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Alt  19.03.2011, 02:15   # 1
Paul987
 
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Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Meine Frau, die Hure

In jeder Frau steckt eine Hure! Glaubst Du nicht? Ich habe es nie geglaubt, bis ich es erfahren musste.

Es ist nun fünf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Büroklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden würde. Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"
"Ja ich weiss, komm lass doch jetzt"
"Wir müssen das jetzt besprechen, Paul. Ich will keinen blöden Bürojob mehr"
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann .... Ich hab nachgedacht und ... Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
" ... Ehm ... Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen ...?"
"Wie meinst Du das?"
" ... Naja .... Ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte
"Spinnst Du? .... Traust Dich ja sowieso nicht ..."

"Doch!"

"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?"

"ICH finde das gut ... Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du's!"

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm

"Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen ... Und ... Ich will dass Du dabei bist und aufpasst:"

"Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!"

Ich war todtraurig und wütend


So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht
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Alt  21.03.2011, 09:04   # 20
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Zurück ins bürgerliche Leben, jedenfalls in das was davon übrig blieb. Wir hatten keine Termine mit Freunden ausgemacht. Unsere Samstags Kino Abende fanden nicht mehr statt.

Ich kochte etwas für Susanne während sie badete, machte eine Flasche Rotwein auf, zündete Kerzen an. Irgendwie hatte ich das Gefühl wieder etwas gut machen zu müssen. Aber hatte ihr die Gangbang Session nicht gefallen?

Wir sassen schweigend am Tisch. Susanne mampfte und soff regelrecht. Ich hatte zwar Hunger aber keinen Appetit. Susanne teilte mir Details ihres Befindens mit. Ihre Pussy war grotesk geschwollen, das Sitzen fiel ihr schwer, sagte sie vergnügt. Sie verglich die Schwänze der Typen, bemerkte dass einer besonders schön gewesen sei und diesen zu blasen ihr sehr viel Spaß gemacht hätte. Ich fand das unappetitlich, ausserdem hatte ich ja sowieso alles gesehen. Eines war mir jetzt klar: Susanne war eine naturgeile Frau, eine Nymphomanin, eine Schlampe. Eine Frau, die es einfach brauchte. Dass sie nicht ganz normal war, war mir vorher schon klar, wir schliefen quasi jeden Tag miteinander. Aber dass sie so abgehen würde, hätte ich nicht gedacht


Mir graute vor morgen. Da hatte ich für sie einen 2 Stunden Termin um 19:00 Uhr abgemacht mit jemandem der sich als Herr Reiser vorstellte und fragte: "Hält sie was aus?" Ich sagte: Ja klar, die macht alles mit!"
"Mag sie Schmerzen?"
"Wohl eher nicht, frag sie wenn Du kommst"
"Ist sie erziehbar?"
"Unbedingt!"

Die Vorstellung auf einen Sado Mann machte mir jetzt Angst. Susanne wusste von nichts. Ich wollte ihr jetzt auch nichts sagen. Wir gingen früh zu Bett. Ich schlief sehr schlecht, träumte von großen Hallen vollgestopft mit Männern und mittendrin die begeisterte Susanne.

Der Sonntag kam, drei Kunden machten ihr Geschäft. Das ficken fiel Susanne noch schwer, sie liess sich aber nichts anmerken. Es kam ein alter Mann, der sowieso kaum einen hoch bekam, ein typischer Familienvater für einen Quickie und ein Kuschelbär der erzählte dass er seit 5 Jahren keine Frau mehr angefasst hatte seit seine verstorben war durch einen Autounfall. Er hatte einen mächtigen Orgasmus, quasi einen Ausbruch!! Susanne lobte ihn sehr.

Das war ein einfaches Programm. Mir fiel mittlerweile auf, dass die Nachbarn nicht mehr grüssten wenn ich sie im Garten traf. Das machte mir jedoch nichts aus. 15:00, noch vier Stunden bis zum Dom, ich machte uns einen Kaffee.

"Susa, heute kommt ein Dom"
"Ein was?"
"Ein Meister, ein dominanter Herr"
"Ui, was will der denn machen?"
"Weiss ich nicht so genau aber so weit ich weiss musst Du nichts machen was Du nicht willst bei diesen Typen. Sonst ist das für die auch nix."
"OK"
"DU musst es eben klipp und klar machen was Du NICHT willst, OK?"
"Ja, mach ich"

Wir flezten uns aufs Sofa, kuschelten und fummelten ein bisschen. Zum Sex kam es natürlich nicht, es kam sowieso seltener zum Sex in letzter Zeit, was mir nicht passte. Wir schlummerten ein
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Alt  21.03.2011, 00:48   # 19
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline

Nach ein bisschen Aufnahme fester Nahrungsmittel und ein paar Scherzen, klingelte es wieder an der Tür. Ich gab Zeichen und verschwand in meinen Schrank, den ich mir gemütlicher eingerichtet hatte. Susanne zupfte an ihrem Haar herum und zog den Lippenstift nach. Sie sah prima aus in einem seidenen und durchsichtigen Mäntelchen, Reizwäsche darunter und schwarzen halterlosen Strümpfen. Schwarze High Heels komplettierten das Bild. Sie sah wunderbar aus. Ich hätte gerne ihr Gesicht gesehen als sie die Tür öffnete.

