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Alt  07.10.2005, 13:02   # 1
reichenhaller
 
Mitglied seit 12. April 2003

Beiträge: 496


reichenhaller ist offline
Thumbs up BABYLON Wals - BERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
slider00-150x150.jpg  
Dann werd ich halt mal als erster

----- MORE THAN A NIGHTCLUB -------

Hab ich grad nochmal nach gelesen auf der hp vom Babylon,
Auch wenn dieser Satz darauf ja schon etwas älter ist, beeindruckender könnte man es sicherlich nicht unter Beweis stellen.

Man ahnt schon ein wenig von den Erwartungen der Geschäftsführung wenn man nur auf dem rießen Parkplatz steht und das Haus von außen betrachtet.
Beim betreten ist man, zumindest ich wars, erstmal stumm und staunt nur.
Allein der Eingangsbereich zeigt schon vom Platzangebot des Hauses, dieser Bereich ist bestimmt schon so groß wie der Barbereich aufm Berg war.
Nach links schwenken kommt man dann in der Speiseraum, oder sollt man besser Saal sagen?
Platzangebot im Übermass, und zudem alles mehr als nur luxeriös eingerichtet, aber mit viel Geschmack.
Bedenken die ich, und vielleicht viele andere auch hatten, betreffs der alten Gemütlichkeit sei es vorbei in solch einem Haus, wurden sofort beim Eintreten zunichte gemacht.
Wo man nur hinsah fand man überall kleinere Eckchen die sich anboten um mit der Herzensdame des abends ungestört zu sein.
Keine einzige nüchtern wirkende oder sogar ungemütliche Ecke war zu sehen.
Vom Still der Einrichtung war alles gehalten wie man es vom alten Haus gewöhnt war, ganz automatisch kam der Gedanke, hier "muß" man sich einfach wohlfühlen es geht gar nicht anders.

Nachdem ich dann erstmal wieder etwas Luft holte begann es in Begleitung mit der Hausführung,nix mehr mühsam zu Fuss, Aufzüge sind wohl in solchen Häusern mittlerweile Pflicht.

Zwanzig Erholungsstätten sollts geben um in trauter zweisamkeit oder mehr sich vergnügliche Stunden machen zu können.
Besichtigen konnte ich zu dieser Zeit nur zwei, etwas später dann die dritte.
Auch hier, die gleichen Gedanken wie ein Stockwerk tiefer, man fühlte sich sofort wieder irgendwie heimisch und vertraut.
Es war eben alles nur noch um ein Stück größer und beeindruckender wie zuvor.

Anschließend gings wieder abwärts in das Untergeschoß, hier teilen sich zwei Barbereiche der Platz, wie gehabt eine etwas größere in der man vorraussichtlich mit der "Pirsch" beginnen wird.

Und auch hier bemerkt man wieder der Grundgedanken vom gesamten Haus, man will sicherlich beeindrucken, aber legt großen Wert auch Gemütlichkeit und wenn gewünscht diskretere ungestörte Eckchen.

Was die weiblichen Gesellschafterinnen angeht, fragt mich blos niemand wieviel das waren, man konnte sich den ganzen Abend lang sattsehen und fand immer wieder jemanden neuen.

Geb zu das die Eröffnung vom Casa für mich schon irgendwie beeindruckend war, aber eins ist vollkommen klar.
Kollege danner hats treffend ausgedrückt, es verblaste gestern und wurde ganz klar in eine anderen Liga gerückt.

Die Führung vom Babylon hat meiner Meinug nach ganz klar gezeigt wer zumindest vom Haus und von der Führung die Nummer eins ist.

Man kann jetzt nur hoffen, das es wenns um das Entscheidene geht, ein bischen mehr abwechslung einkehrt.
Eins ist bestimmt gewiss, mit dem bisherigen bekannten Gesichter der Damen allein, kann solch ein Haus nicht lang die Spitze behalten.
__________________
Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun." Orson Wells



Zitat:
BABYLON Salzburg
Zollstraße 3
A-5071 Walserberg
Tel. 0662 850023
www.babylon1.com
__________________

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun." Orson Welles

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Alt  13.10.2014, 19:20   # 216
danner
Aficionado.....
 
Benutzerbild von danner
 
Mitglied seit 23. May 2002

Beiträge: 11.015


danner ist offline
Ein Sprung ins kalte Wasser oder Freischwimmen in dem Herbst, der ein Sommer war....

Der Herbst präsentiert sich heuer geradezu als Sommer.........den wir nicht hatten.......Strahlender Sonnenschein mit wärmenden Strahlen auf der welken Haut, weiß-blauer Himmel, milde Temperaturen......und auch der Lustzeiger ist wieder bereit, auszuschlagen . Nach einer verkühlungsbedingten Pause und einem Event, welches allein der Bewunderung des großen derwisch vorbehalten war, also zwei no-shows war es an der Zeit, selbst wieder tätig zu werden, und nie erschien die Gelegenheit günstiger, als in den milden Oidmaunasummatagen der vergangenen Woche.....


So strebte ich dem Berg hinan, der uns schon so viele Wonnen (und auch ein paar Enttäuschungen......) beschert, ohne die üblichen Freunde, da unser Club-Bub anderweitigen Verpflichtungen frönte und auch die restlichen Stammmitstreiter verhindert waren, ein Sprung ins kalte Wasser sozusagen.........


Wie es sich für einen solchen gehört, hatte ich einen mir Verstärkung aus diesem Element geholt, Frei wie ein Fisch beehrte ebenso das Babylon und so ergab sich ein anregendes Gespräch über dies und das, ein Jungspund gesellte sich zu uns und die Zeit verflog.......nicht ohne gewisse Einsichten zu vermitteln........es war relativ viel los, schon vor 19 Uhr waren alle Tische im Speisesaal besetzt und ein Gruppe von Italienern feierte im Fernsehraum lautstark, sodaß der Lärm aus der Bar noch übertönt wurde........zum Glück verzogen sie sich bald nach oben, nicht ohne einen Schüppel Mädchen mitzunehmen....aber wenigstens verstand man wieder sein eigenes Wort.....und konnte sich auf das scheinbar wesentliche konzentrieren,


das line-up: Dieses war durchaus ansprechend.....neben bewährten altbekannten Mädels.......(Veronika, Emma, Babsy, Elena + Schwester, Cindy , Anna - sehr elegant und glamourös, eine der Apparitionen zur Zeit.....et.al.) waren 2 sehr, sehr hübsche, schlanke Mädchen mit schwarzer Lockenmähne aus dem Casa Bianca IbK da , eine schwarzhaarige, rassige Österreicherin und dies und das............


......und eine tolle Frau, die mir schon seit einigen Monaten aufgefallen war...........mit einer aufregenden Ausstrahlung und ebensolchen Kurven, sie wäre zu klein für Kollegen eyeslover (ret.), zu „mainstream“ für Kollegen Buffalo Bill, im Barbereich viel zu zurückhaltend für den Freund derwisch..........aber sie ist unbestritten eine Apparition mit ihrer leicht arroganten Ausstrahlung, dem sehr attraktiven Gesicht.......und dem sehr figurbetonten Kleid.....das ihre Argumente überzeugend dem geneigten Betrachter darbietet......eine Klassefrau, bei der ich sofort wußte: die soll es sein.......


Bevor ich allerdings den Sack (sic!) zu machen konnte, an diesem Abend, wurde ich wiederum vor eine harte Geduldsprobe gestellt – wie schon so oft, der geneigte Leser möge verzeihen – denn die zahlreich anwesenden Herren waren offenbar fast gleichzeitig auf dieselbe Idee wie ich gekommen , und so waren urplötzlich über 20 Mädchen auf den Zimmer, darunter natürlich auch die Auserwählte..........so hieß es weiter warten......während der Fisch und ein dazugestoßener Jungspund sich kulinarisch vergnügten, wollte ich mir meinen Appetit erhalten........bis ich sie schließlich erhaschte und nach einem angenehmen Vorgespräch mit dem Lift upstairs rauschte......


Gabriella , 24 Jahre, Rumänien, 1 Meter 60, toll proportioniert, lange, glatte dunkle Haare, die gewisse slutiness ausstrahlend, die sie zu etwas Besonderem macht......überrascht auf dem Zimmer ein wenig. Nicht Pornosex ist angesagt, sondern feinster Girlfriendsex auf hohem Babylonstandard. Hingebungsvolle Zungenküsse, zärtliches, langes Vorspiel auf den diversen Couchen, lustiger und verheißungsvoller Duschspass, tiefes, gekonntes Französisch , intensives Ficken mit einem unkaprizösen, freundlichen Mädchen, mit dem man sich auf Englisch sehr gut unterhalten kann....


Mit der leider nicht mehr tätigen Gabi I (blond) ist Gabriella (=Gabi II) natürlich nicht zu vergleichen, die war reifer, den bizarren Spielarten nicht abgeneigt und bot ein sensationelles Service. Gemeinsam ist beiden Frauen eine leicht unterkühlte Aura in der Bar, ein unbestreitbare optische Klasse und eine tolle Performance, wobei für mich Gabi I absolut in die Topliga gehört, gemeinsam mit Daniela (ret) und Rubi.........gefolgt von den Rookies Elena, Anna, Sophia und der soeben beschriebenen Gabriella (Gabi II), die ich das Vergnügen hatte, letzte Woche 1 ½ Stunden erleben zu dürfen...........


Zum „Drumherum“: Neu im Gastrobereich (neben dem umsichtigen Kellner Mischa und Bianca, die durch ihre Fröhlichkeit ansteckt....)... ist die bis vor kurzem offenbar als Dienstleisterin tätig gewesene Annette .........freundlich, bemüht, mit klitzekleinen Abstimmungsproblemen, die aber mit zunehmender Routine sicherlich verschwinden werden..... die Küchencrew dagegen scheint in bestechender Form.......mir hat der Fisch (...) und vor allem die Beilagen (Schwammerl und Gnocchi) exzellent gemundet.......


Negativ fiel die extreme Musik-Lautstärke in der Bar schon zu früher Stunde auf, die manchen in den Speisesaal vertrieb......... da gab´s was auf die Ohren.....


Fazit: insgesamt ein sehr befriedigender, lustiger Abend mit den mir eigenen Mängeln beim rechtzeitigen Fixieren des Dates.........ein Abend ohne die ganz Großen..........sozusagen also ein Erwerb des Freischwimmerscheins , standesgemäß mit einem Wassertier als Begleiter, das ebenfalls eine gute Wahl getroffen zu haben scheint........

Ich bin gewappnet für den nächsten Versuch, die Geheimnisse des perfekten Babylon-Abends zu ergründen, glücklich, wie Sisyphose eben sind.......

@ little joe: ja, Ruby ist eine Servicequeen, die weiß, was man(n) will und braucht......

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Alt  11.10.2014, 13:55   # 215
Little Joe
 
Benutzerbild von Little Joe
 
Mitglied seit 8. March 2005

Beiträge: 209


Little Joe ist offline
War vor kurzer Zeit im Babylon. Zimmer mit Ruby aus der Domenikanischen Republik. Tolle Frau,Spitzenservice. Ein absolut geiles Luder,Wiederholungsgefahr!

So long
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Alt  01.09.2014, 23:05   # 214
Buffalo Bill
Einmal Löwe - immer Löwe
 
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Mitglied seit 25. October 2002

Beiträge: 28.392


Buffalo Bill ist gerade online
so … genug science-fickdschn romanischer Herkunft …

kommen wir wieder zu den harten Fuckten …

eine erlesene Truppe war das schon, die sich da einmal mehr auf Bergtour begab …

ein Teil der Seilschaft hat ja schon … ein Teil wird vielleicht noch …

besonders gespannt waren wir vor allem darauf, ob und wie sich die neuesten Ideen des austrianischen Fickus … ääh Fiskus auf den Wohlfühlfucktor auswirken würden …
in aller Kürze: für den Gast nur marginal wahrnehmbar („getrennte Kasse“) – aber das war`s dann(er) schon auch …

noch gespannter waren wir jedoch auf die Mädels – das line-up, wie das so schön neudeutsch in die Literatur Einzug genommen hat …

um es auch hier kurz zu machen: ausgezeichnet, Reschbegggdd …
(fast) alle Typen dabei, aber nach wie vor viele „Girlies“ … mit Sicherheit aber `was für (fast) jeden Geschmack …

dennoch wurden zwei von uns Bergkameraden zu Wiederholungstätern … was aber auch niemanden überraschte …

und es muss ja nicht immer eine Erstbesteigung sein, wenn man einfach nur die Schönheiten der Natur genießen will …

in meinem Fall – klar … Evelyn, die endlich wieder da ist …

in den Beiträgen ## 167 und 189 dieses freds ist bereits ausführlich beschrieben, wie sehr ich diesem unglaublich lieben Mädel verfallen bin …

ein wenig verändert hat sie sich zwar seit unserem letzten têtê-à-têtê … musste glatt zweimal hinschauen … … etwas helleres, offenes Haar und vielleicht ein paar Gramm mehr … … aber an genau den richtigen Stellen und für mich gerade richtig …

mehr brauch` ich dann(er) wohl auch gar nicht mehr zu schreiben … außer vielleicht, dass wir diesmal ganze zwei Stunden im Biwak verbrachten …

sagt das nicht genug … ?

und auch die ausgiebige Nachbetreuung nach dem Gipfelsturm zu später Stunde hatte es in sich …

Evelyn – für mich wie immer eine Bank … vielen Dank !

da muss sich so ein alter Sack wie ich schon zusammenreißen, um da nicht ernsthaft in Bergnot zu geraten …


das w/heitere Rahmenprogramm mit den Bergkameraden war ebenfalls eines solchen Gipfeltreffens würdig …


und übrigens … ein zopferter Lendenschurzträger mit Präsidentschaftsallüren war weit und breit nicht zu sehen …

nur eine seltsame Figur in der Uniform seiner Grundschule, die er wohl bis vor kurzem noch besucht hat …

und auf dem Lkw-Parkplatz draußen soll ein neuen Klohäusl für die Fernfahrer eingeweiht worden sein …
__________________
BB
Willywirt
Dichterfürst
Comte De la Voile


Da Preiß` redt sein` ganzn Denkvorgang mit,
da Bayer gibt bloß as Ergebnis bekannt ...

Da Bayer hoit liaba as Mai, bevor à`an Schmarrn redt,
da Preiß` redt liaba an Schmarrn, bevor à`as Mai hoit ...

