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Alt  07.08.2011, 19:10   # 1
Mårten Andersson
Bassist bei Lizzy Borden
 
Benutzerbild von Mårten Andersson
 
Mitglied seit 29. August 2008

Beiträge: 291


Mårten Andersson ist offline
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Ich war bis jetzt zweimal in Clubs mit pauschaler Bezahlung und diese entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Nun wollte ich einen neuen Anlauf wagen und unter den diversen Partytreffs hier in der Gegend hat dieser den besten Eindruck gemacht. In Foren fand ich nur wenig an Berichten, aber zumindest keine negativen. Sehr überzeugend fand ich die Webseite des Clubs, denn dort steht in korrektem Deutsch ausführlich, was einen erwartet. Der Warnhinweis VORSICHT SUCHTGEFAHR ist ernst zu nehmen. Der Besuch des Clubs hat mich so überzeugt, dass ich am nächsten Tag gleich nochmal hin bin! Aber der Reihe nach:

Am Donnerstag am frühen Nachmittag traf ich also dort ein und läutete an der Tür. Ich wurde von der attraktiven deutschen Isabell sehr freundlich empfangen und ausführlich informiert. Die Tageskarte kostet 100 Euro. Ich fragte nach dem Schnupperangebot 3 Stunden für 80 Euro und ob ich das dann auch verlängern könnte, falls es mir gut gefällt. Ja, das sei möglich, also habe ich erstmal nur 80 Euro gezahlt und dann nochmal 20 beim Gehen. Den einen Cent gab es nicht zurück.

Getränke kosten hier extra, alkoholfreie Getränke 1 Euro für ein 0,2 l Glas. Dafür gibt es richtige Gläser und auch Orangensaft. Bei diesem Preis muss man also nicht am Trinken sparen. Vermutlich ist es mehr eine Schutzgebühr, damit nicht zu viele Getränke halb voll stehen gelassen werden. Halte ich für eine gute Idee. Beim Bestellen eines Getränks nennt man seine Spindnummer und bezahlt dann beim Verlassen des Clubs. Wobei sie anscheinend regelmäßig vergessen, die Getränke aufzuschreiben, denn ich sollte am Donnerstag nur 3 und am Freitag 5 Getränke bezahlen. Ich habe ihnen auch gesagt, dass ich natürlich viel mehr getrunken habe.

Am Eingang sind Briefkästen für jede Frau, mit Namen, Bild und einem Stern. Ein grüner Stern bedeutet anwesend, ein roter Stern abwesend und ein blauer Stern bedeutet Tänzerin. Diese Tänzerinnen und sind immer Mittwochs, sowie, falls der Laden gut gefüllt ist, Freitags, Samstags und Sonntags anwesend. Dort am Eingang liegen auch die Hausregeln aus, sowie die Getränkekarte.

Ich bekam einen Spindschlüssel und wurde in die Umkleide eingewiesen. Bademantel und Schuhe kann man sich dort nehmen. Ich zog in Anbetracht des recht warmen Wetters ein Handtuch dem Bademantel vor. Ein geeignetes Handtuch fand ich in meinem Spind vor, weitere liegen bei der Sauna. Bei den Duschen liegen dagegen kleinere Handtücher zum Abtrocknen. Die sanitären Einrichtungen sind schön, sauber und offenbar ganz neu. Die Frauen duschen normalerweise woanders, manchmal aber auch hier. Nach dem Umziehen und Duschen gibt man den Spindschlüssel zur Verwahrung an der Bar ab. Dann wurde Lili mit einer Führung durchs Haus beauftragt.

Das Haus ist sehr schön, vieles sieht neu aus. Es ist ein bisschen labyrinthartig, nach dem dritten Zimmer kannte ich mich dann langsam aus. Im Prinzip gibt es auf der linken Seite des Hauses direkt am Eingang den Essensbereich, dahinter die große "Sex Area" mit Bar, Sofas, Bühne und Spielwiese. Vom Essensbereich in die andere Richtung geht es zu diversen Zimmern. Auf der rechten Seite gibt es Duschen, Toiletten, eine sehr heiße dunkle Sauna, ein kleines aber feines Schwimmbecken und diverse Zimmer. Verbunden sind die beiden Seiten einmal durch das Fernsehzimmer von der Sex Area aus und einmal durch die Umkleide von dem ersteren Zimmertrakt aus. Alles ist sehr schön eingerichtet. Die Zimmer sind unterschiedlich, es wird nicht langweilig. Es gibt kleine und auch sehr große Zimmer, viele Zimmer haben Spiegel. Die meisten Zimmer haben keine Türen, sondern Vorhänge. Eine Besonderheit ist das Dschungelzimmer, es ist hell, wie eine Art Wintergarten, sehr groß, die Wände dschungelmäßig bemalt, ein Riesenspiegel auf der Kopfseite der großen Liegewiese. Nur die Matratze taugt hier leider nichts. Um in dieses Zimmer zu kommen, muss man durch ein anderes Zimmer. Schließlich gibt es noch zwei nette Außenbereiche, ein kleiner beim Essensraum und ein größerer bei der Sauna. Der ganze Club liegt im Erdgeschoss, im ersten Stock befindet sich ein Privatbereich für die Frauen.

Zu Essen gab es ein schönes Frühstücksbuffet sowie Bockwürste, Salat, Knabberzeug und Obst. Um 18 Uhr gab es Abendessen, das war sehr lecker, aber für Vegetarier hätte die Auswahl vielleicht besser sein können. Am Freitag gab es Rührei und etwas mehr Auswahl an Salaten und Häppchen.

