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Alt  01.09.2007, 12:22   # 1
Hans Dampf
Am Anfang war die Frau
 
Mitglied seit 12. July 2005

Beiträge: 4.743


Hans Dampf ist offline
Post FKK-Club Phönix - Marienstr. 38b, Stuttgart - BERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_3.jpg   Foto_2.jpg   Foto_4.jpg   Foto_5.jpg  
Bild
 
Club Phönix in Stuttgart
Zitat:
'Text von der HP:
Erleben Sie entspannenden Stunden mit Spaß, Lust und guter Laune auf 4 Etagen.
In gemütlichem Ambiente mit Whirlpool, Sauna, Fitnessraum und Solarium.
40 süße, sexy Nixen machen Ihren Aufenthalt zum einmaligen und unvergesslichen
Ereignis.
Lassen Sie sich überraschen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Anmerkung des Verfassers:
Ich war schon mehrmals dort, allerdings habe ich weder einen Whirlpool noch einen Fitnessraum entdeckt.

Eintritt: 40 Euro, manchmal gibt es Sonderaktionen (s. HP), eine CE mit Standardservice (i. d. R. GV, FO, Französisch beidseitig und ZK - soweit von der Dame angeboten) kostet 55 Euro


http://fkk-stuttgart.de/
Büro: 0711-6159770 - Info: 0711 - 6159984 -
Marienstr. 38b
70178 Stuttgart

Baden-Württemberg
DE - Deutschland
gestern hatte ich ca. 3 Stunden Zeit in Stuttgart und weil ich mit dem Zug unterwegs war, dachte ich mir, gehst nach langer Zeit mal wieder ins Phönix, weil es doch sehr zentral liegt.
Um 15.00 also dort gewesen. Aufgemacht hat eine junge schlanke Frau, die mir kurz alles erklärt hat. Habe sie gefragt, wieviel Mädels denn da seien. Sie meinte: 17 im Moment. Ich habe sie gefragt, wo denn in dem kleinen Laden 17 Mädels Platz finden könnten. Sie entgegenete: täusch dich mal nicht, heut abend sind 40 da!
Wer die Räumlichkeiten kennt................. für mich unmöglich.
Na denn - 40 Euro gelöhnt und rein.
Ich mich also umgezogen. Kleiner, viel zu enger Spind, sehr schmuddelig alles. Die Mädels haben ihre Spinde im gleichen Raum. Neben mir hat sich gerade eine Thai und eine Negerin zurecht gemacht, die mich dauernd mit ihren dicken Arsch berührt hat.
Also erst mal einen Rundgang gemacht in den 4 Etagen mit den engen Treppen. Im "Hauptraum" mit den 3 Sofas habe ich mir dann ein Mineralwasser rausgelassen und versucht die Lage zu quecken.
Ich war ca. 30 min in dem "Etablissement", denn länger dortzubleiben, wäre Zeitverschwendung gewesen. Von den 17 Mädels habe ich 14 gesehen. Keine einzige Deutsche dabei, ca. 5 Thais, ca. 5 Negerinnen und der Rest an Häßlichkeit kaum zu überbieten. Weiß Gott aus welchen Ländern die überall her waren.
Ich stehe weder auf Thais noch auf Negerinnen, muß ich vielleicht dazu sagen.

Habe mich beim Gehen auch beschwert, aber bringt ja nicht viel.

Einmal und nie wieder!
Aber................. habe eines meiner teuersten Mineralwasser getrunken

Man gönnt sich ja sonst nix.

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Alt  18.08.2013, 03:28   # 34
parky
 
Benutzerbild von parky
 
Mitglied seit 1. October 2004

Beiträge: 489


parky ist offline
Nach dem der VfB wieder so in die Saison gestartet ist wie die letzten Jahre musste ich etwas unternehmen um den Samstag wenigstens einiger maßen zu retten. Ich war am überlegen ob ich ins Sakura zu meiner Lieblingsdame Annastasia fahre oder lieber ins schnuckelige Ratzepüffchen in der Marienstrasse.

Da die Sakurabesuche immer in inflationären Clubeinheiten enden ist die Wahl aufs Ratzepüffchen gefallen. Ich hatte von den letzten Sonntagsrüchlern ja so oder so noch zwei Freikarten wovon ich eine heute löste.

Meine Lieblingsdame Orelly war heute nicht da, da gab es dann die Chance neues zu entdecken, weswegen ich dieses Mal auch nicht Monica buchte, was allerdings ein Fehler war. Die erste Runde ging an Fiona aus Rumänien, die ja auch schon lobend Erwähnung fand. Leider sprang bei mir auf dem Zimmer der Funken nicht so ganz über, wir sind wohl nicht so richtig kompatibel, so dass die erste Runde eine Durchschnittsnummer war.

Während dem Ende der ersten Halbzeit setzte sich Paulina aus Polen zu mir eine 39 jährige die immer noch einen Hammerbody hat. Auf dem Zimmer war es eine richtig geile Nummer wie ich es von Polinnen gewohnt bin. Es war nach den letzten Erfahrungen mit sehr jungen Frauen wieder mal etwas tolles mit einer Reifen Frau Sex zu zulebrieren.

Ich machte dann wieder eine Weile Pause und zog mich nach oben zurück, eigentlich wollte ich als letzte Nummer Petitia, die allerdings dann mit einem Obelixdouble aufs Zimmer ging. Nachfolger von Obelix wollte ich nicht spielen und ich erspähte eine andere Schönheit Lis aus England allerdings ebenfalls mit rumänischen Wurzeln. 27 Jahre wundervolle lange dunkle Haare und prachtvolle C Cups eine prachtvolle Gespielin. Auf dem Zimmer folgte dann die Krönung, die beste Nummer des Tages. Sie steht Orelly kaum nach, eine Wiedeholung ist mehr als sicher.

Sie hat noch ihre jüngere Schwester Penelope mit dabei, die ist ebenfalls fürs nächste Mal gesetzt, vom Gesicht her fast noch schöner und ebenfalls ein Traumkörper. Das Gesicht erinnerte mich etwas an die superhübsche Isa aus dem Sakura.

Die Todo Liste im Ratzepüffchen mit Wohnzimmeratmosphäre wird immer länger, der Laden wird langsam neben dem Sakura zum Stammpuff Nr. 2 noch vor dem Paradise. Nächstes Mal gehe ich wieder einmal einen echten Sonntagsrüchler machen, damit ich wieder einFreikärtchen in Reserve habe.

Bis demnächste mal wieder so long
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Alt  14.08.2013, 19:33   # 33
joe250
 
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Mitglied seit 23. June 2006

Beiträge: 2.810


joe250 ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
OrellyKarlsruhe5.JPG   MonicaValencia2.jpg   LeilaStgt16.jpg   PetiaBulgarien4.jpg   Rose-MarieBulgarien1.1.jpg  

Das hört sich ja nicht schlecht an Hier mal noch ein paar Bilder der Damen!

Zitat:
Zitat von parky
Ich konnte aber die Gelegenheit nutzen einige Damen namentlich kennen zu lernen Monica kannte ich ja schon besser, Petia, Rosa-Marie und Leyla werden bei einem der nächsten Besuche gebucht.
__________________
Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient, als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau ist eine, die einen solchen Mann findet
.
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Danke von
Alt  14.08.2013, 19:12   # 32
parky
 
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Mitglied seit 1. October 2004

Beiträge: 489


parky ist offline
Vom FK Sexihexie habe ich eine Freikarte aus einem anderen Forum erhalten, gültig fürs Rattenpuff bis 15.August.

So etwas lasse ich mir nicht entgehen und bin gestern kurz nach 22 Uhr dort eingecheckt. Die Empfangsdame Sonja ist an Freundlichkeit kaum zu überbieten, da könnten sich manche in den Nobelclubs ne Scheibe abschneiden. Leider waren die Duschen eher kalt, war sehr unangenehm, aber zur Schniedelreinigung wars ok.. Ich wollte eigentlich was neues ausprobieren, als mich die Kunde einer CDL erreichte dass Orelly im Hause ist. Da musste ich dann leider einige Annimierversuche anderer Damen abwehren.

Ich konnte aber die Gelegenheit nutzen einige Damen namentlich kennen zu lernen Monica kannte ich ja schon besser, Petia, Rosa-Marie und Leyla werden bei einem der nächsten Besuche gebucht.

Jedenfalls nach ewiger Warterei kam Orelly wieder in den Kontaktraum, nach kurzer Zeit sind wir zum angenehmen Teil nach oben über die Hühnertreppe im obersten Stockwerk. Handspiel, Mundeinsatz und auch in der Reiterstellung einfach geil. Dazu Ihre wunderbaren Naturbrüste einfach eine geile Gespielin in Sachen Sex. Nach dem die Nummer beendet war, war ich noch hungrig. Es wurde mir kurz ein Teller mit Tomate und Mozarella gereicht, leichte Kost aber für die Uhrzeit mehr als gut. Es ist wirklich erstaunlich wie freundlich das Personal dort ist.

