die Beziehung zu dieser bulgarischen Agentin vertiefen zu können. Leider teilte mir mein Doppel E Kollege mit das der Einsatz gecancelt wurde. Diese Information hatte ich auch schon per Mail erhalten und entschied mich mein spontan frei gewordenes Wochenende in meinem ausgelagerten Wohnzimmer zu verbringen.

Da der ursprüngliche Einsatz recht spät angesetzt war, traf ich im LR gegen 19 Uhr ein, nicht ohne vorher eine dieser Blechkisten aufzusuchen, welche so schön bedrucktes Papier mit Zahlen ausspuckt.

Die Empfangsdame Eva erkannte mich auch trotz längerer Abstinenz wieder und fragte nach meinem Doppel E Kollegen. Meine Verlobte auf Zeit, Christiana, hatte mich auch schon am Empfang gesehen und nett begrüßt. Nach der üblichen Prozedur war ich erfreut noch etwas vom Abendbuffet ergattern zu können.

Anfangs war ich etwas von der Anzahl der CDLs irritiert, da samstags meist mehr Damen anwesend sind. Doch im Laufe des Abends erspähte ich immer neue Gesichter. Die gerissenen Biester hatten sich bestimmt auf den Zimmern versteckt. Jedenfalls war doch die übliche Anzahl an Damen anwesend.

Nach dem Essen machte ich es mir auf einer Couch bequem und fing an mein Essen zu verdauen. Gedanklich hatte ich mich schon auf eine Stunde Schmusesex mit Christina eingestellt. Dies schien sie zu erraten, denn alsbald gesellte sie sich zu mir. Gute dreißig Minuten unterhielten wir uns über die Unlust der anwesenden Herren, ihren Heimaturlaub im Dezember, eine Kollegin in einem anderen Club und so einiges mehr.

Ihr hübsches Gesicht und die Vertrautheit wie sie sich an mich schmiegte, steigerte so langsam mein Verlangen uns auf ein Zimmer zurück zu ziehen. Ich schlug vor einen Schlüssel zu organisieren, während ich mich noch schnell frisch machte. Die kühle Dusche belebte gleich mein Nervensystem wieder und ich schaltete noch den Sprachmodus von Bulgarisch auf Rumänisch um. Nicht das ich irgendwann ausversehen auf Bulgarisch „Ich liebe Dich!“ säusele. Die könnte zum falschen Zeitpunkt zu Bissverletzungen in den unteren Regionen führen.

An der Theke trafen wir uns wieder und setzten gleich den Weg zum Zimmer fort. Dort angekommen entschuldigte sich Christina nochmals kurz. Ich nutzte die Zeit, breitete die Laken aus und legte mich schon mal aufs Bett. Die Schritte auf dem Flur erkannte ich als die von Christina, löste meine automatisch angespannten Muskeln und schaltete sofort wieder auf Relaxen. Christina entledigte sich ihrer letzten Kleidungsstücke und krabbelte auf mich zu. Die nun startende Konversation ging zwei Minuten später in zärtliches Küssen über. Wir hielten uns eine kleine Ewigkeit in den Armen, so lange hatten wir uns nicht mehr gesehen. Als Christinas Hände meine unteren Regionen erkundeten war keine Animation mehr notwendig. Der kleine Intelligenzspender (1) zeigte sich in voller Größe. Die orale Einlage genoss ich in vollen Zügen.
Nachdem sich Christina dort unten verdient gemacht hatte, wurde sie erst noch mit ein paar ZKs belohnt, ehe ich mich ihrer lecker schmeckenden Lustgrotte zu wand. Unsere gute Beziehung erlaubt es ihr sich fallen lassen zu können, denn auch ich konnte dort punkten. Danach lagen wir eng umschlungen und küssend die restlichen zehn Minuten zusammen.

Pünktlich verließen wir nach sechzig Minuten das Zimmer. Nach der reinigenden Dusche lief mir gleich noch Joy über den Weg. Kurze Begrüßung und als auf mein „Wir sehen und später.“ ein „Ähm, ja, nein, doch!“ kam, war mir irgendwie klar die Frau hat heute viel zu tun.

Mit einer Latte Macchiato saß ich nun an der Theke. Meine zweite Buchung sollte eigentlich Joy werden. Ich sah mich schon freiwillig drei Monate im irakischen Untergrund arbeiten, um meinen Bankberater zu besänftigen. Plötzlich stand dieser Vamp vor mir. Da hatte ich nun diese zwei Probleme.
1. Schmeiße ich mich an den Vamp ran oder doch lieber an Joy?
2. Wie spreche ich den Vamp an, wenn keine zwei Meter entfernt meine Verlobte auf Zeit Christina steht?

Erst einmal schauen was so passiert. Joy braucht meist eine halbe Stunde um sich nach einem Zimmer wieder frisch zu machen. Vielleicht bucht ein Gast eins meiner Probleme vor der Nase weg? Ich hatte Pech, weder der Vamp noch Christina sollten gebucht werden und Joy war einfach nicht zu sehen. Somit viel die Option Joy schon mal aus, bleibt das Problem mit meiner Schmusekönigin. Gedanklich hatte ich einige Szenarien durchgespielt. Dabei huschte das ein oder andere Schmunzeln über meine Lippen. Die Freundin vom Vamp griff dies auf und verwickelte mich in ein Gespräch. Ihre Absicht mich mit dem Vamp zu verkuppeln war nett bemeint. Doch noch hatte ich dieses zweite Problem. Wenn Christina schon nicht weicht, so wollte ich halt mal meine Position verändern. Der Whirlpool war besetzt, auf Sauna hatte ich keine Lust. Also wieder nach oben. Mein Logenplatz mit direktem Blick auf den Vamp wurde nun von einem anderen Gast eingenommen. Irgendwie schienen einige Interesse zu zeigen, kniffen am Ende dann aber doch.

Als irgendwann Christina vom Spielautomaten abgelenkt war und kein anderer Gast sich traute, bat ich den Vamp sich mit mir ein wenig auf die Couch zu setzen. In dem kurzen Gespräch erfuhr ich nun auch ihren Namen. Meine Frage nach Dunjas Herkunftsland ließen meine eigentlich nicht mehr vorhandenen Zweifel vollends weichen. Mein Doppel E Kollege hatte mir schon öfters von dieser Frau vorgeschwärmt. Zu damaligen Zeiten war mein interner Speicher aber immer voll ausgelastet und irgendwie war ich damals nicht so sehr von Dunja angetan. Da ich sie bereits aufgefordert hatte mit aufs Sofa zu kommen, konnte ich keinen Rückzieher mehr machen, ich wollte auch nicht. Lange Schlüsselwartezeiten gewohnt, bat ich Dunja mal zu schauen wie lange wir denn warten müssten. Sie kam kurz danach mit einem Schlüssel zurück. Ich genehmigte mir noch eine Dusche und betrat danach „unser“ Zimmer.
Dunja erwartete mich bereits völlig nackt. So einer Einladung kann selbst ein selbst disziplinierter Agent nicht lange widerstehen. Ich glaube ich sagte schon dass ich das auch nicht wollte.
Zärtlich, ja fast vorsichtig, näherten wir uns. Unsere Lippen berührten sich unsicher. Wie mag es der Partner? Langsam finden wir zueinander. Mit der einen Hand halte ich sie im Arm, mit der anderen streiche ich ihr durchs Haar. Sie prüft schon mal den kleinen Agenten, zuerst noch tastend, dann geschmacklich. Dunjas lange schwarzen Haare streichen dabei über meine kitzeligen Zonen, doch ich bin viel zu fasziniert um kitzelig zu sein. Ich genieße einfach.
Ich will mich revangieren, doch Dunja ist schwierig. Jedenfalls gelingt es mir nur eine kleine Reaktion zu erreichen. Ein wenig enttäuscht lässt selbst der kleine Agent den Kopf ein wenig hängen. Dunja bringt ihn aber gekonnt wieder auf Vordermann, so dass wir noch ein wenig poppen können.
Die Zeit habe ich vollkommen aus den Augen verloren, weder weiß ich wann wir aufs Zimmer sind, noch wie lange wir schon da sind. Gefühlsmäßig denke ich es sind knappe dreißig Minuten und so beende ich das Zimmer. Dunja ruft den normalen Stundenpreis auf, was ich in der Umkleide nach einem flüchtigen Blick auf meine Uhr im Spind leider bestätigen kann. Die 45 Minuten auf dem Zimmer sind nur so dahin geflogen, leider habe ich 15 Minuten verschenkt.

Ich erfrische Körper und Seele noch ein wenig und mache mich dann auf den Heimweg. Es ist bereits halb drei.


Christina:
Etwa 160cm, dunkle Schulterlange Haare, KF 36, knappe B-Cups, halb spanisch, halb rumänisch. Konversation auf Englisch.
Wir kennen uns mittlerweile so gut, dass jeder weiß was der andere mag. GF6 vom feinsten.
Jederzeit gerne wieder.

Dunja:
26 Jahre, ca. 170cm, lange schwarze Haare, tolle Rundungen, Rosen-Tattoo auf dem linken Oberarm, C-D Cups, Marokkanerin. Konversation auf Deutsch. Typ: Vamp
Auf dem Zimmer zeigte sie sich sehr verschmust, was ich so nicht erwartet hatte.
Nachtest bei nächster Gelegenheit durchaus im Wahrscheinlich.


Fazit LR:
Ein ruhiger Abend für den Triple-Six-Agenten. Endlich mal keine Observierungen, Feind-Kontakt-Aufnahme oder lästige Konversation. Einzig die Lautstärke der Musik wird mit fortgeschrittener Stunde immer lauter, aber dies kennt man ja schon.
Ich komme gerne wieder.



(1) Als Gott die Intelligenz verteilte sagte der Mann: „Ich nehme es mit, pack’s mir in den Sack!“
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  21.09.2010, 18:53   # 59
Tigershark
 
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Tigershark ist offline
Viel Spass gehabt, leider zu wenig gefickt....

An diesem Samstag (28.8) war ich von Deepin eingeladen worden weil er seinen Burzeltag feiern wollte.

Das Wetter versprach nicht viel gutes, knapp unter 20 Grad, wenig Sonne und viel Regen. Im Garten zu liegen oder sitzen war damit (fast) ausgeschlossen.

Ich traf so gegen 13u. ein und wollte reingehen bis jemand mich rief. Es war ein Kollege. Zusammen gingen wir rein, bezahlten den ermässigten Eintritt und bekamen unsere Clubklamotten.

Wir setzten uns hin und plauderten etwas. Einige Rumäninnen versuchten Aufmerksamkeit zu bekommen, machten uns an aber ohne Erfolg.

Inzwischen war die polnische Natasha (oder Natalie) auch gekommen und ich begrüsste sie. Sie fragte ob ich schon Lust hatte aber ich war noch nicht soweit. Vielleicht später sagte ich noch. Es kam aber nicht mehr dazu da ich keinen Bock mehr auf sie hatte.

Auf einmal machte eine Dame mit einem richtigen muskulösen Körper Übungen an der Stange. Das sah schon sehr gut aus aber für mich schon etwas zuviel Muskeln. Später im Kino redete ich noch eine Weile mit der und sie versuchte mich anzumachen. Es war die spanische Gabriella. Ich wurde im Hals geküsst, meine Brust wurde massiert und mein Freund bekam auch Beachtung. Ich wollte noch nicht (nicht mit ihr) und machte es ihr auch klar.

Die Zeit verging ziemlich schnell, andere Forumler waren jetzt auch anwesend, nur das Geburtstagkind noch nicht.

Ich hatte meinen Spass mit einer Rumänin. Sie lag oben auf einer der Couchen und war so ein leichtes Opfer für mich. Ich hatte ein eiskaltes Glas Cola in der Hand und berührte damit ihren Rücken. Sie erschreckte sich und drehte sich um. Ich musste nur noch lachen.
Etwas später zahlte sie es mir heim, sie massierte grob meine Pobacken. Ich drehte mich um und sie sagte nur dass wir jetzt „even“ sind. Anschliessend gab ich ihr noch einen Handkuss.

Das Geburtstagkind war jetzt auch eingetroffen, zusammen mit noch einem Forumler.

Wir plauderten etwas und machten weiter womit wir beschäftigt waren: Mädels gucken und voll quatschen mit blödem Gelaber.

Ich ging ins Kino um etwas auszuruhen. Lange konnte ich das nicht da ich ziemlich schnell Besuch bekam von Katharina, eine Bulgarin.
Sie versuchte mich zu verführen aber ich lehnte ab aber sie machte weiter. Ich musste es ihr mehrmals klarmachen dass ich nicht wollte. Endlich schien sie es zu kapieren und ging wieder weg. 1. Versuch von Katharina.

Es war jetzt so gegen Essenszeit und wir bekamen Hunger. Das Gegrillte schmeckte gut, so gut dass ich nochmals etwas holte. Die anderen Forumler waren gleicher Meinung.

Jetzt war es Zeit um etwas zu relaxen in Form einer Saunagang oder Jacuzzi. Da die Jacuzzi voll war, ging ich in die Sauna, gefolgt durch eine Dampfsaunagang.

Die Jacuzzi war mittlerweile nicht mehr so voll und ich konnte rein. So etwas finde ich sehr schön und kann komplett abschalten.

Als ein Kumpel auch rein war, kam da eine Blondine in den Raum. Es war die rumänische Sabrina. Sie kam auf uns zu und ich spritzte ihr nass. Irgendwie fand sie das nicht so lustig aber konnte noch lachen. Meine Haare wurden von der modelliert und sie hatte Spass dran.

Als ich wieder im Kino war, versuchte die Katharina es erneut mich zu verführen und setzte härtere Mittel ein. So wurde ich quasi von der vergewaltigt, Handtuch wurde weggezogen, sie fing an zu wichsen und wollte mich küssen. Da ich ganz genau wusste, wenn ich ihre Küsse erwidere, ich sie buchen müsste. Ich wollte es nicht und sie kapierte es. 2. Versuch von Katharina.

Etwas später war ich wieder im Kino, aber diesmal zusammen mit einem anderen Kumpel. Die Sabrina besuchte uns und legte sich auch hin.

Sie versuchte mich zu verführen aber es gelang ihr nicht. Mein Kumpel war jetzt dran und er hatte es ziemlich schwer mit der. Sie machten da ein Spiel: „Schnapp dir den Pimmelmann wenn du es schaffst!“ Am Endeffekt war Sabrina die Gewinnerin aber es passierte noch nichts.

In der Lounge war jetzt viel los, viele Eisbären und Damen waren dazugekommen.

Die Sabrina versuchte es erneut bei mir aber wieder ohne Erfolg. Mein Kumpel war wieder dran und wie sich später auch herausstellte das Opfer.

Ich war wie so oft an dem Tag wieder im Kino und bekam besuch von einer Bekannte. Ja es war wieder die Katharina. Jetzt wollte sie mir massieren und ich musste sie massieren. (3. Versuch) Ich ging da nicht drauf ein und zum Glück war da ein anderer Gast um den sie sich kümmern konnte. Das war meine Rettung.

Es wurde immer später und ich hatte noch nicht gefickt. Ich wollte eigentlich auf Aleyna warten, sie kam erst um 22u. Ich war so geil und hatte mir vorgenommen eine Polin zu nehmen. Das war einfacher gesagt als getan.

Ich fragte die Thekendame ob da überhaupt noch Polinnen anwesend waren. Sie sagte mir dass noch 2 da waren also nicht viel.

Eine Polin in weissen Dessous sah ich schon und lief vorbei aber ich drehte mich kurz und sie lächelte mich an. Es war die Jenny. Ich ging zu ihr hin und wir redeten etwas, abwechselnd auf Polnisch und Deutsch.

Sie war von meinen polnischen Kenntnissen sehr begeistert, sicher nachdem ich ihr auf Polnisch Komplimenten gab. Von mir dürfte sie den Schlüssel holen, den sie auch sofort bekam. Ohne Wartezeit um diese Uhrzeit ist schon etwas Besonderes.

Wir bekamen das Zimmer im UG, gegenüber der Dusche. Ist glaube ich Zimmer 12 oder 13. Die Temperatur war sehr angenehm.

