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Alt  01.10.2016, 00:37   # 1
BigVanVader
 
Mitglied seit 16. September 2012

Beiträge: 13


BigVanVader ist offline
Exzess im Berlin Express

Excess im Berlin Express
Ich musste in unsere Hauptstadt, die Arbeit ruft. Für die Überfahrt habe ich mich für den Fernbus entschieden. Auf dem Weg zum ZOB bin ich besser durchgekommen als erwartet. Dadurch war ich 20 min. zu früh dran. Und schon bimmelt mein Handy. Eine SMS vom Fernbus, die Der Bus komme 30 bis 45 min später an. Am Busterminal kommt die Bestätigung. 40 min Wartezeit. Scheiße. Eine Stunde Lebenszeit vergeudet? Ich schaue mich um und sehe einige andere Leute die auch auf den Bus warten. Da steht ein Mädel. Mitte zwanzig, Long legged. Braune Stiefel, enge Jeans mit weißer Weste und dunklem Top. Sehr lange braune Haare und noch brauneren Rehaugen. Der dunkle Taint steht ihrem schlanken Körper sehr gut.
Naja ich bin erstmal Brotzeit machen. Auf dem Rückweg nehme ich einen Kaffee mehr mit. Vlt. Geht da noch was. Puste Kuchen. Neben ihr steht eine Freundin. Blonde, schulterlange Haare. Weißes T-Shirt, schwarze Jeans. Ordentliche Figur. Klare, blaue Augen.
Jetzt habe ich neben der Caramel und Haselnuss noch eine weitere Latte. Ich stelle mich an einen Tisch und bin zufällig in Hörreichweite. Es scheinen zwei alte Freundinnen zu sein, die sich länger nicht gesehen haben.
Neben dem üblichen bla über Mitbewohner und Studium, kommt etwas über Schuhe und lange an haben, gut reinschlüpfen können und leicht wieder rauskommen. Weiter bla. Auf einmal höre ich: „Und dann hatte ich noch eine Piepshow.“ Das war da und da. „Ach, das war doch der Klub wo wir beide waren uns aber nie gesehen haben.“ Dann reden sie über verschiedene Tabel Dace Bars und Laufhäuser. Die Blonde war u.a. mal im Pasher. Und an einer meiner Lieblingsadressen war die Blonde auch mal. Aber das muss eine Woche gewesen sein, in der ich nicht auf die HP geschaut habe oder das Gesicht war verpixelt.
Bevor es wieder um Schuhe geht stürze ich den Kaffee runter. Ich gehe zu den beiden rüber. Und sage nur: „Hi, habt ihr eine Ahnung, on die 40 min heißen, dass der Bus 40 min. später kommt. Oder auch das er 40 min. später abfährt.“ „Es sind 40 min später Abfahrt.“ sagt die blonde. „Hm, was machen wir denn da jetzt?“. „Es tut mir leid, aber ich konnte ein paar Wortfetzen von euch hören. Wars dur wirklich in der Moosbergstr.?“ „Hm, was machen wir denn da jetzt?“. „Es tut mir leid, aber ich konnte ein paar Wortfetzen von euch hören. Wars dur wirklich in der Alten Poststr.?“ „Beide schauen mich an.“ „Ja und?“ „ich habe mich gefragt ob wir uns nicht irgendwie die Zeit vertreiben können.“ „Wie meinst’n das?“. „Naja, ob wir nicht gegen einen kleinen Umkostenbeitrag…“. „Und wo bitteschön?“ fragt die Blonde etwas scharf. Zum Glück kenne ich das Viertel. Keine 5 min. Fußweg ist das Stundenhotel, in dem die Mädels aus der Moosbergstr. Immer hingehen. Die Braunhaarige bleibt bei den Koffern. Das dort noch ein Kaffee für sie steht, habe ich mir dann doch verkniffen.
Auf dem Weg ins Hotel stellt sich die Blonde als Sophia vor. Im Hotel sitzt Iris an der Rezeption. Ich lege 10 € auf den Tisch, „Ist Zimmer 12 Frei?“ „Bei nicht Stammmädchen sind es 15 €.“. Herrlich, wenn etwas funktioniert….
Also noch schnell 5 € Hartgeld dazu. Sophia guckt etwa pikiert. Aber Zimmer 12 ist frei. „Viel Spaß wünscht Iris.
Wir gehen aufs Zimmer. Sie guckt auf die Uhr. „Naja 20 min, macht 40 €.“ Ich lege ihr 50 hin. „ich kann nicht wechseln.“ „Dann ist das so…“ wir ziehen uns aus und gehen ins Bad. Mein Ständer ist Betriebsbereit. Sie nimmt ein Gästehandtuch und wäscht ihren und meinen Intimbereich damit.
Sie geht auf die Knie und fängt an mit einen zu blasen. Ohne Gummi. Ich halte ihren Kopf. Kein Zahneinsatz. Ja, sie weiß wie es geht.
