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Alt  19.03.2011, 01:15   # 1
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Meine Frau, die Hure

In jeder Frau steckt eine Hure! Glaubst Du nicht? Ich habe es nie geglaubt, bis ich es erfahren musste.

Es ist nun fünf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Büroklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden würde. Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"
"Ja ich weiss, komm lass doch jetzt"
"Wir müssen das jetzt besprechen, Paul. Ich will keinen blöden Bürojob mehr"
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann .... Ich hab nachgedacht und ... Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
" ... Ehm ... Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen ...?"
"Wie meinst Du das?"
" ... Naja .... Ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte
"Spinnst Du? .... Traust Dich ja sowieso nicht ..."

"Doch!"

"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?"

"ICH finde das gut ... Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du's!"

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm

"Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen ... Und ... Ich will dass Du dabei bist und aufpasst:"

"Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!"

Ich war todtraurig und wütend


So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht
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Alt  27.04.2011, 18:13   # 120
mr_it@li@
 
Mitglied seit 30. January 2006

Beiträge: 205


mr_it@li@ ist offline
Ich würde gerne die Filmrechte an der Geschichte kaufen ... wäre ein guter Film für Sat1
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Alt  27.04.2011, 16:54   # 119
Steeler
ist kein Stahl-Dildo ;-)
 
Benutzerbild von Steeler
 
Mitglied seit 28. September 2010

Beiträge: 397


Steeler ist offline
Mannomann....
Fiktion oder nicht, aber dennoch tut es irgendwo weh....also ich hab mich bei den letzten Zeilen mal so gar nicht wohl gefühlt...
C'est la vie

Dennoch: Tolle Story...Paul, wenn ich Dich irgendwo mal treffe geb' ich Dir echt einen aus....
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Alt  27.04.2011, 15:39   # 118
Sharky69
 
Mitglied seit 3. December 2003

Beiträge: 85


Sharky69 ist offline
einer der besten Beiträge

hier an Board - hätte noch ewig weiterlesen können

THX
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Alt  27.04.2011, 14:52   # 117
4Brave1s
Attraktivitätsforscher
 
Benutzerbild von 4Brave1s
 
Mitglied seit 19. June 2010

Beiträge: 81


4Brave1s ist offline
Vielen vielen Dank Paul für die ganze Story ....
ich nehme mal an das war das Ende :-( ,
War eines DER Highlights im LH, man konnte kaum die Fortsetzung abwarten.
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Alt  27.04.2011, 14:22   # 116
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Epilog

Der BMW war voll getankt. Meine Tasche war gepackt. Ich hatte nichts mitgenommen. Nichts das wertvoll war, nichts das mich an irgendetwas erinnern konnte. Einfach nur ein paar Klamotten und den BMW. „Das mit dem Wagen wird ihr weh tun,“ dachte ich und konnte Schadenfreude nicht verhindern. Ich hatte kein Ziel, fuhr einfach los. Raus auf die A1, die A4 und die A3. Stockender Verkehr, kurzer Stau, es war mir scheißegal. Ich nahm das nicht mehr war. Vor meinem inneren Auge zogen die letzten Jahre vorbei. Glückliche Zeiten. Sanne, die aussah wie ein Playboy Model und doch MCIH wählte als denjenigen den sie heiratete. Unsere erste Liebesnacht im neuen Haus, kaum eingerichtet. Sanne beim Blumenschneiden, Sanne im Garten liegend, Sanne sonntags morgens schlafend im Bett, die Sonne schien ins Zimmer. Ihr Flaum im Nacken, ihre beiden kleinen Muutermale oberhalb des Pos, die kleine Narbe am Knie, auf dem Bauch liegend, die Beine leicht gespreizt, noch verschwitzt von der Hitze der Nacht ... Und dunkle Zeiten, die letzten Monate. All die Männer, die ich beobachten musste. Sanne, die einfach nur geil auf Schwänze war, die ich nicht wieder erkannte. Über und über mit Sperma besudelt, Sanne von einem muskulösen Schwarzen gepfählt, von Bürohengsten gevögelt, von einer Serbengruppe gewaltsam genommen und immer wieder ihre Stimme: „Oh Paul, war DAS geil!“ Diese Schlampe!

In der Nähe von Würzburg kam ich wieder zu mir. Zwei Stunden waren vergangen. Ich musste ein abartiges Tempo gefahren sein, der Tank war bedrohlich leer. Aber: wo wollte ich eigentlich hin? Angestrengt dachte ich nach. Wo bin ich - Würzburg. Das ist in Bayern. Dann kam Nürnberg, München ... München! Ich erinnerte mich dass Markus vor einem Jahr dahin gezogen war. Ein guter Freund von früher mit dem ich ab und an Kontakt hielt. Ich rief ihn an.

