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Alt  19.05.2007, 01:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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Danke von

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  25.05.2018, 23:42   # 300
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 134


kommespaeter ist offline
Komme nur wegen Bodo

In den Living Room fahre ich ja nur wegen Bodo.
Bodo, dem Rüden aus dem Kölner Dackelclub.
Wartke, der am Klavier unterhält, während Zimmergänge eingeläutet werden.
Bach, der Telefonscherze auf Hessisch durchzieht und damit den Club unterhält.
Bodo, den Koch, meine ich selbstverständlich. Jetzt ohne Backenbart. Sein Essen schmeckt und der Typ ist ziemlich witzig. Heute hat er aber wohl 'nen seriösen Langeweiler-Tag. Zu wenig Comedy für den Eintritt. Muss ich doch noch vögeln, um auf meine Kosten zu kommen. Macht ja nicht jeder Kerl hier...

Das Line-Up ist optisch sehr ansprechend. Das Eisbär-Dirnen-Verhältnis ist katastrophal – für die Mädels. Zieht man die merkwürdigen Herren ab, die scheinbar wirklich nur wegen Bodo und seinem Essen kommen, sind die Ladies vermutlich sogar in der Überzahl. Ich tue mein Bestes, um dafür zu sorgen, dass möglichst viele Mädels nicht ungefickt mit einem Loch im Geldbeutel nach Hause müssen.

Larissa: 24, aus Rumänien, ganz neu im Living Room, aber nicht in der Branche. Hat zuvor nach eigener Aussage im Andiamo in Villach gearbeitet. Blonde bis hellbraune lange Haare, schmale, pink geschminkte Lippen, verlängerte Wimpern, dezente Solariumbräune, hübsches Gesicht, wunderschöner schlanker Körper, streichzarte Haut und exzellent stehende, mittelweiche B-Brüste natur. In der Disco mache ich um so ein attraktives Mädel einen großen Bogen, im Wohnzimmer au contraîre.
Im Zimmer wird deutlich, dass sie keine Freundin von 30 Minuten ist und auch gerne ein Extra an den Mann bringt. Sie spielt das niedliche Verwöhnmädel, ist aber vor allem an Kohle interessiert. Larissa geht objektiv betrachtet als Optikfick durch, subjektiv betrachtet erst recht. Aber spuck ihn nochmal an und er spuckt zurück! Erotische Massage (ohne B2B), vögeln in mehreren Positionen – das ist schon ordentlich. Sie hält mich Uhrlosen zudem davon ab, sie vor Ablauf der gebuchten Zeit zu verlassen. Na bei so einer Hübschen bleibe ich gerne noch.

Andrea: Ganz neue Blondine im Wohnzimmer. Ausgepackt leider nicht mehr so knackig. Ausgezuzelte Hängebrüste, etwas Bauch, aber hey, war meine Wahl. Jetzt darf ich darüber auch nicht meckern, gehört sich ohnehin nicht. Der Service war gut, mit Spiegelblick, Nähe, Pipapo.

Sofia: Blonde 20-Jährige mit schönem A-Körbchen und tollem schlanken Körper. Ohne Brille weitaus attraktiver als mit. Sofern ich ein Beuteschema haben sollte, passt die Rumänin dort auf jeden Fall rein. Da warte ich heute nicht, bis sie zu mir kommt und ich sie sicherlich nicht von der Bettkante stoße, sondern der Kleinen mache ich einen Zimmergang schon selbst auf Englisch schmackhaft. Sofia erweist sich als bemerkenswert ausdauernde Reiterin. Mir hat's getaugt.

Merry / Mary: Schätze sie auf Mitte 20 und 38er-Figur. Sie macht mich mit einem strahlenden Lächeln mit Zähnen, die sich jeder Marketing-Verantwortliche für das „Nachher“-Bild einer Zahnpasta-Werbung wünscht, an der Bar klar. Sie spricht Englisch und hat einen großen, bunten Schmetterling auf dem rechten Schulterblatt. Optisch hat sie einen leicht griechischen Einschlag, behaupte ich mal. Merry / Mary ist für Sex im normalen Bereich zu haben. Mehr will ich ja gar nicht. Auf geht’s! Nach einem langsamen, gekonnten Blowjob mit Zungeneinsatz folgt anständiger Sex in mehreren Stellungen. Dabei strahlt sie mich ab und zu über den Spiegel an. Als Zuckerl gibt’s noch einen Länderpunkt. Also eigentlich sammle ich ja keine Punkte, aber nun zücke ich doch mein imaginäres „Sex around the World“-Bonusheft und lasse mir von Merrys / Marys Lippen einen „Successfully fucked“-Kussstempel auf Zypern geben. Wenn das Heft mal voller Lippenabdrücke sein sollte, wartet auf mich wahrscheinlich der Express direkt in die Hölle.

Ein überaus erfolgreicher Wohnzimmer-Aufenthalt für mich. Bei der Menge an Beischlaf-Bekannschaften, die mich heute mit aufs Zimmer genommen haben, muss ich in der Regel schon mal einen Höhepunkt vortäuschen (was ich natürlich nicht tue). Aber bei allen fünf Begegnungen habe ich mein jeweiliges Tütchen brav gefüllt wie eine Hochleistungsmilchkuh. Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass ich am Vortag schon … ach lassen wir das. Widmen wir uns lieber dem fünften Zimmergang.

Ada: Wow, mal wieder. Ada ist und bleibt eine Granate – optisch und auf dem Laken. Schon wenn sie den Club betritt, grüßt sie die anwesenden Herren mit einem strahlenden Lächeln, freundlichen Worten, ganz unaufdringlich, sich ihrer Wirkung bewusst. Im Vorbeigehen zwinkert sie auch mal verschwörerisch – sehr sexy! Wahrscheinlich könnte sie statt heißer Dessous auch einen Müllsack anziehen und ich hätte Bock auf sie. Baby, Zimmer, bitte, bitte.
Die Action verläuft ähnlich wie beim ersten Mal, aber nicht schematisch. Kein Servicegespräch, keine Extraverkäufe, einfach nur saugeiler Sex mit etwas Pornoflair und vielen lasziven Spiegelblicken. Bei manchen Mädels habe ich den Verdacht, dass sie sich selbst einfach geil finden und den Spiegel aus narzisstischer Haltung heraus einbeziehen. Bei Ada dienen die Blicke primär dazu, den Mann noch geiler zu machen. Gelingt ihr vorzüglich. Ihr intensives Stöhnen und ihr aphrodisierender Geruch, der vor allem bei der Nähe in der gebeugten Reiterstellung in meine Nase weht, tragen ihren Teil dazu bei. Ada glaube ich sofort, dass sie ehrlich Spaß am Sex hat, denn sie praktiziert ihn hingebungsvoll und durchgehend mit offenen, beobachtenden, lüsternen Augen.

Nächstes Mal komme ich nicht wegen Bodo nach Kaarst.
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Alt  08.05.2018, 17:51   # 299
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Mitglied seit 11. November 2016

Beiträge: 97


Bava Ria ist offline
Zwei Hochzeiten und ein Todesfall (3)

"Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig – bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder – bis auf eins."
– Johann Wolfgang von Goethe


Das Desaster vom Vortag soll mir eine Lehre sein. Ich habe in dem Laden in Velbert einfach nichts zu suchen, gehöre überhaupt nicht zur Zielgruppe. Immerhin habe ich Abitur und kann Schwimmen. Lieber wieder zum Intellektuellen-Stammtisch nach Kaarst. An diesem frühen Montag Nachmittag herrschen fast dreissig Grad, der Himmel ist wolkenlos, die Arbeit getan, es locken Schweinenackensteaks und sündige Versuchungen.

Um 15:00 Uhr sind Wohnzimmer und Garten von 9 Frauen und genau 4 Männern bevölkert. Ich habe dreimal nachgezählt. Da schlägt die Alkohol-Zwangspause aber schon gewaltig durch, vor allem bei diesem Biergartenwetter. Natürlich werde ich als einzig vielversprechender Neuzugang sofort umlagert. Kann ich verstehen; zwei der ohnehin gering motivierten Senioren sind wohl gerade in der Sonne eingeschlafen.

Olivia ist ein sehr leichtes Mädchen. Schlank wäre untertrieben, sie wiegt gerade mal 41 Kilo und versucht mir ihre Stoffwechselstörung zu erklären, die sie von der Mama geerbt hat. Dazwischen tanzt sie ein wenig träge in der Sonne und singt leise rumänische und spanische Lieder, sie wirkt irgendwie entrückt und etwas ätherisch. Ich muß immer in ihre riesengroßen Augen schauen. Nachdem sie den neben uns liegenden, schnarchenden Herren am Fuß wachgekitzelt hat, möchte sie sich eine Gartenliege mit mir teilen. Das geht prima, sie braucht ja fast keinen Platz und hält sich auch gut fest.

Gegenüber bräunt ein Herr nur seine Testikel. Von Kopf bis Fuß ist er ordentlich in den Bademantel gewickelt, lediglich Pillermann und Klöten hängen vorn raus und freuen sich über die Sonne. Hey! schreit Olivia, your dick is hanging out! Der Ärmste richtet rasch die Garderobe, hoffentlich ist nichts verbrannt.

Wir waren einmal im letzten Winter zusammen, ich kann mich nicht erinnern dass sie damals auch so liebevoll und intensiv geknutscht hätte. Dabei liegen wir immer noch im Garten. Aber nicht mehr lange. Beim Reingehen läuft uns Maya entgegen. Ist wohl gerade gekommen. Eieiei, dafür werde ich später noch auf subtile Weise büssen müssen. Wusste gar nicht, dass sie so schauen kann.

Das Schicksal möchte mich wohl für den gestrigen Tag entschädigen, denn Olivia will heute Hochzeit mit mir feiern. Alles, was Männern Spaß macht, in 90 Minuten. Oh Olive, lass mich dein Popeye sein. Ich hätte besser auch etwas Spinat getankt, trotz ihres filigranen Körperbaus kann sie durchaus auch austeilen. Ihren Brötchenpopo kann man wirklich in beide Hände nehmen. Zuletzt entlädt sich die ganze aufgestaute Energie des Vortages bei ihr, das tut mir fast ein wenig leid. Dieses zarte Geschöpf hinterher noch minutenlang im Arm halten zu dürfen, während sie sich einkuschelt, ist schon richtig rührend, sie hat es zum Glück auch gar nicht eilig damit, mich wieder zu verlassen. Ganz, ganz liebes Zimmer und eine supernette, tolle Frau.

Ich freue mich schon richtig aufs Barbecue und werde nicht enttäuscht. Wieder gibt es großartig Gegrilltes und lecker Salat, im Zelt sitze ich beim Essen zwischen Sibel und Denisa, die aufgrund ihrer gemeinsamen bulgarischen Abstammung wohl Freundinnen sind. Maya fragt mich „Was machst du!“ Ich antworte wahrheitsgemäß: Essen und etwas Pause. Kommt nicht so gut an. Manchmal passt es einfach nicht. Jana muß ich auch abschlägig bescheiden, Morena ebenfalls, ja Herrgott ich kann mich ja auch nicht um alles kümmern. Ist es meine Schuld, dass die Männer heute im Biergarten sitzen?

Um 19:00 Uhr gehe ich schließlich noch einmal mit Denisa. Sie hat mich schon die ganze Zeit beim Essen so verliebt angesehen, immer kurz gelächelt und dann die Augen niedergeschlagen, einfach süß. Männer mit Schulabschluß stehen auf solche subtilen Signale, da reicht „ey isch fick disch“ eben nicht. Fick dich selber, Velbert!

Es wird ein Romantikzimmer sondergleichen. Noch kuscheliger gehts nicht. Mit jungen Mamis habe ich einfach mehr Glück als mit Teenies. Die Teenies legen ihren geilen Body hin und sagen, mach halt schnell. Kenn ich, nennt sich Ehe (nur ohne das „geil“). Manchmal funktioniert das, dank der überragenden Optik arroganter Teenies, trotzdem ganz gut. Ist dann aber ein bißchen wie unterstützte Masturbation, mehr als ne optische Vorlage und etwas manuelle Begleitung bekommst du nicht. Die jungen Mamis hingegen wirken oft so aufrichtig dankbar dafür, dass man liebevoll und sanft mit ihnen ist, ein paar gut gemeinte Komplimente macht, ihnen zeigt, dass sie begehrenswert sind, und überschütten einen dann geradezu mit Zärtlichkeiten.

Bei Denisa fallen mir die Komplimente leicht, sie hat ein unglaublich hübsches Gesicht und tolle Augen. Dass Busen, Bauch und Po nach einer Schwangerschaft etwas anders aussehen als vorher, weiß ich schon, in dunkelbraun aber immer noch recht lecker. Den eigentlichen Kick bekomme ich durch die tolle, intensive Atmosphäre zwischen uns, das merkt sie auch selbst, und fühlt sich selbst gut, weil ich mich bei ihr gut fühle. Das ist wie ein Spiegel, in dem man besser aussieht als üblich. Wirkt in beiden Richtungen. Hatte ich gestern im Aca mit 3 Frauen nicht einen Höhepunkt, dann habe ich heute mit einer Frau drei (Bava Ria München — Leichte Mädchen Kaarst 3:2). Wußte gar nicht, daß sowas in mir steckt. Werde wohl uns beiden nachher ein Trinkgeld geben. Ein langes Gekuschel beschließt den Abend, und ich suche mir jetzt einen Baum, um den Namen Denisa da rein zu ritzen. Danke.

An der Bar treffe ich Maya. Die ist wohl schon sauer. Aber mich jetzt für 50 Euro abwatschen lassen ... und es wird ja auch nicht besser, wenn sie immer genervter wird (gibt es Männer mit einem Wut-Fetisch? Also Frau wütend keifend, er leise greinend? Klar, gibt’s bestimmt. Wo WARST du! Schon wieder bei DER! Du treuloser Arsch! DANN GEH DOCH ZU NETTO!)

Beim Rausgehen kommt sie mir kurz nach, einmal drücken und ein Bussi. Alles wird wieder gut. Ich habe das später mit einer lieben spanischen Freundin besprochen. Ihre Antwort:
„Ahora te diré un secreto.
¡Incluso las mujeres no entienden a las mujeres!“

„Jetzt verrate ich dir mal ein Geheimnis.
Auch Frauen verstehen Frauen nicht!“

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Alt  08.05.2018, 17:11   # 298
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Beiträge: 97


Bava Ria ist offline
Zwei Hochzeiten und ein Todesfall (1)

„Sag die magischen drei Worte!“
„Nicht ins Gesicht!“


Mettmann. Der Name kommt aus dem Altdeutschen, von „Medamana“, was so viel wie „Am mittelsten Bach“ bedeutet. Das schaffen auch nur die Ruhrgebietler, aus dem poetischen Wort Medamana „Mettmann“ zu machen. So ne ehrliche Stulle mit Hack passt auch perfekt in die Gegend hier.

Mein Flug geht nach Dortmund, meine Termine sind in Düsseldorf, also suche ich mir ein günstiges Hotel in der Mitte – in Mettmann. 39 Euro pro Nacht im hübschen Einzelzimmer mit TV und WLAN, inklusive kostenlosem Parkplatz und frischem Frühstücksbuffet mit Omelett, Müsli und Obst, die Preise hier sind wirklich unfassbar. Mettmann liegt ausserdem im Epizentrum meiner abendlichen Eskapaden, da ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich in den nächsten 3 Tagen zum Living Room, mal in die Luder Lounge oder ins Acapulco fahren werde. Velbert läge gleich nebenan.