Sie schiebt mich aus dem Bad auf das Bett. Ich bewundere ihren Körper. Die 75 B Körpchen sind naturbelassen. Wohlproportionierter Korper und eine schmale Taille. Dazu nach außen gewölbte Scharmlippen. Gut, die mag ich anders lieber. Aber mir gefällt was ich sehe. Sie ziet aus der Handtache ein Kondom und nach 2x wichsen kommt der Conti drüber. Sattelt auf und es geht los. Ich fasse ihre Brüste. Weich liegen sie in meiner Hand. Sie spielt an meinen Nippeln. Als ich merke, dass es dem Ende zugeht lege ich sie auf den Rücken. In der Missonarsstellung geht es weiter. Feste Stöße ein Stöhnen ihrerseits. Ich gucke zu Uhr. Scheiße in 10 min fährt der Bus. Ich führe ihre Hand an meinen einen Nippel. Zwei Minuten später ist der Conti gefüllt. Mittels Feuchttüchern wird mein bestes Stück befreit. Im Bad gibt es noch eine Katzenwäsche. Wir gehen wieder zum ZOB. Ich erzähle Sophia, dass ich ihrer Freundin eigentlich einen Kaffee mitgebracht hatte, weil ich sie süß finde. „So,so.“ höre ich nur. Nach etwas Smaltalk sind wir wieder am ZOB. Der Bus steht bereit.
Ich bin relativ groß und setze mich in die letzte Reihe, da kann ich meine Beine ausstrecken und einen Tisch für den Schlepptop gibt es auch noch. Die beiden setzen sich in eine der mittleren Reihen. Und plaudern die ganze Zeit. Die andren Fahrgäste sitzen relativ Teilnahmslos in den Reihen. Der Bus ist vielleicht halb voll.
In der letzten Reihe bin ich allein. Beide Reihen vor mir sind leer. Gleich neben mir ist die Bustoilette. Ich arbeite, klicke mich durch Diagramme und Grafiken. Über meine Kopfhörer höre ich ACDC, Led Zeppelin und die Onkels. Sophia verschwindet kurz zum Klo und zwinkert mir zu. Sie verriegelt die Tür. Hm…
Nach einer Stunde Fahrt kommt die Braunhaarige mit den Rehaugen auf mich zu. Sie setzt sich neben mich. „Na, was läuft so im Bordprogramm?“ „Ich, och das übliche“ und blende auf den Desktop.
„Ah, Batman. Den finde ich auch toll.“ Sie setzt sich so hin, als wenn wir den Film gemeinsam schauen. In dem fängt sie an mein bestes Stück durch die Hose zu bearbeiten. Sie flüstert mir ins Ohr, ich solle auf die Toilette gehen und die Tür offen lassen.
Schnell den Laptop schlafen gelegt und ab aufs Klo. Ich lasse die Tür offen. Keine 3 Min. später kommt sie hinterher. Verschließt die Tür. Schlüpft gekonnt aus ihrer Hose. Die Stiefel hatte sie garnicht mehr an. Schiebt ihr Höschen zur Seite und dann macht sie die Tunerin. Sie lehnt sich an die Tür, stellt das eine Bein auf das Waschbecken, das andere schlägt sie über meine Schulter. Ich lecke sie. Ihre Hand wandert in meine Hose und sie bearbeitet mein bestes Stück. Sie schmeckt neutral, richtig gut. Ein leichtes Stöhnen quittiert, dass es ihr gefällt. Meine Zunge bekommt einen Krampf. Sie zuckt. Lässt meinen Schwanz los und klettert aus der unangenehmen Lage. Sie sitzt auf meinem Schoß. Viel Platz ist hier nicht gerade. Sie Wichst weiter. Ich komme. Es pläddert alles in eine der Mülltüten, die pro Reihe aufgehängt sind. Ich bekomme mit einem feuchten Tuch den immernoch auf Dampf stehenden Wurm gereinigt. Tuch und Tüte verschwinden im Müll. Sie verschwindet durch die Tür. Ich muss jetzt sogar wirklich zum Klo. Ich mache mich kurz fertig und als ich zu meinem Platz will wartet das braune Rehlein auf mich. Ich setze mich auf meinen Platz und sie haucht mir ins Ohr, das die beiden 2 Wochen in Berlin bleiben. Sie klappt meinen Laptop hoch. Ich entsperre ihn und sie sagt: „ich bin übrigens Valerie“. Dann macht sie ein neues Worddokument auf. Und lässt mir die Handynummern der beiden da. Ich frage: „Und das eben?“ „Wechselgeld und eine theoretische Haselnusslatte.“ Wir lachen. Sie fragt noch wie lange ich bleibe und in welchem Hotel ich wohne.
Berlin? Du bist so wunderbar, Berlin!
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