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Alt  07.08.2011, 18:10   # 1
Mårten Andersson
Bassist bei Lizzy Borden
 
Benutzerbild von Mårten Andersson
 
Mitglied seit 29. August 2008

Beiträge: 291


Mårten Andersson ist offline
Thumbs up Partytreff LaVita - Hullerweg 10 - Wallenhorst - TEST BERICHT

Bild - anklicken und vergrößern
partytreff-pauschalclub-lavita-logo.gif   IMG_6200_87de71709b.jpg  
Partytreff LaVita
Zitat:
Eintrittspreise - Tagesticket

Montag bis Donnerstag: 99,99 €
WE: Fr., Sa., So., Partytage, gesetzliche Feiertage: 120,00 €

SCHNUPPER-ANGEBOT 7 TAGE DIE WOCHE
3 Stunden nur 79,99 €
ZU WOCHENENDE nur 99,99€

HAPPY DAY (Mittwochs)
Tagesticket nur 89,99 €


http://www.partytreff-lavita.de/
0 54 07 34 69 644 -
Hullerweg 10
49134 Wallenhorst

Niedersachsen
DE - Deutschland
Ich war bis jetzt zweimal in Clubs mit pauschaler Bezahlung und diese entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Nun wollte ich einen neuen Anlauf wagen und unter den diversen Partytreffs hier in der Gegend hat dieser den besten Eindruck gemacht. In Foren fand ich nur wenig an Berichten, aber zumindest keine negativen. Sehr überzeugend fand ich die Webseite des Clubs, denn dort steht in korrektem Deutsch ausführlich, was einen erwartet. Der Warnhinweis VORSICHT SUCHTGEFAHR ist ernst zu nehmen. Der Besuch des Clubs hat mich so überzeugt, dass ich am nächsten Tag gleich nochmal hin bin! Aber der Reihe nach:

Am Donnerstag am frühen Nachmittag traf ich also dort ein und läutete an der Tür. Ich wurde von der attraktiven deutschen Isabell sehr freundlich empfangen und ausführlich informiert. Die Tageskarte kostet 100 Euro. Ich fragte nach dem Schnupperangebot 3 Stunden für 80 Euro und ob ich das dann auch verlängern könnte, falls es mir gut gefällt. Ja, das sei möglich, also habe ich erstmal nur 80 Euro gezahlt und dann nochmal 20 beim Gehen. Den einen Cent gab es nicht zurück.

Getränke kosten hier extra, alkoholfreie Getränke 1 Euro für ein 0,2 l Glas. Dafür gibt es richtige Gläser und auch Orangensaft. Bei diesem Preis muss man also nicht am Trinken sparen. Vermutlich ist es mehr eine Schutzgebühr, damit nicht zu viele Getränke halb voll stehen gelassen werden. Halte ich für eine gute Idee. Beim Bestellen eines Getränks nennt man seine Spindnummer und bezahlt dann beim Verlassen des Clubs. Wobei sie anscheinend regelmäßig vergessen, die Getränke aufzuschreiben, denn ich sollte am Donnerstag nur 3 und am Freitag 5 Getränke bezahlen. Ich habe ihnen auch gesagt, dass ich natürlich viel mehr getrunken habe.

Am Eingang sind Briefkästen für jede Frau, mit Namen, Bild und einem Stern. Ein grüner Stern bedeutet anwesend, ein roter Stern abwesend und ein blauer Stern bedeutet Tänzerin. Diese Tänzerinnen und sind immer Mittwochs, sowie, falls der Laden gut gefüllt ist, Freitags, Samstags und Sonntags anwesend. Dort am Eingang liegen auch die Hausregeln aus, sowie die Getränkekarte.

Ich bekam einen Spindschlüssel und wurde in die Umkleide eingewiesen. Bademantel und Schuhe kann man sich dort nehmen. Ich zog in Anbetracht des recht warmen Wetters ein Handtuch dem Bademantel vor. Ein geeignetes Handtuch fand ich in meinem Spind vor, weitere liegen bei der Sauna. Bei den Duschen liegen dagegen kleinere Handtücher zum Abtrocknen. Die sanitären Einrichtungen sind schön, sauber und offenbar ganz neu. Die Frauen duschen normalerweise woanders, manchmal aber auch hier. Nach dem Umziehen und Duschen gibt man den Spindschlüssel zur Verwahrung an der Bar ab. Dann wurde Lili mit einer Führung durchs Haus beauftragt.

Das Haus ist sehr schön, vieles sieht neu aus. Es ist ein bisschen labyrinthartig, nach dem dritten Zimmer kannte ich mich dann langsam aus. Im Prinzip gibt es auf der linken Seite des Hauses direkt am Eingang den Essensbereich, dahinter die große "Sex Area" mit Bar, Sofas, Bühne und Spielwiese. Vom Essensbereich in die andere Richtung geht es zu diversen Zimmern. Auf der rechten Seite gibt es Duschen, Toiletten, eine sehr heiße dunkle Sauna, ein kleines aber feines Schwimmbecken und diverse Zimmer. Verbunden sind die beiden Seiten einmal durch das Fernsehzimmer von der Sex Area aus und einmal durch die Umkleide von dem ersteren Zimmertrakt aus. Alles ist sehr schön eingerichtet. Die Zimmer sind unterschiedlich, es wird nicht langweilig. Es gibt kleine und auch sehr große Zimmer, viele Zimmer haben Spiegel. Die meisten Zimmer haben keine Türen, sondern Vorhänge. Eine Besonderheit ist das Dschungelzimmer, es ist hell, wie eine Art Wintergarten, sehr groß, die Wände dschungelmäßig bemalt, ein Riesenspiegel auf der Kopfseite der großen Liegewiese. Nur die Matratze taugt hier leider nichts. Um in dieses Zimmer zu kommen, muss man durch ein anderes Zimmer. Schließlich gibt es noch zwei nette Außenbereiche, ein kleiner beim Essensraum und ein größerer bei der Sauna. Der ganze Club liegt im Erdgeschoss, im ersten Stock befindet sich ein Privatbereich für die Frauen.

Zu Essen gab es ein schönes Frühstücksbuffet sowie Bockwürste, Salat, Knabberzeug und Obst. Um 18 Uhr gab es Abendessen, das war sehr lecker, aber für Vegetarier hätte die Auswahl vielleicht besser sein können. Am Freitag gab es Rührei und etwas mehr Auswahl an Salaten und Häppchen.

Die anwesenden Frauen haben mir alle gut gefallen. Das Niveau ist durchaus mit einem üblichen FKK-Club vergleichbar, ein paar würden dort auch als Topact gelten. Viele Frauen hatten große Titten, Julia hatte riesige Titten. Nur eine Tänzerin hatte Silikontitten, sonst war alles Natur. Alle Frauen sprachen deutsch, die meisten gut, manche gerade noch ausreichend. Sie hatten schöne eng anliegende Minikleider an, teilweise mit nichts unter dem Rock. Je später der Abend, desto öfter begegnete man den Frauen auch nackt. Am zweiten Tag war FKK-Party, da waren dann auch wirklich alle nackt, manche hatten einen Gürtel oder ähnliches um die Hüften.

Es waren die Frauen anwesend, welche man auch auf der Webseite sehen kann, und noch einige mehr. Am Freitag kannte ich etwa die Hälfte der Frauen schon vom Donnerstag, die andere Hälfte war neu. Die Bilder auf der Webseite sind real, aber viele der Frauen sehen in Wirklichkeit besser aus. Vor allem die Fotos von Roxana sind leider unmöglich, sie ist wirklich eine Schönheit. Die meisten Angaben zu den Frauen sehen realistisch aus, ein paar stimmen aber offenbar nicht. Margo sagte mir z.B., sie sei aus Bulgarien, auf der Webseite steht Russland. Als Vorlieben steht bei allen Frauen genau das gleiche, beginnend mit "Dildospiele". Ich habe einige Frauen danach gefragt, aber außer Angelique wollte das keine.

Das Vorgehen mit den Frauen funktioniert ähnlich wie in einem guten FKK-Club. Es geht nur alles etwas schneller und irgendwie lockerer. Meistens setzt man sich auf ein Sofa, lernt sich ein bisschen kennen, streichelt sich. Man kann die Titten anfassen und teilweise fangen die Frauen an, am Schwanz zu spielen. Wenn man Lust hat, geht man dann ins Zimmer. Danach geht man gemeinsam zur Bar und bekommt dort einen Jetton, welchen man direkt an die Frau weitergibt. Nach einem Abschiedsküsschen geht's dann getrennt zum Duschen. Der kürzeste Weg von der Bar zu den Duschen geht übrigens durch den Fernsehraum.

Die Frauen sammeln hier also Jettons. Dabei gab es wirklich kein Limit außer einem selbst. Es wurde auch nicht vermerkt, wer mit wem schon wie oft im Zimmer war. Ich habe am ersten Tag 14 Jettons vergeben! Eigentlich habe ich dabei versucht, auf Qualität statt Quantität zu setzen. Also lieber mit guten Frauen mehrmals ins Zimmer. So habe ich das mit Roxana auch gemacht, aber im Endeffekt war dann am Donnerstag doch nur noch Margo übrig, mit der ich dann am Freitag Sex hatte. Also hier meine Setliste:

1. Lili
2. Roxana
3. Denisa
4. Roxana
5. Julia
6. Larissa
7. Roxana
8. Gina
9. Angelique + Julia + Nadja + Larissa
10. Roxana + Anelia

Besonders gut hat es mir mit Roxana gefallen. Mit ihr konnte ich die ganze Zeit lachen, super toll und ohne Zeitdruck kuscheln, wild ficken, einfach perfekt. An Julia ist zu bemerken, dass sie die größten Titten hat, die ich jemals in der Hand hatte. Einfach der Wahnsinn. Mit Schuhen ist sie außerdem schätzungsweise 1,90 groß.

Die Zimmergänge waren hier nicht schlechter als in FKK-Clubs. Also keine Schnellabmelkung, kein Gezicke, kein "nicht anfassen" und so weiter. Mit meiner Schwanzgröße hatten fast alle keine Probleme, nur Denisa hat Doggy deshalb abgelehnt. Küssen ist hier eher die Ausnahme als die Regel, ansonsten empfand ich persönlich den Service aber eher als umfangreicher als in FKK-Clubs. Nach speziellen Französisch-Varianten habe ich aber nicht gefragt, da ich damit nichts anfangen kann. Insgesamt waren die Frauen schon erstaunlich "notgeil". Ein paar mal wollte ich im Zimmer eigentlich gar nicht ficken, aber die Frauen konnten mich dann doch noch dazu überreden. Die gute Stimmung hielt im Zimmer an und es gab viel Spaß. Dazu gehörte auch, dass einige Frauen so laut stöhnten, dass man es im Garten oft aus mehreren Richtungen gleichzeitig hörte. Sehr unterschiedlich war die Zeitgestaltung. Meistens gab es überhaupt keinen Zeitdruck. Nur ein paar mal meinten die Frauen schon nach eher kurzer Zeit, wir müssten wieder gehen.

Sehr gut fand ich auch allgemein die Atmosphäre. Die Frauen waren alle freundlich, manchmal ein bisschen frech und immer sexy. Man musste sie nicht erst überreden, sondern sie kamen von alleine auf einen zu. Man wurde leicht eingebunden, aber auch in Ruhe gelassen, wenn man wollte. Ich hatte nie den Eindruck, dass ich blöd daneben sitze, während die Damen über was anderes reden. Eifersucht zwischen den Frauen habe ich keine entdeckt, einige fragten mich auch, ob ich vielleicht lieber mit einer anderen ficken will und sie sagten, ich solle ruhig alle Frauen durchprobieren.

