HOMEHOME
 
  Handicapped Corner  Login    Gratis Registrierung   

Alle neuen Beiträge    Startseite   
 
Translator


LUSTHAUS - Das Forum. Für richtige Männer. Und echte Frauen.
 Das lustige Sexforum, Erotikforum, Hurenforum OHNE Zensur

              


   

AO - Alles ohne Kondom - ist verantwortungslos und dumm und gefährdet deine Gesundheit und die Gesundheit anderer...

Wer ist online? Benutzerliste Insiderforen Suchen Alle neuen Beiträge & Berichte       Off-Topic Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   LUSTHAUS Forum > Hurenforen > HURENFORUM Deutschland > HUREN in Berlin (Berichte) > Sex & Swinger Clubs in Berlin
  Login / Anmeldung  



Mein Banner
Banner bestellen

















Mein Banner
Banner bestellen


.



 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt  30.09.2005, 11:46   # 1
bonbonboyz
 
Mitglied seit 3. August 2002

Beiträge: 29


bonbonboyz ist offline
Thumbs up Artemis Berlin - TESTBERICHTE

gestern, eröffnungstag im artemis... alles sehr sauber, super organisiert....beeindruckende Location beginnend mit dem Eingangsbereich mit Rezeption, indem sich dann auch die schließfächer für die wertsachen befinden. Dann ein riesenumkleidetrakt mit Duschen...frisch geduscht, das handtuch um die hüften, dann rein ins geschehen !

Nach dem öffnen der Tür steht man in einem riesigen Barraum, hier Lounge genannt mit einem Tresen um den herum drappiert die MÄdels sitzen, sofern sie es sich nicht irgendwo anders im Haus bequem gemacht haben.
Jede Menge Couchgarnituren, eine Tabledancestange, die in der Zeit meiner Anwesenheit nicht benutzt wurde. Hinten links dann ein großes Pornokino mit Liegeflächen, wo man dann auch direkt vor den Augen der anderen gas geben kann, so man drauf steht. Weiter hin noch eine Tür zum sog. restaurant. Gegen 18 Uhr gab es dort ein exzellentes warmes Buffet, morgens soll es dort auch Frühstück geben.....:-)

Dann in die untere Etage zum Wellness bereich....ein schöner Pool mit "Whirl"Application, ein Dampfbad, 2 verschiedene Saunen, diverse Liegen am Pool zum Chillen und hinten eine verkleinerte version des obigen Barraums. Im unteren Geschoss befinder sich ebenfalls ein Pornokino allerdings mit Sofas, sowie ein Münzsolarium.

In den oberen bereich geht man sofern man sich für eine Dame entschieden hat und nicht vor ort schon zur Sache gekommen ist...:-)
Jede Menge Zimmer die unterschiedlich aber sehr chic gestaltet sind. Lediglich die lesbarkeit der zimmernummern lässt etwas zu wünschen übrig....wer da war, weiss was ich meine...

Ja, nun zur Hauptsache. Ich denke, es waren gestern spätnachmittag ca. 50 mädels anwesend. Ganz überwiegend sehr attraktiv....allerdings keine Frauen aus berlin, wie der Betreiber versicherte...dies hab ich schon gemerkt, da direkt am Eingang mit einige bekannte gesichter aus Atlantis über den weg gelaufen sind.... also ähnliches NIveua, aber ohne Garten...:-)
Es soll noch eine Dachterasse geben, die habe ich aber aus wettergründen nicht gesehen. könnte im sommer aber geil sein, da oben was zu machen...

Zu den Preisen: Entrance Fee € 70, alle getränke , wellness und essen inclusive...ist für berlin nicht wenig Geld, aber ich denke, das ist es wert, zumal da auch die kulinarische Versorgung weit über dem üblichen Standard lag. ZUdem kann man morgens um 10.00 einlaufen und gegen 04.00 morgens wieder raus...fragt man sich, was man in den 6 Stunden dazwischen macht...;

Aktion: Standard € 60/ 30 min. franz. ohne incl;Aufpreis für Franz. total (50 € ?), Anal ( € 100 ?), Aufpreismäßig bin ich nicht 100pro sicher...

Erste nummer mit einer mir bekannten brasilianerin....alte klasse...kaum auf dem Zimmer schon die zunge bis zu den mandeln im hals gehabt....sie hat sich dann mit öl vollgeträufelt und ist auf meinem bauch und schwanz auf und ab gerutscht bis sie sich dann das zentrum vorgenommen hat....sehr geiler blowjob incl. eierlecken und ansatzweise ZA...ich wär schon fast gekommen....aber aufgepasst...abspritzen im Mund= Aufpreis..
angeblich kostet auch abspritzen auf den Körper Aufpreis...das ist meiner meinung nach in den anderen läden nicht so.... egal noch kurz sie vor dem spiegel doggy genommen, bei dem geilen Arsch vor der nase, keine Chance zum langen durchhalten....

Dann erstmal ausgeruht, Sauna, Pool...ein paar drinks und dann ins pornokino...bequem gemacht auf einem bettenähnlichen Etwas vor der leinwand....besuch bekommen von einer blonden aus NRW, die sich dazu gesellte und fragte ob sie schon mal guten tag sagen dürfe....ich nichts eingewendet. Sie hat mich dann im Kino meines handtuchs entledigt und mir einen der besten Blowjobs verpasst, den ich jemals von einer nicht-farbigen bekommen habe...richtig tief mit allem was dazugehört; nach ner weile kurze frage von ihr, ob wir im Kino bleiben oder hochgehen wollen.
Hatte keine Lust mich zu bewegen...sie also weitergemacht, irgendwann denn Gummi rauf und hat mich mitten im Kino gefickt...schöne nummer mit vielen Zuschauern...:-) Sie hätte es zwar gern gehabt, wenn ich sie noch in den arsch gefickt hätte, aber aufgrund der preispolitik hab ich davon abstand genommen und bin auch so gut gekommen....

Alles in allem eine große bereicherung für berlin...aber man sollte halt min 200-300 einstecken, damit man etwas spass haben kann. Ein schöner Service ist übrigens, daß man das Artemis auch zwischendurch verlassen kann zB für einen Geschäftstermin und dann wiederkommen kann ohne nochmal die 70 € abzudrücken...ich richt da jetzt mein büro ein...:-)
Antwort erstellen          Mit Zitat antworten

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  28.07.2011, 20:11   # 208
brakkolov
 
Mitglied seit 29. March 2011

Beiträge: 4


brakkolov ist offline
Ein Hallo an die LH Gemeinde,

bin stetiger Besucher in dem Laden. Habe das Paradies über das Forum gefunden und kann fast nur Gutes berichten. Leider bin ich schlecht im Namen merken der Ladys und schreibfaul dazu, hätte sonst sicher schon einige Berichte geschrieben.

Falls Man(n) Lust hat, könnte man ja mal gemeinsam fahren und vor Ort die gemachten Erfahrungen den CL´s zuordnen.

Komme über A19 aus dem hohen Norden - falls jmd die selbe Richtung hat...

Grüße
Antwort erstellen         
Alt  23.07.2011, 11:50   # 207
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Bericht: Mini-LH-Treffen im Artemis

Ich stelle hier ja nur sporadisch mal was rein... will ja niemanden langweilen mit der Bleiwüste Dieses Mal gibt es aber einen ganz besonderen Anlass, das erste LH-Treffen im Artemis... okay, war eher ein Treffen an der Autobahn, aber sei's drum. Bissel Gesellschaft im Puff ist doch immer ganz nett

+++ +++ INTRO +++ +++

Sonntag, die Straßen sind leer, die Autobahn ist frei. Auf nach Berlin, auf ins Artemis. Heute bin ich gleich zweimal verabredet: Einerseits im Laden selbst mit ein paar Bekannten. Andererseits auf einem Parkplatz an der Autobahn, dort sollte ein Kollege aus dem LH auf mich warten, der das Männerparadies am Westkreuz auch einmal kennenlernen wollte. Bereits am Saatwinkler Damm sollte sich die LH-Fahrgemeinschaft bezahlt machen: Dort hatten im Auftrag des Polizeipräsidenten von Berlin die öffentlich-rechtlich bestallten Wegelagerer ihre Fotoapparate aufgebaut, was mir zwar entgangen war, nicht jedoch dem Kollegen. Danke!
Wie gesagt, die Straßen sind leer, wir rollen kurz vor elf auf dem Parkplatz. Vermutlich jemand aus der Rentnerkombo lauert schon vor der Pforte… richtig, es ist Sonntag. Vor der geschlossenen Türe auf Einlass warten wie die Rentner beim Sommerschlussverkauf… das will ich denn doch nicht.
„Nö, das tu ich mir nicht an… willste nicht noch eine rauchen?“
Der Kollege will nicht, hat aber nichts dagegen, dass wir noch drei Minuten im Auto sitzen bleiben.

Ich halte mich vornehm zurück, und der Kollege bekommt als Neuling seine Kurzeinweisung von Blondie. Die ist komplett und umfassend, lässt eigentlich nichts aus, und doch: Warum ist es im Arte nicht möglich, Newbies kurz herumzuführen, ganz übersichtlich ist der Laden ja nicht… wenigstens dann, wenn nicht gerade Hochbetrieb herrscht?

Okay, dann übernehme ich das. Immerhin: auch für mich das erste Mal, dass ich das obere Pornokino von innen sehe. Im Anschluss akklimatisieren wir uns mit Kaffee an der oberen Bar und lassen den Laden erst einmal auf uns wirken. Etliche unbekannte Gesichter sind unterwegs, Cindy, Jenna, Joy erkenne ich fürs erste. Wir frühstücken später gemeinsam mit Joy an einem Tisch, sie hinterlässt wie gewohnt den freundlich-sympathischen Eindruck, den ich an ihr so schätze.

Das Frühstück… tja. Besserung ist zu vermelden! Es gibt Äpfel und Nektarinen, was frisches Obst betrifft, im Kühlschrank sind rote und weiße Joghurtsorten vorrätig, darunter meine bevorzugte Geschmacksrichtung, und das Rührei, als es dann endlich kommt, ist frisch und mit Tomate und Lauch angerichtet. Nicht so schlecht. Mit dem Frühstücksspeck liegt die Küche aber wieder voll daneben: So ähnlich stelle ich mir verkohltes Leder vor.

Ich hatte mich für diesen Besuch ganz bewusst für den Sonntag entschieden, es würde wenig Betrieb sein, weniger Eisbären, aber auch weniger CDL’s. Weder von Halin noch Sunny noch Fatima gab es aktuelle Sichtungsmeldungen, wäre es danach gegangen: ich hätte nicht fahren dürfen. Dass aber so wenig CDL’s herumturnen, enttäuscht mich dann doch ein wenig. Es wird werden, tröste ich mich, und trolle mich nach unten in die Sauna. Den Kollegen lasse ich mal allein, ich bin sicher, er ist Manns genug, der Herausforderung FKK-Club Herr zu werden.

Beim Frühstück hatte das Artemis seinen ersten Pluspunkt gesammelt, in der Biosauna kommt ein halber Pluspunkt dazu. Die ewig defekte Leuchtstoffröhre ist repariert, Danke! Jetzt noch die Kopfstützen erneuern, und Sniffsen wird über die nächste Zehnerkarte nachdenken, versprochen.

Ich genieße die Sauna, ich genieße die Ruhe im Wellnessbereich. Ich weiß, warum ich mich für den Sonntag entschieden habe.

Der Kollege hockt oben an der Bar und wird von den CDL’s korrekt als Frischfleisch erkannt, Ich hocke mich daneben, er nimmt die Parade ab, für mich fällt ab und an ein „Hallo!“ ab. Spannend… ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Tja… wenig los heute. Einige neue Gesichter gibt es. Jessica aus Litauen zum Beispiel, klein, dazu im Verhältnis gut proportionierte große und vermutlich echte Brüste, dunkler Pagenkopf, helle Haut. Durchaus eine Kandidatin für mich, wenn mich auch ihre unvorteilhafte Körperhaltung etwas befremdet. Auch Barbie ist ganz neu im Laden, winzig klein, dunkle, a la Emo frisierte Haare, deutsch und frech. Ein niedliches Persönchen… durchaus einen Versuch wert.

+++ +++ BARBIE +++ +++

Die Gelegenheit dazu soll sich wenig später ergeben. Sie kommt zu mir auf die Couch, plaziert, nackt und schön, wie sie ist, ihren 1,49 m kleinen Körper quer auf der Couch, das Köpfchen auf meinem Schoß. Mir ist das recht

Barbienutte: „Bist Du eigentlich oft hier?“
Kopfschüttelfreier: „Nein… nicht so oft.“

Ein Schwall von Worten ergießt sich über mich, ich kann der dem Wortschwall innewohnenden Logik nicht immer folgen, aber ich bin ja auch nur ein Mann, dem gerade das Blut in den Schwanz strömt. Ein paar Infos sind im Wortschwall auch enthalten: Sie ist, wenn ich mir das richtig gemerkt habe, ein türkisch-spanisch-deutsches Gemeinschaftsprodukt, 21 Jahre alt und seit Freitag im Artemis, fickbar seit Samstag. Ansonsten im Babylon in Hamburg anzutreffen, im Atmos muss sie auch mal gearbeitet haben, aber das Babylon zieht sie wohl vor: Sauberer, moderner. Meike alias Diane will sie nicht kennen oder kennt sie tatsächlich nicht. Auch Jane scheint ihr fremd.

Total witzig ist, dass sie im Gespräch irgendwie überhaupt nicht aufs Zimmer hinsteuert. Ich streichele ihre Unterschenkel und ihr Knie, die hat sie mir in Griffweite hingelegt, sie wühlt ab und an auf meiner Heldenbrust herum… das war‘s. Sie nimmt dann irgendwann den Umweg übers Heiraten, wir müssten doch unbedingt heiraten, so gut, wie wir uns verstehen… was mir die Chance gibt, sie darauf hinzuweisen, dass ich von vorehelichem Geschlechtsverkehr nun rein gar nichts halte. Es dauert eine Weile, bis sich diese Info in ihrem Köpfchen breitmacht, und dann, aber erst dann, bringt sie das Gespräch endlich auf den Punkt. Gemma!

Vor dem Brett mit den Schlüsseln zögert sie. Ich laufe zur Hochform auf. Zimmer 6 wäre eine gute Wahl, bedeute ich ihr, und hoffe dass ich mich richtig erinnere. Eckspiegel…

Grummelnutte: „Du bist ja doch oft hier…“

Ich hatte mich richtig erinnert, die Nummer 6 hat Eckspiegel. Geil. Ich verabschiede mich kurz in die Dusche, die Körperpflege fällt aber leider flach: Ein Kollege, ich tippe mal auf Nudelpartisan, dreht mir den Rücken zu und wäscht sich sein Vergnügungszentrum. Gründlich, mit viel Schaum, der abgespült wird, gründlich natürlich, dann mit neuem Schaum… irgendwann ist die Haut sicher durch, aber solange wollte ich Barbie denn doch nicht warten lassen. Ich erledige die Katzenwäsche meines Vergnügungszentrums am Waschbecken und eile zurück.

Ehrlicher Freier: „Du, ich konnte nicht duschen!“
Nutte Barbie: „Echt? Soll ich ein Feuchttuch holen oder was?“
Freier: „Wie Du möchtest.“

Sie eilt davon. Irgendwann kommt sie zurück… ohne Feuchttuch. Sie erzählt irgendwas von einem Automaten, aus dem sie das hätte ziehen müssen, aber sie hätte grad kein passendes Geld, wollte sich auch keines leihen, hätte sich aber bei der Gelegenheit bei einer Kollegin aber gleich ein Kondom geborgt.

Hallo? Kondom geborgt? Hätte ich sie jetzt blank verkolben sollen?

Irgendetwas muss sie jetzt machen, das ist ihr klar. Sie greift kurz entschlossen zur Küchenrolle, reißt ein Blatt ab und putzt meinen Dödel stattdessen damit. Krass.

Nun aber los. Barbie behauptet, 21 Jahre jung zu sein, und irgendwas in den frühen Zwanzigern wird’s wohl tatsächlich sein. Unabhängig von ihrem Alter ist sie aber Vollprofi. Zum Blasen hockt sie sich fix zwischen meine Beine… Pause für meine Hände. Geblasen wird mit intensiver, an meine Schmerzgrenze gehender Eierbehandlung, nicht besonders tief, nicht besonders ausdauernd. Durchschnitt… aber ich bin von meiner Lieblingskellermeisterin Halin ja auch gut verwöhnt. Was gut gefällt: Sie sucht immer wieder den Blickkontakt und versucht zu ermitteln, ob dem Gast genehm ist, was sie da anstellt.

Recht schnell will sie ficken, ich bitte sie in die Reiterstellung. Sie befeuchtet sich mit Spucke, zieht das geborgte Gummi mit dem Mund auf – Respekt! – bläst noch mal kurz drüber und steigt auf. Beim Aufsitzen spüre ich ihre Körperwärme… sie ist heiß und ihrem Alter und ihrem Körper entsprechend angenehm eng gebaut. Vermutlich weiß sie um ihre Defizite – Babyspeck – und sucht beim Reiten engen Körperkontakt mit mir. Der Körperkontakt ist weiß Gott nicht unangenehm, aber so versteckt sie leider auch ihre Titten. Was sie abliefert, ist Durchschnitt, doch sie steigert sich: In der Missi ermöglicht sie von allein tiefes Eindringen, wird auch selbst aktiv, streichelt, küsst, verwöhnt meine Brustwarzen. Letzten Endes dann noch Doggy, und da läuft sie zur Hochform auf. Ich empfinde sie in dieser Stellung als besonders griffig, sowohl innerlich als auch äußerlich, und mir gefällt, dass sie den Kopf auf die Seite legt und im Spiegel beobachtet, was da passiert. Und was da passiert, ist – für mich – ziemlich geil.

Sie hat es nicht eilig, nach unten zu kommen, wir sind auch schon knapp über der Zeit. Stattdessen plappert sie munter, speziell mein Parfum scheint es ihr angetan zu haben. Ich begreife zwar nicht, dass man das nach der Dusche noch schnuppern kann, aber sei’s drum, sie kommt jedenfalls zum x-ten Mal darauf zurück. Irgendwann brechen wir dann doch auf, und ich bin gespannt, ob sie mir eine zweite CE berechnet… der Auftakt war ja doch von einigen Verzögerungen geprägt.

Nein, sie will keine zweite CE, und das mit dem Heiraten verschieben wir einvernehmlich erst mal auf später. Sie ist ja jetzt auch keine Jungfrau mehr… Danke, Barbie, für diese spezielle und lustige Nummer.

+++ +++ INTERMEZZO +++ +++

Pause. Ich hänge unten etwas ab, lege mich noch einmal in die Sauna, und Fußball läuft auch: Hansa verliert verdient gegen Paderborn, gut so.

An der oberen Bar hängt der Kollege ab, ich hänge mich daneben. Wir gehen kurz den Tag durch, er zeigt sich zufrieden. Tamy kommt angeschlendert und erspäht das Frischfleisch. Ich werde begrüßt, keine Ahnung, ob sie sich erinnert, er wird angegraben. Tamy gibt alles – okay, fast alles, sie stopft ihm nicht die Zunge ins Ohr. Ganz souverän lässt er sie abtropfen… ich fürchte, da entwickelt sich eine dauerhafte Freundschaft, sie ist ziemlich angepisst, als sie abzieht.

Zeit fürs Abendessen. Ebenso wie beim Frühstück zeigt auch beim Abendbrot der Trend ausnahmsweise mal nach oben: Die gefüllten Auberginen mit Reis und Tomatensauce entpuppen sich als gut genießbar, als zweites Gericht ist die unvermeidliche Bulette, diesmal aus Fisch, mit Folienkartoffel und Quark im Angebot.

Mittlerweile ist die Spätschicht wohl weitgehend am Start, der Laden ist gefüllt, aber das Lineup bleibt mäßig. Janice ist verschwunden, möglicherweise hat sie heute nur Frühschicht gemacht. Jane gibt die kühle Blonde aus dem Norden, wirkt irgendwie abweisend, sie ist auch wichtiges Thema beim Smalltalk. Zu ihrer Ehrenrettung: Mindestens was die Zimmerzeiten betrifft, darf man den Meike-Maßstab auf sie wohl nicht anwenden. Rein optisch würde mich die Frau ja schon interessieren… Später vielleicht? Paulina ist aufgetaucht, die Haare leicht verändert, aber immer noch kurz. Ich zucke kurz… aber irgendwie ist der Reiz verflogen. Später vielleicht. Oder auch nicht.

Ich schlendere ziellos durchs Haus und lagere mich schließlich auf einer möglichst abgelegenen Couch. Gucken, glotzen, grinsen, aber möglichst nicht angesprochen werden. Klappt nicht ganz, „Schatzi, ficken?“ höre ich schon ein paar Mal durchs Geländer, aber da steh ich mittlerweile drüber. Ich stoppe noch mal Janes Zimmerzeit, das geht absolut in Ordnung. Ach ja, Joy hat sich heute das Fleißbienchen des Tages verdient. Sagenhaft, was Joy heute so abschleppt. Wie gehabt, Zielgruppe Silverbird. Das ist nicht abwertend gemeint, schließlich hatte ich mit ihr auch schon das Vergnügen.