Jenny ist also eine 24-järige Polin, 1.70m gross, hat braune Augen, lange blonde Haare, ein Tattoo zwischen den Schultern, C-Körbchen leicht hängend mit grossen Brustwarzen. Sie ist ausserdem sehr freundlich und lacht viel.

Zusammenfassung:
ZK: nicht tief, eher nur mit der Zungenspitze
FO: sehr gut, zart, abwechslungsreich und fast ohne Handeinsatz inkl. Eierlecken
Lecken/ Fingern: weiss ich nicht, habe nur ihre Muschi berührt
GV: in Reiterstellung, abwechselnd langsam und schnell, zart und hart
GF6: eher nicht da die richtigen Zungenküsse fehlten
Wiederholungsgefahr: 50% da es eben kein richtiger GF6 war

Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett, Jenny machte es genau so.

Sie fing an mich in den Hals zu küssen und meine Brustwarzen zu lecken. Sie wollte mich blasen aber ich fragte wo die Küsse bleiben. Sie kam wieder hoch und küsste mich. Wie ich schon geschrieben habe, waren es keine richtige Zungenküsse. Nur mit Zungenspitze.

Ich wurde wieder in den Hals geküsst und langsam ging Jenny nach unten. Mein Freund war mittlerweile schon aufgeregt aber noch nicht ganz wach. Ich leckte und massierte ihre Titten auch und es schmeckte gut.

Jenny nahm ihn in die Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie fing an langsam zu blasen. Es war sehr schön was sie da machte, es fühlte sich auch sehr gut an. Einige Damen machen es sehr hart und das tut schon mal richtig weh aber Jenny machte es genau richtig.

Ich war bereits auf Fickstärke und Jenny fragte ob ich schon ficken wollte. Ich verneinte und sie küsste mich wieder in den Hals und ging wieder nach unten.

Da machte sie weiter mit blasen und diesmal waren die Eier auch dran. Sie leckte abwechselnd meinen Schwanz und meine Eier, ich fickte dagegen ihren Mund. Das war sehr schön und ich war wirklich am geniessen, mmmmm. Ich musste mich Mühe geben um nicht in ihren Mund zu spritzen.

Ich wollte jetzt ficken und sie gummierte mich mit dem Mund. Das war nicht so ihr Ding aber es hat geklappt.

Sie setzte sich auf mich, schaute mich lächelnd an und fing an zu reiten. Ganz langsam fing es an, irgendwie wollte sie mich ein bisschen „ärgern“ aber da ging das Tempo hoch. Ich massierte ihre Titten und bewegte meine Hüfte so dass wir in einem Rhythmus fickten. Das ging so eine Weile bis ich merkte dass ich abspritzen würde und so geschah es auch.

Stöhnend spritzte ich das Konti voll mit meinem Saft und Jenny blieb noch eben sitzen so dass ich noch etwas nachficken konnte.

Nachdem sie von mir runter war, reinigte sie mir ordentlich und wir kuschelten noch etwas.

Wir zogen uns an und verliessen das Zimmer. Am Spind gab ich ihr das verdiente Geld und verabschiedete mich mit einem Kuss.

Gesamturteil: die Jenny ist sehr nett und sieht sehr hübsch aus. Unter echter GF6 verstehe ich doch etwas anderes. Es kam schon in der Nähe, mehr auch nicht.

Als ich wieder oben kam, sah ich die Aleyna und sprach sie an. Wir redeten kurz und sie fragte frech ob ich jetzt Sex mit ihr machen wollte. Ich musste leider nein sagen da ich gerade vom Zimmer kam und sagte dass ich mich später wieder melden würde.

Es war jetzt Pizzazeit und eine lange Schlange bildete sich, fast alle hatten Hunger. Die Jenny auch. Nachdem ich meine Pizza bekommen hatte, setzte ich mich zu Jenny und ihrer Freundin. Ich redete kurz mit beiden und nachdem ich die Pizza gegessen hatte, ging ich wieder.

Ich hatte jetzt Bock auf Aleyna aber wie es so oft schon bei mir passiert ist, war sie dauergebucht, also Pech gehabt.

Ich spazierte etwas, redete wieder mit den noch übrig gebliebenen FC-ler und schaute mir die Mädels an. Ich wollte eigentlich noch mal ficken aber mit wem??

Als ich wieder ins Kino gehen wollte, sah ich eine etwas vollere Dame mit grosser Oberweite. Ich ging auf sie zu, redete eine Weile und ging wieder.

Ich kam wieder vorbei und die vollere Dame sass noch da, ich redete wieder mit der und sagte dass ich eine bestimmte Dame haben wollte. Sie sagte nur: “Die 2. oder 3. Wahl musste ich denn nehmen.“ Ob es eine Anmache war, ich denke schon. Es war übrigens die Lia, auch bekannt unter Lea/ Leababy.

Ich habe es mir durch den Kopf gehen lassen sie zu buchen aber habe es irgendwie nicht gemacht. Nachdem ich einiges über sie gelesen hatte, war mir schon klar da ich einen ziemlich grossen Fehler gemacht hatte. Aber es gibt immer ein nächstes Mal.

Es war jetzt schon fast halb 3 und ich entschied abzuhauen. Ich war müde und ziemlich fertig. Ich verabschiedete mich beim Geburtstagkind und ging ins UG, wo ich mich wieder ankleidete und fertig machte.

An der Theke wurde noch gefragt ob alles ok war. Ich ging nach draussen, setzte mich ins Auto und fuhr nach Hause.

Es war ein schöner Tag, werde es in Kürze noch mal wiederholen. Wann weiss ich aber noch nicht.
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Alt  19.09.2010, 18:24   # 58
Deepin
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Thumbs up Wiedersehen mit der russischen Zaubermaus

Ende letzten Monats hatte ich an einem Samstag einige Forenkollegen zum zweiten Teil meiner Geburtstagsfeier in den Living Room eingeladen.

Ich kam etwa um 16:00 im Club an und wurde von Eva freundlich begrüßt, direkt im Eingangsbereich traf ich schon die ersten Kollegen, während in dem Moment schon der nächste der FK die Treppe zum Eingang raufkam und klingelte.

Nachdem ich mich umgezogen und geduscht hatte, habe ich mir dann erstmal einen Kaffee geholt und mit den Kumpels geplaudert. Mädels waren zu der Zeit vielleicht 35 im Club, später kamen noch einige dazu, so daß es abends in der Spitze etwa 55-60 Damen gewesen sein dürften, nachmittags deutlicher Damenüberschuss, abends ziemlich ausgeglichenes Verhältnis. Insgesamt gesehen war es aber für LR-Verhältnisse eher nur mäßig voll. Wie immer im LR waren viele Stammfrauen und viele optische Highlights anwesend.

Ab 17:00 wurde gegrillt, den ersten "Ansturm" habe ich abgewartet und mich dann mit den Kumpels auch an den Grill begeben. Ich kann natürlich nur für mich sprechen, hatte aber den Eindruck, daß es nicht nur mir geschmeckt hat.

Abends wurde die Stimmung wie fast immer im LR richtig klasse, hauptsächlich dafür verantwortlich war wie meistens Amalia, die mit ihrer rumänischen "Floh-Tanzgruppe" in bester "Coyote ugly"-Manier auf der langen Ablage direkt hinter der Bar tanzte. Das ging eine ganze Weile so, nur während der Pizzazeit wurde kurz unterbrochen.

Als ich in der Pizza-Schlange stand, kam Svetlana gerade vom Zimmer. Ihr gesagt, daß ich nach der Pizza gerne mit ihr auf's Zimmer gehen möchte und sie bat mich, für sie auch etwas von der Pizza mitzubringen. Die Tänzerinnen waren schon wieder zugange, als ich gemütlich mit Svetlana im Arm an der Theke saß und wir unsere Pizza verspeisten, anschließend holte sie gleich einen Schlüssel und wir gehen in den Keller in Zimmer 11.

Svetlana ist aus Russland, 19 Jahre, etwa 160cm groß, halblange wellige braune Haare, sehr hübsches Prinzessinnen-Gesicht, blaue Augen, schlank mit schönen weichen B-Cups. Svetlana spricht gutes Deutsch, gutes Englisch und außerdem noch diverse andere Sprachen.

Svetlana lässt sich anscheinend gerne von mir "auspacken", denn wieder legt sie sich erstmal noch mit ihren Dessous bekleidet auf die Liegefläche. Wir knutschen tief und leidenschaftlich mit Zunge und "befummeln" und streicheln uns gegenseitig.

Sie will gleich mit blasen loslegen, doch erstmal bin ich dran und platziere sie auf dem Rücken und gleite mit der Zunge ganz langsam ihren Körper abwärts, ziehe ihr den BH aus, umkreise ihre Nippel, die bei entsprechender Behandlung "monströs" groß werden und stramm emporstehen. Langsam geht es weiter nach unten und ich ziehe ihr den Slip aus, um mich ans Allerheiligste zu machen. Beim Lecken weiß ich noch, was ihr gefällt und der Erfolg in Form ihres Höhepunktes stellt sich recht bald ein.

Sie schubst mich sanft weg, wirft mich auf den Rücken und dann begleicht sie ihre "Schuld". Ich bekomme ein absolut geiles Blaskonzert, sanft, feucht und intensiv mit ständigem Blickkontakt, genau so, wie ich das mag und ich bin sehr schnell kurz vorm Point-of-no-return. Sie merkt das und widmet sich daher erstmal meinen ovalen Gesellen, Sack und Damm. Das macht sie derart geil, daß ich mir in dem Moment denke, wenn ich nun sterben würde, wär's mir eigentlich scheißegal, einen schöneren Tod kann es nicht geben. Ich könnte mir das ewig gefallen lassen, aber ich kann einfach nicht untätig daliegen. Also platziere ich mich in 69er über sie und es fällt mir extrem schwer, mich dabei auf's lecken zu konzentrieren und irgendwann ist es passiert, ich spritze mit ziemlichem Druck ab und sudel auch Svetlana dabei ordentlich ein.

Ich reinige sie, sie reinigt mich und ich gehe kurz unter die Dusche. Knutschend geht es danach in die zweite Runde, in der 69er machen wir uns "fickbereit" und endlich wird gevögelt. Wir ficken mit sehr viel Nähe in diversen Stellungen, sie geht dabei immer sehr fordernd mit, tiefer Blickkontakt wird stets gehalten und geile Zungenküsse werden ausgetauscht. Ich hatte den Eindruck, daß es auch ihr sehr viel Spaß gemacht hat.

Hinterher wird noch zärtlich gekuschelt und wir unterhalten uns noch eine ganze Weile. In der Umkleide zahle ich dann 100€ für sehr deutlich überschrittene 1,5 Stunden.

Fazit Svetlana: Wieder eine sensationelle Nummer mit der kleinen russischen Zaubermaus. Zwischen ihr und mir passt es einfach perfekt. Ich kann nur hoffen, daß sie dem LR sehr lange erhalten bleibt.

Anschließend geselle ich mich wieder zu den verbliebenen Kollegen, Rosa versorgt den GoE und mich noch mit einer extrem starken Mischung Whiskey-Cola und wir verlassen den Club (wie eigentlich immer) erst bei Toreschluß.

Fazit LR: Dank netter Kollegen, toller Stimmung, sehr hübschen netten Mädels und einer grandiosen Nummer mit Svetlana wieder einen wirklich tollen Abend verbracht.
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Alt  05.09.2010, 18:38   # 57
Deepin
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Thumbs up Vom russischen Schneewittchen zur Kronprinzessin

Am Sonntag, dem 8.8. war ich eigentlich mit dem Forenagenten im Babylon verabredet. Dort sollten lt. telefonischer Auskunft vom Vorabend 8 Frauen im Dienst sein, bei Ankunft waren es aber nur 3, also kurzerhand erst gar nicht den Club betreten. Der Forenagent fuhr wieder nach Hause, da ich ja schon eine weite Anreise hinter mir hatte, die nicht umsonst sein sollte, kam es auf ein paar Kilometer Umweg auch nicht mehr an und ich fuhr weiter Richtung Kaarst.

Ich traf kurz vor 19:00 im Living Room ein, wurde sehr freundlich von Eva mit Handschlag und Name begrüßt, gefragt, ob ich denn heute allein wäre, das Formelle erledigt und in den Keller zum Umziehen gegangen. Im Barraum erblickte ich kurz darauf etwa 25 Mädels, ein paar weitere kamen noch nach und nach dazu, so daß es insgesamt etwa 35 Frauen gewesen sein dürften. Anfangs deutlich sichtbarer Frauenüberschuß, zw. 21:00 und 01:00 war das Verhältnis dann aber deutlich ausgeglichener.

Auch ein paar der Mädels waren überrascht und vermissten meine sonst üblichen Begleiter. Ich habe mir dann erstmal am Grill was zu essen geholt, Pute und Schweinenackensteak, dazu leckere Salate und Brot. Hab blöderweise wieder mal nicht gecheckt, daß es auch gegrillten Fisch gab. Als ich es bemerkte, war ich bereits satt. Geschmeckt hat es mir trotzdem.

Es war irgendwie witzig, wie Christina, Rosa und Vicky sich abwechselnd immer wieder zu mir setzten und in ein Gespräch verwickelten. Besonders Christina hatte mich an dem Tag als vermeintliches "Opfer" auserkoren. Doch was macht man, wenn sich 3 Rumäninnen um einen "streiten"? Richtig, man bucht eine Russin! Denn auch Svetlana schien sichtlich interessiert.

Schon bei der Anfahrt wusste ich, daß ich unbedingt mit Svetlana auf's Zimmer gehen wollte. Mit ihr war ich Anfang Juli schon mal im Golden Time auf dem Zimmer und hatte eine richtig tolle Nummer. Nachdem ich mein Essen verdaut hatte, wurde sie mir vor der Nase weggeschnappt, also hab ich mir die Zeit mit relaxen und Wellness im Dampfbad und der Sauna vertrieben. Danach war es bald soweit und nach einer kurzen Unterhaltung gingen wir auf's Zimmer. Wir bekamen Zimmer 16 im Keller, das große mit dem Fernseher.

Svetlana ist aus Russland (Ex-Milana aus dem GT/VV), 19 Jahre, etwa 160cm groß, halblange wellige braune Haare, sehr hübsches Prinzessinnen-Gesicht, blaue Augen, schlank mit schönen weichen B-Cups. Sie hat ein Schmetterlings-Tattoo auf der linken Schulter und trägt oft einen goldfarbenen/gelben Haarreif. Svetlana spricht ordentlich Deutsch, versteht so ziemlich jedes Wort, wie sie selbst sagt und spricht außer Englisch noch diverse andere Sprachen.

Svetlana kroch noch mit ihren Dessous bekleidet auf die Liegefläche und platzierte sich in Doggy-Position vor mir. Diese Einladung nahm ich gerne an und küsste sie langsam vom Hals den Rücken zum Po hinunter abwärts. Der Slip störte nun und wurde von mir langsam nach unten gezogen. Svetlana zog ihn und den BH sowie die Schuhe dann gleich ganz aus und legte sich breitbeinig auf den Rücken und eine leidenschaftliche Knutschorgie begann.

Sie wollte dann gleich zum Blasen übergehen, aber ich war so unter Dampf, daß der Kessel im Nu geplatzt wäre. Also hab ich sie erstmal langsam ihren knackigen Körper abwärts geküsst, um mich dann langsam der Lustzone zu widmen. Bald wurde ihre Atmung heftiger und sie begann sich zu winden. Ein paar Minuten später hatte ich das geschafft, was mir bei unserer ersten Nummer noch nicht gelang, nämlich sie zum Orgasmus zu bringen.

Sie bedankte sich dann mit einem nahezu perfekten Blaskonzert, intensiv mit der richtigen Sensibilität, feucht, variantenreich, auch die Eier wurden schön geleckt. Das brachte mich sehr schnell an den Rand des Abschusses, so daß ich sie immer und immer wieder einbremsen musste.

Da sie strategisch günstig vor mir lag, rutschte ich ein wenig rüber und wir konnten uns gegenseitig in der seitlichen 69er verwöhnen. Bald war auch ihr Erregungspegel wieder ziemlich angestiegen und ihr Saugen nahm deutlich an Intensität zu. Ich versuchte, mich gänzlich auf's Lecken zu konzentrieren, um noch nicht zu kommen, sie hörte plötzlich auf zu blasen, kurz darauf hatte ich sie dann zum zweiten Finale gebracht. Nun konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte mit ziemlichem Druck ab. Sie hilft mir bei der provisorischen Reinigung und wir gehen dann beide gemeinsam zum Duschen.

