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Alt  05.12.2011, 18:01   # 1
basileos
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Director's Cut

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screenshot.gif  
Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

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Alt  18.01.2013, 14:29   # 34
basileos
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Dunkle Rose im Schnee

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Rosy.jpg  
Ganz plötzlich ist es derbe winterlich geworden. Freitag vormittag, bei den säuischen Straßenverhältnissen hab ich wohl ganz gute Karten, daß ich nicht im Puff Schlange stehen muß. 5 vor 10 steh ich im Hof der Karl-Benz-Straße 5a in DAH, kurzer Anruf, ob die Rosy wohl jetzt Zeit hätte - Oh ja, sie hat.

Na, dann steht einer geziemenden Einlösung meines Gutscheins nichts im Wege, ich werde von der Hausdame Laura freundlich begrüßt, die Sache mit dem Gutschein geht klar, ab einer Stunde wird er mit seinem Nennwert verrechnet. Ich warte etwa 5 Minuten, na klar, der Laden macht ja gerade erst auf, bei der Anfahrt hab ich auf dem Parkplatz noch zwei Mädels gesehen, die sich offensichtlich mit dem Taxi vom Einkaufen bringen ließen.

Herein tritt etwas zögerlich ein schnuckeliges braunes Ding, Puppengesicht, volle Lippen, schlank, aber alles andere als dürr, hübsche Spitzbrüste und ein auffallend schöner Hintern, langes, dichtes, schwarzes Haar, ein Bild von einer jungen Frau, das ist ja schon mal ein erstes Glanzlicht. Ich begrüße sie mit meinem Touristenspanisch, was ihr gefällt, und die Verhandlungen verdienen diese Bezeichnung gar nicht, ratzfatz haben wir das Stundendate zu 150 Euro (abzüglich der Gutschein-50) festgemacht. Sobald die Dusche frei ist, bittet sie mich zur Grundreinigung, und dann san mir's. Kosend, forschend, zärtlich entblättere ich Stück für Stück ihre Blößen, beim Abziehen ihres Tops gibt es eine kleine Überraschung, die nackten Brüstchen stehen sogar noch ein bißchen kecker hervor als unter dem knappen Stoffteilchen, trotzdem ist da nichts Hartes oder Künstliches zu spüren, ein Wunder der Natur.

Sie schließt die Augen, als ich sie über und über mit den Lippen erforsche, und dann nehm ich sie hoch und verfrachte sie aufs Bett. Schön fühlt sich dieser junge, anschmiegsame Körper an, und nach den üblichen Streichel-, Knutsch- und Zutzelvorspielereien bitte ich sie wortlos zur ersten Disziplin. Es wird eine lange und genüßliche Ouvertüre, sie hilft ein bißchen mit, positioniert meinen Kopf, rückt den Hintern noch etwas zurecht, und läßt sich fallen. Sie macht keinen Lärm, zieht nur immer wieder heftig den Atem ein, und hopst zum Schluß diskret, aber deutlich unkontrolliert herum, so daß ich die letzten Takte nur mit äußerster Konzentration fehlerfrei hinkriege. Aber sie ist nicht völlig weggetreten, lacht mich fröhlich an und drückt jetzt mich in das angewärmte Kissen. Das, was ich ihr tat, tut sie jetzt mir, sehr intensiv und einfallsreich, die Zungenspitze findet den sweet spot unter der Eichel und tobt sich dort aus, si, mi chica bonita, es bueno asi!

Noch bin ich aber nicht bereit, lasse mir nur ihre Künste angedeihen, bitte sie nach einer Weile noch mal zum Duett, und wir verwöhnen einander aufs Allerschönste, ohne zum Abschluß zu drängen. Da gibt's ja noch mehr...

"Chingar" heißt es, ich hatte es schon mal von der Linda gelernt, aber wieder in den Tiefen meines Gedächtnisses verschusselt. Schnell und gekonnt bringt sie den bei der Genußblaserei etwas verweichlichten Lümmel zur rechten Härte, und an geht's mit der Hunderunde, dieser wunderschöne Hintern bettelt ja förmlich danach, mir zu Diensten zu sein, sie hilft selbst am Kitzler etwas nach, rutscht dann nach vorn und macht uns die Schildkröte. Dann bin ich nach ein, zwei Minuten wieder dran, wende sie - immer angekoppelt - halb zu mir, greife mir ein Bein, hoch damit, und in dieser sehr wirksamen Stellung darf ich noch mal die feinen Brüste kneten und bespielen. Jetzt wird sie auch laut. Ein weiterer Wechsel, das zweite Bein muß jetzt auch hoch, und mit optimiertem Anstellwinkel erklimmen wir eine weitere Stufe. Sehr laut sogar, aber das gehört ja schließlich dazu, auch das Ohr verlangt sein Recht. Jetzt wird's für mich langsam Zeit, ich kippe uns nach hinten, und sie begreift sofort, löst die letzten Bremsen und besorgt's mir. ¡Si Señor! Vom Allerbesten.

Das hat sich aber gelohnt, wo sie vorhin noch einigermaßen kontrolliert ihren Orgasmus ausgesegelt hat, reißt's mir jetzt völlig den Teppich untendrunter raus. Gutes Mädchen.

Massage will ich keine, ich hab sie lieber noch ein paar Minuten im Arm und plaudere mit ihr, sie mit ihrem besten Deutsch, ich mit meinem ebenso besten Spanisch, das macht ja auch Spaß.

Also, meine Herren: die Rosy ist gut, ich hätt sie auch ohne Gutschein genommen, und werde es bei ihrem nächsten Gastspiel wahrscheinlich auch tun.

basileos, im Januar 2013

P.S.: Irgendwie erinnert mich die Rosy an die Linda, und dann auch wieder nicht. Muß ich das verstehen?

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Alt  20.12.2012, 17:41   # 33
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basileos ist offline
Morgen geht die Welt unter

Wenn's denn nun schon morgen mit der Welt zu Ende geht, dann will ich wenigstens mit der frischen, warmen Erinnerung an einen guten Fick sterben. Diesmal darf es allerdings keine Panne geben, denn im Zweifelsfall kriege ich keinen zweiten Versuch. Was liegt also näher, als das letzte Rohr mit Celiene zu verlegen?

Sorgfältige Planung mit viel Handlungsspielraum ist angesagt, und wirklich kriege ich schon mal gleich einen Korb von Paula, als ich einen Frühmorgen-Termin festmachen will. Na gut, am frühen Nachmittag ist es auch genehm, denn ich gedenke, unsere betriebliche Weihnachtsfeier zu schwänzen - die Genüsse, die mich dort erwartet hätten, können es nicht im Entferntesten mit der schwarzen Venus aus Botswana aufnehmen, und würden mir in meinem letzten Stündlein allenfalls Erinnerungen an fades Geschwätz und viel zu süßen Glühwein bescheren.

Das nächste Stolpersteinchen ist der dämliche Geldautomat. "Die Telekom bedauert, daß die Störung erst morgen vormittag behoben werden kann." steht auf dem mit Tesa hingepappten Zettel. Na schön, ist ja erst sieben, da kann ich ja nachher noch. Für die MVV-Tagesnetzkarte reicht meine Barschaft gerade noch so, und im Dienst brauch ich ja erstmal keine Kohle. Ein paar Stündchen habe ich noch Zeit, um an meinem Schreibtisch die Reste wegzuarbeiten, dann…

Oh Mist, der Geldautomat ist mittags immer noch abgekackt, da muß ich eben einen Griff in den Reptilienfonds tun - ich wußte doch, daß der einiges Tages nützlich sein würde. Rein in den ÖPNV, und etwas zu früh bin ich an der Ingolstädter Straße, aber das Wetter hat ein Einsehen, ich kann die Viertelstunde mit einem kühlen, aber trockenen Spaziergang verbrauchen.

Jaa - - der Rest? Celiene halt. Ein Sinnenschmaus, die Stunde rauscht nur so an mir (an uns?) vorbei, und wenn es jetzt morgen (wider Erwarten) den großen Bumms gibt, habe ich Duft und Geschmack von Celienes Fötzchen, den strahlenden Blick ihrer schwarzen Augen, ihren zischend eingesogenen Orgasmusatem, ihre weichen Brüste in meiner Hand, und endlich meinen, meinen, meinen Orgasmus als letzte Gedanken, mit denen ich in der apokalyptischen Vernichtung vergehe. What a way to go.

basileos, im Dezember 2012

P.S.: Mit dem Untergang hat's dann irgendwie nicht so hingehauen - den könichlichen Fick gebe ich aber trotzdem nicht zurück

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Alt  15.11.2012, 15:55   # 32
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Intermezzo in blond

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cape5.jpg  
Das ist wieder so eine "eigentlich"-Geschichte. Eigentlich juckte mich mal wieder die Lust auf braune Haut, und da war doch die Samba-July bei Friko, ein Behördengang stand auch an, alle Weichen waren gestellt, und dann gestern abend angerufen. Paula plauderte gleich munter los, und ich versuchte, von seitwärts meinen Wunsch nach der schönen Carioca in ihren Redefluß einzuflechten, da verstummte sie und sagte nach einer betretenen Pause: "July ist nicht da." Wups. Die schöne Vorbereitung wollte ich nun aber nicht vergeblich gemacht haben, und mal sehen, wem ich denn sonst noch so meine Aufwartung machen könnte… Ein Gutschein bei Patrice wär noch einzulösen, hmmm, Soraya, die wär's doch… Aber halt, da waren doch ein paar Berichte über die überirdisch süße Carmen in der Maria-Probst 43, oho, das hört sich ja fast zu schön an, um wahr zu sein…

Lassen wir das Schicksal entscheiden, mach ich also den Gang ins Amt im Münchner Osten, und dann zuerst in den Euro-Industriepark (Carmens Handynummer ist eingespeichert), und wenn's da nix is, weiter nach DAH. 10 vor 10 bin ich da, angerufen, Mailbox. Sch…lecht. Aber was ist denn mit der Haustür, die ist nur angelehnt, dann will ich mal klingeln (links im Windfang Bilder von der blonden Kleinen, "Service im zarten Bereich" steht daneben), da rührt sich auch nix - doch, der Türöffner schnarrt, na, dann geh ich mal hinauf. Das Haus 43 hat etwas Labyrinthhaftes, aber vor dem Verlaufen bewahren mich ein paar handgemalte Wegweiser, und richtig öffnet die Carmen ihre Tür just, als ich mich nähere. Ach was für ein reizendes Persönchen tritt mir da verschlafen lächelnd entgegen, "Daß so früh jemand kommt…" sagt sie in beinahe entschuldigendem Tonfall und rafft halbherzig ihr Leoparden-Negligé um die zierliche Gestalt. "Hab ich Dich geweckt?" frage ich etwas schuldbewußt. "Nein nein, ich hab nur gerade geduscht." und bittet mich herein.

So viel der Vorrede, kurze Verhandlungen (ich werde dabei bereits wiederholt abgebusselt und umarmt), das Mädel hat mir mit ihrer offenen, liebenswürdigen Art ganz schnell die Skepsis abgelächelt, und ich buche eine Stunde (Standard M-Tarif 200 €), leichtsinnig wie ich bin, ohne Servicevereinbarung.

Ich lasse mich von ihr entkleiden, da hat sie zu tun, denn ich bin wintermäßig motorradvermummt, und wir krabbeln aufs Bett zum Kuschelauftakt. Die Küsse bleiben zart, aber Zungeneinsatz steht ja nicht uffe Kaate, des paßt scho. Die C-cups uffe Kaate sind allerdings eher B, aber pur natur und köstlich weich, was ich zuerst beim Schnäbeln händisch, sodann aber auch mündisch genieße. Kleine Nippel, mhm, langsam werden sie bei meiner zarten Behandlung zu zwei kleinen harten Perlen, jawoll, so is' gut. Allmählich tasten sich die Lippen abwärts, und als ich mir ihre noch geschlossene Blüte vornehme, greift sie sich sanft meinen Lümmel und tut ihm unendlich zärtlich, aber wirkungsvoll Gutes. Ich tue ihr auch Gutes, behutsam zuerst, dann allmählich nachdrücklicher, aber irgendwie scheint es völlig wirkungslos zu bleiben - ihre sanften Bemühungen dagegen wirken eher heftig auf mich, ich werde brünstig wie eine ganze Segelschiffsbesatzung, und kriege einen tierischen Ständer. Mädchen, wo fehlt's Dir denn? Du wirst doch nicht so eine spätgeile Nymphe sein? Vorsichtig taste ich nach dem noch trockenen Eingang, und als kein Protest kommt, gesellt sich zur Zunge auf Putz noch ein (vorsorglich naßgeschlecktes) Fingerchen unter Putz. Macht das einen Unterschied? Zuerst nicht, aber dann… dann kommen beinahe unmerkliche Wellenbewegungen, laangsam wird's mehr, eine Hand hab ich noch frei, da kann ich den immer noch hart beperlten Brüstchen noch etwas Aufmerksam zuteil werden lassen, ja, jetzt hat sie's, und was sie vorher zu still gewesen ist, keucht sie jetzt um so hingebungsvoller hervor. Die Wichshand krampft ein bißchen, stockt, wird schneller, aber dann reißt sie's dahin, und ich hab' gewonnen. Ach, ich hätte nicht gedacht, daß sie noch strahlender lächeln kann als vorhin - so kann man sich täuschen.

Kurze Umkonfiguration, und jetzt kriege ich (ganz vorschriftsmäßig) meine Prachtlatte gelutscht. Gar nicht elfenzart, sondern deftig und raffiniert, da isse ja, die Zunge, und wie! Eine kleine Weile wallt mir die Wonne durchs Gemächt, ich nehm mir ihre Spalte auch noch einmal vor, oh die ist ja jetzt richtig überschwemmt mit frischem salzigem Lustsaft, jetzt hat sie's auf einmal eilig, wendet sich herum und besteigt mich. Von Zurückhaltung ist jetzt keine Spur mehr geblieben, es wird ein gieriges gegenseitiges Durchficken, wir lassen die Sau bzw. den Eber raus, mal sie oben, mal ich, hojotoho, so was wird aus dem GFS, wenn man nicht aufpaßt!

Den Rest gibt sie mir (nach einer notwendigen kurzen, aber genialen Blaseinlage) auf Amazonenart, jaa, jetzt hab ich's auch, und dann verhallt die Urmusik in unseren Schädeln. Weich kuschelt sich die jetzt ganz und gar Schutzbedürftigkeit ausstrahlende Kindfrau in meine Arme, und ganz von selbst kommen die Worte - sie beherrscht die Kunst, einen auszufragen, ohne eine einzige Frage zu stellen, oder ist es eine instinktive Begabung, jedenfalls wechseln eine ganze Menge intime Details in beiden Richtungen den Besitzer.

Ich bin für meinen Leichtsinn nicht bestraft, sondern belohnt worden. Und nicht sie wirft mich raus, sondern ich muß gehen, habe nur bis Mittag Urlaub. Danke, Carmen, für Deine Zärtlichkeit, für Dein Lächeln, für Deinen Körper - und für ein Viertelstündchen mit Deiner Seele.

basileos, im November 2012

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Alt  25.09.2012, 14:29   # 31
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basileos ist offline
Unverhofft kommt oft

Heute sagte beim Frühstück die beste Ehefrau von allen: "Du, da ist die Rechnung für die Fenster, die liegt schon ein paar Tage hier, aber ich hab sie gestern erst aufgemacht." - "Zeig mal her". Oh-oh. Murmel murmel… 2% Skonto bei Bezahlung bis… heute!? Ach Du Sch…, das ist ein Betrag, da machen die 2% immerhin einen Puffbesuch aus. Da bleibt nix übrig, als die Transaktion höchstselbst am Bankschalter zu tätigen, damit es einen Eingangsstempel auf dem Beleg gibt. Ich hörte ein leises "Klick", und dann ein langsam anschwellendes Pfeifen aus der Logistikabteilung meines Großhirns, als der Turbolader ansprang. Fieberhaft wurden Ablaufpläne erstellt und sofort wieder verworfen, Zeit- und Streckenschätzungen spulten sich vor dem inneren Auge ab, und langsam entstand ein tragfähiges Konzept. Celiene wär wieder mal im Lande, und wenn die keine Zeit hat, hab ich in Dachau noch zwei Optionen, ja, das könnte funktionieren.

Also gewartet, bis Weib und Kind zu ihren jeweiligen Dienstorten aufgebrochen waren, überlichtschnell geduscht, und im Job angerufen "…muß ganz dringend zur Bank, brauch einen halben Tag Urlaub…"

Aufs Motorrad, und hineiiin in den morgendlichen Innenstadtverkehr. Drei Minuten nach Schalteröffnung steh ich in der Bank, tätige meine Transaktion, und versehe mich noch mit etwas Barem, wer weiß, wozu man's braucht. Sodann ein kleiner Anruf bei Friko, wann hätte die Celiene denn Zeit, worauf die Gegenfrage kommt, wann ich denn dort sein könnte… Es ist Paula, und die hat ein offenes Ohr für Sonderwünsche (kein Deo!!), die sie auch brav ausrichtet.

Der folgende Abschnitt der Kampagne läuft ebenfalls wie ein Uhrwerk, und fünf vor halb zehn sitze ich im kleinen Zimmer. Paula freut sich, daß ich mal wieder vorbeischaue, und schickt mir die braune Schöne.

Uuuuhh… ich bin so mörderisch geil, und als sie hereinkommt und mich anstrahlt, ist es schon wieder um meinen Verstand geschehen. Na ja, den brauch' ich ja bei ihr zum Glück nicht. Celiene ist Girlfriendsex pur, und auch heute berausche ich mich an ihr, gebe und nehme, sie hat wieder einen ihrer spektakulären Leckorgasmen, schimpft mich lachend einen bösen Mann, und die Dinge nehmen ihren Lauf. Es ist eine herrliche, entspannte und entspannende Knutsch-, Blas-, Leck- und Fickorgie, nach dem 69er Org falte ich sie mir in die Embryonalstellung, nehme das Wertpaket mit beiden Armen zur Brust und ficke sie so tief, daß meine Eichelspitze einen Ringelreihen um ihren Muttermund tanzt. Da kann ich punkten, das Gespräch kommt zum Erliegen, und für eine lange Weile sind nur die bekannten Geräusche und einsilbigen Laute eines anhaltenden, intensiven und beiderseits genußreichen Geschlechtsverkehrs zu hören. Der dann, nach der Amazonenkippe, endlich auch mir die erlösende Explosion beschert.