Susanne kam mit einer Sportmannschaft ins Schlafzimmer. Es wurde sofort viel geknutscht, ich konnte in dem Gewimmel nicht richtig erkennen. Einer nach dem anderen wurde ins Badezimmer geschickt. Unser Verbrauch an Handtüchern war immens. Die anderen wurden von Susanne per self-show schon mal in Stimmung gebracht. Die Burschen johlten. Ich zählte aber nur vier. Da war ein älterer gedrungener Mann mit Bartstoppeln und grauen Haaren, zwei Männer um die vierzig, groß und schwarzhaarig, vielleicht Brüder und ein Junge von etwa 20 der sich etwas im Hintergrund hielt. Als alle geduscht waren und nackt vor Susanne standen, ging sie auf sie zu und tänzelte verführerisch vor ihnen herum. Sie bat die Männer sich in Reih und Glied aufzustellen, begab sich hauf ihre Knie und schaffte es eine Art Rundlauf zu organisieren. Einer nach dem anderen wurde professionell "aufgerichtet". Das Gejohle erstarb, der Raum war erfüllt von leiserem Keuchen. Es klingelte noch einmal. Einer der Männer band sich ein Handtuch um, ging zur Haustür unnd brachte einen fünften Mann mit. Er hatte eine Narbe im Gesicht, war etwa fünfzig und sah eher seltsam aus, irgendie furchterregend. Susanne begrüsste ihn mit einem langen Kuss. Er zog sich ebenfalls aus, vergass das Duschen aber. Susanne bemerkte das nicht oder ignorierte dieses kleine Detail. Sie lutschte ohne Umschweife seinen Schwanz und seine Eier. Irgendwie war klar, dass er der Chef im Raum ist.

Er packte Susanne an den Haaren und zerrte sie mehr als dass er sie führte zum Bett. "Wo Gummi?" fragte er. Unter lautem Geschrei nagelte er meine Frau rittlings aufs Bett. Er gab sich keine Mühe zart zu sein oder sie anzufeuchten. Er rammte sein Ding einfach rein. Susanne wurde benutzt und der Typ angefeuert von den anderen Männern die versuchten Ihre Spannung per Masturbation zu erhalten

Ich wünschte wir hätten das Fenster geschlossen. Es war ein Lärm wie in der Kneipe. Susanne stöhnte und schrie leise auf unter seinen Stößen. Ich sah aber wie sie sich in seinen Rücken krallte. Sie sah zu mir rüber und versuchte ein Lächeln. Stellungswechsel. Der Typ legte sich aufs Bett und befahl Susanne sich rückwärts auf ihn zu setzen. "Los Arsch ficken" Susanne gab zu verstehen, dass sie dafür noch nicht bereit sei. Er gab den Brüdern einen Wink und die pinnten Susanne so aufs Bett dass er bequem an ihre Rosette kam. Er drückte seinen Schwanz brutal in sie rein. Sie wimmerte. Das war der Moment dass ich eingreifen musste, ich hatte aber gehörigen Respekt vor den 5 grobschlächtigen Männern und verwarf die Idee. Gebannt schaute ich weiter zu. Es sah aus als hätten die das schon öfter zusammen gemacht und vorher besprochen.

Jetzt legte sich Narbengesicht wieder auf den Rücken und wiederholte seinen Befehl. Diesmal kam Susanne seinem Drängen nach, sie stellte sich mit ihrem Po in Richtung seines Gesichts, beugte die Knie und führte seinen Schwanz in ihren Po ein. Sie ritt ihn, erst langsam dann schneller, ihr Bauch bebte und ich sah dass sie zu schwitzen begann: Anerkennendes Geschrei der anderen. Der Junge wurde dazu gebeten, legte sich über Susanne und drang in ihre Pussy ein

Susannes erster Double Pen, da war ich sicher. Und ich war dabei!! Nur hatte ich mir das in meinen Träumen nicht so vorgestellt. Die Brüder knieten sich neben Susanne und boten ihre Schwänze an, Susanne lachte hyterisch und quikte vor Vergnügen während sie die Ständer blies, dass sie troffen. Der alte und der junge Mann wechselten sich ab .... Die Gruppe verstand die Orgasmen zu verzögern durch Rollentausch und so fickten sie meine Frau bestimmt eine Stunde lang in verschiedenen Stellungen nach allen Regeln der Kunst durch. Ich fragte mich wie viele Pornos die Burschen im Bau-Container wohl schon gesehen hatten. Es machte den Eindruck als wollten sie alles wirklich umsetzen.

