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Alt  19.03.2011, 02:15   # 1
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Meine Frau, die Hure

In jeder Frau steckt eine Hure! Glaubst Du nicht? Ich habe es nie geglaubt, bis ich es erfahren musste.

Es ist nun fünf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Büroklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden würde. Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"
"Ja ich weiss, komm lass doch jetzt"
"Wir müssen das jetzt besprechen, Paul. Ich will keinen blöden Bürojob mehr"
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann .... Ich hab nachgedacht und ... Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
" ... Ehm ... Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen ...?"
"Wie meinst Du das?"
" ... Naja .... Ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte
"Spinnst Du? .... Traust Dich ja sowieso nicht ..."

"Doch!"

"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?"

"ICH finde das gut ... Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du's!"

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm

"Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen ... Und ... Ich will dass Du dabei bist und aufpasst:"

"Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!"

Ich war todtraurig und wütend


So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht
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Alt  15.04.2011, 17:13   # 95
cordfan
 
Mitglied seit 19. November 2003

Beiträge: 56


cordfan ist offline
Alina

eine megageile Arschfick Geschichte. Bitte mehr davon. Ich hab ne Mörderlatte davon.
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Alt  15.04.2011, 16:58   # 94
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Andreas war schon im „kleinen Turm“, eine armselige Kneipe in der Nähe vom Dom. Das Gute an dieser Einrichtung: man kannte uns seit Jahren und man war weitgehend allein. Keine Ahnung wie die sich über Wasser halten konnten.

„Hi Paul, wie geht’s?“
„Ging schon besser ... und auch schon mal schlechter“
„Was los?“
„Ach Du weisst schon. Sanne eben ..“
„Nicht leicht was ... Du wegen neulich ... das tut mir leid ... ich hab echt ein schlechtes Gewissen ...“
„Na lass mal, schon gut. Ich hatte Euch ja gebeten ... hat leider nicht geklappt ... sie ist läufiger denn je ... willste mal wieder? Ich bin sicher ich kann Dich einplanen ...“
„Nee ... Du Arsch ... das ist wirklich krank ... ausserdem zahl ich nicht für Sex ... auch wenn er gut ist ...“
„Ich spendier Dir ne Runde ... macht mir nix aus. Für mich ist sie sowieso nur noch meine Fickschlampe ... und Ihr Sex wird immer besser, das kann ich Dir verraten“
„Das meinst Du jetzt nicht ernst, dass Dir das nix ausmacht?“
„Doch. Ich habe meine Einstellung geändert. Wenn ich Lust hab, nehm ich sie mir einfach. Das hat sein Gutes. Kein langes rumscharwänzeln, keine Blumen, kein Kerzenschein und all das Brimborium. Wenn ich Lust hab, sag ich: leg Dich hin und dann haben wir unseren Spaß. Für mich alles gratis. Und sie sagt, sie liebt es, so ‚überfallen’ zu werden, wenn sie am wenigsten damit rechnet. Die ist einfach immer rollig ...“
„Das ist sehr traurig Paule ...“
„... Ja da haste recht“

Wir bestelltem mehr Kölsch

Ich fuhr fort: „Ich weiss nicht was aus mir geworden ist. Ich war frei und selbständig. Meine Software Beratung lief zwar nicht genial gut aber zusammen mit Sannes Einkommen sind wir durchgekommen. Und: wir hatten Zeit für uns. Wir haben Ausflüge gemacht, viel geredet, waren nackt baden in der Nacht, im Kino ... und heute? Ich bin nicht mehr ihr Mann, nur noch ihr Zuhälter, ein Lude nennt man das wohl. Keine Zeit mehr für gar nix. Wenn wir in der Stadt sind, seh ich dauernd Männer, die sie so komisch angucken und ich denk mir: war der auch schon? Ich kann mir doch unmöglich alle merken? Das waren jetzt bestimmt 300 im letzten halben Jahr.“
„Ist das krass“
„Du sagst es. Dabei liebe ich sie, glaube ich wenigstens immer noch. Jedenfalls das was sie mal war bevor jeder ihre Muschi in und auswändig kannte.“
„Dann hör doch auf? Mach einfach keine Termine mehr?“
„Das geht nicht, dann macht sie selber welche. Das bringt die glatt. Ohne dass ich da bin. Ich verdächtige sie, dass sie Einigen ihre Nummer gegeben hat. Die lässt sich direkt anrufen. Ich weiss nicht, wo sie ist, wenn sie alleine ausgeht.“
„Ups – Ey Manni bring mal noch mehr Stoff ja?“
„Andi, ich will nicht mehr und ich weiss nicht wie ich es beenden soll. Hast Du das mit Sissi mitgekriegt?“
„Jaja, Chris hat mal angerufen und geheult wie ein kleiner Junge“
„Versteh ich. Der meldet sich jetzt auch nicht mehr bei mir. Ey, da waren mal 22 Typen da für Sissi und Sanne. Du glaubst nicht was da abging. Lolle mittendrin, der Arsch. Ich konnte danach renovieren. Alles war verspritzt. Echt eklig. Die beiden Mädels sahen aus ... das kannst Du Dir nicht vorstellen. Und meine Sanne? ‚Sowas ist doch echt geil’ schnattert die ...“
„Ich kann Dir da auch nicht helfen Paul.“
„Das Schärfste: weisst Du auch von Andrea?“
„Nö. Die etwa auch?“
„Nein, die hat Sanne gebucht. Was macht Sanne? Die bezeichnet es als ‚eine der geilsten Erfahrungen’ ihres Lebens, lehnt die Bezahlung ab und seitdem kommt Andrea unangemeldet mindestens zwei mal die Woche. Die haben ein Verhältnis! Du glaubst ja nicht was die sich gegenseitig wo reinstecken Andi.“

Andrea kriegte die Kinnlade nicht mehr hoch. „Deshalb ist Heiner so kurz angebunden. Er scheint es zu wissen oder wenigstens zu ahnen. Krass,“ wiederholte mein bester Freund.

