HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS Stiftung Hurentest seit 1997 ~ Girls und Clubs im anonymen Ficktest...
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur

              
B1 B2 B3 B4 B5
   
B6 (Bannertausch)

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Sexforum > Erotikforum > SEX Talk, SMALL Talk, ... > Sexgeschichten, Erotische Geschichten
  Login / Anmeldung  




^ B7 ^


^ B8 ^


^ B9 ^


^ B10 ^


^ B11 ^


^ B12 ^


^ B13 ^


^ B14 ^


^ B15 ^

LH Erotikforum
^ B16 ^



Dein Banner hier?
.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  19.03.2011, 02:15   # 1
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Meine Frau, die Hure

In jeder Frau steckt eine Hure! Glaubst Du nicht? Ich habe es nie geglaubt, bis ich es erfahren musste.

Es ist nun fünf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Büroklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden würde. Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"
"Ja ich weiss, komm lass doch jetzt"
"Wir müssen das jetzt besprechen, Paul. Ich will keinen blöden Bürojob mehr"
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann .... Ich hab nachgedacht und ... Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
" ... Ehm ... Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen ...?"
"Wie meinst Du das?"
" ... Naja .... Ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte
"Spinnst Du? .... Traust Dich ja sowieso nicht ..."

"Doch!"

"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?"

"ICH finde das gut ... Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du's!"

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm

"Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen ... Und ... Ich will dass Du dabei bist und aufpasst:"

"Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!"

Ich war todtraurig und wütend


So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht
Antwort erstellen          Mit Zitat antworten
Danke von
1a-maler, 3022, 4Brave1s, 6teuferl, Aazad, ace of spades, actros, Adschibald, Allambie, alter schwabe, analpenetrator, Andromedaa, ankel, anondler, Anonymous47, antn, asprin, asses, Atlan, babyluv, bajo, Banana_Joe, Big-Nick, Blaubeerkönig, blinken, Blinky, blueeye2108, bobui, BonScott, bull10, byieni, böser_lecker, carli, caruso, chaosterror, charming, chrio21, Christian69, circusclown, conline, cordfan, Cuddles, curt_nbg, Darth Vader, Deepin, Der Kavalier, DerInderInDerInderin, DidiIce69, didu812, Dischear, dobi1818, donaldo, DonnaNBG, Duke8888, Eichkater, el sancho panzo, emmertla, enolc, enriquo, erdingertrinker, Erotik-Gourmet, Fakir1943, Fauler Sack, filic, FireNeck, floumiri, FlowRider, Fonsi, freaksexyman, freechicks, Fry111, geheim, geiler Fritz, Geni, Geniesser69, georg442wien, Gerndabei, Grafpeet, hadschi69, HannesM, hansimverkehr, haschi, HeadBlader, HINEIN, Homer76, Ice-2, iloveballs, Isidor, Iwi, Izmirli35, jako-o, joe2927, JohnyB, kara883, Klaus50, koaube, kranich, kuching, kuschlbaer, Lala asian girl, Lexxx, Long John Silver, LudwigHirsch, Lusttester40, mago, maik608, Mandrillo Mandrilli, Matthew, Maxim66, mecky75, meier, methusalix22, michelpaul, Micky35, Mike BSS, Miki0753, misterwave, Mobil, Moch, MrBuh, mr_it@li@, munichsfinest, muriel, MünchnerIstGutDrauf, Nadja München, nasenbaer76, NeoGreen, newcomer123, Norbert7, ograv, oldy, oleole2, onkelotto, onyx2k, Outback09, OwlER, parky, Pate, phx84, Pinot, quickie, ready to rumble, rensch, rob42mos, RobertV, Ruckzuck, Schausteller26, schlingl, schwanzwurscht, scorpio-m, screamerjo, seewasser, Sexprotz, Shaolin, Sharky69, Sheldon007, Siciliano79, SimpleSimon, Simultan, sixpaek2011, Sockentot, spaltenlecker, spino, Stecher78, Stefan22, Stenzi69, stil, stummel, SuperStecher2, Sutan12, Talofajan, Tanja_T-girl, thegringer, The_Joker, Tigershark, Tombo187, Tractorel, Turbo112, unbekannternr1, uwi.k, viktor_69, Vollstrecker, volvico, w-h-scholz, wassolls, Webmaster, weiter6752, wigg1, wlke123, xwert, yossarian, zacke07, Zungenschlag

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  27.03.2011, 00:39   # 45
stil
small (s)talker
 
Benutzerbild von stil
 
Mitglied seit 16. November 2008

Beiträge: 71


stil ist offline
Mensch Paule!

das ist ganz großes kino, was du hier ablieferst!
macht spaß deine erlebnisse zu lesen. bin gespannt, wies weitergeht?
glückwunsch an den autor!
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  26.03.2011, 23:58   # 44
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline


Ich schlief im Schlafzimmer, Sanne in ihrem Reich. Sonntag war noch mal viel Betrieb bei uns. Unterhaltungen beschränkten sich auf das Notwendige, das Geschäftliche. Montag verreiste ich für zwei Tage. Das tat uns gut.

Mittwoch abend kochte ich etwas Schönes für uns und ich hatte Blumen gekauft.

„Sanne, es tut mir leid“
„Warum?“ Sanne wählte Sarkasmus „ich bin eine Hure, wir haben Geld verdient und jetzt wissen wenigstens alle Bescheid! Ist doch alles in bester Ordnung“
„Ach Sanne, niemand weiss es. Die Jungs haben geschworen auf gar keinen Fall einen Pieps zu verraten.“
„Da kennst Du Andrea schlecht. Auch wenn Heiner geduscht hat danach, sie wird meinen Mösensaft regelrecht riechen, mein kleiner, dummer Mann. Tun die Eier noch weh?“
„Ja“ sagte ich gequält. Sie grinste zufrieden.
„Du hättest Schlimmeres verdient. Du hast nur Glück dass ich Dich so gern hab“
„Alles wieder gut?“
„Nein“
Sie saß am Esstisch, ich kniete mich vor sie: „Bitte“
„Nein“ sie musste lachen, ich begann sie zu küssen. Es wurde schnell heiss. Die Nacht verbrachten wir zusammen im Schlafzimmer. Sanne war sehr gut drauf, forderte mir alles ab. Danach, wir lagen nackt im Bett, ich rauchte eine Zigarette, sagte sie: „wir werden Urlaub machen!“
„Was? Wann denn?“
„Du hast nächstes Wochenende Termine gemacht. Keine für die folgende Woche, stimmt’s?“
„Ja!“
„Also: wir fahren am kommenden Montag zum Flughafen, packen nur Bikini Sachen ein und fliegen weit nach Süden. Mal sehen was Last Minute so geht. Schliesslich hab ich hart geschuftet die letzten Wochen.“

Da hatte sie recht

„Ausserdem müssen wir mal aus dem Mief wieder raus.“
„Gut. Machen wir so.“

Das Wochenende kam. Ganz normale dates, Girlfriendsex, blasen, bisschen Analmassage, mehr war nicht. Sanne war wegen des Urlaubs ganz aufgeregt und war Freitag noch mal ‚Sachen kaufen’ gegangen. Wir waren schon seit unserer Hochzeitsreise nicht mehr weit weg im Urlaub. Gepackt war schnell, der Rest liess sich vor Ort kaufen. Es wurden die Malediven: ‚Bandos Island Resort & Spa, direkte Strandlage, großes Sportangebot, Wellness Bereich’, sagte der Aushang.
Wir buchten einen kleinen Schilf-gedeckten Bungalow am Strand mit Blick aufs Meer. Erdgeschoss Wohnbereich, OG Schlafzimmer.

Es war traumhaft, drei Tage Sonne, Strand, Cocktails, Abendessen, Bar, Bungalow, Sex im Überfluss, Aufwachen, wieder Sex, Frühstück, Sonne, Strand ... usw.

