HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS Stiftung Hurentest seit 1997 ~ Girls und Clubs im anonymen Ficktest...
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur

              
B1 B2 B3 B4 B5
   
B6 (Bannertausch)

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Sexforum > Erotikforum > SEX Talk, SMALL Talk, ... > TREFFPUNKT - Der moderierte Small Talk > B.L.O.G.S.
  Login / Anmeldung  




^ B7 ^


^ B8 ^


^ B9 ^


^ B10 ^


^ B11 ^


^ B12 ^


^ B13 ^


^ B14 ^


^ B15 ^

LH Erotikforum
^ B16 ^



Dein Banner hier?
.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  05.12.2011, 17:01   # 1
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Director's Cut

Bild - anklicken und vergrößern
screenshot.gif  
Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

Antwort erstellen          Mit Zitat antworten

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.12.2013, 14:55   # 52
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
zu Weihnachten muß es ein Engel sein

Bild - anklicken und vergrößern
sarah.jpg  
Ungeachtet meiner etwas despektierlichen Äußerung von neulich über die Dachauer Engel gehört der Laden immer noch zu den besseren im Landkreis, besonders wenn sich dort solche Goldstückchen wie die polnische Sarah tummeln. Viel zu lange habe ich mit einer Auffrischung unserer Geschäftsbeziehung gewartet, aber durch eine Folge von nebensächlichen Episoden in meinem Privatleben fügte es sich, daß ich vor Weihnachten noch angehäufte Überstunden abfeiern mußte, und kurzfristig standen Olivia, Amanda und eben Sarah zur Auswahl - ich mußte eine Münze werfen, bei wem ich zuerst anrief, und der Zufall wählte Sarah. Wenig später saß ich, wie schon so oft, in der S2 nach Petershausen und hatte ein warmes Gefühl in der Hose. Den Anschlußbus 724 vom Dachauer Bahnhof verpaßte ich, aber es war noch genügend Zeit für einen flotten Spaziergang, in 45 Minuten kriegt man das schon hin. Beinahe pünktlich stand ich vor der Tür, die Nicole aus Stuttgart geilen Angedenkens öffnete mir, und bat mich gleich ins große Zimmer - Küchenprogramm gibt's wohl seit Petras Ausscheiden nicht mehr, jedenfalls nicht für mich. Was soll's.

Sarah begrüßte mich etwas verhalten, hatte wohl mit einem anderen Gast gleichen Vornamens gerechnet, und ich platzte auch nicht gleich mit meiner Erkennungsmelodie heraus - eine seltene Gelegenheit, zwei mal einen ersten Eindruck zu machen. Leider brachte mich das auch um das Vergnügen, ihre deliziöse Gestalt aus den knappen Dessous zu schälen, denn als ich aus der Dusche kam, räkelte sie sich bereits au naturel auf der Spielwiese. Ich brachte das auch mit dem Ausdruck des Bedauerns vor, sie meinte, das hätte sie ja nicht wissen können, worauf ich scherzhaft sagte, daß sie sich wohl nicht mehr an mich erinnern könne, obwohl wir schon einmal das Vergnügen miteinander hatten. Irgendwie klingelte wohl was bei ihr, aber nur so ganz vage, und ich ließ es dabei bewenden. Schließlich wollte ich keine Nostalgiesitzung durchziehen, sondern sie hier und jetzt bumsen, da zählt nur die Gegenwart.

Immerhin konnte ich schon mal mit der Bemerkung punkten, daß ich ihre Standhaftigkeit gegenüber der Versuchung guthieß, sich ihre süßen Tittchen verschlimmbessern zu lassen. Die allerdings nicht ihr einziges Kapital sind, der Rest des Mädels bietet ebenfalls einen entzückenden Anblick, und ihr Lächeln oder gar Lachen gibt einem jedesmal einen süßen Stich ins Herz. Ach, herrliche Jugend...

Zur Sache, Mann! Küssen, kosen, lutschen, streicheln, kneten, drücken, das altbekannte Spiel, und es gefällt ihr, sie weiß auch, worauf es hinauslaufen soll, und richtig, kaum macht man 10 Minuten an dem süßen Kind rum, schon endet man bis über beide Ohren zwischen ihren Schenkeln: Wirkungslecken. Zuerst noch mit den Fingern an den steifen Nippeln, Zunge und Lippen haben Großeinsatz, und dann, als sich von da oben die zustimmenden Ächzer mehren, schleicht sich ein linkes Fingerchen zum nassen Eingang, da isser ja, der Punkt, die Fingerspitzen der Rechten drücken als Widerlager knapp überm Schambein, und die Post geht ab. Ei-jei-jei-jei-jei. Da ist aber was geboten. Und dann hebt sie den Kopf, sieht mich an: "Jetzt erkenn' ich Dich wieder. Ich wollte Dich heiraten! Du Weltmeister. Warum kommst Du erst am Freitag? Wenn Du am Montag zu mir kommst, hab ich die ganze Woche gute Laune!" Oh je. Da haben sich zwei Weltmeister getroffen: Ich, und die Sarah, Weltmeisterin im Süßholz-Raspeln. Aber ich hör das so gern.

Sie schiebt mich weg: "Jetzt mach ich's aber Dir. Komm, leg Dich hin." Aber gern, das war ja auch einer der Gründe für meinen heimtückischen Überfall. Denn ihre Blasekünste sind beachtlich, so viel weiß ich noch. Ja-wo-o-o-hl. Und ich muß nur irgendwann ganz sanft andeuten, daß sie doch sicher noch etwas Naturglitsche zum Vervögeln hat, da tut sie's auch schon. Gar nicht raffiniert, nur mit viel Einsatz fickt mich die Süße, zwei, drei kleine Nachjustierungen am Anstellwinkel, dann ist's um mich geschehen. Wozu es hinauszögern, das Leben ist kurz, was ma hat, des hat ma.

Und noch etwas kann sie weltmeisterlich: Kuscheln mit Leib und Seele. Was die Berührung ihrer jungen Haut nicht fertigbringt, das erfüllt ihr reizendes Geplauder, ihr mädchenhafter Augenaufschlag, ihr Lächeln mit einer goldenen, wohligen Wärme. Aber es ist noch nicht genug: "Soll ich Dich massieren?" Ja ja, das machst Du sicher prima, und ich lasse mich ein bißchen streicheln, zum richtig Massieren ist sie nicht brutal genug. Ich revanchiere mich dann auch, knete ihren Rücken und Nacken kräftig durch, ich hatte ja eine gute Lehrmeisterin in Vanessa (ach, Vanessa, ich vermisse Dich!), und das tut bei Sarah auch alsbald seine Wirkung, denn sie macht sich wieder an meinem Zipfel zu schaffen, schiebt mich noch mal sanft in die Kissen und bläst ihn - oh Wunder - erneut zu ganz brauchbarer Stabilität hoch. Na dann probier ma's halt noch amal, Ich empfinde es jedenfalls nicht als unzumutbar, sie noch einmal, diesmal etwas aktiver, zu ficken. Ach ist das schön, sie hat die Unterschenkel auf meinen Schultern, stemmt sich mit hocherhobenen Armen am Kopfteil des Bettes ab, Augen zu, Nippel stramm, Fötzchen eng und naß, ich knutsche sie heftig rammelnd, das sind die schönsten Küsse, die Wadeln klappen herunter, das Becken hebt sich zur chinesischen Schlittenfahrt, auf und ab hopst sie auf meinem Ständer, das hat sich aber gelohnt - für sie. Bei mir hat's leider nicht zur zweiten Runde gereicht, aber das kenn ich ja nun schon. Und ich muß wieder trösten, erzähle ihr vom Stress daheim, das legt sich eben auf die Potenz. Und der Jüngste bin ich auch nicht mehr. Ja, wenn ich Dich vor 10 Jahren schon gekannt hätte, da konnt' ich noch öfter - "Da wär ich jetzt kaputtgefickt!" lacht sie und knuddelt mich. Weltmeisterlich. Der bösen Uhr will sie nicht nachgeben, meint "Drück mich fest, ich möchte jetzt schlafen. Mit Dir. Die Nicole soll für mich einspringen."

Ja, zu Weihnachten gibt's eben manchmal ein kleines Wunder, und man begegnet einem Engel. Die Sarah ist einer, und eine geile Sau dazu.

basileos, kurz vor Weihnachten 2013

Oh je. Sarah hat sich irgendwann im Lauf des auf diese Begegnung folgenden Jahres die Hupen tunen lassen - ich hab nur Bilder gesehen, und finde, es ist jammerschade um ihre sehr hübschen Handvoll-Brüste. Ach, Mädel, mußte das denn sein

Antwort erstellen         
Alt  13.12.2013, 13:05   # 51
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Alla Turca oder Wiedersehen macht Freude

Bild - anklicken und vergrößern
Melissa_1.jpg   Melissa_2.jpg  
Jetzt ist es schon wieder über ein Jahr her, daß Petra, die Erz-Puffmama, von ihrer langjährigen Arbeitgeberin mit einem Arschtritt verabschiedet worden war - das Engels-Établissement in Dachau ist dadurch nicht besser geworden, um es mal milde auszudrücken. Egal, sie hat ja zum Glück noch ein anderes Standbein, und einige Mädchen sind ihr treu geblieben, es geht ihr nicht schlecht. Sie hält sich nur nicht mehr so oft innerhalb meines Aktionskreises auf.

Diese Woche hatte ich aber rechtzeitig erfahren, daß sie in LA arbeitet (die Buschtrommel funktioniert noch), und ich traf meine Vorbereitungen. Landshut ist halt doch a weng ungünstiger für mich als Dachau. Die Auswahl ist auch in der Landshuter Altstadt Nr. 368 nur halb so groß, wie sie in der Dachauer Otto-Hahn-Straße gewesen war, aber die deutsch-türkische Melissa wär so meine Kragenweite. Also SMS, Anruf, ja, kannschde haben. Wie in alten Zeiten.

Das Timing hab ich mittlerweile voll im Griff, und vom Parkplatz an der Wittstraße bis zu Scholl sind es nur 10 Minuten, ein erfrischender Spaziergang durch die Gassen und die Stadtresidenz am rechten Isarufer. Ich war ja noch nie da gewesen, die alte Holztreppe hinauf in den 2. Stock knarzt überraschend wenig, und pünktlich öffnet mir die lachende Petra die Glastür. Es gibt eine kleine Verwirrnis, erscht Zimmer und dann redde, oder annerscht erum - nach einer kleinen Wartezeit tritt Melissa ins Vorstellungszimmer. Ich hatte sie ja schon gelegentlich in DAH gesehen, Moment mal, soo schlank war sie nicht in meiner Erinnerung, fast dürr erscheint sie mir, aber sie strahlt eine Aura der Sympathie aus, die mich sofort für sie einnimmt - Arsch und Busen sind eben nicht alles. Und obwohl die polnische Anja (die Alternative) diese Attribute reichlich vorweisen kann, mich auch liebreizend anlächelt, gefällt mir die schmale Türkin doch besser. Dann ist auch die Frage des Ablaufs geklärt, ich werde in die große Suite am Ende des langen Korridors geschickt, und soll dort auf Melissa warten. Na was denn sonst?

Die Melissa ist sicher keine 26 mehr, wie ihr Werbedossier vorgibt, aber sie ist gut drauf, fröhlich, gescheit, entgegenkommend, und ich fühle mich gleich wohl mit ihr. Aus der Türkei kommt sie auch nicht, ist in D aufgewachsen, aber wo, sagt sie nicht, ich tipp mal wegen ihres hauchzarten Akzents aufs Badische. Bei der langen Anfahrt wäre weniger als eine Stunde a bissl dämlitsch, und so wechseln die wohlvertrauten 150 Steine von Hand zu Hand. Beim Ausziehen lege ich ihr so beiläufig die Hände auf die Schultern und knete aus alter Gewohnheit die Nackenmuskeln, was ihr einen entzückten Seufzer entlockt: "Du kannst massieren?" Ja, kann ich, bin zwar nur Dilettant, aber meine Damen daheim sind ganz wild drauf… Und ganz wenig später knie ich auf dem Bett über ihr und lockere ihre Rücken- und Schultermuskulatur, wobei sie vor Wonne stöhnt. Das könnte sie noch stundenlang aushalten, so viel hab ich schon mitbekommen, aber was ist mit mir? Und sie nickt etwas bedauernd auf meine diesbezügliche Bemerkung, hast ja recht, komm ins Bad.

Sie ist eine interessante Mischung, sachlich und verschmust, handgreiflich und zärtlich… Als sie merkt, daß ich auf einen Leckorgasmus hinarbeite, bremst sie mich nicht etwa aus, sondern hilft sich selbst kräftig am Kitzler, und mir bleibt noch der Eingriff am G-Punkt. Der auch den Erfolg bringt. Im Gegenzug bekomme ich eine einfühlsame blas-feminine Behandlung, und im rechten Moment besteigt sie mich. So weit, so schön, das würde klappen - wenn ihr nicht aufgegangen wäre, daß sich die Erfüllung des Conti ankündigt, und sie nicht zur Dämpfung einen Stellungswechsel angeregt hätte. Früher mal, da war mir das wurscht, aber zur Zeit bin ich etwas empfindlich, der monatelange Stress daheim ist auch nicht spurlos an mir vorübergegangen, jedenfalls bringt mich die sonst sehr wirkungsvolle Sequenz Amazone - Hündchen - Schildkröte - Beinstrecker - Liegestuhl nicht zum Ziel, aber dafür setzt mich ein heftiger Krampf im Hüftbereich außer Gefecht. Ich hätt' eben doch vorher noch ein paar Bananen mampfen sollen… Sie tröstet mich "Mach' ma Pause, wir ham's ja nicht eilig." Wenn Du das sagst.

Wir kuscheln, und reden, es wird kein Austausch von Informationen, sondern von Meinungen und Neigungen, wie gefällt Dir das Haus, schöner als Dachau, nicht wahr, und dann stellt sich heraus, daß wir uns nicht nur ein paar mal in Petras Küche in Dachau gesehen hatten, sondern auch zwei mal in freier Wildbahn begegnet waren - allerdings waren wir einander nicht aufgefallen, da nur recht flüchtig bekannt. Beim nächsten Treffen, was gar nicht ausgeschlossen ist, wird das aber anders. Da setz ich mich dazu und lad' sie zu einem Kaffee ein. Bei der Unterhaltung klärt sich dann auch die Frage nach den verschwundenen Rundungen, sie hat eine OP hinter sich und danach unfreiwillig ziemlich abgenommen. Aber wir sind uns einig, daß ihr 5 kg mehr gut stehen würden.

Dann, irgendwann, bin ich gründlich entspannt, und sie macht sich noch einmal ans Werk. Die klassische Vorgehensweise, von der Hand in den Mund, und dann noch mal Cowgirl, Jippiejaiyeah! Na, was macht denn der elektrische Stier? Windet sich und bockt, aber zur Besamung will's nicht kommen. Da stellt sich die resolute Fachfrau breitbeinig über mich, bückt sich, reckt mir den Hintern her, und macht sich routiniert ans Melken, während ich noch einmal Gelegenheit bekomme, im Sitzen ihr wohlschmeckendes, fleischiges Fötzchen durchzulutschen. Da könnte auch der erschöpfteste Zuchtbulle nicht züchtig bleiben, und es funktioniert auch mit mir. Muuuh.

Bleibt noch das Nachspiel, in LA gibt's keine Küche, dafür aber ein etwas gemütlicheres Wohnzimmer, Petra und ich haben uns einiges zu erzählen (lange nicht gesehen), und die beiden Mädchen plaudern auch noch mit, da vergeht die Zeit im Flug. Auf die Uhr geschaut hat keiner von uns, aber als ich dann wieder bei meinem geparkten Auto angekommen bin, sind die 2 Stunden Parkzeit heftig überzogen, zum Glück war's den Politessen wohl zu kalt und naß zum Kontrollieren.

Wenn's nur nicht so umständlich nach Landshut wäre!

meint basileos im Dezember 2013

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  06.12.2013, 23:38   # 50
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
verjährt

Ich hatte damals dem Mädel versprochen, keinen Bericht zu schreiben. Ein Versprechen darf man eigentlich nicht brechen - aber ein bißchen verbeulen ist wohl erlaubt... Und es ist auch schon einige Jahre her, sie ist schon lange von der Bildfläche verschwunden, da ist es eigentlich verjährt. Also:

In einem Turmstübchen hoch droben haust ein Hexlein. Nicht so eine böse Hänsel- und Gretel-Hexe, nein, so eine wie Terry Pratchetts Hexen, eine, die den Kontakt zu ihrer Natur nicht verloren hat, die mit jeder Faser ihrer Existenz zu spüren vermag, daß sie eine Frau ist, die sich ihrer Weiblichkeit und ihrer Sexualität bewußt ist und sie stolz und freudig annimmt. So eine Hexe ist sie. Ein paar traditionelle Hexenkünste beherrscht sie natürlich auch. Wie man einen wilden Kerl mit einem Blick und einem Lächeln ganz zahm macht. Oder wie man ein Männchen glauben macht, es sei der größte und beste Liebhaber aller vergangenen und künftigen Zeiten.

Leider muß das Hexlein jeden Monat den Mietzins fürs Turmstübchen entrichten, und essen muß es auch, ab und zu müssen ein paar zauberhafte Schuhe und Umhänge angeschafft werden - das alte Lied, bei der gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation kommt mit den normalen Hexenjobs einfach nicht ausreichend Kohle rüber... Da entsinnt man sich eben der besonderen Fähigkeiten und Neigungen, die man besitzt. Männer verhexen zum Beispiel. Mich zum Beispiel.

Ich war mit dem festen Vorsatz zum Hexenturm gepilgert, mich nach allen Regeln der Hexenkunst verwöhnen zu lassen. Ach, die guten Vorsätze! Ein Blick ins blitzende Hexenauge, ein Blick auf die liebreizend lächelnden roten Hexenlippen, und alles ist vergessen, nur noch dienen will ich ihr, sie mit all den kleinen Kunstgriffen und den bescheidenen mir zu Gebote stehenden Fähigkeiten zur Ekstase führen, ihr den höchsten Genuß bereiten...

Der Aberglauben berichtet von eiskalten Hexentitten - Blödsinn. Warm und weich schmiegen sich die Brüstlein in meine streichelnden Hände, warm richten sich die Nippel zwischen meinen Lippen auf, warm durchströmt mich die Geilheit bei der offensichtlichen Lust, in der sich der schlanke Hexenkörper unter meinen Zärtlichkeiten räkelt und windet. Ein emsiges Hexenzünglein drängt sich in meinen suchenden Mund, und als ich mich dann auch den anderen Lippen zuwende, schmecke ich den reichlichen, salzigen Tau im Hexenfötzchen. Höllisches Blendwerk oder himmlische Hingabe? Das ist mir jetzt einerlei, selten habe ich so eine unmißverständliche Einladung bekommen, und gehorsam befolge ich sie .

So ist wohl der Mythos vom Hexenritt durch die Luft entstanden, denn nach langem, stetigen Anstieg hebt sich der Hexenleib zur starren Brücke empor, ein langgezogenes Heulen hallt durch das Turmstübchen, endlos lang, erlöst von tiefem Keuchen, und heftig zitternd stürzt die Brücke in sich zusammen. Abwehrend erhoben warnt die Hand, als ich sie zum Ausglühen in die Arme nehmen will, dieser Flug gehört ihr allein, da darf ich nicht mal bei der Landung Passagier sein.

Aber die Hexerei gründet auf alten, tiefen Gesetzen: In allen Hexengeschäften muß ein Gleichgewicht erhalten bleiben. Das weiß sie sehr wohl, und so wendet sich die befriedigte Buhlerin nunmehr der Befriedigung meiner Geilheit zu. Ihr muß ich keine ausdrückliche Einladung zukommen lassen, sie weiß auch selbst, was zu tun ist, und sie tut's. Oh Du liebe Zeit, und wie sie es tut! Ein bißchen heftig vielleicht, aber genau am Grat zwischen intensiv und zu fest. Virtuos, und buchstäblich sensationell. Und ausdauernd. Ich wußte gar nicht, wie lange so eine Erektion stehen bleibt… Und stehen bleibt sie, auch als sie sich wortlos erhebt und sich langsam und tief auf das so lange vorbereitete Teil senkt. Es rutscht fast völlig reibungslos hinein, so naß ist sie immer noch, oder schon wieder, wer weiß, aaah, wie gut das tut, nach dem Hochleistungsblasen kommt jetzt das genüßliche Verwöhnen - oder etwa nicht? Ja, verwöhnt werde ich, aber das listige Hexlein weiß die Lage verschmitzt zum eigenen Vorteil zu nutzen, treibt's sehr emanzipiert mit mir, und wer von uns beiden jetzt mehr davon hat, kann ich nicht sagen - ich denke, da geht's ziemlich gerecht zu.