Dabei bin ich schon wieder so rattig, daß ich sie am liebsten direkt unter der Dusche gefickt hätte. Zurück auf dem Zimmer bläst Svetlana wieder ein paar Minuten, meine Nudel will aber plötzlich nicht mehr so richtig stehen und ich lege Svetlana dann einfach auf mich und wir knutschen. Das wirkt sofort und dann wird endlich gefickt.

Sie setzt sich auf mich, was ich mir auch gern gefallen lasse, da sie wunderbar mit rythmisch kreisendem Becken reitet und dabei Dinge mit mir anstellt, die mir einen so wohligen Schauer verpassen, daß ich fast nicht mehr spüre, daß ich gerade komplett bis zum Anschlag mit dem Schwanz in ihr stecke. Es war wie im Rausch.

Danach wechseln wir in die Löffelchenstellung und ich nehme sie nun deutlich fester, was ihr anscheind auch sehr gefällt, während ich sie fest an mich drücke. Weiter geht es kurz in der Missio, hier umschlingt sie meine Hüften mit ihren Beinen und wir knutschen sehr leidenschaftlich. Anschließend will sie in die Doggy, da bekommen wir irgendwie keinen passenden Winkel und Rythmus hin, so daß ich ihr ein Kissen unter den Bauch schiebe und sie flach auf den Bauch lege, während ich sie kräftig von hinten nehme. So erfolgt dann auch bald mein zweiter Abschuss und wir sinken uns zärtlich küssend in die Arme.

Wir haben noch 10 Minuten, die wir kuschelnd und küssend verbringen und dann bekommt sie ihren absolut verdienten Lohn von 100€ für fantastische 1,5 Stunden.

Fazit Svetlana: Die erste Nummer einen guten Monat zuvor im GT war schon richtig toll, aber diesmal war es absoluter Wahnsinn. Das war mit einer Hingabe und Perfektion, einfach unglaublich. Ich bin ja sonst nicht so der GF6-Typ, aber diese Nummer war eine der besten, die ich je hatte. Wenn sie das Niveau hält, hat sie das Zeug, meine Nr.1 zu werden. Das waren nun viele Superlative, aber sie sind gerechtfertigt. Die Nummer ist 2 1/2 Wochen her und ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich daran zurückdenke.

Ich komme ziemlich genau zur Pizzazeit vom Duschen zurück, gönne mir ein paar Stücke und organisiere gentlemanlike auch ein paar für Svetlana, die erst einige Minuten später wieder zurück ist und sich sehr darüber freut.

Danach lege ich noch ein paar Saunagänge ein, plaudere mit dem ein oder anderen Mädel noch ein wenig und fahre super entspannt nach Hause. Als ich beim Verlassen des Clubs nach meiner Zufriedenheit gefragt werde, muß ich wohl ein sehr breites Grinsen im Gesicht gehabt haben.
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Alt  05.08.2010, 17:05   # 56
Deepin
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Post Gordi's Geburtstagsfeier

Vorletzten Freitag (23.7.) hatte Freund Gordon666 zu seiner Geburtagsfeier in das Kaarster Wohnzimmer eingeladen.

Mit Freund D. kam ich etwa um 15:30 am Living Room an und wir wurden von der mir bisher unbekannten Empfangsdame ziemlich wortkarg begrüßt.

Nach dem Umziehen flugs geduscht - die Duschen an den Umkleideräumen wurden renoviert und funktionieren nun tadellos, auch für ein paar Ablagen in der Dusche wurde gesorgt - einen Kaffee geholt und die Kollegen, die natürlich im Garten saßen, begrüßt.

Zum Zeitpunkt der Ankunft zählte ich knapp 30 Frauen. Die, die auf Zimmer waren oder irgendwo umherschwirrten mitgerechnet, waren also vermutlich 35-40 Frauen anwesend, später kamen wie immer noch einige hinzu, so daß abends etwa 55 Frauen vor Ort gewesen sein dürften. Gästezahl bewegte sich in etwa ausgewogenem Verhältnis bei gefühltem leichten Damenüberschuss. Zu meiner Freude habe ich festgestellt, daß die hüsche blonde Vicky aus Rumänien zurück im LR ist.

Viele bekannte Frauen der Stammbesetzung waren nicht zu sehen, trotzdem war es eine ziemlich gute Besetzung, trotz der Urlaubszeit immer noch besser, als es in den meisten anderen Clubs zu Normalzeiten üblich ist.

Lobend muß an dieser Stelle mal wieder das fleißige Personal erwähnt werden, so wurden wir mehrfach nach unserem Getränkewunsch gefragt und die Getränke wurden uns dann rasch nach draußen gebracht. Auf Wunsch natürlich auch problemlos in großen Gläsern, man muss halt nur fragen. Auch wurde uns das Angebot gemacht, die ursprünglichen 2 Tische zusammenzuschieben und dazu noch ein Sonnenschirm organisiert. Leider hielten aber auch die großen Sonnenschirme dem späteren Platzregen nicht dauerhaft stand, so daß wir nach und nach nach innen flüchten mussten. Nach nicht allzu langer Zeit klarte es aber wieder auf und blieb für den Rest des Abends trocken.

Das Grill- und Salatbuffet war reichhaltig und lecker und mengenmäßig mehr als genug, so daß keiner hungern musste, einzig die Burger empfand ich als ein wenig zu trocken. Auch die spätabendliche Pizza war gut, wenn auch diesmal mit weniger unterschiedlichen Belägen als sonst.

Buchungstechnisch war ich trotz längerer Popp-Pause an dem Tag ziemlich unmotiviert und konnte mich nicht so recht entscheiden. 2 potentielle Kandidatinnen sortierte ich aus, da sie mir zu kuschlig wirkten, darauf hatte ich an dem Tag absolut keine Lust. 2 fielen dem Sieb zum Opfer, weil sie Deutsche waren, bei zweien hatte ich ein unsicheres Bauchgefühl, was wohl auch richtig war, wenn man den Berichten hier im Forum vertraut. Blieben 2 potentielle Matratzengesellinnen übrig, die dann zum späteren Abend mehrere Buchungen hintereinander hatten und erst um 2 Uhr wieder frei waren und da war es dann logischerweise schon (fast) zu spät für eine Nummer mit einer Mindestdauer von einer Stunde. Also leider ungepoppt den Club verlassen, trotzdem habe ich einen sehr netten Abend in angenehmer Gesellschaft verbracht.

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Alt  30.07.2010, 12:05   # 55
Gershman
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Gershman ist offline
Thumbs up 50 Euro in ein argentinisches Nachwuchsprojekt gesteckt

Mit großem Interesse verfolgte ich letzte Woche die Verabredungsecke. Da sich einige am Freitag ins LR begeben wollten versuchte ich mein Zeitfenster entsprechend zu legen um mich diesen anzuschließen. Ohne Ankündigung traf ich dann am Nachmittag dort ein und traf bereits auf 4 bekannte Recken die sich unnachgiebig im Kampf gegen schlechte SW für das Forum und die Welt aufzehren. Nach kurzer Begrüßung wurden wir auch von einer SW standesgemäß getauft OK, bei den Temperaturen kann ich das mal dulden

Bereits um diese Zeit war das LR mit Damen ausreichend gefüllt für die vergleichsweise geringe Anzahl an Gästen. Die Zahl der Gäste stieg dann aber deutlich an und die der Damen erst gegen Abend. Das Verhältnis der Damen am Nachmittag war sehr gemischt, allerdings nicht so gut gemischt. Es waren viele Mädels aus RO und BUL anwesend, einige ältere Damen (und damit meine ich nicht die um die 30 ) und einige wenige aus anderen Ländern.

Um diese Zeit herum irrte ich wie ein streunender Hund herum, denn ich fand gerade mal 1 Mädel welches ich sofort gebucht hätte und 1 weiteres welches in die engere Auswahl kommen sollte. Leider war aber die erstgenannte, Doris, leider immer genau dann weg wenn ich dicke Eier hatte und bei der 2. Wahl konnte ich mich nicht zu einer Risikobuchung entschließen.

Also genoss ich die zahlreichen Unterhaltungen mit den anwesenden Recken und harrte in Ruhe der Dinge die da kamen. Und da kam dann die Zeit des Grillens, wo es in den Räumen schlagartig leerer wurde und alle an die Fleischfront stürmten. Ich ließ wie fast immer zunächst einmal die ausgehungerten vor um nachher in Ruhe ohne Fressneid ein Stück zu verzehren.

Der Stier beobachtete mich eine zeitlang während unserer Unterhaltung wie ich immer unruhiger wurde und mit den Hufen scharrte in jeder Ecke des LR. Aber ich fand immer noch nicht die richtige obwohl zu diesem Zeitpunkt doch optisch ansprechende "frische" Girls nachkamen. Dann endlich sah ich Sie, ein hübsches Gesicht, ein toller Körper und 2 geile Zusatzargumente. Doch wie gewonnen so zerronnen. Direkt vor meiner ausgefahrenen Lanze wurde Sie mir weggebucht.

Also hieß es noch einmal warten um endlich zum Schuss zu kommen. Ich fing Sie direkt am Empfang ab und gab Ihr ein Zeichen ins Kino zu kommen. Sie brachte nach dem Frischmachen dann auch direkt Getränke für uns beide mit und so kamen wir uns doch sehr erfrischend näher.

Es handelte sich um Chantal, in der Vertigo firmierte Sie unter Sascha. Sie ist Anfang 20, hat schwarze hochgesteckte Haare, ist knapp über 170cm, KF36, wunderbare natürliche C-Titten und einen geilen festen Arsch für die Doggy prädestiniert.

Im Kino unterhielten wir uns zunächst und lagen uns bereits streichelnd in den Armen als Sie dann einen tiefen Schluck aus Ihrem Glas nahm um sich einen Eiswürfel zu sichern. Diesen ließ Sie dann zunächst einmal auf Ihre Titten gleiten und spielte ein wenig damit. Dann nahm Sie sich einen neuen Eiswürfel und beugte sich runter zu meiner Lanze um diese ein wenig abzukühlen. Ihre oralen Kühlfähigkeiten waren mir aber auf Dauer zu heiß und so bat ich um Verlegung der Spiele auf ein ruhiges Zimmer.

Dieses bekamen wir dann auch unten und es war tatsächlich recht angenehm da, zumindest deutlich kühler als oben der gesamte Bereich. Im Kino erzählte mir Chantal bereits dass Sie keine Zungenküsse anbieten würde, allerdings küsste Sie mich ein paar Mal recht zärtlich auf die Lippen. Das war schon so in Ordnung und die Lanze sowieso schon spitz.

Sie küsste sich dann langsam über meine Brustwarzen nach unten und kümmerte sich schön ausgiebig um meine ausgefahrene Lanze. Ihr FO war sowohl ausdauernd als auch variantenreich. Als Sie einmal versuchte die Lanze zu verspeisen musste Sie allerdings schon bei zweidrittel die Rückreise antreten.

Sie merkte schnell dass Sie mir mit ausgiebigem Glockenspiel Spaß bereiten kann und zog die Eier wunderbar mit ein in die Spielchen. Dabei hielt Ihre Hand meine Lanze lediglich sanft fest und wichste zu keinem Zeitpunkt daran herum. Diese Arbeit wurde formidabel von Ihrer Zunge im Alleingang erledigt. Sie merkte meine Reaktionen als eine Hand von Ihr langsam meinen Damm bespielte und Sie zog mit Ihrer Zunge direkt grinsend nach und beobachtete mich dabei.

Dieses Spielchen hätte ich wer weiß wie lange genießen wollen, doch nach ausgiebigen 15 Minuten wurde es Zeit den Pneu zu montieren. Chantal sattelte auf und wir ritten ein wenig dem Sonnenuntergang entgegen. Dabei konnte ich schön an Ihren Glocken spielen und Ihren Hals mit Küssen zärtlich bearbeiten.

Doch Ihr FO und Ihre Finger hatten mich überzeugt davon dass ich diesmal einen Abgang nach erfolgreicher Blasarbeit haben wollte. Also zogen wir den Pneu ab und ich ließ mir schön die Glut in der Lanze kurz vor Ultimo blasen. Zwischenzeitlich wurden Ihre Titten schön in die Arbeit mit einbezogen und meine Lanze wurde von Ihrem Mund immer wieder verwöhnt wenn er aus der Tittenlandschaft heraus guckte.

Nach geschätzten 25 Minuten hielt es die glühende Lava in meiner Lanze nicht mehr aus und stieg langsam aber unaufhörlich immer höher. Das Fo genoss ich bis kurz vor dem Ausbruch und spritzte so die komplette Lava auf Ihre Titten und Hände. Beim nachfolgenden AST wurde ich angenehm gesäubert und wir beide verließen zufrieden das Zimmer.
Kurzübersicht: Chantal

FO = FO sehr gut, keinerlei HE, ausdauernd und variantenreich
EL = Ohne Aufforderung schönes Einsaugen der Eier und geiles Bespielen des Damms mit Finger und Zunge
Augenkontakt = ja
ZK = Nein, aber vorher informiert
GF6 = jein
Lecken = keine Lust gehabt
Stellungen = Reiter
Säuberung = Komplett
Körper = geiler KF36 Körper mit geilen Brüsten und Hammerarsch
WHF = >50 %, da keine ZK


Nachdem ich dann endlich meinen Stich gemacht hatte, war natürlich auch meine Wunschbuchung andauernd frei. Aber mir fehlte die schnelle Kraft bei der Hitze und außerdem musste ich mich auch meinem sich schließenden Zeitfenster beugen und mich auf den Weg zurück ins Büro machen.

Fazit: Chantal hat mir nicht nur optisch gut gefallen. Mit Ihr kann man sich gut unterhalten und Ihr Service stimmte. Gutes FO und schöne Schleckspielchen an der richtigen Stelle. Leider kam ich nicht mehr zur Doggy, sonst hätte ich noch einen grausamen Hitzetod sterben müssen.

Fazit: LR ist ein gut geführter Club mit reichlich Auswahl an SW. Der Service der Mitarbeiter ist auf einem hohen Niveau und die weiblichen Servicekräfte haben meistens auch ein nettes Lächeln für den Gast übrig. Das Grillgut sah an diesem Tag gut aus und schmeckte wohl nicht nur mir. Allerdings ist der Club aus meiner Sicht nicht für einen Besuch an so einem absoluten Hitzetag geeignet. Wenn die Temperaturen wieder normal sind, dürfte es eindeutig wieder mehr Spaß machen. Die Auswahl der Damen wird wohl auch an weniger heißen Tagen wieder besser sein.

Bis bald
Gman
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Alt  14.07.2010, 19:05   # 54
Tigershark
 
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Tigershark ist offline
Erstbesuch LR, Im Kino gefickt....WOW!!

Es war an einem schönen Freitagnachmittag Ende Juni, sonnig und geschätzte 25 Grad. Ich hatte noch eine Freikarte übrig und ich musste mal dahin, also machte ich schon um 12.30 Feierabend und fuhr nach Kaarst. Die Fahrt dauerte nicht lange, noch keine 15 Minuten.

Einmal angekommen, bekam ich einen Parkplatz vor der Tür und ging rein. Von aussen sieht das LR schon sehr klein aus aber genau wie bei einem Eisberg steckt da noch eine Menge drunter.

Ich wurde freundlich begrüsst von Emily und eine hübsche Rumänin, sie heisst Davina glaube ich, zeigte mir das LR. Die Ioana war leider nicht da, hatte mich schon gefreut sie wieder zu sehen.

Als ich mich umgezogen hatte, bekam ich sofort einen neuen Bademantel da meiner kaputt war, hatte ich selber noch nicht gesehen. Klasse.

Meine 1. Eindrücke vom LR waren gut, sauber, ordentlich und übersichtlich. Vielleicht das eine oder andere schon alt aber egal.

An der Theke bestellte ich mir etwas zu trinken und spazierte etwas. Da sah ich auf einmal eine Bekannte aus einem anderen Club, es war die Tschechische Lena aus der Villa. Ich umarmte und küsste sie.