Eigentlich wollte ich nach Nummer 7 Schluss machen, das war praktisch mein Abschiedskuscheln mit Roxana. Irgendwie lief mir dann aber doch noch die schwarze Gina über den Weg und ich konnte nicht widerstehen. Diese Nummer war ausnahmsweise nicht so toll. Gina zog mich ohne Vorgespräch direkt in ein Zimmer, in welchem es so finster war, dass ich sie mit ihrer schwarzen Hautfarbe praktisch gar nicht gesehen habe. Ich habe sie auch gefragt, ob es nicht irgendwo mehr Licht gibt, aber das hat sie ignoriert. Nach kurzem langweiligem Ficken wollte sie dann schon wieder gehen, aber das war mir auch recht so.

Danach dachte ich wirklich an Feierabend, dann hieß es auf einmal Gangbang. Ich dachte mir: Super, in meinem aktuellen Zustand kann ich da wohl nur noch zuschauen. Dann wurde ich von 4 Frauen auf die Bühne gebeten. Also Reverse-Gangbang! Im Gesicht hatte ich die Megatitten von Julia, meine rechte Hand an Titten und Muschi von Nadja, Larissa und Angelique bearbeiteten meinen Schwanz ... Angelique fragte, ob ich eine besondere Vorliebe habe. Ich sagte ihr, wenn Frauen sich einen Dildo reinschieben. Das tat Angelique dann direkt vor mir. Mein Schwanz war ja eigentlich schon vollkommen erledigt, aber die haben den bearbeitet, das habe ich so noch nicht erlebt. Mein Bewusstsein ging in einen anderen Zustand über, mein Gehirn verschmolz mit den ganzen geilen Titten und Muschis und mein Unterkörper machte sich irgendwie selbständig. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mich, die Frauen hatten sie vollständig übernommen. Nach 40 Minuten habe ich dann anscheinend doch noch abgespritzt, das ließen die Reaktionen der Frauen erkennen. Selbst gespürt habe ich es nicht. Ich habe die Frauen mehrmals verwirrt gefragt, ob auch wirklich was rausgekommen wäre, aber sie versicherten mir, dass ich gekommen sei. Später habe ich Angelique gefragt, wieso sie sich gerade mich für den Gangbang ausgesucht haben. Sie meinte, ich wäre grade so locker gewesen, nicht so verspannt wie die anderen.

Anelia gefielt mir dann noch. Sie wollte auch auf die Bühne mit mir und Roxana kam dazu. Wir versuchten zu ficken, aber das ging mit meinem Schwanz nicht mehr. Also haben sie zusammen mit ihren Mündern und Händen meinen Schwanz bearbeitet, während ich beide Hände an ihren Muschis hatte. Mein Schwanz tat langsam weh, und ich bin nun auch nicht mehr gekommen. Aber war sehr schön nochmal Roxana zum Schluss zu haben.

Vor dem Verlassen des Clubs kann man einen Fragebogen ausfüllen, zu den Themen Hygiene, Essen und Service der einzelnen Frauen. Der Fragebogen ist anonym. Am Freitag sagte mir Isabell dann, dass ich der erste sei, der den Fragebogen richtig ausführlich ausgefüllt hat . Aber Isabell fragte mich trotzdem noch viele Male, ob alles in Ordnung ist. Man gibt sich offensichtlich wirklich Mühe.

Am Freitag war FKK-Party angesagt. An jedem ersten Freitag im Monat ist dort eine Party. Ich wurde von Isabell mit einem Glas Sekt empfangen und die Frauen machten auch alle große Augen, dass ich schon wieder da bin. Nachdem ich mich umgezogen und geduscht hatte, sagten Lili und Larissa gleich, wir machen Gangbang. Das ging diesmal auch ganz gut, mein Schwanz war ja noch frisch. Nicht so toll fand ich, dass Gina sich irgendwie auch einfach mit dazugesellte. Ich war ja schon am Vortag nicht so begeistert von ihr. Während ich Larissa fickte, machte Gina mit ihrer Hand irgendwas an meinem Sack, was mich total ablenkte. Ich nahm mehrmals ihre Hand weg.

Hier meine Setliste vom Freitag:

1. Larissa + Lili + Gina
2. Alexandra
3. Elisa
4. Alexandra
5. Anelia
6. Elisa
7. Margo
8. Nadja

Am Besten hat es mir an diesem Tag mit Alexandra, Elisa und Nadja gefallen. Alexandra war ein bisschen schüchtern, ging dann aber richtig ab. Da Margo ja "Mottofrau" ist, habe ich sie nach Anal gefragt, aber wie erwartet war ihr mein Schwanz zu groß. Dildospiele wollte sie ebenfalls nicht. War aber auch so nett mit ihr. Nur mit Anelia und Gina habe ich mich nicht so ganz verstanden.

Anlässlich der Party waren 3 Tänzerinnen da. Zwei davon tanzten einfach an der Stange. Gut und auch nett anzuschauen, aber nicht besonders aufregend. Außerdem wäre es besser, wenn die Bühne etwas beleuchtet wäre. Die ausgeflippten Spiele der einen Tänzerin in der Dusche fand ich jedenfalls aufregender. Die dritte Tänzerin hatte Silikontitten und machte einige Shows mit Kerzen und Schlagsahne, in denen sie sich jeweils einen Mann aus dem Publikum holte. Die Muschis blieben bei allen Tänzerinnen verdeckt und kamen nicht zum Einsatz.

Es waren dann am späten Abend doch eine ganze Menge Männer da und Frauen wurden einmal kurzzeitig etwas knapp. Der Zustand hielt aber nicht lange an und führte zumindest bei mir zu keinem Notstand. Es hätte zwar schon noch Frauen gegeben, mit denen ich gerne was gemacht hätte und an die ich nicht rankam, aber das wäre mir wohl dann auch zu viel geworden. Manchmal war kein Zimmer frei und man musste auf einem Sofa vor den Zimmern warten und konnte schonmal mit dem Vorspiel beginnen. Mehr störte mich zu diesem Zeitpunkt der Rauch im Barraum, die Luft war wirklich extrem. Im Essensbereich war die Luft auch nicht gut, ich bin dann immer wieder in den Garten raus. Der Rauch ist also mein einziger wirklicher Kritikpunkt. Immerhin ist das Rauchen nur im Barraum, im TV-Raum und draußen erlaubt.

Mein Fazit

1. Mich langweilt es oft in Clubs, dass die Frauen außerhalb des Zimmers oder der eigentlichen Nummer sich so völlig unsexy verhalten. Oft sitzen sie einfach nur rum, oder wenn wenn man sie anspricht, fragen sie sofort nach dem Zimmer. So bekomme ich dann erst gar keine Lust auf sie. Der Grund, warum ich wieder einen Partytreff besucht habe, ist, weil ich mir erhofft habe, dass es dort auch außerhalb der gebuchten Zeit eine sexy Atmosphäre gibt. Also keine kurzen schnellen Nummern und dazwischen nichts, sondern eher einfach eine sexy Stimmung ohne dass gleich die ganze Zeit gefickt werden muss. Diese Rechnung ist diesmal aufgegangen.

2. Dass es nicht noch besser wird, scheitert in einem FKK-Club daran, dass man nicht unbegrenzt Geld ausgeben will. Hier dagegen scheitert es nur noch an einem selbst! Lauter geile Frauen wollen ficken, aber es geht nicht mehr. Das habe ich so noch nicht erlebt.

Diese beiden Club-Besuche gehören jedenfalls zum Besten, was ich im Paysex bisher erlebt habe, vom Preis-Leistungs-Verhältnis ganz zu schweigen. Ich hatte Sex mit 12 verschiedenen Frauen, mit den meisten mehrmals. Das muss ich jetzt erstmal verarbeiten.

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  07.05.2017, 18:15   # 34
Gutmensch
 