Am ersten Abend (Samstag) auf Nummer sicher: Mit dem Living Room kann man nichts falsch machen. Der Eintritt wurde auf 50 Euro gesenkt, weil es zur Zeit keinen Alkohol gibt (da hat wohl jemand vergessen, was abzuführen? ;-) Mir sehr recht, ich trinke eh nie Alkohol im Club, wenn ich im Mietwagen unterwegs bin. Es ist ein sehr sonniges und warmes Wochenende, im Garten liegen neben mir noch 5 wunderhübsche junge Frauen und bräunen ihre nackten Körper. Ab und zu wird gewendet. Paradiesisch. Die nackige Maya setzt sich zu mir und beschmust mich in der warmen Sonne. Wir liegen schließlich in einer der halboffenen Rattanmuscheln. Gemeinsames Grillen mit Aussicht auf die Berge. Ein Moment für die Ewigkeit. Nach einer halben Stunde wird es uns zu warm, und wir wechseln in ein schattiges Zimmerchen.

Es ist wie immer lustig und frivol, eine unterhaltsame Mischung aus Alberei, Sex und Plauderstündchen, eventuell etwas uninspirierter als sonst, die ganz großen Momente fehlen heute. Vielleicht brauchen wir mal eine Pause, ich bin ja zuletzt immer gleich zu ihr. Der Kampf ums Handy am Ende hätte auch nicht unbedingt sein müssen. Objektiv aber immer noch sehr innig, wild und lustvoll, und von ihrem Körper kann ich einfach nicht genug bekommen. Ein Kollege hier schrieb, sie würde den Spannungsbogen im Zimmer immer mal wieder mit Quatsch unterbrechen, um so das Finale zu verzögern und die Zeit zu verlängern. Ich weiß was er meint, ganz so schlimm fand ich es nicht, und möchte ihr auch keinen Vorsatz unterstellen, sie ist einfach etwas gaga und das gehört bei ihr dazu. Dafür ergeben sich auch immer sehr intensive Momente der Nähe, die ich so nur ganz selten erlebe. Und welches andere Schätzchen schafft es schon, am weiteren Nachmittag im Vorbeigehen(!) Zungenküsschen zu verteilen? Maya bleibt mein iubi.

Im weiteren Verlauf des Tages kann ich mit Hilfe einer Neueroberung einen ambitionierten Punkt von meiner Bucket List streichen. Den perfektesten Busen der Welt finden: Check. Normalerweise passiert in Clubs, in denen konzeptbedingt Dessous getragen werden, ja eher der Ü-Ei-Effekt: Man erwählt sich was Knackiges, was auf dem Zimmer beim Auspacken nicht mehr ganz so knackig ist, und schlimmstenfalls auch mal 30 Zentimeter nach unten fällt. Dann heisst es tapfer sein.

Heute aber schlägt das Pendel in die andere Richtung aus. Eine kleines, hellhäutiges, zartes blondes Mädchen Anfang Zwanzig namens Luana schält sich im Zimmer aus ihrem unscheinbaren Body, und mir klappt die Kinnlade herunter. Ihre großen, runden, absolut perfekt geformten Brüste sind nicht von dieser Welt, dafür muß sie ihre junge Seele dem Teufel versprochen haben. Vor allem der Kontrast zwischen den Wahnsinnsbrüsten und ihrem ansonsten gertenschlanken Körper ist unglaublich. Natürlich alles Natur, da haben die Gene einfach mal richtig Spaß gehabt. Den habe ich nun auch. Luana hat mich vorgewarnt, dass sie keine Extras anbietet, das ist mir jetzt auch egal. Ich will nur noch diesen Busen. Es gibt etwas Blasen und etwas Sex, ein paar Bussis und ansonsten wenig Illusion, damit hatte ich aber bereits gerechnet. Wer so einen Busen hat, muß auch nicht mehr viel machen. Da geht alles von allein. Es wird dann halt aufgrund des fehlenden Rahmenprogramms eher ein kürzeres Zimmer, doch die Bilder dieses Naturschauspiels werden mich noch Jahre begleiten. Danke, Gott.

Im Garten wird gegrillt. Die Schweinenackensteaks zergehen auf der Zunge, perfekt zart und würzig. Was die Küche angeht, ist der Living Room ja eh auf der hellen Seite der Macht. Es hat 25 Grad und der Himmel ist strahlend blau, mein gegrilltes Steak ein Gedicht und die Frauen auf den Liegen unbekleidet. So geht Wellness.

Eine junge, dunkelhaarige Maus mit einem sehr hübschen Gesicht bewegt sich auffällig häufig in meinem Radius. Morena (Murena? Moräne?) war mir bei meinen letzten Besuchen gar nicht aufgefallen. Wie hat meine Mama immer gesagt? Nach dem Essen sollst du Laufen … oder dir ein Mädchen kaufen? Auf jeden Fall durch Bewegung die Verdauung des Steaks anregen, Fleisch ist ja eher anspruchsvoll in der Verwertung.

Als langjähriger Sporttaucher zeige ich ihr mal eine Muräne, sie ist entsetzt. iiiihh, it looks like a snake! Ich mag die Tiere ja, vor allem die Tigermuräne ist wunderschön. Meine Morena auch, nur leider wenig tagaktiv. Vielleicht eher eine Vertreterin der nachtaktiven Nacktschnecken? Irgendwie bleibt doch einiges der Arbeit an mir hängen. Dafür lächelt sie sehr nett und ihre weiche warme Haut fühlt sich großartig an. Es wird dann auch ein eher kürzeres Zimmer, für eine Verlängerung fehlt mir etwas Leidenschaft. Falsch war aber nichts, Morena ist hübsch und ihr prima Service eben das, ein prima Service. Alles gut, in meinem übervollen Herzen ist eh kein Platz mehr für noch mehr iubis.

Spät in der Nacht schließlich leuchtet mich ein dunkelhäutiges, wunderhübsches Gesicht an. Die Bulgarien-Türkin Denisa ist etwas größer, mit einem tollen strahlend weißen Lächeln und großen Augen. Sie wirkt eher melancholisch als aufgedreht, und ist mir auf Anhieb total sympathisch. Im Zimmer holt mich die Statistik in Gestalt des normalen Ü-Ei-Effektes wieder ein, sie ist halt auch schon Mami (Heirat mit 16, Kind mit 17). Denisa freut sich wie narrisch, es ist nach 22:00 Uhr und sie hatte erst ein 50-Euro-Zimmer. Wir runden das im Folgenden auf 275 Euro auf. Dafür bekomme ich eine bulgarisch-türkische Liebesnacht bis in den frühen Morgen. Selten bin ich in der Missio aus so wunderschönen dunklen Augen derart angehimmelt worden. Das muß Liebe sein. Selbst den etwas mühsamen vierten Abschluß des Tages macht sie mit einem Lächeln zum reinen Vergnügen. Mein armes, übervolles Herz. Da müssen dann halt ein paar enger zusammenrücken, um Platz zu schaffen.

Morgen Abend besichtige ich mal die Parkanlagen des Acapulco (Teil 2).
Zurück nach Mettmann.


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Alt  08.05.2018, 12:41   # 297
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Beiträge: 2.582


lusthansa69 ist offline
Verzaubert

Ich leg nen Fuffi auf den Tresen, damit klar, das ich den aktuellen Eintrittspreis kenne. Auch das Aussenzelt musste - wie vom Kollegen Carpe beschrieben - aufgrund Behördenwillkür etwas gekürzt werden (Fluchtweg...), was aber heute nichts ausmachte, da man gut im Freien sitzen konnte (gerne würde ich im Freien freiern, aber das ist hier "weniger üblich"). 2-3 neue Mädels zu sehen zu sehen, da kommt Joana (RO) um die Kurve...die hatte ich nun gar nicht auf der Agenda. Sie setzt sich sofort neben mir. War paar Monate zu Hause. Ich esse mein Frühstück zu Ende, sie ihre Zigi zu Ende, sie kuckt mich nur an und meint "Abrakadabra?!". Ich nicke und es geht nach oben. Das Mädel ist vom feinsten - und endlos hübsch sowieso...

Wieder zurück macht sich Sibel bei uns im Garten breit. Sie ist schon ne Show... aber steht heute nicht so auf der Prioliste... Raluca noch nicht zu sehen...hmmm Jane... Lea (D)! Die knuffige Deutsche, die von einer Kollegin (die es nicht kann, aber wichtig und schlau daherredet...), als unerfahrenes Küken abgestempelt wurde... Lea ist super nett und es geht nach oben. Lea liebt Sex - das merkt man. Sehr geil! Sie meint, das wiederholen wir bald wieder! Das sehe ich auch so!

Um Raluca rumzukommen gibts derzeit wenig Gründe; Emma, Bianca dauerbespasst. Also gebe ich den Blicken nach und somit nach oben..

Für das 4. Zimmer bin ich zu müde. Also nur noch Pizza und Abmarsch!

lu

PS: Da grade Diskussion in einem "anderen" Thread: 1CE no tip alles bine...
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Alt  08.05.2018, 10:42   # 296
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Donnerstag 20:15 Uhr auf arte

Un sac de riz en Chine - il tombe ou ne tombe pas? / Ein Sack Reis in China – fällt er oder fällt er nicht?
Der 8-stündige Themenabend auf Arte verspricht absolute Hochspannung. In etwa vergleichbar mit dem Bericht des sympathischen LKs über den x-ten Living Room Besuch, wenn selbiger LK seit einigen Wochen eine monogame Club-Beziehung führt. (Für den Neuleser: „LK“ steht für Lenden-Kaiser).
Ich war halt da, hab exklusiv und etwas länger mit der immer selben Dame gezimmert, es war nett und dann bin ich wieder heim. Es passiert nicht viel berichtenswertes. Ich könnte vielleicht die Ergebnisse nachtragen (3:5; 2:4; 2:4; 1:1; 2:5….) oder davon erzählen, dass ich mittlerweile mein Panini-Treuealbum vollgezimmert und dafür einen gratis Fissler Simmertopf bekommen habe, aber das holt auch niemand vorm Ofen vor.

Aber vielleicht kann ich doch noch so ein paar Anekdötchen rauskratzen:
Es gab zwischenzeitlich nämlich mal wieder zwei Razzien. Dabei wurden übrigens nie die Daten der Herren aufgenommen, sondern lediglich die Damen und v.a. die Betreiber schikaniert. Da gibt es wohl einen Kleinkrieg zwischen Ordnungsamt und Club. Irgendwas finden die immer: Der Abstand des Zelts war aus Feuerschutzgründen zu klein. Also Abbauen und wieder neu aufbauen. Die Handtücher liegen an der falschen Stelle und stellen eine Feuergefahr dar. In der Alk-Ausschanklizenz fehlt ein Komma. Also gibt’s kein Bier mehr und der Eintritt wurde auf 50€ gesenkt….. Bei der letzten Razzia waren die Mädels und der Haus-Cheffe dermaßen entspannt und gut gelaunt, dass sich die Ordnungshüter auch verarscht vorkommen mussten. Ist halt mittlerweile Routine. Aber lästig und ärgerlich ist es in jedem Fall und ich habe auch das Gefühl, dass seit der Prohibition doch etwas weniger Herren anwesend sind.

Als ich letztens ankam, empfängt mich zufällig Denisa an der Rez. Ihre Körpersprache signalisiert Dienstbereitschaft, oder wie man in der Branche sagt: „At your cervix!“.
Ich frage sie: „Na, wie geht’s?“ Etwas um Mitleid heischend antwortet sie „Man schleckt sich so durch“. Sie neigt aber tendenziell eh zum kaufmännisch inspirierten Wehklagen und ich gehe daher schon davon aus, dass es bei ihr ordentlich läuft, also geschäftlich. Sie ist zur Zeit ziemlich gut drauf und verbreitet Stimmung im Laden.

Ein anderes Mal sitze ich im Speiseraum und esse eine Kleinigkeit. Es herrscht ein Kommen und Gehen und irgendwie ein ziemliches Gedränge. Eine mir unbekannte sehr sehenswerte Dame zwängt sich bepackt mit Teller und Tasche am Tisch vorbei, schaut mich fragend an und sagt:
„Magst Du Stuhl nach vorne schieben?“
„Eigentlich schon, aber mein Carpe ist halt ziemlich dick!“
„Was?“
„Was?“

Immer blöd, wenn Mann nicht genau versteht, ob Frau einen einfach gerade um etwas bittet oder doch akquirierenderweise ein großes Extra verkaufen möchte. Zur Sicherheit ziehe ich mit meinem Fuß den Hocker zur Seite und schaffe ihr Platz zum Durchlaufen.

Das Lineup ist derzeit unverändert gut. Maya ist in bekannter Pracht wieder zurück, Amira schön und beschäftigt wie eh und je. Sie erinnert mich mittlerweile übrigens an die junge Verona Pooth, damals noch Feldbusch. Nelly würde mich mal interessieren. Sie ist glaube ich Türkin, spricht aber ca. 12 Sprachen fließend. Cassie ist eher selten zu sehen, eben so selten Bianca. Viele Stammkräfte, aber auch einige Neuankömmlinge stehen bereit. Man macht also derzeit mit Sicherheit keinen Fehler, wenn man – auch eine längere Anreise in Kauf nehmend – im LR aufschlägt. Präcoitale Servicebesprechungen habe ich da noch nie geführt und war auch bei 1 CE Buchungen immer zufrieden. Liegt natürlich auch daran, dass ich beim Bewerbumsgespräch keine must have Checkliste abchecken muss und mein Praeputium immer schön sauber und wohlriechend ist. (Davon gehe ich zumindest aus. Ich müsste zur Sicherheit mal im Gefrierarchiv von Großhadern anrufen).
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Alt  26.04.2018, 10:51   # 295
Zungenschlag
Sturm & Drang
 
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Mitglied seit 24. June 2003

Beiträge: 3.871


Zungenschlag ist offline
Thumbs up

Eigentlich wollte ich eine deutlich längere Berichte und Lusthaus Pause machen...

Seit langem mal wieder zum Schreiben aufgelegt und in kleineren internen Kreisen verteilt, wurde prompt ein Lusthaus Eintrag angemahnt. Den Text stelle ich hiermit leicht editiert der Allgemeinheit zur Verfügung. Maya, Issa (bzw. Isa, schreibt sich jedoch selbst mit zwei s) und Sibel sind bereits vom Aussehen mehrfach beschrieben worden. Siehe also bei den Vorberichtern.

Der hier wohlbekannte Kollege hat natürlich recht: ein guter Club! Da kann man gerne schon mal alle Vorsätze fliegen lassen...

Der Living Room gefällt mir. Sogar so gut, dass ich diese Woche nur deswegen aus Nürnberg alleine aufbrach. Unter der Woche waren diesmal keine heimatlichen Kollegen mobilisierbar.

Fast nur sehr, sehr hübsche Girls am Start, fast alle anwesenden mit perfektem Body. Meist recht schlank (obwohl ich gerne lieber mehr habe, auch für mich DORT voll in Ordnung), selten proper. Leckere Natur-Oberweiten, diesmal kein Silikon aufgefallen.


Dafür aber leider weniger Girls als letztes mal, weil es derzeit seit 3 Wochen kein Bier gibt und offensichtlich deutlich weniger Männer kommen. Soll aber in zwei Wochen wieder eine Ausschanklizenz geben... Ich brauche kein Bier im Club, aber das wäre dann rechtzeitig zu meinem nächsten Ausflug. Optik und Zimmer-Service im LR: gut bis grandios. Das ist, was zählt...


Bin diesmal nur von Girls nett angegraben worden, mit denen ich dann auch aufs Zimmer wollte, weil jeweils 100% Optikfick für meinen Geschmack, es waren tatsächlich die, die mir am Besten gefielen (zwei weitere waren auch auf meinem Radar, aber ich bin immer weggezimmert worden, bevor ich mich ernsthaft für die nächste Runde orientieren konnte): perfekte 100% Quote was da bei mir aufschlug ohne auch nur 1% Optikabstriche zu machen. Girls, die nicht so ganz meinem persönlichen Beuteschema entsprechen, haben es gar nicht erst versucht. Wenn es nur überall so wäre. Hab mich hier wieder sehr gerne "pflücken" lassen...


