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Alt  19.05.2007, 00:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  15.07.2009, 12:37   # 15
Dienstältester
 
Benutzerbild von Dienstältester
 
Mitglied seit 27. April 2009

Beiträge: 19


Dienstältester ist offline
Thumbs up Yet another day im LR

Ein Samstagsbesuch im LR, Wetter nicht besonders warm aber trocken und sonnig. Damit ist ja wohl im groben alles wie bereits mehrfach beschrieben und allen bekannt!?

O.k., 3 weitere Details: Erstens war die Musik für meinen Geschmack deutlich weniger nervend und laut als bei den Vorbesuchen (die mind. 4* Michael Jackson ließen sich wohl nicht vermeiden?). Hat man erkannt, dass zumindest die Mehrzahl der männlichen Gäste über 18 ist?

Zweitens und neu auf meinem persönlichen Wunschzettel fehlt an warmen Tagen mit heißer Sauna ein kaltes Tauchbecken! Einfach so’n Einmannzuber! Oder noch einfacher ein Schwallkopf für die Dusche an der Sauna…

Drittens und sehr lobenswert: es gab immer genug zu essen, gegrillt wurde bis 20 Uhr. Und leckere Saucen dazu, an den Salaten auch alles roger!

So, der Club selbst ist ja damit hinreichend gewürdigt, kommen wir zum anderen wesentlichen Punkt: Weibliche GästInnen! Plan war, endlich mal die gute Pam näher kennen zu lernen – sie dürfte –mit kleinem Abstand- die kleinste im Hause sein, hat aber ordentlich Holz vor da Hüttn und hält sich meiner Beobachtung nach normalerweise an den Hockern gegenüber der Bar in Richtung Eingang auf - Kolleginnen nennen sie aber auch liebevoll "unser Kino- Schnappi".

Sehentlich bekannt ist mir Pam noch aus ihrer Zeit bei Neby, wo es allerdings mangels Verständigungsmöglichkeit nie zu einer Buchung kam. Im LR ist sie regelrecht aufgeblüht, hat eine recht positive Ausstrahlung – und spricht nennenswert Deutsch. Gerüchteweise geht sie gut mit, ist aber nicht wirklich die aktivste. Nun, denn also für die zweite Runde.

Die erste verdiente sich Anna (sicher Ü30, eher klein – 1,60? – und dralle, mindestens– D- Cups, seehr lange dunkle Haare mit blonden Strähnen - wohl nicht die von Hara1d beschriebene). Sie hatte einen deutlichen Vorteil gegenüber den Konkurrentinnen: Die Empfehlung eines geschätzten Kollegen, der es bei 3 Clubbesuchen auf 5 Zimmer mit ihr gebracht haben soll! Da wollte ich mich doch gar nicht gegen ihr schon recht massives Animieren wehren: Schon auf der Liege im Garten gab es ein gelungenes Vorspiel mit allem, was Mann sich wünscht - und den Miteisbären zumuten mag.

Egal wer das Wort „Schlüssel“ aussprach, bald ging es Richtung Zimmer. Das dort erlebte riss mich jetzt nicht wirklich vom Hocker, es war makelloser Clubstandard mit allem wünschenswerten und ohne irgendwas auszusetzen. Außer vielleicht: Sie bat zuerst mich zur Zungenarbeit und vergas dann irgendwie die Revanche…. Zufall? Egal! Eine (un-) anständige erste Runde ohne Reue! Dass es nicht so richtig funkte, kann ich gern einer nicht passenden Chemie zuschreiben.

Fazit Anna: Sollte man sich mal gönnen, muß ich nicht wiederholen.

Grob geschätzt 2-7 andere Damen boten mir dann trotz deutlicher „Schatz-, egal- was- du- jetzt- machst-, es- wird- nix- mit- uns-„ Warnung (wie gesagt, ich war versprochen) dieses auf- der- Liege- Vorspiel und so vergingen ein netter Nachmittag und Abend. Eine gewisse Joey(?) führte mich sogar fast vom Weg der Tugend ab! Ist für’s nächste Mal vorgemerkt!

Als ich denn zur zweiten Runde schreiten wollte … war die gute Pam gebucht. Watten Schei...d! Klar, schön für sie, aber meinereiner… also: was denkt die sich denn! Ich trieb mich etwas ziellos in der Landschaft rum, befriedigte Teile der Fleischeslust am Grill, nutze den Whirlpool …

… um beim Handtuchholen auf etwas ganz besonders süßes zu stoßen! Ein blonder Teenie, nicht ganz A-Cups, in einem weißen Spitzenhemdchen unten ohne über blasser (aber noch nicht ganz transparenter) Haut sitzt ganz unspektakulär auf dem Sofa zwischen Wellness- und Umkleide- Keller. Direkt mal dazugesetzt. Schei…. Ich mein: Pffeiff auf Pam!

Die kleine nannte sich Jana (aus Duisbuich) und bot mir mal eine richtig nette Unterhaltung. Die beste mit CDL seit langem! So gefällt mir das! Dabei schon mal erstes Abklopfen der Modalitäten des späteren Mattengangs („Magst du kuscheln? Ist mir ganz wichtig!“ – Wie süüüüsss!) und auch einer ordentlichen Latte . Also Schlüsselbestellung. Zum Kurzfristabschied bekam sie einen Schmatz auf den süüüssen Hintern: "Ich mach aber kein Anal….“ Süüüssss!

Enttäuschung: Zimmerknappheit! Unsere Wartezeitüberbrückung auf dem Sofa hatte wohl durchaus etwas anregendes – nach meiner Einschätzung schnappten sich ein oder zwei Zuschauer die erstbeste CDL in Reichweite um es ns nachzutun . Nun, irgendwann wurde der Drang zu unanständigem doch sehr stark und wird fingen den Schlüssel von den ersten, die vom Zimmer kamen, ab! Also dann: Hinein in’s Vergnügen!

Auf dem Zimmer dann… na, ich will jetzt nicht behaupten, in der doch kurzen Zeit alles nachgeholt zu haben, was ich vor und in mehr als 'nem ¼ Jahrhundert verpasst haben mag, aber … das war Teenie6 vom allerfeinsten! Ein wunderbarer BJ, feucht, tief, ohne Zähne und mit der richtigen Dosis Hand und Einbeziehung des Restgehänges … träum! …

„Dann komm mal in die 69“ – „Wenn du möchtest? Musst du nicht…“ Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Süüü … ein leicht flaumiges Pfläumchen, das sehr schnell sehr feucht wurde… ausdauerndes Weiterblasen... Irgendwann dann in den Stellungskampf. Auch dabei alles im hellgrünen Bereich: Ordentliches Gegenhalten, enger Körper- und Blickkontakt, viel Phantasie bei der Stellungswahl ... Leider war es irgendwann vorbei und auch nach weiterer Plauderei regte ER sich leider nicht mehr. Schaaadeee!

Noch schader, weil sie jetzt erstmal für längere Zeit weg sein will - mit dem Freund in dessen Heimat, Albanien. Janee, is klar. Fazit Jana: Absolute GF Empfehlung! Wenn sie irgendwann wieder aufläuft, ist sie sicher für die ersten 2-3 Nümmerchens gebucht! Harte Sachen willse abbanich!

Und wie schreibt der Normalkunde nach so einem Lobesschwall: Seid lieb zu ihr! Sie ...
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Alt  06.07.2009, 19:37   # 14
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Nancy (ex Acapulco)

Nancy ist eine 23 jährige Deutsche, 1,55 groß, 43 kg "geballte Leidenschaft", natürliches Mädel so wie ich es mag
aus meinem Bericht von vor 2 Wochen:
sah ich gestern im LR, erkannte sie jedoch nicht (aber sie mich). in der schummrigen "Abflughalle" des Aca sieht sie eben anders aus als im sonnendurchfluteten Garten des LR. Leni und Anna hatte ich schon erblickt und zweifelte welche ich denn nun buchen sollte. Die "neue" sieht lecker aus, als ich höre dass sie akzentfrei deutsch spricht befürchte ich natürlich Flopgefahr, als sie mich fragt ob wir uns vom Aca kennen fallen mir meine "Sünden" wieder ein, klar gebucht und nicht bereut.
Ab jetzt schreibe ich live und in Vorfreude (das W-Lan im LR ist aus juristischen Gründen abgerstellt, aber der UMTS Empfang ist gut).
Wir rauchen noch eine Ziggi zusammen, Nancy ist gerade zurück und gleich geht es los (Orgasmusgarantie). bis later später folks
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Alt  06.07.2009, 13:11   # 13
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Anna, Rumänin

hatte ich die letzten Male im LR verpasst, als ich sie am Daddelautomaten sah wollte ich sie buchen als ich eine nasse Zunge von Rücklings verspüre. Leni möchte mich gern aufs Zimmer begleiten. Ich sage ihr wahrheitsgemäß dass ich mich bereits auf Anna freue. Leni sagt: die spielt doch stundenlang am Automaten. Ich verspreche Leni mit ihr zu gehen falls Anna Geld nachwirft.
Speicherstand 5,60 Euro, im Verlauf von 40 Minuten geht der Stand auf 50 Cent, denn gewinnt sie 12 Euro, als der Stand auf Null ist greift Anna zum Täschchen und "wirft nach", Leni hat für den Tag gewonnen
Freitag nun konnte ich die inzwischen schwarzhaarige Anna für mich "gewinnen". Die schwarze Haare umranden das süße Gesicht mit grünen Augen und Luderblick .
Kleine Maus, Killerarsch, süße A-B Titties, keinerlei Verunstaltungen, also beste Voraussetzungen für versauten Girlfriendsex, manche empfinden Anna als etwas kindisch, ich finde kindlich ist besser ausgedrückt (sie ist schließlich sehr jung). Ihre sexuelle Performance ist auf alle Fälle eine "reife Leistung".
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Alt  06.07.2009, 12:52   # 12
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Mittwoch Killerarschparade