Abgesehen von ein paar Episoden, wo unsere Sprachzentren zu Gunsten anderer Gehirnregionen abgeschaltet waren, begleiteten wir das Spiel mit munterem Geplauder und Gelächter, und die (alles Andere als kleinlich bemessene) Zeit verging wieder einmal viiiel zu schnell. Was soll ich noch weitere Lobeshymnen singen, Celiene ist einfach eine 150-prozentige sichere Bank. In jeder Beziehung.

basileos, im September 2012 (ich bin immer noch etwas wackelig)

Noch eine kleine Bemerkung: Ich habe für die volle Schäferstunde mit Celiene 200 € bezahlt, aber unterm Strich kam dann ein konkurrenzloser Minutenpreis von 2,22 € heraus. Da kann ich wirklich nicht meckern.
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Alt  15.09.2012, 16:31   # 30
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basileos ist offline
Wink Unterhaltungswert

WARNUNG WARNUNG WARNUNG WARNUNG
Der nachfolgende Text ist gesellschaftskritischer und philosophischer Natur,
frei von erotischen oder pornographischen Inhalten, und kann ohne nachteilige
Auswirkungen auf körperliche oder geistige Gesundheit ignoriert werden.

WARNUNG WARNUNG WARNUNG WARNUNG

Gestern hatte ich mal wieder ein "Aha!"-Erlebnis.

Vielleicht muß ich da vorher ein bißchen ausholen. Der "Mann mit der Bohrmaschine" ist ja wohl allgemein bekannt, oder?
Falls nicht, es dauert nur vier Minuten:
Diese gutmütige und einfältige Unterspezies des Homo Masculinus ist jedoch nicht die einzige, deren Vertreter von Frauen in heimtückischer und schändlicher Weise ausgenutzt und gedemütigt werden, ohne daß ihnen klar wird, wie jämmerlich man (bzw. frau) sie verarscht. Der Wiener kennt übrigens einen nahen Verwandten des "Mannes mit der Bohrmaschine" unter der Bezeichnung "Weh",der sich allerdings von jenem dadurch unterscheidet, daß er auch gleichgeschlechtlichen Ausbeutern anheimzufallen pflegt. Die Spezies, von der ich jetzt berichte, nenne ich mal den "Mann mit dem Unterhaltungswert"*.

Ich erinnere mich da an diverse Episoden...

Der Günter und ich, wir hatten während des Studiums eine kleine halb-kooperative Rivalität laufen. Da sich unsere Beuteschemata nur wenig überlappten, ging es meistens ohne Verärgerung ab. Nur einmal gab es einen Konflikt, da hatte eine rothaarige Töpferin uns beiden schöne Augen gemacht und erwartete offensichtlich, daß wir uns ihretwegen in die Wolle kriegten. Wir waren dafür aber nicht die Richtigen und beschlossen ohne große Worte, das Schicksal (will sagen das Huhn) entscheiden zu lassen. Auf einem Hüttenwochenende kam's dann zum Showdown. Einen Nachmittag lang unterhielten wir die anwesenden Mädels mit geistreichem Humor und erotisch angefärbtem Smalltalk, und als die Henne dann abends weich gelacht war, entschied sie sich. Nicht für mich. Wenn ich mich jetzt daran erinnere, war's wohl so, daß ich die Unterhaltung lieferte und der Günter die feurigen Blicke. Shit happens.

Dann gab es die blonde Anne. Der Günter mußte sie mit Anstand los werden, und großzügig, wie er war, bot er sie mir an. Es ließ sich gut an, die Anne rückte immer näher, und dann wollte sie wissen, was an der Kette an meinem Gürtel hing, beim Griff danach streifte ihre Hand wie zufällig das Ding, das in meiner Hose stand, und stolz zeigte ich ihr meine silberne Taschenuhr. Oh, das war ein feines Spielzeug, die Anne klappte den Deckel auf, begehrte auch, das dahinter verborgene Werk zu sehen (welch starke Symbolhandlung), und stocherte dann mit einem langen Fingernagel darin herum - dann stand sie ebenfalls, die Uhr. Ich glotzte blöde und maulte wohl etwas herum, und mein Unterhaltungswert muß sehr augenfällig und drastisch abgesunken sein. In diesem Augenblick erschien der Xaver, erfaßte die Situation mit einem Blick, setzte sich zu uns, d.h. neben die Anne, kaum 5 Minuten später waren die beiden weg, und ich saß da mit meiner stehen gebliebenen... Uhr. Die stehende Uhr mußte für teuer Geld repariert werden, das andere stand nach ein paar Minuten von selbst nicht mehr.

Hin und wieder waren da auch Einladungen, bei denen ich ein kleines gemischtes Publikum mit erlesenen, selbstgekochten Leckereien bewirtete, und anschließend unanständige Lieder zur Gitarre sang... Aber es blieb bei Speis' und Gesang, denn ich war schließlich der Mann mit dem hohen Unterhaltungswert und sonst nichts, und bei dem eigentlich zu Speis' und Gesang gehörigen Weib blieb mir immer wieder der Schnabel sauber - meinen Gästen allerdings nicht.

Ja, und die Rieke. Sie war die Busenfreundin meiner Schwester, und über einen Zeitraum von sieben Jahren traf ich sie immer mal wieder. Naturblond, gut gebaut, intelligent und selbstbewußt, nahm sie mein schüchternes Balzen amüsiert zur Kenntnis, aber obwohl sie mich wegen meines Unterhaltungswertes schätzte, unterschied sie doch sehr klar zwischen Jungens (das war ich) und Männers (das waren die brustwuschelhaarigen Typen, die ihr das Bett zerwühlten). Ob sie sich auch noch einen Bohrmaschinenmann hielt, weiß ich nicht, aber ich würde keine hohen Beträge darauf wetten, daß sie keine(n) hatte. So um 1975 verloren wir einander aus den Augen, und der intimste Körperkontakt, den sie mir jemals gewährt hatte, waren freundliche Boxer auf meinen Oberarm.

Und gestern begegnete mir also nach 37 Jahren anläßlich eines Familientreffens die Rieke wieder. Mein erster Gedanke: "Wie gut, daß die mich damals verschmäht hat..." Meine Güte, war die alt geworden. Es gab eine herzliche Begrüßung, sie fragte so beiläufig "Wie alt bist Du jetzt?", und auf meine wahrheitsgemäße Antwort hin platzte sie heraus "Da biste ja nur ein Jahr jünger als ich!" Leise gab ich zurück "Das war ich damals auch...", aber diesen dezenten Vorwurf überhörte sie elegant. Beim anschließenden Kaffeeklatsch lockte sie eine meiner besten Geschichten aus mir heraus, versicherte mir ein ums andere Mal, was für ein faszinierender Erzähler und Vortragskünstler ich doch sei, und boxte mir freundschaftlich auf den Oberarm. Als Zugabe durfte ich dann noch eine Episode aus einem Walter Moers-Roman mit verschiedenen verstellten Stimmen vorlesen, wobei sie sich vor Lachen kringelte, und dann verkündete, mein Vortrag habe ihr Appetit auf diese bis dato von ihr verschmähte Lektüre gemacht. Irgendwann verabschiedete ich mich artig und atmete auf, als die Tür hinter mir ins Schloß fiel.

Diesmal allerdings hielt sich der Schmerz darüber, daß sich meine Daseinsberechtigung ausschließlich auf meinem Unterhaltungswert begründet, in Grenzen

basileos, im September 2012

_____* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
_____Ich hatte diese Zeilen schnell und in der ersten Gemütsbewegung
_____geschrieben. Unterschwellig war da aber so etwas wie ein déjà vu...
_____Heute früh ist mir eingefallen, was da im mentalen Hinterstübchen
_____auf und ab gehopst war: Ein Märchen. Es sind immer wieder die
_____Märchen, die sich wie ein roter Faden durch mein Erleben und
_____Empfinden schlängeln. Sie sind, scheint's, sehr stark und wichtig.
_____* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


* Blinky nennt ihn den "Pausenclown"

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Alt  08.09.2012, 13:44   # 29
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basileos ist offline
Es war wohl doch Nyx

Da war ein junger Mann. Eigentlich war er schon seit sehr langer Zeit ein junger Mann, und jetzt sah er auf den ersten Blick nur noch aus wie ein einigermaßen gut erhaltener Sechziger… Ja, und dieser innerlich jung gebliebene alte Sack war an eine kränkelnde, verbitterte Frau gebunden, die er zwar immer noch liebte und begehrte, die ihn aber nur noch behandelte wie einen zahlenden Pensionsgast.

Was sollte er tun? Er war gesund und kräftig geblieben, und weder wollte noch konnte er sich mit der sexuellen Wüste abfinden, in die ihn sein Eheweib verbannt hatte. Nachdem er (beginnend fünfzehn Jahre nach ihrer Hochzeit) ein Jahrzehnt einer sexuellen Entziehungskur erduldet hatte, begann er, sich Zärtlichkeiten zu kaufen, mit vom Mund abgesparten Kantinengeld. Da sprang jeden Monat ungefähr ein Bordellbesuch heraus…

Sieben Jahre lang kaufte er stundenweise die Gesellschaft junger Dienstleisterinnen, gewann neue Erkenntnisse über das andere Geschlecht, lernte Huren als wertvolle Menschen kennen, schätzen und respektieren, und war ihnen immer wieder dankbar für das bißchen Wärme und Zuwendung, die sie ihm über den bezahlten Dienst hinaus gaben.

Alles unter Kontrolle, dachte er.

Dann besuchte er eine Dame, die wie er schon etwas näher an der Mitte des Lebens stand, und die ihm - ohne es zu wollen - gründlich den Kopf verdrehte. Solche Frauen hatten ihn bisher nie näher als auf Besenstiellänge an sich herangelassen, sich günstigstenfalls über ihn amüsiert, aber ihm meistens zu verstehen gegeben, daß er wieder unter seinen Stein kriechen könnte. Ein paar Tage lang war er wie betrunken, konnte nur an sie denken, und daß er sich leider immer nur kurze Stunden mit ihr würde kaufen können. Wie ein geheimnisvolles, magisches Märchenwesen erschien sie ihm, und wie es bei diesen der Brauch ist, verschwieg sie ihm alles, was zu ihrer Privatsphäre gehörte.

Aber damit gab er sich zum ersten Mal nicht zufrieden, er wollte sie kennen, wollte mehr über sie wissen, obwohl ihm klar war, daß er dabei die bei solchen Geschäftsbeziehungen geltenden Regeln verletzen würde.

Mit den wenigen Hinweisen, die er ihrem Bettgeflüster hatte entnehmen können, stürzte er sich in Google und YouTube, wer suchet, der findet, und wirklich fand er ein passendes Gesicht, eine Stimme, und einen Namen. Der Name bedeutet "die Liebevolle, Ehrgeizige, Stille", und die beiden ersten Begriffe passen gut zu ihr, aber eine Stille ist sie nicht, sie ist ein Mensch des gesprochenen Wortes.

Er sah sich die Videos einige Male an, dabei wurde ihm ganz warm im Schritt, und als er danach das Sanitärgelaß aufsuchte, war es ziemlich feucht in seiner Unterhose. Ach du grünes Gänseblümchen. Oh, es waren übrigens Filmchen, die im deutschen Fernsehen in den Nachmittags-Lokalnachrichten gezeigt werden könnten, höchst ehrbar und hochgeschlossen…

Soll er es ihr sagen? Wie soll er ihr beibringen, daß er nur wegen der Faszination, die von ihr ausgeht, hinter ihr her spioniert hat? Und daß er verschwiegener ist als ein korrupter Staatssekretär? Und daß sie ihn rausschmeißen kann, und er wäre darüber sehr traurig, aber würde es verstehen.

Und dann stand er vor ihrer Tür, sie öffnete, und sie war's NICHT. Sie war immer noch das magische, geheimnisvolle Märchenwesen, und es war gut so.

basileos, im September 2012
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Alt  29.08.2012, 08:42   # 28
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basileos ist offline
ein reifes Früchtchen

Ein Forumskollege hatte mir den Tipp gegeben (danke, Slicker69). Marlen, reife Sinnlichkeit... Da ich erst kürzlich von einer solchen, für mich neuen Frucht genascht und sie süß gefunden hatte, nahm ich sie in meine ToDo-Liste auf.

Unverhofft tat sich eine Gelegenheit für eine Kurzexpedition in den Münchner Süden auf, die Terminabsprache gestaltete sich äußerst problemlos, und bei der Gelegenheit lernte ich, daß das Gewerbegebiet in der Machtlfinger Straße eine eigene U-Bahn-Haltestelle hat. Wie praktisch.

Mit dem Glockenschlag klingele ich im 3. Stock auf den mit "Marlen" beschrifteten Klingelknopf. Es dauert ein bißchen, dann stehen wir einander an der offenen Tür gegenüber. Sie blickt mich mit ihren blauen Chamäleon-Augen an, lächelt nicht, begrüßt mich mit leiser Stimme, wir geben uns etwas befangen die Hand, und sie führt mich in ihr Studio.

Ouhauerha, wo bin ich da hin geraten, fein säuberlich sortiert hängen da diverse Peitschen und anderes Spielzeug an der Wand, am Bett hat's Ketten, und in einer Ecke steht das Andreaskreuz. Aber erst mal das Geschäftliche. Ich buche eine Stunde zu 200 €, weil ich vermute, daß Marlen allerhand zu bieten hat. Wir einigen uns darauf, daß sie alles mit mir machen darf, was sie kennt, und was nicht weh tut. Da lächelt sie ein strahlendes, breites Lächeln, und ihr beim Empfang beinahe bekümmerter Gesichtsausdruck ist wie verwandelt.

Abwechselnd helfen wir einander aus den diversen Kleidungsstücken, ich darf ihre Corsage öffnen, die Spitzenstrümpfe runterrollen, und dann steht sie vor dem Bügelbrett bzw. der Massageliege, küssend setzt sie sich ganz natürlich drauf, zieht mich sanft mit sich, und ich darf sie ein bißchen auskundschaften. Schlank ist sie, auch ohne das Korsett, und auf den kleinen Originalbrüsten freuen sich schöne Spielnippel über meine Zuwendung... die ich aber ihrer ganzen Gestalt zuteil werden lasse (nehme auch eine Geschmacksprobe von der nach bewährter Art bekosten Schamregion), und dann murmelt sie mit geschlossenen Augen: "Das gefällt mir, wie Du um mich wirbst." Ebenso sanft schiebt sie mich wieder weg, gleitet an mir herunter, entledigt mich dabei noch meiner letzten verbliebenen Hülle, und demonstriert ihre französisch-Kenntnisse. Als hors d'œuvre, denn nach einer kurzweiligen langen Bläserei (mit DT-Highlights) sieht sie mich ernst an und fordert: "Jetzt leg Dich aufs Bett."

Aufs Bett? Ja, aber da ich ein Kavalier der alten Schule bin, lasse ich mir die Mädchenstemmübung nicht nehmen, sie ist ihr nicht fremd (sie hat offenbar schon Vorfälle erlebt, nämlich Bandscheiben- ) und provoziert ein weiteres kurz aufleuchtendes Lächeln. Da liegen wir nun. Aber nicht untätig, sie übernimmt die Führung: Das Knutschen hat sie drauf, sie stiftet mich zu diversen Hand- und Mundgreiflichkeiten an, und bereitet mich mit einer schönen Body-to-Body-Massage auf das Weitere vor, einen Amazonenritt in zwei Durchgängen, mit allem Zubehör. Ich erlebe eine lange, exakt unter dem Orgasmus hingezirkelte Plateau-Erregung, sie hat mich souverän im Griff, es macht ihr offensichtlich Spaß, mich zu lenken wie ein Reitpferd, mich zu Trab, Galopp und Pause zu befehlen, und nach jedem der beiden Läufe lacht sie laut (und triumphierend?).

Aber dieser beachtliche Geschlechtsverkehr ist nur Vorspiel, denn jetzt kommt das chef d'œuvre, ein Blow/Handjob mit Prostata-Massage (was ich nicht erwähnt, aber mir eigentlich gewünscht hatte), sie sieht mich an, wie ich mich winde, aah, tut das gut, lächelt, aber jetzt ein bißchen koboldhaft, und treibt mich langsam, genüßlich und mit großem Können zur hilf- und haltlosen Ekstase. Dann lacht sie zum dritten Mal.

Nach dem Aufmoppen der unvermeidlichen Folgen haben wir noch ein langes Gespräch, das leider durch ihre sehr leise Sprechweise etwas erschwert wird (und ich hör doch nicht mehr so gut!), ich bekomme ein paar Tips zur Partnerschaftssanierung, und ein bißchen Nachhilfeunterricht in Astrologie.

Ja - - also, die Marlen ist keine junge Frau mehr, das versucht sie auch nicht vorzutäuschen, sie macht eher den Eindruck, daß ihr nichts Menschliches fremd sei, und sie hat mir gut getan.

Es war ja nun trotz des beeindruckenden Ambientes eher konventioneller Sex geworden, wenn auch ganz und gar nicht von der Blümchen-Variante, aber sollte ich einmal das Bedürfnis haben, mich bizarr verwöhnen lassen, dann ist Marlen eine Dame, deren kundige Obhut ich in Betracht ziehen würde.

basileos, im August 2012
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Alt  16.08.2012, 12:49   # 27
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besser kann man den Gutschein nicht nutzen

Das Einlösen eines Gutscheins bedingt unter Umständen ein moralisches Dilemma: Einerseits fühlt man sich verpflichtet, dem geschenkten Gaul nicht ins Maul zu hauen, andererseits bekommt ein LH-Gutscheinschwinger vielleicht extraguten Service, da er ja offensichtlich nicht "genießt und schweigt", oder er wird extra spartanisch abgefertigt, weil er ja um den Wert des Gutscheins weniger Kohle einfährt...
Ich meine, man weiß es nicht.

