HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS - Das Forum. Für richtige Männer. Und echte Frauen.
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur

              


    LUSTHAUS Erotikforum

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Sexforum > Erotikforum > SEX Talk, SMALL Talk, ... > TREFFPUNKT - Der moderierte Small Talk > B.L.O.G.S.
  Login / Anmeldung  

































Dein Banner hier?
.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  05.12.2011, 17:01   # 1
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Director's Cut

Bild - anklicken und vergrößern
screenshot.gif  
Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

Antwort erstellen          Mit Zitat antworten

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  05.08.2013, 10:29   # 39
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Die Sache mit dem weißen Fleck

Bild - anklicken und vergrößern
Laura.jpg  
Ein langes Wochenende außer Haus - das verlangt ja förmlich nach einem kleinen zusätzlichen Aufhüpferli. Die Wahl war allerdings nicht ganz einfach, auch die Logistik wollte berücksichtigt sein, und es sollten vielleicht auch mal wieder neue Bekanntschaften angeknüpft werden. Bei Friko ist die Natascha wieder mal, die steht seit Jahren auf der "ZuTun"-Liste, bei den Engeln in Landshut wär die Luisa aus Bulgarien, die mir die Petra damals nicht geben wollte, und die Olivia sollte ich auch mal wieder besuchen... Letztendlich gibt es aber auch noch weiße Flecken im Fickatlas. Mazedonien zum Beispiel. Bei den Süßen Engeln in Dachau. Eigentlich wollt' ich ja da nicht mehr hingehen, weil... weil halt. Und die Luisa tät mich schon auch sehr reizen. Am Freitag war sie aber leider schon abgereist, da war noch mal Nachdenken angesagt. Von der mazedonischen Andra gab es allerdings keine Berichte. Seltsam. Da woll'n wir doch mal nachbohren. Gelobt sei die Google Bildersuche, denn mit Andras Foto purzelte eine Anzeige aus Trier heraus, wo das Mädchen allerdings Laura heißt. Und mit "Laura Mazedonien" fand ich dann auch ein paar recht positive Kritiken, allerdings nicht im LH. Also is' gebongt.

Ich bin punkt zehn am Hauseingang der Nummer 10, rufe mobil an, ob die Andra Zeit hätte (wenn sie nicht zu haben gewesen wäre, hätt ich auf dem Absatz Kehrt gemacht und die Olivia in der Bayerwaldstraße zum Tanz gebeten), jawohl, hat sie, also Treppe rauf und geklingelt. Nicole, die Chefin, öffnet "Hast Du eben vor gefühlten 10 Sekunden angerufen?" und dann guckt sie nachdenklich "Warst Du schon mal hier?" Ja, aber ist schon eine Weile her, sag ich, und sie kommt mir auch irgendwie bekannt vor, aber ich laß das vorläufig mal auf sich beruhen. Wie es die Hausordnung vorschreibt, krieg ich hinter der Holztür die anwesenden Damen präsentiert, drei ansehnliche schlanke Blondinen, und die schwarzhaarige Kroatin. Die ist etwas deftiger gebaut, aber erstens mag ich weibliche Formen, und zweitens… der weiße Fleck…

Ich bekräftige noch einmal meinen Wunsch, mich mit Andra zu vergnügen, und wir kriegen das große Zimmer, das ist das kühlste, und eine Dusche vor dem Zubettgehen könnte mir nicht schaden. "Raubkatze" stand im Titel eines Berichts über ihre andere Inkarnation, davon war heute nicht viel zu spüren, aber ich bin ja auch nicht so gern Beute, sondern lieber Spielgefährte, das paßt schon. Sie hat auch ordentlich was auf den Knochen, schön kuschelig, eine gutgenährte kroatische Bauernmagd, sehr appetitlich, und faßt sich fein an. Wir machen's uns nach meiner Wässerung auf dem Bett bequem und fingern erst mal aneinander rum, ein paar Küßchen werden ausgetauscht, nicht erderschütternd, aber ganz ordentlich. Schöne große weiche Naturbrüste hält sie mir hin, die darf ich zu ihrem Gefallen streicheln, drücken und benuckeln, während sie meinen Stengel krault, der diese Gefälligkeiten mit einem erfreuten Aufstand quittiert. Da tut sie das einzig Richtige, nämlich anblasen. Eine sehr erfreuliche Technik hat sie, die Zunge hinter den roten Knutschlippen erweist sich als sehr kräftig und beweglich, das kommt gut - kriegt man leider nicht so oft geboten.

Aber sie macht's so von der Seite, das geht doch auch anders, und den zarten Hinweis, den meine Hand auf ihrer runden Pobacke anbringt, versteht sie sofort "Du willst die Neunundsechzig, ja?" Ja, ich will. Und so geschieht es. Wir schenken einander nichts, sie tut meinem prallen Pinökel Bescheid, und ich widme mich hingebungsvoll ihrem frisch duftenden Möschen. Da könnt' ick mer dran jewöhn', wie der Schuster Voigt an den juten Konnjack. Nach etwa 10 sehr angenehmen Minuten hab ich dann rausgelutscht, was Sache bei ihr ist, der Hintern fängt an, rhythmisch auf meinem Gesicht auf und ab zu schwingen, das Mäulchen wird emsiger, dann bäumt sie sich auf (zum Mißfallen meines plötzlich schnöde im Stich gelassenen Ständers), erstickt mich fast mit der nassen Muschi, und läßt sich leise ächzend von einem guten Dutzend krampfender Wellen durchschütteln.

Sie ringt nach Atem: "Wo. Hast. Du. So. Lecken. Gelernt?" Auf eben diesem Bett, draga moja djevojka. Das hat ja auch ein bißchen gedauert, und ganz kostenlos war's auch nicht. Aber wie sich zeigt, hat sich's gelohnt. Denn der anschließende Fick ist sehr intim, ich werde von ihrem Duft umfächelt, genieße ihr entspannt lächelndes Gesicht, ihre positiven Reaktionen auf meine Bewegungen, die engagierte Arbeit ihrer Scheidenmuskeln, die leisen Seufzer, und lasse mich in einen wundersam weichen und befriedigenden Orgasmus gleiten.

Daß die Stunde noch nicht vorbei ist, spielt keine Rolle, ich nehme die angebotene Massage mit Lotion dankbar an (fahr ja anschließend nicht nach Hause, sondern auf ein Männerwochenende, da schwitz ich mir das alles vom Leib), und die vom Vögeln gelösten Zungen laden so das eine oder andere kleine Geheimnis ab - ich bin ein guter Zuhörer, und ich lerne immer wieder gern dazu, man erfährt so manches beim Bettflüstern.

Draufgelegt kriege ich höchstens 5 Minuten, aber das ist schon in Ordnung, hab' ja alles erledigt, was ich mir vorgenommen hatte, und ich habe auch noch eine lange Fahrt vor mir, da wird nicht mehr rumgetrödelt. Nicole bringt mich zur Tür, und bei der Verabschiedung stellt sich heraus, daß wir einander doch nicht so ganz fremd sind, wir hatten schon mal das Vergnügen miteinander, und sie scheint keinen schlechten Nachgeschmack davon behalten zu haben. Ich auch nicht.

Den weißen Fleck kann ich jetzt zupinseln. "Hier seyen Tiger" schreib ich aber nicht dazu.

basileos, im August 2013

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  19.07.2013, 13:32   # 38
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Vorstoß ins Unbekannte? Eher nicht.

Bild - anklicken und vergrößern
iman_neu_04.jpg   iman_neu_01.jpg   iman_alt_1.jpg   iman_alt_4.jpg  
Im letzten Monat war der Wurm drin, obwohl ich einige Male fast zum Zug gekommen wäre, aber letztendlich sind doch alle Möglichkeiten irgendwie zerbröselt. Da hat sich dann schon einiges angestaut. Diese Woche sieht's aber terminmäßig besser aus, und man blättert neugierig im aktuellen Angebot, das allerdings recht abseits meiner Gelüste ausgefallen ist. Hoppala, wer ist das denn bei der Susanne Hahn? Iman? Nee, das ist doch nicht die alte Bekannte, die ich aus verschiedenen Gründen nie näher kennen lernte. Die Größe stimmt nicht (obwohl manche mal mit, mal ohne die High Heels messen), aber die Brüste, und die ganze Anmutung ist irgendwie außereuropäisch, könnt' schon indisch sein, und der Mund… der hat was…

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hab's mal wieder nötig, und Großhirn halt's Maul.

Telefon. Morgens um 10 (wenn die Welt noch in Ordnung ist) besuche ich Iman in der Bayerwaldstraße 48. Sie steht höchstselbst an der Wohnungstür, lächelt herzlich und führt mich gleich ins Zimmer. Ich blinzele. Einmal. Zweimal. Ja doch, es kann nur eine geben! Das ist sie. Den säuerlichen Gesichtsausdruck, mit dem sie mich vor 8 Jahren bei unserer ersten, flüchtigen Begegnung bedachte, trägt sie allerdings heute nicht zur Schau, und auch die bekümmert gerunzelte Stirn, mit der ich sie ein paarmal in Petras Küche sah, suche ich vergebens. Nicht, daß ich das etwa vermisse - so gut gelaunt, wie sie heute zu sein scheint, sieht sie ja gleich noch mal viel hübscher aus, als sie ohnehin ist. Ach was, eine Schönheit ist sie, reden wir nicht drum herum. Und sie weiß es auch. Komplimente nimmt sie aber trotzdem erfreut entgegen. Also wenn's sonst nix würde, ein Optikfick ist sie bis jetzt schon mal mit Sicherheit. Sie hat in all den Jahren der Versuchung widerstanden, sich die Hupen tunen zu lassen, und das ist gut. So ein Naturbusen der C-Klasse hat schon eine sehr erfreuliche Haptik, und schee is er außerdem.

Das Geschäftliche ist schnell erledigt, wer könnte den Blitzen aus ihren dunklen Augen, ihrem strahlenden Blendax-Lächeln, der Gebärdensprache ihres Hinterns und ihrer Prachtmöpse widerstehen? Ein Stündlein mit ihr kauf ich mir, zwei Grüne wechseln den Besitzer.

Die angebotene Dusche nehme ich gern, den Hinweis auf Schweiß in der Motorradkluft hätt's gar nicht gebraucht. Aber der Kick vom kalten Wasser wirkt ja auch anregend, wer weiß, wozu's gut ist.

Iman. Klein, aber kein Wonneproppen, sondern eher Raubkätzchen. Selbstbewußt, aber nicht zickig. Erfahren, aber nicht abgewichst, obwohl ich glaube, daß es nicht viel gibt, das sie aus dem Gleichgewicht bringen kann. Ich würde aber nicht versuchen wollen, herauszufinden, was das wohl sein könnte. Da gibt's besseres anzustellen mit dieser Frau.

Haben wir dann auch. Den ganz konventionellen Dreiakter Lecken-Blasen-Ficken. Immer wieder unübertroffen in seiner grandiosen Einfachheit und durchschlagenden Wirkung. Und entweder ist sie eine sehr aufmerksame Beobachterin und spielte mir ihren Orgasmus sekundengenau dann vor, als sich auch der meine abspielte - oder wir haben einen Synchronorgasmus hingekriegt, wie er schöner nicht sein kann. Sei's drum, ich hab nicht nachgefragt. Das Knutschen haben wir probiert, sie hat sich redlich Mühe gegeben, aber der Schnäuzer hat sie zu sehr in der Nase gekitzelt. Den hab ich dann woanders mit Gewinn eingesetzt.

Nach diesem wohlgemuten Vermerke fahren wir fort im löblichen Werke. Die sexuelle Spannung ist raus, aber die Harmonie bleibt, wir kuscheln, reden wie zwei alte Freunde (auch über etwas heikle Dinge), und lachen wie zwei Kinder, die sich in einem uteruswarmen Planschbecken vergnügen. Die Stunde verrinnt, und schweren Herzens lassen wir wieder der Uhr die Zügel, es wartet auch schon der nächste Besucher. Mit der Stoppuhr hat sie's mir eh nicht zugemessen, eher mit der Sonnenuhr.

Acht Jahre hat's gedauert, bis aus der unbekannten Iman eine Bekannte geworden ist. Hätt' ich vielleicht schon mal früher machen sollen. Aber wer weiß, ob es dann so gut gewesen wäre?

Noch mal duschen? Nein, ganz bestimmt nicht, ich möchte Deinen Duft noch ein bißchen auf mir tragen. Danke, meine Schöne, daß Du die Stunde, die ich Dir abgekauft habe, mit köstlichem Inhalt gefüllt hast.

basileos, im Juli 2013

Wie so oft bei meinen Hexenbeichten, gibt es auch hier eine kleine Geschichte hinter der Geschichte.

Als ich vor nunmehr fast acht Jahren anfing, mich mit der inneren Scheidung abzufinden, die meine Frau vollzog, habe ich mich nicht Hals über Kopf ins rote Licht gestürzt, sondern einige Internetforen konsultiert, mich dann im LH angemeldet und erst mal fleißig gelesen. Ein (nicht mehr existierender) märchenhaft guter Bericht über eine kleine feine Inderin lockte mich dann zum ersten mal in mein späteres Stamm-Etablissement. Diese Inderin zeigte mir allerdings bei der flüchtigen Vorstellung eine dermaßen kalte Schulter, daß ich fröstelnd von näheren Kontakten Abstand nahm und umdisponierte. Den Namen der temperamentvollen Exotin habe ich allerdings nie vergessen, ebensowenig wie das angewidert verzogene Gesicht, das sie bei meinem Anblick zeigte.

Es folgten so manche Erlebnisse rund um das Püffchen meiner Wahl, ich lernte dort ein paar Herren kennen, mit denen mich außer der Lochverschwägerung auch echte Sympathie verband, und der eine, der sich als mir besonders seelenverwandt herausstellte, verdammte einige Monate später wegen eines schlecht gelaufenen Dates die schöne Iman in Grund und Boden, hat ihr damit wohl auch Schaden zugefügt. Es war übrigens derselbe Berichterstatter, dessen himmelhohes Lob mich auf sie angespitzt hatte. Ich vertraute seinem Urteil, das ich als verläßlich kennengelernt hatte, und machte um die Gescholtene einen großen Bogen, hatte sie mich doch ohnehin schon mit ihrem Blick gewogen und zu leicht gefunden.

Ach, man urteilt so schnell, und man bekommt niemals eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen. Die Hanauer Deutsch-Inderin mit den wunderschönen Augen (und Möpsen) hatte wohl privat ein ausgesprochen ungeschicktes Händchen beim Partnerschaftsmanagement, und war deshalb wohl öfter mal todunglücklich. Ich habe dafür eine feine Nase, konnte aber natürlich nicht wissen, warum das Mädel immer so abweisend guckte.

Irgendwann verliert man sich aus den Augen, und ich hatte Iman schon weitgehend vergessen, da stach mir der Name beim Studium des Wochenprogramms ins Auge. Ist ja eigentlich kein so häufig verwendeter Künstlername, aber die Werbefotos sahen so ganz anders aus, als ich sie in Erinnerung hatte, und außerdem... Da war doch noch etwas Unerledigtes... Eine Fata Morgana, die mir über den besseren Teil eines Jahrzehnts herüber wieder zuwinkte...

Ich nahm die Möglichkeit einer Pleite in Kauf und besuchte das Objekt meiner unerfüllten Begierde. Und was soll ich drum herumreden, es war ein Volltreffer. Dem aufmerksamen Leser meiner literarischen Ergüsse wird vielleicht nicht entgangen sein, daß ich seit gut einem Jahr keinen Fickorgasmus mehr hingekriegt hatte, aus welchen Gründen auch immer, obwohl die Damen sich wirklich redlich einsetzten. Na ja, irgendwann läßt's halt auch bei mir nach, dachte ich, irgendwann hört alles einmal auf - aber dieses Raubtier erwischte mich irgendwie auf einer ganz tief versteckten Schiene und unterlief all meine Ängste und Probleme.

Moral: selber ficken macht glücklich.

Antwort erstellen         
Alt  08.06.2013, 15:42   # 37
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Eine unendliche Geschichte?

Heute saß ich beinahe drei Stunden lang nur ein paar Zentimeter entfernt von der aufregendsten Frau aus meinem Bekanntenkreis, hatte ihr den Rücken zugewendet und sprach kein Wort mit ihr. Wie pervers ist das denn? Oh, eigentlich gar nicht, und es ist auch beileibe keine Übung in fortgeschrittener Askese.

Das ist wieder mal ein schöner Fall von "Wie das Leben so spielt". Ich hatte mir schon länger vorgenommen, mal eins der Mädchen zu fragen, ob sie eine Runde auf dem Motorrad mit mir fahren würde - nicht ohne Hintergedanken natürlich, die Vibrationen, die Tuchfühlung, das Adrenalin, wer weiß, wie sich das auswirkt Irgendwie kam aber nie eine Gelegenheit, nur die reizende Agneschka wollte einmal, allerdings selber fahren, und hatte doch keinen Führerschein…

Dann lernte ich ein ganz besonderes Mädel kennen. Ich bin (immer noch) nicht sicher, wie ich diese Geschäftsbeziehung handhaben soll und darf, aber da ist ein gutes Gefühl, und ich nahm mir vor, das Motorrad gelegentlich zur Sprache zu bringen. Ich hatte mir auch schon Gedanken gemacht, wie ich ihr die notwendige Ausrüstung für ein solches Vorhaben beschaffen könnte.

So stand ich also bei meinem zweiten Besuch mit Helm, Stiefeln und Schmuddeljacke vor der Tür, und nach der Begrüßung akzeptierte ich das Angebot einer Dusche mit den Worten "Ja, das kann ich brauchen, in der Motorradjacke hab ich ziemlich geschwitzt."

Worauf sie meinte "Ja, ja, das kenn ich…" und es stellte sich heraus, daß sie lange bei ihrem Ex als Sozia mitgefahren war, komplett eingekleidet war, selber gern den Führerschein gemacht hätte, aber nie dazu gekommen war. Bingo! Ob sie mir wohl mal eine große Freude machen und mit mir fahren würde? - "Ja!" hat sie gesagt.

Vor die Umsetzung dieses löblichen Vorsatzes hatte die Macht des Schicksals noch ein paar kleinere Hindernisse aufgebaut - die Motorradkluft mußte vom Hauptwohnsitz der Beifahrerin in spe herbeigeschafft werden, und die Termingestaltung würde etwas heikel werden, schließlich kam der Herbst, und obwohl der auch noch warme Tage hat, sollte die Ausfahrt doch nicht im Regen stattfinden...

Der erste Termin, den ich schon zwei Wochen vorher festmachte, fiel auch prompt ins Regen-Wasser. Mist, es ist schon spät im Jahr, ob da noch mal was geht? Auch der zweite Anlauf geriet zur Zitterpartie, bis zum Abend vorher lagen sich die Wetterfrösche in der Wolle, ob Sauwetter oder goldener Oktober. Dann die Weltuntergangsnachricht: Meiner heißen Rockerbraut war ihre Ausrüstung abhanden gekommen. Mit Fieber und Schüttelfrost hatte sie an einer Autobahnraststätte einen Pullover aus dem Kofferraum gekramt, dabei die Reisetasche mit Helm, Lederjacke und Stiefeln rausgestellt, und dann, krank und benommen, wie sie war, stehen lassen. Gemerkt hatte sie es allerdings erst, als sie die Tasche am Morgen vor unserer kleinen Flucht aus dem Kofferraum holen wollte. Weg. Futsch. Mir wurde ganz schlecht. Wegen meiner Einladung hatte sie ihre schönen, mit Erinnerungen getränkten Lederklamotten mitgenommen, und wegen meiner Einladung waren sie jetzt verloren. Ich bin ein Unglücksrabe.