Ich ging kurz nach draussen und in den Garten. Der war klein aber schön. Es war gut zu merken dass der Düsseldorfer Flughafen ganz nah ist.

Als ich wieder rein kam, war mein trinken schon alle und ich bestellte etwas zu trinken. Da kam die Lena auf mich zu, umarmte und drückte sich gegen mich und flüsterte mir etwas ins Ohr ob ich später zu ihr kommen würde.

So wie es immer geht, hatte ich auch einen kleinen Hunger und nahm etwas zu essen. Brötchen, Käse, Joghurt usw.

Als ich fertig war mit essen, sah ich eine ziemlich grosse und kräftige Blondine 30+ mit grossen Silikonmöpsen, die übrigens nicht hart waren sondern noch einigermasse weich. Kräftig aber nicht dick, vollschlank ist auch schon zuviel gesagt. Es dauerte nicht lange und sie stellte sich vor. Es war die polnische Natascha. Auf Wunsch der Dame werde ich sie nicht weiter beschreiben.

Sie setzte sich zu mir und ich begrüsste sie auf Polnisch. Da hatten wir schon einen Punkt worüber wir gesprochen haben. Natascha fing an mich leicht zu berühren und meinen Brust zu streicheln. Eigentlich wollte ich nicht so schnell gebucht werden, ich war erst etwas über eine halbe Stunde da. Ich sagte zu ihr dass ich erstmal etwas relaxen musste. Sie schlug vor um ins Kino zu gehen. Ich sagte nur dass ich in dem Moment nichts versprechen konnte. Macht nichts sagte sie.

Wir gingen ins Kino und da war es deutlich kühler und dunkel aber nicht zu dunkel. Ich zog meinen Bademantel aus und legte mich hin. War nur noch bekleidet mit Handtuch.

Sie legte sich zu mir und fing an mich ganz langsam und geschickt zu verführen. Berührung hier, Streichelchen da usw. Am Anfang spielte ich den uninteressierten Mann. Sie schaute mich an und ging weiter. Ich glaube sie hatte mich schon durchschaut.

Mit ihrer Hand suchte sie meinen Luststab der noch im Halbschlaf war. Mit dem Mund berührte sie meine Brustwarzen und fing danach an die zu lecken. Mir gefiel es sehr gut und machte es mir etwas bequemer. Natascha merkte dies und machte weiter.

Inzwischen streichelte ich ihren festen Po. Es dauerte nicht lange und Natascha entfernte ihr Oberteil, ich hatte so einen guten Blick auf ihre Möpse, die von mir auch geknetet und geleckt worden sind. Sie war die ganze Zeit meinen Luststab am massieren.

Ich fand es sehr schön und zog mich komplett aus, was heisst komplett da ich nur noch ein Handtuch umhatte… Natascha machte sich auf dem Weg zu meinem Luststab und fing an zu blasen. In dem Moment dachte ich:“ Jetzt ist es soweit, ich bin gebucht und jeder kann uns sehen!“ Natascha kam hoch und küsste mich im Hals, Nacken usw. Die Zungenküsse waren sehr nass und tief. Danach ging sie weiter mit ihrer Blaskunst.

Während sie mich gut am blasen war, die Eier wurden auch nicht vergessen, streichelte ich wieder ihren Po und ihr Höschen ging auch schon aus. Ich suchte ihre Muschi und wollte sie fingern. Da sie noch etwas trocken war, ging das nicht so leicht und berührte ihren Kitzler.

Sie war mich richtig schön und gut am blasen, sanft und langsam, tief und hart. Ich hatte Lust sie zu lecken. Sie drehte sich in die 69er Position und ich hatte Aussicht auf ihre glattrasierte und schöne Muschi. Ihre Muschi roch frisch und schmeckte gut.

Als ich sie richtig am lecken war, schon 10 Minuten, hörte sie auf zu blasen und bewegte ihre Muschi so dass ich ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze berührte. Sie bewegte sich immer schneller, bis sie verkrampfte. Auf einmal drehte sie sich weg und schaute mich mit einem alles erklärenden Blick an, sie hatte einen Orgasmus. Sie war heute gut drauf und dann kann so etwas schon passieren. Sie sagte zu mir:“ jetzt bist du dran.“

Sie bliess mich noch kurz und gummierte mich. Sie wollte unbedingt in Doggy-Style gefickt werden und das wurde auch gemacht.

Langsam fing ich an sie mit meinem Luststab zu verwöhnen. Sie massierte meine Eier auf eine sehr schöne Weise. Ich erhöhte das Tempo und Natascha hielt gut dagegen. Ich war sie richtig am hämmern, stossen oder gestossen werden. War sehr geil.

Ich merkte dass ich bald abspritzen würde und erhöhte das Tempo. Ich bog mich vorüber, griff ihre Möpse, küsste sie und spritzte ab. Es gefiel ihr auch und sie kam noch mal.

Ich war in Schweiss gebadet aber voll zufrieden. Die „Endreinigung“ machte sie auch noch ganz lieb.

Wir verliessen das Kino und gingen die Treppe herunter. Da am Spind gab ich ihr das verdiente Geld und ich verabschiedete mich mit einem Zungenkuss.

Nach dem duschen brauchte ich erst mal etwas zu trinken und orderte etwas. Das Living Room war mittlerweile schon voller geworden, Eisbären sowie auch Mädels waren dazugekommen.

Es waren ein paar richtige Highlights dazwischen, Namen habe ich leider wieder vergessen.

Jetzt war relaxen angesagt und ich ging nach draussen. Da war schon einiges los, ich suchte eine Liege für mich und legte mich hin.

Nach etwas über eine Stunde ging ich wieder rein und hatte Durst. Ich sah da schon wieder ein Mädel das mir irgendwie bekannt vorkam. Ich wusste allerdings nicht mehr woher. Später fand ich heraus dass es sich um eine Tschechin handelte. Sie und ihre Freundin, eine voll tätowierte Blondine (auch aus CZ), wollten einen Dreier machen aber ich lehnte ab und verabschiedete mich.

Draussen legte ich mich wieder hin und relaxte. Es war jetzt so gegen Essenszeit und ich stand auf. Unterwegs sah ich eine neue, eine schon hübsche Blondine in Natural-look mit praller Oberweite. Es war die Flora aus Bosnien. Sie begrüsste mich und lächelte mich an.

Ich ging rein, nahm etwas zu trinken und ging wieder nach draussen, hatte richtig Hunger.

Das essen schmeckte gut, verschiedene Sorten Grillfleisch, Salate, Sossen und Brot.

Jetzt war es Zeit um auszuruhen, und wo kann man das besser machen als im Kino. Im Kino legte sich die Davina zu mir und fingen an zu reden. Ich wollte in dem Moment noch keine buchen aber dass war ihr egal. Was folgte war ein gutes Gespräch.

Wir verabschiedeten uns und gingen wieder Richtung Theke da ich schon wieder Durst hatte. Es war an dem Tag auch nicht gerade kalt und trinken ist schon sehr wichtig.

Ich wollte mal „baden“ gehen und ging nach unten, da wo die Jacuzzi ist. Ich ging rein und konnte mal richtig relaxen. Viele hübsche Mädels kamen vorbei, auch einige mit stark aufgetunten Titten aber egal.

Als ich raus war, entschied ich mich für eine Massage aber erst später. Wollte warten bis die Masseuse da war, der Masseur war schon da.

Also ab nach oben und in den Garten. Da relaxte ich noch ein bisschen und ging wieder rein. Die Flora sprach mich an und fragte was ich gerade mache. Ich sagte „nichts“. Sie antwortete ob ich Lust hatte aber ich musste sie leider enttäuschen.

Ich war mehr oder weniger auf der Suche nach einer Polin die mir gefällt aber keine war da. Die Natascha, womit eine 2. Runde durchaus möglich war, war auch nicht mehr da.

Also ab ins Kino und ausruhen. Es dauerte nicht lange bis ich wieder angesprochen und angefasst wurde. Leider lehnte ich jeden Versuch ab, auch von Flora die es immer wieder versucht hat und einmal meinen Luststab massierte und ihn in den Mund nehmen wollte. Irgendwie war ich noch nicht bereit.

Es war Zeit für eine 2. Runde in der Jacuzzi. Die Masseuse war schon da und vereinbarte einen Termin. Es ist gut wenn man eine Massage möchte, die Muskulatur schon aufgewärmt und locker ist.

Die Massage war wirklich super, entspannt verliess ich den Raum wieder.

Das WM-spiel Portugal-Brasilien lief und ich schaute mir die letzten 10 Minuten noch an. Es war mittlerweile schon fast 22.30 u. und wollte eigentlich noch mal ficken aber mit wem??

Eine neue, eine Tschechin oder die Flora? Ich entschied mich für Flora aber die war nicht mehr zu sehen bzw. finden. Ich suchte vergeblich nach ihr. Aus lauter Frust ass ich ein paar Stücken Pizza obwohl ich gar keinen Hunger hatte.

Als ich wieder ins Kino gehen wollte, wurde ich aufgehalten von einem hübschen Mädel. Es war die Alena, eine Marokkanerin. Sie war sehr nett aber nicht schlank, es passte aber gut zu ihr. Sie fragte was ich so mache und ich antwortete dass ich ins Kino gehen wollte und nicht fickbereit war. Innerlich hatte ich mich schon damit abgefunden nicht mehr zu ficken.

In und vor dem Kino bekam ich wieder Besuch von den Mädels aber ich lehnte ab.

So gegen eins duschte ich mich und verliess den Laden. Ich wollte mich nicht länger quälen.

Müde und teilweise zufrieden, lag auch an mir, fuhr ich nach Hause. Schliesslich war das GT am nächsten Tag geplant.

Fazit: Das LR gefällt mir sehr gut und wird mich auch bald wieder sehen. Ich muss mich nur schneller zufrieden geben und eine Alternative bereit haben. Die Alena zum Beispiel. Nächstes Mal ist sie fällig, oder doch Flora oder Ioana? Ich weiss es nicht.
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Alt  02.07.2010, 17:53   # 53
erdingertrinker
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erdingertrinker ist offline
Post Fortsetzung LR

Fortsetzung LR

Gegen 22Uhr in Kaarst eingerückt und erst mal erschrocken, da im Kassenbereich ziemliches Gedränge war.
Ich hatte aber Glück, dass ich zwischen eine Gruppe von ca 8 Erstbesuchern reingerutscht bin, die sich dann von einer blonden CDL den Club zeigen ließen.
Da ich vor kurzem schon mal da war, hab ich das Umziehprozedere schnell hinter mich gebracht und bin gleich zur Dusche bei der Sauna gesprintet, da die normale Dusche momentan rennoviert wird.
Es war aber noch eine andere Dusche im Anbau vorhanden, keine Ahnung wo das war, denn ich wollte nicht Schlange stehen.
Überhaupt war es auffällig, dass viele in Gruppen da waren und gemeinsam einen netten Abend verbrachten.
So rollte eine Mannschaft in Lederhosen ein (waren aber wohl keine Bayern), ne Ladung Japaner, Belgier und Holländer waren ja sowieso da.

Den Bademantel im Schrank gelassen bin ich im Hessendress erstmal am Laufsteg vorbei in Richtung Bierkühlschrank (wird ständig kontrolliert und nachgefüllt).
Auf dem Weg dorthin schon fast nen Ständer bekommen, denn man wir doch hier und dort mal begrabscht, aber nicht aufdringlich sondern stets mit einem Lächeln im Gesicht.

Schwer zu schätzen, aber ich denke es waren 70-80 Mädels da und an die 110-130 Männer. Ne gute Mischung finde ich.
Es war zwar voll, aber man fand immer einen Sitzplatz oder aber auch ein Mädel.
Leider nicht immer ein Zimmer, so wurde gepoppt wo es nur ging.
Im Kino, draussen auf der Liege, oder auf den separaten Couchen oder im Zelt.
Steh ich auch nicht immer drauf, aber ich bin raus als es hell wurde, tolle Party.
Selbst bin ich mehreren Kinonummern aus dem Weg gegangen, denn ich wollte lieber in ein Zimmer oder eine kühlere nicht vorhandene Hütte im Freien.
Es waren einige Sprinterinnen unterwegs, aber viele blieben auch länger mit ihren Sparringspartnern beim Kuscheln zusammen.

Hab mir dann zusammen mit Kati/20/RO ca 162 KF 34 schwarze mittellange Haare BH 75A mit süssen stehenden Nippeln ein Zimmer genommen (nur 10min Wartezeit).
Die Nummer (WDHF 40%) mit der Kleinen war wie erwartet ohne Höhen und Tiefen. ZK, FO und GV in 3 Positionen, auf 69 hab ich verzichtet. 30min a 50€
Clubstandard, aber man muss selbst bremsen sonst werden aus 30min, schnell mal 10-20, ohne AST oder GF-Feeling. Küsse kommen nicht fordernd sondern werden eher geduldet.
Für GF6, ZK und Leidenschaft sind mir Russinnen, Polinnen und auch einige Deutsche viel lieber, hab da tolle Erlebnisse gehabt, bei einer Muränin nur einmal.
Diese Rumäninnen kann man manchmal beliebig austauschen, Aussehen, Service, Sprachgewandheit etc ähneln da wirklich sehr.
Mir fehlt aber etwas die Illussion, das ist oft zu sehr Geschäft.
Dafür sehen sie aber durch die Bank recht hübsch aus, und bieten einen guten Standardservice, zocken nicht sonderlich ab, machen Party etc.

Fazit:
Mir hat es wieder sehr gut gefallen und ich komme gerne wieder, allerdings abends oder nachts.
Aus meiner Sicht ist es ideal einen Sonnentag im GoldenTime zu verbringen und dann später mit ner Transferkarte (25€) ins LR.
Einen ganzen Tag im LR, mit Wellness´, Relaxen wie ich das liebe kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen, denn hier ist ständig Bewegung und Party angesagt, und das gut und ansteckend.

Wenn ich wieder komme werde mich mal an eines der interessanten deutschen Mädels heranwagen.
Auffällig fand ich auch die geringe Anzahl an blonden CDL. RO dominiert und ingesamt alle recht jung und schlank.
Ich kann mir in diesem Club gar keinen Totentanz, wie in letzter Zeit häufig gesehen, vorstellen.
Irgendwie ein Selbstläufer, aber mit einer Toporganisation im Hintergrund.
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Alt  30.06.2010, 11:52   # 52
Mårten Andersson
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Mårten Andersson ist offline
Thumbs up Viel besser als das Global Time!

Ich war ja vor ein paar Tagen im Global Time Brüggen (Bericht), das ja dem selben Betreiber gehört. Ich erwartete daher, das es hier grundsätzlich ähnlich wird. Es gibt tatsächlich viele Ähnlichkeiten, aber das Wesentliche war hier im Living Room dann um Welten besser.

Am Montag gegen 11:30 traf ich ein, Parkplätze auf der Straße gab es genug. Ich wurde freundlich begrüßt und eine Frau mit einer Führung für mich beauftragt. Im Untergeschoss gibt es ein Labyrinth aus Gängen, in dem man sich erstmal zurechtfinden muss, aber mir wurde alles gezeigt. Die Duschen werden gerade neu gemacht, so dass man durch den Gang zu einer anderen Dusche gehen muss, war aber kein Problem. Die Garderoben waren vorbildlich.

Als ich kam war noch kaum ein Gast da, gegen 13:00 waren es etwa 10 Frauen und 10 Gäste, gehen 23:00 dann 20 Frauen und 20 Gäste. Die Frauen machen teilweise eine Art Schichtdienst und einige waren später nicht mehr da oder gingen um 23:00 in die Heia. Für die Spätschicht mit der Party kamen dafür auch wieder neue Frauen. Unter den Gästen waren auch hier einige Holländer, aber im Gegensatz zum GT bin ich mir hier nicht wie im Ausland vorgekommen. Ansonsten waren auch einige etwas merkwürdige Asiaten wieder da.

Obwohl sie sagten, dass sie eigentlich alle auch schon mal im GT waren, war die Auswahl der Frauen hier ganz anders: Keine Sexbomben, sondern alle eher normal und natürlich. Mit Silikontitten habe ich nur eine gesehen. Ein paar deutsche Frauen waren auch da. Angezogen waren sie unterschiedlich, einige waren oben ohne, nur im Garten in der Sonne lagen viele ganz nackt.

