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Alt  25.12.2009, 11:14   # 1
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 4. July 2003

Beiträge: 3.398


Kassiopeia ist offline
Talking FKK Safari in Stuttgart Fellbach - TESTBERICHTE

>>> Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen! <<<


Mit diesen erhabenen Worten in Gedanken machte ich mich auf den Weg nach Fellbach, in das neu benannte FKK-Safari . Und meine Seele sollte viel Lust haben, in meinem Körper großzügig zu wohnen. Bewaffnet war ich mit einem Gutschein aus dem Forum und einer großen Neugierde, was sich in den Räumen seit FKK-Haus Zeiten nun alles verändert hatte. Ich war das letzte halbe Jahr dort nicht mehr als Gast bei den Damen, hatte ich doch zu „Pussy Cats Zeiten“ einen großen Bogen um die Schafflandstrasse gemacht. Vor allem aber war ich gespannt auf die weibliche Besetzung, hatte ich doch zu Haus-Zeiten einige der Damen recht lieb gewonnen und einem erneuten erotischen >>Te Ta Te<< stand von meiner Seite eigentlich nichts wirklich wichtiges im Wege.

Leider gab es am Eingang schon ein kleines Problem: „mein mitgebrachter Gutschein wurde von den Damen am Empfang nicht eingelöst!“ Die Begründung der beiden Damen war: „sie hätten die Codes nicht erhalten!“ Der Gutschein war zwar schon mehr als ein Monat alt. Ich bilanzierte für mich kurz was ich nun machen sollte, ausweichen auf eine andere Alternative, es gibt noch soviel zu tun auf der Erotischen Entdeckungstour in und um Stuttgart oder aber den Eintritt von 30 € selber berappen. Vor allem meine Wissbegier nach den evtl. anwesenden mir so vertrauten Damen aus früheren Zeiten ließen mich dann doch im FKK-Safari verharren. Ich beglich den Eintritt, empfing als Gegenleistung zunächst ein Freundschaftsbändchen für mein Handgelenk, ein paar Badelatschen, je ein kleines und ein großes Handtuch, nebst Schlüssel für Spind und Wertfach. Sogleich ging es in den Umkleidebereich zu den noch so vertrauten Metallspinden, dabei kam mir schon die erste Dienstleisterin im passenden Eva-Kostüm entgegen, die Gerade von einem Fickkollegen ihren Liebeslohn enthalten hatte. Die Situation war mir ach so vertraut von früheren Besuchen.

Ich warf mich in den neuartigen Clubdress und machte mich mit einem Handtuch um die Hüften auf eine erneute Entdeckungstour durch die mir doch noch sehr bekannten Räumlichkeiten. Ich möchte aber mal insgesamt eine Randbegebenheit gleich vorweg nehmen. Ich fand es immer einzigartig schön im FKK-Haus mir meine Cola, mein Cafe selber zu holen, nicht auf andere angewiesen zu sein wie in anderen Clubs. Leider stehen diese speziellen Zapfsäulen nun auch hinter dem Tresen und man muss immer die Tresendame nach seinem Getränk fragen. Auch waren mir persönlich die Bademäntel lieber als die Handtücher, aber so haben die Mädels dann doch Chancengleichheit im Vergleich zu uns Männern, -haben beide Geschlechter doch nur noch ein Minimum an Textilien am Körper. Schade finde ich auch dass die Handtücher nicht mehr so großzügig bereit stehen. Ich hatte in der Vergangenheit zwar auch nicht mit meinem Verbrauch an Handtüchern geaast, aber jedes Mal zum Empfang zu gehen war mir auch lästig, besonders da ich ja immer gerne zur rein körperlichen Ertüchtigung mehrere Saunagänge mit meinen Club-Besuch verknüpfe. Gibt es eigentlich einen anderen zwingenden Grund sonst einen solchen Club zu besuchen? So war ich bei diesem Besuch, mehrere Male bei den Damen am Empfang um mir immer wieder ein frisches Handtuch zu holen, was auch ohne weiteres geklappt hat.

Bei meinem ersten orientierenden Rundgang erblickte ich sogleich einige mir vertraute Gesichter. Aber das besondere daran war, mir waren die Gesichter nicht nur von früheren Besuchen des Hauses so vertraut, nein ich war auch noch hoch erfreut speziell diese Damen wieder zu sehen. Ganz oben stand hier die gute Martha aus Polen . Sie hätte ich sofort bei meinem Anblick im Fluge anspringen gekonnt, so einzigartig positiv hatte ich sie noch in Erinnerung. Aber ebenso bewusst wurde mir mein gefasster Grundssatz: „Martha jederzeit zu buchen, aber nie mehr als Eröffnungsnummer!“ Die Frau ist einfach zu scharf, mit vollem Beutel geht es bei ihr leider viel zu schnell vorbei. Sie muss man ohne Überdruck in den Lenden buchen, dann kann das Vergnügen mit ihr einer Krönung gleich kommen. Wir begrüßten uns zwar, es war so schön vertraut, aber ich machte erst einmal einen großen Bogen um sie.

Nach Reinigung und Duschbad ging ich an die Theke und machte für mich eine weitere aktuelle Bestandsaufnahme, vor allem verschaffte ich mir einen Überblick über die anwesenden weiblichen Dienstleisterinnen. Ich schätze mal es waren gegen frühen Nahcmittag 25 – 30 Mädels am Start, für mich sicherlich knapp 10 Damen nach meinem bevorzugten Beuteschema. Nach Genuss von Cola und Cafe machte ich mich auf die Suche nach der ersten Bekannten.

Am Spielautomaten lief ich der charmanten Maggi in die Fänge. Sie unterbrach liebend gerne ihr Spiel und widmete ihre weitere konzentrierte Aufmerksamkeit alleine meiner Person . Ich schätze Maggi auf knapp 30 Lenze, blonde schulterlange Haare, schöne knackige Figur und kleinen Tittchen Cup B, alles Original. Sie gab Bad Cannstatt als ihre Heimat an, was durchaus stimmen könnte. Nach kurzem Small Talk ging es in Richtung Liebeszimmer. Wir wurden schnell auf der Suche nach einem leeren Plätzchen fündig und zogen uns zum Nahkampf zurück. Ich hatte zunächst noch befürchtet eine schlechte Wahl mit Maggi getroffen zu haben, aber meine Ängste, entbehrten jeglicher Grundlage. Maggi entpuppte sich als sehr gute, sehr interessant „Kurzzeit“ Geliebte. Sie begann mir einzuheizen mit zärtlichem Körperstreicheln garniert mit stimulierenden Küssen, kein Deepthroat aber doch reichlich fordernd, schmiegte ihren femininen Body an meinen und zeigte auch später keinerlei Berührungsängste. Ihre Kenntnisse der französischen Liebeskunst waren durchaus ein Genuss für mich, ohne Handeinssatz nur mit Lippen, Mund und Zunge verhalf sie mir zu größter Wonne. Auch mein empfindsamer und äußerst empfänglicher Intimbereich wurde zärtlich von Maggi in das Spiel mit einbezogen. Einzig dem Umstand, mächtig geladen zu sein, intervenierte ich und versuchte es Maggi mit derselben Münze heim zu zahlen. Zärtlich wurde ihr Körper mit meinem Mund, meinen Lippen, meinen Fingern und Händen erforscht. Sie gab ein mir willkommenes Forschungsprojekt ab. Als ich mich ihrer rasierten, reizend aussehenden und gut schmeckenden Muschi näherte, Maggi bereitwillig, nahezu fordernd ihre Beine weit spreizte, spätestens da war mir klar, die einzig richtige Entscheidung mit meiner Wahl für Maggi getroffen zu haben. Sie lag willig auf ihrem Rücken, quittierte mein Tun an ihrer Pussy mit passenden Körperreaktionen, und ich spürte wie sie mich an meinen Armen fest hielt um auch ja nicht vor ihrer Pussy verloren zu gehen. Sie einen kleinen Tod sterben zu lassen gelang mir leider nicht, vielleicht war ich aber auch, bei meinem eigenen ungünstigen Hormonspiegel zu ungeduldig mit ihr. Auf jeden Fall verbrachten wir einige Zeit gemeinsamer oraler Genüsse, als Maggi begann mir meinen Schwanz zu gummieren. Sie brauchte etwas Flutschi in das Liebesspiel, schlechtes Zeichen für mein Bemühen sie geil zu machen, und sattelte gekonnt bei mir auf. Der Ritt der Abendsonne entgegen war lediglich von kurzer Dauer, viel zu schnell füllte ich den Gummi . Sehr angenehm war auch die Zeit danach, während des sauber machen gab es noch etwas kultivierte Unterhaltung, ehe wir das Zimmer für andere „Liebespaare“ frei gaben.

Maggi empfing von mir ihren Liebeslohn für 30 Minuten durchaus ansprechendes Liebeskunst, 50 € waren fällig, gerne erhöhte ich den Betrag um eine individuelle Leistungszulage.

Die Pflicht war erfolgreich bestanden, nun konnte nur noch die Kür kommen. Nach Besuch der Dusche wurde ein Stopp in der Sauna eingelegt. Die von mir in der Vergangenheit so gerne besuchte Sauna mit humanen Temperaturen war leider nicht mehr da und ich vermisste sie schmerzlich. Ich machte es mir in der heißen Räumlichkeit gemütlich und durfte so manche Maid bei ihrem Kurzaufenthalt in der Schwitzbude kennen lernen, die sich zum einen dort kurz aufwärmen wollten, zum anderen aber auch ihren gezielten Männerfang hier fortsetzten. Überhaupt waren die Mädchen den ganzen Zeitraum meiner Anwesenheit schwer am baggern, das ganze geschah aber durchaus mit einem gewissen Niveau. Eine Information an die Damen, im Moment eine Relaxphase genießen zu wollen, wurde von den Dienstleisterinnen ohne weiteres akzeptiert. Ich suchte mir eine gemütliche Liegemöglichkeit und betrachtete relativ entspannt das Treiben um mich herum. Alleine von der hier erlebten Optik der durch die Gänge paradierenden Damen war mir klar, dass nach der Einstandsnummer mit Maggi mindestens noch ein weiteres Schäferstündchen mit einer ihrer Kolleginnen folgen musste.

Ich wollte mich noch etwas innerlich erfrischen und machte mich auf den Weg zu Theke, als von oben, das Kino wahr wohl in der Zwischenzeit auch geöffnet, gerade eine gute alte Bekannte in den Flur heraus kam. Damit waren die Würfel für mich gefallen. Die gute alte Bekannte war niemanden anderes als Solveigh. Sie war offensichtlich an diesem Tage schon länger da als ich und ich hatte sie noch nicht erspäht. Dies lag einzig an dem Umstand, Solveigh war von ihren Stammkunden auf Dauer gebucht. Während die Kolleginnen von ihr mühsam um ihr Einkommen kämpfen mussten, war Solveigh mit ihrer Situation im FKK-Safari durchaus zufrieden. Während ich mein erneut geordertes Getränk leerte klärte mich Solveigh über ihren Verbleib der letzten 6 Monate auf. Außerdem erfuhr ich einiges über den Verbleib von so mancher Kollegin von ihr, die ich irgendwann mal liebend gerne wieder sehen möchte. Das Aufklärungsgespräch verlief natürlich nicht ohne eindeutigen äußerst angenehmen Körperkontakt ab . Da warben kurz zuvor ihre Kolleginnen mit all ihren zur Verfügung stehenden Reizen um mich, machten Versprechungen und nun kam Solveigh und im Nu war es um mich geschehen. Bevor es all zu auffällig geworden wäre, ich konnte kaum mehr mein Handtuch schließen, begaben wir uns auf die Suche nach einem passenden Plätzchen. Im Zimmer wurden noch kurz die zeitlichen Rahmenbedingungen geklärt. Auf Grund der sehr schönen Erlebnisse mit Solveigh und dem erfreulichen Umstand den ersten Druck schon abgebaut zu haben, sollte unser nun folgendes erotisches Schäferstündchen eine Stunde anhalten. Schon im Stehen war es eine Freude, diese Frau im jetzt und hier zu spüren, zu riechen und zu fühlen. Wir wechselten schließlich in die Horizontale und setzten unser Erkundungsspiel fort. Was nun folgte lässt sich mit Worten schwerlich beschreiben, alleine die Liebhaber von Solveigh die ihre einzigartigen französisch Künste schon einmal erleben durfte können nachvollziehen was ich nun erleben durfte . Und dank meiner Stundenbuchung, in der XXXL-Version. Sie versteht es einen Schwanz zu verwöhnen. Ganz, ganz sanft wurde er von ihr mit äußerster Besinnlichkeit gekost, gelutscht, beknabbert, verwöhnt. Eine Selbstverständlichkeit ist das Miteinbeziehen von Eiern und Dammregion. Ich merkte spätestens nun dass die Vorweihnachtszeit für mich gekommen ist, den hier war ein Engel am blasen. Wenn ich überhaupt konnte, begann ich die neben mir liegende Solveigh zu streicheln, die meiste Zeit aber gab ich mich nur ihrem Spiel hin. Nach 5 Minuten gingen mir noch so rationale, spärliche Restgedanken wie „das geht jetzt noch mindestens 30 Minuten so weiter“ durch den Kopf. Ich erlebte einen vorgezogenen Heiligen Abend. Wer so viel gibt wie ich hier von Solveigh empfangen durfte, der soll natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Nun sollte Solveigh auch ihren genüsslichen Moment erfahren. Wir wechselten die Position und ich begann sie zu verwöhnen. Von ihr wusste ich ja schon, dass sie sich einem ganz hingeben kann. Ich spürte wie die körpereigenen Muschisäfte langsam flossen und so war es nur noch eine Frage der Zeit bis sich Solveigh begann auf dem Rücken liegend zu verkrampfen, wie sie ihre Bauchdecke anspannte, ihr Atmen immer schneller wurde und sie meine Berührungen mit einem tiefen lauten Stöhnen quittierte.

Nun war Solveigh wieder an der Reihe, ihre spezielle orale Liebeskunst mir zu schenken. Nur landeten wir über kurz oder lang in der guten bewährten 69er-Position. Es war ein irres schönes Gefühl, Solveighs Mund an meinem Schwanz und an meinen Eiern zu spüren, ihre nasse reizende Pussy vor meinem Gesicht zu sehen oder aber ganz intensiv zu schmecken und ihren Body auf mir liegen zu spüren . Ich erweiterte noch einmal mein Repertoire, in dem ich kurz bei Solveigh nachfragte: „wie sie gegenüber passiven analen Genüssen steht!“ Solveigh war meinem Vorschlag gegenüber offen, informierte mich aber darüber dass solche Spielarten ihren speziellen Preis hätten. Fingerspiele stehen mit 25 weiteren Euronen zu Buche, der Genuss des Spieles mit Verkehr mache sich mit 50 € bemerkbar.

Wir wechselten noch einmal die Position. Solveigh gab mir etwas Flutschi auf den Finger und ich begann noch einmal Solveigh zärtlich die Pussy mit meinem Mund zu verwöhnen. Als ich spürte wie bei ihr die Geilheit immer mehr über Hand nahm setzte ich vorsichtig mein glitschigen Finger an ihrer Rosette an und führte ihr vorsichtig bei nachlassendem Wiederstand von ihr ein. Ich hatte den Eindruck Solveigh war für diese nun erlebten Genuss durchaus empfänglich. Als ich ihr langsam die Rosette mit einem zweiten Finger vordehnte, abwechselnd den Kitzler reizte, bäumte sich Solveigh ein zweites mal unter mir auf, verkrampfte ihren Body vor mir, und sie atmete erneut schwer.

Solveigh gummierte mir meinen Schwanz und brachte sowohl bei mir als auch an ihrer Rosette Flutschi an. Sie begab sich in Doggy Style und bot mir ihren Po an. Ich dockte langsam bei ihr an und Solveigh begann ihren Po langsam vor und zurück zu bewegen. Sie nahm sich ganz vorsichtig meinen Schwanz während ich zunächst ganz still hielt. Nicht ich fickte sie, nein Solveigh fickte sich selber . Als mein Schwanz schließlich bis zur Wurzel in ihrem Po steckte begann ich vorsichtig mit eigenen Fickbewegungen. Solveigh schien mein Tun zu gefallen. Vorsichtig legte sie sich auf den Bauch und ich bumste sie gepflegt weiter. Bei diesem extrem engen und für mich besonderen neuen Reiz dauerte es nicht all zu lange und ich spürte wie ich den Gummi füllte . Das besondere aber für mich war wie intensiv ich das Gefühl mit ihr erleben durfte. Jeden cm meiner Harnröhre durfte ich spüren, wie sich meine Nachkommenschaft in den Gummi entleerte. Lag es an dem anal Verkehr, lag es an der langen und intensiven Phase des erlebten oralen Genusses, egal ich fühlte mich tief befriedigt. Leider lehrte sich auch mit Solveigh das imaginäre Stundenglas und die Zeit zum Aufbruch war gekommen. Ob ich die von mir erlebte Lust von Solveig ihr wirklich zu Teil werden lassen durfte? Solveigh alleine kann es sagen.

Ich musste in mich lächeln als wir auf dem Weg zu meinem Spind auf meine Frage was ich nun bezahlen müsste von Solveigh die Antwort bekam: „was hatten wir alles?“ Sie erhielt von mir den geforderten Liebeslohn von 150 €, der sich aus dem Stundenvergnügen mit 100 € und den analen Genüssen mit 50 € zusammensetzte.

Ich ging unter die Dusche und wie ich mich in Richtung Spind auf den Weg machte, kam mir Solveigh schon mit dem nächsten Nahkampfpartner auf dem Weg zu den Liebeszimmern entgegen.

Ich zog mich an und checkte aus dem FKK-Safari aus.

Fazit für mich ist, ich durfte zwei schöne Nummern erleben, eine mit einer mir bis dahin unbekannten Dame nämlich mit Meggi, eine mit der mir schon etwas bekannteren Solveigh. Beide Nummern habe ich genossen und keinen Cent davon bereut.