Nach dieser ersten Runde, platzierten sie Susanne auf die Knie in ihrer Mitte. Sie bildeten einen Halbkreis. Einer nach dem anderen ejakulierte auf ihr Gesicht. Sie öffnete dabei den Mund und versuchte so viel wie möglich zu erwischen.

Das ganze hat sich an diesem Nachmittag noch vier mal wiederholt. Weitere Details erspare ich mir für den Moment. Susanne musste dazwischen tanzen oder eine Dildo Show vorführen. Ihre Pussy wurde puterrot.

Ich war sicher, dass ihr das den Rest gab.

Als sie weg waren, lag Susanne völlig erschöpft auf dem Bett, Beine weit von sich gestreckt, die Restsahne des fünften Ficks noch im Haar.

"Susa, hey, wie geht es Dir?"

Ich war ehrlich besorgt aber wir hatten Notsignale abgemacht für den Fall dass ich einschreiten sollte. Sie hatte sie nicht benutzt.

Susanne machte eine lange Pause und sagte dann leise: " .... Paul, DAS war geil! So richtig geil. Zum ersten mal im Leben bin ich soooooo intensiv gekommen. Mir war dauernd schwindlig .... Ich hab so einen Hunger jetzt ..."
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Alt  20.03.2011, 19:34   # 18
munichsfinest
Frigisinga
 
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munichsfinest ist offline
Zitat:
Aber 6 Stunden auf dem Stuhl im Schrank?
das ist so ne Stelle wo ich vor Lachen abrech.....
__________________
nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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Alt  20.03.2011, 18:51   # 17
Tigershark
 
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Tigershark ist offline
Boah, es wird immer krasser und geiler!!!

Hut ab......
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Alt  20.03.2011, 18:32   # 16
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Die paar Tage Pause taten uns gut, wir blieben bei Samstag / Sonntag. Wir redeten bis Mittwoch kaum über unser Erlebtes, das war schwierig, denn das Handy klingelte dauernd. Ich lehnte erst alles ab. Ich wusste nicht wie ich es anstellen sollte, dass Susanne aufgab. Wieder klingelte das Ding

"Hallo, Paul hier"
"Hier Dali"
"Ja?"
"Kann ich kommen ficken zu Dir?"
Ich lachte; "Na mich kannst Du sicher nicht ficken Alter"
"Bist Du nicht Angestellte von Alena?"
"Nein, sie ist nicht mein Chef aber ich kenne sie" sein Akzent klang serbisch oder kroatisch
"Gut, ich kommen am Samstag. Gut?
"keine Ahnung ... Wie lang denn?"
"ganze nachmittag bis 6 abend"
"Eh? Bist Du sicher?"
"Komme nicht allein"

Meine Neugier war geweckt

"Wer kommt denn noch?"
" vier Freunde von Bau. Wir brauchen gute Frau. Hat jeder 200 Euro. Gut?"

Ich zögerte. Das war ideal, ein Ganbang mit groben Bauarbeitern. Das musste sie einerden. Aber konnte ich das wirklich bringen?

"... Hallo, Du noch dran. Geht zu fünft?"

1000 Euro ... Nicht schlecht andererseits

"Kommt um 12" ich hatte augenblicklich einen Kloß im Hals und beschloss Susanne nichts zu sagen

Ich besorgte ihr noch zwei Termine zum einvögeln am vormittag und unter anderem einen Dom für Sonntag, der recht voll gepackt war. Ich war zufrieden und lächelte in mich hinein. Ich musste mir eingestehen, dass die Spannerei auch irgendiwe aufregend war. Aber 6 Stunden auf dem Stuhl im Schrank? Ich brauchte dringend eine webcam ....

Samstag vormittag kam, mir wurde mulmig. Wir empfingen einen Jüngling für einen einfachen blowjob mit Aufnahme und einen schmierigen Wichtigtuer, Typ Büro-Vertriebsleiter mit goldener Uhr. Er wollte tatsächlich verhandeln. Ich konnte nicht glauben, dass er die halbe Stunde durchgehend "Mh .. Oh ... Mh ... Oh .." grunzte. Irritierend auf meinem Stühlchen

Das Unbehagen wuchs

"Du Susa"
"Ja"
"Nachher der Termin wird anders ..."
"Wie meinst Du das - anders?"
"naja, da kommen mehrere"
"Oh? Wie viele denn?"
"5"
"Oh"

Kein Protest, kein Aufschrei ... Nur "Oh". Ich hoffte, dass die Jungs richtig hinlangten um ihr ihre Geilheit ein für allemal auszutreiben ...
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Alt  20.03.2011, 15:20   # 15
munichsfinest
Frigisinga
 
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munichsfinest ist offline
Bitte bitte Paul, ich bin dabei...noch mehr zu lesen!!!

