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Alt  25.12.2009, 11:14   # 1
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 4. July 2003

Beiträge: 3.540


Kassiopeia ist offline
Talking FKK Safari in Stuttgart Fellbach - TESTBERICHTE

>>> Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen! <<<


Mit diesen erhabenen Worten in Gedanken machte ich mich auf den Weg nach Fellbach, in das neu benannte FKK-Safari . Und meine Seele sollte viel Lust haben, in meinem Körper großzügig zu wohnen. Bewaffnet war ich mit einem Gutschein aus dem Forum und einer großen Neugierde, was sich in den Räumen seit FKK-Haus Zeiten nun alles verändert hatte. Ich war das letzte halbe Jahr dort nicht mehr als Gast bei den Damen, hatte ich doch zu „Pussy Cats Zeiten“ einen großen Bogen um die Schafflandstrasse gemacht. Vor allem aber war ich gespannt auf die weibliche Besetzung, hatte ich doch zu Haus-Zeiten einige der Damen recht lieb gewonnen und einem erneuten erotischen >>Te Ta Te<< stand von meiner Seite eigentlich nichts wirklich wichtiges im Wege.

Leider gab es am Eingang schon ein kleines Problem: „mein mitgebrachter Gutschein wurde von den Damen am Empfang nicht eingelöst!“ Die Begründung der beiden Damen war: „sie hätten die Codes nicht erhalten!“ Der Gutschein war zwar schon mehr als ein Monat alt. Ich bilanzierte für mich kurz was ich nun machen sollte, ausweichen auf eine andere Alternative, es gibt noch soviel zu tun auf der Erotischen Entdeckungstour in und um Stuttgart oder aber den Eintritt von 30 € selber berappen. Vor allem meine Wissbegier nach den evtl. anwesenden mir so vertrauten Damen aus früheren Zeiten ließen mich dann doch im FKK-Safari verharren. Ich beglich den Eintritt, empfing als Gegenleistung zunächst ein Freundschaftsbändchen für mein Handgelenk, ein paar Badelatschen, je ein kleines und ein großes Handtuch, nebst Schlüssel für Spind und Wertfach. Sogleich ging es in den Umkleidebereich zu den noch so vertrauten Metallspinden, dabei kam mir schon die erste Dienstleisterin im passenden Eva-Kostüm entgegen, die Gerade von einem Fickkollegen ihren Liebeslohn enthalten hatte. Die Situation war mir ach so vertraut von früheren Besuchen.

Ich warf mich in den neuartigen Clubdress und machte mich mit einem Handtuch um die Hüften auf eine erneute Entdeckungstour durch die mir doch noch sehr bekannten Räumlichkeiten. Ich möchte aber mal insgesamt eine Randbegebenheit gleich vorweg nehmen. Ich fand es immer einzigartig schön im FKK-Haus mir meine Cola, mein Cafe selber zu holen, nicht auf andere angewiesen zu sein wie in anderen Clubs. Leider stehen diese speziellen Zapfsäulen nun auch hinter dem Tresen und man muss immer die Tresendame nach seinem Getränk fragen. Auch waren mir persönlich die Bademäntel lieber als die Handtücher, aber so haben die Mädels dann doch Chancengleichheit im Vergleich zu uns Männern, -haben beide Geschlechter doch nur noch ein Minimum an Textilien am Körper. Schade finde ich auch dass die Handtücher nicht mehr so großzügig bereit stehen. Ich hatte in der Vergangenheit zwar auch nicht mit meinem Verbrauch an Handtüchern geaast, aber jedes Mal zum Empfang zu gehen war mir auch lästig, besonders da ich ja immer gerne zur rein körperlichen Ertüchtigung mehrere Saunagänge mit meinen Club-Besuch verknüpfe. Gibt es eigentlich einen anderen zwingenden Grund sonst einen solchen Club zu besuchen? So war ich bei diesem Besuch, mehrere Male bei den Damen am Empfang um mir immer wieder ein frisches Handtuch zu holen, was auch ohne weiteres geklappt hat.

Bei meinem ersten orientierenden Rundgang erblickte ich sogleich einige mir vertraute Gesichter. Aber das besondere daran war, mir waren die Gesichter nicht nur von früheren Besuchen des Hauses so vertraut, nein ich war auch noch hoch erfreut speziell diese Damen wieder zu sehen. Ganz oben stand hier die gute Martha aus Polen . Sie hätte ich sofort bei meinem Anblick im Fluge anspringen gekonnt, so einzigartig positiv hatte ich sie noch in Erinnerung. Aber ebenso bewusst wurde mir mein gefasster Grundssatz: „Martha jederzeit zu buchen, aber nie mehr als Eröffnungsnummer!“ Die Frau ist einfach zu scharf, mit vollem Beutel geht es bei ihr leider viel zu schnell vorbei. Sie muss man ohne Überdruck in den Lenden buchen, dann kann das Vergnügen mit ihr einer Krönung gleich kommen. Wir begrüßten uns zwar, es war so schön vertraut, aber ich machte erst einmal einen großen Bogen um sie.

Nach Reinigung und Duschbad ging ich an die Theke und machte für mich eine weitere aktuelle Bestandsaufnahme, vor allem verschaffte ich mir einen Überblick über die anwesenden weiblichen Dienstleisterinnen. Ich schätze mal es waren gegen frühen Nahcmittag 25 – 30 Mädels am Start, für mich sicherlich knapp 10 Damen nach meinem bevorzugten Beuteschema. Nach Genuss von Cola und Cafe machte ich mich auf die Suche nach der ersten Bekannten.

Am Spielautomaten lief ich der charmanten Maggi in die Fänge. Sie unterbrach liebend gerne ihr Spiel und widmete ihre weitere konzentrierte Aufmerksamkeit alleine meiner Person . Ich schätze Maggi auf knapp 30 Lenze, blonde schulterlange Haare, schöne knackige Figur und kleinen Tittchen Cup B, alles Original. Sie gab Bad Cannstatt als ihre Heimat an, was durchaus stimmen könnte. Nach kurzem Small Talk ging es in Richtung Liebeszimmer. Wir wurden schnell auf der Suche nach einem leeren Plätzchen fündig und zogen uns zum Nahkampf zurück. Ich hatte zunächst noch befürchtet eine schlechte Wahl mit Maggi getroffen zu haben, aber meine Ängste, entbehrten jeglicher Grundlage. Maggi entpuppte sich als sehr gute, sehr interessant „Kurzzeit“ Geliebte. Sie begann mir einzuheizen mit zärtlichem Körperstreicheln garniert mit stimulierenden Küssen, kein Deepthroat aber doch reichlich fordernd, schmiegte ihren femininen Body an meinen und zeigte auch später keinerlei Berührungsängste. Ihre Kenntnisse der französischen Liebeskunst waren durchaus ein Genuss für mich, ohne Handeinssatz nur mit Lippen, Mund und Zunge verhalf sie mir zu größter Wonne. Auch mein empfindsamer und äußerst empfänglicher Intimbereich wurde zärtlich von Maggi in das Spiel mit einbezogen. Einzig dem Umstand, mächtig geladen zu sein, intervenierte ich und versuchte es Maggi mit derselben Münze heim zu zahlen. Zärtlich wurde ihr Körper mit meinem Mund, meinen Lippen, meinen Fingern und Händen erforscht. Sie gab ein mir willkommenes Forschungsprojekt ab. Als ich mich ihrer rasierten, reizend aussehenden und gut schmeckenden Muschi näherte, Maggi bereitwillig, nahezu fordernd ihre Beine weit spreizte, spätestens da war mir klar, die einzig richtige Entscheidung mit meiner Wahl für Maggi getroffen zu haben. Sie lag willig auf ihrem Rücken, quittierte mein Tun an ihrer Pussy mit passenden Körperreaktionen, und ich spürte wie sie mich an meinen Armen fest hielt um auch ja nicht vor ihrer Pussy verloren zu gehen. Sie einen kleinen Tod sterben zu lassen gelang mir leider nicht, vielleicht war ich aber auch, bei meinem eigenen ungünstigen Hormonspiegel zu ungeduldig mit ihr. Auf jeden Fall verbrachten wir einige Zeit gemeinsamer oraler Genüsse, als Maggi begann mir meinen Schwanz zu gummieren. Sie brauchte etwas Flutschi in das Liebesspiel, schlechtes Zeichen für mein Bemühen sie geil zu machen, und sattelte gekonnt bei mir auf. Der Ritt der Abendsonne entgegen war lediglich von kurzer Dauer, viel zu schnell füllte ich den Gummi . Sehr angenehm war auch die Zeit danach, während des sauber machen gab es noch etwas kultivierte Unterhaltung, ehe wir das Zimmer für andere „Liebespaare“ frei gaben.

Maggi empfing von mir ihren Liebeslohn für 30 Minuten durchaus ansprechendes Liebeskunst, 50 € waren fällig, gerne erhöhte ich den Betrag um eine individuelle Leistungszulage.

Die Pflicht war erfolgreich bestanden, nun konnte nur noch die Kür kommen. Nach Besuch der Dusche wurde ein Stopp in der Sauna eingelegt. Die von mir in der Vergangenheit so gerne besuchte Sauna mit humanen Temperaturen war leider nicht mehr da und ich vermisste sie schmerzlich. Ich machte es mir in der heißen Räumlichkeit gemütlich und durfte so manche Maid bei ihrem Kurzaufenthalt in der Schwitzbude kennen lernen, die sich zum einen dort kurz aufwärmen wollten, zum anderen aber auch ihren gezielten Männerfang hier fortsetzten. Überhaupt waren die Mädchen den ganzen Zeitraum meiner Anwesenheit schwer am baggern, das ganze geschah aber durchaus mit einem gewissen Niveau. Eine Information an die Damen, im Moment eine Relaxphase genießen zu wollen, wurde von den Dienstleisterinnen ohne weiteres akzeptiert. Ich suchte mir eine gemütliche Liegemöglichkeit und betrachtete relativ entspannt das Treiben um mich herum. Alleine von der hier erlebten Optik der durch die Gänge paradierenden Damen war mir klar, dass nach der Einstandsnummer mit Maggi mindestens noch ein weiteres Schäferstündchen mit einer ihrer Kolleginnen folgen musste.

Ich wollte mich noch etwas innerlich erfrischen und machte mich auf den Weg zu Theke, als von oben, das Kino wahr wohl in der Zwischenzeit auch geöffnet, gerade eine gute alte Bekannte in den Flur heraus kam. Damit waren die Würfel für mich gefallen. Die gute alte Bekannte war niemanden anderes als Solveigh. Sie war offensichtlich an diesem Tage schon länger da als ich und ich hatte sie noch nicht erspäht. Dies lag einzig an dem Umstand, Solveigh war von ihren Stammkunden auf Dauer gebucht. Während die Kolleginnen von ihr mühsam um ihr Einkommen kämpfen mussten, war Solveigh mit ihrer Situation im FKK-Safari durchaus zufrieden. Während ich mein erneut geordertes Getränk leerte klärte mich Solveigh über ihren Verbleib der letzten 6 Monate auf. Außerdem erfuhr ich einiges über den Verbleib von so mancher Kollegin von ihr, die ich irgendwann mal liebend gerne wieder sehen möchte. Das Aufklärungsgespräch verlief natürlich nicht ohne eindeutigen äußerst angenehmen Körperkontakt ab . Da warben kurz zuvor ihre Kolleginnen mit all ihren zur Verfügung stehenden Reizen um mich, machten Versprechungen und nun kam Solveigh und im Nu war es um mich geschehen. Bevor es all zu auffällig geworden wäre, ich konnte kaum mehr mein Handtuch schließen, begaben wir uns auf die Suche nach einem passenden Plätzchen. Im Zimmer wurden noch kurz die zeitlichen Rahmenbedingungen geklärt. Auf Grund der sehr schönen Erlebnisse mit Solveigh und dem erfreulichen Umstand den ersten Druck schon abgebaut zu haben, sollte unser nun folgendes erotisches Schäferstündchen eine Stunde anhalten. Schon im Stehen war es eine Freude, diese Frau im jetzt und hier zu spüren, zu riechen und zu fühlen. Wir wechselten schließlich in die Horizontale und setzten unser Erkundungsspiel fort. Was nun folgte lässt sich mit Worten schwerlich beschreiben, alleine die Liebhaber von Solveigh die ihre einzigartigen französisch Künste schon einmal erleben durfte können nachvollziehen was ich nun erleben durfte . Und dank meiner Stundenbuchung, in der XXXL-Version. Sie versteht es einen Schwanz zu verwöhnen. Ganz, ganz sanft wurde er von ihr mit äußerster Besinnlichkeit gekost, gelutscht, beknabbert, verwöhnt. Eine Selbstverständlichkeit ist das Miteinbeziehen von Eiern und Dammregion. Ich merkte spätestens nun dass die Vorweihnachtszeit für mich gekommen ist, den hier war ein Engel am blasen. Wenn ich überhaupt konnte, begann ich die neben mir liegende Solveigh zu streicheln, die meiste Zeit aber gab ich mich nur ihrem Spiel hin. Nach 5 Minuten gingen mir noch so rationale, spärliche Restgedanken wie „das geht jetzt noch mindestens 30 Minuten so weiter“ durch den Kopf. Ich erlebte einen vorgezogenen Heiligen Abend. Wer so viel gibt wie ich hier von Solveigh empfangen durfte, der soll natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Nun sollte Solveigh auch ihren genüsslichen Moment erfahren. Wir wechselten die Position und ich begann sie zu verwöhnen. Von ihr wusste ich ja schon, dass sie sich einem ganz hingeben kann. Ich spürte wie die körpereigenen Muschisäfte langsam flossen und so war es nur noch eine Frage der Zeit bis sich Solveigh begann auf dem Rücken liegend zu verkrampfen, wie sie ihre Bauchdecke anspannte, ihr Atmen immer schneller wurde und sie meine Berührungen mit einem tiefen lauten Stöhnen quittierte.