„Was soll ich nur tun Andi?“
„Keine Ahnung ... Du solltest jedenfalls mal rausfinden, wo sie hingeht, wenn sie ausgeht ... Dann solltest Du Dir mal darüber klar werden ob Du sie wirklich noch liebst oder was es war, das Du an ihr liebtest,“ er sah mir tief in die jetzt glasigen Augen, „ausser ihren absolut geilen Titten und die Art wie sie Schwanz-lutscht, meine ich!“ Er grinste breit.

„Blödmann.“ Sagte ich schwach, rief Manni und verabschiedete mich. Als ich nach Hause kam, sass Sanne auf dem Sofa und las einen Stig Larsson Roman. Sympathisches Bild. Nichts daran liess erkennen, welcher Beschäftigung Sanne nachging. Das konnte ich nicht ertragen. Ich wollte nicht, dass sie ein normales Leben führte so lange sie von Fremden gefickt werden wollte. Ich stand lange im Raum, Sanne war auf ihr Kapitel konzentriert, hatte kaum aufgeblickt. Ich ging zu ihr, nahm ihr das Buch weg, griff ihr Handgelenk und zog sie hoch. Leichte Proteste. Ich zog sie hinter mir her ins Schlafzimmer. Dort befahl ich ihr, sich auszuziehen und entledigte mich schnell meiner Kleider. Ich hatte mir das in der Bahn schon vorgestellt und der Ständer ging seitdem nicht mehr weg. Dann stellte ich sie vor mich, griff nach Gleitmittel und rieb ihren After damit ein. „Oh nein, Paul, nicht!“
Ich grunzte nur: „Doch“
Die Öffnung war nicht gelockert und entspannt, meine Eichel hart wie Stein und groß. Ich brauchte bis ich den Ansatz fand und dann langsam aber sicher eindringen konnte. Es tat weh aber es war geil. Sanne grunzte auch. Ich bewegte mich langsam, Sanne erwiderte. Ich wollte wissen wie tief ich konnte, fühlte Widerstand, überwand ihn. Jetzt schneller. Ich war noch betrunken, in diesem Zustand kann ich ewig. Während ich sie fickte rief ich:

„Du kleine Schlampe“
„Ja!“
„Du bist eine dreckige Fotze!“
„Ja!“
„Nichts wert, Du Dreckstück!“
„Ich weiss,“ jammerte Sanne. Ich schlug unvermittelt auf ihren Po. „Ohhhh!!“ Sie schrie geil, „mehr!! Paul! Ja!“
Ich gab ihr noch einen harten Klaps: „Miststück! Läufige Hündin!“
„Ja, mehr! Fick mich hart“
Wie befohlen .. ich stiess härter und schneller, nahm keine Rücksicht mehr, versohlte jetzt ihren Arsch, schlug ihre Titten, krallte ihre Muschi.
„Oooaaaaahhhh Paul!“
„Was Du Fotze? Willst Du meine Sahne? Ja?“
„Ja, bitte komm jetzt“ Sie rieb unablässig ihren Kitzler und kontrahierte jetzt rhythmisch.
„Nein, Du Sau“ Ich kam stattdessen in ihrem Arsch. Ewige Wellen, sehr geiles Gefühl. Sie vor mir stehend, nach vorn gebeugt, ich hatte ihren Schopf gepackt und den Kopf zurück gebogen, dabei die Wirbelsäule nach unten gedrückt mit der anderen Hand. Ich hinter ihr, bis zum Anschlag im Arsch, mein Saft in ihren Gedärmen ... geiles Gefühl, sehr geiles Gefühl. Ich dominierte wieder.
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  13.04.2011, 01:24   # 93
Paul987
 
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Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Ich hatte Sanne jetzt da, wo ich sie nie haben wollte. Sie war meine Schlampe geworden, die sie allerdings wirklich sein wollte. Du lieber Himmel. Sie war mir gefügig geworden, ich benutzte sie wann immer ich wollte. Warum sie das mitmachte war mir nicht klar. Vielleicht wollte sie mich nicht verprellen. Allen anderen war sie ja auch gefügig, wann immer die wollten. Ich dachte zu Anfang wir könnten es schaffen, eine "normale Beziehung" weiter zu leben, trotz ihrer Neigung und ihres neuen Berufs. Das war nicht gelungen ...

Der Samstag kam, Andrea stand vor der Tür. Grosses Hallo, verlegenes Rumdrucksen von Susanne, die mitteilte sie erwarte gleich Besuch und Andrea sollte sich wegen ihres Aufzugs nichts denken.