Da war es dann auch schon wurscht, daß es trotz der günstigen Wettervorhersage kalt und naß und windig wurde. Na, jedenfalls besuchte ich sie dann bei säuisch miserablem Wetter, und wir machten es uns in ihrer Kemenate für zwei entspannte Luststunden gemütlich. Wir taten das, was im Anschluß an die Rundfahrt ohnehin geplant war, wir trieben es nach allen Regeln der Kunst, bis mir und ihr die Kräfte versagten - mein Orgasmus gelang dann nur unter Zuhilfenahme der fiesesten Tricks…

Als wir vom Duschen zurückkamen, feixte sie: "Jetzt bin ich gerade furchtbar erschrocken - ich hab mich im Schritt gewaschen, und da war ein weißes Haar! Ich hatte mich doch erst heute morgen rasiert! Aber wenn ich mir Deinen Schnäuzer so ansehe, dann weiß ich, wo das Haar herkommt…"

Ja nee - vor dem Winter ging's dann wirklich nicht mehr. Aber nicht nur ich wußte von der wundertätigen Wirkung des Sitzbankvibrators, auch sie ließ dann noch mal eine diesbezügliche Bemerkung fallen, und wir gelobten einander feierlich, die Aktion bei der nächsten Gelegenheit durchzuziehen. Die wird sich allerdings erst in einigen Monaten wieder ergeben.

In der Zwischenzeit? Hmm… mal nachdenken? Was soll man mit einer verführerischen, erfahrenen, geilen, intelligenten, zärtlichen, humorvollen, hemmungslosen Frau nur anfangen? Ich werde es herausfinden, und wenn es Jahre dauert! Bei meinem nächsten Besuch Anfang November konnte ich's allerdings noch nicht herausfinden, und da haben wir uns eben aus lauter Verlegenheit bis zur Erschöpfung geliebt. Ist ja auch nicht schlecht.

Nikolaus. Der mit dem dicken Sack und der langen, harten Rute. Umständehalber schaute ich auf dem Weg zu einer Männer-Nikolausfeier noch bei der Buhlerin rein... Es gab immer noch eine Menge aneinander zu entdecken, diesmal war wieder sie dran, mich noch besser auszuloten, meine Lust weiter zu optimieren. Als die Zeit zu Ende ging, machte sie mir aus heiterem Himmel einen Vorschlag, den man eigentlich nicht ablehnen darf, aber (auch wieder) umständehalber konnte ich auf dieses sehr, sehr verlockende Angebot leider nicht eingehen. Shit happens.

Um die Feiertage rum war erst mal Funkstille, da mußte die überarbeitete Kurtisane bei sich daheim das Bett hüten, weil sie immer noch nicht ganz gesund war, und die verschleppte Erkältung sie hinterrücks umgehauen hatte. Ihr Telefon hatte Malessen, und mit dem Internet lief's auch nicht so rund. Aber schließlich waren die Feiertage vorbei, und ich eilte zu ihr. Sie hatte - neben den üblichen Zuwendungen - eine gute und eine schlechte Nachricht für mich. Die gute war, daß sie zu einer neuen gebrauchten Motorradausrüstung gekommen war wie die Jungfrau zum Kind, heißa! Und die schlechte? Sie hatte notgedrungen ihre Tarife dem ortsüblichen Niveau annähern müssen, eine genaue Ursachenforschung tut hier nix zur Sache, aber Habgier war wohl nicht im Spiel. Na ja, alles wird teurer... Aber nicht nur sie befaßte sich sehr angelegentlich mit meiner Lust, auch ich tat ihr Bescheid, und professionell hin, mit allen Wassern gewaschen her, wenn man nach einem wohlgelungenen Leckorgasmus ein gemeiner Kerl geschimpft und beinahe zerdrückt wird, dann gibt einem das zu denken. Denke ich.

In der ersten Februarwoche hinderte dann mich eine wahrscheinlich ansteckende Virus-Erkältung am Puffgang, aber verpaßt ist nicht verpißt, und am Freitag der zweiten Woche stand ich genesen, minutenpünktlich und schnaufend vor der Tür des privaten Penthauses (schnaufend, denn es ist im 2. Stock, und beim Einparken hatte ich außerdem mein Wagerl in einer Schneewehe verklemmt und geschwind noch halbherzig versucht, es freizuscharren. Aber nicht nur deswegen klopfte mir das Herz im Hals). High Heels tackerten heran, die Tür öffnete sich, und da stand sie, wie Martin Luther: "hier steh' ich." Ach, es ist schon eine heikle Gratwanderung mit diesem Mädel, ihr einerseits nicht zu verfallen, und andererseits genügend Intimität als Sahnehäubchen auf dem Zusammensein aufzubauen - und sie ist so eine, die nicht auf ihre inneren Werte reduziert werden will, aber die sind unübersehbar da, und das Gespräch beim langen, genußreichen Akt war intensiv und heiter zugleich. Das Ansinnen, den Gutschein mit ihr zu teilen, wies sie von sich… Mein Sparschwein freut sich, der Grundstock fürs nächste Mal ist schon wieder drin.

Und dann dieser März. Die Wetterfrösche quakten und klagten, es sei der sonnenloseste Winter seit Menschengedenken. Natürlich war der Tag, an dem ich meinen Kontrollbesuch machte, einer der schmuddligeren, und zu allem Anderen kam auch noch, daß ich im Regen das Mopped zur Werkstatt fahren mußte - lassen wir das. Hauptsache, wir konnten in unserem kleinen unsichtbaren Königreich die gewohnte Zweipersonenorgie durchziehen. Mit verschiedenen Ölen aus Küche und Bad, die allerdings nur der Genußsteigerung dienten ("Geeehts miiir guuut… Und ich krieg noch Geld dafür!"), denn unter trockener Haut litten wir schon sehr bald nicht mehr. Und ihr guter türkischer Kaffee war wieder kalt geworden, bevor ich den zweiten Schluck trinken konnte. Na ja, türkischen Kaffee kann ich auch daheim kriegen… Aber bald, bald soll er kommen, der Frühling, und dann wird sie entführt!

"Bald" ist allerdings eine sehr verschwommene Zeitangabe. Der April war, meteorologisch gesehen, eher ein Februar, und obwohl ich an dem so gut wie einzigen Sonnentag der ersten Monatshälfte eine ausgiebige Spazierfahrt ins Tegernseer Tal unternehmen konnte, war ich heilfroh, als ich am frühen Nachmittag ihre schlanke, warme Gestalt in die unterkühlten Arme schließen konnte. Ich wurde aber sehr schnell und gründlich aufgewärmt. Es beeinträchtigte die Stimmung auch nicht im mindesten, daß ich ein Päckchen Süßes mitgebracht hatte - das Zeug wird sie noch verfluchen, es ist absolutes Suchtmittel. Aber das ist nur recht und billig, schließlich bin ich auch am Haken. Da soll noch mal einer behaupten, Rache wär nicht süß…

Der Mai ist gekommen, die Triebe schlagen aus, da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Oder wer gerade wieder Schultergelenksprobleme hat. Mädel, Mädel, was soll bloß mit Dir werden, ich werd' den Verdacht nicht los, daß Du eigentlich gar keine Lust hast, mit mir etwas Anderes zu machen außer ausschweifenden, wilden, zärtlichen Sex bis zur Erschöpfung. Meiner oder Deiner, egal, diesmal war ich auch nicht so protzmäßig drauf, immerhin mußten wir den größeren Teil meiner Entladung ziemlich lange suchen, bis wir ihn endlich am Kopfende des Lotterbetts fanden. Er hatte mein linkes Ohr nur um ein paar Zentimeter verfehlt. Guter Schuß. Das war beinahe eine Entschädigung dafür, daß wir auch diesmal keine Hundenummer auf dem Balkon schieben konnten, weil gegenüber ein Baugerüst voller scharfäugiger Malocher stand, die für alle diesbezüglichen Aktionen stets ihre Handykameras bereit hielten...

Auf Mai folgt Juni. Mit dem Jahrhunderthochwasser. Schlechte Papiere. Das heißt, nein, für den Samstag war doch schönes Wetter prophezeit worden, Telefon hin, SMS her, noch ein paar schwächliche Widerworte von der Dame, und dann isses gebongt. Juhuu. Überpünktlich stand ich vor dem Haus beim Wertstoffhof, noch ein kleiner Stress, und dann waren wir unterwegs in unsere kleine große Freiheit (Was sieht die gut aus in dem enganliegenden Leder!!). Ich hatte ein halbes Jahr lang Zeit gehabt, die Filetstückchen im Straßennetz zwischen München und Ingolstadt zu finden und eine nette kleine brezelförmige Tour daraus zusammenzuketteln, und das Ergebnis dieser Pusselarbeit präsentierte ich nun meiner sehr erfreuten Sozia. Mensch, hatten wir einen Spaß! Keine Eile, kein Leistungsdruck, nur genüßliches Herumstochern in der wunderschönen Hügellandschaft längs der Amper. Und der Himmel entschuldigte sich für all den Dreck, mit dem er uns in den vergangenen Monaten beschmissen hatte. Mich entschädigte für das lange Warten das sich vergnügt auf meinem Rücken rubbelnde Mädel. Aus den geplanten knapp zwei Stunden wurden dann fast drei, und wegen kurzfristiger Terminschaukeleien hatten wir dann hinterher leider nicht mehr so viel Luft wie ursprünglich geplant, und ich kriegte die Blumenbotennummer
- Hey, ich mußte dafür noch nicht mal Blumen bringen!

Jaa - - nun hat die unendliche Geschichte doch ein Ende, oder? Oder nicht, denn das hat uns so viel Spaß gemacht, daß wir das sehr wahrscheinlich wiederholen werden, und die Nyx sagte mit leuchtenden Augen: "Ich mach jetzt den Motorradführerschein."

Antwort erstellen         
Alt  01.03.2013, 13:27   # 36
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Versuch macht kluch...

Bild - anklicken und vergrößern
Vanessa.jpg  
Die bösen Photographen... Nein, das ist ungerecht. Visuelle Sirenengesänge sind es, die uns Online-Sex-Shopper in die Arme der Damen locken, und die Lichtbildner haben's einfach drauf, man riskiert's immer wieder. Das Bild von der Vanessa aus Buda hatte's mir angetan, Berichte fand ich keine, na da muß der Könich eben mal das neue Territorium selber erkunden.

Die kleine, gutgewachsene Ungarin war wohl bei dem Photoshooting richtig entspannt. Als sie allerdings die gute Stube bei Friko betritt, in der ich auf sie warte, lächelt sie leider etwas verkrampft. Nicht etwa unfreundlich oder abweisend, aber irgendwie ist ihr die zu Ende gehende Zwei-Wochen-Schicht anzumerken. Keine Küsse. Und als ich meine Wünsche nach gut bürgerlichem Sex äußere, ist sie gleich etwas erleichtert. War wohl ne harte Schicht. Sie ist, das muß ich betonen, ein hübsches Ding, die Bilder sind zutreffend, die Möpse sind echt, der Hintern knackig, die Haare seidig und glänzend, unter der leicht (selbst-) gebräunten Haut spielen feste Muskeln... Dann probieren wir's mal mit der 3/4 Stunde zu 150 €.

Ohne Knutschen ist das Vorspiel natürlich etwas problematisch, aber irgendwie landen wir dann doch auf der Matte, machen aneinander herum und alsbald sind wir bei beiderseitigen oral-genital-Kontakten angekommen. Blasen kann sie, da gibt's nix, aber meine zärtliche Zunge macht ihr, scheint's, Probleme, sie zuckt immer weg, wenn ich etwas nachdrücklicher sauge und die züngelnde Spitze einsetze. "Nicht so fest, bitte!" Na gut, bin ja lernfähig. Mit dem gebremsten Schaum ist allerdings kein Blumentopf zu gewinnen, und nach einiger Zeit lasse ich mich unverrichteter Dinge in die Bequemstellung bitten, und sie bläst ein Solo. Ach ist das schön, wie ein Döner bei meinem Lieblingstürken: "Mit allem. Nicht scharf." Und während sie mein Zepter exquisit verwöhnt, läßt sie die Nippel ihrer hübschen Brüste auf meiner Vorderseite spazieren.

So langsam bin ich dann reif, und wir probieren ein paar gute Fickübungen aus dem Handbuch, alles ganz nett, aber irgendwie mache ich alles im Alleingang. Da hilft auch kein Kavallerieanritt in verschärfter Gangart, der Sattelknauf sinkt enttäuscht in sich zusammen, Pause. Ich bin einfach zu anspruchsvoll. Ein sehr gekonnter Handeinsatz rettet die Partie, sie hat zwar kleine, aber kräftige und sehr geschickte Hände, und da kann man wirklich nicht meckern, das ist echt gut, wie sie mich entsaftet.

Heute sag ich auch zu der angebotenen Massage nicht nein, und, wie gesagt, mit den Händen ist sie gut. Aaaah.

Jo. Rein von der Sache her ist das alles tadellos, und Leidenschaft ist ja im Preis nicht inbegriffen. Ich bin wohl wirklich verwöhnt.

basileos, im März 2013
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  17.02.2013, 13:58   # 35
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Wider den Winterblues

Bild - anklicken und vergrößern
4601.jpg  
Es wird ja nun niemanden überraschen, daß der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Da ist es schon eher bemerkenswert, wie schnell sich das Tier neue Gewohnheiten zulegt, wenn die alten nix mehr hergeben... Etwa um die Zeit, als die Konzernleitung meines Stammpuffs mir das Stammgast-Sein mit einer nicht nachvollziehbaren Personalmaßnahme vermieste, führte mich ein glücklicher Umstand in ein anderes hochklassiges Établissement, wo ich aufs Nachhaltigste angefixt wurde. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Die Dame, mit der ich es zu tun bekam, paßt zu mir wie... wie... na, wie der Deckel auf den Topf. Gescheit, gefühlvoll, genußsüchtig und geil, eine unwiderstehliche Kombination, und dazu kommt noch ihre exotisch angehauchte, erfreuliche Erscheinung... es knisterte schon beim ersten Treffen, und es knistert immer wieder.

Nun bilde ich mir nicht ein, sie im Sturm erobert zu haben. Unser Verhältnis kleidet sich nach meinem ersten pubertären Aufbrausen in ein vernünftigeres Gewand, das die Realität nicht verdeckt, aber trotzdem die sehr wohl vorhandenen Reize dieser Beziehung zur Geltung bringt.

Was ich bis dahin sorgfältig unterlassen hatte, nämlich privaten Kontakt zu einer Liebesdienerin zu pflegen, das kann ich mir bei ihr nicht verkneifen, wir tauschen Mails und SMS aus, und haben einander auch - behutsam - Zugang zu unseren Privatsphären gestattet.

Uh. Oh.

Und so besuchte ich auch in diesem Monat das Objekt meiner Begierde. Die Logistik solcher Expeditionen hab ich ja mittlerweile einigermaßen drauf, und ein Plan B ist jetzt auch immer dabei. Aber manchmal klappt schon Plan A. Ich kreise also mit 10 Minuten Verfügungsraum um den Häuserblock beim Wertstoffhof München-Nord, und suche einen Parkplatz. Feuerwehrzufahrt... Halteverbot auf dem Seitenstreifen... Privatparkplatz... Garageneinfahrt... Ja zefix, das ist doch sonst nicht so zugeparkt! Bei der dritten Runde bin ich dann schon nicht mehr so wählerisch, da ist eine legale Parklücke, allerdings mit einem Schneehaufen drin. Mit Schwung kommt man da schon rein, bin ja ein Mann. Noch einmal ausbessern - wups, da tut sich ja gar nix, aussteigen, nachsehen: Mein Fahrzeug sitzt solide im tiefen Schnee fest. Na schön, das haben wir gleich, da scharren wir hier ein bißchen, und da ein bißchen, wieder einsteigen, geht's jetzt, nein. Und langsam wird es auch Zeit, also hebe ich mir die Schneeräumerei für nachher auf. Leicht verschwitzt und außer Atem klingele ich also im zweiten Stock, und lausche dem näherkommenden Stakkato ihrer High Heels, das mir schon wieder einen Blutschub im Schwanz beschert. Dann steht sie vor mir wie weiland Luther vor dem Reichstag, lächelt schüchtern, und schmiegt sich plötzlich ganz fest in meine Arme. "Ich hatte eine harte Woche" flüstert sie. "Der XXXX liegt im Sterben. Er war ja nur drei, vier mal bei mir, und hat dann diesen wundervollen Bericht geschrieben... Ich hatte ihn gern..."

Ja, die Einschläge kommen näher. Ein Arbeitskollege war im vergangenen Jahr dement geworden und schnell gestorben, genau wie drei Jahre zuvor sein enger Mitarbeiter, der - genau wie er - jahrzehntelang mit Lebensmittelfarben Kontakt hatte. Oder ein Freund aus dem Internetforum, der noch im Sommer witzig und trotzig über seine bevorstehende Gehirnoperation geschrieben hatte, und danach nur noch ein paar unverständlich gelallte Forumsbeiträge einstellte, gefolgt von Schweigen.

Scheiße. Aber das Leben geht weiter, jedenfalls noch eine Weile.

"Kein Parfüm. Keine Lotion." wechselt sie das Thema. "Nur Mädchen pur" grinse ich zur Antwort. Und nachdem sie prüfend an meinen Pheromonquellen geschnuppert hat, stellt sie befriedigt fest: "Und nur Mann pur." Ja, das ist doch ein guter Anfang. Anfang gut, alles gut. Oh ja. Wie schon ein paar mal angemerkt, bin ich ja kein Hochleistungsficker, aber bei diesem Weib der Sonderklasse gibt's kein Halten, wir geben beide alles, was wir haben, der Schweiß tropft, es wird laut, gut, daß das Bett so stabil ist... nach einer mir endlos lang und blitzkurz erscheinenden Bodenturnkür schubst sie mich runter, raunzt mich an: "So wird das ja nie was mit Dir, jetzt laß Dich doch endlich fallen!" und entsorgt mein aufgestautes Zeug endlich mit einer wunderschönen Prostata- Wichs- Blas- Nummer. Nicht, daß ich noch hätte Einspruch erheben oder Widerstand leisten können. Na ja, es wird auch langsam Zeit, die 90 Minuten haben wir dem Teufel aus dem Rachen gerissen und himmlisch, könichlich, abartig gut vervögelt. Und ich werde mit feuchten Tüchlein verwöhnt... wo kriegt man das denn sonst noch?

Noch ein bißchen aufräumen, ein bißchen intimplaudern, ja richtig, ich hab doch noch was mitgebracht, ein paar Lieder von Tamara Danz, die sie noch nicht kannte, aber sofort gut findet, und als ich ihr sage, daß das genau ihre Stimme ist, nickt sie befriedigt und sagt: "Hab ich aber eine schöne Stimme. Find ich gut." Ich find ihre Stimme auch gut.

Ach Du Schweinekacke, mein Auto. Ausbuddeln. Aber obwohl ich die Treppe runtereiere wie ein frischgefickter Waldschrat, verleiht mir das Hochgefühl des soeben erlebten erstklassigen Liebesakts die Kraft, den festgebackenen Drecksschnee mit Hilfe des großen Franzosen aus dem Autowerkzeug wegzuhacken, um dann die Fuhre mit pfiffigem Kupplungsschaukeln aus der Schneewehe herauszujuckeln und stolz davonzubrummen. Ja, Freunde, nach so einem Superfick bin ich eben Supermann.

Oh, hatte ich vergessen zu sagen, mit wem ich das Vergnügen hatte? Na, wem's bis jetzt noch nicht klar ist, dem hilft der Name auch nicht weiter

basileos, im Februar 2013

Antwort erstellen         
Alt  18.01.2013, 13:29   # 34
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Dunkle Rose im Schnee

Bild - anklicken und vergrößern
Rosy.jpg  
Ganz plötzlich ist es derbe winterlich geworden. Freitag vormittag, bei den säuischen Straßenverhältnissen hab ich wohl ganz gute Karten, daß ich nicht im Puff Schlange stehen muß. 5 vor 10 steh ich im Hof der Karl-Benz-Straße 5a in DAH, kurzer Anruf, ob die Rosy wohl jetzt Zeit hätte - Oh ja, sie hat.

