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Alt  19.03.2011, 02:15   # 1
Paul987
 
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Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Meine Frau, die Hure

In jeder Frau steckt eine Hure! Glaubst Du nicht? Ich habe es nie geglaubt, bis ich es erfahren musste.

Es ist nun fünf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Büroklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden würde. Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"
"Ja ich weiss, komm lass doch jetzt"
"Wir müssen das jetzt besprechen, Paul. Ich will keinen blöden Bürojob mehr"
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann .... Ich hab nachgedacht und ... Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
" ... Ehm ... Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen ...?"
"Wie meinst Du das?"
" ... Naja .... Ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte
"Spinnst Du? .... Traust Dich ja sowieso nicht ..."

"Doch!"

"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?"

"ICH finde das gut ... Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du's!"

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm

"Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen ... Und ... Ich will dass Du dabei bist und aufpasst:"

"Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!"

Ich war todtraurig und wütend


So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht
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Alt  04.04.2011, 15:51   # 70
Steeler
ist kein Stahl-Dildo ;-)
 
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Beiträge: 397


Steeler ist offline
@ mr_it@li@:
Hast DU denn nicht richtig gelesen?
Zitat:
Ich fingerte ihren Arsch, fand das Loch und drückte meinen Mittelfinger hinein. Wenig Protest und Widerstand. Sie würde es können, dachte ich.
So wie es aussieht hatte sie ja gar keine andere Wahl und so wie es geschrieben ist, denke ich auch, dass sie es geniessen konnte.
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Alt  04.04.2011, 15:42   # 69
mr_it@li@
 
Mitglied seit 30. January 2006

Beiträge: 207


mr_it@li@ ist offline
Zitat:
Sie zwängten ihre Riesenstämme abwechselnd in Sissi's Pussy, ihren Mund und ihren Arsch.
Hattest du nicht geschrieben, sie würde das strikt ablehnen?!?
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Alt  04.04.2011, 01:23   # 68
4Brave1s
Attraktivitätsforscher
 
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Beiträge: 81


4Brave1s ist offline
Paule at his best...wehe du hörst auf ,
ist wie ein Pflichprogramm, wenn man hier zu Besuch ist .
Immerwieder super zu lesen...Danke für all die Mühe
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Alt  04.04.2011, 00:25   # 67
Steeler
ist kein Stahl-Dildo ;-)
 
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Beiträge: 397


Steeler ist offline
Jawohl, so soll es sein. Bevor ich mich zu Bette begebe schau ich hier rein und was darf ich sehen? 2 Minuten vorher hat Paul wieder ein Kapitel veröffentlicht...Perfektes Timing !!!
Das sind doch mal schöne Gute-Nacht-Geschichten...
__________________
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Für die einen sind es Eheringe, für die anderen die kleinsten Handschellen der Welt
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Wem Du's heute kannst besorgen den vernasche nicht erst morgen

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Alt  04.04.2011, 00:19   # 66
Paul987
 
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Paul987 ist offline
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1.jpg   2.jpg   3.jpg  
Der grosse Schwarze hatte seine Nummer hinterlassen, es war also nicht schwierig, ihn ausfindig zu machen. Er sagte mir, dass er tatsächlich nächste Woche in der Stadt sei.

"I have a new chick, very fresh in business" radebrechte ich auf angelsächsisch
"Yeah man, that's great! What kind is she?"
"Oh, cutie, blond, slim, housewife. Does everything"
"Cool man, I'll be there baby"
"OK, next week tuesday morning? 10?"
"Yeah, that's fine, I still have the address. I'll bring a buddy, see you there"

Bevor ich protestieren konnte hatte er aufgelegt.

Es erwies sich, dass sein Kumpel vom selben Schlag war. Ebenso groß, ebenso kahl und ebenso feixend. Die beiden waren richtig cool drauf als ich öffnete. Grüne Army Uniformen, Stiefel. Offensichtlich mussten sie noch zum Dienst.

Ich ging zu Sissi und fragte ob es wirklich OK sei. Sanne war nicht zu Hause.

"Würde Alena das machen?" fragte Sissi
"Sicher"
"Dann kann ich das auch"
"Sie sind sehr groß"
"Endlich mal, das kann man von Chris ja nicht gerade behaupten!"

Stimmt, armer Chris. Ich holte die Jungs und setzte mich ans Laptop. Die GIs machten keine langen Umwege. Sie witzelten, streichelten, küssten. Sissi schien ein Faible für Schwarze zu haben. Sie genoss die Berührungen, wurde geil. Sie packte die beiden aus ihren Unterhosen und stiess einen vergnügten Entsetzensschrei aus. Ich wünschte, ich hätte ein Lineal zur Hand zu Kontrollmessung. Den einen kannte ich ja schon. Ich schätze 25 cm. Der andere stand in nichts nach, sein Schwanz war kaum kürzer, dafür noch dicker. Sissi machte sich begeistert ans Werk, musste dabei immer wieder hysterisch lachen, auf Grund der Vorstellung dass sie die beiden gleich eingeführt bekäme. Sie leckte wie eine Weltmeisterin, kriegte die Eicheln kaum in den Mund. Die Jungs klatschten sich ab. Umständlich legten sie Kondome an. Sie legten sich Sissi zurecht. "Hey Baby, enjoy the show"