Eingedenk dieser Unwägbarkeiten habe ich die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, und ein Treffen mit der vielgerühmten Nachtgöttin im PHP Nord vereinbart. Das Zugeld von 50 € läßt mir einen feinen Spielraum nach oben in die 90-Minuten-Königsklasse. Schon die telefonische Kontaktaufnahme bescherte mir den Genuß ihrer sympathischen Samtstimme, und mein Ansinnen, beim ersten Treff 90 Minuten zu buchen, konterte sie mit dem Vorschlag, sich zwar 1 1/2 Stunden frei zu halten, aber zunächst nur eine Stunde fest zu machen, mit der Option, zu verlängern. Macht schon mal einen sehr soliden Eindruck.

Sehr pünktlich klingele ich, *Nyx* öffnet, wir sehen einander an - knister. Es funkt. Sie nimmt mich nach einem Begrüßungsküßchen an der Hand und führt mich in ihr Reich. Beim Durchschreiten der Zimmertür ist es, als ob ich durch einen unsichtbaren Vorhang eine andere Welt betrete, eine Welt, die mir vertraut ist, und in die ich heimkehre. Alle Befangenheit, mit der ich die Treppe heraufkam, ist wie weggeblasen. Einander umarmen, knutschen, streicheln, ausziehen, liebkosen, das ist die natürlichste Sache der Welt. Eine köstliche Stunde vergeht im Flug, wir lieben uns, auf verschiedenste Weise, und wir verstehen einander. Schweißnaß ringeln wir uns umeinander, da fragt sie: "Sollen wir aufstocken?" - "Unbedingt."

Und auch die Verlängerung ist in Windeseile vorbei, aber ich habe keine Wünsche mehr, ich bin so entspannt und zufrieden wie schon lange nicht mehr. Wir haben es getrieben wie die Karnickel, haben sehr viel dabei geredet und gelacht, sind beide erschöpft, und sind beide entschlossen, es bei Gelegenheit wieder zu tun.

Details? Nee, Leute, diesmal nicht. Dieses Treffen kann nicht mal ich angemessen beschreiben. Aber es war sehr, sehr schön.

Ein Lauscher an der Tür hätte allerdings immer wieder mal von einer lasziven Altstimme geschnurrte Sätze aufschnappen können wie: "Da verpaßt Deine Frau aber was." ... "Merkst Du nicht, wie sehr Du mich erregt hast?" ... "Ich hab ja viele charmante Gäste, aber nicht viele können richtig lecken." ... "Mein G-Punkt ist ganz tief drinnen versteckt." ... "Qualität ist besser als Quantität." ... "Nein, die beste Schauspielerin aller Zeiten bin ich nicht, aber ich kenne sie gut." ... "Sobald Du dieses Zimmer betrittst, bin ich nur dafür da, Dir gut zu tun - bis Du es wieder verläßt." ...

Verflyxt, dieses Weib geht mir aber ans Mark, ich überlege tatsächlich, mir mal eine Mega-Session mit ihr zu gönnen...


basileos, im August 2012

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Alt  19.07.2012, 08:08   # 26
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Blind Date mit einer Göttin

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bella.jpg   Kussmund.png  
Erster Fehler: ich hätte mittags im Biergarten das vierte Steak vom Grillbuffet nicht mehr essen sollen.

Zweiter Fehler: ich hätte dieses vierte nicht mit einem zusätzlichen Weißbier runterspülen dürfen.

Dritter Fehler: der Fernet Branca, mit dem ich meine aufgebrachten Magennerven beruhigen wollte - wahrscheinlich ist der das pure Nervengift...

Ach ja, das war auf unserem alljährlichen Betriebsausflug, und weil der ins Dachauer Moos ging, nutzte ich die Gelegenheit, für den späten Nachmittag ein blind date mit Bella aus Mannem zu vereinbaren. Aber schon wirklich blind, denn die Fotos bei den Engeln lassen wieder mal so gar nicht erahnen, wie die Dame wirklich aussieht. Petra meinte immerhin auf Befragen: "Die Bella - ja, die isch aach gut." Na dann.

30 Minuten zu früh steh ich auf der Rolle, und muß die halbe Stunde hinter der Holztür abbrummen, es zeigt sich auch die halbe Belegschaft, Katy und Karina, letztere nicht uninteressant, aber ich bin nun mal neugierig auf die schwarzhaarige Unbekannte. Die kommt dann auch pünktlich rein, wowwow, der erste Eindruck: Serleena läßt grüßen*, sie mustert mich geschwind, sagt höflich "Ich glaube, wir zwei haben das Vergnügen?" und nimmt mich mit. Ach Du liebe Güte. Groß, selbstbewußt, verflixt anziehend, aber auch irgendwie eine griechische Göttin, die mal eben von ihrem Podest runtergestiegen ist, um einen Sterblichen zu vernaschen...

Ich drehe mein bißchen Charme auf volles Rohr, bringe auch halbwegs mannhaft meine Wünsche vor und flüchte, da allenthalben schweißnaß, unter die Dusche. Immerhin, als ich sie frisch gespült artig um die Taille fasse und bedauernd sage, daß ich mich jetzt um das Vergnügen gebracht habe, von ihr entkleidet zu werden, meint sie: "Geduscht bist Du mir lieber als angezogen."

Aber sie darf ich auspacken, das schwarze Obergewand öffnet sich wie ein Geschenkpaket durch Aufziehen einer Schleife, und die schwarzen Spitzenstrümpfe bieten einen willkommenen Vorwand, lüstern an ihren langen Beinen herumzugrabschen. Da steht sie, eine makellose Figur, obendrauf ein schwarzlockiger, abwechselnd streng und dann wieder amüsiert blickender - - Krankenschwesternkopf? Ja, das ist sie, eine hinreißende Krankenschwester mit einem Hauch von unnahbarer, überlegener Göttlichkeit. Wenn das man gut geht.

Damit es keine Mißverständnissse gibt: Bella ist äußerst kooperativ, lacht und flachst mit mir, und läßt sich ohne wenn und aber überall anfassen und berüsseln - nur in meinem Kopf ist da eine kleine Sperre, das Gefühl, ihrer nicht würdig zu sein. Und ich gebe, was ich habe, ziehe alle Register, Zunge und Finger tun ihr Werk aufs Gewissenhafteste, aber es reicht nach erheblicher Mühe nur zu einem "Das ist ja schon mal ganz gut".

Schön, dann will ich aber auch was abhaben, und bitte um einen Zahlendreher, 69 ist vielleicht besser und bringt mich auf andere Gedanken. Wohl getan, denn das, was ich jetzt zu spüren kriege, ist eine Offenbarung, da bleibt kein Wunsch offen, das ist alleroberste Liga. Und in dieser Stellung kann ich, scheint's, mit meinen Mundlungen (=mündlichen Handlungen) noch mal punkten - aber wieder nur bis hierher und nicht weiter, die Bella Diva läßt die Zügel nicht fahren, alles unter Kontrolle.

Zu brauchbarer Stabilität hat sie mir den nassen Schwengel gelutscht und gewixt, und ihrerseits ist auch alles gut geschmiert, da wäre doch eigentlich der Zeitpunkt gekommen, unsere Ressourcen zum krönenden Abschluß zu vereinigen.
Denkste. Denn kaum läßt sie mein gutes Stück ein paar Sekunden unbearbeitet, sinkt der treulose Geselle in sich zusammen, nix isses mit dem krönenden Abschluß. Wir versuchen's von vorn, von hinten, von oben... Ich krieg' keinen hoch. Hat sie wirklich eine so einschüchternde Wirkung auf mich, oder kann ich's auf die eingangs erwähnten drei Fehler im Biergarten schieben? Bella ist nicht um eine Alternative verlegen, sie kann auch aus dem widerspenstigsten Schlappschwanz noch das Letzte herauswichsen, die Entsaftung gelingt zur vollen Zufriedenheit, wohlgefällig betrachtet sie den auf ihrem Busen glänzenden Lohn ihrer Mühen, aber irgendwie war das anders geplant gewesen...

Na, so isses eben, wenn man sich mit einer Göttin einläßt, da zieht ein bloßer Sterblicher leicht mal den Kürzeren.

Ich hatte meine Uhr abgeschnallt, und ihr Designerstück ist schlecht abzulesen, aber nachdem wir noch ein ernstes - nein Quatsch, kein ernstes, sondern ein wohltuend unterhaltsames Gespräch angehängt hatten, und ich noch mal unterm Wasserstrahl durchgelaufen war, konnte ich feststellen, daß meine Göttin in wahrhaft olympischer Zeitlosigkeit die vereinbarte Stunde um ein Erkleckliches aufgestockt hatte.

Ja, Bella, man tröstet sich mit dem saure-Trauben-Spruch, daß das Leben langweilig wäre, wenn immer alles nach Plan verliefe, aber Dich muß ich mir noch einmal vornehmen, wenn ich nicht vollgefressen und angesäuselt bin.

basileos, Im Juli 2012

*ein bißchen Dita Von Teese ist vielleicht auch dabei...

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Alt  04.07.2012, 17:03   # 25
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acht mal Olivia und kein Ende abzusehen

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Olivia.jpg  
Womit ich beim letzten Schäferstündchen in der Otto-Hahn-Straße aufgehört hatte, damit begann ich das heutige… aber von vorn:

Olivia ist ja so eine Art Grundnahrungsmittel für mich, ohne ihre erotische Zuwendung halte ich es nur ein paar Monate aus, dann zieht's mich wieder dahin, wo sie ihre Netze auswirft. Petra fragte am Telefon nicht mal, mit wem ich mich verabreden wollte, sie kann in mir lesen wie in einem offenen Hosenstall (hat auch keinen Augenblick vermutet, daß ich Lust haben könnte, die Mary zu besuchen, die neuerdings als Maria auftritt…).

Zum achten Mal nehme ich Olivias Dienste in Anspruch, und zum achten Mal schlägt mir das Herz schneller, als sie ins Zimmer tritt. Es ist schwül, und ich melde Bedarf für einen Duschgang an, frage auch: "Kommst Du mit?" Sie überlegt ein bißchen, schielt nach ihren Locken, dann sagt sie "Warum nicht?" und wir treffen uns in der Keramikabteilung. Duschen mit Olivia. Ein Genuß der besonderen Art, wir erkunden mit eingeseiften Fummelfingern gegenseitig unsere erogenen Zonen, knutschen und glitschen wollüstig aneinander herum, und haben schon mal Spaß miteinander. Abgekühlt und gereinigt treten wir vor den weichen, 2x2 m großen Liebesaltar, und ich führe ihr eine neue Hebefigur vor (den guten alten Gamstragegriff), und die gefällt ihr sehr. Gleich nutze ich die gelockerte Stimmung für ein listig appliziertes Zungenbad, das, flankiert von Knet- und Grabscheinlagen, nach einer angemessenen Dauer an ihrer wohlschmeckenden (aber heute nicht himbeerigen) Spalte anlangt. Olivia weiß ja schon, was ich da anzustellen pflege, und läßt sich bereitwillig verwöhnen. Zum Ergebnis sag ich jetzt mal nix, aber ihr Gesichtsausdruck ist alles andere als grämlich.

Exzellentes, sehr ausgiebiges und langsames Blasen ist ja ihre Spezialität, und davon bekomme ich jetzt reichlich, interpunktiert von Ganzkörperstreicheleinheiten, einige Male fühlt sich's bedenklich nahe am Einklinken an, aber sie hat's perfekt im Griff, da gibt's nix. Erst als ich zwischendurch mal zart andeute, ob wir denn nicht vielleicht noch… Ja, da lächelt sie mich verschmitzt an und besteigt mich - unendlich langsam, wie es mir erscheint. Trotz ihrer Expertenbehandlung steht mein Zipfel noch nicht ganz stramm, und sie geht's langsam an, wechselt immer wieder Anstellwinkel und Gangart, bis sich allmählich eine solide Latte ausbildet. Bis dahin ist das aber schon eine weitere Superaktion, da könnt' ich noch mehr davon nehmen, und auch Olivia zeigt Anzeichen von nachlassender Disziplin.

So, das Ding steht, und die Gute macht sich's in den Kissen bequem, streckt die Arme nach mir aus… Da hebe ich ihr eines Bein hoch, kniee rittlings über dem anderen, und probiere den Beinstrecker aus, was ihr offensichtlich gefällt, denn jetzt lächelt sie nicht mehr liebreizend, sondern hat alle Kontrolle über die Gesichtszüge verloren, ich knete ihren Busen, und sie läßt jede Hemmung fahren. Ziemlich weit sind wir gekommen, es gibt eine klitzekleine Verschnaufpause, dann befreit sie ihre Beine, und zieht mich zwischen ihre weit gespreizten, steif hochgereckten Schenkel. Gute Idee, und auch diese Runde läßt ihr die Gesichtszüge gründlich entgleisen, sie feuert mich an "Ja, oh, das ist gut, gib's mir!", und dann schlinge ich die Arme um ihre Knie und falte sie zum Liegestuhl, der mir dann die Gelegenheit bietet, ihr den Rest zu geben. Ja, ja, ich weiß, der Hurenorgasmus… aber da tobt ein derartiger Muskeltornado um meine tief in ihr rührende Lustwurzel, daß ich keine Zweifel an der Echtheit ihres bemerkenswerten Höhepunktes habe. Ganz still ist sie geworden, dunkelrot ihre geschlossenen Augenlider, weit offen hängt der Mund, und erst als ich nach dem Sturm zische: "Und jetzt gibst Du's mir!", rappelt sie sich lachend hoch und gibt's mir. Oh-oh-oh-Olivia, was machst Du da, Du unartiges Mädchen!? Aber weil's für einen guten Zweck ist, will ich mal drüber wegsehen. Ich hab's mir auch redlich verdient, finde ich.

Aneinandergekuschelt glühen wir beide aus, reden gutes Zeug und lachen. Olivia, so wirst Du mich nicht los, Du wirst mich wohl noch öfter ertragen müssen.

basileos, im Juli 2012

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Alt  27.06.2012, 10:36   # 24
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Oh Carol

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Carol2.jpg   Carol3.jpg   Carol5.jpg  
Geplant hatte ich es ja eigentlich anders. Ein unverhoffter Zahnarzttermin, ein Fickgutschein, und eine hübsche kleine Blüte der Karibik - da könnte was draus werden. Aber dann war's nix mit der Kleinen, die trat nicht an, und war auch aus der Belegschaftsliste verschwunden... Wat nu? Aber da hatte wohl eine höhere Macht ein Einsehen und ließ eine Straße weiter einen kaffeebraunen Engel erscheinen: die letztmals ausgebucht gewesene Carol.

Der Zahnarztbesuch gestaltete sich erfreulich kurz und streßfrei, und ich konnte schon eine Dreiviertelstunde vor dem vereinbarten Date Petra Pfötchen geben, die mich auch gleich ins große Zimmer bugsierte. Bald danach öffnet sich die Tür, und herein tritt eine kleine, etwas stupsige Schokolady, mit einem breiten Lächeln - da war doch was? Ich komm noch drauf. Draller Wonneproppen mit hübschen Tittchen im Originalzustand, einem unverkennbaren Bäuchlein und einem herrlichen Hintern, alles fest anzufassen und insgesamt ein allerliebster brauner Knuddel. Deutsch, sagt sie, versteht sie besser, als sie spricht. Na, wir werden uns schon verstehen. Formalitäten, erste Annäherung, ausgesprochen kuschelig das Mädchen, und dann sie "Gehma waschen?", worauf ich flachse "Willst Du mich nicht vorher etwas ausziehen?" Sie stutzt, und lacht. Der Plan wird angenommen, und wir ziehen einander genüßlich die Hüllen ab. Ebenso genüßlich seift sie mir den Schniedel, freut sich über meine ganz offensichtlich geilen Grunzer und Zuckungen, und nach dem Mundspülen testen wir den frischen Pfefferminzgeschmack mit einem Küßchen. Oh ja, das war's: breite Lippen werden beim Knutschen zu luxuriösen Lustpolstern. Das verheißt Gutes.

Etwas prosaisch krabbelt sie aufs Bett, und ebenso prosaisch robbe ich zwischen ihren geöffneten Schenkeln zum Knutschen. Ja, da kommt Freude auf. Nicht aggressiv, sondern lustbetont und unhektisch. Auch den erstaunlich festen Möpsen werden ihre Aufmerksamkeiten zuteil, die Dinger sind derart stramm, daß ich mit der gebotenen zarten Gangart die Nippel nicht nahe genug zusammenkriege, um gleichzeitig dran zu nuckeln. Der Versuch wird allerdings beifällig zur Kenntnis genommen. Na dann geh ich eben weiter unten ans löbliche Werk, sie hilft mit, gibt auch den Rhythmus vor, indem sie mal an meinem Kopf, mal an ihrem Schamhügel wackelt, auch mein hilfreicher Finger ist willkommen, wird mit gemurmelten Anweisungen dirigiert - aber es ist ihr wohl zu langsam oder nicht ausreichend, jedenfalls setzt sie sich hoch und leitet mich resolut an: "Ich mach so" (rubbelt sich den Kitzler) "und Du machst so!" (greift sich meine Hand mit dem eingestöpselten Mittelfinger und fickt ein paarmal rein und raus), gibt mir die linke Brust, und dann packen wir's zusammen an. Jawoll, meine Herrn! Und das aufwühlende Ergebnis läßt nicht mehr lange auf sich warten. "¡Madre mia!" keucht sie ein ums andere Mal, lacht, schüttelt den Kopf und blinzelt immer wieder heftig. "¿Que pasa con tu madre?" frage ich scheinheilig, und sie platzt heraus "¿Tu hablas Español?" - "Hablo Español como tu hablas Aleman." flüstere ich ihr ins Ohr, während ich sie in inniger Umarmung halte und spüre, wie sie lange nachzuckt und -zittert.

Eine gute Ausgangslage für alles Weitere. Als da wäre: ausdauerndes, glitschig-nasses Blasen mit diesen phantastischen Lippen, inklusive Bearbeitung meiner Rosette (allerdings nur oberflächlich und etwas hektisch, aber trotzdem ganz schön), 69er-Nachbearbeitung ihrer nassen Spalte, und dann die Gretchenfrage: "Ficken?"

