HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS - Das Forum. Für richtige Männer. Und echte Frauen.
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur

              


    LUSTHAUS Erotikforum

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Sexforum > Erotikforum > SEX Talk, SMALL Talk, ... > TREFFPUNKT - Der moderierte Small Talk > B.L.O.G.S.
  Login / Anmeldung  

































Dein Banner hier?
.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  05.12.2011, 17:01   # 1
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Director's Cut

Bild - anklicken und vergrößern
screenshot.gif  
Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

Antwort erstellen          Mit Zitat antworten

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.07.2014, 07:36   # 62
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
…und eine kleine Auferstehung

Wenn bei einem Abschied etwas in uns stirbt, was spielt sich dann bei einem Wiedersehen ab? Feiert dann das gestorbene Stück unserer Seele fröhliche Urständ? Und was ist, wenn wir den schleichenden Tod gar nicht bemerkt haben?

Mir jedenfalls war es völlig entgangen, wie mir die Olympierin Olivia allmählich in immer weitere Ferne gerückt war - ich hatte immer wieder gesehen, daß sie bei Susanne Hahn, in Dachau und woanders auftauchte, und immer wieder hatte ich Wichtigeres zu tun... Jetzt war sie wieder mal in Landshut angesagt, aber nur Samstag und Sonntag, und ich hatte doch am Wochenende Gärtnerdienste zu leisten. Wieder nix. Aber Samstag früh hatte ich eine Eingebung: Den Weg zum Einsatzort wollte ich doch mit einer Fahrzeugüberführungsfahrt verbinden, und wenn das ein bißchen länger dauerte - - ?

Also. Um 10 Uhr machte ich besagtes Fahrzeug (44 Jahre alter Oldtimer) flott, und 1/2 Stunde unterwegs klingelte ich einfach mal in LA an, nee, sagte Betty, jetzt hat Olivia ein Stundendate, aber um viertel vor 12 wär sie noch frei. Bingo! Dann nehm ich sie gleich hinterher, und sag ihr liebe Grüße, oh, sie kommt sogar selber ans Telefon, und nach den ersten Spänchen geraspelten Süßholzes kommt: "Ich weiß, wer Du bist. Das ist aber schön, daß ich Dich mal wieder sehe, ich freu mich schon." Das hört man gern.

Der Weg nach LA war bei dem phantastischen Wetter ein Genuß, und das Timing untadelig, mit 5 Minuten Spielraum hatte ich meinen Untersatz geparkt und klingelte bei Scholl. Hausdame Betty wies mir das vordere Zimmer an, und entschuldigte sich gleich wegen des Lärms, der vom Altstadtfest zum Fenster hereindrang, aber so was stört mich nicht, würde er doch etwaiges Gestöhne und Lustschreie meinerseits übertönen. Also paßt.

Ich konnte mich noch frisch machen (war dringend notwendig), bevor Olivia hereintrat. Schmal ist sie geworden, ihre roten Locken hat sie dunkelbraun getönt, und wegen des Lärms hat sie Bedenken, die ich jedoch in einer süßen Umarmung ersticke. Also bleiben wir, und alsbald beginnt draußen eine exzellente Band mit der musikalischen Live-Untermalung unseres Liebesspiels. Hat was.

Ach, Olivia, wie konnte ich Dich so lange links liegen lassen? Es schmust und scherzt und kost und plaudert sich so schön mit Dir, und wir erinnern uns, das magst Du doch, und dies nicht, und was hast Du da für ein Blümchen im Decolleté, und ganz zwanglos finden wir uns auf dem großen roten Bett wieder, mmmh, Deine Küsse schmecken immer noch so köstlich, und ich bin immer noch so auffallend zärtlich, und nach artig verrichtetem Vorspiel biete ich wortlos meinen Lippendienst zwischen ihren duftenden Schenkeln an, der gern in Anspruch genommen wird, und wie auf Bestellung spielt die Showband unten auf der Straße einen erregenden New Orleans-Jazz, der den genau passenden Rhythmus anschlägt.

Ich glaube, der erste Punkt geht an mich. Sie lächelt mit geschlossenen Augen und kuschelt sich in meine Arme, wir verschmelzen zu einem einzigen Wesen und genießen das lange Jetzt der Harmonie. Ganz selbstverständlich findet sie sich dann irgendwie, irgendwann zwischen meinen gespreizten Schenkeln und erwidert den erwiesenen Gefallen. Oh, Olivia, ich hatte schon ganz vergessen, wie unerhört virtuos Du das kannst, da ist ein elektrisierendes Pünktchen, das immer wieder an meiner empfindlichsten Stelle eine kleine Explosion der Lust auslöst, immer wieder, immer wieder, und dazwischen sanftes Lutschen, Saugen, Gleiten, oh, oh, das dauert bestimmt schon 10 Minuten, und… wenn… Du… nur… noch… ein bißchen so weiter machst, bleibt nix mehr fürs… uuhh… Ficken übrig. Das leuchtet ihr ein, und lächelnd entspricht sie meinem Wunsch. Gaanz langsam, wir haben's nicht eilig, die Band spielt einen lüsternen Blues, ich kann's mir nicht verkneifen, ihren einladend dargebotenen Brüsten Bescheid zu tun, während uns weiter unten der Blues dirigiert, ja sag mal, meine Liebe, das wird doch nicht - - ? Oh doch, das wird, ich bekomme unter schwerem Atmen hervorgestoßene Anweisungen, die ich eifrigst und punktgenau befolge, da rutscht sie von mir runter, muschelt sich in die Kissen und streckt die Arme aus: "Komm!" - Na, mit Wonne, was man angefangen hat, muß man auch zu Ende bringen, aber nicht à la missionnaire, da gibt es besseres. Jetzt gibt ein Dixie das Tempo vor, und ich glaube, der zweite Punkt geht auch an mich. Ganz in sich konzentriert ist sie, die Augen geschlossen, den Mund weit aufgerissen, hoppala, was ist denn das da drinnen, aha, ein Zungenpiercing, das erklärt einiges, aber nicht jetzt, jetzt haben wir Wichtigeres zu tun. Noch einmal zergehen wir in einer innigen postorgasmischen Umarmung, und als sie mich wieder lächelnd ansieht und mir die Nackenhhare krault, sage ich so nebenbei "Wenn Du mich jetzt fertig bläst, das wär wie im Himmel…" Ja, nickt sie, ist doch klar, und so geschieht es. Genau so elektrisierend und schmeichelnd wie vorhin, aber mit einem Unterton, der sagt: "Jetzt bist Du fällig, mein Lieber!"

Und während der Sänger unten "Ç'est si bon…" säuselt (wie passend), zelebriert Olivia oben meinen Orgasmus. Ouhauerha.

Ich glaube, sie mag mich wirklich.

Jaa, meine Beste, hast Du das Zungenpiercing schon lange? 12 Jahre? War mir aber nie aufgefallen bis heute. Manchmal nehm ich's raus, sagt sie. A-ha! weil… Ich muß wohl irgendwann mal zu Petra gesagt haben, daß ich vertackerte Mädels nicht so schön finde, und da hat sie meinen Gastgeberinnen anscheinend immer angeordnet, den Klempnerkram rauszunehmen. Und so bin ich heute zum ersten Mal in den Genuß von Olivias mit großer Kunstfertigkeit eingesetztem Zungenschmuck gekommen. Mein lieber Herr Gesangsverein, das war eine Jahrhundertvorstellung.

Liebe Olivia, ich glaube, unsere Bekanntschaft war gar nicht gestorben gewesen, hatte nur ein bißchen gekränkelt, aber das heute war trotzdem ein regelrechtes Auferstehungsfest geworden. Hallelujah!

basileos, im Juli 2014
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  20.07.2014, 16:53   # 61
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Unhappy ein kleiner Tod

Es hatte sich schon vor einiger Zeit abgezeichnet, daß meine Lieblingsblondine ihr Leben verändern würde - nur nicht, wann. Aber jetzt war der Zeitpunkt gekommen, und ich hatte ein letztes Stelldichein mit ihr ausgemacht. Mit einer Handvoll Blümchen, ihren Lieblingspralinen und recht gemischten Gefühlen drückte ich auf den Klingelknopf, der mit den drei Lettern ihres Künstlernamens bezeichnet war.

Bzzz! macht der Türöffner, hinten im dunklen Gang steht eine verloren wirkende schmale Gestalt, zögerlich machen wir ein paar Schritte aufeinander zu, und dann klammern wir uns aneinander wie zwei Ertrinkende.

Vielleicht sollte ich erwähnen, daß wir's seit jenem Mißton nicht mehr getrieben haben, unsere Beziehung hat sich zu einer spirituellen Notgemeinschaft gewandelt: Wir kippen einander unser Leid in den Schoß, und sortieren's dann gemeinsam weg. Heute ziehen wir ein bißchen Bilanz, wie wird's denn weitergehen, wie werden wir - jeder sein - Kismet bewältigen, oder besser, wie werden wir uns unserem Kismet fügen? Um sie mache ich mir keine großen Sorgen, sie ist stark, stur, gescheit und gebildet, und hat schon einige Schicksalsschläge mit Bravour gemeistert. Trotzdem werde ich ihr die Daumen drücken, bis sie blau sind.

Aber sie macht sich Sorgen um mich, denn ich bin ja ein Kindskopf und schon ein kleiner Wind schmeißt mich um… Meine optimistischen Versicherungen, daß auch ich nicht verloren gehen werde, betrachtet sie mit einiger Skepsis, sie hat mich wohl als Sensibelchen erlebt, kein Wunder, wir haben in den zwei kurzen Jahren unserer Bekanntschaft (um genau zu sein, waren es auf den Tag genau 23 Monate) schonungslosen seelischen Striptease zelebriert, zusammen gelacht und geweint, ich hab mich völlig anvertraut - das kann schon mal aussehen wie naiv und verletzlich…

Ein kurzes letztes Stündchen sitzen wir zusammen, bauen einander noch ein letztes Mal auf, beteuern auch, daß wir den Kontakt nicht abbrechen lassen wollen, sie sagt so leichthin: "Ich vergeß' Dich sicher nicht, aber Du wirst mich wohl ganz schnell vergessen haben…"

Ist Dir denn nicht bewußt geworden, daß ich in meiner spießig-behüteten bürgerlichen Existenz schon nicht mehr daran geglaubt hatte, daß es für mich noch einmal ein Abenteuer geben könnte, und daß Du dieses, mein letztes Abenteuer bist? Das vergißt man nicht "ganz schnell".

Ich weiß nicht, ob und wann ich einmal in Deiner Stadt sein werde, aber gegebenenfalls werde ich Dich beim Wort nehmen und mir von Dir Deine Stammkneipe zeigen lassen, vielleicht auch versuchen, Dich oder einen Deiner Kumpels (weiblich oder männlich) unter den Tisch zu saufen.

Liebe - - na, Namen tun nichts zur Sache, obwohl wir beide des anderen Namen (und noch mehr) kennen, ich sterbe heute einen kleinen Tod, jeder Abschied verbrennt ein Stück unserer Seele und bringt uns näher an den letzten Abschied, den vom eigenen Ich.

Leb wohl, meine Lieblingsblondine... ach Quatsch, sie ist natürlich nicht blond, ihre Mähne ist schwarz wie die Nacht, aber alles andere ist so wahr, wie der Könich geil ist.

basileos, im Juli 2014
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  16.06.2014, 21:43   # 60
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Umständehalber

Bei mir ist immer alles umständehalber. Es bot sich wieder einmal unverhofft die Gelegenheit, in einen "open end"-Stadtgang ein Abstecherli zwecks Aufhüpferli zu integrieren, und da muß man schon etwas vorausschauend handeln. Also hab ich am Samstag zum abermaligsten Mal versucht, meinen kurz vorm Verfallsdatum stehenden PHP-Gutschein endlich an die Frau zu bringen, und den abermaligsten Korb gekriegt, wenn auch auf sehr liebenswürdige Weise. Da war dann schon allenthalben Geschäftsschluß, und die Pläne B, C, etc. mußten bis Montag um zehn warten. Vorher hatte ich tatsächlich noch etwas Nützliches zu erledigen, sodaß ich erst kurz vor 12 erneut einen Vorstoß in Richtung PHP (diesmal West, der Gutschein gilt dort auch) unternehmen konnte - Fehlanzeige, die anvisierte Dame hatte ihr Handy abgeschaltet. Jetzt langt's. Soll der Gutschein doch verfallen, wenn das so schwierig ist, andere Mütter haben ja auch nette Töchter...

War da nicht neulich was in der Hofer Straße gewesen? Oder besser gesagt, nicht gewesen? Das Date hatte sie ja aus sehr einsehbaren Gründen (und rechtzeitig!) abgesagt. Da schaun mer doch noch mal, oh wie schön, da ist sie ja wieder, die betörende Altstimme, und ich bekomme auch einen Termin in einer Stunde - das trifft sich gut, da ich mich gerade im Westend befinde, das wird a bissel dauern, bis ich in Perlach bin.

In den dritten Stock des Hauses Nr. 19 führt zwar eine Treppe, aber auch ein funkelnagelneuer Lift, und den benutze ich - ich darf das, kriege ja auch schon längst Seniorenrabatt in der U-Bahn. Sarah öffnet mir die Pforte, nur in Netzstrümpfe gehüllt, und begründet die leichte Bekleidung damit, daß sie zu wenig Zeit gehabt hätte (obwohl ich sekundenpünktlich zum Termin geklingelt habe). Mir ist's recht, sie ist ja ein herzerfrischender Anblick, da bestehe ich nicht auf Einhaltung der Kleiderordnung.

Noch bevor wir in die Verhandlungen eintreten, gleiten wir in eine begrüßende Umarmung, und verheißungsvolle Küßchen (-chen heißt kurz, nicht oberflächlich) werden ausgetauscht. Sie baut damit eine spontan wirkende, beglückende Atmosphäre der Vertrautheit auf, und zwar nicht so "als ob wir einander seit Jahren kennen", sondern "unglaublich, wie gut wir einander auf Anhieb verstehen". Diese Linie zieht sich dann auch durch das ganze Date, und ich bewundere die Souveränität, mit der sie mich blitzschnell durchschaut und dann auch entsprechend behandelt. Ich ziehe den Hut vor Dir, Sarah, Du bist eine ganz große Meisterin für Zwischenmenschliches.

Es ist nicht wichtig, was sie heute mit mir angestellt hat, sondern wie sie es getan hat. Obwohl sie ganz klar das Heft in der Hand behielt, war ich im Mittelpunkt, aufmerksam beobachtete sie meine subtilsten Reaktionen, fragte auch immer wieder dezent nach, und fand nach einigem sehr lustvollem Herumprobieren heraus, was ich wollte - ohne daß es mir selbst klar gewesen wäre. Dabei vermittelte sie mir auch, daß es ihr selbst Spaß machte, und als sie mir dann nach einer endlosen Achterbahn der Lust präzise kontrolliert den Rest gab, lachte sie - aber nicht gehässig oder triumphierend, sondern erfreut. Überflüssig zu sagen, daß dieser Höhepunkt ein Ausnahmeerlebnis war, mir eine beinahe mystische, transzendente Entrückung bescherte, und trotzdem tierisch geil war.

Danke, Sarah, ich wäre auch mit weniger zufrieden gewesen, aber "A bissal mehra wia weniga is oiwei bessa wia schlechta" sagt der bayrische Volksmund, und der kennt sich aus.

Für die Statistik: 200 € für 80 Minuten (inklusive 1 1/2 mal duschen) exzellenten GF6 mit Glanzlichtern der besonderen Art, dazu gescheite Gespräche und viele alberne Momente, ich wurde weit über das zu erwartende Maß hinaus gut bedient.

Oh, eins muß ich noch loswerden: Sarah hat einen Golden Retriever-Welpen, ein hübsches und wohlerzogenes Tier, und ich frage sie im Scherz, ob er denn gar nicht eifersüchtig wäre - Nee nee, sagt sie, da gibt's keine Probleme. Als sie mich aber dann, wieder züchtig gewandet, an der Hand zur Tür geleitet, drängt sich das liebe Hündchen zwischen uns, knurrt mich an und blickt gleichzeitig schwanzwedelnd zu seinem Frauchen auf. "Überhaupt nicht eifersüchtig" grinse ich, und Sarah wird doch wahrhaftig rot. Macht Euch selber euren Reim drauf.

basileos, im Juni 2014
Antwort erstellen         
Alt  01.06.2014, 16:38   # 59
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Ach Du liebe Zeit

Bild - anklicken und vergrößern
Daphne01.jpg   Daphne02.jpg   Daphne04.jpg  
Wenn ich jemals ein normaler Teenager gewesen wäre und wüßte, wie sich ein solcher zu fühlen hat, würde ich mich wahrscheinlich jetzt so fühlen… Das Herz schlägt im Hals, in der Hose ist es warm und hibbelich, etwas weiter oben die ominösen Flatterdinger, trocken der Mund, was hat denn diese Frau, daß mich schon ein zweiminütiges Telefonat mit ihr so aushebeln kann? Einen Termin für übermorgen habe ich festgemacht, und ich wußte bis jetzt nicht, was der doch recht eindimensionale Kanal des Fernsprechers für ein breites Emotionsspektrum übertragen kann. Hat die eine Stimme, ein vibrierendes, gurrendes Organ, aufgeladen mit erotischen Ober- und Untertönen - wenn mich schon dieser kurze, en passant-Wortabtausch so erregt, dann kann ich mich übermorgen auf einiges gefaßt machen...

Das war vorgestern.
Heute um 3:07 kam eine SMS mit der Absage. Ist OK, aber betrüblich. Meinen Dienstgang in die Hofer Straße mußte ich also ohne Belohnung durchziehen. Was tun? Tassia! Ich hab doch noch einen Gutschein fürs PHP, und sie ist heute doch da, also mobil anfragen. Da ist aber nur die Mailbox dran, also eine SMS, und dann los Richtung Nordwesten. Drecksverkehr, was wollen denn die alle um halb elf auf dem Mittleren Ring, die sollen gefälligst in ihren Büros sitzen und arbeiten!

Keine Antwort von Tassia, dann muß eben mein letzter Salon-Patrice-Gutschein dran glauben. Nordwesten war dann auch gut, und so 20 Minuten vor Dachau ruf ich an. Anna sagt mir gleich, daß Nina und Vanessa (die ich ins Auge gefaßt hatte), belegt wären, aber Claudia, Giselle und Daphne wären frei. Jetzt sind die Weichen gestellt, also hin in die Carl-Benz-Straße!

Giselle ist ja ein Zuckerpüppchen, aber wirkt trotz des karibischen Flairs kalt. Claudia hat noch ein halbstunden-Date, und Daphne (die Bilder waren ja zum Abgewöhnen, künstlerisch wertvoll, und gruselig), holla, ein quirliger Stöpsel, Nasenring und tätowiertes Decolleté, Turnschuhe, und eine Ausstrahlung wie ein Pizza-Ofen, da laufen mir gleich bacherlwarm diverse Körpersäfte zusammen, scheiß' auf die Fotos, live ist die ja super. Bissel herb von der Optik, aber so was von anziehend - die nehm ich.

Durch den Gutschein übermütig geworden, und weil mir das Mädel so gut gefällt, buche ich eine Stunde (100 € + Gutschein) mit Option auf Verlängerung (noch mal 50 €, hab ich bisher nur einmal gemacht, da war auch heftige Sympathie im Spiel), und als ich frage, ob ich duschen soll, nimmt sie mich als Antwort in die Arme, vergräbt ihr Gesicht in meiner Halsgrube, schnauft tief ein und sagt dann: "You smell nice. No shower." Bei so einer Ansage (sie spricht vier Sprachen, deutsch ist nicht dabei) ist die Verlängerung ja fast schon Pflicht. Schadet auch nix, denn sie geht's entspannt an, wir schlürfen erst mal auf dem Sofa einen Kaffee, tasten einander genüßlich verbal und handgreiflich ab, und es kommt eins zum Anderen (die Druckknöpfe an ihrem Oberteil gehen auf wie geölt), sie küßt hingebungsvoll und überzeugend, oh, da sind ja gepiercte Großnippel, darf ich, ja, gerne, und noch ein paar Druckknöpfe, weg mit der Strumpfhose, brav hebt sie den Arsch, das läuft alles so selbstverständlich wie bei der vertrautesten Geliebten... Sie riecht übrigens auch gut, und zwar überall, jawohl, auch da, und ebensogut schmeckt sie. Mjam.

Das Gespräch kommt ins Stocken, ich hab den Mund voll, und sie lehnt sich mit geschlossenen Augen in die Kissen, das lange Training macht sich wieder mal bezahlt, als es langsam Ernst wird, greift sie, ohne hinzusehen, sich meinen noch halb eingehosten Schwanz und tut ihm Gutes, während ich ihr einen absolut glaubhaften Leckorgasmus unters offene Jäckchen juble - sie wirkt überrascht und überfahren, und erklärt nach einer ausgiebigen Orientierungspause resolut: "This cock needs some attention. Some serious attention.", nimmt mich bei der Hand und zieht mich sanft zur Hauptspielfläche.

Zuerst gibt's mündliche Aufmerksamkeit, und dann darf ich sie an der Bettkante auf Rüdenart bespringen, schließlich geht's von Angesicht zu Angesicht, und Daphne verweigert mir nicht die doppelte Umklammerung, das Tier mit den acht Gliedern und vier Arschbacken zuckt und windet sich endlos auf dem zerwühlten Handtuch, da kann ich mich wirklich nicht beklagen, das ist guter, hemmungsloser Sex von der allerschönsten Sorte.