Na, dann steht einer geziemenden Einlösung meines Gutscheins nichts im Wege, ich werde von der Hausdame Laura freundlich begrüßt, die Sache mit dem Gutschein geht klar, ab einer Stunde wird er mit seinem Nennwert verrechnet. Ich warte etwa 5 Minuten, na klar, der Laden macht ja gerade erst auf, bei der Anfahrt hab ich auf dem Parkplatz noch zwei Mädels gesehen, die sich offensichtlich mit dem Taxi vom Einkaufen bringen ließen.

Herein tritt etwas zögerlich ein schnuckeliges braunes Ding, Puppengesicht, volle Lippen, schlank, aber alles andere als dürr, hübsche Spitzbrüste und ein auffallend schöner Hintern, langes, dichtes, schwarzes Haar, ein Bild von einer jungen Frau, das ist ja schon mal ein erstes Glanzlicht. Ich begrüße sie mit meinem Touristenspanisch, was ihr gefällt, und die Verhandlungen verdienen diese Bezeichnung gar nicht, ratzfatz haben wir das Stundendate zu 150 Euro (abzüglich der Gutschein-50) festgemacht. Sobald die Dusche frei ist, bittet sie mich zur Grundreinigung, und dann san mir's. Kosend, forschend, zärtlich entblättere ich Stück für Stück ihre Blößen, beim Abziehen ihres Tops gibt es eine kleine Überraschung, die nackten Brüstchen stehen sogar noch ein bißchen kecker hervor als unter dem knappen Stoffteilchen, trotzdem ist da nichts Hartes oder Künstliches zu spüren, ein Wunder der Natur.

Sie schließt die Augen, als ich sie über und über mit den Lippen erforsche, und dann nehm ich sie hoch und verfrachte sie aufs Bett. Schön fühlt sich dieser junge, anschmiegsame Körper an, und nach den üblichen Streichel-, Knutsch- und Zutzelvorspielereien bitte ich sie wortlos zur ersten Disziplin. Es wird eine lange und genüßliche Ouvertüre, sie hilft ein bißchen mit, positioniert meinen Kopf, rückt den Hintern noch etwas zurecht, und läßt sich fallen. Sie macht keinen Lärm, zieht nur immer wieder heftig den Atem ein, und hopst zum Schluß diskret, aber deutlich unkontrolliert herum, so daß ich die letzten Takte nur mit äußerster Konzentration fehlerfrei hinkriege. Aber sie ist nicht völlig weggetreten, lacht mich fröhlich an und drückt jetzt mich in das angewärmte Kissen. Das, was ich ihr tat, tut sie jetzt mir, sehr intensiv und einfallsreich, die Zungenspitze findet den sweet spot unter der Eichel und tobt sich dort aus, si, mi chica bonita, es bueno asi!

Noch bin ich aber nicht bereit, lasse mir nur ihre Künste angedeihen, bitte sie nach einer Weile noch mal zum Duett, und wir verwöhnen einander aufs Allerschönste, ohne zum Abschluß zu drängen. Da gibt's ja noch mehr...

"Chingar" heißt es, ich hatte es schon mal von der Linda gelernt, aber wieder in den Tiefen meines Gedächtnisses verschusselt. Schnell und gekonnt bringt sie den bei der Genußblaserei etwas verweichlichten Lümmel zur rechten Härte, und an geht's mit der Hunderunde, dieser wunderschöne Hintern bettelt ja förmlich danach, mir zu Diensten zu sein, sie hilft selbst am Kitzler etwas nach, rutscht dann nach vorn und macht uns die Schildkröte. Dann bin ich nach ein, zwei Minuten wieder dran, wende sie - immer angekoppelt - halb zu mir, greife mir ein Bein, hoch damit, und in dieser sehr wirksamen Stellung darf ich noch mal die feinen Brüste kneten und bespielen. Jetzt wird sie auch laut. Ein weiterer Wechsel, das zweite Bein muß jetzt auch hoch, und mit optimiertem Anstellwinkel erklimmen wir eine weitere Stufe. Sehr laut sogar, aber das gehört ja schließlich dazu, auch das Ohr verlangt sein Recht. Jetzt wird's für mich langsam Zeit, ich kippe uns nach hinten, und sie begreift sofort, löst die letzten Bremsen und besorgt's mir. ¡Si Señor! Vom Allerbesten.

Das hat sich aber gelohnt, wo sie vorhin noch einigermaßen kontrolliert ihren Orgasmus ausgesegelt hat, reißt's mir jetzt völlig den Teppich untendrunter raus. Gutes Mädchen.

Massage will ich keine, ich hab sie lieber noch ein paar Minuten im Arm und plaudere mit ihr, sie mit ihrem besten Deutsch, ich mit meinem ebenso besten Spanisch, das macht ja auch Spaß.

Also, meine Herren: die Rosy ist gut, ich hätt sie auch ohne Gutschein genommen, und werde es bei ihrem nächsten Gastspiel wahrscheinlich auch tun.

basileos, im Januar 2013

P.S.: Irgendwie erinnert mich die Rosy an die Linda, und dann auch wieder nicht. Muß ich das verstehen?

Antwort erstellen         
Alt  20.12.2012, 16:41   # 33
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Morgen geht die Welt unter

Wenn's denn nun schon morgen mit der Welt zu Ende geht, dann will ich wenigstens mit der frischen, warmen Erinnerung an einen guten Fick sterben. Diesmal darf es allerdings keine Panne geben, denn im Zweifelsfall kriege ich keinen zweiten Versuch. Was liegt also näher, als das letzte Rohr mit Celiene zu verlegen?

Sorgfältige Planung mit viel Handlungsspielraum ist angesagt, und wirklich kriege ich schon mal gleich einen Korb von Paula, als ich einen Frühmorgen-Termin festmachen will. Na gut, am frühen Nachmittag ist es auch genehm, denn ich gedenke, unsere betriebliche Weihnachtsfeier zu schwänzen - die Genüsse, die mich dort erwartet hätten, können es nicht im Entferntesten mit der schwarzen Venus aus Botswana aufnehmen, und würden mir in meinem letzten Stündlein allenfalls Erinnerungen an fades Geschwätz und viel zu süßen Glühwein bescheren.

Das nächste Stolpersteinchen ist der dämliche Geldautomat. "Die Telekom bedauert, daß die Störung erst morgen vormittag behoben werden kann." steht auf dem mit Tesa hingepappten Zettel. Na schön, ist ja erst sieben, da kann ich ja nachher noch. Für die MVV-Tagesnetzkarte reicht meine Barschaft gerade noch so, und im Dienst brauch ich ja erstmal keine Kohle. Ein paar Stündchen habe ich noch Zeit, um an meinem Schreibtisch die Reste wegzuarbeiten, dann…

Oh Mist, der Geldautomat ist mittags immer noch abgekackt, da muß ich eben einen Griff in den Reptilienfonds tun - ich wußte doch, daß der einiges Tages nützlich sein würde. Rein in den ÖPNV, und etwas zu früh bin ich an der Ingolstädter Straße, aber das Wetter hat ein Einsehen, ich kann die Viertelstunde mit einem kühlen, aber trockenen Spaziergang verbrauchen.

Jaa - - der Rest? Celiene halt. Ein Sinnenschmaus, die Stunde rauscht nur so an mir (an uns?) vorbei, und wenn es jetzt morgen (wider Erwarten) den großen Bumms gibt, habe ich Duft und Geschmack von Celienes Fötzchen, den strahlenden Blick ihrer schwarzen Augen, ihren zischend eingesogenen Orgasmusatem, ihre weichen Brüste in meiner Hand, und endlich meinen, meinen, meinen Orgasmus als letzte Gedanken, mit denen ich in der apokalyptischen Vernichtung vergehe. What a way to go.

basileos, im Dezember 2012

P.S.: Mit dem Untergang hat's dann irgendwie nicht so hingehauen - den könichlichen Fick gebe ich aber trotzdem nicht zurück

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  15.11.2012, 14:55   # 32
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Intermezzo in blond

Bild - anklicken und vergrößern
cape5.jpg  
Das ist wieder so eine "eigentlich"-Geschichte. Eigentlich juckte mich mal wieder die Lust auf braune Haut, und da war doch die Samba-July bei Friko, ein Behördengang stand auch an, alle Weichen waren gestellt, und dann gestern abend angerufen. Paula plauderte gleich munter los, und ich versuchte, von seitwärts meinen Wunsch nach der schönen Carioca in ihren Redefluß einzuflechten, da verstummte sie und sagte nach einer betretenen Pause: "July ist nicht da." Wups. Die schöne Vorbereitung wollte ich nun aber nicht vergeblich gemacht haben, und mal sehen, wem ich denn sonst noch so meine Aufwartung machen könnte… Ein Gutschein bei Patrice wär noch einzulösen, hmmm, Soraya, die wär's doch… Aber halt, da waren doch ein paar Berichte über die überirdisch süße Carmen in der Maria-Probst 43, oho, das hört sich ja fast zu schön an, um wahr zu sein…

Lassen wir das Schicksal entscheiden, mach ich also den Gang ins Amt im Münchner Osten, und dann zuerst in den Euro-Industriepark (Carmens Handynummer ist eingespeichert), und wenn's da nix is, weiter nach DAH. 10 vor 10 bin ich da, angerufen, Mailbox. Sch…lecht. Aber was ist denn mit der Haustür, die ist nur angelehnt, dann will ich mal klingeln (links im Windfang Bilder von der blonden Kleinen, "Service im zarten Bereich" steht daneben), da rührt sich auch nix - doch, der Türöffner schnarrt, na, dann geh ich mal hinauf. Das Haus 43 hat etwas Labyrinthhaftes, aber vor dem Verlaufen bewahren mich ein paar handgemalte Wegweiser, und richtig öffnet die Carmen ihre Tür just, als ich mich nähere. Ach was für ein reizendes Persönchen tritt mir da verschlafen lächelnd entgegen, "Daß so früh jemand kommt…" sagt sie in beinahe entschuldigendem Tonfall und rafft halbherzig ihr Leoparden-Negligé um die zierliche Gestalt. "Hab ich Dich geweckt?" frage ich etwas schuldbewußt. "Nein nein, ich hab nur gerade geduscht." und bittet mich herein.

So viel der Vorrede, kurze Verhandlungen (ich werde dabei bereits wiederholt abgebusselt und umarmt), das Mädel hat mir mit ihrer offenen, liebenswürdigen Art ganz schnell die Skepsis abgelächelt, und ich buche eine Stunde (Standard M-Tarif 200 €), leichtsinnig wie ich bin, ohne Servicevereinbarung.

Ich lasse mich von ihr entkleiden, da hat sie zu tun, denn ich bin wintermäßig motorradvermummt, und wir krabbeln aufs Bett zum Kuschelauftakt. Die Küsse bleiben zart, aber Zungeneinsatz steht ja nicht uffe Kaate, des paßt scho. Die C-cups uffe Kaate sind allerdings eher B, aber pur natur und köstlich weich, was ich zuerst beim Schnäbeln händisch, sodann aber auch mündisch genieße. Kleine Nippel, mhm, langsam werden sie bei meiner zarten Behandlung zu zwei kleinen harten Perlen, jawoll, so is' gut. Allmählich tasten sich die Lippen abwärts, und als ich mir ihre noch geschlossene Blüte vornehme, greift sie sich sanft meinen Lümmel und tut ihm unendlich zärtlich, aber wirkungsvoll Gutes. Ich tue ihr auch Gutes, behutsam zuerst, dann allmählich nachdrücklicher, aber irgendwie scheint es völlig wirkungslos zu bleiben - ihre sanften Bemühungen dagegen wirken eher heftig auf mich, ich werde brünstig wie eine ganze Segelschiffsbesatzung, und kriege einen tierischen Ständer. Mädchen, wo fehlt's Dir denn? Du wirst doch nicht so eine spätgeile Nymphe sein? Vorsichtig taste ich nach dem noch trockenen Eingang, und als kein Protest kommt, gesellt sich zur Zunge auf Putz noch ein (vorsorglich naßgeschlecktes) Fingerchen unter Putz. Macht das einen Unterschied? Zuerst nicht, aber dann… dann kommen beinahe unmerkliche Wellenbewegungen, laangsam wird's mehr, eine Hand hab ich noch frei, da kann ich den immer noch hart beperlten Brüstchen noch etwas Aufmerksam zuteil werden lassen, ja, jetzt hat sie's, und was sie vorher zu still gewesen ist, keucht sie jetzt um so hingebungsvoller hervor. Die Wichshand krampft ein bißchen, stockt, wird schneller, aber dann reißt sie's dahin, und ich hab' gewonnen. Ach, ich hätte nicht gedacht, daß sie noch strahlender lächeln kann als vorhin - so kann man sich täuschen.

Kurze Umkonfiguration, und jetzt kriege ich (ganz vorschriftsmäßig) meine Prachtlatte gelutscht. Gar nicht elfenzart, sondern deftig und raffiniert, da isse ja, die Zunge, und wie! Eine kleine Weile wallt mir die Wonne durchs Gemächt, ich nehm mir ihre Spalte auch noch einmal vor, oh die ist ja jetzt richtig überschwemmt mit frischem salzigem Lustsaft, jetzt hat sie's auf einmal eilig, wendet sich herum und besteigt mich. Von Zurückhaltung ist jetzt keine Spur mehr geblieben, es wird ein gieriges gegenseitiges Durchficken, wir lassen die Sau bzw. den Eber raus, mal sie oben, mal ich, hojotoho, so was wird aus dem GFS, wenn man nicht aufpaßt!

Den Rest gibt sie mir (nach einer notwendigen kurzen, aber genialen Blaseinlage) auf Amazonenart, jaa, jetzt hab ich's auch, und dann verhallt die Urmusik in unseren Schädeln. Weich kuschelt sich die jetzt ganz und gar Schutzbedürftigkeit ausstrahlende Kindfrau in meine Arme, und ganz von selbst kommen die Worte - sie beherrscht die Kunst, einen auszufragen, ohne eine einzige Frage zu stellen, oder ist es eine instinktive Begabung, jedenfalls wechseln eine ganze Menge intime Details in beiden Richtungen den Besitzer.

Ich bin für meinen Leichtsinn nicht bestraft, sondern belohnt worden. Und nicht sie wirft mich raus, sondern ich muß gehen, habe nur bis Mittag Urlaub. Danke, Carmen, für Deine Zärtlichkeit, für Dein Lächeln, für Deinen Körper - und für ein Viertelstündchen mit Deiner Seele.

basileos, im November 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  25.09.2012, 13:29   # 31
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Unverhofft kommt oft

Heute sagte beim Frühstück die beste Ehefrau von allen: "Du, da ist die Rechnung für die Fenster, die liegt schon ein paar Tage hier, aber ich hab sie gestern erst aufgemacht." - "Zeig mal her". Oh-oh. Murmel murmel… 2% Skonto bei Bezahlung bis… heute!? Ach Du Sch…, das ist ein Betrag, da machen die 2% immerhin einen Puffbesuch aus. Da bleibt nix übrig, als die Transaktion höchstselbst am Bankschalter zu tätigen, damit es einen Eingangsstempel auf dem Beleg gibt. Ich hörte ein leises "Klick", und dann ein langsam anschwellendes Pfeifen aus der Logistikabteilung meines Großhirns, als der Turbolader ansprang. Fieberhaft wurden Ablaufpläne erstellt und sofort wieder verworfen, Zeit- und Streckenschätzungen spulten sich vor dem inneren Auge ab, und langsam entstand ein tragfähiges Konzept. Celiene wär wieder mal im Lande, und wenn die keine Zeit hat, hab ich in Dachau noch zwei Optionen, ja, das könnte funktionieren.

Also gewartet, bis Weib und Kind zu ihren jeweiligen Dienstorten aufgebrochen waren, überlichtschnell geduscht, und im Job angerufen "…muß ganz dringend zur Bank, brauch einen halben Tag Urlaub…"

Aufs Motorrad, und hineiiin in den morgendlichen Innenstadtverkehr. Drei Minuten nach Schalteröffnung steh ich in der Bank, tätige meine Transaktion, und versehe mich noch mit etwas Barem, wer weiß, wozu man's braucht. Sodann ein kleiner Anruf bei Friko, wann hätte die Celiene denn Zeit, worauf die Gegenfrage kommt, wann ich denn dort sein könnte… Es ist Paula, und die hat ein offenes Ohr für Sonderwünsche (kein Deo!!), die sie auch brav ausrichtet.

Der folgende Abschnitt der Kampagne läuft ebenfalls wie ein Uhrwerk, und fünf vor halb zehn sitze ich im kleinen Zimmer. Paula freut sich, daß ich mal wieder vorbeischaue, und schickt mir die braune Schöne.

Uuuuhh… ich bin so mörderisch geil, und als sie hereinkommt und mich anstrahlt, ist es schon wieder um meinen Verstand geschehen. Na ja, den brauch' ich ja bei ihr zum Glück nicht. Celiene ist Girlfriendsex pur, und auch heute berausche ich mich an ihr, gebe und nehme, sie hat wieder einen ihrer spektakulären Leckorgasmen, schimpft mich lachend einen bösen Mann, und die Dinge nehmen ihren Lauf. Es ist eine herrliche, entspannte und entspannende Knutsch-, Blas-, Leck- und Fickorgie, nach dem 69er Org falte ich sie mir in die Embryonalstellung, nehme das Wertpaket mit beiden Armen zur Brust und ficke sie so tief, daß meine Eichelspitze einen Ringelreihen um ihren Muttermund tanzt. Da kann ich punkten, das Gespräch kommt zum Erliegen, und für eine lange Weile sind nur die bekannten Geräusche und einsilbigen Laute eines anhaltenden, intensiven und beiderseits genußreichen Geschlechtsverkehrs zu hören. Der dann, nach der Amazonenkippe, endlich auch mir die erlösende Explosion beschert.

Abgesehen von ein paar Episoden, wo unsere Sprachzentren zu Gunsten anderer Gehirnregionen abgeschaltet waren, begleiteten wir das Spiel mit munterem Geplauder und Gelächter, und die (alles Andere als kleinlich bemessene) Zeit verging wieder einmal viiiel zu schnell. Was soll ich noch weitere Lobeshymnen singen, Celiene ist einfach eine 150-prozentige sichere Bank. In jeder Beziehung.

basileos, im September 2012 (ich bin immer noch etwas wackelig)

Noch eine kleine Bemerkung: Ich habe für die volle Schäferstunde mit Celiene 200 € bezahlt, aber unterm Strich kam dann ein konkurrenzloser Minutenpreis von 2,22 € heraus. Da kann ich wirklich nicht meckern.
Antwort erstellen         
Alt  15.09.2012, 15:31   # 30
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Wink Unterhaltungswert

WARNUNG WARNUNG WARNUNG WARNUNG
Der nachfolgende Text ist gesellschaftskritischer und philosophischer Natur,
frei von erotischen oder pornographischen Inhalten, und kann ohne nachteilige
Auswirkungen auf körperliche oder geistige Gesundheit ignoriert werden.

WARNUNG WARNUNG WARNUNG WARNUNG

Gestern hatte ich mal wieder ein "Aha!"-Erlebnis.

Vielleicht muß ich da vorher ein bißchen ausholen. Der "Mann mit der Bohrmaschine" ist ja wohl allgemein bekannt, oder?
Falls nicht, es dauert nur vier Minuten:
Diese gutmütige und einfältige Unterspezies des Homo Masculinus ist jedoch nicht die einzige, deren Vertreter von Frauen in heimtückischer und schändlicher Weise ausgenutzt und gedemütigt werden, ohne daß ihnen klar wird, wie jämmerlich man (bzw. frau) sie verarscht. Der Wiener kennt übrigens einen nahen Verwandten des "Mannes mit der Bohrmaschine" unter der Bezeichnung "Weh",der sich allerdings von jenem dadurch unterscheidet, daß er auch gleichgeschlechtlichen Ausbeutern anheimzufallen pflegt. Die Spezies, von der ich jetzt berichte, nenne ich mal den "Mann mit dem Unterhaltungswert"*.