Mitglied seit 7. January 2017

Beiträge: 7


Gutmensch ist offline
La Vita - So ist das Leben gut

Es gab die Möglichkeit, einmal für einen Tag etwas weiter zu fahren, um mal „richtig gute“ Clubs zu besuchen. Dafür muss man sich von Hamburg aus schon ein bisschen bewegen (wobei SH-Harmony südlich von Hamburg für unsere Verhältnisse schon ganz gut ist). Zuerst war der Plan nach vielen Jahren noch einmal „FFK-Zeus“ in Wallenhorst bei Osnabrück aufzusuchen. Was mich reizte: Dort sind die Frauen wirklich nackt. Bei der Recherche stieß ich dann auf den Pauschal-Club Lavita an demselben Ort. Die vielen Berichte hierüber führten dann zum Entschluss, das auszuprobieren.
Ich traf an einem Sonnabend (für Südländer „Samstag“) gegen 13.00 Uhr ein. Komfortabler Parkplatz direkt am Haus. (Wohl zu klein, wenn mal viel los ist?) Die geschäftig-freundliche Chefin nahm mir Geld ab, wies mich ein und ich traf die üblichen Vorbereitungen fürs Vergnügen. Umkleide und Duschen etwas in die Jahre gekommen, aber brauchbar. Eine Führung durch die verwinkelten Räumlichkeiten übernahm die sehr agile Sandra, die dabei sofort auf Nähe drängte und sich dann mit mir auf einem Sofa im Hauptraum platzierte. Nicht nur das Gespräch war sofort nett und locker (recht gutes Deutsch bei ihr), auch die Hände und die Münder waren einschlägig zu Gange und hoben nicht nur die Stimmung zusätzlich nach oben. Sandra begann bald mit intensivem Küssen, das machte mich in der Situation besonders geil. Bald waren wir in einem Zimmer, wo sie zügig mit FN begann. In der 69 wurde sie dann ganz schön nass und ich kam recht schnell und heftig in ihrem Mund. (Was sie mit meiner Sahne gemacht hat, weiß ich nicht, es dauerte einen Augenblick, bis ich mich wieder gesammelt hatte.) An der Bar erhielt sie ihren Chip und ich ein Handtuch zum Duschen. Ein toller Beginn!
Danach eine Kleinigkeit essen und eine Weile im Ruheraum auf die Liege. Als ich mir wieder was zutraute, setzte ich mich neben Sophia, eine zarte Erscheinung mit sehr hell gemachten Haaren, elfengleich. Zurückhaltend, auf den ersten Blick etwas unnahbar, aber das Gespräch kam in Gang (gutes Deutsch) und ihre Hand war bald unter meinem Bademantel. Meinen Bedenken, ob ich denn schon wieder „kann“, entgegnete sie nur: Ausprobieren. Auf dem Weg ins Zimmer schimmerte ihr wunderschöner Po so keck durch ihr durchscheinendes Elfenkleid, dass mich ein Hormonschwall durchflutete. Der Pegel stieg weiter, als sie sich entkleidete und kleine feste Brüste, eine schmale Taille und der doch richtig weibliche Unterleib zum Vorschein kamen. Sie startete mit sehr zartem Streicheln, dann erst händisch und bald mündlich mein Schwanz bearbeitet, zart, später etwas fester, ohne Gummi. („Jetzt nicht spritzen!“) Nein, doch nicht in den Mund! Das erfolgte stattdessen nach einer Weile missionarisch und wieder intensiv gefühlt. Super! Chip überreicht und ab zur Dusche.
Nun war für mich eine längere Pause angesagt. Essen, Unterhaltung mit einem Kollegen versucht, dann ausruhen im Ruheraum, wo ich doch tatsächlich eine Weile geschlafen habe.
Nach Rückkehr ins Leben die Lage gepeilt. Es waren die ganze Zeit nicht sonderlich viele Männer da, so etwa 7 bis höchstens 10 (?). Frauen um und bei 8 (oder 10?) plus Chefin und dienstbare Geister. Es waren meistens Frauen „frei“. Gesexelt wurde auch im öffentlichen Bereich, besonders im „Fernsehzimmer“, wo Fußball lief und gleichzeitig massiert, gewichst, geblasen und gefickt wurde. Dort war es gerade proppenvoll und ich verzog mich auf ein Sofa im Hauptraum. Bald setzte sich Alexandra neben mich. Sie ist kräftig gebaut, schön weiblich, nicht fett, alles straff. Da sie gleich nach meinem Alter fragte, habe ich ihrs dann auch geraten und ich lag fast richtig, sie sei 21. So wirkte sie auch, etwas unsicher, sich an festen Abläufen festhaltend. So blieb eine deutliche Distanz, trotzdem riskierte ich ein „Zimmer“, kommt im Pauschalclub ja nicht so drauf an. Auch bei ihr gabs FN, ich durfte sie auch lecken, das war aber nicht so erhebend. Aufgeilend war hier vor allem der Anblick dieses Weiblichkeit ausstrahlenden Körpers. So wurde mein Gerät ausreichend steif und ich konnte einfahren, und zwar von hinten. Schön eng und ein super Anblick! Selten so einen schönen Arsch beim Ficken vor mir gehabt! Trotzdem kam ich nicht zum Abschuss. Dies teilte ich ihr nach einiger Zeit mit und wir beendeten die Session einvernehmlich. Chip übergeben und ab zum Duschen.
Nach einer Weile im Ruheraum durfte es bald weitergehen. Im Fernsehraum wurde Fußball geguckt und dabei ein bisschen gefummelt und aufgegeilt. Ich fand noch einen Platz und fleezte mich dazwischen. Und wer saß direkt neben mir? Sandra von meiner ersten „Nummer“. Sie packte mich geradezu, überfiel mich mit Küssen und griff beherzt zu, sozusagen kraftvolles Kuscheln. Nochmal Zimmer? O.k., hier wars zu eng. Auf dem Weg ihre straffe weibliche Figur mit wunderschön rundem Arsch vor mir, große Vorfreude! Im Zimmer weiter heftiges Kuscheln, dabei Komplimente und anturnendes Gerede. Dabei schien sie einiges, was wir beim ersten Mal so geschnackt hatten, vergessen oder wohl eher gar nicht aufgenommen zu haben. Sie schien mir noch mehr aufgedreht zu sein, geradezu überdreht. Mir schadete es nicht (im Gegenteil), aber was für (psychische)Zustände wohl dahinter stehen?!? Sie ging dann zum Französisch Natur über, dies ergänzte sie schließlich mit langsam gesteigertem Handeinsatz (auch das gekonnt!) und dem Versuch, so meine nächste Explosion herbeizuführen (Schwanzspitze an ihrem geöffneten Mund!). Es war geil, aber ich erreichte auch diesmal das Gipfelerlebnis nicht. Macht nichts, kein Stress! Auf zur Bar, Chip überreicht, Küsschen rechts und links diesmal besonders liebevoll, ab zum Duschen.
Als ich wieder auftauchte, ergriff mich Larissa (etwas älter, etwas größer, etwas fülliger, Haare heute etwas grau gefärbt). Wir landeten im Fernsehraum, der gerade ziemlich leer war und eine etwas breitere Couch hat. Das gezielte Zugreifen und zunächst vorsichtige Anwichsen begann sofort. Ich bearbeitete erst ihre Brüste, die sie leider nicht völlig freilegte, dann ihre Mum, die sie wohl vorgefeuchtet hatte und sich irgendwie geil anfühlte, zumal sie ein bisschen stimmlich reagierte. Nun startete ein heftiges Wichsen bzw. Fingern vor Zuschauern, die Erregungskurve stieg und führte mich diesmal zum Abschuss. Geiles Gefühl! Entspannung folgte … und eine diesmal etwas aufwendigere Reinigung. (Wo war denn überall was gelandet?) Chip, distanzierte Küsschen, Duschen.
Nun wars genug. Beim Verlassen kassierte die Chefin für Getränke 4€ und fragte nach der Zufriedenheit. Ja, ich war zufrieden.
Ich war etwa 4 Stunden dort, hatte 5 „Zimmer“, 3 mal Orgasmus (bei meinem Alter nicht schlecht), 2 richtig gut Frauen (Sandra und Sophia). Weil es ziemlich leer war, eine etwas lahme Atmosphäre, dafür aber alles stressfrei, fast immer Frauen frei, die Chefin bemüht und freundlich. Es wurde auch nur wenig geraucht. Nervig war nur die viel zu laut Musik im Hauptraum.
Wiederholung? Für mich normalerweise zu weit weg. Schade!
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Alt  20.02.2017, 19:59   # 33
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Der eine Bamantel, den ich hatte, war vollkommen in Ordnung (obwohl einige Nummern zu groß)
Den Bademantel hatte ich auch

Zitat:
die meisten aus Ro/Bu Raum stammen ist eine andere Kiste.
Ach, ich mag Mädels, egal wo sie herkommen, ich komme mit fast allen klar. Ich habe mit Osteuropäerinnen fast durchweg gute bis sehr gute Erfahrungen gesammelt.
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Alt  20.02.2017, 16:44   # 32
kafar1
 
Mitglied seit 25. August 2009

Beiträge: 6


kafar1 ist offline
Letzte Woche im Club

Ich war erst letzte Woche im Club. Ich besuche LaVita in unregelmäßigen Abständen seit ein paar Jahren schon.
LonelyJoe kann ich nur zustimmen.

Die Auswahl an Mädchen ist sehr groß. Daß, die meisten aus Ro/Bu Raum stammen ist eine andere Kiste. Unlust konnte ich bei keiner der Mädchen, mit denen ich ein Zimmer hatte, unterstellen. Früher erlebte ich es schon anders.

Weder vom physikalischen Körperbau noch von den intellektuellen Fähigkeiten der Mädels lässt sich von Flachheit sprechen. Natürlich scheiden einige an der deutschen Sprache um tiefere Gespräche zu führen - dazu gibt es aber Gegenbeispiele wie Chayenne oder Beatrice. Den Körperbau kann man auf den Photos begutachten um sich ein Bild zu Flachheit oder Üppigkeit zu machen . Leider anders als füher sind die Gesichter vieler Mädchen nicht mehr auf den Bilder erkennbar.
Die Thekenfrau Tatjana finde ich persönlich ganz nett und sympatisch.

Essenstechnisch fand ich leichte Verbesserung an dem Kaltbuffet.

Die Farbe der Mäntel und Handtücher ist nun dunkelbraun. Der eine Bamantel, den ich hatte, war vollkommen in Ordnung (obwohl einige Nummern zu groß) und alle Handtücher waren sauber und intakt.

Der Duschraum ist groß, hell und optisch sauberaber leider zu kalt; auf dem Boden liegen Kunststoffmatten, die Duschen die ich benutzt habe waren ok und das Wasser auch warm.
Tatsächlich mussten aber die Seifenflaschen wackeligen und mit rostansetzenden Seifenspendern weichen.

Es gibt einene Frau, die omnipräsent ist - sie sorgt für Sauberkeit, leert Wäschekorbe kümmert sich um Buffetnachschub.

Den Ruheraum gibt es schon länger und im Gegenzatz zum vorigen Pool finde ich den Umstand ganz Klasse. Ein Rückzugsrefugium von der Musik und dem Rauch, wo man ein wenig chillen kannund wo kein Mädchen Zutritt hat.

Es gibt diverse Preismodelle, die nicht aus der Reihe tanzen. Wenn einer seine Konstitution schon kennt kommt er bestimmt auf seine Kosten.
Was ich seltsam fand aber finanziel verkraftbar, das sind die alkoholfreien Getränke, die extra abgerechnet werden.

Zu der letzten Behauptung (Ablichtung) würde ich gern etwas mehr erfahren wollen.

Ich habe schon viele Clubs in Nordeutchland (bis nach Münster) abgeklappert und viele Niedergänge in derzeitigen Clubwüstenstadt HH miterlebt. Aus der Hinsicht würde ich mehr Clubs wie LaVita wünschen.
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Alt  16.02.2017, 21:30   # 31
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 914


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Der Barbereich wurde umgestaltet, neue Sofa's angeschafft, der Pool ist einem Ruheraum gewichen.
Sry, aber was soll der Eintrag....das La Vita ist einer der besten Pauschalclubs in der Region.
Natürlich ändert sich in 3 Jahren etwas. Den Pool gibt es z.B. ewig nicht mehr.

Erster Eintrag und schon so ein Urteil. Ich war das letzte Mal im September 2016 dort.
Sehr gut, leckere Mädels faire Preise, neue braune Bademäntel und gute Stimmung. Wo ist das Problem ?
Damals war der Preis 100 für 5 STD , 6 Zimmer inkl. das reicht doch nun auch wirklich. Habe viele nette neue engagierte schöne Frauen kennengelernt. Berichtet hab ich im LSH.
Ich bin in den nächsten paar Wochen wieder dort unten und werde berichten...
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Alt  16.02.2017, 20:54   # 30
Frivolin
 
Mitglied seit 14. February 2017

Beiträge: 1


Frivolin ist offline
Unhappy Test Bericht Lavita Wallenhorst

Hallo an die Leser meines Berichtes,

ich war nach langer Abstinenz (3 Jahre) mal wieder im Club Lavita in Wallenhorst.
Allerdings muss ich gestehen, dass es nicht mehr das ist, was es mal war.
Ich kannte das Lavita unter Leitung von Joana, nette, pralle, Thekendame.
Mädchen wie z.B Angelique (brünette lange Haare) oder Nicole (blonde lange Haare), beide sehr nett, waren noch da.

Nun zu meinem jetzigen Besuch.
Ja, das Lavita hat sich verändert.
Der Barbereich wurde umgestaltet, neue Sofa's angeschafft, der Pool ist einem Ruheraum gewichen.
Neue Thekendamen und neue Mädchen.
Das Lavita hat an Qualität eingebüßt.
Das Essen ist im Vergleich mittelmäßig, defekte Duschen, lose Seifenspender, wackelnde Wandhaken im Badbereich. Bademäntel die löchrig sind und deren Schlaufen nicht mehr vorhanden sind.
Die Frauen werden immer flacher und lustloser.
Das Lavita ist nicht mehr das Geld wert.
Das war mal anders.
Es wird offensichtlich an allen Ecken und Enden gespart.
Der Geschäftsführer ist mehr als unhöflich.
Dem ganzen wird dann noch die Krone aufgesetzt, dass angeblich Kennzeichen von Fahrzeugen
der Besucher abgelichtet (aus welchen Gründen auch immer) Besucherbewegungen mit Videoüberwachung gespeichert werden.
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Alt  08.12.2016, 14:19   # 29
Jan Sommer
 
Mitglied seit 28. November 2014

Beiträge: 43


Jan Sommer ist offline
Besuch im November

Ich kann die guten Eindrücke der Kollegen bestätigen. Nach 2 Jahren war ich auch mal wieder im La Vita. Überzeugt haben mich Sandra, Nicoletta und Casandra, mit denen ich jeweils zweimal auf Zimmer war. Beatrice fand ich gut, aber nicht so mitreißend wie die anderen drei. Anita, noch relativ neu im Club, bietet eher Service auf Niveau günstigerer Pauschalclubs, war zuvor im Erotikpark Bünde.