Mittwoch Killerarschparade im LR

Je weniger Geld ich habe desto süßer die Knackärsche im LR.
Gestern: Leni, Anna (nun mit schwarzem Haar, sieht noch leckerer aus), Alida (traf ich erst um 1 Uhr), Lavinia (fragte mich warum ich diesmal keine Stroopwafels mitgebracht habe, bitte werte Ijsberen, bringt ihr welche aus den Niederlanden mit, letzte Tanke vor der Grenze, Texacostation SchreursOlie, ihr bekommt mindestens einen Kuss dafür) als mir namentlich bekannte Knackärsche, dazu weitere mindestens 4 mir nicht namentlich bekannte Mädels die eindeutig unter die Kategorie very fuckable and very lickable fallen.
Alida fragte ich ob sie keine Angst vor einer Razzia habe . Wenn sie keinen Waffenschein für den Killerarsch vorzeigen könne würden die Beamten sie möglicherweise mit auf die Wache nehmen um sie dann in den A... zu f.....
Okie, Leni "kommandierte" mich aufs Zimmer und es war geil, 2 Stunden und ein Extra (der Genießer schweigt) griffen mein Barvermögen ebenso stark an wie meine Kondition
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Alt  06.07.2009, 12:47   # 11
hara1d
 
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hara1d ist offline
Erstmals habe ich einen "Transferschein" in Anspruch genommen (wer im GT oder LR bereits Eintritt gezahlt hat kann bei Verlassen des Clubs eine Ermäßigungskarte 50% bekommen, diese ist nur am gleichen Tage gültig).

Im GT erlebte ich erstmals "Gay Club Atmosphäre" (Parkplatz voll, musste am Baumarkt parkieren). In der Bar laute Musik, 60 Männer, 6 Mädels (4 davon Deutsche, außer Nina kein Servicehighlight sichtbar). Draußen wurde Fussball übertragen (30 Männer, 2 Mädels), Kino 4 Männer, 1 Mädel (mit dem Handy beschäftigt), im Atrium 5 Männer im Pool, einer erhält eine Massage, einer auf der Liege, auch 1 Mädel auf der Liege. Da Wartezeiten auf Zimmerschlüssel bestehen warte ich bis 23 Uhr ab (könnte ja noch was für Papa´s Jung vom Zimmer kommen). Käffchen, Cola light reingeschüttet, 23:11 Transferkarte bekommen und Weiterreise angetreten.



23:40 im LR angelandet, letzten semilegalen Parkplatz gefunden, rein und 25 Dollar gezahlt. LR ist voll, zunächst auch keine der üblichen "Verdächtigen" Knackärsche. Simona schiebt mir die nasse Zunge in den Hals, Cola light geordert, Runde gedreht, Alida sieht hinreißend aus, wartet im Kino mit einem Gast auf den Zimmerschlüssel, für later später unverbindlich gebucht, noch eine Zunge in den Hals bekommen, Warten ist angesagt. Denn bittet Leni mich etwas zu bücken (sonst kommt sie nicht an meinen Mund, ist eben 30 cm kleiner als ich, 3. kostenloses Zungenküsschen ). Sie informiert mich 1. über Schlüsselwartezeiten (ich trage mich in die Liste ein oddrrrr?) und 2. dass Simona heute Burzeltag hat, bittet mich in die fröhliche Runde links vor der Theke. Also einen Glühstrumpf für Simona die mich zum Geburtagsf.... fordert, ich kann wahrheitsgemäß bestätigen dass ich schon 1 1/2 Buchungen getätigt habe und eine 3. aus Geld- und Zeitgründen nicht bestätigen kann und dass Simona mit ihren reifen 20 Jahren eindeutig zu alt für mich ist . Es gab Jonny Walker mit Red Bull ("Kraftfahrermischung" 1:1) und türkisch-bulgarische äußerst süße aber wohlschmeckende Schweinereien. Da ich nicht auf Drunksex abfahre und Simona einen leicht angetrunkenen niederländischen Eisbären zu begatten gedenkt keinerlei Widersprüche, nach einer Stunde kommt Leni mit Schlüssel und ab geht es. Leni ist um 15 Uhr erschienen und hat mit mir das erste Zimmer des Tages. Es folgt eine gebühriche Tagesdefloration mit allem drum und dran, ich darf alles berühren außer ihrer Nippelchen, die sind heute zu empfindlich .



Incl. des Trinkgeldes, welches sich Leni redlich verdient hat ein teurer aber gelungener Samstag
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Alt  23.05.2009, 14:03   # 10
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
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Beiträge: 984


Deepin ist offline
Thumbs up Erstbesuch LR / Dunja

Am 1.Mai hab ich mit 2 bzw. 3 FK erstmals das oder den Living Room besucht.


Lage:

Der Club liegt in einem Gewerbegebiet ganz in der Nähe der A57-Ausfahrt Holzbüttgen. Der kleine clubeigene Parkplatz war belegt, jedoch gibt es genug kostenlose Parkmöglichkeiten an der Straße.


Empfang/Preise:

Bei der Ankunft wurden wir von der charmanten Empfangsdame freundlich begrüßt, die obligatorische Frage, ob man schon mal da war, verneint und uns wurden die Modalitäten erklärt und die "Eintritts-
formalitäten" (Freikarten vom LH) erledigt.

Eintritt 50 €, Servicepreise der Damen 50 € für die erste halbe Stunde, jede weitere halbe Stunde 25 €, enthalten im Preis ist der übliche Saunaclubstandard.

Dann wurde uns noch eine äußerst attraktive Dame gerufen, die uns in den Keller zu den Umkleidekabinen geleiten sollte. Sollten hier etwa noch mehr Damen dieser Optikkategorie rumlaufen? Das ist hier "Standard", wie wir sehr bald feststellen durften!

Unten angekommen, lief mir doch direkt der FK aus AC, den wir hier treffen wollten, über den Weg und ich habe dann die Kollegen erstmal untereinander bekanntgemacht. Wir zogen uns um bzw. aus und wurden schon von einer weiteren sehr attraktiven Dame erwartet, die uns eine Führung durch's Haus geben wollte.


Aufteilung/Ambiente:

Im Keller befinden sich neben den Umkleideräumen und Duschen noch die Sauna, die Dampfsauna, der Whirpool und die Massagebereiche, hier gibt es auch einen Ausgang zu einer kleinen Terasse, die unterhalb des eigentlichen Gartenbereiches liegt. Durch eine schmale Treppe gelangt man von hier aber auch nach oben in den Garten.

Alles im Club ist vorbildlich sauber, die Reinigungskräfte tragen hier auch Eisbärenkluft.

In dem einen Umkleideraum gibt es zwar wenigstens halbwegs Ablagemöglichkeiten, dafür fehlen hier Kamm, Bürste, Haargel etc., die nur im anderen Umkleideraum vorhanden sind, in diesem fehlen dafür dann die Ablagemöglichkeiten. Die Spinde werden mit einem Chip im Armband entriegelt bzw. verriegelt. Praktisch, da man so in der Sauna kein heißwerdendes Metall bei sich hat. Leider sind die Spinde wie neuerdings überall recht klein, da nur halbhoch. Kleiderbügel sind aber ausreichend vorhanden. Frische Handtücher liegen vor dem Saunabereich genügend bereit. Ein paar mehr Haken im Duschbereich könnten nicht schaden.

Im Erdgeschoß ist der Empfang, das recht geräumige Pornokino, Barraum mit vielen Sitzgelegenheiten direkt an der Theke und der Sofabereich. An der Theke gibt es alle möglichen Getränke, sowohl Kaffeespezialitäten, Kaltgetränke, als auch diverse Biere (wirklich große Auswahl) und auch Sekt. Ebenso ist im Thekenbereich das Buffet aufgebaut.