Zur Umfrage, das kann man glaube ich nur beim erstellen des freds machen, d. h. Du müsstest jetzt noch mal einen neuen fred erstellen nur mit der Umfrage, da man den jetztigen fred nicht mehr ändern kann....wenn ich mich nicht täusche!!!
__________________
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Alt  20.03.2011, 15:12   # 14
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Respekt?

Danke Munich, wenns Euch gefällt kommt noch viel mehr, die Story zog sich hin ...

Würde gerne eine Umfrage zu dieser Geschichte stellen, hab aber nicht gefunden wie das geht
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Alt  20.03.2011, 15:06   # 13
munichsfinest
Frigisinga
 
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Beiträge: 274


munichsfinest ist offline
RESPEKT...

moin Paul, an dieser Stelle erst mal ein großes DANKESCHÖN das Du diesen Teil aus deinem Leben mit uns teilst!! Gut geschrieben, musst an manchen Stellen auch Lachen und glaube doch an einigen Stellen deine "Gefühlslage" nach vollziehen zu können, den Du schreibst sehr plastisch und anschaulich man kommt sich vor als sitze man mit Dir im Schrank!!! Immer weiter so!!
__________________
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Alt  20.03.2011, 11:16   # 12
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Post

Da lag sie, meine Frau, bildschön, lächelnd, benutzt und wollte mehr. Ich war ein solcher Idiot, ich wusste sie ist hart im Nehmen. Ich wusste dass sie sich niemals von einem Plan abbringen liess. Und ich lieferte ihr auch noch einen 2 Meter Bären in der Hoffnung, sie möge ihre Idee verwerfen. Das hatte sie offenbar nur noch mehr angestachelt. Ich hatte sogar den Eindruck dass sie jetzt richtig geil war. Sie wollte wirklich mehr

Sie war sogar regelrecht enttäuscht, dass ich keine weiteren Termine für den Samstag und auch nicht für den Sonntag vereinbart hatte. Sie machte mir eine kleine Szene. Was sollte ich tun. Eines war völlig klar: wenn ich ihr nicht half, würde sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Die Typen würden kommen, so oder so. Und dann wäre ich noch nicht mal zu Hause. Sie würde sich von mir entfremden, sie würde mir nichts erzählen. Sie würde sich von mir trennen. DAS durfte nicht geschehen. Also beruhigte ich sie

"Werden schon noch Schwänze kommen, Du kleines Biest" ich versuchte zu lächeln
"Paul, wir waren uns einig: wir wollen Geld machen. Das geht nur, wenn wir Termine haben!"

Das Telefon klingelte im Laufe des Nachmittags noch mehrere male. Ich machte für Sonntag meine Auswahl. Meine Rache: ich packte den Tag komplett voll. Abends, ich hatte noch eine Sonntags-Stunde von 22:00 bis 23:00 Uhr klingelte es wieder.

"Hallo, hier ist Paul!"
"Hi, is there Alena?"
"Eh? Hier ist Paul"
"English, man? I'd like to talk to Alena"
Der Mann erzählte mir, er sei amerikanischer Soldat, Schwarzer und machte einen lustigen Eindruck.
Ich gab ihm den Termin und war gespannt auf ihn.

"Susanne, morgen geht es um 10:00 los, OK"
"OK, danke"

Es klingelte um 10. Susanne führte einen kleinen Mann, Typ Gymi Lehrer ins Schlafzimmer. Sie motivierte ihn mit kleinen schmutzigen Ausdrücken und Klapsen auf den Hintern. Er fragte nach Anal-verkehr, Susanne hatte aber keine Lust. Das Männchen bot 100 Euro extra und Susanne griff nach dem Gleitmittel. Die machte wirklich ALLES mit. Anal hatte sie mit mir immer abgelehnt. "Viel zu dick Paul, das geht nicht" Jetzt war ich beleidigt. Als er ihren Arsch fickte, fühlte ich mich wie im falschen Film. Ich war zuvor schon mal bei Professionellen gewesen. Das waren für mich keine Frauen im herkömmlichen Sinn. Ich kannte nicht ihre Geschichte ihre Herkunft, ihre Sorgen. Jetzt war das etwas anderes. Ich kannte ihre typischen Bewegungen, ihre kleine Narbe am Knie, ihr Stöhnen - sie war wirklich geill drauf - DAS IST MEINE FRAU !!!! Schrie es in mir ... Das Männchen bearbeitete ihre Arsch und rieb ihre Pussy wie ein Wahnsinniger. Seine Brille verrutschte ständig ... Als er gegangen war, kam ich wortlos aus dem Schrank ... Ich holte mir ein Glas Wasser, stellte es weg und griff zur Whiskey Flasche. Es klingelte schon wieder, ich ging auf meinen Platz. Das sollte eine 2 Stunden session mit einem alten Knacker werden. War es auch. Es wurde mehr gekuschelt als gevögelt, Erholung für Susanne - so ein Mist, ich wollte es ihr doch heimzahlen ...