Mein Programm:

Maya hat mich wieder als erstes gekrallt. Und ich hab aufgrund ihrer Optik und wie immer ausgeprägter Anschmiegsamkeit doch nicht so lange überzeugt werden müssen, obwohl sie nicht auf meiner Wiederholungsliste stand und ich erst mal widerstehen wollte. Das beim tollen, neckischen Flirt aufzugeben war aber kein Fehler. Das Zimmer deutlich besser als letztes mal, welches zu sehr vom Zeit schinden geprägt war. Zwar mit gutem Service und nicht Bullshit, aber auch mit nicht optimaler Erregungskurve und da unterstelle ich ihr ganz klar Profi-Vorsatz.

Was dort aber eher die Mehrheit ist: Profis mit gutem, bis sehr gutem Service, aber auch mit allen Tricks und Kniffen nicht zu schnell fertig zu werden, wenn nicht schon am Anfang die halbe fix ausgemacht wird (viele fragen vorher wie lange es sein soll), was jedoch nicht meine Herangehensweise ist. Ich kann mich allerdings solcher netter Vollprofis ebenso charmant erwehren.

Diesmal war das alles nicht so mit ihr, Madame erinnerte sich an meinen Klartext und der einmonatige Heimaturlaub wirkte auch noch nach. Knutschen tut die ja sowieso wie irre und vergisst dich auch nicht nach dem Zimmergang (das war auch letztes mal so), dennoch diesmal nur 1 CE mit sehr viel Bonuszeit, obwohl ich vor Ablauf fertig war. Frau scheint echt an Kundenbindung interessiert und hoch motiviert. Umgarnung: 100% Einsatz. Nächstes mal mit ihr daher gerne wieder länger. Bin übrigens schon am Clubempfang wiedererkannt worden (sie sitzt meist am Anfang der Bar, um das im Auge zu haben) und sie wusste auch noch alle Details vom letzten Mal.


Blonder Neuzugang Jessica ist junger Teenie, sehr hübsch und einerseits eher schüchtern, andererseits übernahm sie den Frontalangriff auf mich im Clubraum... und sie ist mit den absolut perfektesten Traumbrüsten ausgestattet. Die wurden erst auf Zimmer von mir entdeckt, weil vorher zu sehr verpackt, dafür um so freudiger zur Kenntnis genommen. Einerseits ist sie sehr lieb, andererseits waren Küsse und BJ klar unterdurchschnittlich im clubinternen Vergleich und die Popperei nett und willig, aber nicht mitreißend.
Dennoch: ein Mega Optikhappen, wo ich einerseits gerne die zweite CE investierte, aber andererseits wenig Wiederholungsgefahr sehe, weil ihr Service klar nicht mit der Clubkonkurrenz mithalten kann.


"Clublegende" (Zitat eines Einheimischen) Issa / Isa wird normalerweise von Stammgästen dauergebucht, war aber frei und hat sich zielstrebig auf mich fixiert, obwohl genügend Mitstreiter verfügbar gewesen wären. Derart motiviert wollte ich sie nicht abblitzen lassen, obwohl ich eigentlich noch mehr Pause einlegen wollte. Bereut habe ich das freilich nicht: 3 hervorragend angelegte CE, bei denen sie ein Feuerwerk an Service, Flirtkunst und Geilheit abbrannte, das seinesgleichen sucht. So heißbegehrt fühlte ich mich schon lange nicht mehr im Club. Selbstredend perfekte ZK und guter BJ, inklusive eingehender Verwöhnung der Kronjuwelen. Beim Sex dann ein Highlight zum "gemeinsamen" Finale: freilich ein Showelement, aber beim Abspritzen wurde es plötzlich sehr nass und warm, ein unerwarteter Kick in ungeahnte Spähren. Dass das trotzdem nur Business eines Vollprofis ist, konnte sie mich aber nicht vergessen lassen, denn dafür bin ich schon zu lange dabei, um das anders sehen zu können. Nichtsdestotrotz: diese Begegnung möchte ich nicht missen.


Auch Sibel erkannte mich sofort wieder und ließ mich am Abend nicht mehr entkommen. Beklagte sich sogar, ob ich sie denn vergessen hätte, weil ich nicht von mir aus zu ihr kam. Wie immer: die absolute Blowjobqueen ist sich ihrer Wirkung auf Männer bewußt. Eine der wenigen Girls mit etwas mehr auf den Rippen und eine der wenigen Bulgarinnen im LR.

Absolut mein totales Beuteschema: attraktiver Körper ohne ein Gramm zuviel, obwohl nicht so skinny wie die meisten anderen, tolle Ausstrahlung. Voll lecker! Geile und sympathische Optikbombe ohne Hektik! Ebenso wie ihre ausgeprägten ZK, die sie immer wieder einfordert und sich angesichts stetiger Steigerung genau so anfühlen: wir haben verdammt viel Spaß miteinander! Jedenfalls ich, der ich mich bei ihr sehr passiv gebe.

Für stundenlange BJ-Qualitäten der Extraklasse ist sie ja weithin über Clubgrenzen bekannt, da ist hinlegen und genießen angesagt. Kunstvoll wird die maximale Erregung x-fach erleckt, ersaugt und erblasen, um es dann ein fürs andere Mal auf höchster Erregungsstufe erst mal wieder am Säckchen und den Eiern fortzusetzen und die Spannung dennoch weitergehend zu halten, ohne die Explosion zu provozieren. Wenn es dann endlich soweit sein soll, langt ein kleiner Hinweis und der BJ wird ausdauernd bis zum Finale fortgesetzt. Hier die halbe CE für das Extra nicht zu buchen, fällt extrem schwer, obwohl die Popperei mit ihr für mich eindeutig dazu gehört. Da bin ich wohl eher die Ausnahme, aber ihr toller Body ist eben mal so richtig das non plus ultra für mich: die Vereinigung für mich daher ebenso geil wie ihr wirklich legendärer BJ. 6.5 CE mit Reiter-Finale und obligatorischen Mundfinale, sowie einem herrlichen 69er bis zu ihrem echten und ungespielten Finish waren ihr nicht genug: die Abschluss Nummer kurz vor Clubschliessung sollte ich später dann unbedingt mit ihr genießen. Da hatte sie tatsächlich eineinhalb Stunden mit mir zusammen auf dem Sofa im Clubraum verbracht, obwohl ich ihr wenig Hoffnung machte, dass ich heute nochmal zum Zimmergang zu bewegen wäre, weil sie mich ja vorher schon extrem alle gemacht hatte und ich normalerweise nicht zweimal am selben Tag mit der gleichen gehe...
Frau ist natürlich clever: Derart bewacht und bespasst von einem TOP Girl gerätst du nicht in anderweitige Versuchung und wegschicken willst du den Hasen, der eigentlich ein Fuchs ist, nun mal wirklich überhaupt gar nie niemals nicht...

Die Abschlussstunde am Zimmer verlängerte sie (unentgeldlich) wiederum dennoch von sich aus nach meinem endgültigen Abschuss, Zeit hatten wir diesmal also wahrlich genug miteinander zu quatschen. Bei unserer ersten Begegnung, mußte ich dagegen schneller machen, weil die Heimfahrt mit den Kollegen terminiert war.

Eigentlich rechneten sie und ich mit nem weiteren Extra zur halben CE, aber ich hatte dann tatsächlich soviel Bock unbedingt nochmal mit ihr zu Poppen und das war dann wohl nicht nur bei mir ein grandioser Clubtagabschluss: Frau wollte nicht gleich rausstürmen, weil die Stunde perfekt getimet zu Ende war und die Clubschliessung bevorstand. Sehr schön mit ihr...

Bei soviel Service und Extrazeit (sicher v.a. auch, weil in der Nacht nicht mehr viele Gäste diesmal, aber genügend Girls) ist die Wiederholungsgefahr beim nächsten Mal bei 100%! Dann voraussichtlich erst mal wieder deutlich kürzer, Mann solls ja nicht übertreiben und es gibt noch soviele unprobierte Alternativen...

Fr, 11. Mai, der Termin steht jetzt fest und sie wird da sein. Wer von euch wird auch da sein?


Sophia kam aus dem Urlaub leider anders als geplant nicht zurück in den LR, mit der wollte ich eigentlich unbedingt wieder und hatte mich allerdings auch nicht angekündigt, weil ich langfristige Clubtermine ungern ausmache...
Werde mich wohl demnächst mal bei ihr melden, und diese Haltung revidieren müssen, denn vermutlich werkelt sie derzeit andernorts und sie war letztes mal mein Illusions-Highlight.
Sibel ließ mich das aber diesmal komplett vergessen...


Das Essen war natürlich wieder hervorragend (u.a. am Abend Hähnchenfilet in leckerer Knusperpanade, Reis und genialer Currysauce, sowie Panacotta mit Mango-Chutney), der Chefkoch wie immer ein Highlight mit seiner lustigen Schlagfertigkeit und guter Laune. Da ist Mann schon alleine vom Essen (Live-Cooking und gute Qualität der Zutaten, das merke ich sofort) immer schon glücklich, weils einfach super schmeckt und man nicht aufhören kann mit nachlegen, obwohl eigentlich schon satt (also exakt genau wie mit den Girls dort)...

Bis demnächst in diesem Theater: Living Room, ich freu mich drauf!

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Alt  24.04.2018, 22:22   # 294
lusthansa69
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schwerer Stoff hier, bin nächste Woche Fortbildung in Neuss, hat jemand eine konkrete Empfehlung?
Und wie war die "Clubfortbildung"?
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Alt  08.04.2018, 20:34   # 293
lusthansa69
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Ostern ist ja schon schick. Da wird vor 2000 Jahren rd. 3500 km von hier einer hingerichtet - und alle bekommen deswegen ein langes Wochenende. Wenn das Schule macht, brauchen die Amerikaner bald nicht mehr arbeiten... Dieses Jahr liegts besonders gut; eine Woche vor der "rumänischen Version", damit kann man Schokoosterhasen zum halben Preis kaufen und sie dennoch pünktlich verschenken...

Ich habs noch nicht mal zur Rezi geschafft, da steht Sibel am Empfang und deutet vorwurfsvoll auf die Uhr - "30 Minuten zu spät"! Ich kann noch schnell was Essen dann werde ich ne gute Stunde in einer mir bekannten Fremdsprache unterhalten - und bulgarisch war das nicht...

Felicia ist auch wieder da, ziemlich aufgedreht heute, stelle ich fest. Sieht schon gut aus, aber das letzte Zimmer mit ihr war eher nix... doch sie ist anderer Meinung setzt sich zu mir und textet mich eine Stunde ohne Punktundkomma voll. Kurzfassung: Gestern hat sie wohl ne andere schwach angeredet = Drama! Daraus wird dann die komplette Lebensgeschichte mit einfliessenden Handlungssträngen über Flüge, Schule und kaputten Handys... Ich ergebe mich, hab glaub ich auch fummeltechnisch die "for-free-Schwelle" längst weit überschritten und sehe mich "moralisch in der Pflicht" und bitte (!) um den Schlüssel. Damit sehe ich die Möglichkeit den Mund anders zu beschäftigen. Wir müssen auf das Zimmer warten, so wird weiter getextet - naja und gefummelt. Zimmer dann ziemlich gute Fickerei! Das Wiederhole ich gerne - wenn sie wieder mal "so" drauf ist...

Raluca würde ich, nach dem wir jetzt schon 2x hintereinander waren, "gerne" auslassen, damit da kein LKS entsteht... aber die kuckt mich immer soooooooo an wenn ich an ihr vorbeigeh... ich werde dann natürlich schwach... Auf dem Zimmer ergibt sich dann auch noch das grosse Extra.... Oje das wird eine teure Geschichte auf lange Sicht...

Auf einmal sehe ich Emma - ohne Begleitung. Das hat Seltenheitswert und muss...ja muss einfach. Wir sitzen so zusammen. Da unterhält sich Emma mit Ada und meint dann zu mir ich könnte gratis ficken! Was? Ja, da will einer beim ficken zuschaun - und zahlt dafür das Zimmer... Bei Ada? - Da wäre ich dabei! Ne bei dem Mädel gegenüber! Ahh nee die gefällt mir nicht, ich geh mit Dir. Emma schaut mich fassungslos an; Du gehst lieber mit mir - für Geld??? Obwohl Du...?? Ja, Ich gehe nur mit Mädels die mir gefallen oder die ich mag - oder am besten beides... Und: Emma ist einfach ne Granate...

Vier Zimmer - da kann ich ja morgen im Aca kürzer treten. Noch 3 Stücke Pizza und Abflug!

lu
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Alt  07.04.2018, 18:35   # 292
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Ja! Du bist schon an der richtigen Stelle!
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Alt  07.04.2018, 14:49   # 291
Neuburger
 
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schwerer Stoff hier, bin nächste Woche Fortbildung in Neuss, hat jemand eine konkrete Empfehlung?
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Alt  04.04.2018, 21:15   # 290
kommespaeter
 
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Sieben auf einen Streich

Es goss in Strömen, als Er die Himmelspforte erreichte. Dennoch fand Petrus die Zeit, Ihm persönlich zu öffnen. Kein Wölkchen war hier oben zu sehen. Anstatt Harfenklänge drang Discomusik an sein Ohr. Er blickte durch das Tor auf einladende Räumlichkeiten – wie ein großes Wohnzimmer. Und Er sah Frauen. Schöne Frauen. Frauen, die an der Wand hinterm Tresen oben ohne mit dem Hintern wackelten. Viele Frauen. Aber nicht genug, um den Ansprüchen muslimischer Märtyrer gerecht zu werden. Ohnehin konnten diese nackten Geschöpfe mit den beneidenswerten Körpern keine Jungfrauen sein, so aufreizend, wie sie auf den Barhockern saßen oder sich auf den Sofas an irgendetwas Flauschiges ankuschelten. Engel waren es aber ganz gewiss auch nicht. Er wusste jedenfalls ganz genau, was er mit diesen holden Geschöpfen tun wollte.

Petrus riss Ihn aus seinen Gedanken, nachdem er ihm einige Sekunden gegönnt hatte, um einen ersten Eindruck vom himmlischen Wohnzimmer zu gewinnen. „Bevor ich dir Einlass ins himmlische Paradies gewähren kann, musst du dich allerdings im Fegefeuer von deinen Sünden reinwaschen“, verkündete der Türsteher. Wer sich eigentlich gerade um das Wetter kümmere, wollte Er wissen. „Das machen Wettermaschinen“, erklärte Petrus und deutete auf einen riesigen Apparat mit Hebeln und Knöpfen. Ah, hat der junge Erfinder Flint Lockwood aus „Wolkig, mit Aussicht auf Fleischbällchen“ doch noch einen Abnehmer für sein filmreifes Produkt gefunden. Auch im Himmel wird stetig modernisiert, dachte Er mit Blick auf die Kabel, die sich, nicht sachgerecht verlegt, ohne Brücken über den Boden schlängelten. Da kam Ihm eine Idee. Während Petrus über die Vorzüge der von maschinellen Wettersteuerung schwärmte, „stolperte“ Er schwungvoll über ein Kabel, dass sich scheinbar aus der unsichtbaren Steckdose löste. Blitze schossen auf die Erde herab. „Oh nein, ein Gewitter steht nicht in der himmlischen Vorhersage“, wurde Petrus leicht manisch. Wenn er wüsste, dass die Wetterprognosen der irdischen Meteorologen meistens ohnehin keinen Pfifferling wert sind, hätte Petrus vielleicht anders reagiert, als er es pflichtbewusst tat. „Warte hier, ich bin gleich wieder bei dir“, stieß Petrus aus und eilte mit Schweißperlen auf der Stirn zur Wettermaschine. Er grinste und dachte gar nicht daran, auf Petrus zu warten, damit dieser ihn in die Qualen des Fegefeuers schickte. Er war schließlich in den Himmel gekommen, um neue, fleischliche Sünden zu begehen.

Götterspeise in der himmlischen Küche?