Vom Sofabereich aus gelangt man in den Garten, hier war nahe der Durchgangstüre ein großes Zelt aufgebaut, darin befanden sich eine Reihe von (Ess-)Tischen und Stühlen, freitags und samstags gibt es sonst im Zelt ein "Live-Kochen" von einem professionellen Koch, an diesem Tage leider nicht, wohl wegen des Feiertages. Hinter dem Zelt, im eigentlichen Gartenbereich waren bequeme Liegen aufgestellt, so daß sich sowohl einige Gäste als auch Damen in bequemer Lage die warme Maisonne auf den Bauch scheinen lassen konnten.

Die Zimmer sind wohl alle recht klein und mehr oder weniger gleich und nur sehr spartanisch ausgestattet. Dies bestätigte mir ein FK, der das LR mittlerweile öfter besucht hat. Zimmer befinden sich im EG und anscheinend auch noch im Keller. Zur Anzahl der Zimmer kann ich nix sagen, die Homepage des Clubs deute ich aber so, daß es 22 sind.

Ich landete in einem Zimmer im Erdgeschoß, in dem es leider ziemlich warm war, das Fenster mussten wir beim Betreten des Zimmers schließen, da es direkt zur Straße ging. Störender fand ich allerdings die zu laute Partymusik, die aus dem Barraum ins Zimmer drang. Vorbildlich finde ich die Tatsache, daß die Zimmer nach jedem Zimmergang gereinigt werden.

Das Personal ist sehr freundlich, auch die Theken-/Empfangsdamen waren recht attraktiv. Das Essen, an dem Tage gab es Putensteak und Bandnudeln mit Tomatensauce + div. Salate, war gut. Die Pizza, die ab 23:00 serviert wird, habe ich nicht probiert, sah aber etwas "matschig" aus.


Damen:

Bei unserer Ankunft waren schon mindestens 20 größtenteils sehr attraktive Damen vorhanden, es wurden ständig mehr, am Abend so ab 20:00 dürfte dann die Maximal-Zahl mit mind. 40 CDLs erreicht gewesen sein. Eine davon hübscher als die andere, ein regelrechter Auflauf an Topmodells, mind. 25 Mädels für höchste optische Ansprüche. Deutlich besser als in jedem anderen Club, den ich bisher besucht habe. Für die, die es interessiert, zumindest an diesem Tage bis auf eine Ausnahme keine Asiatinnen, keine "Blackies", keine Latinas.

Nachmittags war wohl leichter Damenüberschuß, abends minimaler Eisbärenüberschuß. Übrigens wird hier von den Damen animiert, aber nur dezent, also nicht aufdringlich. Ein "Nein" wird ohne weiteres akzeptiert.

Leider sind die Damen alle bekleidet, "oben ohne" liefen dort nur ganz wenige Mädels rum. Allerdings nennt sich Club auch nicht "FKK", so gesehen ist es also ok, auch wenn ich persönlich weniger Textilien begrüßen würde.


Irgendwann musste ich mal in dem Vorhaben, eine Dame für den Zimmerbesuch auszuwählen, konkreter werden. Schwieriges Unterfangen, bei so vielen hübschen Damen.


Die Auserwählte:

Letztlich war die Frage, eine der Cheyenne-"Doubles" (etwa 3-4 an der Zahl waren anwesend, alle zum verwechseln ähnlich aussehend) oder das Anastasia-"Double" zu buchen.

Die Wahl fiel dann doch schnell auf letztere, als die Entscheidung getroffen war, war sie aber plötzlich nicht mehr zu sehen. Mist, anscheinend besetzt, also warten. Als sie wieder im Barraum war, sprach ich sie dann gleich an der Theke an und bat sie, mit mir eine Couch aufzusuchen, wo wir uns nett unterhielten.

Dann erfuhr ich erstmal ihren Namen, Dunja, 25 Jahre alt aus Marokko, 165-170 groß, sehr schlank, A-Cups, lange schwarze (lockige) Haare, die sie an dem Tag mit Pferdeschwanz trug. Man erkennt sie recht leicht an einem auffälligen Rosen-Tattoo auf dem linken Oberarm.

Sie arbeitet schon recht lange im Living Room, aber nur an 4 Abenden die Woche ab 20 Uhr, so erzählte sie mir. Sie spricht sehr gut deutsch, und machte auf dem Sofa einen sehr netten Eindruck auf mich. Erst auf dem Zimmer stellte ich fest, daß ich mir wohl die hübscheste von allen ausgesucht hatte.


Im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus und machten es uns auf dem Bett bequem, begannen uns gegenseitig zu streicheln und zu liebkosen und es folgten sehr sanfte, zärtliche ZK. Dunja sagte mir erst sehr viel später, daß sie normalerweise nicht küssen würde, dies nur als ausdrücklichen Hinweis von meiner Seite. Warum sie dann gerade bei mir eine Ausnahme machte, wollte sie mir aber nicht verraten.

Sie hat eine wunderbar samtig weiche Haut, so daß es eine Wonne ist, sie sanft zu streicheln. Bald wanderte Dunja abwärts und begann mit einem sehr intensiven Blaskonzert, langsam, sehr feucht und sanft, genau so, wie ich es am liebsten habe. Sie massiert dabei auch gut die Hoden und den Damm. Der Druck stieg daher viel zu schnell und ich konterte sie erstmal mit einem oralen Gegenangriff aus.

Dunja hat einen kleinen schmalen Streifen über der "Perle" rasiert, das zieht mich magisch an, da könnte ich ewig mit der Zunge drüberlecken. Aber wir machen sowas ja richtig, oder in dem Fall anscheinend erstmal nicht, denn es dauerte eine ganze Weile bis Dunja Regung zeigte und dann leise vor sich hin stöhnte. Ist mir aber wesentlich lieber, als wenn sofort übertrieben losgestöhnt wird. So richtig schien ich dem Finale aber trotzdem noch nicht näher zu kommen, ehe ich dann doch noch den richtigen Weg fand, sie zum Ziel zu führen, zumindest deutete alles auf einen echten Orgasmus hin.

Dann war ich wieder an der Reihe oral verwöhnt zu werden, ehe sie dann den Gummi aufzog und aufsattelte. Ein gefühlvoller, rythmischer Ritt folgte, bei dem Anblick konnte ich leider nicht lange standhalten und füllte die Tüte. Kurz saubergemacht, dabei ein wenig geplaudert und gestreichelt und schon wurde die 2.Runde wieder mit einer feinen französischen Ansprache eingeleitet.

Gummi montiert und in den Stellungskampf gezogen. Dunja hielt immer gut dagegen bzw. ging gut mit, sie schien auch ihren Spaß an der Sache zu haben. Habe hinterher erst gemerkt, daß ich sie in der Löffelchenstellung so gedreht hatte, daß wir beide mit dem Rücken zum seitlich aufgestellten Spiegel lagen.


Danach haben wir uns noch ein paar Minuten sehr nett unterhalten, so daß wir die Stunde um 5-10 Minuten überzogen haben. Im Umkleideraum dann 75 € für eine Stunde bezahlt + kleines Trinkgeld gegeben, und schon war mein marokkanischer Engel weg, da ein Stammgast mit Termin auf sie wartete.


Geduscht, noch eine letzte Cola getrunken und dann haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Es war ja schließlich auch schon nach 2 Uhr nachts.


Fazit:

Der Living Room ist ansprechend eingerichtet, hat freundliches und zuvorkommendes Personal, das Essen schmeckte, die Atmosphäre im Club war angenehm, ich fühlte mich dort sehr wohl. Kritikpunkte gab es nur sehr wenige, die auch nicht weiter von Belang sind.

Das Wichtigste jedoch: Das optisch mit großem Abstand beste Angebot an Frauen, was ich bisher gesehen habe. Mit Dunja hab ich zudem eine perfekte Auswahl der Dame getroffen. Was will man mehr? Ich werde dort jedenfalls ganz gewiss noch öfter auflaufen.
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Alt  07.05.2009, 17:03   # 9
Gershman
GF6expert
 
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Beiträge: 195


Gershman ist offline
Thumbs up Gershman besucht das "Wohnzimmer"

Meine Reisen haben mich inzwischen in viele verschiedene Clubs geführt. Aber das Living Room war für mich bis letzte Woche noch auf meiner To-Do-Liste. Und da es mal wieder in der Lendengegend juckte und mir nach was neuem war entschied ich mich kurzfristig gegen Mittag mein Ross zu satteln, Uschka zu reloaden und mich bis nach Kaarst in der Mittagssonne leiten zu lassen.

Die Adresse wäre allerdings auch ohne Uschka relativ leicht zu finden gewesen und mein Ritt hat auch nur knapp 40 Minuten gedauert. Das ist grundsätzlich noch in meinem Einzugsgebiet und akzeptabel für eine Anfahrt bei entsprechendem Zeitfenster. Direkt vor der Tür geparkt, den gut beschilderten Eingangsbereich betreten und die erste Glocke des Tages betätigt.