Die anwesenden Frauen haben mir alle gut gefallen. Das Niveau ist durchaus mit einem üblichen FKK-Club vergleichbar, ein paar würden dort auch als Topact gelten. Viele Frauen hatten große Titten, Julia hatte riesige Titten. Nur eine Tänzerin hatte Silikontitten, sonst war alles Natur. Alle Frauen sprachen deutsch, die meisten gut, manche gerade noch ausreichend. Sie hatten schöne eng anliegende Minikleider an, teilweise mit nichts unter dem Rock. Je später der Abend, desto öfter begegnete man den Frauen auch nackt. Am zweiten Tag war FKK-Party, da waren dann auch wirklich alle nackt, manche hatten einen Gürtel oder ähnliches um die Hüften.

Es waren die Frauen anwesend, welche man auch auf der Webseite sehen kann, und noch einige mehr. Am Freitag kannte ich etwa die Hälfte der Frauen schon vom Donnerstag, die andere Hälfte war neu. Die Bilder auf der Webseite sind real, aber viele der Frauen sehen in Wirklichkeit besser aus. Vor allem die Fotos von Roxana sind leider unmöglich, sie ist wirklich eine Schönheit. Die meisten Angaben zu den Frauen sehen realistisch aus, ein paar stimmen aber offenbar nicht. Margo sagte mir z.B., sie sei aus Bulgarien, auf der Webseite steht Russland. Als Vorlieben steht bei allen Frauen genau das gleiche, beginnend mit "Dildospiele". Ich habe einige Frauen danach gefragt, aber außer Angelique wollte das keine.

Das Vorgehen mit den Frauen funktioniert ähnlich wie in einem guten FKK-Club. Es geht nur alles etwas schneller und irgendwie lockerer. Meistens setzt man sich auf ein Sofa, lernt sich ein bisschen kennen, streichelt sich. Man kann die Titten anfassen und teilweise fangen die Frauen an, am Schwanz zu spielen. Wenn man Lust hat, geht man dann ins Zimmer. Danach geht man gemeinsam zur Bar und bekommt dort einen Jetton, welchen man direkt an die Frau weitergibt. Nach einem Abschiedsküsschen geht's dann getrennt zum Duschen. Der kürzeste Weg von der Bar zu den Duschen geht übrigens durch den Fernsehraum.

Die Frauen sammeln hier also Jettons. Dabei gab es wirklich kein Limit außer einem selbst. Es wurde auch nicht vermerkt, wer mit wem schon wie oft im Zimmer war. Ich habe am ersten Tag 14 Jettons vergeben! Eigentlich habe ich dabei versucht, auf Qualität statt Quantität zu setzen. Also lieber mit guten Frauen mehrmals ins Zimmer. So habe ich das mit Roxana auch gemacht, aber im Endeffekt war dann am Donnerstag doch nur noch Margo übrig, mit der ich dann am Freitag Sex hatte. Also hier meine Setliste:

1. Lili
2. Roxana
3. Denisa
4. Roxana
5. Julia
6. Larissa
7. Roxana
8. Gina
9. Angelique + Julia + Nadja + Larissa
10. Roxana + Anelia

Besonders gut hat es mir mit Roxana gefallen. Mit ihr konnte ich die ganze Zeit lachen, super toll und ohne Zeitdruck kuscheln, wild ficken, einfach perfekt. An Julia ist zu bemerken, dass sie die größten Titten hat, die ich jemals in der Hand hatte. Einfach der Wahnsinn. Mit Schuhen ist sie außerdem schätzungsweise 1,90 groß.

Die Zimmergänge waren hier nicht schlechter als in FKK-Clubs. Also keine Schnellabmelkung, kein Gezicke, kein "nicht anfassen" und so weiter. Mit meiner Schwanzgröße hatten fast alle keine Probleme, nur Denisa hat Doggy deshalb abgelehnt. Küssen ist hier eher die Ausnahme als die Regel, ansonsten empfand ich persönlich den Service aber eher als umfangreicher als in FKK-Clubs. Nach speziellen Französisch-Varianten habe ich aber nicht gefragt, da ich damit nichts anfangen kann. Insgesamt waren die Frauen schon erstaunlich "notgeil". Ein paar mal wollte ich im Zimmer eigentlich gar nicht ficken, aber die Frauen konnten mich dann doch noch dazu überreden. Die gute Stimmung hielt im Zimmer an und es gab viel Spaß. Dazu gehörte auch, dass einige Frauen so laut stöhnten, dass man es im Garten oft aus mehreren Richtungen gleichzeitig hörte. Sehr unterschiedlich war die Zeitgestaltung. Meistens gab es überhaupt keinen Zeitdruck. Nur ein paar mal meinten die Frauen schon nach eher kurzer Zeit, wir müssten wieder gehen.

Sehr gut fand ich auch allgemein die Atmosphäre. Die Frauen waren alle freundlich, manchmal ein bisschen frech und immer sexy. Man musste sie nicht erst überreden, sondern sie kamen von alleine auf einen zu. Man wurde leicht eingebunden, aber auch in Ruhe gelassen, wenn man wollte. Ich hatte nie den Eindruck, dass ich blöd daneben sitze, während die Damen über was anderes reden. Eifersucht zwischen den Frauen habe ich keine entdeckt, einige fragten mich auch, ob ich vielleicht lieber mit einer anderen ficken will und sie sagten, ich solle ruhig alle Frauen durchprobieren.

Eigentlich wollte ich nach Nummer 7 Schluss machen, das war praktisch mein Abschiedskuscheln mit Roxana. Irgendwie lief mir dann aber doch noch die schwarze Gina über den Weg und ich konnte nicht widerstehen. Diese Nummer war ausnahmsweise nicht so toll. Gina zog mich ohne Vorgespräch direkt in ein Zimmer, in welchem es so finster war, dass ich sie mit ihrer schwarzen Hautfarbe praktisch gar nicht gesehen habe. Ich habe sie auch gefragt, ob es nicht irgendwo mehr Licht gibt, aber das hat sie ignoriert. Nach kurzem langweiligem Ficken wollte sie dann schon wieder gehen, aber das war mir auch recht so.