"Lass das Sanne, ich weiss alles." sagte Andrea
"Was denn, Du auch? Oh Gott ..."
"Schon gut. ICH bin Dein nächster Termin. Hat Dein kranker Paul nichts gesagt?"
"Krank? Wieso? Hat gar nichts gesagt"
"Der muss doch krank im Kopf sein ... "
"Eh ... ja ... meinst Du? Was hast Du gesagt? DU bist mein Termin? Wie soll ich das verstehen?"
"Ganz einfach, Du bietest Dich an. Sex für Geld. hier sind meine Scheine. Ich hab Dich für zwei Stunden:"
"Aber Andrea ...wieso?"
"Sanne, was Du nicht weisst ... ich bin auch Frauen gegenüber durchaus aufgeschlossen und Du ... ich muss sagen, dass Du schon enorm aufregend bist. Dass ich Dich kenne, steigert sogar noch den Reiz ... Du lässt mich jetzt doch nicht etwa abblitzen Sanne."
"Äh ... nein ... komm rein ... Kaffee?"
"Nö, geht alles von meiner Zeit ab ..." Andrea grinste "Gib mir einen Kuss, Süsse"

Sanne näherte sich Andrea und lächelte verlegen: "Das ist jetzt aber schon komisch"
"Komm" Andrea zog sie an sich heran und küsste Sanne zärtlich auf den Mund. Sanne hielt still, erwiderte, öffnete die Lippen. Es folgte der wohl leidenschaftlichste Kuss seit Erfindung lesbischer Liebe. Die beiden vergassen sich für 2 bis 3 Minuten völlig. Körper aneinander gepresst, leises Seufzen, feuchter Austausch. Sanne zog Andrea in ihr Studio, begann sie auszuziehen. Andrea stand nackt vor Sanne. Schön, groß, volle Naturbrüste mit großen Teller-Nippeln. kerzengerade stand sie da, stolz und fröhlich. Ihre Behaarung auf dem Venushügel war zu einem feinen Streifen getrimmt, die Schamlippen, fleischig und voll, ganz rasiert. So weit ich das sehen konnte. Ich war sofort hart.

Die beiden duschten gemeinsam. Wie sie das immer schaffen, die Mädels, zu duschen ohne die Haare nass zu machen? Während ich noch darüber nachdachte, lag Andrea bereits auf dem Bett und Sanne bog ihren wunderbaren Körper über sie.

"Du bist ja vollkommen rasiert?" sagte Andrea
"Das wollen die Männer so und ich fühle mich wohl, schweig jetzt"
"Ich wollte das auch immer mal machen aber Heiner ...."
"Schschsch ..."
Sanne küsste sie lange. Sie erforschte Andreas Körper, erst den Nacken, dann die Schultern. Andrea erbebte. Sanne fand die Nippel, machte sie hart indem sie daran leckte und sog. Sie bot ihre Brust Andrea an, die gleich anfing ihrerseits zu küssen. Die beiden Frauen streichelten sich zart, Sannes lange, geschmeidige Finger glitten die Flanke entlang, rutschten bis zum Knie, wanderten zurück über den Bauch. Andrea ertastete Sannes Po, krallte in ihren Rücken. Langsam spreizte sie ihre Beine, nicht zu weit. Eine Aufforderung. Sanne leckte Andreas Lippen und Zunge, während ihre Hand zwischen Andreas Beine wanderte ... Die stöhnte auf. Sanne steckte sich ihren Zeigefinger in den Mund dann in Andreas Mund. Er wanderte wieder zu Andreas Mitte ... ewige Reizung der Klit ... Andrea wand sich und genoss. Sanne spreizte Andreas Beine weiter und begann zu lecken, Andreas Duft zu riechen. Andrea rief unverständliche Worte ... Sanne bewegte ihr Becken über Andreas Gesicht. Ein wunderbarer 69 zweier fantastischer Körper. Ich war unglaublich geil und wollte zu den beiden.

Die beiden Freundinnen genossen es 2 Stunden lang. Am Ende lagen sie sich erschöpft in den Armen. Als Andrea ging, sie musste, der nächste Kunde sollte in 30 Minuten kommen, zwang sie Andrea, das Geld wieder zurückzunehmen.

Grundsätzlich fand ich das anständig aber es bedeutete, dass Sanne jetzt ihre Professionalität vergass und Gefühle im Spiel waren. Ich stand hinter ihr im Gang als sie sich umdrehte. Sie erschrak. Ich sagte: "Komm jetzt", packte sie hart warf sie im Studio aufs Bett, drehte sie auf den Bauch und rammte ihr mein furchtbar hartes Ding in die Pussy. Sanne war noch feucht. Ich fickte einen harten aber geilen Quickie, kam auf ihren Rücken. Es waren Unmengen, Sanne schrie vor Vergnügen ....
__________________
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Alt  12.04.2011, 09:50   # 92
Lusttester40
König der Looser
 
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Mitglied seit 9. February 2008

Beiträge: 813


Lusttester40 ist offline
Großes Hochachtung für @Paul987 seinem Meisterwerk hier im Lusthaus. Ist eine wahre Freude seinen Bericht hier zu lesen und finde, dafür hat er mehrere Freikarten verdient.

Ist für mich schon ein Bestseller hier im Lusthaus

Gruß Lusti
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Alt  11.04.2011, 21:09   # 91
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
@ anal


Jep!

Mal sehen was ein anderer Leserkreis dazu sagt. Bin schon fast enttäuscht, dass es vlt der gleiche Leserkreis ist. Oder der selbe?