Nun war Solveigh wieder an der Reihe, ihre spezielle orale Liebeskunst mir zu schenken. Nur landeten wir über kurz oder lang in der guten bewährten 69er-Position. Es war ein irres schönes Gefühl, Solveighs Mund an meinem Schwanz und an meinen Eiern zu spüren, ihre nasse reizende Pussy vor meinem Gesicht zu sehen oder aber ganz intensiv zu schmecken und ihren Body auf mir liegen zu spüren . Ich erweiterte noch einmal mein Repertoire, in dem ich kurz bei Solveigh nachfragte: „wie sie gegenüber passiven analen Genüssen steht!“ Solveigh war meinem Vorschlag gegenüber offen, informierte mich aber darüber dass solche Spielarten ihren speziellen Preis hätten. Fingerspiele stehen mit 25 weiteren Euronen zu Buche, der Genuss des Spieles mit Verkehr mache sich mit 50 € bemerkbar.

Wir wechselten noch einmal die Position. Solveigh gab mir etwas Flutschi auf den Finger und ich begann noch einmal Solveigh zärtlich die Pussy mit meinem Mund zu verwöhnen. Als ich spürte wie bei ihr die Geilheit immer mehr über Hand nahm setzte ich vorsichtig mein glitschigen Finger an ihrer Rosette an und führte ihr vorsichtig bei nachlassendem Wiederstand von ihr ein. Ich hatte den Eindruck Solveigh war für diese nun erlebten Genuss durchaus empfänglich. Als ich ihr langsam die Rosette mit einem zweiten Finger vordehnte, abwechselnd den Kitzler reizte, bäumte sich Solveigh ein zweites mal unter mir auf, verkrampfte ihren Body vor mir, und sie atmete erneut schwer.

Solveigh gummierte mir meinen Schwanz und brachte sowohl bei mir als auch an ihrer Rosette Flutschi an. Sie begab sich in Doggy Style und bot mir ihren Po an. Ich dockte langsam bei ihr an und Solveigh begann ihren Po langsam vor und zurück zu bewegen. Sie nahm sich ganz vorsichtig meinen Schwanz während ich zunächst ganz still hielt. Nicht ich fickte sie, nein Solveigh fickte sich selber . Als mein Schwanz schließlich bis zur Wurzel in ihrem Po steckte begann ich vorsichtig mit eigenen Fickbewegungen. Solveigh schien mein Tun zu gefallen. Vorsichtig legte sie sich auf den Bauch und ich bumste sie gepflegt weiter. Bei diesem extrem engen und für mich besonderen neuen Reiz dauerte es nicht all zu lange und ich spürte wie ich den Gummi füllte . Das besondere aber für mich war wie intensiv ich das Gefühl mit ihr erleben durfte. Jeden cm meiner Harnröhre durfte ich spüren, wie sich meine Nachkommenschaft in den Gummi entleerte. Lag es an dem anal Verkehr, lag es an der langen und intensiven Phase des erlebten oralen Genusses, egal ich fühlte mich tief befriedigt. Leider lehrte sich auch mit Solveigh das imaginäre Stundenglas und die Zeit zum Aufbruch war gekommen. Ob ich die von mir erlebte Lust von Solveig ihr wirklich zu Teil werden lassen durfte? Solveigh alleine kann es sagen.

Ich musste in mich lächeln als wir auf dem Weg zu meinem Spind auf meine Frage was ich nun bezahlen müsste von Solveigh die Antwort bekam: „was hatten wir alles?“ Sie erhielt von mir den geforderten Liebeslohn von 150 €, der sich aus dem Stundenvergnügen mit 100 € und den analen Genüssen mit 50 € zusammensetzte.

Ich ging unter die Dusche und wie ich mich in Richtung Spind auf den Weg machte, kam mir Solveigh schon mit dem nächsten Nahkampfpartner auf dem Weg zu den Liebeszimmern entgegen.

Ich zog mich an und checkte aus dem FKK-Safari aus.

Fazit für mich ist, ich durfte zwei schöne Nummern erleben, eine mit einer mir bis dahin unbekannten Dame nämlich mit Meggi, eine mit der mir schon etwas bekannteren Solveigh. Beide Nummern habe ich genossen und keinen Cent davon bereut.

Mit 30 € Eintritt finde ich das FKK-Safari eine sehr gelungene Alternative zu dem sonstigen ergänzenden Angeboten an erotischen Dienstleistungen im Raum Stuttgart. Besonders wenn es einen Zeitraum von 3 – 4 Stunden sinnvoll zu überbrücken gilt. Du bezahlst 30 € Eintritt, kannst etwas entspannen und relaxen, speziell nun in der kalten Jahreszeit die Sauna mit mehreren Gängen genießen und zwischendurch ein gepflegtes Nümmerchen von 30 oder 60 Minuten schieben oder deren zwei. Alles ohne Zeitdruck aber mit der nötigen Intensität. Alleinig der schon beschriebene Umstand, des fehlenden aber gewohnten Bademantels, dem zugreifen auf frische Handtücher und dem lieb gewonnenen „do-it-yourself“ am Cola- und Cafeautomaten werde ich dort vermissen. Bei der an diesem Tage kennen gelernten weiblichen Besatzung jedoch ist für mich der Umstand sicher, im FKK-Haus noch öfters als Gast einzukehren.

Übrigens, das am Eingang meines Berichts erwähnte Zitat stammt, für den Fall das es jemanden interessiert, von Teresa von Avila. Ich weiß an diesem Tage, hatte meine Seele große Lust daran, in meinem Leib zu wohnen. Ein jeweils großes Dankeschön an Maggi und Solveigh .

Gruß
__________________

Gruß



Carpe diem
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  13.11.2016, 16:51   # 60
joe250
 
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joe250 ist offline
Party in Fellbach

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Xmas.jpg  
Um es kurz zu machen, über die Party kann ich leider nicht berichten. Mein Zeitfenster war leider nicht groß genug, trotzdem habe das Safari am Party Tag besucht und etwas Party Luft geschnuppert.

Ich hoffte eigentlich auf die Anwesenheit meiner Lieblingsdame, die aber leider mit Abwesenheit glänzte. Nina war wohl schon vor ein paar Tagen in Richtung Heimaturlaub gegangen.

Mit Isa war auch die zweite Favoritin nicht da. Offiziell ist sie mit unbekanntem Ziel abgereist. Bekannte Gesichter waren reichlich da, viele davon passen aber nicht in mein Beuteschema.

Allerdings waren auch einige neue Mädels da. So hatte ich meine erste Nummer mit der blonden rumänischen Anna aus Spanien. Gut gebaut, alles am richtigen Fleck und einem sympathischen Lächeln war sie mir schon frühzeitig aufgefallen. Etwas später saßen wir dann im Kino, das an diesem Tag recht offen war. Schließlich sollte hier später die Show stattfinden.

Mit ihrem Service war ich sehr zufrieden, allerdings mit etwas Potenzial nach oben. Sie ist nach ihrer Aussage noch recht neu im Geschäft und wirkte auf mich noch etwas unruhig. Mit ihrer Art und ihrem Service hat sie das aber alles wett gemacht. Optisch ähnelt sie der Nina, die allerdings deutlich mehr Temperament zeigt.

Die zweite Nummer ging dann an eine durchaus hübsche Spanierin.
Wie Carina mir erzählte ist sie gebürtig aus Spanien, spätesten bei solchen Aussagen werde ich in Zukunft einen Rückzieher machen. Mit diesen sog. waschechten Spanierinnen und Italienerinnen werde ich Zimmergänge meiden. Die Nummer selber war zwar durchaus o.k., nicht allerdings ihr übertriebener Einsatz ihrer Feuchttücher. Außerdem wollte sie unbedingt noch ein Extra unterbringen, was ich aber verneinte.

Leider hatte sich mein Zeitfenster dann langsam geschlossen, es wären noch ein paar neue deutsche Mädels da gewesen. Wobei so ganz neu waren sie nicht, schließlich hatte ich sie kürzlich in zwei anderen Clubs getroffen und wenn sie ihre Planung einhalten, dann sehe ich sie demnächst wieder.

Inzwischen wirbt das Safari mit einem Xmas Special, ohne aber zu sagen, was das denn genau sein soll. Man darf gespannt sein.


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Alt  11.11.2016, 08:51   # 59
joe250
 
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joe250 ist offline
Smile November Special

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Auch im November gibt es den verbilligten Eintritt

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Alt  02.11.2016, 17:13   # 58
joe250
 
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joe250 ist offline
Arrow Party in Fellbach

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7437052-F1.JPG  
Zitat:
Eventankündigung: Wild, wilder, Safari! Das ist kein Motto, das ist einfach geil und genau so geht es auch in die nächste dort stattfindende Party am Samstag, den 12. November. Und die hat es wirklich ins sich, das wilde, ist durch und durch damit getränkt: So darf man(n) sich nicht nur auf sexy Liveshows, sondern außerdem auf einen sinngemäß wilden G*ngb*ng freuen.


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Alt  01.10.2016, 17:26   # 57
joe250
 
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joe250 ist offline
Das Oktober Special...

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... ist da!

Es gilt weiterhin der verbilligte Eintritt und zusätzlich gibt es Montags noch eine Freikarte - die aber leider nur eine Woche lang gültig ist!



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Alt  03.09.2016, 10:30   # 56
joe250
 
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joe250 ist offline
Cool Ein ruhiger Tag in Fellbach

Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint, wie geschaffen für den schönen Balkon vom Safari in Fellbach.

Am Anfang war ich etwas enttäuscht. So viel später war ich doch gar nicht dran doch das Frühstück war im Vergleich zu den letzten Malen doch etwas bescheiden.

Die Begrüßung von der Isa war dieses Mal auch etwas zurückhaltender. Wahrscheinlich weil ich ihr zu verschwitzt in der Sonne lag. Sie sollte sich aber nie zu sicher sein, denn heute wurde sie nicht gebucht. Das hat sie dann wohl doch sehr geärgert und sie ließ es mich dann auch regelmäßig spüren. Wenn sie so ein Ärger in guten Service umsetzen könnte, dann sollte ich sie auf jeden Fall wieder buchen.

Leider weiß sie wie gut sie aussieht und wenn ich mir so den einen oder anderen Gast ansehe, der mit ihr vom Zimmer kommt, dann scheint sie keine uneingeschränkte Empfehlung zu sein.

Irgendwann bin ich dann wieder bei der Toni aus Mazedonien gelandet und wer sich mal in ihren Fängen verstrickt hat, der kann sich selten alleine befreien. Sie bietet einen sehr temperamentvollen Service und ist durchaus eine Empfehlung. So hatte sich die Nummer durchaus gelohnt.

Danach merkte man aber, dass wohl viele der Top Mädels im Urlaub sind. Allerdings weiß ich gar nicht wer denn das alles sein soll, mal abgesehen von der hübschen Nina .

So wurde mir dann von einem Stammgast die kleine etwas zurückhaltende Paula aus Rumänien empfohlen. Euphorie kennt sie wohl nicht und wäre sie nicht eine klare Empfehlung eines Kollegen gewesen, dann hätte ich das Gespräch abgebrochen. Auf dem Zimmer änderte sich das dann zum Glück etwas. Eine sehr solide Leistung und durchaus empfehlenswert.

In der engeren Auswahl war auch mit Stefania die Dame aus Italien. Ihr habe ich für nächstes Mal einen Zimmergang versprochen.

Immer wieder fällt mir die sympathische junge Dame an der Rezeption auf. Einem anderen Gast hatte ich erzählt, dass ich leider 2 Jahre zu spät dran bin. Denn damals wäre sie noch buchbar gewesen.
Jetzt ist sie leider eine verbotene Frucht und die schmeckt bekanntlich ja am besten.

So ging ich dann einfach mal zu ihr hin und fragte sie nach ihrem Namen. Sie antwortete. "Immer noch Lina, kennst Du mich nicht mehr? Wir waren sogar mal miteinander auf dem Zimmer. "

Und tatsächlich, sie hatte recht. Es ist zwar schon sehr lange her aber dann konnte ich mich auch noch dunkel daran erinnern. Ich glaube es war sogar eine richtig nette Nummer mit ihr damals. Jedenfalls finde ich es nett, dass sie so offen darüber spricht. Bei anderen hatte ich schon öfters erlebt, dass wenn das Lager mal gewechselt wurde nicht mehr so gerne darüber gesprochen wird.

FAZIT: Für das Sommerloch war der Aufenthalt ganz o.k., aber langsam sollte es mal wieder besser werden
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Alt  31.07.2016, 20:04   # 55
joe250
 
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joe250 ist offline
Smile Safari again

Nachdem ich mich nicht wirklich entscheiden konnte wohin es gehen sollte, habe ich mich für das Safari in Fellbach entschieden.

