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Alt  19.05.2007, 00:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  23.06.2010, 01:16   # 49
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 385


Gordon666 ist offline
Ein Wiedersehen mit meiner Verlobten auf Zeit

Ein Wiedersehen mit meiner Verlobten auf Zeit

Fronleichnam war es soweit. Meine Verlobte auf Zeit war von Ihrem Heimaturlaub aus Spanien zurück und ich musste Sie unbedingt wieder sehen. In meiner Phantasie hatte ich mir die zwei Stunden Nummer ausgemalt. Aber jedes Mal kommt es anders als ich es mir denke.

Im Vorfeld die Rahmenbedingungen mit den zwei Kollegen Porthos und Aramis abgemacht. Wie es aussah sollte ich diesmal als Letzter eintreffen. Die Anreise verlief ereignislos. Die Klimaanlage im Pferde bespannten Wagen funktionierte einwandfrei und so traf ich gegen 16:30 Uhr wie geplant frisch und gut gelaunt bei tollem Frühsommerwetter im Gasthaus ein. Als Handtuchsklave verkleidet ging es nach oben. Wie schon erwartet langweilten sich die Damen, da die meisten Eisbären träge im Garten weilten. Ich wollte es ihnen gleich tun und suchte Porthos und Aramis im Garten. Da sie nirgends zu sehen waren wollte ich, Athos, meinen Speckbauch ein wenig in der Sonne braten. Celina, die junge Dame mit togolesischen Wurzeln, lud mich ein neben Ihr zu schmoren. So zog ich mir eine Liege heran. Kurz darauf traf auch gleich Porthos ein und nahm mit einem Humpen Bier bewaffnet im Schatten platz. Da meine Körperfarbe im Moment recht schnell von Kalkweiß nach Krebsrot wechseln könnte, tat ich es ihm gleich und verabschiedete mich von Celina. Lieber mit dem Kollegen königliche Dinge diskutieren als mit Celine zu flirten und danach als Strafe im Kochtopf vom Koch zu landen.

Etwas später traf dann auch der Aramis ein. Unbeabsichtigter Weise war ich doch mal wieder als erster im Gasthaus. Egal, schließlich hatte ich ja einiges vor. Als das Essen aufgefahren wurde, ich hatte noch keinen Hunger, verschlug es mich nach drinnen. Es war zwar wärmer als im Schatten draußen, aber die Plätze wurden für die hungrigen Gäste benötigt und in die Sonne wollte ich auch nicht mehr. Zudem hat man drinnen mehr Aussicht.

Eigentlich war es zeitlich für mich noch zu früh für ein Zimmer, aber anderseits wollte ich mit Christina Wiedersehen feiern. Begrüßt hatten wir uns natürlich schon vorher und da sie im Moment ohne Gast war setze ich mich gleich zu Ihr. Normalerweise tausche ich schon auf der Couch ein paar Küsse aus, aber diesmal wollte ich doch gleich in die gewohnte Zweisamkeit flüchten. Da Christina meine Vorlieben für Zimmer mit Fenster kennt und insbesondere die Zimmer im oberen Stock, schaffte sie auch eins der oberen Zimmer zu erobern. Gerne hätte ich das Zimmer gehabt wo wir bei einem unserer letzten Treffen das Bett zum Einsturz brachten, aber leider war es das Andere.

Anfangs wurde noch ein wenig gequasselt, aber sehr schnell gingen wir auf Tuchfühlung. Was ich unten schon beobachten konnte, konnte ich nun greifen. Ihre Mutter scheint recht gut zu kochen, denn sie hatte ein wenig mehr auf den Rippen was mich aber nicht im Geringsten störte. Nachdem wir uns ein wenig sehnsüchtig in den Armen gehalten hatten, machte ich mich auf Christina zu verwöhnen. Ich tobte mich einige Minuten aus, wofür Christina sich bei mir revangierte. Ihre sehr zärtliche und mit minimalem Druck geführte Einlage brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns. Eigentlich wollte ich sie sofort beglücken, aber gleichzeitig wollte ich ihr auch nicht die Genugtuung geben mich so fertig gemacht zu haben. Also versuchte ich ganz relaxt zu wirken, so als ob mir diese Qual nichts ausmachen würde. Ich nehme an das ich total versagt habe.

Wiedersehensex musste ich nun haben, also bat ich um Gummierung. Da ich mich schon einmal in Rückenlage befand, musste Christina aufsteigen. Ich bevorzuge diese Position, Christina weniger, weswegen sie auch recht zügig wechseln wollte. Meiner Bitte später zu wechseln wurde entsprochen und so konnte ich diese Lage noch für ein paar Minuten genießen. Danach musste ich mich sportlich betätigen. Wir wechselten in die Missio und Christina schlang ihre Beine um meine Hüfte. Auf diese Weise verhinderte sie, dass ich zu sehr in Fahrt kommen konnte und ein schnelles Ende bevorstehen könnte. Ein Zwischenspiel in der Doggy beendete ich recht schnell, da ich einfach nicht von ihren Lippen lassen konnte. Also wieder in die Missio zurück gewechselt, wo wir dann in die „stabile Seitenlage“ abdrifteten. Nach ein paar weiteren Drehungen, mal lagen wir wieder seitlich, mal ich unten, mal oben, war es dann soweit an mir die Tüte zu befüllen. Christina gönnte sich die Zigarette danach und wir füllten die Stunde dann mit AFT und ein paar weiteren ZKs auf. Durch die drückende Hitze und unserem engen Körperkontakt war mir nach einer lagen kühlen Dusche. Ich hatte eigentlich angedacht ein diesem Tag ein zweites Mal mit Christina zu verschwinden, aber mein Unheil lauerte bereits unten.

Während Christina den Schlüssel im Büro abgab, ich wartete solange am Empfang, sah ich meinen asiatischen Traum schon von hinten. Aramis, welcher sich gerade an mir vorbei drücken wollte, fragte ich sogleich ob es sich um Joy handelte und er bejahte dies. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon von den Steuereintreibern Kardinal Richelieus umringt. Wie sich später rausstellen sollte hatte ich mit meiner Vermutung Recht, nur dachte ich da noch an ein Zimmerchen mit Joy und ein weiteres mit Christina. Letzte kam vom Büro zurück, wir gingen zur Umkleide wo dann ohne Bedauern der Beutel mit den Silbermünzen den Besitzer wechselte.

Die Dusche fiel dann kälter aus als ursprünglich geplant. Zum einen war meine Körpertemperatur doch recht stark gestiegen und zum anderen wollte ich mein Hirn abkühlen.

Erwartungsvoll, leicht angespannt und neugierig blickend ging es wieder nach oben. An der Theke noch die koffeinhaltige Brause geordert und suchend ging es in Richtung Garten. Dort traf ich dann auch „nur“ die Kollegen Porthos und Aramis, keine Joy zu sehen. Ich hatte noch eine Gnadenfrist bekommen, denn sie liest in mir wie in einem offenen Buch und weiß somit wie sie mich fesseln kann. Porthos machte sich dann irgendwann auf den Weg nach Hause. Seine Arbeitswoche war an diesem Fronleichnam noch nicht beendet. Ich hatte das Glück am Freitag nicht arbeiten zu müssen, ich hatte den Dienst mit D’Artagnan getauscht. Vielleicht kann man auch von Pech sprechen, doch dies betrifft dann nur die finanzielle Seite.

Von den ursprünglichen drei Musketieren waren also nur noch zwei übrig geblieben. Wir vertrieben uns noch ein wenig die Zeit mit quasseln und testeten die wieder in Betrieb genommene Dampfsauna. Sie funktioniert, auch wenn wir erst einmal ohne Dampf bei normalen Temperaturen da drin saßen. Die Annahme die Sauna steuere sich über einen Wächter an der Tür war falsch. Die Programmierung, ähm die Schichteinteilung, sah vor das sich die Dampfsauna alle vier Stunden in einen Reinigungszyklus versetzte. Lars vom LR war so frei die Sauna für uns zu aktivieren. Man sollte nicht zu nah am Dampfausstoß sitzen. Der Installateur hat da wohl ein wenig geschludert. Die spuckt heiße Wassertropfen was nicht sehr angenehm ist. Ansonsten lief sie dann zufrieden stellend.

Im Laufe des Abends lief mir dann halt doch irgendwann Joy wieder über den Weg. Wegen ihrer leicht kastanien-braun gefärbten Haare war ich mir anfangs auch nicht sicher ob es wirklich Joy war, zumal ich sie ja nur von hinten gesehen hatte. Sie war erst kürzlich aus Thailand zurückgekommen und so unterhielten wir uns noch ein wenig über die nicht so schöne politische Lage dort. Recht zügig fragte ich ob sie einen Schlüssel holen könne. Ich selber wollte nochmals unter die Dusche, da ich an diesem Tag doch recht schnell anfing zu transpirieren. Ich ging also unter die Dusche, sie organisierte den Schlüssel und als dann verschwanden wir. Die Pizza war kurz vorher serviert worden, also war es ungefähr 23 Uhr.

Mit den Zimmerutensilien bewaffnet enterten wir ein Zimmer im Erdgeschoss, Nummer fünf glaube ich. Joy verschwand noch mal fix im Bad, was sie eigentlich schon während meiner Dusche hätte machen können. Na ja, in der Zwischenzeit breitete ich schon mal die Laken aus und nahm auf dem Sitzmöbel im Zimmer platz. Kurz danach traf auch Joy wieder ein und pflanzte Ihren Traumbody neben meine Rettungsringe auf die Couch. Da ich diese ruhigen Vorspiele liebe ging es nicht direkt auf die Matte. In meinem Hinterkopf leuchtete noch die kleine Flamme der Erinnerung an Christina. Diese sollte jedoch schon bald verglühen.

Da auch wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, verliefen die ZKs ausdauernd und innig. Während meine rechte Hand dabei Ihre Brüste kneteten, knetete Ihre linke Hand meine Latte nebst Murmeln. Wenn ich mich recht entsinne, so wird Knetgummi mit der Zeit immer weicher, hier war es genau anders rum. Gordi stand stramm wie ein Elitemusketier als Joy sich vor mir hin kniete und meinen Schwanz genüsslich in den Mund nahm. Zwischendurch wäre ich am liebsten mal nach hinten ausgewichen, um einer Reizüberflutung entgegen zu wirken, aber zum einen war dies aus Platzmangel nicht möglich und zum anderen war es einfach zu geil.
Irgendwann ließ Joy von mir ab und krabbelte aufs Bett und legte sich demonstrativ mit gespreizten Beinen hin. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen und folgte Ihr auf die Liebeswiese. Diesmal arbeitete ich mich von unten nach oben vor. Zur Eröffnung gab es einen Kuss auf Ihren linken Fußknöchel, doch nur um mich langsam an der Innenseite Ihres Beines nach oben zu arbeiten. Ihre sehr gut duftende Liebesöffnung lud mich ein zu verweilen. Ihr zwanzigminütiges Blasen wollte ich nochmals toppen. Ich ließ also meine Zunge ganz langsam auf Ihren Kitzler los und legte mich und sie gut positioniert hin. Joy schloss die Augen und dachte an wen auch immer. Während meiner Bemühungen sie zum Höhepunkt zu lecken, leckte ich mal kräftiger oder saugte leicht an Ihrer Clitoris. Ihre gelegentlichen Zuckungen im Bauchbereich nahm ich freudig war, änderte dann jedoch gleich die Taktik. So wie sie mich zuvor gequält hatte, sollte sie nun selber leiden. Wenn ich mit meiner Zunge nur hauchdünn über ihre Haut fuhr, rief dies ab und an eine Gänsehaut bei ihr hervor. Als ich mal wieder ein paar Zuckungen ihrerseits verspürte, spielte ich mit einem Finger an ihrem Anus, was gleich durch vermehrte zucken quittiert wurde. Trotz meiner Bemühungen wollte oder konnte Joy sich nicht ganz fallen lassen.

Ich wurde für meine erfolglosen Taten mit Küssen belohnt. Na ja, vielleicht klappt es ja beim Poppen. Also den Pirelli drüber und gleich mal in der Doggy kräftig zugestoßen. Diesen Knackarsch dabei zu betrachten ist einfach nur göttlich. Als ich dann ein wenig außer Puste kam, wechselten wir die Stellung. Ich durfte unten liegen und mich ein wenig erholen. Bei diesem Anblick werden dann auch gleich ungeahnte Kräfte frei, so dass wir in die gute alte Missionarstellung wechselten. Wie sagte Trapp doch so schön: „Ich habe fertig.“, denn auch ich war irgendwann am Ende. Zärtlich streifte Joy die Gummihülle ab und reinigte mein bestes Stück.

Dieses irgendwann hatte mit allem Drum und Dran schon locker die 90 Minuten überschritten. So erschöpft wie ich nun war, war mir nicht nach fluchtartigem Verlassen des Raumes. Also genossen wir noch ein wenig zu Zweisamkeit. Als ich so am genießen war, stellte ich mir uns beide noch mal in Aktion vor, was nicht nur mir gefiel, sondern auch klein Gordi. Kurz entschlossen entschied ich in die Verlängerung zu gehen was ich Joy mitteilte. Da keine Einwände bestanden machten wir uns unter der Dusche frisch und eilten zurück ins Zimmer. Die Verlängerung verlief ähnlich wie unser „Vorspiel“ und war zeitlich nur unwesendlich kürzer. Am Ende haben wir so um ungefähr 2:30 Uhr das Zimmer wieder verlassen.

Im Club war kaum noch ein Gast und es wurde schon fleißig aufgeräumt. Ich schaute noch kurz bei Christina vorbei um mich zu verabschieden und nach dem verbliebenen Musketier zu fragen. Da sie nicht wusste ob Aramis im Nahkampf steckte oder schon gefallen sei entschied ich mich abzureisen. Die Treppe zum Ausgang erklimmend kam mir Aramis entgegen. Vor dem Gasthof unterhielten wir uns noch ein wenig bevor er sich auf seinen Gaul schwang und ich in meine Kutsche einstieg um den langen und gefährlichen Weg nach Hause in Angriff zu nehmen. Die Hoffnung von ein paar Straßenräubern angegriffen zu werden und deren Silbermünzen in meine Tasche wandern zu lassen erfüllten sich leider nicht. Eine Handvoll Straßendiebe traut sich halt nicht an einen Musketier heran.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  08.06.2010, 21:51   # 48
erdingertrinker
Quartalspopper
 
Mitglied seit 17. November 2002

Beiträge: 401


erdingertrinker ist offline
Der Partyclub schlechthin, auch wenn das nicht so meine Welt ist.

Bild - anklicken und vergrößern
livingroom_01.jpg   livingroom_02.jpg   livingroom_04.jpg  
Fkk-Livingroom
Zitat:
10 km von Düsseldorf-Zentrum
40 km von Köln-Zentrum
40 km von Duisburg-Zentrum
20 km von Mönchengladbach-Zentrum
50 km von Venlo-Zentrum (NL) entfernt


http://www.fkk-livingroom.de/
+49 2131-1513242 - August-Thyssen-Strasse 4 41564 Kaarst / NRW (Nordrhein-Westfalen)
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaar Kaarst

Nordrhein-Westfalen
DE - Deutschland
Living Rooms by night

Hallo!
Fortsetzung meines Goldemtime-Berichts beim Schwesterclub.
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...63#post1531363
Voller Freude und Erwartung bin ich in Kaarst gegen 22.00 angekommen.
Wie erwartet waren alle Parkplätze belegt, doch ich konnte am Strassenrand dank eines wegfahrenden Kollegen einen Parkplatz ergattern.
An der Kasse (50€ Eintritt inkl. alkoholischer Getränke und vielfältigem Essen, sowie natürlich Sauna und Dampfbad).
Ich wurde durch den Club durch ein Mädel namens Melli oder so geführt, die mir den Barraum mit der kilometerlangen Theke zeigte (allein hier gefühlte 30 CDL)
und dann im Keller dieses umgebauten Wohnhauses, das Chipsystem der Spinde sowie die Umkleiden, Wellness, Massage etc erklärte.
Hier unten dann alleingelassen bekam ich den ersten Eindruck, dass es hier ganz schön rund geht.
Ständig wieselte "männliches" Putz- und Servicepersonal sowie Kollegen und CDL um mich herum.
Ich hatte etwas Probs mit dem Bademantel, der mir etwas zu warm vorkam, aber Hessendress ist hier wohl nicht erwünscht.
Wieder oben angekommen zählte ich in dem langen Thekenraum wirklich 35 Mädels und gleich um die Ecke im gemütlichen Couchbereich quasi fließend beim Tanzen nochmal an die 20 und kaum eine älter als 30.
Insgesamt werden es wohl 75 Mädels und etwa 100-110 Dreibeiner gewesen sein. Kein schlechtes Verhältnis.
Über den Couchraum gelangte man über ein Zelt mit Sitzplätzen zum Essen und großem immer wieder gefülltem Kühlschrank mit !!10!!verschieden Biersorten.
Von hier ging es in den kleinen aber feinen Gartenbereich mit einigen Liegen und auch Zelten die wegen des allgemeinen Zimmerandrangs selbst nachts um 2 bei rel kühlen Temperaturen gerne genutzt wurden.
Nach 2 Rundgängen und ebensovielen Bieren, wollte ich gerade zu meiner Favouritin, als ein größerer Tumult enstand und auch das Mädel von einem älteren Herren angebaggert wurde.
Es wurden mehrere Pizzableche aufgetischt und es bildete sich eine Schlange, in die ich mich brav einreihte.
Es gab die üblichen Sorten, auch vegetarisch oder mit Fisch, toller Service nachts um 11.
Anschließend machte ich mich wieder auf die Suche und siehe da meine Auserkorene trennte sich gerade von dem anderen Gast, Glück gehabt, also gleich hin.
Sie stellte sich als Katinka aus Ungarn vor (Länderpunkt).
Nach kurzem Interview im Freien suchten wir ein Zimmer, für das sie erst einen Schlüssel besorgte.
Dank der Pizzazeit mussten wir auch nicht warten und begaben uns einen Stock tiefer.
Das mitgebrachte Laken breiteten wir gemeinsam aus um uns nach einer kurzen Knutscheinlage darauf nieder zu lassen.
Es folgte eine Standardclubnummer (3 Stellungen) mit einem für mich aber sehr hübschen, wenn auch etwas kühlen Mädel.

Katinka, Ungarn, 26, mit Tatoo
ca 172 cm, KF 34, A-Cups
lange dunkelbraune Haare
erfahrene Services: ZK, FO, GV
Optik: gertenschlank
Gf6-feeling: etwas schüchtern und zurückhaltend,
Performance: ok, aber leidenschaftlich ist was anderes
30 min – 50 €
WDHF: - 70%
Besonderheit: kaum Smalltalk und nur auf Englisch, kein Lecken und Fingern erwünscht


Nach dieser Nummer war nach Sauna und chillen wieder der Kühlschrank fällig (die vielen Biersorten wollten probiert werden)
Im Hauptraum war die ganze Zeit Party mit viel Tanz angesagt, allen voran die Muränenfraktion, die auch schon mal auf dem Tresen tanzten.
Irgendwie ging das aber nicht an mich ran und ich beobachtete das ganze Geschehen lieber gemütlich in einer der roten Couchen lümmelnd.

Nach 3 Nummern in 2 Clubs ließ ich den ereignisreichen Tag ausklingen, denn ich hatte tags drauf das gleiche Programm nochmals geplant.
Die beiden CLubs gehören ja zusammen und bieten einen Transferschein an, mit dem man am selben Tag in den 40km entfernten Schwesterclub zum 1/2 Preis reinkann.



Wiederum pünktlich um 22.00 zum Zapfenstreich (im wahrsten Sinne des Wortes) in Kaarst tags drauf eingetroffen, war ein bisschen weniger los, verriet der Parkplatz.
Mittlerweile wusste ich ja um die Pizzatime und nahm das auch gerne wieder wahr.
Hier fiel mir ein Wirbelwind mit südländischen Temperament auf, die ich ansprechen musste.
Raluca war Rumänin und keine Brasilianerin wie erwartet.
Knapp 40min später liefen wir uns prombt wieder über den Weg und quasi in die Arme.
Die geschäftstüchtige CDL hat mich gleich verhaftet und ich wehrte mich nicht, denn innerlich hatte ich sie schon lange gebucht.
Auch hier ging es gleich aufs Zimmer.
Sie brachte mich schnell auf Touren und es war bei ihr mehr Porno als GF6, aber auch ZK kamen nicht zu kurz, wenn auch nicht sehr leidenschaftlich.
Stellungskrieg in mehreren Akten, bei dem sie nach anfänglichem sehr guten Mitgehen einen auf zickig, faul machte und sich bedienen ließ

Raluca, RO, 21, keine Tatoos oder Piercing in Erinnerung
ca 165 cm, KF 34-36, B-Cups
lange dunkelbraune Haare
erfahrene Services: ZK, FO, FT, GV in mehreren Stellungen
Optik: schlank, sehr südländisches, fast brasilianisches Aussehen
Gf6-feeling: fordernd mehr Porno als GF6
Performance: ok
30 min – 75 €
WDHF: - 75%
Besonderheit: gutes Deutsch, etwas abgezockt, hat aber das gewisse Etwas um darüber hinwegzusehen, kann mich nicht beschweren


Nach ausgiebiger Wellness- und Chillphase schnappte ich mir einen Sekt und stürzte mich ins Getümmel des Hauptraumes.
Hier wird man schnell betanzt, aber durchaus unverbindlich, so ließ ich mich anstecken und flirtete mit der einen oder anderen, die auch schwups mal für Getränkenachschub sorgten
Hat wirklich Spass gemacht und die Rumäninnnen können schon sehr aufreizend die Hüften kreisen lassen, aber irgendwie doch nicht meine Zielgruppe.
Kurz bevor ich den CLub verlassen wollte, war mittlerweile schon 2Uhr, wirbelte mir ein ganz anderer Typ Frau in die Arme.
Trotz der mich eigentlich nicht so ansprechenden vielen Tatoos nahmen wir einen Longdrink zusammen und begaben uns in einweniger schönes und sehr warmes Zimmer im Obergeschoss neben der Damenumkleide.
Die Mädels können einem leid tun, war nicht sehr ansprechend im Vergleich zur Männerumkleide, aber das ist ihr Job und beschweren ist wohl nicht angesagt.
Die NUmmer war der absolute Reinfall, eine Massage, Knutschen, Blasen, selbst Sex der keiner war. In der 2.Stellung schon mit der Zeit gedrängelt.
Hart missioniert und abgehakt.

Sheila, Griechenland, 25, viele Tatoos, auch am Arm
ca 165 cm, KF 36, B-Cups
lange dunkelbraune Haare
erfahrene Services: ZK, FO, GV in 2 Stellungen
Optik: schlank, mit kleinen Polstern, etwas verrucht
Gf6-feeling: kaum
Performance: unter aller Sau
20 min – 50 €
WDHF: - 0%
Besonderheit: Mutter, hat mehrfach davon erzählt und ist im Rheinland aufgewachsen

Gesamtfazit:
Der Partyclub schlechthin, auch wenn das nicht so meine Welt ist.
Man merkt die Verwandschaft zum GT deutlich (Personal ist auf Zack), auch wenn Brüggen aus meiner Sicht in allen Bereichen eine Klasse höher spielt (bis auf Party eben).
Aufgefallen ist mir hier auch, dass die Mädels mit denen ich auf Zimmer war, einen kaum mehr anschauten oder kannten.
Das war im GT anders, immer ein freundliches Lächeln oder Smalltalk.
Fkk ist auch nicht mehr so angesagt, die meisten Mädels laufen zwar reizend aber leicht bekleidet umher


http://www.fkk-livingroom.de/
August-Thyssen-Strasse 4
41564 Kaarst / NRW (Nordrhein-Westfalen)
Telefon: +49 2131 1 51 32 42
Montag - Samstag 11.00 - 3.00 Uhr
Sonntag und an Feiertagen 13.00 - 3.00 Uhr
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Alt  08.05.2010, 18:07   # 47
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Reloaded: Die geile Nathalie

Am 17.4. (Samstag) war ich mit einigen Forenkollegen im LR verabredet.

