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Alt  04.02.2015, 22:26   # 1
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 611


Louis111 ist offline
Post Neues Prostitutionsgesetz - Gesetzentwurf - Bundesweite Kondompflicht

Gesetz zur Prostitution: Koalition einigt sich auf Kondomzwang für Freier

Von Ann-Katrin Müller

Käuflicher Sex ohne Kondom ist künftig bundesweit verboten. Darauf einigten sich Union und SPD. Ein Mindestalter für Prostituierte soll es aber nicht geben - ebenso wenig wie Zwangsuntersuchungen.

Berlin - Monatelang haben sie gestritten, gestern Abend stundenlang getagt. Nun haben sich die Fachpolitiker von Union und SPD über die letzten Punkte zur Reform des Prostitutionsgesetzes geeinigt. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig ist dafür zuständig, wollte aber sichergehen, dass die Union ihren Gesetzentwurf dann auch mitträgt.

Unter anderem soll nun die Kondompflicht bundesweit in Bordellen eingeführt werden - der SPIEGEL hatte bereits im August über dieses Vorhaben berichtet. Allerdings sollen dabei nicht die Sexarbeiterinnen bestraft werden, sondern nur die Freier. Wie die Kontrolle funktionieren soll und welche Sanktionen es geben soll, sollen die Länder frei entscheiden können.
Frauen- und Prosituiertenverbände sowie viele SPD-Politiker hatten eine Kondompflicht bis zuletzt kritisiert, da dabei immer nur die Sexarbeiterinnen bestraft würden. Dies könne man am Beispiel Bayern sehen, wo nur sie und nicht die Freier mit Zwangsgeldern belangt werden. Ansonsten gibt es bislang nur im Saarland eine Kondompflicht, sie wird dort allerdings nicht kontrolliert.

Schon im August hatte es Gespräche gegeben, man einigte sich auf eine Anmeldepflicht für die Prostituierten und eine Betriebsstättenerlaubnis für Bordellbetreiber - ebenso wie auf das Verbot von Flatrate-Sex, Gangbang-Partys und Werbung für ungeschützten Verkehr.

Doch bis zuletzt waren vor allem drei Punkte strittig. So wollte die Union ein Mindestalter einführen, erst ab 21 Jahren hätte man demnach als Prostitutierte arbeiten dürfen. Dieses sogenannte Mindestalter wird es nicht geben, heißt es bei Teilnehmern der gestrigen Sitzung, allerdings soll es für die 18- bis 21-Jährigen demnächst besondere Auflagen geben. So soll ihre Anmeldung als Prosituierte immer nur für ein Jahr gelten, außerdem sollen sie alle sechs Monate zur medizinischen Beratung müssen, nicht nur einmal im Jahr wie ältere Prostituierte.

Statt der von der Union geforderten Zwangsgesundheitsuntersuchung, womit der sogenannte Bockschein wieder eingeführt worden wäre, sollen Prostituierte nun alle zwölf Monate zu einer "medizinischen Beratung" gehen, eine Untersuchung ist nicht notwendig.

Nur wenn ein Arzt eine solche Beratung bestätigt, kann sich eine Prostituierte künftig anmelden, um in dem Gewerbe zu arbeiten. Sie muss allerdings nicht bei einem Gynäkologen stattfinden, wie von der CSU gefordert, sondern kann auch bei einem niedergelassenen Arzt oder beim Gesundheitsamt stattfinden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1016671.html

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  03.05.2017, 12:46   # 562
vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 230


vampirlady ist offline
🙋

also ich war in münchen, ok letztes mal vor ca. zwei jahren...von "freiwillig" melden, ist da nicht die rede!
du bekommst eine richtige meldebescheinigung von der sitte! weil ich dort nicht selbst hingegangen bin, kamen die mit vier mann am nächsten tag zu mir in die wohnung! es ist pflicht sich dort zu melden..."bei der sitte"!
thema toiletten...stell ich mir halt ein dixiklo in den flur 😂😂😂😂😂 klo ist klo
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Alt  03.05.2017, 10:41   # 561
Palimeino
 
Mitglied seit 13. January 2014

Beiträge: 263


Palimeino ist offline
Zitat:
Eine Münchner Massage-DL hatte aufgehört und zog in ein Dorf in Niederbayern, wo ich sie ab und zu besuchte. Wenn sie mit dem Auto fuhr, wurde sie häufig kontrolliert. Einmal sagte ein Polizist zu ihr: "Wir wissen schon, wer du bist" und gab ihr eine Watschn. Sie zeigte ihn an, aber er leugnete alles. Da sie keinen Zeugen hatte, wurde das Verfahren eingestellt. Der Polizistenkollege, der dabei war, hatte nichts gesehen. Klar.
Unglaublich

Was sollte das für einen grund gehabt haben ? Ja un d was hat das nun mit diesem Gesetz zu tun ?