Kommunikation mit den Frauen klappte hier überwiegend gut. Teilweise ergaben sich längere unverbindliche Gespräche. Die Zimmerfrage kam wesentlich zurückhaltender und falls überhaupt erst nach einem kurzen Gespräch. Ich weiß nicht, inwieweit das wesentlich andere Verhalten der Frauen daran lag, dass es ein Montag und wenig los war. Angeblich ist am Sonntag am wenigsten los, dann wird es kontinuierlich jeden Tag mehr bis zum finalen Höhepunkt am Samstag. Aber ich denke, nicht umsonst nannte eine Frau das GT "Fickfabrik". Die Frauen sehen es dort offensichtlich auf Grund der Masse an Gästen nicht als notwendig an, Kennenlerngespräche zu führen.

Manche Frauen waren aber auch genervt, wenn ich sagte, dass ich jetzt auf jeden Fall nicht auf's Zimmer will, aber vielleicht später. Eine sagte, dass alle Männer das als Ausrede sagen, wenn sie nicht wollen. Ich werde versuchen, in Zukunft noch deutlicher gleich zu Anfang des Gesprächs klar zu machen, dass ich auf jeden Fall erst später möchte.

Simona aus Bulgarien kam zu mir und fragte, ob sie sich auf meinen Schoß setzen darf. Sie war klein, schlank und hatte lange schwarze Haare. Dann küsst sie mich gleich. Ich sage, dass ich erst später möchte. Sie nimmt mich mit auf ein Sofa, weitere Küsse, bearbeitet meinen Schwanz vor den Augen aller. Ich wiederhole mehrmals, dass ich erst später will. Dann sagte sie, es sei nicht gut, eine Frau zu küssen und dann nicht mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Dann war ich etwas sauer. Etwas später habe ich ihr erklärt, dass ich das so nicht nett fand. Sie hatte Verständnis und wir hatten uns wieder lieb. Ihre Art war aggressiv, aber unwiderstehlich. Etwas später waren wir dann im Zimmer 2, die Temperatur war gerade noch ok. Ich bekam weiterhin unwiderstehliche Blicke und Küsse. Ich bin dann so schnell gekommen wie noch nie. Nach meiner Uhr waren es von Betreten des Zimmers bis zur Geldübergabe 22 Minuten. Darauf angesprochen, erklärte sie, dass das keine Absicht gewesen sei, sie schaue nicht auf die Uhr, und wir könnten die 8 Minuten noch auf dem Sofa machen. Ich nehme es ihr nicht übel und die Nummer war ja sehr gut und auch nicht irgendwie abgewürgt. Simona war auch später noch immer sehr nett und ich bekam noch weitere Küsse.

Dann folgte bei mir eine lange Relax-Pause mit Essen und Unterhaltungen. In einem Zelt wurde Fußball geschaut. Nicht ganz so lustig war ein Gespräch darüber, dass irgendwo in einem anderen Club eine Frau von einem Gast im Whirlpool umgebracht wurde. Und sie haben den Typen nicht gekriegt, weil keiner weiß, wer es war.

Eine Frau war mir schon beim ersten Betreten des Barraums aufgefallen, weil sie mir gleich etwas entgegenrief. Sie kam mir später dann etwas unfreundlich vor, so dass ich sie eigentlich schon von der Kandidatinnenliste gestrichen hatte. Gegen Abend holte sie mich dann plötzlich bestimmt zu sich. Es war Selma aus der Türkei. Ein Elternteil von ihr ist rumänisch und sie sieht auch eher nicht türkisch aus. Klein, normale Figur, tolle große Titten, etwas frech. Sie lernt erst seit 3 Monaten deutsch und die Grammatik ist noch nicht so ausgereift, aber sie versteht alles perfekt und spricht auch so, dass man sie einwandfrei versteht. Sie machte verheißungsvolle Versprechungen, was sie mit mir machen könnte. Wir gingen dann in Zimmer 7, das Spiegelzimmer. Drei Wände und die Decke sind dort komplett verspiegelt. Man sieht sich dort aus allen Perspektiven, also nicht nur einmal in jedem Spiegel, sondern auch nochmal in den Ecken. Unsere Action nannte sie zu recht "Porno-Style", sehr experimentelle Stellungen, alles funktionierte super. Es war sehr heiß, sowohl von Temperatur als auch von der Action, und ich hatte das Gefühl, ich habe noch nie so geschwitzt. Nachdem das Vorspiel diesmal etwas ausführlicher war, bin ich nach 35 Minuten gekommen. Ich beschloss, die Stunde noch gemütlich voll zu machen, auch als eine Art Bonus. Sie hat dann erstmal Getränke geholt und nach etwas Pause machten wir dann nochmal 69 und dann exzessives Muschilecken. Sie ging dabei voll ab und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Danach hatte ich ein Dauergrinsen. Auch den Rest des Tages war sie noch sehr nett und frech.

Auf der Liege neben ihr im Garten lag Doris aus Polen. Sie war groß, schlank, schwarzhaarig und sehr natürlich. Keine Piercings, kein Tattoo, glatte Haut. Selma sagte ihr, mein Schwanz wäre so groß wie ihr Unterarm, was ich natürlich sofort dementierte. Doris meinte, sie hätte Angst. Ein Holländer, der ebenfalls einen ganz großen Schwanz haben soll, wurde in die Diskussion mit einbezogen. Schließlich streichelte ich Doris eine gefühlte Stunde lang Rücken, Arsch und Beine bis sie mir immer sympathischer wurde und ihre Angst verging. Wir gingen in Zimmer 14 mit Spiegel an Decke und einer Seite. Sie war dann weiterhin sehr nett, aber auch weiterhin eher zurückhaltend. Es schien ihr aber zu gefallen. Sie sagte, dass sonst nur alte Männer zu ihr kommen, weil die jungen Männer hauptsächlich Türken sind, die sie aber nicht wollen, weil sie Schweinefleisch isst. Muschilecken gefiel ihr gut und während dem Ficken machte sie es sich selbst mit der Hand. Ich bin dann nicht mehr gekommen. Als ich nach der Zeit fragte, waren bereits 35 Minuten vergangen und wir hörten auf. Der Schweiß lief mir wieder in Strömen herab und ich hatte Mühe, noch auf 2 Beinen zu meinem Spind zu kommen. Sie war ebenfalls weiterhin sehr nett, aber zurückhaltender.

Alle drei Frauen, mit denen ich im Zimmer war, machten auf mich den Eindruck, dass sie unbedingt mal wieder ordentlich Sex haben wollten.

Später am Abend bekam ich dann einen Eindruck, wie die berüchtigten Partys hier sind. Die Frauen sangen lauthals einen Grönemeyer-Song mit und tanzen wild. Ich bin überhaupt kein Party- und Discotyp, aber mir hat es trotzdem gefallen und ich würde da gerne auch nochmal länger mitmachen. Ich hatte Bedenken, dass die Luft hier auch so schlecht werden könnte, aber das war kein Problem, da Fenster und Türen offen und nicht so viele Leute da waren. Ich weiß natürlich nicht, wie das bei kälterem Wetter oder an einem Samstag ist.

Ein wirkliches Problem beim aktuellen Wetter war die Hitze in den Zimmern. Es wurden die Fenster aufgemacht, soweit möglich auch sperrangelweit und in zwei Zimmern gab es einen leider etwas schlecht blasenden Ventilator. Durch die offenen Fenster werden aber auch Einblicke gewährt, einmal ließen wir dann den Rolladen runter, als von draußen jemand reinschaute. Eine Frau lehnte tatsächlich den Zimmergang mit der Begründung ab, dass es dort vor etwa 19 Uhr unerträglich heiß sei. Aber andererseits finde ich es auch schön, dass es so luftig ist. Mehr Ventilatoren fände ich angenehm, Sex im Wind mit wehenden Haaren kommt bestimmt gut.

Die Betten in den Zimmern sind, soweit ich in Erfahrung bringen konnte, überall gleich. Sie sind in Form eines mittelhohen Podests eingebaut. Für meine Lieblingsstellung "von vorne auf der Bettkante" von der Höhe leider schlecht, da waren die sehr hohen Betten im GT besser. Die Sauberkeit war überall bestens. Beim Zimmergang wurde auch immer ein frisches Laken mitgenommen, nicht nur wie sonst oft nur ein mittelgroßes Handtuch untergelegt. Es gab auch ein Kino, welches hier sehr dunkel war. Das Bild war groß, aber auch etwas lichtschwach. Ich habe nur kurz einen Blick rein geworfen und fand es eigentlich ganz gemütlich.

Das Essen war sehr gut. Es gab ein Frühstücksbuffet mit erfreulicherweise auch Croissants, gegen 15:00 zwei verschiedene Kuchen, dann Wassermelone und von 17:00 bis 20:00 wurde gegrillt. Spät abends gab es dann noch verschiedene Pizzableche. Man muss zugreifen, wenn es was zu essen gibt und kann nicht, wie oft in anderen Clubs einfach zum Buffet gehen, das den ganzen Tag da steht. Dafür isst man dann gemeinsam, das macht mehr Spaß, und das Essen ist frisch. Getränke bekommt man stilvoll im Glas, gerne auch groß oder klein, mit Zitrone und Eiswürfeln. Bier verschiedener Sorten kann man sich draußen selbst aus einem Kühlschrank nehmen. Die Barfrauen waren nett und attraktiv.

Eine Besonderheit sind ja die Preise, die Verlängerung kostet pro halbe Stunde nur 25 Euro. Für mich ist das wirklich perfekt, denn so kann man sich ohne Risiko Zeit lassen. Ich habe einfach nach der Zeit gefragt, wenn ich gekommen war oder es nicht mehr so recht weiter ging. Dadurch gibt es wesentlich weniger Zeit-Stress, den ich ansonsten im Pay6 schon ziemlich belastend finde. Wenn die Verlängerung wie üblich genauso 50 Euro kostet, wie die erste halbe Stunde, dann muss ich sagen, lohnt sich eine Verlängerung wirklich nur im Ausnahmefall bei der absoluten Top-Nummer. Wenn es nur eine normale Nummer ist, die dann gleich doppelt so teuer wird, dann ärgere ich mich. Daher sage ich dann immer gleich, dass ich nur eine halbe Stunde will und sie auf die Uhr schauen soll. Falls 50/25 statt 50/50 anderen zu billig ist, wäre mir auch z.B. ein 60/30-Tarif lieber als 50/50, da dürften die Einnahmen ja im Endeffekt etwa genauso hoch sein.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist jedenfalls sehr gut, nicht nur wegen der billigeren Verlängerung, sondern auch, weil vieles hier auf einem höheren Niveau ist, als anderswo. Beim Rausgehen gegen 23:30 wurde ich nach der Zufriedenheit gefragt, was ich positiv beantwortete. Ich bekam noch einen 5 Euro Gutschein für nächstes Mal und man würde sich freuen, wenn ich wieder komme, was ich mir durchaus vorstellen kann.

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Alt  28.06.2010, 23:57   # 51
Deepin
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Thumbs up Celina: Im Nahkampf mit der Backenkneiferin

Fronleichnam war ich mit 2 Kumpels im LR verabredet.

Ich kam gegen 16:45 an, freundliche Begrüßung, Erledigung der Formalitäten und ab zum Umziehen in den Keller. Nach der Dusche hab ich mir einen Kaffee geholt und den Kollegen im Garten Gesellschaft geleistet.

Wider erwarten war es nur mäßig voll, Mädels zu dem Zeitpunkt etwa 35 anwesend, abends dann wohl etwas über 50 Mädels und Eisbären in etwa gleicher Anzahl. Für LR-Verhältnisse also ein sehr ruhiger Abend.

So in etwa muss es im Paradies sein, mit 2 netten Kollegen plaudern, einen guten Kaffee dabei trinken und vielen hübschen oben-ohne-Mädels beim Sonnen und eincremen zuschauen.

Bald baute der Caterer das Essen auf, an diesem Tage habe ich mir dann allerdings gewünscht, daß schon Grill-Time gewesen wäre. Der natürlich auch zeitgleich im GT servierte Hackbraten war nämlich keiner, das waren plumpe Hausfrauenfrikadellen, noch dazu ziemlich schlechte, das Kartoffelmöhrengemüse hab ich nach dem ersten Bissen nicht mehr angerührt. Das beste am Essen waren noch die Kartoffeln und auf Kartoffeln steh ich nun wahrlich nicht. Die Suppe am Abend habe ich dann irgendwie "verpasst."

Bemängeln musste ich an dem Tag außerdem die Thekenbedienungen, die waren äußerst langsam, teilweise musste man minutenlang auf ein Getränk warten, bis sich dann meist zum Glück eins der Mädels erbarmte und das Getränk einschüttete. Bei den Thekenkräften, die am Wochenende da sind, geht es immer ratzfatz, obwohl am WE deutlich mehr los ist. In der Dusche bei der Umkleide fehlten bei 4 von 6 Duschen die Hebel der Armaturen, so daß sie unbenutzbar waren.

Von Celina wurde ich zwar immer, wenn wir uns begegneten, angeflirtet, aber die standesgemäße Begrüßung musste ich diesmal leider erst "einfordern", was sie dann auch prompt machte. (Insider)

Später mit den beiden Kollegen im Whirpool relaxt und nachdem uns Naweristdaswohl schon wieder recht früh verlassen hatte, mit dem andern noch das frisch renovierte Dampfbad in Augenschein genommen. Hinweis: Wenn das Dampfbad nicht funktioniert, liegt das daran, daß es nach dem automatischen Reinigungsprogramm wieder manuell eingeschaltet werden muß, also einfach an der Theke Bescheid sagen.

Zimmertechnisch sollte heute die "Backenkneiferin" Celina dran sein. Als ich mich dann zu ihr setzte, freute sie sich und wir unterhielten uns über alles mögliche. Dabei erfuhr ich u.a. daß Celina den Job noch nicht lange macht und daß das LR ihr erster Club ist. Da das Essen ja kaum genießbar war, hatten wir beide großen Hunger und wollten daher erst noch die Pizza abwarten, ehe wir auf's Zimmer gehen. Wir bekamen den Schlüssel zu Zimmer 15 im Keller, ganz am Ende des Ganges, die Zimmertemperatur war dank Fenster angenehm.

Celina ist 20 Jahre "alt", ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater Togolose, sehr hübsches Gesicht, über 175cm groß, lange schwarze Haare, frauliche Figur, leicht hängende C-Cups, sehr erotische Ausstrahlung, Typ Nicole Scherzinger.

Wie ich schon aus dem Gespräch auf der Couch vermutete, ist Celina sehr zurückhaltend, fast schüchtern. Sie legte sich erstmal hin und überlies die Initiative mir, so daß ich sie ein wenig streichelte und dann begann, sie zu küssen. Ihre Zungenküsse sind zärtlich und angenehm, könnten aber etwas mehr "Einsatz" durchaus gut vertragen. Ich wanderte bald ihren Körper küssend abwärts und legte einen größeren Zwischenstop bei den schönen Titten ein, ehe ich mich dann weiter südwärts vorarbeitete.

Ich umspielte ihr Lustzentrum erst ein wenig mit der Zunge, ehe ich dann langsam intensiver wurde. Ihr dezentes, aber langsam intensiver werdendes atmen bzw. stöhnen und die zunehmende Feuchtigkeit ließen darauf hindeuten, daß ich auf dem richtigen Weg bin. Leider gelang es mir aber nicht, sie zum Höhepunkt zu bringen, da sie sich anscheinend noch nicht richtig fallen lassen kann.

Irgendwann tauschten wir die Rollen und ich wurde oral verwöhnt. Das macht sie für eine Anfängerin gar nicht schlecht, natürlich fehlen ihr aber noch die richtigen Tricks und vor allem ein paar Variationen, um mit dem Lustpegel des Mannes zu "spielen". Die faule Position auf dem Rücken gefällt mir nicht wirklich, also wurde bald gummiert. Als sie vorher sagte, sie sei eng, wollte ich es nicht so recht glauben, da sie ja nicht gerade ein 160cm/45kg-Floh ist. Aber wirklich, scheiße, ist die eng.

Sie saß in der Reiterposition auf mir, das macht sie sehr gut, intensiv mit Variationen, umso erstaunlicher, daß ich dabei für meine Verhältnisse relativ lange bis zum Abschuss durchhalten konnte.