Eine attraktive, hochgewachsene, spärlich bekleidete Dame ohne Flügel führte ihn kurz durch das himmlische Wohnzimmer. Platz ist ein knapp bemessenes Gut in Petrus' verwinkeltem Reich. Und die Möglichkeiten, sich vor ihm zu verstecken, sind gering. Aber der Verwalter war ja vorübergehend damit beschäftigt, die Blitze in den Griff zu bekommen. Dennoch tarnte Er sich, indem er sich auszog, einen weißen Bademantel und Badelatschen überstreifte und damit aussah, wie jeder andere männliche Teilnehmer dieser Party. Hungrig trollte Er sich ins Speisezimmer und sollte in den nächsten Stunden praktisch die komplette Karte einmal ausprobiert haben. Himmlische Küche stellt man sich auf Erden zwar auf einem anderen Level vor, aber für einen FKK-Club ist's schon gut. Zumal der relativ neue backenbärtige Koch richtig Laune versprühte und Entertainer-Qualitäten an den Tag legte. Seine Bolognese war sogar überdurchschnittlich gut; das waren fast schon Fleischbällchen – vielleicht aus der Wettermaschine? Götterspeise gab's nicht, lediglich Pudding. Und als sich der Koch ins Himmelbettchen legte, servierte die Ersatzmannschaft Pizza.

Ach ja, die Himmelbettchen: Davon gibt es nicht besonders viele dort oben. Das Verhältnis „Frauen, die eine Ruhestätte für Schweinkram brauchen“ zu „Himmelbettchen“ (die vier cinematographischen Liegestätten mit Vorhang mitgezählt) ist äußerst ungünstig (mindestens 2:1, eher 3:1), sodass um Mitternacht herum lange Wartezeiten für vorsätzliche Verstöße gegen das 6. Gebot (Ehebrechen) eingeplant werden müssen. Schade, denn von allem anderen (Personal für Bar, Reinigung und Sicherheit, DJ und natürlich willigen Frauen aus der persönlichen Erwachsenenunterhaltung) gibt’s genug.

Er schaffte es durch permanente Ortswechsel innerhalb des Wohnzimmers sowie Untertauchen in der weiß gewandeten Masse jedenfalls, Petrus lange genug zu entgehen, und sieben fleischliche Sünden auf sein Haben-Konto fürs Fegefeuer einzuzahlen. Im Himmel tummeln sich übrigens alle möglichen Kerle: Deutsche, Japaner, Belgier, Niederländer, Türken, Albaner, Osteuropäer, Männer mit dunklem Teint, alte Kempen, junge Knilche und sogar die Typen, die wegen der 72 Jungfrauen da sein könnten, aber offenbar vergessen haben, die Voraussetzungen für diese Belohnung zu erfüllen. Wobei diskussionswürdig ist, ob es erstrebenswert ist, mit 72 Jungfern zu schlafen, die keinerlei Praxiserfahrung haben. Hier oben wird es aber nichts damit, Schwänze in ein blutendes Loch zu stecken!

Zungenpiercing-Ruby
Frauen haben es aus unterschiedlichen Regionen Europas nach oben geschafft, der geographische Schwerpunkt liegt allerdings auf Rumänien/Bulgarien. Haben die keinen eigenen Himmel? Wunderbar, sie sind hier herzlich willkommen. Nach etlichen Erkundungsrunden durch das himmlische Wohnzimmer und den ein oder anderen Plausch mit beiden Geschlechtern, ergibt es sich, dass Er als Gruppenletzter allein mit der (gefärbt) schwarzhaarigen Ruby sitzen bleibt. Weil sie eine nette Gesprächspartnerin mit guten Deutschkenntnissen ist, das himmlische Animationsprogramm auch nur im Nebenjob übernimmt, optisch noch im oberen Drittel der Anwesenheitsliste mitspielt und Petrus gerade nach ihm rufend um die Ecke kommt, verschwindet Er mit der lockigen Kaline in ein Schlafgemach. Sie hat ihn via Lippenstift ohnehin schon als ihr Eigentum markiert. Erste Oralverwöhnung mittels einer gepiercten Zunge. Aber nur kurz, dann wird zwischen einigen Küssen – Er lechzt nach mehr Lippenstift in seiner Visage – zügig verkehrt. Hui, stöhnt die laut. Zu viel. Hektisch – findet sie. Er stimmt innerlich zu, kann sich aber nicht daran erinnern, dies angekurbelt zu haben. Kurzes Zimmer, aber dennoch ein ordentlicher Auftakt.

Das nennst du Massage?
Gerade noch tanzte die 1,55m dunkelhaarige Kleine ausgelassen zu Balkanklängen, ihre Brüste trotz Oberbekleidung freigelegt. Jetzt sitzt sie rauchend auf Seinem Schoß und schlägt Ihm eine Massage vor. Einen Masseur hat er auf seinen Fluchtwegen durchs Wohnzimmer gesehen. Da dieser seine Patienten aber inmitten von Saunagängern und Whirlpool-Badegästen durchwalkt, ist eine medizinische Massage hier keine Option für Ihn. Miki setzt aber das Schlüsselwort „erotisch“ davor und findet sich mit Ihm auf dem Zimmer wieder. Auf eine kurze, triviale Rückenmassage folgt nach dem Umdrehen Oralkontakt im Luststabzentrum. Das soll eine erotische Massage sein? Hätte Er anders verkauft. Dann kümmern sich ihre Finger noch ein bisschen um den Leuchtturm. Als Massage würde Er das immer noch nicht etikettieren. Aber Er ist auch nicht deswegen mit ihr ins Schlafzimmer abgetaucht. Nein, Er musste schließlich wieder von Petrus' Radar verschwinden. Also macht Er mit Miki nun, weswegen sie Ihn eigentlich ins Zimmer gelockt hat: Dinge, die man als Christ ohne Ring am Finger nicht tun sollte. Er versucht zwar, sie zu missionieren, aber sie blickt ihn dabei nur lüstern stöhnend an. Die religiöse Mission ist gescheitert – Er wäre ohnehin ein schlechtes Vorbild für anständige Glaubenspraxis. Also zeigt Er ihr lieber, wie es die Hunde treiben. Sie blickt ihn über die Spiegel immer noch lüstern stöhnend an. Unverbesserlich, die Kleine. Geil.

Komische Filmauswahl im Himmel
Dann wird wie nach jeder körperlichen Inimität geduscht, der Akku wieder aufgeladen, sauniert, gefuttert, getrunken, geplaudert, ferngesehen – im Himmel gibt’s irdische Sportübertragungen – und sich vor Petrus versteckt. Aylin / Aileen hat sich Ihn als Spielpartner ausgeguckt. Auf ihre zweite, charmante Flirtoffensive mit überzeugenden Argumenten hin, verschwindet Er mit der etwas weiblichen Deutschkroatin in einem Kino-Separée, obwohl sie eigentlich nicht seinem Beuteschema entspricht. Im Kino läuft ein unchristliches Programm. Da wird gevögelt, gevögelt und gevögelt. Okay, Papst konform ohne Gummi, aber verheiratet sind die Akteure auf dem Bildschirm bestimmt nicht. Er bekommt aber nicht wirklich viel vom Filmchen mit. Aylin / Aileen macht es ihm französisch, spanisch und missionarisch. Auf Griechisch verzichtet er – zu viele Sprachen. Gute Nummer, diese Kinopremiere. Verdammt, Petrus im Anmarsch!

Wer spricht hier wen an?
Schnell an der Bar verstecken. Dort bedient Roxy. Charmant und effizient. Würde sie nicht hinter dem Tresen einschenken sondern davor arbeiten, könnte sie sich einen Baggerversuch bei Ihm sparen. Die würde Er proaktiv ansprechen. Junge Hammerfrau!

Amira würde Er vielleicht auch proaktiv ansprechen, aber es ergibt sich nicht. Sie stolziert quasi von einem Zimmer zum nächsten und füllt ihre Pausen mit Duschen und zielstrebigen Gesprächen fürs nächste Arrangement. Plötzlich hat die Grazie Ihn im Visier. Um ihren Hals hängt eine Buchstabenkette. Wer ihren Namen vergessen hat, kann ihn jederzeit ablesen. Amira duftet nach Gucci Guilty und strahlt eine divenhafte Eleganz, gekoppelt mit huriger Versautheit, aus. Er kann aber gerade nicht versaut, es wird eine normale Nummer. Mit sehr gutem Blaseinsatz, aber eben einer gewissen Distanz, die sich allerdings nicht körperlich äußert, sondern in Amiras rascher Aufgabe in Blickduellen. Er verabschiedet sich von seiner jüngsten Eroberung und stapft die Treppe hinab.

Himmelsbläser
Beinahe wäre Er dem Haushüter in die Arme gelaufen, doch die (dienst)älteste Animateurin zieht Ihn gerade noch rechtzeitig ins Kino. Die will doch nicht nur reden, oder? Nee, Daniela verlangt nach mehr. Nach Streicheleinheiten, nach Kratzern, nach einem Schwanz im Mund. Soll sie alles kriegen. Ihre orale Expertise ist enorm, rückblickend das beste Blaskonzert im Himmel – und es war wirklich kein schlechtes dabei. Oh je, Petrus inspiziert die umliegenden Räume. Einmal mehr gelingt es Ihm, dem mittlerweile stinksauren und verzweifelten Petrus zu entwischen.

Wenn Japaner Fehler machen...
...freut Er sich. Ihre erstklassigen Naturbrüste stolz und blank vor sich hertragend, strahlt Maya durchs Wohnzimmer. Lange allein ist sie nie. Pech für Ihn. Jetzt sitzt sie neben einem Japaner auf dem Sofa und versucht, zimmerführende Konversation mit ihm zu betreiben. Meine Güte, das kann Er sich gar nicht mit anschauen. Macht Er aber. Damit Maya realisiert, dass sie im Misserfolgsfall einfach nur ein paar Sofas weiter zu wandern braucht. Denn der Fisch hängt schon an der Angel, sie muss die Schnur nur noch einfahren. Sie probiert wirklich viel beim Mann aus Fernost, tolle Animation. Entweder findet der Japaner sie einfach nicht attraktiv oder er hat sich gerade erst erleichtert. Sie finden keine vernünftige Kommunikationsbasis. Endlich gibt Maya auf und fährt die Angel ein.

Da sitzt es nun bei Ihm auf dem Sofa, dieses kecke, fröhliche, nette Mädel. Ganz klar die Wohnzimmer-Siegerin in Sachen Ausstrahlung. Ganz klar die Siegerin in Sachen Spaßfaktor auf dem Zimmer. Da könnte der Sex sogar scheiße sein und es würde sich trotzdem lohnen. Süße, sympathische, dezent vulgäre, positiv verrückte Rumänin! Wie hat die es eigentlich in den Himmel geschafft? Maya verstößt mit einem schelmischen Lachen nonstop und so offensichtlich gegen das 8. Gebot (Lügen), dass Petrus sie längst ins Fegefeuer zurückschicken müssen hätte. Sie ist nüchtern schon so locker, lieb und kommunikativ, dass der Schlüssel zum Schnapsschränkchen völlig reizlos für sie sein dürfte. „Fick dich“, schimpft sie und hat bestimmt nur einen Buchstaben verwechselt. Vielleicht sagt sie das zu Petrus auch, der es dann für bare Münze nimmt und sich im stillen Kämmerlein, wenn Gott nicht hinsieht, einen von der Palme wedelt. Momentan hat er dazu jedenfalls keine Muße, denn mit Argusaugen durchleuchtet er gerade jeden Winkel seines Etablissements, um den Eindringling an die frische Luft zu setzen.

Rumänisches Poesiealbum
Es gelingt Ihm, für eine ganze Weile unterzutauchen. Irgendwann wird’s öde, die Warteschlange für die Himmelbettchenbelegung wird immer länger, die scharfen Mädels sind recht lange in den Zimmern und Kinos zu Gange. Ada schnappt Er sich aber noch. Must Have. Die Rumänin ist schlank, mit dunklen, langen Haaren, in die eine Prise blond eingefärbt wurde. Sie hat ein strahlendes Lächeln, ein hübsches Gesicht, einen feinen Knackpo und eine sehr große Hand voll Brüste, die der Laie auf C schätzen würde und die sich sehr gut anfühlen, obwohl sie ihr unter Umständen nicht vom Schöpfer mit auf den Weg gegeben wurden. Optisch trotz einiger Tattoos (die Hüfte ziert ein halbes Poesiealbum auf Rumänisch) voll sein Ding, wirkt sie zudem sympathisch und jeder Typ im Himmel, der mit ihr das Bett geteilt hatte, kam mit einem zufriedenen Grinsen wieder raus.

Es hat sich gelohnt, den fluchend nach Ihm suchenden Petrus durch gezieltes Versteckspiel noch mehr zu erzürnen, um Ada in den Feierabend fliegen zu lassen. Granate! Die Küsse sind zwar sehr zaghaft und rar, aber alles andere ist super! Ihre geilen Blicke, die sie Ihm über den Spiegel – mal von vorne, mal seitlich – zuwirft! Wie geil sich die Vereinigung mit diesem Traumkörper anfühlt. Selbst das völlig übertriebene Stöhnen macht ihn tierisch an. Nur beim Namen, den sie in ihrer Ekstase schreit, liegt sie übelst daneben. Immer wieder preist sie den Chef von det Janze, den sie zwischendurch auch mal als ihr Eigentum betrachtet: „Oh mein Gott!“. Und wo im Himmel nach Gott gerufen wird, da ist Petrus meist nicht weit.

Kaum sind Ada und Er im siebten Himmel angekommen, kassiert Petrus Ihn wieder ein und schickt ihn dorthin zurück, wo er vor dem Durchschreiten der Himmelspforte hergekommen war. Es ist Nacht geworden. Kein Regen mehr, keine Blitze. Nur ein paar Fleischbällchen fallen vom Himmel. Petrus schleudert ihm wohl die Reste der Bolognese auf die Erde hinterher. Lecker!


Abschließende Anmerkung: Sieben auf einen Streich? Hier sind zwei Erlebnistage zusammengefasst. Alles in allem war's eine super Zeit im Living Room mit durchwegs guten Zimmern. Nur blöd, dass ich daraus so eine komische Geschichte im Himmel gemacht habe. Was erzähle ich euch denn jetzt, falls ich mal in Willich sein sollte?
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Alt  04.04.2018, 21:12   # 289
lusthansa69
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Zitat von carpe voluptatem Beitrag anzeigen

CV’sche Schärferelation:
[INDENT]HRCV * HFCV > HRDL * HG
Als Kaufmann ist das natürlich zu kurz gesprungen!

HRCV * HFCV > HRDL * HG + ELR

..wobei ELR dem Eintritt in den Living Room entspricht (kalkulatorisch kannst Du diesen um den Tagessatz nach § 9 Absatz 4a EStG (24 Euro) kürzen, da Du Dir ja damit die übliche Abendverpfflegung sparst).