Am dritten Tag sagte Sanne: „Du, Frank und Rita, das eine Paar aus Berlin, was hältst denn von denen?“
„Bisschen schrullig die beiden, scheinen aber ganz nett zu sein.“
„Ich glaube, Frank ist scharf auf mich“
„Naja, wer nicht Sanne, Du bist das heisseste Mädchen hier.“
„Nein, ich meine ernsthaft scharf. Gestern beim Abendessen hat er unter dem Tisch ständig mein Bein gestreichelt. Ich wurde ganz wuschig.“
„WAS?? Gehts noch? Während ich dabei sass?“
„Ich kann ihn ja mal fragen was er bezahlen will oder?“
„Bitte Sanne, nich hier!“
„Wär doch nur für’n Quickie, Du weisst der Urlaub ist sauteuer. So dicke haben wirs auch wieder nicht.“
„Ey, weisst Du was, mach was Du willst ... echt!“

Abends, neun Uhr, ich setzte mich in eine weit entfernte Ecke der Bar, Frank sass am Tresen und scherzte mit dem Barkeeper, namans Ashok. Ashok und ich waren schon dicke Freunde geworden. Sanne kam wie zufällig herein, begrüsste Frank freudig und setzte sich zu ihm. Ihr Wickelkleid rutschte, der Blick auf ihre wunderbaren Beine und ihren Tanga war sofort frei. Augenblicklich begann Frank wieder, sie zu begrapschen. Sanne bestellte einen Drink, nippte daran und beugte sich zu Franks Ohr. Eine Minute lang schien sie ihm etwas zu flüstern, dann stand sie auf und verliess die Bar Richtung Bungalow. Frank war ganz aufgeregt, blickte nach allen Seiten, grapschte sein Porte Monnaie und schien etwas zu suchen. Er ging in dieselbe Richtung wie Sanne, hatte also angebissen. Ich folgte ihm in einigem Abstand – ich wusste ja wo er hinging – während Ashok mir einen besorgten Blick zuwarf. Ich wartete am Pool 10 Minuten, ging dann weiter zu unserer Unterkunft. Die Terassentür stand offen. Perfekt, kein Geräusch. Die Treppe nach oben war aus Stein, also auch geräuschlos. Ich konnte oben am Treppenabsatz durch einen Spalt das komplette Schlafzimmer überblicken. Da stand Frank, die Hände in Sannes Haaren verwickelt, die ihm gerade nach allen Regeln der Kunst die Flöte hart machte.

Na bitte, sie kann es nicht nur zu Hause, dachte ich. Mir gefiel das gar nicht. In der Parkstrasse war das EINE, aber HIER? Dieser Urlaub sollte ganz und gar UNS gehören.

Frank war nicht besonders sportlich, Mitte 50 und er hatte sicher von seiner Rita schon lange keinen mehr geblasen bekommen. Er genoss es, hielt aber nicht lange aus und kam in Sannes Gesicht. Nachdem er sich entleert hatte, sagte Sanne: „da war aber ordentlich Überdruck vorhanden. Junge, Junge“ Sie machte sich sauber.
Frank keuchte und musste sich setzen: „Ja, tut mir leid. Weess och nich. Kann ick noch mal?“
„Wieviel?“
„Ick jeb Dir noch mal 100. Wat sachste?“
„150! Ich denke Du willst mehr als nur meinen Mund oder? Soll ich Dich massieren?“
„OK .. 150“

Susanne setzte sich auf seinen Po, rieb dabei ihre Pussy auf seiner Haut um wenigstens ein bisschen in Stimmung zu kommen, blickte zu mir rüber, lächelte und begann die Massage. Erst den Rücken, laaaaaange den Rücken, die Arme, die Beine ... sie drehte ihn herum, setzte sich auf seine Lenden, Pussy auf Schwanz, massierte seine Schultern, liess ihre wunderbaren Brüste über seinem Gesicht schweben, die Brust, den Bauch. Schließlich sagte sie: „nun schau mal da: der Kleine will noch mal!“ und schwupp ging das Geblase von vorne los. Frank atmetet sehr schwer. Nach einer Weile: gekonnte Fingerübung beim Kondom-Überstülpen und aufgespiesst das Mädel. Sanne ritt ihn wie ein Pony ... sie wollte schnell machen. Er brüllte fast, die Nachbarn müssen denken, ich sei das gewesen, dachte ich mir. Als er in ihr und in der Tüte kam, zog ich mich zurück auf die Terasse, legte mich in einen Liegestuhl. 10 Minuten später kam Frank, ich grüsste, er sagte „hallo“ und ging schnell zwei Bungalows weiter, wo ich gedämpftes Schreien hörte, in Fetzen. Rita. „ ... Du gewesen ... wie lange ... warte ... überall gesucht“ Das ging eine Weile hin und her. Armer Frank dachte ich, da hatte ich es doch besser.

Nach einer Weile kam Sanne in ihrem Wickelkleid und kuschelte sich zu mir. Wieder 10 Minuten später kamen Frank und Rita, Arm in Arm, offenbar auf dem Weg zu einem Strandspaziergang. „Hallo Susanne“ rief Rita freudig „Hallo Paul!“ „Hallo Ihr beiden“, chorten wir. Frank kam für den Rest unseres Urlaubs jeden Tag ein mal zu Sanne. Er muss so um die 1.000 Euro ausgegeben haben.


__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
Antwort erstellen         
Alt  25.03.2011, 13:25   # 43
Tractorel
 
Mitglied seit 17. February 2003

Beiträge: 1.581


Tractorel ist offline
Na

das wenn wahr ist, dann Prost Mahlzeit. Super geschrieben, schreib weiter
__________________
finito LH Karriere beendet
Antwort erstellen         
Alt  25.03.2011, 11:26   # 42
4Brave1s
Attraktivitätsforscher
 
Benutzerbild von 4Brave1s
 
Mitglied seit 19. June 2010

Beiträge: 81


4Brave1s ist offline
...und nichts wird so sein, wie es einmal war....
dennoch Paule Bitte weiterschreiben, du hast es einfach drauf !!!
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  25.03.2011, 10:13   # 41
analpenetrator
 
Mitglied seit 22. July 2009

Beiträge: 360


analpenetrator ist offline
Hmm. Wenn ich mich jetzt so langsam in den Kopf des Ehemannes versetze kann ich es Auch ein wenig spüren wie traurig man da sein muss.
Antwort erstellen         
Alt  25.03.2011, 09:49   # 40
Tom_daimler
 
Benutzerbild von Tom_daimler
 
Mitglied seit 22. March 2007

Beiträge: 2.772


Tom_daimler ist offline
Ist das krass....

Ich wollte zuerst etwas anderes schreiben aber ich glaube dafür kommt man sogar in Panama in den Knast....
__________________
Eine dumme Frau ist gefährlicher als der klügste Feind.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  25.03.2011, 09:37   # 39
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Der nächste morgen war heftig, mein Kopf schmerzte nicht nur, er brummte, fühlte sich an wie in Watte gepackt. Ich wunderte mich dass mein rechtes Knie höllisch weh tat. Langsam kam die Erinnerung. Oh Gott, was hatte ich da nur getan! Das konnte zu nichts Gutem führen.

Susanne saß beim Frühstück und war fast schon fertig, sie sah süss aus in ihrer engen Fitness Hose, oben rum nur ein knappes bauchfreies Top. "Guten Morgen Schatz!" flötete sie fröhlich. Ich brummte nur, sie stellte mir einen Kaffee hin. "Schlimm?" fragte sie "Du Armer" Sie war eine super Frau, fast jede andere hätte eine Szene gemacht, Susanne nicht. Leben und leben lassen war ihr Motto.

Nachdem ich ein halbes Brötchen tapfer runtergewürgt hatte, konnte ich mich nicht länger zurückhalten: "Sanne: wegen Wochenende: Du magst doch Überraschungen oder?"
"Ja ... was has Du diesmal für mich ausgeheckt" Freundliches Lächeln
"Na, eine Überraschung eben ... Du bist eine Hure, also nicht wählerisch stimmt's?
"Ja bin ich wohl geworden, Paul."
"Gut ... lass Dich mal überraschen"

Ich hatte bis dahin für Samstag nur zwei kurze Vormittags Termine abgemacht. Ich beliess es dabei.

Es kam der Abend, Susanne wusste nur, dass es um 20:00 Uhr weitergehen sollte. Es klingelte, Susanne ging zur Haustür, ich blieb unauffällig im Flur. Sie öffnete die Tür, Reizwäsche, Strümpfe, High Heels, Seidenmäntelchen. Sie wurde von den Jungs freundlich angefeixt. Susanne schmiss die Tür zu, wirbelte herum und rief: "Bist Du wahnsinnig? Lolle, Andy ..? Die beiden Väter? Hast Du sie noch alle?"
"Und ich Sanne, und ich"
"Warum? Muss das sein?"
"Sie zahlen gut, wir brauchen das Geld ..." äffte ich sie nach

Langsam drehte sie sich um, warf mir tödliche Blicke zu. Ich hoffte sie würde es nicht tun, jetz war der Moment, da sie wieder meine Sanne werden konnte. Aber sie öffnete die Tür. Die Jungs waren schon auf halbem Weg zum Gartentor, Sanne sagte: "na dann kommt mal rein Jungs". Bumm! Bombe. Scheisse.