„Hi Markus, hier ist Paul.“
„Paul, stark dass Du Dich meldest. Wie gehts?“
„Schlecht, ich brauche Deine Hilfe Markus.“
„Was kann ich für Dich tun Alter?“
„Ich will Dir echt nicht zur Last fallen aber ich bin ausgezogen und weiß nicht wohin.“ Ich fürchtete Ablehnung, ein Zögern. Markus aber rief:
„Das trifft sich gut. Angelika ist weg mit den Kindern, vor drei Monaten hat sie die Sachen gepackt. Das Haus ist riesig. Ich muss es zwar verkaufen, aber so schnell geht das nicht! Hast Du die Adresse?“
Ich war erleichtert. Wenigstens ein Anhaltspunkt und ich hatte mich mit Markus immer blendend verstanden. 3 Stunden später saß ich mit ihm und einer Flasche Rotwein auf seiner Terrasse. „Du kannst bleiben, so lange Du willst.“ Das Haus war wirklich groß, allerdings schon etwas verwahrlost. Markus hatte keinen Sauberkeitswahn, so viel stand fest. Ich fand, er hatte ein Recht darauf, die ganze Geschichte zu erfahren. Er kippte fast vom Korbsessel, obwohl ich die Details ausließ. „Das hast Du gut gemacht zum Schluß. Und nun?“
„Ich weiß nicht Markus. Mal sehen.“
„Wie gesagt. Mir ist es recht wenn Du hier bleibst. Komm wieder auf die Beine.“

Er erzählte mir seine Geschichte. Fürchterliches kleinbürgerliches Spießerleben, das einfach schief gehen musste. Die Kinder taten mir leid und doch war ich neidisch auf ihn. So ein stinknormales Leben wäre mir im Nachhinein viel lieber gewesen als die Erfahrungen, die ich zwangsläufig hatte machen müssen. Er war wiederum neidisch auf mich, unwissend wie er war.

Die Zeit verging. Ich verwahrloste auch zunehmend. Mein Handy bimmelte anfangs dauernd. Sanne und viele Freier die sie ficken wollten. Ich ging nicht ran. Wochen zogen ins Land, mein Bart wuchs. Markus und ich soffen was das Zeug hielt, investierten in bayrisches Bier und schottischen Schnaps. Wir hatten viel Spaß. Wenn wir Mädchen wollten, bestellten wir drei oder vier. Mein Geld ging zur Neige. Markus Kohle ging nie aus, er hatte einen super Job in der Elektronik Industrie. Ganz hohes Tier.

Eines morgens packte ich meinen letzten Rest Ehre zusammen und gab mir einen Ruck. Ich verfluchte Sanne ein letztes mal, liess mir von Markus die Telefonnummer eines befreundeten Anwalts geben und leitete mit ihm die Scheidung ein. Sollte kein Problem werden, meinte er. Danach rasierte ich meinen Vollbart und machte mich daran, mein Beratungsgeschäft wieder anzukurbeln. Ich wandte mich zukünftig an Gewerbetreibende im Rotlicht Milieu, die bei Internet Gestaltung und Online Marketing Hilfe brauchten. Das war jedenfalls meine beste Idee zu der Zeit. Ich war plötzlich tierisch beschäftigt damit, mein Angebot zu verfeinern und erste kleine Aufträge an Land zu ziehen.

Eines abends, Markus war ausgegangen, saß ich abends auf der Terrasse als mein Handy klingelte. Mein altes. Ich hatte mir zwar angewöhnt, dieses nicht mehr abzunehmen, ausschalten konnte ich es aber auch nie. Sanne schrieb ab und zu kleine SMS-Nachrichten. Nichts Bedeutungsvolles, eher Lebenszeichen und die wollte ich sehen:

‚Na du? Wo bist Du denn? Meld Dich. MsU!’

Oder

‚Mir geht es gut. Mach Dir keine Sorgen’

Oder

‚Hab wieder nen BMW gekauft’

So was eben. Ich hasste sie, redete ich mir ein, und dennoch fand ich es großartig von ihr zu hören. Nach einiger Zeit ließen diese Nachrichten nach und hörten ganz auf, da ich niemals antwortet. Mittlerweile waren 8 Monate vergangen seit ich weglief. In diesem Moment klingelte also das alte Telefon: Andi, mein Freund Andi. Wir hatten bislang nur emails ausgetauscht. Nur Lebenszeichen. Ich hatte nichts gefragt und er hatte nichts gesagt. Freudig nahm ich ab:

