HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS - Das Forum. Für richtige Männer. Und echte Frauen.
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur

              


    LUSTHAUS Erotikforum

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Sexforum > Hurenforen > HURENFORUM Deutschland > HUREN in Nordrhein-Westfalen > FKK-Clubs, GangBangs, Partys in Nordrhein-Westfalen
  Login / Anmeldung  



SB






















Dein Banner hier?
.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  19.05.2007, 00:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

Antwort erstellen          Mit Zitat antworten

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  07.03.2010, 15:30   # 41
marktwain153
 
Mitglied seit 13. April 2009

Beiträge: 33


marktwain153 ist offline
Living Room - Ein schöner Abend mit fadem Beigeschmack

Kollege Gordon666 brachte den Stein ins rollen. Er wollte zusammen mit dem Kollegen Deepreamer in den Living Room. Und so fragte er auch mich ende letzter Woche ob ich hin käme. Wer mich kennt weiß das ich Grundehrlich bin und mit keiner Info hinter den Berg halte. Im letzten Jahr habe ich im Lusthaus ein paar Berichte geschrieben die wohl allgemeinen Anklang gefunden haben und für die Verlosung von Freikarten vorgeschlagen wurden. So kam es das sich bei mir insgesamt 5 für den Living Room angesammelt haben.

Termin war jetzt Samstag. Ich überlegte lang ob ich nach Kaarst fahren sollte. Doch im Laufe der Woche habe ich mich doch dazu durchgerungen. Am Samstag noch rasch den Kollegen Fin mobilisiert in dem ich ihm eine abtrat. Da er fast auf dem Weg wohnte habe ich ihn abgeholt und so musste ich nicht alleine nach Kaarst fahren.

Relativ gut durchgekommen, habe ich um ca. 18.30 Uhr das Auto abgestellt und habe mich mit dem Kollegen und den fünf Freikarten ins Vergnügen geworfen. Nach dem die Freikarten akzeptiert wurden, wurde uns eine Führung angeboten die wir aber dankend ablehnten. Der Club ist ein überschaubares Einfamilienhaus und das Hauptgeschehen spielt sich im Erdgeschoß und im Keller ab.

Im Keller sind die Umkleiden, die Duschen, die Sauna, die Massage und der Whirlpool. Nach ablegen der Alltagskleidung und anlegen der Clubbekleidung (ich bevorzuge immer noch nur ein Handtuch) machten wir uns auf die Suche nach den Kollegen. Rasch waren sie gefunden. Der eine hatte eine Frau auf dem Schoß und Augen und Hände nur für eben diese, der Andere saß an der Theke und hat an der Fütterung der Raubtiere teilgenommen.

Mein Magen knurrte während der Fahrt, so habe ich dann auch erstmal etwas gegessen. Braten mit Spätzle oder Kartoffeln, dazu gab es Erbsen und Möhrengemüse. Das Essen schmeckte sehr gut. Da kann man überhaupt nicht meckern. Sunnyboy Fin wurde von einer Schönen der Nacht gebucht, gut das dies nicht nur mir passiert und ließ mir vom Deepi mal kurz einen Überblick verschaffen. Das Erdgeschoß habe ich ja schon gesehen. Im OG waren nur die Mädels Umkleide und zwei weiter Verrichtungszimmer, also uninteressant. Im Keller habe ich auch schon die hälfte gesehen. Im Pool und Saunabereich angekommen entschieden wir uns zu einem kleinen Bad.

Nachdem Bad ging Deepi wieder nach oben, ich blieb auf einer Couch in Treppennähe sitzen und nach ein paar Minuten bekam ich Gesellschaft von einer jungen Dame, bei der sich mal wieder rächte das ich so schlecht nein sagen kann. Ich habe sie nicht nach ihrem Namen gefragt, aber wie sich hinterher herausstellte hat sie mal im GT gearbeitet und nannte sich dort Anastasia und den Namen hat sie wohl auch hier beibehalten. Deshalb nenne ich sie nun auch so. Namen sind eh wie Schall und Rauch und bei keiner anderen ist das so gut.

Kurze Beschreibung:
Ca. 165 m groß
lange schwarze Haare
schlank
kleine Korsage
den Rest habe ich verdrängt

Der fade Beigeschmack des Abends.

Sie setzte sich zu mir auf das Sofa und sprach mich an. Sie fragte mich ob ich aus Deutschlang käme, ich fragte sie wo sie her käme. Muränien, äh, Verzeihung, Rumänien. Sie schmiegte sich an mich kuschelte und nette Zungenküsse waren auch nicht auf der Vermisstenliste zu verzeichnen. Dann kam die Simmar-Frage. Ich nickte leider. Es dauerte einwenig da ich eins mit Fenster haben wollte.

Auf dem Zimmer ausgezogen aufs Bett gelegt, sie krabbelte auf allen Vieren zu mir, verharrte auf allen vieren und gab mir ein Küsschen. Danach drückte sie mir sofort ihre Titten ins Gesicht. Hm, nicht schlecht, aber ich wollte viel lieber Knutschen als an den Titten rum zu lutschen. Ich drehte sie vorsichtig auf meinen Bauch nahm sie in den Arm und wollte ein paar schöne Zungenküsse austauschen. Doch sie unterbrach und wollte viel lieber blasen. Dies unterbrach ich wollte erneut versuchen ein paar Zungenküsse zu bekommen. Nichts. Ich dachte vielleicht muss sie erst noch auftauen und leckte mich hinab zu ihrer Dose. Sie machte ein Hohlkreuz so dass auch dieses Vorhaben nicht möglich war. Ich fragte ob sie nicht möchte und brach ab.

Wir stiefelten nach unten ich war sauer, aber noch nicht gereizt. Sie brachte den Schlüssel weg und ich holte in der Zwischenzeit eine 20iger aus dem Spind, für 10 Minuten fand ich das mehr als ok. Eigentlich, rein Kaufmännisch betrachtet hätte ich noch 5 € zurückbekommen müssen. Sie regte sich auf und wollte 50€ haben. Ich sagte, never, und bot ihr an das am Empfang zu klären. Ein anderer Gast wurde Zeige dieses Vorfalls. Doch sie wollte nicht und beharrte auf den 50€. Ich versuchte an ihr vorbei zu kommen m zum Empfang zu gelangen. Doch sie stellte sich mir in dem Weg und wollte unbedingt 50€ haben. Ich bot ihr wieder an das am Empfang zu klären. Da kamen dann Worte die kein Gast gerne hört. Ich zitiere: „Gib mich fünfzisch oder du kriegen ins Gesicht.“ Ich drückte mich an ihr vorbei um zum Empfang zu gelangen. Dies mag durchaus für den anderen Gast als Schubsen ausgesehen haben. War es aber nicht.

Nach einiger Zeit am Empfang habe ich die 20 € wieder zurück genommen und 50 € unter Protest gegeben. Aufgrund dessen das Sie sagte ich hätte sie geschubst stand ich um Haaresbreite davor Hausverbot zu bekommen. Doch das Schubsen konnte ich so grade entkräften.

Der Club kann nichts für das Fehlverhalten dieser, ich spare mir mal den Kraftausdruck. Aus diesem Grund und da ich noch 3 weiter Freikarten habe, habe ich das Angebot einer Freikarte dankend abgelehnt. Sollte ich am Samstag ein Detail vergessen haben zu erwähnen, es hier aber geschrieben haben so lag es an der Aufregung.

Von den nun verlorenen 50 € hätte ich mir besser eine Zigarre gekauft und mit dem Wechselgeld die Zigarre angezündet, da hätte ich mehr von gehabt. Egal ich verbuche es unter Lehrgeld und übe mich im Nein sagen.

Danach wurde ich von Denise angesprochen, doch ich erklärte ihr dass sie bei mir gerade einen ganz schlechten Moment erwischt hätte und es vielleicht später klappt. Auch weitere dezente Animierversuche andere Damen lehnte ich ab.

Kurz vor 11 Uhr, die Pizza war noch nicht geliefert, traf ich auf Nini.

Dunkel-Blonde, kurze Haare
Ca. 160m groß
Sie trug über ihrem Slip und BH eine Trägertop
hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Sängerin Michelle
BH ca. B
Als nun deutlich gebranntes Kind scheute ich das Feuer also vor her die Basics geklärt. Wichtig: Küsst du? Hm, eigentlich nicht, du schaust aber so nett aus, da mache ich mal eine Ausnahme. Aber hier nicht, ich küsse nicht jeden. Also wie jetzt? Küssen oder nicht? Ja. Küssen ist OK. So richtig leidenschaftlich mit Zunge? Ja das gehört dann für mich dazu.
Aber erst auf dem Zimmer. Versprochen.

Skepsis machte sich breit. Doch habe ich den Glauben an das gute in den Frauen :43: nicht verloren. Ich sagte zu. Nini besorgte einen Schlüssel. Das ging recht fix. Diesmal ein Zimmer ohne Fenster. Meine Gute war das da warm drin. Wie ist das erst im Sommer? Egal. Mit Nini erlebte ich 30 Minuten schöne Intimität. Küssen war erstklassig, wenn auch extrem tagesform- und sympathieabhängig, Streicheln, Lecken schien sie zu genießen, auch das ich mit einem Fingerchen eindrang schien sie nicht zu stören. Den eigentlichen Akt vollzogen wir in der Reiterstellung. Es war ein schönes Stelldichein der das vorangegangene Erlebnis vergessen ließ

ZK: extrem sympathieabhängig, ich hatte also Glück
FO: Klasse mit EL
Reiten: auch das beherrscht Nini
Braun gebrannt von der Münz-Malle
Wiederholung: 75 %

Nach Übergabe der nächsten 50€, die ich diesmal gerne gab, ging es für mich unter die Dusche und nach gründlicher Reinigung zur Theke wo ich mich mit zwei Stückchen Pizza und einer Cola stärkte.

Immer wieder hielt ich Ausschau nach Denise. Obwohl sie gar nicht so recht meinem Typ entsprach hatte sie etwas was mich faszinierte. Sie hat mir in unserem ersten Gespräch „alles „ versprochen. Doch das tun viele. Nur Denise nahm ich es irgendwie ab. Sie machte einen sehr netten Eindruck auf mich, offen und ehrlich. Denise ist Libanesin und eine Frau und nicht so ein Teenytyp. Doch sollte sich auch hier wieder bestätigen das reife Früchte am süßesten sind.

Denise ist 31 Jahre alt. Als sie mich fragte wie alt ich sie schätzen würde sagte ich vorsichtig zwischen 30 und 35 Jahre. An ihr ist etwas Mehr zum anfassen aber alles Fest und nix wabbelig. Sie weiß selbst dass man ihr das Nachtleben ansehen kann. Mag aber ihre Natürlichkeit. Eine selbst bewusste Frau die mir zu imponieren weiß. An Äußerlichkeiten halte ich mich schon länger nicht mehr. Kleinigkeiten sind wichtiger geworden und bei Denise waren es die wieder mal die Augen. Während der Wartezeit auf eine Schlüssel klärten wir das sie küsst und außer Anal fast alles anbietet.

Damit kann ich prima leben. Im Zimmer überraschte sie mich mit Zungenküssen der Extraklasse. Manchmal hatte ich das Gefühl das sie mir die Oberlippe am liebsten abgebissen hätte. Denise zeigte die Leidenschaft die Mann sich wünscht wenn er in einen Club geht. Vom Knutschen ging es über zum Tittenlecken, macht sie übrigens selber wohl auch ganz gern.

Dann ging es an die Fremdsprache Französisch ohne Mit EL. Herrlich abwechslungsreich, zwar etwas viel Handunterstützung aber schön. Es fällt schwer sich zurück zu halten.

Nach ein paar Kuschel- und Knutscheinlagen wurde gummiert und geritten. Erst langsam dann immer intensiver werdend. Denise ließ sich dabei nicht lenken und durch die gebotene französischer Vorbehandlung bekam die Abkürzung FSI eine neue Interpretation (FAST SPERM INJEKTION) .

Wir unterhielten uns noch ein wenig. Und obwohl es schon fast Feierabend( 3 Uhr morgens) war kam keine Hektik auf. Auch hier übereichte ich die fälligen 50€ gerne.

Fazit:

Bis auf den doch äußerst unerbaulichen Auftakt kann ich den Abend als gelungen bezeichnen. Zwar habe ich wenn die erste Bekanntschaft des Abends in meine Nähe kam demonstrativ in eine andere Richtung gesehen einmal habe ich mir sogar das Muster der Tapete angesehen, doch das beruhte auf Gegenseitigkeit. Ich werde sicher noch einmal dort hinfahren da es mir dort gefallen hat. Einzig sei zu erwähnen das es dort Seltenheitswert hat auf dem Sofa mit der Auserwählten erstmal auf Tuchfühlung zu gehen. Dazu sind zuwenig Sofa vorhanden. Das Personal ist emsig und immer darauf bedacht Ordnung zu halten. Meine Erfahrung mit dem Empfangschef war mir die Aufregung wert. Er war korrekt, bestimmt, und beeindruckend souverän. Die 50 € sind immer noch bitter. Doch auch aus diesem Dämpfer ziehe ich eine positive Bilanz da er mir mal wieder aufgezeigt hat das ich in letzter Zeit immer nur Glück hatte und das man vor weniger erfreulichen Begegnungen nie geschützt ist.

Die Geschehnisse der ersten Begegnung habe ich versucht so neutral wie möglich wiedezugeben.

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  27.02.2010, 02:31   # 40
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Jahresanstich mit Giulia

Am Freitag, den 8.1. hab ich dann mal wieder meinen Job als NRCMB wahrgenommen, und den hiesigen Kollegen zum Jahresantrittsbesuch im Living Room motiviert.

Wir kamen etwa um 15:45 an und wurden freundlich empfangen, Freikarten-Einlösung wie immer reine Formsache, und nahmen unser "Hausdress" in Empfang. Nach dem Umziehen zählten wir etwa 25 Mädels im Barraum, also waren vermutlich schon so ca. 40 anwesend, abends dürften es um die 70 Damen gewesen sein, bei etwa ausgeglichenem Verhältnis an Eisbären.


Bei meinen letzten Besuchen war mir schon mehrmals Giulia aufgefallen. Da von meinen bisherigen Favoritinnen keine anwesend war, sollte sie heute also endlich an der Reihe sein. Aber auch sie war nicht zu sehen. Genug Alternativen waren auch jetzt schon anwesend, aber es war ja noch früh, vielleicht würde sie noch kommen.

Außerdem wollte ich sowieso erstmal ein paar Saunagänge machen und natürlich etwas essen. An dem Tag gab es Wels mit Gemüse und Reis, war ziemlich lecker. Um 21:00 wurde dann noch Chili con carne serviert, um 23:00 die übliche Pizza. Das Chili hab ich nicht probiert, kann ich also nichts zu sagen.

Gegen 18:00 tauchte dann auch Giulia auf, so daß ich bei meinem üblichen Plan blieb. Zuvor wurde sie mir aber noch zwei oder drei Mal vor der Nase weggeschnappt, ehe ich sie dann im Gang entdeckte und bat, sich mit mir eine freie Couch zu suchen, wo sie sich gleich ankuschelte. Wir unterhielten uns etwa eine Viertelstunde, ehe ich sie zum Schlüsselholen schickte. Es war etwa 22:00, die Wartezeit betrug aber nur ca. 15 Minuten.


Im Zimmer mit Giulia*:

Im Zimmer angekommen, nahm ich dann erstmal Giulia's Prachtkörper in Augenschein.

Giulia ist aus Rumänien, 22 Jahre, etwa 165cm groß, dunkelbraune lange Haare mit ein paar hellen Strähnen, teeniemäßig schlank mit süßen, äußerst formschönen B-Cups und leicht braunem Teint. Außerdem hat sie ein bildhübsches Gesicht, süßes Lächeln und sehr schöne große braune Augen. Sie spricht kein deutsch, Unterhaltung ist aber auf englisch problemlos möglich.

Wir tauschten ein paar schöne Streicheleinheiten und erste tolle ZK aus, dann wollte ich jeden Quadratzentimeter von Giulia's Luxuskörper erkunden, vor allem die süßen Titties und ihre leckere Spalte hatten es mir angetan.

Die Nippel standen sofort stramm empor und auch die Feuchtigkeit weiter südwärts nahm schnell zu. Ich lies sie zwar immer wieder ein wenig zappeln, doch Giulia lies es sich nicht nehmen, sich das zu holen was sie wollte. Sie hatte also bald ihren ersten heftigen Abgang, dann zog sie mich zu sich hoch, um mich entsprechend dafür zu entlohnen.

Nach einem langen und sehr intensiven Kuss wanderte ich gleich wieder nach unten und probierte vorsichtig, ob ein Weiterlecken möglich ist. Ziemlich schnell schnurrte sie wieder wie ein Kätzchen und der zweite Volltreffer war bald gelandet. Wieder erhielt ich meinen besonderen Belohnungskuss.

Dann wollte sich Giulia partout revanchieren und drehte mich in Rücklage. Sie bläst sehr gut, abwechslungsreich, auch die ovalen Gesellen werden schön mit einbezogen. Nun wollten wir beide wohl dasselbe, denn genau im richtigen Moment griff Giulia zum Gummi, welchen sie zärtlich anlegte und nicht auf die sonst etwas brutale "rumänische Art" einfach in einem Rutsch drüberziehen.

Sie schwang sich zu einem sehr gekonnten Ritt auf, den ich leider nicht lange genießen konnte, da der Druck zu groß war und meine erste Ladung war verschossen. Zärtliche Reinigung durch Giulia, nahtloser Übergang in die nächste Knutschorgie und ich wanderte danach wieder zielstrebig in die südliche Richtung, um sie erneut zu lecken. Für mich hatte es den Anschein, als sei sie dabei ein drittes Mal gekommen, ehe dann wieder die Latexmontur angelegt und eingelocht wurde.

Wir begannen in der Missionarsstellung, danach ging's ins Löffelchen, dann nochmal ein feiner Ritt und danach in die Doggy. Giulia veränderte dabei von sich aus den Winkel so, daß ich möglichst tief und steil von oben eindrang. Das geht auch einfacher, also legte ich sie flach auf den Bauch und hob dabei ihr Becken ein wenig an. Dabei wurde sie extrem laut, es schien so, als wäre nicht nur ich in der Stellung gekommen.

Außerdem hatte ich zuvor schon den Eindruck, daß sie auch im Löffelchen gekommen war. Jedenfalls hatte wohl auch sie beim Poppen eine Menge Spaß. Sie ging in allen Stellungen geil mit, Blickkontakt wurde gehalten und ZK ausgetauscht. Einfach klasse, genau so stell ich mir das vor, das war allerhöchste Liga!

Giulia macht mir den "Görschi", wir kuscheln und knutschen noch ein paar Minuten und plaudern dabei, obwohl die Zeit eigentlich schon um ist. Danach erhält sie am Spind ihr verdientes Honorar von 75€ nebst kleinem Bonus für eine tolle Stunde.


Fazit:

Giulia scheint zu den wenigen Damen zu gehören, die sowohl die GF6-Fraktion als auch die Pornopopper voll begeistern können. Anscheinend liegt es ihr sogar mehr, wenn's beim Poppen richtig zur Sache geht, so zumindest mein Eindruck. Ficktechnisch ist sie auf jeden Fall ziemlich belastbar. Kollege Gordon666 (bekanntlich ein GF6-Fan) war bei seinen beiden Buchungen mit Giulia auch hochzufrieden.


(*Ich lies mir ihren Namen extra buchstabieren)

Ein paar Tage nach meinem Besuch wechselte Giulia wohl kurzzeitig den Club und arbeitete als "Julie" in einem Club in der näheren Umgebung. Zumindest scheinen die Bilder das Gerücht zu bestätigen. Mittlerweile ist sie aber wieder zurück im LR, wie ich von mehreren Seiten erfuhr.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  31.12.2009, 23:30   # 39
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Patrizia & Thea

An einem Samstag Ende November war es mal wieder an der Zeit, einen Abstecher in den LR zu machen.