Ich traf mit Honeyslab etwa um 15:15 ein, wir wurden von der neuen Empfangsdame und Uwe per Handschlag begrüßt. Er erklärte, daß man extra für uns das schöne Wetter und den freien Luftraum bestellt habe, damit wir auch ungestört relaxen könnten. Die Wolke habe er weiter nach Griechenland schicken lassen, die bräuchten die Asche nämlich deutlich dringender als wir.

Der Club war zu unserer Ankunftszeit natürlich noch eher spärlich gefüllt. Damen dürften etwa 25 anwesend gewesen sein, am Abend waren in der Spitze schätzungsweise 60-70 Damen in einem recht ausgeglichenen Verhältnis zu den Gästen vor Ort.

Erstmal einen Kaffee geholt und flugs in den Garten verzogen, um die Sonne zu genießen. Nach und nach trudelten die anderen FK ein. Mich wunderte es, daß sich kaum Mädels nach draußen verirrten, herrlichster Sonnenschein, 20° und die Mädels hocken drinnen. Erfreut stellte ich später fest, daß nach rund einem halben Jahr das Dampfbad endlich wieder in Betrieb ist.

Zum Essen gab es dann um 18:00 Schweinenackenbraten mit Gemüse und Kartoffeln (war nicht überragend, aber schmeckte), später wie immer Suppe und spätabends die übliche Pizza.

Celina lässt es sich auch diesmal natürlich nicht nehmen, mich auf die übliche Weise mit einem Backenkneifen zu begrüßen, ich wäre auch beleidigt gewesen, wenn sie es nicht getan hätte, denn das hätte ja im Umkehrschluß bedeutet, daß ich nicht mehr "süß" bin.


Kurz nach dem Essen wurde ich kurzerhand von Nathalie "gebucht". Während ich mit den Kollegen quatschte, setzte sie sich zu mir auf die Liege und flüsterte mir so einiges ins Ohr, ehe sie dann merkte, daß sie schon schärfere Geschütze auffahren muß, was sie dann postwendend tat. Dumm, wenn die Frau genau weiß, wie sie wo was zu tun hat, um mich so geil zu machen, daß ich nicht mehr nein sagen kann. Mit der einen Hand spielte sie mir nur mit den Fingerspitzen am Schwanz, während sie mit dem Handballen meine Eier massierte. Wo sich die Finger der anderen Hand befanden, zumindest einer davon, verkneife ich mir jetzt lieber.

Die Kollegen ließen uns allein, Nathalie wollte aber nach drinnen, weil es ihr draußen zu kalt wäre. Also erstmal ihrem Wunsch ins Kino zu gehen, nachgegeben und dort auf einem der Sofas Platz genommen. Sie fiel gleich mit wilden Zungenküssen über mich her und bearbeitete weiterhin mit der Hand meine wertvollsten Teile. Im Kino wollte ich es nicht treiben, das halte ich höchstens für eine schnelle Nummer geeignet und das ist nunmal nicht mein Ding, also habe ich Nathalie einen Schlüssel besorgen lassen. Sie kam postwendend mit diesem zurück und wir gingen auf Zimmer 1 (mit Fenster) hinter der Bar.

Nathalie ist aus Polen, 36 Jahre, etwa 175cm groß, lange dunkelblonde/braune Haare, leicht markantes, hübsches Gesicht. Sie hat (vermeintlich) getunte C-Brüste, einen sehr sportlichen, athletischen Körper ohne ein Gramm fett und ein oder zwei kleinere Tattoos. Sie spricht nahezu perfekt deutsch.

Sie eröffnet mir, daß sie heute mächtig geil sei und unbedingt anal gefickt werden will. Da sie im Kino, ohne daß ich groß was gemacht hatte, schon ziemlich nass im Schritt war, klingt das sogar recht glaubhaft. Leider hat sie nur ein Gleitgel einer Marke dabei, gegen das ich hochallergisch bin, daher müssen wir das auf's nächste Mal verschieben. Bei der letzten Dame, die das üble Zeug verwendete, lief mir etwas davon am Sack runter und ich hatte dann 3 Tage lang "Spaß" dran.

Wir knutschen pornomäßig züngelnd, streicheln uns gegenseitig am ganzen Körper und rollen auf dem Bett umher. Ich setze mich durch und bin zuerst mit der aktiven Rolle dran. Ihre Muschi ist jetzt schon nass und die Schamlippen angeschwollen, ihre Geilheit also anscheinend wirklich echt. Unser letztes Mal ist noch nicht lange her, so daß ich noch genau weiß, wie ich sie lecken muß, um sie bald zu einem heftigen Orgasmus zu bekommen.

Nathalie droht mir nun bittere bzw. süße Rache an. Sie bläst ausgezeichnet, pornomäßig, abwechslungsreich, etwas oft ist die Hand dabei mit im Spiel, richtig geil ist es aber, wie sie mir die Eier und ... leckt und mir dabei immer wieder in die Augen sieht. Sie tütet ein und ich soll sie in der Doggy ficken. Sie will richtig loslegen und ich habe so viel Überdruck, daß ich weiß, daß das nicht lange gut gehen wird und so passiert es auch. Sie ist ziemlich frustriert, sagt, dann müsse sie sich jetzt eben einen Dildo reinschieben, ehe sie registriert und sich erinnert, daß ich gleich ohne Pause die nächste Runde starten kann und ihre Mine sich sofort wieder erhellt.

Wir knutschen einen langen Moment sehr intensiv und dann geht es nach kurzer Blaseinlage wieder ans Poppen. Sie kniet in der Doggy vor dem Spiegel und drückt sich dabei gegen die Wand ab und fordert mich auf, sie immer härter zu ficken. Als ich völlig außer Kraft bin, lege ich sie mir im Löffelchen zurecht und beackere sie weiter, während ich dabei abwechselnd ihre Titten knete und ihre Klit bearbeite. Zwischendurch werden immer wieder tiefe ZK ausgetauscht, so geht es dann bis zum Abschuss.

Anschließend liegen wir noch ein paar Minuten recht erschöpft (ich zumindest ) zusammen und knutschen und schmusen noch ein wenig. Danach schreiten wir zur Bezahlung und Nathalie darf sich ihren verdienten Lohn von 75€ für eine Stunde geilen Pornosex abholen. Für anal veranschlagt sie übrigens 50€ Aufpreis.

Fazit: Nathalie spielt nicht wilden Pornosex, sie ist wilder Pornosex. Die Frau hat sogar für mich fast schon zu viel Energie und verlangt mir alles ab.


Als ich nach dem Duschen zurück zu den Jungs komme, lasse ich mich erstmal über den Zwischenstand meines Lieblingsvereins informieren, der das Abendspiel bestreitet. Ich kann das genannte Zwischen- bzw. in dem Moment schon Endergebnis von 6:0 kaum glauben. Wie sich herausstellt, unterschlägt das App des Kollegen Bongobongo zuerst sogar noch das siebte Tor.

Der Rest des Abends wird mit relaxen im Whirlpool, Sauna und Dampfbad und quasseln mit den Jungs verbracht. Auf eine zweite Nummer verzichte ich zum Wohle meines Geldbeutels. Auch wenn es mir mehr als schwerfällt, Patrizia nach Monaten der Abwesenheit nicht zu buchen, muss das halt bis zum nächsten Mal warten. Wäre sie früher erschienen, wäre ich mit ihr auf's Zimmer gegangen, so war sie leider zu spät dran.
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Alt  02.05.2010, 13:18   # 46
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Vor zwei Wochen machte ich mich wieder in Richtung Living Room auf. Die Anwesenheit anderer Forumsmitglieder war mir bekannt und so erhoffte ich mir einen angenehmen Tag bei schönem Wetter machen zu können. Entgegen früheren Besuchen traf ich diesmal später als die Kollegen ein. Die neue Empfangsdame passt optisch zu den anderen, was mich ein wenig ärgerte, da Sie leider nicht buchbar ist. Oder liegt es nur am Reiz der Unerreichbarkeit? Jedenfalls sieht sie super aus.
Ich zögerte kurz ob ich den Bademantel entgegen nehmen sollte, da ich beabsichtigte als Galeerensklave (oder hieß es Sklave meiner Begierden?) den sonnigen Tag zu genießen. Da der Sommer noch nicht einmal Kalendarisch angebrochen ist, nahm ich dann doch den Bademantel entgegen, abends wird es doch recht schnell kühl.

Die Kollegen brauchte ich nicht lange zu suchen, wie nasse Säcke lagen Sie in der Sonne und Faulenzten. Nachdem ich fix „Hallo“ gesagt hatte, verzog ich mich dann erst einmal ins „Wohnzimmer“. Mit dem T-Shirt tragendem Etwas wollte ich nicht allzu lange gesehen werden. Wie heißt es doch noch so schön: „Ist der Ruf erst einmal ruiniert, poppt es sich ungeniert!“

Aktiv wurde ich zu dieser Zeit aber auch nicht, da mein Arbeitgeber zuletzt doch recht viel von mir verlangt hatte und ich auch meine Abendaktivitäten nicht wirklich eingestellt hatte. Somit fehlte mir eine Menge Schlaf, den mir auch die netten neuen Mädels aus Rumänien nicht vergessen machen konnten. Ihre netten Aufforderungen nicht einzuschlafen und ihre Luftküsse wies ich erstmal dankend ab.

Ein paar koffeinhaltige Getränke später ließ ich mich nochmals draußen blicken. Der Kollege mit dem T-Shirt wurde gerade von Amalia inspiziert, ich gesellte mich hinzu um die letzten Sonnenstrahlen doch noch zu genießen. So plätscherte der Nachmittag dahin.

Als ich dann irgendwann den Koffeinkick bekam sollte die Action beginnen.

Amalia, die schon draußen einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen hatte, vertrieb Sie die Zeit mit ein paar Tanzeinlagen im Aufenthaltsraum. Sie wirkte recht quirlig und aktiv, was mich dann letztendlich zu einer Buchung verführte. Ich hoffte dass diese Quirligkeit auf mich überspringen würde und ich meinen grauen Schleier der Schläfrigkeit, wie in der Werbung, einfach abstreifen könnte. Zu meinem Leidwesen landeten wir in einem Zimmer ohne Fenster. Nach nicht einmal dreißig Sekunden war mir klar das hier nichts passieren würde, ich fing schon im Stehen an zu schwitzen. Glücklicherweise konnten wir das Zimmer sofort tauschen, da nebenan die Action gerade vorbei war.
Ihre tollen Rundungen ließen mein Blut sofort in Wallung geraten. Dies bemerkte auch gleich Amalia und machte sich über mein bestes Stück her. Durch meine klamme Finanzlage und dem Gebot keine Schulden zu machen (nicht so wie viele Länder im europäischen Verbund), hatte ich die letzten Wochen doch recht enthaltsam gelebt. Hier war mir schon klar, dies wird „nur“ ein 30 Minuten Zimmer. Da ich noch poppen wollte, bestand ich auf eine kleine Unterbrechung zwecks Speichelaustausches. Das Gute bis Sehr Gute Zusammenspiel zwischen uns ließ keine Wünsche offen. Nach knappen zehn Minuten gingen wir dann dazu über die Stabilität des Bettes zu testen.
Bei einem meiner früheren Besuche war es mir mal gelungen, dass das Bett an einer Seite einknickte. Seit dem versuche ich abends die Pizza weg zu lassen.
Sehr viel Zeit hatte ich dafür allerdings nicht, denn nach ungefähr 7-9 Minuten musste ich schon die Tüte füllen. Es wurde noch ein wenig gekuschelt und dann ging es unter die Dusche.
Meine Lebensgeister waren geweckt, doch erreichten Sie nur so 80% des Üblichen.

Jetzt wurde wieder gechillt und Live-Chat betrieben. Trotz Schlafmangels wollte ich nicht ohne eine weitere Nummer nach Hause fahren. Silvia aus der neuen Rumänenfraktion hatte es mir an diesem Tag angetan. Ich hatte Sie anfangs animiert doch mal ein wenig zu Lächeln. Immer wenn sich unsere Blicke trafen bekam ich mein Lächeln. Der Tag lag schon lange hinter uns und somit war logisch das kein Zimmer frei war. Also warten, warten, warten. Mit Silvia genoss ich dann auch nochmals eine angenehme halbe Stunde. Einzelheiten spare ich mir hier, da Sie laut eigenen Angaben recht bald in ihre Heimat zurückkehrt und diese Reise so langsam anstehen müsste.


Amalia:
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Herkunft: Rumänien
Größe: etwa 162cm
Haare: dunkel braun bis zu den Hüften hinunter (Haarverlängerung)
Oberweite: gute B-Cups
Konfektion: 36 KF mit den Rundungen an den richtigen Stellen
Alter: geschätzte 22 Jahre
Sprachen: Englisch, Rumänisch
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Fazit:
Mit wenig Handeinsatz gab es eine gefühlvolle französische Performance.
Kusstechnisch alles da was Mann braucht und erwartet.
Muschi lecken hab ich diesmal ausgelassen.
Stellungen wurden nur zwei, Reiter und Missio, durchgeführt wegen erhöhtem Druck in der Pipeline.
Eine Wiederholung ist geplant, sofern Amalia dann noch im LR arbeitet.


Fazit allgemein:
Gegessen habe ich diesmal nicht, deswegen keine Bewertung.
Ein sonniger Tag in einem meiner Lieblingsclubs fast wie er sein soll. Einziges Manko war mal wieder die Temperatur auf den Zimmern. Die ein zwei Zimmer ohne Fenster sind ohne Kühlung absolut ungeeignet und die anderen bei den noch vorsommerlichen Temperaturen schon knapp am Erträglichen. Sollte der Sommer uns viel Sonne bringen, na dann viel Spaß.
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.
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Alt  21.04.2010, 16:59   # 45
Deepin
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Thumbs up Thea und die Attacke(n) der Backenkneiferinnen

Mitte letzten Monats war ich samstags wieder im Living Room. Ich kam gegen 17:00 an und wurde von Eva freundlich begrüßt, die prompt den Kollegen mit dem Empfangs-/Thekendamen-Fetisch vermisste, mich aber dann gleich darauf hinwies, daß der andere Kollege schon da wäre.


So etwa 30-35 Damen waren wohl zu der Zeit anwesend, Gäste etwas weniger. Abends kamen noch eine ganze Reihe Damen dazu, so daß es in der Spitze knapp 60 Mädels gewesen sein dürften, bei deutlich sichtbarem Damenüberschuss. Ich habe den LR abends noch nie so "leer" erlebt, allerdings wäre wohl so ziemlich jeder andere Club froh, an Spitzentagen so gut gefüllt zu sein.

Nachdem ich beim letzten Besuch über das Essen zu meckern hatte, war es diesmal wieder einwandfrei. Der Rinderbraten mit Spätzle, Erbsen und Möhren war zart und schmeckte lecker, die 21Uhr-Suppe hab ich nicht probiert, die Pizza, wie sonst auch, lecker.


Nach dem Essen schleppte mich der Kollege mit den 3 Sechsen mit zu seinen neuen Freundinnen Celina und Nadja. Eigentlich wäre Celina ja genau mein Fall gewesen, sie hielt mich aber für schüchtern und fragte mich deshalb, ob ich Angst vor ihr hätte. Das bräuchte ich nicht haben, meinte sie, sie sei eine ganz liebe. Leider hat sie sich mit genau der Aussage selbst disqualifiziert und mit ihren angeblichen 19 ist sie sowieso zu jung für mich.

Irgendwie hatte sie aber wohl einen Narren an mir gefressen, denn ich mußte mir zigmal anhören, wie süß ich denn wäre und wurde dabei stets in die Wangen gekniffen, so wie alte Omis das bei nem 3jährigen machen. Der Höhepunkt war, als sie zu ihrer Freundin Nadja meinte, "schau mal, ist der nicht süß?" (dabei natürlich wieder gekniffen) und Nadja aufstand, zu mir rüberkam, mich musterte und dann meinte "ja, der ist ja wirklich voll süß". Selbstverständlich hat sie dabei nicht vergessen, mich entsprechend in die Backen zu kneifen.


Gordi berichtete mir später ziemlich begeistert von einer sehr kuschligen Nummer mit Celina, damit war sie bei mir nun endgültig durch's Raster gefallen. Von meinen bisherigen Buchungen war leider keine vor Ort. Daher hatte ich für eine Buchung schon eine neue Rumänin namens Bianca im Auge, ehe dann noch relativ spät Thea erschien. Thea ist immer eine tolle Wahl gewesen und ich bekomme von ihr genau das bzw. kann mit ihr das anstellen, was ich brauche.

Als ich Thea so gegen Mitternacht zum Schlüsselholen schickte, dauerte es etwa 10 Minuten bis sie mit einem Zimmerschlüssel in der Hand zurückkehrte und ich ihr ins Untergeschoß in ein Zimmer am Ende des Ganges folgte.

Nochmal die optische Beschreibung von Thea:
Thea ist aus Rumänien, 22 Jahre, bildhübsches Gesicht, ganz süßes Lächeln, braune nackenlange Haare, etwa 165cm groß, schlank mit guten B-Cups und leicht braunem Teint. Thea hat vom Gesicht und vor allem den Augen her eine nicht unerhebliche Ähnlichkeit mit der Sängerin Fergie und spricht ganz akzeptabel deutsch. Unterhaltung ist also kein Problem, ferner spricht sie englisch, italienisch, spanisch und natürlich rumänisch.

Ich zog meinen Bademantel aus, sie legte das Laken zurecht, zog ihren Slip aus und dann wurde unsere Wiedersehensfeier mit einer sehr schönen Knutschorgie begonnen.

Thea wanderte dann abwärts und verwöhnte mich mit einem wunderbaren Blaskonzert ohne Handeinsatz, Eierchen und Umgebung wurden auch schön geleckt. Mittlerweile wissen wir natürlich genau, was und wie es dem anderen am besten gefällt, so daß ich sie bald unterbrechen musste, um nicht vorzeitig abzuschießen.

Dann war sie erstmal an der Reihe und ihr Allerheiligstes wurde von mir entsprechend oral verwöhnt. Ihr sonst anfangs gekünsteltes Stöhnen fand diesmal nicht statt, stattdessen nur ein dezentes genießerisches Seufzen. Nachdem sie nach einer ganzen Weile dann genug hatte, wurde innig knutschend in der Missionarsstellung gepoppt, jedoch konnte ich mich nun endgültig nicht mehr zurückhalten und schoss ins Gummi.

Thea reinigt mich und fällt direkt danach wieder mit einer Knutschattacke über mich her. Küssen ist schön, doch ficken ist viel schöner...Also gleich auf in die nächste Runde.

Da der Größenunterschied in der Doggy bald etwas unbequem ist und ich gerne mehr Hautkontakt habe, poppen wir hauptsächlich im Löffelchen, wobei sie mich durch Körpersprache animiert, sie immer härter und härter zu ficken. Ich halte ihre Titten in den Händen, spüre die extrem harten Nippel, fühle eine Gänsehaut bei ihr und jedesmal, wenn sie sich umdreht, um mich zu küssen, saugt sie sich regelrecht an mir fest. Bald nagele ich sie dermaßen hart, daß ich mich heute noch wundere, wie sie, da sie eigentlich recht zierlich ist, das überhaupt aushält. Das Aneinanderklatschen unserer Körper hat man wahrscheinlich durch's halbe Untergeschoss gehört. Es scheint jedoch so, daß es ihr, je härter ich zustoße, umso mehr gefällt. Das Ganze geht bestimmt eine knappe halbe Stunde so, ehe ich dann abspritze und wir uns anschließend klatschnass und völlig erschöpft in die Arme sinken.

Wir plaudern noch ein paar Minütchen und danach bekommt Thea ihren verdienten Lohn von 75€ für eine tolle Stunde nebst kleinem Extra. Die vorherigen Sessions mit Thea waren auch schon klasse, das war aber die mit Abstand beste Nummer.


Als ich vom Zimmer komme, sind nicht mehr wirklich viele Eisbären im Barraum, so daß ich natürlich vielen Animierversuchen ausgesetzt bin. Die 3 Kumpels sind alle gerade beim Poppen und kommen so nach und nach wieder von den Zimmern zurück. Kurz vor Feierabend machen wir uns dann zufrieden auf den Nachhauseweg. War wieder ein sehr schöner Abend!
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Alt  13.04.2010, 08:16   # 44
PrinzPoldi
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Die Schöne und das Biest

Lange war es her das "ER" im Wohnzimmer war, auch generell glänzte "ER" durch Abwesendheit. So machten sich die ersten Sorgen und fragten was denn los sei, die Begründung für die Abwesendheit des "ER" lag in vieler Arbeit und Stress und da musste "ER" auf sein Lieblingshobby verzichten.

Ausser kurzen Besuchen auf der HBS und einer Filmpremiere war "ER" fast enthaltsam, so wurde es Zeit nach knapp 8 Wochen im neuen Jahr mal wieder einen entspannenden Club Aufenthalt zu planen.

Kurzentschlossen wurde am frühen Montag im Chat des Cafe´s die Örtlichkeiten besprochen und so traf "ER" wie verabredet Nachmittags in Kaarst ein, fast zeitgleich fuhr auch Mr.G vor, so waren die ersten beiden des angekündigten Trios schon vor Ort.

Am Empfang des Hauses wurden die beiden freundlich Empfangen, nach kurzem klären der obligatorischen Dinge, ging es nach unten um sich der Kleidung zu entledigen, eine kurze Dusche zu nehmen mit dem Ziel es sich dann frisch gestylt und im weißen Bärenfell im Wohnzimmer gemütlich zu machen.
(Anm.: NEIN während der o.g. Zeit, kam es zu keinen Sexuellen Handlungen, weder zwischen den Beiden noch dritter die Anwesend waren!!)

Im Wohnzimmer angekommen, endeckte "ER" erstmal die frisch bezogenen Couchen die jetzt in einem gemütlichen "Porno Style" auf sich warten. Bei einem Cafe an der Theke wurde dann erstmal die Lage sondiert.
Zu diesem Zeitpunkt war es sehr überschaubar, wenig Eisbären, gelangweilte Damen, die in Masse wohl ihre Wurzeln an der Schwarz Meer Küste hatten, darunter wenige Optische Ausreißer, weder positiv noch negativ.

Nach einem Wechsel der Sitzgelegenheiten, in die "Porno Style Couch", dauerte es nicht lange das sich zwei Damen zu den beiden bequemten. "ER" war mit seiner Animateurin nicht wirklich glücklich, so saß "ER" dort und ließ sich zu einem Gespräch quälen, während der Kollege wohl sichtlich den Besuch genoß und es auch nicht lange auf sich warten ließ bis G sich mit der Holden Schönheit aus dem Staub machte.

