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Alt  04.02.2015, 22:26   # 1
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 572


Louis111 ist offline
Post Neues Prostitutionsgesetz - Gesetzentwurf - Bundesweite Kondompflicht

Gesetz zur Prostitution: Koalition einigt sich auf Kondomzwang für Freier

Von Ann-Katrin Müller

Käuflicher Sex ohne Kondom ist künftig bundesweit verboten. Darauf einigten sich Union und SPD. Ein Mindestalter für Prostituierte soll es aber nicht geben - ebenso wenig wie Zwangsuntersuchungen.

Berlin - Monatelang haben sie gestritten, gestern Abend stundenlang getagt. Nun haben sich die Fachpolitiker von Union und SPD über die letzten Punkte zur Reform des Prostitutionsgesetzes geeinigt. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig ist dafür zuständig, wollte aber sichergehen, dass die Union ihren Gesetzentwurf dann auch mitträgt.

Unter anderem soll nun die Kondompflicht bundesweit in Bordellen eingeführt werden - der SPIEGEL hatte bereits im August über dieses Vorhaben berichtet. Allerdings sollen dabei nicht die Sexarbeiterinnen bestraft werden, sondern nur die Freier. Wie die Kontrolle funktionieren soll und welche Sanktionen es geben soll, sollen die Länder frei entscheiden können.
Frauen- und Prosituiertenverbände sowie viele SPD-Politiker hatten eine Kondompflicht bis zuletzt kritisiert, da dabei immer nur die Sexarbeiterinnen bestraft würden. Dies könne man am Beispiel Bayern sehen, wo nur sie und nicht die Freier mit Zwangsgeldern belangt werden. Ansonsten gibt es bislang nur im Saarland eine Kondompflicht, sie wird dort allerdings nicht kontrolliert.

Schon im August hatte es Gespräche gegeben, man einigte sich auf eine Anmeldepflicht für die Prostituierten und eine Betriebsstättenerlaubnis für Bordellbetreiber - ebenso wie auf das Verbot von Flatrate-Sex, Gangbang-Partys und Werbung für ungeschützten Verkehr.

Doch bis zuletzt waren vor allem drei Punkte strittig. So wollte die Union ein Mindestalter einführen, erst ab 21 Jahren hätte man demnach als Prostitutierte arbeiten dürfen. Dieses sogenannte Mindestalter wird es nicht geben, heißt es bei Teilnehmern der gestrigen Sitzung, allerdings soll es für die 18- bis 21-Jährigen demnächst besondere Auflagen geben. So soll ihre Anmeldung als Prosituierte immer nur für ein Jahr gelten, außerdem sollen sie alle sechs Monate zur medizinischen Beratung müssen, nicht nur einmal im Jahr wie ältere Prostituierte.

Statt der von der Union geforderten Zwangsgesundheitsuntersuchung, womit der sogenannte Bockschein wieder eingeführt worden wäre, sollen Prostituierte nun alle zwölf Monate zu einer "medizinischen Beratung" gehen, eine Untersuchung ist nicht notwendig.

Nur wenn ein Arzt eine solche Beratung bestätigt, kann sich eine Prostituierte künftig anmelden, um in dem Gewerbe zu arbeiten. Sie muss allerdings nicht bei einem Gynäkologen stattfinden, wie von der CSU gefordert, sondern kann auch bei einem niedergelassenen Arzt oder beim Gesundheitsamt stattfinden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1016671.html

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  11.09.2016, 19:57   # 312
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Ob er ein Romantiker ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Er verfasst auf alle Fälle Texte, die nicht gut verständlich sind.

Ich denke er übersieht auch bei seinem Beratungsansatz, dass es zu großen Teilen in der Hand der jeweiligen Behörde vor Ort liegt, ob sie das Bordell genehmigt oder nicht. Wenn diese erkennt, dass ein Betreiber eine DL ausnutzt, ist es so. Es gibt keinerlei Richtlinien was denn Ausnutzen ist oder was denn ein vernünftiges Geschäftskonzept ist.

Bsp:
- Behält der Bordellbetreiber 50 % der Einnahmen der Dame ein, ist es unfaires Geschäftsgebaren.
- Will das Laufhaus eine Tagesmiete von 150 € ist das sicher viel zuviel.
- Beträgt der Preis einer "Nummer" 20 € ist es zu wenig, obwohl eine Nummer 20 min und das einen STD-Lohn von € 60 bedeutet und der Mindestlohn in D € 8,50 beträgt
- ist das Konzept eigentlich ok, aber die nächste Schule ist 2 km entfernt, wird es nicht genehmigt.
usw. usw.
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Alt  11.09.2016, 18:12   # 311
lustmolchcologne
Howard Chance
 
Mitglied seit 6. March 2015

Beiträge: 37


lustmolchcologne ist offline
Da hast Du recht ... die Information ist auch für Betreiber deutlich ertragreicher ...

Die Inhalte sind jetzt auch um ein Diskussionforum ergänzt worden:

http://howardchance.iphpbb3.com

Howard Chance ist ein alter Romantiker vor dem Herrn!
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Alt  09.09.2016, 10:28   # 310
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Ich finde die Darstellungen auf der Webseite oder auch in der Basisinformation für Prostituierte relativ unsachlich, der Auto verfällt in Prosa, anstelle Fakten zu liefern. Letztere Info wird von der Masse der Frauen nicht verstanden werden, weil ihnen schlicht die Sprachkompetenz fehlt.