+++ +++ TAMY +++ +++

Dann läuft Tamy vorbei, bemerkt meinen Blick und kommt längsseits. Wir schwatzen ein bisschen, sie baggert und gräbt, und sie setzt ihre schärfste Waffe ein: Sie stopft mir ihre Zunge ins Ohr. Ich hab keinen Plan, warum ich genau bei ihr genau darauf so abfahre… versteh‘ einer die Männer . Das Ganze steuert auf den Zimmergang zu, da gibt’s gar keinen Zweifel, und wir bekommen dann den letzten Schlüssel. Nummer 16 ist ja nicht so schlecht.

Tamy rezitiert wie immer ihre Preisliste. Ich buche die halbe Stunde, keine Extras, was ihre Fröhlichkeit ein wenig schmälert. Sie preist ihren Arsch an, sie würde einen superduper Orgasmus bekommen, wenn ich sie dortselbst ficken würde, und ich sowieso. Ich lehne ab und wir beginnen den Stellungsdreikampf… Nicht ohne vorher das Feuchttuch zum Einsatz zu bringen. Es entwickelt sich eine durchschnittliche Clubnummer, mehr hatte ich nicht erwartet – ich bin ja nicht zum ersten Mal mit ihr auf Zimmer. Irgendwie könnte ich mir heute noch was feines gönnen, beschließe ich, zu einem dritten Zimmer wird es heute wohl nicht mehr kommen. Ich stöpsele – wir sind in der Missi – aus und puhle das Gummi herunter. Sie schaut etwas verständnislos.

Geiler Freier: „Komm, brings zu Ende!“
Sie setzt an, will vermutlich auf den fälligen Fuffi hinweisen, ich winke ab und drücke ihren Kopf sanft in Richtung meines Vergnügungszentrums.
Ungeduldiger und geiler Freier: „Mach!“

Sie macht, und sie macht es gut. Ich schieße in ihrem Mund ab und bin glücklich und zufrieden. Sie entsorgt das Eiweiß, wischt den Mund kurz mit Zewa und kommt näher… und dann gibt mir das kleine Ferkel doch einen Kuss! Edel, edel!

Weniger edel geht’s dann weiter. Ich soll mich auf den Bauch legen, sagt sie, und ich folge ihrer Bitte. Hmm, denke ich mir, sie macht die halbe Stunde voll, massiert und streichelt ein bisschen, so soll es sein. Denkste! Ihr sind wohl zwei Pickel aufgefallen, die meinen Rücken zieren, und die beginnt sie jetzt mit ihren langen Fingernägeln zu operieren. Ich winde mich, denn beim zweiten der beiden kommt sie nicht voran und produziert mit Sicherheit Blut, aber ich komme nicht weg: Sie hockt in Höhe meines Hinterns auf mir. Irgendwann tut‘s dann richtig weh, und ich beginne, übel zu nehmen. So geht’s ja nun nicht, allein aus Diskretionsgründen…

Feierabend, wir gehen nach unten und sie bekommt ohne weitere Worte ihren Obolus. Dass ich an Tip nicht mal ansatzweise denke, ist wohl klar.

+++ +++ FINIS +++ +++

Viel passiert mit mir heute nicht mehr. Eine Runde Sauna schiebe ich ein, dann suche ich mir einen Platz an der oberen Bar und warte auf den Kollegen. Der taucht auch irgendwann auf, und wir beschließen, langsam an den Aufbruch zu denken. Letztlich hocken wir doch noch Minimum eine Stunde am Tresen, der Betrieb im Barraum ist ja doch zu spannend. Noch einmal die Chance, Jane zu beobachten: Doch, ihre Zimmerzeiten scheinen okay zu sein. Und dann wäre ich fast noch einmal schwach geworden. Eine Blondine, kleine Zöpfchen an der Stirn, Figur Typ Meike, nur etwas üppiger, nah am Optimum, quasi eine Göttin also, schwebt vorbei. Ich kann mich nicht erinnern, sie schon mal gesehen zu haben. Wer war das?

Wie gesagt, sie schwebt vorbei, ich kann mich nur leider gar nicht so schnell umdrehen, wie ich es müsste… schwubs, ist sie vorbei. Schwubs, sitzt sie bei zwei Jungs auf einer Couch. Schwubs, ist der Abend vorbei.

Nicht ganz. Tamy kommt angetappt. Dieses Mal lässt sie meinen Kollegen links liegen und wendet sich mir zu. Schuldbewusstsein angesichts ihrer Aktion „Blutiger Rücken“ scheint sie nicht zu empfinden, möglicherweise ist das Pickelpuhlen ja ein besonderer Gunstbeweis von ihr?
Unschuldige Nutte: „Du bist so ein lieber… hast Du vielleicht noch Zeit für mich?“
Hm… Da hat sie sich wohl in mich verliebt .
Abreisewilliger Freier: „Du, wir wollen gleich los, mein Kumpel und ich.“
Nutte: „Dann bleib doch noch, Dein Freund kann ja schon fahren. Der ist nicht so lieb wie Du.“
Sie funkelt ihn böse an, er grinst nur.
Freier: „Wir fahren im gleichen Auto, leider…“

Sie begreift und zieht ab. Mehrfach hätte sie ihn angebaggert, erzählt er mir auf der Rückfahrt, und mehrfach hätte er sie mit dem Hinweis „Später!“ vertröstet. Da entstand wohl eine wahre Freundschaft.

Fazit: Ein kurzweiliger Tag im Artemis, der aber vor allem von den guten Gesprächen mit den Kollegen profitierte. Frauentechnisch war dieser Sonntag echt schwach, was man auch daraus ableiten kann, dass ich mich nur zu zwei Zimmern entschließen konnte. Die Nummern selbst waren Durchschnitt, nichts herausragendes, keine Flops. Der Sonntag hat also nicht nur Vor- sondern auch Nachteile.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  10.07.2011, 18:57   # 206
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Keine Experimente

Mal wieder, nur damit der Artemis-Thread nicht ganz verhungert, gibt’s hier die nur minimalst gekürzte Fassung meines Berichts vom vergangenen Wochenende: Keine Experimente. Und ausserdem als Appetizer für einen FK im hiesigen Board, der eventuell...

Ach ja... Vorsicht, wie immer viel Text.

+++ +++ INTRO +++ +++

Ferienanfang. Die Straßen voller als sonst, und endlich gibt’s mal wieder den Datschenstau vom Kreuz Oranienburg bis hin zum Dreieck Havelland. Fröhlich pfeifend rolle ich in der Gegenrichtung an ihm vorbei… nicht ahnend, dass sich die Rückfahrt am Abend als zwar staufrei, nichtsdestotrotz aber ziemlich unangenehm gestalten wird. Unangenehm… das Stichwort passt auch auf das Wetter. Für Anfang Juli ist es nicht wirklich warm, und die von den Wetterfröschen angekündigten Schauer lassen vermuten, dass ich heute nicht auf der Dachterrasse penn… ähem, chillen kann. Gleich bin ich da…

Der Besuch im Artemis stand an sich nicht auf dem Plan. Aaaaber: Einerseits lockte das Wetter nicht wirklich an den Strand, und andererseits sollte Halin rein theoretisch im Club anzutreffen sein. Zwar gab es nirgendwo eine Sichtungsmeldung, doch ich hab dem Zeitplan, den sie mir letztens gegeben hatte, einfach mal vertraut.

Der Einstieg ist Routine, Parkplatz noch recht leer, Checkin rasch und effektiv. Auf meine Frage nach einem großen Spind bekomme ich eine der beiden begehrtesten Nummern in die Hand gedrückt. Au weia…
„Oh, das gibt Ärger…“
Der verständnislose Blick, den Blondie mir zuwirft, zeigt, dass sie den Joke nicht geschnallt hat. Sie sagt nichts, sondern wünscht mir stattdessen „Viel Spaß!“. Ich fürchte, den werde ich mal wieder haben…

+++ +++ IRISH / AIRISH +++ +++

Frisch geduscht schlendere ich in die Bar. Der Plan ist, hier bei einer oder zwei Tassen Kaffee abzuhängen, bis ein FK eintrifft, dann könnte man gemeinsam zum Frühstück gehen. Wie gesagt, das ist mein Plan.

Airish hat einen anderen. Männer abschleppen. Damit ihr Plan aufgeht, hat sie sich am treppenseitigen Ende der Bar platziert. Dort sitzt sie auf ihrem Hocker, mit dem Rücken zur Bar, und hat so Eingang und Treppe im Blick. Strategisch ein gut gewählter Platz, kaum jemand, der in die Bar oder durch die Bar in die Kantine will, kommt an ihr vorbei, es sei denn, er nimmt die Abkürzung durch die Umkleide.

Das Nuttengedächtnis von Airish funktioniert, sie sieht mich, erkennt mich, winkt mir zu. Höflich, wie ich meistens zu den Damen bin, sage ich ihr natürlich Guten Morgen.
„Ich wollte einen Kaffee trinken… magst Du auch einen?“
Sie nickt.
„Milchkaffee bitte.“
Und so kommt es, dass wir uns zwei Minuten später, mit zwei Milchkaffee und einem Zuckerspender bewaffnet, auf eines der Sofas zurückziehen.

Dort plauschen wir eine dreiviertel Stunde angeregt und nett über dies und das. In der zweiten Hälfte des Gespräches sorgt sie für Hautkontakt und drückt mir ab und an mal ein Bussi auf: Sie macht deutlich, dass sie sich als gebucht betrachtet. Ist mir recht: Vom FK weit und breit keine Spur, und Airish verspricht eine vernünftige Clubstandardnummer. Und außerdem: Keine Experimente!

Kurze Rundschau aus dem Augenwinkeln: Jenna schlürft ihr Heißgetränk, Svenja lungert umher und Lenny dreht schon rastlos ihre Runden, tapfer durch mich hindurchsehend. Ich fürchte, da entwickelt sich eine herzliche Freundschaft… Von Sunny keine Spur, was mich nicht weiter irritiert: Sie selbst hatte ja erzählt, dass sie immer nur wenige Tage am Stück arbeiten würde.

Also mit Airish nach oben. Wir gehen ins Zimmer 4.

Ich lasse es langsam angehen. Erst einmal wird etwas gekuschelt und gestreichelt, und die äußerst prominenten Nippel müssen ja auch mal wieder geprüft werden. Ja, sie sind so lang wie eh und je, und wohl kaum, wie letztlich irgendwo gemutmaßt, unter eines Chirurgen Hand entstanden. Anders als der Rest der Möpse, aber das ist ja bekannt.

Sie macht sich ans Blasen, nimmt die Hand zu Hilfe, geht aber langsam und gefühlvoll voran. Kein Grund also, ihr die Hand zu untersagen. Mit dem eingesabberten Schwanz befeuchtet sie ihre Brustwarzen, die sie mir anschließend zur oralen Stimulation hinhält… geil! Sie liegt im rechten Winkel zu mir, ich kann ihren straffen Körper problemlos erkunden, was ihr Vergnügungszentrum einschließt. Wie ich gelernt habe, hat es Airish problemlos drauf, mir den Schwanz kaputtzublasen, wenn man sie lässt. Ich bitte sie daher recht schnell in die Rückenlage. Sie gelt sich und ist ohnehin nicht die engste, sie bietet daher relativ wenig Grip. Das ist mir bei der ersten Nummer aber gerade recht, da kann ich nämlich nach Herzenslust… Dreistellungskampf mal anders: Wir beginnen in der Missi, setzen das im Doggy fort – sie fummelt dabei an ihrem Hinterausgang herum, muss mir das jetzt was sagen? – und beenden die Aktion mit einem Ausritt. Den erledigt sie in der Froschstellung, abwechselnd mit einer oder beiden Händen auf meiner Heldenbrust abgestützt. Ich schaue ihr in die Augen, als ich abschieße… Blickkontakt stellt sie her, wenn man ihr nicht zu nahe dabei kommt. In der Missi hat sie das vermieden, in der Doggy per Spiegel und beim Ausritt hingegen öffnet sie die Augen.

Wir plappern hinterher noch ein wenig und begeben uns nach unten. Erwartung erfüllt, keine Supernummer, stattdessen einfach guter Sex. Ich bin zufrieden, entrichte meinen Obolus… und laufe in der Umkleide einem FK über den Weg. Frühstück!

+++ +++ INTERMEZZO 1 +++ +++

Der Plan war, mit dem Kollegen zu frühstücken. Funktioniert. Der Plan war auch ein Zimmer mit Sunny. Funktioniert nicht, Sunny ist nicht da. Dachte ich bis zum Frühstück. Die Annahme, Sunny würde heute nicht arbeiten, war ein typischer Fall von „Denkste!“, denn wir laufen uns beim Frühstück, konkret an dem Behälter – wie wäre der Fachbegriff? – über den Weg, in dem sich der Speck für das Rührei befinden soll. Soll deshalb, weil die kümmerlichen Reste in diesem Behälter eher an Lausitzer Braunkohle erinnern als an Frühstücksspeck. Vom Joghurt gibt es – wie auch in der letzten Woche – nur rote Sorten, und die Obstauswahl beschränkt sich auf Äpfel. In Summe heute deutlich unter dem Durchschnitt. Der Trend zeigt ganz klar nach unten. Das Beste am Frühstück ist der Kaffee… aber den hab ich mir auch aus der Bar mitgebracht.

Auf meinem Plan steht jetzt die Biosauna. Ich habe sie für mich zuerst ganz allein, ich kann in Ruhe wieder herunterkommen… und ärgere mich doch wieder. Noch immer gibt es nur eins der „Kopfkissen“, und seit mindestens zwei Wochen ist eine der Leuchtstoffröhren hinüber: Es gibt, je nach Schaltung, Zeiten, da sitzt respektive liegt man in einer Hälfte des Raums sozusagen komplett im Dunkeln. Das würde mich nicht stören, was aber enorm stört, ist das sich an die Dunkelphase anschließende Aufflammen der funktionierenden Röhren: Als ob einem der Spieß mit der Taschenlampe ins Gesicht leuchtet und „Aufstehen, Frühsport!“ brüllt. Aus dem Alter bin ich raus, dachte ich immer…

Später bekomme ich dann doch noch Gesellschaft. Eine CDL kommt herein, grüßt und legt sich hin. Ich bin nicht der Typ, der ihr dann angestrengt zwischen die Beine glotzt, aber wissen, mit wem ich denn da die Sauna teile, möchte ich denn doch.
„Darf ich nach Deinem Namen fragen?“
„???“
„Wie heißt Du?“
„Sorry, I don’t speak german.“
Ganz sicher eine Topbesetzung in einem deutschen Club .

Nach der Sauna – ein weiterer FK ist mittlerweile eingetroffen – lagert sich die illustre Runde auf einer Couch. Becky wird unfreiwillig Zielscheibe unseres gutmütigen Spottes. Becky, nicht auf den Mund gefallen, revanchiert sich:
„Macht mal was, wenig los heute.“ sagt sie und schaut dann mich an: „Dich lasse ich mal in Ruhe, Du warst ja schon oben, das habe ich beobachtet.“. Ein FK nickt. „Irish Coffee.“ wirft er ein, worauf Becky, ohne mit der Wimper zu zucken, feststellt: „Na, haste Dich bequatschen lassen…“

Ich spüre einen Ellenbogen in meiner Seite: „Guck mal, da ist Halin!“
Ich gucke und gucke… dieses kleine Etwas, handtuchumwickelt, mit hochgesteckten Haaren, soll Halin sein? Tja… wenn das wirklich Halin war, bin ich durchgebucht: Sunny und Halin, in exakt dieser Reihenfolge.

Die Runde löst sich vorübergehend auf, ich für meinen Teil mache mich auf zur zweiten Runde Sauna, die ich auch sehr genieße. Dass die Spaghetteros, die den Club mittlerweile dominieren, im Moment wohl oben Party machen, finde ich absolut okay: ich kann hier unten in Ruhe chillen und mich durch die Zeitungen blättern.

Oben findet sich die Runde später wieder zusammen. Unterdessen hat der Sonnabend Fahrt aufgenommen, es ist gut Betrieb. Raffaella mit den kleinen Hängetitten versucht, eine Runde Nudelpartisanen zu infiltrieren und gibt wirklich alles, bis hin zum unnachahmlichen Fläzen auf dem Barhocker, das nur sie so draufhat. Sie investiert wirklich eine Menge Zeit… umsonst.

Airish ist da effektiver. Sie liegt halb auf einem Kollegen zwei Sofas weiter, man kommt sich immer näher, irgendwann werden innige Küsse ausgetauscht. Kommentar aus der illustren Runde:
„Na, jetzt kann er sie schlecht wieder wegschicken.“
Macht er auch nicht. Kurze Zeit später geht’s Arm in Arm aufs Zimmer.

Überhaupt: Die illustre Runde. Demnächst soll ja auf dem Oberdeck die Schaumparty stattfinden und, wie von einem gewöhnlich gut unterrichteten FK zu erfahren war, sollen drei extra Schaumschläger engagiert worden sein. Das Engagement hätte man sich sparen können, die illustre Runde taugt problemlos zu diesem Zweck. Und zahlt sogar Eintritt .

Halin ist mittlerweile im Dienst und begrüßt mich. Küsschen links, Küsschen rechts, schön, dass Du da bist.
„Du hast nachher für mich Zeit?“
Sie schaut etwas irritiert und nickt. Und sie versteht den Wink und geht weiter. Ich erläutere den FK meinen Plan, erst Sunny und dann Halin zu buchen, wegen der Schrammen am Schwanz. Verständnis ernte ich damit vermutlich nicht.

Meike findet unsere besondere Beachtung. Schmuck wie eh und je, hat sie sich ein paar Locken legen lassen. Mir persönlich hat sie mit glatten Haaren besser gefallen, die Locken lassen sie irgendwie… altmodisch erscheinen, aber das ist Geschmackssache. Spaßeshalber stoppen wir mal ihre Zimmerzeit: Brutto zwanzig Minuten… sie hat ihren Ruf nicht zu Unrecht.

Halin läuft mal wieder vorbei, sieht den FK neben mir, begrüßt ihn. Er bittet sie, doch Platz zu nehmen, sie macht Anstalten, sich bei mir auf der Sofalehne zu positionieren. Das will ich wiederum nicht, denn dann hab ich sie zweifelsfrei an der Backe, was ich jetzt noch nicht will. Ich bedeute ihr also, doch bitte zwischen dem FK und mir Platz zu nehmen. Mann Gottes, ich will sie jetzt noch nicht…

Meine Vorliebe für Halin scheint offenbar bekannt zu sein, keine Ahnung, warum . Der Kollege will mir jetzt vermutlich einen Gefallen tun und entschuldigt sich nach einem Anstandsmoment. Nett gemeint, aber das war ein Bärendienst, Herr Kollege, ein Eisbärendienst, sozusagen.

+++ +++ HALIN +++ +++

Tja… da sitze ich und hab eine bildhübsche Frau im Arm, die ich gar nicht ficken will. Jedenfalls nicht jetzt. Dumm nur, dass sie vom Gegenteil ausgeht. Wie komm ich jetzt mit Anstand aus dieser Falle wieder raus?

Gar nicht. Mein Plan hat nicht funktioniert und ich füge mich meinem Schicksal. Mein Widerstand schmilzt eh wie Eis in der Sonne… Und außerdem: Keine Experimente!

Der halintypische Einstieg in das Gespräch:
Halin: „Du hast Deinen Kaffee ausgetrunken?“
Freier: „Ja, schon lange.“
Halin: „Aber doch keinen Kaffee mit Milch, oder?“

Wir beide funken ganz sicher nicht auf derselben Wellenlänge, aber die Wellen, auf denen wir jeder für sich durchs Leben schwimmen, schneiden sich an einigen Punkten. Das Gespräch mit ihr ist wie immer sehr angenehm.

Kleines Detail am Rande: Halin trägt nichts außer einem weißen Stoffgürtel in Hüfthöhe. Der verdeckt natürlich nichts, und so kann ich nicht vermeiden, dass meine Blicke, wir sitzen nebeneinander auf der Couch, ab und an auf ihre Schamlippen fallen. Ich kann ihr ja nicht nur in die Augen schauen… Immer, wenn sie das bemerkt, rückt sie an ihrem Gürtel und zieht ihn nach unten… Niedlich .

Wie gesagt, das Gespräch mit ihr ist sehr angenehm, der Zimmergang auch. Das Standardprogramm, das Halin bietet und das ich bisher kannte, setzt in meinen Augen bereits Maßstäbe. Vermutlich habe ich mich bei ihr zum Stammgast hochgevögelt, denn heute gibt es nicht das Standardprogramm, stattdessen überrascht mich Halin mit einer kleinen, nichtsdestotrotz extrem geilen Abwechslung. Danke, Halin! Sie bläst mich gekonnt in den siebten Himmel, ich muss mich äußerst bremsen, nicht jetzt schon abzuschießen. Wenigstens in einer Stellung will ich sie noch vögeln, und was kann das in diesem Zimmer mit Spiegel über Eck – Zimmer 1 – anderes sein als Doggy. Sie entlockt mir, das nur so am Rande, eine für die zweite Nummer beachtenswerte Menge Sperma. Krass, wozu diese Frau fähig ist.