Ich hab keine Uhr dabei, es muß aber allmählich Zeit für die Einlösung der Verlängerungsoption sein, Daphne geht kurz raus, um Anna bescheid zu sagen, und dann tauschen wir Massagen aus, ich kriege für meine Technik ein dickes Lob, und generell üben wir intensiven, genußvollen Hautkontakt beim angenehmen Gespräch. Es ist alles so schön entspannend, und irgendwann macht sie sich noch einmal über meinen zufrieden herumliegenden Pimmel her, das ist sehr lustvoll, er macht auch brav Männchen, aber wie schon öfter geschehen, hat sie mich mit der ersten Runde völlig verbraucht. Morgen tät's wieder gehen, versichere ich ihr tröstend.

Egal, die letzten Verrichtungen finden statt, wir nehmen gemeinsam die abschließende Dusche, oh was ist sie anschmiegsam, und body-to-body einseifen ist die schönste Form der Körperpflege.

Ach Du liebe Zeit.

Zwei Stunden haben wir miteinander verbracht, und der auf eine zusätzliche halbe Stunde veranschlagte Aufpreis reicht natürlich nicht, wir einigen uns auf insgesamt 200 € (mit dem Gutschein sind's dann 250), das finde ich nicht übertrieben. Ob sie mal wieder kommt? Vielleicht, sagt sie, aber sie weiß noch nicht wann, und auch nicht, ob sie noch mal bei Patrice arbeiten will, die Randbedingungen im Terminhaus sagen ihr nicht so zu. Aber ich kriege zum Abschied eine zum Schmelzen liebe Umarmung.

Zu guter Letzt kriege ich von Anna eine dicke Zigarre verpaßt - nenee, nicht wegen der Rekord-Überziehung (obwohl ihr unsere Nachverhandlungen irgendwie nicht ganz recht waren), es ist eine kubanische Cohiba, von der ihr ein Gast ein ganzes Kistchen geschenkt hatte, und die sie mangels Humidor nicht artgerecht lagern kann, bis sie alle weggepafft hat.

Als ich im Auto sitze, summt mein Telefon. Es ist eine SMS von Tassia, die mir bedauernd mitteilt, daß sie heute leider gar nicht in München ist. Na dann.

basileos, im Mai 2014

Antwort erstellen         
Alt  18.05.2014, 22:44   # 58
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
black is beautiful

Bild - anklicken und vergrößern
blackbeauty_1.jpg  
Bei ihrem letzten Gastspiel war mir die dunkle Schönheit Celine um Haaresbreite ausgekommen, und das darauf folgende hatte sie ausgelassen - aber jetzt warb sie wieder in der Roten Laterne, und für mich als Schokoladenfan war ein Anruf eigentlich Pflicht: ein Date für Mittwoch Vormittag kam zu Stande. Sympathische Telefonstimme, gutes Deutsch mit reizendem Karibik-Akzent, und gute Kritiken hat sie ohnehin.

Nach mehreren Versuchen mit Routenplanern fand ich auch eine exzellente ÖPNV-Verbindung (eine U-Bahn, ein Bus, 5 min. Umsteigewartezeit, und dann 3 min. Fußweg von der Bushaltestelle) zu ihrem Arbeitsplatz in der Meglingerstraße 45. Ich konnte also pünktlich bzw. sogar eine Minute zu früh aufs Klingelknöpfchen drücken und auf die bald näherstöckelnden Schritte lauschen.

Hinter der geöffneten Tür steckt sie den Kopf hervor, sieht mich beinahe sorgenvoll an, irgendwie hat sie wohl nach unserem gestrigen Telefongeplauder ein anderes Erscheinungsbild erwartet - da ist es gut, daß ich das Eis mit einer kleinen vorsorglich mitgebrachten Süßigkeit schmelze. Auch das hat sie nicht erwartet, merklich verwirrt nimmt sie die Bestechung entgegen und bittet mich ins halbdunkle Zimmer. Gerade kann ich sie noch davon abhalten, sich einen Sprühstoß Deo oder Parfüm übers Decolleté zu bratzen - ich möchte ihren Duft unverfälscht haben, und sage ihr das auch. Das gefällt ihr. Mir wiederum gefällt dieser erste Eindruck, und ich besiegele meine unmoralische Absicht durch Einwurf der Stundengebühr von 150 € in ihren tiefen Ausschnitt.

Nach der obligatorischen Dusche darf ich ihr näher treten. Wir schnäbeln ein bißchen, die Träger ihres weißen Kleidchens fallen, sie probiert auch schon mal einige Griffe auf meiner Flöte... Als ich aber ihre stattlichen Brüste aus dem Spitzen-BH befreien will und nach dem Häkchen taste, entwindet sie sich meiner Umarmung und bremst "Nicht so schnell, du mußt mich doch zuerst noch anschauen!".

Aha.

Und ich bekomme einen kleinen Vortrag über Stil und Reizwäsche zu hören, und auch ich sollte anstatt des Schiesser-Doppelripps mal Calvin Klein-Boxershorts versuchen.

Ein hübscher Anblick ist sie ja - ein wohlgerundetes Weibchen, eingepackt in seidensamtene Schokolade-Luxushaut, die angemessene Hülle für diesen Luxuskörper. Wie ich's gerne habe, zwischen dem prallen Popo und den massiven Melonen vollendet eine deutliche Taille (mit allerliebstem Anflug von Bäuchlein vorndran) den klassischen Gitarrenkorpus. Nach unten setzt sich's in makellosen Beinen fort, nach oben in einem rundgesichtigen Köpfchen mit sinnlichen roten Lippen und einer fülligen Wuschelmähne. Und wenn sie lächelt, blendet einen ein herrliches Strahlegebiß. Dann schaun mer sie halt ein bißchen an.

Das Gespräch holt weit aus, geschickt zieht sie mir beinahe meine komplette Lebensgeschichte aus der Nase, und ebenso geschickt treibt sie ins Englische ab, macht aber nix, ist eh meine zweite Muttersprache. Ich halte auch ein kleines Plädoyer für kalt duschen, weil davon die Haut so herrlich prickelt, sie hat's noch nicht probiert, aber zieht einen Versuch - irgendwann - in Erwägung.

Und dann: "What would you like to do?" - Äh, wie meinst'n das jetzt, generell, oder hier und nun? Na gut, ich zähle auf: streicheln und gestreichelt werden, küssen, französisch... "No sex?" fragt sie hinterfotzig, "- - oh, and sex, of course!" beeile ich mich, hinzuzufügen.

Darauf erklärt sie mir, weil es unser erstes Date ist, möchte sie küssen und lecken aussparen.

Oh.

Na gut, das ist eine klare Ansage. Ich nicke und mache ein paar enttäuscht zustimmende Geräusche. Und nachdem das geklärt ist, geht sie zur Sache. Ich soll sie machen lassen. Lange spazieren ihre zärtlichen Hände auf meiner Haut herum, das hat sie gut drauf, und es baut sich eine schöne Spannung auf - als ich mal wieder ein Auge öffne, hat sie sich ihrer Dessous entledigt, widmet sich auch ganz allmählich meiner Mittelregion, liebkost mich mit dem ganzen Körper und insbesondere den Brüsten, und als ich mich schon langsam frage, ob das alles ist, geht sie elegant zum Gebläse über. Ganz vorschriftsmäßig, aber sehr angenehm, ruhig und zielstrebig, ouh ja, da wird ja doch noch was draus, wenn mein Lümmel ein Kater wäre, würde er jetzt vor Wonne schnurren...

Der Weg ist das Ziel? Nicht unbedingt, manchmal ist der Weg nur der Weg, und das Ziel, wo isses denn, da elektrisiert mich ihre leise Frage "Are you ready?", oh ja, und wie ich bereit bin!

"Then come on top of me!" befiehlt sie, stopft sich selber ein Kissen unter die Lendenwirbel, streckt die Arme nach mir aus, und "Fuck my pussy!" hätte sie gar nicht zu sagen brauchen, denn sie greift sich meinen hartgelutschten Stengel und rubbelt sich mit der Spitze gehörig zwischen den Schamlippen, dann schiebt sie das Becken vorwärts, zuerst rutsche ich nur zwei Fingerbreit in sie hinein, noch ist es nur Spaß, aber dann hebt sie den Hintern und legt so richtig los, fast verliere ich das Gleichgewicht, immer tiefer saugt ihr gefräßiger, pumpender Unterleib meinen Schwanz ein, da brechen die Dämme, "Come for me, yes, aah, come inside my pussy, come!", ihre Arme schlingen sich um mich und ziehen mich wie wild zu ihr hin, umklammern mich, damit sie mich nicht abwirft, ich werde mitgerissen und gebe alles, alles, was ich habe...

Uh.

Sie lacht mich mit ihrem weißen Gebiß an, zieht die Schultern hoch, reibt sich mit beiden Händen über Arme und Brüste, sagt "What have you done? Now... now my skin is all tingling! Is that what a cold shower is like?" Ich grinse: "Not quite..."

Zwar werde ich samt meinem gefüllten Tütchen recht schnell aus ihrer Muschel ausquartiert, aber zum Trost schlingt sie die Schenkel um mich, drückt ihr feuchtheißes, frischgeficktes Lustloch an meinen Bauch, und wir kuscheln sehr, sehr lange. Und reden.

Irgendwann werde ich aber doch freundlich verabschiedet, und nach gut 80 Minuten steige ich recht zufrieden die Treppe hinunter.

Black Beauty nennt sie sich. Ein bißchen dominant ist sie, auf liebenswürdige und unwiderstehliche Art, und sie versteht es, eine starke erotische Spannung aufzubauen, die sich in einer urgewaltigen Verschmelzung entlädt.

Ob ich sie beim Wort nehmen, und bei einem zweiten Date im Oktober den Vertrautheitsbonus einfordern soll? Mal sehen.

basileos, im Mai 2014

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  05.05.2014, 13:45   # 57
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
weiser Konfuzius sagen

Bild - anklicken und vergrößern
Alice.jpg   Rebecca.jpg  
"Ein Mann muß in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, und einen Sohn zeugen." Da kann man lange drüber streiten, auch darüber, ob's wirklich der große chinesische Sprücheklopfer war, der's gesagt hat. Es gibt auch "zeitgemäßere" Regeln, z.B. "…ein Segelboot durch einen Sturm führen, auf einer Harley die Route 66 fahren, und ein Hole-in-one schlagen", aber meiner Meinung nach fehlt bei allen mir bekannten Varianten "sich mit zwei (oder mehr) Mädels auf der Matte knäueln".

Und weil ich
a) wegen langer Puffabstinenz gerade hohen Pegelstand im Sparschweinderl hatte,
b) noch diverse Gutscheine bei mir herumlagen und
c) ein attraktives Duo bei Patrice gastierte,
konnte ich nicht widerstehen und buchte Alice und Rebecca für den ersten Dreier meines Lebens. Zwar wurde mein Vorschlag, für zwei Mädels auch zwei Gutscheine einzulösen, nicht angenommen, aber wenigstens verringerte einer der bunten Zettel den zu entrichtenden Stundenlohn auf 250 €, und man gönnt sich ja sonst nix.

Kurz nach 10 werden mir also die beiden Schönen von Hausdame Anna zugeführt, es gibt erst mal einen peinlichen Moment, weil sich das Pärchen kurz anblickt und nicht lächelt. Anna sieht das und läuft rot an, aber mir ist in diesem Moment gar nichts peinlich, die beiden Mädchen sind reizend anzusehen, scheinen ziemlich unterschiedliche Temperamente zu haben, und nachdem wir ein paar Worte gewechselt haben, klappt's auch mit dem Lächeln. Die Lesbenshow bestelle ich aber nicht, die Mädels sollen sich schließlich auf mich konzentrieren.

Dann stehen dem löblichen Vorhaben keine weiteren Fisimatenten mehr im Weg, und ich werde in die Katakomben geleitet, wo ein verschleiertes Himmelbett in einem von magischen Laser-Glühwürmchen* verzauberten Raum auf uns wartet. Ach ja, unterm Wasserstrahl muß ich noch durchlaufen, verflixt, dabei wollte ich mich doch von den beiden ausziehen lassen (und ihnen ein Gleiches tun) - aber wat mutt, dat mutt. Alice, bereits ohne Textilien, begleitet mich in die Keramikabteilung, wir wechseln ein paar belanglose Höflichkeiten, sie ist nicht ausgesprochen gesprächig, eher ein stilles Wasser, aber das Lächeln wird mit jedem Satz, den wir austauschen, freier und natürlicher. Zurück im Zimmer räkelt sich Rebecca im Evaskostüm auf der Matratze - es gibt viel zu tun, packen wir's an.

Dann liege ich auf dem Bett, habe in jedem Arm ein schlankes, geschmeidiges Mädchen, das fühlt sich schon mal sehr gut an. Probieren wir's mal mit Küßchen, Alice zur Linken geht recht aufgeschlossen an die Sache heran, da ist auch die Zunge dabei, Rebecca busselt mehr so oberflächlich mit, und alle zwei liegen recht günstig positioniert, um beider mundgerecht dargebotenen Brüstchen Bescheid zu tun. Während ich noch versuche, Rebecca zu etwas mehr Einsatz beim Knutschen zu animieren, rutscht Alice diskret nach unten und widmet sich meinen primären Geschlechtsmerkmalen, auch hier zeigt sie allerhand bzw -mund, da braucht's keine Ermunterung, und ich lasse sie - aaah - als Selbstläufer werkeln. Da kann ich Rebecca meinerseits meine französischen Kenntnisse angedeihen lassen, sie kauert sich über mich und läßt mich machen. Schmeckt gut, ist auch bald feucht, ein gelegentlicher Blick gewährt mir den allerliebsten Anblick ihrer Tittchen mit den stramm aufgerichteteten Nippeln, allerdings auch ihren im Zimmer umherschweifenden Blick.

Na, dann ist es wohl mal Zeit für "Bäumchen, wechsele Dich", und sie tauschen die Plätze. Rebecca geht resolut auf meinen Ständer los, wechselt ein paar mal zwischen Hand- und Mundeinsatz, und während ich mir Alices Fötzchen zu Gemüte führe - oh là là, das ist ja ein herrlich ausgebildetes Lutschlippenpaar, was ich da beschlabbern darf - besteigt mich die andere und hopst auf mir herum, daß es nur so klatscht. Alice hat die Augen geschlossen und scheint zu mögen, was ich da anstelle, sie beginnt dezent, ihr Becken zu bewegen, und krault mir zärtlich die Haare, während sich ihre Kollegin am anderen Arbeitsplatz austobt. Meinen helfend angebotenen Daumen für ihren Kitzler schiebt Rebecca weg, aha, keine Ablenkung erwünscht. Sie scheint entschlossen zu sein, mich auf Deibel komm raus zum Abspritzen zu bringen, aber noch ist es nicht so weit. Als sie kurz in ihrem Angriff innehält, schlage ich noch mal einen Platztausch vor.

Dann sattelt Alice auf, verkehrt cowgirlmäßig, und das kann sie sagenhaft gut, verhalten die Gangart, aber fest hat ihre pulsierende Scheide meinen Lümmel im Griff, meine Aufmerksamkeit konzentriert sich schlagartig auf diese Vorzugsbehandlung, das ist sensationell. So still dieses Wasser auch zu sein schien, so tief ist es auch, für diesen innigen Ritt gibt's die Bestnote, und ich vergesse beinahe, daß ich eigentlich die Rebecca noch knacken wollte. Was mir dann auch nicht gelingt.

Langsam wird's mir heiß, und um jetzt auch meinen Beitrag zu leisten, bitte ich Alice zum Duett, Rebecca darf sekundieren bzw. mir den Rücken streicheln, hoch die Beinchen, Alice, jetzt wirst Du gefickt… Aaaaber: obwohl sie beim Reiten eine Eins mit Stern verdient hat, geht's in der Rückenlage trotz eines untergeschobenen Kissens irgendwie gar nicht, es paßt nicht - aber da ist ja noch Rebecca, dann muß die jetzt noch mal à la Liegestuhl ran, und jetzt ist sie es, die mich überrascht, wir fügen uns zusammen wie zwei Puzzlesteinchen, fester Scheidenzugriff, ebenso fester Blickkontakt, beschwörend sieht sie mich an, crescendo furioso, und so erfüllt es sich. Das Leben ist eben immer wieder voller Überraschungen - leider ist es mit meinem Orgasmus wie mit dem Highlander, es kann nur einen geben, und den hat mir Rebecca beschert. Alice ist quasi leer ausgegangen, was mir irgendwie leid tut, denn sie war sehr zärtlich und willig, ja fast habe ich den Eindruck, mit Freude bei der Sache.

Ausschnaufen, rituelle Reinigung, entspanntes Kuscheln zu dritt. "Massage?" fragt Rebecca. Oh ja, von den beiden geknetet zu werden, das gönne ich mir noch. Sehr schön entspannend, das sage ich dann auch, Rebecca ist etwas verwundert, hat sie mir doch ordentlich in die Rückenmuskeln gelangt, aber für eine richtige Heilgymnastik ist sie nicht brutal genug. "Soll ich Euch mal - ?" frage ich, und kichernd lassen sich die beiden jetzt von mir kneten. Alice hält's nicht lange aus, füßezappelnd keucht sie um Gnade, aber Rebecca zieht's durch, sie genießt meine festen Griffe und bedankt sich artig.

Den Dank erwidere ich, zum Abschied gibt's noch Küßchen Schnüßchen von Rebecca, und einen ernsthaften Kuß von Alice. Sie sind schon recht verschieden, die beiden, Rebecca wirkt extrovertiert, herausfordernd, aber gibt beim Sex nicht Vollgas. Alice ist dagegen die Zurückhaltende, Stille, aber hat ein GF6-Programm drauf, das einen alten Mann sehr glücklich gemacht hat. Und beim Abschlußficken ist wieder alles anders, da setzt die Rebecca das Tüpfelchen drauf.

Jaa - - Es war schon ein schönes, intensives Erlebnis, aber zur Gewohnheit werde ich's mir nicht machen, denn ich habe es nicht hinbekommen, den beiden Mädchen gleich viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, und habe darum einer gegenüber ein bißchen ein schlechtes Gewissen…

Vielleicht gönn ich mir die Alice beim nächsten Mal alleine.

basileos, im Mai 2014

*Ich bitte, diesen Hinweis nicht als Werbung aufzufassen, sondern als kleine Hilfeleistung, wenn jemand nach dem Ding sucht.

Antwort erstellen         
Alt  17.02.2014, 19:52   # 56
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Antrittsbesuch in der Lerchenstraße

Bild - anklicken und vergrößern
kyra01.jpg   kyra02.jpg   kyra03.jpg   kyra04.jpg   kyra05.jpg  

Geschäfte etwas anderer Art führten mich in die Lerchenstraße 20 - nein, ich bin nicht von der Sitte, und auch nicht vom Finanzamt, die Transaktion war mehr... sagen wir mal: seelsorgerischer Natur. Aber nach Beendigung besagter Geschäfte war von meinem zeitlichen Freiraum noch ordentlich was übrig, etwas Geld auch noch, und da lag es doch nahe, meinen Antrittsbesuch in der Lustlounge anzuschließen. Ich ließ also nachfragen, ob die Kyra gerade frei wäre, und das war nicht Feigheit vor dem Feind, sondern ich wollte nicht mit meinem wild wuchernden Vollbart das Wild verschrecken, die Unterhändlerin ließ auch ein paar Worte wie "ganz lieber Kerl" fallen. Hatte ich auch gehofft.

Wir wurden bald handelseins, ich kriegte (da Neukunde) eine sehr kurze Einführung ins (ortsübliche) Preisgefüge, und auf mein Ansinnen, eine Stunde zu buchen, kam das Angebot, erst mal mit einer halben anzufangen und ggf. aufzustocken. "Na dann komm mal mit, mein Engel" wies sie mich an und führte mich in ihr kleines Reich. "Vorhänge müssen leider zu bleiben, das geht auf die Straße hinaus, und da kommen ab und zu mal Kindergartenkinder vorbei." Macht nix, ich habe schon genug gesehen: Eine sehr schlanke, sehr hübsche junge Frau Ende 20. Mit. Möpsen. Optisch sehr gut gelungene Silis, nur ein gründlicher Tastbefund verrät die Fremdsubstanz, aber der wichtigere Eindruck ist das spitzbübische Lächeln im Elfengesicht, als ich sage: "Bin übrigens kein Engel, bin der Nikolaus.", was sie zu der korrekten, halblaut geäußerten Antwort veranlaßt: "Ah ja.... der mit der Rute... und dem dicken Sack..." - "...und der nur einmal im Jahr kommt..." maule ich bekümmert nach.

"Das ist dann wohl heute." stellt sie befriedigt fest. Und so soll es sein. Mit einer halben Stunde fang ich gar nicht erst an, ich will nicht unter Zeitdruck stehen und dann mittendrin noch mal nachverhandeln müssen. Eine Dusche wird nicht nur angeboten, sondern angeordnet, das ist aber keine unzumutbare Härte, zumal die Uhr erst danach losläuft.

- - So! Nun aber. "Ich hätte es gern, wenn Du die Führung übernimmst" kündige ich an, während ich sie in den Arm nehme, "Mach mit mir, was Du... ('willst' kann ich mir gerade noch verkneifen, als ich das Aufblitzen in ihren Augen sehe) ...für richtig hältst." - "Oh schade" flachst sie, "wenn Du gesagt hättest 'was Du willst', wären mir schon ein paar gute Sachen für Dich eingefallen..." Aber die Führung will sie gern übernehmen. Das ist unter den gegebenen Umständen kein großes Risiko, Kyra hat einen sehr guten Ruf, das Haus auch - und ich hab ein gutes Gefühl.