„Mensch Andi, grüß Dich!“
„Sei gegrüßt alter Schwede. Wie isset in Bayern?“
„Guter Fußball, tolle Berge, schöne Stadt. Alles Roger.“
„Kommste wieder auf die Beine? Ich habs ja kommen sehen, Alter. Das konnte nicht gut gehen.“
„Ne, konnte nicht. Und ging auch nicht. Schon gut. Mittlerweile. Wie geht es Dir?“
„Ganz Prima. Ich habe eine neue Liebe. Doris. Kanns kaum erwarten, sie Dir mal vorzustellen: Das isse, sag ich Dir. Da bin ich ganz sicher!“
„Echt erzähl!“

Und Andi erzählte von der Bankangestellten Doris, 24, langbeinig, langhaarig, unverschämt gut aussehend und clever. Er hatte sie tatsächlich am Bankschalter angemacht, an einem Tag an dem ihm, wie er sagte, alles egal war. Und sie hatte seine Einladung zum Kaffee angenommen. Danach ging alles ganz schnell. Die beiden lösten ihre Wohnungen auf und zogen zusammen. Andi war glücklich.

„Mensch Andi, kannst Dir gar nicht vorstellen, wie mich das für Dich freut ...,“ ich zögerte, stockte, „Und Sanne? Wie geht es ihr? Hast Du überhaupt Kontakt?“
„Ja hab ich, ich seh nach dem Rechten ab und zu. Aber Paul, das willst Du doch gar nicht wirklich wissen oder?“
„Doch sag schon, wie geht es ihr?“
„OK ... anfangs hat ihr Besucherstrom stark nachgelassen, da Du ja das Handy mitgenommen hast. Da war sie echt sauer, Alter. Sie vermisst Dich sehr, Paul, trotzdem. Mittlerweile hat sie das Geschäft aber selbst im Griff. Lässt sich dabei helfen.“
„Helfen? Von wem?“
„Naja, ich weiß jetzt nicht ...“
„Etwa von dem Affenarsch, dem ich die Videos gegeben habe?“
„Was? Welcher Affenarsch? Welche Videos?“
„Egal ...“
„Nee kein Typ. Andrea ist bei ihr eingezogen. Sie hat Heiner verlassen für Sanne.“
„WAAAASSS?“
„Sag ich doch dass Du das nicht hören willst!“
„Was noch?“
„Nix was noch. Das wars. Die beiden leben jetzt zusammen und ich habe Heiner im Verdacht, dass er ab und zu Sanne besucht.“
„Sanne UND Andrea meinst Du? Macht sie mit?“
„Nein, Andrea nicht, so weit ich weiß.“
„Ach Du Scheiße. Ich glaubs ja nicht. Und wie gehts Chris? Und Lolle?“
„Lolle ist Stammgast, kannste Dir ja vorstellen. Chris und Sissi schlagen sich so durch. Er ist tough geworden, lässt sich nix mehr von ihr bieten und hat Sissi jetzt ganz schön im Griff. Er hat ihr nie verziehen, was sie getan hat. Obwohl sie die Familie damit aus dem Dreck gezogen hat. Naja, wie soll ein Mann so was auch verstehen ... oh tschuldige Mann ....“
„Schon OK, ich habs ja auch nicht gepackt am Ende. Kann Chris ganz gut verstehen.“

Wir quatschten noch eine ganze Weile und versprachen uns bald zu treffen. Heute ist Andi der Einzige zu dem ich noch Kontakt habe. Und er sagt mir nicht mehr was er weiß. Und ich frage nicht. Die Scheidungspapiere trudelten irgendwann bei mir ein. Ich konnte beruflich wieder Fuß fassen. Ich mietete mir in Haidhausen eine kleine Wohnung. Nach langer Zeit verliebte ich mich mal wieder in ein Mädchen. Es hielt nicht lang. Den Vergleich mit Sanne konnte sie nicht gewinnen. Ich war unfair zu ihr. Aber es half mir. Ich hatte einige Affären, aber nichts hielt länger als zwei Monate.

Ich habe Sanne – oder Alena – nie wieder gesehen. Ich hörte Gerüchte, sie sei nach Hamburg gezogen, um dort ihrem Geschäft nachzugehen. Andere sagten, sie betriebe in der Nähe von Oldenburg ein kleines Bordell mit drei oder vier Mädchen. Sie selbst sei die Attraktion des Hauses und man könne sie an Party Abenden nur gegen Höchstgebot ersteigern.