Sein Ziel scheint eigentlich Folgendes:
"Ich werde ab Ende Oktober 2016 umfangreiche Beratungsleistungen im Sinne einer „Unternehmensberatung für die Erotikbranche“ anbieten. "
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Alt  08.09.2016, 16:39   # 309
lustmolchcologne
Howard Chance
 
Mitglied seit 6. March 2015

Beiträge: 37


lustmolchcologne ist offline
Fachpublikation zum Thema Prostitutionsschutzgesetz erschienen!

Hallo Ihr Lieben!

Zum mehr als leidigen Thema "Prostitutionsschutzgesetz" ist vor einigen Tagen eine umfangreiche Fachpublikation erschienen, die sehr viele Fragen zum neuen Gesetz beantworten soll:



Howard Chance - Das neue Prostitutionsgesetz - Todesstoß für das Rotlichtgewerbe?

Der Autor hat zum Thema einen umfangreichen Webblog eingerichtet und dort gibt es auch kostenlose Dokumentationen für Sexworker ... und eben das Fachbuch, dass sich aber mehr an die Betreiber von Bordellen etc. richtet, die von den Neuregulierungen wohl besonders betroffen sein werden.

http://www.prostitution2017.de

Der Kollege Chance war jahrelang im erotischen Gewerbe unternehmerisch aktiv und kennt sich meines Wissens sehr gut mit dem Thema und den rechtlichen Fragen aus ...
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Alt  05.08.2016, 10:52   # 308
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
@ funwithgirls123456

Zitat:
Die großen Mißstände (gigantisch lange Arbeitszeiten für einen schlechten Lohn) gibt es fast nur bei jungen weiblichen Prostituierten in den Laufhäusern. Umsatz ist bei denen ja genügend da, doch es bleibt am Ende des Tages zu wenig vom Umsatz an Gewinn übrig. Irgendwas läuft seit 1900 grundlegend falsch.
Du verstehst immer noch die Grundlagen selbständiger Tätigkeit nicht oder erkennst marktwirtschaftliche Grundregeln nicht an.
Wielange eine Selbständige arbeitet, ist am Endes des Tages ganz allein ihr Ding.
Wenn sie sich den Verhältnissen in diesem Job unterwirft, ist der Tag so lang wie er ist.
Wer sagt denn, dass der Lohn schlecht ist, wenn sie genügend lange arbeitet ??

Grundsätzlich gilt:
sind die Umsätze hoch genug, bleibt auch was übrig.
Sind die Umsätze nicht hoch genug, bleibt zu wenig übrig.
(Sind die Umsätze länger nicht hoch genug, wird sie aufhören (müssen)).

Dann kommen Leute wie du wollen regulieren und sagen den Frauen: Mehr als 8-10 STD dürft ihr nicht arbeiten.
Das hat dann zur Folge, dass du ihnen Geld wegnimmst. Bei gleichbleibenden Kosten.
Die Nachfrage ist doch nicht zu jeder Tageszeit gleich, wie willst du das vernünftig regeln ?

Betrachte es mal aus einem anderen Winkel.
Die Frauen machen den Job ein paar Jahre, vergleichbar mit einem Profi-Fussballspieler.
Sie setzen ihre Ressourcen ein solange sie jung sind, oft nur ein paar Jahre.
In der Zeit müssen sie soviel arbeiten wie es geht. Und genau das tun sie.

Verglichen mit einem Monatseinkommen von 250 € für eine Frau in einer Textilfabrik in Rumänien bei einem 10 STD pro Tag, der auch sehr anstrengend ist, kommt hier immer erheblich mehr zusammen.
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Alt  01.08.2016, 21:44   # 307
funwithgirls123456
 
Mitglied seit 23. May 2016

Beiträge: 28


funwithgirls123456 ist offline
Zitat:
Zitat:
als 8Std/Tag 5Tage/Woche und dann 6 Wochen/Jahr Urlaub
so können nur Festangestellte oder Politiker denken
Leider inzwischen oftmals weitab von der Realität wo viele Leute 3 oder 4 Jobs brauchen, um in diesem Land über die Runden zu kommen...
Ich finde es nicht sinnvoll einen Mißstand durch einen anderen Mißstand zu rechtfertigen.

Zunächst sieht es doch mal so aus: Freier sind fast ausschließlich männlich; DLs sind ziemlich gemischt (fast 50/50 m/f). Prostituiertenschutz hat somit nichts mit Frauenrechten zu tun.

Die großen Mißstände (gigantisch lange Arbeitszeiten für einen schlechten Lohn) gibt es fast nur bei jungen weiblichen Prostituierten in den Laufhäusern. Umsatz ist bei denen ja genügend da, doch es bleibt am Ende des Tages zu wenig vom Umsatz an Gewinn übrig. Irgendwas läuft seit 1900 grundlegend falsch.
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Alt  01.08.2016, 17:29   # 306
risk77
 
Benutzerbild von risk77
 
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Beiträge: 3.445


risk77 ist offline
Zitat:
als 8Std/Tag 5Tage/Woche und dann 6 Wochen/Jahr Urlaub
so können nur Festangestellte oder Politiker denken
Leider inzwischen oftmals weitab von der Realität wo viele Leute 3 oder 4 Jobs brauchen, um in diesem Land über die Runden zu kommen...
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Alt  01.08.2016, 17:17   # 305
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Zitat von funwithgirls123456
Das Thema Arbeitszeit hätte einer Regelung bedurft.
Nein, nein und nochmal Nein.
Du kannst Selbständigen gesetzlich nicht vorschreiben, wielange sie arbeiten.
Der Clubbetreiber kann Selbständigen auch nicht ihre Einnahmen garantieren, so funktioniert das nicht.

