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Alt  05.12.2011, 17:01   # 1
basileos
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Director's Cut

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screenshot.gif  
Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

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Alt  10.11.2017, 20:31   # 137
basileos
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die fesche Lola

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Lola-F1.jpg  
Gutscheine. Einer knitterte noch in meiner Jackentasche vor sich hin. Gültig in der Villa Pompös bis 31.Oktober. Eigentlich hatte ich den schon abgeschrieben, aber da fielen überraschend noch ein paar Tage Motorradwetter an, und… na ja, man gönnt sich ja sonst nix, da muß ich ein paar Stunden für die große Hausrunde frei kriegen. Außerdem steht auf dem Programm eine Elli aus Guam (mußte ich erst mal wikipädieren), ausgesprochen exotisch, und für so was bin ich immer zu haben.

Dann kam gleich die erste Enttäuschung, telefonisch wurde mir beschieden, daß die Elli erst morgen anreist, sie macht von Freitag bis Mittwoch Dienst. Na gut, dann laß' ich mir eben vor Ort zeigen, wer sonst noch da ist. Drei Damen stellen sich vor, recht lustlos, und ich frage die Hausdame, welche sie für GF6 empfehlen kann. Die machen alle guten Service, sagt sie, aber GF6 wäre das nicht. Und ob mir die Erika nicht gefiele?

Welche war das doch gleich, frage ich, und sie geht noch mal kurz raus, um dann etwas verwirrt zu verkünden, daß die Litauerin gar nicht dabei gewesen wäre… Bißchen Überblick verloren, scheint mir. Als ich dann erkläre, ich könnte auch eine Viertelstunde warten, schlägt sie mir die Lola vor, ach ja richtig, deren Fotos hatten mir auch gefallen, wäre Plan B gewesen. Auch nicht schlecht.

Ein Viertelstündchen mache ich's mir auf der Recamière bequem, dann stöckelt's draußen heran, und herein tritt die blonde Lola. Gefällt mir gut, wie volksmusikelte doch einst Gus Backus: "…ein fesches Mädel mit einem treuen Blick", ja ja, wie Bemmen noch bei Öst'reich war, vor 100 Jahr…

Aus Brünn ist sie, aber die Tschechen können das "ü" nicht aussprechen und sagen immer Brno. Das sei ihnen gestattet, wir nennen Munich ja auch München und nicht Monaco.

Ich sage jedenfalls mein Sprüchlein auf, eine Stunde etc., und den Rabatt vom Gutschein teilen wir uns - da wehrt sie ab "Nein, ich bring das Wechselgeld und leg es auf den Tisch, weil vorher nehm' ich kein Trinkgeld. Kannst Du hinterher entscheiden, ob Du behalten willst oder nicht." Donnerwetter, voll die korrekt.

Im weiteren Verlauf der Vorbesprechung verringert sich das Trinkgeld gleich um einen Zehner, der geht weg für ein aufpreispflichtiges Extra. Nicht aufpreispflichtig ist das schlabbernasse Geknutsche, so liebe ich das, und knauserig ist sie auch nicht damit.

Beim Rückmarsch von der Dusche habe ich ausgiebig Gelegenheit, ihre ansehnliche Rückseite zu bewundern, da ist schon was geboten, was für ein Arsch, aber der hat auch seinen Reiz, zumal er formschön und solide ausgefallen ist.

Die Lola macht keine Fisimatenten, nach kurzem Anknutschen und -fummeln machen wir's uns auf dem Bett bequem, und ich erkunde ihre helle, glatte Haut (leider ein bißchen klamm, das kommt wohl vom häufigen Duschen). Da wo sie nicht ganz glatt, und traditonsgemäß mit zwei erektilen Knöpfchen unterlegt ist, soll ich bitte nicht - schön, dann muß halt das dritte Knöpfchen herhalten. Die Bezüngelung wird gnädig entgegengenommen, obschon eine deutliche Reaktion ausbleibt - ein verstohlener Kontrollblick zeigt offene, im Zimmer herumschweifende Augen, und nach gar nicht langer Zeit schiebt sie mein Haupt sanft weg, entschlüpft mir und bittet zum Blaskonzert, zuerst sie als Solistin, und dann spielen wir ein kleines Duett. Ihre Kunstfertigkeit dabei ist beachtlich, auf diese Flötentöne versteht sie sich gar wundersam, ohjadumeingutesmädchen, das verdient höchstes Lohohohob…

..."Soll ich weitermachen oder möchtest Du Verkehr?" holt sie mich aus meiner Verzückung heraus, da kann ich nur inbrünstig "ja, bitte!" stöhnen, und obwohl ich eine Oderfrage mit Ja beantwortet habe, versteht sie, was ich will, hojotoho! Auf zum Aufreiten.

Auch diese Disziplin beherrscht sie bravourös, mit hochwertigem Beckenbodeneinsatz und viel Ganzkörperkontakt, unterstützt von herrlichen Schlabberküssen, eine erstklassige Vorstellung, der kann weder Mensch noch Monster lange widerstehen, ich krieg zwar nicht alles ganz präzise mit, da erheblich abgelenkt, aber die Nummer endet, wie sich's gehört, es muß nicht mehr nachgearbeitet werden.

Zum Aufmoppen zückt sie feuchte Tüchlein, warnt mich sehr fürsorglich "Das ist jetzt ein bissel kalt", das macht aber nix, Moppedfahrerlümmel sind Kälte gewohnt.

Massage? Nein danke, Kuscheln brauche ich viel dringender, und das kann sie auch sehr gut. Dann fragen wir einander so ein bißchen aus, wo kommst Du her, und treibst Du Sport, na eben das übliche Schwätzli nach dem Aufhüpferli. So ganz beiläufig will ich dann noch wissen, ob ihr das Lecken unangenehm gewesen wäre, und sie darauf: „Nein, weißt Du, ich hab kein Problem damit, mich den ganzen Tag lecken zu lassen, aber was ist dann mit Dir? Ich will doch, daß Du zufrieden bist, das ist mir wichtig.“ Das ist aber mal eine lobenswerte Dienstauffassung, alle Achtung. Das Trinkgeld (und die belgische Schoköstlichkeit) hat sie sich allein damit schon verdient.

Es ist noch etwas Zeit übrig, und noch einmal wird sie zutraulich, "Zweite Nummer?" fragt sie - ich hab ja nix dagegen, aber sehr zuversichtlich bin ich nicht, bei mir geht's in einer Stunde nur einmal, und das sage ich ihr auch. Sie versucht's trotzdem, auf Stufe zwei - ich sag mal so: ungefickt hätt' sie mich damit in einer Minute geknackt. Frisch gefickt bin ich ziemlich immun, das geht eben nicht. Aber, sagt sie, wir haben's versucht.

Ich hatte es ja noch nicht mit so vielen bemmischen Madeln zu tun, die bisher einzige war nicht so der Brenner gewesen, aber die Lola macht alles wieder gut, und läßt ahnen, wieso an der tschechischen Grenze so viele Bumsausflügler schnell amal niebermachen…

basileos, im Oktober 2017
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Alt  29.10.2017, 16:01   # 136
basileos
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Emilien

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Emilia+F12.jpg   Emily09.jpg  
Franzi-Gutscheine sind zu lukrativ, um sie in der Jackentasche verfallen zu lassen. Zumal nach mehrmals erfolgter Echtzeit-Messung die Ingolstädter Lustvilla nur 30 bis 40 Minuten - je nach aktueller Verkehrslage - entfernt ist. Kommt noch ein ohnehin anstehender Dienstgang Richtung Mittelfranken hinzu, dann gibt's ja eigentlich gar keine Entschuldigung mehr. Eine kurze Recherche ergab, daß die anwesende Astrid gute bis sehr gute Kritiken zu verbuchen hatte, da wolln wir doch mal drauf zielen.

Kurz gesagt, ich legte am frühen Nachmittag ein Päuschen ein, als ich just die BAB-AS IN-Süd erreicht hatte, 1km Manchinger Straße, 800m Bunsenstraße, parken, und da war ich. Termin hatte ich aber keinen, und so kriegte ich die Astrid zwar gezeigt (hätt ich sofort genommen), aber als die übrigen Grazien alle Pfötchen gegeben hatten, teilte mir die Hausdame mit, daß sie schon anderweitig beschäftigt sei. No ja… die anderen Mädels hatten aber nach dem Glanzlicht Astrid keinen allzu nachhaltigen Eindruck hinterlassen, hmm, da war doch so ein schwarzhaariger Feger, Emilia, kein Teenie, vielleicht nehmen wir die. Auch wenn sie etwas albern kichert. 27 Lenze gibt ihre Setcard bekannt, das Gesicht ist eher 35, aber der Körper ist der einer 19-Jährigen - im Mittel stimmt's dann wieder. Den Gutscheinrabatt teile ich in bewährter Manier mit ihr, das schafft eine gute Grundlage.

Wir tasten einander ab, sie merkt an "Du hast ja so schön weiche Hände!" - ich zurück: "Ich hab auch eine weiche Zunge. Mit einem weichen Schwanz kann ich allerdings nicht dienen." Ich und meine große Klappe, werd' schon sehen, was ich davon habe.

Ein bißchen kitzlig ist sie - da kann man allerdings was draus machen, wenn es gerade eben unter der Ärgernisgrenze bleibt, ist gekitzelt werden ganz schön erogen. Und das ist ja nicht der einzige Weg zum Rückenmark & Kleinhirn der Frau… egal, ich finde einen, und es ist zwar ein oft gegangener, aber keineswegs ausgeleckter Pfad, und nach einer angemessenen Strecke hopst sie ein bißchen, gefolgt von einem nicht ganz so albernen Kichern. Ich frage ganz scheinheilig, was denn nun wieder so lustig gewesen wäre, und da platzt sie etwas verlegen heraus: "Ich bin gekommen!" Das hatte ich gehofft.

Von da an geht's aber bergab. Ich weiß nicht, warum, sie bläst ordentlich, sitzt auch zur rechten Zeit auf, bittet etwas später zur Wende, und da fällt das Stengelchen in sich zusammen, von wegen kein weicher Schwanz, das hab ich nun von meinen flotten Sprüchen. Es geht nicht von vorn, es geht nicht von hinten, ich krieg ihn nicht rein, den windelweichen Versager. Mit Müh' und Not wichst sie mir die schlappe Nudel ab, oh je, das war kein Heldenstück. Wohlgemerkt: Emilia war in allen Stücken kooperativ, hat auch nicht rumgemosert, obwohl sie "Verbalerotik" auf der Karte stehen hat, also wohl nicht aufs Mäulchen gefallen ist. Es gibt eben so Tage, da sollte man sich morgens einen runterholen und daheim bleiben. Wenigstens war's nicht so teuer. Adieu, meine Liebe, Du kannst nix dafür, sag' ich, aber ich glaube, ihr Gewissen ist nicht allzu belastet von meinem Absturz, so was kommt vor.

War's das? Altersimpotent? Jetzt schon? Irgendwann mußte es ja kommen. Aber es ist schon ein Schock. Muß ich mir eben doch auf meine alten Tage noch ein neues Hobby suchen. Rosen züchten? Makramee? Sanskrit lernen?

Aber alte Gewohnheiten wird man nicht so schnell los. Und wer schaut mich zwei Wochen später bei meinem turnusmäßigen virtuellen Rundgang durch die Häuser ebenso beschw- wie betörend an? Noch so eine von den Emilien, diesmal die kleene Emily aus de Palz, für die hab ich doch eine starke Schwäche, auch wenn's bei Friko keinen Rabatt gibt.

Bang fragte ich mich, ob mir bei der Lütten auch wieder der Stiel abknicken würde. Aber da gibt's nix, jetzt wird die Probe aufs Exempel gemacht, wenn's mit ihr nicht hinhaut, dann wird's wirklich Zeit fürs Rosen züchten…

Die Begrüßung ist wie gewohnt, wir wissen ja schon einiges voneinander, und während sich die Präliminarien abwickeln, entspinnt sich ein recht intimes Gespräch - über alters- und anders bedingte Wehwehchen und Schlimmeres, und trotz der eigentlich unerfreulichen Thematik entledigen wir uns nebenbei und unaufdringlich unserer textilen Hüllen, streicheln auch ganz unerotisch aneinander herum… Aber ganz langsam und wie von selbst nehmen die Berührungen dann eine andere Färbung an, die erotische Spannung wächst, ganz langsam, sehr langsam, zu langsam, und um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, frage ich etwas besorgt "Haben wir noch genug Zeit zum Ficken?" - "Massenhaft", beruhigt sie mich, "ich hab heut nix mehr vor." Das sagst Du jetzt. Ich hab nämlich nicht so viel Zeit. Blöd.

Ich hatte allerdings schon ganz vergessen, daß sich der Sex mit Emily exponentiell entwickelt: zuerst scheint gar nix vorwärts zu gehen, aber irgendwann reißt sie einen in eine atemberaubende Explosion, und da ist alles dran, haptisch, akustisch, olfaktorisch - nur geküßt wird nicht. Die chinesische Lustpriesterin sagt dann immer: "Jetzt werden wir wieder ein Jahr länger leben." Ja, ich glaube auch, daß so ein gemeinsamer Höhepunkt das Leben verlängert - leider am falschen Ende…

Ist also wieder alles im grünen Bereich? Könnte man meinen. Und ich erzähl ihr das von dem Absturz. Sieht sie mich an und sagt: "Also ich hab nix gemerkt." Worauf wir erneut in unser Eingangsgespräch einbiegen, und dann kommt die schlechte Nachricht: mit Ablauf ihres gegenwärtigen Lebensjahres wird sie umschulen, und einen Beruf erlernen, in dem sie mit 30 nicht zum alten Eisen gehört. Und wie bewertet sie ihre augenblickliche Erwerbstätigkeit? "Alles, was man vor 30 macht, läuft unter jugendlichem Leichtsinn." Wahr gesprochen, im Auenland ist man ja sogar erst mit 33 volljährig. Ach, Emily, so sehr ich Dich zu diesem Wechsel beglückwünsche, so sehr bedauere ich es, Dich wahrscheinlich zum letzten Mal genossen zu haben.

Und den Ausrutscher mit der anderen Emilie verbuchen wir einfach unter stressbedingtem Blackout.

basileos, im Oktober 2017

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Alt  31.08.2017, 13:38   # 135
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Auf der Durchreise

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Wanda_3.jpg  
Wenn man an einem heißen Tag über Land fährt, ohne daß einem der tröstlich kühle Hauch einer Klimaanlage zu Gebote steht, tut man gut daran, bei der Routenplanung Aufenthalte abkühlender und entspannender Natur vorzusehen. Was bietet sich denn da auf dem Weg nach/von Bayerns Norden an? Na ja, hin zu habe ich leider meinen Termin um 14 Uhr, und Franzis Häuser in IN und N öffnen sich dem Publikumsverkehr erst um elf, das wird mir zu knapp. Aber auf dem Rückweg - da ist open end, und in der Villa Pompös gastiert Wanda, eine dunkle Brasilianerin mit prächtigem Naturbusen. Nach getanem Geschäft und übernachteter Nacht wendet sich der Bug meines Gefährts wieder gen Süden, und eine Wegstunde vor IN erfolgt der obligate Mobilfonanruf, ob denn die Wanda zu gegebener Zeit Zeit haben würde. Sie würde.

Die A9 twischen Greding und Ingolstadt ist übel verstopft, 20 km drei stehende Kolonnen nebeneinander - aber zum Glück nicht in meiner Richtung. 10 Minuten vor pünktlich erklimme ich die lange Außentreppe zur pompösen Villa, man heißt mich willkommen, und führt mich durch pompöse Korridore in das pompöse Liebesgemach. Mal ehrlich: die protzige Einrichtung ist ja ganz schön, aber heute ist es mir wichtiger, daß die Klimaanlage und der große Standventilator für angenehme Raumtemperatur sorgen. Ich bekomme, da erstmals Hausgast, noch ein paar Informationen, und während der kurzen Wartezeit schlüpfe ich geschwind aus der verschwitzten Motorradkluft, die trägt ja nichts zur Erotik bei.

Und da ist sie ja, ei wie fein, sieht ihren Werbefotos gleich wie ein Abziehbild, eingehüllt ist sie in ein schwarzes Fischnetz, das aber auch schon gar nichts verhüllt, nicht die prachtvollen Naturmöpse, nicht den Carioca-Bumbum, nicht die Edelbitterschokoladenhaut wie Samt und Seide, das ist aber mal ein Volltreffer, zumal sie auch gar nicht abweisend oder zimperlich daherkommt, nein, offen und liebenswürdig geht's los, sie spricht ein entzückendes Kauderwelsch aus Englisch, Portugiesisch, und Italienisch, was der Verständigung keinen Abbruch tut, wir wissen ja beide, was kommt (das kleine Trinkgeld, das ich bei der Entrichtung der Lustgebühr drauflege, hat auch nicht geschadet). Und den Staub von meinen Wanderschuh'n bzw. den Schweiß von meinem Luxuskörper spül ich noch g'schwind in der Dusche ab, das soll ja die Kuschelwilligkeit anregen.

Geküßt wird ordentlich, nicht panzerbrechend, aber mit Zunge und fest angekoppelt, da kann man nicht meckern. Die bildschönen großen Brüste sind nicht nur zum Angucken da, es darf gegrabscht und genuckelt werden, die großen Warzen lohnen's mit beachtlichem Wachstum, sie greift sich meinen Kopf und führt ein bißchen, so ist's recht. Da kann es nicht ausbleiben, daß ich früher oder später (na eher früher) meine cunnilinguistischen Kenntnisse zum Tragen bringe, und auch diese Betätigung wird wohlwollend angenommen, eine ihrer Hände führt meinen Kopf, mit der anderen macht sie an ihren Nippeln rum, das ist alles recht ermutigend. So, so, ich soll also weiter unten, und reinschlecken, mach ich ja gern, aber das flinke Zünglein ist für die gut wirksame Behandlungsweise etwas kurz geraten, und so frage ich bescheiden nach, ob ich ein Fingerlein einsetzen darf - da nimmt sie meine Hand und führt den Finger selbst zum Einsatzort. Jetzt ist es eine konzertante Aktion von der Hand mit dem Mund, und dafür kriege ich Beifall in Form eines schönen, langsamen Orgasmus.

