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Alt  25.12.2009, 12:14   # 1
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 3.491


Kassiopeia ist offline
Talking FKK Safari in Stuttgart Fellbach - TESTBERICHTE

>>> Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen! <<<


Mit diesen erhabenen Worten in Gedanken machte ich mich auf den Weg nach Fellbach, in das neu benannte FKK-Safari . Und meine Seele sollte viel Lust haben, in meinem Körper großzügig zu wohnen. Bewaffnet war ich mit einem Gutschein aus dem Forum und einer großen Neugierde, was sich in den Räumen seit FKK-Haus Zeiten nun alles verändert hatte. Ich war das letzte halbe Jahr dort nicht mehr als Gast bei den Damen, hatte ich doch zu „Pussy Cats Zeiten“ einen großen Bogen um die Schafflandstrasse gemacht. Vor allem aber war ich gespannt auf die weibliche Besetzung, hatte ich doch zu Haus-Zeiten einige der Damen recht lieb gewonnen und einem erneuten erotischen >>Te Ta Te<< stand von meiner Seite eigentlich nichts wirklich wichtiges im Wege.

Leider gab es am Eingang schon ein kleines Problem: „mein mitgebrachter Gutschein wurde von den Damen am Empfang nicht eingelöst!“ Die Begründung der beiden Damen war: „sie hätten die Codes nicht erhalten!“ Der Gutschein war zwar schon mehr als ein Monat alt. Ich bilanzierte für mich kurz was ich nun machen sollte, ausweichen auf eine andere Alternative, es gibt noch soviel zu tun auf der Erotischen Entdeckungstour in und um Stuttgart oder aber den Eintritt von 30 € selber berappen. Vor allem meine Wissbegier nach den evtl. anwesenden mir so vertrauten Damen aus früheren Zeiten ließen mich dann doch im FKK-Safari verharren. Ich beglich den Eintritt, empfing als Gegenleistung zunächst ein Freundschaftsbändchen für mein Handgelenk, ein paar Badelatschen, je ein kleines und ein großes Handtuch, nebst Schlüssel für Spind und Wertfach. Sogleich ging es in den Umkleidebereich zu den noch so vertrauten Metallspinden, dabei kam mir schon die erste Dienstleisterin im passenden Eva-Kostüm entgegen, die Gerade von einem Fickkollegen ihren Liebeslohn enthalten hatte. Die Situation war mir ach so vertraut von früheren Besuchen.

Ich warf mich in den neuartigen Clubdress und machte mich mit einem Handtuch um die Hüften auf eine erneute Entdeckungstour durch die mir doch noch sehr bekannten Räumlichkeiten. Ich möchte aber mal insgesamt eine Randbegebenheit gleich vorweg nehmen. Ich fand es immer einzigartig schön im FKK-Haus mir meine Cola, mein Cafe selber zu holen, nicht auf andere angewiesen zu sein wie in anderen Clubs. Leider stehen diese speziellen Zapfsäulen nun auch hinter dem Tresen und man muss immer die Tresendame nach seinem Getränk fragen. Auch waren mir persönlich die Bademäntel lieber als die Handtücher, aber so haben die Mädels dann doch Chancengleichheit im Vergleich zu uns Männern, -haben beide Geschlechter doch nur noch ein Minimum an Textilien am Körper. Schade finde ich auch dass die Handtücher nicht mehr so großzügig bereit stehen. Ich hatte in der Vergangenheit zwar auch nicht mit meinem Verbrauch an Handtüchern geaast, aber jedes Mal zum Empfang zu gehen war mir auch lästig, besonders da ich ja immer gerne zur rein körperlichen Ertüchtigung mehrere Saunagänge mit meinen Club-Besuch verknüpfe. Gibt es eigentlich einen anderen zwingenden Grund sonst einen solchen Club zu besuchen? So war ich bei diesem Besuch, mehrere Male bei den Damen am Empfang um mir immer wieder ein frisches Handtuch zu holen, was auch ohne weiteres geklappt hat.

Bei meinem ersten orientierenden Rundgang erblickte ich sogleich einige mir vertraute Gesichter. Aber das besondere daran war, mir waren die Gesichter nicht nur von früheren Besuchen des Hauses so vertraut, nein ich war auch noch hoch erfreut speziell diese Damen wieder zu sehen. Ganz oben stand hier die gute Martha aus Polen . Sie hätte ich sofort bei meinem Anblick im Fluge anspringen gekonnt, so einzigartig positiv hatte ich sie noch in Erinnerung. Aber ebenso bewusst wurde mir mein gefasster Grundssatz: „Martha jederzeit zu buchen, aber nie mehr als Eröffnungsnummer!“ Die Frau ist einfach zu scharf, mit vollem Beutel geht es bei ihr leider viel zu schnell vorbei. Sie muss man ohne Überdruck in den Lenden buchen, dann kann das Vergnügen mit ihr einer Krönung gleich kommen. Wir begrüßten uns zwar, es war so schön vertraut, aber ich machte erst einmal einen großen Bogen um sie.

Nach Reinigung und Duschbad ging ich an die Theke und machte für mich eine weitere aktuelle Bestandsaufnahme, vor allem verschaffte ich mir einen Überblick über die anwesenden weiblichen Dienstleisterinnen. Ich schätze mal es waren gegen frühen Nahcmittag 25 – 30 Mädels am Start, für mich sicherlich knapp 10 Damen nach meinem bevorzugten Beuteschema. Nach Genuss von Cola und Cafe machte ich mich auf die Suche nach der ersten Bekannten.

Am Spielautomaten lief ich der charmanten Maggi in die Fänge. Sie unterbrach liebend gerne ihr Spiel und widmete ihre weitere konzentrierte Aufmerksamkeit alleine meiner Person . Ich schätze Maggi auf knapp 30 Lenze, blonde schulterlange Haare, schöne knackige Figur und kleinen Tittchen Cup B, alles Original. Sie gab Bad Cannstatt als ihre Heimat an, was durchaus stimmen könnte. Nach kurzem Small Talk ging es in Richtung Liebeszimmer. Wir wurden schnell auf der Suche nach einem leeren Plätzchen fündig und zogen uns zum Nahkampf zurück. Ich hatte zunächst noch befürchtet eine schlechte Wahl mit Maggi getroffen zu haben, aber meine Ängste, entbehrten jeglicher Grundlage. Maggi entpuppte sich als sehr gute, sehr interessant „Kurzzeit“ Geliebte. Sie begann mir einzuheizen mit zärtlichem Körperstreicheln garniert mit stimulierenden Küssen, kein Deepthroat aber doch reichlich fordernd, schmiegte ihren femininen Body an meinen und zeigte auch später keinerlei Berührungsängste. Ihre Kenntnisse der französischen Liebeskunst waren durchaus ein Genuss für mich, ohne Handeinssatz nur mit Lippen, Mund und Zunge verhalf sie mir zu größter Wonne. Auch mein empfindsamer und äußerst empfänglicher Intimbereich wurde zärtlich von Maggi in das Spiel mit einbezogen. Einzig dem Umstand, mächtig geladen zu sein, intervenierte ich und versuchte es Maggi mit derselben Münze heim zu zahlen. Zärtlich wurde ihr Körper mit meinem Mund, meinen Lippen, meinen Fingern und Händen erforscht. Sie gab ein mir willkommenes Forschungsprojekt ab. Als ich mich ihrer rasierten, reizend aussehenden und gut schmeckenden Muschi näherte, Maggi bereitwillig, nahezu fordernd ihre Beine weit spreizte, spätestens da war mir klar, die einzig richtige Entscheidung mit meiner Wahl für Maggi getroffen zu haben. Sie lag willig auf ihrem Rücken, quittierte mein Tun an ihrer Pussy mit passenden Körperreaktionen, und ich spürte wie sie mich an meinen Armen fest hielt um auch ja nicht vor ihrer Pussy verloren zu gehen. Sie einen kleinen Tod sterben zu lassen gelang mir leider nicht, vielleicht war ich aber auch, bei meinem eigenen ungünstigen Hormonspiegel zu ungeduldig mit ihr. Auf jeden Fall verbrachten wir einige Zeit gemeinsamer oraler Genüsse, als Maggi begann mir meinen Schwanz zu gummieren. Sie brauchte etwas Flutschi in das Liebesspiel, schlechtes Zeichen für mein Bemühen sie geil zu machen, und sattelte gekonnt bei mir auf. Der Ritt der Abendsonne entgegen war lediglich von kurzer Dauer, viel zu schnell füllte ich den Gummi . Sehr angenehm war auch die Zeit danach, während des sauber machen gab es noch etwas kultivierte Unterhaltung, ehe wir das Zimmer für andere „Liebespaare“ frei gaben.

Maggi empfing von mir ihren Liebeslohn für 30 Minuten durchaus ansprechendes Liebeskunst, 50 € waren fällig, gerne erhöhte ich den Betrag um eine individuelle Leistungszulage.

Die Pflicht war erfolgreich bestanden, nun konnte nur noch die Kür kommen. Nach Besuch der Dusche wurde ein Stopp in der Sauna eingelegt. Die von mir in der Vergangenheit so gerne besuchte Sauna mit humanen Temperaturen war leider nicht mehr da und ich vermisste sie schmerzlich. Ich machte es mir in der heißen Räumlichkeit gemütlich und durfte so manche Maid bei ihrem Kurzaufenthalt in der Schwitzbude kennen lernen, die sich zum einen dort kurz aufwärmen wollten, zum anderen aber auch ihren gezielten Männerfang hier fortsetzten. Überhaupt waren die Mädchen den ganzen Zeitraum meiner Anwesenheit schwer am baggern, das ganze geschah aber durchaus mit einem gewissen Niveau. Eine Information an die Damen, im Moment eine Relaxphase genießen zu wollen, wurde von den Dienstleisterinnen ohne weiteres akzeptiert. Ich suchte mir eine gemütliche Liegemöglichkeit und betrachtete relativ entspannt das Treiben um mich herum. Alleine von der hier erlebten Optik der durch die Gänge paradierenden Damen war mir klar, dass nach der Einstandsnummer mit Maggi mindestens noch ein weiteres Schäferstündchen mit einer ihrer Kolleginnen folgen musste.

Ich wollte mich noch etwas innerlich erfrischen und machte mich auf den Weg zu Theke, als von oben, das Kino wahr wohl in der Zwischenzeit auch geöffnet, gerade eine gute alte Bekannte in den Flur heraus kam. Damit waren die Würfel für mich gefallen. Die gute alte Bekannte war niemanden anderes als Solveigh. Sie war offensichtlich an diesem Tage schon länger da als ich und ich hatte sie noch nicht erspäht. Dies lag einzig an dem Umstand, Solveigh war von ihren Stammkunden auf Dauer gebucht. Während die Kolleginnen von ihr mühsam um ihr Einkommen kämpfen mussten, war Solveigh mit ihrer Situation im FKK-Safari durchaus zufrieden. Während ich mein erneut geordertes Getränk leerte klärte mich Solveigh über ihren Verbleib der letzten 6 Monate auf. Außerdem erfuhr ich einiges über den Verbleib von so mancher Kollegin von ihr, die ich irgendwann mal liebend gerne wieder sehen möchte. Das Aufklärungsgespräch verlief natürlich nicht ohne eindeutigen äußerst angenehmen Körperkontakt ab . Da warben kurz zuvor ihre Kolleginnen mit all ihren zur Verfügung stehenden Reizen um mich, machten Versprechungen und nun kam Solveigh und im Nu war es um mich geschehen. Bevor es all zu auffällig geworden wäre, ich konnte kaum mehr mein Handtuch schließen, begaben wir uns auf die Suche nach einem passenden Plätzchen. Im Zimmer wurden noch kurz die zeitlichen Rahmenbedingungen geklärt. Auf Grund der sehr schönen Erlebnisse mit Solveigh und dem erfreulichen Umstand den ersten Druck schon abgebaut zu haben, sollte unser nun folgendes erotisches Schäferstündchen eine Stunde anhalten. Schon im Stehen war es eine Freude, diese Frau im jetzt und hier zu spüren, zu riechen und zu fühlen. Wir wechselten schließlich in die Horizontale und setzten unser Erkundungsspiel fort. Was nun folgte lässt sich mit Worten schwerlich beschreiben, alleine die Liebhaber von Solveigh die ihre einzigartigen französisch Künste schon einmal erleben durfte können nachvollziehen was ich nun erleben durfte . Und dank meiner Stundenbuchung, in der XXXL-Version. Sie versteht es einen Schwanz zu verwöhnen. Ganz, ganz sanft wurde er von ihr mit äußerster Besinnlichkeit gekost, gelutscht, beknabbert, verwöhnt. Eine Selbstverständlichkeit ist das Miteinbeziehen von Eiern und Dammregion. Ich merkte spätestens nun dass die Vorweihnachtszeit für mich gekommen ist, den hier war ein Engel am blasen. Wenn ich überhaupt konnte, begann ich die neben mir liegende Solveigh zu streicheln, die meiste Zeit aber gab ich mich nur ihrem Spiel hin. Nach 5 Minuten gingen mir noch so rationale, spärliche Restgedanken wie „das geht jetzt noch mindestens 30 Minuten so weiter“ durch den Kopf. Ich erlebte einen vorgezogenen Heiligen Abend. Wer so viel gibt wie ich hier von Solveigh empfangen durfte, der soll natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Nun sollte Solveigh auch ihren genüsslichen Moment erfahren. Wir wechselten die Position und ich begann sie zu verwöhnen. Von ihr wusste ich ja schon, dass sie sich einem ganz hingeben kann. Ich spürte wie die körpereigenen Muschisäfte langsam flossen und so war es nur noch eine Frage der Zeit bis sich Solveigh begann auf dem Rücken liegend zu verkrampfen, wie sie ihre Bauchdecke anspannte, ihr Atmen immer schneller wurde und sie meine Berührungen mit einem tiefen lauten Stöhnen quittierte.

Nun war Solveigh wieder an der Reihe, ihre spezielle orale Liebeskunst mir zu schenken. Nur landeten wir über kurz oder lang in der guten bewährten 69er-Position. Es war ein irres schönes Gefühl, Solveighs Mund an meinem Schwanz und an meinen Eiern zu spüren, ihre nasse reizende Pussy vor meinem Gesicht zu sehen oder aber ganz intensiv zu schmecken und ihren Body auf mir liegen zu spüren . Ich erweiterte noch einmal mein Repertoire, in dem ich kurz bei Solveigh nachfragte: „wie sie gegenüber passiven analen Genüssen steht!“ Solveigh war meinem Vorschlag gegenüber offen, informierte mich aber darüber dass solche Spielarten ihren speziellen Preis hätten. Fingerspiele stehen mit 25 weiteren Euronen zu Buche, der Genuss des Spieles mit Verkehr mache sich mit 50 € bemerkbar.

Wir wechselten noch einmal die Position. Solveigh gab mir etwas Flutschi auf den Finger und ich begann noch einmal Solveigh zärtlich die Pussy mit meinem Mund zu verwöhnen. Als ich spürte wie bei ihr die Geilheit immer mehr über Hand nahm setzte ich vorsichtig mein glitschigen Finger an ihrer Rosette an und führte ihr vorsichtig bei nachlassendem Wiederstand von ihr ein. Ich hatte den Eindruck Solveigh war für diese nun erlebten Genuss durchaus empfänglich. Als ich ihr langsam die Rosette mit einem zweiten Finger vordehnte, abwechselnd den Kitzler reizte, bäumte sich Solveigh ein zweites mal unter mir auf, verkrampfte ihren Body vor mir, und sie atmete erneut schwer.