In einem Kurzurlaub in Heidelberg letztes Jahr, schlenderte ich am Fluß entlang. Das Wetter war wunderschön, die Stadt lag wie faulenzend am Wasser. Ich leckte an einem Vannille-Eis. Keine fünfzig Meter von mir entfernt, sah ich zwei Frauen an mir vorbei gehen. Arm in Arm und unauffällig gekleidet. Dennoch irgendwie sehr sexy alle beide. Ich war mir sicher, dass es Sanne und Andrea waren. In mir rührte sich nichts, ich blieb stehen, blickte den beiden nach, leckte endlich an meinem Eis weiter, das mir über die Finger tropfte, beschloß, dass sie es nicht waren, drehte mich um und ging weiter meines Weges.
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  27.04.2011, 13:01   # 115
Womenizer74
 
Mitglied seit 27. May 2010

Beiträge: 3


Womenizer74 ist offline
Ich hoffe immer noch auf eine Fortsetzung! Hoffentlich kommt sie bald.

Was mich noch interessieren würde: Was wurde eigentlich aus Sissy? Lässt sie sich immer noch vögeln oder hat sie nach der Gang-Bang-Party aufgehört?
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Alt  27.04.2011, 05:58   # 114
Anonymous47
 
Mitglied seit 31. August 2010

Beiträge: 70


Anonymous47 ist offline
Wars das schon? Schade, ich hatte auf eine Fortsetzung gehofft.
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Alt  22.04.2011, 21:07   # 113
Blinky
 
Benutzerbild von Blinky
 
Mitglied seit 6. June 2006

Beiträge: 3.262


Blinky ist offline
Alter...!
Paule, der war gut!

Dumm ist nur, daß man da nicht sieht, wie ihm die Kinnlade runterfällt.

Solche Videos kann man auch gut auf die Wand gegenüber von Werner's Wohnung oder Haus projizieren. Am besten die, wo er die Hauptrolle hat.
__________________
macht es gut…
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Alt  22.04.2011, 06:53   # 112
Sharky69
 
Mitglied seit 3. December 2003

Beiträge: 85


Sharky69 ist offline
wird ja echt immer besser - genau das Gleich hätte ich auch gemacht
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Alt  22.04.2011, 01:22   # 111
4Brave1s
Attraktivitätsforscher
 
Benutzerbild von 4Brave1s
 
Mitglied seit 19. June 2010

Beiträge: 81


4Brave1s ist offline
...sehr gut Paule. So und nicht anders!
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Alt  21.04.2011, 22:46   # 110
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Ich ließ mich regelrecht vollaufen und lernte die Vorzüge von Wodka on the Rocks kennen, Ich war noch geistesanwesend genug, ein Taxi zu nehmen, statt den Polo und kotzte während der Fahrt aus dem Beifahrerfenster. Der Fahrer wollte mich eigentlich los werden. Nun, ich bin zu groß und zu schwer für einen derart widersinnigen Plan. Ich ließ mich heimbringen, wohin sollte ich denn sonst?

Sanne sass in der Küche, schuldbewusstes Gesicht aber durchgedrücktes Kreuz. "Hallo mein Großer." säuselte sie leutselig. Ich sagte nichts, blickte ihr aber dirkt in die Augen. Sie hielt dem Blick nicht stand
"Was willst Du hören Paul"
"Hab ich was gesagt?"
"Nein ... es tut mir leid"
"Was, dass Du mit einem anderen Mann vögelst, seinen Schwanz lutschst?"
"Ja .... nein ..." ihr wurde die Absurdität der Frage bewusst und ich war stolz auf meine Verschlagenheit.
Sie setze an "Das mit Werner, das ist anders ..:"
"Eben, den Eindruck habe ich auch ... Wer ist er? Ich kenn den Schwanz doch?"
".... Ja, Du hast ihn getroffen ... Sommerfest ... Kleiber und Partner ... er war ein Geschäftspartner ... ist er noch ... er war da ..."
"Und? ... "
"Da habe ich ihn kennengelernt ... er war charmant Paul, anders alls Du ... weltgewandt"
"Das heisst Ihr fickt jetzt schon über ein Jahr?"
"PAUL!!" sie wurde laut
"WAS??" ich auch
" .... nein .... erst vor einem halben Jahr ... er rief mich an als er hörte dass ich nicht mehr da bin ..."
"Woher hatte er Deine Nummer?"
"Ich hatte sie ihm gegeben?"
"Was? Du hattest das geplant?"
"Nein ... "
"Warum gibst Du ihm wohl Deine Nummer, kleines Flittchen?"
" ... ja ...," sie wurde kleinlaut, "Du hast ja recht"
""Ich erinnere mich genau an ihn. Blaustein, Werner. Importe aller Art"
"Ja, der ... "
"Ich brauche einen Schnaps." Ich lechzte nach mehr Alkohol und schenkte zwei Gläser ein.