Beinahe hätt' sie mich jetzt vergessen, aber ich erinnere sie an den Zweck meines Hierseins, das leuchtet ihr ein, und sie schreitet zu angemessenen Vergeltungsmaßnahmen. Schön bläst sie, und gönnt auch der näheren Umgebung der gelutschten Stange einige Liebkosungen, rutscht bald zum 69er herüber, und nach nicht allzulanger Vorbereitung folgt der elegante Übergang zum Mehrstellungsficken. Sie weiß, was sie tut, und sie tut es gut. Ich hingegen weiß es wohl nicht so gut, und anstatt der kundigen Professionellen die Führung zu überlassen, drängele ich mich irgendwann ans Steuer, und es kommt, wie schon öfter, zum Abschlaffabbruch. Na ja, wie gesagt, sie weiß, was sie tut bzw. tun muß, um mir doch noch zum Abschluß zu verhelfen.

Nach der Vorreinigung kommt sie zum Kuscheln zurück, obenrum ganz nah, aber untenrum dreht sie das Becken so, daß die Außenseite ihres Oberschenkels auf meinen noch nicht ganz sterilen feuchten Bauch zu liegen kommt. Vorsicht ist die Mutter der Eierkiste, hab ich voll und ganz Verständnis für.

Beim abschließenden Geplauder mache ich ihr noch ein Kompliment, weil sie etwas bekümmert ihr mini-Bäuchlein streichelt, und sage, daß das perfekt sei und da hin gehöre, sie hätte eine Figur wie ein junges Mädchen, und sie hätte wohl noch keine Kinder - oh, wie falsch liege ich, zweie hat sie, die Krypto-Milf! Donnerwetter.

Auch wenn man den kleinen Durchhänger am Schluß in Betracht zieht, war es wandavoll. Da ist es angebracht, zu erwähnen, daß das Schnuckelchen auch in Dachau bei Patrice arbeitet. Und auch sonst noch wo, allerdings als Amanda. Muß ich wohl zur B-Probe noch mal bei ihr vorbeischauen.

basileos, im August 2017

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Alt  06.08.2017, 11:33   # 134
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Mal so, mal so

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004.jpg  
Aaah, Sommer! Wenn ein Blick aus dem Fenster und ein weiterer Blick in die Allwissende Müllhalde einen warmen, trockenen Tag versprechen…

Die sonntägliche Heimfahrt vom Bikertreffen am vergangenen Wochenende begann am nicht zu späten Vormittag, und daheim erwartete man mich etwa zum afternoon tea, was mir einen ordentlichen Aktionsradius für Umwege gewährte. Welcher Laden hat denn am Sonntag Parteiverkehr? Problem ist, daß ich mangels Schmarrnfon unterwegs kein Internet habe, und blind zum Ficken fahren ist immer so eine Sache. Zum Glück gibt's auch Häuser, in denen man keine schlimmen Fehler machen kann, und die Landshuter Engel gehören dazu. Zeit ist genügend, um halb eins parke ich vor der Tür (mit'm Auto geht so was nicht ), Anruf, die Agatha hat Zeit.

Kenn' ich noch nicht, aber, wie gesagt, in Landshut habe ich noch Vertrauen in das Haus der Englischen Fräuleins, die nehm ich.

Ein paar Minuten dauert's noch, und in denen nimmt mich Hausdame Gabi ein bißchen ins Gebet - sie kommt mir seltsam bekannt vor, obwohl sie mir nach bestem Wissen und Gewissen noch nie begegnet ist, aber solche Menschen gibt's, da findet sich sofort ein Draht zwischen den Seelen.

Und dann ist die Agatha auch da. Blond, gut gebaut, nicht zerbrechlich, die beworbenen C-Möpse sind in Wirklichkeit kleine feste A/B-Brüstchen, Klasse statt Masse, hübscher Hintern, na ja, die blonden Polinnen sind eben schöne Wikingertöchter.

Das Übliche, ein Schäferstündchen zu 150, Agatha spricht kurz den Ablauf mit mir durch, dann darf mein verschwitztes Gestell unter die Brause, und wir schreiten zum vergnüglichen Teil. Munter ist sie, aber auch recht sachlich, Ohrmuscheln sind tabu (weil zu intim), und meine Finger müssen draußen bleiben - dort allerdings ist vieles erlaubt.

Mit dem Knutschen ist es so-so, und an den üblichen verdächtigen Stellen bleiben glaubhafte Rückmeldungen aus, somit ist das Standardverfahren angesagt: Lecken blasen poppen. Die erste der drei Disziplinen fällt ungewohnt flach aus, trotz bewährter Klitoraltechniken verliert Agatha nicht die Beherrschung. Erst als ich der Vollständigkeit halber auch den Scheideneingang ins Gezüngel mit einbeziehe, fängt sie ganz unerwartet an, herumzuhampeln und zu gicksen, schließt dann die Aktion auch ganz resolut ab, aha, das Heft gibt sie also nicht so leicht aus der Hand. "Du weißt, wie man eine Frau verwöhnt" schmiert sie mir Honig ums Maul. Ja, ja.

Den Marsch will sie mir jetzt blasen. Ich soll ja nicht meckern, und es fühlt sich auch ganz gut an, aber blasen… eher so Eichellecken mit Handunterstützung. Wenn's schee macht.

Meinem Wunsch nach Reziprozität kommt sie ohne Murren und Knurren nach, aber die vorhin entdeckte Wirkungszone ist schlecht erreichbar, das Zwiegeschleck bleibt oberflächlich. Endet auch recht bald, und Agatha leitet zum ernsten Teil des Nachmittags über, senkt sich bis zum Anschlag auf die Wurzel - murmelt mehr zu sich selbst "das paßt perfekt", und Recht hat sie, das ist eine Präzisionspassung, so ein enges Fötzchen kriegt man nicht alle Tage geboten. Und so bewegungsarm sind sie auch eher selten. Bist Du so faul, Agathalein, oder scheust Du die Empfindungen, die Dir auch nur sanfteste Fickbewegungen bescheren würden? Man könnt's fast meinen. Und recht bald löst sie die enge Verbindung, dreht sich zum Hündchen "willst Du von hinten, meinen geilen Hintern?", klar will ich, der Hintern ist aber auch schön, wie der einer Renaissance-Marmorstatue. Und ebenso quicklebendig. Mensch, Mädel, jetzt juckel doch wenigstens ein bissel mit, es tut doch nicht weh…

Es kommt, wie's kommen muß, bzw. es kommt eben nicht, und das anfangs angekündigte finale Gebläse muß es richten. Tut es auch, und das Versprechen aus der Eingangsverhandlung wird eingelöst, ich hätt' nicht darauf bestanden, aber was soll ich machen, die Kontrolle hat schließlich sie.

Ich glaube, das ist der Knackpunkt: Agatha ist nicht dominant, ich hätte die Führung übernehmen sollen, dann wär's wohl anders gelaufen. Bitte sehr, es war ja kein Fiasko, nur eben etwas zurückhaltend und routiniert.

Beim Nachbereiten der Sitzung finde ich dann, daß die Agatha gar nicht in Polen daheim ist, sondern etwas weiter östlich, in Lettland. Ist wurscht, die Wikinger haben ihre vorzüglichen Gene übers ganze Baltikum ausgegossen und Scharen von starken, schönen, blonden und geschäftstüchtigen Nachkommen hinterlassen.

Wie wenig nachhaltig dieses Erlebnis war, zeigte sich nur zwei Tage später, als ich schon wieder im Angebot blättern mußte, und eine alte Bekannte entdeckte - im Schweinderl war noch genügend Bodensatz übrig, die logistische Lage war günstig, und ich konnte bei exzellentem Wetter noch mal eine laange Moppedrundfahrt unternehmen. War auch gut, denn der Anruf um 10 konnte mir erst um 13:30 eine Stunde sichern.

Alte Liebe. Immer wieder neu. "Ich will noch mal!" stöhnt sie nach dem ersten Leckorgasmus. Aber gern. Und dann fickt sie mich durch nach Strich und Faden, womit die von vorgestern noch offen gebliebenen Begehrlichkeiten völlig befriedigt sind.

basileos, im Juli 2017
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Alt  09.07.2017, 15:41   # 133
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Lausdeandl, russisches

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Katinka_3.jpg  
Dienstfahrten ohne genauen Zeitplan… wie schon des Öfteren bemerkt, läßt sich da immer wieder mal ein Stündchen verpuffen. Nach Rosenheim rief wieder einmal die Pflicht, und die Besetzung bei den Liebesperlen war recht ansehnlich, Natascha, Katinka und Nicki alias Sahra, konnte also nix schiefgehen. Oder fast. Die Nicki stand zwar auf dem Menu, hatte aber nur noch das Wochenende angehängt, war also am Mittwoch schon längst über alle Venusberge. Natascha oder Katinka? Hmm… hatte mit beiden schon das wirkliche Vergnügen, dann gehen wir eben alphabetisch vor, und bei der ersten kriegte ich gleich meinen Wunschtermin, ist gebongt.

Katinka. Das Mädel hat's faustdick hinter den Ohren, das hatte ich schon bei unsrer ersten Begegnung gemerkt, und in meiner Buchhaltung mit "Lausdeandl, russisches" notiert. Hab ich ja eigentlich gern, das macht Spaß. Ich kaufe eine Stunde ihrer Zeit, das senkt den Pegelstand in der Geldkatze um 170 Einheiten, Extras kosten extra, teilt sie mir fairerweise mit. Nein, ohne Extras. Das kriege ich aber schon in der Dusche aufgestrichen, denn als ich sie bitte, mir den Rücken abzutrocknen, grinst sie und sagt: "Das kostet extra. Weißt Du, ich bin Russin, und wir sind alle geldgierig." Oh, Katinka, Du hast seit Deiner Klassenkämpferzeit offenbar dazugelernt. Und muß lachen. "Kostet das auch extra, daß Du mich zum Lachen bringst?" frage ich kichernd. Sie guckt mich überrascht an, "Äh… ah… Muß ich drüber nachdenken…" Und dann: "Was verschafft uns das Vergnügen?" Jetzt bin ich am Ähen und Ahen, "…ich hab Dich vor 5 Jahren schon mal besucht, und …äh… das war gut gewesen, das möchte ich …ah… noch einmal machen…" Da bltzt sie mich an: "Ich bin nicht gut. Ich bin hervorragend! Und da kommst Du schon nach 5 Jahren wieder!" Ich stammele ein paar Worte, da grinst sie "Jetzt willst Du Dich rechtfertigen. Ich find das immer geil."

Ja, ja. Zur Sache, Djewoschka maja!

Also gut, vom Bad zum Lasterzimmer sind's nur ein paar Schritte, und ich ergötze mich noch einmal kurz am Anblick ihrer knabenhaft schlanken Rückseite. Dann sind wir am Ort der Handlung, welche mit genüßlich langsamem Knutschen und Betasten beginnt. Sehr langsam, sodaß ich Gelegenheit habe, neben der Topographie ihrer oberen Hälfte (was für herrliche Stehnippel!) auch noch die Gegebenheiten ihrer sehr ordentlich aufgeräumten Genitalregion zu erkunden - aha, da hab ich was für sie, diese Bauart verlangt nach der Rollmethode (Zusammendrücken und massieren der großen Schamlippen, sodaß der Kitzler sehr mittelbar, aber nicht weniger wirkungsvoll bearbeitet wird). Und wie's der Brauch, plumpsen wir nach dem Abziehen der letzten Damenober- und Unterbekleidung aufs Bett.

Was' das denn? Sie kuschelt sich eng an mich, umarmt mich fest, legt einen Schenkel über meine Hüften, und schließt die Augen. Wie soll ich denn da - ? So lang ist mein Zünglein ja nun nicht. Aber dem Manne ist ja mehr gegeben als Zagel und Zunge, die linke Hand ist noch frei, dann muß eben die ran.

Die beim stehenden Vorspiel ausbaldowerte Vorgehensweise kommt gut an, recht bald verbeißt sie sich in meinen Oberarm (der Bluterguß ist prächtig ausgefallen, gut, daß mich die b.E.v.a. nicht mehr so genau anschaut), stammelt immer wieder mal "Ja… да… oh Gott…", nickt immer wieder, hechelt dazwischen auch unkontrolliert, und hört einfach nicht auf, zu kommen.

Zum wohlbekannten Mösenschleim hat sich irgendwann noch eine andere Feuchtigkeit gesellt, gar nicht glitschig, das kenn ich doch irgendwoher, die etwas später verstohlen vorgenommene Geschmacksprobe verrät mir die Natur dieses Ergusses - volle Punktzahl! Und der Schenkel liegt auch nicht mehr über meiner Hüfte, weit abgespreizt steht er da und lädt meine Hand ein, ihr schlimmes Werk fortzusetzen.

Was für ein Schauspiel. Aber alles hat ein Ende, und irgendwann verebbt auch bei Katinka "die letzte Zuckung der längsten Ekstase, die Mensch oder Monstrum je gekannt hat", wie einst Wladimir Nabokov wortgewaltig schrieb.

Jetzt zeigt sie kein spitzbübisches Grinsen mehr, jetzt ist es ein entspanntes Lächeln, die Augenlider bis auf einen schmalen Spalt geschlossen, und langsam entläßt sie mich aus der festen Umklammerung, in der sie mich während ihres endlosen Höhenflugs gefangen hielt.

Ich sollte mir nicht allzuviel auf diese Aktion einbilden - Katinka produziert - nach ihren eigenen Worten - Orgasmus am laufenden Band. Trotzdem bin ich zufrieden mit uns. Ich frage dann etwas hinterfotzig "Kostet das jetzt auch extra, oder war es gar nicht beabsichtigt?" - "Weder… noch… ich wollte das ja." Und extra kostet es nicht.

Wir räkeln uns ein bißchen aneinander, und Katinka scheint ebenfalls zufrieden mit uns zu sein, es war wohl einer ihrer besseren Orgasmen. Und will mir nun ein Gleiches tun. Über Katinkas Französischkenntnisse brauche ich kein Wort zu verlieren, die sind eine Eins mit Stern wert, hoch raffiniert, und mehr sag' ih ned. Aaah… Oooh… Uuuh… Hey, warum hörst Du schon auf? "Ich will noch was Anderes probieren", und schreitet zum Geschlechterverkehr, Frau oben Mann unten. Na, ich will mal nicht so sein, das kann sie genau so gut wie blasen, des will ich's zufrieden sein. Aber gerade hab ich mich mit diesen alternativen Fickten arrangiert, da hält sie inne, rollt von mir herunter, zischt "Jetzt mußt Du, wir haben schon so viel Zeit verloren", und zieht mich zur Missionsarbeit heran. Leider ist das Täubchen aber so quatsch-klatschnaß, daß sich keine rechte Reibung einstellen will, das merken wir recht bald, und ich zieh die Notbremse "Ich glaub, Du mußt mit der Hand…"

Das geht immer, wenn auch mein Orgasmus im Vergleich zu ihrem eher unauffällig daherkommt. Die böse, böse Uhr, denn der nächste Kunde wartet schon. Klarer Fall von suboptimalem Zeitmanagement, was muß ich auch so lange an ihrer Lust rummachen.

Dann steht sie vor mir, und sagt leicht bedauernd "Tut mir jetzt Leid, daß Du zu kurz gekommen bist…" Ich nehme ihre Hand, sehe ihr ins Gesicht, "Geben ist doch genau so schön wie nehmen," Sie erwidert meinen Blick, zuckt die Achseln und dann platzt sie halb schuldbewußt, halb trotzig heraus "Ich bin eben so ein Typ, ich nehme und nehme und nehme. Muß leider gehen. Ciao."

Ich kann ihr nicht böse sein, hab' zwar nicht genau das bekommen, weswegen ich zu ihr gekommen bin, aber für so eine gigantische Vorstellung wie die von ihr gebotene mach ich schon mal Konzessionen.

basileos, im Juli 2017

P.S.: heute (5 Tage später) hat die b.E.v.a. den Bluterguß bemerkt - ich konnte den allerdings als Folge einer Kollision mit der Küchenschranktür glaubhaft erklären

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Alt  12.06.2017, 10:45   # 132
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Wen die Nixe küsst



Einst, als ich noch regelmäßig bei Scholl in Dachau mein Taschengeld vervögelte, durfte ich als Stammgast ab und zu in der Küche sitzen, ein Haferl Kaffee schlürfen, und mit Petra und den Mädels schäkern. Außer mit den Engerln teilte ich die Eckbank gelegentlich auch mit einem Lieferanten oder Handwerker (der sein Trinkgeld in Naturalien bekam), aber auch mit einem seelenverwandten Mitstecher - mit dem seligen Avantgardisten, dem poetischen Bussibussibären, oder mit dem Schweinderl. Mit letzteren beiden habe ich immer noch Kontakt, und einer ist trotz fortgeschrittenen Lebensalters (allerdings ermangelnd der damit einher gehenden sittlichen Reife) noch wacker dabei. Nicht mehr bei Scholl, seit Petras Rauswurf hat das Établissement sehr an Attraktivität verloren, es zieht ihn eher in Hannes Püffchen, welches jetzt im Haus Nixenkuss logiert.

Emailen ist ja besser als gar keine Kommunikation, aber so ohne Technologie miteinander zu quatschen, ist schon noch mal höher wertig, und so ergab es sich, daß wir uns zu einem Männerplausch in Hannes Nixenkuss verabredeten. Mir war sowohl das Haus als auch die Hausfrau bis dato unbekannt, ebenso die drei Nixen, die diese Woche dort ihr feuchtes Wesen treiben. Ein himmelfahrtlicher, zweitägiger Dispens von den häuslichen Pflichten tat das Übrige, und ich konnte für den Weg zum Vatertagsbesäufnis einen kleinen Aufenthalt in Augsburg-Lechhausen, Eisackstraße 3 einflechten. Die schwedisch-rumänische Becky sollte das Objekt der dort geplanten Entspannung sein, sie hatte gute Kritiken, und trotz Schweinderls Beteuerungen, daß die Karin aus der Slowakei doch die bessere Wahl wäre, machte ich am Vortag bei Hanne das Stelldichein mit Becky fest.