Wir führen doch gerade eine Debate zur Leitkultur.

Es ist es aber so, dass es Menschen gibt, auch aus Kreisen die diese alleine aus ihrer Gesellschaftlichen stellung heraus für sich beanspruchen diese aber selbst nicht haben. Klar, dass ich auch rechtes Gedankengut ablehne.
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Alt  03.05.2017, 09:40   # 560
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
Benutzerbild von yossarian
 
Mitglied seit 30. June 2003

Beiträge: 5.918


yossarian ist offline
Eine Münchner Massage-DL hatte aufgehört und zog in ein Dorf in Niederbayern, wo ich sie ab und zu besuchte. Wenn sie mit dem Auto fuhr, wurde sie häufig kontrolliert. Einmal sagte ein Polizist zu ihr: "Wir wissen schon, wer du bist" und gab ihr eine Watschn. Sie zeigte ihn an, aber er leugnete alles. Da sie keinen Zeugen hatte, wurde das Verfahren eingestellt. Der Polizistenkollege, der dabei war, hatte nichts gesehen. Klar.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  03.05.2017, 09:32   # 559
Agomemnan
 
Mitglied seit 16. December 2016

Beiträge: 25


Agomemnan ist offline
Zitat:
Es wurde mal einer Dame im Zusammenhang mit einem Verkehrdelikt, an dem sie aber nicht Schuld war, gesagt, dass sie eine Hure sei.
Einer Prostituierten (die ich persönlich/privat kenne) wurde vor einigen Jahren (als sie auf die Polizeistation ihres Wohnortes zitiert wurde, weil ihr 14jähriger Sohn beim Haschrauchen erwischt worden war) vorgehalten, daß sie wegen ihres Berufs als Hure offensichtlich ihre Aufsichtspflichten als Mutter nicht ernst genug nehmen würde...
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Alt  03.05.2017, 09:23   # 558
maexxx
 
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Beiträge: 2.133


maexxx ist offline
Die "Meldepflicht etc." sind in München bisher nicht illegal, sondern freiwillig

Zitat:
Beim Kommissariat K 35 können sich Prostituierte auf freiwilliger Basis unter Angabe Ihres Namens, Vornamens, Geburtsdatums/-ort und der Wohnanschrift auch als Prostituierte registrieren lassen. Diese Anmeldung dient in erster Linie der Vereinfachung von polizeilichen Kontrollen, es werden dabei weder Fingerabdrücke noch andere erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt.
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Alt  03.05.2017, 07:20   # 557
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 962


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Dann macht das die Polizei in Bayern all die Jahre illegal. Ist ja interessant.
Ja tut sie. Es ist bekannt dass es in Bayern Liste gibt, die illegal sind.
Es wurde mal einer Dame im Zusammenhang mit einem Verkehrdelikt, an dem sie aber nicht Schuld war, gesagt, dass sie eine Hure sei. Da hat jemand grundlos gespeichert und das ist genau das die Basis für Stigmatisierung .

Zitat:
Aber unter dieser schwammigen Formulierung ist die Rechtmäßigeit einer Datenerhebung durchaus vorstellbar.
Wenn Du anderer Meinung bist, dann bitte .............gerne..............!
Ja bin ich. Wenn du etwas mit Datenschutz beschäftigt hättest, wärst du auch anderer Meinung.
Es gibt überall Kommentare zu Rechtsvorschriften, an denen sich die ganze Juristerei orientiert.