Mir gefällt im La Vita die gute Stimmung, die Freundlichkeit des Thekenpersonals und die größtenteils engagierten Frauen, sowie deren Servicequalität.
Die Zimmerzeit geht in Ordnung, empfinde ich z.B. im PC Münster allerdings schon großzügiger. So leidenschaftlich Nicoletta auch ist, sie drängte mir doch zu sehr auf Abschluss. Im PC läuft es ruhiger ab, aber vielleicht kann man das so auch nicht miteinander vergleichen, weil das La Vita eben doch mehr ein Partyclub ist und die PCs schon immer mehr Richtung gewöhnlicher Saunaclubs tendierten.

Einige Male wurde ich angesprochen, ob ich auch mal mit 2 Frauen möchte. Das ist übrigens keine Seltenheit im La Vita. Ich habe über den Tag mehrfach gesehen, wie sich Gäste von 2 Mädchen im öffentlichen Bereich verwöhnen ließen.
Ich gehe mal davon aus, dass sich die meisten Gäste dazu überreden ließen. Bei mir haben es die Frauen fast schon aufdringlich versucht. Aber ich lehne so etwas (in einem freundlichen Ton) stets ab, weil dann natürlich auch 2 Jetons fällig werden. Ich habe in den vergangenen Jahren genug mit zwei und mehr Frauen erlebt, sodass ich das nicht mehr unbedingt brauche. Ich konnte das in der Vergangenheit eigentlich auch immer nur dann genießen, wenn die Frauen sich auf mich eingestellt hatten und ich sie schon kannte.
Es nervt mich, wenn ich Frauen dirigieren muss, oder diese ihr Ding durchziehen. Es fällt mir auch leichter, mich nur auf eine Frau zu konzentrieren. Dabei komme ich besser zum Abschluss.

Außerdem wissen die Mädels ganz genau, dass sie zu zweit weniger Arbeit haben und dadurch leichter Geld verdienen können. Im Love Toxic in Enger ist das besser geregelt. Da bekommen die Mädels nur einen halben Jeton gutgeschrieben, wenn sie es einem Gast zu zweit besorgen. Das finde ich korrekter.

Was im La Vita fehlt sind Mittel für Mundhygiene, für einen klaren Atem usw. In den PCs werden solche Sachen wie Mundspülungen für den Gast bereit gestellt. Auch im La Vita gibt es ja schon ein paar Damen, die ZKs machen und das wäre für die dann sicher angenehmer.

Die Getränkepreise finde ich mit 1 € je Softdrink zu hoch angesetzt. Wenn man nur wenige Stunden im Club verweilt, mag das nicht so ins Gewicht fallen, bei einem Tagesaufenthalt jedoch schon.
Das La Vita ist der einzige mir bekannte Club, wo man für Softdrinks extra zahlen muss. Das finden längst nicht alle Gäste gut, aber das La Vita kann sich das halt erlauben.

Insgesamt war es aber ein erfreulicher Aufenthalt im La Vita und ich werde dort wahrscheinlich wieder hinfahren.

Wahrscheinlich deshalb, weil mir der PC Münster eigentlich besser gefällt, aber den wird es in der jetzigen Form leider nicht mehr lange geben.
Zitat:
Zitat von PornstarLover5
Die Preise stehen auf der Homepage, es steht aber eigentlich das "wie oft" im Vordergrund. So kann man für das 5-Stunden-Ticket auch länger bleiben, wenn man sein "6 x" noch nicht erledigt hat.
Wie viel länger (über die 5 Stunden hinaus) kann man denn bleiben, wenn man sein 6 x noch nicht geschafft hat?

Ich hatte bisher immer nur Tagestickets gebucht, sodass sich die Frage für mich nicht stellte. Jetzt habe ich aber telefonisch mal nachgefragt und bekam eine ziemlich strenge Antwort, also dass es beim 5-Stunden-Ticket nur wenige Minuten (3-4) Spielraum gibt.

Und diese 3-4 Minuten über die Zeit sollen auch gelten, wenn viele Gäste da sind und man an seine Favoritinnen nicht heran kommt. Vielleicht ist das ja nur Theorie und daher würden mich neben PornstarLover5 auch Erfahrungen von anderen mal interessieren.
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Alt  29.10.2016, 18:59   # 28
nordlicht_61
 
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nordlicht_61 ist offline
Hallo LonelyJoe,
ich war gestern zum wiederholtem Male da. Ich fahre jedesmal 200km um mich von der super Atmosphäre begeistern zu lassen. Gestern hatte eine Dame Geburtstag und es wurde ordentlich gefeiert.
Der Laden ist super geführt. Die Thekendame Tatjana macht ihren Job auch sehr gut.
Die Pluspunkte:
1. Viele Damen anwesend
2. Tolle erotische Stimmung
3. Es wird nicht auf Teufel kommraus abgemolken
4. Schöne große Sauna, ruhiger Erholungsraum gleich nebenan
5. Thekendame
6. keine dumme Anmache
7. Preis/Leistungs Verhältnis 5 Std 6x für 100€ mein Favorit
8. Jedes alkoholfreies Getränk auch Bier 1€

Neutral:
1. Das Buffet ist immer gleich, aber für mich kein großes Problem.
2. Die Zimmer sind klein, ohne Türen und in den letzen Wochen war es ein bisschen kühl.

Minus:
1. Die Musik ist zu laut

Meine Favoritinen:
Veronika...super BJ
briana... sieht klasse aus und sehr unterhaltsam
Senem...hat tolle Titten
Sandra...macht alles, außer AV
Daniella...toller PO
eigentlich sind alle Mädels toll, hatte noch keine schlechte Erfahrung

Schade, dass es den 3 Std Tarif nicht mehr gibt. Den hab ich gern für zwischendurch gebucht, wenn ich dienstlich in der Nähe war

Gruß vom Norddeutschen
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Alt  28.10.2016, 09:44   # 27
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
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LonelyJoe ist offline
Zitat:
Zitat von PornstarLover5
Der Partytreff LaVita....... ist mit Abstand mein Lieblingsclub.
Genau deshalb war ich vor kurzem war ich mal wieder dort und habe ordentlich und ausgiebig gesündigt

Ich traf gegen 13:00 wollte das 3 STD-Ticket ziehen, welches leider am 30.09. wieder abgeschafft worden war.
Also nahm ich das 5 STD-Ticket für €100. Ich kannte den Laden ja und die letzten 20 waren mir nun auch egal.(Es gibt übrigens neuerdings braune Bademäntel)

Die liebe Briana, http://www.partytreff-lavita.de/girls/briana/ auf deren Wiedersehen ich sehr mich gefreut hatte, war leider kurzfristig ausgefallen, also musste ich mich gleich anderen Mädels zuwenden.
Es sind ja wieder einige neue ansehnliche Mädels dort.

Kira baggerte mich gleich an der Theke an und überzeugte mich schnell.http://www.partytreff-lavita.de/girls/kira/
Auf dem Zimmer gab es eine überzeugende Leistung. Sie hat leckere kleine stehende Titten, bläst gut und in der Missio hat es relativ schnell geendet.

Nach der Chipübergabe sah ich Sandra, die ich schon kannte und die ich bat, auf mich zu warten:http://www.partytreff-lavita.de/girls/sandra-rumaenien/
Nach dem Duschen saß sie tatsächlich dort. Sie fing sofort auf dem Sofa in ihrer typischen Art an rumzufummeln, zu knutschen usw. alles wie erwartet.
Auf dem Zimmer habe ich es dieses Mal sogar geschafft nach der ersten intensiven Blasattacke mit ihr zu Vögeln; beim letzten Besuch war sie schneller. Es war rundum gut, allerdings fand ich sie dieses Mal etwas sehr sabbelig. Hab manchmal den Eindruck, sie versteht maximal nur die Hälfte von dem, was sie so von sich gibt. Aber egal, top Performance.

Die nächste war dann die blonde Diana, http://www.partytreff-lavita.de/girls/diana-neu/ Sie ist neu im Laden, etwas mollig und hat trotz des jungen Alters schon ziemlich hängende Titten.
Ich fand aber sie sehr sympathisch und bin mit ihr dann ins Spiegelzimmer. Etwas dunkel dort, aber irgendwie schon eng und intim. Sie blies ebenfalls gut, auch wenig Berührungsängste, lies sogar ein paar Küsschen zu und schuf eine persönliche Atmosphäre. Nach diversen Stellungen hat sie mich dann beim Reiten geschafft. Etwas weniger Gleitgel wäre gut gewesen, aber so konnte ich ihr damit gut dabei die Poritze massieren. Wirklich gute Leistung.

Danach bin ich dann zu Adina, auch noch relativ neu, sie viel mir schon ins Auge, als ich zu Diana ging.http://www.partytreff-lavita.de/girls/adina/
Sie gefiel mir wirklich gleich, Haare hochgesteckt, eine schöne junge Frau. Die Fotos wirken etwas künstlich, in real sieht sie viel besser aus.
Ich wusste noch nicht, ob ich schon wieder kann, deshalb sind wir erst mal so aufs Zimmer, "mal sehen". Nach längerer Kuschelei erwachten dann doch wieder die Lustgeister bei mir.
Nach einer Top-Blasperformance mit nachfolgendem Stellungskrieg gab sie mir beim Reiten den Rest. Tolles Mädel.

Dann wollte ich eigentlich gehen, holte mir noch ne Cola und wurde von Christina angequatscht, http://www.partytreff-lavita.de/girls/christina/ die darum bat massiert zu werden.
Ich hab immer eine Pulle Massagelotion dabei, die sie gleich entdeckt hatte.
Nun ja, so toll fand ich sie wirklich nicht, aber die Anmache war soweit ganz nett, ich hatte ja auch noch etwas Zeit, also ich mir ihr aufs Zimmer. Man sagt ja, jeden Tag eine gute Tat.
Wie es dann immer so ist, spätestens bei der Arschmassage erwachte doch wieder die Lust, nach Blasen und verschiedenen Stellungen bat ich sie dann aber, doch auf die helfende Hand zurückzugreifen, was sie auch unverzüglich mit etwas Lotion tat und die letzten Tropfen aus der Nudel holte. Die Leistung war wirklich gut, sie war ja auch erfolgeich, aber meine Lieblings DL wird sie aber eher nicht.

Nach etwas mehr als 3 STD verließ ich den Laden, ziemlich ausgepumpt und zufrieden.
Jederzeit gerne wieder, ich finde den Club einfach top, die Performance der Mädels lässt nicht zu wünschen übrig und die Stimmung ist durchweg gut.