Ein paar Mal war ich jetzt da und irgendwie hat es mir immer gefallen. Dieses Mal war es mal wieder ein sehr ruhiger Nachmittag. Trotzdem trifft man immer wieder den einen oder anderen Bekannten und so wird kann es ein geselliger Nachmittag werden. So war es auch dieses Mal.

Von den Mädels waren bestimmt einige im Urlaub. So habe ich mit Nina meine Dame Nummer doch schmerzlich vermisst. Anwesend war allerdings mit Isa meine Dame Nummer zwei. Im Außenbereich sind zwei große Bilder angebracht und eines davon erinnert mich immer an die Isa. Sie meint dann immer, das wäre ein Foto als sie noch jung und hübsch war. Dabei ist sie noch jung und hübsch! Mitunter dürfte sie rein optisch die hübscheste Dame im Club sein.

Am frühen Nachmittag lag ich in der Sonne und träumte so vor mich hin als ich plötzlich ein paar Schritte hörte, die sich mir näherten. Ein Blick zur Seite und ich identifizierte die Dame als die hübsche Isa . Letztes Mal war ich mit ihr auf dem Zimmer und sie meinte mich innig begrüßen zu müssen. Ein Küsschen und eine herzliche Umarmung, das hatte mich durchaus überrascht. Am Ende war das sogar auschlaggebend. Es waren relativ wenig Mädels anwesend und auch von den Gästen war nicht allzu viel zu sehen.

So wählte ich für die erste Nummer die Isa .
Sie ist hübsch, sympathisch, aber irgendwie hat mir heute der Funke gefehlt. Kann sein dass ich heute selber nicht sehr gut drauf war, aber irgendwie hat mir was gefehlt. Auch die Mädels sind eben nicht immer gleich gut drauf.

Alternativen gab es auf jeden Fall nur sehr wenige. Eine davon wäre sicherlich die Toni aus Kroatien gewesen. Die hat mich gleich wieder erkannt und wusste noch Details vom letzten Mal, was mich durchaus etwas erschreckte. Heute nicht mehr aber fürs nächste Mal vorgemerkt.

Positiv überrascht war ich dann vom Masseur. Jede volle Stunde gibt es einen Aufguss. Nachmittags hat er wohl ein paar volle Stunden verpasst, doch der Aufguss am Abend war aller Ehren wert. Respekt dafür

Nach wie vor gilt ja noch die 50,-- Euro Aktion – vielleicht schau ich demnächst wieder mal hin. Allgemein scheint es mit den Clubs eher bergab zu gehen. Im Paradise gibt es willkürliche Preise , die Kirschblüte steigt in die zweite Liga ab und irgendwie findet man keinen Club mehr in der Königsklasse . Ich hoffe es wird wieder besser!
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Alt  15.07.2016, 13:04   # 54
joe250
 
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joe250 ist offline
Safari Special

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7192559-F1.JPG  
Aktuell gilt immer noch das Safari Special
Den verbilligten Eintritt werde ich wohl noch mal ausnutzen müssen...
...wer weiß wie lange das noch gilt

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Alt  13.05.2016, 14:43   # 53
The_Iron_One
 
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Beiträge: 126


The_Iron_One ist offline
Werte mitstechende Kollegen:

Da die Dame mittlerweile in einer anderen Lokalität am abzo .... ääähhh ARBEITEN ist, ist es für das Safari Fellbach eigentlich nicht mehr sooo releavant, ich möchte trotzdem noch drauf aufmerksam machen daß die

Kami (Bulgarien)

über die ich mich in meinem letzten Bericht noch halbwegs positiv äusserte, anscheinend meint, wenn jemand zweimal mit ihr geht, hätte sie ihn "am Wickel" und könne ihn, bei deutlich verringerter Leistung, nach Belieben ausnehmen ....
Wie ich von nem anderen Mitstecher gehört habe, erging es ihm bei ihr ganz genauso!

Bereits beim 1. Zimmergang bekam ich lediglich einen leicht überdurchschnittlichen Service geboten, da sie mir aber optisch so zusagte und es ihr letzter Arbeitstag im Safari war, bin ich nochmal mit ihr gegangen.
Was ich da geboten bekam, war eine Frechheit:

Permanentes "Solange jemand Geld hat, ist jeder bei mir willkommen", "Wenn Du gut zahlst darfst Du jederzeit zu mir kommen" und ähnliche Antörner (....) waren noch das harmloseste.
Es gab beim 2. Zimmergang keine Zungenküsse, Lecken war nicht, an den Titten durfte ich nicht rumspielen und Handeinsatz gabs bis zum Abwinken! Und das alles obwohl ich vor dem Zimmergang noch erwähnte, dass ich mit dem Gedanken spiele, sie mal im Eroscenter Ludwigsburg (wo sie unter dem Namen Lia oder so arbeitet!) zu besuchen ....

Wie doof oder arrogant muss man eigentlich sein, jemanden der gerade dabei ist zum Stammgast zu werden so derart lustlos abzufertigen?!?? Oder hält die sich für derart unwiderstehlich, dass sie meint, die Optik würde genügen, da muss sie keine Leistung mehr bringen?!?

Mir fehlen die Worte echt .... Ich könnte ewig so weitermachen, doch bevor das in ner Hasstirade endet komme ich zu meinen 2 Neueroberungen:

Bereits früher war mir die

Maxima (Kuba)

aufgefallen. Sicherlich nichts für Optikficker, da bereits etwas reifer und kräftiger, für mich - der auf diesen Typ Frau steht - allerdings genau das richtige. Nebenbei bemerkt die einzige Schwarze in dem Club, sie spricht hervorragend Deutsch!
Hübsches Gesicht, sehr grosser Busen und eine immer fröhliche, angenehme Art liessen mich nicht zögern, ihr aufs Zimmer zu folgen.

Dort ging es gleich los mit mehr als stürmischen Zungenküssen und Fummeleien (Es gab nur ganz kurz die Frage wie lange ich bleiben möchte, meine Antwort "halbe Stunde" wurde ohne Murren akzeptiert!) und ausdauernden Spielen an den schönen Brüsten! HERRLICH

Sogar eine schöne, gelungene Spanisch Einlage war dabei, was bei diesen großen, herrlichen Titten natürlich gleich doppelt Spaß machte

Das Gebläse war mir ursprünglich deutlich zu fest, nach Ermahnung wurde es aber besser und es gab auch schönen Augenkontakt.

Was mich auch ein ganz klein wenig gestört hat, war daß sie gerne mal, wenn man so richtig in Fahrt kommt oder gerade erst in der neuen Stellung "gestartet" hat, anfängt von was völlig anderem zu reden (was in dem Moment natürlich die Stimmung etwas killt!) oder schon wieder die Stellung wechseln wollte.

Sie ist aber recht phantasievoll und zeigte mir so manche Stellung, die ich noch gar nicht kannte und der Absch (l) uss erfolgte dann auch, als sie auf einem der Stühle im Zimmer kniete, mir den tollen Hintern entgegenreckte und ich sie von hinten nahm.

Es gab dann noch eine nette Unterhaltung und ich sage trotz den Mini-Kritikpunkten ganz klar

Wiederholungsgefahr 100 %


Deutlich weniger toll erging es mir mit der

Melissa (Bulgarien)

die mich sofort beim Betreten des Clubs ziemlich plump animierte.
Ich hatte bereits ein etwas ungutes Gefühl und die Erwartungshaltung deutlich nach unten geschraubt, aber die Optik (Hübsches (Drecksau)-Gesicht, tolle Figur, schöne Handvoll Busen, draller Hintern!) reizte mal wieder zu stark ....

Sie schleifte mich - wie erwartet - ziemlich schnell aufs Zimmer, dort wollte sie - ohne dass IRGENDETWAS geschehen war - schonmal ein paar Extras an den Mann bringen (....) bevor es mit einem wirklich ordentlichen Französisch losging. Allerdings wollte sie schon nach nichtmal 2 Minuten aufsatteln und mich abreiten ....

Nix da, erstmal lecken (da setzte eine künstliche Stöhnorgie ein, die seinesgleichen sucht!), ein paar lustlose Zungenküsse und als ich anfing an den Brüsten zu spielen, kam gleich die Hand zum Einsatz ....

Ihr erging es dann so wie schon mancher weniger serviceorientierten DL vor ihr:
Wenn ich merke, daß die Frau auf nen schnellen Abschuss aus ist "verkrampfe" ich und der "Spaß" dauert viel länger .... Na ja, somit hat die Dame dann wenigstens noch ein bisschen mehr Arbeit mit mir als wie wenn sie sich Mühe geben würde

Hier allerdings war das Gestöhne und der "Dirty Talk" derart übertrieben und abtörnend und das Hinarbeiten auf meinen schnellen Abschuss derart offensichtlich, daß sich mein kleiner Freund zum Schluss hin gar wieder zurückzog .... Und das trotz den optischen Reizen ....

Wie wollte mich dann mit dem Mund zum Abschuss bringen, was - natürlich - in nem Handjob endete, doch selbst das sollte nicht sein .... Nach bestimmt 10 Minuten verzweifelten Kopfkinos gab ich entnervt, durchgeschwitzt und ungespritzt auf .....

Fazit:

Wiederholungsgefahr maximal 30 %



.... and that´s the bottom line ....
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Alt  26.03.2016, 09:04   # 52
joe250
 
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joe250 ist offline
Wink Party reloaded

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Schon wieder Party im Safari Fellbach
Mal sehen was dieses Mal geboten wird

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Alt  20.03.2016, 09:18   # 51
joe250
 
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Thumbs up B-Probe vom Safari Fellbach

Ohne Party ist da besonders nachmittags deutlich weniger los. Zum längeren Verweilen ist der Club auch nur bedingt geeignet.
Neben der geräumigen Sauna sind auch noch ein Pool und ein Dampfbad vorhanden. Außerdem noch ausreichend Liegen zum Ausruhen und Erholen. Ein Solarium gibt es noch im Untergeschoss. Ich bin mal noch gespannt auf den Außenbereich. Wenn es dann endlich mal Frühling wird kann man sich dort noch genüsslich in die Sonne legen.

Das Pornokino gefällt mir auch sehr gut. Es ist sehr geräumig und wird auch durchaus öfters genutzt – nicht nur zum Trotz meiner inzwischen doch schon etwas längeren Pay6 Karriere habe ich es nicht oft gesehen, dass sich Gäste im Kino einen runter holen - mal vom Cleopatra abgesehen, da passiert das sogar in der Sauna Im Safari scheint das aber normal zu sein

Mit der Verpflegung kann man auch zufrieden sein. Sofern man allerdings noch frühstücken möchte, sollte man nicht zu spät dran sein. Für den ersten Hunger hat es dann aber bei mir trotzdem noch gereicht

Als Wiederholungstäter habe ich mich wieder für die Nina entschieden. Sie sieht sehr hübsch aus, hat die Pfunde an der richtigen Stelle und bietet für mich den richtigen Service. Auch beim zweiten Mal war ich wieder rundum zufrieden. Sie bietet einen guten und läßt sich so richtig gut durchficken. Sie scheint es auch wirklich zu genießen wenn die Nummer etwas länger geht. Da macht ein Druckabbau dann erst so richtig Spaß
Und an das hübsche Lächeln könnte ich mich auch gewöhnen

Leider war wie erwartet die Tanja vom letzten Mal nicht mehr da. Die hätte ich auf jeden Fall wieder gebucht. So habe ich noch etwas abgewartet und Selina und Isa waren dann schon in der engeren Auswahl. Doch dann kam mir aber die kroatische Toni dazwischen. Optisch überhaupt nicht mein Fall, doch irgendwie schaffte es sie trotzdem mich zu überzeugen. Sie wäre gerne ins Kino gegangen, von ein paar Zuschauern würde sie sich nicht abschrecken lassen. Mir war dann aber das Zimmer doch lieber.

Wer auf Ölspielchen steht ist bei ihr bestens aufgehoben. Auch wenn es dann nicht mehr zum Poppen gereicht hat, war es für mich doch ein besonderes Erlebnis. Man könnte sie jederzeit wieder buchen. Da bei meiner Damenauswahl aber die Optik doch eine sehr große Rolle spielt, wird es bis zur nächsten Buchung doch noch eine Weile dauern. Außerdem sind da noch ein paar andere, die noch getestet werden wollen.

Fazit: Das Line Up im Safari ist durchaus o.k. Eine schlechte Nummer habe ich noch keine gehabt und ist, wenn man sich mit anderen Gästen unterhält, wohl auch sehr selten. Aufgrund des günstigen Eintritts gegenüber den anderen Premium Clubs ist das Safari Fellbach also durchaus empfehlenswert.
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Alt  13.03.2016, 11:50   # 50
joe250
 
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joe250 ist offline
Cool Party im Safari

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Gestern war Party angesagt und das war Grund genug für mich mal wieder vor Ort nach dem Rechten zu schauen. Mein letzter Besuch dort ist wohl schon ein paar Jahre her. Damals war ebenfalls gerade Party und sogar der Prinz Protz war noch mit dabei.