Dann, nach einer längeren Weile, in der sie hauptsächlich Selbstgespräche geführt hat, spricht sie wieder zu mir. Ob ich vielleicht von hinten - ? Oh ja, da hätte ich auch noch Ideen, und nach ein paar Wendungen und Rutschungen enden wir in der Schildkröte, einer zwar nicht so bekannten, aber hochwirksamen Stellung. Da kann sogar eine so mächtige Zauberin noch was lernen, und zum Lohn für Lektion und Demonstration kriege ich einen gierigen, vollmundigen Monsterkuß, bevor ich abermals die herausgestöhnte Erfolgsmeldung vernehme. Sapperlot, jetzt ist das Gleichgewicht aber gründlich verloren, und um gegenzusteuern, nutze ich die Gunst des Augenblicks und die Verwirrung der noch nicht ganz wieder im Vollbesitz ihrer magischen Kräfte befindlichen Magierin, wende sie auf den Rücken und beginne das chef d'œuvre. Aber auch jetzt habe ich die Rechnung ohne die Frau Wirtin gemacht, denn der Anblick, den sie jetzt bietet, ihr Mienenspiel, ihre Körpersprache und ihre unartikulierten Äußerungen der Zustimmung reißen mich zum dritten Mal hin, meine Anstrengungen in den Dienst ihrer Lust zu stellen. Mit abermals durchschlagender Wirkung, denn als der Sturm sich legt, sehe ich vor mir ein in sich ruhendes, von innen leuchtendes, zufriedenes Weibchen liegen, mit geschlossenen Augen lächelnd, hat mich noch in sich, hält mich fest. Wo ist denn jetzt das magische Gleichgewicht? Irgendwas stimmt doch hier nicht. Bin ich am Ende nur ihr Incubus?

Mit einem Schluck Wasser kühlen wir uns etwas ab, und dann bringe ich taktvoll das entstandene Ungleichgewicht zur Sprache. Sie guckt mich entgeistert an - wie bitte? Oh Du liebe Güte, das müssen wir natürlich in Ordnung bringen, mach's Dir doch bequem, wie konnte ich nur… Und sie macht's wieder gut. Voll und ganz, da bleibt kein Wunsch mehr offen. So muß es auch sein, denn das mit dem Gleichgewicht ist eine grundlegende Voraussetzung für alle Magie, sei es nun schwarze oder weiße. Das, was mein Hexlein mit mir getrieben hat, stufe ich übrigens unter "weiß" ein, daran ist nichts Dämonisches oder Höllisches, nur die reinste himmlische Lust.

Ja, und jetzt: Wer? Wo? Wann? Das behalte ich für mich, denn auch eine Hexenbeichte genießt Anspruch auf Wahrung des Beichtgeheimnisses, und das verjährt nicht.

basileos, in Nostalgie versunken
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  02.11.2013, 10:40   # 49
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
amanda (lat.) f. - die zu Liebende, Liebenswerte

Bild - anklicken und vergrößern
amanda.jpg  
Immer auf der Suche nach in dunkle Seidenhaut gehüllter Weiblichkeit, kamen mir ein paar spärliche Hinweise auf Amanda in der Levelingstraße zu Gesicht. Das, was ich über sie fand, war vielversprechend, die drei Fotos zeigen ein wohlausgeformtes Schokomädchen, aus Kuba soll sie kommen, und in der GF6-Referenzklasse arbeiten. Und ihre Telefonnummer aus der roten Laterne sei angeblich falsch.

Letzteres stellt sich als unzutreffend heraus, aber man kann sie erst ab 12 Uhr mittags anrufen, vormittags ist die Nummer nicht erreichbar. Warum? dazu komme ich noch. Jedenfalls antwortet mir eine freundliche, etwas reserviert klingende Stimme, ihr Deutsch ist eindeutig besser als mein Spanisch, aber der Akzent ist unverkennbar lateinamerikanisch. Termin ist kein Problem, um 14 Uhr erwartet sie mich, und ich kriege noch erzählt, wie ich sie finde. Ich soll am "Babylon" klingeln. Welches, wie eine kurze Recherche ergibt, von 20 bis 6 Uhr geöffnet hat. Huh? Na, man wird sehen.

Zuerst einmal muß ich die Levelingstraße finden. Da war ich noch nie, und Google Maps malt mir eine 08/15 Route über Mittleren Ring und Berg-am-Laim-Straße auf den Monitor, das kann ich besser, und die Anfahrt über die Ostpreußenstraße dauert zwar ein paar Minuten länger, hat aber den Vorteil, daß sie auch zur Stoßzeit wenig befahren ist. Als ich mich dem Ziel nähere, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren: Da war ich doch schon gewesen, vor Jahren war das mein östlicher Schleichweg aus München raus, und auch in dem Gewerbegebiet hatte ich schon mal was zu tun, da war der Simca-Ersatzteildienst... Alles kommt irgendwann wieder.

Ich bin zwar eine Viertelstunde zu früh, aber ein kurzer Anruf gibt grünes Licht. Das Babylon hat geschlossen, und Amanda öffnet mir die Tür in einen dunklen Gang, kaum kann ich erkenne, daß sie mich freundlich lächelnd einer kurzen Sichtprüfung unterzieht. Wie es aussieht, dürfen die Mädchen, die nachts im Club arbeiten und dort wohnen, tagsüber auch Herrenbesuch empfangen, aber bei 6 Uhr morgens Dienstschluß ist es verständlich, daß Amanda erst mittags aufsteht. Eine der Türen in dem langen finsteren Korridor öffnet sich in ein schummerig rot beleuchtetes Zimmer, und sie bittet mich hinein. Kannst Du es nicht ein bißchen heller machen? frage ich sie. Ein Griff zum Vorhang, das Dunkel lichtet sich ein wenig, und ich kann sie endlich betrachten. Ein sehr appetitliches Schnuckelchen ist sie, und als ich sage "¡Como tu eres guapa!", da lacht sie, "¡Gracias!", aber dann gleich "¿Porque tu sabes que soy de Cuba?" und ich erkläre ihr, daß das Internet alles weiß.

Sie ist beileibe keine Gazelle, handfest und solide, mit schönem Hintern, ausgeprägter Taille und - uuuhh - einem Prachtbusen, es juckt mich in den Fingern, aber zuerst wird mir eine Dusche verordnet. Amüsiert hilft sie mir aus den Textilien und reicht mir einen Bademantel, das Sanitärgelaß wäre eines fünfsterne-Etablissements würdig, so eine Waschanlage hab ich erst einmal gesehen...

Dann darf ich, frisch landfein gemacht, auch ihr an die Wäsche, macht das Spaß, so eine dralle Deern zu entblättern, das ist alles fest und griffig, und sie läßt es auch nicht stocksteif mit sich geschehen, sondern reibt sich an mir, mit allem, was sie hat, und das ist eine Menge. Endlich sind wir beide au naturel, ich knabbere und lutsche ein bißchen an ihr herum, sie küßt mich freigiebig auf und in den Mund, es sind zwar keine thermonuklearen Monsterküsse, aber immerhin so Mittelklasse. Sanft schiebe ich sie zum Sitzen auf die Bettkante, knie vor ihr und küsse eine feuchte Schlabberspur von ihren Brüsten abwärts, abwärts, wo mich aus dem schwarzen Schritt die leicht geöffnete Scheide ansieht wie ein rosa Auge. Das ich mit einem langen, lüsternen Kuß verschließe. Was gut ankommt, ich darf auch bald einen, zwei Finger dazunehmen, und da tut sich was, sie greift sich meinen Kopf und dirigiert mich, so ist's fein - aber dann: "So kann ich nicht kommen, rauf mit Dir aufs Bett!" und folgsam krabble ich hinter ihr her, sie macht sich's bequem, und wir machen dort weiter, wo wir unterbrochen hatten. Diesmal bis zum Erfolg, sie begleitet mich mit halblautem Dirty Talk, feuert mich an, windet sich und beginnt zu zappeln, zerpflügt mir mit den Nägeln die Schultern, bis sie schließlich in einem langem Krampf zerfließt.

Und dann setzt sie sich hoch, zieht mich zu sich, umschlingt mich mit Armen und Beinen, ich spüre ihre feuchtheiße Möse an meinem Bauch, ihre Prachtmöpse am Hals, und sie nimmt mich auf in ihr langes Ausklingen. Was für ein schönes Geschenk.

Lange genießen wir diese wunderbare Nähe, bis ich schließlich bescheiden nachfrage, ob sie mir nicht auch ein bißchen helfen könnte - sie blinzelt, löst sich anscheinend recht ungern von mir, aber geht dann doch ans Werk. Ein Massagestab beginnt zu surren, dem Gesetz des Freistaats wird Genüge getan, und dann wird geblasen, geleckt, vibriert und geknetet, was das Zeug hält. Wohldosierte feste Griffe an Schwanzwurzel und Damm elektrisieren mich immer wieder, sie hat ein paar wirklich gute Sachen drauf, und zur Vervollständigung des Erlebnisses ziehe ich sie mir übers Gesicht, zum zweiten Aufguß. Multitasking nennt man das wohl.

Wie Du mir, so ich Dir, aber wo ihr Werk mich immer knapp vor dem Abschuß hält, da gelingt mir's bei ihr fast zu gut, sie fängt an, auf meinem Gesicht herumzutoben, daß ich meine liebe Not habe, nicht die Lippen zerquetscht zu kriegen, nach einer langen Weile mäßigt sich das Gehampel dann zum Glück wieder etwas, und ich kriege zur Abwechslung ihre beachtlichen Brüste zum Kneten und Nuckeln gereicht, wobei sie aber nicht vergißt, meinen Schwanz weiter zu verwöhnen.

Da sie aber so gar keine Anstalten trifft, mich zu erlösen, ergreife ich die Initiative und rege den Übergang zum bewährten genitalen Verkehr an. Da ist sie seltsamerweise gar nicht so begeistert, mault ein bißchen "Ich spiel lieber...", aber der Könich ist Kunde, und sein Wille ist Gesetz, car tel est mon plaisir. Ich brauche auch nichts zu tun, Erektion ist dank der gründlichen Vorbereitung gegeben, und so besteigt sie mich. Aaah, eng ist sie, und die Titten laden zum Kneten ein, alsbald stellt sich auch der korrekte Rhythmus ein, und ich vernehme wieder ihren dezenten Dirty Talk, "...fick meine geile Fotze, fick mir hart..." Na, wenn Du es hart willst, mein schwarzes Schnecklein, das können wir schon einrichten. Es kippt, rappelt und wendet sich, nimm mal die Knie an die Brust, ja, danke, und dann darf ich meinen hochgespielten Trieb verrammeln. Fast erstaunt sieht sie mich an, wie ich ihrer Aufforderung nach "hart" nachkomme, aber jetzt gibt's kein Halten, ich bin dran, und das Vorspiel war ja wohl ausreichend.

Diesmal gibt's kein schönes langes Ausglühen, und mit dem Entsorgen des Tütchens hat sie's etwas eilig, was ist los, da nimmt sie mich an der Hand und fragt: "Gemma duschen?" Ja, gern, und die Reinlichkeitsübung in der geräumigen Dusche gestaltet sich als vergnügliches, lustvolles Nachspiel, mit gegenseitigem body-to-body-Einseifen, und sehr sorgfältiger wechselseitig ausgeübter Genitalhygiene, sie macht mich wieder geil, und hätten wir einen Gummi mitgenommen, wäre ich noch mal über sie hergefallen, dieser Prachtarsch hat schon was...

Aber es ist schon ein bißchen spät, um drei kommt ihr Freund mit dem Mittagessen, und so steigen wir wieder ins Gewand, aber auf einmal sitzt sie auf meinem Schoß, drückt sich an mich, und so umschlungen bekomme ich noch ein bißchen Sprachunterricht: "Chingar" ist ordinär, das sagen sie in der Dominikanischen Republik, in Kuba benutzt man es für das, was die Straßenköter treiben, aber bei Menschen heißt es "hacer amor". "Amor" ist in Kuba allerdings nicht so ein geheiligter Begriff wie in Mitteleuropa, man sagt auch im Supermarkt zur Kassiererin "Mi amor", und die freut sich drüber. Ahora, Amanda, mi amor, hasta la proxima vez!

Wieder auf der Straße, zeigt mir ein Blick auf die Uhr, daß ich für meine 150 Teuros 80 Minuten bekommen habe, zwar mit zwei mal duschen, aber das ist trotzdem sehr fair. Da schau ich vielleicht wieder mal vorbei.

basileos, Ende Oktober 2013

Ein findiger Bilder-Sherlock machte darauf aufmerksam, daß sich Amanda mit fremden Photo-Federn schmückt, wahrscheinlich um die Kosten für das Photo-Shooting zu sparen. Ich hab's nicht gemerkt, weil sie den geborgten Bildern ziemlich ähnlich sieht, da hab ich schon größere Abweichungen zwischen Abbild und Abgebildeter erlebt. Ich denke, das ist eine läßliche Sünde.

Antwort erstellen         
Alt  18.10.2013, 06:08   # 48
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
ein bißchen spanischer Sonnenschein: Sophie

Bild - anklicken und vergrößern
Sophie.jpg  
Niemand konnte oder wollte etwas über die Sophie mit dem sanften Lächeln und den King Size-Brustwarzen ausplaudern - dann muß ich eben meine Neugier selbst befriedigen. Die Zeichen stehen günstig, ein früher Vormittagstermin läßt sich ganz zwanglos mit einer dringenden Besorgung kombinieren, und die Züge und Busse des MVV bringen mich pünktlich zur Stuttgarter Straße 12, wo Debbie mich willkommen heißt. In dem nämlichen Zimmer, in dem auch das Werbevideo entstand, erwarte ich die blonde Spanierin, und begrüße sie mit "Buenos dias!" Damit klärt sich auch sofort die Frage, ob sie nicht eine von den auf spanisch umgestrickten Rumäninnen ist - sie antwortet mir auf spanisch, und auch die Tarifverhandlungen führen wir in dieser Sprache, wobei sie eindeutigen Heimvorteil genießt. Spanierin hatte ich schon mal eine… Da kann ich ja Vergleiche ziehen.

Seltsam vertraut das Gesicht mit den hauchzarten Lachfältchen um die dunkelbraunen Augen, da gibt's doch eine Schauspielerin, der sie beinahe zum Verwechseln ähnelt - aber ich komm nicht drauf, wer das sein könnte. Ein richtiger Sonnenschein ist sie, und mit jedem Lidschlag ihrer mich treuherzig anblickenden Augen verblaßt meine Absicht, erst mal nur eine Schnupperhalbe zu buchen - bis ich mit meinem gestammelten Spanisch bei der Mietdauer angekommen bin, ist eine Stunde draus geworden.

Das Übliche, genüßlich ausziehen und schmusen, sie küßt ausgiebig, mit geöffneten Lippen, aber das Zünglein bleibt schön brav im Gehege der Zähne. Kleine Exkursion zum Friko-Spülstein, hygienische Handreichungen, aaah, dann die Hebefigur, sie ist ja recht zierlich, da macht das Spaß. Sowohl mir als auch ihr, ich kriege von der lachenden Nutzlast auf meinen Armen ein dickes Küßchen.

Die Nippel sind wirklich sehenswert, mit solchen Prachtexemplaren durfte ich erst zweimal spielen, und in beiden Fällen standen sie auf kaffeefarbenen Brüsten, nicht auf Alabasterkuppeln. Die leider im Griff etwas kernig ausgefallen sind, aber rein optisch dem Doc sehr gut gelungen.

Nach dem Anschnäbeln und Brustkosen steht mir der Sinn nach niederen Regionen, und alsbald mache ich mir etwas weiter unten zu schaffen. Sie macht sich's bequem, krault mir das Haupthaar, gibt mir auch zwischendurch händisch Hinweise, aber es gibt keine Pornoshow, ganz leise geht's zu, mit geschlossenen Augen nimmt sie mich an, und eine ganze Weile lang scheint garnix zu passieren, kein Gestöhne, kein Gezappel. Aber nur Geduld, es gibt vielversprechende Anzeichen, das kann noch werden. Und es wird. Ein Fingerchen schleicht sich unter Mithilfe der sanften, immer weiter ausholenden Wellenbewegung ihres Unterleibs ins enge, feuchte Lustloch, und dann klappt's auch mit dem Orgasmus - sehr dezent, aber langdauernd und nur langsam abklingend. Ist das nun spezifisch spanisch? Die andere Spanierin war nämlich auch anfangs etwas reserviert. Anfangs.

Ich frage dann bescheiden an: "¿Y que cosa haces con migo?" - "La misma cosa que tu has hecho con migo." kontert sie und lacht. Bereitet mir ein bequemes Lager und vergilt's mir Zug um Zug, knabbert mir ein bißchen zärtlich den Schwengel auf und ab, lutscht und wichst mit Einsatz und Variation, eigentlich müßte mir diese liebevolle Behandlung massenhaft Blut in die Schwellkörper treiben - aber nein, es bahnt sich der GAU an: Keine nennenswerte Erektion, nur so ein bißchen halbherzige Vergrößerung. Das wird's doch nicht gewesen sein? Aber jetzt zeigt sich die wahre Könnerin. Während ich noch mit geschlossenen Augen da liege und krampfhaft überlege, wie ich ihr die Pleite verkaufen kann, höre ich ein klipsendes Geräusch wie von der Shampooflasche, mit einem Auge blinzele ich und sehe, wie sie geschwind zwei dezente Kleckschen Gleitgel auf die Kupplungsstücke appliziert, und dann bringt sie das Kunststück fertig, sich meine Nudel einzufädeln, die man bestenfalls "al dente" nennen könnte. Alle Achtung. Und mit dieser prekären Ausgangslage experimentiert sie nun, kurzhubig und behutsam, probiert alle Betriebsarten durch, ein gelegentlicher kurzer Blick zeigt mir, daß sie mich aufmerksam beobachtet, auf jedes Mienenspiel, jede Zuckung eingeht, und sieh mal an, da hat sie meinen Sweet Spot gefunden und tut mir so richtig Bescheid. Das wäre wirklich einen Applaus wert, aber ich begnüge mich damit, meinen Orgasmus laut herauszuröhren, das muß jetzt erst mal genügen.

Ich sach ma so: Wenn Sophie ihre Tricks den Weibern beibrächte, könnte Pfizer bald keine blauen Rauten mehr verkaufen.

Beim abschließenden heiteren Geplauder tauschen wir kulinarische Tipps über ihre Heimat in Spaniens Norden aus, und tiefgründig Philosophisches über das Leben, das Universum und all das andere Zeug. Auf die Uhr schaut sie nicht, das muß ich übernehmen, weil ich nicht so viel Zeit hab, muß zu Mittag wieder im Job aufscheinen.

Die Sophie: ein liebenswürdiges, freundliches und zärtliches Mädchen mit ein paar unerwarteten Assen im Ärmel. Leider konnte ich wegen meiner Konditionsschwäche nicht alles mit ihr anstellen, was ich so vorhatte, aber dafür hat sie mich mit Bravour aus der Bredouille gerettet. ¡Brava!

basileos, im Oktober 2013

Antwort erstellen         
Alt  06.10.2013, 11:11   # 47
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Futter für die Herbstdepression

Wenn ich mit mir alleine bin, führe ich manchmal Selbstgespräche - da habe ich es mit einem gleichwertigen Gegenüber zu tun, ich bekomme immer Recht, und gelegentlich kriege ich auch ordentlich von mir die Meinung gegeigt. Zum Beispiel am vergangenen Freitag:

Zitat:
Zitat von mir
Und dann denkst Du, endlich begonnen zu haben, die Frauen zu verstehen. Oh Du Dummerle. Aber im Nachhinein ist es ein verständlicher Irrtum. Deine Lieblingsblondine mußte einmal zu oft die Frustration hinnehmen, daß Du Dich zwar mit allem, was Du hattest, um sie und ihre Lust bemühtest, Du selbst aber zur bösen Letzt dann nicht einmal mit List und Tücke zu befriedigen warst. Da halfen auch keine Beteuerungen, daß geben seliger wäre als nehmen, und daß Du den eigenen Höhepunkt nicht so wichtig nähmst - sie kennt alle Deine Hexenbeichten, in denen Du auch von anderen, "erfolgreicheren" Hurenbesuchen berichtest. Und eine attraktive, stolze Frau fühlt sich da eben zurückgesetzt, wenn auch vielleicht "nur" in ihrer Berufsehre.

"Fick mich! Jetzt! Von hinten!" hat sie gesagt, und Du bist diesem Wunsch ebenso gern nachgekommen wie der kurz vorher wortlos geäußerten Aufforderung, ihr das Kleckschen Erdbeermarmelade zwischen den Schamlippen herauszuschlecken. Wie gut haben Dir ihre Ächzer getan, "Ist das geil... Jaaa... Ist das herrlich...", und wie sorgsam hast Du darauf geachtet, beim Rammeln den G-Punkt zu versorgen, wie glücklich warst Du, eine Frau vor Dir zu haben, die den Geschlechtsakt nicht als Opfer auf dem Altar der ehelichen Liebe empfindet, sondern Dich einfach annimmt, genießt, benutzt, bis Dir die Luft ausgeht.

"Spritz mich voll!" hat sie dann gerufen, und Deinen geschwollenen Lümmel melkenderweise bearbeitet, Du konntest ihr doch in diesem Augenblick nicht sagen, daß es ein wenig unbequem für Dich war, und daß nach diesem Paradigmenwechsel jetzt wieder ein neuer Anfang angebracht gewesen wäre, und das heftige Wirkungswichsen erst im Zieleinlauf den Erfolg bringen würde! Männer sind ja so leicht aus dem Konzept zu bringen, und sie wollte Dich doch glücklich machen. Daß es Dich schon glücklich gemacht hat, ihre Lust zu spüren, oder wenigstens an sie zu glauben, genügt ihr wohl nicht, auch sie will ein Gleichgewicht herstellen, sie hat es ja doch immer wieder auch mit anspruchsvollen, egozentrischen Gästen zu tun, die für ihr Geld "Leistung" fordern - und natürlich auch bekommen.