Ich erinnere mich da an diverse Episoden...

Der Günter und ich, wir hatten während des Studiums eine kleine halb-kooperative Rivalität laufen. Da sich unsere Beuteschemata nur wenig überlappten, ging es meistens ohne Verärgerung ab. Nur einmal gab es einen Konflikt, da hatte eine rothaarige Töpferin uns beiden schöne Augen gemacht und erwartete offensichtlich, daß wir uns ihretwegen in die Wolle kriegten. Wir waren dafür aber nicht die Richtigen und beschlossen ohne große Worte, das Schicksal (will sagen das Huhn) entscheiden zu lassen. Auf einem Hüttenwochenende kam's dann zum Showdown. Einen Nachmittag lang unterhielten wir die anwesenden Mädels mit geistreichem Humor und erotisch angefärbtem Smalltalk, und als die Henne dann abends weich gelacht war, entschied sie sich. Nicht für mich. Wenn ich mich jetzt daran erinnere, war's wohl so, daß ich die Unterhaltung lieferte und der Günter die feurigen Blicke. Shit happens.

Dann gab es die blonde Anne. Der Günter mußte sie mit Anstand los werden, und großzügig, wie er war, bot er sie mir an. Es ließ sich gut an, die Anne rückte immer näher, und dann wollte sie wissen, was an der Kette an meinem Gürtel hing, beim Griff danach streifte ihre Hand wie zufällig das Ding, das in meiner Hose stand, und stolz zeigte ich ihr meine silberne Taschenuhr. Oh, das war ein feines Spielzeug, die Anne klappte den Deckel auf, begehrte auch, das dahinter verborgene Werk zu sehen (welch starke Symbolhandlung), und stocherte dann mit einem langen Fingernagel darin herum - dann stand sie ebenfalls, die Uhr. Ich glotzte blöde und maulte wohl etwas herum, und mein Unterhaltungswert muß sehr augenfällig und drastisch abgesunken sein. In diesem Augenblick erschien der Xaver, erfaßte die Situation mit einem Blick, setzte sich zu uns, d.h. neben die Anne, kaum 5 Minuten später waren die beiden weg, und ich saß da mit meiner stehen gebliebenen... Uhr. Die stehende Uhr mußte für teuer Geld repariert werden, das andere stand nach ein paar Minuten von selbst nicht mehr.

Hin und wieder waren da auch Einladungen, bei denen ich ein kleines gemischtes Publikum mit erlesenen, selbstgekochten Leckereien bewirtete, und anschließend unanständige Lieder zur Gitarre sang... Aber es blieb bei Speis' und Gesang, denn ich war schließlich der Mann mit dem hohen Unterhaltungswert und sonst nichts, und bei dem eigentlich zu Speis' und Gesang gehörigen Weib blieb mir immer wieder der Schnabel sauber - meinen Gästen allerdings nicht.

Ja, und die Rieke. Sie war die Busenfreundin meiner Schwester, und über einen Zeitraum von sieben Jahren traf ich sie immer mal wieder. Naturblond, gut gebaut, intelligent und selbstbewußt, nahm sie mein schüchternes Balzen amüsiert zur Kenntnis, aber obwohl sie mich wegen meines Unterhaltungswertes schätzte, unterschied sie doch sehr klar zwischen Jungens (das war ich) und Männers (das waren die brustwuschelhaarigen Typen, die ihr das Bett zerwühlten). Ob sie sich auch noch einen Bohrmaschinenmann hielt, weiß ich nicht, aber ich würde keine hohen Beträge darauf wetten, daß sie keine(n) hatte. So um 1975 verloren wir einander aus den Augen, und der intimste Körperkontakt, den sie mir jemals gewährt hatte, waren freundliche Boxer auf meinen Oberarm.

Und gestern begegnete mir also nach 37 Jahren anläßlich eines Familientreffens die Rieke wieder. Mein erster Gedanke: "Wie gut, daß die mich damals verschmäht hat..." Meine Güte, war die alt geworden. Es gab eine herzliche Begrüßung, sie fragte so beiläufig "Wie alt bist Du jetzt?", und auf meine wahrheitsgemäße Antwort hin platzte sie heraus "Da biste ja nur ein Jahr jünger als ich!" Leise gab ich zurück "Das war ich damals auch...", aber diesen dezenten Vorwurf überhörte sie elegant. Beim anschließenden Kaffeeklatsch lockte sie eine meiner besten Geschichten aus mir heraus, versicherte mir ein ums andere Mal, was für ein faszinierender Erzähler und Vortragskünstler ich doch sei, und boxte mir freundschaftlich auf den Oberarm. Als Zugabe durfte ich dann noch eine Episode aus einem Walter Moers-Roman mit verschiedenen verstellten Stimmen vorlesen, wobei sie sich vor Lachen kringelte, und dann verkündete, mein Vortrag habe ihr Appetit auf diese bis dato von ihr verschmähte Lektüre gemacht. Irgendwann verabschiedete ich mich artig und atmete auf, als die Tür hinter mir ins Schloß fiel.

Diesmal allerdings hielt sich der Schmerz darüber, daß sich meine Daseinsberechtigung ausschließlich auf meinem Unterhaltungswert begründet, in Grenzen

basileos, im September 2012

_____* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
_____Ich hatte diese Zeilen schnell und in der ersten Gemütsbewegung
_____geschrieben. Unterschwellig war da aber so etwas wie ein déjà vu...
_____Heute früh ist mir eingefallen, was da im mentalen Hinterstübchen
_____auf und ab gehopst war: Ein Märchen. Es sind immer wieder die
_____Märchen, die sich wie ein roter Faden durch mein Erleben und
_____Empfinden schlängeln. Sie sind, scheint's, sehr stark und wichtig.
_____* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


* Blinky nennt ihn den "Pausenclown"

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  08.09.2012, 12:44   # 29
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Es war wohl doch Nyx

Da war ein junger Mann. Eigentlich war er schon seit sehr langer Zeit ein junger Mann, und jetzt sah er auf den ersten Blick nur noch aus wie ein einigermaßen gut erhaltener Sechziger… Ja, und dieser innerlich jung gebliebene alte Sack war an eine kränkelnde, verbitterte Frau gebunden, die er zwar immer noch liebte und begehrte, die ihn aber nur noch behandelte wie einen zahlenden Pensionsgast.

Was sollte er tun? Er war gesund und kräftig geblieben, und weder wollte noch konnte er sich mit der sexuellen Wüste abfinden, in die ihn sein Eheweib verbannt hatte. Nachdem er (beginnend fünfzehn Jahre nach ihrer Hochzeit) ein Jahrzehnt einer sexuellen Entziehungskur erduldet hatte, begann er, sich Zärtlichkeiten zu kaufen, mit vom Mund abgesparten Kantinengeld. Da sprang jeden Monat ungefähr ein Bordellbesuch heraus…

Sieben Jahre lang kaufte er stundenweise die Gesellschaft junger Dienstleisterinnen, gewann neue Erkenntnisse über das andere Geschlecht, lernte Huren als wertvolle Menschen kennen, schätzen und respektieren, und war ihnen immer wieder dankbar für das bißchen Wärme und Zuwendung, die sie ihm über den bezahlten Dienst hinaus gaben.

Alles unter Kontrolle, dachte er.

Dann besuchte er eine Dame, die wie er schon etwas näher an der Mitte des Lebens stand, und die ihm - ohne es zu wollen - gründlich den Kopf verdrehte. Solche Frauen hatten ihn bisher nie näher als auf Besenstiellänge an sich herangelassen, sich günstigstenfalls über ihn amüsiert, aber ihm meistens zu verstehen gegeben, daß er wieder unter seinen Stein kriechen könnte. Ein paar Tage lang war er wie betrunken, konnte nur an sie denken, und daß er sich leider immer nur kurze Stunden mit ihr würde kaufen können. Wie ein geheimnisvolles, magisches Märchenwesen erschien sie ihm, und wie es bei diesen der Brauch ist, verschwieg sie ihm alles, was zu ihrer Privatsphäre gehörte.

Aber damit gab er sich zum ersten Mal nicht zufrieden, er wollte sie kennen, wollte mehr über sie wissen, obwohl ihm klar war, daß er dabei die bei solchen Geschäftsbeziehungen geltenden Regeln verletzen würde.

Mit den wenigen Hinweisen, die er ihrem Bettgeflüster hatte entnehmen können, stürzte er sich in Google und YouTube, wer suchet, der findet, und wirklich fand er ein passendes Gesicht, eine Stimme, und einen Namen. Der Name bedeutet "die Liebevolle, Ehrgeizige, Stille", und die beiden ersten Begriffe passen gut zu ihr, aber eine Stille ist sie nicht, sie ist ein Mensch des gesprochenen Wortes.

Er sah sich die Videos einige Male an, dabei wurde ihm ganz warm im Schritt, und als er danach das Sanitärgelaß aufsuchte, war es ziemlich feucht in seiner Unterhose. Ach du grünes Gänseblümchen. Oh, es waren übrigens Filmchen, die im deutschen Fernsehen in den Nachmittags-Lokalnachrichten gezeigt werden könnten, höchst ehrbar und hochgeschlossen…

Soll er es ihr sagen? Wie soll er ihr beibringen, daß er nur wegen der Faszination, die von ihr ausgeht, hinter ihr her spioniert hat? Und daß er verschwiegener ist als ein korrupter Staatssekretär? Und daß sie ihn rausschmeißen kann, und er wäre darüber sehr traurig, aber würde es verstehen.

Und dann stand er vor ihrer Tür, sie öffnete, und sie war's NICHT. Sie war immer noch das magische, geheimnisvolle Märchenwesen, und es war gut so.

basileos, im September 2012
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  29.08.2012, 07:42   # 28
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
ein reifes Früchtchen

Ein Forumskollege hatte mir den Tipp gegeben (danke, Slicker69). Marlen, reife Sinnlichkeit... Da ich erst kürzlich von einer solchen, für mich neuen Frucht genascht und sie süß gefunden hatte, nahm ich sie in meine ToDo-Liste auf.

Unverhofft tat sich eine Gelegenheit für eine Kurzexpedition in den Münchner Süden auf, die Terminabsprache gestaltete sich äußerst problemlos, und bei der Gelegenheit lernte ich, daß das Gewerbegebiet in der Machtlfinger Straße eine eigene U-Bahn-Haltestelle hat. Wie praktisch.

Mit dem Glockenschlag klingele ich im 3. Stock auf den mit "Marlen" beschrifteten Klingelknopf. Es dauert ein bißchen, dann stehen wir einander an der offenen Tür gegenüber. Sie blickt mich mit ihren blauen Chamäleon-Augen an, lächelt nicht, begrüßt mich mit leiser Stimme, wir geben uns etwas befangen die Hand, und sie führt mich in ihr Studio.

Ouhauerha, wo bin ich da hin geraten, fein säuberlich sortiert hängen da diverse Peitschen und anderes Spielzeug an der Wand, am Bett hat's Ketten, und in einer Ecke steht das Andreaskreuz. Aber erst mal das Geschäftliche. Ich buche eine Stunde zu 200 €, weil ich vermute, daß Marlen allerhand zu bieten hat. Wir einigen uns darauf, daß sie alles mit mir machen darf, was sie kennt, und was nicht weh tut. Da lächelt sie ein strahlendes, breites Lächeln, und ihr beim Empfang beinahe bekümmerter Gesichtsausdruck ist wie verwandelt.

Abwechselnd helfen wir einander aus den diversen Kleidungsstücken, ich darf ihre Corsage öffnen, die Spitzenstrümpfe runterrollen, und dann steht sie vor dem Bügelbrett bzw. der Massageliege, küssend setzt sie sich ganz natürlich drauf, zieht mich sanft mit sich, und ich darf sie ein bißchen auskundschaften. Schlank ist sie, auch ohne das Korsett, und auf den kleinen Originalbrüsten freuen sich schöne Spielnippel über meine Zuwendung... die ich aber ihrer ganzen Gestalt zuteil werden lasse (nehme auch eine Geschmacksprobe von der nach bewährter Art bekosten Schamregion), und dann murmelt sie mit geschlossenen Augen: "Das gefällt mir, wie Du um mich wirbst." Ebenso sanft schiebt sie mich wieder weg, gleitet an mir herunter, entledigt mich dabei noch meiner letzten verbliebenen Hülle, und demonstriert ihre französisch-Kenntnisse. Als hors d'œuvre, denn nach einer kurzweiligen langen Bläserei (mit DT-Highlights) sieht sie mich ernst an und fordert: "Jetzt leg Dich aufs Bett."

Aufs Bett? Ja, aber da ich ein Kavalier der alten Schule bin, lasse ich mir die Mädchenstemmübung nicht nehmen, sie ist ihr nicht fremd (sie hat offenbar schon Vorfälle erlebt, nämlich Bandscheiben- ) und provoziert ein weiteres kurz aufleuchtendes Lächeln. Da liegen wir nun. Aber nicht untätig, sie übernimmt die Führung: Das Knutschen hat sie drauf, sie stiftet mich zu diversen Hand- und Mundgreiflichkeiten an, und bereitet mich mit einer schönen Body-to-Body-Massage auf das Weitere vor, einen Amazonenritt in zwei Durchgängen, mit allem Zubehör. Ich erlebe eine lange, exakt unter dem Orgasmus hingezirkelte Plateau-Erregung, sie hat mich souverän im Griff, es macht ihr offensichtlich Spaß, mich zu lenken wie ein Reitpferd, mich zu Trab, Galopp und Pause zu befehlen, und nach jedem der beiden Läufe lacht sie laut (und triumphierend?).

Aber dieser beachtliche Geschlechtsverkehr ist nur Vorspiel, denn jetzt kommt das chef d'œuvre, ein Blow/Handjob mit Prostata-Massage (was ich nicht erwähnt, aber mir eigentlich gewünscht hatte), sie sieht mich an, wie ich mich winde, aah, tut das gut, lächelt, aber jetzt ein bißchen koboldhaft, und treibt mich langsam, genüßlich und mit großem Können zur hilf- und haltlosen Ekstase. Dann lacht sie zum dritten Mal.

Nach dem Aufmoppen der unvermeidlichen Folgen haben wir noch ein langes Gespräch, das leider durch ihre sehr leise Sprechweise etwas erschwert wird (und ich hör doch nicht mehr so gut!), ich bekomme ein paar Tips zur Partnerschaftssanierung, und ein bißchen Nachhilfeunterricht in Astrologie.

Ja - - also, die Marlen ist keine junge Frau mehr, das versucht sie auch nicht vorzutäuschen, sie macht eher den Eindruck, daß ihr nichts Menschliches fremd sei, und sie hat mir gut getan.

Es war ja nun trotz des beeindruckenden Ambientes eher konventioneller Sex geworden, wenn auch ganz und gar nicht von der Blümchen-Variante, aber sollte ich einmal das Bedürfnis haben, mich bizarr verwöhnen lassen, dann ist Marlen eine Dame, deren kundige Obhut ich in Betracht ziehen würde.

basileos, im August 2012
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  16.08.2012, 11:49   # 27
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
besser kann man den Gutschein nicht nutzen

Das Einlösen eines Gutscheins bedingt unter Umständen ein moralisches Dilemma: Einerseits fühlt man sich verpflichtet, dem geschenkten Gaul nicht ins Maul zu hauen, andererseits bekommt ein LH-Gutscheinschwinger vielleicht extraguten Service, da er ja offensichtlich nicht "genießt und schweigt", oder er wird extra spartanisch abgefertigt, weil er ja um den Wert des Gutscheins weniger Kohle einfährt...
Ich meine, man weiß es nicht.

Eingedenk dieser Unwägbarkeiten habe ich die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, und ein Treffen mit der vielgerühmten Nachtgöttin im PHP Nord vereinbart. Das Zugeld von 50 € läßt mir einen feinen Spielraum nach oben in die 90-Minuten-Königsklasse. Schon die telefonische Kontaktaufnahme bescherte mir den Genuß ihrer sympathischen Samtstimme, und mein Ansinnen, beim ersten Treff 90 Minuten zu buchen, konterte sie mit dem Vorschlag, sich zwar 1 1/2 Stunden frei zu halten, aber zunächst nur eine Stunde fest zu machen, mit der Option, zu verlängern. Macht schon mal einen sehr soliden Eindruck.

Sehr pünktlich klingele ich, *Nyx* öffnet, wir sehen einander an - knister. Es funkt. Sie nimmt mich nach einem Begrüßungsküßchen an der Hand und führt mich in ihr Reich. Beim Durchschreiten der Zimmertür ist es, als ob ich durch einen unsichtbaren Vorhang eine andere Welt betrete, eine Welt, die mir vertraut ist, und in die ich heimkehre. Alle Befangenheit, mit der ich die Treppe heraufkam, ist wie weggeblasen. Einander umarmen, knutschen, streicheln, ausziehen, liebkosen, das ist die natürlichste Sache der Welt. Eine köstliche Stunde vergeht im Flug, wir lieben uns, auf verschiedenste Weise, und wir verstehen einander. Schweißnaß ringeln wir uns umeinander, da fragt sie: "Sollen wir aufstocken?" - "Unbedingt."

Und auch die Verlängerung ist in Windeseile vorbei, aber ich habe keine Wünsche mehr, ich bin so entspannt und zufrieden wie schon lange nicht mehr. Wir haben es getrieben wie die Karnickel, haben sehr viel dabei geredet und gelacht, sind beide erschöpft, und sind beide entschlossen, es bei Gelegenheit wieder zu tun.

Details? Nee, Leute, diesmal nicht. Dieses Treffen kann nicht mal ich angemessen beschreiben. Aber es war sehr, sehr schön.

Ein Lauscher an der Tür hätte allerdings immer wieder mal von einer lasziven Altstimme geschnurrte Sätze aufschnappen können wie: "Da verpaßt Deine Frau aber was." ... "Merkst Du nicht, wie sehr Du mich erregt hast?" ... "Ich hab ja viele charmante Gäste, aber nicht viele können richtig lecken." ... "Mein G-Punkt ist ganz tief drinnen versteckt." ... "Qualität ist besser als Quantität." ... "Nein, die beste Schauspielerin aller Zeiten bin ich nicht, aber ich kenne sie gut." ... "Sobald Du dieses Zimmer betrittst, bin ich nur dafür da, Dir gut zu tun - bis Du es wieder verläßt." ...

Verflyxt, dieses Weib geht mir aber ans Mark, ich überlege tatsächlich, mir mal eine Mega-Session mit ihr zu gönnen...


basileos, im August 2012

* Die Suchfunktion braucht immer noch mindestens 4 Zeichen

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  19.07.2012, 07:08   # 26
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Blind Date mit einer Göttin

Bild - anklicken und vergrößern
bella.jpg   Kussmund.png  
Erster Fehler: ich hätte mittags im Biergarten das vierte Steak vom Grillbuffet nicht mehr essen sollen.

Zweiter Fehler: ich hätte dieses vierte nicht mit einem zusätzlichen Weißbier runterspülen dürfen.

Dritter Fehler: der Fernet Branca, mit dem ich meine aufgebrachten Magennerven beruhigen wollte - wahrscheinlich ist der das pure Nervengift...

Ach ja, das war auf unserem alljährlichen Betriebsausflug, und weil der ins Dachauer Moos ging, nutzte ich die Gelegenheit, für den späten Nachmittag ein blind date mit Bella aus Mannem zu vereinbaren. Aber schon wirklich blind, denn die Fotos bei den Engeln lassen wieder mal so gar nicht erahnen, wie die Dame wirklich aussieht. Petra meinte immerhin auf Befragen: "Die Bella - ja, die isch aach gut." Na dann.