So long


Paul

@ Joker

nicht zu viel denken, die Fledermaus handelt auch intuitiv
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Alt  11.04.2011, 09:35   # 90
The_Joker
Anarchist & LH-Clown
 
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Beiträge: 3.031


The_Joker ist offline
Zitat:
Meine Frau, die Hure
byPaul987©
Aber der Verfasser ist, wenn nicht derselbe, dann doch der Gleiche...
__________________
Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos
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Alt  11.04.2011, 08:07   # 89
analpenetrator
 
Mitglied seit 22. July 2009

Beiträge: 360


analpenetrator ist offline
Jetzt auch hier zu finden:
http://german.literotica.com/s/meine-frau-die-hure
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Alt  11.04.2011, 01:09   # 88
The_Joker
Anarchist & LH-Clown
 
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Mitglied seit 11. November 2003

Beiträge: 3.031


The_Joker ist offline
Zitat:
Sag mal: Du glaubst doch ned wirklich, dass diese Geschichten real sind?
@williwutz

Nein, nicht wirklich

Irgendwelche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen erscheinen mir imho rein zufällig.
__________________
Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos
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Alt  10.04.2011, 00:12   # 87
Paul987
 
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Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Was ist Liebe? Das sichere Gefühl den Menschen gefunden zu haben mit dem man seine Zeit verbringen will. Wenn möglich jede Minute. Egal ob dieser Mensch ein Mann oder eine Frau ist,egal was dieser Mensch bislang getan hat oder vorhat. Es ist eine Gewissheit, keine Kopfentscheidung. Du kannst Dich in die Frau hinter dem Metzgertresen verlieben oder in Deinen Chef. Dachte ich jedenfalls.

Susanne hatte ich klassisch in der Disco kennen gelernt. Sie sah so scharf aus beim Tanzen, ihr enges Top klebte an ihrem verschwitzten Körper, sie reizte die Jungs bis zum Geht-nicht-mehr, rieb ihren Arsch in deren Schoß, leckte sich die Lippen. Als ich nach dreißig Minuten immer noch am Rand der Tanzfläche stand und mir überlegte wie ich sie ansprechen sollte, kam sie auf mich zu beugte meinen Kopf zu ihrem Mund und rief: „Ich bin Sanne. Komm!“ Sie nahm meine Hand, zog mich zum Ausgang, ging mit mir zu ihrem Auto, liess mich einsteigen, verweigerte mir zu sagen wo sie mich hinbringen wollte, hielt an einem Sadthaus, führte mich 4 Stockwerke die Treppe hinauf, bugsierte mich in ihr Schlafzimmer und begann mich auszuziehen … seit diesem Tag waren wir ein Paar, unzertrennlich. Ich habe nie herausgefunden, wie oft zuvor sie das schon gemacht hatte … es war mir egal, ich hatte blindes Vertrauen.

Ich saß am Fenster, es regnete. Das Display meines Handys zeigte „Andrea“ an, Heiners Frau. „Oh Gott, bitte nicht noch eine,“ ich betete.

„Hi Andrea, na? Alles klar?“
„Hi Paul,“ rief sie vergnügt. Ich liebte ihre Stimme. Andrea war sehr hübsch, groß, so etwa 75B, sehr blond, langhaarig und strahlend grüne Augen.
„Wie geht’s Paul?“ sie druckste rum
„Gut. Was kann ich für Dich tun? Willst Du Sanne sprechen?“
„Nee .. sprechen nich ...“
„Was dann? Sag schon. Ich hab nicht viel Zeit.“
„Ich will einen Termin bei ihr“
„Bis Du doof? Ruf sie doch an und mach was aus.“
„Ich will einen Termin bei 'Alena', Dummkopf.“
„Was?“ ich war von den Socken. Was meinte Andrea?
„Du machst doch die Termine für Alena, oder etwas nicht?
„Doch schon ...“
„Nehmt Ihr keine Frauen?“
„Selten … prinzipiell schon … aber Du ...“
„Ja, ich steh ab und zu auf Mädels … und … auf Sanne steh ich schon lange … heimlich ...“
„Komm … lass mal Andrea … such Dir ne Andere ..:“
„Will ich aber nich … ist mein Geld nicht gut genug oder was? Heiner war ja auch schon bei ihr ...“

Das stimmte

„Was ist mit Heiner?“ blöde Frage von mir
„Wass soll schon sein. Er hat nen Riesen Schwanz, schwer ihn zufrieden zu stellen und seit kurzem weiss ich dass er zu anderen geht.“
„Ey Andrea, das wr für ihn sicher das erste mal, er ist ja nicht wie Lolle ...“
„Wer weiss .. mir egal. Also was is jetzt? Samstag um 4?“
„Wenn Du meinst“
„Zwei Stunden und Du guckst NICHT zu!“
„OK“

Verrückt das alles. Jeder, wirklich jeder der wollte konnte meine Sanne haben und die wollte das genauso haben. Ich beschloss, meine Zurückhaltung aufzugeben. Bislang hatte ich Sanne all die Jahre sehr zuvorkommend und rücksichtsvoll behandelt. Auch seitdem sie eine Hure war. Meine Einstellung hatte sich jetzt gedreht. Sie war eine Schlampe und sie sollte auch so behandelt werden.

Im Restaurant führte ich ihre Hand unter dem Tisch an meine Hose. Sollte sie doch tun, was sie wollte.
Sie stand nackt im Bad am Spiegel. Ich näherte mich von hinten, zwang sie zu einem Quicky.
Sie schlief schon, ich kam spät nach Hause und zwang sie zum Oralverkehr.
Ich benutzte sie, wann und wo ich wollte. Sogar auf der Bahnhofstoilette, danach ließ ich nicht mal zu, dass sie sich sauber machte. Das Sperma lief ihre Beine runter als wir danach durch die Stadt gingen. Sie war MEINE Schlampe, alle sollten es sehen
Nach einer Weile sagte ich nur noch: „Komm, los jetzt,“ und erwartete dass sie die Beine spreizte wenn wir zu Hause waren. Und sie tat es … Sex wurde beliebig ….
__________________
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Alt  08.04.2011, 10:29   # 86
williwutz
Der vom Chiemsee...
 