Da kann ich nicht nein sagen. Beim Einfädeln muß sie mir ein bißchen helfen, weil sie ziemlich eng ist, und ungünstig liegt, was auch die Wirkung der ersten paar Dutzend Stöße beeinträchtigt, obwohl sie brav die Knie an die Brust gezogen hat. Ein Kissen unter ihrem Hintern behebt diese Mängel, und ein geiles, langsames, tiefes Vögeln beginnt, sie packt meine Arschbacken und gibt die Gangart an, mal vor-zurück, mal hin und her, mal im Kreis, nur keine Langeweile aufkommen lassen. Es bleibt aber beim genußbetonten Anficken, und dann leiste ich auch meinen Beitrag in Form der Kippe zum Amazonenritt. Diese Vorgabe nimmt sie mit merklichem Enthusiasmus auf, es scheint sich auch bei ihr noch mal was zu tun, aber wir kriegen's nicht mehr ganz durchgebacken, und nach ein paar weiteren Minuten einer zunehmend wilden Rammelei steigt sie ab und vollendet mein Teil mit der Hand. Puh. "Con la goma es dificil." bemerkt sie. Schnaufend werfe ich ein, daß es vielleicht auch am Alter liegen könnte. "Bah, alter Mann - Du machst alles gut, lecken, ficken, Du bist kein alter Mann. Aber Du brauchst duschen."

Wohl wahr. Gehorsam schlurfe ich zur Duschkabine, frage nur mal so "Kommst Du mit?" - und sie kommt mit rein, wir seifen und schrubben einander den Rücken, und seifenglitschig knutschen und kuscheln wir noch mal heftig.

Oh Carol, Du bist ein lieber Knuddel. Und hast einen absolut geilen Arsch.

basileos, im Juni 2012

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Alt  29.05.2012, 08:48   # 23
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Böses Mädchen

Ich kann's nicht lassen. Zur gefl. Beachtung: Es ist Pfingstmontag, für den Nachmittag und die nächsten Tage sind gewittrige Schauer angekündigt, also nutze ich die Gunst der Stunde und sattle nach dem Frühstück das Mopped für einen Morgenritt. Das ist ja so weit ganz unverfänglich. Verfänglicher ist allerdings der Umstand, daß die verführerisch köstliche Praliene Celiene diese Woche ihr Wesen bei Friko in der Stuttgarter Straße 12 treibt. Da ist ja wohl klar, wohin die Reise geht. Um 5 nach halb neun bin ich unterwegs (man muß das gute Wetter ausnutzen), Anruf, "Ja", sagt die Paula, um halb 10 hat die Celiene Zeit. Ich schärfe ihr ein, der Maid zu sagen, sie solle bitte weder Parfüm noch Deo verwenden. Vielleicht klappt's ja diesmal.

Pünktlich klingle ich, die blonde Melanie tut mir lächelnd auf und geleitet mich ins Zimmer, aber ich hab's heut nicht auf blond. Wenige Minuten später schlüpft ein dunkler Traum zur Tür herein, lacht mich an und schmiegt sich an mich. Kein Deo. Kein Parfüm. Nur Mädchen. Herrlich! Dann hau ich heut' mal auf die Kacke und buche die volle Stunde zu 200. Man ist schließlich nur einmal jung, und auch das ist jetzt bald vorbei. Wir machen beim Ausziehen schon aneinander rum, daß zumindest mir Hören und Sehen vergeht, aber die Mitspielerin reißt's auch ein paarmal bei einem hinterfotzigen Manöver. Ich sach ma so: Wenn man Celiene richtig behandelt, verwandelt sie sich im Handumdrehen in eine einzige erogene Zone, wo höchstens ein paar Highlights noch empfänglicher für zärtliche Berührungen sind als der Rest. Im Gegenzug bringt sie mich schon beim Schniedelwaschen auf 180, ich winde mich vor Wonne und grunze geil, daß der Spiegel klirrt.

Nach einem kurzen, aber exzellenten Anblasen und gebührendem gegenseitigem Gefummel übernehme ich die erste Lecktion. Es dauert heute ein bißchen, mein hilfreicher Finger wird ab- und vom Platz gewiesen, aber dennoch stellt sich ein echter Celiene-Totalorgasmus ein. Sie lacht und schüttelt den Kopf, immer wieder, windet sich bei jeder Berührung, und ich frage "Bin ich jetzt wieder Dein böser Mann?" - "Ja, und wie. Du bist verrückt. Du bist völlig wahnsinnig." Ja, mein Herz, wenn Du mir ein so fein gestimmtes Instrument wie Deinen Körper zum Spielen anbietest, darfst Du es mir nicht verdenken, daß ich Musik damit mache.

Dann kommt, was kommen soll, sie verbläst mich aufs Schönste, da bleibt nur noch ein Wunsch offen, nämlich ihre duftende Spalte gleichermaßen zu verwöhnen. Das läßt sich ja einrichten. Irgendwann läßt sie dann von meinem Lümmel ab, wirft den Kopf in den Nacken, macht ein Hohlkreuz, ihre nasse Muschi fließt über mein Gesicht (gut, daß ich noch rechtzeitig Luft geholt habe), und ein Beben der Stärke 8 erschüttert ihren schlanken Leib. Nummer zwei. Kleine Pause, kuscheln, schnurren.

"Ich will mit Dir schlafen" haucht sie dann so leise, daß ich es kaum verstehe, aber aus dem Zusammenhang errate ich es richtig. "Du mußt aber versprechen, wach zu bleiben" flachse ich, und sie lächelt "Ich werde mich bemühen." Sie bleibt dann auch wach, zwar mit geschlossenen Augen, aber sonst weit offen, Knie an der Brust, bald verkneift sich ihr Gesicht zur Fratze, die Lippen von den gebleckten Zähnen zurückgezogen, und wenn sie ein, zwei mal die Augen öffnet, sieht man nur das Weiße. Auch das dauert, aber es ist einfach herrlich, ich bin heute gut drauf (vom guten Traubenzucker), und genieße diesen langsamen, tiefen Fick. Nummer drei. Wieder ein Päuschen, ganz nahe sind wir uns, überschwemmt von den Pheromonen, die wir ausschwitzen.

"Da ist doch noch was…" murmele ich dann, und sie nickt lächelnd. "Halt dich an meinem Nacken fest." ordne ich an, und kippe uns nach hinten, da verwandelt sie sich in die schwarze Kriegerin, die triumphierend den niedergeworfenen weißen Mann besteigt. Ich bin schon fast dran, nur noch ein Eckchen, aber so herrlich Du mich auch jetzt fickst, es bleibt Plateau, ich bin zum Bersten gespannt, das muß sich doch lösen lassen - also noch einmal umspannen, in die bewährte Vanessa-Stellung (auf Händen und Knien, Hintern zu mir, ihre Waden unter meinen Oberschenkeln), ich klammere mich ans Bettgestell, und dann geht's auf die Zielgerade, sie grunzt überrascht, hab ich noch nicht alles verbraucht, aber jetzt bin ich dran! Richter Stärke 6, würde ich sagen, nicht schlecht für einen Männerorgasmus (für eine Frau wie Celiene wäre der allerdings nicht mal erwähnenswert - Frauen können's eben besser).

Nein, Celiene, Du Verlockerin, nicht ich bin der böse Mann. Du bist das böse Mädchen, weil Du mich so angefixt hast, daß ich nicht von Dir lassen kann.

Und die teure extra Viertelstunde hat sich gelohnt, wir konnten die Zeit gut nutzen. Das ist das Ding mit dem Soll und Haben: A Geld sollt' man halt haben.

Im Treppenhaus nehmen wir Abschied, sie nimmt mir noch das Versprechen ab, sie nicht wieder so lange warten zu lassen, und weigert sich, mir zu sagen, was "Küß mich" auf Setswana heißt. "Das brauchst Du nicht zu wissen. Wenn Du so weit bist mit einer Frau, dann geht das ohne Sagen." - Stimmt auch wieder.

basileos, im Mai 2012

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Alt  20.05.2012, 10:27   # 22
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basileos ist offline
Cosi piccola...

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Jenny.jpg  
Jenny aus Italien. Erinnerungen kommen hoch... Da war doch noch eine Sache offen gewesen, vor vielen Jahren, mit einer kleinen Italienerin, vielleicht kann man da noch ein bißchen Vergangenheitsbewältigung treiben... Der alljährliche Vatertagsausflug (mit Zwischenstop in der Otto-Hahn-Straße) drohte allerdings, ins Wasser zu fallen, beinahe stündlich verschlechterte sich die Wettervorhersage, und eine Planung war nicht möglich. Als sich dann am Mitttwochabend die Regenwolken verzogen hatten, war es zu spät, mich in DAH anzukündigen. Egal, ich hatte mir die Ragazza fest vorgenommen, und pünktlich um 10 klingelte ich an der Engelstür.

Die Damen saßen alle noch beim Frühstück, und Petra meinte, diskret kauend, daß sie gedacht hätte, es würde am Feiertag keiner kommen. Also kriegte ich die Belegschaft vorgestellt, bis auf die Kathi alles unbekannte Gesichter, und auch Jenny, die kleine Bambina, sah ihrem Werbekonterfei nicht allzu ähnlich - das kenn' ich ja mittlerweile.

Was haben wir denn da: Ein rundliches, beinahe fernöstlich anmutendes Gesichtchen, volle, rote Lippen, ein kleiner Anflug von Doppelkinn, und ein prächtiger, arschlanger, seidig schwarzglänzender Haarschopf - den sie allerdings nach Abschluß des Mietvertrags zu einem straffen Knoten schürzt, weg ist er. Die handlichen Äpfelchen, die beim Ausziehen aus dem Stretchfummel herauspurzeln, passen zu dem zierlichen Persönchen weitaus besser als die Granaten von Photoshops Gnaden auf den Werbefotos, bei denen ich schon an Silikon gedacht hatte. Sie meint, daß Männer dazu da seien, die Frauen zu verwöhnen, und beginnt (nach den üblichen Vorbereitungen als da wären zahlen, waschen, gurgeln, entblättern und aufs Bett tragen) erst mal damit, sich auf dem Bauche liegend von mir streicheln zu lassen. Knutschen entfällt. Schade.

Mit den Fingerspitzen kann ich ihr immerhin hie und da etliche Gänsehaut entlocken, und die feuchten Spuren, die mein Zungenschneck kreuz und quer über ihr Fahrgestell zieht, verschonen auch nicht die durch die Bauchlage schlecht zugängliche Spalte. Das ist mir aber dann doch zu mühsam, und ich wende sie behutsam auf den Rücken, denn auf der Vorderseite gibt's ja auch was zu tun, zum Beispiel die namhaften Nippel auf den hübschen naturbelassenen Brüsten, was ihr diverse wohlgefällige Lautäußerungen entlockt. Schließlich wirft sie's bei einer hinterhältigen Aktion wie von einem Stromschlag, und sie kritisiert mich "Nicht so schnell, mach Pause" - na ja, wenn ich einen Lottogewinn zu verficken hätte, könnt' ich mir mehr Zeit lassen, aber ich hab leider nur die 150 € für eine Stunde mitgebracht, und da muß das vorwärts gehen...

Beziehungsweise abwärts. Bewährte Verfahrenstechniken kommen zum Einsatz, und weil sich das irgendwie sehr ermutigend anfühlt und -hört, sondiere ich behutsam massierend mit der Fingerspitze am feuchten Scheideneingang. Der ist noch fest verschlossen (aha, die Dame ist wohl Morgenmuffel), und nur langsam rutsche ich etwas hinein, da ist eine Stelle, an der ein bißchen Mikromassage entzückte Juchzer ("Du kannst das aber gut machen!") auslöst - bis sie plötzlich merkt, was ich da treibe, und sich das Fingern streng verbittet. Zu spät, cara mia, das Terrain ist bereits gewonnen, auch wenn ich meine Angriffsspitze zurückziehen muß. Es geht auch so, denn als ich nach gebührenden Erschütterungen ihres Luxuskörpers langsam von ihr ablasse, seufzt sie "Ich könnt' das stundenlang aushalten" (na so was) und "Ich war beinahe in der anderen Welt" (dann ist das gut).

"Ich will Dich ficken" äußert sie dann und macht sich über mein bis dahin vernachlässigtes Gemächte her (obwohl sie bemängelt hat, daß ich nicht rasiert bin), streng im Einklang mit den geltenden Vorschriften. Französisch ist das allerdings kaum, drei-, höchstens viermal verschwindet meine Eichel zwischen ihren luxuriösen Lippen, dann spüre ich einen elektrisierenden Druck im Schritt, das Blut schießt mir in den Schwanz, holla, die kennt offenbar einen sehr wirksamen Akupressurpunkt - so viel Raffinesse hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Nach kurzer Zeit stellt sie zufrieden fest: "Jetzt steht er." und senkt sich über den also für geeignet befundenen Ständer. Nicht sehr tief, und bewegt sich erst mal kurzhubig und vorsichtig. "Du mußt Dich auch bewegen!" weist sie mich an, "Du mußt Dich gut bewegen, daß wir zusammenpassen!" Aber sehr gern, junge Frau. Und ich bin ihr zu Willen. Da tut sich auch was, nach einer kurzen Anpassungsphase sind wir schön synchronisiert, und ich merke, wie sie umdisponiert, sie beugt sich nach vorn, klammert sich mit beiden Händen an meiner linken Schulter fest und rammelt wie von Sinnen, im Profil sehe ich ihren Mund mit den verführerischen Lippen halb offen stehen, die Augen zugekniffen, stoßweise keucht sie "ja, ja, ja, ja, genau so, ja..." - Daß das nicht ohne Wirkung auf mich bleibt, scheint ihr nicht ganz klar zu sein... Mein dann nicht mehr aufzuhaltender Abschuß geht in ihrem wilden Gehampel völlig unter, und dann merkt sie, daß irgendwas anders ist, die Latte schlafft natürlich ab und rutscht raus, und sie mault: "Was ist los, ich wollte noch andere Stellung!" - Ja, meine Liebe, dann darfst Du mir aber nicht hemmungslos die Seele aus dem Leib ficken. Das mit der Kontrolle mußt' schon noch üben. Auch meine Pläne hast Du mit Deinem furiosen Hüftschwung durchkreuzt, aber cosi è la vita, tesoro mio. "Du hast das zu gut gemacht" erkläre ich ihr, als sie die Bescherung in der Tüte anstaunt. Da lacht sie und sagt: "Dann ist ja alles in Ordnung." Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

Die angebotene Massage lehne ich schnöde ab und bitte sie, noch kuschelnd mit mir zu reden - sie macht sich's in meiner Armbeuge bequem, und dann muß ich ihr eine Geschichte erzählen. Das kann ich gut, es ist eine meiner besten Geschichten, und sie ist nicht erfunden, jedes Wort ist wahr, und hingerissen lauscht sie bis zur letzten Silbe. Küßchen krieg ich allerdings immer noch keins.

Ob ich auf dieser etwas mageren Grundlage noch mal einen Aufbaukurs setze, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es scheint nicht aussichtslos, aber die Konkurrenz ist hart.

Und bei der Aufarbeitung der unerledigten Vergangenheit hat es nicht geholfen, denn ich bin immer noch fest überzeugt, daß meine kleine unerfüllte italienische Jugendliebe das Größte hätte werden können... Wenn der Hund net g'schissen hätt'.

basileos, im Mai 2012

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Alt  01.05.2012, 16:26   # 21
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Klassenkampf

Ich lasse ja nur ungern eine Gelegenheit aus, meiner Leidenschaft für stark pigmentierte Dienstleisterinnen zu frönen, und so richtete ich denn meine organisatorischen Bemühungen auf die diese Woche bei Petra verkehrende Carol - die Zeichen standen nicht schlecht, dank des Brückentages hatte ich etwas Freiraum, von Erektionsschwierigkeiten war nichts zu spüren, und ich peilte einen Frühlingsmorgenfick an. Mir unverhofft eröffnete häusliche Verpflichtungen und Hindernisse veranlaßten mich allerdings, meine Pläne dynamisch nach hinten zu schieben, und so konnte ich erst um halb drei das Mobiltelefon schwingen. Es kam, wie es kommen mußte, die Carol war bis an den Horizont hin ausgebucht, und Plan B trat in Aktion: Katinka. Die wär auch nicht schlecht beleumundet, und stand um drei zur Verfügung. Na dann.

Bei den Engeln geht's zu wie im Taubenschlag, im Treppenhaus sind wir zu dritt (einer geht, zwei kommen), wie in alten Zeiten werde ich erst mal in der Besenkammer zwischengelagert, und anschließend gleich ins große Zimmer gescheucht. Alsbald steckt auch die Katinka das blonde Kurzhaar-Wuschelköpfchen zur Tür herein. Nach den Fotos - Überraschung! - hätte ich sie nicht erkannt, so real sieht sie aus wie ein Lausbub, hat auch eine freche Klappe, und wenn sie nicht mit ausgesprochen weiblichen Formen ausgestattet wäre, hätte ich so meine Zweifel...

Eins wird sehr schnell klar: Katinka hat ausgelernt. Der kann man nix vormachen, und auch nix Neues mehr zeigen. Was nicht heißen will, daß sie das Alte nicht zu schätzen weiß. Man muß mit Attributen wie "naturgeil" sehr vorsichtig sein, meistens verbirgt sich dahinter große Schauspielkunst oder Abgebrühtheit, aber Katinka... Die Hebefigur kennt sie jedenfalls schon, im Guten wie im Schlechten (mit Bandscheibe und Notarzt), aber sie zeigt keine Mißbilligung. Das Knutschen übernimmt sie, das heißt, ich kriege ihre Zunge in den Mund geschoben, na, auch nicht schlecht, schmeckt wenigstens nicht nach Aschenbecher, sondern schön nach Weibermund. Kleine Brüste, große Nippel, und ich darf - nein soll - die letzteren ausgiebig bespielen, da muß auch das auf dem Weg nach unten befindliche Lippen-Zungenteam einen deftigen Wegezoll entrichten, was aber gut und gern geleistet wird. Meine Französischkenntnisse nimmt sie zur Kenntnis, schaut auch etwas amüsiert meinen Bemühungen zu, aber als ich zur Verstärkung beide Hände einsetze, schaut sie nicht mehr zu mir runter, sondern schließt die Augen, hebt die Arme über den Kopf und läßt den Dingen ihren Lauf...