Danach dachte ich wirklich an Feierabend, dann hieß es auf einmal Gangbang. Ich dachte mir: Super, in meinem aktuellen Zustand kann ich da wohl nur noch zuschauen. Dann wurde ich von 4 Frauen auf die Bühne gebeten. Also Reverse-Gangbang! Im Gesicht hatte ich die Megatitten von Julia, meine rechte Hand an Titten und Muschi von Nadja, Larissa und Angelique bearbeiteten meinen Schwanz ... Angelique fragte, ob ich eine besondere Vorliebe habe. Ich sagte ihr, wenn Frauen sich einen Dildo reinschieben. Das tat Angelique dann direkt vor mir. Mein Schwanz war ja eigentlich schon vollkommen erledigt, aber die haben den bearbeitet, das habe ich so noch nicht erlebt. Mein Bewusstsein ging in einen anderen Zustand über, mein Gehirn verschmolz mit den ganzen geilen Titten und Muschis und mein Unterkörper machte sich irgendwie selbständig. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mich, die Frauen hatten sie vollständig übernommen. Nach 40 Minuten habe ich dann anscheinend doch noch abgespritzt, das ließen die Reaktionen der Frauen erkennen. Selbst gespürt habe ich es nicht. Ich habe die Frauen mehrmals verwirrt gefragt, ob auch wirklich was rausgekommen wäre, aber sie versicherten mir, dass ich gekommen sei. Später habe ich Angelique gefragt, wieso sie sich gerade mich für den Gangbang ausgesucht haben. Sie meinte, ich wäre grade so locker gewesen, nicht so verspannt wie die anderen.

Anelia gefielt mir dann noch. Sie wollte auch auf die Bühne mit mir und Roxana kam dazu. Wir versuchten zu ficken, aber das ging mit meinem Schwanz nicht mehr. Also haben sie zusammen mit ihren Mündern und Händen meinen Schwanz bearbeitet, während ich beide Hände an ihren Muschis hatte. Mein Schwanz tat langsam weh, und ich bin nun auch nicht mehr gekommen. Aber war sehr schön nochmal Roxana zum Schluss zu haben.

Vor dem Verlassen des Clubs kann man einen Fragebogen ausfüllen, zu den Themen Hygiene, Essen und Service der einzelnen Frauen. Der Fragebogen ist anonym. Am Freitag sagte mir Isabell dann, dass ich der erste sei, der den Fragebogen richtig ausführlich ausgefüllt hat . Aber Isabell fragte mich trotzdem noch viele Male, ob alles in Ordnung ist. Man gibt sich offensichtlich wirklich Mühe.

Am Freitag war FKK-Party angesagt. An jedem ersten Freitag im Monat ist dort eine Party. Ich wurde von Isabell mit einem Glas Sekt empfangen und die Frauen machten auch alle große Augen, dass ich schon wieder da bin. Nachdem ich mich umgezogen und geduscht hatte, sagten Lili und Larissa gleich, wir machen Gangbang. Das ging diesmal auch ganz gut, mein Schwanz war ja noch frisch. Nicht so toll fand ich, dass Gina sich irgendwie auch einfach mit dazugesellte. Ich war ja schon am Vortag nicht so begeistert von ihr. Während ich Larissa fickte, machte Gina mit ihrer Hand irgendwas an meinem Sack, was mich total ablenkte. Ich nahm mehrmals ihre Hand weg.

Hier meine Setliste vom Freitag:

1. Larissa + Lili + Gina
2. Alexandra
3. Elisa
4. Alexandra
5. Anelia
6. Elisa
7. Margo
8. Nadja

Am Besten hat es mir an diesem Tag mit Alexandra, Elisa und Nadja gefallen. Alexandra war ein bisschen schüchtern, ging dann aber richtig ab. Da Margo ja "Mottofrau" ist, habe ich sie nach Anal gefragt, aber wie erwartet war ihr mein Schwanz zu groß. Dildospiele wollte sie ebenfalls nicht. War aber auch so nett mit ihr. Nur mit Anelia und Gina habe ich mich nicht so ganz verstanden.

Anlässlich der Party waren 3 Tänzerinnen da. Zwei davon tanzten einfach an der Stange. Gut und auch nett anzuschauen, aber nicht besonders aufregend. Außerdem wäre es besser, wenn die Bühne etwas beleuchtet wäre. Die ausgeflippten Spiele der einen Tänzerin in der Dusche fand ich jedenfalls aufregender. Die dritte Tänzerin hatte Silikontitten und machte einige Shows mit Kerzen und Schlagsahne, in denen sie sich jeweils einen Mann aus dem Publikum holte. Die Muschis blieben bei allen Tänzerinnen verdeckt und kamen nicht zum Einsatz.

Es waren dann am späten Abend doch eine ganze Menge Männer da und Frauen wurden einmal kurzzeitig etwas knapp. Der Zustand hielt aber nicht lange an und führte zumindest bei mir zu keinem Notstand. Es hätte zwar schon noch Frauen gegeben, mit denen ich gerne was gemacht hätte und an die ich nicht rankam, aber das wäre mir wohl dann auch zu viel geworden. Manchmal war kein Zimmer frei und man musste auf einem Sofa vor den Zimmern warten und konnte schonmal mit dem Vorspiel beginnen. Mehr störte mich zu diesem Zeitpunkt der Rauch im Barraum, die Luft war wirklich extrem. Im Essensbereich war die Luft auch nicht gut, ich bin dann immer wieder in den Garten raus. Der Rauch ist also mein einziger wirklicher Kritikpunkt. Immerhin ist das Rauchen nur im Barraum, im TV-Raum und draußen erlaubt.