Alles klappte bestens, ich fand das Haus mit 10 Minuten Spielraum, sah sogar vom Parkplatz aus den Schweinderl hineingehen, und dann war ich auch drin. Boah, ein wahrer Palast in dem äußerlich eher unauffälligen Gebäude, nicht protzig, aber geschmackvoll, das haben gute Püffe offenbar so an sich. Hinauf, durch das raumverschwenderische Treppenhaus, dann oben offene Türen, ich sag laut "Grüß Gott…"

Eine Dame erscheint hinten in einem der Räume mit den offenen Türen. Auf den ersten Blick eher unauffällig, aber schlichte Eleganz und Körpersprache sagen: She's A Lady. Nicht mehr und nicht weniger. "Bist Du der basileos?" fragt sie mit subtilem Wiener Akzent und bittet mich in ein weitläufiges Empfangszimmer, wo der Schweinderl schon wartet. Kurzes Gespräch, Hanne tastet mich verbal ein bißchen ab, möchtest' einen Kaffee, weißt' was, probier ihn einfach, er ist sehr gut, und kommst von weiter her - na, das muß schon sein, bin ja schließlich ein neues Gesicht… Als ich dann den wirklich exzellenten Kaffee habe, sagt der Schweinderl: "Hascht scho vo der Kataschtrophe g'hört?" - "Nein", sag ich, "worin besteht denn diese?" - "Dei Becky kannsch ned vögeln, die isch nimmer da." Und Hanne ergänzt: "Weißt, die zwei Damen, die Becky und die Chantal, die hab'n mich hängen lassen, die sind heute gar nicht erschienen, sind schon ins verlängerte Wochenende. Die Karin ist aber noch da." Die Karin. Top Act. Und dem Schweinderl sein himmelhoher Liebling. Da werd ich wohl unverrichteter Dinge wieder abziehen müssen.

Und da kommt auch schon die verbliebene Nixe rein, erspäht den Schweinderl, stürmt in seine Arme, und die beiden begrüßen sich erst mal ausgiebig. Grad schee is', und ich schau schon mal nach meiner Jacke, da bin ich wohl überflüssig.

"Halt amal", sagt da der Schweinderl aus seiner innigen Nixenumarmung, "bleib da! Weils Du's bischt, tret i heut amal z'rück und laß Dir die Karin. Wenn De magschd."

Oh Du Herr Schweinderl, das ist ein großherziges Geschenk, wo Du die naturgeile Karin doch schon so in den höchsten Tönen angepriesen hast, und ich bin so gar nicht angesprungen. "Vergelt's Gott", sage ich ganz gerührt, "wie kann ich das denn jemals wieder gut machen?" - "Gar net kannsch des gut mache, aber ih bin halt amal so."

Das war eine recht längliche Vorgeschichte, und verspricht einen gehaltvollen Hauptgang. Karin geleitet mich hinunter, hinunter, in ein geräumiges Appartement im Untergeschoß, und befragt mich nach meinen Wünschen. "Ich würde gerne eine Stunde Girlfriendsex mit Dir machen." - - - - - - "Oh, weißt Du, ich bin doch jetzt allein", wendet sie ein, "da wird eine Stunde nicht gehen. Eine halbe geht aber sicher, ich frag' schnell mal oben nach. Kannst ja schon unter die Dusche." Ei verbibbich, ich bin doch Langsamficker, mit Wham Bam Thank You Ma'am hab ich's nicht so. Also gut, carpe fornicatricem, dann mal runter mit die Klamotten, ins luxuriöse Badezimmer, und - spülen! Alsbald kommt sie auch wieder, "Halbe Stunde können wir. Möchtest Du die halbe normal zu 75, oder halbe spezial zu 100?" Hmm… "spezial" hört sich irgendwie gut an, und auf die 25 Öcken kommt's jetzt auch nicht mehr an. Also spezial.

Ich habe diese Wahl nicht zu bedauern. Karin zieht alle Register, angefangen vom Stehknutschen über Stehblasen, Sitzblasen, Liegeblasen, Ganzkörperkuscheln, Eierlutschen, 69, Facesitting, diverse Vögeleien und schließlich finales Wirkungsblasen, alles überzuckert mit halben und ganzen Küssen, da fehlt nix. GF6 komplett. So nach 5 Minuten flüstert sie nur: "Du brauchst gar nichts machen, nur genießen!" Also gut. Aaaber: es läuft alles mit doppelter Geschwindigkeit ab, sozusagen im Zeitraffer, damit's in die halbe Stunde paßt. Und so schön es auch ist, es ist mir einfach zu schnell.

Da kann sie natürlich nichts dafür, schuld sind ihre beiden pflichtvergessenen Kolleginnen, nichtsdesto Trotz fühle ich mich nach getaner Behandlung gut, aber nicht bestens.

Zum Trost habe ich für meine Weiterfahrt zum nächsten Vergnügen bei die Bikers eine halbe Stunde Zeit gewonnen, und außerdem flüstert mir die Karin beim Anziehen: "Beim Lecken hab ich mir gedacht, das ist ein Gefährlicher…"

Ja mei. Hannes Püffchen ist ja leider a weng abg'leg'n, aber der Sommer ist noch lang, wer weiß, ob's mich wieder einmal dorthin verschlägt.

basileos, zum Vatertag 2017

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Alt  02.05.2017, 12:00   # 131
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...dann ist es ein Geschäft

Der letzte April, und der erste Tag in diesem Dreckswetter-Monat, an dem ich die therapeutische Behandlung meines juckenden Gashandgelenks ( = mehrstündige Motorradtour) glaubhaft einem Puffbesuch vorschützen kann. Und damit es auch ganz sicher klappt, hole ich mir Tags zuvor einen Termin bei meiner Lieblings- ääh… und bin auch trotz 80-minütiger Anfahrt über sonntagvormittäglich leere Nebenstraßen minutenpünktlich. Muß dann noch 1/4 Stunde warten. Mit einem strammen Ständer in der Hose.

Als sie endlich hereinkommt, entschuldigt sie sich nicht für die Verspätung - und ich erwarte es auch gar nicht, ja, es ist mir ganz recht, denn das kostet nur Zeit. In meine Arme, Du feuchter Traum meiner schlaflosen, durchwixten Nächte!

Wir beiden brauchen nun aber wirklich kein behutsames Herantasten mehr. Bevor ich die Hosen zur Vorwäsche fallen lasse, teile ich ihr mit, daß wir beim Blasen heute einen Gummi nehmen sollten, weil ich gestern an der Eichel eine wunde Stelle gefunden habe, es muß erst noch geklärt werden, was das ist. Sie wirft einen Blick drauf, sagt nur: "Ist wohl besser". Wir verstehen uns. Und sie kann's ja auch mit Tütchen noch besser als manche andere ohne. Dann: "Ich freu mich schon auf Deine Zunge." Du hast Glück, sag ich, ich hab sie ausnahmsweise mitgebracht.

Wir küssen uns. Aber so richtig seriös, daß uns beiden schwindlig wird und wir gegen die halb offene Badezimmertür taumeln. Bums, macht es, und sie lacht, was sie ganz selten tut, "Gut, daß ich den Haarknoten habe, der ist wie ein Polster", dreht eine kleine Pirouette, greift sich meine Latte und führt mich zum Bett. Bin ich nun ein Lustsklave, weil ich ihr jetzt nach besten Zungenfertigkeiten einen guten Orgasmus verpassen muß? Nun denn, es macht mir ja Freude und ist keine unzumutbare Härte, und ich bekomme im Gegenzug (u.A.) das große Vergnügen, sie dann engumschlungen zu halten, während sie auszuckt und nachglüht.

"Bei Dir kann ich ganz… ich selbst sein. Ich brauche nicht schauspielen. Schauspielen ist anstrengend, weißt Du." Ja, ich weiß. Und ich weiß dieses große Kompliment zu schätzen. Aber auch sie weiß den Dienst ihres Lustgefährten zu schätzen, und tut mir entsprechend Bescheid, erst oh-oh-oh-oral, und bald danach krabbelt sie herum, neunundsechzig oder wie, nein, Kuhmädel verkehrt, Aaaahh, ist das herrlich… Augen auf! befehle ich mir, und werde für diese Anstrengung belohnt mit dem Anblick ihres wohlgeformten Hinterns, wie er auf meinem platzprallen Pimmel auf- und niedergleitet, Mann ist der dick Mann, wie sie's nur immer wieder macht, weißer Muschisaft läuft an der Stange runter in meine Schambehaarung, und dann dreht sie sich zu mir, fällt nach vorn in meine Arme, und wieder verlängern wir unser Leben um ein Jahr.

Sie richtet sich auf, behält mich aber noch in sich, zittert am ganzen Körper, "Ich liebe Deinen Schwanz." - "Ist doch auch nicht anders als ein Dildo", wehre ich bescheiden ab, "Neinnnein", widerspricht sie mir, "Dildo ist zu hart, Dein Schwanz ist auch hart, aber anders." - "Dann ist's ja gut, daß wir Männer nicht so ganz überflüssig sind", murmele ich, und sie sinkt wieder nach vorn, in meine Umarmung, das ist so schön.

Wie schon einige Male angemerkt, finde ich es sehr bedauerlich, daß einem die Frau fürs Leben mehr als einmal begegnet… Ich weiß nicht, ob mein schwarzhaariger Liebling mich auf die Dauer ertragen könnte, oder ob sie meiner beim alltäglichen Zusammenleben nicht bald überdrüssig würde, aber diese gelegentlichen Treffen mit ihr sind unersetzliche Medizin für meine Sorgen. Das weiß sie auch, sie spricht mir Trost und Mut zu, und am Ende des Bettgeflüsters tauschen wir Kochrezepte aus. Ja. Bis zum nächsten Mal hab ich wieder Kraft getankt. Ich danke ihr, sie dankt mir, und wenn beide dankbar sind, dann ist es ein gutes Geschäft.

NB.: Die 15 Minuten Wartezeit ließ sie mich doppelt nachspielen. Da ist sie sehr genau.

basileos, gerade noch im April 2017

P.S.: Die Eichel ist wieder makellos, ich hatte wohl zu viel gewixt…
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Alt  20.04.2017, 19:32   # 130
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Noch einmal mit Gefühl

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Bella_2.jpg  
Lose Fäden… da hatte ich vor knapp 5 Jahren zum krönenden Abschluß eines Betriebsausflugs die schöne Bella bei den Dachauer Engeln besucht, und irgendwie war einiges ungeknüpft geblieben, nicht zuletzt wegen schlechter Vorbereitung meinerseits. Die Bella ist seitdem nicht mehr von meinem Radarschirm verschwunden, denn der Kußmund, der seit vielen Jahren die Webseite der Dachauer Engel ziert, der ist doch ihrer - oder?


Und jedes Mal, wenn ich über die Engelwerbung drübersurf(t)e, fällt sie mir wieder ein, und daß ich sie doch mal fragen muß, ob's wirklich ihr Knutschmäulchen ist… Aber irgendwie hat's nie gepaßt.

Gute (?) Vorsätze hin, magersüchtiges Puffschweinderl her, wer weiß, wann sich wieder die Gelegenheit ergibt, diese und andere drängende Fragen beantwortet zu kriegen, und nachdem ich sowieso wieder einen Dienstgang nach München zu erledigen habe, mach ma's halt.

Da kommt sie herein ins große Zimmer in dem Haus Stuttgarter Straße 12, ganz professionell geschäftsmäßig, wir geben einander artig Pfötchen, und ich erzähle gleich, daß ich schon einmal das Vergnügen gehabt hätte, damals, als Petra noch in DAH das Zepter führte. Nein, sie kann sich nicht erinnern, ist ja schon so lange her, macht ja nischt. Der Stundenlohn 200460 wird entrichtet, und das Spiel kann beginnen.

Es ist keine Pantomime, die Dialoge sind flüssig, und ein paar Komplimente kommen immer gut, da fällt zum ersten Mal ein Gedächtnisgroschen. Aber nicht zum letzten, denn es dauert nicht lange, da erinnert sie sich auch an den Bericht, den ich damals verfaßt hatte, und der ihr ausnehmend gut gefiel.

Wie gesagt, Komplimente schaden nicht, und besagten Bericht faßt sie ebenfalls als eines auf. Solcherart aufgelockert, sinken wir in schöner Einmütigkeit knutschend und streichelnd aufs Bett, da ist aber noch keine Rede von Leidenschaft und Drama, es ist alles noch bürgerliches Kammerspiel. Aber nicht mehr lange! So ganz beiläufig erbiete ich mich, eine Geschmacksprobe an ihrem ordentlich aufgeräumten Fötzchen vorzunehmen.

Sie macht sich's bequem, und nimmt's halt zur Kenntnis. Das kann's doch aber nicht sein, ich bin im Vollbesitz meiner Fähigkeiten, es ist noch früh am Tag, und die Stimmung ist doch eigentlich gut - - nur keine unnötige Hast, flüstert mir mein innerer Motivationscoach zu, das kriegst Du hin. Mit Geduld und Spucke. Fast hätt' ich dann aber doch kapituliert, weil's schon arg lang dauerte, aber da waren so Anzeichen, und jetzt nur nicht klein beigeben, ja, ja was, ja was ist, ja was ist denn, ja was ist denn das, Ohauerha, jetzt reißt sie's, das ist aber mal ein schöner Erfolg, und wie es scheint, gänzlich unerwartet.

"Das hatten wir letztes Mal aber nicht", merke ich an, und der Blick unter den halb gesenkten Augenlidern, mit dem sie mich jetzt streift, ist mindestens ein Zehnerpäckchen Visa-Karten wert. "Nnnneinnn…" gibt sie zurück und schüttelt noch einmal etwas verwundert den Kopf. Eine kleine Pause braucht sie, und die füllen wir mit weiterem Dialog, witzig und ein bißchen anzüglich, und nach einigen Gesprächswendungen voller phallischer Metaphern einigen wir uns darauf, daß ich jetzt dran sei.

Irgendwie erinnert mich das nun folgende exzellente Französisch an die Zungenmeisterin Olivia, und das hat seinen Grund. So nach einer gefühlten halben Stunde (war's nicht, aber manchmal verliert man eben das Zeitgefühl) flüstert Bella verschwörerisch "Bist Du bereit, oder soll ich weiter machen?" - "Ich könnt' das noch den ganzen Tag aushalten", antworte ich, "aber ich hab' nicht so viel Zeit!", und da muß sie lachen, es blinkt metallen hinter den lachenden Kußlippen, aha, daher weht der Wind: gepiercte Zunge, Lutschzubehör für Fortgeschrittene, wie bei Olivia.

Jetzt aber nur nicht wieder umfallen, mein Bester! - Nein, diesmal besteht er die Übergangsschikane von Mund auf Muschi, und der nächste Akt kann beginnen. Da hatte ich damals was verpaßt, denn obwohl wir keine Vielstellungs-Akrobatik durchziehen, läßt mich die sieggewohnte Amazone nach allen Regeln der Liebeskunst genüßlich steigen, steigen wie einen Luftballon, und in einer bunten Explosion den kleinen Tod sterben.

Dann lacht sie leise ein kurzes, kehliges Lachen: "Hahá." Genau dieses Lachen habe ich vor fünf Jahren schon einmal von ihr gehört, nur konstatierte sie damals nicht meinen wohlgelungenen Fickorgasmus, sondern die Notfall-Handspritz-Bescherung. Und wirft mir noch einmal so einen unbezahlbaren Blick zu und sagt triumphierend: "Das hatten wir letztes Mal auch nicht!". Stimmt.

Gut ausgewogen, das Spiel. Mit langem Nachspiel, das dann abrupt durch ihren Blick aufs Ührchen, gefolgt von "Wups!", und etwas hastigem Aufstehen endet. Ist klar, 20 Minuten über die Zeit hat Debbie nicht so gern.

Tja - dann müssen wir das sehr angenehme Kuschelgespräch eben beim nächsten Mal fortsetzen. Das wohl nicht erst wieder in 5 Jahren sein wird.

basileos, im April 2017

- - - ach ja, das mit dem Kußmund: das weiß sie nicht. Hätt' ja sei kenna.

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Alt  29.03.2017, 18:53   # 129
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ist die Katze aus dem Haus...

Zwanzig Minuten hat sie mich diesmal warten lassen. Ich habe es aber nicht eilig. Und gute Laune, denn die b.E.v.a. ist übers Wochenende weggefahren. Keine Fragen, keine Aufträge warten daheim auf mich. Da sind 20 Minuten ein kleiner Preis. Zumal auch die kleene Emily mich nach der Wartezeit vertraut und gut gelaunt begrüßt. Ihre gute Laune hält sogar meiner heimtückischen Attacke mit der unwiderstehlichen Geheimwaffe stand, im Gegenteil, sie steigt noch um ein kleines Entzücken nach dem Verkosten der ersten Dosis. Beste Voraussetzungen also für das Weitere.

Ach ja, beim letzten Treffen hatte ich erfahren, was ihr alles auf dem Herzen lag, und ich hoffte, daß sich mittlerweile einiges wieder eingerenkt hat. Nicht alles hat sich. Da wird sie wohl noch mal bei gehen müssen, aber erst im Herbst. Und das andere. Abermals eine lange, nicht ganz erfreuliche Geschichte von Ärzten und Menschen… Aber wenigstens diese nähert sich einem akzeptablen, wenn auch nicht völlig glücklichen Ende. Und so gibt ein Wort das andere, sie hat sich einiges von der Seele zu reden.

Verstohlen werfe ich einen Blick auf ihre Bling-Armbanduhr. Eine reichliche halbe Stunde haben wir schon geredet, und noch nicht eine einzige sexuelle Handlung vollzogen. Na, der Blick fiel nicht ganz so verstohlen aus, sie hat ihn sehr wohl bemerkt, und es ist ja eigentlich schon fast alles gesagt. Fast. Da machen wir mal eine Zäsur. Was war das jetzt noch mal, weswegen ich hierher gekommen war?

Bevor ich aber noch durch messerscharfes Nachdenken draufgekommen bin, drückt sie mich sanft, aber unwiderstanden in die entspannte Rückenlage (Widerstand ist zwecklos, sie ist ja Kickboxerin), und überzieht mich mit zielstrebigen Zärtlichkeiten. Die alsbald in ein deftiges, wunderschönes Geblase münden. Da vergißt man völlig, daß die Gute etliche Tabus vorhält, man kann ja nicht alles haben.