Angekommen gegen 16:30, war der Club noch überschaubar gefüllt, anwesend waren zu der Zeit etwa 30 Damen, Gäste ein paar weniger. Abends waren lt. Auskunft einer CDL 73 Damen auf der Liste, das erscheint mir vielleicht etwas zu viel. 60-65 Damen waren aber sicher anwesend, da zu keinem Zeitpunkt weniger als 25-30 Mädels im Barraum waren, dazu die im Kino, die im unteren Bereich, Damen, die am Empfang auf einen Schlüssel warten und nicht zu vergessen, die 20 Ladies, die gerade ihrem Verdienst nachgehen, da abends permanent alle Zimmer belegt waren.

Ich hatte jedoch jeweils ein gutes Timing für die Zimmerbesuche erwischt, mußte ich beim ersten Mal gegen 21:30 etwa 20 Minuten und beim zweiten Mal gegen 1:15 gar nur 5 Minuten auf einen Schlüssel warten. Die Ladies waren abends in "guter" Überzahl, es war also nicht so voll an Eisbären, wie ich es sonst schon öfters erlebt habe.

Wie immer eine große Anzahl optischer Klassefrauen, zudem mind. 30 Damen, die man dort quasi immer sieht, 15, die ich schon ab und zu gesehen habe und der Rest mir bisher unbekannte Gesichter. Ein großer Anteil einer wirklichen Stammbelegschaft also, einer der Hauptgründe, warum ich mich dort besonders wohlfühle.

Das ganze Servicepersonal ist sehr um die Zufriedenheit der Gäste bemüht, so merkt sich z.B. die Empfangsdame die Namen der Gäste, und man bekommt automatisch, ohne wie in anderen Clubs ausdrücklich danach fragen zu müssen, einen obenliegenden Spind, solange eben welche verfügbar sind. Leider ist die Dampfsauna immer noch defekt, dies schon seit mind. Mitte September.

Das Essen, es gab Gulasch mit Spätzle und Rotkohl (Blaukraut), reichte nicht ganz für alle, hier wird aber prompt und professionell reagiert. So wurde innerhalb einer Stunde nochmal nachgeliefert, anscheinend in Form von Spaghetti mit Hackfleischsoße, kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen, da ich schon satt war. Außerdem hab ich zwei Damen mit einer Gemüsesuppe gesehen. Spätabends gab es dann auch noch die übliche Pizza, hier muß also keiner verhungern, wie in anderen Clubs schon mal üblich. Das Gulasch war zart und schmeckte, Pizza, wie üblich, auch.


Runde #1 Patrizia:

Für die erste Runde des Tages hab ich mir dann mal wieder Patrizia ausgesucht, mit ihr hatte ich schon zweimal das Vergnügen. Wir landeten im Keller in Zimmer 16, die Liegeflächen sind so groß, daß auf der einen Seite wohl 3, auf der anderen Seite 2 Paare locker Platz hätten. Im Zimmer war eine angenehme Temperatur.

Entgegen unserer beiden Neigungen war es diesmal eine eher ruhige Nummer, bei der wir zuerst mindestens 10 Minuten einfach nur intensiv rumknutschten, ehe mich Patrizia dann auf den Rücken "warf" und ein paar Minuten sehr gekonnt und völlig freihändig blies.

Sie macht das nahezu perfekt, da sie dabei auch immer schön die Hoden und Damm mit Fingerkuppen und -Nägel stimuliert, herrscht hier sofort höchste Abschussgefahr, so daß ich sie erstmal nach unten "drehte", um mich an ihrer leckeren Spalte zu vergehen.

Ich lecke sie eine ganze Weile sehr intensiv, sie wird feucht und schmeckt sehr lecker, bearbeitet sich dann nach und nach immer heftiger dabei selbst die Nippel, ehe sie beginnt, meine Leckbewegungen durch Handbearbeitung ihres Kitzlers zu unterstützen, wobei ich dann das Tittenkneten übernehme. Nach und nach wird sie immer heftiger in ihren Bewegungen, was mich natürlich beim Lecken einschränkt und ich zum Ausgleich ihren Eingang mit dem Finger bearbeite, ehe sie diesen quasi sich selbst einführt. Gut, dann massieren wir der Dame zusätzlich noch den G-Punkt und nach einigen weiteren Minuten hat sie völlig außer Atem einen sehr heftigen Abgang. Danach ist berühren tabu, auch bei einem Anhauchen ihrer Brustwarzen geht sie schon an die Decke.

Wir knutschen daher wieder, sie unten, ich oben, dabei rutscht sie dann soweit unter mir hindurch, bis sie meine Latte im Mund hat und mich wieder in den siebten Himmel bläst. 2-3mal ziehe ich immer gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz aus ihrem Mund, dann kann ich es doch nicht mehr halten und saue ihren Bauch und Titten ordentlich ein. Helfe ihr dann aber natürlich auch, meine Nachkommen zu beseitigen.

Patrizia bittet um eine kurze Zigarettenpause, danach geht's in die zweite Runde. Wir knutschen kurz, sie knabbert an meinem Hals abwärts, knabbert an meinen Brustwarzen und fängt anschließend wieder an zu blasen. Sie hebt meinen Schwanz mit der Zunge an und nimmt ihn dann komplett freihändig in den Mund. Auch die Eier werden immer wieder schön geleckt, Blickkontakt fehlt auch nicht. Das lasse ich mir gerne 10 Minuten gefallen, ehe dann gummiert wird.

Wir poppen uns durch diverse Stellungen, Missio, Doggy, Missio...Sie hält gut dagegen, hält Blickkontakt und es wird geknutscht dabei, Absch(l)uß dann in Seitenlage. Patrizia macht mir vorbildlich und zärtlich den Görschi und wir schmusen und knutschen noch eine ganze Weile und unterhalten uns nett dabei.

Insgesamt dauert unsere Session 2 1/4 Stunden, sie rechnet aber nur fair 2 Std., also 125€, ab. Diesmal war es nicht die Ultra-Pornonummer, danach war mir auch an dem Tag nicht wirklich, so daß ich genau das bekommen habe, was ich wollte. Perfekt wie immer, Wiederholung selbstverständlich jederzeit wieder.


Runde #2 Thea:

Frisch geduscht komme ich noch rechtzeitig in den Barraum, um noch ein paar Stücke Pizza zu erhaschen und quatsche noch ein wenig mit den Kumpels, ehe ich mich dann zu Thea setze und nach einem Viertelstündchen Vorplausch geht sie einen Schlüssel holen. Ich bin sehr erstaunt, als sie nach 5 Minuten mit einem Schlüssel zurück ist und wir verschwinden in den Keller in Zimmer 10. Auch dieses Zimmer ist angenehm temperiert. Mit Thea hatte ich ebenfalls schonmal das Vergnügen.

Thea steht anfangs noch auf dem festen Rand der Liegewiese quasi über mir und wir knutschen, während ich sie aus ihrem BH befreie. Dabei hab ich irgendwie ein wenig Schwierigkeiten, so daß wir beide lachen müssen, ehe ich ihn dann doch noch aufbekomme. Wieder ist mir im Moment mehr nach knutschen, so daß wir die ersten Minuten so verbringen, ehe ich mich dann daran mache, Thea's leckeren Körper zu verspeisen.

Sie hat eine unglaublich zarte, weiche Haut, die getunten Titten fühlen sich sehr weich und echt an, ihr Parfüm macht mich ganz geil und ich wandere abwärts zu ihrer leckeren Spalte, die ich solange leckend verwöhne, bis sie ihren Orgasmus hat und mich bittet, sie momentan nicht weiter zu berühren. Störend finde ich ihr anfangs gekünsteltes Stöhnen, was aber nach kurzer Zeit des Leckens aufhört und dann einem echten, sehr dezenten Stöhnen weicht.

Dann bin ich dran und werde mit einem guten Blowjob verwöhnt, laut spratzend mit Druck, auch die Eier werden schön geleckt. Beim Blasen macht sie mit 2 Fingern langsame, eher sanfte Wichsbewegungen, stört mich jetzt aber weniger, weil durch die vorherige Nummer sowieso keine verfrühte Abspritzgefahr besteht.

Anschließend wird gummiert und engumschlungen knutschend gepoppt. Ich fülle bald die Tüte und Thea macht mir sehr zärtlich den Görschi. Wir kuscheln und plaudern ein wenig und ich bin ruckzuck wieder einsatzfähig und werde wieder auf volle Gefechtsbereitschaft geblasen, ehe dann wieder in diversen Stellungen gepoppt wird. Zuerst reitet sie mich, wobei ich schön ihren Körper bearbeiten kann, dann geht's in die Missio, dann Doggy, zum Schluß in die Löffelchenstellung, Punktlandung nach einer Stunde, Kostenpunkt 75€.

Das anfänglich gekünstelte Stöhnen gewöhne ich ihr noch ab, ansonsten gibt es an Thea absolut nicht das geringste auszusetzen, jederzeit gerne wieder.


Dann wird noch schnell geduscht, der Kollege wartet schon, da er nach Hause möchte. Allerdings wollen wir uns noch vom Agenten verabschieden und auf dem Weg dahin werde ich noch von Patrizia, dann von Thea und zum Schluß nochmal von Patrizia einer intensiven Abschiedskussorgie unterzogen. Lasse ich mir natürlich aber gerne gefallen.


Fazit:

Sehr netten Abend mit den Kumpels verbracht und zweimal richtig geil gepoppt. Was will man mehr?
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  28.12.2009, 22:17   # 38
Gershman
GF6expert
 
Benutzerbild von Gershman
 
Mitglied seit 3. October 2008

Beiträge: 195


Gershman ist offline
Thumbs up Gman stellt seinen Tannenbaum auf

Auch der Gman feierte gestern Weihnachten im elitären Kreis mit Freiercafefreunden. Nach einigem Hick Hack auf den Weg ins Glück fand ich dann gegen 15.30 Uhr das Ziel und direkt einen Parkplatz vor dem Club. Von einer netten Dame freundlich begrüsst und mit den nötigen Utensilien ausgestattet worden. Grinsenderweise schon von meinem zweiten Ich, also Er, winkend begrüsst worden und ab nach unten zwecks Säuberung.

Oben wurde es dann langsam voller. 4 bekannte Gesichter waren unter den Gästen und ebensoviele unter den Damen. Mit der Zeit wurde es aber langsam voller und auch gegen Abend kam noch mal ein Schwung an frischen Mädels hinzu. Ich weiss nicht wo Er seine Augen gehabt hat, aber ich habe den frischen Schwung bemerkt

Zum Livecooking waren natürlich die meisten recht schnell zur Stelle und da ich wohl als einer derwenigen nicht so auf Meeresfrüchte stehe orderte ich das frisch zubereitete Hühnchen mit Gemüse und Nudeln. Lecker obwohl eindeutig zuviel Zwiebeln unter dem Gemüse war. Hat sich auf der Rückfahrt bemerkbar gemacht . Zum Glück erst so spät.

Bereits früh hatten sich 3 bis 4 Mädels als buchbar herauskristalisiert. Eine davon wurde mit von so einem alten Sack, welcher sich selber netterweise als Klimbin-Opa bezeichnet, weggebucht. Also entweder umentscheiden oder warten. Da die zeit noch nicht rannte war ich für abwarten um zu checken wie der Opa von der Sabrina runterkommt. Er kam runter und das sogar noch ohne ins Schleudern zu kommen und mehr als glücklich und zufrieden grinsend.

Also schnell mich bemerkbar gemacht bevor Er sich wieder dazwischen wuselt. Schwupps war Er auch schon da, aber da hatte ich schon ohne Worte die Buchung mit Ihr klar gemacht. Kurz noch unterhalten und dann schnell auf ein Zimmer, da Er doch schon heftigst mit den Hufen scharrte.

Im Zimmer wurde ich dann nicht enttäuscht. Direkt leckere ZK mit sehr viel Feeling und Nähe. Langsames und zärtliches Abtasten was eher zwei kleinen Teenies nachempfunden war die sich zum ersten Male näher kam. Aber das hatte was. Sabrina ging dann als erstes auf Tauchstation um meine Rute auf Wiehnachtsfeierqualtitäten zu checken. Sie nahm die Rute sanft und vorsichtig auf, blies sehr lecker und halbtief. Das FO war variantenreich, sie leckte nicht nur die Eichel mit Ihrer Zunge ab sondern auch die ganze Rute von oben bis unten. Und das Beste war das EL ohne Anfrage auf sehr geile und leckere Art im Verwöhnprogramm enthalten war.

Das einzige Manko beim Blasen war dass Sie es selbstständig zu früh beendet hat und wieder zu mir nach oben kam um geküsst zu werden. Eigentlich mag ich es lieber wenn ich den Zeitpunkt bestimmen kann und Sie dann vorsichtig nach oben lotse. Also ging es dann weiter mit leckeren ZK bevor ich Sie dann positionierte um mich zu revanchieren.

Eine gut duftende, zunächst trockene und verschlossene, Mu wartete auf mich. Nach einiger Zeit öffnete Sie sich immer mehr, wurde nasser und nasser, und Ihr Körper zeigte so langsam Reaktionen wie man(n) es sich wünscht. Als es soweit war war Sie sehr empfindlich an Ihrer Knospe und die leiseste Berührung führte zu heftigsten Reaktionen. Also ging es dann wieder nach oben um dann möglichst schnell einzutüten.

Gekonnt wurde das Gummi montiert und ich missionierte ein wenig meinen Weihnachtsengel. Das ganze Vorspiel hat mich bereits so aufgegeilt, dass ich nach einiger Zeit schon in der Missio Tribut zollte und die Geschenkpackung ordentlich verfüllte. Auch nach Verteilung der Geschenke missionierten wir noch eine Zeit weiter, liebkosten und küssten uns, bevor es dann Zeit wurde die schrumpfende Rute rauszuziehen und säubern zu lassen.

Ich (wir) gingen glücklich, lächelnd und Hand in Hand aus dem Zimmer um in der Umkleide den nötigen Obolus für eine halbstündige Session auszutauschen. Nicht nur weil Weihnachten war bekam der Weihnachtsengel noch etwas Trinkgeld sondern weil es einfach eine rundum gelungene Seasonendnummer 2009 war. Danke dafür Sabrina, mich siehst du definitiv wieder.

Kurzübersicht: Sabrina

FO = FO wie ich es mag, variantenreich, druckvoll. Halbtief. Leider zu früh beendet
EL = Ja ohne Aufforderung das ganze Gehänge
Augenkontakt = ja
ZK = ja
GF6 = ja
Lecken = ja sehr lecker, wurde nass und liess erkennbar fallen
Stellungen = Missio
Säuberung = komplett
Wiederholungsfaktor = > 90%


Nach der Nummer ging es dann zum gemütlichen Teil des Abends. Viele neue und vor allem nette Leute kennengelernt und ich hoffe Ihnen auch in 2010 begegnen zu dürfen. Hat Spass mit euch gemacht. Die Tombola war auch noch, aber erstens hatte ich kein Glück und zweitens kam auch noch Pech hinzu Aber bestimmt kommt meine Stunde 2010 sowohl bei den Freikarten als auch bei allen anderen Preisen und ich werde der grosse Abräumer Aber nicht dass da Verwechslungen aufkommen, nicht der Büffetabräumer nicht wahr

Mein Fazit zu Sabrina: Sie hatte es drauf den ganzen Abend bei uns im Mittelpunkt zu stehen. Service war einwandfrei, Sie konnte wunderbar flirten und war eine angenehme Sex- und Gesprächspartnerin. Ich hätte Sie Anfang 20 geschätzt und nicht 27 wie vom Opa angegeben. Ich habe aber auch nicht gefragt. Körper wirklich hübsch, Brüste nicht mehr taufrisch aber lecker. Minimal etwas mehr auf der Hüfte. Für mich passte es absolut und ich bezeichne Sie als stimmig.

Mein Fazit zum LR: Im Sommer gefällt mir der Club noch ein wenig besser. Frauen waren erstaunlich viele für einen Montag und so kurz vor Weihnachten vor Ort. Der Laden war voll und das nicht nur wegen unserer Feier. Genügend Mädels zur Auswahl, wobei ich die ein oder andere vermisst hatte. Aber ich wurde ja bestens entschädigt mit meiner Wahl.

Bis bald
Gman
__________________
don’t discuss with fools…
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  07.12.2009, 19:21   # 37
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Sonntag mit Thea

Sonntags war ich noch nie im Living Room, daher wurde es neulich Zeit, dies mal zu ändern.

Wir kamen etwa um 15:00 Uhr an, leider zu spät zum Frühstücken, aber rechtzeitig, um das Kuchenangebot zu inspizieren und minimieren.

Mädels waren zu der Zeit nur sehr wenige vor Ort, etwa 10-12, Gäste sogar noch weniger, es herrschte eine ruhige Stimmung. Ab etwa 17:00 wurde es dann deutlich voller. Abends war es wie immer ziemlich voll, etwa 45-50 Mädels und etwa ebensoviele oder noch mehr Dreibeiner. Auffallend war, daß ich dort noch niemals soviele ausländische Eisbären gesehen habe: viele Türken, Araber, sogar eine kleine Gruppe Inder mit Turban.

Da es Sonntag war, kamen wir diesmal in den Genuss des "Live-Cooking". Ein professioneller Koch bereitet die Speisen frisch im Zelt zu. Es gab wahlweise Miesmuscheln oder Hüftsteaks frisch vom Tepan-Yaki, dazu Pellkartoffeln, Gemüse und Salate. Ich entschied mich für das Steak, perfekt medium, wie ich es haben wollte, war ausgesprochen zart und lecker.


Thea:

Von meinen bisherigen Favoritinnen war keine anwesend, daher war es an der Zeit, mal wieder eine neue Dame zu testen. Schnell hatte ich 2 Kandidatinnen gefunden, von denen ich mich dann für Thea entschied. Wir unterhielten uns nett auf dem Sofa, sie kuschelte sich gleich an, bald folgten erste ZK und ich hatte von Anfang an das Gefühl, eine gute Wahl getroffen zu haben. Die Schlüsselwartezeit betrug etwa 10 Minuten.

Thea ist aus Rumänien, 22 Jahre, sehr hübsches Gesicht, ganz süßes Lächeln, braune nackenlange Haare, etwa 165cm groß, schlank mit guten B-Cups und leicht braunem Teint. Thea hat vom Gesicht und vor allem den Augen her eine nicht unerhebliche Ähnlichkeit mit der Sängerin Fergie und spricht ganz akzeptabel deutsch. Unterhaltung ist also kein Problem, ferner spricht sie englisch, italienisch, spanisch und natürlich rumänisch.

Auf dem Zimmer streife ich Thea das Kleid ab und stelle etwas verdutzt fest, daß ihre Oberweite nicht echt ist. Würde man die noch ganz frischen Narben nicht sehen, hätte ich gewettet, die ist echt. Absolut formschön und superweich, nicht zu wenig, richtige Größe, passt perfekt zu ihrer recht schlanken Figur.

Thea steht dabei immer noch auf dem festen Rand der Liegefläche, sie beugt sich zu mir runter und wir küssen uns leidenschaftlich. Da ich aber ihre Muschi direkt im Blickfeld habe, kann ich nicht anders, packe mit festem Griff ihren kleinen Knackarsch, sie "quiekt" und ich fange an, sie zu lecken.

Ihr gefällt das wohl, denn sie stellt sofort ein Bein auf das Fensterbrett, um mir so einen besseren Zugang zu bieten. Naja, bequemer ist es für sie natürlich auch. Allerdings stöhnt sie dabei etwas übertrieben, was mir aber erst recht eine Herausforderung ist. Ich lege sie auf den Rücken und lecke sie weiter, das gekünstelte Stöhnen weicht sehr bald fast wie auf Knopfdruck einem sehr dezenten echten Stöhnen, ich bin also auf dem richtigen Weg.

Sie schmeckt ziemlich lecker, überhaupt hat sie einen wirklich schönen Körper mit samtweicher Haut, sie wird immer feuchter und die Atmung heftiger. Ich "quäle" sie noch ein wenig, ehe ich sie dann doch "erlöse" und sie einen heftigen Abgang erlebt. Danach will sie ficken, ich lasse mich nicht lange bitten und komme ihrem Wunsch gerne nach, habe aber bald meinen Abgang und jage die Nachkommen ins Tütchen.