Mit 30 € Eintritt finde ich das FKK-Safari eine sehr gelungene Alternative zu dem sonstigen ergänzenden Angeboten an erotischen Dienstleistungen im Raum Stuttgart. Besonders wenn es einen Zeitraum von 3 – 4 Stunden sinnvoll zu überbrücken gilt. Du bezahlst 30 € Eintritt, kannst etwas entspannen und relaxen, speziell nun in der kalten Jahreszeit die Sauna mit mehreren Gängen genießen und zwischendurch ein gepflegtes Nümmerchen von 30 oder 60 Minuten schieben oder deren zwei. Alles ohne Zeitdruck aber mit der nötigen Intensität. Alleinig der schon beschriebene Umstand, des fehlenden aber gewohnten Bademantels, dem zugreifen auf frische Handtücher und dem lieb gewonnenen „do-it-yourself“ am Cola- und Cafeautomaten werde ich dort vermissen. Bei der an diesem Tage kennen gelernten weiblichen Besatzung jedoch ist für mich der Umstand sicher, im FKK-Haus noch öfters als Gast einzukehren.

Übrigens, das am Eingang meines Berichts erwähnte Zitat stammt, für den Fall das es jemanden interessiert, von Teresa von Avila. Ich weiß an diesem Tage, hatte meine Seele große Lust daran, in meinem Leib zu wohnen. Ein jeweils großes Dankeschön an Maggi und Solveigh .

Gruß
__________________

Gruß



Carpe diem
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  04.03.2016, 17:11   # 49
The_Iron_One
 
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Beiträge: 114


The_Iron_One ist offline
@ 2sexy-4u:

Ja, bei meinen letzten Besuchen wurde mir mehrfach sowohl von den Damen als auch von einigen Gästen gesagt daß es eine neue Leitung gibt.
Ich habe nicht nachgefragt und kann deshalb nur dazu sagen daß es sich um eine Frau handelt, die diese Woche auch mehrfach anwesend war.
Zu bemerken war auch (neben einer neuen Empfangsdame, die mich noch nicht kannte und mich deshalb genauso aufklärte als wäre ich zum 1. Mal in dem Laden - einfach ein herrliches Gefühl ) daß die "Neue" wohl einiges umstellen will und sowohl die Zimmer als auch der Club generell einer Generalreinigung unterzogen wurde!

Ich hoffe nur sie will nicht allzu viel ändern, denn das Safari Fellbach ist momentan ganz klar mein Lieblingsclub.

Jetzt aber zum Wesentlichen:

2 Dinge werden mir allmählich etwas unheimlich:

1.) Daß ich seit Monaten der Einzige bin der aus diesem Club berichtet.
Jedes Mal die Bude voll, das Lusthaus ist bei den männlichen Gästen auch bekannt und trotzdem gibt es hier keine Berichte, komisch ....

2.) Meine Trefferquote an Servicegranaten in diesem Laden ...
Ich war schon in sämtlichen Clubs in Bayern und BW, in der Frankfurter Oase, im Artemis, in einigen High Class Clubs in der Schweiz aber DAS hab ich noch nie erlebt:

Habe bisher 8 verschiedene Frauen getestet, darunter 6 (!!!) absolute Servicegranaten, 1 x sehr, sehr guter Clubstandart und 1 x (Andrea) unterer Durchschnitt!!!

UFFF ....
Ich bin nun wahrlich keiner der im Bordell sparsam ist oder den Damen den Umsatz nicht vergönnt, aber das übersteigt allmählich auch mein Zeitfenster und meine Potenz
Musste diese Woche ein paar Mal in den Ruhebereich (in dem KEINE Ruhe herrscht sobald dort 2,3 türkische Kulturbereicherer sind, die sich in einer Lautsärke unterhalten, daß man sie vermutlich noch 2 Häuser weiter hört ... ) flüchten um mir einen "Plan" auszudenken wie ich alle meine Favoritinnen unter einen Hut kriegen soll

Natürlich kam alles - wie immer - ganz anders ....



Bei meinem 1. Besuch war mir gleich die

Toni (Mazedonien)

aufgefallen. Sicherlich nicht gerade eine Optikgranate (lange schwarze Haare, Durchschnittsgesicht, etwas mehr auf den Rippen, relativ kleiner Busen), aber sie hat sich an der Bar so intensiv, lange und nett mit dem Clubneuling neben mir unterhalten, daß ich mir sicher war hier könnte ich nichts falsch machen.

Zu später Stunde war es dann auch soweit:
Sie gesellte sich zu mir ins Kino und es folgte erstmal eine lange Unterhaltung ohne den geringsten "Schatzigemmazimma-Druck" Auch meine Ankündigung, zunächst mal nur eine halbe Stunde ohne Extras zu buchen schlug ihr nicht auf die Laune! Es wurde viel geredet, gelacht und gescherzt, bis es dann doch mit einem Blaskonzert losging bei dem mir Hören und Sehen verging

Herrlich sanft und tief, mit permanentem Augenkontakt (!), viiiiel Spucke, Abwechslung und Dirty Talk! Hmmm wie ich das liebe ....
Es ging dann aufs Zimmer und hier ging es so weiter wie es sich im Kino angedeutet hatte: Pornosex vom allerfeinsten (hätte aufgrund ihrer lieben Art und ihres Äusseren eher GFS erwartet!), mit sehr viel Eigeninitiative, hervorragendem Mitgehen usw.

Recht viel mehr ins Detail möchte ich hier nicht gehen, ich denke das wichtigste wurde erwähnt.

Was noch anzumerken sei, daß sie mich nach der Nummer fragte, mit wem ich denn bisher so auf dem Zimmer war, damit sie sich drauf einstellen kann auf was ich stehe, sie möchte schliesslich daß ich zufrieden bin

Das hatte ich in meiner 12-jährigen VOLLGAS-Laufbahn im Bordell so noch nicht erlebt, weswegen es hier nur zu sagen gibt:

Wiederholungsgefahr 100 %

und

seid nett zu diesem Mädel, sie hat es sich verdient!!


Normal stehe ich auf den natürlichen Typ Frau ...
Wenn ich mal eine Ausnahme mache, dann muss an der Auserwählten alles künstlich sein, was künstlich sein kann .... Aufgespritzte Lippen (optimalerweise geschminkt), Silikontitten, blondierte Haare und dazu ein richtiges - ich vergesse kurz mal meine gute Kinderstube - Drecksaugesicht !!!

Wie die

Kami (Bulgarien)

beispielsweise, die ich diese Woche zum 1. Mal in dem Club sah!

Ich stand mittendrin zwischen 3 meiner Topfavoritinnen und Kami war auch dabei. Da sie wohl nicht ernsthaft damit rechnete daß ich anhand dieser Konkurrenz mit ihr gehen würde, musste ich sie entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten zu einer Zigarette aufs Sofa bitten und es kam wie es kommen musste: Mein Hirn rutschte ein paar Etagen tiefer und ich hatte bereits nach der gemeinsamen Zigarette einen stehen .... Hab ich schonmal erwähnt daß man als Mann echt gestraft ist?!?

Es ging dann aufs Zimmer (kurzzeitig hatte ich Bedenken da sie mir erzählte sie würde auch im Laufhaus arbeiten!) ... : Los gings mit abermals phantastischem Französisch! Solch einen tiefen Deep Throat hab ich echt noch nie erlebt, ich dachte, mein kleiner Freund muss doch bald mal unten wieder rauskommen

Auch hier schöner Blickkontakt und mit viel Abwechslung wenn auch ohne Spucke. Dafür mit künstlichem Gestöhne bereits beim Blasen .... Beim Lecken ging sie dann leider nicht übermässig mit, die tollen Silikontitten durften zwar nach Herzenslust bearbeitet werden, Zungenküsse waren ebenfalls kein Problem, allerdings hat sie immer mal wieder versucht die Hand zum Einsatz zu bringen!

Hab sie dann recht lange blasen lassen und dann sattelte sie auch schon auf und hat mich wirklich hervorragend geritten. Lange ging das natürlich nicht gut und wir wechselten in die Doggy wo ich mich recht zügig entleerte.

In jedem anderen Club wäre das jetzt wohl meine Favoritin, im Safari Fellbach hat sie einfach sehr starke Konkurrenz, leichten Abzug gibt es auch für den mehrfach versuchten Handeinsatz, weswegen ich hier sage

Wiederholungsgefahr 80 - 90 %

und



.... and that´s the bottom line ....
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Sie macht mich geil, ich leide Qualen, sie tanzt für mich, ich muss bezahlen, sie schläft mit mir - doch nur für Geld, IST DOCH DIE SCHÖNSTE STADT DER WELT !!!

("Moskau" by Rammstein)

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Alt  27.02.2016, 08:35   # 48
2sexy-4u
Freizeitficker
 
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Beiträge: 161


2sexy-4u ist offline
NEW MANAGEMENT PRESENTS

Bild - anklicken und vergrößern
6939208-F1.JPG  
Party in Fellbach



Unter neuer Führung oder wie ist das zu verstehen ???
__________________
Wer keine Lust mehr hat etwas zu suchen der kann es ja mal mit Finden probieren.
Freikarte - wenn ja dann bitte ins Colosseum!
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Alt  14.01.2016, 21:17   # 47
The_Iron_One
 
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Beiträge: 114


The_Iron_One ist offline
Auch wenn es auf meinen letzten Bericht noch keine Reaktionen, ja noch nichtmal übermässig viel "Danke" gab (an mangelnden Besuchern kann es nicht liegen!) hier von mir eine weitere Zusammenfassung meiner letzten 2 Safari Fellbach Besuche:

Leider bin ich diesmal nicht so euphorisch wie beim letzten Besuch.

Mit dem Club an und für sich ist alles nach wie vor in bester Ordnung, das Essen fein, das Personal freundlich und bemüht und meist auch alles sehr sauber.

Es war bei meinen letzten Besuchen nicht viel los was ja bei den Damen meist auf die Stimmung schlägt. Anders als jeder "normale" Geschäftsmann der unter diesen Voraussetzungen die paar verbliebenen Kunden gut behandelt ist es im zweifelhaften Milieu wohl leider üblich die schlechte Laune dann ausgerechnet an den paar verbliebenen potentiellen Kunden "auszulassen" ....

Noch dazu war der Anteil an türkisch- arabischen Kulturbereicherern sehr hoch und die geniessen bei den Damen ja auch nicht gerade den besten Ruf. Ich will jetzt hier keine "Political Correctness" Diskussion vom Zaun brechen, deshalb das Ganze bitte wertungsneutral sehen!

Bereits bei meinen vorherigen Besuchen hat mich die

Ivonne (Bulgarien)

sehr heftig animiert und lies sich auch von freundlichen Hinweisen nicht beirren. Irgendwie hab ich es dann doch immer geschafft sie loszuwerden, da mir 1. die Anmache deutlich zu plump und aufdringlich war und sie 2. eigentlich so rein gar nicht mein Typ ist:
Dünn, kleiner Busen, kurze dunkle, leicht gelockte Haare!

Der erste Schock:
Die wusste echt noch wie oft in letzter Zeit in dem Club war, mit wem ich auf Zimmer war und wie oft (!) .... Manchmal fällt einem auch als erfahrener Clubgänger nichts mehr ein ....

Massiver Druck, der Mangel an Alternativen an diesem Tag und ihre Versprechungen sie wäre genauso verdorben wie die Servivegöttin Emilie aus meinem letzten Bericht liessen mich dann doch einen Zimmergang wagen.

Sie hat sich sehr wohl bemüht "versaut" zu wirken, konnte das allerdings nicht ganz glaubhaft rüberbringen. Die Küsse gingen in Ordnung auch wenn ich da schon besseres erlebt habe. Französisch im oberen Mittelfeld, GV mit mehreren Stellungswechseln kein Problem, phantastisches Mitgehen.

Normal würde hier jetzt stehen

Wiederholungsgefahr 70 - 80 %

aaaaaber:
Ihre aufdringliche Art in Kombination mit der Tatsache daß man (n) auch hier sofort merkt daß man nur ne Nummer ist (zuerst "Ich wollte schon so lange mit dir gehen", "Du gefällst mir und bist so nett" und beim nächsten Besuch nichtmal mehr ein "Hallo" ), dem nur leicht überdurchschnittlichen Service und daß sie wie gesagt optisch nicht gerade meine Traumfrau ist drückt den WG - Wert auf 0 - 20 % ....


Dass mein Zimmergang mit der

Andrea (Rumänien)

nicht die Jahrhundertnummer werden würde war mir von Anfang an klar, spätestens da als ich (und der restliche Club auch ) mitbekommen habe daß Zickereien und Streitereien mit dem Personal wohl ihr erklärtes Hobby sind ....

Egal: Hammermöpse, dicke schöne Blaselippen und ein verruchter Gesichtsausdruck liessen mich das Risiko eingehen.

Es ging los auf dem Sofa bei den Duschen wo sie mir sofort ohne Vorwarnung oder Smalltalk das Handtuch runtergerissen hat und anfing zu blasen. Das tat sie ganz ordentlich und auch lange. Wollte dann aufs Zimmer und es kam wie es kommen musste:

Sie müsse sich erst waschen .... Und verschwand für gute (!) 5 Minuten .... Mein zuvor schon so großer kleiner Freund war bereits wieder klein .... Natürlich kam dann auch der Versuch noch das ein oder andere kostpflichtige Extra anzubringen .... Küsse kurz und knapp .... Titten durften nur spärlich erkundet werden, Mitgehen gleich Null, Lecken gabs gar nicht, Stellungswechsel wurden nur mit Murren vollzogen, wobei keine Wünsche abgeschlagen wurden, sie aber sehr gerne den Ton angibt.

Fazit:

Kein richtiger Reinfall, aber alles schon viiiiel besser erlebt. Lustlose Standartabfertigung halt!

Wiederholungsgefahr maximal 20 %


Die mit Abstand beste Neuentdeckung war die

Stefanie (Italien)

die mich kurz an der Bar ansprach und obwohl auch sie mir eigentlich zu dünn ist und der Busen viel zu klein zog mir ihre unheimlich sympatische, offene Art sofort in den Bann. Und der tolle Hintern auch
Die Schwärmereien eines anderen Gastes mit dem ich ins Gespräch gekommen war taten ihr übriges:

Sie gesellte sich im Kino zu mir und es ging los mit phantastischen, leidenschaftlichen, wilden Küssen .... Schöne Streicheleinheiten .... Dann gab es Körperküsse wirklich am ganzen (!) Körper und sie bat mich mich einfach zurückzulehnen, zu entspannen und mich verwöhnen zu lassen

Wie erwartet ein Französisch wie aus dem Bilderbuch, schön sanft, tief und abwechslungsreich. Auf dem Zimmer dann durfte ich auch ihren Körper erkunden, es wurde immer mal wieder mit Küssen und Streicheleinheiten unterbrochen, viel gescherzt und gelacht ....

.... SO muss das laufen meine Damen, dann klappts auch mit dem Umsatz ....

Da ich absoluter Französisch Liebhaber bin hab ich mich dann gleich auf diese Art und Weise zum Abschuss bringen lassen und schob den "echten" Fick auf den nächsten Zimmergang .... Da sie bei meinem 2. Besuch leider nicht anwesend war (und wohl auch erst etwas Urlaub macht) warte ich darauf noch
Nach meinem Abschuss ging der nette, witzige Smalltalk weiter und es wurde noch viel gelacht!

Auf jeden Fall gilt hier:

Wiederholungsgefahr 100 %

und das sehe wohl nicht nur ich so, denn die Kleine ist echt dauergebucht!

Ich sage


.... and that´s the bottom line ....
__________________
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("Moskau" by Rammstein)

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Alt  11.12.2015, 16:32   # 46
The_Iron_One
 
Benutzerbild von The_Iron_One
 
Mitglied seit 15. March 2014

Beiträge: 114


The_Iron_One ist offline
Eine kleine Zusammenfassung von mir zu meinen letzten Safari Fellbach Besuchen!

Was soll ich sagen?
Das Bordell-Jahr endete so wie es angefangen hat, nämlich mit einem Granatenvolltreffer nach dem Anderen Nur im Sommer gab es leider (siehe meine Berichte!) eine längere Durststrecke!

Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum ich diesen Club bisher so stiefmütterlich behandelt habe, denn eigentlich passt da wirklich alles:

- Der Club ist sehr groß
- Schöne Einrichtung
- Sehr sauber, da könnte sich das Safari in Neu Ulm mal ne dicke Scheibe von Abschneiden
- Personal freundlich und bemüht
- Essen ist in 80 % aller Fälle sehr ordentlich und immer reichlich vorhanden
- Toller Wellnessbereich
- Die Frauenbesetzung geht ebenfalls in Ordnung. Immer mindestens 20 - 30 Frauen da, wobei für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte! Auch hier könnte sich das Safari Neu Ulm mal ne Scheibe abschneiden ....

Bei meinem 1. Besuch (Ich war ehrlich gesagt gerade auf dem Heimweg vom Sinsheimer First und dachte mir, ich schaue da einfach nochmal kurz rein! Neuer Rekord für mich: 5 Nummern - darunter ein Dreier - an einem Tag ) wurde ich ziemlich schnell von der

Rebecca (Rumänien)

und der

Janina (Italien / Rumänien)

angesprochen.

Rebecca reagierte etwas unwirsch auf meine Bitte mich doch erst noch etwas entspannen zu lassen, Janina hatte kein Problem damit.

Hab dann noch beide genossen:

Rebecca gesellte sich zu mir als ich im Kino unten war und fing dort unten gleich an zu blasen. Das war so derart geil (sanft, tief, abwechslungsreich, genauso wie ich es mag!), daß ich mich ernsthaft fragte wie ich denn da noch aufs Zimmer kommen soll , denn im Kino wollte sie nicht.
Am Zimmer angekommen ging es dann weiter mit Französisch, beim Lecken ist sie leider nicht übermässig mitgegangen, die Zungenküsse waren aber ebenfalls sehr fein, Stellungswechsel kein Problem.

Alles in Allem

Wiederholungsgefahr 100 %

wenn sie einen denn nicht derart deutlich spüren lassen würde daß man nur eine "Nummer" ist. Nach dem Zimmer gab es keinen Blickkontakt, kein Lächeln oder Smalltalk mehr. Will das jetzt nicht überbewerten, aber da bin ich einfach anderes gewohnt!

Janina (Halbitalienerin / Halbrumänin)

war dann noch einen Tick besser:
Kam an der Bar mit ihr ins Gespräch und der leicht verruchte Gesichtsausdruck und die tollen Brüste verfehlten ihre Wirklung nicht: Schon bald dackelte ich hinter ihr her aufs Zimmer.