Zögerlich kamen die Männer rein, grüßten mich und blieben verlegen im Flur stehen. Andy: "Susanne, Du musst das nicht tun. Das ist eher ein Scherz"
"Willst Du mich nicht ficken Andy?"
Lolle: "Ich schon! Und wie Baby!"
"Und Du Chris: hast Du schon mal so richtig einen geblasen bekommen? Heiner, schon mal einen Arsch gefickt?"
Schweigen
Sanne: "Also, her mit dem Geld"
Andy: "Was?"
"Ihr wollt mich ficken? Gerne, aber sicher nicht für lau!"
Alle kramten nach Geldscheinen, Heiner hatte fast nichts dabei, wie immer: "ich muss später drauflegen" Dennoch kam eine gute Summe zusammen.
"Folgt mir" Sanne ging voraus, alle anderen hinterher, ich zuletzt. Sanne schickte alle ins Bad, lästerte weil sie sich zierten, sich voreinander auszuziehen "Laut bellen aber nicht beissen wollen, dachte ich mir." Sie schloss die Tür, drehte sich zu mir um und fauchte: "Du Schwein, das verzeih ich Dir nie!"
"Sanne, schick sie doch weg. Bitte!"
"Sie haben bezahlt Paul"

Die Jungs kamen, alle nackt. "Lolle, da hätte ich mir mehr erwartet" lachte Sanne, küsste ihn aber mit Zunge. Einer nach dem anderen bekam ihren nassen Mund, augenblicklich waren sie hart. Sie stellte sich vor Andy auf, dem die Sache sehr unangenehm war. Sie blickte ihm lange in die Augen, kniete sich vor ihn hin und begann den blowjob. Nach einer Weile kam Lolle dazu und drängelte, sie nahm auch seinen Schwanz dankbar an, Heiner, Chris, einer nach dem anderen, dann wieder von vorne. Ich war sicher, dass die Jungs jetzt bereits vergessen hatten, wer dieses Mädchen ist. Der Mann denkt mit dem Schwanz. Ich wurde geil, zog mich aus, stellte mich dazu. Sanne blickte zu mir auf, blies Heiner weiter, der einen Riesen-Schwanz hatte zu meiner Überraschung und griff nach meinen Hoden. Sie kümmerte sich nicht weiter um mich, griff aber herzhaft zu, so dass es schmerzte .... Die Jungs wurden übermütig. Lolle packte Sanne, hob sie auf und legte sie lachend aufs Bett, spreizte ihre Beine und begann sie zu lecken, Chris kümmerte sich um ihre Nippel, Andy sah mich an, schüttelte den Kopf, gesellte sich aber doch zu Heiner der an Sannes Kopf kauerte und sich weiter abschlecken liess. Ich stand abseits ... nach einer Weile reichte es mir, Sanne stöhnte seit geraumer Zeit immer brünftiger. Sie wurde wirklich nass. Ich stiess geradezu Lolle von meiner Frau weg, drängte mich zwischen ihre Beine und suchte mit meinem Schwanz ihre Pussy. Sie aber zog die Beine schnell an, liess von Andy ab und rief: "Du nicht, Du hast nicht bezahlt! Heiner, Du. Kondome da drüben"

Ich liess es und war so enttäuscht wie noch nie. Sie rächte sich wieder.

Heiner präparierte sich umständlich und drang in Sanne ein, die laut aufschrie. Sein Schwanz war riesig. Langsam begann er meine Frau zu ficken. Erstaunlich welche Länge er aus ihr rausziehen konnte um sie dann wieder ganz verschwinden lassen konnte. Bevor er kam, beorderte Sanne Chris, dann Lolle, dann Andy. Es gab viele Stellungswechsel. Sanne bat Andy nach einer Weile, sich aufs Bett zu legen, stellte sich über ihn, führte seinen Kleinen in ihren Arsch ein. "Heiner, jetzt Du oben ... meine Pussy" keuchte sie ... Sie hatte nach einer Weile alle vier gleichzeitig im Griff und sah mich dabei fortwährend an, so gut es ging.

Ich verliess das Zimmer .... ich hörte noch wie Heiner laut verlangte auch ihren Arsch zu ficken und Sanne gluckste dass das nicht ging bei diesem Monstrum von Schwanz, aber Chris könne mal versuchen .... ich konnte es dennoch nicht lassen per cam weiter zu beobachten, masturbierte dabei in unserem Bett. Als ncoh viel Zeit verging, konnten die Jungs es nicht mehr aushalten. Sie knieten um Susanne herum auf dem Bett und spritzten Susanne komplett voll. Wieder war ich über Heiners "performance" entsetzt ....
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
Antwort erstellen         
Alt  25.03.2011, 00:21   # 38
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Tausend Dank

für den Zuspruch und das Lob. Das liest man doch gern. Umfrage läuft auch gut ... liegt bei über 90% JA

http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...d.php?t=141849

Wenn das so ist tipp ich nochein bisschen weiter ...

Paule, dessen Frau Du vielleicht auch schon ficken durftest
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  24.03.2011, 18:53   # 37
Ice-2
 
Benutzerbild von Ice-2
 
Mitglied seit 28. April 2010

Beiträge: 75


Ice-2 ist offline
Hallo Paul987

Das ist wirklich eine sehr anregende Story!! Macht Spaß zu lesen, und man ist immer gespannt wie es weiter geht!! Du hälst da wirklich die Spannung hoch und es ist auch verdammt gut geschrieben man kann sich da richtig rein denken und sich das bildlich vorstellen!! Mach weiter so!! Tja ich denk mir auch manchmal wenn ich in München so durch die City gehe und vor allem im Sommer die vielen hübschen Mädels in der Stadt sehe was die so für schmutzigen Geheimnisse haben!! Sicher ist sie haben welche!! Und nur der Gedanke daran ist schon geil!! Fakt ist jede ist käuflich, es ist nur eine frage des Preises!! In diesem Sinne
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  24.03.2011, 12:35   # 36
Mallorca
Eistee macht Geil
 
Benutzerbild von Mallorca
 
Mitglied seit 26. September 2001

Beiträge: 23.593


Mallorca ist offline
sehr geile Geschichte Paul, Fortsetzung bitte a.s.a.p.
__________________
Niemand stirbt als Jungfrau denn das Schicksal fickt jeden München ist ROT
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  24.03.2011, 12:09   # 35
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Ich brauchte Abwechslung

„Hi Paule“ mein bester Freund, Andreas war zu Hause
„Grüß Dich Andy, gut dass Du da bist!“
„Warum? Bin doch immer da?“

Andreas ist Bankangestellter, wir kennen uns seit der Schulzeit. Er hatte einige Beziehungen gehabt, eine mit einer verheirateten Frau über drei Jahre lang. Die letzte Lebensabschnittspartnerin blieb ihm 4 Jahre kleben, obwohl er das eigentlich nicht wollte. Danach hatte er die Schnauze voll und mit dem Thema Partnerschaften im Grunde abgeschlossen. Wenn er Sex wollte, ging er los und holte ihn sich. Wenn nicht war er happy mit seiner Zwei-Zimmer-Wohnung. Ich mag ihn sehr

„Ich muss dringend mal raus und um die Häuser ziehen.“
„Schön. Klingt wie ein Plan! Mittwoch?“
„Perfekt. Um 7 im Büdchen?“
„Jep. Hast die Jungs schon gefragt?“
„Ne. Mach ich gleich.“
„Gut bis denne“

Ich war froh, endlich mal wieder auf andere Gedanken zu kommen. Die Jungs, das waren Heiner, Chris und Lolle. Wir fünf waren eine Clique, unsere Mädels, so denn vorhanden, kannten sich gut. Susanne war mit Heiners und Chris’ Frauen sogar gut befreundet. Sissi und Andrea. Lolle hatte zur Zeit eine midlife crisis Tussy von 23 Jahren. Sein cabrio machte immer wieder Eindruck.

Als ich im Büdchen ankam, waren alle ausser Lolle schon da und mein Bier stand auf dem Tisch. Grosses Hallo, erstes Kölsch auf Ex.