Sie übernimmt sehr zärtlich die Reinigung und danach werde ich mit einem guten Blowjob bedient, laut spratzend mit Druck, auch die Eier werden schön geleckt und der Damm schön gestreichelt. Das macht sie sehr gut, trotzdem ficke ich nunmal wesentlich lieber. Also Tüte drauf und los geht's.

Wir poppen recht heftig in diversen Stellungen, bis sie irgendwann bei einem Stellungswechsel fragt, ob sie nicht zu Ende blasen soll. Ich lehne ab und sage, ich will lieber weiterficken. Ohne zu murren kniet sie sich wieder vor mir hin, drückt den Kopf ins Kissen und den Hintern in die Höhe, so daß ich sie richtig heftig bis zum zweiten Abgang weiterficken kann.

Thea ist beim Ficken sehr belastbar, geht sehr gut mit bzw. hält gut dagegen, es wird dabei leidenschaftlich geküsst und es scheint ihr auch viel Spaß zu machen. Reinigung anschließend wieder zärtlich durch Thea. Die Stunde ist leicht überzogen, also machen wir uns kurz danach auf den Weg zur Zahlung, abgerechnet wird natürlich nur eine Stunde. Anschließend werde ich noch sehr nett mit Küsschen verabschiedet, dusche noch und verlasse darauf kurz vor 22:00 den Club.


Fazit:

Sonntags nachmittags scheint es im Wohnzimmer eher ruhig zuzugehen, abends ging wie immer die Post ab. Mit Thea hatte ich mal wieder einen richtigen Glücksgriff, ein Highlight, wie mir die Folgebuchung dann auch nochmal bestätigte.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  06.12.2009, 19:32   # 36
Dienstältester
 
Benutzerbild von Dienstältester
 
Mitglied seit 27. April 2009

Beiträge: 19


Dienstältester ist offline
Vorgeplänkel

Mein NRCMB (NiederRheinClubMotivationsBeauftragter) hatte wohl mächtig Druck: „Hast du nicht mal wieder Lust auf 'nen Doppeltag in der Villa? Die (xxx) ist aus'm Urlaub zurück!“ Hatte ich ehrlich gesagt nicht: Für 2 Tage fehlte die Zeit und außerdem wollte ich 3 Damen aus dem LR wiedersehen.

Nun, mein Wille manifestierte sich im Villa- Management, das die Freikarte, des NRCMB kurzerhand für ungültig erklärte! Da war die Urlaubsrückkehrerin gar nicht mehr soo wichtig... Ssehr schön, also am Samstag auf nach Kaarst!

Leicht verspätet ankommend erspähten wir bekannte Autos in der näheren Umgebung des Wohnzimmers und begaben uns hinein. Weder der freundliche Empfang noch die Tatsache, dass der arme Agent gerade mal wieder von einer Gegnerin zu einem Verhör geschleift wurde überraschten uns wirklich...

Das Wohnzimmer

Im Westen nix wesentlich neues! In der kleinen Umkleide zieht's durch's Fenster, das Dampfbad geht immer noch nicht, an der Theke ist's laut aber noch nicht zu verraucht. Beides ändrte sich erwartungsgemäß im Laufe des Abends.

Trotz einer ordentlichen Menge an Eye-Candy waren meine 3 Daseinsgründe nicht anwesend. Ich komme wohl schlicht zu selten in dieselben Läden um 'ne gelungene Buchung zu wiederholen.

Wenn Mann hauptsächlich zum Plaudern kommt, ist das als erweiterter, belüfteter und ruhiger Aufenthaltsraum dienende beheizte Zelt angenehm, als Einzelbesucher würd' mir aber Atmosphäre fehlen.

Als Abendessen gab's Gulasch mit Rotkohl und Klößen. Das hätte meine Mutti genauso gut hin bekommen – und die ist nicht die beste Köchin der Welt! Auch die Abendpizza beeindruckte vor allem durch den Fettgehalt, immerhin war die Mehrzahl der Bleche durchgebacken. Naja, zum Sattwerden reicht's.

Für Soziologiestudenten wirklich interessant ist das Anstehverhalten einiger weiblicher Gäste. Was heißt interessant? Das allein ist den Besuch wert. Muss man gesehen haben!

Amoureuses

Direkt nach dem Umkleiden stellte sich Jenna vor - mir in den Weg. Eine attraktive Deutsche irgendwo rund um 30, etwas über 1,70 groß, lange blonde Haare, weibliche Formen und ein ziemlich fröhliches Wesen. Da sie mich nach dem ersten Vorstellen relativ unbehelligt weiter zu den Kollegen ziehen liess, war sie die erste Kandidatin, als es denn recht schnell um das erste Zimmer ging.

Einschub: Animierverhalten

Für mich der ganz große Pluspunkt im LR! Die Damen verstehen, das Thema so zu handhaben wie es mir gefällt! Kontakt aufnehmen, nett Plaudern (praktisch alle beherrschen mindestens Smalltalk-taugliches Deutsch, viele weit mehr) und auf ein vorläufiges nein nicht böse reagieren. Damit wird eine spätere Buchung deutlich wahrscheinlicher. Selbst, wenn's erst beim nächsten Besuch ist!

Nach meiner 2ten Runde war ich esrtmal geschafft und erzählte 2 Damen (Reneé (?) und Susi) als allererstes „Was immer ihr jetzt wollt, auf's Zimmer geh' ich für die nächste Zeit nicht!“. Beide haben sich trotzdem super angenehm mit mir unterhalten. Danke euch beiden! Und wär' nicht die Kati dazwischengekommen, hätte sicher eine dieser beiden mir den Abend gekrönt!

Amoureuses Teil 2

Also mit Jenna auf's Zimmer. Dass ich micht mehr an viele Details erinnere, heißt vor allem, dass alles da war, war zu 'ner schönen Runde gehört. Ja, auch ZK. Wobei der AST auch auf Foren kam: Sie hätt' ja einige (dieses nicht) durchgearbeitet und dabei nichts über sich gefunden. Und es wär' doch mal toll, wenn jemand schriebe „... tiefe, leidenschaftliche ZK...“ Nun das gerade hatte ich jetzt nicht erlebt. Legte ich persönlich bei dieser Runde aber auch nicht sooo viel Wert drauf, vielleicht deshalb. Ich trau's ihr ansonsten zu! Jedenfalls war es ein toller Start in den Arbeitstag, gern' wieder, Empfehlung!

Mit einem Treffer beim ersten Versuch steigt die Risikofreude. Die 2.te Runde ging deshalb ohne großes Überlegen an Leyla aus offiziell Marokko, dunkler Typ,. Auch gute 1,70m. Auffällig die langen, schwarzen, gelockten Haare. Hier ist mir vor allem ihre Geschäftstüchtigkeit in Erinnerung geblieben: Die Dame führt nämlich so ein bis zwei erfolgreiche Unternehmen im Käseland... janee, is' klaa! Entsprechend gestaltete sich die Couchaction dann so, dass ich auf der Couch saß und sie an der Theke 'nen Schlüssel erkämpfte... Sexuell erinner' ich mich an ein geiles FT mit allem was dazu gehört. EL, gut 69 und so. Anschliessend war ich jedenfalls sehr zufrieden und geschafft, s.o.

Keine halbe Stunde nach der letzten Runde, beim Ausruhen an der Bar (jawohl, trotz Musik und Rauch): Es trifft mich kurz ein Blick eines nie zuvor gesehenen, fröhlichen Zwergs, der sich ohne überflüssige Worte auf Frotee- und kurz drauf auch Haut- Fühlung begibt … Ein Blick auf den Referenz- Hintern, das Fühlen festen Fleisches, Megalatte: Schlüssel!

Der Zimmerbelegungsgott meinte es gut mit mir und so waren wir ca. 4 Minuten nach dem ersten Blickkontakt auf der Matte. Dann folgte eine Nummer, die sicher unter den Top-10 dieses Jahres landen wird. Tolles Knutschen mit intensivem vorfingern, Spanisch mit Mundunterstützung, Facesitting, geiles 69 und dann rammeln durch alle Stellungen, die mir so einfielen. Sie brachte es sehr glaubhaft rüber, mit Geilheit bei der Sache zu sein.

Da ich den Tag über schon viel Spaß gehabt hatte, zog sich der Abschluss hinaus, wurde dann unter wildem Knutschen mit Handarbeit herbeigeführt und schließlich auf den süßen Titties vollbracht. Hammer, Puls im roten Bereich! Zum Abschied stellten wir uns auch noch vor, Kati (Kathy …) nennt sich meine neue LR- Verlobte und kommt wohl aus Rumänien. Dummerweise fallen mir zu ihr keine weiteren Äußerlichkeiten ein, sorry.

Fazit dieses LR – Besuchs

Im Winter ist es eigentlich nicht so mein Club: Zu voll, zu laut, zu verraucht für mich, das Essen so lala, Detailmängel an den Facilities … da kann ich doch besser in Nebys Dunkelkammer Spass haben. Aber: diese Überfüllung ist – bei reichlich Konkurrenz in der Ecke – ein Zeichen, dass der Laden bei Damen und Herren extrem beliebt ist!

Die Atmosphäre ist ist ausgelassen bis entspannt (freier Sekt für die Damen hilft da wohl), die Animation angenehm.... uuund: ich habe einen Voll- und 2 Treffer gelandet. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass diese 3 bei meinem nächsten Besuch schon wieder weiter gezogen sind, werde ich auch im Winter so 1- oder 2- mal die 100 km one-way auf mich nehmen!
Antwort erstellen         
Alt  01.12.2009, 23:15   # 35
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 381


Gordon666 ist offline
Post Thailändische Spionin oder doch nur Dienstleisterin?

Auch ein Agent braucht Schlaf und so machte ich mich Sonntag morgen um 3 Uhr, der Tag sollte noch vor mir liegen, von meinem letzten Besuch im LR auf den Weg in meine Wohnung. War diese Thai nun ein Spion oder nicht? Ich wollte es später noch herausfinden.

Etwa fünfeinhalb Stunden Schlaf später gab es ein kleines Frühstück. Die Mailbox und den AB gescheckt ob Arbeit anliegt. Dem war nicht so. Das LR war noch geschlossen, also die Zeit mit TV überbrückt. Gegen 15 Uhr trudelte ich dann im LR ein, man will ja nicht als Notgeil gelten und direkt als erster Gast aufschlagen.

Unter den bereits anwesenden Mädels befand sich auch meine beinahe Ehefrau Christina. Sie staunte nicht schlecht mich bereits wieder im Club anzutreffen. Aber auch die anderen Mädels schauten einen mit einem mitleidigen Lächeln an. Dieses sollte wohl ein „Der hat es aber nötig!“ ausdrücken.

Merkwürdigerweise traf ich auch Herrn Tief wieder hier an. Anscheinend zahle ich zu gut für Informationen. Bei Gelegenheit muss ich mit ihm neue Preise aushandeln. Den Grund meines Erscheinens sah ich noch nicht. Also stand nun die Beschäftigung Nummer eins eines Agenten an, WARTEN!

Während meiner Wartezeit flirtete ich ein wenig mit meiner Verlobten, aß etwas Kuchen, suchte die Sauna auf und tauschte mit Herrn Tief im Whirlpool Informationen aus. Auch das 18 Uhr Buffet verstrich ohne nennenswerte Vorkommnisse. Ich hatte Joy schon fast abgeschrieben, als ich Sie das LR betreten sah. Sie meldete sich im Büro an und verschwand erst einmal für längere Zeit in der Umkleide. Als Sie dann zur Theke schwebte, kam mein Agentengehirn schon auf leichte Abwege. Diese glatten schwarzen Haare, wie sie Ihr typisch thailändische rundes Gesicht begrenzten, diese traumhafte 34-36 Konfektion ohne ein Gramm Fett, diese optische makellose Haut auf knappe 158cm verteilt , natürliche B-Cups (nah an C) und dieses Lächeln auf den Lippen ließen den kleinen Agenten im Bademantel schon leicht nervös werden. Agentenherz was willst Du mehr?

Bevor mir diesmal ein anderer Gast die Dame streitig machen konnte, eilte ich mich ein Gespräch in Gang zu bringen. Diesmal lag es an mir Sie zu imitieren. Mit jeweils einem Getränk bewaffnet tauschten wir Belanglosigkeiten auf der Couch aus. Joy schaffte es genauso geschickt Ihre Tarnung aufrecht zu erhalten wie ich, falls Sie eine Spionin sein sollte. Hier konnte ich keine Hinweise ergattern, zumal diese weichen Augen immer wieder meine Konzentration brachen und ich mir wünschte Sie sei keine Spionin. Also verlegten wir unsere gegenseitige Erkundung in ein Zimmer im Erdgeschoß. Geplant hatte ich dafür gute anderthalb Stunden oder länger. Aber wieder einmal kam es anders, denn Herr Tief hatte mich zuvor noch gebeten Ihn recht bald zum Bahnhof zu bringen, da er dort wichtige Geschäfte zu erledigen hatte.

Auf dem Zimmer wollte ich verbal noch ein wenig Ihren Hintergrund ausleuchten, doch Sie fing mit geilen feuchten Küssen an. Nicht so pornomäßig tief und wild, dafür ausdauernd, gefühlvoll und sagend „Ich will mehr von Dir!
Mehr wollte ich auch und zog uns von der knienden Position in die liegende, wobei ich unten lag. Taktisch Unklug, denn Joy arbeitete sich recht schnell zum Miniagenten vor, da dieser seit Ihrem Eintreffen bereits in Bereitschaft war, Sie dies aber hoffentlich erst im Zimmer mitbekommen hatte. War es Absicht oder purer Zufall, aber Joy hockte so seitlich neben meinem guten Freund, dass ich Sie mit meinen Händen nicht wirklich erreichen konnte, dafür aber über den Spiegel Ihre geilen Arsch bewundern konnte. Welch ein Anblick

Urplötzlich forderte mich Joy zu einem Stellungswechsel auf, ich durfte knien und Sie verwöhnte mich in dieser Stellung weiter. Dies machte mich schon so geil, dass ich direkt zum Versteckspielen des kleinen Agenten übergehen wollte ohne Ihre Geschmacksrichtung zu erkunden. So wurde dann auch das Tütchen ausgepackt und ich zu 3% meiner Körperoberfläche eingepackt, eine wilde Reiternummer folgend. Die Küsse steigerten sich mit dem Verlauf der Aktion ebenfalls ins Pornofach. Beendet wurde die Nummer wie üblich mit der „Mission“ Missio impossible. Viel Zeit zum Smalltalk danach blieb nicht mehr. Die 60 Minuten Grenze rückte nähe und mein Informant hatte ja einen Termin am Bahnhof.

Ich brachte meinen Informanten also zum Bahnhof und entschied mich auf Grund der Wetterlage den kürzeren Weg zurück in den Club zu nehmen, anstatt auf der Autobahn Wasserski zu fahren. Am Einlass bekam ich ohne neuen Eintritt zu zahlen wieder einen Bademantel ausgehändigt.

Einen zweiten Versuch Joy als Spionin zu entlarven sollte sich nicht mehr ergeben, denn mir war nach gemütlichem Schmusesex zumute. Deswegen steuerte ich die gewohnten Gefilde meiner geliebten Christina an, mit der ich diesmal nur eine gemütliche Stunde das Bett teilte. Ein verliebter Agent genießt und schweigt.

Selbst ein geschulter Agent kann nicht immer einen Clubbesuch auf seiner Spesenrechnung unterbringen, vor allen dann nicht, wenn kein aktueller Auftrag vorliegt.

Die Heimfahrt entpuppte sich dann trotzdem noch als Wasserskitour über die Autobahnen NRWs.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
Antwort erstellen         
Alt  01.12.2009, 23:11   # 34
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 381


Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six auf Entspannungstour

Vorgeschichte:
Eine Bahnhofstoilette, sieben mal vier Meter fünfzig, räumlicher Realismus, gekachelt.

Während ich hier auf meine Kontaktperson wartete, um den Koffer mit den Geheimdokumenten zu übergeben, dachte ich so bei mir: „Ach, ich schaffe es doch vielleicht noch zu Ihr.

Es war ein beschwerlicher Weg bis hier hin, den kaum ein Besucher trockenen Fußes zu Ende gehen konnte. Denn da sind die blassgelben Pfützen vergorenen Urins, die der unebene graue Boden aus stumpfen, geborstenen Fliesen mit tückischen Tiefen versieht. Gleich gefährlichen Prielen in der Wattenlandschaft vor Saint Malo bei ablaufender Flut.
Der letzte Sonnenstrahl zielt mit voller verbleibender Kraft auf die Tümpel scheinbar zielloser Erleichterung. Die halbgeöffnete Tür einer Einzelzelle lockt mein Auge auf eine der WC-Schüsseln. Reich verziert mit den Protokollen manch turbulenter Notsitzung und zum bersten Gefühlt wie das Füllhorn der Pandora bietet sich mir ein Blick des Ekels. Durch überreizte Sinne noch dringt das, was die Gestaltungskraft des Werkes potenziert. Die gewaltige Wirkung des Geruchs. Eine bislang vernachlässigte Ausdrucksform künstlerischen Schaffens entführt meine Phantasie in eine fremdartige geheimnisvolle Welt. Was stand Pate bei der Kreation dieser Düfte? War es eine von der Sahara-Sonne gemarterte Ziegenherde in der trockenen Wüste? War es die Sargkammer eines vergessenen Pharaos im Tal der Toten? Oder doch nur der Innenhof der Eiweiß- und Fettverwertung Hamburg Ost?
In den skurilen Wandmalereien suche ich nach einer Antwort:
- Tritt näher, er ist kürzer als Du denkst
- An diesem Ort da wohnt ein Geist, der jedem der zu lange scheißt, von unten in die Eier beißt.
- Bi-Boy, jeden Samstag ab 10 Uhr
- Siehst Du die Gräber dort im Schnee, das waren die Raucher von HB

Statt auf Klarheit stoße ich auf immer neue Rätsel.

Als zwei pubertierende Jungs im Alter von 13 Jahren mit irgendwelchen (spaßigen) Hintergedanken diesen Ort betreten erlaube ich mir einen kleinen Spaß. Meinen Blick starr auf die Jungs gerichtet, langsam ein Butterflymesser entfaltend, sage ich: „Kalt hier oder?
Das ich dabei den Rauch meiner vor fünf Minuten zu Ende gerauchten Zigarette, Atemübungen als Zeitvertreib, entweichen lasse, lässt die optische Raumtemperatur von zwanzig Grad auf Minus drei Grad im nu sinken. Mit dem Messer entferne ich mir den nicht vorhandenen Dreck unter meinen Fingernägeln, doch dies bekommt keiner der beider mehr mit.

Keine drei Minuten später, aber 48 Minuten zu spät, steht meine Kontaktperson vor mir, zumindest das Aussehen stimmt und so beginne ich mit der Parole: „Der erste Tag ist nicht immer Tag eins.
Eine Rose im Arsch ist schöner als ein Fuß im Gesicht.“, ist seine Antwort.

Ohne weitere Worte übergebe ich den Koffer und lasse meinem Gegenüber den Vortritt. Einen gedanklicher Spickzettel, mit dem Vermerk für die Chiffre-Abteilung wegen hirnloser Parolen die Zusammenarbeit zu verweigern, hefte ich mir ans Kleinhirn.
Der Freitagabend ist gelaufen, als ich nach etlichen Umwegen, zwecks Abhängung eventueller Verfolger, zuhause ankomme ist es zu spät noch einen Drauf zu machen.

Entspannungstour:
Sollte ich Christina dies alles auf Ihre Frage „Wo warst Du solange?“ erzählen?
Ein schlichtes „Arbeiten. Außendienst.“ Musste reichen.

Ich war nicht mehr in Stimmung viel zu erzählen. Zu meiner Überraschung hat sich diesen Samstag im Oktober auch Herr Tief in mein ausgelagertes Wohnzimmer eingefunden. Ob er ein schlechtes Gewissen wegen Herrn Honig und seinen weit übertriebenen Staatsverschwörungstheorien hatte kann ich jetzt nicht sagen. Aber er scheint seine Anwesenheit peinlichst kaschieren zu wollen. Dies macht er indem er mich einige Zeit zuschwallt und mir sogar in den Whirlpool oder in die Sauna folgt. Nach ein paar Stunden kann ich ihm für kurze Zeit entschwinden und näher mich Christina. Wir knutschen ein wenig herum und ich danke Gott dafür Herrn Tief ein wenig mit Pietät ausgestatten zu haben. Mit Christina bin ich mir schnell einig und wir suchen uns ein ruhigeres Plätzchen.