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Mitglied seit 10. March 2003

Beiträge: 357


williwutz ist offline
@The_Joker:
>> Frage: Ist deine Sanne hier im LH unter ihrem Arbeitsnamen "Alina" bekannt? <<

Sag mal: Du glaubst doch ned wirklich, dass diese Geschichten real sind?
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Alt  08.04.2011, 09:20   # 85
Steeler
ist kein Stahl-Dildo ;-)
 
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Mitglied seit 29. September 2010

Beiträge: 397


Steeler ist offline
Die Psycho-Hölle
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Alt  08.04.2011, 09:19   # 84
ograv
 
Mitglied seit 10. November 2007

Beiträge: 52


ograv ist offline
Abonniert!!!
Was???
Das Thema natürlich, ich will da nichts verpassen!!!

@Paul
Tud mir leid für dich, aber auch wieder bemerkenswert wie du das durch stehst!!!
__________________
ich habe kein pc, ich habe keine tastatur und ich habe kein dsl anschluß
ich habe ein tablet pc, ich schreibe auf dem tablet pc und es läuft alles per UMTS.
Sollte ich rechtschreibfehler haben, liegt es daran, das es die texte nicht erkennt und irgendwas bildet.
Ich bitte um verzeihung
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Alt  07.04.2011, 23:45   # 83
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 31. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
"Sag mal Sanne" wir saßen am nächsten Morgen beim Frühstück, Sonntag. Ich hatte keine Termine gemacht. Ich wollte in getrennten Zimmern schlafen, das Studio war aber derart verwüstet, dass Susanne doch wieder, nackt und schön und verletzlich in meinen Armen einschlummerte.

"Sag mal Sanne, Du hast sie doch wirklich nicht mehr alle"
"Wieso Paul, willst Du wieder nörgeln? Lass das doch am frühen morgen" Es war 11:00 Uhr.
"Das muss jetzt raus! Du lässt Dich von 20 oder mehr Typen vögeln! Du hast sie doch nicht mehr alle! Ich bin wirklich kein Spießer, aber das passt nicht mal in mein Wertebild."
"Ach Paul, lass doch"
"Ich habe 10 Männer gesehen, die Dir ins Gesicht gewichst haben, darunter Lolle. 4, die Dir einen Spermakuchen auf die Rosette gesetzt haben, Du hast alle, ALLE Schwänze gelutscht. Du spinnst doch komplett!"
"Ja, .... war geil ... Ich fühle mich total entspannt"
"Und Du bist komplett verrückt, wenn Du denkst dass mir das nichts ausmacht"

"Hand aufs Herz Paul: hat Dich das nicht geil gemacht?"
"Was????"
"Hast Du keinen Harten gehabt? Gibs zu"
"Natürlich hatte ich das. Darum gehts nicht!"
"Hast Du nicht geträumt heut nacht? Ich hab Dich beobachtet, Du hast gestöhnt!"
"Na und?"
"Und wenn Du Dich jetzt daran erinnerst, Würdest Du nicht gerne am liebsten über mich herfallen?"

Wie machte sie das nur?
Ich packte sie, wirbelte sie herum, beugte ihren Oberkörper nach vorn über den Esstisch, wischte das Frühstücksgeschirr auf den Boden und riß brutal ihre Hose nach unten. Kein Slip, ich war schon hart. Brutal liess ich ihre Schamlippen auseinander klaffen. Sie hatte mich provoziert, sollte schon sehen, was sie davon hatte. Ohne Vorspiel trieb ich meinen Schwanz in ihre Muschi, so tief ich konnte. Sanne grunzte. Ich keuchte. Ich fickte so lange ich konnte, packte fest ihre Schultern und Titten, kam in ihr, liess sie so auf dem Tisch und das Sperma wieder herauslaufen, betrachtete alles ausführlich. Dann versohlte ich ihren Arsch.

"Mir reichts Sanne. Es geht nur noch ums Ficken"
"Ist doch schön Paul", keuchte sie "Komm noch mal, streng Dich an"

Ich ging ins Bad.

Ich war prima gekommen. Früher hätte ich das genossen. Im Moment wiederte Sanne mich nur an. Sie war eine läufige Hündin, ein notgeiles Stück, eine die jeder haben kann.

Wir beschlossen später, in die Stadt zu gehen. Stinknormaler Spießer-Stadtspaziergang. Sanne war sehr hübsch in ihrem Blümchenkleidchen, Gucci-Sonnenbrille. Ich bemerkte Männer, die sie anstarrten, begann an Verfolgungswahn zu leiden. Es tauchten Bilder vor meinen Augen auf, wie dieser oder jener Mann meine Sanne fickte ... es war zum Kotzen
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Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  07.04.2011, 00:30   # 82
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Hey Joker,

nein diese Alina hat mit meiner Alena nichts zu tun

Paul
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Alt  06.04.2011, 19:28   # 81
Blinky
 
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Blinky ist offline
Zitat:
So muss ein Kind fühlen, das ein ausgepacktes Bonbon auf der Straße findet, es mit schlechtem Gewissen in den Mund steckt und denkt: „so schlecht ist es nicht“
1+ mit Mickymaus-Stempel!
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macht es gut…
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Alt  06.04.2011, 11:57   # 80
The_Joker
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The_Joker ist offline
@Paul987

Frage: Ist deine Sanne hier im LH unter ihrem Arbeitsnamen "Alina" bekannt? (Außer deinem thread)
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Alt  06.04.2011, 01:01   # 79
4Brave1s
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4Brave1s ist offline
Perfekter Ausklang: Erst Schalkes 5er Pack bei den Mailändern und dann Paules Mega G. Bang
Ich muss sagen Sanne ist so unerschütterlich, wie der Mt. Rushmore, einfach nicht kleinzukriegen, pardon satt zu kriegen