Das Safari hat eine neue Chefin und die erste Amtshandlung ist den Eintritt etwas zu senken. Die Konkurrenz erhöht die Preise, das Safari senkt die Preise - eine gute Entscheidung.

Für mich Grund genug in Zukunft öfters mal nach Fellbach abzubiegen. Auch das Line Up war hier nicht schlechter als in Böblingen. Allein ein besseres Essen rechtfertigt für mich kein 50% iger Zuschlag. Wobei ich das aktuell gar nicht beurteilen kann, da bei der Party ordentlich aufgefahren wurde.

Mit meinen beiden Nummern war ich ebenfalls sehr zufrieden. Nachdem ich mich erst einmal gründlich umgesehen hatte und ein paar Mal in der Sauna war, war es dann auch Zeit für den ersten Zimmergang. Ich hatte mich für die hübsche Nina entschieden. Eine sehr hübsche junge rumänische Dame mit einer tollen Figur. Sie hatte es mir von Anfang an etwas angetan. Ihre nette Art hatte mir gefallen und auf dem Zimmer wurde es sogar noch besser. Sie gehört zu den wenigen Damen die bei fast unbemerkt den Gummie aufziehen können. Das ist dann quasi ein nahtloser Übergang vom Blowjob zum Poppen . Man verliert also keine Zeit in einer Phase wo man gerade besonders geil ist Beim Poppen zeigte sie dann ebenfalls gute Nehmerqualitäten. Eine wirklich tolle Nummer die ich in Fellbach eigentlich nicht erwartet hätte.

Im Gegensatz zu einigen anderen Gästen haben wir unsere Zeit gut genutzt. Eine Dame wählte mit ihrem Gast das Zimmer in der Fußballecke und hatte es doch tatsächlich geschafft in der Halbzeitpause eine Nummer zu schieben. Das waren dann wohl knappe 10 min und in der zweiten Halbzeit hat sie das Ganze dann mit einem anderen Gast sogar noch wiederholt.
Vielleicht liegt es auch an den Gästen, mir gefällt so eine 10 min Nummer eher nicht

Die zweite Nummer ging dann an Tanja. Sie hatte wohl ein paar Liebeskasper im Schlepptau und so wurde sie auch für mich interessant. Leider ist sie nicht mehr lange da und sie weiß auch noch nicht ob sie wieder kommt. Das ist wirklich sehr schade. Auf dem Zimmer hatten wir dann GF6 der Marke „Hochzeitsnacht“.
Beide Mädels bekommen von mir eine glatte 1

Bei der Verlosung um Mitternacht war ich nicht mehr da. Schließlich war ich schon zeitig vor Ort. Der Tag war schnelllebig. Es waren einige für mich bekannte Gäste da mit denen man sich gut unterhalten konnte. Natürlich auch den einen oder anderen den man nicht unbedingt treffen möchte, aber das kann bei einer Party halt passieren.

Für die Programmpunkte habe ich mich nicht so interessiert. Diese Zeiten nutze ich oft für den Zimmergang. Da sind dann oft Mädels buchbar, die man sonst nur sehr schwer bekommt. Vielleicht berichtet ja ein anderer Gast darüber.

Mal sehen ob das neue Preiskonzept bei den Schwaben ankommt, dann liest man in Zukunft vielleicht mehr in diesem Thread.


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Alt  04.03.2016, 17:11   # 49
The_Iron_One
 
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The_Iron_One ist offline
@ 2sexy-4u:

Ja, bei meinen letzten Besuchen wurde mir mehrfach sowohl von den Damen als auch von einigen Gästen gesagt daß es eine neue Leitung gibt.
Ich habe nicht nachgefragt und kann deshalb nur dazu sagen daß es sich um eine Frau handelt, die diese Woche auch mehrfach anwesend war.
Zu bemerken war auch (neben einer neuen Empfangsdame, die mich noch nicht kannte und mich deshalb genauso aufklärte als wäre ich zum 1. Mal in dem Laden - einfach ein herrliches Gefühl ) daß die "Neue" wohl einiges umstellen will und sowohl die Zimmer als auch der Club generell einer Generalreinigung unterzogen wurde!

Ich hoffe nur sie will nicht allzu viel ändern, denn das Safari Fellbach ist momentan ganz klar mein Lieblingsclub.

Jetzt aber zum Wesentlichen:

2 Dinge werden mir allmählich etwas unheimlich:

1.) Daß ich seit Monaten der Einzige bin der aus diesem Club berichtet.
Jedes Mal die Bude voll, das Lusthaus ist bei den männlichen Gästen auch bekannt und trotzdem gibt es hier keine Berichte, komisch ....

2.) Meine Trefferquote an Servicegranaten in diesem Laden ...
Ich war schon in sämtlichen Clubs in Bayern und BW, in der Frankfurter Oase, im Artemis, in einigen High Class Clubs in der Schweiz aber DAS hab ich noch nie erlebt:

Habe bisher 8 verschiedene Frauen getestet, darunter 6 (!!!) absolute Servicegranaten, 1 x sehr, sehr guter Clubstandart und 1 x (Andrea) unterer Durchschnitt!!!

UFFF ....
Ich bin nun wahrlich keiner der im Bordell sparsam ist oder den Damen den Umsatz nicht vergönnt, aber das übersteigt allmählich auch mein Zeitfenster und meine Potenz
Musste diese Woche ein paar Mal in den Ruhebereich (in dem KEINE Ruhe herrscht sobald dort 2,3 türkische Kulturbereicherer sind, die sich in einer Lautsärke unterhalten, daß man sie vermutlich noch 2 Häuser weiter hört ... ) flüchten um mir einen "Plan" auszudenken wie ich alle meine Favoritinnen unter einen Hut kriegen soll

Natürlich kam alles - wie immer - ganz anders ....



Bei meinem 1. Besuch war mir gleich die

Toni (Mazedonien)

aufgefallen. Sicherlich nicht gerade eine Optikgranate (lange schwarze Haare, Durchschnittsgesicht, etwas mehr auf den Rippen, relativ kleiner Busen), aber sie hat sich an der Bar so intensiv, lange und nett mit dem Clubneuling neben mir unterhalten, daß ich mir sicher war hier könnte ich nichts falsch machen.

Zu später Stunde war es dann auch soweit:
Sie gesellte sich zu mir ins Kino und es folgte erstmal eine lange Unterhaltung ohne den geringsten "Schatzigemmazimma-Druck" Auch meine Ankündigung, zunächst mal nur eine halbe Stunde ohne Extras zu buchen schlug ihr nicht auf die Laune! Es wurde viel geredet, gelacht und gescherzt, bis es dann doch mit einem Blaskonzert losging bei dem mir Hören und Sehen verging

Herrlich sanft und tief, mit permanentem Augenkontakt (!), viiiiel Spucke, Abwechslung und Dirty Talk! Hmmm wie ich das liebe ....
Es ging dann aufs Zimmer und hier ging es so weiter wie es sich im Kino angedeutet hatte: Pornosex vom allerfeinsten (hätte aufgrund ihrer lieben Art und ihres Äusseren eher GFS erwartet!), mit sehr viel Eigeninitiative, hervorragendem Mitgehen usw.

Recht viel mehr ins Detail möchte ich hier nicht gehen, ich denke das wichtigste wurde erwähnt.

Was noch anzumerken sei, daß sie mich nach der Nummer fragte, mit wem ich denn bisher so auf dem Zimmer war, damit sie sich drauf einstellen kann auf was ich stehe, sie möchte schliesslich daß ich zufrieden bin

Das hatte ich in meiner 12-jährigen VOLLGAS-Laufbahn im Bordell so noch nicht erlebt, weswegen es hier nur zu sagen gibt:

Wiederholungsgefahr 100 %

und

seid nett zu diesem Mädel, sie hat es sich verdient!!


Normal stehe ich auf den natürlichen Typ Frau ...
Wenn ich mal eine Ausnahme mache, dann muss an der Auserwählten alles künstlich sein, was künstlich sein kann .... Aufgespritzte Lippen (optimalerweise geschminkt), Silikontitten, blondierte Haare und dazu ein richtiges - ich vergesse kurz mal meine gute Kinderstube - Drecksaugesicht !!!

Wie die

Kami (Bulgarien)

beispielsweise, die ich diese Woche zum 1. Mal in dem Club sah!

Ich stand mittendrin zwischen 3 meiner Topfavoritinnen und Kami war auch dabei. Da sie wohl nicht ernsthaft damit rechnete daß ich anhand dieser Konkurrenz mit ihr gehen würde, musste ich sie entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten zu einer Zigarette aufs Sofa bitten und es kam wie es kommen musste: Mein Hirn rutschte ein paar Etagen tiefer und ich hatte bereits nach der gemeinsamen Zigarette einen stehen .... Hab ich schonmal erwähnt daß man als Mann echt gestraft ist?!?

Es ging dann aufs Zimmer (kurzzeitig hatte ich Bedenken da sie mir erzählte sie würde auch im Laufhaus arbeiten!) ... : Los gings mit abermals phantastischem Französisch! Solch einen tiefen Deep Throat hab ich echt noch nie erlebt, ich dachte, mein kleiner Freund muss doch bald mal unten wieder rauskommen

Auch hier schöner Blickkontakt und mit viel Abwechslung wenn auch ohne Spucke. Dafür mit künstlichem Gestöhne bereits beim Blasen .... Beim Lecken ging sie dann leider nicht übermässig mit, die tollen Silikontitten durften zwar nach Herzenslust bearbeitet werden, Zungenküsse waren ebenfalls kein Problem, allerdings hat sie immer mal wieder versucht die Hand zum Einsatz zu bringen!

Hab sie dann recht lange blasen lassen und dann sattelte sie auch schon auf und hat mich wirklich hervorragend geritten. Lange ging das natürlich nicht gut und wir wechselten in die Doggy wo ich mich recht zügig entleerte.

In jedem anderen Club wäre das jetzt wohl meine Favoritin, im Safari Fellbach hat sie einfach sehr starke Konkurrenz, leichten Abzug gibt es auch für den mehrfach versuchten Handeinsatz, weswegen ich hier sage

Wiederholungsgefahr 80 - 90 %

und



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Alt  27.02.2016, 08:35   # 48
2sexy-4u
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2sexy-4u ist offline
NEW MANAGEMENT PRESENTS

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Party in Fellbach



Unter neuer Führung oder wie ist das zu verstehen ???
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Wer keine Lust mehr hat etwas zu suchen der kann es ja mal mit Finden probieren.
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Alt  14.01.2016, 21:17   # 47
The_Iron_One
 
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The_Iron_One ist offline
Auch wenn es auf meinen letzten Bericht noch keine Reaktionen, ja noch nichtmal übermässig viel "Danke" gab (an mangelnden Besuchern kann es nicht liegen!) hier von mir eine weitere Zusammenfassung meiner letzten 2 Safari Fellbach Besuche:

Leider bin ich diesmal nicht so euphorisch wie beim letzten Besuch.

Mit dem Club an und für sich ist alles nach wie vor in bester Ordnung, das Essen fein, das Personal freundlich und bemüht und meist auch alles sehr sauber.

Es war bei meinen letzten Besuchen nicht viel los was ja bei den Damen meist auf die Stimmung schlägt. Anders als jeder "normale" Geschäftsmann der unter diesen Voraussetzungen die paar verbliebenen Kunden gut behandelt ist es im zweifelhaften Milieu wohl leider üblich die schlechte Laune dann ausgerechnet an den paar verbliebenen potentiellen Kunden "auszulassen" ....

Noch dazu war der Anteil an türkisch- arabischen Kulturbereicherern sehr hoch und die geniessen bei den Damen ja auch nicht gerade den besten Ruf. Ich will jetzt hier keine "Political Correctness" Diskussion vom Zaun brechen, deshalb das Ganze bitte wertungsneutral sehen!

Bereits bei meinen vorherigen Besuchen hat mich die

Ivonne (Bulgarien)

sehr heftig animiert und lies sich auch von freundlichen Hinweisen nicht beirren. Irgendwie hab ich es dann doch immer geschafft sie loszuwerden, da mir 1. die Anmache deutlich zu plump und aufdringlich war und sie 2. eigentlich so rein gar nicht mein Typ ist:
Dünn, kleiner Busen, kurze dunkle, leicht gelockte Haare!

Der erste Schock:
Die wusste echt noch wie oft in letzter Zeit in dem Club war, mit wem ich auf Zimmer war und wie oft (!) .... Manchmal fällt einem auch als erfahrener Clubgänger nichts mehr ein ....

Massiver Druck, der Mangel an Alternativen an diesem Tag und ihre Versprechungen sie wäre genauso verdorben wie die Servivegöttin Emilie aus meinem letzten Bericht liessen mich dann doch einen Zimmergang wagen.

Sie hat sich sehr wohl bemüht "versaut" zu wirken, konnte das allerdings nicht ganz glaubhaft rüberbringen. Die Küsse gingen in Ordnung auch wenn ich da schon besseres erlebt habe. Französisch im oberen Mittelfeld, GV mit mehreren Stellungswechseln kein Problem, phantastisches Mitgehen.