Wir klären das nächste Zeitfenster. Halin ist erst wieder ab Ende Juli vor Ort. Sie will dann vielleicht längere Zeit bleiben, sagt sie, eventuell nimmt sie ja die Funkausstellung noch mit? Schaun mer mal.

Hach ja… das muss ich jetzt erst mal ausklingen lassen. Ab in die Sauna, hoffentlich ist es da gerade ruhig.

+++ +++ INTERMEZZO 2 +++ +++

Ich habe Glück, die Biosauna ist einsam und verlassen. Hinein! Einsam bleibe ich zwar nicht, weil peu a peu noch vier weitere Kollegen angetrollt kommen, die aber alle Entspannungssucher sind. Bis auf ein höfliches „Hallo!“ fallen keine weiteren Worte. So isses recht!

Es ist kurz nach sechs, oben in der Kantine tobt der Bär. Ich lasse den gröbsten Andrang erst mal durch und probiere es eine Viertelstunde später noch einmal. Mit meinem Teller – Königsberger Klops und Reis – nehme ich an einem Tisch mit zwei Blondinen Platz. Die gackern sich eins:
„Du bist schon der dritte, der sich zu uns setzt und dann wieder geht!“, meint die eine. Die andere ergänzt: „Die haben Angst vor uns.“

Muss man nicht direkt haben, finde ich. Allerdings… dass die beiden die irgendwie griechisch benamste Pampe, die neben den Klopsen gereicht wird, allen Ernstes als lecker bezeichnen, wirkt auf mich schon befremdlich. Wer isst so was freiwillig, und dann auch noch im Puff?

Das Highlight des Abends sind drei frische Birnen, von denen ich mir eine kralle. Der Kollege an meinem Tisch – die Mädels sind inzwischen grußlos gegangen – tut es mir gleich. Keine Ahnung, wer die letzte abbekommt.

Das Artemis hat jetzt seine samstägliche Betriebstemperatur erreicht. Die Bar gut gefüllt, die Luft zum Schneiden, laute Musik. Keine Ahnung, wo die Kollegen gerade rumtrödeln… ich trödele mal besser nach unten. Weit komme ich nicht, irgendwelche Grazien aus der RumBul-Fraktion werfen sich mir in den Weg, ich habe die Bar noch nicht zur Hälfte passiert. Ich werde fremdländisch angebrüllt, vermutlich auf italienisch, dass ich keinen Ton verstehe, kümmert die Mädels gar nicht, da brüllen die das gleiche – vermutlich das gleiche – einfach noch mal.
„Ey, ich verstehe kein Wort!“

Wie gesagt, das kümmert nicht. Sie machen irgendwelche geheimen Zeichen und schreien mir weiter unverständliche Dinge ins Ohr.
„You have to speak german, if you want to talk with me!“

Das kam dann an. Topbesetzung in einem deutschen Club, das muss man wohl sagen. Ich bin dann mal weg…

Unten ist es ruhiger, ein FK hockt an der Bar, ich hocke mich dazu. Ein weiterer Kollege wird mir vorgestellt, ich habe aber keine Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen. Die Zeit rinnt, mein Zeitfenster beginnt, sich zu schließen, ich wollte heute ja nicht wieder bis Mitternacht hier hocken.
„Ich geh’ dann mal schauen, was sich so ergibt…“ sage ich zum FK und meine: Mal sehen, ob ich Sunny aufgabeln kann.

Kann ich nicht. Während ich an der Bar einen Milchkaffee – Grüsse an Jacky, den Besen – schlürfe, schlendert Sunny herein und wird von zwei Jungs aufgehalten. Wenig später geht’s zu viert – eine weitere CDL ist dazugestoßen – mit Puffbrause aufs Sofa. Okay, das kann dauern, Sunny schreibe ich dann für heute mal ab. Schade… bis die Tage.

Und nu? Autobahn?

Halin steht mit Lenny in der Gegend herum und klönt. Ein zweites Mal Halin? Gern, aber die Blöße, sie in Gegenwart von Lenny anzusprechen, gebe ich mir nach dem Wortwechsel letztens nicht. Also nicht.

Doch Autobahn?

Eine Rumänin, vermutlich Frischfleisch im Artemis, stellt sich vor. Schnucklig, groß, dunkle Haare, freundlich im Gespräch und noch etwas unbeholfen… aber mit einer mächtigen Stirn, die mich immerzu an Klingonen denken lässt. Danke, Susanna, aber das wird nichts mit uns beiden.

Tina schiebt sich neben mich an die Bar. Nuttitussi Tina. Heute hockt sie sich nicht wortlos auf den Nebenhocker, sondern spricht mich sofort an. Bemerkenswert: sie verwendet auch nicht ihren Standardsatz. Entweder geht sie korrekterweise davon aus, dass wir uns schon kennen, oder aber sie erkennt mich als teutsch. Egal… Ich brauche eh noch eine Bestätigung, dass ihre Möpse frisch getunt sind.
„Hey, Du siehst irgendwie anders aus?
„???“

Ich sehe angelegentlich an ihr herunter. Lecker Sixpack, indeed.
„Deine Brüste sind irgendwie größer, kann das sein?“
„Ja, aber das ist doch nicht neu.“
„Naja, ich bin nicht so oft hier, weißt Du…“
„Ich hab Dich doch letztens erst gesehen?“

Sie erinnert sich sogar, dass sie meine 13-Stunden-Artemis-Nummer letztens als „krass“ und nicht als „krank“ bezeichnet hat. Ich sag’s ja, die Frau ist zwar ein wandelndes Klischee, aber nicht dumm. Und eh ich noch lange hier ungefickt rumsitze… endlich wieder mal ne Tussi ficken, das wär doch was… Und außerdem: Keine Experimente!

+++ +++ TINA +++ +++

Oben ist Zimmermangel. Oben ist auch Sunny, die mit einem der Jungs aus ihrer Schampusrunde nach uns die Treppe hinaufkommt. Sie zwinkert mir zu, ich zwinkere zurück: Beim nächsten Mal…

Nach wenigen Augenblicken gibt es dann doch einen Schlüssel: Nummer 30, wenn ich mich richtig erinnere. Auf jeden Fall eines der Zimmer ganz hinten.

Die Nummer mit Tina ist schnell erzählt: Feuchttuchreinigung, Französisch, Zweistellungskampf, nichts Besonderes. Wie immer muss man beim Blasen ihre Hände bändigen, aber das wusste ich ja schon. Beim Ausritt beschäftige ich mich – ich zögere erst, weil frisch gemacht, aber sie fordert mich dazu auf – mit ihren Brüsten. Ich bin zwar kein Silikonexperte, aber ich finde, dass sie gut gelungen sind. Man kann die Narbe zwar noch erahnen, aber auch das wird wohl bald komplett verschwunden sein. Ich lobe ihre Brüste, ich lobe ihren knackigen Body, und tatsächlich stiehlt sich ein richtiges Lächeln auf ihr Gesicht… Ich hab’s drauf, gell .

„Und… legst Du noch mal nach mit Silikon?“
Sie zögert. Und erklärt mir ihr Zögern.

Das wäre so wie bei Männern. Im Moment sähe sie sich im Spiegel und würde sich sagen: Wow, das sind schöne geile Titten. Genau wie ein Mann, der seinen neuen Sportwagen in der Auffahrt sieht und sich sagt: Wow, was für eine geile schnelle Karre. Irgendwann würde sich der Mann aber sagen: Die Karre ist geil, aber eine noch schnellere Karre wäre ja noch geiler… und genauso würde es ihr mit ihren Titten gehen: irgendwann könnte sie noch größere Titten noch geiler finden. Sie wüsste es also nicht. Der Vergleich gefällt mir.

Die halbe Stunde ist vorbei, und wir müssen… Tina kobert nicht nach. Bis die Tage!

+++ +++ FINIS +++ +++

Unten, nach der Dusche, laufen mir dann zwei Gestalten über den Weg. Zum Einen ein FK, mit dem ich mich noch auf einen Abschiedskaffee verabrede, und zum anderen sagt für mich völlig überraschend Janice „Hallo!“.
Küsschen links, Küsschen rechts.
Strahlende Nutte: „Hast schon viel Spaß gehabt?“
Verdatterter Freier: „Zu viel, Janice, zu viel…“

Sie lacht ihr besonderes Lachen und zieht ab. Korrekt erkannt, das ist genau die Janice, die dann, wie ich im Nachhinein erfuhr, einen anderen erfahrenen Kollegen abkochen wollte. Strange.

Wie gesagt, Abschiedskaffee. Beim Weg in die Umkleide begegne ich auch noch Sunny. Natürlich komme ich nicht grußlos an ihr vorbei.

Tja, das wars für heute. Eine durchschnittliche, eine gute und eine geniale Nummer, viele nette Gespräche, und auch die Wellness kam nicht zu kurz. Okay, mein Plan, auch mit Sunny aufs Zimmer zu gehen, hat nicht funktioniert, aber angeblich kommt sie ja jetzt wieder regelmäßig ins Artemis. Noch weiß ich nicht, dass die Fahrt aufs Gehöft sich zu einem eher unangenehmen Trip entwickeln wird: Vom Dreieck Wittstock bis in die Güstrower Gegend schüttet es wie aus Eimern, nein, aus Kübeln, und von den vielen Blitzen ist man manchmal wie geblendet. Irgendwer kippt da die Regenmenge eines Monats in einer Nacht übers Land…

Ich komme trotzdem wieder… das nächste Mal aber sonntags, so viel steht fest. Der letzte Sonntag war so schön entspannt… und außerdem will ich endlich mal die Grillparty testen. Bis dahin!
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  22.06.2011, 09:15   # 205
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Sonntags tanzen die Derwische

Ausnahmsweise, nur damit der Artemis-Thread nicht ganz verhungert, gibt’s hier mal die nur minimalst gekürzte Fassung meines Berichts: Sonntags tanzen die Derwische. Die meisten Kollegen hier im LH sind ja eher im tiefen Süden in den Clubs unterwegs. Jungs, im Arte isses auch ganz nett, und Berlin ist immer eine Reise wert. Aber Vorsicht: Ihr müsst durch Brandenburch durch

Ach ja... Vorsicht, viel Text

+++ +++ INTRO +++ +++

Der Einstieg ist Routine, Parkplatz gähnend leer, Checkin rasch und effektiv. Der Laden ist noch absolut still, kaum Stimmen, man hört das Rauschen des Whirlpools bis hoch zum Empfang, und wie immer in den ersten Minuten nimmt man noch diesen ganz speziellen Geruch des Artemis wahr. Zwanzig nach elf stehe ich unter der Dusche, zwanzig nach elf sehe ich auch den ersten Eisbären. Der wiederum entlohnt eine CD. Der Kollege hat’s wohl mächtig eilig… oder sein Alibi ist knapp

Der Kollege hat es eilig. Wirklich. Viertel vor zwölf, ich lümmele mit meinem ersten Käffchen auf der VB-Couch, tätigt dieser Kollege ohne große Prälimarien die nächste Buchung. Faszinierend… vermutlich macht der Kollege im Anschluss dann Feierabend und bewegt sich per Zahnfleisch nach Hause: Schatz, die Predigt heute war so spannend, ich musste bis zum Ende bleiben…

Fünf Eisbären, zehn CDL’s, so meine Schätzung. Langsam wird der Laden wach, füllt sich aber nur ganz gemächlich. Trotz des schmalen Lineups um diese Zeit schon einige mir bekannte Gesichter: Marina, Joy, Jenna, Fatima und Natascha bemühen sich, munter zu werden. So sechzig, siebzig CDL’s sollten es nach Schätzungen von FK dann im Laufe des Tages noch werden.

Zeit fürs Frühstück. Artemisdurchschnitt. Das Rührei hat heute Besuch vom Schnittlauch bekommen, der Speck ist gegen zwölf schon vertrocknet und gehört in den Müll, nicht auf den Teller. Auch nicht im Artemis. Die Obstauswahl beschränkt sich auf Äpfel und Birnen, von den sonst gesichteten Kiwis und Bananen keine Spur.

Ich drehe die erste Runde, oben immer noch ruhig, unten ebenso. Ich mache es mir unten gemütlich, lese ein paar Zeilen, döse vor mich hin. Hier werde ich das erste Mal angekobert: Eine dunkelhäutige CDL, Name mir nicht bekannt, macht es kurz und direkt, nach ein paar einleitenden Worten fragt sie:

Braunhäutige Schönheit: „Wollen wir rammeln gehen?“

Ich werfe mich schier weg vor Lachen und freue mich, dass sie mitlachen kann.

Später platziere ich mich in der oberen Bar und halte Ausschau nach einer Kandidatin für die erste Nummer. Etwas mehr Betrieb ist jetzt, gegen halb eins, schon, auch die Rentnercombo ist eingetroffen und flaniert umher. Quer über drei Sofas (ich hab grad keine Lust, den Plural von Couch nachzuschlagen) lässt sich Pufflegende Walter von einer dunkelhaarigen CDL gutmütig veräppeln. Das Gespräch gipfelt in der Bemerkung, Walter möge sich beim Sex doch bitte vorsehen, keinen Herzkasper zu bekommen. Naja… wenn mir schon der Puls schneller geht ob all der knackigen nackigen Schnuckelchens hier… wie mag das auf einen älteren Herren wirken?

+++ +++ FATIMA +++ +++

Fatima breitet ihr Handtuch neben mir aus. Eine Wunschbuchung. Wir kommen unkompliziert ins Gespräch, Fatima spricht bekanntermaßen sehr gut deutsch und bringt einiges an Intellekt mit, es macht Spaß, mit ihr zu plaudern. Das geht so einen O-Saft lang, mit dem kam sie nämlich angeschleppt, und dann:

Plaudertäschchen: „Gehen wir nach oben, schöne Sachen machen?“
Entspannter Freier: „Das war doch sowieso klar, oder?“

Schön, wenn man sich so gut versteht. Oben greift Fatima nach dem Schlüssel mit der Nummer 6. Das ist im Übrigen eine gute Wahl, wie ich gleich feststelle: Zwei große betttiefe Spiegel über Eck. Danke, Fatima! Leider kann ich mir ums Verrecken nicht die passenden Zimmernummern merken, sonst wäre ich öfter in den richtigen Zimmern mit den schönen Spiegeln

Fatimas Outfit ist unverändert, seit ich vor Monaten mal mit ihr auf Zimmer war. Um ihr Vergnügungszentrum herum ist sie immer noch knapp behaart, aus dem früheren landing strip hat sie allerdings ein kleines Dreieck werden lassen. Ihr Pflaster, ihr eigentliches Erkennungsmerkmal, trägt sie jetzt an der Innenseite des Oberarms, man muss jetzt schon einmal mehr hinschauen, wenn man sie nicht kennt.

Keine Ahnung, ob sie um diese Zeit noch Tagesjungfrau ist, aber sie duftet immer noch außerordentlich frisch. Zum Anbeißen sozusagen. Ich mache das dazu passende Kompliment, sie bedankt sich mit freundlichem Lächeln. Auf dem Bett liege ich schon mal, das Verwöhnprogramm kann beginnen. Fatima macht das sanft und zärtlich, haucht ein Küsschen hier, streichelt da. Sie liegt nicht ganz im neunzig-Grad-Winkel quer zu mir, ich kann jede Stelle ihres Körpers gut mit meinen Händen erreichen. Davon mache ich ausnehmend Gebrauch, während sie zum Französisch übergeht. Das ist für mich für die Einstandsnummer genau richtig. Sehr feucht, gefühlvoll, sanft. Die Spiegel über Eck kommen beim Französisch nicht so sehr zur Geltung, umso besser allerdings beim anschließenden Ausritt. Auch hier gibt’s nichts zu meckern, ich genieße den Rhythmus, den sie mir vorgibt, nehme ihn auf, erst mal gemächlich, dann intensiver. Nach einer Zwischenepisode in der Missi erledige ich den Abschuss im Doggy. Auch hier optisch heftig aufgegeilt durch die Perspektiven in den Spiegeln… jaja, ein bisschen Spanner sind wir ja alle . Einziges Manko bei der Nummer: Mit dem Blickkontakt hat sie es nicht so. Aber das ist vermutlich typisch deutsches Jammern auf hohem Niveau.

Mit AST überziehen wir gut fünf Minuten, das ist aber kein Problem. Mit dieser Nummer hat sie ihren Platz in meinem Freierherz aufgefrischt und gesichert, so viel ist sicher. Ich löhne den Standardobolus, und weil’s wirklich sehr schön war, gibt’s eine Kleinigkeit oben drauf.

+++ +++ INTERMEZZO 1 +++ +++

Zeit zum chillen, Zeit für Sauna. In der Biosauna ist nur noch eine dieser Konstruktionen, die als Kopfkissen dienen, vorrätig. Absonderlich, nach meiner Erinnerung lagen da immer mindestens zwei herum? Kommentar eines Mitsaunierers:

„Das haben die bestimmt zum Anheizen zerhackt!“
„Nö… das haben sich die Italiener gekrallt, als Souvenir!“

Der Kollege schaut leicht irritiert, und ich kläre ihn über den Running Gag der Italienerklage auf. Apropos… wo sind die Jungs heute? Absonderlich, das Arte ohne Spaghetteros ist doch eigentlich undenkbar?

Der Saunagang selbst war angenehm entspannend.

In der unteren Bar gehe ich zum Gammeln über, dazu Smalltalk mit einigen FK. Der Gammelplatz wird sodann versuchshalber auf die windige Terrasse verlegt, wo man es – solange die Sonne nicht hinter irgendwelchen dicken Wolken hängt – auch aushält. Leider gibt es genau davon heute mehr als genug. Ohne Sonne allerdings macht der frische Wind den Platz da oben heute eher ungemütlich.

Zwischendurch schwebt ein edles Etwas durch mein Gesichtsfeld: schlank, dunkelhaarig, kleine Brüste… Paulina sie dies, werde ich aufgeklärt, eine Polin. Gut, ist notiert. Könnte sich für die zweite Nummer anbieten.

Vorher der Versuch des zweiten Saunagangs. Versuch deshalb, weil jetzt endlich die Spaghetteros aufgetaucht sind und mir den Saunagang gründlich vermiesen. Ständig reißen sie die Tür auf, laden sich gegenseitig ein, labern Zeug, mit dem Effekt, dass die Heizung die Temperatur nicht mehr halten kann. Okay, wenn’s denn nicht sein soll… Abflug.

Zweite Nummer… das Stichwort. Ab nach oben, Lineup checken. Der Club ist jetzt gut gefüllt, die Spätschicht tröpfelt ein, in der Bar gut Betrieb. Die bewusste Paulina hat sich gerade einen Kollegen geangelt, erst mal also keine Option. Die kleine Asiatin, die mir schon mal beim Fasching aufgefallen war und die ich bei Gelegenheit mal näher unter die Lupe nehmen wollte, ist auch grad losgezogen. Was soll‘s… schaun mer mal.

Es ist schon interessant, wie die Mädels arbeiten. Ein paar laufen und laufen, einige lassen es langsam angehen und hocken und klönen ewig an der Bar. Nicht mit Gästen, sondern untereinander. Fatima ist fleißig, sie sucht mit einer etwa gleichgroßen, etwas üppiger bestückten Dunkelblondine nach Dreierpartnern und hat guten Erfolg. Das Treiben zu beobachten, ist nicht nur spannend, sondern auch interessant: Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Noch eine Runde durch das Haus, und dann sollte ich mich entschieden haben. Joy beispielsweise hat sich heute bereits des Öfteren mit einem Klaps bei mir in Erinnerung gebracht, sie wäre ja auch eine angenehme Option…

Im Moment verteilt Joy allerdings keine Klapse, im Moment verteilt überhaupt keine CDL Klapse, jedenfalls nicht an mich, und ich kann mich mal wieder nicht entscheiden. Und ich stelle fest, dass die Runde durchs Haus in Sachen Paulina keine gute Idee war. Sie ist zurück vom Zimmer und schon wieder mit einem Eisbären – aber eben nicht mit mir – in ein sicher äußerst spannendes Gespräch verstrickt. Grrrr…Ich bemerke das allerdings erst, als ich – ich kann nun doch noch einen Kaffee schlürfen, das ist nun auch egal – auf der bewussten Couch Platz genommen habe. Lange allein mit meinem Kaffee bleibe ich aber trotzdem nicht, denn zielgerichtet steuert eine CDL auf mich zu, an die ich mich irgendwie erinnere… da war doch was?