Nach einer mehr als angemessenen Vorspielzeit rutscht sie ganz von selber in die 69, und dergestalt meinen Mundreichungen ausgesetzt, hebt sie beinahe sofort ab, es dauert keine halbe Minute, dann schüttelt sie's aufs Allerschönste durch. "Schmidt's Katze" geht's mir durch den Kopf, und als sie sich wieder berührbar meldet, schlage ich angesichts der fortgeschrittenen Zeit noch ein kleines Geschlechtsverkehrchen vor. Oh ja ja, natürlich, ist gleich dabei und reitet sich und mich ab wie närrisch. Da staun ich aber doch. "Das ging ja schnell. Man könnt' fast meinen, Du hätt'st die ganze Woche noch keinen Sex gehabt." - "Hab' ich auch nicht. Jedenfalls keinen guten", und lacht mich an. "Aber ich hab doch gar nix gemacht!", wehre ich ab. "Ja eben", kommt's zurück. Das ist nämlich so:

Wenn sie sich beim Sex egoistisch gebärden darf, klappt's bei ihr am besten, und die Männer haben meistens nix dagegen. Ich auch nicht, den Orgasmus hab ich ja bekommen. Und rege noch an, ihr Verhalten "befreit" anstatt "egoistisch" zu nennen. Da ist sie d'accord. Daraus entspinnt sich dann noch ein philosophischer Diskurs über Beziehungen und warum die Drecksdinger nicht funktionieren. Geteiltes Leid…

Es ist verrückt, dieser explosive Geschlechtsakt war ja eigentlich nur ein Quickie (mit langem verbalem Vor- und Nachspiel), aber derart intensiv, daß ich beim bösesten Willen keine Beschwerden vorbringen kann.

Soo… das war Freitag. Aber die sturmfreie Bude dauert noch bis Sonntag abends, und wie es das unberechenbare Karma eingefädelt hat, ist in Augsburg just an diesem Wochenende wieder einmal die chinesische Buhlgöttin zu Gange, solche Gelegenheit zu verpassen, wäre schändlich - über Vanessa erzähl ich nix, da ist alles gesagt, außer daß ich ihr mit (Vor-)Haut und (Sack-)Haaren verfallen bin. Schon beim ersten Treffen vor über 10 Jahren.

Und drei Tage darauf, da ist die Katze wieder im Haus, aber diesmal ist es die meinereine Maus, die eine zweitägige Dienstfahrt zu erledigen hat. Da war doch eine alte Freundin, die wieder mal in Landshut die Vertretung im Engelshäuschen macht? Und zu allem Überfluß gastiert auch die Schnuckelsahra ebenda. Kamma eigentlich nicht wegbleiben.

Das mit Petra hat dann nicht geklappt, weil sie kurzfristig unpäßlich wurde. Hab ich volles Verständnis, und mich mit Sahra zu trösten, ist keine unzumutbare Härte. Oh nein.

Sie freut sich, mich zu sehen, jedenfalls hab ich so den Eindruck, als sie mich erblickt und gleich in meine Arme flattert - und wie gut sich das anfühlt, brauche ich wohl nicht extra zu betonen. Sahra und ich, das ist Lust pur, wie gut, daß ich mit Magnesium und Traubenzucker gedopt bin, sonst könnte ich diesen Parforceritt nicht durchziehen. Wie schon mehrmals geübt, haben wir auch diesmal Freude aneinander.

Mein Puffsparschweinderl ist jetzt nicht leer, es ist - sagen wir mal so: wenn ich jetzt 150 € reinsteckte, dann wäre es leer. So sieht das aus. Muß ich also die nächsten 4 Wochen wichsen, bevor ich wieder zu Frauen gehen kann.

Und wie ich so da sitze und tippe, gehen mir die drei Mädels durch den Kopf. So verschieden, wie man nur sein kann, und doch haben sie manches gemeinsam.

Emily - eine gescheite, eigenwillige und genußfähige junge Frau, durchtrainiert und großflächig tätowiert, in einer problematischen Langzeitbeziehung, und mit sehr genauen Vorstellungen darüber, wie nahe sie einen Gast an sich heran läßt. Sie treibt's mit Gusto, aber nicht wahllos, und erwartet Respekt und Höflichkeit (was eigentlich selbstverständlich sein sollte).

Vanessa - ebenfalls gescheit, ebenfalls eigenwillig, eine erfahrene und kenntnisreiche, aber auch bedächtige Liebeskünstlerin, geschiedene Mutter, finanziell unabhängig, und in der Lage, sich ihre Gäste auszusuchen. Was sie gegebenenfalls auch tut. Sie lacht nicht. Aber sie lächelt.

Sahra alias Nicki - oberflächlich betrachtet, erscheint sie als ein unbekümmerter Wirbelwind, der in den Tag hinein vögelt, aber sie steht mit beiden Füßen fest auf der Erde, ist ebenfalls finanziell ihre eigene Herrin, und über ihren Beziehungsstatus läßt sie mich im Dunklen; bei aller Leichtigkeit ihres Geplauders gibt sie nur genau die Informationen preis, die sie will.

Silikon tragen sie alle drei auf den Rippen (bei allen dreien eingebracht von Künstlern ihres Faches), wenn auch aus verschiedenen Gründen. Die ich nicht breit treten werde, denn alle drei haben mir einiges anvertraut, was nicht jedermann etwas angeht.

Und das haben sie auch noch alle drei gemeinsam: ich liebe sie.

basileos, Ende März 2017

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Alt  09.03.2017, 08:56   # 128
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Kontrollbesuch

Fast drei Jahre war ich nicht mehr bei ihr gewesen, aber neulich fand ich beim Stöbern im LH Äußerungen wie "…arg verlebt…", "...aufgequollen und unförmig…" und "…ziemlich abgebaut, die Jahre des flotten Lebens haben tiefe Spuren hinterlassen" - also vom letzten Treffen war sie mir noch als attraktiver, reizvoller Feger in Erinnerung, sehr gut erhaltene 40, da muß ich doch mal einen Kontrollbesuch machen.

Es ist alles noch so wie einst, hinauf ins oberste Stockwerk, durch winkelige Korridore, die Tür öffnet mir dasselbe flotte Madl wie beim letzten Mal, das gehässige Gestänker aus dem LH entbehrt jeder Grundlage. Am Telefon hat sie mich nicht erkannt, sagt sie, aber bei der leibhaftigen Gegenüberstellung hat's dann doch glei g'wußt, welcher daß ih bin. Im Handy hat sie, so erklärt sie mir, nur diejenigen gespeichert, die nimmer kommen dürfen, und zu denen gehör ich nicht. Na dann ist ja gut.

Ich muß noch vorausschicken, daß ich beim Entrichten der Gebühren in der Regel nicht in der Geldbörse herumkrame, sondern den zu erwartenden Obolus vorher in die Brusttasche des Hemds stecke - das entstresst den Vorgang. So auch diesmal, ich greif mir an die Brust und ziehe mit großer Gebärde zwei Papiere hervor. Sie legt sie auf den Schreibtisch, ohne groß hinzusehen, und das war das. Hallo, schöne Frau, was könnten wir denn heute miteinander anstellen?

Nein, so blöde Fragen stelle ich nicht, wir wissen's ja beide, weswegen ich sie besuche, und bewegen uns zwanglos, aber zielstrebig in Richtung auf den Austausch intimer Zärtlichkeiten.

Manche sagen, Frauen legen erst mit 30 die Hemmungen ab, wenn die biologische Uhr immer vernehmlicher tickt, und das habe ich schon öfter bestätigt gefunden. Auch dieses Weibchen belegt die These, und läßt sich bereitwillig fallen. Ein Traum, wie sie sich immer wieder aufbäumt und genießt, und genießt. Und genießt. Ich muß dann irgendwann zart auf meinen vernachlässigten Schniedel hinweisen, und wir stellen um auf einen neuen Modus operandi, aber auch jetzt achtet sie darauf, daß nicht nur ich meinen Spaß habe. Etwas außer Atem geraten, bitte ich sie zur Amazonenkür, und lasse mich ein bißchen verwöhnen. Ja, das könnt noch eine Weile so weitergehen.

Was machst'n da? Fummelt ausfädelig am Gedingsel herum, soderla, und jetzt gaanz langsam und konzentriert mit geschlossenen Augen wieder rein, ein paarmal behutsam progressiv rein- und rausschieben, es fühlt sich gut an, aber warum so ein jungfernhaftes Gemurkse, Du bist doch klatschnaß und weit… Jetzt geht's aber ab im engen Loch, und verstohlen taste ich bei einigen etwas ausgreifenderen Hopsern nach der Muschi, ja wo isser denn? Nun - wie sagte doch einmal Sherlock Holmes: "Sobald alles, was nicht möglich ist, ausgeschlossen ist, muß das Unwahrscheinliche wahr sein."

Und als der Sturm abgeflaut ist, und sie zusammengesunken auf mir liegt (wie schön), frage ich ihr ins Öhrchen: "Hast Du mich etwa klammheimlich anal beglückt?" Sie hebt den Kopf, grinst und sagt "So wos daad ih joh nia macha." Na, da will ich mal nicht weiter in Dich dringen. Geht auch gar nicht mehr.

Es macht Spaß, mit ihr noch ein bißchen zu plaudern, sie hat so einen schön trockenen Humor, und das Schäferstündchen ist nach der Uhr eh schon gut zu Ende, abschließende Zärtlichkeiten werden getauscht, man zieht sich an, wir stehen beim Schreibtisch, noch ein Schluck Wasser, sie räumt ein paar Papiere weg…

"Was hast'n gedacht, wie der Tarif ist?" fragt sie ganz beiläufig. "Hundertdreißig, wieso?" - "Da, dees is a Hunderter und a Einkaufszettel." Ouh hauerhah, dascha man peinlich… Ja, das kommt davon, wenn man nicht genau hinguckt, und es ist ja doch ziemlich rötlich dämmerig im Stübchen. Aber sie nimmt's mit Humor, und als ein erneuter Griff in besagte Hemdtasche jetzt das richtige Papierchen zu Tage fördert, ist die Verwechslung völlig glaubhaft, und auch völlig verziehen. Etwas rot geworden bin ich aber doch.

Also: Ganz klar den Ausflug in einen anderen Postleitzahlenbezirk wert, die Frau. Und jetzt kommt ja bald der Frühling, mit trockenem, warmem Motorradwetter, da nimmt mein Verfügungsraum wieder zu. Servus, Ciao, Habedieehre, ih komm g'wiß wieda amoi voabei.

basileos, im März 2017
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Alt  24.02.2017, 10:55   # 127
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wieder mal Plan B

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Betty3.jpg   Betty7.jpg  
Versetzt hat sie mich, die Schl… die Schlingelin. Wir waren emailisch und SMSlich übereingekommen, daß sie mir 2 Stunden vor dem Treffen das Hotel bekannt gibt, in dem ich mich zum Stelldichein einstellen sollte, aber da kam nix. Ich fragte nach, ich fuhr sogar auf Verdacht nach Obersendling, falls die Gute verschlafen haben sollte. Nix. Rein theoretisch gäbe es da eine Erklärung, es scheint nämlich einen kleinen Hobbyhurenverein zu geben, dessen Mitglieder einander über Kunden informieren, und ich hatte einer der Damen diese Woche eine Absage geschickt (die sehr gut begründet war)…

Aber ich geh ja nicht mehr ohne Plan B auf die Balz, und als klar war, daß das Primärziel den Arsch eingezogen hatte, besann ich mich, daß ja diese Woche bei Patrice die Amber (mit den großen Naturbrüsten) ihrem löblichen Werke nachgeht, und daß auch eine Französin namens Betty (ebenfalls mit NB) ihr Wesen treibt, und so klingelte ich in der Karl-Benz-Straße an. Die Amber… nach etwas fummeligem Blättern im Terminbuch konnte mir Hausdame Anna sie erst am frühen Abend anbieten. Das geht aber leider wegen andersweitiger Verpflichtungen meinerseits nicht. Und die Betty? Ja, die kann ich besuchen. In 1 1/2 Stunden. Das paßt, von Obersendling nach Dachau zu Patrice ist das rollende Material der MVG gerade so lange unterwegs.

Anna quiekte beinahe vor Freude, als sie mein Gesicht durch die Scheibe der Eingangstüre erkannte, umarmte und drückte mich, lotste mich in die Katakomben, Betty kommt gleich, und so war es.

Beinahe klischeehaft französisches Schmusekätzchen, schoß es mir durch den Kopf, wohlausgeformt, Kätzchenmund, lange dunkelbraune Locken - ich begrüßte sie in holperigem Französisch, sie hörte sich das ein paar Sätze lang an, dann lächelte sie spitzbübisch und meinte "Ich kann auch deutsch" - und zwar sehr viel besser als ich französisch. Mir recht, da kann ich mich auf die wichtigen Dinge konzentrieren.

Also geküßt wird ordentlich, da kann man nicht meckern, auch wenn sie immer wieder kichernd meinen Schnäuzer glattstreicht, der kitzelt halt doch recht störend in der Nase. Lüstern begrabschen und belutschen ist aber angesagt, nur bei den alsbald aufstehenden Nippeln auf den weichen D-Möpsen löse ich einige Male eine wohl unbewußte Abwehrbewegung aus, die sind nach Anfrage ziemlich empfindlich. Kneten geht aber, und das tun wir einander genüßlich an. Sehr anschmiegsam, das Katzerl.

Bei Patrice wirbt sie ja nicht mit den Qualitäten, die ihr anderswo zugeschrieben werden:
Zitat:
"…geiles Vollblutweib ! Mit geil meine ich eine versaute Busen Mädchen aus Frankreich, die wenig Hemmungen kennt. FISTING, ZUNGENANAL, ANAL!!!"
und zum Kennenlernen bestehe ich nicht auf Ausübung dieser Talente, kamma ja mal später in Betracht ziehen. Heute ist mir nach kuscheligem Blümchensex. Das kann sie auch. Ja.

Beim Lecken zieht sie allerdings zwei mal die Notbremse, und ist bei Nachfragen etwas verlegen, will sich wohl nicht fallen lassen. Zum Dank für meine Bemühungen kriege ich mein gutes Stück phantastisch gut gelutscht, man könnt' fast meinen, daß die Französinnen das erfunden haben… Beim Reiten gerät sie dann außer Rand und Band, und bei der zwischenhinein geschobenen Missionseinlage greift sie sich meinen Hintern und gibt den Takt an, scheint auch das 3D-Vögeln (nicht nur reinraus, sondern seitlich brezelartig, und kreisförmig) zu genießen, zieht mich fest an sich und knutscht und knabbert hingebungsvoll an mir herum.

Der abschließende Ritt gerät dann noch beinahe in den Graben, sie tobt derart ausgelassen auf meinem Sattelknauf herum, daß er mehrmals auskuppelt, und der letzte Rausrutscher ist gerade noch der Kick, der meinen Orgasmus auslöst. Das war knapp.

Ganz schuldbewußt flüstert sie: "Wenn Du langsam willst, dann mußt Du machen. Wenn ich mache, wird immer schnell."

Ist doch schön, wenn eine Fille so ein bißchen die Beherrschung verliert.

Ein kleines Rätsel gibt sie mir noch auf - sie kommt aus Südfrankreich, das sagen mir ein paar Details, die beim Geturtel nach dem Geschlechtsakt zu Tage kommen, aber Ihr Akzent ist nicht typisch französisch, sondern eher… russisch? Nein nein, wehrt sie ab, sie ist Französin. Na wenn Du das sagst.

Die Zeit hat sie einigermaßen leger zu meinen Gunsten hingezirkelt, und ist nicht in Windeseile hinausgehuscht, wir haben uns mit reichlich Streicheleinheiten von einander verabschiedet. Wie weit sie sich hat gehen lassen, kann ich nicht sagen, nur, daß sie nicht ganz kalt geblieben ist. Ich übrigens auch nicht.

basileos, im Februar 2017

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Alt  12.02.2017, 12:37   # 126
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nebenbei gesagt

Es war ein holperiger Weg, der mich endlich wieder einmal in Vanessas Umarmung führte. Ihr 2-Wochen-Takt bei Mailing und der nämliche bei der Arbeitszeit der b.E.v.a. waren nämlich synchronisiert, und im Winter kann ich ja kein Bedürfnis nach einer dreistündigen Moppedrunde vorschützen - also maximale Frustration. Am Dienstrhythmus der Gattin ist leider nicht zu rhytteln, aber Vanessa hatte ein Einsehen und schob eine einmalige 3er Synkope ein, heißa, Freitag bis Sonntag ist sie da, am Mittwoch gleich Termin für Freitag gemacht, supi.

Abends sagt dann die bessere Hälfte so nebenbei "Ich hab noch so viel Resturlaub, da nehm ich am Freitag frei."

Äh?

Einen ganzen Tag brauchte mein alterndes Hirn, um mit diesem plötzlich ins Getriebe geworfenen Knüppel zurecht zu kommen, aber dann traf mich der Blitz des Kolumbus, der den gordischen Knoten zerkauen konnte: Seit Wochen jammert die Frau Gemahlin, daß sie am Samstag eine Fachkundeprüfung mit vorangehendem ganztägigem Seminar ablegen muß. Wie hatte ich das nur übersehen können? Sturmfreie Bude am Samstag, das Telefon verrichtet seinen Job, umbuchen. Ab und zu muß das Karma auch mal hilfreich sein, von wegen Gleichgewicht mit Yin und Yang und so, all die kleinen Tritte in die Kniekehlen, die es einem sonst so verpaßt, wollen schließlich aufgewogen sein.

Ha!

Ein Kilochen kernlose Trauben aus Südafrika (regional, schmegional!) in der Hand, drücke ich eine Viertelstunde zu früh auf den Klingelknopf. Die Überwachungskamera erwacht rotLEDig zu neugierigem Leben, dann öffnet sich die Pforte, und Vanessa begrüßt mich mit einem verhalten strahlenden Lächeln. Nimmt mich an der Hand und zieht mich gleich ins Arbeitszimmer. Oh, meine schlanke Sünde, meine mandeläugige Muschivirtuosin, meine geile Geisha (falscher Kulturkreis, weißschon), heiß hebt sich's in meiner Hose, es ist schon wieder viel zu lange her, daß wir uns aneinander befriedigen konnten.

Oh.