À g`wamperter Bayer is à gstand`ns Mannsbuid,
à g`wamperter Preiß` is à fette Sau ...
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Alt  01.09.2014, 16:58   # 213
Bob Saint-Clar
Le Magnifique
 
Benutzerbild von Bob Saint-Clar
 
Mitglied seit 21. August 2014

Beiträge: 9


Bob Saint-Clar ist offline
Mon Dieu

„Mon Dieu!“ hörte ich die wunderbare Margareta ausrufen! „Was für ein Auftritt! Was für ein Stil!“ Rasch begab ich mich zum Empfangsdesk, um der Erscheinung wahrhaft zu werden, um die es zu gehen schien. Nun, es schwebte ein Herr zur Türe herein, im rosa Lendenrock nach Gladiatorenart, einem an Farb- und Mustergebung unerhörten Hemd, nachtschwarzer Sonnenbrille, sorgfältig geknüpften Haarzöpfchen und Schuhen, die in jeder europäischen Großstadt zu unbedingter sofortiger Verhaftung führen würden.

„Das ist der Lounge Starpräsident Mag. Dir. H.m.g.d.m. Hochwürden Sonny Albanasi!“ säuselte mir der aparte Türsteher ins Öhrchen. Und sogleich rannten fünf atemberaubende Mädchen kreischend aus der Bar herbei und umzingelten und umzüngelten den Präsidenten, um sogleich und ohne ein Wort – freilich aber nach einem fast unbemerkt dominant gesetzten Fingerzeig – mit ihm aufzufahren in das prachtvollste Stübchen. Von da an ward weder der Starpräsident noch die fünf Damen mehr gesehen. Mon dieu, was für eine Apparition! Was für ein Stil!

Nun, ich hatte mich an diesem Abend hingegen für ein schlichtes weißes Sakko, ein perfekt gebügeltes blaues Hemd mit brauner Vintage-Kravatte entschieden und trat so sicher und umgehend den Rückweg in die Bar an. Jetzt erst waren mir die vollständig zerknirschten Gesichter einiger Herren bewusst geworden, die zusammengefaltet an einem der Tische ihre Suppen löffelten. Es musste sich um die ehemaligen Loungegrößen Buffalo „Kim Jong“ Bill und den saftnuckelnden Novizen handeln. Der grandiose Auftritt des Starpräsidenten hatte sie offenbar komplett derangiert. Eine zu diesem Zeitpunkt vollkommen verständliche Reaktion.

Nur ein wenig später wurde mir konspirativ zugespielt, dass auch der klassisch unterkühlt agierende Danner anwesend sei, in Begleitung eines Club Bübchens, dessen Jugend und dominant verführerische Ausstrahlung offenbar einigen Eindruck bei den Damen hinterlassen hatte. Dieser Bub sei, so versicherte man mir aus ausgewählter Frauenhand, auf den besten Spuren eines gewissen, geradezu legendären Eyeslovers wandelnd unterwegs, den er, und daran schienen die Damen kaum einen Zweifel zu lassen, wohl schon in Kürze sogar noch übertreffen würde.

Ich hatte daher wohl keinen einfachen Abend für meinen ersten Auftritt gewählt. Wie gut, dass mich Danner entschieden an die Hand nahm, um mir zu bedeuten, dass ich keinesfalls an der Cote d’Azur, sondern in einem Revier gelandet sei, in dem es um überragende Frauenkenntnis, Gespür für den richtigen Moment, Sinn für Führung und Haltung, kurz - um unübertreffbare Galanterie und Effizienz ginge, die er mir zwar beschreiben könne, jedoch ausschließlich von Magiern der Erotik, wie etwa den bereits genannten Eyeslover oder aber einem gewissen Derwisch unnachahmlich zelebriert werden würden.

So empfahl mir Danner zunächst, die durchaus rumänische Anna zum gemütlichen Plausch zu bitten. Die Eleganz und Anmut der Dame sind augenscheinlich. Ihre grazile und souveräne Haltung übertraf jene aller anderen Damen an diesem Abend. Jedoch, und dies zeigte sich recht rasch, bevorzugt sie Sex in trauter Zweisamkeit und weniger in der maßlosen Dreiervariante, deren Ausgestaltung ich angeregt hatte, auch um zumindest ansatzweise französischen Standard in die Stube zu hauchen, der mir Abstand von den zuvor genannten Herren verschaffen sollte.

So ward, dass mir Jasmine auffällig wurde. Hervorragender Körper, fast schon brasilianische Attribute am Heck und nicht übersehbare Ausprägungen oberhalb des vermutlich perfekten Bauchnabels. Ich bat sie zum Gespräch. Dieses verlief äußerst anregend und legte bald offen, dass sie gegen einen Dreier in klassischer Ausgestaltung auch nach gründlichster Abwägung nichts auszusetzen hätte. Nun wollte ich auf Nummer Sicher gehen und bat die verführerische Iris hinzu. Jene Iris, die der oben erwähnte Club Bub, seinen Ausführungen hier gemäß, bereits vortrefflichst und meisterhaft zugeritten hatte, sodass davon auszugehen war, dass keinerlei Anweisung von meiner Seite mehr erforderlich werden würde. Eine darob ungewöhnliche Beruhigung trat nun in meinen Körper. Das unschuldig schuldige Gesicht dieser bezaubernd jungen Rumänin ist zudem ein absolutes Highlight des Clubs. Ihre Augen formen Tiefen, in die es unverzüglich einzudringen gilt, sofern man dazu überhaupt im Stande ist.

Als flankierende Maßnahme zum Zimmergang ließ ich französische Brause kredenzen. Freilich nur in der sinnlosen Hoffnung, nicht allzu weit vom Treiben des Starpräsidenten Albanasi abzudriften, der in obersten Sphären offenbar zu unvorstellbaren Taten ansetzte. Zumindest die spitzen Schreie aus der Suite ließen darauf schließen.
Kurz nur, und die Damen waren bis auf die High Heels entkleidet. In nackter Pracht. Am Sprudel nippend. Die Hände dort, wo der Zauber der zarten Fingernägel am sichtbarsten seine Wirkung zeigt. Jasmina bat ich, die Führung zu übernehmen. Es scheint ihr diese Rolle besonders zu liegen, zumal Mademoiselle Iris durchaus geneigt war, nach harter Bubentherapie, eine etwas devotere Rolle einzunehmen. Bis auf den Blowjob, den beide sehr dominant und tief zu erteilen pflegen. His Bobness wurde nun ausgiebig von her Boobness Jasmina gevögelt. Begleitet von ungeahnt leidenschaftlichen Küssen. Den Befehl sich gleichzeitig und kraulend um die Saint-Clar’schen Juwelen zu kümmern, musste Mademoiselle Iris vorab schon erhalten haben. Grandios vollzog sie jedenfalls die überaus erregende Praktik.

In der Folge führte Madame Jasmin nun das jugendliche Geschöpf zum franzmännisch aufgerichteten Säbel und befahl, denselben variantenreich zu stoßen! Auch ihre Hände blieben dabei nicht untätig und so versank ich voll und ganz in den Strudel, den die beiden Damen mir erotisch gedreht hatten.

Erst als das Luder (man verzeihe mir an dieser Stelle diesen ansonsten gerechtfertigten Ausdruck) Jasmin beschloss, mir endgültig blasend den Rest zu geben, musste ich willenlos tief ins gierige Mündchen abspritzen, was voran an sprudelndem eigesaugt wurde. Sorgfältig wurde mein Höhepunkt zu Ende gekrault und geleckt.

Sinnlos zu erwähnen, dass dieser Einstand allen Maßstäben Saint-Clar’scher Ideale entsprach. Es dürfte nicht bei diesem Einstand bleiben. Auch wenn hernach die Suppe aus war. Zuviel wurde offenbar gelöffelt….

Bob Saint-Clar

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Alt  31.08.2014, 01:01   # 212
Club-Bub
 
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Mitglied seit 12. December 2004

Beiträge: 41


Club-Bub ist offline
Iris..........der perfekte Fick!

Ein weiteres Spiel stand an..........ein so richtig schweres Auswärtsspiel.


Eine erlesene Runde hatte dazu geladen und dem Buben die Ehre erwiesen mit von der Partie sein zu dürfen.

Mehr will ich jetzt gar nicht dazu sagen.

Die Herrschaften werden sich selbst zu Wort melden.

Daher gleich zum eigentlich wesentlichen Teil..........zumindest für den geschätzten Leser von Berichten dieser Art.

Das Babylon ist nach wie vor sehr gut aufgestellt.
Und da spreche ich jetzt nicht vom Gastro-Service, dem Essen oder anderen für das Babylon sowieso selbstverständlichen Dingen.

Auch das Frauenangebot passt und es ist für jeden Geschmack mit Sicherheit die Richtige dabei.
Ich hatte mindestens vier, vielleicht sogar fünf Optionen.
Zwei davon schafften es dann in die nähere Auswahl und meine Wahl fiel schlussendlich auf ein für mich noch völlig unbekanntes Mädchen.

Iris, ein 23jähriges Girlie aus Rumänien sollte es sein. Nicht groß, maximal 165cm. Ein Gesicht……….einfach perfekt. Dazu bildschöne, arabische Augen. Die Figur und die Proportionen top……….sicher deutlich unter 50 kg.

Nach dem Anbahnungsgespräch in englischer Sprache zogen wir uns rasch an einen intimeren Ort zurück.
Tiefe ZK……….die fordernden Blicke dieser wunderschönen Augen……….und schon startete die erste Nummer. Zuerst doggy……….danach missionarisch tätig. Iris hielt immer voll dagegen und war die absolut perfekte Geliebte.

Nach dem ersten Abschluss, einer Zigarette und einem beeindruckenden Gebläse der kleinen Prinzessin startete die zweite Runde.
Iris auf mir……….so können Dich einfach nur Mädchen mit genau diesen körperlichen Voraussetzungen ficken. Wie eine Nähmaschine hämmerte sie auf mich ein……….ließ ihr Becken dazu gekonnt kreisen……….sensationell gut. So endete dann auch diese Runde.

Nach einem neuerlichen Duschgang und dem ausgiebigen Anblasen
von Iris probierten wir im dritten Durchgang so einiges aus……….und uns fiel allerhand ein.
Alles bestens.
Ficktechnisch gesehen war die Veranstaltung mit Iris ein absolutes Highlight. Top!


Wobei das noch größere Highlight ja eigentlich das Treffen mit den oben angeführten Herrschaften war.

Dieses erstreckte sich ja nicht nur auf diesen, sondern auch noch auf den nächsten Tag.

Es war mir eine Ehre.

Und es würde mich freuen, beim nächsten Spiel wieder mit dabei sein zu dürfen.

Ich spiele ja so gerne.

Euer Club-Bub
__________________
Club-Bub
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Alt  15.07.2014, 18:43   # 211
danner
Aficionado.....
 
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Mitglied seit 23. May 2002

Beiträge: 11.015


danner ist offline
Never change a winning team oder alles halb so wild, bisher....

Wilde Gerüchte umschwirren die Welt der Nobel- und Saunaklubs in Österreich . Ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen und gar schröckliche Konsequenzen werden in den Raum gestellt.......wenn alle Mädchen angestellt werden müssten, würde deren Verdienstmöglichkeiten durch die Steuerlast dramatisch sinken und es würden sich nur mehr wenige zur Arbeit in den besagten Klubs bereit finden, der illegale Markt würde wachsen, die Clubs zu Laufhäusern verkommen.........weil solche nicht die volle Infrastruktur zu Verfügung stellen würden und daher der „freelancer“ Status aufrechterhalten werden könnte.......Details möge der geneigte Leser aus dem Babylon Small Talk entnehmen.......

Ansgesichts dieser spektakulären Ausgangslage war es geradezu ein Muss, nach dem in der Diskussion genannten ominösen Stichtag 1.7. das prächtige Haus auf dem Walserberge aufzusuchen.....ob es denn schon leerstünde, oder zu einem Laufhaus umfunktioniert worden wäre, mit geschlossener Bar und sich in den Zimmern aufhaltenden „selbständigen“ Dienstleisterinnen...........es stand (sic!) also ein Sichtungstermin der besonderen Art an........

Nyx von den obigen Befürchtungen konnte die handverlesene Findungskommission als real feststellen , der Betrieb läuft wie immer, mit schon seit Monaten bekannten Modifikationen, die den Selbstständigenstatus der Mädchen manifestieren........und zur Zeit spricht nichts dafür, dass sich das so schnell ändern möge.......soweit wir das feststellen konnten . „Wir“ ? Wer war diese ominöse Kommission, die in so heikler Mission unterwegs war.......

Meine Wenigkeit hatte den besten Begleiter für eine Fuck(t)-Finding-Mission, den aufgehenden Stern am Clubhimmel, der sich anschickt, die ehemals Größten wie Eyeslover und derwisch Mores zu lehren, den Club-Bub , unseren guten Geist, immer busy auf der Suche nach den Fuckten, fröhlich, unbeschwert, unkompliziert und mit einem unheimlichen Schlag bei Frauen., ein kompetenter Gesprächspartner dazu, der als weitgereister Clubbesucher ein Wissen hat, das viele andere bestenfalls vom Hörensagen kennen..... .

Kurzerhand war der Termin festgelegt (das Wort flexibel und spontan kennen wir auch nicht nur vom Hörensagen ......) konnten wir uns den „handfesten“ Fakten widmen........zumal wir schon baldigst vor Ort waren (ja, wir haben die Prinzipien des unvergesslichen eyeslover verinnerlicht....).......und das line-up ex cathedra bei mehreren guten Kaffetscherln begutachten, umsorgt von Kellner Mischa, dem neuen guten Geist,. In der Regel umsichtig, sehr bemüht - aber natürlich kein Ersatz für die legendäre Charly......

Das line-up war durchaus in Ordnung, von der Prämisse ausgehend, dass drei Optionen von „neuen“ oder neu auffallenden Girls das höchste der Gefühle sind.......Club-Bub hat es ja sehr gut beschrieben, das Schwärmen von vergangenen Zeit kann durchaus kontraproduktiv sein und sicher hat der große derwisch schon recht, dass die Lust am Perlensuchen der Qual der Wahl den Rang abgelaufen hat......