Mein Fazit

1. Mich langweilt es oft in Clubs, dass die Frauen außerhalb des Zimmers oder der eigentlichen Nummer sich so völlig unsexy verhalten. Oft sitzen sie einfach nur rum, oder wenn wenn man sie anspricht, fragen sie sofort nach dem Zimmer. So bekomme ich dann erst gar keine Lust auf sie. Der Grund, warum ich wieder einen Partytreff besucht habe, ist, weil ich mir erhofft habe, dass es dort auch außerhalb der gebuchten Zeit eine sexy Atmosphäre gibt. Also keine kurzen schnellen Nummern und dazwischen nichts, sondern eher einfach eine sexy Stimmung ohne dass gleich die ganze Zeit gefickt werden muss. Diese Rechnung ist diesmal aufgegangen.

2. Dass es nicht noch besser wird, scheitert in einem FKK-Club daran, dass man nicht unbegrenzt Geld ausgeben will. Hier dagegen scheitert es nur noch an einem selbst! Lauter geile Frauen wollen ficken, aber es geht nicht mehr. Das habe ich so noch nicht erlebt.

Diese beiden Club-Besuche gehören jedenfalls zum Besten, was ich im Paysex bisher erlebt habe, vom Preis-Leistungs-Verhältnis ganz zu schweigen. Ich hatte Sex mit 12 verschiedenen Frauen, mit den meisten mehrmals. Das muss ich jetzt erstmal verarbeiten.

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  27.08.2011, 13:59   # 4
Multi
 
Mitglied seit 10. April 2009

Beiträge: 30


Multi ist offline
La Vita

Nach dem ich immer schon mal einen Partytreff besuchen wollte und ich letzte Woche in der Nähe von Kassel war hab ich mich dann (u.a. wg. dem Bericht von Marten Andersson ) am Sonntag Vormittag entschieden noch ein paar Kilometer drauf zu legen und ins La Vita in der Nähe von Osnabrück zu fahren.
Da man ja im Partytreff so oft darf wie man kann , hab ich mir meinen ‘‘Saft‘‘mindestens 1 Woche für diesen Besuch aufgespart.
Dementsprechend geil bin ich dann gegen 13:00 im Club angekommen.
Auf der Anwesenheitsliste im Eingangsbereich waren sicherlich an die 15 Damen eingetragen aber es waren nur 10 Damen anwesend.
Die Clubanlage und auch das Essen ist so wie es bereit von Marten Andersoon beschrieben wurde bzw. wie es auf der HP zu sehen ist.
Für mich wars absolut ok nur in den einzelnen Zimmer war es etwas warm und die Luft war auch etwas stickig.
Von der Optik der Frauen war ich aber dann nicht zu 100% begeistert.
Da am Sonntag FKK Tag war und die Damen alle nackt waren hat man da bei Tageslicht im Außenbereich sofort die Problemzonen der einzelnen Girls erkennen können.
Mir persönlich ist es eigentlich lieber wenn Damen die nicht eine Top Figur haben sexy gekleidet sind.Aber es war halt FKK an diesen Tag angesagt.
Von den 10 Damen hatten 3 (Kristina,Lili und Alexandra )eine wirklich Top Figur. Die anderen Damen hatten zwar Großteils ein hübsches Gesicht, aber für meinen Geschmack auch ein paar Pfund zu viel auf den Rippen was aber immer noch im grünen Bereich war. (zumindest für mich).
Was mir nicht gefallen hat war das die 3 hübschesten Frauen permanent von 3 Türken abgefangen wurden sobald sie von einen Zimmer zurückkamen. ( Vielleicht war aber auch nur mein Timing so unglücklich das immer dann wenn ich Lust hatte, die 3 Optikgranaten von diesen 3 Herren belegt waren.)
Zu den Damen.

Runde 1 mit Julia
Nachdem mir der gesamte PT gezeigt wurde setzte sich Julia zu mir.
Sie ist relativ groß und stämmig gebaut und ist mit 2 sehr guten Argumenten ausgestattet. Stellte mir vor (und stelle mir immer noch vor) wie diese beiden großen Dinger in einen knapp geschnittenen Latex Kostüm wohl aussehen würden. Schnell wollte ich dann aufs Zimmer um den ersten großen Druck los zu werden.
Sie begann gleich mit FO toll zu blasen und wollte schon nach kurzer Zeit Missioniert werden was ich mir nicht 2 mal sagen ließ. Schnell hatten wir ein hohes Tempo drauf und obwohl ich kein schnell Spritzer bin mußte ich dann das Tempo drosseln. Kurz darauf zog ich raus und hab mich mit meiner Zunge an ihre Muschi rann gemacht was auch gerne und willig angenommen wurde um dann wenig später mit einen ordentlichen Tempo im Doggy und in Missionar die erste Runde zu beenden . Sie bekam eine volle Ladung auf ihren Hammer Busen .
Eine schöne Nummer aber nicht unbedingt berauschend .
Würde mal die Note 2- 3 mit 80% Wiederholungsfaktor geben.