Liebeskasper? Na ja, wie man's nimmt. Ich besuche sie besonders gern, weil wir sexuell hervorragend miteinander funktionieren, sie versichert mir jedes Mal, daß sie mich sehr mag, ihre Orgasmen sind überzeugend (meine auch!), und wir haben einander behutsam Einblicke in unsere Privatsphären gewährt. Behutsam. Und, was eher ungewöhnlich ist, sie hat mich wiederholt aufgefordert, sie im Job anzurufen, auch wenn ich sie nicht besuchen kann.

Sonst ist alles, wie sich's gehört, wir treiben's zum regulären Haustarif, die Zeit wird eingehalten, wenngleich großzügig, ich muß Termine vereinbaren wie alle anderen, und bin zu nichts verpflichtet. Mehr als einmal hat sie mir erzählt, daß sie finanziell unabhängig sei, und daß sie auch wegen ihrer eigenen sexuellen Bedürfnisse als Hure arbeite. Sei dem, wie dem auch sei, wenn ich zu diesen Bedürfnissen zähle, soll's mir recht sein.

Und ich bin noch kein einziges Mal unzufrieden von ihr weggegangen.

basileos, im Februar 2017

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Alt  24.01.2017, 17:20   # 125
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Wenn der Hafer sticht

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Natascha_1.JPG  
Die vergangenen zwei Monate waren hart. Nicht nur, daß ich mir Anfang Dezember Ärger mit meinem Rücken eingefangen hatte, und der traditionelle Adventsfick mich mit einem lachenden und einem weinenden Ei in die Feiertage gehen ließ, sondern auch, daß die b.E.v.a. immer dann dienstfrei hat(te), wenn meine ostasiatische Lusthohepriesterin in A gastiert.

Da fängt der Hafer dann schon an, recht rabiat zu stechen. Und dann finde ich in der Mailbox eine Aufforderung zum Schwanztanz - Natascha ist in München, und schreibt u.a. "Wenn DU eine Geile Zeit erleben willst einfach bischen Nett sein." Ganz unprätentiös, die mitgelieferten Bilder gar nicht anreißerisch, solche Rückfronten gibt es haufenweise, und wie gesagt, der Hafer…

Also räum ich meine Termine so um, daß da was geht, während das Auto schon wieder in der Werkstatt steht (die vergangenen zwei Monate waren hart), und melde mich bei ihr. Mein Wunschtermin ist noch zu haben, und bis morgen dann. In einem Hotel in Obersendling. Déjà vu.

Alles glatt gegangen, ich steig aus der U-Bahnstation Machtlfinger Straße herauf und frage SMSlich an, wo ich denn nun hin soll, da prasseln die Antworten aufs Fon: "Ahhh??" - "Du solltest Termin bestätigen" - "Nicht einfach kommen" - "Moment" - "Immer am Tag des treffens" - "Egal ich bin da" - Ojojoj, war mir gar nicht klar, daß es da so ein strenges Protokoll gibt…

Also gut, sie läßt Gnade vor Recht ergehen und lotst mich zu ihrem Zimmer, ich klopfe, - - - erst mal lange nix, dann öffnet sich der Sesam, und da ist sie ja, die kleine Maus. Einsfuffzich von der Sohle bis zum blonden Scheitel, gerade erst aufgestanden, das hübsche Dekolleté ist noch ganz zerknautscht, und hier stehe ich. Ein paar Blicke lasse ich über ihre Erscheinung schweifen, während sie mich hereinbittet - Schlank, sehr ansehnliche B-rüstchen, schöne Haut, schöner Hintern, riecht nach gar nix, jedenfalls nicht bewußt wahrnehmbar, so mag ich das.

Sie ist ein bißchen scheu, aber nicht abweisend, das ist völlig in Ordnung, und als sie mitbekommt, daß ich "einfach bischen Nett sein" will, ist trotz der draußen herrschenden knackigen Kälte ganz schnell Tauwetter im Zimmer. Ein kleiner Schluckauf widerfährt uns noch, als wir schon am Fummeln sind, da klopft nämlich die Dame vom Zimmerservice und will sauber machen - obwohl Natascha ihr gestern gesagt hat, daß sie erst um zwölf kommen soll. Sagt sie's ihr eben noch mal.

Nach dem Anschmusen ist sie erst einmal etwas überrascht, daß ich auf Tauchstation gehe, und noch mehr überrascht, daß ich es bis zum Ende durchziehe, sie weiß wohl nicht so recht, ob sie den Orgasmus nehmen soll, aber dann läßt sie doch den Dingen ihren Lauf.

Das als Erwiderung geblasene Solo mit weichen Lippen und Händen dazu ist exzellent, aber leider zu kurz. Beziehungsweise - es ist gut, daß sie nicht länger gelutscht hat, sonst wär's nämlich um mich geschehen gewesen. Ganz ungezwungen und natürlich besteigt sie mich, der Ritt wird sehr intim, voller Körperkontakt wechselt sich mit Hockehoppeln ab, ich darf auch mithelfen, es ist einfach - - ja, so einfach kann es sein. Sie scheint auch ihren Spaß dabei nicht außer Acht zu lassen, aber das tut meinem Genuß keinen Abbruch. Einen Stellungswechsel wünsche ich mir, Missionsarbeit trägt ihren Lohn in sich, und damit scheine ich auch wiederum ihr einen Gefallen zu tun, den sie mir dann beim Zurückwechseln zum krönenden Amazonenficken aufs Befriedigendste vergilt. Keine Experimente, nur Bewährtes, aber schööön.

Das ist mal ein liebes Ding. Kein Glamour, keine Schminke, kein gar nix, nur Mädchen, und scheint Spaß am Sex zu haben. Die einschlägigen Techniken hat sie voll drauf, aber sie macht mir trotzdem keinen abgewichsten Eindruck. Ich glaube, sie ist einfach ein Naturtalent.

Meine e-mail Adresse hat sie übrigens nicht von kaufmich, sondern von einer Freundin. Ah so - da werd ich also als guter Tipp gehandelt? Auch nicht schlecht. Ich vermute, es kam von der Luna mit den dicken Möpsen.

Zum Abschied bitte ich sie, sich wieder bei mir zu melden, wenn sie wieder nach M kommt. Das Preis/Leistungsverhältnis 130 € für die reichliche Stunde ist übrigens bemerkenswert, aber nicht der einzige Anreiz, der mir eine Wiederholung schmackhaft erscheinen läßt.

basileos, im Januar 2017

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Alt  17.12.2016, 19:30   # 124
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Drei Jahre sind lang

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Mia4.jpg  
Es war im Spätsommer 2013, da wurde mir die Freude zu Teil, die liebenswürdige karibisch-schwäbische Frühlingsbrise Mia kennen zu lernen. Zwar konnte ich den ersten Kontakt etwas später noch einmal vertiefen, aber dann verlor ich sie aus den Augen.

Vor ein paar Tagen blätterte ich aus alter Gewohnheit die Angebote bei den süßen Engeln durch, die waren in letzter Zeit etwas eintönig geworden, da blitzte mich ein munteres Milchkaffeegesichtchen an: Hallo Mia, lange nicht gesehen! Aber… Ulm, das ist schon recht ungünstig. Allerdings flattern die süßen Engel nicht nur im schwäbischen Donautal umenand, sondern betreiben ihr himmlisches Werk auch noch woanders, wolln wir doch mal nachfragen: zwei Anrufe, ein Treffer: in zwei Wochen ist sie für das Engelhaus Dachau angekündigt. Genau richtig für einen Adventsfick der himmlischen Sorte.

Gedacht, geplant, und durchgeführt. Stelle mich kurz bei der (leckeren) Hausdame Mary vor, die kennt mich noch nicht, und bekomme grünes Licht. Hallo, schöne Mia, wir kennen uns schon, na ja, direkt widersprechen will sie mir nicht, läßt mich halt in dem Glauben… Aber ganz, ganz sachte dämmert's ihr auch, den haarigen Waldschrat hatte sie doch schon mal zu Besuch, und gut gelaunt ist sie auch, das wird schon. Das Lachen hat sie nicht verlernt, und sie knutscht und schmust genau so wie vor drei Jahren. Und…

Na ja, beim Auspacken finde ich zuerst ein paar nicht schön gemachte Brüste, zwar handwerklich ordentlich, mit feinen, kaum sichtbaren Nähten, aber Form und Haptik sind verpatzt. Ach Mädel, Du hattest so ein hübsches Pärchen, wieso? Aber es sind Deine, da hab ich nicht mitzureden. Weiter auspacken, diverse bunte Tätowierungen, hier und dort ein bißchen gepierct, oha, eine große Narbe am Bauch, die soll der bunte Schmuck wohl kaschieren, und dann der Hintern - Gazellenpopo war einmal, jetzt ist er etwas aus der Form geraten. Ob da wohl der Tittenpfuscher auch noch eine Fettabsaugung vermurkst hat? Sieht mir beinahe so aus.

Ich frag mal lieber nicht nach. Daß da Flurschaden entstanden ist, möglicherweise durch Begleit- und Folgeumstände einer Schwangerschaft, weiß sie sicher selber, da brauch ich nicht auch noch zu meckern. Sind doch nur Äußerlichkeiten, raunt mir mein Über-Ich ins innere Ohr,

Da bietet sich doch ein Paradigmenwechsel an: Streiche Optikfick, auch wenn da auf der Habenseite noch ein hübsches, liebes Gesicht ist, setze Körpererlebnis. So, jetzt kann's losgehen, Augen zu und genießen. Und nicht nur lacht und knutscht sie wie ehedem, auch blasen und ficken hat sie nicht verlernt. Und mit dem Lecken kann ich wieder nicht punkten, sie stöhnt zwar brav und wackelt mit dem Hintern, aber so richtig bei der Sache ist sie nicht. Wennste nicht willst… Und als sie mich glorreich zum Sieg reitet, kriegt sie's wieder nicht mit, daß sie schon längst gewonnen hat. Macht aber nix, bei ihr tut's gar nicht weh, und läßt außerdem Abgelenktsein vermuten. Eine einfühlsame, sanft-feste Rückenmassage krieg ich auch noch, als ihr Versuch, mir noch eine zweite Runde zu bescheren, wie vorhergesagt abermals gescheitert ist. Ja mei, man wird eben nicht jünger.

Kleine Randbemerkung: Das Bett im ehemaligen Indianerzimmer hat eine Verjüngungskur erfahren: Unter der Matratze stemmt sich eine 18mm starke Sperrholzplatte der Schwerkraft entgegen - so was ist preiswerter als ein neuer Lattenrost… Und nachdem ich auch schon mal ein Bett zuschanden gerammelt habe, sehe ich den Wert einer solchen Stabilisierungsmaßnahme durchaus ein. Ist auch spürbar angenehmer als die durchgebumste Spielwiese.

Ja… Der Könich ist ein bißchen verlegen, denn er ist ja auch nur ein Mann, steht auf Titten und Ärsche, und da ist die Mia leider etwas zerbastelt worden. Sehr schade, denn sonst ist sie ja ein reizendes Persönchen, aber das Auge fickt eben mit.

basileos, im Dezember 2016
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Alt  11.11.2016, 13:20   # 123
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heikles Thema

Da war noch etwas zu regeln: meine Lieblings… äh, tut ja nichts zur Sache, wer's nun war, sie schuldete mir jedenfalls noch ein 2 €-Stück. Nein, nicht weil ich jung bin und das Geld brauche, sondern weil die Gegenleistung bezahlt werden muß, um kein Abschiedsgeschenk zu sein. Das würde ich nicht wollen. Sie auch nicht.

Leider habe ich außerdem noch ein etwas heikles Thema mit ihr zu besprechen, denn bald nach meinem letzten Besuch bei ihr hatte es begonnen, tierisch im Rohr zu zwicken, wenn ich mein Wasser abschlug. Meine oberflächlichen medizinischen Kenntnisse und ein paar Fragen an die Allwissende Müllhalde verdichteten den Verdacht auf eine durch Intimkontakt übertragene Infektion. Na ja, zum Hausarzt meines Vertrauens komme ich aber nicht so bald, also behandelte ich die brennende Pißröhre mit bewährtem Hausmittel*. Mit zunächst mäßigem Erfolg, es wurde eher schlimmer. Die endgültige Diagnose steht noch aus, denn der gestrige Besuch beim H.m.V. hat erst mal einen Abstrich und eine Pinkelprobe auf die Reise ins Labor geschickt, Ergebnis erst in vier bis fünf Tagen.

Aber beichten tu ich's ihr sofort, es geht sie schließlich was an. Das heißt, eine Beichte ist es ja nicht, denn als Quelle kommt eigentlich nur sie in Frage. Mein Verdacht, den ich ihr auch mitteile, ist, daß der Kerl vor mir (mit dem sie richtig guten Sex hatte , nach der Zigarette zu urteilen ) nicht ganz sauber gewesen wäre, und beim Blasen mit verrutschtem oder beschädigtem (oder überlagertem**) Mündungsschoner hätte ihr was zwischen den Zähnen hängen bleiben können… Und die bald darauf folgende Wiederholung dieses liebevoll und etwas liederlich ausgeführten Akts hätte dann mir die Bescherung beschert.

Klingt plausibel? Sie wiegt nachdenklich das Haupt, na ja, könnt' schon sein, sogar trotz Mundspülung, das Zeug ist ja nicht so richtig scharf, und sie verspricht mir, zum Onkel Doktor zu gehen. Wir überlegen gemeinsam die verschiedenen möglichen Märchen, die sie dem Bader auftischen könnte, und schließlich hellt sich ihr Gesicht auf, und sie hat die Lösung: "Mein Freund hat eine Harnröhrenentzündung, und jetzt fürchte ich, daß ich mich vielleicht angesteckt haben könnte, so im Mund, wissen Sie…" Das ist perfekt, Du kluges Mädchen.

Jaa… vorsichtshalber wird dann eben heute mal besonders penibel auf ordnungsgemäße Vorgehensweise nach § geachtet, aber das ist auch schon der einzige Unterschied zu sonst. Und daran, daß die Entrichtung des Hurenlohns noch aussteht, muß ich sie doch glatt in letzter Sekunde erinnern, dann sage ich so leichthin "Ernst wird's erst, wenn Du mal sagst, laß stecken", da meint sie leise, daß sie mir ja mal eine Rabattstunde einräumen könnte…

Nein, Du Liebe, Du hast nichts zu verschenken, und auch wenn mir die Vorstellung reizvoll erscheint, Dich als Geliebte haben zu dürfen, muß unser g'schlampert's Verhältnis leider so bleiben, wie es ist. Das ist unser Karma.

basileos, im Oktober 2016

P.S.: Heute bekam ich den Laborbefund. Alles sauber. Und der lästige Schiffbrand ist zwischenzeitlich auch erloschen - das ist zwar sehr schön, aber jetzt weiß ich nicht, ob's falscher Alarm war, oder ob mein Hausmittel so gut gewirkt hat. Es hilft nix, ich muß die Gegenstelle benachrichtigen, das heißt, ich habe einen Grund für den nächsten Besuch

P.P.S.: Auch ihr Labor war negativ. Dann hatt' ich mir wahrscheinlich nur die Blase verkühlt... Das war natürlich ein Grund zum Feiern

* Keine Schleichwerbung hier - aber diesbezügliche PNs beantworte ich gern.

** Das Haltbarkeitsdatum ist auf jedem Gummi aufgedruckt. Noch nie gesehen? Es kommt nur zum Vorschein, wenn man ihn ganz abrollt.

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Alt  24.10.2016, 22:08   # 122
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Es hat gepasst

Ich genieße ja das postkoitale Gespräch - so sich denn eines ergibt. Die Mädchen, mit denen ich es zu tun bekomme, sind in der Regel angenehme und gescheite Gesprächspartnerinnen, und man erfährt so manches, wenn man aufmerksam zuhört. Das Geplauder mit der süßen Elli bildete da keine Ausnahme, und (man kommt ja auf dies und das zu sprechen) sie bekundete eine Vorliebe für Lasagne al Forno, weil dort, wie sie sagte, das Verhältnis zwischen Pasta und Sugo am besten wäre. Gehört, notiert.

Zu meiner Freude zeigte sich Elli am vergangenen Wochenende auf der Friko-Seite. Nicht als Elli, denn Debbie hatte ihr das vornehmere Etikett "Elisa" aufgepappt, aber Holzauge ist wachsam, und Bilder lügen nicht. Oder wenigstens nicht so krass.

Haha, beim montagmorgendlichen Einkaufen stellte ich zur Steigerung meiner Freude fest, daß der Koch im Bioladen frische Lasagne aus ökologisch hergestellten Zutaten aufgelegt hatte, da gab's natürlich kein Halten mehr, ich erstand eine namhafte Portion zum Mitnehmen, g'schwind noch daheim unterm Wasserstrahl durchgelaufen, und juhuu, auf geht's. Zwar wäre ich diese Woche ja unter häuslicher Kuratel, aber die b.E.v.a. ist heute beim Shoppen, da geht was. Termin hab ich keinen ertelefoniert, sollte die Süße keine Zeit haben, geb' ich wenigstens das Futter ab und drohe meinen Besuch für übermorgen an. Aber sie hat Zeit.

Sie ist angenehm überrascht, daß ich mich an ihre kulinarische Vorliebe erinnert habe, und ganz glücklich über die Art und Weise, wie ich diese Erinnerung umgesetzt habe, denn…

Aber ich bin ja eigentlich wegen anderer Freuden gekommen, und dafür hat sie volles Verständnis, die technischen Dinge (200460 etc.) werden abgewickelt, wie es das Protokoll verlangt, und wir kommen zur Sache, der schönsten Sache der Welt. Die Elli geht mit Einsatz und fröhlichem Mut heran, das macht richtig Spaß, und sie knutscht, als ob sie dafür bezahlt würde - oh ja nee, da könnte was dran sein. Erst im Stehen, da werden mir noch die letzten Dessous abgezogen, und dann auf der Bettkante, hömma, ich hätte da eine Idee, und es kommt, wie es kommen muß, ich vergelte Knutschen mit Knutschen, aber an den anderen Lippen. Ich kriege dann auch Beifall in Form eines ansehnlichen Kontrollverlustes ihrer Lieblichkeit - was ihr aber gar nicht unangenehm ist, sie macht aus ihrem Herzen oder was auch immer keine Mördergrube, lacht mich an und schüttelt blinzelnd den Kopf. So ist's recht.