Normal würde hier jetzt stehen

Wiederholungsgefahr 70 - 80 %

aaaaaber:
Ihre aufdringliche Art in Kombination mit der Tatsache daß man (n) auch hier sofort merkt daß man nur ne Nummer ist (zuerst "Ich wollte schon so lange mit dir gehen", "Du gefällst mir und bist so nett" und beim nächsten Besuch nichtmal mehr ein "Hallo" ), dem nur leicht überdurchschnittlichen Service und daß sie wie gesagt optisch nicht gerade meine Traumfrau ist drückt den WG - Wert auf 0 - 20 % ....


Dass mein Zimmergang mit der

Andrea (Rumänien)

nicht die Jahrhundertnummer werden würde war mir von Anfang an klar, spätestens da als ich (und der restliche Club auch ) mitbekommen habe daß Zickereien und Streitereien mit dem Personal wohl ihr erklärtes Hobby sind ....

Egal: Hammermöpse, dicke schöne Blaselippen und ein verruchter Gesichtsausdruck liessen mich das Risiko eingehen.

Es ging los auf dem Sofa bei den Duschen wo sie mir sofort ohne Vorwarnung oder Smalltalk das Handtuch runtergerissen hat und anfing zu blasen. Das tat sie ganz ordentlich und auch lange. Wollte dann aufs Zimmer und es kam wie es kommen musste:

Sie müsse sich erst waschen .... Und verschwand für gute (!) 5 Minuten .... Mein zuvor schon so großer kleiner Freund war bereits wieder klein .... Natürlich kam dann auch der Versuch noch das ein oder andere kostpflichtige Extra anzubringen .... Küsse kurz und knapp .... Titten durften nur spärlich erkundet werden, Mitgehen gleich Null, Lecken gabs gar nicht, Stellungswechsel wurden nur mit Murren vollzogen, wobei keine Wünsche abgeschlagen wurden, sie aber sehr gerne den Ton angibt.

Fazit:

Kein richtiger Reinfall, aber alles schon viiiiel besser erlebt. Lustlose Standartabfertigung halt!

Wiederholungsgefahr maximal 20 %


Die mit Abstand beste Neuentdeckung war die

Stefanie (Italien)

die mich kurz an der Bar ansprach und obwohl auch sie mir eigentlich zu dünn ist und der Busen viel zu klein zog mir ihre unheimlich sympatische, offene Art sofort in den Bann. Und der tolle Hintern auch
Die Schwärmereien eines anderen Gastes mit dem ich ins Gespräch gekommen war taten ihr übriges:

Sie gesellte sich im Kino zu mir und es ging los mit phantastischen, leidenschaftlichen, wilden Küssen .... Schöne Streicheleinheiten .... Dann gab es Körperküsse wirklich am ganzen (!) Körper und sie bat mich mich einfach zurückzulehnen, zu entspannen und mich verwöhnen zu lassen

Wie erwartet ein Französisch wie aus dem Bilderbuch, schön sanft, tief und abwechslungsreich. Auf dem Zimmer dann durfte ich auch ihren Körper erkunden, es wurde immer mal wieder mit Küssen und Streicheleinheiten unterbrochen, viel gescherzt und gelacht ....

.... SO muss das laufen meine Damen, dann klappts auch mit dem Umsatz ....

Da ich absoluter Französisch Liebhaber bin hab ich mich dann gleich auf diese Art und Weise zum Abschuss bringen lassen und schob den "echten" Fick auf den nächsten Zimmergang .... Da sie bei meinem 2. Besuch leider nicht anwesend war (und wohl auch erst etwas Urlaub macht) warte ich darauf noch
Nach meinem Abschuss ging der nette, witzige Smalltalk weiter und es wurde noch viel gelacht!

Auf jeden Fall gilt hier:

Wiederholungsgefahr 100 %

und das sehe wohl nicht nur ich so, denn die Kleine ist echt dauergebucht!

Ich sage


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Alt  11.12.2015, 16:32   # 46
The_Iron_One
 
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The_Iron_One ist offline
Eine kleine Zusammenfassung von mir zu meinen letzten Safari Fellbach Besuchen!

Was soll ich sagen?
Das Bordell-Jahr endete so wie es angefangen hat, nämlich mit einem Granatenvolltreffer nach dem Anderen Nur im Sommer gab es leider (siehe meine Berichte!) eine längere Durststrecke!

Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum ich diesen Club bisher so stiefmütterlich behandelt habe, denn eigentlich passt da wirklich alles:

- Der Club ist sehr groß
- Schöne Einrichtung
- Sehr sauber, da könnte sich das Safari in Neu Ulm mal ne dicke Scheibe von Abschneiden
- Personal freundlich und bemüht
- Essen ist in 80 % aller Fälle sehr ordentlich und immer reichlich vorhanden
- Toller Wellnessbereich
- Die Frauenbesetzung geht ebenfalls in Ordnung. Immer mindestens 20 - 30 Frauen da, wobei für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte! Auch hier könnte sich das Safari Neu Ulm mal ne Scheibe abschneiden ....

Bei meinem 1. Besuch (Ich war ehrlich gesagt gerade auf dem Heimweg vom Sinsheimer First und dachte mir, ich schaue da einfach nochmal kurz rein! Neuer Rekord für mich: 5 Nummern - darunter ein Dreier - an einem Tag ) wurde ich ziemlich schnell von der

Rebecca (Rumänien)

und der

Janina (Italien / Rumänien)

angesprochen.

Rebecca reagierte etwas unwirsch auf meine Bitte mich doch erst noch etwas entspannen zu lassen, Janina hatte kein Problem damit.

Hab dann noch beide genossen:

Rebecca gesellte sich zu mir als ich im Kino unten war und fing dort unten gleich an zu blasen. Das war so derart geil (sanft, tief, abwechslungsreich, genauso wie ich es mag!), daß ich mich ernsthaft fragte wie ich denn da noch aufs Zimmer kommen soll , denn im Kino wollte sie nicht.
Am Zimmer angekommen ging es dann weiter mit Französisch, beim Lecken ist sie leider nicht übermässig mitgegangen, die Zungenküsse waren aber ebenfalls sehr fein, Stellungswechsel kein Problem.

Alles in Allem

Wiederholungsgefahr 100 %

wenn sie einen denn nicht derart deutlich spüren lassen würde daß man nur eine "Nummer" ist. Nach dem Zimmer gab es keinen Blickkontakt, kein Lächeln oder Smalltalk mehr. Will das jetzt nicht überbewerten, aber da bin ich einfach anderes gewohnt!

Janina (Halbitalienerin / Halbrumänin)

war dann noch einen Tick besser:
Kam an der Bar mit ihr ins Gespräch und der leicht verruchte Gesichtsausdruck und die tollen Brüste verfehlten ihre Wirklung nicht: Schon bald dackelte ich hinter ihr her aufs Zimmer.

Hmmmm, wie ich das liebe wenn so ein geiler Hintern vor einem herwackelt

Am Zimmer folgte dann zunächst mal ein weiteres Französisch der Spitzenklasse, im Gegensatz zu Rebecca ging sie auch hervorragend mit, spielte sich selbst an Muschi und den tollen Brüsten rum und ergriff auch mal Eigeninitative! 3 verschiedene Stellungen und tolle, tiefe Zungenküsse kein Problem!

Das wars .... Der 5. Abspritzer des Tages ...
Ich denke das spricht eine eindeutige Sprache ....

Wiederholungsgefahr 100 %

Bei einem weiteren Besuch (es war sehr ruhig!) wurde ich ziemlich schnell von der

Emelie (Ukraine)

angesprochen. Angeblich hätten wir uns die Woche zuvor unterhalten, was ich mir gar nicht vorstellen kann.
Wenn mich eine Frau mit derart riesen Hammertitten, derart verdorbenem Gesichtsausdruck und geilen Blaselippen anspricht, so erinnere ich mich da im Regelfall daran

Es kam, wie es kommen musste (als Mann ist man echt gestraft! ):
Ich wollte mich wirklich nur kurz mit ihr unterhalten, doch die weiblichen Reize verfehlten ihre Wirklung nicht und schon bald sassen wir knutschend und fummelnd auf dem Sofa.
Wow, dachte ich mir, wenn die so geil bläst wie sie küsst, dann .... Na ja, dann wirds heute wieder teuer

Und so sollte es auch kommen:
Kaum waren wir am Zimmer zeigte sich daß mich jetzt hier kein Girlfriendsex erwarten würde, sondern versautester Pornosex vom Allerfeinsten!

Es ging weiter mit tollen, tiefen Zungenküssen ....
Das Französisch wieder mal ein Traum ....
Wie es sich für eine ordentliche Pornosexnummer gehört mit viel Spucke , beim Lecken ist sie hervorragend mitgegangen, die Titten durften nach Herzenslust geknetet, geküsst und bearbeitet werden!

Sie hat sich sogar meinen kleinen Feind ( Wer einem soviel Ärger macht und soviel Geld kostet kann unmöglich ein Freund sein! ) zwischen die Brüste genommen, wollte leichte Klapse auf den Hintern haben, spielte sich selbst an Titten und Muschi rum und schien es einfach wirklich auch selbst zu geniessen.

Kurz und gut:

Wiederholungsgefahr 100 %

Oh je ....

Vielleicht ist es ganz gut daß das Safari Fellbach, so wie es dasteht und mit dieser Besetzung NICHT in Neu Ulm ist, sonst wäre ich wohl schon pleite ....




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Alt  24.11.2015, 13:10   # 45
SupermannXX
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SupermannXX ist gerade online
Thumbs up Safari am 12.11. - Laura

Ich war mal wieder auf der Durchreise und hab einen kleinen Zwischenstopp im Safari eingeplant. 2 Stunden Tarif zu 30 EUR genommen. Leider gab es am Nachmittag kein Essen mehr, erst wieder ab 18 Uhr...

Lineup: Ca. 20-25 Frauen vor Ort, von denen die meisten allerdings nicht meinen Vorstellungen entsprachen, da meistens zu dick oder zu alt oder beides oder zu grosse Titten oder einfach nicht hübsch! So einfach war das nicht und ich dachte schon ich geh ungefickt wieder aus dem Laden.

Teilweise wird man auch bisschen aufdringlich angesprochen, da nur wenige Gäste vor Ort waren.

Laura: Nach einiger Zeit hab ich mir Laura ausgesucht, die auf der Couch saß, Lange dunkle Haare (wieder nicht blond ), Top 34er Figur, kleine Titties 70 A-B, Laura war sehr verschmust auf dem Zimmer hat es genossen sich verwöhnen zu lassen, intensive ZK, leider kostet dort Fingern immer 50 EUR extra, hab darauf verzichtet und war lieber mit Laura 1 Stunde auf dem Zimmer, viel Nähe,...

Wiederholungsgefahr: 100%

Fazit: Dank Laura wieder ein netter Besuch. Lineup nicht optimal, aber komischerweise finde ich dort immer ein Super-Top Erlebnis. Komme gerne wieder! Schade, dass es keine AWL mehr gibt. Die wurde leider abgeschafft.
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Alt  08.10.2015, 15:27   # 44
endecker
 
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Maggi

Die Maggi ist jetzt im FKK Phönix
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Alt  29.05.2015, 08:41   # 43
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@richa66

ich hab vom Safari in Stuttgart Fellbach geschrieben. Hier bin ich immer sehr zufrieden rausgegangen.

Ich war übrigens einen Tag später auch noch im Safari in Neu-Ulm. Hier sind gegenüber Fellbach deutliche abstriche zu verzeichnen was Stimmung und Lineup betrifft. Auch kein Essen inklusive und ambiete auch schlechter. Ich schreib hier aber noch einen Bericht, hab es bisher noch nicht geschafft.
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Alt  28.05.2015, 16:49   # 42
joe250
 
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joe250 ist offline
FKK Safari in Stuttgart Fellbach - TESTBERICHTE

Zitat:
Zitat von richa66
genau umgekehrt - sakura und safari

war am freitag vor pfingsten zum ersten mal im sakura...

...dann am pfingstmontag safari in neu-ulm!
Und was genau hat das jetzt mit dem Safari Stuttgart Fellbach zu tun???

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Alt  28.05.2015, 02:00   # 41
richa66
 
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richa66 ist offline
genau umgekehrt - sakura und safari

wollte eigentlich gar nichts schreiben - aber als ich dies gelesen habe ...

war am freitag vor pfingsten zum ersten mal im sakura. gute stimmung, man konnte mit allen mädels ins gespräch kommen. habe mich zum teil länger unterhalten - ohne zimmerbesuch. war dann letztendlich doch 4 x auf zimmer, alles ok.
ganz besonders ema , die nach 2 stunden noch gut drauf war!

dann am pfingstmontag safari in neu-ulm! das totale kontrastprogramm! Entweder dösten die mädels oder waren bereits im tiefschlaf! nach dem aufwecken kam dann spätestens nach 2 minuten die frage nach zimmergang ... obs am bikinitag lag?
mit der "info", dass wenn ich mich schon unterhalten wolle, das auch im zimmer tun könne.
habe dann die freudliche und aufmerksame thekenkraft befragt, ob zuvor etwas unangenehmes passiert sei? sie hat dann etwas gequält gelächelt und mir mitgeteilt dass sie sowieso mit der geschäftsleitung reden müsse ....bin dann gegangen - mich sieht der laden nicht mehr!
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Alt  24.05.2015, 00:56   # 40
SupermannXX
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Thumbs up Alice und ich im Wonderland!