„Mann!“ sagte Andy „Du siehst ja wie ausgekotzt aus! Was’n los?“
„Ach nix, viel Arbeit, das is alles.“
„Prima, dann läuft der Laden ja endlich bei Dir“
„Jep“ und zur Bestätigung gab ich die nächste Runde aus.
Chris erzählte gerade über sein „geiles Ukrainer Mädchen“ ein au-pair das seit drei Wochen bei ihnen wohnte, als Lolle reinkam

„Hallo Leute, sorry ich musste noch was wegstecken ...“ er lachte hämisch, schaute verschwörerisch und sagte dann zu mir: „Mensch Paule, Du siehst ja wie ausgekotzt aus“
„Danke! Weiss ich schon!“
„Ne, ernsthaft“
„Nu lass doch Lolle“ sagte Andy der mal wieder spürte, dass mehr dahinter stecken musste.
Nach zwei weiteren Runden gingen wir zum Italiener um die Ecke, tranken zu Pizza und Pasta drei Flaschen Rotwein, gingen weiter in eine dieser neumodischen, schummrigen Lounge-Bars und kippten Caipis. Meine Laune wurde zusehends besser.

Lolle begann wieder: „So gefällst Du mir besser, Paule. Was’n los mit Dir?“
„Das glaubt Ihr eh nicht“

Wenn man etwas nicht erzählen will, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. Die vier drangen in mich und der Caipi hatte mir Mut gemacht

„Es is wegen Susanne, wisst Ihr ... sie .... sie fickt mit anderen?“
„Scheiße Mann, sie hat nen anderen?“
„Das hab ich so nicht gesagt“ sagte ich resigniert
„Sie fickt nen anderen hast Du gesagt, stimmt“
„Nope, das habe ich so auch nicht gesagt“
„Eh? ..sind wir im falschen Film oder was?“ Heiner war verständnislos und kippte ein halbes Glas Caipi runter
„Ich habe gesagt: und jetzt hör mal genau zu Lolle: Susanne fickt mit anderen“

Pause ... betretenes Schweigen. Andy unterbrach: „Bedienung! Nomma 5 Caipi aba die Großen, ja?“

„Erzähl“
Ich lehnte mich zurück: „sie geht auf’n Strich. So, jetzt isses raus!“
„WAAAAAASS?“
„Sie verkauft Sex gegen Geld, Dummkopf“, Heiner verstand am schnellsten
„Ja wie, wo, warum?“
„Ihr wisst doch, sie hat ihren Job verloren, das Haus, der Kredit“
„Und deshalb schickst Du sie anschaffen?“
„Ich doch nich, das war alles ihre Idee ... sie WOLLTE das machen ... bei uns zu Hause, sieht aus wie im Puff da ... immer samstags und sonntags geht es zu wie im Taubenschlag und meine Frau schluckt Sperma von fremden Männern als hätte sie nie was anderes gemacht“
„Du spinnst, ich glaub Dir kein Wort“ Chris war entsetzt. Als Lehrer für Geschichte und Politik war das nicht seine Welt. Ich wusste aber dass er es früher faustdick hinter den Ohren hatte.
„Ich verscheisser Euch nicht. Geht mal auf alena-machts.de. Das Gesicht ist gepixelt, Ihr werdet sie aber trotzdem erkennen. Achtet auf die Handynummer, das ist meine“

Andreas hatte eins der ersten smart phones. Es dauerte ein bisschen und dann saßen 4 große Jungs mit weit aufgerissenen Augen vor einem kleinen Display und kriegten den Mund nicht mehr zu. Die Bedienung die die Caipis brachte hatte nur ein müdes Lächeln übrig.

„Naja, Deine Susanne würde ich für Geld schon auch mal durchnehmen“ das war natürlich Lolle, der zur Zeit gar nicht wusste wohin mit seiner Potenz. Im Grunde war das aber gar keine schlechte Idee ...

„Und DU machst die Termine?“
„Jep. Und ich schau bei allen zu, damit nichts passiert. Sie wollte das so“
„Oh Gott wie furchtbar für Dich. Einer nach dem anderen fickt Deine Frau und Du musst das auch noch mit ansehen!“
„Wenn es nur Ficks wären, ihr glaubt ja nicht was diese Typen verlangen von ihr ... manche zumindest .. und das schärfste: ihr macht das auch noch Spass!!“
„Ohne Scheiss jetzt?“
„Jep“

Schweigen, noch ne Runde

„Leute ich muss das wieder ändern. Ich besorg ihr die unmöglichsten Termine und Typen. Nur damit sie wieder davon ablässt. Fehlanzeige. Es macht ihr einfach Spaß .... Lolle, Du hast mich da vorhin auf eine Idee gebracht. So könnte es vielleicht gehen ..“
„Schiess los!“
„Wir sind doch alle die besten Freunde oder“
„Logo“
„Hand drauf“ ich streckte meine aus, alle anderen legten ihre oben drauf
„Ich will dass wir sie alle ficken einen abend lang“
„Alle zuckten zurück“
„Sag ma’ hast Du sie nich mehr alle? Du musst doch bekloppt sein, hörma’“
„Versteht mich doch: damit macht sie sich unmöglich vor Euch. Sie wird Euch entweder an der Tür wieder wegschicken oder sie zieht es durch und kann danach nicht mehr ruhig schlafen weil sie Euren Mädels nicht mehr in die Augen blicken kann oder so was alles ...“ Ich lallte fast nur noch

Lolle: „naja, da können wir ja kaum verlieren oder?“
Andreas: „Du weisst worum Du uns da bittest oder? Ich meine, Freund is Freund, wenn Du das wirklich willst dass wir unsere Kawenzmänner in Deine süsse Susanne stecken, bittesehr ... aber DU weisst was Du da tust oder?“
Ich: „Hör mal Andy: es stecken sowieso dauernd Typen Schwänze in meine Frau: Da isses mir doch lieber, dass Ihr das seid als irgendwelche kroatischen Bauarbeiter oder Muskelmänner, die sich auch noch gegenseitig ficken“
„Und“ Heiner fragte“ Wie soll das gehen? Einer nach’m anderen? da macht die spätestens beim dritten doch nicht mehr auf“
Lolle: „Ehemänner zuletzt, hähöööööö!!!!
„Nein, alle fünf zusammen“
„Schafft die doch nie!!“
„Wenn Du wüsstest ...“ entgegnete ich schwach „das schaffen WIR nicht, das versprech ich Dir. Die ist einfach nur läufig. Oder sie jagt Euch wieder weg! Also: Samstag um acht? Wir sagen, dass wir kegeln gehen?“

Alle stimmten zu. Lolle sofort, Andreas unter Protest. Heiner und Chris nachdem sie sich abgesprochen hatten und den anderen das Versprechen abgerungen hatten, dass kein Piep davon rauskommen durfte. Über Susannes professionelle Verschwiegenheit war ich mir sicher.
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
Antwort erstellen         
Alt  24.03.2011, 09:47   # 34
zuhart
 
Mitglied seit 8. September 2008

Beiträge: 1


zuhart ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
HurenPopo.jpg  
Sehr geile Geschichte!

Bin gespannt wie es weiter geht....

Grüße H.

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  23.03.2011, 23:52   # 33
Helmi38
 
Benutzerbild von Helmi38
 
Mitglied seit 28. July 2007

Beiträge: 3


Helmi38 ist offline
Suuuuper,

deine geile Stute!!! Wo kann man sie ficken?

Geile Grüsse

Helmi
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  23.03.2011, 17:28   # 32
undercover
Diva
 
Benutzerbild von undercover
 
Mitglied seit 3. January 2005

Beiträge: 6.243


undercover ist offline
Post Kompliment

Es macht mir echt viel Spass deine ficktiven! Geschichten zu lesen.
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  23.03.2011, 14:44   # 31
analpenetrator
 
Mitglied seit 22. July 2009

Beiträge: 360


analpenetrator ist offline
Der Hammer! Wer ist das madl auf dem Foto?
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  23.03.2011, 09:39   # 30
Steeler
ist kein Stahl-Dildo ;-)
 
Benutzerbild von Steeler
 
Mitglied seit 29. September 2010

Beiträge: 397


Steeler ist offline
Zwar nicht wie Susannes Ex-Chef, aber ich muss mich hier auch mal "erleichtern"...nene, nicht was Ihr meinen könntet

Hammer Hammer Hammer

Paul, ich weiß zwar nicht was Du jetzt machst, aber was hältst Du von Schriftsteller, Drehbuchautor oder einfach nur Superstar zu sein...

ergo...schreib bitte weiter
__________________
Gutscheine gerne für München (PHP), Ingolstadt (Hawaii) und Augsburg (ColA)
-----------------------------------
Für die einen sind es Eheringe, für die anderen die kleinsten Handschellen der Welt
-----------------------------------
Wem Du's heute kannst besorgen den vernasche nicht erst morgen
Antwort erstellen         
Alt  23.03.2011, 09:23   # 29
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
Alena.jpg  
Die reinste Form und die extremste Form der Erniedrigung ist die soziale Ausgrenzung. Was im Schlafzimmer passiert, bleibt dort. Wenn Menschen sich einander hingeben, ohne sich zu kennen, breitet sich der Mantel der Anonymität über das Geschehene.