Wie gehabt verläuft unser Zusammensein. Zärtliches Vorspiel und gemütlicher Flüssigkeitstausch durch orale Spielchen. Danach verliebter Schmusesex. Wir haben die 60 Minuten deutlich überzogen, aber mir ist es egal. Wir halten uns in den Armen und küssen uns als mich Christina fragt „Wo warst Du solange?“. Wie schon erwähnt antworte ich mit „Arbeiten. Außendienst.“ in schlechtem Englisch. Als Top-Agent könnte ich auch in Ihren beiden Muttersprachen Spanisch oder Bulgarisch antworten, aber ich muss meine Taugenichts-Tarnung aufrecht halten. Während meine untrügerische innere Uhr mir die 90 Minuten Marke ankündigt, entscheide ich diese ebenfalls verstreichen zu lassen. Denn nachdem eine paar weitere Sätze unsere Lippen verlassen hatten, hatten wir uns einvernehmlich darauf geeinigt mit unseren Lippen etwas anderes zu unternehmen. Meine Manneskraft war kurz vor 100% und somit verlängerte ich den Zimmeraufenthalt auf insgesamt 180 Minuten.

Verliebt und kurz vor der Heirat stehend wollte ich meine Gefühle allen Menschen mitteilen. Jeder Wassertropfen der Dusche war wie eine Liebkosung durch Christina. Das Handtuch so flauschig weich wie ich es hier noch nie erlebt hatte. Ich schwebte auf Wolke sieben nicht nur die Treppe zur Bar hinauf.

Die hier anwesenden Personen waren wohl doch nicht geeignet meine Glückseeligkeit zu teilen und somit entschied ich mich meine Heiratsabsichten für mich zu behalten. Ich gesellte mich gut gelaunt zu Herrn Tief. Seine Worte lösten weitere Glücksgefühle in mir aus, auch wenn ich gar nicht mehr weiß worüber wir eigentlich gesprochen hatten. Ich war schon kurz davor ihm doch von meinen Heiratsabsichten zu berichten als dieses Wesen kurz den Saal betrat. Gedanklich habe ich sofort das Aufgebot wieder abbestellt und meinen Blick nicht mehr von Ihr gelassen, bis Sie das erste Mal mit einem der anwesenden Herren den Kontaktraum verließ.

Kurze Beschreibung:
Dieses asiatische Geschöpf stammt aus Thailand und hört auf den Namen Joy. Da Sie zurzeit die einzige Frau aus dem fernen Land des Lächelns ist, bedarf es keiner weiteren Beschreibung.
Nachtrag: Mittlerweile habe ich auch schon eine weitere Thailänderin dort gesehen.

Im weiteren Verlauf des Abends versuchte ich auf einer Couch sitzend den einen oder anderen Blick auf Joy zu werfen. In den letzten Dossiers über neue Agenten fremder Regierungen war Sie noch nicht aufgetaucht, aber man kennt ja nicht alle feindlichen Agenten. Vorsicht war also angesagt. Längere Scans Ihrer Körperpartie konnte ich nicht aufnehmen. Ihre Anwesenheit im Thekenbereich belief sich auf maximal fünf Minuten, danach verschwand Sie jedes Mal mit einem anderen Gast. Erste Zweifel regten sich in mir es hier mit einer fremden Agentin zu tun zu haben. Würde ein feindlicher Geheimdienst eine Top-Agentin so oft auf das gemeine Volk los lassen, nur um einen Triple-Agenten zu täuschen? Oh Ja, sie würde, also Alarmantennen weiter auf Observierung gestellt!

Mir fiel auf das Joy beachtlich länger als Ihre Gäste brauchte, um sich wieder im Aufenthaltsraum einzufinden. Braucht Sie so lange weil Sie so wild ist? Oh man, meine Gedanken schweifen schon wieder ab. Vermutlich bringt Sie Ihre Agentenutensilien in Ordnung.

Mehrere Kontaktaufnahmen brach ich ab, da ich es nicht schnell genug aus dem hinteren Teil der Couchlandschaft schaffte, um mit Joy ein paar Worte zu wechseln, bevor ein anderer Mann an Ihr dran war. Ich schminkte mir daraufhin dieses Vorhaben für diesen Tag ab. Stattdessen nahm ich wieder Kontakt mit Herrn Tief auf. Diesmal wollte ich seinen Worten Gehör schenken, eventuell fiel doch noch eine interessante Information für mich ab.

Wir standen also Informationen austauschen im Raum herum, als Joy den Raum wieder betrat. Sie steuerte Zielgerichtet auf uns zu, positionierte sich zwischen uns und imitierte meine Gesten. „Was für ein Profi!“, dachte ich bei mir. Erst Stundenlang eine CDL spielen und dann frontal den Triple-Agenten angehen. OK, Sie sollte Ihr Spielchen haben, ich mach mit!
Da die Schließung des Clubs nur noch 45 Minuten auf sich warten ließ und ich gerne länger dieses Spielchen spielen wollte, ließ ich Sie zappeln. Kurz ein paar Formalitäten geklärt, man will ja wissen unter welchem Decknamen ein Agent zurzeit agiert, und Sie dann auf später vertröstet. Eine 30-Minuten-Buchung ist mir zu wenig sagte ich Ihr, nicht ohne einen späteren Besuch anzukündigen. Mit diesen Worten verabschiedete ich mich von Ihr, sprach noch ein paar Worte mit Herrn Tief und verließ dann gegen drei Uhr morgens den Club zur körperlichen Regenerierung. Vorher erkundete ich mich noch bei der Clubleitung wann diese Thai wieder im Club sei. Am nächsten Tag hieß es, also wusste ich schon wo ich den Sonntag verbringen würde.

Thema für den nächsten Tag: Geblasen, nicht geschüttelt.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  30.11.2009, 23:19   # 33
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Samstag mit Patrizia

Am Samstag, den 12.9., hab ich mit 2 FK mal wieder dem LR einen Besuch abgestattet. Wir kamen gegen 15:00 an, etwa 20 Mädels waren zu diesem Zeitpunkt anwesend, weitere kamen ständig hinzu. Abends waren dann etwa 45-50 CDLs vor Ort. Gäste in jeweils etwa gleicher Zahl, abends wohl leichter Herrenüberschuß, optisches Niveau der Damen wie immer hervorragend.


Erstmal ein paar Kaffee geschlürft, das Kuchenbuffet reduziert und mit den Kumpels gemütlich im Garten geplauscht. Ab 17:00 wurde der Grill angeworfen, wie üblich alles frisch und lecker, dazu diverse frische Salate.

Zwischendurch 2 Saunagänge gemacht und mit dem Boardagenten den Whirlpool getestet.


Während ich mit dem 3fachen 6er auf einem Sofa sitze, kommt Patrizia grinsend zielstrebig auf mich zu und setzt sich verkehrtrum auf meinen Schoß. Der Forenagent bietet sofort an, Platz zu machen und uns alleinzulassen. Nein Amigo, bleib mal sitzen, dann muß sie nämlich auf mir sitzenbleiben. Kurz danach lässt uns der Kollege dann doch allein.

Wir unterhalten uns, küssen uns immer wieder und auch die ein oder andere Hand wandert mal ans Eingemachte. Patrizia fragt (etwa um 22:15), ob sie sich schon mal auf die Warteliste schreiben lassen soll, es würde wohl länger dauern mit einem Schlüssel. Da wir beide auf ein Zimmer mit Fenster bestehen, ist es etwa halb 12, bis wir an der Reihe sind. War zwar verdammt lange, in diesem Fall aber nicht weiter tragisch, da ich so ein sehr langes intensives Vorspiel für lau hatte.

Wir knutschen, wir befummeln und "necken" uns gegenseitig, es wäre von meiner Seite aus auch zu intimeren "Handlungen" gekommen, wenn Patrizia dies nicht wg. angeblicher Schüchternheit ausgebremst hätte. Meine Sorge war, meine Erektion halten zu können, nachdem ich über eine Stunde mit Dauerlatte auf dem Sofa saß. Gerade als wir den Schlüssel bekommen, wird die Pizza serviert und ich genehmige mir noch schnell ein paar Stücke.

Patrizia ist Polin, 25 Jahre, sehr hübsches Gesicht, rotblonde schulterlange lockige Haare, 165cm groß, knapp 60kg, leicht griffige Figur mit schönen B-Cups. Patrizia spricht sehr gut deutsch.

Wir bekommen ein Zimmer im EG, die Temperatur darin ist angenehm, nach dem Ausziehen wird geknutscht und gegenseitige Körpererkundung findet statt. Patrizia hat eine sehr weiche Haut, duftet gut, hat eine sehr schön geschlitzte Muschi, die sich sofort bei Liebkosung öffnet und sehr lecker schmeckt.

Beim Knutschen geht sie mal wild züngelnd vor, mal küsst sie sinnlich tief. Sie knabbert mich an den Ohren, am Hals, an den Brustwarzen an, so daß ich eine tierische Gänsehaut bekomme. Es ist ein ständiger Ringkampf, wer jeweils oben liegt und den anderen französisch verwöhnt, bis ich den Moment ergreife, in dem sie über mir hockt und ich mit dem Gesicht zw. ihre Beine rutsche.

Sie setzt sich dann sofort auf mein Gesicht und ich lecke ihre Muschi tief bei einem schönen Facesitting, ihr Saft läuft mir ins Gesicht, ehe wir dann tauschen und sie sich auf den Rücken legt, damit ich sie entspannter lecken kann. Nach einer guten halben Stunde intensives lecken will sie nun gefickt werden, der Aufforderung komme ich natürlich gerne nach. Es dauert aber nicht lange und die erste Tüte ist gefüllt.

Nach der Säuberung macht sich Patrizia oral über meinen besten Freund her, sie bläst sehr variantenreich, tief, feucht, nicht zu fest, nahezu perfekt. Null Handeinsatz, selbst beim in den Mund nehmen kommt sie ohne Hand aus, in dem sie den Schwanz kurz mit der Zunge anhebt, um ihn dann in den Mund gleiten zu lassen. Sie vergisst nicht, die Eier zu lecken und massiert den Sack mit den Fingerkuppen, der Damm wird auch mit einbezogen, ab und zu habe ich zumindest das Gefühl, die Fingerspitze im Po zu haben. Das könnte ich ewig genießen, aber ich liege ungern untätig auf dem Rücken und so wird wieder gefickt.

Wir poppen uns wild und schweißtreibend durch diverse Stellungen, sie hält immer sehr gut dagegen, bei entsprechender Möglichkeit wird dabei auch wild geknutscht. Besonders geil fand ich es, sie vor dem Spiegel auf dem festen Rand der Liegefläche stehend, von hinten zu ficken, während sie sich dabei gegen die Wand abstützt.

Nach einer knappen 3/4 Std. dauerrammeln bin ich völlig alle, ihr scheint es nicht anders zu gehen, denn sie drückt mich energisch auf den Rücken, nimmt das Gummi ab und bläst nun zum Finale, was sie dank intensiver Damm-/Po-Region-Stimulation auch recht bald schafft. Sie säubert mich liebevoll und wir schreiten zur Zahlung. Kostenpunkt 100€ für 90 Minuten Pornosex vom feinsten.

Fazit: Hurra, ich habe es überlebt! Patrizia ist wie geschaffen für mich, sie ist die so ziemlich wildeste Frau, die ich kenne. Einfach richtig geiler Porno-Sex, ficktechnisch ist sie extrem belastbar, alles andere beherrscht sie ebenso perfekt. Sie kann aber auch anders, wie ich vor ein paar Tagen bei einer weiteren Buchung gemerkt habe.

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  30.11.2009, 23:17   # 32
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Anni und Patrizia

Ende August hatten wir unter der Woche ein kleines Treffen im LR.

Ich kam mit Kumpel D. so kurz nach 15 Uhr an, die anderen FK waren schon fast vollzählig vor Ort. Mädels erblickte ich zu der Zeit so etwa 12-15, außer unserer Gruppe nicht allzuviele männliche Gäste. Sowohl Damen- als auch Gästezahl stieg im weiteren Verlauf deutlich an, abends waren wie im LR üblich, mind. 40 Damen vor Ort bei etwa ausgeglichenem Verhältnis zu den Eisbären. Pech für die Kollegen, die früh gingen, sie haben die besten Mädels verpasst.

Zu Essen gab es wie immer reichlich frisch vom Grill, dazu frische Salate, alles lecker wie immer.


Am späteren Abend, ich hatte meine Auswahl noch nicht endgültig getroffen, drängte sich Anni zwischen den einzig verbliebenen Kollegen und mich und "biss" sich an mir fest. Dieser tat das, was er in diesem Moment partout nicht tun sollte und lies mich mit ihr allein.

Anni entspricht absolut nicht meinem Beuteschema, durch die Erfahrungen zweier anderer Freunde war mir klar, daß Anni wohl einen soliden bis guten Service bietet, andererseits wußte ich, daß sie definitiv nicht zu mir passen würde mangels unterschiedlicher Vorlieben. Dies wollte sie natürlich nicht hören und vermutlich, um ihr und mir zu beweisen, daß ich recht habe, lies ich mich überreden, mit ihr auf's Zimmer gehen.


Runde #1 Anni:

Anni ist aus Bulgarien, etwa Mitte 30, dunkelblonde lange Haare, etwa knapp 160cm groß, mollige Figur mit großen Naturtitten (D-Cups). Sie spricht recht gut deutsch. Erkennungmerkmal: kleiner Spalt zw. den oberen Schneidezähnen und eine recht laute quäkige Stimme.

Wir landeten im "Spiegelzimmer" 7, das Zimmer ist an 3 Seiten sowie an der Decke komplett mit Spiegelkacheln versehen, so daß man immer alles toll im Blick hat, die Temperatur im Zimmer war angenehm.

Die Nummer begann mit schönem Geknutsche und Streicheleinheiten, ehe ich Madame dann bald in Rücklage dirigierte und sie ausgiebig leckte. Dabei knetete ich ihr zwischendurch immer wieder fest die großen Titten, was ihr zu gefallen schien. So langsam kam sie richtig in Fahrt und drückte mich immer fester in ihren Schritt. Es hatte für mich den Anschein, als wäre sie schon etwa 3 oder 4mal gekommen, ehe sie dann zum finalen Orgasmus kam. Hier zu nennen, wie sich dabei verhielt, würde zu weit gehen, da es ihr sicher äußerst peinlich wäre. Sie war danach jedenfalls so supersensibel, daß ich sie nicht mal anhauchen durfte. Unter ihr hatte sich eine regelrechte Pfütze gebildet, so naß war sie dabei geworden. Ein kurzer Blick auf ihre Uhr verriet mir, daß bereits 50 Minuten vergangen waren.

Anni wollte jetzt gefickt werden, sie war aber noch so zitterig, daß sie die Kondomverpackung zuerst gar nicht aufbekam ohne meine Hilfe. Madame machte wieder einen auf faul und legte sich einfach auf den Rücken, auf Missio steh ich eigentlich nicht sonderlich, aber auf quatschen und sie auffordern, eine andere Position einzunehmen, in so einem Moment auch nicht. War eh egal, der Druck war groß und ich hielt nicht lange durch und die Tüte war gefüllt.

Während ich Anni mitteilte, ich brauche keine Erholungspause zwischen der ersten und zweiten Nummer, bat sie um eine kurze Zigarettenpause. Die gönnte ich ihr natürlich, dabei redete sie sich aber richtig in Fahrt, frei nach dem Motto: das "Taxometer" läuft ja weiter, und ich Depp lasse es zu, daß wir sicher 20 Minuten verquasseln, ehe ich sie regelrecht auffordern muß, nun mal im Programm weiterzumachen.

Sie meint kess: "Es war doch sehr schön bisher, oder?" und will sich dabei schon wieder auf den Rücken legen, um sich erneut lecken zu lassen. Ich erwidere, wir können gern so weitermachen, falls sie mich dann hinterher bezahlen wolle, statt umgekehrt.

Ruckzuck sprang sie auf und positionierte mich in Rücklage und begann mit einem durchnittlichen Blaskonzert. Sie fragte aber nach, wie ich es gern hätte, da es mir zuerst zu fest war, bat ich sie, es etwas softer und langsamer zu machen. Nett ist es, das Spielchen dabei über die Spiegeldecke zu beobachten. Ich lies sie jetzt gut und gerne 15-20 Minuten arbeiten, ehe ich sie dann wieder zum ficken bat. Nach etwa 15 Minuten ganz ordentlichem Poppen übergab ich meine Nachkommen in die Tüte.

Wieder lies ich zu, daß Anni sich in Schwung redete, ehe ich glücklicherweise mein Handy im Bademantel vibrieren hörte, weil der Kollege Xormer aus der Umkleide eine Etage tiefer anrief. So stellte ich fest, daß in 5 Minuten die 2 Stunden voll waren und wir verließen das Zimmer.

Ich frage sie absichtlich, was sie von mir haben will, sie sagt "150", ich frage nach: "150?" Sie: "Ja, es waren 2 Std!" Ich darauf: "Stimmt, 2 Std. sind hier aber 125!" Sie murmelt was von, "ach ja, richtig, gut, daß du die Preise kennst" oder so ähnlich und ich gebe ihr 130 statt der fälligen 125. Sie sagt, es sei in Ordnung, ich sehe, daß es ihr eigentlich zu wenig ist, aber das ist der Hauspreis im LR und sonderlich viel Engagement hat sie ja nicht gezeigt. Letztlich ärgere ich mich einfach über mich selbst, daß ich mich von ihr auf's Zimmer hab schleppen lassen und über die auf die Zimmer verquasselte Zeit.


Ich gönne mir dann noch was von der leckeren Pizza und Kollege Xormer und ich suchen uns noch jeder eine Gespielin für eine letzte Runde. Das ist nicht leicht, der Laden ist voll, so ziemlich alle Mädels sind gebucht oder zumindest auf dem Sofa besetzt. Mittlerweile ist es schon etwa 2:00 Uhr morgens.

Zu meinem Glück ist gerade Patrizia wieder im Barraum aufgetaucht, sie war eigentlich die erste Wahl des Abends, also sofort hin zu ihr. Nach kurzem Smalltalk schicke ich sie einen Schlüssel holen, sie kommt gleich wieder zurück, es ist nur ein Zimmer ohne Fenster frei, das will sie nicht, womit sie natürlich vollkommen recht hat. Wir warten etwa 25 Minuten, es ist also kurz vor halb 3, bis wir endlich an der Reihe sind, also nur Zeit für eine kurze Nummer. Wieder Spiegelzimmer, also wenigstens ein Zimmer, in dem es sich temperaturmäßig gut aushalten lässt.


Runde #2 Patrizia:

Patrizia ist aus Polen, etwa 24 Jahre, sehr hübsches Gesicht, rotblonde schulterlange lockige Haare, 165cm groß, knapp 60kg, leicht griffige Figur mit schönen B-Cups. Patrizia spricht sehr gut deutsch.

Sie hat etwas in ihren Augen, was mich ganz besonders anzieht, außerdem hatte ich sie wild und leidenschaftlich vermutet und genau das ist sie auch. Patrizia ist nix für Leute mit einem schwachen Herz.

Wir werfen uns quasi gegenseitig auf's Bett, küssen und erkunden uns leidenschaftlich, es entsteht ein Ringkampf, wer nach oben kommt, um den anderen französisch zu bedienen. Sie küsst wild züngelnd, zwischendurch aber auch mal innig tief und feucht, bläst sehr gut, tief und variantenreich, ihre Muschi sieht superlecker aus und schmeckt auch so, sie bekommt Gänsehaut und kommt ordentlich auf Touren. Es ist ein wildes Gerangel, bei dem ständig der jeweils aktive wieder nach unten gerollt wird. Wir haben nur 30 Minuten Zeit und ich will sie unbedingt noch ficken. Auch dabei geht es natürlich wild zur Sache und ich halte nicht lange durch und spritze in der Reiterposition ab.

Geniale Performance, hätte ich sie mal gleich nachmittags gebucht. Der Frust der relativ dürftigen vorherigen Nummer war vergessen.