Wie bei einem Olympischen Staffellauf , wechselten die Gesichter auf der Couch und so saß der dritte des Trios dort und vertritt den G beim quatschen.
Trotz der guten Gespräche mit Illu fragte sich "ER" langsam, ob er nur zum quatschen nach Kaarst gefahren sei, doch auch verzweifelte suchende Blicke, lösten sein Problem nicht. Es war einfach keine Dame dort die ihn gereizt hätte.
So begleitete "ER" seinen Kollegen zum essen, und suchte und suchte.
Erst einige Zeit später, nachdem auch G den weg wieder an die Theke gefunden hatte, erblickte "ER" etwas blondes, junges, schönes was durch die Türe kam.
Seine Augen fixierte dieses Geschöpf auf dem Weg an die Bar. Als sie an ihm vorbei ging, war es vorbei, der Duft ihres süßen Parfums, das war der Grund dass "ER" sofort die Verfolgung aufnahm.

Kim, 19 Jahre aus Deutschland, ca. 180cm mit Heels, blonde längere Haare mit dunklen Strähnchen und frech gestyltem Pony, schlank, blaue Augen und süßen B Cup, gehüllt im grünen Bikini.

Beim Gespräch mit ihr bekam "ER" heraus das die Schönheit im Sommer meißt im GT tätig ist, und die beiden fanden schnell einen Draht zu einander, wenn nicht sogar den "heissen" Draht. So dauerte es nicht lange das die beiden sich auf dem Weg in ein Zimmer machten.
Die Schönheit wusste genau was sie tun musste, um dem lieben "ER" um den Finger zuwickeln, so liebkoste sie ihn mit ihrer Zunge, und präsentierte frech ihren süßen makelosen Körper. Ihre Zunge verwöhnte ihn in allen lagen, auch das von ihm so geliebte lecken seiner Weichteile beherrschte die Schönheit in Perfektion. Hätte "ER" nicht die Notbremse gezogen, um auch ihre süße und wohlriechende Spalte mit der Zunge zu verwöhnen, wäre es schnell vorbei gewesen. Doch so konnte "ER" sie mit seiner ausdauernden Zunge und seinen Fingern verwöhnen, woran auch sie sichtlich und spürbar freude und spaß hatte. Permanenter Augenkontakt machte die Sache noch geiler für die beiden, und so wurde "ER" dann gummiert um der Schönheit dann in der Missio zuzuschauen, wie sie süß und geil stöhnt.
Dieser geile Anblick, dazu ihre Zunge die während des Ficks immer wieder ihre Lippen anfeuchtete, ihre süße und enge Spalte und dazu ihre festen und süßen B Cup Titts, all dies trug dazu bei das "ER" seinen Spaß dabei hatte und das Gummi füllte.

Kurz Facts:

FO = FO sehr ordentlich, kaum HE
EL = Ja
Augenkontakt = ja
ZK = ja
GF6 = ja
Lecken = ja sehr lecker, wurde nass, ließ sich fallen
Stellungen = Missio und Reiter
Säuberung = komplett
Wiederholungsfaktor = > 90%

Kim, die süße Teeny Schönheit, verabschiedete sich freundlich von "ER" und empfang ihre obligatorischen 50 €.


Nach kühlender Dusche kehrte "ER" dann zurück zu den beiden anderen, wobei einer währendessen auch schon abtrünnig war und sich in ein Kämmerlein zurück gezogen hatte.

Bei Kühler Coke machte "ER" sich schnell wieder einen Überblick , so war es ein wenig voller geworden, einige Männer aber auch Damen fanden den Weg ins Wohnzimmer.
"ER" wollte noch eine weitere Nummer, aber mal wieder was geiles und keine Girlfriend Nummer, aber die Auswahl war nicht leicht und als die Favoritin dann noch von einem anderen vor den Augen weg gebucht wurde, musste eine Alternative her.

Da endeckte "ER" gegenüber ein mit braunen Haaren, in einem schwarzen engen Kleid und hohen Stiefeln gehülltes Biest. War sie genau das Biest was "ER" jetzt brauchte?

Alena, 31 Jahre alt, braune Haare, grüne Augen, aus Deutschland mit Eltern aus Marroko, leicht hängende B Cup, KF 40, ca 170 cm, gekleidet im schulterfreien engen schwarzen Kleid und schwarzen hohen Stiefeln.

Als das Biest, "ER´s" Frage, ob eine 31 Jährige ihm noch was beibringen könnte, mit einem gekonnten Griff wieder zur Geilheit verhielf, wusste "ER" das sie jetzt genau das ist was "ER" braucht.

Also wechslten die beiden schnell wieder die Räumlichkeiten und zogen sich zurück. Als "ER" es sich auf der Matratze bequem machte, packte das Biest ihre Utensilien aus, welche ihn doch sehr neugierig machten.
Schnell kam sie zu Ihm und verwöhnte ihn mit ihrer Zunge, schön nass und feucht, wie "ER" es am liebsten mag, immer wieder feuchtete sie seinen Freund mit Speichel an und massierte und leckte ihn. Dann der Griff zum Utensil das Massage Öl welches sie dann auf seinem Freund verteilte um ihn dann hart und feste zu massieren, dabei gleiteten ihre Finger immer wieder über sein Po Loch was im gefiel.
Um ein Vorzeitiges Ende auszuschließen übernahm "ER" dann schnell die Zügel und leckte das Biest innig, leider wollte sie seine Finger nicht spüren, und sagte frech dagehört was anderes rein!
"ER" ließ sich nicht lange bitten, und fühlte nach der Gummierung ihre Spalte, seine Hände griffen ihre Stiefel und drückten ihre Beine ausseinander während "ER" sie feste hämmerte. Ihre Aufforderungen: Komm fick mich du Sau, spornten Ihn an sie noch fester zu hämmern. Bei lautem Gestöhne fühlte "ER" das Gummi und war froh diese Wahl getroffen zu haben.

Kurz Facts:

FO = FO sehr ordentlich, nass und tief
EL = Ja
Augenkontakt = ja
ZK = ja
GF6 = ja
Lecken = ja sehr lecker, wurde nass, kein Fingern
Stellungen = Missio, Reiter
Säuberung = komplett
Wiederholungsfaktor = > 92%

"ER" spendierte dem Biest ihren Obolus und verabschiedete sich, mit innigem Kuß.


Da die beiden anderen Mitstreiter auch schon auf dem Weg nach Hause waren, ging "ER" unter die Dusche und machte sich dann auf den Weg nach Hause.

Diesmal wird "ER" wohl hoffentlich nicht so lange brauchen, bis er wieder mal den Weg in einen Club findet.
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Alt  28.03.2010, 21:26   # 43
Deepin
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Thumbs up Die geile Nathalie

Ende letzten Monats (20.2.) war samstags mal wieder ein Besuch im Living Room angesagt.

Wir kamen gegen 16:30 an, die Menge an Autos vor dem Club hat vermuten lassen, daß es schon ziemlich voll ist. Wie immer ein sehr freundlicher Empfang durch Eva, die prompt den Kollegen "Volker" vermisste. (Insidergag)


Lt. Liste sollten bereits jetzt schon 53 Damen vor Ort sein, da sich im Barraum auch über 30 gezählte Mädels aufhielten und zudem relativ wenige Eisbären zu sehen waren, war wohl schon reger Zimmerbesuch im Gange und die Zahlen stimmten. Im Laufe des Abends kamen sicher noch 25-30 Damen hinzu, nur ein paar wenige schienen gegangen zu sein. Abends herschte sichtbarer Damenüberschuß. Es war voll, aber nicht proppevoll. War nett, auch mal wieder meinen Namensvetter getroffen zu haben, den ich aus einem Club weiter nordwestlich gelegen, kenne.

Bemängeln muß ich an dem Tag das Essen, das Gulasch, wahlweise mit Spätzle oder Kartoffeln und Blaukraut (Rotkohl), schmeckte (zumindest mir) überhaupt nicht. Die Soße schmeckte wie eine billige Bratensoße aus dem Eimer, dazu Champignons, das passte hinten und vorne nicht zusammen. Gegen 21:00 gab es dann die Zwischenmahlzeit in Form von einer Gemüsesuppe, hab ich nicht probiert, einige der Mädels sagten aber, sie sei gut gewesen. Später gab es die übliche Pizza, die war wieder in Ordnung.

Die Dampfsauna ist immer noch außer Betrieb, die Dusche bei den Zimmern im Keller wurde seit unserem letzten Besuch im Januar neu gefliest und mit neuen Armaturen ausgestattet.


Nathalie:

Schon mehrfach war mir eine große, reifere Dame aufgefallen, die für diesen Tag nun auf der Prioritätsliste stand: Nathalie

Nathalie ist aus Polen, 36 Jahre, etwa 175cm groß, lange dunkelblonde/braune Haare, leicht markantes, hübsches Gesicht. Sie hat (vermeintlich) getunte C-Brüste, einen sehr sportlichen, athletischen Körper ohne ein Gramm fett und ein oder zwei kleinere Tattoos. Sie spricht nahezu perfekt deutsch.

Nathalie bemerkte wohl sofort, daß ich sie kurz nach unserer Ankunft aus der Ferne gierig anschaute. Jedenfalls hielt sie mich nur wenige Minuten danach, als ich gerade auf dem Weg in die Sauna war, auf. Es fiel mir sehr schwer, vorerst noch "nein" zu sagen, ich versprach ihr aber, heute auf jeden Fall mit ihr auf's Zimmer zu gehen. Das Ganze hatte auch sein gutes, weil ich so nämlich erfuhr, daß sie nur bis max. 19:00/20:00 arbeitet, so daß ich kurz nach dem Essen auf sie zuging und sie direkt zum Schlüsselholen schickte. Sie kam auch sofort mit einem Schlüssel zurück, also keine Wartezeit. Wir bekamen ein Zimmer im Keller, ganz hinten am Ende des Ganges (Nr.17 oder so), dank eines Fensters mit angenehmer Raumtemperatur.

Nathalie hat wirklich einen Prachtkörper mit tollen Rundungen. Anfänglich kurzes Geknutsche, sie küsst übrigens toll, feiner, sinnlicher Zungeneinsatz, dann konnte ich nicht anders und musste erstmal über diese tollen Titten herfallen, was ihr zu gefallen schien, denn die Nippel standen bald wie eine Eins.

Damit hielt ich mich aber nicht lange auf, sondern wanderte langsam runter in Richtung Eingemachtes. Sie hat eine "fleischige" Muschi, die sich schon nach den ersten leichten Berührungen öffnete und bald darauf immer feuchter wurde. Vor allem der große Kitzler hatte es mir angetan, da hat ein Leckfetischist wie ich so richtig was zum Spielen.

Mir macht es nichts aus, herausfinden zu müssen, wie es die jeweilige Dame am liebsten hat, Nathalie gab mir aber 2 oder 3 Mal kurze dezente Anweisungen. Mal sie selbst, mal ich spielten dabei abwechselnd an ihren Titten. Mir war schon klar, wenn sie kommt, dann wird sie wohl gewaltig kommen, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Am ganzen Körper schüttelte es sie gefühlte 3 Minuten lang durch, nach etwa 30 Sekunden Knutschpause wollte ich antesten, ob ich weiterlecken darf, aber bei der ersten Berührung in der Nähe des Kitzlers ging sie schon an die Decke. Nun sei ich an der Reihe, sagte sie und drehte mich auf den Rücken.

Ich bekam einen erstklassigen Blowjob verpasst, auch wenn dabei die Hand hin und wieder im Spiel war, noch viel besser war aber das "Drumrum". Ich stehe nunmal voll darauf, die Eier und Damm etc. geleckt zu bekommen und hierin ist sie eine wahre Künstlerin, kenne nur eine Dame, die das noch besser kann. Immer wieder musste ich sie einbremsen, um nicht vorschnell abzuspritzen, dabei schoss ich mir ein "Eigentor", was mich später beim Poppen noch ziemlich ärgern sollte.

Dann spritzte ich doch recht bald ab, Nathalie reinigte mich und anschließend wurde für ein paar Minuten gekuschelt und geknutscht, ehe es dann ans Poppen gehen sollte. Tüte montiert und Nathalie positionierte sich in Rücklage, wobei sie die Beine anzog und mich aufforderte, sie richtig tief zu ficken. Anschließend ging es noch in die Doggy, in beiden Stellungen ging sie richtig geil mit, sie feuerte mich durch Körpersprache an, sie immer fester zu ficken. Eigentlich genau mein Ding, doch durch das vorherige "Eigentor" mangelte es mir an leider Standfestigkeit, so daß ich leider nicht bis zum glücklichen Ende durchhielt.

Wir hatten noch etwa 10 Minuten Zeit, in der wir kuschelten und uns nett unterhielten, dann bekam Nathalie am Spind ihren verdienten Lohn von 75€ nebst kleinem Trinkgeld für eine tolle Stunde.


Fazit: Ich denke, Nathalie und ich sind aufgrund von passender Sympathie und gleichen Vorlieben wie geschaffen füreinander, beim nächsten Mal wird das ficken mit ihr sicher sehr kräfteraubend. Ich weiß nicht, ob Nathalie eine GF6-Nummer liegt, für Pornosexliebhaber ist sie jedoch, soweit ich das bisher sagen kann, die ultimative Empfehlung.


Beim Verlassen des Clubs gegen 00:30 wurden wir von Eva noch ausführlich befragt, wie es uns gefallen hat, wobei ich meinen Unmut über das Essen äußerte. Sie befragte uns auch explizit nach dem Namen der Dame(n) und der Zufriedenheit im Service, da hatten weder mein Kollege noch ich den geringsten Grund zur Klage, im Gegenteil, freue mich schon sehr auf eine hoffentlich baldige Wiederholung mit Nathalie.
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Alt  25.03.2010, 22:14   # 42
Gordon666
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Gordon666 ist offline
Smile Gordon war letzten Sonntag im Living Room

Location: Living Room
Ankunftzeit: etwa 17:15 Uhr
Abfahrzeit: etwa 1:50 Uhr
Zimmer: Drei


Oben erstmal den Rundblick gemacht. Männer-Damen-Verhältnis ausgeglichen mit leichtem Frauenüberhang. Wie üblich trafen später am Abend noch so einige andere Frauen ein, zu meinem Leidwesen aber auch weitere Herren.


Mit einer Cola in der Hand setzte ich mich zu Thea.

Thea:
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Herkunft: Rumänien
Alter: Eigenaussage 22 Jahre
Aussehen: braune Haare, glatt, bis zu den Schultern, schlank,
leicht gebräunte Haut, B-Cups, etwa 163-169 cm groß
Konversation: Deutsch, Englisch, Rumänisch, eventuell weitere
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Kurz geplaudert, erste Zärtlichkeiten auf dem neuen Sofa (für mich) ausgetauscht und dann ins Zimmer. Nebeneinander liegend gab es zuerst weitere herrliche Zks, bis sich Thea dann über Gordi hermachte. Nach etwa 10 Minuten stand ich vor der Entscheidung dieses Zimmer bald zu verlassen, da ich kurz vor der Entladung stand, oder doch noch Sex haben zu wollen. Da Thea wirklich ein Optikhighlight ist, wollte ich mehr und beendete Ihre Künste. Jetzt war ich an der Reihe und durfte ich leckere Lustgrotte genießen. Dies tat ich ausschließlich mit Zungeneinsatz. Meine Hände sollten geschont werden, da ich später noch ihre schönen Brüste massieren wollte.
Nachdem ich mich genug Vergelustigt hatte, musste Gordi nochmals in Form gebracht werden. Nach kurzen Anblasen bat ich um den Bademantel. Aufgezogen und schon ging die Rodeorunde los. Hierbei ließ ich nun meinen Händen freien Lauf. Später wechselten wir dann noch in die Missio, wo ich mich dann nicht mehr lange zurück halten konnte. Das Säckchen war gefüllt, wurde bereitwillig entfernt und entsorgt. Da noch etwas Zeit übrig war, 30 Minuten waren schon deutlich überschritten, gab es Smalltalk mit Zärtlichkeiten.

Fazit: Gerne wieder.


Nach einer erfrischenden Dusche ging es hoch zum Lunch. Hunger war noch nicht vorhanden und so entschied ich mich dann doch kurzfristig um und griff zum Eisschrank. Bier ist halt Flüssignahrung. Im Aufenthaltsraum waren ein paar neue Gesichter zu sehen und so suchte ich schon mal für später paarungswillige und –kompatible Weibchen. Schwierigkeiten sollte ich keine bekommen, die Auswahl war groß und breit gestreut. Wie immer für alle Geschmäcker etwas zu haben.

Im späteren Verlauf sprach mich Adessa an, ob ich denn ein Kuschelbär sei. Da wir schon einige Male Blickkontakt aufgenommen hatten und ich durchaus Interesse dabei angedeutet hatte, stimmte ich zu und wir platzierten unsere Leiber auf eins der roten Sofas. Schnell ging Ihr Griff unter mein Handtuch, um einen ersten Eindruck von klein Gordi zu bekommen. Meiner Bitte dies doch bitte zu unterlassen kam Sie ohne Widerrede nach. Da im weiteren Verlauf kein Druck auf eine Zimmerbuchung aufgebaut wurde, bat ich um den Schlüssel.

Adessa:
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Herkunft: Ex-Jugoslawien
Alter: Geschätze 27 Jahre
Aussehen: braune Haare, gelockt, etwas über die Schultern hinaus,
schlank, gebräunte Haut, B-Cups, etwa 167-171 cm groß
Konversation: Deutsch, eventuell weitere
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Zimmer 7 sollte es sein, neben dem Kino. Eigentlich meine Glückszahl, aber ganz so glücklich wurde ich diesmal nicht. Nach drei vier geschmacklosen Witzen, welche ich mir anhören musste, lenkte ich den Vor-Sex-Smalltalk in andere Bahnen. Schmusig auf der Couch, ließ hier die Zärtlichkeit etwas nach. Recht schnell ging Adessa vom Speichelaustausch zum französisch über. Normalerweise hätte ich reklamiert, aber die Zks hab ich schon deutlich intensiver bekommen. Mir erschien es so als ob Sie ZK nur macht, weil es eben dazu gehört. Vielleicht stimmte die Chemie nicht, jedenfalls habe ich schon bessere Illusionen erlebt. Ihr Französisch war dafür ganz annehmbar. Weil ich gerade so praktisch da lag, poppten wir zuerst in der Reiter, dann in der Missio. Nach dreißig Minuten wechselten die Scheine den Besitzer und ich fand mich nach einer Dusche wieder im Thekenraum ein.

Fazit: Naja, nicht Hop, aber auch kein Flop. Einfacher Durchschnitt mit geringer Wiederholungswahrscheinlichkeit.

Ob mir die Nummer nun auf den Magen geschlagen war oder nicht, jedenfalls ließ ich die Pizza ausfallen. Auf dem nach Hause Weg sollte sich dies rächen, ich hatte mächtigen Kohldampf.

Im späteren Verlauf des Abends saß irgendwann Joanna neben mir auf der Couch. Angefangen hatte es zur Essenszeit. Sie und Ihre Freundin suchten einen Platz um Ihre Pizza zu verdrücken. Irgendwann nachdem Sie mit Essen fertig war startete ICH das Gespräch. Joanna hatte eigentlich schon angedeutet bald nach Hause zu fahren, also hätte ich es auch ohne Probleme beim Smalltalk belassen können. Als Jäger und Sammler konnte ich allerdings nicht widerstehen und fragte ob Sie nicht doch noch ein Zimmer machen wollte. 10 bis 15 Minuten später hatten wir eins ergattert.

Joanna:
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Herkunft: Rumänien
Alter: Geschätze 20 Jahre
Aussehen: blonde Haare mit einem Schuss rot, glatt, recht kurz,
schlank, blässliche Haut, A-Cups, etwa 155-158 cm groß,
Sommersprossen
Konversation: Englisch, Rumänisch, eventuell weitere
-----------------------------------------------------------------------------

Nachdem Joanna sich mit einem Stöhnen Ihrer Schuhe entledigt hatte, stand die Kleine nun vor mir. Ich half Ihr auf die Bettkante, doch nun war Sie deutlich größer als ich. Also schnappte ich mir die Kleine und ließ sie langsam an meinem Körper hinab gleiten, bis wir uns problemlos küssen konnten. Da der Tag lang war und meine Arme irgendwann die Kraft verloren hätten, begaben wir uns in die Horizontale und machten dort weiter wo wir kurz zuvor aufgehört hatten. Ausgiebige ZKs wie ich sie zuvor noch vermisst hatte, waren nun an der Tagesordnung. Da Joanna eher der ruhigere Typ zu sein scheint, ließen wir uns mit dem Vorspiel einige Zeit. Für den späten Abend genau das Richtige für mich. Meine Befürchtungen kräftemäßig nicht mehr fit genug zu sein verflogen recht schnell als Joanna mit Ihrer Französischeinlage anfing. Als ich auch noch in den Genuss einer Deep Throat Einlage kam, war ich vollends begeistert. Der Conti wurde dann noch französischlike mit dem Mund übergestülpt. Beim nachfolgenden Zk bemerkte ich den Erdbeergeschmack.
Die Schmusesexnummer beendete dann einen recht gelungenen Tag im Living Room.

Fazit: Für den ruhigen Sex sehr gerne wieder mit Joanna.


Bevor es zur finalen Dusche ging, genehmigte ich mir noch einen Kaffee und verabschiedete mich von Thea, welche ich bei unserem Zusammensein ein zweites Zimmer in Aussicht gestellt hatte. Dies muss nun bis zu meinem nächsten Besuch warten.

Kurz bevor ich den Club verließ traf noch eine größere Herde Eisbären ein, in Düsseldorf war Messe. Nur gut das diese erst so spät erschienen, so hatte ich doch noch mehr Auswahl.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.

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Alt  07.03.2010, 15:30   # 41
marktwain153
 
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marktwain153 ist offline
Living Room - Ein schöner Abend mit fadem Beigeschmack

Kollege Gordon666 brachte den Stein ins rollen. Er wollte zusammen mit dem Kollegen Deepreamer in den Living Room. Und so fragte er auch mich ende letzter Woche ob ich hin käme. Wer mich kennt weiß das ich Grundehrlich bin und mit keiner Info hinter den Berg halte. Im letzten Jahr habe ich im Lusthaus ein paar Berichte geschrieben die wohl allgemeinen Anklang gefunden haben und für die Verlosung von Freikarten vorgeschlagen wurden. So kam es das sich bei mir insgesamt 5 für den Living Room angesammelt haben.

Termin war jetzt Samstag. Ich überlegte lang ob ich nach Kaarst fahren sollte. Doch im Laufe der Woche habe ich mich doch dazu durchgerungen. Am Samstag noch rasch den Kollegen Fin mobilisiert in dem ich ihm eine abtrat. Da er fast auf dem Weg wohnte habe ich ihn abgeholt und so musste ich nicht alleine nach Kaarst fahren.

Relativ gut durchgekommen, habe ich um ca. 18.30 Uhr das Auto abgestellt und habe mich mit dem Kollegen und den fünf Freikarten ins Vergnügen geworfen. Nach dem die Freikarten akzeptiert wurden, wurde uns eine Führung angeboten die wir aber dankend ablehnten. Der Club ist ein überschaubares Einfamilienhaus und das Hauptgeschehen spielt sich im Erdgeschoß und im Keller ab.

Im Keller sind die Umkleiden, die Duschen, die Sauna, die Massage und der Whirlpool. Nach ablegen der Alltagskleidung und anlegen der Clubbekleidung (ich bevorzuge immer noch nur ein Handtuch) machten wir uns auf die Suche nach den Kollegen. Rasch waren sie gefunden. Der eine hatte eine Frau auf dem Schoß und Augen und Hände nur für eben diese, der Andere saß an der Theke und hat an der Fütterung der Raubtiere teilgenommen.