Zitat:
Wenn das so einigermaßen stimmt, dann scheint ein neues Prostitutionsgesetz schon notwendig zu sein. Inwieweit es diese Missstände behebt, kann ich nur schwer beurteilen.
Einfache Antwort. Zuhälterei ist schon heute strafbar. Dafür braucht man kein Gesetz, was sich gegen die Mädels richtet.
Wenn die Behörden wirklich was ändern wollen, dann sollten sie sich diese Jungs mal vornehmen. Tun sie aber nicht.
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Alt  03.05.2017, 05:26   # 556
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Beiträge: 5.918


yossarian ist offline
Artermis/Berlin und Zuhälter

Im STERN fand ich diesen Bericht. http://www.stern.de/wirtschaft/job/d...s-7080166.html
Wenn das so einigermaßen stimmt, dann scheint ein neues Prostitutionsgesetz schon notwendig zu sein. Inwieweit es diese Missstände behebt, kann ich nur schwer beurteilen.
Am Colosseum/Augsburg kann man bei Dienstschluss auch beobachten, wie viele der Clubdienstleisterinnen von kräftigen jungen Herren in teuren Autos abgeholt werden.
__________________
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Alt  02.05.2017, 22:57   # 555
SalonPatrice
anders als andere
 
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Mitglied seit 15. March 2010

Beiträge: 2.300


SalonPatrice ist gerade online
Zitat:
Normalerweise ist es bislang in Deutschland verboten, derartige Informationen in ganz engen Grenzen zu erheben und schon gar nicht zu speichern.
Ach so.............!!

Dann macht das die Polizei in Bayern all die Jahre illegal. Ist ja interessant.

Zitat:
Normalerweise i
...und unnormalerweise.....................???


Du zitierst schon wieder eine Rechtsvorschrift
Zitat:
Eine Meldepflicht gibt es nicht.
Zitat:
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
§ 13 Datenerhebung
(1) Das Erheben personenbezogener Daten ist zulässig, wenn ihre Kenntnis zur Erfüllung der Aufgaben der verantwortlichen Stelle erforderlich ist.
Ich habe mir den Kommentar dazu nicht durchgelesen.
Aber unter dieser schwammigen Formulierung ist die Rechtmäßigeit einer Datenerhebung durchaus vorstellbar.

Wenn Du anderer Meinung bist, dann bitte .............gerne..............!
__________________
Anders als andere

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Alt  02.05.2017, 20:13   # 554
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 962


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Ich bin doch schon als Prostituierte gemeldet!
Wo das denn ?? Eine Meldepflicht gibt es nicht.
Normalerweise ist es bislang in Deutschland verboten, derartige Informationen in ganz engen Grenzen zu erheben und schon gar nicht zu speichern. Vor kurzem habe ich eine Doku im Fernsehen gesehen, da sagte ein Polizist genau dieses.
§ 13 Abs. 2 BDSG
https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__13.html
Keine Daten über Bordelle, keine über Damen, keine über Clubbesucher, über Sexpraktiken usw. usw.
Demnächst ist das anders. Da gibt es ja ein spezielles Gesetz dafür. Absatz 2, satz 1.
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Alt  02.05.2017, 17:49   # 553
SalonPatrice
anders als andere
 
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Mitglied seit 15. March 2010

Beiträge: 2.300


SalonPatrice ist gerade online
Zitat:
zum thema schlafen...ihr werdet es nicht glauben...in holland, im escape in doetinchem, schlafen die mädels
in "wohncontainern"!!! mit sechs - sieben mädels in einem!!!

Hier die Vorschrift mit Erläuterung.


Zitat:
(2) Insbesondere muss in Prostitutionsstätten mindestens gewährleistet sein, dass