Kyra. Eine Künstlerin. Mann wird von ihr aufs Subtilste gequält, mit Liebkosungen und Zärtlichkeiten überschwemmt, und immer kurz bevor's einen umreißt, kichert sie anzüglich und wechselt zu einem anderen Verfahren. Gefühlte 20 Minuten spielt sie so mit mir und meinem Anhängsel, bläst mir auch immer wieder ein paar variationsreiche Takte des Tölzer Schutzmarsches (mit hauchdünnem, kaum spürbarem Überzieher), bevor sie mich bedächtig besteigt und reitet, zuerst en face, dann ärschlings, aber ebenfalls immer wieder nur bis kurz vor dem Äußersten. Und als ich mich schon auf die unendliche Fortsetzung dieser süßen Tantalusqual eingestellt habe, schüttelt sie mich an der Schulter "Nicht einschlafen! Du hast schließlich auch noch was zu tun!", eine kaum mißverständliche Aufforderung, die sie mit einem einladenden Stellungswechsel für die Missionsarbeit unterstreicht. Welcher Aufforderung ich selbstverständlich nachkomme.

So weit, so schön. Meinen Versuch, sie dann zur Umbeinung zu bewegen, läßt sie allerdings elegant abgleiten, und damit falle ich aus dem Himmel der Verwöhnung ins Fegefeuer der unerfüllten Wünsche: Trotz des beachtlichen Einsatzes meiner Partnerin kommt die letzte Illusion der Nähe nicht zu Stande. Eine hauchzarte Distanz bleibt, gerade so viel, daß man noch - bildlich gesprochen - ein Blatt Papier zwischen uns schieben könnte, beim 69er bleibt ihr Kitzler außer Zungenreichweite, nicht einmal den Schaft erreiche ich, das Knöpfchen lasse ich ja sowieso meistens wegen zu großer Empfindlichkeit außen vor, die Nippel ihrer reizvollen Brüste bekomme ich nur recht sparsam zu bezutzeln, und auch das Knutschen beschränkt sich auf eine herausgestreckte Zunge, an der ich nuckeln darf. Zu guter Letzt bleibt mir nun auch noch das intime i-Tüpfelchen beim - sonst einwandfreien - Ficken vorbehalten.

Damit es nun kein Mißverständnis gibt: Kyra hat das Soll zu 100% erfüllt, und auf mehr habe ich keinen Anspruch, das wäre ein nicht einklagbarer Zusatzbonus. Sie merkt auch nach ein paar Minuten und zwei Stellungswechseln, daß meine Motivation (und Erektion) einen leichten Durchhang zeigt, und verhilft mir mit Hand und Mund zur überfälligen Erlösung, die dann auch mit heftigem Gezappel und Lärm meinerseits erfolgt.

Überraschenderweise schmiegt sie sich dann ganz eng in meinen Arm, wir streicheln einander zärtlich und ohne Begierde, und so umschlungen führen wir ein langes und interessantes Gespräch über - - - Schuhe. Na so was.

Zum Abschied spreche ich sie noch auf den gefühlten Restabstand an, und nehme die Auskunft über den überempfindlichen Kitzler zur Kenntnis, da kann man nix dagegen sagen, das is halt so. In nichts weiter als ihre High Heels gewandet begleitet sie mich zur Tür, Küßchen und Ermahnung, auf mich aufzupassen, und das war's. Fast 90 Minuten durfte ich sie (zum Stundenpreis) genießen, das ist mehr als fair, und über die unerfüllten Wünsche darf ich mich nicht beschweren, wir sind schließlich kein Liebespaar.

basileos, im Februar 2014

Antwort erstellen         
Alt  11.02.2014, 09:19   # 55
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Nur mal so nebenbei

Wie kam ich eigentlich zu meinem Forums-Nick?

In einer Studenten-WG lernte ich den Schorsch kennen, einen humanistisch-gymnasial vorbelasteten Urbayern, dessen Griechischlehrer ganz offensichtlich das Herz am rechten Fleck gehabt hatte, denn sein Schüler verfügte über einen reichen Schatz an altgriechischen Sprachspielereien, die - ganz im Geiste der sinnenfrohen Achaier - häufig erotisch, manchmal auch etwas zotig angefärbt daherkamen. Ich selbst war ja nur ein Drittelhumanist mit meinem gernegroßen Latinum, aber der Schorsch führte mich mit diesen als Eselsbrücken für begriffsstutzige Schüler gedachten Scherzchen ein bißchen an die Schönheit der altgriechischen Sprache heran. Neben der Konjugationsformengedächtnisstütze an Hand der verschiedenen Synonyme für "urinieren" (die ich leider nicht mehr komplett zusammenkriege, aber es geht irgendwie mit "schiffo, brunzaesomai, bepiselka, epipinkleikein, baepißtos…") war es die klassisch kurze Tragödie des geilen Königs, die mir im Gedächtnis haften geblieben ist:
Zitat:
Zitat von Schorsch

ὁ βασιλεὐσ γαιλὸς ἠν
καὶ ἐτελεφονίζατο εις τὴν βασιλείαν :
- „βούλομαι.“

ἡ βασιλεία απαμειβομενη προσέφη :
- „ού δὐναμαι, ἔχω τὸν περίοδον.“

ὁ βασιλεὐσ γαιλότερος ἦν
καὶ ἐτελεφονίζατο πάλιν εις τὴν βασιλείαν :
- „βούλομαι ὅπισθεν.“

ἡ βασιλεία απαμειβομενη προσέφη :
- „ού δὐναμαι, ἔχω τὰς ἡμορίδας.“

ὁ βασιλεὐσ γαιλότατος ἦν
καὶ ἐποίησεν σὑν χείρε.
Für die mehr mathematisch-naturwissenschaftlich orientierten Leser übertrage ich den Text sinngemäß ins Deutsche:

Der König war geil und telephonierte mit seiner Königin: "Ich will."
Die Königin, antwortend sprach sie ihn an: "Ich kann nicht, ich habe die Periode."
Der König wurde geiler und telephonierte abermals mit seiner Königin: "Ich will von hinten."
Die Königin, antwortend sprach sie ihn an: "Ich kann nicht, ich habe Hämorrhoiden."
Da wurde der König äußerst geil und machte es sich mit der Hand.


Ein belangloses, etwas dümmliches Witzchen? Vielleicht. Aber daß ein bayrischer Gymnasiallehrer ein Zötchen benutzte, um seinen unwilligen Zöglingen gleichzeitig die Bildung der Steigerungsformen, ein paar idiomatische Wendungen, und die Offenheit der ollen Griechen für die Freuden des Fleisches zu demonstrieren, halte ich für erinnernswert.

Und ich erinnerte mich. Denn meine Königin wollte irgendwann auch nicht mehr so, wie ik wol will… So wie des geilen Könichs Throngefährtin.
Deshalb bin ich der basileos.

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  10.01.2014, 11:12   # 54
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Sie küßt nicht - na und?

Bild - anklicken und vergrößern
Schwarzhoch.jpg   Blondhoch.jpg   Schwarzgelagert.jpg   Blondgelagert.jpg  
Neujahr ist vorbei, es ist schon Dreikönig, die feiertagsbedingten Schließungen einiger Freudenwohnungen kündigen ihr Ende an, und man stellt die Besetzungen der kommenden Woche vor: Friko, Susanne Hahn, Salon Patrice, Scholl in Dachau, oh, da ist ja die Olga, über die ich schon überschwängliche Lobeshymnen... Moment mal, was ist denn das: Laura aus Deutschland, ein nichtssagendes Bildchen, mal sehen die Galerie... Uoah, was für ein Prachtmädchen, da wird's einem ja gleich siedendheiß flau an allen möglichen Stellen, gleich mal die Terminpläne der kommenden Woche überprüfen, das wird nicht leicht, aber schaun mer mal. Nach dem ersten Hochkochen der Sexualhormone mache ich mich aber mangels einschlägiger Testberichte noch g'schwind an eine Netzrecherche, das Alter ist wohl nach unten korrigiert, die Haare sind vielleicht noch nicht lange so schwarz - egal, ich bin schon länger nicht mehr reingefallen, riskier' ma's. Ich muß mich sowieso in Geduld fassen, weil ich's erst am Donnerstag einrichten kann, und siehe da, am Mittwoch gibt's schon einen Bericht: Sie küßt nicht. Schade. Aber diese Titten...

Der Donnerstag gestaltet sich zur Nervensache, wie ein Uhrwerk müssen alle geplanten Teilchen des Logistik-Puzzles ineinandergreifen, aber schließlich sitze ich wirklich in der Familienkutsche und vor dem Losfahren rufe ich noch kurz an. "Wennscht glei kommscht..." sagt die Nicole. Na dann komm i ebe glei.

Vor dem Vertragsabschluß nimmt mich Nicole dann noch auf die Seite und erklärt mir, daß die Laura nicht küßt. Das hab ich schon gehört, ist aber OK, sag ich.

Und dann kommt sie selbst. Nicht schwarzhaarig, sondern blond, in einem verhüllenden schwarzen Textildingens, lacht ein bißchen frech, ein bißchen scheu, und "Ich sag's Dir lieber gleich, ich küsse nicht. Nicht mit Zunge." Wenn Du's sagst, dann isses so. Und dennoch! Denn die oberen Regionen des kleinen Schwarzen spannen sich verheißungsvoll, und das ganze Kind hat was entwaffnend Freimütiges, das wird schon gut gehen.

Blond ist sie noch nicht so lange, jedenfalls diesmal nicht (schwarz war sie nur vorübergehend, und nicht nur ich fand es besser, aber sie muß sich selbst gefallen, das zählt). Und unter dem schwarzen Fummel kommt wieder mal ein Barock-Engerl zum Vorschein, ganz und gar nicht dem schlankheitssüchtigen Zeitgeschmack entsprechend, aber sehr, sehr appetitlich, heiß und kalt wird mir bei dem Anblick, anfassen ist auch erlaubt, ja sogar erwünscht, recht schnell machen wir ordentlich aneinander rum, und erst auf meine höfliche Frage unterbrechen wir kurz das Gefummel zwecks Spülsteinritual.

Was soll ich sagen, wir ziehen einen sehr vergnüglichen Geschlechtsakt auch ohne Geknutsche durch, neun- nein zehnstellig, denn neben Leck- und Blas-Soli, gefolgt von 69 und einem bunten GV-Sextett lasse ich es mir nicht nehmen, diesen herrlichen Busen zu ficken (unter verständnisvollem Gekicher eingecremt).

Es ist - das muß ich der Gerechtigkeit halber sagen - nicht alles so perfekt, bei ihrer Blasetechnik ist noch Raum für Verbesserungen, und der Amazonenritt will auch noch ein bißchen geübt werden, aber sie macht es mit viel Hingabe und offensichtlicher Freude am Spiel, das Kopfkissengeplauder entwickelt sich aufs Schönste, wir haben einiges zu lachen, und daß es nach all dem genußvollen Herumgeknäuel wieder mal mit einer Handentspannung aufgelöst werden muß, macht gar nichts. Hey, ich hatte schon lange nicht so viel Spaß beim Ficken! Als besonderes Glanzlicht ist mir im Gedächtnis geblieben, daß sie mich zu sich herunter zog, als ich sie kniend rammelte, manche Frauen schätzen vollen Körperkontakt ja nicht so, die Laura anscheinend schon. Sie mag ihren Körper übrigens gern, das ist eine gute Voraussetzung für Spaß am Sex. Ein paar Tattoos lenken das Auge auf ihre figürlichen Vorzüge, die Trittsiegel, die sie auf der linken Brust tätowiert hat, lassen zwar einen Marderschaden befürchten, aber sie kann mich beruhigen, es gibt dazu eine anrührende kleine Geschichte, und Marder sind nicht beteiligt. Immerhin erlaubt mir die Erzählung, die Fotos aus ihrer Schwarzmähnenzeit annähernd zu datieren.

Sie ist relativ neu im Termingeschäft, bringt allerdings schon Erfahrungen aus dem Nachtclub mit, in dem sie gearbeitet hat, und ist froh, daß sie außer im Rheinland jetzt auch in Bayern Arbeit hat: "Der Ruhrpott ist kaputt, der wird überschwemmt mit Scharen von Bulgarinnen, die machen alles, und dazu noch für den halben Preis." Na, dann willkommen in Bayern!

Es geht zu Ende, wir verabschieden uns voneinander, sie nimmt mich an beiden Händen und sagt ganz ernsthaft: "Ich hatte jetzt eine Stunde richtig Spaß mit Dir, da wird mir der Rest der Woche viel leichter fallen. Danke schön." Nichts zu danken, ich hatte auch Spaß, und ein bißchen länger als eine Stunde. Obwohl Du nicht küßt.

Nicole geleitet mich zur Tür, fragt kurz "Na?", und ich antworte ebenso kurz: "Behalt die mal, die is gut."

basileos, im Januar 2014

Antwort erstellen         
Alt  28.12.2013, 15:31   # 53
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
zu sehr Service-orientiert?

Nach der ersten Begegnung mit der braunen Mia blieb eigentlich nur noch der Wunsch nach mehr offen. Da kam der unverhoffte Gutschein grad recht, um dem (nach den sexuell unbefriedigenden Weihnachtstagen) nachzukommen. Die Umstände waren günstig, und trotz langer Anfahrt per ÖPNV (was für ein deutsch-umständliches Begriffsmonstrum) spazierte ich um Punkt zehn die Karl-Benz-Straße in DAH entlang, zog das Handy hervor und machte ein Rendezvous mit Mia aus. Oder wollte, denn mir wurde beschieden, daß sie noch nicht im Hause sei, aber jeden Augenblick erwartet würde. Ein Viertelstündchen warten ist immer drin, und so ließ ich mich von Hausdame Anna ins große, freundliche Wartezimmer führen, wo ich tatsächlich nach einer halben Stunde die sehnsüchtig erwartete Schöne begrüßen durfte.

Wir begeben uns dann auch recht unbürokratisch für eine Stunde ins noch weihnachtlich dekorierte "Magic Moments"-Zimmer, da waren wir doch das letzte Mal auch, und nach Übergabe der LH-Gutschrift und des Restbetrags von 100€ in bar können wir uns gleich mit den schönen Dingen des Lebens befassen. Knutschen, anfassen, Duft schnuppern, ich bestehe die Geruchsprobe, soll aber dennoch Mundspülung gurgeln, weil's der Brauch ist.

Es scheint, daß auch Mia unsere Zweierbeziehung noch als erweiterungsfähig betrachtet, wie berichtet, konnten beim letzten Mal nicht alle unsere Ideen umgesetzt werden, und sie will es wohl diesmal besser machen. Gleich nach den hygienischen Präliminarien, und noch bevor ich sie genüßlich von ihrer schwarzen Reizwäsche befreien kann, verschwindet ihr lächelndes Gesicht nach unten aus meinem Blickfeld, und sie beginnt mit einer exquisiten Blasmusik, daß ich schon nach wenigen Sekunden die himmlischen Posaunen höre. Wenn Du das jetzt durchziehst, Du Verführerin, dann bleiben von der gebuchten Stunde noch 55 Minuten übrig - komm mal aufs Bett, ich will mehr von Dir haben als nur BLASEN FICKEN PRIMA.

Schließlich haben - wie ich immer wieder erfreut feststellen konnte - die Schokomädels eine unvergleichliche seidene Streichelhaut, die Mia macht da keine Ausnahme, das will ich mir nicht entgehen lassen, und wenn man vor Geilheit bibbert und sabbert, fühlt sich's gleich noch mal so gut an. Und während ich lüstern auf ihrer Wunderhaut herumgrabsche und -streichele, lutscht sie schon wieder an meinem Geschlechtsteil und löst eine Wonnewelle nach der anderen aus. Einem schwächlichen Versuch meinerseits, ihre Aufmerksamkeiten zu erwidern und neundsechzigerisch tätig zu werden, begegnet sie allerdings damit, daß sie die Trauben bzw. das Möschen recht hoch hängt, sodaß ich gerade mal mit Mühe den Kitzlerschaft erreiche, sie will sich wohl nicht ablenken lassen.

Und sie verfolgt konsequent den Angriffsplan, zum rechten Zeitpunkt beschreibt ihr Hintern eine elegante Parabel und pflanzt sie auf meinen gut vorbereiteten Ständer. Ruchlos galoppiert sie an, der Hüftschwung ist unwiderstehlich, Zuwiderrammlungen meinerseits werden durch sofortigen Rhythmusverlust geahndet, also lasse ich sie machen. Da bleibt kein Auge trocken, auch mein einäugiger Komplize kann sich dem nicht widersetzen und rotzt dann auch hemmungslos das arme kleine Kautschuktüterl voll - aua, jetzt tut's ein bißchen weh, ich bitte "wart mal…", sie tut's, aber nur ein paar Sekunden, dann geht's lustig weiter - ist ja ganz nett, aber jetzt ist die Luft raus, und irgendwann setze ich mich halb hoch und frage: "Hast Du's gar nicht gemerkt?" - "Nee, was… Oh! Bist Du… Entschuldige, das hab ich wirklich nicht gemerkt, weißt Du, normalerweise wird er nach dem Spritzen immer sofort schlapp…" Was ist schon "normal" im Leben, meine Liebe?

Ein bißchen aufmoppen, Schlachtfeld aufräumen, und sie setzt sich zu mir: "Diesmal haben wir aber noch genug Zeit für's zweite Mal." Ach Du gutes Mädchen, Du vergißt ja schon wieder, daß ich seit 4 Jahren in der U-Bahn Seniorenrabatt kriege, und mich nicht mehr so schnell erhole wie einst im Mai - aber warten wir's ab, vielleicht hast Du ja Recht und ich krieg's gebacken. In der Zwischenzeit tauschen wir Massagen aus, das Öl ist mit duftenden Essenzen aromatisiert, aber heut ist's egal, bin ja Strohwitwer. Zu spät erfahre ich, daß die Essenzen die Entspannung fördern, Kamille, Arnika, Baldrian… das hilft bestimmt nicht. Macht aber schön dösig. Des weiteren vertiefen wir wechselseitig den Kenntnisstand über unsere Personen, wie hast Du die Feiertage verbracht, ja, find ich auch, Weihnachten sollte man bei der Familie sein, Du hast es ja nicht so weit, na zu Deinen Leuten, nee, ich bin ja schon als kleines Kind aus Jamalka, etc. etc.

Und nach einem äußerst verstohlenen Blick auf die Uhr schleicht sich ihr Plaudermäulchen noch einmal zu meinem entspannt herumhängenden kleinen Kumpel, dem sie es jetzt noch einmal nach besten Kräften besorgt. Beinahe - - beinahe wär' es ihr auch noch geraten, aber da gibt es ein fast unhörbar leises Geräusch an der Tür, und sie meint bekümmert: "Oh verd… jetzt wird's wohl wieder nichts. Was mach ich bloß falsch mit Dir?"

Nichts machst Du falsch, mein dunkles Schnuckelchen, wir haben uns nur leider nicht genügend Zeit genommen. Denn die schon etwas betagte Begattungsvorrichtung in meinem Schritt braucht eben länger als eine halbe Stunde, um nach einem Schuss wieder feuerbereit zu sein. Da hättest Du dich auch ruhig cunnilinguistisch verwöhnen lassen können, dafür hätten wir leicht Zeit gehabt, wenn wir mir - selbst mit List und Tücke - sowieso keinen zweiten Orgasmus mehr entlocken konnten (was ich schon befürchtet hatte).

Also summa summarum: Man kann's auch zu gut meinen, ich bin eben ein Ein-Spritzer, und wir nehmen uns feierlich vor, beim nächsten Mal (und das wird es sehr wahrscheinlich geben) den Aktionsplan darauf einzustellen.

basileos, zwischen den Jahren 2013 und 2014
Antwort erstellen         
Alt  21.12.2013, 14:55   # 52
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
zu Weihnachten muß es ein Engel sein

Bild - anklicken und vergrößern
sarah.jpg  
Ungeachtet meiner etwas despektierlichen Äußerung von neulich über die Dachauer Engel gehört der Laden immer noch zu den besseren im Landkreis, besonders wenn sich dort solche Goldstückchen wie die polnische Sarah tummeln. Viel zu lange habe ich mit einer Auffrischung unserer Geschäftsbeziehung gewartet, aber durch eine Folge von nebensächlichen Episoden in meinem Privatleben fügte es sich, daß ich vor Weihnachten noch angehäufte Überstunden abfeiern mußte, und kurzfristig standen Olivia, Amanda und eben Sarah zur Auswahl - ich mußte eine Münze werfen, bei wem ich zuerst anrief, und der Zufall wählte Sarah. Wenig später saß ich, wie schon so oft, in der S2 nach Petershausen und hatte ein warmes Gefühl in der Hose. Den Anschlußbus 724 vom Dachauer Bahnhof verpaßte ich, aber es war noch genügend Zeit für einen flotten Spaziergang, in 45 Minuten kriegt man das schon hin. Beinahe pünktlich stand ich vor der Tür, die Nicole aus Stuttgart geilen Angedenkens öffnete mir, und bat mich gleich ins große Zimmer - Küchenprogramm gibt's wohl seit Petras Ausscheiden nicht mehr, jedenfalls nicht für mich. Was soll's.

Sarah begrüßte mich etwas verhalten, hatte wohl mit einem anderen Gast gleichen Vornamens gerechnet, und ich platzte auch nicht gleich mit meiner Erkennungsmelodie heraus - eine seltene Gelegenheit, zwei mal einen ersten Eindruck zu machen. Leider brachte mich das auch um das Vergnügen, ihre deliziöse Gestalt aus den knappen Dessous zu schälen, denn als ich aus der Dusche kam, räkelte sie sich bereits au naturel auf der Spielwiese. Ich brachte das auch mit dem Ausdruck des Bedauerns vor, sie meinte, das hätte sie ja nicht wissen können, worauf ich scherzhaft sagte, daß sie sich wohl nicht mehr an mich erinnern könne, obwohl wir schon einmal das Vergnügen miteinander hatten. Irgendwie klingelte wohl was bei ihr, aber nur so ganz vage, und ich ließ es dabei bewenden. Schließlich wollte ich keine Nostalgiesitzung durchziehen, sondern sie hier und jetzt bumsen, da zählt nur die Gegenwart.

