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Alt  08.08.2016, 08:33   # 1
Bango_Bongo
 
Mitglied seit 8. August 2016

Beiträge: 1


Bango_Bongo ist offline
Ist von euch mal jemand auf die Idee gekommen dass....

Ist von euch mal jemand auf die Idee gekommen dass Alexandra eine TS postop ist ?
Achtet beim nächsten Besuch mal drauf.
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Danke von

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  14.10.2016, 13:44   # 31
Gelegenheits-???
 
Mitglied seit 2. September 2016

Beiträge: 20


Gelegenheits-??? ist offline
Liebe Mel, erstens schoen, dass es Dich hier noch gibt, nachdem man mit Dir im Forum nicht so ganz vornehm umgegangen ist. Zweitens ... interessant zu lesen, was Du zu sagen hast. Wie ich mich erinnere, ist die Thematik ja auch Deine eigene. Drittens pflichte ich Dir zu diesen beiden Aussagen vollinhaltlich bei: "wird durch Dummheit und Ignoranz gerade von Leuten (Begriff von mir geaendert), die viel zu wissen meinen aber wenig lesen weiter getragen" und "Mit der Neugestaltung von Begriffen macht man heute Politik". Klug und gut gesagt! Und - viertens - wuensche ich Dir eine Gute Zeit und bleib' "uns" hier im Forum - trotz allem - gewogen! - M
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Alt  10.10.2016, 17:26   # 30
Melkingpoint
 
Benutzerbild von Melkingpoint
 
Mitglied seit 31. December 2009

Beiträge: 31


Melkingpoint ist offline
Ein Mann ist ein erwachsener männlicher Mensch, er ist funktional männlich und kann sich fortpflanzen. Er ist hetero- oder homosexuell in dem Moment seines Mann-seins. Menschen die transsexuell oder intersexuell sind haben keine männliche Funktion auch wenn sie ein XY-Chromosom haben. Die männliche Entwicklung ist vollständig oder teilweise dysfunktional oder unterbrochen. Sie pflanzen sich weder männlich fort noch sind sie primär homosexuell. Sie haben eine konträr oder indifferente geschlechtliche Problematik. Das ist möglich, weil jeder Mensch eine männlich-weibliche Bisexualität in sich trägt. Normalerweise ist der dominantere männliche oder weibliche Anteil geschlechtsbestimmend. Bei transsexuellen Menschen ist es das rezessive und bei intersexuellen Menschen gibt es sogar eine angeborene körperliche oder innerorganische Disposition.
Leider sind diese ganzen evolutionsbiologischen Begriffe im 20. Jh und insbesondere seit dem Zweiten Weltkrieg in Folge der 68er-Bewegung verfälscht. Das hat etwas mit dem Behaviourismus und den Gender-Theorien eines John Money zu tun die heute omnipräsenter Mainstream sind. Infolge wurde ein neuer Begriff "Transgender" geboren, der von "richtigen und funktionalen" Männern ausgeht, die als Frauen leben. Dieser ist näher an transvestitischen Traditionen, die etwas anderes bedeuten. Sie kreisen um Geschlechtsrollenszenarios. Das hat mit transexuellen und intersexuellen Menschen überhaupt nichts zu tun. Sie werden aber in Folge für diese Gender-Theorien in Abwesenheit missbraucht.
Wenn transsexuelle und intersexuelle Menschen hormonell behandelt werden, dann ist das eine Folge einer Problematik und keine Ursache. In Folge haben Betroffene einen Hormonspiegel der mit Schwangeren durchaus vergleichbar ist oder noch höher liegt, ferner kommen Betroffene nicht in die Wechseljahre, weshalb eine sexuelle Attraktivität erhalten bleibt. Und natürlich sind Betroffene für heterosexuelle Männer interessant wie faszinierend, weil sie oft sogar besonders schöne Frauen sind (weshalb auch unter Frauen Konflikte angesagt sind). Allerdings mit einer sehr akuten Minderheitenproblematik. Und inzwischen schein es so zu sein, dass sogar in der Prostitution diese Genderkonstrukte von John Money gepflegt werden, zum Nachteil Betroffener.
Wenn man für ein Prostitutionsverbot ist, dann muss man natürlich auch transsexuellenfeindlich denken, denn die Pathologisierung geschlechtlicher Minderheiten und die Kontrolle von Frauen mit einer Einführung von strengen Prostitutionsgesetzen kommt genau aus dieser Richtung. Und wird durch die Dummheit und Ignoranz gerade von Deutschen, die viel zu wissen meinen aber wenig lesen weiter getragen.
Transe ist übrigens immer abwertend gemeint und kein Emanzipationsbegriff wie schwul. Die einzige Gruppe, die ich kenne, die sich selbst als Transen beschreiben sind Dragqueens. Das sind aber mit nichten Transsexuelle sondern Homosexuelle. Unter Transsexuellen und Intersexuellen im Allgemeinen gibt es auch kaum Sensibilitäten und kein Wir-Gefühl, weil sie sich als "normale" Frauen begreifen. und diese Begriffe transsexuell und intersexuell traumatisch sind. Sie sind so alltäglich abwegig wie der Terminus Homo Sapiens. Nur der wird nicht politisch misbraucht und zum Nachteil benutzt.
Du kannst wenn Du Transsexuelle als Transen und nicht als Frauen begreifst auch gleich schreiben "kein Mensch". Und in Folge haben Betroffene ein akutes menschenrechtliches Problem. Weil man erstmal als Mann und Frau scheinbar von der Allgemeinheit auch in Abwesenheit akzeptiert sein muss um in einen Rechtskörper zu kommen.
Das gleiche Dilemma passiert wenn Transsexuelle synonym mit Transvestiten oder allgemein als Transgender gedeutet werden.
Mit der Neugestaltung von Begriffen macht man heute Politik.
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Alt  09.10.2016, 18:45   # 29
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.491


stb99 ist offline
@Melkingpoint

Zitat:
Und glaubst du dass eine transsexuelle oder intersexuelle Frau irgendwie anders ist als eine xx-chromosomale Frau
Ganz ehrlich gesagt glaube ich das.