Solveigh gummierte mir meinen Schwanz und brachte sowohl bei mir als auch an ihrer Rosette Flutschi an. Sie begab sich in Doggy Style und bot mir ihren Po an. Ich dockte langsam bei ihr an und Solveigh begann ihren Po langsam vor und zurück zu bewegen. Sie nahm sich ganz vorsichtig meinen Schwanz während ich zunächst ganz still hielt. Nicht ich fickte sie, nein Solveigh fickte sich selber . Als mein Schwanz schließlich bis zur Wurzel in ihrem Po steckte begann ich vorsichtig mit eigenen Fickbewegungen. Solveigh schien mein Tun zu gefallen. Vorsichtig legte sie sich auf den Bauch und ich bumste sie gepflegt weiter. Bei diesem extrem engen und für mich besonderen neuen Reiz dauerte es nicht all zu lange und ich spürte wie ich den Gummi füllte . Das besondere aber für mich war wie intensiv ich das Gefühl mit ihr erleben durfte. Jeden cm meiner Harnröhre durfte ich spüren, wie sich meine Nachkommenschaft in den Gummi entleerte. Lag es an dem anal Verkehr, lag es an der langen und intensiven Phase des erlebten oralen Genusses, egal ich fühlte mich tief befriedigt. Leider lehrte sich auch mit Solveigh das imaginäre Stundenglas und die Zeit zum Aufbruch war gekommen. Ob ich die von mir erlebte Lust von Solveig ihr wirklich zu Teil werden lassen durfte? Solveigh alleine kann es sagen.

Ich musste in mich lächeln als wir auf dem Weg zu meinem Spind auf meine Frage was ich nun bezahlen müsste von Solveigh die Antwort bekam: „was hatten wir alles?“ Sie erhielt von mir den geforderten Liebeslohn von 150 €, der sich aus dem Stundenvergnügen mit 100 € und den analen Genüssen mit 50 € zusammensetzte.

Ich ging unter die Dusche und wie ich mich in Richtung Spind auf den Weg machte, kam mir Solveigh schon mit dem nächsten Nahkampfpartner auf dem Weg zu den Liebeszimmern entgegen.

Ich zog mich an und checkte aus dem FKK-Safari aus.

Fazit für mich ist, ich durfte zwei schöne Nummern erleben, eine mit einer mir bis dahin unbekannten Dame nämlich mit Meggi, eine mit der mir schon etwas bekannteren Solveigh. Beide Nummern habe ich genossen und keinen Cent davon bereut.

Mit 30 € Eintritt finde ich das FKK-Safari eine sehr gelungene Alternative zu dem sonstigen ergänzenden Angeboten an erotischen Dienstleistungen im Raum Stuttgart. Besonders wenn es einen Zeitraum von 3 – 4 Stunden sinnvoll zu überbrücken gilt. Du bezahlst 30 € Eintritt, kannst etwas entspannen und relaxen, speziell nun in der kalten Jahreszeit die Sauna mit mehreren Gängen genießen und zwischendurch ein gepflegtes Nümmerchen von 30 oder 60 Minuten schieben oder deren zwei. Alles ohne Zeitdruck aber mit der nötigen Intensität. Alleinig der schon beschriebene Umstand, des fehlenden aber gewohnten Bademantels, dem zugreifen auf frische Handtücher und dem lieb gewonnenen „do-it-yourself“ am Cola- und Cafeautomaten werde ich dort vermissen. Bei der an diesem Tage kennen gelernten weiblichen Besatzung jedoch ist für mich der Umstand sicher, im FKK-Haus noch öfters als Gast einzukehren.

Übrigens, das am Eingang meines Berichts erwähnte Zitat stammt, für den Fall das es jemanden interessiert, von Teresa von Avila. Ich weiß an diesem Tage, hatte meine Seele große Lust daran, in meinem Leib zu wohnen. Ein jeweils großes Dankeschön an Maggi und Solveigh .

Gruß
__________________

Gruß



Carpe diem
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  10.11.2012, 22:47   # 31
foobar
 
Mitglied seit 11. April 2002

Beiträge: 225


foobar ist offline
@ajax69

Danke!

ich habe nämlich dasselbe Problem und im Paradise bin ich auch schon lange nicht mehr fündig geworden.

foobar
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Alt  10.11.2012, 02:28   # 30
ajax69
Römer
 
Mitglied seit 21. May 2004

Beiträge: 676


ajax69 ist offline
...bei meinem letzten Besuch vor einigen Wochen gab es 2 davon, aktuell wohl 3 - lt. einem Kollegen. Im Sakura letzten Samstag waren es auch bloß 2 - unter knapp 60 anwesenden Mädels - aber meine Optikansprüche sind halt auch ein wenig extrem. Gibt hier und in anderen Foren Clubbesucher, die mit allen
der 60 girls zimmern würden!

ajax69
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Danke von
Alt  09.11.2012, 23:29   # 29
foobar
 
Mitglied seit 11. April 2002

Beiträge: 225


foobar ist offline
Wie sind eigentlich momentan die Frauen im Safari?
Gibt es Optikkracher oder muss man dafür woanders hin?

VG, foobar
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Alt  10.02.2012, 10:17   # 28
Tridonic
 
Mitglied seit 1. September 2010

Beiträge: 34


Tridonic ist offline
FKK Safari Stuttgart Fellbach - Erstbesuch (Teil 2)

Alexandras "Rache":
Nach der Dusche begab ich mich in den Ruhebereich. Von dort sah ich dass Alexandra bereits nach einem neuen "Opfer" suchte. Und sie hatte auch schon eines entdeckt: Mich! Sie kam auf mich zu und legte sich zu mir, naja eher fast auf mich. Ok wenn das jetzt die süsse Elisa gewesen wäre, dann hätte ich kaum was dagegen gehabt. Ich sagte dass ich entspannen muss. Doch ihr war das anscheinend egal. (Ich sollte wohl echt dringen Tipps haben wie man solche am Besten wieder loswird.) Irgendwann lag sie schon ganz auf mir. Ich fühlt mich echt schon fast missbraucht von ihr. Ich hab sie sogar gefragt ob sie gerne Männer vergewaltigt. Hat nicht darauf reagiert. "Hilfe ich werde vergewaltigt", rief ich zum Spass. Sie deutete an leise zu sein, weil dort nach andere zum Ausruhen waren und schliefen. Sie war also alles in allem recht grob. Sie hätte es am Liebsten gleich hier getan. Ich hätte mir das schon auch vorstellen können. In Ruhe ließ sie mich ja ohnehin nicht mehr. Es gab da wo ich lag so eine Sichtschutz den man runterklappen konnte. Ich hätte den nicht unbedingt gebraucht.
Es kam dann aber nicht zu mehr, denn ich wollte doch lieber in die Bar gehen um etwas zu trinken. Als ich die Treppe hinunterging zitterten mir die Beine. Na toll!

Im Pornokino:
Unten bestellte ich einen Orangensaft. Alexandra drängte mich dann zum Pornokino. Orangensaft mitgenommen und dahin. Sie wollte es natürlich immer noch. Da es im Kino keinen Ton gab stöhnte sie diesen kurz dazu. Sie massierte etwas meinen Schwanz unter dem Handtuch. Ich sagte ihr noch dass ich jetzt vermutlich eh nicht so kurz danach gleich wieder können würde. Doch es hatte ja eh keinen Sinn. So fragt ich sie ob bei ihr auch schnelles, tiefes Doggy möglich wäre. Denn genau das hatte mich ja zuvor an der ansich ja recht schönen Nummer mit Elisa gestört. Also ok halbe Stunde. Alexandra war 25, hatte größere Titten, schwarze Haare und war aus Rumänien. Figur fand ich so mittelmäßig. "Logischerweise" fand auch sie meine Schwanz groß. Ok angefangen mit Fo. Bei ihr hätte ich das eigentlich nicht machen wollen. FO mag ich nur bei hübscheren Frauen. Gut ich hatte an diesem Tag mit 2 Frauen zuvor noch keines gehabt. Mein 1. Zimmergang hatte da irgendwie auch etwas dagegen. Weil mein Schwanz zu nass war, oder so. Da war ich aber eh eher froh darüber, weil die mir eh nicht so gut gefallen hat.
Beim Blasen hab ich Alexandra auch etwas in den Mund gefickt. Das war aber nicht so toll.
Das FO hab ich aber recht rasch abgebrochen, denn ich wollte sie ja hart und schnell von hinten rannehmen. Das war dann von der Bewegung her recht toll. Ich konnte sie richtig rammeln und es war ok. Leider spührte ich dabei sonst gar nichts mehr. Ich fickte wie mit ... nichts! Kein Gefühl mehr im Schwanz! Das wurde mir nach kürzerer Zeit zu unheimlich und ich musste mal nachschauen ob überhaupt noch was da war. Keine Gute Idee.
Richtig steif wurde er dann nämlich nicht mehr. Sie schaffte es gerade noch mit blasen dass sie überhaupt noch ein Condom drüberbrachte. Ich wollte dann noch im Stehen probieren, aber einlochen mit so einem halbschlafen Teil...
Ich versuchte ihn dann noch kurz mit wichsen wieder hart zu bekommen, wusste aber eh dass es sinnlos war. Ich hatte es ihr ja zuvor gesagt gehabt, dass dies zu rasch hintereinander sei. Was ich ihr jetzt auch nochmals sagte. Sie daraufhin wir sollen doch ins Zimmer gehen und dort noch eine halbe Stunde dranhängen! Humor hat die Frau!
Dann ungern rauf zum Bezahlen gegangen und nacher duschen.
Ein Fazit möchte ich hier nicht ziehen, da das Ganze ja nicht gerade recht lange gedauert hat. Mangels Uhr kann ich nicht sagen wie lange genau. Schätze mal ca 15 Minuten. Was ich aber klar sagen will ist dass so ein Aufdringliches Verhalten nicht noch belohnt werden sollte! Ich meine wenn sich die Frau dazulegt, eventuell auch drauflegt dann finde ich dies schon ok, solange man ihr nicht sagt dass sie es lassen soll. Aber wenn man einfach nur ausruhen möchte/muss dann sollte sie dies schon beachten.

Vor der Bühne:
Ich ging wieder runter zur Bar um mir eine Fanta zu holen. Da auf der Bühne gerade eine Show war setzte ich mich auf das Sofa davor. Naja eher... flackte mich darauf. Ich war ja schon ziemlich fertig. Die laufende Show fand ich jetzt nicht so toll. Eine Dame in Dessous auf der Bühne. Sie versuchte einen älteren Herrn dazu zu animieren bei der Show mitzumachen. Kurz tat er das auch. Es war aber eigentlich nur tanzen. Ich hab mir auch überlegt ob ich auf die Bühne sollte. Ich hätte mich aber ohnehin nich fragen getraut und die Frau hat mir auch nicht wirklich zugesagt.
Ich begab mich schon wieder auf den Weg nach oben, als ich sah wie ein junges Girl mit kurzem Oberteil und Minirock, alles in weiß, die Bühne betrat. Also schnell wieder zurück zum Sofa und wieder draufgeflackt. Diese Frau gefiel mir schon viel besser. Zu ihr wäre ich gern auf die Bühne, oder mehr. Aber höchstwahrscheinlich hatte ich eh nicht die Kraft dazu. Fragen hab ich mich natürlich wieder nicht getraut. Also halt nur zugesehen. Sie ist ein bisschen um die Stange gekreist die es auf der Bühne gab. Wegen dem Minirock konnte man ihre schöne Pussy sehen, wenn sie sich vornüberbeugte.
Nach der Show blieb ich noch auf dem Sofa und dachte nach. War etwas traurig, ob es das nun gewesen sein wird, mit meinen heutigen Erlebnissen. Ich würde die Bühnenschönheit wohl nicht mehr "näher" kennenlernen.
Und wie ich da so nachdachte, wer kam da zu mir? Die Kleine mit dem Mini! Und sie setzte sich direkt wie in Reiterstellung auf mich! Da war nur noch das Handtuch im Weg. Mein Schwanz wurde sofort richtig hart. Ihr Mini war beim Hinsetzen etwas hochgerutscht und man konnte so fast ihre Pussy sehen, in dieser Position. Das sah so toll aus. "Hi. Was machst du denn so alleine hier?" Ich sagte dass ich mich ausruhen muss. Sie erzählte mir dass sie Miranda hieß. Sie war 22, hatte lange schwarze Haare, mittelgroße Titten, war eher kleiner und Herunftsmäßig "natürlich" auch aus Rumänien. Glaub Mutter aus Rumänien, Vater aus Spanien. Wir unterhielten uns ein bisschen. Sie meinte, glaub ich mal, dass ich kalte Hände hätte. In Wirklichkeit waren aber ihre Hände kalt. Was ich ihr auch sagte. Dabei hielten wir uns kurz an den Händen. Ich liebe so kleine Frauenhände! Sie kuschelte sich etwas an mich. "Willst du ein bisschen Spass haben?" Sicher wollte ich, aber ob ich auch konnte? "Wollen tu ich schon, aber ob ich kann ist die Frage." Ich erklärte ihr dass ich heute schon mit 3 Frauen etwas gehabt hatte. Sie traute mir das wohl trotzdem zu und fragte mich ob ich ins Kino, oder in ein Zimmer gehen wolle.

Miranda Zimmerbesuch:
Wir gingen zuerst ins Kino. Zum Glück schlug Miranda dann aber doch ein Zimmer neben dem Kino vor. "Das ist gemütlicher, da haben wir unsere Ruhe." sagte sie. Im Zimmer war es etwas kühl, deshalb stellte sie die Überlegung in ein Zimmer des oberen Stocks zu wechseln. Diesen Gedanken verwarf sie aber gleich wieder, was glaub ich auch besser war so. Ok halbe Stunde ausgeacht, mit eventueller Verlängerung. Sie schloss das Zimmer ab. Ich bin mir nicht sicher ob das die anderen 2 auch gemacht hatten. Bei ihr ist es mir zumindestens aufgefallen. Als sie sich auszog bat ich sie den Minirock anzulassen, was sie aber ignorierte. Sie hatte damit aber schon recht, denn so ein Stoffteil hätte vermutlich eh nur störend gewirkt. Nachher legten wir die Handtücher aufs Bett. Und dann kam natürlich: "Oh du hast aber einen großen Schwanz. Das kommt sicher bei den Mädels gut an." Dass ich recht dünn bin, schien sie dabei nicht zu beachten "Nein. Leider hab ich kaum Kontakt zu Frauen." Sie konnte das so wie es mir schien kaum glauben. Dann Fo. Zum 1. Mal von einer hübschen Frau! Das Blasen machte sie recht gut. (Dazu aber später mehr.)
Ich wollte sie dann aber recht schnell lieber von vorne Ficken. Das machte ich dann nach Absprache auch. Ich stieß auch ein parmal fester zu. Und was machte Sie? Kaugummi kauen! Naja... Viele würde das sicher ziemlich stören, aber ich fand es irgendwie auch lässig. Ich hatte mir allerdings überleg ob ich sie bitten sollte den Kaugummi zu entfernen. Es war aber trotzdem recht schön. Sie machte dabei allerdings keinen Mucks. (Ich bitte die Mädels grundsätzlich nicht ein bisschen ein Geräusch zu machen, sondern möchte schauen was sie von selbst machen. Es sei denn es würde gar nichts kommen.) Ich dachte mir schon ob das nun so weitergehen würde.
Ok nachher gingen wir zu Doggy über. Da ich aber mit meinem mitlerweile nur noch Halbsteifen nicht reinkam bat ich sie das zu machen. Dann konnte ich sie ohne Probleme richtig schön hart durchficken. Da wurde sie auch endlich mal etwas lauter. Hatte ihr das nun gefallen? Hörte sich zumindestens so an. Ich fickte sie hart und es klatschte schön. Ich fragte Sie aber auch ein parmal ob es schon ok war. Naja gut dem Geräusch von ihr nach das sie jetzt öfters machte ja schon. Aber besser trotzdem mal nachfragen, vor dann doch etwas nicht passen könnte. Aber Miranda war in dieser Hinsicht echt unkompliziert. Ich klatschte ihr auch ein parmal etwas auf den Po. Ich knetete etwas ihre Titten und griff auch wärend des Fickens an ihre Muschi. Ich bewegte auch mal ihren Körber auf meinem Schwanz auf und ab. Also ich hielt still und bewegte nur sie. Ein schönes Gefühl. Sie machte dabei auch etwas mit. Sie richtig zu rammeln gefiel mir allerdings besser. Beim Doggy stützte ich mich öfters auf ihren Po. Das war auch ein tolles Gefühl. Wenn mir die Höhe nicht passte sagte ich ihr das. Manchmal machte sie da gut mit. Sie war aber teilweise auch etwas genervt und fuhr mich auch mal barsch an. Immer wieder herumverstellen dass sei lässtig, oder so. Tja.... Alles in allem war Doggy mit ihr aber super!
Ich hatte mir zwischenzeitlich überlegt ob ich lieber auf 1 Stunde verlängern sollte, oder lieber auf sie abspritzen möchte. (Für mehr reichte leider mein Geld nicht mehr.) Als ich ihr meine Überlegung mitteilte sagte sie mir aber dass sie keine Extras anbietet. Schade. So verlängerte ich auf eine Stunde, obwohl mein Schwanz ja nicht mehr so ganz die richtige Festigkeit hatte.