Wenn aber das was dort passiert allein dadurch in die Welt dringt, weil der Partner oder die Partnerin bekannt ist, ist der Ruf zerstört, die Blamage perfekt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Partner das Erlebte ausplaudert oder nicht.

Es musste so weit kommen.

Das Telefon klingelte, Susanne war in der Stadt

"Hallo, Paul hier!
"Friedeberg ... "

Ich stutzte, ich kannte den Namen

"äääähhh ... Rainer hier, guten Tag"

Jetzt wusste ich es. Das war Susannes Ex-Chef

"guten Tag"
"Ich möchte gerne einen Termin mit Alena machen"
"Gut. Wann denn, wir machen nur einen Termin am Wochenende"
"Das ist gut" sagte Friedeberg aufgeregt "da hab ich Tennis .... Sonntag um 10?"
"Ist frei, ja"
"Wo muss ich hin?"
"Parkstrasse 19, wie lange wollen Sie denn bleiben?"
" .... ööööhhh ... eine Stunde?"
"Gut, macht 200." ich hatte Lust ihn zu ärgern
" .... oooh ... Gut. Bis dann"
"Moment mal, was wollen Sie denn machen?"
"Wie meinen Sie das"
"Wie wollen Sie Alena nutzen?"
"Naja ... normal eben"
"Blasen? Ficken?"
"Hören Sie, das ist mir unangenehm ... ich habe jetzt auch nicht viel Zeit, ich bin im Büro ..."
"das ist aber wichtig, wenn Sie ihren Arsch ficken wollen oder wenn sie Sie anpinkeln soll, muss sie sich darauf vorbereiten"
"Um Gottes Willen, geht das denn? Macht sie so was?"
"Ja klar, wenn gewünscht, macht sie alles"
" .... ich denke ich möchte nur normalen Sex"
"Wie bitte? ich kann Sie nicht verstehen"
"ich denke ich möchte nur normal ficken und mich blasen lassen " rief er laut, dann leiser am Telefon Mikrofon vorbei " ... ja, guten morgen ..."
Er flüsterte jetzt: "also gut, dann bis Sonntag"

Was war ich froh, dass ich die Mikrofone installiert hatte!!

Der Sonntag kam, ich lag noch im Bett, Susanne hatte keine Ahnung wer da klingelte, das Laptop lief, die Mikros waren installiert. Da stand ein älterer Herr im weissen Ballonseide Trainingsanzug und blickte entgeistert auf die Frau, die ihm öffnete. Der Mund klappte auf

Susanne sagte: "Sie??" ich konnte ihr Gesicht leider nicht sehen
Er: "Sie? ... ich ... äh ... ich meine .. müssen Sie das denn"
Sie seufzte: "nein, kommen Sie erst mal rein" sie ging voraus, er trottete grinsend nach
In der Grotte sagte er: "ich hatte keine Ahnung"
"Was denn? Dass ich das bin? Oder dass ich eine Hure bin?"
"Dass Sie das sind. Ihre besondere erotische Ausstrahlung fiel mir natürlich zuvor auf. Wollen Sie das wirklich tun?"

Sie trat zu ihm, ganz dicht, grapschte seine Lenden und hauchte "das ist nicht die Frage, das ist mein Beruf, wollen Sie das denn? .... aaahhhh ich merke, SIE wollen das" Susanne grinste

Friedeberg stammelte "jaja .. klar .. wir können uns ja öfter treffen, Susanne ... Sie haben es ja schön hier ..."
"Alena"
"Was?"
"Ich bin Alena"
"Natürlich"
"Und so lange Du gut zahlst, kannst Du jederzeit kommen ... sei mein Geldschwein Rainer"
"Ja ..." sie hatte ihn hart gemacht
"Also? her mit dem geld ... " sie grinste keck, er gab ihr die vereinbarte Summe "Geh duschen, kleines Schweinchen" Susanne wendete gerade das Blatt, so hatte ich mir das wieder nicht vorgestellt. Ich bekam mehr und mehr den Eindruck, dass Susanne meine Absichten durchschaute und sich dementsprechend verhielt. Sie WOLLTE mir diesen Sieg nicht gönnen. Als er wieder kam, riss sie ihm das Handtuch vom Leib, nahm zwei Schritte Abstand, betrachtete ihn. Er versuchte seine Aufregung mit beiden Händen zu verstecken. Sie zog sich aus, drehte sich und sagte: "Was das Aussehen betrifft, fällst Du klar ab Rainerchen"
"Ja" er lachte
Sie zog ihn zum Bett, legte sich hin, spreizte die Beine und befahl: " Los: leck mich geil"
Er tat es, etwas linkisch
Sie "Ja da! ... nein nicht so ... da!"
Er: "wenn ich das früher gewusst hätte"
"Das konntest Du nicht wissen"
"Wie lange machen Sie das schon?"
"Seit Du mich rausgeschmissen hast, kleines Ferkelchen"
"Das tut mir leid"
"Das sollte es auch. Nimm den Dildo dort und nutze ihn gut"
Er tat auch das
Susanne befahl ihm eine Stunde lang was er zu tun habe und liess ihn nicht kommen
Sie sagte: "So die Stunde ist rum"
"Was? Das können Sie doch nicht machen" Er war geladen wie eine Sprungfeder
"Die Zeit ist vorbei, der nächste Kunde kommt gleich. Magst noch duschen?"
"Nein!" schrie er "ich muss kommen!"
"Ja, aber nicht hier, Schweinchen"
Schimpfend zug er sich an, sein Ständer war unter der Ballonseide gut zu erkennen. Ich stellte mir vor wie er jetzt wohl in den Wald abbog um sich zu erleichtern

Susanne kam zu mir, Vorwurf im Gesicht. Ich sagte grinsend: "Du Biest"
"Selber!! Das hättest Du mir sagen müssen!"
"Seit wann interessiert Dich wer kommt?"

Schweigen

"Du hast recht, ist mir eigentlich egal"


Antwort erstellen         
Alt  23.03.2011, 00:47   # 28
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline


Das Highlight des Wochenendes waren sicherlich Heinz und Marietta. Es stellte sich heraus, dass Heinz ein kleiner dicker Mann in der Blüte seiner Jahre war. Schütteres Haar und eine dicke Brille komplettierten sein unangenehmes Erscheinungsbild neben einer lauten piepsigen Stimme in Verbindung mit einem Lispelfehler. Also deshalb hatte er gesmst. Marietta war ein polnisches Dorfmädel, ganz sicher „Katalogware“. ‚Suche netten liebevollen Mann für ein neues Leben in Deutschland. Ich bin einfühlsam, liebevoll und möchte ganz für meinen Mann da sein ...’ So oder so ähnlich mag die Anzeige zu lesen gewesen sein. Armes Ding. Sie war einigermassen hübsch mit ihrem blonden Pagenschnitt, hatte zwar ein paar Pfunde zu viel, war aber komplett verschüchtert und bekam kaum einen Ton raus. Das Reden übernahm der Chef

„Die Marietta, die is noch nich richtig locker. Da müssen wir was tun“
„OK“ sagte meine Frau „wie hast Du Dir das vorgestellt?“
„naja, ich fick Dich und Marietta schaut zu. Da wird sie hoffentlich was lernen bei“
„Soll sie nicht mitmachen? Wär doch lustiger?“

Marietta riss ihre Augen weit auf

„Das wirst Du nicht schaffen“, lachte der Klops „die ist verbohrt.“

Susanne wandte sich an Marietta, schickte ihren Mann ins Bad, stellte sich hinter die Frau und begann langsam deren Bluse auszuziehen. Sie wehrte sich verschämt, kam gegen Susannes Verlangen aber nicht an. Sie wusste schliesslich auch was von ihr erwartet würde. Die Bluse fiel, der Rock. Unansehnliche Unterwäsche, passabler Körper, der allerdings neben Susanne schnell verblasste. Sie war recht klein und hatte irgendiwe einen zu kurzen Hals, was lustig aussah, wie eine Hobbit Frau ... ich versuchte ihre Füsse zu sehen und hoffte dass sie nicht völlig behaart waren ... Unsinn ...