Mein Magen knurrte während der Fahrt, so habe ich dann auch erstmal etwas gegessen. Braten mit Spätzle oder Kartoffeln, dazu gab es Erbsen und Möhrengemüse. Das Essen schmeckte sehr gut. Da kann man überhaupt nicht meckern. Sunnyboy Fin wurde von einer Schönen der Nacht gebucht, gut das dies nicht nur mir passiert und ließ mir vom Deepi mal kurz einen Überblick verschaffen. Das Erdgeschoß habe ich ja schon gesehen. Im OG waren nur die Mädels Umkleide und zwei weiter Verrichtungszimmer, also uninteressant. Im Keller habe ich auch schon die hälfte gesehen. Im Pool und Saunabereich angekommen entschieden wir uns zu einem kleinen Bad.

Nachdem Bad ging Deepi wieder nach oben, ich blieb auf einer Couch in Treppennähe sitzen und nach ein paar Minuten bekam ich Gesellschaft von einer jungen Dame, bei der sich mal wieder rächte das ich so schlecht nein sagen kann. Ich habe sie nicht nach ihrem Namen gefragt, aber wie sich hinterher herausstellte hat sie mal im GT gearbeitet und nannte sich dort Anastasia und den Namen hat sie wohl auch hier beibehalten. Deshalb nenne ich sie nun auch so. Namen sind eh wie Schall und Rauch und bei keiner anderen ist das so gut.

Kurze Beschreibung:
Ca. 165 m groß
lange schwarze Haare
schlank
kleine Korsage
den Rest habe ich verdrängt

Der fade Beigeschmack des Abends.

Sie setzte sich zu mir auf das Sofa und sprach mich an. Sie fragte mich ob ich aus Deutschlang käme, ich fragte sie wo sie her käme. Muränien, äh, Verzeihung, Rumänien. Sie schmiegte sich an mich kuschelte und nette Zungenküsse waren auch nicht auf der Vermisstenliste zu verzeichnen. Dann kam die Simmar-Frage. Ich nickte leider. Es dauerte einwenig da ich eins mit Fenster haben wollte.

Auf dem Zimmer ausgezogen aufs Bett gelegt, sie krabbelte auf allen Vieren zu mir, verharrte auf allen vieren und gab mir ein Küsschen. Danach drückte sie mir sofort ihre Titten ins Gesicht. Hm, nicht schlecht, aber ich wollte viel lieber Knutschen als an den Titten rum zu lutschen. Ich drehte sie vorsichtig auf meinen Bauch nahm sie in den Arm und wollte ein paar schöne Zungenküsse austauschen. Doch sie unterbrach und wollte viel lieber blasen. Dies unterbrach ich wollte erneut versuchen ein paar Zungenküsse zu bekommen. Nichts. Ich dachte vielleicht muss sie erst noch auftauen und leckte mich hinab zu ihrer Dose. Sie machte ein Hohlkreuz so dass auch dieses Vorhaben nicht möglich war. Ich fragte ob sie nicht möchte und brach ab.

Wir stiefelten nach unten ich war sauer, aber noch nicht gereizt. Sie brachte den Schlüssel weg und ich holte in der Zwischenzeit eine 20iger aus dem Spind, für 10 Minuten fand ich das mehr als ok. Eigentlich, rein Kaufmännisch betrachtet hätte ich noch 5 € zurückbekommen müssen. Sie regte sich auf und wollte 50€ haben. Ich sagte, never, und bot ihr an das am Empfang zu klären. Ein anderer Gast wurde Zeige dieses Vorfalls. Doch sie wollte nicht und beharrte auf den 50€. Ich versuchte an ihr vorbei zu kommen m zum Empfang zu gelangen. Doch sie stellte sich mir in dem Weg und wollte unbedingt 50€ haben. Ich bot ihr wieder an das am Empfang zu klären. Da kamen dann Worte die kein Gast gerne hört. Ich zitiere: „Gib mich fünfzisch oder du kriegen ins Gesicht.“ Ich drückte mich an ihr vorbei um zum Empfang zu gelangen. Dies mag durchaus für den anderen Gast als Schubsen ausgesehen haben. War es aber nicht.

Nach einiger Zeit am Empfang habe ich die 20 € wieder zurück genommen und 50 € unter Protest gegeben. Aufgrund dessen das Sie sagte ich hätte sie geschubst stand ich um Haaresbreite davor Hausverbot zu bekommen. Doch das Schubsen konnte ich so grade entkräften.

Der Club kann nichts für das Fehlverhalten dieser, ich spare mir mal den Kraftausdruck. Aus diesem Grund und da ich noch 3 weiter Freikarten habe, habe ich das Angebot einer Freikarte dankend abgelehnt. Sollte ich am Samstag ein Detail vergessen haben zu erwähnen, es hier aber geschrieben haben so lag es an der Aufregung.

Von den nun verlorenen 50 € hätte ich mir besser eine Zigarre gekauft und mit dem Wechselgeld die Zigarre angezündet, da hätte ich mehr von gehabt. Egal ich verbuche es unter Lehrgeld und übe mich im Nein sagen.

Danach wurde ich von Denise angesprochen, doch ich erklärte ihr dass sie bei mir gerade einen ganz schlechten Moment erwischt hätte und es vielleicht später klappt. Auch weitere dezente Animierversuche andere Damen lehnte ich ab.

Kurz vor 11 Uhr, die Pizza war noch nicht geliefert, traf ich auf Nini.

Dunkel-Blonde, kurze Haare
Ca. 160m groß
Sie trug über ihrem Slip und BH eine Trägertop
hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Sängerin Michelle
BH ca. B
Als nun deutlich gebranntes Kind scheute ich das Feuer also vor her die Basics geklärt. Wichtig: Küsst du? Hm, eigentlich nicht, du schaust aber so nett aus, da mache ich mal eine Ausnahme. Aber hier nicht, ich küsse nicht jeden. Also wie jetzt? Küssen oder nicht? Ja. Küssen ist OK. So richtig leidenschaftlich mit Zunge? Ja das gehört dann für mich dazu.
Aber erst auf dem Zimmer. Versprochen.

Skepsis machte sich breit. Doch habe ich den Glauben an das gute in den Frauen :43: nicht verloren. Ich sagte zu. Nini besorgte einen Schlüssel. Das ging recht fix. Diesmal ein Zimmer ohne Fenster. Meine Gute war das da warm drin. Wie ist das erst im Sommer? Egal. Mit Nini erlebte ich 30 Minuten schöne Intimität. Küssen war erstklassig, wenn auch extrem tagesform- und sympathieabhängig, Streicheln, Lecken schien sie zu genießen, auch das ich mit einem Fingerchen eindrang schien sie nicht zu stören. Den eigentlichen Akt vollzogen wir in der Reiterstellung. Es war ein schönes Stelldichein der das vorangegangene Erlebnis vergessen ließ

ZK: extrem sympathieabhängig, ich hatte also Glück
FO: Klasse mit EL
Reiten: auch das beherrscht Nini
Braun gebrannt von der Münz-Malle
Wiederholung: 75 %

Nach Übergabe der nächsten 50€, die ich diesmal gerne gab, ging es für mich unter die Dusche und nach gründlicher Reinigung zur Theke wo ich mich mit zwei Stückchen Pizza und einer Cola stärkte.

Immer wieder hielt ich Ausschau nach Denise. Obwohl sie gar nicht so recht meinem Typ entsprach hatte sie etwas was mich faszinierte. Sie hat mir in unserem ersten Gespräch „alles „ versprochen. Doch das tun viele. Nur Denise nahm ich es irgendwie ab. Sie machte einen sehr netten Eindruck auf mich, offen und ehrlich. Denise ist Libanesin und eine Frau und nicht so ein Teenytyp. Doch sollte sich auch hier wieder bestätigen das reife Früchte am süßesten sind.

Denise ist 31 Jahre alt. Als sie mich fragte wie alt ich sie schätzen würde sagte ich vorsichtig zwischen 30 und 35 Jahre. An ihr ist etwas Mehr zum anfassen aber alles Fest und nix wabbelig. Sie weiß selbst dass man ihr das Nachtleben ansehen kann. Mag aber ihre Natürlichkeit. Eine selbst bewusste Frau die mir zu imponieren weiß. An Äußerlichkeiten halte ich mich schon länger nicht mehr. Kleinigkeiten sind wichtiger geworden und bei Denise waren es die wieder mal die Augen. Während der Wartezeit auf eine Schlüssel klärten wir das sie küsst und außer Anal fast alles anbietet.

Damit kann ich prima leben. Im Zimmer überraschte sie mich mit Zungenküssen der Extraklasse. Manchmal hatte ich das Gefühl das sie mir die Oberlippe am liebsten abgebissen hätte. Denise zeigte die Leidenschaft die Mann sich wünscht wenn er in einen Club geht. Vom Knutschen ging es über zum Tittenlecken, macht sie übrigens selber wohl auch ganz gern.

Dann ging es an die Fremdsprache Französisch ohne Mit EL. Herrlich abwechslungsreich, zwar etwas viel Handunterstützung aber schön. Es fällt schwer sich zurück zu halten.

Nach ein paar Kuschel- und Knutscheinlagen wurde gummiert und geritten. Erst langsam dann immer intensiver werdend. Denise ließ sich dabei nicht lenken und durch die gebotene französischer Vorbehandlung bekam die Abkürzung FSI eine neue Interpretation (FAST SPERM INJEKTION) .

Wir unterhielten uns noch ein wenig. Und obwohl es schon fast Feierabend( 3 Uhr morgens) war kam keine Hektik auf. Auch hier übereichte ich die fälligen 50€ gerne.

Fazit:

Bis auf den doch äußerst unerbaulichen Auftakt kann ich den Abend als gelungen bezeichnen. Zwar habe ich wenn die erste Bekanntschaft des Abends in meine Nähe kam demonstrativ in eine andere Richtung gesehen einmal habe ich mir sogar das Muster der Tapete angesehen, doch das beruhte auf Gegenseitigkeit. Ich werde sicher noch einmal dort hinfahren da es mir dort gefallen hat. Einzig sei zu erwähnen das es dort Seltenheitswert hat auf dem Sofa mit der Auserwählten erstmal auf Tuchfühlung zu gehen. Dazu sind zuwenig Sofa vorhanden. Das Personal ist emsig und immer darauf bedacht Ordnung zu halten. Meine Erfahrung mit dem Empfangschef war mir die Aufregung wert. Er war korrekt, bestimmt, und beeindruckend souverän. Die 50 € sind immer noch bitter. Doch auch aus diesem Dämpfer ziehe ich eine positive Bilanz da er mir mal wieder aufgezeigt hat das ich in letzter Zeit immer nur Glück hatte und das man vor weniger erfreulichen Begegnungen nie geschützt ist.

Die Geschehnisse der ersten Begegnung habe ich versucht so neutral wie möglich wiedezugeben.

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Alt  27.02.2010, 02:31   # 40
Deepin
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Thumbs up Jahresanstich mit Giulia

Am Freitag, den 8.1. hab ich dann mal wieder meinen Job als NRCMB wahrgenommen, und den hiesigen Kollegen zum Jahresantrittsbesuch im Living Room motiviert.

Wir kamen etwa um 15:45 an und wurden freundlich empfangen, Freikarten-Einlösung wie immer reine Formsache, und nahmen unser "Hausdress" in Empfang. Nach dem Umziehen zählten wir etwa 25 Mädels im Barraum, also waren vermutlich schon so ca. 40 anwesend, abends dürften es um die 70 Damen gewesen sein, bei etwa ausgeglichenem Verhältnis an Eisbären.


Bei meinen letzten Besuchen war mir schon mehrmals Giulia aufgefallen. Da von meinen bisherigen Favoritinnen keine anwesend war, sollte sie heute also endlich an der Reihe sein. Aber auch sie war nicht zu sehen. Genug Alternativen waren auch jetzt schon anwesend, aber es war ja noch früh, vielleicht würde sie noch kommen.

Außerdem wollte ich sowieso erstmal ein paar Saunagänge machen und natürlich etwas essen. An dem Tag gab es Wels mit Gemüse und Reis, war ziemlich lecker. Um 21:00 wurde dann noch Chili con carne serviert, um 23:00 die übliche Pizza. Das Chili hab ich nicht probiert, kann ich also nichts zu sagen.

Gegen 18:00 tauchte dann auch Giulia auf, so daß ich bei meinem üblichen Plan blieb. Zuvor wurde sie mir aber noch zwei oder drei Mal vor der Nase weggeschnappt, ehe ich sie dann im Gang entdeckte und bat, sich mit mir eine freie Couch zu suchen, wo sie sich gleich ankuschelte. Wir unterhielten uns etwa eine Viertelstunde, ehe ich sie zum Schlüsselholen schickte. Es war etwa 22:00, die Wartezeit betrug aber nur ca. 15 Minuten.


Im Zimmer mit Giulia*:

Im Zimmer angekommen, nahm ich dann erstmal Giulia's Prachtkörper in Augenschein.

Giulia ist aus Rumänien, 22 Jahre, etwa 165cm groß, dunkelbraune lange Haare mit ein paar hellen Strähnen, teeniemäßig schlank mit süßen, äußerst formschönen B-Cups und leicht braunem Teint. Außerdem hat sie ein bildhübsches Gesicht, süßes Lächeln und sehr schöne große braune Augen. Sie spricht kein deutsch, Unterhaltung ist aber auf englisch problemlos möglich.

Wir tauschten ein paar schöne Streicheleinheiten und erste tolle ZK aus, dann wollte ich jeden Quadratzentimeter von Giulia's Luxuskörper erkunden, vor allem die süßen Titties und ihre leckere Spalte hatten es mir angetan.

Die Nippel standen sofort stramm empor und auch die Feuchtigkeit weiter südwärts nahm schnell zu. Ich lies sie zwar immer wieder ein wenig zappeln, doch Giulia lies es sich nicht nehmen, sich das zu holen was sie wollte. Sie hatte also bald ihren ersten heftigen Abgang, dann zog sie mich zu sich hoch, um mich entsprechend dafür zu entlohnen.

Nach einem langen und sehr intensiven Kuss wanderte ich gleich wieder nach unten und probierte vorsichtig, ob ein Weiterlecken möglich ist. Ziemlich schnell schnurrte sie wieder wie ein Kätzchen und der zweite Volltreffer war bald gelandet. Wieder erhielt ich meinen besonderen Belohnungskuss.

Dann wollte sich Giulia partout revanchieren und drehte mich in Rücklage. Sie bläst sehr gut, abwechslungsreich, auch die ovalen Gesellen werden schön mit einbezogen. Nun wollten wir beide wohl dasselbe, denn genau im richtigen Moment griff Giulia zum Gummi, welchen sie zärtlich anlegte und nicht auf die sonst etwas brutale "rumänische Art" einfach in einem Rutsch drüberziehen.

Sie schwang sich zu einem sehr gekonnten Ritt auf, den ich leider nicht lange genießen konnte, da der Druck zu groß war und meine erste Ladung war verschossen. Zärtliche Reinigung durch Giulia, nahtloser Übergang in die nächste Knutschorgie und ich wanderte danach wieder zielstrebig in die südliche Richtung, um sie erneut zu lecken. Für mich hatte es den Anschein, als sei sie dabei ein drittes Mal gekommen, ehe dann wieder die Latexmontur angelegt und eingelocht wurde.

Wir begannen in der Missionarsstellung, danach ging's ins Löffelchen, dann nochmal ein feiner Ritt und danach in die Doggy. Giulia veränderte dabei von sich aus den Winkel so, daß ich möglichst tief und steil von oben eindrang. Das geht auch einfacher, also legte ich sie flach auf den Bauch und hob dabei ihr Becken ein wenig an. Dabei wurde sie extrem laut, es schien so, als wäre nicht nur ich in der Stellung gekommen.

Außerdem hatte ich zuvor schon den Eindruck, daß sie auch im Löffelchen gekommen war. Jedenfalls hatte wohl auch sie beim Poppen eine Menge Spaß. Sie ging in allen Stellungen geil mit, Blickkontakt wurde gehalten und ZK ausgetauscht. Einfach klasse, genau so stell ich mir das vor, das war allerhöchste Liga!

Giulia macht mir den "Görschi", wir kuscheln und knutschen noch ein paar Minuten und plaudern dabei, obwohl die Zeit eigentlich schon um ist. Danach erhält sie am Spind ihr verdientes Honorar von 75€ nebst kleinem Bonus für eine tolle Stunde.


Fazit:

Giulia scheint zu den wenigen Damen zu gehören, die sowohl die GF6-Fraktion als auch die Pornopopper voll begeistern können. Anscheinend liegt es ihr sogar mehr, wenn's beim Poppen richtig zur Sache geht, so zumindest mein Eindruck. Ficktechnisch ist sie auf jeden Fall ziemlich belastbar. Kollege Gordon666 (bekanntlich ein GF6-Fan) war bei seinen beiden Buchungen mit Giulia auch hochzufrieden.


(*Ich lies mir ihren Namen extra buchstabieren)

Ein paar Tage nach meinem Besuch wechselte Giulia wohl kurzzeitig den Club und arbeitete als "Julie" in einem Club in der näheren Umgebung. Zumindest scheinen die Bilder das Gerücht zu bestätigen. Mittlerweile ist sie aber wieder zurück im LR, wie ich von mehreren Seiten erfuhr.
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Alt  31.12.2009, 23:30   # 39
Deepin
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Thumbs up Patrizia & Thea

An einem Samstag Ende November war es mal wieder an der Zeit, einen Abstecher in den LR zu machen.

Angekommen gegen 16:30, war der Club noch überschaubar gefüllt, anwesend waren zu der Zeit etwa 30 Damen, Gäste ein paar weniger. Abends waren lt. Auskunft einer CDL 73 Damen auf der Liste, das erscheint mir vielleicht etwas zu viel. 60-65 Damen waren aber sicher anwesend, da zu keinem Zeitpunkt weniger als 25-30 Mädels im Barraum waren, dazu die im Kino, die im unteren Bereich, Damen, die am Empfang auf einen Schlüssel warten und nicht zu vergessen, die 20 Ladies, die gerade ihrem Verdienst nachgehen, da abends permanent alle Zimmer belegt waren.

Ich hatte jedoch jeweils ein gutes Timing für die Zimmerbesuche erwischt, mußte ich beim ersten Mal gegen 21:30 etwa 20 Minuten und beim zweiten Mal gegen 1:15 gar nur 5 Minuten auf einen Schlüssel warten. Die Ladies waren abends in "guter" Überzahl, es war also nicht so voll an Eisbären, wie ich es sonst schon öfters erlebt habe.

Wie immer eine große Anzahl optischer Klassefrauen, zudem mind. 30 Damen, die man dort quasi immer sieht, 15, die ich schon ab und zu gesehen habe und der Rest mir bisher unbekannte Gesichter. Ein großer Anteil einer wirklichen Stammbelegschaft also, einer der Hauptgründe, warum ich mich dort besonders wohlfühle.

Das ganze Servicepersonal ist sehr um die Zufriedenheit der Gäste bemüht, so merkt sich z.B. die Empfangsdame die Namen der Gäste, und man bekommt automatisch, ohne wie in anderen Clubs ausdrücklich danach fragen zu müssen, einen obenliegenden Spind, solange eben welche verfügbar sind. Leider ist die Dampfsauna immer noch defekt, dies schon seit mind. Mitte September.

Das Essen, es gab Gulasch mit Spätzle und Rotkohl (Blaukraut), reichte nicht ganz für alle, hier wird aber prompt und professionell reagiert. So wurde innerhalb einer Stunde nochmal nachgeliefert, anscheinend in Form von Spaghetti mit Hackfleischsoße, kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen, da ich schon satt war. Außerdem hab ich zwei Damen mit einer Gemüsesuppe gesehen. Spätabends gab es dann auch noch die übliche Pizza, hier muß also keiner verhungern, wie in anderen Clubs schon mal üblich. Das Gulasch war zart und schmeckte, Pizza, wie üblich, auch.


Runde #1 Patrizia:

Für die erste Runde des Tages hab ich mir dann mal wieder Patrizia ausgesucht, mit ihr hatte ich schon zweimal das Vergnügen. Wir landeten im Keller in Zimmer 16, die Liegeflächen sind so groß, daß auf der einen Seite wohl 3, auf der anderen Seite 2 Paare locker Platz hätten. Im Zimmer war eine angenehme Temperatur.

Entgegen unserer beiden Neigungen war es diesmal eine eher ruhige Nummer, bei der wir zuerst mindestens 10 Minuten einfach nur intensiv rumknutschten, ehe mich Patrizia dann auf den Rücken "warf" und ein paar Minuten sehr gekonnt und völlig freihändig blies.

Sie macht das nahezu perfekt, da sie dabei auch immer schön die Hoden und Damm mit Fingerkuppen und -Nägel stimuliert, herrscht hier sofort höchste Abschussgefahr, so daß ich sie erstmal nach unten "drehte", um mich an ihrer leckeren Spalte zu vergehen.

Ich lecke sie eine ganze Weile sehr intensiv, sie wird feucht und schmeckt sehr lecker, bearbeitet sich dann nach und nach immer heftiger dabei selbst die Nippel, ehe sie beginnt, meine Leckbewegungen durch Handbearbeitung ihres Kitzlers zu unterstützen, wobei ich dann das Tittenkneten übernehme. Nach und nach wird sie immer heftiger in ihren Bewegungen, was mich natürlich beim Lecken einschränkt und ich zum Ausgleich ihren Eingang mit dem Finger bearbeite, ehe sie diesen quasi sich selbst einführt. Gut, dann massieren wir der Dame zusätzlich noch den G-Punkt und nach einigen weiteren Minuten hat sie völlig außer Atem einen sehr heftigen Abgang. Danach ist berühren tabu, auch bei einem Anhauchen ihrer Brustwarzen geht sie schon an die Decke.

Wir knutschen daher wieder, sie unten, ich oben, dabei rutscht sie dann soweit unter mir hindurch, bis sie meine Latte im Mund hat und mich wieder in den siebten Himmel bläst. 2-3mal ziehe ich immer gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz aus ihrem Mund, dann kann ich es doch nicht mehr halten und saue ihren Bauch und Titten ordentlich ein. Helfe ihr dann aber natürlich auch, meine Nachkommen zu beseitigen.

Patrizia bittet um eine kurze Zigarettenpause, danach geht's in die zweite Runde. Wir knutschen kurz, sie knabbert an meinem Hals abwärts, knabbert an meinen Brustwarzen und fängt anschließend wieder an zu blasen. Sie hebt meinen Schwanz mit der Zunge an und nimmt ihn dann komplett freihändig in den Mund. Auch die Eier werden immer wieder schön geleckt, Blickkontakt fehlt auch nicht. Das lasse ich mir gerne 10 Minuten gefallen, ehe dann gummiert wird.

Wir poppen uns durch diverse Stellungen, Missio, Doggy, Missio...Sie hält gut dagegen, hält Blickkontakt und es wird geknutscht dabei, Absch(l)uß dann in Seitenlage. Patrizia macht mir vorbildlich und zärtlich den Görschi und wir schmusen und knutschen noch eine ganze Weile und unterhalten uns nett dabei.

Insgesamt dauert unsere Session 2 1/4 Stunden, sie rechnet aber nur fair 2 Std., also 125€, ab. Diesmal war es nicht die Ultra-Pornonummer, danach war mir auch an dem Tag nicht wirklich, so daß ich genau das bekommen habe, was ich wollte. Perfekt wie immer, Wiederholung selbstverständlich jederzeit wieder.