+++ +++ MICHELLE +++ +++

Fremdnutte: „Darf ich Dir Gesellschaft leisten?“
Gelangweilter Freier: „Gern. Aber ich trink grad Käffchen…“

Moment, das ist doch…

Schulterzucknutte: „Ich will nicht stören. Dann komme ich später wieder, kein Problem.“

Mädchen, Du bist doch die, die mit Fatima unterwegs war, Du kannst das doch bestimmt besser als Meike. (zum Verständnis: Meike ist Legende, optisch leckerbissig knackig, fertigt effektiv ab. Drei Zimmer je Stunde schafft sie im E-Fall locker, vier sind ihr zuzutrauen) Enttäusch mich jetzt nicht, bitte…

Schlagartig interessierter Freier: „Bitte, wie Du möchtest. Wenn Du keine Geduld hast…“

Sie kann es besser als Meike! Fatimas Doppelpartnerin legt ihr Handtuch wieder hin, schaut mich an:

Freundlich lächelnde Nutte: „Hallo, ich bin Michelle!“

Ich greife nach ihrer Hand zum Handkuß.

„Hallo Michelle!“

Michelle gibt an, aus Kolumbien zu stammen, nach ihrem Akzent scheint mindestens Spanisch als Muttersprache zu stimmen. Michelle schimpft auf die Katalanen mit ihrem stimmhaften *c*, allein in Kolumbien würde man reines, richtiges Spanisch sprechen, und lispelt doch selbst bei *s* und *c* ganz entzückend… süß. Sie spricht mit spanischem Akzent fließend Deutsch, ein Gespräch mit Tiefgang ist mit ihr problemlos möglich.

Michelle ist auf netten schwarzen Pumps unterwegs. Plateauabsätze trägt sie nicht, was ihrer Silhouette zugute kommen soll, wie sie verrät. Sie tut gut daran. Ihre Haare sind derzeit dunkelblond, waren auch schon mal schwarz, sie trägt sie in einem seitlich hochgesteckten Zopf geflochten. Von der Hautfarbe her ist sie nicht unbedingt als Südamerikanerin einzuordnen, stattdessen ist sie so hell, dass der Bräune in Klappspanien nachgeholfen werden muss, wie sich später auf dem Zimmer zeigt. Auffallend sind im übrigen ihre schönen vollen Lippen. Ich meine selbstredend die im Gesicht .

Apropos Zimmer: Wir schwätzen einen, nämlich meinen Kaffee lang, und gehen dann aufs Zimmer, ohne diesen Aspekt im Gespräch irgendwie vertieft zu haben. Passiert mir selten. Dieser Tag ist eben ein Tag voller Absonderlichkeiten…

Auf Zimmer 4 sammele ich Pluspunkte. Ich komme von meiner Prä-Sex-Dusche und rubbele mich fix trocken.

„Du warst duschen?“
„Ja, ich geh immer kurz duschen.“
„Das sollten alle Männer machen!“

Sehe ich auch so, allein aus Fairness den Mädchen gegenüber, aber Belehrungen maße ich mir keinesfalls an.

„Willst Du küssen?“
„Nein.“
Schatz, ich küsse keine Nutten! Scheinheilig setze ich fix einen drauf.
„Ich hoffe, das ist okay für Dich?“
Sie strahlt mich an.
„Natürlich. Du kommst mir damit ja sogar entgegen!“
„Okay… dann küsse ich Dich nicht für fünfzig Euro!“
Womit ich die Lacher auf meiner Seite habe.

Die nächste Frage haut mich dann quasi von der Bettkante. Und das, obwohl ich schon liege.
„Französisch mit oder ohne Gummi?“

Michelle, da gibt’s überhaupt kein Vertun! Zur Klarstellung: Michelle geht nach meiner Ansage ohne Gummi ans Gerät und wirkt auch nicht so, als hätte sie ein Problem damit. Allerdings verwundert mich die Frage zutiefst. Im Artemis höre ich diese Frage zum ersten Mal.

Während sie sich ans französische macht, erkunde ich ihren Körper. Da ist wenig zu meckern. Schöne naturbelassene A-Cups mit kleinen rosafarbenen Warzen, stimmige Proportionen. Über dem rechten Beckenknochen, ungefähr da, wo der AiPler sonst nach der Appendektomie das Nähen üben darf, hat sie sich einen Schmetterling stechen lassen, vielleicht handtellergroß.

Den französischen Teil erledigt sie sehr engagiert zu meiner vollsten Zufriedenheit. Sie bläst druckvoller als Fatima, nimmt dosiert ihre Hände zu Hilfe und hat so einen richtig geilen schelmischen Blick von der Seite drauf… nicht schlecht.

Im Stellungszweikampf – Ausritt und Doggy – fällt die Performance leider ein wenig ab. Sie geht beide Stellungen für meinen Geschmack etwas zu wild an, vor allem aber habe ich Probleme, mit ihr einen Rhythmus zu finden. Das geht immer eine Weile lang, bis sie dann doch wieder das Tempo ändert. Abschuss im Doggy, netter AST, und nach einer knappen halben Stunde sind wir durch. Sehr schön. Trotz der leichten Probleme mit der Synchronisation eine Nummer, die ich gern wiederhole. Aus drei Gründen: Erstens war der Sex mit ihr gar nicht übel. Zweitens vermittelt sie überzeugend die Illusion, dass ihr der Job Spaß macht, und drittens trifft sie verbal genau den richtigen Ton für mich: Der gute Kumpel, den man fickt. Das fehlt mir bei vielen CDL’s, die Deutsch nicht als Muttersprache beherrschen, das fehlt mir auch bei Halin… und das ist auch gut so, weil: DAS wäre mein Ende.

Ach ja… was offen bleibt: Warum trennt sich Michelle mal fix von Fatima und kommt quasi ohne Umweg zu mir auf die Couch? Hat da Fatima einen Tip gegeben? Falls ja: thx, hun

+++ +++ INTERMEZZO 2 +++ +++

Mittlerweile hat die Kantine geöffnet, ich mache mich frisch, versuche, ein bisschen runterzukommen und prüfe dann die Lage. Rinderbouletten mit Stampfkartoffel sind im Angebot, als zweites Gericht stehen Nudeln in Tomatensauce mit Rinderschinken an der Tafel, dazu wird eine Pilz-Gemüse-Pfanne gereicht. Ich entscheide mich für die Nudeln mit dem Gemüse und bekomme ein für Artemisverhältnisse akzeptables Essen. Absonderlich… könnte aber auch am Sonntagscaterer liegen.

Michelle füllt auch gerade ihren Kalorienspeicher auf, ich setze mich zu ihr. Die Essensqualität gibt immer einen Einstieg ins Gespräch, und als ich ihr vorschlage, doch des Essens wegen lieber im Paradise zu arbeiten, lässt sie ein paar unfreundliche Kommentare zum Stuttgarter Flaggschiff gucken… Höchst interessant.

Der Tag ist für mich fast gelaufen. Ich muss heute zeitig auf die Autobahn, mein Wecker klingelt morgen böse früh. Ein wenig Zeit habe ich aber noch, und einfach so rumsitzen und sich den Betrieb anschauen, ist ja so unspannend nicht. Dazu hat man ja immer die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den FK.

In der oberen Bar wird’s derweil absonderlich. Ein Kollege älteren Semesters macht den Derwisch und hüpft und hampelt mit heftigen Verrenkungen im und am Tanzkäfig umher. Das ist zwar nicht komplett unrhythmisch und ihm wird sogar – aus welchen Motiven auch immer – Beifall gespendet, aber für mich hat es die Assoziation an einen tanzenden Derwisch. Der Kollege zieht diese Nummer ein paar Mal ab und soll schon etwas tiefer ins Glas geschaut haben, wie ein FK zu berichten weiß. Kann gut sein, ich weiß nicht mal, ob ich angetüdelt zu derlei Eskapaden in der Lage wäre.

Ein weiterer Kollege wirkt leicht desorientiert. Er trägt seinen Bademantel auf links, aber mit Stolz, und hat stets ein gutes Buch dabei. Ich selbst habe den Kollegen mit seinem Buch nur auf der Bank vor der Biosauna beobachtet, er wurde aber auch in der Biosauna mit seinem Buch erspäht. Typen gibt’s…

Mein Interesse für Paulina hatte ich im Gespräch mit den FK wohl etwas zu deutlich erkennen lassen. Man frotzelt: Warum ich denn noch bliebe, werde ich gefragt, ich wolle doch zeitig los, ich bliebe doch sicher wegen ihr? Tja, und ich hätte dann wohl Pech und müsse jetzt noch eine halbe Stunde warten, denn sie sei gerade mit einem Gast verschwunden. Ich versichere (glaubhaft?), dass es mir heute nicht mehr um Paulina ginge, und außerdem:

„Kann ja gut sein, dass sie zwei Stunden oben ist.“

Egal, was die Kollegen denken: Paulina ist für heute gestrichen. Ich bin noch nicht wirklich fit für eine gute dritte Nummer, und will nicht auf Krampf mit ihr aufs Zimmer, nur um mit ihr oben gewesen zu sein. Dazu verspreche ich mir zu viel von ihr.

So lasse ich den Abend ausklingen, stelle mich versuchshalber zum Abschluss noch mal an die Treppe und lasse mich für eine schnelle Nummer finden. Das hat schon einige Male gut funktioniert, ich würde ansonsten beispielsweise heute noch grußlos an Halin vorbeilatschen und nicht ahnen…

+++ +++ ISABELLA +++ +++

Heute findet mich Isabella. Ihre Stimme gefällt mir, deshalb lasse ich mich auf sie ein. Isabella gibt an, aus Moldawien zu kommen. Nein, sie meint nicht die Landschaft Moldawien in Rumänien, sie meint den Operettenstaat Moldau. Okay… Ansonsten ist sie ein durchaus attraktives Persönchen: mittellange dunkelbraune Haare (vielleicht auch schwarz, meine Erinnerung ist an der Stelle etwas trübe), mit Gel gepolsterte B-Cups und, wie ich schon hier an der Treppe, an ihr herunterschauend, erkenne, ausgeprägte Schamlippen. Im zähen Gespräch fallen die Zauberworte Massage und Kino, für mich die untrüglichen Zeichen dafür, dass die Dame ihren Obolus möglichst schnell und mit möglichst wenig Einsatz verdienen möchte. Ich weiß jetzt schon, dass es vermutlich eine eher unterdurchschnittliche Veranstaltung werden wird, entscheide mich aber trotzdem für sie. Warum? Tja… ich wollte halt fix noch mal ficken .

Auf meine Bitte hin nimmt sie den Schlüssel für die Nummer 6. Während sie zum Feuchttuch greift und mein Kampfgerät mit beherztem Griff reinigt, schaut sie mir in die Augen – das kommt richtig gut – und fragt mich, ob ich die Preise kenne. Na klar kenne ich die Preise, Schnucki, aber die Frage geht in Ordnung. Was ich denn möchte, fragt sie weiter und greift zum nächsten Feuchttuch. Halbe Stunde, keine Extras, sage ich, und sie erwidert nur: Keine Extras?

In Isabellas Gesicht spiegeln sich Trauer und Schmerz… und dann fragt sie diese absonderliche Frage, die es heute schon mal gab:

„Französisch mit oder ohne Gummi?“

Gab’s da möglicherweise eine Schulung für die CDL’s, haben sich Gäste beschwert, weil ungefragt blank geblasen wird? Oder hab ich die Novellierung der Berliner Hygieneverordnung verpasst?

Los geht’s. Ihr natürlich ungummiertes Französisch trägt sie wider Erwarten engagiert vor. Sie findet einen guten Mittelweg zwischen Mund und Hand, lässt auch die Kronjuwelen nicht außer acht und findet die bewusste Stelle auf dem Damm… der Auftakt ist absolut okay, auch ihren Körper darf ich erkunden. Habe ich mich doch in ihr getäuscht?

Isabella gelt sich, sitzt auf und beginnt zu reiten. Ich konzentriere mich auf ihre Titten, die gut in der Hand liegen und suche auch sonst eher den optischen Genuss im Spiegel. Die Hand am Gummi ignoriere ich, so gut es geht. Dass ich mich leider doch nicht getäuscht habe, dass die Nummer Scheiße wird, weiß ich sicher, als sie den Ritt alsbald einstellt und ohne Rückfrage absteigt.

„Stellungswechsel?“
Naja, abgestiegen biste ja schon.
„Okay.“

Doggy. Ich bringe meinen – öhem – Durchschnittsprügel jetzt nicht ohne Probleme in ihr unter. Sie ist eng oder macht sich eng. Genussvolles Ficken ist in der Position, die sie mir anbietet, kaum drin. Sie macht die Beine sehr breit, liegt dadurch sehr tief. Nun könnte ich mich zwecks besserer Verstöpselung natürlich komplett auf sie legen und mit Macht und Masse nach unten drücken, derlei Unterwerfungsgesten sind aber nicht meins… und besser wird der Sex dadurch sicher auch nicht. Immer wieder kontrolliert sie das Gummi. Muss ein Tick von ihr sein. Die Erektion leidet ziemlich, gleich isses ganz aus.

„Hast Du ein Problem?“, fragt sie.
Bist Du blind?

Schwups, rutscht sie weg und ich aus ihr.

„Warte!“

Sie dreht sich auf den Rücken, spreizt die Beine und haut sich die nächste Dosis Gel drauf. Vermutlich soll ich sie jetzt missionieren… i’ll do my very best, doch das ist in dieser Situation wirklich nicht mehr viel. Isabella lässt mich ein bisschen in ihr stochern, rutscht wieder weg und bedeutet mir, mich auf den Rücken zu legen. Das Gummi kommt runter, sie beginnt mit französisch. Ist mir recht, die Erektion ist schnell wieder da. Ich konzentriere mich ganz, ganz doll auf meine Körpermitte…

„Willst Du mir in den Mund spritzen?“

Na, nu aber… Nach dieser miesen Nummer noch Extras verkaufen wollen? Kommt gar nicht in die Tüte. Ich lege so viel Süßholz in meine Stimme, wie es nur geht:

„Du, gerne… aber ich habe kein Geld mehr!“
„Oh…“

Sie schnallt wohl, dass dieser Gast nicht zufrieden ist und sagt nichts weiter. Isabella gibt sich jetzt allerdings erkenntlich Mühe, mich mit Anstand abzumelken, doch ich traue ihr nicht über den Weg. Sorry. Vorsichtig ziehe ich ihre Hand weg, bringe meinen Schwanz außer Reichweite und es dann selbst zu Ende. Feierabend!

Nun denn. Ich hab’s von Anfang an geahnt, dass das eine Nullnummer wird. Vielleicht hätte ich, noch nicht wirklich fit für eine richtig gute dritte Nummer, einfach mal gegen meine Grundsätze verstoßen, mir schlicht im Kino einen blasen lassen sollen und gut. Von mir aus auch von ihr, denn beherrschen tut sie das, und gar nicht mal so schlecht. Insofern gehen 25 Prozent von dieser Nullnummer auf meine Rechnung. Und genau deshalb bekommt Isabella auch keine Warnung.

+++ +++ FINIS +++ +++

Dem Tag im Artemis tut dieser miese Fick kaum Abbruch. Es war nett, es war kurzweilig, die Kollegen sorgten für nette Gespräche, ich hatte zwei überdurchschnittliche Nummern und über die dritte decken wir den Mantel des Schweigens. Ich hätte gern mehr Zeit auf der Terrasse verbracht, und auch mal den Artemisgrill getestet, aber dafür war das Wetter zu mies. Schade. Vielleicht klappts ja später mal… genau wie mit Paulina.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  23.05.2011, 00:28   # 204
woland
Huren-Genießer
 
Benutzerbild von woland
 
Mitglied seit 27. February 2003

Beiträge: 2.456


woland ist offline
oraliter

Sollte wohl "oráliter ad finem" heißen. Nach 45 Jahren kriege ich wieder dankbare Gefühle gegen meinen Lateinlehrer, der uns auch diesen Spruch lehrte:
Tutti frutti: Drei Weiber, sechs Tutti!
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
Antwort erstellen         
Alt  22.05.2011, 16:11   # 203
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
leicht OT, aber dennoch must-be

Zitat:
Wollte auch mal HALLO sagen
Na, das nenn ich mal vom feinsten, dass Du Dich hierher verirrt hast
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  22.05.2011, 12:50   # 202
Vom Feinsten
 
Mitglied seit 22. May 2011

Beiträge: 69


Vom Feinsten ist offline
Wollte auch mal HALLO sagen:

Bin Stammgast im Laden und habe duch Zufall bzw. Hilfe das Forum gefunden.

War gestern im Artemis mit zwei Kollegen, Bericht folgt.

Vielleicht sieht man sich mal.

Gruß
Vom Feinsten
Antwort erstellen         
Alt  13.05.2011, 23:37   # 201
Sarrazin
 
Mitglied seit 6. December 2009

Beiträge: 224


Sarrazin ist offline
"Oral ad finem" - Respekt für die gewählte Ausdrucksweise!
Noch dazu ein Bericht, wie er sein soll, Fuckten, Eindrücke, Beschreibungen, Preise, Leistungen anstatt Schulnoten und Hochzeitsnachtspalaver. Weiter so!

S
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  13.05.2011, 22:46   # 200
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Sechs Nummern am Abend... Respekt, Respekt, Herr Kollege

Du hast die Tagesgangkurve des typischen Artemistages treffend beschrieben, auch wenn nicht an jedem Abend wirklich der Bär steppt. Mir gehts aber ebenso wie Dir: Am schönsten ist es, gegen Mittag dort aufzuschlagen und vor Mitternacht ausgevögelt und zufrieden wieder zu gehen. Zum Poppen hast Du an einem solchen Tag einerseits die ausgeruhte Frühschicht und dann noch mal die ausgeruhte Spätschicht: Mit Glück bekommst Du so an einem Tag mehrere Tagesjungfern vor die Flinte
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  13.05.2011, 20:08   # 199
616532
 
Mitglied seit 27. February 2008

Beiträge: 42


616532 ist offline
Ich war vergangenen Freitag im Artemis; hier mein Bericht:

Allgemeines:
Ich kenne den Club ganz gut, immer wenn ich in Berlin bin (was ca. 3x im Jahr der Fall ist), gehe ich hin. Eingetroffen bin ich gegen 12 Uhr; um diese Uhrzeit ist es immer ziemlich beschaulich, so auch dieses Mal,- ca. 10 Gäste und 20 Mädchen; für mich ist das immer die beste Zeit im Artemis. Man kann in aller Ruhe die Atmosphäre auf sich wirken lassen, den Wellness-Block hinter sich bringen, lesen, eine Zigarre rauchen etc. Weil das Wetter so schön war, habe ich mich ein wenig auf der Dachterasse gesonnt und dabei einen netten Kollegen kennengelernt. Der Außenbereich ist leider immer noch nicht vorangekommen, einen Baufortschritt konnte ich (im Vergleich zum November) eigentlich nicht erkennen. Ich befürchte, das wird dieses Jahr nichts mehr. Der Club füllte sich ab ca. 16 Uhr rasch, gegen Abend dürften es mind. 40 Mädchen, um 20 Uhr dann ca. 80 gewesen sein. Eine schöner als die andere, davon erstaunlich wenige aus RO, dafür viele Deutsche. Animiert wurde nur sehr dezent. Um spätestens 21 Uhr war ist es (wie immer) brechend voll, man bekam kaum mehr eine Couch für sich allein und musste auf ein freies Zimmer warten. Die "Warteaktion" ist aber ganz witzig, sozusagen die Fortsetzung der Kennenlernaktion vom Barraum,- nur im ersten Stock, im Prinzip geschenkte Zeit. Spätestens um 22 Uhr ändert sich die Atmosphäre drastisch hin zu einer lauten Partystimmung, unglaublich viele Italiener, die extra aus Italien herkommen, nur um einmal im Artemis gewesen zu sein. Spätestens wenn man mit italienisch besser durchkommt als mit deutsch, gehe ich dann immer (so auch dieses Mal), der Trubel ist mir einfach zu groß.
Was das Essen anbelangt, es war O.K.,- aber auch schon einmal besser.

Details:

1) Lenny aus Deutschland; ca. 30 Jahre; schwarze Haare, Pagenschnitt; ca. 170 cm; Konf. 34/36; A-Cup; sie war sehr nett im Gespräch, die Kennenlernphase angenehm, so dass wir uns einig wurden, obwohl ich sonst deutsche Frauen nach Möglichkeit meide. Ich habe es nicht bereut; oral beidseits war sehr gut, ebenso küssen und fingern. Gleiches gilt fürs anschließende Poppen. Vieleicht ein wenig zu routiniert, aber ein gelungener Auftakt. Oral ad finem wäre möglich gewesen, soweit war ich aber noch nicht.
Fazit: 1 (Artemis)CE/ 60€; gerne wieder.

2) Nina aus Prag; ca. 28 Jahre; spricht ausgezeichnet deutsch; lange schwarze, gewellte Haare; sehr große ausdrucksvolle Augen; ca. 170 cm groß; Konf. 36; B-Cup/natur; Nina kenne ich schon aus früheren Aufenthalten; sie gehört zu meinen Favoritinnen, ich habe mich richtig gefreut, als ich sie entdeckt habe. Wir haben uns eine ganze Zigarre lang unterhalten und geschmust; im Zimmer dann,- wie jedes Mal mit ihr,- die perfekte Illusion. Leidenschaftliches Küssen, Lecken, Fingern, Poppen; schöner geht es m.E. kaum; ich bin insgesamt 1 Stunde geblieben, beim ersten Mal "normal", beim 2. Mal in ihrem Mund gekommen.
Fazit: Volltreffer; 170€; meine persönliche Empfehlung im Artemis.