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bilder_128255_b3.jpg   bilder_128251_b3.jpg   bilder_128250_b3.jpg  
Nachdem ich am Vortag ja schon einen nicht ganz so befriedigenden Besuch im Sakura hatte, ging es am Dienstag relativ Spät um 23 Uhr noch ins Safari.

Lineup: Schon am Eingang sah ich mindestens 2 Frauen die mich gereizt haben, kein Vergleich zum Sakura, ca. 20 Frauen anwesend.

Allgemeines: Gute Stimmung im Clubraum tanzten die Mädels an der Stange hatten Spaß mit einer Gruppe von Typen die auch ein paar Getränke ausgaben. Aber da saßen die Mädels auch und kuschelten mit den Gästen. Auch hier kein Vergleich zum nüchternen Sakura. Günstiger ist der Eintritt auch noch mit 60 EUR. Natürlich ist alles nicht ganz so stylisch und ich finde es stinkt wirklich in der Dusche... Hier sollte man mal was machen. Eine andere Sache, die ich in noch keinen Club so hatte ist die mit Wasser verdünnte Mundspülung.

Alice: Schon am Eingang sah ich die süsse Alice mit hellblonden Langen Haaren, bezaubernenden Lächeln, aus Moldawien, KF 32, 19 Jahre, 75 A, 160.... schon auf der Couch zum kennenlernen gab es Streicheleinheiten, ein nettes Gespräch und erste Zungenküsschen.... ich wusste die Chemie passt hier. Die Fotos geben ihre Top Figur leider nicht gut wieder... auch hat sie ein super hübsches Gesicht!

Also erstmal mit ihr in den Whirlpool für die ersten 50 EUR. Eine nette Kuschelstunde... und ich hab gleich noch die 50 EUR für Fingern extra (ist leider in diesem Club so) investiert.... dafür musste sie auch schon im Whirlpool kommen!

Danach noch 1 Stunde mit ihr aufs Zimmer und es hätte besser nicht sein können mit viel nähe, Kuscheln, super sex in diversesten Stellungen, FO, gutes französisch... insgesamt 200 EUR für 1,5 Stunden mit ihr investiert, die sich gelohnt haben.
Leider wollte Alice nicht mehr allzulange im Safari bleiben und dann evtl. mit dem Job wieder aufhören... war dort auch ihr erstes Mal!

Wiederholungsgefahr: 150%

Fazit: Wieder ein sehr geiler Besuch im Safari, wenn ich im Raum Stuttgart bin ist das Safari mein Lieblingsclub!
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Alt  23.05.2015, 20:39   # 39
Connery007
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Fellbach zum Zweiten

Ungezimmert aus BB-Hulb eingetroffen, erst mal an der Rezeption das eigene Herz in Richtung Hose plumpsen hören. "Äh ja, wieviel, was? Schon mal da? Glaub ja. Warum? Fuffzisch? Anyway, kann man Dich auch buchen, Schätzelein?" Milde lächelnd wurde mir Einlass gewährt.

Kaum an der Bar gestrandet und eine Wodka Martini geordert kam SIE in meinen Einflussbereich. Oder ich in Ihren.

Zitat:
Und siehe da, es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich mir Junghuhn Alexia in den Weg stellte. Eine sehr adrette Brünette, jugendliche Erscheinung und gleichzeitig die Kurven (bzw. nach Agentenmaßstab "Kürvchen") schon an der richtigen Stelle. Nach eigenen, in sehr manierlichem Englisch zu Protokoll gegebenen Infos noch nicht sehr lange im Business. Nun, die paar Monate im Safari haben immerhin für ein nettes Firmenstempeli gereicht. Privatsache. Die junge Lady machte sich im wie immer von mir sehr kurz gehaltenen Einstiegstalk sehr gut, sodass wir übereinkamen, die Unterhaltung in etwas ungestörterem Rahmen fortzusetzen.
Déjà-vu! Mittlerweile in perfektem Deutsch gab man zu Protokoll, der britische Exzentriker sei ihr nicht unbekannt. Ja, doch. Ebenfalls. Wir hatten schon mal das - große - Vergnügen! Es dämmerte! Also warum noch dumm herumstehen und Zeit verschwenden? Bis der Wodka Martini geschüttelt ist, sind wir zwei Hübschen längst wieder an der Bar.

Auch wenn ich ansonsten oftmals etwas ungerecht und teilweise pauschalisierend mit den Junghühnern ins Gericht gehe: Dass Alexia mit ihren jugendlichen Lenzen performed wie eine Große, das sollte man beinahe mehr als einmal erwähnen. Keinerlei Berührungsängste, tolle Führung durchs Programm, nimmt gerne während des laufenden Betriebes noch Wünsche ins Portfolio auf, sehr netter Talk danach. Was will man eigentlich mehr? Richtig liebe Maus, das hat wirklich - once again und dieses Mal im Duett statt zu Dritt - wieder Freude gemacht.

Lobend erwähnen darf ich nochmals das Lineup. Sicherlich, das Safari ist kein Premium-Club. Muss es auch nicht sein. Aber auch an diesem Abend konstatiere ich: Zwei (plus x) interessante weibliche Zielpersonen für jedwedes Beuteschema hätten sich allemal gefunden.

To be continued ...
__________________
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Alt  01.03.2015, 13:04   # 38
Connery007
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Pioniergeist und eine Ménage-à-Trois

Der folgende Auftrag des MI6 sollte mich wieder einmal in schwäbische Regionen bringen. Dort wo sich die sogenannten "Rüchler" des Sonntags für kleines Eintritts-Geld im Ulmer Morgenländle sowie im Stuttgarter Phoenix - von den schwäbischen Insidern liebevoll "Ratzepuff" genannt - einfinden und das Wochenende (meist) einträchtig ausklingen lassen. Aber auch dort, wo sich neben vielen Gästen der in Schlagdistanz befindlichen Messe auch mal der eine oder andere Regionalpromi aus Funk und Fernsehen scheinbar unbemerkt unters paradiesische Volk in Onkel Jürgens Bunker mischt. Und nicht zuletzt dort, wo der Sakerer in seinem natürlichen Lebensraum in BB-Hulb in täglicher Regelmäßigkeit sauniert, whirlt, sich oftmals maßlos den Bauch vollschlägt, Stundenlang im Raucheraquarium vor sich hinsinniert, Zeitung liest und in all der relaxten Stimmung am Ende des Tages vergisst, warum er eigentlich in Etablissements wie diese kommt - nämlich zum Zimmern.

Die erste Mission meiner Schwaben-Exkursion sollte allerdings an keinem der genannten Wellnesstempeln stattfinden. Sondern im Fellbacher Safari. Das (Neu-)Ulmer Pendant war mir bereits ein Begriff. Nicht unbedingt die allererste Adresse, wenn auf britischer Äquatorialebene einmal wieder Unruhe vorherrschte. Es gibt sicherlich gepflegtere Läden in Mauldäschlecountry. Und - was noch viel wichtiger ist - dezenter akquirierende Damen, einhergehend mit sehr viel weniger Zonk-Gefahr im Zimmer. Wobei ich an dieser Stelle auch mit Nachdruck anmerken möchte, dass Pauschalisierung hier in höchstem Maße unangebracht ist. Sehr lobend sei an dieser Stelle eine türkisch-bulgarische Annelia (oder so ähnlich) erwähnt, mit der es unlängst in jedweder Angelegenheit gerade in jener Lokalität eine wahre Freude für den Herrn Kampfkuschler war.


Also mal antesten, inwieweit es Parallelen zwischen den Safari-Filialen (Neu-)Ulm und Fellbach gab. Voller Pioniergeist und auch ein klein bisserl euphorisch ..."mal wieder andere Txxxen (Argumente) sehen" ... ging es ans Werk.
Der erste Eindruck der Räumlichkeiten im direkten Vergleich: In puncto Stil gibt es selbstverfreilich sehr viele Parallelen. Allerdings wirkt die Filiale Fellbach deutlich besser "in Schuß" sowie in jedem Falle sauberer. In den Umkleiden fänden ganze Football-Teams in voller Ausrüstung einen Platz. Die mannshohen Metallspinde bieten jeden erdenklichen Stauraum. (Erinnerungen an die doch eher wilden Military-Zeiten und das allgegenwärtige "Spindwürfeln" wurden wach ... sollte man im Club jedoch besser vermeiden.) Sehr löblich die in mehr als ausreichendem Maße vorhandenen Mundhygiene-Artikel !
Der Wellnessbereich mit Pool, großer Sauna, Dampfbad und Eisgrotte (wenn ich das richtig gesehen habe...). Da lässt es sich zwischen den Zimmereien zur Sammlung und Bündelung verbleibender Kraftreserven schon mal aushalten. Im UG ein großes, schön eingerichtetes Restaurant, etwas "separiert" vom Rest - was ich persönlich nicht ungünstig finde. Nebenan ein großes Erotikkino mit sehr bequemen Fläz-Möglichkeiten.
Der Barraum im EG ebenfalls nett eingerichtet und wurde ferner - zumindest während meines AUfenthaltes - mit nicht allzu aufdringlich lauter Musik beschallt. Das Personal allerorten freundlich und zuvorkommend - wie im Schwesterclub übrigens auch !

Sofort als Neuling in Fellbach von der in Stärke 20+ anwesenden freischaffenden Künstlerinnen identifiziert, fehlte es mir sicherlich nicht an Aufmerksamkeit im Barraum. Allerdings blieben die Aufmerksamkeitsbekundungen zu meiner großen Überraschung und ebensolcher Freude bei dezenten Fernflirtereien in allen erdenklich eleganten Versionen. Schön, wenn Mann sich hier weder belästigt noch zu umgehender Zimmertour genötigt sieht. Hatte ich so nicht erwartet !

Das Lineup ist freilich mit demjenigen eines Rudloffschen Imperiums nicht zwangsläufig zu vergleichen. Dennoch darf ich anmerken, dass an jenem Spätnachmittag sicherlich jedes Beuteschema der "Unterhaltung suchenden" Herrschaften in einer Vielzahl abgedeckt worden wäre. Ich würde mich sogar zu der Behauptung hinreissen lassen, ich hätte letzen Endes bei der Wahl der Spielgefährtin tendenziell eher nach dem Ausschlussverfahren als nach dem Kriterium "welches Schweinderl hätten's denn gerne" verfahren müssen. Im Endeffekt kristallisierten sich nach netten Fernflirtereien dann aber doch 3-4 Damen heraus, die das Schweinderl-Rennen machen sollten. Folglich begab ich mich zur Entscheidungsfindung nochmals auf einen kurzen Dog-Walk durch die großzügigen Räumlichkeiten, sicherlich auch mit dem Vorsatz, ein bisserl das Schicksal entscheiden zu lassen. Eventuell würde mir ja die eine oder andere der 3-4 Recall-Kandidatinnen folgen, um mir ein unmoralisches Angebot zu unterbreiten.

Und siehe da, es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich mir Junghuhn Alexia in den Weg stellte. Eine sehr adrette Brünette, jugendliche Erscheinung und gleichzeitig die Kurven (bzw. nach Agentenmaßstab "Kürvchen") schon an der richtigen Stelle. Nach eigenen, in sehr manierlichem Englisch zu Protokoll gegebenen Infos noch nicht sehr lange im Business. Nun, die paar Monate im Safari haben immerhin für ein nettes Firmenstempeli gereicht. Privatsache. Die junge Lady machte sich im wie immer von mir sehr kurz gehaltenen Einstiegstalk sehr gut, sodass wir übereinkamen, die Unterhaltung in etwas ungestörterem Rahmen fortzusetzen.

Auf dem Weg in Richtung Kemenaten kam uns eine Kollegin von Alexa entgegen, die rein figürlich so ziemlich das Nonplusultra des agentischen Beuteschemas darstellte. Der Name der Dame ist mir leider auch nach reiflicher Überlegung nicht wieder eingefallen. Ich denke, ich war hier durch diverse, zusätzlich verstärkte bzw. in Form gebrachte Argumente, schlicht zu sehr abgelenkt. Dem Vorschlag der beiden Grazien, die Kollegin gleich mit aufs Zimmer zu nehmen, habe ich gerne angenommen.

Nachdem ich bekanntermaßen niemals im Voraus irgendwelche Servicepaletten und/oder Speisekarten abfrage, kann es insbesondere bei einer Ménage-à-Trois schon ab und an vorkommen, dass die jeweiligen Spielgefährtinnen doch etwas defensiver beim Küssen sind und die Anschmiegsamkeit auf ein Mindestmaß reduzieren. Hier konnte ich mich jedoch bei jenen beiden Damen in keiner Weise auch nur annähernd beschweren. Vielleicht war es die durchaus relaxte Atmosphäre im Raume, die hier ihr Übriges dazu tat. Falls dies eher unerheblich gewesen sein sollte, so ist der diesbezügliche Einsatz der beiden Kolleginnen hier umso erwähnenswerter ! Grosses Kino !

Nach diversen Vorspielarten in abwechselnder Rollenverteilung, wobei Alexia eher den softeren und ihre um wenige Lenze reifere Kollegin den eher zaggischen Part übernahm, erlebte ich in Level Zwo, dem Stellungsnahkampf in zwei bis drei Disziplinen, gleich die nächste Überraschung. Hier waren kurioserweise die Rollen der Damen vertauscht, sodass die Kollegin mich seeeeehr sanft und einfühlsam auf das Finale vorbereitete, das dann in sehr enger Begleitung durch Alexia auf dem Gipfel des sportlichen Leistungsvermögens sein wunderbares Finish fand.