Ein eineinhalbstündiger Nachtest mit Patrizia ist bereits erfolgt, glücklicherweise hab ich ein stabiles Herz, sonst hätte ich das vermutlich nicht überlebt. Allerbesten Pornosex gibt es also bei Damen namens Patrizia aus Polen. Glücklicherweise kenne ich davon nun schon 2...


Fazit:

Angenehmen Nachmittag in netter Runde verbracht, abends, wie im LR üblich, ausgelassene Partystimmung. Eine maximal durchschnittliche Nummer mit Anni und danach mit Patrizia eine neue Gespielin für die "Hall of fame" kennengelernt.

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  29.11.2009, 11:16   # 31
phaedro
 
Mitglied seit 6. June 2002

Beiträge: 92


phaedro ist offline
Düsseldorf, Donnerstag abend - die Frisur sitzt, im Hotelzimmer ist es laaangweilig und auf Hotelbar keine Lust.
Also übers Internet die Möglichkeiten in der Nähe ausgecheckt und aufs Living Room gestossen.
Sehr positiv fand ich bei meinem Erstbesuch die freundliche Begrüssung und Führung durch das Haus. Positiv auch, dass es alkoholische Getränke gibt. Alles in allem sehr klein und sehr eng. Irgendwie hat mir doch die Grösse des ColA gefehlt.

Zu Essen gab es gegen 20h leider nur eine undefinierbare Suppe. Auch einige Mädels fand ich etwas aufdringlich. Also erst mal ab in die Sauna.
Ich habe mich dann für Nina aus Rumänien entschieden, 23, Brille, kurze Haare, Typ "Bookworm Bitch". Die Nummer war guter Clubstandard mit ausdauerndem französisch.

Ansonsten fand ich die Musik etwas laut, so dass ich nach 3h den Club ohne 2. Nummer mit Kopfschmerzen verlassen hab.

Wiederholungsfaktor: Ja, wenn ich wieder in der Gegend bin und keinen besseren Tip habe.
Antwort erstellen         
Alt  06.11.2009, 08:11   # 30
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 381


Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six trifft seine beinah Verlobte wieder

Es herrschte wieder Trübsal in meiner privaten Wohnung. Der letzte Observierungsjob war ereignislos verlaufen. Der Verdächtige war absolut unverdächtig und selbst die Agentin in Ausbildung war Knochen trocken geblieben. Nicht mal ein Kuss in der Öffentlichkeit zur Wahrung unseres Schauspiels war drin. So eine frigide Frau hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Unmotiviert saß ich vor der Flimmerkiste als mein Diensthandy läutete. Ah, einer meiner Informanten war dran. Ein Mittelklasse-Ganove der mir das ein oder andere Mal einen kleinen Tipp zusteckte. „Guten Tag Herr Tief! Haben Sie was für mich?“ begrüßte ich ihn.
Sehr nervös erzählte er mir etwas von einem Bekannten, der Informationen zu einer Staatsverschwörung hätte. Wir müssten uns unbedingt treffen. Ein abhörsicherer Ort sollte es sein.

So nervös hatte ich ihn noch nie erlebt, aber eine Staatsverschwörung? Ich weiß nicht, das war doch eine Nummer zu groß für ihn. Trotzdem wollte ich mich mit ihm treffen, da meistens seine Tipps mir irgendwie nützlich waren. Ich überlegte kurz wo wir uns treffen sollten und schlug ihm den Living Room vor. Verwirrt über meinem Vorschlag erklärte ich ihm, dass alle Anwesenden mehr oder wenig nackig rum liefen und somit nirgends ein Abhörgerät verstecken könnten. Seinen Einwand wegen der übermäßigen Anzahl an osteuropäischen Mädels nahm ich hin, aber mal ehrlich, welcher Geheimdienst steckt seine Agenten ins Bordell? Die ficken irgendwelche Konzernchefs oder Geheimnisträger, aber nicht den Mann von neben an.

Bevor ich mich auf den Weg machte, rief ich noch kurz im Büro an. „Hallo Miss Honey-Jenny? Hier Agent Triple-Six. Ich treffe mich mit einem meiner Informanten und werde eventuell heute nicht ins Büro kommen. Eventuell bin ich auch telefonisch nicht erreichbar.
So, dies war erledig und nun los.

Ich traf also in besagter Umgebung ein. Meine Blicke galten allerdings zuerst den weiblichen Anwesenden. Wenn ich schon hier war, so wollte ich mich auch Vergnügen.

Irgendwann traf Herr Tief mit seinem Bekannten ein. Er wurde mir als Herr Honig vorgestellt. Ein großer stämmiger Kerl, den ich mir eigentlich nicht als Informant vorstellen konnte. Bevor ich mich mit beiden unterhalten wollte, wollte ich meine beinah Verlobte Christina wieder sehen. Ich sagte den Beiden ich würde erstmal den Club nach Wanzen abchecken und mich als unauffälligen Gast ausgeben. Wenn alles in Ordnung sei würden wir reden. Die Ausrede hätte ich gar nicht erst gebraucht, denn auch Herrn Tief und Herrn Honig schien es hier zu gefallen.

Ich schlenderte also durch das Anwesen auf der Suche nach Christina. Unzählige andere hübsche Mädels fielen mir ins Auge, aber ich hatte für diese keinen längeren Blick übrig. Na ja, nicht ganz. Lorena fiel mir auf, die mich bei einem meiner letzten Besuche neckig im Pool angemacht hatte, so dass ich nicht anders konnte als mit Ihr auf einem der Zimmer zu verschwinden. Zu meiner Enttäuschung war Christina nirgends zu sehen. Wieder im Barbereich angekommen, pflanzte ich meinen Body mit einem zuckerhaltigen Erfrischungsgetränk auf eins der Sofas. Meine Hoffnung Christina vom Zimmer wiederzukommen zu sehen wurden immer geringer ja länger ich dort saß.

Ein weiterer Rundgang und eine Erfrischung im Pool sollten mich auf andere Gedanken bringen. Insgeheim hoffte ich Lorena würde ebenfalls am Pool vorbei schauen und mich mit Ihrer Anwesenheit beglücken. Nachdem ich vier Blubberblaseneinlagen hinter mir hatte, schrumpelige Hautfalten und eine Chlorüberempfindlichkeit verspürte, wusch ich mir die Chlorreste ab, genehmigte mir ein weiteres Erfrischungsgetränk und sprach meinerseits Lorena an. Wir setzten uns auf eine Couch, kommunizierten ein wenig. Recht schnell benutzten wir unsere Münder und Zungen für andere Übungen. Eben so schnell wechselten wir unseren Aufenthaltsort. Die Einrichtung war etwas spärlicher und weniger schön als im Thekenbereich, dafür war die musikalische Berieselung von der Lautstärke her angenehmer und es befand sich eine Liegewiese im Raum.

Wir entledigten uns unserer spärlicher Bekleidung und als Top-Agent mit geschultem Auge fiel mir Ihr neues Intimpiercing auf. Ihre anderen neuen Piercings waren mir schon vorher aufgefallen und hatten mich trotz meiner Abneigung nicht davon abgehalten mit Ihr die nächste Stunde verbringen zu wollen. Als eher Grobmotoriker und Unglücksrabe habe ich zwar oft die Befürchtung in den Dingern hängen zu bleiben, aber diesmal sollte Alles glatt gehen. Nach ein zwei heftigen Zungenküssen machte ich mich gleich auf Ihre untere Liebesöffnung mit den silbernen Dingen zu erkunden. Geschätzte fünf Minuten früher als bei unserem ersten Zusammensein meinte ich Lorena soweit zu haben. Lag es an meiner flinken Zunge oder an der zusätzlichen Stimulierung? Ich entschied für mich es meiner Zungenfertigkeit zu zuschreiben. Die Wirklichkeit wird wohl anders aussehen.
Meine Zunge war zwar nicht angeschwollen, aber eine kleine Verschnaufpause wäre nicht schlecht gewesen. Lorena bedankte sich aber erst einmal ausgiebig mit einer tollen Kussattacke bei mir. Bevor mir die Luft weg blieb, machte Sie Sich auf meine Lendengegend zu erkunden. Relaxend und meinen Sauerstoffgehalt im Blut auffrischend, genoss ich ihre handeinsatzlose Einlage für ein paar Minuten.
Meine faule Stellung behielt ich auch anfangs bei. Während Sie Sich auf mir austobte, genoss ich den Ausblick auf Ihren schlanken Körper. Die Vorstellung das zärtliche Persönchen unter meinem Körper zu ersticken verdrängte ich sofort wieder. Sie hatte es schon einmal überlebt und wird es auch jetzt überleben. Somit wechselten wir dann auch in die Missio. Nach mehreren Tempoverschärfungen und -Reduzierungen sollte der Finale Abschuss in der Doggy erfolgen. Nach Entsorgung der Lümmeltüte kuschelten wir noch ein wenig herum.

Als ich nach der erfrischenden Dusche die Theke aufsuchte und mir ein Wasser hab geben lassen, kam Lorena nochmals auf mich zu, um sich bei mir zu bedanken. Zwei drei ZKs später nahm ich auf der Couch platz und änderte meine Gesichtsfarbe von sportlich rosa in Kalkweiß. Lorena stand mit Christina an der Theke und deutete in meine Richtung. Meine beinah Verlobte schien etwas später hier eingetroffen zu sein. Meine Gedanken rasten:
Wird Christina sauer sein? Was hat Ihr Lorena erzählt? Spricht Sie noch mit mir? Wer hat die flüssige Seife erfunden und warum?
Halt, was sollte die letzte Frage? Ausgebildet wurde ich in allen möglichen Kampfarten, Waffenfähigkeiten, Menschen zu töten ohne das Sie noch ein Geräusch von sich geben, Sprengstoff, Computerwissen, Biologie, Chemie und Physik, giftige Pflanzen und ein breites Allgemeinwissen und mir fiel nicht ein wer die flüssige Seife erfunden hat? Das kann nicht sein. Ach ja, es war James Donohue von Loreal, als Ihm gegen Feierabend ein Stück Seife in eine Schale mit Wasser fiel. Da er es am 13.01.1956 um 17:32 Uhr Ortszeit recht eilig hatte zum siebenjährigen Geburtstag seiner Tochter Sheila zu kommen, wollte er die Sauerei am nächsten Tag beseitigen.
Aber nun zurück zu meinem Problem. Christina hatte mich gesehen und mir ein Lächeln zugeworfen. Was nur sollte ich davon halten. War es ein Mitleidslächeln? Oder war es ein Lächeln wie es einem die Ehefrau schenkt, wenn man irgendetwas ausgefressen hat, man aber nicht weiß was seine Frau weiß.

Ich entschied mich meine Informanten auf zu suchen. Herrn Tief fand ich an der Theke und er erzählte mir Herr Honig sei gerade unabkömmlich. Da Herr Tief auch keine genaueren Informationen hatte, sprachen wir über belanglose Sachen.
Während wir uns unterhielten begrüßte mich Christina kurz. Danach stolzierte sie ab und an demonstrativ an mir und meinem Informanten vorbei. Als sich später Herr Honig uns anschloss, waren keine Informationen aus ihm heraus zu bekommen. Das Grinsen schien in sein Gesicht gemeißelt zu sein.

Da mir irgendwann die Herrenrunde doch zu langweilig wurde, suchte ich den Kontakt zu Christina. Weder Sie noch ich sprachen mein Tätatät mit Lorena an. Dafür tauschten wir gleich zu Beginn Zärtlichkeiten in Form von Zungenküssen und Streicheleinheiten aus. Eine Zigarettenpause eingeschlossen, wechselten wir nach etwa 20 Minuten den Platz. Da ich auf ein Zimmer mit Fenster wert legte und alle anderen besetzt waren, landeten wir oben unter dem Dach. Mit Christina hatte ich wieder das Gefühl wie mit meiner ersten Freundin. Verschmuster Sex wie es besser nicht geht. Kann das gespielt sein? Vielleicht sollte ich mich wirklich mit Ihr verloben, aber kann ich Ihr das antun? In ständiger Angst das ich in irgendeinem Krisengebiet von einem alkoholisierten Penner wegen 3 Euro abgestochen zu werden? Als Spitzenagent wittere ich die anderen Profis auf Meilen gegen den Wind, aber so ein Amateur oder Zufallskiller strahlt keine Gefahr aus und ist deshalb zehnmal so gefährlich.

Nah am Liebeskaspersyndrom erinnerte ich mich doch noch an meine Informanten. Beide traf ich im Barbereich wieder, aber aus irgendeinem Grund waren an diesem Tag keine Informationen mehr aus beiden heraus zu bekommen. Weit nach Mitternacht machte ich mich dann wieder auf den Weg in meine trostlose Wohnung, allerdings nicht ohne mehrere Gedanken an Christina zu verschwenden.


Fazit Lorena:
Bulgarischer (oder rumänischer?) Floh um die zwanzig, schwarze schulterlange Haare, A-Cups, etwa 160cm und mit Spaß am Geschehen. Küsst gut und gerne, Französisch über Durchschnitt, Schmusesex oder Wildkatze, beides vorhanden.

Fazit Christina:
Meine neue Verlobte mit LKS Gefahr (liegt so bei 98%). Mehr sag ich nicht.

Fazit Herr Tief:
Ich war heute etwas enttäuscht von Ihm. Seine Informationen hatten nicht die gewohnte Qualität.

Fazit Herr Honig:
Ein merkwürdiger Kerl. Angeblich hat er Informationen über eine Staatsverschwörung, rückt dann aber mit keinen Infos raus. Vielleicht war er zu abgelenkt von der Umgebung. Falls er mal wieder Informationen verkaufen will, soll er den Treffpunkt vorschlagen.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  31.10.2009, 03:48   # 29
MrFreeze
 
Benutzerbild von MrFreeze
 
Mitglied seit 31. October 2009

Beiträge: 42


MrFreeze ist offline
Cool Süße Teeniemaus: Isabel(le)

Gegen Mitte des Monats hab ich an einem Samstag mal wieder einen Abstecher in den Living Room gemacht. Ich traf gegen 17:15 ein, der Club war schon recht gut gefüllt, am Abend waren sicher mehr als 40 Damen vor Ort, Dreibeiner vermutlich etwas in der Überzahl.

Erstmal ein oder 2 Kaffee getrunken, ehe es dann schon bald Abendessen gab. An dem Tag wurde Schnitzel mit Jägersoße, dazu Spätzle und Broccoli serviert, war echt lecker, kann man nicht meckern.

Von meinen bisherigen Favoritinnen hab ich keine gesichtet, also mußte ich mir was neues suchen bzw. ich wurde gesucht. Eine Dame schien es jedenfalls auf mich abgesehen zu haben, wo immer sie mich sah, flirtete sie mit mir und "verfolgte" mich auch in den Whirlpool. Zwar nicht direkt in den Whirlpool, sie kam nur an den Rand und rief mich dann zu sich, um dann einfach mal so mit mir zu knutschen. Das war wohl so eine Art Beutemarkierung.

Nachdem ich dann später wieder an der Theke saß, kam sie zu mir und ging direkt in die Offensive, in dem sie mir den Bademantel öffnete, ihr Handtuch drüberlegte und mit meinem Schwanz spielte, während sie ganz dicht vor mir stand und so tat, als würde sie sich nur mit mir unterhalten. Dabei ging sie recht forsch zu Werke, so daß ich immer wieder kurzzeitig ihre Hand wegnehmen musste, um den GAU zu vermeiden. Sie merkte aber bald, daß sie so bei mir nicht weiterkommt, also wechselte sie immer wieder zwischen feuchten ZK und mir den Rücken zudrehend, dabei nahm sie meine Hände und platzierte sie auf ihren Lenden und führte sie langsam auf und ab, so daß ich dabei auch ihre kleinen süßen Titten umgreifen konnte und spürte, wie sich die Nippel zwischen meinen Fingern aufrichteten. Das ging eine ganze Weile so, ich wollte sie ein wenig zappeln lassen, ehe ich bei einer erneuten Frage, ob sie einen Schlüssel holen soll, nickend meine Zustimmung gab.

Sie führte mich in ein Zimmer im Keller ohne Fenster, obwohl es draußen dauerregnete und kaum über 10° hatte, war es im Zimmer deutlich zu warm.

Beschreibung der Dame:
Isabel(le), ca. 20-22 Jahre, sehr hübsches süßes Gesicht mit "Sekretärinnen"-Brille, sie schielt ein wenig, schwarze lange Haare, etwa knapp 160cm groß, sehr schlank (teeniemäßig) mit süßen A-Cups und einem Tattoo (ich meine, es wäre ein Wolf oder so ähnlich gewesen) auf dem linken Oberarm. Sie lief an dem Tag "oben ohne" rum mit einem schwarzen Mini-Röckchen. Sie spricht recht gut deutsch, sie sei halb Ungarin, halb Rumänin erzählte sie mir.

Im Zimmer ging es dann mit den intensiven ZK weiter, plötzlich war sie aber ein wenig hektisch, es lag wohl an ihrer Unerfahrenheit, da sie den Job noch nicht lange macht. Ich fragte sie, ob sie es eilig habe, denn ich hätte es nicht eilig und wolle erstmal ihren Geschmack prüfen. Sie hat eine leckere Spalte, die auch bald sehr feucht wurde und sehr angenehm schmeckte. Nach einer gefühlten Viertelstunde hatte ich meine Aufgabe erfüllt und sie kam schwer atmend unter wilden Zuckungen zu ihrem Höhepunkt. Eine Geschmacksveränderung war auch feststellbar, so daß es alles in allem echt zu sein schien.

Nun war ich an der Reihe verwöhnt zu werden. Beim Blasen war mir anfangs etwas zu viel die Hand im Spiel, nach Ansage hat sie das aber unterlassen und ganz ordentlich geblasen. Ein wenig mehr Spucke hätte aber nicht geschadet. Auch die Eier hat sie geleckt bzw. eingesaugt, beim Einsaugen war sie aber etwas zu grob. Nach ein paar Minuten dann gummiert und langsam in der Missionarsstellung in die enge Spalte eingedrungen. Sie ging gut mit, sah mir in die Augen, züngelte immer wieder mit mir, so konnte ich es nicht mehr lange bei mir halten und spritzte in das Gummi.

Isabelle reinigte mich dann mit Zewa und wir läuteten die zweite Runde ein. Die begann wieder mit ein paar schönen ZK, ehe sie sich dann blasend über meinen Freund hermachte. Als er wieder die volle Gefechtsgröße eingenommen hatte, wurde gummiert und in diversen Stellungen gepoppt. Besonders geil fand ich das in der Doggy, da am Kopfende der Liegefläche ein Spiegel montiert war und ich so mal einen völlig neuen Blickwinkel hatte. Nach etwa 15 Minuten poppen machte sie einen ziemlich geschafften Eindruck und versuchte sich mit der Ausrede, es sei im Zimmer zu warm für's poppen, rauszureden. Ich war der einzige, der wirklich schwitzte, weil ich die Arbeit machte. Also ok, ich mich auf den Rücken gelegt und sie zu Ende blasen lassen. Mit etwas Anleitung und Unterstützung ihrer Finger, mit denen sie meinen Sack und die Gegend um das Poloch massierte und dem entsprechenden Kopfkino habe ich mein Ziel doch nochmal erreicht. Sie reinigt mich mit Zewa, dann noch ein paar Minuten nett unterhalten und anschließend das Zimmer verlassen und den Obulus für eine Stunde von 75 € + kleine Zugabe übergeben. Hiernach fragt sie mich noch nett, ob wir gemeinsam duschen wollen, was ich natürlich gerne annehme.

Fazit: Isabelle ist eine süße, hübsche Maus und küssen kann sie definitiv richtig geil. Blasen und was dazugehört ist noch verbesserungsfähig, beim Ficken geht sie ganz gut mit, für Ausdauerficker oder Powerrammler ist sie sicher nicht die richtige Gefährtin, für GF6-Fans aber ganz sicher empfehlenswert.