3) Senaja mit türkisch/persischen Wurzeln; in Dtld. aufgewachsen (Rheinland), daher gutes (und v.a. viel) deutsch; ca. 28 Jahre; schwarze mittellange Haare, orientalisches Gesicht, etwas unreine Haut; ca. 165 cm; Konf. 38; B-Silikon-Cups; sie hat lange Zeit im Laufhaus gearbeitet, ich finde, das merkt man auch; es war O.K., aber kein Vergleich zu Nina; oral nicht besonders ausdauernd, Küssen und Fingern etwas zurückhaltend, Poppen mit wenig Begeisterung.
Fazit: Durchschnittlich, ich brauchs nicht mehr, 60€;

4) Raffaela aus Italien; 25. Jahre; Kommunikation besser auf Italienisch; trägt (jetzt) eine schwarze Perücke, nachdem sie sich in einem Akt der Selbstverstümmelung die Haare kurz geschnitten hat (früher mittellange blondierte Haare). Konf. 38; ca. 165 groß; A/B-Cup; Raffaela kenne ich auch schon länger; sie hat sich sonst auf die italienischen Gäste spezialisiert; ich war immer sehr zufrieden, so auch dieses Mal; oral, Küssen Fingern und Poppen mit hohem Illusionsfaktor; sehr gut, alles bestenfalls einen Tick schlechter als bei Nina. Oral ad finem.
Fazit: Sehr gut, 110€, ich freue mich aufs nächste Mal.

5) Amanda aus Brasilien; spricht leidlich deutsch, spanisch und italienisch gehen aber besser; ca. 25 Jahre alt; eine tropische Schönheit mit brauner Haut, tiefschwarzen langen Haaren, idealem Körperbau; ca. 165 cm; oral, Küssen, Fingern und Poppen sehr gut, etwas unsicher im Kontakt, insgesamt sehr erotisch, habe es so doch noch einmal geschafft, "normal" zu kommen.
Fazit: Sehr gut, nehme sie in den Kreis meiner Artemis-Favoritinnen auf!

Schlusswort:
Das Artemis ist ein toller Club; ich war jetzt bestimmt schon 20 Mal dort und habe mich noch nie ärgern müssen; im Vergleich mit anderen Clubs eine erstaunliche Quote.

Antwort erstellen         
Alt  26.04.2011, 12:54   # 198
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Zitat:
Zitat von PinPinguin
verkochte Nudeln hatte ich, wäre ich doch davor zum Essen gegangen...
Tröste Dich, Du hast nichts falsch gemacht. Die Nudeln wären auch zu jedem beliebigen Zeitpunkt davor oder danach an der Grenze zur Ungenießbarkeit geblieben

Samstag abend ist es in der Tat manchmal - nicht immer - grenzwertig, wobei der Run üblicherweise erst abends einsetzt. Tagsüber ist das völlig entspannt... ich seh immer zu, dass ich Samstags gegen Mittag dort aufschlage, so hab ich einen netten Tag mit ausgeruhten Damen vor mir. Wenn abends dann die Wuhling einsetzt, kann ich gemütlich und gründlich ausgevögelt gen Heimat düsen

Mir fehlen da die Erfahrungswerte, aber ich gehe mal davon aus, dass Samstag abend überall in den Clubs Großkampftag ist. So einen Abend im GT zwischen lauter Oranjes stelle ich mir auch nicht unbedingt entspannt vor

Mir fällt grad ein, ich könnte hier ja wieder mal was einstellen. Mach ich nachher gleich mal...
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)

Antwort erstellen         
Alt  26.04.2011, 09:23   # 197
PinPinguin
 
Mitglied seit 16. February 2010

Beiträge: 49


PinPinguin ist offline
Ein Münchner in Berlin

So, mit der S-Bahn zum Westkreuz, ein paar Meter zu Fuß und schon stehe ich vor dem Artemis. Kurz Luft geholt, reingegangen und erst einmal 80,- Euro Eintritt abgelegt, ein stolzer Preis. Direkt im Eintrittsbereich die Spinde für die Wertsachen, hier ist die Hölle los (Samstag Abend), überall nackte Freier und Huren, ich kämpfe mich durch bis zu den Umkleiden, suche mir irgendwie zwei passende Badeschuhe und gehe dann erst unter die Dusche und dann einmal durch das Artemis: Ganz oben sind die Rammelzimmer, hier kommt man nur in Begleitung einer Dame hin, darunter der Barbereich, Atmosphäre wie eine Disco in Prag, laute Musik, viele Blondinen aus Osteuropa und massig Touristen, dahinter findet man dann das Buffet... welches diesen Namen nicht wirklich verdient, verkochte Nudeln hatte ich, wäre ich doch davor zum Essen gegangen... knapp 80-100 Mädels wuseln herum, aber irgendwie kommt in dieser Atmosphäre keine Stimmung auf, ich gehe runter, in den Sauna-Bereich, viele Osmanen hier, gehe durch den Fitnessbereich (den niemand nutzt), durch´s Pornokino, werde angesprochen, die Mädels sind nicht mein Fall, gehe wieder rum, werde ein paar mal angesprochen, irgendwie kommt keine Stimmung auf und so verlasse ich nach dem teuersten Saunagang meines Lebens ungevögelt das Artemis. Mit ein paar Freunden hat man da sicher einen netten Abend, alleine hat´s keinn Spaß gemacht.
Antwort erstellen         
Alt  15.03.2011, 22:33   # 196
klausbgl
klausbgl
 
Mitglied seit 14. March 2007

Beiträge: 69


klausbgl ist offline
Talking artemis

was für ein krasse fickfabrik! mein eindruck ist grundsätztlich positiv. der obere bereich ist nicht so meins. erstens wird geraucht ohne ende und irgendwie hat man überhaupt nie ruhe. untergeschoss ist da schon besser. sauna, schwimmbecken und masseur waren super. außerdem kann man sich mal ein wenig zurück ziehen. laut aussage meiner ersten fickmaus, waren so ca.50 mädels am start. wahnsinn!!! dafür aber vielleicht nur 20-25 Herren. man merkt halt bei der größe, dass es schon gewisse logistische probleme wie z.b. mit den Handtücher gibt. die putze hat auch einiges zu tun. von den mädels habe ich eine jamaikanerin und die jessy gevögelt. beide ganz ok. blasen ohne mit wenig handeinsatz und beim vögeln gingen sie auch gut mit. alles in allem war es ein echt geiler abend.
Antwort erstellen         
Alt  28.02.2011, 13:57   # 195
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Freitags in der Fickfabrik

Hmmm... wenig los hier. Egal, ab und an kann ich die Mitleser im Lusthaus ja mal mit Text beglücken, sofern sie meine Berichte nicht an anderer Stelle schon gelesen haben. Hier also eine gekürzte Fassung meines Berichts "Sniffsen als Zehnender". Blöder Titel, gell ?

+++ +++ +++ +++ +++

Freitag, es ist knackig kalt, die Lokfahrer streiken, aber die S-Bahn fährt, und das ist auch gut so. Ich hätte sonst ein Taxi vom Hotel nehmen müssen. Gemächlicher Tagesbeginn im Artemis. Die Kundschaft tröpfelt, und die CDL’s rollen vor. Die obligate Frage "Waren Sie schon einmal bei uns?" beantworte ich wahrheitsgemäß, dann nehme ich meine Statusabzeichen – Eisbärenfell in curry, Bändchen in rosa und Schlüssel in blau – in Empfang und trolle mich. Im Gegensatz zu anderen Clubs - man liest hier ja so einige Geschichten aus dem Morgenland - scheinen die alten weissen Eisbärenfelle, soweit verschlissen, jetzt komplett aus dem Verkehr gezogen zu sein.

Mein Spind ist heute ein großer, ich war helle genug, danach zu fragen – ich schaffe es schlicht nicht, mir die einschlägigen Nummern zu merken. Kurz vor mir ist ein Trupp Spaghetteros eingefallen. In üblicher Manier füllen sie erst die Umkleide und dann die Kantine mit Lärm. Was mich besonders nervt: sie verbreiten den Lärm an meinem Tisch in der Kantine. Der Trupp nimmt nämlich ohne Höflichkeitsfloskeln a la „Sorry, ist hier noch frei?“ bei mir Platz. Ich sehe zu, dass ich Land gewinne.

An der Bar unten himmlische Ruhe. Ich lasse mir Kaffee und Wasser bringen und lümmele auf einem der Sofas. Ein Bericht im Fokus fesselt meine Aufmerksamkeit, es geht um eine gewisse Doktorarbeit, und darum, ob der Träger des Doktortitels sie geschrieben hat, die Doktorarbeit, oder nur hat schreiben lassen… Interessante Lektüre. Ich lese mich fest.

„Hallo, wie geht’s?“
Ich schrecke hoch. Vor mir unscharf – ich habe zum Lesen die Brille abgesetzt – ein rundes Gesicht, üppige Möpse und irre lange Nippel. Das kann eigentlich nur…
„Hallo, Airish!“

Ein Ausdruck des Erstaunens zeigt sich auf ihrem Gesicht, bevor sie halbwegs überzeugend Wiedererkennung mimt. Airish war meine Einstandsnummer im Artemis, ich erinnere mich an eine Leistung, die ich als guten Durchschnitt einordnen würde und natürlich daran, dass sie ihre Leistung nicht korrekt ausgepreist hatte: Stichwort FNmA.

Wir kommen zwanglos ins Gespräch, sie erzählt von ihrem Urlaub und wir tauschen uns darüber aus, was man sich so in Singapur ansehen könnte, gesetzt den Fall, man hat ein paar Tage mehr Zeit als ich letztens. Sie baut erstaunlicherweise überhaupt keinen Zimmerdruck auf, sondern schwätzt ganz entspannt. Das ist der Vorteil der Tagschicht . Was solls… ihre Leistung damals war okay. Wir gehen nach oben, Zimmer 5.

Airish

Ich bin völlig perplex, als sie oben anbietet, noch etwas zu trinken zu holen. Das ist mir noch nie passiert. Ich tappe zur Dusche, sie verschwindet nach unten zur Bar, und als ich von der Dusche zurückkomme, wartet sie mit Milchkaffee auf mich. Edel. Ich entblättere mich. Auch sie legt ihr Bekleidungsstück ab – ein vielleicht handbreites gehäkeltes Gürtelchen, besetzt mit Steinchen und Perlen. Ich erkunde ihren Körper und lobe derweil ihre neue Frisur: Sie trägt ihre Haare jetzt kürzer und mit mehr Volumen, ihr steht das gut und das sage ich ihr auch. Die Nippel locken, ich darf küssen und saugen und knabbern. Ich erlebe eine neue Variante der Schwanzreinigung: Sie nimmt kein Feuchttuch wie manche ihrer Kolleginnen, sondern benutzt den Zipfel eines der drei Handtücker, die sie auf dem Lotterbett ausgebreitet hat. Sie vermutet sicher, dass ich noch auf der Toilette war, bevor ich zu ihr ins Zimmer gekommen bin – sie liegt richtig – und dass ich mich nicht danach gewaschen habe – womit sie falsch liegt. Dann beginnt sie ihren Französischkurs mit zwar maßvollem Handeinsatz, den ich aber dennoch bremsen muss: Sie ist meine erste Nummer heute, und ich mag nicht schon jetzt mein Pulver verschießen.

Ich ordere sie als Cowgirl. Flutschi braucht sie nicht, eine Fingerspitze voll Spucke reicht, und los geht’s. Sie reitet heftig, und sie reitet tief, bleibt selbst in der Hocke und hat den Kopf dabei weit vornübergebeugt. Fast könnte man denken, sie beobachtet, wie mein Schwanz in ihr verschwindet. Mir macht’s Spaß und ich halte auch ab und an gegen, lasse sie ansonsten aber machen.

Irgendwann steigt sie ab – ich könnte mir denken, dass sie das ganz schön geschlaucht hat – und legt sich empfängnisbereit auf den Rücken. Gern doch! Als ich mich so über sie bemühe, steigt mir freundlicher Mösenduft in die Nase. Mir gefällt das… allerdings hätte ich ihr das vielleicht besser nicht gesagt. Sie schaut in der Tat leicht grimmig, hat sich aber schnell wieder im Griff. Ich verkolbe sie also fleißig, und damit ich länger meinen Mann stehe, selbstredend mit Tempowechseln. Sie fingert sich derweil immer mal wieder… kann gut sein, dass sie nicht ohne Grund so gut duftet.

Den Abschluss plane ich im Doggy. Ich dirigiere sie passend vor den Spiegel, freue mich darüber, dass sie gut mitgeht und habe überhaupt keine Probleme, das Gummi zu füllen.

Wir schwätzen noch ein Weilchen, der Milchkaffee ist mittlerweile nur noch knapp lauwarm, und ich komme langsam wieder auf den Boden. So schlecht war das nicht, guter Durchschnitt.

+++ +++ +++ +++ +++

Es folgt das übliche: Sauna, Pool, Liege... Gammel halt.

Ach ja… eine nette Anmache kann ich noch zum Besten geben. Ich komme gerade aus dem Pool und trockne mich ab:

Kobernde Nutte: „Ich kann Dich auch trockenblasen!“

Ich hab echt abgefeiert…

Ich nehme in der Kantine ein kleines drittes Frühstück – die Spaghetteros lagern jetzt an einem Tisch in der Bar – und hole mir dann einen Kaffee. Eine schmucke Blondine – schulterlanges Haar, schöne, leicht hängende große B-Cup-Titties, helle Haut, süßes Gesicht – spricht mich an. Die Dame - Meike - ist mir nicht fremd, ich hatte sie allerdings bislang stets abgewiesen. Sie bemüht sich auch heute, mich aufs Zimmer zu lotsen. Ich bin unentschlossen. Einerseits ist sie eine äußerst reizvolle Person mit einer annähernd perfekten Figur, auch wenn ihr Gang alles andere als attraktiv ist. Andererseits macht sie einen sehr geschäftstüchtigen Eindruck… Ich mache also Anstalten, mich mit meinem Kaffee auf eine Couch zu verziehen.

„Darf ich Dir Gesellschaft leisten?“
Da mach ich doch glatt einen Bumerang draus, das ist eine meiner leichtesten Übungen. Entscheide Dich doch selbst…
„Wenn Du möchtest, gern!“

Sie entscheidet, dass sie zu mir kommen würde, wenn ich meinen Kaffee ausgetrunken hätte. Hatte ich bereits erwähnt, dass sie einen sehr geschäftstüchtigen Eindruck macht?

Meike kommt tatsächlich nach einer Weile vorbei, allerdings ist immer noch Kaffee in meiner Tasse. Sie darf gern meine Müdigkeit vertreiben, teile ich ihr mit… aber meinen Kaffee würde ich schon gern noch trinken. Sie verzieht sich wieder auf ihren Platz am Tresen. So hat Tamira freie Bahn… Meike sieht‘s mit Grimm und verzieht sich aus meinem Blickfeld. Von jetzt an bin ich Luft für sie… das hab ich mit Emma ja auch schon durch

Tamira lümmelt sich nicht etwa neben mich auf die Couch, sondern auf die Matratze vom Fickzelt. Cleveres Mädchen: Sie muss nicht fragen, ob sie zu mir kommen kann, kann mich aber problemlos von der Seite zutexten. Was sie auch mit Genuss tut, zu beiderseitigem Genuss, wie ich erwähnen muss.

Tamira hat dunkle Haut und gibt an, aus Brasilien zu kommen. Zum Beweis plappert sie mich mit etwas voll, was als portugiesisch durchgehen könnte. Auf jeden Fall hat sie aber – sorry für den folgenden politisch möglicherweise nicht korrekten Ausdruck – einen Neger im Stammbaum. Ihre kurzen wilden dunklen Haare haben exakt die Störrigkeit, die ich erwarte. Ansonsten ist sie ein sehr leckeres Persönchen, 1,62 Meter groß, gut gemachte A-Cup-Titties, die perfekt zu ihrer 34er Konfektion passen, ein paar verblasste Tatoos am Rücken, ein kräftiges an der Wade… fragt mich jetzt nicht, an welcher. Den Bauch ziert ein kleines, aber deutliches Sixpack: Respekt!

Das Gespräch, das sich entwickelt, erinnert mich entfernt an Milcheimer Daniela (schmacht… immer noch im Paradise) oder an Samantha. Locker, flockig, und ich habe große Achtung davon, wie sie das als Nicht-Muttersprachlerin hinbekommt. Das Stichwort, auf das sie eine dreiviertel Stunde lang immer wieder beharrlich zurückkommt, ist „Natursauna“.
Tja, soll ich mit ihr „Natursauna“ machen? Mit ihr zu plappern, ist erste Sahne, aber die Wünschelrute reagiert auf sie nur zurückhaltend. Ich höre dieses Mal nicht auf die Wünschelrute…

„Natursauna!“
„Endlich!“

Tamira / Tamy

Sie grinst mich an und wir landen im Zimmer 9. Nach meinem obligaten Ausflug übernimmt sie die Initiative, trocknet mich ab, drückt mich aufs Bett, legt sich auf mich. Das Mädchen muss großes Vertrauen in sich und in mich haben: Da hat nicht viel gefehlt zum blank einlochen.

Tamira reibt sich an mir, reibt sich auf mir. Ihr Programm ist so schlecht nicht: Erst wird geküsst und geleckt, dann arbeitet sie sich nach Süden vor. Zwischendurch bekomme ich immer wieder die Lippen angeboten, die sie zwar nicht öffnet, aber immerhin. Sie weiß ihre Zunge einzusetzen, an den Kronjuwelen ebenso wie an der Wünschelrute. Ihre Arbeit ist auf Effizienz angelegt und zeigt schnell Wirkung: Ich muss die Bremse ziehen und bitte sie, aufzusteigen. Macht sie, ohne zu Murren. Der Ritt ist vom allerfeinsten. Zimmer 9 hat zwei Spiegel und ich dadurch alle Einblicke, die man sich wünschen kann. Geil. Sie wechselt auf Reverse Cowgirl, ich bewundere ihren prachtvoll knackigen Hintern. Das Problem für mich ist: ich bin gedanklich quasi nicht in ihr drin, sondern sehe ihr und mir nur zu, unbeteiligt, wie im Porno. Irgendwie finden wir nicht zusammen. Das hat in der anschließenden Doggy Konsequenzen. Wir finden keinen gemeinsamen Rhythmus. Meine Standfestigkeit leidet nach einer Weile, was sie sofort bemerkt. Tamira gibt sich Mühe, setzt auch die Hände ein, will mich mit Gummi wieder hart blasen. Ich merke: Das hat keinen Zweck. Sie reagiert und rollt den Gummi ab. Ruckzuck hat sie meinen nur noch halb kampffähigen Schwanz im Mund und lutscht und saugt und leckt, dass mir Hören und Sehen vergeht. Ruckzuck bin ich wieder hart.
Ich erbitte FNmA - sie weist dezent auf die Aufpreisregelung hin, das geht in Ordnung - und so bringt sie es gekonnt zu Ende. Ich lade die Ladung in ihrem Rachen ab und bin zufrieden. Die Nummer klingt gemütlich aus, am Wertfach bekomme ich noch einmal ihre Lippen angeboten.

Ich mochte sie wirklich, aber irgendwie hat es auf dem Zimmer an der Harmonie gefehlt. Ihre Performance und Leistungsbereitschaft ist allerdings nicht in Frage zu stellen… möge sich also von meiner Erfahrung niemand davon abhalten lassen, sie zu buchen.

+++ +++ +++ +++ +++

Nachklapp zu Meike, so gesehen nach meiner Nummer mit Tamira: Ich lungere herum und schlage die Zeit tot, auch Meike lungert herum. Irgendwann geht sie auf Pirsch, verschwindet für anderthalb Minuten im oberen Pornokino und schleppt von dort einen älteren Kollegen ab. Nach geschätzt fünfzehn, höchstens zwanzig Minuten ist sie wieder zurück. Hatte ich schon erwähnt, dass ich sie als geschäftstüchtig eingeschätzt hatte ? Schade eigentlich, der klasse Body und dass nette Gesicht versprechen vermutlich mehr, als sie auf dem Zimmer halten mag.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  12.12.2010, 20:16   # 194
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Nachtschicht

Vorwort: Weiter Ruhe im Artemis-Thread. Für alle Interessenten, die sich nicht im hinlänglich bekannten regionalen Forum mit Informationen versorgen, hier die nuttenbezogene Kurzfassung meines Berichtes "Nachtschicht"

Sollte die Prosa drumrum jemanden interessieren, reicht PN. Ich stelle die Prosa dann gern direkt oder aber einen passenden Link bereit. Zusätzliche Erkenntnisse zu den hier beschriebenen Nutten liefert die Prosa aber nicht, eher gibt sie die Stimmung drumherum wieder.