Zu erwähnen ist hierbei allerdings, dass die beiden geschäftstüchtigen Damen durchaus den einen oder anderen Versuch starteten, mich zu einem Upgrade der zu performenden Leistungen zu bewegen. Nachdem hier das Interesse meinerseits jedoch stark gegen Null ging, wurden weitere Versuche just unterlassen und - erfreulicherweise - in unverminderter Intensität weiter performed. Auch dies erlebt man gerne bzw. ungerne einmal anders. Ferner wurde auch nach Beendigung der Tätigkeiten nicht gleich ruckartig zur Marschbereitschaft angehalten, sondern ausgekuschelt, geratscht und die eine oder andere Zigarette zu Asche gemacht.

Asche gab's auch nachher für die jungen Damen. Inklusive eines kleinen Tipps, den sich die beiden Rumäninnen für wahrlich hervorragende Arbeit redlich verdient hatten. Ich habe hier freilich keine Strichliste der zu erbringenden Leistungen geführt, die bei Erreichung einer gewissen Quote zur Qualifikation für das Erhalten eines Trinkgroschens führen. Andere Kollegen scheinen da ja schematisch recht organisiert zu sein.

Redlich verdient hatte der schweißgebatete Nahkampfagent sich dann doch die erfrischende Dusche im großzügigen Naßbereich. Man sollte hier allerdings durchaus eine gewisse Rutschgefahr in Betracht ziehen. Hier herrscht m.E. dringend Verbesserungsbedarf !

Trotz des in meinen Augen wirklich sehr manierlichen Lineups zog ich es vor, (die Reiß-)Leine zu ziehen. Zum Einen muß auch die britische Kriegskasse einer Haushaltsprüfung standhalten. Zum Anderen muß Mann ja auch noch Ziele haben. Und gleichzeitig einen Grund, möglichst bald wieder ins Fellbacher Safari zurückzukehren. Sollten sich mir bekannte LH-Recken aus BaWü bereit erklären, die Mission in Bälde unterstützen zu wollen, so würde mich dies ungemein freuen !

Zusammenfassend: Überraschend angenehmer Besuch auf bislang unbekanntem Terrain. Ein in meinen Augen attraktives Lineup an jenem Abend, mit dem man nicht unbedingt rechnen durfte. Nette, unaufdringliche Damen und eine ganz hervorragende Ménage-à-Trois im Zimmerlein. Besser kann der Beginn der Expedition in der Fellbacher Safari nicht laufen. Ich bin gespannt, inwiefern sich die gewonnenen Eindrücke bei der B-Probe verfestigen oder revidiert werden müssten.

To be continued ...
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Alt  13.02.2015, 23:59   # 37
SupermannXX
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SupermannXX ist gerade online
Verona mein Highlight!!!!

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Letzte Woche Dienstag und Mittwoch war ich in Stuttgart unterwegs und dachte mir, ich tue mal was für den armen Prinz Marcus von Anhalt und besuche das Safari in Fellbach

Angekommen um 15 Uhr und am ersten Tag den 2 Stunden Tarif zu 30 EUR genommen. Man muss allerdings die 60 erst zahlen und bekommt dann bei pünktlichem Ausgang die 30 zurück.

Allgemeines: Das FKK Safari ist in einem alten Büro/Industriegebäude im Gewerbegebiet. Von aussen wenig einladend muss man erstmal ein paar Stockwerke rauf.. gibt auch einen Aufzug. Die Garderoben sind eher "funktional" als ansprechend gestaltet. Das wirkst wie in einem Sportverein in den 70er Jahren. Metallschränke, alte Holzbänke,... der Raum hat wenig Charme. Lustig finde ich, dass man dort die Mundspülung noch mit Wasser streckt. So spart man auch noch ein bisschen! Der ganze Laden war wohl mal eine Büroetage und so ganz hat es diesen Charm leider nicht abgeworfen... die Duschen, groß aber wenig freundlich und ansprechend, sauberkeit einigermassen o.k., wirkt allerdings alles etwas alt und abgenutzt, Die Zimmer mit billigen Betten... der Safari/Jungle Charme wirkt überall mehr so wie ein schlechter versuch! Sauna und Whirlpool sind o.k. aber ich hab schon schöneres gesehen!

Es gibt oben einen Barbereich und unten, wobei ich den unten eigentlich schöner finde, nur dieser scheint nicht genutzt zu werden! Unten ist auch der Speisesal und das Porno-Kino.

Essen und Trinken: Das Essen mit zwei Gerichten war o.k., schmackhaft und Desserts waren auch verfügbar. Im Speisesaal kann man ungestört essen. Kaffee-Qualität aus einem eher bescheidenen Vollautomaten!

LineUp: Ich schätze so 15-20 Frauen unterschiedlicher Ausprägung. Ein paar ganz hübsche dabei, auch relativ schlanke Frauen... die meinem Geschmack entsprochen haben.

Marie: Auf dem Weg nach unten kam mir Marie entgegen, KF 34, 165 klein, 20 Jahre, rumänien, etwas über schulterlange Brünette Haare, Auf den ersten Kontakt war sie recht nett und steckte mir schon auf der Treppe ihre Zunge in den Mund... als bekennender ZK Liebhaber bin ich leider darauf reingefallen! Also aufs Zimmerchen und das war leider ein Flop mit ihr... hier nicht anfassen, hier kitzelig, auf einmal küsste sie nicht so gerne, etc. bisschen Sex, lecken etc. aber die Nummer mit ihr hätte ich mir sparen können. Bin leider auf das Werbenn von ihr reingefallen!

Wiederholungsgefahr: 0%

Verona: lt. Liste 29 Jahre, wobei sie Jünger wirkt, schulterlange hellblonde Haare, süsses gesicht, 75 A titties, sehr schönen gut trainierten Körper. Verona war mein Glücksgriff. Erstmal ungezwungenes Kuscheln und Quatschen auf der Couch. Vorteil im Safari, dass sich die Frauen zeit nehmen und auch mal "Kussproben" verteilen, am Dienstag 1 Stunde mit Verona verbracht und am Mittwoch 1,5 stunden. Das war in keiner Minute langweilig, kuschlig, viel Nähe, hemmungloser Sex, geiles tiefes Französch, einzig Fingern ging nicht, sie ist auch 2x gekommen und ihr hat es wohl auch ziemlich viel Spass gemacht! Mit Verona war es bisher das Beste Erlebnis dieses Jahr und ich hatte schon ca. 20 Frauen!
Absolute Top Frau, sowohl von Optik als auch vom Service... auch sehr verschmust... da Stimmt die Setcard wirklich!

Wiederholungsgefahr: 150%

Fazit: Dank Verona war ich 2x im Safari. Der 30 EUR Kurztarif ist ein Vorteil gegenüber den anderen Stuttgarter Clubs die oftmals wesentlich teurer sind. Ambiente wirkt etwas abgenutzt. Ungezwungene und längere Kennenlern Gespräche sind möglich! Ich komme gern mal wieder
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Alt  02.11.2014, 18:53   # 36
Dr.Jay
 
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Dr.Jay ist offline
der Doc auf Erstsafari - Danke-und-Einstands-Bericht - Infos für Anfänger

Vorab auch hier Danke: An die FK here für Ihre vielfältigen Schilderungen und Berichte. Als Einsteiger gab es so eine Reihe wertvoller und anregender Eindrücke. Wer hier profitiert kann auch mal Einen ausgeben – da gebe ich doch gerne einen Newbie-Bericht ab : dies hier an 2. prominenter Stelle, da ich mich auch an einem anderen Ort informiert hatte.

Vorneweg – nicht alles wörtlich nehmen – so bin ich halt. Die romanartige Länge bitte ich ebenfalls zu entschuldigen. Wo will man kürzen, wenn es schön war:

… es schoben sich in den letzten Wochen immer wieder wirre Gedanken von Therapien zur Herstellung des körperlichen/geistigen Gleichgewichts drängend durch den Kopf des Docs. Nach sorgfältiger theoretischer Analyse bestand alsbald Gewissheit: Es ist dringlich Zeit für erste und belastbare Versuche in einer der Anbahnungs-Gaststätten für besondere Dienstleistungen mit Spa-Bereich in der Region Stuttgart!

Angeregt durch eine gewisse Enthaltsamkeit der letzten Wochen und eben auch Eure Berichte spukte es schon mächtig in Kopf des Doc's und das nicht nur dort. So bot sich dann der Freitag 31.10. an das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das Werk der Woche war beschwerlich aber früh getan und die gerufenen Geister gequält, unruhig und weiterhin unbefriedigt. Warum also nicht den Spuk im Kopf vom anderen Ende her aufrollen … quasi bei der Wurzel packen … oder auch aus-saugen lassen! … was drückt muss weg!

Ein Party-Gedränge schien dem Doc für seinen Erstversuch ungeeignet. Ein gediegener Flow fürs erste Eintauchen in die „Mäderie“ schien ihm besser geeignet, um nicht in einem überlaufenen Etablissement mit sich und der Auswahl seiner Probandinnen überfordert zu sein.

Kriterien für den eigenen Versuchsaufbau: ohne Party, keine galaktische Anreise – so fiel sein Interesse online auf das FKK Fellbach. Bestätigt durch die auf der AWL gelisteten Gretels ging es dann mit dem noch öffentlichen Verkehr am helligten Tage nach Fellbach! Ohne die neue AWL wäre es wohl ein Weg nach BB an einem anderen Tag geworden.

Bei bestem Wetter mit Sonne im Herzen, einem Kribbeln im Magen und dem Versuchsaufbau im Kopfe waren die letzten Meter Richtung Industriegebiet per-pedes schnell zurück gelegt. Der Parkraum war noch ordentlich frei. Also rein und hinauf ins 2. OG geschwungen.

Klingel drücken. Türsummer. Kurz flimmert die Unsicherheit anderer FK-Newbies erinnerungsmäßig durch die eigene Birne, „nu‘ ist aber gut“. Nochmal trocken Schlucken und gegen mittlerem Nachmittag einchecken.

Die Einweisung durch den Empfang nach Hinweis auf den Erstbesuch fiel zweckmäßig aber freundlich aus „links Spa, rechts Bar, unten Kino/Restaurant“ – wirkte beherrschbar. „Frühstück hätte ich eben verpasst.“, „kein Problem … hatte ich ja schon vor 10 Stunden!“ „Bei Fragen, fragen!“ – also war alles klar.

Sinn macht es gleich am Anfang einen Schlüssel für die Schließfächer im Eingangsbereich zu verlangen. Dann lassen sich die notwendigen Mittel und Kommunikationsmedien dort unter Aufsicht sicher verwahren und Mann muss nicht jedes Mal in die wenig romantisch gestaltete Umkleideschleuse hinaus, um die später allfällige Apanage zu holen.

Dennoch – da war der Doc wohl schon abgelenkt durch äußere Reize - erst mal die Einflugschneise in die Umkleideschleuse verfehlt. Dann aber doch ordnungsgemäß mit der Startprozedur begonnen: Nachdem sich der Doc in die ausgegebene Schutzkleidung (Handtuch, Schlappen) hineingezwängt und die Mundpflege aktualisiert hatte, konnte es (endlich) losgehen.

Ein erster Rundgang – leichte Reizüberflutung bei ansprechendem Setting …. immerhin auch ohne Party 35 Damen in fast allen Körperumfängen, -Längen sowie Haarfarben und -Längen da. Durchaus ganz reizvolle Geschöpfe im Auslauf zu erspähen – für jeden oder auch nicht was dabei. Dabei scheint die AWL tendenziell die best-of-Sammlung auszuweisen. Die Anzahl der Damen lag aber deutlich über dem öffentlich ausgewiesenen Umfang. Also geistig eifrig Notizen gemacht und die Settings dabei neu geordnet. Infohalber: Der Doc hatte seinen Zielfokus auch etwas stärker geöffnet, um nicht mit zu engen Auswahlkriterien aufzulaufen: „Leben und leben lassen.“

Die Damen waren unaufdringlich und haben sich meist bei längerem freundlichem Blickkontakt oder angesprochen gefühlt. Wenige aktive Ansprachen ohne vorheriges Anbandeln, die aber auch jederzeit gut handelbar waren. Den gesamten Abend bis zum Ende der Beobachtungsperiode gegen 0 Uhr blieb die Atmosphäre im Club eher ruhig und überschaubar. Publikum und Besatzung verliefen sich. Überschaubare aber positive Stimmung ob mit oder ohne Beschallung des DJs. „Danger – Explosive – not at all“ … was treibt die Menschen nur an die Automaten?

Da musste der Doc erst einmal sortieren und eine engere Auswahl treffen und inspizierte den Spa-Bereich. Insgesamt recht sauber alles, kleinere Schäden über die man hinweg sehen kann. Auch wenn die Liegen im Saunabereich etwas gelitten haben. „Schwamm drüber“ – oder besser: „Handtuch drauf“, so auch die Bitte dort an der Wand auf einem Schild!