Und so hast Du sie tief gekränkt, ohne das zu wollen, gekränkt, weil Du ihre Weiblichkeit, ihre Verführungskunst in Frage gestellt hast, weil Du Dich nicht ihr hingeben konntest.

Sie hätte es eigentlich wissen müssen, so viel hattest Du ihr doch schon von Deiner gescheiterten Ehe vorgejammert, daß Du lange, sehr lange versucht hast, die zunehmende Zurückweisung durch Deine geliebte und begehrte Frau mit immer raffinierterer Liebeskunst zu überwinden... Und über Deinen Schatten zu springen hast Du zwar versucht, aber so leicht ist das nicht.

Ja, mein Lieber:
Wenn einer, der mit Mühe kaum
gelüftet hat des Rockes Saum,
glaubt, daß er Frau'nversteher wär' -
dann irrt sich der.
basileos, an einem trüben Herbstsonntag im Jahre 2013
Antwort erstellen         
Alt  11.09.2013, 14:58   # 46
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Tantraradei

WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG
. . Der nachfolgende Text ist weder Schweinkram noch witzig, und kann ohne schädliche
. . . Auswirkungen auf physische oder emotionale Gesundheit einfach ignoriert werden.

WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG * WARNUNG

Man redet ja nicht immer nur übers Ficken. Manchmal kommt das Gespräch auch auf ernsthaftere Dinge wie Bier, Motorräder oder Kettensägen. Obwohl - wenn ich's mir überlege, gibt es kein ernsthafteres Thema als das erste, darum dreht sich doch letztendlich alles andere. Wie dem auch sei, bei einem neulich geführten Männergespräch im kleinen Kreis kam man auch auf Massagen, hauptsächlich zwar von der erotischen Art (es war ein Männergespräch!), aber auch Tantra wurde als eine Erfahrung der besonderen Art angepriesen.

Ich würde nun nicht behaupten, daß ehrlicher, elementarer Sex langweilig wäre, aber wenn ich etwas erfahren könnte, was mir neue, transzendentale Dimensionen des Erlebens eröffnet, dann stünde ich dem durchaus aufgeschlossen gegenüber. Zum Glück mußte ich die erforderliche Marktforschung nicht selbst durchziehen, da gibt es ein Massageforum, und in besagter Männerrunde war auch ein anzapfbarer Erfahrungsschatz vorhanden, sodaß ich mit ganz konkreten Informationen auf die Suche nach einer seriösen Massagepraxis gehen konnte.

Meine Wahl fiel dann auf eine erfahrene und gut beleumundete Fachfrau, die Natalie in Bruckmühl. Die Kontaktaufnahme war nicht schwierig, ich bekam sehr schnell einen Termin für eine 90-Minuten-Sitzung, und nachdem ich auch eine gute Wegbeschreibung bekommen hatte, konnte ich die Adresse sogar finden, was mir beim ersten Versuch ohne Anleitung nicht gelungen war.

Eine mütterlich wirkende Frau, zu der ich sofort Vertrauen hatte, barfuß und in bequem aussehende Tücher gewandet, empfing mich, und ebenfalls barfuß folgte ich ihr in den Raum, wo ich etwas ganz Neues zu erleben hoffte. Buddha lächelte an der Tür des Sprechzimmers, leise fernöstliche Entspannungsmusik durchrieselte den Raum, und ich bekam die ersten… na, sagen wir mal Anweisungen. Entkleiden, ein Lunghi umbinden, und gründliche Körperreinigung. Hört sich vernünftig an, sie soll mich ja überall anfassen können, ohne sich überwinden zu müssen.

Nach einem klärenden Vorgespräch über meine allgemeine Lebenssituation, etwaige Skelettschäden (unter welchen ich zum Glück nicht zu leiden habe), und Tabus oder Hemmungen meinerseits begann die eigentliche Sitzung. Wie beim autogenen Training erhielt ich mit geschlossenen Augen im Stehen eine gesprochene Hilfe zur Grundeinstellung der Atmung und Entspannung der Muskulatur, und zur Wahrnehmung meiner energetischen Brückenfunktion zwischen Himmel und Erde, begleitet von gelegentlichen, sehr leichten Berührungen im Schulterbereich. Sobald diese Einstimmungsübung zu ihrer Zufriedenheit geleistet war, durfte ich mich bäuchlings auf die hohe Massageliege begeben, und eine langsame, hauptsächlich in sanften, streichelnden Berührungen bestehende Behandlung nahm ihren Verlauf.

Es war absolut nicht erotisch, nur sehr beruhigend und entspannend, mit geschlossenen Augen konzentrierte ich mich auf den Berührungssinn meiner Haut, sie arbeitete von den Fußsohlen langsam hinauf bis zum Scheitel, der Intimbereich bleib ausgespart. Streicheln wechselte sich ab mit Anwendungen warmer Steine oder kleiner Mengen warmen Öls, ein großer Federwisch und verschiedene Tücher wurden über die Haut bewegt, und die sehr empfindlichen Reizzonen seitlich am Brustkorb, an den Innenseiten der Arme und Oberschenkel sowie der Fußsohlen und Handflächen kamen sparsam und spät ins Spiel.

So weit, so gut - es kam mir recht lang vor, weil die Gesichtsstütze am Kopfende der Liege nach einiger Zeit anfing, zu drücken und mich ablenkte. Jedenfalls wurde ich dann aufgefordert, mich umzudrehen, bekam ein dünnes, weiches Tuch aufs Gesicht gelegt, und die Streichelmassage setzte sich fort, steigerte sich sehr langsam von bloßen Fingerspitzenberührungen zu festen, knetenden, ausstreichenden Aktionen, und ganz allmählich - und wieder völlig unerotisch - bezog Natalie auch den Intimbereich mit ein. Das Streicheln verdichtete sich jetzt auf die Mitte, wurde endlich völlig von den Extremitäten abgezogen und steigerte sich über den Zeitraum einer gefühlten Viertelstunde zu einer intensiven, mit warmem Öl unterstützten Stimulation des Gliedes und des Analbereichs, dort zuerst nur äußerlich, dann mit Eindringen und Prostatamassage. Die Empfindung war stark und langanhaltend, aber, wie schon gesagt, ohne erotische Komponente, vielmehr wie die tröstende Zuwendung der Urmutter, die ihrem Kind ohne Tabu die Angst vor dem großen Nichts zu nehmen sucht.

Nach der Entspannung wurde ich langsam und sanft ausgestreichelt, mit angewärmten, feuchten Tüchern gesäubert, durfte noch einige Minuten ruhen, und wurde dann "geweckt". Ein längeres Gespräch beendete die Sitzung, insgesamt waren es 2 1/2 Stunden, davon 90 Minuten reine Massagezeit.

Wenn man's mal etwas zynisch beschreiben soll: es war eine angenehme, entschleunigende Wellness-Behandlung mit abschließendem Handjob, und der war noch nicht einmal der beste, denn ich je bekam. Transzendentales erlebte ich nicht, und ich lernte auch nichts Neues über meinen Körper. Das ist die vordergründige Sichtweise. Insgesamt gesehen kam allerdings doch noch mehr dabei heraus. Im abschließenden, sehr langen Gespräch kamen einige Dinge über mich selbst zu Tage, die mir bis dahin nicht so klar gewesen waren, und andere, die ich nur geahnt hatte, und die mir jetzt bestätigt wurden.

Ich bin kein Tantra-Massage-Fan geworden. Irgendwie liegt es mir nicht, mich nur passiv verwöhnen zu lassen, und als besser als Sex habe ich es nicht empfunden. Anders, ja, aber ich ziehe die lebendige, aktive Wechselwirkung mit Frauen dieser Lotosesser-Variante unbedingt vor.

basileos, 10.September 2013

So, und jetzt ist erst mal wieder für ein paar Wochen Schicht im Schacht, mein Urlaub ist vorbei, und pleite bin ich auch

Antwort erstellen         
Alt  10.09.2013, 07:19   # 45
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Neulich, nachmittags mit Mausi

Bild - anklicken und vergrößern
Souris.jpg  
Was für ein Tag! Wo... Wie... Was...

Also von Anfang an. Der Dings, der Massageguru, hat mir und ein paar anderen den Floh mit der Tantramassage ins Ohr gesetzt und zumindest mich sehr neugierig gemacht. Und weil sowohl mein Urlaub als auch das schöne Wetter zur Neige geht, dachte ich, laß' ich den Sommer mit einer eher wellnessigen Note ausklingen. Der Guru hatte auch eine Empfehlung für Einsteiger, die Natalie, die früher mal im Amaris war, und jetzt auf dem Land arbeitet, in Bruckmühl. Ein blitzentschlossenes Telefonat bescherte mir eine kurze Unterhaltung mit einer beinahe magisch sympathischen Frauenstimme, und, gänzlich unerwartet, einen Termin morgen nachmittag. Hmm... knappe Zeitplanung, da darf allerdings nichts schiefgehen, und so mache ich eine Probefahrt, um zu sehen, wie lange es dorthin dauert, und ob ich es überhaupt finden kann. Bruckmühl finde ich, in der Gegend war ich schon öfter, aber die von Natalie angegebene Adresse dort.... finde ich nicht. Bruckmühl ist ein durch ausgedehnte Neubaugebiete zerfasertes Riesendorf, und genau die Straße, wo das Studio bzw. die Massagepraxis liegt, ist aufgerissen und unpassierbar. Ohne Stadtplan komme ich selbst mit mehrmaligem Fragen nicht zu Potte. Also lasse ichs bei der Zeitnahme bis zum Erreichen der Gemeindegrenzen, breche die Generalprobe ab und fahre heim bzw. in mein Büro, um Google Maps zu quälen und mir ein Papier-Navi auszudrucken. Inzwischen hat mir Natalie auch eine etwas ausführlichere Wegbeschreibung geSMSt, da wird's schon klappen.

Bei dieser Gelegenheit schaue ich auch in meine Mailbox für Verfängliches, und wassen dat? Nachrichten von der Börse? Ich hab doch gar nicht... Doch, ich hab. Vor einer knappen Woche hatte ich auf drei Annoncen geschrieben, und jetzt gibt's Antworten, auch von der "Süssen privaten liebevollen Hausfrau" in Landshut, die ich eigentlich nur der Vollständigkeit halber angeschrieben hatte, weil mir das Angebot zu schön schien, um wahr zu sein. Aber es ist unzweifelhaft eine persönliche Antwort. Mist, schon ein Uhr nachmittags, und um halb sechs sollte ich daheim sein, weil ich noch was einkaufen muß. Überschlagsmäßig... Fahrzeit nach Landshut... Zähne putzen... OK, könnte funktionieren! Also, wer nicht wagt, Anruf. Oh, da ist ja ein waschechtes niederbayrisches Madl an der Strippe, das mein Ansinnen nach einem Besuchstermin um drei im niedlichsten Salonbayrisch kurz erwägt und dann gutheißt. Pfiat Di, bis umara drei! Wenn's läuft, dann läufts.

Die Straßen sind gut gefüllt, und auf halbem Weg beschleicht mich ein kleiner nagender Zweifel, wenn das nun eine Falle ist, und so a nett's Madl, die is g'wiß ned echt... aber das is mir jetzt wurscht! Um dreiviertel drei bin ich auf dem von ihr angewiesenen Parkplatz und rufe an. "Jo a bissal dauats no. I ruaf Di dann z'ruck." Na wer zu früh kommt... Ein paar Schritte auf und ab, keine 5 Minuten, dann zieh ich das Handy raus: Verpaßter Anruf! Hab gar nix gehört, ruf sofort wieder an, und dann spricht mich meine Lotsin zu sich hinauf unters Dach des hohen Plattenbaus. Noch bevor ich an der Wohnungstür klingeln kann, öffnet sie sich, und da steht sie. Es ist eine Falle, die alte Venusfalle, und i bin neitappt, sie ist eine ganz Süße, und wir verstehen uns auf Anhieb. Das Geschäftliche machen wir zuerst, die Gebühr, die sie aufruft, ist äußerst sozialverträglich, 130 für eine Stunde GF6, das ist trotz der Spritkosten für die Anfahrt ein Schnäppchen.

Die schwarzmähnige Hausmaus hat ja sowohl gute als auch mäßige Berichte eingefahren, entweder hat sie sich verbessert, oder ich hab sie an einem ihrer guten Tage erwischt, jedenfalls lassen weder Stimmung noch Service zu wünschen übrig. Eine Dusche wird mir angeboten und auch genommen, das kleine Badezimmer ist sauber, nur zwei lange schwarze Haare ringeln sich um den Abfluß der Wanne - ich schließe daraus, daß sie sich eben noch für mich schön gemacht hat.

Bei der Rückkehr ins Zimmer finde ich sie aufs Bett drapiert, in schwarzem Fähnchen, schwarzen Spitzenstrümpfen und schwarzen High-Heels, nur Slip trägt sie keinen, wie ich wenig später erfreut feststelle. Die Textilien und Schuhe werden wir ganz zwanglos während des einleitenden Fummelns und Knutschens los, und sie benötigt nicht die geringste Aufforderung, sich mit meinen empfindsamen Körperteilen zu befassen, zuerst manuell, und nach sehr unauffällig und elegant vorgenommener Gummierung auch oral. Ich erwähne die Tütchen ja nicht immer, aber sie hat da eine extrem dünne Sorte, die kaum spürbar ist - finde ich sehr rücksichtsvoll, leider hab ich in der Hitze des Gefechts vergessen, nachzufragen.

Der bewährte Seiten-69er wird auch diesmal bemüht, damit hatte ich in letzter Zeit recht gute Erfahrungen, und sie bläst unauffällig gut, da muß ich nicht nachkontrollieren, das funktioniert einfach - meine Zuwendungen am Gegenstück werden dagegen eher, na sagen wir mal, wohlwollend zur Kenntnis genommen, allerdings kann ich bei gelegentlichen Vorstößen mit der Zungenspitze eine zunehmende salzige Feuchte feststellen, sodaß ich anrege, die Gunst des Augenblicks zu nutzen und meine Steife mit Ihrer Feuchte zu kombinieren. Die Seitenlage paßt schon mal, und es geht langsam, aber tief und gründlich ans Eingemachte.

Sehr einfühlsam reagiert sie auf meine Bemühungen, hat wohl gemerkt, daß ich ein Frauenversteher und -befriediger sein möchte, und entsprechend eindrucksvoll ist der Orgasmus, den sie mir vorspielt: zuerst die Nummer mit den geschlossenen Augen, der entrückten Miene, festklammern und einstemmen am Bettgestell, langsames Crescendo-Beckenkreisen und -pumpen, die bekannte Textstelle "dees is guat... guat is dees... guat... oh is des guat... oh guat... oh Gooott!" der allmählich von entrückter Engelsmiene zur verkniffenen Konzentrationsfratze umschlagende Gesichtsausdruck, Scheidenpressen und -kontraktionen, und schließlich ein hervorgequetschtes "Hiatzkiimmiii...", die einzelnen Teile der Vorstellung wiederholen sich zwei- dreimal in wechselnder Zusammensetzung. Das volle Programm eben, Hut ab, Frau Komödiantin! Oder hat sie mich verarscht und mir nur vorgemacht, daß es gespielt ist? Versteh einer die Weiber.

Es kommt, wie es kommen mußte, nach meinem Einsatz am sehr lebendigen Objekt der Begierde ist der Dampf für meinen Fickorg wieder mal raus, trotz Amazonenkippe und redlicher Anstrengungen ihrerseits muß sie noch mal mit Mund und Hand ran (sie kennt den Akupressurpunkt im Damm, das läßt einen tiefen Einblick in das Niveau ihres Könnens zu), was dann doch noch ein sehr schönes Ergebnis zeitigt, sodaß sie etwas erschrocken fragt: "Panik?!", und ich kann sie beruhigen, ich schrei öfter so. Deshalb hat sie wohl auch den Zettel innen an der Tür pappen "Bitte Tür schließen, damit man uns auf dem Gang nicht hört."

Wie von selbst schmelzen wir zu einem Kuschelknoten zusammen, träge zeichnen die Fingerspitzen kleine unsexuelle Liebkosungen auf die verschwitzte Haut, und es glüht lange, lange nach in dem kleinen Zimmer unter dem Dach an diesem warmen, perfekten Spätsommertag... Ganz still sind wir, entdecken noch einmal die Lust an zärtlichen Berührungen ohne Begierde, und fühlen uns so richtig sauwohl. Ist das schön. Langsam kommen dann die Worte wieder, nichts Wichtiges, Bagatellphilosophie, dumme und gescheite Sprüche, und kein Blick auf die Uhr, nur das Jetzt.

Ob ich mich wieder mal bei ihr melden darf, oder soll ich's lieber bleiben lassen? "Mei Nummer hast ja..." sagt sie und lächelt sanft. Ich nehme das für ein "Ja".

Ich bin sicher, daß ich heute nicht annähernd die volle Palette ihrer Fähigkeiten ausgelotet habe, aber das hatte ich gar nicht vor, ich wollte harmlosen, entspannenden und entspannten Blümchensex, und den habe ich bekommen.

Und morgen laß ich mich auf meine esoterische Energie testen.

basileos, im September 2013

Ich habe diese Bekanntschaft danach noch einige Male aufgefrischt. Das ist kein Girlfriend-Sex, das ist kein Porno-Sex, das ist schlicht SEX. Zwei Erwachsene, die sich im Schutz ihrer vier Wände ohne Scham und dumme Beziehungsspielchen aneinander befriedigen. Sie möchte allerdings (aus mir bekannten und verständlichen Gründen) nicht, daß diese Begegnungen im Lusthaus breitgetreten werden. Dann ist das so.

Antwort erstellen         
Alt  07.09.2013, 23:00   # 44
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Und was ist nun mit Plan C?

Bild - anklicken und vergrößern
Mia01.jpg   Mia02.jpg   Mia03.jpg  
Der Plan C? Das war eine vollbusige dunkelhäutige Krankenschwester, die ein unwiderstehliches Angebot in dieboerse.de eingestellt hatte. Ich vereinbarte mit ihr einen Termin für einen Tag nach meinen Plänen A und B, weil sie an an dem gleichen Tag erst nachmittags noch was frei hatte, und ich nicht beliebig spät zu meinem Besuch aufbrechen konnte. Hmm... diesen Termin hat sie platzen lassen. Dann versuchte ich es am Tag darauf noch einmal, erhielt wieder eine Zusage, aber zwei Stunden vorher löste sich auch dieses Versprechen in Luft auf. Und wegen dieser unzuverlässigen... Dings... (ich will nicht beleidigend werden) hab ich nicht die lieb lächelnde Mia genommen, sondern die etwas skeptisch blickende Kitty. Oh nein, bitte keine Mißverständnisse, Kitty war richtig gut, und ich habe das Treffen mit ihr sehr genossen, aber mein Hunger nach Schokolademädchen blieb ungestillt! Und so nahm ich nach dem Platzen des zweiten Dates mit der... na, Ihr wißt schon, das Telefon ans Ohr und rief bei Patrice an, ob denn die Mia in einer Stunde zu haben wäre. Ja! Kein Problem. Und da kann ich mich drauf verlassen.

Nach einem kleinen Kampf mit dem ergonomisch interessanten Klingelknopf wird mir Einlaß gewährt, die Mia gesellt sich zu mir, und führt mich in das nämliche Zimmer, in dem ich auch das Vergnügen bei der Umsetzung von Plan B hatte. Eine Stunde Standard, der Tarif ist bekannt, die Dusche bleibt mir nach einer amüsiert vorgenommenen Schnupperprüfung erlassen, ich hatte mich vor dem Losfahren noch schnell fein gemacht. Es geht schon gut los, sie küßt "leidenschaftlich" gern, und kündigt an, meine Kußtechnik zu benoten, weil man da viel falsch machen könne. Da hat sie wohl recht.

Sie ist schon eine hübsche dunkle Gazelle, und groß, auch ohne die hohen Absätze (von denen sie sehr bald runterklettert) stehen wir einander auf Augenhöhe gegenüber. Das erleichtert die Knutscherei beim Ausziehen, wobei sie mich schelmisch darauf hinweist, daß ich ihr Corselet eigentlich mit einer Hand aufhaken können müßte (kann ich ja, und tu ich auch, aber es sind mehr als 2 Häkchen, da muß ich nachfassen), und ob ich immer mit offenen Augen küsse. Du hast sie ja auch offen, meine muntere Spottdrossel, sonst hättest Du's ja nicht gesehen. Dann wird am heiligen Spülstein das Wasser- und Seifenopfer gebracht, und ich bekomme ihre Hände zu spüren, was, wie schon des öfteren vorgefallen, schon mal die erste sexuelle Handlung darstellt, die sie mit Bravour erledigt. Der Weg zum Bett gestaltet sich länger als ich erwartet hatte, denn nach einer genüßlichen Kußnummer gleitet sie in die Hocke und überprüft sehr gründlich mündlich das ordnungsgemäße Resultat der soeben erfolgten Reinigung. Aber schließlich haben wir's doch auf die Matratze geschafft und beginnen ernsthaft, nein, fröhlich, einander Gutes zu tun, nach einigem beiderseitigem Herumgerutsche und Gelächter finden wir zum lustvollen und zugleich bequemen 69er seitwärts. Meinen artig vorgebrachten Fingerantrag weist sie freundlich, aber bestimmt zurück, weil das nicht im von mir gebuchten Standardpaket enthalten sei (stimmt, isses nicht). Gut für sie, da weiß sie wohl schon sehr gut, wo's lang geht, und dann komme ich mir nicht mehr so vor wie ein Kinderschänder, wenn ich's mit einem so blutjungen Ding treibe, sie ist jünger als zwei meiner Töchter... Dirty old man, ja, dazu bekenne ich mich, aber Minderjährige ficken ist nicht mein Ding.