Einlass wurde mir gewährt von einer um wenige Jahre gealterten Sandy Meyer-Wölden Version, was mich zu einem ersten Schmunzeln verleitete. Nach Ihrer höflichen Aufklärung der Preise und sonstigen Gepflogenheiten öffnete ich meine Geldbörse und übergab ihr meine Freikarte damit die Spiele beginnen konnten.

Eine nette barbusige Dame führte mich durch die Örtlichkeiten und nach 1 Minute waren wir schon bei den Umkleiden angekommen und ich konnte mich entblättern. Die Führung hat deshalb so lange gedauert weil der Laden nicht umsonst den Namen Wohnzimmer trägt. Im Erdgeschoss befinden sich Aufenthaltsraum, WC, Pornokino und wohl auch ein paar Zimmer. Im unteren Bereich befinden sich die Umkleiden, Sauna, Dampfbad, öffentliche Massageliege, Whirlpool und weitere Zimmer.

Da die Duschen aus meiner Sicht sehr ungünstig angebracht sind, waren leider der Umkleidebereich und der Weg dorthin schon sehr nass und auch leicht verdreckt von den Straßenschuhen. Immerhin wird hier regelmäßig gesäubert, was man sich aber bei besserer Planung auch hätte in dieser Intensität sparen können.

Nachdem ich dann endlich gesäubert oben angekommen war, orderte ich mir eine Cola und schaute noch mal eigenständig mir die Örtlichkeiten an. Außenbereich sieht ordentlich und gepflegt aus, allerdings stört mich das Haus nebenan von dem man doch sehr gut Einblick in den Garten hat. Man kann von außen sowohl ins EG als auch ins UG problemlos gelangen und dies ist somit gut gelöst. Der Aufenthaltsraum ist sehr ansprechend eingerichtet, die langgezogene Bar passt zum Laden und der Essensbereich ist gut gewählt. Das Pornokino ist mit Liegewiese und Sitzmöglichkeiten ausgestattet und wurde auch gut angenommen während meines Besuches.

Der untere Bereich ist als Wellnessbereich auch gut gelungen, einzig die öffentliche Massage würde mich persönlich stören. Gut fand ich den Whirlpool der gut beheizt auch ordentlich benutzt wurde. Sauna war gut temperiert und der Ausblick auf die ab und an vorbeilaufenden Mädels gefiel mir auch.

Nachdem ich mich dann am Büfett schadhaft gehalten hatte, Softdrinks und Kaffee in reichlicher Menge zu mir genommen hatte, wurde es Zeit mal die anwesenden Girls näher unter die Lupe zu nehmen. Es waren zu Beginn ca. 12 Mädels sichtbar von denen ich persönlich 3 als Optikschüsse betrachten würde, weitere 3 als fickbar und der Rest absolut nicht meinem Geschmack entsprach. Im Laufe des Tages kamen weitere Mädels dazu. Bei meiner Abfahrt am späten Nachmittag würde ich deren Zahl auf max. 20 schätzen.

Nachdem ich dann einige Zeit mit Sondierung verbracht hatte und ich mir bei den Girls, leider bis auf 2 alle mit BH und Slip verhüllt, noch nicht sicher war, entschied ich mich mal mit einer Cola mich ins Kino zu verziehen. Dort angekommen konnte ich erst- und letztmalig an diesem Tag etwas Liveaction genießen. Ein wenig knutschen, anblasen und dann eine Nummer brachten mich endgültig in Stimmung.

Als ob Sie einen Riecher dafür hatte, stand plötzlich Gabriella, Rumänin, 22 Jahre, ca. 165cm, schlank, B-Cups, lange schwarze gewellte Haare, barbusig vor mir und grinste mich genüsslich an. Bevor ich mich versah und auf Ihre nette Begrüßung antworten konnte, saß Sie neben mir und Ihre Hand ging wie zufällig über mein Radargerät . Bingo, die Entscheidung war getroffen.

Wir unterhielten uns nett, tauschten leckere Küsse aus und unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Leider wurde allerdings das Anblasen ausgelassen und Sie fragte vorher nach der Verlegung aufs Zimmer. Ich konnte und wollte nicht mehr zurück, also verlegten wir die ganze Sache in ruhigere Gefilde.

Auf dem Zimmer ließen wir uns langsam auf das Bett fallen und genossen wunderbare sanfte Umarmungen und Streicheleinheiten. Es gab sehr zärtliche Zungenküsse die ich so nicht von dieser leckeren Maus erwartet hätte. Als dann Ihr FO begann konnte ich mich genüsslich zurücklehnen. Sie war sehr gefühlvoll mit leichten Druck und Biss unter der Eichel. Sie versteckte auch meine Kronjuwelen kurz in Ihrem Mündchen und sabberte schön am Schaft entlang.

Ich musste Sie aber nach kurzer Zeit zurück beordern, da Sie doch tatsächlich frühzeitig mit Ihrer geilen Dienstleistung aufhören wollte. Also alles zurück auf Start und mich genüsslich verwöhnen lassen. Mit reichlich Gedanken an hässliche Frauen hielt ich es auch zur Strafe sehr lange aus bevor ich Gabriella dann in die Rückenposition legte.

Frontalangriff auf Ihr Schneckchen erfolgte meinerseits. Nach einiger Zeit vernahm ich ein leises Stöhnen und erkannte leichte Beckenbewegungen und Ihre Hand spielte dabei gekonnt an Ihren Titten. Komplett ließ Sie sich aber nicht fallen und somit verließ ich Ihre wohlschmeckende Pforte um mir noch ein Spaß mit Ihren leckeren Brüsten zu gönnen.

Dann folgte die Gummierung, ich ließ Sie aufsitzen und konnte genüsslich Ihre leicht wippenden Titten mit meiner Zunge abschlecken. Zum Schluss wechselten wir in die Doggy o Sie bis zum bitteren Ende gut dagegen hielt. Sie zog mir vorsichtig das Gummi mit einem Zewa bewaffnet ab und überreichte mir ein weiteres um mich selber trocken zu legen. Anschließend ging es ohne große Konversation direkt zur Kasse, wo der übliche Kurs von 50 Euro abgerufen wurde.

Kurzübersicht: Gabriella

FO = Gut, variantenreich, kaum HE
EL = ja, Kronjuwelen spielten Verstecken
Augenkontakt = ja
ZK = ja, sehr angenehm
GF6 = Ja, die Richtung stimmte
Lecken = Ja, duftet angenehm
Stellungen = Reiter und Doggy
Säuberung = Nur zum Teil
Wiederholungsfaktor = > 80%



Ich schaute mich danach noch mal um, ein Mädel wurde mir leider vor der Nase weggebucht, und entschied mich es für meinen ersten Besuch im Wohnzimmer bei dem erlebten zu belassen und diese Eindrücke zunächst mal wirken zu lassen.

Mein Fazit zu Gabriella: Gutaussehendes Mädchen mit sehr schönen Körper und hübschen Brüsten. Lächelt sehr schön, man kann sich ein wenig auf Deutsch und Englisch unterhalten. Der Sex mit Ihr war absolut in Ordnung und Sie gefiel mir weil Sie als einzige von den jungen Mädels oben ohne herumlief. Blasen war gut, zunächst zu kurz, aber danach ausdauernd.


Mein Fazit zum Living Room: Der Laden macht einen sehr gepflegten Eindruck mit gemischten Publikum an einem Wochentag zur Nachmittagszeit. Büfett war in Ordnung und wurde reichlich in Anspruch genommen von den Gästen. Ich hätte mir allerdings auch im Aufenthaltsraum ein wenig mehr Action gewünscht und sei es nur knutschen und grabbeln um zu sehen was die Mädels so bieten. Im Kino waren ja nur wenige Girls tätig und leider kaum die Optikschüsse. Ansonsten gefällt mir der Laden und ich werde ihn kurzfristig um mir ein genaueres Bild zu machen noch mal besuchen.

Bis bald
Gershman
__________________
don’t discuss with fools…
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Alt  07.05.2009, 00:36   # 8
Honeyslab
Frauenflüsterer
 
Benutzerbild von Honeyslab
 
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Beiträge: 20


Honeyslab ist offline
Schöne Mai(d) hat heut für mich Zeit

Am 1. Mai (ein Freitag) besuchte ich gemeinsam mit einigen Forumskollegen , bewaffnet mit den Lusthaus-Freikarten, den Living Room. Für mich war es der erste Besuch dort. Wir trafen gegen 15Uhr ein und verliessen den Laden gegen 2Uhr nachts.


Preise

Eintritt 50€ (Bademantel, Badeschlappen, Kuchen, Grillfeisch, Obst, Gemüse, Wasser, Kaffee, Cola, usw. sowie diverse Biersorten, Mixgetränke, …)

Service 50€ für die erste halbe Stunde,
plus 25€ für jede weitere halbe Stunde.

Für diesen Grundpreis erhält der Gast typischerweise ZK, FO und GVM.
Preise für darüber hinaus gehenden Service habe ich nicht nachgefragt.