Drei Frauen in der Auswahl also, eine sah aus wie eine Holländerin , wie Club-Bub in seiner unvergleichlichen Art feststellte, brünettes, lockiges, aber nicht wallendes Haar, eine (oder waren es zwei) atemberaubende schwarzhaarige Grazien (war eine davon die von mir schon lange gesuchte Gabi neu ???) waren sehr interessant, eine Frau fiel mir aber von Anfang auf – sie entspricht zu einem hohen Prozentsatz meinem Beuteschema, dezenter Glamourfaktor, schöne Beine, elegant gekleidet, das für mich „gewisse Etwas“ hatte sie auf alle Fälle. (Das gewisse Etwas für meinen lieben Freund Buffalo Bill wandelte auf zwei Beinen vorbei - Babsi, die vor Jahren ung´schaut zu seinen Favoriten gezählt hatte, was jeder, der ihn kennt, sofort gneißen würde, ist wieder da, auch Evelyn, seine andere Favoritin soll dem Vernehmen nach ein Comeback feiern.....)


Aber ich will nicht abschweifen, mein Glamourzeiger war auf Sophia, 27 Jahre (Eigenangabe), ca. 160 cm (unzulänglich geschätzt....), Rumänien, blond (gefärbt), Naturbusen, wunderschöne Beine, gute Figur ausgerichtet......eine vielversprechende slutiness ausstrahlend, dabei sehr ladylike, tolle Ausstrahlung, eloquent. Sie ist ausgesprochen gewandt in der Konversation, vielseitig interessiert, eine Gesprächspartnerin , die die Zeit verfliegen lässt, sodass wir erst nach 1 ½ Stunden von der Bar ins Zimmer wechselten.

Am Zimmer setzten wir die Konversation nahtlos fort , es wurden intensive, lustige, schöne, geile 2 Stunden, Sophia ist eine äußerst einfühlsame Gespielin, ihre ZK sind intensiv , beim Sex ist sie allerdings nicht so einfallsreich wie Elena oder exzessiv wie Jenny . Leichte Serviceabstriche kann man bei ihr beim Französisch feststellen, da hat Gabi 1 (retired) einfach Maßstäbe gesetzt, auch Rubi ist sicherlich ein absolute Ausnahmekönnerin in diesem Fach. Natürlich wird es auch an meinen mangelnden Führungsqualitäten liegen, derwisch und eyeslover hätten sicher aus der Situation noch ein Quäntchen mehr herausgeholt, darum sind auch sie die wahren Legenden, die immer und überall den besten Service abgerufen haben, was ihnen mit größtem Vergnügen gewährt wurde.....

Insgesamt aber war es ein Babylon-Erlebnis, wie man es sich wünschen kann, und auch bei möglichem Ausbau gewisser Skills wird immer noch ein Event geboten, über deren Inhalte und Praktiken sie im Münchner ST-Forum tagelang diskutieren würden..............die Armen........


Der Abschluß eines tollen Abends erfolgte im Speiseraum, wo Club-Bub mit seiner sensationellen sexy Ramona schon meiner harrte – ein wahrlich schönes Paar , die (neue) Küchencrew erwies sich als exezellent, auch wenn ich die Vorspeise (ingwer-Tomaten-Suppe verschmähte), der Fisch und das Schwammlerisotto waren ein Gedicht...........und unsere Grazien ließen uns erst knapp vor Mitternacht in die Nacht hinaus......wo Club-Bub und ich uns zuriefen: bis zum nächsten Mal, wenn die Sichtungskommission wieder tagt...............vielleicht mit ein paar Mitstreitern mehr.........

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Alt  14.07.2014, 17:05   # 210
Club-Bub
 
Benutzerbild von Club-Bub
 
Mitglied seit 12. December 2004

Beiträge: 41


Club-Bub ist offline
Ein perfekter Abend!

Es war einer der letzten spielfreien Tage bei dieser Fußball-WM.
Dem Buben stand der Sinn nach ganz anderen Spielchen. Also mal kurz bei dem Babylon-Experten schlechthin durchgeklingelt.
Man brauchte nicht lange um den lieben Freund danner von den Vorzügen einer gemeinsamen Bergtour zu überzeugen. Flexibel und schnellentschlossen…..so mag ich es.

Natürlich haben wir dann(er) vor Ort unser eigentlich immer erfolgreiches „Ritual“ strikt eingehalten. Dieses jetzt näher zu erklären ist müßig…was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Genauso müßig ist, gebetsmühlenartig, ständig auf die goldenen und doch längst vergangenen Zeiten des Babylon hinzuweisen. Der Club, die Welt, wir alle haben uns in den letzten Jahrzehnten verändert. Und jeder muss sich selbst hinterfragen, ob er mit dem derzeitigen Angebot zufrieden ist und er damit auch gut leben kann.

Wir konnten es, sehr gut sogar.

Als wir, erst nach Stunden, die Bar betraten wussten wir schon beide was und auch wen wir wollten.
Natürlich noch ein Anbahnungsgespräch, man kann sich ja auch einmal täuschen. Aber da wir beide drei oder vier verschiedene Optionen hatten war das ja überhaupt kein Problem.

Mein Girl hieß Romana. 26 Jahre alt, blond, 1,72m groß, perfekte Proportionen. Romana kommt aus Bukarest und sie spricht perfekt Englisch.
Am Zimmer angekommen schmusten wir zuerst einmal fast 10 Minuten, die Chemie passte perfekt. Und als es mir nach der Dusche gelang – eigentlich lege ich ja im Club keinen besonderen Wert darauf – Ramona in der Doggystyle zu ihrem ersten Abschluss zu verhelfen war es natürlich gelaufen.
GF6 pur…..romantisch…..fordernd…..wild…..zärtlich…..da s volle Programm. 100 Minuten in einer anderen Welt.
Natürlich mit FOT und auch der legendäre Lusthausschreiber GERAD wäre wohl voll auf seine Kosten gekommen.

Romana blieb danach, im Restaurant, noch mehr als zwei Stunden bei mir…..auch da habe ich mich blendend mit der jungen Lady unterhalten.

Besser war eigentlich nur mehr die Unterhaltung mit dem lieben Freund danner, er berichtet auch sicher selbst.
Über das perfekte Service im Gastro-Bereich zu berichten ist eigentlich auch müßig…aber natürlich war es perfekt. Und natürlich hat auch das Essen hervorragend geschmeckt…..trotz neuem Koch.

So verließen wir also, nach mehr als sieben Stunden, mit einem breiten Grinser im Gesicht den gastlichen Ort.
Ein perfekter Abend…..ich möchte ihn nicht missen.


Bis zum nächsten Spiel.


Euer Club-Bub
__________________
Club-Bub

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Alt  24.05.2014, 01:38   # 209
karifu
 
Mitglied seit 8. November 2007

Beiträge: 58


karifu ist offline
Zwei Damen in einer Nacht!

Anfangs Woche erlag ich im Babylon den Reizen gleich von zwei Damen. Ich traf schon recht früh (19.00 Uhr) ein und entdeckte ANNETTE, eine etwa 25jährige Ungarin. Ihr Gesicht ist sehr hübsch: ein schöner Mund mit einem bezaubernden Lachen, dunkle Augen langes schwarzes Haar und eher gebräunte Haut (die, wie es sich später herausstellte, beim Berühren sich wie Samt;anfühlt). Wenn sie lächelt gleicht sie irgendwie Maggi, die aber an diesem Abend nicht anwesend war. Wir kamen ins Gespräch; Annette spricht recht gut deutsch. Sie hat einen umwerfenden Charme, mit ihr zu plaudern ist ein Vergnügen. Auf dem Zimmer entpuppte sie sich als ein zärtliches, folgsames, und weiterhin fröhliches Wesen mit grossen Titten. Um die Hüfte ist sie etwas breit gebaut, aber sie macht dies mit wunderbarem Küssen und ihrer Liebeshingabe mehr als wett.
Danach feines Essen und Ausschau halten nach einer weiteren Dame für eine zweite Runde.
Es lief mir ELENA über den Weg. Sie erscheint so, wie von Danner (weiter unten) beschrieben. Was soll ich sagen. Endlich wieder mal eine Dame, die richtig abspritzt. Sie lag auf dem Bett und hat ihre Spalte gewixt bis der Strahl sich meterweit ergoss. Welch ein Orgasmus! Das erinnerte mich an die Deutsche Nadja (später nannte sie sich Cala), die das Spritzen ebenfalls beherrscht hatte. Elena ist eine absolut tolle Liebhaberin, ich habe sie für meinen nächsten Besuch fest gebucht! Zum Abschluss liess ich nochmals Annette aufs Zimmer kommen. Die beiden demonstrierten mir, wie zwei (auch noch lesbisch veranlagte) Damen heiss miteinander küssen, um sich dann mir hinzugeben. Welch wunderbares Zusammensein.
Zum Abschluss noch ein Eisbecher und Küsschen links und rechts.
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Alt  20.03.2014, 06:52   # 208
kentucky
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silis

während Maggie soz. eine Zufallsbekanntschaft an der Bar war hab ich Jasmin dank des Berichts von Danner kennenlernen dürfen. Normalerweise ist seinen Berichten nichts hinzuzufügen (Nochmals vielen Dank!!).
Langes schwarzes Kleid, mal kein Mini, hochgesteckte Frisur, schwarze Harre,, Rücken fast bis zum Po frei, schöne Reizwäsche, high heels , dadurch dann doch 170, gertenschlank, also Optik wirklich beindruckend.
Beim Ficken ist sie anfangs zurückhaltend, fängt also gut an. Sie wird nass beim Lecken und kommt wohl auch zum Orgasmus oder er war zumindest perfekt gespielt, sie sagt dann danke ,glaub, er war echt, im Laufe einer langen Puffkariere bekommt man da ja ein Gespür. Wie auch immer, ihre reaktion hat meine Stimmung noch mehr gehoben, also nochmals den ungeliebten Gummi drüber und ab in die 2. Runde mit schönem Abschluß in der Löffelstellung.
ABER : diese gertenschlanke Frau hat inzwischen Silis, keine süssen kleinen Naturbrüste mehr (Oder ist sie gar eine andere als die von Danner beschriebene?). Die passen für meinen Geschmack gerade zu dieser Traumfigur halt gar nicht. Drum wars auch bei mir ein nur fast perfektes Erlebnis...
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Alt  19.03.2014, 06:43   # 207
kentucky
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maggie

nach längerer Pause bin ich auch mal wieder auf den Berg gepilgert. Wie früher freundlicher Empfang, Sabine und Margarethe,-kaum zu glauben, daß ich mit der seinerzeit auf dem Zimmer war, jetzt am Empfang reizt sie noch mehr, das Verbotene, ..
Bedienung im Gastrobereich super, fast überschwenglich, ein neuer Ober stellt sich namentlich vor, er komme aus Wien und helfe hier jetzt aus. Mäßig viele Gäste, einige immer noch älter als ich, das beruhigt mich.
Viele natürlich hübsche Mädchen,aber so eine richtige Granate vermisse ich, eine die herausragt, und seis nur durch die Kleidung. Alle ein wenig uniform, heute keine Ausnahmeerscheinung im Blickfeld. An der Bar entsteht spontan ein nettes, eher lustiges Gespräch mit Maggie, dann auch eine schöne Knutscherei. Enges schwarzes Kleid, darunter kein Höschen, vom Gesicht her nicht mein Typ, schlank , unter170cm. Obwohl optisch nicht ganz auf meiner Linie sind wir recht schnell aufs Zimmer, wenns schon an der Bar gut läuft , ihre Küsse mich absolut überzeugen, dann los...
ZK und FO sehr schön, leider hat sie Silis. Mit zunehmendem Alter ziehe ich im Puff Oralsex vor, weil mich der Gummi zunehmend stört, trotzdem dann drüber und Ficken. Sie geht dabei zu "gut" mit, will sagen , sie stöhnt zu schnell, übertrieben, das mag ich nicht.
Also dann bald wieder in 69, sie bläst wie gesagt fantastisch, beim Lecken wird sie aber bei mir nicht so richtig feucht. Den ungeliebten Gummi wollte ich trotzdem nicht wieder überziehen. also keine Unterbrechung, ich komme in ihrem Mund. Fazit: nicht optimal, aber doch so gut, daß ich sie wieder besuchen werde, erst mal werde ich als nächstes Jasmin testen, freu mich schon drauf.
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Alt  04.03.2014, 17:36   # 206
Club-Bub
 
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Club-Bub ist offline
Im alten Babylon kannten mich alle Angestellten…und auch viele der Mädchen.
Im alten Babylon kannte ich fast alle Stammgäste…und einige davon wurden zu guten Bekannten oder sogar Freunden mit denen man, mehr oder weniger, auch außerhalb der Clubszene Kontakt pflegt.

Wie wird das wohl im neuen Haus sein…ob ich da überhaupt noch jemanden kenne? Und kennt irgendwer mich…diese und ähnliche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich den Wagen geparkt hatte und auf die Eingangstür des Prachtbaues zuging.
Noch bevor ich die Eingangstür erreicht hatte wurde diese schon von innen geöffnet, eine wunderschöne Frau strahlte mich an, nannte mich bei meinem Vornamen und begrüßte mich mit mehreren Küsschen.
Die mir gut bekannte Dame arbeitet jetzt also an der Rezeption…ich fühlte mich gleich heimelig.
Als ich an der Küche vorbeischlenderte wurde ich schon wieder mit Küsschen begrüßt…diese Dame arbeitet jetzt also im Servicebereich.

Freundlichkeit, Kontinuität und der absolute Hang zur Perfektion hatten das Babylon einst groß gemacht und ihm zu seinem guten Namen verholfen…und glücklicherweise werden diese Tugenden immer noch gepflegt!
Der Kunde ist König!

Über das Haus, das Essen, die Perfektion im Servicebereich haben schon so viele geschrieben und berichtet…ich bin so anmaßend das nur zu bestätigen und einfach als babylonische Selbstverständlichkeit zu betrachten.


Und die vielen schönen Frauen erst…

Zuerst aber einen Espresso.
Und wer sitzt da dann(er) schon beim Espresso?
danner, der Babylonkenner schlechthin...eine Forumsgröße …ich kenne all seine Berichte.
Wir haben viele gemeinsame Bekannte…sogar Freunde und waren uns zuletzt in der Altstadt Salzburgs begegnet. Damals sind wir natürlich auch sofort auf einen Espresso gegangen, hatten uns ausgetauscht und vereinbart, dass…sobald es wieder wärmer wird…wir wieder einmal einen Angriff auf den Berg starten…wie wir das Babylon liebevoll nennen.
Er staunte nicht schlecht als er mich sah.