Zitat:
Zitat von carpe voluptatem Beitrag anzeigen
Die linke Seite der Ungleichung sollte an einem Tag größer sein als die rechte Seite, oder vereinfacht auf Deutsch: Ich muss am Tag mehr arbeiten als ficken. Dann ist alles gut.
...oder Deinen Stundensatz erhöhen. Gut wäre auf 1 CE - dann Arbeitszeit = Zimmerzeit; im besten Fall "drüber"...

lu
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Alt  04.04.2018, 20:54   # 288
Sheldon007
 
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Sheldon007 ist offline
Zitat:
CV’sche Schärferelation:

HRCV * HFCV > HRDL * HG

HRCV = Hourly Rate CV, also mein Stundensatz
HFCV = Hours Fulfilled CV, also die Anzahl der gearbeiteten Stunden
HRDL = Hourly Rate DL, also der Stundensatz der DL
HG = Hours Gnschnaggselt, also die Dauer der gemeinsamen Session
Die linke Seite der Ungleichung sollte an einem Tag größer sein als die rechte Seite, oder vereinfacht auf Deutsch: Ich muss am Tag mehr arbeiten als ficken. Dann ist alles gut.
Wow! Danke Carpe - als wissenschaftlich denkender Mensch verstehe ich jetzt endlich, wie das im Club läuft - oder im ganzen Leben? Der Begriff Work/Life-Balance bekommt dadurch auch eine wesentlich höhere Verständlichkeit - warum nicht gleich "Work/Fuck Balance"? Gibt's ein Leben ohne Ficken? Wie ein netter Kollege kürzlich sagte: Fragen über Fragen
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Alt  04.04.2018, 13:55   # 287
carpe voluptatem
 
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CV’sche Schärferelation: HRCV * HFCV > HRDL * HG

Ich bin Freelancer. Man könnte auch Tagelöhner dazu sagen. Selbständiger Tagelöhner. Ich verkaufe mich für „Projekte“ und werde nach Stunden bezahlt. Oft führen mich die Projekte in Orte fernab der Heimat, derzeit eben ins Rheinland. Es gibt Tage, da gehe ich nach verrichtetem Tageswerk z.B. in den Living Room, verbringe dort auch mal etwas längere Zeit mit meinem Schatzi und überreiche ihr dann (mehr oder weniger) meine Tageseinnahmen.
….
Ähh.... Wie nennt man nochmal gleich diese Menschen, die die Einnahmen von ihnen abhängenden - sich selbst verkaufenden - Personen einsacken?
Richtig: Zuhälter! In dem Fall wahrscheinlich besser Lovergirl, denn ich bin in diese Situation unter Vortäuschung von Valiebtheit hineingeraten. Ruby ist mein Zuhälter!
Und wie die Personen genannt werden, die sich stundenweise verkaufen müssen, weiß hier ja jeder. Ich bin also die Nutte!
Es sind groteske Situationen wie diese, die mir gefallen. Verkehrte Welt. Das hat was von Heisenbergscher Unschärferelation, da zwei komplementäre Eigenschaften nicht gleichzeitig genau bestimmbar sind. Ruby ist mein Schrödingers Schnuckelkätzchen und gleichzeitig mein Zuhälter. Man weiß es nicht. Ich prostituiere mich, um Prostitution zu nutzen. Wer ist hier eigentlich was?
Die „Relation“, die wir führen hat aber nichts mit Unschärfe zu tun. Das ist im Gegenteil die mit Abstand schärfste Relation, die ich je geführt habe. OMG ist die scharf!
Ergänzend muss ich dazusagen, dass die Situation unter Kontrolle ist. Erstens, habe ich die Valiebtheit vorgetäuscht und nicht mein Sugar Baby. Und zweitens, ist die monetäre Frage auch noch in Ordnung, da das Theorem der CV’schen Schärferelation eingehalten wird. Die Ungleichung, die dieses Theorem beschreibt, lautet bekanntlich:

CV’sche Schärferelation:
HRCV * HFCV > HRDL * HG

HRCV = Hourly Rate CV, also mein Stundensatz
HFCV = Hours Fulfilled CV, also die Anzahl der gearbeiteten Stunden
HRDL = Hourly Rate DL, also der Stundensatz der DL
HG = Hours Gnschnaggselt, also die Dauer der gemeinsamen Session
Die linke Seite der Ungleichung sollte an einem Tag größer sein als die rechte Seite, oder vereinfacht auf Deutsch: Ich muss am Tag mehr arbeiten als ficken. Dann ist alles gut.
Ich habe den Vorteil, dass meine Projekte in der Regel deutlich länger dauern als ein üblicher ZG. Dadurch muss ich vergleichsweise wenig animieren. Andererseits tu ich mich mit dem Verkauf von Extras sehr schwer. Das wird von meinen Kunden nicht gerne gesehen. Aber ich beschwere mich nicht.

Hallo, ist das jetzt schon ein Bericht, oder noch Small Talk? Für Small Talk ist es wahrscheinlich zu anspruchsvoll, so mit Quantenphysik und Formeln und so. Für einen Bericht fehlt aber das „berichtige“. Na denn, hier also der Bericht:

Zitat:
Mein Geschwätz aus dem letzten Bericht: "Jetzt ist es auch mal wieder gut und Ostern steht an. Ich werde für die nächsten knapp zwei Wochen eh meine Eier verstecken und die Bälle flach halten."
Einen Scheiß hab ich! Kaum nach Ostern in CGN gelandet, bin ich auch schon wieder nach Kaarst gerannt. Dort war es wieder recht nett.
Ende Bericht.

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Alt  01.04.2018, 20:36   # 286
lusthansa69
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lusthansa69 ist offline
10 Jahre Tibet

Zitat:
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... Anlass des Besuchs war aber auch, dass sich der Kollege in eine lange Abstinenzzeit verabschiedet (ich glaube 10 Jahre Tibet oder so) und daher nochmal die Batterien aufladen - respektive entladen - möchte.
Grosse Reisen erfordern ja etwas Vorbereitung (Reisepass, Visa, etc.). Ein Blick in "einschlägige Informationsseiten" war nicht nötig - das Ergebnis konnte nur 0,1 von 10 Punkten lauten - knapp über dem Vatikanstaat (also für Heteros..!). Also war Vorratsficken (nicht mit dem Gegenficken des geschätzten Agentenkollegen zu verwechseln) angesagt - und bei der Rückkehr gar nicht erst nach Hause, sondern sofort Nachholficken (dies nicht zu verwechseln mit dem 48h-Pause / Interphallficken des andaren Kollegen...).

Dies konnte natürlich nur im besten* Club (*Umfrageergebnis unter 4 absichtlich repräservativ ausgewählter Kollegen) stattfinden - Living Room!

Maja bietet sich schon mal an... Bianca ist frei und auch Sophia. Hmmm.....schwierige Entscheidung. Ich sprech mal eine an, die neben Maja`s Platz an der Bar sitzt und bisschen aussieht wie Alisa; ob wir schon mal waren? Ich würde eher sagen ja... aber is ja äääägal die ist nett und kuschelig im Vorgespräch. Wir bekommen Zimmer "oben". Raluca (RO) - stellt sie sich oben vor (ich hatte mich nicht getraut zu fragen, da wir uns evtl kennen sollten).. und seit gestern aus dem Urlaub zurück und.... ziemlich ähhh ausgehungert. Alles mehr als bine! Da runde ich alter Knauser gerne die 5 Euro auf...

Bianca immer noch frei - unglaublich! Antonella nimmt bei mir Platz aber auch sie muss ich schweren Herzens vertagen...

Ne sehr hübsche deutsche (die mit ihrer "schwer-vermittelbaren" Freundin da ist) macht sich bei uns breit. Milena (o. Melina). Wir kennen uns stellen wir beide fest. Aber nicht von hier, denn sie ist den ersten Tag da, normalerweise GT aber da hatte sie Bedenken, ob ihre Freundin reinkommt - die Bedenken teilen wir.. super lustig ist sie. Wir kommen auf das Hawaii zu sprechen...jaja.. da war sie mal kurz. Zimmer? Ohhh ich wäre noch nicht bereit, aber der Kollege? Bis er fertig ist soll ich sie massieren...mach ma! Nach 35 Minuten kommen sie wieder. Nachdem SIE das finanzielle für IHN geklärt hat, meint die Dame: Dein Freund hat kein Zeitgefühl... Priceless! (Schreibt da nicht grad son Doldi in alle Threads wie schlecht die Zeiten in den Clubs geworden sind...jaja...) Ich übernehme. Tolles Mädel. Beim zusammenräumen kuckt sie mich an und meint: Du heisst [Name], gell??? Cleveres Mädel...

Für die dritte Runde sind "natürlich" Bianca, Antonella und Sophia dauerbespasst. An der Rezi kommt eine rein und kuckt mich mit grossen Augen an. Ne halbe Stunde später schau ich in die Küche da sitzt die kleine blonde Dreikäsehoch da - kuckt wieder - und ruft "[Name] komm her...kennst Du mich nicht mehr". Oja doch *keinenblas(s)enschimmer*. Blablabla.....Ingolstadt...ein Jahr her... blablaschnatterschnatter...

Oh mein Gott - das ist "Sex im Alter" - man weiss nicht mehr mit wem man vor einem Jahr in der Kiste war - ich nehme mir vor dieses Probläm mal mit meinen seit Jahren verheirateten, und nicht clubbenden, Arbeitskollegen zu besprechen...

Ich verabschiede mich kurz um alte Hawaii-Berichte zu checken. Demnach kann es fast nur Lorena05 sein. Ich wieder hoch... und lasse mittendrin mal "Lorena" fallen. "Ohhhhhhhh you remember meeeee.....". Zimmer. Grosses Kino. Ganz grosses Kino...

*10JahreTibet*

Nach 10 Jahren Tibet wäre staubsaugen durch Sibel an erster Stelle gestanden, aber die war nicht zu sehen..dafür meine Neuentdeckung Raluca vom letzten mal gleich "präsent"... ab aufs Zimmer. B-Probe über - für mich ungewohnte - 2 CE.

Kaum draussen setzt sich Sibel zu mir. Nach ner halben Stunde frägt sie wies aussieht - ich vertröste sie aufs nächste mal, sie nimmts sportlich... Der Kollege aus Bava Ria trifft ein - leicht zu erkennen an den glänzenden Augen von Maja...

Der "Nachholbedarf" ist nicht gestillt - die nette Sophia bekommt das 2. Zimmer

Emma kommt. Gleich hin und geratscht. Dann wird sie etwas unruhig. Ein anderer Gast hat wohl "vorbestellt", na kein Problem. Komischer Kerl... sitzt dann noch mind. ne halbe Stunde alleine rum....
Kollege Coitus Verrichticus trifft ein - gut denn der Kollege "asynchron" ist verschollen...

So recht kann ich mich nicht entschieden; Jane sieht heute klasse aus, schwarzer Bikini, kuckt mich nur immer so sparsam (deswegen war ich ewig nicht mehr mit ihr) an. Also angekuschelt und Zimmer. Es gibt Sachen die sollte man aufwärmen.. definitiv! Und schmecken sogar besser. Nicht nur Lasagne!

lu
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Alt  28.03.2018, 10:38   # 285
carpe voluptatem
 
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48 Stunden! How horny ist that then?

Die Fastenzeit ist ja zum Glück bald vorbei. Dieses Jahr war mein Vorsatz: Kein Sex mit dicken Weibern, was ich auch seit Fasching tapfer durchgehalten habe. Aber ich will jetzt nicht nach Ostern gleich wieder in die Vollen greifen, sondern stattdessen dauerhaft mein Verhalten ändern. 16-8 Intervallfasten ist das Zauberwort. Sehr en vogue im Moment. Wenn man täglich an mindestens 16 Stunden fastet, gibt man dem Körper genügend Zeit, Zellen zu regenerieren. Bei Laborratten hat das deren Leben verlängert und die Zahl der Diabeteserkrankungen signifikant verringert. Das müsste ich doch auch hinbekommen: Täglich mindestens 16 Stunden Pause.

Apropos 16 Stunden Pause: Ich wasche mich eigentlich so gut wie nie, sondern trage immer nur etwas Deo nach. Auf meinem neuen Deoroller steht „48h Wirkung“.
Wie geil ist das denn! Das bedeutet folglich, dass ich mich ab jetzt nicht mehr nur alle 24 Stunden nicht Waschen muss, sondern ich habe sogar 48 Stunden am Stück Zeit mich nicht nicht zu waschen. Danke Procter & Gamble!
Die Wirkdauer des Deos entspricht damit übrigens ungefähr der Wirkdauer eines guten Beischlafs. Ich spreche dabei intern von einem sog. Sickerfick. Nach einem überdurchschnittlichen (wichtig) geschlechtlichen Beisammensein (und dem anschließenden nicht mehr Beisamensein … harhar), versickert die wohltuende Wirkung ganz langsam im Bewusstsein und hält noch für Tage die Erinnerung feucht. Der Sex kann also im Abgang sogar noch reifen und besser werden.

Vor meiner Karriere als Freier hatte ich im echten Leben nach gutem Sex meist nicht das Bedürfnis, das ganze sofort wiederholen zu müssen, sondern 2, 3 Tage Pause waren mir durchaus genehm (die Anfangszeit einer Beziehung natürlich ausgenommen). Ich glaube ich bin da vielleicht anders als andere Männer?! Als ich dann begann die käuflichen Damen zu besuchen, war ich v.a. in Apartments unterwegs und es ging mir ähnlich. Ein Stündchen mit der Mupfelfinger-Lisa z.B. und ich hatte für die Woche ausgesorgt. Seit ich in Clubs gehe ist das anders. Angeregt durch die günstigen Grenzkopulationskosten und das Streben nach Senkung des Durchschnittfickminutenpreises, gehe ich natürlich während eines Clubtages auch mal 2 bis 5 Mal aufs Zimmer (meist aber mit sinkendem Grenznutzen). Die vielen nackten Madames, die im Club rumlaufen helfen mir zumindest dabei, meine steigende Unlust zu überwinden.

Im vermeintlichen Gegensatz zu meiner 48 Stunden-Pause-Theorie steht die vom verehrten Freund Connery vertretene Theorie des Gegenfickens, wonach man zum Schutz vor emotionaler Schwächung, nach besonderen Ereignissen, umgehend mit einer ausgewählten DL des Vertrauens Gegenficken sollte. Ich möchte seine Theorie hier nicht ausbreiten und mich mit fremden Federn schmücken, aber aus gegebenem Anlass wollte ich das hier kurz erwähnen.

Das war also die Vorrede. Jetzt zum Text:
Letzte Woche im Globe hatte ich ein so dermaßen herausragendes Erlebnis, dass schnelles Gegenficken dringend angezeigt war. Da kam mir die WA von Iubi-Ruby gerade recht, in der sie mein wertes Verbleiben anfragt. Rasch terminlich ihren Besuch im Nagelstudio mit meinem Besuch im Nagelstudio Kaarst abgeglichen und einem Date stand nichts mehr im Wege. Der Club war für einen Dienstag ordentlich besucht und einige neuen Mädels waren auch am Start. Maya läuft mir über den Weg. Ihr Blick hellt sich auf und verwandelt sich in ein herzliches Strahlen. Ein unglaubliches Lächeln wird in ihr Gesicht gezaubert. Die Augen leuchten und die Pupillen weiten sich. Mein aus der Konkursmasse von Praktiker stammende Wandfeuchtemesser, den ich immer – so untenrum - bei mir trage, schlägt komplett aus. Sie schaut mich an und sagt: „Ist dein Freund auch da?“ Nachdem ich die Frage verneinen muss, verwandelt sich ihre Ausstrahlung blitzartig wieder auf Normalmaß und sie begrüßt mich freundlich, aber sichtlich enttäuscht. Da hat aber jemand Eindruck hinterlassen, gell Kollege. Ein ZG mit ihr stand nicht auf dem Plan, da ich ja verabredet war.

Ich war mir dem Risiko bewusst, dass das Treffen mit Ruby dem Versuch gleichkommt Feuer mit Öl zu löschen und es sich auch nicht um Gegenficken im engeren Sinne handelt. Aber wat willste machen? Um das Resultat eines netten und etwas längeren ZG vorwegzunehmen: Es hat funktioniert. Ich befinde mich wieder in einem Zustand der emotionalen Ausgeglichenheit. Quasi im Gleichgewicht des Schreckens. Alles gut. Vielleicht sollte ich aber zur Sicherheit mit Sharks-Shadé oder HW-Rebecka einen Absicherungsfick…..?
Ne, ne, ne. Keine neuen Baustellen. Jetzt ist es auch mal wieder gut und Ostern steht an. Ich werde für die nächsten knapp zwei Wochen eh meine Eier verstecken und die Bälle flach halten.