Hmmmm, wie ich das liebe wenn so ein geiler Hintern vor einem herwackelt

Am Zimmer folgte dann zunächst mal ein weiteres Französisch der Spitzenklasse, im Gegensatz zu Rebecca ging sie auch hervorragend mit, spielte sich selbst an Muschi und den tollen Brüsten rum und ergriff auch mal Eigeninitative! 3 verschiedene Stellungen und tolle, tiefe Zungenküsse kein Problem!

Das wars .... Der 5. Abspritzer des Tages ...
Ich denke das spricht eine eindeutige Sprache ....

Wiederholungsgefahr 100 %

Bei einem weiteren Besuch (es war sehr ruhig!) wurde ich ziemlich schnell von der

Emelie (Ukraine)

angesprochen. Angeblich hätten wir uns die Woche zuvor unterhalten, was ich mir gar nicht vorstellen kann.
Wenn mich eine Frau mit derart riesen Hammertitten, derart verdorbenem Gesichtsausdruck und geilen Blaselippen anspricht, so erinnere ich mich da im Regelfall daran

Es kam, wie es kommen musste (als Mann ist man echt gestraft! ):
Ich wollte mich wirklich nur kurz mit ihr unterhalten, doch die weiblichen Reize verfehlten ihre Wirklung nicht und schon bald sassen wir knutschend und fummelnd auf dem Sofa.
Wow, dachte ich mir, wenn die so geil bläst wie sie küsst, dann .... Na ja, dann wirds heute wieder teuer

Und so sollte es auch kommen:
Kaum waren wir am Zimmer zeigte sich daß mich jetzt hier kein Girlfriendsex erwarten würde, sondern versautester Pornosex vom Allerfeinsten!

Es ging weiter mit tollen, tiefen Zungenküssen ....
Das Französisch wieder mal ein Traum ....
Wie es sich für eine ordentliche Pornosexnummer gehört mit viel Spucke , beim Lecken ist sie hervorragend mitgegangen, die Titten durften nach Herzenslust geknetet, geküsst und bearbeitet werden!

Sie hat sich sogar meinen kleinen Feind ( Wer einem soviel Ärger macht und soviel Geld kostet kann unmöglich ein Freund sein! ) zwischen die Brüste genommen, wollte leichte Klapse auf den Hintern haben, spielte sich selbst an Titten und Muschi rum und schien es einfach wirklich auch selbst zu geniessen.

Kurz und gut:

Wiederholungsgefahr 100 %

Oh je ....

Vielleicht ist es ganz gut daß das Safari Fellbach, so wie es dasteht und mit dieser Besetzung NICHT in Neu Ulm ist, sonst wäre ich wohl schon pleite ....




.... and that´s the bottom line ....
__________________
Sie macht mich geil, ich leide Qualen, sie tanzt für mich, ich muss bezahlen, sie schläft mit mir - doch nur für Geld, IST DOCH DIE SCHÖNSTE STADT DER WELT !!!

("Moskau" by Rammstein)
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Alt  24.11.2015, 13:10   # 45
SupermannXX
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Thumbs up Safari am 12.11. - Laura

Ich war mal wieder auf der Durchreise und hab einen kleinen Zwischenstopp im Safari eingeplant. 2 Stunden Tarif zu 30 EUR genommen. Leider gab es am Nachmittag kein Essen mehr, erst wieder ab 18 Uhr...

Lineup: Ca. 20-25 Frauen vor Ort, von denen die meisten allerdings nicht meinen Vorstellungen entsprachen, da meistens zu dick oder zu alt oder beides oder zu grosse Titten oder einfach nicht hübsch! So einfach war das nicht und ich dachte schon ich geh ungefickt wieder aus dem Laden.

Teilweise wird man auch bisschen aufdringlich angesprochen, da nur wenige Gäste vor Ort waren.

Laura: Nach einiger Zeit hab ich mir Laura ausgesucht, die auf der Couch saß, Lange dunkle Haare (wieder nicht blond ), Top 34er Figur, kleine Titties 70 A-B, Laura war sehr verschmust auf dem Zimmer hat es genossen sich verwöhnen zu lassen, intensive ZK, leider kostet dort Fingern immer 50 EUR extra, hab darauf verzichtet und war lieber mit Laura 1 Stunde auf dem Zimmer, viel Nähe,...

Wiederholungsgefahr: 100%

Fazit: Dank Laura wieder ein netter Besuch. Lineup nicht optimal, aber komischerweise finde ich dort immer ein Super-Top Erlebnis. Komme gerne wieder! Schade, dass es keine AWL mehr gibt. Die wurde leider abgeschafft.
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Alt  08.10.2015, 15:27   # 44
endecker
 
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Maggi

Die Maggi ist jetzt im FKK Phönix
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Alt  29.05.2015, 08:41   # 43
SupermannXX
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@richa66

ich hab vom Safari in Stuttgart Fellbach geschrieben. Hier bin ich immer sehr zufrieden rausgegangen.

Ich war übrigens einen Tag später auch noch im Safari in Neu-Ulm. Hier sind gegenüber Fellbach deutliche abstriche zu verzeichnen was Stimmung und Lineup betrifft. Auch kein Essen inklusive und ambiete auch schlechter. Ich schreib hier aber noch einen Bericht, hab es bisher noch nicht geschafft.
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Alt  28.05.2015, 16:49   # 42
joe250
 
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joe250 ist offline
FKK Safari in Stuttgart Fellbach - TESTBERICHTE

Zitat:
Zitat von richa66
genau umgekehrt - sakura und safari

war am freitag vor pfingsten zum ersten mal im sakura...

...dann am pfingstmontag safari in neu-ulm!
Und was genau hat das jetzt mit dem Safari Stuttgart Fellbach zu tun???

__________________
Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient, als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau ist eine, die einen solchen Mann findet
.

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Alt  28.05.2015, 02:00   # 41
richa66
 
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richa66 ist offline
genau umgekehrt - sakura und safari

wollte eigentlich gar nichts schreiben - aber als ich dies gelesen habe ...

war am freitag vor pfingsten zum ersten mal im sakura. gute stimmung, man konnte mit allen mädels ins gespräch kommen. habe mich zum teil länger unterhalten - ohne zimmerbesuch. war dann letztendlich doch 4 x auf zimmer, alles ok.
ganz besonders ema , die nach 2 stunden noch gut drauf war!

dann am pfingstmontag safari in neu-ulm! das totale kontrastprogramm! Entweder dösten die mädels oder waren bereits im tiefschlaf! nach dem aufwecken kam dann spätestens nach 2 minuten die frage nach zimmergang ... obs am bikinitag lag?
mit der "info", dass wenn ich mich schon unterhalten wolle, das auch im zimmer tun könne.
habe dann die freudliche und aufmerksame thekenkraft befragt, ob zuvor etwas unangenehmes passiert sei? sie hat dann etwas gequält gelächelt und mir mitgeteilt dass sie sowieso mit der geschäftsleitung reden müsse ....bin dann gegangen - mich sieht der laden nicht mehr!
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Alt  24.05.2015, 00:56   # 40
SupermannXX
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Thumbs up Alice und ich im Wonderland!

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bilder_128255_b3.jpg   bilder_128251_b3.jpg   bilder_128250_b3.jpg  
Nachdem ich am Vortag ja schon einen nicht ganz so befriedigenden Besuch im Sakura hatte, ging es am Dienstag relativ Spät um 23 Uhr noch ins Safari.

Lineup: Schon am Eingang sah ich mindestens 2 Frauen die mich gereizt haben, kein Vergleich zum Sakura, ca. 20 Frauen anwesend.

Allgemeines: Gute Stimmung im Clubraum tanzten die Mädels an der Stange hatten Spaß mit einer Gruppe von Typen die auch ein paar Getränke ausgaben. Aber da saßen die Mädels auch und kuschelten mit den Gästen. Auch hier kein Vergleich zum nüchternen Sakura. Günstiger ist der Eintritt auch noch mit 60 EUR. Natürlich ist alles nicht ganz so stylisch und ich finde es stinkt wirklich in der Dusche... Hier sollte man mal was machen. Eine andere Sache, die ich in noch keinen Club so hatte ist die mit Wasser verdünnte Mundspülung.

Alice: Schon am Eingang sah ich die süsse Alice mit hellblonden Langen Haaren, bezaubernenden Lächeln, aus Moldawien, KF 32, 19 Jahre, 75 A, 160.... schon auf der Couch zum kennenlernen gab es Streicheleinheiten, ein nettes Gespräch und erste Zungenküsschen.... ich wusste die Chemie passt hier. Die Fotos geben ihre Top Figur leider nicht gut wieder... auch hat sie ein super hübsches Gesicht!

Also erstmal mit ihr in den Whirlpool für die ersten 50 EUR. Eine nette Kuschelstunde... und ich hab gleich noch die 50 EUR für Fingern extra (ist leider in diesem Club so) investiert.... dafür musste sie auch schon im Whirlpool kommen!

Danach noch 1 Stunde mit ihr aufs Zimmer und es hätte besser nicht sein können mit viel nähe, Kuscheln, super sex in diversesten Stellungen, FO, gutes französisch... insgesamt 200 EUR für 1,5 Stunden mit ihr investiert, die sich gelohnt haben.
Leider wollte Alice nicht mehr allzulange im Safari bleiben und dann evtl. mit dem Job wieder aufhören... war dort auch ihr erstes Mal!

Wiederholungsgefahr: 150%

Fazit: Wieder ein sehr geiler Besuch im Safari, wenn ich im Raum Stuttgart bin ist das Safari mein Lieblingsclub!
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Alt  23.05.2015, 20:39   # 39
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Fellbach zum Zweiten

Ungezimmert aus BB-Hulb eingetroffen, erst mal an der Rezeption das eigene Herz in Richtung Hose plumpsen hören. "Äh ja, wieviel, was? Schon mal da? Glaub ja. Warum? Fuffzisch? Anyway, kann man Dich auch buchen, Schätzelein?" Milde lächelnd wurde mir Einlass gewährt.

Kaum an der Bar gestrandet und eine Wodka Martini geordert kam SIE in meinen Einflussbereich. Oder ich in Ihren.

Zitat:
Und siehe da, es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich mir Junghuhn Alexia in den Weg stellte. Eine sehr adrette Brünette, jugendliche Erscheinung und gleichzeitig die Kurven (bzw. nach Agentenmaßstab "Kürvchen") schon an der richtigen Stelle. Nach eigenen, in sehr manierlichem Englisch zu Protokoll gegebenen Infos noch nicht sehr lange im Business. Nun, die paar Monate im Safari haben immerhin für ein nettes Firmenstempeli gereicht. Privatsache. Die junge Lady machte sich im wie immer von mir sehr kurz gehaltenen Einstiegstalk sehr gut, sodass wir übereinkamen, die Unterhaltung in etwas ungestörterem Rahmen fortzusetzen.
Déjà-vu! Mittlerweile in perfektem Deutsch gab man zu Protokoll, der britische Exzentriker sei ihr nicht unbekannt. Ja, doch. Ebenfalls. Wir hatten schon mal das - große - Vergnügen! Es dämmerte! Also warum noch dumm herumstehen und Zeit verschwenden? Bis der Wodka Martini geschüttelt ist, sind wir zwei Hübschen längst wieder an der Bar.

Auch wenn ich ansonsten oftmals etwas ungerecht und teilweise pauschalisierend mit den Junghühnern ins Gericht gehe: Dass Alexia mit ihren jugendlichen Lenzen performed wie eine Große, das sollte man beinahe mehr als einmal erwähnen. Keinerlei Berührungsängste, tolle Führung durchs Programm, nimmt gerne während des laufenden Betriebes noch Wünsche ins Portfolio auf, sehr netter Talk danach. Was will man eigentlich mehr? Richtig liebe Maus, das hat wirklich - once again und dieses Mal im Duett statt zu Dritt - wieder Freude gemacht.

Lobend erwähnen darf ich nochmals das Lineup. Sicherlich, das Safari ist kein Premium-Club. Muss es auch nicht sein. Aber auch an diesem Abend konstatiere ich: Zwei (plus x) interessante weibliche Zielpersonen für jedwedes Beuteschema hätten sich allemal gefunden.

To be continued ...
__________________
Kampfkuschelnder Kontaktraumstoffel
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Alt  01.03.2015, 13:04   # 38
Connery007
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Pioniergeist und eine Ménage-à-Trois

Der folgende Auftrag des MI6 sollte mich wieder einmal in schwäbische Regionen bringen. Dort wo sich die sogenannten "Rüchler" des Sonntags für kleines Eintritts-Geld im Ulmer Morgenländle sowie im Stuttgarter Phoenix - von den schwäbischen Insidern liebevoll "Ratzepuff" genannt - einfinden und das Wochenende (meist) einträchtig ausklingen lassen. Aber auch dort, wo sich neben vielen Gästen der in Schlagdistanz befindlichen Messe auch mal der eine oder andere Regionalpromi aus Funk und Fernsehen scheinbar unbemerkt unters paradiesische Volk in Onkel Jürgens Bunker mischt. Und nicht zuletzt dort, wo der Sakerer in seinem natürlichen Lebensraum in BB-Hulb in täglicher Regelmäßigkeit sauniert, whirlt, sich oftmals maßlos den Bauch vollschlägt, Stundenlang im Raucheraquarium vor sich hinsinniert, Zeitung liest und in all der relaxten Stimmung am Ende des Tages vergisst, warum er eigentlich in Etablissements wie diese kommt - nämlich zum Zimmern.

Die erste Mission meiner Schwaben-Exkursion sollte allerdings an keinem der genannten Wellnesstempeln stattfinden. Sondern im Fellbacher Safari. Das (Neu-)Ulmer Pendant war mir bereits ein Begriff. Nicht unbedingt die allererste Adresse, wenn auf britischer Äquatorialebene einmal wieder Unruhe vorherrschte. Es gibt sicherlich gepflegtere Läden in Mauldäschlecountry. Und - was noch viel wichtiger ist - dezenter akquirierende Damen, einhergehend mit sehr viel weniger Zonk-Gefahr im Zimmer. Wobei ich an dieser Stelle auch mit Nachdruck anmerken möchte, dass Pauschalisierung hier in höchstem Maße unangebracht ist. Sehr lobend sei an dieser Stelle eine türkisch-bulgarische Annelia (oder so ähnlich) erwähnt, mit der es unlängst in jedweder Angelegenheit gerade in jener Lokalität eine wahre Freude für den Herrn Kampfkuschler war.


Also mal antesten, inwieweit es Parallelen zwischen den Safari-Filialen (Neu-)Ulm und Fellbach gab. Voller Pioniergeist und auch ein klein bisserl euphorisch ..."mal wieder andere Txxxen (Argumente) sehen" ... ging es ans Werk.
Der erste Eindruck der Räumlichkeiten im direkten Vergleich: In puncto Stil gibt es selbstverfreilich sehr viele Parallelen. Allerdings wirkt die Filiale Fellbach deutlich besser "in Schuß" sowie in jedem Falle sauberer. In den Umkleiden fänden ganze Football-Teams in voller Ausrüstung einen Platz. Die mannshohen Metallspinde bieten jeden erdenklichen Stauraum. (Erinnerungen an die doch eher wilden Military-Zeiten und das allgegenwärtige "Spindwürfeln" wurden wach ... sollte man im Club jedoch besser vermeiden.) Sehr löblich die in mehr als ausreichendem Maße vorhandenen Mundhygiene-Artikel !
Der Wellnessbereich mit Pool, großer Sauna, Dampfbad und Eisgrotte (wenn ich das richtig gesehen habe...). Da lässt es sich zwischen den Zimmereien zur Sammlung und Bündelung verbleibender Kraftreserven schon mal aushalten. Im UG ein großes, schön eingerichtetes Restaurant, etwas "separiert" vom Rest - was ich persönlich nicht ungünstig finde. Nebenan ein großes Erotikkino mit sehr bequemen Fläz-Möglichkeiten.
Der Barraum im EG ebenfalls nett eingerichtet und wurde ferner - zumindest während meines AUfenthaltes - mit nicht allzu aufdringlich lauter Musik beschallt. Das Personal allerorten freundlich und zuvorkommend - wie im Schwesterclub übrigens auch !

Sofort als Neuling in Fellbach von der in Stärke 20+ anwesenden freischaffenden Künstlerinnen identifiziert, fehlte es mir sicherlich nicht an Aufmerksamkeit im Barraum. Allerdings blieben die Aufmerksamkeitsbekundungen zu meiner großen Überraschung und ebensolcher Freude bei dezenten Fernflirtereien in allen erdenklich eleganten Versionen. Schön, wenn Mann sich hier weder belästigt noch zu umgehender Zimmertour genötigt sieht. Hatte ich so nicht erwartet !

Das Lineup ist freilich mit demjenigen eines Rudloffschen Imperiums nicht zwangsläufig zu vergleichen. Dennoch darf ich anmerken, dass an jenem Spätnachmittag sicherlich jedes Beuteschema der "Unterhaltung suchenden" Herrschaften in einer Vielzahl abgedeckt worden wäre. Ich würde mich sogar zu der Behauptung hinreissen lassen, ich hätte letzen Endes bei der Wahl der Spielgefährtin tendenziell eher nach dem Ausschlussverfahren als nach dem Kriterium "welches Schweinderl hätten's denn gerne" verfahren müssen. Im Endeffekt kristallisierten sich nach netten Fernflirtereien dann aber doch 3-4 Damen heraus, die das Schweinderl-Rennen machen sollten. Folglich begab ich mich zur Entscheidungsfindung nochmals auf einen kurzen Dog-Walk durch die großzügigen Räumlichkeiten, sicherlich auch mit dem Vorsatz, ein bisserl das Schicksal entscheiden zu lassen. Eventuell würde mir ja die eine oder andere der 3-4 Recall-Kandidatinnen folgen, um mir ein unmoralisches Angebot zu unterbreiten.

Und siehe da, es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich mir Junghuhn Alexia in den Weg stellte. Eine sehr adrette Brünette, jugendliche Erscheinung und gleichzeitig die Kurven (bzw. nach Agentenmaßstab "Kürvchen") schon an der richtigen Stelle. Nach eigenen, in sehr manierlichem Englisch zu Protokoll gegebenen Infos noch nicht sehr lange im Business. Nun, die paar Monate im Safari haben immerhin für ein nettes Firmenstempeli gereicht. Privatsache. Die junge Lady machte sich im wie immer von mir sehr kurz gehaltenen Einstiegstalk sehr gut, sodass wir übereinkamen, die Unterhaltung in etwas ungestörterem Rahmen fortzusetzen.