Der Abend konnte nur ein Erfolg werden…und er wurde es auch.

Viel dazu beigetragen hat dann auch ein rumänischer Engel mit dem Namen Emma.
22 Jahre alt, 1,73m groß, lange braune Haare. Zuerst funkelten ihre Augen grün…als sie, viele Stunden später, völlig entspannt in meinen Armen lag waren ihre Augen plötzlich intensiv braun. Habe ich selten so gesehen.
Dazwischen lag ein relativ kurzes Anbahnungsgespräch…das Mädchen ist hochintelligent und spricht perfektes Englisch.
Dem folgten mehr als zwei Stunden in einem dieser wunderschönen Zimmer…aber alles nichts im Vergleich zum perfekten Körper dieses Mädchens.
Emma küsst wie es sich wohl jeder Mann wünscht…mit Gefühl, tief, innig, mit Leidenschaft, verspielt.
Emma bläst wie es sich wohl jeder Mann wünscht…mit Gefühl, abwechslungsreich, alle Regionen berücksichtigend, verspielt.
Emma fickt wie es sich wohl jeder Mann wünscht…mit Gefühl, hart, fordernd, abwechslungsreich, verspielt.
Emma lässt sich ficken wie es sich wohl jeder Mann wünscht…mit Gefühl, auf den Mann eingehend, verspielt.
Emma ist ein Mädchen zum Verlieben.

Das wird dem Buben zwar nicht passieren…aber schön war es trotzdem.

So wie der ganze Abend einfach perfekt und wunderschön war.

Und wenn es dann(er) wärmer wird bin ich gerne bei euch mit dabei…wenn es wieder irgendwo hingeht.

Spielen.

Euer Club-Bub
__________________
Club-Bub
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Alt  02.03.2014, 18:45   # 205
danner
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danner ist offline
Von Buben, ausgebliebenen Gummibären und einem Experiment...

Lang ist es her, dass unsere sagenumwobene Mannschaft den Berg der Lüste zuletzt erklomm , fast im Nebel des Vergessens entschwunden. Es scheint, als würde die in den letzten Berichten monierte fehlende Magie in die Knochen kriechen, Lethargie scheint Einzug gehalten zu haben, und diese hat offenbar die „upstairs“ doch äußerst erinnernswerten Events vergessen lassen………... Das konnte so nicht weitergehen. Also wagte ich ein Experiment: ich wollte den Berg als Solist erklimmen , ohne Sozii, ohne Netz und doppelten Boden, sprich ohne die Größten der Großen, derwisch, eyeslover (ret.), loveme, Buffalo Bill (dessen verschrobener Geschmack ohnehin eine eigene Kategorie darstellt), und auch ohne – horribile dictu – den melancholischen Flieger, dem in unerreichbare Höhen entschwundenen Lindbergh……. Also kein „to catch the moment of the stars“, wie er es ausdrücken würde, für mich, an diesem Tag………..


So pilgerte ich also hinan, mich krampfhaft an die vielen verwirrenden Ratschläge der Genannten erinnernd und als ich schließlich oben ankam, war mein Kopf leer - ich wußte nyx mehr, im Nebel waren alle die Lehrsätze zb des großen derwisch verschwunden, nur ein unverrückbares Gesetz des großen Eyeslover (ret.) konnte ich noch erhaschen: sei rechtzeitig vor Ort!!! Dies hatte ich praktiziert, auch aus pragmatischen Gründen, da an diesem Tag das Europa-League Rückspiel der Gummibärenbande gegen Ajax Amsterdam stattfand, und mit einem Ansturm von geilen Gummibärenanhängern zu später Stunde gerechnet werden konnte . Der erste Teil war daher schon mal gelungen, um 17 Uhr wurde mir schon von Weitem die Pforte ins Paradies aufgehalten.........


Leicht verunsichert betrat ich die heiligen Hallen – würde ich auch nur annähernd reüssieren könnten, als Nicht-Appendix, als Apparition per se???? Als Novize, ohne dieser zu sein?? Während ich noch über meinem Espresso grübelte, mir eine komplizierte Taktik ausmalte, legte sich eine schwere Hand auf meine Schulter. Wer wagte es, meine Kontemplation zu stören – war es etwa Bezirksinspekor Wirz oder Assistent Schrammel, gar Major Kottan oder – nahezu undenkbar – Präsident Pilch ???? Weder noch!!! Erleichtert lachte ich auf – nach langer Zeit hatte ich zufällig wieder das Bürschchen getroffen, den Club-Bub , unseren guten Bekannten, der ständig auf dem Sprung zwischen verschiedenen Locations ist, immer wieder mal hier, mal dort irrlichtert, und mit seiner rosigen Gesichtsfarbe und der unbeschwerten Art eine erfreuliche Begegnung ist - und ein kompetenter Gesprächspartner dazu . Gewiß, kein Schwergewicht wie die genannten Größten, aber gerade daher für mich ein willkommener adäquater Genosse an diesem Abend. Und von da an lief alles wie geschmiert ............

Sofort machten wir uns auf, das Terrain zu erkunden, das Line-Up zu beurteilen. Kurz gesagt: Quantitativ eine stattliche Anzahl von Mädeln (kaum eine über 30 Jahre alt, die Zeit der Frauen scheint endgültig vorbei zu sein, wenn man von Helena absieht, die allerdings vor 10 Jahren auch nicht mehr neu war.....), viel Bekanntes, und doch auch eine erkleckliche Anzahl neuer, durchaus erfreulicher Gesichter. Insgesamt war wohl für jeden, der nicht explizit auf eine Auswahl von Glamour-Ladies steht, einiges dabei, der Club-Bub konnte sich fast nicht entscheiden, so viele Optionen hatte er, als Bürschchen ist er aber auch noch leichter zu beeindrucken.......

Für meine Verhältnisse – normalerweise zögernd, zaudernd, hin und her überlegend – hatte ich mich auch schon relativ bald auf 4 Optionen festgelegt, über die ich raffinierterweise Vorerkundigungen eingezogen hatte. Sie wären alle in Frage gekommen, darunter zwei reizvolle Blondinen , von denen eine allerdings nur portugiesisch spricht, mit Topfiguren und lasziver Ausstrahlung, aber überzeugt hat mich schließlich die Frau, die noch am ehesten den Glamour-Zeiger zum Ausschlagen gebracht hat.


Eine elegante Erscheinung, die einen Blazer trug, eine dezente Perlenkette, sich nicht in den Vordergrund spielte und doch sofort meine Aufmerksamkeit erregte. Anna, 26 (ich hätte sie auf 28 geschätzt), Rumänien ca, 1,65, schlank, äußerst gute Figur, hinsichtlich der Gewichtsangaben bereue ich es sehr, dass der legendäre Eyeslover nicht mehr aktiv ist, der hätte sie mit einem Blick geschätzt, kürzere brünette Haare, hübsches Gesicht, welches in der Bar ganz leicht überschminkt wirkt, im milden Licht des Zimmer perfekt schön ausschaut. Sie ist seit Dezember im Babylon. Ein Traummädchen, welches schon beim Vorgespräch durch ein gepflegtes Englisch und eine äußerst distinguierte Art faszinierte. Das paßt, raunte es ihn mir und wie es paßte!! Anna ist die richtige Mischung aus zurückhaltender Art in der Bar und versautem Service auf dem Zimmer. FOT ist selbstverständlich, ihre Gelenkigkeit phänomenal und ihr Eingehen auf den Kunden läßt keine Wünsche offen – für mich Begann dieses Clubbesuchsjahr mit einem absoluten Top-Act.


Möglich, das einer der ganz großen, welche mehr Führungsqualitäten an den Tag legen als ich, noch ein Quäntchen mehr herausgeholt hätte , aber selbst von der Warte des Qualitätsmanagements ist ja ein Optimierungsgrad von 100 % eigentlich nicht zu erreichen . Ich behaupte, Anna hat das Zeug zu einer absoluten Spitzenperformerin, die selbst für BAB-Verhältnisse legendär werden könnte. Ob sie allerdings die nötige Härte und das „Stehvermögen“ hat, wird sich weisen......... Positiv ist zu vermerken, dass sie bei keiner „Pattexpartie“ dabei ist und daher leicht anzusprechen, sie raucht und trinkt nicht und scheint ein fixes Ziel vor Augen zu haben.........wir werden sehen. Dem großen derwisch wäre sich wahrscheinlich „downstairs“ zu zurückhaltend , Buffalo Bill würde sie gar nicht bemerken , Lindbergh hätte ohnehin nur Augen für Giselle (die wieder mit ihrer Schwester da war und sehr gut aussah....), einem Kenner wie eyeslover wäre sie aber sicherlich positiv aufgefallen, und für die Fraktion der Nicht-Englisch-Sprechenden wäre sie zur Zeit noch nyx, aber sie lernt eifrig Deutsch, mit einer auch anwesenden schwarzhaarigen Österreicherin , angeblich aus der Steiermark, die aber optisch auch für einen Dreier für mich nicht in Frage kam, obwohl sie sicherlich sehr sympathisch ist.........im Gegensatz zu der fürchterlichen Wienerin, die zum Glück an dem Abend nicht anwesend war...….


Der Abend klang so aus, wie er begann....entspannt, launig, der Club-Bub kam, sein Mädchen wollte ihn gar nicht mehr verlassen, kein Wunder bei seiner einnehmenden, frischen Art und die Fans der Gummibärenbande sind bis zu unserem Abgang auch ausgeblieben ........insofern war es ein vom Anfang bis zum Ende gelungener Aufenthalt im BAB, der an alte Zeiten erinnern mochte.............zumal auch das Gastroservice – anfangs die geniale Charly, dann(er) der aufmerksame Tim – keine Wünsche übrig ließ........


PS: ein kleiner Wermutstropfen war die Information, dass die superbe Gabi wohl nicht mehr kommt, auch die Russin Alina scheint emeritiert zu sein......The Times They Are a-Changin’...…….
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Alt  08.12.2013, 18:50   # 204
derwisch
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derwisch ist offline
Momente nutzen...

Ich betrat das Haus und kurze Begrüßung.
Dann zur Bar und einige neue Gesichter
gesehen und fand: mehrheitlich Durchschnitt
aber doch 2-3 interessante Hasen vorhanden.
Ganz schlecht: niemand wollte mich bedienen!
Einige strahlten mich an, aber den Arsch erheben
- nein und andere lehnten einfach an der Bar!
Okay kein Problem: einfach gelassen bleiben
und diese Damen einfach von der Liste
streichen oder noch besser: ignorieren.
Es wurde dann doch besser und es ging
auf einmal, 1 Drink, einen zweiten und dann
betrat eine Dame den Raum, frech, Bewegungen
nicht elegant aber mit einer Dynamik, ein Hallo
und ein Lächeln zu mir und vorbei war sie!
Einen besonderen Haarschnitt, ein wenig schlaksig
aber einen tollen Sexappeal... die muss
es sein - also die Chance nutzen und
nicht trödeln. Sie machte es mir leicht...

Andere Mitstreiter waren auch da, und so
verschwand auch die eine oder andere
Alternative.... aber eben: mein Entscheidung
war ja bereits gemacht....

Ich mache es kurz: es war ihr erster Tag
und sie war eine Bombe im Zimmer!!

Ich war danach nur fertig und aß mal
kein Steak.... ja ja Vorspeise wie immer
aber es gibt Überraschungen und man
muss sich darauf einlassen. Und wie gesagt:
Perlen sind nicht ewig ersichtlich!
Schweren Herzens ließ ich sie ziehen und schwupp
war ein anderer bei ihr. Ich sah sie flirten
und war halt nur noch Geschichte: wie
gut für meine verliebte Seele und ich war
wieder in der Wirklichkeit:

Ich flirtete noch mit 2 anderen süßen
Hasen.... ja doch mehrere Optionen...
Und noch etwas: schön ist es doch, wenn
die Damen/Girlies über Hindernisse hüpfen,
auch wenn sie es eigentlich nicht wollen!!
Passiert tatsächlich. wenn auch nicht jede
und zu jeder Zeit!! Ner das ist halt für
mich"die Perlensuche"
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Alt  03.12.2013, 20:47   # 203
danner
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danner ist offline
Suche nach dem ästhetischen Sein...oder....“Nobelklub“, paradox

Ereignisse, die von vornherein als legendär postuliert werden, sind zumeist am nächsten Tag vergessen. Sie strotzen vor Fadesse, Beliebigkeit und Inhaltsleere......Kult ist nicht präjudizierter . Diese unverrückbaren Gesetzmäßigkeiten werden nur durch ganz besondere, singuläre Events aufgehoben, von besonderen Menschen , an besonderen Orten. Selbstverständlich zählte die Adventfeier des Prairie Gent & Havanna Club" - Saloon & Zigarren-Lounge, unseres legendären Lusthaus-Lokals, im Jahr unseres 10-jährigen Jubiläums dazu ..........und das, obwohl die Rahmenbedingungen gar nicht günstig waren, wie schon meine geschätzten Freunde und Vorschreiber so ausführlich erläutert haben.......


Das Präludium (sic!) ließ einiges erhoffen, ein launiges Treffen weit vor der Eröffnung der Feierlichkeit, entspannt, strotzend von launigen Bemerkungen, getränkt in Vorfreude .......so war es nicht verwunderlich, dass wir geradezu schwebend die heiligen Hallen des Walserberges betraten, am späten Nachmittag und erwarteten, dass diese unsere Stimmung sich übertragen wolle, mündend in ein grandioses, glamouröses und denkwürdiges Event........auch ohne den angekündigten „special guest“, dessen Abwesenheit zum Glück durch das Auftauchen eines anderen solchen zu später Stunde etwas abgefedert wurde.........