Immerhin konnte ich schon mal mit der Bemerkung punkten, daß ich ihre Standhaftigkeit gegenüber der Versuchung guthieß, sich ihre süßen Tittchen verschlimmbessern zu lassen. Die allerdings nicht ihr einziges Kapital sind, der Rest des Mädels bietet ebenfalls einen entzückenden Anblick, und ihr Lächeln oder gar Lachen gibt einem jedesmal einen süßen Stich ins Herz. Ach, herrliche Jugend...

Zur Sache, Mann! Küssen, kosen, lutschen, streicheln, kneten, drücken, das altbekannte Spiel, und es gefällt ihr, sie weiß auch, worauf es hinauslaufen soll, und richtig, kaum macht man 10 Minuten an dem süßen Kind rum, schon endet man bis über beide Ohren zwischen ihren Schenkeln: Wirkungslecken. Zuerst noch mit den Fingern an den steifen Nippeln, Zunge und Lippen haben Großeinsatz, und dann, als sich von da oben die zustimmenden Ächzer mehren, schleicht sich ein linkes Fingerchen zum nassen Eingang, da isser ja, der Punkt, die Fingerspitzen der Rechten drücken als Widerlager knapp überm Schambein, und die Post geht ab. Ei-jei-jei-jei-jei. Da ist aber was geboten. Und dann hebt sie den Kopf, sieht mich an: "Jetzt erkenn' ich Dich wieder. Ich wollte Dich heiraten! Du Weltmeister. Warum kommst Du erst am Freitag? Wenn Du am Montag zu mir kommst, hab ich die ganze Woche gute Laune!" Oh je. Da haben sich zwei Weltmeister getroffen: Ich, und die Sarah, Weltmeisterin im Süßholz-Raspeln. Aber ich hör das so gern.

Sie schiebt mich weg: "Jetzt mach ich's aber Dir. Komm, leg Dich hin." Aber gern, das war ja auch einer der Gründe für meinen heimtückischen Überfall. Denn ihre Blasekünste sind beachtlich, so viel weiß ich noch. Ja-wo-o-o-hl. Und ich muß nur irgendwann ganz sanft andeuten, daß sie doch sicher noch etwas Naturglitsche zum Vervögeln hat, da tut sie's auch schon. Gar nicht raffiniert, nur mit viel Einsatz fickt mich die Süße, zwei, drei kleine Nachjustierungen am Anstellwinkel, dann ist's um mich geschehen. Wozu es hinauszögern, das Leben ist kurz, was ma hat, des hat ma.

Und noch etwas kann sie weltmeisterlich: Kuscheln mit Leib und Seele. Was die Berührung ihrer jungen Haut nicht fertigbringt, das erfüllt ihr reizendes Geplauder, ihr mädchenhafter Augenaufschlag, ihr Lächeln mit einer goldenen, wohligen Wärme. Aber es ist noch nicht genug: "Soll ich Dich massieren?" Ja ja, das machst Du sicher prima, und ich lasse mich ein bißchen streicheln, zum richtig Massieren ist sie nicht brutal genug. Ich revanchiere mich dann auch, knete ihren Rücken und Nacken kräftig durch, ich hatte ja eine gute Lehrmeisterin in Vanessa (ach, Vanessa, ich vermisse Dich!), und das tut bei Sarah auch alsbald seine Wirkung, denn sie macht sich wieder an meinem Zipfel zu schaffen, schiebt mich noch mal sanft in die Kissen und bläst ihn - oh Wunder - erneut zu ganz brauchbarer Stabilität hoch. Na dann probier ma's halt noch amal, Ich empfinde es jedenfalls nicht als unzumutbar, sie noch einmal, diesmal etwas aktiver, zu ficken. Ach ist das schön, sie hat die Unterschenkel auf meinen Schultern, stemmt sich mit hocherhobenen Armen am Kopfteil des Bettes ab, Augen zu, Nippel stramm, Fötzchen eng und naß, ich knutsche sie heftig rammelnd, das sind die schönsten Küsse, die Wadeln klappen herunter, das Becken hebt sich zur chinesischen Schlittenfahrt, auf und ab hopst sie auf meinem Ständer, das hat sich aber gelohnt - für sie. Bei mir hat's leider nicht zur zweiten Runde gereicht, aber das kenn ich ja nun schon. Und ich muß wieder trösten, erzähle ihr vom Stress daheim, das legt sich eben auf die Potenz. Und der Jüngste bin ich auch nicht mehr. Ja, wenn ich Dich vor 10 Jahren schon gekannt hätte, da konnt' ich noch öfter - "Da wär ich jetzt kaputtgefickt!" lacht sie und knuddelt mich. Weltmeisterlich. Der bösen Uhr will sie nicht nachgeben, meint "Drück mich fest, ich möchte jetzt schlafen. Mit Dir. Die Nicole soll für mich einspringen."

Ja, zu Weihnachten gibt's eben manchmal ein kleines Wunder, und man begegnet einem Engel. Die Sarah ist einer, und eine geile Sau dazu.

basileos, kurz vor Weihnachten 2013

Oh je. Sarah hat sich irgendwann im Lauf des auf diese Begegnung folgenden Jahres die Hupen tunen lassen - ich hab nur Bilder gesehen, und finde, es ist jammerschade um ihre sehr hübschen Handvoll-Brüste. Ach, Mädel, mußte das denn sein

Antwort erstellen         
Alt  13.12.2013, 13:05   # 51
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Alla Turca oder Wiedersehen macht Freude

Bild - anklicken und vergrößern
Melissa_1.jpg   Melissa_2.jpg  
Jetzt ist es schon wieder über ein Jahr her, daß Petra, die Erz-Puffmama, von ihrer langjährigen Arbeitgeberin mit einem Arschtritt verabschiedet worden war - das Engels-Établissement in Dachau ist dadurch nicht besser geworden, um es mal milde auszudrücken. Egal, sie hat ja zum Glück noch ein anderes Standbein, und einige Mädchen sind ihr treu geblieben, es geht ihr nicht schlecht. Sie hält sich nur nicht mehr so oft innerhalb meines Aktionskreises auf.

Diese Woche hatte ich aber rechtzeitig erfahren, daß sie in LA arbeitet (die Buschtrommel funktioniert noch), und ich traf meine Vorbereitungen. Landshut ist halt doch a weng ungünstiger für mich als Dachau. Die Auswahl ist auch in der Landshuter Altstadt Nr. 368 nur halb so groß, wie sie in der Dachauer Otto-Hahn-Straße gewesen war, aber die deutsch-türkische Melissa wär so meine Kragenweite. Also SMS, Anruf, ja, kannschde haben. Wie in alten Zeiten.

Das Timing hab ich mittlerweile voll im Griff, und vom Parkplatz an der Wittstraße bis zu Scholl sind es nur 10 Minuten, ein erfrischender Spaziergang durch die Gassen und die Stadtresidenz am rechten Isarufer. Ich war ja noch nie da gewesen, die alte Holztreppe hinauf in den 2. Stock knarzt überraschend wenig, und pünktlich öffnet mir die lachende Petra die Glastür. Es gibt eine kleine Verwirrnis, erscht Zimmer und dann redde, oder annerscht erum - nach einer kleinen Wartezeit tritt Melissa ins Vorstellungszimmer. Ich hatte sie ja schon gelegentlich in DAH gesehen, Moment mal, soo schlank war sie nicht in meiner Erinnerung, fast dürr erscheint sie mir, aber sie strahlt eine Aura der Sympathie aus, die mich sofort für sie einnimmt - Arsch und Busen sind eben nicht alles. Und obwohl die polnische Anja (die Alternative) diese Attribute reichlich vorweisen kann, mich auch liebreizend anlächelt, gefällt mir die schmale Türkin doch besser. Dann ist auch die Frage des Ablaufs geklärt, ich werde in die große Suite am Ende des langen Korridors geschickt, und soll dort auf Melissa warten. Na was denn sonst?

Die Melissa ist sicher keine 26 mehr, wie ihr Werbedossier vorgibt, aber sie ist gut drauf, fröhlich, gescheit, entgegenkommend, und ich fühle mich gleich wohl mit ihr. Aus der Türkei kommt sie auch nicht, ist in D aufgewachsen, aber wo, sagt sie nicht, ich tipp mal wegen ihres hauchzarten Akzents aufs Badische. Bei der langen Anfahrt wäre weniger als eine Stunde a bissl dämlitsch, und so wechseln die wohlvertrauten 150 Steine von Hand zu Hand. Beim Ausziehen lege ich ihr so beiläufig die Hände auf die Schultern und knete aus alter Gewohnheit die Nackenmuskeln, was ihr einen entzückten Seufzer entlockt: "Du kannst massieren?" Ja, kann ich, bin zwar nur Dilettant, aber meine Damen daheim sind ganz wild drauf… Und ganz wenig später knie ich auf dem Bett über ihr und lockere ihre Rücken- und Schultermuskulatur, wobei sie vor Wonne stöhnt. Das könnte sie noch stundenlang aushalten, so viel hab ich schon mitbekommen, aber was ist mit mir? Und sie nickt etwas bedauernd auf meine diesbezügliche Bemerkung, hast ja recht, komm ins Bad.

Sie ist eine interessante Mischung, sachlich und verschmust, handgreiflich und zärtlich… Als sie merkt, daß ich auf einen Leckorgasmus hinarbeite, bremst sie mich nicht etwa aus, sondern hilft sich selbst kräftig am Kitzler, und mir bleibt noch der Eingriff am G-Punkt. Der auch den Erfolg bringt. Im Gegenzug bekomme ich eine einfühlsame blas-feminine Behandlung, und im rechten Moment besteigt sie mich. So weit, so schön, das würde klappen - wenn ihr nicht aufgegangen wäre, daß sich die Erfüllung des Conti ankündigt, und sie nicht zur Dämpfung einen Stellungswechsel angeregt hätte. Früher mal, da war mir das wurscht, aber zur Zeit bin ich etwas empfindlich, der monatelange Stress daheim ist auch nicht spurlos an mir vorübergegangen, jedenfalls bringt mich die sonst sehr wirkungsvolle Sequenz Amazone - Hündchen - Schildkröte - Beinstrecker - Liegestuhl nicht zum Ziel, aber dafür setzt mich ein heftiger Krampf im Hüftbereich außer Gefecht. Ich hätt' eben doch vorher noch ein paar Bananen mampfen sollen… Sie tröstet mich "Mach' ma Pause, wir ham's ja nicht eilig." Wenn Du das sagst.

Wir kuscheln, und reden, es wird kein Austausch von Informationen, sondern von Meinungen und Neigungen, wie gefällt Dir das Haus, schöner als Dachau, nicht wahr, und dann stellt sich heraus, daß wir uns nicht nur ein paar mal in Petras Küche in Dachau gesehen hatten, sondern auch zwei mal in freier Wildbahn begegnet waren - allerdings waren wir einander nicht aufgefallen, da nur recht flüchtig bekannt. Beim nächsten Treffen, was gar nicht ausgeschlossen ist, wird das aber anders. Da setz ich mich dazu und lad' sie zu einem Kaffee ein. Bei der Unterhaltung klärt sich dann auch die Frage nach den verschwundenen Rundungen, sie hat eine OP hinter sich und danach unfreiwillig ziemlich abgenommen. Aber wir sind uns einig, daß ihr 5 kg mehr gut stehen würden.

Dann, irgendwann, bin ich gründlich entspannt, und sie macht sich noch einmal ans Werk. Die klassische Vorgehensweise, von der Hand in den Mund, und dann noch mal Cowgirl, Jippiejaiyeah! Na, was macht denn der elektrische Stier? Windet sich und bockt, aber zur Besamung will's nicht kommen. Da stellt sich die resolute Fachfrau breitbeinig über mich, bückt sich, reckt mir den Hintern her, und macht sich routiniert ans Melken, während ich noch einmal Gelegenheit bekomme, im Sitzen ihr wohlschmeckendes, fleischiges Fötzchen durchzulutschen. Da könnte auch der erschöpfteste Zuchtbulle nicht züchtig bleiben, und es funktioniert auch mit mir. Muuuh.

Bleibt noch das Nachspiel, in LA gibt's keine Küche, dafür aber ein etwas gemütlicheres Wohnzimmer, Petra und ich haben uns einiges zu erzählen (lange nicht gesehen), und die beiden Mädchen plaudern auch noch mit, da vergeht die Zeit im Flug. Auf die Uhr geschaut hat keiner von uns, aber als ich dann wieder bei meinem geparkten Auto angekommen bin, sind die 2 Stunden Parkzeit heftig überzogen, zum Glück war's den Politessen wohl zu kalt und naß zum Kontrollieren.

Wenn's nur nicht so umständlich nach Landshut wäre!

meint basileos im Dezember 2013

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  06.12.2013, 23:38   # 50
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
verjährt

Ich hatte damals dem Mädel versprochen, keinen Bericht zu schreiben. Ein Versprechen darf man eigentlich nicht brechen - aber ein bißchen verbeulen ist wohl erlaubt... Und es ist auch schon einige Jahre her, sie ist schon lange von der Bildfläche verschwunden, da ist es eigentlich verjährt. Also:

In einem Turmstübchen hoch droben haust ein Hexlein. Nicht so eine böse Hänsel- und Gretel-Hexe, nein, so eine wie Terry Pratchetts Hexen, eine, die den Kontakt zu ihrer Natur nicht verloren hat, die mit jeder Faser ihrer Existenz zu spüren vermag, daß sie eine Frau ist, die sich ihrer Weiblichkeit und ihrer Sexualität bewußt ist und sie stolz und freudig annimmt. So eine Hexe ist sie. Ein paar traditionelle Hexenkünste beherrscht sie natürlich auch. Wie man einen wilden Kerl mit einem Blick und einem Lächeln ganz zahm macht. Oder wie man ein Männchen glauben macht, es sei der größte und beste Liebhaber aller vergangenen und künftigen Zeiten.

Leider muß das Hexlein jeden Monat den Mietzins fürs Turmstübchen entrichten, und essen muß es auch, ab und zu müssen ein paar zauberhafte Schuhe und Umhänge angeschafft werden - das alte Lied, bei der gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation kommt mit den normalen Hexenjobs einfach nicht ausreichend Kohle rüber... Da entsinnt man sich eben der besonderen Fähigkeiten und Neigungen, die man besitzt. Männer verhexen zum Beispiel. Mich zum Beispiel.

Ich war mit dem festen Vorsatz zum Hexenturm gepilgert, mich nach allen Regeln der Hexenkunst verwöhnen zu lassen. Ach, die guten Vorsätze! Ein Blick ins blitzende Hexenauge, ein Blick auf die liebreizend lächelnden roten Hexenlippen, und alles ist vergessen, nur noch dienen will ich ihr, sie mit all den kleinen Kunstgriffen und den bescheidenen mir zu Gebote stehenden Fähigkeiten zur Ekstase führen, ihr den höchsten Genuß bereiten...

Der Aberglauben berichtet von eiskalten Hexentitten - Blödsinn. Warm und weich schmiegen sich die Brüstlein in meine streichelnden Hände, warm richten sich die Nippel zwischen meinen Lippen auf, warm durchströmt mich die Geilheit bei der offensichtlichen Lust, in der sich der schlanke Hexenkörper unter meinen Zärtlichkeiten räkelt und windet. Ein emsiges Hexenzünglein drängt sich in meinen suchenden Mund, und als ich mich dann auch den anderen Lippen zuwende, schmecke ich den reichlichen, salzigen Tau im Hexenfötzchen. Höllisches Blendwerk oder himmlische Hingabe? Das ist mir jetzt einerlei, selten habe ich so eine unmißverständliche Einladung bekommen, und gehorsam befolge ich sie .

So ist wohl der Mythos vom Hexenritt durch die Luft entstanden, denn nach langem, stetigen Anstieg hebt sich der Hexenleib zur starren Brücke empor, ein langgezogenes Heulen hallt durch das Turmstübchen, endlos lang, erlöst von tiefem Keuchen, und heftig zitternd stürzt die Brücke in sich zusammen. Abwehrend erhoben warnt die Hand, als ich sie zum Ausglühen in die Arme nehmen will, dieser Flug gehört ihr allein, da darf ich nicht mal bei der Landung Passagier sein.

Aber die Hexerei gründet auf alten, tiefen Gesetzen: In allen Hexengeschäften muß ein Gleichgewicht erhalten bleiben. Das weiß sie sehr wohl, und so wendet sich die befriedigte Buhlerin nunmehr der Befriedigung meiner Geilheit zu. Ihr muß ich keine ausdrückliche Einladung zukommen lassen, sie weiß auch selbst, was zu tun ist, und sie tut's. Oh Du liebe Zeit, und wie sie es tut! Ein bißchen heftig vielleicht, aber genau am Grat zwischen intensiv und zu fest. Virtuos, und buchstäblich sensationell. Und ausdauernd. Ich wußte gar nicht, wie lange so eine Erektion stehen bleibt… Und stehen bleibt sie, auch als sie sich wortlos erhebt und sich langsam und tief auf das so lange vorbereitete Teil senkt. Es rutscht fast völlig reibungslos hinein, so naß ist sie immer noch, oder schon wieder, wer weiß, aaah, wie gut das tut, nach dem Hochleistungsblasen kommt jetzt das genüßliche Verwöhnen - oder etwa nicht? Ja, verwöhnt werde ich, aber das listige Hexlein weiß die Lage verschmitzt zum eigenen Vorteil zu nutzen, treibt's sehr emanzipiert mit mir, und wer von uns beiden jetzt mehr davon hat, kann ich nicht sagen - ich denke, da geht's ziemlich gerecht zu.

Dann, nach einer längeren Weile, in der sie hauptsächlich Selbstgespräche geführt hat, spricht sie wieder zu mir. Ob ich vielleicht von hinten - ? Oh ja, da hätte ich auch noch Ideen, und nach ein paar Wendungen und Rutschungen enden wir in der Schildkröte, einer zwar nicht so bekannten, aber hochwirksamen Stellung. Da kann sogar eine so mächtige Zauberin noch was lernen, und zum Lohn für Lektion und Demonstration kriege ich einen gierigen, vollmundigen Monsterkuß, bevor ich abermals die herausgestöhnte Erfolgsmeldung vernehme. Sapperlot, jetzt ist das Gleichgewicht aber gründlich verloren, und um gegenzusteuern, nutze ich die Gunst des Augenblicks und die Verwirrung der noch nicht ganz wieder im Vollbesitz ihrer magischen Kräfte befindlichen Magierin, wende sie auf den Rücken und beginne das chef d'œuvre. Aber auch jetzt habe ich die Rechnung ohne die Frau Wirtin gemacht, denn der Anblick, den sie jetzt bietet, ihr Mienenspiel, ihre Körpersprache und ihre unartikulierten Äußerungen der Zustimmung reißen mich zum dritten Mal hin, meine Anstrengungen in den Dienst ihrer Lust zu stellen. Mit abermals durchschlagender Wirkung, denn als der Sturm sich legt, sehe ich vor mir ein in sich ruhendes, von innen leuchtendes, zufriedenes Weibchen liegen, mit geschlossenen Augen lächelnd, hat mich noch in sich, hält mich fest. Wo ist denn jetzt das magische Gleichgewicht? Irgendwas stimmt doch hier nicht. Bin ich am Ende nur ihr Incubus?

Mit einem Schluck Wasser kühlen wir uns etwas ab, und dann bringe ich taktvoll das entstandene Ungleichgewicht zur Sprache. Sie guckt mich entgeistert an - wie bitte? Oh Du liebe Güte, das müssen wir natürlich in Ordnung bringen, mach's Dir doch bequem, wie konnte ich nur… Und sie macht's wieder gut. Voll und ganz, da bleibt kein Wunsch mehr offen. So muß es auch sein, denn das mit dem Gleichgewicht ist eine grundlegende Voraussetzung für alle Magie, sei es nun schwarze oder weiße. Das, was mein Hexlein mit mir getrieben hat, stufe ich übrigens unter "weiß" ein, daran ist nichts Dämonisches oder Höllisches, nur die reinste himmlische Lust.

Ja, und jetzt: Wer? Wo? Wann? Das behalte ich für mich, denn auch eine Hexenbeichte genießt Anspruch auf Wahrung des Beichtgeheimnisses, und das verjährt nicht.

basileos, in Nostalgie versunken
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  02.11.2013, 10:40   # 49
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
amanda (lat.) f. - die zu Liebende, Liebenswerte

Bild - anklicken und vergrößern
amanda.jpg  
Immer auf der Suche nach in dunkle Seidenhaut gehüllter Weiblichkeit, kamen mir ein paar spärliche Hinweise auf Amanda in der Levelingstraße zu Gesicht. Das, was ich über sie fand, war vielversprechend, die drei Fotos zeigen ein wohlausgeformtes Schokomädchen, aus Kuba soll sie kommen, und in der GF6-Referenzklasse arbeiten. Und ihre Telefonnummer aus der roten Laterne sei angeblich falsch.