Jedenfalls ist zukünftig das Phönix der Club für den Sonntagsrüchler, da es dem Morgenland ja nicht gelingt eine funktionierende Anwesenheitsliste auf der Momepage zu installieren. Die Konsequenz ist, dass ich dann einfach fern bleibe, denn ich will schon wissen wer da ist bevor ich losfahre.

Der puffige Charme und die Qualität der Mädels üben richtig den Reiz des Verruchten aus.

So long
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Alt  05.08.2013, 14:42   # 31
parky
 
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Beiträge: 489


parky ist offline
Gestern kam ich am späteren Abend an Stuttgart vorbei und da beschloss ich spontan einen Sonntagsrüchler im Phönix einzulegen. Der Rüchlertarif am Sonntag liegt bei 40Euro incl. einer Freikarte somit also bei 20Euro Eintritt.

Skuril immer noch das Kassenhäuschen im Klosett, aber freundlicher Empfang. Schon wenn man die Treppe nach der Türöffnung hoch geht riecht es richtig nach Puff, die Bezeichung Saunaclub passt einfach nicht so richtig. Die Sonntagsmitrüchler waren teilweise auch skurile Gestalten, manche erinnnerten mich richtig an Lehrer und kleine Beamte, also die früheren VM Jetta Fahrer, heute eher Skoda Fabia. Hatte deshalb auch keine großen Bock mich mit denen zu Unterhalten. Die schwarze die mich angebaggert hat musste ich wirklich dezent abwehren, solche Danis und Sandras gibt es auch im ratzigen Puff in der MArienstrasse.

Auf der anderen Seite hat diese veratzte Wohnzimmeratmosphäre auch etwas echt veruchtes, ab und an ist es sogar richtig spannend nicht nur in die Edelclubs zu gehen. Was am Phönix sehr verwundert, es gibt da teilweise einige tolle klasse Mädels, aber auch altere Semester, die lassen aber einen Gott sei dank in Ruhe, den eigentlich wirken sie so wi die Werbspotfiguren auf DSF nach Mitternacht "Ruf AN".

Da kam Sie an meine ehemalige Sakura Favoritin Orelly, die vor ca. 2 oder gar schondrei Jahren das Sakura spurlos verlassen hat. Sie war als Wanderhure in ganz Deutschland unterwegs und ist jetzt im Phönix gelandet. Wir haben uns dann für eine stunde zurückgezogen und in der Tat Sie ist immer noch so gut drauf wie vor 3 Jahren, vieleicht sogar noch besser. Jedenfalls hatten wir eine Stunde spannenden und geilen Sex, der sich in einem wahnsinnigen Erguss entlud.

Dann bin geduscht und eine Weile rumgehangen und die Puffatmosphäre genossen, dabei einige sehr interessante Mädels entdekct, da muss ich wohl noch öfters rüchlern.

Damit ich schon mal einen Anfang machte bin ich mit Monica/Valencia allerdings aus dem an der Donau nicht dem am Mittelmeer. Es war eine nette geile Nummer und hätte ich Orelly vorher nicht gehabt, hätte ich sie noch besser eingestuft. Sie ist aber immer und jederzeit eine Wiederholung wert, der Service ist durchaus mit den guten Sakura und Paragrils vergleichbar. Auch opitisch ist Monica sehr schön anzuschauen. Habe noch mind. 7-10 weitere Mädels dort auf der to do Liste, jedoch ist Orelly für mich immer auf 1. und wenn Sie da ist geht ein Zimmergang an sie und einer an eine andere.

Den Laden nach ca 3 Stunden wieder verlassen, das ist irgendwo auch die Grenze dort, länger hält man es da wirklich nicht aus, trotz sehr freundlichem Personal, das ich hier sehr wohltuend hervorheben will.

Somit werde ich wohl dieses Jahr noch einige weitere Sonntage dort verbringen und sehen was die anderen Mädels so bieten.

So long
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Alt  05.05.2013, 23:49   # 30
parky
 
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Mitglied seit 1. October 2004

Beiträge: 489


parky ist offline
Heute war es jetzt soweit, ich betrat zum ersten Mal das Phönix. FKK Club ist da eigentlich die falsche Bezeichnung, es ist ein richtiger Puff mit alten plüschigen Möbeln und kleinen Zimmern mit Schiebetüren.

Die Kassiererin sitzt auf einem Klosettdeckel, da sie ihr Office im WC hat, echt krass. Die 40 Euro bezahlt und fürs nächste Mal eine Freikarte bekommen, das ist somit der günstigste Sonntagsrüchlertarif. Die Clubeinheit liegt allerdings 10 Prozent höher als in allen anderen Clubs also bei 55 Euro pro halbe Stunde.

Der Puff erstreckt sich über 4 Stockwerke unten ist so eine Art Küche, dann ein Wohnzimmer mit Fernseher, der Club erinnert in etwa am ehensten an den Schieferhof in Hennef.

Viele der Damen haben rein optisch Ihre besten Zeiten hinter sich, weiss nicht was da welche so hoch gelobt werden. einige wie die Monika wirkten irgendwie desinteressiert, vielleicht ist sie ein ander Mal besser drauf. Dann war noch eine kleine blonde mit Brille, auch die habe ich mir mal vorgemerkt.

Die einzige die mich mit einem netten Lächeln sofort in Beschlag nahm war Rubine aus der Dom Rep. Eine süsse Mulatta mit kurzen Haaren und sehr lieb in der Art. Wir suchten nach einiger Zeit das Zimmer auf. Nun folgte ein Aufzählen von Extras was den Illussionsfaktor leider etwas dämpfte. Die dann gebotene Perfromance war leicht überdurchschnittlicher Clubstandard ich gebe ihr mal 7 Sterne von 10 wobei 5 Durchschnitt ist. Sie hielt die Spannung so hoch dass ich am Ende in hohem Bogen abspritzte. es war eine geile Stunde mit einer hübschen Mulattin.

Ich setzte mich dann unten zum pausieren auf ein Sofa neben dieser Art Küche. Ich bin keine 10 min. Gesessen, da kam Karin eine weitere Mulatta mit brasilianisch- dominikanischen Wurzel. Optisch nicht der Megaoptikkracher eher einen Hauch von Pummlchen, aber mit einer silikonfrein Oberwrite von 80D gesegnet. Sie war sehr höfflich und ich lies Sie Platz nehmen. Sie fing mit Ihren Fingern an an meinen Oberschenkeln zu Spielen und meinen Schwanz zu massieren. Irgendwann begann Sie mich öffentlich zu blasen, was ich schon seit Atlantiszeiten nicht mehr hatte, das war geil und wir wurden beide Scharf. Es folgte dann oben die Fortsetzung mit gigantischem Blasen und tollem Handspiel. Es war eine Stunde von allerfeinstem Sex, voller 10 Sterne Service, besser gehts nicht. Stille Wasser sind tief, trifft bei Ihr voll zu. 100 Prozent Wiederholungsfall.
Ist bei Ihr sicher, wie auch bei Rubine ist es eine art Hobbiehure. Ein Sexerlebnis der besondern Art einfach.

Ich werde sicher wieder einen Abstecher machen wenn Karin da ist, die Frau ist super.

Somit schöner Sonntagnachmittag mit zwei erstklassigen Damen.

Es war sicherlich nicht das letze Mal im Phönix.
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Alt  06.04.2013, 19:49   # 29
hengstmen
small (s)talker
 
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Mitglied seit 2. April 2013

Beiträge: 7


hengstmen ist offline
Frank Sinatra hat nicht ganz unrecht

Mit seinem Zitat.:aber Frauen halten den Mann zum Narren
Und im Bezug auf das Phönix gibt es ja nicht mehr viel neues zu sagen
Wenn du eines kenst kennst du alle,egal wann und wo,im Endeffect wollen wir Männer
anscheinend alle verarscht werden
ich war auch schon länger nicht mehr im Phönix,und weiss nicht ob sich da was verändert hat
aber vor 3-4 Jahren war es schon ein schmudelloch was aber nicht heisst das der ganze Laden
schlecht war.Die Preise waren günstiger als sonst irgendwo und irgendwie durch seine kleinen
Ausmasse etwas famielierer.Jeder kannte jeden,und jede kannte jede.
Mit der Lettischen Hure Elena und noch ein paar hübschen Huren war der Laden gut besucht.
Auch Karolina aus England war ein ganz süsses vollbusiges Rasseweib süss und noch so jung,
hatte damals noch ihre Zahnspange drin was mich aber nicht abhielt jede freie Runde mit ihr
so geil zu geniessen.Die war so lecker zum lutschen.süss wie honig.Danke mein Engel
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Alt  20.11.2012, 12:19   # 28
endecker
 
Mitglied seit 9. January 2008

Beiträge: 29


endecker ist offline
Thumbs up war gestern mal wieder

also ich kann mich nicht allen anschließen klar der Laden ist nicht mehr neu aber die Mädels sind ok
ich hatte gesten das Vergnügen mit EVA und Erika CZ war geil küssen Franz verkehr für je 55 1/2 Stunde
danach noch mit einer jüngeren aus Rumänien Name weis ich nicht mehr aber war auch ok.
Fazit 4 Stunden dort 3 Mädels 165 € Liebeslohn den Eintritt musste ich nicht bezahlen da ich noch eine
Freikarte hatte.
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Alt  09.09.2012, 16:07   # 27
Mokant
 
Mitglied seit 4. September 2012

Beiträge: 7


Mokant ist offline
Ich habe dieses Haus schon besucht, da war es noch gar kein Club. Früher waren dort 'normale' Mädels. Aber das tut nichts zur Sache.