So warteten wir also dann(er) auf das Auftauchen der glamourösen Gestalten, der Apparitionen, bei denen man den Atem anhält.........zumal, wie Billi schon erwähnte, einiges „Neues“ angekündigt war. Alter Wein in neuen Schläuchen war aber leider nur zu sehen, wobei Schwarz das Motto des Abends zu sein schien, garderobemäßig..........und wohl als schlechtes Omen gedeutet werden musste . Viele Girlies von eher überschaubarer Grandezza waren zu sehen, keine Frau vom Kaliber einer Gabi, Daniela (leider retired), Alina, Giselle, et.al. war zu erspähen. Keine laszive Optik, kein Ausschlagen des Glamourzeigers......eher „Bukarest Stadtauswahl“........wie es von einem Mitstreiter ebenso pointiert wie leider zutreffend formuliert wurde........Der (die) von loveme schon erwähnte „kleinste gemeinsame Nenner“ war zunächst das optische Highlight , eine Option, aber nicht mehr. Loveme, wie üblich viel zupackender (sic!) als die Wirte war es dann(er) auch, der sich die Kleine schnappte und uns alleine an der Bar zurückließ. Würden wir unverrichteter Dinge unsere Feier nur durch den Genuss von Alkohol erträglich machen müssen?? Wäre Charly , die sensationelle Gastro-Queen wirklich das einzige Highlight, optisch ein Sonnenschein und eine Gesprächspartnerin, mit der man sich Stunden über dies und das, belanglose und auch höchst ernste Themen unterhalten kann. Zum Glück kam es – für mich – anders. In der Wüste der Durchschnittlichkeit erspähte ich eine durchaus exotische Oase, die einzige Frau, die an diesem Abend (nach übereinstimmender Ansicht aller Protagonisten) etwas Glamour ausstrahlte.......



Ruby, 29 Jahre, dom. Rep, eine erfreuliche Erscheinung, und in jeder Hinsicht ein Hingucker . 1,68 groß, schöne Schuhe, geschmackvoll angezogen (wechselte ihr Kleid mehrmals...) und eine reizende, zugängliche Art . Sehr sportlich, interessantes Gesicht, kein Babyface, eher herb. Sie ist hinter der Bar sehr bemüht, räumt sofort die Aschenbecher weg, schenkt nach. Bei manch anderer Dame bekommt man einen Müdigkeitsanfall , wenn man sie gelangweilt hinter dem Tresen lehnen sieht, Ruby macht einen munter......und wie!! Auf dem Zimmer ist sie eine absolute Wildkatze, die jeden Babylonstandard absolut erfüllt und geradezu überbietet. In jeder Hinsicht! Küssen nicht mehr zu topen , über den in manchen Berichten verwendeten Terminus „Französisch ausbaufähig“ könnte sie (und ich.....) nur müde lächeln , und ein schwaches Herz sollte man auch nicht haben, so intensiv ist der variantenreiche Sex Auch der große derwisch würde zufrieden sein, FOT ist geradezu eine Selbstverständlichkeit......bei etwas Sympathie und wenn das Benehmen des Gastes gentlemanlike ist........... Ein sensationelles Service also!! Und ich genoß es – die Zeit nicht als Feind, sondern Freund als betrachtend blieb ich 2 Stunden am Zimmer.......


.........und doch wird mein nächster Besuch etwas auf sich warten lassen . Es war ein paradoxes Gesamterlebnis, irgendwie . Ein völlig unbefriedigendes Line-Up – und eine sensationelles Zimmerperformance !! Eigentlich laut plärrend nach einer Wiederholung und doch nach einer Pause flüsternd . Lange sinnierten wir noch über dies und das, ein Bonmot jagte das andere, die grandiose Charly wollte unseren Tisch gar nicht mehr verlassen, der Überraschungsgast Farmer1 changierte scherzend zwischen Speiseraum und Bar hin und her .........und so wurde das Ereignis doch noch ein legendäres, ob der Dauer und ob des Spaßfaktors, von ½ 5 am frühen Abend bis ½ 5 am nächsten Morgen dauerte das Privatissimum der Wirte des Lusthaussaloons .....auf der Suche nach der Konklusio des Abends.........waren wir schon intellektuell so vernebelt, um den wahren Kern nicht zu sehen ? Ging es mir wie von Oskar Wilde postuliert: Der Genuß einer guten Cigarre lässt uns an Zeiten zurückerinnern, die es gar nicht gegeben hat...........als der ästhetische Schein allerdings noch ein klein wenig „Sein“ beinhaltete, möchte ich hinzufügen. ........und doch werden wir wieder auf den Berg pilgern, irgendwann.......vielleicht wird es dann(er) auch wieder legendär, hoffentlich ob des Glamours, der uns blendet.....träumen wird man ja noch dürfen.......
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Alt  02.12.2013, 22:40   # 202
Buffalo Bill
Einmal Löwe - immer Löwe
 
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Buffalo Bill ist gerade online
Advent, Advent, der Christbaum brennt ... oder ... eine Eva ist eben doch keine Evelyn …

wie von unserem Freund loveme bereits einleitend erwähnt, fand die alljährliche Adventsfeier unserer von ihm ebenfalls bereits verlinkten bescheidenen kleinen Lokalität hier im Forum wie „alle Jahre wieder“ in unseren Stammlokal, dem Bab(s)ylon am Salzburger Walserberg statt …


zuallererst möchte ich jedoch eine von ihm begangene copyright-Verletzung geltend machen und einklagen …

der Passus „Luder im Blick“ ist ein zwischenzeitlich etablierter und somit konkludent geschützter (Haupt-)Bestandteil der Beschreibung meines Beuteschemas …

und somit quasi fest mit einer Marke verbunden ... sinngebend ... corporate identity ...

so ähnlich wie … „Es ist verdammt hart, der Beste zu sein ...“

oder … „tigern Sie zum Löwen ...“

sowas lässt sich allerhöchstens mit mindestens einer Kiste Bier (Du weißt schon, welches … ) aus der Welt schaffen …


zur Sache …

unser angekündigter „special guest“ hatte uns versetzt …

ganz erschrocken wollten mein Partner danner und ich – einer spontanen Eingebung folgend – schon fast nachschau`n gehen, ob er nicht womöglich gar seit unserem letzten Ausflug noch im Auto eingesperrt …


ähem, jetzt aber …

also …


nach einem bemerkenswert entspannten Vorprogramm, das unser aller vorausschauender Planung gedankt werden durfte, schlug das nun mehr oder weniger reduzierte Triumvi(e)rat schon am späten Nachmittag am Berg auf …

was wiederum den kolossalen Vorteil bot, die sukzessive Vervollständigung des „line-up“s verfolgen zu können …

loveme hat ja schon sehr treffend und damit eigentlich auch erschöpfend davon berichtet …

„wir haben aufgestockt“ … wurde mir von Hauses Seite zugeraunt … „und auch viele, die Deutsch sprechen“ …

während letztere Info für mich jetzt nicht gerade primär und existentiell entscheidend sein sollte … … aber die „Aufstockung“ … … machte sich doch irgendwie bemerkbar …

würde es zwar nicht ganz so negativ wie loveme beschreiben wollen … und … „Masse statt Klasse“ wäre vermutlich auch übertrieben …

aber es stimmt schon …

eine Menge absolut hübscher Models … top-geeignet für irgendwelche RTL-casting-shows oder so einen Quatsch …
… auch nach meiner Wahrnehmung überwiegend(st) rumänischer Provenienz ...
könnten sicher von jeder Titelseite einer Illustrierten herab glänzen … machen hier aber einen überwiegend gelangweilten „rühr-mich-lieber-nicht-an“-Eindruck …

auf den ersten Blick also zwar ganz o.k. so ... – aber ist das der Anspruch, den das Babylon .. ? … und den wir von ihm erwarten (dürfen) … ?

es fehlt(e) ganz unstrittig … ja, eine – oder besser mehrere – herausragende Erscheinung(en) … die früher oft so genannte „divine Apparition“ …

für mich persönlich – und mein gern als verschroben bezeichnetes Beuteschema – drängte sich allenfalls ein Mädel maßvoll auf …

seeeehr lange habe ich mit dem Zuschlag gewartet … allem voran fiebernd, dass sich vielleicht doch noch meine absolute Hoffnung – das Erscheinen „meiner“ Evelyn (Geschichte nachzulesen in den Beiträgen dieses Jahres hier) – erfüllen möge …

aber nein, es verblieb bei der geschilderten Auswahl … und einzigen Option … die ich dann bald …
hätte das nicht geklappt ... ich hätte nicht gewusst, wohin ich mich hätte wenden sollen / können ...

und für eine Hilfslösung, von der man nicht restlos überzeugt ist, sind Einsatz und Risiko an diesem Spieltisch dann(er) doch zu hoch …

Eva aus … Rumänien … … was sonst … ?
meinem Beuteschema schon ein wenig entsprechend, keines dieser top-Optik-Models … aber irgendwie …
rotblondes glattes schulterlanges Haar … ohne heels etwa knappe 1,65 … (natürlich) schlank … ohne „Nachhilfe“ am Ende allenfalls B-cups …
und dabei ein spitzbübisches … nein, Bub ist sie ja keiner … … also ein spitzmäd... ein spitzes Mädel … ? … naja …
Deutsch spricht sie übrigens doch ganz gut … gut genug …
schon in der „Aufwärmphase“ in der Bar nicht allzu anschmiegsam, schien sich das anfangs auf dem Zimmer schnell zu geben …
ZK sicher auf (aller)höchstem Niveau … … auch der sonstige Service absolut auf BAB-Niveau, keine Frage …
aber war es ein Chemie-Problem … ? … eins der mangelnden Absprache (womöglich gar meinerseits) … ?
auch wenn Eva es zuvor nicht – wie z.B. lovemes „Kleine“ – ausgeschlossen hatte und sie auch keinerlei Anstalten unternahm, es zu verhindern … schien ihr letztendlich das FOT (CIM) irgendwie nicht so ganz recht gewesen zu sein …
eine gewisse Service-Einschränkung, die ich bislang … hier ... so nicht kannte und daher nicht für verhandlungswürdig erachtete …
jedenfalls schien mir ab hier auch das „feeling“ ein wenig gestört, weshalb wir es dann nach einer guten Stunde auch gut sein ließen …

im Ergebnis sicher o.k., absolut im Standard … … aber eben auch kein Mörder-highlight …

als kleines Wiedererkennungs-Merkmal für Euch vielleicht noch … ein paar Tattoos hat sie … eins links hinten an der Hüfte (o.k., bekleidet meist eher nicht zu bewundern ), eins auf dem rechten Schulterblatt (vielleicht schon eher) und eins am rechten Handgelenk innen (das dann(er) wohl einigermaßen sicher … ) …

aber Eva ist eben doch keine Evelyn …


anschließend dann Futter im Restaurant …

… hm … was soll ich sagen … ?

wie immer … Carpaccio … Schaumsüppchen … Steak und/oder Fisch … und irgendein (interessiert-mich-persönlich-nicht) Nachtisch …

was soll`s … ich versteh`s ja …

Gäste, die alle Vierteljahr`amal vorbeischau`n, erwarten das wohl (als „Männer-Essen“) …

aber einen Überraschungsfaktor birgt das ganz sicher nicht in sich …

und für einen Koch, der möglicherweise seine Kreativität zum Einsatz zu bringen gewillt ist, ist das auch nicht gerade eine Herausforderung …

umso dankbarer ist (d)er dann(er) allerdings, wenn Gäste Sonderwünsche …


tja, was fällt mir noch ein … ?

wenig los war …

in meiner entscheidenden Zuschlags-Phase sahen sich zeitweise nur drei (oder so) Männer einem Aufgebt von mehr als 20 Mädels gegenüber … da fühlst Du Dich fast schon unter Druck …
visuell erpresst ...

das Monatsende womöglich als Ursache … ?


absolut überragend war – einmal mehr – die Betreuung im Gastro-Bereich durch die Service-Kräfte … allen voran namentlich natürlich die unvergleichliche Charly …
ein unglaublich liebes Mädel, das eigentlich vom Fleck weg … … doch, ich sag`s … … geheiratet gehört …

nicht zuletzt deshalb saßen wir noch stundenlang zusammen … gerne … bis weit nach … ach, lassen wir das diesmal …

mehr als zehn Stunden waren wir da …

unter`m Strich ein sicher mehr als gelungener, im Ergebnis absolut nicht zu bemeckernder Besuch im Babylon …

auch wenn die highlights unseres Zusammentreffens eigentlich völlig unabhängig davon betrachtet werden müssten …


meine Herren, es hat mich sehr gefreut …
__________________
BB
Willywirt
Dichterfürst
Comte De la Voile


Da Preiß` redt sein` ganzn Denkvorgang mit,
da Bayer gibt bloß as Ergebnis bekannt ...

Da Bayer hoit liaba as Mai, bevor à`an Schmarrn redt,
da Preiß` redt liaba an Schmarrn, bevor à`as Mai hoit ...

À g`wamperter Bayer is à gstand`ns Mannsbuid,
à g`wamperter Preiß` is à fette Sau ...

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Alt  01.12.2013, 18:03   # 201
loveme
4ever.¸¸.·´¯`*©*
 
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loveme ist offline
Jahresabschlussfeier

Meine Freunde,
die Wirte The Prairie Gent & Havanna Club" - Saloon & Zigarren-Lounge hatten zu einem be-sinnlichen Abend am Walserberg geladen…das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Geplant wäre gewesen, dass später noch ein Ehrengast dazukommt (man wollte mir aber partout nicht sagen ob es sich dabei um den großen derwisch, den unvergleichlichen EyesLover oder gar um ein anderes Ka…pazunder gehandelt hätte).
Leider war dieser gefragte Mensch dann(er) aber dummerweise verhintert...
sorry verhindert (weil verhintert könnte man ja boshafter Weise mit „am Arsch“ auslegen).

Unsere kleine Gruppe traf sich schon ziemlich früh und genoss alle Vorzüge der Mozartstadt, in der Adventszeit, bevor es später Richtung „Berg“ ging.




Ein sehr netter Empfang…trotzdem trat bei mir ziemlich schnell Ernüchterung ein.
Das Frauenangebot konnte man…gerade noch…als passabel bezeichnen. Als alter Stammgast habe ich da aber vielleicht auch noch andere Babylonzeiten im Hinterkopf.
Jetzt wird halt doch sehr viel „Einheitsbrei“ angeboten (vor allem rumänischer) und Mädchen und Frauen von echter Klasse sind Mangelware bzw. so gut wie überhaupt nicht vorhanden. Da saßen wir nun mit teilweise ratlosen Gesichtern und warteten auf Godot.
Bitte nicht missverstehen…uns ging es dabei ja nicht schlecht. Wir wurden bestens umsorgt von der reizenden Charly, die Küche verwöhnte uns mit leckeren Köstlichkeiten und die besten Getränke aller Art rannen dabei durch unsere Kehlen.
Also nur kein Mitleid.