Zitat:
Zitat von funwithgirls123456
Ein paar Monate am Stück frei? Wie kann eine Frau, die monatelang 10 mal am Tag GV hatte, jemals frei machen?
Wieso denn nur 10 x ? ich kenne einige, die machen locker 15-30 Zimmer am Tag.
Leg du dich mal jeden Tag mit potenmittelgestärkten Männern zw. 40-55 an.

Das ist ein harter Job, der es auch möglich machen muss, dass die Mädels sich eine Auszeit nehmen, wenn sie sie brauchen. Ich kenne auch welche, die kommen hierher, arbeiten 2 Monate und machen dann 3 Monate frei und zwar solange, bis das Geld verbraucht ist.
Die Frauen sind meist selbstängig tätig, habe es selbst in der Regel in der Hand ob sie arbeiten oder nicht.
Wenn sie arbeiten, müssen sie sich best. Bedingungen unterwerfen wie alle anderen Selbständigen auch.
Und wenn sie sich entscheiden noch 2 Wochen in der Heimat zu bleiben, tun sie das.

Versuch das mal in ein Angestelltenverhältnis zu packen, um Scheinselbständigkeit zu vermeiden, mit 24 Tage Urlaubsanspruch etc.



Das das ganze Gesetz vorne und hinten hinkt, wissen wir doch mittlerweile.
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Alt  31.07.2016, 17:45   # 304
francoise
 
Benutzerbild von francoise
 
Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 280


francoise ist offline
Zitat:
Zitat von funwithgirls123456
btw.: Ein paar Monate am Stück frei? Wie kann eine Frau, die monatelang 10 mal am Tag GV hatte, jemals frei machen? Bei bereits ganz anderen Berufen (Administratoren, Notärzte, Projektleiter,...) kommt nach zwei Wochen die Sucht nach der Arbeit auf. Wenn man genau diesen Punkt bedenkt, sieht man den ganzen Unsinn dieses Versuches, den Arbeitschutz für Prostituierte rechtlich regeln zu wollen.
Da ist was dran! Ein Blick in das ProstSchG (Thema dieses Threads) zeigt, zu welchen Blüten die beamtete Phantasie fähig ist, wenn sie glaubt, ihrem Regelungsdrang freien Lauf lassen zu dürfen!
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Alt  31.07.2016, 14:17   # 303
funwithgirls123456
 
Mitglied seit 23. May 2016

Beiträge: 28


funwithgirls123456 ist offline
Zitat:
Bei vielen klappt das mit den Zeiteinteilungen ganz gut. Andererseits, wären die Mädels angestellt, kämen sie bei 8 STD auf keinen grünen Zweig, weil man sie nicht solange anbeiten lassen darf. Dafür machen sie dann mal ein paar Monate am Stück frei.
Naja; wenn jemand 15Std/Tag 7Tage/Woche arbeitet und dann 3 Monate/Jahr Urlaub macht, ist das immer noch schlechter als 8Std/Tag 5Tage/Woche und dann 6 Wochen/Jahr Urlaub. Das Thema Arbeitszeit hätte einer Regelung bedurft.

btw.: Ein paar Monate am Stück frei? Wie kann eine Frau, die monatelang 10 mal am Tag GV hatte, jemals frei machen? Bei bereits ganz anderen Berufen (Administratoren, Notärzte, Projektleiter,...) kommt nach zwei Wochen die Sucht nach der Arbeit auf. Wenn man genau diesen Punkt bedenkt, sieht man den ganzen Unsinn dieses Versuches, den Arbeitschutz für Prostituierte rechtlich regeln zu wollen.
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Alt  31.07.2016, 13:25   # 302
LonelyJoe
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Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
@ slicker69
Zitat:
Na ja wie immer,du willst nichts sagen,wo dir doch klar ist,was ich meine!
Aber nun gut...heute mal wieder zickig.....
Alter, lass doch mal den yossarian in Ruhe, die Zitate sind teilweise von mir, wenn man deine Bemerkungen rausnimmt.

Wenn du irgendwas aussagen willst, schreib es deutlich rein, mir ne Nachricht oder lass es einfach
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Alt  31.07.2016, 13:11   # 301
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Beiträge: 5.529


yossarian ist offline
@ Slicker balla-balla

Ich war noch niie in einem Pauschalclub. Dieses Zitat ist nicht von mir. Aber schreibe ruhig weiter Deinen Schmarrn.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  31.07.2016, 12:56   # 300
SalonPatrice
anders als andere
 
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SalonPatrice ist gerade online
Zitat:
wo dir doch klar ist,was ich meine!


Zitat:
Vielleicht klärst du denn Kollegen mal auf,bis wo hin dieser Plan gut ist und wo sein Gut endet!
Ich kann ja kein DEUTSCH



das stimmt allerdings

kann man aber lernen

http://www.bamf.de/DE/Willkommen/Deu...urse-node.html


schnapp schnapp schnapp............hust hust hust
__________________
Anders als andere
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Alt  31.07.2016, 12:47   # 299
Slicker69
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.152


Slicker69 ist offline
Thumbs down @yossarian

Zitat:
Ich gehe fast nur noch in ganz bestimmte Pauschalclubs. In diesen Clubs ist das Betteln nach Picollo nicht gern gesehen, weil es dem Grundgedanken einen Pauschalclubs widerspricht und Pauschalclubgänger sowas überhaupt nicht mögen. Die Mädels dürfen eingeladen werden, aber nicht betteln.