3-4 mal pro Jahr gehe ich dort hin, und war eigentlich immer zufrieden. Klar, es wirkt schmuddelig und runter gekommen, das Essen ist nichts Besonderes.

Trotzdem habe ich dort immer nette Mädels getroffen. Sie haben mit mir geknutscht und teilweise bis zum Schluss geblasen. Man kann auch einfach eine Weile dort sitzen und sich von allen anmachen lassen ;-) Preislich lohnt es sich zwar nicht im Unterschied zur Modellwohnung, trotzdem bevorzuge ich es, mich erst mal entspannt unterhalten zu können. Zur Zeit ziemlich viele aus Rumänien/Bulgarien etc.

Ich sehe momentan keine Alternative. Fellbach wirkt mir zu steril. BTW, ein äußerlich sauber erscheinendes Ambiente ist trotzdem auch nicht klinisch rein. Da dürfte man gar nirgends hin gehen!
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Alt  07.07.2012, 10:01   # 26
stiller Geniesser
Genussmensch
 
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Mitglied seit 15. March 2008

Beiträge: 635


stiller Geniesser ist offline
Zitat:
Zitat von scharferalex
Mein größter Fehler war, dass ich mich lange Zeit von Kommentaren wie den vorangegangenen davon abhalten liess, das Phönix zu besuchen.
Das ist mal wieder ein gutes Beispiel. Bei mir war es genau umgekehrt, ich habe euphorische Berichte gelesen und mein Fehler war es dann dort hin zu gehen. Wobei ich es nicht unbedingt als Fehler sehe, ich hake es unter Erfahrung ab Wobei es mich schon etwas geärgert hatte, auf den Bilder im Internet kommt der Laden ganz gut rüber ganz im Gegensatz zur Realität.

Da sieht man mal wieder wie unterschiedlich doch die Erwartungen sind und auch wie unterschiedlich die Wahrnehmung jedes Einzelnen ist. Das gilt übrigens nicht nur für die Locations, bei den Damen ist es genauso Meine besten Erfahrungen machte ich mit einer Dame, die bei manch anderem als eher kompliziert beschrieben wurde
__________________
"Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren. Sie sitzt bloß daneben und sieht zu, wie er sich selbst dazu macht."
Frank Sinatra
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Alt  03.07.2012, 23:01   # 25
zi2000
 
Benutzerbild von zi2000
 
Mitglied seit 10. February 2004

Beiträge: 702


zi2000 ist offline
Club oder Laufhaus

Zitat:
Ich glaube die Bezeichnung "Club" ist etwas irreführend. Das Phönix hat absolutes Laufhaus Niveau, allein schon wegen den Räumlichkeiten
wer nur in Clubs geht, weil es dort die "schöneren" Zimmer geht darf dies gern tun, aber der eigentliche
Unterschied ist oder vielmehr war das zwischen drin, also der Aufenthalt.

Und hier unetrscheidet sich das Phoenix doch deutlich vom Laufhaus.
Man kann viel mit den Mädels quatschen und vor oder auch nach der eigentlichen action schon gewisse Vor- bzw. Nachspiele erhalten.
Das war für mich immer das Besondere in Clubs, denn dort geht man ja auch hin um mehr als eine Nummer zu absolvieren (allein um den Eintrittspreis zu relativieren)
In normalen Laufhäusern (von den großen mit Bar oder Bistro mal abgesehen) kannst du zwischen 2 Nummern nur "laufen" - daher wohl auch der Name

Leider ist diese Besonderheit der Clubs (besonders bei Großen) immer seltener geworden.
Zum einen sind es die Mädels, die außer der Laufhausanmache ("Simmär?) nichts mehr anderes zu bieten haben, aber auch die vielen männlichen Gäste, wohl exLaufhäusler, die sich die Mädels mit "hast du Zeit?" direkt ins Zimmer holen und so für die "erotisch freie" Stimmung in den Clubs sorgen

Schon vor längerer Zeit war ich mir mit meinem Kollegen einig, dass z.B. das Palace nur noch ein großes Laufhaus mit Sauna ist.

In letzter Zeit sind es besonders die kleineren Clubs (wie z.B. das Phoenix), die dieses alte Feeling noch am Leben erhalten, aber natürlich darf man sich beim Phoenix fragen was der Betreiber eigentlich denkt:
Trotz der abgewirtschafteten Räumlichkeiten läuft der Club, und damit auch die Einnahmen, was also hindert ihn daran einen Teil des Geldes zu investieren um den Club auf Vordermann zu bringen und so eine Vielzahl potentielle, zusätzlicher Gäste anzusprechen die bewußt aus diesem Grund nicht kommen.

Das Phoenix hat eine erstaunlich große Damenmanschaft, von denen auch an schwachen Tagen ausreichend vor Ort sind (da wären andere mittelgroße Club, wie PiPa, First etc. neidisch) und die nahezu alle einen hohen Servicestandard einhalten weswegen die "furchtlosen" Männer auch dort hin gehen, obwohl die Preisstruktur für diesen "Drecksladen" (darf man ruhig mal so sagen, und war übrigens der Kommentar einer Bekannten, die mal 2 Tage dort war) regionale Spitze ist (55/30' + 40,- Eintritt, bei "nur" Imbiss).

Die Servicegarantie und die (erotisch) unterhaltsame Pausenzeit sind der Grund eines Besuches dort,
aber der Club selber schreckt viele ab. Was wenn der Club auch noch gut wäre? - nicht aus zu halten.

Das Phoenix ist eben wie ein Sternekoch in einem alten Dorfgasthaus.
wacklige Stühle, zweifelhafte Toiletten, freundliche Bedienung, gut gelaunte Gäste und ein Spitzen Essen.

vielleicht ist das auch der Grund warum der Betreiber nix macht.
würde der Sternekoch in ein schönes Stadtrestaurant umziehen wäre wohl alles anders.
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Alt  03.07.2012, 22:02   # 24
scharferalex
 
Mitglied seit 2. June 2004

Beiträge: 76


scharferalex ist offline
Mein größter Fehler

Mein größter Fehler war, dass ich mich lange Zeit von Kommentaren wie den vorangegangenen davon abhalten liess, das Phönix zu besuchen. Letzten Oktober siegte dann aber die Neugier, und seither bin ich dort Stammgast und besuche das Phönix 2-3 mal im Monat.

Ich fühle mich dort wohl, es ist eine enspannte familiäre Atmosphäre, und ich habe dort saugeilen Sex mit meinen Faves Petia, Leila, ORelly, Isabelle und Nadja, und darauf kommt es doch an.

Die Einrichtung ist sicherlich nicht so toll, aber die räumliche Enge empfinde ich als Vorteil, so kommt schnell in Kontakt und behält im Gegensatz zu manchem Grossclub den Überblick.
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Alt  01.07.2012, 13:42   # 23
stiller Geniesser
Genussmensch
 
Benutzerbild von stiller Geniesser
 
Mitglied seit 15. March 2008

Beiträge: 635


stiller Geniesser ist offline
Zitat:
Zitat von Elbe45
Wer bei diesen Optionen nix findet, dem ist nicht zu helfen, außer er sucht das ganz Noble.
Ich glaube die Bezeichnung "Club" ist etwas irreführend. Das Phönix hat absolutes Laufhaus Niveau, allein schon wegen den Räumlichkeiten. Da sind Clubs wie das Safari oder auch das Morgenland bereits eine ganze Klasse besser. Mit den Premium Clubs will ich das Phönix erst gar nicht vergleichen. Zu den Mädels kann ich relativ wenig sagen, der erste Eindruck war ebenfalls negativ, da kann ich schon die eine oder andere Perle übersehen haben.

Ich suche sicherlich nicht das "ganz Noble", aber da hab ich in runtergekommenen Laufhäusern schon bessere Zustände gesehen.