Sie zwängten ihre Riesenstämme abwechselnd in Sissi's Pussy, ihren Mund und ihren Arsch. Eine Stunde lang wurde sie durchgenommen nach allen Regeln der Kunst. Sissi war so geil. Sie schrie, fluchte, rief nach Hilfe und dann nach mehr. Sie wurde wütend, zärtlich, küsste, leckte. Sie konnte sich nicht mehr bremsen, war nicht Mann, nicht Frau, nur noch Wollust. Sogar ich wurde geil und war neidisch. Sie lag auf dem Rücken, liess die Jungs neben ihrem Kopf knien. Sie kamen in unendlichen Wellen. Sissi's Gesicht und Oberkörper sahen grotesk aus unter all dem Sperma. Sie lutschte die beiden Monster Schwänze sauber nachdem sie große Portionen geschluckt hatte. Die beiden Jungs waren äusserst zufrieden und versprachen wieder zu kommen. Sissi war sehr erschöpft und wollte nur noch schlafen.
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Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....

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Alt  02.04.2011, 00:16   # 65
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
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Alena-Sissi.jpg  
Mein Handy, Scheiß Klingelton: „Ja?“

Niemand dran

„Hallo?“
„ …. Ja … eh ich bins Chris“
„Hallo Chris! Wie geht’s Dir?“
„Geht so, danke … ich rufe wegen Sissi an“
„Achso ja.“
„Sie soll das machen“
„Was?“
„Als Hure Geld verdienen“
„Ach herrje, Chris. Willst Du das wirklich?“
„Ich hab doch keine Wahl Paule, was soll ich denn machen? … Ich hätts ihr nicht erzählen sollen, die Nummer mit Sanne. … und wir brauchen echt Geld ...“
„Ich kann Dir was leihen Chris. Brauchste nicht so schnell zurückzahlen. Hat Zeit“
„nene lass mal. Sie will das so und dann wird das auch gemacht“
„Ach Chris … Du hast doch keine Ahnung was ich durchmache, seit Sanne ...“
„Lass gut sein Paul,“ unterbrach er mich „das ist ohnehin schwer genug für mich“
„Ach Chris ...“
„Versprich, dass Du im Haus bist und aufpasst“
„Versprochen“
„Und keine Spinner Paul“
„Ja, geht klar“

Für Sissi's Premierenfick als Hure konnte ich Kurt überzeugen. Er war schon eine Art Stammgast geworden, Mitte 50, groß, Genussmensch, Familienvater, erfolgreicher Geschäftsmann im Baugewerbe, anlehnungsbedürftig und unkompliziert. Dienstag vormittag 10:00 Uhr war abgemacht für 2 Stunden zum „Vorzugspreis“ von 400 Euro. Dafür durfte er sich mit der Anfängerin Renate und mit Alena gleichzeitig. Er war geradezu begeistert über den Vorschlag.

Als er kam war er sehr aufgeregt. Sanne machte ihm auf, begrüsste ihn mit Champagner. Sie führte ihn ins Studio, wo Sissi auf dem Bett sitzend wartete.

„Nervös Mädel?“ sagte Kurt
„Bisschen“ piepste Sissi. Wir hatten sie instruiert. Sie solle sich schüchtern verhalten, sich ruhig ein bisschen zieren und nach Möglichkeit später abgehen wie Schmidt's Katze. Das wäre gut für's Geschäft. Wir versprachen, dass sie die komplette Gage behalten dürfe.

Sanne empfing Kurt nach der Dusche und umarmte ihn im Stehen. Sie bot ihm ihren Mund. Das überlegte er sich nicht zwei mal. Es wurde viel geknutscht. Sanne entfernte sein Handtuch geschickt, während sie ihn weiterküsste. Sissi sah interessiert zu. Sanne griff seinen Schwanz. Der hatte eine ordentliche Größe, stand aufrecht und piekte Sannes Bauch. Meine Frau winkte Sissi zu sich heran und empfahl Kurt, den ersten Kuss der Novizin zu geniessen. Sie streichelte ihn unablässig, Kurt wurde immer geiler. Seine Zunge tauchte tief in Sissi's Mund, die sich etwas sträubte aber mitmachte. Sissi kniete sich nieder und begann Kurts Schwanz zu lutschen. Nach einer Weile fand sie die Verteilung wohl ungerecht und zog Sissi zu sich herunter. Die schaute mit großen Augen zu wie Sanne lutschte, küsste und leckte. „Jede Wette hat sie das in ihrem Leben noch nie gemacht bevor sie mit mir im Bett landete,“ dachte ich bei mir. Sissi war keine Frau die Schwänze blies. Normalerweise. Das änderte sich jetzt schlagartig.

Sanne stülpte Kurt das Kondom über, legte Sissi auf den Rücken in die Kissen und riet Kurt, vorsichtig zu sein. Kurt kam, spreizte Sissi's Beine und führte seine Eichel langsam ein, sehr langsam. Er war extrem rücksichtsvoll, Sanne küsste ihn zur Belohnung immer wieder, während sie ihr Becken langsam über Sissi's Gesicht führte. Das war nicht abgesprochen, aber Sissi machte gerne mit. Sannes Pussy sah einfach wunderbar aus, das fand ich schon immer und ihr Duft war betörend. Wenn man diese Königs-Teil derartig bereitwillig angeboten bekommt und man gleichzeitig einen Schwanz in der Möse hat, muss man einfach lecken.

