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Alt  29.06.2009, 12:49   # 1
Meckermann
 
Mitglied seit 6. October 2006

Beiträge: 176


Meckermann ist offline
Airport-Girls (ex Bunga-Bunga)

Obwohl keine Geilheit bestand, war ich letzte Woche mittags im Pussy-Club,

www.pussy-club.eu

auf Anraten bzw. Drängen meines Kumpels, der in Stuttgart im Pussy-Club ganz begeistert war. Man muß dazu wissen, dass dieser Kumpel nicht regelmäßig Puffs besucht und am Strand im Urlaub beim Anblick von halbschönen Weißhäuten aus Groß-Britannien schon einen Halbsteifen in der Bermuda-Short hat.
In Berlin-Schönefeld angekommen, der zerknirschten Ex-Nutte am Eingang 70€ abgedrückt und ab ins "Vergnügen". "Da Dusche und Umkleidung, oben Frauen" waren ihre Worte.
Zwei Duschen zur Verfügung, mehrere stinkige Typen haben ihren leergefickten Schwanz abgespült, auf dem Fußboden feierten die Bakterien Hochzeit. Dann Handtuch um die Hüften und ab nach oben. Im Erdgeschoß gibts einen Barraum, einen "Essensraum", das Buffet bestand aus Bockbürsten aus Schwein und welche aus Geflügel, das war´s mit dem "reichhaltigen" Buffet (später kamen noch Salami-Brötchen dazu). Gut, ich war ja zum Ficken da, weiter geschaut, es waren noch 4 Ficknischen auf der Ebene, wo man schön bei der Arbeit zuschauen kann. Das was ich aber gesehen habe hat mich mal nicht so angeturnt. Eine Dicke kuschelte gerade mit einen noch Dickeren, in einer anderen Nische wichste eine gelangweilte Blondine lustlos an einem sich echt stark konzentrierten Typen seine Nudel. Ob´s was wurde weiß ich nicht, sah aber nicht sehr erfolgsversprechend aus, zumal kurze Zeit später der Typ mit einem verlegenen Grinsen vorbei eilte.
Ich habe dann mal den Blick schweifen lassen, die bestaussehenste tanzte gerade auf der Bar, sah gut aus. Aber ansonsten....mein lieber Schwan, es waren noch 1-2 Mädels mit unterem Frankfurter Laufhausniveau da, ansonsten nur unförmige, nicht hübsche Rumäninnen, die -wie sich herausstellte- logischerweise überwiegend nur rumänisch sprachen. Halt, eine konnte ganz passabel englisch, sie sprach mich an wie´s mir geht, "gut, danke", von ihr "room?" Antwort "ja", schon ging´s ab. Wir sind dann in die erste Etage, da gibts noch mal 5-6 Ficknischen, wir sind in die, an der jeder vorbei muß. Also für schüchterne Knaben nichts, aber als Gangbang-erfahrener hat´s mich nicht gejuckt.
Zuerst hat sie mit Kleenex schön brutal meinen Schwanz noch mal gereinigt und fing dann mechanisch an zu blasen, vorher noch ihre order "not come in mouth". Hochgeblasen, dann so eingetüt wie wir´s lieben (Gummi drauf geschnalzt und ein gefühltes Kilo Gleitcreme drauf). In der Missio gestartet, aber null Wiederstand gespürt. In die Doggy gewechselt, das hat mich dann wenigstens optisch etwas angeturnt, so dass ich nach einigen harten Stößen kam. Ok, abgespritzt, Klopapier gereicht bekommen, unter die Dusche. Ich war irgendwie nicht befriedigt, eigentlich nur abgemolken. "Naja" dachte ich, "dann plündere ich wenigstens noch das `Buffet`". Ein paar Wiener zur Stärkung, bißchen bei verzweifelten Fickversuchen meiner Kollegen zugeschaut, was mich aber null komma null angeturnt hat. Nur ein einziger muselmanischer Mitbürger hat richtig gefickt, die anderen wurden nur abgewichst.
Jetzt war ich aber schon mal da, und mein Kumpel, der in Stuttgart 6x in 3h kam (dieser blöde junge Schnellspritzer), hätte mich nur ausgelacht, und wenn schon discount, dann kann ich ja nicht mit 70€ und nur einem Fick raus gehen. Also wieder geschaut, welche als nächste dran ist. Aber die einzigsten 2 Mädels, die in Frage kamen waren entweder dauerbelegt oder komplett verschwunden. Es waren ca. 10-15 Männer da, ca. 15 Frauen (von wegen 30-50), die Zeit verging, ich wurde immer ungeiler...Da habe ich mir die nächst beste Halbdicke mit noch einem halbwegs hübschen Gesicht geschnappt "Ficken!" und hoch gings. Prozedere bei ihr wie bei dem Mädel vorher, hochblasen, hinlegen, ficken lassen, verabschieden. Ok, sie hat sogar noch versucht etwas zu stöhnen und mich sogar gestreichelt, sie muß eine der sehr motivierten gewesen sein.
Danach noch mit kaltem Wasser geduscht (warm ging nicht mehr), ins Hotel gefahren und erst mal nen gescheiten Escort für den Abend gebucht.