Auf dem Weg in Richtung Kemenaten kam uns eine Kollegin von Alexa entgegen, die rein figürlich so ziemlich das Nonplusultra des agentischen Beuteschemas darstellte. Der Name der Dame ist mir leider auch nach reiflicher Überlegung nicht wieder eingefallen. Ich denke, ich war hier durch diverse, zusätzlich verstärkte bzw. in Form gebrachte Argumente, schlicht zu sehr abgelenkt. Dem Vorschlag der beiden Grazien, die Kollegin gleich mit aufs Zimmer zu nehmen, habe ich gerne angenommen.

Nachdem ich bekanntermaßen niemals im Voraus irgendwelche Servicepaletten und/oder Speisekarten abfrage, kann es insbesondere bei einer Ménage-à-Trois schon ab und an vorkommen, dass die jeweiligen Spielgefährtinnen doch etwas defensiver beim Küssen sind und die Anschmiegsamkeit auf ein Mindestmaß reduzieren. Hier konnte ich mich jedoch bei jenen beiden Damen in keiner Weise auch nur annähernd beschweren. Vielleicht war es die durchaus relaxte Atmosphäre im Raume, die hier ihr Übriges dazu tat. Falls dies eher unerheblich gewesen sein sollte, so ist der diesbezügliche Einsatz der beiden Kolleginnen hier umso erwähnenswerter ! Grosses Kino !

Nach diversen Vorspielarten in abwechselnder Rollenverteilung, wobei Alexia eher den softeren und ihre um wenige Lenze reifere Kollegin den eher zaggischen Part übernahm, erlebte ich in Level Zwo, dem Stellungsnahkampf in zwei bis drei Disziplinen, gleich die nächste Überraschung. Hier waren kurioserweise die Rollen der Damen vertauscht, sodass die Kollegin mich seeeeehr sanft und einfühlsam auf das Finale vorbereitete, das dann in sehr enger Begleitung durch Alexia auf dem Gipfel des sportlichen Leistungsvermögens sein wunderbares Finish fand.

Zu erwähnen ist hierbei allerdings, dass die beiden geschäftstüchtigen Damen durchaus den einen oder anderen Versuch starteten, mich zu einem Upgrade der zu performenden Leistungen zu bewegen. Nachdem hier das Interesse meinerseits jedoch stark gegen Null ging, wurden weitere Versuche just unterlassen und - erfreulicherweise - in unverminderter Intensität weiter performed. Auch dies erlebt man gerne bzw. ungerne einmal anders. Ferner wurde auch nach Beendigung der Tätigkeiten nicht gleich ruckartig zur Marschbereitschaft angehalten, sondern ausgekuschelt, geratscht und die eine oder andere Zigarette zu Asche gemacht.

Asche gab's auch nachher für die jungen Damen. Inklusive eines kleinen Tipps, den sich die beiden Rumäninnen für wahrlich hervorragende Arbeit redlich verdient hatten. Ich habe hier freilich keine Strichliste der zu erbringenden Leistungen geführt, die bei Erreichung einer gewissen Quote zur Qualifikation für das Erhalten eines Trinkgroschens führen. Andere Kollegen scheinen da ja schematisch recht organisiert zu sein.

Redlich verdient hatte der schweißgebatete Nahkampfagent sich dann doch die erfrischende Dusche im großzügigen Naßbereich. Man sollte hier allerdings durchaus eine gewisse Rutschgefahr in Betracht ziehen. Hier herrscht m.E. dringend Verbesserungsbedarf !

Trotz des in meinen Augen wirklich sehr manierlichen Lineups zog ich es vor, (die Reiß-)Leine zu ziehen. Zum Einen muß auch die britische Kriegskasse einer Haushaltsprüfung standhalten. Zum Anderen muß Mann ja auch noch Ziele haben. Und gleichzeitig einen Grund, möglichst bald wieder ins Fellbacher Safari zurückzukehren. Sollten sich mir bekannte LH-Recken aus BaWü bereit erklären, die Mission in Bälde unterstützen zu wollen, so würde mich dies ungemein freuen !

Zusammenfassend: Überraschend angenehmer Besuch auf bislang unbekanntem Terrain. Ein in meinen Augen attraktives Lineup an jenem Abend, mit dem man nicht unbedingt rechnen durfte. Nette, unaufdringliche Damen und eine ganz hervorragende Ménage-à-Trois im Zimmerlein. Besser kann der Beginn der Expedition in der Fellbacher Safari nicht laufen. Ich bin gespannt, inwiefern sich die gewonnenen Eindrücke bei der B-Probe verfestigen oder revidiert werden müssten.

To be continued ...
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Alt  13.02.2015, 23:59   # 37
SupermannXX
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SupermannXX ist offline
Verona mein Highlight!!!!

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Marie.jpg   Verona.jpg   bilder_153396_b3.jpg   bilder_153394_b3.jpg   bilder_153395_b3.jpg  

Letzte Woche Dienstag und Mittwoch war ich in Stuttgart unterwegs und dachte mir, ich tue mal was für den armen Prinz Marcus von Anhalt und besuche das Safari in Fellbach

Angekommen um 15 Uhr und am ersten Tag den 2 Stunden Tarif zu 30 EUR genommen. Man muss allerdings die 60 erst zahlen und bekommt dann bei pünktlichem Ausgang die 30 zurück.

Allgemeines: Das FKK Safari ist in einem alten Büro/Industriegebäude im Gewerbegebiet. Von aussen wenig einladend muss man erstmal ein paar Stockwerke rauf.. gibt auch einen Aufzug. Die Garderoben sind eher "funktional" als ansprechend gestaltet. Das wirkst wie in einem Sportverein in den 70er Jahren. Metallschränke, alte Holzbänke,... der Raum hat wenig Charme. Lustig finde ich, dass man dort die Mundspülung noch mit Wasser streckt. So spart man auch noch ein bisschen! Der ganze Laden war wohl mal eine Büroetage und so ganz hat es diesen Charm leider nicht abgeworfen... die Duschen, groß aber wenig freundlich und ansprechend, sauberkeit einigermassen o.k., wirkt allerdings alles etwas alt und abgenutzt, Die Zimmer mit billigen Betten... der Safari/Jungle Charme wirkt überall mehr so wie ein schlechter versuch! Sauna und Whirlpool sind o.k. aber ich hab schon schöneres gesehen!

Es gibt oben einen Barbereich und unten, wobei ich den unten eigentlich schöner finde, nur dieser scheint nicht genutzt zu werden! Unten ist auch der Speisesal und das Porno-Kino.

Essen und Trinken: Das Essen mit zwei Gerichten war o.k., schmackhaft und Desserts waren auch verfügbar. Im Speisesaal kann man ungestört essen. Kaffee-Qualität aus einem eher bescheidenen Vollautomaten!

LineUp: Ich schätze so 15-20 Frauen unterschiedlicher Ausprägung. Ein paar ganz hübsche dabei, auch relativ schlanke Frauen... die meinem Geschmack entsprochen haben.

Marie: Auf dem Weg nach unten kam mir Marie entgegen, KF 34, 165 klein, 20 Jahre, rumänien, etwas über schulterlange Brünette Haare, Auf den ersten Kontakt war sie recht nett und steckte mir schon auf der Treppe ihre Zunge in den Mund... als bekennender ZK Liebhaber bin ich leider darauf reingefallen! Also aufs Zimmerchen und das war leider ein Flop mit ihr... hier nicht anfassen, hier kitzelig, auf einmal küsste sie nicht so gerne, etc. bisschen Sex, lecken etc. aber die Nummer mit ihr hätte ich mir sparen können. Bin leider auf das Werbenn von ihr reingefallen!

Wiederholungsgefahr: 0%

Verona: lt. Liste 29 Jahre, wobei sie Jünger wirkt, schulterlange hellblonde Haare, süsses gesicht, 75 A titties, sehr schönen gut trainierten Körper. Verona war mein Glücksgriff. Erstmal ungezwungenes Kuscheln und Quatschen auf der Couch. Vorteil im Safari, dass sich die Frauen zeit nehmen und auch mal "Kussproben" verteilen, am Dienstag 1 Stunde mit Verona verbracht und am Mittwoch 1,5 stunden. Das war in keiner Minute langweilig, kuschlig, viel Nähe, hemmungloser Sex, geiles tiefes Französch, einzig Fingern ging nicht, sie ist auch 2x gekommen und ihr hat es wohl auch ziemlich viel Spass gemacht! Mit Verona war es bisher das Beste Erlebnis dieses Jahr und ich hatte schon ca. 20 Frauen!
Absolute Top Frau, sowohl von Optik als auch vom Service... auch sehr verschmust... da Stimmt die Setcard wirklich!

Wiederholungsgefahr: 150%

Fazit: Dank Verona war ich 2x im Safari. Der 30 EUR Kurztarif ist ein Vorteil gegenüber den anderen Stuttgarter Clubs die oftmals wesentlich teurer sind. Ambiente wirkt etwas abgenutzt. Ungezwungene und längere Kennenlern Gespräche sind möglich! Ich komme gern mal wieder
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Alt  02.11.2014, 18:53   # 36
Dr.Jay
 
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der Doc auf Erstsafari - Danke-und-Einstands-Bericht - Infos für Anfänger

Vorab auch hier Danke: An die FK here für Ihre vielfältigen Schilderungen und Berichte. Als Einsteiger gab es so eine Reihe wertvoller und anregender Eindrücke. Wer hier profitiert kann auch mal Einen ausgeben – da gebe ich doch gerne einen Newbie-Bericht ab : dies hier an 2. prominenter Stelle, da ich mich auch an einem anderen Ort informiert hatte.

Vorneweg – nicht alles wörtlich nehmen – so bin ich halt. Die romanartige Länge bitte ich ebenfalls zu entschuldigen. Wo will man kürzen, wenn es schön war:

… es schoben sich in den letzten Wochen immer wieder wirre Gedanken von Therapien zur Herstellung des körperlichen/geistigen Gleichgewichts drängend durch den Kopf des Docs. Nach sorgfältiger theoretischer Analyse bestand alsbald Gewissheit: Es ist dringlich Zeit für erste und belastbare Versuche in einer der Anbahnungs-Gaststätten für besondere Dienstleistungen mit Spa-Bereich in der Region Stuttgart!

Angeregt durch eine gewisse Enthaltsamkeit der letzten Wochen und eben auch Eure Berichte spukte es schon mächtig in Kopf des Doc's und das nicht nur dort. So bot sich dann der Freitag 31.10. an das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das Werk der Woche war beschwerlich aber früh getan und die gerufenen Geister gequält, unruhig und weiterhin unbefriedigt. Warum also nicht den Spuk im Kopf vom anderen Ende her aufrollen … quasi bei der Wurzel packen … oder auch aus-saugen lassen! … was drückt muss weg!

Ein Party-Gedränge schien dem Doc für seinen Erstversuch ungeeignet. Ein gediegener Flow fürs erste Eintauchen in die „Mäderie“ schien ihm besser geeignet, um nicht in einem überlaufenen Etablissement mit sich und der Auswahl seiner Probandinnen überfordert zu sein.

Kriterien für den eigenen Versuchsaufbau: ohne Party, keine galaktische Anreise – so fiel sein Interesse online auf das FKK Fellbach. Bestätigt durch die auf der AWL gelisteten Gretels ging es dann mit dem noch öffentlichen Verkehr am helligten Tage nach Fellbach! Ohne die neue AWL wäre es wohl ein Weg nach BB an einem anderen Tag geworden.

Bei bestem Wetter mit Sonne im Herzen, einem Kribbeln im Magen und dem Versuchsaufbau im Kopfe waren die letzten Meter Richtung Industriegebiet per-pedes schnell zurück gelegt. Der Parkraum war noch ordentlich frei. Also rein und hinauf ins 2. OG geschwungen.

Klingel drücken. Türsummer. Kurz flimmert die Unsicherheit anderer FK-Newbies erinnerungsmäßig durch die eigene Birne, „nu‘ ist aber gut“. Nochmal trocken Schlucken und gegen mittlerem Nachmittag einchecken.

Die Einweisung durch den Empfang nach Hinweis auf den Erstbesuch fiel zweckmäßig aber freundlich aus „links Spa, rechts Bar, unten Kino/Restaurant“ – wirkte beherrschbar. „Frühstück hätte ich eben verpasst.“, „kein Problem … hatte ich ja schon vor 10 Stunden!“ „Bei Fragen, fragen!“ – also war alles klar.

Sinn macht es gleich am Anfang einen Schlüssel für die Schließfächer im Eingangsbereich zu verlangen. Dann lassen sich die notwendigen Mittel und Kommunikationsmedien dort unter Aufsicht sicher verwahren und Mann muss nicht jedes Mal in die wenig romantisch gestaltete Umkleideschleuse hinaus, um die später allfällige Apanage zu holen.

Dennoch – da war der Doc wohl schon abgelenkt durch äußere Reize - erst mal die Einflugschneise in die Umkleideschleuse verfehlt. Dann aber doch ordnungsgemäß mit der Startprozedur begonnen: Nachdem sich der Doc in die ausgegebene Schutzkleidung (Handtuch, Schlappen) hineingezwängt und die Mundpflege aktualisiert hatte, konnte es (endlich) losgehen.

Ein erster Rundgang – leichte Reizüberflutung bei ansprechendem Setting …. immerhin auch ohne Party 35 Damen in fast allen Körperumfängen, -Längen sowie Haarfarben und -Längen da. Durchaus ganz reizvolle Geschöpfe im Auslauf zu erspähen – für jeden oder auch nicht was dabei. Dabei scheint die AWL tendenziell die best-of-Sammlung auszuweisen. Die Anzahl der Damen lag aber deutlich über dem öffentlich ausgewiesenen Umfang. Also geistig eifrig Notizen gemacht und die Settings dabei neu geordnet. Infohalber: Der Doc hatte seinen Zielfokus auch etwas stärker geöffnet, um nicht mit zu engen Auswahlkriterien aufzulaufen: „Leben und leben lassen.“

Die Damen waren unaufdringlich und haben sich meist bei längerem freundlichem Blickkontakt oder angesprochen gefühlt. Wenige aktive Ansprachen ohne vorheriges Anbandeln, die aber auch jederzeit gut handelbar waren. Den gesamten Abend bis zum Ende der Beobachtungsperiode gegen 0 Uhr blieb die Atmosphäre im Club eher ruhig und überschaubar. Publikum und Besatzung verliefen sich. Überschaubare aber positive Stimmung ob mit oder ohne Beschallung des DJs. „Danger – Explosive – not at all“ … was treibt die Menschen nur an die Automaten?

Da musste der Doc erst einmal sortieren und eine engere Auswahl treffen und inspizierte den Spa-Bereich. Insgesamt recht sauber alles, kleinere Schäden über die man hinweg sehen kann. Auch wenn die Liegen im Saunabereich etwas gelitten haben. „Schwamm drüber“ – oder besser: „Handtuch drauf“, so auch die Bitte dort an der Wand auf einem Schild!

Doc ist leidenschaftlicher Anhänger von Kneipps Lehre: Sauna knochentrocken und HEISS! Dampfbad nicht minder kühler. Also mit 2 Durchgängen den Umgebungswechsel wirken lassen. Der eine oder andere Smalltalk unter Genossen. Nur nicht den Wasserhaushalt vernachlässigen ... dass es noch heißer werden würde, war noch nicht abzusehen.

Das Aufwärmprogramm ist entscheidend vor jeder körperlichen Ertüchtigung: Daher reifte der Plan sich mit einer Aroma-Öl-Massage (nicht erotisch – aber professionell) durch Prani sensorisch weiter zu öffnen. Wie sich dann herausstellte, eine selbstbewusste, nicht unkommunikative und erfahrende therapeutische Massageexpertin, die sich gekonnt um noch angespannten Muskelpartien außerhalb! des Genitalbereichs kümmert. Aus Sicht des Doc zum Auflockern, Runterkommen und Träumen jederzeit zu empfehlen und notiert. Tolle Persönlichkeit! Toller Service, viele Details. Der Doc war entschädigt, im Moment des Aufrufs zur Massage doch einen vielversprechenden Kontakt zurück gestellt zu haben. Prioritäten Jungs!

Der Doc steht auf Wohlgerüche – Düfte sind ein Stimulans. Mundgerüche dagegen nicht. Also die Mädels ruhig rankommen lassen. Durch-Schnuppern... nur ein einzelner ab törnender Ausfall. Wie´s anders herum wohl war?

Ina 1 CE - 50430:
Kurz nach dem Doc flog Ina an die Bar und landete auf dem Platz neben dem Doc. Wiederaufnahme des unterbrochenen Anbandelns. Süße hellblaue klare Augen, Makeup perfekt, blonder Pagenschnitt, schlank, kleine Cups, schnittisch – der Doc hatte auf seiner Liste zwar andere Auswahl-Kriterien. Doch wo aufhören, wenn Mann nicht anfängt. Sie musste noch eine Kollegin (bislang nicht im Setting platziert) mit dezenter Geste weg knurren , die ebenfalls schon Anlauf auf den Doc genommen hatte. Fast kein französischer Akzent im Rudimentär-Englisch. Ob sie besser Französisch spricht, war noch nicht zu eruieren. Wurde aber im Marketing von Ihr deutlich herausgehoben.

Nach einem kurzen Flirt mit den Augen und einigen kleinen Küssen, zarte Berührungen regt sich was – JA! Doc war eh schon überfällig. Trotz Docs schüchterner Haltung ging es hurtig auf´s Zimmer.

(Nachträglich: Wie lange bleiben die Spannbett-Tücher auf den Arbeitsflächen?)