Eine Geschichte fällt mir noch ein:
Als ich beim vorletzten Mal mit Ruby so dalag piepst ihr Handy. Die Message enthält ein Kompliment eines Verehrers (von außerhalb des Cluborbits). Sie meinte, dass das noch frisch und sie auch noch nicht intim mit dem Herrn gewesen wäre. Also noch auf dem ins-Kinogehen-Level. Als Tipp gebe ich ihr einen wichtigen, väterlichen Rat: Sie möge doch bitte nicht - wenn es tatsächlich zum ersten Sex mit dem neuen Galan kommen sollte - das Tête-à-Tête mit der Frage eröffnen:
„Und? Wie lange möchtest du bleiben?“ Kommt nicht so gut und zerstört manch zarte Pflanze einer beginnenden Romanze. Vor dem Verkauf von Extras brauch ich sie übrigens nicht warnen, da sie das löblicherweise eh nicht macht.

Heute erzählt sie mir, dass sich die Geschichte im Sande verlaufen hätte. Ich muss gestehen, dass ich diese Nachricht mit einem Gefühl der Erleichterung – fast schon Freude - zur Kenntnis nehme. Mhhhhm... Wenn ich mir das so überlege, kann ich da bei mir Abgründe der Verwerflichkeit erkennen, auf die ich wahrlich nicht stolz bin. Ich bin also froh, wenn Schatzi kein Glück in der Liebe hat. Implizit möchte ich also, dass sie mir nicht nur in der gebuchten Zeit zur Verfügung steht, sondern auch - theoretisch - emotional in toto? Ich wünsche mir neben dem bezahlten Zugriff auf ihren Körper, auch den hypothetischen all access Pass auf ihre Person? How shabby is that then?
Mein Inneres keift mich zurecht an: „Komm geh doch nach Hause du ungewaschener internationaler Liebeskasper!“
...

Na gut, weil Ostern ist. Ein Bonus-Spässeken hab ich noch:
"Und wie soll ich bitte nach Hause kommen?" Mit der Bahn!
In letzter Zeit bin ich nämlich sehr viel im Zug unterwegs, was mir (zu) viel Zeit gibt, „lustige“ Berichte zu schreiben, aber sich auch auf mein Puffverhalten bzw. bessergesagt auf mein Kommunikationsverhalten mit den Damen auswirkt. Während eines typischen ZG fallen dann durchaus auch mal Sätze wie diese:

Information beim Gang ins Zimmer:
- Der Geschlechtsverkehr erfolgt heute in abweichender Reihung der Stellungen. Bitte beachten sie auch meinen Aushänger und die lokalen Ansagen.

Anweisungen an eine DL beim Erstzimmer:
- Meine erste Klasse erogenen Zonen befinden sich in den Abschnitten A-B und F.

Zwischendrin
- Das Team der CV-Bordgastronomie begrüßt sie gerne zu einer oralen Stärkung in der Leistengegend.
- Wegen eines Polizeieinsatzes im Club, kommt es zu einem außerplanmäßigen Halt auf freier Strecke.

Beim Anfassen
- Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wenn die DL zu viel redet
- Mein Höhepunkt wird sich um ca. 20 Minuten verzögern. Grund dafür sind Störungen im Betriebsablauf.

Gegen Ende
- Lllllleidis and Tschentelmän, wi will schortli bi araifing ät Höhepunkt. Dort erhalten sie Anschluss an eine CE Verlängerung über Massage, Blasen, Reiten und Misio im selben Zimmer gegenüber.
- Ebenso besteht Anschluss an eine CE CIM450 nach Nirvana.
- Der Anschluss-Orgasmus GV0815 nach Pfullingen konnte leider nicht warten. (Bitte nicht nach einem tieferen Sinn von Pfullingen suchen. Das hört sich einfach nur schön an.)

Abschied
- Sännks vor Ferkeling wiss Deutsche Voluptatem
- Wir erreichen jetzt das Zimmerende. Der Ausstieg befindet sich in Fickrichtung rechts.

Ich bin wirklich sehr viel im Zug unterwegs!

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Alt  22.03.2018, 13:21   # 284
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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USPs und andere Spargelartige

Am Mittwoch im Living Room nicht nur Carpe, sondern erstmals auch den Flugprofi von der Lusthansa getroffen. Schön, wenn Namen aus dem Forum ein Gesicht bekommen.

Maya ist heute da. Die Freude ist auf beiden Seiten groß, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, aber das ist in Ordnung. Wenn der unstressige 2 Stunden-Bucher auf den schönsten Naturbusen NRWs trifft, ist das eine Win-Win-Situation.

Auch heute trägt Maya, so ziemlich als Einzige im LR, die Haare und Brüste offen. Sind aber auch tolle USPs.
USP: Als Alleinstellungsmerkmal (englisch unique selling proposition oder unique selling point, USP) wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das herausragende Leistungsmerkmal bezeichnet, durch das sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt.
Und wie die sich abheben, die zwei.

Die liebe Maya ist, meiner Meinung nach, komplett verrückt. Aber auf eine sehr, sehr gute Art. Mit ihr kannst Du mitten beim Sex über jedes intime Detail quatschen, sie zeigt dir wo die Finger hin und rein müssen, welche Teile wir als nächsten bearbeiten sollten (meistens ihre), sie hat genaue Vorstellungen davon, dass und wie sie selbst zum Höhepunkt kommen möchte, und was ich dazu beitragen kann. Da lernste fürs Leben. Das klingt jetzt eher analytisch-technisch, ist aber sehr sehr geil und überall total naß und glitschig. Ich muß allerdings beim nächsten Mal bei ihr aufpassen, dass ich mich auch in ein paar für mich kritischen Punkten durchsetze, denn nachdem ich einigen eher komplexeren Anweisungen gefolgt bin, komme ich hin und wieder aus dem Konzept und muß mich neu booten. Das bedeutet in erster Linie mehr Arbeit für Maya, also nicht weiter schlimm. Ihr Repertoire, um mich wieder in Stimmung zu bringen, ist schier unendlich. Nur das Pferd möchte ich nie wieder sehen. Ich bin wieder einmal total begeistert von ihrer Art, allen möglichen Schweinkram mitzumachen, ohne ständig an alles ein Preisschild zu kleben. Das will ich mittendrin gar nicht hören, meinetwegen können wir das hinterher ausrechnen. Die Schlußrechnung bleibt aber erstaunlich übersichtlich, außer der Zeit möchte sie nur ein Extra bezahlt haben. Später am Tag erfahre ich noch, dass sie privat auch die Extras „Lecker kochen“ und „Ordentlich putzen“ anbietet. Jetzt werde ich sie heiraten.

An der Wand gegenüber der Bar sitzt ein hübschen Mädel mit Brille. Wer meinen Berichten folgt, weiß, dass ich da schwach werde. Südländisch-slawische Schönheiten mit nerdigen Brillen, damit kriegen sie mich immer. Ich assoziiere automatisch einen hohen IQ und intellektuelle Qualitäten hinzu, für mich die Killerkombi: Klug, schlank und sexy. Mußhaben.

Es handelt sich um Cataleya. Toller Name, kommt von einer südamerikanischen Orchideenart (Gattung „Cattleya“, Untertribus „Laeliinae“, Ordnung „Spargelartige“), jetzt wirds schwierig, eigentlich hätte ich gern nur einen Spargel dabei (dazu unten mehr), und den bringt der Florist selber mit, wenn er seine Orchidee besucht. Während der Bestäubung würde ich gern lieber an andere Gemüse denken.

Nach dem Auspacken kommt ein sehr leckeres Mädel mit überschaubarem Busen zum Vorschein, mein Brustfetisch ist dank Maya ja eh für die nächsten zwei Wochen gestillt (pun intended). Da wir uns noch nicht kennen, bringe ich mein übliches Standard-Intro, dass ich es mit ihr gern eher ruhig und langsam angehen lassen möchte, und wir jetzt viel Zeit haben, uns ausgiebig kennenzulernen, und falls ich mal irgendwas machen sollte, was ihr nicht gefällt, soll sie es einfach immer gleich sagen. Irgendwo zwischen Plattitüde und Selbstverständlichkeit also, eigentlich, hat das aber oft eine ganz erstaunliche Wirkung. Die Mädels sind gar nicht so abgeklärt, wie wir glauben, gerade beim ersten Mal mit einem neuen Kunden sind viele durchaus auch angespannt oder nervös, ob das nun ein netter Kuschler oder ein hektischer Rammler ist, und ob die nächsten 30-60 Minuten eher chillig oder arg stressig werden. Ich sehe förmlich, wie sich Cataleya entspannt und locker macht, und bekomme ganz dankbare Bussis und Schmusereien. Diese Sekunden, wenn das Mädel intern auf „Gott sei dank, kein Arsch“ schaltet, sind meist richtig gut. Ach, ich Fuchs.

Es gibt alles, was ich mag, beiderseitige Verwöhnungen, eher etwas kürzeren Sex, dafür wieder längeres Französisch. Hinterher noch schönes Auskuscheln mit Gesprächen über Familie, Leben und Tod. Also doch eine Intellektuelle, meine rumänische Orchidee! Nächstes Mal unbedingt fragen, ob sie die Brille dabei aufbehalten kann, diesmal wieder vergessen.

Der MMF-Auskuscheldreier auf dem Sofa um Mitternacht hatte in der Tat was Lustig-Intimes und dadurch latent Verstörendes (siehe "erwartete Anzahl Spargelartiger" weiter oben). Zum Glück saß Maya in der Mitte.

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Alt  22.03.2018, 12:27   # 283
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Ich bin übervögelt, aber Titten gehen ja immer!

Unglaublich wie die Zeit vergeht. Mir kommt seine Abreise vor, als wäre sie nicht mal zwei Wochen her, aber der Kollege kehrt jetzt tatsächlich nach 10 Jahren Tibet zurück und macht auf der Heimreise einen dringend benötigten Abstecher in den LR. Ich geh davon aus, dass er so spitz sein wird, dass schon bei der obligatorischen Begrüßung per Handshake an der Rez durch die Dame des Hauses ein erster Höhepunkt zu vermelden sein wird. Handentspannung mal anders, aber das passt ja. Sie gibt ihm die Hand und sagt „Schön, dass Du gekommen bist“. Der Kollege legt 60 € auf den Tresen, bedankt sich kurzatmig und das Geschäft ist beendet.

Des Weiteren fliegt noch der „asynchrone“ Kollege II für ein gerngesehenes Wiedersehen ein und ich als quasi Lokalfickador komplettiere die illustre Runde. Die Koalition der Fickwilligen im Einsatz.
Apropos: An der Achse des Bösen (hinter der Bar) tanzen die einschlägigen Damen, die dabei sehr aufreizend ihre Hinterteile bewegen. Das habe ich schon weit schlechter gesehen. Daumen hoch. Zur Erläuterung für diejenigen, die noch nicht im LR waren. Eine typische vertikale Stange ist ja eher doof. Da hampeln die meisten DL doch irgendwie unmotiviert rum. Eine Querstange dagegen, die an der Wand hinter der Bar über einem Podest auf etwa 2 Meter Höhe montiert ist und die Damen daher auf Augenhöhe ihren Arsch in die Gegend strecken müssen, ist höggschd angenehm für die Herren, die an der Bar sitzen. Dat hajen die jeschickt ausjeklüjelt.

Für mich persönlich ist die Ausgangslage die folgende: Während der Tibet-Abwesenheit des Kollegen habe ich eine monogame Club-Beziehung mit Jung-Königin Ruby geführt. Sie ist aber in dieser Woche in ihrem bürgerlichen Beruf unterwegs und nicht anwesend. Die abservierte Ex Miss Carpe Amira ist derzeit mir gegenüber – wie befürchtet – not amused und schmollt tapfer. Das tut mir ja aufrichtig leid, aber das Business und wir Männer sind leider gnadenlos. Was geht mich mein Gelobgehudel von vor einem Monat an. Mit Maya hatte ich letztens zwei kurze aber sehr vielversprechende Unterhaltungen geführt, aber sie ist heute erst mal für Kollege II reserviert. Bianca steht natürlich immer ganz oben auf der Liste, Isa hat mich letzte Woche sehr charmant geschäftstüchtig, aber inhaltlich nach einem einzigen ZG sicherlich „hinterfragbar“ mit den Worten „te extrañé“ (ich hab dich vermisst) begrüßt und wäre eine gute Option. Eine mir unbekannte Michi (neu?) hat mich letztlich nett angesprochen und insgesamt sehr geil animiert. Es gibt noch das schlanke, große Mädchen mit Hawaii Gesicht und v.a. absolut perfekt geformten und statisch unbeeindruckten Brüsten. Ich denke Natur, aber das wäre zu verifizieren. Und dann sind da noch mindestens vier, fünf weitere Mädels, die mir entweder empfohlen oder auch so auf meiner Target-Liste stehen. Überraschende Neuzugänge sind auch immer möglich. Es ist also schlimmer als bei der Arbeit: Die To-do-Liste wird jeden Abend länger. Aber hilft ja nix. Gehen wir‘s an.

Ankunft ca. 17:30 im RL. Ich war damit der letzte Ankömmling, da ich vorher noch meine tägliche Schicht im Kohlebergwerk ableisten musste, während die Kollegen im Urlaub / auf der Durchreise mehr Tagesfreizeit hatten und früher da waren. Kurz den Kohlestaub abgeduscht und rein ins Vergnügen. Der Tibetkollege hat sich nach zwei ZG mittlerweile hormonell stabilisiert und begrüßt mich, während Musketier II im Dauerzimmer weilt. Meine diversen Muss- und Kann-Damen von der To-do-Liste sind zwar nicht alle anwesend, aber a bisserl was wird schon gehen.

Irgendwann wird’s Zeit und ein ZG steht an. Natürlich schmollt Amira nicht (ich würde damit meine Bedeutung als dahergelaufener Kunde maßlos überschätzen) und sie nimmt mich gerne wieder in ihre warmen Arme und auch in die anderen sehr geschätzten, heiligen Extremitäten auf. Das Zimmer ist geprägt von Sex (sic!) und Gesprächen. Letztere drehen sich vor allem um eine neuerliche Steuernachforderung über 11 k, die ihr gestern ins Haus geschneit ist. Das sind glaube ich schon ganz besondere Wixer in den Steuerbehörden in NRW. Im Endeffekt treiben sie damit sicher das eine oder andere Mädel in die Illegalität raus aus den Clubs in irgendwelche dubiosen Wohnungen.
Ich frage Amira noch, wie ihr Tag so war und sie meint: „Ziemlich ruhig, wenig Geschäft“. Lustig diese Aussage mit den Beobachtungen der Kollegen zu vergleichen, die meinen, dass sie am Nachmittag schon ca. 8 Zimmergänge hinter sich gebracht hätte. Sie sollte dem Finanzamt gegenüber so tiefstapeln, dann klappts auch mit der Steuernachzahlungsverminderung.

Nach einer gebührenden Karenzzeit (für mich zu Erholung und vor allem zum Sicherstellen des für meine mentale Gesundheit so wichtigen zeitlichen Sicherheitsabstands zum ZG des Kollegen mit der selben Dame) kann ich Mayas zwei Hauptargumenten (ihr Lächeln und ihre Ausstrahlung) nicht mehr widerstehen und lass mich zu einem Schäferstündchen überreden. Für mich bedeutet das einen (halben) albanischen Länderpunkt und vor allem eine schöne Stunde mit einem ganz besonderen Mädchen. Sie ist definitiv anders als der Rest. Lustig, offen, etwas versaut und immer für Überraschungen gut. Schon erstaunlich, wie sich nach doch relativ kurzer aber intensiver Zeit eine unverhüllte gegenseitige Sympathie entwickelt. Jefällt mir, das Mädel. Es gibt ja Damen, denen wird die charakterliche Pflegeleichtigkeit abgesprochen, da sie falsche Schlangen sein sollen. In Bayern bezeichnet man eine bestimmte Ausprägung dieser Eigenschaften als Hinterfotzigkeit. Aber wer will denn schon sowas? Eine Hinterfotze? Nein nein, die Teile sollen schön auf der dafür vorgesehenen Körperseite verbleiben. Maya ist ein positives Beispiel für Vorderfotzigkeit. Immer mit offenem Visier, immer lustig und ehrlich. Ein famoses Mädel. Ich verzeihe ihr auch die eine oder andere Majestätsbeleidigung, die sie im Laufe des Abends artikuliert.