Nach duschen zurück im Barraum tauchte Roxana auf die anscheinend nicht mitbekam das ich soeben vom Zimmer zurück kam. Roxana hat ein hübsches Gesicht ist nicht besonders groß aber mit einen C-Körbchen ausgestattet. Allerdings auch mit leichten Bauchansatz. Auch Roxana hätte ich lieber erst mal in einen heißen Kleidchen gesehen. Hab ein paar schöne Komplimente von ihr erhalten zu meinen Körper und sie wollte dann auch schnell aufs Zimmer. Holla die erste Runde war gerade erst mal 15 min. vorbei .
2 .Nummer mit Roxana
Ich hab sie erst mal auf den Rücken gelegt und ausgiebig geleckt weil ich mir nicht 100% sicher war ob ich nach nur 15 Min. Pause schon wieder voll einsatzbereit bin. Meine Sorge war aber schnell verflogen als ich merkte wie schnell sie feucht wurde und nach einen weiteren schönen Kompliment zu meinen Schwanz ging es mit einer ordentlichen Latte in der 69 weiter. Von Zart bis hart gabs alles was mir gut gefallen hat.
Dann in mehrere Stellungen gut gefickt wo ihr relativ klein gebauter Körper keine Probleme mit meiner Schwanzgröße hatte es wurde auch in keinster weise auf die Uhr geschaut. Bin mir sicher das es ihr auch so gut wie mir gefallen hat weil sie mich anschließend gleich gefragt hat ob wir das heute noch mal machen können.
Note 2 mit Wiederholungsfaktor von 90%.

Jetzt hab ich mir erst mal eine Pause gegönnt wo ich mir mal eine To Do Liste vorstellte welche Girls ich noch testen möchte. Es sollte sich aber später herausstellen das es fast nicht möglich war an die 3 Top Frauen rann zu kommen da sie permanent von 3 Türken belagert waren.
Nach einen kleinen Snack und einer Zigarette dann noch bei sehr angenehmer Temperatur im Außenbereich entspannt.
Zurück im Barraum setzte sich sofort Margo zu mit.
Sie ist ebenfalls nicht besonders groß und hat auch ein paar Pfunde zu viel und ihr Busen hängt leider schon etwas. Ihr Gesicht ist ganz ok. In einen FKK Club hätte ich sie wahrscheinlich nicht gebucht . Wir haben uns eine ganze weile gut unterhalten bevor auch sie getestet werden wollte.
(und es wurde der absolute Hammer)
Ich würde mal sagen das sie zu 100% Naturgeil ist und wirklich auch ihre Befriedigung haben möchte.
3. Nummer mit Margo

Beim lecken war sie sofort naß und ging voll aus sich heraus und so haben wir fast 1 Std. immer wieder abwechseln geleckt geblasen und in allen möglichen Stellungen toll gefickt. Ist sicher schon eine weile her das ich eine so gute Nummer hatte. (wieder einmal hat sich herausgestellt das die Damen aus der 2 oder 3 Optikreihe zu absoluten Raketen werden können.)
Wir haben dann gleich noch beschlossen das wir das später noch mal nach einer Massage wiederholen müssen. (da wurde es dann noch besser)
Würde eine 1- geben mit 100 % Wiederholung

Jetzt war wieder relaxen angesagt hab dann in einen Gespräch mit einen Kollegen erfahren das der Sonntag eigentlich ein relativ ruhiger Tag ist nicht eher wenigen Gästen.
Hab dann eine ganze Zeit auf einer Liege gelegen und neue Kraft getankt als ich von der kleinen Bianka einen Kuß auf die Wange bekam mit den sanften Worten --Pause ist vorbei. Muß auch dazu sagen das wir uns im Vorfeld schon die ein oder anderen Blicke zugeworfen haben.
4 . Nummer mit der süßen Bianka

Bianke ist relativ klein gewachsen mit einen super süßen Gesicht und einen tollen Busen. Wenn sie noch 5 Kilo weniger auf den Rippen hätte,dann währe sie eine absolute Top Frau.
Haben dann eine ganze weile nett rum gescherzt und sie schmiegte sich immer näher an mich rann und wir begannen uns sanft zu streicheln. Als sie merkte das da was zu wachsen begann beschlossen wir im Zimmer weiter zu machen. Nach schönen Komplimenten zu meinen Body begann ich sie ganz langsam zu lecken was ihr sichtlich gefallen hat. Hab das ganze nach einer weile noch mit zwei Fingern in ihrer super feuchten Muschi unterstützt. Nach eine weile wurde ich etwas heftiger und Bianka merkte man an das sie bereit war sich fallen zu lassen. Ihr Becken wurde immer beweglicher und ihr anfänglich leises stöhnen wurde merklich lauter bis sie mich dann weck drückte (glaube da hat sie mir keinen Orgasmus vorgespielt). Nach 1 –2 Minuten Pause hat sie mich auf gummiert und gesagt komm auf mich ich möchte dich haben. Was jetzt folgte war ein wirklich angenehmer und inniger Missionar Fick mit unterschiedlichen Tempo das dann zum Schluß immer härter und schneller wurde bis ich Schweißgebadet abspritzen mußte.
Wir bedankten uns gegenseitig für diese Super Nummer.
Da würde ich eine 1- geben bei 100% Wiederholung.

Mittlerweile wurde auch schon für das Abendessen gegrillt. Es gab leckere Hähnchenkeulen und Rindersteak mit einer guten Auswahl an Salaten.
Beim Abendessen war neben mir eine blonde Frau die sich dann kurze Zeit später im Barraum an mich rann machte.