Die Mädchen tauschten öfter die Rollen, Sissi immer schön schüchtern. Sanne „zwang sie“ zum Schluss zur Aufnahme ins Gesicht. Kurt spendierte sogar einen Hunderter zusätzlich.

Sissi war dann eine weitere Stunde nicht ansprechbar. Sie hatte den Schritt gewagt. Jetzt gab es kein Zurück mehr für sie. Sie kam sich beschmutzt vor und gleichzeitig ein bisschen stolz auf die Scheine in ihrer Hand. Sanne ging mit ihr noch mal die Szenen durch und sprach Verbesserungen an.

Wir wiederholten die Show in dieser Woche noch vier mal. Das reichte für die Monats-Rate und für ein paar Extras. Sissi fing sogar an, Gefallen daran zu finden. Ich beschloss, für sie den Schwarzen mit dem Monster Schwanz zu besorgen. Das war ich Chris schuldig, der litt wie ein Hund,
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Alt  01.04.2011, 07:49   # 64
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Ein neues Wochenende. Ich war sehr gespannt auf „die Soldaten“. Ein zackiger Deutscher hatte sich gemeldet. Ich vermutete, dass Rechtsradikale ein arisches Mädel wollten. Die Fragen nach Herkunft und Stammbaum waren eindeutig.

Sie waren blond, groß und zu dritt. Kurzgeschorene Haare und recht laut. Als sie nackt waren, wurden sie allerdings ganz klein. Sanne hatte sie schnell in der Hand. Sie sahen irgendiwe putzig aus, die drei. Sehr blass, kaum ein Haar und gut trainiert. Sanne suchte sich einen aus, mit dem sie ficken wollte und befahl den anderen zu warten. Der junge Mann wurde puterrot, viel Erfahrung hatten alle drei noch nicht. Sie stellten sich sehr linkisch an, kneteten brutal an Sannes Brüsten herum, bis sie sich beschwerte. Da kippte die Stimmung, Sanne bekam eine Ohrfeige und wurde als Untermensch beschimpft. Die anderen beiden lachten laut und gröhlten. Sanne wurde regelrecht vergewaltigt. Sie sah aus wie ein zerrupftes Huhn danach. Sperma in den Augen und auf ihrer Pussy. Als sie wag waren rannte ich in ihr Zimmer und rief: „Das machen wir nicht mehr, das ist viel zu gefährlich!“
„Lass mal, schon OK.“
„Sag bloß das hat Dir auch gefallen“
„War geil irgendiwe ja“

Es klingelte. Der nächste

„Ich schick ihn weg“
„Nein, nein, nein! Aber mach Du auf, gib mir 10 Minuten. Muss mich sammeln und duschen“

Sie war wirklich hart im Nehmen.

Es kam ein bulliger, muskulöser Typ, wahrscheinlich einer, der körperlich arbeitete. Es störte ihn nicht dass ein Mann aufmachte. Er war reserviert, lächelte nicht, wollte auch keinen Kaffe, sass einfach nur in meiner Küche und spielte mit seinen enorm dickstämmigen Fingern an seinem Handy rum. Das Geld gab er mir gleich. Ich fragte: „Schlosser?“
„Ne, Schlachter“

Oh Gott. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter

„Ich seh mal nach wie weit sie ist. Sanne hatte sich lächelnd aufs Bett drapiert, nur den Tanga am Leib.

„Du musst nicht, ich schick ihn wieder weg“
„Kann kommen“
„Wie Du willst“

Er hatte einen sehr kurzen Schwanz, allerdings einen sehr dicken. Sanne bekam ihn kaum in ihren Mund. Er kam schnell und in enormer Menge, wieder mitten in Sannes Gesicht. Sie hatte nicht damit gerechnet. Sein Schwanz erschlaffte aber nicht. Er sagte ihr, sie solle sich sauber machen, gab ihr Kleenex, packte ihren Kopf und liess sie da weitermachen wo sie 2 Minuten zuvor aufgehört hatte. Er sah aus, wie ein Affe, kurze Stirn, fleischige Ohren, Nackenwulst, nicht fett aber irgendwie massig. Wie ein Gorilla. Das zweite mal dauerte länger. Er fickte Sanne im Stehen. Das dritte mal ... wieder ohen Pause ... er verlängerte seinen Orgasmus immer mehr ... wechselte Stellungen häufig. Die Art wie er Sanne immer wieder anders hinlegte, erinnerte tatsächlich an einen Schlachter, der Schweinehälften hin- und herwuchtete. Sanne konnte ihn nur machen lassen. Sehr amüsiert sah sie nicht aus, aber konzentriert. Sie musste darauf achten, dass sein kurzer Schwanz nicht dauernd rausrutschte. Das machte ihn jedesmal wütender. Er kam in der vereinbarten Stunde 4 mal, wischte Sanne zum Schluß flüchtig ab, sagte: „war geil“, zog sich an und ging grußlos und mit verachtendem Blick an mir vorbei. Ich beschloss wieder etwas wählerischer vorzugehen.

Sanne hatte drei Stunden Pause. Das brauchte sie auch. Sie beschloss zu baden und ich leistete ihr Gesellschaft.