Und jetzt ist wieder sie dran, aber ich brauche sie nicht zu erinnern, sie drückt mich sanft, aber bestimmt in die Kissen, um den Gefallen zu erwidern. Ich hatte ja schon immer so ein Gefühl, als ob die guten Knutscherinnen auch überdurchschnittliche Bläserinnen wären - Elisa untermauert diesen Eindruck, sie setzt ihre Zunge beim Lümmellutschen wie beim Küssen gleichermaßen wirksam ein. Ooh… oh-oh nicht so doll, Du sollst mich doch noch ficken, gerade noch bremse ich sie ein…

Aber warum erzähle ich das immer und immer wieder? Es ist doch immer wieder das Gleiche. Ja, das ist es, und doch ist es immer wieder neu, jedesmal ein bißchen anders, manchmal besser und manchmal nicht ganz so gut, aber immer schön. Es gibt einen etwas abgedroschenen Spruch, der besagt, Sex sei wie Pizza, selbst wenn er mal nicht gut sei, sei er trotzdem gut. Da ist schon was dran.

Der Sex mit Elli ist übrigens von der besseren Sorte.

Und dann kommt der von mir so geschätzte papotage après-coït (Smalltalk nach dem Geschlechtsakt), Elli erzählt - unter Anderem - daß sie Sonntag nachts sehr spät angereist sei, keine Gelegenheit mehr hatte, ihr Mittagessen für heute zu besorgen, und daß mein Mitbringsel ihr deshalb doppelt willkommen sei. Na das hör ich doch gerne.

Wenn's nach mir geht, sehen wir uns wieder, Elli-sa, irgendwo, irgendwann, ich finde Dich. Paula fragt noch nach, ob's gut war, ich sage nur "Schau mich an", und sie nickt: "Dann ist es gut." Ja, es war gut.

basileos, im Oktober 2016

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Alt  17.10.2016, 06:34   # 121
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Happy Birthday, Vanessa!

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Drache.png  
Nach langen Jahren waren die Mokassins verschlissen, die ich Vanessa einst (für einen Euro) verkauft hatte, nicht aber unsere Bekanntschaft, und im vergangenen Frühjahr gab sie mir den ehrenvollen Auftrag, Ersatz zu besorgen. Mein kanadischer Freund und Schuhebeschaffer hob die Augenbrauen, als ich ihm die Schuhgröße mitteilte. Er kennt die Schuhnummern meiner Mädels (Weib und Töchter), und die verlangte ist nicht dabei. Weil er ein Freund ist, akzeptierte er aber die Erklärung, die ich ihm gab, und die der Wahrheit entspricht.

Ich rechnete nicht mit einer Lieferung vor dem nächsten Frühjahr, doch dann mußte Mr. Canuck in seiner Heimat einen Verwandten unter die Haube bringen, und unverhofft fielen mir die Treterchen in den Schoß. Na ja, jetzt kommt die kalte Jahreszeit, und meine aus dem subtropischen Shanghai stammende Liebesgöttin friert leicht - wie machma des? Sie kommt ja jetzt immer nur für 2- oder 3-tägige Stippvisiten zu Mailing, und diese Woche is' blöd, am Donnerstag hat die b.E.v.a. dienstfrei und lungert daheim herum, und am Freitag muß ich zum Arzt, verflixt und zugenäht! Aber dann verhieß der Wetterdienst für Do freundliches Wetter, "Ich mach noch eine letzte Moppedrunde, außerdem muß ich meinen Winteranzug ausprobieren…". Wie lange wird dieses Alibi wohl noch greifen? Egal, so lange er lebt, wird der Gaul geritten.

Um 10 losgefahren, von der Tanke angerufen, nee, um 11 der Termin ist schon weg, aber um 12, ja, das geht. Na dann. Bei dem kühlen, aber trockenen Herbstwetter dehne ich die Tour eben noch etwas aus, und kann ohne Hast meine Ankunft minutengenau hinzirkeln.

Sie öffnet mir die Tür, lächelt mich vertraut an, "Ich freu mich." Was' das denn? Eine Zigarette? Hattest Du soeben richtig guten Sex ? Na, na, na. Keine Eifersucht, Herr Könich. Vanessa gehört niemandem und allen (die gut zu ihr sind). "Wir haben keinen Zeitdruck." versichert sie mir. Das hör ich gern, und ziehe sogleich aus der Hose… die Mokassins.

Ausnahmsweise hab ich mit dem Timing mal nicht ins kalte Klo gegriffen, denn sie hat demnächst Geburtstag (sie ist ein Drache), und beschenkt sich selbst mit den Luxusschleichern. Ich darf sie ihr ja nicht schenken, ich muß sie ihr verkaufen. Altes Koboldsgesetz.

Eine etwas längliche Einleitung, aber wos sei muas des muas sei. Jedenfalls sind wir nach Abwicklung der restlichen Präliminarien beide recht gut bremsig, ich habe einen namhaften Ständer in der Unterhose, und sie hebt ein Bein, reckt mir einladend das Fötzchen her, so mach doch schon - ja ja, kein Zeitdruck, hast Du gesagt, jetzt kriegst Du erst noch ein Zungenbad, siehste, wußt ich doch, daß Du das magst. So, nu' aba. Was für ein Genuß, diese willige und erfahrene Frau zum Orgasmus zu lecken. Jedes Mal wieder.

Da liegt sie und glüht nach. Lange. Und dann lächelt sie verschmitzt. "Ich hab das ausgedehnt, ich hätte schon viel früher kommen können, aber es war so schön." Gern geschehen, ich krieg ja auch was dafür: Den perfekten Blow-, nein, nicht -job, sondern -auftakt, so gut wie sie können's nur wenige, und als sie mir noch einmal die Muschel übers Gesicht hält, weiß ich, was zu tun ist, ein paar Sekunden nachschlecken zum Wiederaufwärmen, und dann rutscht sie elegant zwischen meine gespreizten Beine und stülpt die naßgelutschte Lusthöhle über meinen prallen Prügel. Hohoho, alle Register zieht sie, wohltrainierte Scheidenmuskeln kneten den Knüppel, wechselnd mit raffiniert dosierten Hoppel- und Rubbeleinlagen, die Frau macht mich wahnsinnig, und wieder kommt's uns gleichzeitig, aua, warum hörst Du nicht auf, aber ich verbeiße mir einen Protest, denn sie legt sich nur noch einen kleinen Nachtisch auf, da will ich mal nicht so sein. Dauert ja nur ein paar Augenblicke. Oh, Vanessa, Du weißt, wie man's einem Mann gründlich besorgt. Wie schön, daß Du bist, wie und was Du bist.

Absatteln, putzen, striegeln, und dann: "Ich liebe Deine Zunge. Ich liebe ihn ….und Dich." Was soll ich da sagen? Ich nehme sie fest in die Arme und sage nichts.

Und noch ein Koboldsgesetz gilt es zu beachten: Glückwünsche zum Geburtstag gibt's auf keinen Fall vorher, das macht sie zu Unglückswünschen. Aber jetzt darf ich:

生日快乐 (shēngrìkuàilè), Vanessa, ich wünsche Dir alles Gute im kommenden Lebensjahr! Ob mein Vorsatz, Dich in demselben wieder zu besuchen, dazu zählt, mußt Du entscheiden.

basileos, im Oktober 2016

P.S.: ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie leichtfüßig, wie entspannt sich der Sex mit Vanessa gestaltet. Bei einigen anderen Liebesdienerinnen hatte ich schon Erektions- und Orgasmusschwierigkeiten, niemals aber bei der mandeläugigen Meisterin. Kommt es daher, daß ich sie gut riechen kann? Oder daher, daß sie so gut über Männer und deren zerbrechlichen Sexualdrahtseilakt Bescheid weiß? Oder liegt es daran, daß ich glaube, sie schätzt und genießt meine Aufmerksamkeiten? Oder… ich bin ein Ochse, sie ist ein Drache, und nach dem chinesischen Horoskop sind wir die idealen Partner… Egal, es ist so. Und es tut mir gut.

P.P.S.: Und weil wir beide ein bißchen abergläubisch sind, und weil sie den Kaufpreis für die Latschen nicht passend hatte, mußte ich zwei Wochen danach noch einmal reinschauen, und diesmal konnte sie's mir geben. Das Hartgeld, meine ich. Oh, und das andere hat sie mir bei der Gelegenheit auch wieder gegeben. Oh Mann, hat sie's mir gegeben.

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Alt  09.10.2016, 20:33   # 120
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Wer war's?

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Who.jpg  
Ein Blick genügt, und sie lächelt mich so warm an - weiß ja nicht, ob sie das bei jedem macht, aber bei unserer allerersten Begegnung war der erste Blickwechsel eher vorsichtig abwägend gewesen - da ist doch heute ein gewisser Vertrautheitsbonus aus den vorangegangenen Sprechstunden zu spüren. "Eigentlich wollte ich keine Halbstundendates mehr machen", sagt sie, "das schaff ich zur Zeit nicht." Soll ich wieder gehen? "Aber Du doch nicht! Du bleibst hier!" Na, das ist doch eine klare Ansage.

Die Vorbereitungen (Gebühren, Dusche, Getränk, Handtuch) laufen im Sauseschritt, wir haben keine Zeit zu verlieren. Weil's nur noch 30 Minuten bis zum nächsten Termin sind, grabe ich in der Geldkatze, 80 Talerchen klein hab ich nicht, da geb ich ihr zwei Fünfziger, und denke, sie wird dann schon mit dem Wechselgeld kommen. Und dann sitzen wir nebeneinander auf der Bettkante. Hallo, wie geht's Dir, sagen wir beinahe wie aus einem Mund. Ach, man lebt. Und wie war das doch noch mal: keine Küsse, keine… "Ja Du, die Brüste sind heute ganz außen vor, ich hab nämlich eine Entzündung, und da ist ein großer Knoten, ich muß das Ergebnis der Biopsie abwarten…" Ach Du liebe Zeit. Äääh… und die Ohren? "Ohren ist OK, nur nicht naßschlabbern." Ja dann geht ja heut fast gar nix, und weil ich ganz gedankenverloren auf ihrem Stoppelfeldchen herumgekrabbelt habe, zieh ich schnell die Finger zurück - "Nein! Nein! Weiterkrabbeln!", greift sich meine andere Hand, "Oh, Du hast kalt geduscht, wie schön" und legt sie auf das wehe Tittchen. "Aaaah, das tut gut…" Soll ich noch mal zum Waschbecken, Hand abkühlen? "Nein, Du bleibst schön hier." Krabbeln. Aber dann springt sie doch noch einmal auf, grabscht vom Sideboard eine Handvoll knisternder Plastikpäckchen, "Ist kein Kaugummi!" und ist wieder da. Oh, dann nutze ich aber g'schwind die Gelegenheit zum Stellungswechsel, denn mit all den Ausschlußbedingungen bleibt ja eigentlich nur noch lecker Lecken. Das mag sie noch lieber als Krabbeln, und sie hält sich nicht zurück, dieser Orgasmus ist nicht gespielt. Als sie die Augen aufmacht und tief durchatmet, sieht sie mich an, hält meine suchende Hand fest, schüttelt beinahe unmerklich den Kopf: "Warte ein bißchen, gib ihr eine Minute Zeit, solange sie noch kribbelt, geht nix." Das kann sogar so ein unsensibles Männerwesen wie ich begreifen, und ein bißchen schmusen wollte ich ja ohnehin.

"Knie Dich doch etwas gerader hin", bittet sie aber bald, "so komm ich ja gar nicht dran." Dann mach ich mich eben gerader, und während's bei ihr so langsam auskribbelt, nuckelt sie mir mein bislang vernachlässigtes Stengelchen in Form. Da kribbelt dann auch was. So, der steht. "Den zieh ich jetzt an!", zerbeißt eins von den Päckchen und schiebt sich den Inhalt zwischen die runden Lippen. Na so was, ist ja doch ein Kaugummi! "Lutschgummi!" lispelt sie an dem -gummi vorbei und grinst. Na dann zieh ihn mal an.

Fertig, sie sinkt in die Kissen zurück, blitzt mich mit ihrem strahlendsten Lächeln an und macht einen Finger krumm. Auch das begreife ich trotz meiner Unsensibilität, solche Einladung ist nicht mißzuverstehen, und es kommt zum Geschlechterverkehr, wie's in unseren Breiten seit Alters her der Brauch ist. Nicht ohne meine bescheidenen anatomisch-physiologischen Kenntnisse nützlich einzubringen, Anstellwinkel, Eindringtiefe, Hub, Frequenz, Rhythmus… Wir machen das ja nicht zum ersten Mal.

Wie süßes Geläut jauchzt es ganz nah an meinem Ohr "Jaa, Jaah, Jaahaah, Jaaaa, ogott, Jaaa! Jaaaa! Ja-ja-ja-ja Ogottogottogottogottogottogottoooooooh…"

Hast Du fertig? Sie wedelt mit einer Hand, schiebt mich schwächlich von sich runter, atmet dann schier endlos ein und ächzt schließlich "Luft. Ich brauch jetzt erst mal Luft."

Aber ich hab noch unverschossenes Pulver, das will verballert sein, und weil die Zeit langsam aufs Ende zugeht, wichst sie mir furios die Ladung aus dem Rohr. Da kommt ganz schön was raus ergießt sich da. Ächz. Danke Dir, meine Liebe.

Und dann erzählt sie. Sie hat nicht nur Sorgen wegen des Knotens. Als wäre das nicht schon übel genug, hatte ihr Freund vor ein paar Wochen einen Motorradunfall, der ihn ein paar Dutzen Knochenbrüche und den linken Fuß kostete. Ja, der nämliche Freund, dessen Namen sie in die Leistenbeuge tätowiert hat. Hut ab, mit solchem Kummer noch zum Anschaffen gehen und fremde Gäste glücklich machen, das ist nicht selbstverständlich. Ich bringe ehrlich empfundene Besserungswünsche an, bin ja auch Kradler, und dann stellen wir gemeinsam fest, daß die Softail, mit der er das Malör hatte, ein Kackfaß mit miserabler Straßenlage ist.

Als ich draußen bin, bemerke ich drei Dinge: ich hab drinnen einen Handschuh verloren, also klingele ich noch einmal und bekomme das gute Stück auch ausgehändigt. Zweitens hat mir das Mädel kein Wechselgeld gegeben. Aber drittens hab ich nach der Uhr eine Dreiviertelstunde bekommen (Haustarif wäre hundert für die Zweidrittelstunde), dann ist das schon in Ordnung, zumal ich ja ursprünglich eine ganze Stunde wollte.

Du hast es nicht leicht, Mädchen, außer den beiden aktuellen Kümmernissen gibt es ja noch ein paar andere, die Dir aufgeladen sind. Und dann schenkst Du mir zum Abschied sogar ein Busserl auf die Lippen - hauchzart und schwesterlich, aber immerhin. Ich wünsche Dir gar sehr, daß Deine Last bis zu unserem nächsten Treffen wieder etwas leichter wird.

Wer's war, sag ich nicht. Die sie kennen, werden sie erkennen, und den anderen kann's wurscht sein.

basileos, irgendwann, irgendwo

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Alt  05.10.2016, 15:56   # 119
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Selber schuld

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Blendax.jpg  
Ich kann's einfach nicht. Ich bring's nicht übers Herz, die kleine Chica in die Pfanne zu hauen. Denn… ich bin ja selber schuld. Aber irgendwie muß ich's abladen, und weil das hier ein Blog (Weblog = Internettagebuch) ist, darf ich die Angaben zur Person für mich behalten. Im Testforum tät ich das nicht.

Angemacht von allerliebsten Werbefotos, machte ich mich am späten Vormittag auf den Weg nach Dachau, vorher noch zwei Botengänge erledigen, und dann wollte ich zu Beginn der Geschäftszeit im Terminhaus anrufen - nur um festzustellen, daß ich das Speichern der Nummer im Telefon verbaselt hatte… na gut, dann spreche ich eben gleich persönlich vor, ist ja nicht so weit.

Ein für mich neues Haus, ungewohnt offenherzig, sowohl die Tür unten am außenliegendenTreppenaufgang als auch die Eingangstür oben stehen sperrangelweit auf, ich stecke den Kopf zur Pforte rein, sage laut "Guten Morgen!", und werde beiläufig von einem - anscheinend mit leitenden Funktionen betrauten - Mädchen in einen dämmerigen Warteraum gebeten. Dann gibt alles anwesende Weibsvolk kurz Pfötchen, ein bunter Strauß, aber ich habe nur Augen für die Vorgemerkte, da ist sie ja, und exakt so allerliebst wie auf den Fotos, na ja, bei ihrem jugendlichen Alter von 22 Lenzen können die auch nicht viel älter sein als vielleicht fünf Jahre, aber sie ist wirklich eine bildhübsche zartbitterbraune Karibikfee, strahlt mich mit makellosem Blendaxlächeln an und haut mich so richtig um. Ja, die nehm ich und keine andere.

Der Tarif ist ortsüblich, und ihre zwei Sprachen Spanisch und Englisch reichen für die Verständigung einigermaßen aus. Zuerst will sie mich von 150460 noch auf 100430 runterhandeln, rechnen kann sie offensichtlich , aber ich bleibe bei 60, denn ich kann auch rechnen. Ich mach mich noch g'schwind ein bissel frisch, und erstarre in Ehrfurcht vor dem weitläufigen Sanitärbereich, wo isse denn, die Dusche - ? Ach, da hinten, kurz vorm Horizont. Ja, und dann kommen wir zum eigentlichen Zweck meines Hierseins.

Zuerst läßt sich die Sache ganz gut an, ich nestle ihr das knappe Gewand vom Leib, oho, das ist ja ein makelloses Paar C/D-Naturtitten, allein dieser Anblick erfreut schon mal mein Herz und anderes, der Rest ist auch sehr ansehnlich, und erste Streicheleinheiten werden ausgetauscht. Ich schmuse mich an sie heran, ei gucke da, das lächelt hinreißend und wendet elegant das Köpfchen weg von meinen Kuß-suchenden Lippen. Aha. Na denn nich. Die Lippen finden schon noch was anderes, war da nicht die Rede von prächtigen Möpsen, die gänzlich flachen Nippel sollen mal ein bißchen aufstehen, na also, geht doch - aber auch hier wendet sich's elegant hierhin und dorthin, beinahe wie der Matador den Stier foppt - na, sie lebt ja in Madrid, da hat sie's vielleicht gelernt… lassen wir das eben auch außen vor, wenn's Dir nicht gefällt, dann lupf ich Dich eben auf die bereitstehende Lagerstatt, wups, ganz schön schwer, die Kleene, hätt ich nicht gedacht, aber es klappt gerade noch so.