Susanne striff Mariettas BH ab und zum Vorschein kamen zwei wunderbare große Brüste mit hübschen Nippeln. Susanne streichelte sie sanft, zog sich schnell aus. Nun standen die beiden Frauen eng umschlungen. Besser gesagt: eine umschlang, die andere liess ihre Arme hängen. Susanne küsste den Hobbit vorsichtig und zart auf den Mund. Davon liess Marietta sich erweichen, Zungen berührten sich. Ich fand dass das recht geil aussah.

Der Klops polterte ins Zimmer, frisch geduscht. Marietta liess von Susanne hektisch ab und starrte auf den Boden. Der Klops war nackt.

„Also los“ forderte er Susanne auf. Völlig klar, es ging ihm nicht so sehr ums Praktikum, er wollte diese schöne Frau, die ihn anlächelte
„Was willst Du machen?“
Er legte sich aufs Bett und sagte: „Naja, lutsch mal. So was eben! Was Ihr eben so macht!“

Susanne führte Marietta zum Bett und platzierte sie neben ihren Mann. Sie streifte den Slip über Mariettas Beine ab, zum Vorschein kam ein wild gewachsener Wald. Dann legte sie sich selbst auf die andere Seite des Dicken, nahm Mariettas Hand und führte diese an Heinz’ Gemächt. Der gluckste. Susanne streichelte den Mann und als sein Kleiner sich etwas aufrichtete, nahm sie ihn kurzerhand in den Mund. Marietta war so entsetzt, dass sie mit einem Schrei aufsprang. Susanne folgte ihr behende, umarmte sie, beruhigte sie und legte sie wieder auf ihren Platz.

„Was denn! War das schon alles? Ich bin aber no’ ni’ fertich!“
„Halt die Klappe“ sagte Susanne

Ich kann hier nur wiederholen was mir Susanne später berichtete. Ich nahm mir die Mikro Installation fest vor.

Der Klops erschrak, war auf der Stelle still. Susanne nahm ihre Arbeit wieder auf und fixierte dabei Marietta, die nun dabei blieb. Als sein Schwanz die richtige Größe hatte, nahm sie Mariettas Kopf und drängte ihn langsam zu Heinz’ Mitte. Marietta zögerte, zierte sich, ihr Unbehagen war ihr deutlich anzumerken. Das würde ein schweres Stück Arbeit werden für Susanne. Marietta küsste erst die Eichel des Dicken, dann leckte sie sanft, um den Geschmack herauszufinden. Der gefiel ihr wohl. Sie lächelte unsicher, blickte Susanne an, die sie ermunterte. Dann schlossen sich ihre Lippen um den kleinen dicken Schaft des kleinen dicken Mannes. Der zuckte dabei. Susanne liess sie machen und gab ihr wohl Tipps. Nach einer Weile setzte sie sich auf das Klops Gesicht, um selbst in den Genuss einer Zunge zu kommen. Der Dicke schlabberte als gäbe es morgen Pussies nur noch im Ausverkauf. Susanne schien es zu gefallen. Sie organisierte, dass die Mädchen die Rollen tauschten nach einer Weile. Heinz’ Stamm strand stamm. Marietta wollte sich nicht abschlabbern lassen. Susanne riet: „Du wirst sehen, das tut sehr gut!“ Die Praktikantin tat wie ihr empfohlen wurde und geriet augenblicklich in Zuckungen. Ihr Körper bebte und sie begann zu schreien. Susanne liess ab und lachte strahlend. „Siehst Du?“ „Jajajaaaaaa ....“ Wohl das erste mal, dachte ich.

Susanne stülpte mit ihren Lippen ein Kondom über Heinz Stämmchen, das aufgeregt pulsierte und arrangierte sich selbst und Marietta nebeneinander liegend auf den Rücken. Sie forderte Heinz auf, ihre Pussy zu ficken. Der liess sich das nicht zweimal sagen, hatte aber Schwierigkeiten, da der Stöpsel irgendwie zu kurz war. Susanne hob ihr Becken an und reckte ihm ihre Öffnungen entgegen. Jetzt gings und Marietta war darüber baff, dass man so was machte. Naja, nicht jede, Susanne schon, dachte ich.

Dann war die Kleine dran. Diesmal ging es leichter, Heinz wuchs über sich hinaus. Er vögelte seine Marietta was das Zeug hielt, beide schwitzten und ich bin sicher dass sie zum ersten mal zusammen glücklich waren. Er entfernte das Kondom zwischendurch und fickte seine eigene Frau bis zum Schluss, die aus dem Schreien gar nicht mehr rauskam. Susanne sass gelassen am Kopfende, im Schneidersitz und fingerte sich selbst.

Antwort erstellen         
Alt  22.03.2011, 20:18   # 27
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Schon wieder hatte ich mich in meiner Frau getäuscht. Sie war nicht klein zu kriegen. Hatte ich sie denn so wenig gekannt? Hätte ich sie geheiratet wenn ich das alles vorher gewusst hätte??
Ich hatte keine Lust mehr auf meinen Schrankplatz. Ich hatte auch keine Lust mehr darauf, dass sich wildfremde Männer auf mein Bett entleerten. Ich beschloss unsere ersten Einnahmen auszugeben, fuhr in ein Möbelhaus und kaufte ein komplettes Schlafzimmer. Wir hatten noch ein unbenutztes Zimmer im Haus. Dort wollte ich Susannes „Lust-Grotte“ einrichten. Ein Eisen-Gestellbett, wie der Verkäufer sagte, „garantiert quitschfrei“ zwei Nachttischchen, eine Kommode für das Huren-Zubehör und große Spiegel für alle Wande. Ich dachte auch an Spiegelkacheln für die Decke, das war mir aber doch zu aufwändig. Vorhänge und Stores und abgedimmte Lampen erzeugten das schwummrige Ambiente für schlüpfriges Geschäft. Ausserdem kaufte ich in einem Laden für Detektiv Bedarf Miniaturkameras, drei für dieses Zimmer, eine fürs Bad, und eine für die Haustür. Über mein Laptop konnte ich alles sehen.

Susanne war glücklich. Sie sang, summte die ganze Woche, pflegte ihren Körper, ging zum Friseur, liess sich die Nägel im California Style machen. Sie wollte jede Nacht Sex mit mir, mehrmals. Das ging mir an die Kräfte und ich war fast schon froh dass ich voraussichtlich wenigstens am Wochenende eine Pause bekam.

Donnerstag abend lagen wir im Bett als Susanne unvermittelt sagte: „Läuft doch echt prima Paul“
„Jaja“
„Was?“
„Wie was?“
„Was ist denn? Was hast Du?“
„Was wohl. In den letzten zwei Wochen haben etwa 20 Männer meine Frau gefickt. Das ist los.“
„Sei doch froh, dass Du dabei bist. Wir haben wenigstens keine Geheimnisse. Meine Freundinnen treiben es dauernd mit irgendwelchen Typen und sagen ihren Männern gar nichts davon!“ Susanne war überzeugt davon dass das ein Super-Argument war.
„Jaja“
„Paul, wir haben das doch abgesprochen ...!“
„Ich mag nicht, wenn die Typen Dir ins Gesicht spritzen oder Dir irgendwelche Gegenstände einführen. Ich kann das nicht leiden, Susanne“
„Das gehört nunmal dazu. Ich mag das auch nicht immer.“

Nicht immer, pah!

„Wir brauchen das Geld. Das weisst Du“
„Jaja“

Der Samstag kam. Ich hatte einen Mini-Gangbang ausgemacht. Zwei Freunde waren angemeldet um 10:00 Uhr. Ein Geschenk des einen für den anderen. Sie waren bi.

Als Susanne zur Haustür schritt konnte ich es mir endlich mal gemütlich machen in unserem Schlafzimmer und die Kameras ausprobieren. Die Jungs waren an der Tür gut zu erkennen. Freudiges Lächeln als sie realisierten, wie gut Susanne wirklich aussah. Im Netz hatte ich das Gesicht gepixelt, sie mochten so um die 20 sein.