Ich erzählte ihr, dass Sissi mich besucht hatte und von ihrem Plan. Von unserem Techtelmechtel erzählte ich nichts. Sanne war sehr überrascht, hatte Verständnis und meinte, dass sich unser Verhältnis zu Chris und Sissi auf diese Art wahrscheinlich nicht verschlechtern würde.

„Warum verkaufst Du sie nicht als Initiationsritus ins Geschäft? Zusammen mit mir vielleicht? Gegen Höchstgebot? Wenn Du clever bist kannst Du das ein paar mal verkaufen.“
„Könnte ich versuchen“ Sanne war extrem geschäftstüchtig. Wir hätten wahrscheinlich mehr Kohle machen können, wenn sie die Termine ausgehandelt hätte.
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Alt  31.03.2011, 10:54   # 63
Norbert7
 
Mitglied seit 16. June 2004

Beiträge: 23


Norbert7 ist offline
Thumbs up zu meine frau, die hure..

[FONT="Tahoma"]

hi, liest sich richtig geil, so richtig aus dem leben. hoffentlich ist das realität, ohne allzuviel dichtung...


sowas könnt ich mal auch erleben. da weiss ich wirklich nicht, wie ich darauf reagieren würde.

aber eins ist schon klar: ich als mann reagiere viel schneller auf eine nette anmache, v.a. mit handeinsatz.

irgendwann gilt dann auch wieder: wenn der schwanz steht, steht auch der verstand.



cohabito, ergo sum
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Alt  31.03.2011, 10:41   # 62
Roaring
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Beiträge: 2.831


Roaring ist offline
Nur selbstaendig...
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Alt  31.03.2011, 08:12   # 61
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Steuerberater oder Finanzdienstleister???

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Alt  31.03.2011, 08:01   # 60
Roaring
ZungenANALytiker
 
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Beiträge: 2.831


Roaring ist offline
Mich wuerde ja mal interessieren, wie das alles in der Einkommensteuererklaerung auftaucht...
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Alt  31.03.2011, 00:17   # 59
EdvomSchleck
 
Mitglied seit 17. August 2009

Beiträge: 7


EdvomSchleck ist offline
Voll krass!

Chapeau Paul987!

Ich hatte ja mit einigem gerechnet, aber die Kurve hin zu Sissi ist genial. Da sieht man mal, was eine kreative Phantasie wert ist.
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Alt  30.03.2011, 23:45   # 58
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Sissi war offenbar fest entschlossen. „Chris hat seinen Job verloren, hast Du das gewusst? Im Moment sieht es sehr schlecht aus für uns“
„Ne, wusst ich nicht. Das ist ein echter Hammer!“
„Ja. Ist es. Da sind die Kinder. Und wir wissen im Moment nicht, was wir machen sollen. Für Architekten sieht die Arbeitsmarktlage immer noch nicht gut aus.“
„Und deshalb willst Du Männer glücklich machen?“
„Das ist ja nur vorübergehend, ja deshalb ... und ehrlich gesagt, es reizt mich auch.“

Sissi war 32, gut in Schuss und zu allem entschlossen.

„Wie hast Du Dir das vorgestellt?“
„Du machst doch Termine für Sanne. Ich kann mir vorstellen, dass Du mehr Anfragen hast als Du annehmen kannst. Da muss doch was für mich übrig bleiben?“
„Stimmt schon, wir machen das nur am Wochenende“
„Gib mir die Wochentage, vormittags. Hier bei Euch“
„Bei uns??? Das ist doch keine Puff!“
„Paul, mach es oder Ihr seht uns nie wieder“
„Warum wolltest Du mit mir schlafen?“
„Es war mein Test ob ich das kann und gleicht die Gerechtigkeit aus. Schliesslich hat Sanne meinen Chris ja auch vernascht.“
„Hast Du überhaupt eine Vorstellung davon, was die Männer von Dir verlangen werden?“
„So ungefähr ... was denn?“
„Bläst Du gerne?“
„Wie meinst Du das?“
„Schwänze! Bläst Du gerne Schwänze?“
„Kann ich mir vorstellen, ja“
„Kannst Du zwei oder drei Männer glücklich machen“
„Wenn es die Zeit erlaubt“
„Ich meine gleichzeitig in dreißig Minuten ...“
„Oh ... das macht Sanne?“
„Ja“
„Dann kann ich das auch“
„Stell Dir das nicht zu leicht vor. Wirst Du die Männer in Dein Gesicht spritzen lassen? Auf Deinen Arsch, Deine Pussy. Seit das in den Pornofilmen so gemacht wird, scheint das jeder zu wollen.“
„Oh Gott Paul, das will ich mit Dir wirklich nicht durchgehen jetzt“
„Wusst ich’s doch. Zu zimperlich. Lass es Sissi. Ich werde Dir sogar dabei zusehen per Kamera.“
„Gut dass wir uns schon so gut kennen gelernt haben, nicht wahr? Und ich bin nicht zimperlich ... wenns sein muss schluck ich das Zeug auch runter. Was ist schon so schlimm dabei?“
„Lässt Du einen Arschfick zu?“
„Nein. Kategorisch nein.“
„Gut zu wissen ...“

Ich dachte nach. Das konnte ich doch nicht auch noch bringen!