30 Minuten zu früh steh ich auf der Rolle, und muß die halbe Stunde hinter der Holztür abbrummen, es zeigt sich auch die halbe Belegschaft, Katy und Karina, letztere nicht uninteressant, aber ich bin nun mal neugierig auf die schwarzhaarige Unbekannte. Die kommt dann auch pünktlich rein, wowwow, der erste Eindruck: Serleena läßt grüßen*, sie mustert mich geschwind, sagt höflich "Ich glaube, wir zwei haben das Vergnügen?" und nimmt mich mit. Ach Du liebe Güte. Groß, selbstbewußt, verflixt anziehend, aber auch irgendwie eine griechische Göttin, die mal eben von ihrem Podest runtergestiegen ist, um einen Sterblichen zu vernaschen...

Ich drehe mein bißchen Charme auf volles Rohr, bringe auch halbwegs mannhaft meine Wünsche vor und flüchte, da allenthalben schweißnaß, unter die Dusche. Immerhin, als ich sie frisch gespült artig um die Taille fasse und bedauernd sage, daß ich mich jetzt um das Vergnügen gebracht habe, von ihr entkleidet zu werden, meint sie: "Geduscht bist Du mir lieber als angezogen."

Aber sie darf ich auspacken, das schwarze Obergewand öffnet sich wie ein Geschenkpaket durch Aufziehen einer Schleife, und die schwarzen Spitzenstrümpfe bieten einen willkommenen Vorwand, lüstern an ihren langen Beinen herumzugrabschen. Da steht sie, eine makellose Figur, obendrauf ein schwarzlockiger, abwechselnd streng und dann wieder amüsiert blickender - - Krankenschwesternkopf? Ja, das ist sie, eine hinreißende Krankenschwester mit einem Hauch von unnahbarer, überlegener Göttlichkeit. Wenn das man gut geht.

Damit es keine Mißverständnissse gibt: Bella ist äußerst kooperativ, lacht und flachst mit mir, und läßt sich ohne wenn und aber überall anfassen und berüsseln - nur in meinem Kopf ist da eine kleine Sperre, das Gefühl, ihrer nicht würdig zu sein. Und ich gebe, was ich habe, ziehe alle Register, Zunge und Finger tun ihr Werk aufs Gewissenhafteste, aber es reicht nach erheblicher Mühe nur zu einem "Das ist ja schon mal ganz gut".

Schön, dann will ich aber auch was abhaben, und bitte um einen Zahlendreher, 69 ist vielleicht besser und bringt mich auf andere Gedanken. Wohl getan, denn das, was ich jetzt zu spüren kriege, ist eine Offenbarung, da bleibt kein Wunsch offen, das ist alleroberste Liga. Und in dieser Stellung kann ich, scheint's, mit meinen Mundlungen (=mündlichen Handlungen) noch mal punkten - aber wieder nur bis hierher und nicht weiter, die Bella Diva läßt die Zügel nicht fahren, alles unter Kontrolle.

Zu brauchbarer Stabilität hat sie mir den nassen Schwengel gelutscht und gewixt, und ihrerseits ist auch alles gut geschmiert, da wäre doch eigentlich der Zeitpunkt gekommen, unsere Ressourcen zum krönenden Abschluß zu vereinigen.
Denkste. Denn kaum läßt sie mein gutes Stück ein paar Sekunden unbearbeitet, sinkt der treulose Geselle in sich zusammen, nix isses mit dem krönenden Abschluß. Wir versuchen's von vorn, von hinten, von oben... Ich krieg' keinen hoch. Hat sie wirklich eine so einschüchternde Wirkung auf mich, oder kann ich's auf die eingangs erwähnten drei Fehler im Biergarten schieben? Bella ist nicht um eine Alternative verlegen, sie kann auch aus dem widerspenstigsten Schlappschwanz noch das Letzte herauswichsen, die Entsaftung gelingt zur vollen Zufriedenheit, wohlgefällig betrachtet sie den auf ihrem Busen glänzenden Lohn ihrer Mühen, aber irgendwie war das anders geplant gewesen...

Na, so isses eben, wenn man sich mit einer Göttin einläßt, da zieht ein bloßer Sterblicher leicht mal den Kürzeren.

Ich hatte meine Uhr abgeschnallt, und ihr Designerstück ist schlecht abzulesen, aber nachdem wir noch ein ernstes - nein Quatsch, kein ernstes, sondern ein wohltuend unterhaltsames Gespräch angehängt hatten, und ich noch mal unterm Wasserstrahl durchgelaufen war, konnte ich feststellen, daß meine Göttin in wahrhaft olympischer Zeitlosigkeit die vereinbarte Stunde um ein Erkleckliches aufgestockt hatte.

Ja, Bella, man tröstet sich mit dem saure-Trauben-Spruch, daß das Leben langweilig wäre, wenn immer alles nach Plan verliefe, aber Dich muß ich mir noch einmal vornehmen, wenn ich nicht vollgefressen und angesäuselt bin.

basileos, Im Juli 2012

*ein bißchen Dita Von Teese ist vielleicht auch dabei...

Antwort erstellen         
Alt  04.07.2012, 16:03   # 25
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
acht mal Olivia und kein Ende abzusehen

Bild - anklicken und vergrößern
Olivia.jpg  
Womit ich beim letzten Schäferstündchen in der Otto-Hahn-Straße aufgehört hatte, damit begann ich das heutige… aber von vorn:

Olivia ist ja so eine Art Grundnahrungsmittel für mich, ohne ihre erotische Zuwendung halte ich es nur ein paar Monate aus, dann zieht's mich wieder dahin, wo sie ihre Netze auswirft. Petra fragte am Telefon nicht mal, mit wem ich mich verabreden wollte, sie kann in mir lesen wie in einem offenen Hosenstall (hat auch keinen Augenblick vermutet, daß ich Lust haben könnte, die Mary zu besuchen, die neuerdings als Maria auftritt…).

Zum achten Mal nehme ich Olivias Dienste in Anspruch, und zum achten Mal schlägt mir das Herz schneller, als sie ins Zimmer tritt. Es ist schwül, und ich melde Bedarf für einen Duschgang an, frage auch: "Kommst Du mit?" Sie überlegt ein bißchen, schielt nach ihren Locken, dann sagt sie "Warum nicht?" und wir treffen uns in der Keramikabteilung. Duschen mit Olivia. Ein Genuß der besonderen Art, wir erkunden mit eingeseiften Fummelfingern gegenseitig unsere erogenen Zonen, knutschen und glitschen wollüstig aneinander herum, und haben schon mal Spaß miteinander. Abgekühlt und gereinigt treten wir vor den weichen, 2x2 m großen Liebesaltar, und ich führe ihr eine neue Hebefigur vor (den guten alten Gamstragegriff), und die gefällt ihr sehr. Gleich nutze ich die gelockerte Stimmung für ein listig appliziertes Zungenbad, das, flankiert von Knet- und Grabscheinlagen, nach einer angemessenen Dauer an ihrer wohlschmeckenden (aber heute nicht himbeerigen) Spalte anlangt. Olivia weiß ja schon, was ich da anzustellen pflege, und läßt sich bereitwillig verwöhnen. Zum Ergebnis sag ich jetzt mal nix, aber ihr Gesichtsausdruck ist alles andere als grämlich.

Exzellentes, sehr ausgiebiges und langsames Blasen ist ja ihre Spezialität, und davon bekomme ich jetzt reichlich, interpunktiert von Ganzkörperstreicheleinheiten, einige Male fühlt sich's bedenklich nahe am Einklinken an, aber sie hat's perfekt im Griff, da gibt's nix. Erst als ich zwischendurch mal zart andeute, ob wir denn nicht vielleicht noch… Ja, da lächelt sie mich verschmitzt an und besteigt mich - unendlich langsam, wie es mir erscheint. Trotz ihrer Expertenbehandlung steht mein Zipfel noch nicht ganz stramm, und sie geht's langsam an, wechselt immer wieder Anstellwinkel und Gangart, bis sich allmählich eine solide Latte ausbildet. Bis dahin ist das aber schon eine weitere Superaktion, da könnt' ich noch mehr davon nehmen, und auch Olivia zeigt Anzeichen von nachlassender Disziplin.

So, das Ding steht, und die Gute macht sich's in den Kissen bequem, streckt die Arme nach mir aus… Da hebe ich ihr eines Bein hoch, kniee rittlings über dem anderen, und probiere den Beinstrecker aus, was ihr offensichtlich gefällt, denn jetzt lächelt sie nicht mehr liebreizend, sondern hat alle Kontrolle über die Gesichtszüge verloren, ich knete ihren Busen, und sie läßt jede Hemmung fahren. Ziemlich weit sind wir gekommen, es gibt eine klitzekleine Verschnaufpause, dann befreit sie ihre Beine, und zieht mich zwischen ihre weit gespreizten, steif hochgereckten Schenkel. Gute Idee, und auch diese Runde läßt ihr die Gesichtszüge gründlich entgleisen, sie feuert mich an "Ja, oh, das ist gut, gib's mir!", und dann schlinge ich die Arme um ihre Knie und falte sie zum Liegestuhl, der mir dann die Gelegenheit bietet, ihr den Rest zu geben. Ja, ja, ich weiß, der Hurenorgasmus… aber da tobt ein derartiger Muskeltornado um meine tief in ihr rührende Lustwurzel, daß ich keine Zweifel an der Echtheit ihres bemerkenswerten Höhepunktes habe. Ganz still ist sie geworden, dunkelrot ihre geschlossenen Augenlider, weit offen hängt der Mund, und erst als ich nach dem Sturm zische: "Und jetzt gibst Du's mir!", rappelt sie sich lachend hoch und gibt's mir. Oh-oh-oh-Olivia, was machst Du da, Du unartiges Mädchen!? Aber weil's für einen guten Zweck ist, will ich mal drüber wegsehen. Ich hab's mir auch redlich verdient, finde ich.

Aneinandergekuschelt glühen wir beide aus, reden gutes Zeug und lachen. Olivia, so wirst Du mich nicht los, Du wirst mich wohl noch öfter ertragen müssen.

basileos, im Juli 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  27.06.2012, 09:36   # 24
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Oh Carol

Bild - anklicken und vergrößern
Carol2.jpg   Carol3.jpg   Carol5.jpg  
Geplant hatte ich es ja eigentlich anders. Ein unverhoffter Zahnarzttermin, ein Fickgutschein, und eine hübsche kleine Blüte der Karibik - da könnte was draus werden. Aber dann war's nix mit der Kleinen, die trat nicht an, und war auch aus der Belegschaftsliste verschwunden... Wat nu? Aber da hatte wohl eine höhere Macht ein Einsehen und ließ eine Straße weiter einen kaffeebraunen Engel erscheinen: die letztmals ausgebucht gewesene Carol.

Der Zahnarztbesuch gestaltete sich erfreulich kurz und streßfrei, und ich konnte schon eine Dreiviertelstunde vor dem vereinbarten Date Petra Pfötchen geben, die mich auch gleich ins große Zimmer bugsierte. Bald danach öffnet sich die Tür, und herein tritt eine kleine, etwas stupsige Schokolady, mit einem breiten Lächeln - da war doch was? Ich komm noch drauf. Draller Wonneproppen mit hübschen Tittchen im Originalzustand, einem unverkennbaren Bäuchlein und einem herrlichen Hintern, alles fest anzufassen und insgesamt ein allerliebster brauner Knuddel. Deutsch, sagt sie, versteht sie besser, als sie spricht. Na, wir werden uns schon verstehen. Formalitäten, erste Annäherung, ausgesprochen kuschelig das Mädchen, und dann sie "Gehma waschen?", worauf ich flachse "Willst Du mich nicht vorher etwas ausziehen?" Sie stutzt, und lacht. Der Plan wird angenommen, und wir ziehen einander genüßlich die Hüllen ab. Ebenso genüßlich seift sie mir den Schniedel, freut sich über meine ganz offensichtlich geilen Grunzer und Zuckungen, und nach dem Mundspülen testen wir den frischen Pfefferminzgeschmack mit einem Küßchen. Oh ja, das war's: breite Lippen werden beim Knutschen zu luxuriösen Lustpolstern. Das verheißt Gutes.

Etwas prosaisch krabbelt sie aufs Bett, und ebenso prosaisch robbe ich zwischen ihren geöffneten Schenkeln zum Knutschen. Ja, da kommt Freude auf. Nicht aggressiv, sondern lustbetont und unhektisch. Auch den erstaunlich festen Möpsen werden ihre Aufmerksamkeiten zuteil, die Dinger sind derart stramm, daß ich mit der gebotenen zarten Gangart die Nippel nicht nahe genug zusammenkriege, um gleichzeitig dran zu nuckeln. Der Versuch wird allerdings beifällig zur Kenntnis genommen. Na dann geh ich eben weiter unten ans löbliche Werk, sie hilft mit, gibt auch den Rhythmus vor, indem sie mal an meinem Kopf, mal an ihrem Schamhügel wackelt, auch mein hilfreicher Finger ist willkommen, wird mit gemurmelten Anweisungen dirigiert - aber es ist ihr wohl zu langsam oder nicht ausreichend, jedenfalls setzt sie sich hoch und leitet mich resolut an: "Ich mach so" (rubbelt sich den Kitzler) "und Du machst so!" (greift sich meine Hand mit dem eingestöpselten Mittelfinger und fickt ein paarmal rein und raus), gibt mir die linke Brust, und dann packen wir's zusammen an. Jawoll, meine Herrn! Und das aufwühlende Ergebnis läßt nicht mehr lange auf sich warten. "¡Madre mia!" keucht sie ein ums andere Mal, lacht, schüttelt den Kopf und blinzelt immer wieder heftig. "¿Que pasa con tu madre?" frage ich scheinheilig, und sie platzt heraus "¿Tu hablas Español?" - "Hablo Español como tu hablas Aleman." flüstere ich ihr ins Ohr, während ich sie in inniger Umarmung halte und spüre, wie sie lange nachzuckt und -zittert.

Eine gute Ausgangslage für alles Weitere. Als da wäre: ausdauerndes, glitschig-nasses Blasen mit diesen phantastischen Lippen, inklusive Bearbeitung meiner Rosette (allerdings nur oberflächlich und etwas hektisch, aber trotzdem ganz schön), 69er-Nachbearbeitung ihrer nassen Spalte, und dann die Gretchenfrage: "Ficken?"

Da kann ich nicht nein sagen. Beim Einfädeln muß sie mir ein bißchen helfen, weil sie ziemlich eng ist, und ungünstig liegt, was auch die Wirkung der ersten paar Dutzend Stöße beeinträchtigt, obwohl sie brav die Knie an die Brust gezogen hat. Ein Kissen unter ihrem Hintern behebt diese Mängel, und ein geiles, langsames, tiefes Vögeln beginnt, sie packt meine Arschbacken und gibt die Gangart an, mal vor-zurück, mal hin und her, mal im Kreis, nur keine Langeweile aufkommen lassen. Es bleibt aber beim genußbetonten Anficken, und dann leiste ich auch meinen Beitrag in Form der Kippe zum Amazonenritt. Diese Vorgabe nimmt sie mit merklichem Enthusiasmus auf, es scheint sich auch bei ihr noch mal was zu tun, aber wir kriegen's nicht mehr ganz durchgebacken, und nach ein paar weiteren Minuten einer zunehmend wilden Rammelei steigt sie ab und vollendet mein Teil mit der Hand. Puh. "Con la goma es dificil." bemerkt sie. Schnaufend werfe ich ein, daß es vielleicht auch am Alter liegen könnte. "Bah, alter Mann - Du machst alles gut, lecken, ficken, Du bist kein alter Mann. Aber Du brauchst duschen."

Wohl wahr. Gehorsam schlurfe ich zur Duschkabine, frage nur mal so "Kommst Du mit?" - und sie kommt mit rein, wir seifen und schrubben einander den Rücken, und seifenglitschig knutschen und kuscheln wir noch mal heftig.

Oh Carol, Du bist ein lieber Knuddel. Und hast einen absolut geilen Arsch.

basileos, im Juni 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  29.05.2012, 07:48   # 23
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Böses Mädchen

Ich kann's nicht lassen. Zur gefl. Beachtung: Es ist Pfingstmontag, für den Nachmittag und die nächsten Tage sind gewittrige Schauer angekündigt, also nutze ich die Gunst der Stunde und sattle nach dem Frühstück das Mopped für einen Morgenritt. Das ist ja so weit ganz unverfänglich. Verfänglicher ist allerdings der Umstand, daß die verführerisch köstliche Praliene Celiene diese Woche ihr Wesen bei Friko in der Stuttgarter Straße 12 treibt. Da ist ja wohl klar, wohin die Reise geht. Um 5 nach halb neun bin ich unterwegs (man muß das gute Wetter ausnutzen), Anruf, "Ja", sagt die Paula, um halb 10 hat die Celiene Zeit. Ich schärfe ihr ein, der Maid zu sagen, sie solle bitte weder Parfüm noch Deo verwenden. Vielleicht klappt's ja diesmal.

Pünktlich klingle ich, die blonde Melanie tut mir lächelnd auf und geleitet mich ins Zimmer, aber ich hab's heut nicht auf blond. Wenige Minuten später schlüpft ein dunkler Traum zur Tür herein, lacht mich an und schmiegt sich an mich. Kein Deo. Kein Parfüm. Nur Mädchen. Herrlich! Dann hau ich heut' mal auf die Kacke und buche die volle Stunde zu 200. Man ist schließlich nur einmal jung, und auch das ist jetzt bald vorbei. Wir machen beim Ausziehen schon aneinander rum, daß zumindest mir Hören und Sehen vergeht, aber die Mitspielerin reißt's auch ein paarmal bei einem hinterfotzigen Manöver. Ich sach ma so: Wenn man Celiene richtig behandelt, verwandelt sie sich im Handumdrehen in eine einzige erogene Zone, wo höchstens ein paar Highlights noch empfänglicher für zärtliche Berührungen sind als der Rest. Im Gegenzug bringt sie mich schon beim Schniedelwaschen auf 180, ich winde mich vor Wonne und grunze geil, daß der Spiegel klirrt.

Nach einem kurzen, aber exzellenten Anblasen und gebührendem gegenseitigem Gefummel übernehme ich die erste Lecktion. Es dauert heute ein bißchen, mein hilfreicher Finger wird ab- und vom Platz gewiesen, aber dennoch stellt sich ein echter Celiene-Totalorgasmus ein. Sie lacht und schüttelt den Kopf, immer wieder, windet sich bei jeder Berührung, und ich frage "Bin ich jetzt wieder Dein böser Mann?" - "Ja, und wie. Du bist verrückt. Du bist völlig wahnsinnig." Ja, mein Herz, wenn Du mir ein so fein gestimmtes Instrument wie Deinen Körper zum Spielen anbietest, darfst Du es mir nicht verdenken, daß ich Musik damit mache.

Dann kommt, was kommen soll, sie verbläst mich aufs Schönste, da bleibt nur noch ein Wunsch offen, nämlich ihre duftende Spalte gleichermaßen zu verwöhnen. Das läßt sich ja einrichten. Irgendwann läßt sie dann von meinem Lümmel ab, wirft den Kopf in den Nacken, macht ein Hohlkreuz, ihre nasse Muschi fließt über mein Gesicht (gut, daß ich noch rechtzeitig Luft geholt habe), und ein Beben der Stärke 8 erschüttert ihren schlanken Leib. Nummer zwei. Kleine Pause, kuscheln, schnurren.