Beide waren extrem gut gebaut, Typ Bodybuilder, komplett rasiert und hatten stattliche Ständer. Ich konnte begeistert sehr gut erkennen was sich im Bad und in Susannes Grotte abspielte, obwohl das Licht bei zugezogenen Vorhängen duster war. Susanne machte sich an ihre blowjobs, worin sie erstaunliche Fähigkeiten entwickelt hatte wie ich selbst die Woche über feststellen konnte. Einer der Jünglinge machte einen sehr überraschten Eindruck über die Geschehnisse. Offensichtlich hatte er Geburtstag. Ich war sehr überrascht darüber, dass die beiden ausgiebig knutschten während Susanne zwischen ihren Beinen arbeitete. Irgendwie störte sie das. Sie drängelte sich zwischen die beiden Muscle Bodies und bearbeitete beide Schwänze mit den Händen, versuchte ihre Zunge in die beiden Jungs zu stecken. Die lachten: „Sei nicht gierig Mädchen!“ Sie hatten es erfasst, Susanne war gierig, unersättlich .... sie holte zwei Gummis, kniete sich aufs Bett und beugte sich nach vorn. Zu Geburtstagskind sagte sie leise: „Komm!“ Er zögerte etwas, blickte seinen Freund fragend an, der ihn ermunterte. Er brauchte etwas, um Susannes rosa Pussy zu finden. Sie half. Der Bursche hatte eine erstaunliche Ausdauer und wurde von seinem Kumpel höchstwahrscheinlich angefeuert, ein Mikrofon hatte ich vergessen zu installieren. Das notierte ich auf meinem ToDo Zettel. Es ging recht lustig zu, es wurde viel gelacht. Die beiden wechselten sich ab. Einer vögelte Susanne, der andere liess sich lutschen. Immer im Wechsel. Irgendwann kam der Feund auf die Idee sich neben Susanne zu knien. Die beiden kicherten sich an. Geburtstagskind fickte seinen Arsch und sah dabei sehr begeistert aus. Dann wechselte er zu Susannes Pussy. So ging das eine Weile hin und her, wobei Geburtstagskind mal Susannes Pussy nutzte, mal ihre Rosette. Susanne wichste den Schwanz des Freundes so gut es ging. Ich hatte den Eindruck die beiden kamen auf ihre Kosten. Plötzlich Aufregung, beide Fickstuten legten sich nebeneinander aufs Bett und Geburtstgskind kam auf ihre Gesichter. Dann war der Freund an der Reihe Susanne weiter zu ficken. Missionar, ganz klassisch. Es dauerte nicht lange.

Ich nahm mir vor Susanne endlich mal zu fragen, seit wann sie auf Anal so versessen war wie es den Anschein machte ....

Antwort erstellen         
Alt  22.03.2011, 18:09   # 26
oleole2
 
Benutzerbild von oleole2
 
Mitglied seit 17. August 2007

Beiträge: 19


oleole2 ist offline
... ich verleih dir schon mal den OSKAR für überragende Leistungen in der Literatur ...
D I R G E B Ü H R T D I E K R O N E
... bitte weiter so
Antwort erstellen         
Alt  22.03.2011, 16:07   # 25
analpenetrator
 
Mitglied seit 22. July 2009

Beiträge: 360


analpenetrator ist offline
Bitte weiter! Das ist ja mal eine geile Story!
Antwort erstellen         
Alt  22.03.2011, 01:38   # 24
sinni
 
Mitglied seit 26. June 2010

Beiträge: 6


sinni ist offline
mehr.............!!!!!!!!!!!!!!!!
Antwort erstellen         
Alt  22.03.2011, 00:32   # 23
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
„Genug?“ rief der Herr Reiser
„Nein Herr, bestraf mich. Ich war böse“
„Wie meinst Du das?“
„Ich habe so viele Schwänze gelutscht“

Er schlug ihr ins Gesicht, nicht fest aber bestimmt. „Wie viele“
„Unzählige, Meister“
„Wann?“
„In den letzten zehn Tagen sehr viele Meister“
Wieder schlug er sie: „Du Miststück! Welchen Schwanz sollst Du lutschen, Sklavin?“
„Ich verstehe nicht?“
Ein Schlag. „Was?“
„Ich verstehe nicht, Meister?“
Wieder ein Schlag. Susanne war nahe daran die Fassung zu verlieren und jammerte. Ich fand sie hatte das verdient. Schliesslich hatte sie mit allem recht was sie erzählte und Herr Reiser umriss die Situation korrekt. Sie war mehr und mehr eine Schlampe, ein Miststück in meinen Augen. Auch wenn ich sie abgöttisch liebte.

„Deinen Schwanz Meister, nur noch Deinen!“ schrie Susanne

Ich zuckte zusammen. Moment mal. Ich sollte diese Grafiti-Witzfigur an seinen rasierten Eiern packen und vor die Tür setzen. Ich verstand was da gerade passierte. Er übernahm die volle Kontrolle über Susanne. Mittlerweile war eine Stunde vergangen.

„Du hast es verstanden, Schlampe“ der Meister war zufrieden

Er fingerte das Riementeil mit der Kugel aus seiner Tasche. Bevor er es anlegte, drehte er Susanne wieder auf die Knie, steckte beide Vibratoren wieder an ihren Platz. Sie bebte und atmete schwer. Das Riementeil war so konstruiert, dass die Kugel genau auf ihren geöffneten Mund passte, wenn man es hinter dem Kopf verschloss. Zuvor bettelte sie nach Wasser. Er füllte ihr Glas und bevor er ihr zu trinken gab, setzte es harte Schläge auf den Po.

Dann setzte er sich so auf den Sessel, dass sie ihn sehen konnte, wie er sie beobachtete. Das ging etwa 10 Minuten so. Er suchte seinen Fotoapparat, fand ihn und machte seelenruhig unzählige Aufnahmen. Diese Fotos werden heute noch im Netz zu finden sein. Irgendwann sagte er

„Du brauchst noch viel größere Strafen, Du Stück. Das machen wir ein ander mal. Für heute sollst Du nur mein Abspritzobjekt sein.“

Er wichste seinen Schwanz hart. Er hatte tatsächlich pechschwarze Kondome, legte sich eines an, kniete sich hinter meine Frau, verdrosch ihren Arsch, zog den Po Vibrator heraus und begann langsam und bedächtig genau dieses Loch zu ficken. Das ging so gemächlich zu, dass es fast schon elegant aussah. Immer wieder schlug er ihr auf den Po, die Backen wurden rot und röter. Er wurde schneller. Immer schneller. Susanne schrie hinter ihrem Knebel, ihr Augen Make up war längst verlaufen, vor Schweiß und vielleicht Tränen. Aber sie gab das Zeichen nicht. Sie keuchte und grunzte wie ein Schwein. Nach etwa weiteren 15 Minuten, zog er sein jetzt mächtiges Teil aus ihrem Arsch, riss mit spitzen Fingern den Gummi ab und begann zu masturbieren.

Er kam in vielen Wellen auf ihre Rosette und ihre Pussy. 2 Stunden Geilheit waren in ihm aufgebaut worden. Diese explodierten regelrecht. Als er fertig war, legte er noch mal fünf 20er auf die Kommode und entfernte den Knebel. Susanne schnappte Luft.

Den Vibrator immer noch in ihrer Pussy, liess er sie auf Knien kauern und ging ins Bad um sich sauber zu machen. Als er zurück kam, sagte er: „Genug ist genug. Die Session ist vorbei für heute“

Er löste flink ihre Fesseln, so dass Susanne sich wieder strecken konnte und ihre Brüste sich wieder entspannten. Sie schniefte leise, lag breitbeinig auf dem Bauch. Er sass auf dem Sessel: „Alena, ich muss sagen, Du bist wirklich eine Wucht. Die meisten brechen ab wenn ich den Mund ficke:“ Scheinbar fuhr er ein Programm ab das immer das selbe Muster verfolgte.

„Ja Herr“ sagte Susanne schwach
„Du brauchst mich nicht mehr so zu nennen. Die Show ist vorbei“

Sie stand auf, ging zu ihm, setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn lange und leidenschaftlich. „Danke“ hauchte sie. Als er ging, sah ich wie er noch einmal zurück blickte und leicht den Kopf schüttelte.
Antwort erstellen         
Alt  21.03.2011, 19:29   # 22
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Wir wurden durch Sturmläuten geweckt. Hr. Reiser war pünktlich !!

Ich machte mich auf den Weg, schwor, gleich morgen eine webcam zu kaufen und vergass meinen Flachmann nicht. Ich hatte einen Riesenständer, da Susanne offensichtlich mit ihrer Hand in meinem Schritt geschlafen hatte. Irgendwie musste das Wirkung hinterlassen haben, mein Hose hatte eine erorme Beule. Was solls, dachte ich. Im Schrank sieht mich ja keiner.