Ich fing an: "Und? Was soll jetzt geschehen Deiner bescheidenen Meinung nach? Du fickst einen alten Mann ohne Geld-Gegenwert. Soll ich das auch schlucken?"
"Lass doch"
"Einen Scheiß lass ich," schrie ich, "Was soll DAS jetzt Sanne?"
"Setz mich doch nicht so unter Druck Paul"
"Wenn Dir was an mir liegt, wenn Du denkst dass wir wichtig sind, dann ruf ihn an und mach Schluss so dass ich mithören kann!!" ich wurde immer lauter und lallender
"Das kann ich nicht Paul ..."

Ich brauchte Zeit. Mein Kopf war nur Matsch, ich konnte nur noch eins brüllen: "Ach leck mich Sanne!!!"

Ich ging ins Schlafzimmer und liess mich ins Bett fallen. Als ich wieder aufwachte lag Sanne nicht neben mir. Ein Zettel auf dem Küchentisch. 'Bin in die Stadt' sagte mir, dass Sanne Einiges mit Werner zu klären hatte. ich war sicher, dass sie mit ihm einen Weg besprach, zusammen sein zu können ohne dass der blöde Paul was mitkriegt.

Sanne wusste eines nicht: ich hatte nicht nur per Webcam zugesehen, ich hatte Aufnahmen gemacht. Seelenruhig zog ich ein paar Highlights auf USB Stick, darunter die Session mit den Serben. Ich holte eine große Reisetasche und packte sie mit Sachen voll, von denen ich glaubte, dass ich sie mag, stopfte alles Bargeld das ich finden konnte in die Taschen ... Ich zog mich an, krallte die BMW Schlüssel, sah dass der Wagen in der Einfahrt stand und schlug damit den Weg ein zu Werner. Ich wusste wo seine Firma war. Als ich dort ankam, gab ich einen Umschlag mit dem USB Stck darin am Empfang ab, schrieb 'streng vertraulich' darauf.

Als die Tür des Firmeneingangs hinter mir zufiel, musste ich laut und hysterisch lachen. Ich hatte keine Ahnung wohin, wollte nur weit weg ... ich fühlte mich befreit und war doch unglaublich traurig ...
__________________
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Alt  21.04.2011, 11:13   # 109
stil
small (s)talker
 
Benutzerbild von stil
 
Mitglied seit 16. November 2008

Beiträge: 71


stil ist offline
Thumbs up Danke

Großes Kompliment nochmals Paule! Schön, deine Stories zu lesen. Ich hoffe, es kommt noch mehr.
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Alt  21.04.2011, 09:22   # 108
Tom_daimler
 
Benutzerbild von Tom_daimler
 
Mitglied seit 22. March 2007

Beiträge: 2.773


Tom_daimler ist offline
Zitat:
Ich würde sie mit STDs anstecken, irgendwas, was ein halbes Jahr lang juckt, kratzt, beisst, stinkt und beim Pieseln brennt und so nebenbei die Rotlichtberufstätigkeit beendet, wobei ich genüsslich zusehen würde.
Auch nicht schlecht....
__________________
Eine dumme Frau ist gefährlicher als der klügste Feind.
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Alt  21.04.2011, 07:04   # 107
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
@ Joker: schon mal in ner E-Klasse gesessen mit was Schlankem auf dem Schoß? Ist nicht das Allerschlechteste

@ Master: danke

@ Blinky und Tom: nana, wer wird denn so nahtragend sein ....

@ All: danke Euch
__________________
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Alt  20.04.2011, 20:00   # 106
the-master
 
Benutzerbild von the-master
 
Mitglied seit 27. October 2003

Beiträge: 43


the-master ist offline
Es schein Paules Geschichte nähert sich dem Ende. Ich würde das sehr bedauern, lese ich doch gerne jede Fortsetzung.
Ob der Mann letztlich hier der Dumme ist lasse ich mal unkommentiert, es gehören immer zwei dazu...
Alles in Allem bin ich weiter gespannt wie es wohl noch weitergeht.

@Paul: Laß Deiner Fantasie oder dem Aufarbeiten Deines Erlebnisses gerne freien Lauf! - Mir gefällt es!
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Alt  20.04.2011, 19:55   # 105
Blinky
 
Benutzerbild von Blinky
 
Mitglied seit 6. June 2006

Beiträge: 3.262


Blinky ist offline
Zitat:
Zitat:
Sanne und der Mann zogen sich auf den Daimler Rücksitz zurück...
Das ist aber arg billig, reichte es nicht für ein schönes Hotelzimmer?
Das heisst nur, daß der Stecher eine Frau hat, die die Finanzen checkt und die Hotelrechnung finden würde.