+++ +++ +++ +++ +++

Tina. Ich stürze mich ins Getümmel. Okay, ich hocke mich auf einen Barhocker im Getümmel, ordere Orangensaft und beobachte das Geschehen. Die Bässe wummern in Abendlautstärke, die Luft ist zum Schneiden und irgendwas zupft da an meinem Eisbärenfell. Ich drehe mich zur Seite:
„Hey, Tina!“
„Oh, kennen wir uns?“

Naja, was man so kennen nennt. Bei meinem letzten Besuch im Artemis (kein Bericht im LH dazu, sorry!) hatte ich Tina für die dritte Nummer als Verlegenheitslösung gebucht. Übermäßig begeistert war ich nicht, sie hatte eine solide Standardnummer abgeliefert, nichts Besonderes. Kein Grund, sich nicht auf einen Smalltalk mit ihr einzulassen.

Das Männer-Lineup ist heute wohl überhaupt nicht nach ihrem Geschmack. Hieß es letztens noch, sie würde nur mit 20 Prozent der Männer aufs Zimmer gehen, kommen heute nur 10 Prozent in Frage. Selbstredend gehöre ich dazu. Wenn die Entwicklung ihrer Ansprüche so weitergeht, wird sie bald um meine Hand anhalten…

Die Botschaft ist, Prozentzahl hin, Verlobung her, das ich ganz eindeutig ihr Typ bin. Und zwar genau der, mit dem sie jetzt aufs Zimmer möchte.

Mein Blick schweift durch die Runde. Auf eine aus dem RumBul-Knäuel hab ich grad gar keine Lust, und Jenna oder Ella… nö, später vielleicht. Warum also nicht Tina?

Tina argumentiert: Ihre Brüste wären heute auf jeden Fall körperwarm, schließlich seien sie ja heute – Dessoustag – gut eingepackt. Sind sie in der Tat, und lecker obendrein. Oben werde ich erfahren, dass ihre Brüste wirklich angenehm temperiert sind, was auf ihre Hände leider nicht zutrifft. Die sind nämlich eiskalt.

Noch ist kein Mangel an Zimmern, sie wählt Nummer 7. Glaube ich.

Nach dem obligatorischen Gang ums Eck erwartet sie mich nackt. Wir klären das Programm: 30 Minuten Stino. Keine Experimente. Sie legt los. Die detaillierte Schilderung spare ich mir: FO, Cowgirl, Doggy, Missi. Standardstellungsdreikampf. Wie gewohnt zunächst aggressiver Handeinsatz beim FO, den sie auf meine Bitte aber sofort reduziert. Beim Doggy verströmt sie spürbaren Mösenduft, dies sei allerdings angemerkt, ich hatte das beim letzten Mal nicht bemerkt. Sie bietet ihren Körper an, gibt dezente und passende Geräusche von sich und bemüht sich auch, mich vor dem Abschuss akustisch zu stimulieren. Insgesamt einen Tucken besser als beim letzten Mal. Ich bin zufrieden. Entgummierung und Säuberung sind meine Angelegenheit.
Kichernde Nutte: „Du machst einen Knoten ins Gummi?“
Schuldunbewusster Freier: „Sicher… hab ich als Knabe so gelernt."
Logisch, dass ich mich jetzt natürlich verheddere.

Hinterher noch etwas AST. Ich werde nicht schlau aus ihr. Sie ist generell recht distanziert und zurückhaltend, damit komme ich problemlos klar. Was ich für mich aber nicht auflösen kann, ist der Widerspruch zwischen ihren Anmachtexten – sie kann ihre Prozentrechnung in dem Job nicht wirklich ernst meinen – und den wirklich ehrlichen Worten, die sie daneben mit mir wechselt. Ehrlich deshalb, weil sie mir Dinge sagt, die mich nicht im rosafarbenen Schimmer, sondern eher im grellen schonungslosen Neonlicht erscheinen lassen… im übertragenen Sinne. Und stimmen.

Ich sage ihr, dass ich sie eigentlich nicht noch einmal buchen wollte.
Fast ehrlicher Freier: „Ich bin nicht so der Freund von Silikon.“
Nutte: „Und… mitgekommen bist Du aber trotzdem?“
Ehrlicher Freier: „Okay, ich habe meine Meinung revidiert.“

Was natürlich für die Frau spricht und nicht so sehr fürs Silikon. Ein Lächeln stiehlt sich für einen Gesicht auf ihr Nuttenpokerface, dann schiebt sie die Clubfassade wieder davor. Gesamturteil: Kein Flop, keine Empfehlung. Den Spruch mit „erneute Buchung unwahrscheinlich“ spare ich mir lieber. Wer weiß, wer demnächst an meinem Bademantel zupft.

+++ +++ +++ +++ +++

Daniela. Daniela hatte ich schon gehört, aber nicht gesehen. Ich entdecke sie später an der unteren Bar. Sie schwätzt noch mit einem Kollegen, kommt aber sehr schnell zu mir. Küss die Hand, schöne Frau…
„Du, ich kann Dich heute nicht buchen!“
„Ach geh, wieso?“
„Ich hab Dir doch schon ein frohes Fest gewünscht!“

Sie lacht und nippt an ihrem Getränk. Cola light, wie sie mir erklärt.
„Das Zeug hat Nebenwirkungen, weißt Du das?“
„???“
„Na, das macht unendlich geil. Ich hab schon gleich einen Orgasmus…“
„Echt? Dann hast Du jetzt einen Fehler gemacht.“
„???“
„Ich hab Dir doch gesagt, dass ich nicht mir Dir aufs Zimmer gehe. Hättest mir vielleicht ein Glas bestellen sollen…“
„Wieso? Reicht doch, wenn ich einen Orgasmus hab.“

Rein männertechnisch sei heute wenig los, wenig Italiener vor allem, stellt sie fest. Montag und Dienstag wären okay gewesen, heute aber… sicher wegen dem Wetter: die Flieger könnten wohl nicht landen. So was in der Art wird mir auch der Taxifahrer später erzählen, der mich ins Hotel kutschiert. Der Tagesspiegel am nächsten Morgen spricht allerdings nur von drei ausgefallenen Frankreichflügen. Dass wenig Südländer unterwegs sind, war mir auch schon aufgefallen. Sie werden annähernd gleichwertig ersetzt durch Russen.

Sie unterhält mich wie immer prächtig, es macht einfach Laune, mit ihr zu reden. Keine Frage, dass wir die Unterhaltung oben fortsetzen, als mein Milchkaffee und ihre Cola Geilt ausgetrunken sind. Zwei Zimmer sind noch zu haben, sie greift zuerst zur Nummer 1. Die Vorficker haben aus irgendwelchen Gründen aber das Fenster aufgelassen, es ist arschkalt. Rückfallebene ist Zimmer 14 (oder doch 17?), eine winzigkleine Bude. Winzigklein, aber dafür warm. Und: zwei Spiegel über Eck. Da auch Daniela kalte Hände hat, fällt die Auswahl leicht. Dusche ist Pflicht, auch sie verschwindet kurz.

Sie beginnt ohne Umschweife mit FO. Heute lagert sie quer zu mir und überrascht mich mit kleinen Zungentrillern an Schaft und Eichel, die ich von ihr so noch nicht kenne. Wirklich bequem liege ich nicht, denn sie hat mich damit überfallen. Für den anschließenden Ausritt bemühe ich mich um eine bequemere Position. Es macht Spaß, diesen Hardbody auf sich zu sehen und zu fühlen. Ebenso Spaß macht es, sie in der Missi zu ficken und im Doggy vor sich zu sehen. Dazu die beiden Spiegel… beim Doggy schaut sie mich freundlicherweise im Spiegel an, das ist richtig edel. Kein Wunder, dass ich auf einen erneuten Versuch im Löffelchen verzichte. Schien sie ohnehin nicht zu mögen. Abschuss also im Doggy. Ich zucke aus und löse mich von ihr, sie reicht mir Tücher zur Reinigung.
„Ich brauche jetzt fünf Minuten Pause.“

Daniela wirft sich rücklings auf die Matraze, ich lege mich daneben und streichele sie. Wir setzen unsere Unterhaltung fort und so verrinnt die Zeit. Nach endlosen Minuten setzt sie sich auf:
„Wenn wir jetzt noch bleiben wollen, musst Du aber verlängern.“
Daniela sieht an mir herunter.
„Aber du bist totgefickt… komm, lass uns gehen.“

Nett, wie die Nutten so über unsereinen reden.

Die Nummern mit Daniela entwickeln sich und werden immer besser. Heute würde ich das zum ersten Mal als Girlfriendsex bezeichnen. Unterhalten wurde ich wie immer prächtig, und mir gefällt, dass bei ihr wohl ein längeres Anbahnungsgespräch mit dazugehört. Das hatte ich bisher jedes Mal mit ihr.

Den Tip hat sie sich redlich verdient – ich schaue nicht auf die Uhr, ich weiß das – und noch einmal wünsche ich ihr ein Frohes Fest und dergleichen. Der Wunsch ist nicht verfrüht… es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn ich in 2010 noch einmal den Weg in die Fickfabrik finden sollte.

+++ +++ +++ +++ +++

Amelie. Es ist schon halb zwei durch. Wie ich so oben an der Treppe stehe und glotze, wirft sich plötzlich etwas von hinten vollflächig auf mich. Der Kollege neben mir am Geländer grinst sich eins, und ich erschrecke mich vom ganzen Herzen.
Pulsbeschleunigter Freier: „Ey, erschrick mich doch nicht so!“
Unschuldig scheinende Nutte: „Habe ich das? Oh, entschuldige…“

Sie stellt sich vor: Amelie aus Rumänien, möglicherweise auch aus Moldau, sie lässt sich da nicht so genau aushorchen.
„Magst Du keine Rumäninnen?“

Na, die Dame hat ja eine recht klare Vorstellung von dem, was so abgeht. Ich schüttele den Kopf, ein grundsätzliches Problem habe ich nicht. Parallel mustere ich sie: Irre groß – 1,78 Meter ohne Nuttentreter gibt sie an – kein Hardbody, aber dennoch schlank. Schöne Brüste, ich tippe auf mittlere C-Cups. Sie trägt nette einfache weiße Dessous, die ihr gut stehen. Das Gesicht etwas scharf gezeichnet, ihre dunklen Haare trägt sie hochgesteckt mit einer Blume im Haarknoten. Nichts, das man von der Bettkante schubsen sollte… ich bitte sie auf einen Kaffee an die Bar im Wellnessbereich.

Wir lagern uns auf einem der Sofas. Ich bin angenehm überrascht. Amelie spricht sehr gut deutsch und ich finde recht schnell einen Draht zu ihr. Sie lässt zwar eine gewisse Ungeduld erkennen und stochert wie wild mit ihrem Trinkhalm im Glas herum, baut aber keinen Zimmerdruck auf. Die Wünschelrute spricht an: Sie wird heute meine Nummer drei.

Auf dem Weg zur Treppe merke ich, wie sehr die Wünschelrute anspricht. Vorhin hatte ich noch über einen Kollege geschmunzelt, der etwas gebeugt hinter der Dame seiner Wahl herschritt… jetzt bin ich selbst in dieser Situation.

Wir diskutieren kurz, wo wir uns niederlassen sollen. Fickereien im Zelt oder im Kino sind nicht so mein Ding, ich mache ihr also klar, dass ich nur ins Zimmer gehen werde. Sie schüttelt den Kopf:
„Wir werden warten müssen.“

Und sie hat recht. Oben gibt es kurz Streit, weil sie sich außer der Reihe einen Schlüssel geben will, den aber sie verliert. Wir erobern nach einer Weile ein Sofa. Erstaunlicherweise wird es nicht langweilig mit ihr. Sie ist zu einem Gespräch bereit und auch in der Lage.

Irgendwann sind wir dran und bekommen die Nummer 12. Ich mache meinen üblichen Gang, und dann beginnt ihr Part.
„Oh, Du bist nass? Lass mich Dich abtrocknen...“

Amelie baut von Anfang an eine pornöse Stimmung auf und zieht ihre Show voll durch. Sie pellt mich aus dem Eisbärenfell und trocknet mich fachgerecht ab. Überall. Dann wirft sie mich rücklings aufs Bett und springt auf mich. Unmittelbar danach hat sie meinen Schwanz im Mund und beginnt wild zu blasen, hart an der Grenze zum Schmerz. Ich erdulde und genieße… sie macht das sehr heftig, aber eben auch sehr geil. Sie wirft ihren Kopf beim Blasen hin und her, sehr, sehr aggressiv. Wäre das meine erste Nummer (und wäre nicht Boss-Lisa daheim eine meiner Stammnutten)… ich wäre jetzt vermutlich in ihrem Mund gekommen. Den Aufpreis für FNmA (für Bärlina: FT ) hatte sie vorher bekanntgegeben. Allerdings ist das meine dritte Nummer – und ich war in Lisas Schule. No chance, my dear.

Sie gummiert und steigt auf. Die Show geht weiter. Sie hat es echt drauf und Muskeln in den Schenkeln, sie massiert hockend – nicht knieend – mit ihrer Möse meine Schwanzspitze, und das ausdauernd.

Ich soll sie im Doggy ficken. Sehr gern. Ihr Gebläse hat mich ziemlich heiss gemacht, ich stöpsele ein und beginne zu rammeln. Anders kann man das nicht nennen, sorry. Optisch ein Hochgenuss, sie achtet nämlich darauf, dass ich im Spiegel bestmöglichen Ausblick habe… und zudem dieser lange, schmale Rücken und der feste griffige Hintern…

Noch einmal Stellungswechsel in die Missi. Ihre Brüste machen sich äußerst anregend in dieser Stellung, ich knete und lecke und knabbere…
„Klasse Brüste hast Du… die sind doch echt?“
„Nein, sind sie nicht.“

Ich kann es kaum glauben. Wenn sie recht hat – und warum sollte sie nicht recht haben – dann hatte sie einen sehr guten Doc. Die Brüste fassen sich weich und natürlich an, die Polster sind nicht zu spüren, keine Narbe zu sehen.

Ich mag dann nicht weiter kolben und loche aus. Amelie fragt gar nicht erst, reißt den Gummi herunter und setzt das heftige Blaskonzert vom Vorspiel fort. Sie fragt noch einmal nach FNmA, ich lehne noch einmal ab. Ich lehne mich zurück, genieße und bin doch nicht ganz entspannt… weiß ich, ob sie mich linken will?

Ich nehme ihren Kopf in die Hände und ziehe ihn sanft fort von meinem Schwanz.
„Warte.“
Ich bringe es selbst zu Ende. Sie geht sofort darauf ein, spreizt ihren Beine, führt meine freie Hand zu ihrem Vergnügungszentrum und beginnt wie wild, sich ihren Kitzler zu reiben. Oder zumindest so zu tun. Unter immensem Geräuschaufwand erlebe ich dann meinen Höhepunkt und sinke erschöpft zurück. Das war heftig und Porno zugleich.

In Summe – Anbahnungsgespräch, Wartezeit und Zimmer – hat sie mir fast anderthalb Stunden gewidmet. Ich finde, dass das nicht nur 60 Steine wert ist, bedanke und verabschiede mich. Sie zeigt, dass sie sich an unser Gespräch erinnert und sagt mir zum Abschied noch ein paar persönliche Worte. Danke, Amelie!

+++ +++ +++ +++ +++
Fazit zu den CDL's:

Tina war… schwierig zu bewerten. Besser als beim letzten Mal, aber leider für mich immer noch nicht wirklich optimal. Dennoch ist sie vermutlich unabhängig von den jeweiligen Vorlieben immer eine Bank für eine seriöse Nummer ohne Abzocke. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass ich mir ein Zimmer mit ihr vorstellen kann.

Daniela war… göttlich. Ich will das nicht weiter auswalzen, für mich ist sie sowohl als Gesprächspartnerin als auch als Gespielin auf Zeit eine annähernd optimale Mischung. Zudem passt sie hervorragend in mein Beuteschema. Wiederholung wahrscheinlich… sollte sie mir noch mal über den Weg laufen. Sie wird nach Weihnachten wohl nicht gleich nach Berlin zurückkommen.

Amelie war… positiv anstrengend. Was sie abgeliefert hat, war Porno. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass bei ihrem aggressiven Sex bei dem einen oder anderen Kollegen die Nummer schon nach fünf Minuten vorbei ist. Der Fachbegriff heißt wohl: abspritzorientiert. Wenn man damit umgehen kann und will, aber durchaus eine Empfehlung wert.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  11.12.2010, 20:21   # 193
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Zitat:
Zitat von peter4
Letzendlich hast Du beneidenswert - angesichts von 120 EUR für einen Handjob - die Ruhe behalten.
Was soll ich Stress machen? Ich gehe nicht dahin, um mich zu ärgern, und Lehrgeld zahlt jeder mal.

Zitat:
Zitat von peter4
So ein Laden fehlt mir eigentlich noch auf meiner 2fuck-Liste. Ergibt sich momentan aber nicht. Außerdem: Geld!
Mindestens über eine Fahrgemeinschaft liesse sich zu gegebener Zeit verhandeln Ich selbst werde allerdings frühestens Ende Januar wieder dort unterwegs sein.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  11.12.2010, 09:43   # 192
peter4
 
Benutzerbild von peter4
 
Mitglied seit 28. October 2008

Beiträge: 1.573


peter4 ist offline
Wink YMMD

Sorry, Sniffsen, natürlich wird das zur Kenntnis genommen, was Du schreibst, wenn auch nicht immer und sofort.

Zitat:
Im tiefsten Innern ahne ich schon, dass sie für sich den Mösenschontag ausgerufen hat


Letzendlich hast Du beneidenswert - angesichts von 120 EUR für einen Handjob - die Ruhe behalten.

-----

So ein Laden fehlt mir eigentlich noch auf meiner 2fuck-Liste. Ergibt sich momentan aber nicht. Außerdem: Geld!


---

Und Du solltest Dich auch ein bisschen mehr um Schwerin kümmern
__________________
Hall Of Fame / Refererenzen
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  08.11.2010, 22:30   # 191
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
You only fuck twice...

Ruhe im Artemis-Thread. Keine Ahnung, ob sich irgendwer für das interessiert, was ich hier so absondere... kann aber gut sein, dass sich alle Interessenten im hinlänglich bekannten regionalen Forum mit Informationen versorgen. Mach ich ja auch Für alle anderen gibts hier die nuttenbezogene Kurzfassung meines Berichtes "You only fuck twice…"

Sollte die Prosa drumrum jemanden interessieren, reicht PN. Ich stelle die Prosa dann gern direkt oder aber einen passenden Link bereit. Zusätzliche Erkenntnisse zu den hier beschriebenen Nutten liefert die Prosa aber nicht, eher gibt sie die Stimmung drumherum wieder.

+++ +++ +++ +++ +++

Paris.

Paris kobert unten an der Bar. Wir kommen ins Gespräch, alles lässt sich ganz nett an. Das Figürchen ist allerliebst, der Bauch flach, die B/C-Mollies sehr schön anzuschauen. Silikon, anders geht das gar nicht, und ich frage und fühle nach: Die Dinger sind so straff, das schafft Mutter Natur nie und nimmer. Eine Unterbrustnarbe hab ich später nicht gefunden, aber heutzutage kann man die Polster ja auch von der Achsel aus einbauen lassen… Und sie streitet das natürlich ab.

Paris gibt an, Polin zu sein, was ich nicht glauben mag. Ich hab ihr ein paar nicht unbedingt geläufige Ortsnamen unter die Nase gerieben, mit denen sie nicht wirklich etwas anzufangen wusste. Meine Leser erinnern sich: Eine der besten Nutten bei mir daheim ist Polin… Ich tippe also eher auf Ruhrgebiet mit polnischen Eltern, und siehe da, mir wird Dortmund als Wohnort genannt. Dort macht sie Tantramassagen, ohne Sex, ist nur ein paar Tage die Woche hier. Und hier und jetzt würde sie mich auch gern massieren. Und dann Sex mit mir machen.

Mein Rücken – kein Witz – kann nach der Woche wirklich eine Massage gebrauchen, und eine gemütliche, keinesfalls wilde Einstandsnummer sollte mir für den Rest des Tages noch genügend Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Ich buche sie schließlich für eine Stunde und wir gehen nach oben.

Ich sage ihr, was ich möchte: Massage und Sex. Sie hält mir einen Vortrag, was sie alles aufpreispflichtig anbietet. Ich wiederhole, was ich möchte, und bekomme schließlich meine Massage. Und die ist wirklich nicht mal schlecht, sie knetet und streicht sicher gut 20 Minuten an meinem Rücken herum. Das alles wäre noch angenehmer, wenn sie ihre Plappermöhl mal auf den Schongang schalten würde. Leider denkt sie nicht daran. Unangenehm finde ich, dass sie mir gegenüber über Kollegen lästert… und ich meine damit nicht das Gerede über die nervigen Südländer.