Hr Reiser war schwarz. Schwarz gekleidet genauer gesagt. Schwarze Lederhose, schwarzer Ledermantel, schwarzer Rollkragen Pulli, schwarze Stiefel, schwarze Handschuhe. Er hielt eine schwarze Sporttasche. Zur Krönung sass oben auf einem, wie ich später feststellte, kahlen Kopf ein schwarzer Lederhut, der irgendwie drollig aussah.

Drollig wollte er aber nicht sein.

Er holte ein Geldbündel aus seiner Hosentasche. Die vereinbarte Summe.

„ ich werde Dich Dienerin nennen. Ich werde Dich bestrafen für Deine Fehler. Du bist nichts wert in den nächsten zwei Stunden. Ist das OK?“
Susanne nickte: „Ja“
„Du wirst ‚ Herr’ zu mir sagen, vorausgesetzt, Du kannst sprechen. Oder ‚Meister’ “
„Ja“

Er wirbelte Susanne herum, beugte sie nach vorn und verpasste ihr einen kräftigen Klaps auf ihren Po. „Wie bitte?“
Susanne sah überrascht aus „Ja mein Herr ...“ sagte sie kleinlaut
„Ich habe noch mehr Geld dabei. Es wird Sonderaufgaben geben. Wenn Du sie erfüllst kannst Du mehr Geld verdienen. Wenn nicht nehme ich diesen ganzen Jackpot wieder mit“
Er fing an, Susanne auszuziehen. Langsam und ordentlich. Sie wagte nicht etwas zu sagen. Er selbst blieb angezogen. Er legte Susanne lang aufs Bett und gab ihr einen Vibrator, desinfizierte ihn vor ihren Augen und befahl ihr, es sich zu besorgen, während er die ‚weiteren Vorbereitungen träfe’.
Susanne tat wie ihr befohlen wurde. Herr Reiser betrachtete sie und legte 20 Euro auf die Kommode. Er fing an, mehrere Gegenstände aus seiner Tasche zu packen. Handschellen, eine Art Geschirr mit einer eingearbeiteten Kugel, Kerzen, Seile, weitere Dildos, einen Fotoapparat und kurze Holzstäbe von etwa 50 cm bis 1m Länge.

„Bevor wir anfangen“, sagte er in ruhigem Ton „bist Du wrklich bereit?“
„Ja Meister.“

Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Er zundete Duftkerzen an, süsslich, grässlich und zog die Vorhänge zu. Das Licht war nun sehr schummrig

„Es gibt ein Codewort, mit dem Du jederzeit die Session abbrechen kannst. Es heisst: ‚Meister, lass ab’. Kannst Du Dir das merken?“ Susanne nickte.
„Solltest Du nicht sprechen können, schüttle heftig den Kopf. Er wird bewegungsfähig sein.“
„Ja Meister“
Er drehte Susanne auf den Bauch und schob den Vibrator von vorhin eingeschaltet in Susannes Pussy. Sehr behutsam und sorgfältig. Er war immer noch vollständig bekleidet. Er holte einen zweiten Vibrator, benetzte ihre Rosette mit Vagina Flüssigkeit und schob das zweite Gerät dort hinein, wo dieser seiner Meinung nach hingehörte. Das alles geschah eher beiläufig. Susanne grunzte.
Er holte eine Art Hundehalsband mit einer Öse hervor und legte dieses Susanne um den Hals.

Auf meinem Handy tauchte eine SMS auf. Gott sei dank hatte ich es geräuschlos geschaltet. „NIMMST DU AUCH PAARE AN?“
Ich antwortete „JA, WER SEID IHR?“
„MARIETTA UND HEINZ. MARIETTA BRAUCHT EIN PRAKTIKUM!“

Ich musste fast lachen Ein Praktikum. Schon aus voyeuristischen Gesichtspunkten interessierte mich das. Ausserdem: vielleicht liess Susanne sich davon etwas beeindrucken.

„WIE SEHT IHR DENN AUS HEINZ?“
„MARIETTA. JUNGE POLIN, 19J, NORMALE FIGUR, 160, UNERFAHREN. ICH: NORMAL, 48“

Aha, da hat sich einer eine aus dem Katalog ausgesucht, dachte ich und schrieb

„WIE LANGE?“
„2 STUNDEN“ kam zurück
„400 EUR?“

Pause. Er musste wohl nachdenken oder verhandeln, der Heinz.

„OK“
„GUT. NÄCHSTEN SAMSTAG 1800?“

Er stimmte final zu, ich übermittelte die Adresse und fragte mich warum er nicht angerufen hatte, sondern smsen wollte.

Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass Herr Reiser bereits ganze Arbeit geleistet hatte. In der Ziwschenzeit hatte er mehrere schwarze Stricke um Susanne geknotet, die mehr oder minder auf dem Bauch lag oder besser gesagt auf Knien und Schultern kauerte. Irgendwie waren ihre Titten in Stricken straff verpackt und unnatürlich zerquetscht. Gefiel mir gar nicht. Ein Strick war am Hundehalsband im Genick befestigt und führte hinter dem Rücken zu den Handgelenken. Von dort weiter zu den Fußgelenken. Das provozierte wohl, dass Susanne ihre Beine anwinkeln musste um nicht stranguliert zu werden. Ich sah mehrere Geldscheine auf der Kommode. Tapfere Susanne, sie sorgte so gut für uns, dachte ich zynisch. Die Vibratoren brummten immer noch leise in ihr drin. Nun holte Herr Reiser einen weiteren Strick, band ihn um ihr linkes Knie, zog das Bein zu sich, so dass sie es so weit wie möglich abspreizen musste. Er führte das andere Ende durch eine weitere Öse am Kehlkopf ihres Halsbandes, ging um das Bett herum, griff nach dem anderen Bein, zog es so weit wie möglich zu sich heran und band das Seilende am anderen Knie fest. Dadurch ragte Susannes Po weit in die Luft. Ihre vollgestopften Öffnungen waren gut zugänglich. Ich sah wie sie auf unser Bett tropfte. Sie war geil. Er fragte

„Gehts?“
„Ja Herr!“
„Willst aufhören?“
„Nein Herr, rief sie, nein!“
„Braves Kind“ sagte der Meister

Vorsichtig hob er sie auf und drehte sie auf den Rücken. Sie zog die Beine an, die einzige Bewegungsfreiheit die ihr blieb. Ein Vibrator flutschte aus ihrer Pussy.

„Herr?“
„Ja“
„Bitte. Der Vibrator. Hilf mir.“

Er sah nach, blickte leicht verwundert in Susannes Augen und schob ihn in seinen Platz. Dann zog er Hut, Mantel und Pulli aus. Die Hose hatte seitliche Klettverschlüsse. Er riss sie sich mit einem Ruck vom Leib. Der Mann war nun nackt. Sein Penis voll eregiert. Ich hatte noch nie einen komplett rasierten Sack und Schwanz gesehen zuvor. Das Erstaunlichste an seinem unbehaarten Körper waren diese unglaublichen Tättowierungen. Über und überall. Er sah aus wie eine Litfaßsäule.

Er beugte sich über Susanne, befahl ihr den Mund zu öffnen und begann diesen zu ficken. Dabei sagte er Dinge wie:

„ich weiss dass Du eine Schlampe bist“
„Du bist Dreck“
„Abschaum dieser Welt, bedanke Dich dafür“

Und so weiter. Ich war fasziniert von diesem grotesken Anblick meiner Frau. Beide Vibratoren schossen aus ihren Rohren. Sie grunzte, seufzte und schrie. Sie war jetzt komplett geil. Er ließ von ihr ab.
Antwort erstellen         
Alt  21.03.2011, 11:11   # 21
Moch
 
Mitglied seit 21. May 2002

Beiträge: 123


Moch ist offline
Ooooooh man!!!
Geil! Wo muß ich anrufen?
Ich träum schon länger mal davon meine Frau zu vermieten, aber meine wird das nie machen!!
Geil!
Unbedingt mehr schreiben.

Danke

Mo
Antwort erstellen         
Danke von



# Lexi Forum Hamburg #



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:10 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Exklusiv-Banner buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 1997-2017 LUSTHAUS Stiftung Hurentest, S.A.
Quantum Plaza, 2nd Floor, 52 East Street, Marbella
Panama 4 PA, Republic of Panama

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)

 

 

 

Backup-Server 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10