Runde #2 Thea:

Frisch geduscht komme ich noch rechtzeitig in den Barraum, um noch ein paar Stücke Pizza zu erhaschen und quatsche noch ein wenig mit den Kumpels, ehe ich mich dann zu Thea setze und nach einem Viertelstündchen Vorplausch geht sie einen Schlüssel holen. Ich bin sehr erstaunt, als sie nach 5 Minuten mit einem Schlüssel zurück ist und wir verschwinden in den Keller in Zimmer 10. Auch dieses Zimmer ist angenehm temperiert. Mit Thea hatte ich ebenfalls schonmal das Vergnügen.

Thea steht anfangs noch auf dem festen Rand der Liegewiese quasi über mir und wir knutschen, während ich sie aus ihrem BH befreie. Dabei hab ich irgendwie ein wenig Schwierigkeiten, so daß wir beide lachen müssen, ehe ich ihn dann doch noch aufbekomme. Wieder ist mir im Moment mehr nach knutschen, so daß wir die ersten Minuten so verbringen, ehe ich mich dann daran mache, Thea's leckeren Körper zu verspeisen.

Sie hat eine unglaublich zarte, weiche Haut, die getunten Titten fühlen sich sehr weich und echt an, ihr Parfüm macht mich ganz geil und ich wandere abwärts zu ihrer leckeren Spalte, die ich solange leckend verwöhne, bis sie ihren Orgasmus hat und mich bittet, sie momentan nicht weiter zu berühren. Störend finde ich ihr anfangs gekünsteltes Stöhnen, was aber nach kurzer Zeit des Leckens aufhört und dann einem echten, sehr dezenten Stöhnen weicht.

Dann bin ich dran und werde mit einem guten Blowjob verwöhnt, laut spratzend mit Druck, auch die Eier werden schön geleckt. Beim Blasen macht sie mit 2 Fingern langsame, eher sanfte Wichsbewegungen, stört mich jetzt aber weniger, weil durch die vorherige Nummer sowieso keine verfrühte Abspritzgefahr besteht.

Anschließend wird gummiert und engumschlungen knutschend gepoppt. Ich fülle bald die Tüte und Thea macht mir sehr zärtlich den Görschi. Wir kuscheln und plaudern ein wenig und ich bin ruckzuck wieder einsatzfähig und werde wieder auf volle Gefechtsbereitschaft geblasen, ehe dann wieder in diversen Stellungen gepoppt wird. Zuerst reitet sie mich, wobei ich schön ihren Körper bearbeiten kann, dann geht's in die Missio, dann Doggy, zum Schluß in die Löffelchenstellung, Punktlandung nach einer Stunde, Kostenpunkt 75€.

Das anfänglich gekünstelte Stöhnen gewöhne ich ihr noch ab, ansonsten gibt es an Thea absolut nicht das geringste auszusetzen, jederzeit gerne wieder.


Dann wird noch schnell geduscht, der Kollege wartet schon, da er nach Hause möchte. Allerdings wollen wir uns noch vom Agenten verabschieden und auf dem Weg dahin werde ich noch von Patrizia, dann von Thea und zum Schluß nochmal von Patrizia einer intensiven Abschiedskussorgie unterzogen. Lasse ich mir natürlich aber gerne gefallen.


Fazit:

Sehr netten Abend mit den Kumpels verbracht und zweimal richtig geil gepoppt. Was will man mehr?
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Alt  28.12.2009, 22:17   # 38
Gershman
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Gershman ist offline
Thumbs up Gman stellt seinen Tannenbaum auf

Auch der Gman feierte gestern Weihnachten im elitären Kreis mit Freiercafefreunden. Nach einigem Hick Hack auf den Weg ins Glück fand ich dann gegen 15.30 Uhr das Ziel und direkt einen Parkplatz vor dem Club. Von einer netten Dame freundlich begrüsst und mit den nötigen Utensilien ausgestattet worden. Grinsenderweise schon von meinem zweiten Ich, also Er, winkend begrüsst worden und ab nach unten zwecks Säuberung.

Oben wurde es dann langsam voller. 4 bekannte Gesichter waren unter den Gästen und ebensoviele unter den Damen. Mit der Zeit wurde es aber langsam voller und auch gegen Abend kam noch mal ein Schwung an frischen Mädels hinzu. Ich weiss nicht wo Er seine Augen gehabt hat, aber ich habe den frischen Schwung bemerkt

Zum Livecooking waren natürlich die meisten recht schnell zur Stelle und da ich wohl als einer derwenigen nicht so auf Meeresfrüchte stehe orderte ich das frisch zubereitete Hühnchen mit Gemüse und Nudeln. Lecker obwohl eindeutig zuviel Zwiebeln unter dem Gemüse war. Hat sich auf der Rückfahrt bemerkbar gemacht . Zum Glück erst so spät.

Bereits früh hatten sich 3 bis 4 Mädels als buchbar herauskristalisiert. Eine davon wurde mit von so einem alten Sack, welcher sich selber netterweise als Klimbin-Opa bezeichnet, weggebucht. Also entweder umentscheiden oder warten. Da die zeit noch nicht rannte war ich für abwarten um zu checken wie der Opa von der Sabrina runterkommt. Er kam runter und das sogar noch ohne ins Schleudern zu kommen und mehr als glücklich und zufrieden grinsend.

Also schnell mich bemerkbar gemacht bevor Er sich wieder dazwischen wuselt. Schwupps war Er auch schon da, aber da hatte ich schon ohne Worte die Buchung mit Ihr klar gemacht. Kurz noch unterhalten und dann schnell auf ein Zimmer, da Er doch schon heftigst mit den Hufen scharrte.

Im Zimmer wurde ich dann nicht enttäuscht. Direkt leckere ZK mit sehr viel Feeling und Nähe. Langsames und zärtliches Abtasten was eher zwei kleinen Teenies nachempfunden war die sich zum ersten Male näher kam. Aber das hatte was. Sabrina ging dann als erstes auf Tauchstation um meine Rute auf Wiehnachtsfeierqualtitäten zu checken. Sie nahm die Rute sanft und vorsichtig auf, blies sehr lecker und halbtief. Das FO war variantenreich, sie leckte nicht nur die Eichel mit Ihrer Zunge ab sondern auch die ganze Rute von oben bis unten. Und das Beste war das EL ohne Anfrage auf sehr geile und leckere Art im Verwöhnprogramm enthalten war.

Das einzige Manko beim Blasen war dass Sie es selbstständig zu früh beendet hat und wieder zu mir nach oben kam um geküsst zu werden. Eigentlich mag ich es lieber wenn ich den Zeitpunkt bestimmen kann und Sie dann vorsichtig nach oben lotse. Also ging es dann weiter mit leckeren ZK bevor ich Sie dann positionierte um mich zu revanchieren.

Eine gut duftende, zunächst trockene und verschlossene, Mu wartete auf mich. Nach einiger Zeit öffnete Sie sich immer mehr, wurde nasser und nasser, und Ihr Körper zeigte so langsam Reaktionen wie man(n) es sich wünscht. Als es soweit war war Sie sehr empfindlich an Ihrer Knospe und die leiseste Berührung führte zu heftigsten Reaktionen. Also ging es dann wieder nach oben um dann möglichst schnell einzutüten.

Gekonnt wurde das Gummi montiert und ich missionierte ein wenig meinen Weihnachtsengel. Das ganze Vorspiel hat mich bereits so aufgegeilt, dass ich nach einiger Zeit schon in der Missio Tribut zollte und die Geschenkpackung ordentlich verfüllte. Auch nach Verteilung der Geschenke missionierten wir noch eine Zeit weiter, liebkosten und küssten uns, bevor es dann Zeit wurde die schrumpfende Rute rauszuziehen und säubern zu lassen.

Ich (wir) gingen glücklich, lächelnd und Hand in Hand aus dem Zimmer um in der Umkleide den nötigen Obolus für eine halbstündige Session auszutauschen. Nicht nur weil Weihnachten war bekam der Weihnachtsengel noch etwas Trinkgeld sondern weil es einfach eine rundum gelungene Seasonendnummer 2009 war. Danke dafür Sabrina, mich siehst du definitiv wieder.

Kurzübersicht: Sabrina

FO = FO wie ich es mag, variantenreich, druckvoll. Halbtief. Leider zu früh beendet
EL = Ja ohne Aufforderung das ganze Gehänge
Augenkontakt = ja
ZK = ja
GF6 = ja
Lecken = ja sehr lecker, wurde nass und liess erkennbar fallen
Stellungen = Missio
Säuberung = komplett
Wiederholungsfaktor = > 90%


Nach der Nummer ging es dann zum gemütlichen Teil des Abends. Viele neue und vor allem nette Leute kennengelernt und ich hoffe Ihnen auch in 2010 begegnen zu dürfen. Hat Spass mit euch gemacht. Die Tombola war auch noch, aber erstens hatte ich kein Glück und zweitens kam auch noch Pech hinzu Aber bestimmt kommt meine Stunde 2010 sowohl bei den Freikarten als auch bei allen anderen Preisen und ich werde der grosse Abräumer Aber nicht dass da Verwechslungen aufkommen, nicht der Büffetabräumer nicht wahr

Mein Fazit zu Sabrina: Sie hatte es drauf den ganzen Abend bei uns im Mittelpunkt zu stehen. Service war einwandfrei, Sie konnte wunderbar flirten und war eine angenehme Sex- und Gesprächspartnerin. Ich hätte Sie Anfang 20 geschätzt und nicht 27 wie vom Opa angegeben. Ich habe aber auch nicht gefragt. Körper wirklich hübsch, Brüste nicht mehr taufrisch aber lecker. Minimal etwas mehr auf der Hüfte. Für mich passte es absolut und ich bezeichne Sie als stimmig.

Mein Fazit zum LR: Im Sommer gefällt mir der Club noch ein wenig besser. Frauen waren erstaunlich viele für einen Montag und so kurz vor Weihnachten vor Ort. Der Laden war voll und das nicht nur wegen unserer Feier. Genügend Mädels zur Auswahl, wobei ich die ein oder andere vermisst hatte. Aber ich wurde ja bestens entschädigt mit meiner Wahl.

Bis bald
Gman
__________________
don’t discuss with fools…
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Alt  07.12.2009, 19:21   # 37
Deepin
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Thumbs up Sonntag mit Thea

Sonntags war ich noch nie im Living Room, daher wurde es neulich Zeit, dies mal zu ändern.

Wir kamen etwa um 15:00 Uhr an, leider zu spät zum Frühstücken, aber rechtzeitig, um das Kuchenangebot zu inspizieren und minimieren.

Mädels waren zu der Zeit nur sehr wenige vor Ort, etwa 10-12, Gäste sogar noch weniger, es herrschte eine ruhige Stimmung. Ab etwa 17:00 wurde es dann deutlich voller. Abends war es wie immer ziemlich voll, etwa 45-50 Mädels und etwa ebensoviele oder noch mehr Dreibeiner. Auffallend war, daß ich dort noch niemals soviele ausländische Eisbären gesehen habe: viele Türken, Araber, sogar eine kleine Gruppe Inder mit Turban.

Da es Sonntag war, kamen wir diesmal in den Genuss des "Live-Cooking". Ein professioneller Koch bereitet die Speisen frisch im Zelt zu. Es gab wahlweise Miesmuscheln oder Hüftsteaks frisch vom Tepan-Yaki, dazu Pellkartoffeln, Gemüse und Salate. Ich entschied mich für das Steak, perfekt medium, wie ich es haben wollte, war ausgesprochen zart und lecker.


Thea:

Von meinen bisherigen Favoritinnen war keine anwesend, daher war es an der Zeit, mal wieder eine neue Dame zu testen. Schnell hatte ich 2 Kandidatinnen gefunden, von denen ich mich dann für Thea entschied. Wir unterhielten uns nett auf dem Sofa, sie kuschelte sich gleich an, bald folgten erste ZK und ich hatte von Anfang an das Gefühl, eine gute Wahl getroffen zu haben. Die Schlüsselwartezeit betrug etwa 10 Minuten.

Thea ist aus Rumänien, 22 Jahre, sehr hübsches Gesicht, ganz süßes Lächeln, braune nackenlange Haare, etwa 165cm groß, schlank mit guten B-Cups und leicht braunem Teint. Thea hat vom Gesicht und vor allem den Augen her eine nicht unerhebliche Ähnlichkeit mit der Sängerin Fergie und spricht ganz akzeptabel deutsch. Unterhaltung ist also kein Problem, ferner spricht sie englisch, italienisch, spanisch und natürlich rumänisch.

Auf dem Zimmer streife ich Thea das Kleid ab und stelle etwas verdutzt fest, daß ihre Oberweite nicht echt ist. Würde man die noch ganz frischen Narben nicht sehen, hätte ich gewettet, die ist echt. Absolut formschön und superweich, nicht zu wenig, richtige Größe, passt perfekt zu ihrer recht schlanken Figur.

Thea steht dabei immer noch auf dem festen Rand der Liegefläche, sie beugt sich zu mir runter und wir küssen uns leidenschaftlich. Da ich aber ihre Muschi direkt im Blickfeld habe, kann ich nicht anders, packe mit festem Griff ihren kleinen Knackarsch, sie "quiekt" und ich fange an, sie zu lecken.

Ihr gefällt das wohl, denn sie stellt sofort ein Bein auf das Fensterbrett, um mir so einen besseren Zugang zu bieten. Naja, bequemer ist es für sie natürlich auch. Allerdings stöhnt sie dabei etwas übertrieben, was mir aber erst recht eine Herausforderung ist. Ich lege sie auf den Rücken und lecke sie weiter, das gekünstelte Stöhnen weicht sehr bald fast wie auf Knopfdruck einem sehr dezenten echten Stöhnen, ich bin also auf dem richtigen Weg.

Sie schmeckt ziemlich lecker, überhaupt hat sie einen wirklich schönen Körper mit samtweicher Haut, sie wird immer feuchter und die Atmung heftiger. Ich "quäle" sie noch ein wenig, ehe ich sie dann doch "erlöse" und sie einen heftigen Abgang erlebt. Danach will sie ficken, ich lasse mich nicht lange bitten und komme ihrem Wunsch gerne nach, habe aber bald meinen Abgang und jage die Nachkommen ins Tütchen.

Sie übernimmt sehr zärtlich die Reinigung und danach werde ich mit einem guten Blowjob bedient, laut spratzend mit Druck, auch die Eier werden schön geleckt und der Damm schön gestreichelt. Das macht sie sehr gut, trotzdem ficke ich nunmal wesentlich lieber. Also Tüte drauf und los geht's.

Wir poppen recht heftig in diversen Stellungen, bis sie irgendwann bei einem Stellungswechsel fragt, ob sie nicht zu Ende blasen soll. Ich lehne ab und sage, ich will lieber weiterficken. Ohne zu murren kniet sie sich wieder vor mir hin, drückt den Kopf ins Kissen und den Hintern in die Höhe, so daß ich sie richtig heftig bis zum zweiten Abgang weiterficken kann.

Thea ist beim Ficken sehr belastbar, geht sehr gut mit bzw. hält gut dagegen, es wird dabei leidenschaftlich geküsst und es scheint ihr auch viel Spaß zu machen. Reinigung anschließend wieder zärtlich durch Thea. Die Stunde ist leicht überzogen, also machen wir uns kurz danach auf den Weg zur Zahlung, abgerechnet wird natürlich nur eine Stunde. Anschließend werde ich noch sehr nett mit Küsschen verabschiedet, dusche noch und verlasse darauf kurz vor 22:00 den Club.


Fazit:

Sonntags nachmittags scheint es im Wohnzimmer eher ruhig zuzugehen, abends ging wie immer die Post ab. Mit Thea hatte ich mal wieder einen richtigen Glücksgriff, ein Highlight, wie mir die Folgebuchung dann auch nochmal bestätigte.
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Alt  06.12.2009, 19:32   # 36
Dienstältester
 
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Dienstältester ist offline
Vorgeplänkel

Mein NRCMB (NiederRheinClubMotivationsBeauftragter) hatte wohl mächtig Druck: „Hast du nicht mal wieder Lust auf 'nen Doppeltag in der Villa? Die (xxx) ist aus'm Urlaub zurück!“ Hatte ich ehrlich gesagt nicht: Für 2 Tage fehlte die Zeit und außerdem wollte ich 3 Damen aus dem LR wiedersehen.

Nun, mein Wille manifestierte sich im Villa- Management, das die Freikarte, des NRCMB kurzerhand für ungültig erklärte! Da war die Urlaubsrückkehrerin gar nicht mehr soo wichtig... Ssehr schön, also am Samstag auf nach Kaarst!

Leicht verspätet ankommend erspähten wir bekannte Autos in der näheren Umgebung des Wohnzimmers und begaben uns hinein. Weder der freundliche Empfang noch die Tatsache, dass der arme Agent gerade mal wieder von einer Gegnerin zu einem Verhör geschleift wurde überraschten uns wirklich...

Das Wohnzimmer

Im Westen nix wesentlich neues! In der kleinen Umkleide zieht's durch's Fenster, das Dampfbad geht immer noch nicht, an der Theke ist's laut aber noch nicht zu verraucht. Beides ändrte sich erwartungsgemäß im Laufe des Abends.

Trotz einer ordentlichen Menge an Eye-Candy waren meine 3 Daseinsgründe nicht anwesend. Ich komme wohl schlicht zu selten in dieselben Läden um 'ne gelungene Buchung zu wiederholen.

Wenn Mann hauptsächlich zum Plaudern kommt, ist das als erweiterter, belüfteter und ruhiger Aufenthaltsraum dienende beheizte Zelt angenehm, als Einzelbesucher würd' mir aber Atmosphäre fehlen.

Als Abendessen gab's Gulasch mit Rotkohl und Klößen. Das hätte meine Mutti genauso gut hin bekommen – und die ist nicht die beste Köchin der Welt! Auch die Abendpizza beeindruckte vor allem durch den Fettgehalt, immerhin war die Mehrzahl der Bleche durchgebacken. Naja, zum Sattwerden reicht's.

Für Soziologiestudenten wirklich interessant ist das Anstehverhalten einiger weiblicher Gäste. Was heißt interessant? Das allein ist den Besuch wert. Muss man gesehen haben!

Amoureuses

Direkt nach dem Umkleiden stellte sich Jenna vor - mir in den Weg. Eine attraktive Deutsche irgendwo rund um 30, etwas über 1,70 groß, lange blonde Haare, weibliche Formen und ein ziemlich fröhliches Wesen. Da sie mich nach dem ersten Vorstellen relativ unbehelligt weiter zu den Kollegen ziehen liess, war sie die erste Kandidatin, als es denn recht schnell um das erste Zimmer ging.

Einschub: Animierverhalten

Für mich der ganz große Pluspunkt im LR! Die Damen verstehen, das Thema so zu handhaben wie es mir gefällt! Kontakt aufnehmen, nett Plaudern (praktisch alle beherrschen mindestens Smalltalk-taugliches Deutsch, viele weit mehr) und auf ein vorläufiges nein nicht böse reagieren. Damit wird eine spätere Buchung deutlich wahrscheinlicher. Selbst, wenn's erst beim nächsten Besuch ist!

Nach meiner 2ten Runde war ich esrtmal geschafft und erzählte 2 Damen (Reneé (?) und Susi) als allererstes „Was immer ihr jetzt wollt, auf's Zimmer geh' ich für die nächste Zeit nicht!“. Beide haben sich trotzdem super angenehm mit mir unterhalten. Danke euch beiden! Und wär' nicht die Kati dazwischengekommen, hätte sicher eine dieser beiden mir den Abend gekrönt!

Amoureuses Teil 2

Also mit Jenna auf's Zimmer. Dass ich micht mehr an viele Details erinnere, heißt vor allem, dass alles da war, war zu 'ner schönen Runde gehört. Ja, auch ZK. Wobei der AST auch auf Foren kam: Sie hätt' ja einige (dieses nicht) durchgearbeitet und dabei nichts über sich gefunden. Und es wär' doch mal toll, wenn jemand schriebe „... tiefe, leidenschaftliche ZK...“ Nun das gerade hatte ich jetzt nicht erlebt. Legte ich persönlich bei dieser Runde aber auch nicht sooo viel Wert drauf, vielleicht deshalb. Ich trau's ihr ansonsten zu! Jedenfalls war es ein toller Start in den Arbeitstag, gern' wieder, Empfehlung!

Mit einem Treffer beim ersten Versuch steigt die Risikofreude. Die 2.te Runde ging deshalb ohne großes Überlegen an Leyla aus offiziell Marokko, dunkler Typ,. Auch gute 1,70m. Auffällig die langen, schwarzen, gelockten Haare. Hier ist mir vor allem ihre Geschäftstüchtigkeit in Erinnerung geblieben: Die Dame führt nämlich so ein bis zwei erfolgreiche Unternehmen im Käseland... janee, is' klaa! Entsprechend gestaltete sich die Couchaction dann so, dass ich auf der Couch saß und sie an der Theke 'nen Schlüssel erkämpfte... Sexuell erinner' ich mich an ein geiles FT mit allem was dazu gehört. EL, gut 69 und so. Anschliessend war ich jedenfalls sehr zufrieden und geschafft, s.o.

Keine halbe Stunde nach der letzten Runde, beim Ausruhen an der Bar (jawohl, trotz Musik und Rauch): Es trifft mich kurz ein Blick eines nie zuvor gesehenen, fröhlichen Zwergs, der sich ohne überflüssige Worte auf Frotee- und kurz drauf auch Haut- Fühlung begibt … Ein Blick auf den Referenz- Hintern, das Fühlen festen Fleisches, Megalatte: Schlüssel!

Der Zimmerbelegungsgott meinte es gut mit mir und so waren wir ca. 4 Minuten nach dem ersten Blickkontakt auf der Matte. Dann folgte eine Nummer, die sicher unter den Top-10 dieses Jahres landen wird. Tolles Knutschen mit intensivem vorfingern, Spanisch mit Mundunterstützung, Facesitting, geiles 69 und dann rammeln durch alle Stellungen, die mir so einfielen. Sie brachte es sehr glaubhaft rüber, mit Geilheit bei der Sache zu sein.

Da ich den Tag über schon viel Spaß gehabt hatte, zog sich der Abschluss hinaus, wurde dann unter wildem Knutschen mit Handarbeit herbeigeführt und schließlich auf den süßen Titties vollbracht. Hammer, Puls im roten Bereich! Zum Abschied stellten wir uns auch noch vor, Kati (Kathy …) nennt sich meine neue LR- Verlobte und kommt wohl aus Rumänien. Dummerweise fallen mir zu ihr keine weiteren Äußerlichkeiten ein, sorry.

Fazit dieses LR – Besuchs

Im Winter ist es eigentlich nicht so mein Club: Zu voll, zu laut, zu verraucht für mich, das Essen so lala, Detailmängel an den Facilities … da kann ich doch besser in Nebys Dunkelkammer Spass haben. Aber: diese Überfüllung ist – bei reichlich Konkurrenz in der Ecke – ein Zeichen, dass der Laden bei Damen und Herren extrem beliebt ist!

Die Atmosphäre ist ist ausgelassen bis entspannt (freier Sekt für die Damen hilft da wohl), die Animation angenehm.... uuund: ich habe einen Voll- und 2 Treffer gelandet. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass diese 3 bei meinem nächsten Besuch schon wieder weiter gezogen sind, werde ich auch im Winter so 1- oder 2- mal die 100 km one-way auf mich nehmen!
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Alt  01.12.2009, 23:15   # 35
Gordon666
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Post Thailändische Spionin oder doch nur Dienstleisterin?

Auch ein Agent braucht Schlaf und so machte ich mich Sonntag morgen um 3 Uhr, der Tag sollte noch vor mir liegen, von meinem letzten Besuch im LR auf den Weg in meine Wohnung. War diese Thai nun ein Spion oder nicht? Ich wollte es später noch herausfinden.