Es gibt in der Natur viel mehr als wir wissen, sehen, bewußt wahrnehmen und wahrhaben wollen. Vieles läuft auch ganz unbewußt über Gerüche, die man selbst nicht einmal wahrnimmt. So haben wir auch heute noch einen Sinn dafür, ob die Frau gerade fruchtbar ist oder nicht. Eine Frau erscheint in ihren fruchtbaren Tagen den Männern attraktiver als in der restlichen Zeit. Obwohl es dieselbe Frau ist, dieselbe Art, dasselbe Aussehen. Alles. Wo ist also der Unterschied? Nur im Verhalten? Kaum. Das ganze hatte in der Evolution sicher mal Sinn, denn um eine gerade nicht fruchtbare Frau zu werben und mit ihr Sex zu haben, ist aus Sicht der Fortpflanzung vergebene Mühe. Sie kann gerade nicht schwanger werden. Dann sollte man es lieber bei der versuchen, die gerade fruchtbar ist.

Man kann sicher mit Hormonbehandlungen dafür sorgen, dass eine umoperierte Transe wie eine Frau erscheint: von der Optik allgemein, von der Stimme und was weiß ich. Ein Mann, egal wie weiblich seine Erscheinung ist und egal wieviel man da medizinisch noch nachhilft, ist aber niemals fruchbar, kann nicht schwanger werden und ich gehe davon aus, dass wir das unbewußt wahrnehmen, wenn wir uns ihm nähern.
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Alt  07.10.2016, 11:09   # 28
Melkingpoint
 
Benutzerbild von Melkingpoint
 
Mitglied seit 31. December 2009

Beiträge: 31


Melkingpoint ist offline
@Matthäus: Ist diese Person in dem Video dieselbe um die es in diesem Thread geht`? Oder warum wurde ebendieses von Dir gepostet.
Ferner: kennst Du den Unterschied zwischen Transe und Transsexuell? Kannst Du zwischen Transsexuell, Intersexuell und Transgender differenzieren, oder ist das alles das selbe?

@Louis111: Ich glaube nicht wirklich, dass man in Thailand in der Akzeptanz Transsexueller weiter ist. Sie werden ebenso per definitionem in Randgruppen verortet. Aber in Asien ist die Psychopathologisierung nicht so fortgeschritten, wie in der westlichen Welt durch den Behaviourismus seit dem zweiten Weltkrieg. In Asien finden wir eine Situation vor, die tradierter ist. Ganz ähnlich, wie es früher auch in Europa für transsexuelle und intersexuelle Menschen möglich war, z. B. den Personenstand frei zu wählen (vgl. z. B. Zwitterparagraf im preußischen Landrecht).

Paysex ist natürlich ein normaler Dienstleistungs-Beruf, das Problem ist nur, dass manche instabile Männer ihre Problemlinien auf Sexworker projizieren und diese abwerten. Ferner gibt es praktisch keine Solidarität unter Sexworkerinnen, weshalb diese Branche keinen Ethos entwickeln kann.

Kennst Du den Unterschied zwischen Sexualität und Erotik? Warum glaubst du, dass transsexuelle und intersexuelle Frauen nicht biologisch sind? Wie kommst Du auf die Idee, sie seien Männer? Das Gegenteil ist der Fall. Sonst wären sie nicht sie selbst. Du gehst von einem Zerrbild aus.

Wie kommst Du auf die Idee es handele sich primär um ein transsexuelles Problem des Selbst? Hast Du eine Idee wie viele transexuelle Frauen Opfer von Haßverbrechen werden? Allein die Türkei ist sehr prominent in der Opferzahlstatistik (Hande Kader in Istanbul, Hande Ö in Wien), aber auch die USA hat hohe Zahlen. Jetzt so zu tun, das sei primär ein Problem der Betroffenen ist schwierig zu verstehen für mich. Ich denke eher, dass die Vorurteile und das gepflegte Nichtwissen in der Gesellschaft eine Ursache ist.

@Slicker: Das Problem der Deutschen ist, dass sie oft über Themen eine Meinung haben von denen sie in Wahrheit nichts verstehen. Sie lesen zu wenig, insbesondere Quellen in Originalsprachen und sie unterhalten sich auch nicht mit unterschiedlichen Menschen. Sie bleiben in ihren Vorurteilen gefangen.
Die deutschen Medien sind hier aber auch Erfüllungsgehilfen. Ein guter Aufsatz ist: goo.gl/ixIH0C

@E.B.: Du hast keinen blassen Schimmer was sich hinter dem Begriff Sexualität verbirgt. Du bist vollkommen gefangen in einer Vorstellung von Menschen, die glasklar von außen zugewiesen und verortet werden und alles ist schwarz und weiß. Selbstaussagen zählen praktisch nicht. Das menschliche Sein ist jedoch etwas komplexer.

Verhalten als Argument ist der Rassismus unserer Zeit. Das ist eben dieser behaviouristische Ansatz, der davon ausgeht, dass sich der Mensch im wesentlichen postnatal entwickelt und alles werden kann. Aus dieser Vorstellung wächst auch die Idee, dass Menschen ihr Geschlecht wechseln. Aber hier wird in Wahrheit Geschlechtsrolle und Geschlecht miteinander verwechselt auf Kosten von geschelchtlichen Minderheiten, die in Transgender-Konzepten missbraucht werden.

Ein Begriff wie OP-Frau ist nur abwertend. Transsexuelle und Intersexuelle Menschen sind schon sie selbst vor jedem Eingriff. Dass es heute Eingriffe gibt, ist ein Fortschritt unserer Zeit. Man stellt nämlich eine Funktionalität her, die es vorher so nicht gab. Übrigens wurden die meisten Eingriffe nicht für diese Betroffenen extra erfunden. Forschung findet auch nicht statt. Bis in die 1980er mussten Betroffene nach Casablanca oder Brüssel um sich operieren zu lassen. Wenn die OP scheiterte wurde man ins Meer geworfen. Damals waren Betroffene dann aber unaufälliger Teil der Gesellschaft. Heute sind sie ein Politikum.