Sie bläst mit viel Einsatz (sie hat herrlich volle weiche Lippen), könnte zwar sicher noch das Eine oder Andere lernen, aber ich denke, meckern ist jetzt als Allerletztes angesagt, zumal es ja wirksam und äußerst angenehm ist. Sie dagegen scheint immun zu sein gegen meine Leckkünste. Na, dann wollen wir mal ein Kapitelchen weitergehen, und im beiderseitigen Einvernehmen machen wir uns an das große Finale. "Soll ich mich umdrehen?" fragt sie. Nein, meine Liebe, Du liegst genau richtig, denn da gibt es so eine schöne Stellung... Ganz langsam gehen wir zur Sache, und da geht eine Wandlung mit ihr vor, sie wird beim Ficken sehr ernst und konzentriert, als ob sie nach innen auf eine mächtig brausende Musik lauscht, die nur sie allein hört. Das gibt wiederum mir die Gelegenheit, ihr jetzt hinreißend schönes Gesicht ausgiebig zu betrachten, das könnt' ich anbeten, schon gar, weil ich mich für diese entrückte Miene verantwortlich fühle. Nach einer angemessenen Zeit wechseln wir noch einmal die Stellung (nur ein bißchen, wegen des Anstellwinkels), und dann ein kleines bißchen später noch einmal, und das ist der Bringer, ein süßer, langsamer Orgasmus schneidet mich durch und durch...

Daß ich bei Mia bin, weiß ich noch, und daß sie mich lächelnd abstrapst und -putzt, kriege ich auch noch mit durch die goldene Benommenheit, und daß sie mich massieren möchte, begreife ich auch ziemlich schnell. Oh ja, Massage, sie hat gute, kräftige, geschickte Hände, das ist bestimmt jetzt das Sahnehäubchen auf dem Kosakenzipfel. Lotion? Mit Duft? Ach egal, Du machst das schon richtig.

Ja, denke ich etwas träge, während ich mich kneten lasse, schön war's, da sagt sie "Wollen wir jetzt die zweite Runde angehen?" und Du glaubst wirklich, ich krieg das noch hin? Etwas gekränkt sieht sie mich an "Bin ich etwa nicht sexy genug?" Ach, Du liebes, gutes Ding, in meinem Alter muß man schon froh sein, wenn's einmal geht. Aber wieso eigenlich nicht? Und sie bringt wirklich mit List und Tücke eine brauchbare Erektion zuwege, lächelt mich triumphierend an und besteigt, ganz siegreiche schwarze Amazone, mich unterworfenen weißen Sklaven. Und so komme ich in den Genuß ihrer exzellenten Reitkünste, hampele auch noch mal eifrig mit, aber leider reicht's trotz voll einsatzfähiger Latte nicht über die Plateauphase weg. Das hatte ich befürchtet. Es ist zwar herrlich, aber um sie sich nicht wundrammeln zu lassen, schlage ich Handarbeit vor, "Wenn Dir das besser gefällt als in mir drin..." mault sie halb im Scherz, ölt mir aber dann doch liebevoll den Schwengel und läßt noch einmal mit Feuereifer ihre guten Hände ans Werk gehen. Ja nee - trotz allseitigen guten Willens klappt's heute nicht mal mit dem schwersten Geschütz, und ich muß die ehrlich Bekümmerte behutsam trösten, daß sie mit einem alten Herrn nachsichtig sein muß, der glücklich ist, eine Runde mit Anstand und Genuß durchgezogen zu haben. Und wo, bitte, steht geschrieben, daß man zwei mal muß, wenn man zwei mal darf? Diese Sichtweise leuchtet ihr ein, und so legt sie ihr hübsches Köpfchen auf meine Brust und lauscht meinem langsamer werdenden Herzschlag, während wir - immer taktvoll - über was Anderes, z.B. ihre Heimat Jamaika und ihre zweite Heimat im Schwabenland plaudern.

Für mein Knutschen kriege ich eine zwei minus, nach den anderen Noten frage ich lieber nicht - bin wohl gerade eben mit Gesamtnote "ausreichend" durchgerutscht, aber die gestrenge Lehrerin lächelt mich noch einmal so strahlend an, daß ich weiß, sie scheißt auf die Punktzahl.

Manche Frauen sind wie ein schwüler Windstoß kurz vor einem heftigen Sommergewitter - man hat plötzlich feine Schweißperlen auf der Oberlippe, wenn sie einem gegenüberstehen, eine brünstige Hitze fährt einem ins Gemächte, und gleichzeitig durchläuft einen ein kühler Schauer, von dem man nicht so genau weiß, ob er angenehm ist oder nicht. Mia ist wie eine kleine Frühlingsbrise, die einem lind und lau unters Hemd fährt, ein bißchen die Haare zaust, und wenn sie lacht, was sie oft tut, ist es wie ein liebes kleines Geläut.

basileos, im September 2013
Antwort erstellen         
Alt  05.09.2013, 10:21   # 43
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Plan B

Bild - anklicken und vergrößern
Kitty011.jpg  
Da war doch noch was gewesen - - Ja, richtig, die blonde Ukrainerin, die mir neulich entgangen war... Laut Besetzungsplan ist die aber diese Woche schon wieder im Land, und man soll nix anbrennen lassen. Also. Am Mittwoch hab ich einen Verwandtenbesuch im Allgäu, und was liegt da näher, als g'schwind auf dem Weg ein Verschnaufpäuschen einzulegen? Das Zeitfenster ist allerdings nicht gut vorhersehbar und auch nicht sehr weit, ich kann nicht stundenlang rumsitzen und warten, daß die Anvisierte für mich frei wird. Also muß ein Plan B her. Da ist doch die türkische Kitty, die hätt's mir auch angetan, und ich bin ja nicht uneinsichtig, also das tät schon auch gehen. Was aber, wenn weder Plan A noch Plan B klappt?

Für diesen Fall hab ich auch noch einen Plan C, der erfordert allerdings ein bißchen Telekommunikation, die Minuten vergehen, und bis das geklärt ist, hat der große Zeiger das Zifferblatt halb umkreist. Mein Zeitfenster verträgt das zwar, aber...

Im Salon in der Karl-Benz-Straße 5a angekommen, sitze ich also im Vorstellungszimmer und lasse mich von der Belegschaft begrüßen. Milena, Kitty, Juliana, Mia, und? Wo isse? Aha, hat in 30 Minuten ein Date, da wird die Zeit aber knapp, nee, das lassen wir lieber. Die Mia ist zwar eine süße dunkelbraune Verlockung, aber da es sich beim Plan C morgen auch um Schokolade dreht, bleibt's bei Kitty. Die hat eine Stunde Zeit und noch ein bißchen mehr.

Ich lerne, daß Kittys Uhr zwei Sorten von Stunde kennt: Eine Stunde Blümchensex zu 150 €, und die Spezialstunde zu 200 € mit ALLEM. Na ja, mit fast allem. Unter vielem anderen auch Tittenfick... diese Möpse... wie ein Kittyfan mal bemerkte: "sind zwar getunt aber dem Arzt gehört einen Lob" - da kann ich einfach nicht widerstehen und greife tief in den Brustbeutel (meinen, nicht ihren), und buche die Pornostunde. Dildospiele... Ich frage: "Hast' auch einen für mich?" - "Ja, wenn Du das magst." Mal sehen.

Kitty ist, wie anderenorts schon beschrieben, eine solide Handvoll, ein wohlgerundetes Weibchen, da macht schon das Hinschauen Appetit. Allein ihr noch etwas geschäftsmäßig nüchternes Mienenspiel läßt sie älter erscheinen als die 22 Lenze, die sie bewirbt, aber da ist bei meinen Vorlieben ja noch viel Luft nach oben. Die obligatorische Dusche, sie läßt mich ein bißchen warten, aber dann haben wir's. Küßchen mit gespitzten Lippen? Das ist Porno? Aber dann explodiert ihre Zunge in meinen Mund, tobt darin herum wie ein rosa Wirbelwind, ah, gut. Beim Einnehmen der Plätze auf der Lustmatratze streckt sie mir ihren hübschen Hintern entgegen, "Bleib mal so" sage ich, und erforsche mit der Zunge die Zentralregion, hmm, wie diese Rosette wohl schmeckt, da bleib ich mal dran, und sie tut/ist überrascht, das hat sie wohl nicht erwartet, aber mag es offensichtlich gern.

Eins führt zum Anderen, ich lerne tatsächlich neue Dinge, z.B. wie sich ihr eindrucksvoller Luxusvibrator (mit Beleuchtung) und meine Luxuszunge aufs Schönste ergänzen, ich könnte nicht beschwören, daß sie bei dieser Aktion völlig kalt geblieben ist, sie hält meine Erregung mit immer wieder gekonnt angebrachten Hand- und Mundreichungen lange, lange auf hohem Niveau, der zweite Massagestab, den sie mir resolut verabreicht, bleibt auch nicht ohne Wirkung, und wir sind beide der Meinung, daß man das stundenlang so weiter treiben könnte - wenn da das leidige Sexameter nicht jede Sekunde 5,55 cents wegtickerte. Ein gelegentlicher Blick auf ihr mit geschlossenen Augen ganz konzentriertes Gesicht wischt den etwas strengen Eindruck von vorhin gründlich weg - dieses Lächeln zeigt ihr wahres Alter, nein, macht sie um fünf Jahre jünger, sie ist ja doch noch ein ganz junges Mädchen geblieben, auch wenn sie Dinge gelernt hat, die andere Frauen ihr ganzes Leben lang nicht auf die Reihe kriegen. "Du machst mich so wahnsinnig fickgeil" stöhne ich irgendwann, und sie schnurrt "So weit sind wir noch lange nicht, erst muß ich Dich noch ein bißchen quälen" - Na, ich bin schon unangenehmer gequält worden.

Aber dann, etwas später: "Komm mal über mich", fordert sie mich auf und legt sich am Kopfende hin, "Nein, höher, ja, fick meine Titten!" Glänzende Idee, sie spuckt meinen Lümmel glitschig, und ich bekomme die fest zusammengedrückten Brüste zu rammeln. Sie hilft auch mit eingespeichelten Fingern nach, macht mir eine extra kleine glitschige Grotte für die Eichel, es ist wunderschön, aber leider nicht zielführend.

"Dann machen wir eben noch mal was Anderes" erklärt sie mit verschmitztem Grinsen, als ich ihr nach einer ganzen wonnevollen Weile meine Not erkläre. Und dann kriege ich einen Vibrationseinlauf mit Zubehör, daß mir alle Sicherungen rausfliegen. Ach ist das schön. Zufrieden stellt sie fest: "Das hat sich aber gelohnt." und ich grinse "Hab extra heut früh aufs Wichsen verzichtet."

Wups - da haben wir in der Hektik doch glatt das Ficken vergessen. Tja, dafür ist es jetzt zu spät, den krieg ich so bald nicht mehr hoch. Braucht's aber gar nicht, sie hat mich auch so fix und fertig gemacht.

Mit Kuscheln hat sie's nicht so, das abschließende Kleingespräch findet mit minimalem Hautkontakt statt, schade, ich hab so gern nachglühende Mädels im Arm, aber es ist schließlich ihre Entscheidung. Die losen Löckchen im Nacken gekrault bekommt sie aber gerne, da rutschen die Lider halb über ihre dunklen Augen, und ich kriege noch mal einen sehr erwachsenen Kuß.

Schmusefraktion? Girlfriendsex? Wonneproppen? Nein, meine Herren. Versauter Pornosex? Schon eher.

Der Plan C hat sich übrigens auch zerschlagen, da hab ich's schon richtig gemacht.

basileos, im September 2013
Antwort erstellen         
Alt  01.09.2013, 18:50   # 42
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Träum weiter

In den vergangenen Jahren hatte ich mir angewöhnt, an meinem Geburtstag eine kleine Spritztour zu machen, auf der ich dann allerdings eine kleine Puffpause einlegte. Das perfekte Alibi - wenn's nicht regnet. Dieses Jahr tat es das aber ausgiebig, was sich schon mehrere Tage vorher durch eine hartnäckig schlechte Wettervorhersage angekündigt hatte, und die schöne Tradition wurde abrupt unterbrochen. Ich hatte an dem Tag dann Gelegenheit, aus dem Fenster in den Schnürlregen zu gucken und trüben Gedanken nachzuhängen.

Wer weiß, überlegte ich, ob ich nicht gerade heute etwas ganz Außergewöhnliches verpasse... Und die Szenarien dieser verpaßten Gelegenheiten entfalteten sich eins nach dem anderen in meinem Hirn...

Zum Beispiel: Ich klingele pünktlich an der Tür meiner Lieblingsblondine, mit der ich ein Date vereinbart habe, aber erst mal rührt sich nix, verflixt, die wird's doch nicht verbaselt haben, aber sie ist doch eigentlich zuverlässig - ich klingele noch einmal, wieder lange keine Reaktion, halt, da hör ich was, die Tür öffnet sich langsam, und sie lächelt mich etwas mühsam an: "Ach Du bist es - komm rein, entschuldige bitte, aber ich hab nur 2 Stunden geschlafen, bin noch nicht ganz fit..." Dann bittet sie mich herein. Im Zimmer bricht sie dann fast in Tränen aus "Es tut mir so Leid! Wo Du doch heute Geburtstag hast!" Das hatte ich ihr natürlich nicht verschwiegen, könnte ja vielleicht nützlich sein . "Ich fürchte, Du wirst heute nicht viel Freude mit mir haben. Mir war heute Nacht so übel..." Ich sage, ohne viel nachzudenken "Du bist aber nicht schwanger, oder?" Sie guckt mich etwas verhuscht an und sagt mit ganz kleiner Stimme "Nein, bestimmt nicht. Ganz sicher. Aber wie kann man mit nur zwei Gläschen Wein so übel abstürzen?" Und dann kommt's langsam raus, sie hatte mit Freunden beim Italiener gefeiert und Tagliatelle ai Porcini gegessen. Steinpilze. Da schmeißt der Koch nicht gleich einen der sündteuren Bengel weg, wenn er mal eine matschige Stelle hat. Und die Ärmste hatte eine Lebensmittelvergiftung, die nur deshalb nicht tragisch endete, weil sie sich von dem verdorbenen Zeug schnell wieder trennen konnte.

Da ist ficken natürlich out. Aber halt, ich habe eine Idee. "Vertraust Du mir? Ich weiß ein zauberhaftes Frühstückslokal nicht weit von hier. Du brauchst jetzt erst mal Flüssigkeit und Minerale. Du hast doch ein Auto?" - "Ja, hab ich, aber Du mußt fahren, ich krieg das noch nicht auf die Reihe." Kurz gesagt, eine Viertelstunde später sitzen wir auf der Terrasse vor der allerliebsten neubarocken Gartenvilla mitten in München und bestellen ein fürstliches Frühstück für zwei. Die kurze Wartezeit überbrücken wir mit charmantem Geplauder, und dann bauen wir ihren Elektrolyt- und Proteinhaushalt wieder auf. Die Wirkung ist verblüffend, nach nur einer Stunde gemächlichen und völlig entspannten Tafelns strahlt sie mich an "Jetzt geht's mir aber wieder viiieel besser. Komm, ich muß heim, aber jetzt fahr ich, ich bin wieder fit."

Wieder in ihrer Kemenate angelangt, knuddelt sie mich ganz fest, und dann fragt sie mit treuherzigem Augenaufschlag "Weißt Du was? Ich hab erst um zwei den nächsten Termin. Hast Du noch Zeit?" - ja, Zeit hätte ich noch, aber die Dukaten in meiner Geldkatze reichen gerade für die 90 Minuten, die wir soeben verfrühstückt haben. Da guckt sie mich entgeistert an "Für dieses wundervolle Frühstück lasse ich mich doch nicht bezahlen. Also weißt Du. Und außerdem ist heute Dein Geburtstag!"

Na, wenn das so ist. Ein erfreutes Pochen in meiner Unterhose meldet mir, daß mein kleiner Sexualminister sehr gut verstanden hat, was das bedeutet: Die Zeit läuft erst ab.... JETZT!

"Und heute machst Du Dir mal keinen Streß, heute läßt Du mich machen. Versprochen?" Na wennste mir so schön bitten tust... Duschen soll ich, weil ich das daheim als Vorbereitung für eine Moppedrunde nicht hätte glaubhaft rüberbringen können, aber so viel Zeit muß sein.

Und dann überschüttet sie mich mit Liebkosungen, üppigem Körperkontakt, mit geschlossenen Augen fühlt es sich so an, als ob mich ein warmblütiger Oktopus in der Mache hätte, ich wußte gar nicht, wo ich überall erogene Stellen habe - aber langsam, langsam spitzt sich alles auf das stramm aufragende Zepter zu, aaah, warm stülpt sich's mir über, läßt wieder los, die Zunge kreist, oder sind's eingeölte Finger, ich konzentriere mich mit geschlossenen Augen ganz auf das geile, erregende, unverschämt intensive Lustfeuerwerk, das ihre Finger- und Mundfertigkeit dort entfacht, jaaa, das ist genial, was Du da machst, nicht aufhören, gleich - - -

Ein heftiger Windstoß peitscht eine Regenbö an die Fensterscheibe vor meiner Nase, es klatscht und prasselt, ich schrecke aus meiner Träumerei hoch, wo ist sie denn, die Lusthexe? Mist.

Was könnte ich denn noch alles versäumt haben? Ach, da ist doch so eine porzellanhäutige Rothaarige mit smaragdgrünen Augen und schneeweißen Brüsten, durch deren zarte Haut man ganz schwach die bläulichen Äderchen erahnen kann... Die hat so herrlich weiche Lippen...

Träum weiter, einsamer Könich.

basileos, im September 2013

Antwort erstellen         
Alt  21.08.2013, 02:56   # 41
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Das ewig Weibliche

Bild - anklicken und vergrößern
Nasti.jpg   Evi.jpg  
Da stehe ich eine Stunde nach Mitternacht ohne Hemd (und sehr bald ohne Höschen) im gedämpften Licht und halte in meinen Armen ein liebes, anschmiegsames junges Ding, das mich abknutscht, mir die Nackenhaare krault, und mit der anderen Hand meine Gürtelschließe aufnestelt. Nicht, daß es mir unangenehm wäre - aber geplant hatte ich das nicht. Oder jedenfalls ein bißchen anders.

Angefangen hatte es vor einigen Wochen damit, daß ein paar Forumskollegen einander und mich nach längerem virtuellen Beschnuppern auch einmal in Fleisch und Blut kennenlernen wollten, oder vielmehr sich Aug' in Aug' und von Männermund zu Männerohr über brennende Probleme im Allgemeinen und das ewig Weibliche im Besonderen unterhalten wollten. Es wurde geplant, terminiert, verworfen, ausgesondert, Alibis fabriziert, und liebenswürdigerweise erklärten sich die Betreiber eines renommierten Terminhauses bereit, für eine Gesprächsrunde der Freierphilosophen die Rolle der Gastgeber zu spielen, ja darüber hinaus auch selbst daran teilzunehmen. Und dann sagten noch einige prominente Kurtisanen ihr Erscheinen an, die auch Einladungen bekommen hatten - welch ein Forum, welche Verheißung! Wir fieberten förmlich dem Ereignis entgegen, und wirklich klappte alles, beinahe pünktlich saßen wir Disputaxe in der Abenddämmerung im Garten des Etablissements und tasteten uns behutsam sozial und intellektuell aneinander hin. So verschieden auch unsere Hintergründe waren, so einig waren wir in der Bereitschaft, uns über Themen auszutauschen, die sich einfach in dem begrenzten Medium eines Internetforums nicht angemessen behandeln lassen. Von unseren reizenden Gastgebern bekamen wir aufschlußreiche Informationen und Standpunkte geboten, allmählich war die Gruppendynamik eingeschwungen, und endlich kam - last but certainly not least - eine Inkarnation des ewig Weiblichen, die Hure der Extraklasse, die als einzige der angekündigten Damen kommen konnte. Es war eine Sternstunde, nicht nur deswegen, weil wir mittlerweile die laue Sommernacht unter einem Sternenzelt genießen konnten, redeten, und uns bewirten ließen, sondern weil an diesem Abend in dieser Runde alles zusammenpaßte.