Etwa fünfeinhalb Stunden Schlaf später gab es ein kleines Frühstück. Die Mailbox und den AB gescheckt ob Arbeit anliegt. Dem war nicht so. Das LR war noch geschlossen, also die Zeit mit TV überbrückt. Gegen 15 Uhr trudelte ich dann im LR ein, man will ja nicht als Notgeil gelten und direkt als erster Gast aufschlagen.

Unter den bereits anwesenden Mädels befand sich auch meine beinahe Ehefrau Christina. Sie staunte nicht schlecht mich bereits wieder im Club anzutreffen. Aber auch die anderen Mädels schauten einen mit einem mitleidigen Lächeln an. Dieses sollte wohl ein „Der hat es aber nötig!“ ausdrücken.

Merkwürdigerweise traf ich auch Herrn Tief wieder hier an. Anscheinend zahle ich zu gut für Informationen. Bei Gelegenheit muss ich mit ihm neue Preise aushandeln. Den Grund meines Erscheinens sah ich noch nicht. Also stand nun die Beschäftigung Nummer eins eines Agenten an, WARTEN!

Während meiner Wartezeit flirtete ich ein wenig mit meiner Verlobten, aß etwas Kuchen, suchte die Sauna auf und tauschte mit Herrn Tief im Whirlpool Informationen aus. Auch das 18 Uhr Buffet verstrich ohne nennenswerte Vorkommnisse. Ich hatte Joy schon fast abgeschrieben, als ich Sie das LR betreten sah. Sie meldete sich im Büro an und verschwand erst einmal für längere Zeit in der Umkleide. Als Sie dann zur Theke schwebte, kam mein Agentengehirn schon auf leichte Abwege. Diese glatten schwarzen Haare, wie sie Ihr typisch thailändische rundes Gesicht begrenzten, diese traumhafte 34-36 Konfektion ohne ein Gramm Fett, diese optische makellose Haut auf knappe 158cm verteilt , natürliche B-Cups (nah an C) und dieses Lächeln auf den Lippen ließen den kleinen Agenten im Bademantel schon leicht nervös werden. Agentenherz was willst Du mehr?

Bevor mir diesmal ein anderer Gast die Dame streitig machen konnte, eilte ich mich ein Gespräch in Gang zu bringen. Diesmal lag es an mir Sie zu imitieren. Mit jeweils einem Getränk bewaffnet tauschten wir Belanglosigkeiten auf der Couch aus. Joy schaffte es genauso geschickt Ihre Tarnung aufrecht zu erhalten wie ich, falls Sie eine Spionin sein sollte. Hier konnte ich keine Hinweise ergattern, zumal diese weichen Augen immer wieder meine Konzentration brachen und ich mir wünschte Sie sei keine Spionin. Also verlegten wir unsere gegenseitige Erkundung in ein Zimmer im Erdgeschoß. Geplant hatte ich dafür gute anderthalb Stunden oder länger. Aber wieder einmal kam es anders, denn Herr Tief hatte mich zuvor noch gebeten Ihn recht bald zum Bahnhof zu bringen, da er dort wichtige Geschäfte zu erledigen hatte.

Auf dem Zimmer wollte ich verbal noch ein wenig Ihren Hintergrund ausleuchten, doch Sie fing mit geilen feuchten Küssen an. Nicht so pornomäßig tief und wild, dafür ausdauernd, gefühlvoll und sagend „Ich will mehr von Dir!
Mehr wollte ich auch und zog uns von der knienden Position in die liegende, wobei ich unten lag. Taktisch Unklug, denn Joy arbeitete sich recht schnell zum Miniagenten vor, da dieser seit Ihrem Eintreffen bereits in Bereitschaft war, Sie dies aber hoffentlich erst im Zimmer mitbekommen hatte. War es Absicht oder purer Zufall, aber Joy hockte so seitlich neben meinem guten Freund, dass ich Sie mit meinen Händen nicht wirklich erreichen konnte, dafür aber über den Spiegel Ihre geilen Arsch bewundern konnte. Welch ein Anblick

Urplötzlich forderte mich Joy zu einem Stellungswechsel auf, ich durfte knien und Sie verwöhnte mich in dieser Stellung weiter. Dies machte mich schon so geil, dass ich direkt zum Versteckspielen des kleinen Agenten übergehen wollte ohne Ihre Geschmacksrichtung zu erkunden. So wurde dann auch das Tütchen ausgepackt und ich zu 3% meiner Körperoberfläche eingepackt, eine wilde Reiternummer folgend. Die Küsse steigerten sich mit dem Verlauf der Aktion ebenfalls ins Pornofach. Beendet wurde die Nummer wie üblich mit der „Mission“ Missio impossible. Viel Zeit zum Smalltalk danach blieb nicht mehr. Die 60 Minuten Grenze rückte nähe und mein Informant hatte ja einen Termin am Bahnhof.

Ich brachte meinen Informanten also zum Bahnhof und entschied mich auf Grund der Wetterlage den kürzeren Weg zurück in den Club zu nehmen, anstatt auf der Autobahn Wasserski zu fahren. Am Einlass bekam ich ohne neuen Eintritt zu zahlen wieder einen Bademantel ausgehändigt.

Einen zweiten Versuch Joy als Spionin zu entlarven sollte sich nicht mehr ergeben, denn mir war nach gemütlichem Schmusesex zumute. Deswegen steuerte ich die gewohnten Gefilde meiner geliebten Christina an, mit der ich diesmal nur eine gemütliche Stunde das Bett teilte. Ein verliebter Agent genießt und schweigt.

Selbst ein geschulter Agent kann nicht immer einen Clubbesuch auf seiner Spesenrechnung unterbringen, vor allen dann nicht, wenn kein aktueller Auftrag vorliegt.

Die Heimfahrt entpuppte sich dann trotzdem noch als Wasserskitour über die Autobahnen NRWs.
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Alt  01.12.2009, 23:11   # 34
Gordon666
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Post Agent Triple-Six auf Entspannungstour

Vorgeschichte:
Eine Bahnhofstoilette, sieben mal vier Meter fünfzig, räumlicher Realismus, gekachelt.

Während ich hier auf meine Kontaktperson wartete, um den Koffer mit den Geheimdokumenten zu übergeben, dachte ich so bei mir: „Ach, ich schaffe es doch vielleicht noch zu Ihr.

Es war ein beschwerlicher Weg bis hier hin, den kaum ein Besucher trockenen Fußes zu Ende gehen konnte. Denn da sind die blassgelben Pfützen vergorenen Urins, die der unebene graue Boden aus stumpfen, geborstenen Fliesen mit tückischen Tiefen versieht. Gleich gefährlichen Prielen in der Wattenlandschaft vor Saint Malo bei ablaufender Flut.
Der letzte Sonnenstrahl zielt mit voller verbleibender Kraft auf die Tümpel scheinbar zielloser Erleichterung. Die halbgeöffnete Tür einer Einzelzelle lockt mein Auge auf eine der WC-Schüsseln. Reich verziert mit den Protokollen manch turbulenter Notsitzung und zum bersten Gefühlt wie das Füllhorn der Pandora bietet sich mir ein Blick des Ekels. Durch überreizte Sinne noch dringt das, was die Gestaltungskraft des Werkes potenziert. Die gewaltige Wirkung des Geruchs. Eine bislang vernachlässigte Ausdrucksform künstlerischen Schaffens entführt meine Phantasie in eine fremdartige geheimnisvolle Welt. Was stand Pate bei der Kreation dieser Düfte? War es eine von der Sahara-Sonne gemarterte Ziegenherde in der trockenen Wüste? War es die Sargkammer eines vergessenen Pharaos im Tal der Toten? Oder doch nur der Innenhof der Eiweiß- und Fettverwertung Hamburg Ost?
In den skurilen Wandmalereien suche ich nach einer Antwort:
- Tritt näher, er ist kürzer als Du denkst
- An diesem Ort da wohnt ein Geist, der jedem der zu lange scheißt, von unten in die Eier beißt.
- Bi-Boy, jeden Samstag ab 10 Uhr
- Siehst Du die Gräber dort im Schnee, das waren die Raucher von HB

Statt auf Klarheit stoße ich auf immer neue Rätsel.

Als zwei pubertierende Jungs im Alter von 13 Jahren mit irgendwelchen (spaßigen) Hintergedanken diesen Ort betreten erlaube ich mir einen kleinen Spaß. Meinen Blick starr auf die Jungs gerichtet, langsam ein Butterflymesser entfaltend, sage ich: „Kalt hier oder?
Das ich dabei den Rauch meiner vor fünf Minuten zu Ende gerauchten Zigarette, Atemübungen als Zeitvertreib, entweichen lasse, lässt die optische Raumtemperatur von zwanzig Grad auf Minus drei Grad im nu sinken. Mit dem Messer entferne ich mir den nicht vorhandenen Dreck unter meinen Fingernägeln, doch dies bekommt keiner der beider mehr mit.

Keine drei Minuten später, aber 48 Minuten zu spät, steht meine Kontaktperson vor mir, zumindest das Aussehen stimmt und so beginne ich mit der Parole: „Der erste Tag ist nicht immer Tag eins.
Eine Rose im Arsch ist schöner als ein Fuß im Gesicht.“, ist seine Antwort.

Ohne weitere Worte übergebe ich den Koffer und lasse meinem Gegenüber den Vortritt. Einen gedanklicher Spickzettel, mit dem Vermerk für die Chiffre-Abteilung wegen hirnloser Parolen die Zusammenarbeit zu verweigern, hefte ich mir ans Kleinhirn.
Der Freitagabend ist gelaufen, als ich nach etlichen Umwegen, zwecks Abhängung eventueller Verfolger, zuhause ankomme ist es zu spät noch einen Drauf zu machen.

Entspannungstour:
Sollte ich Christina dies alles auf Ihre Frage „Wo warst Du solange?“ erzählen?
Ein schlichtes „Arbeiten. Außendienst.“ Musste reichen.

Ich war nicht mehr in Stimmung viel zu erzählen. Zu meiner Überraschung hat sich diesen Samstag im Oktober auch Herr Tief in mein ausgelagertes Wohnzimmer eingefunden. Ob er ein schlechtes Gewissen wegen Herrn Honig und seinen weit übertriebenen Staatsverschwörungstheorien hatte kann ich jetzt nicht sagen. Aber er scheint seine Anwesenheit peinlichst kaschieren zu wollen. Dies macht er indem er mich einige Zeit zuschwallt und mir sogar in den Whirlpool oder in die Sauna folgt. Nach ein paar Stunden kann ich ihm für kurze Zeit entschwinden und näher mich Christina. Wir knutschen ein wenig herum und ich danke Gott dafür Herrn Tief ein wenig mit Pietät ausgestatten zu haben. Mit Christina bin ich mir schnell einig und wir suchen uns ein ruhigeres Plätzchen.

Wie gehabt verläuft unser Zusammensein. Zärtliches Vorspiel und gemütlicher Flüssigkeitstausch durch orale Spielchen. Danach verliebter Schmusesex. Wir haben die 60 Minuten deutlich überzogen, aber mir ist es egal. Wir halten uns in den Armen und küssen uns als mich Christina fragt „Wo warst Du solange?“. Wie schon erwähnt antworte ich mit „Arbeiten. Außendienst.“ in schlechtem Englisch. Als Top-Agent könnte ich auch in Ihren beiden Muttersprachen Spanisch oder Bulgarisch antworten, aber ich muss meine Taugenichts-Tarnung aufrecht halten. Während meine untrügerische innere Uhr mir die 90 Minuten Marke ankündigt, entscheide ich diese ebenfalls verstreichen zu lassen. Denn nachdem eine paar weitere Sätze unsere Lippen verlassen hatten, hatten wir uns einvernehmlich darauf geeinigt mit unseren Lippen etwas anderes zu unternehmen. Meine Manneskraft war kurz vor 100% und somit verlängerte ich den Zimmeraufenthalt auf insgesamt 180 Minuten.

Verliebt und kurz vor der Heirat stehend wollte ich meine Gefühle allen Menschen mitteilen. Jeder Wassertropfen der Dusche war wie eine Liebkosung durch Christina. Das Handtuch so flauschig weich wie ich es hier noch nie erlebt hatte. Ich schwebte auf Wolke sieben nicht nur die Treppe zur Bar hinauf.

Die hier anwesenden Personen waren wohl doch nicht geeignet meine Glückseeligkeit zu teilen und somit entschied ich mich meine Heiratsabsichten für mich zu behalten. Ich gesellte mich gut gelaunt zu Herrn Tief. Seine Worte lösten weitere Glücksgefühle in mir aus, auch wenn ich gar nicht mehr weiß worüber wir eigentlich gesprochen hatten. Ich war schon kurz davor ihm doch von meinen Heiratsabsichten zu berichten als dieses Wesen kurz den Saal betrat. Gedanklich habe ich sofort das Aufgebot wieder abbestellt und meinen Blick nicht mehr von Ihr gelassen, bis Sie das erste Mal mit einem der anwesenden Herren den Kontaktraum verließ.

Kurze Beschreibung:
Dieses asiatische Geschöpf stammt aus Thailand und hört auf den Namen Joy. Da Sie zurzeit die einzige Frau aus dem fernen Land des Lächelns ist, bedarf es keiner weiteren Beschreibung.
Nachtrag: Mittlerweile habe ich auch schon eine weitere Thailänderin dort gesehen.

Im weiteren Verlauf des Abends versuchte ich auf einer Couch sitzend den einen oder anderen Blick auf Joy zu werfen. In den letzten Dossiers über neue Agenten fremder Regierungen war Sie noch nicht aufgetaucht, aber man kennt ja nicht alle feindlichen Agenten. Vorsicht war also angesagt. Längere Scans Ihrer Körperpartie konnte ich nicht aufnehmen. Ihre Anwesenheit im Thekenbereich belief sich auf maximal fünf Minuten, danach verschwand Sie jedes Mal mit einem anderen Gast. Erste Zweifel regten sich in mir es hier mit einer fremden Agentin zu tun zu haben. Würde ein feindlicher Geheimdienst eine Top-Agentin so oft auf das gemeine Volk los lassen, nur um einen Triple-Agenten zu täuschen? Oh Ja, sie würde, also Alarmantennen weiter auf Observierung gestellt!

Mir fiel auf das Joy beachtlich länger als Ihre Gäste brauchte, um sich wieder im Aufenthaltsraum einzufinden. Braucht Sie so lange weil Sie so wild ist? Oh man, meine Gedanken schweifen schon wieder ab. Vermutlich bringt Sie Ihre Agentenutensilien in Ordnung.

Mehrere Kontaktaufnahmen brach ich ab, da ich es nicht schnell genug aus dem hinteren Teil der Couchlandschaft schaffte, um mit Joy ein paar Worte zu wechseln, bevor ein anderer Mann an Ihr dran war. Ich schminkte mir daraufhin dieses Vorhaben für diesen Tag ab. Stattdessen nahm ich wieder Kontakt mit Herrn Tief auf. Diesmal wollte ich seinen Worten Gehör schenken, eventuell fiel doch noch eine interessante Information für mich ab.

Wir standen also Informationen austauschen im Raum herum, als Joy den Raum wieder betrat. Sie steuerte Zielgerichtet auf uns zu, positionierte sich zwischen uns und imitierte meine Gesten. „Was für ein Profi!“, dachte ich bei mir. Erst Stundenlang eine CDL spielen und dann frontal den Triple-Agenten angehen. OK, Sie sollte Ihr Spielchen haben, ich mach mit!
Da die Schließung des Clubs nur noch 45 Minuten auf sich warten ließ und ich gerne länger dieses Spielchen spielen wollte, ließ ich Sie zappeln. Kurz ein paar Formalitäten geklärt, man will ja wissen unter welchem Decknamen ein Agent zurzeit agiert, und Sie dann auf später vertröstet. Eine 30-Minuten-Buchung ist mir zu wenig sagte ich Ihr, nicht ohne einen späteren Besuch anzukündigen. Mit diesen Worten verabschiedete ich mich von Ihr, sprach noch ein paar Worte mit Herrn Tief und verließ dann gegen drei Uhr morgens den Club zur körperlichen Regenerierung. Vorher erkundete ich mich noch bei der Clubleitung wann diese Thai wieder im Club sei. Am nächsten Tag hieß es, also wusste ich schon wo ich den Sonntag verbringen würde.

Thema für den nächsten Tag: Geblasen, nicht geschüttelt.
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Alt  30.11.2009, 23:19   # 33
Deepin
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Thumbs up Samstag mit Patrizia

Am Samstag, den 12.9., hab ich mit 2 FK mal wieder dem LR einen Besuch abgestattet. Wir kamen gegen 15:00 an, etwa 20 Mädels waren zu diesem Zeitpunkt anwesend, weitere kamen ständig hinzu. Abends waren dann etwa 45-50 CDLs vor Ort. Gäste in jeweils etwa gleicher Zahl, abends wohl leichter Herrenüberschuß, optisches Niveau der Damen wie immer hervorragend.


Erstmal ein paar Kaffee geschlürft, das Kuchenbuffet reduziert und mit den Kumpels gemütlich im Garten geplauscht. Ab 17:00 wurde der Grill angeworfen, wie üblich alles frisch und lecker, dazu diverse frische Salate.

Zwischendurch 2 Saunagänge gemacht und mit dem Boardagenten den Whirlpool getestet.


Während ich mit dem 3fachen 6er auf einem Sofa sitze, kommt Patrizia grinsend zielstrebig auf mich zu und setzt sich verkehrtrum auf meinen Schoß. Der Forenagent bietet sofort an, Platz zu machen und uns alleinzulassen. Nein Amigo, bleib mal sitzen, dann muß sie nämlich auf mir sitzenbleiben. Kurz danach lässt uns der Kollege dann doch allein.

Wir unterhalten uns, küssen uns immer wieder und auch die ein oder andere Hand wandert mal ans Eingemachte. Patrizia fragt (etwa um 22:15), ob sie sich schon mal auf die Warteliste schreiben lassen soll, es würde wohl länger dauern mit einem Schlüssel. Da wir beide auf ein Zimmer mit Fenster bestehen, ist es etwa halb 12, bis wir an der Reihe sind. War zwar verdammt lange, in diesem Fall aber nicht weiter tragisch, da ich so ein sehr langes intensives Vorspiel für lau hatte.

Wir knutschen, wir befummeln und "necken" uns gegenseitig, es wäre von meiner Seite aus auch zu intimeren "Handlungen" gekommen, wenn Patrizia dies nicht wg. angeblicher Schüchternheit ausgebremst hätte. Meine Sorge war, meine Erektion halten zu können, nachdem ich über eine Stunde mit Dauerlatte auf dem Sofa saß. Gerade als wir den Schlüssel bekommen, wird die Pizza serviert und ich genehmige mir noch schnell ein paar Stücke.

Patrizia ist Polin, 25 Jahre, sehr hübsches Gesicht, rotblonde schulterlange lockige Haare, 165cm groß, knapp 60kg, leicht griffige Figur mit schönen B-Cups. Patrizia spricht sehr gut deutsch.

Wir bekommen ein Zimmer im EG, die Temperatur darin ist angenehm, nach dem Ausziehen wird geknutscht und gegenseitige Körpererkundung findet statt. Patrizia hat eine sehr weiche Haut, duftet gut, hat eine sehr schön geschlitzte Muschi, die sich sofort bei Liebkosung öffnet und sehr lecker schmeckt.

Beim Knutschen geht sie mal wild züngelnd vor, mal küsst sie sinnlich tief. Sie knabbert mich an den Ohren, am Hals, an den Brustwarzen an, so daß ich eine tierische Gänsehaut bekomme. Es ist ein ständiger Ringkampf, wer jeweils oben liegt und den anderen französisch verwöhnt, bis ich den Moment ergreife, in dem sie über mir hockt und ich mit dem Gesicht zw. ihre Beine rutsche.

Sie setzt sich dann sofort auf mein Gesicht und ich lecke ihre Muschi tief bei einem schönen Facesitting, ihr Saft läuft mir ins Gesicht, ehe wir dann tauschen und sie sich auf den Rücken legt, damit ich sie entspannter lecken kann. Nach einer guten halben Stunde intensives lecken will sie nun gefickt werden, der Aufforderung komme ich natürlich gerne nach. Es dauert aber nicht lange und die erste Tüte ist gefüllt.

Nach der Säuberung macht sich Patrizia oral über meinen besten Freund her, sie bläst sehr variantenreich, tief, feucht, nicht zu fest, nahezu perfekt. Null Handeinsatz, selbst beim in den Mund nehmen kommt sie ohne Hand aus, in dem sie den Schwanz kurz mit der Zunge anhebt, um ihn dann in den Mund gleiten zu lassen. Sie vergisst nicht, die Eier zu lecken und massiert den Sack mit den Fingerkuppen, der Damm wird auch mit einbezogen, ab und zu habe ich zumindest das Gefühl, die Fingerspitze im Po zu haben. Das könnte ich ewig genießen, aber ich liege ungern untätig auf dem Rücken und so wird wieder gefickt.

Wir poppen uns wild und schweißtreibend durch diverse Stellungen, sie hält immer sehr gut dagegen, bei entsprechender Möglichkeit wird dabei auch wild geknutscht. Besonders geil fand ich es, sie vor dem Spiegel auf dem festen Rand der Liegefläche stehend, von hinten zu ficken, während sie sich dabei gegen die Wand abstützt.

Nach einer knappen 3/4 Std. dauerrammeln bin ich völlig alle, ihr scheint es nicht anders zu gehen, denn sie drückt mich energisch auf den Rücken, nimmt das Gummi ab und bläst nun zum Finale, was sie dank intensiver Damm-/Po-Region-Stimulation auch recht bald schafft. Sie säubert mich liebevoll und wir schreiten zur Zahlung. Kostenpunkt 100€ für 90 Minuten Pornosex vom feinsten.

Fazit: Hurra, ich habe es überlebt! Patrizia ist wie geschaffen für mich, sie ist die so ziemlich wildeste Frau, die ich kenne. Einfach richtig geiler Porno-Sex, ficktechnisch ist sie extrem belastbar, alles andere beherrscht sie ebenso perfekt. Sie kann aber auch anders, wie ich vor ein paar Tagen bei einer weiteren Buchung gemerkt habe.

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Alt  30.11.2009, 23:17   # 32
Deepin
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Anni und Patrizia

Ende August hatten wir unter der Woche ein kleines Treffen im LR.

Ich kam mit Kumpel D. so kurz nach 15 Uhr an, die anderen FK waren schon fast vollzählig vor Ort. Mädels erblickte ich zu der Zeit so etwa 12-15, außer unserer Gruppe nicht allzuviele männliche Gäste. Sowohl Damen- als auch Gästezahl stieg im weiteren Verlauf deutlich an, abends waren wie im LR üblich, mind. 40 Damen vor Ort bei etwa ausgeglichenem Verhältnis zu den Eisbären. Pech für die Kollegen, die früh gingen, sie haben die besten Mädels verpasst.

Zu Essen gab es wie immer reichlich frisch vom Grill, dazu frische Salate, alles lecker wie immer.


Am späteren Abend, ich hatte meine Auswahl noch nicht endgültig getroffen, drängte sich Anni zwischen den einzig verbliebenen Kollegen und mich und "biss" sich an mir fest. Dieser tat das, was er in diesem Moment partout nicht tun sollte und lies mich mit ihr allein.