@JohnSmith: Die meisten Menschen sind in diesen Frage ziemlich gut aufgeklärt. Ich könnte ja gar nicht in dieser Branche irgendwas machen, wenn die Männer vor mir schreiend wegrennen würden.
Was in diesem Forum stattfindet ist eine Menschenfeindlichkeit gegen Minderheiten. Man könnte auch sagen spätestens wenn Menschen wie ich auftauchen sieht man sehr exakt wo die Probleme auch in der Sexbranche zu finden sind. Nämlich immer da, wo Menschen vorsätzlich auf Grund ihres Menschseins abgewertet werden.

Es geht hier nämlich nicht wirklich um die Frage ob ich oder andere in diesem Thread Frauen sind, es geht um eiskalten Menschenhass und Abwertung.
Menschen können zu Leuten von denen sie annehmen, sie seien anders grausam sein und ihnen alles quasi unter den Füssen wegreißen. Es findet eine Entmenschlichung statt.

Ein trauriges Beispiel bietet auch das folgende Video für so eine Hass-Szenerie:

https://goo.gl/01Dj2V

(Ich habe so etwas mal auf der Venus bei einer Party erlebt.)
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Alt  11.09.2016, 19:14   # 27
Matthäus
 
Mitglied seit 18. July 2015

Beiträge: 9


Matthäus ist offline
Transen, Heteros, Mörder und die EW

Nina Arsenault ist eine transsexuelle Künstlerin aus Kanada:



Zitat:
"I’ve had sex with two professional athletes, a movie star, two TV personalities, the CEOs of two Fortune 500 companies, four guys who worked for the Mob, a string of strippers, many male models, a bunch of bodybuilders, loads of nightclubbing suburban guys and even a few crackheads – all of them straight."

("Ich hatte Sex mit zwei Profisportlern, einem Filmstar, zwei Fernsehstars, den Geschäftsführern zweier Fortune-500-Unternehmen, vier Männern, die für The Mob arbeiteten, einer Serie von Strippern, vielen männlichen Models, einem Haufen Bodybuildern, vielen Vorstadt-Typen und sogar ein paar Crack-Konsumenten – alle hetero.")

– Nina Arsenault
Arsenault war wohl auch eine Zeit lang mit Luka Magnotta zusammen. 2012 ermordete Magnotta einen Studenten. Schließlich wurde Magnotta in Berlin gefasst – in einem Internet-Café in der Karl-Marx-Straße, gegenüber der damaligen Erlebniswohnung ...



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Alt  29.08.2016, 08:53   # 26
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 582


Louis111 ist offline
Lightbulb

In Thailand ist man mit der Akzeptanz von Transsexuellen erheblich weiter ... 😯

Es gibt in Deutschland und auch anderswo auf der Welt genug, die auch in einem normalen Job außerhalb des Paysex arbeiten.

Im Endeffekt kommt es aber immer auf den Menschen an.

Ich habe generell keine Berührungängste und behandle jeden Menschen gleich, egal welches Geschlecht oder Hautfarbe. Mit wem ich aber Sex habe, steht da auf einem anderen Blatt ... auch bei einer s.g. Bio-Frau. Wenn ich auch da zu heftig angebaggert werde und die Person zu aufdringlich ist, kann es selbst wenn mir die Person gefällt, dazukommen das ich sauer werde und der Schuss nach hinten losgeht.

Es stimmt schon, das dieser Personenkreis meist etwas 'schwieriger' ist, aufgrund der ganzen Vorgeschichte und mit dem Gefühl in der Gesellschaft nicht angenommen zu werden.
Wenn man sich wirklich für eine Person interessiert, nimmt man dies aber auch auf sich ...
__________________
Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
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Alt  29.08.2016, 07:38   # 25
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 3.418


Kassiopeia ist offline
Zitat:
(Wenn man Sexualtät als Vektor einem Raum mit n Dimensionen definiert - ... "wichst gerne auf frisch polierte Motorhauben",
Klasse Vergleich , gibt es hierzu schon Erfahrungswerte?
Bekommt der Lack so schließlich den seidigen Glanz
oder frisst es einem die Farbe weg?
__________________
Gruß



Carpe diem
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Alt  28.08.2016, 21:00   # 24
Slicker69
---
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.235


Slicker69 ist offline
Wink @Melkingpoint

Zitat:
Problem ist nur, dass Menschen wie du(nicht nur er) gar nicht wissen was heterosexuell, homosexuell, transsexuell und intersexuell ist. Es geht hier nämlich im Kern nur um Fortpflanzungsfragen. Es geht nicht um die Frage von Geschlechtskörpern und Hüllen.
Wer kann dir da folgen?
Oder will es hier?

Wie lange hast du dich eingelesen,bis du halbwegs zufrieden warst mit deiner Einschätzung zu dir selbst?

Es wird Zeit brauchen!

Ich verstehe deinen Ansatz,aber es wird erst mal nötig sein Vorurteile langsam ab zu bauen.
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Alt  28.08.2016, 20:39   # 23
Slicker69
---
 
Mitglied seit 22. October 2011

Beiträge: 5.235


Slicker69 ist offline
Smile @Johnsmith

Allgemeinverständlich sollte es sein,aber ohne Fachbegriffe zu kennen,wird man Mel wohl nicht folgen können,dazu hat das Thema wohl auch zu viele Facetten,die wohl auch unter Fachleuten noch nicht ganz geklärt sind!


Wer ihr folgen will,wird wohl Fachbücher lesen müssen oder Fachartikel!

Wiki kann wohl nach Mels Meinung nur grob helfen,da zu viele Bio-Männer-Bio-Frauen sie füttern!

Sollte ich falsch liegen.....Steinigen erlaubtHumor

Nur meine Meinung und Schreibfehler dürft ihr an vino melden
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Alt  28.08.2016, 20:01   # 22
E.B.
 