Fazit: nie mehr pussy-club.
Ich zahle lieber paar Euro mehr und habe dann eine echte Illusion gekauft von einer attraktiven Frau, als diese armen Dinger, die nicht hübsch sind und am liebsten in 3 Minuten einen abgewichst haben wollen und wahrscheinlich mit einem Trinkgeld wieder in ihre Heimat zurück gehen müssen.
Für Pfennigfuchser und Puff-greanhorns ist das sicherlich toll, für mich nicht.

Gruß Meckermann
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Danke von

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.08.2009, 07:56   # 6
qualitylover
 
Mitglied seit 1. May 2009

Beiträge: 3


qualitylover ist offline
Vielen Dank für die Infos zum Anfahrtsweg.

Wie ich gerade auf der Webseite lesen musste ist es keine FLATRATE mehr.

Jetzt wird nach Zeit abgerechnet und bei denKommentaren ist davon auszugehen, dass es dann eher noch mechanischer wird.

War neulich im Caligula und habe dort für Euro 100 eine sehr gute Erfahrung gemacht.
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Alt  21.08.2009, 07:43   # 5
kuching
Immer auf der Jagd
 
Benutzerbild von kuching
 
Mitglied seit 25. September 2006

Beiträge: 3.582


kuching ist offline
@ qualitylover

Auf der Seite von www.pussy-club.eu kannst Du sogar über einen Routenplaner die Straße finden, bzw. bekommst dann über google maps die Karte. Liegt ganz in der Nähe der A113, Ausfahrt Schönefeld Süd und die Verlängerung von "Am Seegraben", also direkt am Airport Schönefeld.

Und das muss Dir ein Münchener sagen...ts,ts
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Alt  21.08.2009, 07:20   # 4
qualitylover
 
Mitglied seit 1. May 2009

Beiträge: 3


qualitylover ist offline
Genaue Strasse????

Hallo,

habe die Strasee vom Pussy Club eingegebne. Bekomme aber bei Mittelstr.in meinem Navi 8 verschiedene aber leider keine in Schönefeld. Woran liegt das?

Hat einer eine Telefonnummer vom Club?

Was sind die Querstrassen fürs Navi?

Gruss und Dank
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Alt  07.08.2009, 12:44   # 3
Naweristdaswohl
 
Mitglied seit 23. April 2009

Beiträge: 37


Naweristdaswohl ist offline
Schnellschuss im Pussy Club Berlin

Da ist der „Naweristdaswohl“ nach 3 Wochen Urlaub ohne P6 wieder zu Hause, da macht er sich direkt wieder auf, die deutsche Hauptstadt zu besuchen.
Das Angebot in Berlin ist allerdings so groß, dass man leicht den Überblick verliert.
Gefunden hat er den „Pussy Club“ und Gelegenheit, einen Berliner Club mit denen der Heimat im Westen der Republik zu vergleichen.

Also am frühen Abend freigemacht, um rechtzeitig zur Eröffnung des zweiten Teils um 20.00 Uhr dort zu sein. (Das Haus ist schon von 11.00 bis 16.00 auf, man pausiert dann allerdings für 4 Stunden?!)

Meinen Plan zur Pünktlichkeit konnte ich nicht einhalten: nahezu 90 Minuten dauerte meine Anreise aus Zentralberlin, ohne dass evtl. ein Stau mich behindert hätte. Nein, mein Navi weigerte sich strickt, eine Mittelstrasse zu finden, an der die Lokation liegt. Immerhin fand ich 6 verschiedene Mittelstrassen in Berlin vor, doch nach Abfahrt der ersten beiden falschen hielt ich es für ratsam, im Internetcafe die Adresse zu prüfen und diese dort ausfindig zu machen.