Ich gönnte ihr keine Pause. Manche Kunden begegneten sich an der Haustür, es ging zu wie im Taubenschlag.

Um 17:00 kochte ich uns was. Susanne war recht apatisch im Schlafzimmer geblieben, nachdem ein Typ mit großer Ausstattung alles aus ihr rausholte und sie beim Fick auch noch aufforderte sich ihren Dildo in den Po einzuführen. Sie war in einem Leistungstief, ich mit meiner Flasche halb durch und etwas lustiger drauf ...

Um 19:00 ging es weiter. Ein Bauer aus der Umgegend, er roch schlecht, das konnte ich sogar im Schrank feststellen. Susanne duschte mit ihm und kümmerte sich rührend um den jungen Mann. Er zahlte sogar noch ein Trinkgeld und versprach bald wieder zu kommen.

Es wurde 22:00 Uhr, mein Favorit der schwarze Soldat stand im Schlafzimmer. Diese Anatomie hatte ich bisher nur auf Bildern gesehen, von denen ich dachte, sie seien gefaket. Der Typ hatte einen Schwanz, der ihm fast bis zum Knie reichte. Dazu einen muskulösen durch Hilfsmittel etwas aufegdunsenen Body, er sah aus wie die Typen aus den einschlägigen Filmen. Susanne sprach englisch mit ihm, machte ein begeistertes Gesicht und hatte weit aufgerissene Augen als sie seinen "Kleinen" anfasste. Sie hatte Mühe ihn zum Stehen zu bringen. Als es ihr gelang, war der Anblick wirklich beeindruckend. Das Kondom ginge gerade mal über die Hälfte des Stabs und war doch ganz abgerollt. Ein Wahnsinns Ding. In meiner Whiskey Laune konnte ich ihm nur Respekt zollen.

Er hob Susanne auf, stand felsenfest und stülpte sie quasi über sein Ding ... Es sah so aus als wollte er sie pfählen, fast grotesk ... Susanne schrie vor Vergnügen .... Als er sich in ihr Gesicht ergoss, schossen Unmengen aus ihm heraus, Susanne war über und über weiss ... Ich war angeekelt ...

Er ging, Susanne machte sich sauber, ich suchte noch mehr Schnaps ... Um die Bilder loszuwerden. Susanne kam aus dem Bad, packte mich und zog mich aus. Sie wollte JETZT Sex mit mir. Mir war das egal, aber war sie denn nie satt zu kriegen??? Ich fickte sie hart in dieser Nacht, keine Zärtlichkeit und Susanne genoss es ...
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Alt  20.03.2011, 10:38   # 11
Blinky
 
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Beiträge: 3.262


Blinky ist offline
Zitat:
Mein Magen krampfte sich zusammen, ich hätte getötet nur um diese Frau nicht teilen zu müssen.
Hey, Du hast gewiss einen kleinen Silzilianer bei den Vorfahren , das kenne ich gut.
__________________
macht es gut…
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Alt  20.03.2011, 01:43   # 10
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Samstag um 14:30 saß ich schon im Schrank. Blöd. Ich musste pissen und kam 10 min später wieder raus, fragte mich ob ich bescheuert wra. Susanne lag auf dem Bett, keine Spur von Nervosität, und wunderte sich nur über mich. "Schatz, es wird schon gut gehen" Ich lachte nur schief und ging wieder in den Schrank.

Ich hatte ihr eingeschärft, erst das Geld zu kassieren. Die Glocke läutete um 14:50 Uhr. Susanne stöckelte in ihren neuen roten Lack-Stilettos zur Haustür. Ich dachte: "Gott sei Dank kann man die Tür nicht einsehen" Ich hörte Gemurmel, Schritte näherten sich und ich hörte wie ein Mann hinter Susanne ins Schlafzimmer schnaufte. Susanne bat ihn, zu duschen, ich konnte die Badezimmertür nicht sehen und war sehr gespannt wie er denn nun aussah. Offenbar ging der Typ ins Bad, Susanne drehte sich zu mir, zwinkerte, hob den Dauemn und atmete tief durch. 5 min später kam der Typ ins Zimmer ... Wirklich ein Riese, fast ganz behaart, Rücken, Beine, Bauch alles schön schwarz ... Sein Schwanz war halb erregt und hing ungewöhnlich kurz für diesn Bären unter einem mächtigen Bauch. Susanne sagte: "Wie heisst Du Schatz?"