Ambiente

Im Untergeschoss befinden sich zwei Umkleideräume mit leider nur halb hohen Schränken, an der Dusche neben den Umkleideräumen nur ein winziges Sideboard zum Ablegen von Schlüssel und Uhr sowie genau drei kleine Haken für die weissen Bademäntel. Das halte ich angesichts eines ansonsten recht gut ausgestatteten Hauses für unwürdig.

In einem der Umkleideräume findet sich immerhin ein Spiegel mit kleiner Ablage, Fön, Haargel und Kamm.

Es gibt keine Wertfächer, die Damen erhalten ihr Geld im Umkleideraum am Spind.

Im Erdgeschoss betritt der Gast einen wertig ausgestatteten, recht großen Barraum mit einer langen Theke und vielen komfortablen Sitzmöglichkeiten.

Auf dem Rasen des zwar nicht sehr großen aber angenehmen Aussenbereiches waren an diesem sonnigen Freitag Liegen aufgestellt. Dort genossen wir schwätzend die warme Nachmittagssonne.

Im Barraum wurde ein ansprechendes Essen gereicht (jeweils aktueller Speiseplan s. Homepage). Zum Verzehr begaben wir uns unter ein, ebenfalls draussen aufgebautes, Zeltdach. Dort werden, so erklärte uns das Personal, freitags und samstags von einem professionellen Koch Speisen zubereitet, sozusagen Erlebnisgastronomie unter dem Zeltdach. Nur heute eben nicht.


Die Mädel

Anwesend waren gefühlte 20 bis 40 Frauen und 30 bis 60 Männer, die niedrigeren Anzahlen eher gegen 16Uhr, die höheren eher ab 20Uhr; aus meiner Sicht ein anzahlmäßig durchaus hinreichendes Angebot an Frauen unterschiedlichster Couleur, wobei ich im Vergleich zu anderen Etablissements einen bemerkenswert hohen Anteil sehr attraktiver, überwiegend schlanker bis sehr schlanker Damen registrierte, davon leider nur ca. 20 Prozent mit unverhüllten Brüsten, dafür z.T. jedoch mit recht aufwendigen Dessous, überwiegend sehr sexy aussehend.

Meine Aufmerksamkeit richtete sich, wie könnte es anders sein, vorrangig auf die üppiger gebauten Damen, die in diesem Club bei weitem in der Unterzahl waren. Bei der Auswahl der Damen hatte ich mal wieder eine glückliche Hand. Da war zum Einen Triki, die rasch meine Blicke auf sich zog, zum Anderen Anni, deren hervorragenden Service ich bereits aus einem anderen Club kannte.

Gegen Abend bot eine sehr attraktive Dame zu laut gestellter Disco-Musik eine perfekt ausgeführte Darbietung an der Stange im Barraum. Auch später sorgten Gruppen von Mädels tanzend für Blickfang und gute Laune.


Triki aus Rumänien, ca Ende 20, D-Cups natur, dabei recht schlank, dunkle, hochgesteckte Haare, spricht gutes Deutsch, hübsches Gesicht, liebes Wesen, ZK etwas dosiert, aber dennoch sehr angenehm, gutes FO, kann sich fallen lassen, geniesst es, verwöhnt zu werden, geht gut mit in allen Stellungen.

Details der Performance auf dem Zimmer schenke ich mir hier, da sie zu sehr der Beschreibung der zweiten Dame ähneln würde, mit der ich mich eine zeitlang später vergnügen durfte.

Fazit Triki: Insgesamt eine gute Nummer, die durchaus in Richtung GF6 ging, und die ich bei Gelegenheit gerne wiederholen möchte.


Anni aus Bulgarien, 33J, D-Cups natur, braunes, glattes Haar bis über die Schultern, hübsches Gesicht, sehr griffige Figur, nicht ganz so gutes Deutsch, aber hinreichend für einen begrenzten PST/AST.

Ich kannte sie, wie schon gesagt, bereits aus einem anderen Club. Sie trug heute ein rotes Netzkleid mit sehr blickdurchlässiger Maschenweite, so dass mich animierende Einblicke möglich waren. Sie begrüßte mich mit einem verschmitzten Augenzwinkern und schmiegte sich bereits im Barraum sofort an, ich ergriff zart ihren herrlich üppigen Körper, und ihr recht gutes Deutsch machte den erneut startenden Flirt leicht.

Später, auf dem Zimmer, wurden Ihre zunächst weichen ZK schließlich fordernder, und nachdem ich ihre Lustgrotte mit meiner Zunge erfreut hatte, begann sie dann, meinen gesamten Körper mit Mund, Zunge und Titten zu verwöhnen. Ich genoss ihren schönen Körper, während sie auf mir saß und die voluminösen Brüste über meine Haut glitten, pendelnd, fraulich weich, ästhetisch schön, nicht zu schlaff, nicht zu fest, einfach perfekt. Und sie wußte sehr wohl, wie sie mich auf diese Weise beglücken konnte. Ihr FO war zwar etwas unterdurchschnittlich, aber sie wusste das durch liebevolles Küssen und variantenreichen Durchgang durch diverse Stellungen gut zu kompensieren.

Es war einfach ein herrliches Gefühl, wieder diese Frau zu poppen, diese wunderbaren Titten dabei in der Hand zu halten, und mitzuerleben, wie sie selber Spaß an der Begegnung hatte, und sei es auch nur eine (wunderbare) Illusion. Als wir auseinander gingen, hatte ich von den anderthalb Stunden jede einzelne Minute genossen.

Fazit Anni: GF6, wie mit einer guten Freundin, mit viel Nähe und Hingabe, mit hohem Verwöhnfaktor und durchaus temporeichen Intermezzi. Ich freue mich schon auf unser nächstes Zusammentreffen.


Fazit Living Room

Der Living Room bietet ein angenehmes Ambiente, eine umfassende Auswahl an Mädeln, wobei für meinen persönlichen Geschmack genügend interessante Damen anwesend waren, ich aber gerne die generelle oben-ohne-Regel eingeführt sähe.

Ich durfte zwei Dienstleisterinnen mit recht gutem Service genießen, jede auf ihre Art ein Abenteuer, und zog entleert und zufrieden nach Hause. Insgesamt empfehlenswert besonders für Herren, die nicht nur die Intimität mit den Mädels suchen, sondern darüber hinaus gerne Wellness, Action, Disco-Stimmung und Show suchen.
__________________
Stil ist die Physiognomie des Geistes.

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Alt  06.05.2009, 13:47   # 7
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Post

Nachdem der Dienstälteste von seinem Erstbesuch im LR berichtet hat, will ich gleich mal meine Sicht der Dinge von diesem Tag hier verbreiten.

Geplant war also am 1. Mai den Living Room zu besuchen. Tags zuvor noch leicht in den Mai hineingefeiert und erstmal lange geschlafen. Als ich dann einen Blick auf die Uhr warf, sprang ich fast aus dem Bett. Zum Glück hatten meine müden Augen mir nur einen Streich gespielt und ich hatte doch noch genügend Zeit.

Frühstück fiel um 13 Uhr aus, also duschen, anziehen und aus südlicher Richtung aufgebrochen, um mir das Wohnzimmer mit seinen Gespielinnen anzusehen. Die Anreise aus Richtung Aachen verlief ohne Probleme dank LKW-Fahrverbot und meist freier Autobahn. Etwa zum ausgemachten Zeitpunkt traf ich in Kaarst ein und fand so gerade noch einen Parkplatz in nicht allzu weiter Entfernung. Auf dem Weg zum Eingang sah ich so gerade noch einen PKW mit Ruhrpott-Kennzeichen und dachte es könnten die lieben Kollegen sein, von denen mir nur einer Bekannt war. Da aber die Sonne schien und ich nur deren Reflektion in der Frontscheibe sah, ging ich voller Neugier zum Eingang.

Nach der üblichen Frage ob man schon mal da war, was ich verneinen musste, wurden mir die Preise erklärt und eine große Blondine brachte mich in den Keller zu den Spinden mit einem Abstecher zum Wellnessbereich. Die Spinde funktionieren auf die gleiche Art wie im Golden Time (ist Partner-Club) mittels elektronischem Schnick-Schnack. Flux umgezogen, das Handtuch zum Duschen in der Hand und auf einmal steht der Deepy vor mir. Hatte ich mit meinem Verdacht doch Recht. Mir wurden dann die Kollegen Honeyslab und Oppa noch fix vorgestellt, bevor uns dann noch eine weitere geile Blonde Schnecke durch die Räumlichkeiten führte.

Im Wohnzimmer orderten wir erstmal Getränke und erste Gespräche mit den Kollegen entstanden. Falls die Kollegen meine mangelnde Aufmerksamkeit anprangern wollen, kann ich als Entschuldigung nur anführen, dass meine Augen vom zweibeinigem Dessert angezogen wurden.