Zwischendurch als ich bei Diana saß, liess sich ein Eisbär im Barraum von zwei Damen auf dem Ecksofa verwöhnen. Etwas Livesex gab es also auch

Die Preise für die Softdrinks haben sich übrigens von € 0.50 auf € 1 verdoppelt, was ich aber durchaus noch verschmerzen kann.

bis zum nächsten Mal.......
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Alt  27.10.2016, 12:47   # 26
PornstarLover5
 
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PornstarLover5 ist offline
Einfach super

Der Partytreff LaVita bekommt von mir eine klare Empfehlung uns ist mit Abstand mein Lieblingsclub.
Neben einem schönen, sauberen Ambiente sind die Frauen dort einfach umwerfend mit einmaliger Service-Orientierung. Für jeden Geschmack und in jeder Altersklasse sollte etwas dabei sein.
Die Bilder auf der Homepage sind absolut nicht aussagekräftig. Wenn dort ein Girl "ok" aussieht, dann ist sie in natura der Hammer. Viele Frauen machen auch sehr gerne Zungenküsse und auch beim Gespräch im Barraum geht es schon ordentlich zur Sache - da wird der kleine Mann schon gehörig gestreichelt, so dass man direkt geil wird. Auch auf dem Zimmer wollen die meisten Girls "es" sehen, nur wenige brechen strikt nach 20 Minuten ab.

Das Essen ist ok und ausreichend, jedoch nicht umwerfend.
Die Preise stehen auf der Homepage, es steht aber eigentlich das "wie oft" im Vordergrund. So kann man für das 5-Stunden-Ticket auch länger bleiben, wenn man sein "6 x" noch nicht erledigt hat.
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Alt  26.10.2016, 10:47   # 25
LonelyJoe
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LonelyJoe ist offline
gibt es hier eigentlich niemanden, der dort hinfährt ??
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Alt  22.11.2014, 17:31   # 24
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
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LonelyJoe ist offline
Thumbs up mein erster Besuch im LaVita

Dann gebe ich mal hier ein fälliges Update. Vor ein paar Wochen war ich für ca. 3,5 STD dort, es war mein erster Besuch.
Kurz gesagt: Der Club gefällt mir sehr gut.

Nach Empfang durch Christina, Einweisung, Entkleiden und Duschen zeigte mir die superschlanke Isa aus Polen mir den frisch renovierten Club, bekam dann nach angenehmem Smalltalk auch das erste Zimmer. Lecken, Blasen, Doggy, Missio und gut. Für den Einstieg war das Zimmer super. Sie hat ein wirklich schönes dezentes Intimpiercing, einen schlanken Körper mit kleinen festen Tittchen, hmm.
Isa

An der Theke begrüßte mich dann Justyna(PL), die ich aus dem Absolut kannte.
Es war ein schönes Wiedersehen, nettes Gespräch und bald darauf Zimmer Nr. 2, was wie erwartet sehr gut ablief. Blasen in der 69, sie über mir kniend, Lecken, Fingern, Doggy, reverse Cowgirl und Missio. Sie erhielt danach noch eine schöne Massage von mir, bei der wir uns gut unterhielten. Justyna wirkt mit ein paar Kilo mehr nun etwas weiblicher, gefällt mir aber gut.
Justina:

Danach nahm Juliana eine schöne Frau mit spanisch-rumänischen Eltern mich an der Theke in Empfang; auf dem Sofa klärte sie mich über ihre neugemachten Brüste auf, dass sie zum Spielen noch zu frisch wären etc.
Manche Männer verstehen das nicht und drücken trotzdem dran rum. Ich fand es gut, dass sie mich aufklärte und mir die Entscheidung freistellte, mit einer anderen aufs Zimmer zu gehen, wenn ich unbedingt an die Brüste will. Ich wollte trotzdem mit ihr aufs Zimmer, sie hat tolle Augen und eine gute Figur. Sie begann mit einem erstklassigen Blaskonzert, was ich sehr genoss und bei dem ich nach einiger Zeit fast schon gekommen wäre, mein Einsatz in der Missio folgte, lange hielt ich dann ihrem Augenkontakt nicht mehr stand und füllte die Tüte. Wenn die Brüste vollständig in Ordnung sind, will ich das noch mal.
Juliana:

In Barraum setze ich mich zur karibischen Schokoladen-Verlockung Salome aufs Sofa, die schon Mitte 30 sein soll, aber echt einiges jünger wirkte. Wir hatten uns vorab schon mehrfach Blicke zugeworfen. Da musste ich nun unbedingt hin.
Nach wirklich lustiger Unterhaltung auf dem Sofa gingen wir ins kleine dunkle Spiegelzimmer, sie wollte eine Massage mit meiner mitgebrachten Massagelotion, die sie dann auch ausgiebig bekam. Rücken, Arsch, Muschi, sie drehte sich um und ich fingerte und massierte sie abwechselnd mit Hand der Zunge weiter, so dass sie dann auch gut hörbar kam. Etwas später gelang mir in der Missio nach einiger Arbeit auf ihren großen festen ansehnlichen Titten liegend unter intensivem Küssen auch mein Erfolg. Es war eine schöne Nummer in zwar sehr kleinem dunklen Raum, hat mir gut gefallen mit ihr. Meine beste Karibikerfahrung bislang.
Salome:

Ich brauchte nun wirklich eine kleine Stärkung. Das kalte Buffet war geflegt und ausreichend. Eine wenig angebrochene Platte wurde, zwischendurch mitgenommen und nachgelegt. Fand ich sehr aufmerksam.

Wieder an der Theke traf ich Skinny-Emy. Wir gingen zu ihrem Sofa und unterhielten uns einige Zeit.
Ich dachte, ich brauche bestimmt noch etwas Zeit, doch irgendwie stieg plötzlich die Lust total an und bin mit ihr bald aufs Zimmer.
Sie blies extrem gut, ausdauernd und engagiert. Nach Doggy und Missio, wiederum intensivem Blaskonzert mit Wichsunterstützung hat es leider trotzdem bei mir nicht mehr ganz gereicht. An Emy lag es definitiv nicht, ich hätte wohl doch noch etwas längere Pause gebraucht.
Emy:

Die Mädels hatten allesamt Zeit für Gespräche, die Verständigung war sehr gut, keine Drängelei aufs Zimmer zu gehen. Aussehen und Leistung der Mädchen, mit denen ich auf dem Zimmer war, war durchweh gut bis sehr gut. Die Mädchen haben ihre Jetons alle mehr als verdient.
Es waren einige Eisbären dort, mal sah ich 5-6, mal wieder keine, mal waren die Sofas mit Mädchen besetzt, mal waren sie leer. Völlig entspannte Situation.

Ich wurde von Christina bei der Verabschiedung noch gefragt, wie es mir gefallen hat, wir sprachen noch etwas über andere Clubs im Norden und Richtlinien des LaVita, sie hat mich dann noch nett verabschiedet und ich trollte mich nach 3,5 STD von dannen. Ich wäre gerne länger geblieben, musste aber los. Eigentlich schade.
Habe mittlerweile einige dieser Clubs besucht, das LaVita ist für mich jetzt der Maßstab, an dem ich die anderen messen werde.
Da fahr ich irgendwann definitiv wieder hin.

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Alt  25.11.2013, 12:06   # 23
Pit Stop II
 
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Pit Stop II ist offline
La Vita

Hallo Leute,

war am 19.11 im La Vita, es war super. Eintritt 130,-€, Getränke 0,50 € also in der Summe 135,-€ bezahlt und es war jeden Cent wert. 11 Damen Anwesend und mal mehr oder weniger so um 12 - 15 Männer. Mit Emy hatte ich den ertsten Spaß, super hüpsch und echt nett, Blowjob super. Dann kam der Hammer "Angel" allein für diesen Blowjob bezahle ich gerne den Eintritt. Blasen immer an der Grenze zwischen Lust und SchmerzDer mit Abstand beste Blowjob den ich jemals hatte. Es folgte Juliana Super Boddy guter Sex ist ausserdem immer Lustig drauf und für jeden Blödsinn zu haben, eine echte Stimmungskanone. Nur nochmal Emy mit einer wirklich guten Massage, Zum Schluß dann Melissa auch klasse sehr ausdauernt und hat sich wirklich viel Mühe gegeben. Der Club hat mit insgesamt gut gefallen. Das Verhäldniss zwischen Damen und Gästen war völlig in ortnung. Buffet war gut, für den Hunger zwischdurch. Der Club ist recht groß, gepflegt und eine Reinigungsfee ist ständig im Einsatz. Es war immer eine gute Stimmung, die Mädels hatten auch Zeit für Späße und einfach mal nur eine Unterhaltung, kuscheln. Ein völlig gelungener Tag, Kein Vergleich zu manch anderem Club. Suchtgefahr, ja auf jeden Fall also ich gönne mir das öfter.
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Alt  21.08.2013, 14:54   # 22
Mårten Andersson
Bassist bei Lizzy Borden
 
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Mårten Andersson ist offline
War letzten Donnerstag mal wieder dort, von 10 bis 15 Uhr. Es war sehr ruhig. Am Mittwoch davor muss es brechend voll gewesen sein.

Eine neue Bardame namens Julia lies mich rein, sie war sehr nett. Später kam dann noch Kristina als Bardame hinzu. Auch eine neue Sauberkeitsfee war da.

Massage gab es keine, weil es der Masseurin zu heiß sei. An diesem Tag war es aber eher kalt. Die Sauna war außer Betrieb, weil defekt.

Margo war wie immer sehr nett, Beatrice ebenfalls. Beatrice sagte, sie raucht zu viel und da liegt sie ganz richtig. Sie hat nun außerdem eine Zahnlücke. Sehr gut war es mit Kashia, ansonsten war ich von den neuen anwesenden Frauen nicht besonders begeistert. Zu Paula setzte ich mich, aber zu mehr als der Mitteilung, dass sie nur Englisch spricht sowie ihres Namens gelangte die Konversation nicht.

Der Parkplatz hat einen neuen Unterteilungszaun bekommen, so dass man nicht mehr nach hinten durchfahren, sondern nur noch vorne parken kann.
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Alt  14.07.2013, 17:33   # 21
leopoldm
 
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leopoldm ist offline
Pauschalclub oder FKK Club, das ist die Frage.

Nach dem ich Bünde allmählich gruselig fand und ich in Bremen (oh je ohne Bericht) etwas das Gefühl hatte, zumindest teilweise abgewichst zu werden, habe ich als sich die Gelegenheit ergab das La Vita gewählt.
Fünf Stundenticket für 100,00 €, überaus netter Empfang, eine Dame zum knuddeln, aber darf man wohl nicht.
Ab in die Umkleide eigentlich schlimmer als in den anderen mir bekannten Läden, Spinde gut in Farbe, aber kaum Platz zum Umkleiden, Sitzen nur auf den rosten vor andern Spinden. Den kleinen Schlüssel wie die Wertsachen an der Theke abgegeben, hätte ich vorher gesehen wie die Wertsachen aufbewahrt werden, ich hätte die verschwiegen.
Also dann Quer durch den Laden gelatscht und geduscht, Duschen ok, etwas ungewohnt zusammen mit den Ladies zu Duschen und zu sehen wie die Lustgrotten geschrubbt werden.
Zum Abtrocknen musste ich das Saunatuch nehmen und bekam dann nur noch kleine Handtücher was für mich in der Sauna nicht so schön war. Ach ja entgegen der Internetseite, es gibt wohl keinen Pool mehr, der ist mit einen Ruheraum für die Sauna über baut.
Trotz schöner Sonne war die Außenanlage auch nicht besonders Einladend.

Ab zu den Ladies, laut Liste wären 11 Damen anwesend, bei ca. 7 Herren ein nicht schlechtes Verhältnis. Es war Samstag von drei bis sechs. Aber für meinen Geschmack waren zu viele kleine einfache junge Rumäninnen da, klein nicht dran, eigentlich schlechter als in Bünde, siehe Oben.
Einziger Lichtblick war Chayenne, die in Deutschland aufgewachsene aber in Polen geborene und die wohl auch noch einige Wochen im Jahr in Polen verbringt. Mit ihr konnte man sich gut unterhalten, aber es blieb eine gewisse Distanz, um diese zu überwinden ging es also aufs Zimmer.