5. Nummer mit ???

Sorry ich habe Ihren Namen vergessen .
Sie ging relativ rasch unter mein Handtuch wo sich aber noch nichts streckte und trotzdem ging es kurze Zeit später aufs Zimmer .
Da ich noch nicht einsatzbereit war hab ich sie erst mal ausgiebigst geleckt und als wir dann in die 69 wechselten hatte ich schnell wieder eine ordentliche Latte. Auch hier war absolut kein Zeitdruck vorhanden.
Haben uns sicher an die 20 Min. schön Oral verwöhnt, was ich aber schon besser erlebt habe. Auch sie war ordentlich feucht zwischen ihren Beinen. Als ich sie fragte ob sie beim lecken einen Orgasmus bekommen kann verneinte sie das sagte aber ich zeige dir wie ich komme. Sie mahn meinen Mittel und Zeigefinger legte sie im Sitzen auf ihren Kitzler, verschränkte sehr fest ihre Beine und bewegte ihr Becken so das meine Finger mit etwas Druck ihren Kitzler massierten. Schon mach kurzer Zeit wurde ihr Stöhnen lauter und ihre Beckenbewegung verflachte und sie meinte das sie jetzt einen Orgasmus hatte. Bin mir da aber nicht so sicher und vermute das es evtl. gespielt war.
Dann gabs in Missionar noch einen heftigen Fick der aber nicht so gut war wie bei Margo und Bianka.
Sie hielt fast nicht mit ihren Becken dagegen und als ich ihre Beine auf meine Schultern legte wurde ihr mein eindringen etwas zu tief. Als ich schon ganz schön ins Schwitzen kam und außer Atem war nahm sie meinen Schwanz raus das Gummi runter und holte mir sehr hart und schnell einen runter. Bis ich kam mußte sie ein paar mal einen Handwechsel machen weil sie schon keine Kraft mehr im Arm hatte. (war nicht schlecht.)
Note 2- mit 80% Wiederholung

Da ich jetzt schon fast Saft und Kraftlos war ging es wieder in den Außenbereich um in einer Liege zu entspannen.
Nach geraumer Zeit kam erst Julia und dann Bianka zu mir um zu Checken ob da was mit einen Zimmer geht. Hab sie aber leider enttäuschen müssen und sie auf später vertröstet.
Als ich mir im Barraum was zu trinken holte wurde ich von Margo verfolgt die mich nett an die zugesagte Massage erinnerte. Nach dem sie sich eine Bodylotion holte, lag sie kurz darauf vor mir auf der Massagebank.
Hab sie dann sicher 20 Minuten massiert und immer wieder von hinten ihre Muschi kurz stimuliert.
Sie hat mich mit Komplimenten nur so überschüttet und mir nicht geglaubt das ich kein professioneller Masseur bin. Als ich fertig war packte sie mich am Schwanz wie einen Hund an der Leine und führte mich ins nächste Zimmer.
6. Nummer wieder mit Margo
Im Zimmer drückte sie mich sanft mit den Rücken zur Wand ging auf die Knie und nahm meinen schlaffen Schwanz in ihren Mund und massierte ganz leicht meine Eier. Tolles Gefühl als mein Schwanz dann nach einigen Minuten in ihren Mund wieder zum Leben erweckt wurde. Nebenbei gab es immer wieder etwas Dirty Talk wie zB. Steck mir deinen großen Schwanz wieder in meinen Mund oder ja ich brauche deinen Schwanz und und und. Auf diese Art und Weise machte sie mich wieder so richtig geil und ich leckte ihre bereits feuchte Muschi und schob ihr auch 2 Finger rein. Nach einer weile bedankte sie sich mit einen echten Orgasmus. Ich hörte aber nicht auf und leckte sie weiter und schob noch einen Finger und dann noch einen zweiten Finger in ihren Arsch. Sie war wie in tranche und hat alles noch mit ihren Becken unterstützt und intensiviert. Was folgte war ein 2 und 3 Orgasmus. (bin sicher das da nichts gespielt war). Ich hätte sicher noch weiter gemacht wenn sie nicht gesagt hätte - bitte du mußt mich jetzt ficken. Jetzt folgte ein sehr inniger Traumfick wo ich ebenfalls wie weggetreten war. Selten so was erlebt. Unsere Körper haben sich einfach nur gegenseitig ergänzt mit dem Ergebnis das ich nach mehreren Stellungswechseln und völlig Schweißgebadet einen heftigen Orgasmus bekam.
Bei dieser Nummer hat einfach alles gepasst. Margo war noch immer wie im Rausch und schüttelte nur noch den Kopf streckte beide Daumen hoch und sagte nur noch super super super . Das war jetzt die erste Nummer wo das Zimmer nicht unmittelbar nach dem Sex verlassen wurde was auch gar nicht so einfach gewesen währen denn wir waren viel zu fertig. Ich weis nicht ob die Frauen in dem Club sich nach einen Zeitlimit richten sollen aber wenn ja dann wurde dieses mehrfach überschritten. Ich denke wir wahren sicher mehr als 1,5 Stunden in vollster Extase.
Ohne Frage die Note 1***

Ich war absolut platt und verzog mich auf die Terrasse in eine Hollywood Schaukel und döste vor mich hin.
Bin wahrscheinlich sogar eingeschlafen. Als die Schaukel etwas zu wackeln begann bemerkte ich das sich die süße Bianka zu mir legte. Ich hab sie in den Arm genommen und sie schmiegte sich eng an mich . Wir haben fast nichts gesprochen und haben uns nur ganz leicht gestreichelt. Hätte Margo das gesehen währe sie wahrscheinlich Eifersüchtig gewesen. Hab dann schon überlegt ob ich es überhaupt noch wagen soll mit ihr auf ein Zimmer zu gehen da ich einfach platt war. Ich weis nicht wie lange wir das so nebeneinander gelegen sind vielleicht 20 oder 30 Minuten oder auch mehr. Irgendwann nahm sie dann meinen Schwanz in die Hand ohne ihn zu massieren zu drücken oder zu wichsen sie legte ihn einfach nur so in ihre Hand.
Ich steckte dann einen Finger in ihre Muschi was kein Problem war denn sie war feucht. Ich habe meinen Finger eben so wenig bewegt wie sie ihre Hand an meinen Schwanz.
War irgend wie gespannt wer von ins beiden jetzt die ersten erotischen Bewegungen ausführen wird.
Ich hab verloren, denn irgendwann begann ich ihre Muschi zu massieren. Dann kam auch etwas Bewegung in ihre Hand und ganz langsam vergrößerte sich mein Schwanz . Hab nicht mehr damit gerechnet das ich noch mal eine Latte bekommen würde. (großes Kompliment an Bianka)
Dann kann nur das Wort- Zimme??.