Keep on writing Mr P

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Alt  05.04.2011, 21:54   # 78
Paul987
 
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Sissi kam schon einige Zeit zwei drei mal pro Woche zu uns. Sie gab uns am Ende der Woche die möglichen Tage der Folgewoche und ich buchte sie durch so viel wie möglich. Es ging um 8 Uhr los für die „Morgens vor der Arbeit“ Ficker und möglichst durchgängig bis 12. Danach holte sie ein Kind von der Schule oder ging einkaufen oder zum Fitness oder was Hausfrauen eben so machen. Sie kam nicht so gut mit ihrem neuen Leben zurecht, nicht so gut wie Sanne. Sie baute ab, schaute nicht mehr so gut aus und fing wieder zu rauchen an jedenfalls wenn sie bei uns war. Allerdings fickte sie mittlerweile wie eine richtige Professionelle. Wir saßen am Küchentisch bei Kaffee und warteten auf Ihren 10:00 Uhr Termin.

Sissi: „Ich muss schneller Geld machen. Ewig halt ich das nicht durch Leute“
„OK?“ sagte ich
„Habt Ihr ne Idee?“

Lange Pause in der wir alle überlegten

„Ich hätte eine Idee,“ sagte ich vorsichtig. Schliesslich hatte ich noch einen Pfeil im Köcher in meinem Plan Sanne wieder in ein normales Leben zurückzuführen. Das ging nur mit Extremen.
„Ist aber weiß Gott nicht einfach“
„Lass mal hören“ sagte Sanne
„Naja, ich hab gesurft. Offenbar gibt es da sogenannte Gangbangs. Das bedeutet: wenig Frauen, viele Typen. Jeder zahlt so etwa nen Hunni.“
„Wow. Klasse! Da kommt Einiges zusammen!“
„Ja schon, die Sache hat nur einen Haken.“
„Was denn?“
„Es wird dabei im Allgemeinen erwartet, dass die Frauen das ganze Sperma im Gesicht aufnehmen und viel schlucken. Ist recht ekelhaft“

Pause

Sissi: „Auweia“
Sanne: „Oha!“

Wieder Sanne, die das Schweigen bricht: „Wie viele?“

„Für den ganzen Tag?“ meinte ich gelangweilt „so 10 bis 15 werden es schon sein. So viele wie möglich eben.
„Ich bin dabei!“ das war meine Sanne
Sissi schluckte: „ich weiß nicht, klingt sehr extrem“
„Ihr müsst Euch den ganzen Tag ficken lassen und Schwänze schlucken. Kleinere Pausen zwischendrin sind OK.“
„Klingt doch spannend, Sissi? Ob drei hintereinander oder 8 zusammen macht doch keinen großen Unterschied“
„Meinst Du?“ Sissi zögerte „ …. lass es uns versuchen. Aber wenn schon soll es sich lohnen. Du besorgst so viele wie möglich Paul“
„Gut, wir brauchen 4 Wochen Vorlaufzeit. Ich schätze nach zwei Stunden kann ich jeden Einzelnen raus komplementieren. Ich kann also auf mehr als 10 kommen, denke ich“

Wir annoncierten auf unserer homepage. 'Alte Bekannte' meldeten sich zuerst, auch Sannes Ex-Chef. Ich knöpfte den Männern 150 Euro ab. Einer wollte unbedingt seine Frau mitbringen: „Die steht auf so'n Schweinkram!“ sagte der Typ. Er bekam 50 Ermäßigung.

Der Tag kam. Wir starteten um 15:00 Uhr, Ende war für 22:00 Uhr vorgesehen. Natürlich waren die Serbengruppe, die beiden Schwarzen und andere 'gute Freunde' mit von der Partie. Zunächst zögerten die Männer noch. Sissi und Sanne machten eine Lesbenshow. Ich hatte Bier besorgt und Schampus. Das war es mir wert. Die Typen wurden lockerer. Ich achtete auf Sauberkeit und schickte alle zunächst ins Bad. Es gab große, kleine, dicke, sportliche, laute und schweigsame Jungs. Sie hatten alle eines gemeinsam. Sie hatten einen Ständer. Sie fummelten an den Mädchen rum, drängelten sich um sie, fickten sie, steckten ihre Schwänze in willig geöffnete Münder, wichsten abseits stehend, bemüht hart zu bleiben und hatten Spaß. Ich zählte 8. Es klingelte immer wieder an der Tür.
Irgendwann kam der Typ der seine Frau mitbrachte. Sie war dick und offenbar dumm. Ich schickte sie unbedingt zum Duschen. Sie kam wieder, legte sich sofort aufs Bett und spreizte ihre Beine, wodurch ihre behaarte Muschi nun für die nächsten drei Stunden zur Verfügung stand. Ihr Mann beschäftigte sich fast ausschließlich mit Sanne. Die Männer gingen zur dicken Fickstute und rammten ihre Schwänze in die feuchte Pussy der Frau, die kaum einen Ton von sich gab. Sie war nicht schön, aber das war wohl besser, als ständig zu wichsen. Es waren nun 12 Männer. 18:00 Uhr.