"Ich will mit Dir schlafen" haucht sie dann so leise, daß ich es kaum verstehe, aber aus dem Zusammenhang errate ich es richtig. "Du mußt aber versprechen, wach zu bleiben" flachse ich, und sie lächelt "Ich werde mich bemühen." Sie bleibt dann auch wach, zwar mit geschlossenen Augen, aber sonst weit offen, Knie an der Brust, bald verkneift sich ihr Gesicht zur Fratze, die Lippen von den gebleckten Zähnen zurückgezogen, und wenn sie ein, zwei mal die Augen öffnet, sieht man nur das Weiße. Auch das dauert, aber es ist einfach herrlich, ich bin heute gut drauf (vom guten Traubenzucker), und genieße diesen langsamen, tiefen Fick. Nummer drei. Wieder ein Päuschen, ganz nahe sind wir uns, überschwemmt von den Pheromonen, die wir ausschwitzen.

"Da ist doch noch was…" murmele ich dann, und sie nickt lächelnd. "Halt dich an meinem Nacken fest." ordne ich an, und kippe uns nach hinten, da verwandelt sie sich in die schwarze Kriegerin, die triumphierend den niedergeworfenen weißen Mann besteigt. Ich bin schon fast dran, nur noch ein Eckchen, aber so herrlich Du mich auch jetzt fickst, es bleibt Plateau, ich bin zum Bersten gespannt, das muß sich doch lösen lassen - also noch einmal umspannen, in die bewährte Vanessa-Stellung (auf Händen und Knien, Hintern zu mir, ihre Waden unter meinen Oberschenkeln), ich klammere mich ans Bettgestell, und dann geht's auf die Zielgerade, sie grunzt überrascht, hab ich noch nicht alles verbraucht, aber jetzt bin ich dran! Richter Stärke 6, würde ich sagen, nicht schlecht für einen Männerorgasmus (für eine Frau wie Celiene wäre der allerdings nicht mal erwähnenswert - Frauen können's eben besser).

Nein, Celiene, Du Verlockerin, nicht ich bin der böse Mann. Du bist das böse Mädchen, weil Du mich so angefixt hast, daß ich nicht von Dir lassen kann.

Und die teure extra Viertelstunde hat sich gelohnt, wir konnten die Zeit gut nutzen. Das ist das Ding mit dem Soll und Haben: A Geld sollt' man halt haben.

Im Treppenhaus nehmen wir Abschied, sie nimmt mir noch das Versprechen ab, sie nicht wieder so lange warten zu lassen, und weigert sich, mir zu sagen, was "Küß mich" auf Setswana heißt. "Das brauchst Du nicht zu wissen. Wenn Du so weit bist mit einer Frau, dann geht das ohne Sagen." - Stimmt auch wieder.

basileos, im Mai 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  20.05.2012, 09:27   # 22
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Cosi piccola...

Bild - anklicken und vergrößern
Jenny.jpg  
Jenny aus Italien. Erinnerungen kommen hoch... Da war doch noch eine Sache offen gewesen, vor vielen Jahren, mit einer kleinen Italienerin, vielleicht kann man da noch ein bißchen Vergangenheitsbewältigung treiben... Der alljährliche Vatertagsausflug (mit Zwischenstop in der Otto-Hahn-Straße) drohte allerdings, ins Wasser zu fallen, beinahe stündlich verschlechterte sich die Wettervorhersage, und eine Planung war nicht möglich. Als sich dann am Mitttwochabend die Regenwolken verzogen hatten, war es zu spät, mich in DAH anzukündigen. Egal, ich hatte mir die Ragazza fest vorgenommen, und pünktlich um 10 klingelte ich an der Engelstür.

Die Damen saßen alle noch beim Frühstück, und Petra meinte, diskret kauend, daß sie gedacht hätte, es würde am Feiertag keiner kommen. Also kriegte ich die Belegschaft vorgestellt, bis auf die Kathi alles unbekannte Gesichter, und auch Jenny, die kleine Bambina, sah ihrem Werbekonterfei nicht allzu ähnlich - das kenn' ich ja mittlerweile.

Was haben wir denn da: Ein rundliches, beinahe fernöstlich anmutendes Gesichtchen, volle, rote Lippen, ein kleiner Anflug von Doppelkinn, und ein prächtiger, arschlanger, seidig schwarzglänzender Haarschopf - den sie allerdings nach Abschluß des Mietvertrags zu einem straffen Knoten schürzt, weg ist er. Die handlichen Äpfelchen, die beim Ausziehen aus dem Stretchfummel herauspurzeln, passen zu dem zierlichen Persönchen weitaus besser als die Granaten von Photoshops Gnaden auf den Werbefotos, bei denen ich schon an Silikon gedacht hatte. Sie meint, daß Männer dazu da seien, die Frauen zu verwöhnen, und beginnt (nach den üblichen Vorbereitungen als da wären zahlen, waschen, gurgeln, entblättern und aufs Bett tragen) erst mal damit, sich auf dem Bauche liegend von mir streicheln zu lassen. Knutschen entfällt. Schade.

Mit den Fingerspitzen kann ich ihr immerhin hie und da etliche Gänsehaut entlocken, und die feuchten Spuren, die mein Zungenschneck kreuz und quer über ihr Fahrgestell zieht, verschonen auch nicht die durch die Bauchlage schlecht zugängliche Spalte. Das ist mir aber dann doch zu mühsam, und ich wende sie behutsam auf den Rücken, denn auf der Vorderseite gibt's ja auch was zu tun, zum Beispiel die namhaften Nippel auf den hübschen naturbelassenen Brüsten, was ihr diverse wohlgefällige Lautäußerungen entlockt. Schließlich wirft sie's bei einer hinterhältigen Aktion wie von einem Stromschlag, und sie kritisiert mich "Nicht so schnell, mach Pause" - na ja, wenn ich einen Lottogewinn zu verficken hätte, könnt' ich mir mehr Zeit lassen, aber ich hab leider nur die 150 € für eine Stunde mitgebracht, und da muß das vorwärts gehen...

Beziehungsweise abwärts. Bewährte Verfahrenstechniken kommen zum Einsatz, und weil sich das irgendwie sehr ermutigend anfühlt und -hört, sondiere ich behutsam massierend mit der Fingerspitze am feuchten Scheideneingang. Der ist noch fest verschlossen (aha, die Dame ist wohl Morgenmuffel), und nur langsam rutsche ich etwas hinein, da ist eine Stelle, an der ein bißchen Mikromassage entzückte Juchzer ("Du kannst das aber gut machen!") auslöst - bis sie plötzlich merkt, was ich da treibe, und sich das Fingern streng verbittet. Zu spät, cara mia, das Terrain ist bereits gewonnen, auch wenn ich meine Angriffsspitze zurückziehen muß. Es geht auch so, denn als ich nach gebührenden Erschütterungen ihres Luxuskörpers langsam von ihr ablasse, seufzt sie "Ich könnt' das stundenlang aushalten" (na so was) und "Ich war beinahe in der anderen Welt" (dann ist das gut).

"Ich will Dich ficken" äußert sie dann und macht sich über mein bis dahin vernachlässigtes Gemächte her (obwohl sie bemängelt hat, daß ich nicht rasiert bin), streng im Einklang mit den geltenden Vorschriften. Französisch ist das allerdings kaum, drei-, höchstens viermal verschwindet meine Eichel zwischen ihren luxuriösen Lippen, dann spüre ich einen elektrisierenden Druck im Schritt, das Blut schießt mir in den Schwanz, holla, die kennt offenbar einen sehr wirksamen Akupressurpunkt - so viel Raffinesse hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Nach kurzer Zeit stellt sie zufrieden fest: "Jetzt steht er." und senkt sich über den also für geeignet befundenen Ständer. Nicht sehr tief, und bewegt sich erst mal kurzhubig und vorsichtig. "Du mußt Dich auch bewegen!" weist sie mich an, "Du mußt Dich gut bewegen, daß wir zusammenpassen!" Aber sehr gern, junge Frau. Und ich bin ihr zu Willen. Da tut sich auch was, nach einer kurzen Anpassungsphase sind wir schön synchronisiert, und ich merke, wie sie umdisponiert, sie beugt sich nach vorn, klammert sich mit beiden Händen an meiner linken Schulter fest und rammelt wie von Sinnen, im Profil sehe ich ihren Mund mit den verführerischen Lippen halb offen stehen, die Augen zugekniffen, stoßweise keucht sie "ja, ja, ja, ja, genau so, ja..." - Daß das nicht ohne Wirkung auf mich bleibt, scheint ihr nicht ganz klar zu sein... Mein dann nicht mehr aufzuhaltender Abschuß geht in ihrem wilden Gehampel völlig unter, und dann merkt sie, daß irgendwas anders ist, die Latte schlafft natürlich ab und rutscht raus, und sie mault: "Was ist los, ich wollte noch andere Stellung!" - Ja, meine Liebe, dann darfst Du mir aber nicht hemmungslos die Seele aus dem Leib ficken. Das mit der Kontrolle mußt' schon noch üben. Auch meine Pläne hast Du mit Deinem furiosen Hüftschwung durchkreuzt, aber cosi è la vita, tesoro mio. "Du hast das zu gut gemacht" erkläre ich ihr, als sie die Bescherung in der Tüte anstaunt. Da lacht sie und sagt: "Dann ist ja alles in Ordnung." Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

Die angebotene Massage lehne ich schnöde ab und bitte sie, noch kuschelnd mit mir zu reden - sie macht sich's in meiner Armbeuge bequem, und dann muß ich ihr eine Geschichte erzählen. Das kann ich gut, es ist eine meiner besten Geschichten, und sie ist nicht erfunden, jedes Wort ist wahr, und hingerissen lauscht sie bis zur letzten Silbe. Küßchen krieg ich allerdings immer noch keins.

Ob ich auf dieser etwas mageren Grundlage noch mal einen Aufbaukurs setze, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es scheint nicht aussichtslos, aber die Konkurrenz ist hart.

Und bei der Aufarbeitung der unerledigten Vergangenheit hat es nicht geholfen, denn ich bin immer noch fest überzeugt, daß meine kleine unerfüllte italienische Jugendliebe das Größte hätte werden können... Wenn der Hund net g'schissen hätt'.

basileos, im Mai 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  01.05.2012, 15:26   # 21
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Klassenkampf

Ich lasse ja nur ungern eine Gelegenheit aus, meiner Leidenschaft für stark pigmentierte Dienstleisterinnen zu frönen, und so richtete ich denn meine organisatorischen Bemühungen auf die diese Woche bei Petra verkehrende Carol - die Zeichen standen nicht schlecht, dank des Brückentages hatte ich etwas Freiraum, von Erektionsschwierigkeiten war nichts zu spüren, und ich peilte einen Frühlingsmorgenfick an. Mir unverhofft eröffnete häusliche Verpflichtungen und Hindernisse veranlaßten mich allerdings, meine Pläne dynamisch nach hinten zu schieben, und so konnte ich erst um halb drei das Mobiltelefon schwingen. Es kam, wie es kommen mußte, die Carol war bis an den Horizont hin ausgebucht, und Plan B trat in Aktion: Katinka. Die wär auch nicht schlecht beleumundet, und stand um drei zur Verfügung. Na dann.

Bei den Engeln geht's zu wie im Taubenschlag, im Treppenhaus sind wir zu dritt (einer geht, zwei kommen), wie in alten Zeiten werde ich erst mal in der Besenkammer zwischengelagert, und anschließend gleich ins große Zimmer gescheucht. Alsbald steckt auch die Katinka das blonde Kurzhaar-Wuschelköpfchen zur Tür herein. Nach den Fotos - Überraschung! - hätte ich sie nicht erkannt, so real sieht sie aus wie ein Lausbub, hat auch eine freche Klappe, und wenn sie nicht mit ausgesprochen weiblichen Formen ausgestattet wäre, hätte ich so meine Zweifel...

Eins wird sehr schnell klar: Katinka hat ausgelernt. Der kann man nix vormachen, und auch nix Neues mehr zeigen. Was nicht heißen will, daß sie das Alte nicht zu schätzen weiß. Man muß mit Attributen wie "naturgeil" sehr vorsichtig sein, meistens verbirgt sich dahinter große Schauspielkunst oder Abgebrühtheit, aber Katinka... Die Hebefigur kennt sie jedenfalls schon, im Guten wie im Schlechten (mit Bandscheibe und Notarzt), aber sie zeigt keine Mißbilligung. Das Knutschen übernimmt sie, das heißt, ich kriege ihre Zunge in den Mund geschoben, na, auch nicht schlecht, schmeckt wenigstens nicht nach Aschenbecher, sondern schön nach Weibermund. Kleine Brüste, große Nippel, und ich darf - nein soll - die letzteren ausgiebig bespielen, da muß auch das auf dem Weg nach unten befindliche Lippen-Zungenteam einen deftigen Wegezoll entrichten, was aber gut und gern geleistet wird. Meine Französischkenntnisse nimmt sie zur Kenntnis, schaut auch etwas amüsiert meinen Bemühungen zu, aber als ich zur Verstärkung beide Hände einsetze, schaut sie nicht mehr zu mir runter, sondern schließt die Augen, hebt die Arme über den Kopf und läßt den Dingen ihren Lauf...

"Orgasmus, die produziere ich am laufenden Band." relativiert sie meinen Erfolg, den sie damit auch freimütig anerkennt. Ihre Französischkenntnisse, gesteht sie dann ein, liegen nicht im sprachlichen Bereich, aber sie macht sich trotzdem erbötig, sie mir zu demonstrieren. Die Vorführung ist eindrucksvoll, sie hat's drauf, guck mal, ohne Hände (allerdings nicht ganz ohne Zähne), das ist schon was. Damit ihr gut vorgeglühtes Möschen nicht allzusehr abkühlt, bitte ich sie, die in Anbetungsposition zwischen meinen Schenkeln kniet, um eine kleine 69-Wendung zu mir herauf. Das verbessert die Beziehung noch mal (wir hatten eine kleine ideologische Frontenklärung, eigentlich sind wir Feinde, sie ist Kommunistin, ich bin Kapitalist, aber die Lösung des Konflikts haben wir auf "danach" verschoben), und nach einigen weiteren Erschütterungen läßt sie von mir ab und fragt: "Soll ich Dich jetzt besteigen?" Ich leiste nicht mal pro forma Widerstand, sondern nicke nur erfreut und schwächlich.

Sie besteigt mich. Rutscht zurecht. Fängt an mit dem alten rein-raus-Spiel. Dann scheint sie sich zu besinnen und geht über zum vor-zurück-Ficken, was mir Gelegenheit gibt, mit einem taktisch günstig platzierten Daumen bei jedem Schub dem Kitzler sein Recht werden zu lassen. Die andere Hand schnappt sich einen Nippel, und auch der kriegt bei jedem Hub einen Ruck, all das wird offensichtlich wohlwollend zur Kenntnis genommen, schließlich appliziere ich den appetitlich dargebotenen Brüsten den Stereonuckel, welcher - ob kausal, ob nur korrelativ - das Rammeln und Rubbeln äußerst heftig werden läßt, bis es auf einmal leise "knack" macht, sie hört auf und sagt: "Autsch. Mein Knie. Das kommt von dem blöden Sport. Laß mich hinlegen." Na klar, immer Kavalier, und wir sind so in Fahrt, daß der Umstieg zum "hochgeklappten Liegestuhl" nur ein paar Sekunden dauert. Sie protestiert nicht, stemmt sich nur am Kopfende ein und genießt meinen Einsatz. Woher ich das weiß? Ich vermute mal, daß sie sich auf den Unterarm beißt, abwechselnd puterrot und kreidebleich wird, immer wieder den angehaltenen Atem rasselnd herausexplodieren läßt, schließlich ihre hochgezogenen Beine selbst hält, dann wieder ein Hohlkreuz macht und den Kopf weit nach hinten beugt, sind so Anzeichen, daß ich mir meinen Orgasmus Zug um Zug redlich verdient habe.

Ich lege meinen Kopf auf ihre Brust und lausche ihrem schweren, schnellen Herzschlag. "Das war gut." bringe ich schließlich hervor. "Nein!" widerspricht sie. "Das. War. Geil." Und dann frage ich: "Sind wir immer noch Feinde? Oder haben wir Waffenstillstand?" Worauf sie grinsend antwortet "Den besten Sex gibt es immer zwischen Feinden." Oder Klassenfeinden. Damit kann ich leben.

Natürlich klopft Petra, das Haus ist voll, aber Katinka meint nur achselzuckend: "Die Petra kennt mich, die weiß, Katinka geht erst wieder aus dem Zimmer raus, wenn sie zufrieden ist. Komm zum Waschen."

Ach, Katinka, Du Komsomolzin, Du hast Recht. Das. War. Geil.

Die braune Carol muß dann eben bis zu ihrem nächsten Besuch warten.

basileos, im Mai 2012 (eigentlich war's ja noch im April, aber aufgeschrieben hab ich's am ersten Mai)

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  22.04.2012, 18:09   # 20
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
nomen est omen

Bild - anklicken und vergrößern
Linda007.jpg   Linda004.jpg   Linda009.jpg  
Überschwengliches Lob für die kaffeebraune Linda aus der Karibik - ich hab's erst vor drei Tagen gefunden, und für die dunklen Damen hab ich ja eine kleine Schwäche... Zum Glück hat das Etablissement, in dem sie diese Woche gastiert, auch am Wochenende geöffnet, und ebenso glücklich gestaltete sich das Aprilwetter, das mir am Samstag mit einem "Zwischenhoch" einen Vorwand für eine kleine Motorradrunde verschaffte.

Und so konnte ich um 5 vor 10 vom Hof aus anrufen, es ward mir aufgetan, und die Linda war frei - Herz und Sterz, was begehrt Ihr mehr? Das Schokoladepüppchen ist ja nun wirklich ein allerliebster Anblick, klein und schnuckelig, was besonders auffällt, weil die Süße barfuß geht. Ihr Künstlername "Linda" ist sehr passend, denn "Linda" ist spanisch und heißt "die Hübsche". Sie fragt mich nach meinen Wünschen (No na, was werd ich wollen) und führt mich in den Keller - in ein riesiges, schummerig beleuchtetes Zimmer. Schade, da kann man dieses hübsche Geschöpf gar nicht so richtig betrachten. Aber was man in der Dämmerung sieht, ist schon sehr appetitlich, eine braune, gertenschlanke Augenweide im roten Fischnetz, unter dem sie eine Brusthebe trägt, aus der vorwitzig die schwarzen Warzen der Naturmöpschen herausspitzeln.

Sie ist allerdings noch etwas verschlafen, und ich befürchte schon, daß das nix wird. Ich war ja noch nie dort zu Gast, und bei den Verhandlungen muß ich erst mal die Ohren spitzen, weil sie sehr leise spricht. Für ZK fordert sie keinen Aufschlag, ich buche eine Stunde zu 150 € (plus 20 € für eine andere aufpreispflichtige Zusatzleistung). Und dann packe ich mein Spanisch aus: "Tu nombre es bien escogido, que eres una muchacha muy linda." Süßholz öffnet manchmal Türen.

Nach einigen Anläufen (Kohle wegbringen, Zubehör holen, oh hab was vergessen... dauert aber nicht lange) steht sie dann auf dem Bett und entledigt mich, wie gewünscht, von oben herab meiner Garderobe. Sie ist so klein, daß ich sie - auf den Zehenspitzen stehend - auf den Mund küssen kann. Das könnte sich gegebenenfalls als vorteilhaft erweisen...

Zum Beispiel bei der in ihrem Fall unverzichtbaren Hebefigur: Die kommt ihr völlig überrumpelnd, und verschönt mit einem sprachlosen Lächeln ihr ohnehin bezauberndes Gesicht.

Trotzdem gibt sie beim Anknutschen nicht alles, sondern bläst sehr bald zum Angriff auf meinen Lümmel. Sehr zärtlich, aber das hat ja auch viel Schönes. Immerhin bin ich davon nicht so stark abgelenkt, daß mich nicht die Lust auf ein 69er Vergeltungsschleckerchen ankäme - es gestaltet sich zunächst etwas schwierig, weil sie den Hintern so hoch hält, aber das kann man korrigieren... Dann hat sie einen steifen Hals, und ich schlage Platzwechsel vor, machs Dir bequem und laß mich machen... Das Spiel läuft gut, und ich denke, ich kann ein paar Punkte sammeln, sie quiekt auch schon mal auf spanisch, allerdings scheint's, daß sie es nicht zum Äußersten kommen läßt - das nehm ich ihr aber nicht krumm, es ist ihre Entscheidung.