Irgendwer schlug dann vor das schöne Wetter zu genießen und wir machten uns auf, den Außenbereich zu begutachten. Die Größe des Gartens kann mit dem im GT nicht standhalten, aber es gab genügend freie Liegen und die Sonne schien. Also ließen wir uns nieder und tankten Kraft für spätere Aufgaben. Da es mir als Eisbär dann doch zu warm wurde, entschied ich mich für den Pelzwechsel und tauchte kurze Zeit später mit Handtuch um die speckige Hüfte wieder auf.

Zwischendurch fiel mir auf das wirklich kaum animiert wurde. Eine Dame versuchte es des Öfteren, wurde aber meist abgewiesen. Die Kollegen trafen alte Bekannte aus anderen Clubs wieder, was man auch ohne Hinweis direkt an der vertrauten Art hätte erkennen können. Auf irgendeiner anderen Liege schien die kleine Angie dem Gast die Stange abbrechen zu wollen, jedenfalls hörte man ein beherztes Au aus dieser Richtung. Die Rache kam aber kehrtwendend zurück, denn auch Sie quiekte ein Autsch zurück. Angie lief dann ab uns zu mal rein und kam mit Ihrer Tasche, einem Drink oder sonst was wieder zurück. Dabei shakerte ich noch Sie solle nichts kaputt machen.

So langsam verteilten wir uns dann doch. Da ich an diesem Tag noch nichts gegessen hatte, suchte ich erstmal die Speisen. Leider war es schon Zeit für den Kaffeeklatsch, so dass ich nur Kuchen zu essen fand. Egal, Hauptsache was in den Magen bekommen. Beim Gang zum Kuchen fiel Sie mir das erste mal auf. Aber vorher galt es noch den Kuchen zu verdrücken, was ich unter freiem Himmel tat, um dann noch ein wenig zu sonnen.

Als Kalkeimer wollte ich es dann auch nicht übertreiben und gesellte mich auf ein leeres Sofa in Begleitung eines eisgekühlten Wassers. Was soll ich sagen, da war Sie wieder. Cindy, nette 36 Konfektion, Wolfpfoten-Tattoos auf dem Oberschenkel, rötliche Haare und geschätzte 75 B unter dem hübschen Gesicht. Ein zwei verheißungsvolle Blicke tauschen wir schon mal aus. Da ich doch der Sonne ein wenig Tribut zollen musste und auch gegessen hatte, bin ich erstmal flink runter zum duschen und Zähne putzen. Schnell wieder hoch dachte ich mir und noch ein Wasser mitgenommen, damit man erstmal testen kann wie schnell auf ein Zimmer gepocht wird oder ob es gemütlich anfängt.

Auf mein Wasser wartend dachte ich schon Sie wäre verschwunden, denn Ihre Freundin saß nun alleine auf dem Sofa. Als ich jedoch um die Ecke bog, sah ich Sie wieder. Zwecks einfacherer Kontaktaufnahme hatte Sie Sich wahrscheinlich auf ein freies Sofa gesetzt. Da keine Gefahr zu drohen schien, brauchte ich auch keinen Hechtsprung in Ihre Richtung machen, was mein Rücken mir wohl nicht so einfach verziehen hätte.

Kurz gefragt ob Sie Zeit für mich hat und dann Platz genommen. Nach dem Smalltalk noch eben das Leistungsangebot abgefragt oder vielmehr ob ZKs im Angebot sind. Ohne geht es einfach nicht. Während Sie den Schlüssel holte, kippte ich mir den Rest meines Wassers noch die Kehle runter. Cindy holte mich ab und wir machten uns auf in Zimmer Nr. 1.

Zum Zimmer: Doppelbettmässige Spielwiese mit 2 Kopfkissen ausgestattet. Das Bett grenzte an drei Seiten an die Wände, so dass man nur sehr schwer runter fallen kann. Doppelfenster (beide mit zugezogenen Jalousien und auf Kipp gestellt), ein Mülleimer und zwei Zewarollen seitlich vom Bett. Der Raum war pastellfarben gestrichen und nicht gerade gut temperiert. Trotz der geöffneten Fenster war es doch recht war hier, was mir später auch noch den Schweiß aus den Poren trieb.

Da ich nicht der Extremficker bin, sei hier nur kurz wiedergegeben was so passierte.
Zärtliches geknutsche, leckere Muschi, pralle B-Cups und verschiedene Stellungen verhalfen mir zu 60 Minuten Spaß und etwa ein Kilo Gewichtsverlust an ausgetretener Flüssigkeit, hauptsächlich durch die Schweißdrüsen.
Da Cindy werktags Ihre Ausbildung macht, kann man Sie nur am Wochenende oder Feiertags dort antreffen. Ich kann Cindy durchaus empfehlen, werde aber wegen des super Angebotes an CDLs eventuell nicht so schnell wieder auf Sie zurückkommen. Etwa 90% der Mädels stufe ich für mich in die Rubrik hübsch und von diesen 90% kann ich durchaus 80% als potentielle Zimmerversuchungen ansehen.

Cindy begleitete mich noch zum Spind wo es nach getaner Arbeit die Lohnauszahlung inkl. eines kleinen Bonusses gab. Ich genoss dann die erfrischende Dusche und machte mich anschließend auf meinen Flüssigkeitspegel wieder anzugleichen. Dort traf ich dann auch die lieben Kollegen und wir machten uns auf die letzten Sonnenstrahlen noch zu genießen.

Auf der Wiese stehend bequatschten wir unsere ersten Eindrücke. Da war dann auch wieder diese kleine Marokkanerin Angie. Sie verdrehte einem weiteren Gast auf frecher und lustiger Weise den Kopf, shakerte nebenbei mit uns auch noch ein wenig rum und lies dadurch in mir den Gedanken reifen mit wem ich dann später noch mal aufs Zimmer verschwinde. Dieses später kam letztendlich doch früher als erwartet.

Angie blödelte wohl etwas zu heftig und eventuell mit zu vielen rum, jedenfalls floh Ihr Gast irgendwann. Zumindest in mir hatte Sie ein williges neues Opfer gefunden. Früher oder später verließ ich die Kollegen oder die Kollegen verließen mich. Meine Sinne waren mittlerweile schon so sehr benebelt, dass ich dies jetzt nicht mehr nachvollziehen kann. Irgendwann saß ich mit Angie im Wohnzimmer auf irgendeiner Couch fest. Wir küssten uns was das Zeug hergab und schluckten noch die ein oder andere Cola. Zimmer war nicht möglich da alle besetzt waren. Angie war schon ein paar mal los um einen Schlüssel zu organisieren und irgendwann hatte Sie dann auch einen.

Also ab ins Zimmer, diesmal eins im Keller. Ausstattung ähnlich wie das erste, nur hatte dieses keine Fenster und es war extrem heiß. Da hätte man auch locker eine Bio-Sauna draus machen können. Jedenfalls schlug Angie direkt vor wieder hoch zu gehen und auf ein besseres Zimmer zu warten.

Die Wartezeit wurde mit geilen ZKs vertrieben, was ein gewisses Körperteil nicht zum ersten mal in eine aufrechte Position brachte. Irgendwann gab es dann den Schlüssel für ein Zimmer mit Fenstern. Ambiente ähnlich wie die anderen oder um es genauer zu sagen recht Abwechslungslos.

Auch hier gab es eine geile Nummer, die insgesamt 90 Minuten dauerte. Angie hat eine leicht gebräunte Haut, toll duftendes Haar, zirka 160cm groß, KF 36 und B-Cups.
Das zwischenzeitliche Auf und Ab meines besten Freundes vor dem Zimmer hatte Ihm wohl die Schusskraft ein wenig geraubt. Ich hatte trotzdem meinen Spaß gehabt, aber Angie bestand darauf dass ich abspritzen sollte. Da Sie einfach nur geil aussieht und sehr sehr gut küssen kann, hatte ich nichts dagegen mir die Palme wedeln zu lassen. Irgendwann hatte Angie es geschafft mich zum abspritzen zu bekommen und ich weiß seit dem wieso man auch Schwellkörper sagt.

Grinsend wie ein Honigkuchenpferd muss ich wohl wieder bei den Kollegen nach der Dusche aufgetaucht sein. Das ich meinen Spaß hatte konnte wohl jeder sehen. Angie kam danach auch noch mal vorbei und es gab noch eine kleine Nachbehandlung. Als die Kollegen dann aufbrachen, kurz nach zwei Uhr muss es wohl gewesen sein, entschied ich mich noch den Ladenschluss mitzumachen.

Fazit: Das LR hat wie schon beschrieben viele nette und vor allem gut aussehende Pferdchen im Stall. Das nette Ambiente gefiel mir recht gut und der Außenbereich ist für die Größe des Clubs ausreichend. Zudem hatten wir tolles Wetter und ich dazu noch zwei Volltreffer gezogen. Diesen Club hab ich nicht zum letzten mal besucht.
Einziger Wehrmutstropfen waren die doch recht warmen Zimmer. Selbst die mit Fenster könnten ein wenig kühler sein. Wie soll das nur im Sommer werden. Eventuell wäre ein Ventilator pro Zimmer angebracht.
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Alt  05.05.2009, 08:03   # 6
Dienstältester
 
Benutzerbild von Dienstältester
 
Mitglied seit 27. April 2009

Beiträge: 19


Dienstältester ist offline
Tja, hier im Forum sind die Einschätzungen des LR ja recht widersprüchlich. Dann also mal mein Erstbesuchserlebniss - vieles ist ja Geschmackssache, anderes mag Tagesform sein.