Benutzerbild von E.B.
 
Mitglied seit 19. October 2014

Beiträge: 986


E.B. ist offline
Bin nicht superuser, aber ich fühle mich mal gefragt...

Zitat:
Was ist Deiner Meinung nach Heterosexualität?
Eindimensional.
(Wenn man Sexualtät als Vektor einem Raum mit n Dimensionen definiert - "steht auf Frauen", "steht auf Männer", "steht auf Tiere", "steht auf grichische Stauen", "wichst gerne auf frisch polierte Motorhauben", usw - für jede Begierde eine Dimension halt)
Wobei ich anfügen möchte, dass ich für meinen Teil gerne eindimensional bin, auch wenn es mal experimentell Ausflüge in andere Gefilde gab. Ich schau gerne in andere Dimensionen, interessiert mich auch wie es dort ist, aber ich fühle mich dort nicht wohl.


Zitat:
Und glaubst du dass eine transsexuelle oder intersexuelle Frau irgendwie anders ist als eine xx-chromosomale Frau?
Bezüglich des mechanischen Aktes des Geschlechtsverkehrs nicht. Aber im Verhalten bei der Anbahnung schon. Wenn eine beim Kennenlernen ziemlich auf dem Gas steht, dann leuchtet bei mir eine Warnlampe auf. Ich kenne mich und meine Anziehung, und wenn die einmal mehr wirkt als sonst: Vorsicht!

Zitat:
Warum glaubst Du das?
* Das mit dem Verhalten schrieb ich schon.

* Dann haben viele eine schwierige Phase hinter sich, oft viel oder alles vom Umfeld verloren - manchmal auch mehrfach, Umzug in eine oder hintereinander mehrere Großstädte auf der Suche nach einem Ort wo man angenommen oder wenigstens nicht verscheucht wird... das haben viele, die bzgl. ihrer Sexualität als nicht "normal" gelten. Und das macht es nicht einfacher, das Konfliktverhalten ist ob diverser seelischer Narben zuweilen... na, sagen wir mal komplexer und oft auch nachtragender, was der Großteil der Bevölkerung als schwierig subsummiert.

* Mit einer OP-Frau kann man keine Kinder zeugen. Genau das gibt aber den Bio-Jungs den letzten Kick, das Dipferl auf das i. Irgendwo hier im Forum las ich den Satz: »Der bewusste Schuß in eine empfängnisbereite Muschi ist das stärkste Erlebnis das man mit einer Frau haben kann.« und das trifft es ziemlich genau. Ich glaube dass genau dies der Antrieb bzw. Fetisch der ganzen AO-Ficker ist (dass es dabei zu einer Schwangerschaft kommen kann), bzw der Anreiz der Jungs von heute sich überhaupt mit Frauen abzugeben (heute, wo Männer eh alles können müssen und eine Ehe nach ~7 Jahren mt 54% Wahrscheinlichkeit geschieden ist). Und das das wohl auch die Ursache ist, dass sich Bio-Jungs - die darauf aus sind zu schwängern (also fast alle)- "betrogen/hinters Licht geführt" fühlen, wenn sie herausfinden dass eine vermeintliche Bio-Frau eine OP-Frau ist. Das vermute ich nicht, weil ich so viele OP-Frauen kenne, die jemanden hinter Licht führten, sondern weil ich in meinem erweiterten Umfeld zwei Fälle erlebt habe, wo eine Bio-Frau wissentlich verschwiegen hatte, dass sie unfruchtbar ist. Warum das so schlimm ist, in einer Zeit wo sich viele eh kein Kind leisten können oder wollen? Keine Ahnung, aber wahrscheinlich ist der Mensch mehr Tier als ihm lieb ist.
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Alt  28.08.2016, 19:50   # 21
Johnsmith
 
Mitglied seit 22. December 2015

Beiträge: 62


Johnsmith ist offline
@melkingpoint

dir ist schon klar, dass ein Großteil der User hier nicht einmal ansatzweise versteht was du meinen könntest? Wenn du wirklich die entsprechenden Kunden erreichen willst, solltest du wesentlich einfacher und alltäglicher schreiben.
Im weiteren stimme ich Matthäus insofern zu, dass zumindest für mich Transsexuelle keine im klassischen Sinne Frauen sind, und ICH muss diese absolut nicht als Sexpartner akzeptieren!
Sorry wenn ich dies sagen muss, aber DU bist alles andere als tolerant und erwartest dies andersrum aber von der gesamten Männerwelt. Es ist meine Entscheidung, wenn ich es vorziehe mit einer Frau einem Mann oder etwas dazwischen zu schlafen.
Chirurgie macht nicht alles passend.
Grüße

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Danke von
Alt  28.08.2016, 19:48   # 20
Matthäus
 
Mitglied seit 18. July 2015

Beiträge: 9


Matthäus ist offline
Zitat:
Transsexuelle und intersexuelle Frauen sind Frauen im klassischen Sinne.
Nein, mit Sicherheit nicht. Das ist doch nicht dein Ernst, oder?

Zitat:
Wenn Du hier Transsexuellen Frauen unterstellst immer männlich bleiben zu müssen
Tu ich doch gar nicht. Es ist ja auch schön, wie weit Medizin und Gesellschaft mittlerweile sind. Das heißt aber nicht, dass Hetero-Männer transsexuelle Frauen attraktiv finden oder als Sexpartner akzeptieren müssen.