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  28.10.2009, 21:44   # 28
hara1d
 
Benutzerbild von hara1d
 
Mitglied seit 5. July 2009

Beiträge: 40


hara1d ist offline
Thumbs up Carla

gestern hatte ich Besuch von einem Freund der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, also Gelegenheit genutzt und ins LR gefahren, Carla lächelt mich an und hat "gewonnen". Bei unserem letzten Zusammensein schaffte sie es dass ich älterer Eisbär innerhalb einer Stunde 2 mal abspritzte (da ich keine Blauen Bonbons kaue ein echter Rekord).
Gestern gab sie mir einen Blowjob der Extraklasse und hielt mich dabei etwa 40 Minuten kurz vor dem Punkt of no return, ich vermutete dass sie in einem früheren Leben ein Mann gewesen ist, die süße "Folter" bewirkte dass ich einen "female Orgasm" erleben durfte, gaanz lang und gaanz geil.
Antwort erstellen         
Alt  27.10.2009, 22:51   # 27
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 381


Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six auf Erkundungstour

Nichts Böses ahnend saß ich Anfang September in der Kantine als ich über die Lautsprecher ausgerufen wurde: „Triple-Six Sie werden umgehend vom Big Boss erwartet!“

Nah toll, mit leerem Magen zum Chef, das kann ja was geben. Andererseits war das Essen eh nicht so toll und die Aussicht wieder einen Auftrag zu bekommen spornte mich an. Im Vorzimmer erwartete mich bereits Miss Honey-Jenny mit einem grinsen im Gesicht: „BB erwartet Sie bereits Triple-Six! Sie sollen Sich eine Verlobte angeln!“

Nur zu gerne hätte ich noch ein paar Worte mit Ihr gewechselt, aber den Chef soll man nicht warten lassen und innerlich frohlockte ich bereits und wollte unbedingt mehr wissen.

20 Minuten später ging ich ein wenig enttäuscht zur Abteilung der Erstsemester-Agentinnen. Ich sollte mir eine Anfängerin nehmen und mit Ihr einen Verdächtigen überwachen. Sie sollte meine Verlobte mimen und ich sollte mit Ihr den Background absprechen. „Keine Action!“ hatte BB mir noch mit auf den Weg gegeben. Als Anfängerin sollte Sie sich eh nur ab und an mal im Vorgarten des angemieteten Hauses sehen lassen. „Ihre Liebesspiele können Sie privat ausleben.“ hieß es dann noch.

Kurz bevor ich den Ausbildungsflügel erreichte kam mir die Idee. Soll die Erstsemestertussi doch hier bleiben und fleißig lernen. Ich such mir eine „Verlobte“, mit der ich das Liebespärchen authentischer spielen kann, so kommt niemand auf die Idee wir würden jemanden observieren. Ich hatte da auch schon eine Gespielin im Hinterkopf. So machte ich mich dann auf zum Living Room. Samstags ist der Laden zwar Rappelvoll, aber das steigerte auch die Wahrscheinlichkeit Ihrer Anwesenheit. Leider hatte ich vergessen, das Sie mir bei meinem letzten Besuch mitteilte, Sie müsse in den nächsten Tagen Privat ein paar Dinge klären. An diesem Tag sollte Sie mir nicht über den Weg laufen.

Die Auswahl potentieller Verlobte war riesig. Ich konnte aus dem Vollen schöpfen, ob Dick oder Dünn, Flachbrüstige oder Busenwunder, Nuttige oder Elegante, mir stand die Welt offen. Kurz in Gedanken den Auftrag nochmals durchgegangen, biedere Wohngegend, Einfamilienhäuser und Vorgärten. Die Nuttigen und die Busenwunder konnte ich streichen, eine süße Maus musste her. Ein paar Ladys passten in dieses Schema und ich hatte die süßeste Maus von allen gefunden.

Christina ist knappe 160 cm groß, in den frühen Zwanzigern, braune schulterlange gelockte Haare, normale Figur (KF 36?) und A-B-Cups. Ein absolut schnuckeliges Gesicht. Da konnte ich nicht anders als mich zu Ihr zu setzen. Im Gespräch, welches auf Englisch geführt wurde, stellte sich heraus das Sie halb Spanierin und halb Rumänin ist. Auf der Couch gab es dann auch schon erste Zungenküsse von der anschmiegsamen Christina. Dies reichte mir dann schon für eine Buchung aus.

Als Triple-Six Agent hat man Manieren beigebracht bekommen und so half ich zuerst das Laken auszubreiten und danach half ich noch Christina aus Ihrem Outfit heraus. In James Bond Manier versorgte ich Schleckenderweise meiner Neuverlobten zu einem ersten Hochgefühl. Falsche schauspielerische Merkmale Ihrerseits waren nicht zu erkennen, denn erst gegen Ende meiner Einlage wurde Sie nervöser. Diverse Unterleibszuckungen, leicht erhöhte Atemgeräusche und der ein oder andere Anfall einer Gänsehaut passten sich meinen Bemühungen exakt an. Irgendwann war Sie soweit und ging dann Ihrerseits zum Nahkampf über. Von Kampf kann eigentlich keine Rede sein, denn gefühlvoll brachte Sie klein Gordi in auf Vordermann.

Als mögliche Verlobte musste auch der Beischlaf stimmen und denn probierten wir in diversen Stellungen. Nach gut 90 Minuten stand mein Urteil fest im Raum, denn klein Gordi hatte seine Standfestigkeit auf Grund der guten Performance seitens Christinas verloren. Durch den ruhigeren und gefühlvollen, aber deutlich längeren, Liebesaktes war die Entladung umso heftiger und eine längere Pause war angesagt.

Meine Entscheidung war gefallen. Als potentielle Verlobte für den Observierungsjob viel Christina mangels Deutschkenntnissen aus, als neue Dauerverlobte im privaten Bereich steht Sie sehr hoch im Kurs. Eine erneute Buchung folgte bei einem späteren Besuch im Living Room, nachdem der Observierungsjob mit einer Agentin in Ausbildung erledigt war. Bericht folgt.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
Antwort erstellen         
Alt  22.10.2009, 18:49   # 26
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Thumbs up Der Forumskollege feiert Geburtstag

Gegen Ende August wollte doch glatt der Forumskollege seinen Geburtstag mitten in der Woche im Living-Room feiern. Was soll man da noch groß zu sagen?

Vom Wochenende noch recht ausgelaugt, entschied ich mich mitzufeiern. Also morgens erst einmal eine Stunde früher als üblich zur Arbeit erschienen. Schließlich möchte man ja dem Feierabendverkehr aus dem Weg gehen und die eine Stunde Anreise nicht gleich mit 80 Km/H auf der Autobahn beginnen. Also eine Stunde eher Schluss gemacht und ab auf die Autobahn. Toll keine 80 Km/H, nein, Stop-and-Go. Warum nur musste an diesem Tag die Autobahn an der Baustelle auf Einspurig umgestellt werden. Die hätten doch noch einen Tag mehr warten können. Nach der Baustelle war die Autobahn relativ frei, so dass ich nur etwas über eine Stunde anfahrt hatte.

Endlich angekommen musste ich mich mit einem Bier trösten. Die Kameraden hatten die Pulle Champus schon geleert. Im Nachhinein bin ich darüber gar nicht so unglücklich gewesen, denn das Geburtstagskind hat doch glatt einen Profikoch zum grillen engagiert.

Neben dem Geburtstagskind waren noch etwa sechs weitere Forumskollegen anwesend, welche sich im Laufe des Abends mehr oder weniger schnell verabschiedeten. Zu Beginn wurde fleißig gechattet, doch irgendwann zog es mich doch auch mal in eins dieser Zimmer, denn die Kollegen waren auf Grund meiner späteren Ankunft doch schon voraus.

Runde eins ging an Steffi und wurde weiter oben vom Kollegen schon beschrieben.

Zitat:
Steffi, 22 aus Deutschland mit süßem frechem Rheinländischem Dialekt, Tattoo am Hüftknochen, Piercing am Mundwinkel und gehüllt in String und Corsage die ihre süßen B Cups hervorhoben.
Da ich noch recht abgekämpft von der Arbeit war, ließ ich mich hauptsächlich verwöhnen. Den Hang zur Pornonummer kann ich bestätigen, was Ihr aus meinem Bauchgefühl heraus wohl auch mehr liegen mag. Jedenfalls ging es bei mir ebenfalls mit Streicheleinheiten und dem Austausch schöner ZKs los. Verkehr hatten wir zuerst in der Reiter- und dann in der Missiostellung. Zum Ende hin musste die gute Steffi bei mir Hand anlegen, da ich doch kleine Abspritzprobleme hatte.


Als ich dann zurückkam, waren die ersten Kollegen schon gegangen. Hier ein Gespräch, da eine Cola und die Nächsten machten sich auf den Weg nach Hause. Es kam dann wie es kommen sollte und neben dem Geburtstagskind blieb ich als letzter Mohikaner zurück.

Wir unterhielten uns ein wenig an der Bar, als sich Anni zu uns gesellte. Da sich die beiden schon länger kannten, wollte ich nicht weiter stören. (Wahrscheinlich ist er noch immer sauer auf mich!)

Im Whirlpool suchte ich ein wenig Ruhe und Entspannung. Letztere bekam ich dann in einer etwas anderen Art als geplant.

Ich saß also alleine im Pool und um mich herum blubberte es. Der Masseur wartete auf Kundschaft, die Sauna auf Saunisten und ich eigentlich auf niemanden. Die verbale Herausforderung einer Dame konnte ich parieren und genoss das wärmende Wasser. Als dann traf Lorena ein, schaute sich ein wenig um und hatte mich als Opfer ausgemacht. Eine verbale Attacke hätte ich sicher noch abgeschmettert, doch dieses „Luder“ machte sich schlicht weg nackig und gesellte sich zu mir in den Pool. Geschickt platzierte Sie sich direkt mir gegenüber und hielt Blick- und Lächelkontakt. Da weder mein Rumänisch noch Ihr Deutsch gut genug für eine Konversation war, teilte Sie mir auf Englisch mit wie gut Ihr doch das Wasser täte und Sie nun nicht mehr fror. Meine doch eher nicht vorhandenen Hoffnungen (was meinen Geldbeutel betrifft) Sie wollte sich wirklich nur aufwärmen, machte Sie dann nach ein paar Minuten zu Nichte. Ihre Sitzposition mir gegenüber wurde aufgegeben und nun war Sie direkt vor mir und unterzog mich einer Mund-zu-Mund-Beatmung. Dabei fing ich doch gerade erst jetzt an zu schwimmen. Wie sollte ich Ihr nur erklären, dass ich überhaupt kein Interesse an Ihr hätte (stimmte ja sowieso nicht, aber das neue Gehalt war halt noch nicht auf dem Konto), wo doch mein Samenspender schon längst den Hals lang gemacht hatte. Dieses hatte Lorena auch schon längst mir Ihren Händen erkundet.
Verbal ablehnen hätte ich sowieso nicht mehr können, da wir uns schon gegenseitig die Mandeln untersuchten.

Irgendwann brachte Lorena doch ein paar Worte hervor, welche in etwa lauteten: „Zimmer?“
Um Ihre Flexibilität zu testen, sagte ich Ihr, dass ich vorher noch mal an die Bar wollte, um ein Wasser zu trinken. Da dies kein Problem darstellte, ging es zusammen unter die Dusche, Sie besorgte einen Schlüssel und ich nahm das Wasser mit auf das Zimmer, da der verbleibende Kollege nirgends zu sehen war.

Im Zimmer angekommen überfiel mich Lorena mit einer weiteren Kussattacke. Irgendwo stellte ich mein Glas ab und hatte endlich 2 Hände frei, um diese kleine Wildkatze zu packen und auf das Bett zu tragen. Mein Bademantel wurde sehr schnell geöffnet und Ihre Lippen wanderten zügig abwärts. Mit gefühlvollem Zungenspiel stand die Latte recht schnell auf Vollmast. Ich ließ Sie noch ein wenig gewähren, da es mir wider erwarten recht gut gefiel, und machte mich dann selber auf die Erkundung. Spitz wie Nachbars Lumpi hielt ich nur kurz bei Ihren A-Cups an, wanderte weiter zu Ihrer Lustgrotte und schleckte diese genüsslich aus.

Eintüten, einlochen, abspritzen! Na ja, Eintüten verlief wie so oft ab. Mehr draufgestülpt als abgerollt. Einlochen hingegen ließ ich mir nicht nehmen, wir fingen schließlich in der Missio unser Schäferstündchen an. Langsam, Ihr anscheinend schon zu langsam, drang ich in Sie ein, denn Sie zog meinen speckigen Alabastakörper näher an Ihren heran und schlang direkt Ihre Beine um meine Hüften. Gefühlvolles vor und zurück, geparrt mit ein paar ZK, sollte es meinem Willen nach so ein klein wenig weiter gehen. Lorena hingegen setzte zu meiner Überraschung zu einer 180 Grad Drehung unserer Körper an und schwups lag ich unten. Überrascht wie ich war dachte ich schon ich wäre Ihr zu schwer, doch diese Wildkatze forcierte stetig das Tempo, achtete dabei aber auch gleichzeitig auf mein Wohlbefinden. Sie sagte mir Sie sei rattig und so kam es mir auch vor. Der Druck in mir stieg stetig an, bevor es soweit war änderte ich nochmals die Stellung in die Doggy, doch mit mir war es dann recht schnell vorüber.

Noch eine Zigarette für Lorena, danach die restliche Zeit mit Kuscheln verbracht und ich strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Leider zerplatzte schon vor dem Gang zum Spind die Illusion, da mein Zimmer nun doch nicht so spartanisch eingerichtet ist wie die Zimmer im LR.

Wieder im Barbereich angekommen, traf auch bald das Geburtstagskind ein und machte mir „Vorwürfe“ Ihn alleine mit dem Tittenmonster gelassen zu haben. Dabei dachte ich mir noch der ist jetzt alt genug, um mit allen Widrigkeiten des Lebens fertig zu werden. Wie man sich täuschen kann.

Gegen Ende herrschte dann wieder Hektik. Jeder, auch ich, wollte noch mal auf ein Nümmerchen aufs Zimmer. Keine mit bekannte CDL war frei und so sollte es dann eine Risikoreiche Neueroberung sein. Das Zeitfenster für eine Stunde war schon überschritten und somit entschied ich mich für Susi, die schon vom Kollegen angehimmelt wurde. Susi ist Deutsche und trägt eine Brille, was Ihr dieses Sekretärinnen Etikett irgendwie anhaften lässt. Großartig Zeit für verbale Kommunikation blieb nicht, dafür bekamen wir recht schnell ein Zimmer, da anscheinend niemand anderes diese große Abstellkammer ohne Fenster haben wollte. Die Temperatur war nicht gerade angenehm, fast schon Bio-Sauna ähnlich, und ich war froh nur Zeit für die kurze Nummer zu haben. Die ging dann aber auch mit brutalsten ZK los und fand sofort Anschluss auf dem Bett. Ihren direkten Griff zu meinem Gehänge konterte ich auf vergleichbare Weise und versenkte mal schnell zwei Finger in Ihrer schon angefeuchteten Lustgrotte. Ohne lange Zeit zu vergeuden wurde dann aufgummiert und wie die Karnickel gerammelt. Ihr leicht übertriebenes direkt einsetzendes Gestöhne passte mir diesmal recht gut, ich wollte ja die Zeit nicht überziehen. So dauerte es dann auch nicht lange bis ich abspritzte.

Für die schnelle Nummer zum Ende hin war Susi für mich genau das Richtige. Hoffentlich habe ich noch mal das Vergnügen mit Ihr, dann aber länger.


Das Geburtstagskind brachte ich dann noch zum Bahnhof und genoss am Tag darauf den Büroschlaf. Nächstes Jahr bitte am Wochenende nachfeiern.
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  29.09.2009, 09:54   # 25
Gershman
GF6expert
 
Benutzerbild von Gershman
 
Mitglied seit 3. October 2008

Beiträge: 195


Gershman ist offline
Thumbs up Doris, 21 Jahre, Polin, blond und A Cups

Auch der Gershman war hatte sich an Deepy´s Burzeltag frei genommen und sein Gefährt gen Kaarst gesteuert. Da ich auch noch eine Freikarte übrig hatte ergab es sich dass ich gegen halb 3 unentgeltlich in den Laden eintreten konnte. Bei meiner Ankunft waren schon einige nette Geschöpfe der weiblichen Art zugegen und ich freute mich auf einen netten Tag.

Es war mal wieder ein extrem lustiger und informativer Nachmittag und wir tauschten nicht nur Neuigkeiten sondern auch noch unsere Damengeschmäcker aus. Ich konnte mal wieder feststellen dass die meiste Kompatibilität mit Er26nrw besteht und so war es auch nicht verwunderlich dass wir die ganze Zeit dieselben Damen anstierten und ansprachen.

Wie immer musste ich mich entscheiden ob ich vor dem Essen die Zimmerbuchung tätige oder erst danach. Da es sich mit vollem Bauch schlechter fickt entschied ich mich für erstere Variante und lotete den aktuellen Damenstand mit meinem Echolot aus. Der Pendel schlug bei Doris, 21 Jahre, Polin, sehr zierlich, ca. 170cm, blonde kurze Haare, A Cup und super süßem Lächeln stante pede aus und ich setzte mich zu diesem wunderbaren Geschöpf. Ihre Deutschkenntnisse waren ausreichend für ein nettes und informatives Vorgespräch. Bereits auf der Couch lagen wir in unseren Armen und streichelten uns gegenseitig.

Auf dem Zimmer angekommen sah ich Sie dann in Ihrer ganzen zärtlichen Pracht und ich war spätestens nach den ersten süßen Küssen von den Socken. Wir legten uns gemeinsam hin und erkundeten streichelnd unsere Körper. Ich zog Sie sanft auf mich und wir küssten uns die Zeit vergessend. Diese Nummer hat mich vom Feeling wirklich am allermeisten an ein ganz bestimmtes polnisches Ex-Mädel von mir erinnert, so dass ich selbst jetzt noch beim Schreiben total von den Socken bin.

Mal lag ich auf Ihr und mal lag Sie auf mir und irgendwann, ohne dass es vorher FO und / oder FB gab, fickten wir einfach paradiesisch drauf los. Es stimmte einfach alles bei uns. Ich schaute Ihr tief in die Augen und kann bis heute nicht diesen Blick und dieses Lächeln vergessen. Wir vergaßen einfach alles um uns herum und vergnügten uns im kompatiblen Rhythmus. Wir wechselten die Stellungen von Reiter über die Missio bis hin zum finalen Doggy.

Anschließend blieben wir noch etwas liegen, kuschelten und streichelten uns weiterhin und küssten uns fordernd als ob wir ewig nicht geküsst hätten. Ich wurde natürlich noch super akkurat gesäubert bevor wir Hand in Hand das Zimmer verließen. Ich schwebte dabei wohl einige Zentimeter über dem Boden denn es hat ziemlich lange gedauert bis ich wieder einigermaßen klar Denken konnte.

Ich weiß nicht wie lange die Session gedauert hat, aber definitiv mindestens um 1 Stunde herum. Doris wollte nur 50 Euro haben, ich habe Ihr aber kommentarlos 100 Euro in die Hand gedrückt. Denn das war diese Nummer mindestens wert. Der Abschiedskuss fiel sehr lange aus und ich überlegte den ganzen Abend noch Doris noch mal zu buchen.

Kurzübersicht: Doris

FO = Fiel aus, nicht vermisst
EL = Fiel aus, nicht vermisst
Augenkontakt = ja, perfekt
ZK = ja einfach nur geil
GF6 = die perfekte Gf6 Nummer
Lecken = Fiel aus, nicht vermisst. Aber triefend nass beim Fingercheck
Säuberung = Komplett
Körper = >100 % / LKS Gefahr


Fazit: Doris ist für mich die perfekte Gf6 Nummer gewesen. Absolut geil, zärtlich und kompatibel. Sie hat übrigens vorher im Lafayette in Herten gearbeitet.

Fazit: LR ist eine Alternative in diesen Breitengraden. Frühstücksbüffet, Kuchen und Grill warten auf einen und es schmeckt auch noch. Frauen nach meinem Gusto waren an diesem Tage ausreichend vor Ort. Deswegen sieht mich der Laden wieder.