„Sissi, ich mach es, wenn Chris mir sagt, dass es OK ist“

Sissi musste nachdenken, verlangte noch eine Zigarette, rauchte sie, kroch unter die Decke und begann meinen Schwanz zu küssen. Er wurde zum Ständer. Sie lutschte zaghaft und wurde nach und nach sicherer. Es war schön. Ich fingerte ihren Arsch, fand das Loch und drückte meinen Mittelfinger hinein. Wenig Protest und Widerstand. Sie würde es können, dachte ich. Wahrscheinlich schon. Und wenn nicht? Mein Ruf litt nicht darunter.

Sissi kam unter der Bettdecke vor, das Gesicht gerötet, kniete sich über mich und führte mich ohne Kondom ein. Dummheit einer Anfängerin. Während sie mich fickte, keuchte sie: „Abgemacht, ich frag ihn. Und jetzt: spritz mir ins Gesicht“

Ich wichste bis ich kam. Sie versuchte die Augen offen zu halten und zu lächeln.

„Sissi, wirst Du Chris von uns erzählen?“
„Ich weiss es noch nicht“
„Tu’s nicht!“
„Das hast DU nicht zu bestimmen, Paul“

Chris würde niemals zustimmen, da war ich mir sicher.
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Alt  30.03.2011, 13:48   # 57
Moch
 
Mitglied seit 21. May 2002

Beiträge: 123


Moch ist offline
Köln?

Hy

Jetzt wirds immer besser. Echt geile Geschichte.

Du bist aber nicht der große, bekannte Lude in Köln oder :-)

Sers
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Alt  30.03.2011, 02:29   # 56
The_Joker
Anarchist & LH-Clown
 
Benutzerbild von The_Joker
 
Mitglied seit 11. November 2003

Beiträge: 3.031


The_Joker ist offline
Na, das nenn ich doch mal Rudelbumsen mit anfassen

Wie ich schon anderweitig irgendwo schrieb: man sollte Sex von Liebe trennen können, obwohl, leicht ist das nicht...
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Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos
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Alt  30.03.2011, 00:26   # 55
Steeler
ist kein Stahl-Dildo ;-)
 
Benutzerbild von Steeler
 
Mitglied seit 29. September 2010

Beiträge: 397


Steeler ist offline
ach du Schande
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Alt  30.03.2011, 00:05   # 54
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Ich spare mir jetzt den Satz dass auch der schönste Urlaub irgendwann mal zu Ende sein muss. Weil schön war er nicht. Zugegeben, die Unterkunft war erste Klasse, der Strand hatte Weltklasse Niveau, Susanne und ich schliefen jeden Tag mindestens einmal miteinander, wir hatten wenig Streit. Und dennoch, ich war eben nicht der einzige, der das Bett mit meiner Frau teilen durfte. Ganz im Gegenteil, am Ende hatte sie 10 Typen glücklich gemacht und zwei weitere sehr unglücklich, weil sie verstanden, dass sie nie haben können würden, wovon sie vor diesem Aufenthalt noch nicht einmal eine Vorstellung hatten. Armer Frank.

Wieder angekommen in Köln, die Koffer standen noch im Flur, wagte ich bei einem Urlaubs-Abschluss-Rotwein den Vorstoß.

„Lass es uns jetzt beenden Sanne!“
„Was meinst Du?“
„Ich meine, wir könnten jetzt nach dem Urlaub einen Schlußstrich ziehen unter Deine neue berufliche Tätigkeit. Du hattest Deinen Spaß, wir hatten einen tollen Urlaub, neue Möbel und etwas bleibt sogar noch übrig. Wir brauchen das nicht mehr, Schatz!“

Susanne wollte nicht antworten, ich sagte nach einer langen Pause und zwei Schluck Wein: „Sag was Sanne, ich will das nicht mehr. Ich weiss nicht ob ich das auf Dauer durchhalte“
„Ja aber was ist denn schon so schlimm dabei Paul?“
„Du fickst andere Männer, meist fremde Männer, das ist schlimm. Du bist meine Frau, Du hast mich geheiratet, nicht ganz Köln.“
„Du bist eifersüchtig? … Ist es das?“
„Ich bin angewidert, das ist es.“ sagte ich schwach

Wieder Pause

Susanne: „Ich will nicht aufhören. Ich tue endlich genau das was mir Spaß macht. …. und ich liebe Dich Paul, weil Du mir das gestattest, weil Du der Einzige bist, der das kann ...“

Ich musste nachdenken, meine Worte hin und herdrehen, wie ein frisch im Staub gefundenes Goldstück: „Ich weiss nicht ob ich bleiben kann, Sanne. Ich liebe Dich auch, über alles. Ich weiss aber nicht ob meine Nerven das auf Dauer aushalten.“

Sie sah mich erschrocken an, ich schob noch ein: „Überleg's Dir“ nach.

Die Routine kam schnell. Ich hasste den Klingelton meines Handys. Da Susanne es sich noch nicht überlegt hatte, machte ich Termine für das kommende Wochenende. Glückliche Schwänze, Susanne war jetzt nicht nur einfach schön, sondern auch noch beinahe nahtlos knackig braun.

Herr Reiser hatte Lust auf eine weitere Quälerei, ich nahm begeistert an. Weitere Freier meldeten sich an. Ein Vierer mit drei Jungs war im Programm. Ich nahm keine Rücksicht mehr, pflasterte das Wochenende voll bis oben hin.