Ergebnis: Straße hieß immer noch Mittelstrasse und lag irgendwo bei einer Soundso Allee, die ich dann aber auch nicht fand. War ich so doof oder was?
Blieb nur die Pussies anzurufen und um Hinweise zu bitten. „ist doch einfach: gegenüber dem „Flughafen Schöneberg“. Nix wie hin (noch mal 13 km) und tatsächlich das Haus gefunden.
Der „Pussy Club gehört wohl zu einer Kette, die u.a. auch in Wuppertal vorhanden ist.
Bin dann auf den geräumigen Parkplatz hinter das Haus gefahren und die Treppe zum Heiligtum runter.
Hier erst einmal den beiden angezogenen, gelangweilt auf den Sesseln sitzenden Herren begegnet; keine Ahnung ob das die GF waren oder Security oder was.

Eintritt von 30,- Euro bezahlt und sofort den kleinen Umkleideraum gefunden. Nackig gemacht und unter eine von zwei Duschen gegangen, bei denen allerdings die Duschcrems schon alle waren. Dennoch frisch gemacht und ab ins Getümmel.
Das Haus ist nicht allzu groß und hat Räume auf drei Etagen verteilt.

Im Keller befinden sich neben der Umkleide und den Duschen noch zwei „Beischlafgelegenheitsräume“, mehr Kammern als Zimmer, da schmal und ohne Tür.
In der ersten Etage dann die Herzen des Hauses: Bar und Animationsraum, ein Aufenthaltsraum mit Tisch und Bierzeltgarnitur zum Essen und zwei weitere „Bumskabinen“ ohne Tür.
Im oberen Geschoss sah es nach weiteren Zimmern aus, habe ich aber nicht besucht.
Im 20 qm großen Barraum drängten sich schon einige Damen und weitere Handtuchträger. Cola war alle!, die meisten tranken allerdings Bier aus der Flasche.

Insgesamt habe etwa 13-15 Mädels gezählt, wobei ich 3 oder 4 als „Nogo“ für mich bezeichnen würde, da sehr beleibt oder gesichtstechnisch nicht akzeptabel. Alle waren so in den Zwanzigern, keine Deutsche am Start.
Berets kurz nach meinem Eintreffen ging die befürchtete Frageaktion los. Mindest 6 oder 7 Anbieterinnen sprachen mich an und zeigten ihren deutschen Wortschatz: „Schatzi ficken“ - mal als Frage mal als Aufforderung - war der häufigst gehörte Text.
Obwohl ich mir eigentlich den ganzen Abend gönnen wollte, gab ich nach 30 Minuten einer Dauerwerberin nach.
Ich muss zugeben, dass die kleine Lilly, laufende 1,50 Meter , Oberweite leicht hängende B, nicht die die schlechteste Optik hatte, so dass sie auch nicht viel flehen musste, aber dennoch ist diese einseitige Unterhaltung dort nicht so mein Ding.
Lillys Ding war dann aber mein Ding, heißt sie wollte unbedingt den Kleinen „haben“.
„Blasi, Blasi und Ficki Ficki“ war noch Deutsch, dann ging es halb in Englisch weiter. Also bin ich ihr in einer der Kammern gefolgt, wo sie aber erst einmal Geld sehen wollte. Hatte ich aber im Spind. Also wieder raus und ab in den Keller Geld holen. Da ich ja nun nicht wusste, wie die Qualität der Arbeit sein würde, habe ich nur die geforderten 25,- Euro mitgenommen und abgedrückt. Selbst Schuld!
Aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass die folgende Aktion auch nicht mehr Wert war.
Gefühlte 10 Minuten gab es eine Behandlung auf schlechtem Laufhausniveau: kurzes Anblasen mit Tüte, dann drei Stellungen im Minutenwechsel und ab dafür!

Ich komme schon zum Fazit, da ich kurz danach das Haus verlassen habe.

Ein Vergleich mit hiesigen FKK Clubs spare ich mir, da zu viele Unterschiede bestehen. Mir war klar, dass bei 25,- ich keine Sonderbehandlung erwarten durfte, doch insgesamt war das nicht viel.
Missfallen haben mir vor allem die unsensiblen Animationsversuche der Damen. Ein wenig mehr Konversation würde auch die Geldbeutel der Kunden weiter öffnen..
Das Haus ist recht klein, einfach eingerichtet, aber sauber. Essen (Pizza) und Getränke sind für 30,- Eintritt ok, aber nichts Besonderes.
Ich fahre da nicht mehr hin!

Kontaktdaten:
Pussy Club
12259 Berlin, Mittelstrasse 8
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Alt  30.06.2009, 18:59   # 2
tinko9
 
Mitglied seit 20. March 2007

Beiträge: 1


tinko9 ist offline
Pussy-Club Berlin-Schönefeld

Danke für den ausführlichen Bericht.Ich wollte mich auch schon hinreißen lasssenden Frauen dort ein Besuch abzustatten, aber ich werde doch lieber
ins Artemis gehen
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