Jaaa - und dann gesellten sich noch zwei der Terminmädels zu uns, die Lia und die Nasti, und die holten uns aus den luftigen Höhen unserer philosophisch-kulturkritischen Exkursionen wieder ein schönes Stück weit auf die Erde zurück. Die zwei Schönen lenkten tierisch ab, das muß man einfach zugeben. Die leichtgeschürzte Lia erspähte sofort einen maßgenau passenden Zwischenraum zwischen den zwei auf dem Bänkchen sitzenden Philosophen, erklärte "Mir ist kalt", fädelte sich in die Lücke und ließ sich wärmen. War das ein allerliebst anzuschauender Dreier, und ganz und gar hoffähig, denn sie hatte sich für ihre Anlehnungsnummer die zwei besonnensten aus der Runde auserkoren.

Die blonde Nasti verströmte eine knisternde, betörende, beinahe physisch greifbare Aura entspannter Sexualität, die einen im besten Sinn einfach umhaute.* Also ehrlich, ich finde es schon fast ungehörig, eine Ausstrahlung diesen Kalibers ohne Vorwarnung in einer Männerrunde einfach so freizusetzen. Die Blicke aus ihren gefährlich bewimperten Augen spießten reihum einen Diskutanten nach dem anderen auf, stülpten ihm gnadenlos die endokrinen Drüsen aus und entkleideten ihn aller guten (?) Vorsätze und Widerstandsfähigkeit. Recht bald hatte sie (die links übernächst von mir saß) den Glückspilz zu meiner Rechten angepeilt, man fand Gemeinsamkeiten, dann ging er mal kurz und schenkte sich sein Glas voll, und setzte sich dann wieder hin, aber links von mir. Nastis Aura beulte sich einmal kurz aus, dann war der Arglose in den unsichtbaren goldenen Kokon eingesponnen, und das war's. Scheinbar belangloses Geplauder, leises Synchronlachen, geschwätzige Zwieprache der Gesten und Bewegungen, zufällige Berührungen, das Unvermeidliche zeichnete sich ab.

Natürlich waren die beiden dann auf einmal verschwunden, und ein dezentes Ziehen unter dem Hosenlatz machte meinem etwas schwerfällig vor sich hinblubbernden Verstand klar, daß die Ausschüttung der vollen Dosis Sexualhormon für'n Arsch gewesen war. Ich blickte in die Runde, die sich in langsamer Auflösung befand, da rappelte ich mich eben auch aus meinem Sessel hoch, ergriff die zarte Hand der Hausdame, murmelte halb scherzhaft: "Tja, jetzt wo die Nasti besetzt ist, kann ich mich ja auch verabschieden."

Ich muß wohl etwas kläglich ausgesehen haben, die Gute sah mir in die Augen, fragte leise: "Ach, Du wolltest auch -- ?" Ich nickte betreten. Da nahm sie mich bei der Hand, zog mich sanft ins Haus und fragte: "Blond muß es aber nicht sein? Du magst doch auch schwarz?" Ich nickte wieder. Da führte sie mich die Treppe hinunter in die große Lusthöhle, zeigte auf den Diwan und befahl: "Setz Dich hier hin, ich schick Dir die Evi."

Ja, und die Evi kam, war vielleicht mit ein paar Worten vorbereitet worden, und war lieb zu mir. 24 Jahre, sagt ihr Steckbrief, aber es würde mich nicht wundern, wenn sie mal eben 18 wäre, ein unschuldiges Hurenkind, das noch an das Gute im Mann glaubt...

Ich habe mir nur ein halbes Stündchen gekauft, es ist schon spät, und länger halte ich um diese Zeit eh nicht durch. Nicht nur sie ist lieb zu mir, auch ich bin so zärtlich wie selten, vielleicht entschädigt sie die Entspannung, die ich ihr (hoffentlich) schenken kann, für den mitternächtlichen Notdienst... Aber wenn einem ein solches Wild wie Nasti durch die Lappen gegangen ist, reicht lieb sein einfach nicht, und als mich der erlösende Orgasmus durchschüttelt, sehe ich wie in einem Blitzlicht vor mir einen zum Kuß geschürzten Schmollmund und zwei lang-schwarz bewimperte betörende Augensterne unter einem blonden Schopf.

Das ist das ewig Weibliche: die Schwäche der Männer.

basileos, in einer lauen Augustnacht im Jahre 2013

* Mark Knopfler hat mit den Worten "...a girl, man, she lit up the place" wohl so ein Mädchen gemeint.

Antwort erstellen         
Alt  16.08.2013, 13:50   # 40
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Vad en vacker flicka

Bild - anklicken und vergrößern
Alma.jpg  
Im Job glauben sie, daß ich im Urlaub bin. Daheim glauben sie, daß ich im Job bin. Wo bin ich aber nun wirklich? Im Augenblick drehe ich eine Warteschleife um die Schuegrafstraße 10 in Pasing, weil ich viel zu früh da bin. Gestern, am Feiertag, bin ich den Weg schon mal gefahren, da waren's bei totaler Verkehrsflaute knapp 3/4 Stunden, hab ich noch mal eine halbe Stunde draufgepackt für Staus und Baustellen, schließlich ist der Münchner Westen derzeit durch Maßnahmen des Baureferats beinahe vollständig von der Außenwelt abgeschnitten - jedenfalls nach der Schlagzeile eines beliebten Boulevardblättchens. Pah, nix war's mit Stau, nach 38 Minuten wär ich schon da gewesen, und jetzt bekommt der sehr elegante Schleichweg noch ein paar häßliche Schnörkel und Schleifen.

Dann hab ich die Strafzeit aber abgebrummt, stapfe die Treppe zum 2. Stock hoch und drücke auf den Klingelknopf, auf dem das handgeschriebene Zettelchen "Alma" pappt. Es dauert ein bißchen, dann öffnet sich die Pforte, und da lächelt mich ein fast klischeehaft schwedisches Gesichtchen an - nicht blond, das war schon klar, aber grünblaue Augen unter kohlschwarzen Brauen, ein freches Stupsnäschen, wenn ich's nicht wüßte, hätt ich sie gleich in die Schublade mit Inger und Stella Stevens gesteckt, ganz in die Nähe von Vivi Bach. Und der allerliebste Akzent tut ein Übriges. Sie posiert ein bißchen kokett und prüft eben mal diskret meine Reaktion, aber da braucht's nix, ich bin schon hin und weg. Na prima, das sind ja gute Voraussetzungen für den Erfolg des vorgestern vereinbarten Dates.

Schmal ist sie, das sehe ich, als sie vor mir her Richtung Zimmer schreitet, fast auf der mageren Seite, aber das hat seinen Grund, und sie nimmt nach Freund Heins Stippvisite auf dem OP-Tisch schon wieder brav zu.

Ganz schnell wickeln wir die Formalitäten ab, den Stundenlohn von 180€ finde ich rein zufällig in einer meiner Taschen, ich werde zum Duschen begleitet, und die Dinge nehmen ihren Lauf. Eine Schmuserin und Knutscherin hab ich da erwischt, die mal nicht wegen Haaren in der Nase verweigert, wir können unsere Lippen und Zungen hemmungslos aneinander wetzen, während die neugierigen Fingerspitzen die Haut des anderen nach erogenen Zonen abtasten. Da finden sich schon welche, und der Weg aufs Bett ist nicht weit, wir orientieren uns um 90° um, so, da liegen wir.

Bis dahin habe ich übrigens schon ihre halbe Lebensgeschichte (in wenigen Sätzen) mitbekommen, und ich dämpfe ihr durchaus angenehmes Geplauder zuerst mit einer Kußattacke, und sodann mit einer Leckage - die hübschen Brüstchen darf ich zwar kneten, aber die Nippel erklärt sie (heute?) für überempfindlich. Mit der Zungenaktion kann ich sie gründlich ablenken, und nach nicht allzulanger Zeit rutscht sie unauffällig so herum, daß sie bequem mit Hand und Mund an meine empfindsamen Teile kommt. Es entsteht die 69er Figur in Seitenlage, die hat den Vorteil, daß weder Genickstarre noch Maulsperre zu befürchten sind, und erlaubt volle Konzentration. Ich kann nicht so genau sehen oder fühlen, was sie da mit mir anstellt, aber es ist genial, da vergißt man Zeit und Raum, und nur drei im Abstand von jeweils 5 Minuten erfolgte heftige Schenkelklammern um meine Leckerbirne reißen mich kurz aus der Genießertrance.

Bevor uns die Stunde schlägt, mahne ich dann doch sanft zum Ficken, sie ziert sich schelmisch ein bißchen, aber ist mir dann doch gern zu Willen. Zuerst als Amazone, nach anfänglich vorbildlicher Reiterhaltung sinkt sie dann sachte nach vorn, beglückt mich - ohne den Rhythmus zu verlieren - mit vollem Körperkontakt und pointiert eingesetzten Küssen (und wenn ich "Küsse" sage, dann meine ich auch Küsse und keine Baby-Bussis), und bereitet mich für den Abschuß vor… eine letzte Wendung in meine derzeitige Lieblingsstellung geht noch, und dann erfüllt sich der Akt, wie sich's gehört - vielleicht war ich heute ein bißchen egoistisch, aber das tut der Freude keinen Abbruch, sie drückt und streichelt mich, murmelt: "Ist alles gut…" und wir lassen es nach einer kleinen Korrektur ihrer Beinstellung genüßlich ausklingen.

Bis ich wieder ganz bei mir bin, hat sie mich (mit feuchten Tüchlein, das scheint im PHP so eine Art Markenzeichen zu sein) gesäubert, und lächelt mich an. Es gibt ja noch Dinge zu sagen, sie hat mir ja erst ihr halbes Leben erzählt, und man kann beim Reden noch kleine Liebkosungen austauschen.

Wie ich auf sie gekommen bin? Eine Kollegin von ihr hat sie mir wärmstens ans Herz gelegt, und bei dieser Auskunft schaut sie erst mal erstaunt drein, aber dann muß sie schmunzeln. Sie kennt sie, und weiß auch, warum sie das tut. Und dann kommen wir vom Hundertsten ins Tausendste, bis sie erschrocken einen Blick auf die Uhr wirft und leise in entschuldigendem Tonfall sagt: "Du, wir sind schon über die Zeit, die R. braucht das Zimmer - nicht böse sein, bitte!"

Oh nein, Dir bin ich nicht böse, sondern der unerbittlich ablaufenden Uhr, die immer wieder brutal die kleinen zeitlosen Momente der Harmonie abhackt und einen wieder auf das Räderwerk der Zeit kettet. Aber ich habe diese Momente konserviert, in meiner Erinnerung und in Hexenbeichten wie dieser. Ätsch, Du böse alte Zeit, Du wirst mich irgendwann kriegen, aber nicht heute.

Und zu Alma hab ich nur einen Kommentar: Vad en söt tjej!

basileos, im August 2013
Antwort erstellen         
Alt  05.08.2013, 10:29   # 39
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Die Sache mit dem weißen Fleck

Bild - anklicken und vergrößern
Laura.jpg  
Ein langes Wochenende außer Haus - das verlangt ja förmlich nach einem kleinen zusätzlichen Aufhüpferli. Die Wahl war allerdings nicht ganz einfach, auch die Logistik wollte berücksichtigt sein, und es sollten vielleicht auch mal wieder neue Bekanntschaften angeknüpft werden. Bei Friko ist die Natascha wieder mal, die steht seit Jahren auf der "ZuTun"-Liste, bei den Engeln in Landshut wär die Luisa aus Bulgarien, die mir die Petra damals nicht geben wollte, und die Olivia sollte ich auch mal wieder besuchen... Letztendlich gibt es aber auch noch weiße Flecken im Fickatlas. Mazedonien zum Beispiel. Bei den Süßen Engeln in Dachau. Eigentlich wollt' ich ja da nicht mehr hingehen, weil... weil halt. Und die Luisa tät mich schon auch sehr reizen. Am Freitag war sie aber leider schon abgereist, da war noch mal Nachdenken angesagt. Von der mazedonischen Andra gab es allerdings keine Berichte. Seltsam. Da woll'n wir doch mal nachbohren. Gelobt sei die Google Bildersuche, denn mit Andras Foto purzelte eine Anzeige aus Trier heraus, wo das Mädchen allerdings Laura heißt. Und mit "Laura Mazedonien" fand ich dann auch ein paar recht positive Kritiken, allerdings nicht im LH. Also is' gebongt.

Ich bin punkt zehn am Hauseingang der Nummer 10, rufe mobil an, ob die Andra Zeit hätte (wenn sie nicht zu haben gewesen wäre, hätt ich auf dem Absatz Kehrt gemacht und die Olivia in der Bayerwaldstraße zum Tanz gebeten), jawohl, hat sie, also Treppe rauf und geklingelt. Nicole, die Chefin, öffnet "Hast Du eben vor gefühlten 10 Sekunden angerufen?" und dann guckt sie nachdenklich "Warst Du schon mal hier?" Ja, aber ist schon eine Weile her, sag ich, und sie kommt mir auch irgendwie bekannt vor, aber ich laß das vorläufig mal auf sich beruhen. Wie es die Hausordnung vorschreibt, krieg ich hinter der Holztür die anwesenden Damen präsentiert, drei ansehnliche schlanke Blondinen, und die schwarzhaarige Kroatin. Die ist etwas deftiger gebaut, aber erstens mag ich weibliche Formen, und zweitens… der weiße Fleck…

Ich bekräftige noch einmal meinen Wunsch, mich mit Andra zu vergnügen, und wir kriegen das große Zimmer, das ist das kühlste, und eine Dusche vor dem Zubettgehen könnte mir nicht schaden. "Raubkatze" stand im Titel eines Berichts über ihre andere Inkarnation, davon war heute nicht viel zu spüren, aber ich bin ja auch nicht so gern Beute, sondern lieber Spielgefährte, das paßt schon. Sie hat auch ordentlich was auf den Knochen, schön kuschelig, eine gutgenährte kroatische Bauernmagd, sehr appetitlich, und faßt sich fein an. Wir machen's uns nach meiner Wässerung auf dem Bett bequem und fingern erst mal aneinander rum, ein paar Küßchen werden ausgetauscht, nicht erderschütternd, aber ganz ordentlich. Schöne große weiche Naturbrüste hält sie mir hin, die darf ich zu ihrem Gefallen streicheln, drücken und benuckeln, während sie meinen Stengel krault, der diese Gefälligkeiten mit einem erfreuten Aufstand quittiert. Da tut sie das einzig Richtige, nämlich anblasen. Eine sehr erfreuliche Technik hat sie, die Zunge hinter den roten Knutschlippen erweist sich als sehr kräftig und beweglich, das kommt gut - kriegt man leider nicht so oft geboten.

Aber sie macht's so von der Seite, das geht doch auch anders, und den zarten Hinweis, den meine Hand auf ihrer runden Pobacke anbringt, versteht sie sofort "Du willst die Neunundsechzig, ja?" Ja, ich will. Und so geschieht es. Wir schenken einander nichts, sie tut meinem prallen Pinökel Bescheid, und ich widme mich hingebungsvoll ihrem frisch duftenden Möschen. Da könnt' ick mer dran jewöhn', wie der Schuster Voigt an den juten Konnjack. Nach etwa 10 sehr angenehmen Minuten hab ich dann rausgelutscht, was Sache bei ihr ist, der Hintern fängt an, rhythmisch auf meinem Gesicht auf und ab zu schwingen, das Mäulchen wird emsiger, dann bäumt sie sich auf (zum Mißfallen meines plötzlich schnöde im Stich gelassenen Ständers), erstickt mich fast mit der nassen Muschi, und läßt sich leise ächzend von einem guten Dutzend krampfender Wellen durchschütteln.

Sie ringt nach Atem: "Wo. Hast. Du. So. Lecken. Gelernt?" Auf eben diesem Bett, draga moja djevojka. Das hat ja auch ein bißchen gedauert, und ganz kostenlos war's auch nicht. Aber wie sich zeigt, hat sich's gelohnt. Denn der anschließende Fick ist sehr intim, ich werde von ihrem Duft umfächelt, genieße ihr entspannt lächelndes Gesicht, ihre positiven Reaktionen auf meine Bewegungen, die engagierte Arbeit ihrer Scheidenmuskeln, die leisen Seufzer, und lasse mich in einen wundersam weichen und befriedigenden Orgasmus gleiten.

Daß die Stunde noch nicht vorbei ist, spielt keine Rolle, ich nehme die angebotene Massage mit Lotion dankbar an (fahr ja anschließend nicht nach Hause, sondern auf ein Männerwochenende, da schwitz ich mir das alles vom Leib), und die vom Vögeln gelösten Zungen laden so das eine oder andere kleine Geheimnis ab - ich bin ein guter Zuhörer, und ich lerne immer wieder gern dazu, man erfährt so manches beim Bettflüstern.

Draufgelegt kriege ich höchstens 5 Minuten, aber das ist schon in Ordnung, hab' ja alles erledigt, was ich mir vorgenommen hatte, und ich habe auch noch eine lange Fahrt vor mir, da wird nicht mehr rumgetrödelt. Nicole bringt mich zur Tür, und bei der Verabschiedung stellt sich heraus, daß wir einander doch nicht so ganz fremd sind, wir hatten schon mal das Vergnügen miteinander, und sie scheint keinen schlechten Nachgeschmack davon behalten zu haben. Ich auch nicht.

Den weißen Fleck kann ich jetzt zupinseln. "Hier seyen Tiger" schreib ich aber nicht dazu.

basileos, im August 2013

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  19.07.2013, 13:32   # 38
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Vorstoß ins Unbekannte? Eher nicht.

Bild - anklicken und vergrößern
iman_neu_04.jpg   iman_neu_01.jpg   iman_alt_1.jpg   iman_alt_4.jpg  
Im letzten Monat war der Wurm drin, obwohl ich einige Male fast zum Zug gekommen wäre, aber letztendlich sind doch alle Möglichkeiten irgendwie zerbröselt. Da hat sich dann schon einiges angestaut. Diese Woche sieht's aber terminmäßig besser aus, und man blättert neugierig im aktuellen Angebot, das allerdings recht abseits meiner Gelüste ausgefallen ist. Hoppala, wer ist das denn bei der Susanne Hahn? Iman? Nee, das ist doch nicht die alte Bekannte, die ich aus verschiedenen Gründen nie näher kennen lernte. Die Größe stimmt nicht (obwohl manche mal mit, mal ohne die High Heels messen), aber die Brüste, und die ganze Anmutung ist irgendwie außereuropäisch, könnt' schon indisch sein, und der Mund… der hat was…

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hab's mal wieder nötig, und Großhirn halt's Maul.

Telefon. Morgens um 10 (wenn die Welt noch in Ordnung ist) besuche ich Iman in der Bayerwaldstraße 48. Sie steht höchstselbst an der Wohnungstür, lächelt herzlich und führt mich gleich ins Zimmer. Ich blinzele. Einmal. Zweimal. Ja doch, es kann nur eine geben! Das ist sie. Den säuerlichen Gesichtsausdruck, mit dem sie mich vor 8 Jahren bei unserer ersten, flüchtigen Begegnung bedachte, trägt sie allerdings heute nicht zur Schau, und auch die bekümmert gerunzelte Stirn, mit der ich sie ein paarmal in Petras Küche sah, suche ich vergebens. Nicht, daß ich das etwa vermisse - so gut gelaunt, wie sie heute zu sein scheint, sieht sie ja gleich noch mal viel hübscher aus, als sie ohnehin ist. Ach was, eine Schönheit ist sie, reden wir nicht drum herum. Und sie weiß es auch. Komplimente nimmt sie aber trotzdem erfreut entgegen. Also wenn's sonst nix würde, ein Optikfick ist sie bis jetzt schon mal mit Sicherheit. Sie hat in all den Jahren der Versuchung widerstanden, sich die Hupen tunen zu lassen, und das ist gut. So ein Naturbusen der C-Klasse hat schon eine sehr erfreuliche Haptik, und schee is er außerdem.

Das Geschäftliche ist schnell erledigt, wer könnte den Blitzen aus ihren dunklen Augen, ihrem strahlenden Blendax-Lächeln, der Gebärdensprache ihres Hinterns und ihrer Prachtmöpse widerstehen? Ein Stündlein mit ihr kauf ich mir, zwei Grüne wechseln den Besitzer.

Die angebotene Dusche nehme ich gern, den Hinweis auf Schweiß in der Motorradkluft hätt's gar nicht gebraucht. Aber der Kick vom kalten Wasser wirkt ja auch anregend, wer weiß, wozu's gut ist.

Iman. Klein, aber kein Wonneproppen, sondern eher Raubkätzchen. Selbstbewußt, aber nicht zickig. Erfahren, aber nicht abgewichst, obwohl ich glaube, daß es nicht viel gibt, das sie aus dem Gleichgewicht bringen kann. Ich würde aber nicht versuchen wollen, herauszufinden, was das wohl sein könnte. Da gibt's besseres anzustellen mit dieser Frau.

Haben wir dann auch. Den ganz konventionellen Dreiakter Lecken-Blasen-Ficken. Immer wieder unübertroffen in seiner grandiosen Einfachheit und durchschlagenden Wirkung. Und entweder ist sie eine sehr aufmerksame Beobachterin und spielte mir ihren Orgasmus sekundengenau dann vor, als sich auch der meine abspielte - oder wir haben einen Synchronorgasmus hingekriegt, wie er schöner nicht sein kann. Sei's drum, ich hab nicht nachgefragt. Das Knutschen haben wir probiert, sie hat sich redlich Mühe gegeben, aber der Schnäuzer hat sie zu sehr in der Nase gekitzelt. Den hab ich dann woanders mit Gewinn eingesetzt.