die für sexuelle Dienstleistungen genutzten Räume von außen nicht einsehbar sind,
die einzelnen für sexuelle Dienstleistungen genutzten Räume über ein sachgerechtes Notrufsystem verfügen,
die Türen der einzelnen für sexuelle Dienstleistungen genutzten Räume jederzeit von innen geöffnet werden können,
die Prostitutionsstätte über eine angemessene Ausstattung mit Sanitäreinrichtungen für Prostituierte, Beschäftigte und Kundinnen und Kunden verfügt,
die Prostitutionsstätte über geeignete Aufenthalts- und Pausenräume für Prostituierte und für Beschäftigte verfügt,
die Prostitutionsstätte über individuell verschließbare Aufbewahrungsmöglichkeiten für persönliche Gegenstände der Prostituierten und der Beschäftigten verfügt und
die für sexuelle Dienstleistungen genutzten Räume nicht zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum bestimmt sind.
Zitat:
Die funktionale Trennung von Räumen für Arbeiten, Wohnen sowie Schlafen ist in anderen Bereichen der Arbeitswelt eine Selbstverständlichkeit. Analog dazu ist deshalb nun auch für Betriebsstätten, die der Erbringung sexueller Dienstleistungen dienen, vorgesehen, dass die Arbeitszimmer den Prostituierten grundsätzlich nicht zugleich auch zum Schlafen oder Wohnen dienen dürfen. Damit wird sichergestellt, dass das Arbeitszimmer weder zum Schlafen, das heißt als bloße Übernachtungsmöglichkeit, noch zum Wohnen, also zur freien räumlichen Entfaltung der Persönlichkeit, genutzt werden darf. Die Vorschrift dient unmittelbar der Gewährleistung von Privatsphäre und der Schaffung von Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten. In einem weitergehenden Sinne dient sie auch dem Schutz von Prostituierten vor einer völligen Vereinnahmung durch das milieutypische Umfeld. Die Vorschrift steht damit in einem Spannungsverhältnis zu manchen Erscheinungsformen. In der aktuellen Praxis kommt es zum Teil vor, dass insbesondere nach Deutschland eingereiste Migrantinnen sich für einen vorübergehenden, aber oft doch recht langen Zeitraum in einer Prostitutionsstätte einmieten und dort in den Arbeitszimmern zugleich wohnen, um zusätzliche Miete für eine externe Übernachtungsmöglichkeit einzusparen. Diese Doppelnutzung der Arbeitszimmer soll nun aus den zuvor genannten Gründen verhindert werden. In anlassbezogenen eng begrenzten Einzelfällen kann der Betreiber ohne Verstoß gegen Nummer 7 Ausnahmen zulassen; dies gilt z. B. für den Fall, dass eine Prostituierte nach ihrer Ankunft in Deutschland übergangsweise einmalig in ihrem Arbeitszimmer übernachtet, weil sie noch keine anderweitige Unterkunft gefunden hat. Ausnahmen bedürfen aber einer Rechtfertigung durch einen besonderen Anlass und dürfen einen Zeitraum von ein bis zwei Tagen nicht überschreiten. Eine Umgehung von Nummer 7 und damit ein Versagungs- bzw. Widerrufsgrund für die Erlaubnis läge dagegen vor, wenn der Betreiber dies zur regelmäßigen Praxis machen würde.

Ich lach mich auch schlapp..............
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Alt  02.05.2017, 17:31   # 552
vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 230


vampirlady ist offline
😬

ich bin gespannt, wo wir uns überhaupt melden müssen 🤔 bei der stadt ok...aber wo genau...
ich lach mich jetzt schon schlapp 🙈
zum thema schlafen...ihr werdet es nicht glauben...in holland, im escape in doetinchem, schlafen die mädels
in "wohncontainern"!!! mit sechs - sieben mädels in einem!!! das art laufhaus mit fenstern innenliegend...steht auf einem riesen gelände, was umzäunt ist wie bei der bundeswehr! die mädels könnten nachts im notfall nicht mal raus! horror 🤢
vielleicht werden hier bald auch welche aufgestellt 🙈🙈🙈 unglaublich
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Alt  01.05.2017, 22:05   # 551
SalonPatrice
anders als andere
 
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Mitglied seit 15. March 2010

Beiträge: 2.300


SalonPatrice ist gerade online
ich denke, die Polizei wird sich wegen der geänderten Zuständigkeit nun aus der Angelegenheit herausziehen...............

Da wird es nur noch stichpunktartige Kontrollen geben.

Aber genau weiß ich es nicht
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Alt  01.05.2017, 21:40   # 550
digger83
 
Mitglied seit 18. April 2016

Beiträge: 12


digger83 ist offline
was mir aber auch nicht ganz klar ist ob ich mich nach der Gesundheitsberatung wieder (nochmals) bei der Sitte anmelden muss...die kennen mich doch ?! Ich bin doch schon als Prostituierte gemeldet!
So ein schmarrn...
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Alt  01.05.2017, 21:13   # 549
digger83
 
Mitglied seit 18. April 2016

Beiträge: 12


digger83 ist offline
Erfahrungsgemäß holen die sich ihr Geld immer von den Lebendigen
bin mal gespannt wie groß der Andrang wird im Amt...ich hoffe nicht das es so krass wird wie in Österreich bzw. Wien...
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Alt  01.05.2017, 20:22   # 548
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 962