Letzteres stellt sich als unzutreffend heraus, aber man kann sie erst ab 12 Uhr mittags anrufen, vormittags ist die Nummer nicht erreichbar. Warum? dazu komme ich noch. Jedenfalls antwortet mir eine freundliche, etwas reserviert klingende Stimme, ihr Deutsch ist eindeutig besser als mein Spanisch, aber der Akzent ist unverkennbar lateinamerikanisch. Termin ist kein Problem, um 14 Uhr erwartet sie mich, und ich kriege noch erzählt, wie ich sie finde. Ich soll am "Babylon" klingeln. Welches, wie eine kurze Recherche ergibt, von 20 bis 6 Uhr geöffnet hat. Huh? Na, man wird sehen.

Zuerst einmal muß ich die Levelingstraße finden. Da war ich noch nie, und Google Maps malt mir eine 08/15 Route über Mittleren Ring und Berg-am-Laim-Straße auf den Monitor, das kann ich besser, und die Anfahrt über die Ostpreußenstraße dauert zwar ein paar Minuten länger, hat aber den Vorteil, daß sie auch zur Stoßzeit wenig befahren ist. Als ich mich dem Ziel nähere, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren: Da war ich doch schon gewesen, vor Jahren war das mein östlicher Schleichweg aus München raus, und auch in dem Gewerbegebiet hatte ich schon mal was zu tun, da war der Simca-Ersatzteildienst... Alles kommt irgendwann wieder.

Ich bin zwar eine Viertelstunde zu früh, aber ein kurzer Anruf gibt grünes Licht. Das Babylon hat geschlossen, und Amanda öffnet mir die Tür in einen dunklen Gang, kaum kann ich erkenne, daß sie mich freundlich lächelnd einer kurzen Sichtprüfung unterzieht. Wie es aussieht, dürfen die Mädchen, die nachts im Club arbeiten und dort wohnen, tagsüber auch Herrenbesuch empfangen, aber bei 6 Uhr morgens Dienstschluß ist es verständlich, daß Amanda erst mittags aufsteht. Eine der Türen in dem langen finsteren Korridor öffnet sich in ein schummerig rot beleuchtetes Zimmer, und sie bittet mich hinein. Kannst Du es nicht ein bißchen heller machen? frage ich sie. Ein Griff zum Vorhang, das Dunkel lichtet sich ein wenig, und ich kann sie endlich betrachten. Ein sehr appetitliches Schnuckelchen ist sie, und als ich sage "¡Como tu eres guapa!", da lacht sie, "¡Gracias!", aber dann gleich "¿Porque tu sabes que soy de Cuba?" und ich erkläre ihr, daß das Internet alles weiß.

Sie ist beileibe keine Gazelle, handfest und solide, mit schönem Hintern, ausgeprägter Taille und - uuuhh - einem Prachtbusen, es juckt mich in den Fingern, aber zuerst wird mir eine Dusche verordnet. Amüsiert hilft sie mir aus den Textilien und reicht mir einen Bademantel, das Sanitärgelaß wäre eines fünfsterne-Etablissements würdig, so eine Waschanlage hab ich erst einmal gesehen...

Dann darf ich, frisch landfein gemacht, auch ihr an die Wäsche, macht das Spaß, so eine dralle Deern zu entblättern, das ist alles fest und griffig, und sie läßt es auch nicht stocksteif mit sich geschehen, sondern reibt sich an mir, mit allem, was sie hat, und das ist eine Menge. Endlich sind wir beide au naturel, ich knabbere und lutsche ein bißchen an ihr herum, sie küßt mich freigiebig auf und in den Mund, es sind zwar keine thermonuklearen Monsterküsse, aber immerhin so Mittelklasse. Sanft schiebe ich sie zum Sitzen auf die Bettkante, knie vor ihr und küsse eine feuchte Schlabberspur von ihren Brüsten abwärts, abwärts, wo mich aus dem schwarzen Schritt die leicht geöffnete Scheide ansieht wie ein rosa Auge. Das ich mit einem langen, lüsternen Kuß verschließe. Was gut ankommt, ich darf auch bald einen, zwei Finger dazunehmen, und da tut sich was, sie greift sich meinen Kopf und dirigiert mich, so ist's fein - aber dann: "So kann ich nicht kommen, rauf mit Dir aufs Bett!" und folgsam krabble ich hinter ihr her, sie macht sich's bequem, und wir machen dort weiter, wo wir unterbrochen hatten. Diesmal bis zum Erfolg, sie begleitet mich mit halblautem Dirty Talk, feuert mich an, windet sich und beginnt zu zappeln, zerpflügt mir mit den Nägeln die Schultern, bis sie schließlich in einem langem Krampf zerfließt.

Und dann setzt sie sich hoch, zieht mich zu sich, umschlingt mich mit Armen und Beinen, ich spüre ihre feuchtheiße Möse an meinem Bauch, ihre Prachtmöpse am Hals, und sie nimmt mich auf in ihr langes Ausklingen. Was für ein schönes Geschenk.

Lange genießen wir diese wunderbare Nähe, bis ich schließlich bescheiden nachfrage, ob sie mir nicht auch ein bißchen helfen könnte - sie blinzelt, löst sich anscheinend recht ungern von mir, aber geht dann doch ans Werk. Ein Massagestab beginnt zu surren, dem Gesetz des Freistaats wird Genüge getan, und dann wird geblasen, geleckt, vibriert und geknetet, was das Zeug hält. Wohldosierte feste Griffe an Schwanzwurzel und Damm elektrisieren mich immer wieder, sie hat ein paar wirklich gute Sachen drauf, und zur Vervollständigung des Erlebnisses ziehe ich sie mir übers Gesicht, zum zweiten Aufguß. Multitasking nennt man das wohl.

Wie Du mir, so ich Dir, aber wo ihr Werk mich immer knapp vor dem Abschuß hält, da gelingt mir's bei ihr fast zu gut, sie fängt an, auf meinem Gesicht herumzutoben, daß ich meine liebe Not habe, nicht die Lippen zerquetscht zu kriegen, nach einer langen Weile mäßigt sich das Gehampel dann zum Glück wieder etwas, und ich kriege zur Abwechslung ihre beachtlichen Brüste zum Kneten und Nuckeln gereicht, wobei sie aber nicht vergißt, meinen Schwanz weiter zu verwöhnen.

Da sie aber so gar keine Anstalten trifft, mich zu erlösen, ergreife ich die Initiative und rege den Übergang zum bewährten genitalen Verkehr an. Da ist sie seltsamerweise gar nicht so begeistert, mault ein bißchen "Ich spiel lieber...", aber der Könich ist Kunde, und sein Wille ist Gesetz, car tel est mon plaisir. Ich brauche auch nichts zu tun, Erektion ist dank der gründlichen Vorbereitung gegeben, und so besteigt sie mich. Aaah, eng ist sie, und die Titten laden zum Kneten ein, alsbald stellt sich auch der korrekte Rhythmus ein, und ich vernehme wieder ihren dezenten Dirty Talk, "...fick meine geile Fotze, fick mir hart..." Na, wenn Du es hart willst, mein schwarzes Schnecklein, das können wir schon einrichten. Es kippt, rappelt und wendet sich, nimm mal die Knie an die Brust, ja, danke, und dann darf ich meinen hochgespielten Trieb verrammeln. Fast erstaunt sieht sie mich an, wie ich ihrer Aufforderung nach "hart" nachkomme, aber jetzt gibt's kein Halten, ich bin dran, und das Vorspiel war ja wohl ausreichend.

Diesmal gibt's kein schönes langes Ausglühen, und mit dem Entsorgen des Tütchens hat sie's etwas eilig, was ist los, da nimmt sie mich an der Hand und fragt: "Gemma duschen?" Ja, gern, und die Reinlichkeitsübung in der geräumigen Dusche gestaltet sich als vergnügliches, lustvolles Nachspiel, mit gegenseitigem body-to-body-Einseifen, und sehr sorgfältiger wechselseitig ausgeübter Genitalhygiene, sie macht mich wieder geil, und hätten wir einen Gummi mitgenommen, wäre ich noch mal über sie hergefallen, dieser Prachtarsch hat schon was...

Aber es ist schon ein bißchen spät, um drei kommt ihr Freund mit dem Mittagessen, und so steigen wir wieder ins Gewand, aber auf einmal sitzt sie auf meinem Schoß, drückt sich an mich, und so umschlungen bekomme ich noch ein bißchen Sprachunterricht: "Chingar" ist ordinär, das sagen sie in der Dominikanischen Republik, in Kuba benutzt man es für das, was die Straßenköter treiben, aber bei Menschen heißt es "hacer amor". "Amor" ist in Kuba allerdings nicht so ein geheiligter Begriff wie in Mitteleuropa, man sagt auch im Supermarkt zur Kassiererin "Mi amor", und die freut sich drüber. Ahora, Amanda, mi amor, hasta la proxima vez!

Wieder auf der Straße, zeigt mir ein Blick auf die Uhr, daß ich für meine 150 Teuros 80 Minuten bekommen habe, zwar mit zwei mal duschen, aber das ist trotzdem sehr fair. Da schau ich vielleicht wieder mal vorbei.

basileos, Ende Oktober 2013

Ein findiger Bilder-Sherlock machte darauf aufmerksam, daß sich Amanda mit fremden Photo-Federn schmückt, wahrscheinlich um die Kosten für das Photo-Shooting zu sparen. Ich hab's nicht gemerkt, weil sie den geborgten Bildern ziemlich ähnlich sieht, da hab ich schon größere Abweichungen zwischen Abbild und Abgebildeter erlebt. Ich denke, das ist eine läßliche Sünde.

Antwort erstellen         
Alt  18.10.2013, 06:08   # 48
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
ein bißchen spanischer Sonnenschein: Sophie

Bild - anklicken und vergrößern
Sophie.jpg  
Niemand konnte oder wollte etwas über die Sophie mit dem sanften Lächeln und den King Size-Brustwarzen ausplaudern - dann muß ich eben meine Neugier selbst befriedigen. Die Zeichen stehen günstig, ein früher Vormittagstermin läßt sich ganz zwanglos mit einer dringenden Besorgung kombinieren, und die Züge und Busse des MVV bringen mich pünktlich zur Stuttgarter Straße 12, wo Debbie mich willkommen heißt. In dem nämlichen Zimmer, in dem auch das Werbevideo entstand, erwarte ich die blonde Spanierin, und begrüße sie mit "Buenos dias!" Damit klärt sich auch sofort die Frage, ob sie nicht eine von den auf spanisch umgestrickten Rumäninnen ist - sie antwortet mir auf spanisch, und auch die Tarifverhandlungen führen wir in dieser Sprache, wobei sie eindeutigen Heimvorteil genießt. Spanierin hatte ich schon mal eine… Da kann ich ja Vergleiche ziehen.

Seltsam vertraut das Gesicht mit den hauchzarten Lachfältchen um die dunkelbraunen Augen, da gibt's doch eine Schauspielerin, der sie beinahe zum Verwechseln ähnelt - aber ich komm nicht drauf, wer das sein könnte. Ein richtiger Sonnenschein ist sie, und mit jedem Lidschlag ihrer mich treuherzig anblickenden Augen verblaßt meine Absicht, erst mal nur eine Schnupperhalbe zu buchen - bis ich mit meinem gestammelten Spanisch bei der Mietdauer angekommen bin, ist eine Stunde draus geworden.

Das Übliche, genüßlich ausziehen und schmusen, sie küßt ausgiebig, mit geöffneten Lippen, aber das Zünglein bleibt schön brav im Gehege der Zähne. Kleine Exkursion zum Friko-Spülstein, hygienische Handreichungen, aaah, dann die Hebefigur, sie ist ja recht zierlich, da macht das Spaß. Sowohl mir als auch ihr, ich kriege von der lachenden Nutzlast auf meinen Armen ein dickes Küßchen.

Die Nippel sind wirklich sehenswert, mit solchen Prachtexemplaren durfte ich erst zweimal spielen, und in beiden Fällen standen sie auf kaffeefarbenen Brüsten, nicht auf Alabasterkuppeln. Die leider im Griff etwas kernig ausgefallen sind, aber rein optisch dem Doc sehr gut gelungen.

Nach dem Anschnäbeln und Brustkosen steht mir der Sinn nach niederen Regionen, und alsbald mache ich mir etwas weiter unten zu schaffen. Sie macht sich's bequem, krault mir das Haupthaar, gibt mir auch zwischendurch händisch Hinweise, aber es gibt keine Pornoshow, ganz leise geht's zu, mit geschlossenen Augen nimmt sie mich an, und eine ganze Weile lang scheint garnix zu passieren, kein Gestöhne, kein Gezappel. Aber nur Geduld, es gibt vielversprechende Anzeichen, das kann noch werden. Und es wird. Ein Fingerchen schleicht sich unter Mithilfe der sanften, immer weiter ausholenden Wellenbewegung ihres Unterleibs ins enge, feuchte Lustloch, und dann klappt's auch mit dem Orgasmus - sehr dezent, aber langdauernd und nur langsam abklingend. Ist das nun spezifisch spanisch? Die andere Spanierin war nämlich auch anfangs etwas reserviert. Anfangs.

Ich frage dann bescheiden an: "¿Y que cosa haces con migo?" - "La misma cosa que tu has hecho con migo." kontert sie und lacht. Bereitet mir ein bequemes Lager und vergilt's mir Zug um Zug, knabbert mir ein bißchen zärtlich den Schwengel auf und ab, lutscht und wichst mit Einsatz und Variation, eigentlich müßte mir diese liebevolle Behandlung massenhaft Blut in die Schwellkörper treiben - aber nein, es bahnt sich der GAU an: Keine nennenswerte Erektion, nur so ein bißchen halbherzige Vergrößerung. Das wird's doch nicht gewesen sein? Aber jetzt zeigt sich die wahre Könnerin. Während ich noch mit geschlossenen Augen da liege und krampfhaft überlege, wie ich ihr die Pleite verkaufen kann, höre ich ein klipsendes Geräusch wie von der Shampooflasche, mit einem Auge blinzele ich und sehe, wie sie geschwind zwei dezente Kleckschen Gleitgel auf die Kupplungsstücke appliziert, und dann bringt sie das Kunststück fertig, sich meine Nudel einzufädeln, die man bestenfalls "al dente" nennen könnte. Alle Achtung. Und mit dieser prekären Ausgangslage experimentiert sie nun, kurzhubig und behutsam, probiert alle Betriebsarten durch, ein gelegentlicher kurzer Blick zeigt mir, daß sie mich aufmerksam beobachtet, auf jedes Mienenspiel, jede Zuckung eingeht, und sieh mal an, da hat sie meinen Sweet Spot gefunden und tut mir so richtig Bescheid. Das wäre wirklich einen Applaus wert, aber ich begnüge mich damit, meinen Orgasmus laut herauszuröhren, das muß jetzt erst mal genügen.

Ich sach ma so: Wenn Sophie ihre Tricks den Weibern beibrächte, könnte Pfizer bald keine blauen Rauten mehr verkaufen.

Beim abschließenden heiteren Geplauder tauschen wir kulinarische Tipps über ihre Heimat in Spaniens Norden aus, und tiefgründig Philosophisches über das Leben, das Universum und all das andere Zeug. Auf die Uhr schaut sie nicht, das muß ich übernehmen, weil ich nicht so viel Zeit hab, muß zu Mittag wieder im Job aufscheinen.

Die Sophie: ein liebenswürdiges, freundliches und zärtliches Mädchen mit ein paar unerwarteten Assen im Ärmel. Leider konnte ich wegen meiner Konditionsschwäche nicht alles mit ihr anstellen, was ich so vorhatte, aber dafür hat sie mich mit Bravour aus der Bredouille gerettet. ¡Brava!

basileos, im Oktober 2013

Antwort erstellen         
Alt  06.10.2013, 11:11   # 47
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Futter für die Herbstdepression

Wenn ich mit mir alleine bin, führe ich manchmal Selbstgespräche - da habe ich es mit einem gleichwertigen Gegenüber zu tun, ich bekomme immer Recht, und gelegentlich kriege ich auch ordentlich von mir die Meinung gegeigt. Zum Beispiel am vergangenen Freitag:

Zitat:
Zitat von mir
Und dann denkst Du, endlich begonnen zu haben, die Frauen zu verstehen. Oh Du Dummerle. Aber im Nachhinein ist es ein verständlicher Irrtum. Deine Lieblingsblondine mußte einmal zu oft die Frustration hinnehmen, daß Du Dich zwar mit allem, was Du hattest, um sie und ihre Lust bemühtest, Du selbst aber zur bösen Letzt dann nicht einmal mit List und Tücke zu befriedigen warst. Da halfen auch keine Beteuerungen, daß geben seliger wäre als nehmen, und daß Du den eigenen Höhepunkt nicht so wichtig nähmst - sie kennt alle Deine Hexenbeichten, in denen Du auch von anderen, "erfolgreicheren" Hurenbesuchen berichtest. Und eine attraktive, stolze Frau fühlt sich da eben zurückgesetzt, wenn auch vielleicht "nur" in ihrer Berufsehre.

"Fick mich! Jetzt! Von hinten!" hat sie gesagt, und Du bist diesem Wunsch ebenso gern nachgekommen wie der kurz vorher wortlos geäußerten Aufforderung, ihr das Kleckschen Erdbeermarmelade zwischen den Schamlippen herauszuschlecken. Wie gut haben Dir ihre Ächzer getan, "Ist das geil... Jaaa... Ist das herrlich...", und wie sorgsam hast Du darauf geachtet, beim Rammeln den G-Punkt zu versorgen, wie glücklich warst Du, eine Frau vor Dir zu haben, die den Geschlechtsakt nicht als Opfer auf dem Altar der ehelichen Liebe empfindet, sondern Dich einfach annimmt, genießt, benutzt, bis Dir die Luft ausgeht.

"Spritz mich voll!" hat sie dann gerufen, und Deinen geschwollenen Lümmel melkenderweise bearbeitet, Du konntest ihr doch in diesem Augenblick nicht sagen, daß es ein wenig unbequem für Dich war, und daß nach diesem Paradigmenwechsel jetzt wieder ein neuer Anfang angebracht gewesen wäre, und das heftige Wirkungswichsen erst im Zieleinlauf den Erfolg bringen würde! Männer sind ja so leicht aus dem Konzept zu bringen, und sie wollte Dich doch glücklich machen. Daß es Dich schon glücklich gemacht hat, ihre Lust zu spüren, oder wenigstens an sie zu glauben, genügt ihr wohl nicht, auch sie will ein Gleichgewicht herstellen, sie hat es ja doch immer wieder auch mit anspruchsvollen, egozentrischen Gästen zu tun, die für ihr Geld "Leistung" fordern - und natürlich auch bekommen.

Und so hast Du sie tief gekränkt, ohne das zu wollen, gekränkt, weil Du ihre Weiblichkeit, ihre Verführungskunst in Frage gestellt hast, weil Du Dich nicht ihr hingeben konntest.

Sie hätte es eigentlich wissen müssen, so viel hattest Du ihr doch schon von Deiner gescheiterten Ehe vorgejammert, daß Du lange, sehr lange versucht hast, die zunehmende Zurückweisung durch Deine geliebte und begehrte Frau mit immer raffinierterer Liebeskunst zu überwinden... Und über Deinen Schatten zu springen hast Du zwar versucht, aber so leicht ist das nicht.

Ja, mein Lieber:
Wenn einer, der mit Mühe kaum
gelüftet hat des Rockes Saum,
glaubt, daß er Frau'nversteher wär' -
dann irrt sich der.
basileos, an einem trüben Herbstsonntag im Jahre 2013
Antwort erstellen         
Alt  11.09.2013, 14:58   # 46
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Tantraradei

WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG
. . Der nachfolgende Text ist weder Schweinkram noch witzig, und kann ohne schädliche
. . . Auswirkungen auf physische oder emotionale Gesundheit einfach ignoriert werden.

WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG

Man redet ja nicht immer nur übers Ficken. Manchmal kommt das Gespräch auch auf ernsthaftere Dinge wie Bier, Motorräder oder Kettensägen. Obwohl - wenn ich's mir überlege, gibt es kein ernsthafteres Thema als das erste, darum dreht sich doch letztendlich alles andere. Wie dem auch sei, bei einem neulich geführten Männergespräch im kleinen Kreis kam man auch auf Massagen, hauptsächlich zwar von der erotischen Art (es war ein Männergespräch!), aber auch Tantra wurde als eine Erfahrung der besonderen Art angepriesen.

Ich würde nun nicht behaupten, daß ehrlicher, elementarer Sex langweilig wäre, aber wenn ich etwas erfahren könnte, was mir neue, transzendentale Dimensionen des Erlebens eröffnet, dann stünde ich dem durchaus aufgeschlossen gegenüber. Zum Glück mußte ich die erforderliche Marktforschung nicht selbst durchziehen, da gibt es ein Massageforum, und in besagter Männerrunde war auch ein anzapfbarer Erfahrungsschatz vorhanden, sodaß ich mit ganz konkreten Informationen auf die Suche nach einer seriösen Massagepraxis gehen konnte.

Meine Wahl fiel dann auf eine erfahrene und gut beleumundete Fachfrau, die Natalie in Bruckmühl. Die Kontaktaufnahme war nicht schwierig, ich bekam sehr schnell einen Termin für eine 90-Minuten-Sitzung, und nachdem ich auch eine gute Wegbeschreibung bekommen hatte, konnte ich die Adresse sogar finden, was mir beim ersten Versuch ohne Anleitung nicht gelungen war.

Eine mütterlich wirkende Frau, zu der ich sofort Vertrauen hatte, barfuß und in bequem aussehende Tücher gewandet, empfing mich, und ebenfalls barfuß folgte ich ihr in den Raum, wo ich etwas ganz Neues zu erleben hoffte. Buddha lächelte an der Tür des Sprechzimmers, leise fernöstliche Entspannungsmusik durchrieselte den Raum, und ich bekam die ersten… na, sagen wir mal Anweisungen. Entkleiden, ein Lunghi umbinden, und gründliche Körperreinigung. Hört sich vernünftig an, sie soll mich ja überall anfassen können, ohne sich überwinden zu müssen.