Nach diesem wohlgemuten Vermerke fahren wir fort im löblichen Werke. Die sexuelle Spannung ist raus, aber die Harmonie bleibt, wir kuscheln, reden wie zwei alte Freunde (auch über etwas heikle Dinge), und lachen wie zwei Kinder, die sich in einem uteruswarmen Planschbecken vergnügen. Die Stunde verrinnt, und schweren Herzens lassen wir wieder der Uhr die Zügel, es wartet auch schon der nächste Besucher. Mit der Stoppuhr hat sie's mir eh nicht zugemessen, eher mit der Sonnenuhr.

Acht Jahre hat's gedauert, bis aus der unbekannten Iman eine Bekannte geworden ist. Hätt' ich vielleicht schon mal früher machen sollen. Aber wer weiß, ob es dann so gut gewesen wäre?

Noch mal duschen? Nein, ganz bestimmt nicht, ich möchte Deinen Duft noch ein bißchen auf mir tragen. Danke, meine Schöne, daß Du die Stunde, die ich Dir abgekauft habe, mit köstlichem Inhalt gefüllt hast.

basileos, im Juli 2013

Wie so oft bei meinen Hexenbeichten, gibt es auch hier eine kleine Geschichte hinter der Geschichte.

Als ich vor nunmehr fast acht Jahren anfing, mich mit der inneren Scheidung abzufinden, die meine Frau vollzog, habe ich mich nicht Hals über Kopf ins rote Licht gestürzt, sondern einige Internetforen konsultiert, mich dann im LH angemeldet und erst mal fleißig gelesen. Ein (nicht mehr existierender) märchenhaft guter Bericht über eine kleine feine Inderin lockte mich dann zum ersten mal in mein späteres Stamm-Etablissement. Diese Inderin zeigte mir allerdings bei der flüchtigen Vorstellung eine dermaßen kalte Schulter, daß ich fröstelnd von näheren Kontakten Abstand nahm und umdisponierte. Den Namen der temperamentvollen Exotin habe ich allerdings nie vergessen, ebensowenig wie das angewidert verzogene Gesicht, das sie bei meinem Anblick zeigte.

Es folgten so manche Erlebnisse rund um das Püffchen meiner Wahl, ich lernte dort ein paar Herren kennen, mit denen mich außer der Lochverschwägerung auch echte Sympathie verband, und der eine, der sich als mir besonders seelenverwandt herausstellte, verdammte einige Monate später wegen eines schlecht gelaufenen Dates die schöne Iman in Grund und Boden, hat ihr damit wohl auch Schaden zugefügt. Es war übrigens derselbe Berichterstatter, dessen himmelhohes Lob mich auf sie angespitzt hatte. Ich vertraute seinem Urteil, das ich als verläßlich kennengelernt hatte, und machte um die Gescholtene einen großen Bogen, hatte sie mich doch ohnehin schon mit ihrem Blick gewogen und zu leicht gefunden.

Ach, man urteilt so schnell, und man bekommt niemals eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen. Die Hanauer Deutsch-Inderin mit den wunderschönen Augen (und Möpsen) hatte wohl privat ein ausgesprochen ungeschicktes Händchen beim Partnerschaftsmanagement, und war deshalb wohl öfter mal todunglücklich. Ich habe dafür eine feine Nase, konnte aber natürlich nicht wissen, warum das Mädel immer so abweisend guckte.

Irgendwann verliert man sich aus den Augen, und ich hatte Iman schon weitgehend vergessen, da stach mir der Name beim Studium des Wochenprogramms ins Auge. Ist ja eigentlich kein so häufig verwendeter Künstlername, aber die Werbefotos sahen so ganz anders aus, als ich sie in Erinnerung hatte, und außerdem... Da war doch noch etwas Unerledigtes... Eine Fata Morgana, die mir über den besseren Teil eines Jahrzehnts herüber wieder zuwinkte...

Ich nahm die Möglichkeit einer Pleite in Kauf und besuchte das Objekt meiner unerfüllten Begierde. Und was soll ich drum herumreden, es war ein Volltreffer. Dem aufmerksamen Leser meiner literarischen Ergüsse wird vielleicht nicht entgangen sein, daß ich seit gut einem Jahr keinen Fickorgasmus mehr hingekriegt hatte, aus welchen Gründen auch immer, obwohl die Damen sich wirklich redlich einsetzten. Na ja, irgendwann läßt's halt auch bei mir nach, dachte ich, irgendwann hört alles einmal auf - aber dieses Raubtier erwischte mich irgendwie auf einer ganz tief versteckten Schiene und unterlief all meine Ängste und Probleme.

Moral: selber ficken macht glücklich.

Antwort erstellen         
Alt  08.06.2013, 15:42   # 37
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Eine unendliche Geschichte?

Heute saß ich beinahe drei Stunden lang nur ein paar Zentimeter entfernt von der aufregendsten Frau aus meinem Bekanntenkreis, hatte ihr den Rücken zugewendet und sprach kein Wort mit ihr. Wie pervers ist das denn? Oh, eigentlich gar nicht, und es ist auch beileibe keine Übung in fortgeschrittener Askese.

Das ist wieder mal ein schöner Fall von "Wie das Leben so spielt". Ich hatte mir schon länger vorgenommen, mal eins der Mädchen zu fragen, ob sie eine Runde auf dem Motorrad mit mir fahren würde - nicht ohne Hintergedanken natürlich, die Vibrationen, die Tuchfühlung, das Adrenalin, wer weiß, wie sich das auswirkt Irgendwie kam aber nie eine Gelegenheit, nur die reizende Agneschka wollte einmal, allerdings selber fahren, und hatte doch keinen Führerschein…

Dann lernte ich ein ganz besonderes Mädel kennen. Ich bin (immer noch) nicht sicher, wie ich diese Geschäftsbeziehung handhaben soll und darf, aber da ist ein gutes Gefühl, und ich nahm mir vor, das Motorrad gelegentlich zur Sprache zu bringen. Ich hatte mir auch schon Gedanken gemacht, wie ich ihr die notwendige Ausrüstung für ein solches Vorhaben beschaffen könnte.

So stand ich also bei meinem zweiten Besuch mit Helm, Stiefeln und Schmuddeljacke vor der Tür, und nach der Begrüßung akzeptierte ich das Angebot einer Dusche mit den Worten "Ja, das kann ich brauchen, in der Motorradjacke hab ich ziemlich geschwitzt."

Worauf sie meinte "Ja, ja, das kenn ich…" und es stellte sich heraus, daß sie lange bei ihrem Ex als Sozia mitgefahren war, komplett eingekleidet war, selber gern den Führerschein gemacht hätte, aber nie dazu gekommen war. Bingo! Ob sie mir wohl mal eine große Freude machen und mit mir fahren würde? - "Ja!" hat sie gesagt.

Vor die Umsetzung dieses löblichen Vorsatzes hatte die Macht des Schicksals noch ein paar kleinere Hindernisse aufgebaut - die Motorradkluft mußte vom Hauptwohnsitz der Beifahrerin in spe herbeigeschafft werden, und die Termingestaltung würde etwas heikel werden, schließlich kam der Herbst, und obwohl der auch noch warme Tage hat, sollte die Ausfahrt doch nicht im Regen stattfinden...

Der erste Termin, den ich schon zwei Wochen vorher festmachte, fiel auch prompt ins Regen-Wasser. Mist, es ist schon spät im Jahr, ob da noch mal was geht? Auch der zweite Anlauf geriet zur Zitterpartie, bis zum Abend vorher lagen sich die Wetterfrösche in der Wolle, ob Sauwetter oder goldener Oktober. Dann die Weltuntergangsnachricht: Meiner heißen Rockerbraut war ihre Ausrüstung abhanden gekommen. Mit Fieber und Schüttelfrost hatte sie an einer Autobahnraststätte einen Pullover aus dem Kofferraum gekramt, dabei die Reisetasche mit Helm, Lederjacke und Stiefeln rausgestellt, und dann, krank und benommen, wie sie war, stehen lassen. Gemerkt hatte sie es allerdings erst, als sie die Tasche am Morgen vor unserer kleinen Flucht aus dem Kofferraum holen wollte. Weg. Futsch. Mir wurde ganz schlecht. Wegen meiner Einladung hatte sie ihre schönen, mit Erinnerungen getränkten Lederklamotten mitgenommen, und wegen meiner Einladung waren sie jetzt verloren. Ich bin ein Unglücksrabe.

Da war es dann auch schon wurscht, daß es trotz der günstigen Wettervorhersage kalt und naß und windig wurde. Na, jedenfalls besuchte ich sie dann bei säuisch miserablem Wetter, und wir machten es uns in ihrer Kemenate für zwei entspannte Luststunden gemütlich. Wir taten das, was im Anschluß an die Rundfahrt ohnehin geplant war, wir trieben es nach allen Regeln der Kunst, bis mir und ihr die Kräfte versagten - mein Orgasmus gelang dann nur unter Zuhilfenahme der fiesesten Tricks…

Als wir vom Duschen zurückkamen, feixte sie: "Jetzt bin ich gerade furchtbar erschrocken - ich hab mich im Schritt gewaschen, und da war ein weißes Haar! Ich hatte mich doch erst heute morgen rasiert! Aber wenn ich mir Deinen Schnäuzer so ansehe, dann weiß ich, wo das Haar herkommt…"

Ja nee - vor dem Winter ging's dann wirklich nicht mehr. Aber nicht nur ich wußte von der wundertätigen Wirkung des Sitzbankvibrators, auch sie ließ dann noch mal eine diesbezügliche Bemerkung fallen, und wir gelobten einander feierlich, die Aktion bei der nächsten Gelegenheit durchzuziehen. Die wird sich allerdings erst in einigen Monaten wieder ergeben.

In der Zwischenzeit? Hmm… mal nachdenken? Was soll man mit einer verführerischen, erfahrenen, geilen, intelligenten, zärtlichen, humorvollen, hemmungslosen Frau nur anfangen? Ich werde es herausfinden, und wenn es Jahre dauert! Bei meinem nächsten Besuch Anfang November konnte ich's allerdings noch nicht herausfinden, und da haben wir uns eben aus lauter Verlegenheit bis zur Erschöpfung geliebt. Ist ja auch nicht schlecht.

Nikolaus. Der mit dem dicken Sack und der langen, harten Rute. Umständehalber schaute ich auf dem Weg zu einer Männer-Nikolausfeier noch bei der Buhlerin rein... Es gab immer noch eine Menge aneinander zu entdecken, diesmal war wieder sie dran, mich noch besser auszuloten, meine Lust weiter zu optimieren. Als die Zeit zu Ende ging, machte sie mir aus heiterem Himmel einen Vorschlag, den man eigentlich nicht ablehnen darf, aber (auch wieder) umständehalber konnte ich auf dieses sehr, sehr verlockende Angebot leider nicht eingehen. Shit happens.

Um die Feiertage rum war erst mal Funkstille, da mußte die überarbeitete Kurtisane bei sich daheim das Bett hüten, weil sie immer noch nicht ganz gesund war, und die verschleppte Erkältung sie hinterrücks umgehauen hatte. Ihr Telefon hatte Malessen, und mit dem Internet lief's auch nicht so rund. Aber schließlich waren die Feiertage vorbei, und ich eilte zu ihr. Sie hatte - neben den üblichen Zuwendungen - eine gute und eine schlechte Nachricht für mich. Die gute war, daß sie zu einer neuen gebrauchten Motorradausrüstung gekommen war wie die Jungfrau zum Kind, heißa! Und die schlechte? Sie hatte notgedrungen ihre Tarife dem ortsüblichen Niveau annähern müssen, eine genaue Ursachenforschung tut hier nix zur Sache, aber Habgier war wohl nicht im Spiel. Na ja, alles wird teurer... Aber nicht nur sie befaßte sich sehr angelegentlich mit meiner Lust, auch ich tat ihr Bescheid, und professionell hin, mit allen Wassern gewaschen her, wenn man nach einem wohlgelungenen Leckorgasmus ein gemeiner Kerl geschimpft und beinahe zerdrückt wird, dann gibt einem das zu denken. Denke ich.

In der ersten Februarwoche hinderte dann mich eine wahrscheinlich ansteckende Virus-Erkältung am Puffgang, aber verpaßt ist nicht verpißt, und am Freitag der zweiten Woche stand ich genesen, minutenpünktlich und schnaufend vor der Tür des privaten Penthauses (schnaufend, denn es ist im 2. Stock, und beim Einparken hatte ich außerdem mein Wagerl in einer Schneewehe verklemmt und geschwind noch halbherzig versucht, es freizuscharren. Aber nicht nur deswegen klopfte mir das Herz im Hals). High Heels tackerten heran, die Tür öffnete sich, und da stand sie, wie Martin Luther: "hier steh' ich." Ach, es ist schon eine heikle Gratwanderung mit diesem Mädel, ihr einerseits nicht zu verfallen, und andererseits genügend Intimität als Sahnehäubchen auf dem Zusammensein aufzubauen - und sie ist so eine, die nicht auf ihre inneren Werte reduziert werden will, aber die sind unübersehbar da, und das Gespräch beim langen, genußreichen Akt war intensiv und heiter zugleich. Das Ansinnen, den Gutschein mit ihr zu teilen, wies sie von sich… Mein Sparschwein freut sich, der Grundstock fürs nächste Mal ist schon wieder drin.

Und dann dieser März. Die Wetterfrösche quakten und klagten, es sei der sonnenloseste Winter seit Menschengedenken. Natürlich war der Tag, an dem ich meinen Kontrollbesuch machte, einer der schmuddligeren, und zu allem Anderen kam auch noch, daß ich im Regen das Mopped zur Werkstatt fahren mußte - lassen wir das. Hauptsache, wir konnten in unserem kleinen unsichtbaren Königreich die gewohnte Zweipersonenorgie durchziehen. Mit verschiedenen Ölen aus Küche und Bad, die allerdings nur der Genußsteigerung dienten ("Geeehts miiir guuut… Und ich krieg noch Geld dafür!"), denn unter trockener Haut litten wir schon sehr bald nicht mehr. Und ihr guter türkischer Kaffee war wieder kalt geworden, bevor ich den zweiten Schluck trinken konnte. Na ja, türkischen Kaffee kann ich auch daheim kriegen… Aber bald, bald soll er kommen, der Frühling, und dann wird sie entführt!

"Bald" ist allerdings eine sehr verschwommene Zeitangabe. Der April war, meteorologisch gesehen, eher ein Februar, und obwohl ich an dem so gut wie einzigen Sonnentag der ersten Monatshälfte eine ausgiebige Spazierfahrt ins Tegernseer Tal unternehmen konnte, war ich heilfroh, als ich am frühen Nachmittag ihre schlanke, warme Gestalt in die unterkühlten Arme schließen konnte. Ich wurde aber sehr schnell und gründlich aufgewärmt. Es beeinträchtigte die Stimmung auch nicht im mindesten, daß ich ein Päckchen Süßes mitgebracht hatte - das Zeug wird sie noch verfluchen, es ist absolutes Suchtmittel. Aber das ist nur recht und billig, schließlich bin ich auch am Haken. Da soll noch mal einer behaupten, Rache wär nicht süß…

Der Mai ist gekommen, die Triebe schlagen aus, da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Oder wer gerade wieder Schultergelenksprobleme hat. Mädel, Mädel, was soll bloß mit Dir werden, ich werd' den Verdacht nicht los, daß Du eigentlich gar keine Lust hast, mit mir etwas Anderes zu machen außer ausschweifenden, wilden, zärtlichen Sex bis zur Erschöpfung. Meiner oder Deiner, egal, diesmal war ich auch nicht so protzmäßig drauf, immerhin mußten wir den größeren Teil meiner Entladung ziemlich lange suchen, bis wir ihn endlich am Kopfende des Lotterbetts fanden. Er hatte mein linkes Ohr nur um ein paar Zentimeter verfehlt. Guter Schuß. Das war beinahe eine Entschädigung dafür, daß wir auch diesmal keine Hundenummer auf dem Balkon schieben konnten, weil gegenüber ein Baugerüst voller scharfäugiger Malocher stand, die für alle diesbezüglichen Aktionen stets ihre Handykameras bereit hielten...

Auf Mai folgt Juni. Mit dem Jahrhunderthochwasser. Schlechte Papiere. Das heißt, nein, für den Samstag war doch schönes Wetter prophezeit worden, Telefon hin, SMS her, noch ein paar schwächliche Widerworte von der Dame, und dann isses gebongt. Juhuu. Überpünktlich stand ich vor dem Haus beim Wertstoffhof, noch ein kleiner Stress, und dann waren wir unterwegs in unsere kleine große Freiheit (Was sieht die gut aus in dem enganliegenden Leder!!). Ich hatte ein halbes Jahr lang Zeit gehabt, die Filetstückchen im Straßennetz zwischen München und Ingolstadt zu finden und eine nette kleine brezelförmige Tour daraus zusammenzuketteln, und das Ergebnis dieser Pusselarbeit präsentierte ich nun meiner sehr erfreuten Sozia. Mensch, hatten wir einen Spaß! Keine Eile, kein Leistungsdruck, nur genüßliches Herumstochern in der wunderschönen Hügellandschaft längs der Amper. Und der Himmel entschuldigte sich für all den Dreck, mit dem er uns in den vergangenen Monaten beschmissen hatte. Mich entschädigte für das lange Warten das sich vergnügt auf meinem Rücken rubbelnde Mädel. Aus den geplanten knapp zwei Stunden wurden dann fast drei, und wegen kurzfristiger Terminschaukeleien hatten wir dann hinterher leider nicht mehr so viel Luft wie ursprünglich geplant, und ich kriegte die Blumenbotennummer
- Hey, ich mußte dafür noch nicht mal Blumen bringen!

Jaa - - nun hat die unendliche Geschichte doch ein Ende, oder? Oder nicht, denn das hat uns so viel Spaß gemacht, daß wir das sehr wahrscheinlich wiederholen werden, und die Nyx sagte mit leuchtenden Augen: "Ich mach jetzt den Motorradführerschein."

Antwort erstellen         
Alt  01.03.2013, 13:27   # 36
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Versuch macht kluch...

Bild - anklicken und vergrößern
Vanessa.jpg  
Die bösen Photographen... Nein, das ist ungerecht. Visuelle Sirenengesänge sind es, die uns Online-Sex-Shopper in die Arme der Damen locken, und die Lichtbildner haben's einfach drauf, man riskiert's immer wieder. Das Bild von der Vanessa aus Buda hatte's mir angetan, Berichte fand ich keine, na da muß der Könich eben mal das neue Territorium selber erkunden.

Die kleine, gutgewachsene Ungarin war wohl bei dem Photoshooting richtig entspannt. Als sie allerdings die gute Stube bei Friko betritt, in der ich auf sie warte, lächelt sie leider etwas verkrampft. Nicht etwa unfreundlich oder abweisend, aber irgendwie ist ihr die zu Ende gehende Zwei-Wochen-Schicht anzumerken. Keine Küsse. Und als ich meine Wünsche nach gut bürgerlichem Sex äußere, ist sie gleich etwas erleichtert. War wohl ne harte Schicht. Sie ist, das muß ich betonen, ein hübsches Ding, die Bilder sind zutreffend, die Möpse sind echt, der Hintern knackig, die Haare seidig und glänzend, unter der leicht (selbst-) gebräunten Haut spielen feste Muskeln... Dann probieren wir's mal mit der 3/4 Stunde zu 150 €.

Ohne Knutschen ist das Vorspiel natürlich etwas problematisch, aber irgendwie landen wir dann doch auf der Matte, machen aneinander herum und alsbald sind wir bei beiderseitigen oral-genital-Kontakten angekommen. Blasen kann sie, da gibt's nix, aber meine zärtliche Zunge macht ihr, scheint's, Probleme, sie zuckt immer weg, wenn ich etwas nachdrücklicher sauge und die züngelnde Spitze einsetze. "Nicht so fest, bitte!" Na gut, bin ja lernfähig. Mit dem gebremsten Schaum ist allerdings kein Blumentopf zu gewinnen, und nach einiger Zeit lasse ich mich unverrichteter Dinge in die Bequemstellung bitten, und sie bläst ein Solo. Ach ist das schön, wie ein Döner bei meinem Lieblingstürken: "Mit allem. Nicht scharf." Und während sie mein Zepter exquisit verwöhnt, läßt sie die Nippel ihrer hübschen Brüste auf meiner Vorderseite spazieren.

So langsam bin ich dann reif, und wir probieren ein paar gute Fickübungen aus dem Handbuch, alles ganz nett, aber irgendwie mache ich alles im Alleingang. Da hilft auch kein Kavallerieanritt in verschärfter Gangart, der Sattelknauf sinkt enttäuscht in sich zusammen, Pause. Ich bin einfach zu anspruchsvoll. Ein sehr gekonnter Handeinsatz rettet die Partie, sie hat zwar kleine, aber kräftige und sehr geschickte Hände, und da kann man wirklich nicht meckern, das ist echt gut, wie sie mich entsaftet.

Heute sag ich auch zu der angebotenen Massage nicht nein, und, wie gesagt, mit den Händen ist sie gut. Aaaah.