Bis bald
Gershman
__________________
don’t discuss with fools…
Antwort erstellen         
Alt  13.09.2009, 13:03   # 24
hara1d
 
Benutzerbild von hara1d
 
Mitglied seit 5. July 2009

Beiträge: 40


hara1d ist offline
Thumbs up Lori, Rumänin

Lori ist 1,65 groß, lange schwarze Haare, Knackarsch, kein Tatoo, kleines Piercing im Mundwinkel, kein Sili, wenig Kosmetik, keine Plastikkrallen und
war gestern von den gut bis sehr gut aussehenden Mädels diejenige welche am wenigsten animierte. Aus größerer Entfernung einen Moment fixiert und es kam ein warmherziges Grinsen zurück, also war meine Entscheidung getroffen. 20 Minuten Schlüsselwartezeit und 70 herrliche Minuten auf dem Zimmer.
Außer auf den Mund wurde überall geknutscht, Lori riecht gut und fühlt sich ebenso an. bevor sie sich klein Harry widmet ein Griff in die Handtasche (ich befürchte einen gummierten Blowjob) um Reinigungstücher zu holen. Das "Operationsfeld" wird akribisch gereinigt und es folgt ein Gebläse der Spitzenklasse, freihändig und gefühlvoll (besser geht es nicht, ukrainische Referenzklasse), Lori lässt sich auch gern verwöhnen, versteht es sich fallen zu lassen. Nochmalige Feuchttuchreinigung und sie legt sich auf mich um ein geiles Pussysliding zu veranstalten (ohne einzudringen, nicht ohne sich und mich heftig aufzugeilen, ich hatte das Gefühl sie genoss es mein Kopfkino anzukurbeln). Gummierung, Poppen in 3 Stellungen, genial.
Schließlich entschuldigt sich Lori für das zaghafte Blasen (sie hat vor 2 Wochen ein kleines Piercing im Mundwinkel bekommen und ist deshalb etwas vorsichtig). Klare Empfehlung, natürliche junge Frau mit geilem Body und hat auch was in der Birne
Antwort erstellen         
Alt  11.09.2009, 09:26   # 23
Gershman
GF6expert
 
Benutzerbild von Gershman
 
Mitglied seit 3. October 2008

Beiträge: 195


Gershman ist offline
Diana, 29 Jahre aus Serbien

Der Gershman hat noch seinen Bericht vom letzten Besuch nachzuliefern. Schande über mein Haupt für die Verspätung, aber ich hoffe doch trotzdem noch mit dem Leben davon zu kommen .

Ich war mit Albundy dort verabredet und traf gegen 14.40 Uhr dort ein und sparte mir die 50 Ocken dank einer Freikarte. Es waren wie bei meinen letzten Besuchen um diese Zeit ca. 20 Frauen vor Ort. Aber leider waren von diesen 20 Frauen nicht wirklich viele nach meinem Gusto. Da es im LR möglich ist die Frauen im Hellen zusehen fallen natürlich schon vorab einige Frauen aus der Vorauswahl raus. Wir waren uns einig dass wir die Optikschüsse, welche andere hier öfters gesehen haben wollen, leider verpasst haben und grinsen gutgelaunt um die Wette.

Wir unterhalten uns mit verschiedenen Frauen, welche teilweise aus anderen Clubs bekannt waren, und die Zeit schreitet voran. Da sich Frauentechnisch auch nach knapp mehr als einer Stunde sich für mich noch keine Besserung einstellt und das bekannte Lendenziehen wieder eingesetzt hat, ging ich mal auf nähere Sichtung ob nicht doch die eine oder andere einigermaßen Gershikompatibel sein könnte.

Dann treffen meine Augen erneut auf ein Mädel das mir schon öfters mit Ihrem sympathischen Lächeln aufgefallen ist, aber eigentlich bislang immer durch mein Raster gefallen ist. Diesmal überlege ich nicht lang und begebe mich zu Diana, 29 Jahre, aus Serbien, A-Cups, ganz lange dunkle Haare und einen kleinen Bauchansatz, und starte mit Ihr eine nette Konversation. Sie kuschelt sich schon auf der Couch an mich und meine Zunge bekommt schon ein wenig Vorgeschmack über das was kommen sollte.

Also ab aufs Zimmer und dort in der Horizontale schöne Streichel- und Zungenkussaktionen zum Start. Nach einiger Zeit begibt sich Diana auf Wanderung und beginnt meinen erigierten Schwanz mit einem guten und nassen FO schmatzend hart wie Kruppstahl zu blasen. EL und die Umgebung wurde ebenfalls gut versorgt und ich genoss es in Ruhe.

Dann drehte ich Sie um und schaute mal nach was mich erwartet. Ihre Spalte wurde mit der Zeit sehr feucht, allerdings ließ Diana sich nicht wirklich fallen und somit beließ ich es irgendwann mit meinen Zungenspielchen und ließ Sie gummiert aufsitzen. Dabei konnte ich gut an Ihren kleinen Tittchen knabbern und Ihr süßes Lächeln beim Ficken hatte auch etwas Angenehmes. Noch kurz in der Doggy verweilt um Sie zum Abschluss bei den Temperaturen doch wieder reiten lassen um gemütlich das Gummi zu füllen.
Kurzübersicht: Diana

FO = Gut, nass leicht schmatzend
EL = Ja, mit Umgebung
Augenkontakt = ja, sehr nettes Lächeln und schöne Ausstrahlung
ZK = ja
GF6 = Trotz ZK eher normale Nummer
Lecken = feuchte Liebeshöhle, nicht bis zum Schluss
Säuberung = Komplett
Körper = nettes Lächeln, kleine Titts, Bauchansatz, trotzdem noch fester Körper
WF = >60 %

Fazit: Diana ist mal was anderes gewesen als meine meisten Buchungen und ich war alles in allem zufrieden. Kein Burner aber gute Standardnummer. Für den einen wird Sie Hammer sein und für den anderen von vornherein ausscheiden. Entscheidet selber.

Fazit: LR ist eine Alternative in diesen Breitengraden. Frühstücksbüffet, Kuchen und Grill warten auf einen und es schmeckt auch noch. Frauen waren tagsüber zu wenig dort bzw. die Auswahl war aus optischer Sicht eingeschränkt. Da ich mich meistens nur tagsüber in solchen Läden aufhalte ist es für mich diesmal zu wenig gewesen und ich war nicht so zufrieden. Aber trotzdem grundsolide und kein Reinfall, aber halt diesmal keine Bewertung in den oberen Regionen.

Bis bald
Gershman
__________________
don’t discuss with fools…
Antwort erstellen         
Alt  31.08.2009, 22:45   # 22
albundy69
 
Benutzerbild von albundy69
 
Mitglied seit 8. July 2008

Beiträge: 50


albundy69 ist offline
Cool Die Metamorphose der samtweichen Zoe

Nach so einigen Flops in diversen Saunaclubs der Umgebung kam die Einladung zu einer kleinen Geburtstags Fickrunde von Kollegen Deepin recht, um mir mitten in der Woche einen Livingroom-Besuch in Kaarst zu gönnen.

Gegen 15 Uhr schlage ich auf und löse einen 5 EUR VIP-Gutschein vom Vorbesuch (Wird nach Verlassen des Hauses als Schmankerl mitgegeben) ein und zahle 45 EURO Eintritt.
Die Umkleiden wie zuletzt sehr ordentlich, genial praktisch das Magnetschloss, bei dem man das Armband anlassen kann, etwas nervend die kaum vorhandenen Ablageflächen und wenigen Handtuchhaken an der Dusche – man muss immer klatschnass durch den Gang...Beschäftigungstherapie für einen dauerbeschäftigten Wischmobboy.

Stimmung

Dank Ramadan ist der zuletzt hohe Anteil recht ludenmässig wirkender Gäste bei fast 0. Die Stimmung ist bei leichtem Nieselregen ausgelassen. Unsere kleine Burzeltagsrunde wird permanent von kontaktfreudigen und durch die Bank hochdeutsch sprechenden Damen aufgelockert, die nur dezent baggern. Ich mag offensives Baggerverhalten, wenn es nicht zu aufdringlich ist. Bei Bekanntwerden des freudigen Ereignisses biegt eine blonde Thekendame (absoluter Optikschuss) mit einer gekühlten Flasche Sekt um die Ecke und sorgt für erhöhte Durchblutung meiner Ohr- und sonstigen Läppchen.

Aufs warme Essen müssen wir warten bis 17:00 Uhr (Grill- und Salatbuffet) so überbrücke ich den auf den Sohlen hängenden Magen mit einem Stück Kuchen und zig Getränken. Diese werden vom excellenten Personal regelmäßig nach draußen geliefert.

Die Mädelauswahl ist angemessen, für jeden ist etwas dabei (Leider keine Asias, Latinas oder Schwarze), Absolute Optikschüsse: 3, 4 hübsche Wale, der Rest guter optischer Durchschnitt. Die 8 Bulgarinnen im LR sind entgegen denen meiner letzten Buchungen von oberem Saunaclubstandard und weichen von den Kohlenpott-Türk-Bulgarinnen in angenehmer Weise ab.

Buchung

Trotz meines eher durchwachsenen Erlebnisses ein paar Wochen zuvor folgt mir die unglaublich anhängliche Zoe auf Schritt und Tritt und fängt mich knutschend an der Treppe ab. OK, wieder einmal habe ich mich bequatschen lassen, jedoch signalisiert mir die Dame mit Blicken, Worten und dem entscheidenden Handgriff, dass sie NUR mich will.

--------Steckbrief-----------------

ZOE, 22, Bulgarin nicht türkischer Art
Hat eine makellose braune Haut, 75 B-Titti
KF 36 bei > 170 cm, bisserl was dran aber glatt und fest
Braun meliertes leicht welliges langes Haar
Hinreissender Blick und Strahlegebiss
Sehr Kontaktfreudig

--------Steckbrief-----------------


Zu meiner Überraschung beginnt unsere Vereinigung mit himmlisch intensiven Küssen aus einem Bilitis Kitschfilm. Da ich braune Samthaut mag wird Madame komplett ganzkörperbeknabbert, dabei möchte ich ausdrücklich ihre ausgeprägte Saftschnecke lobend hervorgehoben, die sich über Fingerattacken ebenso freut wie über Schamlippen-Dehnspielchen mit sanftem Zahneinsatz. Das Mädel schmeckt derart gut, dass ich mich diesem Feuchtgebiet intensiver widme, so lange bis sie gekonnt geschauspielert ihr Becken hebt, erkennbar kontrahiert und danach nach Luft schnappend flach liegt.

Nach einer kleinen Atempause wird weitergeknutscht und Zoe übernimmt das Kommando der Blaskapelle. Dies exakt so wie ich es mag. Mit Druck auf untere Regionen der Peniswurzel und laaaangsaaaaamen Takt. Vollkommen verdattert muss ich sehr aufpassen, nicht im falsche Löchlein abzusahnen, lasse mich mit einem Handgriff eintüten, lege mich faulfickend hin und lasse sie machen.

Im wohltemperierten Rhythmus unserer Atemtätigkeit presst sie ihre Perle tief an meine Reststoppeln und entwickelt dabei einen inbrünstigen Druck und rotiert dabei fast sambamäßig. Ihre Titten dienen als Griff, die Knospen ziehen sich beängstigend zusamen, sie kneift sich an meinen Schulterblättern fest und was selten passiert: Ich spitze in der liegenden Postition herrlich intensiv ab. Vollkommen geplättet lasse ich die Zeit sehr intensiv schmatzend ausklingen.

Ziemlich verdattert nehme ich zur Kenntnis, dass ich eine Dame erwischt habe, die gegenüber dem Vorbesuch einen zu 180 Grad gedrehten Girlfriendsex der Sonderklasse geboten hat. Ich habe keine Erklärung für diese Wandlung. Eventuell mag ein Grund sein, dass sie beim letzten Besuch mit Ansehen musste, dass ich nach ihr 3 weitere Kolleginnen recht geldintensiv gebucht habe, dass ich gegenüber meinem letzten Besuch netter und schöner geworden bin schließe ich kategorisch aus...Vielleicht hätte ich beim Fressgelage zuletzt einfach die Knoblauchsauce weglassen sollen

--------Wertung-----------------

Inniger als innig, zärtzlicher als zärtlich
Hingebungsvoll und intensiv
Technisch ohne Fehl und Tadel
Wandlung in etwa so wie Oliver Bierhoff bei Bayer Uerdingen
Gegenüber seiner Zeit beim AC Mailand.
Gebucht Stunde: 75 EUR

--------Wertung-----------------


Meine Kollegen gucken mich zwar an wie Falschgeld und wundern sich, wie ich denn so blöde sein kann und einen Flop ein weiteres mal buchen kann...manchmal ist es halt gut, wenn die Dame entscheidet, wen sie ficken will. Ich genieße und schweige.

Leider muss ich gegen 19 Uhr den Laden verlassen, und sehe wie auch zuletzt, dass die schönsten Damen erst Abends erscheinen, egal...ich bin auch so hochzufrieden.
Antwort erstellen         
Alt  31.08.2009, 21:24   # 21
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Justine / Aleyna

Am Samstag, den 4.7. haben mein "Nachbar" und ich wieder die PUTAs gepackt und sind gen Kaarst gefahren, um dem LR die Ehre eines Zweitbesuchs zu erweisen.


Ankunft:

Bei herrlichstem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen kamen wir so um 16:00 an und erwischten sogar noch eine Lücke auf dem hauseigenen Parkplatz. Da an der Straße nicht wenige Autos standen, muß wohl kurz vorher jemand weggefahren sein.

Freundlicher Empfang, die "Formalitäten" erledigt (mit Freikarte aus dem LH "bezahlt") und mit den Bademänteln bewaffnet in Richtung Umkleide begeben.


Damen/Atmosphäre:

Wieder oben angekommen zählten wir so rund 20 Damen und in etwa die gleiche Anzahl an Eisbären. Weitere Damen trafen zeitnah ein, am späteren Abend dürften sicherlich 35-40 Damen anwesend gewesen sein bei einem ausgewogenen Verhältnis zu den männlichen Gästen. 6-8 optische Highlights, viele, die man als Saunaclubdurchschnitt beschreiben könnte, auch 2-3, die nicht so ganz in Bild passten.

Die ein oder andere Tasse Kaffee getrunken, dazu 2 Stück Kuchen verputzt und anschließend im Garten auf einer der zahlreichen Liegen relaxt und die Damen ein wenig "inspiziert". Die ein oder andere lies sich dann bei uns auf ein kurzes Gespräch nieder. Animiert wird hier freundlich dezent, bei einem "Nein" verabschieden sich die Damen sofort höflich.

Ab 17:00 lief der Grill auf Hochtouren, es gab ein reichhaltiges Angebot verschiedenster Leckereien und auch eine gute Auswahl verschiedener Salate. War alles sehr lecker, wobei ich es schon sehr schade finde, daß es in fast allen Clubs in den Sommermonaten nur noch Essen vom Grill gibt. Irgendwann hat man das nämlich "über".


Runde #1 mit Justine:

Während mein Kumpel das erste Mal auf dem Zimmer war, war ich mir noch unschlüssig, mit wem ich die Laken teilen wollte. 2 Kandidatinnen hatte ich in die endgültige Auswahl gefasst, die eine saß dann plötzlich mit einer Freundin und einem Gast bei einer Flasche Schampus zusammen, das sollte also wohl länger dauern. So kam es mir gerade recht, daß die andere Kandidatin just in dem Moment bei mir halt machte und mich ansprach. Wir unterhielten uns ein wenig und dann lies ich sie einen Schlüssel holen und wir gingen nach oben in den 1.Stock ins "große" Zimmer. Trotz der sehr warmen Außentemperaturen war es im Zimmer angenehm.

Die Auserwählte war heute Justine, Deutsche, etwa Mitte 20, hübsches Gesicht, ca. 175cm groß, kurze schwarze Haare, B-Cups, Arschgeweih, sehr weibliche Figur, alles an den richtigen Stellen, dabei aber sehr stramm und fest, Kölner Akzent.

Justine küsst sehr gut, genießt es, ausführlich von mir geleckt zu werden, dabei stöhnt sie nur ganz dezent genießend. Immer wieder zwischendurch nehme ich ihren Fuß und führe ihn in Richtung meines Schwanzes, sie versteht sofort, was ich möchte und "massiert" mir mit dem Fuß gekonnt den Schwanz und die Hoden, so daß ich sie jedesmal recht schnell bremsen muß, um nicht gleich zu kommen. Auch hier versteht sie sofort, wann sie eine Pause einlegen muß, während ich sie ohne Unterbrechung weiterlecke. Ich kann einfach nicht aufhören, sie zu lecken, will aber auch auf meine Kosten kommen und platziere mich in der 69er über ihr. Sie streichelt mich sanft und leckt mir genüsslich die Hoden und den Schaft und stimuliert dabei meinen Damm, während ich sie weiterlecke. Irgendwann kann ich "es" nicht mehr bei mir behalten und spritze ihr eine große Ladung auf den Bauch.

Also saubermachen, sie geht sich kurz waschen, ist aber extrem schnell wieder zurück und die 2.Runde beginnt. Nun werde ich in Rückenlage gebeten und sie verwöhnt mich mit einem klasse variantenreichen FO. Das lasse ich mir eine ganze Weile gerne gefallen, ehe sie mich nach einem kurzen Blick in Richtung Kondom ohne weitere Aufforderung sofort versteht und gummiert. Sie setzt sich auf mich und beginnt mit einem sehr intensiven Ritt mit stetigem Blickkontakt, ehe wir dann in die Doggy wechseln, wobei sich mir mit dem großen Spiegel am Kopfende der Liegefläche ein wirklich geiler Anblick bietet. Sie scheint es hierbei richtig heftig zu mögen, ihr ständiger Blickkontakt suggeriert dies, doch irgendwie schwächelt meine Manneskraft ein wenig, vermutlich bin ich wegen der zu langen ersten Runde schlichtweg überreizt, so daß ich sie nicht richtig hart ficken kann. Ich lege mich dann auf den Rücken und bitte sie, in der 69er zu Ende zu blasen, das macht sie wirklich ausgezeichnet, während ich mich wieder leckend über ihre leckere Spalte hermache.

Am Ende haben wir noch ein paar Minuten Zeit, dann sind die 2 Std. rum und ich übergebe ihr das wohlverdiente Honorar. Ich freue mich schon auf eine hoffentlich sehr baldige Wiederholung, da ich sie unbedingt auch noch mal "richtig" ausgedehnt ficken möchte. Normalerweise ist Justine übrigens im GT anzutreffen, desöfteren aber eben auch mal im LR.


Zwischenmahlzeit:

Danach gönne ich mir noch im Garten etwas von der leckeren Pizza und nehme dazu gemütlich ein Weißbier, ehe sich dann bald auch mein Kumpel aus dem Zimmer zurückmeldet und sich zu mir gesellt.


Runde #2 mit Aleyna:

Zu später Stunde wollte ich unbedingt noch eine zweite Nummer schieben, natürlich waren gegen Feierabend der Großteil der Mädels "belegt", während ich also die x-te Runde mache, bitten mich 2 Mädels im Kino in ihre Mitte. Die eine ist D... aus dem Libanon, die andere Aleyna aus Marokko. Zu einem 3er lasse ich mich nicht überreden, gerne lasse ich mich aber überzeugen, mit Aleyna alleine auf's Zimmer zu gehen. Das sollte sich als sehr gute Wahl herausstellen.

Aleyna, 28 Jahre, aus Marokko, schwarze lange (im Knoten hochgesteckte) Haare, wohl knapp über 170cm groß, griffige Figur mit großen Naturbrüsten, hübsches Gesicht. Aleyna spricht perfekt akzentfreies Deutsch.

Aleyna küsst sehr sinnlich und feucht, lässt sich gerne oral verwöhnen, stöhnt dabei glaubhaft dezent. Ihr FO ist von allererster Kategorie, ich muß sie dabei trotz der vorherigen 2-Std-Nummer sehr schnell einbremsen, um nicht gleich abzuspritzen. Sie macht es daraufhin langsamer, die Abspritzgefährdung sinkt aber nicht wirklich, so daß ich sie bitte einzutüten.