Miranda 2. halbe Stunde:
Miranda blies im laufe der Zeit ein par mal meinen Schwanz mit Condom, wenn es erforderlich war um ihn wieder etwas härter zu bekommen. Ich weiß aber nicht mehr wie oft und wann genau. Irgendwann wollte ich sie nochmals von vorne nehmen. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und drückte ihre Füsse etwas gegen meine Beine. Das sah toll aus. So hätte ich aber natürlich nicht "rein" können. Sie stellte ihre Beine dann anderst und so ging es. In ihrer Pussy war echt ein gutes Gleiten möglich. Ich drückte auch mal, nach Absprache, ihre Beine etwas nach oben, um so mehr "Platz" zu haben. So gut gefiel mir das aber nicht. Irgendwann glitt ich dann wieder raus. Das ging so leicht. Zuerst drinnen und dann wieder ganz raus. Und dann lag die Muschi wieder schön vor mir. Das hat mich schon etwas fasziniert. Dann noch ihre angewinkelten Beine. Lecker!
Einmal vibrierte mal ihr Handy, sie entschuldigte sich und schaute kurz nach. Das war bei Elisa auch einmal der Fall. (Die hatte dann auch noch gesagt dass sie das nicht berechnen wird. Schaute aber auch nur kurz nach. Hatte ich vergessen zu schreiben.) Es störte mich beides mal nicht sonderlich. Ich frag mich allerdings jetzt schon etwas warum sie mit dem Nachschauen nicht bis zum Schluss warten konnten.
Irgendwie kam ich auf die Idee sie an der Bettkante zu ficken. Sie legte sich ans Bettende. Da sie aber noch nicht genug nahe an der Kante war zog ich sie noch etwas in diese Richtung. Das Ziehen gefiel mir recht gut. Ich kniete vor sie und nahm sie aus dieser Stellung. Das gefiel mir eigentlich recht gut, aber leider war mir da der Bettrahmen im Weg. So machte ich dies nicht recht lange.
Ich wollte dann lieber wieder Doggy. Ich stand also jetzt vor dem Bett. Ich bat sie wieder meinen Schwanz mit der Hand reinzustecken. Sie nervte das glaub ein bisschen. Ich hätte es aber dem halbsteifen Zustand in dem er jetzt war wohl kaum selbst geschafft. War ja heilfroh dass es ihr gelang. So konnte ich sie wieder schön fest rannehmen. Ich denke dass es dabei war, dass sie so laut wurde, dass ich mir dachte dass man dies auch von draußen hören musste. Dabei wär ich fast gekommen. Aber dann hatte er entweder mir, oder ihr zu wenig Härte.
Ojeoje mein Teil schrumpfte gleich noch kleiner zusammen.
Also Gummi runter und versuchen ihn wieder "aufzublasen". Vorher wischte sie mit der Hand noch ein par Lusttropfen von der Schwanzspitze ab und schmierte es irgendwohin. Ob sie es schaffen würde "den Kleinen" wieder groß zu bekommen? Zum Glück sah sie ja recht geil aus. So war er bald wieder steif. Also Schwanz richtig festgehalten und mit der anderen Hand und unter Einbeziehung des Mundes ein Condom drüber.
"Ich weiß was ich machen kann. Leg dich einfach hin." sagte sie. Nachdem ich das gemacht hatte setzte sie sich auf meinen Schwanz. Ich sagte dass ich ein Kissen unter dem Kopf brauche, aber das sah sie anscheinend nicht so. Naja ich sagte ja schon dass sie manchmal ein wenig schroff war. So griff ich mir selbst 2 Kissen. Sie ritt heftig auf mir, mit Gesicht zu mir. Es klatschte schön. Ich fragte sie ob sie auch nicht küssen würde. Daraufhin gab sie mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Das Reiten war so ein geiles Gefühl. Dabei wäre ich auch fast gekommen. Schade dass nur fast! (Hätte ihr das wohl sagen sollen, konnte sie ja nicht wissen.) "Warum wird der einfach nicht richtig hart?" sagte sie verwundert. Sie drehte mir dann mal von sich aus den Rücken zu und machte so die Reiterstellung weiter. Auch ein schöner Anblick.
Zum Schluss machte sie noch kurz FO.
Danach fragte ich sie ob sie noch in die Sauna gehen wolle. War ok.

Fazit Miranda:
*Oral = Ok - Mir ging es aber auch bei Miranda mehr um den Sex. Ich frag mich bei ihr allerdings schon etwas warum sie überhaupt FO macht, denn sie wollte ja scheinbar mit nichts was aus einem Schwanz rauskommen könnte in Berührung kommen.
*Ficken gesammt = Fast sehr gut - Der Kaugummi war etwas komisch, wenn auch interessant.
*Doggy = Exzelent! - Festes Zustossen und Poklatscher absolut kein Problem. Zudem schien es ihr auch zu gefallen, was zumindestens ihr lautes Geräusch schließen ließ.
*Reiten = Super! - Sehr schnelle Bewegung
*Stöhnen = Sehr gut - Wenn sie es machte dann hörte sich das toll an. Zudem wurde sie ja auch mal richtig laut. (Für mich hörte sich das echt an, ich hab aber natürlich kaum Vergleichswert.) Sie stöhnte sie bei schnellen Bewegungen heftiger, was für mich auch eher für die Echtheit spricht. Es schien ihr dann zumindestens gefallen zu haben.
*Einsatzbereitscht = Recht gut - Manchmal war sie etwas schroff. Sie bemühte sich aber sehr meine Steifheit aufrecht zu erhalten, hatte beim Doggy keinerlei Probleme und ging beim Reiten wirklich zur Sache. Negativ ist dass sie keine Extras anbietet.
*GFS = Nicht hoch - Man kann mit ihr tollen heftigen Sex haben, aber für mehr Nähe scheint sie nicht der Typ zu sein.
*Wiederholungsfaktor = Hoch - Etwas negativ wirkt sich hierbei wie schon gesagt aus dass es keine Extras gibt. Ich würde sie aber zugern nochmal mit einem richtig Steifen ficken. Dann müsste sie ja eigentlich noch mehr abgehen. Zudem würde ich gerne mal in ihr abspritzen. (Ins Condom natürlich.)
*Highlights = Das Unterstrichene
* Nicht so Tolles = Das Kursive
Dann hoch zum Bezahlen. Miranda hatte nun etwas anderes angezogen. Glaube normale Dessous. Ich gab ihr für ihre Einsatzbereitschaft 5 Euro Trinkgeld, was mit einem Kuss auf die Wange belohnt wurde. Nacher gingen wir in die Sauna. Ich setzte mich neben Miranda. Sie hatte nach dem Hinsetzen ihr Unterteil ausgezogen. Auch nicht schlecht! Wie und wann genau sie es ausgezogen hat, hab ich leider nicht so genau mitbekommen. Leider blieb sie nicht recht lange in der Sauna. Sie sagte dass sie duschen geht. Ich ging nicht mit. Ich wäre schon gerne, aber ich dachte ich kann ihr ja auch nicht immer so nachlaufen. Tja hätte sie zumindest fragen sollen.

Verabschiedung:
Nach der Sauna ging ich nochmal hinunter in die Bar. Ich setzte mich hin und bestelte eine Sprite. Auf der gegenüberliegenden Barseite saßen nebeneinander: Miranda und Elisa. Ich setzte mich allerdings nicht zu ihnen. Wusste eh dass ich ziemlich bald gehen musste.
Miranda lächelte mir ein bisschen zu, Elisa glaub nicht. Nach dem ich ausgetrunken hatte verabschiedete ich mich noch von den Beiden. Miranda fragte mich ob ich wieder mal herkommen würde. Ich sagte dass ich schon wollen würde und dass wir dann ja vieleicht einen Dreier zusammen machen könnten. Elisa hatte das ja als ich mit ihr im Zimmer war vorgeschlagen gehabt. Sie hatte nur die falsche Gespielin geholt. Miranda sagte glaub nichts dazu. Sie sagte ich könne ja noch bleiben, denn es wäre ja noch bis 3:00 Uhr offen.
Aber wozu? Ich hatte ja eh nicht mehr genug Geld für ein weiteres Erlebnis. (Und hätte vermutlich auch nicht mehr genug Kraft dafür gehabt.) Zudem waren von meinen 4 Frauen ja 2 recht toll. Ich gab beiden zum Schluss noch die Hand.
Nachher wieder hoch um zu duschen, umgezogen und dann verließ ich das Gebäude wieder. Diesmal fuhr ich allerdings mit dem Lift hinunter.

Fazit Safari und Cluberlebnisse:
Würde das Safari als einfachen Club bezeichnen. Von der Ausstattung her ok, aber auch nichts Besonderes. Hab aber natürlich auch keinen Vergleichswert. Zu den Bühnenshows kann ich ja eigentlich auch nichts sagen. Mädels gibt es tolle dort. Davon hab ich ja berichtet. Duschen mit denen gabs leider nicht. (Hätte zumindestens mal fragen sollen.) Falls ich nochmal hingehen werde dann wohl nur wegen Miranda und Elisa. Eventuell auch wegen der Shows, nur die gibts ja in anderen Clubs auch. Gut den Außenbereich würde ich im Sommer schon gern mal sehen. Das Extrasystem finde ich nicht so toll. Erreichbarkeit ist gut.

Fazit Pay-Sex:
Mit der richtigen Frau gefällt es mir schon recht gut. Was mir weniger gefällt sind die doch recht hohen Kosten. Ich finde es interessant dass man sich da nur trifft um Sex zu haben. Hat etwas Komisches ansich. Das man dabei nicht viel mehr über die Mädels erfährt finde ich sowohl positiv, wie auch negativ. Ich finde Pay-Sex ist viel leichter möglich wie ich mir das immer so vorgestellt habe. Mir ist klar dass es hier sowohl Vorteile, als auch Nachteile gibt. Ich persönlich kenne ja keinen anderen Sex. Ich kann hier also keinen Vergleich ziehen.
Ich rate jedem der nach nie etwas mit einer Frau hatte, da also irgendwelche Probleme hat und aber mal einfach wissen möchte wie Sex so ist, sich mal zu überwinden und es einfach auszuprobieren. Schaut halt dass ihr nicht gleich die Erstbeste nehmt, sondern dass ihr auch ein gutes Gefühl dabei habt. Ich weiß ja wovon ich rede, ich hab schließlich auch lange gebraucht bis ich es mir zugestanden habe. Bin jetzt 27. Ob es besser gewesen wäre früher damit anzufangen kann ich nicht sagen. Zum einen sicher, andererseits hätte ich dann vermutlich Elisa und Miranda nie kennengelernt. Noch zum Selbstwertgefühl. Ich denke kaum dass sich die Frauen über euch lustig machen werden. Ich selbst bin ja recht dünn und hab deshalb auch Selbstwertprobleme, aber das einzige was die Frauen über meinen Körper gesagt haben ist das ich einen großen Schwanz habe. Das ist doch toll, nicht? Miranda dachte deshalb sogar dass ich voll der Abräumer unter den Mädels wäre. Leider bin ich auf die Schwanzgröße nicht eingegangen. Ok wenn man keinen großen Schwanz hat, dann kann man damit natürlich nicht punkten. Aber dann redet mit den Frauen dort zuerst über eure Probleme. Es gibt sicher einige die darauf eingehen können. Und wenn es beim 1. Mal nicht so toll ist, dann versucht es halt nochmal, oder wenn nicht dann habt ihr es wenigstens probiert. Es ist mir deshalb ein Anliegen dies zu sagen, weil ich jetzt weiß dass Sex etwas sehr Schönes sein kann. Hätte ich mich nicht überwunden müsste ich mich immer noch fragen, wie ist wohl dieses "Sex" von dem immer alle reden und das ich auch schon ein parmal auf Erotikmessen live gesehen habe.

Überlegungen für die Zukunft:
Wie es mit dem Sex ansich weiter gehen soll, darüber bin ich mir noch im Unklaren. Bislang war Pay-Sex so gut wie meine einzige (schnelle) Möglichkeit. Sex finde ich wenn die Bedingungen passen toll, süchtig bin ich danach aber (noch) nicht. Sollte ich im Pay-Sex Bereich weitergehen? Eventuell mal einen Pauschalclub besuchen? Die sind aber eher rar in meiner Umgebung. Oder sollte ich es doch mit normalen Mädchen versuchen? Es gibt ja auch Bücher die behaupten dass man(n) mit der richtigen Technik so gut wie jede Frau bekommen könnte. Naja würde mich über Tipps zu meiner Lage freuen.

Ich hoffe ich konnte hiermit einen guten Einblick in meine Erlebnisse geben. (Fragen werden gerne beantwortet.)

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Alt  06.02.2012, 10:59   # 27
Tridonic
 
Mitglied seit 1. September 2010

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Tridonic ist offline
FKK Safari Stuttgard Fellbach - Erstbesuch (Teil 1)

Vorbericht:
Hallo. Ich schreibe jetzt meinen 1. Bericht. Ich war Ende letztes Jahr zum 1. Mal in einem Club in der Schweiz. Das war mein 1. Mal mit einer Frau und das obwohl ich schon 27 bin. Da ich da aber nur kurz Sex hatte und mir das Ganze auch nicht so viel gebracht hatte war ich mir unsicher ob mir das Körperliche mit einer Frau überhaupt was bedeutet. Zu dem damaligen Besuch kann ich gerne per PN Auskunft geben, werde aber keinen Bericht darüber schreiben.

Eindruck vom Club:
Ich war am 4.2.12 um ca 13:00 Uhr bei dem Club. Ich bin dorthin weil es auf der Hompage heißt dass da bis zu 50 Frauen anwesend sein können. Hätte ich bedacht dass das Sakura in Ulm ist wäre ich dahin. Ich hab natürlich keinen Vergleich zu einem anderen Club. Von außen unscheinbar, wie ein Industriegebäude, oder so. Ich habe blöderweise die Treppe genommen. Geht einige Stockwerke hinauf da. Ok der Eingang war auch nichts Spezielles. Eintritt für ganzen Tag 59 Euro für 2 Stunden glaub 39 Euro. Ich hab ganzen Tag genommen, weil ich keinen Zeitdruck wollte. Mir wurde beim Bezahlen nichts zum Clubgeschehen erklärt. Ich hab auch nicht nachgefragt. Zwei Handtücher und Badeschlapfen bekommen. Nach der Umkleide hab ich noch gefragt wie viel Frauen momentan da sind. Antwort: "12". Ok könnten mehr sein. Dann Duschen. Gut die Duschen sind einfach nur normale Massenduschen. Einfach aber nichts Besonderes. Nicht irgendwie schön gestaltet. Die ganze übrige Ausstattung fand ich jetzt auch nicht so richtig toll. Die Sauna war schön. Dann gabs noch ne Dampfsauna und nen Eisraum, in denen ich aber leider nicht war. Vor der Sauna noch 2 Hotstone Liegen. Recht gut. Einen kleinen Ruhebereich gibts auch. Bei den Zimmern sahen die meisten gleich aus. Gab schon schöne. Manche mit Spiegel. Da ich eine Beachtung der der Spiegel später aber leider(?) vergessen hatte werde ich sie im folgenden Bericht nicht nochmal erwähnen. Im unteren Stock gabs noch eine Bar. Da war es recht kühl. Einige Sitzgelegenheiten und eine Bühne mit Stange. Ich hab kaum Bühnenshows gesehen, weil ich kurz nach 17:00 Uhr wieder gegangen bin. Warum erkläre ich später. Unten gabs auch noch ein par Zimmer. Es gab auch ein Pornokino.