Wenn du ohne Gummi meinst ? In den Clubs die ich besuche ist AO untersagt. Wenn es rauskommt, fliegt die Dame raus. Es gibt auch noch bescheuerte Freier, die dann in Foren noch darüber berichten und die Dame dann gehen musste.

Betreiber, die die Frauen zwingen, ohne Gummi zu vögeln, gehören in den Knast.

Na ja wie immer,du willst nichts sagen,wo dir doch klar ist,was ich meine!
Aber nun gut...heute mal wieder zickig.....
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Alt  31.07.2016, 12:27   # 298
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Beiträge: 5.529


yossarian ist offline
Ohmei, der Slicker

Jetzt dreht er völlig durch. Zu den von ihm angesprochenen Themen wie Ladydrinks etc. habe ich überhaupt nichts gesagt. Woher sollen denn diese mir zugeordneten Zitate stammen?
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  31.07.2016, 11:04   # 297
Slicker69
 
Mitglied seit 22. October 2011

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Slicker69 ist offline
Red face @yossarian

Zitat:
Bei denn guten Clubs magst du richtig liegen,aber es gibt genug andere Clubs die man auch Die Schwarzen Schafe nennt.
ich weiß es gibt Scheiß-Clubbetreiber und die gehören auch raus aus dem Milieu. Wenn die Kunden das mitkriegen, wird es meist schwierig.

Zitat:
Meine Info sind:Wer die Anzahl an Ladydrinks nicht pro Gast umsetzen kann,darf denn Club verlassen.
Ich gehe fast nur noch in ganz bestimmte Pauschalclubs. In diesen Clubs ist das Betteln nach Picollo nicht gern gesehen, weil es dem Grundgedanken einen Pauschalclubs widerspricht und Pauschalclubgänger sowas überhaupt nicht mögen. Die Mädels dürfen eingeladen werden, aber nicht betteln.

Zitat:
Was ohne erwartet wird muß ich sicher nicht andeuten. Das wirst du so gut wissen wie ich.
Wenn du ohne Gummi meinst ? In den Clubs die ich besuche ist AO untersagt. Wenn es rauskommt, fliegt die Dame raus. Es gibt auch noch bescheuerte Freier, die dann in Foren noch darüber berichten und die Dame dann gehen musste.

Betreiber, die die Frauen zwingen, ohne Gummi zu vögeln, gehören in den Knast.


PS:Vielleicht klärst du denn Kollegen mal auf,bis wo hin dieser Plan gut ist und wo sein Gut endet!
Ich kann ja kein DEUTSCH
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Alt  30.07.2016, 19:31   # 296
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Bei denn guten Clubs magst du richtig liegen,aber es gibt genug andere Clubs die man auch Die Schwarzen Schafe nennt.
ich weiß es gibt Scheiß-Clubbetreiber und die gehören auch raus aus dem Milieu. Wenn die Kunden das mitkriegen, wird es meist schwierig.

Zitat:
Meine Info sind:Wer die Anzahl an Ladydrinks nicht pro Gast umsetzen kann,darf denn Club verlassen.
Ich gehe fast nur noch in ganz bestimmte Pauschalclubs. In diesen Clubs ist das Betteln nach Picollo nicht gern gesehen, weil es dem Grundgedanken einen Pauschalclubs widerspricht und Pauschalclubgänger sowas überhaupt nicht mögen. Die Mädels dürfen eingeladen werden, aber nicht betteln.

Zitat:
Was ohne erwartet wird muß ich sicher nicht andeuten. Das wirst du so gut wissen wie ich.
Wenn du ohne Gummi meinst ? In den Clubs die ich besuche ist AO untersagt. Wenn es rauskommt, fliegt die Dame raus. Es gibt auch noch bescheuerte Freier, die dann in Foren noch darüber berichten und die Dame dann gehen musste.

Betreiber, die die Frauen zwingen, ohne Gummi zu vögeln, gehören in den Knast.
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Alt  30.07.2016, 17:58   # 295
Slicker69
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.152


Slicker69 ist offline
Talking @Joe

Bei denn guten Clubs magst du richtig liegen,aber es gibt genug andere Clubs die man auch Die Schwarzen Schafe nennt.
Meine Info sind:Wer die Anzahl an Ladydrinks nicht pro Gast umsetzen kann,darf denn Club verlassen.
Was ohne erwartet wird muß ich sicher nicht andeuten .
Das wirst du so gut wissen wie ich.
Abmahngebühren werden in einigen Clubs auch angewendet.

Deine Fairplay Clubs bilden sicher deine Infos ab.
Aus der Sicht liegst du wohl richtig.

Idealfall wie du Sie umschreibst wären mir auch lieber,das kannst du mir glauben.
LG
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Alt  30.07.2016, 16:18   # 294
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
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Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Im Idealfall ja....in allen Clubs so....hust hust...nun ja....eher gibt der Club als Vermieter schon sehr viel vor!
Service-Extras-Freie Tage-Höhe der Bonusumsätze(Ladydrinks)!
Du hast ja schon Recht, aber sonst funktioniert das Ganze nicht.
Ein Club hat ein bestimmtes Geschäftskonzept, dem sich auch ein Selbständiger unterwerfen muss.