"Orgasmus, die produziere ich am laufenden Band." relativiert sie meinen Erfolg, den sie damit auch freimütig anerkennt. Ihre Französischkenntnisse, gesteht sie dann ein, liegen nicht im sprachlichen Bereich, aber sie macht sich trotzdem erbötig, sie mir zu demonstrieren. Die Vorführung ist eindrucksvoll, sie hat's drauf, guck mal, ohne Hände (allerdings nicht ganz ohne Zähne), das ist schon was. Damit ihr gut vorgeglühtes Möschen nicht allzusehr abkühlt, bitte ich sie, die in Anbetungsposition zwischen meinen Schenkeln kniet, um eine kleine 69-Wendung zu mir herauf. Das verbessert die Beziehung noch mal (wir hatten eine kleine ideologische Frontenklärung, eigentlich sind wir Feinde, sie ist Kommunistin, ich bin Kapitalist, aber die Lösung des Konflikts haben wir auf "danach" verschoben), und nach einigen weiteren Erschütterungen läßt sie von mir ab und fragt: "Soll ich Dich jetzt besteigen?" Ich leiste nicht mal pro forma Widerstand, sondern nicke nur erfreut und schwächlich.

Sie besteigt mich. Rutscht zurecht. Fängt an mit dem alten rein-raus-Spiel. Dann scheint sie sich zu besinnen und geht über zum vor-zurück-Ficken, was mir Gelegenheit gibt, mit einem taktisch günstig platzierten Daumen bei jedem Schub dem Kitzler sein Recht werden zu lassen. Die andere Hand schnappt sich einen Nippel, und auch der kriegt bei jedem Hub einen Ruck, all das wird offensichtlich wohlwollend zur Kenntnis genommen, schließlich appliziere ich den appetitlich dargebotenen Brüsten den Stereonuckel, welcher - ob kausal, ob nur korrelativ - das Rammeln und Rubbeln äußerst heftig werden läßt, bis es auf einmal leise "knack" macht, sie hört auf und sagt: "Autsch. Mein Knie. Das kommt von dem blöden Sport. Laß mich hinlegen." Na klar, immer Kavalier, und wir sind so in Fahrt, daß der Umstieg zum "hochgeklappten Liegestuhl" nur ein paar Sekunden dauert. Sie protestiert nicht, stemmt sich nur am Kopfende ein und genießt meinen Einsatz. Woher ich das weiß? Ich vermute mal, daß sie sich auf den Unterarm beißt, abwechselnd puterrot und kreidebleich wird, immer wieder den angehaltenen Atem rasselnd herausexplodieren läßt, schließlich ihre hochgezogenen Beine selbst hält, dann wieder ein Hohlkreuz macht und den Kopf weit nach hinten beugt, sind so Anzeichen, daß ich mir meinen Orgasmus Zug um Zug redlich verdient habe.

Ich lege meinen Kopf auf ihre Brust und lausche ihrem schweren, schnellen Herzschlag. "Das war gut." bringe ich schließlich hervor. "Nein!" widerspricht sie. "Das. War. Geil." Und dann frage ich: "Sind wir immer noch Feinde? Oder haben wir Waffenstillstand?" Worauf sie grinsend antwortet "Den besten Sex gibt es immer zwischen Feinden." Oder Klassenfeinden. Damit kann ich leben.

Natürlich klopft Petra, das Haus ist voll, aber Katinka meint nur achselzuckend: "Die Petra kennt mich, die weiß, Katinka geht erst wieder aus dem Zimmer raus, wenn sie zufrieden ist. Komm zum Waschen."

Ach, Katinka, Du Komsomolzin, Du hast Recht. Das. War. Geil.

Die braune Carol muß dann eben bis zu ihrem nächsten Besuch warten.

basileos, im Mai 2012 (eigentlich war's ja noch im April, aber aufgeschrieben hab ich's am ersten Mai)

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Alt  22.04.2012, 19:09   # 20
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nomen est omen

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Linda007.jpg   Linda004.jpg   Linda009.jpg  
Überschwengliches Lob für die kaffeebraune Linda aus der Karibik - ich hab's erst vor drei Tagen gefunden, und für die dunklen Damen hab ich ja eine kleine Schwäche... Zum Glück hat das Etablissement, in dem sie diese Woche gastiert, auch am Wochenende geöffnet, und ebenso glücklich gestaltete sich das Aprilwetter, das mir am Samstag mit einem "Zwischenhoch" einen Vorwand für eine kleine Motorradrunde verschaffte.

Und so konnte ich um 5 vor 10 vom Hof aus anrufen, es ward mir aufgetan, und die Linda war frei - Herz und Sterz, was begehrt Ihr mehr? Das Schokoladepüppchen ist ja nun wirklich ein allerliebster Anblick, klein und schnuckelig, was besonders auffällt, weil die Süße barfuß geht. Ihr Künstlername "Linda" ist sehr passend, denn "Linda" ist spanisch und heißt "die Hübsche". Sie fragt mich nach meinen Wünschen (No na, was werd ich wollen) und führt mich in den Keller - in ein riesiges, schummerig beleuchtetes Zimmer. Schade, da kann man dieses hübsche Geschöpf gar nicht so richtig betrachten. Aber was man in der Dämmerung sieht, ist schon sehr appetitlich, eine braune, gertenschlanke Augenweide im roten Fischnetz, unter dem sie eine Brusthebe trägt, aus der vorwitzig die schwarzen Warzen der Naturmöpschen herausspitzeln.

Sie ist allerdings noch etwas verschlafen, und ich befürchte schon, daß das nix wird. Ich war ja noch nie dort zu Gast, und bei den Verhandlungen muß ich erst mal die Ohren spitzen, weil sie sehr leise spricht. Für ZK fordert sie keinen Aufschlag, ich buche eine Stunde zu 150 € (plus 20 € für eine andere aufpreispflichtige Zusatzleistung). Und dann packe ich mein Spanisch aus: "Tu nombre es bien escogido, que eres una muchacha muy linda." Süßholz öffnet manchmal Türen.

Nach einigen Anläufen (Kohle wegbringen, Zubehör holen, oh hab was vergessen... dauert aber nicht lange) steht sie dann auf dem Bett und entledigt mich, wie gewünscht, von oben herab meiner Garderobe. Sie ist so klein, daß ich sie - auf den Zehenspitzen stehend - auf den Mund küssen kann. Das könnte sich gegebenenfalls als vorteilhaft erweisen...

Zum Beispiel bei der in ihrem Fall unverzichtbaren Hebefigur: Die kommt ihr völlig überrumpelnd, und verschönt mit einem sprachlosen Lächeln ihr ohnehin bezauberndes Gesicht.

Trotzdem gibt sie beim Anknutschen nicht alles, sondern bläst sehr bald zum Angriff auf meinen Lümmel. Sehr zärtlich, aber das hat ja auch viel Schönes. Immerhin bin ich davon nicht so stark abgelenkt, daß mich nicht die Lust auf ein 69er Vergeltungsschleckerchen ankäme - es gestaltet sich zunächst etwas schwierig, weil sie den Hintern so hoch hält, aber das kann man korrigieren... Dann hat sie einen steifen Hals, und ich schlage Platzwechsel vor, machs Dir bequem und laß mich machen... Das Spiel läuft gut, und ich denke, ich kann ein paar Punkte sammeln, sie quiekt auch schon mal auf spanisch, allerdings scheint's, daß sie es nicht zum Äußersten kommen läßt - das nehm ich ihr aber nicht krumm, es ist ihre Entscheidung.

Dann bläst sie wieder... "sag, wenn Du Verkehr haben willst." Sobald das Ding steht, meine Liebe. Und alsbald isses soweit. Auf mein "machen wir's" sitzt sie auf, senkt sich ab, macht ein überraschtes Gesicht - hab ich doch gut vorgearbeitet... Zuerst vögelt sie mich brav und verhalten, aber dann mische ich mich ein und rammle crescendo dagegen, das Gesicht fällt ihr auseinander, und die ganze schöne Disziplin ist im Eimer. Nach ein paar Minuten läßt sie sich nach vorn auf meine Brust sinken, klammert sich an meiner Schulter fest und fällt ins Spanische, "Ai... ai... si... si... todo... completo..." während unsere Mittelstücke den uralten Flamenco tanzen. Auch hier geht sie weit, weit mit, ich könnte aber nicht beschwören, daß sie's bis zum Ende durchzieht. Weil ich mein Pulver noch nicht verschossen habe, wuchte ich uns in die bewährte Missionarsstellung, und bekomme auch hier bald akustische Rückmeldung, jetzt gemischt deutsch-spanisch, darf auch ihre zufällig vorbeikommende linke Brustwarze ohne Einwände ihrerseits derbe zutzeln. Solcherart ermutigt, versuche ich einen letzten Vorstoß, "Deep Stick", aber da protestiert sie, das gefällt ihr nicht. Entweder hab ich's in meinem Eifer verfummelt und ihr weh getan, oder sie fürchtet, bei dieser sehr wirksamen Position dann doch die Beherrschung zu verlieren.

Bis jetzt war's aber so gut, daß ich den angesammelten Bonus (?) nicht riskieren will, das könnte der Beginn einer wunderbaren Geschäftsbeziehung werden, und so lassen wir's spanisch-russisch ausklingen.

Leider, leider ist sie, wie ich, allergisch gegen Birkenpollen und hat vor ein paar Tagen eine Spritze bekommen, die ihre Wirkung noch nicht voll entfaltet hat - sie hat schlecht geschlafen und ist von dem Medikament etwas gedämpft.

So viel kann ich sagen: die kleine Linda hat viel gegeben, aber ganz sicher nicht alles - für ein erstes Mal gerade so viel, um Appetit auf eine Fortsetzung zu machen.

basileos, im April 2012

...zu einer Fortsetzung wird es wohl nicht kommen, denn die Hübsche ist bei Patrice aus dem Programm verschwunden, und woanders hab ich sie (noch) nicht gefunden. Ja mei.

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Alt  03.04.2012, 10:46   # 19
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Besser is das

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Sarah3.jpeg  
Ein Tag Urlaub (wegen der Handwerker) und schönes Wetter verschafften mir einige Stunden Verfügungsraum... Und weil schon wieder zu viele Wochen ohne sexuelles Teamwork verstrichen waren, zog' s mich nach München-Perlach, in die Bayerwaldstraße. Dortselbst gibt nämlich die polnische Sarah ein Gastspiel - nicht die schwarzhaarige Hexe geilen Angedenkens, sondern die liebe und lustige Kleine, die seit einiger Zeit im Engelsreich ihr Wesen treibt, und über die ich nur Gutes vernommen hatte. Anruf, ja, es geht.

Auf dem Weg dorthin hab ich mich dann erst mal gehörig verfranzt, obwohl ich schon mal da gewesen war, aber mit 10 Minuten Verspätung klingelte ich dann doch an dem Knopf mit dem Etikett "Susanne Hahn". Auftat mir eine reizende Blonde (so Mitte 30 mit Tendenz zum oberen Drittel würd ich mal schätzen), die mich mit den Hausregeln bekannt machte und ins Zimmer führte. "Die Sarah ist frei, sie wird gleich kommen."

Stimmt, und wie sie kommt - ich hatte mir eigentlich knausrige 45 Minuten vorgenommen, aber sie lächelt mich (ein bißchen unsicher) an, es gibt mir einen Riß, die sieht akkurat so aus wie die von mir diskret verehrte polnische Nachbarin (vor 25 Jahren ;-), und ich buche die fett (200) dotierte Stunde. Not(geilheit) kennt kein Gebot, oder "A man's gotta do what a man's gotta do."

Wir gehen's nach den Regeln an, erst zieht sie mich aus, dann zieh ich sie aus - oh was für reizende Äpfelchen hopsen da aus dem sparsamen Gewand - sie nimmt mich an der Hand, und Adam läßt sich brav von der Eva über den Gang zur Grundreinigung führen.

Sodann ans löbliche Werk! Nach der Hebefigur lacht sie mich an und fragt mich, ob ich verheiratet sei. Ja, bin ich. Da zieht sie die Brauen hoch und sagt bedauernd: "Schade, ich würd' Dich sofort nehmen." Ach, Mädchen, da müßtest Du bei mir TVöD-Würstchen Deinen Lebensstandard um einige Gewindegänge runterschrauben… Jedenfalls ist eine solche "Liebes"-Erklärung der beste Vorwand für ernsthaftes Knutschen, und sie küßt eifrig, hungrig, mädchenhaft. An Profikillerin Selina mit ihrer tiefgeschnallten Revolverzunge kommt sie nicht hin, aber es fühlt sich ehrlich an, das hat auch was. Eins führt zum Anderen, die einladend emporstehenden Nippel auf den wunderhübschen Brüstchen bekommen auch ihr Teil, da woll'n wir doch mal sehen, ob der Doppelnuckel geht, jawoll, und der kommt auch diesmal gut an.

Was haben wir denn da unten, ja Donnerwetter, da präsentiert sich der Kitzler königlich bemäntelt zwischen prachtvollen Schamlippen - die Zunge zuckt, die Muschi hat mich wieder. Bei Sarah hat man wenigstens ein ordentliches Operationsfeld, bald schmeckt die gelegentlich zu einem Kontrollstreich nach unten ausholende Zungenspitze Verheißungsvolles, ein Fingerchen schleicht sich ins Nasse, die andere Hand verläßt (nicht ohne Bedauern) das bis dahin geknetete Tittchen, um Druck aufs Venushügelchen zu bringen…

Eigentlich die besten Voraussetzungen für einen durchschlagenden Erfolg, aber es entwickelt sich, abgesehen von beschleunigter, unregelmäßiger Atmung, eher dezent, und ich bin nicht sicher, wann ich abschließen soll/darf, da muß eben der Instinkt entscheiden.

Ganz verkehrt ist das Timing aber nicht, denn nach mehrmaligem Kopfschütteln kriege ich ein paar schmatzende Küßchen aufgepickt, und sie platzt heraus: "Warum bist Du verheiratet? Bist Du sicher, daß Du keine zweite Frau brauchst?" Ich versuche, ihr zart beizubringen, daß man hierzulande für Bigamie in den Knast muß, und dann meint sie bedauernd: "Dann sag mir wenigstens, wo ich so einen Mann finde. Einen, der so genießen kann wie Du, nicht nur Ah-ah-ah-ah-aaah fertig." Tja, kann ich leider auch nicht mit dienen, nicht einmal, wenn ich so charmant angeschwindelt werde wie von Dir, mein hübsches Kind.

Sei dem, wie dem sei, sie macht sich jetzt jedenfalls enthusiastisch über mein bis dato vernachlässigtes Gestänge her, ouh ja, das macht sie scheint's nicht zum ersten Mal, da kommt Freude hoch, ich hab zwei Hände frei, die alsbald auch noch was zum Grabschen und Fummeln finden, linker Hand die Wundertittchen, rechter Hand sachte am Kitzler nacharbeiten, das wirkt sich auch förderlich auf die Qualität der Blaserei aus, und ist noch steigerungsfähig, ich stopf mir ein Kissen ins Genick und dirigiere ihr Möschen noch mal vors Mäulchen… Ein wonnevolles Gleichgewicht des Schleckens stellt sich ein, so läßt sich's wahrhaftig leben.

Damit keine Langeweile aufkommt (nee, ist nur Spaß, langweilig ist das gewiß nicht) flüstere ich irgendwann beim Atemholen ganz leise: "Fick mich." Hat die gute Ohren! Sie nimmt die Anregung sofort auf und hockt gebührend auf, hoppelgaloppel, handschuheng ihre Scheide, ich unterstütze ihre Oberschenkel mit starker Hand, was mir dankbare Blicke und eine weitere Knutscheinlage einbringt, jetzt bin ich so auf dem Plateau, da raffe ich mich auf und schubse sie hintenüber, ihr Kopf hängt über den Bettrand, bei meinen ersten langsamen Stößen versucht sie noch, ihn hochzuhalten, aber ich sage listig "Laß den Kopf ruhig runterhängen", weiß ich doch, daß das wie ein Turbolader wirken kann, sie tuts, verdreht nach ganz kurzer Zeit die Augen (direkt neben dem Bett steht ein Spiegelschrank, da kann ich den Gesichtsausdruck kontrollieren, es verzerrt sich was, sehr gut!) und fällt, fällt… Eine Weile halte ich die Aktion noch aufrecht, dann zieh ich sie wieder hoch, und bitte: "Jetzt mach mich fertig!"

Das kann sie auch. Perfekt. Ach Du meine Güte. Als ich wieder zu mir komme, lacht sie und sagt (mit ihrem allerbesten polnischen Akzent): "Das war guter Sex!" - Na, was glaubst Du, wozu ich hergekommen bin?

Bleibt noch zu sagen, daß selbst nach ausgiebigem Kuschelgeplauder (Küßchen hier, Knuddeln da, Schmiegen dort, allerfeinst) ein weiterer Blaseversuch nicht mehr greift, der erste Durchgang war so befriedigend, da ist nix mehr übrig. Ihr Vorhaben, sich - horribile dictu! - die Brüste vergrößern zu lassen, habe ich ihr hoffentlich erfolgreich ausgeredet. Wie kann man nur an einem solchen Kunstwerk der Natur herumpfuschen lassen wollen!?

Pünktlich nach 60 plus 5 Minuten gucken wir beide diskret auf unsere Uhren, das war's, langsam löst sich's auf, zu einem leisen (beiderseitigen, wie mir scheint) Bedauern. Na ja, ich bin ja kein ganz ekliger Kunde, da gibt's bestimmt auch andere - sie sagt "Danke!", und ich "Du hast einen alten Sack sehr glücklich gemacht." Was sie noch mal zu einer charmanten Prise Süßholzraspeln provoziert…

Die Sarah nehm ich mir ganz bestimmt wieder mal vor, aber dann als Dachau-Engel, da ist das Preis-Leistungsverhältnis doch a bissel sparschweinfreundlicher.