§212 find ich zu hart. Ich würde sie mit STDs anstecken, irgendwas, was ein halbes Jahr lang juckt, kratzt, beisst, stinkt und beim Pieseln brennt und so nebenbei die Rotlichtberufstätigkeit beendet, wobei ich genüsslich zusehen würde.
__________________
macht es gut…
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Alt  20.04.2011, 19:22   # 104
wuko
Der die Miniröcke liebt..
 
Benutzerbild von wuko
 
Mitglied seit 4. May 2006

Beiträge: 286


wuko ist offline
....und am Schluß wird sie von irgendjemanden schwanger, die Figur ist ruiniert, und sie endet als alleinerziehende Mutter.........schade drum......
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Alt  20.04.2011, 14:28   # 103
Roaring
ZungenANALytiker
 
Benutzerbild von Roaring
 
Mitglied seit 19. October 2001

Beiträge: 2.792


Roaring ist offline
Vielleicht wird's ja noch eine geile "ménage à trois", bei der man sich immer noch eine oder zwei Gespielinnen dazukauft...
__________________
I don't pay them for sex. I pay them to leave.
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Alt  20.04.2011, 14:22   # 102
analpenetrator
 
Mitglied seit 22. July 2009

Beiträge: 360


analpenetrator ist offline
Irgendwie ist der Mann zum Schluss immer der doofe
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Alt  20.04.2011, 08:27   # 101
Tom_daimler
 
Benutzerbild von Tom_daimler
 
Mitglied seit 22. March 2007

Beiträge: 2.773


Tom_daimler ist offline
Wenn ich nach dem ganzen Nervenkrieg noch auf freiem Fuß wäre... spätestens jetzt wäre ich mit §212StGB dran....
__________________
Eine dumme Frau ist gefährlicher als der klügste Feind.
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Alt  20.04.2011, 07:08   # 100
The_Joker
Anarchist & LH-Clown
 
Benutzerbild von The_Joker
 
Mitglied seit 11. November 2003

Beiträge: 3.031


The_Joker ist offline
Es kommt halt immer wie es kommen muss...

Zitat:
Sanne und der Mann zogen sich auf den Daimler Rücksitz zurück...
Das ist aber arg billig, reichte es nicht für ein schönes Hotelzimmer?
__________________
Nichts kann existieren ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos

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Alt  20.04.2011, 00:53   # 99
4Brave1s
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4Brave1s ist offline
So ist das halt, im wahren Leben als auch in Storys....die Frauen kriegen nie genug und sind nie zufrieden mit dem was sie haben !

Danke Paul, liest sich immerwieder sehr gut.
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Alt  19.04.2011, 23:12   # 98
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Irgendwie wurde ich zum Zombie. Ich machte mir keine Gedanken mehr. Ich nahm die Situation hin wie sie war. Jedenfalls versuchte ich es. Ich trank zu viel. Bier Schnaps, wahllos ... ich bezog regelmässig meinen Beobachtungsposten und betrachtete Sanne's Aktivitäten. Irgendwann kannte ich alle ihre anatomischen Details. Ich fickte Sanne wann immer ich wollte. Ich hatte niemals das Bedürfnis, mit einer anderen Frau zusammen zu sein. Sanne war und ist noch heute meine Traumfrau.

Sie empfing unglaublich viele Männer. Durch meine gleichgültige Art und dadurch dass Sanne mir absolut hörig war, machte es mir nichts mehr aus. Im Gegenteil. Ich pflasterte ihren Terminkalender am Wochenende regelrecht voll.

Es ärgerte mich aber, dass ich nicht immer wusste was sie tat, unter der Woche. Eines Mittwochs, mittags um 14:00 Uhr hatte ich bereits einige Drinks intus. Sanne kam ins Wohnzimmer, fertig um auszugehen. "Ich bin dann mal weg. Komme in zwei Stunden wieder. Krieg ich den BMW?"
"Sicher. Wo willst'n hin?"
"In die Stadt, bummeln."
"Na schön, viel Spaß."