Die nackten Tatsachen zeigten so etliche Rundungen, mir durch aus sympathisch. Rauf auf die Liegestätte, deren Matratzen sicherlich auch schon mal mehr Widerstand boten, der Standard Franz teil begann, immer wieder war die Hand im Einsatz, auch nachdem ich gebeten habe die Hand ruhig zu halten, übernahm diese aber immer wieder die Arbeit, also Gummi rauf und aufsitzen. Es machte den Eindruck es könnte was werden, aber ihr passte was nicht abgesessen und wieder die Hand. Auf eine andere Stellung verständigt, ich wurde das Gefühl nicht los, es war für sie zu lang und nach dem ich dann gekommen bin wurde ich auch gleich aufgescheucht.

Sauna gut und geräumig aber ohne Infrastruktur, Essen, Aufbackbrötchen reichhaltige Aufschnitt Auswahl und Saltselbtbaukasten.

Nochmals zu den Ladies, die kleinen, nee die große Schlanke war immer im Einsatz, da war dann noch eine im Grenzbereich meines Beuteschemas zu der ich mich dann auch setzte, es war Kitti (23) aus Budapest. Geschickt konnte sie die schwachen Deutschkenntnisse umspielen und doch irgendwie ausreichende Konversation zustande bringen, wobei eine angenehme Nähe mit unterschiedlichen Berührungen schon auf das was da kommen sollte vorbereitet.
Ab in die Verrichtungsstätte, bei der ein defekte Wandlampe rum baumelte.
Kitti hat ihre französisch Kenntnisse zum besten gegeben und die waren schon Super. Irgendwie konnte ich sie dann zu einem tollen Ritt überreden bevor das Werk mit einem Dogy vollendet wurde, absolute Spitzenklasse, so dass sie noch etwas für diesen Gang nach zahlte.
Mein Zeitfenster schloss sich und ich bin mit sehr gemischten Gefühlen abgezogen, werde ich mich nochmals zum Pauschalclub begeben?
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Alt  03.12.2012, 06:53   # 20
Mårten Andersson
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Mårten Andersson ist offline
Thumbs up wie gewohnt und noch besser

Ich war mal wieder zweimal im Abstand von ein paar Tagen im La Vita und kann eigentlich fast nur Veränderungen zum Positiven feststellen. Einzig über die neuen Preise kann man unterschiedlicher Meinung sein. Das 5-Stunden-Angebot finde ich jedenfalls eine gute Idee. In dieser Zeit kann man schon einiges machen, ohne gleich für den ganzen Tag zahlen zu müssen. Außerdem entfällt nun die Schutzgebühr für die alkoholfreien Getränke.

Sie machen nun bereits um 10 Uhr auf und es gibt bei den Frauen eine Früh- und eine Spät-Schicht. Von 10 bis 13 Uhr und von 22 bis 1 Uhr sind dann jeweils nur die Hälfte der Frauen da, wobei zu diesen Zeiten ja auch weniger Gäste da sind. Die frühere Öffnung scheint aber anzukommen, es waren schon auch einige andere bereits so früh da. Am späten Nachmittag war wie gewohnt die Rush-Hour, aber zu voll war es zu keinem Zeitpunkt. Ich hatte den Eindruck, dass sich die Gäste nun mehr über den Tag verteilen. Um 20 Uhr, also 5 Stunden vor Schluss, trafen noch einmal einige Gäste ein. Die Sauna ist nun von 14 bis 23 Uhr in Betrieb.

Seit einiger Zeit gibt es auf der Webseite eine Anwesenheitsliste für die aktuelle Woche. Sie wird offensichtlich auch gut gepflegt. Am Montag am frühen Morgen stand dort schon die Belegung für die Woche. Es waren dann auch wirklich diese Frauen anwesend.

Die Ausgabe der Handtücher an der Bar funktioniert nun reibungslos. Man bekommt mit dem Chip für die Frau auch immer gleich ein Handtuch. Die meisten der Handtücher wirken neu.

Es wird nun regelmäßig getanzt. Ich habe Alina und Monika erlebt, in der Anwesenheitsliste sind aber auch andere dafür eingetragen. Es war nicht das übliche langweilige angezogen herumtänzeln, sondern sie tanzten beide unten ohne und Alina kannte keinerlei Zurückhaltung. Nur die Beleuchtung der Bühne könnte nach wie vor heller ausfallen. Es würde wohl reichen, die vorhandenen Scheinwerfer auf die Bühne zu richten.

Von vielen der anwesenden Frauen war ich absolut begeistert. Julia hat es mir besonders angetan, mit Beatrice, Monika, Sonja und Ellena war es ebenfalls super! Angelique und Alina veranstalteten mit mir wieder etwas auf der öffentlichen Spielwiese, so dass sogar der Hausmeister beeindruckt war.

Eine Neuigkeit ist, dass es nun auch Frauen gibt, die nur mit Kondom blasen. Ich persönlich begrüße das. Monika machte mich im Zimmer darauf aufmerksam. Tatsächlich steht auf der Webseite bei ihr und bei Sabrina "Französisch mit Schutz". Die Information geht nur leicht unter, weil ungefähr die Hälfte der Informationen in den Steckbriefen der Frauen falsch sind.

Es gibt nun auch wieder mehr deutsche Frauen, auf der Webseite komme ich auf vier. Mit Kristina habe ich mich zwar gut verstanden, aber der Sex hat irgendwie gar nicht funktioniert. Sie ist wohl auch zu eng für mich. Chayenne könnte man vielleicht auch noch zu den deutschen Frauen zählen, ich habe bei ihrem Deutsch keinen Akzent feststellen können. Wer weiß, ob die Angabe "Polen" auf der Webseite richtig ist. Sie ist die erste Frau mit Silikontitten, die ich im La Vita sehe. Sie war zwar freundlich, aber mit ihr hat es auch nicht so ganz funktioniert. Als ich deshalb dann dazu überging, immer mehr Anweisungen zu geben, meinte sie, sie mache den Job schon lang genug und wisse, wie das geht. Vielleicht lag es ja auch zum Teil daran, dass ich Silikontitten ganz schrecklich finde.

Wenn die Luft dort besser wäre, würde ich wohl jede Woche hingehen. Auch rochen meine Sachen, die ich dort im Spind hatte, danach nach Rauch. Nächstes mal werde ich mir jedenfalls einen luftdichten Plastiksack mitnehmen.
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Alt  29.09.2012, 12:22   # 19
leopoldm
 
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leopoldm ist offline
Hier scheint der Wunsch der Vater des Gedanken zu sein, waren es vor dem Sommer nicht Tageskarte 100€, Freitag, Samstag und Sonntag 120€, drei Stunden an den übrigen Tagen 80€, jetzt kostet die Tageskarte 130€ und die 5 Stundenkarte 100€ und die Stunde 60€.

Ich würde dieses eher als Preiserhöhung bezeichnen, an Wochentagen für das oft vorhandene 3 Stunden Zeitfenster darf ich 20€ mehr zahlen, für die Tageskarte sogar 30 €, auch wenn jetzt vermutlich Getränke teilweise im Preis enthalten sind. Nix Preiskampf und weder in den Foren, noch in der Realität ist zu ersehen, dass in den Pauschalclubs Langeweile auf den Umsatz drückt.
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Alt  28.09.2012, 12:05   # 18
Schnüffelfreund
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Schnüffelfreund ist offline
Exclamation Schon gesehen?

Zitat:
Zitat von der LaVita Homepage
SCHNUPPER-ANGEBOT 7 TAGE DIE WOCHE
bis 5 Stunden-Ticket (ausser Partytage) * * * * * * * * * * * * * * * * ** ** 99,99 €
Ich weiß nicht, ob es das Angebot Mitte September schon gab. Jedenfalls scheint der Preiskampf unter den Partytreffs immer härter zu werden. Alle Clubs dieser Art suchen derzeit nach Möglichkeiten, wie sie mehr Geld in ihre Kassen spülen können.

Es ist unübersehbar, dass die Stimmung überall schlechter geworden ist und die Servicequalität der Damen nachgelassen hat. Die goldenen Zeiten scheinen vorbei zu sein. Ich bin mir sicher, dass es bald einen Umbruch geben wird.
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Alt  28.09.2012, 02:00   # 17
spezi55
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spezi55 ist offline
Exclamation Es hat sich was geändert...

Aber an diesem Samstag Mitte September eher zum Gewöhnlichen! Die außergewöhnliche Atmosphäre die diesen PT in den letzen 2 Jahren ausmachte bekam einen Knacks.

Auf einmal schleichen die Frauen wie in all den anderen Clubs müde herum und bringen es eher schnell über die Bühne. Lediglich Margo kann noch lächeln aber so sollten die Damen eher mal Urlaub machen.

In den ca. 6 Stunden meines Aufenthalts hatte ich 4 Zimmer und das lag nicht an mir, nee man musste schon die Abfangposition an der "Zickenzone" einnehmen um etwas Aufmerksamkeit zu erhalten, frei nach den "Beastie Boys: You gotta fight for your right to party (poppen)".

So blieb im Hauptraum kaum ein Sofa frei und alles gierte nach irgendwas weiblichem zum poppen!

Hallo - wie geht - schöner Name - wollen Zimmer - Halt Flatrate Partytreff ...

Schade ist es aber ich lasse vom Partytreff erst einmal die Finger und habe zuletzt in den klassischen Wohnungsbordellen wesentlich besseren Sex fürs Geld erhalten.

Vielleicht ändert es sich mal wieder aber sollten noch weitere Kaliber vom Typ "Hella von Sinnen" auflaufen die aufgrund ihre (Ein)Bildung sich einem "Spaß" daraus machen sich über daneben sitzende Holländer lustig zu machen "Das versteht der eh nicht" so wäre es schade um den PT.

Blieb zum Schluss nur noch die Änderung, dass "normale" Getränke jetzt bei 130€ enthalten sind und an diesem Samstag halt viel los war!
__________________
Gutschein wenn möglich für das GoldenTime in Brüggen.
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Alt  13.07.2012, 00:29   # 16
spezi55
Don't call me "Schatzi"
 
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spezi55 ist offline
Post Urlaubszeit

Auf der A1 staut sich der Reiseverkehr und am letzten Mittwoch stauten sich einige Gäste vor der Eingangstür.

Scheinbar wird ab einer Anzahl aktiv herumlaufender Bademantelträger erst wieder grünes Licht für die Aufnahme weiterer sich per 100 Doppelmark Eintritt verschaffender Sex-Urlauber erteilt, wenn dafür auch ein Vorgänger genug Party getroffen hat und den Club verlässt.

Somit gibt es dann auch nicht diese Szenen aus anderen Clubs weiter südlich in denen teilweise bis zu 2 Stunden auf ein frei werdendes Fremdenzimmer gewartet werden muss und die Auserwählte bereits mit dem ersten Satz ("Komm Sch.... gehen Zimmer?) mehr als 50% ihres deutschen Vokabulares verbraucht hat. Zitat aus dem LR: "Was? Hast du Frage und oder wollen etwas wissen?"