Bericht von den Cluberlebnissen:
Nach dem Duschen traf ich auf Alexandra. Ich fand sie jetzt nicht so ansprechend. Sie wollte mich gleich auf ein Zimmer animieren. Diesmal konnte ich sie noch erfolgreich abschütteln, in dem ich sagte dass ich mir zuerst mal alle Zimmer anschauen wolle, was ja auch zutraf. Sie sollte sich später allerdings noch dafür rächen. Irgendwie fing mich dann eine Elsa(?), oder so, ein. Sie war 25, blond, aus Rumänien und hatte einen leichten Bauchansatz. Eigentlich nicht mein Typ. Trotzdem kam ich mit ihr auf die Hotstone Liege. Auch deshalb weil ich nervös war und nicht wirklich gut nein sagen kann. (Würde mich da über Tipps freuen.) Nach etwas Ankuscheln ihrerseits, ging ich dann trotz Bedenken meinerseits mit ihr in ein Zimmer. Das war vermutlich nicht so gut. Die halbe Stunde fand ich aus den schon genannten Gründen nicht so toll. Deshalb dazu auch kein Bericht. Gekommen bin ich (zum Glück?) nicht. Sie hat mir auch erklärt dass eine halbe Stunde Sex 50 Euro, und 1 Stunde 100 Euro kostet. Anspritzen 25 Euro extra kostet, fingern auch und in den Mund spritzen 50(!) Euro. Na toll! Ich finde dieses "Extrasystem" nicht gerade so toll, kann es aber andererseits schon auch verstehen. Nach dem Bezahlen ging ich dann mal runter in die Bar. Alkoholfreie Getränke sind im Eintritt dabei. Früstücksbuffet und Abendessen ebenfalls. (Hab aber nichts gegessen dort.)

Elisa - Vorspiel:
An der Bar traf ich dann auf Elisa. Echt süsses Girl. 21, lange schwarze zu einem Zopf zusammengebundene Haare, nicht so große aber auch nicht zu kleine Titten, eher kleinere Größe. Glaub aus Rumänien. Mit punktförmige Tätowierungen auf einem Bein. (Tattoos sind ja so ne Sache. Bei ihr fand ich es aber nicht übertrieben.) Ich bestellte mir eine Sprite und wir redeten etwas. Die Kommunikation fand überwiegend in mittelmäßigen Englisch ihrer- und meinerseits statt. War aber großteils ok. Sie konnte nur ein wenig Deutsch und Spanisch und Rumänisch kann ich nicht. Sie fragte mich ob ich ne Freundin hätte, oder Kinder. Habe beides verneint. Ich fragte sie ebenfalls nach Kindern. Sie fand das recht lustig, weil sie dafür noch zu jung sei. Sie hätte mich nicht auf 27 sondern auf 20 geschätzt. Sie hat immer wieder so an ihrem Zopf herumgespielt und dabei fast mein Handtuch berührt.
Elisa hat dann weil es in der Bar recht kühl war vorgeschlagen in die Sauna zu gehen. Toller Überlegung. Bin noch nie mit einer Frau zusammen in die Sauna. Wollt ich ihr dort dann auch noch sagen, hab es aber gelassen. Ich bin auf die oberste Stufe, sie auf die darunter. in der Sauna wurde uns beiden wieder wärmer. Sie hat ein bisschen meinen Körper gestreichelt. Mehr leider nicht. Die Damen sollen ja glaub in der Sauna nicht mehr machen. Kurz nachdem eine andere Frau reinkam sind wir wieder raus. Drinnen wars uns eh schon zu warm, aber trotzdem sind wir dann "natürlich" direkt auf die Hotstone Liege, auf der ich zuvor mit meinem 1. Zimmergang war. Der lag ausgerechnet auf der Liege daneben. Fand ich nicht grad so toll. Beim Hinlegen hab ich mir leicht den Kopf angeschlagen. Elisa hat das gemerkt, hat etwas gelacht und gesagt ich solle vorsichtiger sein. Sie hat sich dann etwas an mich gekuschelt. Meinen Oberkörper und Bauch gestreichelt. Schönes und etwas komisches Gefühl. Mein Bauch hat etwas gezuckt. Mit ihr bin ich nach ihrem Nachfragen gerne mit auf das Zimmer. Ausgerechnet das gleiche wie zuvor.

Elisa - Zimmerbesuch:
Ich hab ihr auch wie der Frau zuvor gesagt wie meine sexuelle Situation ist, also dass sie erst meine 3. Frau überhaupt ist. Auch das ich zuvor mit der anderen im Zimmer war. Sie hat den Vorschlag gemacht sie könne eine 2 Frau dazuholen. Ich sagte sie solle sie holen und ich werde mich dann entscheiden. Da mir die Geholte aber nicht so zusagte, lehnte ich das ab. Zudem wollte ich Elisa für mich alleine!
Ich hab zuerst für eine halbe Stunde ausgemacht, mit vermutlicher KB. (Wollte endlich mal auf eine Frau abspritzen.) Handtücher wurden als Unterlage aufs Bett gelegt. Ausgezogen hat sie sich selbst. Zuerst hab ich etwas ihre Muschi berührt, fingern hätte ja leider auch extra gekostet und kurz ihre Nippel in den Mund genommen. Leider hab ich denen im späteren Verlauf viel zu wenig Beachtung geschenkt. Sie sagte dann dass ich ein großes Teil habe. Und hat das sogar mit ihrer Hand abgemessen. Naja ich hab jetzt extra nochmal nachgemessen: Es sind so ca 16,5 cm. Ja ich finde das nicht so groß, aber muss ja jeder selbst wissen.
Ok zuerst blasen, mit Condom. Warum denn das jetzt? Ob sie es nicht ohne machen würde. Nein. Naja wenn sie nicht will. Ist ja auch so ein toller Anblick. Ich hab dabei ein bisschen ihre Titten massiert. Nach kurzem Blasen, welches ok war, wollte ich sie dann von vorne ficken. Gut ich bin ja da überhaupt noch ein ein Anfänger und finde von vorne etwas antrengend, auch wegen den Beinen. (Muss halt noch viel üben.) Aber natürlich ein schöner Anblick. Ich mag das wenn sie so vor einem liegt, mit angewinkelten Beinen und wenn man die Pussy so nah vor sich hat. Sie hat mir glaub sowas gesagt wie ich solle vorsichtig, weil sie heute noch niemanden hatte, oder so. Hab ich halt so verstanden. Unsere Verständigung war ja eher nur in mittelmäßigem Englisch. War teilweise recht lustig. Wann genau jetzt was passiert ist weiß ich nicht mehr so genau. Wie lange das Einzelne jeweils gedauert hat mangels Uhr auch nicht. Ich hab mich auf jeden Fall auch mal ganz auf sie gelegt.
Danach wollte ich Doggy. Das ist glaub meine Lieblingsstellung. Da kann man(n) schön tief rein und es richtig an den Po klatschen lassen. ....Vorausgesetzt Frau ist er nicht zu groß! Zuerst hab ich schnell und fest. Sie hat dann irgendwann die Hand etwas davorgehalten. Sie hat das aber öfters gemacht. Sie hat mir dann irgendwie zu verstehen gegeben dass er ihr zu weit rein geht, ich hab dann etwas weniger. Das Doggy selbst mochte sie glaub schon. Ihr gespieltes(?) Stönen war insgesammt ok. Sie passte es der Bewegung an und genau so mag ich das auch. Ich hab natürlich auch etwas ihre Titten massiert. Leider war ihr das Doggy aber dann doch schnell zu unangenehm. Dann gabs glaub reihenfolgenmäßig Reiter mit Gesicht zu mir. Sie machte das auch eine Weile sehr schön. Ich hab sie dabei gefragt ob sie auch nicht küsst. Da sagte sie mir dass sie Herpes hat und deshalb auch kein FO gemacht hat. Ok das war dann natürlich rücksichtsvoll von ihr. Reiter war ihr dann mit der Zeit glaub leider auch zu tief.

Elisa - 2 halbe Stunde:
Ich hab dann trotzdem auf 1 Stunde verlängert, denn von dieser (etwas komplizierten) scharfen Frau wollte ich schon noch mehr. Zudem wollte ich unbedingt noch auf sie abspritzen. Passende Stellungen würden sich schon finden lassen. (Hoffentlich)
Ich wollte dann irgendwann auch mal im Stehen ausprobieren. Das ging aber nicht grad so gut. Sie hatte eine Idee mit einem kleinen Lederhocker. Sie wollte damit irgendwie den Größenunterschied ausgleichen. Keine Ahnung wie sie sich das genau vorgestellt hat. Da dies nicht ging sagte ich ihr sie solle sich mit dem Rücken auf den Lederhocker legen und ganz nahe an die Kante. Ich bin dann vor sie gekniet. Das war schön.Aber leider war mir der Hocker etwas zu hoch, deshalb hab ich das nicht lange so gemacht und bin auch auf den Hocker gerutscht. (Sollte man ja nicht ohne Unterlage, war aber durch das Leder ein tolles Gefühl.) Da konnte ich sie schön nahe und schnell ficken. Sie hat leicht gestönt. War echt super.
Dann machte glaub sie den Vorschlag von nochmals Doggy. Ich hab angemerkt, dass ihr das doch zu tief sein. Sie sagte dass wir es trotzdem versuchen sollten. Sie lies mich dann doch tatsächlich kurz etwas tiefer. Wenn es richtig schön klatscht ist es erst richtig toll. Für sie halt leider weniger.... Sie hat etwas das Gesicht verzogen. Ich hab sie aber immer wieder gefragt ob es ok ist. Wollte ihr ja nicht wehtun. Ich hab sie beim Doggy etwas runtergedrückt, oder es ihr zu verstehen gegeben, wenn mir die Höhe nicht gepasst hat. Poklatscher waren auch kein Problem. Wenn ich es weniger tief machte gefiel es ihr besser. Ich hab auch dabei ihre Titten und auch mal die Muschi angegriffen. Dann hab ich sie noch kurz von vorne genommen.
Ich wollte ja zum Schluss unbedingt noch auf sie abspritzen. Ok 8 Minuten noch. Das müsste doch reichen. Ich fragte sie ob ich noch Tittenfick ohne Condom machen könnte. War ok. Ich hab das kurz gemacht, es ging aber nicht so gut, weil ihre Titten dafür eher zu klein waren. Sie hat aber noch mit ihren Händen dagegengehalten. Ich sagte ihr dass sie trotzdem schöne hat. Ok ich dann auf ihren Unterbauch gesetzt und gewichst. Das Sitzen dort war so ein tolles Gefühl. Sie hatte ihren Kopf zurückgeleg, leider.
Ich gewichst und gewichst aber es wollte einfach nicht kommen! Ich dachte schon ich schaffe es nicht mehr.
Ich hab zwischendurch gelacht, aber sie sagte ich solle das lassen. Ich hab dann noch etwas ihre Pussy angegriffen. Schlussendlich hab ich es dann doch noch geschafft. Schön viel auf ihre Titten gespritzt. Dann noch etwas verrieben. Sie fand das wohl eher ekelig als geil, denn sie verlangte schnell nach einer bereitstehenden Küchenrolle. Schade, aber wenn ich schon 25 Euro dafür zahle werd ich es wohl noch etwas verteilen dürfen. Sie sagte dass ich viel Sperma hätte. Ich war recht fertig nach der geilen und teilweise etwas nervigen Nummer. Sie sagte ich müsse mich ausruhen gehen.
Das sah ich auch so.

Elisa - Fazit:
*Oral = Ok (Da dies aber eher nur kurz war, ich war mehr aufs Ficken aus, kann ich das auch nicht so gut beurteilen.)
*Ficken gesammt = Recht gut - Lässtig war dass sie Probleme mit meiner Schwanzgröße hatte (aber dafür kann sie ja nichts) /
*Doggy = Recht gut - Bis auf die schon genannten Probleme, positiv anzumerken gilt hier dass sie mich trotzdem mal tiefer lies,
obwohl es für sie nicht so angenehm war. Auch gut: Popoklatscher waren kein Problem.
*Einsatzbereitschaft = Recht gut - Sie ließ Sachen machen die ihr nicht so ganz angenehm waren und ist gut mit meiner Vorstellung mitgegangen. Zusätzlich zeigte sie noch Eigeninitiative mit der Idee des Hockers. (Wenn dieser auch nicht so verwendet werden konnte wie sie es sich vorgestellt hat, brachte er doch eine tolle Möglichkeit ins Spiel.)
*Stöhnen = Recht gut - Sie wurde etwas lauter wenn es mehr Bewegung gab. Hörte sich für mich natürlich an, nicht übertrieben. Hätte auch noch etwas mehr sein können. (Ich bin mir nicht sicher ob das nur gespielt war, wenn dann war es aber toll gespielt. Ich kann und will das aber auch nicht beurteilen.)
*GFS = Ich würde sagen recht hoch - Es war teilweise lustig, nicht so ernst, sie ist doch recht gut mitgegangen. (Möchte hierzu aber noch anmerken dass ich selbst ja noch nie eine Freundin hatte.)
*Highlights = Das Unterstrichene
*Nicht so Tolles = Das Kursive
*Wiederholungsfaktor = Hoch - Zumal ich ja gerne noch sehen würde wie sie FO bei mir macht.
Schade ist halt dass es dort dieses Extrasystem gibt.
Ok danach noch bezahlt und verabschiedet. Gab ihr verdiente 5 Euro Trinkgeld für ihre Einsatzbereitschaft.
Dann bin ich duschen gegangen. (Leider alleine.) Warum eigentlich? Hmm...?

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Alt  07.06.2011, 16:17   # 26
fun51
 
Mitglied seit 21. December 2010

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fun51 ist offline
Porn-Star- & Prosecco-Party im Safari Fellbach

Liebe Kollegen,

als Stuttgarter besuche ich auch gelegentlich die Clubs in und um die Schwabenmetropole. Da ich hier schon länger mitlese und obendrein einige vertraute Namen unter euch entdecke, will ich nun auch mal ein wenig berichten, was ich erlebt habe. Mache hier den Anfang mit meinem Bericht über die Eröffnungsparty - und einem Anschlussbesuch vom Sonntag danach.



Club: Das neue Safari

Gegen 19 Uhr aufgeschlagen und beim Check-in das neue "2 in 1"-Konzept erläutert bekommen. Ich bewerte die Idee recht positiv. Wer abends ins Safari kommt und nur Kontakt mit einer CDL sucht, fährt mit freiem Eintritt in die Lounge und 20 Euro Mindestverzehr ziemlich gut. Das Problem, dass die Damen zwischen zwei getrennten Bereichen pendeln und somit nicht überall für jeden verfügbar sind, scheint mir dabei vernachlässigbar. Werde mir echt mal überlegen, das zu nutzen.

Dann erst mal den Club besichtigt: ansprechender Außenbereich, der mediterranes Strandflair ins Fellbacher Industriegebiet zaubert, echt schönes, animierendes Ambiente im neuen Untergeschoss, top Buffet (der Koch macht seinen Job mit Herzblut) , sehr nettes, hilfsbereites Thekenpersonal, eine Bühne, auf der ab circa 21 Uhr die Action toben sollte ...

Dates: Die schönste Nebensache

Fürs Daten war dieser Abend nicht sonderlich geeignet. Hatte da ein paar seltsame Erlebnisse. Zum Beispiel die tolle Martha aus Polen: Hatte im letzten Dezember ein sehr schönes Zimmer mit ihr. Gestern scheiterte schon der bloße und mehrfache Versuch, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen.

Ich muss dazu sagen, ich spreche im Club fast nie eine Frau an. Wenn mir eine gefällt, signalisiere ich mein Interesse via Blickkontakt. Springt sie darauf an, merke ich, dass ein Grundinteresse vorhanden ist. Aber gestern Abend? Die wuselige Atmosphäre, die vielen und tollen Show-Acts in verschiedenen Räumen, die heftige Wanderbewegungen des Publikums auslösten - plötzlich wurde die erotische Zweisamkeit im FKK-Club zur Nebensache.
Ich hatte ein sehr nettes Gespräch mit einer ausnehmend hübschen Rumänin, die sich als Abba (oder Adda?) vorstellte (mittellange schwarze Haare, schöne weiße Haut und ebenso schöne C-Körbchen). Sie klagte auf Englisch, dass der Abend wegen der vielen Ablenkungen schlecht fürs Geschäft sei. Ich gab ihr recht, was sie wohl als Absage meinerseits missverstand - und binnen einer Minute verschwunden war. Ich versuchte später noch mal, Kontakt aufzunehmen, weil ich Interesse an einem Zimmer hatte - keine Chance. Stundenlang saß sie mit anderen Dreibeinern ins Gespräch vertieft auf dem Sofa oder an der Bar. Schade - aber vielleicht ein andermal.