Danach zärtliche Reinigung durch Celina und es entwickelte sich ein doch etwas merkwürdiges Gespräch, da sie mich fragte, wie es mir denn bisher mit ihr gefallen habe und sie mich ausdrücklich bat, ganz ehrlich zu sein. Sie wolle lernen und bemühe sich nach Kräften, einen bestmöglichen Service zu bieten. Das klang für mich absolut 100%ig ehrlich gemeint, ich sagte ihr die Wahrheit und gab ihr ein paar Verbesserungstips. Eher zufällig unterhielten wir uns darüber, daß wir uns beide gegenseitig, was die sexuellen Neigungen angeht, völlig falsch eingeschätzt haben. Außerdem sagte sie, sie habe bei mir eigentlich einen recht kleinen "Hoseninhalt" erwartet und zeigte mit Daumen und Zeigefinger einen geschätzen 10cm Abstand, schallendes Gelächter beiderseits folgte.

Ich war ja aber nicht zum Quatschen auf dem Zimmer, also ging es in die zweite Runde.

Celina blies meinen besten Freund wieder zum strammen Soldaten und ich lochte in der Missionarsstellung ein. Wir poppten hier sehr innig, sie umschlang mich dabei mit ihren langen Beinen und dann ging es im Löffelchen mit einem höchst erregenden Ausblick im Spiegel weiter. Hierbei merkte ich schon, daß sie es durchaus mag, auch härter rangenommen zu werden. Danach wollte ich sie eigentlich im Stehen poppen, sie sollte sich dabei mit den Händen an der Wand abstützen. Aber leider ist sie dafür zu groß oder ich zu klein, es passte einfach nicht, so daß ich sie dann vor dem Bett stehend in der Doggy poppte, dabei beugte sie sich vorn über und stützte sich auf dem Bett ab. So ging es bis zum Schluß, wobei das Tempo immer höher und höher wurde und sie kräftig dagegenhielt und auch durchaus recht laut wurde. Sie bewies sich hierbei als ziemlich nehmerfreudig. Anschließend plaudern wir noch ein paar Minuten, bevor wir zur Zahlung schreiten. Dauer der Session: 2 1/2 Std.

Fazit Celina: Ich habe eine sehr angenehme Zeit mit Celina verbracht. Sie ist sichtbar bemüht, dem Gast bestmöglichen Service zu bieten, auch wenn sie natürlich noch einiges lernen muss. Wer auf zärtlichen GF6 steht und kein Problem mit einer noch etwas unerfahrenen, aber lernwilligen CDL hat, der ist bei Celina sehr gut aufgehoben. Ich hatte jedenfalls viel Spaß mit ihr und freue mich auf eine baldige Wiederholung.
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Alt  24.06.2010, 23:55   # 50
derffred
 
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Am letzten Tag vor der WM habe ich mal meine Freikarte rausgekramt und war gegen 22:30 vor Ort.
Parkplatzfindung war problemlos, die Autos so unterschiedlich wie deren Kennzeichen.

Nette Begrüßung, kurze Führung und ab unter die Dusche. Die ist doch recht klein und ein anderer Gast rauchte beim Duschen. In der Umkleide akzeptierte er meinen Hinweis auf das Nichtrauchersymbol.

Es waren reichlich meist sehr hübsche Frauen da, das Verhältnis Männlein:Weiblein OK.

Eine nette etwas kräftigere Rumänin hat mich mit ihrer reichlichen Oberweite überzeugt. Sie hat einen für mich nicht zu merkenden griechischen Namen mit "T" beginnend.

Ein wenig erzählt, dann brachte sie mir Pizza (verschieden Sorten und ausreichend lecker) und dann ging es ins Zimmer.

Kurze Preisabsprache - ich wählte die Standardvariante 30min für 50 EUR und war dann auch nach einer sehr schönen Behandlung (streicheln, küssen, fingern, blasen, reiten) gut befriedigt.

Und auch schon müde. Ich habe mich dann noch etwas umgesehen und bin gegangen.

Etwas störend fand ich, daß die Toilette als Transportweg zB für Getränkekisten genutzt wird, daß nur Bierflaschen frei zugänglich waren und mir ist nirgendwo eine Uhr aufgefallen.

Insgesamt war ich zufrieden und werde sicher bald wieder Gast sein.
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Alt  23.06.2010, 02:16   # 49
Gordon666
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Ein Wiedersehen mit meiner Verlobten auf Zeit

Ein Wiedersehen mit meiner Verlobten auf Zeit

Fronleichnam war es soweit. Meine Verlobte auf Zeit war von Ihrem Heimaturlaub aus Spanien zurück und ich musste Sie unbedingt wieder sehen. In meiner Phantasie hatte ich mir die zwei Stunden Nummer ausgemalt. Aber jedes Mal kommt es anders als ich es mir denke.

Im Vorfeld die Rahmenbedingungen mit den zwei Kollegen Porthos und Aramis abgemacht. Wie es aussah sollte ich diesmal als Letzter eintreffen. Die Anreise verlief ereignislos. Die Klimaanlage im Pferde bespannten Wagen funktionierte einwandfrei und so traf ich gegen 16:30 Uhr wie geplant frisch und gut gelaunt bei tollem Frühsommerwetter im Gasthaus ein. Als Handtuchsklave verkleidet ging es nach oben. Wie schon erwartet langweilten sich die Damen, da die meisten Eisbären träge im Garten weilten. Ich wollte es ihnen gleich tun und suchte Porthos und Aramis im Garten. Da sie nirgends zu sehen waren wollte ich, Athos, meinen Speckbauch ein wenig in der Sonne braten. Celina, die junge Dame mit togolesischen Wurzeln, lud mich ein neben Ihr zu schmoren. So zog ich mir eine Liege heran. Kurz darauf traf auch gleich Porthos ein und nahm mit einem Humpen Bier bewaffnet im Schatten platz. Da meine Körperfarbe im Moment recht schnell von Kalkweiß nach Krebsrot wechseln könnte, tat ich es ihm gleich und verabschiedete mich von Celina. Lieber mit dem Kollegen königliche Dinge diskutieren als mit Celine zu flirten und danach als Strafe im Kochtopf vom Koch zu landen.

Etwas später traf dann auch der Aramis ein. Unbeabsichtigter Weise war ich doch mal wieder als erster im Gasthaus. Egal, schließlich hatte ich ja einiges vor. Als das Essen aufgefahren wurde, ich hatte noch keinen Hunger, verschlug es mich nach drinnen. Es war zwar wärmer als im Schatten draußen, aber die Plätze wurden für die hungrigen Gäste benötigt und in die Sonne wollte ich auch nicht mehr. Zudem hat man drinnen mehr Aussicht.

Eigentlich war es zeitlich für mich noch zu früh für ein Zimmer, aber anderseits wollte ich mit Christina Wiedersehen feiern. Begrüßt hatten wir uns natürlich schon vorher und da sie im Moment ohne Gast war setze ich mich gleich zu Ihr. Normalerweise tausche ich schon auf der Couch ein paar Küsse aus, aber diesmal wollte ich doch gleich in die gewohnte Zweisamkeit flüchten. Da Christina meine Vorlieben für Zimmer mit Fenster kennt und insbesondere die Zimmer im oberen Stock, schaffte sie auch eins der oberen Zimmer zu erobern. Gerne hätte ich das Zimmer gehabt wo wir bei einem unserer letzten Treffen das Bett zum Einsturz brachten, aber leider war es das Andere.

Anfangs wurde noch ein wenig gequasselt, aber sehr schnell gingen wir auf Tuchfühlung. Was ich unten schon beobachten konnte, konnte ich nun greifen. Ihre Mutter scheint recht gut zu kochen, denn sie hatte ein wenig mehr auf den Rippen was mich aber nicht im Geringsten störte. Nachdem wir uns ein wenig sehnsüchtig in den Armen gehalten hatten, machte ich mich auf Christina zu verwöhnen. Ich tobte mich einige Minuten aus, wofür Christina sich bei mir revangierte. Ihre sehr zärtliche und mit minimalem Druck geführte Einlage brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns. Eigentlich wollte ich sie sofort beglücken, aber gleichzeitig wollte ich ihr auch nicht die Genugtuung geben mich so fertig gemacht zu haben. Also versuchte ich ganz relaxt zu wirken, so als ob mir diese Qual nichts ausmachen würde. Ich nehme an das ich total versagt habe.

Wiedersehensex musste ich nun haben, also bat ich um Gummierung. Da ich mich schon einmal in Rückenlage befand, musste Christina aufsteigen. Ich bevorzuge diese Position, Christina weniger, weswegen sie auch recht zügig wechseln wollte. Meiner Bitte später zu wechseln wurde entsprochen und so konnte ich diese Lage noch für ein paar Minuten genießen. Danach musste ich mich sportlich betätigen. Wir wechselten in die Missio und Christina schlang ihre Beine um meine Hüfte. Auf diese Weise verhinderte sie, dass ich zu sehr in Fahrt kommen konnte und ein schnelles Ende bevorstehen könnte. Ein Zwischenspiel in der Doggy beendete ich recht schnell, da ich einfach nicht von ihren Lippen lassen konnte. Also wieder in die Missio zurück gewechselt, wo wir dann in die „stabile Seitenlage“ abdrifteten. Nach ein paar weiteren Drehungen, mal lagen wir wieder seitlich, mal ich unten, mal oben, war es dann soweit an mir die Tüte zu befüllen. Christina gönnte sich die Zigarette danach und wir füllten die Stunde dann mit AFT und ein paar weiteren ZKs auf. Durch die drückende Hitze und unserem engen Körperkontakt war mir nach einer lagen kühlen Dusche. Ich hatte eigentlich angedacht ein diesem Tag ein zweites Mal mit Christina zu verschwinden, aber mein Unheil lauerte bereits unten.

Während Christina den Schlüssel im Büro abgab, ich wartete solange am Empfang, sah ich meinen asiatischen Traum schon von hinten. Aramis, welcher sich gerade an mir vorbei drücken wollte, fragte ich sogleich ob es sich um Joy handelte und er bejahte dies. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon von den Steuereintreibern Kardinal Richelieus umringt. Wie sich später rausstellen sollte hatte ich mit meiner Vermutung Recht, nur dachte ich da noch an ein Zimmerchen mit Joy und ein weiteres mit Christina. Letzte kam vom Büro zurück, wir gingen zur Umkleide wo dann ohne Bedauern der Beutel mit den Silbermünzen den Besitzer wechselte.

Die Dusche fiel dann kälter aus als ursprünglich geplant. Zum einen war meine Körpertemperatur doch recht stark gestiegen und zum anderen wollte ich mein Hirn abkühlen.

Erwartungsvoll, leicht angespannt und neugierig blickend ging es wieder nach oben. An der Theke noch die koffeinhaltige Brause geordert und suchend ging es in Richtung Garten. Dort traf ich dann auch „nur“ die Kollegen Porthos und Aramis, keine Joy zu sehen. Ich hatte noch eine Gnadenfrist bekommen, denn sie liest in mir wie in einem offenen Buch und weiß somit wie sie mich fesseln kann. Porthos machte sich dann irgendwann auf den Weg nach Hause. Seine Arbeitswoche war an diesem Fronleichnam noch nicht beendet. Ich hatte das Glück am Freitag nicht arbeiten zu müssen, ich hatte den Dienst mit D’Artagnan getauscht. Vielleicht kann man auch von Pech sprechen, doch dies betrifft dann nur die finanzielle Seite.

Von den ursprünglichen drei Musketieren waren also nur noch zwei übrig geblieben. Wir vertrieben uns noch ein wenig die Zeit mit quasseln und testeten die wieder in Betrieb genommene Dampfsauna. Sie funktioniert, auch wenn wir erst einmal ohne Dampf bei normalen Temperaturen da drin saßen. Die Annahme die Sauna steuere sich über einen Wächter an der Tür war falsch. Die Programmierung, ähm die Schichteinteilung, sah vor das sich die Dampfsauna alle vier Stunden in einen Reinigungszyklus versetzte. Lars vom LR war so frei die Sauna für uns zu aktivieren. Man sollte nicht zu nah am Dampfausstoß sitzen. Der Installateur hat da wohl ein wenig geschludert. Die spuckt heiße Wassertropfen was nicht sehr angenehm ist. Ansonsten lief sie dann zufrieden stellend.

Im Laufe des Abends lief mir dann halt doch irgendwann Joy wieder über den Weg. Wegen ihrer leicht kastanien-braun gefärbten Haare war ich mir anfangs auch nicht sicher ob es wirklich Joy war, zumal ich sie ja nur von hinten gesehen hatte. Sie war erst kürzlich aus Thailand zurückgekommen und so unterhielten wir uns noch ein wenig über die nicht so schöne politische Lage dort. Recht zügig fragte ich ob sie einen Schlüssel holen könne. Ich selber wollte nochmals unter die Dusche, da ich an diesem Tag doch recht schnell anfing zu transpirieren. Ich ging also unter die Dusche, sie organisierte den Schlüssel und als dann verschwanden wir. Die Pizza war kurz vorher serviert worden, also war es ungefähr 23 Uhr.

Mit den Zimmerutensilien bewaffnet enterten wir ein Zimmer im Erdgeschoss, Nummer fünf glaube ich. Joy verschwand noch mal fix im Bad, was sie eigentlich schon während meiner Dusche hätte machen können. Na ja, in der Zwischenzeit breitete ich schon mal die Laken aus und nahm auf dem Sitzmöbel im Zimmer platz. Kurz danach traf auch Joy wieder ein und pflanzte Ihren Traumbody neben meine Rettungsringe auf die Couch. Da ich diese ruhigen Vorspiele liebe ging es nicht direkt auf die Matte. In meinem Hinterkopf leuchtete noch die kleine Flamme der Erinnerung an Christina. Diese sollte jedoch schon bald verglühen.

Da auch wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, verliefen die ZKs ausdauernd und innig. Während meine rechte Hand dabei Ihre Brüste kneteten, knetete Ihre linke Hand meine Latte nebst Murmeln. Wenn ich mich recht entsinne, so wird Knetgummi mit der Zeit immer weicher, hier war es genau anders rum. Gordi stand stramm wie ein Elitemusketier als Joy sich vor mir hin kniete und meinen Schwanz genüsslich in den Mund nahm. Zwischendurch wäre ich am liebsten mal nach hinten ausgewichen, um einer Reizüberflutung entgegen zu wirken, aber zum einen war dies aus Platzmangel nicht möglich und zum anderen war es einfach zu geil.
Irgendwann ließ Joy von mir ab und krabbelte aufs Bett und legte sich demonstrativ mit gespreizten Beinen hin. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen und folgte Ihr auf die Liebeswiese. Diesmal arbeitete ich mich von unten nach oben vor. Zur Eröffnung gab es einen Kuss auf Ihren linken Fußknöchel, doch nur um mich langsam an der Innenseite Ihres Beines nach oben zu arbeiten. Ihre sehr gut duftende Liebesöffnung lud mich ein zu verweilen. Ihr zwanzigminütiges Blasen wollte ich nochmals toppen. Ich ließ also meine Zunge ganz langsam auf Ihren Kitzler los und legte mich und sie gut positioniert hin. Joy schloss die Augen und dachte an wen auch immer. Während meiner Bemühungen sie zum Höhepunkt zu lecken, leckte ich mal kräftiger oder saugte leicht an Ihrer Clitoris. Ihre gelegentlichen Zuckungen im Bauchbereich nahm ich freudig war, änderte dann jedoch gleich die Taktik. So wie sie mich zuvor gequält hatte, sollte sie nun selber leiden. Wenn ich mit meiner Zunge nur hauchdünn über ihre Haut fuhr, rief dies ab und an eine Gänsehaut bei ihr hervor. Als ich mal wieder ein paar Zuckungen ihrerseits verspürte, spielte ich mit einem Finger an ihrem Anus, was gleich durch vermehrte zucken quittiert wurde. Trotz meiner Bemühungen wollte oder konnte Joy sich nicht ganz fallen lassen.