Die Hausdame (Adriana heißt sie) erscheint, stellt die unvermeidliche Qualitätskontrollfrage, da blicke ich ihr in die tiefblauen Augen und sage: "Schau mich an." Sie tut's, dann: "Du grinst - nein, Du lächelst. Du bist glücklich." Gut beobachtet.

basileos, Anfang April 2012

Ja, nun sind wir also in der Gegenwart angelangt. Das Register ist abgearbeitet, alles, was jetzt noch kommen könnte, muß die Zukunft bringen. Schaun mer mal.

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Alt  31.03.2012, 08:58   # 18
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Was soll man dazu sagen

Auf der Friko-Seite sah ich im Januar eine interessante Blonde - na, wir wissen ja alle, was von diesen Fotos zu halten ist... aber in der Woche drauf war sie auf der Seite der Landshuter Engel zu sehen, wo die Bilder ja notorisch abtörnend sind, und da hatte sie trotzdem noch was. Etwas später befragte ich dann Petra, und die gab mir die Auskunft, daß sie im Mai auch in Dachau arbeiten würde, und ja, eine Hübsche... und... auch.. Nette...

Guck ich am Samstag bei den Dachauer Engeln nach, da ist die blonde Bulgarin abgebildet, na so was, warum hat Petra mir nix gesagt, die muß doch gemerkt haben, daß ich auf die Barbara bremsig bin, egal, ich zähl meine Groschen und zieh ein paar logistische Fäden, am Dienstag tät's gehen. Mittags ruf ich an, mit Druck in der Hose, und mach ein blind date aus.

...dann sitz ich im Indianerzimmer, und die Ersehnte kommt rein. Erster Eindruck: das Lächeln fällt ihr nicht leicht. Aber sonst - klare, feine Gesichtszüge, schlank, wohlgestaltet, schöne Beine, die Bilder sind nicht geschönt. Nur die Aura... ich kann's nicht genau einordnen, aber da knistert erst mal nix. Die Verhandlungen gestalten sich erfreulich kurz, das Angebot hört sich gut und reichlich an, und die Scheinchen wechseln den Besitzer.

Küssen... bereitwillig, aber nicht wild, das Zünglein ist nur Zubehör und wird geschont. Ausgezogen werde ich freundlich und sachlich - wie von einer Kammerzofe. Die rituelle Waschung (grenzwertig heiß) samt Mundspülung (grenzwertig hochkonzentriert) findet ebenso geschäftsmäßig statt, na ja, ein paar mal rutscht ihr das Händchen aus, was mich zu geilem Grunzen veranlaßt, und da schaut sie mich erstaunt an. Ihren schwarzen Fummel werden wir auch alsbald los, und ich lasse wohlgefällig meine Augen spazierengehen: kein Tattoo, nix geranzenen gestanzenen (Nabelpiercing), hübsche weiche Naturtittchen mit schön reagierenden Warzen, nur das Haupthaar ist strohig gebleicht - schade, auf Befragen erzählt sie, daß sie eine lange Rappenmähne hatte, die ihr meiner Meinung nach mit ihren fast schwarzen Augen und den schön geschwungenen Brauen gut zu Gesicht gestanden hätte. Das Lächeln dagegen, das sie wie eine Taschenlampe ein- und ausknipst, steht ihr nicht so gut, es liegt obendrauf wie Masken-Makeup. Wenn sie mich mit ihren großen, dunklen Augen nachdenklich oder forschend ansieht, gefällt sie mir viel besser.

Obwohl sie zaghaft - um meines Rückens willen - protestiert, macht es ihr doch großen Spaß, aufs Bett gehoben zu werden, und das Maskenlächeln wird ein bißchen weicher. Man macht es sich bequem, befummelt und beleckt einander, ihre Brustwarzen verhärten sich ob dieser Behandlung zu harten Perlen, aber gerade wenn ich denke "jetzt hab ich sie", windet sie sich immer wieder los und macht irgendwie an mir rum. Also, dann muß das schwere Geschütz ran. Ich schlage ihr vor, es sich bequem zu machen (was sie lächelnd tut), und bringe die französische Artillerie in Stellung. Ein hübsches Vötzchen hat sie, mit dunkel pigmentierten Schamlippen, inmitten eines ausgedehnten Dreitagebartes. Na klar, schwarzhaarig, es ist ja auch schon Dienstag, und "Barbara" heißt ja wohl auch "die Bärtige"… Der Stoppeln nicht achtend, lege ich mich ins Zeug, und dort wo's wichtig ist, stachelt ja nix. Die zutzelnde Zauberzunge und die losen Lutschlippen tun ihr Werk, unterstützt vom flinken Fummelfinger, die Bastion gerät ins Wanken, gleich wird sie... Verflixt, da zieht das Luder 'n Arsch weg und will blasen! Nicht, daß ich das als unzumutbare Härte empfinde, aber eins nach dem Anderen, bitte! Na gut, dann will ich mal nicht so sein. Und sie tut's. Das kann sie ganz gut, ordentliche Mittelklasse, vergißt auch die Eier nicht, die sie mit angenehm festem Griff massiert und knetet, da kann man nicht meckern, zwischendurch pausiert sie und spendiert eine kleine Body-to-Body-Einlage, Brava! Dann legen wir doch noch was drauf und versuchen die 69er Übung, die auch gut angenommen wird, da bleiben wir mal dabei… Doch kaum hat man sich dran gewöhnt, lächelt sie mich aufs Gewinnendste an und möcht' ficken. Potzblitz, mein schönes Fräulein, hast Du denn eine Eieruhr im Leib, das geht ja hier Schlag auf Schlag, wir sind doch nicht in der Großbäckerei beim Brezelbacken!
Also wenns denn sein muß, dafür bin ich ja letztendlich auch hergekommen, bitt' schön, aufsitzen die Dame (mit einem Klecks Glitschi, auch wenn's es gar nicht braucht, wie ich vorhin beim Schlecken verstohlen fingernd feststellen konnte), das kannst Du ja nicht schlecht, aaah, und gib mir doch noch mal die allerliebsten Brüstchen… oder zur Abwechslung einen Kuß… aber doch nicht so einen hohlen, das kannst Du doch besser - - he holla, warum hörst Du denn schon auf, das geht doch gerade so schön - -

"Willst Du jetzt auf mich?"

Ach na ja, dann machmer des halt jetz au no. Was biste denn so wepsig, junge Frau? Wir haben's doch wirklich nicht eilig. Dann leg Dich mal richtig hin, hoch die Beinchen, und dann kommt Lützows wilde verwegene Jagd. Bemerkenswert ist, daß mir bei dem hektischen Rumgehampel der Ständer standhaft bleibt, sie dünstet anscheinend hochwirksame Pheromone aus… Ein aufmunterndes Lächeln beamt mich von unten an, und ich spür so ein bissel was, schalte noch einen Gang höher, gib mal Dein Becken her, das nehmen wir ein bißchen höher, jaa, prima, so kriegen wir das bestimmt hin, und dann windet sie sich wieder los, lächelt erneut und lädt mich zur Hunderunde. Und auch diese Unterbrechung kostet mich wundersamerweise nicht die Erektion, da hatte ich schon bei weit geringeren Störungen Probleme - ich muß wohl heute abartig notgeil sein. Als rammelnder Rüde darf ich dann endlich mein Zeug verschießen, die Bärbel ist ja auch aus dieser Perspektive ein appetitlicher Anblick, schmale Taille, nicht zu breiter, schön runder Arsch - aber sie behält's auch jetzt im Griff, denn obwohl zu keiner Zeit die Gefahr besteht, daß ich den Steckkontakt verliere, läßt sie mich nicht mit der Hand ans Verstärkerknöpfchen. Jetzt is' aa scho wurschd - mach ich's halt im Alleinflug.

Und wir sind mit dem Glockenschlag nach der halben Stunde fertig mit dem Programm. Wo ich doch die ganze bestellt und gelöhnt habe. Na schön, der Druck ist weg, und vielleicht geht in einer Viertelstunde noch eine kleine Nachspeise... Und dann redet man und kommt vom Hundertsten ins Tausendste, mit dem Kuscheln hat sie's auch nicht so, immer ein bißchen Abstand, und immer schön unauffällig. Als sich dann schließlich der Appetit aufs Dessert tatsächlich einstellt, ist - Gong! die Zeit um. Nix mehr Nachtisch.

Fass' ich mal zusammen: Optikfick, nicht unfreundlich, nichts verweigert, aber trotzdem bleibt ein leeres Gefühl zurück. Die heißblütigen bulgarischen Frauen bringen's eben nur zu 50%: Mary und Anna haben's, aber Kristin und Barbara nur bedingt. Beim nächsten Mal setz' ich wieder auf Favoriten.

basileos, im Februar 2012



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Alt  24.03.2012, 07:31   # 17
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Zweimal Olivia

Lange war ich nicht mehr bei ihr zu Gast gewesen. Gestern hatte ich endlich wieder mal ein Stelldichein mit Olivia vereinbart, und prompt wachte ich mitten in der Nacht mit einer lästigen Latte auf - und die konnt' ich doch nicht wegwichsen, wer weiß, wozu man's braucht...

Auf dem Weg nach DAH versucht Sturmtief "Olivia", meine Rostlaube von der Straße zu blasen. Wie passend. Zehn vor zehn steh ich vor der Tür, Petra bugsiert mich gleich ins große Zimmer, und wenig später stöckelt die rote Hetäre herein. Bei ihrem Anblick fährt's mir immer warm durch den Schritt, so auch heute. Sie in die Arme zu nehmen, ach was sag ich, zu spüren, wie sie sich in meine Arme schmeichelt, ist schon der erste Höhepunkt. Sie fühlt sich genauso gut an, wie sie aussieht. Diese Lippen. Diese Möpse. Diese Taille. Dieser Hintern. Geil. Die Dinge nehmen ihren Lauf, noch beim gegenseitigen Abziehen der Hüllen grabschen wir seriös aneinander herum, und noch im Stehen findet meine Zunge nach vielerlei Geschnäbel das etwas tiefer gelagerte Endziel. Der Beleckten ist das zwar sehr recht, aber nicht stehend. Halb zieht sie mich, halb sink ich hin, und der erste Akt vollzieht sich.

Nach der Kuschelpause folgt der zweite allsogleich, ich rutsch ein bissel rauf, und Olivia liebkost mich mit allem, was sie hat… es endet allerdings bei der bewährten Applikation ihrer Lippen auf meinem Schniedel, das heißt, es endet nicht, sondern es ist der Beginn einer wunderbaren Blaserei. Wie lang sie mir da wohl tut, kann ich nicht sagen (die Uhr hab ich abgemacht und außer Sicht verstaut), aber es ist endlos lang und viel zu kurz…

Mein Ansinnen, doch auch noch zur Hauptsache zu kommen, wird erfreut aufgegriffen, sie lächelt und trifft die erforderlichen Anstalten - da sag ich: "Komm, wir treiben's auf der Kiste!" worauf sie an den Bettrand rutscht, "Nein", widerspreche ich und greif mir ein Kissen, "Die Kiste!" und geleite sie an der Hand zu der Truhe beim Fenster. Eigentlich hatte ich ja eine Stehnummer unter Zuhilfenahme des Elefantenstoßzahns vorgehabt, aber ich bin derzeit nicht soo gut drauf, und Olivia ist zwar schlank, aber auch kein Zwergerl, das man sich so nebenbei mal auf den Pimmel lupft. Also: die Kiste. "Eine Premiere für mich" sagt sie und setzt sich zurecht, ich lasse mir noch den Stiel auf Vordermann rubbeln, hebe ihre Schenkel, und dann ab auf der Kiste. Sie sagt nix dazu, aber ihr Gesichtsausdruck, der heftige Atem und das Gezappel der Scheidenmuskeln erzählen eine feine kleine Geschichte.

Noch ein weiteres Experiment verläuft sehr günstig, die Stellung "kniende Amazone" ist schwer zu beschreiben, funktioniert aber sehr schön. Mit Einschränkung - die Amazone ist angetan : "Ah, genau, die ist gut", aber bei mir führt' s nicht weiter, ebensowenig wie der Wechsel zur Missionarsstellung - sie macht schön mit, aber mir geht leider die Hydraulik in die Binsen, da erbarmt sie sich meiner Not und erlöst mich händisch-mündlich.

Ach, Olivia, Du bläst genau so heftig wie Deine Namenscousine da draußen, aber mit Dir macht's irgendwie mehr Spaß.

Beim Nachsitzen in der Küche kabbeln sich gutmütig Klara und Olivia, die mich dann irgendwann in komischer Verzweiflung anfleht: "Bring mich weg von hier, irgendwohin, zu Dir - ich kann kochen! Ehrlich!"
Was für ein verlockendes Angebot… Zum Glück (oder leider?) war es nur ein Scherz, denn wäre es ernst gemeint gewesen…

basileos, im Februar 2012
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Alt  17.03.2012, 07:15   # 16
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Aller juten Dinge

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Kölschtrinker wissen: unter drei spürst' gar nix. Beim flüssigen Kölsch. Beim kölsche Mädche ist das anders, da hab ich schon beim ersten Verkosten was gespürt. Und beim zweiten. Und beim dritten, aber da ist es ja regulär.

Bei Petra ist die Woche schon allerhand los gewesen, die Feuerwehr war auch schon da, aber sonst sind alle bei bester Gesundheit. Selina sitzt am Küchentisch, lächelt mich an, steht auf und knuddelt mich. So schön warm und weich. Und ich, ich komm von draußen rein, wo Orkan "Andrea" wütet, und bin so kalt und hart...

Käffchen, Süßholz, wie haste Sylvester gefeiert, aber ich bin so bremsig, daß ich nicht warten will, bis das Zimmer mit der Dusche frei ist, und der Süßen paßt es auch... Petra sagt noch: "Wenn de doch dusche willschd, muschd ebbe de Flitzer mache."

Im roten Zimmer - war ich schon lang nimmer, es ist nicht das größte, aber nicht zu klein, um die Bekanntschaft entspannt zu vertiefen. Außerdem hab ich nicht vor, den Abstand sehr groß werden zu lassen...

Draußen tobt der Sturm, hier drin tobt das Kußgewitter, meine Freunde, das ist wie noch mal Weihnachten (ich krieg ein kleines Lob für meine Technik, weil ich nicht so aggressiv schnäble), und die Hüllen fallen dabei wie von selber. Sagt, was ihr wollt, aber so ein weiches Schnuckelchen im Arm zu halten, sich wollüstig an ihrer Luxushaut zu reiben und von ihr geknutscht und befummelt zu werden, ist ein kleiner Himmel. Dann sind wir beide nackich wie Gott uns schuf, und am Waschbecken neben dem unverhangenen Fenster wird mir übervorsichtig temperiert das Gemächt gereinigt. Ich nehm einen Schluck Mundwasser und flaxe als Trinkspruch "Körperflüssigkeiten ausgetauscht haben wir ja nun schon, aber 's ist halt so der Brauch". Als Antwort attackiert sie mich mit ebenfalls pfefferminzigem Mäulchen erneut so hemmungslos, daß ich mich am Waschbecken festhalten muß. Von draußen bieten wir bestimmt einen netten Anblick.

Heben mag sie sich nicht lassen, weil sie Angst um meinen Rücken hat, aber sie lehnt es mit Bedauern ab, weil sie's schön fände - dafür würde sie wieder abspecken wollen. Und für eine Bikinifigur. Ach, Mädchen, das, was Du hast, entspricht zwar nicht perfekt unserem von Medien und Industrie bestimmten Schönheitsideal, aber es ist wahnsinnig sexy.

Beim Lecken macht sie kein Theater, sie genießt mit geschlossenen Augen, seufzt dezent, gibt mir wohl auch ab und zu mit der Hand einen Hinweis, wie sie's lieber hätte, ich ziehe dann auch noch einen Finger hinzu, der rutscht wie von selber ein paar Zentimeter hinein, manchmal kommt ein wie unwillkürlich gehauchtes "Ja... ja...", es gibt gelegentliche Kontraktionen, sie hebt mir das Becken entgegen, alles sehr schön, aber es ist wie beim Nichtstun - ich weiß nicht, wann ich fertig bin. Langsam schleiche ich es aus, keine Proteste, aber als ich sie in die Arme nehme, schüttelt sie die kastanienfarbene Wallawallamähne, blitzt mich aus den braunen Augen an, und gibt mir einen Kuß. Keinen aus ihrer thermonuklearen Waffenkiste, sondern einen langen, innigen, weichen, nassen, lieben Kuß, der mich wie eine Kerze im Backofen schmelzen läßt. "Hast aber nix verlernt" meint sie dann lächelnd.

"Jetzt möcht ich mich aber revanchieren", bietet sie an. Was für ein köstlicher Einfall. Platztausch, ich mach's mir bequem, und sie läßt vom Leder. Ihre muskulöse Zunge kann sie nicht nur beim Knutschen mit Gewinn einsetzen, auch beim Blasen erweist sie sich als sehr nützlich: Fest umschließt ihr Mund meinen Stengel, mit der Zunge läßt sie Kontraktionswellen auf- und ablaufen, dann saugt sie ihn wieder bis zum Anschlag rein, das ist nicht etwa zart, sondern heftig, meine Sinne bröckeln weg, oh-oh mein Mädel, Du hast aber auch nix verlernt, im Gegenteil - aber sie hat's gut unter Kontrolle, balanciert mich an der Kante entlang, ohne daß ich falle, ouhauerwauerha, von so einer Könnerin wird man auch nicht alle Tage behandelt. Daß sie mich so lange zappeln läßt, bringt mich - wer hätt's gedacht - auf die Idee, doch auch noch um ihre vorgeglühte Spalte zu bitten - sie hat wohl schon drauf gewartet, hat mich ja nicht zum ersten Mal, und hockt raffiniert laangsaam und schrittweise auf meinen ebenfalls gut vorbereiteten Lümmel auf. Die perfekt gemachten Titten hat sie in Reichweite meines Mundes, ein paar - jetzt wieder explosivere - Küsse bekomme ich auch noch, vorsicht, nicht alles verficken, einen Sonderwunsch ächze ich noch, bevor sie mich um Sinn und Verstand vögelt:

Ich möchte eine neue Stellung probieren, hab ich aus einem uralten Playboy... Nach dem etwas trickreichen Einklinken merke ich recht bald, daß die Stellung spektakulärer aussieht, als sie sich anfühlt, sie sagt zwar: "Ey die is ja gut", dennoch stellt sich bei mir kein rechter Erfolg ein. Na, sie liegt ja schon richtig da, ich extrahiere mich und besteige sie auf die traditionelle Art. "Bei der landet man doch immer wieder" beobachtet sie, stimmt, alt aber gut, und wir genießen die Hausmannskost. Allerdings ist sie so naß, und so weit offen, daß es auch damit nicht hinhaut, und ich fordere sie auf, sich an meinem Nacken festzuhalten, zur Kippe in die Amazonenstellung. "Das klappt doch nicht!" mault sie, keine Widerrede, mein Kind, es klappt doch, und ich lasse meinen Kopf über die Bettkante nach unten sinken, zische "Jetzt mach mich fertig!"
- - - Joo. Dat dut se dann uch.