Jo. Rein von der Sache her ist das alles tadellos, und Leidenschaft ist ja im Preis nicht inbegriffen. Ich bin wohl wirklich verwöhnt.

basileos, im März 2013
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  17.02.2013, 13:58   # 35
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Wider den Winterblues

Bild - anklicken und vergrößern
4601.jpg  
Es wird ja nun niemanden überraschen, daß der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Da ist es schon eher bemerkenswert, wie schnell sich das Tier neue Gewohnheiten zulegt, wenn die alten nix mehr hergeben... Etwa um die Zeit, als die Konzernleitung meines Stammpuffs mir das Stammgast-Sein mit einer nicht nachvollziehbaren Personalmaßnahme vermieste, führte mich ein glücklicher Umstand in ein anderes hochklassiges Établissement, wo ich aufs Nachhaltigste angefixt wurde. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Die Dame, mit der ich es zu tun bekam, paßt zu mir wie... wie... na, wie der Deckel auf den Topf. Gescheit, gefühlvoll, genußsüchtig und geil, eine unwiderstehliche Kombination, und dazu kommt noch ihre exotisch angehauchte, erfreuliche Erscheinung... es knisterte schon beim ersten Treffen, und es knistert immer wieder.

Nun bilde ich mir nicht ein, sie im Sturm erobert zu haben. Unser Verhältnis kleidet sich nach meinem ersten pubertären Aufbrausen in ein vernünftigeres Gewand, das die Realität nicht verdeckt, aber trotzdem die sehr wohl vorhandenen Reize dieser Beziehung zur Geltung bringt.

Was ich bis dahin sorgfältig unterlassen hatte, nämlich privaten Kontakt zu einer Liebesdienerin zu pflegen, das kann ich mir bei ihr nicht verkneifen, wir tauschen Mails und SMS aus, und haben einander auch - behutsam - Zugang zu unseren Privatsphären gestattet.

Uh. Oh.

Und so besuchte ich auch in diesem Monat das Objekt meiner Begierde. Die Logistik solcher Expeditionen hab ich ja mittlerweile einigermaßen drauf, und ein Plan B ist jetzt auch immer dabei. Aber manchmal klappt schon Plan A. Ich kreise also mit 10 Minuten Verfügungsraum um den Häuserblock beim Wertstoffhof München-Nord, und suche einen Parkplatz. Feuerwehrzufahrt... Halteverbot auf dem Seitenstreifen... Privatparkplatz... Garageneinfahrt... Ja zefix, das ist doch sonst nicht so zugeparkt! Bei der dritten Runde bin ich dann schon nicht mehr so wählerisch, da ist eine legale Parklücke, allerdings mit einem Schneehaufen drin. Mit Schwung kommt man da schon rein, bin ja ein Mann. Noch einmal ausbessern - wups, da tut sich ja gar nix, aussteigen, nachsehen: Mein Fahrzeug sitzt solide im tiefen Schnee fest. Na schön, das haben wir gleich, da scharren wir hier ein bißchen, und da ein bißchen, wieder einsteigen, geht's jetzt, nein. Und langsam wird es auch Zeit, also hebe ich mir die Schneeräumerei für nachher auf. Leicht verschwitzt und außer Atem klingele ich also im zweiten Stock, und lausche dem näherkommenden Stakkato ihrer High Heels, das mir schon wieder einen Blutschub im Schwanz beschert. Dann steht sie vor mir wie weiland Luther vor dem Reichstag, lächelt schüchtern, und schmiegt sich plötzlich ganz fest in meine Arme. "Ich hatte eine harte Woche" flüstert sie. "Der XXXX liegt im Sterben. Er war ja nur drei, vier mal bei mir, und hat dann diesen wundervollen Bericht geschrieben... Ich hatte ihn gern..."

Ja, die Einschläge kommen näher. Ein Arbeitskollege war im vergangenen Jahr dement geworden und schnell gestorben, genau wie drei Jahre zuvor sein enger Mitarbeiter, der - genau wie er - jahrzehntelang mit Lebensmittelfarben Kontakt hatte. Oder ein Freund aus dem Internetforum, der noch im Sommer witzig und trotzig über seine bevorstehende Gehirnoperation geschrieben hatte, und danach nur noch ein paar unverständlich gelallte Forumsbeiträge einstellte, gefolgt von Schweigen.

Scheiße. Aber das Leben geht weiter, jedenfalls noch eine Weile.

"Kein Parfüm. Keine Lotion." wechselt sie das Thema. "Nur Mädchen pur" grinse ich zur Antwort. Und nachdem sie prüfend an meinen Pheromonquellen geschnuppert hat, stellt sie befriedigt fest: "Und nur Mann pur." Ja, das ist doch ein guter Anfang. Anfang gut, alles gut. Oh ja. Wie schon ein paar mal angemerkt, bin ich ja kein Hochleistungsficker, aber bei diesem Weib der Sonderklasse gibt's kein Halten, wir geben beide alles, was wir haben, der Schweiß tropft, es wird laut, gut, daß das Bett so stabil ist... nach einer mir endlos lang und blitzkurz erscheinenden Bodenturnkür schubst sie mich runter, raunzt mich an: "So wird das ja nie was mit Dir, jetzt laß Dich doch endlich fallen!" und entsorgt mein aufgestautes Zeug endlich mit einer wunderschönen Prostata- Wichs- Blas- Nummer. Nicht, daß ich noch hätte Einspruch erheben oder Widerstand leisten können. Na ja, es wird auch langsam Zeit, die 90 Minuten haben wir dem Teufel aus dem Rachen gerissen und himmlisch, könichlich, abartig gut vervögelt. Und ich werde mit feuchten Tüchlein verwöhnt... wo kriegt man das denn sonst noch?

Noch ein bißchen aufräumen, ein bißchen intimplaudern, ja richtig, ich hab doch noch was mitgebracht, ein paar Lieder von Tamara Danz, die sie noch nicht kannte, aber sofort gut findet, und als ich ihr sage, daß das genau ihre Stimme ist, nickt sie befriedigt und sagt: "Hab ich aber eine schöne Stimme. Find ich gut." Ich find ihre Stimme auch gut.

Ach Du Schweinekacke, mein Auto. Ausbuddeln. Aber obwohl ich die Treppe runtereiere wie ein frischgefickter Waldschrat, verleiht mir das Hochgefühl des soeben erlebten erstklassigen Liebesakts die Kraft, den festgebackenen Drecksschnee mit Hilfe des großen Franzosen aus dem Autowerkzeug wegzuhacken, um dann die Fuhre mit pfiffigem Kupplungsschaukeln aus der Schneewehe herauszujuckeln und stolz davonzubrummen. Ja, Freunde, nach so einem Superfick bin ich eben Supermann.

Oh, hatte ich vergessen zu sagen, mit wem ich das Vergnügen hatte? Na, wem's bis jetzt noch nicht klar ist, dem hilft der Name auch nicht weiter

basileos, im Februar 2013

Antwort erstellen         
Alt  18.01.2013, 13:29   # 34
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Dunkle Rose im Schnee

Bild - anklicken und vergrößern
Rosy.jpg  
Ganz plötzlich ist es derbe winterlich geworden. Freitag vormittag, bei den säuischen Straßenverhältnissen hab ich wohl ganz gute Karten, daß ich nicht im Puff Schlange stehen muß. 5 vor 10 steh ich im Hof der Karl-Benz-Straße 5a in DAH, kurzer Anruf, ob die Rosy wohl jetzt Zeit hätte - Oh ja, sie hat.

Na, dann steht einer geziemenden Einlösung meines Gutscheins nichts im Wege, ich werde von der Hausdame Laura freundlich begrüßt, die Sache mit dem Gutschein geht klar, ab einer Stunde wird er mit seinem Nennwert verrechnet. Ich warte etwa 5 Minuten, na klar, der Laden macht ja gerade erst auf, bei der Anfahrt hab ich auf dem Parkplatz noch zwei Mädels gesehen, die sich offensichtlich mit dem Taxi vom Einkaufen bringen ließen.

Herein tritt etwas zögerlich ein schnuckeliges braunes Ding, Puppengesicht, volle Lippen, schlank, aber alles andere als dürr, hübsche Spitzbrüste und ein auffallend schöner Hintern, langes, dichtes, schwarzes Haar, ein Bild von einer jungen Frau, das ist ja schon mal ein erstes Glanzlicht. Ich begrüße sie mit meinem Touristenspanisch, was ihr gefällt, und die Verhandlungen verdienen diese Bezeichnung gar nicht, ratzfatz haben wir das Stundendate zu 150 Euro (abzüglich der Gutschein-50) festgemacht. Sobald die Dusche frei ist, bittet sie mich zur Grundreinigung, und dann san mir's. Kosend, forschend, zärtlich entblättere ich Stück für Stück ihre Blößen, beim Abziehen ihres Tops gibt es eine kleine Überraschung, die nackten Brüstchen stehen sogar noch ein bißchen kecker hervor als unter dem knappen Stoffteilchen, trotzdem ist da nichts Hartes oder Künstliches zu spüren, ein Wunder der Natur.

Sie schließt die Augen, als ich sie über und über mit den Lippen erforsche, und dann nehm ich sie hoch und verfrachte sie aufs Bett. Schön fühlt sich dieser junge, anschmiegsame Körper an, und nach den üblichen Streichel-, Knutsch- und Zutzelvorspielereien bitte ich sie wortlos zur ersten Disziplin. Es wird eine lange und genüßliche Ouvertüre, sie hilft ein bißchen mit, positioniert meinen Kopf, rückt den Hintern noch etwas zurecht, und läßt sich fallen. Sie macht keinen Lärm, zieht nur immer wieder heftig den Atem ein, und hopst zum Schluß diskret, aber deutlich unkontrolliert herum, so daß ich die letzten Takte nur mit äußerster Konzentration fehlerfrei hinkriege. Aber sie ist nicht völlig weggetreten, lacht mich fröhlich an und drückt jetzt mich in das angewärmte Kissen. Das, was ich ihr tat, tut sie jetzt mir, sehr intensiv und einfallsreich, die Zungenspitze findet den sweet spot unter der Eichel und tobt sich dort aus, si, mi chica bonita, es bueno asi!

Noch bin ich aber nicht bereit, lasse mir nur ihre Künste angedeihen, bitte sie nach einer Weile noch mal zum Duett, und wir verwöhnen einander aufs Allerschönste, ohne zum Abschluß zu drängen. Da gibt's ja noch mehr...

"Chingar" heißt es, ich hatte es schon mal von der Linda gelernt, aber wieder in den Tiefen meines Gedächtnisses verschusselt. Schnell und gekonnt bringt sie den bei der Genußblaserei etwas verweichlichten Lümmel zur rechten Härte, und an geht's mit der Hunderunde, dieser wunderschöne Hintern bettelt ja förmlich danach, mir zu Diensten zu sein, sie hilft selbst am Kitzler etwas nach, rutscht dann nach vorn und macht uns die Schildkröte. Dann bin ich nach ein, zwei Minuten wieder dran, wende sie - immer angekoppelt - halb zu mir, greife mir ein Bein, hoch damit, und in dieser sehr wirksamen Stellung darf ich noch mal die feinen Brüste kneten und bespielen. Jetzt wird sie auch laut. Ein weiterer Wechsel, das zweite Bein muß jetzt auch hoch, und mit optimiertem Anstellwinkel erklimmen wir eine weitere Stufe. Sehr laut sogar, aber das gehört ja schließlich dazu, auch das Ohr verlangt sein Recht. Jetzt wird's für mich langsam Zeit, ich kippe uns nach hinten, und sie begreift sofort, löst die letzten Bremsen und besorgt's mir. ¡Si Señor! Vom Allerbesten.

Das hat sich aber gelohnt, wo sie vorhin noch einigermaßen kontrolliert ihren Orgasmus ausgesegelt hat, reißt's mir jetzt völlig den Teppich untendrunter raus. Gutes Mädchen.

Massage will ich keine, ich hab sie lieber noch ein paar Minuten im Arm und plaudere mit ihr, sie mit ihrem besten Deutsch, ich mit meinem ebenso besten Spanisch, das macht ja auch Spaß.

Also, meine Herren: die Rosy ist gut, ich hätt sie auch ohne Gutschein genommen, und werde es bei ihrem nächsten Gastspiel wahrscheinlich auch tun.

basileos, im Januar 2013

P.S.: Irgendwie erinnert mich die Rosy an die Linda, und dann auch wieder nicht. Muß ich das verstehen?

Antwort erstellen         
Alt  20.12.2012, 16:41   # 33
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Morgen geht die Welt unter

Wenn's denn nun schon morgen mit der Welt zu Ende geht, dann will ich wenigstens mit der frischen, warmen Erinnerung an einen guten Fick sterben. Diesmal darf es allerdings keine Panne geben, denn im Zweifelsfall kriege ich keinen zweiten Versuch. Was liegt also näher, als das letzte Rohr mit Celiene zu verlegen?

Sorgfältige Planung mit viel Handlungsspielraum ist angesagt, und wirklich kriege ich schon mal gleich einen Korb von Paula, als ich einen Frühmorgen-Termin festmachen will. Na gut, am frühen Nachmittag ist es auch genehm, denn ich gedenke, unsere betriebliche Weihnachtsfeier zu schwänzen - die Genüsse, die mich dort erwartet hätten, können es nicht im Entferntesten mit der schwarzen Venus aus Botswana aufnehmen, und würden mir in meinem letzten Stündlein allenfalls Erinnerungen an fades Geschwätz und viel zu süßen Glühwein bescheren.

Das nächste Stolpersteinchen ist der dämliche Geldautomat. "Die Telekom bedauert, daß die Störung erst morgen vormittag behoben werden kann." steht auf dem mit Tesa hingepappten Zettel. Na schön, ist ja erst sieben, da kann ich ja nachher noch. Für die MVV-Tagesnetzkarte reicht meine Barschaft gerade noch so, und im Dienst brauch ich ja erstmal keine Kohle. Ein paar Stündchen habe ich noch Zeit, um an meinem Schreibtisch die Reste wegzuarbeiten, dann…

Oh Mist, der Geldautomat ist mittags immer noch abgekackt, da muß ich eben einen Griff in den Reptilienfonds tun - ich wußte doch, daß der einiges Tages nützlich sein würde. Rein in den ÖPNV, und etwas zu früh bin ich an der Ingolstädter Straße, aber das Wetter hat ein Einsehen, ich kann die Viertelstunde mit einem kühlen, aber trockenen Spaziergang verbrauchen.

Jaa - - der Rest? Celiene halt. Ein Sinnenschmaus, die Stunde rauscht nur so an mir (an uns?) vorbei, und wenn es jetzt morgen (wider Erwarten) den großen Bumms gibt, habe ich Duft und Geschmack von Celienes Fötzchen, den strahlenden Blick ihrer schwarzen Augen, ihren zischend eingesogenen Orgasmusatem, ihre weichen Brüste in meiner Hand, und endlich meinen, meinen, meinen Orgasmus als letzte Gedanken, mit denen ich in der apokalyptischen Vernichtung vergehe. What a way to go.

basileos, im Dezember 2012

P.S.: Mit dem Untergang hat's dann irgendwie nicht so hingehauen - den könichlichen Fick gebe ich aber trotzdem nicht zurück

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  15.11.2012, 14:55   # 32
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Intermezzo in blond

Bild - anklicken und vergrößern
cape5.jpg  
Das ist wieder so eine "eigentlich"-Geschichte. Eigentlich juckte mich mal wieder die Lust auf braune Haut, und da war doch die Samba-July bei Friko, ein Behördengang stand auch an, alle Weichen waren gestellt, und dann gestern abend angerufen. Paula plauderte gleich munter los, und ich versuchte, von seitwärts meinen Wunsch nach der schönen Carioca in ihren Redefluß einzuflechten, da verstummte sie und sagte nach einer betretenen Pause: "July ist nicht da." Wups. Die schöne Vorbereitung wollte ich nun aber nicht vergeblich gemacht haben, und mal sehen, wem ich denn sonst noch so meine Aufwartung machen könnte… Ein Gutschein bei Patrice wär noch einzulösen, hmmm, Soraya, die wär's doch… Aber halt, da waren doch ein paar Berichte über die überirdisch süße Carmen in der Maria-Probst 43, oho, das hört sich ja fast zu schön an, um wahr zu sein…

Lassen wir das Schicksal entscheiden, mach ich also den Gang ins Amt im Münchner Osten, und dann zuerst in den Euro-Industriepark (Carmens Handynummer ist eingespeichert), und wenn's da nix is, weiter nach DAH. 10 vor 10 bin ich da, angerufen, Mailbox. Sch…lecht. Aber was ist denn mit der Haustür, die ist nur angelehnt, dann will ich mal klingeln (links im Windfang Bilder von der blonden Kleinen, "Service im zarten Bereich" steht daneben), da rührt sich auch nix - doch, der Türöffner schnarrt, na, dann geh ich mal hinauf. Das Haus 43 hat etwas Labyrinthhaftes, aber vor dem Verlaufen bewahren mich ein paar handgemalte Wegweiser, und richtig öffnet die Carmen ihre Tür just, als ich mich nähere. Ach was für ein reizendes Persönchen tritt mir da verschlafen lächelnd entgegen, "Daß so früh jemand kommt…" sagt sie in beinahe entschuldigendem Tonfall und rafft halbherzig ihr Leoparden-Negligé um die zierliche Gestalt. "Hab ich Dich geweckt?" frage ich etwas schuldbewußt. "Nein nein, ich hab nur gerade geduscht." und bittet mich herein.

So viel der Vorrede, kurze Verhandlungen (ich werde dabei bereits wiederholt abgebusselt und umarmt), das Mädel hat mir mit ihrer offenen, liebenswürdigen Art ganz schnell die Skepsis abgelächelt, und ich buche eine Stunde (Standard M-Tarif 200 €), leichtsinnig wie ich bin, ohne Servicevereinbarung.

Ich lasse mich von ihr entkleiden, da hat sie zu tun, denn ich bin wintermäßig motorradvermummt, und wir krabbeln aufs Bett zum Kuschelauftakt. Die Küsse bleiben zart, aber Zungeneinsatz steht ja nicht uffe Kaate, des paßt scho. Die C-cups uffe Kaate sind allerdings eher B, aber pur natur und köstlich weich, was ich zuerst beim Schnäbeln händisch, sodann aber auch mündisch genieße. Kleine Nippel, mhm, langsam werden sie bei meiner zarten Behandlung zu zwei kleinen harten Perlen, jawoll, so is' gut. Allmählich tasten sich die Lippen abwärts, und als ich mir ihre noch geschlossene Blüte vornehme, greift sie sich sanft meinen Lümmel und tut ihm unendlich zärtlich, aber wirkungsvoll Gutes. Ich tue ihr auch Gutes, behutsam zuerst, dann allmählich nachdrücklicher, aber irgendwie scheint es völlig wirkungslos zu bleiben - ihre sanften Bemühungen dagegen wirken eher heftig auf mich, ich werde brünstig wie eine ganze Segelschiffsbesatzung, und kriege einen tierischen Ständer. Mädchen, wo fehlt's Dir denn? Du wirst doch nicht so eine spätgeile Nymphe sein? Vorsichtig taste ich nach dem noch trockenen Eingang, und als kein Protest kommt, gesellt sich zur Zunge auf Putz noch ein (vorsorglich naßgeschlecktes) Fingerchen unter Putz. Macht das einen Unterschied? Zuerst nicht, aber dann… dann kommen beinahe unmerkliche Wellenbewegungen, laangsam wird's mehr, eine Hand hab ich noch frei, da kann ich den immer noch hart beperlten Brüstchen noch etwas Aufmerksam zuteil werden lassen, ja, jetzt hat sie's, und was sie vorher zu still gewesen ist, keucht sie jetzt um so hingebungsvoller hervor. Die Wichshand krampft ein bißchen, stockt, wird schneller, aber dann reißt sie's dahin, und ich hab' gewonnen. Ach, ich hätte nicht gedacht, daß sie noch strahlender lächeln kann als vorhin - so kann man sich täuschen.

Kurze Umkonfiguration, und jetzt kriege ich (ganz vorschriftsmäßig) meine Prachtlatte gelutscht. Gar nicht elfenzart, sondern deftig und raffiniert, da isse ja, die Zunge, und wie! Eine kleine Weile wallt mir die Wonne durchs Gemächt, ich nehm mir ihre Spalte auch noch einmal vor, oh die ist ja jetzt richtig überschwemmt mit frischem salzigem Lustsaft, jetzt hat sie's auf einmal eilig, wendet sich herum und besteigt mich. Von Zurückhaltung ist jetzt keine Spur mehr geblieben, es wird ein gieriges gegenseitiges Durchficken, wir lassen die Sau bzw. den Eber raus, mal sie oben, mal ich, hojotoho, so was wird aus dem GFS, wenn man nicht aufpaßt!

Den Rest gibt sie mir (nach einer notwendigen kurzen, aber genialen Blaseinlage) auf Amazonenart, jaa, jetzt hab ich's auch, und dann verhallt die Urmusik in unseren Schädeln. Weich kuschelt sich die jetzt ganz und gar Schutzbedürftigkeit ausstrahlende Kindfrau in meine Arme, und ganz von selbst kommen die Worte - sie beherrscht die Kunst, einen auszufragen, ohne eine einzige Frage zu stellen, oder ist es eine instinktive Begabung, jedenfalls wechseln eine ganze Menge intime Details in beiden Richtungen den Besitzer.