Die erste Runde nahte. Einige Typen hielten es nicht mehr aus. Sie platzierten Sanne und Sisse auf ihre Knie auf den Boden, meine beiden schwarzen Kumpel mit den Riesen-Schwänzen zuerst. Sie kamen wie immer mächtig, die Mädchen kreischten begeistert und angewidert zugleich. So muss ein Kind fühlen, das ein ausgepacktes Bonbon auf der Straße findet, es mit schlechtem Gewissen in den Mund steckt und denkt: „so schlecht ist es nicht“

Es klingelte: Lolle stand vor der Tür. „Du denkst wohl die Party geht ohne mich? Hättest ja was sagen können!“ Er schob mich beiseite und steckte mir drei Braune in die Hemdtasche. Er war nach seinem Einstieg sofort vorne dabei.

20:00 Uhr. 22 Männer, darunter eine halbe Fußballmannschaft, drei Frauen. Sanne gab alles, um die Jungs in Stimmung zu halten. Sissi hatte Schwächen, die Dicke lag einfach auf dem Rücken oder auf dem Bauch und liess sich vögeln. Das Sperma floß in Bächen.

Es war die extremste Nacht meines Lebens. Und Susanne schien auch das zu genießen.
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Alt  05.04.2011, 03:08   # 77
Pastice
 
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Pastice ist offline
Thumbs up Kompliment!!

... Ich war auch wegen der Gute-Nacht-Geschichte hier.

Einfach geile Erzählung!!!
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Alt  04.04.2011, 22:18   # 76
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Jep Roaring
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Alt  04.04.2011, 22:16   # 75
Roaring
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Roaring ist offline
Ich nehme an, dass die Pics beispielhaft zu verstehen sind?!

Roaring, der von diesem Thread begeistert ist...
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Alt  04.04.2011, 22:12   # 74
Paul987
 
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Paul987 ist offline
at mr_it@li@


DA hat Steeler wohl recht. So wars gemeint, wenn man aufmerksam liest ...
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Alt  04.04.2011, 22:10   # 73
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Prima Ideen Blinky !!

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Alt  04.04.2011, 22:00   # 72
Blinky
 
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Blinky ist offline
@Paul: einfach geil, weiter so.

Mir hätte es dann irgendwann die Sicherung rausgehauen und ich hätte nur noch interessehalber nach ihren Grenzen gesucht, aber nur noch als Beobachter. So etwa: "Schatz, morgen drei Termine: eine Kaffeefahrt (3 Doppeldecker-Busse), einmal die Konradadenauer-Kaserne, und danach kommt die Freischicht von der Feuerwehr zum Schläuche auswringen." Den Hausbesuch bei einem radikalislamischen Kulturverein gibts anschließend unangekündigt als Überraschungszuckerl.
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macht es gut…
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Alt  04.04.2011, 18:04   # 71
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Auf besonderen Wunsch einer besonderen Dame



Sissi war nun also voll im Geschäft. Chris hatte kaum mehr Geldsorgen und konnte seelenruhig auf Jobsuche gehen. Dafür hatte er andere Sorgen. Die kannte ich aus eigener Erfahrung. Er tat mir leid. Seelenruhig schlafen konnte er sicher nicht mehr. Ich jedenfalls konnte es nicht mehr seit wir dieses Leben begonnen hatten. Susanne gab mir zwar keinen Grund eifersüchtig zu sein, sie vermittelte mir aufrichtig ihre uneingeschränkte Liebe. Da gab es für mich keinen Zweifel. Aber nachts schlichen sich Bilder in meinen Kopf. Vom fremden Männern, die auf meine Sanne ejakulierten, von Sanne mit Dildos in Öffnungen die leicht vibrierten, von Sanne die immer mehr wollte, mich ansah und lachte.

Ich hatte einen Termin mit Rudi ausgemacht für Samstag nachmittag. Ich hatte vergessen nach seinem Aussehen zu fragen. Das war mir aber auch nicht mehr so wichtig. Ich wählte die Männer nicht mehr sorgfältig aus. In diesem Fall erschrak ich dann aber doch. Rudi war dick. Nein, Rudi war fett, einfach nur fett. Ich schätzte ihn auf etwa 1,80 m Größe. Sein Körper in seinem Jogginganzug war aber derart mächtig, dass ich sein Gewicht auf 200 kg taxierte. Auch Susanne musst schlucken, sagte dann aber: „Na dann komm mal rein, Dicker“

Der Wal schwankte hinter Sanne hinterdrein und grinste dabei blöde, wobei er hässliche Zähne entblößte. Kopfhaare hatte er kaum mehr, nur einen Kranz von einem Ohr zum anderen, spärliche Deckhaare liess er lang wachsen und kämmte sie von links nach rechts über seinen massigen Schädel. Dafür war sein fleichiger Körper behaart wie der eines Affen. Dichtes Schamhaar, Haare auf dem Rücken, dichter Wald an den Beinen. Der Mann hatte ein regelrechtes Fell. Er brauchte lang für die Dusche, kein Handtuch war groß genug. Ich musste lachen, als er ins Schlafzimmer schwankte, ein Handtuch, das eher wie ein Waschlappen wirkte vor seine Scham haltend.

„Ich hab noch nich’ viel Erfahrung!“ sagte er schüchtern. Mein Lachen erstarb, das war dann eher traurig
Sanne beruhigte ihn: „das kriegen wir schon hin, Dicker.“ Sie küsste ihn lange auf den Mund. Ekel kannte sie nicht. Sie musste sich trotz Highheels auf die Zehenspitzen stellen um an ihn ran zu kommen, Dabei umfasste sie ihn, reichte aber nicht herum. Das war einfach zu viel Mann. „Was willst Du machen, Schatz?“
„Och, ich weiss nicht“
„Soll ich Dich aufgeilen? Mit einer Dildo Show?“
„Ja gerne,“ sagte er, legte sich umständlich aufs Bett oder eher: platzierte sich da, das Handtuch immer noch auf den Lenden und grinste.
Sanne setzte sich ihm gegenüber, zog sich dabei aus und begann sofort mit einer Self-Show, wie man sie selten sieht. Eins musste man ihr lassen: sie hatte enormes Talent.