Das LaVita hat nach wie vor 8 Betten/Matrazen wovon das im Dschungelzimmer der medizinischen Massage vorbehalten bleibt, ein weiteres im Kontaktbereich für Gangbangs oder Öffis (Fans des öffentlichen Intimverkehrs) reserviert ist, eines in der Fickecke deren Wand bereits bei ca. 1,80m Höhe aufhört und dem gerade reitenden oder stoßenden Sexarbeiter einen Überblick über den Strom der Händchen haltenden Paare auf Zimmersuche verschafft. Diese finden meist innerhalb 10 Minuten eines der 3 per Vorhang zu schließenden Zimmer gleich nebenan oder versuchen ihr Glück in Indien (Am Ende des Ganges ) vorbei am Pool und den Kleiderschränken. Dort gibt es links ein Zimmer mit richtiger zu schließender Zimmertür, welche auch gerne geöffnet wird wenn sie geschlossen ist um zu prüfen, ob es denn wirklich besetzt ist, da gerade keine rhytmischen Geräusche herausklingen. Das zweite Zimmer rechts erfreut die Horizontalsportler mit Transitgästen auf dem Weg in den Massage Dschungel.
Immerhin werden einem hier nicht gut gemeinte Wünsche wie im Speiseraum ("Guten Appetit!") offeriert

Aber wer an der Qualität der Zimmer etwas auszusetzen hat, der hat wohl die falsche Dame eingeladen. Er: "Sag mir was schmutziges, das törnt mich an!" Sie: "Badezimmer, Küche".

Aber noch zu den Fuckten:
Es gibt wieder neue Damen im LaVita und "Rosi" und "Isa" reihen sich nahtlos ein in die Riege der DLs die ihren Dienst mit Freude in diese Haus tun oder es einem jedenfalls vermitteln. Die weiteren Zugänge "Malleke" und "Sunny" konnte ich noch nicht testen, denn teilweise bis zu 13 Frauen pro Tag sind einfach zuviel des Guten und Mann möchte nicht in die Lage eines zuletzt hoffnungsvoll gestarteten Gangbang Novizen kommen dem Carla nur noch attestieren konnte: "Mann ist kaputt - Kann ich einen Neuen haben?"
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Alt  30.06.2012, 08:25   # 15
spezi55
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spezi55 ist offline
Cool Zitat: Vorsicht Suchtgefahr...

Bild - anklicken und vergrößern
Girls - Partytreff und Pauschalclub LaVita.jpg  
Mit diesem Slogan wirbt die aktuelle Version der Homepage und in der Tat stelle ich jedesmal auf der Heimfahrt vom Partytreff in Wallenhorst fest, dass ich den Besuch wiederholen möchte.

Aktuelle Änderungen sind:

- Anwesendheitskalender auf der Homepage
- reduzierter Wochenendpreis von nun 99,99
- neue Damen (siehe Foto)

Mit den Schulnoten habe ich so ein Problem und fände ja sogar ein Urteil wie "Sex(chs), setzen" eher amüsant und könnte mir sogar vorstellen die eine oder andere Klasse zu wiederholen aber ein paar subjektive Empfehlungen möchte ich hier schon abgeben:

Gabi; (NIPPELALARM!!!)
Selten so lange Nippel gesehen. Die selbst erregt noch drohen zu kippen. Ansonsten sehr schmusig und charmant.

Nataly:
Absolut geiler Körper und viel körperliche Nähe. Derzeit meine #1.

Julia:
Zwischen diesen geilen Brüsten wird Mann wieder zum Kind. Für jeden Liebhaber großer Brüste und Frauen an denen richtig was zum Anfassen dran ist ein absoluter Genuss. Mehr Brüste braucht Mann nicht.

Kati:
Wirkt noch etwas schüchtern aber wer die erfahrene Liebhaberin sucht wird hier fündig. Zusammen mit Nina Trägerin des geilste Hintern im Treff.

Juliana:
Zusammen mit Julia die perfekte Besetzung für die Neuauflage von "Vier TItten für ein Halleluja". Aber dabei noch nett, besser "nice" because she prefers to speak english.

Carla:
Typ freche Göre! Brüllt schon mal durch den ganz Club "Ich liebe Dich" und jeder grinst. Immer einen frechen Spruch auf Lager und wahrlich ein Sonnenschein.

Anelia:
Wenn sie dich mit ihren schönen Augen anstrahlt und ihren Körper an dich presst, dann hast du keine andere Chance.

Nina:
Die perfekte Gebliebte. Ein schlanker Luxuskörper dessen Endlosbeine in einem Traumhintern gipfeln. Schon länger hier anzutreffen aber niemals langweilig.

Margo:
Immer gut gelaunt, sexy, bereit und einfach zum knuddeln und lieb haben. Es fehlt etwas wenn sie nicht da ist.

Angelique:
Die Favoritin! Niemand ist wohl häufiger im Zimmer als sie. Kein Wunder bei dem Körper und wer sich nicht einen Termin holt wird sie kaum auf einen Sofa finden.

Der abschließende händchenhaltene Gang zum Tresen mit der Auserwählten zum Empfang des Chips für die Dame, verbunden mit einem kleinen Abschiedskuss wirkt bei ersten Mal etwas merkwürdig aber ist irgendwie auch absolut einmalig und hat auch einen enormen Unterhaltungswert.
Hier kann Mann noch einmal zeigen was er soeben erobert hat!

Kritik kann per anonymen Zettel am Ausgang erteilt werden und scheint auch beherzigt zu werden. So wurden meine Wünsche nach etwas milderer Seife in der Dusche sowie einer Anwesenheitsliste der Damen im Internet jeweils umgesetzt.

Bleibt nur noch das Problem(?) woher man die vielen Tage nehmen kann die man hier verbringen möchte...
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Alt  24.05.2012, 15:37   # 14
Schnüffelfreund
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Schnüffelfreund ist offline
Gibt es im LaVita noch diese paradiesischen Erlebnisse?

Den bisherigen Berichten nach hatten einige von Euch im La Vita ja das Paradies auf Erden erlebt. Mein Erstbesuch vor einigen Tagen habe ich dagegen nur als mittelmäßig empfunden. Vielleicht hat sich seit dem vergangenem Jahr aber auch einiges verändert.
Die Clubanlage selbst gehört, gemessen an anderen Pauschalclubs, zu den allerbesten, die ich bisher kennen gelernt habe. Das Essen ist spitzenmäßig, die Duschen, der Pool und vor allen Dingen der schöne, ruhige Außenbereich - alles vom Feinsten. Die Clubleitung arbeitet sehr professionell und es wird dem Gast viel Leistung für sein Geld geboten. Neben der Nutzung dieser Wellnessangebote, dem Service der Damen, werden auch Showeinlagen von Profitänzerinnen geboten. Mir persönlich sind diese Showeinlagen nicht so wichtig, weil ich lieber mit den Dienstleisterinnen selbst tanze. Das ist echter, natürlicher und meistens springt dabei auch gleich der Funke über - für den anschließenden Zimmergang
Überhaupt ist im La Vita alles sehr gut organisiert, worunter nach meinem Empfinden diese Natürlichkeit, Spontaneität, ja eine gewisse Verrücktheit leidet. Ich vermisse diese Magie, diesen Zauber, etwas Besonderes, das man nicht planen kann. Bei meinen bisherigen Pauschalcluberstbesuchen hatte ich immer etwas Einzigartiges erlebt, im La Vita war das dieses Mal nicht so. Durch dieses Chip Gesammle stehen die Frauen meines Erachtens zu sehr unter Druck. Klar, der Vorteil für den Gast ist, dass man nicht lange alleine bleibt und einem immer wieder ein Zimmergang angeboten wird. Andererseits finde ich es in anderen Pauschalclubs entspannter auch mal mehr Zeit so zwischendurch (z.B. beim gemeinsamen Essen, auf der Terrasse oder so) mit einer Frau zu verbringen - vorrausgesetzt es ist nicht zu voll.
Man kann seine Geilheit im La Vita schon gut ausleben, egal ob im Partyraum auf der Couch, der Spielwiese oder im Zimmer. Mir gibt das nicht so viel. Ich mag lieber diesen süßen, hingebungsvollen Girlfriendsex und da habe ich in anderen Pauschalclubs schon Schöneres erlebt. Überraschenderweise haben mir da im La Vita einige Afrikanerinnen sehr gut gefallen. Eigentlich stehe ich ja nicht so auf schwarze Frauen, aber die tragen die Sonne im Herzen. Das habe ich jetzt schätzen gelernt. An die Top Optikgranaten bin ich dieses Mal nicht herangekommen, weil die natürlich fast ständig belegt waren. Ich hatte einige schöne Erlebnisse mit Frauen aus der zweiten und dritten Optikreihe, die oft mehr geben als man glaubt. Außerdem war ich den Tag über auch gut mit Nebensächlichkeiten wie dem guten Essen, Gesprächen mit anderen Gästen, Sauna, Pool und relaxen beschäftigt. Da der Club für mich neu war, wollte ich alles mal kennen lernen.
Es herrschte ein mäßiger Männerüberschuss und erst zum Schluss hatte ich die Möglichkeit, die ein oder andere Frau doch noch etwas persönlicher kennenzulernen.
Da das La Vita wie ein Labyrinth etwas unübersichtlich ist, kann man sich leicht aus dem Weg gehen. Ich mag lieber kleine, übersichtliche Clubs in "familiärer Atmosphäre" wo man sozusagen gezwungen ist zusammenzusitzen! Außerdem kann man so die Frauen besser beobachten.
Leute, denkt was ihr wollt von mir - ich kenne die ganzen negativen Berichte - aber ich liebe diesen kleinen, verrückten, durchgeknallten Schmuddelclub: http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...d.php?t=152576
Da gibt es noch diese magischen Momente, ob nun im positiven oder negativen Sinne...
Ne, ganz im Ernst: Für mich war der PT Osnabrück das Highlight in 2011. Ich weiß nicht warum, kann das nicht beschreiben, aber für mich war das einfach so...
Vielleicht kann ja der ein oder andere mal von seinen Erfahrungen im La Vita aus der jüngeren Vergangenheit berichten. So schön der Club auch ist, ich bin mir nicht sicher ob ich da nochmal hin fahre. Eigentlich gehe ich in die Clubs, wo es mich vom Herzen her hinzieht.
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Alt  15.02.2012, 15:57   # 13
Mr. Nice
 
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Mr. Nice ist offline
Partytreff LaVita Wallenhorst

Der internationale Warenaustausch erforderte es, mein WE diesmal in der Osnabrücker Ecke zu verbringen.

Die Wochenendplanung via Internetrecherche erbrachte, daß es in dieser Ecke zwei Partyclubs gibt, was für mich hieß: Das WE ist gerettet.

Laut den Homepages gefiel mir eigentlich der Totalclub Osnabrück ganz gut. Schon allein weil an diesem Samstag eine Bukake-Party ausgeschrieben war, und ich an einem solchem Event noch nie teilgenommen hatte.


Da aber meistens die Homepage eines Ladens die eine Seite, und die Realität die andere Seite der Medaille ist, hab ich mich noch nach einigen Meinungen umgeschaut. Im Lusthaus fand ich dann einen Bericht, der mich von meinem Vorhaben abkommen lies.