7.Nummer mit Bianka

Nach guten Gebläse von ihr und ausgiebigen lecken und Fingern von mir zog ich irgendwann den Gummi auf und wir gingen in die Doggy Stellung.
Würde die ganze Nummer als GFS bezeichnen. Je nach dem wie sie dagegen hielt haben wir langsamer bzw. heftiger gefickt. Irgendwann wurde es aber dann doch immer heftiger. (kann nur sagen man hat die gut dagegen gehalten – wer hat da eigentlich wem gefickt??!!) Hochgenuß bis zum abspritzen wenn man da bei ein paar Tropfen überhaupt noch von spritzen reden kann.
Wieder eine ganz tolle Nummer- Note: 1

Als ich wieder im Barraum war bemerkte ich das mittlerweile fast keine Gäste mehr anwesend waren.
Vielleicht war das auch der Grund warum die letzten beiden Nummern mit Margo und Bianka länger dauerten.
Jetzt waren auch die 3 Girls mit der tollen Figur nicht mehr besetzt.
Der Club war fast leer obwohl es erst 23:00 war.
Wollte unbedingt noch die Kristina haben obwohl ich wußte das ich vermutlich keinen mehr hoch bekommen werde. Hab mich dann aber trotz dem zu ihr gesetzt.
Sie ist ein sehr hübsches Girl mit langen dunklen Haaren und einen geilen schlanken Body mit einen straffen C-Körbchen (Toll). Es folgte der übliche Smalltalk und irgendwann kann auch die Frage ob ich ins Zimmer möchte.
Hab ja gesagt obwohl ich absolut kaputt war und auch eigentlich keine Lust mehr hatte.
8. und letzt Nummer mit Kristina
Ich legte mich nur aufs Bett und lies sie einfach nur machen. (war wahrscheinlich ein Fehler von mir)
Mit Handmassage hat sie es irgendwie geschafft das ich noch mal halbwegs eine Latte bekam.
Dann gab es kurzes lustloses FO und anschließend wurde aufgummiert wo ich ihr behilflich sein mußte.
Dann ging es kurz in 69. Im Vergleich zu all den anderen Frauen die ich an diesen Tag hatte war sie nicht feucht. Dann bekam mein Schwanz und ihre Muschi eine ordentliche Ladung Gleitgeel verpaßt (Gleitgeel ist für mich das sichere anzeichen das die Frau eigentlich keine Lust zum Ficken hat.) Für mich ist Gleitgeel ein Lustkiller.
Sie hatte etwas Probleme mit der Größe da sie mit ihrer Hand ein tieferes Eindringen verhinderte. Als ich sie etwas schneller Fichte bekam ich ab und zu ein Aua zu hören. Darum spielte ich ihr einen Orgasmus vor und beendete die Nummer.
Gebe für Kristina keine Bewertung ab da ich einfach keine große Lust mehr auf Sex hatte und ich sicherlich zum Großteil schuld hatte das es nur eine schwache Nummer wurde. ( man soll halt nicht mehr Ficken wenn man eigentlich überhaupt nicht mehr kann)
Hab mir dann noch ein Cola an der Bar geholt und mich von Margo und Bianka verabschiedet und mich auf den Weg ins Hotel gemacht.

Fazit:
Eine guter Club mit einen super Preis Leistungsverhältniss
In einen FKK Club hätte ich sicherlich für so viel Sex mindestens 600 € bezahlt.
Den Service der Damen habe ich als gut bis sehr gut befunden und hab eigentlich bis auf die letzte Nummer immer das Gefühl gehabt das auch die Frauen ihren Spaß haben wollen.
Verhältnis der Gäste zu den Girls war am Sonntag ausgeglichen und es waren praktisch immer ein paar Frauen frei. ( weis aber nicht wie das Verhältnis an Wochentagen ist)
War sehr positiv Überrascht wie viel Zeit sich die Frauen nehmen war fast immer deutlich mehr als 30 Minuten auf dem Zimmer. ( weis aber leider nicht wie das gehandhabt wird wenn mehr Männer als am Sonntag anwesend sind)
Bei der Optik der Frauen finde ich muß man im Vergleich zum FKK Club schon ein paar Abstriche machen.
Für mich steht fest das ich mal wieder einen Besuch machen werde wenn ich in der Gegend bin.
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Alt  14.08.2011, 22:56   # 3
Mårten Andersson
Bassist bei Lizzy Borden
 
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Mårten Andersson ist offline
Thumbs up ... und gleich nochmal

Ich war nun nach einer Woche zum dritten mal im La Vita und wurde gleich mit meinem Namen begrüßt. Es war wenig los an diesem Donnerstag und ich fühlte mich schon wie zur Familie gehörig. Ich war den ganzen Tag von kurz nach 12 bis zum Schluss dort.

Setliste:

1. Margo
2. Larissa + Julia
3. Angelique
4. Angelique
5. Angelique + Margo
6. Elisa
7. Angelique
8. Julia
9. Margo
10. Anelia

Die erste Nummer hatte ich mit Margo der Unersättlichen. Danach war ich schon ganz erledigt.