Jeder Preis für jeden Service bzw. Extras darf der Club nicht vorgeben, sonst hat er schnell den Vorwurf der Scheinselbständigkeit und es kann teuer werden. Oder er argumentiert, sie Preise wäre nicht vorgegeben, haben sich aber als vor Ort durchsetzbar herausgestellt. Oft aktzeptieren die Mädels einfach diese Vorgaben/Erfahrungswerte, weil sie keine Lust haben jeden Kram zu verhandeln.
Ladydrinks sind keine Zusatzleistungen, sondern Getränke, die darf er preislich vorgeben.

Bei vielen klappt das mit den Zeiteinteilungen ganz gut. Andererseits, wären die Mädels angestellt, kämen sie bei 8 STD auf keinen grünen Zweig, weil man sie nicht solange anbeiten lassen darf. Dafür machen sie dann mal ein paar Monate am Stück frei.
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Alt  30.07.2016, 12:51   # 293
Slicker69
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.152


Slicker69 ist offline
Thumbs down Zitat!

Zitat:
"Wir erleben eine Renaissance der Rockergruppen", warnt Ulf Küch, Leiter der Kripo Braunschweig und stellvertretender Chef des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK). In den vergangenen Jahren seien einige Bundesländer hart gegen Rocker vorgegangen, nun lasse der Druck aber nach. "Und da machen sie jetzt munter weiter." Die Polizei verfüge nicht über die nötigen Kapazitäten, und die Behörden hätten andere Baustellen im Blick, etwa den islamistischen Terrorismus.
Wie sich das auswirkt,kann sich jeder an denn 5 Fingern aus malen und man muß kein Studierter sein dazu

Einige lassen sich schön von der Politik einseifen!
Aber jeder wie es es braucht
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Alt  30.07.2016, 12:48   # 292
Slicker69
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.152


Slicker69 ist offline
@

Zitat:
Was für ein Blödsinn !!! Arbeitszeit von Selbständigen kann durch sie selbst beschränkt werden. Sie schließen ihr Zimmer und gehen nach Hause und zwar dann, wenn sie genug haben oder nicht mehr wollen oder können. Oder sie sagen im Club, dass sie nach Hause gehen. Auch Angestellte können das problemlos aus wichtigem Grund tun, wenn sie z.B. Schmerzen haben. Ein Club muss das berücksichtigen in der Einsatzplanung von festangestellten und/oder externen Mitarbeitern.
Im Idealfall ja....in allen Clubs so....hust hust...nun ja....eher gibt der Club als Vermieter schon sehr viel vor!
Service-Extras-Freie Tage-Höhe der Bonusumsätze(Ladydrinks)!

Aber ich laufe ja blind durch die Lande(Ironiemodus) slickerschleimerei!
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Alt  24.07.2016, 19:04   # 291
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Aber meist sind Prostituierte eben nicht angestellt, sonder freiberuflich. (s.u.)
Falsch. Prostitution gehört nicht in den Bereich der "freien Berufe". Sie arbeiten NICHT freiberuflich, sondern selbständig, d.h. sie zahlen auch Gewerbesteuer bzw. müssten das eigentlich tun.

Zitat:
Letztlich müßte die Arbeitszeit der Freiberufler festgesetzt werden.
Was für ein Blödsinn !!! Arbeitszeit von Selbständigen kann durch sie selbst beschränkt werden. Sie schließen ihr Zimmer und gehen nach Hause und zwar dann, wenn sie genug haben oder nicht mehr wollen oder können. Oder sie sagen im Club, dass sie nach Hause gehen. Auch Angestellte können das problemlos aus wichtigem Grund tun, wenn sie z.B. Schmerzen haben. Ein Club muss das berücksichtigen in der Einsatzplanung von festangestellten und/oder externen Mitarbeitern.

Zitat:
Bei 15 Std-Arbeitstag, 10-Zimmer pro Arbeitstag und 20€/Zimmer, sind nach einem langen Arbeitstag schlappe 200€ in der Kasse. Ab gehen 150€ Miete und 25€ Taxi. Verbleiben 25€ für 15 Stunden Arbeit (Arbeit bedeutet hier nicht Vollarbeit, sondern Nichtfreizeit - warten auf Freier). Der Stundenlohn ist also 1,70!!!
Wenn eine Frau 10 Zimmer à 20 € macht, bringt ihr das 200 €. Der Zeitaufwand dafür liegt bei 10 x 20 min. = 200 min = etwa 3 STD 20 min. Dass sie dort 15 STD verbringt, kann jedem Selbständigen auch passieren, auch dem Gemüsebauer auf dem Wochenmarkt. Wenn sich etwas nicht rechnet, muss man es einstellen und nicht über € 1,70 klagen. Das sind keine Missstände, sondern das Ergebnis von normalem Wettbewerb und führen normalerweise dazu, dass sich der Markt irgendwann von selbst bereinigt und Frauen aufgeben oder Laufhäuser oder Clubs schließen, was ja auch hin und wieder passiert. Das ist der Kern der Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage regeln das völlig allein.
Wenn du 200 Erdbeer-Verkaufsstände in einer Reihe hast, wird nicht jeder überleben können. Das ist im Rotlichtbereich doch exakt dasselbe und bedarf nun echt keiner separaten Regelung in Bezug auf Zeit, Anzahl Zimmer etc. Das muss jede selbst entscheiden und kann sie auch.
Sollte sie dieses nicht können, ist sie nicht selbständig. Punkt. Ist sie angestellt und der Clubbetreiber treibt sie trotz Schmerzen weiter zur Arbeit an, gehört dieser Mann angezeigt.