Zu dem Experiment mit der für mich neu gewesenen Stellung kommentiert sie "Die kannt ich schon, aber anal", drauf ich "Da ist das Einlochen aber schwieriger", sie: "Nee, gar nicht, aber das Gefühl ist viel intensiver!"
Ich grinse. "Dann probieren wir's beim nächsten Mal eben anal." Bedauernd meint sie aber: "Anal mach ich nicht mehr." Na dann halt nicht, man kann nicht alles haben. Wir quatschen noch über den Beruf und die Männer, und dann verrät sie mir ein kleines Geheimnis: wo der erste Bericht über sie steht (der ist übrigens sehr positiv, vom März 2009, da war sie gerade mal 19, nicht im LH, nicht in Bayern, und nicht unter "Selina") - aber ich soll's nicht weitersagen. Wer es wissen will, muß sie schon selber fragen.

Petra klopft schon wieder. Ja, ich bin unverbesserlich, Selina guckt mich an "Ich hab jetzt gar nicht so auf die Uhr geschaut", das hör ich immer gern, weil es ein starkes Indiz für eine beiderseits angenehme Schäferstunde ist. G'schwind rafft sie das Handtuch an sich, "Ich kuck mal, ob die Dusche frei ist", sie ist's, da nehme ich Petra beim Wort und schreite barfuß bis zum Hals über den Gang. Flitzen ist unter meiner Würde. Aber leider errege ich keinen Anstoß.

Wegen voller Bude gibt's keine Nachsitzung in der Küche, aber das ist nicht so schlimm, ich hab's eh ein bissel eilig. Das sag ich der zerknirschten Petra allerdings nicht...

basileos, im Januar 2012

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Alt  10.03.2012, 08:37   # 15
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Spiel oder Ernst?

So flüchtig kenn' ich die Anna ja schon seit der Zeit (Frühjahr 2008), als sie noch naturbelassene Brüste hatte, aber zur Brust - d.h. zu meiner Brust - genommen hab ich sie noch nie. Nun, ich hatte vor Weihnachten noch was wegzustecken, und Vanessa war nicht erschienen, und die Sarah (neues Mädel) war auch nicht erschienen, die Katinka war mal eben weg, und die Carolin und ich - das funkt irgendwie nicht...

Das soll jetzt nicht heißen, daß ich die bulgarische Liebesdienerin als Notbehelf sehe, für irgendwann hatte ich mir schon eine Schäferstunde mit ihr vorgenommen, aber wie's manchmal so kommt, es hat nie geklappt.
Auch heute muß ich erst mal eine halbe Stunde warten, obwohl ich mich gestern schon angekündigt habe. Wenn sie nur zu zweit sind, wird's halt eng. Petra benutzt die Wartezeit, um mich auszufragen, dabei rutschen ihr allerdings auch ein paar interessante Insider-Infos raus... Aber ich bin ja diskret.

Hallo, Anna! Sie guckt um die Ecke, züchtig ins große Handtuch gewickelt, und über ihre herben Züge huscht ein Lächeln - da sind sie gar nicht mehr so herb, sie hat offenbar nur etwas reserviert geschaut. Der Gerechtigkeit halber sollte ich noch erwähnen, daß die Anna kein Teenie mehr ist, und ihre Stärke ist auch nicht ein puppensüßes Erscheinungsbild, aber sie hat eine sympathische, gewinnende Art, auf einen zuzugehen, und der Rest kommt dann unterwegs.

Frisch gemacht und wieder rosa-minimalistisch bekleidet, gibt sie mir artig Pfötchen, und Petra knurrt: "Heud hammer kei Zeid, nimmen mid ins große Zimmer, aber hopp." Da gehorchen wir. Sie ist recht angetan von meiner Idee, eine ganze Stunde miteinander zu vertändeln, hatte sie doch gerade vor mir schon drei 20-Minuten-Gäste, mindestens einer davon ein Stoppuhrficker. Wir gehen es also gemächlich an (wenn mir der Zaunpfahl winkt, stopf ich meine Uhr brav in die Tasche), ich lasse mir beim Ausziehen helfen, revanchiere mich auch gebührend, und genieße schon mal ihren Duft und ihre weichen, geschäftigen Lippen.

Nach dem Waschen (schön heiß, ist aber bei dem kalten Wetter eher angenehm) schlüpft sie mir davon, und ich finde sie in sonnenbankmäßiger Bauchlage auf dem Bett. Sie läßt sich, mit geschlossenen Augen lächelnd, ausgiebig befummeln, langsam gibt sie die Vorderseite frei, und nach dem Knutschen und Brustkosen (ein Händchen sondiert schon mal das Terrain zwischen den sich einladend öffnenden Schenkeln) senkt sich mein Mund auf ihre Schamregion. Was für eine Spielwiese... und was für eine Reaktion! Da bewegt sich was, der Atem wird laut, sie greift sich meine Eier, massiert mir die Rosette, dann spüre ich mit der Nasenspitze, wie's feucht wird, behutsam nehme ich noch den Zeigefinger zu Hilfe, sie hebt das Becken, wirft mich beinahe ab, aber ich fixiere den Venushügel mit der freien Hand, sie wichst mir langsam den Lümmel, hopst, keucht, es ist eine Pracht, und dann ist es erst mal vorbei...

Wir liegen ein Weilchen verkehrt umarmt, da spüre ich ihre Lippen auf meinem immer noch festgehaltenen Schwanz. Ganz langsam macht sie sich's bequemer, ich mir's auch, ihr französisch ist einfach sensationell, sie beherrscht und bringt alle Variationen, DT, EL, mal ganz zart, dann fest, ein bisschen Hand Richtung Höhepunkt, rechtzeitiger Stopp, Beruhigung, dann wieder von vorne, alles vom Feinsten...* Aber ich bin ein Gewohnheitstier, nach diesen Einleitungen möcht ich dann auch noch zur Hauptsache kommen, und schlage "ein bißchen ficken" vor. "Ein bißchen?" fragt sie anzüglich. "Ja, ein bißchen."

Sie drückt mich sanft in die Kissen und besteigt mich ganz, ganz langsam, küßt mich, fängt im Zeitlupentempo an, ihr Becken zu bewegen, dreidimensional, es beschreibt eine komplizierte Kurve, da mach ich mit, wir genießen den sich steigernden Rhythmus, dann führt sie eine virtuose Kehrtwendung aus, ohne abzukuppeln, drückt mir die Knie zusammen, vor und zurück, hin her, auf ab, ich spüre, wie ich tief drin anstoße, sie lehnt sich aufseufzend zurück, stützt sich nach hinten ab, es wird jetzt doch hektisch, dann rollt sie auf die Seite und fordert mich wortlos zur Schildkröte, neu ansetzen, sie keucht "Ja, mach, ja..." drückt mit den Scheidenmuskeln, ich suche mit der Hand den Kitzler, massiere mit, rechts-links, rein-raus, auf-ab, wie auf dem elektrischen Stier, dann keucht sie "spiel nicht mit mir..." Nein, das ist kein Spiel, Anna, das ist Ernst, aber ich nehm die Hand wieder weg. Und endlich "Du bist so verdammt schwer!", schiebt sie mich runter, dreht sich auf den Rücken, zieht die Knie an die Brust und stopft mich wieder in sich rein, es geht herrlich, phantastisch, jetzt ist es mein Becken, das sich längs der Brezelkurve bewegt, wieder spüre ich, wie ich auf Grund stoße, und dann "Ich komm, aaah..." es entlädt sich in einem Gewittersturm (Blitze fehlen noch, aber sonst...). Wups, wo ist denn der Gummi, vorsicht, ah da ist er ja... noch mal gut gegangen, ich sage so leichthin "Ist ja sowieso noch nix drin" worauf sie kritisch bemerkt "Ich hab schon gemerkt, daß Du noch nicht gekommen bist. Aber wart nur." Und diesmal macht auch sie Ernst, das Geblase von vorhin war zwar exzellent, allerdings wirklich nur Vorspiel, jetzt geht sie zur Sache. Das hätte sie zu jeder Zeit mit mir machen können, aber sie hat es souverän unter Kontrolle, wie ich zu spüren bekomme. Und dann haut sie mir die Lichter raus.

Aufräumungsarbeiten, kleine Wäsche, das läßt sie sich nicht nehmen, und wir reden über das Leben, das Universum und den ganzen Rest, allerdings auch darüber, daß Petra wahrscheinlich klopfen wird. Ich biete an, alle Schuld auf mich zu nehmen, da winkt sie grinsend ab: "Petra kennt Dich, das wird schon an mir hängen bleiben." Und richtig, es klopft. "Ich bin schuld!" rufe ich durch die geschlossene Tür, "Wir ham's gleich!", worauf Petra den Kopf zur Tür reinsteckt und schimpft: "Des gehd ned, ich habs Puff voll, die Leud lafe mer widder fort, also husch!"

An der Wohnungstür sag ich noch scherzhaft "Wenn Du der Anna jetzt was tust, dann..." Petra grinst: "Ja, die werd ich jetzt ganz schlimm quälen! Was willste mir dann tun?" - "Dann komm ich über Dich!" - "Ei wie kommste?" - "Wie... wie... wie 'ne Tonne Ziegel! Die Anna hat sich eh beschwert, daß ich so schwer bin!" Unser Gelächter hallt durchs Treppenhaus, und die Tür schließt sich. Frohe Weihnachten!

basileos, im Dezember 2011

* Zitat aus PM eines Scholl-Buben

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Alt  03.03.2012, 01:09   # 14
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...rostet nicht

Beim vorletzten Mal konnte sich der basi-Eselos nicht zwischen den beiden Heuhaufen Celiene und Olivia entscheiden, und das Puffgeld wanderte unverfickt wieder ins Sparschwein. Das letzte Mal gab's keinen derartigen Konflikt, aber als ich Montag früh anrief, hatte die schwarze Perle abgesagt. Dieses Mal gibt's weder einen Interessenkonflikt noch eine Terminänderung, und ich kann am Mittwoch um halb zehn das Objekt meiner Sucht in die Arme schließen. Nicht nur, daß mich das Mädel immer wieder zu instantanen Erektionen hinreißt, nein, sie beherrscht auch den erotischen Smalltalk sehr gut, und wir haben beim Ausziehen was zu lachen. Was kann die Frau Süßholz raspeln…

Aber es ist nicht nur Vorspiegelung. Von Ekel und Abscheu ist nichts zu spüren, als ich sie nach dem Anknutschen und -fummeln sanft aufs Bett lupfe, sie schiebt mir die Muschel entgegen, macht sich's bequem, läßt sich fallen. Ein Sturz ins Bodenlose, und spät, sehr spät greift sie nach mir, klammert sich an mir fest und zittert sich wieder ins Bewußtsein. "Du bist ein böser Mann." tadelt sie mich lächelnd. Ich widerspreche "Ich tu doch niemandem was!" aber sie beharrt auf der Anschuldigung: "Mir tust Du was an. Ganz viel." Ach, Celiene, das ist Dein Berufsrisiko, und Du kannst die Kohle doch jetzt vor Weihnachten sicher gut brauchen…

"Darf ich jetzt?" flüstert sie nach einer kurzen Weile. Na, dann will ich mal nicht so sein, bin ich doch über ihre Qualitäten als Verwöhnerin gut im Bilde. Sie hat's aber auch drauf, da vergißt man all die Scheiße, die einem das Leben draußen angetan hat, und schwebt nirwanisch im Irgendwo. Ich erwische ihre Hand, sauge an den Fingern, lecke die Handfläche und die Zwischenräume zwischen den Fingern - da stöhnt sie auf, es wirft sie ein bißchen, die Hand schließt sich, wird weggezogen, aber ihr Gebläse wird deutlich intensiver…

…bitte, was hast Du gesagt? "Soll ich weitermachen?" Schon, aber da war doch noch was Anderes, richtig, ich hab Dich doch schon vorgeglüht, wie wär's denn damit? Sie lächelt mich hinreißend an, knutscht mir schnell noch den Lack von den Lippen, und entspricht aufsitzend meinem Wunsche. Sehr bald fallen wir in ein trancehaftes, langsames Schwingen, ich schleich mit dem Daumen an den rhythmisch abhebenden Kitzler, sie legt den Kopf weit zurück, atmet immer wieder zischend tief ein, die Scheide pulsiert, aber es bleibt Plateau, dann sinkt sie nach vorn, warm fließt sie über mich, ein monströser Tiefseekuß, sie zieht sich von mir ab und raunt: "Jetzt mußt Du mich ficken, wie willst Du, von vorn, hinten, von der Seite? Bitte mach schnell!" Ganz kurze Bedenkpause, dann hab ich mich entschieden: "Knie Dich auf den Bettrand." Von hinten. Das ist ja nicht immer von Erfolg gekrönt, da müssen Höhe und Anstellwinkel genau stimmen - dachte ich. Aber das ist Quatsch, wenn die Partnerin nämlich will, macht sie es passend, und Celiene will ganz arg, sie rutscht mit den Knien vom Bett und steht, stützt sich vornübergebeugt auf einem geschwind herangezogenen Kissen ab, der Arsch entwickelt ein geschäftiges Eigenleben, und wie durch Zauberei bin ich so tief drin wie selten beim Hundefick, erreiche sogar problemlos mit dem Mittelfinger ihren Kitzler - wie gut das alles geht, wenn das Mädel nur richtig mitspielt! Bald gleiten ihre Hände nach vorn, sie streckt die Arme, die Schultern senken sich, ich rutsch noch mal einen Zentimeter tiefer rein, stoßweise kommt ihr keuchender Atem, und auch bei mir tut sich einiges, mein Standbein beginnt, unkontrolliert zu zittern, das Gehirn schaltet den Gesichtssinn weg, vorsicht, das Gerammel droht die Verbindung zu lösen, da beugt sie ihr rechtes Knie, drückt meinen Hintern mit der Ferse wieder zu sich hin, wie klug bist Du doch, Celiene, dann plumpst sie nach vorn, krampft und windet sich, kleine Gickser entfliehen ihrem weit offenen Mund - - ich hab's zu gut gemacht.

"Tut mir leid," murmelt sie nach einer kleinen Pause, "jetzt hab ich's Dir verdorben. Aber Du bist selber schuld." Stimmt. Um eine Lösung ist sie allerdings nicht verlegen, nimmt die Naturglitsche von ihren naßgefickten Schamlippen und verpaßt mir eine lippenunterstützte, feuchte Handentspannung, deren ungewöhnlich reichlichen Ertrag sie sich über den schwarzen Busen schmiert. Dann sitzen wir Arm in Arm auf dem Bettrand, genießen die Nachwärme, und tauschen kleine Intimitäten aus, ich erfahre auch, was es mit der Hand auf sich hat... Ja, es ist wahr. Wer mit Celiene das Vergnügen hatte, für den ist der Sex mit den meisten anderen Frauen langweilig.

basileos, im November 2011

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Alt  25.02.2012, 08:37   # 13
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Nur kein Neid

Es hat ein bißchen gedauert, bis der Sparschweinfüllstand und Vanessas Gastspielplan wieder mal zusammenpaßten. Das letzte Mal war sie ausgebucht gewesen (was mir allerdings die Gelegenheit zu einer neuen Bekanntschaft gab), aber diesmal sicherte ich mir rechtzeitig eine Option. Mußte zwar dann noch ein halbes Stündchen warten, aber in Gesellschaft der anderen Mädels verfliegt die Zeit im Nu.

Was soll ich sagen, die schlanke und ranke Verführerin schmilzt in meine Arme, die Dinge nehmen ihren vertrauten Lauf, und schnell sind wir bei den ernsten Dingen angelangt. Daß ich Vanessa noch mal was Neues zeigen könnte, hätt' ich ja nie für möglich gehalten, beim Doppelnippelschnuller hebt sie neugierig den Kopf, linst schräg runter, fragt "Wie geht das denn? Das ist ja so geil..."
Nun aber keine übertrieben langen Vorreden mehr, wie von selbst gleite ich an ihr herunter und widme mich ihrer reizenden Muschi. Ganz entspannt gibt sie sich mir hin, bedeutet mir nur ab und zu mit einem sanften Handgriff, was zu tun ist und was zu lassen, nimmt meine Hände und animiert mich zum begleitenden Brustkneten und -warzenfummeln, es braut sich was zusammen, und dann plötzlich ohne Vorwarnung, der heftige Ausbruch. Behutsam löse ich mich vom Einsatzort und bewege mich wieder nach oben, lege meinen Kopf auf ihren Bauch, bis der Sturm vorüber ist. Ich schaue sie an. Sie zieht die Arme vor die Brust, die geballten Fäuste unters Kinn, lächelt selig mit geschlossenen Augen, eine genüßliche Räkelwelle läuft ihr durch den Körper, und dann seufzt sie: "Ich bin neidisch auf Deine Frau."

Du weißt es nicht, meine Liebe, aber dieses Kompliment trifft mich wie ein Dolchstich. Es gibt keinen Grund zum Neid, denn meine Frau meidet seit Jahren selbst diese Form der Zärtlichkeit. Shit happens, oder besser gesagt, doesn't.