Susanne war ausgegangen. Es klingelte an der Tür. Sissi, Chris' Frau.

„Hi Sissi, Sanne ist nicht da“
„Ich will ja auch zu Dir!“
„Oh schön, komm rein. Kaffee?“
„Ja gern“ ich hantierte an der Maschine rum und war neugierig: „was gibt es denn so Wichtiges?“
„Ich wollte mir nur mal ansehen, wie einer aussieht, der seine Frau verkauft!“
Mir fiel fast die Tasse aus der Hand, ich brummte: „Oh Gott, Chris“
„Nein, Heiner, Du kennst Andrea doch.“
„Und die musste Dir natürlich auch alles brühwarm erzählen oder?“
„Was glaubst Du denn? Was Du da machst ist doch der Hammer!“
„Ich??? Wieso ich? Was hat Heiner denn erzählt?“
„Dass Du Sanne auf den Strich schickst und dann auch noch alle zu Freiern gemacht hast.“
„Na ganz so ist das aber nicht“, ich wunderte mich dass Sissi so gefasst war.
„So? Wie ist es denn dann?“
„Sanne wollte das unbedingt machen, meine Begeisterung hält sich da sehr in Grenzen. Ich helfe ihr dabei und beobachte die dates nur, damit sie es nicht auf eigene Faust versucht. Und sie würde das tun, glaub mir“
Sissi sinnierte vor sich hin: „ja sie ist eine sehr sinnliche Frau, da hast Du recht.“
Unvermittelt: „was hältst Du von mir, Paul?“
„Wie? Was? Du bist sehr nett, Chris Frau. Du weisst schon: Deine Freunde sind auch meine Freunde und all so'n Scheiß“
„Das meine ich nicht. Wie findest Du mich als Frau, Paul?“

Darauf war ich nicht vorbereitet. Sissi war eine süsse Maus, etwas zu klein, sehr zierlich, kleine Brüste und ein strahlendes Lächeln hinter perlweissen Zähnen. Haare sehr kurz, geiler Arsch in immer engen Jeans. Man hatte aber immer irgendwie das Gefühl, sie beschützen zu müssen. Ich fand sie irgendwie attraktiv. Das wollte ich aber nicht sagen

„Du bist Chris Frau. Basta. Über so was denke ich gar nicht nach.“
„Ich will, dass Du mich jetzt fickst Paul. Wann kommt Sanne wieder? Und widersprich mir nicht!“

Ich hatte mich verhört

„Spinnst Du?“
„Ich sage es nur noch einmal. Mein Chris hat Deine Sanne gefickt und was weiss ich nicht alles. Entweder, wir vier werden nie wieder etwas miteinander zu tun haben oder wir sorgen für gleiche Verhältnisse.“ Mit diesen Worten war sie bei mir und griff mir in den Schritt: „Du hast es in der Hand“
Ich lachte schwach: „hehe … Du hast da grad was in der Hand, lass das.“ Sie liess es nicht, ich wurde hart. Sie rieb weiter, mein Hirn hatte wieder Aussetzer. Irgendwie hatte sie ja recht. Und Chris? Ach scheiß drauf.

Ich hätte nicht gedacht, dass dieses kleine zierliche Persönchen so abgehen kann. Sie schrie und keuchte, hatte nie genug, verzögerte meinen Erguss geschickt, merkte in ihrer engen Muschi sofort, wann ich zuckte. Ich schwitzte wie ein Bauarbeiter und das machte sie nur noch geiler. Zum Schluss sollte ich auf ihren Rücken kommen. Warum nicht? Saubere Sache.

Wir lagen nackt beieinander, rauchten, als Sissi sagte: „ich will das auch machen“
„Was?“
„Was Sanne macht … hilfst Du mir?“
„Ihr habt doch alle nen Knall …!“

Mehr konnte ich nicht sagen
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  29.03.2011, 09:56   # 53
joe2927
 
Mitglied seit 23. March 2011

Beiträge: 976


joe2927 ist offline
Wink Geplantes Buch ?

Ich sag Dir nur eins, wenn es rauskommt, dass Du bei David Herbert Lawrence oder Henry Miller abgeschrieben hast, dann kauf ich Dein geplantes Buch nicht .....
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Danke von
Alt  28.03.2011, 16:46   # 52
thegringer
Schlingel
 
Benutzerbild von thegringer
 
Mitglied seit 28. February 2010

Beiträge: 117


thegringer ist offline
Test

Also ich sag dir eins, wenn du uns nur testest ob dein neues Buch auch ankommt...