Zitat:
Ich glaube schon, daß 50% der Männer grundsätzlich bescheid wissen und 1-10% der Frauen.
Vergiss es, wieviel % aller Männer gehen zu Huren ? 5 % ? Von den Leuten kannst du 30 % schätzen. Und, vielen Freiern geht das Thema doch am Arsch vorbei. Habe vor kurzem in einem Club einen Smalltalk mit einem Mitstecher angefangen. Sein Wissen über die Gesetzesänderungen war bei NULL.

Zitat:
Dann wäre ein lügender Politiker schnell dran.
Da wären wir wieder bei dem Problem des Nachweises. Versuch doch mal zu beweisen, dass ein Politiker etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt genau wusste. Das wird nix, solange man keinen Wissensausdruck mit Datum aus seinem Hirn ausdrucken kann.
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Alt  24.07.2016, 14:13   # 290
funwithgirls123456
 
Mitglied seit 23. May 2016

Beiträge: 28


funwithgirls123456 ist offline
Zitat:
Das Thema Arbeitszeit wird in diesem Gesetz nirgens geregelt.
Das ist ja auch richtig so, weil das Thema Arbeitszeit bei angestellten im Arbeitszeitgesetz beschrieben ist.
Aber meist sind Prostituierte eben nicht angestellt, sonder freiberuflich. (s.u.)


Zitat:
Zitat:
In den Laufhäusern herrschen ....Arbeitszeiten von 16Std/Tag und mehr
Selbständige bestimmen ihre Arbeitszeiten selbst. Hier gibt es keine Beschränkungen.
Anwesenheitszeiten von 12-16 STD sind in vielen Laufhäusern, Pauschalclubs oder normalen Bordellen völlig normal. D.h. aber nicht, dass die Frauen in dieser Zeit ständig Kunden bedienen.
Oft reicht die Anzahl der Zimmer kaum aus, um genügend Einkommen zu realisieren. In FFM im Bahnhofviertel zahlt eine Frau 120-150 € Zimmermiete am Tag. Bei 5 Freiern á 30 € pro Nummer käme sie auf 150 €. Das reicht nicht zum Leben. Auch in anderen Prostitutionsformen wird nicht ständig am Stück gearbeitet.
Was willst du jetzt tun ?
- Den Preis pro Nummer festsetzen in einer Marktwirtschaft ?
- Arbeitszeiten für Selbständige begrenzen ?
- den Wettbewerb einschränken, Betriebe schließen, Huren aus dem Land drängen ?
- die Zimmermiete reduzieren, damit es sich eher für sie lohnt ?
Letztlich müßte die Arbeitszeit der Freiberufler festgesetzt werden. Letztlich wäre ein Prostituiertenschutzgesetz mit einem Satz ausreichend:"Um ruinösen Wettbewerb zu vermeiden, sind die Arbeitszeiten von freiberuflichen Prostituierten auf das Maß von angestellten Prostituierten beschränkt." Für letztere gilt das Arbeitszeitgesetz.



Zitat:
Laufhäuser mit zu hohen Zimmermieten oder Bordellen mit ausbeuterischen Geschäftsmodellen wird die Zulassung versagt. Das Problem ist, dass nirgendwo konkret geregelt ist, was denn "ausbeuterisch" ist, oder was "eine zu hohe Zimmermiete" ist. Es sind nur Beispiele wie z.B. Mietwucher genannt.
Da wird man auf die individuelle Meinung der örtlichen Behörden angewiesen sein.
Wenn im frankfurter Bahnhofsviertel oder an der frankfurter Flößerbrücke die Banken zig Millionen für die letzte Bruchbude bieten, um den Grund für ein Hochhaus zu bekommen, dann ist auch die Kostenmiete für ein Zimmer in der Bruchbude bei 100€. Werden die Zimmer dann für 150€ vermietet, dann ist das keine außergewöhnliche Gewinnspanne im Immobiliensektor.

Zitat:
Grundsätzlich gibt es in D einen Mindestlohn von € 8,50 /STD. Im neuen Gesetz gibt es einen Hinweis auf STD-Löhne im Prostitutionsgewerbe, Das Ressort rechnet mangels anderer belastbarer Daten mit einem durchschnittlichen Stundensatz von 34,60 Euro, d. h. dem durchschnittlichen Lohnsatz für Sonstige Dienstleistungen
Wird das die Basis sein zur Beurteilung ??
Bei 15 Std-Arbeitstag, 10-Zimmer pro Arbeitstag und 20€/Zimmer, sind nach einem langen Arbeitstag schlappe 200€ in der Kasse. Ab gehen 150€ Miete und 25€ Taxi. Verbleiben 25€ für 15 Stunden Arbeit (Arbeit bedeutet hier nicht Vollarbeit, sondern Nichtfreizeit - warten auf Freier). Der Stundenlohn ist also 1,70!!! Bei einem lockeren Job ohne jedwede Qualifikationsanforderungen (z.B. Benzin abziehen an der Kasse einer Tanke) wird das 5-fache verdient. Das sind die Misstände, die aber nicht angegangen werden. (btw.: Ein Ausstieg aus der Prostitution dürfte zudem biologisch fast unmöglich sein, denn eine Ex-Prostituierte kann doch ohne Sex nicht mehr existieren).