Zitat:
Zitat von Elbe45
Das ist ja das Schöne an dieser Stadt,
du kannst deinen Besuch im Phoenix kurz unterbrechen und durchs DFH und die Laufhäuser der Leonhardt schlendern, danach im P. nochmals nach den Ladies schauen.
Stimmt - das werde ich vielleicht sogar mal machen, allerdings dann ohne das Phönix
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"Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren. Sie sitzt bloß daneben und sieht zu, wie er sich selbst dazu macht."
Frank Sinatra
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Alt  30.06.2012, 16:02   # 22
Elbe45
PussyClub-Überlebender
 
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Mitglied seit 13. May 2003

Beiträge: 1.333


Elbe45 ist offline
Das ist ja das Schöne an dieser Stadt,

du kannst deinen Besuch im Phoenix kurz unterbrechen und durchs DFH und die Laufhäuser der Leonhardt schlendern, danach im P. nochmals nach den Ladies schauen.

Wer bei diesen Optionen nix findet, dem ist nicht zu helfen, außer er sucht das ganz Noble.

e45
__________________
Hurensex ist eine Alternative, wenn auch nur eine Scheiß-Alternative, denn die Erotik einer liebenden Frau wird dem kommerziellen Paysex langfristig immer überlegen sein.
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Danke von
Alt  30.06.2012, 14:33   # 21
stiller Geniesser
Genussmensch
 
Benutzerbild von stiller Geniesser
 
Mitglied seit 15. March 2008

Beiträge: 635


stiller Geniesser ist offline
Thumbs down Ein Besuch im Phönix oder das Grauen hat einen Namen

Bild - anklicken und vergrößern
OrellyKarlsruhe4.JPG   OrellyKarlsruhe5.JPG  
Kürzlich führten mich meine Wege mal wieder nach Stuttgart. Den Samstag hatte ich mir reserviert, da wollte ich mal eine Runde Poppen gehen, vielleicht auch mal den Stuttgarter Rotlichbereich näher kennenlernen.

Mittags mal eine Runde Clubben gehen und am Abend durch die Altstadt schlendern und mal sehen was sich so ergibt, zumindest so waren meine Pläne. Auf der Tagesliste vom Phönix war mit Orelly aus Karlsruhe eine hochgelobte CDL gelistet. Ich kannte sie bisher zwar nicht persönlich, hatte aber nur Gutes über sie gelesen und auch gehört.

Im Phönix wurde ich dann von der Empfangsdame begrüßt und mit zwei Handtüchern und einem Spindschlüssel ausgestattet. Während ich mir von der Empfangsdame die Gepflogenheiten erklären ließ, hat sich eine hübsche CDL an uns vorbeigeschlichen. Auf meine Nachfrage wer denn das sei antwortete sie, das ist die Orelly, die hat jetzt Urlaub bis Sonntag. Eigentlich war sie der Grund für mein Kommen, bezahlt hatte ich allerdings bereits, so bin ich trotzdem reingegangen.

Was dann folgte war für mich ein echter Kulturschock. So eine Absteige hatte ich noch nie gesehen.

Sauna war wohl außer Betrieb, da man wohl in ein paar Stunden die heißen Temperaturen auch ohne Saune erreichen wird. Die Mädels entsprachen allesamt nicht meinen Vorstellungen und als ich die Zimmer sah verging mir jegliche Lust.

Was tun, für den Rotlichtbereich war es zu früh und Heimfahren wollte ich nicht unverrichteter Dinge.

Trotzdem nichts wie weg. Nach knappen 25 min war ich wieder draußen und war richtig erleichtert als ich mich auf dem Weg nach Echterdingen wieder fand - in einen “richtigen“ Club.

Seit heute hat das Grauen für mich einen Namen – Phönix!

Zitat:
Zitat von Hans Dampf
Einmal und nie wieder!
Aber................. habe eines meiner teuersten Mineralwasser getrunken
Dem kann ich nur beipflichten - bei mir war es eine Cola
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Frank Sinatra
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Danke von
Alt  23.05.2012, 18:46   # 20
weissfastnix
 
Mitglied seit 25. November 2003

Beiträge: 221


weissfastnix ist offline
Thumbs up Verrückter Tag im Phönix

Geschäftstermin in Stuttgart – eine gute Gelegenheit, mal wieder Leila zu treffen. Ein Freund, der öfter im Phönix ist, hatte Leila informiert, dass ich an diesem Tag vorbeikommen wollte. Sie wollte auch da sein.

Ein Blick auf die Anwesenheitsliste des Phönix gegen 11.30 Uhr versprach nix Gutes – Leila war nicht gelistet. Ein Anruf an der Rezeption brachte auch keine Klärung, es war nicht bekannt, ob bzw. wann sie kommt.
Mein Plan war eigentlich gewesen, vor dem Geschäftstermin eine Runde im Phönix mit Leila zu entspannen und nach dem Termin nochmal hin zu gehen, um Lavinia kennen zu lernen. Aber so, ohne dass Leila da ist, wollte ich doch nicht hin. Also erstmal einige Einkäufe erledigt und eine Runde im DFH gedreht. Dort entdeckte ich Bella, die gerade eingetroffen war. Sie sollte meine Alternativlösung für den Nachmittag sein.

Vor meinem Termin checkte ich nochmal den Tagesplan des Phönix – Leila war gelistet. Nochmal per Anruf vergewissert, ob es auch stimmt und hin.
Kurz vor dem Phönix fielen mir zwei Mädels auf, die mir irgendwie bekannt vorkamen. Dann kam mir auch noch Samira entgegen, die gerade etwas einkaufen wollte. Die beiden Mädels bogen zum Eingang des Phönix ab, da hatte ich ich die Gewissheit, dass ich sie schon vorher gesehen hatte.

Beim Umziehen traf ich auch gleich auf Leila, die mich freudig begrüßte. Bis ich fertig war, war sie allerdings verschwunden. Auf meiner Suche nach ihr entdeckte mich Samira, die schon wieder zurück war und fiel mir zur Begrüßung um den Hals. Das verwunderte mich etwas, da ich noch nie mit ihr auf dem Zimmer war, fand es aber trotzdem ganz nett. Ich sagte ihr, dass ich gleich wieder weg müsse und suchte weiter nach Leila. Endlich fand ich sie. Wir pflanzten uns auf ein Sofa und tauschten erst mal einige Neuigkeiten aus, da wir uns schon eine Weile nicht mehr gesehen hatten. Da ich jetzt zu meinem Geschäftstermin musste, machten wir gleich aus, wann wir uns anschließend wieder treffen würden.

Job vorbei, „Feierabend“ ist angebrochen. Bei meinem Eintreffen im Phönix bekam ich mit, wie ein Mädel gerade Stress mit einem Gast hatte. Es gab wohl Probleme mit der Zahlung, Birgit hat dann noch unterstützend eingegriffen, aber irgendwie ging es wohl doch nicht zur Zufriedenheit des Mädels aus, denn sie war anschließend stocksauer.

Als ich später aus der Dusche kam, tauchte Dijana auf, die sich an mich drückte – das Handtuch zwischen uns. Sie schnappte sich gleich mein bestes Stück und fing an, daran rumzuspielen. Die Reaktion erfolgte prompt. Ich sagte ihr, dass wenn ich nicht schon eine Verabredung hätte, sie gerne weitermachen hätte können, es aber es jetzt besser wäre, wenn sie es lässt. Offensichtlich hat sie kapiert, was ich ausdrücken wollte, denn sie hat dann auch aufgehört.
Ich versorgte mich mit einem Getränk und machte mich auf die Suche nach Leila, die aber noch beschäftigt war. Da mir in der Bar zuviel Rauch war, verzog ich mich eine Etage nach oben auf ein Sofa, um auf Leila zu warten. Schon einige Minuten später tauchte Dijana wieder auf. Sie legte sich auch aufs Sofa und platzierte ihre Beine auf meinem Schoß. Sie wollte hier nur was trinken, war ihre Aussage. Meine Antwort war, dass sie hier gerne was trinken kann, dass ich ihr aber vorher schon gesagt hätte, dass ich eine Verabredung habe. Sie alberte eine Weile rum, setzte sich dann direkt neben mich und lehnte sich an mich.

Zum Glück tauchte dann Leila auf, ich sagte Dijana Bescheid, dass meine Verabredung jetzt da ist und ich jetzt gehe. Mit Leila setzte ich mich auch ein gegenüberliegendes Sofa.
Wenn Blicke töten könnten ... Dijana war stocksauer, obwohl ich ihr von Anfang an gesagt habe, dass nix geht. Sie machte Leila noch dumm an, so nach dem Motto, ich wäre ihr Gast gewesen und sie hätte mich ihr weggenommen.