Sanne ging, ich schlüpfte schnell in ein paar ordentliche Klamotten, schnappte mir die Schlüssel für den Polo und beobachtete in welche Richtung Sanne davonfuhr. Links rum, gut, viele Ampeln. Nach 5 Minuten hatte ich sie eingeholt und achtete darauf, den Abstand nicht zu klein werden zu lassen. Sanne fuhr aus der Stadt raus, nach 10 Kilometern bog sie von der Landstrasse ab in einen Waldweg. Ich folgte. Ich konnte in guter Entfernung erkennen, dass sie den Wagen stoppte und bog in eine kleine Lichtung. Ich verliess den Wagen und achtete darauf, keine Geräusche zu machen. Ich schlich mich näher an den BMW heran. Sanne blieb im Wagen. Ich wartete. Gott sei Dank hatte ich den Flachmann dabei. Etwa 10 Minuten später, also eine Ewigkeit wenn man auf dem nassen Waldboden kauert, näherte sich eine Daimler E-Klasse und stoppte hinter dem BMW. Ein Mann, gute Kleidung, graues Haar, sportlicher Eindruck stieg aus. Sanne auch, ging auf den Mann zu und fiel ihm um den Hals. Ich hatte den Eindruck, dass ich ihn kannte. Er war wohl schon mal bei uns. Sanne und der Mann zogen sich auf den Daimler Rücksitz zurück, liessen aber die Tür offen, so dass ich gut sehen konnte. Sie gingen rasch ans Werk, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Sanne hatte so gut wie nichts an unter dem Trenchcoat. Ich hatte Sanne nun schon so oft mit anderen Männern gesehen, aber dieses mal wirkte es anders. Da war viel mehr Leidenschaft, als sie seine grau behaarte Brust krallte und ihn ins Ohrläppchen biss. Die beiden lachten viel. Sanne spendierte einen blowjob, eine Technik bei der ihr keine mehr etwas vormachen konnte. Ihr Arsch ragte aus dem Auto heraus. ich sah ihre - meine geliebte - Pussy. Der Anblick tat mir weh. Gerade als sie sich anschickte ohne Kondom auf dem Typen aufzusatteln, schritt ich auf das Auto zu. Die beiden bemerkten mich zunächst gar nicht.

"Alena, was machst Du denn da?" ich weiss nicht warum ich ihren Huren Namen nutzte.
"Susanne, wer ist das?" Der Typ starrte mich fassungslos an während er versuchte seinen erigierten Schwanz zu bedecken. Sanne sah zu Tode erschrocken aus. Das war kein Pay Sex. Das war eine handfeste Affaire. Der Typ kannte IHREN NAMEN!!

Mein Mund stand ebenso offen wie der von Sanne und der des Gentleman. Ich hatte keine Lust und keine Kraft für eine Auseinandersetzung, machte auf dem Absatz kehrt und ging rasch zum Polo.

"Paul, warte doch bitte. Lass mich erklären!" ich hörte Sanne kaum. Immer die gleichen Floskeln, wenn einer einen erwischt.

Ich wollte weg, fuhr zu Andi. Hatte aber keine Lust auf Gespräche. Ich erinnerte mich dass in der Nähe ein Puff war, wollte mich rächen. Ich ging hinein, suchte mir ein blondes, junges Ding aus und vögelte sie eine Stunde lang bis sie japste. Grusslos ging ich nachdem ich bezahlt hatte. Befriedigt und beruhigt hatte mich das nicht. "Komm bitte bald wieder." hauchte das Luder ....
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  18.04.2011, 17:28   # 97
Paul987
 
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Paul987 ist offline
„Paul, Du hast Dich sehr verändert in letzter Zeit:“ Sanne und ich fuhren zum Einkaufen, sassen in unserem frisch gekauften 5er BMW. Viel Kraft, schwarz, dicke Reifen. Was so ein Zuhälter eben fährt. Die Cabrio Pläne waren schon fertig und sollten spätzer umgesetzt werden. Das alles hatte auch sein Gutes, zugegeben.
„Ach was? Meinst Du?“ Das war ja mal putzig. Ich dachte schon Sanne bemerkt das gar nicht.
„Ja, Du bist sehr fordernd geworden. Gibst Anweisungen. Benutzt mich auch ... im Bett.“
„Oh ja,“ sagte ich abwehrend „tut mir leid Süsse.“
„OH NEIN NEIN!!!“ entgegnete sie schnell „ich beschwere mich nicht. Im Gegenteil mein Großer ... ich genieße das. Mir gefällt es ... sehr ... komisch was?“
„Allerdings“
„Offensichtlich habe ich meine devote Ader entdeckt. Früher hätte ich nicht gedacht, dass das was für mich ist ... aber ...“ sie beendete ihre Satz nicht.
„Aber?“
„Ich mag es Dir zu dienen. Zu tun was immer Du von mir verlangst.“

Diese kleine Schlampe ... ich wusste nicht ob ich mich freuen oder ob ich mich ärgern sollte. Das war nicht mehr meine Sanne, das Mädchen mit den strahlenden Augen, das beim Tanz in der Disco jeden verrückt machen konnte aber durch und durch keusch war. Nie mit anderen geflirtet hatte so lange wir zusammen waren. Nie verrucht war. Ich wollte diese Susanne wieder haben. Jetzt! Und ich wollte sie gleichzeitig benutzen. Ich wollte erotisch prickelnde Momente erleben. Ich wollte nicht nur die brave Sanne, ich wollte auch den Kick. Sie hatte recht. Nicht nur sie hatte sich verändert. Auch ich war nicht mehr der selbe.