"Hör mal, 'sch bin nit zum quatschen jekommen also halt die Klappe, isch will schön ficken und dann siehste misch nie widda. Verstehste dat?"
"Ja klar"
"Also setz Disch"
Er drückte Susanne auf die Bettkante, stellte sich vor ihr breitbeinig auf, packte ihren Kopf mit einer Hand und steckte ihr mit der anderen seinen Mini Schwanz in den Mund. "Geschieht ihr recht" dachte ich auf meinem Stuhl und konnte es dennoch kaum glauben was ich da sah. Susanne gab sich alle Mühe, es blieb ihr auch nix anderes übrig. Der Bär hatte ihren Kopf jetzt mit beiden Pranken gepackt und sie sog und leckte was das Zeug hielt. Der kleine Mann wollte aber einfach nicht größer werden. Er blieb so in Halb-Stellung aber der Bär grunzte. Nach ewig langer Zeit, in der er versuchte Susanne zu begrapschen, sagte er: "los jetzt ficken" Sie langte nach einem Kondom und stülpte ihn über den Winzling, der jetzt immerhin waagrecht abstand, wenn man das abstehen nennen kann.

Der Bär hob Susanne mühelos hoch, drehte sie um und stellte sie vor sich auf dei Knie. Er drückte ihre Beine auseinander und ging leicht in die Hocke. Er war wirklich riesig. Er hatte Mühe, Susannes Pussy zu finden, endlich gelang es, mir wurde schlecht ... Er bagann sich zu bewegen, es sah nicht schön aus, Susanne grunzte und stöhnte. Der Bär sagte: "Lass Disch ruhisch jehen, Schätschen" Nach langen endlosen Minuten kam er mit einem irrsinnigen Grunzen, zog ihn raus und warf den Gummi auf den Boden. Er bog Susanne zu sich herum und befahl: "Mach sauber!" Sie langte nach einem Kleenex, er aber sagte: "Nit so!!" und packte wieder ihren Kopf ... Ekelhaft ...

Als alles vorbei war, traute ich mich kaum aus dem Schrank ... Was hatte ich ihr angetan .... Sie lag auf dem Bett, vorsichtig berührte ich ihre Schultern. Sie drehte sich zu mir um, lachte und sagte: "wer kommt jetzt?"

DAS konnte doch nicht wahr sein ... Ich hatte die 60 Euro in meiner Faust, die Knöchel weiss.
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Alt  20.03.2011, 00:25   # 9
Paul987
 
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Paul987 ist offline


Genauer gesagt: ich hatte eine Stinkwut!

Ich vermied das Thema, Susanne nahm Rücksicht, erst mal. Es dauerte allerdings nicht lang. Sie schrieb Bewerbungen, hatte 2, 3 Vorstellungsgespräche, bakam die Jobs aber nicht. Einmal behauptete sie, der Chef sein ein Psycho, das andere mal kam wirklich eine Absage, das dritte mal sagte sie die Bezahlung sei unter aller Kanone.

Mehr kam bei den Bewerbungen nicht heraus. Wir wurden nervöser. Eines abends, wir sassen beim Abendessen, sagte Susanne: "Paul, lass es mich versuchen!"

"Was denn?"

"Du weisst schon, das mit den Männern. Ich kann das und wir sind unsere Sorgen los. Bitte!

Mein Magen krampfte sich zusammen, ich hätte getötet nur um diese Frau nicht teilen zu müssen. Sie war wunderschön, Modelmaße 90-62-92 bei einer Größe von 1,75 m. Ihr langes braunes Haar fiel lockig über die Schultern, ihre Augen waren fast schwarz. Sie hatte die wunderbarsten Brüste, die man sich vorstellen kann, fest und mit der richtigen Größe, dazu kleine Nippel wie ich sie mag. Ich wollte diese Frau nicht teilen.

Aber ich wusste, dass sie stur ist und dass ich ihr diesen Plan nicht ausreden konnte. Ich hatte Angst dass sie ihn auf eigene Faust durchsetzte, also änderte ich gedanklich meine Strategie. Wenn ich es schaffte, dass sie enttäuscht würde, dass ihre Phantasien eben Phantasien blieben und die Wirklichkeit so eklig über sie hereinbräche, wie sie nunmal ist, würde sie ihr Vorhaben sicher schnell aufgeben. Also schluckte ich meinen Ärger bitter runter und sagte:

"Süße, wenn Du das unbedingt machen willst machen wir es!"

Sie strahlte über das ganze Gesicht, ihre Augen leuchteten und sie zog mich unter wilden Küssen unverzüglich ins Schlafzimmer. Diese Nacht wurde eine der besten in unserem Zusammenleben.