Etwas erstaunt ist sie über die Frage vorab nach EXTRAS und TABUs. NO AV. FT keine Aufzeichnungen. KB / FINGERN laufen EXTRA. Muss aber auch nicht, letzteres bringt höchstens Ihr was, wenn Sie nicht will/darf – schade, aber kein Beinbruch. Im Testablauf stand, dass die smooth-and-slow-Variante anzutesten war und so ging es wieder zu Küssen und Streicheln über. Der Verstand beginnt sich abzuschalten. Das Kribbeln, der Duft, … „sie riecht gut“ ... anschmiegsam. Die Küsse – ohne/wenig Zunge - schmecken gut – weiche Lippen, abwechslungsreich, Körperküsse und vorsichtiges Reizen auch am Nacken oder Ohrläppchen oder den leichten Griff in die Haare macht Sie mit. Der Doc hat aber auch noch das Standgas laufen und ist zurückhaltend. Weiter unten kümmert sie sich um die ordnungsgemäße Durchblutung durch langsames und gefühlvolles Wichsen und Kraulen. „FO?“ – „Gerne – If u like it!?“ – In der Ehre gepackt, tastet Sie sich an den unteren Doc heran, der Doc oben merkt aber gleich, dass dies heute für Sie beide kein FO-Tag ist. Tupfen und Prüfen … zaghaft … „Ob FO in 69 ok ist?“ – „Ja“ – Flugs die Positionen gewechselt und langsam herangetastet. Wohliger Duft, sehr fein, sauber, glatt, wohlschmeckend [gekürzt] Letztendlich ist Sie aber Profi und mit Gespür für die Zeit und nach wohl richtiger Einschätzung der vorgefundenen Leistungsfähigkeit das orale Testgebiet entzogen und konsequent zügig gummiert. Das erneute Anblasen zum Auftauchen des U-Boots nun mit Gummi deutlich härter, strammer, fordernder. Jah – so isses recht – ordentlicher Durchzug am Ventil. Und mit professionellem Eifer übernimmt Sie die Regie: Sie stemmt Ihr Becken nach dem Einführen mit Flutschi immer wieder heftig im Cowgirl gegen den Untersuchungsstab und rammt sich voran und den Doc schon fast ins Nirwana. Immer wieder tiefe Blicke. Der Doc stemmt sich aufwärts, dagegen … gib ihm die Brust, jetzt kommt Fahrt ins Karussell. Little Dirty-Talk. Die Lauscher aufgesperrt: leichtes Gestöhne, nicht zu dolle. „Kopf abschalten.“ … weiter, weiter nach Norden … ja das alte R*in-R*us-Spiel, wie hat er es vermisst.

„Wer hat an der Uhr gedreht? ist es denn schon so spät …“ – zieht sie spontan ab und kniet sich ins Doggy. Na da folgen wir doch gerne hinterher, und lochen ein. Man braut sich da ein ordentliches Gewitter zusammen, mit den letzten tiefen Hüben – sie hält voll dagegen - entlädt‘ sich die Springflut ins Tütchen. „Hmm, ordentliche Show, schee…“ denkt sich der Doc – dann aber …

FILMRISS und Wechsel auf ZACKIG. Stöpsel gezogen. Selbstreinigung erforderlich. Time is Money. „Do u want a Massage?“, „3 Minutes left? – why not?!“. Aber nun wirklich: Massieren geht anders, die halbe Stunde dann aber auch schon vorbei.

Solide Nummer – Luft nach oben, eigenen Anteil dabei nicht zu leugnen, aber deutlich Luft nach unten. 75% Trefferquote. So ist der Doc mit dem ersten Ergebnis seiner Forschungsreihe nun auch recht zufrieden und ahnt, dass es eine lange Studienreihe werden wird, um eine verlässliche Vergleichsbasis zu erhalten. Nur zweifelt der Doc etwas an Ihren muttersprachlichen Französisch-Kenntnissen...


Nach Dusche, Wäsche, neuer hygienischer Grundausstattung und Nachfuhr von Flüssigkeiten kreiste Doc noch mehrfach langsam über das Parkett. Die dunkelhaarige / brünette Fraktion fand sein Interesse. Aber Eile mit Weile ... es sollte ganz anders kommen…

Mit einem Blick in den Dinner-Bereich (fast nichts los gegen 20 Uhr) war hygienisch einwandfreie Kost vorzufinden, etwas erinnerte die Auslage an das Buffet der Bundeswehr zu Wehrpflicht-Zeiten. Konsistenz und Geschmack ähnlich. Vorsichtiges Umsehen, ob Rangabzeichen in Kampfanzügen an den Tischen oder hinter der Theke zu sehen sind. Nein! Es war nur eine kurze schemenhafte Erinnerung. Ausatmen, Entspannen. Sauber ansonsten – einfach, ruhig, solide, Nachschub laufend. Ist es üblich, sich alleine zu setzen?

Nach weiterer Spa-Runde auf dem heißen Stuhl (Liege) Platz genommen. Die Hitzeentwicklung war enorm. Insbesondere als Clara 2 CE – 100460 in ihrer Arbeitsuniform Ihren Fischzug durch die Hallen antrat. [Ich fange schon wieder an zu sabbern...] Bäng! flog die Sicherung raus. Welches war noch die nächste Versuchsreihe? Egal! Doc oder Versuchs-Karnickel? Die Rolle war nicht mehr klar zuordenbar. Optisch fast 100% auf allen subjektiven Reizleitungen. Niedlich und gefährlich. Vor dem Versagen des Über-Ichs konnte er sie gerade noch zu sich heran winken.

Das vorsichtige Abblinzeln der Geruchssensorik führte zum ersten Lacher. Beim nächsten Gedanken fand sich der Doc am Rand eines Bettes stehend, heftig und kurz mit der Korsage kämpfend. Erste ZK, ein Winden, Wälzen, Kneten, Knutschen schon im Stehen. Clara schubst zur nächsten Stufe frech aufs Bett. Bäng! Schon wieder … dem Doc gehen die Ersatzbirnchen aus. … süßes Pierching, erstes vorsichtiges Auskundschaften aller Zonen zeigt eine hohe Empfindsamkeit. Und der Doc stellt die Strategie flugs um. Drückt seine Gespielin nach einiger Zeit in die Rückenlage. Gespielter Widerstand, nicht lange und der Mund findet sehr langsam sein schmackhaftes Ziel. Viele Streicheleinheiten, die Gegenoffensive ihrerseits mit Mund und Hand bricht nach einigen Minuten vollständig in sich zusammen.

[…] In diesem Moment schließt der Doc sein Versuchstagebuch aus Diskretionsgründen und bittet um Verständnis für das Überspringen weiterer Details. Nur so viel: Die 2. Gegenoffensive hatte es in sich.

GF6 zu 100% mit Ausklang. „DEEP IMPACT“ … mehr ist nicht zu sagen. WDF 100% - sobald der Doc einen Weg gefunden hat, sich vor dem hier aufkommenden Suchtpotential zu schützen.

Die Transparenz der beiden Damen ist super: Klare Ansagen und Aufrufe. Kein Kobern. Jederzeit einschätzbar. Daumen hoch! Super!

Der Doc ist etwas geknickt wegen der doch enormen Sprachbarrieren. Als alter Lateiner auch des aktiven gesprochenen Französisch nicht mächtig, ist es auch mit guten Englisch-Kenntnissen schwer Konversation mit dem Gro der Damen zu betreiben. Schlagworte zur Verhandlung der Sachlage sind vorhanden; darüber hinaus wird es schwer. Der Kontaktaufbau war dann doch bei vielleicht 12 Situationen sehr auf das Wesentliche beschränkt. 2 – 3 Ausnahmen, die ins nächste Setting eingearbeitet werden müssen!

Nach sehr netten Talks dann im UG – immer wieder abgelenkt durch nun doch sehr anregende Action im Kino vor der Leinwand, war es Zeit die Versuchsinstrumente zu verstauen.

Lustige Situation gegen Ende: Sollte man sich tatsächlich dazu hinreißen lassen, den Geldautomaten neben der Rezeption zu benutzen. … der Doc rät ab. Empfiehlt sich vielleicht vorab mit der Rezeption auszumachen, den FLAK-SCHEINWERFER zur Ausleuchtung des Geldbeziehers ausgeschaltet zu lassen. Der potentielle Ansturm der Damen danach … na ja: wo Blut ist sind Mücken ... erst recht wenn das Licht an ist.

Der Heimweg verläuft gemächlich, schmunzelnd, nachdenklich und zufrieden.

Doc´s erstes Fazit: Die modern-erotische Form des mehrfachen monetären und körperlichen Schröpfens ist ein erfolgsversprechender Ansatz. Weitere Studien sind erforderlich, um das Ergebnis weiter erhärten zu können. Der Doc bleibt dran … und hat (nun aber wirklich nur im übertragenen Sinne) Blut geleckt!

Persönliches Fazit für Newbies: Der pay6-Einstand (auch solo) in einem FKK-Club scheint mir eine verhältnismäßig sichere Variante zu sein. Langsames Auftauen mit Spa und ggf. Massagen ist gut möglich. Sich umschauen und auch mal etwas zurückzuziehen funktioniert, um die ersten Eindrücke wirken zu lassen. Man kann die anderen männlichen Besucher auch ausgewählt ansprechen und nach Eindrücken fragen oder auf Distanz halten.

Zeit lassen! Erleben von Kontaktaufnahme und Reaktionen der Ladies waren ideal für mich. Feinjustierung des eigenen Verhaltens gut möglich. Der Umgang mit den anderen Dreibeinern war völlig unproblematisch: Mit einem Freundlichkeit und Höflichkeit alles kein Problem. Kein einziger schiefer Blick – warum auch. Auch wenn man sich selbst nicht schön finden sollte – das spielt hier keinerlei Rolle.
Das Budget festlegen und in passender Größe vielleicht nett verpackt stückeln, um nicht dem FLAG-SCHEINWERFER ;-) ausgesetzt zu werden! Mut haben, den Damen auch (insbesondere wenn noch oder wieder Budget vorhanden ist) nein zu sagen und seine Favoritinnen mit einem freundlichen Blick oder einem netten Hallo anzusprechen. Vorher dem Startschuss zu fragen was geht und was nicht schafft Sicherheit. Bei einem Fehlversuch – den ich so nicht hatte – trotzdem noch eine 2. Runde wagen. Und in Bezug auf (Doppel-)Moral und anderer Problemfragen: Ja! – Birne ausschalten!

So long FKs – hiermit endet mein Einstand!

Vielleicht sieht man sich einmal – bis dorthin.

Dr. Jay (nur private Sprechstunde - keine Kassentermine)
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Alt  19.10.2014, 16:14   # 35
joe250
 
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joe250 ist offline
Arrow Jetzt sogar mit Anwesenheitsliste

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Alt  14.09.2014, 07:18   # 34
der_ficker_
 
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der_ficker_ ist offline
FKK Safari vom 07.09.

nach längerer Abwesenheit gings letzten Sonntag mal wieder nach Stuttgart.
Sorry für den späten Bericht.

So..Sonntag gegen 11:15Uhr eingecheckt.
Wir, mein Kumpel und ich wurden nett empfangen.

Zuerst gings unter die Dusche und danach zum Frühstück..Sonntag heißt es ja "Big Brunch"

Der Duschbereich ist im Vergleich zum letzen Besuch (vor ca. 6-8 Monaten) erneuert. Gefällt mir sehr gut.

Naja...Big Brunch...so kann man es nicht nennen.
bei meinem letzten Besuch war das Frühstücksbuffet noch besser.
Dieses Mal gabs nur 2 verschiendene Brötchensorten(Semmeln bzw. Aufbackbrötchen), bischen Käse und Schinken.
Das Highlight waren die Schokohörnchen bzw. die Spiegeleier. Spiegeleier gabs erst auf Nachfragen. Früher gabs die direkt im Buffetangebot. Früher war das ANgebot noch größer...
Das Buffet ist nicht jenes der Konkurrenz (Paradise, Sakura), wobei die Clubs im gleichen Preissegment liegen.

Nach dem Frühtstück gings an die Bar...am Frühstücksbuffet gibts nur Filterkaffee.
Hier muss man erwähnen, dass die Bardame sehr nett ist.
Ein weiterer positiver Aspekt war die Anzahl der Damen... Zu dieser Zeit(11:45) waren schon 4-5 Damen anwesend.
In anderen Clubs sind zu dieser Zeit weniger da.

Obwohl angeboten wird, dass der Big Brunch bis 15Uhr geöffnet ist, war dieser gegen 14:15 leergeräumt (sprich alles aufgegessen)

Gesamt waren 3 Zimmergänge dabei. Durchschnitt....keine dabei worüber es sich lohnt zu berichten, zuden ich nach einer Woche auch die Namen nimma kenne.

Zum Glück war das Wetter gut, so konnte ich auch die Terasse nutzen...

Abendessen war in Ordnung, aber auch hier ist die Buffetauswahl hinter den anderen Stuttgarter Clubs(Paradise, Sakura).

Gesamtfazit:
- Optik des Clubs: hier hab ich verbesserungen bemerkt.
- Personal: sehr freundlich
- Essensangebot: naja..haut einem nicht vom Sessel
- Preis/Leistung: da zahl ich gerne 10-20€ mehr und geh ins Paradise oder Sakura. Da bekomm ich schon mehr fürs Geld.
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Alt  01.10.2013, 18:27   # 33
joe250
 
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joe250 ist offline
Auch das Safari...

Bild - anklicken und vergrößern
Safari.jpg  
...soll ein Vorschaubild haben
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Alt  20.08.2013, 22:44   # 32
joey
 
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joey ist offline
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Alt  10.11.2012, 21:47   # 31
foobar
 
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Beiträge: 219


foobar ist offline
@ajax69

Danke!

ich habe nämlich dasselbe Problem und im Paradise bin ich auch schon lange nicht mehr fündig geworden.

foobar
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Alt  10.11.2012, 01:28   # 30
ajax69
Römer
 
Mitglied seit 21. May 2004

Beiträge: 676


ajax69 ist offline
...bei meinem letzten Besuch vor einigen Wochen gab es 2 davon, aktuell wohl 3 - lt. einem Kollegen. Im Sakura letzten Samstag waren es auch bloß 2 - unter knapp 60 anwesenden Mädels - aber meine Optikansprüche sind halt auch ein wenig extrem. Gibt hier und in anderen Foren Clubbesucher, die mit allen
der 60 girls zimmern würden!

ajax69
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Alt  09.11.2012, 22:29   # 29
foobar
 
Mitglied seit 10. April 2002

Beiträge: 219


foobar ist offline
Wie sind eigentlich momentan die Frauen im Safari?
Gibt es Optikkracher oder muss man dafür woanders hin?

VG, foobar
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Alt  10.02.2012, 09:17   # 28
Tridonic
 
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Beiträge: 34


Tridonic ist offline
FKK Safari Stuttgart Fellbach - Erstbesuch (Teil 2)

Alexandras "Rache":
Nach der Dusche begab ich mich in den Ruhebereich. Von dort sah ich dass Alexandra bereits nach einem neuen "Opfer" suchte. Und sie hatte auch schon eines entdeckt: Mich! Sie kam auf mich zu und legte sich zu mir, naja eher fast auf mich. Ok wenn das jetzt die süsse Elisa gewesen wäre, dann hätte ich kaum was dagegen gehabt. Ich sagte dass ich entspannen muss. Doch ihr war das anscheinend egal. (Ich sollte wohl echt dringen Tipps haben wie man solche am Besten wieder loswird.) Irgendwann lag sie schon ganz auf mir. Ich fühlt mich echt schon fast missbraucht von ihr. Ich hab sie sogar gefragt ob sie gerne Männer vergewaltigt. Hat nicht darauf reagiert. "Hilfe ich werde vergewaltigt", rief ich zum Spass. Sie deutete an leise zu sein, weil dort nach andere zum Ausruhen waren und schliefen. Sie war also alles in allem recht grob. Sie hätte es am Liebsten gleich hier getan. Ich hätte mir das schon auch vorstellen können. In Ruhe ließ sie mich ja ohnehin nicht mehr. Es gab da wo ich lag so eine Sichtschutz den man runterklappen konnte. Ich hätte den nicht unbedingt gebraucht.
Es kam dann aber nicht zu mehr, denn ich wollte doch lieber in die Bar gehen um etwas zu trinken. Als ich die Treppe hinunterging zitterten mir die Beine. Na toll!

Im Pornokino:
Unten bestellte ich einen Orangensaft. Alexandra drängte mich dann zum Pornokino. Orangensaft mitgenommen und dahin. Sie wollte es natürlich immer noch. Da es im Kino keinen Ton gab stöhnte sie diesen kurz dazu. Sie massierte etwas meinen Schwanz unter dem Handtuch. Ich sagte ihr noch dass ich jetzt vermutlich eh nicht so kurz danach gleich wieder können würde. Doch es hatte ja eh keinen Sinn. So fragt ich sie ob bei ihr auch schnelles, tiefes Doggy möglich wäre. Denn genau das hatte mich ja zuvor an der ansich ja recht schönen Nummer mit Elisa gestört. Also ok halbe Stunde. Alexandra war 25, hatte größere Titten, schwarze Haare und war aus Rumänien. Figur fand ich so mittelmäßig. "Logischerweise" fand auch sie meine Schwanz groß. Ok angefangen mit Fo. Bei ihr hätte ich das eigentlich nicht machen wollen. FO mag ich nur bei hübscheren Frauen. Gut ich hatte an diesem Tag mit 2 Frauen zuvor noch keines gehabt. Mein 1. Zimmergang hatte da irgendwie auch etwas dagegen. Weil mein Schwanz zu nass war, oder so. Da war ich aber eh eher froh darüber, weil die mir eh nicht so gut gefallen hat.
Beim Blasen hab ich Alexandra auch etwas in den Mund gefickt. Das war aber nicht so toll.
Das FO hab ich aber recht rasch abgebrochen, denn ich wollte sie ja hart und schnell von hinten rannehmen. Das war dann von der Bewegung her recht toll. Ich konnte sie richtig rammeln und es war ok. Leider spührte ich dabei sonst gar nichts mehr. Ich fickte wie mit ... nichts! Kein Gefühl mehr im Schwanz! Das wurde mir nach kürzerer Zeit zu unheimlich und ich musste mal nachschauen ob überhaupt noch was da war. Keine Gute Idee.
Richtig steif wurde er dann nämlich nicht mehr. Sie schaffte es gerade noch mit blasen dass sie überhaupt noch ein Condom drüberbrachte. Ich wollte dann noch im Stehen probieren, aber einlochen mit so einem halbschlafen Teil...
Ich versuchte ihn dann noch kurz mit wichsen wieder hart zu bekommen, wusste aber eh dass es sinnlos war. Ich hatte es ihr ja zuvor gesagt gehabt, dass dies zu rasch hintereinander sei. Was ich ihr jetzt auch nochmals sagte. Sie daraufhin wir sollen doch ins Zimmer gehen und dort noch eine halbe Stunde dranhängen! Humor hat die Frau!
Dann ungern rauf zum Bezahlen gegangen und nacher duschen.
Ein Fazit möchte ich hier nicht ziehen, da das Ganze ja nicht gerade recht lange gedauert hat. Mangels Uhr kann ich nicht sagen wie lange genau. Schätze mal ca 15 Minuten. Was ich aber klar sagen will ist dass so ein Aufdringliches Verhalten nicht noch belohnt werden sollte! Ich meine wenn sich die Frau dazulegt, eventuell auch drauflegt dann finde ich dies schon ok, solange man ihr nicht sagt dass sie es lassen soll. Aber wenn man einfach nur ausruhen möchte/muss dann sollte sie dies schon beachten.