Ich bin für meinen Leichtsinn nicht bestraft, sondern belohnt worden. Und nicht sie wirft mich raus, sondern ich muß gehen, habe nur bis Mittag Urlaub. Danke, Carmen, für Deine Zärtlichkeit, für Dein Lächeln, für Deinen Körper - und für ein Viertelstündchen mit Deiner Seele.

basileos, im November 2012

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  25.09.2012, 13:29   # 31
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Unverhofft kommt oft

Heute sagte beim Frühstück die beste Ehefrau von allen: "Du, da ist die Rechnung für die Fenster, die liegt schon ein paar Tage hier, aber ich hab sie gestern erst aufgemacht." - "Zeig mal her". Oh-oh. Murmel murmel… 2% Skonto bei Bezahlung bis… heute!? Ach Du Sch…, das ist ein Betrag, da machen die 2% immerhin einen Puffbesuch aus. Da bleibt nix übrig, als die Transaktion höchstselbst am Bankschalter zu tätigen, damit es einen Eingangsstempel auf dem Beleg gibt. Ich hörte ein leises "Klick", und dann ein langsam anschwellendes Pfeifen aus der Logistikabteilung meines Großhirns, als der Turbolader ansprang. Fieberhaft wurden Ablaufpläne erstellt und sofort wieder verworfen, Zeit- und Streckenschätzungen spulten sich vor dem inneren Auge ab, und langsam entstand ein tragfähiges Konzept. Celiene wär wieder mal im Lande, und wenn die keine Zeit hat, hab ich in Dachau noch zwei Optionen, ja, das könnte funktionieren.

Also gewartet, bis Weib und Kind zu ihren jeweiligen Dienstorten aufgebrochen waren, überlichtschnell geduscht, und im Job angerufen "…muß ganz dringend zur Bank, brauch einen halben Tag Urlaub…"

Aufs Motorrad, und hineiiin in den morgendlichen Innenstadtverkehr. Drei Minuten nach Schalteröffnung steh ich in der Bank, tätige meine Transaktion, und versehe mich noch mit etwas Barem, wer weiß, wozu man's braucht. Sodann ein kleiner Anruf bei Friko, wann hätte die Celiene denn Zeit, worauf die Gegenfrage kommt, wann ich denn dort sein könnte… Es ist Paula, und die hat ein offenes Ohr für Sonderwünsche (kein Deo!!), die sie auch brav ausrichtet.

Der folgende Abschnitt der Kampagne läuft ebenfalls wie ein Uhrwerk, und fünf vor halb zehn sitze ich im kleinen Zimmer. Paula freut sich, daß ich mal wieder vorbeischaue, und schickt mir die braune Schöne.

Uuuuhh… ich bin so mörderisch geil, und als sie hereinkommt und mich anstrahlt, ist es schon wieder um meinen Verstand geschehen. Na ja, den brauch' ich ja bei ihr zum Glück nicht. Celiene ist Girlfriendsex pur, und auch heute berausche ich mich an ihr, gebe und nehme, sie hat wieder einen ihrer spektakulären Leckorgasmen, schimpft mich lachend einen bösen Mann, und die Dinge nehmen ihren Lauf. Es ist eine herrliche, entspannte und entspannende Knutsch-, Blas-, Leck- und Fickorgie, nach dem 69er Org falte ich sie mir in die Embryonalstellung, nehme das Wertpaket mit beiden Armen zur Brust und ficke sie so tief, daß meine Eichelspitze einen Ringelreihen um ihren Muttermund tanzt. Da kann ich punkten, das Gespräch kommt zum Erliegen, und für eine lange Weile sind nur die bekannten Geräusche und einsilbigen Laute eines anhaltenden, intensiven und beiderseits genußreichen Geschlechtsverkehrs zu hören. Der dann, nach der Amazonenkippe, endlich auch mir die erlösende Explosion beschert.

Abgesehen von ein paar Episoden, wo unsere Sprachzentren zu Gunsten anderer Gehirnregionen abgeschaltet waren, begleiteten wir das Spiel mit munterem Geplauder und Gelächter, und die (alles Andere als kleinlich bemessene) Zeit verging wieder einmal viiiel zu schnell. Was soll ich noch weitere Lobeshymnen singen, Celiene ist einfach eine 150-prozentige sichere Bank. In jeder Beziehung.

basileos, im September 2012 (ich bin immer noch etwas wackelig)

Noch eine kleine Bemerkung: Ich habe für die volle Schäferstunde mit Celiene 200 € bezahlt, aber unterm Strich kam dann ein konkurrenzloser Minutenpreis von 2,22 € heraus. Da kann ich wirklich nicht meckern.
Antwort erstellen         
Alt  15.09.2012, 15:31   # 30
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Wink Unterhaltungswert

WARNUNG WARNUNG WARNUNG WARNUNG
Der nachfolgende Text ist gesellschaftskritischer und philosophischer Natur,
frei von erotischen oder pornographischen Inhalten, und kann ohne nachteilige
Auswirkungen auf körperliche oder geistige Gesundheit ignoriert werden.

WARNUNG WARNUNG WARNUNG WARNUNG

Gestern hatte ich mal wieder ein "Aha!"-Erlebnis.

Vielleicht muß ich da vorher ein bißchen ausholen. Der "Mann mit der Bohrmaschine" ist ja wohl allgemein bekannt, oder?
Falls nicht, es dauert nur vier Minuten:
Diese gutmütige und einfältige Unterspezies des Homo Masculinus ist jedoch nicht die einzige, deren Vertreter von Frauen in heimtückischer und schändlicher Weise ausgenutzt und gedemütigt werden, ohne daß ihnen klar wird, wie jämmerlich man (bzw. frau) sie verarscht. Der Wiener kennt übrigens einen nahen Verwandten des "Mannes mit der Bohrmaschine" unter der Bezeichnung "Weh",der sich allerdings von jenem dadurch unterscheidet, daß er auch gleichgeschlechtlichen Ausbeutern anheimzufallen pflegt. Die Spezies, von der ich jetzt berichte, nenne ich mal den "Mann mit dem Unterhaltungswert"*.

Ich erinnere mich da an diverse Episoden...

Der Günter und ich, wir hatten während des Studiums eine kleine halb-kooperative Rivalität laufen. Da sich unsere Beuteschemata nur wenig überlappten, ging es meistens ohne Verärgerung ab. Nur einmal gab es einen Konflikt, da hatte eine rothaarige Töpferin uns beiden schöne Augen gemacht und erwartete offensichtlich, daß wir uns ihretwegen in die Wolle kriegten. Wir waren dafür aber nicht die Richtigen und beschlossen ohne große Worte, das Schicksal (will sagen das Huhn) entscheiden zu lassen. Auf einem Hüttenwochenende kam's dann zum Showdown. Einen Nachmittag lang unterhielten wir die anwesenden Mädels mit geistreichem Humor und erotisch angefärbtem Smalltalk, und als die Henne dann abends weich gelacht war, entschied sie sich. Nicht für mich. Wenn ich mich jetzt daran erinnere, war's wohl so, daß ich die Unterhaltung lieferte und der Günter die feurigen Blicke. Shit happens.

Dann gab es die blonde Anne. Der Günter mußte sie mit Anstand los werden, und großzügig, wie er war, bot er sie mir an. Es ließ sich gut an, die Anne rückte immer näher, und dann wollte sie wissen, was an der Kette an meinem Gürtel hing, beim Griff danach streifte ihre Hand wie zufällig das Ding, das in meiner Hose stand, und stolz zeigte ich ihr meine silberne Taschenuhr. Oh, das war ein feines Spielzeug, die Anne klappte den Deckel auf, begehrte auch, das dahinter verborgene Werk zu sehen (welch starke Symbolhandlung), und stocherte dann mit einem langen Fingernagel darin herum - dann stand sie ebenfalls, die Uhr. Ich glotzte blöde und maulte wohl etwas herum, und mein Unterhaltungswert muß sehr augenfällig und drastisch abgesunken sein. In diesem Augenblick erschien der Xaver, erfaßte die Situation mit einem Blick, setzte sich zu uns, d.h. neben die Anne, kaum 5 Minuten später waren die beiden weg, und ich saß da mit meiner stehen gebliebenen... Uhr. Die stehende Uhr mußte für teuer Geld repariert werden, das andere stand nach ein paar Minuten von selbst nicht mehr.

Hin und wieder waren da auch Einladungen, bei denen ich ein kleines gemischtes Publikum mit erlesenen, selbstgekochten Leckereien bewirtete, und anschließend unanständige Lieder zur Gitarre sang... Aber es blieb bei Speis' und Gesang, denn ich war schließlich der Mann mit dem hohen Unterhaltungswert und sonst nichts, und bei dem eigentlich zu Speis' und Gesang gehörigen Weib blieb mir immer wieder der Schnabel sauber - meinen Gästen allerdings nicht.

Ja, und die Rieke. Sie war die Busenfreundin meiner Schwester, und über einen Zeitraum von sieben Jahren traf ich sie immer mal wieder. Naturblond, gut gebaut, intelligent und selbstbewußt, nahm sie mein schüchternes Balzen amüsiert zur Kenntnis, aber obwohl sie mich wegen meines Unterhaltungswertes schätzte, unterschied sie doch sehr klar zwischen Jungens (das war ich) und Männers (das waren die brustwuschelhaarigen Typen, die ihr das Bett zerwühlten). Ob sie sich auch noch einen Bohrmaschinenmann hielt, weiß ich nicht, aber ich würde keine hohen Beträge darauf wetten, daß sie keine(n) hatte. So um 1975 verloren wir einander aus den Augen, und der intimste Körperkontakt, den sie mir jemals gewährt hatte, waren freundliche Boxer auf meinen Oberarm.

Und gestern begegnete mir also nach 37 Jahren anläßlich eines Familientreffens die Rieke wieder. Mein erster Gedanke: "Wie gut, daß die mich damals verschmäht hat..." Meine Güte, war die alt geworden. Es gab eine herzliche Begrüßung, sie fragte so beiläufig "Wie alt bist Du jetzt?", und auf meine wahrheitsgemäße Antwort hin platzte sie heraus "Da biste ja nur ein Jahr jünger als ich!" Leise gab ich zurück "Das war ich damals auch...", aber diesen dezenten Vorwurf überhörte sie elegant. Beim anschließenden Kaffeeklatsch lockte sie eine meiner besten Geschichten aus mir heraus, versicherte mir ein ums andere Mal, was für ein faszinierender Erzähler und Vortragskünstler ich doch sei, und boxte mir freundschaftlich auf den Oberarm. Als Zugabe durfte ich dann noch eine Episode aus einem Walter Moers-Roman mit verschiedenen verstellten Stimmen vorlesen, wobei sie sich vor Lachen kringelte, und dann verkündete, mein Vortrag habe ihr Appetit auf diese bis dato von ihr verschmähte Lektüre gemacht. Irgendwann verabschiedete ich mich artig und atmete auf, als die Tür hinter mir ins Schloß fiel.

Diesmal allerdings hielt sich der Schmerz darüber, daß sich meine Daseinsberechtigung ausschließlich auf meinem Unterhaltungswert begründet, in Grenzen

basileos, im September 2012

_____* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
_____Ich hatte diese Zeilen schnell und in der ersten Gemütsbewegung
_____geschrieben. Unterschwellig war da aber so etwas wie ein déjà vu...
_____Heute früh ist mir eingefallen, was da im mentalen Hinterstübchen
_____auf und ab gehopst war: Ein Märchen. Es sind immer wieder die
_____Märchen, die sich wie ein roter Faden durch mein Erleben und
_____Empfinden schlängeln. Sie sind, scheint's, sehr stark und wichtig.
_____* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


* Blinky nennt ihn den "Pausenclown"

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  08.09.2012, 12:44   # 29
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
Es war wohl doch Nyx

Da war ein junger Mann. Eigentlich war er schon seit sehr langer Zeit ein junger Mann, und jetzt sah er auf den ersten Blick nur noch aus wie ein einigermaßen gut erhaltener Sechziger… Ja, und dieser innerlich jung gebliebene alte Sack war an eine kränkelnde, verbitterte Frau gebunden, die er zwar immer noch liebte und begehrte, die ihn aber nur noch behandelte wie einen zahlenden Pensionsgast.

Was sollte er tun? Er war gesund und kräftig geblieben, und weder wollte noch konnte er sich mit der sexuellen Wüste abfinden, in die ihn sein Eheweib verbannt hatte. Nachdem er (beginnend fünfzehn Jahre nach ihrer Hochzeit) ein Jahrzehnt einer sexuellen Entziehungskur erduldet hatte, begann er, sich Zärtlichkeiten zu kaufen, mit vom Mund abgesparten Kantinengeld. Da sprang jeden Monat ungefähr ein Bordellbesuch heraus…

Sieben Jahre lang kaufte er stundenweise die Gesellschaft junger Dienstleisterinnen, gewann neue Erkenntnisse über das andere Geschlecht, lernte Huren als wertvolle Menschen kennen, schätzen und respektieren, und war ihnen immer wieder dankbar für das bißchen Wärme und Zuwendung, die sie ihm über den bezahlten Dienst hinaus gaben.

Alles unter Kontrolle, dachte er.

Dann besuchte er eine Dame, die wie er schon etwas näher an der Mitte des Lebens stand, und die ihm - ohne es zu wollen - gründlich den Kopf verdrehte. Solche Frauen hatten ihn bisher nie näher als auf Besenstiellänge an sich herangelassen, sich günstigstenfalls über ihn amüsiert, aber ihm meistens zu verstehen gegeben, daß er wieder unter seinen Stein kriechen könnte. Ein paar Tage lang war er wie betrunken, konnte nur an sie denken, und daß er sich leider immer nur kurze Stunden mit ihr würde kaufen können. Wie ein geheimnisvolles, magisches Märchenwesen erschien sie ihm, und wie es bei diesen der Brauch ist, verschwieg sie ihm alles, was zu ihrer Privatsphäre gehörte.

Aber damit gab er sich zum ersten Mal nicht zufrieden, er wollte sie kennen, wollte mehr über sie wissen, obwohl ihm klar war, daß er dabei die bei solchen Geschäftsbeziehungen geltenden Regeln verletzen würde.

Mit den wenigen Hinweisen, die er ihrem Bettgeflüster hatte entnehmen können, stürzte er sich in Google und YouTube, wer suchet, der findet, und wirklich fand er ein passendes Gesicht, eine Stimme, und einen Namen. Der Name bedeutet "die Liebevolle, Ehrgeizige, Stille", und die beiden ersten Begriffe passen gut zu ihr, aber eine Stille ist sie nicht, sie ist ein Mensch des gesprochenen Wortes.

Er sah sich die Videos einige Male an, dabei wurde ihm ganz warm im Schritt, und als er danach das Sanitärgelaß aufsuchte, war es ziemlich feucht in seiner Unterhose. Ach du grünes Gänseblümchen. Oh, es waren übrigens Filmchen, die im deutschen Fernsehen in den Nachmittags-Lokalnachrichten gezeigt werden könnten, höchst ehrbar und hochgeschlossen…

Soll er es ihr sagen? Wie soll er ihr beibringen, daß er nur wegen der Faszination, die von ihr ausgeht, hinter ihr her spioniert hat? Und daß er verschwiegener ist als ein korrupter Staatssekretär? Und daß sie ihn rausschmeißen kann, und er wäre darüber sehr traurig, aber würde es verstehen.

Und dann stand er vor ihrer Tür, sie öffnete, und sie war's NICHT. Sie war immer noch das magische, geheimnisvolle Märchenwesen, und es war gut so.

basileos, im September 2012
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  29.08.2012, 07:42   # 28
basileos
ist den Huren dankbar
 
Benutzerbild von basileos
 
Mitglied seit 17. November 2005

Beiträge: 1.211


basileos ist offline
ein reifes Früchtchen

Ein Forumskollege hatte mir den Tipp gegeben (danke, Slicker69). Marlen, reife Sinnlichkeit... Da ich erst kürzlich von einer solchen, für mich neuen Frucht genascht und sie süß gefunden hatte, nahm ich sie in meine ToDo-Liste auf.

Unverhofft tat sich eine Gelegenheit für eine Kurzexpedition in den Münchner Süden auf, die Terminabsprache gestaltete sich äußerst problemlos, und bei der Gelegenheit lernte ich, daß das Gewerbegebiet in der Machtlfinger Straße eine eigene U-Bahn-Haltestelle hat. Wie praktisch.

Mit dem Glockenschlag klingele ich im 3. Stock auf den mit "Marlen" beschrifteten Klingelknopf. Es dauert ein bißchen, dann stehen wir einander an der offenen Tür gegenüber. Sie blickt mich mit ihren blauen Chamäleon-Augen an, lächelt nicht, begrüßt mich mit leiser Stimme, wir geben uns etwas befangen die Hand, und sie führt mich in ihr Studio.

Ouhauerha, wo bin ich da hin geraten, fein säuberlich sortiert hängen da diverse Peitschen und anderes Spielzeug an der Wand, am Bett hat's Ketten, und in einer Ecke steht das Andreaskreuz. Aber erst mal das Geschäftliche. Ich buche eine Stunde zu 200 €, weil ich vermute, daß Marlen allerhand zu bieten hat. Wir einigen uns darauf, daß sie alles mit mir machen darf, was sie kennt, und was nicht weh tut. Da lächelt sie ein strahlendes, breites Lächeln, und ihr beim Empfang beinahe bekümmerter Gesichtsausdruck ist wie verwandelt.

Abwechselnd helfen wir einander aus den diversen Kleidungsstücken, ich darf ihre Corsage öffnen, die Spitzenstrümpfe runterrollen, und dann steht sie vor dem Bügelbrett bzw. der Massageliege, küssend setzt sie sich ganz natürlich drauf, zieht mich sanft mit sich, und ich darf sie ein bißchen auskundschaften. Schlank ist sie, auch ohne das Korsett, und auf den kleinen Originalbrüsten freuen sich schöne Spielnippel über meine Zuwendung... die ich aber ihrer ganzen Gestalt zuteil werden lasse (nehme auch eine Geschmacksprobe von der nach bewährter Art bekosten Schamregion), und dann murmelt sie mit geschlossenen Augen: "Das gefällt mir, wie Du um mich wirbst." Ebenso sanft schiebt sie mich wieder weg, gleitet an mir herunter, entledigt mich dabei noch meiner letzten verbliebenen Hülle, und demonstriert ihre französisch-Kenntnisse. Als hors d'œuvre, denn nach einer kurzweiligen langen Bläserei (mit DT-Highlights) sieht sie mich ernst an und fordert: "Jetzt leg Dich aufs Bett."

Aufs Bett? Ja, aber da ich ein Kavalier der alten Schule bin, lasse ich mir die Mädchenstemmübung nicht nehmen, sie ist ihr nicht fremd (sie hat offenbar schon Vorfälle erlebt, nämlich Bandscheiben- ) und provoziert ein weiteres kurz aufleuchtendes Lächeln. Da liegen wir nun. Aber nicht untätig, sie übernimmt die Führung: Das Knutschen hat sie drauf, sie stiftet mich zu diversen Hand- und Mundgreiflichkeiten an, und bereitet mich mit einer schönen Body-to-Body-Massage auf das Weitere vor, einen Amazonenritt in zwei Durchgängen, mit allem Zubehör. Ich erlebe eine lange, exakt unter dem Orgasmus hingezirkelte Plateau-Erregung, sie hat mich souverän im Griff, es macht ihr offensichtlich Spaß, mich zu lenken wie ein Reitpferd, mich zu Trab, Galopp und Pause zu befehlen, und nach jedem der beiden Läufe lacht sie laut (und triumphierend?).

Aber dieser beachtliche Geschlechtsverkehr ist nur Vorspiel, denn jetzt kommt das chef d'œuvre, ein Blow/Handjob mit Prostata-Massage (was ich nicht erwähnt, aber mir eigentlich gewünscht hatte), sie sieht mich an, wie ich mich winde, aah, tut das gut, lächelt, aber jetzt ein bißchen koboldhaft, und treibt mich langsam, genüßlich und mit großem Können zur hilf- und haltlosen Ekstase. Dann lacht sie zum dritten Mal.

Nach dem Aufmoppen der unvermeidlichen Folgen haben wir noch ein langes Gespräch, das leider durch ihre sehr leise Sprechweise etwas erschwert wird (und ich hör doch nicht mehr so gut!), ich bekomme ein paar Tips zur Partnerschaftssanierung, und ein bißchen Nachhilfeunterricht in Astrologie.

Ja - - also, die Marlen ist keine junge Frau mehr, das versucht sie auch nicht vorzutäuschen, sie macht eher den Eindruck, daß ihr nichts Menschliches fremd sei, und sie hat mir gut getan.

Es war ja nun trotz des beeindruckenden Ambientes eher konventioneller Sex geworden, wenn auch ganz und gar nicht von der Blümchen-Variante, aber sollte ich einmal das Bedürfnis haben, mich bizarr verwöhnen lassen, dann ist Marlen eine Dame, deren kundige Obhut ich in Betracht ziehen würde.

basileos, im August 2012
Antwort erstellen         
Danke von



# Lexi Forum Hamburg #



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 15:55 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Exklusiv-Banner buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 2017 Dios mío! agencia de publicidad
15th Floor Tower A, Torre de Las Americas
Panama City

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)