Nach einem klärenden Vorgespräch über meine allgemeine Lebenssituation, etwaige Skelettschäden (unter welchen ich zum Glück nicht zu leiden habe), und Tabus oder Hemmungen meinerseits begann die eigentliche Sitzung. Wie beim autogenen Training erhielt ich mit geschlossenen Augen im Stehen eine gesprochene Hilfe zur Grundeinstellung der Atmung und Entspannung der Muskulatur, und zur Wahrnehmung meiner energetischen Brückenfunktion zwischen Himmel und Erde, begleitet von gelegentlichen, sehr leichten Berührungen im Schulterbereich. Sobald diese Einstimmungsübung zu ihrer Zufriedenheit geleistet war, durfte ich mich bäuchlings auf die hohe Massageliege begeben, und eine langsame, hauptsächlich in sanften, streichelnden Berührungen bestehende Behandlung nahm ihren Verlauf.

Es war absolut nicht erotisch, nur sehr beruhigend und entspannend, mit geschlossenen Augen konzentrierte ich mich auf den Berührungssinn meiner Haut, sie arbeitete von den Fußsohlen langsam hinauf bis zum Scheitel, der Intimbereich bleib ausgespart. Streicheln wechselte sich ab mit Anwendungen warmer Steine oder kleiner Mengen warmen Öls, ein großer Federwisch und verschiedene Tücher wurden über die Haut bewegt, und die sehr empfindlichen Reizzonen seitlich am Brustkorb, an den Innenseiten der Arme und Oberschenkel sowie der Fußsohlen und Handflächen kamen sparsam und spät ins Spiel.

So weit, so gut - es kam mir recht lang vor, weil die Gesichtsstütze am Kopfende der Liege nach einiger Zeit anfing, zu drücken und mich ablenkte. Jedenfalls wurde ich dann aufgefordert, mich umzudrehen, bekam ein dünnes, weiches Tuch aufs Gesicht gelegt, und die Streichelmassage setzte sich fort, steigerte sich sehr langsam von bloßen Fingerspitzenberührungen zu festen, knetenden, ausstreichenden Aktionen, und ganz allmählich - und wieder völlig unerotisch - bezog Natalie auch den Intimbereich mit ein. Das Streicheln verdichtete sich jetzt auf die Mitte, wurde endlich völlig von den Extremitäten abgezogen und steigerte sich über den Zeitraum einer gefühlten Viertelstunde zu einer intensiven, mit warmem Öl unterstützten Stimulation des Gliedes und des Analbereichs, dort zuerst nur äußerlich, dann mit Eindringen und Prostatamassage. Die Empfindung war stark und langanhaltend, aber, wie schon gesagt, ohne erotische Komponente, vielmehr wie die tröstende Zuwendung der Urmutter, die ihrem Kind ohne Tabu die Angst vor dem großen Nichts zu nehmen sucht.

Nach der Entspannung wurde ich langsam und sanft ausgestreichelt, mit angewärmten, feuchten Tüchern gesäubert, durfte noch einige Minuten ruhen, und wurde dann "geweckt". Ein längeres Gespräch beendete die Sitzung, insgesamt waren es 2 1/2 Stunden, davon 90 Minuten reine Massagezeit.

Wenn man's mal etwas zynisch beschreiben soll: es war eine angenehme, entschleunigende Wellness-Behandlung mit abschließendem Handjob, und der war noch nicht einmal der beste, denn ich je bekam. Transzendentales erlebte ich nicht, und ich lernte auch nichts Neues über meinen Körper. Das ist die vordergründige Sichtweise. Insgesamt gesehen kam allerdings doch noch mehr dabei heraus. Im abschließenden, sehr langen Gespräch kamen einige Dinge über mich selbst zu Tage, die mir bis dahin nicht so klar gewesen waren, und andere, die ich nur geahnt hatte, und die mir jetzt bestätigt wurden.

Ich bin kein Tantra-Massage-Fan geworden. Irgendwie liegt es mir nicht, mich nur passiv verwöhnen zu lassen, und als besser als Sex habe ich es nicht empfunden. Anders, ja, aber ich ziehe die lebendige, aktive Wechselwirkung mit Frauen dieser Lotosesser-Variante unbedingt vor.

basileos, 10.September 2013

So, und jetzt ist erst mal wieder für ein paar Wochen Schicht im Schacht, mein Urlaub ist vorbei, und pleite bin ich auch

Antwort erstellen         
Alt  10.09.2013, 07:19   # 45
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Neulich, nachmittags mit Mausi

Bild - anklicken und vergrößern
Souris.jpg  
Was für ein Tag! Wo... Wie... Was...

Also von Anfang an. Der Dings, der Massageguru, hat mir und ein paar anderen den Floh mit der Tantramassage ins Ohr gesetzt und zumindest mich sehr neugierig gemacht. Und weil sowohl mein Urlaub als auch das schöne Wetter zur Neige geht, dachte ich, laß' ich den Sommer mit einer eher wellnessigen Note ausklingen. Der Guru hatte auch eine Empfehlung für Einsteiger, die Natalie, die früher mal im Amaris war, und jetzt auf dem Land arbeitet, in Bruckmühl. Ein blitzentschlossenes Telefonat bescherte mir eine kurze Unterhaltung mit einer beinahe magisch sympathischen Frauenstimme, und, gänzlich unerwartet, einen Termin morgen nachmittag. Hmm... knappe Zeitplanung, da darf allerdings nichts schiefgehen, und so mache ich eine Probefahrt, um zu sehen, wie lange es dorthin dauert, und ob ich es überhaupt finden kann. Bruckmühl finde ich, in der Gegend war ich schon öfter, aber die von Natalie angegebene Adresse dort.... finde ich nicht. Bruckmühl ist ein durch ausgedehnte Neubaugebiete zerfasertes Riesendorf, und genau die Straße, wo das Studio bzw. die Massagepraxis liegt, ist aufgerissen und unpassierbar. Ohne Stadtplan komme ich selbst mit mehrmaligem Fragen nicht zu Potte. Also lasse ichs bei der Zeitnahme bis zum Erreichen der Gemeindegrenzen, breche die Generalprobe ab und fahre heim bzw. in mein Büro, um Google Maps zu quälen und mir ein Papier-Navi auszudrucken. Inzwischen hat mir Natalie auch eine etwas ausführlichere Wegbeschreibung geSMSt, da wird's schon klappen.

Bei dieser Gelegenheit schaue ich auch in meine Mailbox für Verfängliches, und wassen dat? Nachrichten von der Börse? Ich hab doch gar nicht... Doch, ich hab. Vor einer knappen Woche hatte ich auf drei Annoncen geschrieben, und jetzt gibt's Antworten, auch von der "Süssen privaten liebevollen Hausfrau" in Landshut, die ich eigentlich nur der Vollständigkeit halber angeschrieben hatte, weil mir das Angebot zu schön schien, um wahr zu sein. Aber es ist unzweifelhaft eine persönliche Antwort. Mist, schon ein Uhr nachmittags, und um halb sechs sollte ich daheim sein, weil ich noch was einkaufen muß. Überschlagsmäßig... Fahrzeit nach Landshut... Zähne putzen... OK, könnte funktionieren! Also, wer nicht wagt, Anruf. Oh, da ist ja ein waschechtes niederbayrisches Madl an der Strippe, das mein Ansinnen nach einem Besuchstermin um drei im niedlichsten Salonbayrisch kurz erwägt und dann gutheißt. Pfiat Di, bis umara drei! Wenn's läuft, dann läufts.

Die Straßen sind gut gefüllt, und auf halbem Weg beschleicht mich ein kleiner nagender Zweifel, wenn das nun eine Falle ist, und so a nett's Madl, die is g'wiß ned echt... aber das is mir jetzt wurscht! Um dreiviertel drei bin ich auf dem von ihr angewiesenen Parkplatz und rufe an. "Jo a bissal dauats no. I ruaf Di dann z'ruck." Na wer zu früh kommt... Ein paar Schritte auf und ab, keine 5 Minuten, dann zieh ich das Handy raus: Verpaßter Anruf! Hab gar nix gehört, ruf sofort wieder an, und dann spricht mich meine Lotsin zu sich hinauf unters Dach des hohen Plattenbaus. Noch bevor ich an der Wohnungstür klingeln kann, öffnet sie sich, und da steht sie. Es ist eine Falle, die alte Venusfalle, und i bin neitappt, sie ist eine ganz Süße, und wir verstehen uns auf Anhieb. Das Geschäftliche machen wir zuerst, die Gebühr, die sie aufruft, ist äußerst sozialverträglich, 130 für eine Stunde GF6, das ist trotz der Spritkosten für die Anfahrt ein Schnäppchen.

Die schwarzmähnige Hausmaus hat ja sowohl gute als auch mäßige Berichte eingefahren, entweder hat sie sich verbessert, oder ich hab sie an einem ihrer guten Tage erwischt, jedenfalls lassen weder Stimmung noch Service zu wünschen übrig. Eine Dusche wird mir angeboten und auch genommen, das kleine Badezimmer ist sauber, nur zwei lange schwarze Haare ringeln sich um den Abfluß der Wanne - ich schließe daraus, daß sie sich eben noch für mich schön gemacht hat.

Bei der Rückkehr ins Zimmer finde ich sie aufs Bett drapiert, in schwarzem Fähnchen, schwarzen Spitzenstrümpfen und schwarzen High-Heels, nur Slip trägt sie keinen, wie ich wenig später erfreut feststelle. Die Textilien und Schuhe werden wir ganz zwanglos während des einleitenden Fummelns und Knutschens los, und sie benötigt nicht die geringste Aufforderung, sich mit meinen empfindsamen Körperteilen zu befassen, zuerst manuell, und nach sehr unauffällig und elegant vorgenommener Gummierung auch oral. Ich erwähne die Tütchen ja nicht immer, aber sie hat da eine extrem dünne Sorte, die kaum spürbar ist - finde ich sehr rücksichtsvoll, leider hab ich in der Hitze des Gefechts vergessen, nachzufragen.

Der bewährte Seiten-69er wird auch diesmal bemüht, damit hatte ich in letzter Zeit recht gute Erfahrungen, und sie bläst unauffällig gut, da muß ich nicht nachkontrollieren, das funktioniert einfach - meine Zuwendungen am Gegenstück werden dagegen eher, na sagen wir mal, wohlwollend zur Kenntnis genommen, allerdings kann ich bei gelegentlichen Vorstößen mit der Zungenspitze eine zunehmende salzige Feuchte feststellen, sodaß ich anrege, die Gunst des Augenblicks zu nutzen und meine Steife mit Ihrer Feuchte zu kombinieren. Die Seitenlage paßt schon mal, und es geht langsam, aber tief und gründlich ans Eingemachte.

Sehr einfühlsam reagiert sie auf meine Bemühungen, hat wohl gemerkt, daß ich ein Frauenversteher und -befriediger sein möchte, und entsprechend eindrucksvoll ist der Orgasmus, den sie mir vorspielt: zuerst die Nummer mit den geschlossenen Augen, der entrückten Miene, festklammern und einstemmen am Bettgestell, langsames Crescendo-Beckenkreisen und -pumpen, die bekannte Textstelle "dees is guat... guat is dees... guat... oh is des guat... oh guat... oh Gooott!" der allmählich von entrückter Engelsmiene zur verkniffenen Konzentrationsfratze umschlagende Gesichtsausdruck, Scheidenpressen und -kontraktionen, und schließlich ein hervorgequetschtes "Hiatzkiimmiii...", die einzelnen Teile der Vorstellung wiederholen sich zwei- dreimal in wechselnder Zusammensetzung. Das volle Programm eben, Hut ab, Frau Komödiantin! Oder hat sie mich verarscht und mir nur vorgemacht, daß es gespielt ist? Versteh einer die Weiber.

Es kommt, wie es kommen mußte, nach meinem Einsatz am sehr lebendigen Objekt der Begierde ist der Dampf für meinen Fickorg wieder mal raus, trotz Amazonenkippe und redlicher Anstrengungen ihrerseits muß sie noch mal mit Mund und Hand ran (sie kennt den Akupressurpunkt im Damm, das läßt einen tiefen Einblick in das Niveau ihres Könnens zu), was dann doch noch ein sehr schönes Ergebnis zeitigt, sodaß sie etwas erschrocken fragt: "Panik?!", und ich kann sie beruhigen, ich schrei öfter so. Deshalb hat sie wohl auch den Zettel innen an der Tür pappen "Bitte Tür schließen, damit man uns auf dem Gang nicht hört."

Wie von selbst schmelzen wir zu einem Kuschelknoten zusammen, träge zeichnen die Fingerspitzen kleine unsexuelle Liebkosungen auf die verschwitzte Haut, und es glüht lange, lange nach in dem kleinen Zimmer unter dem Dach an diesem warmen, perfekten Spätsommertag... Ganz still sind wir, entdecken noch einmal die Lust an zärtlichen Berührungen ohne Begierde, und fühlen uns so richtig sauwohl. Ist das schön. Langsam kommen dann die Worte wieder, nichts Wichtiges, Bagatellphilosophie, dumme und gescheite Sprüche, und kein Blick auf die Uhr, nur das Jetzt.

Ob ich mich wieder mal bei ihr melden darf, oder soll ich's lieber bleiben lassen? "Mei Nummer hast ja..." sagt sie und lächelt sanft. Ich nehme das für ein "Ja".

Ich bin sicher, daß ich heute nicht annähernd die volle Palette ihrer Fähigkeiten ausgelotet habe, aber das hatte ich gar nicht vor, ich wollte harmlosen, entspannenden und entspannten Blümchensex, und den habe ich bekommen.

Und morgen laß ich mich auf meine esoterische Energie testen.

basileos, im September 2013

Ich habe diese Bekanntschaft danach noch einige Male aufgefrischt. Das ist kein Girlfriend-Sex, das ist kein Porno-Sex, das ist schlicht SEX. Zwei Erwachsene, die sich im Schutz ihrer vier Wände ohne Scham und dumme Beziehungsspielchen aneinander befriedigen. Sie möchte allerdings (aus mir bekannten und verständlichen Gründen) nicht, daß diese Begegnungen im Lusthaus breitgetreten werden. Dann ist das so.

Antwort erstellen         
Alt  07.09.2013, 23:00   # 44
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Und was ist nun mit Plan C?

Bild - anklicken und vergrößern
Mia01.jpg   Mia02.jpg   Mia03.jpg  
Der Plan C? Das war eine vollbusige dunkelhäutige Krankenschwester, die ein unwiderstehliches Angebot in dieboerse.de eingestellt hatte. Ich vereinbarte mit ihr einen Termin für einen Tag nach meinen Plänen A und B, weil sie an an dem gleichen Tag erst nachmittags noch was frei hatte, und ich nicht beliebig spät zu meinem Besuch aufbrechen konnte. Hmm... diesen Termin hat sie platzen lassen. Dann versuchte ich es am Tag darauf noch einmal, erhielt wieder eine Zusage, aber zwei Stunden vorher löste sich auch dieses Versprechen in Luft auf. Und wegen dieser unzuverlässigen... Dings... (ich will nicht beleidigend werden) hab ich nicht die lieb lächelnde Mia genommen, sondern die etwas skeptisch blickende Kitty. Oh nein, bitte keine Mißverständnisse, Kitty war richtig gut, und ich habe das Treffen mit ihr sehr genossen, aber mein Hunger nach Schokolademädchen blieb ungestillt! Und so nahm ich nach dem Platzen des zweiten Dates mit der... na, Ihr wißt schon, das Telefon ans Ohr und rief bei Patrice an, ob denn die Mia in einer Stunde zu haben wäre. Ja! Kein Problem. Und da kann ich mich drauf verlassen.

Nach einem kleinen Kampf mit dem ergonomisch interessanten Klingelknopf wird mir Einlaß gewährt, die Mia gesellt sich zu mir, und führt mich in das nämliche Zimmer, in dem ich auch das Vergnügen bei der Umsetzung von Plan B hatte. Eine Stunde Standard, der Tarif ist bekannt, die Dusche bleibt mir nach einer amüsiert vorgenommenen Schnupperprüfung erlassen, ich hatte mich vor dem Losfahren noch schnell fein gemacht. Es geht schon gut los, sie küßt "leidenschaftlich" gern, und kündigt an, meine Kußtechnik zu benoten, weil man da viel falsch machen könne. Da hat sie wohl recht.

Sie ist schon eine hübsche dunkle Gazelle, und groß, auch ohne die hohen Absätze (von denen sie sehr bald runterklettert) stehen wir einander auf Augenhöhe gegenüber. Das erleichtert die Knutscherei beim Ausziehen, wobei sie mich schelmisch darauf hinweist, daß ich ihr Corselet eigentlich mit einer Hand aufhaken können müßte (kann ich ja, und tu ich auch, aber es sind mehr als 2 Häkchen, da muß ich nachfassen), und ob ich immer mit offenen Augen küsse. Du hast sie ja auch offen, meine muntere Spottdrossel, sonst hättest Du's ja nicht gesehen. Dann wird am heiligen Spülstein das Wasser- und Seifenopfer gebracht, und ich bekomme ihre Hände zu spüren, was, wie schon des öfteren vorgefallen, schon mal die erste sexuelle Handlung darstellt, die sie mit Bravour erledigt. Der Weg zum Bett gestaltet sich länger als ich erwartet hatte, denn nach einer genüßlichen Kußnummer gleitet sie in die Hocke und überprüft sehr gründlich mündlich das ordnungsgemäße Resultat der soeben erfolgten Reinigung. Aber schließlich haben wir's doch auf die Matratze geschafft und beginnen ernsthaft, nein, fröhlich, einander Gutes zu tun, nach einigem beiderseitigem Herumgerutsche und Gelächter finden wir zum lustvollen und zugleich bequemen 69er seitwärts. Meinen artig vorgebrachten Fingerantrag weist sie freundlich, aber bestimmt zurück, weil das nicht im von mir gebuchten Standardpaket enthalten sei (stimmt, isses nicht). Gut für sie, da weiß sie wohl schon sehr gut, wo's lang geht, und dann komme ich mir nicht mehr so vor wie ein Kinderschänder, wenn ich's mit einem so blutjungen Ding treibe, sie ist jünger als zwei meiner Töchter... Dirty old man, ja, dazu bekenne ich mich, aber Minderjährige ficken ist nicht mein Ding.

Sie bläst mit viel Einsatz (sie hat herrlich volle weiche Lippen), könnte zwar sicher noch das Eine oder Andere lernen, aber ich denke, meckern ist jetzt als Allerletztes angesagt, zumal es ja wirksam und äußerst angenehm ist. Sie dagegen scheint immun zu sein gegen meine Leckkünste. Na, dann wollen wir mal ein Kapitelchen weitergehen, und im beiderseitigen Einvernehmen machen wir uns an das große Finale. "Soll ich mich umdrehen?" fragt sie. Nein, meine Liebe, Du liegst genau richtig, denn da gibt es so eine schöne Stellung... Ganz langsam gehen wir zur Sache, und da geht eine Wandlung mit ihr vor, sie wird beim Ficken sehr ernst und konzentriert, als ob sie nach innen auf eine mächtig brausende Musik lauscht, die nur sie allein hört. Das gibt wiederum mir die Gelegenheit, ihr jetzt hinreißend schönes Gesicht ausgiebig zu betrachten, das könnt' ich anbeten, schon gar, weil ich mich für diese entrückte Miene verantwortlich fühle. Nach einer angemessenen Zeit wechseln wir noch einmal die Stellung (nur ein bißchen, wegen des Anstellwinkels), und dann ein kleines bißchen später noch einmal, und das ist der Bringer, ein süßer, langsamer Orgasmus schneidet mich durch und durch...

Daß ich bei Mia bin, weiß ich noch, und daß sie mich lächelnd abstrapst und -putzt, kriege ich auch noch mit durch die goldene Benommenheit, und daß sie mich massieren möchte, begreife ich auch ziemlich schnell. Oh ja, Massage, sie hat gute, kräftige, geschickte Hände, das ist bestimmt jetzt das Sahnehäubchen auf dem Kosakenzipfel. Lotion? Mit Duft? Ach egal, Du machst das schon richtig.

Ja, denke ich etwas träge, während ich mich kneten lasse, schön war's, da sagt sie "Wollen wir jetzt die zweite Runde angehen?" und Du glaubst wirklich, ich krieg das noch hin? Etwas gekränkt sieht sie mich an "Bin ich etwa nicht sexy genug?" Ach, Du liebes, gutes Ding, in meinem Alter muß man schon froh sein, wenn's einmal geht. Aber wieso eigenlich nicht? Und sie bringt wirklich mit List und Tücke eine brauchbare Erektion zuwege, lächelt mich triumphierend an und besteigt, ganz siegreiche schwarze Amazone, mich unterworfenen weißen Sklaven. Und so komme ich in den Genuß ihrer exzellenten Reitkünste, hampele auch noch mal eifrig mit, aber leider reicht's trotz voll einsatzfähiger Latte nicht über die Plateauphase weg. Das hatte ich befürchtet. Es ist zwar herrlich, aber um sie sich nicht wundrammeln zu lassen, schlage ich Handarbeit vor, "Wenn Dir das besser gefällt als in mir drin..." mault sie halb im Scherz, ölt mir aber dann doch liebevoll den Schwengel und läßt noch einmal mit Feuereifer ihre guten Hände ans Werk gehen. Ja nee - trotz allseitigen guten Willens klappt's heute nicht mal mit dem schwersten Geschütz, und ich muß die ehrlich Bekümmerte behutsam trösten, daß sie mit einem alten Herrn nachsichtig sein muß, der glücklich ist, eine Runde mit Anstand und Genuß durchgezogen zu haben. Und wo, bitte, steht geschrieben, daß man zwei mal muß, wenn man zwei mal darf? Diese Sichtweise leuchtet ihr ein, und so legt sie ihr hübsches Köpfchen auf meine Brust und lauscht meinem langsamer werdenden Herzschlag, während wir - immer taktvoll - über was Anderes, z.B. ihre Heimat Jamaika und ihre zweite Heimat im Schwabenland plaudern.