Vor der Bühne:
Ich ging wieder runter zur Bar um mir eine Fanta zu holen. Da auf der Bühne gerade eine Show war setzte ich mich auf das Sofa davor. Naja eher... flackte mich darauf. Ich war ja schon ziemlich fertig. Die laufende Show fand ich jetzt nicht so toll. Eine Dame in Dessous auf der Bühne. Sie versuchte einen älteren Herrn dazu zu animieren bei der Show mitzumachen. Kurz tat er das auch. Es war aber eigentlich nur tanzen. Ich hab mir auch überlegt ob ich auf die Bühne sollte. Ich hätte mich aber ohnehin nich fragen getraut und die Frau hat mir auch nicht wirklich zugesagt.
Ich begab mich schon wieder auf den Weg nach oben, als ich sah wie ein junges Girl mit kurzem Oberteil und Minirock, alles in weiß, die Bühne betrat. Also schnell wieder zurück zum Sofa und wieder draufgeflackt. Diese Frau gefiel mir schon viel besser. Zu ihr wäre ich gern auf die Bühne, oder mehr. Aber höchstwahrscheinlich hatte ich eh nicht die Kraft dazu. Fragen hab ich mich natürlich wieder nicht getraut. Also halt nur zugesehen. Sie ist ein bisschen um die Stange gekreist die es auf der Bühne gab. Wegen dem Minirock konnte man ihre schöne Pussy sehen, wenn sie sich vornüberbeugte.
Nach der Show blieb ich noch auf dem Sofa und dachte nach. War etwas traurig, ob es das nun gewesen sein wird, mit meinen heutigen Erlebnissen. Ich würde die Bühnenschönheit wohl nicht mehr "näher" kennenlernen.
Und wie ich da so nachdachte, wer kam da zu mir? Die Kleine mit dem Mini! Und sie setzte sich direkt wie in Reiterstellung auf mich! Da war nur noch das Handtuch im Weg. Mein Schwanz wurde sofort richtig hart. Ihr Mini war beim Hinsetzen etwas hochgerutscht und man konnte so fast ihre Pussy sehen, in dieser Position. Das sah so toll aus. "Hi. Was machst du denn so alleine hier?" Ich sagte dass ich mich ausruhen muss. Sie erzählte mir dass sie Miranda hieß. Sie war 22, hatte lange schwarze Haare, mittelgroße Titten, war eher kleiner und Herunftsmäßig "natürlich" auch aus Rumänien. Glaub Mutter aus Rumänien, Vater aus Spanien. Wir unterhielten uns ein bisschen. Sie meinte, glaub ich mal, dass ich kalte Hände hätte. In Wirklichkeit waren aber ihre Hände kalt. Was ich ihr auch sagte. Dabei hielten wir uns kurz an den Händen. Ich liebe so kleine Frauenhände! Sie kuschelte sich etwas an mich. "Willst du ein bisschen Spass haben?" Sicher wollte ich, aber ob ich auch konnte? "Wollen tu ich schon, aber ob ich kann ist die Frage." Ich erklärte ihr dass ich heute schon mit 3 Frauen etwas gehabt hatte. Sie traute mir das wohl trotzdem zu und fragte mich ob ich ins Kino, oder in ein Zimmer gehen wolle.

Miranda Zimmerbesuch:
Wir gingen zuerst ins Kino. Zum Glück schlug Miranda dann aber doch ein Zimmer neben dem Kino vor. "Das ist gemütlicher, da haben wir unsere Ruhe." sagte sie. Im Zimmer war es etwas kühl, deshalb stellte sie die Überlegung in ein Zimmer des oberen Stocks zu wechseln. Diesen Gedanken verwarf sie aber gleich wieder, was glaub ich auch besser war so. Ok halbe Stunde ausgeacht, mit eventueller Verlängerung. Sie schloss das Zimmer ab. Ich bin mir nicht sicher ob das die anderen 2 auch gemacht hatten. Bei ihr ist es mir zumindestens aufgefallen. Als sie sich auszog bat ich sie den Minirock anzulassen, was sie aber ignorierte. Sie hatte damit aber schon recht, denn so ein Stoffteil hätte vermutlich eh nur störend gewirkt. Nachher legten wir die Handtücher aufs Bett. Und dann kam natürlich: "Oh du hast aber einen großen Schwanz. Das kommt sicher bei den Mädels gut an." Dass ich recht dünn bin, schien sie dabei nicht zu beachten "Nein. Leider hab ich kaum Kontakt zu Frauen." Sie konnte das so wie es mir schien kaum glauben. Dann Fo. Zum 1. Mal von einer hübschen Frau! Das Blasen machte sie recht gut. (Dazu aber später mehr.)
Ich wollte sie dann aber recht schnell lieber von vorne Ficken. Das machte ich dann nach Absprache auch. Ich stieß auch ein parmal fester zu. Und was machte Sie? Kaugummi kauen! Naja... Viele würde das sicher ziemlich stören, aber ich fand es irgendwie auch lässig. Ich hatte mir allerdings überleg ob ich sie bitten sollte den Kaugummi zu entfernen. Es war aber trotzdem recht schön. Sie machte dabei allerdings keinen Mucks. (Ich bitte die Mädels grundsätzlich nicht ein bisschen ein Geräusch zu machen, sondern möchte schauen was sie von selbst machen. Es sei denn es würde gar nichts kommen.) Ich dachte mir schon ob das nun so weitergehen würde.
Ok nachher gingen wir zu Doggy über. Da ich aber mit meinem mitlerweile nur noch Halbsteifen nicht reinkam bat ich sie das zu machen. Dann konnte ich sie ohne Probleme richtig schön hart durchficken. Da wurde sie auch endlich mal etwas lauter. Hatte ihr das nun gefallen? Hörte sich zumindestens so an. Ich fickte sie hart und es klatschte schön. Ich fragte Sie aber auch ein parmal ob es schon ok war. Naja gut dem Geräusch von ihr nach das sie jetzt öfters machte ja schon. Aber besser trotzdem mal nachfragen, vor dann doch etwas nicht passen könnte. Aber Miranda war in dieser Hinsicht echt unkompliziert. Ich klatschte ihr auch ein parmal etwas auf den Po. Ich knetete etwas ihre Titten und griff auch wärend des Fickens an ihre Muschi. Ich bewegte auch mal ihren Körber auf meinem Schwanz auf und ab. Also ich hielt still und bewegte nur sie. Ein schönes Gefühl. Sie machte dabei auch etwas mit. Sie richtig zu rammeln gefiel mir allerdings besser. Beim Doggy stützte ich mich öfters auf ihren Po. Das war auch ein tolles Gefühl. Wenn mir die Höhe nicht passte sagte ich ihr das. Manchmal machte sie da gut mit. Sie war aber teilweise auch etwas genervt und fuhr mich auch mal barsch an. Immer wieder herumverstellen dass sei lässtig, oder so. Tja.... Alles in allem war Doggy mit ihr aber super!
Ich hatte mir zwischenzeitlich überlegt ob ich lieber auf 1 Stunde verlängern sollte, oder lieber auf sie abspritzen möchte. (Für mehr reichte leider mein Geld nicht mehr.) Als ich ihr meine Überlegung mitteilte sagte sie mir aber dass sie keine Extras anbietet. Schade. So verlängerte ich auf eine Stunde, obwohl mein Schwanz ja nicht mehr so ganz die richtige Festigkeit hatte.

Miranda 2. halbe Stunde:
Miranda blies im laufe der Zeit ein par mal meinen Schwanz mit Condom, wenn es erforderlich war um ihn wieder etwas härter zu bekommen. Ich weiß aber nicht mehr wie oft und wann genau. Irgendwann wollte ich sie nochmals von vorne nehmen. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und drückte ihre Füsse etwas gegen meine Beine. Das sah toll aus. So hätte ich aber natürlich nicht "rein" können. Sie stellte ihre Beine dann anderst und so ging es. In ihrer Pussy war echt ein gutes Gleiten möglich. Ich drückte auch mal, nach Absprache, ihre Beine etwas nach oben, um so mehr "Platz" zu haben. So gut gefiel mir das aber nicht. Irgendwann glitt ich dann wieder raus. Das ging so leicht. Zuerst drinnen und dann wieder ganz raus. Und dann lag die Muschi wieder schön vor mir. Das hat mich schon etwas fasziniert. Dann noch ihre angewinkelten Beine. Lecker!
Einmal vibrierte mal ihr Handy, sie entschuldigte sich und schaute kurz nach. Das war bei Elisa auch einmal der Fall. (Die hatte dann auch noch gesagt dass sie das nicht berechnen wird. Schaute aber auch nur kurz nach. Hatte ich vergessen zu schreiben.) Es störte mich beides mal nicht sonderlich. Ich frag mich allerdings jetzt schon etwas warum sie mit dem Nachschauen nicht bis zum Schluss warten konnten.
Irgendwie kam ich auf die Idee sie an der Bettkante zu ficken. Sie legte sich ans Bettende. Da sie aber noch nicht genug nahe an der Kante war zog ich sie noch etwas in diese Richtung. Das Ziehen gefiel mir recht gut. Ich kniete vor sie und nahm sie aus dieser Stellung. Das gefiel mir eigentlich recht gut, aber leider war mir da der Bettrahmen im Weg. So machte ich dies nicht recht lange.
Ich wollte dann lieber wieder Doggy. Ich stand also jetzt vor dem Bett. Ich bat sie wieder meinen Schwanz mit der Hand reinzustecken. Sie nervte das glaub ein bisschen. Ich hätte es aber dem halbsteifen Zustand in dem er jetzt war wohl kaum selbst geschafft. War ja heilfroh dass es ihr gelang. So konnte ich sie wieder schön fest rannehmen. Ich denke dass es dabei war, dass sie so laut wurde, dass ich mir dachte dass man dies auch von draußen hören musste. Dabei wär ich fast gekommen. Aber dann hatte er entweder mir, oder ihr zu wenig Härte.
Ojeoje mein Teil schrumpfte gleich noch kleiner zusammen.
Also Gummi runter und versuchen ihn wieder "aufzublasen". Vorher wischte sie mit der Hand noch ein par Lusttropfen von der Schwanzspitze ab und schmierte es irgendwohin. Ob sie es schaffen würde "den Kleinen" wieder groß zu bekommen? Zum Glück sah sie ja recht geil aus. So war er bald wieder steif. Also Schwanz richtig festgehalten und mit der anderen Hand und unter Einbeziehung des Mundes ein Condom drüber.
"Ich weiß was ich machen kann. Leg dich einfach hin." sagte sie. Nachdem ich das gemacht hatte setzte sie sich auf meinen Schwanz. Ich sagte dass ich ein Kissen unter dem Kopf brauche, aber das sah sie anscheinend nicht so. Naja ich sagte ja schon dass sie manchmal ein wenig schroff war. So griff ich mir selbst 2 Kissen. Sie ritt heftig auf mir, mit Gesicht zu mir. Es klatschte schön. Ich fragte sie ob sie auch nicht küssen würde. Daraufhin gab sie mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Das Reiten war so ein geiles Gefühl. Dabei wäre ich auch fast gekommen. Schade dass nur fast! (Hätte ihr das wohl sagen sollen, konnte sie ja nicht wissen.) "Warum wird der einfach nicht richtig hart?" sagte sie verwundert. Sie drehte mir dann mal von sich aus den Rücken zu und machte so die Reiterstellung weiter. Auch ein schöner Anblick.
Zum Schluss machte sie noch kurz FO.
Danach fragte ich sie ob sie noch in die Sauna gehen wolle. War ok.

Fazit Miranda:
*Oral = Ok - Mir ging es aber auch bei Miranda mehr um den Sex. Ich frag mich bei ihr allerdings schon etwas warum sie überhaupt FO macht, denn sie wollte ja scheinbar mit nichts was aus einem Schwanz rauskommen könnte in Berührung kommen.
*Ficken gesammt = Fast sehr gut - Der Kaugummi war etwas komisch, wenn auch interessant.
*Doggy = Exzelent! - Festes Zustossen und Poklatscher absolut kein Problem. Zudem schien es ihr auch zu gefallen, was zumindestens ihr lautes Geräusch schließen ließ.
*Reiten = Super! - Sehr schnelle Bewegung
*Stöhnen = Sehr gut - Wenn sie es machte dann hörte sich das toll an. Zudem wurde sie ja auch mal richtig laut. (Für mich hörte sich das echt an, ich hab aber natürlich kaum Vergleichswert.) Sie stöhnte sie bei schnellen Bewegungen heftiger, was für mich auch eher für die Echtheit spricht. Es schien ihr dann zumindestens gefallen zu haben.
*Einsatzbereitscht = Recht gut - Manchmal war sie etwas schroff. Sie bemühte sich aber sehr meine Steifheit aufrecht zu erhalten, hatte beim Doggy keinerlei Probleme und ging beim Reiten wirklich zur Sache. Negativ ist dass sie keine Extras anbietet.
*GFS = Nicht hoch - Man kann mit ihr tollen heftigen Sex haben, aber für mehr Nähe scheint sie nicht der Typ zu sein.
*Wiederholungsfaktor = Hoch - Etwas negativ wirkt sich hierbei wie schon gesagt aus dass es keine Extras gibt. Ich würde sie aber zugern nochmal mit einem richtig Steifen ficken. Dann müsste sie ja eigentlich noch mehr abgehen. Zudem würde ich gerne mal in ihr abspritzen. (Ins Condom natürlich.)
*Highlights = Das Unterstrichene
* Nicht so Tolles = Das Kursive
Dann hoch zum Bezahlen. Miranda hatte nun etwas anderes angezogen. Glaube normale Dessous. Ich gab ihr für ihre Einsatzbereitschaft 5 Euro Trinkgeld, was mit einem Kuss auf die Wange belohnt wurde. Nacher gingen wir in die Sauna. Ich setzte mich neben Miranda. Sie hatte nach dem Hinsetzen ihr Unterteil ausgezogen. Auch nicht schlecht! Wie und wann genau sie es ausgezogen hat, hab ich leider nicht so genau mitbekommen. Leider blieb sie nicht recht lange in der Sauna. Sie sagte dass sie duschen geht. Ich ging nicht mit. Ich wäre schon gerne, aber ich dachte ich kann ihr ja auch nicht immer so nachlaufen. Tja hätte sie zumindest fragen sollen.

Verabschiedung:
Nach der Sauna ging ich nochmal hinunter in die Bar. Ich setzte mich hin und bestelte eine Sprite. Auf der gegenüberliegenden Barseite saßen nebeneinander: Miranda und Elisa. Ich setzte mich allerdings nicht zu ihnen. Wusste eh dass ich ziemlich bald gehen musste.
Miranda lächelte mir ein bisschen zu, Elisa glaub nicht. Nach dem ich ausgetrunken hatte verabschiedete ich mich noch von den Beiden. Miranda fragte mich ob ich wieder mal herkommen würde. Ich sagte dass ich schon wollen würde und dass wir dann ja vieleicht einen Dreier zusammen machen könnten. Elisa hatte das ja als ich mit ihr im Zimmer war vorgeschlagen gehabt. Sie hatte nur die falsche Gespielin geholt. Miranda sagte glaub nichts dazu. Sie sagte ich könne ja noch bleiben, denn es wäre ja noch bis 3:00 Uhr offen.
Aber wozu? Ich hatte ja eh nicht mehr genug Geld für ein weiteres Erlebnis. (Und hätte vermutlich auch nicht mehr genug Kraft dafür gehabt.) Zudem waren von meinen 4 Frauen ja 2 recht toll. Ich gab beiden zum Schluss noch die Hand.
Nachher wieder hoch um zu duschen, umgezogen und dann verließ ich das Gebäude wieder. Diesmal fuhr ich allerdings mit dem Lift hinunter.

Fazit Safari und Cluberlebnisse:
Würde das Safari als einfachen Club bezeichnen. Von der Ausstattung her ok, aber auch nichts Besonderes. Hab aber natürlich auch keinen Vergleichswert. Zu den Bühnenshows kann ich ja eigentlich auch nichts sagen. Mädels gibt es tolle dort. Davon hab ich ja berichtet. Duschen mit denen gabs leider nicht. (Hätte zumindestens mal fragen sollen.) Falls ich nochmal hingehen werde dann wohl nur wegen Miranda und Elisa. Eventuell auch wegen der Shows, nur die gibts ja in anderen Clubs auch. Gut den Außenbereich würde ich im Sommer schon gern mal sehen. Das Extrasystem finde ich nicht so toll. Erreichbarkeit ist gut.