Zitat:
Das Problem bei Wikipedia ist, dass das ein Medium ist, das in Fragen von Geschlecht und Sexualität nicht ganz neutral ist, weil es gender-theoretisch für die Multiplikation von bestimmten tendenziellen Ansätzen benutzt wird.
Dein Standpunkt ist auch alles andere als neutral und ich fürchte, viele können dir nicht folgen.
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Alt  28.08.2016, 19:03   # 19
Melkingpoint
 
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Mitglied seit 31. December 2009

Beiträge: 31


Melkingpoint ist offline
Zitat:
Auf WIKIPEDIA steht: "Die häufige Assoziation insbesondere von Transfrauen mit Prostitution (oder anderen Arbeiten in der Sexindustrie) rührt daher, dass in vielen Gesellschaften Prostitution die einzige Möglichkeit für Transfrauen ist, Geld zu verdienen, oder die einzige gesellschaftlich anerkannte Rolle für Transfrauen."
Das Problem bei Wikipedia ist, dass das ein Medium ist, das in Fragen von Geschlecht und Sexualität nicht ganz neutral ist, weil es gender-theoretisch für die Multiplikation von bestimmten tendenziellen Ansätzen benutzt wird. Und Männer wie ihr seid die Zielgruppe, die damit ideologisiert werden. Die Wirklichkeit ist komplexer. In dem Moment wo Begriffe wie "Transfrau" auftauchen, sieht man, dass es hier auch darum geht eine bestimmte Minderheit diskursiv zu kontrollieren und auszugrenzen. Dahinter verbergen sich queere Geschlechterbilder in der Tradition von Judith Butler. Das Problem hier ist, das zwischen den einzelnen Geschlechter- und Geschlechtsrollenfragen nicht differenziert wird also zwischen transsexuell und transgender. Diese queeren Gender-Ansätze benutzen transsexuelle und Intersexuelle Menschen für ihre angestrebte Dekonstruktion der Geschlechter. Das ist ein komplexes Thema.
Interessant wäre hier eher noch zu erwähnen, das in unserem Land, obwohl wir uns gerade so oft der Toleranz rühmen und Gender-bewegt sind, es kaum oder keine transsexuelle und intersexuelle Frauen in der Öffentlichkeit gibt. Das liegt daran, weil Betroffene unauffällig sind und klassische Frauen, die aus ihrer Tehmatik kein Thema machen (müssen). Die, die man sieht, sind meistens queer-bewegt.

Zitat:
Das man die Gesellschaft nicht von heute auf morgen verändern kann und das Transsexuelle mit dieser Gesellschaft ihre Probleme haben, ist klar, das kann ich als heterosexueller Mann durchaus auch nachvollziehen. Ich habe bei Melkingpoint aber auch das Gefühl, dass in ihr eine unbändige Wut schlunmert weil sie trotz Vagina und sonstige Angleichung an eine Bio-Frau nicht aus ihrem jetzigen Leben ausbrechen kann um z.B. einen "normalen Beruf" nachzugehen. Aber jetzt uns Männer dafür verantwortlich zu machen ist auch kein Lösungsansatz der zum Erfolg führt. Jetzt hier auch noch einen Rundumschlag gegen heterosexuelle Männer anzufangen, nur weil wir Männer lieber das biologische Originalmodell vögeln wollen, anstatt eine umgebaute TS, löst das eigentliche Problem jedenfalls nicht und ich denke auch, dass hier der falsche Ort ist um solch eine schwierige Diskussion vom Zaun zu brechen.
Wahr ist, dass ich auf solche "Männer" die hier beschrieben werde keinen Wert lege. Ich verzichte freiwillig.
Ferner habe ich natürlich einen normalen Beruf. Und kann mich hier ja auch äußern. Und bin in meiner Art und weise vollkommen bio- und originalverpackt.^^

Problem ist nur, dass Menschen wie du gar nicht wissen was heterosexuell, homosexuell, transsexuell und intersexuell ist. Es geht hier nämlich im Kern nur um Fortpflanzungsfragen. Es geht nicht um die Frage von Geschlechtskörpern und Hüllen.


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Alt  28.08.2016, 18:56   # 18
Rick-27
 
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Beiträge: 35


Rick-27 ist offline
Hallo Nory999

Auf FKK-Clubs, GangBangs, Partys in Berlin und dann auf Erlebniswohnung, Mariendorf klicken. Da findest Du auch den Link zur EW. Wenn Du dann auf der Seite der Erlebniswohnung bist, dann auf Partygäste klicken und schon findest Du Bilder und Informationen von Alexandra.

Viel Spaß !
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Alt  28.08.2016, 18:38   # 17
Melkingpoint
 
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Beiträge: 31


Melkingpoint ist offline
Zitat:
Was heißt „Minderheiten ausschließen“? Auf kommerziellen Sexparties wird ja vorher das Angebot beschrieben, für das man zahlt. Und wenn „Frauen“ angekündigt werden, erwarten die meisten Besucher auch Frauen „im klassischen Sinne“.
Transsexuelle und intersexuelle Frauen sind Frauen im klassischen Sinne. Bei intersexuellen Frauen spricht man sogar von einer Hyperweiblichkeit, weil sich trotz XY-Chromosom eine vollständige Frau entwickelt. Transsexuelle Frauen sind keine biologischen Männer im klassischen Sinne. Die Entwicklung ist gestört. Das Ergebnis ist eine Dysfunktionalität die überwunden wird. Manche Beispiele sind hinterher nicht selten "Superfrauen", wie Vera Birkenbihl in einem Vortrag darstellt.


Zitat:
Natürlich gibt es Unterschiede. Transsexuelle Frauen werden als Junge geboren. Intersexuelle können keinem Geschlecht klar zugeordnet werden.
Transsexuelle Frauen werden als Babys männlich zugewiesen, weil das aber falsch ist wird es schliesslich juristisch revidiert. Diese Personenstandsänderung gilt rückwirkend. Wenn Du hier Transsexuellen Frauen unterstellst immer männlich bleiben zu müssen, frage ich mich, warum sie dann Frauen sind. Ist es DEiner Meinung nach ein staatlich verordnetes Karnevalsprogramm?
Dass Intersexuelle nicht einem Geschelcht zugewiesen können ist selten. Intersexuelle Fragestellungen sind komplex. Sowohl transsexuelle als auch intersexuelle Menschen können ganz normale Frauen sein.