Für mein Knutschen kriege ich eine zwei minus, nach den anderen Noten frage ich lieber nicht - bin wohl gerade eben mit Gesamtnote "ausreichend" durchgerutscht, aber die gestrenge Lehrerin lächelt mich noch einmal so strahlend an, daß ich weiß, sie scheißt auf die Punktzahl.

Manche Frauen sind wie ein schwüler Windstoß kurz vor einem heftigen Sommergewitter - man hat plötzlich feine Schweißperlen auf der Oberlippe, wenn sie einem gegenüberstehen, eine brünstige Hitze fährt einem ins Gemächte, und gleichzeitig durchläuft einen ein kühler Schauer, von dem man nicht so genau weiß, ob er angenehm ist oder nicht. Mia ist wie eine kleine Frühlingsbrise, die einem lind und lau unters Hemd fährt, ein bißchen die Haare zaust, und wenn sie lacht, was sie oft tut, ist es wie ein liebes kleines Geläut.

basileos, im September 2013
Antwort erstellen         
Alt  05.09.2013, 10:21   # 43
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Plan B

Bild - anklicken und vergrößern
Kitty011.jpg  
Da war doch noch was gewesen - - Ja, richtig, die blonde Ukrainerin, die mir neulich entgangen war... Laut Besetzungsplan ist die aber diese Woche schon wieder im Land, und man soll nix anbrennen lassen. Also. Am Mittwoch hab ich einen Verwandtenbesuch im Allgäu, und was liegt da näher, als g'schwind auf dem Weg ein Verschnaufpäuschen einzulegen? Das Zeitfenster ist allerdings nicht gut vorhersehbar und auch nicht sehr weit, ich kann nicht stundenlang rumsitzen und warten, daß die Anvisierte für mich frei wird. Also muß ein Plan B her. Da ist doch die türkische Kitty, die hätt's mir auch angetan, und ich bin ja nicht uneinsichtig, also das tät schon auch gehen. Was aber, wenn weder Plan A noch Plan B klappt?

Für diesen Fall hab ich auch noch einen Plan C, der erfordert allerdings ein bißchen Telekommunikation, die Minuten vergehen, und bis das geklärt ist, hat der große Zeiger das Zifferblatt halb umkreist. Mein Zeitfenster verträgt das zwar, aber...

Im Salon in der Karl-Benz-Straße 5a angekommen, sitze ich also im Vorstellungszimmer und lasse mich von der Belegschaft begrüßen. Milena, Kitty, Juliana, Mia, und? Wo isse? Aha, hat in 30 Minuten ein Date, da wird die Zeit aber knapp, nee, das lassen wir lieber. Die Mia ist zwar eine süße dunkelbraune Verlockung, aber da es sich beim Plan C morgen auch um Schokolade dreht, bleibt's bei Kitty. Die hat eine Stunde Zeit und noch ein bißchen mehr.

Ich lerne, daß Kittys Uhr zwei Sorten von Stunde kennt: Eine Stunde Blümchensex zu 150 €, und die Spezialstunde zu 200 € mit ALLEM. Na ja, mit fast allem. Unter vielem anderen auch Tittenfick... diese Möpse... wie ein Kittyfan mal bemerkte: "sind zwar getunt aber dem Arzt gehört einen Lob" - da kann ich einfach nicht widerstehen und greife tief in den Brustbeutel (meinen, nicht ihren), und buche die Pornostunde. Dildospiele... Ich frage: "Hast' auch einen für mich?" - "Ja, wenn Du das magst." Mal sehen.

Kitty ist, wie anderenorts schon beschrieben, eine solide Handvoll, ein wohlgerundetes Weibchen, da macht schon das Hinschauen Appetit. Allein ihr noch etwas geschäftsmäßig nüchternes Mienenspiel läßt sie älter erscheinen als die 22 Lenze, die sie bewirbt, aber da ist bei meinen Vorlieben ja noch viel Luft nach oben. Die obligatorische Dusche, sie läßt mich ein bißchen warten, aber dann haben wir's. Küßchen mit gespitzten Lippen? Das ist Porno? Aber dann explodiert ihre Zunge in meinen Mund, tobt darin herum wie ein rosa Wirbelwind, ah, gut. Beim Einnehmen der Plätze auf der Lustmatratze streckt sie mir ihren hübschen Hintern entgegen, "Bleib mal so" sage ich, und erforsche mit der Zunge die Zentralregion, hmm, wie diese Rosette wohl schmeckt, da bleib ich mal dran, und sie tut/ist überrascht, das hat sie wohl nicht erwartet, aber mag es offensichtlich gern.

Eins führt zum Anderen, ich lerne tatsächlich neue Dinge, z.B. wie sich ihr eindrucksvoller Luxusvibrator (mit Beleuchtung) und meine Luxuszunge aufs Schönste ergänzen, ich könnte nicht beschwören, daß sie bei dieser Aktion völlig kalt geblieben ist, sie hält meine Erregung mit immer wieder gekonnt angebrachten Hand- und Mundreichungen lange, lange auf hohem Niveau, der zweite Massagestab, den sie mir resolut verabreicht, bleibt auch nicht ohne Wirkung, und wir sind beide der Meinung, daß man das stundenlang so weiter treiben könnte - wenn da das leidige Sexameter nicht jede Sekunde 5,55 cents wegtickerte. Ein gelegentlicher Blick auf ihr mit geschlossenen Augen ganz konzentriertes Gesicht wischt den etwas strengen Eindruck von vorhin gründlich weg - dieses Lächeln zeigt ihr wahres Alter, nein, macht sie um fünf Jahre jünger, sie ist ja doch noch ein ganz junges Mädchen geblieben, auch wenn sie Dinge gelernt hat, die andere Frauen ihr ganzes Leben lang nicht auf die Reihe kriegen. "Du machst mich so wahnsinnig fickgeil" stöhne ich irgendwann, und sie schnurrt "So weit sind wir noch lange nicht, erst muß ich Dich noch ein bißchen quälen" - Na, ich bin schon unangenehmer gequält worden.

Aber dann, etwas später: "Komm mal über mich", fordert sie mich auf und legt sich am Kopfende hin, "Nein, höher, ja, fick meine Titten!" Glänzende Idee, sie spuckt meinen Lümmel glitschig, und ich bekomme die fest zusammengedrückten Brüste zu rammeln. Sie hilft auch mit eingespeichelten Fingern nach, macht mir eine extra kleine glitschige Grotte für die Eichel, es ist wunderschön, aber leider nicht zielführend.

"Dann machen wir eben noch mal was Anderes" erklärt sie mit verschmitztem Grinsen, als ich ihr nach einer ganzen wonnevollen Weile meine Not erkläre. Und dann kriege ich einen Vibrationseinlauf mit Zubehör, daß mir alle Sicherungen rausfliegen. Ach ist das schön. Zufrieden stellt sie fest: "Das hat sich aber gelohnt." und ich grinse "Hab extra heut früh aufs Wichsen verzichtet."

Wups - da haben wir in der Hektik doch glatt das Ficken vergessen. Tja, dafür ist es jetzt zu spät, den krieg ich so bald nicht mehr hoch. Braucht's aber gar nicht, sie hat mich auch so fix und fertig gemacht.

Mit Kuscheln hat sie's nicht so, das abschließende Kleingespräch findet mit minimalem Hautkontakt statt, schade, ich hab so gern nachglühende Mädels im Arm, aber es ist schließlich ihre Entscheidung. Die losen Löckchen im Nacken gekrault bekommt sie aber gerne, da rutschen die Lider halb über ihre dunklen Augen, und ich kriege noch mal einen sehr erwachsenen Kuß.

Schmusefraktion? Girlfriendsex? Wonneproppen? Nein, meine Herren. Versauter Pornosex? Schon eher.

Der Plan C hat sich übrigens auch zerschlagen, da hab ich's schon richtig gemacht.

basileos, im September 2013
Antwort erstellen         
Alt  01.09.2013, 18:50   # 42
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Träum weiter

In den vergangenen Jahren hatte ich mir angewöhnt, an meinem Geburtstag eine kleine Spritztour zu machen, auf der ich dann allerdings eine kleine Puffpause einlegte. Das perfekte Alibi - wenn's nicht regnet. Dieses Jahr tat es das aber ausgiebig, was sich schon mehrere Tage vorher durch eine hartnäckig schlechte Wettervorhersage angekündigt hatte, und die schöne Tradition wurde abrupt unterbrochen. Ich hatte an dem Tag dann Gelegenheit, aus dem Fenster in den Schnürlregen zu gucken und trüben Gedanken nachzuhängen.

Wer weiß, überlegte ich, ob ich nicht gerade heute etwas ganz Außergewöhnliches verpasse... Und die Szenarien dieser verpaßten Gelegenheiten entfalteten sich eins nach dem anderen in meinem Hirn...

Zum Beispiel: Ich klingele pünktlich an der Tür meiner Lieblingsblondine, mit der ich ein Date vereinbart habe, aber erst mal rührt sich nix, verflixt, die wird's doch nicht verbaselt haben, aber sie ist doch eigentlich zuverlässig - ich klingele noch einmal, wieder lange keine Reaktion, halt, da hör ich was, die Tür öffnet sich langsam, und sie lächelt mich etwas mühsam an: "Ach Du bist es - komm rein, entschuldige bitte, aber ich hab nur 2 Stunden geschlafen, bin noch nicht ganz fit..." Dann bittet sie mich herein. Im Zimmer bricht sie dann fast in Tränen aus "Es tut mir so Leid! Wo Du doch heute Geburtstag hast!" Das hatte ich ihr natürlich nicht verschwiegen, könnte ja vielleicht nützlich sein . "Ich fürchte, Du wirst heute nicht viel Freude mit mir haben. Mir war heute Nacht so übel..." Ich sage, ohne viel nachzudenken "Du bist aber nicht schwanger, oder?" Sie guckt mich etwas verhuscht an und sagt mit ganz kleiner Stimme "Nein, bestimmt nicht. Ganz sicher. Aber wie kann man mit nur zwei Gläschen Wein so übel abstürzen?" Und dann kommt's langsam raus, sie hatte mit Freunden beim Italiener gefeiert und Tagliatelle ai Porcini gegessen. Steinpilze. Da schmeißt der Koch nicht gleich einen der sündteuren Bengel weg, wenn er mal eine matschige Stelle hat. Und die Ärmste hatte eine Lebensmittelvergiftung, die nur deshalb nicht tragisch endete, weil sie sich von dem verdorbenen Zeug schnell wieder trennen konnte.

Da ist ficken natürlich out. Aber halt, ich habe eine Idee. "Vertraust Du mir? Ich weiß ein zauberhaftes Frühstückslokal nicht weit von hier. Du brauchst jetzt erst mal Flüssigkeit und Minerale. Du hast doch ein Auto?" - "Ja, hab ich, aber Du mußt fahren, ich krieg das noch nicht auf die Reihe." Kurz gesagt, eine Viertelstunde später sitzen wir auf der Terrasse vor der allerliebsten neubarocken Gartenvilla mitten in München und bestellen ein fürstliches Frühstück für zwei. Die kurze Wartezeit überbrücken wir mit charmantem Geplauder, und dann bauen wir ihren Elektrolyt- und Proteinhaushalt wieder auf. Die Wirkung ist verblüffend, nach nur einer Stunde gemächlichen und völlig entspannten Tafelns strahlt sie mich an "Jetzt geht's mir aber wieder viiieel besser. Komm, ich muß heim, aber jetzt fahr ich, ich bin wieder fit."

Wieder in ihrer Kemenate angelangt, knuddelt sie mich ganz fest, und dann fragt sie mit treuherzigem Augenaufschlag "Weißt Du was? Ich hab erst um zwei den nächsten Termin. Hast Du noch Zeit?" - ja, Zeit hätte ich noch, aber die Dukaten in meiner Geldkatze reichen gerade für die 90 Minuten, die wir soeben verfrühstückt haben. Da guckt sie mich entgeistert an "Für dieses wundervolle Frühstück lasse ich mich doch nicht bezahlen. Also weißt Du. Und außerdem ist heute Dein Geburtstag!"

Na, wenn das so ist. Ein erfreutes Pochen in meiner Unterhose meldet mir, daß mein kleiner Sexualminister sehr gut verstanden hat, was das bedeutet: Die Zeit läuft erst ab.... JETZT!

"Und heute machst Du Dir mal keinen Streß, heute läßt Du mich machen. Versprochen?" Na wennste mir so schön bitten tust... Duschen soll ich, weil ich das daheim als Vorbereitung für eine Moppedrunde nicht hätte glaubhaft rüberbringen können, aber so viel Zeit muß sein.

Und dann überschüttet sie mich mit Liebkosungen, üppigem Körperkontakt, mit geschlossenen Augen fühlt es sich so an, als ob mich ein warmblütiger Oktopus in der Mache hätte, ich wußte gar nicht, wo ich überall erogene Stellen habe - aber langsam, langsam spitzt sich alles auf das stramm aufragende Zepter zu, aaah, warm stülpt sich's mir über, läßt wieder los, die Zunge kreist, oder sind's eingeölte Finger, ich konzentriere mich mit geschlossenen Augen ganz auf das geile, erregende, unverschämt intensive Lustfeuerwerk, das ihre Finger- und Mundfertigkeit dort entfacht, jaaa, das ist genial, was Du da machst, nicht aufhören, gleich - - -

Ein heftiger Windstoß peitscht eine Regenbö an die Fensterscheibe vor meiner Nase, es klatscht und prasselt, ich schrecke aus meiner Träumerei hoch, wo ist sie denn, die Lusthexe? Mist.

Was könnte ich denn noch alles versäumt haben? Ach, da ist doch so eine porzellanhäutige Rothaarige mit smaragdgrünen Augen und schneeweißen Brüsten, durch deren zarte Haut man ganz schwach die bläulichen Äderchen erahnen kann... Die hat so herrlich weiche Lippen...

Träum weiter, einsamer Könich.

basileos, im September 2013

Antwort erstellen         
Alt  21.08.2013, 02:56   # 41
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Das ewig Weibliche

Bild - anklicken und vergrößern
Nasti.jpg   Evi.jpg  
Da stehe ich eine Stunde nach Mitternacht ohne Hemd (und sehr bald ohne Höschen) im gedämpften Licht und halte in meinen Armen ein liebes, anschmiegsames junges Ding, das mich abknutscht, mir die Nackenhaare krault, und mit der anderen Hand meine Gürtelschließe aufnestelt. Nicht, daß es mir unangenehm wäre - aber geplant hatte ich das nicht. Oder jedenfalls ein bißchen anders.

Angefangen hatte es vor einigen Wochen damit, daß ein paar Forumskollegen einander und mich nach längerem virtuellen Beschnuppern auch einmal in Fleisch und Blut kennenlernen wollten, oder vielmehr sich Aug' in Aug' und von Männermund zu Männerohr über brennende Probleme im Allgemeinen und das ewig Weibliche im Besonderen unterhalten wollten. Es wurde geplant, terminiert, verworfen, ausgesondert, Alibis fabriziert, und liebenswürdigerweise erklärten sich die Betreiber eines renommierten Terminhauses bereit, für eine Gesprächsrunde der Freierphilosophen die Rolle der Gastgeber zu spielen, ja darüber hinaus auch selbst daran teilzunehmen. Und dann sagten noch einige prominente Kurtisanen ihr Erscheinen an, die auch Einladungen bekommen hatten - welch ein Forum, welche Verheißung! Wir fieberten förmlich dem Ereignis entgegen, und wirklich klappte alles, beinahe pünktlich saßen wir Disputaxe in der Abenddämmerung im Garten des Etablissements und tasteten uns behutsam sozial und intellektuell aneinander hin. So verschieden auch unsere Hintergründe waren, so einig waren wir in der Bereitschaft, uns über Themen auszutauschen, die sich einfach in dem begrenzten Medium eines Internetforums nicht angemessen behandeln lassen. Von unseren reizenden Gastgebern bekamen wir aufschlußreiche Informationen und Standpunkte geboten, allmählich war die Gruppendynamik eingeschwungen, und endlich kam - last but certainly not least - eine Inkarnation des ewig Weiblichen, die Hure der Extraklasse, die als einzige der angekündigten Damen kommen konnte. Es war eine Sternstunde, nicht nur deswegen, weil wir mittlerweile die laue Sommernacht unter einem Sternenzelt genießen konnten, redeten, und uns bewirten ließen, sondern weil an diesem Abend in dieser Runde alles zusammenpaßte.

Jaaa - und dann gesellten sich noch zwei der Terminmädels zu uns, die Lia und die Nasti, und die holten uns aus den luftigen Höhen unserer philosophisch-kulturkritischen Exkursionen wieder ein schönes Stück weit auf die Erde zurück. Die zwei Schönen lenkten tierisch ab, das muß man einfach zugeben. Die leichtgeschürzte Lia erspähte sofort einen maßgenau passenden Zwischenraum zwischen den zwei auf dem Bänkchen sitzenden Philosophen, erklärte "Mir ist kalt", fädelte sich in die Lücke und ließ sich wärmen. War das ein allerliebst anzuschauender Dreier, und ganz und gar hoffähig, denn sie hatte sich für ihre Anlehnungsnummer die zwei besonnensten aus der Runde auserkoren.

Die blonde Nasti verströmte eine knisternde, betörende, beinahe physisch greifbare Aura entspannter Sexualität, die einen im besten Sinn einfach umhaute.* Also ehrlich, ich finde es schon fast ungehörig, eine Ausstrahlung diesen Kalibers ohne Vorwarnung in einer Männerrunde einfach so freizusetzen. Die Blicke aus ihren gefährlich bewimperten Augen spießten reihum einen Diskutanten nach dem anderen auf, stülpten ihm gnadenlos die endokrinen Drüsen aus und entkleideten ihn aller guten (?) Vorsätze und Widerstandsfähigkeit. Recht bald hatte sie (die links übernächst von mir saß) den Glückspilz zu meiner Rechten angepeilt, man fand Gemeinsamkeiten, dann ging er mal kurz und schenkte sich sein Glas voll, und setzte sich dann wieder hin, aber links von mir. Nastis Aura beulte sich einmal kurz aus, dann war der Arglose in den unsichtbaren goldenen Kokon eingesponnen, und das war's. Scheinbar belangloses Geplauder, leises Synchronlachen, geschwätzige Zwieprache der Gesten und Bewegungen, zufällige Berührungen, das Unvermeidliche zeichnete sich ab.

Natürlich waren die beiden dann auf einmal verschwunden, und ein dezentes Ziehen unter dem Hosenlatz machte meinem etwas schwerfällig vor sich hinblubbernden Verstand klar, daß die Ausschüttung der vollen Dosis Sexualhormon für'n Arsch gewesen war. Ich blickte in die Runde, die sich in langsamer Auflösung befand, da rappelte ich mich eben auch aus meinem Sessel hoch, ergriff die zarte Hand der Hausdame, murmelte halb scherzhaft: "Tja, jetzt wo die Nasti besetzt ist, kann ich mich ja auch verabschieden."

Ich muß wohl etwas kläglich ausgesehen haben, die Gute sah mir in die Augen, fragte leise: "Ach, Du wolltest auch -- ?" Ich nickte betreten. Da nahm sie mich bei der Hand, zog mich sanft ins Haus und fragte: "Blond muß es aber nicht sein? Du magst doch auch schwarz?" Ich nickte wieder. Da führte sie mich die Treppe hinunter in die große Lusthöhle, zeigte auf den Diwan und befahl: "Setz Dich hier hin, ich schick Dir die Evi."

Ja, und die Evi kam, war vielleicht mit ein paar Worten vorbereitet worden, und war lieb zu mir. 24 Jahre, sagt ihr Steckbrief, aber es würde mich nicht wundern, wenn sie mal eben 18 wäre, ein unschuldiges Hurenkind, das noch an das Gute im Mann glaubt...

Ich habe mir nur ein halbes Stündchen gekauft, es ist schon spät, und länger halte ich um diese Zeit eh nicht durch. Nicht nur sie ist lieb zu mir, auch ich bin so zärtlich wie selten, vielleicht entschädigt sie die Entspannung, die ich ihr (hoffentlich) schenken kann, für den mitternächtlichen Notdienst... Aber wenn einem ein solches Wild wie Nasti durch die Lappen gegangen ist, reicht lieb sein einfach nicht, und als mich der erlösende Orgasmus durchschüttelt, sehe ich wie in einem Blitzlicht vor mir einen zum Kuß geschürzten Schmollmund und zwei lang-schwarz bewimperte betörende Augensterne unter einem blonden Schopf.

Das ist das ewig Weibliche: die Schwäche der Männer.

basileos, in einer lauen Augustnacht im Jahre 2013

* Mark Knopfler hat mit den Worten "...a girl, man, she lit up the place" wohl so ein Mädchen gemeint.