Sie streichelte ihre Titten, spielte mit den Lippen, ließ sich auf ihre Handballen fallen, fingerte sich rittlings, leckte lasziv ihre Lippen, machte sich feucht. Sie schnappte einen Doppeldildo mit einem zusätzlichen Analdorn und begann die Tool-Show. Der Dicke atmete schwer, sehr schwer. „Hoffentlich kippt der uns nicht um dabei,“ ich war besorgt. Sanne kletterte auf ihn, die Schenkel über seiner Brust gespreizt. Sie zuckte mit ihrem Becken, zerwühlte sein spärliches Haar. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht. Offenbar wusste er nicht so recht was jetzt zu tun ist, rief gedämpft um Hilfe, weil er fürchtete zu ersticken. „Schatz, Du musst jetzt lecken ... Das gefällt mir, das macht mich ganz heiss.“
„Ach so“

Er tat wie ihm geheissen. Viel Spaß schien das aber nicht zu machen. Sanne ließ schnell von ihm ab. Sie stand nun neben dem Bett, Hände in den Hüften. „Wollen doch mal sehen, wie es Dir jetzt geht“ Sie griff nach dem Handtuch. Rudi griff noch fester. Sie konnte es nicht wegziehen. Nach einigem Hin und Her und nach gutem Zureden, gelang es ihr doch ... Ihr stand der Mund offen, mir stand der Mund offen. Unter dem kugeligen Bauch war ein dichter Wald an Haaren zu sehen. In dem Wald, stand ein winziges Stämmchen, kaum 10 cm lang, kaum einen cm im Umfang. Ich konnte es kaum glauben, zoomte näher ran. Der Schwanz, oder das Schwänzchen eher, war wohl schon voll erigiert. Es pochte und zuckte. Sanne sagte: „Ohwe, da wird ein Fick aber schwierig, warte mal einen Moment“
Sie kam wieder mit Rasierzeug und erklärte ihm geduldig die Vorteile einer Intimrasur. Als sie nach einigem Kampf mit der Dicht-Behaarung fertig war und die beiden vor dem Spiegel standen, sagte sie: „Siehst Du, jetzt sieht er viel größer aus“: Das war gelogen aber immerhin war das Dingelchen überhaupt mal sichtbar, ich fragte mich, ob der Typ in die Sauna ging. Sah komisch aus. Alles behaart ausser Sack und Schwanz. Ich wischte den Gedanken weg, schauderhaft. Sanne hatte ihm einen Umschnalldildo umgelegt. Jetzt wusste ich auch wofür die enorme Gürtellänge gut war. Er kicherte wie ein Kind, Sanne kniete sich vor ihm aufs Bett, so dass er bequem zustoßen konnte. Er bewegte sich nicht, die Arbeit musste Sanne verrichten aber er hatte eine Art Spaß dabei. Jedenfalls kam es mir so vor. Nach einer Weile, legte Sanne Rudi aufs Bett und widmete sich seinem Würmchen. Unter Streicheln und Liebkosungen schafften sie es immerhin auf nennenswerte Größe. Sie bearbeitete ihn, bis er über ihre Hand und in seinen frisch gemähten Schoß kam. Er grunzte tief dabei, verzog das Gesicht. Das sah nicht schön aus aber der Kunde hatte wieder den vollen Service .... Der würde bestimmt mal wieder kommen.

Wir rauchten, in der Küche sitzend bei einem Glas Wein.
„So Sanne, ich sags rundheraus. Ich kann nicht mehr“
„Fängst Du wieder an. Wir haben doch grade erst damit begonnen, reich zu werden.“
„Reich, reich,“ äffte ich „vor lauter Schwanzlutscherei Deinerseits kann ich mich kaum noch um meinen Job kümmern. Wäre ich kein Freiberufler, ginge das ja gar nicht!“
„Ich hab mal gerechnet, Paul. 5 Jahre in dem Tempo, dann brauchen wir nicht mehr zu arbeiten“
„5 JAHRE?!? Spinnst Du? Ja? Und ganz Köln/Bonn war einmal in Dir drin, Süsse. Verstehst Du mich nicht: ich will nicht mehr! Das kotzt mich an. Ich habe nicht mal mehr Spaß an unserem Sex, wenn wir überhaupt mal Sex haben. Da denke ich nur noch an monströse Fettklopse, die keine Haare am Sack haben oder Wäscheklammern an Deinen Titten und tätowierte Quäl-Meister. Das ist doch krank?!“

Nach einer Weile entgegnete sie: „wäre es, wenn ich es nicht so genießen würde. Ich lass mich einfach gerne ficken und benutzen. Keine Ahnung warum, aber es ist so. Hättest Du mir das vor einem Jahr prophezeit hätte ich Dich entrüstet rausgeschmissen. Aber heute? Da kommt mein Ex-Chef und ich liebe seinen Schwanz, bin ganz geil drauf. Da kommt Herr Reiser und ich bin schon tags zuvor aufgeregt und nass. Was soll ich machen, Paul? Sexuell genügst Du allein mir nicht mehr ... aber Du bist der Mann meines Lebens, Du bist meine Liebe, Paul ... ich liebe Dich so sehr!“

Sie hatte mich wieder gekriegt ...
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