Auf dem Zimmer war ich dann mit Elli, die wohl aus dem Point bekannt sein muss. Eine reizende, zierliche blonde Frau aus Bulgarien. Später erwischte Fornella aus RO (kommt aus dem Miami/Frankfurt) einen schwachen Punkt bei mir. Sie ist etwas kräftiger, aber noch nicht mollig, mit nicht unhübschen C-Körbchen-Silis. Beide Dates waren keine Flops, aber auch keine Highlights. Der Sex hat echt Spaß gemacht, vor allem mit Elli (sie hat mir beim Doggy mit Blick auf ihr knackiges Fahrgestell einen herrlichen ersten Orgasmus beschert), aber der GF-Faktor tendierte leider gegen null. Elli ließ sich zwar körperküssen, war aber überall dort, wo's besonderen Spaß macht (Brüste, Bauch, MuMu) so kitzelig, dass ich mit den Lippen schnell weiterwandern musste. Bei Fornella, einem an sich lieben Mädel, gab's nur Blasen (okay) und geiles F*en ("gib's mir Schatzi, gib's mir" - musste das sein?), kein Küssen, Knutschen, Umarmen und damit auch null Zärtlichkeiten nach dem Abschuss, obwohl die halbe Stunde noch nicht voll war. Mit Elli könnte ich mir eventuell eine Wiederholung vorstellen. Sie war auch nach dem Zimmer ausnehmend freundlich, lächelte mir mal zu, was nicht selbstverständlich ist.

Die Gangbangs: Schwaben-Comedy

Das Highlight des Abends war eindeutig Janaina, die Stuttgarter Lokalmatadorin, die in einer Wohnung im Westen der baden-württembergischen Landeshauptstadt ihre Dienste anbietet (Lerchenstraße 43, http://www.sexyjanaina.de/) und die nicht nur meiner Meinung nach einen großartigen Service, um nicht zu sagen: mit den besten in der Stadt anbietet . Janaina war überraschend in den letzten Monaten bei einigen Gangbangs von Saskia Farell im Großraum Stuttgart aufgetreten, hatte dort mit einer bravourösen Leistung die Männer elektrisiert . Und nun dies: Bis die Action los ging, wollte ich nicht glauben, dass der Gangbang mit ihr im Safari gratis sein sollte. Es war aber so!
Bei drei Shows von jeweils circa 15 bis 20 Minuten Dauer lief die süße blonde Schlange zu großer Form auf. Wobei mich die Zurückhaltung der Männer echt erstaunt hat. Da ich keine Scheu vor dem Fotografen hatte, bin ich gleich zu Beginn der ersten Show mit auf die Bühne geklettert und sah zu meinem Erstaunen, dass Janainas prächtiges Hinterteil frei war. Also nach einem Kondom gegriffen, gummiert und als erster Doggy eingelocht . Aus Rücksicht - andere sollten ja auch zum Zuge kommen - habe ich recht bald, bevor ich kommen konnte, wieder die Stellung geräumt, obwohl's in ihr natürlich megageil war. Doch da kam erst mal niemand, und ich hab meinen Rückzug fast schon bereut.

Die absolute Show war aber die zweite Show, im oberen Stockwerk der Lounge. Circa 15 Männer standen um ein Rundpodest mit Stange, Janaina blies reihum - ein Szenario, das ich bislang nur von Bukkake-Pornos kenne. Dann wechselte sie aufs Bettchen. Der Prinz übernahm die Moderation für sein "Geschenk" an die Gäste und betätigte sich als Einpeitscher mit Humor. "Ja, gibt's denn das? Ihr seid doch Schwaben! Da bekommt ihr was umsonst, und keiner traut sich ran." Die Schwaben (darunter mindestens ein Badener - ich) tauten langsam auf - und hatten nicht nur beim Bumsen und Blasen ihren Spaß. Die Atmosphäre steigerte sich fast auf klassisches Boxring-Niveau. Ein Typ, der angeblich seinen 19. Geburtstag feierte, wurde mit "Happy Birthday"-Chor angefeuert. Der Ruf nach Viagra wurde laut ("Macht ihr schon schlapp? So junge Kerle!"). Ein Horst, der Janaina einen Klaps auf den Po geben sollte, erhielt gute Ratschläge ("Kräftiger, Horst, du bist nicht bei deiner Frau daheim"). Die Heiterkeit war so groß und so laut, dass zeitweise Janainas Gestöhne darin unterging. Gangbang als Komödie - das hab ich schon mehrfach bei solchen Veranstaltungen erlebt.

Die Shows: scharfe Strips mit süßer Soße

Ja, und die Show-Acts. Einfach klasse! Hat meine Erwartungen übertroffen. Ja, war fast zu viel, weil's eben von anderem abgelenkt hat. Am Anfang noch ein bisschen zu viel gleichförmiges Go-Go. Doch dann schlug die Stunde der Porn-Girls, stets moderiert vom ansehnlichen Sili-Star Annina Ucatis. Die Verführungs-Profis tanzten und posierten nicht nur, sondern unterhielten die Gäste mit knisternden Strip-Shows, die auch das Publikum mit einbezogen . Unvergessen ist mir der Tanz der atemberaubend biegsamen Biggi Bardot - und der letzte Auftritt von Pussycate. Da nimmt dieser Vamp doch nach dem gekonnten Entblättern ein Glas Flüssigschokolade zur Hand, bestreicht damit lasziv Brüste und Bauch - und schnappt sich sogleich einen Zuschauer neben mir (schade, nicht mich), der das Ganze ablecken muss. Jener lässt sich nicht zweimal bitten - und muss, weil er so brav gefolgt hat, die gleiche Prozedur auf Rücken und Po wiederholen. Das Gesicht des Kollegen sah danach echt filmreif aus (wer kennt noch diese albernen Klamotten aus den Sechzigern, wo ständig Torten in verdutzten Gesichtern landeten?). Als er aus der Dusche zurückkam, verriet er mit einem breiten Grinsen, dass er dieses Dessert echt genosssen hat. Wen wundert's?

Gegen halb zwei, nach dem Zimmer mit Fornella, hab ich dann den (für mich kurzen) Heimweg angetreten ...


Die good vibrations von der Eröffnungsparty noch in Kopf und Body, bin ich acht Tage danach zur Prosecco-Party gegangen. Die findet einmal im Monat immer wieder sonntags statt und ist ein echtes Schnäppchen-Angebot: Wer den Mädels eine Flasche Blubberwasser mitbringt, ist mit 20 Euro Eintritt dabei.

Gegen 12 Uhr eingecheckt. Tote Hose! Bis 13.30 Uhr betrug das Dreibeiner-Damen-Verhältnis sicher 5:1. Dann traf ich eine liebreizende, sehr hübsche und äußerst sympathische Rumänin namens Ina, die gar nicht die blöde Schatzi-Anmache draufhat, sondern im Gespräch wie bei der Akquise mit Niveau und angenehmen Umgangsformen zu überzeugen weiß . Sie meinte, sehr viele Ladies seien ab 10 Uhr da, bräuchten aber eine Weile, bis sie sich geschminkt und zurechtgemacht hätten. Ina, die 26 Jahre alt ist, aber viel jünger rüberkommt, klagte über einen unbefriedigenden Vorabend (Samstag!): circa 20 anwesende Männer und ebenso viele CDLs - sie habe kaum was verdient.

Ich gab ihr dann etwas mehr als ein Almosen fürs Handtäschchen - und das gerne, denn ich verbrachte eine sehr schöne halbe Stunde mit dieser sehr attraktiven Lady, genoss ihre Zärtlichkeit und einen wilden Ritt (große Wiederholungsgefahr).

Danach zog es mich ins Freie. Das war gegen 15 Uhr - und der Laden begann sich gerade ordentlich zu füllen.

Ich aber genoss die Sonne bei der Familie im heimischen Garten und kehrte erst kurz vor Mitternacht wieder zurück an die dunkle Bar. Wollte den Tag mit einem zweiten Zimmer abrunden, was aber gar nicht so einfach war, obwohl ich einige Gesichter von der Porn-Party wiedererkannte. Die Muräninnen hatten sich zu Cliquen zusammengetan und machten nicht den Eindruck, als ob sie Interesse an einem Gast hätten. Nur Ina war wieder sehr nett und weit überdurchschnittlich aufmerksam, sie fühlte sich aber müde und wollte schlafen gehen. Hatte dann noch ein durchwachsenes Date mit der Russin Lisa aus Würzburg, die nur selten im Club ist. Lisa ist nett und lustig und gibt sich auch auf dem Bettchen echt Mühe. Aber für ein erinnerungswürdiges Date fehlt dieser circa 30 Jahre alten Frau einfach ein wenig Format - im doppelten Sinne: Figur und Persönlichkeit. Bei kurzen Gesprächen mit CDLs konnte ich noch hören, dass es auf den Prosecco-Partys (ich war zum ersten Mal dabei) insgesamt schon voller gewesen sei.

Na ja, vielleicht lag's auch am tollen Wetter - oder an der (Ausflugs-)Jahreszeit allgemein.

Insgesamt kann ich mir durchaus vorstellen, wieder hinzugehen. Eintritt 20 Euro plus Prosecco sind schon ein attraktives Angebot. Nur werde ich sicher eher die Rushhour (zwischen 15 und 22 Uhr) einbeziehen.

Allgemein hört man aber von den Stuttgarter Kollegen, dass der Club abseits der Events eher mäßig besucht ist. Das liegt sicher auch an der Erhöhung des Eintrittspreises auf knapp 60 Euro, womit das Safari in die Liga des Sakura in Böblingen aufrückt.

Ob das angenommen wird? Wie sich das weiterentwickelt? Man darf gespannt sein.
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Alt  29.05.2011, 11:06   # 25
2sexy-4u
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2sexy-4u ist offline
Thumbs up Party im Safari Fellbach

Von einem Freund hatte ich eine Freikarte erhalten, deshalb musste ich nicht lange überlegen und machte mich auf den Weg nach Fellbach. Um 12 Uhr angekommen bekam ich an der Rezeption einen Schließfachschlüssel, Badelatschen und ein Handtuch ausgehändigt. Das Schließfach dürfte wohl schon längere Zeit nicht mehr verwendet worden sein, zumindest wurde es wohl die letzten 2 Jahre nicht mehr gereinigt. So viel Staub auf einem Haufen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.

Das Safari ist in zwei Bereiche aufgeteilt, der eine Bereich für angezogene und der andere für Clubberer nur mit Badetuch oder Bademantel bewaffnet. Hab dann zuerst mal einen Rundgang gemacht. Es ist ein schöner großer Balkon vorhanden auf dem auch gegrillt werden kann. Ebenso vier Sonnenliegen, die bei schönem Wetter allerdings schon frühzeitig besetzt waren.

Im Wellnessbereich gibt es ein Dampfbad und eine Sauna und ein paar Liegen. Teilweise wird dort auch eine schnelle Nummer geschoben. Im Untergeschoß befindet sich eine große Theke, ein Bereich mit Sitzgruppen und einer Tabledance Stange und ein abgetrennter Raum zum Essen und Fernsehen. Also zuerst einmal gefrühstückt und Formel 1 geschaut.

Das Personal gab sich sehr viel Mühe, leider klappte es mit der Abstimmung nicht ganz. So wurden wir fast gleichzeitig gebeten, die Räumlichkeit zu verlassen, da um 15 Uhr der Essensraum geschlossen wird, ein anderer aber fragte, ob man den Ton lauter machen solle. War eigentlich egal, das Qualifying war eh zu Ende.

Danach war es erst einmal Zeit Druck abzulassen. Ich entschied mich für eine Nummer im Wellnessbereich mit Anastasia aus Sankt Petersburg. Hätte ich die Berichte von Kassiopeia vorher gelesen, dann hätte ich es wohl gelassen. Wobei so schlimm war sie gar nicht, ich würde sie als durchschnittlich bezeichnen. Aber zu dieser Zeit waren noch nicht so viele Mädels da und sie hatte mich einfach in einem günstigen Augenblick erwischt.

Danach hat Prinz Porno höchstpersönlich nach dem rechten geschaut. Etwas Hektik verbreitet und diverse Getränkekästen durch die Gegend geschleppt. Dann hat man ihn eine Weile nicht mehr gesehen bis er abends dann wieder voll dabei war.

An diesem Tag wurde auch eine Thaimassage von einer professionellen Masseurin angeboten. Da eigentlich alle von der Dame begeistert waren, habe ich ebenfalls eine Massage genossen. Hat mir auch sehr gut gefallen. Der Höhepunkt dabei war aber eher zufällig. Gegen Ende der Massage kam ihre Thailändische Bekannte herein, die geile Wali. Wurde auf der einen Seite gerade eine professionelle Thaimassage beendet, wurde auf der anderen Seite mein kleiner auf Höchstform massiert. Es gab dann quasi einen fliegenden Wechsel.
Nach 5 Minuten haben wir uns dann aber doch auf ein Zimmer zurückgezogen. Da dies nicht abgesprochen war mir aber durchaus sehr gut gefallen hat, bleibt mir das wohl noch einige Zeit positiv in Erinnerung. Die Stunde auf dem Zimmer war dann ebenso Topniveau.

Dass ich damit das DFB Pokalfinale und die erste Showeinlage verpasst hatte, war mir ziemlich egal. Schließlich kamen ja noch mehr Einlagen. Von Strip- und Dildoshows über eine spektakuläre sexy Feuershoweinlage bis hin zum Gang Bang mit Janaina. Sie hat sich sehr wacker geschlagen und es war wohl Werbung pur für die Dame.

Die Stimmung war insbesondere in den Abendstunden sehr locker und sehr gut. Irgendwie war man mitten im Geschehen. Kompliment auch an die Küche. Das Essen war sehr lecker und kann sich durchaus mit jedem Premiumclub messen. Respekt!
Gegen drei Uhr nachts hab ich dann den Club dann verlassen. Trotz später Stunde wurde wohl noch eine Weile weitergefeiert.

Fazit:

Die Party hat mir sehr gut gefallen. Schöne und spektakuläre Showeinlagen, auch die Stimmung war zu jederzeit gut. Viele tolle Mädels waren da. Vielleicht bin ich bei der nächsten Party wieder dabei. Nicht beurteilen kann ich allerdings, wie es hier ohne Party abgeht.
__________________
Wer keine Lust mehr hat etwas zu suchen der kann es ja mal mit Finden probieren.

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Alt  06.04.2011, 09:07   # 24
sexiehexie
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sexiehexie ist offline
Thumbs up

Ja die Maggie
Durfte ich in der Sakura in Böblingen (als Sandra) auch schon kennenlernen.
Mittlerweile ist sie mir schon "in und auswendig" bekannt.
Aber eines muß ich ihr zu Gute halten das Preis-Leistungsverhältnis, war bei mir stets korrekt !!!!

Danke stiller Geniesser, für den Link und die Bilder.

http://www.pic-upload.de/view-949518...1-alt.png.html

L.G.
sh
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Alt  06.04.2011, 00:07   # 23
sexiehexie
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sexiehexie ist offline
Smile

Sorry Marc69
Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht !!!