„Alles? Wirklich alles?“
„Ja, was Du von mir verlangst“
„Wir werden sehen.“

Abends gingen wir ins Kino. Der Film war so schlecht dass ich mich nicht mal mehr erinnere, welcher es war. Nach 15 Minuten war mir so was von langweilig, dass ich einerseits anfing an Sanne rumzufummeln und andererseits mich umblickte. Ausser uns waren nur noch vier weitere Personen im Saal. Es hatte sich ganz offensichtlich herumgesprochen, wie schlecht der Film war. Irgendwas mit Catherine Deneuve. Ganz vorne sass ein Mann, in der Mitte ein schmusendes Pärchen und in der hintersten Reihe, fünf oder sechs Plätze weiter sass ein junger Mann, der halb eingeschlafen war. Sah aus wie so ein Möchtegern Rapper aus dem Kaukasus oder Bosporus oder weiss Gott woher, Base Cap schief auf dem Kopf, weite Klamotten, betont lässige Haltung.

„Sanne, ich will dass Du zu dem Typen da gehst und ihm einen runterholst.“
„Was?“ Sanne sah mich mit großen Augen an
„Du hast mich schon verstanden. Zögere nicht“

Langsam stand Sanne auf. Sie sah großartig aus. Jeans, Sonnentop. Die langen Haare zum Zopf gebunden. Sie sah mich lange an, lächelte dann und drehte sich um. Ein letzter unsicherer Blick über ihre Schulter zu mir während sie zu dem Typen ging. Sie setzte sich neben ihn. Ich tat als würde ich schlafen.
Sanne lehnte sich zu dem Jüngling, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Typ rutschte aufgeregt auf seinem Sessel und blickte sich nervös um. Da er sonst niemanden entdecken konnte, der ihn beobachten konnte, deutete er mit dem Kopf zu mir und fragte Sanne etwas. Ich nahm an, er wollte wissen was mit mir ist. Sanne’s Gesten liessen mich erraten, dass sie ihm bedeutete, ich sei keine Gefahr, viel zu müde und tief eingeschlafen. Der Junge nickte daraufhin und Sanne knutschte mit ihm, machte sich an seinem Hosenschlitz zu schaffen. Sie holte nach einer Weile umständlichen Fummelns einen Schwanz ordentlicher Größe hervor, der sehr hart aussah. Sanne öffnete nach einigem Reiben der Eichel und des Sacks des Jungen Gürtel und Hosenbund. Der Typ liess die Hose etwas herunterrutschen. Seine Kleidung verdeckte das meiste. Im Kinoprojektor Licht konnte ich aber sehr gut seine Latte erkennen. Susanne knutschte und leckte den Mund des Jungen. Ihre Faust umschloss den harten Schwanz des Jungen, bewegte sich auf und ab, rhythmisch. Der Typ war fast am Ausflippen. Er rutschte unentwegt auf seinem Sitz hin und her. Sie ließ ihn kommen. Er musste sich tierisch schmutzig gemacht haben. Sie ließ ihn kurz entspannen, er arrangierte seine Klamotten. Dann küsste sie ihn noch einmal, wie sich das für eine gute Servicekraft gehört, stand auf und kam zurück zu mir. Sie tat als würde sie mich wecken. Der Junge starrte ungläubig zu mir rüber, verliess dann rasch das Kino.

„Wow ging der ab. Das war geil“ Sanne grinste
„Gut dann geh jetzt da runter und blas dem Typen in der ersten Reihe einen bis zum Schluß.“
„Eh Paul?!“
„Was? ‚Ich mag tun was immer Du von mir verlangst!’ Schon vergessen?“
„Nein, nein? Wer ist das?“
„Weiss ich doch nicht. Das ist ja der Kick.“

Sanne ging. Tapfer. Ich sah wie sie sich an den Mann schmiegte, ihm etwas zuflüsterte und wie sie dann hinter der Stuhllehnenreihe verschwand nach einiger Zeit des Dialogs. Keine zehn Minuten später war sie wieder bei mir, wischte sich etwas aus dem Mundwinkel und lächelte beseelt.

„Der war echt dankbar! Bei der Menge schätze ich der hatte schon jahrelang keine Frau mehr.“
„Prima Süsse. Jetzt lass die Hose runter und reite mich.“

DAS nahm Sanne gerne an und lamentierte nicht. Der Film wurde besser .....
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Alt  15.04.2011, 19:22   # 96
analpenetrator
 
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analpenetrator ist offline
Immer noch eine Wahnsinns Geschichte. Ich warte jeden Tag auf eine Fortsetzung!
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