Antwort erstellen         
Alt  16.08.2013, 13:50   # 40
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Vad en vacker flicka

Bild - anklicken und vergrößern
Alma.jpg  
Im Job glauben sie, daß ich im Urlaub bin. Daheim glauben sie, daß ich im Job bin. Wo bin ich aber nun wirklich? Im Augenblick drehe ich eine Warteschleife um die Schuegrafstraße 10 in Pasing, weil ich viel zu früh da bin. Gestern, am Feiertag, bin ich den Weg schon mal gefahren, da waren's bei totaler Verkehrsflaute knapp 3/4 Stunden, hab ich noch mal eine halbe Stunde draufgepackt für Staus und Baustellen, schließlich ist der Münchner Westen derzeit durch Maßnahmen des Baureferats beinahe vollständig von der Außenwelt abgeschnitten - jedenfalls nach der Schlagzeile eines beliebten Boulevardblättchens. Pah, nix war's mit Stau, nach 38 Minuten wär ich schon da gewesen, und jetzt bekommt der sehr elegante Schleichweg noch ein paar häßliche Schnörkel und Schleifen.

Dann hab ich die Strafzeit aber abgebrummt, stapfe die Treppe zum 2. Stock hoch und drücke auf den Klingelknopf, auf dem das handgeschriebene Zettelchen "Alma" pappt. Es dauert ein bißchen, dann öffnet sich die Pforte, und da lächelt mich ein fast klischeehaft schwedisches Gesichtchen an - nicht blond, das war schon klar, aber grünblaue Augen unter kohlschwarzen Brauen, ein freches Stupsnäschen, wenn ich's nicht wüßte, hätt ich sie gleich in die Schublade mit Inger und Stella Stevens gesteckt, ganz in die Nähe von Vivi Bach. Und der allerliebste Akzent tut ein Übriges. Sie posiert ein bißchen kokett und prüft eben mal diskret meine Reaktion, aber da braucht's nix, ich bin schon hin und weg. Na prima, das sind ja gute Voraussetzungen für den Erfolg des vorgestern vereinbarten Dates.

Schmal ist sie, das sehe ich, als sie vor mir her Richtung Zimmer schreitet, fast auf der mageren Seite, aber das hat seinen Grund, und sie nimmt nach Freund Heins Stippvisite auf dem OP-Tisch schon wieder brav zu.

Ganz schnell wickeln wir die Formalitäten ab, den Stundenlohn von 180€ finde ich rein zufällig in einer meiner Taschen, ich werde zum Duschen begleitet, und die Dinge nehmen ihren Lauf. Eine Schmuserin und Knutscherin hab ich da erwischt, die mal nicht wegen Haaren in der Nase verweigert, wir können unsere Lippen und Zungen hemmungslos aneinander wetzen, während die neugierigen Fingerspitzen die Haut des anderen nach erogenen Zonen abtasten. Da finden sich schon welche, und der Weg aufs Bett ist nicht weit, wir orientieren uns um 90° um, so, da liegen wir.

Bis dahin habe ich übrigens schon ihre halbe Lebensgeschichte (in wenigen Sätzen) mitbekommen, und ich dämpfe ihr durchaus angenehmes Geplauder zuerst mit einer Kußattacke, und sodann mit einer Leckage - die hübschen Brüstchen darf ich zwar kneten, aber die Nippel erklärt sie (heute?) für überempfindlich. Mit der Zungenaktion kann ich sie gründlich ablenken, und nach nicht allzulanger Zeit rutscht sie unauffällig so herum, daß sie bequem mit Hand und Mund an meine empfindsamen Teile kommt. Es entsteht die 69er Figur in Seitenlage, die hat den Vorteil, daß weder Genickstarre noch Maulsperre zu befürchten sind, und erlaubt volle Konzentration. Ich kann nicht so genau sehen oder fühlen, was sie da mit mir anstellt, aber es ist genial, da vergißt man Zeit und Raum, und nur drei im Abstand von jeweils 5 Minuten erfolgte heftige Schenkelklammern um meine Leckerbirne reißen mich kurz aus der Genießertrance.

Bevor uns die Stunde schlägt, mahne ich dann doch sanft zum Ficken, sie ziert sich schelmisch ein bißchen, aber ist mir dann doch gern zu Willen. Zuerst als Amazone, nach anfänglich vorbildlicher Reiterhaltung sinkt sie dann sachte nach vorn, beglückt mich - ohne den Rhythmus zu verlieren - mit vollem Körperkontakt und pointiert eingesetzten Küssen (und wenn ich "Küsse" sage, dann meine ich auch Küsse und keine Baby-Bussis), und bereitet mich für den Abschuß vor… eine letzte Wendung in meine derzeitige Lieblingsstellung geht noch, und dann erfüllt sich der Akt, wie sich's gehört - vielleicht war ich heute ein bißchen egoistisch, aber das tut der Freude keinen Abbruch, sie drückt und streichelt mich, murmelt: "Ist alles gut…" und wir lassen es nach einer kleinen Korrektur ihrer Beinstellung genüßlich ausklingen.

Bis ich wieder ganz bei mir bin, hat sie mich (mit feuchten Tüchlein, das scheint im PHP so eine Art Markenzeichen zu sein) gesäubert, und lächelt mich an. Es gibt ja noch Dinge zu sagen, sie hat mir ja erst ihr halbes Leben erzählt, und man kann beim Reden noch kleine Liebkosungen austauschen.

Wie ich auf sie gekommen bin? Eine Kollegin von ihr hat sie mir wärmstens ans Herz gelegt, und bei dieser Auskunft schaut sie erst mal erstaunt drein, aber dann muß sie schmunzeln. Sie kennt sie, und weiß auch, warum sie das tut. Und dann kommen wir vom Hundertsten ins Tausendste, bis sie erschrocken einen Blick auf die Uhr wirft und leise in entschuldigendem Tonfall sagt: "Du, wir sind schon über die Zeit, die R. braucht das Zimmer - nicht böse sein, bitte!"

Oh nein, Dir bin ich nicht böse, sondern der unerbittlich ablaufenden Uhr, die immer wieder brutal die kleinen zeitlosen Momente der Harmonie abhackt und einen wieder auf das Räderwerk der Zeit kettet. Aber ich habe diese Momente konserviert, in meiner Erinnerung und in Hexenbeichten wie dieser. Ätsch, Du böse alte Zeit, Du wirst mich irgendwann kriegen, aber nicht heute.

Und zu Alma hab ich nur einen Kommentar: Vad en söt tjej!

basileos, im August 2013
Antwort erstellen         
Alt  05.08.2013, 10:29   # 39
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Die Sache mit dem weißen Fleck

Bild - anklicken und vergrößern
Laura.jpg  
Ein langes Wochenende außer Haus - das verlangt ja förmlich nach einem kleinen zusätzlichen Aufhüpferli. Die Wahl war allerdings nicht ganz einfach, auch die Logistik wollte berücksichtigt sein, und es sollten vielleicht auch mal wieder neue Bekanntschaften angeknüpft werden. Bei Friko ist die Natascha wieder mal, die steht seit Jahren auf der "ZuTun"-Liste, bei den Engeln in Landshut wär die Luisa aus Bulgarien, die mir die Petra damals nicht geben wollte, und die Olivia sollte ich auch mal wieder besuchen... Letztendlich gibt es aber auch noch weiße Flecken im Fickatlas. Mazedonien zum Beispiel. Bei den Süßen Engeln in Dachau. Eigentlich wollt' ich ja da nicht mehr hingehen, weil... weil halt. Und die Luisa tät mich schon auch sehr reizen. Am Freitag war sie aber leider schon abgereist, da war noch mal Nachdenken angesagt. Von der mazedonischen Andra gab es allerdings keine Berichte. Seltsam. Da woll'n wir doch mal nachbohren. Gelobt sei die Google Bildersuche, denn mit Andras Foto purzelte eine Anzeige aus Trier heraus, wo das Mädchen allerdings Laura heißt. Und mit "Laura Mazedonien" fand ich dann auch ein paar recht positive Kritiken, allerdings nicht im LH. Also is' gebongt.

Ich bin punkt zehn am Hauseingang der Nummer 10, rufe mobil an, ob die Andra Zeit hätte (wenn sie nicht zu haben gewesen wäre, hätt ich auf dem Absatz Kehrt gemacht und die Olivia in der Bayerwaldstraße zum Tanz gebeten), jawohl, hat sie, also Treppe rauf und geklingelt. Nicole, die Chefin, öffnet "Hast Du eben vor gefühlten 10 Sekunden angerufen?" und dann guckt sie nachdenklich "Warst Du schon mal hier?" Ja, aber ist schon eine Weile her, sag ich, und sie kommt mir auch irgendwie bekannt vor, aber ich laß das vorläufig mal auf sich beruhen. Wie es die Hausordnung vorschreibt, krieg ich hinter der Holztür die anwesenden Damen präsentiert, drei ansehnliche schlanke Blondinen, und die schwarzhaarige Kroatin. Die ist etwas deftiger gebaut, aber erstens mag ich weibliche Formen, und zweitens… der weiße Fleck…

Ich bekräftige noch einmal meinen Wunsch, mich mit Andra zu vergnügen, und wir kriegen das große Zimmer, das ist das kühlste, und eine Dusche vor dem Zubettgehen könnte mir nicht schaden. "Raubkatze" stand im Titel eines Berichts über ihre andere Inkarnation, davon war heute nicht viel zu spüren, aber ich bin ja auch nicht so gern Beute, sondern lieber Spielgefährte, das paßt schon. Sie hat auch ordentlich was auf den Knochen, schön kuschelig, eine gutgenährte kroatische Bauernmagd, sehr appetitlich, und faßt sich fein an. Wir machen's uns nach meiner Wässerung auf dem Bett bequem und fingern erst mal aneinander rum, ein paar Küßchen werden ausgetauscht, nicht erderschütternd, aber ganz ordentlich. Schöne große weiche Naturbrüste hält sie mir hin, die darf ich zu ihrem Gefallen streicheln, drücken und benuckeln, während sie meinen Stengel krault, der diese Gefälligkeiten mit einem erfreuten Aufstand quittiert. Da tut sie das einzig Richtige, nämlich anblasen. Eine sehr erfreuliche Technik hat sie, die Zunge hinter den roten Knutschlippen erweist sich als sehr kräftig und beweglich, das kommt gut - kriegt man leider nicht so oft geboten.

Aber sie macht's so von der Seite, das geht doch auch anders, und den zarten Hinweis, den meine Hand auf ihrer runden Pobacke anbringt, versteht sie sofort "Du willst die Neunundsechzig, ja?" Ja, ich will. Und so geschieht es. Wir schenken einander nichts, sie tut meinem prallen Pinökel Bescheid, und ich widme mich hingebungsvoll ihrem frisch duftenden Möschen. Da könnt' ick mer dran jewöhn', wie der Schuster Voigt an den juten Konnjack. Nach etwa 10 sehr angenehmen Minuten hab ich dann rausgelutscht, was Sache bei ihr ist, der Hintern fängt an, rhythmisch auf meinem Gesicht auf und ab zu schwingen, das Mäulchen wird emsiger, dann bäumt sie sich auf (zum Mißfallen meines plötzlich schnöde im Stich gelassenen Ständers), erstickt mich fast mit der nassen Muschi, und läßt sich leise ächzend von einem guten Dutzend krampfender Wellen durchschütteln.

Sie ringt nach Atem: "Wo. Hast. Du. So. Lecken. Gelernt?" Auf eben diesem Bett, draga moja djevojka. Das hat ja auch ein bißchen gedauert, und ganz kostenlos war's auch nicht. Aber wie sich zeigt, hat sich's gelohnt. Denn der anschließende Fick ist sehr intim, ich werde von ihrem Duft umfächelt, genieße ihr entspannt lächelndes Gesicht, ihre positiven Reaktionen auf meine Bewegungen, die engagierte Arbeit ihrer Scheidenmuskeln, die leisen Seufzer, und lasse mich in einen wundersam weichen und befriedigenden Orgasmus gleiten.

Daß die Stunde noch nicht vorbei ist, spielt keine Rolle, ich nehme die angebotene Massage mit Lotion dankbar an (fahr ja anschließend nicht nach Hause, sondern auf ein Männerwochenende, da schwitz ich mir das alles vom Leib), und die vom Vögeln gelösten Zungen laden so das eine oder andere kleine Geheimnis ab - ich bin ein guter Zuhörer, und ich lerne immer wieder gern dazu, man erfährt so manches beim Bettflüstern.

Draufgelegt kriege ich höchstens 5 Minuten, aber das ist schon in Ordnung, hab' ja alles erledigt, was ich mir vorgenommen hatte, und ich habe auch noch eine lange Fahrt vor mir, da wird nicht mehr rumgetrödelt. Nicole bringt mich zur Tür, und bei der Verabschiedung stellt sich heraus, daß wir einander doch nicht so ganz fremd sind, wir hatten schon mal das Vergnügen miteinander, und sie scheint keinen schlechten Nachgeschmack davon behalten zu haben. Ich auch nicht.

Den weißen Fleck kann ich jetzt zupinseln. "Hier seyen Tiger" schreib ich aber nicht dazu.

basileos, im August 2013

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  19.07.2013, 13:32   # 38
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.226


basileos ist offline
Vorstoß ins Unbekannte? Eher nicht.

Bild - anklicken und vergrößern
iman_neu_04.jpg   iman_neu_01.jpg   iman_alt_1.jpg   iman_alt_4.jpg  
Im letzten Monat war der Wurm drin, obwohl ich einige Male fast zum Zug gekommen wäre, aber letztendlich sind doch alle Möglichkeiten irgendwie zerbröselt. Da hat sich dann schon einiges angestaut. Diese Woche sieht's aber terminmäßig besser aus, und man blättert neugierig im aktuellen Angebot, das allerdings recht abseits meiner Gelüste ausgefallen ist. Hoppala, wer ist das denn bei der Susanne Hahn? Iman? Nee, das ist doch nicht die alte Bekannte, die ich aus verschiedenen Gründen nie näher kennen lernte. Die Größe stimmt nicht (obwohl manche mal mit, mal ohne die High Heels messen), aber die Brüste, und die ganze Anmutung ist irgendwie außereuropäisch, könnt' schon indisch sein, und der Mund… der hat was…

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hab's mal wieder nötig, und Großhirn halt's Maul.

Telefon. Morgens um 10 (wenn die Welt noch in Ordnung ist) besuche ich Iman in der Bayerwaldstraße 48. Sie steht höchstselbst an der Wohnungstür, lächelt herzlich und führt mich gleich ins Zimmer. Ich blinzele. Einmal. Zweimal. Ja doch, es kann nur eine geben! Das ist sie. Den säuerlichen Gesichtsausdruck, mit dem sie mich vor 8 Jahren bei unserer ersten, flüchtigen Begegnung bedachte, trägt sie allerdings heute nicht zur Schau, und auch die bekümmert gerunzelte Stirn, mit der ich sie ein paarmal in Petras Küche sah, suche ich vergebens. Nicht, daß ich das etwa vermisse - so gut gelaunt, wie sie heute zu sein scheint, sieht sie ja gleich noch mal viel hübscher aus, als sie ohnehin ist. Ach was, eine Schönheit ist sie, reden wir nicht drum herum. Und sie weiß es auch. Komplimente nimmt sie aber trotzdem erfreut entgegen. Also wenn's sonst nix würde, ein Optikfick ist sie bis jetzt schon mal mit Sicherheit. Sie hat in all den Jahren der Versuchung widerstanden, sich die Hupen tunen zu lassen, und das ist gut. So ein Naturbusen der C-Klasse hat schon eine sehr erfreuliche Haptik, und schee is er außerdem.

Das Geschäftliche ist schnell erledigt, wer könnte den Blitzen aus ihren dunklen Augen, ihrem strahlenden Blendax-Lächeln, der Gebärdensprache ihres Hinterns und ihrer Prachtmöpse widerstehen? Ein Stündlein mit ihr kauf ich mir, zwei Grüne wechseln den Besitzer.

Die angebotene Dusche nehme ich gern, den Hinweis auf Schweiß in der Motorradkluft hätt's gar nicht gebraucht. Aber der Kick vom kalten Wasser wirkt ja auch anregend, wer weiß, wozu's gut ist.

Iman. Klein, aber kein Wonneproppen, sondern eher Raubkätzchen. Selbstbewußt, aber nicht zickig. Erfahren, aber nicht abgewichst, obwohl ich glaube, daß es nicht viel gibt, das sie aus dem Gleichgewicht bringen kann. Ich würde aber nicht versuchen wollen, herauszufinden, was das wohl sein könnte. Da gibt's besseres anzustellen mit dieser Frau.

Haben wir dann auch. Den ganz konventionellen Dreiakter Lecken-Blasen-Ficken. Immer wieder unübertroffen in seiner grandiosen Einfachheit und durchschlagenden Wirkung. Und entweder ist sie eine sehr aufmerksame Beobachterin und spielte mir ihren Orgasmus sekundengenau dann vor, als sich auch der meine abspielte - oder wir haben einen Synchronorgasmus hingekriegt, wie er schöner nicht sein kann. Sei's drum, ich hab nicht nachgefragt. Das Knutschen haben wir probiert, sie hat sich redlich Mühe gegeben, aber der Schnäuzer hat sie zu sehr in der Nase gekitzelt. Den hab ich dann woanders mit Gewinn eingesetzt.

Nach diesem wohlgemuten Vermerke fahren wir fort im löblichen Werke. Die sexuelle Spannung ist raus, aber die Harmonie bleibt, wir kuscheln, reden wie zwei alte Freunde (auch über etwas heikle Dinge), und lachen wie zwei Kinder, die sich in einem uteruswarmen Planschbecken vergnügen. Die Stunde verrinnt, und schweren Herzens lassen wir wieder der Uhr die Zügel, es wartet auch schon der nächste Besucher. Mit der Stoppuhr hat sie's mir eh nicht zugemessen, eher mit der Sonnenuhr.

Acht Jahre hat's gedauert, bis aus der unbekannten Iman eine Bekannte geworden ist. Hätt' ich vielleicht schon mal früher machen sollen. Aber wer weiß, ob es dann so gut gewesen wäre?

Noch mal duschen? Nein, ganz bestimmt nicht, ich möchte Deinen Duft noch ein bißchen auf mir tragen. Danke, meine Schöne, daß Du die Stunde, die ich Dir abgekauft habe, mit köstlichem Inhalt gefüllt hast.

basileos, im Juli 2013

Wie so oft bei meinen Hexenbeichten, gibt es auch hier eine kleine Geschichte hinter der Geschichte.

Als ich vor nunmehr fast acht Jahren anfing, mich mit der inneren Scheidung abzufinden, die meine Frau vollzog, habe ich mich nicht Hals über Kopf ins rote Licht gestürzt, sondern einige Internetforen konsultiert, mich dann im LH angemeldet und erst mal fleißig gelesen. Ein (nicht mehr existierender) märchenhaft guter Bericht über eine kleine feine Inderin lockte mich dann zum ersten mal in mein späteres Stamm-Etablissement. Diese Inderin zeigte mir allerdings bei der flüchtigen Vorstellung eine dermaßen kalte Schulter, daß ich fröstelnd von näheren Kontakten Abstand nahm und umdisponierte. Den Namen der temperamentvollen Exotin habe ich allerdings nie vergessen, ebensowenig wie das angewidert verzogene Gesicht, das sie bei meinem Anblick zeigte.

Es folgten so manche Erlebnisse rund um das Püffchen meiner Wahl, ich lernte dort ein paar Herren kennen, mit denen mich außer der Lochverschwägerung auch echte Sympathie verband, und der eine, der sich als mir besonders seelenverwandt herausstellte, verdammte einige Monate später wegen eines schlecht gelaufenen Dates die schöne Iman in Grund und Boden, hat ihr damit wohl auch Schaden zugefügt. Es war übrigens derselbe Berichterstatter, dessen himmelhohes Lob mich auf sie angespitzt hatte. Ich vertraute seinem Urteil, das ich als verläßlich kennengelernt hatte, und machte um die Gescholtene einen großen Bogen, hatte sie mich doch ohnehin schon mit ihrem Blick gewogen und zu leicht gefunden.

Ach, man urteilt so schnell, und man bekommt niemals eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen. Die Hanauer Deutsch-Inderin mit den wunderschönen Augen (und Möpsen) hatte wohl privat ein ausgesprochen ungeschicktes Händchen beim Partnerschaftsmanagement, und war deshalb wohl öfter mal todunglücklich. Ich habe dafür eine feine Nase, konnte aber natürlich nicht wissen, warum das Mädel immer so abweisend guckte.

Irgendwann verliert man sich aus den Augen, und ich hatte Iman schon weitgehend vergessen, da stach mir der Name beim Studium des Wochenprogramms ins Auge. Ist ja eigentlich kein so häufig verwendeter Künstlername, aber die Werbefotos sahen so ganz anders aus, als ich sie in Erinnerung hatte, und außerdem... Da war doch noch etwas Unerledigtes... Eine Fata Morgana, die mir über den besseren Teil eines Jahrzehnts herüber wieder zuwinkte...

Ich nahm die Möglichkeit einer Pleite in Kauf und besuchte das Objekt meiner unerfüllten Begierde. Und was soll ich drum herumreden, es war ein Volltreffer. Dem aufmerksamen Leser meiner literarischen Ergüsse wird vielleicht nicht entgangen sein, daß ich seit gut einem Jahr keinen Fickorgasmus mehr hingekriegt hatte, aus welchen Gründen auch immer, obwohl die Damen sich wirklich redlich einsetzten. Na ja, irgendwann läßt's halt auch bei mir nach, dachte ich, irgendwann hört alles einmal auf - aber dieses Raubtier erwischte mich irgendwie auf einer ganz tief versteckten Schiene und unterlief all meine Ängste und Probleme.

Moral: selber ficken macht glücklich.

Antwort erstellen         


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 16:58 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Exklusiv-Banner buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 2017 Dios mío! agencia de publicidad
15th Floor Tower A, Torre de Las Americas
Panama City

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)