Sie bedeutet mir, ich solle es mir bequem machen, und ich erwarte den ersten handfesten sexuellen Akt, aber da werde ich erst einmal recht ausgiebig gestreichelt, das ist ja ganz schön, aber komm zur Sache, Schätzchen, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Na gut, nachdem ich es dezent erwähne, schreitet sie zum verordnungsgerechten Bläsersolo, nicht ohne vor dem Verpacken des Instruments ein antibakterielles Gel aufzutragen - immerhin erzeugt das ein angenehmes Wärmegefühl und fördert die Auferstehung. Nur zögerlich entspricht sie meinem Wunsche, ihre Muschel in Reichweite meiner Zunge zu bringen, und senkt das Fötzchen gerade so weit ab, daß ich nur mit äußerster Anstrengung das Knöpfchen erreiche, wobei dann ihre Zuwendungen bald abschweifen ins Handgreifliche. Ein Weilchen mach ich das mit, dann bitte ich zum Stellungswechsel, leg Du Dich mal hin, so, Kissen untern Hintern - Nein? Kein Kissen? Aha.

Da versinkt nämlich der Corpus delicatus in der Matratze, und das Lecken wird zur zungenakrobatischen Plackerei mit Genickstarre, und obwohl sie schön regelmäßig "Oh" und "Ah" macht, bewegt sich das Becken keinen Millimeter, wie in Stein gemeißelt liegt sie da. Auch ein verstohlen und diskret nach Feuchtigkeit tastendes Fingerspitzchen wird am Handgelenk ergriffen und vom Platz gestellt. Immerhin gelingt es mir, einige "¡Ay!" zwischen den Ahs und Ohs hervorzulocken, das ist aber auch schon alles. Sevilla nicht.

Da überrascht es eigentlich nicht mehr, daß sie es schafft, zu Beginn des Hauptganges die heißgeliebte Cowgirl-verkehrt-Stellung so zu verfummeln, daß mir die Flöte flöten geht. Und von da an geht's bergab, rien ne va plus, mit Müh' und Not und Handsalbe befreit sie mich nach einigen weiteren mißlungenen Einfädel- und Reitversuchen schließlich von einer ansehnlichen Portion Sperma, die sich über meinen Bauch verteilt.

Das war keine Heldenstück, mi amor. Darum beantworte ich ihre Frage, ob ich denn zufrieden sei, mit "Si y no", und erkläre ihr auf ihr etwas verwundertes Nachfragen in holperigem Spanglisch, daß sie sich zwar bemüht habe, mich zu bedienen, aber ihre schlecht verhohlene Zurückweisung meiner Zärtlichkeiten mir die Stimmung versaut habe. Das ist nun kein Grund, sich bei der Direktion zu beschweren, aber ich sage es ihr, damit sie ihre offenbar anfängerische Darbietung verbessern kann - nicht jeder Freier ist so gutmütig wie ich. Um der Gerechtigkeit willen muß ich außerdem zugeben, daß sie freundlich war, mit mir gelacht und nach Maßgabe unserer Sprachkenntnisse gescherzt hat. Da hab ich auch schon miesepetrigere Mädchen erlebt.

Und dann frage ich sie, ob sie den Job länger machen wolle, da schüttelt sie den Kopf, daß die Mähne fliegt: "Un año." Und dann? Studieren? "Si. Quiero terminar mis estudios." Sie hat eine Berufsfachschule besucht, aber das Geld war ihr ausgegangen. Solche wohlfeilen Geschichten hört man ja öfter, aber irgendwie glaub' ich's ihr. Sie macht mir eigentlich einen unabgebrühten Eindruck, und scheint auch von meiner Kritik ehrlich betroffen zu sein. Jedenfalls wird sie an ihrer GF6-Nummer noch ein bißchen feilen müssen, auch wenn sie nur für ein Jahr gebraucht wird. Nur hübsch sein reicht in diesem Gewerbe nicht aus.

Wie gesagt, ich will sie nicht im Testforum an den Pranger stellen, zumal ihre Darbietung nicht grottenschlecht war, nur ein wenig enttäuschend, aber irgendwie mußte ich meine Frustration verarbeiten, und das habe ich hiermit getan.

basileos, im Herbst 2016

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Alt  15.09.2016, 06:54   # 118
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(nicht das) Ende einer Dienstfahrt

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Perlenvorhang.jpg  
Die Geschäfte in Thüringen sind abgewickelt, es ist früher Nachmittag, die heißesten Stunden des Spätsommertages, die Aussicht auf eine vierstündige Autobahnfahrt im Schwitzanzug läßt mich nicht unbedingt in Halläluhah- und Hosianna-Rufe ausbrechen - aber in meiner Jackentasche fand ich ein buntes, leicht zerknautschtes Stück Papier, auf dem steht groß: "50%" und etwas kleiner "Franzis Haus". Wie bereits anderen Orts erwähnt, tut just dieser Tage die reizende Elli in eben jenem Hause Dienst, und nur ein Volldepp könnte diese Umstände erwägen, ohne auf den naheliegenden Einfall zu kommen, den Gutschein nutzbringend zu entsorgen, bevor die b.E.v.a. auf die Idee kommt, meine Jackentaschen zu filzen.

Also angerufen, Elli für elf Uhr vormittags nächsten Tages gebucht, und den Rest des heutigen Tages genutzt, um die schattigen Täler des Thüringer Waldes zu erkunden. Hübsche Gegend, das.

Nach einem gemütlichen Frühstück sehe ich zu, daß ich Land gewinne, auf der A73 sind ein paar neuralgische Punkte mit Staugefahr, da ist trödeln nicht empfohlen. Aber mein Plan ist gut, verträgt sogar, daß ich mich auf dem Weg zur Autobahn verfahre und mir 20 km Umweg einhandele. Ja macht nur einen Plan… Kurz und gut, zehn vor elf bin ich vor Ort, schnell noch etwas Magnesium eingeworfen, Blick in den Rückspiegel, sehe ich auch ordentlich aus, na ja, geht so, dann kann ich ja Einlaß begehren. Welcher mir gewährt wird, komm mit, Elli ist gleich da.

Da ist sie ja, leicht bekleidet, mit einem Perlenvorhang, der über ihre wohlausgeformte Vorderseite herunterkaskadiert - ob sie mich wohl wieder erkannt hat, na egal, ich mache ihr erst mal ein Kompliment, und dann rücke ich mit dem Gutschein heraus, jawohl, der ist 50% Nachlaß wert. Gewitzigt, wie ich bin, biete ich ihr für das vereinbarte Stündchen 100 € plus Gutschein an, das sind 25 € Trinkgeld, der resultierende Tarif ist immer noch sehr günstig, und die eventuell daraus erwachsenden, nicht geldwerten Vorteile sind nicht zu unterschätzen.

Duschen darf ich, der extrem flauschige Bademantel und die bereitstehenden weichen Schlappen sind aber auch luxuriös - das Badezimmer zeigt allerdings geringe Mängel, die Klobrille liegt nicht auf der Schüssel, sondern lehnt in einer Ecke, und der Duschvorhang könnte mal wieder gewechselt werden, im feinsten Haus am Platz erwartet man so was nicht.

Aber gut dem Dinge, es geht ja um Höheres - endlich sind alle Vorbereitungen abgeschlossen, und wir machen uns übereinander her, freilich nicht wie reißende Bestien, sondern langsam und zärtlich. Die Intensität des Fummelns und Knutschens steigert sich so peu à peu, und dann besiedeln wir das prächtige Bett. Wie gehabt, tun wir einander recht bald seitlich neunundsechzigerisch Gutes und Besseres, sie ist eine einfallsreiche und kompetente Bläserin, und ich kann (mein' ich) auch punkten, jedenfalls kommt sie ein paarmal derbe aus dem Rhythmus - ich merk's mit Genugtuung. Nach der letzten Erschütterung rüstet sie dann lächelnd um, drückt mich sanft in die Rückenlage und macht Anstalten, mich als Cowgirl zu beglücken - ich bedeute ihr allerdings, sie möge mich doch abgewandt besteigen und ihre Unterschenkel unter meine gespreizten Oberschenkel platzieren, was sie auch tut und was ihr anscheinend gut gefällt… Nach einem langen, heftigen Crescendo läßt sie sich nach vorn plumpsen und schnauft erst mal aus - dabei hab ich gar nix beigetragen, da rammeln sich (natürlich nur bei guter Vorbereitung) die Damen immer ganz selbständig einen ab. Obwohl diese Stellung für beide äußerst lustvoll ist, habe ich bis jetzt nirgends einen Namen dafür gefunden, gelegentlich wird sie beiläufig beim "reverse cowgirl" gestreift, was ihr meiner bescheidenen Meinung nach keine Gerechtigkeit widerfahren läßt. Bis jetzt waren alle Mädels sehr davon angetan, die ich um diese Gefälligkeit bat, Elli eingeschlossen.

Verschnaufpäuschen beendet, und jetzt legt sie sich in die Kissen, das ist ja wohl klar, was ich jetzt soll, der Allgäuer sagt "Am liabscht'n send miar dia Gäul' wo ma beim Reita in's G'sicht luaga ka." Sie bekommt noch ein Kissen unter den Hintern, und der Missionar steht zwar irgendwo im Zimmer, muß aber diesmal außen vor bleiben, denn wir lassen nur entfernte Verwandte seiner Hochwürden zum Zuge kommen. Der Elli beim Vögeln ins Gesicht zu schauen, ist ein Vergnügen, da spielt sich eine variantenreiche Mimik ab, und sie ist eine, der ein Orgasmus die Gesichtszüge aufs Wohlgefälligste entgleisen läßt. Und da entgleist einiges.

Beinahe, fastestens, um eine halbe Mösenhaaresbreite, wär ich auch entgleist, aber es hat wieder einmal nicht sollen sein. Na gut, sie hat schön weiche Hände, und zelebriert die barmherzige Handentspannung mit viel Spucke, so andächtig und wirkungsvoll, wie's mir schon lange nicht mehr angetan wurde. Einen Augenblick lang ist sie um ein Küchentuch verlegen, sie hat nämlich beide Hände voll und will mit der Bescherung nicht zum Nachtkästchen krabbeln, da greif ich mir mit meinen langen Armen die Rolle - immer Kavalier, immer gern bereit, einer Dame behilflich zu sein.

Ach ja, jetzt bin ich so richtig schön zufrieden. Wir räkeln uns noch ein wenig auf der Matte herum, aber leider zeigt ihre Uhr Schlag zwölf, da reicht's nur für den smallsten Talk, immerhin kann ich mein magisches Mitbringsel noch mit ein paar wohlgesetzten Worten anbringen, und auch noch erfragen, ob sie sich mal wieder im Münchner Raum blicken läßt. Emotion Pure, sagt sie, Anfang Oktober. Mal sehen, ob sich da eine Gelegenheit ergeben wird…

"…oder willst Du gar nicht, daß ich Dich wieder einmal besuche, weil ich so ein böser Mann bin?" flachse ich. "Oh, nein nein, ich möchte, daß alle meine Gäste so böse sind wie Du!" Na, dann wünsche ich Dir das auch.

Und kann meine Dienstfahrt in bester Laune zu Ende bringen.

basileos, im September 2016

Nota Bene: Elli arbeitet gelegentlich auch als Elisa bei Friko. Nein, ich krieg nix für die Werbung.

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Alt  07.09.2016, 21:23   # 117
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Neunzehn

Ein trüber Morgen - aber nur meteorologisch betrachtet, denn in meinem Herzen bzw. meiner Hose scheint die Sonne: ich habe für 10 Uhr bei Mailing ein Stelldichein mit der unvergleichlichen Vanessa vereinbart. Die Entscheidung fiel nicht so ganz leicht, denn - verflixt! - bei Friko treibt sich diese Woche eine gewisse Elisa herum, die einer gewissen Elli/y wie aus dem Gesicht und anderen Stellen geschnitten ist… Die hab ich doch auch ganz oben auf meiner Liste, aber da bietet das unabänderliche Fatum diesmal einen Ausweg an, denn nächste Woche ist die aus dem Gesicht geschnittene bei Franzi in Nürnberg auf dem Programm. Heh halt, höre ich schon die Einwände, so weit begebe ich mich doch sonst nicht ins Umland hinaus! Ja, schon richtig, aber in der fraglichen Woche hat mir besagtes Fatum eine Dienstfahrt nach Thüringen verordnet - muß ich weiter ins Detail gehen?

Aber zurück zu Vanessa.

Die Wohnungstür wird mir von ihr höchstselbst aufgetan, schön, Dich zu sehen, komm mit, was möchtest Du trinken? - Kaffee. - Mit Milch und Zucker? - J-ja bitte. Die Kaffeeholzeit kann ich nutzbringend mit dem Ablegen der äußeren Schichten meines Kradfahrgewandes überbrücken, und dann kommt die Ersehnte mit dem ersehnten Heißgetränk (ich hab noch nicht gefrühstückt), eine riesige Bol mit schaumbedeckter Göttertunke, und ein kleines Haferl hat sie noch für sich mitgebracht. Dazu passen natürlich die mitgebringselten Datteln, und Smalltalk, was machen Deine Frauen etc. pp.

Wie von selbst fallen dann die vorletzten Hüllen, kleiner Inspektionsgang nach nebenan, Hygiene tut Not, und da wären wir. Keineswegs verlegen um Beschäftigung, sinken wir auf die Bettstatt, wer was wo hat, wissen wir, und nach angemessenem Vorspiel (das Höschen raube ich ihr zu ihrem Ergötzen mit den Zähnen) tue ich ihr zünglich Bescheid.

Es dauert heute arg lang. Aber es lohnt sich, und was lange währt, wird endlich laut. "Hat heut lang gedauert," bestätigt sie meinen durch keine Uhr gestützten Eindruck. "aber ist echt." Ja, ich glaub auch. Sie nimmt meine Hand und steckt meinen Daumen in die Scheide, die ist aber seriös naß, von der glitschigsten Sorte, da kann ich nicht widerstehen und mach den Eindringling ein paarmal krumm, was sie mit Zurücklegen des Kopfes, Schließen der Augen und zischendem Einatmen belohnt.

Ich glaube, wir sind uns einig, daß ich mir das, was jetzt kommt, redlich verdient habe. Und es kommt. Keine Überraschungen, keine Experimente, das gewohnte exzellente Anblasen, gefolgt vom gewohnten, exzellenten Aufreiten à la Vanessa, wobei ihr möglicherweise heute der zweite Org etwas schneller unterläuft als sonst, sie war wohl noch gut vorgeglüht, aber wir sehen das nicht als Mißgeschick, sondern als Bonus. Es behindert sie jedenfalls nicht bei der Inszenierung meines Höhepunktes.

"Ja, schrei's heraus, schrei so laut Du kannst!" Ich könnt schon noch lauter, aber der Sinnesansturm auf mein Hirn dröhnt mir schon laut genug durch den Schädel, da braucht's kein extra lautes Geplärre. Jesus, hat's die mir wieder mal besorgt.

"Du machst die alte Frau immer glücklich." sagt sie etwas später versonnen. Hey, das ist mein Spruch! Und wie alt Du bist, das weiß ich wohl, so weit her isses damit nicht, ich könnt' Dein Vater sein. Nicht weil ich zur passenden Zeit in Shanghai gewesen wäre, aber so vom Altersunterschied tät's leicht gehen. Dann sieht sie mich so schräg an "Ich hätte noch einen Wunsch", ja was denn, sag doch, "Weißt Du, wenn ich so richtig guten Sex hatte, möcht ich hinterher eine rauchen." Na, den Wunsch kann ich ihr nun wirklich nicht abschlagen, und dann lümmeln wir einträchtig zusammen auf dem Bett, sie fackelt einen Sargnagel ab, und ich schlürfe den Rest Kaffee aus der Riesen-Bol. Alkaloid-Junkies, wir alle beide.

"Es ist schon wieder so lange her, seit Du das letzte Mal da warst. Bestimmt sechs Wochen." Nein, widerspreche ich, es ist wohl eher ein halbes Jahr. Wir haben beide Unrecht, es waren reichlich 4 Monate. "Das kann nicht sein, daß die Zeit so schnell vorbei saust," schüttelt sie den Kopf. Doch, das ist so. Die zehn Jahre, in denen wir es im Durchschnitt alle 6 Monate miteinander getrieben haben, sind auch viel zu schnell an uns vorbeigerauscht, ich erinnere mich noch an unsere erste Begegnung, nach der wir beide erstaunt auseinandergingen. Und nach 10 Jahren bin ich noch immer jedes Mal erstaunt und hingerissen, wie gut wir miteinander können.

basileos, im September 2016

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Alt  28.08.2016, 21:18   # 116
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Feinstes Puff der Stadt? Ja, aber...

Wie war das doch in Easy Rider? Wo Peter Fonda und Dennis Hopper mit ihren (scheußlichen) Harleys eine Wallfahrt nach New Orleans unternehmen, um dort im feinsten Puff der Stadt den Erlös aus einem Drogendeal auf den Kopp zu hauen?

Feinstes Puff… Aber der Reihe nach.

Wie meine geschätzte Stammleserschaft vielleicht schon verinnerlicht hat, drapiere ich gelegentlich eine (häuslich-) politisch korrekte Aktivität so, daß ich dahinter eine etwas weniger korrekte Aktion verstecken kann. Und mein Geburtstag nahte heran, der diesjährig zeitgleich mit einem Treffen bei die Bikers zusammenfiel, damit kann man doch arbeiten. Leider bringt aber dieser modus operandi mit sich, daß ich als Tatstma-Krüppel bisweilen in letzter Minute noch ein paar Knüppel ins ansonsten leichtfüßige Geläuf geworfen kriege… So auch diesmal, und bis Gewißheit über meine Abläufe herrschte, hatte die von mir eingeplante Geburtstagskurtisane keinen passenden Termin mehr frei. Schade. Aber, wie der unvergeßliche "Q" zu James Bond sagte: "Always have an escape plan." Oder einen "Plan B". Ein gescheiter Mann und ein guter Rat. Mein Plan B sah nun vor, daß ich auf der Heimfahrt in Nürnberg das feinste Puff der Stadt aufsuchen wollte, um dortselbst die Bekanntschaft mit der kleinen Emily aus de Palz aufzufrischen.