Schlaflos....aber nicht Lustlos
--------------------------------------------------------------------------------
Nach diesem Motto ist sexie, mal wieder seinem Ur-Instinkt gefolgt.
Der Zeitmesser stand auf 01:15, jetzt wohin ?
Nach PF in`s Safari, Zeit / Weg / Eintritt / Software, alles paletti.
Nach dem Einchecken, Empfang von Manuela, bestand sie darauf, daß ich unbedingt dreimal würfle. Gottseidank, lag ich immer knapp daneben.
Dachte mir lieber Glück am Sex, als im Spiel.
Handtuchübergabe.....rein, an Spind, ausgezogen, wollte gerade Richtung Bar laufen, lief mir eine junge und sexy CDL über`n Weg.
Kurze Begrüssung, bin die Vicki aus RO halb HU. Meine Schlüsselwörter auf ungarisch und rumänisch genannt,
schon bekam ich ein "strahlendes Lächeln" und eine Begeisterung zurück "Wahnsinn"
Date klar gemacht und nach oben getigert. Hätte nie gedacht, daß ich alter Sack mal so schöne,
ja fast modellmässige Frauen in den Armen und sonst wo halten dürfte.
Viki ca.22, ca.160cm, KF.34, A-B Cup, dunkle, schulterlange Haare, was für ein Body
Heute Morgen herrschte quasi Stossverkehr, wir mussten ca.10Min. auf ein freies Zimmer warten.
Endlich....Viki hatte im Zimmer keinerlei Berührungsängste, wußte auch sonst ganz genau, wie sie mich heiss machen konnte.
Beim Blasen ohne, stellte sie sich auch als Profi an. Sie machte das perfekt, ein kleines bisschen Zahneinsatz war zu spüren,
was aber nicht so unangenehm war. Ich revanchiere mich mit einer LE,
was sie wohl genoß. Dann folgte ein wunderbarer Ritt ihrerseits, den sie aber irgendwann beendete,
indem sie sich auf den Rücken legte und mich die "Arbeit" erledigen ließ.
Letzter Stellungswechsel der weltbekannte Doggie und in der Position das "Rein,rau,rein,raus" zelebriert . Geil,geil,geil, am Geilsten die "Sinne" spielten Karussel.
Irgendwann geschah, was kommen musste.......

Ein geiles Date, perfekter Sex, AST, runter an Spind, CE übergeben, Küschen rechts / links und verabschiedet.

Wiederholung: Auf jeden Fall

L.G.
sexiehexie


ODER:

Kati aus Potsdam im Safari
--------------------------------------------------------------------------------
Letzten Sonntag, gegen 15Uhr15 im FKK-Safari.
Nach zwei Saunagängen, zwei CE mit lief mir pötzlich Kati aus Potsdam vor die "Flinte"
Schon während des Wiedersehen`s Smalltalk verflüchtigte sich mein Handtuch,
was mich dann ohne zu Zögern bewegte, Kati`s makenlosen u.sexy tatooierten Körper zu vernaschen.

Oben angekommen, Zk`s, Streicheleinheiten und ihren absolut sexy und
Megageilen Arsch durchgeknetet.
Dieser Rückblick allein, macht mich schon wieder wuschig.
Im Bett dann, verwöhnte ich sie mit einer langen und ausgiebigen Leckeinheit.
Sie hat einen kleinen Kitzler, der es wahrlich verdient hatte,
an diesem Sontag Nachmittag in ihrer "jungfräulichen" Frische vernascht und verwöhnt zu werden.
Musste mir schon Mühe geben, bis ich "endlich" das gewisse Beben und zucken spüren durfte.
Der Geschmack änderte sich auch "lecker" !!!

Gab ihr noch ein wenig Zeit, bis sie sich über meinen jetzt "Großen" hermachte.
Das Blasen herrlich.......hätte auch noch Std. gehen können.
Aber ich wollte sie spüren !!! Also gummiert, sie reiten lassen......einfach geil.
Stellungswechsel und ab in meine Lieblingsposition, den Doggy.
Herrlich, den Apfelarsch in den Händen und das rein raus "geil" geil, geil......
Der Anblick im Spiegel, brachte mich dann vollends um die Kontrolle
und so entlud ich meine Nachfahren im Gummi

Eine preusische Entsorgung, Waschung und befriedigt, ging`s zum Spind

Kati, immer wieder

L.G.
sexiehexie

Oder:

Mit Roberta auf Safari in PF ------------------------------------------------------

Sonntagsmorgens gegen 2UHR lief ich im Safari-PF ein.
Wen erblickten dort meine müden Augen, die sofort hellwach waren ?
"Roberta aus Rumänien".
Eigentlich wollte ich ja zu Paula, dachte mir "Mein Gott" was für eine heiße Frau gerade richtig zum Aufwärmen,
oder zum Abkühlen, je nach dem wie man es sieht, auf jedenfall eine "Versuchung" wert.
Das Date gleich klar gemacht und hoch in den ersten Stock.
Nachdem sie sich frisch gemacht hatte, ging`s los mit wilden und innigen Zk`s, so richtig "feucht fröhlich"
Denke der Alkohohl zeigte bei ihr schon seine Wirkung.
Ja sie ging richtig ran, war sehr lustig drauf und wollte mir, ich stand noch, sofort klein-sexiehexie`s Saft entlocken !
Das Blasen war absolut perfekt !!! Nun übernahm ich das Zepter und dirigierte sie auf`s Bett.
Weiter im Zweikampf mit Zk`s / Streicheleinheiten und ab in ihr Lustzentrum.
Irgendwie schien sie oversexed zu sein, denn so im ca. zwei Minutentakt,
zog sie meinen Kopf zurück und fragte: "Gummi ?"
Nach dem dritten Mal gab ich auf und ließ sie gummieren. Der Sex begann: Ein bischen Hoppe-Hoppe-Reiter,
Missio, und dann ab in Doggystle.
Musste mich echt zusammenreißen um nicht vorzeitig zu ejakulieren.
Ich kniend hinter ihr und sie poppte mich, man war das geil.
Ihr Hinterteil bewegte sich so schnell vor und zurück, das ich`s nicht mehr lange aushielt
und meine Nachkommen in den Gummi schoß.
Der Anblick im Spiegel und ihre "Naturoberweite" von 75B, trugen zum schnellen Druckabbau bei.
Nach der Säuberung, ein "Cool-down" streicheln und ab zur Geldübergabe.

Fazit: Wiederholung jederzeit wieder !!!

Leider habe ich "Paula aus Lettland" nicht mehr angetroffen

L.G.
sexiehexie


Also für 15€ Eintritt, Getränkekarte ab 10€ und 1CE für 50€ da kann "Mann" nicht meckern !!!
Bin dort quasi "Stammgast" wenn auch meine Zeitfenster nicht sehr groß sind,
und bisher immer "entspannt" gegangen, zumindest im letzten halben Jahr
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Alt  05.04.2011, 19:17   # 22
Marc69
 
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Marc69 ist offline
Unhappy Marc auf Wildfang im Ländle (mit Denisa)

Tach Kollegen,

vor kurzem mal wieder den Weg Richtung Landeshauptstadt angepeilt. Schon die Anreise eine einzige Strapaze. Bei frühlingshaften Temperaturen mittenrein in den Stuttgarter Kessel. Hasse die verwinkelten Straßen in der Stuttgarter Innenstadt. Viel Verkehr, und dann natürlich auch noch zweimal glatt verfranzt. Als ich schließlich in der Schaflandstraße vor der mir notierten Adresse stehe, traue ich meinen Augen nicht. Was ist das denn für ein abrissreifer Betonbunker? Hässlicher geht`s ja wohl nimmer. Da sehen im Vergleich selbst die alten Ossi-Asbestbauten noch aus wie Königshäuser. Den Marc umschleicht ein ganz komisches Gefühl. Kann so eine Baracke denn auch einen vernünftigen FKK-Club beherbergen? Ich erinnere mich an die teilweise guten Berichte aus den früheren Zeiten des FKK-Haus. Recht hübsche CDLs hatte es zu der Zeit dort wohl auch. Danach kam ja dann der Pussy Club, für mich völlig uninteressant, als Zwischenstation. Hatte mir jedenfalls schon vor langer Zeit vorgenommen, bei Gelegenheit endlich mal in den Laden reinzuschnuppern

Der Haupteingang befindet sich, wenn ich mich noch recht erinnere, im 3. Stock. Weiß nicht, was da außer den genannten Puffs vorher alles schon drin war. Ex-Laufhaus? Ehemaliges Bürogebäude? Die Innenausstattung hält sich jedenfalls auf durchschnittlichem Niveau. Der Clubraum, mit fast rechtslastiger Bar, ist auch nicht schlechter ausgestattet wie beispielsweise das FKK First. Gemütlich. Im Gang davor stehen paar Daddelautomaten. Die Toiletten hingegen sind auf Bahnhofskloniveau. Richtig gelungen hingegen ist der kleine, aber feine Wellnessbereich und vor allem die rauchfreien Räumlichkeiten einen Stock höher. Dort findet sich auch das Kino sowie zahlreiche offene Fickgemächer, die lediglich mit Vorhängen voneinander abgetrennt sind.

Mädels gibt es dort leider Gottes auch Oje, ich hatte ja schon recht Übles erwartet. Wenn man dem Laden wohl gesonnen ist, kann man ja behaupten, es sei "für jeden Geschmack was dabei". Schätze, es waren wohl so um die 20 Girlies auf der Piste. Regelrechte Fleischmaschinen, Dunkelhäutige, Altersschwache, noch recht ansehnliche KF 36er (halt nur selten in mein Beuteschema rutschend) – und eben zum Glück ein, zwei schöne, schlanke KF 34er ROs, eine davon aber leider dauerbelegt. Die hübschere von beiden heißt

Denisa (Simonna aus der Sakura)

Herkunft: Rumänien
Club-Karriere: Ex-Sakura/Böblingen
Alter: Anfang 20
Größe: 1,60m
Konfektion: 34
Titten: schöne B-Cups
Haare: schwarz, lang, Pferdeschwanz
Tattoos: keine in Erinnerung
Outfit: offene Plexi High Heels
Sprachen: recht gutes Englisch

Küssen: nein
Französisch: guter Clubstandard, ausdauernd
Verkehr: alles in allem Clubstandard
Fingern: ja!
Blickkontakt: praktisch Null
Besonderheiten: sehr wild in der Reiter

Dauer: 30 min
Kosten: 50 €

Schon ein pfundsgeiles Teil Toller Teint, schöne schlanke Taille, ein süßes Mädchengesicht und vor allem ein feines knackiges Arscherl. Würde auch in den hessischen Großclubs klar zu den optischen Highlights zählen. Beim recht zähen Vorgespräch und ihrem überwiegend erzwungenen Lächeln, bimmeln bei mir bereits die Alarmglocken: Das gibt maximal Clubstandard, mehr bestimmt nicht. Wir machen es uns erst einmal im Pornokino bequem. Wir sitzen in der ersten Reihe, ungestört. Denisa kniet seitlich neben mir und legt los mit einem ansprechenden FO. Lässt sich dabei auch gerne in ihr feuchtes Loch fingern. Sie sattelt anschließend auf und fickt mich grandios in der Reiter durch. Klares Highlight der Nummer. Geht dann weiter auf dem Zimmer, und ich stoße sie kräftig in der Doggy durch. Ist schon ein toller Anblick, ihr kleiner Apfelarsch, und wie ich da unablässig in sie reinhoble. Kenne kein Ende mehr, bin wie elektrisiert. „Du fickst mich hier noch kaputt. Was ist los? Warst du heute denn noch nicht auf dem Zimmer?“, kommt plötzlich ein erster Abturner. Mir egal Ficke sie weiter. Merke, wie Denisa immer teilnahmsloser wird. Lässt alles einfach so über sich ergehen. In der Missio wird das auch nicht besser Stelle mich anschließend auf das Bett und lasse mir von Denisa noch mal ausdauernd meinen Schwanz durchlutschen. Macht sie, wie anfangs, sehr gekonnt. Gibt`s im Grunde gar nix zu bemängeln – und hat wenigstens noch ein Happy Ende. Leider eine recht durchwachsene Nummer. Gut begonnen, zwischendrin mal eher mau, aber dann doch noch mit versöhnendem Abschluss. Hatte ich mit meiner Clubstandardbefürchtung also recht Denisa soll laut einem Kollegen im Club übrigens auch unter dem Namen "Simonna" in der Sakura/Böblingen herumwerkeln. Habe das überprüft, ist richtig.

Da es in Fellbach ja nix Gescheites mehr zum Ficken gab, anschließend noch auf eine Stippvisite in den Partnerclub in Pforzheim. Liegt ja praktisch auf dem Nachhauseweg. Zudem war in letzter Zeit ja auch viel Gutes, zumindest über die dortige Weiberriege, zu lesen gewesen. Aber was ist das erst für ein jämmerlicher Provinzpuff! Spottet wirklich jeder Beschreibung. Hatte gegenüber einem Kollegen mal was von wegen „DIXI“-Klo XXL gelästert, obwohl ich den Laden ja noch nie gesehen hatte. Trifft irgendwie in der Tat zu. Die CDL-Auswahl spiegelbildlich zur Dependance im Schwäbischen. Paar ganz passable ROs KF 34. Erinnere mich an eine Denise und Alexia. Will in dem „Abwrackschuppen“ aber einfach nicht in Stimmung kommen und ziehe unabgespritzt von dannen.

Tja, nur 1x gepoppt – eine magere Ausbeute für eine derartige Safari-Tour

Gruß,

Marc69
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Alt  11.01.2011, 21:01   # 21
Lilalaunebaer2
 
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Lilalaunebaer2 ist offline
Miri aus Gießen - - Fellbach bei Stuttgart - TEST BERICHT

Miri aus Gießen
Zitat:
Miri, auch Miriam, deutsche, Ende 20, ca. 175 cm über NN, schlank mit Rundungen an den richtigen Stellen, meist Pferdeschwanz und Brille.


-

Fellbach bei Stuttgart

Baden-Württemberg
DE - Deutschland
Ich lag im FKK-Safari im Wellnessbereich auf einer Ruheliege, hatte Sauna und Dusche hinter mir. Ich sammelte Kräfte für das was da komme. Was da kam war eine bildhübsche Blondine mit endlos langen Beinen und auch Rundungen an den richtigen Stellen. Eben ganz mein Fall. Sie stellte sich als Miriam vor. Da ich noch nicht bereit war plauderten wir einige Zeit, bevor sie anfing mich zu streicheln. Dann hatte ich es plötzlich eilig aufs Zimmer zu gehen. Wir suchten uns ein schönes Zimmer in dem wir uns wohl fühlten.

Ich begann mit einer leichten Massage ihrer Rückfront, wobei sie auf dem Bauch lag. Ich genoss die samtweiche Haut mit meinen Händen zu berühren, begann bei den Schultern, wechselte zu den Füßen und Waden und ließ erst mal die Mitte aus. Sie belohnte mich durch wohliges Gurren. Dann arbeitete ich mich zur Mitte, ihrem wohlgeformten Hintern vor. Sie gurrte lauter und stöhnte leise.

Dann ließ ich sie sich umdrehen. Auf dem Rücken liegend genoß sie meine Streicheleinheiten. Meine Hände spürten die weiche Haut ihrer Schenkel, ihres Bauches, ihrer Brüste.

Das blanke Dreieck zwischen ihren Beinen zug meinen Mund magisch an, ich leckte und küsste ihre Muschi, bis sie stöhnte.

Zur Belohnung war ich dann dran, durfte mich auf den Rücken legen und bekam einen genialen BJ.

Als wir so richtig scharf waren, zog sie mir ein Conti über und ich begann in der Missio, wechselte aber bald in die Doggy, da ihr Anblick dabei einfach scharf ist, sie beugt sich dabei vorne ganz weit runter, dass nur noch ihr genialer Hintern vor mir hochsteht. Das habe ich auch nicht lange ausgehalten und abgeladen.

Danach bekam ich noch eine feinste Rückenmassage.

Wiederholung: immer wieder! Das ist mehr als GF6!

Euer Lilalaunebär

PS: Bild gibts leider keines von ihr.
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Alt  03.12.2010, 15:32   # 20
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
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Kassiopeia ist offline
Smile Ich hatte mal wieder Sehnsucht

Bedingt durch die Gerüchteküche „das Safari würde bald schließen“ reifte bei mir langsam mal wieder der Einschluss „den Fellbacher heiligen Hallen“ ein erneuten Besuch abzustatten. Ich wusste ja aus verlässlicher Quelle dass dort immer noch zwei mir bekannten absolute Top-Dienstleisterinnen auf die Matte bitten . Zu den beiden Damen war meine Sehnsucht so groß, dass ich mich dazu entschloss sie zu besuchen. Am frühen Nachmittag habe ich dort eingecheckt und wurde von der Dame am Empfang freundlich begrüßt. Der Eintrittspreis wurde bezahlt und ich erhielt das reduzierte, standardisiert, spezielle Club-Outfit.