Fazit Pay-Sex:
Mit der richtigen Frau gefällt es mir schon recht gut. Was mir weniger gefällt sind die doch recht hohen Kosten. Ich finde es interessant dass man sich da nur trifft um Sex zu haben. Hat etwas Komisches ansich. Das man dabei nicht viel mehr über die Mädels erfährt finde ich sowohl positiv, wie auch negativ. Ich finde Pay-Sex ist viel leichter möglich wie ich mir das immer so vorgestellt habe. Mir ist klar dass es hier sowohl Vorteile, als auch Nachteile gibt. Ich persönlich kenne ja keinen anderen Sex. Ich kann hier also keinen Vergleich ziehen.
Ich rate jedem der nach nie etwas mit einer Frau hatte, da also irgendwelche Probleme hat und aber mal einfach wissen möchte wie Sex so ist, sich mal zu überwinden und es einfach auszuprobieren. Schaut halt dass ihr nicht gleich die Erstbeste nehmt, sondern dass ihr auch ein gutes Gefühl dabei habt. Ich weiß ja wovon ich rede, ich hab schließlich auch lange gebraucht bis ich es mir zugestanden habe. Bin jetzt 27. Ob es besser gewesen wäre früher damit anzufangen kann ich nicht sagen. Zum einen sicher, andererseits hätte ich dann vermutlich Elisa und Miranda nie kennengelernt. Noch zum Selbstwertgefühl. Ich denke kaum dass sich die Frauen über euch lustig machen werden. Ich selbst bin ja recht dünn und hab deshalb auch Selbstwertprobleme, aber das einzige was die Frauen über meinen Körper gesagt haben ist das ich einen großen Schwanz habe. Das ist doch toll, nicht? Miranda dachte deshalb sogar dass ich voll der Abräumer unter den Mädels wäre. Leider bin ich auf die Schwanzgröße nicht eingegangen. Ok wenn man keinen großen Schwanz hat, dann kann man damit natürlich nicht punkten. Aber dann redet mit den Frauen dort zuerst über eure Probleme. Es gibt sicher einige die darauf eingehen können. Und wenn es beim 1. Mal nicht so toll ist, dann versucht es halt nochmal, oder wenn nicht dann habt ihr es wenigstens probiert. Es ist mir deshalb ein Anliegen dies zu sagen, weil ich jetzt weiß dass Sex etwas sehr Schönes sein kann. Hätte ich mich nicht überwunden müsste ich mich immer noch fragen, wie ist wohl dieses "Sex" von dem immer alle reden und das ich auch schon ein parmal auf Erotikmessen live gesehen habe.

Überlegungen für die Zukunft:
Wie es mit dem Sex ansich weiter gehen soll, darüber bin ich mir noch im Unklaren. Bislang war Pay-Sex so gut wie meine einzige (schnelle) Möglichkeit. Sex finde ich wenn die Bedingungen passen toll, süchtig bin ich danach aber (noch) nicht. Sollte ich im Pay-Sex Bereich weitergehen? Eventuell mal einen Pauschalclub besuchen? Die sind aber eher rar in meiner Umgebung. Oder sollte ich es doch mit normalen Mädchen versuchen? Es gibt ja auch Bücher die behaupten dass man(n) mit der richtigen Technik so gut wie jede Frau bekommen könnte. Naja würde mich über Tipps zu meiner Lage freuen.

Ich hoffe ich konnte hiermit einen guten Einblick in meine Erlebnisse geben. (Fragen werden gerne beantwortet.)

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Alt  06.02.2012, 09:59   # 27
Tridonic
 
Mitglied seit 1. September 2010

Beiträge: 34


Tridonic ist offline
FKK Safari Stuttgard Fellbach - Erstbesuch (Teil 1)

Vorbericht:
Hallo. Ich schreibe jetzt meinen 1. Bericht. Ich war Ende letztes Jahr zum 1. Mal in einem Club in der Schweiz. Das war mein 1. Mal mit einer Frau und das obwohl ich schon 27 bin. Da ich da aber nur kurz Sex hatte und mir das Ganze auch nicht so viel gebracht hatte war ich mir unsicher ob mir das Körperliche mit einer Frau überhaupt was bedeutet. Zu dem damaligen Besuch kann ich gerne per PN Auskunft geben, werde aber keinen Bericht darüber schreiben.

Eindruck vom Club:
Ich war am 4.2.12 um ca 13:00 Uhr bei dem Club. Ich bin dorthin weil es auf der Hompage heißt dass da bis zu 50 Frauen anwesend sein können. Hätte ich bedacht dass das Sakura in Ulm ist wäre ich dahin. Ich hab natürlich keinen Vergleich zu einem anderen Club. Von außen unscheinbar, wie ein Industriegebäude, oder so. Ich habe blöderweise die Treppe genommen. Geht einige Stockwerke hinauf da. Ok der Eingang war auch nichts Spezielles. Eintritt für ganzen Tag 59 Euro für 2 Stunden glaub 39 Euro. Ich hab ganzen Tag genommen, weil ich keinen Zeitdruck wollte. Mir wurde beim Bezahlen nichts zum Clubgeschehen erklärt. Ich hab auch nicht nachgefragt. Zwei Handtücher und Badeschlapfen bekommen. Nach der Umkleide hab ich noch gefragt wie viel Frauen momentan da sind. Antwort: "12". Ok könnten mehr sein. Dann Duschen. Gut die Duschen sind einfach nur normale Massenduschen. Einfach aber nichts Besonderes. Nicht irgendwie schön gestaltet. Die ganze übrige Ausstattung fand ich jetzt auch nicht so richtig toll. Die Sauna war schön. Dann gabs noch ne Dampfsauna und nen Eisraum, in denen ich aber leider nicht war. Vor der Sauna noch 2 Hotstone Liegen. Recht gut. Einen kleinen Ruhebereich gibts auch. Bei den Zimmern sahen die meisten gleich aus. Gab schon schöne. Manche mit Spiegel. Da ich eine Beachtung der der Spiegel später aber leider(?) vergessen hatte werde ich sie im folgenden Bericht nicht nochmal erwähnen. Im unteren Stock gabs noch eine Bar. Da war es recht kühl. Einige Sitzgelegenheiten und eine Bühne mit Stange. Ich hab kaum Bühnenshows gesehen, weil ich kurz nach 17:00 Uhr wieder gegangen bin. Warum erkläre ich später. Unten gabs auch noch ein par Zimmer. Es gab auch ein Pornokino.

Bericht von den Cluberlebnissen:
Nach dem Duschen traf ich auf Alexandra. Ich fand sie jetzt nicht so ansprechend. Sie wollte mich gleich auf ein Zimmer animieren. Diesmal konnte ich sie noch erfolgreich abschütteln, in dem ich sagte dass ich mir zuerst mal alle Zimmer anschauen wolle, was ja auch zutraf. Sie sollte sich später allerdings noch dafür rächen. Irgendwie fing mich dann eine Elsa(?), oder so, ein. Sie war 25, blond, aus Rumänien und hatte einen leichten Bauchansatz. Eigentlich nicht mein Typ. Trotzdem kam ich mit ihr auf die Hotstone Liege. Auch deshalb weil ich nervös war und nicht wirklich gut nein sagen kann. (Würde mich da über Tipps freuen.) Nach etwas Ankuscheln ihrerseits, ging ich dann trotz Bedenken meinerseits mit ihr in ein Zimmer. Das war vermutlich nicht so gut. Die halbe Stunde fand ich aus den schon genannten Gründen nicht so toll. Deshalb dazu auch kein Bericht. Gekommen bin ich (zum Glück?) nicht. Sie hat mir auch erklärt dass eine halbe Stunde Sex 50 Euro, und 1 Stunde 100 Euro kostet. Anspritzen 25 Euro extra kostet, fingern auch und in den Mund spritzen 50(!) Euro. Na toll! Ich finde dieses "Extrasystem" nicht gerade so toll, kann es aber andererseits schon auch verstehen. Nach dem Bezahlen ging ich dann mal runter in die Bar. Alkoholfreie Getränke sind im Eintritt dabei. Früstücksbuffet und Abendessen ebenfalls. (Hab aber nichts gegessen dort.)

Elisa - Vorspiel:
An der Bar traf ich dann auf Elisa. Echt süsses Girl. 21, lange schwarze zu einem Zopf zusammengebundene Haare, nicht so große aber auch nicht zu kleine Titten, eher kleinere Größe. Glaub aus Rumänien. Mit punktförmige Tätowierungen auf einem Bein. (Tattoos sind ja so ne Sache. Bei ihr fand ich es aber nicht übertrieben.) Ich bestellte mir eine Sprite und wir redeten etwas. Die Kommunikation fand überwiegend in mittelmäßigen Englisch ihrer- und meinerseits statt. War aber großteils ok. Sie konnte nur ein wenig Deutsch und Spanisch und Rumänisch kann ich nicht. Sie fragte mich ob ich ne Freundin hätte, oder Kinder. Habe beides verneint. Ich fragte sie ebenfalls nach Kindern. Sie fand das recht lustig, weil sie dafür noch zu jung sei. Sie hätte mich nicht auf 27 sondern auf 20 geschätzt. Sie hat immer wieder so an ihrem Zopf herumgespielt und dabei fast mein Handtuch berührt.
Elisa hat dann weil es in der Bar recht kühl war vorgeschlagen in die Sauna zu gehen. Toller Überlegung. Bin noch nie mit einer Frau zusammen in die Sauna. Wollt ich ihr dort dann auch noch sagen, hab es aber gelassen. Ich bin auf die oberste Stufe, sie auf die darunter. in der Sauna wurde uns beiden wieder wärmer. Sie hat ein bisschen meinen Körper gestreichelt. Mehr leider nicht. Die Damen sollen ja glaub in der Sauna nicht mehr machen. Kurz nachdem eine andere Frau reinkam sind wir wieder raus. Drinnen wars uns eh schon zu warm, aber trotzdem sind wir dann "natürlich" direkt auf die Hotstone Liege, auf der ich zuvor mit meinem 1. Zimmergang war. Der lag ausgerechnet auf der Liege daneben. Fand ich nicht grad so toll. Beim Hinlegen hab ich mir leicht den Kopf angeschlagen. Elisa hat das gemerkt, hat etwas gelacht und gesagt ich solle vorsichtiger sein. Sie hat sich dann etwas an mich gekuschelt. Meinen Oberkörper und Bauch gestreichelt. Schönes und etwas komisches Gefühl. Mein Bauch hat etwas gezuckt. Mit ihr bin ich nach ihrem Nachfragen gerne mit auf das Zimmer. Ausgerechnet das gleiche wie zuvor.

Elisa - Zimmerbesuch:
Ich hab ihr auch wie der Frau zuvor gesagt wie meine sexuelle Situation ist, also dass sie erst meine 3. Frau überhaupt ist. Auch das ich zuvor mit der anderen im Zimmer war. Sie hat den Vorschlag gemacht sie könne eine 2 Frau dazuholen. Ich sagte sie solle sie holen und ich werde mich dann entscheiden. Da mir die Geholte aber nicht so zusagte, lehnte ich das ab. Zudem wollte ich Elisa für mich alleine!
Ich hab zuerst für eine halbe Stunde ausgemacht, mit vermutlicher KB. (Wollte endlich mal auf eine Frau abspritzen.) Handtücher wurden als Unterlage aufs Bett gelegt. Ausgezogen hat sie sich selbst. Zuerst hab ich etwas ihre Muschi berührt, fingern hätte ja leider auch extra gekostet und kurz ihre Nippel in den Mund genommen. Leider hab ich denen im späteren Verlauf viel zu wenig Beachtung geschenkt. Sie sagte dann dass ich ein großes Teil habe. Und hat das sogar mit ihrer Hand abgemessen. Naja ich hab jetzt extra nochmal nachgemessen: Es sind so ca 16,5 cm. Ja ich finde das nicht so groß, aber muss ja jeder selbst wissen.
Ok zuerst blasen, mit Condom. Warum denn das jetzt? Ob sie es nicht ohne machen würde. Nein. Naja wenn sie nicht will. Ist ja auch so ein toller Anblick. Ich hab dabei ein bisschen ihre Titten massiert. Nach kurzem Blasen, welches ok war, wollte ich sie dann von vorne ficken. Gut ich bin ja da überhaupt noch ein ein Anfänger und finde von vorne etwas antrengend, auch wegen den Beinen. (Muss halt noch viel üben.) Aber natürlich ein schöner Anblick. Ich mag das wenn sie so vor einem liegt, mit angewinkelten Beinen und wenn man die Pussy so nah vor sich hat. Sie hat mir glaub sowas gesagt wie ich solle vorsichtig, weil sie heute noch niemanden hatte, oder so. Hab ich halt so verstanden. Unsere Verständigung war ja eher nur in mittelmäßigem Englisch. War teilweise recht lustig. Wann genau jetzt was passiert ist weiß ich nicht mehr so genau. Wie lange das Einzelne jeweils gedauert hat mangels Uhr auch nicht. Ich hab mich auf jeden Fall auch mal ganz auf sie gelegt.
Danach wollte ich Doggy. Das ist glaub meine Lieblingsstellung. Da kann man(n) schön tief rein und es richtig an den Po klatschen lassen. ....Vorausgesetzt Frau ist er nicht zu groß! Zuerst hab ich schnell und fest. Sie hat dann irgendwann die Hand etwas davorgehalten. Sie hat das aber öfters gemacht. Sie hat mir dann irgendwie zu verstehen gegeben dass er ihr zu weit rein geht, ich hab dann etwas weniger. Das Doggy selbst mochte sie glaub schon. Ihr gespieltes(?) Stönen war insgesammt ok. Sie passte es der Bewegung an und genau so mag ich das auch. Ich hab natürlich auch etwas ihre Titten massiert. Leider war ihr das Doggy aber dann doch schnell zu unangenehm. Dann gabs glaub reihenfolgenmäßig Reiter mit Gesicht zu mir. Sie machte das auch eine Weile sehr schön. Ich hab sie dabei gefragt ob sie auch nicht küsst. Da sagte sie mir dass sie Herpes hat und deshalb auch kein FO gemacht hat. Ok das war dann natürlich rücksichtsvoll von ihr. Reiter war ihr dann mit der Zeit glaub leider auch zu tief.

Elisa - 2 halbe Stunde:
Ich hab dann trotzdem auf 1 Stunde verlängert, denn von dieser (etwas komplizierten) scharfen Frau wollte ich schon noch mehr. Zudem wollte ich unbedingt noch auf sie abspritzen. Passende Stellungen würden sich schon finden lassen. (Hoffentlich)
Ich wollte dann irgendwann auch mal im Stehen ausprobieren. Das ging aber nicht grad so gut. Sie hatte eine Idee mit einem kleinen Lederhocker. Sie wollte damit irgendwie den Größenunterschied ausgleichen. Keine Ahnung wie sie sich das genau vorgestellt hat. Da dies nicht ging sagte ich ihr sie solle sich mit dem Rücken auf den Lederhocker legen und ganz nahe an die Kante. Ich bin dann vor sie gekniet. Das war schön.Aber leider war mir der Hocker etwas zu hoch, deshalb hab ich das nicht lange so gemacht und bin auch auf den Hocker gerutscht. (Sollte man ja nicht ohne Unterlage, war aber durch das Leder ein tolles Gefühl.) Da konnte ich sie schön nahe und schnell ficken. Sie hat leicht gestönt. War echt super.
Dann machte glaub sie den Vorschlag von nochmals Doggy. Ich hab angemerkt, dass ihr das doch zu tief sein. Sie sagte dass wir es trotzdem versuchen sollten. Sie lies mich dann doch tatsächlich kurz etwas tiefer. Wenn es richtig schön klatscht ist es erst richtig toll. Für sie halt leider weniger.... Sie hat etwas das Gesicht verzogen. Ich hab sie aber immer wieder gefragt ob es ok ist. Wollte ihr ja nicht wehtun. Ich hab sie beim Doggy etwas runtergedrückt, oder es ihr zu verstehen gegeben, wenn mir die Höhe nicht gepasst hat. Poklatscher waren auch kein Problem. Wenn ich es weniger tief machte gefiel es ihr besser. Ich hab auch dabei ihre Titten und auch mal die Muschi angegriffen. Dann hab ich sie noch kurz von vorne genommen.
Ich wollte ja zum Schluss unbedingt noch auf sie abspritzen. Ok 8 Minuten noch. Das müsste doch reichen. Ich fragte sie ob ich noch Tittenfick ohne Condom machen könnte. War ok. Ich hab das kurz gemacht, es ging aber nicht so gut, weil ihre Titten dafür eher zu klein waren. Sie hat aber noch mit ihren Händen dagegengehalten. Ich sagte ihr dass sie trotzdem schöne hat. Ok ich dann auf ihren Unterbauch gesetzt und gewichst. Das Sitzen dort war so ein tolles Gefühl. Sie hatte ihren Kopf zurückgeleg, leider.
Ich gewichst und gewichst aber es wollte einfach nicht kommen! Ich dachte schon ich schaffe es nicht mehr.
Ich hab zwischendurch gelacht, aber sie sagte ich solle das lassen. Ich hab dann noch etwas ihre Pussy angegriffen. Schlussendlich hab ich es dann doch noch geschafft. Schön viel auf ihre Titten gespritzt. Dann noch etwas verrieben. Sie fand das wohl eher ekelig als geil, denn sie verlangte schnell nach einer bereitstehenden Küchenrolle. Schade, aber wenn ich schon 25 Euro dafür zahle werd ich es wohl noch etwas verteilen dürfen. Sie sagte dass ich viel Sperma hätte. Ich war recht fertig nach der geilen und teilweise etwas nervigen Nummer. Sie sagte ich müsse mich ausruhen gehen.
Das sah ich auch so.

Elisa - Fazit:
*Oral = Ok (Da dies aber eher nur kurz war, ich war mehr aufs Ficken aus, kann ich das auch nicht so gut beurteilen.)
*Ficken gesammt = Recht gut - Lässtig war dass sie Probleme mit meiner Schwanzgröße hatte (aber dafür kann sie ja nichts) /
*Doggy = Recht gut - Bis auf die schon genannten Probleme, positiv anzumerken gilt hier dass sie mich trotzdem mal tiefer lies,
obwohl es für sie nicht so angenehm war. Auch gut: Popoklatscher waren kein Problem.
*Einsatzbereitschaft = Recht gut - Sie ließ Sachen machen die ihr nicht so ganz angenehm waren und ist gut mit meiner Vorstellung mitgegangen. Zusätzlich zeigte sie noch Eigeninitiative mit der Idee des Hockers. (Wenn dieser auch nicht so verwendet werden konnte wie sie es sich vorgestellt hat, brachte er doch eine tolle Möglichkeit ins Spiel.)
*Stöhnen = Recht gut - Sie wurde etwas lauter wenn es mehr Bewegung gab. Hörte sich für mich natürlich an, nicht übertrieben. Hätte auch noch etwas mehr sein können. (Ich bin mir nicht sicher ob das nur gespielt war, wenn dann war es aber toll gespielt. Ich kann und will das aber auch nicht beurteilen.)
*GFS = Ich würde sagen recht hoch - Es war teilweise lustig, nicht so ernst, sie ist doch recht gut mitgegangen. (Möchte hierzu aber noch anmerken dass ich selbst ja noch nie eine Freundin hatte.)
*Highlights = Das Unterstrichene
*Nicht so Tolles = Das Kursive
*Wiederholungsfaktor = Hoch - Zumal ich ja gerne noch sehen würde wie sie FO bei mir macht.
Schade ist halt dass es dort dieses Extrasystem gibt.
Ok danach noch bezahlt und verabschiedet. Gab ihr verdiente 5 Euro Trinkgeld für ihre Einsatzbereitschaft.
Dann bin ich duschen gegangen. (Leider alleine.) Warum eigentlich? Hmm...?