Ich wurde für meine erfolglosen Taten mit Küssen belohnt. Na ja, vielleicht klappt es ja beim Poppen. Also den Pirelli drüber und gleich mal in der Doggy kräftig zugestoßen. Diesen Knackarsch dabei zu betrachten ist einfach nur göttlich. Als ich dann ein wenig außer Puste kam, wechselten wir die Stellung. Ich durfte unten liegen und mich ein wenig erholen. Bei diesem Anblick werden dann auch gleich ungeahnte Kräfte frei, so dass wir in die gute alte Missionarstellung wechselten. Wie sagte Trapp doch so schön: „Ich habe fertig.“, denn auch ich war irgendwann am Ende. Zärtlich streifte Joy die Gummihülle ab und reinigte mein bestes Stück.

Dieses irgendwann hatte mit allem Drum und Dran schon locker die 90 Minuten überschritten. So erschöpft wie ich nun war, war mir nicht nach fluchtartigem Verlassen des Raumes. Also genossen wir noch ein wenig zu Zweisamkeit. Als ich so am genießen war, stellte ich mir uns beide noch mal in Aktion vor, was nicht nur mir gefiel, sondern auch klein Gordi. Kurz entschlossen entschied ich in die Verlängerung zu gehen was ich Joy mitteilte. Da keine Einwände bestanden machten wir uns unter der Dusche frisch und eilten zurück ins Zimmer. Die Verlängerung verlief ähnlich wie unser „Vorspiel“ und war zeitlich nur unwesendlich kürzer. Am Ende haben wir so um ungefähr 2:30 Uhr das Zimmer wieder verlassen.

Im Club war kaum noch ein Gast und es wurde schon fleißig aufgeräumt. Ich schaute noch kurz bei Christina vorbei um mich zu verabschieden und nach dem verbliebenen Musketier zu fragen. Da sie nicht wusste ob Aramis im Nahkampf steckte oder schon gefallen sei entschied ich mich abzureisen. Die Treppe zum Ausgang erklimmend kam mir Aramis entgegen. Vor dem Gasthof unterhielten wir uns noch ein wenig bevor er sich auf seinen Gaul schwang und ich in meine Kutsche einstieg um den langen und gefährlichen Weg nach Hause in Angriff zu nehmen. Die Hoffnung von ein paar Straßenräubern angegriffen zu werden und deren Silbermünzen in meine Tasche wandern zu lassen erfüllten sich leider nicht. Eine Handvoll Straßendiebe traut sich halt nicht an einen Musketier heran.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  08.06.2010, 22:51   # 48
erdingertrinker
Quartalspopper
 
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erdingertrinker ist offline
Der Partyclub schlechthin, auch wenn das nicht so meine Welt ist.

Bild - anklicken und vergrößern
livingroom_01.jpg   livingroom_02.jpg   livingroom_04.jpg  
Fkk-Livingroom
Zitat:
10 km von Düsseldorf-Zentrum
40 km von Köln-Zentrum
40 km von Duisburg-Zentrum
20 km von Mönchengladbach-Zentrum
50 km von Venlo-Zentrum (NL) entfernt


http://www.fkk-livingroom.de/
+49 2131-1513242 - August-Thyssen-Strasse 4 41564 Kaarst / NRW (Nordrhein-Westfalen)
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaar Kaarst

Nordrhein-Westfalen
DE - Deutschland
Living Rooms by night

Hallo!
Fortsetzung meines Goldemtime-Berichts beim Schwesterclub.
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...63#post1531363
Voller Freude und Erwartung bin ich in Kaarst gegen 22.00 angekommen.
Wie erwartet waren alle Parkplätze belegt, doch ich konnte am Strassenrand dank eines wegfahrenden Kollegen einen Parkplatz ergattern.
An der Kasse (50€ Eintritt inkl. alkoholischer Getränke und vielfältigem Essen, sowie natürlich Sauna und Dampfbad).
Ich wurde durch den Club durch ein Mädel namens Melli oder so geführt, die mir den Barraum mit der kilometerlangen Theke zeigte (allein hier gefühlte 30 CDL)
und dann im Keller dieses umgebauten Wohnhauses, das Chipsystem der Spinde sowie die Umkleiden, Wellness, Massage etc erklärte.
Hier unten dann alleingelassen bekam ich den ersten Eindruck, dass es hier ganz schön rund geht.
Ständig wieselte "männliches" Putz- und Servicepersonal sowie Kollegen und CDL um mich herum.
Ich hatte etwas Probs mit dem Bademantel, der mir etwas zu warm vorkam, aber Hessendress ist hier wohl nicht erwünscht.
Wieder oben angekommen zählte ich in dem langen Thekenraum wirklich 35 Mädels und gleich um die Ecke im gemütlichen Couchbereich quasi fließend beim Tanzen nochmal an die 20 und kaum eine älter als 30.
Insgesamt werden es wohl 75 Mädels und etwa 100-110 Dreibeiner gewesen sein. Kein schlechtes Verhältnis.
Über den Couchraum gelangte man über ein Zelt mit Sitzplätzen zum Essen und großem immer wieder gefülltem Kühlschrank mit !!10!!verschieden Biersorten.
Von hier ging es in den kleinen aber feinen Gartenbereich mit einigen Liegen und auch Zelten die wegen des allgemeinen Zimmerandrangs selbst nachts um 2 bei rel kühlen Temperaturen gerne genutzt wurden.
Nach 2 Rundgängen und ebensovielen Bieren, wollte ich gerade zu meiner Favouritin, als ein größerer Tumult enstand und auch das Mädel von einem älteren Herren angebaggert wurde.
Es wurden mehrere Pizzableche aufgetischt und es bildete sich eine Schlange, in die ich mich brav einreihte.
Es gab die üblichen Sorten, auch vegetarisch oder mit Fisch, toller Service nachts um 11.
Anschließend machte ich mich wieder auf die Suche und siehe da meine Auserkorene trennte sich gerade von dem anderen Gast, Glück gehabt, also gleich hin.
Sie stellte sich als Katinka aus Ungarn vor (Länderpunkt).
Nach kurzem Interview im Freien suchten wir ein Zimmer, für das sie erst einen Schlüssel besorgte.
Dank der Pizzazeit mussten wir auch nicht warten und begaben uns einen Stock tiefer.
Das mitgebrachte Laken breiteten wir gemeinsam aus um uns nach einer kurzen Knutscheinlage darauf nieder zu lassen.
Es folgte eine Standardclubnummer (3 Stellungen) mit einem für mich aber sehr hübschen, wenn auch etwas kühlen Mädel.

Katinka, Ungarn, 26, mit Tatoo
ca 172 cm, KF 34, A-Cups
lange dunkelbraune Haare
erfahrene Services: ZK, FO, GV
Optik: gertenschlank
Gf6-feeling: etwas schüchtern und zurückhaltend,
Performance: ok, aber leidenschaftlich ist was anderes
30 min – 50 €
WDHF: - 70%
Besonderheit: kaum Smalltalk und nur auf Englisch, kein Lecken und Fingern erwünscht


Nach dieser Nummer war nach Sauna und chillen wieder der Kühlschrank fällig (die vielen Biersorten wollten probiert werden)
Im Hauptraum war die ganze Zeit Party mit viel Tanz angesagt, allen voran die Muränenfraktion, die auch schon mal auf dem Tresen tanzten.
Irgendwie ging das aber nicht an mich ran und ich beobachtete das ganze Geschehen lieber gemütlich in einer der roten Couchen lümmelnd.

Nach 3 Nummern in 2 Clubs ließ ich den ereignisreichen Tag ausklingen, denn ich hatte tags drauf das gleiche Programm nochmals geplant.
Die beiden CLubs gehören ja zusammen und bieten einen Transferschein an, mit dem man am selben Tag in den 40km entfernten Schwesterclub zum 1/2 Preis reinkann.



Wiederum pünktlich um 22.00 zum Zapfenstreich (im wahrsten Sinne des Wortes) in Kaarst tags drauf eingetroffen, war ein bisschen weniger los, verriet der Parkplatz.
Mittlerweile wusste ich ja um die Pizzatime und nahm das auch gerne wieder wahr.
Hier fiel mir ein Wirbelwind mit südländischen Temperament auf, die ich ansprechen musste.
Raluca war Rumänin und keine Brasilianerin wie erwartet.
Knapp 40min später liefen wir uns prombt wieder über den Weg und quasi in die Arme.
Die geschäftstüchtige CDL hat mich gleich verhaftet und ich wehrte mich nicht, denn innerlich hatte ich sie schon lange gebucht.
Auch hier ging es gleich aufs Zimmer.
Sie brachte mich schnell auf Touren und es war bei ihr mehr Porno als GF6, aber auch ZK kamen nicht zu kurz, wenn auch nicht sehr leidenschaftlich.
Stellungskrieg in mehreren Akten, bei dem sie nach anfänglichem sehr guten Mitgehen einen auf zickig, faul machte und sich bedienen ließ

Raluca, RO, 21, keine Tatoos oder Piercing in Erinnerung
ca 165 cm, KF 34-36, B-Cups
lange dunkelbraune Haare
erfahrene Services: ZK, FO, FT, GV in mehreren Stellungen
Optik: schlank, sehr südländisches, fast brasilianisches Aussehen
Gf6-feeling: fordernd mehr Porno als GF6
Performance: ok
30 min – 75 €
WDHF: - 75%
Besonderheit: gutes Deutsch, etwas abgezockt, hat aber das gewisse Etwas um darüber hinwegzusehen, kann mich nicht beschweren


Nach ausgiebiger Wellness- und Chillphase schnappte ich mir einen Sekt und stürzte mich ins Getümmel des Hauptraumes.
Hier wird man schnell betanzt, aber durchaus unverbindlich, so ließ ich mich anstecken und flirtete mit der einen oder anderen, die auch schwups mal für Getränkenachschub sorgten
Hat wirklich Spass gemacht und die Rumäninnnen können schon sehr aufreizend die Hüften kreisen lassen, aber irgendwie doch nicht meine Zielgruppe.
Kurz bevor ich den CLub verlassen wollte, war mittlerweile schon 2Uhr, wirbelte mir ein ganz anderer Typ Frau in die Arme.
Trotz der mich eigentlich nicht so ansprechenden vielen Tatoos nahmen wir einen Longdrink zusammen und begaben uns in einweniger schönes und sehr warmes Zimmer im Obergeschoss neben der Damenumkleide.
Die Mädels können einem leid tun, war nicht sehr ansprechend im Vergleich zur Männerumkleide, aber das ist ihr Job und beschweren ist wohl nicht angesagt.
Die NUmmer war der absolute Reinfall, eine Massage, Knutschen, Blasen, selbst Sex der keiner war. In der 2.Stellung schon mit der Zeit gedrängelt.
Hart missioniert und abgehakt.

Sheila, Griechenland, 25, viele Tatoos, auch am Arm
ca 165 cm, KF 36, B-Cups
lange dunkelbraune Haare
erfahrene Services: ZK, FO, GV in 2 Stellungen
Optik: schlank, mit kleinen Polstern, etwas verrucht
Gf6-feeling: kaum
Performance: unter aller Sau
20 min – 50 €
WDHF: - 0%
Besonderheit: Mutter, hat mehrfach davon erzählt und ist im Rheinland aufgewachsen

Gesamtfazit:
Der Partyclub schlechthin, auch wenn das nicht so meine Welt ist.
Man merkt die Verwandschaft zum GT deutlich (Personal ist auf Zack), auch wenn Brüggen aus meiner Sicht in allen Bereichen eine Klasse höher spielt (bis auf Party eben).
Aufgefallen ist mir hier auch, dass die Mädels mit denen ich auf Zimmer war, einen kaum mehr anschauten oder kannten.
Das war im GT anders, immer ein freundliches Lächeln oder Smalltalk.
Fkk ist auch nicht mehr so angesagt, die meisten Mädels laufen zwar reizend aber leicht bekleidet umher


http://www.fkk-livingroom.de/
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaarst / NRW (Nordrhein-Westfalen)
Telefon: +49 2131 1 51 32 42
Montag - Samstag 11.00 - 3.00 Uhr
Sonntag und an Feiertagen 13.00 - 3.00 Uhr
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Alt  08.05.2010, 19:07   # 47
Deepin
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Thumbs up Reloaded: Die geile Nathalie

Am 17.4. (Samstag) war ich mit einigen Forenkollegen im LR verabredet.

Ich traf mit Honeyslab etwa um 15:15 ein, wir wurden von der neuen Empfangsdame und Uwe per Handschlag begrüßt. Er erklärte, daß man extra für uns das schöne Wetter und den freien Luftraum bestellt habe, damit wir auch ungestört relaxen könnten. Die Wolke habe er weiter nach Griechenland schicken lassen, die bräuchten die Asche nämlich deutlich dringender als wir.

Der Club war zu unserer Ankunftszeit natürlich noch eher spärlich gefüllt. Damen dürften etwa 25 anwesend gewesen sein, am Abend waren in der Spitze schätzungsweise 60-70 Damen in einem recht ausgeglichenen Verhältnis zu den Gästen vor Ort.

Erstmal einen Kaffee geholt und flugs in den Garten verzogen, um die Sonne zu genießen. Nach und nach trudelten die anderen FK ein. Mich wunderte es, daß sich kaum Mädels nach draußen verirrten, herrlichster Sonnenschein, 20° und die Mädels hocken drinnen. Erfreut stellte ich später fest, daß nach rund einem halben Jahr das Dampfbad endlich wieder in Betrieb ist.

Zum Essen gab es dann um 18:00 Schweinenackenbraten mit Gemüse und Kartoffeln (war nicht überragend, aber schmeckte), später wie immer Suppe und spätabends die übliche Pizza.

Celina lässt es sich auch diesmal natürlich nicht nehmen, mich auf die übliche Weise mit einem Backenkneifen zu begrüßen, ich wäre auch beleidigt gewesen, wenn sie es nicht getan hätte, denn das hätte ja im Umkehrschluß bedeutet, daß ich nicht mehr "süß" bin.


Kurz nach dem Essen wurde ich kurzerhand von Nathalie "gebucht". Während ich mit den Kollegen quatschte, setzte sie sich zu mir auf die Liege und flüsterte mir so einiges ins Ohr, ehe sie dann merkte, daß sie schon schärfere Geschütze auffahren muß, was sie dann postwendend tat. Dumm, wenn die Frau genau weiß, wie sie wo was zu tun hat, um mich so geil zu machen, daß ich nicht mehr nein sagen kann. Mit der einen Hand spielte sie mir nur mit den Fingerspitzen am Schwanz, während sie mit dem Handballen meine Eier massierte. Wo sich die Finger der anderen Hand befanden, zumindest einer davon, verkneife ich mir jetzt lieber.

Die Kollegen ließen uns allein, Nathalie wollte aber nach drinnen, weil es ihr draußen zu kalt wäre. Also erstmal ihrem Wunsch ins Kino zu gehen, nachgegeben und dort auf einem der Sofas Platz genommen. Sie fiel gleich mit wilden Zungenküssen über mich her und bearbeitete weiterhin mit der Hand meine wertvollsten Teile. Im Kino wollte ich es nicht treiben, das halte ich höchstens für eine schnelle Nummer geeignet und das ist nunmal nicht mein Ding, also habe ich Nathalie einen Schlüssel besorgen lassen. Sie kam postwendend mit diesem zurück und wir gingen auf Zimmer 1 (mit Fenster) hinter der Bar.

Nathalie ist aus Polen, 36 Jahre, etwa 175cm groß, lange dunkelblonde/braune Haare, leicht markantes, hübsches Gesicht. Sie hat (vermeintlich) getunte C-Brüste, einen sehr sportlichen, athletischen Körper ohne ein Gramm fett und ein oder zwei kleinere Tattoos. Sie spricht nahezu perfekt deutsch.

Sie eröffnet mir, daß sie heute mächtig geil sei und unbedingt anal gefickt werden will. Da sie im Kino, ohne daß ich groß was gemacht hatte, schon ziemlich nass im Schritt war, klingt das sogar recht glaubhaft. Leider hat sie nur ein Gleitgel einer Marke dabei, gegen das ich hochallergisch bin, daher müssen wir das auf's nächste Mal verschieben. Bei der letzten Dame, die das üble Zeug verwendete, lief mir etwas davon am Sack runter und ich hatte dann 3 Tage lang "Spaß" dran.