Ich hatte nun etwas zu erledigen. Eine homepage war schnell aufgebaut, Steckbrief, Vorlieben, Service-Angebot. Susanne erschrak jetzt doch, ich hoffte sie würde einen Rückzieher machen als sie den Entwurf sah. Sie schwieg jedoch mutig. Der Text ging so:

Hobbyhure aus Deiner Nachbarschaft empfängt Dich gerne in privatem Ambiente. Alena ist schlank, glatt rasiert, gepflegt und diskret. Sie wird Dich oral und anal verwöhnen. Sie bietet Sex in allen Stellungen, anal bei Sympathie. Zärtliche Massagen und SM Spiele nach Absprache. 100% Amateurin und Freizeit-Hure, Annahme von Terminen bei Gefallen!!!

Bilder hatten wir ohnehin genügend, dann noch meine Handynummer rein, eine frische email Adresse, fertig.

Am nächsten Tag, ein Mittwoch, sollte die Seite online gehen, also hatten wir noch Zeit Dessous zu kaufen. Wir investierten eine hübsche Summe und ich muss sagen, sie sah in den Sachen sehr lecker aus.

Unser Schlafzimmer hatte einen großen Wandschrank, ich stellte einen Stuhl hinein und probierte ob ich von da aus das Schlafzimmer durch einen Spalt überblicken könnte. Es funktionierte, so hatte ich wenigstens ein wenig Kontrolle. Termine sollten für die Wochenenden ausgemacht werden. Das kommende sollte die Premiere sein.

Der Mittwoch kam und wir setzten uns vor das Telefon. Es passierte nichts ... Stundenlang, wir beschlossen einen Spaziergang zu machen, kein Anruf währenddessen. Als wir nach Hause kamen, war ich schon froh: das ganze wird wohl doch nichts. Gott sei Dank. Susanne beschloss, eine Dusche zu nehmen und verschwand im Schlafzimmer. 2 Minuten später klingelte das Telefon.

"Hallo?"
"Hier Paul"
"Bin isch do nit bei dä Alina?" blökte ein Kölner Dialekt aus dem Lautsprecher
"Alena, ja richtig"
"Sag isch doch?! ... Wat kostet dat?"
"Kommt drauf an wie viel Zeit Du in Anspruch nehmen willst?"
"halbe Stunde bin isch ferdisch"
"Gut, das kostet 60 Euro"
Pause " ... Dat is aber janz schön viel findse nisch?"
"Na gut, dann lass es", sagte ich
"neneneneeee .. Die is schon lecker, die Kleine ... Schon mal gefickt?"
"Nein"
"Hm .. Blöd ... Wir machen dat, woll?"
"Ja, eh ... Moment mal ... Die Alena ist eine Amateurin"
"Na und"
"Das heisst wir suchen die Männer aus!"
"Ach"
"Deshalb muss ich wissen wie Du aussiehst ..."
"Wie isch aussehe? Naja, ich bin fast zwei Meter gross, 120 kilo, schwarzhaarisch ... Wat noch?"
"Behaart?"
Er lachte "Klar, überall un' Bart hab isch auch"
Ich überlegte ... Für meinen Plan war er ideal ..
"Was arbeitest Du?"
"'sch bin beim Bau, wieso, is mein Jeld nisch jut jenuch etwa?"
Ich dachte an schwielige Hände
"Nee, alles super. Wann kannste am Samstag?"
"'sch bin um 15:00 da"
"Gut, Parkstrasse 19, das kleine gelbe Haus"
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Alt  19.03.2011, 20:33   # 8
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Blinky:

Neugierige Frage, damit ich es besser einordnen kann: Wie ist
Zitat:
Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab

definiert?


Stimmt, ich bin Freiberufler. Damals war das hart .... :9
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Alt  19.03.2011, 19:57   # 7
Blinky
 
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Blinky ist offline
Zitat:
ansonsten wurde es nur im Dunkeln und unter der Bettdecke gemacht und sich ordentlich geschämt dabei...
Ja, wir werden alle gar schröcklich in der Hölle schmoren... Hoffentlich macht der Typ da unten einen guten Aufguss!

@Paul: cool, dass Du uns an der Geschichte teilhaben lässt! Neugierige Frage, damit ich es besser einordnen kann: Wie ist
Zitat:
Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab
definiert? Banger Blick auf die nächste Hypothekenrate? Hungern? Schwarze Null am Monatesende? Oder war das eher unregelmäßig, weil selbständig?
__________________
macht es gut…
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Alt  19.03.2011, 18:03   # 6
The_Joker
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The_Joker ist offline
Zitat:
Zitat von offline Beitrag anzeigen
tja, wie hat sich das jokerchen nur verändert
Stimmt! Ich nenne es heute "Bewusstseinserweiterung"!