Wir ließen uns davon nicht stören und verbrachten noch eine Weile auf dem Sofa, bevor wir ein Zimmer suchten. Leider war das Spiegelzimmer besetzt, so dass wir auf ein anderes ausweichen mussten. Da ich weiß, dass sich Leila gerne mit der Zunge verwöhnen lässt, ging ich recht schnell zum Angriff über. Das schöne an der Sache ist, dass sich Leila wirklich fallen lassen kann, wenn sie will – bei mir wollte sie dies offensichtlich.
Ich verwöhnte sie zuerst von vorne, arbeitete mich von ihrem Hals über die Brüste langsam nach unten, erreichte ihren Venushügel, die Beine waren schon gespreizt, aber ich sparte das Zentrum aus, um sie noch etwas zu „quälen“. An den Schenkeln entlang gings langsam wieder nach oben, aber noch nicht zum Ziel. Sie drehte sich um, das ganze Spiel begann auf der Rückseite. Es ist ein Genuss, zu sehen, wie sie den Po hebt, um beide Öffnungen zu präsentieren. Auch am Hintereingang (der in ihrem Fall nur ein Ausgang ist, denn AV bietet sie nicht an) ist sie für Zungenspiele sehr empfänglich.
Mit meiner Zunge verwöhnte ich abwechselnd beide, der Feuchtigkeitspegel in ihrer Pussy stieg nicht nur wegen meinem Speichel an. Um mich noch etwas intensiver um ihre Lustperle kümmern zu können, bat ich sie, sich umzudrehen, damit ich freie Bahn habe.
Gegen den Einsatz meiner Finger schien sie auch nichts zu haben, im Gegenteil, diese badeten in ihrer Nässe.

Auf einen BJ legte ich keinen Wert mehr, als ich ihre Aufforderung: „Fick mich“ hörte. Leila verlangt mir immer alles ab. Normalerweise liebe ich es eher sanft, aber bei ihr klappt das nicht, sie verlangt es heftig. Wir absolvierten einige Stellungen, der Schweiß floss bei beiden in Strömen.
Zwischendurch musste ich kurz pausieren, meine Zunge kam nochmal zum Einsatz. Sie war immer noch klatschnass, auf dem Bett bildeten sich Flecken, die nicht vom Schweiß waren.
Fortsetzung folgte – erneut eingefahren und weitergerammelt. Jetzt wollte sie mich abreiten. Sie drückte ihr Becken auf mich, ich hatte das Gefühl, noch nie so weit drin gewesen zu sein. Langsam konnte ich nicht mehr. Das Problem war nur, dass durch ihre Feuchtigkeit kaum noch Reibung vorhanden war und ich befürchtete, dass ich eher zusammengebrochen wäre, als zu kommen. Deshalb habe ich kurz ausgelocht, sie saß weiter auf mir und massierte mich mit ihrer Pussy zum krönenden Abschuss. Ich glaube, wenn statt meinem Saft kleine Stahlkügelchen rausgekommen wären, hätte ich den Gummi perforiert und mir von unten ins Kinn geschossen, so groß war der Druck, als ich mich endlich entlud.

Wir lagen erstmal einen Moment atemlos da, bevor Leila die Überreste beseitigte und mir anschließend den Schweiß vom ganzen Körper tupfte. Noch ein wenig AST, dann war die Stunde auch schon vorbei.
Nach einer gemeinsamen erfrischenden Dusche und Übergabe des Honorars platzierte ich mich wieder im oberen Stock, um mich zu erholen. Irgendwann tauchte Dijana wieder auf, sie setzte sich allerdings weit weg von mir. Mit ihren Blicken hätte sie mich bestimmt getötet, wenn das möglich wäre. Sie begann dann noch , vor sich hinzumaulen, als einige Kolleginnen fragten, was denn los sei, wurde sie auch noch ausfällig. Lavinia hat das wohl genervt, sie verschwand nach unten. Kurz darauf erschien Birgit und versuchte, Dijana zu beruhigen. Ohne Erfolg. Die machte einfach weiter, vor allem, als dann auch noch Leila den Raum betrat. Nach heftigen Wortwechseln konnte sich Birgit einigermaßen durchsetzen, so dass es dann wieder ruhiger wurde.

Nina, die in der Nähe saß, war von dem Theater auch nicht gerade begeistert, sie sehnte sich nach deutschen Kolleginnen (wobei auch dort nicht auszuschließen wäre, dass es Zickenkrieg gibt ...). Später war Dijana weg, Lavinia lag auf dem Sofa neben meinem. Ein durchaus anregender Anblick, aber leider hatte ich nicht mehr genügend Zeit, mich für einen neuen Gang aufs Zimmer zu erholen. Ich hoffe, dass ich bald wieder mal Gelegenheit haben werde, im Phönix aufzutauchen, um das Versäumte nachzuholen.

So long,

weissfastnix

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Alt  18.01.2012, 10:45   # 19
weissfastnix
 
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N-Day im Phönix – Mottotage Teil 2

Endlich mal wieder viel Zeit (für meine Verhältnisse) für einen Clubbesuch.
Da Natascha derzeit wieder im Phönix arbeitet und ich sie zum letzten mal vor mehr als einem Jahr getroffen hatte, war es höchste Zeit, unsere „Beziehung“ mal wieder aufzufrischen. Anfrage per PN, ob sie an diesem Tag auch Zeit hat – Antwort: Sie hat und will ab 16 Uhr da sein.
Das wollte ich auch, aber leider kam ich im Büro nicht pünktlich weg und innerhalb Stuttgarts lief der Verkehr leider auch nicht so flüssig, wie erhofft (warum fahren denn so viele Autos am Freitagnachmittag in die Stadt rein – die sollen doch aus der Stadt raus und ihren Feierabend genießen ... ), so dass ich rund eine halbe Stunde zu spät dran war.

Nachdem ich mich mit Clubbekleidung ausgestattet hatte, drehte ich eine Runde, um nach Natascha zu sehen – leider ohne Erfolg. Im Umkleidebereich erzählte mir jemand, er hätte sie aufs Zimmer gehen sehen.
Na ja, war ja nicht so schlimm, zumal ich ausreichend Zeit hatte.
Bei einer weiteren Runde durch die Räumlichkeiten entdeckte ich Nadja, die ich bei meinem letzten Besuch vermisst hatte. Da war sie wohl schon im Weihnachtsurlaub.
Dieser ist ihr recht gut bekommen, im Vergleich zu den Bildern auf der HP des Phönix hatte sie (hauptsächlich an den Schenkeln und am Po) deutlich zugelegt.
Während wir uns unterhielten und schmusten, bemerkte ich, dass sie am Rücken ziemlich verspannt war. So wie sie neben mir saß, war es allerdings umständlich, sie zu massieren, deshalb bat ich sie, sich auf meinen Schoß zu setzen.
Ruck-zuck saß sie dort und genoss die folgende Massage. Allerdings saß sie nicht lange ruhig, sie begann auf meinem Schoß herumzurutschen, sich nach vorne zu beugen und unter mein Handtuch zu fassen. Während ich noch versuchte, ihren Rücken zu massieren, kam ich in den Genuss, von ihr mein Anhängsel massiert zu bekommen.
Auf ihren Rücken konnte ich mich kaum noch konzentrieren und auch mein Anhängsel war mit einem mal nicht mehr das, was es mal war – es hing nicht mehr. (Ob das Handtuch wieder ausgebeult war, konnte ich nicht sehen, denn Nadja saß ja auf mir.)
Sie rutschte weiter auf meinem Schoß herum und massierte mich durch das Handtuch zusätzlich mit ihrem Unterleib.
Bevor noch ein Malheur passiert wäre und ich die „edlen Orientteppiche“ im Phönix verunreinigt hätte, schlug ich vor, die Session auf dem Zimmer fortzusetzen.
Dort machten wir mit ausgiebigen beidseitigen Französischübungen weiter, die sie durch heftiges Stöhnen und unkontrollierte Zuckungen ergänzte.
Wir hatten schon einige Zeit damit verbracht, als sie mich in einer kleinen Pause fragte, ob ich nicht auf eine Stunde verlängern will. Warum nicht, schließlich wollte ich auch noch poppen. Also gingen wir zum sportlicheren Teil über.

Und obwohl sie außen zugelegt hatte, war sie innen immer noch verdammt eng. Durch die ganze Blaserei war ich so aufgegeilt, dass ich schon fast nach wenigen Stößen das Tütchen gefüllt hätte. Rückzug war angesagt.
Zur „Erholung“ wieder geschmust und geleckt, danach wieder eingefahren. Jetzt konnte ich mich einige Stöße länger beherrschen, bis ich wieder unterbrechen musste.
Stellungswechsel in die Doggy. Der Anblick ist trotz der zusätzlichen Kilo immer noch grandios. Der Abschuss erfolgte dann liegend von hinten, wobei ich noch gemütlich „auszucken“ konnte.
Nach der obligatorischen gemeinsamen Dusche überreichte ich ihr das Honorar für die zwei CE und machte mich auf den Weg, um meine Flüssigkeitsvorräte wieder aufzufüllen.