Wir knutschen pornomäßig züngelnd, streicheln uns gegenseitig am ganzen Körper und rollen auf dem Bett umher. Ich setze mich durch und bin zuerst mit der aktiven Rolle dran. Ihre Muschi ist jetzt schon nass und die Schamlippen angeschwollen, ihre Geilheit also anscheinend wirklich echt. Unser letztes Mal ist noch nicht lange her, so daß ich noch genau weiß, wie ich sie lecken muß, um sie bald zu einem heftigen Orgasmus zu bekommen.

Nathalie droht mir nun bittere bzw. süße Rache an. Sie bläst ausgezeichnet, pornomäßig, abwechslungsreich, etwas oft ist die Hand dabei mit im Spiel, richtig geil ist es aber, wie sie mir die Eier und ... leckt und mir dabei immer wieder in die Augen sieht. Sie tütet ein und ich soll sie in der Doggy ficken. Sie will richtig loslegen und ich habe so viel Überdruck, daß ich weiß, daß das nicht lange gut gehen wird und so passiert es auch. Sie ist ziemlich frustriert, sagt, dann müsse sie sich jetzt eben einen Dildo reinschieben, ehe sie registriert und sich erinnert, daß ich gleich ohne Pause die nächste Runde starten kann und ihre Mine sich sofort wieder erhellt.

Wir knutschen einen langen Moment sehr intensiv und dann geht es nach kurzer Blaseinlage wieder ans Poppen. Sie kniet in der Doggy vor dem Spiegel und drückt sich dabei gegen die Wand ab und fordert mich auf, sie immer härter zu ficken. Als ich völlig außer Kraft bin, lege ich sie mir im Löffelchen zurecht und beackere sie weiter, während ich dabei abwechselnd ihre Titten knete und ihre Klit bearbeite. Zwischendurch werden immer wieder tiefe ZK ausgetauscht, so geht es dann bis zum Abschuss.

Anschließend liegen wir noch ein paar Minuten recht erschöpft (ich zumindest ) zusammen und knutschen und schmusen noch ein wenig. Danach schreiten wir zur Bezahlung und Nathalie darf sich ihren verdienten Lohn von 75€ für eine Stunde geilen Pornosex abholen. Für anal veranschlagt sie übrigens 50€ Aufpreis.

Fazit: Nathalie spielt nicht wilden Pornosex, sie ist wilder Pornosex. Die Frau hat sogar für mich fast schon zu viel Energie und verlangt mir alles ab.


Als ich nach dem Duschen zurück zu den Jungs komme, lasse ich mich erstmal über den Zwischenstand meines Lieblingsvereins informieren, der das Abendspiel bestreitet. Ich kann das genannte Zwischen- bzw. in dem Moment schon Endergebnis von 6:0 kaum glauben. Wie sich herausstellt, unterschlägt das App des Kollegen Bongobongo zuerst sogar noch das siebte Tor.

Der Rest des Abends wird mit relaxen im Whirlpool, Sauna und Dampfbad und quasseln mit den Jungs verbracht. Auf eine zweite Nummer verzichte ich zum Wohle meines Geldbeutels. Auch wenn es mir mehr als schwerfällt, Patrizia nach Monaten der Abwesenheit nicht zu buchen, muss das halt bis zum nächsten Mal warten. Wäre sie früher erschienen, wäre ich mit ihr auf's Zimmer gegangen, so war sie leider zu spät dran.
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Alt  02.05.2010, 14:18   # 46
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Vor zwei Wochen machte ich mich wieder in Richtung Living Room auf. Die Anwesenheit anderer Forumsmitglieder war mir bekannt und so erhoffte ich mir einen angenehmen Tag bei schönem Wetter machen zu können. Entgegen früheren Besuchen traf ich diesmal später als die Kollegen ein. Die neue Empfangsdame passt optisch zu den anderen, was mich ein wenig ärgerte, da Sie leider nicht buchbar ist. Oder liegt es nur am Reiz der Unerreichbarkeit? Jedenfalls sieht sie super aus.
Ich zögerte kurz ob ich den Bademantel entgegen nehmen sollte, da ich beabsichtigte als Galeerensklave (oder hieß es Sklave meiner Begierden?) den sonnigen Tag zu genießen. Da der Sommer noch nicht einmal Kalendarisch angebrochen ist, nahm ich dann doch den Bademantel entgegen, abends wird es doch recht schnell kühl.

Die Kollegen brauchte ich nicht lange zu suchen, wie nasse Säcke lagen Sie in der Sonne und Faulenzten. Nachdem ich fix „Hallo“ gesagt hatte, verzog ich mich dann erst einmal ins „Wohnzimmer“. Mit dem T-Shirt tragendem Etwas wollte ich nicht allzu lange gesehen werden. Wie heißt es doch noch so schön: „Ist der Ruf erst einmal ruiniert, poppt es sich ungeniert!“

Aktiv wurde ich zu dieser Zeit aber auch nicht, da mein Arbeitgeber zuletzt doch recht viel von mir verlangt hatte und ich auch meine Abendaktivitäten nicht wirklich eingestellt hatte. Somit fehlte mir eine Menge Schlaf, den mir auch die netten neuen Mädels aus Rumänien nicht vergessen machen konnten. Ihre netten Aufforderungen nicht einzuschlafen und ihre Luftküsse wies ich erstmal dankend ab.

Ein paar koffeinhaltige Getränke später ließ ich mich nochmals draußen blicken. Der Kollege mit dem T-Shirt wurde gerade von Amalia inspiziert, ich gesellte mich hinzu um die letzten Sonnenstrahlen doch noch zu genießen. So plätscherte der Nachmittag dahin.

Als ich dann irgendwann den Koffeinkick bekam sollte die Action beginnen.

Amalia, die schon draußen einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen hatte, vertrieb Sie die Zeit mit ein paar Tanzeinlagen im Aufenthaltsraum. Sie wirkte recht quirlig und aktiv, was mich dann letztendlich zu einer Buchung verführte. Ich hoffte dass diese Quirligkeit auf mich überspringen würde und ich meinen grauen Schleier der Schläfrigkeit, wie in der Werbung, einfach abstreifen könnte. Zu meinem Leidwesen landeten wir in einem Zimmer ohne Fenster. Nach nicht einmal dreißig Sekunden war mir klar das hier nichts passieren würde, ich fing schon im Stehen an zu schwitzen. Glücklicherweise konnten wir das Zimmer sofort tauschen, da nebenan die Action gerade vorbei war.
Ihre tollen Rundungen ließen mein Blut sofort in Wallung geraten. Dies bemerkte auch gleich Amalia und machte sich über mein bestes Stück her. Durch meine klamme Finanzlage und dem Gebot keine Schulden zu machen (nicht so wie viele Länder im europäischen Verbund), hatte ich die letzten Wochen doch recht enthaltsam gelebt. Hier war mir schon klar, dies wird „nur“ ein 30 Minuten Zimmer. Da ich noch poppen wollte, bestand ich auf eine kleine Unterbrechung zwecks Speichelaustausches. Das Gute bis Sehr Gute Zusammenspiel zwischen uns ließ keine Wünsche offen. Nach knappen zehn Minuten gingen wir dann dazu über die Stabilität des Bettes zu testen.
Bei einem meiner früheren Besuche war es mir mal gelungen, dass das Bett an einer Seite einknickte. Seit dem versuche ich abends die Pizza weg zu lassen.
Sehr viel Zeit hatte ich dafür allerdings nicht, denn nach ungefähr 7-9 Minuten musste ich schon die Tüte füllen. Es wurde noch ein wenig gekuschelt und dann ging es unter die Dusche.
Meine Lebensgeister waren geweckt, doch erreichten Sie nur so 80% des Üblichen.

Jetzt wurde wieder gechillt und Live-Chat betrieben. Trotz Schlafmangels wollte ich nicht ohne eine weitere Nummer nach Hause fahren. Silvia aus der neuen Rumänenfraktion hatte es mir an diesem Tag angetan. Ich hatte Sie anfangs animiert doch mal ein wenig zu Lächeln. Immer wenn sich unsere Blicke trafen bekam ich mein Lächeln. Der Tag lag schon lange hinter uns und somit war logisch das kein Zimmer frei war. Also warten, warten, warten. Mit Silvia genoss ich dann auch nochmals eine angenehme halbe Stunde. Einzelheiten spare ich mir hier, da Sie laut eigenen Angaben recht bald in ihre Heimat zurückkehrt und diese Reise so langsam anstehen müsste.


Amalia:
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Herkunft: Rumänien
Größe: etwa 162cm
Haare: dunkel braun bis zu den Hüften hinunter (Haarverlängerung)
Oberweite: gute B-Cups
Konfektion: 36 KF mit den Rundungen an den richtigen Stellen
Alter: geschätzte 22 Jahre
Sprachen: Englisch, Rumänisch
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Fazit:
Mit wenig Handeinsatz gab es eine gefühlvolle französische Performance.
Kusstechnisch alles da was Mann braucht und erwartet.
Muschi lecken hab ich diesmal ausgelassen.
Stellungen wurden nur zwei, Reiter und Missio, durchgeführt wegen erhöhtem Druck in der Pipeline.
Eine Wiederholung ist geplant, sofern Amalia dann noch im LR arbeitet.


Fazit allgemein:
Gegessen habe ich diesmal nicht, deswegen keine Bewertung.
Ein sonniger Tag in einem meiner Lieblingsclubs fast wie er sein soll. Einziges Manko war mal wieder die Temperatur auf den Zimmern. Die ein zwei Zimmer ohne Fenster sind ohne Kühlung absolut ungeeignet und die anderen bei den noch vorsommerlichen Temperaturen schon knapp am Erträglichen. Sollte der Sommer uns viel Sonne bringen, na dann viel Spaß.
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.
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Alt  21.04.2010, 17:59   # 45
Deepin
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Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Thea und die Attacke(n) der Backenkneiferinnen

Mitte letzten Monats war ich samstags wieder im Living Room. Ich kam gegen 17:00 an und wurde von Eva freundlich begrüßt, die prompt den Kollegen mit dem Empfangs-/Thekendamen-Fetisch vermisste, mich aber dann gleich darauf hinwies, daß der andere Kollege schon da wäre.


So etwa 30-35 Damen waren wohl zu der Zeit anwesend, Gäste etwas weniger. Abends kamen noch eine ganze Reihe Damen dazu, so daß es in der Spitze knapp 60 Mädels gewesen sein dürften, bei deutlich sichtbarem Damenüberschuss. Ich habe den LR abends noch nie so "leer" erlebt, allerdings wäre wohl so ziemlich jeder andere Club froh, an Spitzentagen so gut gefüllt zu sein.

Nachdem ich beim letzten Besuch über das Essen zu meckern hatte, war es diesmal wieder einwandfrei. Der Rinderbraten mit Spätzle, Erbsen und Möhren war zart und schmeckte lecker, die 21Uhr-Suppe hab ich nicht probiert, die Pizza, wie sonst auch, lecker.


Nach dem Essen schleppte mich der Kollege mit den 3 Sechsen mit zu seinen neuen Freundinnen Celina und Nadja. Eigentlich wäre Celina ja genau mein Fall gewesen, sie hielt mich aber für schüchtern und fragte mich deshalb, ob ich Angst vor ihr hätte. Das bräuchte ich nicht haben, meinte sie, sie sei eine ganz liebe. Leider hat sie sich mit genau der Aussage selbst disqualifiziert und mit ihren angeblichen 19 ist sie sowieso zu jung für mich.

Irgendwie hatte sie aber wohl einen Narren an mir gefressen, denn ich mußte mir zigmal anhören, wie süß ich denn wäre und wurde dabei stets in die Wangen gekniffen, so wie alte Omis das bei nem 3jährigen machen. Der Höhepunkt war, als sie zu ihrer Freundin Nadja meinte, "schau mal, ist der nicht süß?" (dabei natürlich wieder gekniffen) und Nadja aufstand, zu mir rüberkam, mich musterte und dann meinte "ja, der ist ja wirklich voll süß". Selbstverständlich hat sie dabei nicht vergessen, mich entsprechend in die Backen zu kneifen.


Gordi berichtete mir später ziemlich begeistert von einer sehr kuschligen Nummer mit Celina, damit war sie bei mir nun endgültig durch's Raster gefallen. Von meinen bisherigen Buchungen war leider keine vor Ort. Daher hatte ich für eine Buchung schon eine neue Rumänin namens Bianca im Auge, ehe dann noch relativ spät Thea erschien. Thea ist immer eine tolle Wahl gewesen und ich bekomme von ihr genau das bzw. kann mit ihr das anstellen, was ich brauche.

Als ich Thea so gegen Mitternacht zum Schlüsselholen schickte, dauerte es etwa 10 Minuten bis sie mit einem Zimmerschlüssel in der Hand zurückkehrte und ich ihr ins Untergeschoß in ein Zimmer am Ende des Ganges folgte.

Nochmal die optische Beschreibung von Thea:
Thea ist aus Rumänien, 22 Jahre, bildhübsches Gesicht, ganz süßes Lächeln, braune nackenlange Haare, etwa 165cm groß, schlank mit guten B-Cups und leicht braunem Teint. Thea hat vom Gesicht und vor allem den Augen her eine nicht unerhebliche Ähnlichkeit mit der Sängerin Fergie und spricht ganz akzeptabel deutsch. Unterhaltung ist also kein Problem, ferner spricht sie englisch, italienisch, spanisch und natürlich rumänisch.

Ich zog meinen Bademantel aus, sie legte das Laken zurecht, zog ihren Slip aus und dann wurde unsere Wiedersehensfeier mit einer sehr schönen Knutschorgie begonnen.

Thea wanderte dann abwärts und verwöhnte mich mit einem wunderbaren Blaskonzert ohne Handeinsatz, Eierchen und Umgebung wurden auch schön geleckt. Mittlerweile wissen wir natürlich genau, was und wie es dem anderen am besten gefällt, so daß ich sie bald unterbrechen musste, um nicht vorzeitig abzuschießen.

Dann war sie erstmal an der Reihe und ihr Allerheiligstes wurde von mir entsprechend oral verwöhnt. Ihr sonst anfangs gekünsteltes Stöhnen fand diesmal nicht statt, stattdessen nur ein dezentes genießerisches Seufzen. Nachdem sie nach einer ganzen Weile dann genug hatte, wurde innig knutschend in der Missionarsstellung gepoppt, jedoch konnte ich mich nun endgültig nicht mehr zurückhalten und schoss ins Gummi.

Thea reinigt mich und fällt direkt danach wieder mit einer Knutschattacke über mich her. Küssen ist schön, doch ficken ist viel schöner...Also gleich auf in die nächste Runde.

Da der Größenunterschied in der Doggy bald etwas unbequem ist und ich gerne mehr Hautkontakt habe, poppen wir hauptsächlich im Löffelchen, wobei sie mich durch Körpersprache animiert, sie immer härter und härter zu ficken. Ich halte ihre Titten in den Händen, spüre die extrem harten Nippel, fühle eine Gänsehaut bei ihr und jedesmal, wenn sie sich umdreht, um mich zu küssen, saugt sie sich regelrecht an mir fest. Bald nagele ich sie dermaßen hart, daß ich mich heute noch wundere, wie sie, da sie eigentlich recht zierlich ist, das überhaupt aushält. Das Aneinanderklatschen unserer Körper hat man wahrscheinlich durch's halbe Untergeschoss gehört. Es scheint jedoch so, daß es ihr, je härter ich zustoße, umso mehr gefällt. Das Ganze geht bestimmt eine knappe halbe Stunde so, ehe ich dann abspritze und wir uns anschließend klatschnass und völlig erschöpft in die Arme sinken.

Wir plaudern noch ein paar Minütchen und danach bekommt Thea ihren verdienten Lohn von 75€ für eine tolle Stunde nebst kleinem Extra. Die vorherigen Sessions mit Thea waren auch schon klasse, das war aber die mit Abstand beste Nummer.


Als ich vom Zimmer komme, sind nicht mehr wirklich viele Eisbären im Barraum, so daß ich natürlich vielen Animierversuchen ausgesetzt bin. Die 3 Kumpels sind alle gerade beim Poppen und kommen so nach und nach wieder von den Zimmern zurück. Kurz vor Feierabend machen wir uns dann zufrieden auf den Nachhauseweg. War wieder ein sehr schöner Abend!
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