Ein genialer Plan, aber mit Pferdefuß, denn bei der doch recht langen Fahrt war nicht präzise abzusehen, wann ich denn vor der Tür von Franzis Haus würde erscheinen können, also konnte ich auch hier nicht rechtzeitig einen Termin festmachen. Klar, ich hätt' sie einfach auf Verdacht für den ganzen Nachmittag buchen können - aber bin ich Krösus?

Staus, Umleitungen, Verkehrskontrollen, es wurde trotz rechtzeitiger Abfahrt doch fast fünf Uhr Nachmittag, bis ich in den Horneckerweg einbiegen konnte. Oh Wunder, Emily war gerade frei, Heißa Hopsassa, aaaber nur für eine halbe Stunde. Wo ich doch mit Quickies nicht so gut kann. Egal, besser der Spatz auf der Taube als das Dach auf der Hand, dann nehmen wir eben das kleine Gebinde. Die Zeit reichte dann doch noch für 100440, und wie sich herausstellte, war nicht nur sie genau das, was meinem Wochenende das i-Tüpfelchen aufsetzte, sondern auch ich war gute Medizin für sie, da sie ein paar dicke Brocken wegzuknabbern hat, was, das bleibt allerdings unter uns. Gesagt sei nur, daß die Auffrischung unserer Bekanntschaft mit Erfolg und beiderseitigem Vergnügen von Statten ging.

Feinstes Puff… also rein optisch betrachtet, ist Franzis Haus wirklich ein piekfeiner Laden, obwohl die Lage in einem Gewerbegebiet und das nüchterne Äußere des Zweckbaus das nicht vermuten lassen. Plüsch und Plunder, wie zu Kaisers Zeiten, wirklich sehr beachtlich, auch die Kontakträumlichkeiten, in denen sich die anwesenden Damen präsentieren, haben etwas sehr Traditionspuffmäßiges. Aber, wie wir natürlich wissen, ist nichts vollkommen, und so auch nicht Franzis Haus, denn in den sehr schön eingerichteten Zimmern fehlt es nur an einer einzigen Kleinigkeit: an der Klimaanlage. Und bei den heute herrschenden Temperaturen wäre diese wirklich sehr segensreich und sexuellen Aktivitäten zuträglich gewesen. Da sollte die Geschäftsleitung vielleicht mal drüber nachdenken.

basileos, im August 2016

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Alt  01.08.2016, 21:12   # 115
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Kontrastprogramm

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Nicki.jpg  
Die Dienstgänge in den Kreis Rosenheim häufen sich, das Puffschweinderl kann angesichts galoppierender Schwindsucht nur noch durch immer waghalsigere Jongleursakte mit unseren diversen Konten vor dem Exitus bewahrt werden - und meine Anmerkung von neulich, daß in Rosenheim noch (von mir) ungetestete Häuser stehen, ließ mich am Sonntag das Programm der Liebesperlen studieren. Ja nee, hübsche Bilder und kein magisches Kribbeln, dann eben nicht. Und am Montag sah ich noch einmal nach, ob mir vielleicht doch eine der Perlen… Ja potz hundert, da ist ja auf einmal die Nicki, da haben die Perlenficker die Webseite erst Sonntag Nacht aktualisiert. Die Nicki, die ich ja eigentlich als Sarah kenne, ja, die wär ja schon längst wieder mal fällig, und so fügte sich geschwind eins zum Anderen, hab ja schon etwas Routine mit der Planerei.

Parteiverkehr bei den Liebesperlen ist allerdings erst um elf, und vorher geht ans Telefon nur der Anrufbeantworter, der sich auch mit zuckersüßen Beschwörungen nicht erweichen läßt, einen Termin zu machen. Dann machen wir's eben wie in alten Zeiten, um dreiviertel elf erklimme ich die Außentreppe zum Sommer'schen Établissement, klingele, und trage der mir öffnenden freundlichen Hausdame mein Ansinnen vor. Die ruft in die Tiefen der sehr großen und ansehnlichen Räumlichkeiten hinein "Nicki, hast' um elf an' Termin?", und aus den nämlichen Tiefen kommt es prompt zurück "Nein!"

Da freut sich aber einer könichlich, ich darf kurz auf der Chaiselongue Platz nehmen, der raumteilende Vorhang wird ein bißchen weiter zugezogen, alldieweil ein weiterer ungeduldiger Gast an der Pforte vorspricht, und dann stöckelt's heran, um den Vorhang herum, lacht, greift meine Hand "Komm, ich stehl Dich gleich!" und schon stehen wir im Zimmer. Sie sieht mich an, strahlt übers ganze Gesicht, und es kommt zum ersten stürmischen Körperkontakt.

Jetzt mal ganz pauschal zu den Geschehnissen der folgenden Stunde: Wenn es Theater ist, was Sarah alias Nicki hier abspult, dann ist es exzellentes Theater. Wenn nicht, dann ist es exzellenter GF6. Wie man's auch dreht, komme ich dabei gut weg. Der kleine Wirbelwind beschäftigt uns aufs Schönste, beteuert immer wieder, wie sehr sie sich über meinen Besuch freut (die Freude ist allerdings auch auf meiner Seite), und macht mir nach der Eröffnungs-Leckage wieder mal einen Heiratsantrag - ich nehm's als Kompliment. Wirbelwind und Sonnenschein. Sie ist gut aufgelegt, lacht viel, und scheint entschlossen, mich nur völlig befriedigt und ausgezutzelt aus ihren Fängen zu entlassen - falls auch ich meine Hausaufgaben brav erledige. Aber das sollte ja zu schaffen sein, diese geile Gespielin macht mich derart an, daß es nicht die geringsten Stabilitätsprobleme im Zwischendeck gibt, und an Motivation gebricht's mir nicht.

Ach, was soll das lange Gerede. Schee is' wieda amoi. Und so ganz anders als mit der anderen Blondine, ein unbeschwerter, fröhlicher Genußfick mit allem Zubehör, auch der G-Finger darf wieder einmal sein gutes Werk verrichten, und geknutscht wird, was das Zungenzeug hält.

Mit sichtlich diebischem Vergnügen fordert sie mir alles ab, was ich zu geben habe, atemlos und verschwitzt liegen wir endlich da, und alles löst sich in heiterem Geplauder auf. Als ich ihr die Sache mit dem heißen Helm erzähle, kriegt sie sich vor Lachen kaum noch ein.

Ausgezutzelt bin ich, fürwahr, als ich in die Dusche schlurfe, und, erfüllt vom festen Vorsatz auf ein nächstes Mal, genieße ich dann noch ein (deftiges) Abschiedsküßchen.

Sarah (Nicki gefällt uns beiden nicht so gut), Du lieber geiler Stöpsel, hattest Du in letzter Zeit mal was mit einem Polsterer? Denn nämlich, wenn ich mir Dich so ansehe, da find ich rundumadum so eine ansprechende, weichzeichnende Schicht auf Deiner lieblichen Gestalt - es ist fast so, als ob Dein Luxuskörper die Sillis bemerkt hätte und jetzt auch ein bißchen mehr sein wollte. Ich finde aber, es steht Dir gut, es ist griffig und gefällig, und Du bist ja keine Sofakartoffel, bei der so was auch schnell schwammig werden kann. Und… bei der Urlaubsbeschäftigung, von der Du mir erzählt hast, nämlich die muntere Schar Deiner Geschwisterkinder zu betreuen, wirst Du wohl ganz schön auf Trab bleiben.

Oh, und damit die Wasdeeskoschtler nicht umsonst bis hierher gelesen haben: 170460

basileos, Ende Juli 2016
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Alt  24.07.2016, 11:07   # 114
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Im Besten nichts Neues

Müllers kleines Puff in der Rosenheimer Brixstraße firmiert ja als "Best of Rosenheim" - ob es nun wirklich das beste ist, kann ich noch nicht bestätigen, da einige Rosenheimer Adressen bis dato noch meines Besuches harren. Aber daß es eine gute Adresse ist, behaupte ich jetzt einfach mal so.

Ist ja vielleicht subjektiv, und hat wohl auch etwas damit zu tun, daß meine Lieblingsblondine exklusiv hier arbeitet. Ich verfolge aber auch sonst aufmerksam das Programm, da ist ab und zu mal eine andere nette Überraschung drin.

Eine große Überraschung war es allerdings nicht, daß die L.B. wieder mal auftauchen würde, und die laß ich mir möglichst nicht entgehen. Vom Fenster im 2. Stock beobachteten die Mädels, wie ich mein Mopped StVO-gerecht abstellte, was leider etwas dauerte, und so kam ich ein paar Minuten zu spät die Treppe heraufgedackelt, wo mich Iris in der offenen Wohnungstür empfing. Mein Getränk, ein großes Glas wunschgemäß nicht eiskalten Mineralwassers, bekam ich aber alsbald vom eigentlichen Ziel meines Besuches kredenzt.

Eingepackt in ein enganliegendes, mit riesigen Stoffblüten geschmücktes rotes Kleidchen, geleitet sie mich ohne Zeit zu verlieren, ins gewohnte Zimmer. Duschen? Ja, bitte, es hat trotz der noch vormittäglichen Stunde bereits 23 Grad, und in der Schutzkleidung ist Transpiration unvermeidlich. Auch sie macht sich ein bißchen frisch, und nimmt für den Begrüßungskuß mein Gesicht in wassergekühlte Hände. Sie lacht. "Bist Du weit gefahren?" 90 km sind's, und dann versichere ich ihr, daß mir zu ihr kein Weg zu weit sei. Ein bißchen Süßholz kommt immer gut…

Meine Streichelfee. Mein Seelentrost. Sie hört mir zu. Sie spricht mir Mut zu. Sie will berührt, gestreichelt, liebkost werden, und erwidert die Zuwendungen gleicherart. Bei ihr komme ich mir nicht vor wie Unrat, den die Katze aus dem Gulli geangelt hat. Bei ihr weiß ich, daß sie Freude am Zusammensein mit mir findet. Ich lasse sie unseren Liebesakt ganz allein selbst gestalten, und sie enttäuscht meine unausgesprochenen Erwartungen nicht. Es geschieht nichts Versautes, es werden keine Tabus verletzt, es ist nur tief befriedigender, schöner Sex, und sie schenkt mir ein kleines Glück, wie ich ihr eines schenke. Daß sie dafür Geld bekommt, hat rein technische Gründe, und sie braucht es dringender als ich.

"Wenn ich mit Dir zusammen bin, ist es wie in einer anderen Welt" sagt sie dann irgendwann während unseres langen Kopfkissengesprächs. Was hab ich da nur angerichtet?

basileos, im Juli 2016

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Alt  13.07.2016, 22:00   # 113
basileos
ist den Huren dankbar
 
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basileos ist offline
im besten Alter

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Susi.jpg  
Es war nicht mangelnde Geilheit, die mich so lange einen Bogen um das rote Licht machen ließ - sagen wir eher, es waren widrige Winde, sei es, daß die angepeilte Dame nicht dort erschien, wo sie sollte, sei es, daß mein Puffschweinderl zwischenzeitlich durch Zweckentfremdung Liquiditätsschwächen zeigte, sei es, daß mir die b.E.v.a. frivol und unverhofft gänzlich unpassende Dienstgänge und -fahrten aufdrückte…

Jedenfalls war der Samenstau schon erheblich. Und, das muß auch einmal erwähnt werden, dem akut samengestauten Menschenmännchen steht ja heutzutage mit ein, zwei Mausklicks die allwissende Müllhalde zu Gebote, wo treibt denn diese Woche die Elli ihr liebreizendes Wesen? Hmmm… da sind ein paar Ellisen, aber die gesuchte ist nicht dabei - Hoppala, was haben wir denn da? Das ist ja gar keine Elli, die heißt gaaanz anders, aber was für eine scharfe Schnitte, eine brodelnd heiß aussehende MILF, die wär doch was zum Entstauen!

Vorsicht, Herr Könich, bei so appetitanregenden Lichtbildern sind leider häufig die Konsorten Einszweidrei im Sauseschritt und Foddoschobb zu Gange gewesen, da befragen wir doch zuerst noch mal das lustige Hurenforum. Susi Love… keine Unbekannte, und durchweg positiv bewertet, außerdem steht mir der Sinn mal wieder nach einem etwas reiferen Mädel (nicht daß mir das letzte Stelldichein mit der süßen jungen Elli zuwider gewesen wäre), also machen wir einen Plan. Da trifft es sich natürlich recht günstig, daß mein Youngtimer TÜV-überfällig ist, und daß es in Rosenheim eine äußerst tolerante Kfz-Prüfstelle gibt…

Der Plan. Ich fahr kurz vor neun Richtung RO, damit ich kurz vor 10 in der Kufsteiner Str. 109 vor der Tür stehen kann - vielleicht so um dreiviertel mal anrufen, aber da geht noch nix, ja, und dann klebt ein PostIt an der Klingel "Bin bis 12 Uhr besetzt". Ha! Der Plan hat aber eine Weiche: Weiterfahrt zu meinem Bekannten (auf dem Weg ruf ich noch mal an und kann den Termin um 12 festmachen), wo das TÜVpflichtige Museumsstück steht, griass Di, und kannt ih mi amend bei Dir a weng frisch macha, bin ganz duachg'schwitzt, ja freile, konnst dih dusch'n, das klappt ja perfekt, und dann besteige ich aufgefrischt und -gehübscht den Prüfling, pünktlich mit dem Glockenschlag von der nicht weit entfernten Wallfahrtskirche bin ich wieder beim Geilhaus, DingDong, komme gleich, und da ist sie.

Vollweib. Mit Brille. Und erheblichem Vorbau. Über einem recht massiv wirkendem Korsett. Ich stell mich vor, und sie bittet mich herein. Sofort wird klar: ein Schweigefick wird das nicht, das ist ein munteres Plappermäulchen, und Langeweile ist auch nicht zu befürchten, denn ihr Domizil zieren auch diverse interesssante Gerätschaften… Na ja, sie führt ja unter ihrem anderen Künstlernamen "Susann dela Vega" eine Bizarria, dazu komme ich noch.

Wir machen aber nichts dergleichen, das ist nicht meins, für mich ist sie die Susi Love. Von Anfang an gibt's keinen Zeitdruck, wir reden beide viel, es gibt zu lachen, und so langsam fallen die Hüllen - zuerst das Schwerlast-Korsett, welches nur als schmückendes Beiwerk fungiert, denn da drunter kommt eine sportliche Figur zum Vorschein, nach der sich so manche jüngere die Finger schlecken würde. Über ihr Alter redet sie nicht, aber über ihre herrlichen Titten, auf die sie sehr stolz ist, die sind aber auch schön. Alles natur, und entsprechend schwer, so muß das.

Und geknutscht wird ordentlich, zwar nicht auf Stufe 10, aber so 7 bis 8 ist das schon. Mein Schnäuzer wird da natürlich thematisiert, und "Magst Muschi lecken? Mit Bart kenn ich das noch nicht." Sehr wohl die Dame, und abgetaucht. Nach ein paar Minuten werde ich dann eingewiesen, ich bin ja immer froh, wenn mir eine mitteilt, wie sie's gern hat, denn das sagt mir, daß sie genießen will. Es tut sich… ein bißchen was, und dann: "Hat schön gekitzelt, Dein Bart. Jetzt bist aber Du dran."

Rosenheim liegt in Bayern. Des is hoid amoi aso. Aber sie gibt sich redlich Mühe, mich das vergessen zu lassen. Obere Mittelklasse, würde ich sagen, noch kein Grund, zu meckern. Immerhin bläst sie meinen Schniedel zu einer standfesten Prachtlatte, die sie wohlgefällig betrachtet, und dann verkündet: "So, jetzt kommen meine Titten zu Dir!", worauf sie mir noch eine kurze, intensive Ganzkörperapplikation ihrer herrlich weichen Brüste angedeihen läßt - gekrönt von Aufhocken in meiner Lieblingsstellung (Vanessa läßt grüßen, aber wie hat sie das erraten?) - das kommt gut… guut… sehr guuut…

Dingdong! machts irgendwo, und nach einer kurzen Pause noch einmal Dingdong!, da erstarrt sie, sagt atemlos "Entschuldige, das ist die Post!", springt auf und verschwindet Richtung Wohnungstür - also wie find ich denn das, läßt mich einfach so liegen mit meiner Not, wie gut, daß mir so was nicht zum ersten Mal passiert, ich halte den schnöde im Kalten gelassenen Pimmel wichsend bei Laune, bis die Pflichtvergessene wieder kommt, ein längliches Päckchen aufs Sideboard wirft und etwas verlegen murmelt "Das ist wichtig, hab das bestellt…"

Und fällt über mich her, und macht's wieder gut, zujutaletzt rammelt sie uns noch einen Doppelorg, der sich sehen lassen kann. Na gut, es sei Dir verziehen.

Ja - was ist denn nun Wichtiges in dem Packerl? Sie zeigt es mir. Es ist ein Umschnalldildo, na klar, für ihren Zweitjob, aber… so kurze Gurte? Hä? "Der kommt hierhin" grinst sie und montiert ihn sich auf den Oberschenkel. Und dann zeigt sie mir am Gynäkologenstuhl, wozu das gut ist, nämlich wenn sie einen etwas schwereren Gast da drauf geschnallt hat, kann man ihn nicht so hoch kurbeln, daß der normale Umschnaller paßt, und da pädikiert sie ihn eben mit dem aus dem Schenkel sprießenden Lümmel. Da darf man nicht dumm sein. Wieder was gelernt.

Gesprächsstoff haben wir genug, nicht nur über ihr Handwerkszeug, der Bogen spannt sich quer durch alles Mögliche, auch daß ihr das "M" von "MILF" eigentlich nicht zusteht, und als ich mich dann so langsam verabschiede, sind's reichlich 90 Minuten geworden. Da ist es gut, daß der Prüfer in 5 Minuten zu seinem Urteil "Ohne Mängel" kommt, denn ich muß ja rechtzeitig wieder Richtung Heimat, und der jetzt grasgrün plakettierte Veteran vorher wieder an seinen Stellplatz gebracht werden.

Das war eine gute Aktion -

findet basileos im Juli 2016

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