Vor der Bar entdeckte ich schließlich Natascha, die sich gerade mit einem Gast unterhielt. Bei einer kurzen Begrüßung klärte ich, dass ich ausreichend Zeit hätte, sowieso noch eine Pause brauche und dass sie keinen Stress machen soll. Ich würde auf jeden Fall auf sie warten und keinen weiteren Gang aufs Zimmer mehr dazwischen schieben.
Zur Erholung gönnte ich mir etwas zu Essen und zwei Runden Sauna. Inzwischen war auch ein FK eingetroffen, mit dem ich mich verabredet hatte. Kaum hatten wir uns begrüßt und einige Worte gewechselt, tauchte auch schon Natascha auf.
Sie platzierte sich zwischen uns, was bei einer so zierlichen Person auch nicht wirklich schwierig war.
Außerdem trifft hier der Spruch voll zu: Eng isch gmütlich! Da ich mich dann doch etwas mehr auf Natascha konzentrierte, räumte der Kollege bald seinen Platz und machte sich auf die Suche nach einer Kommunikationsgelegenheit, die sich mehr auf ihn konzentrierte. Lange verbrachte ich mit Natascha auf der Couch, es gab einiges zu erzählen, was in den vergangenen Monaten passiert war. Schließlich wurde ich so wuschig, dass ich sie bat, die Kommunikation doch auf dem Zimmer fortzusetzen.

Wir hatten Glück und erwischten das Spiegelzimmer. Sie wollte unbedingt zwischen mich und die Spiegel. Kurz darauf war mir auch klar, warum ... Beim Blasen kniete sie sich so hin, dass ihr Po zum Spiegel zeigte, die Beine waren weit gespreizt und ermöglichten so den vollen Ausblick auf ihre sonst nicht allgemein sichtbaren Piercings. Auch ein weiteres Piercing in der Zunge konnte ich – wenn auch nicht sehen – doch sehr deutlich spüren.
Zur Ablenkung konzentrierte ich mich in der 69 mehr auf sie, als auf mich, was aber auch nur bedingt erfolgreich war.
Um nicht sofort meinen „Lebenssaft“ zu verteilen, gönnte ich mir oder auch ihr (je nach Sichtweise) eine ausgiebige Verwöhnrunde. Ob die Gänsehaut, die sie immer wieder bekam und die unkontrollierten Bewegungen ihrer Bauchmuskulatur aufgrund der Zimmertemperatur auftraten und als Zittern zu deuten sind oder ob sie durch den Einsatz meiner Zunge ausgelöst wurden und als Ausdruck ihres Wohlbefindens interpretiert werden, überlasse ich gerne der Phantasie des geneigten Lesers.

Um sie etwas aufzuwärmen kuschelten wir wieder eng zusammen, bevor wir dazu übergingen, uns ein wenig Bewegung zu verschaffen. Wir ließen es langsam angehen, man soll ja nichts überstürzen. Es überrascht mich immer wieder, wie gelenkig sie doch ist. Sie hat keine Probleme, die Beine fast im 180-Grad-Winkel abzuspreizen und ihre Pussy zu präsentieren. Auch der Griff an ihren festen wohlgeformten Po und der Anblick im Doggy ist fast durch nichts zu überbieten.
Obwohl sie auch sehr eng ist, gelang es mir aufgrund des reichlich vorhandenen natürlichen Schmiermittels und der Tatsache, dass ich beim zweiten mal etwas länger brauche, längere Zeit durchzuhalten. Das Tempo steigerte sich, die Schweißperlen auf meinem Körper nahmen zu bis ich schließlich meine Nachkommen heftig gegen die Gummiwand schleuderte.
Fast bin ich auf ihr zusammengebrochen. Wir alberten noch rum, wie es jetzt wäre (angenehm für mich – peinlich für sie), wenn ich in diesem Moment den Löffel abgegeben hätte und betrieben noch etwas AST, bevor wir zur Geldübergabe (2 CE) schritten. Das schöne bei ihr ist, dass sie zu keiner Zeit Hektik aufkommen lässt und auch nicht auf die Minute schaut.

Auch mit ihr konnte ich noch gemeinsam duschen. Später traf ich wieder auf den FK, mit dem ich mich noch lange unterhielt, bevor ich mich auf den Heimweg machte. Gerne hätte ich mir auch noch das Vergnügen mit Anka und oder Isabella aus Italien gegönnt, aber erstens hätte ich noch eine längere Erholungspause gebraucht und zweitens war auch mein Geldbeutel leer. Außerdem hätte es nicht zum N-Day gepasst, wenn noch ein anderer Buchstabe dazu gekommen wäre.
Im übrigen brauche ich ja einen Grund, mal wieder ins Phönix zu gehen.

So long,

weissfastnix
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Alt  17.01.2012, 19:04   # 18
weissfastnix
 
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Club Phönix in Stuttgart - Marienstr. 38b - BERICHT


D-Day im Phönix – Mottotage Teil 1

Im Gegensatz zum 06.06.1944 verlief dieser aber absolut friedlich ...

Ein zweitägiger geschäftlicher Termin Anfang Dezember in der Nähe von Stuttgart verschaffte mir einen freien Abend, denn ich sinnvoll nutzen wollte. Eine Freikarte fürs Phönix von einem früheren Besuch erleichterte mir die Entscheidung.

Auch wenn das Erlebnis schon eine Weile her ist, ist der Bericht noch insoweit aktuell, als die beiden genannten Damen noch da sind.

Kurz nach 18 Uhr traf ich ein, es waren ca. 25 Mädels anwesend, Männer waren eindeutig in der Minderzahl. Leider waren Leila und Nadja, auf die ich mich gefreut hatte, nicht da. Ziemlich schnell wurde ich von Samira angesprochen. Aber erstens wollte ich mich zuerst mal etwas akklimatisieren und einen Überblick verschaffen und zweitens hatte ich auch schon gehört, dass sie manchmal im Zimmer kurz angebunden ist. So lehnte ich ihr Angebot dankend ab. Auch eine Latina kam mehrmals auf mich zu und pries mir ihre Vorzüge an, sie machte einen durchaus sympathischen Eindruck, aber sie entsprach absolut nicht meinem bevorzugten Typ.

Als ich mich irgendwann gemütlich auf einem Sofa niederlassen wollte, sprach mich Dijana an, die mit ihrer Freundin Merilin gegenüber saß und meinte, dass ich mich doch zwischen sie beide setzen könnte. Das Angebot war verlockend, so sagte ich nicht nein. Dijana hat inzwischen blonde Haare mit Strähnchen, nicht mehr schwarz wie auf der HP angegeben.
Die beiden Mädels begannen, an mir „herumzuschrauben“ und machten mir das Angebot, mit beiden zusammen aufs Zimmer zu gehen. Das war mir dann doch zuviel des Guten, was ich ihnen auch gleich sagte. Merilin verzog sich daraufhin auf ein freies Sofa, ich schmuste mit Dijana weiter. Aber nicht mehr lange, das Handtuch hob sich merklich.

Dijana war an diesem Tag ziemlich gut drauf (sie sagt, sie wäre es immer, ich kann es nicht beurteilen, weil ich zu selten im Phönix bin), es war eine lustige Stimmung auf dem Zimmer. Wir blödelten rum, lachten viel und natürlich kam auch der Sex nicht zu kurz.
Der BJ war spitze, beim Lecken wurde sie ziemlich feucht und beim Poppen in diversen Stellungen war sie voll dabei. Anschließend gab es noch eine gemeinsame Dusche, bevor wir nach unten gingen und ich ihr das Honorar für eine CE überreichte.

Jetzt war eine längere Pause mit Sauna und relaxen angesagt. Während dieser Pause unterhielt ich mich längere Zeit mit Delelah, mit der ich in ihrer Zeit in der Sakura auch schon auf dem Zimmer war und sie noch in guter Erinnerung hatte. Allerdings wollte ich nicht gleich wieder aufs Zimmer, sie machte auch keine entsprechenden Andeutungen.
Zwischendurch hatte ich auch einen Blick auf Lilly aus Ungarn geworfen, die mich auch reizte. Leider machte sie einen eher unnahbaren Eindruck, als sie alleine auf dem Sofa saß und ich hatte von einem FK gehört, dass sie dann nicht so gut drauf wäre, wenn sie so schaut. Später war sie dann mal auf dem Zimmer und hing dann fast die ganze Zeit an einem Gast, so dass ein rankommen nicht so leicht gewesen wäre.

Deshalb griff ich auf Bewährtes zurück und kümmerte mich etwas intensiver um Delelah. Eine ganze Weile schmusten wir auf der Couch, bis wir uns aufs Zimmer zurückzogen.
Sie begann, mich zu verwöhnen – fast wie bei einer Tantra-Massage: Berührungen, die kaum wahrnehmbar waren, Körperküsse, wie dahin gehaucht, Einsatz ihrer Zunge an meinem besten Stück, was sich fast so anfühlte, als würde ich von Schmetterlingsflügeln gestreift. Obwohl ich zu Beginn kaum etwas spürte, trug die Atmosphäre dazu bei, dass ich langsam aber sicher eine Erektion bekam.
Delelah machte sanft weiter, leckte am Schaft auf und ab, bezog meine Einer mit ein, nahm mich in ihrem Mund auf. Langsam steigerte sie ihren Einsatz und es dauerte nicht lange, bis ich sie etwas bremsen musste, damit ich nicht gleich abspritze. Um mich zu erholen, revanchierte ich mich bei ihr auf die gleiche Weise.
Zwar habe ich nicht diesen Variantenreichtum drauf, wie sie, aber meine Bemühungen wurden durch die glaubhaft vermittelte Illusion gekrönt, dass sie auch ihren Spaß hatte.