Ich soll mich umdrehen. Sie würde jetzt blasen, und ich soll ihr nicht in den Mund spritzen. Und wenn doch, müsste sie 50 Steine berechnen. Ich darf sie anfassen, überall, aber keinesfalls den Finger in sie einführen. Abgesehen davon, dass ich als überwiegend höflicher Zeitgenosse das nur sehr vorsichtig probieren und eine entsprechende Ablehnung auch respektieren würde, nervt dieser Vortrag nur.

Sie putzt mein Kampfgerät kurz mit einem Feuchttuch und benetzt es mit Gel oder Öl, so genau kann ich das nicht definieren, weil ich mich gerade zurücklehne und genieße. Es gibt das böse Wort „Falle schieben“, und so was in der Art veranstaltet sie tatsächlich. Ich meine nicht mal, dass sie das macht, um ihre Freier zu linken, ich fürchte, sie leitet das aus ihren Tantramassagen ab. Sie hatte mir beim Massieren vorgeschwärmt von Handentspannung mit Öl, und genau daran lehnt sie sich an. Ab und an nimmt sie wirklich Mund, Zunge und Lippen zu Hilfe, aber das Kampfgerät keinesfalls auf Tiefe. Egal, so unangenehm ist das nicht. Im tiefsten Innern ahne ich schon, dass sie für sich den Mösenschontag ausgerufen hat und deshalb keinesfalls mit mir ficken wird, und so mache ich für mich das Beste draus und tue mir keinen Zwang an.
Entsetzte Nutte: „Iiiieeeeh… da kommt ja was!“
Na, wozu bin ich denn hier?
Scheinheiliger Freier: „Ja… öhm… schon…“

Na gut. Ich werde gesäubert und nun sind noch zwanzig Minuten über. Die werde ich ihr aber nicht schenken…

Freier: „Komm, lass mich Dich massieren.“
Erstaunte Nutte: „Oh, gern… wenn Dir das gefällt?“

Natürlich gefällt mir das, denn der Körper ist für meinen Geschmack wirklich nah am Optimum. Sie schnurrt wie ein Kätzchen und macht mir Komplimente am laufenden Band. Wüsste ich es nicht besser, ich würde von meinem Chef am Montag Gagen in der Größenordnung Brad Pitt verlangen…

Irgendwann ist genug massiert, die Zeit ist um und wir verlassen die Lasterhöhle.

Freier: „Was bekommst Du?“
Nutte: „Einhundertundzwanzig. Wenn es Dir gefallen hat, kannst Du mir gern auch mehr geben.“

Ich gebe ihr 120 und sie zeigt keine Enttäuschung, sondern Charakter, verabschiedet sich freundlich und höflich. Und sie grüßt mich im weiteren Verlauf des Tages, wenn sie mich sieht. Stil hat sie.

Nun denn. Die Hälfte dieser Summe war Lehrgeld. Und meine not-to-fuck-again-Liste hat einen Eintrag mehr.

+++ +++ +++ +++ +++

Natascha. Um die 1,70 m groß ohne Nuttentreter. Durchschnittsfigur, und genau deswegen attraktiv. Dunkelblonde Haare, recht breites Becken, kleiner Bauch. Sie erinnert mich entfernt an Denise Virieux… nur halt ein paar Jahrzehnte jünger.

Auch Natascha greift zum Feuchttuch, erklärt mir dabei, dass ich sie auch mit einer Freundin und mit Lesbenshow haben könne. Der Dollarzähler in ihren Augen leuchtet… Nö, Danke, Standardnummer ist absolut okay.

Der Dollarzähler geht aus und sie macht sich an die Arbeit. Und das macht sie gut. Ich kann gar nicht mehr so genau sagen, was sie alles angestellt hat… Geblasen hat sie mit viel Gefühl und ohne Handeinsatz, denn die waren anderweitig beschäftigt. Mein Körper wurde freundlichst verwöhnt und auf Hochspannung gebracht. Immer ein freundliches Lächeln und stets Augenkontakt. Das mag ihr Standardprogramm sein, bei mir hat es angeschlagen.

Nutte: „Wann kommst Du nach Russland?“
Verständnisloser Freier: „Was soll ich in Russland… ich will Dich nicht heiraten!“

Gekicher, Gegacker, Gelächter, und mir wird klar: Die wollte schlicht gefickt werden!

Sex gabs ins zwei Stellungen: Cowboy und Doggy. Leider hatte sie mich in ein Zimmer bugsiert, in dem der Spiegel zu hoch angebracht war… rein optisch für mich daher nicht das Optimum. Egal, der Sex mit ihr macht trotzdem Spass, und auch sie wirft mit Komplimenten nur so um sich. Mann, bin ich ein toller Stecher… :P

Den Abschuss erledigt sie dann mit Mund und Hand. Kein Gezicke, keine Rezitation aus der Preisliste, einfach nur die Ansage: „Wenn es soweit ist, sag bitte Bescheid.“ Reicht komplett aus, liebe Paris. Ich halte mich dran. Das heißt, ich muss das nicht mal tun, denn den richtigen Moment erkennt die erfahrene Nutte Natascha am Verhalten des Freiers selbst. Sie wechselt von Mund- auf Handbetrieb und verschafft mir eine sehr schöne… Scheisse, es war geil und hab mich selbst ziemlich vollgesaut. Irre viel für die zweite Nummer… da hatte Paris wohl nicht richtig abgemolken.

Eine sehr schöne zweite Nummer, und ich verlasse das Zimmer mit dem berühmten frisch-gevögeltes-Eichhörnchen-Grinsen. Danke, Natascha!

+++ +++ +++ +++ +++

Katharina. Russin, Sibirien, Irkutsk. Nahezu perfektes Deutsch. Mittelblonde Wasserwellenlocken. Mit einigen Muttermalen und Leberflecken übersäte helle Haut, perfekt passend dazu angezogen mit einer sehr langen Kette mit dunklen Steinen, bis zum Nabel reichend. Die Größe netto gibt sie mit 1,71 Metern an, wunderschöne lange Beine, kleine B-Cups natur. Das alles fällt ja im Artemis nicht weiter auf, aber sie hatte diesen: „Ich will Dich ficken, aber Du musst mich verführen!“ – Blick. Irre. Geil. Wahnsinn. Die Wünschelrute spricht sofort an. Sie mag schon deutlich über die dreißig sein – ich frage grundsätzlich nicht danach – aber sie gibt sich unschuldig wie siebzehn. Okay, die Dinge, die sie vorschlägt, klingen eher weniger unschuldig, aber das muss ja keiner wissen außer ihr und mir. Ich halte sie noch etwas hin, obwohl mir klar ist, dass wir oben landen werden. Absolut klar.

Ich bin übrigens stinksauer, als ihr eine Kollegin, die grade ein Zimmer für eine Nummer zu dritt sucht, ihr den letzten Schlüssel ablässt. Sie bräuchte ja ein großes Zimmer… Ich hätte sehr gern mit ihr auf ein Zimmer gewartet…

Ohne Umstände und ohne Feuchttuch beginnt das Gebläse (Hinweis: ich hüpfe stets vorher fix oben unter die Dusche). Sie wechselt: Gebläse, B2B-Massage, streicheln… irre Show. Ich mag es kaum glauben, aber das fühlt sich an wie die erste Nummer und nicht wie die dritte. Kein Problem, die Erektion zu halten. Sie freut sich stattdessen über mein unter ihrer Zunge zuckendes Kampfgerät, ich fühle nach ihrem Vergnügungszentrum: Einen kleinen Streifen Haar hat sie noch, und mittelgroße Schamlippen rufen nach Zärtlichkeiten. Kein „Halt!“, kein „Stop!“. Wir ficken dann im Stellungsdreikampf – Doggy, Missi in verschiedenen Varianten, Löffelchen, und das alles gut im Spiegel abgebildet – und im Löffelchen fülle ich das Gummi. Und nun ist noch lange nicht Schluss, sie lässt sich gut Zeit für AST und erzählt mir, dass ich für sie heute der letzte war. Sie würde Feierabend machen… ich auch.

Sie hat sich ihr Tip redlich verdient und gibt sich überzeugend traurig, als ich ihr gestehe, so bald nicht wieder ins Artemis zu kommen. Machs gut, Katharina.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  02.11.2010, 01:25   # 190
sniffsen
 
Mitglied seit 26. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Mitten in der Woche. Irgendwann kurz vor Mittag. Die Ringbahn bringt mich zum Westkreuz, und nun bin ich nur noch fünf Minuten zu Fuß vom größten Puff Mitteleuropas entfernt. Soll ich wirklich? Will ich wirklich?
„Sie sind neu hier?“
„Ja, bin ich.“
„Dann erkläre ich Ihnen das alles mal.“
Ein Hermespaketbote, der darauf wartet, seine Lieferung loszuwerden, lauscht amüsiert. Kurze Zeit später schmunzelt auch ein Kollege, der nach mir das Foyer betreten hat. Ich tue cool, werfe der Püppi vom Dienst am Empfang einen meiner unnachahmlichen Augenaufschläge zu, und sie vergisst glatt, meinen Rucksack zu kontrollieren. Hätte sich eh nicht gelohnt. Püppi hat nichts verpasst.

Wertsachen kommen ins Wertfach, der Rest in einen Spind. Der Spind ist klein, die Umkleide nicht wirklich großzügig bemessen. Der Maler könnte sich bei Gelegenheit mal mit den Wänden beschäftigen. Wenigstens haben die hier Fussbodenheizung. Gleich neben der Umkleide die Dusche für die Eisbären, zu denen ich jetzt gehöre. Verflucht rutschig, wenn man die Clublatschen trägt und die Fliesen nass sind. Soll in einer Dusche vorkommen. Neben der Dusche das WC. Findet man auch ohne Brille, olfaktorisch nicht zu verfehlen. Apropos Brille: Wohin damit beim Duschen? Ich entscheide mich, sie beim Duschen auf dem Brett über den Kleiderhaken für die Bädemäntel zu deponieren. Hinterher hat die Brille selbst auch mal eine Dusche nötig: Da hat schon Jahre keiner mehr Staub gewischt. Jedenfalls nicht über dem Haken mit der Nummer Neun.

Ab ins Getümmel. Naja, Getümmel ist vielleicht leicht übertrieben. Viel ist nicht los, so gegen zwölf Uhr mittags. Ich schlendere einmal quer durch die Bar. Ein zweites Frühstück wäre nett, und irgendwo dahinten soll sich das Buffet befinden… ich komme nicht weit, denn auf dem Weg zum Buffet hat sich Airisch aufgebaut.

Airisch: Philippina, um die dreissig, gut gemachte C-Cup-Sillies mit irre langen Nippeln. Ohne Highheels so um die 1,60 gross.
„Du bist neu im Club?“
„Ja.“
„Soll ich Dir den Club mal zeigen?“
„Warum nicht… gern. Aber ich wollte erst mal frühstücken.“
„Das kannst Du immer noch. Und dann trinken wir zusammen einen Kaffee.“

Wenn mich das Personal schon nicht einführt, dann müssen das halt die Freiberuflichen regeln. Im 5. Element hat das besser geklappt, aber egal. Sie zeigt mir den Club. Und natürlich steuert sie zielstrebig auf das Pornokino zu. Dort breitet sie ihr Saunatuch aus, nimmt Platz und bittet mich zu sich. Schöner Film, meint sie, und beginnt handgreiflich zu werden. Das breche ich schnell mit dem Verweis auf das Frühstück ab. Wir verabreden uns… im Moment tobt hier wie bereits erwähnt noch nicht gerade der Bär und ich bin sicher, dass sie keine andere Buchung annehmen wird. Sie schmollt, aber nicht übermäßig, und lässt mich ziehen. Und ich ziehe zum Frühstück.

Achtzig Euro Eintritt habe ich gelöhnt, das Frühstück selbst ist keine acht Euro wert. Schade. Drei CDL’s tun sich am Buffet gütlich, kobern aber nicht, ein weiterer Eisbär frühstückt auch. Ich setze mich zu ihn.
„Kobern die Mädchen hier immer so aggressiv?“
„Sorry, I don’t speak german, I come from Greece!”
Ich schlucke. Stimmen die Berichte also doch: Äußerst internationales Publikum. Wir parlieren ein wenig, Allgemeinplätze nur, und ich vertilge zwei Minicroissants und etwas Obst. Irgendwann muss ich aber zurück und ich weiß: Es gibt nur einen Weg zurück, und auf dem wird sie lauern.

Ich hatte richtig getippt. Airisch hatte keine Buchung und wartete brav. Die Clubführung wurde wieder aufgenommen. Unten im Wellnessbereich bestellte ich mir Cafe au lait – bekommen hab ich Latte Macchiato – und ich kam mit ihr ins Gespräch. Mir wurde irgendwann klar – diese irren Nippel!, dass ich sie schon mal in der Bielefeld-Paderborner Gegend gefickt hatte. Seltsam, dass sie sich nicht erinnert, Nutten merken sich doch sonst fast jeden Freier? Die Erinnerung an die Stunde im Ostwestfälischen war nicht so schlecht… sie hatte die Buchung sicher. Allerdings erst nach dem Kaffee.

Im Zimmer verleibt sie sich mein Kampfgerät ohne weitere Umstände oral ein und beginnt mit einem sehr netten und engagierten französisch. Ganz dezenter Handeinsatz, und wenn die Hand nicht am Schwanz ist, ist sie an den Eiern beschäftigt. Ganz hervorragend, nichts zu meckern. Ich kann schön fingern, werde auch angefeuert, lecken ist aber untersagt: Erst ab Stundenbuchung aufwärts. Sie würde aber gut küssen, meint sie. Ich küsse sonst zwar keine Nutten, aber da sie sich als Nichtraucherin geoutet hatte, kann ich mir das ja mal antun. Richtig rein mit der Zunge darf ich zwar nicht, aber das ist schon ganz okay.

Sie hat zweimal versucht, zum ficken zu wechseln, doch ich hab sie zweimal gebeten, weiterzublasen. Das hat sie geduldig getan. Irgendwann gings aber dann doch ans ficken: Sie war so freundlich, von selbst aufzusitzen – es sollte der einzige Ritt an diesem Nachmittag bleiben – und erledigte das hockend. Respekt, die Dame hat sicher ordentlich Muskeln im Oberschenkel. Anschließend gemütlich in der Missi weitergefickt, und sie erzählt was von Blasen bis zum Schluss.

Und nun wird’s ausgekocht.
Rammelnder Freier: „Oh, wonderful… blowjob ‘til finish… sounds nice!“
Gerammelte Nutte: “Every girl here does it… so do I!”
Neugieriger Freier: “Any additional fee?”
Treudoof glotzende Nutte: “Every girls does it… its standard!”
Nachhakender Freier: “No extra fee?”
Noch treudoofer glotzende Nutte: “No, its standard!”

So ein Luder! Nun will ich mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie FNmA anbietet und das nicht als Extra berechnet. So verliebt in mich sah sie gar nicht aus… Egal, mir ist es den Fuffi wert, den sie vermutlich aufschlagen wird, ich lagere mich bequem und bewundere das Schauspiel. Sie macht das wirklich gut und saugt mir, als es soweit ist, auch den letzten Tropfen raus … und glaubt mir, bei der ersten Nummer ist das nicht wirklich wenig.

Airisch war echt tapfer und hat wirklich alles weggeschluckt… nicht ohne einen Kommentar zur Menge hinterher zu schieben. Ach ja… und ich hätte jetzt hundertundzehn zu löhnen. War ja klar.
Und das wiederum finde ich ausgekocht. Ich hab zweimal nachgefragt, und zweimal hat sie nichts gesagt. Wirkliche Anfänger oder eher aufgeregte Zeitgenossen hätten an dieser Stelle vielleicht Streit gemacht oder laut „Betrug“ gerufen. Solche Spiele sollte sie besser lassen, zumal der Service wirklich absolut okay und sein Geld ohne Frage wert war. Tip gibt’s wegen dieser Unkorrektheit nicht, doch sie bleibt freundlich und will mich heute noch mal daten. Versuchs nur…

(Nachbemerkung: Es handelt sich um exakt dieselbe Dame, die hier beschrieben wird. Ich kann den Kollegen gut verstehen )

Ich verhole mich nach unten in den Wellnessbereich, versorge mich mit Getränken und chille vor mich hin. Vermutlich hab ich auch tiefgechillt, sprich: ich bin eingepennt. Gekobert wird hier unten offenbar nur wenig, jedenfalls um diese Tageszeit. Ich kämpfe mich durch zwei AMS, komme auch wieder zu Kräften und wechsele dann die Etage. Jetzt ist Showtime. Für mich.

Es sind jetzt schon wesentlich mehr CDL’s unterwegs. Einige drehen ihre Runden, ruckzuck hab ich ein paar von denen auf dem Schoss. Alles schmucke Mädchen, doch der Funke springt bei keiner richtig über. Ganz schlimm fand ich eine Ungarin – Budapest, woher sonst – mit einem süßen Körper, aber einem sehr herben Gesicht und furchtbar unvorteilhaft verschminkten Augen, Name ist mir entfallen. Mehrere Anläufe starteten Pia, eine große schlanke Blondine mit kleinen spitzen Baby-A-Cups und norddeutschen Wurzeln, und Emma, eine Türkin oder Halbtürkin mit deutlichem Kölner Dialekt. Insbesondere letzterer konnte ich im weiteren Verlauf des Nachmittags kaum entgehen, irgendwie muss ich das Wort „Opfer“ irgendwo tätowiert bekommen haben, jedenfalls für Emma sichtbar. Meine Verweise, ich müsse mich noch vom Zimmerbesuch erholen, fruchten immer nur für zehn Minuten… Mädels, ich bin keine siebzehn mehr!

Irgendwann kommt Samantha angeschlendert, und da war er, der Funke.
Samantha, eine burschikose Berlinerin, sitzt plötzlich auf meinem Schoss und will nicht weichen.
Freier: „Was willst Du denn von mir?“
Nutte: „Ich will Dir schön einen blasen und dann mit Dir ficken!“
Das nenne ich eine deutliche Ansage.

Ich schätze sie um die dreißig, dunkle Haare, blondierte Strähnen, Extensions, KF 34 mit frisch gemachten B-Cup Sillies. Gut gemachten Sillies, muss ich ergänzen, keine Prallballons, sondern nett ansehen und anzufassen. Kleine Narben unter der Brust von der OP. Der Bauch nicht ganz glatt, die ganze Person aber nah am Hardbody. Ich mag sie sofort. Die Chemie stimmt, und so muss sie nicht lange betteln, um mich zum Zimmergang zu bewegen.

Oben angekommen, stellt sich heraus, dass sie es mit dem Gebläse nicht so hat. Unter „schön einen blasen“ verstehe ich was anderes. Sie hält nicht lange durch und greift schnell zum Gummi. Ich möge sie doch in der Missi ficken… gern doch. Und so ficke ich sie heldenhaft und bewundere meinen Alabasterkörper im Spiegel. Dann Stellungswechsel, Doggy. Das scheint ihr persönliches Highlight zu sein. Sie geht irre gut mit, gönnt mir jeden Blick im Spiegel, den ich mir wünsche, und es ist wirklich ein obergeiles Feeling. Fast wäre ich schwach geworden und hätte verlängert… sie entwickelt beim Ficken einen geilen Mösenduft, den ich zu gern mal gekostet hätte. Lecken gibt es aber nur ab Stundenbuchung… Zwischendurch immer wieder Pausen, weil wir beim ficken Blödsinn labern und lachen. Das Ganze ist schlecht zu beschreiben… irgendwie so, als ob man leicht besoffen die Freundin seines besten Freundes vögelt. Keine Chance, so das Gummi zu füllen.

Ausgestöpselt, Rückenlage. Sie spreizt ihre Beine, reibt ihre Clit und macht ihre Show für mich. Und ich hole mir gemütlich einen runter. Danke, Samantha.

Am Wertfach werden wir Zeuge eines eher kühlen und unfreundlichen Abschiedes zwischen einem Kollegen und seiner Freundin auf Zeit. Kommentar von Samantha:
Nutte: „Da waren wohl beide ziemlich unzufrieden… schau Dir die Gesichter an.“
Also meins schau ich besser nicht an… ich grinse sicher wie ein frisch gevögeltes Eichhörnchen.

Pause. Dieses Mal lege ich mich auf einer der Liegen am Pool im Wellnessbereich und sehe den Masseuren – mittlerweile sind zwei am schaffen – bei der Arbeit zu. Es ist ganz nett hier und wäre noch netter, wenn die beiden Italiener auf den Liegen neben mir nicht so viel labern würden. Samantha taucht wieder auf, gibt erst den Masseuren einen Klaps und dann mir. Ich rechne damit allerdings nicht und schrecke zur Belustigung der italienischen Fraktion aus meinem Halbschlaf hoch. Noch eine Buchung? – Nee, Schnucki, lass mich erst mal wieder zu Kräften kommen…
Die Südländer nerven, ich verziehe mich dann doch wieder nach oben. Da herrscht jetzt gut Betrieb, die Spätschicht-CDL’s trudeln offenbar langsam ein, trotzdem ist es kein Problem, einen Platz auf einem der Sofas zu finden. Es ist allerdings schwierig, einen Platz zu finden, wo man keine Italiener hört… aber es ist auszuhalten. Im Fickzelt ist offenbar Action, eine Dame stöhnt dezent vor sich hin und entsorgt etliche Momente später den Mundinhalt in den Papierkorb. Nett.