Der Tag der Arbeit war eine gute Gelegenheit, mal wieder einige (hoffentlich hübsche) Damen bei selbiger zu … sehen /testen! Also mit einigen Kollegen auf die Bahn Richtung Kaarst. Wenn Mann sich die Mühe gemacht hat, die Anfahrtsbeschreibung zu lesen, ist der Living Room einfach zu finden. Wenn alle sich auf die jeweils anderen verlassen … hat mit etwas Glück jemand ein Navi. Sonst hätten wir eine Omi beim Nachmittagsspaziergang fragen müssen

So erreichten wir gegen 15.00 Uhr den Ort des hoffentlich- Geschehens. Die Parkplätze am Haus reichen vorn und hinten nicht, aber entlang der Straße im Gewerbegebiet war zumindest am Feiertag noch massig Platz. Autos von weit her, auch einige aus den Heimatländern der Frietjes. Keine (für mich störende) Häufung von 6- und mehr- Zylindern. Belustigte Blicke von Radlern als wir zur Türe schreiten. Hey, jeder macht seinen Sport, o.k.?

Hinein, die Sache mit den Freikarten geklärt und einer freundlichen CDL zur Umkleide gefolgt. Wenn die in etwa den Standard darstellt, wird’s ein guter Tag! Umkleiden schön und sauber, aber z.T. ohne Sitz-/ Ablagemöglickeit, Spinde nur halbhoch. Der schlüssellose Schliessmechanismus ist gewöhnungsbedürftig, aber es ist schon schön, nichts baumelndes am Arm zu haben und in der Sauna nicht auf heißes Metall aufpassen zu müssen.

Eine andere Dame („Groß und schlank“ oder „lang und dürr“ je nach Geschmack. Ich fand sie klasse!) zeigte uns dann den Rest des (übersichtlichen) Hauses. Wellnessbereich mit wirklich heißer Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Massageliegen im Keller, trotzdem Tageslicht durch große Fenster und davor abgesenktes Gelände. Alles in sehr gutem Zustand und sauber. Den Garten über 2 Ebenen, kleines Gelände geschickt genutzt, herrlich an einem Sonnentag. „Und da geht’s dann zum Bar- und Sofabereich, bis nachher!“

Wir blieben zunächst im Garten, die Damen im hinteren Teil sonnten sich die sekundären Geschlechtsmerkmale. Sehr angenehm, wirklich schiefgehen konnte der Tag nicht mehr. Etwas geplaudert, dann zur Bar, Getränke holen. Uiiii! Hiier laufen ja Leckerchens rum Unsere erste Führerin entsprach also dem Hausstandard. Herrrlich! An der Bar aufmerksamer, freundlicher Service von ebenfalls auffallend attraktiven Thekenkräften. Große Auswahl an Bier – Kölsch, Alt, Weizen (jajaa ….), diverse Sorten Pils, gemischtes einschliesslich Salitos. Ebenfalls beeindruckend. Dazu einige dicke Flaschen Wöff (Veuve Clicquot, nicht gefragt, was die kosten) und -ja- dicke Zigarren.

Der Barraum ist nicht wirklich groß, der dazugehörige Sofaraum eher klein – je nach Besuch natürlich, aber mit z.B. je 30 CDL und Eisbären ist es schon nicht mehr gemütlich. Kommen wir auch gleich zu meinem Hauptkritkpunkt: Heinz Erhard formulierte es ungefähr so: „Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden!“ Recht hat der Mann! Welche Musik läuft ist natürlich Geschmackssache, aber es muss ja nicht übermässig laut sein. Und wenn, dann doch bitte aus Boxen, die laut können!

Mit lästern, quatschen (auch der Chef des Hauses gesellte sich dazu, Kundenbefragung, „Klar, große Messen sind 'n tolles Zusatzgeschäft, aber leben müssen wir von den Stammkunden“), trinken und einem 1. Saunabesuch verging der Nachmittag. Als ich langsam zur Tat schreiten wollte, wurde ich gewarnt,besser nicht den Essenstermin zu verpassen. Na gut, warten wir noch den Moment.

Aufgetischt wurden Nudeln und Hähnchenbrust mit Tomatensoße, dazu grüner Salat. Nicht zu vergleichen mit Villa Vertigo aber durchaus akzeptabel. Im Zelt gab es hinreichend Sitzplätze am Tisch. Unsere Tischnachbarinnen waren sehr stark an näherem Kontakt interessiert, aber bereit Nein zu akzeptieren.

So, kommen wir zum wesentlichen, wir sind ja nicht zum Vergnügen hier! Nunc est poppendum! Ich fand die Dame, die ich mir schon vorher erwählt hatte: Nannte sich Julia, Deutsche, 29 Jahre und etliche Monate, recht groß (>1,75) und schlank, lange blonde Haare. Julia hat ein attraktives Gesicht und A-B Cups, die sie, wie auch die Dose, durch Aussparungen im Netzanzug präsentierte. Sicher nicht die tollste aber... irgendwie.... .

Damenerlebniss


Ich setzte mich zu ihr und führte den üblichen Smalltalk, keine Action, nicht mal Berührungen. Relativ schnell „Wenn wir gehen wollen dann bald, ich will Feierabend machen!“. Ich hätt' nein sagen sollen Aber wer nicht hören will.... Also Schlüssel geholt und in ein (eher einfaches) Zimmer ohne Tageslicht verschwunden. Das Erlebte ist schnell erzählt:

Sie ließ es geschehen! Kaum Einsatz, erst recht keine ZK, kein Fingern. Obendrauf ein über den ganzen Körper gehender leichter Hautausschlag – Allergie auf den Anzug vielleicht. Brahcte mich nicht wirklich in Hoch- und stimmung Dafür blies sie wirklich absolut großartig! Irgendwann Tüte drauf, hinein in die Grotte, fertig. Schlappe Säuberung, ...

dann ein nettes kurzes Gespräch … was uns wahrscheinlich über die 30 Min gebracht hat ;( „Ich bekomme €75,- von dir. Tja, zum allerletzten Mal in meinem Clubleben hatte ich keine eigene Uhr dabei, also hab' ich bezahlt. Die 5,- Wechselgeld hab' ich mir aber geben lassen, sehr zu ihrer Verwunderung und ihrem Mißfallen.

Wiederholung Julia: absolut Null! Witzigerweise habe ich kurz darauf, in einem anderen Gorum zu einem anderen Club einen ähnlichen Bericht zu einer ähnlich beschriebenen Julia gefunden ...

Die Kollegen hatten sämtlichst mehr Glück (Instinkt, Erfahrung, Können?), waren immer zufrieden bis begeistert. Drecksäcke Musste mal gesagt werden! Von den Zimmern war allerdings niemand begeistert. Eher einfach, tageslichtfrei, schon an diesem Tag zu warm …

Langsam verlegten wir die Aktivitäten ins Innere, wo es eine Menge zu sehen gab. So mancher Optikschuss präsentierte je 2 wirklich sehenswerte Argumente. Sekt (nur MM, kein Wöff) unterstützte eine aufgekratrte Stimmung. Leider kamen mir persönlich alle weiteren Gesprächspartnerinnen ähnlich abgez... öhm, ich meine: -geklärt vor, wie mein erstes Erlebniss, so dass ich deutlich weniger Geld dort lies als eigentlich geplant.

Die, die wirklich begeisterten und/ oder bereits positiv getestet waren, waren auch sehr gut gebucht – insgesamt herrschte gegen Abend ein deutlicher Eisbärenüberschuss, aber für nicht vorgeschädigte wär' sicher immer was zu fi..en dagewesen.. Später gab es die schon beschrieben Pizza- ganz gut belegt, aber komplett durchweicht. Irgendwann kurz vor 2 hatte dann auch der letzte die letzte Nummer geschoben und wir machten uns auf die Bahn.

Abschlusserlebnisse: Eine der vorher nicht erwählten kam zum Kassieren in die Umkleide und zeigte mir dabei, dass ich nichts verpasst hatte. Und ein Kollege musste im Bademantel schnell mal auf die Straße, Geldholen

Fazit Living Room: Ein netter kleiner Club, der vor allem durch eine große, aber gerade noch überschaubare Menge wirklich attraktiver Ladies überzeugt. Die Räumlichkeiten sind gut im Schuss, wenn auch (ohne Garten zu) klein. Der Wellnessberich ist ansprechend, die Sauna heiß, Die Mitstecher waren angenehm, das Essen in Menge und Qualität ausreichend, die Bar klasse.