Nachdem ich mir das Handtuch um die Hüften gebunden hatte, machte ich erst einmal für mich Bestandsaufnahme, in den Räumlichkeiten und entdeckte auch meine beiden mir schon hinlänglich bekannte Damen. Zu dem Zeitpunkt waren wir vielleicht 5 Dreibeiner und ein gutes Dutzend Mädels. Es waren sehr hübsche junge Frauen dabei, die mich in den gut drei Stunden meiner Anwesenheit auch immer wieder angesprochen haben, aber die Kontaktaufnahme hatte durchaus Niveau und war zu keinem Zeitpunkt irgendwie lästig. Die hübscheste der anwesenden Damen war aber ohne jeglichen Zweifel für mich die gute Marta. Ich konnte sie aus der Sauna heraus mal 10 Minuten lang beobachten, wie sie sich mit Kolleginnen auf den beheizten Ruhebänken unterhalten hat. Bei der Frau passt einfach alles zusammen. Sie hat eine solch megascharfe Optik mit super Proportionen, durch ihr Lebensalter strahlt sie ein Selbstbewusstsein aus, wie ich es selten in diesem Gewerbe bei einer Dame erlebe. Um es aber vorweg zu nehmen, Marta buchte ich an diesem Tag, trotz heftigem inneren Kampf leider nicht, weil ich noch ein paar andere konkrete Besuche für diesen Monat noch geplant habe.

An diesem Nachmittag galt mein sinnen jedoch einer anderen Dame, niemandem anderes als die gute Solveigh. Ich entdeckte sie in dem großen Bar-Raum und da es galt keine Zeit zu verlieren, habe ich sie zu mir auf ein Sofa gebeten. Zunächst wurden die letzten Neuigkeiten ausgetauscht, ehe wir dort mit dem Austausch von ersten Zärtlichkeiten begonnen haben. Schon bald konnte das Handtuch meine einsetzende Lust nicht mehr verbergen und bevor es mir all zu peinlich geworden ist, suchten wir ein freies Zimmer auf. So alleine nur wir beide konnte Solveigh nun auch ihr wahres Talent ausleben. Ich durfte mal wieder einen Blow Job erfahren, der einfach seines gleichen sucht. Ist es Talent?, ist es Begabung?, sicherlich ist es auch ein reichlicher Erfahrungsschatz der einer Frau solche einzigartigen Fähigkeiten verleiht. Die gute Solveigh lutschte die Stange, lutschte die Eier, sie streichelte und knetete volle Gefühl den Sack und Schwanz und das Schöne daran war, es war gut, nein es war sehr gut, es war phänomenal und das ganze ohne jeglichen Zeitdruck. Es ging nicht darum in den nächsten 30 Minuten fertig zu werden, nein es ging für mich einzig darum mich von ihr verwöhnen zu lassen und das Jetzt und das Hier auf das intensivste zu genießen. Und der Genuss war unbeschreiblich. Wir wechselten in die 96er und ich versuchte Solveigh einen Teil der erfahrenen Lust zurück zugeben. Sie ließ sich ihr Pfläumchen von mir intensiv mit Zunge und Lippen bearbeiten. Der Kitzler thronte mächtig und schaute neugierig hervor und ich konzentrierte all mein Tun auf das Reizen der kleinen, großen Lustknospe. Solveigh zeigte keinerlei Berührungsängste und reagierte stimmig auf meine Liebkosungen. Die Frage ob es mir gelang sie über die Ziellinie zu bugsieren, stellt sich mir nicht, ich wusste nur dass ich gerade auf der Zielgeraden angekommen bin . Solveigh lutschte weiter mir mein Schwanz und mir war langsam klar, allzu lange kann ich ihrem geilen Tun nun nicht mehr Paroli bieten. Darum bat ich die gute Solveigh darum, den obligatorischen Gummi in Spiel zu bringen. Solveigh sattelte bei mir auf und ritt mich bis zu meinem erlösenden Ende fertig .

Nachdem wir das Zimmer verlassen hatten, erhielt Solveigh ihren Liebeslohn, ich versuchte meinen Flüssigkeitsverlust mittels Cola und Milchkaffee zu kompensieren. Den erotischen Nahkampf mit Solveigh verschönerte ich noch mit drei gepflegten Saunagängen, bei dem mir der Entschluss reifte, auf ein weiteres Nümmerchen an diesem Tage zu verzichten. Aber auch die gute Marta werde ich bald mal wieder besuchen und mich mit ihr dann exzessiv verlustieren.
__________________
Gruß



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Alt  16.06.2010, 07:43   # 19
donaldo
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donaldo ist offline
Safari kannst du knicken - FKK-Haus war gut - PC war zumindest speziell
__________________
Einer Versuchung sollte man stets nachgeben. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. (Oscar Wilde)

Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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Alt  16.06.2010, 01:38   # 18
ajax69
Römer
 
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ajax69 ist offline
Zitat:
Fkk Safari ehemals Pussy Club
...verstehe ich jetzt nicht ganz!
Zunächst war der Club als FKK Haus bekannt und gut besucht (ca. 5 Jahre lang), dann gab einer von 4 Pussyclubs für wenige Wochen sein Stelldichein und nun das Safari auf dem absteigenden Ast.
40 € hab ich früher gerne bezahlt (4-er Karte), Essen (sehr gut) und 2 Whirlpools inclusive, heute sind für mich 40 € völlig übertrieben für das Angebot.
Seit der Eröffnung als Safari war ich nicht mehr dort, früher war es mein Stammclub...

ajax69
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Alt  15.06.2010, 21:26   # 17
petzy
auf Zack !!!
 
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petzy ist offline
pussyclub waren halt noch noch Zeiten .
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Alt  15.06.2010, 21:03   # 16
Elbe45
PussyClub-Überlebender
 
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Beiträge: 1.334


Elbe45 ist offline
Mein Fazit zum Druckablassen bei 2-3 Stunden Aufenthalt ohne großen Komfort ist der L

Da ändert sich wohl nichts...

e45
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Hurensex ist eine Alternative, wenn auch nur eine Scheiß-Alternative, denn die Erotik einer liebenden Frau wird dem kommerziellen Paysex langfristig immer überlegen sein.
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Alt  15.06.2010, 18:11   # 15
Walll
 
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Beiträge: 7


Walll ist offline
FKK-SAFARI - Schaflandstraße 11-1 - Stuttgart-Fellbach - TEST BERICHT

FKK-SAFARI
Zitat:
FKK-SAFARI IN STUTTGART!
Öffnungszeiten:
So-Do 11h - 02h und Fr + Sa 11h - 03h


www.fkk-safari.de
0711 34247990 -
Schaflandstraße 11-1
70736 Stuttgart-Fellbach

Baden-Württemberg
DE - Deutschland
Fkk Safari ehemals Pussy Club

nach langem zögern war ich in Richtung Fellbach in den FKK Club Safari unterwegs.

Hatte so einiges Negatives von dem, Club gehört.
Dort angekommen der Club liegt im 2 OG (Aufzug), erstmal erstaunt Türen alles offen
innen laufen die Freier / Mädels vorbei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Na ja wir sind ja alle wegen dem gleichen hier.

Also rein in die Bude Nette Empfangschefin so um die 50J.
40 Euro hingeblättert und alles erklärt bekommen wo was ist;
Umkleide , Duschen , Kino Aufenthaltsraum …
Man bekommt nur 2 Handtücher sowie Badelatschen …
Umgezogen wird in einer Art Bundeswehr Umkleide Stein alt,
Geduscht wir in einer Dusche Anno 50 Jahre mal Kalt mal heiß
(man verbrüht sich oder erfriert) Wand / Bodenfliesen heben mit Patex oder so,
na ja also nach der 20 min Aktion Duschen in den Aufenthaltsraum
6 Mädels anwesend alle irgendwie mit sich selbst beschäftigt,
also zurück in Richtung Wellnes bereich, super groß schöne Sauna schöne Liegen, (Dampfgrotte stinkt zum Himmel Siphon bestimmt verstopft) kann man nicht betreten.,
also nach Saunagang auf die Terrasse und siehe da 10 Mädels beim Sonnenbaden
eine sofort aufgestanden und denn blöden Spruch abgelassen Du wolle Ficken
meine Stimmung sank,
na ja ich zurück unter die FOLLTER DUSCHE danach in Richtung Erotik Kino,
WOW alles leer kein Mensch.
Ich auf die Matte gewartet ob sich was regt,
Ok nach einer Stunde wieder runter an die Bar ( Aufenthaltsraum ) Cola bestellt, Alkoholische getränkt müssen extra bezahlt werden.
Und was soll ich euch sagen da stand SIE 165 cm ca. 50 kg rote Lockenhaare knackiger Arsch schönen Busen WOW ich war sprachlos als nix wie hin Shit die kann nur Bulgarisch nix English, spanisch, deutsch, egal über ihre Kollegin Preis und Details ausgemacht.
100.- € 1 Stunde alles dabei Blowjob ohne, Anal geht nicht, Stellungen alles möglich.
Also wir auf Zimmer hat sich nett ausgezogen schönen Zungenküsse, auf der Matte schöner langsamer Blowjob und Spalltenlecken wurde richtig rallig also auf das Mützchen und los
War richtig geil alle Stellung durchgepoppt zwischen durch wieder ein Blowjob die hat es echt drauf Abschuss auf ihren Titten.
Danach runter in Bundeswehrumkleide Kohle übergeben und ab in HORROR DUSCHE
Zum essen gibt es nichts (man kann sich aber bei der Hausdame Essen bestellen Pizza Express)
Ich zurück in den Aufenthaltsraum, waren in der Zwischenzeit mehr Mädel anwesend
Kam mit einer Bianca ins Gespräch (Ungarnmädel) Ok wir auf Zimmer ½ h für 50€
Blowjob ohne dann übliche Stellungen nichts besonders.

Mein Stamm Lokal wird dieser FKK Club nicht, unterer Klasse, Ok Eintritt 40.-€
Andere Fkk Läden zwischen 50 – 100 € wird aber einiges mehr geboten
Angefangen bei DUSCHE umkleide Kino Essen.

Mein Fazit zum Druckablassen bei 2-3 Stunden Aufenthalt ohne großen Komfort ist der Laden
Ok.

Wünsch euch was
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Alt  12.05.2010, 19:36   # 14
stiller Geniesser
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Alt  10.05.2010, 10:33   # 13
Kassiopeia
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Zitat:
[Im Sakura arbeitet eine Sandra - ist es die?
Ja das sind ein und dieselben Damen - absolute Servicegarant.
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Gruß



Carpe diem
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Alt  10.05.2010, 09:58   # 12
stiller Geniesser
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stiller Geniesser ist offline
Zitat:
Wobei ja Maggy schon weg sein soll,
Im Sakura arbeitet eine Sandra - ist es die?

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Alt  10.05.2010, 08:41   # 11
Kassiopeia
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Kassiopeia ist offline
Zitat:
aber wolltest du nicht in nächster Zeit einen großen Bogen um das Safari machen?
Ja diese Aussage habe ich gemacht. Zu der Aussage stehe ich auch, kann ich auch stehen wegen dem Betreiber. Aber wegen der Mädels wie Maggy, Martha, Solveigh oder Liliana fällt es mir verdammt schwer. Wobei ja Maggy schon weg sein soll, Solveigh habe ich jetzt die beiden letzten Male nicht gesehen, dabei waren es jeweils ihre Arbeitstage.

Es stimmt ich war etwas inkonsequent. Aber ich hatte einen Gutschein (von einem anderen Forum) den ich dort einlösen konnte.

Es wäre noch so vieles zu schreiben zu den Mädels im Safari.
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Gruß



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Alt  10.05.2010, 07:56   # 10
donaldo
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donaldo ist offline
gewohnt schöner Bericht von dir, Kassi, aber wolltest du nicht in nächster Zeit einen großen Bogen um das Safari machen?
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Einer Versuchung sollte man stets nachgeben. Wer weiss, ob sie jemals wiederkommt. (Oscar Wilde)

Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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Alt  09.05.2010, 18:46   # 9
Kassiopeia
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Kassiopeia ist offline
Safari - der letzte Besuch???

Für mich bot sich Idealerweise der Samstagnachmittag zu einem erneuten Besuch im Safari an. Pünktlich gegen 15:30 Uhr checkte ich im 2. Stock ein. Nach Empfang von Badelatschen und Handtuch ging es zu einer ersten Orientierungsrunde. Es herrschte eine 2. Klassengesellschaft in den Räumen. Vor dem Bildschirm saßen die Herren der Schöpfung zur Liveübertragung des „Freundschaftsspiels VfB – 1899“, ca. 10 Exemplare, im Restraum waren die Mädels unterwegs, etwas über 20 Damen, die den Zustand akzeptierten. Ich wusste nicht das Fußball so geschäftsschädigend sein kann. Bei den Damen waren sehr viele neue Gesichter dabei, von meinen erhofften High Lights erblickte ich leider nur eine. Nach Milchkaffee und Dusche verhielt ich mich etwas antizyklisch und suchte nach meiner Herzensdame den gesamten Stock ab. Sie war leider nicht aufzufinden. Hatte da ein Mitstreiter eine ähnliche Strategie verfolgt wie ich? Da ist mir die Terrasse eingefallen und sie da, dort saß sie in der Sonne und igelte sich in deren Maistrahlen. Sie sah wie immer sehr verführerisch aus, ganz Frau mit ihren schulterlangen lockigen Haaren – Martha aus Polen .

Sie sagte mir nach der Kontaktaufnahme auf mein Gesicht zu, dass ich mit ihr das letzte Mal zu Haus-Zeiten in der Horizontalen war. Diese Aussage stimmte zu 100%. Seit Safarizeiten hatte ich sie jedes Mal gesehen, leider aber nicht gebucht, wobei ich mit ihren Kolleginnen ja auch immer Mega scharfe Nummern erleben durfte.

Wir fanden wirklich ohne Probleme ein freies schönes Zimmer und schon ging es los mit dem Liebesspiel. Und Martha war wieder unglaublich, schönste Zungenküsse, zärtlichstes stimulierendes Streicheln, grandiose Französische Liebeskünste all das durfte ich mit dieser hübschen Frau erleben. Ich wollte mich natürlich bei ihr revanchieren und verwöhnte ihr ihr Schatzkästchen. Und dieses hübsche Schatzkästchen sah nicht nur ungemein gepflegt und geil aus, nein bei richtiger Liebkosung löst man bei der hübschen Frau die höchsten Freudentöne aus. Wir wechselten in eine mega geile „Soixante-neuf“ nur um kurz darauf uns wieder abwechselnd zu reizen. Schließlich brachte Martha den obligatorischen Gummi ins Spiel, sattelte bei mir auf und brachte ihr begonnenes Werk erfolgreich zu Ende . Ich hatte den Gummi schon lange gefüllt da forderte sie immer noch ihr Recht auf „harten Schwanz in der Pussy“ ein.

Die halbe Stunde war schon lange zu Ende und wir räumten das Liebeslager. Dabei informierte mich Martha darüber dass die gute Maggy nicht mehr im Safari arbeiten würde. Für das Safari ein großer Verlust, für das Sakura ein riesiger Gewinn.

Das Erlebnis mit Martha ist immer wieder eines der High Lights im P6.

Die zweite Runde ging an Anastasia aus Sankt Petersburg. Es gibt darüber nicht viel zu berichten weil es eher ein zum Vergessen neigende Nummer war.

Meggy ist fort, Solveigh habe ich auch schon das letzte Mal nicht getroffen, es wird sehr eng mit den Leistungsgaranten im Safari, viel bleibt nicht mehr übrig.
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Alt  06.04.2010, 14:44   # 8
Kassiopeia
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Kassiopeia ist offline
Post Ich brauche mal etwas Abstand zum Safari

So nun mein vorübergehender Ausstand-Bericht von meinem letzten Besuch am Donnerstag im FKK-Safari.

Die Dame am Empfang klärte uns darüber auf dass es ab heute, 1. April 10 € mehr Eintritt kosten würde, also ab jetzt 40 €. Sofort rechtfertigte sie die Preiserhöhung das es ab jetzt möglich sein über sie ein Essen zu bestellen. Ich möchte nicht mehr Worte über die Preiserhöhung verlieren, wenn es ein Aprilscherz sein sollte, dann war es aus meiner Sicht kein Guter. Dazu muss ich schreiben dass sie meine mitgebrachte Freikarte aus dem nicht akzeptiert hatte, da sie keine passende Codierung in ihren Unterlagen hatte.