Einige Mädchen kobern , einige gar nicht. Ich erkenne kein System. Emma findet mich, ich schicke sie wieder weg, und Pia lässt mich mittlerweile freundlicherweise jetzt in Ruhe. Airisch sehe ich gar nicht mehr. Entweder hat sie genug getan für heute oder sie hat eine Dauerbuchung. Immer neue Nutten machen Schaulaufen. Zwei Zuckerschnitten haben es mir angetan, beide reagieren aber nicht auf Blickkontakt: eine rotblond und schlank, und eine andere schlank, blond und mit einem roten Miniröckchen.

Samantha hatte recht, als sie sagte, dass abends auch die Liebhaber üppiger Weiber zu ihrem Recht kommen. Da laufen zwei, drei Pferdehintern rum… Jungejungejunge. Ich glotze so herum, suche eine passende Beute und schlürfe meinen Kaffee, da schiebt sich ein schlankes dunkelhaariges Etwas in mein Blickfeld und winkt.
Nö, ich wollte doch zum Abschluss eine blonde ficken… ich sehe woanders hin.
Sie folgt meinem Blick und bleibt in meinem Blickfeld. Nach einer Weile gebe ich das Spiel auf und winke sie zu mir. Ruckzuck hat sie sich neben mir aufs Sofa gebretzelt.

Jessie. Jessie entpuppt sich als Rumänin. Ihr annähernd perfektes Deutsch hat sie angeblich im Puff gelernt… man mags kaum glauben. Ab und an mischt sie ein paar polnische Brocken dazwischen, was mich irritiert. Ich frage nach.
Nutte: „Du kannst polnisch?“
Freier: „Nein.“ – … wenn Du wüsstest, dass eine der besten Nutten bei mir daheim Polin ist…
Ich nehme ihr Rumänien, von mir aus auch Moldawien (sie behauptet, aus Iasi zu stammen, das ist hart an der Grenze zu Moldawien) aber trotzdem ab, weil ihr Akzent nun mal kein polnischer ist. Jedenfalls in meinen Ohren. Sie ist ein nettes Persönchen mit süssen A-Cup Titties, die leicht hängen und nach außen stehen. Kein Silikon… ist ja auch mal was. Ich mache sie darauf aufmerksam, dass mit mir nicht mehr viel los sein wird… vor allem die Nummer mit Airisch war kräftezehrend. Sie winkt ab, kein Problem, das bekommt sie hin. Okay… ich gebe ihr noch eine Chance, zu verschwinden und murmele etwas von Durst und Apfelschorle. Sie steht auf, doch nicht etwa, um sich zu verdrücken, sondern um sich selbst einen O-Saft und mir das gewünschte zu holen. Das Weib wittert die Buchung förmlich…

Später gehen wir wirklich nach oben. Dortselbst verursacht sie bei mir zuerst eine Schrecksekunde: Ich war zwar vor dem Zimmergang noch fix unter dem Wasserfall, um das Kampfgerät zu säubern, doch sie greift zum Feuchttuch und schickt sich an, meinen Schwanz damit zu polieren.
Polierende Nutte: "Du sagst, wenn es aua ist?"
Genervter Freier: "Ja... aua, lass das doch mal!"
Mist… sollte ich so daneben gegriffen haben?

Es bleibt bei der Schrecksekunde. Sie kümmert sich im Anschluss dermaßen intensiv und mit viel Spucke und annähernd Deep Throat um meinen halbsteifen Schwanz, dass sie alle meine Vorurteile in Sachen Muräninnen widerlegt. Ich darf fingern, nutze das aber nicht so intensiv aus, weil ich mich auf meine Körpermitte konzentriere: Das Luder schafft es doch tatsächlich, eine komplette Erektion zu erzeugen…

Flutschi lässt sie weg, Spucke tuts auch. Reiten lehnt sie ab, aber Missi wäre okay. Dann machen wir halt das… Sie macht nette Geräusche beim ficken, lässt sich aber leider nicht zum Päckchen falten. Schade. Ab in die Doggy. Das geht dann schon deutlich besser, und so wird eine Weile gerammelt. Ich könnte vermutlich noch eine Stunde weiterkolben, was die erfahrene Nutte natürlich bemerkt… sie locht von selbst aus und dreht mich auf den Rücken.
„Ich mache es Dir mit dem Mund.“
Mach mal. Sie kniet zwischen meinen Beinen, ihre kleinen geilen Titten baumeln vor sich hin, und bläst. Und bläst. Und bläst.
„Du spritzt auf den Bauch, ja?“
Mach ich. Leg los, Schätzchen! Offenbar ist die Zeit vorbei, denn sie legt nun mit wirklichem Eifer los, lutscht meinen Schwanz klatschnass und ist zum Schluss dann nur noch am Wichsen. Mir ist das recht, denn meine Barschaft reicht exakt für diese Nummer ohne Extras. Hatte ich ihr vorher so gesagt.
Abschuss!

Respekt. Offenbar hat sie es als Herausforderung verstanden, mir noch mal eine Ladung zu entlocken. Und ihr ist es gelungen, die Nummer war zwar nur durchschnittlich, aber ihr Engagement beispielhaft. Für so viel Einsatz – und dezent überzogen hatten wir auch noch – finde ich dann am Wertfach auch noch völlig überraschend einen Schein fürs Tip. Sie ist sichtlich erfreut. Danke Freier, Danke Nutte!
Ich leite den Aufbruch ein und beantworte die Frage von der Püppi an der Rezeption, ob es mir denn gefallen habe, wahrheitsgemäß mit:
Erschöpfter und zufriedener Hurenbock: „Ja.“

Der Eintritt ist allerdings definitiv zu teuer für das, was clubseitig geboten wird. Für80 Euro sind mir die Umkleidemöglichkeiten samt angegliederter sanitärer Anlange zu beengt – zum Geruch hatte ich eingangs was geschrieben, es duften allerdings nicht alle WC’s im Haus so intensiv. Es ist auch einfach zu wenig inklusive, was das Catering betrifft, und dass das Hamam extra kostet, ist anderswo auch anders. Zum Frühstücksbuffet hab ich mich auch am Anfang geäußert, an Getränken hab mir ich in Kneipenpreisen gerechnet vielleicht 20 Euro eingefüllt. Der Rest ist Reingewinn… oder Deckungsbeitrag. Unabhängig davon war der Besuch im Artemis für mich ein Ausflug in einen Realität gewordenen feuchten Männertraum… und ich überlege, ob ich mir den Traum am nächsten Wochenende noch mal gönne. By the way… wie voll ist es samstags tagsüber?

Fazit zu den Nutten:
Airisch hat die beste Action abgeliefert, sich aber unkorrekt verhalten. Sie hatte mich nach dem Zimmer noch mal angesprochen, aber ich sah keine Veranlassung, ihr unkorrektes Verhalten mit einer zweiten Buchung zu belohnen. Trotzdem aber kein Grund, sie bei einem weiteren Besuch nicht trotzdem noch mal zu buchen.

Samantha war der gute Kumpel, den man fickt. Mit ihr hat es insgesamt riesigen Spaß gemacht, auch wenn der Sex selbst, vor allem das Französisch, eher Durchschnitt als Porno war. Sie hat mit ihrem Doggystyle allerdings mein persönliches Highlight des Tages geliefert. Erneute Buchung nicht ausgeschlossen… vor allem, wenn sie sich an mich erinnern sollte. Vielleicht teste ich das mal.

Jessie hat sich als gute Nutte erwiesen, die sich ganz auf den Gast konzentriert. Grundsolide, leider aber nicht viel mehr. Würde ich als Notnagel aber trotzdem wieder buchen… wäre schon neugierig darauf, wie sie mit einem ausgeruhten Freier umgeht.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
Antwort erstellen         
Alt  23.10.2010, 23:31   # 189
murmel
test-the-best
 
Mitglied seit 29. March 2003

Beiträge: 32


murmel ist offline
LUNA im Artemis in Berlin - - Berlin - TEST BERICHT

LUNA im Artemis in Berlin
Zitat:
Super FKK-Club in der Hauptstadt; Tageskarte 80,- EURO inc. alkoholfreie Getränke und Essen.
anwesende Damen ca. 60,- Euro/halbe Stunde


www.fkk-artemis.de
-

Berlin

Berlin
DE - Deutschland
Vor 2 Wochen habe ich mir mal wieder einen Besuch im Artemis gegönnt!
Ich hatte das Glück, dass meine Wahl vor dem Nachhauseweg noch auf Luna fiel!
Luna eine in Deutschland lebende Philippinin. Ich würde sie als süßes Küken mit dem nettesten Lächeln im Artemis bezeichnen. Sie ist nur 1,55m groß, hat aber von ihren frechen Zöpfen bis zu den Zehenspitzen einen Superbody!!! Erotic pur: ein toller Busen mit schönen Nippeln, wohlgeformtes Hinterteil, schöner Mund mit geiler Zunge, angenehm glatte dunkle Haut; ich wüsste nicht was ich bei ihr verbessern würde! Was aber noch besonders erwähnenswert ist; es gab keinerlei Zeitdruck, und sie ist eine angenehme Gesprächspartnerin, einfach Super!
Ich musste nachdem meine Wahl auf sie gefallen ist, allerdings noch lange warten; jemand schnappte sie mir vor der Nase weg, und danach hielt sie noch ein "Schwätzchen" auf ihrem Zimmer!
Um ca. 01:00 kam sie dann wieder die Treppe runter; ich schnappte sie mir diesmal aber gleich im Treppenhaus.
Wir tranken zuerst im Barraum auf einer Sitzgruppe noch etwas. „Tic-Tac“ hat gewirkt und es gab dort bereits fleissig ZK's; auch sonst gab es von Anfang an keinerlei Berührungsängste!
Anschließend gingen wir nach oben, da alles überfüllt war mussten wir noch etwas stehen und konnten dann noch eine Weile auf einem Sofa warten; auch dort Schmuserei vom Feinsten!
Im Zimmer ging dann richtig die Post ab! Geiler GFS! Wir verwöhnten uns zuerst im Stehen, wobei sie wegen ihrer Größe schön an meinen Warzen knabbern konnte, fand ich geil!
Dann in der horizontalen eine geile 69er Nummer, wobei sie hervorragend blies und sich an ihrer wohlschmeckenden Muschi schön verwöhnen ließ. Zunge und Finger in ihrem Hintereingang genoss sie scheinbar und drückte immer fester entgegen! Auch ihren geilen Busen konnte man schön rannehmen!
Zum Abschluss folgte dann noch ein geiler Ritt auf mir, bis zum Abschuss und darüber hinaus! Auch im Anschluss folgten noch ZK’s und eine angenehme Unterhaltung.
Schade, dass es schon so spät war und ich ins Hotel musste, sonst hätte ich sie noch einmal buchen müssen!
Luna, fallst du das liest, noch mal vielen vielen Dank für das geile zusammensein mit dir und ich hoffe wir treffen uns wieder!
Antwort erstellen         
Alt  28.10.2009, 10:26   # 188
byieni
Geniesser leben länger
 
Mitglied seit 15. June 2006

Beiträge: 439


byieni ist offline
Ein Bayer in Berlin

Servus Kollegen,

normalerweise schreibe ich ja in der bayerischen "Landessprache". Diesmal möchte ich mich aber etwas internationaler ausdrücken, drum bleibt's bei Hochdeutsch ..... *smile* - Und - es brauchds eng nix denga, des ko i scho a!

Gestern am Abend, nach Landung mit dem Flieger und einchecken ins Hotel, musste ich doch mal den VBB testen und fuhr Richtung Westkreuz, dann noch 3 min. Fussweg und schon stand ich vor der angeblichen Nr. 1 des Berliner Nightlife.

Mir wurde an der Rezeption alles erklärt, was und wie es hier so läuft, anschliessend drückte ich die 80 Euro Eintritt ab (ganz schön happig, Hauptstadt eben, oder wie?), ging umziehen und duschen und mit Bademantel ab ins Geschehen.

An was ich mich gewöhnen musste: Man wird vom ersten Augenblick an von den Mädels zu diesem und jenem animiert. Das kenn ich aus anderen Clubs nicht so progressiv. Aber: Ich denke, hier im Artemis ist der Wettbewerb unter den CDL's hart, es waren mindestens 50-70 Mädels anwesend. Genau hab ich sie nicht gezählt......

Zunächst bin ich also mal durch die "heiligen Hallen" auf den verschiedenen Stockwerken gewandelt und habe ein wenig die Umgebung und das Geschehen auf mich wirken lassen, wohlgemerkt, nicht ohne immer wieder mal einem kessen Anmachspruch von einem der "Has'n mid zwoa Hax'n". (Meine Kollegen nördlich des Weisswurstäquators mögen mir die Entgleisung in meine Muttersprache verzeihen...)

Ich habe mich dann an die Bar im oberen Stockwerk (Raucherbereich! Warum man dort die Lüftung nicht ordentlich rennen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis) gesetzt und mir einen (antialk.) Drink bestellt, als sich von hinten ein Hase an mich heranschleicht. Ich spüre richtig schön dicke Titten in meinem Rücken (leiderwar der blöde Bantelmantel dazwischen), und als ich mich umdrehe, strahlt mich ein verdammt hübscher, schwarzer Teufel an! Sie stellt sich als Anita vor, sie komme aus Rio de Janeiro. Au geil ,eine Carioca, schliesst es mir in den Kopf, dort war ich schon mal und habe nur gute Erinnerungen an die dortige Damenwelt .....

Sie überredet mich (ich geb ja zu, sie musste dazu nicht viel Energie einsetzen) zu einer halben Stunde "nur angenehme Dinge", wie sie es nannte. Und wie zum Beweis, hatte ich plötzlich auch schon ihre Zunge tief im Halse. Wir zogen uns auf eine Couch zurück, das Genutsche wurde immer feuchter und heftiger ....... und landeten auf einem der Zimmer.

Dort hatte nicht mehr ich ihre Zunge, sondern sie meinen Schwanz plötzlich tief im Hals, Ich sag Euch: Saugeil! Da sie dann auch etwas geniesserisch veranlagt war, sass sie plötzlich auf meinem Gesicht und blies weiter wie der Teufel, ich revanchierte mich, indem ich sie, ich denke für sie auch sehr angenehm, leckte. Sie wurde schön feucht dabei und ihr Gebläse immer geiler, so dass ich aufpassen musste, dass hier nicht schon das vorzeitige Ende über mich kam.

Dann drehte sie sich um, und mein Schniedel verschwand in ihrer Pussy. Ihr wisst sicher, wie es aussieht, wenn eine Carioca Samba tanzt, aber wie es sich anfühlt, wenn du dabei tief in ihr drin steckst - ich sage Euch ......

Sie ging mit ein paar Stellungswechseln saugut mit, es war alles dabei Missio, Doggy etc. Ich wollte aber ein finales Gebläse erleben, und so kam es dann auch. Sie wieder in 69 über mir und ich war plötzlich im Himmel *mehr sog i ned*

Danach noch ein wenig AST, Massage und dann der Gang zum Wertfach und ihr die wohlverdienten 60 Euro übergeben.

Dann war Sauna angesagt. Dabei kann man einfach sagen, dass der Wellnessbereich im Artmis wirklich super ist.

Ich habe mich dann immer wieder mal mit einer der Damen unterhalten - Was die wohl wollten ... Aber ich war einfach noch zu kaputt .....

Später am Abend setzt sich ein mandeläugiges, verdammt hübsches Wesen neben mich. Eine in Deutschland lebende Thai names Kim. Und bei Thais ist's bei mir einfach geschehen, was soll ich mehr schreiben....

Knutschen, Zimmer, poppen in allen Lagen und schließlich beim Ritt zum zweiten Mal abgeschossen. Es war auch mit Kim ein nettes Tete a Tete, aber an Anita reichte es nicht ganz heran.

Dass ich zwischendurch mich noch mit einem Girl aus California "abmühte" und nichts richtiges dabei rauskam, schreibe ich wohl noch meiner Erholungsphase zu. Auch sie bemühte sich redlich, aber ich war einfach noch zu kaputt von Anita.

Fazit: Das Artemis ist allemal einen Besuch, auch eine Wiederholung dessen, wert. Ich glaube aber, dass man bei der Vielzahl von CDL's aufpassen und sehr genau beobachten muss, um sicher zu stellen dass man nicht abgezockt wird. Man erkennt schon ,dass es auch einige "Sprinterinnen zwischen den Stockwerken" gibt.

Also: Ich komme wieder, wenn mich mein Weg wieder mal in die Hauptstadt führt.

Kepp on fucking und Servus!

byieni
__________________
"Stossstange" ist aller Laster Anfang .....

Antwort erstellen         
Danke von
Alt  16.09.2009, 15:16   # 187
toscana
 
Mitglied seit 18. November 2004

Beiträge: 5


toscana ist offline
Sie war noch letzte Woche dort

"Exotin, schwarze volle Haarpracht, silikongeschwellte Titten mit unendlich langen Nippeln, bis zu den Schenkeln hohe schwarze Fick-mich-Stiefel.

Nach eigenen Angaben Philippinin, in NRW aufgewachsen. Den Namen habe ich inzwischen erfolgreich verdrängt."

Ich denke, das ist Iris....
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  08.09.2009, 23:37   # 186
reter
 
Mitglied seit 1. July 2006

Beiträge: 9


reter ist offline
News?

Hallo,

wollte morgen mal im Artemis vorbeischauen. Gibt es Neuigkeiten bzgl. Service und Mädels seit dem letzten Beitrag?
Antwort erstellen         
Alt  07.06.2009, 18:44   # 185
ElG
- - -
 
Mitglied seit 25. February 2005

Beiträge: 283


ElG ist offline
Zitat:
Bin bin relativ oft im Artemis. Der Name tät mich schon interessieren.
Wenn ich den Namen hören würde, könnte ich mich vielleicht ...

Ich dachte, anhand er Beschreibung kommt der Name sicher aus dem Forum.

Zitat:
Exotin, schwarze volle Haarpracht, silikongeschwellte Titten mit unendlich langen Nippeln, bis zu den Schenkeln hohe schwarze Fick-mich-Stiefel.
Zitat:
Nach eigenen Angaben Philippinin, in NRW aufgewachsen.
Sie wäre eigentlich leicht zu erkennen, Philippinin, exotisches Aussehen, Hautfarbe eher hell, ca. 170 mit Stiefel, schaut pornonuttig geil aus.

Titten mit auffällig langen Nippeln. Spricht perfekt deutsch.

Animiert stark. Immer unterwegs, oben im Barbereich, unten im Saunabereich, im Kino ...
__________________
„Jaja, seufzte Freud, an den Klippen zum Weiblichen zerschellen selbst die Besten von uns!“
Antwort erstellen         
Alt  07.06.2009, 17:58   # 184
Gentelmantom
 
Mitglied seit 12. November 2007

Beiträge: 59


Gentelmantom ist offline
@ElG

Bin bin relativ oft im Artemis. Der Name tät mich schon interessieren.
Lecken und Küssen kostet im Artemis nix extra. Da wurdest du verarscht.
Ich hätte nicht bezahlt und das mit der GL geklärt, wenn das in ruhiger Atmosphere passiert, fliegst du da nicht raus. In letzter Zeit sind viele neue CDL da und vor Abzocke oder schlechtem Service ist man niemals sicher. Der Service kann im Artemis sehr unterschiedlich sein, meist ist er allerdings wirklich klasse.

Grüsse
Tom
Antwort erstellen         


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:30 Uhr.



·.¸¸.·´¯`*©* Nachricht an Tim den Webmaster
Hilfe, Fragen, Kooperationen, etc.

·.¸¸.·´¯`*©* Beschwerden, Drohungen
Drohungen mit (ohne) Ultimatum,
Zensuraufforderungen, etc.

LUSTHAUS Regeln
Bitte lesen!
Danke.


Noch mehr Erlebnis-Berichte?

Mit einem LUSTHAUS-Banner auf deiner Homepage kannst du
deine Gäste motivieren im LUSTHAUS-Forum zu berichten.

Banner & Logos für deine Homepage

LUSTHAUS Hurenforum   LUSTHAUS Erotikforum

LUSTHAUS Erotikforum
www.lusthaus.cc


  LUSTHAUS Erotik Forum  LUSTHAUS Hurenforen  LUSTHAUS Sexforum  LUSTHAUS Hurentest  LUSTHAUS Huren

LUSTHAUS Hurenforum

LUSTHAUS Hurenforum

Hat es dir gefallen? Berichte doch bitte im LUSTHAUS - DANKE!!!




Sexxxgirls.com

Do it Yourself!!! Mach deine Werbung jetzt ganz einfach selbst...






# A4 Plakat für Girls & Clubs #

1:1 Bannertausch | Bannerwerbung buchen | Statistik / Mediadaten

Copyright © 2018 Dios mío! agencia de publicidad
15th Floor Tower A, Torre de Las Americas
Panama City

zurück zu den
LUSTHAUS Hurenforen
(Startseite)