Ich werds auf jeden Fall sofort kaufen - wann ist der Erscheinungstermin?
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Danke von
Alt  28.03.2011, 15:27   # 51
cordfan
 
Mitglied seit 19. November 2003

Beiträge: 56


cordfan ist offline
super geil, bitte mache weiter, einmalig scharf
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Danke von
Alt  28.03.2011, 10:00   # 50
preacher
 
Benutzerbild von preacher
 
Mitglied seit 26. June 2003

Beiträge: 4


preacher ist offline
Wow......also wirklich....HUT AB!!!!!!
Ich hoffe auf noch VIELE weitere Episoden.......
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Danke von
Alt  28.03.2011, 00:01   # 49
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Wenn der Bann erst einmal gebrochen ist ... oder: ist der Ruf erst ruiniert ... Die restlichen Tage entwickelte Sanne eine erstaunliche Umtriebigkeit. Sie argumentierte, dass uns ja schliesslich zwei Wochenenden ‚wegfallen’ würden, weil ich ja für das Heimkehrwochenende keine Termine abmachen konnte. Als ob es eine Strafe wäre, keine fremden Schwänze lecken zu müssen. Tatsächlich hatte ich aber auf meinem Handy einen enormen Rückstau an Anfragen für Alena und musste langsam damit beginnen, diese in den Kalender einzutragen. In Köln hatte sich die Hobbyhure Alena in kürzester Zeit bereits einen erstaunlichen und zweifelhaften Ruf erarbeitet. Eine Band-Nachricht lautete: „Hallo? ... Hallo Alena? ... Bist Du die, die ALLES mitmacht, wirklich alles? Da hätte ich so Einiges im Sinn. Ruf doch zurück? 0172 823xxxx“

Die, die alles mitmacht. Ich wurde wütend. Wie redeten die über meine Frau?

Der Tagesablauf war jetzt ungefähr so:

Sonne, Strand, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Strand, Sonne, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Cocktails, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Abendessen, Bar, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Bungalow, Sex im Überfluss, Aufwachen, wieder Sex, Frühstück, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Sonne, Strand, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen ...

Sie entschuldigte sich jedesmal sehr diskret für ein Weilchen bei mir, ging dann Kunden angeln, kam frisch geduscht wieder und tat so als wäre nichts gewesen. Ich war nicht immer Zuschauer. Erstens war mir die Treppe zu unbequem auf Dauer und zweitens wollte ich mir den Urlaub nicht versauen. Meine wenigen Versuche, ein Mitglied des anderen Geschlechts anzubaggern, um auch mal in den Genuss eines Urlaubsflirts zu kommen, schlugen kläglich fehl. Die meisten hübschen Frauen waren ohnehin nicht alleine hier.

Eines Abends flezte ich wieder in meiner Bar-Ecke, als Sanne kam, zielstrebig auf einen Mann Anfang vierzig zusteuerte, der zwar gut aussah aber zu gegelt wirkte. Gleiches Spiel, Lächeln, Flirten, Prosten, bisschen Antatschen, ins Ohr Flüstern – Ashok ahnte längst was hier gespielt wurde – erstauntes Männergesicht, doch diesmal: „Was?!!!“ Ein lauter Aufschrei. Sanne beschwichtigte ihn. Dann flüsterte der Typ Sanne ins Ohr, worauf sie zu mir blickte und etwas später rüberkam. „Der heisst Manfred, er will mit Dir sprechen“ „Mit mir?“ „Ja“

Widerwillig machte ich mich auf den Weg, Susanne hinter mir. Der Typ musterte mich, im Hintergrund sah ich im Eingang Frank, wie er von einem Fuß auf den anderen tippelte, was ich lustig fand. „Jo, würde gehen“ sagte Manfred
„Was würde gehen, wenn ich fragen darf“ hörte ich mich sagen, während Frank zu zappeln begann
„Naja, Deine Maus hat mir eine Vögelnummer angeboten. Schätze Du weisst Bescheid“
„Eh ja“ sagte ich
„Es ist so, sie ist ja supersüß. Aber so was mach ich immer nur als Pärchen und mit Pärchen. Kapiert?“
„Ääääähhh was? Ne!“ Susanne ging zu Frank hinüber, der sich beruhigte und auf Sanne einredete.
„Also: wir machen es zu viert und bezahlen Deine Perle. Kennst ja meine Braut oder?“
Ich erinnerte mich an ein wasserstoffblondes Busenwunder mit wenig Hirn.
„Ja“ Sanne schüttelte heftig den Kopf, worauf Frank fast in Tränen auszubrechen drohte und sich in einen Sessel am Eingang fallen liess. Sanne hatte ihn abhängig gemacht.
„Also abgemacht?“
„Nein, ja, also ich meine ich kenne Deine Braut, ja“
„Und? Magst sie nicht mal vögeln Alter?“
„Nein .. ehh ich mein ja sicher .. weiss nicht“
„Du bist ja’n Vogel. .... also überlegs Dir. 500 auffe Kralle für die ganze Nacht, Bungalow 17. Entweder Ihr kommt gleich oder nicht. Mir egal.“

Susanne kam zurück

„Was wollte Frank denn“
Susanne lachte laut: „meine Scheidung von Dir, seine Heirat mit mir und ein Leben in Saus und Braus. Seiner Frau hat er es wohl schon gestanden“
„Caramba, Mut hat er ja. Und? Was machste?“
„Spinner! Also was is jetz mit Manfred.“
„Der will n’Vierer mit uns beiden. 500 sagt er.“
„Und? Hast Lust?“
„Hat ne geile Frau jedenfalls.“
„Wo? Wann?“
„Jetzt dann, bei denen, Nummer 17“
„Na dann lso, wir müssen duschen und Gummis holen, Schatz“

Ich trottete ihr nach, betrachtete ihren wogenden Arsch. Immer auf Hygiene bedacht. Fand ich toll.