Zitat:
Wie auch immer, hier wird es Klagen über Klagen geben.

Zitat:
Dagegen wird der Autosex quasi verboten (Im sog. Prostitutionsfahrzeug muß ein Waschbecken mit fließendem Wasser zu Schwanz-Waschen da sein).
Autosex findet fast immer im Fahrzeug des Kunden statt, das ist kein P-Fahrzeug. Wohnmobile haben heute alle Waschmöglichkeiten.
Oft findet der Autosex bei der Prostituierten in einem VW-Bus oder einem Sprinter (Lieferwagen) statt. Ein Wohnmobil ist zu teuer und lohnt daher nicht.

Zitat:
Zitat:
Auch der Wohnungssex ist praktisch unmöglich (Eine Wohnung ist immer im Wohngebiet. Eine sog. Prostitutionsstätte darf aber nicht mehr im Wohngebiet sein).
Das stimmt so nicht. Gerade in Großstädten gibt es Mischformen, unten im Haus Büros, oben Wohnungen, Rechtsanwaltskanzleien, Arztpraxen etc.
Der Passus dient dazu, um den Behörden freie Hand zu geben, wenn sie ein Bordell dort nicht möchten.
Damit wäre dann eine Öffnungsklausel für die Bundesländer gegeben. Das ist natürlich Schwachsinn, denn dies hätte man besser die Länder ermächtigen können, ein Gesetz dafür zu erlassen.




Zitat:
Da wird auch mehr Basisdemokratie im Sinne von mehr Volksabstimmungen nicht helfen. Um bei dem Thema zu bleiben, wieviel % der Bürger kennen sich denn nur etwas im Rotlichtbereich aus ?
Ich glaube schon, daß 50% der Männer grundsätzlich bescheid wissen und 1-10% der Frauen. Es gibt aber immer den grundsätzlichen Unterschied zwischen Unwissenheit und dem Nichtwahrhabenwollens. Wer für 'nen Appel und 'nen Ei zur vollsten Zufriedenheit ohne Zeitdruck befriedigt wurde, der verkennt, daß die Prostituierte kein gutes Geschäft gemacht hat. Man kann sich da nicht auf Unwissenheit berufen. Man kann höchstens sagen:"So viele Prostituierte haben mich abgezockt, wenn das nun mal anders herum war, ist das nur ein Ausgleich". Das ist natürlich auch nur eine Selbstrechtfertigung, aber immerhin plausibel. Doch die meisten Menschen denken nicht soweit: Sie lügen sich die Welt schön.


Zitat:
Ebenfalls müsste man sie für den Scheiß, den die Politiker verzapfen oder auch nur verbreiten, persönlich zur Verantwortung ziehen. Ein Lügenparagraf wäre mal was, den werden sie Politiker aber nicht beschließen, weil sie davon leben, die Menschen anzulügen. Leider durchschauen das die wenigsten.
Man könnte in den Amtseid auch die Wahrheitseidesformel (die ein Zeuge vor Gericht erklären muß) einfügen. Dann wäre ein lügender Politiker schnell dran.
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Alt  24.07.2016, 12:09   # 289
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 792


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Das Thema Arbeitszeit wird in diesem Gesetz nirgens geregelt.
Das ist ja auch richtig so, weil das Thema Arbeitszeit bei angestellten im Arbeitszeitgesetz beschrieben ist.

Zitat:
In den Laufhäusern herrschen ....Arbeitszeiten von 16Std/Tag und mehr
Selbständige bestimmen ihre Arbeitszeiten selbst. Hier gibt es keine Beschränkungen.
Anwesenheitszeiten von 12-16 STD sind in vielen Laufhäusern, Pauschalclubs oder normalen Bordellen völlig normal. D.h. aber nicht, dass die Frauen in dieser Zeit ständig Kunden bedienen.
Oft reicht die Anzahl der Zimmer kaum aus, um genügend Einkommen zu realisieren. In FFM im Bahnhofviertel zahlt eine Frau 120-150 € Zimmermiete am Tag. Bei 5 Freiern á 30 € pro Nummer käme sie auf 150 €. Das reicht nicht zum Leben. Auch in anderen Prostitutionsformen wird nicht ständig am Stück gearbeitet.
Was willst du jetzt tun ?
- Den Preis pro Nummer festsetzen in einer Marktwirtschaft ?
- Arbeitszeiten für Selbständige begrenzen ?
- den Wettbewerb einschränken, Betriebe schließen, Huren aus dem Land drängen ?
- die Zimmermiete reduzieren, damit es sich eher für sie lohnt ?

Die Regierung verfolgt die letzten beiden Punkte.

Laufhäuser mit zu hohen Zimmermieten oder Bordellen mit ausbeuterischen Geschäftsmodellen wird die Zulassung versagt. Das Problem ist, dass nirgendwo konkret geregelt ist, was denn "ausbeuterisch" ist, oder was "eine zu hohe Zimmermiete" ist. Es sind nur Beispiele wie z.B. Mietwucher genannt.
Da wird man auf die individuelle Meinung der örtlichen Behörden angewiesen sein.