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Alt  07.06.2011, 15:17   # 26
fun51
 
Mitglied seit 21. December 2010

Beiträge: 5


fun51 ist offline
Porn-Star- & Prosecco-Party im Safari Fellbach

Liebe Kollegen,

als Stuttgarter besuche ich auch gelegentlich die Clubs in und um die Schwabenmetropole. Da ich hier schon länger mitlese und obendrein einige vertraute Namen unter euch entdecke, will ich nun auch mal ein wenig berichten, was ich erlebt habe. Mache hier den Anfang mit meinem Bericht über die Eröffnungsparty - und einem Anschlussbesuch vom Sonntag danach.



Club: Das neue Safari

Gegen 19 Uhr aufgeschlagen und beim Check-in das neue "2 in 1"-Konzept erläutert bekommen. Ich bewerte die Idee recht positiv. Wer abends ins Safari kommt und nur Kontakt mit einer CDL sucht, fährt mit freiem Eintritt in die Lounge und 20 Euro Mindestverzehr ziemlich gut. Das Problem, dass die Damen zwischen zwei getrennten Bereichen pendeln und somit nicht überall für jeden verfügbar sind, scheint mir dabei vernachlässigbar. Werde mir echt mal überlegen, das zu nutzen.

Dann erst mal den Club besichtigt: ansprechender Außenbereich, der mediterranes Strandflair ins Fellbacher Industriegebiet zaubert, echt schönes, animierendes Ambiente im neuen Untergeschoss, top Buffet (der Koch macht seinen Job mit Herzblut) , sehr nettes, hilfsbereites Thekenpersonal, eine Bühne, auf der ab circa 21 Uhr die Action toben sollte ...

Dates: Die schönste Nebensache

Fürs Daten war dieser Abend nicht sonderlich geeignet. Hatte da ein paar seltsame Erlebnisse. Zum Beispiel die tolle Martha aus Polen: Hatte im letzten Dezember ein sehr schönes Zimmer mit ihr. Gestern scheiterte schon der bloße und mehrfache Versuch, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen.

Ich muss dazu sagen, ich spreche im Club fast nie eine Frau an. Wenn mir eine gefällt, signalisiere ich mein Interesse via Blickkontakt. Springt sie darauf an, merke ich, dass ein Grundinteresse vorhanden ist. Aber gestern Abend? Die wuselige Atmosphäre, die vielen und tollen Show-Acts in verschiedenen Räumen, die heftige Wanderbewegungen des Publikums auslösten - plötzlich wurde die erotische Zweisamkeit im FKK-Club zur Nebensache.
Ich hatte ein sehr nettes Gespräch mit einer ausnehmend hübschen Rumänin, die sich als Abba (oder Adda?) vorstellte (mittellange schwarze Haare, schöne weiße Haut und ebenso schöne C-Körbchen). Sie klagte auf Englisch, dass der Abend wegen der vielen Ablenkungen schlecht fürs Geschäft sei. Ich gab ihr recht, was sie wohl als Absage meinerseits missverstand - und binnen einer Minute verschwunden war. Ich versuchte später noch mal, Kontakt aufzunehmen, weil ich Interesse an einem Zimmer hatte - keine Chance. Stundenlang saß sie mit anderen Dreibeinern ins Gespräch vertieft auf dem Sofa oder an der Bar. Schade - aber vielleicht ein andermal.

Auf dem Zimmer war ich dann mit Elli, die wohl aus dem Point bekannt sein muss. Eine reizende, zierliche blonde Frau aus Bulgarien. Später erwischte Fornella aus RO (kommt aus dem Miami/Frankfurt) einen schwachen Punkt bei mir. Sie ist etwas kräftiger, aber noch nicht mollig, mit nicht unhübschen C-Körbchen-Silis. Beide Dates waren keine Flops, aber auch keine Highlights. Der Sex hat echt Spaß gemacht, vor allem mit Elli (sie hat mir beim Doggy mit Blick auf ihr knackiges Fahrgestell einen herrlichen ersten Orgasmus beschert), aber der GF-Faktor tendierte leider gegen null. Elli ließ sich zwar körperküssen, war aber überall dort, wo's besonderen Spaß macht (Brüste, Bauch, MuMu) so kitzelig, dass ich mit den Lippen schnell weiterwandern musste. Bei Fornella, einem an sich lieben Mädel, gab's nur Blasen (okay) und geiles F*en ("gib's mir Schatzi, gib's mir" - musste das sein?), kein Küssen, Knutschen, Umarmen und damit auch null Zärtlichkeiten nach dem Abschuss, obwohl die halbe Stunde noch nicht voll war. Mit Elli könnte ich mir eventuell eine Wiederholung vorstellen. Sie war auch nach dem Zimmer ausnehmend freundlich, lächelte mir mal zu, was nicht selbstverständlich ist.

Die Gangbangs: Schwaben-Comedy

Das Highlight des Abends war eindeutig Janaina, die Stuttgarter Lokalmatadorin, die in einer Wohnung im Westen der baden-württembergischen Landeshauptstadt ihre Dienste anbietet (Lerchenstraße 43, http://www.sexyjanaina.de/) und die nicht nur meiner Meinung nach einen großartigen Service, um nicht zu sagen: mit den besten in der Stadt anbietet . Janaina war überraschend in den letzten Monaten bei einigen Gangbangs von Saskia Farell im Großraum Stuttgart aufgetreten, hatte dort mit einer bravourösen Leistung die Männer elektrisiert . Und nun dies: Bis die Action los ging, wollte ich nicht glauben, dass der Gangbang mit ihr im Safari gratis sein sollte. Es war aber so!
Bei drei Shows von jeweils circa 15 bis 20 Minuten Dauer lief die süße blonde Schlange zu großer Form auf. Wobei mich die Zurückhaltung der Männer echt erstaunt hat. Da ich keine Scheu vor dem Fotografen hatte, bin ich gleich zu Beginn der ersten Show mit auf die Bühne geklettert und sah zu meinem Erstaunen, dass Janainas prächtiges Hinterteil frei war. Also nach einem Kondom gegriffen, gummiert und als erster Doggy eingelocht . Aus Rücksicht - andere sollten ja auch zum Zuge kommen - habe ich recht bald, bevor ich kommen konnte, wieder die Stellung geräumt, obwohl's in ihr natürlich megageil war. Doch da kam erst mal niemand, und ich hab meinen Rückzug fast schon bereut.

Die absolute Show war aber die zweite Show, im oberen Stockwerk der Lounge. Circa 15 Männer standen um ein Rundpodest mit Stange, Janaina blies reihum - ein Szenario, das ich bislang nur von Bukkake-Pornos kenne. Dann wechselte sie aufs Bettchen. Der Prinz übernahm die Moderation für sein "Geschenk" an die Gäste und betätigte sich als Einpeitscher mit Humor. "Ja, gibt's denn das? Ihr seid doch Schwaben! Da bekommt ihr was umsonst, und keiner traut sich ran." Die Schwaben (darunter mindestens ein Badener - ich) tauten langsam auf - und hatten nicht nur beim Bumsen und Blasen ihren Spaß. Die Atmosphäre steigerte sich fast auf klassisches Boxring-Niveau. Ein Typ, der angeblich seinen 19. Geburtstag feierte, wurde mit "Happy Birthday"-Chor angefeuert. Der Ruf nach Viagra wurde laut ("Macht ihr schon schlapp? So junge Kerle!"). Ein Horst, der Janaina einen Klaps auf den Po geben sollte, erhielt gute Ratschläge ("Kräftiger, Horst, du bist nicht bei deiner Frau daheim"). Die Heiterkeit war so groß und so laut, dass zeitweise Janainas Gestöhne darin unterging. Gangbang als Komödie - das hab ich schon mehrfach bei solchen Veranstaltungen erlebt.

Die Shows: scharfe Strips mit süßer Soße

Ja, und die Show-Acts. Einfach klasse! Hat meine Erwartungen übertroffen. Ja, war fast zu viel, weil's eben von anderem abgelenkt hat. Am Anfang noch ein bisschen zu viel gleichförmiges Go-Go. Doch dann schlug die Stunde der Porn-Girls, stets moderiert vom ansehnlichen Sili-Star Annina Ucatis. Die Verführungs-Profis tanzten und posierten nicht nur, sondern unterhielten die Gäste mit knisternden Strip-Shows, die auch das Publikum mit einbezogen . Unvergessen ist mir der Tanz der atemberaubend biegsamen Biggi Bardot - und der letzte Auftritt von Pussycate. Da nimmt dieser Vamp doch nach dem gekonnten Entblättern ein Glas Flüssigschokolade zur Hand, bestreicht damit lasziv Brüste und Bauch - und schnappt sich sogleich einen Zuschauer neben mir (schade, nicht mich), der das Ganze ablecken muss. Jener lässt sich nicht zweimal bitten - und muss, weil er so brav gefolgt hat, die gleiche Prozedur auf Rücken und Po wiederholen. Das Gesicht des Kollegen sah danach echt filmreif aus (wer kennt noch diese albernen Klamotten aus den Sechzigern, wo ständig Torten in verdutzten Gesichtern landeten?). Als er aus der Dusche zurückkam, verriet er mit einem breiten Grinsen, dass er dieses Dessert echt genosssen hat. Wen wundert's?

Gegen halb zwei, nach dem Zimmer mit Fornella, hab ich dann den (für mich kurzen) Heimweg angetreten ...


Die good vibrations von der Eröffnungsparty noch in Kopf und Body, bin ich acht Tage danach zur Prosecco-Party gegangen. Die findet einmal im Monat immer wieder sonntags statt und ist ein echtes Schnäppchen-Angebot: Wer den Mädels eine Flasche Blubberwasser mitbringt, ist mit 20 Euro Eintritt dabei.

Gegen 12 Uhr eingecheckt. Tote Hose! Bis 13.30 Uhr betrug das Dreibeiner-Damen-Verhältnis sicher 5:1. Dann traf ich eine liebreizende, sehr hübsche und äußerst sympathische Rumänin namens Ina, die gar nicht die blöde Schatzi-Anmache draufhat, sondern im Gespräch wie bei der Akquise mit Niveau und angenehmen Umgangsformen zu überzeugen weiß . Sie meinte, sehr viele Ladies seien ab 10 Uhr da, bräuchten aber eine Weile, bis sie sich geschminkt und zurechtgemacht hätten. Ina, die 26 Jahre alt ist, aber viel jünger rüberkommt, klagte über einen unbefriedigenden Vorabend (Samstag!): circa 20 anwesende Männer und ebenso viele CDLs - sie habe kaum was verdient.

Ich gab ihr dann etwas mehr als ein Almosen fürs Handtäschchen - und das gerne, denn ich verbrachte eine sehr schöne halbe Stunde mit dieser sehr attraktiven Lady, genoss ihre Zärtlichkeit und einen wilden Ritt (große Wiederholungsgefahr).

Danach zog es mich ins Freie. Das war gegen 15 Uhr - und der Laden begann sich gerade ordentlich zu füllen.

Ich aber genoss die Sonne bei der Familie im heimischen Garten und kehrte erst kurz vor Mitternacht wieder zurück an die dunkle Bar. Wollte den Tag mit einem zweiten Zimmer abrunden, was aber gar nicht so einfach war, obwohl ich einige Gesichter von der Porn-Party wiedererkannte. Die Muräninnen hatten sich zu Cliquen zusammengetan und machten nicht den Eindruck, als ob sie Interesse an einem Gast hätten. Nur Ina war wieder sehr nett und weit überdurchschnittlich aufmerksam, sie fühlte sich aber müde und wollte schlafen gehen. Hatte dann noch ein durchwachsenes Date mit der Russin Lisa aus Würzburg, die nur selten im Club ist. Lisa ist nett und lustig und gibt sich auch auf dem Bettchen echt Mühe. Aber für ein erinnerungswürdiges Date fehlt dieser circa 30 Jahre alten Frau einfach ein wenig Format - im doppelten Sinne: Figur und Persönlichkeit. Bei kurzen Gesprächen mit CDLs konnte ich noch hören, dass es auf den Prosecco-Partys (ich war zum ersten Mal dabei) insgesamt schon voller gewesen sei.

Na ja, vielleicht lag's auch am tollen Wetter - oder an der (Ausflugs-)Jahreszeit allgemein.

Insgesamt kann ich mir durchaus vorstellen, wieder hinzugehen. Eintritt 20 Euro plus Prosecco sind schon ein attraktives Angebot. Nur werde ich sicher eher die Rushhour (zwischen 15 und 22 Uhr) einbeziehen.

Allgemein hört man aber von den Stuttgarter Kollegen, dass der Club abseits der Events eher mäßig besucht ist. Das liegt sicher auch an der Erhöhung des Eintrittspreises auf knapp 60 Euro, womit das Safari in die Liga des Sakura in Böblingen aufrückt.

Ob das angenommen wird? Wie sich das weiterentwickelt? Man darf gespannt sein.
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Alt  29.05.2011, 10:06   # 25
2sexy-4u
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Beiträge: 161


2sexy-4u ist offline
Thumbs up Party im Safari Fellbach

Von einem Freund hatte ich eine Freikarte erhalten, deshalb musste ich nicht lange überlegen und machte mich auf den Weg nach Fellbach. Um 12 Uhr angekommen bekam ich an der Rezeption einen Schließfachschlüssel, Badelatschen und ein Handtuch ausgehändigt. Das Schließfach dürfte wohl schon längere Zeit nicht mehr verwendet worden sein, zumindest wurde es wohl die letzten 2 Jahre nicht mehr gereinigt. So viel Staub auf einem Haufen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.

Das Safari ist in zwei Bereiche aufgeteilt, der eine Bereich für angezogene und der andere für Clubberer nur mit Badetuch oder Bademantel bewaffnet. Hab dann zuerst mal einen Rundgang gemacht. Es ist ein schöner großer Balkon vorhanden auf dem auch gegrillt werden kann. Ebenso vier Sonnenliegen, die bei schönem Wetter allerdings schon frühzeitig besetzt waren.

Im Wellnessbereich gibt es ein Dampfbad und eine Sauna und ein paar Liegen. Teilweise wird dort auch eine schnelle Nummer geschoben. Im Untergeschoß befindet sich eine große Theke, ein Bereich mit Sitzgruppen und einer Tabledance Stange und ein abgetrennter Raum zum Essen und Fernsehen. Also zuerst einmal gefrühstückt und Formel 1 geschaut.

Das Personal gab sich sehr viel Mühe, leider klappte es mit der Abstimmung nicht ganz. So wurden wir fast gleichzeitig gebeten, die Räumlichkeit zu verlassen, da um 15 Uhr der Essensraum geschlossen wird, ein anderer aber fragte, ob man den Ton lauter machen solle. War eigentlich egal, das Qualifying war eh zu Ende.

Danach war es erst einmal Zeit Druck abzulassen. Ich entschied mich für eine Nummer im Wellnessbereich mit Anastasia aus Sankt Petersburg. Hätte ich die Berichte von Kassiopeia vorher gelesen, dann hätte ich es wohl gelassen. Wobei so schlimm war sie gar nicht, ich würde sie als durchschnittlich bezeichnen. Aber zu dieser Zeit waren noch nicht so viele Mädels da und sie hatte mich einfach in einem günstigen Augenblick erwischt.

Danach hat Prinz Porno höchstpersönlich nach dem rechten geschaut. Etwas Hektik verbreitet und diverse Getränkekästen durch die Gegend geschleppt. Dann hat man ihn eine Weile nicht mehr gesehen bis er abends dann wieder voll dabei war.

An diesem Tag wurde auch eine Thaimassage von einer professionellen Masseurin angeboten. Da eigentlich alle von der Dame begeistert waren, habe ich ebenfalls eine Massage genossen. Hat mir auch sehr gut gefallen. Der Höhepunkt dabei war aber eher zufällig. Gegen Ende der Massage kam ihre Thailändische Bekannte herein, die geile Wali. Wurde auf der einen Seite gerade eine professionelle Thaimassage beendet, wurde auf der anderen Seite mein kleiner auf Höchstform massiert. Es gab dann quasi einen fliegenden Wechsel.
Nach 5 Minuten haben wir uns dann aber doch auf ein Zimmer zurückgezogen. Da dies nicht abgesprochen war mir aber durchaus sehr gut gefallen hat, bleibt mir das wohl noch einige Zeit positiv in Erinnerung. Die Stunde auf dem Zimmer war dann ebenso Topniveau.

Dass ich damit das DFB Pokalfinale und die erste Showeinlage verpasst hatte, war mir ziemlich egal. Schließlich kamen ja noch mehr Einlagen. Von Strip- und Dildoshows über eine spektakuläre sexy Feuershoweinlage bis hin zum Gang Bang mit Janaina. Sie hat sich sehr wacker geschlagen und es war wohl Werbung pur für die Dame.

Die Stimmung war insbesondere in den Abendstunden sehr locker und sehr gut. Irgendwie war man mitten im Geschehen. Kompliment auch an die Küche. Das Essen war sehr lecker und kann sich durchaus mit jedem Premiumclub messen. Respekt!
Gegen drei Uhr nachts hab ich dann den Club dann verlassen. Trotz später Stunde wurde wohl noch eine Weile weitergefeiert.

Fazit:

Die Party hat mir sehr gut gefallen. Schöne und spektakuläre Showeinlagen, auch die Stimmung war zu jederzeit gut. Viele tolle Mädels waren da. Vielleicht bin ich bei der nächsten Party wieder dabei. Nicht beurteilen kann ich allerdings, wie es hier ohne Party abgeht.
__________________
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