Den Vergleich gegen die gleichteure Villa Vertigo gewinnt der LR eigentlich in keinem Einzelpunkt (außer Frauen, und das ist Geschmacks- und Tagesformsache), trotzdem:

Wiederholung:Ganz sicher! Für den Sommer. Im Winter aber wegen (dann, wahrscheinlich) Enge, Krach und schlechter Luft höchstens zur Nebenzeit.
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Alt  24.03.2009, 21:40   # 5
zorro86
 
Mitglied seit 7. August 2007

Beiträge: 6


zorro86 ist offline
Livingroom Kaarst

Hi Gemeinde,

auf Grund meines Strohwittwerdaseins war ich gestern wieder im LR und muss sagen es war wieder einmal absolut gelungen.

Einzig das Wetter hat nicht mitgespielt
Es gab Jägerschnitzel mit reichlich Zubehör und später wie immer leckere Pizza (und ja, ich bin schwach geworden, obwohl spätes Essen doch gar nicht gut ist:-)

Aber nun zum abtrainieren der Kalorien: Nr. 1 war eine Thailänderin namens Joy, 1 Stunde Verwöhnprogramm für 75 Taler und herausragend sind ihre Blaskünste, also wer auf Thais mit dicken (echten) Boops steht wird hier sehr zufrieden sein.
Nr. 2 war unsere kleine Russin Xenia, 1 Stunde Kuschelprogramm mit dem allerfeinsten GF6!
Und zum Abschluß eine Rumänin namens Deya (hoffe das wird so geschrieben, hatte weniger auf den Namen geachtet sondern mehr auf die dicken Boops) und auch hier wurde ich sehr zufrieden gestellt, absolut geiler Blow-Job!

Alles in allem ein absolut gelungener Abend mit vielen Optionen (zumindest für mich, konnte mich manchmal wirklich nur schwer entscheiden und habe es dann davon abhängig gemacht, wer gerade nicht auf dem Zimmer ist).

Erwähnen möchte ich noch die kleine Showeinlage gegen Mitternacht, als einige der Damen den Club in eine Coyote-Ugly Hochburg verwandelt haben, absolut genial, was dort auf einmal für eine Stimmung war - klasse weiter so!!!
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Alt  11.02.2009, 16:21   # 4
topster69
 
Benutzerbild von topster69
 
Mitglied seit 5. March 2007

Beiträge: 154


topster69 ist offline
Thumbs up auch ich habe Dank Freikarte einmal ins Kaarster Wohnzimmer ...

und habe es sehr positiv empfunden. Es waren sehr viele tolle Liebesdienerinen anwesend (schon um 13 Uhr ca. 15 an der Zahl) am Abend sollen es gar 30 gewesen sein. Der Club ist nicht sehr groß aber mit genügend Spielzimmern und netten Angestellten. Selbst der Hausmeister hat sich ein Bärenfell übergeworfen damit er nicht so auffällt.

Im unteren Bereich gibt es auch einen staatl. geprüften Masseur. Ich hatte das Glück das zwischen 13-19 Uhr eine junge sehr hübsche Damen das Amt übernommen hat und ihre Sache sehr gut machte, es war durchaus nötig sich von Ihr einen Termin geben zu lassen. Auch der direkt daran grenzende Sauna- Dampfbad- und Whirlpool-Bereich war im super Zustand und gut besucht.

Die Damen sind sehr zurückhaltend in der Animation, was mir sehr gefällt. Hat man sich dann mal eine ausgeguckt und näher kennengelernt fällt die Scheu etwas ab und sie werden lebhafter, sonst sitzen sie meist gelangweilt herum. Die Preise müssten bekannt sein 30min 50€, 60min 75€ jede weitere halbe Stunde 25€.

Ich habe an diesem Tag drei der Damen recht gut kennengelernt. Es waren die blonde Estefania, 22, RU, 165, tolle C-Cups, dann Sabrina, Po 170, und eine nette dunkelhaarige Rumänien, 158, deren Name ich schlichtweg vergessen habe. Alle drei haben super Service geboten ohne Zicken und Macken. Sabrina hat mich sogar in der Dampfsauna heiß gemacht das ich um ein kühles Zimmer bat. Die zwei Rumäninen sind seit 6-8 Monaten in D und sprechen leider mehr Englisch als Deutsch aber sie wollen es noch lernen. An der Bar und auf dem Sofa hat das mit den sonst von mir gerne getesteten ZK´s nicht funktioniert, auf dem Zimmer dann aber umso besser.

Der Club war sehr sauber, das Essen war sehr gut und reichlich. Es wurde sogar für jeden Sekt oder Sekt-Orange angeboten, leider mußte ich noch fast 500km fahren so das ich ablehnen mußte.

Aber einen Minuspunkt habe ich doch gefunden: Der Barraum war teilweise dermaßen zugequallmt das einem die Augen brannten . Da lob ich mir doch die Bayerische Rauchverordnung zum Schutz der Gesundheit. Selbst die Bardamen haben darunter gelitten und mich gebeten doch ein Fenster zukippen.

Fazit:

Ein Club den man gerne wieder besuchen kommt.


Gruß aus Franken

Ein dreifach Hoch auf das für die Freikarte.
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Alt  16.01.2009, 07:39   # 3
spezi55
Don't call me "Schatzi"
 
Benutzerbild von spezi55
 
Mitglied seit 6. January 2008

Beiträge: 124


spezi55 ist offline
Exclamation Dank Freikarte einmal ins Kaarster Wohnzimmer...

Nun habe ich schon in den letzten beiden Jahren diverse Clubs besucht und kann den in Kaarst nicht recht einschätzen. Irgendwie passt da etwas nicht zusammen. Kurzum - Keine Wiederholung geplant! Warum?

- Der Laden ist viel zu klein. kommt mir vor wie der Eingang und die Umkleidekabine vom FKK-World. Aber mit der gleiche Anzahl Eisbären (Frottee-Fell-Trägern und SelbstUnAnständigen ;o)
- Überall ist Gedränge auch mit Eisbären deren Kontakt ich hier nicht suche.
- Alles sehr wichtige Business-Typen mit 6-8 Zylinder vorm Eingang und Rolex am Arm sowie Zigarre im Hals ...
- Die Mädels stehen und sitzen hilflos herum oder stolzieren umher allerdings alles nett verpackt und das jeden Tag. Blanke Brüste sieht man höchstens wenn die Damen zum Geldempfang in den Keller zum Spind sich ihre Berufskleidung nur an die Brust drücken. Damit dürfte sich manche Körbchengröße als Illusion erweisen.
- Es gibt keine vernüftige Essecke, man findet nur Hocker und Regale an der Wand, so bleibt einem wenn man denn überhaupt etwas findet nur der Blick auf die Wand beim Essen.
- Am Empfang klebt ein Zettel mit dem Hinweis dass die Damen sich untereinander geeinigt haben welche Leistung wieviel kostet. Wie schön, nur muss man jetzt wohl jede fragen.
- Die Schränke im Keller werden über einen RFID-Chip am Armband durch Kontakt durch Druck auf einen Knopf ent- und gesichert. Ich erinnere mich einmal einen Artikel über ein modifiziertes Babyfon gelesen zu haben der jeden RFID aktiviert. Also ich vertraue da doch eher einem guten Schlüssel.

Aber etwas war auch positiv:

- Die zweiten 30 Min kosten anscheinend nur noch die Hälfte also 25 macht 75/Std. Mit etwas Glück kann Mann hier günstig Spaß haben.
- Super freundliche Empfangsdamen!

Fazit:

Ich bin kein Pferde-Dentist und weiß jetzt umso mehr die anderen von mir getesteten Clubs zu schätzen.
__________________
Gutschein wenn möglich für das GoldenTime in Brüggen.
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Alt  20.05.2007, 07:05   # 2
jack42
 
Mitglied seit 31. May 2003

Beiträge: 23


jack42 ist offline
Lightbulb Living Room

Zitat:
Zitat von Kurd
Ein Kumpel von mir war schon mal drin, er war echt begeistert und fand es gut. Es soll zwar nicht so groß sein, aber Preis/Leistung und die Girls waren in Ordnung.
Das kann ich bestätigen. Ich war für zwei Wochen her in Living Room und ich muss sagen es hat mir auch begeistert.
Es ist nicht groß aber nicht so hektisch wie in GT oder PHG. LR hat auch ein sehr schöner Wellness Bereich. Viele junge und hübsche Frauen waren anwesend. Ich schätze so etwa 30.
Living Room ist sicher ein Besuch wert und man kann es kombinieren mit ein Besuch an GT weil die eintritt ist dann nur 20 Euro. (war für zwei Wochen noch kostenlos) Zum Beispiel erst ein Besuch an GT und später am Abend Living Room, dass hat geöffnet bis 3.00 Uhr. GT nur bis 1 Uhr und ist oft Mädels technisch um 11 Uhr schön leer.

Viel Spaß,
Jack42
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