Beim GV in diversen Stellungen ging es auch sanft und gemütlich zur Sache. Es war ein äußerst intensives Gefühl, das durch ihre Enge noch verstärkt wurde. Den Gummi befüllte ich dieses mal nicht schwitzend und außer Atem, sondern ganz entspannt.

Da wir noch etwas Zeit hatten, bat ich sie, die Stunde mit einer Massage zu füllen. Auch hier kam ich voll auf meine Kosten, sie beherrscht auch das perfekt. Die gemeinsame Dusche ist im Phönix eigentlich obligatorisch und immer ein schöner Abschluss.
Nach Übergabe von zwei CE ließ ich den Abend gemütlich ausklingen, bevor ich mich gegen Mitternacht auf den Weg zurück ins Hotel machte.

So long,

weissfastnix

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Alt  28.10.2011, 18:21   # 17
Role1
 
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Role1 ist offline
Die größe der Titten ist mir nicht so wichtig aber der Intimschmuck reizt mich.
Werde berichte wenn ich Zeit finde für einen Besuch.
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Alt  27.10.2011, 09:44   # 16
weissfastnix
 
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weissfastnix ist offline
Hi Role1,

seit dieser Woche ist Natascha wieder da!
Du kannst auf der Anwesenheitsliste sehen, ob sie arbeitet oder nicht. Sie macht mormalerweise zwei Tage pro Woche frei.

Kurze Beschreibung und Bilder findest Du hier. Oberweite "A" stimmt wohl nicht mehr, inzwischen hat sie Silikoneinlagen. Ich selbst habe sie damit noch nicht gesehen, aber nach Aussagen eines Kumpels, geht es grade noch so mit der Größe, selbst wenn man auf kleine Brüste steht.

Grüße und viel Spaß mit ihr, falls Du sie besuchst,

weissfastnix
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Alt  26.10.2011, 17:36   # 15
Role1
 
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Role1 ist offline
weissfastnix , hallo ist die Natascha mit dem Intimschmuck noch im Club?
Wie sieht sie aus ?
Wenn sie nicht mehr da sit weißt du ob andere mit Schmuck anwesnd sind?
Komme vermutlich im November mal nach Stuttgart und will wieder mal einen Besuch in der City wagen.
Am Flughafen draussen finde ich es sauteuer.
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Alt  18.10.2011, 01:47   # 14
Lekerli
 
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Beiträge: 59


Lekerli ist offline
Hallo,
im Phönix hat ´s öfters richtig scharfe Frauen........und daraus ergibt sich auch richtig geiler Sex....

Es darf einem halt die Enge und die Sauberkeit so wichtig sein....


Gruss Lekerli
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Alt  17.10.2011, 22:46   # 13
donaldo
Quack - salber
 
Benutzerbild von donaldo
 
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donaldo ist offline
Wow, scharfes Gerät! aber leider schreckt mich dieser versiffte Laden grundsätzlich ab ...
__________________
Einer Versuchung sollte man stets nachgeben. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. (Oscar Wilde)

Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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Alt  17.10.2011, 21:15   # 12
Mantamanne
 
Mitglied seit 10. April 2011

Beiträge: 4


Mantamanne ist offline
SAMIRA / FKK-Phönix

oder der Versuch "ein Zicklein" zu zähmen

SAMIRA / 21, die rumänische Schönheit (tolle Figur, sehr hüscher Naturbusen ohne Sili)
- denkt sie, glaubt sie und ist sie auch durchaus.


Ich hatte aber immer ein ungutes Gefühl dabei, dass sie sich darauf zuviel einbildet, und zu "straight" zur Sache geht.
So ging es dann am Samstag nach kurzem Aufwärmen erst mal zusammen unter die Dusche. Ein bisserl Fummeln beim gegenseitigen Einseifen
und erste zaghafte Küsse. Sie öffnete ihren Mund, aber als meine Zunge auf Erkundungstour ging, war da nix als Leere
......hatte sie ihre Zunge eingerollt oder nach hinten geklappt ? ...… keine Ahnung ......…
Sie kam erst wieder zum Vorschein, als sie damit im Zimmer gekonnt um meine Eichel kreiste.
SAMIRA hat eine recht dunkle Hautfarbe, die nicht solariumgebräunt ist, und ihr Body reizt mich so sehr das ich auch wenn´s schlecht läuft,
einen knallharten Optikfick durchziehen würde.
Sie war dann aber überhaupt nicht zickig - also unnötige Gedanken gemacht, wie sich bald herausstellte, denn SAMIRA ging beim Lecken in der 69 richtig gut ab.
Mit ihrem steigenden Lustpegel steigerte sie auch die Intensität beim Blasen, und als ich mit einem Finger an ihrer Muschi etwas spielte
um den Feuchtigkeitsgrad für´s Einlochen zu messen, forderte sie mich auf, sie beim Lecken auch noch feste mit dem Finger dabei zu ficken.
Fast wäre ich dabei gleich in ihrem Mund gekommen so geil war das. Aber mein „strong Mittelfinger“ da unten wäre mit Sicherheit saumässig beleidigt gewesen,
wenn er nicht auch in dieser warmen flutschigen Mumu ein paar Runden hätte drehen dürfen.
Nun hatte ich SAMIRA also kniend vor mir, und sie streckte mir ihren Prachtarsch und ihr Döschen einladend entgegen.
Absolut Hammer der Anblick, wie sich die dunklen Schamlippen bei jedem Aus-wärts-hub an meinem Riemen festsaugten, und mich immer mehr antrieben heftigere,
schnellere und intensivere Hübe zu gestalten. Gut das ich vortags schon 3mal abgeschottert hatte, sonst wäre das ganze Spiel nur von kurzer Dauer gewesen.
So ... ab und zu noch an Angela Merkel gedacht um mich etwas abzulenken und wieder runterzukommen,
und dann wieder richtig Gas gegeben, und die 30 Minuten voll ausgenutzt.

Ich wollte mit diesem scharfen Teil einfach einen Hardcorefick.
Porno pur und live. Sie richtig durchknallen.
Lange und intensiv mein Rohr in ihr versenken.
Sowas ist ab und an eben auch mal dran – nicht immer nur die GF6-Nummer.

Der Abschuss meinerseits war dann auch gewaltig und durchzuckte meinen Körper bis in die letzte Faser. Beinahe hätte ich sie bei den letzten,
heftigen Stössen noch aus dem Bett geschubst, das wäre dann wahrlich noch ein richtiger „Verkehrsunfall“ geworden.
So wurden die Nachkommen fachgerecht im Müll entsorgt, und wir sind danach noch mal zusammen unter die Dusche gegangen,
mit der Gewissheit das dies nicht unser letztes Date bleiben wird.

SAMIRA – ich komme wieder ………….

MM
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Alt  28.03.2011, 18:44   # 11
weissfastnix
 
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Talking Wiedersehen mit Leila

Von meinem letzten Besuch hatte ich noch einen Gutschein. Da mir mein letztes Date bei Leila so gut gefallen hatte und sie leider normalerweise am Wochenende nicht arbeitet nutzte ich die Chance, um am Mittwoch ins Phönix zu fahren. Leila begrüßte mich erfreut, besorgte mir gleich etwas zu trinken bevor wir uns auf ein Sofa in der oberen Etage zurückzogen.

Es folgte eine angenehme Unterhaltung, bis wir uns schließlich entschlossen, ein Zimmer zu suchen. Da nicht viel los war, hatten wir Glück, das Spiegelzimmer war frei. Nach meiner Ansicht ist es das schönste Zimmer im Phönix.
Es begann eine herrliche Stunde mit Leila. Natürlich war intensives Kuscheln und Schmusen angesagt, bis ich dran war, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Langsam „arbeitete“ ich mich von oben nach unten, Leila genoss es sichtlich, sie ging voll ab.
Für mich entstand der Eindruck, dass sie jetzt mehr will, als meine Zunge.

Das sollte sie bekommen. Wir poppten in diversen Stellungen, sie wurde ziemlich laut, sie schien es zu mögen – und nicht nur sie. Es erstaunte mich, wie lange ich durchhielt. Aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Leila ritt auf mir und küsste mich, ich hatte beinahe das Gefühl, zu platzen als ich das Tütchen füllte.
Nach einem kurzen AST und einer gemeinsamen Dusche überreichte ich ihr die wohlverdienten 2 CE.