Bei den gut 30 Mädchen und Frauen waren auch immer wieder äußerst reizende Geschöpfe mit von der Partie…aber Erscheinungen bzw. echte Knallerfrauen leider Fehlanzeige.
Es dauerte knapp zwei Stunden bis ein süßes Girlie uns einheitlich wenigstens ein bisschen verzauberte (wir haben sie dann scherzhaft als unseren kleinsten gemeinsamen Nenner bezeichnet, weil sie war sicher keine 1,60m groß…aber sie „hatte was“).
Wenig später entdeckte unser Freund danner eine Lady die sich positiv vom Einheitsbrei abhob…wirklich äußerst interessant.

Weil sich gerade die Gelegenheit ergab bat ich den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zu mir.
Aleksandra kommt aus Rumänien, ist ganz sicher kleiner als 1,60m und „ein Floh“ mit ihren vielleicht 45kg. Aber im kleinen Schwarzen, den dunklen Haaren bis zum Po und dem „Luder im Blick“ war sie an diesem Abend meine vielversprechendste Option. Auf der Straße, ungeschminkt, würde man sie wahrscheinlich auf maximal 18 Jahre schätzen…tatsächlich ist sie 21 Jahre alt.

Aleksandra bläst sehr gut,
fickt wie der Teufel
und ist für fast jeden Blödsinn zu haben.
FOT hat sie (noch) nicht in ihrem Programm und Küsse habe ich auch schon intensivere erlebt. Aber die Kleine wird noch Bombe…da bin ich mir sicher. Sie ist ja noch nicht so lange im Geschäft.

Das Treffen mit meinen Freunden, den Wirten, war auf jeden Fall wieder ein Event der besonderen Art.


Wobei der eigentliche Höhepunkt, für mich, diesmal schon vor dem Clubbesuch stattfand.

Bis zum nächsten Mal.
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Le Comte de la Revue.

"Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." Platon
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Alt  01.12.2013, 12:30   # 200
Little Joe
 
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Little Joe ist offline
War letzte Woche wieder einmal im Babylon. Habe mich mit der Rumänin Roxana vergnügt, nette Standartnummer aber nicht mehr. Überhaupt alles ein wenig entteuschend, die Girls mit denen ich gesprochen habe kamen fast ausschließlich nur aus Rumänien.

So long
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Alt  22.09.2013, 01:53   # 199
Anthony DiNozzo
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Anthony DiNozzo ist offline
Das Babylon in Wals hat mich sehr beeindruckt. Schlossähnlich, die Vergnügungszimmer geräumig und sehr komfortabel. Hervorragende Küche, perfektes Servicepersonal. Soviel zum Drumherum.

25 bis 30 Mädchen und Frauen waren an diesem Abend da. Mehr Mädchen als Frauen. Und natürlich buhlten alle um Tonys Gunst. Mein CSI-Kollege Mc Gee hätte diesen Druck niemals ausgehalten. Ich natürlich schon. Als sich die Bar aber immer mehr leerte wurde selbst ich nervös. Anscheinend war in einem der Zimmer eine große Party in Gang und die Herrschaften orderten immer mehr Frauen zu sich.

Da traf es sich gut, dass Roxana gerade die Bar betrat. Ich hatte sie schon einige Zeit vorher beobachtet und sie natürlich auch mich. Roxana dürfte so 1,75m groß sein. Sie ist schlank, 22 Jahre alt, hat lange glatte Haare und grüne Augen. Roxana ist eine Rumänin mit langen schönen Beinen und schaut auf den ersten Blick vielleicht etwas brav aus.
Stille Wasser……….
……….küssen und blasen tief.
Roxana ist eng gebaut, ich bekam dies beim GV deutlich zu spüren. Roxana fickt engagiert und zum guten Schluss saugte sie Little Tony bis zum letzten Tropfen leer. Perfektes FOT.
Leider hat sie danach zu viel von der desinfizierenden Mundspülung verwendet. Dieser Geruch törnte mich derart ab, dass ich in weiterer Folge auf ZK verzichtete. So ließ ich mir von ihr nur noch einen Handjob verpassen, obwohl Roxana gerne weitergefickt hätte. Hauptsache ich komme auf meine Kosten!

Eine blitzsaubere Nummer mit ein klein wenig Luft nach oben. Man wird die Ehre haben mich dort wiedersehen zu können.

Die Rahmenbedingungen in diesem Club:
Die erste halbe Stunde am Zimmer kostet 320 Euro, jede weitere halbe Stunde 100 Euro. Sollte man sich entschließen kein Zimmer aufzusuchen wird für die Speisen und Getränke ein Pauschalbetrag von 100 Euro fällig.
Dazu ein Auszug aus der Babylon-Homepage:
In diesem Betrag inkludiert sind alle Speisen und Getränke (ausgenommen Champagner und Sekt).
Die Damen bedienen
Sie ohne Getränkeanimation und belästigen Sie nicht mit aufdringlichen Einladungsfragen.


Die Küche selbst bietet ein hohes Niveau ist aber, was man so hört, nicht allzu abwechslungsreich. Man kann Essen und Trinken so viel man will.

Tony
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Verheiratete Männer leben nicht länger. Es kommt ihnen nur so vor.

Die ganze Welt dreht sich um mich, denn ich bin nur ein Egoist.
Der Mensch, der mir am nächsten ist
Bin ich, ich bin ein Egoist
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Alt  16.09.2013, 09:17   # 198
aldo61
 
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aldo61 ist offline
Testbericht

Guten Morgen!

Am Freitag wieder mal im Bab! Ankunft wie gehabt, Essen hervorragend und der Service der Damen 1 A.
Martha aus Ungarn und Maggy aus Bulgarien, waren sowohl von der Begleitung als auch vom Service top. Es hat alles gepasst und wie immer war Petra die Quelle der Inspiration!

Komplimente!

Gruss Aldo Rom
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Danke von
Alt  04.09.2013, 08:23   # 197
Little Joe
 
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Little Joe ist offline
War jetzt nach einiger Zeit wieder im Babylon. Von den zuletzt beschriebenen Frauen habe ich keine ausmachen können. War aber trotzdem zufrieden, da mir die Ungarin Victoria sofort gefallen hat und ich mich in ihr auch nicht teuschte. Geile Frau, toller Service.

So long
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Alt  12.08.2013, 20:06   # 196
danner
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I'll Do Anything You Want Me To Do oder mit Eyeslover auf Erfolgskurs

Die Jahre, sie enteilen. Nur vage kommt die Erinnerung noch, an die Disputationen, die geführt wurden, in Glamourthreads, von Wortkünstlern, gegen die wir nur schweigen können. Fragen wurden gestellt, von denen man nicht einmal ahnte, dass sie zu stellen seien , geschweige denn eine Antwort fände. An einer der Fragen, an die mich entsinne, entzündete sich eine monatelange Diskussion: es ging um die Entwicklung „vom Freier zum Mann“. Wann würden wir die höchste Stufe erreichen, im Paysexsegment, in dem wir uns bewegen, und befreit den Etablisssements den Rücken kehren, als Mann, aufrechten Ganges und frei von Anfechtungen, und lächelnd zurückschauen.......

Vom Freier zum Mann also.......wo sind die Zeiten. Mein Überlegungen vorgestern waren dagegen geradezu profan, weit weniger in intellektuelle Höhen strebend, sondern erdig, geradezu: wie könnte ich mein Freierdasein weiteentwickeln, lernen, auf zwei Beinen zu stehen und endlich den Kairos, den richtigen Zeitpunkt zu Eingehen eines Engagements erkennen. Nachdem ich kürzlich - wie unten beschrieben - zusammen mit dem alten Flieger atemlos dem grandiosen derwisch ein Publikum sein durfte, war es diesmal die ultimative Schule des Freierdaseins, mit dem großartigsten Lehrer, den man sich vorstellen kann, einen gegen den selbst der unvergleichliche derwisch etwas verblasst: der leibhaftige Eyeslover, der unerreichbare Meister aller außergewöhnlichen Klassen ((Zitat Lindbergh), die lebendige Antithese zu Wankelmut und Zögerlichkeit, wie sie uns gewöhnlichen Klubbesuchern gelegentlich anhaftet..............



Anhand wichtiger, von ihm postulierter Thesen möchte ich den letzten Abend Revue passieren lassen und ihm als Poster ein Gedenken errrichten:


Sei frühzeitig vor Ort!! Genieße den Gastroservice!


Schon vor offizieller Eröffnung des Glamourtempels überschritten wir die Schwelle, begrüßt von Margareta, die man mit der legendären Sabine nicht vergleichen kann, aber immer mehr an Klasse gewinnt und ein erfreulicher Opener ist, jedes Mal....

Der Garten war verwaist, was einerseits an der (noch) geringen Frauendichte lag, aber auch an den Temperaturen, die die 20 Grad Grenze selten überschritten und daher eher für coole und robuste Konstitutionen wie wir gemacht war......

Bedient wurden wir zunächst von einem neuen Kellner, Mischa mit Namen, einem sehr sympathischen jungen Mann, der aufmerksam und beflissen unseren Wünschen nachkam und mit dem wir uns sehr nett unterhalten haben. Ein absoluter Zugewinn fürs Gastroservice, welches an diesem Abend ohnehin sensationell funktionierte. Leere Gläser wurden innerhalb von Minutenbruchteilen gegen volle ausgetauscht, sogar der von uns schon viel gescholtene Tim scheint sich die Veranstaltungen der zur Zeit stattfindenden Leichtathletik-WM zum Vorbild für seine Sprints zwischen Küche und Garten genommen zu haben...!! Einziges Manko war das urlaubsbedingte Fehlen von Charly, dies wurde aber durch den wirklich sensationellen Service fast wett gemacht.........Reschbeggggdddd!!


Agiere immer überraschend!


Völlig entspannt genossen wir die Stunden im Garten , gelegentlich beäugt von den frierenden Girls drinnen an der Bar, manchmal verirrte sich eine nach draußen, doch die Gespräche mi unseren mittlerweile eingetroffenen Mitstreitern waren zu verlockend........ Besorgt schielte ich verstohlen auf die Uhr, hoffend, dass eyeslover nun den Beginn des von ihm postulierten und daher als Standard bekannten Zeitrahmens für unvergessliche Abenteuer verkünden würde........ Hier wurde ich enttäuscht und gleichzeitig eines weiteren Erfolgsrezepts der ganz Großen gewahr: den Überraschungseffekt. Konterkariere die Erwartungshaltung! Auch drinnen, in der Bar machte er keine Anstalten, tätig zu werden, und es waren wir, die schon mit den imaginären Hufen scharrten. .........Das line-up war durchaus akzeptabel, zumal in der Hochurlaubszeit, einige neue Mädchen sah ich, durchaus interessant, zwei absolute Schönheiten - sich aber so cool gerierend, dass bei deren Eintritt in die Bar die Temperatur merklich sank. Auch ihr etwas gelangweilter Gesichtsausdruck sprach Bände, sie wären ein Fall für die becircenden Tändeleien des großen derwisch gewesen!!! ...........So was hat eyeslover nicht nötig – ein Blick in die durchwegs schönen Augen genügte ihm und endlich, nach Stunden, wie mir schien, hatte er seine – wie immer perfekte Wahl getroffen. Und hier wieder eine Überraschung: gleich zwei junge Damen sollten es sein, den Sexhunger des Giganten zu befriedigen, Cindy und eine schlanke Blondine, auf den ersten Blick eher unscheinbar, aber eine Granate offenbar...........

Greif im richtigen Moment zu!


Staunend sahen wir dem Unvergleichlichen zu und versuchten seine Coolness, seine Flirteigenschaften auch nur ansatzweise umzusetzen. Viele der Mädchen kannte ich ja schon, aber eine war mir von Anfang meines Wiedereinstiegs in den Clubbereich an aufgefallen und die Servicequeen Daniela (ret.) hatte sie mir empfohlen, eine dunkelblonde Maus mit interessanten, etwas breiterem Gesicht, Killerbeinen und einer sexy, leicht nuttigen Ausstrahlung. Leider war ist sie meist mit ihren Freundinnen beschäftigt, tanzend, scherzend, man muss sie quasi aus der Phalanx herausbrechen . („Pattex-Fraktion“ haben mein Freund Buffalo Bill und ich dieses Phänomen getauft, bei einem früheren Besuch). Was mir und meinen verbliebenen Mitstreitern nicht ganz leicht fällt wie den Großen, dieses Eindringen (sic!). Wir sind halt nicht so eloquent, verbreiten keine solche Aura, wie die Unvergleichlichen........... So war es auch wieder eyeslover vorbehalten, nach seinem Wiederkommen (so lange haben wir getrödelt), seine „Granate“ an den Novizen, unseren Klaaanen zu vermitteln, der schnell das Weite suchte.......... was für mich ein Ansporn war, die ins Auge gefaßte junge Dame quasi zu okkupieren, indem ich mit ihre einige Drinks kippte und feststellte, das passt hervorragend, schon in der Bar.

Elena heißt sie, ist 24, aus Rumänien, trägt Killerheels, daher scheint sie ohne diese zunächst etwas klein, aber 1, 65 dürfte sie schon haben. Eyeslover möge mir die stümperhaften Versuche des Vermessens verzeihen,!! Beschrieben habe ich sie ja schon oben, sie spricht Englisch und Italienisch und ist, wenn man sie einmal aus der Phalanx ihrer Freundinnen entfernt, äußert kommunikativ und sympathisch. Angeblich arbeitet auch ihre Schwester vor Ort, welche aber meinen optischen Vorlieben nicht ganz so nahekommt. Also blieb es beim Zweier-Tête-à-tête, wo Elena am Zimmer die magischen Worte aussprach, die das Babylon auszeichnen, es herausheben aus der Masse der Locations, wo ich über einzelne Dienstleistungen verhandeln muss und ähnliche Dinge, die Worte, die einen immer wieder ein Leuchten ins Gesicht zaubern : I'll Do Anything You Want Me To Do !

Alles habe ich nicht abgefragt, bin kein Analfan, obwohl ihr Hinterteil schon sehr verlockend aussah, aber ich hab mich in den fast 2 Stunden auf ihre Standardskills konzentriert, die sie hervorragend beherrscht und die ich absolut genossen habe. Sie küsst gigantisch, intensiv und variantenreich, ihr französisch ist exzellent und ihre Fähigkeiten, auf den Kunden einzugehen, sind in jeder Hinsicht vorbildlich. Sie fickt engagiert und ausdauernd, und bei der Zwischensäuberung in der Dusche nimmt sie ihn schon wieder hingebungsvoll in den Mund, sodass die Pause eine sehr kurze wird, und die Zeit wie im Fluge vergeht.............Ein Service, das aufgrund ihrer Frische, ihrer Unkompliziertheit und ihrer „slutiness“ noch um einiges länger „nachhallt“ als das auch sehr gute von ihrer Kollegin Anita in der Vorwoche, die doch schon immerhin 11 Jahre „im Geschäft“ ist. ......