Dabei komme ich aber sozusagen vom Regen in die Traufe, denn trotz ihres üppigeren Körperbaus ist sie ziemlich eng, so daß es leider kein allzulanges Vergnügen wird. Sie geht beim Poppen in der Missio gut mit, umklammert mich mit den Beinen, küsst dabei sehr intensiv und hält immerwährend Blickkontakt. Trotz der kurzen Dauer ist es aber ziemlich schweißtreibend, da es im Zimmer verdammt warm ist.

Aleyna war eine vortreffliche Wahl, nach einer 30min-Nummer (länger war von vornherein nicht mehr möglich, da es schon etwa 2:15 ist, als wir das Zimmer betreten) mag ich ungern ein endgültiges "Urteil" abgeben, sie scheint jedoch eine absolute Empfehlung für den GF6-Freund zu sein. Ich bevorzuge ja mehr die Pornonummer, Wiederholung wird es jedoch trotzdem sicherlich bald geben.


Fazit des Abends:

2 tolle Damen für 2 tolle Nummern ausgesucht, Essen lecker, Atmosphäre sehr angenehm, Wetter bestens, eigentlich alles bestens. Einziger Kritikpunkt: Auf den Zimmern im EG ist es deutlich zu warm. Komischerweise war es im Zimmer im ersten Stock ganz anders.

Antwort erstellen         
Alt  26.08.2009, 13:57   # 20
PrinzPoldi
PrinzGirlyKnipser
 
Benutzerbild von PrinzPoldi
 
Mitglied seit 20. July 2009

Beiträge: 22


PrinzPoldi ist offline
Thumbs up Living Room die zweite...

Hallo zusammen,



durch einen Anruf vom Kollegen Gerschman, wurde ich informiert das sich einige Fk´s im Living Room treffen wollten. Nachdem Telefonat wurde der Terminkalender etwas getunt um ein entsprechendes Zeitfenster frei zumachen.



Also ging es mittags in Richtung Kaarst um kurz nach 14 Uhr war ich da, und löhnte am Empfang den obligatorischen Obulus in Höhe von 50 €.

Nachdem Duschen und dem Kleiderwechsel ging es nach oben um die Lage zu sondieren.

Viel gab es nicht zu sondieren zu diesem Zeitpunkt, waren es doch maximal 8-10 Girls die zu diesem Zeitpunkt dort sichtbar waren. Also machte ich mir erstmal mit ner Coke auf der Couch gemütlich.



Mit Zigarette, ner ausliegenden Auto Zeitschrift und der Coke wartete ich also auf die Kollegen. Als diese dann eintrafen wechselten wir nach draußen und machten es uns bei einem Kaffee gemütlich und lernten uns erstmal kennen.



Während der Plauderrunde erblickte ich schon eine entsprechende Dame die für mich äusserst intressant war. Immer wieder wechselten wir Blicke und mir war klar das ich um sie nicht herum kommen werde:



Steffi, 22 aus Deutschland mit süßem frechem Rheinländischem Dialekt, Tattoo am Hüftknochen, Piercing am Mundwinkel und gehüllt in String und Corsage die ihre süßen B Cups hervorhoben.



Nach einigen getauschten Wörtern wechselten wir die Etage und gingen aufs Zimmer 11,dort angekommen ging es schnell auf die Spielwiese dort folgten dann ausgiebige Streicheleinheiten, verführerische Leckspielchen, ausgiebige ZK´s, und eine geile One Girl Show .

Nach ihren ausgiebigen Französisch Kenntnissen wurde mein bester Freund gummiert und ab ging es in der Missio wo ich dann auch den Abschluß fand.



Übersicht Steffi:

ZK: ja ausgiebig

FO: ja und feucht

EL: ja

GF6: ja mit Ambitionen zur Porno Nummer

Lecken: ja mit eigener Finger Unterstützung

Augenkontakt: ja permanent

Wiederholungsfaktor: 98,5% und dann möchte ich die freche Steffi



Auf Grund der anherschenden Sympathie vor, während und nach der Buchung, ist Steffi mal wieder ein Top Act. Diesmal habe ich die liebe Steffi gebucht und ich bin heute schon gespannt was die freche Steffi so kann .



Nach entsprechender Dusche und der obligatorischen Bezahlung ging es wieder zu den Kollegen an die frische Luft um beim Kaffee weiter zuquatschen.

Die Herren Kollegen machten sich währendessen über das Grillbuffet in gewohnter Qualität her, und genossen Fleisch und frische Salate.



Auch der ein oder andere Kollege war mittlerweile in den Genuß der Damenwelt gekommen und hatte sich somit sein Essen auch verdient.



Später zurück an der Theke angekommen endeckte ich eine zierliche Blondine:



Doris, 20 aus Polen mit leichten Deutsch Kenntnissen, sehr zierlich, Blonde Kurze Haare, A Cup.

Nachdem wir uns an der Theke näher kennengelernt hatten wechselten wir auch die Räumlichkeiten und gingen auf ein Zimmer. Mal wieder Zimmer 11, das kenne ich doch schon.....



Doris ist sehr zurückhaltend und eher die liebe junge Freundin. Mir kam es so vor als würde sie den Job noch nicht allzulange bzw. nicht professionell machen. Dennoch war die Nummer durchaus positiv, mit sehr viel Zärtlichkeiten. Wer eine Porno Nummer sucht ist bei Ihr defenitiv falsch.





Übersicht Doris:

ZK: ja

FO: ja aber zurückhaltend

EL: nein

GF6: ja

Lecken: ja

Augenkontakt: nein

Wiederholungsfaktor: 50%



Doris ist die perfekte für den jenigen der auf Teeny Nummern mit viel Zärtlichkeiten steht. Für mich war es ganz ok aber kein Highlight, ich brauche doch mehr Engagement seitens der Dame, das hat mir bei ihr eindeutig gefehlt. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden.



Nach Bezahlung und erfrischender Dusche, verriet mir ein Blick aufs Handy das es Zeit wurde mal schnell die Pferde zusatteln und den Heimritt anzutreten.



Deshalb konnte ich mich noch nichtmals von den Kollegen verabschieden, aber die Regierung ließ mir nichts anderes übrig. Sorry hierfür .



Fazit LR:

War es anfangs noch sehr ruhig und leer im Living Room hat sich das mit der Zeit geändert. Eindeutig für mich das es sich eigentlich erst gegen späten Nachmittag lohnt dort hin zu fahren. Als ich ging waren mehr als 20 Damen anwesend das ist mehr als das doppelte als mittags als ich kam.

Zur Qualität der Damen in Sachen Optik kann ich nur sagen das für jeden etwas dabei ist. Und die Damen die ich bisher gebucht habe , waren ebenfalls allesamt postive Erlbenisse.

Und über den Rest kann man auch nichts negatives sagen, alle freundlich, alles sauber, leckeres Essen, was will mann mehr.

Einzig Negativ ist für mich die Lage des Living Room aber das ist einzig und allein mein Problem.



So daß war es mal wieder bis demnächst.....

der Prinz
Antwort erstellen         
Alt  26.08.2009, 13:57   # 19
hara1d
 
Benutzerbild von hara1d
 
Mitglied seit 5. July 2009

Beiträge: 40


hara1d ist offline
Thumbs up Simona, Rumänin

Gestern im LR, viele neue Gesichter gesehen, für Papas Jung etwas passendes zu finden gestaltete sich schwierig. Also mal wieder die Maus gebucht die am wenigsten animierte.

Haarkleur/-lengte : schwarz/ schulterlang
Lengte dame : 1,60
Postuur/Cupmaat : sehr schlank/A-B
Nationaliteit/Taal : Rumänien/deutsch, englisch
Leeftijd : 22?
Tatoeages/Piercings :null/null
Service: FO, lies sich gern lecken, FT? Anal wäre interessant, glaube ich aber nicht
Voordelen: natürliche Frau
Nadelen:keine
Tijdsduur :55 Minuten
Prijs :ich gab freiwillig 100 weil es gefallen hat
Extra’s bij het bezoek:mehrfach "gefühltes" FT.

Simona erzählte dass sie bereits 2 Jahre in Deutschland ist und GT,VV,PHG erlebt hat wobei LR ihr erster Club in der niederschweinischen Tiefebene war.
Nachdem ich über das Erlebnis einmal geschlafen habe bin ich mir sicher dass sie am Eröffnungstage der Villa mit der ebenfalls zierlichen Antonia (wo ist die eigentlich abgeblieben?) am Start war.

Simona ist sehr hellhäutig und trug einen weißen (Seiden?)einteiler mit weißer Unterwäsche. Auf dem Zimmer (6 mit Deckenspiegel) zieht sie ihre Klamotten zügig aus (Meine Befürchtungen einen faltigen Bauch zu verbergen erweisen sich als unbegründet), im BH stecken Push Up Polster die C-Titten miemen, die A-B Brüste passen besser zu ihrem Teeniefigürchen. Sofort zerrt sie mir den Bademantel vom Leib und beginnt ein abwechlungsreiches Blaskonzert. Weil dieses (zu) schnell zum Ziel führen würde (angesichts der Optik im Deckenspiegel ohnehin) mache ich ihr klar dass ich sie auch gern lecken möchte. Sie grinst, macht es sich bequem. Im Spiegel sah ich im Schambereich etwas dunkles, dachte zunächst sie sei behaart aber nix, penibel rasiert. Die sehr ausgeprägten Schamlippen geben einen leichten Kontrast zu ihrer sehr hellen Hautfarbe, sehen lecker aus, und schmecken ebenso Simona kann es genauso genießen wie ich, selten hat sich eine Maus fürs Lecken bedankt, bitte gern geschehen
Da sie mich nun ein bischen kennt bläst sie mich etliche male bis kurz vor knapp, um dann etwas nachzulassen und wieder loszulegen, süße Folter nennt man das glaube ich. bei 120 % Zufriedenheit meinerseits kommen 20 % Abzug für "Schatzi", es bleiben ergo 100% GFS
Antwort erstellen         
Alt  08.08.2009, 01:39   # 18
hara1d
 
Benutzerbild von hara1d
 
Mitglied seit 5. July 2009

Beiträge: 40


hara1d ist offline
Thumbs down Anna

nachdem ich bereits um 19 Uhr 35 Euro Eintritt im Dolce Vita gelassen habe siedelte ich um 23 Uhr zum LR um. 45 Eintritt gezahlt und viele Mädels gesehen die nicht da waren. LR hat bis 3 Uhr geöffnet, also ruhig angehen lassen, um 1:50 stelle ich schließlich Anna die Schlüsselfrage und sie behauptet keck nur noch gummiert zu blasen . Also auch hier ungepoppter Rückzug. Superschade weil ich mit Anna mehrfach "glücklich" war.
Antwort erstellen         
Alt  20.07.2009, 14:24   # 17
PrinzPoldi
PrinzGirlyKnipser
 
Benutzerbild von PrinzPoldi
 
Mitglied seit 20. July 2009

Beiträge: 22


PrinzPoldi ist offline
Erstbesuch im LR

Der Club ist ein Katzensprung von der Ausfahrt Holzbüttgen der A57 entfernt, gelegen in einem Gewerbegebiet bin ich zuerst mal am Ziel vorbeigefahren, da ich nicht aufgepasst hatte.
Leider gibt es keinen Hauseigenen Parkplatz, ausser direkt vorm Haus, wo maximal ca.5-6 Autos parken könnnen.
Dafür gibt es aber genug Möglichkeiten an der Strasse zu parken.

Nachdem Druck auf die Schelle bin ich von einer netten Dame empfangen worden die mich ausführlich über die Gegebenheiten des Hauses aufgeklärt hat.

Zu den Hart Facts:
Eintritt 50 € inkl. Essen,Trinken(auch alkoholisch)&Wellness
Service der Damen 50 € für die ersten 30 Minuten, die zweiten 30 Minuten kosten dann nur noch 25 € ergibt also folgende Staffel:
50 € 30 Minuten
75 € 60 Minuten
100 € 90 Minuten

Die Umkleidekabinen befinden sich im Keller, insgesamt 2 Räume stehen hier zur Verfügung um sich umzuziehen. Die Spinde sind meiner Meinung nach leider etwas klein gehalten, sind aber trotzdem ausreichend.
Positiv war ich über das Schlüsselsystem der Spinde überrascht, dies funktioniert nicht wie gewohnt mit einem Schlüssel, sondern wie mit einer Key Card die am Schlüsselbändchen befestigt ist. Weiterhin stehen hier alle nötigen Mittelchen zur Verfügung wie Deo, Haargel etc.

Leider ist der Duschraum direkt gegenüber daher ist es leider nicht vermeidbar das dadurch auch die Umkleideräume zwangslläufig etwas feucht sind.

Weiterhin befinden sich auf dieser Etage einige Zimmer sowie ein WC und die Wellness Abteilung ausgestattet mit :

-Whirlpool
-Massage Liege inkl. netter professioneller Maseuse
-Dampfsauna und
-Sauna

An jeder Ecke stehen immer wieder genügend Frischhandtücher zur Verfügung sowie einige Sitzmöglichkeiten um sich auch mal zurückzuziehen.

Von dort aus gelangt man in den Garten der auf zwei Ebenen aufgeteilt ist:

-die untere Ebene als Ruhezone mit Liegen zum Relaxen nachdem Saunagang und
-die obere große Ebene wo im hinteren Bereich auch wieder Liegen bereit stehen und im vorderen Bereich Tische&Stühle sowie Sonnenschirme und Heizstrahler für alle Wetter Szenarien gerüstet ist. Hier wird am späten Nachmittag ab 17 Uhr auch gegrillt, eigens dafür kommt ein professioneller Koch der sich um die kulinarischen Dinge kümmert.

Durch eine Glasschiebetür gelangt man dann in den Kontaktraum der genauso wie der Eingang im Erdgeschoß liegt, hier laden einige Leder Couchen inkl. Tischen zum geniessen ein. Überall liegen Premium Magazine wie Mens Health oder GQ zum lesen aus. Ich finde eine gute Idee wenn mann mal was anderes als die holde Weiblichkeit sehen will.

Von dort aus einige Schritte nach Links und man steht vor der langen Theke, hier bekommt man alles was das Herz begehrt, von Cola und anderen Softdrinks über Kaffespezialitäten bis hin zum Bier und Sekt.
In der hinteren rechten Ecke, wenn man in Richtung Eingang/Ausgang geht, ist dann das Buffet bereit gestellt, hier findet man bis 15 Uhr Frühstück (Toast,Brötchen,Wurst,Käse etc.), ab 15 Uhr Kuchen und ab 17 Uhr dann das Abendessen an diesem Abend das gegrillte von draußen, Salate, Brot und entsprechende Grillsaucen.
Hier sei angemerkt daß alles was ich an diesem Tag gegessen habe sehr gut geschmeckt hat und auch entsprechend einladend ausgesehen hat.

Auf der Gegenüberliegenden Seite finden sich ein paar Spielautomaten für die Damen sowie noch 2 Couchen.
An der Empfangstheke vorbei gelangt man an einem weiteren WC vorbei zum Porno Kino.
Dies ist relativ dunkel gehalten im hinteren Bereich findet sich eine große Spielwiese und im vorderen Bereich eine gemütliche Sitzecke mit Tischen nett arrangiert mit Kerzenlicht.

Im oberen Bereich finden sich dann weitere Zimmer, die ich aber an diesem Tag nicht besichtigen konnte.

Die gesamten Räumlichkeiten sind sehr einladend und gemütlich eingerichtet. Alles ist sehr sauber, dies wird hier absolut groß geschrieben, ich weiß nicht wieviele Servicekräfte sich hier darum kümmern, aber ein vollen Aschenbecher oder ein liegendes Handtuch auf dem Boden etc. gab es hier nicht oder wurde sofort beseitigt. Nicht erschrecken sollte man sich allerdings, wenn man meint das hier ein Kunde Reinigungstätigkeiten übernimmt, denn teilweise sind die Servicekräfte auch mit Bademäntel bekleidet.

Schon bei der ersten Sichtung der Räumlichkeiten ist mir ein Hingucker nach dem anderen aufgefallen. Hier gibt es eine sehr hohe Dichte von hübsch anzusehenden Frauen. Insgesamt waren an diesem Tage bei meinem eintreffen ca. 25 Damen anwesend, was aber zu späteren Stunde immer mehr wurde.
Hier ist für jeden etwas dabei, vom Teeny Girl über die Porno Diva bis hin zur älteren Dame die man wohl eher in einem Swinger Club erwarten würde.
Einige der Mädels sind bekannte Gesichter aus anderen Clubs, es scheint fast so als suche nicht nur ich, nach Alternativen.

Eine Dame war mir sofort Aufgefallen, blonde leicht gewellte Haare, süßes Gesicht, netter Körper der dann auch noch in schwarzer Corsage, Röckchen und sexy Heels gekleidet war, genau mein Beuteschema!

Als sich die Gelegenheit ergab bin ich zu ihr auf die Couch und wie stellten uns vor:
Luca, 22 aus Deutschland, ca. 175cm, blond, B Cup.
Luca war wohl vorher mal in der VV tätig und ist jetzt wenn sie arbeitet hier in Kaarst. Angeblich macht sie den Job nebenbei wenn sie Taschengeld braucht.
Nach kurzer "Warmwerde" Phase gingen wir dann nach unten auf eines der Zimmer.
Auf der Liegewiese neben dem Spiegel bequem gemacht, wurde ich mit zärtliche Küßen und Streicheleinheiten verwöhnt bevor sie mich anfing zu blasen. Leicht von ihrer Hand unterstützt verwöhnte sie mich nach allen Regeln der Kunst, für ausreichende Feuchte sorgt sie immer wieder mit ihrem Speichel.
Nachdem Seitenwechsel verwöhnte ich sie dann mit der Zunge, was sie mit reiben ihres Kitzlers unterstützte, einziges Manko war ihr meiner meinung nach etwas gekünstelte Stöhnen aber das sollte kein Abbruch sein.
In der Missio und Doggy ging es dann biszum Höhepunkt bevor sie mich entgummierte und mich reinigte.

Übersicht Luca:
GF6: ja
FO: ja und feucht
ZK: ja
Augenkontakt: nein
EL: nein
Wiederholungsfaktor: 80%

Nach der Bezahlung in der Umkleidekabine und süßer Verabschiedung ging es unter die Dusche von dort aus konnte ich dann was intressantes beobachten.

Ein weiteres Pärchen war in der Umkleide zur obligatorischen Bezahlung, hier gab es aber wohl Probleme, die wehrte Dame wollte 10 € mehr haben denn schliesslich wäre wohl für 3 MINUTEN überzogen worden!
(Ich gehe nicht weiter darauf ein da der bestroffene sich bestimmt selbst äußern wird)

Als ich mich mit dem betroffenen dann näher unterhielt und wir es uns im Garten bei Bratwurst und Bier gemütlich gemacht hatten, stellte sich dann heraus das es ein werter FK ist, und wir konnten noch unsere Erfahrungen austauschen.

Für eine weitere Nummer fehlte mir dann leider die Zeit, denn an der Auswahl lag es nicht, und ich verließ gegen kurz nach 18 Uhr den Club und trat die Heimreise an.

Fazit Luca: Sehr nettes Mädel von neben an, der Service passte genauso wie die Optik. Ein Highlight war es nicht trotzdem werde ich es defenitiv wiederholen wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Fazit Living Room: Ich bin positiv überrascht, die Räumlichkeiten sind Top, Essen ist Top, Hygiene und Sauberkeit ist Top, die Auswahl und Optik der Frauen ist ebenfalls Top, einziges Manko ist bei der Anzahl der Frauen wird es sehr sehr eng im Kontaktraum. Da der gesamte Club nicht besonders groß ist sitzen die Mädels aufgereiht an der Theke wie die Vöglein auf einer Stange. Hier fehlt ein wenig die Privatsphäre. Das ist und bleibt aber das einzige Manko. Als ich den Club verließ waren es mit Sicherheit knapp 35-40 Damen die Anwesend waren.
Leider ist der etwas happige Eintritt von 50 € nichts für Kurzbesucher, das lohnt sich meiner Meinung nach nur, wenn mann auch wirklich in den Genuß aller Vorteile kommt und diese auch entsprechend genießen kann.

Grüße euer PrinzPoldi
Antwort erstellen         


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 17:50 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Exklusiv-Banner buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 2017 Dios mío! agencia de publicidad
15th Floor Tower A, Torre de Las Americas
Panama City

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)