Zitat:
Das mag für dich gelten, kann man aber wohl nicht verallgemeinern. Wie gesagt, die meisten Besucher erwarten, wenn „Frauen“ angekündigt werden, „klassische Frauen“:
Die Zugabe von Östrogen wirkt immer gleich egal ob es XX oder XY-chromosomale Menschen sind. Aus hormonellen Gründen können transsexuelle und intersexuelle Frauen ganz unauffällig sein. Frauen im klassischen Sinne.

Zitat:
Wenn dann Personen auftauchen, die keine „klassischen Frauen“ sind, reagieren manche „flexibel“, manche merken den Unterschied gar nicht, andere fühlen sich betrogen, wieder andere ekeln sich regelrecht.
Ich vermute, dass hier der Unterschied zwischen Transsexualität, Intersexualität auf der einen Seite und Transgendern bzw. Transvestiten auf der anderen Seite nicht ganz klar ist.

Zitat:
Die meisten Menschen wollen nur Sex mit Personen haben, zu deren Geschlecht sie sich hingezogen fühlen. Und für viele ist eine transsexuelle Frau ein Leben lang ein Mann – Operation hin oder her.
Ich vermute eher, dass eine Mehrheit sich von menschen- und frauenfeindlichen Ansätzen abgestoßen fühlen und diese hier beschriebenen ANsätze eher ein Beispiel für instabile Männlichkeiten sind, die auf transsexuelle und intersexuelle Frauen projiziert werden.
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Danke von
Alt  28.08.2016, 18:31   # 16
Nory999
 
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Mitglied seit 17. November 2012

Beiträge: 588


Nory999 ist offline
süß die Kleine ....

fehlt nur der Link, entweder zu einem Bericht oder zu ihr.
Entschuldigt, ich bin kein Berliner, mir sagt auch ihr Foto nicht viel wo ich suchen sollte. und Alexandras gibt es auch in diesem Thread recht viele ....
__________________
Nory
der germe die Damen
__________________________________________________ __________________________________________
Gutscheine sind für Münchner Clubs sehr, sehr, sehr willkommen.
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Danke von
Alt  28.08.2016, 18:30   # 15
Rick-27
 
Benutzerbild von Rick-27
 
Mitglied seit 15. May 2016

Beiträge: 35


Rick-27 ist offline
Zitat:
Das Problem in diesen Diskussionen ist, dass sich bestimmte Leute ein abschließendes Urteil über Menschen erlauben mit denen sie ganze Gruppen überziehen. "Die" Transsexuellen. In einer Kölner Modelwohnungsanzeige habe ich neulich gelesen, man möchte "nur seriöse Damen, keine Transsexuellen."
Auf WIKIPEDIA steht: "Die häufige Assoziation insbesondere von Transfrauen mit Prostitution (oder anderen Arbeiten in der Sexindustrie) rührt daher, dass in vielen Gesellschaften Prostitution die einzige Möglichkeit für Transfrauen ist, Geld zu verdienen, oder die einzige gesellschaftlich anerkannte Rolle für Transfrauen."

Das man die Gesellschaft nicht von heute auf morgen verändern kann und das Transsexuelle mit dieser Gesellschaft ihre Probleme haben, ist klar, das kann ich als heterosexueller Mann durchaus auch nachvollziehen. Ich habe bei Melkingpoint aber auch das Gefühl, dass in ihr eine unbändige Wut schlunmert weil sie trotz Vagina und sonstige Angleichung an eine Bio-Frau nicht aus ihrem jetzigen Leben ausbrechen kann um z.B. einen "normalen Beruf" nachzugehen. Aber jetzt uns Männer dafür verantwortlich zu machen ist auch kein Lösungsansatz der zum Erfolg führt. Jetzt hier auch noch einen Rundumschlag gegen heterosexuelle Männer anzufangen, nur weil wir Männer lieber das biologische Originalmodell vögeln wollen, anstatt eine umgebaute TS, löst das eigentliche Problem jedenfalls nicht und ich denke auch, dass hier der falsche Ort ist um solch eine schwierige Diskussion vom Zaun zu brechen.
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Danke von
Alt  28.08.2016, 18:05   # 14
Matthäus
 
Mitglied seit 18. July 2015

Beiträge: 9


Matthäus ist offline
Zitat:
Sollten so Sexparties generell Minderheiten ausschließen?
Was heißt „Minderheiten ausschließen“? Auf kommerziellen Sexparties wird ja vorher das Angebot beschrieben, für das man zahlt. Und wenn „Frauen“ angekündigt werden, erwarten die meisten Besucher auch Frauen „im klassischen Sinne“.

Zitat:
Und glaubst du dass eine transsexuelle oder intersexuelle Frau irgendwie anders ist als eine xx-chromosomale Frau?
Natürlich gibt es Unterschiede. Transsexuelle Frauen werden als Junge geboren. Intersexuelle können keinem Geschlecht klar zugeordnet werden.

Auch nach einer geschlechtsanpassenden Operation sind die Unterschiede in der Regel nicht vollkommen behoben. Das betrifft insbesondere das Skelett und die Stimme. Außerdem können Transfrauen nicht schwanger werden und keine Kinder bekommen.

Zitat:
Wenn ich eine Person sehe und denke die hat eine Attraktivität, eine erotische Anziehung auf mich so ist es mir egal ob es sich um eine organische Bio-Frau oder eine Post-Op Dame handelt.
Das mag für dich gelten, kann man aber wohl nicht verallgemeinern. Wie gesagt, die meisten Besucher erwarten, wenn „Frauen“ angekündigt werden, „klassische Frauen“:

Zitat:
Girls

Unsere Besucherinnen:

Die Damen, die Sie hier sehen können sind unsere Stammgäste, welche regelmäßig an Veranstaltungen teilnehmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Damen nicht um Prostituierte handelt.

Wir freuen uns darauf jede Dame immer wieder in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen und betrachten diese stets als Bereicherung unserer Partys.
Wenn dann Personen auftauchen, die keine „klassischen Frauen“ sind, reagieren manche „flexibel“, manche merken den Unterschied gar nicht, andere fühlen sich betrogen, wieder andere ekeln sich regelrecht.