Lass den Abend genüßlich ausgleiten

Die Freunde haben schon gegessen, als ich zurückkomme, und endlich, nach mehreren Malen der „no show“ im Hauptspeisebereich, weil ich so spät vom Zimmer kam, hatte ich das Vergnügen eines Schwammerlrisottos mit Lauch, wobei leider der Fisch schon aus war und ich das Fleisch dazu nahm – auch wenn die mitlesenden Vegetarier jetzt empört aufschreien mögen. Die mangelnde Abwechslung im Essensbereich habe ich ohnehin schon früher thematisiert , schmälert allerdings den äußerst positiven Gesamteindruck des Abends überhaupt nicht.......den wir natürlich im Garten beschließen, wo die Luft herrlich frisch in unsere Lungen strömt, ein Gegensatz zu der herrlich verrauchten und alkoholgeschwängerten Bar, der Wodka floß in Strömen, von Champagner und Aufforderung, einen solchen zu spendieren, wie derzeit im Casa Bianca gang und gäbe, keine Spur – hier hat das Babylon die Nase vorn, im All-inklusive-Servicebereich.........


Fazit: wieder mal ein sehr gelungener Abend, bei dem ich am Erfahrungsschatz eines der großen Vorbilder partizipieren durfte. Es war ein Vergnügen, in jeder Weise, leider habe ich durch mein Zögern wieder fast den Kairos übersehen , aber wie sagte doch mein lieber Freund reichenhaller, der diesmal Evelyn wählte, die bezaubernd aussah und Charme versprühte, jedoch etwas enttäuscht war, weil ein angesagter Freund, ausgestattet mit legendären Attributen, nicht gekommen war,als wir hadernd mit unserer Unentschlossenheit an der Bar verweilten: „sind wir nicht eigentlich deswegen hier.........“.......ja, die Zeitspanne, in der sich die Handlungsbereitschaft manifestiert und noch nicht in ein konkretes Handeln übergegangen ist, ist eine schöpferische, lustvolle.......wenn man den Absprung doch noch schafft, weil man den Giganten endlich nahegekommen ist!!

Ja, die Giganten in ihrem imaginären Duell, derwisch und eyeslover, ich durfte sie innerhalb von zehn Tagen erleben, und kann wieder einmal lindbergh zustimmen: nämlich dass „das taktische Können in entscheidenden Minuten das unerreichbare Revier von Eyeslover bleiben wird.“, er ist und bleibt, auch wenn er sich berichtemäßig zurückziehen mag, der wahre Meister, beliebt, kompetent, mit einem unglaublichen Instinkt für den richtigen Moment gesegnet, eine Legende, jeder seiner Besuche ein Event der Sonderklasse, gerühmt weit über die Clubgrenzen hinaus.......und wir waren glücklich, ihm assistieren zu dürfen...........den von mir schon oft erwähnten Sisyphosen gleich, glückliche Menschen, immer wieder dem „perfekten Cluberlebnis“ auf der Spur.............und derzeit – um wieder Lindbergh zu zitieren - lohnt sich ein Besuch am Berg allemal.........


PS: einer der Mitstreiter flüsterte mir den Satz zu, empört den Kopf schüttelnd: „ früher wäre sowas nicht rein gekommen“, wobei er keine der Damen meinte (obwohl bei manch einer wäre das auch angebracht, aber das ist eine andere Geschichte.......mir würden auf Anhieb zwei oder drei einfallen), sondern den Aufzug mancher Gäste, selbst unter Tolerierung des bei dem warmen Wetter doch gelockerten Kleidungsstils, ein gewisser Dresscode wäre doch angebracht...........alles andere ist optische Umweltverschmutzung.........in dem doch noch immer luxuriösen Ambiente........und leider korreliert dies auch oft mit dementsprechendem Benehmen....
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Alt  12.08.2013, 19:35   # 195
EyesLover
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EyesLover ist offline
Time To Say Goodbye…

Bild - anklicken und vergrößern
babylon-salzburg02.jpg  
schon früh traf ich mit freund danner dort ein.
nicht nur weil es immer wieder freude macht sich mit ihm zu unterhalten und dies schon ausreichend grund dafür wäre.

nein, es macht uns halt einfach beiden spaß die mädchen und frauen schon bei ihrer ankunft bewundern und somit erste eindrücke sammeln zu können.

für eine frühe ankunft spricht natürlich auch der großzügig angelegte außenbereich.

im bereich des gastro-services gibt es in salzburg ja sowieso keine mängel, ganz im gegenteil, alles perfekt wie immer. der neu zur crew dazu gestoßene kellner mischa – freundlich, aufmerksam, schnell – stellt da keine ausnahme dar und ist sicher eine topergänzung.

als wir uns schon einen ersten überblick verschafft und auch mit dem frauenangebot durchaus zufrieden waren stieß dann unser bürscherl, der novize, zu uns.
und als wir nach ein paar stunden in den barbereich wechselten kam auch noch freund reichenhaller dazu. somit waren wir an diesem tag, ein großer jäger und sammler war diesmal ja leider verhindert , vollzählig.

jetzt wurde es also ernst.

ich hatte an diesem abend so an die sechs oder sieben optionen und war dementsprechend noch ein wenig unentschlossen.
dafür ging die entscheidungsfindung, wie eigentlich immer bei mir, dann(er) doch ziemlich rasch über die bühne.

mit cindy hatte ich ja schon gute erfahrungen gemacht (sie zu beschreiben erspare ich mir, wenn es wirklich wen interessiert kann er meinen bericht über sie hier nachlesen).

und als ich sie dann mit einer bildhübschen freundin in der bar rumblödeln sah reifte ein entschluss in mir (und meine anfrage bei cindy verstärkte diesen entschluss auch noch) und ich wollte mir einen 3er mit den zwei zuckerpüppchen gönnen.

die freundin von cindy hieß ella und kommt wie cindy aus rumänien. 22 Jahre alt, blond, blauäugig, 170cm groß, 47kg (wie sich später herausstellen sollte). ausgestattet mit einem für diese figur schönen und festen naturbusen und einem knackarsch wie aus dem bilderbuch.

ella spricht auch deutsch, schaut jünger und unschuldiger aus wie sie ist und hat schon einige zeit in der schweiz in einem studio, sagen wir einmal für herren mit erweitertem horizont, gearbeitet.

das hört sich nicht nur spannend an, es ist es auch.

die zimmertür war noch gar nicht richtig geschlossen, da steckte mir cindy schon ihre zunge tief in den hals. da wollte ella natürlich nicht zurückstehen und züngelte von der anderen seite an mich heran. sorry mädel, aber ich stehe nur auf wirklich intensive zungenküsse (diese zünglerei ist nicht so meins erklärte ich ihr). dies wurde von ihr blitzschnell verstanden und umgehend in die tat umgesetzt.

gemeinsame dusche zu dritt.

nach dem abtrocknen sank cindy sofort auf die knie und führte beim kleinen augenliebhaber eine mündliche meinungsbefragung durch. ella bewies inzwischen, dass sie schnell lernt (ZK) und sie auch durchaus weiß, wie und wo man männer richtig anfassen kann. cindy machte nach geraumer zeit den ersten gummi startklar, ich schnappte ella, trug sie aufs bett und eine geile doggynummer nahm ihren verlauf. cindy dabei natürlich auch nicht untätig. absch(l)uss.

kurze dusche, umgekehrte vorzeichen (ella als meinungsforscherin
und cindy als schmusekätzchen).
gummisattel drauf und der ritt von cindy konnte beginnen. ella voll in dem von ihr in der schweiz erlernten element, was für eine affengeile nummer.

dann noch schnell missi bei ella, die gute drückt dabei mit voller kraft dagegen, absch(l)uss.

duschen, eine zigarette und dann relaxen.

relaxen heißt, dass mir die zwei prinzessinnen danach ordentlich den marsch (und nicht nur den) geblasen haben.
auch sonst ist natürlich noch einiges passiert, ich bringe all die geilen bilder gar nicht mehr so richtig zusammen.

ich weiß nur, dass ich selten so erschöpft und ausgelaugt war. absolute bestnote für beide girls.

anschließend setzte ich mich ins restaurant, gab mich anderen freuden hin und wartete auf meine freunde.

denen scheint es auch ganz gut gefallen zu haben.

ein abend der spitzenklasse!



EL




PS.:


seit fast zehn jahren berichtet EyesLover nun schon.
ich möchte mich dafür bedanken, dass ihr seine oft mit bedacht, manchmal aber auch nur hastig niedergeschriebenen momentaufnahmen so lange ertragen und zumeist auch goutiert habt.
danke für das wirklich oft sehr positive feedback!

ich, als person, werde meinen freunden (ob sie wollen oder nicht ), weggefährten und dem lusthaus wahrscheinlich auch weiterhin, in irgendeiner form, die treue halten.
EyesLover hingegen wird jetzt in den wohlverdienten ruhestand treten.

er hat inzwischen alles schon gesagt.
__________________
...allways looking for beautiful eyes

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Alt  05.08.2013, 16:33   # 194
Lindbergh
Flieger
 
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Lindbergh ist offline
abgewuzelt.....

Wenn die Größten rufen, dann ist mir kein Weg zu weit! Zumal die Wege letzthin sehr weit waren. Metaphorisch gesehen. Für den alten Flieger, der verbittert mitansehen musste, wie jüngere, agilere, wortgewandtere und charmantere Exemplare der doch einigermaßen raren Gattung der Nobelclubexperten in Sphären vorstießen, die selbst für einen Felix Baumgartner unerreichbar wären. Metaphorisch gesehen.

Dennoch und gerade weil sich der immense Derwisch angekündigt hatte, wollte ich dabei sein. Einen der Großen bei der Arbeit beobachten. Kurz: „to catch the moment of the stars“. Schließlich ist in mir immer noch die bescheidene Hoffnung am glühen, dass eines Tages ein klein wenig abfallen könnte auf mich. Etwas von der sagenhaften Eloquenz, der stählernen Coolness, der verborgenen Taktiken und souveränen Strategien, die Freund Danner in seinen wie immer erlabenden Ausführungen schon brillant und treffsicher in dem allumfassenden Begriff „Lehrsätze des Derwisch“ zusammengefasst hatte.

Die Anwesenheit des Immensen lässt dabei sogar die Abwesenheit des unerreichbaren Meisters aller außergewöhnlichen Klassen, des leibhaftigen Eyeslover verschmerzen. Wenngleich – und nur wenn man wirklich und mühevollst die allerkleinste Kritik am Agieren des Derwisch herauspicken wollte – das taktische Können in entscheidenden Minuten das unerreichbare Revier von Eyeslover bleiben wird. Hier zeigt sich der Ausnahmekönner in der schonungslosen Realität des glitzernden Scheins der Nobelclubs, der einiges verzeiht, nicht jedoch Wankelmut und Zögerlichkeiten, wie sie dem Flieger sicher und in Ansätzen wohl auch Danner anzurechnen sein dürften. Freilich nur in dem eben genannten Zeitfenster, das in einhelliger Expertenmeinung als das für das perfekte Babylonerlebnis „entscheidende“ angesehen werden muss.

Wie auch immer. Auch der intellektuelle Austausch mit Freund Danner war die beschwerliche Reise mehr als wert. Alte, längst vergangene Tage wurden aus den senilen Erinnerungen hervorgeschürft, ein wenig wehmütig gewisses Mobiliar und vor allem der Thematisierer der dannerschen „Sluttiness“ vermisst und lüstern jenen babylonischen Grazien gehuldigt, die längst nicht mehr die Treppen des noblen Hauses in ihrer unnachahmlichen Art hinauf und runterstöckeln.

Dennoch, und hier gebe ich Danner uneingeschränkt Recht, lohnt sich derzeit ein Besuch am Berg. Es sind durchaus interessante Damen zugegen, denen Zuwendung zumindest von durchschnittlicher Seite, also meiner, gegeben werden kann. Auch der lächerliche (weil weit vorher durchschaute und deshalb erwartete) aber durchaus mutige Versuch einer brünetten Schönheit, den gigantischen Derwisch mit einer vorgetäuschten Reservierung Dritter in Verlegenheit zu bringen, zeugt von nichts anderem, als vom Stolz und Selbstbewusstsein einiger Damen. Freilich vorgebracht an falscher Stelle und gegenüber dem falschesten aller Experten. Aber immerhin ein Zeichen von Persönlichkeit. Eyeslover hingegen wird (spätestens) an dieser Stelle müde lächeln.

Giselle war natürlich hinreißend. Sehr elegant und sehr besetzt. Allerdings, und das möchte ich hier besonders erwähnen, überließ sie mir ihre Schwester Nina, die an diesem Tage erst das zweite Mal im Club zugegen ward. Dies vermutlich, um sie dem etwaigen Zugriff des großen Derwisch zu entziehen, dessen berüchtigte Erfahrung und bekannten Führungseigenschaften sie für das junge Geschöpf wohl als noch zu früh erachtete.

So sollte eben ich eines der besten Erlebnisse seit Jahren genießen dürfen. Die junge Dame ist an Natürlichkeit reicher als jedes andere Mädchen des Etablissements, weiß aber nur zu genau, diese Natürlichkeit gerade dann und in dem Maße einzusetzen, in dem es einem gerade noch erscheint, als wäre zarter Widerstand gegen ihre Erotik noch möglich, nicht aber weiter erstrebenswert. So kann man sich ihr vollständig ergeben und sie walten lassen, wie der Instinkt der Neuen es noch vorgibt und wie es wohl nicht sehr lange noch der Fall bleiben wird. Sie ist eine Perle!

Als ich nach fast 3 Stunden herabschwebte von der Stätte leidenschaftlicher Genüsse traf ich Danner, der gerade von Anita „heimgekehrt“ ward. Seine Sprachlosigkeit offenbarte seine vollumfängliche Zufriedenheit, welche mir alles andere als überraschend erschien, angesichts des wirklich sehr interessanten Mädchens.
Unnötig zu erwähnen, dass der Immense derweil bereits zu seinem zweiten Abenteuer emporstach! Und dies mit einer Lässigkeit, die andere gerne gegen 19:00 Uhr präsentieren wollten, wenn sie denn nur annähernd dazu in der Lage gewesen wären. Ich war es wieder nicht, „abgewuzelt“ wie ich war. Doch blieb mir am Ende des Tages die bescheidene Zufriedenheit dabei gewesen zu sein. Im Kreise derer, die zählen….