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Die gesundheitliche Beratung nach § 10 ProstSchG
....bitte klicken...kein Plan wie ich das einfügen kann..
im Browser auf Link kopieren drücken und dann hier einfügen

https://www.muenchen.de/rathaus/dam/...ostiInfo-1.pdf

Das sind doch Schweine, nehmen für die Beratung, die niemand braucht, € 35. Da hätte ich ja gerne mal die Gegenleistung gewusst, die man dafür bekommt.
Die gesundheitliche Beratung informiert über Krankheiten, Empfängnisregelung, Schwangerschaft sowie Risiken bei Alkohol und Drogengebrauch.
Als ob erwachsene Frauen nicht wüssten, wie man nicht schwanger wird. Warum man Prostituierten eine Beratung hinsichtlich Alkohol und Drogenmissbrauch angedeien lassen will, ist schon eine ziemliche Frechheit. Inhalt der Gesundheitsberatung ist nach dem Gesetz auch eine Information über das Gesetz und über steuerliche Pflichten.
Darüber will München wohl nichts sagen, oder ?

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Alt  01.05.2017, 18:15   # 547
digger83
 
Mitglied seit 18. April 2016

Beiträge: 12


digger83 ist offline
Für weitere Beratung meine Mit*strei*te*rin hier:
http://www.mimikry.org/#link=home
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Alt  01.05.2017, 18:12   # 546
digger83
 
Mitglied seit 18. April 2016

Beiträge: 12


digger83 ist offline
Die gesundheitliche Beratung nach § 10 ProstSchG


....bitte klicken...kein Plan wie ich das einfügen kann...
Die Gesundheitliche Beratung nach §10 (PDF, 64 KB)


...gilt nur für München!
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Alt  01.05.2017, 14:56   # 544
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 962


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Auf der einen Seite hofft man nun auf die durch die Erfassung auf mehr Steuereinnahmen für die Staatskasse und auf der anderen Seite belastet es die Ohnehin schon gebeutelten Gemeinden und Städte durch den noch mehr aufgeblähten Verwaltungsaufwand.
Nun ja, Meldepflicht und Steuereinnahmen haben erst einmal nichts miteinander zu tun.
Dadurch gibt es per se keine Mehreinnahmen.
Die Komunen wehren sich ja gerade gegen die Idee, von der Bundesregierung kalkulierte Aufwände zu akzeptieren, warten wir mal ab, ob das nur in NRW so sein wird.

Zitat:
Ja selbst wenn sich normale Menschen zu Wohngemeinschaften zusammenschließen geht das doch nicht immer mit friedlich, freundlich.
auch in den Clubs streiten sich die Mädels, oder beklauen sich, alles schon passiert.
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Alt  01.05.2017, 14:49   # 543
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 962


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Und wo soll es eine solche Wohnung geben?
In Buxtehude?

Diese Rechnung hinkt gewaltig mein Lieber.........................

PS:Ich spreche hier vom Großraum München..................
Hier oben im Norden, Raum Hamburg oder Hannover ist das gar kein Problem. Hier gibt es alternativ sowas wie Monteurzimmer, für 1-20 € pro Nacht.
Demnächst dann auch wohl Damenzimmer, wenn der Markt sich drauf einstellt.

Außerdem gibt es hier auch Bordelle in der Fläche, nicht wie in Bayern, wo es erst in Orten mit 30.000 Einwohner Prostitution geben darf, wenn die Stadt nichts dagegen hat.

Das das in München nicht funktioniert, kann ich mir denken.

Aber rechnen wir mal andersherum:
wenn du 6 Damen ständig unterbringen willst, jede 10€ pro Übernachtung zahlt bist du bei
6 x 30 =180 x 10 = 1.800,--/ Monat
--> Dafür sollte was gehen.
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Danke von
Alt  01.05.2017, 14:29   # 542
Palimeino
 
Mitglied seit 13. January 2014

Beiträge: 263


Palimeino ist offline
Zitat:
Mit Gestalten meine ich nicht, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Mist anderer verhindern zu wollen.
Nun das würde ja bedeuten, dass man selbst politisch in einer Partei eintritt. Ja das streite ich auch nicht ab.
Aber so einer wie ich, der nur ein einfacher Arbeitnehmer war kommt da auch selbst wenn es Parteilich nur zum eintritt in unserer Stadt oder Gemeinde wäre kommt man da zum zuge ?