Anni entspricht absolut nicht meinem Beuteschema, durch die Erfahrungen zweier anderer Freunde war mir klar, daß Anni wohl einen soliden bis guten Service bietet, andererseits wußte ich, daß sie definitiv nicht zu mir passen würde mangels unterschiedlicher Vorlieben. Dies wollte sie natürlich nicht hören und vermutlich, um ihr und mir zu beweisen, daß ich recht habe, lies ich mich überreden, mit ihr auf's Zimmer gehen.


Runde #1 Anni:

Anni ist aus Bulgarien, etwa Mitte 30, dunkelblonde lange Haare, etwa knapp 160cm groß, mollige Figur mit großen Naturtitten (D-Cups). Sie spricht recht gut deutsch. Erkennungmerkmal: kleiner Spalt zw. den oberen Schneidezähnen und eine recht laute quäkige Stimme.

Wir landeten im "Spiegelzimmer" 7, das Zimmer ist an 3 Seiten sowie an der Decke komplett mit Spiegelkacheln versehen, so daß man immer alles toll im Blick hat, die Temperatur im Zimmer war angenehm.

Die Nummer begann mit schönem Geknutsche und Streicheleinheiten, ehe ich Madame dann bald in Rücklage dirigierte und sie ausgiebig leckte. Dabei knetete ich ihr zwischendurch immer wieder fest die großen Titten, was ihr zu gefallen schien. So langsam kam sie richtig in Fahrt und drückte mich immer fester in ihren Schritt. Es hatte für mich den Anschein, als wäre sie schon etwa 3 oder 4mal gekommen, ehe sie dann zum finalen Orgasmus kam. Hier zu nennen, wie sich dabei verhielt, würde zu weit gehen, da es ihr sicher äußerst peinlich wäre. Sie war danach jedenfalls so supersensibel, daß ich sie nicht mal anhauchen durfte. Unter ihr hatte sich eine regelrechte Pfütze gebildet, so naß war sie dabei geworden. Ein kurzer Blick auf ihre Uhr verriet mir, daß bereits 50 Minuten vergangen waren.

Anni wollte jetzt gefickt werden, sie war aber noch so zitterig, daß sie die Kondomverpackung zuerst gar nicht aufbekam ohne meine Hilfe. Madame machte wieder einen auf faul und legte sich einfach auf den Rücken, auf Missio steh ich eigentlich nicht sonderlich, aber auf quatschen und sie auffordern, eine andere Position einzunehmen, in so einem Moment auch nicht. War eh egal, der Druck war groß und ich hielt nicht lange durch und die Tüte war gefüllt.

Während ich Anni mitteilte, ich brauche keine Erholungspause zwischen der ersten und zweiten Nummer, bat sie um eine kurze Zigarettenpause. Die gönnte ich ihr natürlich, dabei redete sie sich aber richtig in Fahrt, frei nach dem Motto: das "Taxometer" läuft ja weiter, und ich Depp lasse es zu, daß wir sicher 20 Minuten verquasseln, ehe ich sie regelrecht auffordern muß, nun mal im Programm weiterzumachen.

Sie meint kess: "Es war doch sehr schön bisher, oder?" und will sich dabei schon wieder auf den Rücken legen, um sich erneut lecken zu lassen. Ich erwidere, wir können gern so weitermachen, falls sie mich dann hinterher bezahlen wolle, statt umgekehrt.

Ruckzuck sprang sie auf und positionierte mich in Rücklage und begann mit einem durchnittlichen Blaskonzert. Sie fragte aber nach, wie ich es gern hätte, da es mir zuerst zu fest war, bat ich sie, es etwas softer und langsamer zu machen. Nett ist es, das Spielchen dabei über die Spiegeldecke zu beobachten. Ich lies sie jetzt gut und gerne 15-20 Minuten arbeiten, ehe ich sie dann wieder zum ficken bat. Nach etwa 15 Minuten ganz ordentlichem Poppen übergab ich meine Nachkommen in die Tüte.

Wieder lies ich zu, daß Anni sich in Schwung redete, ehe ich glücklicherweise mein Handy im Bademantel vibrieren hörte, weil der Kollege Xormer aus der Umkleide eine Etage tiefer anrief. So stellte ich fest, daß in 5 Minuten die 2 Stunden voll waren und wir verließen das Zimmer.

Ich frage sie absichtlich, was sie von mir haben will, sie sagt "150", ich frage nach: "150?" Sie: "Ja, es waren 2 Std!" Ich darauf: "Stimmt, 2 Std. sind hier aber 125!" Sie murmelt was von, "ach ja, richtig, gut, daß du die Preise kennst" oder so ähnlich und ich gebe ihr 130 statt der fälligen 125. Sie sagt, es sei in Ordnung, ich sehe, daß es ihr eigentlich zu wenig ist, aber das ist der Hauspreis im LR und sonderlich viel Engagement hat sie ja nicht gezeigt. Letztlich ärgere ich mich einfach über mich selbst, daß ich mich von ihr auf's Zimmer hab schleppen lassen und über die auf die Zimmer verquasselte Zeit.


Ich gönne mir dann noch was von der leckeren Pizza und Kollege Xormer und ich suchen uns noch jeder eine Gespielin für eine letzte Runde. Das ist nicht leicht, der Laden ist voll, so ziemlich alle Mädels sind gebucht oder zumindest auf dem Sofa besetzt. Mittlerweile ist es schon etwa 2:00 Uhr morgens.

Zu meinem Glück ist gerade Patrizia wieder im Barraum aufgetaucht, sie war eigentlich die erste Wahl des Abends, also sofort hin zu ihr. Nach kurzem Smalltalk schicke ich sie einen Schlüssel holen, sie kommt gleich wieder zurück, es ist nur ein Zimmer ohne Fenster frei, das will sie nicht, womit sie natürlich vollkommen recht hat. Wir warten etwa 25 Minuten, es ist also kurz vor halb 3, bis wir endlich an der Reihe sind, also nur Zeit für eine kurze Nummer. Wieder Spiegelzimmer, also wenigstens ein Zimmer, in dem es sich temperaturmäßig gut aushalten lässt.


Runde #2 Patrizia:

Patrizia ist aus Polen, etwa 24 Jahre, sehr hübsches Gesicht, rotblonde schulterlange lockige Haare, 165cm groß, knapp 60kg, leicht griffige Figur mit schönen B-Cups. Patrizia spricht sehr gut deutsch.

Sie hat etwas in ihren Augen, was mich ganz besonders anzieht, außerdem hatte ich sie wild und leidenschaftlich vermutet und genau das ist sie auch. Patrizia ist nix für Leute mit einem schwachen Herz.

Wir werfen uns quasi gegenseitig auf's Bett, küssen und erkunden uns leidenschaftlich, es entsteht ein Ringkampf, wer nach oben kommt, um den anderen französisch zu bedienen. Sie küsst wild züngelnd, zwischendurch aber auch mal innig tief und feucht, bläst sehr gut, tief und variantenreich, ihre Muschi sieht superlecker aus und schmeckt auch so, sie bekommt Gänsehaut und kommt ordentlich auf Touren. Es ist ein wildes Gerangel, bei dem ständig der jeweils aktive wieder nach unten gerollt wird. Wir haben nur 30 Minuten Zeit und ich will sie unbedingt noch ficken. Auch dabei geht es natürlich wild zur Sache und ich halte nicht lange durch und spritze in der Reiterposition ab.

Geniale Performance, hätte ich sie mal gleich nachmittags gebucht. Der Frust der relativ dürftigen vorherigen Nummer war vergessen.

Ein eineinhalbstündiger Nachtest mit Patrizia ist bereits erfolgt, glücklicherweise hab ich ein stabiles Herz, sonst hätte ich das vermutlich nicht überlebt. Allerbesten Pornosex gibt es also bei Damen namens Patrizia aus Polen. Glücklicherweise kenne ich davon nun schon 2...


Fazit:

Angenehmen Nachmittag in netter Runde verbracht, abends, wie im LR üblich, ausgelassene Partystimmung. Eine maximal durchschnittliche Nummer mit Anni und danach mit Patrizia eine neue Gespielin für die "Hall of fame" kennengelernt.

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Alt  29.11.2009, 11:16   # 31
phaedro
 
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phaedro ist offline
Düsseldorf, Donnerstag abend - die Frisur sitzt, im Hotelzimmer ist es laaangweilig und auf Hotelbar keine Lust.
Also übers Internet die Möglichkeiten in der Nähe ausgecheckt und aufs Living Room gestossen.
Sehr positiv fand ich bei meinem Erstbesuch die freundliche Begrüssung und Führung durch das Haus. Positiv auch, dass es alkoholische Getränke gibt. Alles in allem sehr klein und sehr eng. Irgendwie hat mir doch die Grösse des ColA gefehlt.

Zu Essen gab es gegen 20h leider nur eine undefinierbare Suppe. Auch einige Mädels fand ich etwas aufdringlich. Also erst mal ab in die Sauna.
Ich habe mich dann für Nina aus Rumänien entschieden, 23, Brille, kurze Haare, Typ "Bookworm Bitch". Die Nummer war guter Clubstandard mit ausdauerndem französisch.

Ansonsten fand ich die Musik etwas laut, so dass ich nach 3h den Club ohne 2. Nummer mit Kopfschmerzen verlassen hab.

Wiederholungsfaktor: Ja, wenn ich wieder in der Gegend bin und keinen besseren Tip habe.
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Alt  06.11.2009, 08:11   # 30
Gordon666
Agent Triple-Six
 
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Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six trifft seine beinah Verlobte wieder

Es herrschte wieder Trübsal in meiner privaten Wohnung. Der letzte Observierungsjob war ereignislos verlaufen. Der Verdächtige war absolut unverdächtig und selbst die Agentin in Ausbildung war Knochen trocken geblieben. Nicht mal ein Kuss in der Öffentlichkeit zur Wahrung unseres Schauspiels war drin. So eine frigide Frau hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Unmotiviert saß ich vor der Flimmerkiste als mein Diensthandy läutete. Ah, einer meiner Informanten war dran. Ein Mittelklasse-Ganove der mir das ein oder andere Mal einen kleinen Tipp zusteckte. „Guten Tag Herr Tief! Haben Sie was für mich?“ begrüßte ich ihn.
Sehr nervös erzählte er mir etwas von einem Bekannten, der Informationen zu einer Staatsverschwörung hätte. Wir müssten uns unbedingt treffen. Ein abhörsicherer Ort sollte es sein.

So nervös hatte ich ihn noch nie erlebt, aber eine Staatsverschwörung? Ich weiß nicht, das war doch eine Nummer zu groß für ihn. Trotzdem wollte ich mich mit ihm treffen, da meistens seine Tipps mir irgendwie nützlich waren. Ich überlegte kurz wo wir uns treffen sollten und schlug ihm den Living Room vor. Verwirrt über meinem Vorschlag erklärte ich ihm, dass alle Anwesenden mehr oder wenig nackig rum liefen und somit nirgends ein Abhörgerät verstecken könnten. Seinen Einwand wegen der übermäßigen Anzahl an osteuropäischen Mädels nahm ich hin, aber mal ehrlich, welcher Geheimdienst steckt seine Agenten ins Bordell? Die ficken irgendwelche Konzernchefs oder Geheimnisträger, aber nicht den Mann von neben an.

Bevor ich mich auf den Weg machte, rief ich noch kurz im Büro an. „Hallo Miss Honey-Jenny? Hier Agent Triple-Six. Ich treffe mich mit einem meiner Informanten und werde eventuell heute nicht ins Büro kommen. Eventuell bin ich auch telefonisch nicht erreichbar.
So, dies war erledig und nun los.

Ich traf also in besagter Umgebung ein. Meine Blicke galten allerdings zuerst den weiblichen Anwesenden. Wenn ich schon hier war, so wollte ich mich auch Vergnügen.

Irgendwann traf Herr Tief mit seinem Bekannten ein. Er wurde mir als Herr Honig vorgestellt. Ein großer stämmiger Kerl, den ich mir eigentlich nicht als Informant vorstellen konnte. Bevor ich mich mit beiden unterhalten wollte, wollte ich meine beinah Verlobte Christina wieder sehen. Ich sagte den Beiden ich würde erstmal den Club nach Wanzen abchecken und mich als unauffälligen Gast ausgeben. Wenn alles in Ordnung sei würden wir reden. Die Ausrede hätte ich gar nicht erst gebraucht, denn auch Herrn Tief und Herrn Honig schien es hier zu gefallen.

Ich schlenderte also durch das Anwesen auf der Suche nach Christina. Unzählige andere hübsche Mädels fielen mir ins Auge, aber ich hatte für diese keinen längeren Blick übrig. Na ja, nicht ganz. Lorena fiel mir auf, die mich bei einem meiner letzten Besuche neckig im Pool angemacht hatte, so dass ich nicht anders konnte als mit Ihr auf einem der Zimmer zu verschwinden. Zu meiner Enttäuschung war Christina nirgends zu sehen. Wieder im Barbereich angekommen, pflanzte ich meinen Body mit einem zuckerhaltigen Erfrischungsgetränk auf eins der Sofas. Meine Hoffnung Christina vom Zimmer wiederzukommen zu sehen wurden immer geringer ja länger ich dort saß.

Ein weiterer Rundgang und eine Erfrischung im Pool sollten mich auf andere Gedanken bringen. Insgeheim hoffte ich Lorena würde ebenfalls am Pool vorbei schauen und mich mit Ihrer Anwesenheit beglücken. Nachdem ich vier Blubberblaseneinlagen hinter mir hatte, schrumpelige Hautfalten und eine Chlorüberempfindlichkeit verspürte, wusch ich mir die Chlorreste ab, genehmigte mir ein weiteres Erfrischungsgetränk und sprach meinerseits Lorena an. Wir setzten uns auf eine Couch, kommunizierten ein wenig. Recht schnell benutzten wir unsere Münder und Zungen für andere Übungen. Eben so schnell wechselten wir unseren Aufenthaltsort. Die Einrichtung war etwas spärlicher und weniger schön als im Thekenbereich, dafür war die musikalische Berieselung von der Lautstärke her angenehmer und es befand sich eine Liegewiese im Raum.

Wir entledigten uns unserer spärlicher Bekleidung und als Top-Agent mit geschultem Auge fiel mir Ihr neues Intimpiercing auf. Ihre anderen neuen Piercings waren mir schon vorher aufgefallen und hatten mich trotz meiner Abneigung nicht davon abgehalten mit Ihr die nächste Stunde verbringen zu wollen. Als eher Grobmotoriker und Unglücksrabe habe ich zwar oft die Befürchtung in den Dingern hängen zu bleiben, aber diesmal sollte Alles glatt gehen. Nach ein zwei heftigen Zungenküssen machte ich mich gleich auf Ihre untere Liebesöffnung mit den silbernen Dingen zu erkunden. Geschätzte fünf Minuten früher als bei unserem ersten Zusammensein meinte ich Lorena soweit zu haben. Lag es an meiner flinken Zunge oder an der zusätzlichen Stimulierung? Ich entschied für mich es meiner Zungenfertigkeit zu zuschreiben. Die Wirklichkeit wird wohl anders aussehen.
Meine Zunge war zwar nicht angeschwollen, aber eine kleine Verschnaufpause wäre nicht schlecht gewesen. Lorena bedankte sich aber erst einmal ausgiebig mit einer tollen Kussattacke bei mir. Bevor mir die Luft weg blieb, machte Sie Sich auf meine Lendengegend zu erkunden. Relaxend und meinen Sauerstoffgehalt im Blut auffrischend, genoss ich ihre handeinsatzlose Einlage für ein paar Minuten.
Meine faule Stellung behielt ich auch anfangs bei. Während Sie Sich auf mir austobte, genoss ich den Ausblick auf Ihren schlanken Körper. Die Vorstellung das zärtliche Persönchen unter meinem Körper zu ersticken verdrängte ich sofort wieder. Sie hatte es schon einmal überlebt und wird es auch jetzt überleben. Somit wechselten wir dann auch in die Missio. Nach mehreren Tempoverschärfungen und -Reduzierungen sollte der Finale Abschuss in der Doggy erfolgen. Nach Entsorgung der Lümmeltüte kuschelten wir noch ein wenig herum.

Als ich nach der erfrischenden Dusche die Theke aufsuchte und mir ein Wasser hab geben lassen, kam Lorena nochmals auf mich zu, um sich bei mir zu bedanken. Zwei drei ZKs später nahm ich auf der Couch platz und änderte meine Gesichtsfarbe von sportlich rosa in Kalkweiß. Lorena stand mit Christina an der Theke und deutete in meine Richtung. Meine beinah Verlobte schien etwas später hier eingetroffen zu sein. Meine Gedanken rasten:
Wird Christina sauer sein? Was hat Ihr Lorena erzählt? Spricht Sie noch mit mir? Wer hat die flüssige Seife erfunden und warum?
Halt, was sollte die letzte Frage? Ausgebildet wurde ich in allen möglichen Kampfarten, Waffenfähigkeiten, Menschen zu töten ohne das Sie noch ein Geräusch von sich geben, Sprengstoff, Computerwissen, Biologie, Chemie und Physik, giftige Pflanzen und ein breites Allgemeinwissen und mir fiel nicht ein wer die flüssige Seife erfunden hat? Das kann nicht sein. Ach ja, es war James Donohue von Loreal, als Ihm gegen Feierabend ein Stück Seife in eine Schale mit Wasser fiel. Da er es am 13.01.1956 um 17:32 Uhr Ortszeit recht eilig hatte zum siebenjährigen Geburtstag seiner Tochter Sheila zu kommen, wollte er die Sauerei am nächsten Tag beseitigen.
Aber nun zurück zu meinem Problem. Christina hatte mich gesehen und mir ein Lächeln zugeworfen. Was nur sollte ich davon halten. War es ein Mitleidslächeln? Oder war es ein Lächeln wie es einem die Ehefrau schenkt, wenn man irgendetwas ausgefressen hat, man aber nicht weiß was seine Frau weiß.

Ich entschied mich meine Informanten auf zu suchen. Herrn Tief fand ich an der Theke und er erzählte mir Herr Honig sei gerade unabkömmlich. Da Herr Tief auch keine genaueren Informationen hatte, sprachen wir über belanglose Sachen.
Während wir uns unterhielten begrüßte mich Christina kurz. Danach stolzierte sie ab und an demonstrativ an mir und meinem Informanten vorbei. Als sich später Herr Honig uns anschloss, waren keine Informationen aus ihm heraus zu bekommen. Das Grinsen schien in sein Gesicht gemeißelt zu sein.

Da mir irgendwann die Herrenrunde doch zu langweilig wurde, suchte ich den Kontakt zu Christina. Weder Sie noch ich sprachen mein Tätatät mit Lorena an. Dafür tauschten wir gleich zu Beginn Zärtlichkeiten in Form von Zungenküssen und Streicheleinheiten aus. Eine Zigarettenpause eingeschlossen, wechselten wir nach etwa 20 Minuten den Platz. Da ich auf ein Zimmer mit Fenster wert legte und alle anderen besetzt waren, landeten wir oben unter dem Dach. Mit Christina hatte ich wieder das Gefühl wie mit meiner ersten Freundin. Verschmuster Sex wie es besser nicht geht. Kann das gespielt sein? Vielleicht sollte ich mich wirklich mit Ihr verloben, aber kann ich Ihr das antun? In ständiger Angst das ich in irgendeinem Krisengebiet von einem alkoholisierten Penner wegen 3 Euro abgestochen zu werden? Als Spitzenagent wittere ich die anderen Profis auf Meilen gegen den Wind, aber so ein Amateur oder Zufallskiller strahlt keine Gefahr aus und ist deshalb zehnmal so gefährlich.

Nah am Liebeskaspersyndrom erinnerte ich mich doch noch an meine Informanten. Beide traf ich im Barbereich wieder, aber aus irgendeinem Grund waren an diesem Tag keine Informationen mehr aus beiden heraus zu bekommen. Weit nach Mitternacht machte ich mich dann wieder auf den Weg in meine trostlose Wohnung, allerdings nicht ohne mehrere Gedanken an Christina zu verschwenden.


Fazit Lorena:
Bulgarischer (oder rumänischer?) Floh um die zwanzig, schwarze schulterlange Haare, A-Cups, etwa 160cm und mit Spaß am Geschehen. Küsst gut und gerne, Französisch über Durchschnitt, Schmusesex oder Wildkatze, beides vorhanden.

Fazit Christina:
Meine neue Verlobte mit LKS Gefahr (liegt so bei 98%). Mehr sag ich nicht.

Fazit Herr Tief:
Ich war heute etwas enttäuscht von Ihm. Seine Informationen hatten nicht die gewohnte Qualität.

Fazit Herr Honig:
Ein merkwürdiger Kerl. Angeblich hat er Informationen über eine Staatsverschwörung, rückt dann aber mit keinen Infos raus. Vielleicht war er zu abgelenkt von der Umgebung. Falls er mal wieder Informationen verkaufen will, soll er den Treffpunkt vorschlagen.
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  31.10.2009, 03:48   # 29
MrFreeze
 
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MrFreeze ist offline
Cool Süße Teeniemaus: Isabel(le)

Gegen Mitte des Monats hab ich an einem Samstag mal wieder einen Abstecher in den Living Room gemacht. Ich traf gegen 17:15 ein, der Club war schon recht gut gefüllt, am Abend waren sicher mehr als 40 Damen vor Ort, Dreibeiner vermutlich etwas in der Überzahl.

Erstmal ein oder 2 Kaffee getrunken, ehe es dann schon bald Abendessen gab. An dem Tag wurde Schnitzel mit Jägersoße, dazu Spätzle und Broccoli serviert, war echt lecker, kann man nicht meckern.

Von meinen bisherigen Favoritinnen hab ich keine gesichtet, also mußte ich mir was neues suchen bzw. ich wurde gesucht. Eine Dame schien es jedenfalls auf mich abgesehen zu haben, wo immer sie mich sah, flirtete sie mit mir und "verfolgte" mich auch in den Whirlpool. Zwar nicht direkt in den Whirlpool, sie kam nur an den Rand und rief mich dann zu sich, um dann einfach mal so mit mir zu knutschen. Das war wohl so eine Art Beutemarkierung.

Nachdem ich dann später wieder an der Theke saß, kam sie zu mir und ging direkt in die Offensive, in dem sie mir den Bademantel öffnete, ihr Handtuch drüberlegte und mit meinem Schwanz spielte, während sie ganz dicht vor mir stand und so tat, als würde sie sich nur mit mir unterhalten. Dabei ging sie recht forsch zu Werke, so daß ich immer wieder kurzzeitig ihre Hand wegnehmen musste, um den GAU zu vermeiden. Sie merkte aber bald, daß sie so bei mir nicht weiterkommt, also wechselte sie immer wieder zwischen feuchten ZK und mir den Rücken zudrehend, dabei nahm sie meine Hände und platzierte sie auf ihren Lenden und führte sie langsam auf und ab, so daß ich dabei auch ihre kleinen süßen Titten umgreifen konnte und spürte, wie sich die Nippel zwischen meinen Fingern aufrichteten. Das ging eine ganze Weile so, ich wollte sie ein wenig zappeln lassen, ehe ich bei einer erneuten Frage, ob sie einen Schlüssel holen soll, nickend meine Zustimmung gab.

Sie führte mich in ein Zimmer im Keller ohne Fenster, obwohl es draußen dauerregnete und kaum über 10° hatte, war es im Zimmer deutlich zu warm.

Beschreibung der Dame:
Isabel(le), ca. 20-22 Jahre, sehr hübsches süßes Gesicht mit "Sekretärinnen"-Brille, sie schielt ein wenig, schwarze lange Haare, etwa knapp 160cm groß, sehr schlank (teeniemäßig) mit süßen A-Cups und einem Tattoo (ich meine, es wäre ein Wolf oder so ähnlich gewesen) auf dem linken Oberarm. Sie lief an dem Tag "oben ohne" rum mit einem schwarzen Mini-Röckchen. Sie spricht recht gut deutsch, sie sei halb Ungarin, halb Rumänin erzählte sie mir.