Doc ist leidenschaftlicher Anhänger von Kneipps Lehre: Sauna knochentrocken und HEISS! Dampfbad nicht minder kühler. Also mit 2 Durchgängen den Umgebungswechsel wirken lassen. Der eine oder andere Smalltalk unter Genossen. Nur nicht den Wasserhaushalt vernachlässigen ... dass es noch heißer werden würde, war noch nicht abzusehen.

Das Aufwärmprogramm ist entscheidend vor jeder körperlichen Ertüchtigung: Daher reifte der Plan sich mit einer Aroma-Öl-Massage (nicht erotisch – aber professionell) durch Prani sensorisch weiter zu öffnen. Wie sich dann herausstellte, eine selbstbewusste, nicht unkommunikative und erfahrende therapeutische Massageexpertin, die sich gekonnt um noch angespannten Muskelpartien außerhalb! des Genitalbereichs kümmert. Aus Sicht des Doc zum Auflockern, Runterkommen und Träumen jederzeit zu empfehlen und notiert. Tolle Persönlichkeit! Toller Service, viele Details. Der Doc war entschädigt, im Moment des Aufrufs zur Massage doch einen vielversprechenden Kontakt zurück gestellt zu haben. Prioritäten Jungs!

Der Doc steht auf Wohlgerüche – Düfte sind ein Stimulans. Mundgerüche dagegen nicht. Also die Mädels ruhig rankommen lassen. Durch-Schnuppern... nur ein einzelner ab törnender Ausfall. Wie´s anders herum wohl war?

Ina 1 CE - 50430:
Kurz nach dem Doc flog Ina an die Bar und landete auf dem Platz neben dem Doc. Wiederaufnahme des unterbrochenen Anbandelns. Süße hellblaue klare Augen, Makeup perfekt, blonder Pagenschnitt, schlank, kleine Cups, schnittisch – der Doc hatte auf seiner Liste zwar andere Auswahl-Kriterien. Doch wo aufhören, wenn Mann nicht anfängt. Sie musste noch eine Kollegin (bislang nicht im Setting platziert) mit dezenter Geste weg knurren , die ebenfalls schon Anlauf auf den Doc genommen hatte. Fast kein französischer Akzent im Rudimentär-Englisch. Ob sie besser Französisch spricht, war noch nicht zu eruieren. Wurde aber im Marketing von Ihr deutlich herausgehoben.

Nach einem kurzen Flirt mit den Augen und einigen kleinen Küssen, zarte Berührungen regt sich was – JA! Doc war eh schon überfällig. Trotz Docs schüchterner Haltung ging es hurtig auf´s Zimmer.

(Nachträglich: Wie lange bleiben die Spannbett-Tücher auf den Arbeitsflächen?)

Etwas erstaunt ist sie über die Frage vorab nach EXTRAS und TABUs. NO AV. FT keine Aufzeichnungen. KB / FINGERN laufen EXTRA. Muss aber auch nicht, letzteres bringt höchstens Ihr was, wenn Sie nicht will/darf – schade, aber kein Beinbruch. Im Testablauf stand, dass die smooth-and-slow-Variante anzutesten war und so ging es wieder zu Küssen und Streicheln über. Der Verstand beginnt sich abzuschalten. Das Kribbeln, der Duft, … „sie riecht gut“ ... anschmiegsam. Die Küsse – ohne/wenig Zunge - schmecken gut – weiche Lippen, abwechslungsreich, Körperküsse und vorsichtiges Reizen auch am Nacken oder Ohrläppchen oder den leichten Griff in die Haare macht Sie mit. Der Doc hat aber auch noch das Standgas laufen und ist zurückhaltend. Weiter unten kümmert sie sich um die ordnungsgemäße Durchblutung durch langsames und gefühlvolles Wichsen und Kraulen. „FO?“ – „Gerne – If u like it!?“ – In der Ehre gepackt, tastet Sie sich an den unteren Doc heran, der Doc oben merkt aber gleich, dass dies heute für Sie beide kein FO-Tag ist. Tupfen und Prüfen … zaghaft … „Ob FO in 69 ok ist?“ – „Ja“ – Flugs die Positionen gewechselt und langsam herangetastet. Wohliger Duft, sehr fein, sauber, glatt, wohlschmeckend [gekürzt] Letztendlich ist Sie aber Profi und mit Gespür für die Zeit und nach wohl richtiger Einschätzung der vorgefundenen Leistungsfähigkeit das orale Testgebiet entzogen und konsequent zügig gummiert. Das erneute Anblasen zum Auftauchen des U-Boots nun mit Gummi deutlich härter, strammer, fordernder. Jah – so isses recht – ordentlicher Durchzug am Ventil. Und mit professionellem Eifer übernimmt Sie die Regie: Sie stemmt Ihr Becken nach dem Einführen mit Flutschi immer wieder heftig im Cowgirl gegen den Untersuchungsstab und rammt sich voran und den Doc schon fast ins Nirwana. Immer wieder tiefe Blicke. Der Doc stemmt sich aufwärts, dagegen … gib ihm die Brust, jetzt kommt Fahrt ins Karussell. Little Dirty-Talk. Die Lauscher aufgesperrt: leichtes Gestöhne, nicht zu dolle. „Kopf abschalten.“ … weiter, weiter nach Norden … ja das alte R*in-R*us-Spiel, wie hat er es vermisst.

„Wer hat an der Uhr gedreht? ist es denn schon so spät …“ – zieht sie spontan ab und kniet sich ins Doggy. Na da folgen wir doch gerne hinterher, und lochen ein. Man braut sich da ein ordentliches Gewitter zusammen, mit den letzten tiefen Hüben – sie hält voll dagegen - entlädt‘ sich die Springflut ins Tütchen. „Hmm, ordentliche Show, schee…“ denkt sich der Doc – dann aber …

FILMRISS und Wechsel auf ZACKIG. Stöpsel gezogen. Selbstreinigung erforderlich. Time is Money. „Do u want a Massage?“, „3 Minutes left? – why not?!“. Aber nun wirklich: Massieren geht anders, die halbe Stunde dann aber auch schon vorbei.

Solide Nummer – Luft nach oben, eigenen Anteil dabei nicht zu leugnen, aber deutlich Luft nach unten. 75% Trefferquote. So ist der Doc mit dem ersten Ergebnis seiner Forschungsreihe nun auch recht zufrieden und ahnt, dass es eine lange Studienreihe werden wird, um eine verlässliche Vergleichsbasis zu erhalten. Nur zweifelt der Doc etwas an Ihren muttersprachlichen Französisch-Kenntnissen...


Nach Dusche, Wäsche, neuer hygienischer Grundausstattung und Nachfuhr von Flüssigkeiten kreiste Doc noch mehrfach langsam über das Parkett. Die dunkelhaarige / brünette Fraktion fand sein Interesse. Aber Eile mit Weile ... es sollte ganz anders kommen…

Mit einem Blick in den Dinner-Bereich (fast nichts los gegen 20 Uhr) war hygienisch einwandfreie Kost vorzufinden, etwas erinnerte die Auslage an das Buffet der Bundeswehr zu Wehrpflicht-Zeiten. Konsistenz und Geschmack ähnlich. Vorsichtiges Umsehen, ob Rangabzeichen in Kampfanzügen an den Tischen oder hinter der Theke zu sehen sind. Nein! Es war nur eine kurze schemenhafte Erinnerung. Ausatmen, Entspannen. Sauber ansonsten – einfach, ruhig, solide, Nachschub laufend. Ist es üblich, sich alleine zu setzen?

Nach weiterer Spa-Runde auf dem heißen Stuhl (Liege) Platz genommen. Die Hitzeentwicklung war enorm. Insbesondere als Clara 2 CE – 100460 in ihrer Arbeitsuniform Ihren Fischzug durch die Hallen antrat. [Ich fange schon wieder an zu sabbern...] Bäng! flog die Sicherung raus. Welches war noch die nächste Versuchsreihe? Egal! Doc oder Versuchs-Karnickel? Die Rolle war nicht mehr klar zuordenbar. Optisch fast 100% auf allen subjektiven Reizleitungen. Niedlich und gefährlich. Vor dem Versagen des Über-Ichs konnte er sie gerade noch zu sich heran winken.

Das vorsichtige Abblinzeln der Geruchssensorik führte zum ersten Lacher. Beim nächsten Gedanken fand sich der Doc am Rand eines Bettes stehend, heftig und kurz mit der Korsage kämpfend. Erste ZK, ein Winden, Wälzen, Kneten, Knutschen schon im Stehen. Clara schubst zur nächsten Stufe frech aufs Bett. Bäng! Schon wieder … dem Doc gehen die Ersatzbirnchen aus. … süßes Pierching, erstes vorsichtiges Auskundschaften aller Zonen zeigt eine hohe Empfindsamkeit. Und der Doc stellt die Strategie flugs um. Drückt seine Gespielin nach einiger Zeit in die Rückenlage. Gespielter Widerstand, nicht lange und der Mund findet sehr langsam sein schmackhaftes Ziel. Viele Streicheleinheiten, die Gegenoffensive ihrerseits mit Mund und Hand bricht nach einigen Minuten vollständig in sich zusammen.

[…] In diesem Moment schließt der Doc sein Versuchstagebuch aus Diskretionsgründen und bittet um Verständnis für das Überspringen weiterer Details. Nur so viel: Die 2. Gegenoffensive hatte es in sich.

GF6 zu 100% mit Ausklang. „DEEP IMPACT“ … mehr ist nicht zu sagen. WDF 100% - sobald der Doc einen Weg gefunden hat, sich vor dem hier aufkommenden Suchtpotential zu schützen.

Die Transparenz der beiden Damen ist super: Klare Ansagen und Aufrufe. Kein Kobern. Jederzeit einschätzbar. Daumen hoch! Super!

Der Doc ist etwas geknickt wegen der doch enormen Sprachbarrieren. Als alter Lateiner auch des aktiven gesprochenen Französisch nicht mächtig, ist es auch mit guten Englisch-Kenntnissen schwer Konversation mit dem Gro der Damen zu betreiben. Schlagworte zur Verhandlung der Sachlage sind vorhanden; darüber hinaus wird es schwer. Der Kontaktaufbau war dann doch bei vielleicht 12 Situationen sehr auf das Wesentliche beschränkt. 2 – 3 Ausnahmen, die ins nächste Setting eingearbeitet werden müssen!

Nach sehr netten Talks dann im UG – immer wieder abgelenkt durch nun doch sehr anregende Action im Kino vor der Leinwand, war es Zeit die Versuchsinstrumente zu verstauen.

Lustige Situation gegen Ende: Sollte man sich tatsächlich dazu hinreißen lassen, den Geldautomaten neben der Rezeption zu benutzen. … der Doc rät ab. Empfiehlt sich vielleicht vorab mit der Rezeption auszumachen, den FLAK-SCHEINWERFER zur Ausleuchtung des Geldbeziehers ausgeschaltet zu lassen. Der potentielle Ansturm der Damen danach … na ja: wo Blut ist sind Mücken ... erst recht wenn das Licht an ist.

Der Heimweg verläuft gemächlich, schmunzelnd, nachdenklich und zufrieden.

Doc´s erstes Fazit: Die modern-erotische Form des mehrfachen monetären und körperlichen Schröpfens ist ein erfolgsversprechender Ansatz. Weitere Studien sind erforderlich, um das Ergebnis weiter erhärten zu können. Der Doc bleibt dran … und hat (nun aber wirklich nur im übertragenen Sinne) Blut geleckt!

Persönliches Fazit für Newbies: Der pay6-Einstand (auch solo) in einem FKK-Club scheint mir eine verhältnismäßig sichere Variante zu sein. Langsames Auftauen mit Spa und ggf. Massagen ist gut möglich. Sich umschauen und auch mal etwas zurückzuziehen funktioniert, um die ersten Eindrücke wirken zu lassen. Man kann die anderen männlichen Besucher auch ausgewählt ansprechen und nach Eindrücken fragen oder auf Distanz halten.

Zeit lassen! Erleben von Kontaktaufnahme und Reaktionen der Ladies waren ideal für mich. Feinjustierung des eigenen Verhaltens gut möglich. Der Umgang mit den anderen Dreibeinern war völlig unproblematisch: Mit einem Freundlichkeit und Höflichkeit alles kein Problem. Kein einziger schiefer Blick – warum auch. Auch wenn man sich selbst nicht schön finden sollte – das spielt hier keinerlei Rolle.
Das Budget festlegen und in passender Größe vielleicht nett verpackt stückeln, um nicht dem FLAG-SCHEINWERFER ;-) ausgesetzt zu werden! Mut haben, den Damen auch (insbesondere wenn noch oder wieder Budget vorhanden ist) nein zu sagen und seine Favoritinnen mit einem freundlichen Blick oder einem netten Hallo anzusprechen. Vorher dem Startschuss zu fragen was geht und was nicht schafft Sicherheit. Bei einem Fehlversuch – den ich so nicht hatte – trotzdem noch eine 2. Runde wagen. Und in Bezug auf (Doppel-)Moral und anderer Problemfragen: Ja! – Birne ausschalten!

So long FKs – hiermit endet mein Einstand!

Vielleicht sieht man sich einmal – bis dorthin.

Dr. Jay (nur private Sprechstunde - keine Kassentermine)
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