Einige Auszüge:

„Das Sammelsorium von Spindschränken aus Spanholzplatten demonstriert anhand einiger herausgerissener Türen welche Belastungen oder Interessen die Inhalte dort wohl ausgesetzt sind. „

„Füße waschen ist auch nicht nötig, denn Mann steht im Wasser der Vorduschers und besonders eklig sind darin schwimmenden Haarbüschel. „

„Ich habe hier ganz bewusst auf die Schilderung der anatomischen und sexuellen Details der 5 verfügbaren Frauen verzichtet. „

Da die Meinungen über den Partyclub LaVita in Wallenhorst um Klassen besser waren, hab ich mich dann doch für diesen entschieden.
Schon von aussen her macht der Laden nicht den schlechtesten Eindruck. Und auch innen ist der erste Eindruck nicht übel. Die Eintrittsformalitäten erledigte ein gut im Solarium durchgetoastetes Girl. Der Eintritt von 120 Euro war klar, wie halt bei solchen Etablissements kommen keine weiteren Kosten bis auf, und das ist der Unterschied zu anderen Pauschalclubs, die Getränke. Wobei 99 Cent für alkoholfreies in einem durchaus erschwinglichem Rahmen liegen.
Ausgestattet mit Spindschlüssel und einem Bademantel aus dem Kinderkaufhaus bekam ich den kleinen Newbierundgang und konnte mich dann umziehen und durchseifen.
Und warum auch immer, danach gibt man seinen Spintschlüssel an der Bar ab. Naja, vielleicht haben ihn einige aufgeregte Zeitgenossen beim Kemenatentohuwabohu einfach verloren, und dann gabs halt jede Menge Verdächtigungen.
Dann, wie halt immer, hab ich das erste Checkergetränk an der Bar geordert, und wollte ja eigentlich erst mal „ankommen“. Zehn Girls sollten heute da sein, daß kommt gut hin, durch die laufenden Zimmergänge der Mädels ist ein Zählappell halt nicht so einfach.
Aber nun ja, natürlich durfte ich meinen ersten Kaffee nicht in Ruhe bis zum letzten Tropfen genießen. Denn Naomi gesellte sich zu mir. So richtig sagte sie mir nicht zu, aber ihre Anmache war schon aggressiv, und außerdem hatte ich Angst, daß sie meinen kleinen, so wie sie ihn sich gepackt hatte, bei einem „noway“ gleich abkracht.
Der darauf folgende Zimmergang war, ich hätt mirs denken können, grottenschlecht. Die Zipfelreinigung mittels Zewa dauerte fast schon länger, als das Anblasen, und anschließend legte sich Mylady auf den Rücken und meinte los geht’s. Aber trotz dessen, daß ich mich fragte, was ich denn jetzt auf dieser großen weiten Frau mache, gelang es mir den Gummi wenigstens etwas zu füllen, worauf von mir abgelassen wurde. Anschließend wurde ich, ähnlich einer Jagdtrophäe, zur Bar geführt. Aber Glück im Unglück, ich wurde nicht ausgestopft, sondern brauchte dort nur den erhaltenen Jeton der Dame aushändigen.
[img]http://www.***********/images/smilies/whew.gif[/img]

Diese Jetons gibt es jetzt nicht mehr wie auf der Homepage beschrieben, beim betreten des Clubs, sondern nach vollzogenem Akt an der Bar. Vielleicht weil der eine oder andere übrige Jeton jetzt an einem Autoschlüssel hängt und an glücklich verweilte Stunden erinnern soll?
Die nächste Zeit verbrachte ich dann mit Wellness. Dazu gibt es eine schöne große Sauna, sowie ein Tauchbecken. Dabei muß gesagt werden, der Laden ist auch von der Sauberkeit ganz ordentlich in Schuss. Den gesamten Abend ist ein Moppgirl immer wieder durch den Club geflitzt, und manchmal hatte es den Anschein, die Gudsde wurde mit Duracell gefüttert.

Gleich am Eingang steht auch das Buffett, bei meinem ersten Besuch fand ich ich es etwas sparsam arrangiert, aber im Laufe des Abends wurde ausgegangenes immer wieder frisch ersetzt.
Und so erlebte ich einen wirklich schönen Abend, immer wieder mal einen Zimmergang, etwas Wellness, und dann wieder eine Kleinigkeit fuddern. Und zur Ehrenrettung der anderen Girls muß ich sagen, daß alle erlebten Zimmergänge bis auf den vorher geschilderten vollkommen in Ordnung gingen. Im Gegenteil, die Mädels machten wirklich Party! Ein gelungenes Event war z.Bsp. dann der Rudelbums im Barraum. Und als halt alle Zimmer ausgelastet waren, wurde sich eben auf den herumstehenden Sofas weiter vergnügt.


Die Mädels waren alle gut drauf, egal ob die teilweise wie eine Diva durch den Raum schwebende Dunya, die mich gleich heiraten wollende Carla(?), die Mottogirls (blöde Bezeichnung) Margo und Marion, sowie die immer so schön versaut schauende Nina.


Die Zeit verging wie im Fluge, und leider schließt der Club ja schon um Eins. Aber für mich ist eigentlich klar, sollte es mich wieder einmal in die Gegend ums Lavita verschlagen, werd ich garantiert wieder reinschauen. Und empfehlen kann ich den Laden ruhigen Gewissens.
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Alt  13.02.2012, 19:02   # 12
Mårten Andersson
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Mårten Andersson ist offline
Also ich verstehe Deine Antwort nicht. Ich hatte nicht die Absicht, deinen Bericht in Zweifel zu ziehen.

Zitat:
Dies scheint bei den Stammbesuchern wie beobachtet anders zu laufen.
Da du ja nach deinen Berichten zu urteilen eher zum Stamm zu gehören scheinst ist eine etwas andere Sichtweise verständlich.
Ich war dort bisher vier mal, das würde ich noch nicht als Stammbesucher bezeichnen. Zumindest war ich bei meinem sehr positiven Erstbesuch natürlich kein Stammbesucher und mein letzter Besuch war der am wenigsten gute.

Zitat:
Ich glaube es ist auch ein Unterschied ob ich in der Nähe wohne oder 300 KM Anfahrt habe und im Kopf die gleiche Strecke retour. In meinem Fall war ich wie erwähnt auch durch deine positiven Berichte gewillt diese Strecke auf mich zu nehmen und hatte demzufolge eine entsprechende Erwartung.
Ich wohne noch viel weiter von Osnabrück entfernt.

Zitat:
So ich hoffe ich konnte jetzt einiges klären.
Nein, überhaupt nicht. Auf meine Fragen bist Du nicht eingegangen. Aber das musst Du natürlich auch nicht, zumal diese doch ziemlich persönlich waren.
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Alt  13.02.2012, 10:41   # 11
2mika60
 
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2mika60 ist offline
Parrtytreff Lavita

Hallo Märten,
ich möchte zu deinen Anmerkungen gerne antworten.
Ich habe nie behauptet,daß Angelique nicht nett wäre.Die Unterhaltung mit ihr war doch gut.
Ich finde es auch gut wenn die Frauen auf einen zu gehen,daß jedoch sowie kein Interesse am Zimmer signalisiert wird,sie sich sofort entfernen,die ist keine Kundenbindung.Also länger zum reden neben dem Gast sitzen evtl. auch etwas kuscheln habe ich nicht erlebt ;Ausnahme am Anfang Angelique.
Dies scheint bei den Stammbesuchern wie beobachtet anders zu laufen.
Da du ja nach deinen Berichten zu urteilen eher zum Stamm zu gehören scheinst ist eine etwas andere Sichtweise verständlich.
Selbstverständlich habe ich Kristina keine Vorwürfe gemacht,dies ist nicht mein Stil.
Ich glaube es ist auch ein Unterschied ob ich in der Nähe wohne oder 300 KM Anfahrt habe und im Kopf die gleiche Strecke retour.
In meinem Fall war ich wie erwähnt auch durch deine positiven Berichte gewillt diese Strecke auf mich zu nehmen und hatte demzufolge eine entsprechende Erwartung.
Soviel zum Versagen.
Ich habe so glaube ich auch klar gestellt,daß der Club durchaus ein gutes Auftreten hat.
Da ich schon diverse Clubs im Norden sowie im Rhein Main Gebiet kenne sowohl Flatrat als auch Saunaclubs glaube ich mir einUrteil bilden zu können.
Auch hatte ich ein Mädel über einen Zeitraum von 2 Jahren als feste Beziehung und weiß von daher auch wie ich mich als Stammfreier zu verhalten habe,denn es war klar das sie zum Geldverdienen im Club war und nicht um mir Händchen zu halten.
So ich hoffe ich konnte jetzt einiges klären.
Gruß Mika
Ps.Da ich nicht so geübt am Computer bin schaffe ich es nicht meine Antworten zu deinen Absätzen zu stellen.
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Alt  10.02.2012, 02:39   # 10
Mårten Andersson
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Mårten Andersson ist offline
Hier wäre der Thread gewesen: http://huren-test-forum.lusthaus.cc/....php?p=1650917

Die von Dir beschriebene Tendenz konnte ich bei meinem letzten Besuch ja ebenfalls feststellen. Aber auf hohem Niveau, ich kenne keinen Club, der in dieser Hinsicht besser ist.

Zitat:
Angelique [...] Trotz Erektion wollte es bei mir nicht so recht klappen auch iritierte mich ihr ständiger starren Blick.
Das kann ich mir vorstellen. Sie kann schon sehr streng schauen und mich hat das auch anfangs sehr irritiert. Ich habe mit ihr drüber geredet und sie meinte, dass dieser Effekt absolut nicht ihre Absicht ist. Sie ist wirklich sehr nett und kuschelt auch sehr gerne.

Zitat:
Nach gut einer Stunde ,in der ich diverse Anbahnungsversuche abwehren mußte
Also ich finde es ja genau das tolle an dem Club, dass man den Frauen nicht hinterherlaufen muss. Wenn Du von den Frauen in Ruhe gelassen werden willst, ist das für Dich wohl der falsche Club. Dennoch fand ich es nie zu aufdringlich. Die Frauen fragen oft, ob man "Pause" macht, bevor sie sich dazugesellen.

Zitat:
[...] Ungarinn Kristina neben mir.Vom Körper her war sie schon mein Schema und so ließ ich mich dann auch nach kurzer Zeit zum Zimmerbesuch überreden.Es folgte wie schon vorher ein gutes FN .Aber auch sie wollte keine Zärtlichkeiten ,sprich streicheln oder Brust lecken zulassen.
Sie wollte gar keine Zärtlichkeiten zulassen? Das finde ich schon sehr ungewöhnlich. Ich habe so was schon mal im Pauschalclub Globe in Leverkusen erlebt, aber sonst noch nie. Hast Du ihr das auch klar gesagt, oder hat sie Dich vielleicht nicht verstanden?

Zitat:
Es war auf Grund dessen ich den Eindruck hatte das der Zimmerbesuch doch recht schnell erledigt sein sollte bei mir zu der Störung gekommen. Ich muß ehrlicherweise zugeben das ich ein recht sensibler Zeitgenosse bin und schon bei leichten Irritationen versage.
Du versagst? Ich verstehe nicht so ganz, was Du damit meinst. Es wird dort ja nicht irgendeine Leistung gefordert, die Du erbringen musst. Wenn die Erektion nicht will, oder Du nicht kommst, ist das eigentlich egal. Das tolle an diesem Pauschalmodell ist ja auch gerade, dass Du mehrere Frauen durchprobieren kannst, mit welcher Du zurechtkommst.

Dein Bericht hört sich für mich teilweise so an, als wärst Du dort ziemlich verkrampft gewesen. Dass die Frauen Chips sammeln wollen, ist klar, aber es ist ja nicht vorgeschrieben, was man dafür im Zimmer zu erledigen hat.
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