Wo waren wir stehengeblieben? Oh, Vanessa hat das Ziel nicht aus den Augen verloren. Eigentlich ist es unnötig, zu sagen, daß sie mich mit gewohnter Virtuosität und Intensität zu einem vollkommen befriedigenden Totalerlebnis führt - aber ich sag es trotzdem. Ja, und beim Aufritt hab ich ihre kleinen Füßchen in Reichweite, mit festem Griff drücke ich die Daumen flach in ihre Fußsohlen, sie keucht "Aaah, Schatz, ich kann nicht mehr kommen", es reißt sie trotzdem ziemlich, und dann löst sich alles in kunterbuntes Nirwana auf.

Weil mir danach ist, wird der Spieß heute umgedreht, und ich spendiere ihr eine Massage - das Blitzmädchen hat die Flasche mit der Nivea-Lotion auf die Heizung gelegt, und ich schmiere sie mit körperwarmem Glitsch ein... Sehr erotisch, und trotzdem nicht erregend, sondern nur schön. Die Zungen sind gelöst, und ich schütte mein diverses Leid aus - irgendwem muß man es ab und zu erzählen, sonst erwürgt es einen.

Nach dem Aufräumen tippe ich sie noch ein bißchen verbal an, und da beantwortet sie mir mit einem Satz wohl ein Dutzend Fragen, die ich gar nicht gestellt hatte. Wie schön, Vanessa! Ich freu mich für Dich. Wir sehen uns.

basileos, im Oktober 2011

Leider hat Vanessa wenig später Hals über Kopf ihren Abschied genommen, ohne sich zu verabschieden. Diesmal wird es wohl endgültig sein. Leb wohl, Du wirst mir fehlen, aber ich wünsche Dir alles, alles Gute!
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Alt  18.02.2012, 05:10   # 12
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Verklärt

Der Sommer hat in den letzten Tagen einen gelben Rand bekommen, und bei den milderen Temperaturen ist der Gedanke an ausgiebigen, wollüstigen Körperkontakt wieder sehr verlockend. Wen hätten wir denn da, ach die Klara, die bei mir in angenehmer Erinnerung steht. Anruf genügt, ja, sie hat Zeit. Mit meinem Prolohobel tret ich auf der Autostrada zweimal kurz aufs Gas, und schon bin ich dada...

Klärchen begrüßt mich wie einen alten Freund, lange nicht gesehen, aber schön, daß Du wieder mal da bist, und wie geht's Dir denn? "Frag mich doch in 10 Minuten noch mal" grinse ich, und dann komplimentiert uns die Chefin auch schon ins blaue (ehemals Indianer-) Zimmer. Duschen? Hab heut früh schon, wenn ich nach Mann riechen darf, laß ich es. "Ja, nach Mann riechen darfst Du, das hab ich gern." Aber nach dem Entblättern macht frau doch noch meine Problemzonen am Spülbecken frisch. Ich bekomme ein Stamperl eingeschenkt, und während ich mit dem Zeug - das leider kein Klara ist - gurgele, (inspiziert und) seift sie mir den Lümmel. "Is doch schöner als alleine in der Dusche." Stimmt. "Die 10 Minuten sind um", frotzelt sie, "Wie geht's Dir denn jetzt?" - "Schon viiiel besser." Mit frischem Atem gibt's noch ein Küßchen im Stehen, aber alsbald lenkt sie mich zum nächsten Einsatzort, quer aufs Bett, zur Sache, Klärchen.

Mit dem Knutschen hat sie's heute nicht so, das ist zwar nicht ausgesprochen unfreundlich, aber eher lauwarm. Da erforschen wir eben mal ein paar andere Spannungsgebiete - Achselhöhle, kaum Resonanz, Brustwarzen - ja, da spielt sich Geringfügiges ab, hmm, was ist mit den Seitenlinien, na, irgendwie scheint sie nicht so ganz bei der Sache zu sein, dann: "Das ist nicht gut für mein Genick, laß mich bitte etwas bequemer hinlegen", und rotiert sich in die Bettlängsachse. Was für eine glänzende Idee, da wird ihre rasierte (aber schon wieder zart stoppelige) Venusregion zum Ground Zero für mein Mundwerk. Hast Du das auch bedacht, Kläre, Du Gute? Für Ausreden wäre es jetzt zu spät, aber es kommen gar keine.

Das geht gut los, ihr Atem wird unruhig, die Bauchmuskeln zucken auch schon mal, aber so richtig durch schlägt's noch nicht. "Ich hatte ja ganz vergessen, wie zärtlich Du bist", kommt es nach den ersten Zungenmanövern. So, so. Na, dann helfen wir Deinem Gedächtnis mal auf die Sprünge. Sie verdreht die Augen, atmet laut und stoßweise, beißt sich auf die Lippen, guckt im Zimmer rum, sie wird doch nicht genervt sein? Darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen, liebste Klara, wat mutt, dat mutt. Auch das etwas später behutsam eingesetzte Fingerchen wird zwar hingenommen, ist aber auch noch nicht das Wundermittel. Also: Geduld, Einsatz und Rückkoppelung sind angesagt. Hier eine Nuance anders, da mal von oben sanft den Venushügel mit den Fingerspitzen massieren, ein bißchen Aufmerksamkeit für den linken Nippel (die andere Hand ist ja schon belegt), variatio delectat - Ha, jetzt stemmt sie sich mit den Händen am Kopfende ein, sieht doch gleich besser aus, jetzt, jetzt tut sich was, noch zwei bissel, noch ein bissel, noch... WHAM! Was lange währt. Ein herrlicher, minutenlanger Org walkt sie von oben bis unten durch, so was kann man nicht spielen, sie schüttelt immer wieder den Kopf, japst erstickt zu den schier endlosen Wellen, die über ihren zuckenden und krampfenden Körper laufen, mit kleinen, leichten Berührungen entfache ich den Sturm immer wieder aufs Neue... Das hat sich aber gelohnt, mein lieber Scholli. Während es noch an ihr reißt und zerrt, winde ich mich sanft aus der Umklammerung ihrer Schenkel und nehme sie auf Augenhöhe in die Arme. Ganz leise frage ich: "Und wie geht es Dir jetzt?" Sie blinzelt, schüttelt den Kopf, schluckt zweimal, grinst "Frag mich in 10 Minuten noch mal", dann lacht sie, kehlig, herzlich, laut, ansteckend, und ich stimme ein.

Der Rest ist schnell erzählt. Ich kriege was Schönes geblasen, aber nur so am Rand von sensationell, sie hat die Sache etwas zu fest im Griff, und irgendwie kneifts, schlage angesichts der fickfähigen Erektion einen männerschonenden Aufhupf vor, der gerät aber nur so la la, und bei der Kippe in die Missio geht mir irgendwie der Blutdruck flöten, dann disponieren wir eben abermals um zum Wirkungsblasen, diesmal aber mit Turbo-o-o-oh Du liebe Güte!

Als ich wieder zu mir komme, bin ich allein. Was' das denn? Oh ja, natürlich. Und allsogleich ist sie wieder da, schlüpft weich und warm in meine Arme, legt den Kopf an meine Schulter, fragt mit Schelm im Nacken: "Es sind schon wieder 10 Minuten. Wie geht's Dir jetzt?" Ach, Du kannst Fragen stellen. Aber diese kann ich beantworten, und wir lachen und quatschen noch eine ganze Weile gutes Zeug. Leider, leider ist das Puff rammelvoll, und Klara kann mir nur 10 Minuten Überziehung schenken, dann verlangt der nächste Gast nach ihr. Verständlich.

Ich jedenfalls bin mit ziemlich verklärtem Gesichtsausdruck die Treppe runtergegangen.

basileos, im September 2011
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Alt  11.02.2012, 09:38   # 11
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Mit einem großen O

Heute ist wieder Wahlqual: Vanessa, Elena, Livia und Emma - na gut, Vanessa fällt schon mal aus, die ist durchgehend gebucht, und Elena scheint die mörderische Hitze schon morgens zu schaffen zu machen, die ist etwas einsilbig (wenn auch allerliebst anzusehen). Vanessa schneit nur mal kurz herein, zieht mich zu sich und gibt Küßchen, freut sich über meinen umgehängten Euro, und ist gleich wieder draußen. Ja, und die Emma. Die hat zwar ein blitzgescheites und blitzhübsches Köpfchen auf, aber sie ist halt so furchtbar schlank... Und sie erklärt auch rundheraus, daß sie bei der Hitze heute nur Stellungen macht, bei denen der Körperkontakt minimal ist. Kann man ja verstehen, aber das schränkt doch die Optionen irgendwie ein. Bleibt die Livia. Ohne "O", obwohl sie allseits als O-livia geführt wird. Die hat mir schon bei diversen Gelegenheiten schöne Augen gemacht, hat mir auch wegen ihrer verschmitzten, leisen Art gefallen, aber nicht nur deshalb! Schöne, gleichmäßig gebräunte Haut verpackt einen weiblichen Körper mit Rundungen, die mir das Wasser im Mund und anderswo zusammenlaufen lassen. Von ihrer schwarzen Prachtmähne ganz zu schweigen. Mal sehen, ob die Schöne hält, was ihr Anblick verspricht.

Petra scheucht uns alsbald ins Zimmer, schließlich ist das hier ein Puff und keine Wärmestube für alternde Voyeure. Bei den kurzen Verhandlungen (60 min. zu € 150) ist Livia noch etwas kühl, aber sie soll mich ja erst noch kennenlernen... Küssen kann sie, schmeckt leicht verqualmt, das tut dem Vergnügen aber keinen Abbruch. Klamotten runter, sind bei der Hitze eh überflüssig, und dann geh ich unter die kalte (!) Dusche. Alte Jesuitenweisheit: Onanieren hilft gegen kalt duschen. Bei mir hilft gar nix. Und der bei Temperaturen um 30 Grad ungeliebte Körperkontakt ist mit einem abgekühlten Partner gar nicht mehr so unangenehm.

Was sollen die langen Vorreden, kleine Testaktionen (Fingerspitzenstreicheln -> Gänsehaut, Arschbackengrabschen -> aufmunterndes Grunzen, Nippellecken -> Versteifung) lassen keine unüberwindliche Abneigung erkennen, und wortlos dirigiere ich sie aufs Bett. Sie versteht mich auch so, und ich gebe mit Lippen, Zunge und etwas später mit einer Fingerspitze mein Bestes. Mit Erfolg. Du meine Güte. Jetzt ist mir auch klar, warum die Livia mit einem großen "O" vorn dran gehandelt wird. So einen großen "O" wie eben hab ich schon seit einiger Zeit nicht mehr hingekriegt Dann bricht es aus ihr heraus: "Danke... danke... das... ich danke Dir..." - Na, na, laß mal die Kirche im Dorf. Aber man hört es ja doch gern. Nebenbei gefragt: Gibt es einen schöneren Anblick als den einer Frau, der man gerade einen Orgasmus beschert hat?

Mit kühl ist jetzt aber nix mehr, ich werde nach Strich und Faden abgebusselt und sie revanchiert sich gehörig. Sie bläst mir was, und ihr bläst der Ventilator dazu ein mildes Lüftchen. Feines Französisch kann sie, ist auch dem Übergang zu 69 nicht abhold, was allerdings erneut zu Irritationen führt, und sie auf die Idee bringt, ein bißchen zu ficken. Brava! Ich habe auch schon dran gedacht. Dann tun wir's auch. Es wird ein bissel chaotisch, wir versuchen beide, einander noch mal was Gutes zu tun, es macht richtig Spaß, aber sie ist so klatschnaß, daß es einfach an der nötigen Reibung fehlt. Das hat man nun von der Frauenversteher- und -wöhnerei...

Als ich sie deshalb bitte, mir den Rest von Hand runterzuholen, ist sie ehrlich bestürzt, "Ist das meine Schuld?" Nein, meine Liebe, ist es nicht. Und ich vertraue meinen Trieb Deinen kundigen Fingern an.

Dann ist schließlich alles geregelt, und wir finden noch mein ungetrunkenes Getränk auf dem Tablett - ein Glas eisgekühltes Mineralwasser. Wir teilen es brüderlich, und ich darf ihre erhitzten Stellen mit dem kalten Glas kühlen - was ihr ganz offensichtlich gefällt. Besonderen Beifall bzw. einen seriösen Kuß bekomme ich für die Anwendung zwischen ihren Brüsten, die sie mir Kühlung fordernd entgegenreckt.

Petra ist dann unabkömmlich, dafür eskortiert mich ein splitternackter Schneck (nur in High Heels) zur Wohnungstür und gibt noch ein namhaftes Abschiedsküßchen - da will ich der Petra mal verzeihen, daß sie gekniffen hat...


Summa summarum: Livia ist eine attraktive, zärtliche und geile Frau. Dürr ist sie nicht, aber was sie hat, sitzt an den richtigen Stellen. Mir hat sie sehr viel Spaß gemacht.

basileos, im August 2011
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Danke von
Alt  04.02.2012, 08:18   # 10
basileos
ist den Huren dankbar
 
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Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.222


basileos ist offline
Noch'n Kölsch

Eine Verkettung glücklicher Umstände erforderte trotz äußerst unbeständigen Wetters einen Ausflug nach Dachau. Nach der Kennenlern-Sitzung mit Selina vor ein paar Wochen mußte ich doch überprüfen, ob das nur ein einmaliger Glückstreffer war, oder ob sich das wiederholen läßt.

Morgens um 10, der Laden ist voll, Petra hektisch, die Belegschaft stellt sich vor. Klara, ganz Lächeln, Kim wirkt irgendwie noch nicht ganz wach, Agatha ist ein bissel unpersönlich... Pause, wo bleibt denn die vierte? Petra erklärt, daß sie noch beschäftigt sei, aber das ist gut, bis sie fertig ist, kann ich dann auch das Zimmer mit Dusche haben.

Und... Ach was red ich. Selina ist in Topform, lacht mich an, die Hände finden sich, ab ins Lustgemach. Kleine Formalitätenpause, dann kommen wir zur Sache. Küssen. Ouhauerha, was die da vom Leder läßt, ist gerade noch diesseits von gewalttätig. Für einen Knutscher wie mich ist das wie Weihnachten. Und hört gar nicht auf. Mund zu Mund angedockt, fummeln wir einander die Klamotten runter, ich bin mit ihr schneller fertig, weil sie sich mit geübtem Griff noch angelegentlich in meiner Hose zu schaffen macht, meine tastenden Hände werden sanft zu ihren Arschbacken dirigiert, fester Zugriff wird mit einem leisen wohligen Grunzer quittiert, sie werkt immer noch in meiner Unterhose rum, da stellt sich was quer, na kein Wunder...

Zur anschließenden Grundreinigung löst sich die Knutschkupplung mal kurz (die Hochtemperatur-Mischbatterie am Waschbecken erfordert etwas Aufmerksamkeit), aber dann macht sie sich mit den warmgezutzelten Lippen über andere Stellen her. Heftig. Gefolgt von mehr Geknutsche. Langsam leite ich eine festverschlungen ausgeführte Kehrtwendung ein, sie kichert, läßt sich von mir sanft aufs Bett schieben, und jetzt setze ich meine warmgeküßten Lippen ebenfalls an anderen Stellen an. Das kennt sie schon, legt sich bequem, und läßt mich machen. Wir nehmen uns Zeit (die Uhr hab ich nach der letztens bekommenen Schelte abgenommen). Wie schon einmal erlebt, spielt sich bei Selina alles hinter dem Vorhang ab, unspektakulär und diskret, aber es gefällt ihr. Danach gibt es nämlich kein erneutes Zungenkußgewitter, sondern das ist mehr so, wie wenn die Sonne nach dem Unwetter herauskommt und einen bis in die Knochen durchwärmt.

Öhm. Das, was sie mir dann mündlich durchwärmt, ist allerdings kein Knochen, auch wenn es sich sehr bald so anfühlt. Gut geblasen, junge Frau, und das Eierlutschen hast Du auch drauf, meiner Treu! Aber das war ja "nur" Vorspiel - nach besagter ausgiebiger Vorbereitung wird das Teil jetzt endlich bestiegen. Sie hat wirklich eine ausgefeilte Technik, die keine Wünsche offen läßt, und vögelt mich ohne Eile abwechslungsreich zu immer höherer Ekstase, drängelt mich aber nicht zum Abschluß. Den überläßt sie schließlich mir (mit ihrem Sprüchlein über die "Kontrolle". Grundsätzlich hätt' ich ja gar nix dagegen, wenn Du die Kontrolle behältst, Du kannst das sehr gut...). Na ja, irgendwas sollte ich wohl auch noch dazu beitragen, und so empfängt sie mich zu einem genüßlichen Endspurt, weit offen und eng umschlungen. Der führt dann - ohne Hast, ohne Druck, aber mit durchschlagender Wirkung - ins Ziel. "Böser Mann..." sagt sie und lächelt mich an. Was soll das nu wieder heißen? Ich laß' es mal so stehen und frag nicht weiter nach, obwohl ich ein starkes déjà vu spüre. Gewissenhaft entsorgt sie den Beutel mit der Bescherung, "Wir wollen ja keine kleinen Selinas machen, eine reicht..."

Nachglühen, wir machen es uns in- und aneinander bequem, ficken löst die Zunge, und man plaudert sich so vom hundertsten ins tausendste... Sie ist ein bißchen enttäuscht, daß mir ihre abgenommenen Pfündchen nicht aufgefallen sind, aber so richtig sauer ist sie dann doch nicht. Sonst hätte sie mir bestimmt nicht das Viertelstündchen draufgelegt.

Der Test ist mit fliegenden Fahnen bestanden. Es war kein Eintags-Glückszufall, es funktioniert mit Selina und mir. Danke, meine Liebe! Ich werd' Dich weiter empfehlen (und wieder besuchen).

basileos, im August 2011

Als ich das geschrieben und ins Forum gestellt hatte, las ich mir noch einmal den Bericht über meinen ersten Durchgang bei Selina durch - die Ähnlichkeiten sind unverkennbar. Sprich: gleichbleibende Qualität

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