Grundsätzlich gibt es in D einen Mindestlohn von € 8,50 /STD. Im neuen Gesetz gibt es einen Hinweis auf STD-Löhne im Prostitutionsgewerbe, Das Ressort rechnet mangels anderer belastbarer Daten mit einem durchschnittlichen Stundensatz von 34,60 Euro, d. h. dem durchschnittlichen Lohnsatz für Sonstige Dienstleistungen
Wird das die Basis sein zur Beurteilung ??

Wie auch immer, hier wird es Klagen über Klagen geben.

Zitat:
Dagegen wird der Autosex quasi verboten (Im sog. Prostitutionsfahrzeug muß ein Waschbecken mit fließendem Wasser zu Schwanz-Waschen da sein).
Autosex findet fast immer im Fahrzeug des Kunden statt, das ist kein P-Fahrzeug. Wohnmobile haben heute alle Waschmöglichkeiten.

Zitat:
Auch der Wohnungssex ist praktisch unmöglich (Eine Wohnung ist immer im Wohngebiet. Eine sog. Prostitutionsstätte darf aber nicht mehr im Wohngebiet sein).
Das stimmt so nicht. Gerade in Großstädten gibt es Mischformen, unten im Haus Büros, oben Wohnungen, Rechtsanwaltskanzleien, Arztpraxen etc.
Der Passus dient dazu, um den Behörden freie Hand zu geben, wenn sie ein Bordell dort nicht möchten.

Zitat:
Ab 2017 wäre nach diesem Gesetz einzig die Laufhaus-Prostitution legal.
Ab Mitte 2017 werden nur Bordellbetriebe zugelassen, die keine ausbeuterischen Geschäftsmodelle verfolgen.
Z.B.
- es ist nicht erlaubt, Frauen pauschal zu bezahlen für eine unlimitierte Anzahl von Zimmern (Flatrateverbot).
d.h. erlaubt wäre es z.B. einen pauschalen Eintritt zu nehmen, der eine limitierte Anzahl an Zimmern enthält aber dann auch die Frauen aber nach Zimmern zu bezahlen. Wird heute schon in den meisten Pauschalclubs so gemacht, auch der Anteil für die Frauen wird ausgewiesen.

- es ist nicht erlaubt, dass dritte die Preise festsetzen, die eine Frau pro Zimmer bekommt.
d.h. ein Bordell, in dem Selbständige arbeiten darf nicht mehr € 50 pro Zimmer oder für Extras vorgeben

- aufzupassen ist bei dem Scheinselbständigkeitsvorwurf. Macht ein Bordell Vorgaben hinsichtlich Arbeitszeit, Kleidung, best. Abläufe, Verhaltensweisen etc. steht der Vorwurf sofort im Raum.
d.h. man wird die Frauen einstellen müssen, um diesem Vorwurf aus dem Weg zu gehen. Viele Clubs machen dieses. Beim Artemis wird gerade gerichtlich geklärt, ob die Frauen selbständig gearbeitet haben oder nicht, warten wir es also ab.

zu Politikern, Regierung, Ostamsel, dem dicken Gabriel, Schwesig, politischem System, Basisdemokratie , Alternativen wählen etc.
- es gibt keine Alternative, die man wählen könnte, die dieses Gesetz rückgängig machen würde. Da haben wir das Problem von Mehrheiten in einer Demokratie.
Da wird auch mehr Basisdemokratie im Sinne von mehr Volksabstimmungen nicht helfen. Um bei dem Thema zu bleiben, wieviel % der Bürger kennen sich denn nur etwas im Rotlichtbereich aus ?
Ein Großteil der Wähler hat doch viel zu wenig Ahnung davon, was er da eigentlich wählt. Gewählt wird der, der die besten Versprechungen macht. Volksabstimmungen über jeden Kram sind daher nicht zu empfehlen. Du begibst dich in die Hand von Populisten, das willst du auch nicht. Es ist besser, wenn die Regierung sich hier Experten für die Beurteilung zu Rate zieht. Leider tut sie das nicht bzw. macht genau das Gegenteil der Empfehlungen.

Politiker handeln nach folgender Grundregel: "Nach der Wahl ist vor der Wahl".
d.h. sie tun alles, um sich in positives Licht zu stellen, um wiedergewählt zu werden. Dafür haben sie jeweils 4 Jahre Zeit. Egal aus welcher politische Ecke. Sie wollen Macht und Machterhalt. Ob ein paar Freier oder Huren drunter leiden, ist ihnen doch scheiß egal.

Ich denke es wäre wichtig, wenn man die Zeiten der Wählbarkeit von Politikern begrenzt. Nach 2 Wahlperioden muss Schluss sein. Damit würde man den Einfluss von Lobbyisten gegrenzen.
Ebenfalls müsste man sie für den Scheiß, den die Politiker verzapfen oder auch nur verbreiten, persönlich zur Verantwortung ziehen. Ein Lügenparagraf wäre mal was, den werden sie Politiker aber nicht beschließen, weil sie davon leben, die Menschen anzulügen. Leider durchschauen das die wenigsten.
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Danke von
Alt  24.07.2016, 11:11   # 288
sar30
 
Mitglied seit 9. November 2011

Beiträge: 331


sar30 ist offline
fkk und salonpatrice, ihr müsst jetzt sehr stark sein,
Zitat:
Kurzfristig: sich organisieren...
und
Zitat:
Langfristig:...Verbot des Lobbyismus...
das beißt sich.
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Danke von



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