Ich meine es gibt einen gewählten Vorsitzenden. Ja man gestaltet sicher mit wenn es Vollversammlungen der Mitglieder in jeder Partei gibt um Anträge oder Beschlüsse zur Abstimmung freizugeben oder auch nicht.
Was aber solche Bundespolitische Gesetze betrifft so habe ich persönlich auch als parteimitglied einer Partei auch keinen einfluss drauf.

Nun ich habe mich damit trotzdem mal befasst und habe erkannt, dass Der monatliche Beitrag für mich bei meinen einnahmen monatlich viel zu Teuer wäre.
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Alt  01.05.2017, 12:53   # 541
michael120
 
Mitglied seit 12. February 2014

Beiträge: 417


michael120 ist offline
Zitat:
Einfach mal auf der Homepage von Dona Carmen umschauen, dann wird ersichtlich was sie wollen.
Habe ich gemacht. So richtig schlau geworden bin ich nicht.

Die Beiträge der letzten drei/vier Jahre haben sich ausschließlich darauf beschränkt, dass Gesetz in seiner Gänze abzulehnen. Davor hat man sich mit Alice Schwarzer ein Scharmützel geliefert. Ach ja und dann gab es natürlich noch die Kritik an jeglichen Razzien, die es in Rotlichtvirteln gegeben hat, die natürlich das Ergbnis eines totalitären Polizeistaates sind. Dieser Verein erinnert mich an die typische politische Opposition in diesem Land. Es wird (zu Recht) kritisiert. Für eigene Ideen und konstruktive, GESTALTENDE Politik reicht es dann nicht mehr. Mit Gestalten meine ich, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Mist anderer verhindern zu wollen.

Ich frage mich auch bei bestimmten Dingen, ob die Parolen in der normalen wirtschaftlichen Welt die Gleichen wären.

Folgendes Szenario: Eine Firma lässt seine Schäffchen in Großraumbüros arbeiten. Natürlich allein aus Gründen der sozialen Nähe hat das Unternehmen nix dagegen, dass die Mitarbeiter dort auch schlafen und wohnen. Sparen sich ja externe Miete, dann muss ich ihnen auch weniger zahlen und kann von dem Sold, den ich meinen Schäffchen auskehre sogar noch etwas für Kost und Logis zurückverlangen. Und schneller am Rechner hocken sie den nächsten Tag auch. Perfekt! Jetzt kommt ein Politiker auf die Idee zu fordern, dass die armen Mitarbeiter doch ein vom Business losgelöstes privates Umfeld und ihre eigenen vier Wände benötigen. Da käme niemand auf die Idee, diesem Politiker den Versuch der Entrechtung des Mitarbeiters vorzuwerfen. Wahrscheinlich würde so eine Forderung sogar noch mit so pseydoromantischen Worten wie Work Life Balance gesellschaftlich gefeiert. Es mag vielleicht bei der Umsetzung noch einiges zu klären sein, Stichwort fehlender (bezahlbarer) Wohnraum. Aber die Forderung nach der Trennung von Arbeitsstätte und privater Wohnung vom Grund auf zu verteufeln und als politisch gewollte Schikane gegen die Sexualdienstleisterin abzutun, das ist es, was mir solche Vereine wie DC suspekt macht.

Das man dann in der Politik nicht ernst genommen wird und eben nix erreicht, ist dann vielleicht auch ein Stück weit hausgemacht.
__________________
Wer immer auf dem Teppich bleibt, hat sicher einiges darunter gekehrt.

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Danke von
Alt  01.05.2017, 12:11   # 540
Palimeino
 
Mitglied seit 13. January 2014

Beiträge: 263


Palimeino ist offline
Zitat:
Ich denke Clubs werden Wohnungen anmieten, in denen die Mädels schlafen können.
Auch ich würde meinen, wo gibt es solche Wohnungen überhaupt.

Nehme ich mal dass beispiel Duisburg.

Nun mir ist nicht bekannt wieviele DL dort arbeiten aber es ist sicherlich eine menge.
Ich weiß auch, dass viele dort in ihren Verrichtungszimmern schlafen.
Nun wenn nicht auch ein gewisser Druck dahintersteht, wer läßt sich den auch von den DL überhaupt mit 5 anderen in womöglich in eine kleine Wohnung zwängen. Ja selbst wenn sich normale Menschen zu Wohngemeinschaften zusammenschließen geht das doch nicht immer mit friedlich, freundlich. Auch da gibt es probleme genauso wie in jeder Ehe.