Ich "genoss" im Elternhaus eine erzkatholische Erziehung, da war Sex vor der Ehe verpönt (ok, das hatte ich nicht geschafft, dafür musste ich bei der Beichte immer ordentlich büßen ), und ansonsten wurde es nur im Dunkeln und unter der Bettdecke gemacht und sich ordentlich geschämt dabei...
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Alt  19.03.2011, 15:20   # 5
offline
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offline ist offline
Zitat:
Hurensex und Sex mit einer, die es mit mehreren und dann auch noch für Geld macht, war für mich damals undenkbar...
tja, wie hat sich das jokerchen nur verändert
__________________
Wozu heiraten - wenn ich ein Glas Milch will, kaufe ich auch nicht die ganze Kuh

Was stört es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

Find her - Feel her - Fuck her - Forget her - da ist sehr viel wahres dran
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Alt  19.03.2011, 15:11   # 4
The_Joker
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The_Joker ist offline
Zitat:
Liebe ist eine Erfindung der Neuzeit...
Finde ich nicht, die Liebe ist uralt und (neben dem Hass - nach meinem Empfinden ist Liebe stärker) das stärkste Gefühl zu welchem ein Mensch fähig ist... jedoch fragst du fünf Menschen, wie sie das Wort "Liebe" definieren, wirst du mindestens zehn Antworten bekommen

Ausserdem sollte man dazu imstande sein - obwohl beides in einer Beziehung zwischen Mann und Frau zusammen gehört - Liebe und Sex trennen zu können, das würde so manchen auftauchenden Schwierigkeiten gar keinen Grund geben zu entstehen.

Es ist immer auch die (unterschwellige) Angst verlassen zu werden und der Wunsch, den Partner oder die Partnerin "besitzen" zu wollen, was es im Fall des Falles so schwer und schmerzhaft macht. Würde man seinen Partner/seine Partnerin altruistisch lieben, dann könnte man es schaffen ihr die Freude zu gönnen, mal jemand anderen auszuprobieren, wo es nur um Sex geht und sonst um gar nichts - schwieriges Thema und mit ein paar Sätzen nicht zu beantworten, aber wir wollen den Paule nicht davon abhalten uns an seiner Geschichte weiterhin teilhaben zu lassen...
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Alt  19.03.2011, 12:33   # 3
petrovich
 
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Beiträge: 331


petrovich ist offline
Liebe ist eine Erfindung der Neuzeit und so habe ich es schon immer gehalten und mich halt nie in eine Frau verliebt.Es leitet Besitztansprüche ab und geht gegen das natürliche Verlangen der Menschen.So auch gegen das Verlangen deiner Frau Sex mit anderen Männern zu haben. Wir Männer finden es immer schrecklich wenn Frauen so etwas wollen, geben uns aber den Phantasien hin Sex mit vielen Frauen oder mit mehreren Frauen gleichzeitig zu haben.
Ich finde das Verlangen deiner Frau völlig normal, schwer für jemanden der eine Zweierbeziehung will aber nicht schlimm wennn man sich auf Dinge einigt.
Ein Frau zu haben die ihre sexuellen Phantasien auslebt ist immerhin langfristig besser als in einigen Jahren sich zu trennen wegen Nichterfüllung der Phantasien...

Ich war 3 Jahre mit einem Escort Girl zusammen und es war völlig ok. Sie gab sich Männer für Geld hin wenn Sie es wollte, teilte das Geld mit mir und war immer entspannt. Ich war nie unter Druck sie zu belieben und wenn ich wollte hat sie sich nie verweigert.

Angenehmer Nebeneffekt waren auch ihre weiblichen Duopartnerinen. Ich war das Versuchskaninchen für Duospiele, an mir wurden neue Partnerinen in die Duospiele eingeführt und ich hatte sehr viel Spaß....
Gut, war zusammen, weil ich mich dann mit einer Duopartnerin nach Meinung meiner Freundin zu oft alleine zum Üben getroffen habe ...da brachen dann ihre Besitzansprüche durch.......es ging mit ihr in die Brüche....aber da war ja noch die Duopartnerin ;-)

Muss man alles können, aber ich habe es genossen ........Be cool
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Alt  19.03.2011, 12:14   # 2
The_Joker
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The_Joker ist offline
Zitat:
So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht
Ja, schreib weiter, dein Erlebtes macht mich neugierig weil...

Ist mir so ähnlich mit meiner dritten Freundin passiert, als es durch einen dummen Zufall (eigentlich glaube ich nicht an Zufälle) herauskam, dass sie sich ihren Lebensunterhalt während ihres Studiums mit einem Nebenjob als Hure finanzierte, war das das abrupte Ende der Beziehung. Hurensex und Sex mit einer, die es mit mehreren und dann auch noch für Geld macht, war für mich damals undenkbar...

Aber aus heutiger Sicht bin ich ihr dankbar, sie hat mir so einiges beigebracht...
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