Dann bläst sie wieder... "sag, wenn Du Verkehr haben willst." Sobald das Ding steht, meine Liebe. Und alsbald isses soweit. Auf mein "machen wir's" sitzt sie auf, senkt sich ab, macht ein überraschtes Gesicht - hab ich doch gut vorgearbeitet... Zuerst vögelt sie mich brav und verhalten, aber dann mische ich mich ein und rammle crescendo dagegen, das Gesicht fällt ihr auseinander, und die ganze schöne Disziplin ist im Eimer. Nach ein paar Minuten läßt sie sich nach vorn auf meine Brust sinken, klammert sich an meiner Schulter fest und fällt ins Spanische, "Ai... ai... si... si... todo... completo..." während unsere Mittelstücke den uralten Flamenco tanzen. Auch hier geht sie weit, weit mit, ich könnte aber nicht beschwören, daß sie's bis zum Ende durchzieht. Weil ich mein Pulver noch nicht verschossen habe, wuchte ich uns in die bewährte Missionarsstellung, und bekomme auch hier bald akustische Rückmeldung, jetzt gemischt deutsch-spanisch, darf auch ihre zufällig vorbeikommende linke Brustwarze ohne Einwände ihrerseits derbe zutzeln. Solcherart ermutigt, versuche ich einen letzten Vorstoß, "Deep Stick", aber da protestiert sie, das gefällt ihr nicht. Entweder hab ich's in meinem Eifer verfummelt und ihr weh getan, oder sie fürchtet, bei dieser sehr wirksamen Position dann doch die Beherrschung zu verlieren.

Bis jetzt war's aber so gut, daß ich den angesammelten Bonus (?) nicht riskieren will, das könnte der Beginn einer wunderbaren Geschäftsbeziehung werden, und so lassen wir's spanisch-russisch ausklingen.

Leider, leider ist sie, wie ich, allergisch gegen Birkenpollen und hat vor ein paar Tagen eine Spritze bekommen, die ihre Wirkung noch nicht voll entfaltet hat - sie hat schlecht geschlafen und ist von dem Medikament etwas gedämpft.

So viel kann ich sagen: die kleine Linda hat viel gegeben, aber ganz sicher nicht alles - für ein erstes Mal gerade so viel, um Appetit auf eine Fortsetzung zu machen.

basileos, im April 2012

...zu einer Fortsetzung wird es wohl nicht kommen, denn die Hübsche ist bei Patrice aus dem Programm verschwunden, und woanders hab ich sie (noch) nicht gefunden. Ja mei.

Antwort erstellen         
Alt  03.04.2012, 09:46   # 19
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Besser is das

Bild - anklicken und vergrößern
Sarah3.jpeg  
Ein Tag Urlaub (wegen der Handwerker) und schönes Wetter verschafften mir einige Stunden Verfügungsraum... Und weil schon wieder zu viele Wochen ohne sexuelles Teamwork verstrichen waren, zog' s mich nach München-Perlach, in die Bayerwaldstraße. Dortselbst gibt nämlich die polnische Sarah ein Gastspiel - nicht die schwarzhaarige Hexe geilen Angedenkens, sondern die liebe und lustige Kleine, die seit einiger Zeit im Engelsreich ihr Wesen treibt, und über die ich nur Gutes vernommen hatte. Anruf, ja, es geht.

Auf dem Weg dorthin hab ich mich dann erst mal gehörig verfranzt, obwohl ich schon mal da gewesen war, aber mit 10 Minuten Verspätung klingelte ich dann doch an dem Knopf mit dem Etikett "Susanne Hahn". Auftat mir eine reizende Blonde (so Mitte 30 mit Tendenz zum oberen Drittel würd ich mal schätzen), die mich mit den Hausregeln bekannt machte und ins Zimmer führte. "Die Sarah ist frei, sie wird gleich kommen."

Stimmt, und wie sie kommt - ich hatte mir eigentlich knausrige 45 Minuten vorgenommen, aber sie lächelt mich (ein bißchen unsicher) an, es gibt mir einen Riß, die sieht akkurat so aus wie die von mir diskret verehrte polnische Nachbarin (vor 25 Jahren ;-), und ich buche die fett (200) dotierte Stunde. Not(geilheit) kennt kein Gebot, oder "A man's gotta do what a man's gotta do."

Wir gehen's nach den Regeln an, erst zieht sie mich aus, dann zieh ich sie aus - oh was für reizende Äpfelchen hopsen da aus dem sparsamen Gewand - sie nimmt mich an der Hand, und Adam läßt sich brav von der Eva über den Gang zur Grundreinigung führen.

Sodann ans löbliche Werk! Nach der Hebefigur lacht sie mich an und fragt mich, ob ich verheiratet sei. Ja, bin ich. Da zieht sie die Brauen hoch und sagt bedauernd: "Schade, ich würd' Dich sofort nehmen." Ach, Mädchen, da müßtest Du bei mir TVöD-Würstchen Deinen Lebensstandard um einige Gewindegänge runterschrauben… Jedenfalls ist eine solche "Liebes"-Erklärung der beste Vorwand für ernsthaftes Knutschen, und sie küßt eifrig, hungrig, mädchenhaft. An Profikillerin Selina mit ihrer tiefgeschnallten Revolverzunge kommt sie nicht hin, aber es fühlt sich ehrlich an, das hat auch was. Eins führt zum Anderen, die einladend emporstehenden Nippel auf den wunderhübschen Brüstchen bekommen auch ihr Teil, da woll'n wir doch mal sehen, ob der Doppelnuckel geht, jawoll, und der kommt auch diesmal gut an.

Was haben wir denn da unten, ja Donnerwetter, da präsentiert sich der Kitzler königlich bemäntelt zwischen prachtvollen Schamlippen - die Zunge zuckt, die Muschi hat mich wieder. Bei Sarah hat man wenigstens ein ordentliches Operationsfeld, bald schmeckt die gelegentlich zu einem Kontrollstreich nach unten ausholende Zungenspitze Verheißungsvolles, ein Fingerchen schleicht sich ins Nasse, die andere Hand verläßt (nicht ohne Bedauern) das bis dahin geknetete Tittchen, um Druck aufs Venushügelchen zu bringen…

Eigentlich die besten Voraussetzungen für einen durchschlagenden Erfolg, aber es entwickelt sich, abgesehen von beschleunigter, unregelmäßiger Atmung, eher dezent, und ich bin nicht sicher, wann ich abschließen soll/darf, da muß eben der Instinkt entscheiden.

Ganz verkehrt ist das Timing aber nicht, denn nach mehrmaligem Kopfschütteln kriege ich ein paar schmatzende Küßchen aufgepickt, und sie platzt heraus: "Warum bist Du verheiratet? Bist Du sicher, daß Du keine zweite Frau brauchst?" Ich versuche, ihr zart beizubringen, daß man hierzulande für Bigamie in den Knast muß, und dann meint sie bedauernd: "Dann sag mir wenigstens, wo ich so einen Mann finde. Einen, der so genießen kann wie Du, nicht nur Ah-ah-ah-ah-aaah fertig." Tja, kann ich leider auch nicht mit dienen, nicht einmal, wenn ich so charmant angeschwindelt werde wie von Dir, mein hübsches Kind.

Sei dem, wie dem sei, sie macht sich jetzt jedenfalls enthusiastisch über mein bis dato vernachlässigtes Gestänge her, ouh ja, das macht sie scheint's nicht zum ersten Mal, da kommt Freude hoch, ich hab zwei Hände frei, die alsbald auch noch was zum Grabschen und Fummeln finden, linker Hand die Wundertittchen, rechter Hand sachte am Kitzler nacharbeiten, das wirkt sich auch förderlich auf die Qualität der Blaserei aus, und ist noch steigerungsfähig, ich stopf mir ein Kissen ins Genick und dirigiere ihr Möschen noch mal vors Mäulchen… Ein wonnevolles Gleichgewicht des Schleckens stellt sich ein, so läßt sich's wahrhaftig leben.

Damit keine Langeweile aufkommt (nee, ist nur Spaß, langweilig ist das gewiß nicht) flüstere ich irgendwann beim Atemholen ganz leise: "Fick mich." Hat die gute Ohren! Sie nimmt die Anregung sofort auf und hockt gebührend auf, hoppelgaloppel, handschuheng ihre Scheide, ich unterstütze ihre Oberschenkel mit starker Hand, was mir dankbare Blicke und eine weitere Knutscheinlage einbringt, jetzt bin ich so auf dem Plateau, da raffe ich mich auf und schubse sie hintenüber, ihr Kopf hängt über den Bettrand, bei meinen ersten langsamen Stößen versucht sie noch, ihn hochzuhalten, aber ich sage listig "Laß den Kopf ruhig runterhängen", weiß ich doch, daß das wie ein Turbolader wirken kann, sie tuts, verdreht nach ganz kurzer Zeit die Augen (direkt neben dem Bett steht ein Spiegelschrank, da kann ich den Gesichtsausdruck kontrollieren, es verzerrt sich was, sehr gut!) und fällt, fällt… Eine Weile halte ich die Aktion noch aufrecht, dann zieh ich sie wieder hoch, und bitte: "Jetzt mach mich fertig!"

Das kann sie auch. Perfekt. Ach Du meine Güte. Als ich wieder zu mir komme, lacht sie und sagt (mit ihrem allerbesten polnischen Akzent): "Das war guter Sex!" - Na, was glaubst Du, wozu ich hergekommen bin?

Bleibt noch zu sagen, daß selbst nach ausgiebigem Kuschelgeplauder (Küßchen hier, Knuddeln da, Schmiegen dort, allerfeinst) ein weiterer Blaseversuch nicht mehr greift, der erste Durchgang war so befriedigend, da ist nix mehr übrig. Ihr Vorhaben, sich - horribile dictu! - die Brüste vergrößern zu lassen, habe ich ihr hoffentlich erfolgreich ausgeredet. Wie kann man nur an einem solchen Kunstwerk der Natur herumpfuschen lassen wollen!?

Pünktlich nach 60 plus 5 Minuten gucken wir beide diskret auf unsere Uhren, das war's, langsam löst sich's auf, zu einem leisen (beiderseitigen, wie mir scheint) Bedauern. Na ja, ich bin ja kein ganz ekliger Kunde, da gibt's bestimmt auch andere - sie sagt "Danke!", und ich "Du hast einen alten Sack sehr glücklich gemacht." Was sie noch mal zu einer charmanten Prise Süßholzraspeln provoziert…

Die Sarah nehm ich mir ganz bestimmt wieder mal vor, aber dann als Dachau-Engel, da ist das Preis-Leistungsverhältnis doch a bissel sparschweinfreundlicher.

Die Hausdame (Adriana heißt sie) erscheint, stellt die unvermeidliche Qualitätskontrollfrage, da blicke ich ihr in die tiefblauen Augen und sage: "Schau mich an." Sie tut's, dann: "Du grinst - nein, Du lächelst. Du bist glücklich." Gut beobachtet.

basileos, Anfang April 2012

Ja, nun sind wir also in der Gegenwart angelangt. Das Register ist abgearbeitet, alles, was jetzt noch kommen könnte, muß die Zukunft bringen. Schaun mer mal.

Antwort erstellen         
Alt  31.03.2012, 07:58   # 18
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Was soll man dazu sagen

Auf der Friko-Seite sah ich im Januar eine interessante Blonde - na, wir wissen ja alle, was von diesen Fotos zu halten ist... aber in der Woche drauf war sie auf der Seite der Landshuter Engel zu sehen, wo die Bilder ja notorisch abtörnend sind, und da hatte sie trotzdem noch was. Etwas später befragte ich dann Petra, und die gab mir die Auskunft, daß sie im Mai auch in Dachau arbeiten würde, und ja, eine Hübsche... und... auch.. Nette...

Guck ich am Samstag bei den Dachauer Engeln nach, da ist die blonde Bulgarin abgebildet, na so was, warum hat Petra mir nix gesagt, die muß doch gemerkt haben, daß ich auf die Barbara bremsig bin, egal, ich zähl meine Groschen und zieh ein paar logistische Fäden, am Dienstag tät's gehen. Mittags ruf ich an, mit Druck in der Hose, und mach ein blind date aus.

...dann sitz ich im Indianerzimmer, und die Ersehnte kommt rein. Erster Eindruck: das Lächeln fällt ihr nicht leicht. Aber sonst - klare, feine Gesichtszüge, schlank, wohlgestaltet, schöne Beine, die Bilder sind nicht geschönt. Nur die Aura... ich kann's nicht genau einordnen, aber da knistert erst mal nix. Die Verhandlungen gestalten sich erfreulich kurz, das Angebot hört sich gut und reichlich an, und die Scheinchen wechseln den Besitzer.

Küssen... bereitwillig, aber nicht wild, das Zünglein ist nur Zubehör und wird geschont. Ausgezogen werde ich freundlich und sachlich - wie von einer Kammerzofe. Die rituelle Waschung (grenzwertig heiß) samt Mundspülung (grenzwertig hochkonzentriert) findet ebenso geschäftsmäßig statt, na ja, ein paar mal rutscht ihr das Händchen aus, was mich zu geilem Grunzen veranlaßt, und da schaut sie mich erstaunt an. Ihren schwarzen Fummel werden wir auch alsbald los, und ich lasse wohlgefällig meine Augen spazierengehen: kein Tattoo, nix geranzenen gestanzenen (Nabelpiercing), hübsche weiche Naturtittchen mit schön reagierenden Warzen, nur das Haupthaar ist strohig gebleicht - schade, auf Befragen erzählt sie, daß sie eine lange Rappenmähne hatte, die ihr meiner Meinung nach mit ihren fast schwarzen Augen und den schön geschwungenen Brauen gut zu Gesicht gestanden hätte. Das Lächeln dagegen, das sie wie eine Taschenlampe ein- und ausknipst, steht ihr nicht so gut, es liegt obendrauf wie Masken-Makeup. Wenn sie mich mit ihren großen, dunklen Augen nachdenklich oder forschend ansieht, gefällt sie mir viel besser.

Obwohl sie zaghaft - um meines Rückens willen - protestiert, macht es ihr doch großen Spaß, aufs Bett gehoben zu werden, und das Maskenlächeln wird ein bißchen weicher. Man macht es sich bequem, befummelt und beleckt einander, ihre Brustwarzen verhärten sich ob dieser Behandlung zu harten Perlen, aber gerade wenn ich denke "jetzt hab ich sie", windet sie sich immer wieder los und macht irgendwie an mir rum. Also, dann muß das schwere Geschütz ran. Ich schlage ihr vor, es sich bequem zu machen (was sie lächelnd tut), und bringe die französische Artillerie in Stellung. Ein hübsches Vötzchen hat sie, mit dunkel pigmentierten Schamlippen, inmitten eines ausgedehnten Dreitagebartes. Na klar, schwarzhaarig, es ist ja auch schon Dienstag, und "Barbara" heißt ja wohl auch "die Bärtige"… Der Stoppeln nicht achtend, lege ich mich ins Zeug, und dort wo's wichtig ist, stachelt ja nix. Die zutzelnde Zauberzunge und die losen Lutschlippen tun ihr Werk, unterstützt vom flinken Fummelfinger, die Bastion gerät ins Wanken, gleich wird sie... Verflixt, da zieht das Luder 'n Arsch weg und will blasen! Nicht, daß ich das als unzumutbare Härte empfinde, aber eins nach dem Anderen, bitte! Na gut, dann will ich mal nicht so sein. Und sie tut's. Das kann sie ganz gut, ordentliche Mittelklasse, vergißt auch die Eier nicht, die sie mit angenehm festem Griff massiert und knetet, da kann man nicht meckern, zwischendurch pausiert sie und spendiert eine kleine Body-to-Body-Einlage, Brava! Dann legen wir doch noch was drauf und versuchen die 69er Übung, die auch gut angenommen wird, da bleiben wir mal dabei… Doch kaum hat man sich dran gewöhnt, lächelt sie mich aufs Gewinnendste an und möcht' ficken. Potzblitz, mein schönes Fräulein, hast Du denn eine Eieruhr im Leib, das geht ja hier Schlag auf Schlag, wir sind doch nicht in der Großbäckerei beim Brezelbacken!
Also wenns denn sein muß, dafür bin ich ja letztendlich auch hergekommen, bitt' schön, aufsitzen die Dame (mit einem Klecks Glitschi, auch wenn's es gar nicht braucht, wie ich vorhin beim Schlecken verstohlen fingernd feststellen konnte), das kannst Du ja nicht schlecht, aaah, und gib mir doch noch mal die allerliebsten Brüstchen… oder zur Abwechslung einen Kuß… aber doch nicht so einen hohlen, das kannst Du doch besser - - he holla, warum hörst Du denn schon auf, das geht doch gerade so schön - -

"Willst Du jetzt auf mich?"

Ach na ja, dann machmer des halt jetz au no. Was biste denn so wepsig, junge Frau? Wir haben's doch wirklich nicht eilig. Dann leg Dich mal richtig hin, hoch die Beinchen, und dann kommt Lützows wilde verwegene Jagd. Bemerkenswert ist, daß mir bei dem hektischen Rumgehampel der Ständer standhaft bleibt, sie dünstet anscheinend hochwirksame Pheromone aus… Ein aufmunterndes Lächeln beamt mich von unten an, und ich spür so ein bissel was, schalte noch einen Gang höher, gib mal Dein Becken her, das nehmen wir ein bißchen höher, jaa, prima, so kriegen wir das bestimmt hin, und dann windet sie sich wieder los, lächelt erneut und lädt mich zur Hunderunde. Und auch diese Unterbrechung kostet mich wundersamerweise nicht die Erektion, da hatte ich schon bei weit geringeren Störungen Probleme - ich muß wohl heute abartig notgeil sein. Als rammelnder Rüde darf ich dann endlich mein Zeug verschießen, die Bärbel ist ja auch aus dieser Perspektive ein appetitlicher Anblick, schmale Taille, nicht zu breiter, schön runder Arsch - aber sie behält's auch jetzt im Griff, denn obwohl zu keiner Zeit die Gefahr besteht, daß ich den Steckkontakt verliere, läßt sie mich nicht mit der Hand ans Verstärkerknöpfchen. Jetzt is' aa scho wurschd - mach ich's halt im Alleinflug.

Und wir sind mit dem Glockenschlag nach der halben Stunde fertig mit dem Programm. Wo ich doch die ganze bestellt und gelöhnt habe. Na schön, der Druck ist weg, und vielleicht geht in einer Viertelstunde noch eine kleine Nachspeise... Und dann redet man und kommt vom Hundertsten ins Tausendste, mit dem Kuscheln hat sie's auch nicht so, immer ein bißchen Abstand, und immer schön unauffällig. Als sich dann schließlich der Appetit aufs Dessert tatsächlich einstellt, ist - Gong! die Zeit um. Nix mehr Nachtisch.

Fass' ich mal zusammen: Optikfick, nicht unfreundlich, nichts verweigert, aber trotzdem bleibt ein leeres Gefühl zurück. Die heißblütigen bulgarischen Frauen bringen's eben nur zu 50%: Mary und Anna haben's, aber Kristin und Barbara nur bedingt. Beim nächsten Mal setz' ich wieder auf Favoriten.

basileos, im Februar 2012



Antwort erstellen         
Alt  24.03.2012, 06:31   # 17
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Zweimal Olivia

Lange war ich nicht mehr bei ihr zu Gast gewesen. Gestern hatte ich endlich wieder mal ein Stelldichein mit Olivia vereinbart, und prompt wachte ich mitten in der Nacht mit einer lästigen Latte auf - und die konnt' ich doch nicht wegwichsen, wer weiß, wozu man's braucht...