Ja und am bezahlbaren sozialen Wohnungsbau mangelt es in Deutschland mächtig.
Ich habe mal von jemanden in Duisburg gehört, dass dieses bisher leerstehend Gebäude in der Charlottenstrasse auch hergerichte und Bewohnbar gemacht werden soll um darin DLs unterzubringen ?
Einige Wohnungen sind da mittlerweile wieder bewohnt. Ich kann aber nicht sagen ob es tatsächlich so ist !

Nun ich sehe als Laufhausgänger auch, dass die Laufhäuser in Duisburg alle Modernisiert sind oder noch Modernisiert werden. Man schafft auch noch mehr Zimmer für eigentlich noch mehr Frauen. Die lassen sich dann aber bestimmt nicht alle in dem Gebäude in der Charlottenstrasse unterbringen. Ich denke, das ist es auch nicht was sich eine Person als Wohnung und rückzugsmöglichkeit vorstellt.
Ich meine das mit der 6 Personen wohnung. Ja ich denke diesbezüglich auch nicht Organisationen wie Donna Carmen oder der von mir sehr kritisch gesehender Gesetzgeber.

Nun wofür den noch zusätzlichen Stauraum für DL dort. Kommen damnächst alle rein, die privat keine Erlaubniss von den Behörden mehr bekommen aber auch die auf dem SS usw.usw.
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Alt  01.05.2017, 11:44   # 539
Palimeino
 
Mitglied seit 13. January 2014

Beiträge: 263


Palimeino ist offline
Zitat:
Was die Kritiker an dieses Gesetzes wollen, wird mir irgendwie nicht ganz klar. Kämpfen für die "Rechte" der Prostituierten?! Kann ich mir nicht vorstellen. Kenne (fast) keinen Menschen, der etwa für andere tut, ohne nicht selbst davon in gewisser Weise zu profitieren.
Ich bin da Ehrlich und gebe zu, dass ich auch da an mich denke.
Oh wie Egoistich bin ich doch!
Klar, ich konnte mich bisher ja als alleinstehende Person nicht vorstellen Monogam zu leben.
Nun ich habe gestern einen diesbezüglichen Bericht aus Japan gesehen der aufzeigte, dass sich dort Beziehungen zwischen Mann und Frau mittlerweile fast ein fremdwort geworden ist.
Die sind total eingeschüchtert.
Kann man sich das hier vorstellen, dass man für eine Umarmung einer Frau viel Geld bezahlt oder wenn ein Mädel mal mit einem bestellten Typ flaniert dafür 120 € bezahlt.
Es gibt sicherlich auch viele jüngere Männer die ihre ersten Sexuellen erfahrungen in Bordellen sammeln.
Was würde hierzulande passieren, wenn immer mehr solcher Frauen in den Untergrund gehen es für viele dann bei zunehmender Verarmung aber kaum noch erschwinglich wäre auch mal etwas anderes zu erleben als Selbsbefriedigung.
Klar viele müssten dann sicherlich auch ihren Job an den Nagel hängen und würden dann in der folge sicherlich auch der Arbeitsagentur überstellt werden.
Aber die sind es ja nicht alleine sondern ich denke, dass diejenigen die da schon lange Jahre nicht vermittelt worden sind und der in der Mehrzahl geflüchteten Menschen gibt es ja auch noch.

Ich denke in meinen Beiträgen habe ich aber eine ganze Bandbreite beschrieben warum ich dass Gesetz in weiten Teilen ablehne. Das machen aber viele anderen auch und ich finde, gerade mit den Argumenten der User auf dieser Seite ist das doch auch begründet.

Gruß
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Alt  01.05.2017, 11:33   # 538
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 609


mr.cock27 ist offline
michael120
Einfach mal auf der Homepage von Dona Carmen umschauen, dann wird ersichtlich was sie wollen.
Ja über die Polemik kann man streiten, aber wenn man jahrelang von Politik, Verwaltung und z. T. den Medien eins auf die Fres... bekommt, hat man kein Bock mehr auf politik als correctnes. Darum scheuen sich die Prostitutionsgegner ja auch nicht.
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