Ich hatte diesmal einen Dildo dabei. Da Larissa schon letztes mal beim Gangbang auch mit dem Dildo spielte, habe ich sie darauf angesprochen. Sie hatte übrigens ein sehr schönes lila Kleid an. Mit Julia zusammen haben wir dann Gangbang auf der Spielwiese gemacht. Erst fickte ich Julia während sich Larissa den Dildo reinschob und dann umgekehrt.

Angelique hatte heute viel Zeit für mich. Erst hatten wir an der Bar eine lautstarke Diskussion darüber, ob mein Dildo nun groß oder klein sei. Nach dem ersten mal im Zimmer gingen wir gemeinsam Essen. Angelique machte mir Käsetoast mit Remoulade. Danach hatten wir ein sehr interessantes Gespräch auf dem Sofa, ich hätte das gerne noch länger vertieft. Angelique sagte dann, sie hätte es hier noch nie auf dem Sofa gemacht, aber jetzt hätte sie gerade Lust darauf. Also haben wir dort auf dem Sofa gefickt. Für die nächste Runde nahm sie dann ihre Freundin Margo mit ins Zimmer. Dort legte ich dann beide aufeinander zum Ficken. Erst mit Angelique oben, das ging super, mit Margo oben ging es nicht so gut. Dann noch Doggy mit Margo und darüber Angelique im Stehen. Angelique wollte alle meine geheimen Wünsche aus mir herausholen und erfüllen. Meine Muschireihenfantasien wollte sie auch noch erfüllen, aber da sind wir dann irgendwie nicht mehr dazu gekommen. Kann ich mir ja für nächstes mal aufheben.

Das war alles so aufregend, dass ich nicht kommen konnte und deshalb später langsam etwas unentspannt war. Deshalb ging ich dann zu Elisa für eine schnelle unkomplizierte Nummer. Mir ihr klappte es dann wie erwartet, mit ihr hat es jedes mal geklappt.

Ich erinnerte mich, dass ich ja Angelique's Muschi noch lecken wollte. Das machten wir dann auf dem Sofa. Sie meinte danach, ich müsste ja eigentlich den Jetton bekommen, aber ich könne damit ja nichts anfangen.

Elisa war nun müde und döste in meinen Armen. Als sie ging hatte ich Lust auf Julia. Ich öffnete auf dem Sofa den Reißverschluss ihres Tops und ihre schweren Dinger drangen heraus. Den Reißverschluss wieder zuzumachen war nicht so einfach möglich. Im Zimmer habe ich ihr dann auf die Titten gespritzt.

Später war ich zum dritten mal mit Margo im Zimmer. Nach einiger Zeit wollte ich mit ihr nicht mehr weiterficken, wir hatten schon so viel gefickt an diesem Tag. Margo hätte wohl am lieben die ganze Nacht weitergefickt. Ich habe geduscht und bin dann direkt mit Anelia ins Zimmer für eine zügige Abschlussnummer. Margo war irritiert, aber tut mir leid, hier bin ich doch keine Rechenschaft schuldig. Mit Anelia funktionierte zwar der Sex gut, aber wie schon letztes mal verstanden wir uns irgendwie nicht. Ich glaube, sie mag mich nicht.

Am Abend wollten die Frauen wieder Gangbang machen, aber keiner der Herren lies sich dafür gewinnen. Ein bisschen komisch fand ich das schon. Gehen die nur zum Trinken und Reden in den Club? Jedenfalls übertreiben die es nicht, das fällt mir ein bisschen schwer mit den ganzen tollen Frauen um mich herum. Zwei Gäste trugen zur allgemeinen Heiterkeit bei indem sie mit normaler Bekleidung durch die Sexarea liefen, da sie offenbar den direkten Weg zum Ausgang nicht fanden. Ein anderer hatte unter dem Bademantel eine Badehose an. Interessant sind auch Typen, die den Gürtel des Bademantels zuziehen ohne vorher die beiden Seitenteile vorne übereinandergelegt zu haben. Vielleicht sollte hier eine persönliche Bekleidungsassistenz behilflich werden.

Roxana und Alexandra hatten an diesem Tag eigentlich frei, kamen aber trotzdem noch ungeschminkt und in Schlafklamotten in den Club. Das fand ich sehr nett. Habe mich noch nett mit Roxana unterhalten. Das Abendessen war sehr lecker, es gab Chili mit Reis und einen tollen gemischten Salat mit Thunfisch.

Die Frauen erzählten, dass es am Mittwoch davor sehr voll war. Ich finde es eigentlich ganz praktisch, wenn die Sparfüchse sich wegen 10 Euro alle auf den einen Tag konzentrieren und damit an den anderen Tagen die Frauen mir überlassen. An dem bisher schwach besuchten Sonntag soll es übrigens nun immer FKK geben.

Das für mich wesentlichste Unterscheidungsmerkmal zu anderen Clubs ist, dass man hier ganz unkompliziert und ohne Zeitdruck mit den Frauen kuscheln kann. In FKK-Clubs würde dies normalerweise eine Buchungsverpflichtung nach sich ziehen. Also kuschelt man erst, wenn man sich schon sicher ist. Und dann wollen die Frauen natürlich auch schon ins Zimmer. Zu langes Kuscheln auf dem Sofa gilt oft als verlorene Zeit oder nur als Mittel zur Kundenbindung. In anderen Pauschalclubs sind die Frauen - soweit ich es erfahren und gelesen habe - entweder kaum verfügbar, oder sie benehmen sich so unsexy, dass einem jede Lust auf Kuscheln vergeht.

Der Club ist genau mein Geschmack. Es wird wohl etwas schwierig für mich, denn nun muss sich natürlich alles an dieser Referenz messen. Falls jemand einen irgendwie ähnlichen Club in Süddeutschland kennt, wäre ich für zweckdienliche Hinweise sehr dankbar!
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Alt  07.08.2011, 19:21   # 2
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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