Übervögelt wie ich derzeit bin (es gibt Wehklagen, bei denen man kein Mitleid erwarten kann), habe ich nach den zwei Zimmern keine weitergehenden GV-Ambitionen und verbringe die restlichen drei Stunden des Abends mit dem Austausch von Lach- und Sachgeschichten mit Kollege II. Kollege I hatte mittlerweile die längere Heimreise angetreten und sich verabschiedet. Ein Höhepunkt dieser Konversationszeit war der Moment, als sich Maya in unsere Mitte setzt und ausgiebig mit uns … äh was war das eigentlich?...., redet, rumalbert, shakert, Liebkosungen und Komplimente austauscht? Sie ist unser gemeinsamer Liebling und wir sind offensichtlich ihre absoluten Lieblingskunden (des Abends? Des Jahres? Ever?). Nie war ich einem Dreier MMF so nah, wie in diesem Moment. Aber keine Angst. Immer noch Lichtjahre entfernt, da der unwillkürliche Würgereiz bei der bloßen Vorstellung solch einer Konstellation noch weit größer ist, als die hypothetische Lust darauf. Ich kann das ohne beleidigend zu sein so offen sagen, da ich mir sicher bin, dass es dem Kollegen II - so vong Würgereiz her - ebenso ergeht. Aber wenn ich von irgendwelchen Mächten dazu gezwungen würde, dann allenfalls in dieser Zusammensetzung (Man hat ja schon Pferde kotzen gesehen, wie es so schön heißt. Nicht nur kotzen übrigens, aber das ist ein anderes Thema).

So klingt dann der Abend aus und ich trete zufrieden die später als geplante Heimreise an.
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Alt  18.03.2018, 21:07   # 282
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Lieber Gemma,
vielen Dank für das Kompliment, ich habe aber auch die Kritik vernommen.
Zur Erläuterung sollte ich vielleicht den Hergang mit Melina detaillierter beschreiben:

Melina fordert mich nach den üblichen Vorbereitungen glaubhaft auf sie „jetzt so richtig durchzuficken“ (schon der Satz ist Gold wert. GFS at ist best, wenn man das Glück eines gscheiten GF hat). Im Verlauf der folgenden Handlungen komme ich durchaus an meine Grenzen. Nachdem sie zum zweiten Mal anmerkt, dass ich gefälligst noch nicht kommen und schön weitermachen soll, merke ich an, dass ich mir dann aber jetzt eben schnell Angela Merkel vorstellen müsste. Bei rumänischen DL würde da wahrscheinlich der gemeinsame sprachlich-kulturelle Hintergrund fehlen und der Flow aus Kommunikation und Coitus würde empfindlich gestört. Nicht so bei Melina.
Einige Zeit später spürt sie als Vollprofi (wahrscheinlich am Zucken in meinem rechten Augenwinkel), dass Gefahr im Verzug ist und sie sagt ohne Ansatz: „Angela Merkel hat schon geile Titten!“ Großartig. Weniger die schreckliche Vorstellung, als mein schallendes Lachen hätte fast dafür gesorgt, dass ich vom Pferd gefallen wäre, aber die sprachliche Intervention hat letztendlich zu 100% ihr Ziel erfüllt. Sie bekommt noch Zugabe. Vollprofi eben. Unnötig anzumerken, dass wir vor, während und nach dem Sex uns noch sehr gut über Gott und die Welt unterhalten haben (Mein Untermietvertrag in der Wohnung ihrer Oma, Empfängnisverhütung in ihrer Zeit mit dem Ex-Freund, Kinderwunsch …). Again: Großartige Frau!

@Odilo
Mit Geschenken an DL habe ich sehr wenig Erfahrung. Einmal gab es Schokolade für Rebecka im Hawaii. Ist gut angekommen, aber ich kann die Nachhaltigkeit der Geste noch nicht abschätzen, da ich seitdem nicht mehr in Ingolstadt war.
Die Rose für Ruby war auch eine Premiere. Sie hat mir in der Woche darauf ein Foto gezeigt, wo man die Rose arrangiert in einer Art Altar auf dem Tisch bei ihr zu Hause sieht. Das war glaub schon was Besonderes.
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Alt  18.03.2018, 13:33   # 281
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Gemmazimma ist offline
Unhappy Bin entsetzt !

Zitat:
von carpe voluptatem: So Freundchen, du fickst mich aber jetzt mal so richtig durch und Wehe, wenn du zu früh kommst!“ Als ich die Erfüllung ihrer Forderung aus dem zweiten Halbsatz in Gefahr sehe,Als ich die Erfüllung ihrer Forderung aus dem zweiten Halbsatz in Gefahr sehe, kündige ich an, mir unsere Kanzlerin vorstellen zu müssen. Ich schaffe das
Also Kollege, ich muss schon sagen. Wie kannst Du bloß einem Mädel einreden, noch dazu einem deutschen, dass ein Mann in Sextase dazu fähig wäre

Statt
Zitat:
Später kommt aus heiterem Himmel von ihr die beschwörende Formel: „Angela Merkel hat schon geile Titten!
hätte ich das Zimmer abgebrochen (an ihrer Stelle) Aber Respekt der Dame, das zeugt von wahrer Größe.

Das passt so überhaupt nicht zu dem Rosenkavalier, aber es gilt scheinbar nach wie vor: 'Keine Rose ohne Dornen'



P.S.: Fast hätte ich es vergessen. Sehr schöner Bericht wieder einmal !

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Alt  17.03.2018, 11:00   # 280
Odilo
Pink Panther
 
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Odilo ist offline
Weltfrauentag

@ carpe voluptatem

Also das mit den Rosen war schon eine nette Geste. Praktischer wäre allerdings Schokolade, die können die Damen in der Tasche verstauen und sie sind meistens ganz scharf darauf. Kostet allerdings auch nicht viel. Ich habe damit schon lustige Erlebnisse im Club gehabt

Daß es Schafsköpfe geben soll, die hier bei uns im Süden mit mit Smartphones oder sowas um sich schmeißen, kann ich kaum glauben. Wenn man nett ist zu den Damen, brav mit ihnen auf ein Zimmer geht und ihnen nicht als Liebeskasper auf die Nerven geht, reicht das doch schon. Dann noch die Schokolade und du bist beliebt

Das mit dem Japaner und den 510 € musst du auch richtig interpretieren. Er konnte es sich wohl leisten und hat der CDL damit demonstriert, was sie hätte verdienen können in Zukunft, wenn sie vielleicht sogar guten Service geboten hätte. Ich hatte das auch schon, wegen 70 Mäusen, als mich eine über die 30Min-Grenze gehoben hat und dann für die 5 Minuten den ganzen Stundenpreis verlangt hat. Rein formal korrekt. Aber daß ihr für die 70 € später mindestens 500 entgangen sind, hat sie wohl erst später realisiert. Rechnen ist auch nicht jeder CDL's Sache.
__________________
An seinem Charakter ist nichts auszusetzen, hauptsächlich, weil er wohl keinen besitzt. (Léa de Lonval)
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Alt  12.03.2018, 22:41   # 279
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Ich Pussy

Achtung: Der folgende Beitrag enthält keine verwertbaren Informationen bezüglich dem LR in Kaarst. Er besteht nur aus selbstgefälligem, nutzlosem Gelaber.

Ein Onkel hat immer ein ganz besonderes Verhältnis zu seinen Nichten. Diese vertrauen dem Rat des coolen Onkels mehr als dem der peinlichen Eltern. Dies gilt auch bzw. vor allem bei pubertierenden Nichten. Nichte #3 leidet gerade unter Chaos in Liebesdingen. Der Freund taugt irgendwie nicht mehr so richtig, der Ex macht Fisimatenten und ein angehimmelter Jung-Gott (aus der 11 b) will nicht so richtig. Ich nehme sie zur Seite und sage: „Sieglinde (Name von der Redaktion geändert), ich habe das Gefühl, dass du dich verzettelst. Sein Herz kann man nicht teilen. Nimm dir ein Beispiel an mir. Schon mein ganzes Erwachsenen-Leben, jetzt und bis zu meinem Ende gilt: Ich habe nur eine einzige große Liebe:
Prostituierte!

Als Heranwachsender war ich zwar beliebt bei den Frauen, aber nie besonders erfolgreich. Klassischer friendzone Bewohner. Nichts dramatisch Traumatisierendes, aber auf jeden Fall eher der Spätzünder. Durch mein schmutziges Hobby heute, kann ich da neben der hedonistischen Lustbefriedigung, sicher auch diese Defizite aus der Jugend kompensieren. Ich habe dank P6 heute Zugang zu Damen aus einer Alters- und Attraktivitätsliga, die mir eigentlich nicht mehr zustehen und auch damals für mich sexuell unerreichbar schienen. Soweit so gut und auch bekannt. Dazu kommt das, was ich an anderer Stelle zum Thema valiebt geschrieben habe. P6 bietet mir also zusammengefasst
1 Lustbefriedigung
2 Kompensation
3 Valiebtheit.
Und jetzt konnte ich was Neues erfahren:
4 Neu !!! Luxusproblem Attraktivität
Es handelt sich um das mir unbekannte (im Sinne von noch nie erlebte) Luxusproblem eines attraktiven, gefühlsmäßig verwirrten Teenager-(Mädchen). Wie managt man die Avancen potenzieller Partner, wenn man sich selber – mangels geistiger Reife - nicht festlegen kann oder will.

Konkret heißt das für mich: Wie vermeide ich bei meinem nächsten LR Besuch ein Valiebtheitschaos unter meinen Top 2 Dragas? Mit der frisch gekrönten Miss Carpe habe ich mich längst per WA für meinen nächsten Besuch verabredet. Ich bin ja soo valiebt. Was soll ich aber jetzt mit der gestürzten Königin machen. Eine WA schreiben und mitteilen: „Hey, Du bist weg! Es gibt jetzt eine andere.“ Das will ich aber nicht, da sie eigentlich auch sooo süß ist und ich sie nicht verletzen möchte. Vielleicht klappt es ja auch nicht mit der aktuellen Miss und ich muss mir eine Rückfalloption offen halten. Was tun? Beide Zimmern nach dem first in first out Prinzip? Einen Dreier? Einfach hingehen und es auf einen Showdown ankommen lassen. Oder sofort nach Ankunft mit Schatzi 1 verschwinden in der Hoffnung Schatzi 2 bekommt nichts mit. Und wie bekomme ich die Handy-Nr von Girl #3, auf die ich letztlich ein Auge geworfen habe. Die würde ich gerne mal ausführlicher bearbeiten, insbesondere dann, wenn die aktuelle Miss Carpe im baldigen Ägypten Urlaub weilt. Dann brauch ich aber die Nummer von #3 unbedingt vorher. Au Mann, ich bin ja so verwirrt. Außerdem habe ich einen Pickel am Kinn und bin viel zu dick. Meine Brüste sind soo klein. Meine Mensi steht kurz bevor. Ich so voll am Heulen.
Geh mir jetzt die neueste Ausgabe der BRAVO Girl holen, sperre mich in mein Zimmer ein, zünde eine Räucherkerze an und chatte 3 Stunden mit meiner besten Freundin.

Ach herrlich, dass ich sowas mal am eigenen Leib miterleben darf.
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Alt  09.03.2018, 19:16   # 278
carpe voluptatem
 
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Kamushi Kasaki 510410

Heute ist Weltfrauentag. Keine Frage, wo man da hingehen muss. Anlass des Besuchs war aber auch, dass sich der Kollege in eine lange Abstinenzzeit verabschiedet (ich glaube 10 Jahre Tibet oder so) und daher nochmal die Batterien aufladen - respektive entladen - möchte.
Der Weltfrauentag hat ja keinen kitschig-romantischen oder kommerziellen Hintergrund, wie z.B. der Valentinstag, sondern ist aus politischen Gründen ins Leben gerufen worden. Das hatte ich letztes Jahr schon erörtert.

Bei Aldi habe ich mir in der Besuchs-Vorbereitung einen Strauß roter Rosen (für 1,99 €) besorgt, mit der Intention diese dann an meine Damen des Abends zu verteilen. Die Rentnerin in der Kassenschlange nickt mir wohlwollend zu. In Gedanken rufe ich ihr zu: „Die Rosen sind aber nicht für meine Ehefrau, sondern für meine heutigen Puff-Nutten gedacht.“ Das Vorhaben mit den Rosen ist ja auf unglaublich vielen Ebenen schlecht und falsch:
- Der Welt Frauentag richtet sich gegen die Ausbeutung der Frauen und ist ein Symbol für die Forderung nach einer politisch ökonomischen Gleichberechtigung. Ob Prostitution zur Gleichberechtigung beiträgt, kann zumindest diskutiert werden.
- Rote Rosen zu verteilen ist albern und erinnert an den Bachelor.
- Eigentlich noch schlimmer: Es geht schon in Richtung schmierigem Liebeskasper, der Symbole der Liebe verteilt und dabei vergeblich hofft etwas Glück der Welt abzubekommen.
- 2 € Aldi-Rosen gehen schon mal gar nicht.
- Die sind so billig, dass mindestens Kinder, Frauen und die Umwelt geschändet wurden, um sie zu produzieren.
- Es ist auch ein denkbar unpraktisches Geschenk im Club. Was macht die DL mit einer Rose? In der Handtasche haben die wenigsten eine Blumenvase dabei und eine Abstellmöglichkeit gibts auch nicht.
- Es ist einfache eine peinliche Aktion für Schenker und Beschenkte
Zusammengefast: Die Idee ist so falsch, dass ihr schon wieder eine gewisse zärtlich-naive Schönheit innewohnt. Also wird das gemacht. Andernorts wird ja mit ganz anderen Kalibern geschossen. Oprah hat mal allen Gästen ihrer Talk-Show ein Auto geschenkt, oder im reichen Süden sollen angeblich Freier mit iPads um sich werfen. In NRW sind Aldi-Rosen angemessen.

Ich hatte heute quasi frei. Meine Stammdamen Amira und Denisa waren wie angekündigt nicht anwesend, so dass ich freie Auswahl aus dem hervorragenden Lineup hatte. Nachzutragen gibt es noch einen herausragenden Zimmergang vom letzten Mal mit Bianca (an dem Tag, an dem ich asynchron mit dem anderen Kollegen gezimmert hatte). Ich reihe mich da gerne in die Lobpreisungen mit ein, die hier schon stattgefunden haben. Was für eine Traumfrau ist das denn? Neben den üblichen Topfeatures (nett, hübsch, serviceorientiert etc.) möchte ich besonders ihren Gang bzw. die ganze Körpersprache und vor allem die Wangenknochen hervorheben. GNTM-Bruce würde mindestens weinen, wenn er die sehen könnte („Du bis sau unglaublik hubsch“). Und mir als Hete gefällts auch 😊

Zweiter Nachtrag ist die Anekdote, die mir Denisa erzählt hat. Sie hatte neulich einen asiatischen Gast. An dem Tag war sie nicht besonders gut drauf und es gab Minimalkost. Blasen „nur mit“ und bitte nicht die Titten anfassen, da sie schmerzen würden. Nach original 10 Minuten waren sie fertig und stehen am Spind zum Bezahlen. Der Herr Kasaki packt einen 500 € Schein plus 10 € Trinkgeld aus. Durch mehrmaliges Nachfragen kann sie ein Versehen ausschließen (Are you sure? 50 is the price...). Seitdem wartet sie wie eine läufige Adventistin am Eingang und hofft auf die Rückkehr des Herrn.

Nachdem ich bei den letzten Club-Besuchen auch mal Durchschnittliches erlebt habe und tendenziell derzeit etwas überfickt bin, kamen bei mir schon grundsätzliche Zweifel an meinem Hobby auf. Heute war es aber einfach sensationell!