Die meisten Menschen wollen nur Sex mit Personen haben, zu deren Geschlecht sie sich hingezogen fühlen. Und für viele ist eine transsexuelle Frau ein Leben lang ein Mann – Operation hin oder her.
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Alt  28.08.2016, 16:43   # 13
justus
 
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Beiträge: 1.411


justus ist offline
Zitat:
Alexandra ist ein Top Girl mit der man es gut treiben kann
damit wäre eigentlich alles gesagt gewesen ....


Zitat:
Vielleicht mit einem sichtbaren Erkennungszeichen? Hätte ja Tradition in Deutschland.
ich kanns nimma hörn ...
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Alt  28.08.2016, 16:30   # 12
Melkingpoint
 
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Melkingpoint ist offline
@superuser: Das Problem in diesen Diskussionen ist, dass sich bestimmte Leute ein abschließendes Urteil über Menschen erlauben mit denen sie ganze Gruppen überziehen. "Die" Transsexuellen. In einer Kölner Modelwohnungsanzeige habe ich neulich gelesen, man möchte "nur seriöse Damen, keine Transsexuellen."
Was sind denn deiner Meinung nach Transsexuelle? Definier mal? Wo kommt der Begriff her? Was meinst Du über das Thema zu wissen? Gibt es noch andere Gruppen, die du gerne hier und woanders ausklammern möchtest weil Du damit Probleme oder bedenken hast? Was empfiehlst Du wie das in Zukunft passiert? Vielleicht mit einem sichtbaren Erkennungszeichen? Hätte ja Tradition in Deutschland.
Sollten so Sexparties generell Minderheiten ausschließen? Wie möchtest Du das durchsetzen? Glaubst Du, dass transsexuelle und intersexuelle Frauen wahre Männer sind? Kannst Du transsexuell, intersexuell und transgender differenzieren? Was ist Deiner Meinung nach Heterosexualität? Und glaubst du dass eine transsexuelle oder intersexuelle Frau irgendwie anders ist als eine xx-chromosomale Frau? Warum glaubst Du das?
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Alt  28.08.2016, 16:16   # 11
superuser
 
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Beiträge: 11


superuser ist offline
Was hat das ganze mit Homophobie zu tun?

Beim Lesen dieses Threads habe ich den Eindruck gewonnen, dass manche Leute, die sich anscheinend für sehr offen und tolerant halten, nicht besonders tolerant sind und ohne Weiteres anderen Menschenfeindlichkeit oder Homophobie vorwerfen.

Klar, alles ist Definitionssache und aus diesem Grund gibt es sicherlich unterschiedliche Ansichten und Reaktionen.

Wenn beispielsweise ein Mensch (egal ob Frau oder Mann) Bedenken oder Probleme hat, mit Transsexuellen Sex zu haben, ist doch sein gutes Recht und das alleine bedeutet noch lange nicht, dass dieser Mensch homophob oder menschenfeindlich ist.

Kein Mensch muss die verschiedenen Menschenarten (vollkommen) akzeptieren. Solange man respektvoll miteinander umgeht und jeder sein Ding macht bzw. die Anderen ihr Ding machen lässt, reicht es mMn schon aus.
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Alt  28.08.2016, 13:38   # 10
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
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Beiträge: 3.418


Kassiopeia ist offline
Zitat:
Ist von euch mal jemand auf die Idee gekommen dass Alexandra eine TS postop ist ?
Über solche Beiträge muss ich immer wieder meinen Kopf schütteln und mich fragen wie diese Menschen zu einer eigenen individuellen Meinung kommen?. Sind das Menschen die lediglich mit dem Strom, mit dem Zeitgeist mit schwimmen? Die heute hüh sagen und wenn Morgen einer hot sagt so sagen sie auch hot? Kreativität, eigenständiges Denken und Meinung bilden ist diesen Menschen wohl fremd?

Wenn ich so etwas lese fällt mir immer eine Strophe von B. Wegner ein
die ich schon einige Jahrzehnte kenne:
Grade, klare Menschen
wär´n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat
hab´n wir schon zu viel



Wenn ich eine Person sehe und denke die hat eine Attraktivität, eine erotische Anziehung auf mich so ist es mir egal ob es sich um eine organische Bio-Frau oder eine Post-Op Dame handelt. Ich für mich muss da immer WYSIWYG sagen !



Zitat:
und des Beckens ist klassisch Frau
wie bist du den an das Röntgenbild der Dame gekommen um dieses so sich sicher beurteilen zu können?



Zitat:
Ich habe eher den Eindruck, dass es bei solchen Threads nicht um einzelne individuelle Menschen geht, sondern um Fragen von Homophobie
Diese Aussage könnte ich so sofort unterschreiben
__________________
Gruß



Carpe diem
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Alt  28.08.2016, 11:30   # 9
Melkingpoint
 