Nummer 17 sah genauso aus wie unser Bungalow. Wir gingen nach oben: „Hallo?“ Manfred und die Perle waren schon ‚an der Arbeit’, Manfreds Kopf in Perles Schoß. Er blickte auf. „Hallo! Na sowas noch mal. Darf ich vorstellen? Meine Frau, die Katalin, das ist Susanne und Du bist ...?“ Er sah mich an „Eh ... Paul ...“ sagte ich schnell. Sein erigierter Schwanz und die lächelnde, doch schon mehr in die Jahre gekommene Katalin, die lieb durch Botox lächelte, machten mich nervös. Susanne riss mich aus meiner Unsicherheit. „Paul?“ sie war bereits nackt. Kunststück, sie hatte kaum was angezogen. Und zu Katalin sagte sie während sie sich an Manfreds Schwanz presste: „Darf ich?“ „Ja sicher!“ Katalin gluckste. Susanne knutschte Manfred. Ich zog mich umständlich aus und hätte mich fast komplett hingelegt. Katalin gluckste schon wieder, feurte mich an, was mich nur noch nervöser machte. Sie mochte so um die 40 sein, hatte sich recht gut gehalten und viel in Ärzte investiert. Die Brüste standen regelrecht vom Brustkorb ab, auch im Liegen. Als ich so nackt neben ihr lag, war da irgendwie dieses Barbie Gefühl. Sie grabschte meinen Schwanz, ich sah dass Susanne tat, was sie am liebsten tat: fremde Männerschwänze komplett ablecken.

Das war wohl die längste Oralsession seit Erfindung von Sex. Wir leckten und schlabberten was das Zeug hält, ich Susanne, Katalin den Manfred, ich Susanne und sie mich gleichzeitig. Happy 69!! Währenddessen auch Katalin an meinem Willy. Manfred auf den beiden Frauen, die beiden Nymphen untereinander, nur wir Männer fassten uns gegenseitig nicht an, was Manfred erhebliche Sympathiepunkte bei mir einbrachte.

Er wiederum zauberte einen dieser biegsamen Doppel-Dildos hervor und forderte die Mädchen auf, für uns eine Show zu machen, während er zwei Stühle für uns Männer zurecht rückte. Ahnung hatte er, das musste man ihm lassen. Die Show war so was von geil. Nur durchs Zusehen wurde ich immer steifer. Was für ein Wahnsinns Anblick, als jede der beiden Frauen eine Hälfte des Dildos in sich eingeführt hatten, die Beine verknotet und in wilde Zuckungen gerieten. Ich hatte den Eindruck, dass Susanne es genoss. Sie tropfte wahrscheinlich wieder.

Wir Männer haben die beiden dann nach allen Regeln der Kunst durchgenommen. Mein Hirn war schön längst auf stand-by Modus. Als wir die beiden in schönster Gangbang Manier vor uns auf die Knie platzierten und sie sehnsüchtig ‚den Schuss’ erwarteten, dachte ich: „Sannes Hobby hat auch seine guten Seiten!“ und war für den Moment sehr glücklich. Wir velangten nur 200, weil es uns so einen Riesen-Spaß gemacht hatte, gingen dafür aber auch schon um 2 zu unserem Bungalow zurück, wo Susanne mich noch mal in fahrt brachte und mich regelrecht nahm. Ausgelutscht von den drei shots zuvor, dauerte es diesmal sehr lange bis ich kommen konnte. Susanne und ich fielen in Ekstase und um 3 Uhr erschöpft in Schlaf.
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  27.03.2011, 11:45   # 48
DerInderInDerInderin
mag KF 30-32
 
Benutzerbild von DerInderInDerInderin
 
Mitglied seit 25. December 2004

Beiträge: 1.662


DerInderInDerInderin ist offline
Toller Fortsetzungsroman - ich freu mich schon immer auf die nächste Folge!


Derinderinderinderin
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Der kürzeste Porno der Literatur:
Es steckte mit vergnügtem Sinn
DERINDERINDERINDERIN

Zitat:
Ab sofort (2009) werde ich in meinen Berichten grundsätzlich keine Kondome mehr erwähnen! Der Leser kann jedoch davon ausgehen, dass in allen Fällen die geltenden gesetzlichen Vorschriften eingehalten wurden. Dies gilt auch falls aus der Schilderung ein anderer Eindruck entstehen könnte. Es würde den Erzählfluss zu sehr stören jedes Auf – und Abziehen des Kondoms explizit zu erwähnen!
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Alt  27.03.2011, 10:08   # 47
Tractorel
 
Mitglied seit 17. February 2003

Beiträge: 1.585


Tractorel ist offline
Du

solltest vielleicht mal überlegen ein Buch zu schreiben. Schönen Sonntag
__________________
finito LH Karriere beendet
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Alt  27.03.2011, 08:34   # 46
donaldo
Quack - salber
 
Benutzerbild von donaldo
 
Mitglied seit 8. November 2003

Beiträge: 10.759


donaldo ist offline
jetzt muss ich auch mal gratulieren: Tolle Story, tolle Erzähltechnik. Du weisst, wie man den Spannungsbogen aufrecht hält. Ich wette, du hast schon was veröffentlicht ... Auf jeden Fall : Weiter so! Die LH-Gemeinde will mehr ...
__________________
Einer Versuchung sollte man stets nachgeben. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. (Oscar Wilde)

Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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