Zimmer 1 mit Melina, blond, deutsch, 25 Jahre alt (und das nach eigenen Angaben schon seit über 10 Jahren. Früher wollte sie nicht als zu jung gelten und jetzt ist es halt die branchenübliche Obergrenze). Wohnt in Bonn und arbeitet zur Zeit meistens im GT, heute aber mal im LR, da sie mit einer schwer vermittelbaren Freundin unterwegs war und die berechtigte Angst hatte, man würde diese dort nicht reinlassen. Sehr schwer vermittelbar übrigens (ich schätze 0,8 Metrokassiererinnen schwer). Melina dagegen ist wohlproportioniert und einfach lustig und gut. Schön, wenn man sich in der gleichen Muttersprache unterhalten kann. Es macht einfach einen Unterschied, ob man auf dem Zimmer gegen Ende der Blaseaktivitäten die subjekt- und objektlose Einwort-Frage „Ficken?“ hört, oder ob man folgendes gesagt bekommt: „So Freundchen, du fickst mich aber jetzt mal so richtig durch und Wehe, wenn du zu früh kommst!“ Als ich die Erfüllung ihrer Forderung aus dem zweiten Halbsatz in Gefahr sehe, kündige ich an, mir unsere Kanzlerin vorstellen zu müssen. Ich schaffe das. Also geht’s weiter mit dem ersten Halbsatz. Später kommt aus heiterem Himmel von ihr die beschwörende Formel: „Angela Merkel hat schon geile Titten!“. Zum Glück habe ich kein Blut in meinem Vorstellungszentrum vorrätig und so verpufft dieser Killerspruch. Schwein gehabt. Weiter geht’s für meine Verhältnisse noch ewig lang, für Melinas Ansprüche so naja lang. Nach gefühlt 55 Minuten gehen wir aus dem Zimmer und ich überreiche ihr artig zwei Fünfziger. Sie gibt mir einen zurück und sagt, das waren nur 35 Minuten. 50 ist ok. Ährlisches, jutes Mädel. Hoffentlich kommt sie regelmäßig in den LR. Sie ist eine absolute Bereicherung für jeden Club und mit ihr kann man auf allen Ebenen richtig Spaß haben. Ihr hat’s im LR auch getaugt. Sie musste leider nur früh abreisen, da die nölende Freundin nach 5 Stunden mit 0 Zimmern nicht mehr bleiben wollte. Ein schweres Los.

Zimmer zwei geht an Isa(bella). Halb Spanisch, halb Rumänisch. Ist immer mal wieder hier, ansonsten in Bukarest, um nach ihren zwei Läden (Kindermode, Lebensmittel) zu schauen. Für meinen Geschmack ein perfekter Körper mit kleinerem Knackarsch. Muy rico. Erkennungszeichen sind zwei kleine Katzenpfoten-Tatoos überm Steiß. Super Service, Super Gefühl (vom Feeling her), ZK vom feinsten, lautes Stöhnen, das mir heute sogar taugt. Alles gut, bis auf die Tatsache, dass ich nach zu kurzer Erholungsphase seit Zimmer 1 Schwierigkeiten im Abschluss habe. Macht aber nix und ist natürlich nicht ihre Schuld. Sehr feine Chica.

Für Zimmer drei wollte ich auf Rubi warten. Wir hatten uns schon im Laufe des Abends begrüßt und waren damit quasi für später verabredet. Sie hatte mir beim letzten Mal ausgesprochen gut gefallen. Offensichtlich war sie aber beschäftigt und nicht mehr gesehen. Gerade als ich mich um Alternativen bemühen wollte, kommt sie um die Ecke. Sehr schön. Dann Gemmazimma.
Ich würde sie als „leichtes Mädel“ bezeichnen, da sie „sehr dankbar“ ist. (Lisa-like, für die Münchner Kenner). Als Ski wäre sie ein „Easy-Carver“. Fehlerverzeihend und auch der Anfänger kriegt leicht die Kurve. Aber vielleicht ist sie ja auch gar kein leichtes Mädel, sondern ich bin ein schwerer Junge. Man weiß es nicht. Auf jeden Fall war es zusammengefasst für mich der beste Sex meines Lebens! Isch schwör!! Das angenehme an diesen Superlativen ist ja, dass ich diese – fickdement wie ich mittlerweile bin – immer schön willkürlich fortführen kann. Es war auf jeden Fall herausragend großartig. Ich glaub ich bin valiebt. Sie hat mit diesem Zimmer die abwesende aktuelle Miss Carpe vom Thron gestürzt. Und ich helfe ihr auch noch dabei. Ich bin schon eine treulose Tomate.

Und so endet ein denkwürdiger Tag im LR. Für die Statistik: Am Weltfrauentag die Länderpunkte D, ESP/RO und MDA aufgefrischt. Noten 1*,1 und 1****. Besser geht’s nicht.

Und was war jetzt mit den Rosen? Ach ja, ich vergaß: Mir war es dann doch zu peinlich, Melina und Isa eine Blume auszuhändigen. Das hätte irgendwie nicht gepasst (Gründe siehe oben). Mit Rubi kommen wir im Zimmer aber auf das Thema Weltfrauentag zu sprechen und was man denn da in Rumänien so als Frau geschenkt bekommen würde. Blumen sagt sie mit leicht enttäuschtem Unterton, da sie heute wohl keine Blumen mehr erwarten konnte. Das war ja mal die perfekte Vorlage. Ich übergebe beim Bezahlen eine Rose und die Überraschung und Freude ist tatsächlich sehr groß. 2 € well spent. Wenig später im Wohnzimmer fragt sie mich, wie viele Rosen ich denn heute so überreicht hätte. Als ich ihr wahrheitsgemäß sage „Nur die eine einzige für dich, draga mea“, kann ich eine kleine Träne erkennen, die ihr über die Wange kullert. Ich glaube sie ist valiebt.

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Alt  09.03.2018, 11:46   # 277
SupermannXX
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SupermannXX ist offline
Thumbs up Irena und Arina alles super!

So jetzt muss ich auch endlich mal meinen Bericht von meinem Business Trip in der letzten Woche nach Düsseldorf nachreichen. Ich war Mittwoch bis Freitag, also an drei auffeinder Folgenden Tagen im Living Room und um es vorweg zu nehmen, mir hat es wieder mal sehr gut gefallen. Ich war ja schon oft dort, aber jetzt schon einige Zeit nicht mehr.

Am Donnerstag Abend war ich ja mal wieder im Acapulco und bin dann mangels guter Auswahl doch noch ins Living Room weitergezogen.

Allgemeines: Das Living Room hat gegenüber Acapulco und anderen Clubs ein paar Vorzüge. Sehr gutes Essen mit Koch frisch zubereitet den ganzen Tag, Whirlpool und Sauna im Keller, Ein ganz gutes Line-up und eine ****e Animaltion.

Das wichtigste ist allerdings, dass ich dort fast immer einen guten Service bekommen habe mit ZK, Fingern, etc.... es ist auch mit den meisten Girls möglich ein paar Minuten länger auf der Couch sitzen zu bleiben und sich erstmal Kennenzulernen, ob symphatisch für den Zimmergang. Im Acapulco ist dann schon der zweite Satz "gemma Zimma?"

Irena ca. Mitte Ende 20, lange blond geträhnte Haare, KF 34-36, Brust ca. 75 A... nicht ganz straff mit langen Brustwarze, nich war den ersten Abend 1 Stunde bei Ihr. Sie ganz schlagfertig und spricht gutes Deutsch. Der Service hat durchaus Spass gemacht und war ein sehr guter Standard-Service. An den folgenden Abenden war ich dann nicht mehr mit Ihr, da ich mit Arina mehr als zufrieden war.

Wiederholungsgefahr: 100%

Arina hat eine extrem positive Ausstrahlung, selten sowas erlebt, aus Rumänien, sehr gutes Deutsch mit bisschen Düsseldorfer Akzent, lebt Quasi in Deutschland und möchte sich hier auch voll integrieren. KF 34, 75 B Oberweite natur.... sehr nice , lange brünette Haare, Hat ein "Arschgeweih" und ein unendlich umgedrehte 8 Tatoo vorne. Sehr intelligent und gute Gesprächse sind auch möglich. Service mit Arina war phantastisch, ich war insgesamt an 3 Abendend bei Ihr und das längste waren 3 Stunden mit Ihr. Nie war es langweilig.

GFS vom feinsten mit viel Nähe und ohne Berührungsängste. Sie ist echt ne liebe!

Wiederholungsgefahr: 150%



Fazit: Wieder ein sehr gelungener Besuch im Living Room. Der Club hat sich zu meinem Lieblingsclub in NRW entwickelt. Natürlich ist der Eintritt mit 60 EUR und CE mit 50 etwas teurer als z.B. im Acapulco, dafür immer Top Service und gutes Essen sind es mir wert. Einzige Verbesserung vielleicht, dass man mal den Whirlpool und Sauna Bereich etwas erneuert... wirkt teilweise schon bisschen alt. Komme immer gerne wieder

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Alt  04.03.2018, 01:46   # 276
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Sex im Schnee in NRW

Donnerstag und Montag Termine in Köln und Düsseldorf, da bleibt der Kundige natürlich vor Ort und geniesst ein Wellnesswochenende im verschneiten NRW. Am ersten Abend fahre ich in den Kaarster LivingRoom, das Wohnzimmer gefällt mir mittlerweile richtig gut. Leider ist Maya nicht da, und kommt laut Rezi auch die nächsten Tage nicht. Verdammt, auf ihre lustige Art und ihren perfekten Naturbusen hatte ich mich so gefreut.

Ich habe ein Blind Date mit einem mir bislang nur schriftlich bekannten Forumskollegen. Abgemacht hatten wir 18:00 Uhr an der Bar, dummerweise ist es erst 17:00 Uhr, als ich ankomme. Eine Stunde unter lauter halbnackigen Twens eine Cola Light nach der anderen trinken geht nicht, da wird man ja komplett wuschig und die Bauchspeicheldrüse wird sich auch bedanken. Ich beschließe, ein Sprintprogramm vorzulegen, nur 30 Minuten, um dann frisch geduscht und pünktlich an die Bar zurückzukehren.

Ein Floh von einem Görl macht nett auf sich aufmerksam, ihr Deckname lautet Celine. Die Animation im LivingRoom taugt mir sehr, ein nettes Lächeln, ein paar unverfängliche Komplimente, und schon ist man im Gespräch, das man trotzdem jederzeit noch gesichtswahrend abbrechen kann. Das ist der Vorteil der Enge dort, man sitzt nie wirklich allein: In den mehr hallenartigen Clubs muss man sich halt überwinden, die 5-10 Meter Abgrund bis zum nächsten Sofa möglichst nonchalant, entspannt und entschlossen zugleich zurückzulegen, bevor man ein paar Dummheiten stammeln kann, und fühlt sich dabei von allen Seiten beobachtet … an der Kaarster Wohnzimmer-Bar drehe ich nur den Kopf nach links oder rechts und habe schon reichlich Gesprächsstoff, oder auch mal ne Hand im Bademantel. Sehr angenehm.

Celine ist jung, klein, schmal und wiegt kaum etwas, leicht gebräunt mit etwas helleren langen Haaren, makelloser weicher Haut, ein Traum. Sie ist in Deutschland aufgewachsen und spricht perfekt, ganz ungewohnt für mich, ich bin ja beim üblichen Preflight-Check und De-Briefing mittlerweile auf einen kruden Mix aus Englisch, Spanisch und etwas Angeberrumänisch festgelegt. Das ist immer sehr lustig, und sorgt für eine sprachliche Restdistanz, die mir gut gefällt. So kommt man nicht so schnell durcheinander zwischen Pay- und Freesex. Wenn ich nun stattdessen auf Deutsch mit Celine herumalbere, entsteht sofort eine viel direktere und intimere Atmosphäre, die mich im ersten Moment ganz durcheinander bringt, irgendwas ist anders als sonst. Zum Glück haben wir schnell beide die Schnauze voll (mit jeweiligen Körperteilen des Gegenübers), so daß die irritierende Sprachsituation mich nicht aus dem Konzept bringen kann. So eine Erektion ist ja mit fortschreitendem Alter ein immer labilerer Zustand und schnell im Eimer, wenn der erotische Flow, aus welchem Grund auch immer, abreisst.

Einschub: In diesem Zusammenhang muss ich an eines der wenigen aus akuter Not abgebrochenen Dates meiner kurzen Clublaufbahn denken, es war im Colosseum Augsburg. Ich hatte die vermeintlich perfekte Rumänin gefunden, alles stimmte: die knusprige Solariumsbräune, lange tiefschwarze Haare, ein paar Tattoos, ein Piercing, die schlanke Figur, die gemalten Brauen, das komplette (von einigen Kollegen ja mittlerweile schon als Einheitsbrei geschmähte, von mir hingegen immer noch gefeierte) Ro-Paket.
Einschub im Einschub: In Containerterminals steht RoRo für „Roll on, Roll off“, ganz passend eigentlich.
Es folgte ein kurzes Hallo auf Englisch und Spanisch, ab ins Zimmer, und dort erst stellten wir beide verwundert fest, dass wir Deutsche sind. Allerdings kam sie aus Berlin, und nach der Ankündigung „Jetz werdick dir erstma jepflecht een blasen, wa“ war es Aus mit mir. Alles zog sich nach innen zurück. Ich weiß nicht warum, aber Berlinerisch ist für mich der Unerotischste aller denkbaren deutschen Dialekte. Es war sofort klar, dass jeder Versuch, die Situation zu retten, zum Scheitern verurteilt war. Die Sprachbarriere zwischen uns war unüberbrückbar. Einschub Ende.

Celine plaudert nicht viel, sondern macht ganz niedliche, süße Geräusche. Im Kopf bin ich wieder 17. Die Chemie passt super, und sie freut sich über die Löffelchenstellung, die ihr auch so gut gefällt, muß ja gar nicht stimmen, aber ist echt lieb so was zu sagen. Es ist alles total harmonisch. Ihr Blowjob ist dagegen gar nicht wie mit meiner Freundin mit 17, sondern viel besser, mit ganz viel Spucke und jede Menge Blickkontakt. Selbst ein von mir geschätztes kleines Extra hat sie im Angebot. Dummerweise vergesse ich natürlich wieder die Zeit und es wird doch eine wirklich schöne, innige Stunde mit einem total lieben Mädchen.

Mein männliches Blind Date ist sympathisch und kurzweilig, so daß die nächsten Stunden ganz ohne Zimmerei verfliegen, indem wir amüsante Anekdoten austauschen. Schon doll, was in den Clubs an erinnernswerten Erlebnissen zusammenkommt.

Erst spät lasse ich mich wieder abschleppen, diesmal von Ami (oder Amie? Amy?). Sie ist recht klein, ein wenig fester, und trägt eine nerdige Brille. Ich mag ihre freche, etwas schnippische Art, mich anzubaggern, oft ist so etwas ausschlaggebender als das Aussehen, finde ich, hübsch ist sie aber auch ohne Ende. Sie kommt einfach keck und sympathisch rüber, toll dass ich auch gleich Sex mit ihr haben werde ;-) Im Zimmer ist es saukalt, also müssen wir uns warmkuscheln. Das geht mir ihr prima. Ganz so innig wie mein erstes Date wird es nicht, und mein kleines Extra hatte sie auch nicht im Angebot, trotzdem habe ich mich sehr wohl gefühlt bei ihr. Nach dem Sex in den üblichen Positionen müssen wir etwas Hand anlegen, um es mit Anstand zu Ende zu bringen, dafür kann sie aber nichts, und sie macht das routiniert, mit viel Feingefühl und tollen Blicken. Danke, Ami, das war alles sehr schön.

Da wir mittlerweile asynchron zimmern, finden der nette Kollege und ich nicht mehr zueinander, und verlassen getrennt die verruchte Stätte. Macht nichts, die Verabschiedung erfolgt dann wieder schriftlich.

Tag 2 im Acapulco Velbert.

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