Da ich mich Gedanklich schon längere Zeit mit dem heutigen Besuch auseinander gesetzt hatte, mich auch schon mit der einen oder anderen Frau auf der Mattel liegen sehen sah, drückte ich die 40 € ab und empfing den reduzierten Clubdress. Als ich die Umkleidekabine betrat stolperte ich schon über meine erste potentielle Kurzeitabschnittsgefährtin – Maggi. Sie war gerade dabei ihre aktuellen Nachwehen ihres letzten Dates zu beseitigen, sie machte eine Mundspülung. Ich begrüßte sie und signalisierte ihr dass ich liebend gerne gemeinsam mit ihr eine Fortsetzung unserer schon früher begonnenen Gemeinsamkeiten mit ihr wünschte.

Nach dem Duschen und anschließendem Handtuchwechsel ging es zu einer kurzen Orientierungsrunde durch die Etage und ich orderte den ersten Milchkaffee des Tages und suchte mir ein freies Sofa. für mich? Ich hatte gerade meinen ersten Schluck getrunken, da steuerte Maggi zur Erfüllung meins gerade geäußerten Wunsches auf mich zu. Sie saß noch nicht mal ganz auf dem Sofa, da spürte ich schon ihre „Apex linguae“ tief hinten in meinem Hals, gerade so als wollte sie bei meinen „Tonsillen“ einen Abstrich machen. Diese mit Maggi erlebte Knutscherei versetzte mich augenblicklich um Jahrzehnte zurück, in Zeiten z.B. als sich Yusuf Islam noch Cat Stevens nannte. Die Küsse von Maggi hatten eine gewisse nicht zu verachtende Qualität, fordernd, tief, drängelnd, nass und Ziel gerichtet Lust steigernd, insgesamt also „aller erste Sahne!“ Diese erlebte intensive Begrüßung mit Maggi machte den schlechten Einstand der Empfangsdame eigentlich wett. Maggi und ich unterheilten uns eine Weile, knutschen wieder eine gewisse Zeit und setzten zur ersten Erholung mit der Unterhaltung fort. So wurde ich auf baldige Heldentaten eingestimmt. Sehr schön empfand ich das Maggi nicht Ziel gerichtet nur in Richtung Zimmer los legen wollte und diese immer wieder kehrende Gefühlsansammlung: das spüren einer Frau in meinen Armen und Händen. Dieses empfinden der weichen femininen Rundungen durch die Berührungen, das ertasten der sekundären Geschlechtsmerkmale oder kurz gesagt das befummeln von Arsch und Titten. Es war schon ein besonders schönes, ein sehr intensives Erlebnis mit Maggi hier auf dem Sofa. Aber über kurz oder lang stellte sich die Frage; gibt dies Begrüßungsritual nun eine öffentliche Nummer im Bar-Raum, meine Erregung war nicht mehr zu übersehen oder suchten wir uns bald eine passende Spielwiese. Letzteres war schon bald gefunden. Ungeachtet des schon erlebten setzte auch hier Maggi ihre gezeigte Liebeskunst fort nur um zahlreiche Komponenten erweitert. Die Knutscherei verlief ähnlich fordernd wie Minuten zu vor auf dem Sofa. Das Maggi die Kunst der französischen Liebesvariante vortrefflich beherrscht muss nicht extra erwähnt werden. Keine Wichserei, only tief, fest, mit Mund und Zungen fuhr sie mir am Schwanz auf und ab. Sie verlustierte sich an meiner Nille, an meinem Schaft, an meinen Eiern. Es war einfach ein Traum das Mädel bei der Arbeit zu sehen und vor allem zu spüren. Wir wechselten die Aufgaben und ich begann die wunderschöne bestens raierte Pussy von Maggi zu verwöhnen. Wie schon bei all unseren Treffen zuvor zeigte sie keinerlei Berührungsängste, bot mir ihre Pussy zum Verlustieren feil. Sie begleitete mein Tun mit entsprechend körperlichen Reaktionen in dem sie sich unter meiner Zunge windete und laut stöhnte. Schließlich wurde der Gummi ins Spiel gebracht und Maggi sattelte bei mir auf. Passend zur Osterzeit brauchte sie in Anbetracht der Situation
-erstes Häschen an dem Tag,
-super Vorspiel auf dem Sofa,
-intensives Liebesspiel auf der Lustwiese

nicht allzu lange hoppeln - ich füllte den Gummi . Passend zu dem gesamten Date lies Maggi mich langsam auszucken, half mir beim reinigen und wir kuschelten noch etwas aneinander. Die halbe Stunde war nun fast aufgebraucht und wir gaben das Zimmer für potentielle Mit-Liebende wieder frei. Liebend gerne gab ich Maggi den Liebeslohn. Wir setzten das gemeinsame, gemischte Mundspülen fort, jeder für sich. Zum Anschließenden Reinigungsritual trennten sich unsere Wege, Maggi ging sich ihre Pussy waschen, ich machte an meinem Schwänzchen dasselbe.

Nun galt es das Fitnessangebot des Clubs zu nutzen. Nach Besuch von Dusche, Sauna und wiederum der Dusche musste der verlorene Flüssigkeitsverlust wieder substituiert werden.

Zur konzentrierten Zeitungslektüre zog ich mich in den eher ruhigeren Bereich der Räumlichkeiten zurück. Und wie ich es mir auf den schmuddel Matratzen gemütlich mache, wenn entdecke ich da auf der Nachbarmatratze? Ich konnte mich noch erinnern am meinem letzten Besuch zu Haus Zeiten mit ihr das Laken verschwitzt zu haben.

Ich brauchte noch eine kurze Verschnaufpause und ging zum direkten Angriff bei meiner Matratzen-Nachbarin über. Es war die Liliana aus Kolumbien. Über sie gab es ja hier und da schon die eine oder andere positive Zeile zu lesen. Auch unseren ersten Termin hatte ich noch als sehr gut in Erinnerung. Wir kuschelten nun zuerst eine schöne Einstimmungszeit auf dem Lager zusammen. Als mein Liebesspeer unmissverständlich seine Einsatzfähigkeit signalisierte, wechselten wir in intimere Räumlichkeiten. Im Gegensatz zu Meggi war Liliana nicht ganz so verschwenderisch mit dem Küssen. Ihre französischen Lippenkünste waren jedoch super gut und äußerst intensiv. Meine gesamter Schwanz und die naheliegende Körperregion wurden von der Spitze bis zum Schaft, einschließlich meiner Eier auf das zärtlichste von ihr verwöhnt. Da Liliana mir solch große Lust bereitete war ich gerne bereit mit gleicher Münze es ihr zurück zu zahlen. Liliana legte sich auf den Rücken und gab mir ihre hübsche Pussy zum Lecken frei. Sie zeigte während meiner gesamten Liebeskunst keinerlei Berührungsängste, einzig auf Fingerspiele steht sie absolut nicht, und auch sie quittierte meine Bemühungen ihr etwas Lust zu bereiten, mit folgerichtiger körperlicher Reaktion. Sie wurde gut feucht und äußerte eindeutig zu interpretierende Lustlaute. Auch mit Liliana neigte sich langsam mein Halb-Stunden-Glas dem Ende zu und es wurde Zeit in den erotischen Nahkampf überzugehen. Der Gummi wurde gekonnt in das Spiel gebracht und alsbald in der Missio seiner primären Bestimmung übergeben .

Nach dem saubermachen und dem räumen der Liebeswiese wurde auch Liliana gerne von mir entlohnt. Ich nutzte noch einmal den Wellness-Bereich, ließ mich auf die eher unerotische Art auf Temperatur bringen (Sauna), versuchte nach externe Reinigung meinen Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und machte mich sehr erleichtert auf den Heimweg.

Ich für meinen Teil hatte zwei wunderschöne Akts mit zwei klasse Frauen im Safari. Trotzdem werde ich in naher Zukunft etwas einen Bogen um das Safari machen. Auch wenn ich bedenke wie viel Geld ich dort bei einem Besuch liegen lassen, da machen die 10 € den Kohl eigentlich nicht wirklich fett. Aber ich muss ja auch nicht alles mit mir machen lassen, insbesondere wenn es genug Alternativen gibt. Um die Mädels im Safari allgemein tut es mir Leid, neben meinen beiden heutigen Partnerinnen sind dort ja auch noch solche absoluten Sympathieträgerinnen wie Solveigh oder Martha anzutreffen. Die werden mir schon mächtig fehlen.
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Alt  01.03.2010, 00:10   # 7
Kassiopeia
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Kassiopeia ist offline
Talking wieder einmal auf Safari

Mir war mal wieder Fortuna hold und bescherte mir einen Gutschein für freien Eintritt im FKK-Safari. Klasse, die Sache war gebongt - großen Dank an das Forum :. So machte ich mich am frühen Freitagnachmittag mal wieder auf, eine gefährliche Safariexpedition zu Starten. Das größte Abenteuer bestand jedoch für mich am Empfang, würde dieses Mal mein Gutschein akzeptiert. Die Empfangsdamme nannte den passenden Code ihr Eigen und so bekam ich meine spezielle mir passende Safari-Ausrüstung. Nachdem ich den Clubdress angelegt hatte ging es zu erst auf eine Orientierungsrunde. Es waren zahlreiche neue weibliche Gesichter zu entdecken aber auch ein paar in der Zwischenzeit schon lieb gewonnenen vertraute Gesichter. Da aber die Anzahl der Damen so überhand genommen hat, wurde aus mir dem Jäger der gejagte.

So passte es mir doch ganz gut in meinen Jagdinstinkt mich als erstes von der guten Solveigherlegen zu lassen. Wir orderten beide an der Bar unser koffeinhaltiges Warmgetränk, versüßten dieses auf unsere individuellen Geschmackvorstellungen und wechselten zu erst auf das Sofa. Wir saßen noch nicht einmal richtig auf unseren Hintern da wurde es mir unter meinem Lendenschurz schon fast zu eng, bedingt durch die ersten körperlichen Kontaktaufnahmen von Solveigh. Dabei ist sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal auf richtige Tuchfühlung gegangen. Als die Tassen leer waren. Suchten wir uns ein passendes Plätzchen für ein kleines Schäferstündchen. Mit einer mächtigen Ausbeulung im Handtuch ging es los in Richtung Zimmer. Ich musste schon das Tuch zusammen halten, alleine blieb es nicht mehr um die Hüften.

Im Zimmer angekommen klärten wir die Verweildauer, ich rief gepflegte 30 Minuten auf, und wir wechselten in die Horizontale. Solveigh überschüttete meinen Body mit einer nicht endenden Kusssalve. Der gesamte Körper gehörte zu ihrem Zielgebiet. Diese Jagd fing ja bestens an. Besonders intensiv genoss ich mal wieder die einmalig schönen französischen Künste von Solveigh. Sie versteht es einfach einen Schwanz richtig mit Mund, Zunge und Händen zu verlustieren. Alles wurde mit einbezogen. Die Eier, die Dammgegend, die Schwanzspitze der gesamte Schaft. Ich musste intervenieren, um nicht vorzeitig in die Luft zu schießen. So wechselten wir die Position und ich durfte Solveig meine oralen Künste angedeihen lassen. Wie immer hatte sie keinerlei Berührungsängste. Als ich an ihrer Glattrasierten Pussy angekommen bin, war sie nur zu bereitwillig und lies sich gerne von mir ihre Pussy verwöhnen . Ich lies Solveig so lange nicht mehr aus, bis sie vor mir im Hohlkreuz nur noch auf ihrem Hinterkopf lag, ihr Becken umfasste ich in der Höhe mit meinem Armen und vergrub meinen Mund und meine Zunge ganz fest in ihr. Ob ihr Abgang wirklich echt war weiß ich nicht, zumindest war er mal sehr glaubhaft inszeniert.

Nun begann Solveig ihr vorher zelebriertes Spiel mit einer noch schärferen Gangart voran zu treiben. Ich klärte nur noch einmal ob sie auch FT anbietet und Solveig signalisierte ein Sinn gemäßes: „Lass es laufen“! So befreit, entbehrt jeglicher Verantwortung konnte ich mich nur auf mich konzentrieren und durchlebte einen sehr intensiven, einen Ellen langen, wunderschönen Orgasmus . Solveig entsorgte meine Nachkommenschaft im Papier und nach dem Saubermachen mussten wir auch schon wieder das Zimmer räumen, waren die 30 Minuten doch schon so gut wie verstrichen. Als Jagdprämie waren für die halbe Stunde die gewohnten 50 € fällig plus Schmutzzulage für FT von 25 € plus eine freiwillige Leistungszulage von mir von ??? €. So waren für das erste Geldbeutel und Eier vom Druck befreit. Ich musste an der Bar den Flüssigkeitsverlust ausgleichen und widmete mich im Anschluss meinem gepflegten Wellnes-Programm.

In der Relax-Phase wurde ich von allerlei Damen hofiert. Ich wechselte zwischen Wellnes-Bereich und Bar und sammelte wieder Kraft zu neuen Taten.

Ich war noch etwas unschlüssig welcher Dame ich zur zweiten Beute heute werden wollte. Es standen einige Mädels in der engeren Auswahl, deren Opfer ich gerne sein wollte. Insgesamt klagten die Mädels sehr darüber, nicht genug zum Pimpern zu finden. Gut auf das Pimpern hätten sie auch gerne verzichtet aber nicht auf die damit verbundene Kohle. Ich ließ mich schließlich gerne von Maggie erlegen . Ich lass eine Zeitung als sie sich energisch zwischen Papier und mich zwängte. Es begann ein liebes Züngeln, die Maid auf meinem Schoß, sie zu spüren und zu fühlen. Die Weichen standen augenblicklich auf ein „go“. Die gute Maggie roch und schmeckte auch ausgezeichnet, sie nennt eine klasse Bodylotion ihr eigen. Als wir genug um uns herum geschlichen waren, suchten wir gemeinsam ein freies Zimmer und wurden auch fündig. Auch hier wechselten wir in die Horizontale und wechselten unsere Schmuserei fort. Bereitwillig erkundigten wir das unbekannte Terrain des jeweilig anderen. Erst verwöhnte mich Maggie mit Mund und Zunge. Auch sie versteht es sehr gut, dieses Spiel der Liebe und der Triebe aktiv zu spielen. Um auch hier kein Spielverderber zu sein, wechselten wir unsere jeweiligen Part. Nun wurde Maggie von mir verwöhnt. Sie versucht sich einen kleinen Restbereich an Schamhaaren wachseln zu lassen. So als Zielfindungshilfe . Maggie nennt eine wunder, wunderschöne Pussy ihr Eigen . Auch sie lässt sich bereitwillig die Pussy lecken. Passend zu meinem Tun erfolgte von ihr die akustische Quittung. Wenn ich sie zärtlich leckte waren ihre Laute immer andere, wie wenn ich sie saugte. Schön neugierig schaute ihr klitze kleiner Kitzler aus der ihn schützende Haut hervor. Aber Maggie wollte an meinen Schwanz noch weiter spielen. Was passte da besser als eine gepflegte „soixante-neuf“ Position. Ich lag unten und Maggie auf meinem Bauch. Und ich konnte nicht nur ihre geile Pussy verwöhnen. Nein in dieser herrlichen Position konnte sich auch mein Auge an dieser klasse kleinen Pussy erfreuen. Ich wollte nur noch diese Pussy anschauen und Maggie an meinem Schwanz spüren. Aber ich wollte heute auch noch eine Runde bumsen. So gummierte Maggie mir meinen Schwanz und sattelte auf. Langsam mit viel Gefühl verschwand mein Schwanz in der engen Pussy. Die klasse Frau auf mir drauf brauchte ich nicht all zu lange Zeit um nun den Gummi zu füllen . Nach dem saubermachen gaben wir die Liebesstätte für andere frei. Maggie überreichte ich auch ihren Liebeslohn plus individueller Leistungszulage.

Ich suchte noch einmal für kurze Zeit den Wellnes-Bereich auf und verließ das FKK-Safari mit der Sicherheit mich an diesem Tage von den richtigen Damen erlegen lassen zu haben. Jeder Zeit wieder.

Gruß
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Carpe diem
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