Auf dem Weg nach DAH versucht Sturmtief "Olivia", meine Rostlaube von der Straße zu blasen. Wie passend. Zehn vor zehn steh ich vor der Tür, Petra bugsiert mich gleich ins große Zimmer, und wenig später stöckelt die rote Hetäre herein. Bei ihrem Anblick fährt's mir immer warm durch den Schritt, so auch heute. Sie in die Arme zu nehmen, ach was sag ich, zu spüren, wie sie sich in meine Arme schmeichelt, ist schon der erste Höhepunkt. Sie fühlt sich genauso gut an, wie sie aussieht. Diese Lippen. Diese Möpse. Diese Taille. Dieser Hintern. Geil. Die Dinge nehmen ihren Lauf, noch beim gegenseitigen Abziehen der Hüllen grabschen wir seriös aneinander herum, und noch im Stehen findet meine Zunge nach vielerlei Geschnäbel das etwas tiefer gelagerte Endziel. Der Beleckten ist das zwar sehr recht, aber nicht stehend. Halb zieht sie mich, halb sink ich hin, und der erste Akt vollzieht sich.

Nach der Kuschelpause folgt der zweite allsogleich, ich rutsch ein bissel rauf, und Olivia liebkost mich mit allem, was sie hat… es endet allerdings bei der bewährten Applikation ihrer Lippen auf meinem Schniedel, das heißt, es endet nicht, sondern es ist der Beginn einer wunderbaren Blaserei. Wie lang sie mir da wohl tut, kann ich nicht sagen (die Uhr hab ich abgemacht und außer Sicht verstaut), aber es ist endlos lang und viel zu kurz…

Mein Ansinnen, doch auch noch zur Hauptsache zu kommen, wird erfreut aufgegriffen, sie lächelt und trifft die erforderlichen Anstalten - da sag ich: "Komm, wir treiben's auf der Kiste!" worauf sie an den Bettrand rutscht, "Nein", widerspreche ich und greif mir ein Kissen, "Die Kiste!" und geleite sie an der Hand zu der Truhe beim Fenster. Eigentlich hatte ich ja eine Stehnummer unter Zuhilfenahme des Elefantenstoßzahns vorgehabt, aber ich bin derzeit nicht soo gut drauf, und Olivia ist zwar schlank, aber auch kein Zwergerl, das man sich so nebenbei mal auf den Pimmel lupft. Also: die Kiste. "Eine Premiere für mich" sagt sie und setzt sich zurecht, ich lasse mir noch den Stiel auf Vordermann rubbeln, hebe ihre Schenkel, und dann ab auf der Kiste. Sie sagt nix dazu, aber ihr Gesichtsausdruck, der heftige Atem und das Gezappel der Scheidenmuskeln erzählen eine feine kleine Geschichte.

Noch ein weiteres Experiment verläuft sehr günstig, die Stellung "kniende Amazone" ist schwer zu beschreiben, funktioniert aber sehr schön. Mit Einschränkung - die Amazone ist angetan : "Ah, genau, die ist gut", aber bei mir führt' s nicht weiter, ebensowenig wie der Wechsel zur Missionarsstellung - sie macht schön mit, aber mir geht leider die Hydraulik in die Binsen, da erbarmt sie sich meiner Not und erlöst mich händisch-mündlich.

Ach, Olivia, Du bläst genau so heftig wie Deine Namenscousine da draußen, aber mit Dir macht's irgendwie mehr Spaß.

Beim Nachsitzen in der Küche kabbeln sich gutmütig Klara und Olivia, die mich dann irgendwann in komischer Verzweiflung anfleht: "Bring mich weg von hier, irgendwohin, zu Dir - ich kann kochen! Ehrlich!"
Was für ein verlockendes Angebot… Zum Glück (oder leider?) war es nur ein Scherz, denn wäre es ernst gemeint gewesen…

basileos, im Februar 2012
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  17.03.2012, 06:15   # 16
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Aller juten Dinge

Bild - anklicken und vergrößern
15a Neues Spiel.jpg  
Kölschtrinker wissen: unter drei spürst' gar nix. Beim flüssigen Kölsch. Beim kölsche Mädche ist das anders, da hab ich schon beim ersten Verkosten was gespürt. Und beim zweiten. Und beim dritten, aber da ist es ja regulär.

Bei Petra ist die Woche schon allerhand los gewesen, die Feuerwehr war auch schon da, aber sonst sind alle bei bester Gesundheit. Selina sitzt am Küchentisch, lächelt mich an, steht auf und knuddelt mich. So schön warm und weich. Und ich, ich komm von draußen rein, wo Orkan "Andrea" wütet, und bin so kalt und hart...

Käffchen, Süßholz, wie haste Sylvester gefeiert, aber ich bin so bremsig, daß ich nicht warten will, bis das Zimmer mit der Dusche frei ist, und der Süßen paßt es auch... Petra sagt noch: "Wenn de doch dusche willschd, muschd ebbe de Flitzer mache."

Im roten Zimmer - war ich schon lang nimmer, es ist nicht das größte, aber nicht zu klein, um die Bekanntschaft entspannt zu vertiefen. Außerdem hab ich nicht vor, den Abstand sehr groß werden zu lassen...

Draußen tobt der Sturm, hier drin tobt das Kußgewitter, meine Freunde, das ist wie noch mal Weihnachten (ich krieg ein kleines Lob für meine Technik, weil ich nicht so aggressiv schnäble), und die Hüllen fallen dabei wie von selber. Sagt, was ihr wollt, aber so ein weiches Schnuckelchen im Arm zu halten, sich wollüstig an ihrer Luxushaut zu reiben und von ihr geknutscht und befummelt zu werden, ist ein kleiner Himmel. Dann sind wir beide nackich wie Gott uns schuf, und am Waschbecken neben dem unverhangenen Fenster wird mir übervorsichtig temperiert das Gemächt gereinigt. Ich nehm einen Schluck Mundwasser und flaxe als Trinkspruch "Körperflüssigkeiten ausgetauscht haben wir ja nun schon, aber 's ist halt so der Brauch". Als Antwort attackiert sie mich mit ebenfalls pfefferminzigem Mäulchen erneut so hemmungslos, daß ich mich am Waschbecken festhalten muß. Von draußen bieten wir bestimmt einen netten Anblick.

Heben mag sie sich nicht lassen, weil sie Angst um meinen Rücken hat, aber sie lehnt es mit Bedauern ab, weil sie's schön fände - dafür würde sie wieder abspecken wollen. Und für eine Bikinifigur. Ach, Mädchen, das, was Du hast, entspricht zwar nicht perfekt unserem von Medien und Industrie bestimmten Schönheitsideal, aber es ist wahnsinnig sexy.

Beim Lecken macht sie kein Theater, sie genießt mit geschlossenen Augen, seufzt dezent, gibt mir wohl auch ab und zu mit der Hand einen Hinweis, wie sie's lieber hätte, ich ziehe dann auch noch einen Finger hinzu, der rutscht wie von selber ein paar Zentimeter hinein, manchmal kommt ein wie unwillkürlich gehauchtes "Ja... ja...", es gibt gelegentliche Kontraktionen, sie hebt mir das Becken entgegen, alles sehr schön, aber es ist wie beim Nichtstun - ich weiß nicht, wann ich fertig bin. Langsam schleiche ich es aus, keine Proteste, aber als ich sie in die Arme nehme, schüttelt sie die kastanienfarbene Wallawallamähne, blitzt mich aus den braunen Augen an, und gibt mir einen Kuß. Keinen aus ihrer thermonuklearen Waffenkiste, sondern einen langen, innigen, weichen, nassen, lieben Kuß, der mich wie eine Kerze im Backofen schmelzen läßt. "Hast aber nix verlernt" meint sie dann lächelnd.

"Jetzt möcht ich mich aber revanchieren", bietet sie an. Was für ein köstlicher Einfall. Platztausch, ich mach's mir bequem, und sie läßt vom Leder. Ihre muskulöse Zunge kann sie nicht nur beim Knutschen mit Gewinn einsetzen, auch beim Blasen erweist sie sich als sehr nützlich: Fest umschließt ihr Mund meinen Stengel, mit der Zunge läßt sie Kontraktionswellen auf- und ablaufen, dann saugt sie ihn wieder bis zum Anschlag rein, das ist nicht etwa zart, sondern heftig, meine Sinne bröckeln weg, oh-oh mein Mädel, Du hast aber auch nix verlernt, im Gegenteil - aber sie hat's gut unter Kontrolle, balanciert mich an der Kante entlang, ohne daß ich falle, ouhauerwauerha, von so einer Könnerin wird man auch nicht alle Tage behandelt. Daß sie mich so lange zappeln läßt, bringt mich - wer hätt's gedacht - auf die Idee, doch auch noch um ihre vorgeglühte Spalte zu bitten - sie hat wohl schon drauf gewartet, hat mich ja nicht zum ersten Mal, und hockt raffiniert laangsaam und schrittweise auf meinen ebenfalls gut vorbereiteten Lümmel auf. Die perfekt gemachten Titten hat sie in Reichweite meines Mundes, ein paar - jetzt wieder explosivere - Küsse bekomme ich auch noch, vorsicht, nicht alles verficken, einen Sonderwunsch ächze ich noch, bevor sie mich um Sinn und Verstand vögelt:

Ich möchte eine neue Stellung probieren, hab ich aus einem uralten Playboy... Nach dem etwas trickreichen Einklinken merke ich recht bald, daß die Stellung spektakulärer aussieht, als sie sich anfühlt, sie sagt zwar: "Ey die is ja gut", dennoch stellt sich bei mir kein rechter Erfolg ein. Na, sie liegt ja schon richtig da, ich extrahiere mich und besteige sie auf die traditionelle Art. "Bei der landet man doch immer wieder" beobachtet sie, stimmt, alt aber gut, und wir genießen die Hausmannskost. Allerdings ist sie so naß, und so weit offen, daß es auch damit nicht hinhaut, und ich fordere sie auf, sich an meinem Nacken festzuhalten, zur Kippe in die Amazonenstellung. "Das klappt doch nicht!" mault sie, keine Widerrede, mein Kind, es klappt doch, und ich lasse meinen Kopf über die Bettkante nach unten sinken, zische "Jetzt mach mich fertig!"
- - - Joo. Dat dut se dann uch.

Zu dem Experiment mit der für mich neu gewesenen Stellung kommentiert sie "Die kannt ich schon, aber anal", drauf ich "Da ist das Einlochen aber schwieriger", sie: "Nee, gar nicht, aber das Gefühl ist viel intensiver!"
Ich grinse. "Dann probieren wir's beim nächsten Mal eben anal." Bedauernd meint sie aber: "Anal mach ich nicht mehr." Na dann halt nicht, man kann nicht alles haben. Wir quatschen noch über den Beruf und die Männer, und dann verrät sie mir ein kleines Geheimnis: wo der erste Bericht über sie steht (der ist übrigens sehr positiv, vom März 2009, da war sie gerade mal 19, nicht im LH, nicht in Bayern, und nicht unter "Selina") - aber ich soll's nicht weitersagen. Wer es wissen will, muß sie schon selber fragen.

Petra klopft schon wieder. Ja, ich bin unverbesserlich, Selina guckt mich an "Ich hab jetzt gar nicht so auf die Uhr geschaut", das hör ich immer gern, weil es ein starkes Indiz für eine beiderseits angenehme Schäferstunde ist. G'schwind rafft sie das Handtuch an sich, "Ich kuck mal, ob die Dusche frei ist", sie ist's, da nehme ich Petra beim Wort und schreite barfuß bis zum Hals über den Gang. Flitzen ist unter meiner Würde. Aber leider errege ich keinen Anstoß.

Wegen voller Bude gibt's keine Nachsitzung in der Küche, aber das ist nicht so schlimm, ich hab's eh ein bissel eilig. Das sag ich der zerknirschten Petra allerdings nicht...

basileos, im Januar 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  10.03.2012, 07:37   # 15
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.228


basileos ist offline
Spiel oder Ernst?

So flüchtig kenn' ich die Anna ja schon seit der Zeit (Frühjahr 2008), als sie noch naturbelassene Brüste hatte, aber zur Brust - d.h. zu meiner Brust - genommen hab ich sie noch nie. Nun, ich hatte vor Weihnachten noch was wegzustecken, und Vanessa war nicht erschienen, und die Sarah (neues Mädel) war auch nicht erschienen, die Katinka war mal eben weg, und die Carolin und ich - das funkt irgendwie nicht...

Das soll jetzt nicht heißen, daß ich die bulgarische Liebesdienerin als Notbehelf sehe, für irgendwann hatte ich mir schon eine Schäferstunde mit ihr vorgenommen, aber wie's manchmal so kommt, es hat nie geklappt.
Auch heute muß ich erst mal eine halbe Stunde warten, obwohl ich mich gestern schon angekündigt habe. Wenn sie nur zu zweit sind, wird's halt eng. Petra benutzt die Wartezeit, um mich auszufragen, dabei rutschen ihr allerdings auch ein paar interessante Insider-Infos raus... Aber ich bin ja diskret.

Hallo, Anna! Sie guckt um die Ecke, züchtig ins große Handtuch gewickelt, und über ihre herben Züge huscht ein Lächeln - da sind sie gar nicht mehr so herb, sie hat offenbar nur etwas reserviert geschaut. Der Gerechtigkeit halber sollte ich noch erwähnen, daß die Anna kein Teenie mehr ist, und ihre Stärke ist auch nicht ein puppensüßes Erscheinungsbild, aber sie hat eine sympathische, gewinnende Art, auf einen zuzugehen, und der Rest kommt dann unterwegs.

Frisch gemacht und wieder rosa-minimalistisch bekleidet, gibt sie mir artig Pfötchen, und Petra knurrt: "Heud hammer kei Zeid, nimmen mid ins große Zimmer, aber hopp." Da gehorchen wir. Sie ist recht angetan von meiner Idee, eine ganze Stunde miteinander zu vertändeln, hatte sie doch gerade vor mir schon drei 20-Minuten-Gäste, mindestens einer davon ein Stoppuhrficker. Wir gehen es also gemächlich an (wenn mir der Zaunpfahl winkt, stopf ich meine Uhr brav in die Tasche), ich lasse mir beim Ausziehen helfen, revanchiere mich auch gebührend, und genieße schon mal ihren Duft und ihre weichen, geschäftigen Lippen.

Nach dem Waschen (schön heiß, ist aber bei dem kalten Wetter eher angenehm) schlüpft sie mir davon, und ich finde sie in sonnenbankmäßiger Bauchlage auf dem Bett. Sie läßt sich, mit geschlossenen Augen lächelnd, ausgiebig befummeln, langsam gibt sie die Vorderseite frei, und nach dem Knutschen und Brustkosen (ein Händchen sondiert schon mal das Terrain zwischen den sich einladend öffnenden Schenkeln) senkt sich mein Mund auf ihre Schamregion. Was für eine Spielwiese... und was für eine Reaktion! Da bewegt sich was, der Atem wird laut, sie greift sich meine Eier, massiert mir die Rosette, dann spüre ich mit der Nasenspitze, wie's feucht wird, behutsam nehme ich noch den Zeigefinger zu Hilfe, sie hebt das Becken, wirft mich beinahe ab, aber ich fixiere den Venushügel mit der freien Hand, sie wichst mir langsam den Lümmel, hopst, keucht, es ist eine Pracht, und dann ist es erst mal vorbei...

Wir liegen ein Weilchen verkehrt umarmt, da spüre ich ihre Lippen auf meinem immer noch festgehaltenen Schwanz. Ganz langsam macht sie sich's bequemer, ich mir's auch, ihr französisch ist einfach sensationell, sie beherrscht und bringt alle Variationen, DT, EL, mal ganz zart, dann fest, ein bisschen Hand Richtung Höhepunkt, rechtzeitiger Stopp, Beruhigung, dann wieder von vorne, alles vom Feinsten...* Aber ich bin ein Gewohnheitstier, nach diesen Einleitungen möcht ich dann auch noch zur Hauptsache kommen, und schlage "ein bißchen ficken" vor. "Ein bißchen?" fragt sie anzüglich. "Ja, ein bißchen."

Sie drückt mich sanft in die Kissen und besteigt mich ganz, ganz langsam, küßt mich, fängt im Zeitlupentempo an, ihr Becken zu bewegen, dreidimensional, es beschreibt eine komplizierte Kurve, da mach ich mit, wir genießen den sich steigernden Rhythmus, dann führt sie eine virtuose Kehrtwendung aus, ohne abzukuppeln, drückt mir die Knie zusammen, vor und zurück, hin her, auf ab, ich spüre, wie ich tief drin anstoße, sie lehnt sich aufseufzend zurück, stützt sich nach hinten ab, es wird jetzt doch hektisch, dann rollt sie auf die Seite und fordert mich wortlos zur Schildkröte, neu ansetzen, sie keucht "Ja, mach, ja..." drückt mit den Scheidenmuskeln, ich suche mit der Hand den Kitzler, massiere mit, rechts-links, rein-raus, auf-ab, wie auf dem elektrischen Stier, dann keucht sie "spiel nicht mit mir..." Nein, das ist kein Spiel, Anna, das ist Ernst, aber ich nehm die Hand wieder weg. Und endlich "Du bist so verdammt schwer!", schiebt sie mich runter, dreht sich auf den Rücken, zieht die Knie an die Brust und stopft mich wieder in sich rein, es geht herrlich, phantastisch, jetzt ist es mein Becken, das sich längs der Brezelkurve bewegt, wieder spüre ich, wie ich auf Grund stoße, und dann "Ich komm, aaah..." es entlädt sich in einem Gewittersturm (Blitze fehlen noch, aber sonst...). Wups, wo ist denn der Gummi, vorsicht, ah da ist er ja... noch mal gut gegangen, ich sage so leichthin "Ist ja sowieso noch nix drin" worauf sie kritisch bemerkt "Ich hab schon gemerkt, daß Du noch nicht gekommen bist. Aber wart nur." Und diesmal macht auch sie Ernst, das Geblase von vorhin war zwar exzellent, allerdings wirklich nur Vorspiel, jetzt geht sie zur Sache. Das hätte sie zu jeder Zeit mit mir machen können, aber sie hat es souverän unter Kontrolle, wie ich zu spüren bekomme. Und dann haut sie mir die Lichter raus.

Aufräumungsarbeiten, kleine Wäsche, das läßt sie sich nicht nehmen, und wir reden über das Leben, das Universum und den ganzen Rest, allerdings auch darüber, daß Petra wahrscheinlich klopfen wird. Ich biete an, alle Schuld auf mich zu nehmen, da winkt sie grinsend ab: "Petra kennt Dich, das wird schon an mir hängen bleiben." Und richtig, es klopft. "Ich bin schuld!" rufe ich durch die geschlossene Tür, "Wir ham's gleich!", worauf Petra den Kopf zur Tür reinsteckt und schimpft: "Des gehd ned, ich habs Puff voll, die Leud lafe mer widder fort, also husch!"

An der Wohnungstür sag ich noch scherzhaft "Wenn Du der Anna jetzt was tust, dann..." Petra grinst: "Ja, die werd ich jetzt ganz schlimm quälen! Was willste mir dann tun?" - "Dann komm ich über Dich!" - "Ei wie kommste?" - "Wie... wie... wie 'ne Tonne Ziegel! Die Anna hat sich eh beschwert, daß ich so schwer bin!" Unser Gelächter hallt durchs Treppenhaus, und die Tür schließt sich. Frohe Weihnachten!

basileos, im Dezember 2011

* Zitat aus PM eines Scholl-Buben

Antwort erstellen         
Danke von


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 01:26 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Exklusiv-Banner buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 2017 Dios mío! agencia de publicidad
15th Floor Tower A, Torre de Las Americas
Panama City

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)