Jetzt brauchte ich erst mal eine Pause. Irgendwann sprach mich eine Latina an, den Namen weiß ich nicht, aber sie war nicht so wirklich mein Typ. Schließlich hat sie begriffen, dass ich nicht mit ihr aufs Zimmer will und zog ab. Später unterhielt ich mich noch mit einem anderen Besucher und eigentlich wollte ich dann schon gehen, als mir Paula über den Weg lief. Kurz nach meinem Eintreffen hatte ich sie schon gesehen, als ich duschen war. Sie war wohl gerade in den Club gekommen und war dabei, ihren Schmuck anzulegen. Sie fragte mich, welche Kette sie anziehen soll und ich beriet sie.

Obwohl ich eigentlich gehen wollte, ließ ich mich auf ein Gespräch ein. Das blieb nicht ohne Folgen. Sanfte Berührungen führten dazu, dass sich unter meinem Handtuch schon wieder etwas regte. Die Unterhaltung auf der Couch dauerte dann auch nicht lange, weil ich ja irgendwann wieder gehen musste.
Im Zimmer stellte ich fest, dass sie bei den ZK zwar etwas zurückhaltend war, aber dafür war ihr Französisch hervorragend. Doch leider hatte ich ein Problem mit mein Kopf. Ich weiß nicht genau, was es war, aber es führte dazu, dass ich zusehends schlaffer wurde. Abwechslung war angesagt. Beim Lecken hat sie sich fallen lassen, ab einem gewissen Zeitpunkt durfte ich nicht mehr in die Nähe ihrer Pussy kommen, nicht mal mehr mit der Zunge.

Ihre Reaktionen führten dazu, dass sich bei mir auch wieder etwas regte. Vor der Bereifung wollte sie mich noch ein wenig blasen, und da war es wieder – mein Problem mit meinem Kopf: War es der Gedanke, dass ich eigentlich ziemlich spät dran war, lag es daran, dass seit meinem letzten Zimmerbesuch nur unwesentlich mehr als eine Stunde vergangen war oder war es etwas anderes? Ich weiß es nicht. Wieder mal ging nix mehr. Paula versuchte es noch eine ganze Weile mit Hand- und Blowjob, leider ohne Erfolg. Auch der Versuch, selbst Hand anzulegen half nicht. Da hatte Paula die rettende Idee: Sie stand auf und „tanzte“. Sie stand über mir, breitbeinig. Sie bewegte sich zu einer imaginären Musik und streichelte sich dabei selbst.

So ganz langsam floss mein Blut dahin zurück, wo es jetzt dringend gebraucht wurde. Meine Augen traten beinahe aus den Höhlen, bei dem Anblick, der sich mir bot und jetzt ging es plötzlich ganz schnell, bis ich die letzten spärlichen Tröpfchen auf meinem Bauch ergossen.
Auch mit Paula ging ich noch kurz unter die Dusche, aber dann musste ich leider schnell verschwinden.

Hier noch kurz die Daten der beiden Mädels laut HP des Phönixs:
Leila (aus Stuttgart): 25 Jahre alt, Konf.: 32, 1.60, Oberweite: 75 A, Lange Schwarze Haare, rasiert: ja
Paula (aus Hamburg): 23 Jahre alt, Konf.: 34, 1,68, Oberweite: 70 A, lange schwarze Haare

Fazit: Es war mal wieder nett! WHF bei beiden Mädels sehr hoch, wobei ich bei Paula einfach mal den Kopf frei machen muss.

So long,

weissfastnix
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Alt  28.03.2011, 10:35   # 10
weissfastnix
 
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Fastnachtssonntag im Phönix

Hier mal noch den Link zum Club:
http://www.fkk-stuttgart.de/
Kontaktdaten:
Marienstr. 38b, 70178 Stuttgart, (Club Phönix)
Büro: 0711-6159770 - Info: 0711 - 6159984


Auch im März gab es im Phönix die Aktion, dass Besucher, die am Sonntag eine Eintrittskarte kaufen, eine unbegrenzt gültige Freikarte bekommen. Diese Chance wollte ich nutzen und verabredete mich mit einem Forumskollegen (FK). Eigentlich hatten wir gehofft, Nadja (BG) zu treffen, aber leider war sie nicht da, so dass ein Alternativprogramm angesagt war.

Zuerst haben wir eine ganze Weile gelabert, irgendwann nutzten wir die Sauna. Kaum waren wir drin, tauchten zwei Mädels auf, denen kalt war und die deshalb aufgewärmt werden wollten. Neben mich setzte sich Petja, FK wurde von Eleonore ? (BG) in Beschlag genommen. Petja drückte sich vorsichtig an mich, so langsam wurde mir von zwei Seiten warm – links der Saunaofen, rechts Petja. Während ich Petja leicht massierte und sie mich streichelte, dehnte sich auch mein Hitzesensor aus, um durch eine größere Hautoberfläche mehr Verdunstung zu ermöglichen. Petja wollte eigentlich durch Hand auflegen die Verdunstungsfläche noch vergrößern, aber leider entstand dabei einiges an Reibungshitze – mir wurde noch wärmer ...

Zum Glück war den Mädels dann heiß genug und sie verließen die Sauna, bevor es zum Eiweißaufguss kam. Wir saßen noch eine Weile alleine im Schwitzkasten, die Schwallbrause brachte mich anschließend wieder auf Normaltemperatur. Im oberen „Salon“ fand ich etwas Ruhe vor der nervenden Fastnachtsmusik. Recht bald setzte sich eines der Mädels zu mir, aber erstens war mir nicht so nach Unterhaltung zumute und zweitens hatte ich gehofft, dass Petja auftauchen würde und wir das Spiel aus der Sauna fortsetzen könnten. Sie tauchte zwar mal kurz auf, schien aber abgeschreckt durch ihre Kollegin, die neben mir saß. Nachdem diese merkte, dass ich keinen Bock hatte, mit ihr aufs Zimmer zu gehen, zog sie irgendwann ab.

Einige Zeit bevor ich in die Sauna ging, war mir schon Leila aufgefallen. Die tauchte plötzlich mit FK auf, die beiden setzten sich neben mich. FK hatte ihr wohl schon geflüstert, dass ich ein Auge auf sie geworfen habe – sie begann gleich, an mich zu kuscheln. Während wir uns eine ganze Weile angenehm unterhielten, intensivierte sich der Kontakt zusehends – es blieb nicht aus, dass wir auf den Zimmer landeten.

Das Erlebnis mit Leila war phantastisch. Da ich schnell merkte, dass die Chemie stimmte, verlängerte ich gleich auf eine Stunde, damit keine Hektik auf kam. Ich genoss GF6 vom Feinsten. Herrliche ZK, hervorragendes Französisch, in das auch die nähere Umgebung mit einbezogen wurde, beim Lecken ging sie voll ab, teilweise forderte sie die Unterstützung durch meine Finger ein. GV in verschiedenen Stellungen war für sie kein Problem, sie war voll dabei, hielt nicht nur dagegen, sie forderte auch ein. Irgendwann konnte ich nicht mehr – es war mir nicht möglich, in ihr zu kommen. Also Gummi runter, mit Hand- und Mundeinsatz verschaffte sie mir einen gigantischen Abschluss, der Saft spritzte mir bis zur Brust.
Danach gabs noch ne Kuschelrunde und eine kleine Massage.

Pause war angesagt, essen, trinken, reden und wieder Sauna. Zwischendurch fragte ich Petja, ob sie sich nicht zu uns setzen wollte, aber sie war wohl etwas eingeschnappt. Nach der Sauna machte ich mich auf die Suche nach ihr, auf der Treppe traf ich sie. Offenbar war sie tatsächlich leicht sauer, da sie aufgrund der Vorarbeit in der Sauna mehr erhofft hatte. Deshalb wollte ich sie nicht mehr länger auf die Folter spannen – mich natürlich auch nicht – so verschwanden wir umgehend in ein freies Zimmer.

Auch mit ihr war es sehr schön, die ZK tief und innig, ihr Französisch spitze. Leider ließ sie sich nur bis zum Bauchnabel lecken – die Pussy war tabu. Deshalb genoss ich ausgiebig ihre Französichkenntnisse und ihre Küsse, bis sie schließlich aufgummierte und sich auf mich setzte. Obwohl sie sich nicht lecken ließ, war sie auch ohne Flutschi feucht genug. Zudem ist sie ziemlich eng. Während ich abwechselnd ihre Brüste leckte und sie küsste, dauerte es nicht mehr lange, bis ich den Gummi füllte.

Da es inzwischen schon recht spät war und ich noch einen längeren Heimweg vor mir hatte, machte ich mich nach einigen Minuten Unterhaltung mit FK so langsam vom Acker.

Am Fastnachtssonntag waren ca. 25 Damen anwesend, alle Geschmacksrichtungen waren abgedeckt. Leider war nicht allzuviel los, so dass einige der Mädels auch mal längere Zeit ohne Beschäftigung rumsitzen mussten. Trotzdem war die Stimmung ganz gut.

Wenn ich meinen Gutschein einlöse, weiß ich auf jeden Fall, dass ich wieder mit Leila aufs Zimmer gehen werde.

So long,

weissfastnix
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