Im Zimmer ging es dann mit den intensiven ZK weiter, plötzlich war sie aber ein wenig hektisch, es lag wohl an ihrer Unerfahrenheit, da sie den Job noch nicht lange macht. Ich fragte sie, ob sie es eilig habe, denn ich hätte es nicht eilig und wolle erstmal ihren Geschmack prüfen. Sie hat eine leckere Spalte, die auch bald sehr feucht wurde und sehr angenehm schmeckte. Nach einer gefühlten Viertelstunde hatte ich meine Aufgabe erfüllt und sie kam schwer atmend unter wilden Zuckungen zu ihrem Höhepunkt. Eine Geschmacksveränderung war auch feststellbar, so daß es alles in allem echt zu sein schien.

Nun war ich an der Reihe verwöhnt zu werden. Beim Blasen war mir anfangs etwas zu viel die Hand im Spiel, nach Ansage hat sie das aber unterlassen und ganz ordentlich geblasen. Ein wenig mehr Spucke hätte aber nicht geschadet. Auch die Eier hat sie geleckt bzw. eingesaugt, beim Einsaugen war sie aber etwas zu grob. Nach ein paar Minuten dann gummiert und langsam in der Missionarsstellung in die enge Spalte eingedrungen. Sie ging gut mit, sah mir in die Augen, züngelte immer wieder mit mir, so konnte ich es nicht mehr lange bei mir halten und spritzte in das Gummi.

Isabelle reinigte mich dann mit Zewa und wir läuteten die zweite Runde ein. Die begann wieder mit ein paar schönen ZK, ehe sie sich dann blasend über meinen Freund hermachte. Als er wieder die volle Gefechtsgröße eingenommen hatte, wurde gummiert und in diversen Stellungen gepoppt. Besonders geil fand ich das in der Doggy, da am Kopfende der Liegefläche ein Spiegel montiert war und ich so mal einen völlig neuen Blickwinkel hatte. Nach etwa 15 Minuten poppen machte sie einen ziemlich geschafften Eindruck und versuchte sich mit der Ausrede, es sei im Zimmer zu warm für's poppen, rauszureden. Ich war der einzige, der wirklich schwitzte, weil ich die Arbeit machte. Also ok, ich mich auf den Rücken gelegt und sie zu Ende blasen lassen. Mit etwas Anleitung und Unterstützung ihrer Finger, mit denen sie meinen Sack und die Gegend um das Poloch massierte und dem entsprechenden Kopfkino habe ich mein Ziel doch nochmal erreicht. Sie reinigt mich mit Zewa, dann noch ein paar Minuten nett unterhalten und anschließend das Zimmer verlassen und den Obulus für eine Stunde von 75 € + kleine Zugabe übergeben. Hiernach fragt sie mich noch nett, ob wir gemeinsam duschen wollen, was ich natürlich gerne annehme.

Fazit: Isabelle ist eine süße, hübsche Maus und küssen kann sie definitiv richtig geil. Blasen und was dazugehört ist noch verbesserungsfähig, beim Ficken geht sie ganz gut mit, für Ausdauerficker oder Powerrammler ist sie sicher nicht die richtige Gefährtin, für GF6-Fans aber ganz sicher empfehlenswert.

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Alt  28.10.2009, 21:44   # 28
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Carla

gestern hatte ich Besuch von einem Freund der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, also Gelegenheit genutzt und ins LR gefahren, Carla lächelt mich an und hat "gewonnen". Bei unserem letzten Zusammensein schaffte sie es dass ich älterer Eisbär innerhalb einer Stunde 2 mal abspritzte (da ich keine Blauen Bonbons kaue ein echter Rekord).
Gestern gab sie mir einen Blowjob der Extraklasse und hielt mich dabei etwa 40 Minuten kurz vor dem Punkt of no return, ich vermutete dass sie in einem früheren Leben ein Mann gewesen ist, die süße "Folter" bewirkte dass ich einen "female Orgasm" erleben durfte, gaanz lang und gaanz geil.
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Alt  27.10.2009, 22:51   # 27
Gordon666
Agent Triple-Six
 
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Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six auf Erkundungstour

Nichts Böses ahnend saß ich Anfang September in der Kantine als ich über die Lautsprecher ausgerufen wurde: „Triple-Six Sie werden umgehend vom Big Boss erwartet!“

Nah toll, mit leerem Magen zum Chef, das kann ja was geben. Andererseits war das Essen eh nicht so toll und die Aussicht wieder einen Auftrag zu bekommen spornte mich an. Im Vorzimmer erwartete mich bereits Miss Honey-Jenny mit einem grinsen im Gesicht: „BB erwartet Sie bereits Triple-Six! Sie sollen Sich eine Verlobte angeln!“

Nur zu gerne hätte ich noch ein paar Worte mit Ihr gewechselt, aber den Chef soll man nicht warten lassen und innerlich frohlockte ich bereits und wollte unbedingt mehr wissen.

20 Minuten später ging ich ein wenig enttäuscht zur Abteilung der Erstsemester-Agentinnen. Ich sollte mir eine Anfängerin nehmen und mit Ihr einen Verdächtigen überwachen. Sie sollte meine Verlobte mimen und ich sollte mit Ihr den Background absprechen. „Keine Action!“ hatte BB mir noch mit auf den Weg gegeben. Als Anfängerin sollte Sie sich eh nur ab und an mal im Vorgarten des angemieteten Hauses sehen lassen. „Ihre Liebesspiele können Sie privat ausleben.“ hieß es dann noch.

Kurz bevor ich den Ausbildungsflügel erreichte kam mir die Idee. Soll die Erstsemestertussi doch hier bleiben und fleißig lernen. Ich such mir eine „Verlobte“, mit der ich das Liebespärchen authentischer spielen kann, so kommt niemand auf die Idee wir würden jemanden observieren. Ich hatte da auch schon eine Gespielin im Hinterkopf. So machte ich mich dann auf zum Living Room. Samstags ist der Laden zwar Rappelvoll, aber das steigerte auch die Wahrscheinlichkeit Ihrer Anwesenheit. Leider hatte ich vergessen, das Sie mir bei meinem letzten Besuch mitteilte, Sie müsse in den nächsten Tagen Privat ein paar Dinge klären. An diesem Tag sollte Sie mir nicht über den Weg laufen.

Die Auswahl potentieller Verlobte war riesig. Ich konnte aus dem Vollen schöpfen, ob Dick oder Dünn, Flachbrüstige oder Busenwunder, Nuttige oder Elegante, mir stand die Welt offen. Kurz in Gedanken den Auftrag nochmals durchgegangen, biedere Wohngegend, Einfamilienhäuser und Vorgärten. Die Nuttigen und die Busenwunder konnte ich streichen, eine süße Maus musste her. Ein paar Ladys passten in dieses Schema und ich hatte die süßeste Maus von allen gefunden.

Christina ist knappe 160 cm groß, in den frühen Zwanzigern, braune schulterlange gelockte Haare, normale Figur (KF 36?) und A-B-Cups. Ein absolut schnuckeliges Gesicht. Da konnte ich nicht anders als mich zu Ihr zu setzen. Im Gespräch, welches auf Englisch geführt wurde, stellte sich heraus das Sie halb Spanierin und halb Rumänin ist. Auf der Couch gab es dann auch schon erste Zungenküsse von der anschmiegsamen Christina. Dies reichte mir dann schon für eine Buchung aus.

Als Triple-Six Agent hat man Manieren beigebracht bekommen und so half ich zuerst das Laken auszubreiten und danach half ich noch Christina aus Ihrem Outfit heraus. In James Bond Manier versorgte ich Schleckenderweise meiner Neuverlobten zu einem ersten Hochgefühl. Falsche schauspielerische Merkmale Ihrerseits waren nicht zu erkennen, denn erst gegen Ende meiner Einlage wurde Sie nervöser. Diverse Unterleibszuckungen, leicht erhöhte Atemgeräusche und der ein oder andere Anfall einer Gänsehaut passten sich meinen Bemühungen exakt an. Irgendwann war Sie soweit und ging dann Ihrerseits zum Nahkampf über. Von Kampf kann eigentlich keine Rede sein, denn gefühlvoll brachte Sie klein Gordi in auf Vordermann.

Als mögliche Verlobte musste auch der Beischlaf stimmen und denn probierten wir in diversen Stellungen. Nach gut 90 Minuten stand mein Urteil fest im Raum, denn klein Gordi hatte seine Standfestigkeit auf Grund der guten Performance seitens Christinas verloren. Durch den ruhigeren und gefühlvollen, aber deutlich längeren, Liebesaktes war die Entladung umso heftiger und eine längere Pause war angesagt.

Meine Entscheidung war gefallen. Als potentielle Verlobte für den Observierungsjob viel Christina mangels Deutschkenntnissen aus, als neue Dauerverlobte im privaten Bereich steht Sie sehr hoch im Kurs. Eine erneute Buchung folgte bei einem späteren Besuch im Living Room, nachdem der Observierungsjob mit einer Agentin in Ausbildung erledigt war. Bericht folgt.
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  22.10.2009, 18:49   # 26
Xormer
 
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Xormer ist offline
Thumbs up Der Forumskollege feiert Geburtstag

Gegen Ende August wollte doch glatt der Forumskollege seinen Geburtstag mitten in der Woche im Living-Room feiern. Was soll man da noch groß zu sagen?

Vom Wochenende noch recht ausgelaugt, entschied ich mich mitzufeiern. Also morgens erst einmal eine Stunde früher als üblich zur Arbeit erschienen. Schließlich möchte man ja dem Feierabendverkehr aus dem Weg gehen und die eine Stunde Anreise nicht gleich mit 80 Km/H auf der Autobahn beginnen. Also eine Stunde eher Schluss gemacht und ab auf die Autobahn. Toll keine 80 Km/H, nein, Stop-and-Go. Warum nur musste an diesem Tag die Autobahn an der Baustelle auf Einspurig umgestellt werden. Die hätten doch noch einen Tag mehr warten können. Nach der Baustelle war die Autobahn relativ frei, so dass ich nur etwas über eine Stunde anfahrt hatte.

Endlich angekommen musste ich mich mit einem Bier trösten. Die Kameraden hatten die Pulle Champus schon geleert. Im Nachhinein bin ich darüber gar nicht so unglücklich gewesen, denn das Geburtstagskind hat doch glatt einen Profikoch zum grillen engagiert.

Neben dem Geburtstagskind waren noch etwa sechs weitere Forumskollegen anwesend, welche sich im Laufe des Abends mehr oder weniger schnell verabschiedeten. Zu Beginn wurde fleißig gechattet, doch irgendwann zog es mich doch auch mal in eins dieser Zimmer, denn die Kollegen waren auf Grund meiner späteren Ankunft doch schon voraus.

Runde eins ging an Steffi und wurde weiter oben vom Kollegen schon beschrieben.

Zitat:
Steffi, 22 aus Deutschland mit süßem frechem Rheinländischem Dialekt, Tattoo am Hüftknochen, Piercing am Mundwinkel und gehüllt in String und Corsage die ihre süßen B Cups hervorhoben.
Da ich noch recht abgekämpft von der Arbeit war, ließ ich mich hauptsächlich verwöhnen. Den Hang zur Pornonummer kann ich bestätigen, was Ihr aus meinem Bauchgefühl heraus wohl auch mehr liegen mag. Jedenfalls ging es bei mir ebenfalls mit Streicheleinheiten und dem Austausch schöner ZKs los. Verkehr hatten wir zuerst in der Reiter- und dann in der Missiostellung. Zum Ende hin musste die gute Steffi bei mir Hand anlegen, da ich doch kleine Abspritzprobleme hatte.


Als ich dann zurückkam, waren die ersten Kollegen schon gegangen. Hier ein Gespräch, da eine Cola und die Nächsten machten sich auf den Weg nach Hause. Es kam dann wie es kommen sollte und neben dem Geburtstagskind blieb ich als letzter Mohikaner zurück.

Wir unterhielten uns ein wenig an der Bar, als sich Anni zu uns gesellte. Da sich die beiden schon länger kannten, wollte ich nicht weiter stören. (Wahrscheinlich ist er noch immer sauer auf mich!)

Im Whirlpool suchte ich ein wenig Ruhe und Entspannung. Letztere bekam ich dann in einer etwas anderen Art als geplant.

Ich saß also alleine im Pool und um mich herum blubberte es. Der Masseur wartete auf Kundschaft, die Sauna auf Saunisten und ich eigentlich auf niemanden. Die verbale Herausforderung einer Dame konnte ich parieren und genoss das wärmende Wasser. Als dann traf Lorena ein, schaute sich ein wenig um und hatte mich als Opfer ausgemacht. Eine verbale Attacke hätte ich sicher noch abgeschmettert, doch dieses „Luder“ machte sich schlicht weg nackig und gesellte sich zu mir in den Pool. Geschickt platzierte Sie sich direkt mir gegenüber und hielt Blick- und Lächelkontakt. Da weder mein Rumänisch noch Ihr Deutsch gut genug für eine Konversation war, teilte Sie mir auf Englisch mit wie gut Ihr doch das Wasser täte und Sie nun nicht mehr fror. Meine doch eher nicht vorhandenen Hoffnungen (was meinen Geldbeutel betrifft) Sie wollte sich wirklich nur aufwärmen, machte Sie dann nach ein paar Minuten zu Nichte. Ihre Sitzposition mir gegenüber wurde aufgegeben und nun war Sie direkt vor mir und unterzog mich einer Mund-zu-Mund-Beatmung. Dabei fing ich doch gerade erst jetzt an zu schwimmen. Wie sollte ich Ihr nur erklären, dass ich überhaupt kein Interesse an Ihr hätte (stimmte ja sowieso nicht, aber das neue Gehalt war halt noch nicht auf dem Konto), wo doch mein Samenspender schon längst den Hals lang gemacht hatte. Dieses hatte Lorena auch schon längst mir Ihren Händen erkundet.
Verbal ablehnen hätte ich sowieso nicht mehr können, da wir uns schon gegenseitig die Mandeln untersuchten.

Irgendwann brachte Lorena doch ein paar Worte hervor, welche in etwa lauteten: „Zimmer?“
Um Ihre Flexibilität zu testen, sagte ich Ihr, dass ich vorher noch mal an die Bar wollte, um ein Wasser zu trinken. Da dies kein Problem darstellte, ging es zusammen unter die Dusche, Sie besorgte einen Schlüssel und ich nahm das Wasser mit auf das Zimmer, da der verbleibende Kollege nirgends zu sehen war.

Im Zimmer angekommen überfiel mich Lorena mit einer weiteren Kussattacke. Irgendwo stellte ich mein Glas ab und hatte endlich 2 Hände frei, um diese kleine Wildkatze zu packen und auf das Bett zu tragen. Mein Bademantel wurde sehr schnell geöffnet und Ihre Lippen wanderten zügig abwärts. Mit gefühlvollem Zungenspiel stand die Latte recht schnell auf Vollmast. Ich ließ Sie noch ein wenig gewähren, da es mir wider erwarten recht gut gefiel, und machte mich dann selber auf die Erkundung. Spitz wie Nachbars Lumpi hielt ich nur kurz bei Ihren A-Cups an, wanderte weiter zu Ihrer Lustgrotte und schleckte diese genüsslich aus.

Eintüten, einlochen, abspritzen! Na ja, Eintüten verlief wie so oft ab. Mehr draufgestülpt als abgerollt. Einlochen hingegen ließ ich mir nicht nehmen, wir fingen schließlich in der Missio unser Schäferstündchen an. Langsam, Ihr anscheinend schon zu langsam, drang ich in Sie ein, denn Sie zog meinen speckigen Alabastakörper näher an Ihren heran und schlang direkt Ihre Beine um meine Hüften. Gefühlvolles vor und zurück, geparrt mit ein paar ZK, sollte es meinem Willen nach so ein klein wenig weiter gehen. Lorena hingegen setzte zu meiner Überraschung zu einer 180 Grad Drehung unserer Körper an und schwups lag ich unten. Überrascht wie ich war dachte ich schon ich wäre Ihr zu schwer, doch diese Wildkatze forcierte stetig das Tempo, achtete dabei aber auch gleichzeitig auf mein Wohlbefinden. Sie sagte mir Sie sei rattig und so kam es mir auch vor. Der Druck in mir stieg stetig an, bevor es soweit war änderte ich nochmals die Stellung in die Doggy, doch mit mir war es dann recht schnell vorüber.

Noch eine Zigarette für Lorena, danach die restliche Zeit mit Kuscheln verbracht und ich strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Leider zerplatzte schon vor dem Gang zum Spind die Illusion, da mein Zimmer nun doch nicht so spartanisch eingerichtet ist wie die Zimmer im LR.

Wieder im Barbereich angekommen, traf auch bald das Geburtstagskind ein und machte mir „Vorwürfe“ Ihn alleine mit dem Tittenmonster gelassen zu haben. Dabei dachte ich mir noch der ist jetzt alt genug, um mit allen Widrigkeiten des Lebens fertig zu werden. Wie man sich täuschen kann.

Gegen Ende herrschte dann wieder Hektik. Jeder, auch ich, wollte noch mal auf ein Nümmerchen aufs Zimmer. Keine mit bekannte CDL war frei und so sollte es dann eine Risikoreiche Neueroberung sein. Das Zeitfenster für eine Stunde war schon überschritten und somit entschied ich mich für Susi, die schon vom Kollegen angehimmelt wurde. Susi ist Deutsche und trägt eine Brille, was Ihr dieses Sekretärinnen Etikett irgendwie anhaften lässt. Großartig Zeit für verbale Kommunikation blieb nicht, dafür bekamen wir recht schnell ein Zimmer, da anscheinend niemand anderes diese große Abstellkammer ohne Fenster haben wollte. Die Temperatur war nicht gerade angenehm, fast schon Bio-Sauna ähnlich, und ich war froh nur Zeit für die kurze Nummer zu haben. Die ging dann aber auch mit brutalsten ZK los und fand sofort Anschluss auf dem Bett. Ihren direkten Griff zu meinem Gehänge konterte ich auf vergleichbare Weise und versenkte mal schnell zwei Finger in Ihrer schon angefeuchteten Lustgrotte. Ohne lange Zeit zu vergeuden wurde dann aufgummiert und wie die Karnickel gerammelt. Ihr leicht übertriebenes direkt einsetzendes Gestöhne passte mir diesmal recht gut, ich wollte ja die Zeit nicht überziehen. So dauerte es dann auch nicht lange bis ich abspritzte.

Für die schnelle Nummer zum Ende hin war Susi für mich genau das Richtige. Hoffentlich habe ich noch mal das Vergnügen mit Ihr, dann aber länger.


Das Geburtstagskind brachte ich dann noch zum Bahnhof und genoss am Tag darauf den Büroschlaf. Nächstes Jahr bitte am Wochenende nachfeiern.
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.
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Danke von
Alt  29.09.2009, 09:54   # 25
Gershman
GF6expert
 
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Mitglied seit 3. October 2008

Beiträge: 195


Gershman ist offline
Thumbs up Doris, 21 Jahre, Polin, blond und A Cups

Auch der Gershman war hatte sich an Deepy´s Burzeltag frei genommen und sein Gefährt gen Kaarst gesteuert. Da ich auch noch eine Freikarte übrig hatte ergab es sich dass ich gegen halb 3 unentgeltlich in den Laden eintreten konnte. Bei meiner Ankunft waren schon einige nette Geschöpfe der weiblichen Art zugegen und ich freute mich auf einen netten Tag.

Es war mal wieder ein extrem lustiger und informativer Nachmittag und wir tauschten nicht nur Neuigkeiten sondern auch noch unsere Damengeschmäcker aus. Ich konnte mal wieder feststellen dass die meiste Kompatibilität mit Er26nrw besteht und so war es auch nicht verwunderlich dass wir die ganze Zeit dieselben Damen anstierten und ansprachen.

Wie immer musste ich mich entscheiden ob ich vor dem Essen die Zimmerbuchung tätige oder erst danach. Da es sich mit vollem Bauch schlechter fickt entschied ich mich für erstere Variante und lotete den aktuellen Damenstand mit meinem Echolot aus. Der Pendel schlug bei Doris, 21 Jahre, Polin, sehr zierlich, ca. 170cm, blonde kurze Haare, A Cup und super süßem Lächeln stante pede aus und ich setzte mich zu diesem wunderbaren Geschöpf. Ihre Deutschkenntnisse waren ausreichend für ein nettes und informatives Vorgespräch. Bereits auf der Couch lagen wir in unseren Armen und streichelten uns gegenseitig.

Auf dem Zimmer angekommen sah ich Sie dann in Ihrer ganzen zärtlichen Pracht und ich war spätestens nach den ersten süßen Küssen von den Socken. Wir legten uns gemeinsam hin und erkundeten streichelnd unsere Körper. Ich zog Sie sanft auf mich und wir küssten uns die Zeit vergessend. Diese Nummer hat mich vom Feeling wirklich am allermeisten an ein ganz bestimmtes polnisches Ex-Mädel von mir erinnert, so dass ich selbst jetzt noch beim Schreiben total von den Socken bin.

Mal lag ich auf Ihr und mal lag Sie auf mir und irgendwann, ohne dass es vorher FO und / oder FB gab, fickten wir einfach paradiesisch drauf los. Es stimmte einfach alles bei uns. Ich schaute Ihr tief in die Augen und kann bis heute nicht diesen Blick und dieses Lächeln vergessen. Wir vergaßen einfach alles um uns herum und vergnügten uns im kompatiblen Rhythmus. Wir wechselten die Stellungen von Reiter über die Missio bis hin zum finalen Doggy.

Anschließend blieben wir noch etwas liegen, kuschelten und streichelten uns weiterhin und küssten uns fordernd als ob wir ewig nicht geküsst hätten. Ich wurde natürlich noch super akkurat gesäubert bevor wir Hand in Hand das Zimmer verließen. Ich schwebte dabei wohl einige Zentimeter über dem Boden denn es hat ziemlich lange gedauert bis ich wieder einigermaßen klar Denken konnte.

Ich weiß nicht wie lange die Session gedauert hat, aber definitiv mindestens um 1 Stunde herum. Doris wollte nur 50 Euro haben, ich habe Ihr aber kommentarlos 100 Euro in die Hand gedrückt. Denn das war diese Nummer mindestens wert. Der Abschiedskuss fiel sehr lange aus und ich überlegte den ganzen Abend noch Doris noch mal zu buchen.

Kurzübersicht: Doris

FO = Fiel aus, nicht vermisst
EL = Fiel aus, nicht vermisst
Augenkontakt = ja, perfekt
ZK = ja einfach nur geil
GF6 = die perfekte Gf6 Nummer
Lecken = Fiel aus, nicht vermisst. Aber triefend nass beim Fingercheck
Säuberung = Komplett
Körper = >100 % / LKS Gefahr


Fazit: Doris ist für mich die perfekte Gf6 Nummer gewesen. Absolut geil, zärtlich und kompatibel. Sie hat übrigens vorher im Lafayette in Herten gearbeitet.

Fazit: LR ist eine Alternative in diesen Breitengraden. Frühstücksbüffet, Kuchen und Grill warten auf einen und es schmeckt auch noch. Frauen nach meinem Gusto waren an diesem Tage ausreichend vor Ort. Deswegen sieht mich der Laden wieder.

Bis bald
Gershman
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