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Beiträge: 31


Melkingpoint ist offline
Aufgrund dieses Threads habe ich mir letztens auch mal diese EW angeschaut. Auf mich hat der Laden einen sehr zivilen Eindruck gemacht. Viele Männer waren anwesend und zwei Frauen neben einer Wirtschafterin. Wenn ich hier und woanders nicht so viele menschenfeindliche Ansätze lesen würde, würde ich da vielleicht öfters hingehen.
Ich verstehe nicht warum hier immer versucht wird irgendwelchen Frauen was anzukreiden. Es heißt zwar, wer suchet der findet, aber dieser Thread spiegelt leider nur Vorurteile über Minderheitenthemen von denen ihr sowieso keine Ahnung habt. Es geht hier nämlich gar nicht darum ob irgendwer eine Frau ist, sie ist ja eine Frau, sondern es geht nur um die Frage eines biologistischen "richtigen und wahren Frau-sein" und im Umkehrschluss um die Ausgrenzung und Stigmatisierung sogenannter "falscher oder operierten Frauen", denen man unterstellt irgendwie unwahr zu sein und die angeblich nur Frau sein spielen. Ach ja, und die armen Männer, hier dann Freier sind die armen Opfer... Und das Denkmuster verurteile ich wenn ich es ernst nehmen soll. Und weise darauf hin, dass ihr hier versucht Minderheiten in Abwesenheit auf Grund Eurer Homophobie zu verurteilen. Die Denke dahinter ist nämlich, dass transsexuelle und intersexuelle Frauen irgendwie männlich und weniger weiblich oder funktional wären. Zitat: "Warum soll man denn so eine f..." Aber ich kann Euch versichern, dass die Mikrochirurgie im Bereich der Neovaginen sehr weit ist. Noch nicht einmal ein fremder Arzt würde bei mir sehen, dass da was gemacht wurde. Und ich bin sehr froh, dass das möglich war. Früher hatte ich nie Sex, ich war aber nicht weniger weiblich oder Frau. Ganz im Gegenteil. Bei mir wurde vom Bauch Haut genommen. Bestimmte Falten bei anderen können eine Folge der testikulären Hauttransplantation sein. Wenn ihr Euch mal eure Hoden anschaut sind da Falten, die kann man transplantieren. Gerade auch in Thailand sind die OP-Methoden phänomenal. Ach und übrigens lassen sich Betroffene nicht operieren, weil sie Frauen seien wollen, sondern weil sie es schon sind. Ihr rekapituliert hier mediale Vorurteile die etwas mit diskursiver Kontrolle und einem rassifizierten Frauenbild zu tun haben. Aber wenn ihr Euch Eure Männlichkeit beweisen wollt seid ihr auch auf einer Sexparty falsch, dann müsst ihr heiraten und viele Kinder zeugen. Das wäre dann heterosexuell. Die Anwesenheit auf einer Sexparty ist nur eine erotische Spielart. Ihr habt kein Recht andere Menschen, auch wenn ihr es nicht so meint, auf dieser Ebene zu verurteilen.
Ihr müsst Euch damit abfinden, dass es gerade auch in der Sexarbeit viele Frauen mit Minderheitenthemen gibt, meistens kommen auch mehrere zusammen. Und das ist auch vollkommen ok, solange sie das was sie machen gerne und freiwillig machen.
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Alt  28.08.2016, 10:32   # 8
Rick-27
 
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Beiträge: 35


Rick-27 ist offline
Holla ! Was geht denn jetzt hier ab? Ich setze mich hier für Alexandra ein und habe lediglich darauf hingewiesen, dass die Vermutung, Alexandra sei ein TS, totaler Unsinn ist und dann muss wieder jemand kommen, der mir hier Homophobie vorwirft. Ich habe nicht mit dem Thema angefangen und das Zitat, das aus den Kommentaren über die EW genommen wurde, ist ja total aus dem Zusammenhang gerissen und hat mit Homophobie oder Transphobie nicht das Geringste zu tun.

Wie gesagt, ich habe diesen Thread nicht eröffnet, sondern mich lediglich für ein Mädel der EW eingesetzt. Wenn einige Leute hier nicht begreifen, dass ich den Ausflug in die Biologie der weiblichen Anatomie nur gemacht hatte um endlich mal diese blödsinnige Frage nach dem wahren Geschlecht von Alexandra zu beenden, und nicht um Transsexuelle als minderwertig zu bezeichnen, dann ist das wohl eher auf einen fehlenden Intellekt gewisser Leser zurückzuführen, aber sicherlich lag das nicht an meinem Kommentar.
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Alt  28.08.2016, 09:59   # 7
Melkingpoint
 
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Beiträge: 31


Melkingpoint ist offline
Sehr unschöner Thread

@Rick: Wenn Transsexuelle nach Deiner Lesart Männer sind, wie erklärst Du Dir dann, dass sie Frauen sind? Und gibt es noch andere Minderheiten, die Du nicht als "vollwertig" akzeptierst?
Ferner würde mich interessieren ob Du zwischen intersexuell, transsexuell und transgender differenzieren kannst?

Rick27 schrieb:
Zitat:
Man erkennt an dem Beispiel gut, dass die EW sich zwar bemüht dem Ganzen einen neuen Anschwung zu geben, aber es letztendlich daran scheitert, dass der Betreiber nicht begreift was seine Gäste wirklich wollen. Ich habe sicherlich keine Probleme damit, wenn auf einer Sexparty sogenannte Shemales rumlaufen, auch wenn ich die nicht brauche, aber operierte TS brauche ich, und sicherlich auch die meisten Gäste, auf keinen Fall.
Was soll deiner Meinung nach eine Frau machen, die vergewaltigt wurde und deren Vagina zerstört ist, oder die intersexuell ist und eine dysfunktionale Vagina hat oder die transsexuell ist und für ihre Funktionalität eine Vagina braucht?
Und wenn das passiert ist, warum glaubst Du sollten sich Betroffene Dir zu erkennen geben oder dafür verurteilt werden?

Ich habe eher den Eindruck, dass es bei solchen Threads nicht um einzelne individuelle Menschen geht, sondern um Fragen von Homophobie bei manchen instabilen Männern. Du wirst aber nicht bei anderen Menschen Lösungen für Deine Vorurteile und Probleme finden. Unschön ist jedoch, dass Du Deinen Menschenhass hier verbreitest und andere Personen damit ansteckst.
Ich finde, das so Leute die so menschenfeindlich denken auf Sexparties gar nichts verloren haben. Für mich klingt das nach Saudi-Arabien. Schlimm ist aber, dass gerade in der Berliner Sexparty- und Porno-Szene Homophobie, Ausländerfeindlichkeiten und Transphobie verbreitet und wenig sanktioniert werden.

Sexparties oder freie Liebe stehen in einer Tradition von Make LOve not WAr. Wenn alle Leute so denken würden wie Du, gäbe es so Parties nicht.

Ich jedenfalls möchte mit menschenfeindlichen Typen nichts zu tun haben.

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