Lindbergh
__________________

Die Tragik der Sentimentalität ist das schleichende Versiegen jeglicher Hoffnung, ihr jemals entrinnen zu können

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Alt  04.08.2013, 19:24   # 193
danner
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danner ist offline
Ein grandioses Comeback oder Paradigmenwechsel, erfolgreich

They never come back heißt es ja oft – eine eiserne Regel, die nur selten gebrochen werden kann, vor allem, wenn sie auf die ganz Großen bezogen ist . Auf Genies, die sich am Höhepunkt ihrer Karriere zurückgezogen haben. Die in Sphären wandeln, die ein Normalsterblicher wie zB ich, ein nüchterner Pragmatiker, niemals erreichen wird können. Schon ein Versuch wäre vermessen. Im Bereich der Nobelklubszene gibt es eigentlich nur zwei dieser Lichtgestalten, ehrfurchterregend, brillant, beliebt – derwisch und eyeslover, beide hochaktiv. Aber noch ein Name wabert geradezu in den Räumen, geflüstert nur, eine Legende – der versponnene, in seiner Traumwelt lebende abgehobene Flieger Lindbergh, in dessen Gegenwart ich auch wenig schweben durfte, vormals, in Zeiten, die lange vorbei schienen....und doch durfte ich auch vor kurzem wieder seine Anwesenheit genießen, bevor sie wieder gen Himmel abhob, die Legende.....

Angesichts der Tatsache, dass der unvergleichliche Derwisch turnusmäßig ins Babylon lud, fühlte ich mich wie immer hochgeehrt, dazustoßen (sic!) zu dürfen zu ihm und dem Flieger........nur kurz hatte ich überlegt, ob in ihrem Kielwasser zu segeln Vorteile brächte oder die eigene Unzulänglichkeit nur betonen könnte ......ich entschied mich für die erste Möglichkeit und lag genau richtig, die beiden Legenden haben auch mich ein wenig teilhaben lassen, an ihrer Genialität......

Ein warmer, aber nicht zu heißer Abend war es, von der Außentemperatur betrachtet, der grandiose Garten voll in Betrieb, das Babylon Salzburg seine ganzen Stärken ausspielend.......eine wahrhaftige Bühne für den großen derwisch, der wieder – lässig an einem Stehtisch stehend – den Lusttempel ganz locker im Griff hatte – indem er den vorbeieilenden Damen Küsschen abverlangte, neu anwesenden Damen durch zugerufene Kompliment eine leichte Röte ins Gesicht trieb und die anwesenden Herren völlig nervös machte durch seine reinen Präsenz . Da staunte sogar der versponnene Flieger, bescheiden wartend auf die schöne Giselle, die immer mehr dem skinny look frönt, nicht jedermanns Sache und doch ständig gebucht.........schmachtend sah der alte Flieger ihren flirrenden Eskapaden zu , während derwisch sich daran machte die neuen Mädchen fachgerecht zu beurteilen und mit seiner Eloquenz und Eleganz zu verführen.....

Neue Mädchen? Ich verliere mich in den Betrachtungen der beiden Begleiter und vergesse das Wesentliche, das line-up . Insgesamt war es durchaus o.k. mehr Neues als beim letzten Mal, durchaus Interessantes, bunte Kleider, die im Garten sehr gut zur Geltung kamen, darunter aber ein paar ausgemachte Zicken, die glauben, sie wären Prinzessinnen, supertoll, hätten es nicht nötig, mit Mann überhaupt zu reden - eine täuschte gegenüber derwisch !!!! sogar eine Reservierung vor, um sich nicht sofort seiner Eloquenz ergeben zu müssen. Schade, denn einige der Neuen strahlten eine nachgeradezu aufreizende „sluttiness“ aus, die das Salz eines solchen Klubs ausmacht, neben den vielen ähnlichen Girliefassaden aus derselben Region......

Wobei wir – endlich - beim eigentlichen Thema wären, dem Lustvergnügen, dem Engagement der passenden Partnerin für den Abend. Der große derwisch – wie immer außer Konkurrenz – schnappte sich eine wunderschöne jüngere Dame in schwarz-weiß und schleppte sie aufs Zimmer – lindbergh und ich, darüber staunend, disputierten derweil wie früher über die Balance von Lust und Notwendigkeit, Hegel folgend, folgerichtig landend (sic!) bei Freud, der Dualität von Lust- und Realitätsprinzip............Auf diese Dualität bzw das Bedingen der beiden Prinzipien wurden wir sehr bald gestoßen, weil die auserwählte Dame des Fliegers ihr Engagement mit einem Anderen so lange vorzelebrierte, dass er sich ihrer Schwester, einem natürlichen, witzigen, charmanten Mädchen widmete und sie schon in der Bar zum Abheben brachte.......

Alleingelassen schaute ich mich um, wieder einmal unfähig, eine Entscheidung zu treffen. Viele Optionen waren am Zimmer verschwunden, natürlich, der erste Kairos war überschritten, da ging ich im Geiste die vielen Lehrsätze des derwisch durch. Eine Frau hatte er mir ans Herz und anderes gelegt, etwas unscheinbar, nicht prima facie mein Typ, eher in der Richtung des Geschmacks meines Freundes, des großartigen Buffalo Bill.......also eigentlich ein kompletter Paradigmenwechsel meinerseits, fast schon erschreckend.....

Anita hat nicht gerade die von vornherein inspirierende fatale Präsenz, die den Glamourzeiger sofort ausschlagen läßt, entspricht nicht dem Begriff der Apparition im Sinne der Ästhetik Adornos, hat aber eine tolle Figur, schöne Beine und hippe Schuhe, fetzig und sexy zugleich. Sie ist 35, dunkelblond, hat eine eher unscheinbare, Körbchengröße A sicher nicht bemerkenswert überschreitende Oberweite, kommt aus Ungarn und ist 1,60 m klein (ohne Schuhe, ich sah sie allerdings meistens mit denselbigen). Ihr Gesicht wirkt auf dem Zimmer, wenn sie die Haare zusammengebunden hat, richtig schön (Zitat derwisch). Recht hat er, sie ist erst auf den zweiten Blick optisch herausragend, aber in Summe absolut erste Wahl. Weil sie auch ausnehmend kommunikativ ist, nie zickig, eine liebe Art hat, wenn man erst mir ihr gesprochen hat, muss man sie mögen .......

So dackeln wir erst nach über 2 Stunden aufs Zimmer, da ist der große derwisch schon wieder da, sein nächstes „Opfer“ anpeilend......Leider können wir diese sicherlich sehenswerten Handlungen nicht mehr weiterverfolgen, weil wir Besseres zu tun haben......und das im wahrsten Sinne des Wortes. Anita erweist sich am Zimmer nämlich als Servicequeen, die der sich leider zurückgezogen habenden Daniela in nix nachsteht Sie ist ausgesprochen gelenkig, ausdauernd, praktiziert deepthroat derartig intensiv, dass man sich fragt, ob „er“ überhaupt noch da ist, und FOT ist selbstverständlich. Anal habe ich nicht nachgefragt, da für mich absolut kein must. ZK jedenfalls absolut hingebungsvoll, für diejenigen, welchen diesen Indikator als wesentlich erachten.

Der Service wurde höchsten Babylon– und sonstigen Ansprüchen gerecht und so blieb ich über zwei Stunden, da die babylonische Preispolitik ohnehin langandauernde Engagements mit einer Gespielin favorisiert. Je länger umso billiger, wenn man die Gesamtsumme in Relation zu den auf dem Zimmer verbrachten Stunden setzt........

Beim Schreiten in den Hades eilte mir ein gehetzter derwisch entgegen, der mit einem etwas rustikal wirkenden, durchaus reizvollen schwarzhaarigen Mädchen einen zweiten Versuch startete.....mit Erfolg, wie er später dem staunenden Publikum verkündete....

Lindbergh, der alte Flieger, hatte sich mit der Schwester begnügt, was offenbar mehr als Kurzstreckenflug war, er wirkte begeistert und so verabschiedeten wir uns herzlich , uns erinnernd an glorreiche Tage.........das Comeback des Abgehobenen kam durchaus an diese heran.........ein Babylon Abend der Sonderklasse, der erst in den frühen Morgenstunden endete........

Appendix: eine der absoluten Optikknaller an diesem Abend war die Favoritin meines großartigen, unbeschreiblichen Wirts-Partners Buffalo Bill, die mir bisher eher nicht in Auge gesprungene Evelyn, welche hochelegant mit weißen Kleid und Blazer, herrlichen Schuhen eine wahrhaft fatale Präsenz ausstrahlte, welche durch ihr liebes Wesen und ihre höfliche Art noch getoppt wurde.........der Billi hats einfach drauf mit seinem tollen, von manchen als verschroben bezeichneten Geschmack, ein Spitznhas´, seine Evelyn........Reschbeggdddd.....
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Alt  11.06.2013, 00:39   # 192
novize
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novize ist offline
zur feier der feier, hat onkel dann(er) gesagt, soll ich diesmal ganz offiziell erzählen, was ich bei dieser erlebt habe. hätt ich aber sowieso gemacht - zumindest um richtigzustellen, daß i c h keinen schiwas getrunken habe sondern glücklicherweise meinen mühsam erbettelten tomatensaft bekommen habe obwohl das fräulein charlotte nicht da war!

der herr eislaffer war diesmal nicht dabei, diesmal hatte der onkel danner einen anderen reiseleiter organisiert, irgendwas mit ...wisch der einen ganz komischen dialekt hatte, aus welcher österreichischen provinz der ist (ein deutscher war es jedenfalls nicht) wurde nicht gesagt

zuerst mußte ich mit den anderen draußen im garten sitzen, wo der reiseleiter uns einen vortrag gehalten hat, was aber langweilig war, weil die schönen fräuleins nicht rauskamen weil sie nicht frieren wollten. da draußen bekam ich dann rohes fleisch zu essen weil ich keine suppe wollte

nachdem wir alle aufgegessen hatten gingen wir dann glücklicherweise bald hinein, weil glaube ich der herr bill genug von dem vortrag hatte und lieber mädels anschauen wollte wozu er dort war wie er anmerkte

der reiseleiter ging drinnen dann von mädchen zu mädchen und machte interwjus, wir anderen standen an der bar und guckten die mädchen an die meistens ganz lustig angezogen waren und oft komische namen hatten und irgendwann waren der herr bill und der onkel dann(er) verschwunden, der onkel behauptete er geht jetzt fußballschauen

als ich so ganz alleine rumstand und mich an meiner limo festhielt, kam dann ein sehr hübsches fräulein auf mich zu, das schon die ganze zeit in der gegend rumhüpfte und fragte, ob mir denn so alleine nicht langweilig wäre und ob sie mir gesellschaft leisten solle. da sie auch nett zu sein schien sagte ich warum denn nicht

aber weil die musik und es überhaupt so laut war, meinte sie, wir sollten doch besser woanders hingehen wo es ruhiger wäre und wir uns besser unterhalten könnten und ich sagte warum denn nicht

aber das wichtigste zuerst: der herr bill hat mir wirklich wie versprochen eine weiß-blaue badente mitgebracht, die ist viel schöner als meine alte gelbe! ich habe diese als wir angekommen sind bei der gadrobe abgegeben, damit sie mir nicht abhanden kommt. dummerweise hab ich dann als ich mit dem fräulein lift fahren durfte vergessen mir zuvor die schöne neue ente aus der gadrobe zu holen. als mir dann als ich die schöne große badewanne sah die ente einfiel und ich sie holen gehen wollte, meinte das fräulein duschen wäre auch schön und dazu bräuchte ich keine bade-ente und zusammen duschen ist wirklich auch sehr lustig wie sich herausstellte

noch bevor ich richtig trocken war, hat mir dann das fräulein erzählt was sie alles machen kann. weil das sehr viel war und weil weil ich vieles nicht verstanden habe mußte ich manchmal wahrscheinlich recht dumm fragen. aber sie hat sich viel mühe gegeben mir alles schön zu erklären und ein paar sachen hat sie mir der einfachheit halber wie sie sagte auch gezeigt, aber das hat ganz schön lang gedauert bis ich es dann einigermaßen verstanden habe und drum war ich solange weg und wurde dann vom onkel und herrn bill deswegen ausgeschimpft

ich habe trotzdem was zu essen bekommen, diesmal ein gebratenes fleisch aber zur strafe durfte ich keine nachspeise nicht essen

was ich vergessen habe zusagen: das fräulein versuchte mir auch beizubringen wie man küßt und weil sie eine wirklich ausgezeichnete lehrerin ist habe ich - allerdings erst nach einiger zeit - kapiert wie das geht

etwas später als ich mir eine neue limo an der bar holte weil die bedienung immer nur schiwas brachte traf ich das fräulein wieder und sie wollte gleich testen ob ich das gelernte behalten hätte. nach ein zwei minuten meinte sie, das sei noch deutlich verbesserungswürdig und ob sie mir noch eine unterrichtsstunde geben solle. ich meinte, solange dürfe ich sicher nicht mehr weg und dafür würde auch mein restliches geld nicht mehr ausreichen, aber ich schaffte es den onkel zu überreden, mir noch eine halbe stunde zu genehmigen, dafür reichte auch mein taschengeld noch aus

dann gingen wir nach oben in einen unterrichtsraum, duschen durfte ich wegen der kürze der zeit aber nicht mehr. weil ich mich so anstellte wurden es dann doch 40 minuten bevor meine lehrerin mit meinen leistungen einigermaßen zufrieden war

weil ich ein so braver und wie sie sagte gelehriger schüler war setzte sie sich etwas später eine zeitlang zu mir und wir sprachen über die theorie die zuvor zu kurz gekommen war und über alles mögliche

auch wenn es beim fräulein veronika am verständnis für mein schönes bayrisch ziemlich haperte, kann ich doch sagen, daß sie trotz dieses erheblichen mankos so unterhaltsam war wie die beiden fräulein die ich bei früheren ausflügen kennenlernen durfte (die ja kein bayrisch auch nicht verstanden) zusammengenommen und drum habe ich ihr auch gerne versprochen bald mal wiederzukommen um mit ihr weiterzuüben
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